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Faust

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVII

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 4500 Klicks, aber nicht eine Meinung und 12 Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...

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ingtar
5.396664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (18 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 16 - Der Arztbesuch

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

 

16. Der Arztbesuch

Der Morgen verlief nach demselben Schema wie die beiden anderen. Tom brachte den Kaffee ans Bett seiner Herrin und bereitet das Frühstück vor. Im Badezimmer betrachtete er seine neue Frisur und föhnte sie zu einem Seitenscheitel. Nachdem er sich gereinigt hatte, zog er sich Nylons und Strumpfhalter an, sodass er die Manschetten und das Halsband tragen konnte. An seine neuen Fingernägel musste sich Tom auch noch gewöhnen. Anschließend züchtigte Jeanette sein von den Dornen mittlerweile unzählige Male verletztes Glied und ließ sich erneut bis kurz vor einen Orgasmus oral verwöhnen. Dann änderte sich jedoch der Ablauf gravierend. Weder legte sie ihm Kleidung raus, noch schminkte sie ihn. Auch legte sie ihm den Peniskäfig nicht an und führte ihm auch nicht den Butt-Plug ein. Und sie kettete ihn nicht an seinem Halsband fest. Dafür ließ sie Tom, bevor sie zur Arbeit ging, sich über den Esstisch beugen und verabreichte ihm mit einem Ledergürtel jeweils zehn harte Schläge auf jede Pobacke. ´Bis heute Abend.´ sagte sie und ging. Jetzt fiel Tom wieder ein, dass er um zehn Uhr seinen Arzttermin hatte. Fast panisch überlegte er, wie er dorthin kommen sollte, ohne etwas zum Anziehen zu haben. Er zog es sogar in Betracht, dass er sich etwas aus Marcs Kleiderschrank nehmen musste. Doch als er schon am Aufgeben war, sah er, dass der Schlüssel zu seiner Kammer im Schlüsselloch steckte. Dies konnte kein Zufall sein. Jeanette hatte in den letzten Tagen sein Zimmer stets verschlossen gehalten. Vorsichtig drehte er den Schlüssel um und öffnete zaghaft die Tür, als wenn ihn dahinter ein wildes Tier anspringen würde. Zu seiner Überraschung fand er das Zimmer stark verändert vor. Neben zahlreichen übereinandergestapelten Kartons, war seine Matratze verschwunden. Auch der mobile Kleiderständer war bis auf ein ärmellanges Wollkleid mit Rollkragen und einen kurzen Trenchcoat verwaist. Er rief sich Jeanettes Regel in Erinnerung. ´Wenn Du das Haus verlässt, trägst Du keinen Slip.´.

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deepthroat1969
4.734546
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Black Whore XI.

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
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Black Whore X.

 

Maria ist also immer noch auf der Farm, auf die sie ihren Sommerurlaub verbringen muss/darf...dort trifft sie auf andere Sklavinnen, die den Fetisch Interracial haben und wird dort hart ran genommen...was ihr ja auch gefälltsmiley...in diesem Teil erzählt Chistina, wie sie zu einer "Black Whore" für Schwarze wurde!

 

XI.

 

Sie schaute auf die Uhr, „oh, schon so spät! Du solltest gleich in den Frühstücksraum gehen, ein paar werden noch da sein und wenn Du Glück hast, hat Dir Astrid nicht schon alle Schwänze weg geschnappt und Du bekommst auch noch was ab!

Alice holte mit ihren Armen Schwung und stand auf, „los, mach Dir Dein Hundehalsband und die Manschetten um, dann gehen wir hoch!“.

Ich ging zu einem der Regale, suchte mir Manschetten für Hände und Füße und ein Halsband aus, alle waren schwarz und aus Leder mit mehreren Ringen versehen, ich machte alles an mir fest und ging wieder zu Alice, die schon im Türrahmen stand.

Sie drehte sich zu mir, in der rechten Hand hatte sie die Hundeleine und machte nun den Karabiner an dem Halsband fest, automatisch hob ich meinen Kopf, damit sie besseren Zugang hatte.

„Du darfst laufen!“ meinte sie gnädiger Weise und ich folgte ihr die Treppe nach oben in den Raum, in dem wir gestern Abend schon waren.

Vor der Türe blieb Alice stehen und drehte sich wieder zu mir, „also pass auf. Keinen Orgasmus heute. Von mir aus stöhn den Idioten was vor. Du schluckst heute mindestens 15 Ladungen, das sollte machbar sein, ich möchte ja, dass Du morgen früh schön gestärkt bist, wenn Du Deine nächsten fünf Schläge bekommst!“ grinste sie, „wenn Du weniger hast, bekommst Du für jeden weniger einen weiteren Schlag auf Deine Klit“ erklärte sie mir und Griff mir dabei an meine stark geschwollenen Klit, ich stöhnte auf, da sie durch die Schwellung hoch sensibel war, „frag Astrid, die gibt Dir eine Salbe!"

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ingtar
5.301174
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (17 Bewertungen)

ANAL-SKLAVIN 33. Ein verhängnisvoller Zwischenfall

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 32. Böses Erwachen
     Nächster Teil: 
ANAL-SKLAVIN 34. Treibjagd

 

33. Ein verhängnisvoller Zwischenfall

 

Bis in den späten Abend vergnügte sich die illustre Runde mit meinen zwei Sklavinnen. Immer wieder vergingen wir Männer uns an Heike und Diamond, während Maria keine Möglichkeit ausließ, die beiden versklavten Huren zu erniedrigen. Während dieses für Diamond, die bereits seit mehr als fünf Jahren ein Dasein als Lustsklavin fristete, eine nahezu gewöhnliche Veranstaltung war, sprengte das Maß an Perversion bei Weitem Heikes Vorstellungsvermögen. Ihr devotes Naturell und ihr durchaus vorhandener Hang zum außergewöhnlichen Sex, wurden weit über die von Heike definierten Grenzen hinaus ausgereizt. Der Umstand, dass ausgerechnet ihre tugendhafte Tante, die für Heike immer der Inbegriff einer Respektsperson war, nunmehr nichts weiter war, als eine unterwürfige Fickschlampe, überforderte Heike gänzlich.

 

Während ich mich zu später Stunde noch von Xaviers Chauffeur nach Hause auf meine Finca nach Soller bringen ließ, wurden Heike und Diamond getrennt von einander in Xaviers Kellerverlies in Ketten gelegt und eingesperrt. Am nächsten Morgen sollten sie mir von Anatoli und Igor im Lieferwagen gebracht werden. Vor meiner Abfahrt fragte mich Xavier noch, wann und wie ich Heike ihrer Mutter Julia vorführen wolle. Hatte das Aufeinandertreffen von Heike und ihrer Tante Diamond schon seinen ganz besonderen Reiz, so versprach dieses Ereignis noch mal ein Vielfaches an perverser Durchtriebenheit. Xavier meinte nicht zu Unrecht, dass dieses Event einen besonderen Rahmen verdient hätte und schlug vor, dieses bei der ohnehin fälligen Erstzertifizierung von Julia zu zelebrieren, die bekanntermaßen nach einer etwa dreimonatigen Grundabrichtung durchzuführen war. Xavier versprach, sich diesbezüglich einzusetzen, um für Julia gleich am darauf folgenden Wochenende, bei einer Veranstaltung in Artà noch einen Platz zu ergattern. Begeistert stimmte ich ihm zu.

 

Am nächsten Morgen wartete ich gespannt auf die Ankunft meiner zwei Sklavinnen. Hatte der Auftakt meiner noch jungen Bekanntschaft zu Heike zu Beginn noch fast romantische Züge, die sich basierend auf Heikes devotem Naturell mit knisternder Erotik abwechselten, so dürften die Dinge sich nun deutlich anders darstellen. War ich bis zum Besuch bei Maria und Xavier für sie wohl eher so etwas wie ein väterlicher Freund, mit dem Heike ein erotisches Abenteuer suchte, so war ich seit gestern zweifelsohne eher der verbrecherische Triebtäter.

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Sklavenhalter
5.425002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (24 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 12 - Der Abend der Entscheidungen

 

Zur Einstimmung ein kleiner Trailer (wie alles begann) - Link (meine tumblr-Seite): Die Geschichte eines Sklaven - Part 1

 

12. Der Abend der Entscheidungen

Es war leise im Haus. Alle anderen schienen noch zu schlafen. Als Tom in Maries Zimmer kam, fand er ein leeres, unberührtes Bett vor. Das verwaiste Zimmer traf ihn härter wie jeder Schlag. Irgendwie hatte er gehofft, Marie vorzufinden. Nach dieser Nacht brauchte er jetzt die Nähe einer Frau. Auch wenn ihn Stefan nicht vom Peniskäfig befreit hatte, sehnte er sich nach Weiblichkeit. Er ließ sich ins Bett fallen und war den Tränen nahe. Es war ihm egal, das er sich umziehen und Frühstück machen sollte. Außerdem war Marie nicht da. Tom nahm den schwachen Geruch der Sklavin wahr und es wurde ihm schwer ums Herz. Er bekam nur noch ganz schwer Luft, als wenn ihm jemand die Kehle zuschnürte und ein tonnenschweres Gewicht auf seiner Brust lastete. Nur langsam beruhigte er sich wieder und es vergingen Minuten, bis er einigermaßen Luftholen konnte. Er zog die Decke über sich, denn ihm wurde schlagartig kalt. Und fast wäre er unter der wärmenden Decke sogar wieder eingeschlafen. Doch die Gedanken drehten sich zu schnell in seinem Kopf. Jedoch am Schlimmsten war, dass er sich so einsam und alleine fühlte. Er hatte sich so sehr gewünscht, Marie anzutreffen, sich an sie kuscheln zu können und ihren nackten, warmen Körper zu spüren. Was hätte er nicht für eine Umarmung gegeben. Und jetzt, da er sich so verlassen fühlte, würde er sich sogar freiwillig auspeitschen oder quälen lassen, wenn er nur bei jemand sein konnte. Selbst wenn es ein Mann wäre. Das war dann wohl der absolute Tiefpunkt.

Tom hing eine Weile seinen trüben Gedanken und Sehnsüchten nach. Plötzlich ging die Tür auf und er schreckte hoch. Marie kam herein. Vielmehr wurde sie hineingeführt. Die Schminke um ihre Augen war verschmiert, als wenn sie geweint hätte, und die Haare wirkten fettig und waren wild zerzaust. Der breite Lederknebel verstärkte ihre traurige Erscheinung noch zusätzlich. So derangiert und mitgenommen hatte er die Sklavin noch nie erlebt. Dazu wirkte ihr nackter Körper fleckig und war mit roter Schrift beschmiert. Ihre Arme hielt sie auf unnatürliche Weise hinter ihrem Rücken verschränkt, sodass die Brüste hervorstanden. Lederriemen über ihren Schultern führten unter den Armen hindurch und ließen die Brüste noch praller wirken. Hinter ihr stand Simone und stieß sie unsanft vorwärts ins Zimmer. Sie sah in ihrem kurzen Kimono und der fast perfekten Frisur extrem sexy aus. Der Kontrast zwischen der Herrin und ihrer Sklavin hätte nicht größer sein können. Toms Herz schlug bis zum Hals. Sie blickte ihn streng an, doch dann lächelte Simone. ´Da bist Du ja. Mach sie sauber, dann zieht Euch um und geht in die Küche. Es ist jetzt fast eins. Um zwei Uhr ist das Frühstück fertig.´ sagte die Herrin. Doch bevor sie ging, sah sie Tom an und ihre Augen bohrten sich tief in seine Seele. ´Auch wenn Du schön eingesperrt bist, solltest Du doch etwas Zeit finden, um Dich mit ihr zu amüsieren.´ sagte sie und schloss die Tür. Tom traute seine Ohren nicht. Es war, als wenn Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammengefallen wären. Und unheimlich genug, weil sie ihm genau das gab, nach was er sich sehnte.

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deepthroat1969
4.395
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Black Whore X.

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore IX.
     Nächster Teil: 
Black Whore XI.

 

...so, noch einen Teil...bei den Teilen 8 - 10...wohl auch noch 11 hab ich mir überlegt, sie überhaupt rein zu stellen....meiner Frau waren sie zu hart...ich hab mich entschieden, sie rein zu stellen (geschrieben sind sie ja eh schon...und vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen...)

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ingtar
5.151426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)

Bitches

'Eigenartig. Er klang eigenartig. So als ob er ein schlechtes Gewissen hat. Oder etwas zu verbergen. Auf jeden Fall eigenartig.' Das dachte ich mir, als ich mit dem Auto auf den Hof von Volkers Werkstatt fuhr.

Volker war einer der wenigen übriggebliebenen Kumpel aus Jugendtagen. Eigentlich war er ja ein Kumpel meines Bruders und nicht meiner, aber Moritz hatte mich, die kleine Schwester, netterweise oft mitgenommen, wenn er mit seinen Jungs unterwegs war. Und als wir dann älter wurden, und ich mich zugegebenermaßen zu einem recht hübschen Backfisch entwickelte, rissen sich Moritz' Freunde geradezu darum, mich auf ihrem Sozius mitzunehmen. Irgendwie war ich ja schließlich das 'Quotenmädel' der Mofa-Gang, immer gut genug, um im Schwimmbad in hohem Bogen ins Wasser geschmissen und gedöppt zu werden, doch gleichzeitig immer noch soviel Kumpeline, um über Herzschmerz hinwegzutrösten und Anmachtaktiken zu üben und zu verfeinern.

Ausnahmslos jeder von Moritz' Kumpels schwärmte mal eine Zeitlang für mich, mal etwas kürzer, mal etwas länger. Volker war der Hartnäckigste von allen, umwarb mich immer wieder, ließ sich gefühlte tausend Mal abweisen, um immer wieder einen neuen Versuch zu starten. Doch ich war zu dieser Zeit einfach eher der Kumpel-Typ, hatte noch keinen Bock auf einen Freund und genoss lieber meine, mit der Volljährigkeit gerade vollkommene, Freiheit. Außerdem galt meine größte Loyalität meinem Bruder, und so waren seine Freunde für mich tabu. Und vor allem dem kleinen schmächtigen Volker gegenüber konnte ich einfach nicht mehr als nur freundschaftliche Zuneigung empfinden.

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nachthimmel
5.055
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (24 Bewertungen)

Black Whore IX.

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore VIII
     Nächster Teil: 
Black Whore X.

 

IX.

 

Maria schaute mich betroffen an, „weißt Du, ich dachte ja, dass es mal eine Zeit lang wirklich Geil wäre, so behandelt zu werden und so zu leben! Die Tätowierungen, die ich trage sind mit einer Tinte tätowiert, die man recht leicht mit einem Laser entfernen kann, so dass man später dann irgendwann mal nichts mehr davon sehen kann! Aber ich muss feststellen, dass ich das ganze immer mehr brauche und sogar immer extremer denke und werde.

Das ist wie bei einer Droge, anfangs reicht es Dir einmal am Tag zu kiffen, dann kifft man dreimal oder viermal und irgendwann gibt es Dir keinen Kick mehr und Du greifst zu härteren Sachen wie Koks oder Heroin oder sonst was!“

Sie war tatsächlich etwas traurig darüber, dass sie es so Pervers brauchte, wobei es doch ihr eigener Wille war!

„Das hast doch Du selbst in der Hand, ob Du das willst oder nicht! Du hast es Dir so ausgesucht und nur Du kannst es wieder ändern! Naja, wenn man es wirklich noch zu ändern ist, Dein Körper ist mit den Löchern der Ringe trotzdem gezeichnet und meinst Du, so eine Familie wie die Freeman´s lässt eine solche Ficksau wie Dich einfach gehen? Sie haben genug Fotos und Filme von Dir, um Dir Dein ganzes Leben zu versauen!“ sagte ich ihr deshalb wieder etwas grob und mit gereizter Stimme und ich konnte in ihren Augen sehen, wie es ihr wehtat, was ich auch sofort wieder bereute.

Wieder kullerte eine einzelne Träne ihre Wange herunter, „so einfach ist es nicht! Ich habe versucht, mit Dir eine normale Beziehung zu führen, das hat mir nicht gereicht. Aber ganz ohne Beziehung, so wie ich es jetzt habe ist es auch schwer. Wir waren ein super Team, das einzige das mir zu einer perfekten Beziehung gefehlt hat war eben das Sexleben!

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ingtar
5.385
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Black Whore VIII

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
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Black Whore VII
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Black Whore IX.

 

VIII

 

Maria schaute verschämt auf den Boden, nach der ganzen Geschichte, die sie mir nun schon erzählt hatte, in der sie Sperma von zig Männern schluckte, Junkies anfeuerte, ihr Nadeln in die Klit und die Titten zu stechen, das Sperma aus Löchern von Huren geleckt hat, hatte sie tatsächlich noch so etwas wie ein Schamgefühl.

Ich fragte sie, „sag mal, hast Du solche Vorstellungen oder Phantasien schon immer? Oder kamen die erst nachdem wir uns kennen gelernt hatten?“

Maria schaute mich an und überlegte kurz, bevor sie erzählte, ihr Blick war wieder etwas traurig, als sie von der gemeinsamen Zeit erzählte, „weißt Du Joe, ich hatte solche Gedanken schon lange. Ich stellte es mir vor, als ich mich befriedigt habe. Das mache ich schon, seit ich 19 Jahre alt bin, damals habe ich mir einen großen Dildo im Sex Shop gekauft und mir vorgestellt, dass ich von einem großen Afroamerikaner gefickt werde, der mich zu seiner Sexsklavin gemacht hat. Mit 20 habe ich mir dann einen zweiten gekauft und fickte die beiden gleichzeitig, dabei stellte ich mir vor, dass mich mehrere Schwarze als ihre Sexsklavin hielten!“ sie schaute bedrückt und verschämt auf den Boden, „weißt Du, ich dachte, das wäre nur eine Phantasie und ich könnte ganz gut damit leben, dies nur in meinen Gedanken zu leben, aber irgendwann wurde der Wunsch immer größer danach! Und dann lernte ich Rocco kennen und...naja und den Rest hast Du ja gerade gehört!“

Wir schauten uns schweigend an, „würdest Du es wieder tun?“ sie überlegte nicht lange, „Ja und nein. Ich bereue nicht, dass ich mich zur Negerhure gemacht habe, aber ich bereue es, dass ich Dich dafür aufgegeben habe!“ wieder lief eine Träne ihre Wangen hinunter.

So saßen wir nun also gemeinsam in diesem Wohnzimmer, Maria nackt und gefesselt auf dem Podest, in ihrem Arsch und ihrer Möse steckten jeweils ein dicker, fetter Dildo und an ihren Muschi- und Tittenringen hingen Ketten, die ich jederzeit unter Strom setzen konnte um ihr richtige Qualen zu bereiten.

„Weißt Du, mein Sexleben ist super, meine Arbeit läuft super, aber ich habe kein Privatleben mehr außerhalb meines Sklavinnen Daseins!“ sie schaute langsam zu mir auf, was sollte ich sagen?

Natürlich empfand ich noch etwas für sie, wir wollten heiraten! Aber nun hatte ich eine neue Freundin, ich liebte Naomi über alles.

„Weißt Du Maria...“ sagte ich, redete aber nicht weiter, da ich nicht wusste was, Maria rettete die Situation.

„Entschuldige. Das ist natürlich jetzt unrealistisch. Aber wenn ich es noch einmal entscheiden könnte, dann würde ich es vielleicht anders machen!“ sie schaute mich mit ihren wunderschönen Augen traurig an, „Joe?“ fragte sie mich nach einer Weile, „Hm. Was?“, „nimm keine Rücksicht auf mich. Ich stehe auf Schmerzen und Erniedrigung. Du warst - nein, Du bist viel zu Rücksichtsvoll für mich. Ich brauche es hart, richtig hart. Du könntest mich mit Stromschlägen quälen und tust es nicht, obwohl Du allen Grund dazu hättest!“

Ich war etwas erstaunt, nun kritisierte sie mich auch noch, dass ich ihr keine Schmerzen bereitete!

Ich nahm den Schalter und meinte kalt, „entschuldige. Das kommt nicht wieder vor!“ und drückte auf Stufe 5.

Sie schrie laut auf vor Schmerz, verdrehte die Augen, spannte die Muskeln und schaute mich dann flehend an, da ich den Knopf nicht los ließ, sondern ihn gedrückt hielt.

Ich grinste sie an, „wie ich gesagt habe, das kommt nicht wieder vor. Wenn Du es hart brauchst, dann bekommst Du es auch von mir hart besorgt!“, sie schaute kurz etwas bedrückt und bedankte sich dann bei mir, „danke Herr Joseph, dass Sie die Negerhure Maria so hart behandeln!“

Es war komisch, als sie mich so ansprach, aber es erregte mich auch!

„Dann erzähl mal weiter von deinem ersten Urlaub auf dem Bauernhof!“ und Maria erzählte,

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ingtar
5.4
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (18 Bewertungen)

Roffeless 4

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Roffeless 1
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Roffeless 3
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Roffeless 5+6

 

Eine Geschichte von Danielle. Übersetzt aus dem Englischen. Barb denkt, sie hätte ein paar Widerlinge überlistet. Das Spiel, das sie mit ihnen spielt endet aber nicht immer so, wie sie es sich vorstellt. Teil 4.

 

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andi021962
4.605
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