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Maledom

Shadow of the Seas Teil4

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SHADOW OF THE SEAS 1.Teil
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Shadow of the Seas Teil 3

 

…O ja! …Rosaria hatte das Spiel begriffen. Und sie spielte es aus voller Leidenschaft mit. Die Herrschaft schenkte ihr ein unbeschwertes Leben mit viel Freizeit und in großem Luxus. Dafür erwartete sie aber auch vollkommene Hingabe, wenn es um das Spiel ging.

Und die Kastanienblonde gab sich aus Leidenschaft hin. Sie wusste, was von ihr verlangt wurde. Seit ihrer Knospenmodifikation waren nun zwölf Tage vergangen. Nach vier Tagen hatte ihr Doc Raphael den Verband und die Schablonen endgültig abgenommen. Seit vier Tagen wurde sie jetzt wieder in vollkommener Gier von Anna gemolken, damit sie dem Schiffsherrn mit sattem Strahl den Kaffee weißen konnte. Sie schätzte Annas Behandlung außerordentlich; zumal ihre zierlichen Finger, oder auch das spitze Knie der Vollbusigen, einstweilen die einzige Fremdentspannung für die sonderbar aufgegeilte Dienerin bedeuteten. Und Rosarias dunkle Nippel hingen jetzt nicht mehr so schlaff über der Tasse, wie zu Beginn des Trainings. Im Gegenteil: Dick und stramm wie reife, dunkle Kirschen im Herbst, poppten sie nun frech aus dem knappen Top, wenn sie dem Herren das Frühstück servierte.

Und der brauchte sie nur leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zu drücken, dann spritzten sie schon los, wie das C-Rohr der städtischen Feuerwehr. Schade nur, dass er in letzter Zeit nur noch mit Anna fickte…

Aber Rosaria kannte das Spiel. Es war nur zu offensichtlich, dass er den gut aussehenden Maat auf sie angesetzt hatte. Die kastanienblonde Sambaarschkönigin brauchte einen Knüppel zwischen die knackigen Beine. Annas Fingerspiel war göttlich, doch unsere Schöne verlangte es einfach unbändig nach genau dem Werkzeug, das die Natur für scharfe Katzen vorgesehen hatte. Sie musste einfach gründlich durchgebürstet werden, sonst würde sie vor Geilheit über Bord springen. Annas strenge Strafandrohung stimulierte sie sogar noch. Von wegen: „Die Mannschaft gehört mir…“

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pjotre
4.632
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 7

 

Keine Chance, ich komme mit dem Bein nicht auf die 1,75 Meter hohe Querstange, selbst wenn ich mir das Bein mit der Hand hochziehe. Dafür übe ich 5 Mal am Tag den seitlichen Spagat vor meinem Bett. Dort kann ich mich abstützen. Es tut weh, aber ich muss Ergebnisse erzielen, wenn es geht, bevor Demona aufkreuzt.

-:-

Ich bin heute nur mit dem Halsband bekleidet. Fast immer werden wir in Strapsen und High Hells ausgeliefert, das ist wohl die Standardbekleidung, aber eben heute nicht. Es gab niemanden im Transporter, mit dem ich heute hätte sprechen können, es ist früh morgens halb 6 und ich bin sehr überrascht, so früh zu einem Kunden zu müssen. Ich bin ganz alleine unterwegs und habe kein gutes Gefühl. Ein Mann mit einem weißen Kittel, einer Maske, aber ohne Hosen packt mich aus, besser gesagt, löst er nur die Transportsicherung und ruft laut „die Nächste bitte!“. Ich sehe mich um, der Warteraum ist leer, ich komme direkt dran. Der Doc mit der Hosenallergie hat ein perfekt eingerichtetes Gynäkologie-Sprechzimmer und er bugsiert mich direkt auf den besagten Stuhl. Ich muss eine komplette Untersuchung über mich ergehen lassen und bin erstaunt, wie professionell das abläuft. Allerdings gibt es ein paar Überraschungen, oder sagen wir mal, die anderen Gynäkologinnen, bei denen ich bisher war, haben wohl einiges aus Zeitmangel ausgelassen: - das Spekulum besonders weit aufspannen und mit einem Pinsel ewig am Muttermund herumstreichen, - von unten kräftig an die Brüste schlagen, um die Spannkraft des Bindegewebes zu prüfen, - die Klitorisreizempfindlichkeit ausführlich testen. Der Doktor teilt mir mit, dass er noch nie eine Frau gesehen hat, die sich auf der Unterseite ihrer Brüste, waagerechte, einen Zentimeter breite blaue Linien schminkt, aber dass ich ansonsten gesund bin. Er muss sich allerdings abschließend noch genau davon überzeugen. Dann vögelt er mich in beide Löcher und lässt mich sein Sperma schlucken. Obwohl ich Brechreiz habe, bekomme ich 3 Pluspunkte für meinen Gesundheitspass. Als ich wieder in der Kiste knie, bin ich froh, dass ich gesund bin. Allerdings muss etwas von den Politikern unternommen werden. Die Fahrt zum und vom nächstgelegenen Gynäkologen dauert jeweils fast drei Stunden, während die Untersuchung nur eine halbe Stunde in Anspruch genommen hat. Das kann nicht angehen und vor allem sollte man etwas für psychopathische Ärzte tun! Aaah, das war ekelhaft, aber es ging zum Glück schnell. Als er mir seinen Schwanz in den Hintern geschoben hat, tat es sehr weh. Es kommt scheinbar doch darauf an, wie man das macht, er war rücksichtslos und es war schmerzhaft, keine Spur von dem interessanten Gefühl das da aufkam, als mich der Doc dort hinten entjungfert hat. Aber wenn ich daran denke, wie schwer ich mir den Punkt davor „erarbeiten“ musste…..

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Casandra10
5.13
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BIER Teil 8. The End

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BIER - Teil 1
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BIER Teil 7: HOUSTON

 

DION

 

Schon halb zehn. Anette ist alleine im buero. Jemand muss dieses "FICKODROM" halbwegs am laufen halten. Seitdem Helena "ESCHIENEN" ist, ist es ein "FICKODROM". Mit Winnie ist seither nichts anzufangen. Anette versucht eben halbwegs alles am laufen zu halten. "HALBWEGS" beschreibt auch ihren zustand.

 

Anette hatte immer viel spass am sex und auch schon einige maenner an die grenzen ihres leistungsvermoegens gebracht. Nur die naechte mit Helena und Winnie sind anstrengend. Helena ist unersaettlich und unermuedlich. Wenn Winnie nicht mehr kann, eben lesbonummern. Das hat sie jetzt auch gelernt.

 

Sie war mit Helena in SB shoppen .Hat bei der gelegenheit auch liebeskugeln fuer Helena und fuer sich einen strapon. Nicht einmal da gibt Helena auf. Sie steht auf double penetration

.

"Dion muss endlich her. Seit 11 tagen ist er verschwunden. Solange hat es noch nie gedauert. Dion und seine verdammte magie. Damit hat das alles angefangen. Nur er kann die situation unter kontrolle bringen.", geht es seit tagen durch den kopf von Anette. Eine endlosschleife.

Die Tiger steht in der garage. Laengst hat sie alle krankenhaeuser und polizeistationen angerufen. Auch die Flughaefen in Luxemburg, Belgien, France und Holland. Kein Ticket fuer Ian Anderson.  Sie hat in Cork und Dublin angerufen. Irgendwelche festivals? Das management der Dubliners. Tourneeplaene? Alles fehlsnzeige!

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julie01
4.515
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Die Heilerin - 6. Kapitel - Erneutes Unheil

 

Erneutes Unheil

 

Nachdem einige Tage verstrichen waren, wurde weithin angenommen, dass dem riesigen Troll wohl doch kein weiterer Arm gewachsen war, und seine Rückkehr nicht mehr zu befürchten war. Nach und nach hob sich die gedrückte abwartende Stimmung, bis schließlich das ganze Volk frohlockte.

Der König richtete ein großes Fest in der Methalle aus, um den Sieg über Gryndal zu feiern, die tapferen Krieger, und besonders den strahlenden Helden Beowulf zu ehren. Ein großer Ochse und mehrere Schafe wurden zur Feier geschlachtet und über dem Feuer gebraten, Met und Bjórr flossen in Strömen. Lobgesänge wurden auf den Helden gesungen, es wurde getanzt, und viele der Krieger vergnügten sich mit den 'Vændiskona', den 'leichten Frauen', wie die Huren des Dorfes bezeichnet wurden, oder griffen die Sklavenmädchen ab, welche die Feiernden bedienten. Heorot war endlich wieder zu einem Ort des Frohsinns geworden.

 

Gerade als das Fest auf seinem Höhepunkt war, erloschen die meisten der Fackeln. Für einen kurzen Moment herrschte völlige Ruhe, denn die Spielmänner hatten verwirrt aufgehört zu musizieren. Dann brach mit einem Mal das Unheil über sie herein.

Ganz plötzlich sprang ein riesenhaftes Wesen in ihre Mitte. Es hatte Ähnlichkeit mit dem Troll, doch war seine Erscheinung viel heller, beinahe weiß, und es schimmerte und glänzte im spärlichen Schein der verbliebenen Fackeln. Es glich einer Mischung aus Thurse und Wellenmädchen, und es hatte ebenso fürchterliche Reißzähne wie der Troll Gryndal, als es einen schrillen, ohrenbetäubenden Kampfschrei losließ.

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nachthimmel
4.925454
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gut eingeritten Teil 2

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gut eingeritten

 

Wieder eine Geschichte aus dem Phantasialand mit Nadine und Jonas, aus der Sicht von Nadine.

Die nächsten Wochen waren ein erfülltes Sexleben. Mein Mann Jonas vögelte mich täglich quer durch die ganze Wohnung, wenn er geil war und mich zu fassen bekam.
Dabei erzählte er mir von Schweinereien, die er noch alle mit mir anstellen will und ich lief regelmäßig dabei aus. Jonas wurde mutiger in seiner Dominaten Art mit mir umzugehen, nachdem er mitbekommen hat, was für eine Schlampe das Bett mit ihm teilt.
Durch lange Gespräche erzählte er mir: „ Ich bekomme  die Bilder vom See nicht mehr aus den Kopf,  sobald ich daran denke habe ich einen Ständer. Eigentlich wollte ich dich für deine verlorene Wette  nur vorführen“. Ich antwortete:“ So was Geiles kannst du öfter mit mir anstellen.“

Wir erkannten immer mehr, ich habe eine devote Ader und dass Jonas der geborene Dominus ist.
Am See auf den Geschmack gekommen, wollte ich meine Neigung auch ausleben. Unser gesellschaftliches Leben ließen wir davon unberührt, nur in sexuellen Dingen hatte ich mich Jonas vollständig unterzuordnen. Anhand, wie er mit seinem Schlüsselbund spielt,  weiß ich Bescheid, Obacht jetzt hast du zu gehorchen. Dabei fange ich sofort an zwischen den Beinen zu schwitzen. 
Wir vereinbarten das Codewort Edelweiß, falls mir etwas zu viel wird. Wie er immer sagt: “Ich will mein schönstes Spielzeug nicht kaputt machen.“
Wir legten fest: Bleibende Schäden, alles was in die Toilette gehört und was der Gesetzgeber verbietet ist tabu.
Nach ca. sechs Wochen machten wir beide einen Aids –Test und als klar war, dass wir Gesund sind schworen wir uns nur noch mit Gummi oder aktuellen Aidstest fremd zu ficken.

Mittlerweile wusste ich, Jonas liebt es mich vorzuführen und benutzen zu lassen. Er sagt:“ So kannst du mit Sicherheit auch was zum Haushalt beitragen.“  Will er mich als Hure anbieten?
Jonas will mich mit Sicherheit nur reizen. Mit meiner regelmäßigen Arbeit, trage ich schließlich zum Familieneinkommen bei.
Vor einigen Tagen habe ich mitbekommen, er plant etwas und wie immer hält sich sein kommunikationsbedürfnis in Grenzen.

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mikel
4.951998
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Auslandsstudium Teil 8

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Auslandsstudium Teil 1
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Auslandsstudium Teil 7

 

Tag 2

Ich wurde von Lisas schreien geweckt. Ich öffnete die Augen und sah wie John ihr die Klammern abnahm, er quälte sie regelrecht. Er zog jede Klammer noch in die Länge und drückte sie zusammen bevor er sie löste. Lisa heulte auf, die Tränen rollen in Fülle über ihre Wangen. „Geh dich waschen Nutte!“ Blaffte er sie an, als er auch die letzte Klammer entfernt und ihre Fixierung gelöst hatte.

Ich war zwar noch immer sehr erregt vom Vortag, aber nicht mehr so extrem. John sah mich an. „So nun zu dir. Willst du noch immer gefickt werden?“ Fragte er spöttisch und ich zuckte mit den Schultern. „Ich habe dir eine Frage gestellt du nichtsnutzige Schlampe!“ Brüllte er mich an. „Nicht mehr so dringend wie gestern mein Herr.“ Antwortete ich erschrocken. „Na das werden wir doch gleich mal ändern.“ Lachte er. „Knie dich hin und zeig mir deinen geilen Arsch!“ Befahl er. Ich kniete mich auf die Matratze und reckte ihm meinen Po entgegen. Er fuhr mir mit der Hand durch meine Möse. „Hier! Siehst du wie feucht du bist du kleines Luder.“ Sagte er und hielt mir seine Hand vor die Nase. „Bleib so!“ Ordnete er an.

Nach ein paar Minuten kam er wieder und montierte zwei Ketten mit je einer stählernen Fessel an die Wand, die er mir dann um meine Handgelenke legte, meine Beine Fixierte er, weit gespreizt, am Boden. Ich spürte wie er etwas in meinen Po einführte, vermutlich wieder ein Plug. Er hielt mir einen Vibrator an die Klit. „Na willst du das?“ Fragte er lusterfüllt. „Ja bitte Herr.“ Stöhnte ich. Langsam führte er mir den Vibrator ein, ich reckte ihm mein Becken entgegen und er zog ihn wieder heraus. Nun setzte er seinen Penis an meine Möse und stieß hart zu, ich stöhnte auf. Er zog sich wieder vollkommen aus mir zurück, damit er wieder hart zustoßen konnte, dies wiederholte er noch einige Male. „Bitte Herr… Ficken sie mich!“ Bettelte ich. Er tat mir den Gefallen, doch kurz vor meinem Höhepunkt stoppte er. Er brachte mich unzählige Male bis kurz vor meine wohlersehnte Erlösung und ließ mich immer wieder fallen. „Bitte… Bitte Herr, lassen Sie mich kommen!“ Flehte ich. Wieder war ich meinem Höhepunkt so nahe und John zog sich endgültig aus mir zurück. Ich sah wie er zu Lisa ging, sie hart in ihren Po fickte und ihr dann in ihren Mund spritzte.

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Sweety
5.13
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (16 Bewertungen)

Sommer, Sonne und Meer

Die Wellen schlugen sacht an den Strand. Sarah lag auf ihrer Decke und lauschte mit geschlossenen Augen dem Meer. Aus weiter Ferne hörte sie die anderen Urlauber, die sich am öffentlichen Strand aufhielten. Sie räkelte sich und genoss, dass sie hier unbeobachtet nackt baden und sich sonnen konnte, wenn es auch ein verbotener Strand war. Aber die Eigentümer waren schon alt und hatten sich lange nicht auf ihrem Feriensitz sehen lassen. Sarah war auf dieser südlichen Insel aufgewachsen. Ihren Eltern gehörte früher ein Hotel hier. Sie kam immer noch jede Saison gern hier her zum arbeiten, um anschließend, wenn die Urlauber weg waren, selbst Urlaub zu machen. Im Winter arbeitete sie in der Schweiz.

Sie schaute zu ihrem Buch. Die Lektüre, die sie vor dem Baden gelesen hatte, erhitzte sie zusätzlich zu der heißen Sonne. Sie träumte mit halb geschlossenen Augen von einem athletisch gebauten Mann, der sie auf gleiche Weise verführte. Sie stellte sich vor, wie sie an einen der Bäume gebunden wurde. Die Beine weit gespreizt. Mit verbundenen Augen ausgeliefert, dem Einen, den es nur in ihren Träumen gab. Denjenigen der sie zur Demut zwingen konnte ohne viele Worte, allein durch seine Gegenwart und Präsenz. Sie seufzte tief und ihre Finger glitten hinunter zu ihrem Honigtopf. Langsam streichelte sie sich. Ihre langen blonden Haare lagen schon lange im warmen Sand. Der Mund war leicht geöffnet und leise drangen stöhnende Laute zwischen ihren Lippen hervor. Ihre nicht gerade kleinen Brüste bewegten sich im Rhythmus ihrer Finger.Das schmale Becken hob sich hoch. Die Beine spreizten sich immer weiter.In ihrem Kopf war er es, der sie gefesselt am Baum befriedigte und frivole Wörter ins Ohr flüsterte. Sie stöhnte immer lauter bis sie endlich kam. Allmählich kam sie wieder runter.

Sarah erhob sich langsam und schaute auf das Meer. Sie würde schwimmen gehen bevor sie wieder arbeiten musste.

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Yellow
5.163
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (20 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 7

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Auslandsstudium Teil 1
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Tag 1

Die Rückfahrt verlief ruhig, ich durfte sogar auf der Rückbank sitzen, ohne Fesseln und ohne Plug. John sagte kein Wort zu mir, selbst als wir angekommen waren. Er öffnete mir die Tür, zerrte mich Wortlos aus dem Wagen und brachte mich in den Keller, wo Lisa noch immer in derselben Position stand. „Ausziehen!“ Befahl er sehr schroff. Ich zog mir das Kleid über den Kopf und John riss es mir aus der Hand. Er montierte eine Kette an meinem Halsring, die er dann an der Wand fixierte, daraufhin verließ er den Raum.

Kurz darauf kam Tom herein und hielt die Klammern in der Hand. „Wir hatten einen Deal!“ sagte er spöttisch. „Aber… Ich dachte…“ Setzte ich an. „Mir doch egal!“ Schrie er mich an. Er löste Lisa von dem Rahmen. „Geh dich waschen Nutte!“ Befahl er ihr und gab dem Nachdruck indem er ihr eine Ohrfeige verpasste. „Den Knebel behältst du im Maul! Verstanden?“ Sie nickte. Jetzt wandte sich Tom mir zu, er löste meine Kette und riss mich hoch. Er zerrte mich zu dem Rahmen und fixierte sowohl Arme als auch Beine daran, die Kette zog er straff in die Höhe. „Wir müssen eure Behandlung jetzt etwas verschärfen. Zufriedene Kunden sind sehr wichtig.“ Lachte er.

Lisa schlich sich von hinten an Tom an und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Sie war schon immer die Mutigere von uns Beiden. Sie nahm ihren Knebel aus dem Mund und fummelte an meinen Fesseln herum. „Nein! Los hau ab! Der Andere ist sicher schon am Weg her!“ Schrie ich sie an. „Ich kann dich doch nicht hier lassen…“ Zögerte sie. „Jetzt mach dass du weg kommst, aber bitte vergiss nicht mich hier raus zu holen!“ Sie nickte und lief nackt hinaus. Ich betete stumm, dass sie es schaffen würde. Tom kam zu sich. „Diese blöde Schlampe!“ Brüllte er und stand auf. „Wir machen gleich weiter Süße!“ Drohte er und lief hinaus. Ich betete weiter. Nicht einmal fünf Minuten später kamen John und Tom mit Lisa in den Armen zurück, sie schrie und zappelte herum. „Glaubt mir, das werdet ihr noch bereuen!“ Drohte John. Tom drückte Lisa zu Boden und fixierte die Kette. Die Beiden holten den Käfig und stellten ihn etwa einen Meter vor mir hin. Sie schoben Lisa in den Käfig und fesselten ihre Hände über ihrem Kopf, außerhalb des Käfigs, sodass sie aufrecht knien musste. Den Knebel mussten sie ihr wieder rein zwingen, doch sie hatten ihre Methoden. Sie bekam Klemmen an ihre Nippel, die mit einer Verbindungskette nach oben durch die Gitterstäbe gezogen wurden, was ihre Brüste unweigerlich anhob. Lisa wand sich unter den Schmerzen. John holte einen Plug hervor, der an der dicksten Stelle einen Durchmesser von etwa 7cm hatte und schob ihn ihr ohne Vorwarnung in den Hintern. Ihr Schrei wurde vom Knebel gedämpft, man konnte ihn aber dennoch sehr laut hören.

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Sweety
5.147142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Nachbars Garten 6: TV-Sklavinnen

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Die Kirschen in Nachbars Garten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die,

die den Anschein der Freiheit wahrt.

Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

 

Jean-Jacques Rousseau

 

 

Im Moment verfügen wir über ein leichtes Überangebot an schwarzen Mädchen. Das liegt zum einen natürlich an der problemlosen Versorgung durch General Jaafar, zum anderen zieht unsere Schule „Star de Télévision“ Hunderte hübscher junger Mädchen an.

Das alleine sollte Grund genug sein, die Flüge nach Goma einzustellen, zumal wir mit unserem TV‑Standbein in mehrere Richtungen erfolgreich sind und mittlerweile auch deutlich profitabler, als mit dem dreckigen Coltangeschäft.

Frauen mit innovativen Methoden richtig erziehen, sozusagen zwangfrei, hahaha, das ist natürlich meine Welt!

Diese Schule zur Ausbildung der Mädchen war meine Idee. Boss Shankar in Mumbai hatte es fertiggebracht, uns in Brazzaville einen offiziellen Regierungsauftrag zu verschaffen: Aufbau eines gemeinnützigen Fernsehnetzes für beide Kongorepubliken. Dann wurde es auch noch amüsant, denn das Projekt wurde tatsächlich von der WHO gefördert, der guten Weltgesundheitsorganisation.

„Technologie zur Übermittlung visueller und akustischer Informationen in strukturschwache Regionen als unterstützende Maßnahme eines angepassten Gesundheitsprogrammes“, hieß hochtrabend der Titel. Es sollte ein Gemeinschaftsprojekt der EU, der Golfstaaten und Indien werden. Über den Projektnamen haben wir uns schlapp gelacht und mit der Kohle ganz nebenbei auch noch unseren lukrativen Mädchenhandel vorfinanzieren können. Gelder aus Indien sind nie geflossen, dafür aber Waffen und sonstiges Material. Alles zusammen wird in den Containern als „WHO Aide au Développement / WHO Development Aid“ ausgewiesen, ein Coup, auf den ich ganz besonders stolz bin.

Wenn wir schon Sendestationen aufbauen, Dörfer mit Solar-TV beliefern und Aufklärungstussis den Gebrauch von Kondomen erklären lassen, dann wollen wir auch etwas davon haben. Wir sitzen ja schließlich an der Quelle. Eine wöchentliche Werbesendung in Brazzaville und Kinshasa reicht, um vor unseren beiden „Casting Center“ lange Schlangen karrieregeiler Mädchen anstehen zu lassen. Die Selektion ist etwas aufwendig, erspart uns jedoch eine mühevolle Erziehungsarbeit im „Hôtel de Transit“. Viele junge Frauen wollen nämlich genau diese sadistischen Praktiken freiwillig ausführen.

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Jo Phantasie
5.112
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (10 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 6

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Auslandsstudium Teil 5
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Auslandsstudium Teil 7

 

Ich war mir ziemlich sicher, dass irgendwo im Raum Kameras waren. Ich kniete mich auf die Matratze und schob mir den riesen Vibrator in die Möse, ich stöhnte auf, das vibrieren war intensiver als erwartet. Bis zum ersten Orgasmus dauerte es nicht lange, nebenbei hörte ich wie Lisa in ihren Knebel murmelte. Auch der zweite Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Seltsamerweise war ich total heiß und froh darüber mich meinen Gelüsten widmen zu können. Der dritte Orgasmus überflutete meinen Körper, ich genoss sowohl den Vibrator in meiner Möse als auch den Plug im Po, der die Vibrationen in mein Arschloch spiegelte. Der vierte Höhepunkt überkam mich mit lautem Stöhnen. Meine Möse sehnte sich schon nach dem Nächsten, der auch nicht allzu lange auf sich warten ließ. Ich war direkt enttäuscht, dass es schon der Letzte gewesen sein sollte.

Nach einer kurzen Verschnaufpause kam Tom herein. „Na wie ich sehe hat es dir gefallen.“ Sagte er amüsiert. Ich schämte mich, musste aber zustimmend nicken. „Geh dich waschen und dann zieh das an. Es wartet schon jemand auf dich.“ Er warf mir ein Kleid zu. Ich schlüpfte hinein, nachdem ich fertig gewaschen war, es war schön wieder Kleidung zu tragen, die nicht anzüglich aussieht. Es war ein zarter roter Stoff, der sich eng an meine Hüften schmiegte. Der Ausschnitt war annehmbar und brachte meine Brüste zur Geltung. Das Kleid endete ein Stück über meinen Knien. Tom löste die Kette von der Wand und zog mich hoch. „Wow, ich bin direkt neidisch!“ Sagte er anerkennend. Er nahm mir noch die Schellen von den Beinen ab und richtete meine Haare. Außer dem Ring um meinen Hals erinnerte meine Optik keineswegs mehr an eine Sexsklavin. „So los geht’s.“ Sagte er und zog mich an der Kette nach draußen, ich warf Lisa noch einen mitleidigen Blick zu. „Darf ich Sie um etwas Bitten Herr?“ Fragte ich vorsichtig. „Du kannst es ja versuchen.“ Sagte er bedrohlich. „Könnten Sie vielleicht die Klemmen von Lisas Nippeln abnehmen?“ Stammelte ich unsicher. „Was bietest du mir dafür an?“ Er klang wie ein Kind an Weihnachten. „Sie können mit mir sowieso machen was sie wollen…“ Sagte ich traurig. „Damit hast du Recht! Du kannst es dir aussuchen, entweder sie trägt sie noch eine Stunde, oder du die ganze Nacht. Deine Entscheidung.“ Gab er bösartig von sich. „Ich trage sie…“ Ich bereute es, sowie mir der Satz von den Lippen ging. „Sehr gut.“ Sagte er lachend und löste langsam die Klemmen von Lisas Nippeln. Sie schrie in den Knebel hinein. „So komm jetzt!“ Sagte er schroff.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)
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