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Maledom

Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast

Es war einer dieser Sommer wie aus dem Bilderbuch. Zumindest in ihrer Erinnerung. Kennt ihr das, wenn rückblickend einfach alles perfekt ist? Wenn man glaubt, dass es einfach nie geregnet hat, und wenn doch, dann war auch das perfekt. Kein kalter, ekliger, Matsch verursachender Regen. Nein, warmer Sommerregen, der herrlich erfrischt. So eine Art Regen, wo man rausgeht und lachend unterm Regenbogen tanzt. Aber ich merke schon, ich verstricke mich mal wieder in unwichtige Einzelheiten...

 

Es war also ein perfekter Sommer. Die Schule fiel ihr schon immer leicht, und so konnte sie es sich durchaus leisten, das Sommersemester sausen zu lassen und die freie Zeit zu genießen. Natürlich musste sie Geld verdienen gehen, aber der Job im Eiscafé machte ihr richtig Spaß. Wo kommt man besser ins Gespräch und hat mehr Gelegenheiten, sich durch die Männerwelt zu flirten, als an so einem Ort, wo alle entspannt sind und gute Laune haben?

Da sie kein Kind von Traurigkeit war, lies sie kaum eine dieser Gelegenheiten aus. Schließlich galt es, das Singleleben zu genießen. Nicht, dass sie aus Überzeugung Single gewesen wäre, es fiel ihr nur einfach schwer, sich zu verlieben. Nichtsdestotrotz ließ sie selten etwas anbrennen.

 

Dass sie dann aber ausgerechnet diesen Mann kennenlernte, war trotz aller günstigen Umstände mehr als unwahrscheinlich. Eigentlich war er gar nicht ihr Typ. Und doch... wie er einfach cool lächelnd über ihre schnippischen Antworten hinweg sah imponierte ihr irgendwie. Dass er sie nicht um ein Date gebeten hatte, sondern einfach zu ihrem Feierabend bereit stand, um sie abzuholen überraschte sie. Dass sie ausgerechnet an diesem Abend ein oder zwei Gläschen zu viel getrunken hatte war Zufall. Dass sie tatsächlich in sein Auto einstieg und sich von ihm weißgottwohin bringen ließ, war leichtsinnig.

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Lovee
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Freitag

Hinweis: Es wird nicht gekuschelt!
 

Heute ist Freitag, ich sehe dir an, dass du auch daran denkst. Ich sehe dich generell sehr gern wie jetzt, jeden Tag wenn ich nach Hause komme, schon auf der Fahrt, sehne ich mich nach diesem Augenblick. Kaum die Tür geöffnet erblicke ich dich! Am Ende des Flurs, den Kopf auf den Boden, dich auf dem Boden, präsentierst du, was mir gehört. Schön wie du dich selbst offen halten kannst, Genuss pur!

Ich kann kaum meine Augen von dir abwenden, aber ich gehe, so wie jeden Tag, ins Bad, um mich zu waschen. Dass du dort bleibst wo und wie du bist habe ich dir schon vor langer Zeit beigebracht. So kann ich mich ausgiebig erfrischen. Eine Wohltat ohne Gleichen, das kalte Wasser in meinem Gesicht. Ein kurzer Blick in den Spiegel, ich sehe meine eigene Gier. Zeit sie zu stillen!

Ich nähere mich dir langsam, das mache ich nicht immer, aber mir ist danach. Zielgerichtet greife ich in deinen Schritt, wie erlernt nimmst du sofort deine Finger weg und lässt meine Hand dort allein. Nur bei dieser Präsentation darfst du dich dort anfassen, sonst nie. Ja du hast mich erwartet, das fühle ich deutlich. Wie schön, dass du so nicht lügen kannst. Dein Fehler war jetzt nur, dass du dich erschreckt hast. Du weißt, dass ich hier bin, du weißt, dass ich das mache und noch genauer weißt du, dass ich keine Regung sehen will. Mit der anderen Hand suche ich deinen Kitzler und ziehe ihn lang. Ich drücke fest zu, so sehr wie ich es kann und ziehe. Dein Körper reagiert deutlich, aber du zwingst dich zur Ruhe, so will ich das haben, aber noch musst du da durch, noch musst du deinen Fehler spüren. Ja atme tief, ganz tief mein Engel, du hast es noch nicht überstanden. Beiße dich ruhig in deinem Knebel fest, nur gib mir deinen Schmerz! Deine Muskeln spielen mit meiner Hand, ich taste mich weiter, dich noch immer im Griff. Ich bin zufrieden, jetzt, vorerst.

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Du gehörst mir! - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Du gehörst mir! - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Du gehörst mir! - Teil 2

 

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Es ist erstaunlich, wie leicht man einen Menschen auf das Wesentlichste reduzieren kann. Wasser. Ihre Gedanken kreisen nur noch um Wasser. Paradoxerweise kann sie sich nicht entscheiden, welches Bedürfnis dringender ist – der Durst, oder ihre volle Blase.
Lisa kann sich nicht erinnern, schon einmal so dringend pinkeln gemusst zu haben. Es fühlt sich an, als würde ihre Blase gleich platzen. Die beiden Dildos verstärken dieses Gefühl noch. Noch nie war sie so gestopft. Wie eine Gans zu Weihnachten. Unruhig rutscht sie die wenigen Millimeter die sie Spielraum hat, hin und her, versucht, dem Druck auszuweichen. Vergeblich. Ihr Stöhnen ist kaum zu hören, so ausgetrocknet ist ihr Mund mittlerweile. Ihr Kiefer schmerzt. Eigentlich tut alles irgendwie weh. Sogar das unbewegliche Liegen in der ewig gleichen Position ist mehr als unangenehm. Und die Dunkelheit macht sie wahnsinnig. Sie kann noch nicht einmal sehen, ob es irgendeine Möglichkeit gäbe, sich zu befreien und eine Flucht zu wagen. Wie lange liege ich hier schon? Jegliches Zeitgefühl ist ihr abhanden gekommen. Sie lauscht. Die Dunkelheit ist nicht still. Sie kann hören, wie er oben hin und her geht. Das Rauschen der Klospülung verstärkt ihren Harndrang immens. Ruhig atmen, einfach atmen und locker lassen. Es wird schon irgendwie rauslaufen können... Sie ist soweit, sie würde sich auch anpinkeln, wenn sie nur endlich diesen Druck loswerden könnte. Doch je angestrengter sie versucht, sich zu entspannen, desto mehr verkrampft sie.

Wütend reißt sie an den Fesseln, gibt aber nach kurzer Zeit auf. Es wird ihr nichts anderes übrig bleiben, als den Schmerz zu ertragen, und zu hoffen, dass er bald wieder kommt. Sie ahnt, dass er ihr neue Schmerzen zufügen wird. Doch er ist auch ihre einzige Hoffnung.

Feeling my way through the darkness
Guided by a beating heart

Ihre Augen brennen unter der Binde, aber Tränen wollen keine mehr kommen. Sie ist leergeweint, nur ein trockenes Schluchzen bringt sie noch hervor, als sie den Text bewusst wahrnimmt. Ihr schlagendes Herz kann sie fühlen. Überdeutlich. Aber es zeigt ihr keinen Ausweg. 

I can't tell where the journey will end... 
Resignation macht sich in ihr breit. 

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Lovee
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ANAL-SKLAVIN 24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

 

Der Ausbau meines Käfigkomplexes zur professionellen Haltung meiner Lustsklavinnen schritt zügig voran. Die Männer aus der Firma von Victor Munoz, erwiesen sich als echte Könner und ohne Zweifel auch Experten hinsichtlich der Umsetzung solcher Spezialprojekte. Zielstrebig und professionell setzten sie die Vorgaben um. Von Anfang an war ihnen anzumerken, dass sie ganz offensichtlich schon einige derartiger Aufträge ausgeführt hatten. Ebenso wussten sie es demnach auch zu schätzen oder vielmehr erwarteten sie es, dass sie nach Feierabend eine meiner Sklavinnen nach Belieben benutzen durften. Reih um wurden Diamond, Julia oder Ivana also zum ‚After-Work-Vergnügen‘ der Arbeiter abgestellt, was regelmäßig in einem gnadenlosen Gangbang für die Frauen endete. Der Moral der Arbeitertruppe tat das definitiv gut und die Sklavinnen wurden ihrer niederen Bestimmung damit nur gerecht. Immerhin sollte es ja auch ihr neues Zuhause werden, insofern durfte man dieses Engagement auch definitiv von den Sklavenhuren erwarten.

 

Es war Mittwochabend, als ich mich mit Xavier und Victor Munoz zur Übergabe und Endbesprechung verabredete. Es war von vorneherein klar, dass es von meiner Seite auch nicht den geringsten Grund zur Beanstandung irgendwelcher Arbeiten geben würde, viel zu perfekt hatten die Mannen von Munoz das Projekt umgesetzt, abgesehen davon, dass Munoz die ganze Sache ja wirklich zum Freundschaftspreis umgesetzt hatte. Dennoch bestand er in seiner professionellen Weise auf einer Art Übergabe, vermutlich aber auch, weil er auch selbst stolz war, hier wieder ganze Arbeit geleistet zu haben. Xavier hingegen war nur neugierig auf das Ergebnis. Ihm machte es ohne Zweifel große Freude, auch andere für sein ausgefallenes Hobby zu begeistern. Für mich war er damit neben unserer langjährigen engen Freundschaft auch ein ganz wichtiger Berater.

 

Zu dritt stiegen wir die Treppe in das Kellergewölbe unter meinem Haus herunter. Als wir die große Stahltüre zum neuen Bereich mit den Käfigzellen aufschlossen leuchteten die Augen von Victor Munoz. Stolz hielt er die aktualisierte Bauzeichnung in der Hand, als müsse er den Beweis erbringen, auch alles genau umgesetzt zu haben.

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Sklavenhalter
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So schmeckt der Sommer!

 

Sie kniet vor ihm, zwischen seinen weit auseinander gestellten Beinen. Nackt, die Hände hinter ihrem Rücken verschränkt, die Schenkel gespreizt. Er, ihr Meister, ihr Herr, sitzt bequem in seinem Sessel. Nun beugt er sich vor, verbindet  ihr mit einem wollenen Schal die Augen, fest zieht er den Knoten an ihrem Hinterkopf zu. Es ist dunkel um sie, in völlige Finsternis hat er sie gezwungen. Unter dem Schal wird ihr warm, sie beginnt zu schwitzen. Die Wolle – welche Art auch immer – sie kratzt, ihre Stirn und ihre Schläfen jucken, einzelne Schweißtropfen werden von der Wolle aufgesogen.

„Es ist an der Zeit!“

Sie hört undeutliche Töne, die dicke, dichte Wolle lässt sie ihre Umwelt nur gedämpft vernehmen. Knistern, dann ein langgezogenes, schleifendes Geräusch. Was tut er? Seine Hose, der Reißverschluss, öffnet er ihn?

„Würdest Du bitte deinen Mund öffnen?!“ Er ist höflich, galant. Nicht wie sonst. ´Mach dein Fickmaul auf!´ So ist üblicherweise seine Ansprache, die Forderung welche er an sie stellt.

„Bitte öffne deinen Mund!“

Nun kommt sie seiner Bitte nach. Sie ahnt, gleich wird er ihr den Mund füllen, ausfüllen mit allem was ihm zur Verfügung steht. An ihren Lippen fühlt sie erste Berührungen. Er streicht darüber, das Teil ist dick, langsam führt er es ein, lässt es über ihre Zunge gleiten. Glatt, hart, angenehm füllt es ihren Mund, sie bemüht sich ihre Zähne im Zaun zu halten. Nicht mit den Zähnen, er hat es ihr gesagt; Berührungen mit den Zähnen sind ihr strikt verboten. Wieso läuft ihr das Wasser im Munde zusammen? Der Geschmack, er ist anregend, ein Kribbeln zwischen ihren Schenkeln, sie fühlt die Erregung in sich steigen. Doch dann wird es ihr entzogen, wie ein Fisch nach Luft schnappt, so versucht sie das Teil zu erhaschen. „Bitte, lass mich es tun!“ Gedämpft hört sie ihn lachen.

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Schreiber
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Ein Tag auf dem Markt

 

Ein Tag auf dem Markt

 

Ganz in der Nähe zwitscherte ein Vogel. Instinktiv hob sie den Kopf, konnte jedoch nichts sehen. Die lederne Maske, die fest auf ihren Augen lag und mit einem Band um ihren Kopf befestigt war, sorgte dafür, dass sie vollkommen blind war. Bei ihrer Bewegung gab die Kette ein leises Klirren von sich. Die Kette, die durch einen Ring an ihrem Halsband mit ihr verbunden war und dafür sorgte, dass sie diesen Ort nicht verlassen kannte.

 

Obwohl sie nichts sehen konnte, wusste sie doch ganz genau, wo sie war. Sie lag auf einem runden, kniehohen Podest, der mittig auf dem Marktplatz des Dorfes stand. Die Kette war mit ihm verbunden und sorgte dafür, dass sie die kreisförmige, etwa anderthalb Meter durchmessende Erhöhung nicht verlassen konnte.

 

Eine sanfte Windböe strich über ihre nackte Haut. Sowohl an den Innenseiten der Oberschenkel, als auch auf ihren Brüsten war sie ungewohnt klebrig, was auf die Geschehnisse zurückzuführen war, die sich am Mittag zugetragen hatten.

 

Vor etwa zwei Stunden hatte sich eine ganze Gruppe von Männern auf dem Marktplatz eingefunden. Sie vermutete, dass es einige ihrer Kollegen waren, die von der Mittagspause Gebrauch machten, um die seltene Chance zu nutzen, die sich ihnen bot.

Zuerst hatte sie eine Vielzahl von Händen an ihrem ungeschützten Körper gespürt. Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie sich ihnen nicht entziehen können, denn ihre eigenen Arme waren fest hinter ihrem Rücken zusammengebunden.

Es hatte nicht lange gedauert, bis starke Hände sie in eine kniende Position zwangen. Sie konnte nicht genau sagen, wie viele Männer vor und hinter ihr gestanden hatten, doch es musste in etwa eine Hand voll gewesen sein.

Als sie sich an ihr befriedigt hatten und von ihr abließen, lag sie schwer atmend und mit spermaverschmiertem Gesicht und Schenkeln auf dem Podest.

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Belice Bemont
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Das dunkle Geschäft mit den Promis (2. Teil)

 

Vorweg möchte ich dem Leser erst einmal die wichtigsten Personen vorstellen, die in näherer Zukunft eine Rolle spielen werden, die eingeweiht sind und mit deren Hilfe das ganze Unterfangen erst möglich gemacht wurde.

 

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Shari90
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Haustiererziehung - (Teil 2) Die neugierige Sekretärin

 

Kaum ist Stefan aus der Neben- auf die Hauptstrasse eingebogen fängt er auch schon das Gespräch an: „Also Martina was erhoffst du dir von heute?“ Sie muss kurz überlegen und meint dann: „Zuerst muss ich sagen, dass ich im ersten Moment unseres Gesprächs im Büro dachte ich könne mir mit dir einen Scherz erlauben als ich das mit dem zusehen verlangte. Ich wollte eigentlich gerade alles aufklären als du zugesagt hast. Und dann bekam ich dieses Kribbeln im Bauch und noch bevor ich es richtig realisierte war schon alles abgemacht. Mein Mund hat einfach geredet und nicht auf meinen Kopf gehört.“ Als Stefan das hört fährt er rechts ran und fragt sie mit ernster Mine: „Dann möchtest du das lieber abbrechen? Jetzt ist noch Zeit dafür.“ „Nein! Nein. Ich war noch nicht fertig. Fahr ruhig weiter.“ Sagt Martina schnell und wartet kurz bis Stefan die Fahrt wieder aufgenommen hat. „Ich habe mich dann an meinem Bürocomputer no ein bisschen informiert und alles was ich erfahren habe hat mich eigentlich nur noch neugieriger gemacht. Ich möchte diese erste aufregende Erfahrung von heute Mittag erweitern und mir ansehen ob diese Praktiken auch für mich und mein Sexleben etwas wären.“ Stefan schmunzelt. „Kannst du dir denn auch vorstellen selbst einmal Hand an Carmen zu legen?“ „Wenn ihr beide damit einverstanden seid würde ich es auch probieren ja.“ „Oh Carmen muss nicht einverstanden sein. Sie ist meine Sklavin und hat zu gehorchen. Ausserdem hab ich ja geplant, dass sie zuerst gar nicht erfährt wer ausser mir noch da ist.“

Kurze Zeit später biegt Stefan schon n die Einfahrt ein, beidient das elektrische Garagentor und fährt den hinein. Sie tauschen noch kurz die Handynummern aus und Stefan bittet Martina vor der Haustüre zu warten bis er sie auf ihrem Handy anruft und dann zu klingeln, um die Illusion für Carmen auf zu bauen. Martina kramt ihre Sporttasche vom Rücksitz hervor und steigt aus dem Wagen. Vor der Haustür bleibt sie stehen während Stefan seinen Schäferhund aus dem Kofferraum befreit und in den Garten bringt. Danach geht er ohne Umwege in den Keller. Er öffnet die schwere Tür und sieht sich um. Carmen ist nicht da, aber ihre Kleider liegen wie er es haben will wenn sie bei ihm ist neben dem „Aufzug“. Er mustert noch kurz das von Carmen aufgebaute Gerät, geht sie dann Suchen und findet sie schliesslich sonnend auf einer Liege in ihrem eigenen Garten. Stefans Grundstück ist, wie auch das von Carmen, mit einem 2 Meter hohen, blickdichten Holzlattenzaun eingegrenzt, welcher im hinteren Teil der Gärten mit einem Verbindungstor und eine Hundeklappe ausgestattet ist. Auf der anderen Seite erstreckt sich eine kleine Wiese mit grossen Eichen, einem Brunnen und ein paar Parkbänken der meist von der älteren Bevölkerungsschicht zum entspannen und geniessen benutzt wird und auch am anderen Ende bei Sabrina stehen Bäume, die sie aber auf dem eigenen Grundstück pflanzen liess. So müssen sich Stefan und Carmen keine Sorgen um Spanner machen und nur etwas aufpassen, dass es beim spielen im Garten nicht zu laut wird.

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Angroth
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In den Fängen der Mädchenhändler (3. Teil - Benutzt)

 

Nachdem ich am gestrigen Abend erschöpft eingeschlafen war, kam der nächste Morgen. Geweckt wurde ich gar nicht, sondern wachte irgendwann auf, wo ich kurz überlegte zu warten, doch die Zimmertür stand ja offen, so dass ich raus schaute. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also ging ich nach unten und schaute mich vorsichtig um, doch auch hier war nichts von ihnen zu sehen. Aus dem Hauptraum führten mich meine Schritte über den kurzen Flur, der testende Griff an die Haustür und zu meiner Überraschung war auch diese geöffnet, so dass ich nach draußen gehen konnte und fest stellte, dass beide Autos nicht zu sehen waren. Sogar das Eingangstor stand offen und noch immer war von Steve, Chris und Alex nichts zu sehen. In meinen Gedanken spielte ich Möglichkeiten durch, was hier los war.

 

Ist ihnen vielleicht die Polizei auf die Schliche gekommen und sie mussten fliehen oder hatten sie einfach nur vergessen abzuschließen? Egal, das war meine Chance und so ging ich durch das Tor und fing an den schmalen Trampelpfad hinauf zu laufen, bloß weg von hier. Dass ich nackt war hatte ich ausgeblendet, auch wenn der unwegsame Weg immer wieder an meinen Füßen schmerzte und doch war ich schnell oberhalb des alten Steinbruchs. Hier war ich noch nie entlang gelaufen, weswegen ich auch nicht wusste wohin, nur dass die Stadt irgendwo nach links hin liegen musste, so dass ich am Ende des Steinbruchsees diesen Weg einschlug. Dort stand doch ein Häuschen hinter den Bäumen und vielleicht gab es dort ja ein Telefon? Langsam näherte ich mich, nur noch 10 Meter von dem Haus entfernt als die Tür geöffnet wurde und ich genau in Alex Gesicht blickte der mich angrinste. Verdammt!!! Jetzt wurde mir klar, dass das eine Falle gewesen war oder sie mich nur testen wollten, doch noch hatte ich es nicht aufgegeben, so dass ich mich auf der Stelle drehte und los rannte, so schnell ich konnte. Kurz drehte ich mich um und hoffte es geschafft zu haben, als ich jetzt erst Steve und Chris entdeckte, die sich auf Pferde geschwungen hatten und mir hinter her ritten. Neben den Pferden liefen zwei Dobermänner und es war eigentlich klar, dass ich keine Chance hatte, doch ich versuchte es. Nur den Bach erreichen war mein Ziel, doch schon hörte ich hinter mir die Hufen der Pferde und deutlich das Bellen der Hunde, als hinter mir etwas durch die Luft zischte, diese Schnitt und ich nicht gesehen hatte, dass Chris eine Peitsche geschwungen hatte, wie man sie von Indiana Jones kennt. Zumindest traf diese genau meine Kniekehlen, ein stechender Schmerz und ein Gefühl, was mich in die Knie und dann auf alle Viere gingen ließ.

 

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Shari90
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Seine Sklavin

zur besseren Verständnis sollte man zuerst meine andere Geschichte lesen.

http://bdsm-geschichten.net/meine_sklavin

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sk_julie
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