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Maledom

Grober Unfug: Im Jails

Das war eigentlich eine Mail an eine Freundin aus diesem Forum. Die hatte Freude damit. Jetzt koennen sich mehr Leser amuesieren.

hi .....!
Kurzbericht vom Samstag! 22.09.2014 Sitzen kann ich noch nicht richtig. Hab auch Gehbeschwerden.

Am Samstag durfte ich ins Jails zur sm-party die erste seit Mai.....Ich hatte Elvi versprochen keinen Unsinn zu machen bzw. mit mir machen zu lassen. Ich hatte auch jemand dabei, die auf mich aufpasste. Hab mich also nicht aufgebrezelt. Auch nicht den zerissenen Overall angezogen. Darin seh ich auch sexy aus. Schminke weggelassen. Ich seh dann eh aus als wär ich in einen Farbkasten gefallen. Hab meine Schuluniform angezogen. Flache Schuhe, Kniestrünpfe, weisser Slip, kurzes Röckchen, weise Bluse, Krawatte und Blazer. Einen Strohhut auf dem Kopf. Ich hab richtig schön kindisch ausgesehen. Ich hab auch noch Cheerleaderin Klamotten und ein Prinzessinnenkostüm. Karnevalskostuem. Alles second hand, da ich mein Geld für Wichtigeres brauche. Langsam werde ich für diese Verkleidungen zu alt. Macht etwas traurig.

Ich hab auch einen meiner Rohrstöcke mitgenommen. Damit jeder gleich weiss woher der Wind weht. Meine Stöcke sind bestes Rattan. immer gut gewässert und schön elastisch. Vielleicht lernst du sie ja kennen und vor allem lieben. Doch eher nicht. Meine Rohrstöcke kenne ich gut. Ich kaufe die auch nicht im Sexshop. sondern bei einem Hersteller von Korbmoebeln als Meterware. Durchmesser 8-11 mm. Nicht, dass irgendein Holzkopf einen Bambusstock auf meinem Arsch kaputtschlägt. Bambus splittert. Verursacht ungeile Schmerzen. Kam auch schon vor.

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julie01
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Meine Nachbarin, das unbekannte Wesen

Vor gut zwei Jahren war sie über mir eingezogen. Bestimmt zwei Jahre grüßten wir uns nur freundlich, dann erst ergab sich eher zufällig die Gelegenheit für ein ausführlicheres Plauderstündchen im Treppenhaus. Monate später sprach sie mich an, weil sie in der Klemme war. Sie könne unerwartet für zwei Wochen verreisen und hätte niemanden, der ihr den Briefkasten leeren würde. Natürlich übernahm ich den Job, worüber sie sichtlich froh war.

Während ihrer Abwesenheit erfuhr ich wahrscheinlich mehr über sie als in der ganzen Zeit seit ihrem Einzug. Offenbar stammte sie aus dem Süden Deutschlands, von Hand beschriftete und an sie adressierte Briefumschläge legten das nahe. Und Kataloge von Schulbuchverlagen, die an Frau Studienrätin adressiert waren, ließen darauf schließen, dass meine Nachbarin wohl Lehrerin war.

Bald nach ihrer Rückkehr lud sie mich zum Kaffee ein, um sich für meine Briefkastendienste zu bedanken. Als wir in ihrer geschmackvoll eingerichteten Wohnung saßen und sie mir ein Stück Kuchen auf meinen Teller lud, sah ich sie zum ersten Mal bewusst an. Sie war vielleicht keine klassische Schönheit, hatte aber einige Attribute, die sie sehr attraktiv machten.

Sie war ziemlich klein und gut dazu passend sehr zierlich und drahtig. Ihre burschikose Frisur passte ausgezeichnet zu ihrer Gesamterscheinung. Sie schien kleinbusig zu sein, was ich sowieso ziemlich anziehend fand, und ihr Po sah in den engen Jeans überaus knackig aus. Dass ich sie vorher nie wirklich wahrgenommen hatte, überraschte mich jetzt doch sehr.

Während der ersten Tasse Kaffee bestätigte sich meine Vermutung: Sie war Lehrerin am örtlichen Gymnasium und unterrichtete Mathematik und Sport. Dass ich sie auf Ende zwanzig schätzte, brachte mir ein wohlwollendes Lächeln ein; weit daneben lag ich nicht, sie war gerade mal Anfang dreißig. Ich hatte nie Herrenbesuch bei ihr wahrgenommen, deshalb vermutete ich, dass sie Single war, auch wenn ich das nicht ansprach.

Unser Kaffeekränzchen war so nett, dass die Zeit wie im Flug verging. Als ich aufbrach, bedankte ich mich und versprach, sie ebenfalls mal zu mir einzuladen. Die Spontaneität, mit der sie meine Einladung annahm, legte nahe, dass ihr unsere Unterhaltung ebenfalls gefallen hatte.

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Al Katib
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Alexandra Teil 1

 

Wie ich meine Freundin verlor

 

Ich bin Mitte 30 und ich halte mich nicht für unattraktiv. Doch ich bin behindert, deshalb wollte es mit den Frauen nie so recht klappen. Ich hatte nur einmal eine kurze Affäre, die mich raus geschmissen hatte, als ihr klar wurde, dass sie auch mit noch so toller und tabuloser Bettakrobatik nicht an meine Euros kommen würde.

 

Deshalb war ich überglücklich, als ich endlich Bianca kennen lernte. Sie war 5 Jahre älter als ich, doch das störte mich nicht. Sie war schön – jedenfalls für mich. Nicht so dürr wie die heute für schön angesehenen Frauen, etwa 170 cm groß, mit riesigen Eutern. Sie hatte ein G-Cup, wie ich später feststellen durfte. Wir hatten zwar keinen ausgefallenen Sex, aber wir waren beide in weiten Teilen zufrieden damit. Sie wollte mich nur nicht mit ihren wundervollen Eutern spielen lassen und auch ihr Arsch blieb mir verwehrt. Doch das war mir egal, ich war froh, dass ich eine Frau gefunden hatte, die mich mochte und mit der ich mein Leben teilen konnte. Alles hätte ich für sie getan, wenn sie es gewollt hätte. Ich war auch keiner dieser Macho-Typen, die ihre Frauen unterdrücken müssen, um selbst gut da zu stehen. Niemals wäre mir im Traum eingefallen, die Hand gegen sie zu erheben.

 

Und so traf mich das, was ich eines Tages in unserem Schlafzimmer vorfand, total unvorbereitet und hätte mich fast von den Füßen gerissen. Das kam so:

 

Ich habe einen Job, in dem es selbstverständlich ist, dass am Freitag Nachmittag gearbeitet wird, weil da neben Montag Morgen die meiste Arbeit aufläuft. Trotzdem gibt es auch Freitage, an denen nichts los ist, gerade im Sommer oder an Feiertagen. Die folgenden Ereignisse fanden an einem solchen sonnigen Sommertag statt.

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dearseall
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Nachbars Garten 4: Wundervoll ängstliche Mädchenaugen

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten
  Vorheriger Teil: 
Nachbars Garten 3: Rote X-Muster

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Toleranz ist die Tugend der schwachen Menschen.

Das Zartgefühl ist der Schatten,

die Wollust der Körper und

die Grausamkeit  der Geist der Liebe.

 

Marquis de Sade

 

 

Unser Geschäft zur Überlassung von Mädchen mit besonderer Ausbildung läuft jetzt seit zwei Jahren fantastisch. Der Flug mit Kuwait Airways von Mumbai nach Riad wird fast schon zur monatlichen Routine für mich. Im Flieger bekommen sie bereits einen Hidschab als Kopfbedeckung verpasst und dürfen sich ausschließlich in meiner Begleitung auf dem Flughafen bewegen, bevor wir dann abgeholt werden. Den Transport in einem Kleinbus mit verdunkelten Scheiben organisiert unser dortiges saudisches Tochternehmen, mit dem wir offiziell die Personalüberlassung vereinbart haben. Die Pässe der Frauen, meistens sind es 8 bis 15 unserer Mädchen mit bestandener Endprüfung, die werden von der Firma einbehalten. Sie selbst bekommen lediglich das sogenannte „Iqama“, ausgestellt. Mit diesem Papier können sie sich bei Behörden zwar ausweisen, aber nicht das Land verlassen.

Alleine gehen die sowieso nirgendwo hin.

Der Geldstrom fließt regelmäßig, oft auch weit über Plan, weil wir manche Mädchen in einem desolaten Zustand zurückbekommen. Für einfache Verletzungen berechnen wir einen Aufschlag von 150 Prozent, bei bleibenden Spuren, etwa ein ausgerissener Nasallang, aber auch Schlagspuren, werden bis zu 300 Prozent anstandslos bezahlt.

Derart ramponierte Frauen werden dann an die Bordelle weitergeleitet.

Natürlich nicht kostenlos. Wir veranstalten immer noch unsere regelmäßigen spannenden Versteigerungen, bei denen wir solche Ausschussmädchen an den meistbietenden Puffbetreiber verschachern. Bei denen reicht der Kundenstamm ja schließlich bis in die unterste Kategorie, abgerissene Ohrläppchen, eingedrückte Nasen oder bleibende Peitschenspuren auf der Haut übersehen die ganz einfach. Während bei uns auch der Gesamteindruck bewertet wird, zählt bei denen nur das Wichtigste: Arsch, Titten und Fotze. Eine perfekte Ausbildung in Blasen und Ficken haben diese Mädchen ja schließlich bei uns schon genossen!

Geld ist bei den Kunden aus den Golfstaaten zurzeit im Überfluss vorhanden. Die Strafgebühren werden anstandslos bezahlt! Zusätzlich hat sich herumgesprochen, dass wir jeden gnadenlos von der Vermittlungsliste streichen, der nicht bereit ist, für seine Triebhaftigkeit das Schmerzensgeld zu entrichten. Langwierige Krankenhausaufenthalte meiner Mädchen werde ich aber nicht akzeptieren. Ein Todesfall, das Mädchen sei bereits eingeäschert worden, der hatte auch eine sofortige Liefersperre zur Folge gehabt, obwohl der Kunde 20.000 Dollar als Kompensation geboten hatte.

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Jo Phantasie
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Ein Traum

„Zeit ins Bett zu gehen“, dachte ich mir gähnend. Den Laptop herunterfahren lassend, machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer, mit einem kurzen Zwischenstopp im Bad. Müde ließ mich danach ins Bett fallen, kuschelte mich eng in meine Decke ein und schlief bald tief und fest. In den letzten Tagen hatte ich mich, dank Krankheit, gut ablenken können, mein Gedankenkarussell drehte sich nicht mehr so wild und ich genoss die Ruhe, die das mit sich brachte. Eigentlich wollte ich mich am Wochenende noch mit einem guten Freund treffen, einfach mal ein wenig quatschen. Doch dank des Wochenendaufenthaltes bei einer anderen Freundin, die in der gleichen Stadt wohnte wie er, hatte ich darauf verzichtet. Schade eigentlich, aber nicht wild, kann man ja auch wiederholen. Mit der zu genießenden Ruhe war es bei Einsetzen meines Traumes jedoch schlagartig vorbei.

 

Plötzlich fand ich mich in seiner Wohnung wieder, was mich dann doch etwas verwirrte. Es war erschreckend real, Gerüche, das Fühlen des Stoffes der Couch, selbst das Umarmen beim Eintreten. Es war, als wäre ich wirklich dort, was, wie ich zugeben muss .. irgendwie schön war. Nach einer kurzen Unterhaltung und einem kurzen Suchen seinerseits in seinem PC, flimmerte das „Disney“-Logo über den Fernsehbildschirm. Mir wurde eine Tasse Kaffee auf den Tisch gestellt, wovon ich direkt die Hälfte austrank. Sogar der Geschmack war real, so durfte es weitergehen.

Anschließend setzte er sich zu mir auf die Couch, erhöhte die Lautstärke des Films und ich lehnte mich bei ihm an. Was da nun für ein Film lief, konnte ich beim besten Willen nicht sagen, daran habe ich keine Erinnerung mehr, da ich nach gefühlten 30 Sekunden seine Hand in meinem Nacken spürte, mit der er begann, mich leicht zu kraulen. Dabei sank mein Kopf nach vorne, mein Hirn schaltete praktisch aus und ich entspannte mich augenblicklich. Das Schöne beim kraulen ist, das sich vom Nacken abwärts eine wohlige Wärme breitmacht, ebenso eine leichte, aber nicht unangenehme, Gänsehaut. Mir schoss noch durch den Kopf, dass es bitte bitte noch den ganzen Film .. meinetwegen auch den Rest des Nachmittags und Abends, gerne so weitergehen durfte, als mir irgendwie ein Geräusch, ähnlich einem Schnurren, entwich.

Direkt danach spürte ich, wie sich seine Finger fest in meinen Nacken legten, sich seine Finger in meine Haare schoben, zupackten und mein Kopf abrupt nach hinten gezogen wurde. Ich hatte Mühe, meine Augen zu öffnen, war ich doch unglaublich tiefen-entspannt, als ich seine jetzt so kühle Stimme an meinem Ohr hörte, die mir unmissverständlich befahl, aufzustehen und mich auszuziehen. Irritiert blinzelnd konnte ich diese Art Stimme, diesen Unterton, nicht dem Mann zuordnen, der da neben mir saß. Zu meinem Freund hatte ich, bis dato, ein beinahe uneingeschränktes Vertrauen. Schließlich war er auf dem besten Weg, mein bester Freund zu werden. Wusste, er würde mir nichts tun, kannte er doch meine Ängste genau, die Unsicherheit, die mich immer wieder beherrschte. Meinen „Niemals-die-Kontrolle-verlieren“-Drang. Ganz davon abgesehen wusste ich sehr genau, das ich nicht „sein“ Typ Frau war, nicht zu der bevorzugten „Jagdbeute“ gehörte. Darüber hatten wir bereits mehrere Male ausgiebig gesprochen. Er wollte eine Frau schlank bis extrem schlank, klein und leicht. Doch, da war ich das absolute Gegenteil, worauf er so gern verwies.

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Kya
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Toy for boys (1. Teil)

 

Ein wenig erschöpft kam ich an diesem Freitag im Juni nach Hause und wieder war ein anstrengender Tag in der Uni geschafft; nur noch wenige Wochen dann waren endlich Semesterferien und somit wäre es nur noch ein Jahr was mir noch bevor stand. Auch heute war es wieder richtig schön sommerlich und ich freute mich schon auf die freie Zeit: An den See oder ins Freibad fahren, abends mit Freunden grillen und es mir einfach gut gehen lassen. Das hatte ich mir absolut verdient, denn nicht nur dass das Semester war anstrengend, sondern auch die Tatsache dass ich mich erst vor einigen Wochen von meinem Freund getrennt hatte und nach zwei Jahren Beziehung endlich wieder einen Sommer als Single erleben könnte. Nein wild herum machen wollte ich nicht, aber etwas flirten würde sicher nicht schaden. Davon abgesehen hatte ich mich auch noch nicht ganz in meiner neuen Wohnung eingelebt, in die ich im April relativ überstürzt eingezogen war da ich aus der gemeinsamen Wohnung mit meinem Ex natürlich schnell raus wollte. Zwar hatte ich so spontan nichts direkt in der Stadt gefunden, aber über eine Freundin immerhin eine schöne Wohnung im direkten Vorort ergattert. Familie Hartmann, hatte zu ihrem eigenen Haus im Dorf eine Wohnung gekauft, in der eigentlich ihre Tochter einziehen sollte, doch da diese zum Studium in eine andere Stadt zog hatte ich richtig Glück. Drei Zimmer, Küche und Bad auf gut 70m², dazu ein Abstellraum, ein Carportplatz und eine Loggia und all das für 400 Euro warm waren deutlich günstiger als direkt in der Stadt zu wohnen. Es rechnete sich sogar noch mit den Fahrtkosten für die U-Bahn, womit ich in gut 10 Minuten plus 5 Minuten Fußweg schon an der Uni war und da die Verbindung so gut passte, konnte ich auch das Auto stehen lassen. Auch mit meinen neuen Vermietern verstand ich mich wirklich gut: Thomas Hartmann und seine Frau Kerstin waren beide Ende 40 und führten zusammen eine erfolgreiche Spedition. Die 27 jährige Tochter Sina arbeitete ebenfalls im Familienbetrieb, ihre jüngere Schwester Denise (23) war wie erwähnt zum studieren weg gezogen und der 18 jährige Sohn Marcel ging auf das hiesige Gymnasium.So nett und höflich die Hartmanns waren, gerade der jugendliche Sohn war doch mitunter etwas anstrengend. Der Eingang meiner Wohnung und die Loggia lagen genau zu einem Hinterhof, wo Marcel und sein Kumpel Sascha sich eingerichtet hatten um dort vor allem an ihren Autos, oder nennen wir sie Protzschlitten, herum zu schrauben und hin und wieder dort Partys feierten. Die starrenden Blicke, besonders in den letzten Warmen Tagen wenn ich mich mal sonnen wollte, oder irgendwelche Sprüche typisch für so Halbstarke waren jetzt nicht sonderlich nervig. Viel mehr störte es mich, dass ich schon dreimal Bescheid sagen musste dass die ihre Musik leiser machen sollen, wenn mal wieder eine Party anstand und ich dadurch nicht schlafen konnte.

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Shari90
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Tanja und Jerrald 6

Zum ersten Teil : 
Tanja und Jerrald
  Vorheriger Teil: 
Tanja und Jerrald 5

 

Viel Spaß beim nächsten Abenteuer bei dem ich wieder auf liebenwürdigste von Kya unterstützt wurde.
Kritik wird gerne angenommen.


Tanjas Urlaub war fast vorbei. Sie saßen im Auto und waren auf dem Weg zu Beate und Robert, um deren Hochzeitstag zu feiern. Tanja war sehr ruhig. Von Zeit zu Zeit sah sie zu Jerrald hinüber .
,,Was ist mir dir? Du bist so still‎“ fragte Jerrald besorgt.
,,Ich bin nur ein wenig traurig, dass der Urlaub vorbei ist. Jetzt werde ich dich wieder nur am Wochenende sehen. Ich werde unsere Abende vermissen, unsere Abenteuer und auch die an denen wir nur geredet haben. Jerrald, ich liebe dich und je näher ich bei dir bin, umso näher möchte ich bei dir sein.“
Sie seufzte tief.
,,Ich möchte dich auch nicht mehr gehen lassen, aber hier im Auto bekommst du bestimmt keinen Heiratsantrag von mir.“
Er lächelte ihr zu.
Sie lächelte zurück. Doch er sah wie traurig sie war. Das Haus war aber noch nicht fertig. Es waren nur noch ein paar Wochen, denn es sollte perfekt sein. So perfekt wie seine kleine Fee.
Er wollte sie nicht wieder gehen lassen. Es gab kein „Vielleicht“ mehr und für ihn nur noch ein einziges Abenteuer, das der Ehe. Aber das konnte und wollte er ihr hier im Auto nicht sagen.
,,Tanja sei nicht traurig, bitte warte ab.“ er streichelte beruhigend über ihre Beine.
,,Du hast Recht, heute wollen wir Hochzeitstag feiern.“ Tanja lächelte tapfer.
Jerrald wusste, was er machen musste.
Als sie bei Beate und Robert ankamen‎ wurden sie von beiden herzlich begrüßt.

Ein wenig schüchtern sah Tanja Robert an.

Beate schüttelte leicht den Kopf.

,,Du bist wirklich ein Banause. Jetzt ist sie noch eingeschüchterter. Komm Tanja, wir lassen unsere beiden Strolche alleine‎“

Sie zog die verblüffte Tanja einfach mit sich. In einer sehr gemütlichen großen Küche mit hellen Eichenmöbeln setzten sie sich an einen Glastisch. Von hier aus hatte man einen wunderbaren Ausblick auf die Veranda und einem herrlichen Rosenbeet

Beate schenkte Kaffee ein.

,,Sie sind sehr anstrengend.“ lächelte sie.

Tanja nickte, war aber abgelenkt durch die herrlichen Küchenmöbel.

,,Es ist eine sehr schöne Küche.“ stellte sie fest.

,,Ja, Robert hat die Schränke gebaut.“

,,Robert?“

,,Ja ‎er hat mal Schreiner gelernt bei Jerralds Vater und sich dann eine große Firma aufgebaut. Aber diese hat er für uns angefertigt. Das kann er immer noch.“

,,Sie sind einfach verblüffend, unsere Männer.“ Tanja lachte.

,,Verblüffend und sehr dominant.“ ‎zwinkerte Beate ihr zu. 

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Yellow
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Die Heilerin - 3. Kapitel - Heorot

Heorot

 

Plötzlich hämmerte es an die Hüttentür.

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nachthimmel
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Neue Welt (3. Teil)

Zum ersten Teil : 
Neue Welt (1. Teil - Prolog)
  Vorheriger Teil: 
Neue Welt (2. Teil - Der erste Tag)

 

„Gibt es etwas neues von Katie?“ Das war die erste Sache die Walker an diesem Morgen interessierte. Die ganze Nacht hatte er nicht geschlafen, nachdem sie vorgestern Abend nicht zurück gekehrt war und er das Schlimmste befürchtete. Die anderen Personen waren alle ins Camp zurück gekommen, aber auch von denen wusste niemand was mit ihr passiert war. Sie hatten sich wie gewohnt voneinander getrennt um in verschiedenen Gassen die Propaganda Plakate zu verteilen um sich dann wieder an einem vorher vereinbarten Punkt zu treffen, doch da war Katie schon nicht mehr erschienen. Bisher gab es aber auch noch keinerlei Forderungen oder Informationen; wobei dies möglich wäre. Präsident Thornton konnte davon ausgehen, dass die Rebellen um Walker den normalen Funkverkehr abhören würden und den einzigen Radiosender den es zumindest lokal wieder gab mit hören würden. Und auch andersrum hatte Walker genug Spione und Sympathisanten in der Stadt, von denen er schon etwas gehört hätte. Eigentlich hatte er erwartet, dass Thornton auf so eine Idee käme wie Katie gegen Walker einzutauschen oder ihnen eine Falle zu stellen. „Was machen wir? Soll ich ein paar Leute in die Stadt schicken die sich umhören?“ fragte Bill Corner, der so etwas wie Walkers taktischer Berater war und Katie auch schon lange kannte. Walker wäre am liebsten direkt selber in die Stadt gegangen, aber er wusste dass das viel zu gefährlich wäre. „Wenn wir uns jetzt umhören wissen die doch sofort Bescheid. Nein wir warten heute noch ab, ob wir so Informationen erhalten.“ Walker fiel diese Entscheidung nicht leicht, doch er musste auch an die Sicherheit der anderen Leute und an das eigentliche Vorhaben denken. „Verdoppelt die Wachen und seid besonders aufmerksam.“ gab er Corner noch mit auf den Weg als dieser den Raum verließ. Er konnte dabei nur hoffen, dass Katie den Ort des Camps nicht verraten würde, aber eigentlich war er sich recht sicher dass sie schweigen würde.

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Shari90
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 40

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

 

Karl stand in Anelises Wohnzimmer, starrte vor sich hin und grübelte. Thao schien regelrecht vor ihm geflohen zu sein, wohin allerdings, wollte Anelise ihm nicht verraten. Vielleicht in jenes Studio, in dem sie nebenbei als Domina arbeitete? Er wusste, wo es sich befand, vielleicht würde man ihm dort Auskunft geben. Wie hieß die Eigentümerin noch gleich? Ihr Name wollte ihm nicht einfallen …

„Lass sie einen für sie günstigen Zeitpunkt suchen. Einen, in dem sie sich dir gewachsen fühlt.“

Karl wusste nicht, ob er das wollte, womöglich gab es einen solchen für Thao gar nicht mehr. Er würde um sie kämpfen müssen, so wie er es schon einmal getan hatte. Ob er mit Anna darüber sprechen durfte? Die Freundin hatte ja schon einmal rettend eingegriffen und er verstand sich ebenso gut mit ihr wie mit Anelise.

Thao und er gehörten einfach zusammen. Sein Verlangen, diesen Wunsch Tatsache werden zu lassen, wurde umso stärker in ihm, je mehr sich die Distanz zu ihr vergrößerte und die Gegebenheiten dagegen sprachen. Er war dumm gewesen, hatte einen Fehler begangen, aber nur so konnte man auch lernen und erkennen, was eine echte Bedeutung für das eigene Leben darstellte und was nicht.

„Ich möchte sie einfach nur sprechen. Ihr sagen, was ich empfinde und ihr etwas geben. Sie braucht nur zuzuhören. Danach gehe ich sofort wieder und lasse sie alleine, das verspreche ich dir, Anelise. Bitte sage ihr das, ja?!?“

Anelise litt selbst unter Karls Verzweiflung, doch, trotz ihres Mitleids für ihn, hatte sie auch Thao erlebt, als die sich über Monate hinweg gequält hatte. Zwischen den beiden herrschte ein Ungleichgewicht und Karl war, auch wenn es nach außen hin für andere nicht sichtbar war, zweifelsfrei der Stärkere der beiden.

Sie verstand Thaos Wunsch, einen Zeitpunkt abzupassen, in dem sie sich stark genug fühlte, sich ihm zu stellen. Ob sie danach wieder zueinander finden würden? Sie glaubte nicht daran, zu tief war der Graben zwischen ihnen geworden, genauso wie die Wunden, die sie sich einander zugefügt hatten.

„Sie wird bald wieder zurückkommen, dann kannst du mit ihr reden.“

„Ich kann ohne sie nicht sein, Anelise. Es geht einfach nicht. Es war oft nicht leicht mit ihr, du weißt, was ich meine, aber wenn man sie erst einmal verloren hat und sie vielleicht nie wiedersieht … es erscheint einem so unvorstellbar. Es tut so unglaublich weh und es wird mit jedem Tag, der vergeht, nur noch schlimmer.“

„Ich hoffe, sie kann dir das noch glauben, Karl. Seit eurer Trennung ist mehr als ein Jahr vergangen.“

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sena
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