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Hausmädchen 6

Zum ersten Teil : 
Hausmädchen 1
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Hausmädchen 5

 

Copyright by SIR A

 

 

„Kloster......WAS!?“ fragte ich Steven und trug dabei bestimmt keinen sehr intelligenten Gesichtsausdruck zur Schau.

„Kloster Phallus, mein Lieber!“ wiederholte Steven sichtlich amüsiert. Also hatte ich mich doch nicht verhört. „Was meinst Du denn damit?“ fragte ich leicht verwirrt.

„Nun“ begann Steven seine Erklärung, „ich meine damit eine Idee, die mir schon seit langem im Kopf herumspukt: eine Einrichtung, in der dominante Männer ihren Urlaub verbringen und gleichzeitig ihre devoten Partnerinnen erziehen, bzw. erziehen lassen, können!“

„Hmm“, überlegte ich, die Sache leuchtete mir sofort ein; „dann müßte man aber ein weitläufiges Gelände zur Verfügung haben; mit Zimmern, Kerkern, Käfigen, Ställen, Laufbahn, Weißräumen usw.!? Kannst Du Dir vorstellen, mit was für einem finanziellem Aufwand das verbunden wäre? Von dem organisatorischem Aufwand gar nicht zu sprechen! Außerdem: es gibt auch mehr als genug weiblich Dom’s, willst Du die Außen vor lassen? Entweder alle oder keiner, ist meine Meinung!“

„Meinst Du nicht, daß man hier auf dieser herrlichen Insel, ein geeignetes Gelände finden könnte?“ fragte Steven. Auf den finanziellen und organisatorischen Aufwand ging er gar nicht erst ein.

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Sir_A
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

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sena
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Hausmädchen 5

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Hausmädchen 1
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Hausmädchen 4
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Hausmädchen 6

 

Copyright by SIR A
Nochmals möchte ich hier darauf hinweisen, daß es sich bei ALLEN Teilen dieser Geschichte um eine Phantasie handelt!

Wieder auf der Terrasse zurück, entspann sich ein Gespräch über „Gott und die Welt“ zwischen Savvas, Steven und mir; hauptsächlich über Frauen und Fußball. Aber auch die Politiker bekamen ihr „Fett weg“.
Als die Mädchen dann das Essen servierten, gewann ich den Eindruck, daß die anderen, anwesenden Herren, Steven und Savvas, ihren Appetit auf ganz etwas anderes, als auf das Essen konzentrieren würden. Die Girls sahen aber auch zum Anbeißen aus: Ilka und Katja in ihren Dienstmädchenuniformen auf High-Heels und Mandy nackt, die Hände hinter dem Rücken gefesselt und ein Sklaventablett an den Zitzen befestigt.
Savvas hatte so ein Sklaventablett noch nie zuvor gesehen und begutachtete die Konstruktion genauer; ein Lederriemen verlief um die Taille und gab einem Holztablett, dessen hintere Seite eine, der Körperkontur folgende, Aussparung aufweist, den nötigen Halt. Damit sich das Tablett nicht nach unten neigen kann, verlaufen von den vorderen Ecken je eine dünne Kette zu je einer „Clover Clamp“, die wiederum an den Zitzen angebracht werden. Diese Klammern haben die - für die Trägerin - unangenehme Eigenschaft, daß sie sich immer Stärker zusammenziehen, je mehr Zug auf die Klammern ausgeübt wird. Dadurch sitzen diese Klammern aber andererseits auch sehr sicher und rutschen nicht so leicht ab.

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Sir_A
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Der Reiterhof Teil 57

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Teil 57

 

Tag 27

Gartenarbeit mal anders

Der neue Morgen beginnt wie immer, mit einem Breifrühstück, danach werden ihnen die Fesseln abgenommen. Die Aufseherin reicht ihnen  ein neues Kleid und deshalb will unser Trio das alte zerrissene Kleid ausziehen.

„Halt, ihr werdet das alte auch anbehalten und das neue darüber anziehen“ordnet die Aufseherin an..

Ohne lange nachzudenken, erfüllen sie das von ihnen verlangte. Da die Kleider ja nur bis knapp unterhalb der Knie reichen, bekommen sie heute von der Wärterin auch noch eine Hose gereicht, die aus demselben Stoff besteht.

Unserem Trio wird langsam klar, das sie heute wohl keinen Boden schruppen müssen. Auf dem mitgebrachten Wagen liegen noch einige andere Anziehsachen, die ihnen nach und nach gereicht werden.

Sie wissen nicht wie lange sie schon hier sind, aber seit sie versucht haben hier einzubrechen, haben sie kein normales Shirt oder Hose getragen, aber genau so etwas wird ihnen jetzt gegeben und mit Freude ziehen sie es sich über. Das schwarze T-Shirt würde sich auf der Haut bestimmt gut anfühlen, wenn da nicht dieses kratzige Kleid dazwischen wäre. Auch die blaue Jeanshose würde ihnen gefallen, doch leider spüren sie auch davon nichts. Das einzige was ihre Haut ihnen signalisiert, ist ein Jucken und Picken. Die kratzigen Kleider so in die Hose zustopfen, dass es nicht ständig drückt, ist gar nicht so einfach. Es dauert ein bisschen bis die Drei alles zurechtgerückt haben.

Langsam fragen sie sich, was das wohl alles bedeuten  soll. Solche Kleidung bekommen sie doch sonst nicht und auf all ihren Touren durch die Anlage, haben sie auch Niemanden gesehen, der so etwas trägt.

Zu allem Überfluss wird ihnen eine weitere unförmige Hose gereicht und als sie dies anfassen, spüren sie gleich, dass diese aus Gummi oder einen ähnlichem Material besteht.

Als sie auch in dieses, unförmige Ding gestiegen sind, müssen sie sich knall gelbe Gummistiefel anziehen und sogleich kommt bei ihnen die Frage auf, ob sie wohl die Reithalle wieder neu einstreuen müssen. Doch damit noch nicht genug, auch ein gelber Regenmantel wird ihnen übergeben, den sie brav anziehen. Der Mantel reicht ihnen bis zu den Knien und so sind sie erst mal gut verpackt. Jedoch so frei wie sie sonst noch sind, können sie natürlich nicht bleiben.

Fußschellen mit der Kette dazwischen, und auch die Handfesseln dürfen nicht fehlen. Als ob es das Normalste auf der Welt ist, legt sich unser Trio wieder selbst in Fesseln. Besonders die Fußfesseln bereiten heute Schwierigkeiten. Sie über die Gummistiefel anzuziehen ist schon etwas seltsam. Die Aufseherin ist heute alleine gekommen und es wäre sicher ein Leichtes gewesen, sie zu überwältigen, in dem Augenblick, in dem das Trio keine Fesseln trug. Doch auf diese Idee kommen sie gar nicht, für sie ist das alles schon normal und selbst wenn sie die Wärterin überrumpeln könnten, wo sollten sie hin flüchten. Aus dem Bunker kämmen sie wahrscheinlich gar nicht heraus und auf Dauer verstecken, geht auch nicht.

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Frankenbenscho
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Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

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Steffele
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Sarah, verraten und verkauft Teil 2

 

Bereits nach kürzester Zeit wurden meine Gelenke schmerzhaft taub. Verzweifelt versuchte ich mich in eine bequemere Position zu bringen, doch die Fesseln saßen bombenfest.
Keine Chance dem Schmerz zu entkommen.
Es musste mittlerweile Abend geworden sein, denn durch das kleine Fenster drang nun kaum noch Licht ins Zimmer. Inzwischen spürte ich einen unglaublich schmerzhaften Druck auf meiner Blase. Würde man mich wirklich bis morgen Früh hier so hängen lassen? War es denen egal, oder hatte einfach nur keiner mitgedacht, dass ich mich vielleicht auch irgendwann mal erleichtern musste? Hatte man Sandra die Gleichen Dinge angetan? Hatte sie mich deswegen so hinterhältig in eine Falle gelockt.
Ob man wirklich glaubte, dass ich von jetzt auf gleich mein Leben hinter mir gelassen hatte, für irgendeinen Mann, von dem vorher noch nie jemand etwas gehört hatte. Familie hatte ich keine mehr, also würde es wahrscheinlich wirklich niemanden geben der mich suchen würde. Ich hatte einen riesen Kloß im Hals. Bis heute hatte ich Sandra immer für meine Familie gehalten. Ich musste husten, aber der Ball ließ das nicht wirklich zu, außerdem ließ der Druck in meiner Blase einfach nicht nach. Ich überlegte ob ich hier jemals lebendig rauskommen würde. Nun war es draußen bereits stockdunkel geworden und immer noch kam niemand um mich loszumachen. Mit jeder Stunde die verging, war ich mir bewusster, dass selbst wenn ich hier rauskommen sollte, nicht mehr derselbe Mensch sein würde.
Meine Mundwinkel juckten und brannten bereits vom Knebel, außerdem war mein Mund staubtrocken. Spucke produzierte mein Körper wohl nicht mehr, ab und an verirrte sich höchstens eine meiner Tränen bis zu meinem Mund. Leider brachte mir auch das keine Linderung, dadurch fingen meine Mundwinkel einfach nur an höllisch zu jucken. Und ich war nicht in der Lage mich irgendwie zu kratzen. Viel schlimmer war aber der unerträgliche Schmerz in meiner Blase.

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YouWannePieceOfMe
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

 

Karl hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Völlig übermüdet war er früh am Morgen ins Krankenhaus gefahren und hatte dem Chefarzt seine privaten Probleme dargelegt. Der hatte zwar durchaus Verständnis durchblicken lassen, jedoch wenig Begeisterung für Karls Absicht, wieder in seine Heimat zurückzukehren, gezeigt. Erst nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion hatte er seinen Plan, den jungen Assistenzarzt zum Bleiben überreden zu wollen, aufgegeben und ihm zwei Wochen Urlaub genehmigt, damit er sich eine neue Stelle suchen und den Umzug vorbereiten konnte.

Dennoch sollte Karl zumindest noch drei Monate bleiben, um auch dem Krankenhaus genügend Zeit zu verschaffen, die vakante Stelle neu zu besetzen. Wie in den meisten Krankenanstalten herrschte auch in diesem Haus ein erheblicher Mangel an Fachkräften. Natürlich war Karl einverstanden, im Grunde genommen hatte er sich gut eingefügt und würde mit einigem Unwohlsein Kollegen wie Freunde im Krankenhaus verlassen.

Betroffene Gesichter der Kollegen, vergebliche Versuche, ihn umzustimmen. Karl hatte nur noch einen Wunsch, er wollte von hier weg und in das Leben zurück, von dem er glaubte, dass es das richtige für ihn gewesen war. Immer wieder dachte er an Thao, das Leben mit ihr, die vielen kleinen und großen Besonderheiten, die es ausgemacht hatten. Er hatte den Verlust schnell zu spüren bekommen, denn trotz aller Vorzüge, die Ella ihr Eigen nennen durfte, war ihm das Zusammenleben mit ihr wie graue Tristesse vorgekommen.

„Thao!“

Immer wieder kam ihm ihr Name leise über die Lippen. In diesem Augenblick war ihm alles egal geworden, was zwischen ihnen gestanden hatte. Ihre Arbeit als Domina, ihr zynischer Charakter, ihre mangelhafte Gesellschaftsfähigkeit.

Wie warm sie gewesen war, wie schön es sich angefühlt hatte, ihre Haut zu berühren, ihren Körper an sich zu drücken, ihre vollen Lippen zu küssen. Natürlich dachte er auch an ihre Brüste, die er so gern gestreichelt, massiert und mit seinen Küssen bedeckt hatte.

Schockiert blickte er sich um, mitten auf dem Flur des Bürotrakts stehend bekam er eine Erektion. Peinlich berührt ging er den Gang auf und ab und versuchte, die Gedanken an Thao aus seinem Kopf zu verdrängen. Erst als die Beule in seiner Bundfaltenhose verschwunden war, wagte er sich ins Personalbüro, um seinen Urlaubsantrag auszufüllen.

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sena
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Hausmädchen 3

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Hausmädchen 4

 

Ein Tag am Strand
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Bevor wir uns zum Schlafen zurückzogen, erklärte ich Katja den Tagesablauf für den nächsten Tag: „Also, Katja, da die Herrin, Ilka und ich den ganzen Tag am Strand verbringen werden, wird Ilka ausnahmsweise kein Korsett tragen, sondern Du hilfst Ihr in den grünen Latexbikini. Anschließend bist Du dafür verantwortlich, daß Steffi die gesamte Hausarbeit erledigt; dafür wirst Du mit den Handfesseln an Deinen Gürtel angeschlossen und wirst Dich nicht selbst in irgendeiner Form betätigen können. Sollte Steffi die Arbeit sehr früh beendet haben, arbeitet ihr am Teich weiter. Verstanden?“ „Ja, Herr; aber, was ist, wenn ich auf die Toilette muß?“ kam die schüchterne Frage. „Dann muß Steffi Dir helfen, klar?“ Das schien ihr zwar nicht zu schmecken, aber wen Interressiert’s? „Ja Herr.“, kam dann auch die etwas widerstrebende Antwort.
Zu Ilka sagte ich: „Wenn Du den Bikini anhast, machst Du Frühstück; denk’ bitte auch an Steffi! Für das Mittagessen bereitest Du etwas Kaltes vor und packst die Kühltasche, auch mit Getränken. Anschließend hilfst Du mir, Steffi fertigzumachen.“ „Ja Herr.“

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Sir_A
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Trainingslager Teil 3

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Trainingslager Teil 1
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Trainingslager Teil 2

 

Ich stand inmitten auf einer großen Wiese und versuchte mich irgendwie zu orientieren um herauszufinden wo ich war und wie ich hier herkam. Die Sonne wärmte sanft meine Haut und der Sommerwind zeichnete sanfte Wellen auf das hohe Gras. Plötzlich spürte ich ein kurzes Pieken an meinem Hinterteil, woraufhin ich mich danach umdrehte und erschrak. Voller Panik blickte ich auf das Hinterteil eines Pferdes und rannte wie vom Teufel besessen los. Ich rannte und rannte... immer weiter... Immer wieder einen wütenden Gedanken im Kopf: Ich bin kein Pferd! Von jetzt auf gleich stand ich mitten in einer Pferdeherde und schaute wie eine braune Stute auf mich zuschritt, mich vorsichtig beschnüffelte und anfing meinen Nacken und Mähne zu knabbern. Es fühlte sich so gut an, dass ich ihr gleich tat. Als die Herde unerwartet losgaloppierte, hatte ich mühe den Anschluss nicht zu verlieren, denn ich fing an zu Buckeln und den Duft der saftigen Wiese so tief wie möglich in meine Lungen aufzunehmen. Ein Gefühl von Freiheit durchströmte meinen Körper. Ich stieg und reckte meine Vorderläufe der Sonne entgegen und es schmerzte, als sie direkt in meine Augen schien...

Ahhh! Dieses Gefühl, wenn man die Augen aufschlägt und in eine Lampe schaut. Ich brauchte einige Zeit bis ich mich wieder in der Realität eingefunden hatte, und vor allem bis ich mir meiner Situation wieder bewusst war. Ich richtete mich langsam auf und versuchte die Holzspäne von meinem Körper abzuschütteln, streckte mich und sah in den Spiegel – und dort war immernoch dieses Latexpferd zu sehen.

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CavalloNero
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Trainingslager Teil 2

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Trainingslager Teil 1
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Trainingslager Teil 3

 

So, nun stand ich also hier in dieser Box, ohne Möglichkeit aus dieser oder den Pferdesachen herauszukommen. Ich war so überwältigt von den neuen Erlebnissen, dass absolut nicht in der Lage war sie vom Weggehen zurückzuhalten oder ähnlichem – es ging einfach alles viel zu schnell. Nachdem ich etwa eine viertel Stunde immer wieder versucht habe durch die Gitterstäbe sie zu finden und mich sonst irgendwie bemerkbar zu machen hatte ich eingesehen, dass sie mich entweder nicht hören konnte oder wollte, also begann ich mich hier in 'meiner' Box umzusehen... Wie üblich in größeren Ställen war alles mit Hobelspänen ausgestreut, da es sich einfach besser misten lässt gegenüber Stroh. Nach kurzer Zeit entdeckte ich auch eine Art Rohrleitung, die frei bis etwa auf Brusthöhe führte. Als herantrat und mir diese genauer anschauen wollte hörte ich plötzlich ein zischen und bevor ich merkte was los war spritzte mir Wasser ins Gesicht. Oh Mann, ich bin vor Schreck direkt ans andere Ende der Box gerannt und musste aufpassen, dass ich mit meinen Hufstiefel nicht stürzte. Beim zweiten Versuch hatte ich dann das Tretventil auf dem Boden wahrgenommen... Kluge Frau dachte ich bei mir, denn diese Vorrichtung ermöglichte es mir zumindest etwas durch die große Pferdemaske zu trinken, was ich auch erstmal tat auf den Schreck.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
CavalloNero
5.441742
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