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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11

 

Steven hatte sich in seine Wohnung zurückgezogen und wollte weder jemanden hören, noch sehen. Sein Telefon hatte er ausgestellt, die Rollläden zur Straße hin herabgelassen, sich bis auf Shirt und Unterhose ausgezogen und sich äußerst vorsichtig in seinem bequemen, aber auch ziemlich verschlissenen Ledersessel hineingesetzt.

In seinen Gedanken war er immer noch im Speicher, unfähig sich von den dort gemachten Eindrücken zu lösen, griff nach dem weißen Bogen Papier, den er dort bekommen hatte und las die sauber geführte Handschrift.

„Steven eignete sich nicht zum Stiefellecken.“

Sie hatte mit Madame Dubois unterschrieben.

Stevens Gedanken wechselten zu ihrer Kollegin. Er streifte seine Unterhose herunter und blickte auf sein stark gerötetes Glied. Diese verdammte Furie hatte ihm hart zugesetzt, doch hätte es sich für ihn, unter anderen Voraussetzungen wirklich anders anfühlen können? Sie war hübsch gewesen, aber nicht sein Typ. Zu groß, zu martialisch, zu hart und gefühlskalt, hatte sie auf ihn gewirkt. Wann hatte sie ihn trösten wollen? Wann ihm seine Lage erleichtert? Nein, diese Thao hatte Unrecht, für ihn hatte es kein Mitgefühl von dieser Frau gegeben.

Etwas anderes kam ihm noch in den Sinn, was wenn es Frau Dubois gewesen wäre, die ihn derart gequält hätte? Sie war viel eher sein Typ gewesen, hatte etwas Besonderes an sich und schien sehr klug zu sein. Man spürte, dass sie eine Frau war die sich nicht verschenkte. Ob sie einen Kerl hatte?

Er grinste. Selbst wenn, eine Frau die sich ausspannen lies, konnte nicht glücklich sein. Steven blickte auf seine Hände herunter. Mit ihm glücklich sind solche Frauen allerdings auch nicht geworden. Er hob seine Schultern, er hatte nie lügen müssen und hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass er sich nicht binden wollte. Er war süchtig nach diesem einen besonderen Reiz, den er empfand, wenn er den Widerstand einer Frau überwunden hatte, sie sich ihm ergab, sich fallen ließ…

Wie schnell dieses Gefühl der Begierde in ihm wieder verschwand. Wie egal sie ihm wurden, wenn er am Morgen danach, neben ihnen aufwachte. Meistens hatten sie sich dann in ihn verliebt, versuchten alles um ihn irgendwie zu binden, fragten ihn aus über die gemeinsame Nacht, ob sie ihm gefallen hatten, ihn wiedersehen durften...

Steven versuchte sich an ihr Gesicht zu erinnern. Es war so ganz anders gewesen, als das derjenigen Frauen die er bisher gehabt hatte. Es war kein deutsches Gesicht gewesen, auch irgendwie nicht südländisch, trotz der schwarzen Haare und ihren fast schwarzen Augen.

Thao! Wie blöde er doch war.

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sena
5.38125
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)

Stimmungsarmband - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
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Stimmungsarmband - Teil 4

 

Wir schauten uns mehrere Minuten lang, ohne zu sprechen, an. Dann sagte er: „Steh auf“. Ich stand auf, während er ein paar Eingaben in sein Gerät machte. Diese Eingaben blieben natürlich nicht folgenlos, und so musste ich meine Arme wieder hoch und hinter meinen Kopf an den Nacken legen. „Autsch, was ist das?“ Ich spürte plötzlich stechende Schmerzen an meinen Brustwarzen. „Das sind Nippelklemmen. Sie sollen auch ein Gewicht simulieren, welches daran hängt. Bei jedem Schritt schwingt das Gewicht hin und her und zieht die Klemmen etwas mehr zu.“ – „Mach das wieder ab. Das tut weh.“ – „Normalerweise würde ich dir für deine Widerworte wieder einen Knebel verpassen. Aber nach dem … Ereignis auf der Bühne, sollen deine Atemwege freibleiben. Fürs Erste. Aber keinen Mucks mehr, wenn du nicht gefragt wirst. Verstanden?“ – „Ja, verstanden“ Ich verlagerte mein Gewicht von einem Bein auf das andere und sofort spürte ich das angedrohte Gewicht an meinen Nippeln ziehen. Ich biss mir auf die Unterlippe, doch diesmal nicht vor Wonne, sondern um aufsteigendes Aufstöhnen zu unterdrücken.

„Lass uns ein bisschen herumlaufen. Damit du mir nicht abhanden kommst, leine ich dich wieder an“. Wieder tippte er auf sein Smartphone und nahm den „Griff“ der imaginären Leine. Er zog leicht daran, doch anstatt des erwartenden Ruckes an meinem Nacken oder Hals, spürte ich ein schmerzhaftes Ziehen an meinen Schamlippen. „Aua, was ist denn nun los?“ – „Ich habe die Leine woanders befestigt. Na und?“ Dann hieb er mir kräftig auf meinen Hintern. „Das ist fürs ungefragt den Mund aufmachen“. Durch den heftigen Hieb sprang ich ein Stück zur Seite. Dadurch kam das Gewicht an meinen Nippeln in Schwung und ich zog an der Leine. Ich schrie wegen der Schmerzen auf. „Ruhig, Kleine. Entspanne dich. Alles wird gut.“ Es klang als ob er ein Pferd beruhigen wolle. Dann begann er mich aus dem Bereich neben der Bühne in Richtung der Zuschauer zu führen. Die Leine am Halsband war noch einigermaßen erträglich gewesen, aber nun an meinen Genitalien geführt zu werden, war sehr entwürdigend. Und schmerzhaft. Ich beeilte mich jedem seiner Schritte schnell zu folgen. Da niemand die Verbindung sehen konnte, dürfte ich schon sehr seltsam ausgesehen haben.

Marc führte mich quer über das Gelände, bis wir unter einem Baum standen. Um uns waren immer noch viele Menschen, die die Darbietungen auf der Bühne beobachteten, oder mit sich selbst beschäftigt waren. Ich sah Marc wie er sein Smartphone und damit die imaginäre Leine über einen Ast warf und dann daran zog. Um dem Schmerz zu entgehen musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen und mein Becken möglichst weit nach vorn und nach oben schieben. Dort war ich nun sicher fixiert. Ich schaute genau hin. Ich wusste da ist keine Leine. Da ist nichts an meinen Schamlippen befestigt. Keine Fesseln hielten meine Hände und Arme fest. Absolut nichts. Doch ich konnte mich trotzdem nicht bewegen.

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rgho
5.4912
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Traumerfüllung - Demütigung & Bändigung der Wilden - Kapitel 3

 

Nun geht es weiter mit dem Kapitel 3 der Traumerfüllung.
Herzlichen Dank für eure Meinungen und auch eure Kritik.
Ich hoffe sie sagt euch genauso wie die anderen Teile zu.
Euer Feedback ist natürlich auch hier gern gesehen.

 

Demütigung & Bändigung der Wilden

- Kapitel 3 -

 

Das laute Stöhnen, das mir entrinnt, hört die Shemale. Sie kommt auf mich zu, stellt sich aufrecht vor mich auf, greift mir mit ihren Händen in meine rote Lockenmähne, meine Nackenhaare sind leicht verschwitzt und zieht mich fest an den Haaren, biegt mir so meinen Kopf nach hinten. Wieder entfährt mir ein Stöhnen und ich verdrehe meinen Kopf, damit ich vielleicht doch noch einen kleinen Blick auf meinen Geliebten und meine Geliebte werfen kann.

Sie baut sich direkt vor meinem Gesicht auf und ich sehe ihren Schwanz unter dem langen Rock hervorblitzen, an dem noch immer die Lusttröpfchen blitzen und das Sperma klebt, sehe wie er sich nun langsam aufrichtet und sich mir entgegen streckt. Vor meinen Augen wächst er, wird prall und hart. Ich kann die Äderchen sehen und würde am liebsten mit meiner Zunge und meinen Lippen damit spielen. Ich versuche ein Stück mit meinem Gesicht zu dem Schwanz zu kommen, doch die Shemale zieht mich an den Haaren wieder auf den Stuhl zurück.

Ich sehe sie voller Sehnsucht an, mehr von ihr zu bekommen und merke dennoch so langsam die Wassermenge, die ich in mir habe, zu es beginnt in meinem Bauch und meiner Blase zu drücken. Noch nicht sehr heftig, aber doch schon spürbar. Ich versuche durch Anspannung dieses Gefühl zu vertreiben und konzentriere mich für einige Sekunden darauf. Nichts wäre mir peinlicher, wie genau in diesem Moment die Kontrolle vor der Shemale zu verlieren. Sie sieht meinen gierigen und dennoch konzentrierten Blick, lächelt mich süffisant an und zieht einem schmalen schwarzen Stoffstreifen aus ihrem Ärmel und schaut kurz über die Schulter zu den wohl noch anwesenden Personen, die Frauen sind noch hier bei mir und der Shemale im Raum? Dort herrscht jedoch atemlose Stille. Alles scheint zu uns beiden herüber zu schauen.

Ich sehe nicht, ob sich noch jemand im Raum aufhält, da mir komplett die Sicht durch die Shemale versperrt wird und ehrlich, ich bin auch sehr abgelenkt von dem Schwanz, der mir vor den Lippen und meinen Augen steht und meinen eigenen Empfindungen, die meinen Körper gefangen halten. Sie nickt in die Richtung, in die sie sieht und wendet sich mir wieder zu. Sie hält mich an den Haaren fest und drückt mich sanft aber bestimmend zurück auf das Kopfteil des Stuhles. Ich sehe mit weit aufgerissenen Augen zu ihr hinauf, wie wie sich zu mir herunter beugt. Langsam schließe ich dabei meine Augen, so nah wie sie mir nun ist spüre ich ihren Atem wie einen heißen Windhauch über meine Haut gleiten. Sie küsst mir sanft auf meine geschlossenen Lider, ehe sie mir diese mit dem schmalen Streifen verdeckt. Sie bindet diesen an der Seite fest und damit wird mir ein weiterer Sinn entzogen.

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LadyOscar
3.921816
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 4

 

Mit einem Mikrominirock mit Schottenmuster, Halterlosen weissen Strümpfen, einem Shirt und Higheels bekleidet begleitete ich Michelle zum Auto. Wir fuhren zu einem einschlägigen Parkplatz an der Autobahn. Ich stöckelte hinter Michelle an den Toiletten vorbei, am Imbiss vorbei wo sich eine kleine Gruppe von Frauen und Männern befand. Der Parplatz ist sehr schön und hat einen kleinen See. Auf der anderen Seite hat es eine kleine Baumgruppe die die Sicht vom Imbissstand etwas einschränkt.

Michelle bindet mir nun meine Hände an die Knie was mich in eine leicht vornüber gebeugte Haltung bringt. Es dauert nicht lange bis die ersten Männer eintreffen und ich einen harten Kolben in meinem Mund und einen in meinem Po habe. Michelle geniest den Anblick. Sie steht so, dass ich sie in meiner Postition sehen kann. Auch sie ist sehr sexy gekleidet. Es erniedrigt mich sehr, dass sie mich so sieht wie ich von den Männern so richtig benutzt werde während sie ihren Spass daran hat dieses Schauspiel zu sehen.

Etwa 10 Männer füllen meinen Po mit ihrem Sperma bis Michelle dann meine Fesseln löst und mir befiehlt mein Höschen hoch zu ziehen und meinen Rock zu richten und ihr zu folgen. Während wir am Imbiss vorbei gehen läuft mir das Sperma die Beine hinunter über die Strapse.

Wir fahren nun zu einem Sexkino welches diverse Kabinen, eine Cruising Area, einen Kinosaal und natürlich einen Shop besitzt. Wir begeben uns zuerst in den Kinosaal und während Michelle den Film geniest, muss ich ihr zwischen den Beinen kniend die Muschi mit meiner Zunge bearbeiten. Eine Frau in einem Sexkino zieht immer viele Männer an. Michelle macht den Männern klar, dass nichts mit ihr laufen wird, die Männer aber all ihre Wünsche an mir ausleben können während sie zusieht.

Nachdem sich wiederum eine ganze Menge Männer in meinem Mund und Po vergnügt hatten und sie auf meinem Gesicht und Po abgespritz hatten waren wie wieder alleine im Kinosaal.

Auf Befehl von Michelle musste ich nun in allen Videokabinen den Herren dabei helfen sich zu erleichtern. Während sie den Film guckten und Michelle in der Türe stehend zusah. Musste ich die Männer vixen und bis zum Schluss einen blasen. Einige Männer halfen dabei mit und hielten meinen Kopf fest in ihren Händen und drückten meinen Kopf über ihren Stab bis tief in meinen Rachen.

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lalale6
4.314
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10

 

Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

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sena
5.4
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (13 Bewertungen)

Stimmungsarmband - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
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Stimmungsarmband - Teil 3
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Stimmungsarmband - Teil 5

 

Nachdem wir überfallen worden waren, machten wir uns zu Fuß wieder auf den Weg zum Hotel. Marc hatten sie seine Brieftasche und sein Telefon abgenommen bevor er in den Fluss geworfen wurde. Ich hatte sowieso nichts bei mir. Mein Mini-Latexkleidchen hatte natürlich keine Taschen. Die High Heels hatte ich zum Glück im Wasser nicht verloren. Nach der Notabschaltung der Armbandsteuerung war ich nun komplett wieder frei. Ich spürte dass mich keinerlei „Strafmaßnahmen“ mehr davon abhalten würden, wenn ich nun einfach davon ginge. Aber ich blieb bei Marc, ging mit ihm Hand in Hand am Ufer entlang. „Wollen wir nicht die Polizei rufen?“ fragte ich. Zuerst wollte er nicht, da wir keine Zeit dafür hätten. Aber als ich ihm sagte, dass wir schließlich fast gestorben wären, willigte er doch ein und wir gingen zur nächsten Wache, die zum Glück ganz in der Nähe war. Nach dem wir alle nötigen Angaben gemacht hatten, wurde uns gesagt, dass es in letzter Zeit schon öfter Überfälle durch eine Gruppe, wie der von uns beschriebenen, gegeben habe. Wir erhielten einen Taxigutschein und fuhren direkt ins Hotel.

Beim Gang durch die Lobby sah ich wahrscheinlich noch recht präsentabel aus, da meine Bekleidung im Nu getrocknet war und ich meine nassen Haare noch gut in Form bringen konnte. Wohingegen Marc in seinem durchweichten Anzug einen sehr mitgenommenen Eindruck machte. Im Zimmer angekommen entledigten wir uns im Badezimmer all unserer Kleider. Erstaunlicherweise machte es mir überhaupt nichts aus mich vor Marc zu entblößen. Meine Hemmschwelle in dieser Beziehung war in den letzten Stunden massiv gesunken. „Du hast einen wundervollen Körper“ sagte er zu mir. „Nur mein Körper?“ - „Nein, auch das was oben drinnen ist“. Als ich mich umdrehte, kam er von hinten zu mir und küsste meine Schulter und meinen Nacken und  den langen Striemen auf dem Rücken, den mir ein Peitschenhieb beschert hat. Dann gab er mir einen festen Klaps auf den Po. „Nicht trödeln, wir müssen bald los, Sarah“. Ich hüpfte nochmals schnell unter die Dusche. Als ich heraus kam, sagte er, dass er mir aufs Bett gelegt habe, was ich anziehen solle. Dann ging er duschen.

Wieder kam mir der Gedanke, dass ich nun eigentlich „frei“ sei und mich jetzt, da er gerade im Badezimmer war, ungesehen davonstehlen könne. Ich schaute aus dem Fenster und dachte nach. Dachte nach über mein Leben vor dem heutigen Tag und über das was ich heute erlebt und empfunden habe.  Inzwischen kam mir der kriminelle Akt meiner Entführung eher als Abenteuer vor. Und ich gab meiner Neugier nach, wie das Abenteuer weitergehen würde. Ich wollte wissen was Marc hier in der Stadt noch mit mir vor hatte und ob es noch ein „danach“ geben wird.

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rgho
5.4072
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Hannah und der Meister - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Hannah und der Meister - Teil 1
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Hannah und der Meister - Teil 2

 

Die erste wahre Sitzung

Der Meister gewährt mir Zutritt zu seinem Reich. Anerkennend blickt er mich an, hilft mir wie ein Gentleman der alten Schule aus dem Mantel und streift mein Kopftuch ab. Er befiehlt mir, einige Schritte zurück zu treten und mich einmal herum zu drehen. Er sieht mich an und nickt wohlwollend dazu.

Er winkt mich zu sich heran und rollt mit wenigen Handgriffen den Saum meines Latexkleids nach oben bis auf die Höhe meines Bauchnabels. Da das Kleid sehr eng ist, drückt mir der neu entstandene Gummiring um meinen Bauch mir etwas die Luft ab, so dass ich schwer atmen muss.

Er greift mir zwischen die Schenkel und prüft den Sitz aller sechs Ringe. Er scheint nicht unzufrieden zu sein und führt seinen Zeigefinger in meine Scheide ein. Er streichelt mich, findet schnell meine Klitoris, reibt sie zärtlich, so dass ein Glücksgefühl mich durch fährt und mir fast die Beine wegsacken. Mein Meister weiß mich zu nehmen!

Der Meister hilft mir beim Ausziehen meines Kleides. Die offene Gummistrumpfhose, Latex-BH und Gummimaske behalte ich an. Er geleitet mich in einen der Räume. Er erinnert mich an den letzten Tatort im Fernsehen, als die Kommissare den Pathologen aufsuchen, um mit ihm über die Todesursache der Leiche zu sprechen. Wie in dieser Tatortfolge befindet sich hier ein Tisch aus Edelstahl, an dessen einem Ende eine Kopfstütze angebracht ist, der in die andere Richtung hin ein flaches Becken abbildet mit einem Abfluss am Ende des Tisches. Ich schrecke zuerst zurück. Will mein Meister mich töten, will er mich aus dem Leben reißen?

Der Meister bemerkt wohl meine Unruhe und scheint über diese belustigt zu sein. Er nimmt meine Hand und weist mich an, mich auf den Tisch zu legen. Ich folge seinen Anweisungen und schaudere zurück, als mein Körper mit dem kalten Metall in Kontakt kommt. Dabei fällt mir auf, dass am Kopf- und Fußende des Tisches sich jeweils eine leicht abgesetzte Rolle befindet, die ebenfalls aus glänzendem Metall besteht, an der verschiedene Haken angebracht sind. Mir wird bewusst, dass es sich um eine Streckbank handeln muss. Mein Meister befestigt an meinen Armen und Füßen jeweils eine Fessel aus Metall. An diesen sind wiederum Ketten angebracht, deren andere Enden an Haken der besagten Rollen fixiert werden. Der Meister dreht an einer Kurbel der Rolle am Kopfende. Die Kette an den Handfesseln wird nun mit einem Rasseln um die Rolle herum gedreht, dabei werden meine Arme über meinen Kopf hinweg nach hinten gezogen. Zunächst kurbelt der Meister zügig, so dass ich im ersten Moment gar nicht erfassen kann wie mir geschieht. Als der Meister einen Widerstand spürt – schlicht und einfach dadurch, dass nun meine Arme an den Ellenbogen durchgedrückt werden – dreht er langsam weiter. Dadurch wird mein ganzer Oberköper nach oben gezogen. Mit einem leichten Quietschen und Scheuern wird der am Rücken anliegende Teil meines BHs nach oben gezogen. Mein Po bleibt durch das Latex der Strumpfhose am metallenen Tisch haften.

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Shining Abyss
5.233332
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

 

Steven spürte, das erste Mal in seinem Leben, was es hieß, wenn einem jegliche Freiheit genommen wurde. Abgesehen von seinem rechten Arm, hatte ihm diese Domina jegliche Möglichkeit genommen sich zu bewegen. Bilder tauchten in seiner Vorstellung auf, von vor Schmerz aufschreienden Sklaven, vergewaltigt, in absurdeste Rollen hineingepresst, gedemütigt und jeglicher Würde beraubt. Diese Bilder waren für ihn zur Realität geworden, wenn er auch nicht wusste, was diese beiden Frauen letzten Endes mit ihm vorhatten und wie weit sie bereit waren mit ihm zu gehen. Von Prüfung war die Rede gewesen, doch wie sollte er, in seiner Lage, eine ablegen? Er wandte sich zu dem Overheadprojektor um, der rechts von ihm stand. Er würde ein Bild auf die Wand vor ihm projizieren und auch der Schreibtisch war sicher nicht umsonst aufgestellt worden.

Er schrak zusammen, als er hinter sich die Tür gehen hörte. Er drehte sich um und erblickte die beiden Frauen, die wieder zu ihm zurückkehrten. Die Domina zwinkerte ihm im vorbeigehen zu, strich mit ihrer Hand über seinen Rücken, während der Gesichtsausdruck dieser Thao, unfreundlich und ohne Regung blieb und sie im vorbeigehen demonstrativ darauf achtete, ihm nicht zu nahe zu kommen. . Sie legte eine große, rote Mappe vor sich auf den Tisch, entnahm ihr ein paar Folien und legte, nachdem sie kurz in dem kleinen Stapel gesucht hatte, die erste auf die Projektionsplatte des Overheadprojektors. Sie schaltete das Gerät ein, nahm vor ihm auf einem Stuhl Platz und öffnete eine Tischschublade, aus der sie einen Taschenrechner, verschiedenfarbige Bleistifte, einen Anspitzer und einen Radiergummi entnahm und vor sich auf der Tischplatte zurechtlegte.

„Gut Steven, dann können wir jetzt mit der Prüfung ihrer Fähigkeiten beginnen.“

Sie rang sich ein Lächeln für ihn ab, schob wieder ihre Brille zurecht und blickte, mit ernster Miene, zu ihm auf.

„Das Konzept unserer Firma ist es, durch verschiedene Formen der Motivation, die Leistungsfähigkeit unserer Angestellten zu erhöhen. Tests haben erwiesen, dass unsere Methoden bei Männern deutlich effektiver wirken als bei Frauen, sodass wir, dabei auf dieser Erfahrung aufbauend, die Geschlechterrollen klar festgelegt haben. Männer sind unser Produktionsmittel, während sich Frauen um die Koordination, Administration und Führung kümmern werden.“

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sena
5.179998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (12 Bewertungen)

Stimmungsarmband - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
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Stimmungsarmband - Teil 2
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Stimmungsarmband - Teil 4

 

Ich hätte mir heute Morgen viel vorstellen können, was ich im Laufe des Tages so erleben könnte. Aber die Situation in welcher ich mich nun gerade befand, war auf meiner Liste noch nicht mal unter den Top 100. Praktisch nackt auf einer Bühne zu stehen, angestarrt von einem Publikum dass selbst Großteils in Fetischklamotten unterwegs war, mein Körper gesteuert von einem irrsinnigen Computerprogramm, dass von einem wahnsinnigen (aber auch attraktiven) Kerl bedient wurde. Ständig blendeten mich Blitze von Fotoapparaten und Smartphones. Links und rechts vor der Bühne waren auch Videokameras aufgebaut, die das Geschehen festhielten.

„Meine Damen und Herren, liebe Freunde. Wie einige von euch schon wissen, bin ich schon seit einiger Zeit dabei etwas gänzlich Neues für unser aller Lieblingsbeschäftigung zu entwickeln. Ich möchte, dass es möglich ist jemanden ohne Seile, Riemen, Ketten oder sonst was, sowie dem damit verbundenen Zeitaufwand, einfach und schnell fixieren und kontrollieren zu können. Heute kann ich euch einen kleinen Zwischenstand in der Entwicklung vorstellen. Er beinhaltet schon sehr viele der gewünschten Funktionen, ist aber noch in der Betaphase. Ich brauche noch weitere Daten und Testergebnisse um das Produkt endgültig zur Marktreife zu bringen.“ Während seiner Ansprache lief Marc langsam um mich herum. Wie beiläufig streifte er dabei ständig meinen Körper. Er streichelte mir an der Seite meiner Brüste entlang oder packte mit einer Hand fest eine meiner Pobacken, wobei er wie selbstverständlich einen Finger tief in die Falte meines Hintern drückte. Einmal tauchte er vor mir auf, beugte sich herab und küsste meinen freigelegten Hals. All die Gefühle die durch die Berührungen verursacht wurden, fochten zusammen mit der sexuellen Begierde die die vielen Männerblicke im mir hervorriefen, einen Kampf aus gegen das Gefühl des Benutztwerdens, der Scham und der Verärgerung über meine „Entführung“.

„Wie ihr seht ist Sarah hier vollständig gefesselt und wehrlos. Außerdem hat sie noch einen Knebel im Mund. – Aber ihr seht nicht wie und mit was sie gefesselt ist. Sie könnte ja auch einfach eine gute Schauspielerin mit viel Körperbeherrschung sein. Deswegen möchte ich zum Überprüfen jemanden auf die Bühne bitten. – Wie wäre es mit dir Claus? Deine körperlichen Fähigkeiten könnte ich gerade gut gebrauchen. – Ein Applaus für Claus – Haha, das reimt sich“. Ein wahrer Schrank von einem Mann kam zu uns hoch. Er war bestimmt über zwei Meter groß und war extrem durchtrainiert. Das war leicht zu sehen da sein Oberkörper, bis auf einige große Tattoos, unbedeckt war. An den Beinen trug er ein paar Lederchaps und unter diesen nur einen knappen Ledertanga. „Claus, versuche doch bitte einmal Sarahs Beine zusammenzuschieben. Für einen Bär wie dich sollte es doch kein Problem darstellen, die zierlichen Beine eines kleinen Mädchens zu bewegen.“ Er kniete sich auf einem Bein vor mich und fasste mich an der Außenseite meiner Unterschenkel an. Dann begann er zu drücken. Seine im Ruhezustand schon mächtigen Bizepse schwollen noch um einiges mehr an. Er drückte und presste, aber er konnte meine Beine nicht zusammenschieben. Nach einigen Minuten des Versuchens stand er auf. „Versuchs mal mit den Handgelenken“ schlug Marc vor. Er versuchte meine Hände aus meinem Nacken zu entfernen. Erst zog er nach hinten und zur Seite, dann begann er meine Arme hochzuheben. Meine Hände lösten sich nicht von meinem Hals, dafür lösten sich meine Füße vom Boden. Er hob mich ganz einfach an, ohne dass sich meine „Fesselung“ löste. Irgendwann schwebte ich in fast einem Meter Höhe. Als er seine Arme nicht weiter ausstrecken konnte, setzte er mich wieder sanft ab um mich sogleich, dieses Mal um meine Taille gefasst, wieder anzuheben. Ich fühlte mich wie ein kleines Püppchen in seinen kräftigen Händen. Er begann mich umher zu drehen erst links- dann rechtsherum. Dann drehte er mich komplett herum, so dass mein Kopf zum Boden zeigte und meine Füße in die Luft ragten. Er zog seine ausgetreckten Arme, die mich umher balancierten wie ein Spielzeug, näher an seinen Körper heran. Dadurch drückte er mein Gesicht direkt auf seinen Lederslip. Ich roch den kräftigen Geruch des Leders vermischt mit den Gerüchen die sein Gemächt absonderte. Es war gut zu erfühlen, dass sich bei ihm eine gewaltige Erektion entwickelte. Er beugte seinen Oberkörper und Hals damit er mit seinem Gesicht wiederum meinen Schritt erreichen konnte. Ich spürte wie er mit seiner Nase meine Muschi entlangfuhr. Er drückte so meinen Latexslip noch weiter in die Spalte hinein. Nach seiner Nase begann er mit seiner Zunge weiter mit mir zu spielen. Im Zeitraffer begann sich meine Erregung zu steigern. Die Position kopfüber, sein Schwanz direkt vor mir, er mit seinem Gesicht mich intensiv verwöhnend und ich konnte meine Beine nicht schließen, um etwas dagegen zu tun. Natürlich wollte ich auch gar nichts dagegen tun, sondern genoss jede Sekunde davon. Nach kurzer Zeit und nur Bruchteile von Sekunden bevor ich gekommen wäre, spürte ich einen heftigen Schlag auf meinem Po. Es war Marc. „So, ihr zwei. Genug gespielt. – Wie ihr alle gesehen habt, konnte auch unser prächtiger Claus ihre unsichtbaren Fesseln sprengen. – Setzt du sie bitte wieder ab.“ Er drehte mich wieder herum und stellte mich auf die Füße. So hielt er mich einen Moment fest bis er sicher war, dass ich das Gleichgewicht halten konnte. Dann ließ er mich los, zwinkerte mir zu und ging wieder zum Publikum hinab.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
rgho
5.402142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (28 Bewertungen)

Traumerfüllung - Eintritt in eine fremde Welt - Kapitel 2

 

Nun geht es weiter mit dem Kapitel 2 der Traumerfüllung.
Herzlichen Dank für eure Meinungen und auch eure Kritik.
Ich hoffe sie sagt euch genauso wie der erste Teil zu.
Euer Feedback ist natürlich auch hier gern gesehen.
 

-Eintritt in eine fremde Welt-

- Kapitel 2 -

 

Die Lady läuft vor mir her und ich kann auf einen wohlgeformten Hintern sehen, der in einem weißen Latexkleid, das ihr bis oberhalb der Knie reicht, steckt. Ich kann den Blick fast nicht von ihr abwenden, das lange schwarze Haar fällt in einem streng gebunden Zopf auf ihren weiten Rückenausschnitt und schon breitet sich wohlige Wärme in mir aus. Ihre Füße stecken in hohen weißen Pumps, die ihre Beine vollends zur Geltung bringen.

Sie bringt mich ins Haus hinein und ich schaue mich zögerlich um. Die Wände sind sehr dunkel gehalten, doch alles in einem sehr edlen Stil.  Die Kerzenständer an den Wänden tauchen ihr Latexkleid in ein so tolles Licht, dass es mir den Atem nimmt. Sie schaut kurz nach hinten, wie um zu überprüfen, ob ich ihr noch folge und nimmt meinen Blick wahr, sie hebt eine Augenbraue und räuspert sich kurz. Ich wende den Blick ab und suche mir einen anderen Punkt, den ich betrachten kann.

Mein Blick bleibt an der mit dunklen Farben bemalten Wand hängen und ich blinzle kurz. Dort hängt eine sich windende Frau in Ketten an der Wand, die Augen verbunden. Vor ihr kniet eine Frau und reibt der gefesselten die langen Beine mit einem Öl ein und massiert sie ausgiebig. Ich muss schlucken und wende den Blick ab, zurück zu der Lady, die mich nun prüfend und schweigend ansieht. Sie nickt mir zu und fordert mich mit einer Geste auf weiterzugehe.

„Sie hat sich nicht an ihre Anweisungen gehalten, die wir ihr gegeben haben und nun muss sie eine Weile hier zubringen, doch ich bin sicher das es ihr durchaus gut geht.“ Sie sagt dies fast beiläufig und ich sehe mich noch einmal zu den beiden Frauen um und folge ihr dann weiter den langen Korridor entlang, bis sie an einer Treppe ankommt.

Sie führt mich das erste Stockwerk hinunter, dort werde ich einen Raum gebracht, der noch etwas dunkler als der Eingang ist. Das Licht wurde noch weiter heruntergedimmt. Viele unbekannte Hände tasten nach mir und ziehen mir das Kleid aus, sie brauchen eine ganze Zeit, ehe sie alle Knöpfe geöffnet haben und mir das Kleid von den Schultern streifen können. Eine Hand macht sich an meinen Pumps zu schaffen und zieht mir auch diese aus. Ein Raunen geht durch den Raum, als sie bemerken, dass ich kein Höschen anhabe. Ich sehe nur unscharfe Konturen in dem Licht, aber mein Geruchssinn nimmt Latex und Puder wahr und in mir wird schon wieder das kribbeln mehr und mehr, das quietschen des Latex, wenn es aneinander reibt verursacht bei mir ein brennen am ganzen Körper.

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LadyOscar
4.713
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (20 Bewertungen)
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