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Latex

Praxis Dr. Hart Teil 4

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Praxis Dr. Hart Teil 1
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Praxis Dr. Hart Teil 3

 

Dr. Hart holte einen Karton von einem der Regale, der recht schwer war. Vorsichtig stellte er ihn auf einem der Tische ab und entfernte dann den Deckel. Schlagartig erfüllte ein extrem intensiver Geruch den Raum. Es roch nicht nur nach Gummi sondern auch recht stark nach Natursekt. Ganz so als ob die in dem Karton gelagerten Kleidungsstücke schon vor längerer Zeit mit dieser speziellen Flüssigkeit intensiv Kontakt hatten. Der Geruch wurde noch stärker als Dr. Hart das oberste Kleidungsstück aus dem Karton nahm und es auseinander breitete. Gleichzeitig verursachte schon die geringste Bewegung des Materials fast ohrenbetäubende Knister- und Quietschgeräusche. Die Farbe des Materials war ein dunkles olivgrün, es erinnerte vom Aussehen her an Gasschutzanzüge.

Dr. Hart hielt das erste Gummiteil hoch und grinste hämisch, als er das Gesicht Sofias sah, in dem ihre Scham deutlich zu sehen war. „Voila – unser neues Gummimaterial. Ein spezielle Mischung die wir mit einigen Tricks dazu gebracht, dieses einzigartige und unverkennbare Aroma, diese Duftmischung aus strengem, altem Gummi und Pisse, intensiv von sich zu geben. Wartet mal ab! Wenn das Zeug erst mal warm wird riecht es noch viel intensiver! Und das Tolle – der Geruch geht niemals weg, denn er wird durch die Wahl der Rohstoffe erzeugt. Ich gebe zu – der Gestank ist ziemlich penetrant, aber er wird nicht ohne Wirkung bleiben!“ Dr. Hart schüttelte das Teil vorsichtig. „Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist das Zeug auch extrem Geräusch intensiv. Weitaus stärker als alles, was ihr bisher kennen gelernt habt! Auch wenn sich das Material völlig glatt anfühlt, zeigt die Oberfläche unter dem Mikroskop eine ganz bestimmte, schuppenähnliche Struktur. So wird dieses extreme Geräusch schon bei der geringsten Reibung der Flächen aneinander erzeugt!“ Er schüttelte das Kleidungsstück noch ein paar Mal um den wirklich außerordentlich auffälligen Effekt noch einmal vorzuführen. Dann breitete er das Teil auseinander. Sofia schaute den ziemlich hässlichen Gummianzug entsetzt an. Das Ganze war ein sehr weit geschnittener Hosenanzug. Die weit geschnittenen Beine, deren Form an eine Haremshose erinnerten, waren so lang, dass ihr unterer Saum wieder mit Schlössern an den dafür vorgesehenen Ösen am oberen Rand der Gummistiefel befestigt werden konnten. Dr. Hart zeigte seinen Gästen, dass es im Schritt der Hose eine zusätzlich mit weiteren Vorhängeschlössern zu sichernde Klappe gab, die mit Druckknöpfen befestigt war und den freien Zugang zu Sofias Schritt erlaubte, wenn sie geöffnet wurde. Jederzeit war es also möglich, die strengen Vorrichtungen in ihrer Fotze und ihrem After zu prüfen oder zu verändern. Im Bereich der Taille gab es einen straffen Gummizug, das obere Teil des Hosenanzugs war dagegen wieder sehr weit geschnitten. Auffällig waren zwei Kapuzen, die an einem steifen, hohen Kragen angebracht waren. Auch die Ärmel des Kleidungsstücks waren eher ungewöhnlich. Etwa bis zur Hälfte des Oberarms waren sie wie Puffärmel geformt. Direkt daran schlossen sich schwere Gummihandschuhe an, die stark an Arbeitskleidung erinnerten.

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Rainwearmaster
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 10

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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 11

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Bianca

Teil 10

 

Die dritte Brustvergrösserung

 

Ich wurde langsam wieder wach, blinzelte und sah mich etwas um. Offensichtlich lag ich in meinem Bett im Aufwachraum.
Mein Kopf brummte.

 

Ich horchte in mich rein. Der Druck auf meinem Brustkorb war wieder da. Aber er war nicht so groß, wie bei den letzten OP´s.

Doch dafür kam die Angst wieder hoch.

 

Was war geschehen?

 

Vor einigen Monaten hatte mein Meister mich zu seiner 24/7 BDSM Sklavin genommen. Ich war damals im siebten Himmel.

Vorher hatte ich eine Ausbildung als Bürokauffrau angefangen und wir hatten besprochen, dass ich versuchen sollte, diese auch abzuschließen. In der restlichen Zeit die uns aber blieb, hatte mein Meister mich noch konsequenter nach seinen Vorstellungen ausgebildet.

 

Und dazu gehörte auch die nächste Brustvergrösserung. Ich hatte schon vor mehr als einem Jahr die Erste bekommen. Damals waren die Implantate 295cc groß und mit Silikon gefüllt.

 

Die zweite Brustvergrösserung die mein Meister mir schenkte, nachdem ich seine 24/7 BDSM Sklavin geworden war, war wieder eine Brustvergrösserung mit Silikonimplantaten. Und die waren damals 600cc groß. Als ich damals wach wurde, hatte ich das wieder das Gefühl, dass ein LKW auf meinem Brustkorb parken würde. Dieses Gefühl fehlte heute. Doch die OP heute war auch keine normale Vergrösserung.

Nach der zweiten OP dauerte die Heilung wesentlich länger als nach der ersten. Und vor allem meine rechte Brust war ständig heiß und tat durchgehend weh.

Erst meinte mein Arzt, dass das von der OP kommen könne und ich bei der ersten damals einfach es weniger schwer gehabt habe. Aber das Gefühl und der Schmerz wurden nicht besser. Im Gegenteil. Meine rechte Brust brannte, wurde immer heißer und auch roter und härter.

Darum waren wir vor 2 Tagen wieder nach München gereist und unser Freund und mein Arzt Klaus untersuchte mich noch einmal intensiv.

Und dann kam er mit diesem sorgenvollen Gesichtsausdruck zu mir und teilte mir zu seinem grössten Bedauern mit, dass mindestens das rechte Implantat wohl defekt sei und sofort getauscht werden müsste.

Aus sofort wurde zwar der Folgetag. Aber nun war es endlich geschehen.

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Bianca
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Nur geträumt? - Teil 6

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Nur geträumt? - Teil 1
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Nur geträumt? - Teil 5
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Nur geträumt? - Teil 7

 

Zusammenfassung Teil 5 – Prüfung

Wieder einmal mehr, hatte mir meine Frau und Herrin nach leidvoller Prüfung, neue Einblicke und Möglichkeiten im Bereich der Masturbation sowie der Anal Erotik eröffnet. Was uns letztendlich derart beflügelte, dass wir im Anschluss sowohl unter der Dusche wie auch im Schlafzimmer kaum noch von einander lassen konnten, bevor wir tief in der Nacht, erschöpft in Morpheus’ Armen Ruhe fanden. Nun, eine Person, sie ruhte scheinbar nicht ganz so tief...


 

Nur geträumt? - Teil 6

Vorbereitungen

Sonnenstrahlen kitzelten an meiner Nase als ich erwachte. Schon lange hatte ich nicht mehr so tief und fest geschlafen. Ach es war herrlich. Caren hatte sich an meinem Rücken angeschmiegt, ihren Arm um meine Hüfte liegend, die Kette fest in ihrem Griff... Moment! Die Kette?

Ein noch Schlaf getrübter Blick auf meine Arme zeigte, dass diese zusammengeschlossen mit einer ca. 30 cm langen Kette an meinem Halsreif befestigt waren. Na suupi, nix war´s mit strecken! Oh Mann, ich hasste mich für meine Tiefschlafphasen in den man mich problemlos wegtragen konnte. Aber noch etwas, war irgendwie anders als sonst. Ein ständig ungewohnter Zug an meiner Brust in Richtung Matratze erregte meine Aufmerksamkeit. Ich lüpfte die Bettdecke und erstarrte!

„Ich..., ich hab TITTEN? - CAAAREN!“

„Mmh, was´n los Schatz, warum schreist denn so? Bin noch soo müde...

„Was..., was ist das hier?“, und deutete im Bett sitzend, hektisch auf meine frisch entdeckte Oberweite.

Caren blinzelte mit einem Auge erst in mein Gesicht, dann auf meine Brust, schloss das Auge, grinste.

„Bingo Schatz...,Titten, Brüste, Möpse..., oder nach was sieht´s den aus? Hm?“

Aufgeregt zog ich daran, aber es rührte sich nichts.

„Na toll! Und wie kriege ich die wieder runter?“

Caren gähnte ausgiebig und brabbelte schlaftrunken.

„Gar nicht..., sind geklebt! War ne Sauarbeit..., Schatz...“

„Ja wie? Wieso? Gar nicht? Mit was hast Du die den bitte festgeklebt?“, fragte ich langsam etwas entnervt.

Caren drehte sich von mir weg.

„Na so´n Chirurgenprotesendingsbumskleber halt! Kann ja nachts schlecht nageln“, murmelte Sie und kicherte in ihr Kopfkissen.

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Daydreamer
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 47

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 46

 

„Was war denn das jetzt?“

Gerd hielt einen blauen Wäschekorb in seinen Händen, als er durch die Tür in das Innere der Küche blickte.

„Der Pieters, du hast ihn doch herein gelassen.“

Gerd stellte den Wäschekorb auf den Boden und schüttelte seinen Kopf.

„Jetzt komm schon, veräpple mich nicht. Wofür hat er dir gedankt? Das unser Hund seine Prinzessin besteigt? Dafür ganz sicher nicht.“

Xena hielt ihren Rücken Gerd zugewandt, holte Teller aus den Schrank heraus und richtete das Essen an.

„Ich habe Dietrich auf dem Festival gegen einen Schläger verteidigt, das war alles.“

Gerd schloss die Augen und musste sich zur Ruhe zwingen.

„Was ist passiert? Lüge mich nicht an, bitte!“

Xena wollte keinen Streit vom Zaume brechen, aber seine Forderung verletzte sie. Sie versuchte stets offen zu ihm zu sein, auch wenn es hin und wieder etwas gab, das sie ihm nicht sagen mochte.

Kurz und knapp schilderte sie den Vorfall, erschrocken über das Entsetzen das sich in Gerds Gesicht abzuzeichnen begann.

„Ein Messerstecher?! Sag mal, Xena, spinnst Du?“

„Ich habe gewusst was ich tue, Gerd. Da bestand für mich überhaupt keine Gefahr. In seinen Augen war ich nur eine schwache Frau die sich versuchte einzumischen und ehe er kapierte was los war, hatte ich ihn schon. Ich bin doch nicht aus Watte, Schatz.

„Xena, auch mir wäre Dietrich nicht egal gewesen, egal was ich von ihm halte. Auch ich hätte ihm geholfen wenn ich die Gefahr hätte abschätzen können. Aber ein Messer! Du hättest tot sein können, wenn der Kerl anders auf dich reagiert hätte.“

„Du hättest Dietrich nicht geholfen?“

Gerd blickte auf seine Füße herunter.

„Ach, Scheiße! Ja klar, natürlich.“

Xena kam zu ihm und nahm ihn in den Arm.

„Ich habe mir das gut überlegt gehabt, Gerd. Das war keine Kurzschlussreaktion gewesen.“

„Na und? Selbst wenn, Xena. Irgendwann triffst du auf einen Schläger der dir über ist. Du denkst du hast alles im Griff, aber bisher hattest du einfach nur Schwein gehabt.“

„Gerd! Ich habe mich seit fünf Jahren nicht mehr geprügelt, ist dir das eigentlich bewusst? Du machst mir umsonst Vorwürfe. Und egal was du sagst, wenn jemand meine Hilfe braucht, bin ich für ihn da, genauso wie du auch, oder nicht? Wir müssen damit leben, ist halt so.“

„Dann fang wieder an zu trainieren. Im Verein meine ich. Wenn du wieder Kunden hast und durch die Weltgeschichte fährst, möchte ich die Sicherheit haben das Du fit bist.“

„Und wann soll ich das noch machen?“

„Ich habe doch hier genug Aufgaben.“

„Du hast keine Lust, Xena. Das ist das eigentliche Problem. Aber dann machst du es halt nicht für dich, sondern für mich, einverstanden?“

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sena
5.16
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 11 - Herrenabend

 

11. Herrenabend

Der Sommer zeigte sich von seiner schönsten Seite. Die Tage waren sonnig und warm. In den letzten Tagen gingen die Temperaturen zwar etwas zurück, waren aber mit fünfundzwanzig Grad immer noch sehr angenehm. Abends wurde es nun immer früher dunkel und Nachts kühlte es sich merklich ab, was Tom jedoch sehr entgegenkam, da er unter dem ganzen Latex mehr als genug Hitze verspürte. Sein Leben als Zofe gestaltete sich immer angenehmer. Tom hatte jetzt ausschließlich Zeit mit Simone und Marie verbracht. Vielleicht war es eine gewisse Routine oder schlicht Gewohnheit, die ihn immer mehr in der Rolle als Zofe aufgehen ließ und er fand viel Gefallen an den schönen Seiten dieses Daseins. Auch der feste Tagesablauf trug dazu bei. Als Zofe war er eine Dienerin. Er half der Herrin beim Baden und ankleiden, bediente sie beim Essen und sorgte dafür, dass kein Wunsch unerfüllt blieb. Er stand ihr quasi rund um die Uhr zur Verfügung, wobei sie seine Dienste nachts nicht mehr in Anspruch nahm. Das ganze natürlich in Frauenkleidung, was Tom immer noch den besonderen Kick gab. Schon das morgendliche Waschen, Eincremen und Schminken verursachte ein leichtes Kribbeln. Und wenn er sich die Nylons über seine glattrasierten Beine hochrollte und sie an den Strapsen befestigte, erfasste das Kribbeln seinen ganzen Körper. Auch die regelmäßige Penetration von Marie mit dem Umschnalldildo wurden zu einer angenehmen Abwechslung, die er immer mehr gießen konnte. Zumal Simone darauf achtete, dass er keusch blieb, was zu noch mehr Lust führte, wenn ihn die Sklavin von hinten nahm. Und die aufgestauten Gefühle sorgten auch dafür, dass er noch devoter und unterwürfiger wurde.

Besonders freute sich Tom aber auf die Nächte mit Marie. Hier bekam er nicht nur körperliche Wärme, wenn sie eng umschlungen beieinander lagen, und Streicheleinheiten zu spüren, die ihm tagsüber verwehrt blieben, sondern konnte sich auch mit ihr Unterhalten. Marie schenkte ihm sehr viel Aufmerksamkeit und war sehr liebevoll und zärtlich. Sie wurde zu einer sehr starken Bezugsperson für ihn, die einen Gegenpol zu seinem Leben als Sklave schaffte. Ob dies zu den Erziehungsmethoden von Simone gehörte oder nur Zufall war, auf jeden Fall half es ihm immens bei seiner Entwicklung. Und er hatte nicht das Gefühl, dass sie ihm etwas vorspielte, sondern ihn wirklich mochte. Daher empfand er auch deutlich mehr für sie, als eine reine Sexgespielin. Da sie beide Keuschheitsgürtel trugen, war ihre Zuneigung manchmal sogar fast zu viel, denn sie ließ ihre Finger nicht von ihm. Allein ihre Brüste zu sehen, war bereits erregend. Sie zu spüren, sie anzufassen und zu liebkosen sorgte für Schmerzen in seiner Leistengegend. Doch ihre Küsse waren voller Feuer und Leidenschaft und wenn sie einmal begonnen hatten, liebkoste ihr Mund und ihre Zunge Tom vom Kopf bis zu den Zehen. Und er revanchierte sich stets bei ihr. Es gab so viel mehr erogene Zonen und Stellen des Körpers, die einem Lust bereiten konnten. Vor allem wenn die primären Geschlechtsteile eingesperrt waren. Nachdem Marie wieder sauber war und sich täglich waschen durfte, genoss er es umso mehr, sie zu lecken. Denn seine letzte Disziplinierung bestand darin, Marie am Tag nach dem Besuch im Fitnessstudio, zu reinigen. Simone hatte beide Sklaven dazu gezwungen, sich gegenseitig mit der Zunge abzulecken und da Marie ungewaschen und Toms Haut von getrocknetem Sperma Urin und Schweiß bedeckt war, wurde die zu einer sehr unangenehmen und ekligen Prozedur. Doch jetzt roch sie herrlich nach Creme, Parfum und einer leichten Note von Schweiß. Ein süchtigmachende Duftmischung.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 46

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 45
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 47

 

Thomas und Magarete saßen schweigend nebeneinander, jeder für sich, in seinen eigenen Gedanken versunken. Neben allen sonstigen Problemen lastete nun auch das schlechte Gewissen, der Tochter gegenüber, auf ihren Schultern. Nicht nur bei Magarete, auch bei Thomas. Er hatte nicht gelogen. Romy bedeutete ihm sehr viel, gerade weil er sich dazu gezwungen hatte, sie als seine Tochter anzunehmen.

Wie oft hatten sie in letzter Zeit gestritten, wie oft hatte er seiner Frau den Fehltritt vorgeworfen. Eine kein Ende nehmende Anklage, eine beständige Marter, die er ihr und damit auch sich selbst zugemutet hatte. Dazu kam die Existenzangst, das beständige Arbeiten ohne das diese Früchte trug, der Wahn Magaretes, diesen Hof unbedingt halten zu müssen.

Gestern war der Finanzexperte gegangen, nachdem er zwei Tage lang Hof und Grund auf den Kopf gestellt hatte. Er hatte eine arrogante und anmaßende Persönlichkeit besessen, die seine Gegenwart zur Tortur für die Beiden werden ließ, zumal er all die Defizite ihres Wirtschaftens ungeschönt offenlegte.

Hatte Magarete deshalb so unwirsch auf Thao reagiert? Weil diese das Spiel dieses Mannes noch einmal wiederholt hatte? Egal wie man es drehte und wendete, der Hof würde defizitär bleiben und damit früher oder später verkauft werden müssen. Doch was war dann mit all den Schulden? Privatinsolvenz? Lohnpfändung? Wie gerne hätte er sich aus all diesen Sorgen herausgelöst. Doch was würde das ändern? Getrennt von seinen Kindern müsste er für deren Unterhalt aufkommen, zumindest finanziell keine wirkliche Option.

Der Reihe nach gingen ihm seine Kinder durch den Kopf. Rike, Romy und schließlich auch Ruth. Sie zumindest war mittlerweile soweit selbstständig geworden, dass sie mit einer Trennung zurechtkommen würde.

Sein Blick fiel auf Magarete. Ihr Gesicht war wieder erstarrt und es schien kaum noch in der Lage zu sein, irgendein Gefühl auszudrücken. Nur wenn sie mal etwas getrunken hatte, oder sich weit weg von ihrem Tagwerk befand, zeigte ihre Miene längst verloren geglaubte Stimmungen.

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sena
5.505
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 45

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 44
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 46

 

Romy war nur kurz dazu bereit ihren Blick von Anelieses Fernseher zu lösen, hob den Arm zu einem kurzen Gruß und griff dann wieder in die Popcorntüte die neben ihr auf der Couch stand.

„Hey?! Wie war es mit unserem Teufelchen?“

Aneliese sah Thao verblüfft an, so ausstaffiert wie jetzt, hatte sie die Freundin noch nie gesehen.

„Es ging, aber wo kommst Du her?“

Thao schien Anelieses Verwunderung nicht zu verstehen.

„Hab ich dir doch erzählt.“

Sie warf einen Blick auf die Kleine und blickte Aneliese skeptisch an.

„Und? Haben deine Eltern Romy ertragen?“

Aneliese sah müde aus und auch ihr Blick sprach Bände.

„Es war ein Grenzgang. Aber ich glaube sie mögen sich auf eine seltsame Weise.“

„Was ist passiert?“

Aneliese deutete auf die Küche.

„Lass uns dort reden.“

Aneliese setzte sich an den kleinen Tisch, während Thao an der Anrichte gelehnt, stehen blieb.

„Warum setzt du dich nicht?“

Thao verzog ihr Gesicht.

„Ach Scheiß, ich bin einfach nervös. War ein seltsamer Tag für mich.“

Aneliese wollte nachfragen, aber Thao lenkte das Gespräch zurück auf Romy.

„Also?“

„Sie ließ sich anfangs von meinem Vater demonstrativ nicht anfassen. Sie wich ihm aus, hielt betont Abstand, das machte ihm wirklich zu schaffen. Er mag Kinder sehr und hat einen guten Draht zu ihnen.“

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sena
5.560002
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 44

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 43
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 45

 

„Es tut mir leid.“

Sie blickte ihn merkwürdig an, erwiderte aber nichts. Dann sah sie rüber, zu dem ihnen gegenüberliegende Fenster, in dem sie ein Abbild von sich selbst, Jörg und all den anderen Menschen um sie herum, als Spiegelbild wiederfand.

„Spielen wir weiter. Aber ohne…“

Sie brauchte nicht weiterzusprechen. Er fühlte sich genauso unbehaglich wegen dieser Situation, wie sie. Immerhin hatte er eine Freundin die er liebte.

„Ich hab schon verstanden. Ist mir auch lieber so.“

Ihr Mund deutete ein Lächeln an, dann kam sie ihm wieder näher. Sie drehte sich um, lehnte sich mit ihrem Rücken an seinen Körper und sah weiter zu dem Fenster rüber um sich und ihn selbst im Spiegelbild zu beobachten. Jörg tat es ihr gleich und so trafen sich, auf diesem Weg, ihre Blicke. Er gefiel ihr, gestand sie sich ein.

Eine seltsame Situation. Sie spielten beide ein Paar das sich liebte und fanden schneller in dieses Spiel hinein, als ihnen beiden recht war. Jörg versuchte immer wieder seine Gedanken auf Christiane zu lenken, Thao sich darauf zu besinnen, dass es im Moment besser für sie war allein zu bleiben. Und selbst wenn sie diesen Wunsch nicht gehabt hätte, sie würde nie ein Paar auseinanderbringen, dafür gab es in ihren Augen keine Rechtfertigung. Außerdem war er ihr Kunde, dass allein musste schon reichen.

Sie schüttelte unmerklich den Kopf. Dieser Jörg war schon ein Süßer. Sie glaubte nicht, dass der Zungenkuss Absicht gewesen war. Es war wahrscheinlich eher aus einer Gewohnheit heraus passiert. Sie versuchte dieses Gefühl, welches er in ihr ausgelöst hatte, noch einmal zurückzuholen. Er konnte küssen, der Ossi, es war für sie richtig schön gewesen. Sie dachte an Steven, dann auch an die letzten Jahre mit Karl. Ihre Küsse waren anders gewesen, bei Steven eher fordernd, bei ihrem Exfreund Routine. Durfte ein Kuss zur Routine werden? Was passiert wenn er seine Bedeutung verliert, ist dann nicht automatisch auch die Beziehung für den Arsch?

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sena
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Shiny Hair - Glänzendes Haar

 

Anika schlug die Beifahrertür vom Auto schwungvoll zu. Lauter Straßenlärm hüllte sie ein. Die Luft roch stickig und heiß. In der Innenstadt waren es einige Grad wärmer, wie in ihrer Wohnsiedlung am Stadtrand. Die grelle Mittagssonne ließ sie die Augen zusammen kneifen, Hitze stieg vom Asphalt auf. Hupend fuhr ein Auto vorbei, Matthias hatte nur kurz am Parkhaus vor dem Einkaufszentrum gehalten. „Ja, ja, ich fahre ja gleich weg, kein Stress.“ rief er dem Drängler mit seiner leicht brummeligen Stimme hinterher. Anika beugte sich ins offene Seitenfenster. „Also dann, bis später. Ich gehe dann mal zum Friseur.“ Ihr Freund nickte ihr abwesend zu, während er am Radio drehte. Die Musik wurde lauter. „Ist gut Schatz, dann bis später. Ich rufe dich an, weiß nicht wie lange es in der Werkstatt dauern wird. Viel Spass.“ Er winkte aus dem Fenster und sein dunkler Audi ordnete sich wieder in den dichten Verkehr ein. Schnell war er aus Anikas Augen verschwunden. Seit dem Anruf von heute früh, daß die neuen Stoßdämpfer in der Werkstatt waren, kannte er nichts anders. Anika schien fast wie Luft. Auto, Auto, Auto. Sie konnte nur noch mit dem Kopf schütteln. Gab es denn nichts anderes. Das Auto schien wichtiger wie sie selbst. Heute war ihr Tuningtag. Anika freute sich auf den Besuch im Schönheitssalon. Endlich konnte sie sich mal wieder was gutes tun. Und Matthias würde sicher Augen machen, wenn er sie aufpolierter wie sein blödes Auto wieder sah. Sie zog ihre Sonnenbrille vor die Augen und lief Richtung Altstadt. Die anhaltende Sommerhitze hatte die Menschen in die Häuser getrieben. Kaum jemand war zu sehen.

Nach ein paar Gehminuten stand sie in der Fußgängerzone der Altstadt. Hier begannen die ersten  alten Fachwerkhäuser der Innenstadt. Es wurde merklich ruhiger in den kleinen Gässchen. Ein alter Ahornbaum spendete wohltuenden Schatten. Anika rieb sich die Ferse. Sie hatte es geahnt. So schön die neuen hochhackigen weißen Pumps waren, so weh taten die Schuhe nach den ersten Schritten. Sie sah wieder Matthias neunmal kluges Gesicht vor sich. Wie ihr Freund sie lehrerhaft darauf hinwies, die Dinger etwas einzulaufen. Aber Anika bemerkte auch seine Blicke. Wie er sie gierig auffraß, wenn sie durch das Zimmer stöckelte und ihre Hüften bewegte. „Nö nö,“ hatte sie selbstsicher geantwortet „Sind doch nicht die Ersten,  das geht schon. Indianerfrau kennt keinen Schmerz.“ Und nun stand sie in der Innenstadt und musste noch ein ganzes Stück bis zum Friseur laufen. Matthias hatte mal wieder recht, wie so oft. Sie kannte ihn nun schon seit der Schulzeit. Er war zwei Klassen über ihr. Während der Lehrzeit hatten sie sich aus den Augen verloren. Sie hatten beide wechselnde Beziehungen und  irgend wann durch Zufall über einen gemeinsamen Freund wieder getroffen. Sie verstanden sich beide auf Anhieb gut. Tauschten Telefonnummern aus und irgend wann lud er sie ins Kino ein. Die Jahre waren so schnell vergangen. Sie bezogen die gemeinsame Wohnung in der Siedlung am Stadtrand. Wie schnell die Zeit verflogen war. Ihre Beziehung lief gut, Routine hatte sich eingeschlichen, aber war das nicht bei jedem Pärchen so.

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Steffele
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 10 - Unbegrenzte Möglichkeiten

 

10. Unbegrenzte Möglichkeiten

Die letzten zwei Wochen bei Simone hatten Tom sehr verändert. Nicht nur körperlich, sondern vor allem mental. Er wurde geradezu demontiert und neu zusammengesetzt. Fast schienen ihm die vorausgegangene Ausbildung wie ein Witz im Vergleich zu dem, was die Herrin mit ihm machte. In dieser Zeit hatte er Jeanette kein einziges Mal gesehen, obwohl er viel an sie denken musste. Dunkel erinnerte er sich an den Tag mit Viktor und seiner Frau Irina. Nachdem Viktor mit ihm fertig war, hatte er ihn in den Flachbau gebracht. Dort gab es neben einem großen Holztisch, der jedoch nicht zum Essen gedacht war und diversen Ringen in den Wänden und Ketten mit dicken, robusten Schellen, auch zwei Zellen hinter Metallgitterstäben. Viktor hatte ihn in eine der Zellen geführt und Tom sackte einfach auf den harten Steinfußboden zusammen. Er bekam nicht mal mit, wie Viktor ging oder ob er noch etwas sagte. Dunkelheit umfing ihn und als er am nächsten Morgen aufwachte, lag er immer noch in dieser Embryonalstellung, als wenn er sich in der Nacht nicht bewegt hätte. Alles schmerzte. Es war, als wenn er innerlich und äußerlich verbrannt worden wäre. Und trotzdem fror er, als wenn er Fieber hätte. Doch er war unfähig, sich zu bewegen. Sein Penis und sein Hintern taten am meisten weh. Für einen Moment wollte er sie anfassen, um zu spüren, in welchem Zustand sie waren. Doch diesmal gab er der Neugier nicht nach und lag weiter nur so da, unfähig seinen Körper zu rühren oder eine andere, bequemere Haltung einzunehmen. Sein Körper war ein einziger Schmerz. Äußerlich wie innerlich. Der Zellenboden war hart und kalt. Er roch nach altem Stein und Feuchtigkeit. Draußen war es bereits hell. Es musste also nach sieben Uhr sein. Der erste Gedanke, der er hatte, war Jeanette. Wie sehr wünschte er sich jetzt ihr den Kaffee ans Bett zu bringen, zu warten bis sie erwachte, ihren warmen Morgenurin zu trinken und sie mit der Zunge zu reinigen. Egal was Irina am gestrigen Tag über sie gesagt hatte, sie kannte sie nicht, war wahrscheinlich immer noch verletzt und zu Tom war sie immer ehrlich und fair gewesen. Vielleicht war er blind vor liebe oder ihr mit Haut und Haaren verfallen, aber Jeanette war nicht nur seine Herrin. Sie war die Frau, die ihn von den Fesseln seines gewöhnlichen Lebens befreit hatte, um ihn in die Welt des Sadomasochismus einführen. Sie zeigte ihm, welche Lust durch Unterwürfigkeit, Demütigung und Schmerz entstehen konnten. Und sie gab ihm noch so viel mehr, wenn sie ihn verführte, mit ihm schlief und ihre sexuellen Bedürfnisse durch ihn und mit ihm befriedigte. Dazu war sie noch wunderschön und ließ sein Herz Kapriolen schlagen. In dieser Verfassung ließ Tom einfach seinem Drang nach und urinierte. Sein Penis war immer noch mit dem Klebeband abgebunden und der warme Urin lief über seinen Oberschenkel auf den Boden. Und dann regte sich auch noch sein Darm. Dieses immer noch brennende Körperteil, wollte keine Ruhe geben. Und so drückte drückte Tom unter Tränen so lange, bis ein Brocken Kot herauskam, der langsam zwischen seinen Pobacken heraus- und hinabglitt. Der Gestank breitete sich schnell in dem Raum aus, doch Tom rührte sich immer noch nicht und blieb einfach so liegen, wie er erwacht war.

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deepthroat1969
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