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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 24 - Unvergesslich

 

24. Unvergesslich

Sie gingen die Treppe hinauf in den ersten Stock. Tom spürte, dass ihm das Essen wieder etwas Kraft gab und wie sich seine Erregung unter dem Kleid, jetzt da sein Penis wieder frei war, regte. Es war schön, das Kleid wieder tragen zu dürfen. Er musste es zwar immer wieder ein Stück herunterziehen, da es ihm bei jedem Schritt und jeder Stufe über seine Oberschenkel strich und hochrutschte, doch fühlte er sich nicht mehr so eingesperrt und femininer. Sie betraten nacheinander ein großes Schlafzimmer. An der rechten Wand stand ein gewaltiger Kleiderschrank, dessen Türen mit Spiegeln versehen waren. In der Mitte des Kleiderschrankes befand sich ein kleiner Durchgang mit einer Tür. Ein Himmelbett stand in der Mitte der linken Wand gegenüber dem Schrank. Das Bett war zwei mal zwei Meter und hatte ein Metallgestell. Die chromfarbenen Rohre stützten einen Baldachin, der mit weißem Tüll bespannt und umwickelt war. Der Boden war mit weichem Teppich ausgelegt und an der Eingangstür gegenüberliegenden Wand, stand ein Schminktisch zwischen den hohen Fenstern mit Blick in den Garten.

Marie und Tom mussten sich vor das Bett hinknien. Die Gesichter einander zugewandt. Ihre Brüste reckten sich ihm aus den Öffnungen des Kleides entgegen. Ihr Nippel waren zwar nicht mehr mit den Klammern und der Kette verbunden, doch die Haut war stark gerötet und zeigte Spuren von grober Benutzung. Der Anblick ließ die Beule in seinem Kleid größer werden. Dem Sklaven, sein Name war Tobias, wurde befohlen, seinen Lendenschurz abzulegen. Er entblößte ein mächtiges Glied, welches schlaf an ihm herunterhing. ´Stell Dich zwischen die beiden. Schwanz zu Marie, Arsch zu Tanja.´ befahl ihm Simone. Und als er sich hingestellt hatte sprach sie weiter ´Und Ihr beiden rutscht näher an ihn ran. Tanja, Du leckst ihm seinen Arsch und Marie, Du lutscht seinen Schwanz.´ dirigierte sie weiter. Tom gehorchte, wenn auch langsam. Er rutschte in gebückter Haltung von hinten zwischen die Beine von Tobias. Seine schwarzen Latexfinger legte er auf die Pobacken und zogen sie auseinander. Dann streckte er sich vorwärts und ließ seine Zunge dazwischengleiten.

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deepthroat1969
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 23 - Spiele

 

23. Spiele

Der Garten war sehr groß und weitläufig. Tom konnte das Ende des Grundstücks nicht erkennen. Es war ein riesiges Anwesen und er fragte sich, wie reich Simone und Stefan waren, um sich so etwas leisten zu können. Er sah überall Bäume, die teilweise über 15 Meter hoch waren und hohe Hecken, die den Garten säumten, sodass niemand von außen hineinsehen konnte. In einem großen Halbkreis um die Terrasse herum brannten Fackeln und auf dem gepflegten Rasen standen Gartensessel aus Rattan mit weißen Auflagen, Tische und große Kissen. Tom war immer noch von dem Anblick der Toilettensklavin irritiert, als Simone an der Kette zog und ihn an den Rand des Fackelkreises führte.
Dort befand sich ein kleines Podest auf dem ein Gestell aus Metall stand. Daneben stand ein Tisch mit acht, teilweisen bunten Kerzen. Das Gestell bestand aus einer großen Halterung, vier kleinen und einer Stütze mit ummantelten Polstern. Simone übergab die Kette einem von zwei wartenden Sklaven mit den Worten ´Bereitet sie vor. Wir wollen gleich mit dem Spiel beginnen.´. Tom fragte sich ´Was für ein Spiel?´, doch er wurde sofort von den Sklaven gepackt und auf das Podest gezogen, wo er sich hinknien musste. Sie beugten ihn über das Gestell und fixierten seine Arme und Beine in den Metallhalterungen, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte. Als sein Kleid nach oben geschoben wurde, ahnte er, dass er nicht nur zum Zusehen hierhergebracht worden war.

Es war noch angenehm war, sodass Tom nicht fror. Aus dieser Position beobachtete er die Terrasse und sah Stefan, wie er die Gäste bat, in den Garten zu kommen. Dann traten auch Simone, Sandra, Cora und Jeanette heraus. Für die vier Damen waren bequeme Sessel bereitgestellt worden, die etwas vorgerückt standen. Die restlichen Gäste ließen sich auf den Sesseln dahinter nieder oder standen. Von den beiden Sklaven, die Tom gefesselt hatten, wurde nun Eva in den Garten geführt. Sie schien leicht erschöpft und unsicher auf den Beinen. Ihr Gesicht war jedoch von allen Kotspuren befreit worden. Bevor sie zwischen zwei Bäumen mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen gefesselt wurde, verbanden ihr die Sklaven die Augen. Alle Sklavinnen und Sklaven versammelten sich hinter Tom.

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deepthroat1969
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 22 - Partypremieren

 

22. Partypremieren

Seit gestern und insbesondere die letzten Stunden hatten bei Tom deutliche Spuren hinterlassen. Die kleinen Einstiche der Reißzwecken an Penis und Hoden, seine schmerzenden Brustwarzen, seine Schultern und das flaue Gefühl im Magen waren die körperlichen Blessuren, doch die seelischen machten ihm deutlich mehr zu schaffen. Alles hatte sich seit gestern geändert und er fühlte sich völlig unzulänglich. Selbstzweifel stiegen in ihm auf. Konnte er nichts richtig machen? Vor allem, warum konnte er es ihr nicht recht machen? Es war klar, dass sie hohe Anforderungen an ihn stellte, aber im Moment hatte er den Eindruck, dass er alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Plötzlich erschien ihm sein bisheriges Leben gar nicht mehr so triste und langweilige.

In der jetzigen Situation kam es Tom nicht in den Sinn, dass dahinter eventuell System steckte. Er war davon besessen, Jeanette glücklich zu machen. Dabei vergaß er aber immer noch, dass sie Freude dabei empfand, ihn zu quälen. Doch zu dieser Erkenntnis kam er erst viel später. Jetzt war er durcheinander und fühlte sich miserabel.

Nachdem sich Tom geduscht, rasiert und sehr gründlich den Mund gespült hatte, ging er ins Schlafzimmer. Zu seiner großen Überraschung war die Sauerei, die er vorhin verursacht hatte, bereits vollständig beseitigt. Jeanette stand vor ihrem Schrank. Als sie sich zu ihm umdrehte, sagte sie ´Stell Dich hin, die Hände in den Nacken.´. Sie betrachtete seinen Körper und inspizierte die kleinen Verletzungen. Ihr Blick war elektrisierend. Und Tom nahm bei sich eine Veränderung war. Er konnte es zum ersten Mal genießen, sich ihr nackt zu präsentieren.

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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 21 - Schlucken

 

21. Schlucken

Tom fiel immer wieder in einen kurzen, traumlosen Schlaf. Die Nacht schien endlos anzudauern. In dem stockfinsteren Schlafzimmer, sah er weder Körper, Konturen noch Schatten. Er vernahm nur das Geräusch des Atmens von Jeanette und Marc oder hörte, wenn sie sich bewegten. Am meisten machte ihm jedoch der Butt-Plug zu schaffen. Der Muskel in seinem Hintern tat höllisch weh. Durch die Dauerbelastung bekam er auch Krämpfe und Magenschmerzen. Im Nachhinein ärgerte er sich am meisten über sich selbst, dass er es nicht geschafft hatte. Aber diesen Würgereiz bekam er einfach nicht unter Kontrolle. Durch die heruntergelassenen Rollläden drang kein Licht. Er wusste nicht wie spät es war, denn die Uhren waren entweder nicht beleuchtet oder Lady Jeanette hatte sie weggestellt. Er war darauf angewiesen, dass seine Herrin oder ihr Mann aufwachten.

Er war gerade wieder von seiner Müdigkeit übermannt worden, als eine schallende Ohrfeige ihn in die Realität zurückbrachte. ´Was ist mit meinem Frühstück, Du ungehorsames Ding?´. Tom brauchte einige Zeit, bis er begriff, dass Jeanette ihm die Ohrfeige erteilt hatte. Sie stand vor ihm. Sie hatte einen seidenen Morgenmantel an. Jetzt wusste er auch, was sie gemeint hatte, als sie sagte, dass er ihr unter allen Umständen das Frühstück bringen musste. Und er wusste auch welche Strafe ihn dafür erwartete. Marc lag noch ihm Bett. ´Da Du Dich nicht an meine Anweisungen hältst, wirst Du gleich Gelegenheit haben, Deinen Fehler wieder gut zu machen.´. Sie ließ den Flaschenzug herab und löste seine Fesseln. Die Schultern schmerzten Tom von der gestreckten Haltung höllisch und auch die Beine taten ihm weh. Das Tragen von High-Heels über so lange Zeit war auch neu für ihn und förderten die Verspannungen noch mehr. Eigentlich gab es keinen Muskel in seinem Körper, der nicht wehtat.

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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 20 - Die erste Nacht

 

20. Die erste Nacht

Bereits am Donnerstag Morgen versuchte Susanne Tom zu verführen, doch er gab ihr einen Korb. Als Ausrede schob er Magenschmerzen vor. Wie Jeanette es befohlen hatte, unterließ er es, sich zu rasieren. Und auch die Darmreinigung ließ er wie angeordnet aus. Er erhielt außer der übliche morgendlichen Züchtigung, die durch die Reizung der Haut vom Vorabend sehr schmerzhaft war, keine weiteren Bestrafungen. Sie schien in bester Stimmung zu sein und ihre Augen funkelten. Der Gedanke an die kommenden Tage, schien ihr äußerst viel Freude zu bereiten, was bei Tom wiederum für eine gewisse Aufregung sorgte.

Nachdem er Jeanette in seinem Auto bis zur Firma mitgenommen hatte, fuhr er zum Arzt, um seinen Routinebluttest machen zu lassen. Schwester Erika musterte ihn ganz genau, während sie ihm drei Kanülen Blut abnahm. Tom hatte irgendwie das unangenehme Gefühl, dass sie deutlich mehr wusste, als dass, was in seiner Krankenakte stand. Dann fuhr er wieder in die Firma und die Vorfreude stieg von Stunde zu Stunde mehr an. Jedes Mal wenn er Jeanette sah, lächelte sie ihn wissend an.

Ab dem späten Nachmittag verbrachte Tom seine Zeit damit, die Wohnung von Jeanette aufzuräumen. Mit einem Butt-Plug in seinem Hintern und lediglich mit einer Strumpfhose, High-Heels und dem Halsband bekleidet, ließ sie ihn aufräumen, staubsaugen und putzen. Da es sehr warm war und Jeanette immer wieder vor ihm nackt vorbeilief, kam er nicht wegen der körperlichen Arbeit schnell ins Schwitzen. Und die positive Reaktion auf ihre Reize, zeichnete sich zur Freude seiner Herrin deutlich unter dem dünnen Stoff der Strumpfhose ab. Und sie reizte ihn weiter, ließ sich einen Eistee mit Eiswürfeln von Tom auf den Balkon bringen, auf dem sie nackt auf dem Liegestuhl lag, die Beine leicht geöffnet und die letzten Sonnenstrahlen genoss. Tom reichte ihr das Glas und schaute sich ängstlich um, dass ihn niemand so sah. Als sein Blick wieder zu Jeanette zurückkehrte, strich sie mit einem Eiswürfel in ihrer Hand zwischen ihren Brüsten hindurch, über ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Scham. ´Wer hat Dir erlaubt, mich anzustarren, Sklave? Ich glaube, Du hast noch etwas zu tun. Also beeil Dich gefälligst.´ sagte sie mit gespielter Strenge und verwöhnte sich dabei weiter mit dem Eiswürfel.

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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 18 - Herrin Cora

 

18. Herrin Cora

Tom saß nackt im Badezimmer im ersten Stock auf dem Rand der Badewanne. Nachthemd, Strümpfe, Perücke und Pumps lagen vor ihm auf dem Boden neben den Manschetten und dem Halsband. Er war körperlich und seelisch erschöpft. Es war schon nach 22 Uhr. Seine Geschmacksnerven wurden immer noch von der Mischung aus Sperma, Schweiß und Sekreten gepeinigt und Maries intensiver Geruch verbreitete sich von seinem Gesicht aus und er nahm ihn mit jedem Atemzug war.

Er musste unbedingt diesen Geruch loswerden und duschen. Auf dem Board stand eine Mundspülung und Zahnpasta. Er schrubbte seine Zähne mit dem Finger, wusch sich das Gesicht und spülte nach. Dann stieg er in diese große, luxuriöse Dusche und ließ das heiße Wasser über seinen Körper laufen. Das Duschgel roch exotisch und verdrängte den Geruch der sexuellen Ausschweifung. Es war einfach herrlich. Er erschrak allerdings, als seine seifigen Finger zwischen seinen Beinen über seinen geweiteten Anus strichen und er ohne große Schwierigkeiten mit zwei Fingern eindringen konnte.

Nachdem er sich abgetrocknet und seine Haare geföhnt hatte, musste Tom nackt wieder in den Keller gehen, denn Simone hatte seine Kleidung behalten. Es war unheimlich allein durch dieses fremde Haus zu gehen, mit dieser latenten Angst vor Entdeckung. Und ohne die Frauenkleidung fühlte sich Tom noch so viel nackter, als er es eh schon war.

Schon bei den letzten Stufen hörte er leises Stöhnen und als er wieder in das Studio-Zimmer kam, wurde es lauter. Wie gebannt starrte er auf die beiden Frauen, die auf einem Diwan übereinander fixiert waren. Regina lag auf dem Rücken, Marie auf dem Bauch, den Kopf zwischen Reginas Schenkeln. Die beiden Sklaven standen jeder an einem Ende und fickten die Frauen. Simone saß auf ihrem Stuhl und betrachtete die Szene. ´Komm her zu mir!´ rief sie Tom, als er im Türrahmen stehen blieb. Er ging durch den Raum, den Blick nicht von der Vierergruppe nehmend. Die Sklaven fickten die Frauen in ihren Hintereingang und schoben ihre Schwänze hin und wieder in den Mund der anderen. Neben der erotischen Szenerie war Tom am Meisten davon angetan, über welche Ausdauer und Kondition die Männer verfügten.

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deepthroat1969
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Hauptsache devot - (Teil 2)

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Hauptsache devot - (Teil1)
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Hauptsache devot - (Teil3)

 

Teil 2 – Vertrauen

Nackt liege ich gespreizt auf dem Waldboden voll von Erde, Nadeln, Pflanzenresten und erste Insekten interessieren sich für meinen heiß laufenden Körper.

Der Schuh drückt auf den Plug in meinem Hintern, ich muss kurz aufstöhnen, da es unangenehm wird.

Tom richtet mich auf und entfernt mit einem Handtuch den Schmutz, der auf meiner Vorderseite haftet, wow, woran der alles denkt! geht es mir durch den Kopf.

Kurz wird mir erklärt, dass sein Wagen in der Nähe steht und er mich mit zu sich nach Hause nimmt. Ich werde nackt und nur mit der Maske bekleidet bleiben.

Am Oberarm gehalten, führt mich Tom durch den Wald. Er spricht nur Hinweise für das Laufen aus, sonst gibt es keine weiteren Erklärungen.

Wir kommen nur langsam voran, weil ich ohne Schuhe häufig schmerzhaft auftrete und einknicke. Nach einer Weile werde ich gestoppt. Ich höre wie ein Kofferraum geöffnet und wird, in dessen Richtung ich kurz darauf dirigiert werde. Es riecht nach Hund und ich ahne, was es für eine Box ist, in die ich mich nun zusammengekauert begeben muss. Der Einstieg ist hoch, ein Geländewagen also, klar gut für den Waldausflug.  Die Tür der Box wird verschlossen, die Kofferraumklappe fällt zu. Kurz Stille, Fahrertür auf und zu und los geht die Fahrt.

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Chrissl
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Der Reiterhof Teil 33 - 34

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof teil 31 - 32
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Teil 33

 

Kapitel 2

Die Aufseherin öffnet die Handschellen und Ramona, nimmt schon mit Vorfreude, Manus stelle ein. Auch sie achtet darauf das sie Johns Gesicht nicht berührt.

Die Wärterin steht wieder am Gitter, obwohl sie ja erst gerade zwei Höhepunkte hatte, ist sie schon wieder erregt. Macht über andere Menschen auszuüben lässt sie immer geil werden. Alleine schon das Geräusch, der gerade sich schließenden Handschellen um Ramonas Gelenke, heizt sie schon wieder richtig an.

„Leg los Nummer Fünf, du hast ja gesehen, wie das abläuft“.

Sofort fängt sie an und geht dabei recht ähnlich wie Manu vor.

Es dauert etwas länger als vorhin aber die Aufseherin kommt auf ihre Kosten. Als sie erneut zwei Höhepunkte hinter sich gebracht hat, ist sie sichtlich erschöpft. Es kommt hier ja öfters vor, das sie sich so verwöhnen lässt, aber gleich viermal kurz hintereinander, ist auch für sie nicht ohne weiters wegzustecken. Obwohl ihr Körper sagt, dass er erschöpft ist und schlafen möchte häckt ihr Hirn schon wieder neue Gemeinheiten aus. Sie kann es kaum glauben, aber alleine durch diese Gedanken, verlangt ihr Körper plötzlich schön wieder nach mehr.

„Na ich weis nicht Nummer Fünf, ich muss sagen ich fand Nummer Sechs besser. So toll war das nicht“.

Ramona wird rot, doch dieses Mal nicht aus Scham. Nein der Zorn steigt in ihr auf. Denn sie will das so nicht auf sich sitzen lassen. Sie holt tief Luft, doch bevor sie der Aufseherin ihre Meinung über so eine Person, die ihre missliche Lage einfach ausnutzt geigen kann, kommt ein lautes „Stopp“ von der Aufseherin.

„Du erinnerst dich noch an das Sprechverbot“.

Wütend stößt Ramona die eingeatmete Luft wieder aus. Fast wäre es passiert. Sie muss noch mehr aufpassen, so etwas darf ihr nicht noch mal passieren.

„Aber weist du was Nummer Fünf, ich gebe dir eine zweite Chance“.

Wieder nimmt die Wärterin eine Banane und macht die Schale ab. Nun steht sie wieder vor Ramona, nur dieses Mal, dreht sie sich um und bückt sich.

Ramona kann nun, da die Wärterin ihre Backen zusätzlich noch mit einer Hand etwas auseinander drückt, deutlich ihre Rosette sehen. Doch was jetzt kommt, damit hätte sie nicht gerechnet.

Die Wärterin legt die Banane der Länge nach in die Spalte und stellt sich wieder aufrecht an das Gitter. Da ihre Arschbacken nun wieder geschlossen sind, wird die Banane zu Brei zerquetscht. Einen Teil drückt es nach außen und einen andern tief in die Poritze hinein.

„Na los Nummer Fünf, schön sauber lecken“.

Ramona zögert nicht lange und fängt an die Banane von dem Hintern vor ihr abzulecken. Immer tiefer muss sie sich in die Spalte vorarbeiten. Die Aufseherin macht das schon wieder richtig heiß und sie fängt an, sich selbst an ihrer Grotte zu streicheln.

Ramonas Zunge fährt nun sanft über die Rosette und übt dabei einen gewissen Druck darauf aus.

Die Aufseherin steckt sich jetzt zwei Finger in ihr Lustzentrum und fängt an, sich noch stärker zu stimulieren.

Ramona hat nun fast die gesamte Banane verschlungen und lässt deshalb in ihren Leckbemühungen etwas nach.

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 17 - Lady Simone

 

17. Lady Simone

Tom schlief in dieser Nacht trotz der Anstrengungen und seines Erschöpfungszustandes wenig. Doch diesmal war es nicht die Aufregung, sondern die Verarbeitung des Erlebten, die ihn um den Schlaf brachte. Auch Susanne war seine Niedergeschlagenheit nicht entgangen, als sie nach Hause kam. Doch er bemühte sich noch nicht mal um eine gute Ausrede, sondern sagte nur, dass er nicht gut drauf sei. Es war ihm im Moment egal, was sie dachte. Zu tiefgreifend waren die Erlebnisse des Abends gewesen. Er fühlte sich einfach nur leer und wie betäubt.

Wenn Wünsche in Erfüllung gehen, können sie sich manchmal ganz anders entwickeln wie gedacht. Schon allein der Unterschied zwischen Vorstellungen und Realität war enorm, denn nicht alles was sich in Toms Kopf toll anfühlte, gut roch oder schmeckte und erregend war, empfand er im wahren Leben auch so. Dass hatte er lernen müssen. Und manchmal konnten Träume auch zu Albträumen werden. Plötzlich war der verführerische Reiz der Welt des Schmerzes, der Unterwerfung und der sexuellen Ausschweifungen nicht mehr so anziehend und faszinierend, sondern überschattet mit Zweifeln. Nur der Gedanke an Jeanette ließ ihn nicht sofort einen Schlussstrich unter die Sache ziehen.

Jeanette erkannte sofort, was los war. Sie war eine sehr einfühlsame Frau, deren Empathie weit über das hinausreichte, was Tom bisher kannte. Seine größte Angst an diesem Morgen war jedoch, dass er Marc begegnen würde. Zitternd klingelte er und vergaß dabei, dass er jetzt einen Schlüssel hatte. Als sie ihm die Tür öffnete, fragte er leise ´Ist Marc da?´. Sie antwortete in der für sie so herzerwärmenden Weise ´Nein. Aber komm doch bitte erst Mal herein.´ und ging mit ihm ins Wohnzimmer. ´Wie schlimm ist es?´ fragte sie. Tom schwieg und hatte die Hände im Schoß verschränkt. Er wusste nicht, was er ihr sagen sollte. Sie legte ihre Hand auf seine und ließ sie nicht mehr los. Ihr Daumen streichelte zärtlich über seinen Handrücken. Seine Anspannung löste sich ein wenig. Nach einer langen Pause flüsterte er ´Ich weiß nicht, ob ich das kann.´.

Toms Kopf lag eine Weile an Jeanettes Hals. Sie hielt ihn im Arm. Beide schwiegen und er genoss einfach ihren Duft und die Wärme ihrer Haut. ´Du weißt, dass das eine der Prüfungen war, die Du zu bestehen hattest. Und ich bin unheimlich Stolz auf Dich, weil Du sie mit Bravour bestanden und Dich so schnell weiterentwickelt hast. Vielleicht war es zu schnell. Dein Geist braucht anscheinende länger, als Dein Körper. Er kann nicht mit ihm mithalten.´ sagte sie leise und ihre zärtliche Stimme erreichte sein Herz und seine Seele. ´Sollen wir eine Pause machen?´ fragte sie weiter und Tom wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Jetzt, da er bei ihr war, wirkte alles nicht mehr so schlimm und schwer zu ertragen. ´Ich weiß es nicht.´ flüsterte er. Nach einer weiteren Pause sagte Jeanette ´Du musst Dir wegen Marc keine Gedanken machen. Wir führen eine sehr offene Beziehung und vertraue mir, wenn ich Dir sage, dass wir schon sehr viel miteinander erlebt haben. Marc kann zwischen Spiel und Realität ebenso gut trennen, wie ich. Du musst Dir also keine Sorgen machen, dass er Dich nun mit anderen Augen ansieht. Es ist viel mehr so, dass er in Dir nun eine artverwandte Seele sieht und das Euch mehr verbindet, als es eine Männerfreundschaft könnte.´. Auch wenn ihre Worte ihn beruhigen sollten, taten sie es nur bedingt.

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Hauptsache devot - (Teil1)

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Hauptsache devot - (Teil 2)

 

Teil 1 - Anfang

Gerade bin ich dabei, mich auf das größte und wahrscheinlich auch gefährlichste Abenteuer meines Lebens einzulassen. Seit zwei Stunden bereite ich meinen Körper auf die an ihn gestellten Anforderungen vor. Bei mir als Mann recht einfach und doch kompliziert. Es sollen alle Haare mit Ausnahme der Augenbraun und des Deckhaars entfernt werden. Eine echte Herausforderung, wie ich wieder feststellen muss. In wenigen Stunden werde ich mich einem mehr oder weniger Fremden, nach eigenen Angaben dominanten und leicht sadistischen Mann ausliefern. Was für eine abgefahrene und hoffentlich nicht total bescheuerte Idee. Und zu der kommt es so.

 

Ich bin nicht schwul, nicht mal wirklich Bi aber devot. Und genau diese Eigenschaft Auszuleben ist als Mann extrem schwierig. An die Suche nach einer nichtprofessionellen Domina, deren Tätigkeit ich mangels Authentizität nicht in Anspruch nehmen will, habe ich einen Haken gemacht.

Monate durchpflügte ich das Netz nach einem passenden Partner, der mir hilft, meine Phantasien auszuleben.  Diese sind im Wesentlichen auf Erniedrigen, Fesseln und Benutzen konzentriert. Natürlich habe ich erst einmal nach Frauen gesucht, die nach einem wie mir suchen. Da ich aber die 30 überschritten habe und mein Ebenbild auch nicht exakt einem Hollywoodstar entspricht, ist das ein aussichtsloses Unterfangen.

Damit das Ganze auch noch funktioniert, muss mit dem Gegenüber auch noch ein ziemliches Maß an Interessenübereinstimmung herrschen. Auch die Umgangsform der Kommunikation ist wichtig, wenn „das Spiel“ den von beiden Seiten gewünschten Erfolg bringen soll. Wenn man das Ganze auch langfristig betreiben möchte sind nahe Wohnorte ebenfalls realistische Bedingung. All das macht die Angelegenheit unheimlich kompliziert und ohne die notwendige Portion Glück unmöglich.

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Chrissl
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