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Der Ring der Aradara Teil 1 und 2

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Der Ring der Aradara Teil 3

 

Disclaimer: Diese Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors Magictom. Alle Personen der Handlung sind Volljährig und frei erfunden.

Ich habe diese Geschichte neben vielen anderen vor Jahren in einem Forum begonnen, aber dann nie zu Ende gestellt. Jetzt ist die Geschichte endlich fertig, und kann frisch serviert werden.

Diese Geschichte darf Minderjährigen nicht zugänglich gemacht werden, und weder kopiert, noch in anderen Webseiten veröffentlicht werden.

© 2007 by Magictom   Kontakt:  magictom@eclipso.at

 

 

Der Ring der Aradara   Teil 1   (Überraschung)

 

Kein Mensch kann sich vorstellen, was es heißt, von einer geliebten Großstadt plötzlich an den Arsch der Welt zu übersiedeln. Bestand die einzige Gefahr in der Stadt, auf ein Hundehäufchen zu treten, so zeigte sich die verhasste Provinz hier wirklich von seiner trübsten Seite.

 

Der Ärger begann schon wenige Kilometer vor Durberry, diesem unsäglich abgelegenen Provinzkaff.

Nicht einmal das Navigationssystem von Anja´s nagelneuen BMW konnte helfen, das Kaff zu finden.

Also musste man wohl oder übel bei den Eingeborenen der Umgebung Hilfe suchen.

 

Anja sah ihre Chance in einer abgetakelten Tankstelle, und betrat den spärlich ausgeleuchteten Verkaufsraum.

 

Bill Clark verrottete nun schon seit mehr als 50 Jahren langsam in seiner Tankstelle, aber heute schien ein völlig neuer Tag in der Geschichte Clobans zu sein.

Natürlich sah er den nagelneuen BMW auf seine Tankstelle zufahren, aber wie gewohnt rührte er sich keinen Millimeter hinter seinem Verkaufspult. Eigentlich hasste er sogar diese Neureichen, die da fast täglich an seine Tankstelle fuhren, um dann weiter Richtung Durberry zu fahren.

Als er jedoch diesen absoluten Wahnsinnsfeger aus dem Auto steigen sah, hätte er um ein Haar seine Prinzipien aufgegeben, und wollte schon fast aufstehen…. Mist, Die will ja gar nicht tanken…..

 

Hallo…. Hallo hübsche Lady, kann ich Ihnen irgendwie helfen?

Könnten Sie mir bitte sagen, wie ich nach Durberry komme?

Aha, Durberry .. Naja, die meisten Leute kommen hier her zum Tanken, und genau genommen steht hier nirgends „Tourist Information“, aber nachdem hier derart selten etwas derart hübsches hereinschaut, wird Ihnen der gute alte Billy sogar helfen…..

 

Anja errötete, und fühlte sich vom schmierigen Blick des ziemlich fetten Tankwarts eher angewidert.

Aber jetzt hiess es diplomatisch zu sein, da zu derart nächtlicher Stunde wohl niemand anderes aufzutreiben war, der einem den Weg beschreiben konnte…

 

Was suchen Sie in Durberry?

Das Pleasure Inn!

Was, das Pleasure Inn? Sagen Sie aber nicht, dass Sie dort arbeiten wollen…

Ersparen Sie mir bitte, Ihnen die ganze Geschichte zu erzählen, ich muss dort einfach dringend hin.

 

Mädchen, das ist kein guter Ort für Dich. Fahr zurück in deine Stadt

Lass mich raten, Du bist zwischen 20 und 25 Jahren alt, siehst aus als ob Du Geld hättest, und willst Dir ein schönes Wochenende dort gönnen…

 

Anja begann innerlich zu kochen. Wenn ich einen Rat brauche, gehe ich zu meinem Therapeuten.

Können Sie mir nun endlich sagen, wie ich fahren muss?

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Magictom
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24

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„Aufstehen! Du wolltest doch mit in den Stall.“

Thao öffnete die Augen und spürte wie sich jemand neben ihr auf den Bettrand setzte. Sie verstand in diesem Moment die Welt nicht mehr. Auch wenn es gestern nicht so spät geworden war wie in der Nacht zuvor und sie „nur“ bis zwölf zusammengesessen hatten, war für sie der Zeitpunkt des Aufstehens noch lange nicht gekommen.
Ein Blick durch das Dachfenster, es war draußen noch stockdunkel.

Xena lächelte. Es war schon fünf vorbei, eigentlich waren sie spät dran. Ihre Freundin hatte sichtlich mit dem Frühaufstehen zu kämpfen.

„Willst lieber liegen bleiben?“

Thao kapierte immer noch nicht.

„Erklär mir doch bitte erst einmal was überhaupt los ist!“

Xena legte ihr die rechte Hand auf die Schulter.

„Bleib liegen, Du hast es wahrscheinlich gestern gar nicht ernst gemeint.“

Thao seufzte.

„Was denn nur? Ich plappere doch viel wenn der Tag lang ist.“

Ihre Stimme klang weinerlich.

„Der Stall, ich muss in einer halben Stunde drüben sein.“

„Aber ich muss mich doch noch duschen. Und gefrühstückt…“

„Glaub mir, duschen musst Du Dich vor allem danach und frühstücken tun wir drüben bei Magarete. Bleib liegen, Thao. Du sollst Dich hier erholen und wohlfühlen, nichts sonst.“

Thao runzelte die Stirn.

„Ach, als ob ich das jetzt noch könnte. Gesagt, ist doch gesagt. Sonst bin ich doch für die anderen Landeier die Prolltussy Nummer zwei.“

Xena kniff sie in die Seite.

„Aua!“

Thao schlug die Decke zurück, umarmte die Freundin und setzte sich dann neben ihr auf den Bettkasten. Sie hatte sich immer noch nicht ganz gefangen und brauchte noch ein wenig.

„Ich warte unten, komm einfach runter wenn Du fertig bist.“

Thao war einverstanden und nahm sich vor, dass nächste Mal erst die näheren Umstände zu erfragen, bevor sie an irgendetwas Interesse zeigte. Ein Blick auf die Uhr und sie erbleichte. Es war noch nicht mal Sechs Uhr.

Eine viertel Stunde später war sie dann soweit. Eigentlich hatte sie gar keine Kleidung für diesen Anlas dabei, aber es war ihr die Sache wert, dieser, für sie neuen Erfahrung, ein paar Klamotten zu opfern. 

Der Morgen war kalt und ohne ein Wort miteinander zu sprechen, gingen die beiden Frauen rüber zu dem riesigen Stallgebäude, aus dem schon das eindringliche Muhen der Kühe heraus drang. Thao hatte sich solch einen Stall ganz anders vorgestellt, alles war relativ sauber und aufgeräumt und auch die Kühe waren, so aus der Nähe betrachtet, wirklich beeindruckend von ihrer Größe her. Auch guckten sie so lieb und einfältig, genauso wie Xena. Wie sie laut bekundete.

„Da seid ihr ja.“

Magarete kam ihnen, zusammen mit Sören, entgegen und umarmte sie flüchtig. Dann folgten auch schon ihre Arbeitsanweisungen.

„Thao! Sören zeigt Dir wie das Melkgeschirr gesetzt wird, ihr könnt dann zusammen die restlichen Kühe abarbeiten, Xena und ich reinigen und kalken inzwischen die Boxen. Danach bringen wir zusammen die Silage aus. Ich habe vorgearbeitet, in zwei Stunden müsste das Ganze für uns zu schaffen sein.“

Sören gab Thao schüchtern die Hand, die ihm, mit einem seltsamen Gefühl im Magen, folgte. Der junge Mann war in ihrem Alter, bewegte sich ganz normal, hatte eine mittelgroße, drahtige Figur und strohblondes Haar. Einzig seine leicht verzogene Gesichtszüge und die von ihm überbetonten Vokale beim Sprechen, verrieten etwas von seiner Behinderung.

Aber warum lies Maga ihn ausgerechnet mit ihr zusammenarbeiten? Hatte sie die Szene gestern am Mittagstisch vergessen? Was wenn Romy recht hatte? Thao seufzte und hoffte, dass es nicht zu irgendwelchen Konflikten zwischen Sören und ihr kommen würde.

„Duuu muuuust auuuufpaaasen! Iiiimmer Plaaaatz laaasen, daaaamit Duuuu aaaauuuuusweeeeiiiiicheeeeen kaaaanst.“

Er deutete auf eine Kuh und die Wand. Thao konnte sich dabei gut vorstellen, dass bei einer unbedachten Bewegung des Viehs, man schnell gegen das Gatter gedrückt und gequetscht werden konnte. Wieviel wog so eine Kuh? Ne Tonne?

Sie fragte Sören, der ihr bereitwillig Auskunft gab. Auch erklärte er ihr woran man merkte ob sich ein Tier normal verhielt oder wie es auf sich aufmerksam machte, wenn es krank war oder sich gereizt fühlte. Dabei dauerte jeder Satz von ihm eine gefühlte Ewigkeit, aber mit der Zeit gewöhnte sich Thao daran und das Verhältnis zu dem Jungen wurde sichtlich lockerer, auch wenn er es vermied ihr ins Gesicht zu blicken.

„Duuuu muuust keeeeiiiineee Aaaangst haaaben. Waaaarte iiiiich zeeeeiiiig eeees Diiiir.“

Sören ging neben einer Kuh in die Hocke, streichelte ihr über die Flanke und legte ihr dann das Melkgeschirr an. Das Tier schien ungeduldig und kam ihm sogar dabei etwas entgegen. Thao verfolgte aufmerksam jeden Handgriff von ihm und melkte bereits das zweite Tier, zu Sörens Erstaunen, ohne Fehler.

So war die Arbeit schneller erledigt als Maga es eigentlich eingeplant hatte und stolz führte Sören seiner Helferin vor und berichtete Maga von deren Talent. Xena lächelte. Thaos Fähigkeit genau zu beobachten und schnell zu lernen, hatte sie wieder einmal eindrücklich unter Beweis gestellt. Auch schien ihr die Arbeit Spaß zu machen und sich mit Sören gut zu verstehen.

Mia hatte inzwischen die Silage vorbereitet und zusammen brachten sie das Futtermittel zu den Tieren. Es war harte Arbeit und Thao konnte sich vorstellen, wie schnell diese zur Belastung und Qual werden konnte. Sie selbst fühlte sich motiviert und frei, aber nur weil die Arbeit für sie neu und interessant war. Magarete aber schuftete hier jeden Tag und immer wieder zeichneten sich in ihrem Gesicht Schmerzen ab. Sie hatte einen Bandscheibenvorfall, wie ihr Xena erzählt hatte, den die Nachbarin bisher aber unbehandelt lies, aus Angst vor der damit verbundenen, langen Berufsunfähigkeit.

„Na Süße, wie gefällt Dir das Leben als Bäuerin?“

Thao grinste, bückte sich und warf ein Stück Mist nach Xena.

„Sehr gut, riech mal!“

Xena fing den Klumpen zu Thaos Staunen reaktionsschnell auf und warf ihn zurück, während Sören und Maga sich vielsagende Blicke zuwarfen. Für sie mochten die beiden Frauen aus der Stadt ganz in Ordnung sein, aber ein wenig Plemplem waren sie halt auch.

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sena
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 9

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Dieser Teil gibt vor allem die Geschehnisse wieder, als ich zur 24/7 BDSM Sklavin wurde. Bitte verzeiht mir, wenn dieses Mal kaum sexuelle Handlungen erzählt werden.

Bianca

Teil 9

 

Es brannte und das Blut pochte in meinen Brüsten aber ich biss die Zähne zusammen und versuchte, nicht so auf die Uhr zu schielen. Ein paar Minuten würde ich bestimmt noch aushalten müssen.

 

Ich stand am neuen Andreas-Kreuz, was letzte Woche endlich geliefert und aufgebaut wurde.

Meine Handgelenke und Knöchel waren an den Flügeln des Kreuzes mit Ledermanschetten fixiert.

Ich konnte mich noch etwas bewegen, aber natürlich weder meine Arme senken, noch meine gespreizten Beine schließen. Alleine das Wissen über diese Fesselung lies meine Erregung steigen.

 

Ich schaute mich im Raum um. Mein Meister hatte ihn bauen lassen, indem er zwei Zimmer im ersten Stock hatte zusammenlegen lassen. Letztes Wochenende wurde er feucht-fröhlich in einer kleinen Feier eingeweiht. Sogar ein Schild hatte mein Meister an der Tür anbringen lassen.

„Behandlungszimmer“ stand in silbernen Buchstaben am Türflügel.

 

Das Brennen in meinen Brüsten wurde schlimmer. Ich atmete tief ein und aus und versuchte, so die Schmerzen zu unterdrücken. Aber stimmte das wirklich? Oder versuchte ich die Geilheit zu unterdrücken, die, umso stärker die Schmerzen wurden, auch immer stärker in mir wurde?

Ich und schmerzgeil?

Nein, das wollte ich nicht wirklich wahr haben…

Oder doch?

 

Ich atmete wieder tief durch und schaute mich weiter im Zimmer um. Einiges war schon da. Das Kreuz, ein Strafbock, ein Bett, einige Schränke und Regale und eine Liebesschaukel hing auch schon unter der Decke. Aber ansonsten?

Der Raum war nicht mal zur Hälfte gefüllt und ich hatte keine Ahnung, was da noch alles kommen sollte.

 

Wieder durchflutete eine neue Schmerzwelle meine Brüste. Nahm Besitz von mir.  

Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf, tief und ruhig zu atmen.

Sie pochten.

Ich mußte da durch.

Das Pochen klang in meinen Ohren.

Ich versuchte, nicht darauf zu hören.

 

Das Brennen durchflutete mich.

Ich atmete tief ein und aus. Das half normal immer. Nur jetzt stellte ich fest, dass durch das tiefe Ein- und Ausatmen mein Brustkorb so in Bewegung kam, dass das Pochen und auch das Brennen sogar noch verstärkt wurde.

Also atmete ich wieder normal.

 

Der Reiz war gross, auf die Uhr zu schauen. Nur hatte sie mich schon zu oft enttäuscht und nicht so schnell die Zeit verstreichen lassen, wie ich es hoffte. Also lieber nicht zur Uhr schauen…

 

Neben mir knackte es. Ich wollte schon meine Augen öffnen, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Wie sie mich streichelten. Mich liebkosten.

Ich hielt die Augen nun weiter geschlossen und genoss die Berührungen.

 

Die Hände glitten über meine Schultern, meinen Hals, mein Brustbein.

Eine Hand streichelte meine eine Wange.

Wo war die andere Hand?

Ich schmiegte meinen Kopf an die verbliebene Hand und genoss die ausgeglichene Wärme.

Wieder erinnerte mich das Pochen in meinen Brüsten daran, dass sie nun schon eine längere Zeit streng gebunden waren.

 

Plötzlich spürte ich auch diese Hand nicht mehr. Enttäuscht wollte ich die Augen öffnen.

Doch in diesem Augenblick war die eine Hand wieder da. Und nicht nur diese.

Es mußte ein Vibrator sein, der die Hand begleitete. Denn nur zu deutlich hörte ich ein leises Summen.

Und keine Sekunde später spürte ich ihn auch an meiner Muschi.

Ich schnaufte. Ich hatte den Schmerz und das Bondage ausgehalten und bekam nun meine Belohnung dafür.

Doch in dem Augenblick, wo die erste Welle des Orgasmus anrollte, hatte mein Meister das Bondage an meinen Brüsten gelockert.

Nun schoss das Blut langsam wieder in meine abgebundene Brüste.

Der Schmerz war gewaltig. Aber der Vibrator dämpfte ihn, vermischte sich damit.

Nun öffnete mein Meister den nächsten Knoten und wickelte das Seil von meiner linken Brust.

Das Blut schoss nun wieder komplett in meine Brust. Schnell war auch das Seil von der rechten Brust entfernt. Und auch hier konnte sich das Blut wieder in voller Stärke in der Brust verteilen.

Beide Brüste dankten das mit entsetzlichen Schmerzen.

Tränen stiegen mir in die Augen. Aber ich hatte keine Zeit darauf zu reagieren.

Denn nun kamen die nächsten Wellen des Orgasmus. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie umso stärker wurden, je mehr Schmerz ich in dem Augenblick bekam.

 

Als der Orgasmus abebbte, öffnete ich glücklich die Augen und lächelte meinen Meister an.

Ich bewegte meine Muschi noch etwas auf dem Vibrator und einige kleine Nachwellen des Orgasmus durchströmten mich. Mein Meister lächelte mich an. Als er sah, wie es mir ging, nahm er dann aber den Vibrator aus meinem Schritt und schaltete ihn ab.

Danach öffnete er die Arm- und Beinmanschette. Schnell bedankte ich mich für die Erziehungsmassnahme und auch für den Orgasmus. Dann konnte ich meine Brüste etwas massieren.

Die Berührungen taten gleichzeitig weh und auch gut. Aber ich spürte nun auch wieder, wie meine Haut mittlerweile wieder sich soweit gedehnt hatte, dass meine Brüste nicht mehr so hart waren. Im Gegenteil, sie hatten sogar angefangen, leicht zu hängen.

Auf der einen Seite war ich glücklich darüber, dann nun sahen sie eher aus wie natürliche Brüste.

Auf der anderen Seite war mir aber klar, dass mein Meister es lieber hatte, wenn sie hart waren und steil nach vorne abstanden. Aber er war es, der sie mir fesselte und abband. Und er dehnte dadurch die Haut.

Und mir war auch klar, welche Konsequenz das haben würde, nämlich die nächste Brustvergrösserung.

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Bianca
5.34
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 23

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24

 

Liebe Leser und Leserinnen, ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit, Lebensfreude, schöne, erregende und natürlich auch perverse Momente, wenig Sorgen und das Eure Vorsätze in Erfüllung gehen.
Danke für Eure Geduld, Eure Kritiken und Anregungen und natürlich fürs Lesen.

Eure Sena 
 

Wie spät mochte es wohl sein? Thao blinzelte durch das geschlossene Dachfenster über sich, in das triste Grau des Tages hinein. Sie hatte Mühe sich zu orientieren und den Faden wieder aufzunehmen, den sie gestern bzw. heute, in den frühen Morgenstunden verloren haben musste. Wann waren sie ins Bett gegangen? Um Drei?! Noch später? Sie erinnerte sich noch recht gut, dass Gerd darüber gejammert hatte, dass er gleich wieder aufstehen musste.

Verschlafen setzte Thao sich auf, tastete nach Anelieses Handy und blickte auf dessen kleinen Display herab.

„Scheiße!“

Es war schon 12 Uhr vorbei.

Sie rieb sich mit beiden Händen über die Stirn, ihr war so als ob zwei gewaltige Steine in ihren Kopf herumrollten und ständig gegen ihre Schädeldecke schlugen. Sie wusste ja, dass sie zu viel Alkohol schlecht vertrug, aber Gerd hatte ihr in seiner Güte immer wieder nachgeschenkt. Der Typ war echt Zucker. Sie dachte an Xena, auch sie hatte sich nicht zurückgehalten und so war es, trotz einigen traurigen Schilderungen aus Xenas und Gerds Vergangenheit, ein sehr lustiger Abend geworden.

Thao schlug die Decke auf, setzte sich auf den Rand des Bettes und starrte vor sich hin. Das Haus blieb seltsam ruhig, nur der Wind war leise vor dem Fenster zu hören. Das Zimmer war warm und so wurde das Aufstehen für sie noch schwerer. Endlich schaffte sie es sich aufzuraffen, stapfte in das Bad und zog ihren Pyjama aus um zu duschen.

Das kühle Wasser half, sie fand langsam wieder ins Leben zurück. In ihren Gedanken tauchte Herbert auf, der „gute“ Erlenberg, ihre Klienten..., in diesem Moment war sie sich nicht sicher ob sie das alles kampflos aufgeben wollte. Sie seufzte. Ein paar Tage um ein klaren Kopf zu bekommen, dann würde sie mit Herbert sprechen. Ob er sich mit ihr außerhalb der Arbeit treffen würde? Es wäre dann leichter für sie. Sie verweilte für den Moment bei diesem Gedanken, dann kam es sturzartig über sie. STEVEN!

„Ach Du Scheiße!“

Sie hatte sich nicht bei ihm gemeldet. Ob er sich Sorgen machen würde? Tatsächlich war es ihr in diesem Moment nicht egal, er tat ihr leid, ganz wirklich. Sie war selbst erstaunt darüber.

Sie schlidderte fast auf dem nassen Boden des Bades aus, eilte in das Zimmer hinein und suchte in ihrer Geldbörse nach dem kleinen Zettel, den er ihr geschrieben hatte. Sollte sie anrufen oder ihm lieber schreiben? Sie überlegte, dann entschied sie sich für letzteres.

„Steven! Es tut mir so leid. Ich habe Dich völlig vergessen. Hier ist es schön, ich wurde sehr gastlich aufgenommen und werde gut unterhalten. Wie geht es Dir? Thao“

Viel war es nicht was sie ihm damit gab. Aber doch besser als gar nichts, oder? Sie hatte ihn wirklich vergessen und gestern kaum an ihn gedacht. Liebte sie ihn? Nein. Ganz sicher nicht. Würde sie es vielleicht  irgendwann können? Thao ging zurück ins Bad und blickte in den Spiegel.

„Scheiße!“

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sena
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Ein Winterspaziergang auf Sylt

Wir waren mit der Familie meines Meisters über die Feiertage und Sylvester wieder nach Sylt gefahren.

Meine Schwiegereltern haben dort ein recht grosses Haus. Wenn allerdings neben meinen Schwiegerelten und uns, die Schwester meines Meisters incl. Mann und zwei Kindern und die Schwiegereltern der Schwester dort sind, dann wird der Platz langsam doch recht klein, den man für die eigene Privatsphäre hat. Wenn man dann noch normal ein sehr strenges BDSM Leben führt, von dem zwar die meisten Freunde aber nicht die Familie meines Meisters etwas weiß, dann wird es doppelt so eng in einem Haus.

Aber nun schien endlich mal wieder die Sonne. Es war zwar kalt draußen, aber meinen Meister und ich genossen die Spaziergänge zu zweit auf den langen Sandstränden der Insel. Zumal jetzt, zwischen den Tagen, wo die Insel auch nicht ganz so voll war.

Normal trage ich fast ausschließlich Latex. Als Unterwäsche und auch als Oberbekleidung. Bedingt aber durch die Anwesenheit der Familie bestand im Moment nur meine Unterwäsche aus Latex. Ansonsten trug ich meistens normale Stoffkleidung.

Als ich mich fertig anziehen wollte für unseren Spaziergang, raunte mir mein Meister im Vorbeigehen nur zu: „Ohne Slip heute, dafür aber diese“. Dabei hielt er mir eine kleine Kassette hin. Als ich danach griff, gab er sie mir und dann ging er weiter.

Also ging ich noch mal schnell in unser Schlafzimmer, öffnete die Ventile meiner Blasebalgdildos und zog mir den Slip langsam herunter. Meine unteren Löcher schmatzten, als die Dildos aus ihnen herausrutschten. Ich genoss das Gefühl und blieb einen Augenblick mit geschlossenen Augen so stehen. Dann legte ich das Dildohöschen auf einen Stuhl und zog mir meinen Minirock wieder an. Ich öffnete danach die kleine Kassette und zu meinem mehr oder weniger grossen Erstaunen sah ich zwei Nippelkronen. Normal trage ich sowas eher selten in der Öffentlichkeit. Und jetzt und hier verwunderte es mich doch sehr.

Aber ich wagte nicht im Entferntesten, sich der Anweisung meines Meisters zu wiedersetzen. Also zog ich mir die Bluse aus, öffnete meinen BH und legte ihn vorsichtig auf den Stuhl. Dann ging ich zum Schrank und nahm mir einen BH heraus, der vorne, wo meine Nippel sind, extra eine Öffnung hat. Die Öffnung bestand aus einem extra mehrfach verstärktem Ring.

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Bianca
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Clubbesuch anders als geplant

Neulich waren wir in einem Berliner Club zu einer Bi-Party… die Herrin wollte mich eigentlich vorführen und durch mehrere bi Herren abficken lassen. Es sollte aber ganz anders kommen…

Wir trugen beide Leder und Latex, sie ein Latexkleid und ihre kniehohen Lederstiefel, ich Shirt und Lederslip mit schwarzen Stiefel. In diesem Club waren wir vorher noch nie, von der Einrichtung und vom Service her schien er ok. Es waren insgesamt nur 3 Damen anwesend sowie eine gut aussehende und stilvoll gekleidete Transe sowie etwa 20 Männer. Ein junger, gutaussehender Kerl mit sauber ausgeschnittenem Backen- und Kinnbart, braungebrannt mit toller Figur kam mit charmantem Lächeln und offensichtlich guten Manieren auf die Herrin zu. Nach 2 Minuten Gespräch war klar: Er, Micha, wollte SIE vögeln, mit bi unter Männern hatte er es überhaupt nicht. Mit strengem Blick bekam ich Zeichen, mich an die Transe heran zu machen, offensichtlich wollte die Herrin hier ihren Spaß mit dem Sahneschnittchen von Kerl haben.

Ich ging rüber zu der in stilvollem schwarzen Kostüm, Nylons und relativ flachen Pumps gekleideten Transe, stellte mich vor und erfuhr, dass sie sich Antonia nannte. Ich mochte die Pagenschnitt-Perücke und die dezente Schminke an ihr. Gab sie sich anfangs noch schüchtern, wurden wir schnell warm miteinander. Ich behandelte sie wie eine Dame und wir klärten unsere Vorlieben und Tabus. Zwischenzeitlich wurde eine der anwesenden Damen von ihrem Partner auf einen Gyn-Stuhl fixiert und der recht großen Herrenrunde zum Abficken und Abgreifen frei gegeben. Meine schöne Herrin stand währenddessen mit ihrem „Bewerber“ eng umschlungen in einen leidenschaftlichen Zungenkuss vertieft an der Theke. Ich war hin und weg von der Intensität dieses Kusses, das hatte ich bei ihr so mit einem Fremden noch nicht gesehen. Ich stellte meiner neuen Eroberung Antonia die beiden vor und wir kamen zu viert ins Gespräch, welches häufig von den Schreien und dem Stöhnen der fixierten Dame im Raum überlagert wurde. Sonja flüsterte mir noch ins Ohr, wie schön sie es fände, dass ich meine hübsche Fickpartnerin für den heutigen Abend selbst klar gemacht hatte.

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Openminded
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 23

 

Thao wartete schon über eine Stunde in der Arztpraxis, immer wieder blickte sie auf die Uhr, griff nervös nach einer der ausliegenden Zeitungen auf dem Ecktisch des Wartezimmers, blätterte darin, um sie dann, nach wenigen Minuten, wieder wegzulegen. Sie konnte sich nicht konzentrieren, spürte einen intensiven Druck in ihrem Magen, fühlte sich übel und elendig.

Man hatte sie von der Anmeldung der Arztpraxis aus telefonieren lassen, das Sekretariat wusste also Bescheid. Den Rest würde sich Herbert denken können. Sollte sie den Arzt anlügen? In diesem Moment ging es ihr ja wirklich Scheiße.

In ihren Gedanken tauchte Herbert auf, vertraute Kollegen, einige ihrer Sorgenkinder…, auch Dimitri war unter ihnen. Sie würde sie nicht mehr wiedersehen. Auch eine andere Möglichkeit kam ihr in den Sinn, was wenn es in der Dienststelle bekannt werden würde, dass sie nebenbei als Domina arbeitete? Erlenberg war zum Stillschweigen verpflichtet, Herbert ebenfalls, aber irgendwie glaubte sie nicht daran, dass sie von alleine zu der Erkenntnis gelangten, was sie nebenberuflich tat. Es wurde viel getratscht und getuschelt und wer es nicht glauben wollte, konnte es immer noch im Internet nachlesen.

„Scheiße!“

Sie hatte wirklich vergessen Maurice Bescheid zu geben. Aber wollte sie das überhaupt noch? Auch das würde ja wie ein Rückzieher wirken, bedeuten, dass sie den Vorhaltungen ihrer Vorgesetzten nachgeben würde.

„Egal!“

Sie fühlte die Blicke der anderen Wartenden und begriff erst jetzt, dass sie ihre Gefühlsausbrüche laut geäußert hatte. Verlegen kramte sie in der Tasche nach ihrem schwarzen Buch, holte es heraus und begann darin zu blättern.

„Herr Behring hat vorhin angerufen, Frau Nguyen. Er möchte unbedingt, dass sie zu ihm hochkommen. Er meint es wäre sehr wichtig.“

Thao zögerte. Sie hatte die Krankmeldung für eine Woche in der Tasche und nach dem sie der Ärztin reinen Wein eingeschenkt hatte auch die Zusage auf eine Verlängerung, wenn sie diese haben wollte.

Klaus, der Pförtner, war eine gute Haut. Freundlich, lebenslustig und immer gerade. Er schien sich nicht anders zu verhalten als sonst und schien ehrlich besorgt zu sein, als er hörte, dass sie ihre Krankmeldung abgeben wollte.

„Tut mir leid, Klaus. Sag ihm, dass ich mich melden werde. Ich fahr jetzt wieder nach Hause.“

„Gute Besserung, Frau Nguyen. Werden sie schnell wieder gesund.“

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 36 - Das erste Mal

 

36. Das erste Mal

Die Woche begann fast so, als wenn es die letzten neun Tage nicht gegeben hätte. Montag morgen fand sich Tom pünktlich um sieben bei Jeanette ein und sie peitschte seinen Hintern mit der Striemenpeitsche. Bevor sie gingen, führte sie ihm einen mittelgroßen Butt-Plug ein, der für den Arbeitstag seinen Hintern füllte. Sie sprach wenig mit ihm und wirkte etwas kühl und distanziert. Auch der Nachmittag gestaltete sich fast unverändert. Es gab zwar kein Programm oder irgendeine Lektion, doch er durfte, nachdem er sich umgezogen und in die Sklavin Tanja verwandelt hatte, Jeanettes Füße mit seiner Zunge verwöhnen und danach seinen Butt-Plug sauberlecken.

Dann ließ sie ihn die Hausarbeit verrichten. Aufräumen, Wäsche waschen, Geschirrspülmaschine aus- und einräumen. Nur die Anspannung, was noch kommen würde, hielt Tom davon ab daran zu zweifeln, ob dies tatsächlich das war, was er sich wünschte. Als Marc nach Hause kam, ließ Jeanette Tom neben ihrem Mann auf der Couch Platz nehmen. Den Kopf auf Marcs Schoss gelegt, dauerte es nicht lange bis Tom die Erektion an seiner Schläfe spürte. ´Worauf wartest Du? Fang endlich an.´ sagte Marc ungeduldig und Tom öffnete die Hose. Der Penis sprang heraus. Tom nahm ihn in den Mund, Marcs Hände legten sich auf seinen Hinterkopf und drückten ihn hinab bis er würgen musste. Marc ließ etwas nach, doch nur soviel, wie nötig war, um Tom am Erbrechen zu hindern. Während Jeanette und Marc fern sahen, befriedigte Tom Marc oral.

Es war erstaunlich, wie er die Rollen wechseln konnte. Sobald er den Part der Sklavin übernahm, schlüpfte er komplett in diese Rolle und verwandelt sich in sie. Er achtete nicht mehr darauf, was er tun musste, denn Tom verhielt sich automatisch anders. Wichtig war ihm nur, dass seine Herrin zufrieden und glücklich war. Er verwöhnte Marcs Glied so, als ob er im Leben nie etwas anderes gemacht hätte und massierte gleichzeitig die prallen Hoden. Es dauerte auch nicht lange bis Tom die volle Ladung in den Mund gespritzt bekam. Er schluckte alles. Danach reinigte er das Glied und verstaute ihn wieder in der Hose. Wenig später durfte er dann nach Hause gehen.

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deepthroat1969
3.51
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 21

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 20
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22

 

Er blieb wie angewurzelt stehen, zögerte. Er drehte sich zu der Haustür um, ratlos wie er reagieren sollte.

„Du hast Deine Schlüssel und die Brieftasche vergessen.“

Es lag nichts Besonderes in ihrer Stimme, keine Gehässigkeit, kein Hohn. Sie stellte nur fest, dass war alles.

Brieftasche? Schlüssel? Er hatte beides in der Jacke gehabt, da war er sich sicher. Seine Hände tasteten in seine Taschen hinein, doch Thao hatte Recht, da war nichts. Fing er jetzt schon das Spinnen an? Oder spielte sie ihr Spiel weiterhin mit ihm? Er fühlte in sich hinein, Wut, Resignation, Enttäuschung, eine gefährliche Mixtur.

„Mach mir auf!“

Brummte er und stemmte sich gegen die Tür. Der Summer wurde laut, dann war er wieder in dem Haus, das er noch vor wenigen Augenblicken unbedingt verlassen wollte. Langsam nahm er die Treppe nach oben, ließ sich Zeit mit jedem seiner Schritte, Zeit um wenigstens einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen bis er bei ihr oben war. Sie trieb ihn an seine Grenzen und er wollte ihr gegenüber nichts Unüberlegtes tun, sonst hatte sie gewonnen. Er stöhnte…, hatte sie das nicht schon längst?

„Thao stand in ihrer Wohnungstür und blickte auf ihn herunter, als er aber den letzten Treppenabsatz nahm, verschwand sie wieder in ihrer Wohnung, so dass er ihr folgen musste.“

Er war wütend darüber, dass sie ihn auch jetzt noch hinhielt. Sie stieß ihn aus ihren Leben heraus, zwang ihn wieder hinein, manipulierte, ignorierte…, sie schien wirklich eine Teufelin zu sein. Wollte sie ihn wirklich fertig machen, damit sie sich auf seine Kosten besser fühlen konnte?

Steven steckte seinen Kopf durch die Wohnzimmertür und sah Thao auf der Couch, wieder das Buch in ihren Händen haltend. Sein Gesicht sprach Bände, er empfand in diesen Moment nur Wut auf diese Frau.

„Wo sind meine Sachen?“

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sena
5.481174
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 34. - Die letzte Nacht

 

34. Die letzte Nacht

Es war fast sieben Uhr als Tom mit Aufräumen des Schlafzimmers und des Badezimmers fertig war. Nach dem feuchten Liebesspiel, musste er auch das Bett neu beziehen. Dabei dachte er über die Geschehnisse des heutigen Tages nach und wie wundervoll es gewesen war. Ein Traum, den zu träumen er nicht gewagt hatte, war in Erfüllung gegangen. Aber er kam sich auch zum ersten Mal, wie ein Schwein und Betrüger vor. Er hatte Sex mit einer anderen Frau gehabt und diesmal war es etwas anderes gewesen. Jedenfalls bildete er sich ein, dass die Male zuvor kein richtiger Betrug gewesen seien, da ihm jedes mal die Freiheit zu entscheiden, genommen worden war. Diesen Mal war er weder gefesselt noch wurde er gequält. Seltsamerweise machte das für ihn einen Unterschied, auch wenn es eigentlich lächerlich war. Susanne sähe das ganz anders, sollte sie es jemals erfahren. Denn so gut kannte er sie, dass für sie der Betrag bereits im Kopf begann.

Sicherlich strömten diese Gedanken jetzt wieder an die Oberfläche, da Susannes Rückkehr kurz bevorstand. Vorbei war die Zeit, in der er ohne Nachzudenken sich dem Schmerz, der Lust und der Demütigung hingeben konnte. Selbst über die Spuren auf seinem Körper, die seine Herrin so sehr schätzte, müsste er sich nun wieder Gedanken machen. Aber Tom begannen auch große Schuldgefühle zu plagen. Und die sollten ihn auch in den kommenden Tagen nicht mehr loslassen.

Tom war müde und erschöpft. Doch wenn er geglaubt hatte, dass der letzte Tag bereits vorbei war, so täuschte er sich. Denn nachdem sie beide etwas gegessen hatten, verkleidete ihn Jeanette wieder als Tanja und positionierte ihn in der Mitte des Wohnzimmers. Auf Knien, den Kopf auf dem Boden, fesselte sie seine Hände an die Fußgelenke, sodass er seinen Hintern nach oben strecken musste. Dazu trug er eine Korsage, Strapse und Schuhe. Und natürlich seine Perücke. Den Mund mit dem Knebelball verschlossen, ließ ihn Jeanette zurück und es dauerte eine Weile, bis die Türklingel Tom aus seinen Gedanken riss.

Als es an der Tür klingelte wurde Tom nervös, denn Jeanette ließ die Wohnzimmertür offen während sie zur Haustür ging. Er kniete mit dem Rücken zur Tür und konnte nicht sehen, wer geklingelt hatte, aber derjenige hätte ihn auf jeden Fall sehen können. Wieder lief ihm Schweiß den .Rücken hinab. Zu seiner Erleichterung war es nur Marc. Er holte sich ein Bier und setzte sich neben seine Frau auf die Couch. Tom musste mit ansehen, wie sie sich küssten. Er verspürte einen Stich in seiner Brust. War es Eifersucht? Er wusste es nicht und hatte sicherlich auch kein Recht dazu. Aber irgendetwas war heute mit ihm passiert. Seine Gefühle zu Jeanette waren intensiver und stärker geworden. War es nur das sexuelle Erlebnis oder hatte er sich etwa in sie verliebt? Empfand er mehr als die Liebe zu seiner Herrin? Hatte er sich vielleicht in die Frau, die Person Jeanette verliebt? Sein Gehirn ratterte wie verrückt und Tom wurde klar, dass seine Gefühle die Situation verkomplizieren würden. Aber was sollte er tun? Es gab keinen Knopf, mit dem er seine Gefühle abstellen konnte. Und er konnte schlecht mit ihr darüber reden. Denn das Risiko, sie würde das Verhältnis beenden, wollte er nicht eingehen. Also blieb ihm erst mal nichts anderes übrig, als mit seinen Gefühlen alleine fertig zu werden.

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deepthroat1969
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