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Faust

In den Fängen der Sadisten Teil 5

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In den Fängen von Sadisten Teil 6

 

«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

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sirmei
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Inden Fängen der Sadisten Teil 4

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In den Fängen der Sadisten Teil 5

 

Stromqualen und zur Fickstute benutzt

Alles Betteln und Flehen endlich abspritzen zu dürfen war vergebens. Der Alte verstand es meisterhaft, den Knaben immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen, dann aber jäh abzubrechen und mit brutalen Methoden den vor Geilheit zuckenden Sklavenschwanz seines Jungen wieder zur Räson zu bringen! Wenn er dies bisher mit Schlägen auf den Schwanz und die Eier des Jungen fertig brachte, liess er sich jetzt neue Methoden einfallen... Der Alte liess kurz von seinem jungen Opfer ab, um sich eine grosse Kerze zu holen. Diese wurde jetzt entflammt und dann liess er den heissen Wachs genüsslich auf Marcs blank gelegte Eichel tropfen. Die Schmerzensschreie und das Gewimmer törnten den Peiniger erst recht an, und er liess den Wachs so lange auf Marcs bestes Stück triefen, bis dieses von einer dicken Wachsschicht überdeckt war. Der Knabe bettelte und flehte um Gnade und erschrak fast, als ihm diese sein Folterer gewährte... wenigstens, indem er die Wachsorgie abbrach. «Na, hat dir dies gefallen, Sklavensau?»... «Das ehrlich gemeinte, stöhnend hervor gepresste «Nein» des Jungen war jedoch definitiv die falsche Antwort! «Waas?! Du wagst es, meine Methoden anzuzweifeln, Sklavensau?! Ich will keine anderen Bemerkungen von dir hören, als diejenigen, die dir zustehen!» Während er Marc mit diesen Worten anschrie, packte er den Jungen an den Hoden und zerrte diese brutal in die Länge. «Ja, danke, Meister! heisst das, Sklavensau – das weisst Du ganz genau!» Er unterstrich seine Forderung nachdrücklich, indem er die Hoden des Knaben brutal um fast 180 Grad verdrehte, bis dieser erneut vor Schmerzen schrie und um Gnade flehte. Dieses Flehen wurde augenblicklich erhört... der Peiniger liess nämlich Marcs Hoden plötzlich los, so dass sie zurückschnellten und wieder in die hängende Position fielen. Klar, dass dies den gemarterten Knaben einmal mehr vor Schmerz zucken liess! Jetzt liess der Alte wieder vom Sklaven ab und machte sich am Schrank zu schaffen, aus dem er alle die Marterutensilien geholt hatte. Marc konnte aus seiner liegenden Position nicht erkennen, was sein Vater und Peiniger nun schon wieder für Überraschungen für ihn haben sollte... Dann spürte er, wie sich der Alte erneut an seinen Eiern zu schaffen machte – er spürte, dass ihm irgend etwas Metallisches um die Sackwurzel gelegt und verschlossen wurde. Dazu zerrte ihm sein Meister die Eier erneut in die Länge und schliesslich merkte Marc, das ihm ein breiter Hodenstrecker angelegt worden war, der ihm den Sack unnachgiebig langzog und ausserdem auch ein beträchtliches Gewicht hatte, welches seine Eier zusätzlich herunterzog. Was Marc zunächst nicht sehen oder spüren konnte, war die Tatsache, dass sein Quäler an diesen Hodenstrecker auch noch zwei Kabel anbrachte, welche ihrerseits an dem Transformator angeschlossen wurden, mit welchem zuvor schon der metallene Kunstschwanz unter Strom gesetzt worden war, welcher in seinem Fickloch zu einer Mischung von unerträglichem Schmerz mit aufkeimender Geilheit geführt hatte... Dann aber durchfuhr ein erster Stromstoss die Eier des Knaben – dieser war so überraschend und auch von einer solchen Intensität, dass sich Marcs Körper aufbäumte und der Junge schrie, als wäre er am Spiess! «Mach nicht so ein Geschrei, Sklavesau! Das war ja noch kaum der rede wert und erst der Anfang der Freude, welche uns beide nun noch garantiert ist!...» Das dreckige Lachen des Alten, während er dies sagte, liess den Knaben erneut erschauern und er ahnte, dass ihn gleich noch Qualen der übelsten Art erwarten sollten... Obwohl der Schmerz  – und vor allem auch der Schreck – ob diesem ersten Stromstoss gross waren, begann sein Schwanz nach einem ersten Zusammenfallen gleich wieder zu zucken. Damit plagten ihn auch die dicken Wachsschichten erst recht, denn die Hülle machte das Anwachsen des Schwanzes zu einer unangenehmen Sache.

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sirmei
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Zwei Schwestern werden Sklavinnen

 

Kapitel 1

Wie alles begann

 

Sie sind jung, gerade erst volljährig und doch von einer Reife und Erfahrung, die weit darüber hinausgehen – Tanja und Chantal. Ein außergewöhnliches Geschwisterpaar, bei dem jede auch in größter Entfernung voneinander stets fühlt, was die jeweils andere Hälfte gerade empfindet. Nicht selten bei eineiigen Zwillingen.

Noch keine drei Jahre ist es her, da hatten sie ihren ersten Sex. Ein durchaus normales Alter, um mit dem anderen Geschlecht intime Bekanntschaft zu schließen. Aber bei ihnen war es anders. Sie hatten es weniger auf die Milchbubis mit dem ersten Bewuchs unter der Nase abgesehen, sondern verspürten nur Lust aufeinander. Wer dabei tonangebend sein sollte, war ihnen schlicht egal, wussten sie nicht oder konnten sich nicht darüber einigen. Wahrscheinlicher jedoch war, dass ihnen die Bedeutung solcher Detailfragen einfach nur in keiner Weise bewusst war.

Wie hatten sie sich damals gefreut – endlich erwachsen. Der erste Weg führte sie direkt in einen Sexshop, das verhieß Leben, die weite Welt und Freiheit. Sie träumten von grenzenloser Lust und ein wenig auch von Liebe.

 

„Die Ausweise bitte!“, wurden sie barsch empfangen. Der Verkäufer kannte kein Erbarmen, bestimmend und fordernd, mit tiefer, männlicher Stimme und ebenso männlich bestimmendem Blick durchbohrte er sie förmlich. So also sah die Welt der Erwachsenen aus. Kaum gehörte man dazu, schon wurde man argwöhnisch beäugt. Es nützte nichts, auch kein aufreizendes Geklimpere mit den Lidern. Sie kamen nicht an ihm vorbei, ohne sich zu legitimieren. Für ihren Geschmack war das nicht nur höchst überflüssig, sondern ruhten seine Augen auch ungewöhnlich lange auf ihren Papieren, verdächtig lange.

Die Hürde war jedoch genommen, sie durften passieren. Eine schier endlose Fülle von Sexspielzeug erwartete sie, Dildos in jeder Form und Länge. Besonderes Interesse erweckten solche mit langem Schaft. Einer hatte es ihnen sehr angetan. Langer Schaft auf der einen Seite, eine dicke Kugel und zum Abschluss noch ein kurzes Schaftende. Der Kenner wusste, dass es sich um das Ebenbild eines Hundepenis handelte. Sie selbst fanden ihn nur hipp und reizvoll, Fantasie anregend. Neben diesem entschieden sie sich noch für zwei weitere, die nicht minder lang und groß waren.

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Angarius
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Eine Urlaubsreise - Teil 1 (mit Vorwort)

Vorwort

An die
Leserinnen und Leser
dieser erotischen Geschichte

Diese Geschichte ist reine Phantasie und beruht auf keine wahren Begebenheiten. Wenn doch manche meinen sie würden hier getroffen sein, dann ist das reiner Zufall und nicht beabsichtigt.

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Berlin Merlin
2.445
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Abendausflug

Ihr DOM wird Sie heute Abend ausführen und bestimmt dazu wie gewohnt Ihr outfit:

Ihre Haare sind als langer, leicht aus der Mitte geflochtener Zopf gewünscht, sie haben neben dem obligatorischen Halsband halterlose, dunkle Strümpfe mit einer schwarzen Linie auf der Rückseite anzuziehen und er hat schwarze Lack-Highheels sowie einen leichten Trenchcoat rausgelegt.  Mehr als diese minimale Ausstattung an Stoff lässt Ihr DOM bei Ausflügen in der Regel nicht zu und Sie sind gespannt wo es hingehen wird.

Nachdem er mit zwei Fingern schnell noch Ihre frische Fotzenrasur sowie den Feuchtigkeitsgrad Ihrer Spalte geprüft hat, dürfen Sie auf dem Beifahrersitz Ihrer SUB-Schleuder Platz nehmen und Ihr Meister lenkt den Cayman gekonnt aus der Einfahrt auf die Straße. Es ist schon leicht Dunkel als er die Stadtgrenze erreicht und den Motor das erste Mal richtig ziehen lässt.

„Mach den Trenchcoat auf und zeig Deine Nacktheit Du Schlampe“ kommt sein barsches Kommando und Sie beeilen sich dem nachzukommen. Es ist Ihnen nicht neu im Auto Ihren Körper zur Schau stellen zu müssen und auch nicht mehr unangenehm, sondern erzeugt ein geiles Kribbeln zwischen Ihren Beinen.

An einer roten Ampel wartend fallen dem Fahrer neben Ihrem schicken Porsche fast die Augen aus dem Kopf als er aus seinem SUV aus der erhöhten Lage auf Ihre nackte Pussy herunterschaut. „Zeig Ihm was“ verlangt Ihr Herr.  Sie spreizen daraufhin langsam ein Bein ab, stecken sich zwei Finger tief in Ihr nasses Geschlecht und schlecken diese anschließend genüsslich ab. Die Ampel schaltet auf Grün, der Porsche röhrt auf, der SUV bleibt mit abgewürgtem Motor zurück und Ihr DOM muss herzhaft lachen als er in den nächst höheren Gang schaltet.

„Klasse gemacht Du geiles Luder“ kommt sein Kompliment. „Mach jetzt aber den Mantel lieber erst mal zu, sonst fahren die geilen Säcke noch bei Rot über die Kreuzungen“ empfiehlt er Ihnen. Nach kurzer Parkplatzsuche und galantem Handreichen beim Aussteigen gehen Sie eng umschlungen in die Stadt, welche Ihr Herr heute als Abenteuer für seine SUB ausgesucht hat. Der kurze Fußmarsch endet vor einem Sexshop, welcher auch ein Pornokino sowie einige Pornokabinen beherbergt.

Durch den Shop geht es einige Stufen zum Kino hinauf. Ihr Meister bezahlt den Kinoeintritt, welcher im Shop an der Kasse zu entrichten ist. Es sind einige Kunden im Laden, von welchen gierige Blicke auf Ihnen ruhen. Der Typ hinter der Kasse scheint ein Student zu sein, welcher hier sein Studium finanziert. „Die Kabinen sind mit im Preis enthalten“ erklärt er grinsend und schaut Ihnen ungeniert in den Ausschnitt.

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Guinness
3.0225
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Wahre Geschichten, Teil 2, Ferkels Abrichtung

 

Wahre Geschichten,

Ferkels Musterung

 

Vorwort

Werte Leser

 

Wie ich angekündigt hatte, hat mir der Abrichter erlaubt, seine 'Gegendarstellung' zu meiner Sicht der Dinge zu veröffentlichen. So lest denn, wie er die Nacht mit dem ferkel empfunden hat.

Übrigens. Falls ihr euch über vermeintlich falsche Groß- und Kleinschreibung wundert, das ist so gewollt. sklavennamen-, -körperteile und -flüssigkeiten werden immer klein geschrieben. Nicht dass ihr denkt, der Abrichter hätte Probleme mit der Orthographie, oder ich sei ein schlampiger korrekturleser. Ich hatte es auch nicht kapiert, und der Abrichter musste es mir erklären.

Und nun viel Vergnügen beim Lesen.

 

Das ferkel/HuckFinn

 

Teil 2: Ferkels Musterung

 

  1. Vorspiel

Bei einem meiner seltenen Besuche an der blauen Fleischtheke, war auf der Besucherliste ein Profil das mich neugierig machte. Kein Bild, auch kein Gesichtsbild, was eigentlich Disqualifikation bedeutet, auch zu zart, zu schlank, wo ich es doch eher stabil und kräftig mag, aber ein Link zu 'ner selbstverfassten Fickstory.

O.K. mal schau'n was die kleene sau da verzapft. Ist auf alle Fälle interessanter, als die ewigen Links zu den Pornoclips kommerzieller Produktionen oder zu dunklen, schlecht selbstgedrehten gesichtslosen Riesenschwänzen, die anonyme Ärsche bare ficken.

Ich lese das erste Kapitel und finde es etwas weitschweifig und voller selbstironischer Einsprengsel die immer wieder den Geilheits-Spannungsbogen durchbrechen.

Aber gerade das macht die Schreibe interessant und außergewöhnlich. Nicht so 'ne 0815 Fickstory, wo perfekte Jungbullen ihre Riesenschwänze ausficken, sondern eher eine Erziehungsgeschichte.

Die wichtigen Elemente für mich sind dabei: Die inneren Kämpfe die ein werdender bottom durchlebt, der ernsthafte Wunsch zum Dienen, die wundersame Geilheit die in der Erniedrigung liegen kann, die Sehnsucht nach Qual und Zärtlichkeit, und der seltsame Wunsch nach Hörigkeit so gegen jede Vernunft.

750 Seiten hat er geschrieben, na das kann ja wat werden.

Dann hat die kleene sau mich doch wirklich angebaggert.

Sehr ernsthaft seine Situation geschildert, dass es Sehnsüchte gibt, die zur Zeit nicht erfüllt werden, dass ihn meine Keybegriffe im Profil angemacht haben, Vertrauen, Erniedrigung, Safe und Sane, Domination und vor allem Hingabe. Das er zeitlich nicht frei disponieren kann, aber es absehbare Möglichkeiten zum Treffen gäbe. Auch sehr hübsch devot verfasst ohne den großen Popanzkodex des rituellen Sprachgebrauchs a la: Ja SIR. Danke SIR!

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HuckFinn
4.5
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Wahre Geschichten, Abrichter und ferkel

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Wahre Geschichten, Teil 2, Ferkels Abrichtung

 

Vorwort

 

Werte Leserschaft

 

Ich verfasse selber schon längere Zeit Pornogeschichten. Das Meiste ausgedacht, geile Hirnwichserei. Aber nun ist mir etwas passiert, was ich nicht für möglich gehalten hätte. … Ich habe den Abrichter kennen gelernt, und er macht Sachen mit mir und wir machen Sachen zusammen, die ich mir so gut nicht hätte ausdenken können. Ich habe Berichte über unsere Treffen geschrieben und nun hat er mir die Erlaubnis erteilt, sie zu veröffentlichen.

 

Ich versichere, dass sich alles was ich im Folgenden beschrieben habe, Ende letzten Jahres genau so passiert ist. Ich wollte es selbst nicht glauben. … Nur die Namen habe ich geändert.

 

 

Teil 1: Abrichter und ferkel

 

Ich dreh' fast durch! Noch drei Stunden, noch drei endlose Stunden bis ich mich auf den Weg zum Date des Jahrtausends mache. Ich hab' ein sehr, sehr gutes Gefühl. Der Abrichter wartet auf mich, wartet darauf, mich richtig durchzuziehen und fertig zu machen. Ein schärferes Date hätte ich mir auch nicht selber ausdenken können. Ein Setting, wie in einer Pornogeschichte. Es ist unglaublich, dass mir so was nochmal passiert. Ich dachte der Zug für solche Sachen sei in meinem Leben schon völlig abgefahren. Und nun das! Die ganze Woche schon schwirrt er mir durch den Kopf. Bei jeder Mail spüre ich wie in meinem Unterleib das Blut zusammen fließt, wenn ich von ihm erzähle passiert das auch, oder wenn ich daran denke, was er alles mit mir anstellen wird und was vielleicht daraus wird. Oh Mann, Mann, Mann, ich bin ja so aufgeregt. Hoffentlich klappt alles. Hoffentlich hält die Spülung, hoffentlich halte ich das aus, was er mir verabreichen wird. Aber egal was er mit mir machen wird. Ich werde es geil finden. Spätestens hinterher. Das ganze Setting ist so was von scharf.

Vor einer Woche bin ich auf seinem Profil gelandet. Ich war mal ganz mutig und habe nur die 'nur Tops' und 'aktiv', 'aktiv', 'aktiv', 'SM Ja', ab 50, gefiltert. Seine Seite hat mir sehr gut gefallen, und nachdem er sich meine dann auch angesehen hatte, hab' ich einfach hin gemailt. 'DerAbrichter' heißt er. Er schreibt was, von dem alten Tier, dass er in einem wieder erwecken will, schreibt von dem Hirn als wichtigstem Sexualorgan, schreibt von Vertrauen, Safe und Sane, Hingabe, Erniedrigung und Domination. Ein Foto hatte ich mitgeschickt. Tag's drauf kam eine Mail zurück in der er fragte, ob ich der ludwig sei, der mit ihm vor vielen Jahren in der Schlüterstraße über Kälbchen gesprochen hat. … Unterzeichnet mit Max.

Nun, ich hatte mal einen Freund, der in einer WG in der Schlüterstraße wohnte, und einer der Mitbewohner war ein Max. Dreißig Jahre ist das her. Nicht zu glauben, so viel Zeit. Ich war damals noch frisch in Berlin, kam mehr oder weniger direkt aus meinem Dorf im Allgäu und hatte noch nicht so viel zu erzählen. Wenn ich mich recht entsinne, hab' ich ihm von der 'Mutprobe' berichtet, die die Jungs auf meinem Dorf gerne machten. Einer von ihnen kam vom Bauernhof und die hatten viele kleine Kälbchen da. Und … nun ja, so ein Kälbchen hat einen ausgesprochenen ausgeprägten Saugreflex und keine Zähne, und im Allgäu ist es oft langweilig, und so kam es, dass wir ausprobierten, ob die Kälbchen auch noch an etwas anderem nuckeln, als an ihren Futtereimern. Naja, das taten sie. … Wer zuerst raus zog, hatte verloren und musste dem Sieger einen lutschen. - Eigentlich darf man das ja gar nicht erzählen. Sex mit Tieren und so. Aber so war das halt damals auf dem Dorf. - Ich hab' damals jedenfalls immer gern verloren! Und ich hab' mich immer gefreut, wenn der Jager Toni der Gewinner war, weil der den größten von uns Jungs hatte und schon richtig spritzen konnte. Einen Sommer lang hatten wir unseren Spaß und die Kälbchen haben auch nicht gelitten. Und dann kam eines Tages die Oma von Toni in den Stall als wir gerade … Naja, der Aufruhr war groß. Wir mussten zum Pfarrer, zehn Rosenkränze, fünf 'Gegrüßt seist du Maria' und vier Wochen Hausarrest – von den Watschen, die ich von meinem Babba bekam einmal ganz abgesehen – hat mich das gekostet. Und den Jager Toni durfte ich nie wieder besuchen. Diese Geschichte hab' ich damals, ich war noch nicht mal zwanzig, gerne erzählt um mich ein bisschen wichtig zu machen. Und offensichtlich hat sie genug Eindruck hinterlassen, dass Max sich bis heute noch daran erinnert. Nun erinnerte ich mich auch an Max. Ein paar mal hatten wir zusammen gesessen und geplaudert … und einmal hatte ich ihn in Leder gesehen, was mich damals schon sehr angemacht, in meiner jugendlichen Verklemmtheit aber auch völlig eingeschüchtert hat. Ich hätte mich damals ja nie in die Lederszene getraut, obwohl ich seit dem ersten 'Tom of Finland' Bild, das ich gesehen hatte, wusste, dass ich genau darauf stand. Aber es dauerte dann noch ein paar Jahre bis ich 'reif' war. Dann ging's aber mit Karacho. Mit ein paar wenigen Erfahrungen schlitterte ich in eine SM-Beziehung mit einem erfahrenen Meister, der mir in dem Jahr, in dem er mein Herr war, sehr viel beigebracht hat. Das war dann allerdings auch die letzte 'richtige' SM-Beziehung die ich hatte. Nichts hat mich so geprägt wie die Geschichte damals, aber ich habe nie wieder den Mut gefunden, mich auf so was nochmal einzulassen. Aber die Phantasien nagen seit Jahren.

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HuckFinn
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06

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Kapitel 6: Der dritte Tag

Sandra stand wieder gegen 5: 30 Uhr auf. Die Saugglocken hingen noch immer an ihr. Deswegen hatte sie auch keine besonders gute Nacht. Diese ungewohnten Objekte plagten sie die ganze Nacht, und sie hatte nur wenig geschlafen. So schleppte sie sich die Treppen ins Badezimmer hoch. Kurz bevor sie an der obersten Stufe ankam bemerkte sie Michaela, wie sie regungslos in der Galerie hing.

Sandra ging zu dem Häufchen Elend hinüber und zog den schlaff zwischen den Armen herunter hängenden Kopf an seinen Haaren hoch. Michaela öffnete de Augen und sah Sandra wortlos mit verschlafenen Augen an.

Sandra: „Na, Dreckstück, gut geschlafen?“

Michaela antwortete nur mit einem laschen brummen. Sandra wusste, wenn sie schon wegen den Saugglocken so schlecht geschlafen hatte, so hat Michaela trotz Schlafentzugs mindestens genauso schlecht, wenn nicht sogar schlechter geschlafen. Sandra trottete wieder die Treppe hinunter und legte sich wieder neben mich ins Bett.

Erst Stunden später wurden wir beide wach.

Als ich meine Augen öffnete, blickte ich auf den Wecker vor meiner Nase. 10:00 Uhr? Sandra wollte mich doch um 9:00 wecken. Ich drehte mich um und stellte fest, dass Sandra auch gerade wach geworden war.

Steffen: „Morgen, Schatz! Warum bist du noch nicht auf?“

Sandra: „Ich hatte eine furchtbare Nacht! Die Dinger sind zu ungewohnt. Hoffentlich bringt es was.“

Steffen: „Und was ist mit unserem Dreckstück?“

Sandra: „Als ich deine Überraschung heute morgen sah, wusste ich, dass sie eh kaum geschlafen hat heute Nacht. Also konnte ich auch ausschlafen.“

Steffen: „Aha. Trotzdem müssen wir nach ihr sehen. Machst du schon mal das Frühstück und eine große Tasse Kaffee?“

Sandra: „Ja, Ja. Ich weiß ja, wie kaffeesüchtig du bist.“

Wir zogen unsere Morgenmäntel an. Sandra ging in die Küche und ich hinauf zu Michaela. Diesen Anblick musste ich einfach zuerst filmen. Gestern Nacht war das Licht leider zu schlecht. Ich richtete den Camcorder auf sie.

Dieser Anblick verursachte mir erst mal einen Steifen: ohne mich zu bemerken hing sie an ihren Armen mitten in der Galerie. Die Morgensonne schien zum Fenster herein direkt auf ihren geschändeten Körper. Durch die Helligkeit kamen die Beleidigungen noch stärker zum Vorschein. Ihr Kopf hing noch immer schlaff zwischen den Armen herunter, und ihre Haare fielen darüber hinweg. Ihre Beine waren kraftlos eingeknickt. Ihr gesamtes Körpergewicht hing an ihren Armen, wodurch ihre Hände leicht bläulich anliefen.

Genug gefilmt! Die Erziehung musste weitergehen. Ich legte die Kamera beiseite und zog Michaelas Kopf an den Haaren hoch. Müde schlug sie die Augen auf und blickte mich durch die schmalen Schlitze an. Ihr Mund stand weit offen.

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BerndBreadt
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

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Xena hatte das gegebene Versprechen längst wieder vergessen. Erst Ruths erwartungsvolles Gesicht erinnerte sie daran. Sie tat sich immer noch schwer damit, egal was für Gründe Thao dafür haben mochte.

„Mich ärgert das, Thao. Ich erinnere mich nicht gerne daran zurück.“

Die Freundin spürte den Groll ihrer Gastgeberin. Aber war nicht so alles für die Nachbarn plausibel erklärt worden? Hatte Xena nicht bemerkt wie verstört Magarete gewesen war, als sie von ihrer Beobachtung berichtet hatte?

Thao blickte Xena ruhig an und deutete auf den Schrank. Ein paar halbwegs passende Wäschestücke würden sich finden lassen, da machte sie sich bei den Massen an Kleidung gar keine Gedanken.

„Lass mich einfach mal gucken und stell Dich nicht so an. Ich fand die Zeit damals gar nicht so schlecht. Einfach verdientes Geld würde ich sagen.“

Xena verzog das Gesicht, spürte ihr flaues Gefühl in der Magengegend und verfolgte jede Handbewegung Thaos. Diese öffnete eine der Schranktüren und schob einen Bügel nach dem anderen auf der Garderobenstange von rechts nach links, dabei interessiert jedes Kleidungsstück musternd.

„Das ist ja geil!“

Thao hielt triumphierend ein mattschwarzes Mieder in die Höhe und hielt es dann an ihren Bauch. Es war viel zu lang aber man konnte zumindest seine Funktion erahnen.

„Das schaut bestimmt scharf an Dir aus, Blondi.“

Xena seufzte, antwortete aber nicht. Auch machte sie keinerlei Anstalten es anzuprobieren oder wenigstens Thaos Begeisterung zu teilen.

Ruth dagegen hatte es sofort in ihren Händen und drehte es nach allen Seiten. Es würde ihr eine enge Wespentaille schenken, wenn es nur nicht so groß gewesen wäre. Enttäuscht guckte sie Xena an, die im Gegensatz zu sonst, überhaupt nicht locker auf sie wirkte.

„Hier, die Korsage ist auch nicht schlecht. Du hast noch viel mehr Sachen im Schrank als ich dachte.“

Xena zog ihre Augenbrauen zusammen, als Thao Ruth auch dieses Wäschestück reichte. Dafür nahm sie das Alte wieder entgegen und räumte es zurück in den Schrank. Thao fand noch ein enges Lederkleid, oberarmlange Handschuhe, Overkneestiefel, eine Latexhose und eine schwere Bikerjacke. Nur die schwarzen Kleidersäcke die ihr Xena so stolz präsentiert hatte, überging sie, zu deren Erleichterung, komplett.

Endlich kapierte Xena. Thao vermied es Ruth ein komplettes Bild zu liefern und riss die verschiedenen Teile völlig aus ihrem Zusammenhang. So gab sie Magaretes Tochter Beispiele wie man was tragen könnte, was diese für Wirkung auf Figur und Optik nahmen, aber ohne sie dabei zu kombinieren oder als einander zugehörig darzustellen.

„Und? Was hat Dir am besten gefallen?“

Ruth gefiel die Korsage am besten. Es sorgte nicht nur für eine enge Taille sondern pushte auch noch den Busen. Schade das Xena ihr es nicht an sich zeigen wollte.

Noch einmal wollte sie die Nachbarin überreden, aber die blieb hart. Xena wollte das Ruth das Ganze endlich abhakte und so schnell wie möglich wieder vergaß.

„So. Sind wir jetzt fertig?“

Thao blickte grinsend in das gereizte Antlitz ihrer Freundin.

„Naja, ich kann ja Ruth auch noch das hier zeigen.“

Sie nahm ein pinkes Cocktailkleid vom Haken und hielt es triumphierend vor sich in die Höhe. Xena aber sprang auf, riss es ihr aus der Hand und räumte es zurück in den Schrank, begleitet von Thaos und Ruths Gelächter.

„Du bist so ein Miststück!“

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sena
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Die reale Welt - Teil 6

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 5
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Die reale Welt - Teil 7

 

Ich kniete neben dem Fremden, rund um uns standen Polizisten, keiner sagte etwas, niemand erklärte etwas. Nur der Fremde flüsterte mir zu, dass die Uniformierten wahrscheinlich gar nicht wüssten wer wir sind und warum sie uns gesucht hatten, dass sie nicht zu den Wissenden gehörten. Ich überlegte kurz ob ich den Polizisten: „Helft mir, ich bin eine Sexsklavin auf der Flucht", zurufen sollte, aber was hätte das für einen Sinn gemacht? Niemand hätte meiner Geschichte geglaubt, ich hätte sie selbst ein paar Monaten zuvor noch nicht geglaubt. Also kniete ich weiterhin schweigend am Boden als eine Gruppe Männer in zivil eintrat. „Ihr seid hier fertig", sagte einer zu den Uniformierten, „ihr könnt abziehen", und die Polizisten gehorchten. „Jetzt sind wir also wieder in der realen Welt", dachte ich als er zu mir kam und vor mir in die Hocke ging. Er war offensichtlich der Leiter der Gruppe und befahl einem seiner Gehilfen meinen Strichcode zu prüfen. Der Handscanner, den er mir an die Schulter hielt, piepste kurz und die beiden Männer nickten sich kaum merklich zu. "Und du hast wirklich geglaubt, du kannst hier unten entkommen? Herrlich naiv! Du bist hier rein, aber nicht mehr raus, dass konnten wir leicht feststellen. Und außerdem wurdest du von einigen Kameras erfasst. Schlecht war dein Versteck nicht, muss ich offen eingestehen. Aber dafür haben wir ja unsere Freunde in Uniform, die suchen solange bis sie Erfolg haben, wie Hunde. Fessle sie!", sagte er zunächst zu mir und dann wieder zu seinem Kollegen, der einen Bund langer Kabelbinder aus einer Tasche holte und mit einem davon meine Hände hinter meinem Rücken zusammen band, zuerst eher locker, nach einem Zeichen seines Vorgesetzten aber richtig eng. 

 

Er wiederholte das selbe an meinen Fußknöcheln und knapp oberhalb der Knie, diesmal zog er gleich fester an, während der Vorgesetzte zu dem „Fremden" wechselte. „Und wen haben wir hier? Willst du dich nicht vorstellen", fragte er und mir wurde erst jetzt klar was ich getan hatte. Ich lief vor rot vor Scham an, wie hatte ich nur schon wieder so selbstsüchtig und naiv sein können. Ich hatte keine Sekunde bedacht, dass ich diesen Mann, der so selbstlos zu mir gewesen war, in Gefahr gebracht hatte. Selbst als wir schon hier nebeneinander knieten dachte ich nur an mich selbst, an mich und mein Versagen als Flüchtige. Daran, dass ich wieder im Bordell landen würde, dass es diesmal keine Chance zur Flucht mehr geben würde. Bis zu diesem Moment dachte ich nicht daran, dass ich meinen Helfer ins Gefängnis gebracht hatte.  „Es tut mir so schrecklich leid", konnte ich noch sagen bevor ich einen Knebel im Mund spürte. „Ist ok, sie hätten mich auf jeden Fall irgendwann gefunden, mach dir keine Sorgen", war das letzte das ich ihn sagen hörte bevor auch er geknebelt wurde. Dann wurde mir ein schwarzer Sack über den Kopf gezogen und mit einem weiteren Kabelbinder an meinem Hals verschlossen. Ich war in absolute Dunkelheit gehüllt., das letzte was ich sah war der Fremde mit seinem Knebel, ich sollte ihn nie wieder sehen. "Nur Verwüstung lasse ich zurück", dachte ich verzweifelt, kaum fähig diesen Gedanken zu fassen. 

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nayeli
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