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Maledom

Hempfield Manor (37)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (36)

 

Teil 37

Langsam klang mein lautes Lachen aus. Immer noch stand ich breitbeinig vor meiner Verlobten. Mein nun schlaffes Glied baumelte vor ihrem Gesicht. Langsam wurde ich wieder klar im Kopf. Ich brachte meine Kleidung wieder in Ordnung, dann erlöste ich April endlich von ihren Fesseln. Ich musste ihr beim Ankleiden helfen. Schnell wurde mir klar, dass April viel zu erschöpft war, um gehen zu können. Mühsam musste ich sie in unser Zimmer tragen, wo ich sie auf dem Bett ablegte. Ich entkleidete sie so schnell ich konnte und steckte sie unter die Laken. Sofort viel sie in einen tiefen Schlummer und ich war versucht mich zu ihr zu setzen und ihr beim Schlafen zuzusehen. Mein Blick viel jedoch auf meinen Wecker. Dieser zeigte an, dass es eigentlich bereits Zeit fürs Abendbrot war. Ich legte keine allzu große Eile an den Tag. Wegen des Festessens zu Mittag, verschob sich das Abendbrot ohnehin ein wenig. Bevor ich ging, ließ ich meiner Geliebten ein kleines Brieflein auf dem Nachttisch zurück. Dann erst machte ich mich auf den Weg.

An jenem Abend blieb unsere Tafel merkwürdig verwaist. Lediglich Lady Catherine und ich beliebten zum Essen zu erscheinen. Ich entschuldigte April wegen einer kleinen „Unpässlichkeit“, Margaret hatte es vorgezogen dem Abendbrot ohne Entschuldigung fern zu bleiben. Ich konnte natürlich nicht behaupten, dass mich dieser Umstand sonderlich überraschte. Ich aß an diesem Abend zufrieden und mit gesundem Appetit. Dann richtete ich einen Teller mit Brot, Butter und Aufschnitt her, verabschiedete mich von meiner Mutter und ging gemessenen Schrittes zurück in unser Zimmer. April schlief immer noch tief und fest. Ich nahm ein Buch aus meiner großen Reisetasche und setzte mich zu ihr. Während der nächsten Stunden las ich still in meinem Buch, wobei ich immer wieder aufsah, um April beim Schlafen zu beobachten.

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triple_mBB
4.68
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Neuland-entscheide dich

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Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-letzte Chance

 

Laura stand da, wie gelähmt. Warum erhob sich der Mann und kam auf sie zu? Konnte sie sich täuschen, oder war das tatsächlich das attraktive Lächeln und gute Aussehen aus dem Bus? Schon stand er vor ihr und begrüßte sie:"Hallo, du bist also Laura. Das ist ja ein Zufall. Erst noch randalierend und fluchend im Bus und nun als gut aussehende Dame hier. Luke ist leider noch nicht da. Komm wir trinken schon mal etwas."
Laura stammelte:"Ja, also wirklich ein Zufall. Aber wieso sind sie, also bist du, hier. Was soll das?" Der Unbekannte sprach mit seinem entwaffnenden Lächeln:"So hätte es offensichtlich nicht laufen sollen. Luke dachte, es wäre eine gute Idee jemanden mit ins Boot zu holen, der mit euch das Thema noch mal aufrollt. Ich hätte euch übrigens gerne bei mir empfangen. Aber dir scheint das hier angenehmer zu sein. Ich bin übrigens Stefan."

Laura schaute ihn entgeistert an. Wie? Was? Warum musterte der sie so? Bei ihm? zuhause? Nein, der meinte diese komische Bar. Das Thema aufrollen? Warum er und nicht Petra? Wo war Luke verdammt noch mal? Wie sollte sie das jetzt verstehen? Sie wollte gerade etwas sagen, da nahm Stefan sie sanft am Ellbogen und führte sie zu seinem Tisch. Laura war unsicher. Stefan dirigierte sie bestimmt, aber vorsichtig an den Tisch und zu ihrem Stuhl. Ruhig forderte er sie auf:"Du darfst dich jetzt setzen, ich würde dir gerne den Stuhl zurecht rücken." Lauras Atem setzte einen Zug aus. Da war es wieder, dieses unbeschreibliche Gefühl.
Stefan fuhr in seinem ruhigen Ton fort:"Luke hat mir erzählt, was vorgefallen ist. Das ist leider kein Einzelfall! Viele Frauen, die neugierig sind auf BDSM werden abgeschreckt, weil ein Mann das falsche Vorgehen wählt. Luke ist zu weit gegangen. Darum kam er auf mich zu. Als Betreiber einer Bar im BDSM Milieu erlebe ich sehr viel. Ich weiss, worauf es ankommt. Mich kann nicht mehr viel schockieren."

Stefan unterbrach seine Erzählung, da der Kellner an den Tisch kam. Stefan bestellte:"Ein Bier für mich. Die Dame nimmt einen Martini", und mit einem Blick zu Laura,"oder täusche ich mich?" Laura war perplex. Was fiel dem ein! Sicher würde sie keinen Martini nehmen! Sie fixierte den Kellner und hörte sich sagen:"Ja, ein Martini ist wunderbar, danke!"
Stefan lächelte, wurde aber rasch wieder ernst:"Siehst du, auch das ist BDSM, du lässt jemanden darüber bestimmen, was du trinkst. Was ging gerade jetzt in dir vor?" Laura zuckte die Schultern. Stefan insistierte:"Reden, meine Liebe, ist das, was bei solchen Dingen das Wichtigste ist. Zuck nicht deine Schultern, wenn du dich ärgerst. Lass es den Dom wissen. Er muss es wissen." Laura hielt einen Moment die Luft an, dann sprudelte sie los:"Mensch, ich wollte keinen Martini, ich hatte mir fest vorgenommen, etwas anderes zu bestellen, aber dann...." Stefan liess ihr Zeit. "Aber dann hörte ich mich das sagen, ich wollte das gar nicht sagen." Stefan lachte. Er fragte nach:"Fühlst du dich nun wohl, dass du einen Martini kriegst? Oder was geht in dir vor?" Laura überlegte, dann gab sie kleinlaut zu:"Es gefiel mir, zu merken, dass ein Mann mich so lenken kann. Ein Teil von mir ärgert sich aber total, dass ich mich nicht durchgesetzt habe, gegen einen fremden Mann!" Stefan nickte zustimmend:"Genau das ist es. Diese Diskrepanz von Gefühl und Vernunft. Ich hoffe, der Martini wird dir schmecken." Laura lächelte.

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submarinchen
5.155998
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Die Verwandlung - Teil 13

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 12

 

So, die Sommerpause ist vorbei :-)

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Nachdem sie etwa zweieinhalb Seiten geschrieben hatte, kam er noch mal zurück.

„Entschuldige, dass ich dich noch mal unterbreche, aber ich hatte gerade eine Idee. Ich glaube es würde besser aussehen, wenn du die Regeln auf unliniertem Papier aufschreibst. Hier, die Blätter sind nicht so dick und ganz unten im Schrank habe ich noch diese Pappe mit Linien gefunden. Siehst du, die schimmern ein bisschen durch, das gibt dem Ganzen doch eine viel verbindlichere Note. Gut das ich das von Opa noch aufgehoben habe“.

„Ja, das sieht bestimmt besser aus. Ich fange dann einfach noch mal an. Danke Herr“.

„Ich liebe dich“, sagte er zärtlich und streichelte ihre Schulter.

Sie griff nach der Hand die ihre Schulter streichelte und erwiderte: „Danke Herr, ich liebe dich auch“. Dann schauten sie sich verliebt in die Augen.

Er war heute nicht zu stoppen. Nachdem sie die erste Seite erneut geschrieben hatte, stand er schon wieder im Raum und wieder hatte er ganz klare Vorstellungen davon, was jetzt passieren sollte.

„Komm bitte mal zu mir rüber“.

Sie legte den Stift weg, tat was er gesagt hat und schaute ihn fragend an. Er lächelte sie freundlich an, legte seinen Zeigefinger auf ihren Mund, griff mit seiner Hand an ihre Wange, legte seinen Daumen an ihren Kiefer, fing dann ihre Wange zu streicheln. Noch immer strahlte er sie an. Dann nahm er die Hand wieder weg und küsste sie. Noch während er sie küsste, begann er damit ihr die Kleidung fast vom Leib zu reißen. Schnell war sie aus ihrem Top geschlüpft und auch der BH lag achtlos neben diesem hingeworfen auf dem Stubentisch. 30 Sekunden später wurden beide Teile von ihrem Rock und ihrem Slip verdeckt. Dann öffnete sie seine Hose und holte vorsichtig sein bestes Stück heraus.

„Ich bin heute schon den ganzen Morgen geil auf dich“, flüsterte er ihr ins Ohr.

„Ich bin immer geil auf dich“, antwortete sie im selben Tonfall.

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traeumer
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Endstation Schicksal - 4.Teil

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Endstation Schicksal - 1. Teil
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Endstation Schicksal - 3.Teil

 

Ah, verdammt. War ich wirklich so weggetreten? Ohne Dich hätte ich jetzt wahrscheinlich den Zug verpasst. ‚Ohne ihn hättest du wahrscheinlich klare Gedanken fassen können.‘ Ach, halt doch die Klappe. Blöder Teufel.
Ich weigere mich erfolgreich, wieder in einem Meer von Fragen zu versinken und mir Gedanken über das Alles zu machen. Stattdessen konzentriere ich mich auf Dich, wie Du mich beinahe herrisch durch den Zug und in ein leeres Abteil schleifst.
Ein leeres Abteil? Als ob wir uns nicht alle denken können, worauf das hinausläuft. Obwohl … Du bist nach wie vor so undurchschaubar, geheimnisvoll - beinahe gruselig. ‚Hey, Kleine! Schweif nicht ab, sonst bekommst du wieder erst alles im letzten Moment mit.‘ Ja, schon gut - wenn es wenigstens nur ein Gewissen wäre. Aber nein, stattdessen darf ich mich mit zweien von der Sorte herumschlagen. Die mir auch prompt ihr Missfallen über letztgenannten Gedanken kundtun.

 

Mühsam reiße ich mich los. Von meinen Gedanken, Frau Gut und Herr Böse, und vom - zugegeben gar nicht so hässlichen - Teppichboden. Was kommt jetzt? Ach ja, Blickkontakt - das hatten wir ja schon. Na hoffentlich artet das nicht wieder so aus wie beim letzten Mal. Unsicher schaue ich Dir in die Augen. Finde in ihnen eine Mischung aus Lust und … ja was und? Was ist das Andere? Schon wieder merke ich, wie ich gedanklich abdrifte, obwohl es wahrscheinlich sinnvoller wäre, endlich mal ein Gespräch zu beginnen. Doch netterweise nimmst Du mir diese Aufgabe ab und ergreifst das Wort. Und wie.

 

„Zieh ihn aus!“ Ihn? Wen ihn? Oder eher ‚was‘? Was soll das überhaupt? Seit wann beginnt man so ein Gespräch? An meiner ersten Reaktion lasse ich Dich natürlich lauthals teilhaben - ich bin ja kein Unmensch: „Was?“ Natürlich wäre ein ‚Wie bitte? ‘ die höflichere Variante, aber Du warst meiner Meinung nach auch nicht gerade höflich mit Deiner … Aussage. Oder soll ich es Forderung nennen? Fieberhaft denke ich nach, darüber, was es damit auf sich hat. Und zucke - hoffentlich von Dir unbemerkt - zusammen. Er will doch nicht … an Deinem Blick sehe ich, dass Du es sehr wohl willst. Beschämt senke ich meine Augenlider. „Ich kann doch nicht … hier … und was sollen die Leute …“ Ich verstumme, realisiere, dass es keine Ausrede gibt - nicht dieses Mal. Provokant beugst Du Dich zu mir nach vorn und streckst fordernd die Hand aus. Versuchst mir allen Ernstes weis zu machen, dass ich es doch kann.

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Tony 2360
5.16
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 5

 

Vorwort: Sorry für die kleine Verspätung, ich habe gestern Abend schlichtweg vergessen, den Upload vorzunehmen. Mit diesem Kapitel endet der erste Abschnitt der Geschichte. In der kommenden Woche wird es dann ausnahmsweise kein Kapitel geben (vermutlich aber als Ersatz eine Kurzgeschichte, wenn bei mir nichts dazwischen kommt), anschließend geht es wieder im wöchentlichen turnus weiter. Viel Spaß beim Lesen!

 

Recherche

 

Cornelia saß an ihrem Schreibtisch und war in ihre Arbeit vertieft. Am Tag nach ihrem Besuch bei Dr. Collins hatte sie ihrem Vorgesetzten mitgeteilt, dass sie an dem Projekt teilnehmen würde. In der halben Woche, die seither vergangen war, hatte Cornelia mehr Spaß an der Arbeit gehabt, als in den letzten drei Monaten zusammen.

Sie arbeitete nun enger mit Erik zusammen und bereitete den Aufenthalt im Stall vor. Bevor sie sich dort einschleusen konnten, mussten sie eine Menge Details in Erfahrung bringen, um nicht unangenehm überrascht zu werden oder irgendwelche Fehler zu machen.

 

Erik achtete darauf, dass Cornlia in diese Arbeit mit einbezogen wurde und keine anderen Aufgaben zu erledigen hatte. Er übertrug ihr Aufgaben, hörte sich ihre Ergebnisse an und diskutierte mit ihr über mögliche Problemstellungen. Genau so hatte sie sich das Arbeiten in einer Redaktion immer vorgestellt.

Die letzten zwei Tage hatte sie hauptsächlich damit verbracht, alle offiziell veröffentlichten Informationen über BioUdders zusammen zu tragen und aufzubereiten. Dabei war ihr noch einmal deutlich geworden, wie groß der Betrieb eigentlich war. Aus den Geschäftsberichten des letzten Jahres hatte sie erfahren, dass in den insgesamt acht Ställen knapp 1.200 Rinder gehalten wurden. Die Gebäude befanden sich allesamt ein paar Kilometer nördlich von Kessal, einer kleinen Ortschaft etwa 50 Kilometer von Tillburg entfernt. Damit war es der größte Milchbestrieb im ganzen Bundesland Dellaware und der größte Produzent von Biomilch auf dem gesamten Planeten.

Neben der Anzahl der Rinder waren auch die weiteren ausgewiesenen Zahlen bemerkenswert. Cornelia hatte herausgefunden, dass BioUdders erst vor 20 Jahren gegründet worden war, als zwei regionale Milchviehwirte ihre Betriebe zusammen gelegt hatten und auf die Produktion von Biomilch umstiegen waren. Innerhalb der folgenden Jahre hatten sie die Herde um ein mehrfaches vergrößert. Im letzten Geschäftsjahr hatten sie einen Gewinn ausgewiesen, der im zweistelligen Millionenbereich lag.

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Belice Bemont
5.112
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Bekenntnis einer Sklavin

 

Finstere Gedankenwelten, zerbrochen, traurig und verwaist,
Geplagte und verstörte Seele - in mir das Leben selbst, vereist!
Meine Fragen ohne Antwort, kalt seine Augen , unnahbar ...
Keine Erklärung, alles in Scherben, nichts mehr so wie es mal war!
Verirrt in einem Spiel des Bösen, ohne Hoffnung und allein,
Das Ende schon in meinem Sinne... warum musste es so sein?
Ein sanfter Gruß aus weiter Ferne, ein stilles warmes "leise",
Hielt mich zurück, berührte mich, auf seltsam, tiefe Weise!
Ein Fingerstrich an meiner Wange, sanft wie warmes Sonnenlicht!
Wo kamst du her? War es nur Zufall? Nein Herr, daran glaub ich nicht...

Stumm die Stute, ohne Stimme...Nicht Jammern! Stöhnen!.. Still!... Kein Wort!
Doch du Herr, wolltest das nicht dulden...und du nahmst das Schweigen fort.
Du nahmst die scharfen Splitter auf, wohl darum wissend, es wird schwer!
Die Frau, der Mensch und auch das Fickstück, gehörten noch nicht dir!
Noch im Besitz des andren Meisters, nicht frei noch, gab mich dessen Hand
Sein Eigentum, war noch die Stute und auch das Herz der Frau, sein Pfand!
Als endlich Wahrheit und Erkenntnis, sich Bahn gebrochen, war mir klar,
Sein Recht verwirkt, der Pakt zerbrochen... Verworfen alles, das was war!
Dein Anspruch ist der wirklich wahre, nicht beiden will ich Stute sein
Dir nur Herr, will ich gehören, mich unterwerfen... ich bin dein!

Dein Verlangen - mein Gehorsam , meine Demut - deine Macht
Dunkle Gier - in dir, in mir, Devotion - als Leidenschaft!
Hingegeben dir als Stute, durch der Worte Kraft allein
Herr hör meine flehend Bitte, lasse mich dein Fickstück sein.
Rotes Siegel machtvoll bindet, was die Urkund trägt in sich
Bezeugt es Herr: ich darf gehören, leise - flüsternd - doch im Licht!
Keine Ketten! - Worte binden, halten Welten - fest und zart
Tanz der Sinne- des Empfindens, Folgsamkeit und Lust gepaart.
Orgasmen, schön wie Sterne, fangen, leuchten strahlend, mir und dir
Schatten war ich, lang verborgen- deine Hand nun liegt auf mir!

Was ist ein Name der nichts aussagt, den die Welt so achtlos kennt?
Wie seltsam anders, wenn mein Herr, mich Fickstück oder Stute nennt!
Es ist mir, als ob seine Stimme, wie dunkler Samt, es zärtlich raunt,
Und dennoch rau, ob der Begierde, die ihn und mich stets neu erstaunt!
Raum und Entfernung überwindend, wild lodernd Leidenschaft erwacht,
Ergreift den Herrn, erfasst die Stute, verschlingt all das, was trennt mit Macht!
Ich brauch es gefickt zu werden, mein Fötzchen Herr, ist nass und heiss,
In Demut bitte ich: Herr fick mich! So hörst du's gerne, ja ich weiss!
Alles das was dir gehört, mein Arsch, die Brüste und mein Mund,
und auch mein geiles Stutenfötzchen, benutz mich Herr, wie es dein Wunsch!

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tansy
4.8825
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Hempfield Manor (36)

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Hempfield Manor (35)
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Teil 36

Auch am ersten Weihnachtstag begann der Tag für unseren Geschmack viel zu früh. Es war acht Uhr, als mein Wecker ging. Ich stemmte mich mit äußerster Willenskraft aus dem Bett und machte mich auf in Richtung Bad. Dort bespritzte ich mich mit eiskaltem Wasser, um schnell wach zu werden. Ich hatte einen verwegenen Plan und wenn ich diesen umsetzen wollte, musste ich alle meine Sinne beisammen haben. Ich wusch mich ausgiebig und trottete ins Zimmer zurück. April lag noch halbschlafend an der Stelle, wo ich sie zurückgelassen hatte. Ich beschloss meinen neuen Maßanzug zu tragen, um meiner Mutter eine kleine Freude zu machen. Und ich musste sagen: Er passte wie angegossen und war obendrein extrem komfortabel. Um Fünf vor halb neun scheuchte ich April endlich aus ihrem Bett. Mürrisch verschwand sie ins Bad, um 10 Minuten später ziemlich übelgelaunt zurück zu kehren.

Wie es ihre Gewohnheit war, legte sich April zuerst ihre Kleidung zurecht, bevor sie diese anzog. Dann entledigte sie sich der Kleidung der Nacht, um nackt wie der neue Morgen die Kleidung für den Tag anzuziehen. Genau dies tat April auch heute. Doch genau heute, hatte April ihre Rechnung ohne mich gemacht. Ich hatte in ihrer Abwesenheit zwei Seile für sie vorbereitet, die ich ihr entgegen ihres sehr lahmen Protestes anlegte. Ich begann erneut mit meinem patentierten Seilbustier, das ich ihr um ihre wohlgeformten Brüste legte. Dann folgte ein Schrittriemen, diesmal ohne Klitknoten, schließlich sollte sie diesmal einige Stunden durchhalten können. Diesen Schrittriemen ließ ich an diesem Tag nur von der Unterseite des Bustiers bis zum Seil an ihrem Rücken laufen. Außerdem versuchte ich es diesmal niet so stark anzuspannen.

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triple_mBB
5.46
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Neuland-letzte Chance

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Neuland- oder wie alles begann
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Neuland- die schönsten Augen
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Neuland-entscheide dich

 

Gedankenversunken ging Luke zurück zur Bar. Die Anderen waren in Gespräche vertieft. Lukes Augen trafen Petras. Sie schaute ihn mit tröstendem Blick an. Doch Luke hatte den Eindruck in ihrem Gesicht noch etwas anderes zu sehen. Erleichterung? Worüber?

Im Bus sass Laura, den Kopf an die Scheibe gelehnt. Sie schaute sich ihr Spiegelbild an. Ihre Gedanken rasten. Petra, Luke, seine Worte, seine Blicke, er hatte so verzweifelt ausgesehen. Warum hatte er sich so demütigen lassen? Wegen ihr? Hatte Petra das so verlangt?
Als Laura aufsah, realisierte sie, dass sie ihre Haltestelle verpasst hatte. "Scheisse!" Laura schlug genervt an den Sitz vor sich. Der Herr, dessen Sitz dadurch erheblich ins Wanken geraten war, drehte sich amüsiert um: "Na, ist wohl einer dieser Tage? Fluchen hilft da auch nix." Laura errötete und stand schnell auf. Der Mann rief ihr hinterher:"Einen schönen Abend wünsch ich Ihnen noch." Ein Lächeln und Winken gab es mit dazu. Das, zusammen mit seiner nicht übersehbaren Attraktivität, liess Laura leicht besänftigt aus dem Bus steigen.
Nicht weniger genervt machte sich Laura zu Fuss auf den Heimweg. Sie ging schnell. Alles in ihr drängte sie, am liebsten wäre sie losgerannt. Zuhause stellte sie sich unter die heisse Dusche. Wenn sie doch alle diese Gefühle einfach abwaschen könnte.

Auch Luke und Petra sassen im Bus. Petra schaute Luke von der Seite an:"Luke, es tut mir Leid, dass es nicht geklappt hat. Was hast du nun vor?" Luke zögerte. Alles musste Petra nicht wissen. Darum sagte er gleichgültig:"Ich weiss es nicht. Erst mal Gras über die Sache wachsen lassen, denke ich." Petra nahm ihn in den Arm. Luke sprach weiter:"Bitte Petra, lass auch du sie in Ruhe, im Moment." Luke merkte, wie Petra zusammenzuckte. Sie entgegnete:"Luke, wir können sie nicht einfach ignorieren, wir müssen wissen, dass es ihr gut geht. Mit dir wird sie nicht reden. Lass mich nur machen." Luke stiess sich bei Petra ab und schaute sie eindringlich an und mit klarer Stimme meinte er:"Nein, du wirst keinen Kontakt mit ihr aufnehmen!" Petra blieb stumm. Luke schaute sie misstrauisch von der Seite an, liess die Sache aber damit bleiben.

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submarinchen
5.284002
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Fuchsjagd

Hallo ihr Lieben,

 

vielen Dank für die netten Kommentare. Auf Leserwunsch diesmal eine Geschichte aus der Ich-Perspektive. Diesmal handelt es sich um eine neuere Geschichte, sodass der Stil vielleicht variiert.

Trotzdem viel Spaß beim Lesen

Eure Foxy

 

FUCHSJAGD

 

Wind peitschte in meinen Haaren, riss und zerrte daran. Meine Lungen brannten, meine Augen tränten. Das Tönen meiner nackten Füße im nassen Laub kam mir überlaut vor. Schneller, immer schneller rannte ich über die mondbeschienene Lichtung, um in den schützenden Wald zu gelangen. Mein Atem rasselte, meine Seite stach. Doch ich durfte nicht stehen bleiben. Nicht rasten - ja nicht einmal für eine Minute verharren. Denn er kam!

Irgendwo hinter mir hörte ich ein Knacken im Unterholz. Schwere Stiefel, lange Schritte. Beim Rennen sah ich hastig über die Schulter, suchte nach dem Strahl der Taschenlampe, der mich unnachgiebig verfolgte. Doch sie war aus. Er hatte sie ausgeschaltet, damit ich sein Herannahen nicht bemerkte. Panik machte sich in mir breit, höhlte mich aus, bis ich nichts anderes mehr spürte. Ich zwang mich, schneller zu laufen. RENN, dachte ich, RENN! Achte nicht auf das Brennen in deinen Oberschenkeln! Achte nicht auf deine zugeschnürte Kehle! Renn einfach!

Als ich den Waldrand erreichte, stieß ich gegen einen auf der Erde liegenden Ast. Schmerz schoss durch meinen nackten Zeh in das Bein. Doch ich verbiss mir einen Schrei. Das würde ihn nur schneller zu mir locken. Ihn auf meine Spur bringen. Bis er mich hatte.

Ich zischte unterdrückt. Schnaufte, als ich den verletzten Fuß belastete und erneut strauchelte. Mit den Händen fing ich mich an einem Baumstamm ab. Tröstete mich kurz mit dem Gefühl des warmen Holzes unter meinen Fingerspitzen. Nur nicht stehen bleiben. Mein Zeh pochte, doch ich ignorierte das Ziehen darin. Wenn du stehen bleibst, kriegt er dich - meine innere Stimme hauchte ängstlich vor sich hin.

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Foxy
5.364708
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Hempfield Manor (35)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (34)
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Hempfield Manor (36)

 

Teil 35

Als wir oben angekommen waren und ich Aprils Aufzug im vollen Licht unserer Zimmerbeleuchtung sah, wusste ich dass wir um ein Bad nicht herumkamen. Ich eilte kurz hinaus über den Gang ins Badezimmer und ließ warmes Wasser einlaufen. Dann kehrte ich ins Zimmer zurück und holte meine Verlobte. Das Nachthemd landete jetzt endgültig in der Wäsche. Unsere Dienstboten waren loyal genug, um solche pikanten Details für sich zu behalten. Ich setzte April in die Wanne. Das warme Wasser tat ihr deutlich sichtbar gut. Sie sah mich verwundert an. Sie hatte schon lange kein Wort gesprochen und langsam machte ich mir Sorgen um sie. Hatte ich es bereits jetzt zu weit getrieben? Hätte ich mich mehr zügeln müssen? Wie hatte ich mich dazu verleiten lassen können sie einfach so von hinten zu nehmen? Ich hoffte inständig, dass ich ihr keinen Schock fürs Leben verpasst hatte.

Als ich mit dem Wasserstand in der Wanne zufrieden war, drehte ich den Hahn ab. April saß noch immer passiv, oder besser gesagt apathisch in der Wanne und rührte sich nicht. Ich nahm einen Waschlappen und begann so rücksichtsvoll und sanft ich nur konnte ihren Körper abzuwaschen. Als es an der Zeit war ihre schwer zu erreichenden Körperteile zu säubern, stützte sie sich mit ihren Händen ab. Ich war erleichtert, dass sie zumindest keine Anstalten machte mich ab zu wehren. Ich nahm das weichste Handtuch, das ich finden konnte. April stand schweigend auf, sodass ich sie abtrocknen konnte. Dann huschten wir über den Gang zurück in unser Zimmer, wo ich ihr ein neues Nachthemd reichte. Dann sagte sie das Merkwürdigste, was ich je aus ihrem Mund gehört hatte. „Ich liebe und ich hasse dich. Ich fürchte dich und ich vertraue dir.“ Sie begann zu weinen und warf sich mir an die Brust. Ich war erleichtert und überfordert zugleich. Ich versuchte sie zu trösten. Es blieb bei dem Versuch, denn sie weinte sich in den Schlaf. Kurz nachdem sie in Morpheus Armen versunken war, fand auch ich endlich Ruhe.

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triple_mBB
5.36727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)
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