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Maledom

Akte 9013 - Teil 04 - Das ist Amelia

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Akte 9013 - Teil 03 - Nicht allein

 

Das ist Amelia

Ein lautes Krachen lässt Mia aufschrecken. Zwei Polizisten stehen mit gezogener Waffe und mit Helm und kugelsicherer Weste in ihrer aufgebrochenen Wohnungstür.

>>Frau Wörnant?<<, fragt der eine entsetzt.

>>Ja.<<, entgegnet sie vollkommen verwirrt. >>Was ist los?<<

Die beiden Polizisten sehen sich um. Mias Waffe liegt mitten im Zimmer. Ihr Fernseher, die Kommode und die Wand dahinter weisen mehrere Einschusslöcher auf.

>>Es wurden Schüsse gemeldet. Geht es Ihnen gut Frau Wörnant? Wurden Sie überfallen?<<

>>Nein. Alles ist ok.<<, lallt Mia. >>Ich hatte nur eine kleine Auseinandersetzung mit der da.<< Mia weist mit ihrem Kopf auf den Stuhl auf dem Amelia sitzt.

Die beiden Polizisten sehen sich verwirrt am. >>Dort ist niemand, Frau Wörnant.<<

>>Doch natürlich. Ich sehe sie doch. Amelia. Amelia Donaghy.<< Mühevoll rappelt Mia sich auf und wischt sich Reste des Erbrochenen aus dem Gesicht.

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LordVarg
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Akte 9013 - Teil 03 - Nicht allein

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Akte 9013 - Teil 02 - Das war zu viel
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Akte 9013 - Teil 04 - Das ist Amelia

 

Nicht allein

>>Frau Wörnant, können Sie mir vielleicht ihr Verhalten erklären?<<, fragt die alte rauchige Stimme von der anderen Seite des Schreibtisches.

Noch nie war Mia die gewesen, die befragt wurde. Und sitzt sie wie ein kleines verschüchtertes Schulmädchen vor ihrem Vorgesetzten und ringt nach Worte.

>>E.. Es... Es tut mir leid<<, stottert sie. >>Frau Kohlmann hat es irgendwie geschafft mich zu provozieren. Ich weiß auch nicht warum.<<

Der alte Mann sieht sie ungläubig an. >>Sie wissen was das bedeutet?<<

Mia nickt. >>Es wird Anzeige gegen mich erstattet und dann eine Untersuchung und ein psychologisches Gutachten angeordnet.<<

>>Nicht nur das.<<, ergänzt er. >>Erst einmal wird Ihnen natürlich dieser Fall entzogen und Tobias Holte wird weiter ermitteln. Und dann...<<

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LordVarg
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Nachbars Garten 9: Mädchenflatrate

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Alles, was Du in diesem Leben benötigst,

ist Ignoranz und Zuversicht,

dann ist der Erfolg Dir sicher.

Mark Twain

 

Mein neues Geschäftsmodell für exotische Mädchen mit einem echten Studentenvisum in der Tasche und sprachengesteuertem Sklavenhalsband als Schmuckstück boomt. Zunächst wollen wir uns dabei auf Europa beschränken. Dieser Markt bleibt übersichtlich und die Verhältnisse garantieren ein stabiles Wachstum. Allerdings haben wir dort noch keine Zweigniederlassung und so wird zurzeit noch alles von Mumbai oder Brazzaville über ein Internetportal abgewickelt. Trotzdem bleibt die hohe Zahl der Anfragen interessant.

Einen wirklichen Durchbruch erzielten wir jedoch erst mit unserem Angebot einer „Flatrate“.

Wir bieten im Katalog die hübschen Bollywoodmädchen aus der „School of Exquisite“ in Mumbai an, dann noch unsere Kongo Mannequins, die stolzen Massaimädchen nicht zu vergessen. Die Europäer lieben es, auf unseren Internetseiten die exotischen Schönheiten begutachten zu können. Allerdings achten sie doch etwas mehr auf ein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis als die Ölprinzen.

Das können wir mit der Flatrate tatsächlich bieten!

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Jo Phantasie
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Die Heilerin - 8. Kapitel - Die alte 'Ragna'

 

Die alte 'Ragna'

 

Das Schicksal schien Beowulf wieder wohlgesonnen, denn schon am Abend des nächsten Tages kamen die Kundschafter endlich mit gutem Bericht. Man hatte Spuren in der Nähe eines Flusses entdeckt, welche in Richtung des Gebirges führten. Der 'Pathsálnaáin', der 'Weg der Seelen', wie der Fluss genannt wurde, wurde aus dem ewigen Eis der 'þrír bræður', der 'Drei Brüder', wie die drei Gipfel genannt wurden, gespeist, und man erzählte sich, dass das glasklare Wasser die Seelen der verstorbenen Wanderer mit sich nehmen würde, um sie wieder heim zu ihren Familien zu bringen.

Beowulf gab Anweisungen sogleich Proviant einzupacken und wies die Männer an, im frühen Morgengrauen die Ponys zu satteln, um die Spur zu verfolgen, ehe der Regen und eisige Nordwinde die gefundenen Spuren wieder verwischte. Die Nacht verlief ruhig, kein Geplänkel und Gelächter war am grossen Feuer zu hören, alle Krieger hingen schweigend ihren eigenen Gedanken nach. Oder unterhielten sich nur flüsternd miteinander. Die Männer waren angespannt. Niemand wusste wirklich was ihn erwartete, doch die Aussicht, in Trollgebiet vorzudringen, war jedem einzelnen mehr als unbehaglich.

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nachthimmel
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Grober Unfug: Am Gangelbrunnen

in a hot summer night

https://www.youtube.com/watch?v=sXuTD4vSF9E

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julie01
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Akte 9013 - Teil 02 - Das war zu viel

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Akte 9013 - Teil 03 - Nicht allein

 

Das war zu viel

Mia betritt gefolgt von Tobias die Apotheke. Eine Frau Ende 30 begrüßt sie freundlich. >> Guten Tag, was kann ich für sie tun?<< Mia hält ihr ihren Dienstausweis vor. >> Mein Name ist Mia Wörnant und das ist mein Jungkollege Tobias Holte. Wir haben Fragen zu einem Medikament, welches hier gestern abgefüllt wurde.<<

Die Apothekerin sieht Tobias entsetzt an. Deutlich versucht sie ihre aufkommenden Gefühle zu unterdrücken. >>Mordkommission?<<, stammelt sie. >>Geht es Rieke und Chris gut?<<

>>Sie wissen um wen es geht?<<, fragt Mia kalt. Die Apothekerin nickt.

>>Andrea<<, setzt Tobias ein. >>können wir uns vielleicht irgendwo in Ruhe unterhalten?<<

>>Andrea?<<, geht es Mia durch den Kopf, >>Kennen die beiden sich etwa? Warum hat Tobias mir das nicht gesagt?<<

Irritiert wirft sie ihm einen verwirrten Blick zu, doch er ignoriert sie und steuert Andrea hinterher auf eine Tür hinter dem Schalter zu.

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LordVarg
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Alptraum mit "Spinne"

Bäuchlings liegend, auf einem blanken Holztisch musste sie nun schon mindestens eine Stunde verbracht haben. Ihre Brüste gequetscht durch ihr eigenes Körpergewicht. Der Körper in die Länge gezogen von den Ketten an den Gelenken. Ihre Nippel, vor Kälte hart und steif, schutzlos gepresst auf das rauhe, rissige Holz unter ihr. Jede noch so kleinste Bewegung, durch die sie Entspannung suchte, löste aus, dass sie scheuerten auf dem rauen Untergrund und schmerzten. Der Raum, ein in Stein gehauenes Loch. Feucht und dunkel. Lediglich ein kleines, schmales Fenster, mit Lappen verhangen. Manchmal streifte ein kühler und zugleich feuchter Lufthauch ihre offen liegende Scham. Irgendwo musste es eine Öffnung geben. Die Verdunstungskälte nahm sie jeweils wie eine kalte Hand wahr.

„Schafft Sie runter! Bereitet sie vor für den Besamer!“

hatte die Anweisung des älteren, strengen Mannes da oben gelautet. Dann hatten sie die beiden Frauen abgeführt. Vorher hatte er ihr wie einem Gaul, den es erst zu prüfen und später vielleicht zu ersteigern galt, den Mund aufgerissen. Nur dass er noch mehr begutachtete. In all ihre Öffnungen war er gefahren mit einer behandschuhten Hand. Prüfend gedehnt hatte er sie, als gälte es, etwas in sie zu stopfen. Besonders geschrien hatte sie, als er seine Finger in eine Öffnung steckte, in die noch niemand eingedrungen war. Anschließend waren die Schamlippen dran. Er zog sie auseinander, als suche er dort etwas.

Die Empfängerinnen all seiner Befehle waren zwei Frauen. Eine war links und eine rechts an ihren Armen gehangen wie schwere Bleigewichte. Es waren auch die, die sie gleich hinter dem Eingang wort- und kommentarlos von jedem Stück Stoff befreit und die sie hierher gebracht hatten.

Nicht nur ihre Arme hatten sie gehalten. Bei der Inspektion ihrer unteren Lippen durch den tonangebenden Mann hatten sie eines ihrer Beine in ihres geharkt und seitlich weg gezogen. Er erwartete schließlich ungestörten und weitestmöglich komfortablen Zugriff.

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femdomfantasy
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Akte 9013 - Teil 01 - Tödliches Spiel

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Akte 9013 - Teil 02 - Das war zu viel

 

Tödliches Spiel

Schon als sie in der Tür steht, kann sie den Geruch seines Parfüms wahrnahmen. >>Guten Tag Frau Wörnant<<, begrüßt sie ihr junger Kollege Tobias Holte. Er reicht ihr einen Becher Kaffee. Frau Wörnant – Mia Wörnant- nimmt diesen wie immer mit einem leicht genervten Gesichtsausdruck entgegen. Sie kann Tobias einfach nicht leiden. Warum muss ausgerechnet sie einen Anfänger einarbeiten? Vor allem so einen blöden Sunnyboy, von allen geliebt, immer witzig und charmant, immer einen lässigen Spruch auf den Lippen. Mia tut sich selbst am meisten Leid. Dafür ist sie doch nicht Mordermittlerin geworden.

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LordVarg
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Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 6

 

Ich weiß nicht, wie lange ich da saß und trüben Gedanken nachhing, aber irgendwann streifte mich der raue Stoff einer Burka. Es war Karol, die sich dicht neben mir niederließ. Sie sagte keinen Ton. Trotzdem war ihre Anwesenheit ein Trost für mich. Nach einiger Zeit gelang es mir, das zu formulieren, was mich am meisten quälte:

»Sie wollte lieber sterben, als mir unterworfen zu sein.«

Karol überlegte eine Weile, dann sagte sie bedächtig: »Ich glaube eher, sie fürchtet sich davor, Sklavin zu sein.«

»Aber bei Arok hätte sie das nicht getan!«, brach es aus mir heraus.

»Vielleicht hätte sie es auch bei ihm versucht, aber bei Arok wäre es ihr nicht gelungen«, meinte Karol und lächelte schwach.
Darauf antwortete ich nichts. Darauf gab es ja nichts zu antworten.

»Sieh mal«, fuhr sie fort, »du bist ein Lehrling. Niemand erwartet von dir, dass du alles so gut kannst, wie dein Lehrmeister. Auch Arok erwartet das nicht.«

»Er hat mich weggejagt.«

»Es tut ihm leid, dass er das getan hat. Seine Reaktion war eine Reaktion des Schrecks, weil er die Kontrolle verloren hatte. Ein Mädchenhändler darf niemals die Kontrolle über seine Ware verlieren, daher hat er so reagiert. Er war mehr auf sich selbst wütend, als auf dich. Er hat mir sofort erlaubt, zu dir zu gehen.«

»Er hat es dir befohlen?«

»Nein, ich habe ihn gebeten, weil ich zu dir wollte. Und er hat es erlaubt. Sofort, ohne jedes Zögern« Karol blickte mich mit ihren tiefen Augen ernst und liebevoll an. Ich fragte mich, was sie in mir sah.

»Aber er hätte mich nicht von sich aus zurückholen wollen«, beharrte ich.

»Er ist ein Mann, und Männer sind stur. Ich werde nichts weiter zu diesem Thema sagen, weil er außerdem mein Besitzer ist.«

»Würdest du denn auch lieber sterben, als Sklavin zu sein?«

»Aber nein«, lachte sie, »dazu lebe ich viel zu gern. Sieh nur diesen herrlichen See, dieses Paradies, das wir hier gefunden haben! Ist das nicht wunderbar? Lohnt es sich nicht allein dafür, zu leben?«

»Wünschst du dir denn nie, frei zu sein?«

»Doch«, bekannte sie, »aber es ist so lang her, dass ich frei war, und meine Erinnerungen an diese Zeit sind nicht die Besten. Ich weiß nicht, was aus mir geworden wäre, wenn Kartho mich nicht geraubt hätte.«

»Du bist geraubt worden?«

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Nosferatu
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Auslandsstudium Teil 13

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Auslandsstudium Teil 1
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Auslandsstudium Teil 12

 

Tag 6

Die Nacht war sehr erholsam, ich wurde von selbst wach, keine Ahnung wie lange ich geschlafen hatte. Ich ging zur Dusche und ließ mich wieder vom heißen Wasser berieseln. Der Tag, an dem der hübsche Typ wieder kommen würde, war bald gekommen. Ich fragte mich, was dann wohl passieren wird, was er mit uns vorhatte. Ich konnte ja sowieso nichts dagegen machen, also konzentrierte ich mich auf das heiße Wasser.

Plötzlich öffnete sich die Tür und John brachte eine schreiende Frau herein. Sie war Anfang dreißig und kleiner als ich, etwa 1,60 Meter. Sie hatte lange rote Haare und sehr helle Haut. Sie war sehr attraktiv und hatte eine wahnsinnig erotische Ausstrahlung, trotz ihrer misslichen Lage.  John wurde leicht mit ihrer Gegenwehr fertig, nahezu spielend hängte er die Kette, die um ihren Hals war, in die Öse am Boden ein. Ihre Hände waren mittels Handschellen hinter dem Rücken fixiert.

Ich trat aus der Dusche und beobachtete das Schauspiel aus sicherer Entfernung. „Darf ich vorstellen, das ist June. Sie ist eben erst hier angekommen, also erklär ihr Mal wie das hier so läuft!“ Sagte John zu mir. „Hast du verstanden, du kleine Sklavenhure?“ Fuhr er mich an. „Ja mein Herr, ich habe verstanden.“ Sagte ich leise.

Jetzt weiß ich auch wie ich vor einer Woche auf Jessy gewirkt habe. So ängstlich und wütend, ich glaube, June hatte noch nicht die geringste Ahnung, was hier gespielt wurde. Ihr Blick wanderte zu mir, ich stand vollkommen nackt, bis auf den stählernen Ring um meinem Hals da, während sie noch vollständig bekleidet war. „So du kleine Fotze, ich zeige dir mal was passiert wenn du dich mir wiedersetzt!“ Sagte er zu June und kam auf mich zu.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
5.32737
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