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Latex

Fitnessclub Schmidt

 

Schneeregen prasselte gegen das Fenster. Maria schaute in das triste Winterwetter draußen auf der Straße. Die ersten Autos hatten ihre Scheinwerfer angemacht. Dunkle Wolken zogen über den Himmel und obwohl es erst Nachmittag war, schien es schon wieder dunkel zu werden. Die blinkende Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufs-Läden ließ das kalte Schmuddelwetter nicht besser erscheinen. Ein paar Passanten eilten mit eingezogenen Schultern die Straße entlang. Eine Windbö rüttelte am Fensterladen. Maria riss sich vom Fenster los und räumte den letzten Weihnachtsschmuck in die Kiste. Nachdenklich drehte sie den Holz-Engel in ihren Händen. Die Weihnachtstage zusammen mit ihrer Familie auf dem Land waren schön gewesen. Das Leben im alten Heimat-Dorf tickte so viel langsamer, wie hier in der Stadt. Die freien Tage über Weihnachten waren viel zu schnell verflogen. Morgen musste sie wieder im Büro anfangen.

Der Holz-Engel in Marias Hand wanderte in die Kiste. Mit Schwung schlug sie den Deckel zu. Unschlüssig stand sie im Schlafzimmer vor ihrem Schrank. Nur noch oben in der Ecke war Platz für die Kiste. Der Karton war recht schwer und nur mit Mühe und auf Zehenspitzen schob sie die letzten Sachen oben in das Fach. Mit schweren Armen und völlig aus der Puste ließ sie sich auf das Bett fallen. Maria betrachtete sich im Schlafzimmer-Spiegel. Ihr dunkelbraunes langes Haar war nach vorne gerutscht, sie strich es zurück und schaute in ihr wie sie selbst fand recht hübsches Gesicht. Sie entdeckte eine kleine Wimper an ihren Augen. Stoßweise ging ihr Atem durch die leicht geöffneten vollen Lippen, ihre Brüste hoben und senkten sich im Takt. Puh, dachte Maria, ich bin ganz schön fertig von der bisschen Betätigung. War sie so sehr eingerostet. Wenn es die Zeit erlaubte machte sie regelmäßig Sport, doch die essensreichen Weihnachtsfeiertage hatten ihr ganz schön zugesetzt. Das schlechte Gewissen meldetet sich zurück. Ihr letzter Sport war jetzt bestimmt schon 3 Wochen her. Maria drückte sich aus dem Bett und stellte sich vor den Spiegel. Sie zog das T-Shirt hoch und ihre Hand befühlte Hüfte und Po. Die bunten Leggings zeichneten frauliche Rundungen nach. Maria empfand sich nicht zu dick, doch in Sachen Ausdauer war sie schon mal besser gewesen. Sie drehte sich vor dem Spiegel, Maria dachte an Frühling und schöne sexy Kleider. Ihr Entschluss stand fest. Sie würde wieder mit Sport beginnen, je eher desto besser.

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Steffele
5.326152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (13 Bewertungen)

Was mir passiert ist (X)

Zum ersten Teil : 
Was mir passiert ist (I)
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Was mir passiert ist (III)

 

Es liegt wahrscheinlich an meinen sexuellen Vorlieben, die etwas vom Gewöhnlichen abweichen, dass mir immer wieder solche Sachen passieren. Man bewegt sich einfach in einem gefährlichen Terrain. Dabei war es eine sexuelle Offenbarung, meine Freundin Steffi kennengelernt zu haben. Endlich eine Freundin, die dieselben Vorlieben hat, endlich jemanden, der mich nach Stunden wieder befreit, auf den man sich 100%ig verlassen kann, sich hilflos hingeben kann. Wir haben einfach genau dieselben Interessen: es macht uns an, uns gegenseitig zu fesseln, immer ein klein wenig mehr oder länger als gedacht, hilflos gefesselt zu sein, in Eisen geschmiedet zu werden, angekettet, dauerhaft und ohne Chance, das so einfach wieder los zu werden. Wir lieben uns und bemühen uns, immer attraktiv und sehr schlank zu bleiben. Ich glaube sagen zu können, dass wir beide sehr sexy Mädels sind. Ansonsten macht es auch uns Spaß, sexy Kleider zu tragen. Wir haben dieselbe Größe und können alle Klamotten austauschen. Wenn wir gemeinsam ausgehen, zeigen wir viel Bein unter schönen Strumpfhosen, Hot-Pants, Minirock oder Longshirts. Wir haben beide Zungenpiercings, ich trage in beiden Brustwarzen einen kleinen dunkelgrauen Ring, das finde ich unheimlich geil und einen kleinen Ring in der Nase. Die Ringe habe ich verschweißen lassen, kann sie nicht mehr so einfach entfernen. Das ist ein gutes Gefühl, da denkt man immer daran, an diesem Nasenring angebunden zu werden. Sieht auch ganz hübsch aus.

Im Frühling 2015 waren wir in der Pfalz. Ich hatte einen geschäftlichen Termin mit einem gemeinsamen Wochenend-Urlaub verbunden. Wir wohnten in einer netten Pension, mitten im alten Ortskern. Am Samstag sind wir mit vielen anderen Touristen durch das Örtchen gebummelt, da sind wir an dem Mittelalter-Museum vorbeigekommen. Davon lag in unserer Pension ein Prospekt aus, auf dem viele alte Folterinstrumente gezeigt wurden, was uns gleich angemacht hatte. Also schauten wir uns das an. Da hingen Ketten mit Schellen, die an Ringen in der Wand und an der Decke befestigt waren, Hand- und Fußschellen, ein spanischer Bock – das hätte ich gerne mal probiert –, Käfige, Mundbirnen, eine Kette und Fußgewichte für ein Strappado und vieles mehr. Nach dem Museumsbesuch träumten wir im Cafe davon, beide in den engen Käfigen einige Stunden eingesperrt zu sein, in denen man sich stehend fast nicht bewegen kann. Diese Gedanken machten uns ganz schön heiß, das hatte man uns wohl angesehen, denn die Männer ringsherum konnten sich von dem Anblick unserer langen Beine in den Feinstrumpfhosen kaum losreißen.

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Yvonne Kabila
4.686666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (9 Bewertungen)

6 zu 1 für Bayern gegen Porto oder 8 zu 5 für mich

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Dieser Teil ist eine Erzählung aus meiner Gegenwart, die ich letztens so erleben durfte.

Bianca

 

Tonlos wimmernd sass ich in dem Rollstuhl und wartete auf die nächsten Stromschläge.

 

Da hörte ich schon, wie die Spannung wieder anstieg. Der Reporter im Fernsehen wurde mit seinen Ausführungen wieder schneller und auch die Jungs hier im Zimmer wurden wieder lauter. Doch offensichtlich schoss dieses Mal Bayern kein Tor.

So versuchte auch ich, mich wieder etwas zu entspannen.

Doch es dauerte nicht lange, da ging alles wieder von vorne los. Der Reporter sprach aufgeregter und kommentierte irgendeinen Angriff in dem irgendein Spieler den Ball nach vorne brachte um dort zu passen und von dort …

 

…„TOOOOOOR“….

 

Mein Meister und die anderen 4 Männer riefen es fast gleichzeitig und übertönten damit den Reporter.

Ich versuchte ruhig zu atmen aber ich wusste was nun kommen würde.

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Bianca
4.752
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (15 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

 

Die darauffolgenden Stunden kamen für Thao einer regelrechten Tortur gleich. Sie fürchtete sich, dass Karl zurückkommen und sie mit seiner Absicht, zu ihr zurückkehren zu wollen, konfrontieren könnte. Ein Plan, wie sie mit einer solchen Situation umgehen sollte, kam ihr nicht in den Sinn. Seltsamerweise sorgte sie sich auch um Ella, obgleich diese ja der eigentliche Grund war, weshalb Karl sie verlassen hatte. Grund? Auslöser würde es wohl präziser definieren. Vielleicht, weil sie diesen unsäglichen Schmerz kannte, der damit einherging? Ella war jedoch gänzlich anders gestrickt als sie selbst, vielleicht fiel es ihr ja leichter? Thao glaubte nicht wirklich daran. Karl war eben Karl.

Als sie mit Steven noch im Taxi gesessen hatte, war seltsamer Druck auf ihrem Magen gelegen und sie hatte ziemlichen Hunger verspürt, jetzt allerdings war davon nichts mehr übriggeblieben. Latente Übelkeit, Krämpfe und Schwindel, ihr ganzes Nervenkostüm schien verrückt zu spielen. Hatte Karl noch immer so viel Macht über sie? Fing jetzt alles wieder von vorne an? Sie hatten sich schon einmal getrennt, geschuldet ihrer Eifersucht auf Simons Schwester. Auch damals war es ihr schrecklich ergangen und eine Welt war für sie zusammengebrochen. Waren der Verlust ihres Vaters und der ihrer Oma Ha schon kaum zu verkraften gewesen war, schien sich bei Karl der Schmerz nochmals zu potenzieren. Sie konnte ob dessen beinahe wahnsinnig werden und fühlte sich tatsächlich kaum noch zurechnungsfähig.

Thao lag auf Anelises Couch und brütete weiter, ihr Kopf wollte ihr keine Pause gönnen, ging immer und immer wieder ihre Erinnerungen, Ängste und Wünsche durch. Sie kam zu keinem abschließenden Ergebnis, was ihre Qual nur noch verstärkte.

„Du hast immer noch nichts gegessen und getrunken, Thao. Das macht mir echt Sorgen.“

Anelise setzte sich auf den kleinen Streifen Polster, den Thao auf der Couch freigelassen hatte. Kurz blickte die Liegende zu ihr auf, immer noch Tränen in den Augen. Kein Wort kam ihr über die Lippen, neuerlich senkte sich ihr Kopf und die dunklen, glanzlosen Augen suchten wieder einen imaginären Punkt irgendwo im Nichts.

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sena
5.361426
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 6 - Rollentausch

 

6. Rollentausch

Während Tom im stehen fixiert, immer wieder sein Glied abwechselnd aber nur einmal in Maries Öffnungen eintauchen durfte und gleichzeitig mit dem Lutscher den Geschmack des Intimbereichs verabreicht bekam, steigerte sich seine Lust ganz langsam. Simone verstand es, einen Mann so dermaßen zu erregen, dass ihm der Verstand abhanden kam. Dazu kam der Anblick von Maries herrlichem Hintern, zwischen deren Pobacken sein Penis immer wieder verschwand. Der Wunsch, sie jetzt hart zu nehmen, wurde fast übermächtig. Doch er konnte nichts tun, außer es zu ertragen, bis seine Zunge nur noch der Stiel umspielte.

´So das reicht jetzt. Mach ihn los.´ befahl Simone leicht gereizt. Sie wirkte etwas ungeduldig. Das Spiel dauerte ihr anscheinend viel zu lange und vor allem war es nicht qualvoll. Jedenfalls nicht nach ihrer Vorstellung. Nachdem Marie Tom befreit hatte, warf Simone ihm ein Stück Latex zu. ´Setzte sie auf.´ sagte sie. Es war eine sehr enge Kopfhaube und Tom brauchte Kraft, um sie über seinen Kopf zu ziehen und zu zerren. Sie hatte Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Trotz der Enge, empfand´er die Maske als sehr aufregend und sie schürte dieses Kribbeln, welches im Unterleib entstand und langsam bis in die Fingerspitzen wanderte. Ein Folterknecht verhüllt immer sein Gesicht, damit er nicht erkannt wird.´ erklärte ihm Simone. Ihr Worte waren jedoch verwirrend für ihn, denn Marie wusste doch wer er war. ´Außerdem soll die Delinquentin nicht sehen, wie viel Lust der Folterknecht dabei empfindet, wenn er seine Aufgabe richtig ausführt.´ sagte sie weiter. Das wiederum leuchtete ihm eher ein, wenngleich es auch ein gewisses Unbehagen in ihm auslöste.

Zuerst durfte Tom eine Art niedrige Bank aus Leder, die an der Wand stand, in die Mitte des Raumes schieben, derweil Marie eine hautfarbene Strumpfhose anziehen und sich selbst Hand- und Fußmanschetten anlegen musste. ´Leg Dich mit dem Rücken auf die Strafbank!´ befahl Simone ihrer Sklavin. Dann leitete sie Tom an, was er tun sollte. Zuerst musste er Maries Hände an den seitlich angebrachten Metallringe fixieren. Dann kam an jede Fußmanschette ein Seil, welches er danach durch Ringe an der Wand zog und befestigte. Maries Beine wurden dadurch nach oben gezogen und gleichzeitig gespreizt. ´Knie Dich jetzt zwischen ihre Beine und drück Deine Nase auf Ihre Spalte. Du wirst sie nur riechen, sonst nichts.´ befahl ihm Simone. Tom gehorchte und atmete den Duft durch das Nylongewebe ein. Nach einer Weile durfte er sich wieder erheben. ´Behalte den Duft in Erinnerung. Denn jetzt wirst Du die Sklavin bestrafen. Halte Dir vor Augen, dass sie Dich geil gemacht hat, aber sie ganz allein Schuld daran ist, dass Du nicht abspritzen konntest. Außerdem war sie ungehorsam, hat Deinen Befehlen nicht gehorcht und Dir sogar widersprochen.´ erklärte sie mit süßer Stimme. ´Als Sklave weißt Du aus eigener Erfahrung, wie unterschiedlich Schmerz wirken kann. Du darfst auch nie vergessen, dass es Grenzen gibt. Ich werde Dir helfen, diese Grenzen auszuloten und Du wirst sie ohne meine Erlaubnis nicht überschreiten. Und wenn doch, dann wird Dir das gleiche angetan und schlimmeres.´ erklärte sie ihm und ihre Stimme war wieder sanft und freundlich, wenn auch bestimmend. ´Du wirst jetzt an Marie üben und verschiedene Techniken ausprobieren. Dazu holst Du erst mal den Rollwagen von dort drüben.´. Als Tom den Wagen vor sich herschob, sah er bekannte und unbekannte Dinge auf dem Tablett liegen. Die Anspannung nahm rasant zu und er konnte sich einer lustvollen Aufregung nicht entziehen.

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deepthroat1969
5.028
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Hausmädchen 6

Zum ersten Teil : 
Hausmädchen 1
  Vorheriger Teil: 
Hausmädchen 5

 

Copyright by SIR A

 

 

„Kloster......WAS!?“ fragte ich Steven und trug dabei bestimmt keinen sehr intelligenten Gesichtsausdruck zur Schau.

„Kloster Phallus, mein Lieber!“ wiederholte Steven sichtlich amüsiert. Also hatte ich mich doch nicht verhört. „Was meinst Du denn damit?“ fragte ich leicht verwirrt.

„Nun“ begann Steven seine Erklärung, „ich meine damit eine Idee, die mir schon seit langem im Kopf herumspukt: eine Einrichtung, in der dominante Männer ihren Urlaub verbringen und gleichzeitig ihre devoten Partnerinnen erziehen, bzw. erziehen lassen, können!“

„Hmm“, überlegte ich, die Sache leuchtete mir sofort ein; „dann müßte man aber ein weitläufiges Gelände zur Verfügung haben; mit Zimmern, Kerkern, Käfigen, Ställen, Laufbahn, Weißräumen usw.!? Kannst Du Dir vorstellen, mit was für einem finanziellem Aufwand das verbunden wäre? Von dem organisatorischem Aufwand gar nicht zu sprechen! Außerdem: es gibt auch mehr als genug weiblich Dom’s, willst Du die Außen vor lassen? Entweder alle oder keiner, ist meine Meinung!“

„Meinst Du nicht, daß man hier auf dieser herrlichen Insel, ein geeignetes Gelände finden könnte?“ fragte Steven. Auf den finanziellen und organisatorischen Aufwand ging er gar nicht erst ein.

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Sir_A
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

 

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sena
5.342856
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)

Hausmädchen 5

Zum ersten Teil : 
Hausmädchen 1
  Vorheriger Teil: 
Hausmädchen 4
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Hausmädchen 6

 

Copyright by SIR A
Nochmals möchte ich hier darauf hinweisen, daß es sich bei ALLEN Teilen dieser Geschichte um eine Phantasie handelt!

Wieder auf der Terrasse zurück, entspann sich ein Gespräch über „Gott und die Welt“ zwischen Savvas, Steven und mir; hauptsächlich über Frauen und Fußball. Aber auch die Politiker bekamen ihr „Fett weg“.
Als die Mädchen dann das Essen servierten, gewann ich den Eindruck, daß die anderen, anwesenden Herren, Steven und Savvas, ihren Appetit auf ganz etwas anderes, als auf das Essen konzentrieren würden. Die Girls sahen aber auch zum Anbeißen aus: Ilka und Katja in ihren Dienstmädchenuniformen auf High-Heels und Mandy nackt, die Hände hinter dem Rücken gefesselt und ein Sklaventablett an den Zitzen befestigt.
Savvas hatte so ein Sklaventablett noch nie zuvor gesehen und begutachtete die Konstruktion genauer; ein Lederriemen verlief um die Taille und gab einem Holztablett, dessen hintere Seite eine, der Körperkontur folgende, Aussparung aufweist, den nötigen Halt. Damit sich das Tablett nicht nach unten neigen kann, verlaufen von den vorderen Ecken je eine dünne Kette zu je einer „Clover Clamp“, die wiederum an den Zitzen angebracht werden. Diese Klammern haben die - für die Trägerin - unangenehme Eigenschaft, daß sie sich immer Stärker zusammenziehen, je mehr Zug auf die Klammern ausgeübt wird. Dadurch sitzen diese Klammern aber andererseits auch sehr sicher und rutschen nicht so leicht ab.

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Sir_A
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Der Reiterhof Teil 57

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 58

 

Teil 57

 

Tag 27

Gartenarbeit mal anders

Der neue Morgen beginnt wie immer, mit einem Breifrühstück, danach werden ihnen die Fesseln abgenommen. Die Aufseherin reicht ihnen  ein neues Kleid und deshalb will unser Trio das alte zerrissene Kleid ausziehen.

„Halt, ihr werdet das alte auch anbehalten und das neue darüber anziehen“ordnet die Aufseherin an..

Ohne lange nachzudenken, erfüllen sie das von ihnen verlangte. Da die Kleider ja nur bis knapp unterhalb der Knie reichen, bekommen sie heute von der Wärterin auch noch eine Hose gereicht, die aus demselben Stoff besteht.

Unserem Trio wird langsam klar, das sie heute wohl keinen Boden schruppen müssen. Auf dem mitgebrachten Wagen liegen noch einige andere Anziehsachen, die ihnen nach und nach gereicht werden.

Sie wissen nicht wie lange sie schon hier sind, aber seit sie versucht haben hier einzubrechen, haben sie kein normales Shirt oder Hose getragen, aber genau so etwas wird ihnen jetzt gegeben und mit Freude ziehen sie es sich über. Das schwarze T-Shirt würde sich auf der Haut bestimmt gut anfühlen, wenn da nicht dieses kratzige Kleid dazwischen wäre. Auch die blaue Jeanshose würde ihnen gefallen, doch leider spüren sie auch davon nichts. Das einzige was ihre Haut ihnen signalisiert, ist ein Jucken und Picken. Die kratzigen Kleider so in die Hose zustopfen, dass es nicht ständig drückt, ist gar nicht so einfach. Es dauert ein bisschen bis die Drei alles zurechtgerückt haben.

Langsam fragen sie sich, was das wohl alles bedeuten  soll. Solche Kleidung bekommen sie doch sonst nicht und auf all ihren Touren durch die Anlage, haben sie auch Niemanden gesehen, der so etwas trägt.

Zu allem Überfluss wird ihnen eine weitere unförmige Hose gereicht und als sie dies anfassen, spüren sie gleich, dass diese aus Gummi oder einen ähnlichem Material besteht.

Als sie auch in dieses, unförmige Ding gestiegen sind, müssen sie sich knall gelbe Gummistiefel anziehen und sogleich kommt bei ihnen die Frage auf, ob sie wohl die Reithalle wieder neu einstreuen müssen. Doch damit noch nicht genug, auch ein gelber Regenmantel wird ihnen übergeben, den sie brav anziehen. Der Mantel reicht ihnen bis zu den Knien und so sind sie erst mal gut verpackt. Jedoch so frei wie sie sonst noch sind, können sie natürlich nicht bleiben.

Fußschellen mit der Kette dazwischen, und auch die Handfesseln dürfen nicht fehlen. Als ob es das Normalste auf der Welt ist, legt sich unser Trio wieder selbst in Fesseln. Besonders die Fußfesseln bereiten heute Schwierigkeiten. Sie über die Gummistiefel anzuziehen ist schon etwas seltsam. Die Aufseherin ist heute alleine gekommen und es wäre sicher ein Leichtes gewesen, sie zu überwältigen, in dem Augenblick, in dem das Trio keine Fesseln trug. Doch auf diese Idee kommen sie gar nicht, für sie ist das alles schon normal und selbst wenn sie die Wärterin überrumpeln könnten, wo sollten sie hin flüchten. Aus dem Bunker kämmen sie wahrscheinlich gar nicht heraus und auf Dauer verstecken, geht auch nicht.

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Frankenbenscho
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Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

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Steffele
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