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Faust

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 34. - Die letzte Nacht

 

34. Die letzte Nacht

Es war fast sieben Uhr als Tom mit Aufräumen des Schlafzimmers und des Badezimmers fertig war. Nach dem feuchten Liebesspiel, musste er auch das Bett neu beziehen. Dabei dachte er über die Geschehnisse des heutigen Tages nach und wie wundervoll es gewesen war. Ein Traum, den zu träumen er nicht gewagt hatte, war in Erfüllung gegangen. Aber er kam sich auch zum ersten Mal, wie ein Schwein und Betrüger vor. Er hatte Sex mit einer anderen Frau gehabt und diesmal war es etwas anderes gewesen. Jedenfalls bildete er sich ein, dass die Male zuvor kein richtiger Betrug gewesen seien, da ihm jedes mal die Freiheit zu entscheiden, genommen worden war. Diesen Mal war er weder gefesselt noch wurde er gequält. Seltsamerweise machte das für ihn einen Unterschied, auch wenn es eigentlich lächerlich war. Susanne sähe das ganz anders, sollte sie es jemals erfahren. Denn so gut kannte er sie, dass für sie der Betrag bereits im Kopf begann.

Sicherlich strömten diese Gedanken jetzt wieder an die Oberfläche, da Susannes Rückkehr kurz bevorstand. Vorbei war die Zeit, in der er ohne Nachzudenken sich dem Schmerz, der Lust und der Demütigung hingeben konnte. Selbst über die Spuren auf seinem Körper, die seine Herrin so sehr schätzte, müsste er sich nun wieder Gedanken machen. Aber Tom begannen auch große Schuldgefühle zu plagen. Und die sollten ihn auch in den kommenden Tagen nicht mehr loslassen.

Tom war müde und erschöpft. Doch wenn er geglaubt hatte, dass der letzte Tag bereits vorbei war, so täuschte er sich. Denn nachdem sie beide etwas gegessen hatten, verkleidete ihn Jeanette wieder als Tanja und positionierte ihn in der Mitte des Wohnzimmers. Auf Knien, den Kopf auf dem Boden, fesselte sie seine Hände an die Fußgelenke, sodass er seinen Hintern nach oben strecken musste. Dazu trug er eine Korsage, Strapse und Schuhe. Und natürlich seine Perücke. Den Mund mit dem Knebelball verschlossen, ließ ihn Jeanette zurück und es dauerte eine Weile, bis die Türklingel Tom aus seinen Gedanken riss.

Als es an der Tür klingelte wurde Tom nervös, denn Jeanette ließ die Wohnzimmertür offen während sie zur Haustür ging. Er kniete mit dem Rücken zur Tür und konnte nicht sehen, wer geklingelt hatte, aber derjenige hätte ihn auf jeden Fall sehen können. Wieder lief ihm Schweiß den .Rücken hinab. Zu seiner Erleichterung war es nur Marc. Er holte sich ein Bier und setzte sich neben seine Frau auf die Couch. Tom musste mit ansehen, wie sie sich küssten. Er verspürte einen Stich in seiner Brust. War es Eifersucht? Er wusste es nicht und hatte sicherlich auch kein Recht dazu. Aber irgendetwas war heute mit ihm passiert. Seine Gefühle zu Jeanette waren intensiver und stärker geworden. War es nur das sexuelle Erlebnis oder hatte er sich etwa in sie verliebt? Empfand er mehr als die Liebe zu seiner Herrin? Hatte er sich vielleicht in die Frau, die Person Jeanette verliebt? Sein Gehirn ratterte wie verrückt und Tom wurde klar, dass seine Gefühle die Situation verkomplizieren würden. Aber was sollte er tun? Es gab keinen Knopf, mit dem er seine Gefühle abstellen konnte. Und er konnte schlecht mit ihr darüber reden. Denn das Risiko, sie würde das Verhältnis beenden, wollte er nicht eingehen. Also blieb ihm erst mal nichts anderes übrig, als mit seinen Gefühlen alleine fertig zu werden.

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deepthroat1969
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 15. Teil

 

15. Teil

 

Als Svenja aus dem Wasser stieg waren schon Dienerinnen da und hüllten sie in warme Tücher. Sie wurde in einen Nebenraum geleitet und dort von den Dienerinnen abgetrocknet. Die machten das mit soviel Hingabe und Zärtlichkeit dass Svenja schon wieder leicht zu träumen begann. Als sie trocken war bedeuteten sie ihr, sie möge sich auf eine Massageliege legen. Und zwar auf den Rücken.

 

Adel trat in den Raum und hatte ein Schmuckstück bei sich, das wie ein offener Ring aussah. Eine Seite des Ringes war dünner, etwa 1,5mm, die andere Seite war ca. 4mm stark. Adel gab einer der Dienerinnen, die mit auf dem Rücken verschränkten Händen neben der Tür standen, ein Zeichen und diese Dienerin begann an Svenjas gepiercten Nippel zu saugen. Der Nippel wurde sofort hart und Adel vertrieb die Dienerin. Er steckte den konischen Stahlring in Svenjas Stichkanal und schob ihn soweit hinein dass der Ring unter leichten Druck stand.

 

„Der Stichkanal hat einen Durchmesser von ca. 2mm, es ist weder schmerzhaft noch problematisch ihn auf 4mm zu dehnen. Lass den Ring bis morgen stecken, dann werden wir sehen!“ Svenja knickste leicht in Richtung Adel und bedankte sich artig „Danke, Herr, ich höre und gehorche. Darf ich etwas fragen, Herr?“ „Frag mich alles was du wissen willst.“

 

„Wann werde ich meinen Herrn, Sir Cedric, wieder sehen dürfen?“ Adel sah zu seiner Schwester und als die nickte sagte er zu Svenja: „Komm her und knie dich hier vor mir hin, Sklavin.“ Svenja tat wie ihr befohlen wurde, aber sehr wohl war ihr nicht dabei. Sie fürchtete um den geliebten Herrn, dass ihm etwas passiert sei.

 

„Dein Herr ist wohlauf, aber er hat schwere, persönliche  Verluste erlitte. Sein Vater und sein Bruder sind bei einem Unfall ums Leben gekommen und er musste sofort nach Hause eilen. Aber er ist in Sorge um dich und hat uns gebeten, alles zu tun, damit es dir gut geht.“

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Strenger Herr
5.393076
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 33 - Erfüllte Träume

 

33. Erfüllte Träume

Nach einer kleinen Pause und einer Stärkung von reichlich Wasser und etwas Obst, entschied Jeanette, dass sie Tanja nun eine Pause gewähren wollte. Das bedeutete jedoch nicht, dass sie mit Tom fertig war. Sie ging in seine Kammer und er folgte ihr. Dort durfte er sich der Frauenkleidung entledigen. Sie befahl ihm einen Lederharness anzulegen. Das Ledergeschirr hatte eine Halsmanschette, die von ihr verschlossen wurde und von der aus vorne und hinten ein breiter Lederriemen zum Gesäß führte. Um den Korpus wurden zwei Lederriemen geschlungen, die am Rücken mit Schnallen verschlossen wurden. Hoden und Penis wurden durch einen Metallring gezwängt und zwei schmale Riemen führten weiter zu seinen Pobacken. Dort führten sie um die Pobacken herum und wurden ebenfalls mit Schnallen befestigt, sodass sein Hintern freizugänglich blieb.

Als sie den Harness fest verzurrt hatte, fühlte es sich fast genauso an, wie zuvor die Seile, die ihn eng umschlossen hielten. Obwohl das Leder weich war, schmerzten ihn seine Verletzungen, die von den Reißzwecken verursacht worden waren. Tom folgte Jeanette ins Schlafzimmer und durfte sich neben ihr ins Bett knien. Aus der mitgebrachten Schale ließ sie sich von ihm mit Obst füttern, welches er ihr mit dem Mund reichen musste. Doch irgendetwas war anders. Sie war verführerischer als sonst. Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, bevor sie das Obststück empfing und ihren Lippen suchten seine, während sie zu kauen begann. Und die Küsse wurden immer länger.

Plötzlich löste sie den Knoten ihres Hemdes und gebot ihm fast liebevoll ´Streichle mich.´. Toms Hände zitterten, als er ihren Bauch berührte. Seine Erschöpfung war verflogen. Er fuhr über die glatte Haut, hinauf zu ihren Brüsten., zwischen ihnen hindurch und an der Seite wieder hinunter. Sie bekam eine Gänsehaut und schloss die Augen. Er streichelte sie weiter und bemerkte ein Zittern, welches sie durchfuhr. Sie griff nach seiner Hand und zog ihn dichter an sich heran. Die Hand ließ sie aber nicht los, sondern führte sie zu ihrem Mund und lutschte an seinen Fingern. Sein Penis wurde hart und steif. ´Du darfst mich jetzt verwöhnen und Du wirst Dein bestes geben, um mich zu befriedigen. Ich überlasse es Dir, was Du machst, um mir Freude zu bereiten und mich glücklich zu machen. Es ist eine Belohnung und gleichzeitig eine Prüfung, wie gut Du Deine Herrin kennst und weißt, was sie braucht. Fang an!´ hauchte sie Tom zu, während sie weiter an seinem Finger lutschte.

Er starrte sie an und war gleichzeitig aufs Äußerste erregt. Seitlich auf dem Bett sitzend, beugte sich Tom über seine Gebieterin und fing an, ihren Körper mit Küssen zu bedecken. Dabei ließ er seine Zunge immer wieder über ihre Haut gleiten. Er arbeitete sich langsam zu ihrem Hals hinauf und schleckte jeden Zentimeter ihres fantastischen Körpers ab. Als er an ihr linkes Ohr kam und seine Zunge hinter ihrem Ohrläppchen zärtlich entlang strich, spürte er, wie es sie erregte. Schneller werdender Atem, leises Stöhnen und kleine Schauer signalisierten Tom, dass dies eine ihrer erogenen Zonen war. Er liebkoste die Region rund um ihr Ohr, schob ihr seine Zunge ins Ohr, fuhr über ihren Hals hinab zu ihrer Schulter und wieder zurück. Sie wand sich unter seinen Berührungen, stöhnte und biss sich auf die Unterlippe. Tom ließ sich Zeit und wechselte erst nach vielen Minuten zu ihrem Gesicht. Er schleckte es komplett ab und als seine Zunge über ihre Lippen fuhr, überkam Jeanette das wilde Verlangen, ihn zu küssen. Doch er verweigerte sich ihrem Wunsch und glitt über ihre Nase zu ihren Augen. Auch hier reagierte sie mit intensiven Gefühlen.

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deepthroat1969
5.31
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Zauberwald

 

Diese Geschichte und Personen ist frei erfunden. Die Geschichte habe ich geträumt, ich musste sie gleich aufschreiben. Es wird eine zweiteilige Geschichte, es kommt darauf an wie die Leser sie finden ( Diese Geschichte könnten Grammatik und Rechtschreiben gehalten)

 

Erster Teil

 

Der Tag war warm bis 28 Grad Celsius. Ich war mit meinen Fahrrad unterwegs. Dort kam Ich an einen Torbogen vorbei. Auf der rechten Seite war ein Wald zusehen, er wikte verzaubert. Auf der andere Seite war 10 Parkbänke , wo einige Männer und Frauen saßen, ein Mann und eine Frau saßen zusammèn und kuschelten. Es waren noch zwei Plätze frei auf den Bänken. Dort ist auch ein Einkaufzentrum wo ich einkaufen wollte ,aber nicht dazu gekommen bin. Ein Gebäude steht noch daneben.Es war ein ambulantes OP Zentrum, wo Menschen zu Tieren umgewandelt werden, dìes wurde mir aber erst später ķlar.

 

Ich stelle mein Fahrrad ab und ging durch den Torbogen. Auf einmal wurde es windiger, die Temperatur viel, es wurde kälter. Ich dachte, ich komme noch zu Fuß aus diesem Tor heraus. Das Tor war plötzlich verschlossen und ich kam nicht mehr herraus.

 

Ich fror langsam, ein Mann sprach mich an und sagte "Komm zu mir ich wärme dich." Dies wollte ich nicht und sagte zu ihm " Nein , ich möchte lieber schnell nach Hause."

Auf einmal trat ein Mann aus dem Zauberwald und sprach uns alle an."Kommt alle mit und geht durch das Tor hier vorne." Es war ein andereres Tor, durch das man in einen weiteren Teil des Zauberwaldes gehen konnte. Alle kamen der Auffforderung nach, nur ich nicht. Der Mann, er stellte sich als Chef vom Zauberwald vor, hatte viele Wachen dabei. Sie passten auf, dass keiner flüchtete und keiner Dummheiten machte. Ich versuchte aus dem Wald zu entkommen alle Tore waren verschlossen. Er schrie mich an " Brauchst du eine extra Einladung, komm jetzt." Ich blieb wie angewurzelt stehen. Er packte mich unsampf am Arm und hielt meine Arme streng auf dem Rücken zusammen. Zwei weiter Wachen kamen angelaufen und fesselten meine Arme mit einem Monohandschuh. Sie zogen mich so durch das Tor weiter in den Zauberwald hinein. Es war angenehm warm hier.

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Petra maria
3.616362
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 14. Teil

 

Diesmal hat es ein wenig länger gedauert bis der nächste Teil fertig war, aber ich hoffe, in Zukunft wieder flüssiger "liefern" zu können...

 

14. Teil

 

Keiner hatte bemerkt, dass Phillip, der Butler des Lords plötzlich zu ihnen getreten war. Phillip trug den schwarzen Koffer in der Hand und sein Gesicht wirkte aschfahl. „Euer Lordschaft...“ stammelte Phillip, „Sir Roderick, euer Vater und Sir Angus, euer Bruder.....“ Der Butler konnte nicht weiter sprechen.

 

Der Lord nahm im wortlos den Koffer aus der Hand, öffnete ihn, entnahm das Satelitentelefon, wählte eine Nummer und bellte kurz: „Was ist los?“ ins Mikrophon. Dann wurde auch der Lord blass und hörte nur mehr zu. Nach wenigen Minuten des Zuhörens lies sich der Lord in einen der dort stehenden Stühle sinken. Das Telefon entglitt ihm und fiel zu Boden.

 

„Grundgütiger, Cedric, was ist passiert?“ Adel war zu seinem Freund geeilt. „Mein Vater und mein Bruder.....sie waren in einem Hubschrauber vor der Küste unterwegs.....mein Bruder flog den Hubschrauber.....eine plötzlich auftretende Böe drückte den Hubschrauber in die Klippen.....sie sind abgestürzt.....sechs Mann waren an Bord.....sie sind alle tot!“ Die Stimme des Lords versagte, er sah nur noch zu Boden.

 

Adel stand betreten neben dem Lord. Er hatte ihm die Hand auf die Schulter gelegt und sagte kein Wort. Die Bediensteten Adels hatten sich diskret zurück gezogen, nur Phillip, der Butler stand sonst noch dort. Nach mehreren Minuten betretenen Schweigens räusperte sich der Lord, stand auf, reckte sich zu voller Größe und sagte:

 

„Adel, du wirst verstehen, dass meine sofortige Anwesenheit zuhause erforderlich ist. Ich werde umgehend nach Schottland fliegen und mich um diese Angelegenheit kümmern. Bitte kümmere du dich um Svenja, sie zu, dass es ihr an nichts fehlt. Ich bin mit allem einverstanden, was du oder deine Schwester aus therapeutischen Gründen für erforderlich haltet. Einzige Einschränkung: Ich dulde nicht dass sich ihr ein Mann sexuell nähert, gegen weibliche Kontakte habe ich nichts. Kosten spielen keine Rolle, ich trage alles!

Nur bitte, helft ihr!“

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Strenger Herr
5.2944
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Jennifer

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
4.35
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Bea die Pennersklavin

 

Hallo.

Wir sind Bea und Fred.

Mein Mann und ich haben uns mit 18 Jahren kennen und Lieben gelernt. Obwohl wir so jung waren, liebten wir es beide auch mit anderen zu vögeln. Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen, längst hatten wir uns Verlobt und kurz nach der Verlobung redeten wir zum ersten Mal ganz offen über unsere Wünsche und Fantasien. Ich sagte zu Fred, ich stelle es mir geil vor beim Sex angebunden zu sein und jeder darf über mich drüber rutschen. Nur Fred wollte mit seiner geheimsten Fantasie nicht rausrücken, aber ich ließ nicht locker und er sagte; Ich würde es geil finden wenn du von mehreren Pennern gefickt wirst. Ich fragte, von solchen Pennern die das ganze Jahr über auf der Strasse Leben? Ja sagte er. Ich kuschelte mich an ihn ran und fragte, was dürften die Penner dann mit mir machen? Alles sagte er, dich festbinden und du musst ihre Schwänze in deinen Mund, in deinen Arsch und in deine Fotze lassen, egal wie dreckig und stinkig sie sind. Ich fragte, und das würde dir gefallen, wenn ich stinkende Schwänze in meinen Löschern hätte? Ja sagte Fred, das würde mich total geil machen. Ich fragte, dürften die mich auch auspeitschen? Ja sagte er und quetschte meine rechte Titte zusammen und sagte, das dürften sie dann auch machen.

Aber soweit war es damals noch nicht, aber Fred machte etwas anderes, er fing an mich zur Sklavin zu erziehen. Fred hatte 5 Tage vor mir Geburtstag, er wurde 19 Jahre alt und als ich 5 Tage später 19 Jahre alt wurde, haben wir sogar geheiratet. Von Anfang an stand fest das wir keine Kinder wollten, also lies sich Fred zwei Tage nach der Hochzeit Sterilisieren, das war zwar ein Kampf mit dem Arzt, aber die OP wurde gemacht. Ich wollte die Pille absetzen, da sagte er, nimm sie noch. Ok sagte ich. In unserer Hochzeitsreise die wir in Kenia verbrachte, lies mich Fred reihenweise von fremden Männern durchficken. Am ersten Urlaubstag fickten mich bis zu 30 fremde Kerle in alle Löscher und pumpten mich mit Sperma voll. Bei einigen war ich sogar festgebunden und bekam Tittenschläge und Arschschläge.

Nachdem mich zum ersten Mal so viele Typen durchgevögelt hatten, nahm Fred mich in unserem Hotelzimmer in die Arme und sagte mir wie geil es für ihn war zuzuschauen wie ich Reihenweise benutzt wurde. Ich küsste ihn und sagte, wenn es dir so gut gefallen hat das mich so viele Typen fickten, dann solltest du das solange wir hier sind jeden Tag machen lassen. Er sagte, dann wärst du aber Wundgefickt, zumindest am Arsch und Fotze. Scheiß drauf sagte ich, dann fliege ich eben mit wundgefickten Löscher nachhause, ich kraulte seine Brusthaare und sagte, es wäre schön wenn du davon Bilder machen würdest. Fred lachte und sagten, was machen wir wenn unsere Eltern fragen ob wir auch schöne Urlaubsfotos gemacht haben. Ich lachte und sagte, dann zeigen wir ihnen unsere geilsten Bilder. Er fragte, du würdest ihnen diese Bilder zeigen? Warum nicht fragte ich zurück, es ist doch unsere Sache wie wir unseren Sex ausleben, von mir aus können sie auch gerne wissen dass du mich zur Sklavin ausbildest. Wow, sagte er, das hätte ich von dir nicht erwartet.

Schon am nächsten Morgen beim Frühstück wurde ich unteranderem auch vom Hotelpersonal intensiv angeschaut. Ich schaute durch die Runde und sah einen Angestellten hinterm Tressen und sagte zu Fred, der Typ da hinten, der hat mich gestern auch durchgezogen. Ich weiß sagte er, das halbe Männliche Personal ist über dich drüber gerutscht. Ok sagte ich, stand auf und ging ans Frühstückbuffet und holte mir noch eine Brötchen. Ich sah den Schwarzen an und sagte, du hast mich auch durchgezogen, stimmt`s? ja sagte er, war verdammt geil. Ich sagte, ich habe aber jetzt ein Problem. Und welches fragte er zurück? Ich sagte, das waren einfach viel zu wenig Typen die mich vögelten, ich möchte richtig Wundgefickt werden und ich möchte fester angepackt werden, schließlich bin ich eine Sklavin. Da sagte er, dann musst du Werbung machen. Und wie soll ich das machen fragte ich? Er schaute sich um und sagte, komme Mal um die Ecke da. Als ich bei ihm war sagte er, schiebe dein Shirt hoch und deine Shorts runter. Ich fragte, hier? Er gab mir einfach eine Ohrfeige und sagte, ja hier. Ich schob das Shirt über die Titten und die Shorts bis zu den Knien. Er kniete vor mir und schrieb mit einem schwarzen Stift etwas auf den Bauch und auf die oberen Schenkel, sofort schob er das Shirt runter und ich konnte die Shorts wieder hochziehen. Ich fragte, was hast du auf meinen Bauch geschrieben. Er sagte, das siehst du am Strand, aber lege dich etwas abseits hin, der Stift ist Wasserfest. Ok sagte ich und ging zu Fred. Er fragte, was war los? Ich sagte ihm das ich den Typ angesprochen habe und das ich gesagt habe das es zu wenige waren die mich vögelten, da sagte er, dann musst du Werbung machen und hat mir etwas auf den Bauch und Schenkel geschrieben. Und was hat er geschrieben fragte Fred? Weiß nicht sagte ich und er sagte, zeige Mal. Ich schob das Shirt hoch und Fred sagte, ist das geil und ich las es selbst. Auf meinem Bauch unter den Titten stand; Ich bin eine Sklavin. Darunter stand; Suche mindestens 60 und gerne mehr, Männer für Massenbesamung in alle Löscher. Möchte auch gefesselt und geschlagen werden. Ich sagte, wenn das schon auf meinem bauch steht, was hat er dann auf meine Schenkel geschrieben? Fred sagte, das sehen wir am Strand. Ich fragte, soll ich so in der Sonne liegen? Ja klar sagte mein Mann. Also gut sagte ich und so lagen wir am Strand, ich zog mich aus und auf dem rechten Schenkel stand, Bitte meine Fotze Wundficken und auf dem linken stand, Bitte Arschloch Wundficken. Erst kamen nur wenige Männer an uns vorbei, aber es wurden immer mehr und es wurde gefragt wann es losgehen soll? Fred sagte zu den Typen, wartet bitte kurz und zu mir sagte er, du gehst zu dem Typen der das geschrieben hat und sagst ihm das er dir auf die Titten, Massenbesamung durch Männer und Hunde ab 20 Uhr hier am Strand, schreiben soll. Als er auch sagte das es auch Hunde sein sollen, küsste ich ihn und sagte, du geile Sau. Stand auf, zog mich an und ging zu dem Typen zurück und sagte ihm was mein Mann verlangte. Kein Problem sagte er, komm mit, aber diesmal zog er mich in die Küche wo noch zwei andere Typen waren, los sagte er, ausziehen und schon war ich nackt. Er schrieb mir das was ich verlangte auf die Titten. Dann wurde ich gleichzeitig in den Arsch, in die Fotze und in den Mund gefickt. Der Typ der mich in den Mund fickte, spritzte zuerst ab, er zog seinen Schwanz raus und spritzte mir alles ins Gesicht und in die Haare. Dann pumpten mich die beiden anderen voll. Ich wollte mich abwischen, aber da packten sie meine Arme und banden sie einfach auf meinem Rücken zusammen. Sie zogen mir die Shorts und das Shirt an und schoben mich einfach aus dem Seiteneingang von der Küche. Ob ich wollte oder nicht, ich musste eingesaut zu meinem Mann zurückgehen und das über den Strand. Kaum war ich einige Meter gelaufen, da spürte ich wie das Sperma aus meinem Arsch und aus der Fotze lief und an den Schenkeln runter lief. Natürlich sahen einige Strandbesucher das ich Sperma im Gesicht und in den Haaren hatte und gerade die Alten Strandbesucher sagten das ich eine Sau sei und mich schämen sollte so durch die Öffentlichkeit zu gehen. Dabei konnte ich doch nichts dafür, meine Arme waren doch unterm Shirt auf den Rücken gebunden. Ich war fasst bei meinem Mann, da lief mir auch noch das Sperma das auf meiner Stirn hing über mein rechtes Auge. Endlich war ich bei meinem Mann, mittlerweile waren noch einige Typen mehr an unserem Liegen. Mein Mann sagte, schaust du geil aus und einige machten Bilder von mir. Fred zog mir die Shorts aus, dann das Shirt und jeder Anwesende sah nun auch meine beschrifteten Titten. Ich fragte ihn, macht du bitte meine Arme frei? Noch nicht sagte er und sagte, du kannst dich bis du getrocknet bist in die Sonne legen. Und so lag ich mit den Händen auf dem Rücken und voller Sperma auf dem Rücken. Ein Typ sagte zu Fred, wenn sie auch von Hunden gedeckt werden soll, dann könnte das aber ein sehr langer Abend werden weil ein Hund länger braucht als ein Mann. Stimmt sagte Fred, davon habe ich schon gelesen und sagte, dann machen wir es einfach so; Heuteabend rutschen mindestens 60 Männer über meine Frau drüber und Morgenabend schauen wir Mal wie viele Hunde meine Frau ficken können, wir wechseln die Tage einfach ab. Da sagte ein Typ doch glatt, ihr solltet für die Hundeficks ein Stück weiter gehen, da vorne gibt es extra einen Strandabschnitt wo Urlauber mit ihren Hunden am Strand sein können. Gute Idee sagte Fred. 3 Stunden lies er mich in der Sonne liegen, das Sperma war längst eingetrocknet als er sagte, komm, drehe dich auf die Seite und er befreite meine Arme und wir rannten ins Wasser. Endlich konnte ich das Sperma abwaschen. Wir standen im Wasser, ich stand vor ihm und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust und fragte ihn, du Schatz, freust du dich schon auf Heuteabend? Ja sagte er und auf Morgenabend. Ich fragte, der Typ hat gesagt das Hunde länger brauchen als Männer. Ja sagte Fred, es dauert deswegen länger weil sie am Penis einen Knoten haben der in deinen Löscher anschwellen tut und sie solange fest hängen bis er wieder kleiner wird, das kann pro Hund bis zu einer halben Stunde dauern. Ich sagte, dann könnten mich eventuell so um die 8 bis 10 Hunde am Abend besteigen. Ja sagte Fred, das dürfte ungefähr hinkommen. Ich fragte, wäre es da nicht besser wir würden Morgenfrüh schon am Hundestrand liegen und immer wenn ein Hundebesitzer bock hat mich von seinem Hund ficken zu lassen dann soll er das machen, wir können ja um die Liegen rum von diesen Windschutz aufstellen. So machen wir es sagte Fred und quetschte meine Titten zusammen. Als wir aus dem Wasser waren, war das Sperma weg, aber die Schrift war noch deutlich zu sehen.

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smpaarOH
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Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil II

 

Wie ich bereits erwähnte, wurde ich von einem Namen im Board dazu inspiriert. Hier schreibe ich, wie ich mir so eine Käfigsau vorstelle und wie man dazu wird!

Anne hat im Internet einen Mann mit dem Namen "Käfighalter" kennen gelernt, sie Chatteten und Anne will ihn für zwei Wochen besuchen. Er hat unter der Bedingung zu gestimmt, dass er sie Online erziehen wird und sie alle seine Aufgaben erfüllt. Sie musste ihren Körper beringen lassen.

Sie hat einige Regeln bekommen, wie z. B. ihren Anus dehnen, zu Hause Ballettboots zu tragen, sie darf nur noch Hundefutter essen und eben auch einen Besuch in einer Eckkneipe, in der sie einen Mann aufreissen soll, den Ekelhaftesten, den sie finden kann...aber sie fand gleich 8 Typen!

Im zweiten Teil geht sie von der Kneipe nach Hause, dabei folgen ihr Ralle und Albert als Aufpasser...aber lest selbst...viel Spaß!

 

II.

 

Ich hatte kein Ticket und auch kein Geld für die Straßen, weshalb ich wohl schwarz fahren musste!

Und das mit 8 - acht - Billiardkugeln in meinem Arschloch und nur bekleidet mit einem Mantel über meinem nackten Körper!

An der Straßenbahnstation war niemand, Albert und Ralle warteten ein paar Meter neben mir und taten so, als würden sie mich nicht kennen.

 

Als die Straßenbahn ankam, stieg ich ein und ging eigentlich davon aus, dass die beiden mich einfach fahren ließen.

Aber auch die beiden stiegen ein.

Da es noch nicht sonderlich spät war, war die Bahn gut besetzt, es waren zwar noch einige Plätze frei, aber ich wollte mich aus aktuellem Anlass nicht hin setzen und blieb deshalb stehen.

Es waren viele junge Leute in der Bahn, die auf dem Weg in irgendeinen Club oder Disco waren, viele saßen in den Gruppensesseln zusammen.

Was dazu führte, dass die Jugendlichen anfingen zu tuscheln, sobald mich einer oder eine aus der Gruppe sah und es den anderen sagte.

Mein kurzer Mantel zeigte verdammt viel Haut, hätte ich mich nach vorne gebeugt, hätte man die Ansätze meiner Arschbacken sehr gut erkennen können...vielleicht hätte man sogar eine Kugel aus meinem Hintern sehen können, da ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, als würde mir gleich eine Kugel aus meinem Arschloch gleiten und hier vor allen Leuten laut auf den Boden knallen!

Außerdem sah ich durch den harten Gangbang von gerade eben sprichwörtlich „durchgefickt“ aus!

Albert und Ralle beobachten das Schauspiel amüsiert, während ich extrem angespannt aus dem Fenster schaute und dabei versuche alle anderen zu ignorieren!

 

Endlich war ich an meiner Haltestelle, ich stieg aus ohne mich umzuschauen und lief schnell in Richtung meiner Wohnung.

Erst kurz vor meiner Wohnung merkte ich, dass meine beiden „Begleiter“ mich verfolgten.

Ich schaute mich kurz verwundert um, sie brachten mich wohl bis zur Haustüre nach Hause, das war ja fast schon süß von den beiden!

Eben hatten sie mich noch wie eine richtige Masoschlampe behandelt, ohne Gefühlsregung, hart ran genommen und gefickt und nun waren sie meine beiden Schutzengel!

Ein Traum für eine devote Masosub dachte ich mir - wenn sie attraktiver gewesen wären, hätte man sich eine Beziehung überlegen können - immerhin waren sie ja die perfekten Herren, wenn es die Situation zu ließ hart und Gnadenlos und in dieser Situation, in der ich Schutz brauchte waren sie meine Beschützer!!

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ingtar
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Das Wochenende 2 - Ein 'ruhiger' Abend

Zum ersten Teil : 
Das Wochenende - Samstag
  Vorheriger Teil: 
Das Wochenende - Sonntag

 

Endlich wieder Wochenende! Ich räumte meinen Schreibtisch auf und verabschiedete mich von meiner Kollegin. „Tschöö Karin, ich bin dann mal weg! Ein schönes Wochenende Dir!“, rief ich beim Vorbeigehen in ihr Zimmer. „Ja, schönes Wochenende, Meike! Erhol Dich gut, am Montag geht dann der alltägliche Wahnsinn wieder los!“

Ich musste schmunzeln, denn vermutlich war für mich an Erholung überhaupt nicht zu denken. Nachdem es in den letzten Wochen sowohl bei mir, als auch bei Chris und Torsten beruflich etwas hektischer zuging, und wir uns immer nur mal kurz auf einen Abend treffen konnten, hatten die beiden sich für das ganze Wochenende endlich wieder einmal freischaufeln können. Deswegen hatte ich für dieses Wochenende auch etwas ganz Besonderes geplant.

In Gedanken ging ich noch einmal meine 'To-Do-Liste' durch, als ich in meinem kleinen Wägelchen nach Hause fuhr, um noch ein paar Sachen für das Wochenende zusammenzupacken. Aus den Boxen ertönte meine ganz persönliche Auswahl von Garbage, Linkin Park und anderer Lieblingsmusik. Ich atmete tief ein. So, jetzt erstmal runterkommen, den Job abschütteln und auf die kommenden zwei Tage freuen! Und mal sehen, was die Jungs für heute Abend noch so geplant hatten. Morgen würde ich dann die Reiseleitung für das Wochenende übernehmen. Und entsprechend aufgeregt war ich jetzt.

 

Ich hatte mich dementsprechend aufgerüscht als ich zu Chris' Wohnung fuhr, freute ich mich doch auf einen netten Abend außerhalb. Da ich dieses Mal keinerlei Anweisungen bezüglich der Kleiderwahl bekommen hatte, hatte ich mir eins meiner knapp knielangen Chiffon-Fluddel-Kleidchen übergeworfen und war in meine neuen roten Biker-Boots geschlüpft. Zur Sicherheit packte ich aber noch ein paar passende Heelies in meine Tasche, weil ich mit ziemlicher Sicherheit wusste, dass ich mir mit flachem Schuhwerk – und sei es auch noch so cool! - das Missfallen meiner Männer zuziehen würde. Aber man konnte es ja mal versuchen und eigentlich wollte ich sie auch nur einmal vorführen.

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nachthimmel
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Inbesitznahme

Nachdem meine erste Gesichte überraschend viele Leser gefunden hat, hier meine zweite Geschichte. Es ist keine Fortsetzung und sie steht auch in keinem zeitlichen Zusammenhang zur ersten Gesichte, es handelt sich nur wieder um die gleichen Personen, meinen Gebieter, mich und Paul (auch wenn der diese Mal nicht weiter erwähnt wird).
Der Anfang der Geschichte ist übrigens absolut das geistige Eigentum meines Herrn und Meisters, der mich damit zum Rest der Geschichte animiert hat.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein. Noch bevor ich die Augen aufmache habe ich es wieder im Kopf: ANALHURE - mein neuer Name. Allein dieser Gedanke verursacht ein leichtes Frösteln und Gänsehaut, Demütigung und Erregung gleichermaßen.

***

Vor ein paar Stunden

Mein Herr und Meister hatte mir befohlen, mich auf das große, breite Ledersofa zu knien. Er fixierte meine Arme und Beine so in einer Art Pranger, dass ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte, nach vorne gebeugt, die Beine gespreizt. Er zog sich einen dieser langen schwarzen Latexhandschuhe über den rechten Arm und griff zum Gleitmittel.

Es zog mir die Arschbacken auseinander, seine Hand strich meine Arschkerbe entlang, seine Finger umkreisten meinen Anus. Dann schob er, ohne jeglichen Widerstand, zwei Finger in meinen Hintern. Ich schloss meine Augen, stöhnte leise und genoss, ich war ganz entspannt. Dann folgte der nächste Finger, dann noch einer, dann schließlich der Daumen. Mit drehenden Bewegungen und immer stärker werdendem Druck dehnte er meinen Anus weiter, versuchte er seine Hand weiter in mich zu schieben. Mein Stöhnen wurde lauter, ich atmete nur noch stoßweise, das Entspannen fiel mir zunehmend schwerer. Aber mein Meister erhöhte den Druck auf meinen engen Muskel nur noch mehr. Erst als auch die breiteste Stelle seiner Hand meinen Anus überwunden hatte und sein Arm bis zum Handgelenk in mir steckte wurde es wieder ein bisschen einfacher für mich. Aber, zu früh gefreut!

„Spürst du meine Finger in deinem geilen Arsch? Ich bin gespannt, wie weit ich meinen Arm in dich schieben kann.“

Gesagt getan. Sein Arm wurde wieder breiter, der Schmerz immer stärker. Mein Gebieter drang immer tiefer in mich ein. Es fühlte sich an, als ob ich zerreißen würde. Ich spürte die Hand, die Finger, wie sie sich in meinem Bauch bewegten. Es tat einfach nur noch weh. Ich bettelte, ich fehlte, mir liefen die Tränen übers Gesicht, aber mein Meister war gnadenlos.

„Versuch dich zu entspannen, atme, gleich hast du es geschafft.

Sein Arm rutschte noch ein bisschen tiefer in mich hinein, bis ich schließlich auf seiner Armbeuge saß. Der Schmerz war unerträglich.

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Zoe
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