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Maledom

ANAL-SKLAVIN 26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

 

Die Zertifizierung von Ivana und Diamond hatte mich geradezu berauscht. Wie unter Drogen saß ich mit den beiden Zertifikaten in der Hand auf meinem Platz und sah zu wie der Käfig mit Diamond darin wieder zu den anderen drei Käfigen mit Ivana, Julia und Blake gestellt wurde. Es herrschte einmal wieder geschäftiges Treiben im Saal und die aufgestrapsten Sklavinnen mit den Fußschellen huschten wieder zu den Gästen, um sie mit Getränken und Häppchen zu versorgen. Ihre herrlichen großen Brüste schwangen dabei aufreizend umher, was viele der Gäste geradezu animierte hier und da mal zu grabschen oder einfach mal mit der Hand zwischen die heißen Schenkel der Luder zu langen. Die Sklavinnen nahmen es wie selbstverständlich hin und zeigten nicht den Hauch von Ablehnung oder gar Widerstand, zu weit fortgeschritten war der Grad ihrer Abrichtung, zu groß ihre Angst vor Bestrafung.

 

Nach gut fünf Minuten trat Maria auf das kleine Podest und verschaffte sich Aufmerksamkeit indem sie mit einer Kuchengabel gegen ihr Sektglas klimperte. „Liebe Gäste, wir würden dann gerne mit dem letzten offiziellen Teil der heutigen Veranstaltung fortfahren.“ tönte sie und verfolgte dann mit einem strengen Lächeln, wie die Leute ihre Plätze wieder einnahmen. Als alle wieder saßen fuhr sie fort. „Im letzten Teil werden wir klassischerweise die Erstzertifizierung einer Sklavin vornehmen, die nach einer dreimonatigen Grundabrichtungsphase das erste Mal zur Zertifizierung zugelassen werden kann. In diesem Fall war ich höchstpersönlich für die Erziehung des jungen Luders verantwortlich, das ich hier nun präsentieren werde.“

 

Maria sprang förmlich vom Podest und eilte über den roten Teppich zur Eingangstür des Käfigkomplexes. Für einen Moment verschwand sie vor der Tür, erschien dann aber direkt wieder mit einer silbern glänzenden Kette in der Hand. Dass an dessen Ende eine Sklavin fixiert sein würde, war sicher kaum überraschend und doch blickte ich nahezu atemlos auf die junge Frau, die nun präsentiert wurde. Jasmin! Ja, es war Jasmin, die ich vor knapp vier Monaten mit meinen Betrugsvorwürfen erpresst hatte, um sie hier auf Mallorca in meiner Finca etwas zu ficken. Nicht ahnend, dass ich damit quasi die Eintrittskarte in eine Gesellschaft gelöst hatte, die derart perverse Machenschaften schon seit Jahren systematisch und organisiert betreibt. Ich wollte Jasmin damals eigentlich nur etwas ausnutzen, meine schmutzigen Phantasien an ihr ausleben. Ihre Naivität sollte mir dabei in die Karten spielen sowie der Umstand, dass sie großen Respekt vor mir hatte, als sie in meiner Firma als kaufmännische Praktikantin tätig war. In dieser Zeit hatte sie es immer wieder verstanden, ihre körperlichen Vorzüge geschickt einzusetzen, um damit gerade den Männern den Kopf zu verdrehen.

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Sklavenhalter
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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Sicherlich ist es nicht schwer, eine Prostitutierte zu finden, die sich als Sklavin verkauft. Aber meine Neigung, auch unter feindseligsten Umständen und schlechtester Behandlung rattenscharf zu werden, zeichnet mich offenbar gegenüber den meisten Konkurrentinnen in diesem Gewerbe aus. Was bei den meisten Frauen nur simuliert ist, biete ich in echt: Die „geile Schlampe“, die auch nach übelster Behandlung Männer, die sie abscheulich findet, um Befriedigung anfleht. Sowas scheint echt schwer zu finden zu sein. Ich finde mich ja selbst total seltsam! Und Kimberley hat jedenfalls Männer gefunden, die richtig viel Geld dafür bezahlen.

Sie vermietet mich einmal pro Woche an reiche Kunden. Ich werde dazu an einen Ort gebracht, von dem ich nicht weiß, wo er liegt, weil mir immer die Augen und Ohren verbunden sind, wenn ich da hinfahre. Es ist eine in einem Wald liegende Villa. Ich weiß nie, was auf mich zukommt, wenn ich sie betrete. Manche Kunden kommen öfter, manche sehe ich nur einmal. Meistens werde ich irgendwie vorbereitet. Es gibt ein paar Leute da, die sich um mich kümmern und, wenn gewünscht, auch bei den Sessions mit den Kunden assistieren. Manchmal ketten sie mich schon irgendwo an, bevor der Kunde kommt, manchmal bleibt es bei bestimmter Kleidung – oder ich bin einfach nackt. Manche wollen jedesmal was anderes, andere wünschen immer wieder dasselbe Setting.

Ich weiß zum Beispiel, dass mich grausame Schmerzen erwarten, wenn ich mit weit gespreizten Beinen im Esszimmer auf den Esstisch gebunden werde. Sie legen mir noch etwas unter den Kopf, weil der Kunde mein Gesicht sehen will, wenn er mich quält. Dann schieben sie ihn rein. Der Kunde sitzt nämlich im Rollstuhl. Er ist ein sehr alter Mann, weit über 80 Jahre. Keine Ahnung, ob er eine Krankheit hat oder so, er ist jedenfalls total gebrechlich und sieht irgendwie gelb aus. Er wird an den Tisch gerollt, wo ich weit und völlig bewegungsunfähig vor ihm liege. Meistens befingert er mich erst ein bisschen, und ich muss zugeben, das macht er gar nicht so schlecht. Wahrscheinlich hat er zu besseren Zeiten nicht viel ausgelassen! Allerdings ist es jetzt schwer, sich für ihn zu begeistern, dafür mangelt es ihm einfach an Virilität. Er spielt auch nicht lange an mir herum, dafür ist er nicht da. Nein, er kommt, weil er auf Nadeln steht.

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phantastica
4.71231
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Foxy I - Erlegt

 

Hallo ihr Lieben,

und wieder vielen Dank für die netten Kommentare und Anregungen. Anbei erwartet euch der erste Teil einer mehrteiligen Geschichte. Wie viele Teile noch kommen? Ich weiß es nicht, bin für Ideen und konstruktive Kritik aber immer offen.

Viel Spaß beim Lesen

Eure Foxy

 

FOXY I - ERLEGT

 

Leder. Es roch nach Leder. Warm und ein wenig scharf. Mein hektischer Atem übertönte das Knarzen der Sitze. Ich spürte die glatte Beschaffenheit auf meiner nackten Haut. Es presste sich an mich, nahm mir die Luft und hielt mich gefangen. Der kalte Schweiß auf meinen Schenkeln begann zu trocknen und jedes Heben meiner Beine wurde von einem stechenden Schmerz begleitet. Gleich dem zischenden Kuss der Gerte.

Der Gedanke entlockte mir ein ängstliches Keuchen. Hatte er das Geräusch gehört? Sah er mir womöglich gerade zu? Wild schüttelte ich den Kopf, um die Augenbinde zu entfernen. Doch sie saß fest und hielt meinen Blick effektiv verschlossen. Der Stoff schmiegte sich an mich und ließ sich nicht einmal lösen, als ich mit dem Gesicht über die Sitze rieb. Die Rückbank des Wagens war breit - doch nicht breit genug, dass ich bequem auf ihr lag. Ich unterdrückte ein klägliches Wimmern, als die Fesseln an meinen Handgelenken sich spannten. Meine Schultern schmerzten und meine Hände - von meinem eigenen Gewicht in das Leder gepresst - wurden langsam taub. Als erniedrigend empfand ich, dass es meine eigene Strumphose war, die mir die Handgelenke band. Schwarze Seide. Glatt, erotisch und absolut reißfest. Hatte ich sie darum tragen sollen?

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Foxy
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Hempfield Manor (43)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (42)

 

Teil 43

Innerlich war ich erfüllt von kaltblütiger Wut, sodass ich mir alle Zeit der Welt ließ zum Empfang zu gehen. Ich war ohnehin schon spät dran. Welchen Unterschied würden fünf Minuten mehr oder weniger schon ausmachen? Langsam ging ich durch die Straßen Oxfords und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Die Strenge kälte dieses Februarabends tat mir ausnehmend gut und als ich endlich, als einer der Letzten das Rathaus erreichte, hatte sich meine Stimmung schon ein klein wenig aufgeklärt.

Leider war das Bild das sich mir bei meiner Ankunft bot, nicht dazu angetan meine Stimmung weiter zu verbessern. Ganz im Gegenteil! Dem Gemeindestekretär war es gelungen mich auf meinem Weg zum Buffet, wo ich ganz zu recht meinen guten Freund Megs vermutete, abzufangen. Der Mann, ein sauertöpfisches Wesen mit spitzem Gesicht und noch spitzeren Zügen, war mir verhasst. In jeder seiner Gesten drückte er hochmütig die vermeintliche Würde seines Amtes aus. Im Grunde war dieser Mann davon überzeugt, dass er wahrscheinlich noch über dem gewählten Stadtrat und wahrscheinlich auch über dem Bürgermeister stand.

Leider konnte ich den Mann schlecht ignorieren, denn er war in der Tat höchst einflussreich. Der Mann war auf Lebenszeit ernannt und wie jedermann in diesem Zirkel der Eingeweihten, wusste ich dass dieser Mann angenehm einfach zu manipulieren war. Nun war es an mir eine Maske anzulegen. Eine Viertelstunde hörte ich mir mit geheucheltem Interesse sein Geseier an, bevor mich Megs endlich fand und mich fürs Erste erlöste. „Wo ist April?“, fragte er mich. „Offiziell ist sie leider unpässlich.“ „Und inoffiziell?“, „Inoffiziell liegt sie gut verschnürt auf unserem Bett.“ Megs pfiff leise, aber anerkennend durch die Zähne. „Hat sie sich daneben benommen?“ Dann schilderte ich ihm detailliert die ganze Situation.

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triple_mBB
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JAHNA IV...NORA bemüht sich um neue Freunde

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JAHNA I

 

Teil 4

 

Am nächsten Morgen wachte ich nur langsam auf. Keine Schule heute und auch kein Jan. Aber das stimmte so ja nicht. Ich wußte ja im Grunde nicht, ob Jan mich gerade beobachtete und hörte. Durch die Augen der Kameras konnte er das ja wenn er das wollte.

Ich ging schnell ins Bad um mein verwuseltes Haar in Ordnung zu bringen. So unter Kameras mich zu bewegen war extrem gewöhnungsbedürftig. Jan hatte sich mit einem weiteren großen Schritt mein Leben zuhause angeeignet und unter seine Kontrolle gebracht. Das war mir gestern beim Anbringen der Kameras gar nicht weiter eingegangen, aber jetzt mußte ich schließlich auf Toilette und auch das in doppelter Nacktheit. Einmal so, da ich ja überhaupt keine Kleidung, abgesehen von meinem Sklavenband, trug und dann noch das Gefühl selbst in den allerintimsten Bereichen seinen Blicken nahezu ausgeliefert zu sein. Ich versuchte ein bißchen schamvoll zu tricksen in dem ich ein Handtuch wie aus versehen vergessen im Schoß hielt. Unter der Dusche andererseits konnte ich das nicht, aber ich drehte mich dabei so weit wie möglich mit dem Rücken zum Kameraauge. Dann föhnte ich meine Haare offen und ließ sie dann so, da mir Jan keine weiteren Anweisungen dazu gegeben hatte. Weiterhin nackt machte ich alle Arbeiten im Haus, die angefallen waren und ignorierte weitgehend die Kameras beim Staubsaugen, Staubwischen, Wäsche zusammenlegen, Küche feudeln usw.

 

So ging der ganze Vormittag dahin und nachdem ich etwas gegessen hatte, öffnete ich neugierig das sogenannte SET 1, das mir Jan für heute zusammengestellt hatte. Ich fand darin einen blauen Rock, der mir nicht über die Knie ging, ein hellblaues Spaghetti-Top das meinen Bauch freilassen würde und unter den Brüsten abschloss, ein paar weiße Socken, blaue Sandalen, zu meinem Erstaunen ein weißer Slip, der meinen Hintern nicht ganz bedecken würde, und ein Samthalsband mit einer Schmucköse an einem gestickten Stern. Das ganze war geschmackvoll zusammengestellt bemerkte ich zufrieden, wenn es auch alles in allem sehr knapp sein würde und das Top meine Titten gerade so mal zusammenhalten und einpacken würden. Jan mußte schon ganz schön Geld haben um mir solche Sachen zu besorgen. Aber das war ja klar gewesen. Allein schon die Kameras mußten ganz schön was gekostet haben. Ich stellte mich so hin das Jan mich gut sehen konnte wenn er gerade die Aufnahmen seiner Kameras verfolgte und zog mir die Sachen Stück für Stück an. Nachdem ich jetzt so lange nackt gewesen war kam es mir schon ungewohnt vor mir Sachen anzuziehen, besonders den Slip. Ich nahm mir das Sklavenband ab und ersetzte es durch das Samtband, zumindest das wollte Jan mir wohl nicht nehmen mich immer am Hals an meinen Status zu erinnern. Ich legte das Lederband in meine Schultasche legte die Pornos auf mein Bett und deckte erst einmal die Bilder an der Wand mit einem Tuch mit Reißzwecken befestigt ab. Als ich mir die Pornos kurz anguckte wurde ich schon ein bißchen feucht zwischen den Beinen. Das waren ziemlich harte Sachen. In einem Heft wurde ein Mädchen von einem Jungen in allen möglichen Stellungen gegeigt. In einem anderen spielten zwei Männer mit einem Mädchen „Sklavenhaltung“ allerdings nur mit ein bißchen Fesseln und besorgten es ihr dann in Mund und Votze zur gleichen Zeit. In dem dritten Magazin trieben zwei es miteinander auf einer Holztreppe und dabei nahm er sie erst in der Votze und weiter hinten im Heft im Stehen in den Arsch. Ich legte die Hefte auf meinen Nachttisch unter zwei Bravo-Hefte. Wenn die beiden diese Hefte in die Hände bekamen würden sie nicht gerade viel Fantasie brauchen um Ideen zu entwickeln was sie mit mir machen könnten. Aber soweit war ich ja noch gar nicht, erst müsste ich es schaffen sie bis hier hin zu kriegen.

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Jahna
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In den Fängen der Mädchenhändler (7. Teil - Rettung)

 

Unsanft drückten die Gitterstäbe an meinen noch immer nassen Körper, den Atem des Mannes spürte ich gierig und verlangend an meinem Nacken und die anderen Häftlinge feuerten ihn an. Sein Gewicht ließ mir keine Chance mich weg zu drücken oder ihm zu entkommen, als sein Schwanz sich zwischen meine Pobacken drückte und er ihn erbarmungslos in mich stieß. Mit heftigen und tiefen Stößen fickte er meinen Arsch und niemand hörte meine Schreie, die über den kahlen Gang zwischen den Zellen hallten. Hätte ich mich nach den ganzen Wochen doch eigentlich schon daran gewöhnt haben müssen, so war es abermals erniedrigend einmal mehr nur ein Fickstück zu sein. Hinter mir keuchte und schnaufte der Typ, bei jedem weiteren Stoß atmete er schwerer, während ich mich einfach nur an den Gitterstäben fest hielt, die Augen geschlossen hatte und hoffte dass er schnell fertig werden würde. Doch natürlich wusste ich, dass dort ja noch mehr Männer waren und dieser hier wohl nur der Anfang war, auch wenn ich kurz fast schon erleichtert seufzte, als er nach kurzer Zeit sein Sperma tief in meinen Arsch spritzte.

 

Nur einen kurzen Moment hatte ich, um Luft zu holen, nachdem er seinen Schwanz aus mir gezogen hatte, bevor jemand meine Haare gepackt hatte und mich von der Zellentür weg zog. Jetzt erst sah ich, dass auch die anderen Männer ihre Hosen geöffnet hatten. Acht der Männer waren Einheimische Farbige mit teils gewaltigen Schwänzen und vier waren Weiße, vielleicht auch entführte und ausgenutzte Touristen? Doch selbst wenn, Mitleid hatten auch diese nicht als ich in der Mitte der Zelle auf die Knie gedrückt wurde. Sofort stand einer grinsend vor mir, ein Zweiter hatte sich hinter mich gehockt und kniff in meine Nippel worauf ich einmal leicht aufschrie. Der Moment, den der Kerl vor mir nutzte um nun seinen Schwanz in meinen Mund zu pressen. Tiefer und tiefer, bis ich erst röcheln und dann würgen musste und das Glied komplett in mir war. Nach dem Arschfick nun also Deepthroat. Und ich hatte ja auch noch zwei Hände frei, die links und rechts an weitere Schwänze gelegt wurden, damit ich diese wichsen konnte. Wieder und wieder stieß der Schwanz in meinen Mund, bevor sich der nächste um meinen Arsch kümmerte, der noch vor gedehnt war und durch das Sperma von eben fiel es diesem Mann nun leichter. Auch tat es nun nicht mehr so weh, wobei schreien konnte ich ja eh nicht und so waren es nun vier Schwänze um die ich mich kümmern musste. Fast wünschte ich mich zurück bei der Soldatentruppe, wo die Kerle wenigstens gepflegt waren und mich nicht ganz so brutal nahmen wie diese Häftlinge. Irgendwann spritzte Sperma in meinen Mund, mit einem Keuchen und einem festen Schlag auf meine rechte Arschbacke kam auch der Zweite in meinem Arsch, doch noch immer war das gerade mal ein Viertel der Männer.

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Shari90
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JAHNA III...NORA wird endgültig in Besitz genommen

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JAHNA I
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JAHNA II..aus Jahna wird NORA
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JAHNA IV...NORA bemüht sich um neue Freunde

 

Teil 3

 

Am nächsten Morgen wachte ich nach einer unruhigen Nacht immer noch nackt mit meinem Sklavenhalsband eng an meiner Kehle unter meiner Bettdecke auf und spürte ein Ziehen in Muskelpartien, von denen ich nicht einmal gewußt hatte, dass ich sie hatte. Mein erster wacher Blick fiel auf das Poster mit der gestopften Möse, die mir so sehr gleichen sollte. Dann glitt mein Blick auf das Bild von Jan, meines Herrn. Ich hatte jetzt an zwei Tagen zwei rasende Orgasmen erlebt und ich hoffte insgeheim, dass es weiter so gehen würde. Dafür war ich durchaus bereit Weiteres von Jan zu erdulden, wobei ich inständig hoffte, dass ich dabei auf meine Kosten kommen würde. Seufzend rollte ich mich aus meinem Bett und betrachtete mir nochmal das Bild meiner gequälten Schicksalsgenossin und ahnte, dass ich heute nicht weniger würde einstecken müssen, als gestern. Ich nahm den Sklavenkragen ab und steckte ihn im Vorbeigehen in meine Schultasche. Dann ging ich etwas steif in den Knien unter die Dusche und rieb mir fest die schwache übriggebliebene Schrift von meiner Haut, trocknete mich ab und flocht mir die Haare auf beiden Seiten zu festen langen Zöpfen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und quetschte meinen Körper in das bereitgelegte Sommerkleid. Es war schon ein bißchen eng, denn ich hatte es seit dem letzten Sommer nicht mehr getragen und dann hatte ich dazu einen BH angehabt, der meine Brüste wenigstens soweit zurückgedrängt hatte, dass sie mir nicht aus dem Ausschnitt quollen. Jetzt aber konnte ich die Knöpfe über meiner Brust gerade so mal schließen und dennoch sahen meine Dinger darin heraus- und aufgestellt, wie in einem Dirndl aus. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nichts als das bißchen Stoff über meiner Nacktheit zu haben. Wie die Leute sagen, war es das Gefühl „einen Hauch von Nichts“ auf dem Körper zu tragen.

 

Ich zog die weißen Socken über meine Füße und steckte Sie in die Sandalen, suchte dann meine Hefte und Bücher zusammen und ging mit meiner Tasche die Treppe herunter in die Küche, während mir die Luft über meine freie Spalte unter dem Kleid strich. Unten sah ich mir im großen Flurspiegel mein Spiegelbild an. Unmöglich, das konnte Jan doch nicht von mir erwarten. Die Wirkung der Zöpfe und der Klamotten war genau so, als ob ein naives, leicht zu habendes und tussiges Landei in die Disco geht und seine Milchfabrik in die Auslage schiebt, um damit jemanden aufzufordern sie mit nach Hause abzuschleppen und sie sich dann vorzunehmen. Der Bauerntrampel schlechthin. Williges billiges Landei bietet sich für einen kleinen folgenlosen Fick an, schrie mein Outfit. Was würde das für ein Gerede geben auf dem Schulhof und was würden die Lehrer an der Penne erst von mir denken. Allein der Gedanke aber ließ meine Nippel anschwellen und sich gegen den Stoff meines Kleides pressen, was die ganze Sache noch schlimmer machte. Ich wußte jedoch, dass es keinen Sinn machen würde mich gegen Jan´s Anordnung zu wehren. Er würde mich sehr genau beobachten und ich ahnte, dass es ihm Spaß machen würde meine demütigende Aufmachung und deren Folgen genau mit zu verfolgen.

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Jahna
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Die Verwandlung - Teil 15

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 14

 

„Verehrte Kunden, darf ich euch auf den neuen Vorbau meiner geschätzten Mitarbeiterin hier aufmerksam machen! Wenn ich richtig informiert bin, hat sich die kleine Schlampe ihre Titten jetzt auf fast anderthalb Liter vergrößern lassen. Pro Seite versteht sich“, kündigte er sie wortgewandt an.

So mussten sich damals die sogenannten Freaks im Zirkus gefühlt haben. Sie war jetzt eine Kuriosität. Sie merkte wie sie knallrot wurde, als das Publikum sie mit frenetischem Applaus begrüßte. Zum ersten Mal bemerkte sie, dass es mehrere Arten von Applaus gab. Dieser Applaus sollte keine Begeisterung ausdrücken, das hier war kein Jubel. Dieser Applaus bezeugte Faszination. Die Neugier auf etwas ungewöhnliches, neues, etwas fremdes. Sie wusste nicht, wie sie es genauer beschreiben sollte.

„Ich bitte noch einmal um Ruhe“, sagte er und schlug dabei mit einem kleinen Löffel gegen sein Glas. „Bitte, ich bitte sie“. Die aufkeimenden Gespräche wurden augenblicklich wieder eingestellt. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können.

„Dankeschön … das Beste daran haben sie noch gar nicht gehört“, setzte er seinen Satz fort und kam dann zu ihr.

„Hier und Hier befinden sich, direkt unter ihrer Haut, Ventile; über die sie ihren Monsterbusen sogar noch weiter vergrößern wird. Das versaute Luder hat noch ganz großes vor. Glauben sie mir, wir werden hier in den nächsten Monaten noch einiges erleben. Zur Feier des Tages hat sie sich heute ganz besonderes fein gemacht. Nur um uns zu bedienen. Bitte, halten sie sich nicht aus falscher Höflichkeit zurück. Diese Brüste waren ihre Entscheidung. Zeigen wir ihr doch, was wir davon halten“.

Dann wurde sie am Ring festgemacht und die Menge begann wieder zu Klatschen. Ihre Vorgängerin aus der Frühschicht schaute sie entgeistert und etwas mitleidig an. Dann trudelte die erste Bestellung ein.

„Vier Weizen für Tisch 12, los jetzt“, herrschte ihr Chef sie an und klatschte dabei demonstrativ zwei Mal kurz in die Hände. Sie wusste, dass 90% seines Verhaltens nur gespielt waren, trotzdem gefiel es ihm. Auch dies wusste sie. Es war unglaublich aufwühlend.

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traeumer
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JAHNA II..aus Jahna wird NORA

Zum ersten Teil : 
JAHNA I

 

Teil 2
 

Am nächsten Morgen wurde ich schon lange vor meinem Wecker wach und ging unter die Dusche und machte mir immer noch Gedanken darüber, was Jan mit seiner Entscheidung meinen konnte und ich wollte ganz bestimmt nicht zu spät zu unserer Verabredung im Park kommen. Ich saß schon beim Frühstück als Sanne mit ihren Sachen die Treppe heruntergepoltert kam. Sie war erstaunt mich schon so früh vor Anfang der Berufsschule hier zu finden. Sie nahm sich einen Toast, schmiß sich ihre Jacke über, sagte mir noch schnell Tschüss und weg war sie. In vier Tagen wollte sie wieder zurück sein. Sie würde aber noch anrufen. Und wirklich weg war sie.

Ich holte meine Tltasche, zog mir einen Pullover über und nahm mein Fahrrad aus dem Schuppen und fuhr los. Ich erreichte den Park vor unserer Schule fast eine Viertelstunde zu früh und setzte mich auf eine Bank und wollte gerade noch ein bißchen lesen, als Jan in Lederjacke mit Zigarette im Mund wie aus dem Nichts vor mir stand. Er sah sich um und ich schaute zu ihm hoch.

 

Wen haben wir denn da. Wenn man Dich in deinen hässlichen Klamotten so sieht kann man sich gar nicht so recht vorstellen welche schönen Spielsachen sich darunter verbergen. Erinnert wenig an das hechelnde Wichstier von Gestern. Schon wieder zu früh Schweinchen. Kannst Du es gar nicht abwarten.

 

Er drückte die Zigarette aus und verzog sein Gesicht.

 

Du siehst wieder mal wie eine Vorstadtschlampe aus in diesem Schlabberpullover. Wenn man dich so sieht würde man wirklich nicht darauf kommen, was da drunter steckt. Du tarnst deine Ware echt gut, muß man Dir lassen, echt.

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Jahna
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Hempfield Manor (42)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (41)
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Hempfield Manor (43)

 

Teil 42

Im Februar musste ich es mir eingestehen. Ich hatte nicht nur ein ernsthaftes Problem mit meiner Schwester, die sich seit beinahe sechs Wochen beharrlich weigerte ein Wort mit mir zu wechseln. Ja sie weigerte sich selbst sich in meine Nähe zu wagen. Selbst zur Feier meiner Examensresultate des Januars war sie nicht erschienen! Nein! Ich hatte auch ein ernsthaftes Problem mit April. Es war an einem Abend Mitte Februar als die Situation eskalierte. Bis zu jenem Abend, hatte April ihre Renitenz zumindest oberflächlich mit ihren Masken zu verbergen versucht. An jenem Abend hatte sich dies geändert.

April und ich waren auf eines dieser sterbenslangweiligen Bankette der Stadtnotabeln Oxfords eingeladen. Weder April noch ich hatten besonders große Lust hinzugehen, aber wer tat das schon freiwillig? Um uns den Abend zu versüßen (so rechtfertigte ich das Spiel, das für mich inzwischen zu einem langweiligen Automatismus geworden war), wollte ich April einen Schrittriemen und einen Analstöpsel einsetzen. Zu meinem Erstaunen hatte sich April klipp und klar geweigert meinem Ansinnen Folge zu leisten. „Zwing mich doch!“, hatte sie frech gesagt. Ich dachte nach und begriff ziemlich schnell, dass selbst wenn ich sie zwang die Utensilien anzulegen, ich sie ohne offene Fixierung ihrer Arme nicht daran Hindern konnte diese wieder zu entfernen. Und eine Verlobte mit auf dem Rücken gefesselten Armen mit auf eine der konservativsten Veranstaltungen einer verstaubten Provinzstadt zu nehmen, hätte einen Skandal ausgelöst von dem ich mich nie wieder hätte erholen können.

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triple_mBB
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