Skip to Content

Faust

gut eingeritten Teil 2

Zum ersten Teil : 
gut eingeritten

 

Wieder eine Geschichte aus dem Phantasialand mit Nadine und Jonas, aus der Sicht von Nadine.

Die nächsten Wochen waren ein erfülltes Sexleben. Mein Mann Jonas vögelte mich täglich quer durch die ganze Wohnung, wenn er geil war und mich zu fassen bekam.
Dabei erzählte er mir von Schweinereien, die er noch alle mit mir anstellen will und ich lief regelmäßig dabei aus. Jonas wurde mutiger in seiner Dominaten Art mit mir umzugehen, nachdem er mitbekommen hat, was für eine Schlampe das Bett mit ihm teilt.
Durch lange Gespräche erzählte er mir: „ Ich bekomme  die Bilder vom See nicht mehr aus den Kopf,  sobald ich daran denke habe ich einen Ständer. Eigentlich wollte ich dich für deine verlorene Wette  nur vorführen“. Ich antwortete:“ So was Geiles kannst du öfter mit mir anstellen.“

Wir erkannten immer mehr, ich habe eine devote Ader und dass Jonas der geborene Dominus ist.
Am See auf den Geschmack gekommen, wollte ich meine Neigung auch ausleben. Unser gesellschaftliches Leben ließen wir davon unberührt, nur in sexuellen Dingen hatte ich mich Jonas vollständig unterzuordnen. Anhand, wie er mit seinem Schlüsselbund spielt,  weiß ich Bescheid, Obacht jetzt hast du zu gehorchen. Dabei fange ich sofort an zwischen den Beinen zu schwitzen. 
Wir vereinbarten das Codewort Edelweiß, falls mir etwas zu viel wird. Wie er immer sagt: “Ich will mein schönstes Spielzeug nicht kaputt machen.“
Wir legten fest: Bleibende Schäden, alles was in die Toilette gehört und was der Gesetzgeber verbietet ist tabu.
Nach ca. sechs Wochen machten wir beide einen Aids –Test und als klar war, dass wir Gesund sind schworen wir uns nur noch mit Gummi oder aktuellen Aidstest fremd zu ficken.

Mittlerweile wusste ich, Jonas liebt es mich vorzuführen und benutzen zu lassen. Er sagt:“ So kannst du mit Sicherheit auch was zum Haushalt beitragen.“  Will er mich als Hure anbieten?
Jonas will mich mit Sicherheit nur reizen. Mit meiner regelmäßigen Arbeit, trage ich schließlich zum Familieneinkommen bei.
Vor einigen Tagen habe ich mitbekommen, er plant etwas und wie immer hält sich sein kommunikationsbedürfnis in Grenzen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
mikel
4.89375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (16 Bewertungen)

BIER Teil II.

Zum ersten Teil : 
BIER - Teil 1

 

Anette

Zuerst loest Dion die fesseln an ihren fuessen.Dann ihre haende. Anette ist etwas wackelig auf den beinen und muss sich an Dion festhalten.
Sie befuehlt ihren hintern. Wellig und dellig fuehlt der sich an. Doppelt so gross. Ob der noch in die hose passt? Weh tut er auch, obwohl die medizin wirkt. Ein dumpfes klopfen. Auch zwischen ihren beinen.

"Dion den rueckweg schaffe ich nicht."

"alles bedacht. Ich hab im gasthof "Zur Post" ein zimmer reserviert."

"ich kann doch so nicht in eine keipe. Ich bin verheult und voellig derangiert."

"ich hab schon den schluessel. wir parken im hof und nehmen den hintereingang."

Anette zieht sich an. Dion packt ein. Die 5 km bis "Zur Post" schafft Anette. Doch es ist ein schmerzhaftes, aber eigenartiges gefuehl auf den frischen striemen zu sitzen. Dann das vibirern des twins. Anette wird fast verrueckt und klammert sich an Dion.
"nur keinen orgasmus, sonst falle ich vom hobel.", denkt Anette.

Sie erreichen den gasthof. Das zimmer liegt im ersten stock. Das treppensteigen faellt Anette schwer (einige von euch werden das kennen). Das zimmer ist schoen. Hat ein grosses bad mit badewanne. Anette laesst sich ein schoenes heisses bad ein. Das braucht sie jetzt. Dion gibt dem wasser kraeuter aus einem beutel hinzu. Es tut gut. Anette waescht sich gruendlich. Wichst sich auch genauso gruendlich. Zwischenzeitlich holt Dion das Gepaeck von der Tiger.
 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
julie01
4.716924
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (13 Bewertungen)

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil III

 

...und der nächste Teil...Anne ist auf Befehl Robert wieder in der Kneipe...diesesmal sind noch mehr Gäste da! Ist extremer als der Teil I und II...also wie immer in so einem Forum Geschmackssache wink

Viel Spaß...und gerne auch Kommentare abgeben, was gefällt...und was nicht...aber immer Konstruktiv bitte!wink


 

Ich lief schneller als sonst, schaute mich nicht großartig um, um nicht zu sehen, wie die Leute mich anschauten.

In der Straßenbahn versuchte ich mich unauffällig hinten in den Wagon zu stellen, was in meinem Aufzug aber natürlich nicht funktionierte.Einige Köpfe drehten sich sogar um zu mir.

Aber niemand sagte etwas!

 

Kurz vor acht stand ich vor „Mandy´s Eck“ und atmete noch einmal kurz durch, bevor ich rein ging.

Der Laden war voller als gestern.Nicht nur die acht Männer waren da, sondern auch einige Frauen und andere Männer, deren Gesichter ich noch nicht kannte!Alle schauten zu mir, als ich eintrat und es wurde abrupt leise.

Ich schloss langsam die Türe und überlegte mir, ob ich nicht doch noch schnell durch rutschen und von hier verschwinden sollte!

 

Als ich mich umdrehte, hörte ich eine ältere Frau ausrufen, deren faltiges Gesicht man den jahrelange Zigarettenkonsum ansah, „Scheisse man, sieht die gut aus! Du hattest Recht!“ sagte sie zu einem dicken Mann neben ihr, der einer derjenigen war, die mich gestern gefickt hatte!

 

Albert und Ralle kamen auf mich zu, Albert begrüßte mich, „Hallo Fickstück!“ grinste er mich an, „wir haben noch ein paar Gäste eingeladen, da wir das Gefühl hatten, dass Du gestern unterfordert warst!“, alle lachten laut auf.

Ich war zwar erschrocken, aber ich war meinen Auftritt innerlich schon mehrmals durchgegangen und so tat ich das, was ich mir vorgenommen hatte, zu tun, wenn ich in die Kneipe kam.

Ich zog also meinen Mantel aus und stand so fast nackt, nur mit Strapse und meinen Ringen bekleidet vor den ganzen Gästen, ein Raunen ging durch die Menge.

Ich hörte Pfiffe und einzelne Stimmen von den neuen Gästen, „Geil“, „Hammer Euter“, „beringt“ usw.

Ich versuchte die Menge zu ignorieren und machte mein Programm weiter, ging vor den Leuten auf die Knie, spreizte meine Beine, so dass jeder einen schönen Blick auf meine Fotze hatte und legte meine Hände mit den Handflächen nach oben auf die Schenkel.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.243076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)

gut eingeritten

     Nächster Teil: 
gut eingeritten Teil 2

 

Diese Geschichte ist im Phantasialand entstanden. © Kopieren und Vervielfältigung nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung.

Meine Frau Nadine und ich sind seit fünf Jahren verheiratet und kennen uns von Kindesbeinen an.
Nadine, 29 Jahre, kurze blonde Haare, nicht dick aber auch kein Hungerhaken, hat eine sportliche Figur. Sie hat an den richtigen Stellen die richtigen Rundungen mit Körbchen Größe C, 1,69 m Körpergröße und 60 kg, halt eine richtige Traumfrau. Sie betätigt sich im Gegensatz zu mir regelmäßig sportlich und legt viel Wert auf ihr Äußeres. Kein Haar unterhalb der Schultern stört den Anblick des Betrachters. Mit ihren funkelnden hellblauen Augen, ihrem strahlenden Lächeln und den fein geschnittenen Gesichtszügen wickelt sie jeden Mann um den kleinen Finger. Nadine hat einen köstlichen Humor, macht einiges mit und ist kein Kind von Traurigkeit.

Meine Person, Jonas ; 32 Jahre, ein kleinwenig zu klein für das Gewicht mit 1,82m und 89 kg. Beruhigend für mein Ego, einige Mitglieder der Damenwelt meinen, ich wäre tageslichttauglich und nicht schlecht bestückt.

Um unser Sexleben nach  so vielen Jahren des Kennens auf Trab zu halten spielen wir gerne Spielchen. So kam es, dass wir eine Wette eingegangen sind und der Verlierer musste anstandslos alles für einen Tag ausführen, was der Gewinner bestimmt. Der Gewinn musste zügig eingelöst werden, der Gewinner durfte aber den exakten Tag bestimmen, da wir beide Berufstätig sind.

Dreimal dürft ihr raten wer die Wette gewonnen hatte. Ich war der glückliche Gewinner.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
mikel
5.024442
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (27 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 8 - Ausbildung zur Zofe

 

8. Ausbildung zur Zofe

Tom lag völlig erschöpft und regungslos auf der Bank. Obwohl er völlig apathisch war, schaffte er es noch ein ´Danke Herrin.´ zu keuschen. Der Höhepunkt war mit nichts zu vergleichen, was er bisher erlebt hatte. Es war mit Sicherheit nicht der schönste Orgasmus gewesen, aber so heftig und intensiv, wie niemals zuvor. Jeder Funken Schmerz, jedes Quäntchen Qual und alles angesammelte und aufgestaute Leid, schien sich an einem Punkt versammelt zu haben und seinen Körper im Augenblick der Erlösung zu verlassen. In den Sekunden danach, fühlte Tom nichts. Er war nur eine leere Hülle. Völlig unbeschwert, frei von allen Gedanken und gelöst. Diese Leichtigkeit war so wohltuend, so entspannend, dass er sich nur wünschte, dass dieses Gefühl anhielt. Doch viel zu schnell kam alles wieder zurück. Spätestens als Marie sich auf sein Gesicht hockte und den Samen aus ihrem Darm presste, war er wieder zurück in der Realität.

´Leck schön ihre Arschfotze sauber und genieße den Geschmack Deines Sklavensafts. In naher Zukunft wirst Du nur noch die Ficksahne von anderen zu schlucken bekommen.´ verkündete Simone. Kraft- und willenlos ließ er auch diese Prozedur über sich ergehen und leckte den aus Maries Öffnung sickernden Samen bis auf den letzten Tropfen auf und schluckte ihn herunter. Wie immer war es nach einem Höhepunkt nicht mehr so erotisch wie davor. Doch darauf nahmen die Herrinnen keine Rücksicht. Nachdem die Sklavin seine Gesicht wieder freigegeben hatte und von der Bank gestiegen war, legte Simone die Kamera aus der Hand und kam zu ihm. Ihre Augen musterten seinen ganzen Körper und sie lächelte zufrieden. Ihre Finger begann seinen Körper zu inspizieren und erst als sie die Klammern löste, bemerkte Tom diese. Und er empfand den Schmerz umso vieles schlimmer. Da Simone jedoch seine gemarterten Brustwarzen massierte, stieg eine überwältigende Dankbarkeit in ihm auf. Er dachte nicht daran, dass sie ihm diese Qualen beschert hatte, sondern nur daran, dass sie den Schmerz linderte. Es war ein so tiefes und starkes Gefühl, dass er sich ihr extrem verbunden fühlte. ´Bring ihm etwas zu trinken.´ sagte sie zu Marie und fuhr dann die Untersuchung fort. Ihre Fingernägel auf seiner Haut bescherten ihm eine Gänsehaut und ließen ihn erschaudern.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.022858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 7 - Wie Du mir, so ich Dir

 

7. Wie Du mir, so ich Dir

Tom wusste nicht, wie spät es war. Er war erschöpft, sowohl mental wie körperlich. Marie hatte es immer mehr genossen, ihn zu quälen. Zuerst stopfte sie ihm ein weiteres Brot in den Mund, lutschte sein Glied bis es steif war und peitschte es wieder hart aus. Nach dem dritten Mal wechselte sie von der Striemenpeitsche zur Gerte und danach zum Bambusstock. Sein Penis und seine Hoden taten schrecklich weh, auch wenn Maries Mund es immer wieder schaffte, ihn für die erduldeten Qualen zu entschädigen und liebevoll aufzurichten. Doch die Zeit schien nicht vergehen zu wollen und Tom fragte sich, wann Simone endlich wieder zurückkommen würde. Dass dieser Wunsch unter Umständen noch mehr Schmerz bedeuten könnte, vergaß er dabei komplett.

Nach dem fünften Durchgang mit dem Bambusstock machte Marie eine Pause und gab ihm ein Schluck Wasser zu trinken. ´Es tut mir leid, was ich Dir antun musste.´ flüsterte er. Marie kicherte. ´Warum? Es war doch eine sehr intensive Session.´ antwortete sie auf ihre ganz eigene und völlig natürliche Art. Sie saß auf der Bank und ihre Nacktheit war ebenso anregend wie die ungezwungene Art, mit der sie über ihre erlebte Tortur sprach. ´Ich glaube, ich bin nicht dafür geschaffen.´ gab er resignierend zu. ´Das musst Du auch nicht. Es gibt genügend Dominas, Doms und Switcher, die es genießen, Dich zu quälen und zu foltern. Wir richtigen Sklaven sind in der Minderheit. Sie reißen sich um uns und ich finde es geil, wenn ich im Mittelpunkt stehe.´ klärte sie ihn auf. Doch sie hatte ihn nur zum Teil verstanden, denn Tom war sich ebenfalls nicht sicher, ob er auch als Sklave geeignet war. Denn was er heute miterlebt hatte, konnte er sich nicht vorstellen, dies am eigenen Leib zu ertragen. Allerdings klärte er Marie darüber nicht auf. Sie würde es vielleicht Simone erzählen und diese mit Sicherheit Jeanette. Das Risiko war ihm einfach zu groß, das er sie verlor. Und was hatte er denn sonst noch in seinem Leben?

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.025
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

-
AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
-

Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
lana_nrw
2.944614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.9 (13 Bewertungen)

Sehnsucht

Viel zu lange her….

Das Kribbeln im Bauch und das leicht flaue Gefühl im Magen, wenn ich weiß: DU bist auf dem Weg zu mir.

Das stramm um meine Titten gebundene schwarze Seil und die High-Heels, in denen ich DICH erwarte.

DEINE Lippen auf meinen, der Geschmack und das Gefühl DEINER Küsse zur Begrüßung.

DEIN Duft, der manchmal noch so schön in der Luft hängt, auch wenn DU schon längst wieder weg bist.

 

Viel zu lange her….

Meine fixierten Hände, Arme und Beine, damit ich DIR völlig ausgeliefert bin. Nur abwarten kann, was DU mit mir machen wirst.

Die verbundenen Augen, die meine anderen Sinne noch schärfen, die mich jeden Luftzug und jedes Geräusch, das DU machst noch deutlicher wahrnehmen lassen, in der Erwartung was als nächstes passieren wird.

Meine Zunge, die ganz hingebungsvoll DEINEN Schwanz, DEINE Eier und vor allem DEINEN Anus leckt.

DEINE Pisse, die ich schlucken muss. DEINE Art mich zu bestrafen, weil DU genau weißt, dass DEINE Schläge nicht wirklich eine Strafe für mich sind.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Zoe
4.759998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (12 Bewertungen)

Mein bisheriges Leben Teil 8

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
  Vorheriger Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 7

 

Teil 8 Das Jahr 2005 neigt sich dem Ende zu.

 

Es ist der Monat Dezember eigentlich bin ich schon überfällig, meine Euter sind mittlerweile größer und schwerer geworden.

Am 15. Dezember 2005 gebar ich mit 23 meine 2te Tochter, unser Clubfrauenarzt sagte zur Herrin Lilly las sie jetzt erst mal etwas pausieren, darauf hin sagte sie warum diese Tiernutte kann doch noch viele Male werfen damit sich auch die Einrichtung der Kinderbetreuung rechnet.

Ja sagte unser Frauenarzt höre auf mich und lass es mit ihr langsam angehen, auch wenn du sie als Zuchtstute nutzen willst.

 

Herrin Lilly gönnte mir 14 freie Ficktage und ließ mich dann wieder von etlichen Männer ficken und allen sagte sie spritzt schön in sie rein.

Nach der vorausgegangenen Geburt wurde ich nun ständig an die Melkmaschine angeschlossen und gemolken, ich kam mir langsam wie eine Hochleistungskuh vor.

 

Herrin Lilly hatte meine Fotze verstopft damit keine Hunde sich in meiner Fotze entluden, aber den Hunden machte es offenbar nichts aus mir nur noch in meine Arschfotze zu ficken. Und ich muss schon sagen irgendwie bereitetet mir das von mal zu mal mehr Vergnügen wenn die zuckenden und spritzenden Schwänze im Darm herum wühlen. Zum Dank durfte ich ihnen hinterher immer die Schwänze schön sauberlecken. Es ist immer wieder ein irres Erlebnis wenn vor meinen Augen die Tiere ihr Gemächt ausfahren und sich dann mit viel Lust an ihren Weibchen austoben können.

 

Noch im Januar 2006 kamen einige Mitarbeiter vom Sexshop und bauten im Stall einige Gerätschaften und auch Käfige auf, im Haus wurden auch einige Utensilien montiert langsam wurde es sogar mir unheimlich. Zum Schluss durften mich die Männer nehmen so wie sie wollten und sie mussten, das war Voraussetzung, alle in meiner Fotze abspritzen. Von den Schwänzen fühlte ich allerdings nicht viel aber sie überfluteten mich mit Sperma und der ganze Erfolg war das bei der Untersuchung im März feststand das ich erneut schwanger war. Somit waren Tierficks in meiner Fotze verboten das fand ich nicht gut.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jasmin Herz
3.9375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (24 Bewertungen)

Mein bisheriges Leben Teil 7

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 4
  Vorheriger Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 6
     Nächster Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 8

 

Teil 7 Der Stall ist fertig, alle Umbauten sind abgeschlossen.

Der Einzug der „Gladiatoren“.

 

Da nun Jamila langsam auf den Geburtstermin zuging, wurde es Zeit sich für den Nachwuchs etwas einfallen zu lassen und so gründeten wir in einem anderen Ort eine Kinderbetreuung, später würden die Kinder dann auf ein Internat kommen, dort waren ja auch schon meine beiden Kinder.

Also alles schön getrennt.

 

Mittlerweile sprach sich in unserem besonderen Bekanntenkreis herum was bei uns in Zukunft möglich ist oder auch machbar ist.

 

Einige unserer Bekannten gefiel die Idee mit unserer Kinderbetreuung so gut das sie sich daran beteiligten, auch die Internatsidee fand einigen Anklang.

 

Herrin Lilly bestellte einen fachkundigen Tierhändler zu uns mit dem sie über die Anschaffung verhandelte.

Sie wurden sich relativ schnell einig.

 

Geliefert werde sollten nach und nach

3 Hengste

1 Stute

2 Ponyhengste

2 Esel

2 Eber

und viele große Hunde wenn möglich Doggen und Wolfshunde.

 

Nach und nach kamen einige Bekannte Paare und Einzelpersonen mit Ihren Hunden zur Besichtigung und um einige Anteile an dem entstehenden Club zu erwerben.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jasmin Herz
3.751578
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (19 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo