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Faust

Jennifer

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
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Bea die Pennersklavin

 

Hallo.

Wir sind Bea und Fred.

Mein Mann und ich haben uns mit 18 Jahren kennen und Lieben gelernt. Obwohl wir so jung waren, liebten wir es beide auch mit anderen zu vögeln. Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen, längst hatten wir uns Verlobt und kurz nach der Verlobung redeten wir zum ersten Mal ganz offen über unsere Wünsche und Fantasien. Ich sagte zu Fred, ich stelle es mir geil vor beim Sex angebunden zu sein und jeder darf über mich drüber rutschen. Nur Fred wollte mit seiner geheimsten Fantasie nicht rausrücken, aber ich ließ nicht locker und er sagte; Ich würde es geil finden wenn du von mehreren Pennern gefickt wirst. Ich fragte, von solchen Pennern die das ganze Jahr über auf der Strasse Leben? Ja sagte er. Ich kuschelte mich an ihn ran und fragte, was dürften die Penner dann mit mir machen? Alles sagte er, dich festbinden und du musst ihre Schwänze in deinen Mund, in deinen Arsch und in deine Fotze lassen, egal wie dreckig und stinkig sie sind. Ich fragte, und das würde dir gefallen, wenn ich stinkende Schwänze in meinen Löschern hätte? Ja sagte Fred, das würde mich total geil machen. Ich fragte, dürften die mich auch auspeitschen? Ja sagte er und quetschte meine rechte Titte zusammen und sagte, das dürften sie dann auch machen.

Aber soweit war es damals noch nicht, aber Fred machte etwas anderes, er fing an mich zur Sklavin zu erziehen. Fred hatte 5 Tage vor mir Geburtstag, er wurde 19 Jahre alt und als ich 5 Tage später 19 Jahre alt wurde, haben wir sogar geheiratet. Von Anfang an stand fest das wir keine Kinder wollten, also lies sich Fred zwei Tage nach der Hochzeit Sterilisieren, das war zwar ein Kampf mit dem Arzt, aber die OP wurde gemacht. Ich wollte die Pille absetzen, da sagte er, nimm sie noch. Ok sagte ich. In unserer Hochzeitsreise die wir in Kenia verbrachte, lies mich Fred reihenweise von fremden Männern durchficken. Am ersten Urlaubstag fickten mich bis zu 30 fremde Kerle in alle Löscher und pumpten mich mit Sperma voll. Bei einigen war ich sogar festgebunden und bekam Tittenschläge und Arschschläge.

Nachdem mich zum ersten Mal so viele Typen durchgevögelt hatten, nahm Fred mich in unserem Hotelzimmer in die Arme und sagte mir wie geil es für ihn war zuzuschauen wie ich Reihenweise benutzt wurde. Ich küsste ihn und sagte, wenn es dir so gut gefallen hat das mich so viele Typen fickten, dann solltest du das solange wir hier sind jeden Tag machen lassen. Er sagte, dann wärst du aber Wundgefickt, zumindest am Arsch und Fotze. Scheiß drauf sagte ich, dann fliege ich eben mit wundgefickten Löscher nachhause, ich kraulte seine Brusthaare und sagte, es wäre schön wenn du davon Bilder machen würdest. Fred lachte und sagten, was machen wir wenn unsere Eltern fragen ob wir auch schöne Urlaubsfotos gemacht haben. Ich lachte und sagte, dann zeigen wir ihnen unsere geilsten Bilder. Er fragte, du würdest ihnen diese Bilder zeigen? Warum nicht fragte ich zurück, es ist doch unsere Sache wie wir unseren Sex ausleben, von mir aus können sie auch gerne wissen dass du mich zur Sklavin ausbildest. Wow, sagte er, das hätte ich von dir nicht erwartet.

Schon am nächsten Morgen beim Frühstück wurde ich unteranderem auch vom Hotelpersonal intensiv angeschaut. Ich schaute durch die Runde und sah einen Angestellten hinterm Tressen und sagte zu Fred, der Typ da hinten, der hat mich gestern auch durchgezogen. Ich weiß sagte er, das halbe Männliche Personal ist über dich drüber gerutscht. Ok sagte ich, stand auf und ging ans Frühstückbuffet und holte mir noch eine Brötchen. Ich sah den Schwarzen an und sagte, du hast mich auch durchgezogen, stimmt`s? ja sagte er, war verdammt geil. Ich sagte, ich habe aber jetzt ein Problem. Und welches fragte er zurück? Ich sagte, das waren einfach viel zu wenig Typen die mich vögelten, ich möchte richtig Wundgefickt werden und ich möchte fester angepackt werden, schließlich bin ich eine Sklavin. Da sagte er, dann musst du Werbung machen. Und wie soll ich das machen fragte ich? Er schaute sich um und sagte, komme Mal um die Ecke da. Als ich bei ihm war sagte er, schiebe dein Shirt hoch und deine Shorts runter. Ich fragte, hier? Er gab mir einfach eine Ohrfeige und sagte, ja hier. Ich schob das Shirt über die Titten und die Shorts bis zu den Knien. Er kniete vor mir und schrieb mit einem schwarzen Stift etwas auf den Bauch und auf die oberen Schenkel, sofort schob er das Shirt runter und ich konnte die Shorts wieder hochziehen. Ich fragte, was hast du auf meinen Bauch geschrieben. Er sagte, das siehst du am Strand, aber lege dich etwas abseits hin, der Stift ist Wasserfest. Ok sagte ich und ging zu Fred. Er fragte, was war los? Ich sagte ihm das ich den Typ angesprochen habe und das ich gesagt habe das es zu wenige waren die mich vögelten, da sagte er, dann musst du Werbung machen und hat mir etwas auf den Bauch und Schenkel geschrieben. Und was hat er geschrieben fragte Fred? Weiß nicht sagte ich und er sagte, zeige Mal. Ich schob das Shirt hoch und Fred sagte, ist das geil und ich las es selbst. Auf meinem Bauch unter den Titten stand; Ich bin eine Sklavin. Darunter stand; Suche mindestens 60 und gerne mehr, Männer für Massenbesamung in alle Löscher. Möchte auch gefesselt und geschlagen werden. Ich sagte, wenn das schon auf meinem bauch steht, was hat er dann auf meine Schenkel geschrieben? Fred sagte, das sehen wir am Strand. Ich fragte, soll ich so in der Sonne liegen? Ja klar sagte mein Mann. Also gut sagte ich und so lagen wir am Strand, ich zog mich aus und auf dem rechten Schenkel stand, Bitte meine Fotze Wundficken und auf dem linken stand, Bitte Arschloch Wundficken. Erst kamen nur wenige Männer an uns vorbei, aber es wurden immer mehr und es wurde gefragt wann es losgehen soll? Fred sagte zu den Typen, wartet bitte kurz und zu mir sagte er, du gehst zu dem Typen der das geschrieben hat und sagst ihm das er dir auf die Titten, Massenbesamung durch Männer und Hunde ab 20 Uhr hier am Strand, schreiben soll. Als er auch sagte das es auch Hunde sein sollen, küsste ich ihn und sagte, du geile Sau. Stand auf, zog mich an und ging zu dem Typen zurück und sagte ihm was mein Mann verlangte. Kein Problem sagte er, komm mit, aber diesmal zog er mich in die Küche wo noch zwei andere Typen waren, los sagte er, ausziehen und schon war ich nackt. Er schrieb mir das was ich verlangte auf die Titten. Dann wurde ich gleichzeitig in den Arsch, in die Fotze und in den Mund gefickt. Der Typ der mich in den Mund fickte, spritzte zuerst ab, er zog seinen Schwanz raus und spritzte mir alles ins Gesicht und in die Haare. Dann pumpten mich die beiden anderen voll. Ich wollte mich abwischen, aber da packten sie meine Arme und banden sie einfach auf meinem Rücken zusammen. Sie zogen mir die Shorts und das Shirt an und schoben mich einfach aus dem Seiteneingang von der Küche. Ob ich wollte oder nicht, ich musste eingesaut zu meinem Mann zurückgehen und das über den Strand. Kaum war ich einige Meter gelaufen, da spürte ich wie das Sperma aus meinem Arsch und aus der Fotze lief und an den Schenkeln runter lief. Natürlich sahen einige Strandbesucher das ich Sperma im Gesicht und in den Haaren hatte und gerade die Alten Strandbesucher sagten das ich eine Sau sei und mich schämen sollte so durch die Öffentlichkeit zu gehen. Dabei konnte ich doch nichts dafür, meine Arme waren doch unterm Shirt auf den Rücken gebunden. Ich war fasst bei meinem Mann, da lief mir auch noch das Sperma das auf meiner Stirn hing über mein rechtes Auge. Endlich war ich bei meinem Mann, mittlerweile waren noch einige Typen mehr an unserem Liegen. Mein Mann sagte, schaust du geil aus und einige machten Bilder von mir. Fred zog mir die Shorts aus, dann das Shirt und jeder Anwesende sah nun auch meine beschrifteten Titten. Ich fragte ihn, macht du bitte meine Arme frei? Noch nicht sagte er und sagte, du kannst dich bis du getrocknet bist in die Sonne legen. Und so lag ich mit den Händen auf dem Rücken und voller Sperma auf dem Rücken. Ein Typ sagte zu Fred, wenn sie auch von Hunden gedeckt werden soll, dann könnte das aber ein sehr langer Abend werden weil ein Hund länger braucht als ein Mann. Stimmt sagte Fred, davon habe ich schon gelesen und sagte, dann machen wir es einfach so; Heuteabend rutschen mindestens 60 Männer über meine Frau drüber und Morgenabend schauen wir Mal wie viele Hunde meine Frau ficken können, wir wechseln die Tage einfach ab. Da sagte ein Typ doch glatt, ihr solltet für die Hundeficks ein Stück weiter gehen, da vorne gibt es extra einen Strandabschnitt wo Urlauber mit ihren Hunden am Strand sein können. Gute Idee sagte Fred. 3 Stunden lies er mich in der Sonne liegen, das Sperma war längst eingetrocknet als er sagte, komm, drehe dich auf die Seite und er befreite meine Arme und wir rannten ins Wasser. Endlich konnte ich das Sperma abwaschen. Wir standen im Wasser, ich stand vor ihm und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust und fragte ihn, du Schatz, freust du dich schon auf Heuteabend? Ja sagte er und auf Morgenabend. Ich fragte, der Typ hat gesagt das Hunde länger brauchen als Männer. Ja sagte Fred, es dauert deswegen länger weil sie am Penis einen Knoten haben der in deinen Löscher anschwellen tut und sie solange fest hängen bis er wieder kleiner wird, das kann pro Hund bis zu einer halben Stunde dauern. Ich sagte, dann könnten mich eventuell so um die 8 bis 10 Hunde am Abend besteigen. Ja sagte Fred, das dürfte ungefähr hinkommen. Ich fragte, wäre es da nicht besser wir würden Morgenfrüh schon am Hundestrand liegen und immer wenn ein Hundebesitzer bock hat mich von seinem Hund ficken zu lassen dann soll er das machen, wir können ja um die Liegen rum von diesen Windschutz aufstellen. So machen wir es sagte Fred und quetschte meine Titten zusammen. Als wir aus dem Wasser waren, war das Sperma weg, aber die Schrift war noch deutlich zu sehen.

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smpaarOH
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Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil II

 

Wie ich bereits erwähnte, wurde ich von einem Namen im Board dazu inspiriert. Hier schreibe ich, wie ich mir so eine Käfigsau vorstelle und wie man dazu wird!

Anne hat im Internet einen Mann mit dem Namen "Käfighalter" kennen gelernt, sie Chatteten und Anne will ihn für zwei Wochen besuchen. Er hat unter der Bedingung zu gestimmt, dass er sie Online erziehen wird und sie alle seine Aufgaben erfüllt. Sie musste ihren Körper beringen lassen.

Sie hat einige Regeln bekommen, wie z. B. ihren Anus dehnen, zu Hause Ballettboots zu tragen, sie darf nur noch Hundefutter essen und eben auch einen Besuch in einer Eckkneipe, in der sie einen Mann aufreissen soll, den Ekelhaftesten, den sie finden kann...aber sie fand gleich 8 Typen!

Im zweiten Teil geht sie von der Kneipe nach Hause, dabei folgen ihr Ralle und Albert als Aufpasser...aber lest selbst...viel Spaß!

 

II.

 

Ich hatte kein Ticket und auch kein Geld für die Straßen, weshalb ich wohl schwarz fahren musste!

Und das mit 8 - acht - Billiardkugeln in meinem Arschloch und nur bekleidet mit einem Mantel über meinem nackten Körper!

An der Straßenbahnstation war niemand, Albert und Ralle warteten ein paar Meter neben mir und taten so, als würden sie mich nicht kennen.

 

Als die Straßenbahn ankam, stieg ich ein und ging eigentlich davon aus, dass die beiden mich einfach fahren ließen.

Aber auch die beiden stiegen ein.

Da es noch nicht sonderlich spät war, war die Bahn gut besetzt, es waren zwar noch einige Plätze frei, aber ich wollte mich aus aktuellem Anlass nicht hin setzen und blieb deshalb stehen.

Es waren viele junge Leute in der Bahn, die auf dem Weg in irgendeinen Club oder Disco waren, viele saßen in den Gruppensesseln zusammen.

Was dazu führte, dass die Jugendlichen anfingen zu tuscheln, sobald mich einer oder eine aus der Gruppe sah und es den anderen sagte.

Mein kurzer Mantel zeigte verdammt viel Haut, hätte ich mich nach vorne gebeugt, hätte man die Ansätze meiner Arschbacken sehr gut erkennen können...vielleicht hätte man sogar eine Kugel aus meinem Hintern sehen können, da ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, als würde mir gleich eine Kugel aus meinem Arschloch gleiten und hier vor allen Leuten laut auf den Boden knallen!

Außerdem sah ich durch den harten Gangbang von gerade eben sprichwörtlich „durchgefickt“ aus!

Albert und Ralle beobachten das Schauspiel amüsiert, während ich extrem angespannt aus dem Fenster schaute und dabei versuche alle anderen zu ignorieren!

 

Endlich war ich an meiner Haltestelle, ich stieg aus ohne mich umzuschauen und lief schnell in Richtung meiner Wohnung.

Erst kurz vor meiner Wohnung merkte ich, dass meine beiden „Begleiter“ mich verfolgten.

Ich schaute mich kurz verwundert um, sie brachten mich wohl bis zur Haustüre nach Hause, das war ja fast schon süß von den beiden!

Eben hatten sie mich noch wie eine richtige Masoschlampe behandelt, ohne Gefühlsregung, hart ran genommen und gefickt und nun waren sie meine beiden Schutzengel!

Ein Traum für eine devote Masosub dachte ich mir - wenn sie attraktiver gewesen wären, hätte man sich eine Beziehung überlegen können - immerhin waren sie ja die perfekten Herren, wenn es die Situation zu ließ hart und Gnadenlos und in dieser Situation, in der ich Schutz brauchte waren sie meine Beschützer!!

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ingtar
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Das Wochenende 2 - Ein 'ruhiger' Abend

Zum ersten Teil : 
Das Wochenende - Samstag
  Vorheriger Teil: 
Das Wochenende - Sonntag

 

Endlich wieder Wochenende! Ich räumte meinen Schreibtisch auf und verabschiedete mich von meiner Kollegin. „Tschöö Karin, ich bin dann mal weg! Ein schönes Wochenende Dir!“, rief ich beim Vorbeigehen in ihr Zimmer. „Ja, schönes Wochenende, Meike! Erhol Dich gut, am Montag geht dann der alltägliche Wahnsinn wieder los!“

Ich musste schmunzeln, denn vermutlich war für mich an Erholung überhaupt nicht zu denken. Nachdem es in den letzten Wochen sowohl bei mir, als auch bei Chris und Torsten beruflich etwas hektischer zuging, und wir uns immer nur mal kurz auf einen Abend treffen konnten, hatten die beiden sich für das ganze Wochenende endlich wieder einmal freischaufeln können. Deswegen hatte ich für dieses Wochenende auch etwas ganz Besonderes geplant.

In Gedanken ging ich noch einmal meine 'To-Do-Liste' durch, als ich in meinem kleinen Wägelchen nach Hause fuhr, um noch ein paar Sachen für das Wochenende zusammenzupacken. Aus den Boxen ertönte meine ganz persönliche Auswahl von Garbage, Linkin Park und anderer Lieblingsmusik. Ich atmete tief ein. So, jetzt erstmal runterkommen, den Job abschütteln und auf die kommenden zwei Tage freuen! Und mal sehen, was die Jungs für heute Abend noch so geplant hatten. Morgen würde ich dann die Reiseleitung für das Wochenende übernehmen. Und entsprechend aufgeregt war ich jetzt.

 

Ich hatte mich dementsprechend aufgerüscht als ich zu Chris' Wohnung fuhr, freute ich mich doch auf einen netten Abend außerhalb. Da ich dieses Mal keinerlei Anweisungen bezüglich der Kleiderwahl bekommen hatte, hatte ich mir eins meiner knapp knielangen Chiffon-Fluddel-Kleidchen übergeworfen und war in meine neuen roten Biker-Boots geschlüpft. Zur Sicherheit packte ich aber noch ein paar passende Heelies in meine Tasche, weil ich mit ziemlicher Sicherheit wusste, dass ich mir mit flachem Schuhwerk – und sei es auch noch so cool! - das Missfallen meiner Männer zuziehen würde. Aber man konnte es ja mal versuchen und eigentlich wollte ich sie auch nur einmal vorführen.

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nachthimmel
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Inbesitznahme

Nachdem meine erste Gesichte überraschend viele Leser gefunden hat, hier meine zweite Geschichte. Es ist keine Fortsetzung und sie steht auch in keinem zeitlichen Zusammenhang zur ersten Gesichte, es handelt sich nur wieder um die gleichen Personen, meinen Gebieter, mich und Paul (auch wenn der diese Mal nicht weiter erwähnt wird).
Der Anfang der Geschichte ist übrigens absolut das geistige Eigentum meines Herrn und Meisters, der mich damit zum Rest der Geschichte animiert hat.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein. Noch bevor ich die Augen aufmache habe ich es wieder im Kopf: ANALHURE - mein neuer Name. Allein dieser Gedanke verursacht ein leichtes Frösteln und Gänsehaut, Demütigung und Erregung gleichermaßen.

***

Vor ein paar Stunden

Mein Herr und Meister hatte mir befohlen, mich auf das große, breite Ledersofa zu knien. Er fixierte meine Arme und Beine so in einer Art Pranger, dass ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte, nach vorne gebeugt, die Beine gespreizt. Er zog sich einen dieser langen schwarzen Latexhandschuhe über den rechten Arm und griff zum Gleitmittel.

Es zog mir die Arschbacken auseinander, seine Hand strich meine Arschkerbe entlang, seine Finger umkreisten meinen Anus. Dann schob er, ohne jeglichen Widerstand, zwei Finger in meinen Hintern. Ich schloss meine Augen, stöhnte leise und genoss, ich war ganz entspannt. Dann folgte der nächste Finger, dann noch einer, dann schließlich der Daumen. Mit drehenden Bewegungen und immer stärker werdendem Druck dehnte er meinen Anus weiter, versuchte er seine Hand weiter in mich zu schieben. Mein Stöhnen wurde lauter, ich atmete nur noch stoßweise, das Entspannen fiel mir zunehmend schwerer. Aber mein Meister erhöhte den Druck auf meinen engen Muskel nur noch mehr. Erst als auch die breiteste Stelle seiner Hand meinen Anus überwunden hatte und sein Arm bis zum Handgelenk in mir steckte wurde es wieder ein bisschen einfacher für mich. Aber, zu früh gefreut!

„Spürst du meine Finger in deinem geilen Arsch? Ich bin gespannt, wie weit ich meinen Arm in dich schieben kann.“

Gesagt getan. Sein Arm wurde wieder breiter, der Schmerz immer stärker. Mein Gebieter drang immer tiefer in mich ein. Es fühlte sich an, als ob ich zerreißen würde. Ich spürte die Hand, die Finger, wie sie sich in meinem Bauch bewegten. Es tat einfach nur noch weh. Ich bettelte, ich fehlte, mir liefen die Tränen übers Gesicht, aber mein Meister war gnadenlos.

„Versuch dich zu entspannen, atme, gleich hast du es geschafft.

Sein Arm rutschte noch ein bisschen tiefer in mich hinein, bis ich schließlich auf seiner Armbeuge saß. Der Schmerz war unerträglich.

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Zoe
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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

     Nächster Teil: 
Meine Neigung, mein Verhängnis (3 und Ende)

 

Sicherlich ist es nicht schwer, eine Prostitutierte zu finden, die sich als Sklavin verkauft. Aber meine Neigung, auch unter feindseligsten Umständen und schlechtester Behandlung rattenscharf zu werden, zeichnet mich offenbar gegenüber den meisten Konkurrentinnen in diesem Gewerbe aus. Was bei den meisten Frauen nur simuliert ist, biete ich in echt: Die „geile Schlampe“, die auch nach übelster Behandlung Männer, die sie abscheulich findet, um Befriedigung anfleht. Sowas scheint echt schwer zu finden zu sein. Ich finde mich ja selbst total seltsam! Und Kimberley hat jedenfalls Männer gefunden, die richtig viel Geld dafür bezahlen.

Sie vermietet mich einmal pro Woche an reiche Kunden. Ich werde dazu an einen Ort gebracht, von dem ich nicht weiß, wo er liegt, weil mir immer die Augen und Ohren verbunden sind, wenn ich da hinfahre. Es ist eine in einem Wald liegende Villa. Ich weiß nie, was auf mich zukommt, wenn ich sie betrete. Manche Kunden kommen öfter, manche sehe ich nur einmal. Meistens werde ich irgendwie vorbereitet. Es gibt ein paar Leute da, die sich um mich kümmern und, wenn gewünscht, auch bei den Sessions mit den Kunden assistieren. Manchmal ketten sie mich schon irgendwo an, bevor der Kunde kommt, manchmal bleibt es bei bestimmter Kleidung – oder ich bin einfach nackt. Manche wollen jedesmal was anderes, andere wünschen immer wieder dasselbe Setting.

Ich weiß zum Beispiel, dass mich grausame Schmerzen erwarten, wenn ich mit weit gespreizten Beinen im Esszimmer auf den Esstisch gebunden werde. Sie legen mir noch etwas unter den Kopf, weil der Kunde mein Gesicht sehen will, wenn er mich quält. Dann schieben sie ihn rein. Der Kunde sitzt nämlich im Rollstuhl. Er ist ein sehr alter Mann, weit über 80 Jahre. Keine Ahnung, ob er eine Krankheit hat oder so, er ist jedenfalls total gebrechlich und sieht irgendwie gelb aus. Er wird an den Tisch gerollt, wo ich weit und völlig bewegungsunfähig vor ihm liege. Meistens befingert er mich erst ein bisschen, und ich muss zugeben, das macht er gar nicht so schlecht. Wahrscheinlich hat er zu besseren Zeiten nicht viel ausgelassen! Allerdings ist es jetzt schwer, sich für ihn zu begeistern, dafür mangelt es ihm einfach an Virilität. Er spielt auch nicht lange an mir herum, dafür ist er nicht da. Nein, er kommt, weil er auf Nadeln steht.

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phantastica
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Wie im Paradies

Das ist der bisher letzte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe, viel Spaß beim lesen!

 

Du liegst auf einem Liegestuhl. die Sonne scheint angenehm warm auf dich herab, ein leichter Wind geht und du hast die Augen geschlossen. Du liegst schon eine ganze Weile da und auch wenn du wölltest, könntest du es nicht ändern, denn deine Arme und Beine sind mit Seilen an den Liegestuhl gefesselt. Du bist nackt aber du hast keine Angst, dass dich jemand sehen könnte, denn der Liegestuhl steht auf der Terrasse eines einsamen Ferienhauses, dass wir beide uns gemietet haben.

Das Haus liegt am Rand eines Nadelwaldes und das Nächste steht 3 Kilometer entfernt und ist zur Zeit unbewohnt. Von der Terrasse aus geht ein Weg einen flachen Berg hinab zu einer Düne, hinter der sich der menschenleere Strand und das Meer befinden. Kaum eine Wolke ist am Himmel zu sehen und wenn an deinen Nippeln und Schamlippen keine Wäscheklammern sitzen würden könntest du ganz in Ruhe braun werden.

Der anfänglich doch recht starke Schmerz ist einem dumpfen ziehen gewichen aber jede kleine Bewegung erinnert dich an ihn. Du bist gründlich mit Sonnencreme eingeschmiert aber über deinem Venushügel hat der Schutzfilm der Creme Lücken. Dort entsteht ganz langsam ein leichter Sonnenbrand in der Form der Buchstaben SKLAVIN.

Du liegst nun bereits eine Stunde so da und langsam wird es echt unbequem, nicht die Stellung ändern zu können aber du kannst dich nicht mal beschweren, denn ich bin im Wald hinter dem Haus verschwunden und so kannst du nur da liegen und darauf warten, das die Sonne dich mit einem Brandzeichen versieht.

Plötzlich hörst du aber Schritte hinter dir. Eigentlich kann nur ich es sein aber du kannst dich nicht umdrehen und so kriegst du trotz der Wärme eine Gänsehaut.  Als ich dann neben dir stehe, blinzelst du mich erleichtert an aber ich kann sehen, dass du mich am liebsten bitten würdest, dich los zu binden. Doch du weißt, dass du nicht sprechen darfst,  wenn ich nichts frage und so bleibst du still.

"Ich schätze du kannst ‘ne Abkühlung vertragen." mit diesen Worten ziehe ich die Klammern ab, ohne sie zu öffnen. Viermal durchfährt dich ein heftiger Schmerz und dir bleibt ein Schrei im offenen Mund stecken, als das Blut zurück schießt. Ich reibe die betroffenen Stellen ein paar Sekunden, was du mit einem Stöhnen quittierst und beginne dann dich zu befreien.

Als du aufgestanden bist und dich gestreckt hast, binde ich deine Hände außen an deine Oberschenkel und lege dir dein Halsband um. Daran befestige ich eine Leine und los geht‘s in Richtung Strand. Während ich mit Badehose und T-Shirt bekleidet bin folgst du mir immer noch nackt. Wir laufen über die Düne und spüren den warmen Sand unter den Füßen. Das Meer ist relativ ruhig, nur kleine Wellen brechen sich am Ufer und der Wind ist hier ein wenig kräftiger aber angenehm warm.

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Hogtiesam
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ANAL-SKLAVIN 25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

 

Die Einweihungsfeier meines neuen Lusttempels hätte kaum fulminanter beginnen können. Immer noch hefteten meine Augen an Blake, die gedemütigt in dem engen Käfig ausgestellt wurde und scheinbar selbst noch nach Erklärungen suchte, was ihr da in den letzten zwei Stunden widerfahren war. Es war der Kontrast, der mich elektrisierte, der Kontrast zwischen dem extrem weiblichen Körper von Blake, der wahrlich der Figur eines Modells gleichkam, und ihrer nahezu animalischen Präsentation in dem stählernen Käfig mit Fesseln an Händen und Füßen. Splitterfasernackt stand sie mit ihren wallenden blonden Haaren in dem Käfig und musste sich von meinen Gästen begaffen lassen.

 

Blakes Blicke gingen immer noch irgendwie ins Leere. Unfähig die erlebten Erniedrigungen zu begreifen. Ich beobachtete sie genau. Wenn sie wüsste, was noch alles auf sie zukommen würde. Da stand diese junge Frau, die doch sicher ihre eigenen Vorstellungen von einem Leben in Freiheit, einer Karriere im Beruf, vielleicht sogar einer Familie hatte, ausgestellt in diesem engen Käfig. Ich sinnierte darüber, was wohl in ihrem Kopf vor sich gehen müsste, welche Verzweiflung sie sicher befallen würde. Hatte ich gerade so etwas wie Mitleid? Was sollte das denn jetzt? Das passt doch jetzt so gar nicht hier hin. Hatte ich gerade einen Anflug von Zweifel an der Richtigkeit dessen, was hier vor sich ging? Hier wurden Phantasien befriedigt, von denen man sonst kaum zu träumen gewagt hätte. Und ich stelle mir jetzt plötzlich die Frage, ob das in Ordnung ist. Ich war für einen Moment in meiner eigenen Gedankenwelt versunken. Was sollen diese Gedanken jetzt hier? Die passen einfach nicht hier hin. Und überhaupt sagen Frauen doch meistens ‚Nein‘ und wollen eigentlich ‚Ja‘. Diese Schlampen finden es doch auch geil, wenn sie mal richtig gevögelt werden. Die brauchen das doch. Die sehen auch einfach zu geil aus, als dass man als Mann nicht solche Phantasien bekommen könnte. Die Natur hat es so gewollt, dass Frauen geil aussehen und dann von den Kerlen genommen werden. Genau so musste es sein. Ich war wieder halbwegs auf Kurs. Ja, das hatte hier schon alles so seine Richtigkeit. Es musste einfach richtig sein.

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Sklavenhalter
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Die Jägerin Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Jägerin Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Jägerin Teil 2
     Nächster Teil: 
Die Jägerin Teil 4

 

Besuch

„Hats Dir gefallen ? Wolltest ja gar nicht mehr aufhören zu spritzen.“

„Aaa-ee-ii“ seine Antwort.

„Bist auch schön schnell gekommen. Perfekt. Igor ?!“

„ee ii-ch—aa-ch-oo“ war seine Antwort.

Igor nahm wortlos den abschwellenden Schwanz in die Hand und führte diesen mit „ii-ch-ch ee-uu“ be­gleitetem Protest in etwas rundes, kaltes und drückte eine Hand auffordernd auf die Blase, damit ES sich erniedrigt und gebrochen leer pisste. Nach dem letz­ten Spritzer verschwand die Eichel in Igor´s Mund und wurde zärtlich sau­ber geleckt und gesaugt. Der Penis meldete sich zurück, schwoll an und pulsierte in Igors Mund, der jedoch von ihm abließ und seine Beine wieder an­hob und ge­spreizt in der Vorrichtung für die Knie feststellte. Forschend strich ein Finger über das Arsch­loch, die Rosette zuckte erschro­cken, ES zuck­te erschrocken, der Penis pulsierte.

„Jetzt Dein Popöchen !“ Herrins fröhliche Ankündigung.

Warum um Himmels Willen ist sie so fröhlich ?“ dachte ES bequem auf der Liege liegend, sein `Popöchen´ frei zugänglich, alle Kör­perteile fi­xiert, die Rosette pulsierend. Re­den konnte ES nichts, nur hilf- und sinnlos protestierende Vokale brabbeln. Sie war wieder zwischen den Bei­nen, vorm Hintern und fing an die Backen zu streicheln, zu massieren und ausein­anderzuziehen, so dass sich sein ´Popöchen` schön öffnete.

„So ein toller Hintern ! Kannst echt stolz sein. Ist heute Dein erstes Mal, oder ?“

„Aa-ee-ii-nn...“

„Wie schön, meine süße Arschfotze ...“

„ch-ch-ch … ee-uu-ii-ch..“

Sie gab ihm einen kräftigen Klapps auf eine Backe.

„oo-ch-ch-ii“

„Unterbrich mich gefälligst nicht ! Und jetzt schön weit aufmachen, darfst auch ´AAA` sagen.“

ES entspannte sich, meinte sich so zu öffnen, Herrin nahm eine Spritze, führte diese an die Ro­sette und drückte den Inhalt in den Anus.

„Aaa-ch-ee-oo“ kam von Ihm, während seine Füße wippten.

„Ich hab den Obduktionsbericht Deines ersten Opfers gelesen. Mir wurde übel..., Echt schlimm, was Du da gemacht hast !“

Panisches „ei-ei-ch-ii-ee-aa-ch...“ und immer noch albernes Wippen der Füße.

Sie legte die Spritze auf seinen Bauch und trug sich Gleitgel auf die Hand, verteilte es, gab noch et­was mehr auf zwei Finger und führte die Finger an die Rosette.

„Dann wolln wir mal ! Ich zeig Dir was !“ und schob die beiden Finger ansatzlos durch den Ring­muskel vor, begann kreisen­de, wei­tende Bewe­gungen, der dritte Finger gesellte sich hinzu und sie kreisten alle im Darm. ES spürte ein stetes Ziehen im Po und die Fingerknöchel seiner Herrin beim Ein- und Ausgleiten an der Rosette. ES stöhnte hilf­los und gequält, „eeii, ii ee ii ch!“, als Antwort glitt der vierte Finger ein. Jetzt bewegte sich die Hand im Hin­tern kreisend und wirbelnd ein und aus, der Daumen drückte den Damm, während ES das Geschehen mit „ch-ch-ee-uu-a-ii-ff“ kom­mentierte.

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DomCyp
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVI.

 

...und der andere Teil gleich hinterher...nun sind wir wieder in der Gegenwart und die beiden machen eine Pause von der Erzählung...

 

XVI.

 

Katrin schaute den Reporter an, „sollen wir mal eine Pause machen Herr Metzger? Wir haben schon 2Uhr!“ die gepiercte „Zwillingsschwester“ von Megan Vox, mit der undeutlichen Aussprache zeigte auf eine Uhr an der Wand, die rechts neben ihr hing.

Der Reporter hatte durch die spannende Geschichte die Zeit vollkommen vergessen und erschrak, als er die Uhrzeit sah.

Dabei hatte Katrin ihm ja am Anfang des Abends erzählt, dass sie ihm die ganze Nacht zu Verfügung stehen würde, da es ihr Fatma so befohlen hatte.

Und Fatma hatte ihr befohlen für „ALLES“ zu Verfügung zu stehen!

Das wollte er sich nicht entgehen lassen! Und drückte nun das erste mal auf den Knopf „Play“ auf der Fernbedienung.

Katrin jauchzte auf vor Schreck und Geilheit, wie er erkennen konnte, er wollte sicher gehen, dass die Nutte nachher auch Geil sein würde, wenn sie ihm dienen durfte, wobei er durch die Geschichte wusste, dass sie eine dauergeile Vollbluthure war!

Aber was er wirklich gar nicht leiden konnte, waren Nutten, die ihren Job nur wegen des Geldes taten und keine Lust bei der Arbeit hatten!

Er drückte ein weiteres Mal auf die Taste, er wusste, dass die Vibration dadurch zu nehmen würde, Katrin stöhnte wieder auf, „vielen Dank Herr Metzger!“ sagte die hübsche Frau zu ihm, was sich bei ihr wie „vielen Dank Herl Metchler“ anhörte, da sie ja durch das viele Metall in ihrer Zunge so dermaßen undeutlich sprach, dass er sich nun im Nachhinein wunderte, wie er sie die letzten 4 Stunden verstanden hatte!

„Ich will nur, dass Du nachher Geil bist! Sollen wir ins Hotel gehen?“, „machen Sie sich keine Sorgen, ich bin Dauergeil! Fatma und Anna die Clubchefin geben mir zusätzlich noch Aufputschmittel, die mich noch geiler machen sollen! Aber ich glaube nicht, dass das wirklich wirkt, da ich mich nicht erinnern kann, wann ich in den letzten Jahren seit dem Abi nicht Geil war! Wenn Sie wollen, können Sie auch gerne bei mir schlafen, ich habe ein Zimmer hier. Nicht eines für meine Freier, sondern eines, in das ich nur Männer mit nehme, die ich will!“

Der Reporter war baff, sie wollte ihn also Freiwillig, nicht nur als Job? Oder spielte sie es nur und das verdammt gut!

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ingtar
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