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Maledom

Sabsi und die Models - Teil 1: Reich, schön und gewaltig naiv

Meine Erstlingsgeschichte (in diesem Portal). Ich hoffe, sie gefällt euch, für Kritik bin ich gerne offen!

Darf ich mich vorstellen: Ich heiße Sabsi, bin 23 Jahre jung, habe glatte, blonde, etwas mehr als schulterlange Haare, bin mittelgroß mit sehr ausgeprägten "Kurven". Früher wollte ich immer sehr schlank sein, und die Rundungen waren mein Alptraum. Als ich aber merkte, dass die Männer genau darauf stehen, wenn man an den richtigen Stellen etwas hat und das auch zeigt, habe ich mich schließlich damit angefreundet und ziehe mich auch so an. Ich bin in einem großen Haus aufgewachsen mit allem, was mein Herz begehrt, meine Eltern sind sehr wohlhabend, und ich hätte es mir mit ihrem Geld leisten können, ohne Arbeit zu leben und ständig auf Party zu sein. Leider haben meine Eltern etwas gegen dieses süße Leben ohne Arbeit, und es sind nun mal sie, die auf dem Geld hocken. Ich meine, was ist so schlimm daran, hübsch auszusehen und fürs Feiern zu leben? Tausende Mädels (und Jungs) auf der Welt machen das so, siehe Paris Hilton! Man ist doch nur einmal jung. Aber das kapieren meine Erzeuger halt einfach nicht, und so sind wir zu einem Kompromiss gekommen: Sie haben mir in einer Firma, mit der sie bekannt sind, einen Bürojob besorgt, der nicht zu anstrengend ist, allerdings auch nicht sehr gut bezahlt. Das ist aber nicht so wichtig, denn es geht dabei ja nicht ums Geld, sondern dass ich etwas "Sinnvolles" mache, wie sie es ausdrücken. Sie verdoppeln mein Gehalt und haben mir auch eine Wohnung eingerichtet, damit ich unabhängig leben und meinen Spaß haben kann. So ist es gar nicht so schlecht, die 35 Stunden in der Woche halte ich es schon aus in der Arbeit, mit den Kolleginnen (leider sehe ich nicht sehr viele Männer, wo ich arbeite) komme ich gut aus und wir haben eine Menge Spaß, gehen auch aus miteinander, shoppen oder legen uns an den Badesee.
Ich habe einen Freund, der ist Model und viel unterwegs. Er sieht auch spitze aus, finde ich, und dass er oft weg ist, macht mir gar nichts, so habe ich auch genug Zeit für mich. Ich mag ihn sehr, und zwischen seinen Jobreisen besucht er mich immer für ein paar Tage, bis er wieder weg muss. Dann verwöhne ich ihn gern, erstens weil er wirklich gut aussieht (habe ich das schon gesagt?), und zweitens, weil er dann immer sehr geil wird und es mir ordentlich besorgt. So könnte man sagen, ich verwöhne mich damit eigentlich selber, oder?
Nein, im Ernst: nachdem wir uns immer nur für ein paar Tage sehen, sind wir dafür immer sehr lieb und zärtlich zueinander. Besonders versuche ich es ihm schön zu machen, erstens ist er ja viel unterwegs und zweitens habe ich auch mehr Geld zum Ausgeben als er. Ich weiß ziemlich genau, was ihn anmacht, und es macht mir Spaß, seinen Geschmack auf den Punkt zu treffen und die perfekte Freundin für ihn zu sein. Wenn ich alleine bin, dann kann ich ja eh immer machen, was mir gefällt, und wir gehen auch auf Parties und shoppen, wenn er da ist. Aber ich bin dann wirklich für ihn da und tu das, was nach seinen Wünschen ist. Zum Beispiel setze ich mich nackt zu ihm, küsse und streichle ihn am Hals und anderen empfindlichen Stellen, bis er scharf ist und mich ins Bett zerrt (manchmal sogar trägt, das mag ich besonders gern). Oder ich strippe für ihn, dann gehe ich vor ihm auf die Knie und mache es ihm mit dem Mund, bis er in mir kommt. Oder er zieht mich schon vorher zu sich auf die Couch, dreht mich um und fickt mich von hinten. Ich überlasse das ihm, meistens merke ich es schnell, wie er es haben möchte - je nachdem, ob er nach meinem Kopf greift und ihn festhält, oder mich eben zu sich holt.

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canis infernalis
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Endstation Schicksal - 1. Teil

 

Da Tony, wenn es um Zweierprojekte geht, ja allseits beliebt ist, habe ich mich auch an eines mit ihm gewagt. Die jeweiligen Parts sind durch die überaus hübschen Sternchen voneinander getrennt - doch welcher Text zu welchem Autor gehört, ist Euch überlassen herauszufinden.
Jetzt aber viel Spaß beim Lesen dieser außerhalb des "Projekt Bahnsteig's" (wir hatten sie angefangen, bevor das Projekt erschaffen wurde) entstandenen Geschichte! :)


 

Man, schon 20 Minuten Verspätung. Da fahre ich schon so selten Zug, und wenn man dann doch einmal einen braucht - sei es nur, um ein schönes Kleid shoppen zu gehen - kommt er natürlich, Deutscher Bahn sei Dank, zu spät.

Warum ich extra Zug fahren muss, um ein Kleid zu kaufen? Gute Frage - leichte Antwort: wo ich lebe, gibt es gerade einmal drei in Frage kommende Boutiquen. Nun zum Problem: Geschäft Nummer Eins überschreitet bei Weitem den Betrag, den ich zu zahlen bereit bin. Geschäft Nummer Zwei führt - wahrscheinlich zur Freude der Rentnergeneration - nur Kleider und Röcke der schönsten ... meinte ich "schönsten"? Entschuldigung: "kraftlosesten" Farben, hängen geblieben im letzten Jahrhundert. Und Geschäft Numero Tre erfüllt, wer hätte es gedacht, zu meinem Leidwesen nur die schönsten Träume der jüngsten Generation.

Aus zu erkennenden, nahe liegenden Gründen entschied ich mich also, in der nächstbesten Großstadt, die - hoffentlich in größerer Anzahl - vorhandenen Geschäfte zu besuchen, um endlich fündig zu werden.

Also: was muss, das muss - deswegen warte ich eben noch eine Weile. Sollen ja auch nur noch fünf Minuten sein - wollen wir es hoffen.

Um mir die Zeit zu vertreiben, starte ich die nunmehr fünfte Runde auf dem Bahnsteig. Vorbei an den Bänken, Werbetafeln und (Fr)Essbuden - kurz noch einmal die riesige Anzeigetafel studiert, wobei mir gleich ein bekannter Werbespruch in den Kopf steigt - "Man kann ja nie wissen" - und den gleichen Weg zurück. Erneut lässt mich die Rittersport-Werbung schmunzeln: "Nicht zu nahe am Gleis genießen - die schmecken umwerfend", bis etwas Anderes meine Aufmerksamkeit erregt. Besser gesagt, jemand Anderes.

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Ungehorsame Sklavin
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Evas Karriere Wie gewonnen - so zerronnen Teil 1

 

Nachdem nun einige Zeit ins Land ging, Eva ihre neue Karriere, ihren neuen Job, etwas besser kennt, kam mir der Gedanke ihre weiteren Erlebnisse hier zu schildern.

Verehrte Leser, ich habe ihr gelauscht und mir Mühe gegeben, die Geschichte um Eva zu Papier zu bringen. Ich wünsche mir, die geneigte Leserschaft findet Vergnügen und Kurzweil. Selbstverständlich sind Anregungen, Kommentare und Kritiken höchst willkommen.

 

Evas Karriere

Wie gewonnen - so zerronnen     Teil 1

 

Eva kauert auf dem Bett. Nicht auf dem kleinen, schmalen in ihrem engen privaten Zimmerchen. Nein, sie hat die Nacht auf dem großen Bett verbracht, ihrem Arbeitsplatz. Eben nun ist sie aufgewacht. Die angewinkelten Beine fest mit ihren Armen umgreifend, den Kopf auf die Knie gelegt, starrt sie ins Leere. Obwohl Elke ihr bereits gestern am späten Nachmittag für Heute einen neuen Freier, Gast nannte sie ihn natürlich, angekündigt hat, kann  sie sich nicht aufraffen, duschen und schminken, neue schwarze Strümpfe über ihre schlanken Beine ziehen und in den hohen Schuhen warten bis Elke sie ruft, sie wieder an einen Mann verkauft, der nur eines im Sinn hat: sie zu ficken, für Geld zu ficken, wie in einem Bordell üblich. Eine kleine Träne läuft über ihre Wange. Trotzig wischt sie mit dem Handrücken darüber, so, als könne sie die Erinnerung damit beseitigen. `Ich tue es für uns, ich tue es doch für uns.´ Leise flüstert sie diese Worte, die ihr während der letzten Monate stets Kraft gegeben haben. Ist es noch so? Bleischwer bedrückt sie die Erinnerung an den gestrigen Abend.

Ihr letzter Gast, biederer Ehemann, Vater von zwei niedlichen Kindern wie er ihr erzählte, brauchte annähernd die ganzen bezahlten zwei Stunden, ehe er sich entscheiden konnte sie zu ficken. Um ein Haar hätte er die ganze, teure Zeit damit verbracht, ihr sein Herz auszuschütten. Seine Ehefrau sei sehr lieb, sehr häuslich, seinen Kindern die beste Mutter, und eine hervorragende Köchin sei sie auch. Um ihm stets ein hervorragendes Essen zu servieren  hat sie gar einen Kochkurs bei einem landesweit bekannten Spitzenkoch absolviert. Johannes hieße er, ein Gott seiner Zunft sei er.

Das Ergebnis konnte Eva eindrucksvoll an seinem, dieweil noch unter einem weiten Hemd halbwegs versteckten, fülligen  Bauch erkennen.

Leider sei sie seit der Geburt des ersten Kindes an Sex nicht mehr besonders interessiert. Bisher sei er damit klar gekommen, jedoch in letzter  Zeit stiege sein diesbezügliches Bedürfnis. Käufliche Liebe, er benutzte tatsächlich dieses Wort, sei nie ein Thema für ihn gewesen, seiner erzkonservativen Erziehung in einem  streng puritanisch geführten Internat zufolge, sei es eine schwere Sünde die Ehefrau zu betrügen. Selbst, und gar im Besonderen, wenn er dafür mit Geld zahle. Nun lebe er annähernd ein halbes Jahr abstinent, ein guter Freund habe ihm den Rat gegeben dieses Etablissement zu besuchen, auch im Bezug auf seine Gesundheit. Der Freund sei Arzt, und es ist seiner fachlichen Meinung nach nicht natürlich, und schade zudem dem Wohlbefinden jeden Mannes, über einen so langen Zeitraum keine Frau zu haben.

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Schreiber
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Eine blinde Session mit dem Herrn!

Mal wieder etwas von mir, ein wenig versauter, aber ohne Schläge! Wünsche viel Spass beim lesen.

Alle Rechte bei Kriegerin des Lichts, veröffentlichung auch nur durch Kriegerin des Lichts!

 

Ich bin in meiner dunklen Zelle und liege auf der engen Pritsche. Es klopft 3x gegen die Zellentür, ich springe auf, das Zeichen, das der Herr mich zu sehen wünscht. In der richtigen Position stelle ich mich hin, die Beine leicht gespreizt, die Hände auf dem Rücken verschränkt, den Kopf gesenkt.

Die Tür öffnet sich und es fällt grelles Licht in die Zelle, gut das ich den Blick zum Boden habe, so muss ich nur wenig blinzeln. Der Herr tritt in die Zelle und streicht mir mit seiner Hand durchs Gesicht, ich schmiege meine Wange in seine Hand, froh ihn zu spüren. Sprechen ist mir nicht erlaubt. Die Hand entzieht sich meinem Gesicht und es wird mir eine Maske über den Kopf gezogen. Noch sitzt sie locker. Der Herr löst die Kette vom Halsband, damit er mich herausführen kann. Sobald wir stehen bleiben, stelle ich mich wieder in Position, der Herr tritt hinter mich, um die Maske fest an meinen kopf anzupassen. Durch die Schnürrung am Hinterkopf, schwindet sehr schnell jeder Lichteinfall, es wird wieder stockdunkel um mich herum.

Eine Kette wird an meinen Armmanschetten befestigt, so das ich diese zwar noch bewegen kann, aber ein nach vorne nehmen der Hände ist nicht mehr möglich. Noch eine kurze Kette an die Fußgelenke, damit ich keine großen Schritte machen kann. So werde ich nach oben geführt, in einen Raum den noch nie gesehen habe. Hier war ich schon öfter mit dem Herrn. An der Couch angekommen, werde ich auf den Boden gedrückt. Die Kette von den Beinen wird mir abgenommen, damit ich mich auf den Knien besser bewegen kann.

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Kriegerin des Lichts
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Neuland-Irrungen und Wirrungen

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
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Neuland- erste kleine Schritte

 

Luke zog Laura noch ein Stück näher an sich und war auch schon nach kurzer Zeit eingeschlafen. Laura, hingegen, war hellwach. Sie liess die Woche und den Abend noch einmal Revue passieren. Sie dachte daran, wie es für sie war, ausgeliefert zu sein. Wie sie sich fühlte, als er auf sie hinunter schaute. Sie glaubte zu spüren, dass es so richtig war, dass es so war, wie sie es sich schon seit ihrer Jugend immer wieder einmal vorgestellt hatte. Doch irgendwo in ihrem Hinterkopf schwirrten auch Gedanken, die sie zweifeln liessen; Emanzipation, Frauenfeindlichkeit, Selbstbestimmung... Sie wusste doch ganz genau, was sie wollte und war gewohnt zu führen und Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht war es ja genau das, wonach sie sich so sehr sehnte. Die Kontrolle abgeben müssen, loslassen, nicht alles kontrollieren können und geführt werden.
Irgendwann fiel Laura in einen unruhigen Schlaf aus dem sie immer wieder aufschreckte. In der Morgendämmerung erwachte sie erneut, weil ihre Blase fürchterlich drückte, sie wie verrückt schwitzte mit den Strümpfen und das Ding in ihrem Arsch sie störte. Sie löste sich also aus Lukes Umarmung und machte sich auf die Suche nach dem Badezimmer. Als sie im Wohnzimmer vorbei kam, fiel das erste Morgenlicht auf ein Sideboard,das ihr gestern nicht aufgefallen war. Da standen Bilder. Eines davon zeigte Luke auf einem Motorrad. Daneben ein weiteres Bild von einer Frau, ein wenig älter als sie, blond, sehr schlank und mit einem schönen Gesicht. Laura stutzte. Doch als sie auch noch das letzte Foto sah, blieb ihr Atem stehen. Da waren Luke und die Frau, eng umschlungen, glücklich lächelnd und vor ihnen in der Wiese sass ein Mädchen, das Abbild seiner Mutter, mit einem hübschen Kleid und vor Freude strahlend. "Was soll denn das? Ist der etwa verheiratet und hält sich so Frauen nebenher?" Laura war wütend. War sie etwa nur ein Spielzeug für ihn? Eine flotte Affäre? Aber Petra hatte ja gesagt, sie könne sich an Luke halten. Wusste die etwa gar nicht von dieser anderen Frau?

Sie stürmte ins Badezimmer, leerte ihre Blase und begann dann den Plug zu entfernen. Zum Schluss zog sie die Strümpfe aus. Dann schritt sie ins Wohnzimmer, suchte alle ihre Sachen zusammen und zog sich an. Mist, wo waren nur ihre Strumpfhosen vom Vorabend? "Scheisse, die hat er ja!" Schnell zog sie diese scheiss Stay Ups wieder an. Sie zerrte und schon bildete sich eine Laufmasche, das musste wohl so sein. Dann suchte sie ihre Tasche und wollte gerade zur Türe, da hörte sie Lukes verschlafene Stimme: "He, was ist denn hier los? Gehst du etwa? War es denn so schlimm? Lauf nicht einfach weg." Er schaute sie entgeistert an. Laura schimpfte los: "Was interessiert es dich, ob ich gehe? Ich bin offensichtlich eine von Vielen, für nebenher. Deine Frau ist wohl gerade verreist? Da dachtest du, könntest du mal wieder eine in dein Liebesnest bringen."
Luke schwieg. So ein Feigling, jetzt konnte er nicht mal antworten. Doch warum stand da ein Foto von der Frau, wenn er das wohl verheimlichen wollte? Ach, egal... Sie hatte genug gesehen. Dazu war sie nicht zu haben! Sie drehte um und schritt zur Türe. "Warte!", Lukes Stimme war klar und fordernd. Und weiter erklärte er:"Sie ist nicht verreist. Sie ist tot!" Laura hielt inne. Langsam drehte sie sich um und blickte in Lukes trauriges Gesicht. "Ja", sagte er leise, "sie starb bei einem Unfall, genau so wie meine Tochter." Laura wusste nicht so recht, was sagen. Sie kam sich doof vor: "Entschuldige, das wusste ich nicht. Also... ich dachte halt...." Luke lächelte gequält: "Ja, leider..."
Dann ging er in die Küche und schloss die Türe hinter sich.
Laura stand da. Was sollte sie jetzt tun? Laura war verwirrt. Wollte er, dass sie ging? Sollte sie zu ihm? War das, was da gestern passierte etwa das Ergebnis dieses Unfalls? Noch einer, der mit BDSM irgendwelche Erlebnisse verarbeitete?
Laura klopfte leise an die Küchentür. "Luke, darf ich?" Von drinnen hörte sie seine brüchige Stimme:"Nein, bitte lass mich. Geh nachhause Laura. Ich werde mich bei dir melden."

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submarinchen
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Hempfield Manor (27)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (26)
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Hempfield Manor (28)

 

Teil 27

Wir hasteten durch die dunkeln Straßen Oxfords, April und ich, während ein schwerer Novemberregen auf uns niederprasselte. Ich hielt den großen, schwarzen Regenschirm und April kauerte sich so dicht an mich, wie sie nur konnte. So erreichten wir die kleine Nebenstraße in dem wir den Club Débauchevermuteten und wir fanden erstmal… Nichts.

Die raugepflasterte Straße war außer uns menschenleer und von beiden gähnten uns grau-schwarze unwirtliche dreistöckige Betonriesen an. Ratlos sah ich mich um und zählte auf der linken Seite das dritte Haus ab. Nach Megs Beschreibung musste es dieses Haus sein. In diesem Moment schwang der endnovemberliche Regen in einen harten Hagelschauer um. April und ich hetzten so schnell wir konnten auf das Haus zu. Ich hatte mich nicht verzählt, denn als wir noch etwa drei Meter von der schweren Haustür entfernt waren, öffnete sich diese. Zum Vorschein kam ein Riese von einem Mensch. Er war muskulös und hatte kein einziges Haar mehr auf seinem Kopf und strahlte eine ruhige Autorität aus. Wir traten in eine Art dunkle Lobby, die außer uns menschenleer war. Verwirrt sah ich mich um. Hier sollte doch so eine Art Party starten. Er begrüßte uns. „Guten Abend Sir Thomas!“, er wandte sich an meine Begleiterin, „Guten Abend Miss April!“, dann stellte er sich vor: „Willkommen im Club Débauche! Ich bin Graham.“

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triple_mBB
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ANAL-SKLAVIN 25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

 

Die Einweihungsfeier meines neuen Lusttempels hätte kaum fulminanter beginnen können. Immer noch hefteten meine Augen an Blake, die gedemütigt in dem engen Käfig ausgestellt wurde und scheinbar selbst noch nach Erklärungen suchte, was ihr da in den letzten zwei Stunden widerfahren war. Es war der Kontrast, der mich elektrisierte, der Kontrast zwischen dem extrem weiblichen Körper von Blake, der wahrlich der Figur eines Modells gleichkam, und ihrer nahezu animalischen Präsentation in dem stählernen Käfig mit Fesseln an Händen und Füßen. Splitterfasernackt stand sie mit ihren wallenden blonden Haaren in dem Käfig und musste sich von meinen Gästen begaffen lassen.

 

Blakes Blicke gingen immer noch irgendwie ins Leere. Unfähig die erlebten Erniedrigungen zu begreifen. Ich beobachtete sie genau. Wenn sie wüsste, was noch alles auf sie zukommen würde. Da stand diese junge Frau, die doch sicher ihre eigenen Vorstellungen von einem Leben in Freiheit, einer Karriere im Beruf, vielleicht sogar einer Familie hatte, ausgestellt in diesem engen Käfig. Ich sinnierte darüber, was wohl in ihrem Kopf vor sich gehen müsste, welche Verzweiflung sie sicher befallen würde. Hatte ich gerade so etwas wie Mitleid? Was sollte das denn jetzt? Das passt doch jetzt so gar nicht hier hin. Hatte ich gerade einen Anflug von Zweifel an der Richtigkeit dessen, was hier vor sich ging? Hier wurden Phantasien befriedigt, von denen man sonst kaum zu träumen gewagt hätte. Und ich stelle mir jetzt plötzlich die Frage, ob das in Ordnung ist. Ich war für einen Moment in meiner eigenen Gedankenwelt versunken. Was sollen diese Gedanken jetzt hier? Die passen einfach nicht hier hin. Und überhaupt sagen Frauen doch meistens ‚Nein‘ und wollen eigentlich ‚Ja‘. Diese Schlampen finden es doch auch geil, wenn sie mal richtig gevögelt werden. Die brauchen das doch. Die sehen auch einfach zu geil aus, als dass man als Mann nicht solche Phantasien bekommen könnte. Die Natur hat es so gewollt, dass Frauen geil aussehen und dann von den Kerlen genommen werden. Genau so musste es sein. Ich war wieder halbwegs auf Kurs. Ja, das hatte hier schon alles so seine Richtigkeit. Es musste einfach richtig sein.

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Sklavenhalter
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40 Meter Bahnsteig

 

by kimber and DevilCat

 

1

Es war ein Samstag Abend, als ich auf einem Bahnsteig stand und wartete, dass mich ein Fremder ansprach.

Vor einiger Zeit war ich auf ein SM-Portal gestoßen, auf dem es jede Menge erotische Geschichten zu lesen gab: Von gefesselten Mädchen, über Peitschen, Handschellen, dazu private Nachrichten, einen Chat und noch vieles mehr. Dort lernte ich auch jemanden kennen, mit dem ich mich auf Anhieb verstand. Schritt für Schritt wurden unsere Chats dann auch intimer und eindeutiger: Ich hatte mir Wäscheklammern an den Brustwarzen zu tun, bevor ich meinen „Herren“ im Chat aufsuchte, zudem hatte ich ein Lineal herzurichten, das ich mir – wenn ich zum Beispiel sein kleines Ding ‚kleines Ding‘ genannt hatte – zur Strafe auf die  Innenseiten meiner Oberschenkel klatschen lassen musste. Oder, wenn ich die vorgeschriebene Minutenanzahl Klemmen-an-den-Brustwarzen nicht schaffte, dann hatte ich mir zur Strafe den größten Dildo einzuführen, den ich hatte.

Irgendwann nach unzähligen SM-Chats war ich dann so ‚neugierig‘, dass ich ihn unbedingt treffen wollte. In einem Lokal lernte ich ihn dann persönlich kennen, attraktiv, gut gebaut, sympathisch. Am Ende unseres Treffens schob er mir einen schmalen, mit breiten Lettern verzierten Briefumschlag über den Tisch: Ein Gutschein für zwei Stunden in einem SM-Studio. Mit seiner Firma, erklärte er mir, habe er gerade für ein SM-Studio ein großes IT-Projekt abgewickelt, und als Dank habe er ein paar Gutscheine bekommen.

Kaum, dass ich mich an diesem Abend von ihm verabschiedet hatte, tippte ich schon den Namen dieses Studios in mein Smartphone. Alleine bei dem Namen kribbelte es zwischen meinen Beinen: SSECX – Slaves‘ Special Education Company, also ein Studio, oder sogar eine SM-Studio-Kette, die sich auf Sklaven und Erziehung spezialisiert hatte, in der Bahnhofsstraße. Sehr schnell hatte ich es auch gefunden: Eine umfangreiche Webpage mit Fotos, Referenzen, FAQ-Teil, Anfänger-Tipps und so weiter. Das Studio war auf Rollenspiele spezialisiert: Polizei-Fantasien mit Fotos von Gefängnis-Zellen und Verhör-Räumen, Clinic mit Fotos von gynäkologischen Stühlen, Interracial-Porn mit Fotos von weißen Mädchen und auch Jungs auf allen Vieren vor großen, muskulösen, schwarzen Herren; Vergewaltigungs-Phantasien, bei denen zwei, drei kräftigen Männer ein Mädchen fest hielten, während ein vierter es hart von hinten nahm.

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kimber22
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Neuland- erste kleine Schritte

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Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-Irrungen und Wirrungen

 

Laura sass nur da. Jetzt hatte sie das, was sie suchte. Ihre Vernunft sagte aber klar, lass das. Doch ihre Neugier wollte nicht so recht hören. Lukes Stimme riss sie aus ihren Gedanken: "Denk nicht zuviel. Ich werde jetzt zahlen, danach gehe ich heim. Mit dir oder ohne dich." Schon verlangte er nach der Rechnung. Laura beachtete er nicht. Laura stand langsam auf und ging zur Toilette. Dort schaute sie die halterlosen Strümpfe an, die Luke für sie ausgesucht hatte. Sie staunte, die Grösse passte. Schnell zog sie sich an, dankbar, dass sie keinen Slip gewählt hatte. Dann ging sie langsam zu Luke zurück. Der stand bereits bei der Türe und musterte sie. "Gut siehst du aus, Kleines!". Laura schaute verlegen weg.
Luke legte seinen Arm um sie und ging los. Auf dem Weg zum Auto erzählte er Laura, wie er sich den Rest des Abends vorstellte. Laura konnte ihm nicht recht folgen, was er da erzählte, klang so verrückt. Ausserdem war Laura damit beschäftigt, zu kontrollieren, ob ihre "stay ups" wirklich blieben, wo sie sollten. Luke ermunterte sie:"Lass es uns versuchen,Schritt für Schritt."
Schon standen sie vor dem Auto. Laura wusste, dass Einsteigen den Anfang eines Spiels bedeutete, das sie nicht gewinnen konnte, dessen Regeln sie nicht kannte.
Mit zittrigen Beinen stieg sie ein. Luke nickte ihr aufmunternd zu. Im Auto erinnerte er sie an das, was er vorhin gesagt hatte:"Du wirst machen, was ich sage. Tust du es nicht, wird es für dich Konsequenzen haben. Du wirst mich ab jetzt mit dem mir gebührenden Respekt ansprechen und du wirst dein Bestes geben, mich zufriedenzustellen." Laura spürte die Nervosität, sie nickt fast unmerklich. Luke lächelte sie an.

Kaum schloss Luke die Wohnungstüre hinter sich, trat er auf Laura zu:"Ich will dich ansehen, ganz! Neben der Couch stehen ein paar High Heels, diese Stiefel mag ich nicht. Du darfst alles ausziehen, was dir gehört."
Laura schluckte leer. Bisher waren solche ersten intime Momente mit Männer immer irgendwie anders abgelaufen. Langsam ging sie zu den Heels, hob sie auf und stellte sie gleich wieder ab. Erst müsste sie wohl ihre eigenen Schuhe ausziehen. Sie begann am Reissverschluss zu ziehen. Schon tadelte Luke:"Laura, du hast den ganzen Raum für dich. Verstecke dich nicht da in der Ecke."
Laura machte ein paar Schritte auf ihn zu. Zog dann erneut am Reissverschluss. Luke räusperte sich und gab Laura zu verstehen, dass dies nicht die Mitte des Raums sei. Also ging sie noch ein paar Schritte und begann sich möglichst sexy auszuziehen. Sie merkte, wie ihre Hände zitterten. Top,BH und Rock und Tanga legte sie achtsam auf den Couchtisch. Nun stand sie in einiger Entfernung vor Luke und versuchte auffällig unauffällig, ihre Nacktheit mit den Armen zu verbergen. Ihr Blick war gesenkt, ihr Gesicht war heiss vor Scham. Schon meinte Luke, er werde ihr jetzt dabei helfen nicht immer mit den Armen zu fuchteln. Er trat auf Laura zu, in der Hand ein Seil. Er fuhr mit einem Ende über ihre Arme, zog diese dann hinter ihren Rücken, wo er offenbar gekonnt einige Knoten knüpfte.

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submarinchen
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 1 + 2

 

Vorwort: Endlich geht es los. Nachdem ich schon seit einigen Wochen an dieser Geschichte arbeite habe ich inzwischen genügend zu Papier gebracht, um mit der Veröffentlichung zu beginnen. Die Geschichte wird voraussichtlich aus ungefähr 20 Kapitel bestehen und im Wochentakt um ein neues Kapitel ergänzt. Da es sich um eine etwas längere Story handelt rechnet bitte damit, dass es ein wenig dauert, bis es "zur Sache geht". wink Über Kritik und Feedback würde ich mich wie immer sehr freuen. Viel Spaß beim Lesen!

 

Animal Planet

 

Dies ist das Jahr 2326. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

 

Gleich nach der Erschließung des Planeten, den die Siedler “Animal Planet” tauften, verabschiedeten sie das “Allgemeingültige Petgesetz”, das dafür sorgte, dass Petplay nicht nur legal, sondern zum normalen und allgegenwärtigen Alltag des Planeten wurde.

 

Heute leben mehr als fünfzig Millionen Menschen auf dem Planeten. Viele von ihnen sind dort geboren worden, einige haben ihr gesamtes Leben dort verbracht. Blühende Städte und verschlafene Dörfer haben sich überall auf dem kleinen Kontinent entwickelt.

 

Nach dem Allgemeingültigen Petgesetz ist jeder Bürger des Planeten verpflichtet, Besitzer von mindestens einem eigenen Pet zu sein. Wer gegen das Gesetz verstößt oder sich freiwillig meldet, wird durch das Ministerium für Pets, Halter und Züchter (MPHZ) selbst in ein Pet verwandelt.

 

Einmal verwandelt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Die Tierart und Rasse lässt sich nicht mehr ändern, eine Rückverwandlung ist ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert das Pet alle seine Rechte und wird zum persönlichen Eigentum des neuen Besitzers, der es benutzen, vermieten oder verkaufen kann.

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Belice Bemont
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