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Latex

Clubbesuch anders als geplant

Neulich waren wir in einem Berliner Club zu einer Bi-Party… die Herrin wollte mich eigentlich vorführen und durch mehrere bi Herren abficken lassen. Es sollte aber ganz anders kommen…

Wir trugen beide Leder und Latex, sie ein Latexkleid und ihre kniehohen Lederstiefel, ich Shirt und Lederslip mit schwarzen Stiefel. In diesem Club waren wir vorher noch nie, von der Einrichtung und vom Service her schien er ok. Es waren insgesamt nur 3 Damen anwesend sowie eine gut aussehende und stilvoll gekleidete Transe sowie etwa 20 Männer. Ein junger, gutaussehender Kerl mit sauber ausgeschnittenem Backen- und Kinnbart, braungebrannt mit toller Figur kam mit charmantem Lächeln und offensichtlich guten Manieren auf die Herrin zu. Nach 2 Minuten Gespräch war klar: Er, Micha, wollte SIE vögeln, mit bi unter Männern hatte er es überhaupt nicht. Mit strengem Blick bekam ich Zeichen, mich an die Transe heran zu machen, offensichtlich wollte die Herrin hier ihren Spaß mit dem Sahneschnittchen von Kerl haben.

Ich ging rüber zu der in stilvollem schwarzen Kostüm, Nylons und relativ flachen Pumps gekleideten Transe, stellte mich vor und erfuhr, dass sie sich Antonia nannte. Ich mochte die Pagenschnitt-Perücke und die dezente Schminke an ihr. Gab sie sich anfangs noch schüchtern, wurden wir schnell warm miteinander. Ich behandelte sie wie eine Dame und wir klärten unsere Vorlieben und Tabus. Zwischenzeitlich wurde eine der anwesenden Damen von ihrem Partner auf einen Gyn-Stuhl fixiert und der recht großen Herrenrunde zum Abficken und Abgreifen frei gegeben. Meine schöne Herrin stand währenddessen mit ihrem „Bewerber“ eng umschlungen in einen leidenschaftlichen Zungenkuss vertieft an der Theke. Ich war hin und weg von der Intensität dieses Kusses, das hatte ich bei ihr so mit einem Fremden noch nicht gesehen. Ich stellte meiner neuen Eroberung Antonia die beiden vor und wir kamen zu viert ins Gespräch, welches häufig von den Schreien und dem Stöhnen der fixierten Dame im Raum überlagert wurde. Sonja flüsterte mir noch ins Ohr, wie schön sie es fände, dass ich meine hübsche Fickpartnerin für den heutigen Abend selbst klar gemacht hatte.

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Openminded
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22

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Thao wartete schon über eine Stunde in der Arztpraxis, immer wieder blickte sie auf die Uhr, griff nervös nach einer der ausliegenden Zeitungen auf dem Ecktisch des Wartezimmers, blätterte darin, um sie dann, nach wenigen Minuten, wieder wegzulegen. Sie konnte sich nicht konzentrieren, spürte einen intensiven Druck in ihrem Magen, fühlte sich übel und elendig.

Man hatte sie von der Anmeldung der Arztpraxis aus telefonieren lassen, das Sekretariat wusste also Bescheid. Den Rest würde sich Herbert denken können. Sollte sie den Arzt anlügen? In diesem Moment ging es ihr ja wirklich Scheiße.

In ihren Gedanken tauchte Herbert auf, vertraute Kollegen, einige ihrer Sorgenkinder…, auch Dimitri war unter ihnen. Sie würde sie nicht mehr wiedersehen. Auch eine andere Möglichkeit kam ihr in den Sinn, was wenn es in der Dienststelle bekannt werden würde, dass sie nebenbei als Domina arbeitete? Erlenberg war zum Stillschweigen verpflichtet, Herbert ebenfalls, aber irgendwie glaubte sie nicht daran, dass sie von alleine zu der Erkenntnis gelangten, was sie nebenberuflich tat. Es wurde viel getratscht und getuschelt und wer es nicht glauben wollte, konnte es immer noch im Internet nachlesen.

„Scheiße!“

Sie hatte wirklich vergessen Maurice Bescheid zu geben. Aber wollte sie das überhaupt noch? Auch das würde ja wie ein Rückzieher wirken, bedeuten, dass sie den Vorhaltungen ihrer Vorgesetzten nachgeben würde.

„Egal!“

Sie fühlte die Blicke der anderen Wartenden und begriff erst jetzt, dass sie ihre Gefühlsausbrüche laut geäußert hatte. Verlegen kramte sie in der Tasche nach ihrem schwarzen Buch, holte es heraus und begann darin zu blättern.

„Herr Behring hat vorhin angerufen, Frau Nguyen. Er möchte unbedingt, dass sie zu ihm hochkommen. Er meint es wäre sehr wichtig.“

Thao zögerte. Sie hatte die Krankmeldung für eine Woche in der Tasche und nach dem sie der Ärztin reinen Wein eingeschenkt hatte auch die Zusage auf eine Verlängerung, wenn sie diese haben wollte.

Klaus, der Pförtner, war eine gute Haut. Freundlich, lebenslustig und immer gerade. Er schien sich nicht anders zu verhalten als sonst und schien ehrlich besorgt zu sein, als er hörte, dass sie ihre Krankmeldung abgeben wollte.

„Tut mir leid, Klaus. Sag ihm, dass ich mich melden werde. Ich fahr jetzt wieder nach Hause.“

„Gute Besserung, Frau Nguyen. Werden sie schnell wieder gesund.“

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 36 - Das erste Mal

 

36. Das erste Mal

Die Woche begann fast so, als wenn es die letzten neun Tage nicht gegeben hätte. Montag morgen fand sich Tom pünktlich um sieben bei Jeanette ein und sie peitschte seinen Hintern mit der Striemenpeitsche. Bevor sie gingen, führte sie ihm einen mittelgroßen Butt-Plug ein, der für den Arbeitstag seinen Hintern füllte. Sie sprach wenig mit ihm und wirkte etwas kühl und distanziert. Auch der Nachmittag gestaltete sich fast unverändert. Es gab zwar kein Programm oder irgendeine Lektion, doch er durfte, nachdem er sich umgezogen und in die Sklavin Tanja verwandelt hatte, Jeanettes Füße mit seiner Zunge verwöhnen und danach seinen Butt-Plug sauberlecken.

Dann ließ sie ihn die Hausarbeit verrichten. Aufräumen, Wäsche waschen, Geschirrspülmaschine aus- und einräumen. Nur die Anspannung, was noch kommen würde, hielt Tom davon ab daran zu zweifeln, ob dies tatsächlich das war, was er sich wünschte. Als Marc nach Hause kam, ließ Jeanette Tom neben ihrem Mann auf der Couch Platz nehmen. Den Kopf auf Marcs Schoss gelegt, dauerte es nicht lange bis Tom die Erektion an seiner Schläfe spürte. ´Worauf wartest Du? Fang endlich an.´ sagte Marc ungeduldig und Tom öffnete die Hose. Der Penis sprang heraus. Tom nahm ihn in den Mund, Marcs Hände legten sich auf seinen Hinterkopf und drückten ihn hinab bis er würgen musste. Marc ließ etwas nach, doch nur soviel, wie nötig war, um Tom am Erbrechen zu hindern. Während Jeanette und Marc fern sahen, befriedigte Tom Marc oral.

Es war erstaunlich, wie er die Rollen wechseln konnte. Sobald er den Part der Sklavin übernahm, schlüpfte er komplett in diese Rolle und verwandelt sich in sie. Er achtete nicht mehr darauf, was er tun musste, denn Tom verhielt sich automatisch anders. Wichtig war ihm nur, dass seine Herrin zufrieden und glücklich war. Er verwöhnte Marcs Glied so, als ob er im Leben nie etwas anderes gemacht hätte und massierte gleichzeitig die prallen Hoden. Es dauerte auch nicht lange bis Tom die volle Ladung in den Mund gespritzt bekam. Er schluckte alles. Danach reinigte er das Glied und verstaute ihn wieder in der Hose. Wenig später durfte er dann nach Hause gehen.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 21

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Er blieb wie angewurzelt stehen, zögerte. Er drehte sich zu der Haustür um, ratlos wie er reagieren sollte.

„Du hast Deine Schlüssel und die Brieftasche vergessen.“

Es lag nichts Besonderes in ihrer Stimme, keine Gehässigkeit, kein Hohn. Sie stellte nur fest, dass war alles.

Brieftasche? Schlüssel? Er hatte beides in der Jacke gehabt, da war er sich sicher. Seine Hände tasteten in seine Taschen hinein, doch Thao hatte Recht, da war nichts. Fing er jetzt schon das Spinnen an? Oder spielte sie ihr Spiel weiterhin mit ihm? Er fühlte in sich hinein, Wut, Resignation, Enttäuschung, eine gefährliche Mixtur.

„Mach mir auf!“

Brummte er und stemmte sich gegen die Tür. Der Summer wurde laut, dann war er wieder in dem Haus, das er noch vor wenigen Augenblicken unbedingt verlassen wollte. Langsam nahm er die Treppe nach oben, ließ sich Zeit mit jedem seiner Schritte, Zeit um wenigstens einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen bis er bei ihr oben war. Sie trieb ihn an seine Grenzen und er wollte ihr gegenüber nichts Unüberlegtes tun, sonst hatte sie gewonnen. Er stöhnte…, hatte sie das nicht schon längst?

„Thao stand in ihrer Wohnungstür und blickte auf ihn herunter, als er aber den letzten Treppenabsatz nahm, verschwand sie wieder in ihrer Wohnung, so dass er ihr folgen musste.“

Er war wütend darüber, dass sie ihn auch jetzt noch hinhielt. Sie stieß ihn aus ihren Leben heraus, zwang ihn wieder hinein, manipulierte, ignorierte…, sie schien wirklich eine Teufelin zu sein. Wollte sie ihn wirklich fertig machen, damit sie sich auf seine Kosten besser fühlen konnte?

Steven steckte seinen Kopf durch die Wohnzimmertür und sah Thao auf der Couch, wieder das Buch in ihren Händen haltend. Sein Gesicht sprach Bände, er empfand in diesen Moment nur Wut auf diese Frau.

„Wo sind meine Sachen?“

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 34. - Die letzte Nacht

 

34. Die letzte Nacht

Es war fast sieben Uhr als Tom mit Aufräumen des Schlafzimmers und des Badezimmers fertig war. Nach dem feuchten Liebesspiel, musste er auch das Bett neu beziehen. Dabei dachte er über die Geschehnisse des heutigen Tages nach und wie wundervoll es gewesen war. Ein Traum, den zu träumen er nicht gewagt hatte, war in Erfüllung gegangen. Aber er kam sich auch zum ersten Mal, wie ein Schwein und Betrüger vor. Er hatte Sex mit einer anderen Frau gehabt und diesmal war es etwas anderes gewesen. Jedenfalls bildete er sich ein, dass die Male zuvor kein richtiger Betrug gewesen seien, da ihm jedes mal die Freiheit zu entscheiden, genommen worden war. Diesen Mal war er weder gefesselt noch wurde er gequält. Seltsamerweise machte das für ihn einen Unterschied, auch wenn es eigentlich lächerlich war. Susanne sähe das ganz anders, sollte sie es jemals erfahren. Denn so gut kannte er sie, dass für sie der Betrag bereits im Kopf begann.

Sicherlich strömten diese Gedanken jetzt wieder an die Oberfläche, da Susannes Rückkehr kurz bevorstand. Vorbei war die Zeit, in der er ohne Nachzudenken sich dem Schmerz, der Lust und der Demütigung hingeben konnte. Selbst über die Spuren auf seinem Körper, die seine Herrin so sehr schätzte, müsste er sich nun wieder Gedanken machen. Aber Tom begannen auch große Schuldgefühle zu plagen. Und die sollten ihn auch in den kommenden Tagen nicht mehr loslassen.

Tom war müde und erschöpft. Doch wenn er geglaubt hatte, dass der letzte Tag bereits vorbei war, so täuschte er sich. Denn nachdem sie beide etwas gegessen hatten, verkleidete ihn Jeanette wieder als Tanja und positionierte ihn in der Mitte des Wohnzimmers. Auf Knien, den Kopf auf dem Boden, fesselte sie seine Hände an die Fußgelenke, sodass er seinen Hintern nach oben strecken musste. Dazu trug er eine Korsage, Strapse und Schuhe. Und natürlich seine Perücke. Den Mund mit dem Knebelball verschlossen, ließ ihn Jeanette zurück und es dauerte eine Weile, bis die Türklingel Tom aus seinen Gedanken riss.

Als es an der Tür klingelte wurde Tom nervös, denn Jeanette ließ die Wohnzimmertür offen während sie zur Haustür ging. Er kniete mit dem Rücken zur Tür und konnte nicht sehen, wer geklingelt hatte, aber derjenige hätte ihn auf jeden Fall sehen können. Wieder lief ihm Schweiß den .Rücken hinab. Zu seiner Erleichterung war es nur Marc. Er holte sich ein Bier und setzte sich neben seine Frau auf die Couch. Tom musste mit ansehen, wie sie sich küssten. Er verspürte einen Stich in seiner Brust. War es Eifersucht? Er wusste es nicht und hatte sicherlich auch kein Recht dazu. Aber irgendetwas war heute mit ihm passiert. Seine Gefühle zu Jeanette waren intensiver und stärker geworden. War es nur das sexuelle Erlebnis oder hatte er sich etwa in sie verliebt? Empfand er mehr als die Liebe zu seiner Herrin? Hatte er sich vielleicht in die Frau, die Person Jeanette verliebt? Sein Gehirn ratterte wie verrückt und Tom wurde klar, dass seine Gefühle die Situation verkomplizieren würden. Aber was sollte er tun? Es gab keinen Knopf, mit dem er seine Gefühle abstellen konnte. Und er konnte schlecht mit ihr darüber reden. Denn das Risiko, sie würde das Verhältnis beenden, wollte er nicht eingehen. Also blieb ihm erst mal nichts anderes übrig, als mit seinen Gefühlen alleine fertig zu werden.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 20

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Thao sah ihm an, dass es ihn nicht sonderlich gut ging mit dieser Vereinbarung. Er wollte mehr von ihr, aber zumindest im Moment wollte und konnte sie ihm nicht mehr geben.

„Du, wir machen uns das schön, wirst sehen. Das sind Momente auf die wir uns beide freuen werden.“

Er blickte fragend zu ihr rüber.

„Wie muss ich mir das vorstellen? Tust Du mir dann so richtig weh, wie diese Frau Müller?“

Thao schüttelte ihren Kopf.

„Nein. Ich lenke Dich eher und führe Dich. Natürlich gehört auch Zwang dazu und vielleicht auch ein wenig Schmerz, aber wie gesagt, dass ist bei mir nicht das Vordergründige. Ich werde Dir aber dabei helfen das alles zu verstehen, sei einfach offen dafür, dann wirst Du spüren, dass es auch für Dich eine Bereicherung darstellt.“

Steven schien alles andere als überzeugt zu sein. Unsicher blickte er Thao an, uneins mit sich, ob er diese Konstellation zwischen ihnen wirklich wollte. War es das wert? Gut er mochte und begehrte sie, aber der Preis den sie von ihm verlangte schien ihm zu hoch.

„Wir probieren es, wenn es mir nicht gefällt hören wir auf damit.“

Sie war einverstanden.

„Steven!? Solange ich Dir nicht wirklich körperlich wehtue, lässt Du mich aber machen. Wenn wir irgendwann dann mal einen härteren Gang einschlagen sollten, dann höre ich drauf, versprochen.“

Sie lächelte und griff nach seiner Hand, suchte damit seine Unsicherheit zu zerstreuen. Schließlich willigte er aber auch hierin ein, sie würde schon wissen was sie ihm abverlangen durfte.

„Komm Sklave, wir gehen Vögeln, sonst tapst Du mir zu lange im Dunkeln herum.“

Steven lachte.

„Jawohl, Herrin.“

Thao führte ihn ins Schlafzimmer, dass bisher nur Karl und ihr vorbehalten gewesen war. Das breite Gitterbett war fast neu. Sie hatten es gemeinsam vor drei Jahren angeschafft um mehr Platz zu haben und auch damit sie ihre Spielsachen besser nutzen konnten. Karl und sie hatten in diesem Punkt bis zum Schluss harmoniert, nicht nur Richtung SM, sondern auch wenn sie normal mit einander verkehrten.

„Was soll ich jetzt machen?“

Thao schrak aus ihren Gedanken und wandte sich, in diesem Moment unsicher geworden, zu Steven um.

„Tschuldige, ich habe gerade an etwas denken müssen.“

Steven glaubte zu verstehen.

„An ihn?“

Thao nickte.

„Ja, aber das darf keine Rolle mehr spielen. Komm, zieh mich aus, dass gehört nämlich dazu.“

Sie lächelte zu ihm hoch und streichelte über seine Wange. Er genoss diese Berührung sehr. Ein leichtes, abruptes Klatschen und er schrak aus diesen Moment der Zärtlichkeit wieder heraus. Ein Blick in ihr schadenfrohes Gesicht zeigte ihm deutlich, dass sie sich an seiner Verblüffung verlustierte.

„Komm! Worauf wartest Du? Ich habe es eilig. Ws schickt sich nicht für ein Spielzeug seine Besitzerin warten zu lassen.“

Steven grinste. Spielzeug? Sie würde es schon bald nicht mehr missen wollen, dessen war er sich sicher.

Kurz trafen sich ihre Blicke, dann hob er ihre Arme an, griff in den Saum ihres Rollis und zog ihn vorsichtig über ihren Kopf. Er ging dabei so behutsam vor wie er konnte, solange ihr Spiel für ihn so erträglich blieb, wollte er es für Thao mitspielen. Er kümmerte sich auch um ihr T-Shirt, dann folgte ihr schwarzer BH. Unter dem transparenten Gewebe zeichneten sich ihre Brustwarzen ab, er strich mit seinen Händen über die beiden erhabenen Stellen und zu seiner Überraschung ließ Thao ihn gewähren. Er löste geschickt den Verschluss auf ihren Rücken, streifte die beiden Träger von ihren Schultern herunter, ließ seine Hand über die beiden vollen Halbkugeln streicheln und freute sich über die Erkenntnis, dass sie ihre Augen dabei geschlossen hielt. Er kannte das, ab diesem Moment begann es in ihrem Schritt zu knistern.
Steven öffnete jetzt ihre breite Gürtelschnalle, dann den Hosenknopf und den darunter liegenden Reißverschluss. Thao bewegte sich nicht, sie schien angespannt zu sein, aber eher aus Geilheit, denn aus einer Unsicherheit heraus.

„Komm! Meine Söckchen darfst Du mit den Zähnen ausziehen.“

Er stutzte. Hat sie das jetzt wirklich von ihm verlangt?

Thao öffnete die Augen und blickte ihn erwartungsvoll an.

„Zulassen, erinnerst du dich?“

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sena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 19

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 20

 

Minutenlang hatte Thao mit ihren Fäusten gegen das Lenkrad gehämmert, ihre Wut herausgeschrien und ihrer Enttäuschung Luft gemacht. Sie hätte fast allen Menschen eine solche Reaktion zugetraut, nur eben nicht Herbert. Wie konnte das sein? Warum gerade er? Sie hatte sich doch unmöglich so in ihm täuschen können?

Thao starrte eine Weile aus der Windschutzscheibe heraus auf die mausgrau gestrichene Betonwand des Bürogebäudes, in dem sie nun länger als ein Jahr gearbeitet hatte. Die Fenster waren in der ersten Etage vergittert worden, das ist ihr vorher nie aufgefallen.

Sie stöhnte. Was für eine bescheuerte Feststellung! Kurz entschlossen startete sie den Motor, vergewisserte sich das sie die Handbremse gelöst hatte und setzte den Wagen vorsichtig zurück. Sie wollte weg von hier, ein für alle mal. Alles Weitere würde sich dann schon finden.

Zu Hause angekommen, eilte Thao die Treppe hinauf, vorbei an Anelieses Wohnungstür. Sie wollte die Freundin nicht schon wieder mit ihren Sorgen und Problemen herunterziehen, es wurde Zeit, dass sie allein Mittel und Wege fand, damit sie solche Momente in ihrem Leben in den Griff bekam.

Ihr war jetzt alles wurscht, schmiss ihre Jacke auf den Boden, feuerte die Tasche ins Wohnzimmer hinein, sich darüber ärgernd, dass sie es versäumt hatte mit ihrem Fuß noch einmal nachzutreten. Dann ging sie zum Kühlschrank und sah hinein. Nichts. Kein Alkohol, kein Süsskram, nichts! Frustriert knallte sie die Kühlschranktür zu, ging ins Wohnzimmer und ließ sich auf das Sofa fallen. Kurz suchte sie nach der Fernbedienung, die genau dort lag, wo sie sie schon immer abgelegt hatte, in ihrem Ordnungsfimmel.

In Gedanken war sie weit weg von diesem Erlenberg. Es entstanden erst einmal keine finanziellen Probleme für sie, nur das Gespräch mit Herbert war nach wie vor für sie präsent. Das sie als Domina aufhörte zu arbeiten, wäre vielleicht für sie in Frage gekommen, wenn man es nicht gleich von ihr eingefordert und sie vor vollendeten Tatsachen gestellt hätte. Herbert hatte sich ja versucht zu erklären, doch seine Worte waren nicht gut gewählt gewesen, ihr gegenbüber. Und auch nicht das Bild ihrer Nebentätigkeit. Was wusste man schon vom SM, wenn man sich nie tiefgreifende Gedanken dazu gemacht hatte, oder sich nicht dafür interessierte? Ein paar Bilder im Kopf, ein paar Schlagzeilen aus den Boulevardblätter, das war es wahrscheinlich schon. Nicht umsonst wurde ihre Vorlesung so gut besucht und dort könnten sich die beiden Vollidioten die vielen Perversen anschauen die sich dafür interessierten.

Kurz entschlossen griff sie zum Telefon. In diesem Punkt konnte sie, so glaubte sie es zumindest, nur eine verstehen. Xena.

„Hi! Ich bin es, Thao.“

Xena hörte sofort aus Thaos Stimme heraus, dass etwas passiert sein musste.

„Was ist los, Süße? Ist was passiert? Hat es mit Karl zu tun?“

Thao verneinte und legte sich mit dem Mobiltelefon zurück auf die Couch, griff nach der Decke und zog sie bis zu ihrem Hals hinauf über ihren Körper.

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sena
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Früher Winter

 

„Du ersehnst einen Kuss meiner lehmkalten Lippen,

doch mein Atem riecht nach Erde und Stein,

gebe ich dir den Kuss meiner lehmkalten Lippen,

wird deine Zeit nicht lange mehr sein.“

(Aus ‚Demonlover’)

 

Ich blicke in Gedanken versunken aufs Meer. Der kalte Novemberwind kriecht problemlos durch meine lange gelbe Öljacke und weht mir durch meine blonden Haare, die mir bis auf die Schultern reichen. Ich hätte sie wohl besser wie so oft vor Beginn meines Spaziergangs zu einem Pferdeschwanz zusammenbinden sollen, dann wären sie dem Angreifer nicht so hilflos ausgeliefert.

Doch so richtig gequält werde nicht ich, sondern die vor mir liegende Nordsee, die nichts, aber auch gar nichts mehr von ihrer sommerlichen Schönheit besitzt, die ich vor zwei Monaten noch bewundert habe. Die See scheint zu schreien, so als wolle sie mich rufen, ihr im Kampf mit den Naturgewalten beizustehen. Riesige Wellen türmen sich vor mir auf und wirken wie düstere Boten des frühen Winters, welchen die Medien für dieses Jahr prophezeit haben.

Nein, einen schönen Anblick habe ich heute wirklich nicht. Vielleicht sollte ich besser mein kleines Haus direkt an der Küste für ein paar Monate verlassen und in meine Ferienwohnung nach Gran Canaria flüchten. Dort wäre ich in Sicherheit vor dem hässlichen Monster namens Winter, welches unaufhaltsam auf  mich zukommt.

Ich heiße von Kirschstedten. Vanessa von Kirschstedten. Ich habe mir das schöne Haus an der Nordsee vor vier Jahren gekauft und bin von Beruf ... Tja, bin ich nun Schriftstellerin oder soll ich mich einfach als Psychologin im Ruhestand betiteln? Letzteres wäre wohl besser, denn obwohl ich bereits im Sommer vor zwei Jahren mit dem Schreiben begann, besteht mein erster Roman ‘Dunkle Vergangenheit’ bisher nur aus zweiundachtzig Seiten. Geschrieben habe ich allerdings gewiss schon  knappe Tausend. Mein Problem ist, dass ich ständig neue Ideen bekomme, sie aufschreibe und dann wieder verwerfe, oder sagen wir besser lösche. Selbst der Titel meines ‘abgründigen SM-Romans’ wechselt häufig. Es begann mit ‘Die Bestie im Spiegel’, dann wurde er ‘Schatten der Vergangenheit’ und danach ‘Schwarze Seele’. Als ich eines Morgens an einem wundervollen Sommertag von einem LSD-Trip zurückkehrte, schwebte mir sogar ‘Verschiedene Farben der Liebe’ vor. Diese Idee verwarf ich allerdings sofort wieder. Ein SM-Roman heißt auf gar keinen Fall ‘Verschiedene Farben der Liebe’.

Ohne jede Vorwarnung taucht plötzlich eine besonders große Welle vor mir auf und ich springe unwillkürlich nach hinten. Zum Glück, denn einige Sekunde später steht mir das Wasser bis zu den Waden. Doch damit kann ich leben, denn ‘Ostfriesennerz’, Lederhose und Gummistiefel schützen mich vor dem eiskalten Nass. 

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TITANIC500
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 5

 

Achtung: alle die sich an Schreibfehlern stören, bitte nicht lesen, der folgende Text könnte bei Euch unheilbare Schäden hinterlassen, alle die Spass an der Freud haben, sollten es schadlos überstehen.

 

So hat mich meine frühere Freundin u.a. erzogen.

Ich musste, das war das ganze schon weit fortgeschritten zu Hause schwarze Strümpfe und darüber weisse Netzstrümpfe anziehen. Diese musste ich mit den Strapsen verbinden, die an einem lackähnlichen Strapsgürtel befestigt waren. Ich musste unterhalb der Eichel einen engen Gummiring platzieren, an diesem ein Lederband befestigen und damit den Penis zwischen meinen Beinen nach hinten führen, das Lederband wurde durch meine Pobacken noch hinten oben gezogen und am Strapsgürtel befestigt. So war mein Schwänzchen undsichtbar verstaut. Von Vorne sah es nun beinahe so aus als hätte ich ein fein rasiertes Fötzchen. Bei jedem Schritt rieben meine Oberschenkel an meiner Eichel und das sorgte dafür, dass ich ständig einen Steifen hatte und aufpassen musste nicht gleich abzuspritzen.Darüber musste ich hauchdünne weisse beinahe durchsichtige Leinenhosen anziehen. Oben ein eher weibliches Blüschen.

Wir gingen nun nin ein etwa 200 km entferntes grosses Einkaufshaus. In der Damenabteilung suchten wir zusammen einen Rock aus und zu meinem Erstaunen schickte Michelle mich in die Umkleidekabine. Es war die hinterste Kabine von 8 Kabinen und ich dachte, Gott sei dank. Sie befahl mir den Rock anzuprobieren und setzte sich 1 Meter gegenüber der Kabine auf einen Stuhl. Als ich bereits die Leinenhose halb ausgezogen hatte öffnete Sie den Vorhang zur Hälfte, damit Sie mir gut zusehen konnte. Ich wusste nicht so genau ob jemand von draussen rein sehen konnte doch mein Atem ging immer schneller und mein Herz pochte wie wild.

Ich drehte mich so, dass von Aussen nur mein Po zu sehen war. Als ich die Hose ganz ausgezogen hatte befahl mir Michelle "zieh noch die Highhells an, damit Du auch eine gute Figur machst wenn Du den Rock gleich anprobierst". Zu der Zeit war das für mich eine grosse Demütigung vor meiner hübschen, sexy Freundin als Mann so degradiert zu werden und so von ihr beherrscht zu werden, dass sie mich komplett in ihrer Hand hatte und ich für sie tat was sich verlangte).

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lalale6
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 18

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 19

 

Wunsch und Realität

 

Thao konnte sich erst kurz nach Mitternacht aus dem Gespräch mit ihren Gästen herauslösen. Sie war müde, fühlte sich gestresst und sehnte sich nur noch nach Ruhe. Die letzte halbe Stunde hatte sie fast ausschließlich damit zugebracht Hans Fragen nach 24/7 Beziehungen zu beantworten. Ob sie diese für möglich hielt, ob sich Kolleginnen von ihr privat Sklaven hielten, was sie selbst von solch einer Konstellation halten würde, wie weit solche Beziehungen gehen könnten und noch einige andere zu dem gleichen Thema.

Sie wollte wirklich drauf eingehen, doch irgendwann wurde Stevens Freund ihr einfach nur noch zu Last. Steven war es schließlich dann auch, der Hans zurechtwies und damit zum Schweigen brachte.

Thao spürte, dass Steven ihr näher zu kommen suchte und gerade darauf hatte sie in einem Moment wo sie sich endlich wieder etwas freier im Kopf fühlte, keine Lust. Zulassen tat sie es bis zu einem gewissen Punkt trotzdem, weil sie ihm nicht wehtun oder vor dem Kopf stoßen wollte. Außerdem glaubte sie, dass er ein Mensch war, der gut mit solchen Situationen umgehen konnte, einfach weil er vor allem sich selbst wichtig nahm und kein Interesse an tiefer greifende Beziehung hatte.

So ließ sie sich von ihm also helfen, nahm Abschied von den vielen verbliebenen Gästen, sowie auch von Maurice, freute sich über das Klopfen, Klatschen und Pfeifen und versprach am nächsten Montag wieder zu kommen. Noch einmal nickte sie Michael und Marielle zu, dann war der heute Tag für sie damit abgeschlossen. An der Tür war es dann auch Zeit für sie sich von Steven zu verabschieden. Sie wollte nicht dass er sich Illusionen über eine Neuauflage des letzten Montags machte.

„Danke, aber Du musst mich wirklich nicht bringen.“

Steven war anderer Meinung, nahm Thao die schwere Tasche ab und schulterte sie mit einer lässigen Bewegung. Dann hielt er ihr seinen Arm hin, damit sie sich wieder daran einhängen konnte.

„Ist Hans beleidigt?“

Steven schüttelte den Kopf.

„Ich glaube er weiß selbst wie nervig er zu Dir war. Er findet Dich toll, Du bist für ihn so etwas wie der Schokohase für einen Dreijährigen.“

Thao stöhnte und verzog das Gesicht, als ob sie einen plötzlichen Anfall heftiger Schmerzen durchleiden musste.

„Das ist doch Scheiße. Warum hast Du ihn mitgebracht?“

Ihre Schritte verlangsamten sich, dann blieb sie schließlich stehen.

„Du hast ihm erzählt, dass Du mich flachgelegt hast, richtig?“

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sena
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