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Maledom

Lauter Subbies und ein Dom (Geschichten aus Frankreich)

Frankreich Treffen 2014
Sechs Autoren schreiben fünf Geschichtenanfänge in fünf Minuten. Der Text wird an den Nächsten weiter gereicht. Es wird fünf Minuten geschrieben bis der eigene Text beim Ursprungsautor angekommen ist. Hier eines der Ergebnisse.

 

Ein blöder Vorschlag. Schon klar, von wem der wieder ist. Da sitzen wir hier mitten in den Vogesen gemütlich in der Runde und haben nichts Besseres zu tun, als uns krampfhaft Geschichten aus den Fingern und Köpfen zu saugen. Was soll da schon Sinnvolles bei rumkommen? Man kann doch keine Stories auf Bestellung fabrizieren, ich jedenfalls kann das nicht. Null Bock, keine Lust dazu. Ich habe auch überhaupt keine brauchbare Idee. Am besten ich schreibe irgendetwas hin und dann sollen sie sehen, wie sie damit klar kommen. Lauter passiv Aktive und ein Dom … also ich wüsste schon, was wir stattdessen …

 

Aber dieser Dom ist ein Schreibwütiger, der lässt nicht locker, wenn ihn erst einmal eine Idee gepackt hat. Wie der schon wieder guckt. Als wenn er einen mit seinem Blick röntgen will. Der scannt mich regelrecht. Würde gern wissen, was gerade in seinem Kopf vorgeht, welche schmutzige Fantasie ihn umtreibt. Was hat der nur? Ja doch, ich schreib ja schon. Kümmere du dich lieber um deine Idee, schließlich muss ich die als Nächste fortführen. Wieso starrt der mich so an? Habe ich etwas verbrochen? Hör endlich auf damit, sonst … na endlich. So war das aber nun auch wieder nicht gemeint. Der hört ja gar nicht mehr auf zu schreiben. Die fünf Minuten müssen doch längst um sein, der beginnt gleich die zweite Seite, der spinnt doch.

 

Wie viel? Noch eine Minute? Oh Gott, jetzt wird es aber höchste Eisenbahn. Was zum Teufel …? Herr, hilf mir, ich brauche eine Idee! Nur eine einzige, eine klitzekleine, bitte!

Sie verfährt sich und trifft auf einen Fremden. Nachdem sie einen Plan kaufen, verbringen beide spontan den Tag miteinander. Es kommt gegenseitiges Interesse aneinander auf.

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Su Ada Fei
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (5 Bewertungen)

Die Frau am Fenster( Frankreichgeschichte)

Dies ist eine weitere Frankreich Geschichte, wie bei denen von Tony und Raale, waren sechs Autoren daran beteiligt.

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Zine S
4.294284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (7 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

 

Steven hatte sich in seine Wohnung zurückgezogen und wollte weder jemanden hören, noch sehen. Sein Telefon hatte er ausgestellt, die Rollläden zur Straße hin herabgelassen, sich bis auf Shirt und Unterhose ausgezogen und sich äußerst vorsichtig in seinem bequemen, aber auch ziemlich verschlissenen Ledersessel hineingesetzt.

In seinen Gedanken war er immer noch im Speicher, unfähig sich von den dort gemachten Eindrücken zu lösen, griff nach dem weißen Bogen Papier, den er dort bekommen hatte und las die sauber geführte Handschrift.

„Steven eignete sich nicht zum Stiefellecken.“

Sie hatte mit Madame Dubois unterschrieben.

Stevens Gedanken wechselten zu ihrer Kollegin. Er streifte seine Unterhose herunter und blickte auf sein stark gerötetes Glied. Diese verdammte Furie hatte ihm hart zugesetzt, doch hätte es sich für ihn, unter anderen Voraussetzungen wirklich anders anfühlen können? Sie war hübsch gewesen, aber nicht sein Typ. Zu groß, zu martialisch, zu hart und gefühlskalt, hatte sie auf ihn gewirkt. Wann hatte sie ihn trösten wollen? Wann ihm seine Lage erleichtert? Nein, diese Thao hatte Unrecht, für ihn hatte es kein Mitgefühl von dieser Frau gegeben.

Etwas anderes kam ihm noch in den Sinn, was wenn es Frau Dubois gewesen wäre, die ihn derart gequält hätte? Sie war viel eher sein Typ gewesen, hatte etwas Besonderes an sich und schien sehr klug zu sein. Man spürte, dass sie eine Frau war die sich nicht verschenkte. Ob sie einen Kerl hatte?

Er grinste. Selbst wenn, eine Frau die sich ausspannen lies, konnte nicht glücklich sein. Steven blickte auf seine Hände herunter. Mit ihm glücklich sind solche Frauen allerdings auch nicht geworden. Er hob seine Schultern, er hatte nie lügen müssen und hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass er sich nicht binden wollte. Er war süchtig nach diesem einen besonderen Reiz, den er empfand, wenn er den Widerstand einer Frau überwunden hatte, sie sich ihm ergab, sich fallen ließ…

Wie schnell dieses Gefühl der Begierde in ihm wieder verschwand. Wie egal sie ihm wurden, wenn er am Morgen danach, neben ihnen aufwachte. Meistens hatten sie sich dann in ihn verliebt, versuchten alles um ihn irgendwie zu binden, fragten ihn aus über die gemeinsame Nacht, ob sie ihm gefallen hatten, ihn wiedersehen durften...

Steven versuchte sich an ihr Gesicht zu erinnern. Es war so ganz anders gewesen, als das derjenigen Frauen die er bisher gehabt hatte. Es war kein deutsches Gesicht gewesen, auch irgendwie nicht südländisch, trotz der schwarzen Haare und ihren fast schwarzen Augen.

Thao! Wie blöde er doch war.

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sena
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Stimmungsarmband - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Stimmungsarmband - Teil 4

 

Wir schauten uns mehrere Minuten lang, ohne zu sprechen, an. Dann sagte er: „Steh auf“. Ich stand auf, während er ein paar Eingaben in sein Gerät machte. Diese Eingaben blieben natürlich nicht folgenlos, und so musste ich meine Arme wieder hoch und hinter meinen Kopf an den Nacken legen. „Autsch, was ist das?“ Ich spürte plötzlich stechende Schmerzen an meinen Brustwarzen. „Das sind Nippelklemmen. Sie sollen auch ein Gewicht simulieren, welches daran hängt. Bei jedem Schritt schwingt das Gewicht hin und her und zieht die Klemmen etwas mehr zu.“ – „Mach das wieder ab. Das tut weh.“ – „Normalerweise würde ich dir für deine Widerworte wieder einen Knebel verpassen. Aber nach dem … Ereignis auf der Bühne, sollen deine Atemwege freibleiben. Fürs Erste. Aber keinen Mucks mehr, wenn du nicht gefragt wirst. Verstanden?“ – „Ja, verstanden“ Ich verlagerte mein Gewicht von einem Bein auf das andere und sofort spürte ich das angedrohte Gewicht an meinen Nippeln ziehen. Ich biss mir auf die Unterlippe, doch diesmal nicht vor Wonne, sondern um aufsteigendes Aufstöhnen zu unterdrücken.

„Lass uns ein bisschen herumlaufen. Damit du mir nicht abhanden kommst, leine ich dich wieder an“. Wieder tippte er auf sein Smartphone und nahm den „Griff“ der imaginären Leine. Er zog leicht daran, doch anstatt des erwartenden Ruckes an meinem Nacken oder Hals, spürte ich ein schmerzhaftes Ziehen an meinen Schamlippen. „Aua, was ist denn nun los?“ – „Ich habe die Leine woanders befestigt. Na und?“ Dann hieb er mir kräftig auf meinen Hintern. „Das ist fürs ungefragt den Mund aufmachen“. Durch den heftigen Hieb sprang ich ein Stück zur Seite. Dadurch kam das Gewicht an meinen Nippeln in Schwung und ich zog an der Leine. Ich schrie wegen der Schmerzen auf. „Ruhig, Kleine. Entspanne dich. Alles wird gut.“ Es klang als ob er ein Pferd beruhigen wolle. Dann begann er mich aus dem Bereich neben der Bühne in Richtung der Zuschauer zu führen. Die Leine am Halsband war noch einigermaßen erträglich gewesen, aber nun an meinen Genitalien geführt zu werden, war sehr entwürdigend. Und schmerzhaft. Ich beeilte mich jedem seiner Schritte schnell zu folgen. Da niemand die Verbindung sehen konnte, dürfte ich schon sehr seltsam ausgesehen haben.

Marc führte mich quer über das Gelände, bis wir unter einem Baum standen. Um uns waren immer noch viele Menschen, die die Darbietungen auf der Bühne beobachteten, oder mit sich selbst beschäftigt waren. Ich sah Marc wie er sein Smartphone und damit die imaginäre Leine über einen Ast warf und dann daran zog. Um dem Schmerz zu entgehen musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen und mein Becken möglichst weit nach vorn und nach oben schieben. Dort war ich nun sicher fixiert. Ich schaute genau hin. Ich wusste da ist keine Leine. Da ist nichts an meinen Schamlippen befestigt. Keine Fesseln hielten meine Hände und Arme fest. Absolut nichts. Doch ich konnte mich trotzdem nicht bewegen.

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rgho
5.346666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Mia - Lust und Sühne (Teil 2)

Zum ersten Teil : 
Mia - Lust und Sühne (Teil 1)

 

Am anderen Ende der Stadt, fernab von Mias Lust und Leid, schob sich Sam ungeduldig an einer alten Frau und ihrem Einkaufswagen vorbei. Mit fliegenden Mantelschößen wechselte er die Straßenseite und rettete sich knapp vor einem heranrasenden Renault und seinem wild hupenden Fahrer. Sam würdigte das heruntergekommene Gefährt und seinen wütenden gestikulierenden Lenker mit keinem Blick, dafür war er viel zu sehr in Eile. Nervös glitt seine Hand in die Manteltasche, ertaste das raue Papier eines Umschlags, den Grund für seine Hast. Heiß und kalt rann es Sam über den Rücken. Noch einmal beschleunigte er seinen Schritt, schlängelte sich zwischen einer Gruppe fröhlich tratschender Schulmädchen hindurch und hatte endlich ein kleines, wenig einladendes Bistro erreicht. Sam warf einen verstohlenen Blick über die Schulter bevor er die Tür aufzog und in das schummrige Licht des Gastraumes eintauchte. Außer einer gelangweilten Bedienung an der Theke und einem in seine Zeitung vertieften Rentner hatte sich niemand in das triste Café verirrt. Erleichtert nahm Sam an einem abgenutzten Tisch in einer Wandnische Platz und bestellte einen Espresso, der ihm kurz darauf lustlos serviert wurde.

Der Kaffee schmeckte grässlich, doch Sam bemerkte es nicht. Er hatte andere Sorgen und die lauerten in dem Kuvert, nachdem er soeben griff. Seine Geschäftsadresse stand in sauberen Druckbuchstaben auf die Vorderseite geschrieben und die Sendung war an ihn persönlich gerichtet. Alles an dem Schreiben wirkte harmlos, einzig der fehlende Hinweis auf den Absender hätte vielleicht sein Misstrauen wecken können. Aber darauf hatte Sam nicht geachtet, als er wenige Minuten zuvor, sorglos an einer Tasse nippend, seine Post an seinem Arbeitsplatz öffnete. Ahnungslos hatte er den Umschlag aufgehalten und nach der Sendung gefischt, doch bereits ein kurzer Blick auf den brisanten Inhalt hatte genügt um ihn, fadenscheinige Ausflüchte murmelnd, aus dem Büro zu treiben. Und selbst jetzt, allein in seiner düsteren Kaffeehausecke, war ihm alles andere als Wohl zumute.

Fahrig strich er sich eine dunkle Strähne aus der Stirn, während er einen Stapel Fotografien aus dem Kuvert zog. Es mochten vielleicht dreißig Aufnahmen sein, allesamt noch altmodisch mit einer Sofortbildkamera gefertigt. Die weiß gerahmten Fotos strahlten einen Hauch von Nostalgie aus und auch die Farben leuchteten in den warmen Tönen alter Familienbilder. Allerdings hatte der unbekannte Fotograf keine lachenden Kinder oder mürrisch dreinblickende Tanten auf das Celluloid gebannt, sondern die Bilderserie zeigte eine Gruppe von sechs Männern und ihre ausschweifende Orgie mit einer Frau. Die Aufnahmen waren schlecht beleuchtet, doch konnte Sam die Dunkelhaarige in ihrer Mitte trotzdem mühelos erkennen. Es war Mia, nackt, mit einer Hundeleine um den Hals und Ledermanschetten an ihren Hand- und Fußgelenken. Alle anderen waren durch Masken oder Kapuzen unkenntlich gemacht, um ihnen bei ihrem schändlichem Treiben, dass in allen schmutzigen Einzelheiten minutiös dokumentiert war, die Hemmungen zu nehmen.

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George Shield
5.214
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (10 Bewertungen)

Christopher und Ich - Kapitel 32 - 33

  Vorheriger Teil: 
Christopher und Ich - Kapitel 31

 

32

 

Der Ton des digitalen Weckers fast direkt an meinem Ohr ist grässlich. Er mischt sich in meine skurrile dunkle Traumwelt. Es ist eine Angst einflößende Sirene, ein schrilles und aus dem Nichts auftauchendes Warnsignal, symbolisiert durch ein tiefrotes, blinkendes Licht, das meine Umgebung ändert, je lauter und greller es wird. Fast so wie in Silent Hill.

Ich höre Christopher neben mir schwer aufseufzen und sich auf die Seite drehen. Mein Bewusstsein braucht einige Sekunden, um in der Realität anzukommen. Erst dann, und als mein Freund ein verschlafenes, gleichermaßen aber auch verärgertes, „Niko, mach den Scheiß aus“ brummt, hole ich aus und verpasse dem Gerät den Todesstoß. Doch es fühlt sich eher so an, als hätte nicht das sowieso schon tote Ding einen mächtigen Hieb erhalten, sondern ich. Denn ich bin es, dem vor durch meine Venen rasenden Schmerz beinahe schwarz vor Augen wird. Ich bin es, der aufjauchzt und in seiner Bewegung gefriert, um die Schockwelle des Ziepens und Stechens abzuwarten.

Christopher setzt sich auf. „…alles okay?“, erkundigt er sich heiser.

„…mhmmm…“, mache ich, selbst nicht wissend, ob ich damit eigentlich bejahe oder verneine.

„Lass mal sehen“, meint mein Freund und steht auf. Er zieht die Gardinen auf, dann setzt er sich zu mir und begutachtet meinen Rücken. Ich zische auf, als seine Fingerkuppen ganz vorsichtig über meine geschundene Haut fahren.

„Scheiße“, flüstert Christopher. Im nächsten Moment eilt er schon in den angrenzenden Raum und kommt mit Tüchern und Salben wieder. „Ich hab’s gestern echt übertrieben.“ Er seufzt. Dann macht er sich ans Werk. „Vorsicht, das ziept jetzt vielleicht ein bisschen, ich will das Ganze noch mal desinfizieren, okay?“

Vielleicht hat mein Freund gar nicht so unrecht. Er hat übertrieben. Wir haben es übertrieben. Ich habe es übertrieben. Mit allem. Ich denke an die gestrige Session: An das Reizstromgerät, die Atemkontrolle, das Kerzenwachs, letztendlich diese besondere Kontakt mit dem Andreaskreuz, mein nacktes Fleisch an das schwarz lackierte Holz gepresst, meine lauten Schreie, die das Zimmer erfüllten.

Ja, ich hätte Stopp sagen können, als Christophers Schläge an Härte gewannen und als der Schmerz schneidender wurde, extremer, so gut wie unerträglich; als jeder Zentimeter meiner Haut zu brennen schien und das Ziepen der Stelle, an der mein Master mich mit der Peitsche traf – jener mit den acht geflochtenen, dicken Tails, gespickt mit diesen verführerisch glänzenden Nieten - sich über meinen gesamten Leib wie ein Fegefeuer verbreitete.

Aber das habe ich nicht getan.

Weil es genau diese Art von Schmerz gewesen ist, den ich zu fühlen gebraucht habe. Und weil es genau jene Bestrafung war, die Christopher zu vollziehen benötigt hat.

Wir haben geschwitzt danach, nach Atem gerungen, uns im Bett gewälzt. Christophers Fingernägel haben sich in meine Arme, meine Seiten gebohrt, über die Striemen auf meinem Gesäß und Rücken gekratzt.

Er hat sich in mich geschoben. Ruppig, rücksichtslos, einfach brutal. Christopher hat mich an den Haaren gezogen, mir die Luft abermals mit seinen bloßen Händen abgeschnürt, mich angeblafft, ich solle die Beine gefälligst weiter spreizen und nicht so laut sein. Er hat mich geschlagen und am Ende dann seinen heißen Saft tief in mir verteilt, mich markiert.

Wir sind so bei der Sache gewesen, dass wir erst nach dem Akt bemerkt haben, dass ich an einigen Stellen ein wenig am bluten gewesen bin und das Bett stellenweise versaut habe. Aber ganz ehrlich: das war sogar Christopher egal. Er hat nicht geschimpft, sondern mir stillschweigend, immer noch auf der Welle seines Höhepunktes surfend geholfen, alles neu zu beziehen. Nachdem er mich das erste Mal verarztet hatte.

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SummoningIsis
5.226666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (9 Bewertungen)

Schoßhündchen Inka 3.

Zum ersten Teil : 
Schoßhündchen Inka 1
  Vorheriger Teil: 
Schoßhündchen Inka 2

 

Inka stellte sie sich wieder neben Renée. Sie hatte immer noch einen roten Kopf.

Renee fragte den Graf „Soll sie heute noch etwas lernen, oder ist Schluss für heute.“

„Bring sie in die Küche auf ihren Platz. Betty soll ihr etwas zu essen und zu trinken geben. Für heute kannst du sie in Ruhe lassen. Morgen vor dem Frühstück fängst du mit dem Training an. Erst mal eine Stunde. Danach soll sie duschen und dann frühstücken. Gegen Abend bringst du sie dann in den Salon.“

„Also los“ sagte Renee. Er dirigierte sie mit seiner Gerte eine Treppe hinunter in das Souterrain, dort befand sich eine große Küche.

In der Küche standen eine große ältere Frau und ein junges Mädchen. „Hier bringe ich euch das neue Haustier“ sagte Renee zu den Beiden und zog Inka in die Mitte des Raumes.

Zu Inka sagte er „Das ist Betty unsere gute Seele des Hauses und Köchin. Daneben das ist Marlene ihre Nichte. Du wirst ihnen genauso gehorchen wie mir. Wenn sie sich über dich beschweren, wirst du bestraft.“

Zu Marlene sagte er „Du bist für sie zuständig. Du wirst ihr jeden Abend bevor ihr die Küche verlasst die Haare bürsten und ihr einen Zopf oder einen Pferdschwanz machen. Hier habe ich die Antibabypille aus ihrer Handtasche geholt. Du bist verantwortlich dafür, dass sie jeden Morgen eine davon nimmt.“

Er zog Inka dann in eine Ecke des Raumes wo eine dicke Decke auf dem Boden lag. Die Decke war ungefähr zweimal zwei Meter groß. An der Wand darüber war eine dünne aber stabile Kette befestigt. Diese klinkte er nun in Inkas Halsband.

„Hier ist dein Platz wenn du nicht oben Dienst tust, oder ich dich sonst wie brauche.“ erklärte er ihr und ging aus der Küche.

Inka stand einen halben Meter vor der Decke, denn länger reichte die Kette nicht.

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werad
4.735716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

der Unbekannte

Nach Ihrer üblichen Jogging Runde im Park ging Vera in ihr Stamm-Cafe und gönnte sich ihr zweites Frühstück, ein Ritual samstags. Sie betrat das Cafe, setzte sich an einen freien Tisch und bestellte sich einen Cafe und ein belegtes Brötchen.. Nachdem sie fertig gegessen hatte, kam die Verkäuferin in dem Cafe zu ihrem Tisch und meinte, ihr Essen sei schon bezahlt und sie solle ihr noch diesen Zettel von einem freundlichen Herrn aushändigen. Vera war zwar etwas verwundert, bedankte sich jedoch höflich, nahm den Zettel und verlies das Cafe. Während sie nach Hause lief, las sie den Zettel:

 

„Heute, 22:00 am Brunnen im Park!“

 

 Vera hielt das für einen schlechten Scherz, schmiss den Zettel in den nächsten Mülleimer und ging nach Hause, dort sprang sie unter die Dusche, wo sie sich dann gründlich rasierte. Danach trug sie leichtes Make-Up auf und zog sich ein kurzes , schwarzes Kleid mit großem Ausschnitt an, ohne Unterwäsche. Sie stellte sich vor den Spiegel und betrachtete sich von oben bis unten, im großen und ganzen war sie zufrieden mit dem was sie sah. Sie hatte lange, blonde Haare, ein hübsches Gesicht, wohlgeformte Brüst, einen trainierten Körper und mit ihren 24 Jahren noch ihr ganzes Leben vor sich. Einen Schritt zurückgehend dachte sie darüber nach was sie da gerade getan hatte, warum hatte sie sich hübsch gemacht? Heute war Samstag, sie ging abends nur sehr selten feiern und für heute war eigentlich ein Couch-Abend geplant..Vielleicht hatte ihr Unterbewusstsein die Sache mit dem Zettel doch nicht abgehackt, sollte sie doch hingehen?  OK, eigentlich stand das schon fest, sonst hätte sie sich wohl kaum hübsch gemacht, auch wenn das nicht so ganz bewusst geschehen war. Jetzt wo sie näher darüber nachdachte erhofft5e sie sich sogar sehr viel von diesem Abend, vielleicht lernte sie endlich einen Mann kennen, einen richtigen Mann, keine solche Lusche die nicht wusste was sie wollte. Deswegen auch die fehlende Unterwäsche, wurde ihr klar, ihr Unterbewusstsein hatte schon gewusst was sie sich erhoffte bevor ihr das klar, wurde. Vera war sich zwar immer noch nicht ganz sicher ob das das richtige war, was sie dort eigentlich sollte, doch einen Versuch wars ja Wert, oder?

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Anja-Maus
4.521816
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (22 Bewertungen)

JAHNA V.....NORA wird getestet

Zum ersten Teil : 
JAHNA I

 

Teil 5

 

Am nächsten Morgen wurde ich durch das Klingeln des Telefons im Flur geweckt. Mokcha schlief noch fest während ich aus dem Bett krabbelte um schnell zum Telefon zu kommen. Nebenbei sah ich noch kurz auf die Uhr. Es war 8.30 am Sonntagmorgen. Ziemlich früh für einen normalen Sonntag. Ich nahm den Hörer ab und vergewisserte mich, dass Mokcha mich nicht durch Zufall hören konnte.

 

Guten Morgen, faules Sklavenschwein. Gut geschlafen mit deinem schwarzen Stecher? Kein Wunder ihr habt´s ja wie die perversen Schweine getrieben gestern. Ich bin schon ganz zufrieden mit Dir durchtriebenem Ferkel. In Dir steckt ja ein echtes Nuttenpotential´, so wie Du es dem armen Neger gegeben hast gestern. Also dann kann es ja weitergehen, oder?

 

Ja Herr, hast Du etwa wirklich alles gesehen?

 

Ja, habe ich. Und nicht nur das, sondern ich habe deine kleinen ungeschickten Orgien auch schön auf meiner Festplatte!

Bist du bereit mir heute genauso bemüht zu dienen, wie ich das von einem devoten Sklavenschwein, wie Du es eines bist, erwarten kann?

 

Ja Herr, deine Sklavin NORA ist bereit Dir weiter zu dienen. Was soll ich tun?

 

So ist das schon besser als gestern. Hast Du jetzt endlich begriffen, dass dein Herr schon weiß was gut für Dich ist und was Du brauchst?

 

Ich habe das begriffen Meister, ja wirklich, ich danke Dir, dass Du mich so führst?

 

Ich war von gestern noch so heiß und unbefriedigt, dass mir allein seine schon bewußt heiser und streng gehaltene Stimme wieder den Bauch kribbeln ließ. Ich wußte, dass ich fast alles getan haben würde mit der Aussicht heute dann endlich meine sexuelle Spannung entladen zu dürfen.

 

O.k. Du wirst zuerst einmal den Nigger los. Wenn er Dich nochmal haben will, kann er das von mir aus, aber nur vor einer Kamera, ist das klar? Aber höchstens einmal! Dann machst Du Dich fertig, ziehst SET 3 an und natürlich deinen Sklavenkragen und dann schwingst Du deinen fetten faulen Arsch zu mir herüber.- ich erwarte Dich..Mmm... sagen wir mal so um 13.00 Uhr vor meiner Tür. Behalte deine Klamotten an und klingele zwei Mal, verstanden?

 

Ja, Meister

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Jahna
5.434284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

Mias Studium SS11 / Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Sommersemester 11 / Teil 3

Noch in der ersten Woche ging Mia zum Frisör. Sie hatte es bei den Anderen gesehen und jetzt wollte sie nicht mehr mit ihren langweiligen Haarschnitt auffallen. Es gelang ihr  Anschluss zu einer Gruppe zu finden, zwei nette Mädchen und zwei Jungs. Auf einmal war das Studium einfach, auch wenn es sie ein wenig störte, dass die Kommilitonen ihr immer öfter hinterher sahen. Gut sie hatte auch einen Großteil ihrer Einnahmen in neue Klamotten investiert und trug jetzt die Sachen, die ihren sportlichen Körper betonten. Sie ging auch immer noch zum Laufen um die Figur zu behalten, aber nicht mehr mit dem Slip zwischen den Schamlippen. Einmal stellte sie belustigt fest, dass sie keine Geldsorgen mehr hätte, wenn sie für jeden der ihr auf den Busen glotzt einen Euro bekommt, daher waren die Tage wo sie einen tiefen Ausschnitt trägt selten.

Der eine Abend wo sie zusammen in einen Club gingen reichte ihr. Sie hatte sich ein wenig übermütig für ein tief ausgeschnittenes Top und einen kurzen Rock entschieden. Beides stand ihr ausgesprochen gut und betont aufreizend ihre Kurven. Die beiden Freundinnen waren berechtigt neidisch, als sie die Auslage von Mia sahen. Mark und Sam hatten ein massives Problem ihren Blick von Mias Ausschnitt zu lassen und wachten mit Argusaugen darüber, dass sich niemand an ihre Mia heran machte. Sie wurde trotzdem mehrfach an geflirtet, ohne auf die Angebote einzugehen.

Bei allen Clubs in München war es ein Glückstreffer sie genau hier wieder zu sehen. Jake stand auf der Empore und beobachtet er Mia auf der Tanzfläche. Jeder plumpe versuch sich an sie heran zu machen löste Missfallen in ihm aus. Sie war seine Muse und sollte nicht in die Hände von einem dieser notgeilen, postpupetären Jungs fallen. Er hatte sie in den letzten Wochen nicht vergessen und mit dem was er heute sah  stand sein Entschluss fest: er wollte sie haben! Er wollte ihr diese ungestüme, unvorsichtige Art austreiben und sie dafür bestrafen, dass sie sich so ungezügelt verhält und ihn damit quälte. Er musste über sich selbst lachen, bei dem Gedanken, denn eigentlich wollte er genau das gleich wie all die Jungs da unten auch: sie ins Bett bekommen. Sein Gesicht verzog sich,  als er ansehen musste wie sie eng mit einem Bewerber tanzte und der Alkohol dafür sorgte, dass Mia sich willig berühren lässt. Er durfte sich nicht viel Zeit lassen, denn schon bald würde es jemand schaffen die Kleine zu erobern. Er hatte das bessere Blatt, er musste es nur gut ausspielen und so reifte ein Plan in ihm, als er sie beobachtet.

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Insurrection
5.285454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (11 Bewertungen)
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