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Maledom

Siri - der Weg

Es war ein wunderschöner Tag gewesen

Früh am Morgen habe ich mich mit drei meiner Freunde zu einer angenehmen Golfrunde getroffen. Die Schläge gingen mir leicht von der Hand. Immer wieder hörte ich den Spruch -  lauf doch mal übers Wasser oder der kann auch rückwärts putten.  Ich habe gut gespielt und ein paar Euros gewonnen. Im Anschluß haben wir noch etwas auf der Clubterrasse gesessen, eine Kleinigkeit gegessen und ein paar Weinchen genossen.

Zu Hause angekommen öffnete mir meine Ines, eine meiner beiden Geliebten und Dienerinnen die Tür, machte einen süßen Knicks und ging dann in die Knie um mir die Schuhe auszuziehen.

Ich möchte duschen

sofort Herr – möchten Sie von mir oder von Steffi gewaschen werden ?

Ich denke heute ist mal wieder Steffi dran.

Während ich die breite Treppe zu dem Badezimmer nach oben ging, entledigte ich mich bereits meines verschwitzten Polo-Shirts

Steffi wartete bereits im Badezimmer – nackt. Auch sie machte einen hübsch anzusehenden Knicks

Ich hoffe - Herr - Sie hatten ein schönes Spiel

Es war wunderbar meine Kleine – von dem Gewinn können wir uns alle zusammen ein schönes Wochenende machen.

Gemeinsam stiegen wir in die großräumige Dusche

Steffi seifte mich mit einem kühlenden Gel ein und streichelte meinen gesamten Körper mit einem weichen Naturschwamm. Kein Winkel wurde ausgelassen. Anschließend brausten wir uns eiskalt ab. Ines hielt bereits den seidenen Bademantel  bereit. Gemeinsam gingen wir nach unten. Ich legte mich dann auf die Massagebank auf der Terrasse und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

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SIRE
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Schwanengesang

 

‘ ... denn mein ist die Rache!’

(Die Bibel)

 

 

„Guten Abend, Christiane!“ grüßte ich mein Spiegelbild, welches abgesehen von dem Keuschheitsgürtel vollkommen nackt war. „Es ist Freitagabend und es regnet wie so oft in Bremen. Du bist leider zu erschöpft, um dir in der Stadt einen Neuen zu suchen. Aber Morgen ist ja auch noch ein Tag ...“.

Tja, obwohl mir die Männer nachliefen (kein Wunder, ich war jung, sportlich und blond), war ich mal wieder solo, denn ich hatte meinem letzten Lover Andre vor knapp zwei Wochen den Laufpass gegeben. Es musste leider sein. Andre war sehr lustig, gutaussehend und wohlhabend, er hatte sogar Verständnis für meine Schwäche für Fesselspiele besessen, aber leider war er im Bett eine Niete. Besaß nie Lust aufs Vorspiel und war immer schon nach spätestens zwei Minuten gekommen. Nein, da hatte eine junge, attraktive Zahnarzthelferin wie ich gewiss mehr verdient.

Ich zog erneut an meiner Zigarette. Einmal, zweimal, dreimal. Dann drückte ich sie aus und leerte das zweite Glas Sekt. Schließlich ging ich nackt wie ich war zum Bett.

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TITANIC500
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Das schwarze Zimmer

„Und als der Nebel verschwand,

erkannte sie am anderen Ende der Brücke,

dass der winkende Engel,

ein lockender Dämon war.“
 

(Das Buch der 1000 Ängste)

 

‘Florentine! Schöne, geheimnisvolle Florentine. Ob du wohl auch schon einmal diesen Weg gegangen bist, den ich jetzt erwartungsvoll gehe? Begierig, ein Geheimnis zu lüften?’

Ich heiße Susan. Susan Lahme. Meinen amerikanischen Vornamen hatte mein Vater, ein amerikanischer GI, seinerzeit ausgewählt. Damals, als er für kurze Zeit Interesse für mich gehabt hatte. Doch egal, Mutter und ich sind auch immer gut ohne ihn zurechtgekommen. Meine heile Welt ging erst mit 18 Jahren kaputt, als Mutter starb. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens gewesen, denn ich stand plötzlich vollkommen mittellos da, da Mutter mir leider nichts hinterlassen hatte und ich keine feste Beschäftigung besaß, da ich meine Ausbildung als Schwesternschülerin zwei Monate zuvor leider hatte abbrechen müssen, denn ich bin einfach nicht in der Lage gewesen, das Leid, mit dem man tagtäglich in einem Krankenhaus konfrontiert wird, mental auszuhalten.

Ich gehe die Treppe nach unten. Barfuß, nur mit einem Slip und einer viel zu großen Bluse, die als Pyjama dient, bekleidet. Ich schwitze. Warum? Wegen der schwülen Sommernacht? Wohl kaum. Es ist die Spannung, die mir den Schweiß auf die zarte Haut treibt. Was werde ich finden? Das was ich zu finden glaube? Ja, davon bin ich fest überzeugt, es gibt einfach zu viele Hinweise.

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TITANIC500
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
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Die Verwandlung von Babette 6.

Zum ersten Teil : 
Babettes Verwandlung 1
  Vorheriger Teil: 
Die Verwandlung von Babette 5.

 

 

Wenn sie frei hatten schlenderten Babette und Manuela über den Hof und sahen sich alles an. Als sie wieder einmal so spazieren gingen bemerkte Babette ein kleines Nebengebäude. Als sie Manuela fragte was darin sei sagte diese das ist der Melkraum. „Morgen nach dem Frühstück kann ich dir zeigen, was darin ist.“

Am anderen Morgen gingen beide zu dem Melkraum. „dürfen wir denn da hinein“ fragte Babette.

„Der Raum ist nicht geheim“ antwortete Manuela „Man muss nur sauber sein.“

Babette sah sich um als sie in den Raum kamen. Der Boden des Raumes und auch die Wände waren weiß gekachelt. In dem Raum standen sechs Metalltische.

Auf vier Tischen knieten Frauen auf Händen und Füßen. Ihre Hände waren an Ringe auf dem Tisch festgebunden. Ein großer „S“- Haken war mit einer Seite in den Enddarm der Frauen geschoben und auf der anderen Seite mit einer Kette am Tisch befestigt.

Von der Decke hing über jeder Frau eine Kette mit einem breiten Gürtel. Dieser Gürtel war unter dem Bauch der Frau durchgeführt und hielt sie aufrecht. Da die Kette von der Decke ziemlich gespannt war, zog die andere Kette die zum Tisch führte, die Frau nach unten.

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werad
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Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 2 von 2

 

Als ich eintrete, steht er da, blickt mir entgegen und weist mich wortlos an, mich vor ihn zu stellen.
Sofort öffnet er meine Bluse bis zur Hälfte, legt beide Hände unter die Brüste und hebt die großen Fleischkugeln heraus.
Jetzt werden sie von der leuchtend roten Bluse umrahmt.
Nachdem er die ihm dargebotene Pracht ausgiebig bewundert hat, teilt er mir mit: „Von jetzt an, wirst Du nur noch sprechen, wenn ich Dich dazu auffordere!“
Dann legt er mir mein neues Schmuckstück an. Das Halsband wird mir umgelegt und liebevoll zurecht gerückt.
Dann beginnt ER sanft meine Möpse zu streicheln, zwirbelt die Brustwarzen mit leichtem Druck, lässt sie wieder los und tritt einen Schritt zurück.
Während er meine Riesenmonster mit den steifen Nippeln betrachtet, befiehlt er leise: „Zieh die Bluse aus!“
Umgehend folge ich seiner Anweisung.
Kurze Zeit später, fordert er mich auf meinen Rock und die Schuhe abzustreifen und mich auf das Bett zu legen.
Da liege ich nun, mit aufgestellten Knien auf dem Rücken, meine Augen werden hinter einer Maske verborgen.
Mein Körper wird leicht abgetastet und das Vibro- Ei entnommen.
Wann hat er die Fernbedienung betätigt um die Vibration abzuschalten?

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bitch238
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Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 1 von 2

 

Wir haben uns verabredet. Nach vielen Mails, Chatroom Besuchen und einigen Telefonaten ist es so weit. Heute wollen wir ein reales Treffen versuchen. Kein Treffen auf einen Kaffee zum smal- talk. Nein geplant ist eine Nacht im Hotel, eine Nacht zum Brüste- Verwöhnen .....
Es ist alles geplant. Zuerst ein Besuch im Sex- Shop, Werkzeug kaufen, wie er es nennt. Dann ein Essen um sich kennen zu lernen und aufzuwärmen. Einchecken im Hotel. Begutachtung des Zimmers, allerdings nicht nur des Zimmers. Ein kleiner Abstecher in die Bar, selbstverständlich ohne alkoholische Getränke. Dann der letzte Gang zurück ins Zimmer. Zwischendurch jederzeit die Möglichkeit für Beide, das Treffen zu beenden ....

Also, er wartet auf dem Bahnhofsvorpatz. Ich habe vorab bereits ein Bild von ihm gesehen, weiss also wie er aussieht. Ich gehe auf ihn zu. Er dreht sich um, blickt mir in die Augen .... Im Nachhinein, kann ich sagen, auch ohne Bild, ich hätte diesen Mann sofort beim ersten Blick in seine Augen erkannt.
Augen die so selbstverständlich bestimmend blicken, Augen die eine solche Kraft und ein solches Selbstbewusstsein ausdrücken, Augen die es schaffen, dass ich mich gleich ganz schwach und trotzdem geborgen fühle.
Wir besuchen einen Sex- Shop. Ich folge ihm einfach durch diesen Laden. Als wir vor den Anal- Plugs stehen, fordert er mich auf, mir einen auszusuchen. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe also auch keine Vorstellung davon, welchen ich nehmen soll.

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bitch238
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Hotel California: Tag 3

Zum ersten Teil : 
Hotel California; Tag 1: Anfahrt
  Vorheriger Teil: 
Hotel California; Tag 2: gefangen

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

 

Die Luft roch so gut, der Pool war warm und das Bier kühl. Die Menschen waren hier so freundlich zu mir und alle meine Wünsche scheinen sie immer zu erraten. Alison war zu uns in den Pool gekommen und hatte liebevoll meinen Schwanz genommen und Katherine hineingesteckt. Katherine stand breitbeinig vor mir im Wasser am Beckenrand und ich fickte sie von vorne in die Fotze. Ihre großen Brüste presste sie in meinen Mund und stöhnte dabei vernehmlich, wenn ich sanft hineinbiss oder an ihren Nippeln lutschte. Johanna war mit Yuma und Cole beschäftigt. Mir war es jetzt egal und ich schaute auch nicht mehr hin, wenn ich sie geil aufschreien hörte. Es gab nichts mehr, über das ich mich beschweren konnte oder wollte. Der Tag war herrlich, die Sonne schien wie immer und mir stieg dieser feine Duft in die Nase. Dieser wohltuende Geruch und regte mich an, meine sanften Fickbewegungen in einen schnelleren Takt übergehen zu lassen. Uns fehlte nichts und ich konnte mich bedingungslos treiben lassen. Der Flug ging heute Abend um 23:45 Uhr von Vegas. Heute, was ist schon heute? Wir hatten doch noch so viel Zeit, oder? Zeit, ja, unendlich viel Zeit, das war es, das mir schon eine Weile durch den Kopf ging.

 

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Jo Phantasie
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Die Sportreporterin - Overtüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozeß auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweisem Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und vielversprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
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Hotel California; Tag 2: gefangen

Zum ersten Teil : 
Hotel California; Tag 1: Anfahrt
  Vorheriger Teil: 
Hotel California; Tag 2: nachts
     Nächster Teil: 
Hotel California: Tag 3

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

Die Sonne schien grell in unser Zimmer. Mein Kopf war immer noch schwer, die Zunge pelzig und mein Gedächtnis löcherig. Die Erinnerung an die letzte Nacht war unvollständig und verschwommen. Meine Uhr zeigte zwei Uhr nachmittags, das konnte nicht sein. Johanna war auch nicht da. Ihr Bett war zerwühlt, im Bad war sie nicht, ihre Klamotten lagen jedoch auf dem Stuhl. Was soll´s, sie war erwachsen und konnte machen, was sie wollte. Rasieren, Duschen, Zähneputzen, welche Sachen heute anziehen? Hungergefühl machte sich breit und ich ging nach unten.

Chayenne war soeben am Aufräumen hinter der Theke. Die Businessfrau trank Kaffee und hatte anscheinend gerade etwas gegessen.

„Chayenne, ein Kaffee und etwas zum Frühstück wäre jetzt wirklich toll. Wo sind die anderen alle und hast du Johanna gesehen?“

„Einige sind schon im Pool und Johanna ist nicht hier. Keine Ahnung, wo sie ist.“

Es gab Rührei mit Schinken, dazu Toast, kleine Würstchen, Pfannkuchen und natürlich Kaffe und Orangensaft. Genau das, was ich jetzt brauchte, ein kräftiges amerikanisches Frühstück.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
4.906668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (9 Bewertungen)
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