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Faust

gut eingeritten

Diese Geschichte ist im Phantasialand entstanden. © Kopieren und Vervielfältigung nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung.

Meine Frau Nadine und ich sind seit fünf Jahren verheiratet und kennen uns von Kindesbeinen an.
Nadine, 29 Jahre, kurze blonde Haare, nicht dick aber auch kein Hungerhaken, hat eine sportliche Figur. Sie hat an den richtigen Stellen die richtigen Rundungen mit Körbchen Größe C, 1,69 m Körpergröße und 60 kg, halt eine richtige Traumfrau. Sie betätigt sich im Gegensatz zu mir regelmäßig sportlich und legt viel Wert auf ihr Äußeres. Kein Haar unterhalb der Schultern stört den Anblick des Betrachters. Mit ihren funkelnden hellblauen Augen, ihrem strahlenden Lächeln und den fein geschnittenen Gesichtszügen wickelt sie jeden Mann um den kleinen Finger. Nadine hat einen köstlichen Humor, macht einiges mit und ist kein Kind von Traurigkeit.

Meine Person, Jonas ; 32 Jahre, ein kleinwenig zu klein für das Gewicht mit 1,82m und 89 kg. Beruhigend für mein Ego, einige Mitglieder der Damenwelt meinen, ich wäre tageslichttauglich und nicht schlecht bestückt.

Um unser Sexleben nach  so vielen Jahren des Kennens auf Trab zu halten spielen wir gerne Spielchen. So kam es, dass wir eine Wette eingegangen sind und der Verlierer musste anstandslos alles für einen Tag ausführen, was der Gewinner bestimmt. Der Gewinn musste zügig eingelöst werden, der Gewinner durfte aber den exakten Tag bestimmen, da wir beide Berufstätig sind.

Dreimal dürft ihr raten wer die Wette gewonnen hatte. Ich war der glückliche Gewinner.

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mikel
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 8 - Ausbildung zur Zofe

 

8. Ausbildung zur Zofe

Tom lag völlig erschöpft und regungslos auf der Bank. Obwohl er völlig apathisch war, schaffte er es noch ein ´Danke Herrin.´ zu keuschen. Der Höhepunkt war mit nichts zu vergleichen, was er bisher erlebt hatte. Es war mit Sicherheit nicht der schönste Orgasmus gewesen, aber so heftig und intensiv, wie niemals zuvor. Jeder Funken Schmerz, jedes Quäntchen Qual und alles angesammelte und aufgestaute Leid, schien sich an einem Punkt versammelt zu haben und seinen Körper im Augenblick der Erlösung zu verlassen. In den Sekunden danach, fühlte Tom nichts. Er war nur eine leere Hülle. Völlig unbeschwert, frei von allen Gedanken und gelöst. Diese Leichtigkeit war so wohltuend, so entspannend, dass er sich nur wünschte, dass dieses Gefühl anhielt. Doch viel zu schnell kam alles wieder zurück. Spätestens als Marie sich auf sein Gesicht hockte und den Samen aus ihrem Darm presste, war er wieder zurück in der Realität.

´Leck schön ihre Arschfotze sauber und genieße den Geschmack Deines Sklavensafts. In naher Zukunft wirst Du nur noch die Ficksahne von anderen zu schlucken bekommen.´ verkündete Simone. Kraft- und willenlos ließ er auch diese Prozedur über sich ergehen und leckte den aus Maries Öffnung sickernden Samen bis auf den letzten Tropfen auf und schluckte ihn herunter. Wie immer war es nach einem Höhepunkt nicht mehr so erotisch wie davor. Doch darauf nahmen die Herrinnen keine Rücksicht. Nachdem die Sklavin seine Gesicht wieder freigegeben hatte und von der Bank gestiegen war, legte Simone die Kamera aus der Hand und kam zu ihm. Ihre Augen musterten seinen ganzen Körper und sie lächelte zufrieden. Ihre Finger begann seinen Körper zu inspizieren und erst als sie die Klammern löste, bemerkte Tom diese. Und er empfand den Schmerz umso vieles schlimmer. Da Simone jedoch seine gemarterten Brustwarzen massierte, stieg eine überwältigende Dankbarkeit in ihm auf. Er dachte nicht daran, dass sie ihm diese Qualen beschert hatte, sondern nur daran, dass sie den Schmerz linderte. Es war ein so tiefes und starkes Gefühl, dass er sich ihr extrem verbunden fühlte. ´Bring ihm etwas zu trinken.´ sagte sie zu Marie und fuhr dann die Untersuchung fort. Ihre Fingernägel auf seiner Haut bescherten ihm eine Gänsehaut und ließen ihn erschaudern.

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deepthroat1969
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 7 - Wie Du mir, so ich Dir

 

7. Wie Du mir, so ich Dir

Tom wusste nicht, wie spät es war. Er war erschöpft, sowohl mental wie körperlich. Marie hatte es immer mehr genossen, ihn zu quälen. Zuerst stopfte sie ihm ein weiteres Brot in den Mund, lutschte sein Glied bis es steif war und peitschte es wieder hart aus. Nach dem dritten Mal wechselte sie von der Striemenpeitsche zur Gerte und danach zum Bambusstock. Sein Penis und seine Hoden taten schrecklich weh, auch wenn Maries Mund es immer wieder schaffte, ihn für die erduldeten Qualen zu entschädigen und liebevoll aufzurichten. Doch die Zeit schien nicht vergehen zu wollen und Tom fragte sich, wann Simone endlich wieder zurückkommen würde. Dass dieser Wunsch unter Umständen noch mehr Schmerz bedeuten könnte, vergaß er dabei komplett.

Nach dem fünften Durchgang mit dem Bambusstock machte Marie eine Pause und gab ihm ein Schluck Wasser zu trinken. ´Es tut mir leid, was ich Dir antun musste.´ flüsterte er. Marie kicherte. ´Warum? Es war doch eine sehr intensive Session.´ antwortete sie auf ihre ganz eigene und völlig natürliche Art. Sie saß auf der Bank und ihre Nacktheit war ebenso anregend wie die ungezwungene Art, mit der sie über ihre erlebte Tortur sprach. ´Ich glaube, ich bin nicht dafür geschaffen.´ gab er resignierend zu. ´Das musst Du auch nicht. Es gibt genügend Dominas, Doms und Switcher, die es genießen, Dich zu quälen und zu foltern. Wir richtigen Sklaven sind in der Minderheit. Sie reißen sich um uns und ich finde es geil, wenn ich im Mittelpunkt stehe.´ klärte sie ihn auf. Doch sie hatte ihn nur zum Teil verstanden, denn Tom war sich ebenfalls nicht sicher, ob er auch als Sklave geeignet war. Denn was er heute miterlebt hatte, konnte er sich nicht vorstellen, dies am eigenen Leib zu ertragen. Allerdings klärte er Marie darüber nicht auf. Sie würde es vielleicht Simone erzählen und diese mit Sicherheit Jeanette. Das Risiko war ihm einfach zu groß, das er sie verlor. Und was hatte er denn sonst noch in seinem Leben?

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deepthroat1969
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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
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Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

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lana_nrw
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Sehnsucht

Viel zu lange her….

Das Kribbeln im Bauch und das leicht flaue Gefühl im Magen, wenn ich weiß: DU bist auf dem Weg zu mir.

Das stramm um meine Titten gebundene schwarze Seil und die High-Heels, in denen ich DICH erwarte.

DEINE Lippen auf meinen, der Geschmack und das Gefühl DEINER Küsse zur Begrüßung.

DEIN Duft, der manchmal noch so schön in der Luft hängt, auch wenn DU schon längst wieder weg bist.

 

Viel zu lange her….

Meine fixierten Hände, Arme und Beine, damit ich DIR völlig ausgeliefert bin. Nur abwarten kann, was DU mit mir machen wirst.

Die verbundenen Augen, die meine anderen Sinne noch schärfen, die mich jeden Luftzug und jedes Geräusch, das DU machst noch deutlicher wahrnehmen lassen, in der Erwartung was als nächstes passieren wird.

Meine Zunge, die ganz hingebungsvoll DEINEN Schwanz, DEINE Eier und vor allem DEINEN Anus leckt.

DEINE Pisse, die ich schlucken muss. DEINE Art mich zu bestrafen, weil DU genau weißt, dass DEINE Schläge nicht wirklich eine Strafe für mich sind.

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Zoe
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Mein bisheriges Leben Teil 8

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
  Vorheriger Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 7

 

Teil 8 Das Jahr 2005 neigt sich dem Ende zu.

 

Es ist der Monat Dezember eigentlich bin ich schon überfällig, meine Euter sind mittlerweile größer und schwerer geworden.

Am 15. Dezember 2005 gebar ich mit 23 meine 2te Tochter, unser Clubfrauenarzt sagte zur Herrin Lilly las sie jetzt erst mal etwas pausieren, darauf hin sagte sie warum diese Tiernutte kann doch noch viele Male werfen damit sich auch die Einrichtung der Kinderbetreuung rechnet.

Ja sagte unser Frauenarzt höre auf mich und lass es mit ihr langsam angehen, auch wenn du sie als Zuchtstute nutzen willst.

 

Herrin Lilly gönnte mir 14 freie Ficktage und ließ mich dann wieder von etlichen Männer ficken und allen sagte sie spritzt schön in sie rein.

Nach der vorausgegangenen Geburt wurde ich nun ständig an die Melkmaschine angeschlossen und gemolken, ich kam mir langsam wie eine Hochleistungskuh vor.

 

Herrin Lilly hatte meine Fotze verstopft damit keine Hunde sich in meiner Fotze entluden, aber den Hunden machte es offenbar nichts aus mir nur noch in meine Arschfotze zu ficken. Und ich muss schon sagen irgendwie bereitetet mir das von mal zu mal mehr Vergnügen wenn die zuckenden und spritzenden Schwänze im Darm herum wühlen. Zum Dank durfte ich ihnen hinterher immer die Schwänze schön sauberlecken. Es ist immer wieder ein irres Erlebnis wenn vor meinen Augen die Tiere ihr Gemächt ausfahren und sich dann mit viel Lust an ihren Weibchen austoben können.

 

Noch im Januar 2006 kamen einige Mitarbeiter vom Sexshop und bauten im Stall einige Gerätschaften und auch Käfige auf, im Haus wurden auch einige Utensilien montiert langsam wurde es sogar mir unheimlich. Zum Schluss durften mich die Männer nehmen so wie sie wollten und sie mussten, das war Voraussetzung, alle in meiner Fotze abspritzen. Von den Schwänzen fühlte ich allerdings nicht viel aber sie überfluteten mich mit Sperma und der ganze Erfolg war das bei der Untersuchung im März feststand das ich erneut schwanger war. Somit waren Tierficks in meiner Fotze verboten das fand ich nicht gut.

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Jasmin Herz
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Mein bisheriges Leben Teil 7

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 4
  Vorheriger Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 6
     Nächster Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 8

 

Teil 7 Der Stall ist fertig, alle Umbauten sind abgeschlossen.

Der Einzug der „Gladiatoren“.

 

Da nun Jamila langsam auf den Geburtstermin zuging, wurde es Zeit sich für den Nachwuchs etwas einfallen zu lassen und so gründeten wir in einem anderen Ort eine Kinderbetreuung, später würden die Kinder dann auf ein Internat kommen, dort waren ja auch schon meine beiden Kinder.

Also alles schön getrennt.

 

Mittlerweile sprach sich in unserem besonderen Bekanntenkreis herum was bei uns in Zukunft möglich ist oder auch machbar ist.

 

Einige unserer Bekannten gefiel die Idee mit unserer Kinderbetreuung so gut das sie sich daran beteiligten, auch die Internatsidee fand einigen Anklang.

 

Herrin Lilly bestellte einen fachkundigen Tierhändler zu uns mit dem sie über die Anschaffung verhandelte.

Sie wurden sich relativ schnell einig.

 

Geliefert werde sollten nach und nach

3 Hengste

1 Stute

2 Ponyhengste

2 Esel

2 Eber

und viele große Hunde wenn möglich Doggen und Wolfshunde.

 

Nach und nach kamen einige Bekannte Paare und Einzelpersonen mit Ihren Hunden zur Besichtigung und um einige Anteile an dem entstehenden Club zu erwerben.

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Jasmin Herz
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (16) Kapitel 3.3

 

Kapitel 3.3 Charlottes Geburtstag oder Schokoladenwettessen mal anders.

Die Tage plätscherten so dahin. Markus musste ein paar Mal auf Geschäftsreise. Es gab keine besonderen Vorkommnisse.
Allerdings änderte sich an der häuslichen Situation durch die Abwesenheiten von Markus nichts.
Anja hatte ja das Gefühl, dass Markus sich nicht ausreichend um sie kümmert. Wenn er dann weg war, war es besonders schlimm für sie.
Rosi und Charlotte hingegen fanden es nicht ganz so schlimm.
Da Markus so viel unterwegs war, drückte ihn die Situation zu Hause nicht so sehr. Ihm war klar, er muss was tun. Er wollte es auch, aber nicht so zwischen Tür und Angel. Somit schob er dieses unangenehme Thema immer weiter vor sich her.
Es war vor allem die Angst davor, wie die drei reagieren würden. Sicherlich war Markus der Herr im Haus. Es hatten alle drei einen Vertrag unterschrieben, einen richtigen Sklavenvertrag. Allerdings hatte er absichtlich ein paar Passagen streichen lassen. Vor allem die Passagen könnten ihm jetzt zum Problem werden. Ihm war es immer wichtig gewesen, dass sie aus freien Stücken geblieben sind. Die Kehrseite der Medaille war dass er sich darauf eben nicht verlassen kann. Und gerade wenn es doch recht harte Veränderung gibt muss er zumindest damit rechnen dass die eine oder andere eventuell den Haushalt verlässt. Aber das würde er gerne vermeiden. Und so schob er dieses Thema weiter vor sich her. Dabei wurde ein anderes Thema akuter. Charlottes Geburtstag stand vor der Tür.
Es galt eine geile Geburtstagsfeier vorzubereiten und zu planen. Während seiner Abwesenheit hatte er dann auch immer wieder ausreichend Zeit sich dessen anzunehmen. Er wollte sich etwas Besonderes für die Geburtstagsfeier ausdenken. Als er bei einem Geschäftstermin mit einem Kunden in der Mittagspause war und er so erzählte was er am Wochenende gemacht hatte, kam ihm eine Idee. Der Kunde erzählte von einem Kindergeburtstag am Wochenende und was sie dort gemacht hatten. Unter anderem das bei Kindern sehr beliebte Schokoladenwettessen. Diese mit der eingepackten Schokolade und den Handschuhen, Mütze und Schal. Es kam ihm in den Sinn dass man dieses auch etwas abwandeln könnte. Abgewandelt war es dann auf jeden Fall auch gut geeignet für Charlottes Geburtstagsfeier. Die Idee setzte sich immer mehr bei ihm fest. Immer mal wieder dachte er darüber nach, wie genau man das ausgestalten könnte und so wurde sein Plan reifer. Irgendwann hatte er dann alle Details zusammen. So konnte Charlottes Geburtstag kommen.

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mrmo
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In den Fängen der Sadisten (Teil 7)

  Vorheriger Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

Folterorgie

Die Angst der acht Sklavenjungs sollte nicht umsonst gewesen sein! Einer von ihnen allerdings hatte die ersten Qualen ja schon hinter sich – er hing noch immer im gleichen Zustand kopfüber und aufgespreizt von der Decke. Allerdings hatte sein Besitzer inzwischen die Qualen noch um einiges erhöht: Die schweren Gewichte an Eiern, Schwanz und Nippeln wurden kurzerhand noch um einiges erhöht, so dass dem armen Jungen die Klöten und die Nippel nun noch härter gemartert wurden. Die speziell zurechtgebogenen Leimklemmen scherten ihm die zarten Brustwarzen nun wirklich beinahe ab – auf jeden Fall bluteten die Nippel bereits! Auch die jetzt mit mindestens 10 Kilo beschwerten Eier mussten den Knaben schrecklich schmerzen – sie waren extrem langgezogen und längst blau angelaufen! Den sieben Leidensgenossen des so extrem gemarterten Sklavenjungen blieb bei diesem Anblick fast das Herz stehen und manchen von ihnen rannen vor Furcht und Grausen Tränen übers Gesicht. Die Angst laut zu zeigen wagte indessen keiner von ihnen, denn sie waren sich klar darüber, dass dies ihre eigenen Peinigungen – welche zweifellos bevorstanden – entsprechend verschärfen würde. Jetzt freuten sich die Masters darauf, sich die Jungs für die Quälereien vorzuknöpfen. Dabei machten sie sich einen Spass daraus, dass keiner seinen eigenen Sklaven rannehmen würde – vielmehr zogen sie nun Lose und erhielten auf diese Weise einen der Knaben zugewiesen. Zog ein Master das Los des eigenen Sklaven, wurde dies übergangen und erneut gezogen. So hatte schliesslich jeder der Kerle einen der Knaben zugeteilt und die Folterorgie konnte beginnen. Marcs Vater hatte das Los des bereits so fürchterlich gequälten Knaben gezogen, was ihm zunächst nicht so recht zu behagen schien. Er befürchtete, es könnte ihm an Spass mangeln, weil der Junge ja bereits so arg gemartert worden war, dass es schwierig sein dürfte, eigene Ideen umzusetzen, welche das bereits Geschehene noch übertreffen könnte. Schliesslich sollte der Knabe ja nur zum Lustgewinn des Alten leiden und nicht womöglich noch draufgehen... Nun denn – Marcs Alter fand den ihm zusagenden Weg, indem er den Knaben nicht mehr mit körperlichen Qualen peinigte, sondern ihn stattdessen zu sexuellen Exzessen aller Art benutze. Er zog dem Jungen erst mal den grossen Dildo aus dem Arsch, aber nur, um ihn gleich wieder reinzuschieben und danach die Arschfotze mit diesem Riesending in schnellem Rhythmus zu ficken, gleichzeitig löste er die Bindung am Schwanz des Knaben, was diesem ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte, gleich danach aber auch eine sichtbare Erleichterung bescherte. Jetzt begann der Alte den Schwanz des Jungen hart zu wichsen, verstand es dabei jedoch, diesen immer nur bis kurz vors Abspritzen zu stimulieren. Kurz bevor es dem Knaben kommen wollte, wurden die Wichsbewegungen abbrupt abgebrochen und der Schwanz stattdessen mit der Gerte zur Räson gebracht – mit Erfolg, denn der Schwanz verlor seine Steifheit augenblicklich. Dann aber wiederholte sich die Zeremonie immer wieder – das Abspritzen wurde dem Ärmsten nicht erlaubt! Im Gegenteil: Der Sadist liess sich eine weitere Gemeinheit einfallen – er hob die Eiergewichte an, was dem Jungen wiederum ein befreites Aufatmen erlaubte... Allerdings nur für wenige Sekunden, denn plötzlich liess der Peiniger die Gewichte fallen! Welche Wirkung dies hatte, kann man sich vorstellen! Jetzt entfernte der Alte die Klemmen an den Nippeln des Sklaven und liess die Klemmen samt Gewichten auf den Boden fallen. Klar, dass er damit dem Sklaven nicht einfach etwas Gutes tun wollte – er wollte einfach die so arg gequälten Nippel von Hand zwirbeln, um den Jungen – parallel zu Wichsen des Schwanzes – noch mehr aufzugeilen! Welch perverse Art der Quälerei! Schliesslich befreite der Sadist den Sklaven auch von den Eiergewichten, liess ihn dann aus seiner Hängelage herunter und zerrte ihm schliesslich auch den Monsterdildo aus der Arschfotze. Dann wurde der Junge auf die Füsse gezerrt und bäuchlings über einen Fickbock gelegt und dort festgeschnallt. Danach wurden ihm Elektroklemmen an die langgezogenen, gemarterten Nippel geklemmt – ebenso, wie an die Eier! Angeschlossen an das Reizstromgerät liess das Stöhnen und Aufschreien des Knaben nicht lange auf sich warten – für den Master Anreiz genug, den Knaben nun durchzuficken! Er begann damit in der Arschfotze des Knaben, doch die Lust verging im hier schnell, denn das Loch war von dem lange darin gewesenen Riesendildo noch immer so geweitet, dass der Master sich vorkam, als würde er mit seinem Fickriemen in einer grossen Tropfsteinhöhle herumwerkeln! So entschloss er sich rasch dazu, den Knaben stattdessen erst mal ausgiebig ins Maul zu ficken. Es dauerte denn auch nicht sehr lange, bis er eine gewaltige Ladung Sperma tief in den Schlund des Knaben abschoss, die dieser selbstverständlich vollständig zu schlucken hatte! Jetzt fühlte sich Marcs Alter aber ausgelaugt, hatte er doch schon während dem Diner mindestens zweimal abgespritzt! So beschränkte er sich nun darauf, den Knaben mit extremer Stromfolter zu quälen und ihn dazu auch noch mit dem Rohrstock extrem zu striemen!... Lassen wir uns diese Szenerie doch genussvoll durch den Kopf gehen, ehe wir uns den Qualen zuwenden, welch die übrigen Sklavenjungs währenddessen über sich ergehen lassen mussten...

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sirmei
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In den Fängen der Sadisten (Teil 5)

  Vorheriger Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 4)
     Nächster Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sirmei
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