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Maledom

Siaras Meister (Teil V)

Zum ersten Teil : 
Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil IV)

 

Kapitel 5: Siaras Vorbereitung

Als sie am nächsten Morgen erwachte, glaubte sie zunächst, sie würde sich an einen verwirrten Traum erinnern der ihr beinahe schon unangenehm war und ihre Wangen erröten ließ. Die nächsten Minuten aber sorgten dafür, dass sich die Erinnerung zunehmend realer anfühlte, bis Siara mit zitternden Fingern den Ärmel ihres Hemdes nach oben zog. 

Ein breiter roter Streifen, weitestgehend verblasst aber noch deutlich zu erkennen, zeichnete sich an ihrem Handgelenk ab. Es war tatsächlich geschehen. Und sie hatte sich ihm ergeben. Von einer Sekunde auf die andere war sie hellwach, sprang auf und lief in ihrer Kammer auf und ab. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Was hatte er sich dabei gedacht? Wie um alles in der Welt sollte sie jemals rechtfertigen können, was sie zugelassen hatte? Wenn irgendjemand davon erfuhr… Verzweifelt raufte sie sich die Haare und verbarg darauf ihr Gesicht in den Händen. 

So sehr sie sich auf wünschte, es ungeschehen machen zu können, so sehr entsprach es aber auch der Wahrheit, dass sie auf irgendeine Art und Weise tatsächlich Gefallen an dem gefunden hatte, was er ihr zumutete, zumindest für den Moment. Inzwischen aber war das Gefühl wieder vergangen und sie kam sich wie eine Närrin vor. Sie wusste nicht mehr, was sie denken sollte und beschloss spontan, dass es nichts half, zog sich an und verließ das Zimmer.

Der Weg in die Hohen Hallen, wie man die Lehrzimmer im Westturm nannte, schien ihr viel länger zu sein als üblich. Jedes Mal, wenn ihr in der Stadt ein bekanntes Gesicht begegnete, hielt sie den Kopf leicht schräg, so dass man ihrer nicht gewahr wurde. Die absurde Angst haftete ihr an, dass man schon ihrem Gang ansehen müsste, was geschehen war. Obwohl sie wie üblich Kleidung trug, die ihren Körper weit und vor allem weitestgehend bedeckte, kam sie sich nackt vor, nackt und voller verräterischer Hinweise. Nervös hielt sie ihren Umhang zusammen und versuchte, so schnell und unauffällig wie nur möglich in den Turm zu gelangen.

Vermutlich aber waren es erst die beiden Lehrlinge, mit denen sie sich angefreundet hatte, welchen tatsächlich auffiel, dass etwas an ihr anders war. In ihrer Gegenwart gelang es Siara für gewöhnlich zu lächeln und zu scherzen, heute aber war sie wortkarg und mied jeglichen Blickkontakt. Noch während der Lehrstunde bereute sie es, keine fröhliche Maske aufgelegt zu haben, sie sollten schließlich nicht auf dumme Gedanken kommen. 

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Niamaren
5.67
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Tigerkatze - Teil 1

 

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal einen Roman aus der Schublade gekramt, der dort schon seit einigen Monaten vor sich hin brütet. Gern würde ich eure Meinung zum Prolog und dem ersten Kapitel wissen und natürlich, ob eine Fortsetzung gewünscht wird. Für Kommentare und konstruktive Kritik bin ich wie immer offen.

Viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

 

Sam Mórtasach starrte gedankenverloren auf das dunkle Holz des Konferenztisches, als ein lautes Stöhnen ihn wieder in die Gegenwart riss. Die dralle Brünette zwischen seinen Beinen sog gierig an seinem Schwanz, während der dunkelhaarige Mann hinter ihr stöhnend in sie hinein pumpte. Sam starrte das Gesicht der Schönen sinnierend an. Wie hatte er sie vergessen können? Ihr pralles Hinterteil reckte sich flehend seinem Bruder entgegen, der kurz hintereinander drei klatschende Schläge darauf platzierte.

Die Frau stöhnte kehlig, während ihre Fingernägel sich in Sams Hose bohrten. Wie hieß sie noch gleich? Yvette? Yvonne?

“Yves, du kleines Luder, benimmt sich so eine Anwältin?” Josh tätschelte wieder den weißen Hintern der Frau, bevor er wiederum dreimal kräftig zuschlug, sodass das weiße Fleisch unter seiner Hand bebte. Sam registrierte dies alles mit einem trägen Lächeln, während er seine Gedanken allmählich wieder zur Ordnung rief. Er grinste auf die Yves hinab, deren braune Augen vor Gier glänzten, und packte grob die dunklen Locken, die schweißnass auf ihrem Rücken klebten. “Nein, so benimmt sich keine anständige Anwältin”, schnurrte Sam süffisant, während er langsam seinen Schwanz aus Yves köstlich rotem Mund herauszog. Die Frau seufzte enttäuscht, kassierte dafür aber einen weiteren Klaps auf ihren Po.

“Aber du hast deine Strafe verdient, nicht wahr?” Yves nickte vehement und wollte sogleich den Kopf senken, um ihren Blowjob zu beenden. Doch Sam verstaute lächelnd seinen Schwanz in seiner Hose und streichelte sanft ihre gerötete Wange.

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Foxy
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Siaras Meister (Teil IV)

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Siaras Meister (Teil III)
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Siaras Meister (Teil V)

 

Dies ist nicht das Ende der Geschichte. Von nun an wird es aber jeweils ein bisschen länger dauern, bis neue Teile erscheinen - wenn alles gut läuft, wird es wohl etwa wöchentlich ein neues Kapitel geben. Über Anmerkungen und Kritik freue ich mich auch weiterhin.

 

Kapitel 4: Siaras Zwiespalt

Siara brach ihre Erinnerung ab. Nach dieser unfreiwilligen Lehrstunde im Fesseln hatte Veleod Reskor sie in seine geheime Kammer geführt und ihr gezeigt, dass er nicht nur mit dem Seil meisterlich umgehen konnte. Auch wenn sie bereits nach einigen Tagen kaum noch sichtbare Zeichen davon getragen hatte, so durchzuckte sie doch noch immer jedes Mal ein heißer Stich, wenn sie daran dachte, was geschehen war. Er hatte sie zur Nacktheit gezwungen und gefesselt, von Gefügigkeit und Besitz gesprochen, sie unterworfen und ausgepeitscht. War er unter den Lehrlingen bereits für sein dunkles, raubtierhaftes Gemüt bekannt, so hatte sie ihn nun auch als beinahe schon dämonischen Meister erlebt.

Ein Monat war seither vergangen und noch immer sprach er zu ihr, als wäre das alles nie geschehen, auch wenn jeder drohende Blick sie nun noch ein gutes Stück weiter verunsichern konnte. So kam es für sie tatsächlich überraschend, als er an einem Abend nachdem sie ihm von ihrer Lehre berichtete wieder darauf ansprach. Sie hatte nicht viel zu sagen und auch nicht das Gefühl gehabt, dass er ihren Worten lauschte, da er nicht einmal von seinen Schriften aufgesehen hatte. Anstatt sie aber wie üblich direkt wieder fortzuschicken, beendete er seinen Satz mit schwungvoller Federführung und lächelte sie an.

„Es wird dich sicher freuen, zu hören, dass ich gedenke, dich mit auf eine kleine Reise zu nehmen, Siara“, sagte er und wischte die schwarze Tinte mit einem dünnen Stofftuch von seinem Federkiel. Verwundert sah sie auf und dachte kurz nach.

„Ich danke Euch, Meister, dass Ihr mir diese Ehre erweist! Wohin genau werden wir denn reisen, wenn ich es fragen darf?“ Sie ahnte, dass es kein gewöhnlicher Ausflug werden würde. Meister Reskor lächelte noch immer.

„Nun, wir werden auf jeden Fall die Gelegenheit erhalten, auf die Jagd zu gehen.“

Er räusperte sich und sein Gesicht zeigte sich wieder ausdruckslos.

„Ich habe außerdem vor, dir neben den Lektionen eines erfahrenen Jägers noch einige andere Dinge zu zeigen, die wir besser dort besprechen, wo uns wirklich niemand hören kann. Manches Wissen ist für Städte zu gefährlich.“

Siara musste sich bemühen, sich ihr Glück nicht anmerken zu lassen. Sie hatte sich seit so langer Zeit schon gewünscht, von ihm in höherer Magie unterwiesen zu werden; dass es gerüchteweise hieß, er befasse sich auch mit der dunklen Variante, machte es für sie nur noch reizvoller.

„Vielen Dank, Meister“, sagte sie und verneigte sich respektvoll, „Ich weiß Euer Vertrauen sehr zu schätzen.“

Reskor zog seine Augenbrauen hoch und erwiderte: „Erwarte nicht, dass ich dir dieses Vertrauen einfach schenke, Siara. Das ist etwas, das du dir erst verdienen musst. Ich habe darum unsere Reise in einer Woche angesetzt, so bleibt uns noch ein wenig Zeit.“ Er machte eine kurze Pause. „Du weißt, was das für dich bedeutet?“

Siara spürte, wie ihr die Farbe aus dem Gesicht wich. Unwillkürlich huschte ihr Blick hin zum verborgenen Winkel seiner Kammer, hin zu der Tür, die zu jenem Raum führte, in dem er ihr mit Leib und Seele hatte beherrschen wollen. Mild lächelte er sie an.

„Ich erwarte dich, morgen, bei Einbruch der Nacht.“

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Niamaren
4.900002
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Zartbitter

Hallo ihr Lieben,

 

nach dem Abstecher in die Lyrik, heute wieder ein Ausflug in meine Gedanken, die teilweise der Realität und teilweise der Fantasie entspringen. Wie immer freue ich mich über konstruktive Kritik und Kommentare und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

EURE FOXY

 

 

ZARTBITTER

 

Hatte er nachgezählt oder hatte er nicht? Meistens zählt er nicht nach, aber dieses Mal hatte er explizit betont, dass er nicht teilen würde. Verzweifelt starrte ich die Kaffee-Pralinen an. Ich liebe Kaffee und ich liebe Pralinen. Also kam es praktisch einer Form der Folter gleich, mir beides in Kombination vor die Nase zu setzen, ohne dass ich mich bedienen durfte. Und gerade dies hatte er mir dieses Mal nicht ausdrücklich erlaubt. Ich linste zur Tür, dann wieder auf die süßen Leckereien.

Er war schnell in die Drogerie gegangen, um neue Rasierklingen zu kaufen. Seinen Abschiedskuss schmeckte ich beinahe noch auf den Lippen. Für diesen kurzen Gang hatte er sicher nicht die Pralinen nachgezählt. Welcher normale Mensch tat das schon? Andererseits - welcher vernünftige Mann ließ eine Schachtel seiner Lieblings-Pralinen offen herumstehen, wenn seine schokoladensüchtige Freundin allein zu Hause war. War da etwas faul? Oder spielten mir meine Gedanken einen Streich? Meine innere Stimme sprach mir gut zu, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauchte. Er hatte sicher nicht nachgezählt. Trotzdem kribbelte es aufgeregt in meinem Magen, als ich die Hand nach der Schokolade ausstreckte.

Mein Hintern schillerte nach unserer gestrigen Wiedersehensfeier noch in unterschiedlichen Blau- und Grüntönen. Das prächtige Farbenspiel wurde begleitet von einem zarten Brennen auf meiner Kehrseite, das durch jede Berührung der Jeanshose verstärkt wurde. Trotzdem gab ich der Versuchung nach und vernaschte gleich zwei der verführerischen Kaffee-Pralinen. Die dunkle Zartbitter-Schokolade zerschmolz sanft in meinem Mund und hinterließ ein süßes und gleichzeitig bitteres Aroma. Ein wunderbarer Genuss, dem ich das ein oder andere Kilo auf meinen Hüften verdankte.

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Foxy
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Siaras Meister (Teil III)

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Siaras Meister (Teil II)
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Siaras Meister (Teil IV)

 

Da ich nicht weiß, ob ich in den nächsten Tagen dazu kommen werde, den weiteren Teil der Geschichte zu überarbeiten, habe ich hier für euch schon einmal zwei weitere Kapitel! Für diejenigen unter euch, welche auf mehr BDSM-Szenen hoffen sollte dies bereits so manche nette Szene enthalten und ich darf versprechen: dies ist erst der Anfang ;)
Es sei euch ein vergnügliches Lesen gewünscht!

 

 

Kapitel 2: Siaras Dunkelheit

Zu Beginn unterschied sich seine Lehre nicht wesentlich von der ihrer vorherigen Meisterin. Reskor verschaffte sich zunächst einen Überblick über all ihr Wissen und ihre Fähigkeiten. Ungern dachte Siara an die Stunden zurück, in denen sie regungslos inmitten seiner Kammer gestanden hatte und gefühlt endlos über Historie, Magie und vieles mehr ausgefragt wurde, denn Veleod Reskor verfügte über ein schier unendliches Wissen, was diese Dinge anbelangte. So kam es vor, dass sie eine Ewigkeit lang nichts anderes antworten konnte als:

„Ich weiß es nicht, Meister.“

Auf nichts, was sie sagte oder tat reagierte er sonderlich stark. Wenn er abfällig über ihre Mängel dachte, oder andere Gedanken hegte, so zeigte er sie nicht. Darum fiel es ihr von Beginn an sehr schwer, ihn wirklich einzuschätzen. Zudem fand sie sich zum nun bereits zweiten Mal in der Situation wieder, dass sie nicht wirklich wusste, welche Aufgaben ihr in der Rolle einer persönlichen Schülerin bevorstanden, denn weder ihre erste Meisterin noch Reskor hatten sich die Zeit genommen, sie darüber aufzuklären. Darum verhielt sie sich stets zurückhaltend, vorsichtig und still.

Es vergingen mehrere Wochen, in denen sich für sie von den regelmäßigen, knappen Berichten abgesehen, nichts für sie ändern sollte. Reskor schien alles zu wissen, was er wissen wollte und zunächst keine weiteren Pläne für sie zu haben. Auch wenn Siara in dieser Zeit wenig mit ihm zu tun hatte, ergaben sich immerhin einige Momente, in denen sie mehr über ihn erfuhr.

Eines Abends etwa, als sie zu seiner Kammer gegangen war, schlüpfte gerade eine Elfe durch die Tür, warf ihr einen kurzen, abschätzenden Blick zu und verschwand dann in den Gängen der Akademie. Natürlich sprach sie ihn nicht darauf an und dachte nicht daran, ihn auszufragen, doch da sie sich die junge Elfe mit den kurzen Haaren gut eingeprägt hatte und mit unauffälliger Leichtigkeit andere dazu bekam, ihr mehr zu erzählen, konnte sie doch einiges herausfinden.

Es handelte sich um eine Schülerin der Historie, die ihn offenbar sehr verehrte. Ihr Name war Vemaris und gerüchteweise hatte sie wohl mindestens Kontakt zu hochrangigen Gilden, ein Diener hatte sogar die Vermutung aufgeschnappt, sie wäre ein Mitglied der der Jägergilde des Königspaares. Man beschrieb ihr die Frau als kühl, intelligent und etwas herablassend. Sie hegte wohl ein großes Interesse an alten Schriften, aber auch an Theater, Kunst und Poesie. Selbst schrieb sie kaum, doch hatte sie in Reskor seit kurzem jemanden gefunden, der ihr auch im Wissen darüber soweit überlegen war, dass sie, mit mädchenhafter Schüchternheit zwar, stets nach Gelegenheiten suchte, mit ihm zu sprechen.

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Niamaren
5.434284
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Valentin

Die Kerzen hüllen den Raum in flackerndes Licht. Die Schatten, deiner und meiner, tanzen an der Wand. Leise pfeift der Wind, Eiskristalle an den Fenstern, Rosen auf dem Bett.

Blind wie du bist, hebe ich dich auf das Bett. Dein Stöhnen folgt, deinen Kopf legst du in den Nacken, krallst dich am Laken fest.

Genießend schaue ich dir zu, koste dein Leid aus. Du wirst ruhig, die Dornen sind in deine Haut eingedrungen, du entspannst, wirkst abwesend. Die vereinzelten Blätter liegen neben dir, die Farbe rot.

Ich führe die Ketten zu deinen Manschetten, du streckst dich mir helfend entgegen, öffnest dich bis zur Bewegungslosigkeit. Deinen Körper bewundernd streichle ich deine zarte gezeichnete Haut. Gänsehaut ist deine Antwort.

Mein Mund geht auf Reise, meine Zunge kostet deinen Geschmack, meine Nase nimmt deinen Duft wahr. Eine Mischung aus Erregung und leichtem Seifengeruch. Ich wandere, erreiche deinen Schoß, schenke dir Zärtlichkeit, ein wenig nur.

Das Kodan verteilt sich, die Partikel landen auf deiner Haut, du riechst es. Du bist wissend, du atmest tief ein, hältst die Luft an, atmest langsam aus. Die Stelle, an der ich war, bestücke ich. Langsam dringt die Spitze ein, ich führe sie, durchstoße deine Haut. Weitere Hohlnadeln folgen ihr, deine Schamlippen sind mehrfach durchdrungen.

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Ersatz kommt

Viel Spaß beim Lesen, ich freue mich jetzt schon auf Eure Anmerkungen. Schließlich gibt es immer etwas besser zu machen.

 

Es klingelte an der Wohnungstür. Er stutzte, musste erst kurz nachdenken, welches Geräusch da an sein Ohr drang. Viel zu selten hörte er es, da er einfach zu selten zu Hause war. Wird wohl ein Handwerker sein, der ins Haus wollte oder der Briefträger.

Missmutig ging er zur Tür, fühlte sich gestört. Im Übrigen hatte er sowieso schlechte Laune, denn eigentlich hatte er sich den Vormittag ganz anders vorgestellt, ganz anders. Er war mit seiner kleinen Subbi verabredet, hatte sich darauf gefreut und wollte die wenigen Stunden mit ihr genießen. Es war lange her, dass sie dazu gekommen waren. Doch heute Morgen erhielt er ihre Absage, dringende Termine waren plötzlich aufgetaucht. Er war sauer und brodelte also sowieso, denn der Tag war für ihn versaut. Richtig versaut.

Direkt vor der Tür stand niemand und wer vor dem Haus stand, konnte er nicht erkennen. Er sah nur einen langen Mantel, der auf eine Frau schließen ließ. Nun, ja, man kann ja auch mal höflich sein, dachte er sich und drückte den Summer.

Eigentlich wollte er sich schon wieder umdrehen und die Tür schließen, als eine zarte Stimme ihn ansprach:

„Bist Du der Paul?“

Er nickte und dann erst sah er, aus welch Mund die Stimme kam. Seine Gedanken kreisten wie wild, aber beim besten Willen, dieses Gesicht hatte er vorher noch nie gesehen.

In der Haustür stand ein niedlichen Mädel von Anfang 20, die sich sichtlich zierte und offensichtlich zögerte. Ihr Gesicht war nett geschminkt,  zeigte aber noch eine auffallende Natürlichkeit – eigentlich nichts für ein Zeitungscover aber doch mit einer Ausstrahlung, die er sich nicht erklären konnte. Sie stand einfach da und tat nichts sah ihn nur an. Vor ihrer Brust hielt sie eine längliche Tasche, die ihm bekannt vorkam, weil er selbst sie zum Transport seiner Spielzeuge nutzte, wenn er mit Subbi unterwegs war.  Nein, sie hielt die Tasche nicht, sondern sie umklammerte sie. Fast schien es, als ob sie sich dahinter verstecken wolle.

„Na dann komm doch erstmal rauf, wenn Du zu mir willst“

Sie atmete tief durch, lies die Tasche sinken und stieg die wenigen Stufen zu ihm herauf. Dabei schlug der Mantel auf und offenbarte so, dass sie zu mindestens nicht viel an hatte, dafür aber sehr auffällige Highheels. Er stutzte und hatte überhaupt keine Vorstellungen was das nun werden sollte. Noch immer glaubte er, dass er es mit einer Versicherungstante oder so tun bekäme und ihm lediglich seine Fantasie durchgehen lies bei der Einschätzung des Mädels. Also bemühte er sich noch um Seriosität – wobei, sie sprach ihn ja gleich mit seinem Vornamen an

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micaschi
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Siaras Meister (Teil II)

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Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil III)

 

Kapitel 1: Siaras Weg

Hier meine Fortsetzung, wie das vorherige Kapitel sicherlich nichts für jeden Lesergeschmack, vielleicht aber doch etwas für den ein oder anderen!
Damit hätte ich nun etwa ein drittel dessen hochgeladen, was bislang fertig geschrieben ist - Ich würde mich (neben allgemeinem Feedback natürlich) auch gern über Anregungen freuen, welche Textlänge für euch am angenehmsten ist. Sollten sie länger/kürzer sein? Oder ist es so wie es ist besser? Viel Spaß beim Lesen!

Dass sie bei so vielen Bewegungen spürte, wo Veleod sie getroffen hatte, sorgte dafür, dass es ihr nicht leicht fiel, den Raum hinter seiner Kammer zu vergessen. Den Großteil ihrer Zeit verbrachte sie in den Lehrstunden der übrigen Meister, das Erlernen der Schattenmagie ließ kaum mehr Zeit für die Liste an Dingen, die Reskor noch für sie im Sinn hatte. Es nagte an ihr, dass ihre Übungsstunden mit den Kurzschwertern noch in weiter Ferne lagen, und auch, dass sie sich nicht mit dem Bogen verbessern konnte, doch ließen die Pläne der Akademie wenig Raum für eigene Entscheidungen.
Reskor rief sie auch weiterhin an jedem zweiten Abend zu sich, um sich darüber zu erkundigen, welche Fortschritte sie machte – den Raum und die Peinigung erwähnte er dabei mit keinem Wort. Jedoch sie war umsichtig genug, jederzeit damit zu rechnen, dass sich dies ändern könnte.

Sie sah es als Vorteil an, dass sie schon immer gelernt hatte, mehr als nur ein geheimes Leben zu führen, ohne, dass ihre Gefährten davon erfuhren. Während sie am Tage mit den beiden Elfen über den Schriften saß, um die Details der Magie zu studieren, hingen ihre Gedanken oft in den Erinnerungen an knappe Blicke Reskors fest. Es war die Kontrolle, die ihm ganz natürlich anzuhängen schien, die Gefasstheit, mit der er sich und seine Welt betrachten musste, die es ihr schwer machten, nicht zu straucheln.

Nicht selten rief er sie zu sich und schien sie kaum zu beachten. Seine hohe Tür aus dunkelgrauem Holz mit dem schlichten Relief zierte ein silbriger Türklopfer in Form eines Wolfshauptes, welches auch Teil seines Wappens war. Zur vereinbarten Zeit klopfte sie mit dem schweren Ring gegen das feste Holz, mit einem kurzen Befehl forderte er sie auf, einzutreten. Seine Kammer bot reichlich Platz, sie war sowohl sein Gelehrtenzimmer als auch Experimentierraum, er bewahrte alles in schlichter Ordnung auf und fast immer saß er selbst an seinem ausladenden Tisch aus edlem Holz, wo er beim Licht mehrerer Kerzen Papierrollen durchging, oder auch selbst die Feder zur Hand nahm und Pergament mit geschwungenen Lettern versah. Manchmal sah er auf, meist aber schien er niemanden weiter zu erwarten und winkte sie nur weiter zu sich heran, bis zu einer Linie, um die nur er wusste. Sie bemühte sich, unberührt zu wirken, während er sie dort manchmal minutenlang warten ließ. Erst, wenn er einen Abschluss in seinen Arbeiten fand, befahl er ihr mit seiner rauen Stimme leise, immer mit den gleichen Worten, zu berichten:

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Niamaren
5.451426
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Der Busbahnhof 2

Zum ersten Teil : 
Der Busbahnhof

 

Ich hoffe Euch gefällt die Geschichte :) und ihr habt viel Spaß beim Lesen :D

Der Bus ist fast leer, als wir beide einsteigen und nach hinten gehen.
Wir setzen uns nach ganz hinten und mein Geliebter und Freund legt den Arm um mich und ich kuschel mich an ihn an.

Dabei wird mir wieder bewusst, dass mein Gesicht und meine Haare voller Sperma ist von ihm. Es ist einerseits sehr beschämend für mich so neben ihn zu setzen mit der Gefahr, dass jemand mich so sieht. Aber andererseits ist es ziemlich geil, so neben ihn zu setzen. Denn es ist sein Sperma, also ein Zeichen von ihm, dass ich zu ihm gehöre. Deshalb ertrage ich es für ihn hier so zu sitzen.

Er flüstert mir zu, dass ich den Mund auf machen soll und die Augen zu und ich folge seiner Anweisung. Plötzlich fühle ich etwas kaltes in meinen Mund gleiten und ich fange an daran zu lutschen. Ich merke, dass es Kugeln sind und ich fahre mit meiner Zunge über diese. Dabei spüre ich seine Körperwärme, was mich beruhigt und gleichzeitig geil macht, da ich an vorhin denken muss. Ich lutsche weiter an den Kugeln, doch ein Ruck am Band lässt mich meinen Mund öffnen. Er zieht sie aus meinen Mund heraus und zieht mich gleichzeitig nach oben. Er geht voran und ich merke, dass wir da sind und folge ihm.

Wir sind die Einzigen die aussteigen und er bleibt vor einer Bank stehen, die im Dunkeln liegt. Er drückt mich nach unten und bedeutet mir mit einem Schlag auf meinen Po, dass ich die Beine breit machen soll. Ich spreizte meine Beine weit und er führt die Kugeln in mich rein, wobei mein Kleid hoch rutscht. Durch meine aufgewärmte Grotte, glitten die Kugeln ganz sanft in mich rein.

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Angelarella
4.722
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Siaras Meister (Teil I)

     Nächster Teil: 
Siaras Meister (Teil II)

 

Meine Geschichte ist gewiss nicht so explizit wie manch andere hier, ich hoffe dennoch, dass sich einige geneigte Leser finden, denen sie genügt. Dieser erste Teil soll einem Prolog entsprechen, sollte Interesse bestehen, werde ich in den nächsten Tagen weitere (längere) Teile hochladen, in denen viel mehr Charakterdarstellung und auch Hintergründe über die Welt und die Vergangenheit zu erwarten sind. Ich nehme jede Kritik, so lang sie sachlich bleibt, liebend gern entgegen - denn obwohl ich nicht wenig Schreiberfahrung habe, so ist dies doch mein erster Versuch im Bereich BDSM/Erotik.

Siaras Meister - Prolog

Er schnippte mit seiner linken Hand und eine Nachtelfe, jünger noch als Siara, trat aus dem Schatten eines Erkers, der so weit hinten im Raum gelegen hatte, dass er ihr nicht aufgefallen war. Ihre Haare waren lang und umrahmten ein unschuldiges Gesicht. Sie musste Shia sein.
Der Meister nickte und die junge Elfe machte sich nach einer Verneigung daran, seine Schriften zu sortieren. Reskor wollte nicht warten, bis sie fertig war und winkte Siara zu sich.

„Komm“, raunte er und führte sie an seinem Tisch vorbei durch eine Hintertür, Siara achtete darauf, ihre Mine starr zu halten und keine Spur von Unterwürfigkeit durchblicken zu lassen. Sie hatte sich vorgenommen, Veleod Reskor noch in dieser Nacht zu zeigen, dass er zwar ihr Lehrmeister war, aber darum nicht über sie verfügen konnte, als wäre sie sein Besitz. Sie durchschritten einen schmalen Gang, der nach oben zu führen schien, wenige Fackeln nur erleuchteten ihn, sie allein aber konnten unmöglich für die Wärme verantwortlich sein, die sie in ihrer Lederrüstung beinahe als schweißtreibend empfand. Am Ende des Ganges angekommen, hielt Meister Reskor inne, bevor er die breite Eichentür öffnete. Mit dem Anhauch eines Lächelns sah er ihr direkt in die Augen.

„Ich habe vor, dich vieles zu lehren, Siara“, sagte er ruhig und doch bestimmt, „Ich schätze dein Potenzial als ausreichend ein und zweifle nicht an meinen Möglichkeiten als Lehrmeister. Doch das Wissen, welches ich dir überlassen will, ist nicht für jedermanns Ohren und Augen bestimmt. Die Pfade, auf die ich dich leiten werde, sind so dunkel, wie sie machtdurchdrungen sind und ich kann dich nicht auf diesen Weg geleiten, wenn ich dir nicht absolut vertrauen kann.“ In die letzten Worte legte er eine Schärfe, die ihre Nackenhaare zum Stehen brachte. Sie wollte ihm sagen, dass es keine Zweifel an ihrer Loyalität geben sollte, dass sie bereit wäre, Schwüre abzulegen, dass ihr wahrhaft zu trauen war – doch seine schwarzen Augen geboten ihr eindeutig Schweigen. Nichts, als Schweigen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Niamaren
5.232858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)
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