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Faust

Wahre Geschichten, Teil 2, Ferkels Abrichtung

 

Wahre Geschichten,

Ferkels Musterung

 

Vorwort

Werte Leser

 

Wie ich angekündigt hatte, hat mir der Abrichter erlaubt, seine 'Gegendarstellung' zu meiner Sicht der Dinge zu veröffentlichen. So lest denn, wie er die Nacht mit dem ferkel empfunden hat.

Übrigens. Falls ihr euch über vermeintlich falsche Groß- und Kleinschreibung wundert, das ist so gewollt. sklavennamen-, -körperteile und -flüssigkeiten werden immer klein geschrieben. Nicht dass ihr denkt, der Abrichter hätte Probleme mit der Orthographie, oder ich sei ein schlampiger korrekturleser. Ich hatte es auch nicht kapiert, und der Abrichter musste es mir erklären.

Und nun viel Vergnügen beim Lesen.

 

Das ferkel/HuckFinn

 

Teil 2: Ferkels Musterung

 

  1. Vorspiel

Bei einem meiner seltenen Besuche an der blauen Fleischtheke, war auf der Besucherliste ein Profil das mich neugierig machte. Kein Bild, auch kein Gesichtsbild, was eigentlich Disqualifikation bedeutet, auch zu zart, zu schlank, wo ich es doch eher stabil und kräftig mag, aber ein Link zu 'ner selbstverfassten Fickstory.

O.K. mal schau'n was die kleene sau da verzapft. Ist auf alle Fälle interessanter, als die ewigen Links zu den Pornoclips kommerzieller Produktionen oder zu dunklen, schlecht selbstgedrehten gesichtslosen Riesenschwänzen, die anonyme Ärsche bare ficken.

Ich lese das erste Kapitel und finde es etwas weitschweifig und voller selbstironischer Einsprengsel die immer wieder den Geilheits-Spannungsbogen durchbrechen.

Aber gerade das macht die Schreibe interessant und außergewöhnlich. Nicht so 'ne 0815 Fickstory, wo perfekte Jungbullen ihre Riesenschwänze ausficken, sondern eher eine Erziehungsgeschichte.

Die wichtigen Elemente für mich sind dabei: Die inneren Kämpfe die ein werdender bottom durchlebt, der ernsthafte Wunsch zum Dienen, die wundersame Geilheit die in der Erniedrigung liegen kann, die Sehnsucht nach Qual und Zärtlichkeit, und der seltsame Wunsch nach Hörigkeit so gegen jede Vernunft.

750 Seiten hat er geschrieben, na das kann ja wat werden.

Dann hat die kleene sau mich doch wirklich angebaggert.

Sehr ernsthaft seine Situation geschildert, dass es Sehnsüchte gibt, die zur Zeit nicht erfüllt werden, dass ihn meine Keybegriffe im Profil angemacht haben, Vertrauen, Erniedrigung, Safe und Sane, Domination und vor allem Hingabe. Das er zeitlich nicht frei disponieren kann, aber es absehbare Möglichkeiten zum Treffen gäbe. Auch sehr hübsch devot verfasst ohne den großen Popanzkodex des rituellen Sprachgebrauchs a la: Ja SIR. Danke SIR!

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HuckFinn
4.5
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Wahre Geschichten, Abrichter und ferkel

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Wahre Geschichten, Teil 2, Ferkels Abrichtung

 

Vorwort

 

Werte Leserschaft

 

Ich verfasse selber schon längere Zeit Pornogeschichten. Das Meiste ausgedacht, geile Hirnwichserei. Aber nun ist mir etwas passiert, was ich nicht für möglich gehalten hätte. … Ich habe den Abrichter kennen gelernt, und er macht Sachen mit mir und wir machen Sachen zusammen, die ich mir so gut nicht hätte ausdenken können. Ich habe Berichte über unsere Treffen geschrieben und nun hat er mir die Erlaubnis erteilt, sie zu veröffentlichen.

 

Ich versichere, dass sich alles was ich im Folgenden beschrieben habe, Ende letzten Jahres genau so passiert ist. Ich wollte es selbst nicht glauben. … Nur die Namen habe ich geändert.

 

 

Teil 1: Abrichter und ferkel

 

Ich dreh' fast durch! Noch drei Stunden, noch drei endlose Stunden bis ich mich auf den Weg zum Date des Jahrtausends mache. Ich hab' ein sehr, sehr gutes Gefühl. Der Abrichter wartet auf mich, wartet darauf, mich richtig durchzuziehen und fertig zu machen. Ein schärferes Date hätte ich mir auch nicht selber ausdenken können. Ein Setting, wie in einer Pornogeschichte. Es ist unglaublich, dass mir so was nochmal passiert. Ich dachte der Zug für solche Sachen sei in meinem Leben schon völlig abgefahren. Und nun das! Die ganze Woche schon schwirrt er mir durch den Kopf. Bei jeder Mail spüre ich wie in meinem Unterleib das Blut zusammen fließt, wenn ich von ihm erzähle passiert das auch, oder wenn ich daran denke, was er alles mit mir anstellen wird und was vielleicht daraus wird. Oh Mann, Mann, Mann, ich bin ja so aufgeregt. Hoffentlich klappt alles. Hoffentlich hält die Spülung, hoffentlich halte ich das aus, was er mir verabreichen wird. Aber egal was er mit mir machen wird. Ich werde es geil finden. Spätestens hinterher. Das ganze Setting ist so was von scharf.

Vor einer Woche bin ich auf seinem Profil gelandet. Ich war mal ganz mutig und habe nur die 'nur Tops' und 'aktiv', 'aktiv', 'aktiv', 'SM Ja', ab 50, gefiltert. Seine Seite hat mir sehr gut gefallen, und nachdem er sich meine dann auch angesehen hatte, hab' ich einfach hin gemailt. 'DerAbrichter' heißt er. Er schreibt was, von dem alten Tier, dass er in einem wieder erwecken will, schreibt von dem Hirn als wichtigstem Sexualorgan, schreibt von Vertrauen, Safe und Sane, Hingabe, Erniedrigung und Domination. Ein Foto hatte ich mitgeschickt. Tag's drauf kam eine Mail zurück in der er fragte, ob ich der ludwig sei, der mit ihm vor vielen Jahren in der Schlüterstraße über Kälbchen gesprochen hat. … Unterzeichnet mit Max.

Nun, ich hatte mal einen Freund, der in einer WG in der Schlüterstraße wohnte, und einer der Mitbewohner war ein Max. Dreißig Jahre ist das her. Nicht zu glauben, so viel Zeit. Ich war damals noch frisch in Berlin, kam mehr oder weniger direkt aus meinem Dorf im Allgäu und hatte noch nicht so viel zu erzählen. Wenn ich mich recht entsinne, hab' ich ihm von der 'Mutprobe' berichtet, die die Jungs auf meinem Dorf gerne machten. Einer von ihnen kam vom Bauernhof und die hatten viele kleine Kälbchen da. Und … nun ja, so ein Kälbchen hat einen ausgesprochenen ausgeprägten Saugreflex und keine Zähne, und im Allgäu ist es oft langweilig, und so kam es, dass wir ausprobierten, ob die Kälbchen auch noch an etwas anderem nuckeln, als an ihren Futtereimern. Naja, das taten sie. … Wer zuerst raus zog, hatte verloren und musste dem Sieger einen lutschen. - Eigentlich darf man das ja gar nicht erzählen. Sex mit Tieren und so. Aber so war das halt damals auf dem Dorf. - Ich hab' damals jedenfalls immer gern verloren! Und ich hab' mich immer gefreut, wenn der Jager Toni der Gewinner war, weil der den größten von uns Jungs hatte und schon richtig spritzen konnte. Einen Sommer lang hatten wir unseren Spaß und die Kälbchen haben auch nicht gelitten. Und dann kam eines Tages die Oma von Toni in den Stall als wir gerade … Naja, der Aufruhr war groß. Wir mussten zum Pfarrer, zehn Rosenkränze, fünf 'Gegrüßt seist du Maria' und vier Wochen Hausarrest – von den Watschen, die ich von meinem Babba bekam einmal ganz abgesehen – hat mich das gekostet. Und den Jager Toni durfte ich nie wieder besuchen. Diese Geschichte hab' ich damals, ich war noch nicht mal zwanzig, gerne erzählt um mich ein bisschen wichtig zu machen. Und offensichtlich hat sie genug Eindruck hinterlassen, dass Max sich bis heute noch daran erinnert. Nun erinnerte ich mich auch an Max. Ein paar mal hatten wir zusammen gesessen und geplaudert … und einmal hatte ich ihn in Leder gesehen, was mich damals schon sehr angemacht, in meiner jugendlichen Verklemmtheit aber auch völlig eingeschüchtert hat. Ich hätte mich damals ja nie in die Lederszene getraut, obwohl ich seit dem ersten 'Tom of Finland' Bild, das ich gesehen hatte, wusste, dass ich genau darauf stand. Aber es dauerte dann noch ein paar Jahre bis ich 'reif' war. Dann ging's aber mit Karacho. Mit ein paar wenigen Erfahrungen schlitterte ich in eine SM-Beziehung mit einem erfahrenen Meister, der mir in dem Jahr, in dem er mein Herr war, sehr viel beigebracht hat. Das war dann allerdings auch die letzte 'richtige' SM-Beziehung die ich hatte. Nichts hat mich so geprägt wie die Geschichte damals, aber ich habe nie wieder den Mut gefunden, mich auf so was nochmal einzulassen. Aber die Phantasien nagen seit Jahren.

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HuckFinn
5.305716
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06

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Kapitel 6: Der dritte Tag

Sandra stand wieder gegen 5: 30 Uhr auf. Die Saugglocken hingen noch immer an ihr. Deswegen hatte sie auch keine besonders gute Nacht. Diese ungewohnten Objekte plagten sie die ganze Nacht, und sie hatte nur wenig geschlafen. So schleppte sie sich die Treppen ins Badezimmer hoch. Kurz bevor sie an der obersten Stufe ankam bemerkte sie Michaela, wie sie regungslos in der Galerie hing.

Sandra ging zu dem Häufchen Elend hinüber und zog den schlaff zwischen den Armen herunter hängenden Kopf an seinen Haaren hoch. Michaela öffnete de Augen und sah Sandra wortlos mit verschlafenen Augen an.

Sandra: „Na, Dreckstück, gut geschlafen?“

Michaela antwortete nur mit einem laschen brummen. Sandra wusste, wenn sie schon wegen den Saugglocken so schlecht geschlafen hatte, so hat Michaela trotz Schlafentzugs mindestens genauso schlecht, wenn nicht sogar schlechter geschlafen. Sandra trottete wieder die Treppe hinunter und legte sich wieder neben mich ins Bett.

Erst Stunden später wurden wir beide wach.

Als ich meine Augen öffnete, blickte ich auf den Wecker vor meiner Nase. 10:00 Uhr? Sandra wollte mich doch um 9:00 wecken. Ich drehte mich um und stellte fest, dass Sandra auch gerade wach geworden war.

Steffen: „Morgen, Schatz! Warum bist du noch nicht auf?“

Sandra: „Ich hatte eine furchtbare Nacht! Die Dinger sind zu ungewohnt. Hoffentlich bringt es was.“

Steffen: „Und was ist mit unserem Dreckstück?“

Sandra: „Als ich deine Überraschung heute morgen sah, wusste ich, dass sie eh kaum geschlafen hat heute Nacht. Also konnte ich auch ausschlafen.“

Steffen: „Aha. Trotzdem müssen wir nach ihr sehen. Machst du schon mal das Frühstück und eine große Tasse Kaffee?“

Sandra: „Ja, Ja. Ich weiß ja, wie kaffeesüchtig du bist.“

Wir zogen unsere Morgenmäntel an. Sandra ging in die Küche und ich hinauf zu Michaela. Diesen Anblick musste ich einfach zuerst filmen. Gestern Nacht war das Licht leider zu schlecht. Ich richtete den Camcorder auf sie.

Dieser Anblick verursachte mir erst mal einen Steifen: ohne mich zu bemerken hing sie an ihren Armen mitten in der Galerie. Die Morgensonne schien zum Fenster herein direkt auf ihren geschändeten Körper. Durch die Helligkeit kamen die Beleidigungen noch stärker zum Vorschein. Ihr Kopf hing noch immer schlaff zwischen den Armen herunter, und ihre Haare fielen darüber hinweg. Ihre Beine waren kraftlos eingeknickt. Ihr gesamtes Körpergewicht hing an ihren Armen, wodurch ihre Hände leicht bläulich anliefen.

Genug gefilmt! Die Erziehung musste weitergehen. Ich legte die Kamera beiseite und zog Michaelas Kopf an den Haaren hoch. Müde schlug sie die Augen auf und blickte mich durch die schmalen Schlitze an. Ihr Mund stand weit offen.

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BerndBreadt
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

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Xena hatte das gegebene Versprechen längst wieder vergessen. Erst Ruths erwartungsvolles Gesicht erinnerte sie daran. Sie tat sich immer noch schwer damit, egal was für Gründe Thao dafür haben mochte.

„Mich ärgert das, Thao. Ich erinnere mich nicht gerne daran zurück.“

Die Freundin spürte den Groll ihrer Gastgeberin. Aber war nicht so alles für die Nachbarn plausibel erklärt worden? Hatte Xena nicht bemerkt wie verstört Magarete gewesen war, als sie von ihrer Beobachtung berichtet hatte?

Thao blickte Xena ruhig an und deutete auf den Schrank. Ein paar halbwegs passende Wäschestücke würden sich finden lassen, da machte sie sich bei den Massen an Kleidung gar keine Gedanken.

„Lass mich einfach mal gucken und stell Dich nicht so an. Ich fand die Zeit damals gar nicht so schlecht. Einfach verdientes Geld würde ich sagen.“

Xena verzog das Gesicht, spürte ihr flaues Gefühl in der Magengegend und verfolgte jede Handbewegung Thaos. Diese öffnete eine der Schranktüren und schob einen Bügel nach dem anderen auf der Garderobenstange von rechts nach links, dabei interessiert jedes Kleidungsstück musternd.

„Das ist ja geil!“

Thao hielt triumphierend ein mattschwarzes Mieder in die Höhe und hielt es dann an ihren Bauch. Es war viel zu lang aber man konnte zumindest seine Funktion erahnen.

„Das schaut bestimmt scharf an Dir aus, Blondi.“

Xena seufzte, antwortete aber nicht. Auch machte sie keinerlei Anstalten es anzuprobieren oder wenigstens Thaos Begeisterung zu teilen.

Ruth dagegen hatte es sofort in ihren Händen und drehte es nach allen Seiten. Es würde ihr eine enge Wespentaille schenken, wenn es nur nicht so groß gewesen wäre. Enttäuscht guckte sie Xena an, die im Gegensatz zu sonst, überhaupt nicht locker auf sie wirkte.

„Hier, die Korsage ist auch nicht schlecht. Du hast noch viel mehr Sachen im Schrank als ich dachte.“

Xena zog ihre Augenbrauen zusammen, als Thao Ruth auch dieses Wäschestück reichte. Dafür nahm sie das Alte wieder entgegen und räumte es zurück in den Schrank. Thao fand noch ein enges Lederkleid, oberarmlange Handschuhe, Overkneestiefel, eine Latexhose und eine schwere Bikerjacke. Nur die schwarzen Kleidersäcke die ihr Xena so stolz präsentiert hatte, überging sie, zu deren Erleichterung, komplett.

Endlich kapierte Xena. Thao vermied es Ruth ein komplettes Bild zu liefern und riss die verschiedenen Teile völlig aus ihrem Zusammenhang. So gab sie Magaretes Tochter Beispiele wie man was tragen könnte, was diese für Wirkung auf Figur und Optik nahmen, aber ohne sie dabei zu kombinieren oder als einander zugehörig darzustellen.

„Und? Was hat Dir am besten gefallen?“

Ruth gefiel die Korsage am besten. Es sorgte nicht nur für eine enge Taille sondern pushte auch noch den Busen. Schade das Xena ihr es nicht an sich zeigen wollte.

Noch einmal wollte sie die Nachbarin überreden, aber die blieb hart. Xena wollte das Ruth das Ganze endlich abhakte und so schnell wie möglich wieder vergaß.

„So. Sind wir jetzt fertig?“

Thao blickte grinsend in das gereizte Antlitz ihrer Freundin.

„Naja, ich kann ja Ruth auch noch das hier zeigen.“

Sie nahm ein pinkes Cocktailkleid vom Haken und hielt es triumphierend vor sich in die Höhe. Xena aber sprang auf, riss es ihr aus der Hand und räumte es zurück in den Schrank, begleitet von Thaos und Ruths Gelächter.

„Du bist so ein Miststück!“

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sena
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Die reale Welt - Teil 6

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Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 5
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Die reale Welt - Teil 7

 

Ich kniete neben dem Fremden, rund um uns standen Polizisten, keiner sagte etwas, niemand erklärte etwas. Nur der Fremde flüsterte mir zu, dass die Uniformierten wahrscheinlich gar nicht wüssten wer wir sind und warum sie uns gesucht hatten, dass sie nicht zu den Wissenden gehörten. Ich überlegte kurz ob ich den Polizisten: „Helft mir, ich bin eine Sexsklavin auf der Flucht", zurufen sollte, aber was hätte das für einen Sinn gemacht? Niemand hätte meiner Geschichte geglaubt, ich hätte sie selbst ein paar Monaten zuvor noch nicht geglaubt. Also kniete ich weiterhin schweigend am Boden als eine Gruppe Männer in zivil eintrat. „Ihr seid hier fertig", sagte einer zu den Uniformierten, „ihr könnt abziehen", und die Polizisten gehorchten. „Jetzt sind wir also wieder in der realen Welt", dachte ich als er zu mir kam und vor mir in die Hocke ging. Er war offensichtlich der Leiter der Gruppe und befahl einem seiner Gehilfen meinen Strichcode zu prüfen. Der Handscanner, den er mir an die Schulter hielt, piepste kurz und die beiden Männer nickten sich kaum merklich zu. "Und du hast wirklich geglaubt, du kannst hier unten entkommen? Herrlich naiv! Du bist hier rein, aber nicht mehr raus, dass konnten wir leicht feststellen. Und außerdem wurdest du von einigen Kameras erfasst. Schlecht war dein Versteck nicht, muss ich offen eingestehen. Aber dafür haben wir ja unsere Freunde in Uniform, die suchen solange bis sie Erfolg haben, wie Hunde. Fessle sie!", sagte er zunächst zu mir und dann wieder zu seinem Kollegen, der einen Bund langer Kabelbinder aus einer Tasche holte und mit einem davon meine Hände hinter meinem Rücken zusammen band, zuerst eher locker, nach einem Zeichen seines Vorgesetzten aber richtig eng. 

 

Er wiederholte das selbe an meinen Fußknöcheln und knapp oberhalb der Knie, diesmal zog er gleich fester an, während der Vorgesetzte zu dem „Fremden" wechselte. „Und wen haben wir hier? Willst du dich nicht vorstellen", fragte er und mir wurde erst jetzt klar was ich getan hatte. Ich lief vor rot vor Scham an, wie hatte ich nur schon wieder so selbstsüchtig und naiv sein können. Ich hatte keine Sekunde bedacht, dass ich diesen Mann, der so selbstlos zu mir gewesen war, in Gefahr gebracht hatte. Selbst als wir schon hier nebeneinander knieten dachte ich nur an mich selbst, an mich und mein Versagen als Flüchtige. Daran, dass ich wieder im Bordell landen würde, dass es diesmal keine Chance zur Flucht mehr geben würde. Bis zu diesem Moment dachte ich nicht daran, dass ich meinen Helfer ins Gefängnis gebracht hatte.  „Es tut mir so schrecklich leid", konnte ich noch sagen bevor ich einen Knebel im Mund spürte. „Ist ok, sie hätten mich auf jeden Fall irgendwann gefunden, mach dir keine Sorgen", war das letzte das ich ihn sagen hörte bevor auch er geknebelt wurde. Dann wurde mir ein schwarzer Sack über den Kopf gezogen und mit einem weiteren Kabelbinder an meinem Hals verschlossen. Ich war in absolute Dunkelheit gehüllt., das letzte was ich sah war der Fremde mit seinem Knebel, ich sollte ihn nie wieder sehen. "Nur Verwüstung lasse ich zurück", dachte ich verzweifelt, kaum fähig diesen Gedanken zu fassen. 

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nayeli
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 34. - Die letzte Nacht

 

34. Die letzte Nacht

Es war fast sieben Uhr als Tom mit Aufräumen des Schlafzimmers und des Badezimmers fertig war. Nach dem feuchten Liebesspiel, musste er auch das Bett neu beziehen. Dabei dachte er über die Geschehnisse des heutigen Tages nach und wie wundervoll es gewesen war. Ein Traum, den zu träumen er nicht gewagt hatte, war in Erfüllung gegangen. Aber er kam sich auch zum ersten Mal, wie ein Schwein und Betrüger vor. Er hatte Sex mit einer anderen Frau gehabt und diesmal war es etwas anderes gewesen. Jedenfalls bildete er sich ein, dass die Male zuvor kein richtiger Betrug gewesen seien, da ihm jedes mal die Freiheit zu entscheiden, genommen worden war. Diesen Mal war er weder gefesselt noch wurde er gequält. Seltsamerweise machte das für ihn einen Unterschied, auch wenn es eigentlich lächerlich war. Susanne sähe das ganz anders, sollte sie es jemals erfahren. Denn so gut kannte er sie, dass für sie der Betrag bereits im Kopf begann.

Sicherlich strömten diese Gedanken jetzt wieder an die Oberfläche, da Susannes Rückkehr kurz bevorstand. Vorbei war die Zeit, in der er ohne Nachzudenken sich dem Schmerz, der Lust und der Demütigung hingeben konnte. Selbst über die Spuren auf seinem Körper, die seine Herrin so sehr schätzte, müsste er sich nun wieder Gedanken machen. Aber Tom begannen auch große Schuldgefühle zu plagen. Und die sollten ihn auch in den kommenden Tagen nicht mehr loslassen.

Tom war müde und erschöpft. Doch wenn er geglaubt hatte, dass der letzte Tag bereits vorbei war, so täuschte er sich. Denn nachdem sie beide etwas gegessen hatten, verkleidete ihn Jeanette wieder als Tanja und positionierte ihn in der Mitte des Wohnzimmers. Auf Knien, den Kopf auf dem Boden, fesselte sie seine Hände an die Fußgelenke, sodass er seinen Hintern nach oben strecken musste. Dazu trug er eine Korsage, Strapse und Schuhe. Und natürlich seine Perücke. Den Mund mit dem Knebelball verschlossen, ließ ihn Jeanette zurück und es dauerte eine Weile, bis die Türklingel Tom aus seinen Gedanken riss.

Als es an der Tür klingelte wurde Tom nervös, denn Jeanette ließ die Wohnzimmertür offen während sie zur Haustür ging. Er kniete mit dem Rücken zur Tür und konnte nicht sehen, wer geklingelt hatte, aber derjenige hätte ihn auf jeden Fall sehen können. Wieder lief ihm Schweiß den .Rücken hinab. Zu seiner Erleichterung war es nur Marc. Er holte sich ein Bier und setzte sich neben seine Frau auf die Couch. Tom musste mit ansehen, wie sie sich küssten. Er verspürte einen Stich in seiner Brust. War es Eifersucht? Er wusste es nicht und hatte sicherlich auch kein Recht dazu. Aber irgendetwas war heute mit ihm passiert. Seine Gefühle zu Jeanette waren intensiver und stärker geworden. War es nur das sexuelle Erlebnis oder hatte er sich etwa in sie verliebt? Empfand er mehr als die Liebe zu seiner Herrin? Hatte er sich vielleicht in die Frau, die Person Jeanette verliebt? Sein Gehirn ratterte wie verrückt und Tom wurde klar, dass seine Gefühle die Situation verkomplizieren würden. Aber was sollte er tun? Es gab keinen Knopf, mit dem er seine Gefühle abstellen konnte. Und er konnte schlecht mit ihr darüber reden. Denn das Risiko, sie würde das Verhältnis beenden, wollte er nicht eingehen. Also blieb ihm erst mal nichts anderes übrig, als mit seinen Gefühlen alleine fertig zu werden.

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deepthroat1969
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 15. Teil

 

15. Teil

 

Als Svenja aus dem Wasser stieg waren schon Dienerinnen da und hüllten sie in warme Tücher. Sie wurde in einen Nebenraum geleitet und dort von den Dienerinnen abgetrocknet. Die machten das mit soviel Hingabe und Zärtlichkeit dass Svenja schon wieder leicht zu träumen begann. Als sie trocken war bedeuteten sie ihr, sie möge sich auf eine Massageliege legen. Und zwar auf den Rücken.

 

Adel trat in den Raum und hatte ein Schmuckstück bei sich, das wie ein offener Ring aussah. Eine Seite des Ringes war dünner, etwa 1,5mm, die andere Seite war ca. 4mm stark. Adel gab einer der Dienerinnen, die mit auf dem Rücken verschränkten Händen neben der Tür standen, ein Zeichen und diese Dienerin begann an Svenjas gepiercten Nippel zu saugen. Der Nippel wurde sofort hart und Adel vertrieb die Dienerin. Er steckte den konischen Stahlring in Svenjas Stichkanal und schob ihn soweit hinein dass der Ring unter leichten Druck stand.

 

„Der Stichkanal hat einen Durchmesser von ca. 2mm, es ist weder schmerzhaft noch problematisch ihn auf 4mm zu dehnen. Lass den Ring bis morgen stecken, dann werden wir sehen!“ Svenja knickste leicht in Richtung Adel und bedankte sich artig „Danke, Herr, ich höre und gehorche. Darf ich etwas fragen, Herr?“ „Frag mich alles was du wissen willst.“

 

„Wann werde ich meinen Herrn, Sir Cedric, wieder sehen dürfen?“ Adel sah zu seiner Schwester und als die nickte sagte er zu Svenja: „Komm her und knie dich hier vor mir hin, Sklavin.“ Svenja tat wie ihr befohlen wurde, aber sehr wohl war ihr nicht dabei. Sie fürchtete um den geliebten Herrn, dass ihm etwas passiert sei.

 

„Dein Herr ist wohlauf, aber er hat schwere, persönliche  Verluste erlitte. Sein Vater und sein Bruder sind bei einem Unfall ums Leben gekommen und er musste sofort nach Hause eilen. Aber er ist in Sorge um dich und hat uns gebeten, alles zu tun, damit es dir gut geht.“

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Strenger Herr
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 33 - Erfüllte Träume

 

33. Erfüllte Träume

Nach einer kleinen Pause und einer Stärkung von reichlich Wasser und etwas Obst, entschied Jeanette, dass sie Tanja nun eine Pause gewähren wollte. Das bedeutete jedoch nicht, dass sie mit Tom fertig war. Sie ging in seine Kammer und er folgte ihr. Dort durfte er sich der Frauenkleidung entledigen. Sie befahl ihm einen Lederharness anzulegen. Das Ledergeschirr hatte eine Halsmanschette, die von ihr verschlossen wurde und von der aus vorne und hinten ein breiter Lederriemen zum Gesäß führte. Um den Korpus wurden zwei Lederriemen geschlungen, die am Rücken mit Schnallen verschlossen wurden. Hoden und Penis wurden durch einen Metallring gezwängt und zwei schmale Riemen führten weiter zu seinen Pobacken. Dort führten sie um die Pobacken herum und wurden ebenfalls mit Schnallen befestigt, sodass sein Hintern freizugänglich blieb.

Als sie den Harness fest verzurrt hatte, fühlte es sich fast genauso an, wie zuvor die Seile, die ihn eng umschlossen hielten. Obwohl das Leder weich war, schmerzten ihn seine Verletzungen, die von den Reißzwecken verursacht worden waren. Tom folgte Jeanette ins Schlafzimmer und durfte sich neben ihr ins Bett knien. Aus der mitgebrachten Schale ließ sie sich von ihm mit Obst füttern, welches er ihr mit dem Mund reichen musste. Doch irgendetwas war anders. Sie war verführerischer als sonst. Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, bevor sie das Obststück empfing und ihren Lippen suchten seine, während sie zu kauen begann. Und die Küsse wurden immer länger.

Plötzlich löste sie den Knoten ihres Hemdes und gebot ihm fast liebevoll ´Streichle mich.´. Toms Hände zitterten, als er ihren Bauch berührte. Seine Erschöpfung war verflogen. Er fuhr über die glatte Haut, hinauf zu ihren Brüsten., zwischen ihnen hindurch und an der Seite wieder hinunter. Sie bekam eine Gänsehaut und schloss die Augen. Er streichelte sie weiter und bemerkte ein Zittern, welches sie durchfuhr. Sie griff nach seiner Hand und zog ihn dichter an sich heran. Die Hand ließ sie aber nicht los, sondern führte sie zu ihrem Mund und lutschte an seinen Fingern. Sein Penis wurde hart und steif. ´Du darfst mich jetzt verwöhnen und Du wirst Dein bestes geben, um mich zu befriedigen. Ich überlasse es Dir, was Du machst, um mir Freude zu bereiten und mich glücklich zu machen. Es ist eine Belohnung und gleichzeitig eine Prüfung, wie gut Du Deine Herrin kennst und weißt, was sie braucht. Fang an!´ hauchte sie Tom zu, während sie weiter an seinem Finger lutschte.

Er starrte sie an und war gleichzeitig aufs Äußerste erregt. Seitlich auf dem Bett sitzend, beugte sich Tom über seine Gebieterin und fing an, ihren Körper mit Küssen zu bedecken. Dabei ließ er seine Zunge immer wieder über ihre Haut gleiten. Er arbeitete sich langsam zu ihrem Hals hinauf und schleckte jeden Zentimeter ihres fantastischen Körpers ab. Als er an ihr linkes Ohr kam und seine Zunge hinter ihrem Ohrläppchen zärtlich entlang strich, spürte er, wie es sie erregte. Schneller werdender Atem, leises Stöhnen und kleine Schauer signalisierten Tom, dass dies eine ihrer erogenen Zonen war. Er liebkoste die Region rund um ihr Ohr, schob ihr seine Zunge ins Ohr, fuhr über ihren Hals hinab zu ihrer Schulter und wieder zurück. Sie wand sich unter seinen Berührungen, stöhnte und biss sich auf die Unterlippe. Tom ließ sich Zeit und wechselte erst nach vielen Minuten zu ihrem Gesicht. Er schleckte es komplett ab und als seine Zunge über ihre Lippen fuhr, überkam Jeanette das wilde Verlangen, ihn zu küssen. Doch er verweigerte sich ihrem Wunsch und glitt über ihre Nase zu ihren Augen. Auch hier reagierte sie mit intensiven Gefühlen.

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deepthroat1969
5.31
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Zauberwald

 

Diese Geschichte und Personen ist frei erfunden. Die Geschichte habe ich geträumt, ich musste sie gleich aufschreiben. Es wird eine zweiteilige Geschichte, es kommt darauf an wie die Leser sie finden ( Diese Geschichte könnten Grammatik und Rechtschreiben gehalten)

 

Erster Teil

 

Der Tag war warm bis 28 Grad Celsius. Ich war mit meinen Fahrrad unterwegs. Dort kam Ich an einen Torbogen vorbei. Auf der rechten Seite war ein Wald zusehen, er wikte verzaubert. Auf der andere Seite war 10 Parkbänke , wo einige Männer und Frauen saßen, ein Mann und eine Frau saßen zusammèn und kuschelten. Es waren noch zwei Plätze frei auf den Bänken. Dort ist auch ein Einkaufzentrum wo ich einkaufen wollte ,aber nicht dazu gekommen bin. Ein Gebäude steht noch daneben.Es war ein ambulantes OP Zentrum, wo Menschen zu Tieren umgewandelt werden, dìes wurde mir aber erst später ķlar.

 

Ich stelle mein Fahrrad ab und ging durch den Torbogen. Auf einmal wurde es windiger, die Temperatur viel, es wurde kälter. Ich dachte, ich komme noch zu Fuß aus diesem Tor heraus. Das Tor war plötzlich verschlossen und ich kam nicht mehr herraus.

 

Ich fror langsam, ein Mann sprach mich an und sagte "Komm zu mir ich wärme dich." Dies wollte ich nicht und sagte zu ihm " Nein , ich möchte lieber schnell nach Hause."

Auf einmal trat ein Mann aus dem Zauberwald und sprach uns alle an."Kommt alle mit und geht durch das Tor hier vorne." Es war ein andereres Tor, durch das man in einen weiteren Teil des Zauberwaldes gehen konnte. Alle kamen der Auffforderung nach, nur ich nicht. Der Mann, er stellte sich als Chef vom Zauberwald vor, hatte viele Wachen dabei. Sie passten auf, dass keiner flüchtete und keiner Dummheiten machte. Ich versuchte aus dem Wald zu entkommen alle Tore waren verschlossen. Er schrie mich an " Brauchst du eine extra Einladung, komm jetzt." Ich blieb wie angewurzelt stehen. Er packte mich unsampf am Arm und hielt meine Arme streng auf dem Rücken zusammen. Zwei weiter Wachen kamen angelaufen und fesselten meine Arme mit einem Monohandschuh. Sie zogen mich so durch das Tor weiter in den Zauberwald hinein. Es war angenehm warm hier.

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Petra maria
3.8232
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 14. Teil

 

Diesmal hat es ein wenig länger gedauert bis der nächste Teil fertig war, aber ich hoffe, in Zukunft wieder flüssiger "liefern" zu können...

 

14. Teil

 

Keiner hatte bemerkt, dass Phillip, der Butler des Lords plötzlich zu ihnen getreten war. Phillip trug den schwarzen Koffer in der Hand und sein Gesicht wirkte aschfahl. „Euer Lordschaft...“ stammelte Phillip, „Sir Roderick, euer Vater und Sir Angus, euer Bruder.....“ Der Butler konnte nicht weiter sprechen.

 

Der Lord nahm im wortlos den Koffer aus der Hand, öffnete ihn, entnahm das Satelitentelefon, wählte eine Nummer und bellte kurz: „Was ist los?“ ins Mikrophon. Dann wurde auch der Lord blass und hörte nur mehr zu. Nach wenigen Minuten des Zuhörens lies sich der Lord in einen der dort stehenden Stühle sinken. Das Telefon entglitt ihm und fiel zu Boden.

 

„Grundgütiger, Cedric, was ist passiert?“ Adel war zu seinem Freund geeilt. „Mein Vater und mein Bruder.....sie waren in einem Hubschrauber vor der Küste unterwegs.....mein Bruder flog den Hubschrauber.....eine plötzlich auftretende Böe drückte den Hubschrauber in die Klippen.....sie sind abgestürzt.....sechs Mann waren an Bord.....sie sind alle tot!“ Die Stimme des Lords versagte, er sah nur noch zu Boden.

 

Adel stand betreten neben dem Lord. Er hatte ihm die Hand auf die Schulter gelegt und sagte kein Wort. Die Bediensteten Adels hatten sich diskret zurück gezogen, nur Phillip, der Butler stand sonst noch dort. Nach mehreren Minuten betretenen Schweigens räusperte sich der Lord, stand auf, reckte sich zu voller Größe und sagte:

 

„Adel, du wirst verstehen, dass meine sofortige Anwesenheit zuhause erforderlich ist. Ich werde umgehend nach Schottland fliegen und mich um diese Angelegenheit kümmern. Bitte kümmere du dich um Svenja, sie zu, dass es ihr an nichts fehlt. Ich bin mit allem einverstanden, was du oder deine Schwester aus therapeutischen Gründen für erforderlich haltet. Einzige Einschränkung: Ich dulde nicht dass sich ihr ein Mann sexuell nähert, gegen weibliche Kontakte habe ich nichts. Kosten spielen keine Rolle, ich trage alles!

Nur bitte, helft ihr!“

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Strenger Herr
5.2944
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