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Maledom

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

 

Steven lief hinterher und kam auf die Fahrerseite, wo Thao die Scheibe bereits runtergelassen hatte.

„Ich muss Dich jetzt fragen, ob ich Dich nach Hause fahren kann, oder?“

Ihr Gesichtsausdruck bekam in diesem Moment etwas Wehleidiges. Es war ihr schlechtes Gewissen, das sie hatte anhalten lassen, das war Steven klar.

„Du ich kann auch zu Fuß gehen, soweit habe ich es nicht.“

Thaos Miene hellte sich wieder auf und in dem Moment wo sie die Scheibe wieder hochfahren lassen wollte, kam auch schon Stevens Protest. Hektisch klopfte er gegen ihre Seitenscheibe.

„Du hättest mich doch erst einmal fragen müssen ob ich mir sicher bin. Mensch, Thao, von welchem Stern kommst Du eigentlich?!“

Sie lachte.

„Ich bin halt nicht gut in so etwas.“

Steven kam herum und öffnete die Beifahrertür. Er musste den Sitz ganz nach hinten schieben um in dem kleinen Auto genügend Platz zu haben.

„Wow? Ist der Neu?“

Er blickte sich ehrfürchtig um, der Innenraum war makellos. Er roch sogar nach Neuwagen.

„Nee, hab ihn schon ein paar Jährchen.“

Steven staunte.

„Vom Aussehen her, hätte ich Dich ganz anders eingeschätzt.“

Thao seufzte und ließ mit viel zu viel Standgas die Kupplung kommen.

„Aber quälen tust Du Deinen Wagen, trotz all der Pflege, trotzdem. Das muss die Domina in Dir sein.“

Sie schüttelte nur ihren Kopf, murmelte etwas von Idiot, blickte sich um und beschleunigte vorsichtig.

„Wo muss ich lang?“

Er erklärte es ihr und so bog sie in Richtung Osten ein auf die Stadtautobahn.

„Die nächste Ausfahrt kannst Du gleich wieder runterfahren. An der Ampel dann rechts.“

Steven Stimme klang ruhig und gelassen. Aber abgesehen von seiner Wegbeschreibung verzichtete er auf jegliche Unterhaltung, Thao schien ihre Konzentration verdammt nötig zu haben, Scheiße, seine 75jährige Oma fuhr besser Auto als sie.

„Was grinst Du denn so dämlich?“

Sie warf ihm einen flüchtigen Blick zu, verkrampf das Lenkrad auf 10 und 2 Uhr festhaltend.

„Nichts, nichts. Alles gut bei mir. Du machst das richtig gut.“

Thao aber wurde jetzt richtig sauer.

„Hey, ich fahre bisher unfallfrei, ist das der Dank dafür das ich Dich nach Hause bringe?“

Er lächelte.

„Nimm es mir nicht übel, Herrin, aber unsere Geschwindigkeit reicht ja auch nicht einmal für einen leichten Blechschaden.“

Sie nahm kurz ihre Rechte vom Lenkrad und boxte ihn.

„Aua! Du Schlägerin.“

Thao grinste. Ihr gefiel der Junge langsam, gut auf der einen Seite, verwirrend für sie auf der anderen.

Da vorne auf der rechten Seite kannst Du anhalten. Da dürfte auch genügend Platz für Dich sein, damit Du rangieren kannst.

Thao hob nur ihren Mittelfinger, während Steven auf eine zehn Meter lange Feuerwehrzufahrt zeigte. In dem Moment wo der Wagen hielt wandte sie sich auch schon dem jungen Mann zu und bot ihm ihre Hand zum Abschied an.

„So! Da wären wir. Schlaf gut.“

Sie blickte ihn erwartungsvoll an, er aber zögerte.

„Merkst Du eigentlich auch, dass wir uns gut verstehen?“

Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf gegen das Lenkrad fallen. Steven aber schien es ernst zu meinen.

„Sei mal ehrlich, Thao. Aber Dir geht’s doch auch so, oder?“

Sie richtete ihre hübsche, braunen Augen auf ihn und sah nur noch gefrustet aus.

„Steven! Ich bin müde, müde, müde, müde. Selbst wenn ich mit Dir ficken wollte, würde ich wegpennen, bevor Du mich nackig gemacht hättest. Kapierst Du das denn nicht?"

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sena
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (13 Bewertungen)

Erziehung - 18

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 17

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole war glücklich. Zwar war sie vollkommen erschöpft und lag kraftlos auf dem Bett, aber sie war glücklich. Sie hatte nicht mitgezählt, wie oft sie gekommen war, doch niemand hatte sie unterbrochen als sie sich wie in Ekstase befingert und befriedigt hatte. Seelig lächelnd lag sie auf der beschmutzten Matratze, die Beine leicht gespreizt, an ihren gedehnten Schamlippen hingen noch immer die Klammern ihre blanke Fotze blickte in die Kamera. Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig. Sanft hob und senkte sich ihr Brustkorb. Ihre Brüst waren leicht geschwollen und beide wiesen, wie auch ihr Bauch rote Striemen auf. Noch immer steckte in ihrem Arsch der Stöpsel und ihre Beine sowie auch das Bett waren von ihrem Saft und anderen Flüssigkeiten verschmiert. Die Schmerzen, welche ihr gepeinigter Körper immer und immer wieder an ihr Hirn schickte, waren ins Hintertreffen geraten. Ihr erster Orgasmus seit Wochen hatte sie in eine andere Welt versetzt.

Thomas hatte den Livestream abgeschaltet, betrachtete Nicole auf dem Monitor und war immer wieder einen Blick auf die neuen Angebote. Er hatte sich entschieden und lass sich die Wünsche des Zukünftigen durch. Auch wenn sie nicht seine Tochter war, war er doch der Ehemann ihrer Mutter und hatte somit das Recht, wie er mit ihr verfahren wollte. Gott, wie liebte er die Gesellschaft in der sie lebten. Frauen hatten keine Rechte gegenüber dem Ehemann und Töchter keine Rechte gegenüber der Eltern. Manche Eltern waren liberaler und erlaubten den Töchtern Berufe auszuüben, was an sich nicht verboten oder schlecht war, aber die Erfahrung hat gelehrt, dass es besser war, wenn sie ihre Position kannten. Und diese war, wie die von Ina aktuell, vor ihm knien und seinen Schwanz im Mund. Lächelnd strich er ihr das Haar aus der Stirn und sie blickte nach oben, suchte seine Augen.

Fast den ganzen Nachmittag schon hatte Ina den Schwanz ihres Mannes gelutscht. Sie war froh, dass sie noch genug Speichel sammeln konnte. Sie wusste, würde sie trocken werden und ihm Schmerzen bereiten, würde er sie bestrafen, Schwangerschaft hin, Schwangerschaft her. Unterwürfig blickte sie ihm in die Augen während sie sich seinen Schwanz in den Hals schob. Mit der Zunge drückte sie gegen seinen Schaft, zog ihn langsam aus ihrem Hals und leckte seine Eichel. Thomas drückte ihren Kopf nach hinten bis ihr geöffneter Mund nach oben zeigte. Er sammelte etwas Spucke und lies sie Ina in den Mund tropfen.

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Degonim
5.004
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Die bemerkenswerte Beziehung der Katrin Klein

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Die Atmung wird schneller. Alle fünf Fingerspitzen ihrer rechten Hand vibrieren erwartungsvoll und ihr Körper scheint sich ihnen entgegenzustrecken. Berühren, streicheln, spreizen, öffnen, genießen und ihm das alles präsentieren, zum Geschenk machen. Das Hirn eingewattet wie im Opiumrausch, alles ist so sonderbar einfach und das Leben sorgenfrei und leicht ..., mit ihm.

Ist er eigentlich ein „Er“? Schon so oft hat diese Frage in ihrem sonst wunscherfüllten Raum keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Es ist auch eine sehr schwere Frage, die wie Mäanderblei durch die Gehirnwindungen diffundiert. Zwischen den Zuckerwolken versucht sie ein verschwommenes Bild zu erkennen, das unter dem Fragezeichen unvermittelt aufgetaucht ist. Ein Bild von „Ihm“ in diesen Rahmen hineinstellen?

Nein, es ist kein „Er“, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es ein „Es“ sein muss.

„Es“, unvorstellbar anders, fremdartig. Der Rahmen unter dem Fragezeichen bleibt leer.

Das ist sehr viel besser so, alles anderes wäre ...?

 

Spielt das überhaupt noch eine Rolle? Sie hat es doch geschafft. Alles, was sie angestrebt hatte, ist jetzt erreicht: Karriere, Geld, Ansehen, natürlich auch Neid und Hass. Aber er kümmert sich ja um alles, sorgt für sie und trifft die richtigen Entscheidungen, wenn sie nur seinen einfachen Anweisungen Folge leistet. Das macht sie seit langer Zeit schon bedingungslos. Was wird ihr nächstes Ziel sein? Die eigenen Fantasien reichen dafür nicht mehr aus. Aber sie vertraut ihm, weiß, dass es weiter aufwärts gehen wird, immer höher, besser, schöner: Seinem unbekannten Ziel entgegen.

Kaum noch beachtet sie die rote LED, die erwarten lässt, dass er alles durch die Webcam betrachtet. Ob er im Rollstuhl sitzt, jung, alt, schön, hässlich wirkt? Was er dabei wohl denkt und treibt? Das, was alle diese Voyeure dabei machen? Nein, niemals, er muss ein „Es“ sein!

Der Rahmen bleibt leer.

Anfangs hat er noch Anleitungen gegeben, doch jetzt hat sie vollständig verinnerlicht, wie er es mag. Langsam anfangen, dann die Steigerung und das Erregendste steht jetzt noch bevor. Ihre Tremolofinger auf dem Innenschenkel, jetzt dürfen sie ihrem Ziel entgegengleiten, ihnen erlauben, sich dem Höhepunkt zu nähern. Dieses Finale, das sie anfangs so verwerflich fand, sich schämte, es ihm zu zeigen, dieser Abschluss kann jetzt beginnen. Alle Schamgefühle sind längst hinweggespült. Intimstellen, Feuchtigkeit, Schwellungen und durch Geilheit verursachte Rötungen, schneller Atem, dem Orgasmus zustrebendes Keuchen, alles war ihr einmal peinlich gewesen, damals, ... ganz am Anfang.

Nur dunkel kann ihr Hirn noch in diese Vergangenheit abtauchen, in diese fast vergessene Urzeit ihrer Beziehung, ... vor etwa einem halben Jahr. Oder war es doch früher? Die erste Begegnung, die „Kontaktaufnahme“? Erinnern, erinnern, warum fällt das nur so schwer? Die Fingerspitzen sind eingetaucht, die Erforschung der Vergangenheit zögert den Höhepunkt so wundervoll hinaus: Erinnern und streicheln, Fingerkuppen und Gedanken im Gleichtakt gleiten lassen. Es wird ihm gefallen, sie weiß, wie er es mag. Ein Hochgenuss, dabei diese unsägliche Lust zu spüren, diese innere Exstase, ausgelöst durch die Vorstellung, dass er alles sieht und es will. Das Erregendste jedoch ist, dass sie es tun muss, gezwungenermaßen. Hemmungen sind längst verboten, Ausflüchte ohne Gültigkeit, ein Entkommen wird es niemals geben.

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Jo Phantasie
5.590002
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Freiheit

Warnung: wahre Folter (Schlafentzug, Kälte) und Urethral

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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 32 Emir

 

 

Teil 32: Emir

 

Was bisher geschah …

 

Dreizehn, auch genannt 'Schweinchen', seines Zeichens neuer Sklave von Sir Daniel, wurde von seinem Herrn im Edelbordell Sir Harrys als Praktikant am Gloryhole des Männerklos untergebracht, um seine Blaskünste zu perfektionieren und das Sperma seiner Klienten sorgsam in Kondomen zu sammeln. Bruno, der Chef der Security im Hause, ein liebenswerter, etwas langsamer Muskelbär, der für Dreizehn eine Art Mentor war und die Aufsicht über ihn hatte, war bei einer ominösen Schießerei verletzt worden, so dass er die Verfügungsgewalt über das Schweinchen, an Kevin, einem unsympathischen, heterosexuellen, gewaltbereiten, kleinschwänzigen Bodybuilder übergeben musste, der seinen ersten Arbeitstag als Wachmann im Puff hatte. Beim Blasen am Gloryhole waren Dreizehns Fähigkeiten einem der Leibwächter eines wohlhabenden Arabers aufgefallen, der zur Zeit in Harrys Etablissement weilte. Kevin hatte den Auftrag erhalten, das Schweinchen in die Suite des Kunden zu bringen, nachdem der Club wegen eines blinden Bombenalarms hatte geräumt werden müssen.

 

„Los, nicht so lahm, du verdammtes Stück Dreck!“

Kevin war denkbar schlecht gelaunt. Der Bombenalarm hatte an seinen Nerven gezerrt. So etwas hatte er noch nicht erlebt. Der Gedanke, einen derart explosiven Job angenommen zu haben, beängstigte ihn etwas. In den RTL2 Nachrichten hatte er letzthin einen Bericht über konkurrierende Rockerbanden im Rotlichtmilieu und die Russenmafia, die sich da auch noch einmischte, gesehen. Eines der Opfer, so wurde aus verlässlichen Quellen berichtet, sei erschossen aufgefunden worden und sein abgetrennter Penis hätte in seinem Mund gesteckt. Kevin schauderte bei dem Gedanken. Von Autobomben war die Rede gewesen und von einer vorsätzlich gelegten Öllache in einer Kurve, die eine ganze Rotte Biker umgelegt hätte. Vier Schwer- und sieben Leichtverletzte hatte das gekostet. … Nein mit so was wollte er nichts zu tun haben. Am liebsten würde er sofort kündigen, aber er brauchte die Kohle ganz dringend. Wenn er nicht bald seine Spielschulden begleichen würde, dann bräuchte es keine Russenmafia mehr um ihn fertig zu machen. Er wusste, dass sein libanesischer Buchmacher keinen Spaß verstand, wenn es ums Geld ging.

Naja, der Bombenalarm hatte ja auch sein Gutes. Wenn er diese kleine Ratte hier bei diesen komischen Arabern im sechsten Stock abgeliefert hätte, dann könnte er für den Rest der Schicht die Beine hochlegen und ein wenig entspannen. Aber zuerst würde er dieser kleinen Sklavensau hier zeigen, dass man einen Kevin nicht so leicht verarscht. Der sollte nicht glauben, dass er nicht gemerkt hätte, dass in dem Kabuff geraucht worden war. Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieser Orkan unberechtigterweise bei der kleinen Sau herum getrieben hatte. Wenn man ihm nicht gesteckt hätte, dass das der 'Lieblingssklave' vom Chef war, hätte er den beiden ordentlich Bescheid gestoßen.

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ikarus2.0
5.01
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

 

Der Vortrag

Thao brauchte nicht lange warten, als die ersten Gäste den Raum betraten. Verwunderte Blicke wurden auf sie gerichtet, Plätze gesucht und die Bilder an den Wänden betrachtet. Einige der Besucher nahmen sich von den Getränken, andere gingen noch einmal raus um sich die Ausstellung anzusehen oder die Toiletten aufzusuchen.

Eine viertel Stunde hatte sie noch Zeit, dann würde sie beginnen müssen. Die Gäste entsprachen genau dem Bild, das sich Thao vorgestellt hatte. Abgesehen von ein paar Normalos, trugen die meisten von ihnen ihre Nase hoch. Sie musste sich wirklich zusammenreißen und wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, um nicht wieder in ihr altes Muster zu verfallen. Wie hatte Amelie sich ausgedrückt? Nur zwei Schubladen? Sie seufzte. Na dann wollte sie mal versuchen ein paar mehr aufzumachen.

Ein älterer, glatzköpfiger Herr, hochgewachsen, mit randloser Brille und einer zwanzig Jahre jüngeren Blondine an seiner Seite, warf ihr einen ungehaltenen Blick zu, den Thao für sich erst einmal zu ignorieren suchte. Die Beiden nahmen Platz, redeten miteinander, dann stand der Glatzkopf noch einmal auf und trat an sie heran.

„Solltest Du Dir nicht langsam einen Platz suchen, die Vortragende wird bestimmt gleich kommen.“

Thao legte ihren Kopf schief und grinste.

„Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sie noch kommen wird.“

Der Mann stutzte, noch einmal auf seine Uhr blickend.

„Uns hat niemand etwas davon gesagt, dass der Termin abgesagt worden ist.“

Für den Moment schaute er ratlos auf die junge Punkerin herunter, die plötzlich überrascht an ihm vorbei blickte

„Steven?! Was machst Du hier?“

Ihre Stimme klang gereizt. Dass sie so schnell ihren Kunden vom Wochenende wiedersehen würde, war sicher keinem Zufall geschuldet.

Auch der Herr wandte sich zu dem jungen Mann um, ihn neugierig dabei musternd. Er schien, im Gegensatz zu dieser Anmaßung, eine ordentliche Person zu sein.

„Ich habe nach Deinen Namen im Internet gesucht und da ist mir Dein Vortrag ins Auge gestochen. Tja und dann wollte ich mal Mäuschen spielen.“

Thao war das nicht Recht. Dass sie jemanden unter ihren Gästen kannte, störte sie.

„Dann sind sie die Vortragende?“ fragte der Glatzkopf erstaunt.

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sena
5.344002
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Erziehung - 17

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 16
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Erziehung - 18

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Etwas breitbeinig stieg Nicole in den Bus ein und stellte sich in die Einbuchtung für die Kinderwagen am hinteren Ausgang. Noch immer konnte sie die Stellen spüren, an denen vor wenigen Minuten noch die Klammern befestigt waren und ihre gereizten Nippel rieben an dem Stoff ihres BHs. Sie hoffte, dass man ihr es nicht ansah, doch spürte sie förmlich die Blicke, vor allem der männlichen Mitfahrer. Was hatte sie nur falsch gemacht, warum durfte Mara einen Orgasmus erlangen und sie nicht. Ihre Gedanken kreisten immer wieder um dieses Thema und sie versprach sich, dass sie alles tun würde, damit sie endlich wieder einen Orgasmus bekommen würde. Alle anderen Bedürfnisse konnten zurück gestellt werden. Wofür braucht es schon gute Noten, gutes Essen oder Freunde, das einzige nachdem es ihr noch verlangte war das Gefühl wenn die Wellen der Extase durch ihren Körper strömten. Beinahe hätte sie ihre Haltestelle verpasst, so sehr war sie in Gedanken.

Zuhause angekommen legte sie den Brief auf den Esszimmertisch und ging dann ins Badezimmer. Sie entledigte sich ihrer Kleidung, lediglich den Gürtel behielt sie noch an, dann holt sie sich in der Küche etwas zum Essen. Danach setzte sie sich in ihrem Zimmer an den Schreibtisch und ging ihre Bücher noch einmal durch. Unbewusst streichelte sie dabei ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Auch wenn die Berührung anfangs etwas unangenehm war, genoss sie doch die Erregung die sie dadurch erreichte. Nicht zum ersten mal verfluchte sie den Gürtel, welcher verhinderte, dass sie es sich richtig besorgen könnte. Ach, was würde sie sich jetzt alles in ihre Scheide hinein schieben, nur um sich zum Orgasmus zu stimulieren.

Sie bemerkte gar nicht, wie die Haustüre ging und das kurze Zeit später ihre Mutter in ihrer Türe stand. Nicole erschrak als ihre Mutter sich mit einem "Geh dich Waschen" bemerkbar machte. Sie stand sofort auf, drehte sich zu ihrer Mutter um und ging auf sie zu. Deutlich war ihr steifer Nippel sichtbar, doch Nicole schämte sich deswegen nicht. Ihre Mutter öffnete den Verschluss des Gürtels und Nicole zog noch in ihrem Zimmer den Lusthemmer aus. Erst jetzt bemerkte sie, wie dringend sie auch auf die Toilette musste und war dankbar für das rechtzeitige erscheinen ihrer Mutter. Mit einem Seufzer setzte sie sich auf die Toilette und ließ das Wasser laufen. Es störte sie nicht, das ihre Mutter ihr dabei zusah. Nachdem sie ihre Blase entleert hatte, gab sie sich wie selbstverständlich einen Einlauf. Dazu lies sie lauwarmes Wasser mit ein wenig Seife in einen Eimer laufen und in einen zweiten Eimer füllte sie nur lauwarmes Wasser. Beide stellte sie in die Badewanne. Dann nahm sie die große Spritze und zog das Seifenwasser hinein. Nun stieg sie selbst in die Wanne.

"Hilfst du mir bitte?" fragte sie ihre Mutter und hielt ihr die gefüllte Spritze hin.

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Degonim
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Schoßhündchen Inka 5.

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Schoßhündchen Inka 1
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Schoßhündchen Inka 4.

 

Als sie zu Hause ankam, zog sie sich erst einmal aus und legte sich in die Badewanne.

Während sie mit ihrer Muschi spielte, dachte sie nochmal an das vergangene Wochenende zurück. Sie wunderte sich, dass es ihr gar nicht mehr schwer gefallen war im Beisein der Männer immer nackt zu sein.

Im Gegenteil. Bei der Erinnerung wurde sie nochmal geil. Sie fand es nur schade, dass das Wochenende so schnell vergangen war.

Als sie fertig gebadet hatte, trocknete sie sich ab. Aber sie zog sich nicht an, sondern beschloss zu Hause immer nackt zu bleiben. Denn es fühlte sich gut an.

Am anderen Tag ging sie brav aber lustlos zur Uni. Abends trainierte sie mit dem Dildo, aber sie musste immer noch würgen wenn sie ihn zu tief in den Hals steckte.

Am Donnerstag bevor sie wieder zum Graf musste, ging sie zur Adresse die der Butler ihr gegeben hatte.

Es war ein großer Frisiersalon. Als sie hinein kam, begrüßte sie eine junge schöne Frau. Sie war perfekt geschminkt und frisiert. Als ihr Inka die Karte vom Butler gegeben hatte sagte sie „Aha sie sind eine Spezialkundin vom Grafen. Bitte folgen sie mir.“

Die junge Frau führte Inka durch eine hintere Tür in einen großen Badebereich, der durch Vorhänge in einzelne Bereiche abgetrennt war. 

Ein junger Asiate kam auf sie zu. Die junge Frau sagte zu ihm „Diese Dame ist vom Grafen geschickt.“ Damit ließ sie Inka stehen und ging zurück.

Der junge Chinese fragte „Wie ist denn ihr Name.“  „Ich bin Inka“ stellte sie sich vor.

„Ich bin Hano. Sie schickt also der Graf. Ich weiß Bescheid. Sie bekommen die Spezialbehandlung.“ Dabei lächelte er. Inka wollte von ihm wissen, was die Spezialbehandlung sei.

„Das ist nur eine gründliche Enthaarung“ erwiderte er. „ Es tut nicht weh. Es ist nur ein bisschen unangenehm.“ Beruhigte er sie.

Er zog einen Vorhang zur Seite. Dahinter stand eine Liege die an der Seite Beinstützen wie ein Gyn.-Stuhl hatte.

„Bitte entkleiden sie sich komplett und legen sie ihre Sachen auf die Liege.“ sagte Hano zu ihr und ging davon. Den Vorhang ließ er offen.

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werad
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Erziehung - 16

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 15
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Erziehung - 17

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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"Nein!"

"Nein!"

"Nein!"

Jedes "Nein!" traf Nicole härter als eine Ohrfeige. Bedeute es doch eine weitere Bestrafung durch ihrer Lehrerin. Keine ihrer Klassenkameradinnen lies sich von ihr oral befriedigen und so stand sie am Ende mit geröteten Knien und hängendem Kopf vor dem Pult der Lehrerin.

"Zieh dich wieder an und komme nach dem Unterricht ins Zimmer des Direktors."

"Ja, Frau Girwitz."

Sie legte sich den Gürtel um und Frau Girwitz schloss ab. Dann zog sie ihre restliche Schuluniform an und setzte sich zurück an ihren Platz. Den restlichen Unterrichtstag verbrachte sie schweigend. Wobei zwei Gedanken sie unentwegt beschäftigten. Wie würde wohl die Bestrafung aussehen und wie bekäme sie endlich einen Orgasmus. Als die Glocke das Ende des Unterrichtstage läutete und der Lehrer sie entließ, packte sie ihre Tasche und ging direkt ins Sekretariat, wo die Assistentin des Direktors sie direkt durchwinkte. Nicole klopfte an die Tür, wartete auf das "Herein" und schlüpfte durch die Tür. Wie erwartet war neben dem Direktor auch Frau Girwitz anwesend. Nicole begrüßte beide und entkleidete sich wieder während der Direktor und Frau Girwitz sie dabei beobachten. Frau Girwitz öffnete den Verschluss des Gürtels und als Nicole nackt war und keine weitere Order erhielt stellte sie sich mit leicht gespreizten Beine neben die Tür und wartete. Kurz darauf klopfte jemand an die Tür und nach dem obligatorischen "Herein" betrat eine weitere Schülerin den Raum. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte Nicole Mara, ihre Klassenkameradin, welche nachdem sie die Tür geschlossen hatte sich ebenfalls entkleidete und sich, ebenfalls mit leicht gespreizten Beinen, neben Nicole stellte.

Der Direktor betrachtete die beiden jungen Frauen. Beide schlank aber nicht dürr. Die eine hatte feste kleine Brüste, die andere waren größer und voller. Die eine trug ihr Schamhaar so wie es wuchs, die andere war blank. Die eine klein, mit bräunlich gelber Hautfarbe, die andere etwas größer mit leicht gebräunter heller Haut. Beide hatten ihre langen Haare zu je einem Pferdeschwanz gebunden. Seine Augen ruhten mal auf der einen und dann auf der anderen. Er ließ sich Zeit, bevor er das Wort erhob. Sollten die beiden ruhig noch etwas in ihren Gedanken schwelgen. Beiden war die Ungewissheit in den Augen abzulesen. Frau Girwitz stand schweigend neben ihn und betrachtete ebenfalls die beiden Frauen.

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Degonim
5.105454
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Verfallen

Gedankenverloren saß sie in ihrem Opel Corsa, dessen einst leuchtend roter Lack im Laufe der Jahre längst verblichen war, und fuhr über die Meckenheimer Straße. Eine langgezogene Eindellung auf der Beifahrerseite und zahlreiche Kratzer im Frontbereich verliehen dem Kleinwagen mittlerweile einen besonders individuellen Charakter.

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Christian Rockrohr
5.170002
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