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Hauptsache devot - (Teil1)

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Hauptsache devot - (Teil 2)

 

Teil 1 - Anfang

Gerade bin ich dabei, mich auf das größte und wahrscheinlich auch gefährlichste Abenteuer meines Lebens einzulassen. Seit zwei Stunden bereite ich meinen Körper auf die an ihn gestellten Anforderungen vor. Bei mir als Mann recht einfach und doch kompliziert. Es sollen alle Haare mit Ausnahme der Augenbraun und des Deckhaars entfernt werden. Eine echte Herausforderung, wie ich wieder feststellen muss. In wenigen Stunden werde ich mich einem mehr oder weniger Fremden, nach eigenen Angaben dominanten und leicht sadistischen Mann ausliefern. Was für eine abgefahrene und hoffentlich nicht total bescheuerte Idee. Und zu der kommt es so.

 

Ich bin nicht schwul, nicht mal wirklich Bi aber devot. Und genau diese Eigenschaft Auszuleben ist als Mann extrem schwierig. An die Suche nach einer nichtprofessionellen Domina, deren Tätigkeit ich mangels Authentizität nicht in Anspruch nehmen will, habe ich einen Haken gemacht.

Monate durchpflügte ich das Netz nach einem passenden Partner, der mir hilft, meine Phantasien auszuleben.  Diese sind im Wesentlichen auf Erniedrigen, Fesseln und Benutzen konzentriert. Natürlich habe ich erst einmal nach Frauen gesucht, die nach einem wie mir suchen. Da ich aber die 30 überschritten habe und mein Ebenbild auch nicht exakt einem Hollywoodstar entspricht, ist das ein aussichtsloses Unterfangen.

Damit das Ganze auch noch funktioniert, muss mit dem Gegenüber auch noch ein ziemliches Maß an Interessenübereinstimmung herrschen. Auch die Umgangsform der Kommunikation ist wichtig, wenn „das Spiel“ den von beiden Seiten gewünschten Erfolg bringen soll. Wenn man das Ganze auch langfristig betreiben möchte sind nahe Wohnorte ebenfalls realistische Bedingung. All das macht die Angelegenheit unheimlich kompliziert und ohne die notwendige Portion Glück unmöglich.

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Chrissl
5.169228
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Ein unerwarteter Abend

Erwartet nicht zuviel, es ist meine Allererste Geschichte. Bitte seid in den Bewertungen nicht zu streng.

Ein unerwarteter Abend

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Pilzbauer
5.076666
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Der Reiterhof Teil 21 - 22

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Teil 21
Der Abdruck

Das war genau der Anstoß, den die Drei brauchten, um zu unterschreiben, Knast und danach in die Irrenanstalt, nein danke dann schon lieber hier bleiben. Also greifen alle zum Stift und setzen jeder insgesamt 18-mal ihre Unterschrift auf die Blätter des Vertrages, bevor Nummer 1 sie einsammelt und an Frau Baronin überreicht.
„Ich bin mir sicher, dass ihr hier bei uns euren Spaß haben werdet. Ist etwas in eurem Wohnungen das besonders wertvoll ist und vielleicht nicht auf den ersten Blick, als solches Zuerkennen ist. Selbst verständlich werden wir alle Gegenstände sehr vorsichtig und umsichtig behandeln, aber, man weiß ja nie“. Da sie nur ein Kopfschütteln der Drei zurückbekommt, steht sie auf und verlässt mit Nummer eins den Saal.
Jetzt kommt auch schon, von der anderen Tür, ihr Wärter herein und fordert sie auf mit zugehen. Sie gehen wieder durch lange Gänge, bis sie mal wieder vor den Gäste Toiletten ankommen.
„Ihr dürft nun, wahrscheinlich zum letzten Mal, für die nächsten fünf Jahre, noch mal hier aufs Klo gehen. Ich schlage vor ihr genießt es noch mal“. Schnell verschwinden die Drei und kommen nach etwa fünf Minuten wieder heraus und der Gang, durch die Irrgarten ähnlichen Gänge, geht weiter, bis sie vor der Tür zum Doktor ankommen.
Im Behandlungszimmer angekommen, begrüßt sie der Arzt auch schon recht freundlich.

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Frankenbenscho
4.877142
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Der Reiterhof Teil 17 - 18

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Teil 17

Nummer dreis Strafe

 „Es tut mir leid Fräulein Silvia, ich muss mich für Nummer Drei bei ihnen entschuldigen. Zum Glück ist das nicht ihr Kleid, ich werde persönlich dafür sorgen das diese unfähige Sklavin, streng und unnachgiebig bestraft wird“.

„Nein bitte Frau Baronin, tun sie das nicht, das kann doch mal passieren und das Kleid, das kann man doch wieder waschen“.

„Ja das kann man, aber ich will ihren Wunsch teils entsprechen, aber eine Strafe muss schon sein. Da diese nicht so hart ausfällt, auf Wunsch von Fräulein Silvia werde ich die Strafe sofort durchführen“.

Mittlerweile ist auch Nummer Zwei, mit einem neuen Nachtisch für Manu wieder da.

Auch Nummer Vier hat in der zwischen Zeit, einen Eimer mit Wasser und einen Lappen geholt und versucht nun das Kleid wenigstens ein bisschen sauber zubekommen.

Frau Baronin wendet sich nun an die Sklavin, die ihre Strafe erwartet.

„Nummer Drei, ich werde jetzt Folgendes tun. Dir werden deine freudespendenden Einsätze, in deinem Gürtel aktiviert. Du darfst in den nächsten 30 Minuten so viele Höhepunkte haben, wie du willst. Danach werden die Teile für eine Stunde auf Höchstleistung laufen und wir werden deine Orgasmen dann miteinander multiplizieren und für die Anzahl an Tagen, wirst du in den Kerker wandern, der dürfte dir ja noch bekannt sein“.

„Keine sorge Fräulein Silvia, das ist keine besonders schlimme Strafe. Wenn sich Nummer Drei unter Kontrolle hat, ist die Strafe in eineinhalb Stunden ja schon vorbei“.

Manu ist glücklich, das ist ja mehr eine Belohnung als Strafe, aber ob sie eine ganze Stunde aushalten wird weiß Manu natürlich nicht, hofft es aber.

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Frankenbenscho
5.22
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Der Reiterhof Teil 15 - 16

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Teil 15

 Das Umkleiden

Ramona ist etwas erstaunt als Manu sie anspricht, doch da fällt ihr ein, das die Wirkung von der Stille bei den beiden wahrscheinlich schon nachgelassen hat und sie soll noch mal fast so lange wie bis jetzt warten, bis sie wieder sprechen kann.

Das macht sie fast wahnsinnig und sie fängt zu weinen an.

Manu bemerkt das natürlich sofort, sie will zu ihrer besten Freundin rüber gehen, schafft es aber nicht. Die Kette an ihrem Halsband ist einfach zu kurz. Auch als Ramona bemerkt das Manu versucht zu ihr zu gelangen und ihr entgegen kommt, reicht die Länge nicht aus.

Wenn sie ihre Armee ausstrecken berühren sich gerade so ihre Fingerspitzen das ist zwar nicht viel aber immerhin etwas. Manu steht auch kurz davor in Tränen auszubrechen, wenn sie Ramona so ansieht, will sie sie am liebsten in ihre Armee schließen.

„Ramona ich würde dich so gern Umarmen, aber ich kann einfach nicht, das ist ja fast schlimmer als wie, wenn man gleich direkt an der Wand fest gemacht ist“ meint Manu.

Ramona beruhigt sich langsam wieder und schaut hoffnungsvoll zu Manu hinüber, dieser fällt auf dass Ramona jetzt offenbar wieder so gefasst ist, um mit ihr Zureden.

„Was ist Ramona geht es dir gut“ diese nickt nur eifrig.

„Was ist, warum redest du nicht mit mir“?

Ramona zeigt mit dem Finger auf den Hals, doch Manu versteht nicht was sie meint, da kommt die Antwort von John.

„Manu weist du nicht mehr, sie hat die doppelte Menge von dem Zeug bekommen, das uns stumm gemacht hat“.

Da fällt es Manu wieder ein „Ach deshalb hast du gerade geweint“ Ramona nickte wieder.

„Manu, stell ihr am besten Einfache fragen, die man mit Ja oder Nein beantworten kann, dann geht das schon“.

„Ja John das ist eine gute Idee“.

„Ramona wir beide Waren vorhin in dem Arztzimmer, wo der Arzt war, der meint das er uns jetzt behandelt, warst du auch dort?“

Bestätigendes nicken ist zu sehn.

„Kratzt dir dein Hals auch so?“

Wieder nicken von Ramona.

 Und dein Po tut der auch weh?“

Nicken

„Meinst du das die uns heute oder morgen gehen lassen?“

Diesmal ein Kopfschütteln.

„Das denke ich auch, ich glaub das wir etwas länger hier bleiben sollen“.

Kopfnicken bei Ramona.

„Hast du mittlerweile herausgefunden, was hier genau los ist?“

Wieder Kopfschütteln.

„Ich bin mir auch nicht sicher, denke aber das das hier irgendwas mit SM zutun hat. Ich weis nur noch nicht, wie, ich das alles verbinden soll. Bist du auch der Meinung, dass das was mit SM zutun hat“.

Nicken bei Ramona.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 13 - 14

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Teil 13

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Frankenbenscho
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Das Bangkok-Syndikat - Epilog

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

 

EPILOG

Am Tag danach

Jeder, der an diesem Morgen im Rotlichtbezirk der thailändischen Hauptstadt erwacht und gerade dabei war, aus seiner Traumwelt in die Realität zurückzufinden, spürte sofort, dass etwas passiert sein musste. Wieder politische Konflikte zwischen Parteien und Lobbys oder putschte gar das Militär? Was sonst konnten all die Sirenen bedeuten? Wessen Wohnung im richtigen Stadtteil lag und zudem über ein Fenster mit der richtigen Blickrichtung verfügte, konnte den Grund des Getöses auf einen Blick erkennen. Eine große, dicke Rauchsäule stand über einem der Rotlichtbezirke, wahrscheinlich von einem Großbrand verursacht, der durch die Feuerwehr bekämpft werden musste.

Bei dem Gebäude handelte es sich um ein ehemaliges Bezirkskrankenhaus und Katastrophenschutzgebäude. Stundenlang hatte der Brand bereits gewütet, bis die Feuerwehr sich endlich Zugang zum Gelände verschafft und das Feuer zu bekämpfen begonnen hatte. Gegen das an sich schon sehr robuste Stahltor waren auch noch Kleinbusse gestellt worden, die es zusätzlich von innen blockiert hatten. Gemäß den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hatte ein Mafiaboss seinen eigenen Tod zu inszenieren versucht und dabei in Kauf genommen, dass dafür Hunderte Menschen ihr Leben verlieren würden.

Über zweihundertfünfzig Menschen hatten sich im Gebäude aufgehalten, vornehmlich in einem großen Saal, um einer Sadomaso-Show beizuwohnen, die am gestrigen Abend dort aufgeführt worden war. Noch Während der Veranstaltung waren die Zuschauer und Darsteller eingesperrt und ein Brandsatz gezündet worden, der beinahe das ganze Gebäude zerstört hat. Nur wenige Menschen hatten die Nacht überlebt, darunter einige deutsche Touristen, die, wie sich später noch herausstellte, von der Mafia als Zwangsprostituierte gehalten worden waren.

Vielleicht hätte die Polizei den Aussagen der beiden jungen Männer keinen Glauben geschenkt, wenn nicht der dritte psychisch nachhaltig gestört gewesen wäre und ein einheimischer Privatdetektiv sowie die deutsche Botschaft Beweise für die Richtigkeit vorgenannter Aussagen vorgelegt hätten. Eine junge Domina war wegen Beihilfe zum Menschenhandel festgenommen und in ein Untersuchungsgefängnis gebracht worden, ebenso die ehemalige Chefin des Klubs, die nach wie vor behauptete, dass sich die jungen deutschen Männer freiwillig in ihrem Klub angeboten hätten.

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senalex
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

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Vierzigster Tag, nachmittags, Bangkok

Nori hielt sich von Christian und Long fern. Unter keinen Umständen durfte sie riskieren, dass Wang Verdacht schöpfen und vom Tausch erfahren würde. War eine Flucht mit ihrem Sklaven denn überhaupt noch möglich? Zunächst kaum merklich, dann immer deutlicher spürte sie eine Gefahr auf sich zukommen, die von Stunde zu Stunde bedrohlicher wurde. Je weiter die Tageszeit voranschritt, desto näher kam der Moment, da Wang sein Vorhaben in die Tat umsetzen würde. Und dieser Plan hatte mit dieser Show zu tun, dessen war sich die Domina jetzt sicher.

Nachdenklich durchquerte sie die Vorhalle, in der Jasmin und einige Mädchen des Klubs damit beschäftigt waren, das Büffet aufzubauen und Sektgläser bereitzustellen. Die rothaarige Frau schien in ihrem Element zu sein und, wohl dank ihrer Arbeit, die letzten Stunden und Tage ausblenden zu können.

Zwei von Wangs Männern verschoben das Rednerpult an den linken Rand der Bühne und fluchten laut, als einer von ihnen sich mit seinem Bein im Kabel des Mikrofons verfing und beinahe der Länge nach hingeschlagen wäre, hätte es nicht nachgegeben. Als sie das Pult endlich weisungsgemäß positioniert hatten, eilte der kleinere der beiden Schergen über die Bühne und verschwand durch eine Öffnung, die im Bühnenboden eingelassen war, während sich der andere eine Zigarette zwischen die Lippen steckte und in seinen Taschen nach einem Feuerzeug suchte.

„Was machst Du da, Du Idiot? Willst Du uns alle umbringen?“

Bonian schoss heran, schlug dem unvorsichtigen Lakaien die Zigarette aus dem Mund und zog ihn von der Bühne.

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senalex
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 49

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Vierzigster Tag, vormittags, Bangkok

Nori befand sich in einem Zustand totaler Resignation. Ihr so sorgfältig ausgeklügelter Plan war nicht aufgegangen, Wang würde sie mitnehmen, Christian wahrscheinlich sterben.

Es durfte einfach nicht sein. Der Junge musste überleben und an ihrer Seite bleiben, war er doch der erste Mensch seit vielen Jahren, in dessen Nähe sie sich wohlfühlte und zufrieden war.

Die Domina zwang sich, an etwas anderes zu denken, und blickte aus dem Seitenfenster des Kleinbusses, der sich im Schritttempo durch den dichten Verkehr mühte. Hochhäuser säumten die belebten Straßen der Innenstadt, das bunte wie geschäftige Treiben auf denselben kündete vom pulsierenden Leben dieser Millionenmetropole. Vielleicht war es das letzte Mal, dass sie all dies zu sehen bekam.

Mit Wang in einem abgelegenen Dschungelverschlag hausen, ihn rund um die Uhr bedienen, sich von ihm jederzeit vergewaltigen und quälen lassen? Gerade von jenem Mann, der ihr das Einzige genommen hatte, das eine wirkliche Bedeutung in ihrem Leben gehabt hatte? Sie würde ihn töten, oder sich selbst, früher oder später. Eine andere Lösung kam ihr nicht mehr in den Sinn.

Der Bus kam zum Stillstand. Das Totenkopfgesicht riss seine Hände in die Luft und ließ sie wieder aufs Lenkrad fallen. Er schimpfte und fluchte wie Satan persönlich. Wahrscheinlich hatte Wang auch von ihm Pünktlichkeit eingefordert.

Nori gab sich keiner Illusion mehr hin, dieser Stau verzögerte das Unvermeidliche, vermochte es aber nicht zu ändern. Ihr Plan war gescheitert, die Option auf Freiheit verspielt. Sie hatte nur noch eine einzige Karte, die sie ausspielen konnte, doch dafür war sie noch nicht bereit.

Sie lehnte sich zurück und starrte auf die Kopfstütze des Beifahrersitzes. Sie mochte Menschen gebrochen und in den Wahnsinn gefoltert haben. Aber getötet? Das war für sie nie in Frage gekommen. Vielleicht auch deshalb, weil Wang und seine Männer sich stets selbst so bereitwillig darum gekümmert hatten.

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senalex
5.374734
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 48

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 49

 

Vierzigster Tag, morgens, Bangkok

„Wang?“

Der Pate öffnete die Augen. Nori stand neben dem Bett und war bereits fertig angezogen. Langsam streckte ihr der Alte seine rechte Hand entgegen, um sie sich küssen zu lassen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
5.451
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