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Maledom

Schoßhündchen Inka 3.

Zum ersten Teil : 
Schoßhündchen Inka 1
  Vorheriger Teil: 
Schoßhündchen Inka 2

 

Inka stellte sie sich wieder neben Renée. Sie hatte immer noch einen roten Kopf.

Renee fragte den Graf „Soll sie heute noch etwas lernen, oder ist Schluss für heute.“

„Bring sie in die Küche auf ihren Platz. Betty soll ihr etwas zu essen und zu trinken geben. Für heute kannst du sie in Ruhe lassen. Morgen vor dem Frühstück fängst du mit dem Training an. Erst mal eine Stunde. Danach soll sie duschen und dann frühstücken. Gegen Abend bringst du sie dann in den Salon.“

„Also los“ sagte Renee. Er dirigierte sie mit seiner Gerte eine Treppe hinunter in das Souterrain, dort befand sich eine große Küche.

In der Küche standen eine große ältere Frau und ein junges Mädchen. „Hier bringe ich euch das neue Haustier“ sagte Renee zu den Beiden und zog Inka in die Mitte des Raumes.

Zu Inka sagte er „Das ist Betty unsere gute Seele des Hauses und Köchin. Daneben das ist Marlene ihre Nichte. Du wirst ihnen genauso gehorchen wie mir. Wenn sie sich über dich beschweren, wirst du bestraft.“

Zu Marlene sagte er „Du bist für sie zuständig. Du wirst ihr jeden Abend bevor ihr die Küche verlasst die Haare bürsten und ihr einen Zopf oder einen Pferdschwanz machen. Hier habe ich die Antibabypille aus ihrer Handtasche geholt. Du bist verantwortlich dafür, dass sie jeden Morgen eine davon nimmt.“

Er zog Inka dann in eine Ecke des Raumes wo eine dicke Decke auf dem Boden lag. Die Decke war ungefähr zweimal zwei Meter groß. An der Wand darüber war eine dünne aber stabile Kette befestigt. Diese klinkte er nun in Inkas Halsband.

„Hier ist dein Platz wenn du nicht oben Dienst tust, oder ich dich sonst wie brauche.“ erklärte er ihr und ging aus der Küche.

Inka stand einen halben Meter vor der Decke, denn länger reichte die Kette nicht.

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werad
4.735716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

der Unbekannte

Nach Ihrer üblichen Jogging Runde im Park ging Vera in ihr Stamm-Cafe und gönnte sich ihr zweites Frühstück, ein Ritual samstags. Sie betrat das Cafe, setzte sich an einen freien Tisch und bestellte sich einen Cafe und ein belegtes Brötchen.. Nachdem sie fertig gegessen hatte, kam die Verkäuferin in dem Cafe zu ihrem Tisch und meinte, ihr Essen sei schon bezahlt und sie solle ihr noch diesen Zettel von einem freundlichen Herrn aushändigen. Vera war zwar etwas verwundert, bedankte sich jedoch höflich, nahm den Zettel und verlies das Cafe. Während sie nach Hause lief, las sie den Zettel:

 

„Heute, 22:00 am Brunnen im Park!“

 

 Vera hielt das für einen schlechten Scherz, schmiss den Zettel in den nächsten Mülleimer und ging nach Hause, dort sprang sie unter die Dusche, wo sie sich dann gründlich rasierte. Danach trug sie leichtes Make-Up auf und zog sich ein kurzes , schwarzes Kleid mit großem Ausschnitt an, ohne Unterwäsche. Sie stellte sich vor den Spiegel und betrachtete sich von oben bis unten, im großen und ganzen war sie zufrieden mit dem was sie sah. Sie hatte lange, blonde Haare, ein hübsches Gesicht, wohlgeformte Brüst, einen trainierten Körper und mit ihren 24 Jahren noch ihr ganzes Leben vor sich. Einen Schritt zurückgehend dachte sie darüber nach was sie da gerade getan hatte, warum hatte sie sich hübsch gemacht? Heute war Samstag, sie ging abends nur sehr selten feiern und für heute war eigentlich ein Couch-Abend geplant..Vielleicht hatte ihr Unterbewusstsein die Sache mit dem Zettel doch nicht abgehackt, sollte sie doch hingehen?  OK, eigentlich stand das schon fest, sonst hätte sie sich wohl kaum hübsch gemacht, auch wenn das nicht so ganz bewusst geschehen war. Jetzt wo sie näher darüber nachdachte erhofft5e sie sich sogar sehr viel von diesem Abend, vielleicht lernte sie endlich einen Mann kennen, einen richtigen Mann, keine solche Lusche die nicht wusste was sie wollte. Deswegen auch die fehlende Unterwäsche, wurde ihr klar, ihr Unterbewusstsein hatte schon gewusst was sie sich erhoffte bevor ihr das klar, wurde. Vera war sich zwar immer noch nicht ganz sicher ob das das richtige war, was sie dort eigentlich sollte, doch einen Versuch wars ja Wert, oder?

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Anja-Maus
4.45143
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (21 Bewertungen)

JAHNA V.....NORA wird getestet

Zum ersten Teil : 
JAHNA I

 

Teil 5

 

Am nächsten Morgen wurde ich durch das Klingeln des Telefons im Flur geweckt. Mokcha schlief noch fest während ich aus dem Bett krabbelte um schnell zum Telefon zu kommen. Nebenbei sah ich noch kurz auf die Uhr. Es war 8.30 am Sonntagmorgen. Ziemlich früh für einen normalen Sonntag. Ich nahm den Hörer ab und vergewisserte mich, dass Mokcha mich nicht durch Zufall hören konnte.

 

Guten Morgen, faules Sklavenschwein. Gut geschlafen mit deinem schwarzen Stecher? Kein Wunder ihr habt´s ja wie die perversen Schweine getrieben gestern. Ich bin schon ganz zufrieden mit Dir durchtriebenem Ferkel. In Dir steckt ja ein echtes Nuttenpotential´, so wie Du es dem armen Neger gegeben hast gestern. Also dann kann es ja weitergehen, oder?

 

Ja Herr, hast Du etwa wirklich alles gesehen?

 

Ja, habe ich. Und nicht nur das, sondern ich habe deine kleinen ungeschickten Orgien auch schön auf meiner Festplatte!

Bist du bereit mir heute genauso bemüht zu dienen, wie ich das von einem devoten Sklavenschwein, wie Du es eines bist, erwarten kann?

 

Ja Herr, deine Sklavin NORA ist bereit Dir weiter zu dienen. Was soll ich tun?

 

So ist das schon besser als gestern. Hast Du jetzt endlich begriffen, dass dein Herr schon weiß was gut für Dich ist und was Du brauchst?

 

Ich habe das begriffen Meister, ja wirklich, ich danke Dir, dass Du mich so führst?

 

Ich war von gestern noch so heiß und unbefriedigt, dass mir allein seine schon bewußt heiser und streng gehaltene Stimme wieder den Bauch kribbeln ließ. Ich wußte, dass ich fast alles getan haben würde mit der Aussicht heute dann endlich meine sexuelle Spannung entladen zu dürfen.

 

O.k. Du wirst zuerst einmal den Nigger los. Wenn er Dich nochmal haben will, kann er das von mir aus, aber nur vor einer Kamera, ist das klar? Aber höchstens einmal! Dann machst Du Dich fertig, ziehst SET 3 an und natürlich deinen Sklavenkragen und dann schwingst Du deinen fetten faulen Arsch zu mir herüber.- ich erwarte Dich..Mmm... sagen wir mal so um 13.00 Uhr vor meiner Tür. Behalte deine Klamotten an und klingele zwei Mal, verstanden?

 

Ja, Meister

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Jahna
5.390772
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Mias Studium SS11 / Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Sommersemester 11 / Teil 3

Noch in der ersten Woche ging Mia zum Frisör. Sie hatte es bei den Anderen gesehen und jetzt wollte sie nicht mehr mit ihren langweiligen Haarschnitt auffallen. Es gelang ihr  Anschluss zu einer Gruppe zu finden, zwei nette Mädchen und zwei Jungs. Auf einmal war das Studium einfach, auch wenn es sie ein wenig störte, dass die Kommilitonen ihr immer öfter hinterher sahen. Gut sie hatte auch einen Großteil ihrer Einnahmen in neue Klamotten investiert und trug jetzt die Sachen, die ihren sportlichen Körper betonten. Sie ging auch immer noch zum Laufen um die Figur zu behalten, aber nicht mehr mit dem Slip zwischen den Schamlippen. Einmal stellte sie belustigt fest, dass sie keine Geldsorgen mehr hätte, wenn sie für jeden der ihr auf den Busen glotzt einen Euro bekommt, daher waren die Tage wo sie einen tiefen Ausschnitt trägt selten.

Der eine Abend wo sie zusammen in einen Club gingen reichte ihr. Sie hatte sich ein wenig übermütig für ein tief ausgeschnittenes Top und einen kurzen Rock entschieden. Beides stand ihr ausgesprochen gut und betont aufreizend ihre Kurven. Die beiden Freundinnen waren berechtigt neidisch, als sie die Auslage von Mia sahen. Mark und Sam hatten ein massives Problem ihren Blick von Mias Ausschnitt zu lassen und wachten mit Argusaugen darüber, dass sich niemand an ihre Mia heran machte. Sie wurde trotzdem mehrfach an geflirtet, ohne auf die Angebote einzugehen.

Bei allen Clubs in München war es ein Glückstreffer sie genau hier wieder zu sehen. Jake stand auf der Empore und beobachtet er Mia auf der Tanzfläche. Jeder plumpe versuch sich an sie heran zu machen löste Missfallen in ihm aus. Sie war seine Muse und sollte nicht in die Hände von einem dieser notgeilen, postpupetären Jungs fallen. Er hatte sie in den letzten Wochen nicht vergessen und mit dem was er heute sah  stand sein Entschluss fest: er wollte sie haben! Er wollte ihr diese ungestüme, unvorsichtige Art austreiben und sie dafür bestrafen, dass sie sich so ungezügelt verhält und ihn damit quälte. Er musste über sich selbst lachen, bei dem Gedanken, denn eigentlich wollte er genau das gleich wie all die Jungs da unten auch: sie ins Bett bekommen. Sein Gesicht verzog sich,  als er ansehen musste wie sie eng mit einem Bewerber tanzte und der Alkohol dafür sorgte, dass Mia sich willig berühren lässt. Er durfte sich nicht viel Zeit lassen, denn schon bald würde es jemand schaffen die Kleine zu erobern. Er hatte das bessere Blatt, er musste es nur gut ausspielen und so reifte ein Plan in ihm, als er sie beobachtet.

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Insurrection
5.31
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (10 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

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sena
5.350002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (12 Bewertungen)

Foxy II - Erhitzt

Zum ersten Teil : 
Foxy I - Erlegt

 

Hallo ihr Lieben,

und wieder vielen Dank für die netten und konstruktiven Kommentare. Ich hoffe, dass ich ein paar davon zu eurer Zufriedenheit umsetzen konnte und der zweite Teil dieser Serie eine würdige Fortsetzung darstellt. Wie viele Fortsetzungen noch kommen, weiß ich noch immer nicht. Aber wer Ideen oder Anregungen anbringen möchte, ist in meiner Gedankenwelt herzlich willkommen :)

Viel Spaß beim Lesen.

Eure Foxy

 

FOXY II - ERHITZT

 

... "Endlich angekommen. Zeit, dich zum Schreien zu bringen, kleine Foxy."

Ich spürte seine Hand in meinem Haar. Grob zog er meinen Kopf in den Nacken und ließ raue Bartstoppeln über meine Wange kratzen. Wimmernd wich ich zurück, nur um von dem Zug an meinen langen Strähnen zurückgehalten zu werden. Warmer Atem streifte meinen Hals. Ich hielt die Luft an. Hörte meinen eigenen Herzschlag, der mit zunehmender Spannung schneller wurde. Als sich Zähne in mein Ohrläppchen gruben, schrie ich erschrocken auf. Ich hörte sein Lachen, fühlte seine Finger meine Kopfhaut massieren. Sanft. Beruhigend. Dann stieß er mich in das Leder. Mein Puls raste. Was geschah nun? Was würde er mit mir tun?

Auf dem Kies knirschten seine Schritte überlaut, als er den Wagen umrundete. Die zweite Hintertür öffnete sich und automatisch - immerhin verband mich die Fixierung effektiv mit dem Haltegriff - rutschte ich über die Rückbank. Die Fesseln um meine Knöchel spannten so stark, dass ich zischte. Ich wand mich, ruckelte an der Einschnürung meiner Handgelenke. Als ich plötzlich seine Hände an meinen Beinen spürte, schnappte ich nach Luft. Seine heiße Haut hinterließ brennende Abdrücke auf meinen Waden. Jede Schwiele zeichnete sich darauf ab, kratzte und reizte mich. Kleine Schauer liefen über meinen Körper - verdichteten sich zu einer Gänsehaut, als der feste Griff in ein beruhigendes Streicheln überging. Seine Finger umspielten die Fesseln, zupften neckend daran - und zerrten das seidene Band so stark an, dass ich - quiekend vor Schreck - auf ihn zurutschte. Er löste die Fixierung, packte mich grob um die Taille und hob mich ohne größere Anstrengung aus dem Auto.

Kaum dass meine nackten Füße den Schotter berührten, strauchelte ich. Keuchend lehnte ich mich gegen den stützenden Brustkorb vor mir. Noch immer blind und gefesselt kam mir der kräftige Männerkörper wie eine schützende Mauer vor. War das paradox? Schließlich brachte erst er mich in diese Lage. Ich spürte die Hitze unter seiner Kleidung und vergrub mich in ihr, um der Kälte der Nacht zu entkommen. Kurz, nur ganz kurz strich er mir über den Rücken. Hielt mich, tröstete mich - und riss mir mit einem Ruck die Augenbinde vom Kopf. Ich japste überrascht auf, blinzelte in das plötzlich einfallende Licht der Autoscheinwerfer und in sein kühl lächelndes Gesicht. Ohne die Augenbinde wurde ich mir meiner Nacktheit stärker bewusst. Sah ich sie nun selbst, statt sie nur zu fühlen. Unter meinem heftigen Atem wogten meine ungeschützten Brüste. Präsentierten sich ihm, von meinen auf dem Rücken fixierten Armen nach vorn gedrückt.

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Foxy
4.930908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (11 Bewertungen)

Stimmungsarmband - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Stimmungsarmband - Teil 3

 

Nachdem wir überfallen worden waren, machten wir uns zu Fuß wieder auf den Weg zum Hotel. Marc hatten sie seine Brieftasche und sein Telefon abgenommen bevor er in den Fluss geworfen wurde. Ich hatte sowieso nichts bei mir. Mein Mini-Latexkleidchen hatte natürlich keine Taschen. Die High Heels hatte ich zum Glück im Wasser nicht verloren. Nach der Notabschaltung der Armbandsteuerung war ich nun komplett wieder frei. Ich spürte dass mich keinerlei „Strafmaßnahmen“ mehr davon abhalten würden, wenn ich nun einfach davon ginge. Aber ich blieb bei Marc, ging mit ihm Hand in Hand am Ufer entlang. „Wollen wir nicht die Polizei rufen?“ fragte ich. Zuerst wollte er nicht, da wir keine Zeit dafür hätten. Aber als ich ihm sagte, dass wir schließlich fast gestorben wären, willigte er doch ein und wir gingen zur nächsten Wache, die zum Glück ganz in der Nähe war. Nach dem wir alle nötigen Angaben gemacht hatten, wurde uns gesagt, dass es in letzter Zeit schon öfter Überfälle durch eine Gruppe, wie der von uns beschriebenen, gegeben habe. Wir erhielten einen Taxigutschein und fuhren direkt ins Hotel.

Beim Gang durch die Lobby sah ich wahrscheinlich noch recht präsentabel aus, da meine Bekleidung im Nu getrocknet war und ich meine nassen Haare noch gut in Form bringen konnte. Wohingegen Marc in seinem durchweichten Anzug einen sehr mitgenommenen Eindruck machte. Im Zimmer angekommen entledigten wir uns im Badezimmer all unserer Kleider. Erstaunlicherweise machte es mir überhaupt nichts aus mich vor Marc zu entblößen. Meine Hemmschwelle in dieser Beziehung war in den letzten Stunden massiv gesunken. „Du hast einen wundervollen Körper“ sagte er zu mir. „Nur mein Körper?“ - „Nein, auch das was oben drinnen ist“. Als ich mich umdrehte, kam er von hinten zu mir und küsste meine Schulter und meinen Nacken und  den langen Striemen auf dem Rücken, den mir ein Peitschenhieb beschert hat. Dann gab er mir einen festen Klaps auf den Po. „Nicht trödeln, wir müssen bald los, Sarah“. Ich hüpfte nochmals schnell unter die Dusche. Als ich heraus kam, sagte er, dass er mir aufs Bett gelegt habe, was ich anziehen solle. Dann ging er duschen.

Wieder kam mir der Gedanke, dass ich nun eigentlich „frei“ sei und mich jetzt, da er gerade im Badezimmer war, ungesehen davonstehlen könne. Ich schaute aus dem Fenster und dachte nach. Dachte nach über mein Leben vor dem heutigen Tag und über das was ich heute erlebt und empfunden habe.  Inzwischen kam mir der kriminelle Akt meiner Entführung eher als Abenteuer vor. Und ich gab meiner Neugier nach, wie das Abenteuer weitergehen würde. Ich wollte wissen was Marc hier in der Stadt noch mit mir vor hatte und ob es noch ein „danach“ geben wird.

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rgho
5.4072
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (25 Bewertungen)

Hannah und der Meister - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Hannah und der Meister - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Hannah und der Meister - Teil 2

 

Die erste wahre Sitzung

Der Meister gewährt mir Zutritt zu seinem Reich. Anerkennend blickt er mich an, hilft mir wie ein Gentleman der alten Schule aus dem Mantel und streift mein Kopftuch ab. Er befiehlt mir, einige Schritte zurück zu treten und mich einmal herum zu drehen. Er sieht mich an und nickt wohlwollend dazu.

Er winkt mich zu sich heran und rollt mit wenigen Handgriffen den Saum meines Latexkleids nach oben bis auf die Höhe meines Bauchnabels. Da das Kleid sehr eng ist, drückt mir der neu entstandene Gummiring um meinen Bauch mir etwas die Luft ab, so dass ich schwer atmen muss.

Er greift mir zwischen die Schenkel und prüft den Sitz aller sechs Ringe. Er scheint nicht unzufrieden zu sein und führt seinen Zeigefinger in meine Scheide ein. Er streichelt mich, findet schnell meine Klitoris, reibt sie zärtlich, so dass ein Glücksgefühl mich durch fährt und mir fast die Beine wegsacken. Mein Meister weiß mich zu nehmen!

Der Meister hilft mir beim Ausziehen meines Kleides. Die offene Gummistrumpfhose, Latex-BH und Gummimaske behalte ich an. Er geleitet mich in einen der Räume. Er erinnert mich an den letzten Tatort im Fernsehen, als die Kommissare den Pathologen aufsuchen, um mit ihm über die Todesursache der Leiche zu sprechen. Wie in dieser Tatortfolge befindet sich hier ein Tisch aus Edelstahl, an dessen einem Ende eine Kopfstütze angebracht ist, der in die andere Richtung hin ein flaches Becken abbildet mit einem Abfluss am Ende des Tisches. Ich schrecke zuerst zurück. Will mein Meister mich töten, will er mich aus dem Leben reißen?

Der Meister bemerkt wohl meine Unruhe und scheint über diese belustigt zu sein. Er nimmt meine Hand und weist mich an, mich auf den Tisch zu legen. Ich folge seinen Anweisungen und schaudere zurück, als mein Körper mit dem kalten Metall in Kontakt kommt. Dabei fällt mir auf, dass am Kopf- und Fußende des Tisches sich jeweils eine leicht abgesetzte Rolle befindet, die ebenfalls aus glänzendem Metall besteht, an der verschiedene Haken angebracht sind. Mir wird bewusst, dass es sich um eine Streckbank handeln muss. Mein Meister befestigt an meinen Armen und Füßen jeweils eine Fessel aus Metall. An diesen sind wiederum Ketten angebracht, deren andere Enden an Haken der besagten Rollen fixiert werden. Der Meister dreht an einer Kurbel der Rolle am Kopfende. Die Kette an den Handfesseln wird nun mit einem Rasseln um die Rolle herum gedreht, dabei werden meine Arme über meinen Kopf hinweg nach hinten gezogen. Zunächst kurbelt der Meister zügig, so dass ich im ersten Moment gar nicht erfassen kann wie mir geschieht. Als der Meister einen Widerstand spürt – schlicht und einfach dadurch, dass nun meine Arme an den Ellenbogen durchgedrückt werden – dreht er langsam weiter. Dadurch wird mein ganzer Oberköper nach oben gezogen. Mit einem leichten Quietschen und Scheuern wird der am Rücken anliegende Teil meines BHs nach oben gezogen. Mein Po bleibt durch das Latex der Strumpfhose am metallenen Tisch haften.

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Shining Abyss
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Mias Studium SS11 / Teil 2

     Nächster Teil: 
Mias Studium SS11 / Teil 3

 

Uii mit so vielen Lesern hatte ich gar nicht gerechnet, daher schnell der zweite Teil. Der Tritte ist auch schon in Arbeit. Ich hoffe er gefällt euch. Achja, hat jemand eine Idee was Mia Studieren könnte?

Sommersemester SS11 / Teil 2

Als sie wieder aufwachte war es bereits dunkel und sie hatte Hunger; ein kurzer Blick auf den Wecker verriet ihr, dass es kurz vor 23 Uhr war. Sie schaltete das Licht an und sah sich um. Ihr Höschen und ihre Shorts lagen in einer Ecke, ihr T Shirt in der Anderen und neben ihren Beinen noch die Kerze, dann wurde ihr bewusst, dass sie noch immer nackt war und man durchs Fenster ohne Probleme herein sehen konnte. Schnell ließ sie die Rollläden herunter und begann die Spuren der Lust aufzuräumen. Ihr Höschen war noch immer feucht und musste wohl vorher völlig durchnässt gewesen sein. Sie schob sich eine Pizza in den Ofen und bemerkte, dass sie nun jeden Schritt irgendwie intensiver fühlte. Kurz presste sie testweise die Beine aneinander und keuchte verhaltend auf. *"Schon wieder geil Mia?"* fragt sie sich selbst und konnte diese Frage nur mit einem Ja beantworten.

Während sie auf die Pizza wartete, stellte sie sich nackt vor ihren Schlafzimmerspiegel und betrachtete sich. Ihr fiel zum ersten mal auf, dass ihre kleinen Speckpölsterchen am Bauch und der Hüfte durch das viele Joggen verschwunden waren. Auch ihre Schenkel waren straffer geworden, ihr Schamhügel wurde von ein paar kurzen, rotblonden Haaren spärlich bedeckt und sie würde sich wohl bald mal wieder rasieren müssen. Sie konnte sehen, dass es zwischen ihren geschlossenen Schamlippen ein wenig glänzte und so griff sie hinunter und zog diese vorsichtig auseinander. Sie keuchte leicht, als ein Lufthauch über die freigelegte Spalte strich. Sie war immer noch oder schon wieder nass, wie sie feststellte. Für einen Moment kam ihr der Gedanke, wie es wäre wenn sie sich so präsentieren müsste. Sie konnte regelrecht sehen wie ihr rosiges Innerstes noch etwas mehr glänzte und ihr lief ein Schauer über den Rücken. Schnell ließ sie ihre Schamlippen los und wendet den Blick weiter nach oben, hin zu ihren Brüsten. Auch hier hatte sich etwas verändert, gut ihre Körbchen Größe B nicht, aber ihre Brüste wirkten straffer und runder. Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, dass ihre Brüste schön geformt waren und mit der glatten Haut und aufgerichteten Knospen geradezu einladend wirkten. Ein letzter Blick fällt auf ihr Spiegelbild: "na damit wird sich doch ein Mann finden lassen." kommentierte sie den Anblick und erwischte sich dabei wie sie sofort an einen prallen und steifen Schwanz dachte. Sie wurde knallrot über diesen Gedanken und kicherte ein wenig, "Mia, du geiles Luder, bist nicht mehr zu retten." und irgendwie gefiel es ihr sich selbst mit so derben Worten zu titulieren.

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Insurrection
4.8825
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (8 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

 

Steven spürte, das erste Mal in seinem Leben, was es hieß, wenn einem jegliche Freiheit genommen wurde. Abgesehen von seinem rechten Arm, hatte ihm diese Domina jegliche Möglichkeit genommen sich zu bewegen. Bilder tauchten in seiner Vorstellung auf, von vor Schmerz aufschreienden Sklaven, vergewaltigt, in absurdeste Rollen hineingepresst, gedemütigt und jeglicher Würde beraubt. Diese Bilder waren für ihn zur Realität geworden, wenn er auch nicht wusste, was diese beiden Frauen letzten Endes mit ihm vorhatten und wie weit sie bereit waren mit ihm zu gehen. Von Prüfung war die Rede gewesen, doch wie sollte er, in seiner Lage, eine ablegen? Er wandte sich zu dem Overheadprojektor um, der rechts von ihm stand. Er würde ein Bild auf die Wand vor ihm projizieren und auch der Schreibtisch war sicher nicht umsonst aufgestellt worden.

Er schrak zusammen, als er hinter sich die Tür gehen hörte. Er drehte sich um und erblickte die beiden Frauen, die wieder zu ihm zurückkehrten. Die Domina zwinkerte ihm im vorbeigehen zu, strich mit ihrer Hand über seinen Rücken, während der Gesichtsausdruck dieser Thao, unfreundlich und ohne Regung blieb und sie im vorbeigehen demonstrativ darauf achtete, ihm nicht zu nahe zu kommen. . Sie legte eine große, rote Mappe vor sich auf den Tisch, entnahm ihr ein paar Folien und legte, nachdem sie kurz in dem kleinen Stapel gesucht hatte, die erste auf die Projektionsplatte des Overheadprojektors. Sie schaltete das Gerät ein, nahm vor ihm auf einem Stuhl Platz und öffnete eine Tischschublade, aus der sie einen Taschenrechner, verschiedenfarbige Bleistifte, einen Anspitzer und einen Radiergummi entnahm und vor sich auf der Tischplatte zurechtlegte.

„Gut Steven, dann können wir jetzt mit der Prüfung ihrer Fähigkeiten beginnen.“

Sie rang sich ein Lächeln für ihn ab, schob wieder ihre Brille zurecht und blickte, mit ernster Miene, zu ihm auf.

„Das Konzept unserer Firma ist es, durch verschiedene Formen der Motivation, die Leistungsfähigkeit unserer Angestellten zu erhöhen. Tests haben erwiesen, dass unsere Methoden bei Männern deutlich effektiver wirken als bei Frauen, sodass wir, dabei auf dieser Erfahrung aufbauend, die Geschlechterrollen klar festgelegt haben. Männer sind unser Produktionsmittel, während sich Frauen um die Koordination, Administration und Führung kümmern werden.“

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sena
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)
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