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Maledom

Das Geigermann-College (4) - 21. März 2015 - Lichtball & Bei Nacht und Nebel

 

21. März 2015 – Lichtball

 

Offizielles Lichtball Regelwerk 28. Fassung

1 SPIELFLÄCHE

1.1 ABMESSUNGEN

Das Spielfeld ist ein Rechteck von 16 x 8 m, umgeben von einer Freizone von

mindestens 3 m Breite. Ein Raum von mindestens 7 m Höhe über der

Spielfeldoberfläche muss frei von jedem Hindernis sein.

1.2 BEGRENZUNGEN

Die Spielfeldfläche muss von mindestens 2m hohen Fangnetzen umgeben sein. Auf Höhe der Spielfeldoberfläche, außerhalb der Freizone, muss sich ein 3 m breites Fangnetz befinden.

1.3 AUFBAU

Die Spielfeldoberfläche besteht komplett aus Glas mit einer Tragfähigkeit von mindestens 50kg/m². Die Linien können durch Metall oder Lichtelemente gebildet werden und müssen beidseitig montiert sein. Das Spielfeld selbst muss höhenverstellbar mindestens 5 m über dem Erdboden befinden. Dazu wird es auf Höhe der Mittellinie links und rechts von je einem Pfeiler getragen. Flutlicht von oben und Spotlicht von unten muss eine Beleuchtung aller Spieler gewährleisten.

2. BALL

Der Ball muss kugelförmig sein und aus einem weichen, durchsichtigen Material bestehen, das kein Wasser aufnimmt, d. h. er muss den Bedingungen im Freien angepasst sein, da die Wettbewerbe auch dann ausgetragen werden können, wenn es regnet. Der Ball enthält eine Blase aus Gummi oder ähnlichem Material. Diese Blase ist mit Leuchtmittel gefüllt, sodass der Ball während des gesamten Spieles von innen leuchtet.

3. TEAMS

3.1 ZUSAMMENSETZUNG

Die Teams bestehen je nach Spielart aus:

Reinspiel: Nur Frauen oder Männern

Liebesspiel: Frauen UND Männern im Verhältnis von mindestens 1:2 bzw. 2:1

3.2 Kleidung

Alle Teammitglieder haben Nacktheitspflicht. Beim Liebesspiel sind davon abweichend Sextoys wie Strap-Ons erlaubt. Der Supervisor kann entscheiden ob Reizwäsche zugelassen wird.

4. WEITERE BESTIMMUNGEN

4.1 REINSPIEL

Das Reinspiel wird im Weiteren durch die nationalen Regeln des Volleyball bestimmt.

4.2 LIEBESSPIEL

Das Liebesspiel ist eine gesonderte Form und orientiert sich in allen Regeln an den nationalen Volleyballregeln. Insbesondere gibt es folgende Abweichungen:

4.2.1. TEAMSPIEL

Sind zwei oder mehr Teammitglieder sexuell miteinander verbunden und erzielen sie dadurch einen Punkt so wird dieser mit der Anzahl der verbundenen Spieler multipliziert.

4.2.2. SONDERPUNKTE

Gelingt es einem Team durch sexuelle Aktionen die Aufmerksamkeit von mehr als 50% des Publikums auf sich zu ziehen und für mehr als 20 Sekunden zu halten ohne dabei Punktverlust zu erleiden, so ist auf einen Sonderpunkt zu erkennen. Weiterhin ist das Spiel nicht durch Sonderpunkte zu gewinnen. Die normalen Punkte müssen mindestens 40% ausmachen.

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Sir Petrus
4.298184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (11 Bewertungen)

Frivol im Restaurant

Sie zittert leicht am ganzen Körper. Immer noch. Sie weiß nicht, ob sie weinen oder sich freuen soll, denn die Vibrationen in ihrem Unterlaib haben soeben aufgehört. Sie kocht regelrecht in ihrem eigenen Saft. Mit hochrotem Kopf. Dieser Bastard.

Sie saß im Restaurant, der Plug drückte ihr in den Po und das Seil in ihrem Schritt zwickte und hatte sich tief in ihre Spalte gezwängt. Sie fühlte die kochenden Säfte, die schier aus ihr heraus zu Quellen drohten. Ihr Busen wurde von Stricken umspannt und eingeengt, dadurch auch sehr gereizt, das Seil umschloss ihren Brustkorb recht eng, sie spürte das bei jedem Atemzug.

Niemand hier sah mehr als eine sehr sexy kokett gekleidete Lady und ihren Charmeur. Diesen Bastard. Sie trug keine Unterwäsche, aber das ahnte ja keiner, und auch nichts von sonst alle dem, was ihre Sinne regelrecht zu überfluten drohte.
Ein weinrote, wunderschöne Korsage umschloss keck ihren Oberkörper, ein schwarzer, kurzer und im Lichte schimmernder Lederrock reichte von den Hüften bis zu den Oberschenkeln, ihre nackten, glattrasierten Beine steckten in weinroten Lederstiefeln, die das Bild perfekt abrundeten.
Sie mußte die Knie gespreizt halten, das hat er von ihr als Sitzposition gefordert, und ihre Hände mußten immer auf dem Tisch sein, was ihr gar nicht so leicht fiel. Vor allem, wenn wieder mal der Vibrator startete.
Einzig zum aufs Klo gehen durfte sie sich unten berühren. Deshalb hatte sie sich gleich ein Cola bestellt. Groß. Und ein Glas Leitungswasser. Und eine Flasche Mineral. Einen Liter. Er hatte bei Ihrer Bestellung nur himmlisch gelächelt. Spitzbübisch. Und sich ganz offensichtlich darüber gefreut, dass ihr das Wort im Hals stecken blieb, als sie mit dem Kellner sprach. Weil der Vibrator genau in diesem Moment los ging. Dieser Bastard.
Nun würde gleich das Essen kommen, sie lief regelrecht aus, musste aber immer noch nicht aufs Klo. Sie war viel zu aufgeregt um etwas zu trinken, und spürte und sah auch die teils verstohlenen, teils ganz offenen Blicke der Männer des gesamten Restaurants auf sich, inklusive des Personals. Sie war eindeutig im Mittelpunkt. Sogar einige der anwesenden Damen hatten sie schon mit ganz eindeutig genervten Blicken bedacht.
Verklemmte Tussis. Wenn sie sich mal selbst so herrichten würden, um ihren Männern den Atem zu rauben, wären sie nicht in dieser Lage. Selbst schuld.
Er bemerkte ihre Anspannung, blickte sie prüfend an, legte seine Hand auf ihre und fragte sie, ob alles in Ordnung sei. Natürlich war alles in Ordnung, wenn es so sein sollte, wie es war. Und sie konnte beim besten Willen nicht leugnen, dass sie heiß war und ihr die ganze Inszenierung gefiel. Sehr gut sogar.
Dieser Bastard. Dieser vorausblickende, liebevolle, fürsorgliche Bastard.

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Funmaster
4.782354
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)

Marlene und Tobias 5.

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Marlene und Tobias
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Marlene und Tobias 4.

 

Am anderen Morgen beim Frühstück sagte Chris „Ihr Mädchen esst nicht so viel. Ihr müsst heute noch eine ganze Weile laufen.“ Zu Gregory sagte er „Nimm sie mit nach draußen und spann sie an.“

Olivia und ich folgten Gregory nach draußen und stellten uns zwischen die Deichseln unserer Sulkys.

Gregory zog erst Olivia den Kopfharnisch und den Bauchgürtel an und dann schirrte er mich an.

Nach dem Gregory uns unsere Trensen in die Münder gesteckt hatte, klopfte er uns leicht auf die Muschis. Ich verstand, wir sollten noch einmal unsere Blasen leeren. Ich versuchte es, aber es klappte nicht. Bei Olivia kam ein dünner Strahl.

Nach einer Weile kamen die Männer aus dem Haus und setzten sich auf die Sitze der Sulkys. Sie schlugen leicht mit den Zügeln und wir liefen los. Ich immer vorne weg. Olivia war wohl kräftiger als ich, aber ich war besser trainiert.

Nach einer halben Stunde hielten die Männer uns an und gönnten uns eine Pause. Sie nahmen uns die Trensen aus den Mäulern und tränkten uns mit den Wasserflaschen, die Gregory in die Sulkys geladen

hatte. Während die Männer uns verschnaufen ließen, spielten sie zärtlich mit unseren Brustwarzen.

Bevor es weiterging, klopfte jeder Mann auf den Schamhügel der Stute die vor ihm stand. Das hieß, wir sollten wieder pinkeln und diesmal klappte es auch bei mir. Die Männer stiegen wieder auf. Aber dieses Mal wechselten sie das Zugtier, denn jeder wollte einmal die schnellere Stute fahren.

Als wir zurück auf die Farm kamen, waren wir Pferdchen staubig und verschwitzt. Die Männer hingegen waren ausgeruht und hatten gute Laune.

Gregory stand mitten im Hof und wartete auf uns. Er spannte erst mich aus und führte mich zur Massageliege. Während er mich massierte stand Olivia noch in den Sulky eingespannt im Hof und wartete bis sie an der Reihe war. Nur die Trense hatte Gregory ihr heraus genommen.

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werad
4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (11 Bewertungen)

Esclavizacion (Teil 1)

 

Eine Finca mit weitläufigem Freiland irgendwo in der Region de Murcia, von mannshohen Mauern umgeben. Es gab keine Nachbarn. Die größte Wasserknappheit des Jahres war überwunden. Die Höchsttemperaturen lagen nur noch bei 34˚ im Schatten. Der aber war fast überall von Menschen gemacht.

Im Eingangsbereich, der dem Foyer eines kleineren Hotels ähnlich war, trank Senor Dueno an einem Tresen stehend den Rest eines Kaffees und brachte die leere Tasse in einen kleinen Nebenraum, der als Tee und Kaffeeküche für das Personal diente. Senor Dueno war nicht Teil des Personals, ihm gehörte die Anlage. In Wahrheit hieß er nicht Dueno. Er war noch nicht einmal Spanier. Anfang der Neunziger Jahre machte er als Mittelgewichtsboxer im Norden Deutschlands von sich Reden, wobei nicht jeder beim Anblick seines Gesichtes darauf geschlossen hätte. Er war kein tumber Draufschläger gewesen und er hatte immer gute Ärzte gehabt, die ihr Handwerk verstanden. Sein Gesicht könnte nicht als tadellos beschrieben werden, aber die Nase war nur wenige Male gebrochen worden. In dem enganliegenden schwarzen Langarmshirt mit der perfekt sitzenden schwarzen Stoffhose machte er immer noch eine gute Figur. Er trug das dunkelblonde Haar zwei Finger breit länger als früher, als er noch in Deutschland lebte.

Er öffnete eine Tür, indem er an einem Tastenpaneel einen vierstelligen Code eingab, trat ein und verschloss die Tür wieder. Hier war es ebenso ruhig wie im Eingangsbereich, nur in diesem Teil des Gebäudes waren die Wände nicht verputzt. Das Rotbraun der herausgearbeiteten Ziegelsteine erinnerte an ein Fort des 19. Jahrhunderts. Er war nun in einem Gang, der auf der linken Seite drei Türen hatte und nach höchstens zehn Meter abbog. Vor einer der Türen, die alle ein Sichtfenster in Kopfhöhe hatten, stand ein Mann in einem schlichten schwarzen Anzug. Beide Ohren des Mannes waren mit jeweils vier Ringen aus Gold geschmückt. Er schaute durch das Fenster in den Raum hinein. Senor Dueno, der ihn mit seinen 1 Meter und 90 leicht überragte, trat an ihn heran und legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Na Micha, wie sieht`s aus?“

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kanalfischer
4.185
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (12 Bewertungen)

Devotes Nirvana

 

Da das meine erste Geschichte ist, freue ich mich über Bewertungen, Kommentare und Kritik! Danke. 

Selbstbestimmtes Handeln? Passé! Gab ich unerlaubt meinen Bedürfnissen nach, hatte ich mit einer unverhältnismäßig hohen Strafe zu rechnen. An den Worten meines Herrn brauchte ich nicht zu zweifeln. Das hatte ich in der Vergangenheit mehrfach am Leib erfahren. Mein Herr in seinen Mittfünfzigern nannte mich schon längst nicht mehr bei meinem Vornamen Laura, sondern nur noch „Sau“ oder manchmal „Schlampe“. Dies begründete er lapidar mit seinem Vorhaben, mich ganz und gar auf ein ihm zur Verfügung stehendes Objekt zu reduzieren.

„Ich will dich dort haben, wo ein Tier ist“, drangen die zärtlich ausgesprochenen Worte an mein Gehör. Fassungs- und sprachlos nahm ich es hin. Reagieren konnte ich nicht. Er saß in seinem gepolsterten Sessel. Schüchtern saß ich ihm gegenüber. Besser gesagt; ich kauerte und traute mich nicht, in seine braunen Augen zu sehen. Sprach der Herr von „Tier“, spielte er freilich auf die Unterwürfigkeit eines Hundes an, der auf scharfe Kommandos reagiert.

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testschreiberin
4.372944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (17 Bewertungen)

Halluzinationen

 

Ihre gleichmäßigen Atemzüge veränderten sich, wurden schneller und gleichzeitig flacher. Über ihre vollen, leicht geöffneten Lippen drang ein leises Stöhnen. Vor dem Überwachungsmonitor blickte der Forscher auf die Uhr und notierte in dem Protokoll: „Eintritt der Probandin in die REM-Phase um 22:17 Uhr. Puls und Atmung innerhalb normaler Parameter.“ Dann legte er den Stift wieder beiseite und betrachtete die schlafende Schöne. Sie war eine zierlich gebaute, 22-jährige, schwarzhaarige Studentin dieser Uni, die sich als Probandin für diesen Arzneimittelversuch zur Verfügung gestellt hatte. Ihre leichte Decke war verrutscht, und gab den Blick auf den, in einem weißen Negligé gehüllten Oberkörper frei. Deutlich zeichneten sich die dunklen Knospen ihrer relativ großen, aber festen Brüste durch den dünnen, von ihrem Schweiß durchsichtig gewordenen Stoff ab. Leise bedachte der Doktorand die Uni mit einem Fluch, da sie als Sparmaßnahme nur kleine schwarzweiß Monitore anschaffte. So saß er eine ganze Weile in die Betrachtung versunken da, als ihm verspätet seine Aufgabe wieder einfiel. Schnell las er die Instrumente ab und ergänzte seine Notizen im dem Protokoll. Diesmal notierte er auch die vermehrte Schweißbildung. Ein lautes Klopfen an der Glastür hinter ihm schreckte ihn auf. Als er sich umdrehte erkannte er durch die Milchglasscheibe die charakteristische Silhouette des Nachtwächters an dessen Mütze. „Kommen Sie rein, Herr Kern, wenn Sie mir einen Kaffee mitgebracht haben!“ rief er. Die Tür öffnete sich und das grinsende Gesicht des Wachmannes erschien in dem Spalt. „Nur wenn der Herr Doktor in Spe auch das Trinkgeld nicht vergisst. Ansonsten muss er wohl selbst zum Automaten laufen. Aber zur Sicherheit kann ich Sie gern begleiten, und Ihr Kommilitone Ferbod im Parallelversuch ist einem Kaffee auch nicht abgeneigt, soll ich Ihnen von ihm ausrichten! Er hat gesagt, dass Sie dran sind mit ausgeben.“ Doktorand Schenk warf noch einen Blick auf die Instrumente und auf seine Uhr, dann antwortete er: “Na hier wird in der nächsten halben Stunde wohl nichts passieren, ist gut ich bringe ihm den Kaffee, aber begleiten brauchen Sie mich nicht, es sei denn Sie möchten auch einen?“ „Ach, wissen Sie, wenn Sie mich so nett einladen sage ich nicht nein!“ erwiderte Kern verschmitzt. Übertrieben seufzend erhob Schenk sich aus seine Drehstuhl und warf im hinausgehen noch einen letzten Prüfenden Blick auf die Instrumente, dann folgte er dem Wachmann und verließ den Raum. Kaum hatten sie den Raum verlassen, als die Instrumente anfingen ungewöhnliche Werte anzuzeigen. Das EKG und das EEG schlugen deutlich stärker aus, und auf dem Monitor war zu erkennen dass die Decke vollkommen herunter gerutscht war und Sarah jetzt unbedeckt lag. Sie begann sich jetzt im Schlaf zu recken, ihre Arme und Beine weit von sich zu den Ecken des Bettes zu strecken und dabei den Kopf langsam hin und her zu drehen, als ob sie ihn, gleichsam in Zeitlupe, verneinend schütteln würde. Dann lag ihr Kopf grade, wie unter zwang öffnete sich langsam ihr Mund ganz weit, es schien als ob sich irgend etwas in ihren Mund drängte. Sie atmete trotz des weit geöffneten Mundes durch die Nase, als sei es ihr nicht möglich durch den Mund Luft zu holen. Tatsächlich konnte man den Eindruck haben, dass sie auf irgend etwas Biss, so verkrampft war ihr Kiefer. Sie lag wie gefesselt und geknebelt, gestreckt und gespreizt auf dem Bett. Ihre Muskeln begannen zu zittern, und sie wand sich als versuche sie die unsichtbaren Fesseln zu zerreißen. Aus ihrem Schritt sickerte ihre Lust durch den weißen Slip, und hart stachen ihre Knospen durch ihr Hemdchen. Ihre Zähne bissen sich in den unsichtbaren Knebel und ein rhythmisches Stöhnen drang aus ihrer Kehle.

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jepasch68
3.6525
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (8 Bewertungen)

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil IV

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 41000 Klicks, aber nicht eine Meinung und ein paar Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...und ich bin glaube ich seit ca. Drei Jahren dabei....

Ist, dass wir ja hier bei bdsm Geschichten viele devote und masochistische Leser haben, die in der Regel gerne Befehle bekommen...daher versuche ich hier diese Leserschaft etwas zu motivieren...solltest du in deinem Profil “devot“ oder “masochistisch“ haben (für die Masos, ich hoffe das ist jetzt keine Folter ;-) ) und Du liest diesen Text, dann Befehle ich Dir, die Story ganz zu lesen und einen Kommentar abzugeben (da darfst du ehrlich sein...und auch diesen Befehl bewerten ;-)...für die devoten und masochistischen Leser, die kein Profil hier haben lautet der Befehl: anmelden (notfalls legt euch eine Email-Adresse ohne Klarnamen an)

Achso, Strafe bei nicht befolgen ist 7 Tage Orgasmus Verbot ab jetzt :-)

Bin gespannt, ob ihr mich jetzt unten verflucht :-)...

An alle Doms...würde mich freuen, wenn ihr die Story lest :-)

Euer

Chris

 

 

IV

 

Vorbereitung:

 

Wenige Tage später, mein Körper hatte sich langsam wieder erholt, bekam ich ein großes Paket von Robert.

Darin war mein Outfit für meine Reise zu ihm, ein Ticket und ein Brief:

 

„Hallo Käfigsau,

 

ich habe Dir Dein Outfit geschickt, dass Du am Samstag tragen wirst, wenn Du zu mir fährst!

Ich denke Du solltest mit dem Inhalt zurechtkommen, ansonsten frägst Du bei mir nach.

 

Du wirst schnell erkennen, dass es kein zurück mehr gibt, sobald Du die Sachen angezogen hast!

Um Dir die Entscheidung dazu leichter zu machen, darfst Du einen Teil schon am Freitagabend anziehen!

 

Nun zum Ablauf:

 

Am Freitagabend nach Deiner Arbeit wirst Du Deinen Vibratorgürtel mit den beiden innenliegenden Vibratoren anziehen und ihn mit den beiden Schlössern aus der Kiste schließen!

Danach wirst Du nicht mehr auf die Toilette können, also überlege Dir gut, was Du isst und trinkst ;-).

 

Am Samstag früh (Dein Zug fährt um 9 Uhr, denk dran!) wirst Du dann den Rest anziehen.

 

- die zwei Metallringe um Deine Brustansätze, die fest einrasten(sie sollten hoffentlich sehr eng sein und Deine Titten werden wohl schnell lila werden! Ein paar Stunden lang ist das kein Problem, aber wenn wir sie nicht innerhalb von 6-10 Stunden wieder entfernen, wirst Du ein Problem haben)

- Du ziehst Deine Ballettboots an und schließt sie ab

- dann wirst Du Dir an jeden Piercing eines der kleinen Schlösser mit einem 200 Gramm Gewicht fest machen

- und zum Schluss den Mantel überziehen!

- mehr wirst Du nicht brauchen, kein Gepäck, kein Geld, nichts!!

 

Ich werde Dich am Hauptbahnhof in München empfangen, ich weiß ja wie Du aussiehst und ich bin gespannt, ob ich dem entspreche, was Du Dir vorstellst!

Du hast jedem Befehl zu gehorchen, den ich Dir geben!

Aber ich denke, das dürfte klar sein!

 

Viel Spaß!

 

Bis Samstag!

 

Dein

 

Herr Robert“

 

Ich war die ganze Woche über aufgeregt und konnte mich im Büro nur sehr schwer konzentrieren, da ich vor lauter Geilheit und Vorfreude nur noch an meinen Urlaub dachte!

Freitagabend, bevor ich ins Bett ging, schnallte ich mir den Vibratorgürtel um und fixierte ihn mit den beiden Schlössern.

Es war ein denkbarer Augenblick, da ich ab jetzt nicht mehr zurück konnte - naja, außer vielleicht mit einem Bolzenschneider...- deshalb hielt ich kurz inne, bevor ich sie schloss!

Nur meine Fotzenlappen mit den dicken Ringen schauten seitlich heraus!

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ingtar
5.377896
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Erziehung des Ehemann Teil V.

Zum ersten Teil : 
Erziehung des Ehemanns
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Erziehung des Ehemanns IV.

 

Weiter geht es mit dem Cuckold Jörg...im Prinzip ist es aber ein kleines Spin Off, eine Erzählung in der Erzählung...schreibt mir Eure Meinung dazu...Danke

 

V.

 

Das hübsche Mädchen mit den großen F-Brüsten stand auf, nahm ihren Freund an der Leine und führte ihn zu einem der Bodenpranger, die Jörg auf Mandingos Befehl vor dem Essen aus dem Folterkeller geholt hatte.

Er kniete sich ohne Befehl auf Hände und Knie und ließ sich fesseln, „mach ihm lieber noch einen Gagball rein, wir möchten uns hier ja auch noch unterhalten!“ meinte Antonia und grinste dabei hämisch.

„Ja Herrin!“ antwortete sie, schaute sich um und suchte einen Gagball, sie fand keinen, da Jörg keinen bereit gelegt hatte.

Ohne dass wir etwas sagen mussten, ging Jörg zu einem Schrank und nahm einen Gagball heraus (seit Jörg unsere Cuckold Schlampe war, hatten wir überall Sexspielzeug untergebracht!), er reichte ihn Tabea, die sich freundlich bedankte, „danke!“, was Rene ärgerte, „hey, das ist ein Masosklave, zu dem ist man nicht freundlich! Wie bedankt man sich bei einem Maso?“ fragte er Tabea.

Tabea schaute erst zu Rene und dann zu Jörg, ohne Vorwarnung schlug sie ihm mit ihren Füßen zwischen seine Beine.

Jörg klappte ächzend zusammen und hielt sich seine Hände vor seine Eier, sie hatte ihn voll erwischt.

„Schon besser!“ meinte Rene trocken, „so behandelt man einen Maso!“.

Tabea drehte sich wieder zu ihrem Freund und fing nun an, ihn mit einer Reitgerte zu bearbeiten.

Sie schlug ihm auf den Hintern (wirklich ein geiler knackiger Hintern!), verstriemte ihm die Schenkel und den Rücken, während wir gemütlich aßen.

Ab und zu schaute sie in unsere Richtung und wartete wohl darauf, dass wir sagen, dass es reicht.

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ingtar
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Und endlich Fallen die Sterne

 

Prolog:

Das 31. Jahrhundert, zerrüttet durch Krieg. Die Menschen, die auf der Erde seit über 350 Jahren eine Allianz gebildet haben, bekriegen sich mit einer Elfen ähnlichen Alien Rasse die man sonst nur aus Fantasy Romanen kennt. Der Krieg dauerte ganze 60 Jahre bis die Elfenrasse, die sogenannten Kah'ziks, alle Menschen bis auf einem geheimen Planeten ausgelöscht haben. Nach fast 30 Jahren des Krieges im Jahr 3081, hat die Allianz der Menschen große Verluste unter den Soldaten erlitten, diese sollten in einem geheimen Programm der Allianz, auf dem Planeten Zerox Pi 17, ein kleiner Erdähnlicher Zwergplanet, im Schnellverfahren Reproduziert werden. Es wurden Freiwillige Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr aus dem Militär gesucht. Insgesamt sollte die Aufteilung der Geschlechter 50:50 sein, somit wurden nicht gleich alle Freiwilligen genommen, zudem auch noch andere Kriterien eine wichtige Rolle spielten. Erst circa 10 Jahre nach dem Krieg im Jahre 3121 haben die Freiwilligen auf dem Planeten Zerox Pi 17 mitgekriegt, dass die Menschen den Krieg verloren haben. Die letzten Überlebenden der Menschen haben beschlossen, eine neue Zivilisation zu gründen. Eine neue Menschheit.

 

Kapitel 1 – Vom Regen in die Traufe -

 

Zerox Pi 17 im Jahr 3127. Bewohner: 1,13 Million. Die Menschen haben in den letzten 5 Jahren eine neue zivilisierte Bevölkerung aufzubauen. Doch dieses Jahr sollte anders verlaufen als diese zuvor. Antoli, ein großer kurz, schwarzhaariger, stattlicher Mann im Alter von 33 Jahren, fasste einen Plan, getrieben von seinen niederen Instinkten,  sämtliche Frauen des Planeten zu Versklaven. Er sammelte mehr und mehr Leute unter sich, bis er genug hatte um das andere Geschlecht zu unterjochen. Was ihm auch unter großen Anstrengungen und Verlusten gelang. Das Leben hätte nicht besser laufen können für die Männliche Bevölkerung auf dem kleinen Zwergplaneten, Die Frauen taten wirklich alles und fanden sich offenbar in ihrem Slavinnen Dasein ab.

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Lory Maze
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SADOM 3: Safe-Slave-Steel

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Die Einführung dieser Sozialen Dienste war ein außerordentlicher Gewinn für unser Land. Lukrativ auch, jedenfalls für mich. Immer nur Treppengeländer und Balkongitter aus Edelstahl, das wurde auf die Dauer dann doch zu langweilig. Ja, ich gebe es zu, der Laden, den ich von meinem Vater übernommen hatte, der lief nicht mehr so gut. Früher war es eine Kunstschmiede, aber so etwas trägt sich überhaupt nicht. Der Beruf heißt heute „Metallbauer“, aber da gibt auch zu viel Konkurrenz und ehrliche Handwerksarbeit für einen Treppenhandlauf will heute auch keiner mehr bezahlen.

Da kam das mit der Umstellung und der Einführung der S-Dienste gerade recht. Alle 15 Mitarbeiter konnte ich halten und der Laden brummt jetzt so richtig. Immer noch im Edelstahlgeschäft! Einen guten Namen und den passenden Slogan dazu haben wir uns selbst ausgedacht: „Safe-Slave-Steel: Für eine humane und sichere Haltung Ihrer Sklavinnen und Sklaven“.

Wir fertigen jetzt Sklavenkäfige, Andreaskreuze, Spreizstangen, Fuß- und Armcuffs, bis hin zu Keuschheitsgürteln und Streckbänken. Alles aus bestem Edelstahl. Besser gesagt, aus V4A, oder wie der Fachmann es nennt, Werkstoffnummer 1.4401.

Auslöser war ein alter Bekannter, Kevin, der mich in seinen Keller eingeladen hatte. „Nun sieh dir mal diesen Schrott an!“, tobte er dort herum: „Klar, es ist hier ein wenig feucht, aber der Käfig soll doch eigentlich aus nicht rostendem Edelstahl bestehen. Steht jedenfalls so im Prospekt! Aber die billige Chinaware rostet vor sich hin und die Scharniere haben sich auch verzogen und quietschen hundserbärmlich. Siehst du, wie meine Lieblingsschlampe da so jämmerlich auf dem Käfigboden kniet? Wenn ich ihr jetzt befehle, ihre Titten weit durch die Gitterstäbe zu schieben, hat sie sich auch schon tiefe Kratzer und jede Menge Dreck drin eingefangen. Das entzündet sich dann auch noch und ich kann die Fotze nur noch mit Verlust als 1‑Euro‑Fellatrize abstoßen. Und hier, der teure Keuschheitsgürtel, der ist zwar gut durchdacht, vorne und hinten jeweils mit anschraubbaren Plugs, aber was hat der Rost darauf zu suchen? Zugegeben, sie ist im Schritt schon ziemlich feucht, aber die scharfen Kanten und die Schweißnähte haben auch noch ihre Schamlippen wund gescheuert. Dann diese Streckbank! Wenn ich hier am Rad drehe, kreischt das Kettenlager lauter als die Sklavin. Wo bleibt denn da der Spaß an der Folterei?

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.067
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