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Faust

Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 3

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 3

Tom hatte nur noch das Zuschlagen der Eingangstür wahrgenommen, als Dimitri grußlos aus der Wohngruppe verschwand. Der Junge hatte nicht einmal abgewartet, bis seine Wäsche fertig geschleudert war. Dass er dort draußen nur mit einem Trainingsanzug bekleidet unterwegs sein würde, hinterließ ein ungutes Gefühl bei dem Betreuer.

Thao selbst war in ihrem Zimmer geblieben, anscheinend hatte sie bei dem Jungen keinen Erfolg gehabt. Eigentlich ungewöhnlich, zumal sie es an sich vortrefflich verstand, sich in die Jugendlichen auf der Straße hinein zu fühlen und ihre Sprache anzunehmen.

„Thao? Ist alles okay?“

Nach einem kurzen Moment vernahm er Schritte hinter der Tür, die sich kurz darauf öffnete. Die Punkerin verlor kein Wort, kehrte zur Liegestatt zurück und legte sich wieder hinein.

„Was ist los? Hat er Dich angefasst?“, zeigte sich Tom besorgt.

Mittlerweile kannte er Thaos melancholische Stimmungen, doch heute schien es besonders schlimm zu sein. Er schob ihre heutige Verfassung dem Jungen zu.

„Sag schon. Hat er Dir etwas getan?“

Thao schüttelte den Kopf und starrte zur Decke.

Tom betrachtete sie nachdenklich. Ihr Misserfolg schien ihr ziemlich nahezugehen.

„Soll ich Herbert benachrichtigen oder willst Du es nochmals bei dem Jungen versuchen?“

Obgleich sie seine Worte wahrscheinlich vernommen hatte, hegte Tom dennoch erhebliche Zweifel, dass sie ihm antworten würde. Sie schien an einem Punkt angelangt zu sein, an dem Frustration und Aussichtslosigkeit Oberhand gewannen. Vielleicht resignierte sie auch, wie schon so viele Kollegen vor ihr? Es wäre nur verständlich, selbst er hatte solche Momente schon durchlitten. Dieser Job brachte eben auch beträchtliche psychische Belastungen mit sich.

„Ich werd versuchen, ihn morgen nochmals zu finden.“

Der stämmige Mann nickte.

„Ich lass Dich jetzt wieder allein, Thao. Bring mir nachher bitte den Zimmerschlüssel, wenn Du gehst, okay!?!“

Erstmals blickte sie zu ihm hoch und nickte.

„Mach ich. Danke, Tom.“

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senalex
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 3

 

Teil 2

Thao hatte den ganzen gestrigen Abend in Anelieses Gesellschaft verbracht. Nach dem gemeinsamen Abendbrot hatten sie noch bis spät in die Nacht zusammen ferngesehen. Sie war froh, dass Aneliese nur wenige Stunden in der Woche für ihren Vater arbeitete und darüber hinaus noch gelegentlich als Dolmetscherin in der Stadt aushalf. So konnte sie viel Zeit mit Thao verbringen, wodurch die Punkerin jedes Mal zumindest einige Zeit von ihren Sorgen Ablenkung fand. 

Umso belastender verlief der heutige Abend für junge Sozialarbeiterin. Mit Ashna, Anelieses altem Spitz, hockte sie auf dem Sofa, hatte zunächst gelesen, dann ein wenig auf der Gitarre gespielt und letzten Endes, als auch das nichts mehr half, den Fernseher eingeschaltet. Sie befürchtete bereits, in Depressionen zu verfallen, eingedenk des aus ihrer Sicht miesen Fernsehprogramms.

„Ach das ist doch Scheiße!“

Entnervt warf sie die Fernbedienung vor sich auf den Kaffeetisch und fläzte sich in die Polster. Ashna legte sich in ihre linke Armbeuge, seufzte und schloss seine Äuglein. Dieser Hund hatte schon ein anstrengendes und belastendes Leben, wie Thao nicht ohne Ironie feststellte.

Die junge Frau lehnte sich zurück und schloss ebenfalls die Augen. Sofort drängte sich ihr Ex-Freund wieder in ihre Gedanken. Er wollte einfach nicht verschwinden, wenn das so weiterging, würde sie noch dem Wahnsinn anheimfallen. Entschlossen griff sie zum Telefon und wählte die Nummer ihrer Mutter.

„Mama? Hi! Ich bin es.“

„Thao? Schatz! Wie geht es Dir? Ist alles gut bei Dir?“

Anne schien sofort zu spüren, dass es ihrer Tochter wieder schlecht ging.

„Ich denke immer noch so sehr an ihn, Mama. Er geht einfach nicht weg aus meinen Kopf.“

„Hast Du mal mit Harald gesprochen? Er hat es Dir doch angeboten, soweit ich weiß?“

Thao dachte an Karls Vater. Auch das war ein riesiger Verlust für sie. Die Eltern ihres Ex-Freundes waren ihr fast zu ihren eigenen geworden. Sie hatte sich, trotz Karls resoluter Mutter, sehr gut mit den beiden verstanden.

„Ich kann das nicht. Es wäre auch unfair Karl gegenüber, wenn ich zu ihm noch Kontakt hätte.“

Thao hatte angerufen um sich abzulenken, nicht aber, um über Karl zu reden.

„Wie sieht es bei Euch aus? Alles gut soweit?“

Thao hörte eine weitere Stimme im Hintergrund, dann, wie am anderen Ende der Leitung der Hörer seinen Besitzer wechselte.

„Kleine?! Ich bin es, Rüdiger! Das ist ja eine Überraschung, ich wollte Dich nämlich selbst anrufen.“

„Ach, echt? Und ich dachte, Du wärst der Weihnachtsmann mit Verspätung.“

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senalex
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 1

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 1

„Hey, haste mal ne Kippe?“

Die Punkerin nickte, griff in ihre Lederjacke und reichte dem jungen Straßenschläfer ihre angebrochene Zigarettenschachtel.

Weit entfernt, hinter den Docks, hörte man das Horn eines Schiffes.

„Feuer?“

Das Mädchen grinste, kramte in ihren Taschen und blickte auf den zerlumpten jungen Mann hinab, der vor ihr, ausgestreckt auf ein paar Zeitungen, bis vor Kurzem noch fest geschlafen hatte. Heute Nacht würde es empfindlich kalt werden, die Temperatur wahrscheinlich sogar unter den Gefrierpunkt fallen.

„Pennst hier aber nicht, oder? Am Hafen unten ist gestern einer erfroren.“

„Woher weißte das denn?“

Das Mädchen deutete in eine Richtung.

„Caritas, die Schwester Petra von der Küche hat es mir erzählt. Kennst die? Wie heißt denn überhaupt?“

„Dimitri. Du?“

Das Punkermädchen lachte.

„Nenn mich Jule.“

Der Junge sah misstrauisch zu ihr auf, die Tusse kam ihm nicht ganz koscher vor.

„Legst Dich zu mir? Ich hätte es dann ein wenig wärmer.“

„Stinkst Du sehr?“

Der Junge roch an sich.

„Nee, es geht.“

„Aber nur kurz zum Aufwärmen, okay? Und lass Deine Griffel bei Dir, sonst richte ich Dir Deine Kauleiste aus.“

Er nickte, das Mädel schien es ernst zu meinen.

„Besteck haste nicht irgendwo, oder?“

„Hey! Sehe ich aus wie ein Junkie?“

Das Mädchen besah sich den Typen genauer. Tatsächlich konnte sie keine Anzeichen feststellen, die darauf hingedeutet hätten.

Sie schloss den Reißverschluss ihrer Lederjacke bis oben, zog das dicke, schwarze Stofftuch um ihren Hals fester und drückte ihren Hut tiefer ins Gesicht.

„Komm schon her. Du zitterst ja.“

Tatsächlich fror der junge Obdachlose, außer einem löchrigen Schlafsack, der kaum noch Futter in sich trug, hatte er nichts, womit er sich vor der Kälte schützen konnte.

Sie schob ihren Arm unter seinen Kopf und drückte ihren Körper an den seinen. Der erste große Schritt war getan.

„Wo sind Deine Freunde? Hängst doch nicht allein hier ab, oder?“

Dimitri runzelte die Stirn, nahm einen Zug aus der Zigarette und drückte sich fester an ihren Körper. Er spürte den Druck ihrer Brüste durch ihre Jacke hindurch, doch hatte er, neben ihrer Drohung, noch ganz andere Sorgen im Kopf. Vor allem hatte er nichts zu essen und auch keine Idee, wo er sich etwas Essbares beschaffen konnte.

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senalex
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Erziehung - 13

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 12
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Erziehung - 14

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Ina erledigte ihre Aufgaben gewissenhaft, sie räumte die Seile, Ketten und Spielzeuge weg, leckte den Schmutz vom Boden und reinigte ihn danach mit einem starken Desinfektionsmittel. Anschließen wusch sie sich selbst und warf einen Blick ins Schlafzimmer ihrer Tochter. Nicole lag ohne Decke auf dem Bett und nur mit ihrem neuen Kleidungsstück bekleidet. Ina konnte die Erschöpfung in dem Gesicht ihrer Tochter sehen, aber zumindest schlief sich tief und friedlich. Danach ging sie nach unten ins Wohnzimmer. Kurz bevor sie den Raum erreichte, ließ sie sich auf alle Viere nieder und krabbelte zu Thomas, welcher die Beine auf den Wohnzimmertisch gelegt hatte und zwischen den Programmen des Fernsehers hin und her zappte. Ina krabbelte zu ihm bis sie sich neben ihm befand, sie blickte zum Boden und wartete. Kaum mehr als beiläufig streichelte Thomas ihr über den Kopf. Dann packte er sie an den Haaren und zog ihren Kopf über sein Glied. Ina brauchte keine weitere Aufforderung, bereitwillig leckte sie über das schlaffe Stück Fleisch.

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Degonim
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der etwas andere 4 Personen Haushalt (4)

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der etwas andere 4 Personen Haushalt (5)

 

Kapitel 1. Die Rückkehr, Teil 3b

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mrmo
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der etwas andere 4 Personen Haushalt (3)

     Nächster Teil: 
der etwas andere 4 Personen Haushalt (4)

 

Bisher scheint es Euch ja zu gefallen.
Dieses ist ja mein erstes Werk, an dem ich aber schon sehr lange immer wieder herumschreibe.

Haltet Euch nicht mit dem konstruktiven Feedback zurück.

Da der 3 Teil recht lang ist, ist dieser geteilt.

Viel Spass beim Lesen.

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mrmo
4.855002
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der etwas andere 4 Personen Haushalt

     Nächster Teil: 
der etwas andere 4 Personen Haushalt (2)

 

Kapitel 1. Die Rückkehr, 1. Teil

Markus kam von einer Geschäftsreise nach Hause. Er war Geschäftsführer einer kleinen aber erfolgreichen IT-Firma, die sich auf Sicherheitsthemen Spezialisiert hat. Daher war er häufiger auf Geschäftsreisen.

Er parkte sein Auto vor der Garage, nahm seine 2 Koffer und ging zur Eingangstür.
Dort klingelte er.
Natürlich könnte er auch einfach aufschließen, die Schlüssel hatte er ja, aber er genoß es, wenn ihm von einer seiner 3en geöffnet wird.

Die 3, das waren 3 Frauen die bei ihm lebten. Andere würden wohl Sklavinnen dazu sagen, aber Markus mag das Wort nicht so und vermeidet es, sie so zu bezeichnen.
Rosi, Anja und Charlotte sind freiwillig in seinem Haus und ordnen sich seinen Regeln unter.Sie könnten aber jederzeit gehen, wenn sie es denn wollten.
Sie haben nach und nach den Weg in sein Heim gefunden.
Aber sie lieben seine Dominanz, seine Regeln und seine Art ihnen das zu geben, was sie wollen und brauchen.
Die Regeln sind hart und er legt viel Wert auf dessen Einhaltung.
Weder mag, noch will er sein Haus mit willenlosen Geschöpfen teilen.
Darum verwendet er auch gerne Formulierungen wie „seine 3 Mädels“ oder „seine 3 Damen“.
Es ist die Mischung die er liebt. Zum einen der bedingungslose Gehorsam ihm gegenüber, aber trotzdem eine eigene Meinung und einen eigenen Willen.
Durch die Geschäftsreisen, auf denen er oft ist, kann er sie in der Regel nicht mitnehmen.

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mrmo
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Campingplatz 1

 

Wir genießen nun endlich unsere freien Tage auf dem Campingplatz. Du bist froh das ich endlich bei Dir bin und wir ein paar schöne Tage miteinander verbringen, seitdem Du weißt, das dieser Campingplatz so die ein oder andere Überraschung bereit hält, kannst du kaum erwarten was als nächstes passiert.

Wir sind vor unserem Wohnwagen, da Du Dich mir mal wieder widersetzt hast, habe ich dir für heute eine besondere Strafe versprochen.Ich spüre wie Du langsam immer nervöser  wirst, weil den ganzen Tag ist nichts passiert, wir haben uns gesonnt, was gegessen, eine kleine langweilige Nummer geschoben, die dich in keinster Weise befriedigt hat, und dein Kopf macht mittlerweile was er will, deine Gedanken schweifen immer wieder ab, und Du versuchst Dir auszumalen, was Dich erwartet .

Plötzlich schreckst Du hoch, als ich Dich rufe! Komme mein geiles Miststück, lecke mich ein bisschen, mir ist etwas langweilig! Das lässt Du dir nicht zweimal sagen und kommst rüber zu meiner Liege, ich mache meine Beine für Dich breit und du hockst dich dazwischen. Du gibst mir einen Kuss und beginnst meinen Körper zu lieb kosen, erst meinen Hals, dann zu meinen Brüsten über meinen Bauch zu meiner Muschi. Du leckst und knabberst an ihr, und beide werden wir immer feuchter. Ich drücke mich Dir entgegen, da ich total geil bin, mich macht es total wild, Dich den ganzen Tag zappeln zu lassen, und ich kann es kaum noch aushalten. Los fick mich, herrsche ich Dich an! Du nimmst Deine Finger und fängst an mich zu ficken, du merkst genau, das ich nicht lange brauchen werde um zu kommen und innerlich hoffst Du, das ich mich Dir dann annehme. Du fickst mich immer derber und mit deinen Zähnen, zwickst Du meine Klit immer wieder, meine Hand greift nach deinen Brüsten und sanft kneife ich deine Warzen. Deine Zunge spielt mit mir und Deine Finger stoßen mich immer wilder, Du merkst wie sich mein Körper anspannt und schon explodiere ich unter Dir.

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SüßeZiege
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 24 - Unvergesslich

 

24. Unvergesslich

Sie gingen die Treppe hinauf in den ersten Stock. Tom spürte, dass ihm das Essen wieder etwas Kraft gab und wie sich seine Erregung unter dem Kleid, jetzt da sein Penis wieder frei war, regte. Es war schön, das Kleid wieder tragen zu dürfen. Er musste es zwar immer wieder ein Stück herunterziehen, da es ihm bei jedem Schritt und jeder Stufe über seine Oberschenkel strich und hochrutschte, doch fühlte er sich nicht mehr so eingesperrt und femininer. Sie betraten nacheinander ein großes Schlafzimmer. An der rechten Wand stand ein gewaltiger Kleiderschrank, dessen Türen mit Spiegeln versehen waren. In der Mitte des Kleiderschrankes befand sich ein kleiner Durchgang mit einer Tür. Ein Himmelbett stand in der Mitte der linken Wand gegenüber dem Schrank. Das Bett war zwei mal zwei Meter und hatte ein Metallgestell. Die chromfarbenen Rohre stützten einen Baldachin, der mit weißem Tüll bespannt und umwickelt war. Der Boden war mit weichem Teppich ausgelegt und an der Eingangstür gegenüberliegenden Wand, stand ein Schminktisch zwischen den hohen Fenstern mit Blick in den Garten.

Marie und Tom mussten sich vor das Bett hinknien. Die Gesichter einander zugewandt. Ihre Brüste reckten sich ihm aus den Öffnungen des Kleides entgegen. Ihr Nippel waren zwar nicht mehr mit den Klammern und der Kette verbunden, doch die Haut war stark gerötet und zeigte Spuren von grober Benutzung. Der Anblick ließ die Beule in seinem Kleid größer werden. Dem Sklaven, sein Name war Tobias, wurde befohlen, seinen Lendenschurz abzulegen. Er entblößte ein mächtiges Glied, welches schlaf an ihm herunterhing. ´Stell Dich zwischen die beiden. Schwanz zu Marie, Arsch zu Tanja.´ befahl ihm Simone. Und als er sich hingestellt hatte sprach sie weiter ´Und Ihr beiden rutscht näher an ihn ran. Tanja, Du leckst ihm seinen Arsch und Marie, Du lutscht seinen Schwanz.´ dirigierte sie weiter. Tom gehorchte, wenn auch langsam. Er rutschte in gebückter Haltung von hinten zwischen die Beine von Tobias. Seine schwarzen Latexfinger legte er auf die Pobacken und zogen sie auseinander. Dann streckte er sich vorwärts und ließ seine Zunge dazwischengleiten.

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deepthroat1969
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