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Maledom

Dunkler Honig - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Dunkler Honig - Teil 1

 

Hallo ihr Lieben,

und hier die versprochene Fortsetzung. Viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

Dunkler Honig II

 

"Und nun lasse ich dir die Wahl. Entweder der Orgasmus oder ein reales Treffen."
Für einen Augenblick stockte mir der Atem, während mein Herz vor Aufregung zu bersten drohte.
Tatsächlich verspürte ich - wenn auch nur kurz - den Drang, einfach aufzulegen. Das Spiel zu beenden und mein normales, vielleicht ein wenig eintöniges Leben weiterzuführen. Nur ein kurzer Knopfdruck und dieses prickelnde, sogar regelrecht verrückte Abenteuer wäre vergessen. Alles wäre wie früher. Unkompliziert - und sterbenslangweilig.
Also fasste ich all meinen Mut zusammen, atmete tief ein und stimmte zu. Wir machten uns Zeit und Ort aus - Freitag, gegen vier Uhr nachmittags an der Uferpromenade. Viele Menschen, ein öffentlicher Platz, wie es sich für ein Blind Date eben gehört.
Als er kam, erkannte ich ihn sofort. Schwarzes Jackett, graues Hemd, genau wie er es beschrieben hatte. Wir unterhielten uns, tranken einen Eiskaffee und stellten schnell fest, dass wir uns auf Anhieb sympathisch waren.

***

Das war nunmehr ein Jahr her und gerade verspüre ich den Wunsch, ihm mit der Faust auf die Nase zu boxen! Nur um dieses unverschämt süffisante Grinsen aus seinem viel zu hübschen Gesicht zu vertreiben.
Doch natürlich beherrsche ich mich. Nicht nur, weil mir sein Gesicht gefällt so wie es ist, sondern auch weil mir das ältere Paar ein paar Tische weiter bereits konsternierte Blicke zuwirft.
Zur Feier unseres ersten Jahrestags besuchen wir dasselbe Restaurant, in dem wir uns damals den Eiskaffee geteilt hatten. Nur war ich damals nicht mit versteckten Spielsachen ausgestattet gewesen und er hatte auch nicht die Fernbedienung für die elektronischen Accessoires in der Anzugtasche gehabt.
Wieder schieße ich einen bitterbösen Blick auf ihn ab, als es zwischen meinen Beinen zu vibrieren beginnt. Das Vibro-Ei pulsiert in meiner Möse, sodass mir abwechselnd heiß und kalt wird. Zarter Schweiß bedeckt mein Dekoletté und sammelt sich zwischen meinen Brüsten, an deren Spitzen fiese, kleine Klemmen baumeln. Diese reagieren ebenfalls auf das Signal der Fernbedienung und sorgen für einen ständigen Reiz an meinen empfindlichen Nippeln.

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Foxy
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Dunkler Honig - Teil 1

     Nächster Teil: 
Dunkler Honig - Teil 2

 

Hallo ihr Lieben,

hier noch als kleines Zwischenspiel eines meiner älteren Werke - und ein gutes Beispiel dafür, was Frau so alles wiederfindet, wenn sie doch mal den Schreibtisch aufräumt. Wie immer viel Spaß mein Lesen,

EURE FOXY

Dunkler Honig I

 

Ich hatte ihn noch nie gesehen. Kannte nur seine Stimme, die mich vor Aufregung erzittern ließ. Vor Auf- und Erregung.
Wie genau sich unsere Beziehung beschreiben ließ, konnte ich nicht sagen. Es war außergewöhnlich, prickelnd und ein wenig verrückt. Dabei war unser Kennenlernen in einem dieser Internetportale durchaus klassisch verlaufen. Doch keiner von uns beiden hätte wohl gedacht, wohin sein erstes "Hallo" führen würde. Eigentlich war ich nie ein Fan öffentlicher Chats gewesen - außer gelangweilten Seelen, harmlosen und weniger harmlosen Irren trieben sich nur selten nette Gesprächspartner hier herum. Die Mehrzahl war auf einen obszönen Gedankenaustausch oder im besten (nach meinem Geschmack jedoch eher dem schlimmsten) Fall einen schnellen Fick.
Doch gerade an diesem Abend war ich mit einer Freundin im Chat verabredet gewesen. Früher hatten wir jeden Tag klatschen und tratschen können, doch seit wir verschiedene Universitäten besuchten, wurde regelmäßiger Kontakt schwierig. Aus diesem Grund machten wir ab und an feste Zeiten aus, in denen wir ins im Netz einloggten und unsere Gespräche eben online führten.
Auch an jenem Sonntagabend prozessierten wir unser Ritual. Neben unserer Unterhaltung sprangen die verschiedenen Privat-Chats auf, die sämtlich mit der obligatorischen Frage "Wie geht´s?" begannen. Da stach dieses eine, unschuldige "Hallo" mir entgegen und wider meiner Gewohnheit hatte ich geantwortet.
Und nun saß ich hier wie auf glühenden Kohlen und hielt mit feuchten Händen das Telefon umklammert. Es war unglaublich. Manchmal in dieser Situation hatte ich sogar das Gefühl, eine doppelte Wahrnehmung zu besitzen. Einmal das wartende Häuflein Elend und zum anderen die taffe, junge Frau, die es müde belächelt. Vielleicht sogar verächtlich darauf herabschaut. Wo blieb denn die weibliche Unabhängigkeit? Wo war das strotzdende Selbstbewusstsein?
Ich hatte die treudoofen Weibchen, die sich von einem Mann abhängig machten, immer im Stillen bemitleidet. Und jetzt - schwupps und tadaa - war ich selbst eines dieser Weibchen geworden. Wie eine Drogensüchtige auf den nächsten Schuss wartend. Nur dass meine Droge eine ganz andere war: männliche Dominanz.
Während meine innere Emanze spöttisch auflachte, schämte sich das kleine Mädchen, das noch an den Sitten und Normen der "normalen" Gesellschaft und der hochanständigen Erziehung seiner Mutter festhing. Und trotzdem - oder gerade deshalb - war ich in einer solchen Situation unglaublich erregt.

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Foxy
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

 

Geduldig führte Thao Charlette in der WG herum und wies sie in die Abläufe ein, so wie sie es bei Dutzenden von Jugendlichen zuvor auch schon getan hatte. Sofort fiel sie in die alte Routine, suchte in der Ablage auf dem Flur nach den benötigten Papieren und brachte anschließend das Mädchen auf ihr Zimmer.

„Das linke Bett ist deins, der offene Spind ebenso. Wenn in den nächsten Tagen ein Zimmer frei wird, kannst du umziehen. Das hat mir Tom versprochen.“

Charlette sah sich um, warf einen Blick in den leeren Spind, dann aus dem Fenster in den Innenhof. Nach einigen Minuten setzte sie sich aufs Bett und prüfte die Weichheit der Matratze. Sie schien alles für selbstverständlich zu nehmen, doch Thao wusste aus Erfahrung, dass ihr Schützling jetzt schauspielerte und es im Grunde genommen nur um ihre Würde ging.

„War Dimitri lange hier?“

Thao verneinte.

„Hast du dich gut mit ihm verstanden? Du scheinst ihn zu vermissen?“

Charlette hob ihre Schultern, während sie auf der Matratze auf und ab wippte.

„Es ging. Er war nicht ganz so scheiße drauf wie die anderen Pfosten.“

Thao sortierte die Blätter auf dem kleinen Schreibtisch am Fenster, nahm einen Kugelschreiber aus ihrer Jackentasche und wandte sich dann an Charlette.

„Dir ist klar, dass du mithelfen musst, oder?“

Die Angesprochene hielt kurz in ihren kindlichen Bewegungen inne, schien zu überlegen, dann nickte sie.

„Ich glaube schon. Aber ich weiß gar nicht wie.“

Thao versuchte Charlette alles zu erklären, ohne sie dabei zu überfordern. Sobald die junge, verwahrloste Frau Anzeichen von Überlastung zeigte, legte sie Pausen ein, wechselte das Thema und erzählte auch von sich selbst.

„Du warst also wirklich mal ein Punk?“, lachte Charlette amüsiert.

„Das ist ja mal krass. Ein wenig sieht man es noch, finde ich.“

Thao lächelte und strich mit der rechten Hand über ihre Mähne.

„Kein richtiger, aber ich fand den Look und deren Lebensart cool. Punker selbst gingen mir genauso auf den Zeiger wie alle anderen, war eigentlich eher Einzelgängerin damals. Und meiner Mutter war ich richtig peinlich, sage ich Dir. Schon allein deshalb hat es mir Spaß gemacht.“

Sie lachte und erzählte ein wenig von sich, dann aber auch von Karl und Heinrich. Schließlich auch, wie sie nach Hamburg gekommen war, zu studieren begonnen hatte und letztlich bei der Stadt als Sozialarbeiterin gelandet war.

„Und jetzt hast du aufgehört?“

Der traurige Unterton in Charlettes Stimme entging Thao keinesfalls.

„Ja. Es hat nicht mehr gepasst. Mein Chef ist nicht so gut mit mir klargekommen.“

Seltsam, in diesem Augenblick dachte sie an Herbert und nicht an den Erlenberg.

Charlette hörte ihr aufmerksam zu, wie Thao erstaunt registrierte. Normalerweise legten es die Kids eher auf Konfrontation an, zumindest dann, wenn man etwas forderte oder ihnen ihre künftigen Pflichten und Regeln erklärte, die solch eine Maßnahme mit sich brachten.

„Meinst du, ich kann Dimitri mal anrufen?“

Thao war gerade damit beschäftigt, den Lebenslauf des Mädchens zu erstellen und hätte selbst noch einige Fragen auf den Lippen gehabt.

„Ich weiß nicht, da wirst du Tom fragen müssen. Ist eigentlich nicht üblich.“

Charlette schien sich mit dieser Aussage zufriedenzugeben und begann neuerlich, auf der Matratze auf und ab zu wippen.

„Kannst du bitte damit aufhören? Du machst mich wahnsinnig damit. “

Die junge Frau hielt sofort inne.

„Tschuldige.“

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sena
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Tanja und Jerrald 3

Zum ersten Teil : 
Tanja und Jerrald
  Vorheriger Teil: 
Tanja und Jerrald 2

 

Eigentlich wollte ich die Geschichte nicht teilen. Viel Spaß beim weiter lesen.

Tanja erwachte in seinen ‎ Armen und kuschelte sich an ihn. Sie freuten sich auf den neuen Tag auch wenn ihr Po noch immer brannte. Jerrald erwachte neben ihr. 

"Guten Morgen  mein Engel." er küsste sie auf die Stirn. 

"Guten Morgen mein‎ Schatz." Sie beugte sich über ihn und küsste ihn auch.

"Wollen wir Frühstücken?"

"Gern, hier bei dir?"

"Nein ich hab hier nicht wirklich was für ein Ordentliches Frühstück. Wir gehen runter."

"Ok. "

"Tanja?"

"Ja?"

"Lust auf ein Abenteuer?"

Tanja durch fuhr ein wohliger Schauer.

"Ja Sir Jerrald."

"Dann mach dich frisch und komm so wieder."

Tanja ging duschen und war schnell wieder da. Jerrald hatte scheinbar das andere Bad benutzt und war schon fertig.

Er gab ihr ein luftiges Kleid das schwarzweiß gestreift war.

 

 

Tanja zog das Kleid an‎.

"Warte das ist noch nicht alles. Verwundert schaute sie das Etwas das er in der Hand hielt.

"Was ist das?" Fragte sie

"Ein Stimulator ‎ in einem Nichts aus Leder eingebaut.“ Er gab es ihr. Tanja wendete es.

"Und wo ist der Schalter?"

Grinsend hob Jerrald eine Fernbedienung hoch.

Tanja zog das Teil ‎seufzend an. Die Lederriemchen waren sehr fein und am Bund hatte es einen Minigürtel

 Dieser wurde durch eine sehr kleine Schnalle gehalten. Die Schnalle sicherte ein kleines sehr stabiles Schloss.

‎"Du wirst vor mir hergehen," sagte er.

 Sie gingen runter und Jerrald spielte an der Fernbedienung.  Tanja spürte eine leichte Vibration ‎während das Riemchen zwischen ihren Pobacken immer mehr zwickte. Das ihr Po immer noch weh tat half auch nicht die Erregung zu stoppen.

Jerrald genoss ihren etwas unsicheren Gang.

Im Restaurant angekommen mochte Tanja sich nicht auf den Stuhl setzen. Sie spürte ihre feuchte Möse. 

"Willst du stehen bleiben?" fragte Jerrald süffisant.

Tanjas Augen ließen keinen Zweifel zu das er gerade tausend Tode starb. Jerrald erhöhte die Vibration.

Tanja setzte sich schnell, was das Ganze auch nicht besser machte.

Jerrald grinste.

"Für deinen frechen Blick empfehle ich Cornflakes mit Milch."

"Bitte nicht."

"Doch."

Es dauerte nicht lange und Ralf brachte das gewünschte.

Es machte Jerrald sehr viel Spaß mit der Fernbedienung zu spielen während Tanja verzweifelt versuchte nicht im Restaurant zu kommen und zu kleckern. Beides misslang ihr gründlich.

Sie presste ihre Lippen zusammen.

"Öffne deinen Mund ich will dich hören." sagte Jerrald.

Flehend sah sie ihn an. Tränen schlichen in ihre Augen er konnte sie doch hier nicht kommen lassen.  Doch er stellte es höher. Sie kam mitten im Restaurant. Er stellte den Vibrator ab.

Tanja schaute sich verschämt um, aber keiner der anderen Anwesenden ‎schauten entrüstet. Sie sah eher die verständnisvollen Blicke  der Frauen und die Bewunderung der Männer. 

Sie konnte schon wieder lächeln. 

Jerrald schaute sie liebevoll an.

"Magst du noch deine Cornflakes." Fragte er‎ lächelnd. 

Sie nahm ihren Löffel und aß herzhaft.

Nachdem sie fertig war machte sich doch die Natur bemerkbar. Sie stand auf.

"Würdet ihr mir bitte den Schlüssel für den Gürtel geben."

"Nein."

"Nein?"

"Nein."

"Aber ich müsste mal für kleine Mädchen."

"Dann sei artig wie eins und zieh dein Kleid hoch."

"Hier?"

Er lehnte sich zurück und sah sie sehr interessiert an.

"Tanja ich ‎warte."

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Yellow
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Hausmädchen 1

 

Copyright by SIR A

Die folgende Geschichte erzählt von einem Traum, der so, oder ähnlich, in näherer Zukunft realisiert werden soll.

Jetzt war es also soweit; unser Haus auf einer Ferieninsel in der türkischen Ägäis war fertig und eingerichtet. Auf einer Wohnfläche von rund 150 Quadratmetern und einem Grundstück von fast 3000 Quadratmetern wollten wir endlich dem „berühmt-berüchtigten“ deutschen Wetter entkommen. Und das alles zu einem Preis, für den man in Deutschland nicht einmal eine Eigentumswohnung von 70 Quadratmetern bekommen hätte!! Dazu hatte uns eine Erbschaft die nötigen Grundlagen - in diesem Fall eher Rücklagen - geliefert und somit wieder bewiesen, daß in jeder traurigen Sache auch etwas Positives steckt.

Daß im Keller des Hauses auch ein gut eingerichteten „SM-Hobbyraum“ eingeplant worden war, versteht sich von selbst, oder? An Möblierung ist hier ein Andreaskreuz, eine Streckbank, mehrere Käfige verschiedener Größe und ein Naßbereich incl. einer Toilettenschüssel zu erwähnen. Selbstverständlich auch verschiedene Flaschenzüge, Ketten, Fesseln und „Schlagwerkzeuge“, dazu Klammern und Nadeln, die ich persönlich jedem Schlagwerkzeug vorziehe, außer für echte Bestrafungen, dafür kann man gerne mal eine Reitgerte oder Peitschen benutzen. Der Eingang dieses Hobbyraumes, der übrigens auch Schalldicht konstruiert wurde, ist gut getarnt; irgendwann wollen wir ja auch mal Kinder haben und die bekommen ja auch ein eigenes Spielzimmer und müssen ja auch nicht alles Wissen was ihre Eltern so treiben.

Was fehlte uns noch zu unserem perfekten Glück? Klar, wir möchten auch bei unseren Spielchen ab und zu ein wenig Abwechslung haben; und, nun Mal ehrlich, warum soll man einer guten Ehesklavin nicht ein wenig Erleichterung und Hilfe gönnen? Es kommt ja auch mir selbst Zugute, wenn meine Ehesklavin mehr Zeit zum Spielen hat und nicht durch Hausarbeit davon abgehalten wird. Also brauchten wir zwei Haussklavinnen. Aber woher nehmen? In Deutschland hatten wir zwar versucht über Kontaktanzeigen, in diversen Medien, jemanden zu finden, aber, aber...... (Sollte doch jemand Lust haben: Mailbewerbung mit Bild genügt)

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Sir_A
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Die Freiheit der Meere

 

1.Teil: Die selbstbewußte Freundin unterwirft sich

 

Sabine ist 19, groß, schlank, sportlich und schüchtern. Es ärgert sie, daß sie noch mit keinem Mann richtigen Sex hatte. Aber das soll sich ändern! Und zwar schleunigst!

Kurzentschlossen sagt sie zu, als sie Isabell, ihre Freundin aus dem Fitneßstudio, zu einem Segeltörn in der Ägäis auf dem Boot ihres Partners Klaus einlädt. Isabell ist Anfang 30 und lebt seit etwa 5 Jahren mit ihrem 10 Jahre älteren Freund Klaus zusammen.

An einem prachtvollen sonnigen Maiabend kommen die beiden Freundinnen zur Marina, wo die schneeweiße Bavaria 45 ganz am äußersten Ende des Piers festgemacht ist. Klaus begrüßt Isabell mit einem Kuß und gibt Sabine die Hand.

"Toll, daß Du mitkommst! Das macht die Sache gleich interessanter. Und zu dritt haben wir echt viel Platz auf dem Boot!", lächelt er die Freundin seiner Isabell an. "Ich zeig Dir schon mal alles hier an Bord! Und dann wollen wir mal auf Deinen ersten großen Törn anstoßen. Der Champagner ist bereits im Eiskübel."

Am nächsten Tag weckt die Sonne, die durch die geöffnete Luke über ihr in die Koje hereinstrahlt und das ungewohnte Schaukeln Sabine bereits um 6 Uhr morgens.

Sie streckt sich, schwingt sich durch die Luke an Deck, wirft das T-Shirt in die Koje und hält ihren verschlafenen Körper erstmal der Sonne entgegen. Ihre Brüste sind spitz, die Nippel von der Morgenbrise hart, Gänsehaut bedeckt ihre schlanken Arme und Beine. Völlig nackt macht sie ein paar Übungen und springt dann von der Badestufe ins warme azurblaue Wasser.

"Bei der paradiesischen Umgebung kann man doch einfach nicht mehr schlafen! Wie die zwei das solange in der heißen Eignerkoje am Heck aushalten, verstehe ich nicht!", denkt sie und umrundet das Boot mit großen kräftigen Tempi.

Klaus wacht von dem Geräusch des Eintauchens von Sabine ins Wasser auf, löst sich aus der Umarmung von Isabell und kommt rechtzeitig an Deck, um der strahlenden nackten Sabine ein Handtuch zum Abtrocknen zu reichen.

"Morgen, Aphrodite!", begrüßt er sie mit einem breiten Grinsen und betrachtet dabei ungeniert ihren jungen nackten Körper. "Morgen, Skipper!", lächelt Sabine zurück, nimmt das Tuch und verhüllt damit ihre festen Brüste und den knackigen Hintern. Sein Blick erregt sie, läßt ihre Gedanken um Sex mit ihm kreisen.

"Gut geschlafen?", fragt sie mit etwas neidischem Unterton, hat sie doch in ihrer nur zwei Schritte entfernten Koje genau gehört wie es die beiden die halbe Nacht geräuschvoll miteinander getrieben haben.

"Immer ein Auge auf das Boot wie es sich für einen ordentlichen Skipper gehört. Auch in der Nacht!", zieht Klaus sie ein wenig auf. "Wie wär's jetzt mal mit Frühstück? Ich mach uns Kaffee."

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baer66
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Kann Lustfleisch den Mund zu voll nehmen? Eine Lektion ...

Namen sind vorher und nachher von Bedeutung. Dabei wird der Namensentzug zu einem Teil der Lektion. Es war ab dem Augenblick, da sie über meine Schwelle trat, nicht mehr von Belang, dass sie Lea hieß und an einem Gymnasium Englisch und Geschichte unterrichtete. Zusammen mit ihren Kleidern legte sie ihre Persönlichkeit ab. Jedes Mal, nachdem sie bei mir geklingelt hatte. Die Wohnungstür war nur angelehnt, der Vorraum war geräumig genug, um sich frei zu machen. Wenn ich etwas Bestimmtes an ihr sehen wollte, legte ich es dort für sie bereit. Das mochten Halterlose sein (oft), Highheels, neulich hatte ich Fesselmanschetten für Hand- und Fußgelenke und ein breites Lederhalsband an den Kleiderständer gehängt.

Ich genoss es, sie ein Weilchen warten zu lassen. Heute war sie vor vielleicht zehn Minuten angekommen. Die Geräusche, leise, Reißverschlüsse, die beim Öffnen surrten, Stoff, der raschelte beim Ausziehen … reizvolle Bilder entstanden vor meinem inneren Auge; ich wusste ja, wie sie gebaut war und worauf ich mich freuen durfte. Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, eine Kamera im Vorraum zu installieren und die Vorbereitungen meiner Azubis insgeheim zu überwachen. Es war nur eine kurze Versuchung, dann hatte mein Stilgefühl gewonnen. Ich war schließlich kein Voyeur, der durch Schlüssellöcher linsen musste. Einen Körper zu beobachten, der sich auszog, war nichts Besonderes. Meine Befriedigung bezog ich aus dem Wissen, dass dieses Wesen draußen im Vorraum gerade dabei war, aus dem Alltag heraus und in eine Nebenrolle ihres Lebens hineinzuschlüpfen, in der ich die Regie führte.

Ich malte mir ihre Gedanken aus und lächelte dabei. Natürlich wusste sie, dass sie in den kommenden Stunden so manche Grenze überschreiten würde. Schon während der Anfahrt war ihr klar, worauf sie zusteuerte. Nun schon zum fünften Mal, und es war ihr die drei Stunden auf der Autobahn wert, diese Lektionen ihres Meisters zu empfangen. Es gab keine Illusionen, dass sie geschont würde, dass ihr Demütigung und Schmerzen erspart bleiben würden. Ich stellte mir vor, wie ihr Atem bei den Gedanken an das Ziel ihrer Reise schwerer ging, wie sie unruhig auf dem Autositz herumrutschte, das Zucken ihrer intimeren Muskeln spürte, nass wurde bei dem Gedanken, dass sie nur noch wenige Minuten davon trennten, das sein zu dürfen, was sie mit allen Fasern ihrer dunklen Leidenschaft so gern war. Kopfloses Lustfleisch. Pure Empfindung. Ein Instrument, das gespielt werden wollte. In allen seinen Registern bespielt, von dolce bis fortissimo, von der Süße schmelzender Lust bis zum stürmischen Toben qualvoller Ekstasen.

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BonSado
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Unwillig

 

Mira verlagerte ihr Gewicht stöhnend von einem Bein auf das andere. Sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie lieber ihre Knie oder ihre Arme belasten sollte, weil alle Gliedmaßen etwa gleich schmerzten. Seit Stunden stand sie nun schon an dieser kalten und feuchten Kellerwand, ihre Füße in den geschnürten Heels strauchelnd und mit beiden Händen weit über ihrem Kopf fixiert. Diese hatten schon lange aufgehört zu kribbeln und fühlten sich jetzt beunruhigend geschwollen und kalt an, zum Glück konnte sie sie aber noch bewegen. Trotzdem war sie sich unsicher darüber, ob ihr Körper diese Position noch länger ohne bleibende Schäden überstehen konnte, nicht zuletzt wegen der frostigen Kälte.

Deshalb wusste sie nicht genau, ob sie eher erleichtert oder verängstigt sein sollte, als endlich schwere Schritte die Stille durchbrachen. Es dauerte einen Moment, bis der Verursacher in ihrem Blickfeld auftauchte und mit jedem Schritt wurde sie nervöser, sodass sie sich bald unbewusst noch fester gegen die Wand hinter ihr drückte und mit weit geöffneten Augen auf die Gittertür ihrer Zelle starrte. Trotzdem war es ihr unangenehm, ihn so zu mustern, als sie den ihn sehen könnte. Sie fixierte schnell einen Punkt neben seinem Kopf, als würde seine Erscheinung sie blenden. Sie empfand ihn als beinah unverschämt attraktiv, mit seinen dunklen, mittellangen Locken, den markanten Gesichtszügen und definierten Muskeln. Zu allem Überfluss waren sein Oberkörper und Füße nackt, nur eine locker sitzende Jeans verdeckte das nötigste.

Als er Miras Blicke bemerkte, umspielte ein Lächeln seine Lippen, das allerdings nicht bei seinen Augen ankam. Er nahm sich viel Zeit damit, die Zellentür aufzuschließen und hinter sich wieder zuzusperren und sie bemühte sich, ihm finster entgegegenzublicken, keine Angst zu zeigen. Wie eine Raubkatze die ihre Beute anvisiert kam er jetzt auf sie zu, langsam, lauernd und absolut kontrolliert. Mira richtete ihren Blick auf, sah ihm provozierend direkt in die Augen, obwohl sie ein Zittern unterdrücken musste – sie war sich nicht sicher, ob die Kälte oder seine Präsenz die Ursache war. Angespannt presste sie ihren Kiefer zusammen, wollte keine Schwäche zeigen.

Als er endlich stehen blieb, hätte gerade noch ein Blatt Papier zwischen ihre Körper gepasst. Trotz ihrer High Heels war er einen guten Kopf größer als sie und fast doppelt so breit. Sein Oberkörper vor ihrem Gesicht machte ihr schmerzlich bewusst, dass sie selbst nur noch Unterwäsche trug. Außerdem war es überhaupt nicht mehr so leicht, zornig auszusehen, wenn sie ihren Kopf so in den Nacken legen musste, um überhaupt in seine tiefbraunen Augen gucken zu können.

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Räubertochter
4.951998
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 10

 

Sommersemester 11 – Teil 10

Der nächste Tag in der Uni war recht unspektakulär. Sie durfte anziehen was sie wollte, einzige Bedingung war, dass es ein Rock war und unter dem Top keinen BH. Den Plug durfte sie auch wieder entfernen. Eine Auflage, die sie  wieder daran erinnert, wer das Sagen hat, aber leicht zu erfüllen ist. Der schwierige Teil des Tages wird wohl erst am Nachmittag kommen. In diesem Aufzug viel sie wenigstens nicht weiter auf, auch wenn sie immer wieder nervös auf ihr Handy sah, fürchtete - und vielleicht auch wünschte - sie doch, dass Jake sich neue Gemeinheiten einfallen lässt. Es war gerade mal Dienstag und sie war Jake schon so verfallen, dass ihre Gedanken ständig um das eine Thema kreisten und er gar nichts Besonderes tun musst, damit ihr Höschen feucht wurde. Es war zwar nicht so durchdrängt und nass wie sonst, aber zeigte ohne Zweifel die Spuren ihrer Lust.

Zuhause wartete sie nervös auf Jake und als er schließlich vor ihrer Tür stand wollte sie ihn begrüßen, aber sein lautes "Hallo kleine Fotze!" noch mitten im Gang war wie eine Ohrfeige für sie. Sie sah ihn völlig überrascht und entsetzt an. Unfassbar, was Jake sich erlaubte sie so zu bezeichnen und dann auch noch bei offener Tür und überhaupt, doch sie kam nicht weiter in ihren Gedanken. "Warum bist du nicht nackt Schlampe?!" blafft er sie an und Mia schaffte nur ein stammelndes: "ich ...ich dachte..." bevor er sie wieder unterbrach: "Runter mit den Sachen und zwar alle! Dann kniest du dich nackt in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand und denkst darüber nach, ob dein Verhalten für eine Sklavin angebracht war!"

Da Jake sie so grimmig ansah, zog es Mia vor zu gehorchen. Hastig zog sie das Top über den Kopf und schob sich den Rock über die Hüfte. Für das Höschen brauchte sie ein wenig länger und dann kniete sie sich schnell, wie gewünscht, in die Ecke. So konnte er ihren, mal wieder nackten Körper, wenigstens nicht genau begutachten. Jake griff sich derweilen das Höschen und befühlte es im Schritt: feucht, wie er es bereits vermutet hatte. Hämisch kommentiert er es: "selbst wenn ich nichts mit dir mache wird deine Pussy nass, das sollte dir zu denken geben, ziemlich sicher ist Schlampe oder gleich Fickstück genau die richtige Bezeichnung für dich."

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Insurrection
5.31
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Im Spiegelzimmer- Teil III

  Vorheriger Teil: 
Im Spiegelzimmer- Teil II

 

Teil III

 

Das Licht im Raum wurde langsam immer dunkler und sie hörte ab und an auch das Zischen erloschener Dochte. Es schien förmlich als wäre alles darauf abgestimmt, das der zuvor noch hell erleuchtete Raum, finsterer wurde und mit dem wegfallen des Lichtes, wurden auch die Spiegelungen in den dutzenden von Spiegeln immer bedrohlicher.

 

Unruhig sah die Freifrau ihr eigenes Bild vor sich an. Wie die Schatten darauf langer wurden, ihr Gesicht unkenntlicher, bis nur noch die rote Maske ihr entgegen schaute und der Rest im Schatten verloren war.

 

Wie lange kniete sie hier schon? Wie lang wurde es noch dauern? Oder gehörte das alles schon zum Spiel dazu?

Sie wusste es nicht aber mit jedem Moment den sie kniend auf dem Podest, in jener langsam immer unbequemer werdenden Haltung verharren musste, wurde sie unruhiger.

Versuchte die Knie mehr zusammen zu ziehen, um das Gefühl ihr nacktes Geschlecht zu präsentieren, zu minimieren.  Aber die Ketten. Die zwar leise klirrten bei jenen Versuchen, gaben kein Stückchen nach. Sie konnte zwar etwas hin und her rutschen, ihr Gewicht ein wenig verlagern, aber an der Grundhaltung konnte sie rein Garnichts ändern.

 

Und umso mehr jenes Gefühl, der schieren Hilflosigkeit sich in ihrer Brust ausbreitete, umso unruhiger wurde sie. Ihr Herz begann sich förmlich zu überschlagen in ihrer Brust, klopfte ihr bis zum Hals hinauf und hinterließ dabei ein Gefühl von Übelkeit in ihrer Kehle.

 

Sie selbst schimpfte sich dabei eine Närrin. Wie hatte sie sich nur selbst, freiwillig jenem Plan hingegeben. Wie hatte sie diesen Plan auch nur entwickeln können? Ein Plan in dessen perfiden Konstrukt, sie selbst die wichtigste Person war. Eigentlich wäre es ein leichtes gewesen, dafür eine gut geschmierte Dienerin der Lust zu benutzen.

Aber nein, sie wollte ja selbst die Kohlen aus dem Feuer holen. Wollte niemanden mit so etwas wichtigem betrauen, der dann vielleicht versagt hätte.

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klein Lloydia
5.424
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