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Latex

Sarah, verraten und verkauft Teil 2

 

Bereits nach kürzester Zeit wurden meine Gelenke schmerzhaft taub. Verzweifelt versuchte ich mich in eine bequemere Position zu bringen, doch die Fesseln saßen bombenfest.
Keine Chance dem Schmerz zu entkommen.
Es musste mittlerweile Abend geworden sein, denn durch das kleine Fenster drang nun kaum noch Licht ins Zimmer. Inzwischen spürte ich einen unglaublich schmerzhaften Druck auf meiner Blase. Würde man mich wirklich bis morgen Früh hier so hängen lassen? War es denen egal, oder hatte einfach nur keiner mitgedacht, dass ich mich vielleicht auch irgendwann mal erleichtern musste? Hatte man Sandra die Gleichen Dinge angetan? Hatte sie mich deswegen so hinterhältig in eine Falle gelockt.
Ob man wirklich glaubte, dass ich von jetzt auf gleich mein Leben hinter mir gelassen hatte, für irgendeinen Mann, von dem vorher noch nie jemand etwas gehört hatte. Familie hatte ich keine mehr, also würde es wahrscheinlich wirklich niemanden geben der mich suchen würde. Ich hatte einen riesen Kloß im Hals. Bis heute hatte ich Sandra immer für meine Familie gehalten. Ich musste husten, aber der Ball ließ das nicht wirklich zu, außerdem ließ der Druck in meiner Blase einfach nicht nach. Ich überlegte ob ich hier jemals lebendig rauskommen würde. Nun war es draußen bereits stockdunkel geworden und immer noch kam niemand um mich loszumachen. Mit jeder Stunde die verging, war ich mir bewusster, dass selbst wenn ich hier rauskommen sollte, nicht mehr derselbe Mensch sein würde.
Meine Mundwinkel juckten und brannten bereits vom Knebel, außerdem war mein Mund staubtrocken. Spucke produzierte mein Körper wohl nicht mehr, ab und an verirrte sich höchstens eine meiner Tränen bis zu meinem Mund. Leider brachte mir auch das keine Linderung, dadurch fingen meine Mundwinkel einfach nur an höllisch zu jucken. Und ich war nicht in der Lage mich irgendwie zu kratzen. Viel schlimmer war aber der unerträgliche Schmerz in meiner Blase.

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YouWannePieceOfMe
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

 

Karl hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Völlig übermüdet war er früh am Morgen ins Krankenhaus gefahren und hatte dem Chefarzt seine privaten Probleme dargelegt. Der hatte zwar durchaus Verständnis durchblicken lassen, jedoch wenig Begeisterung für Karls Absicht, wieder in seine Heimat zurückzukehren, gezeigt. Erst nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion hatte er seinen Plan, den jungen Assistenzarzt zum Bleiben überreden zu wollen, aufgegeben und ihm zwei Wochen Urlaub genehmigt, damit er sich eine neue Stelle suchen und den Umzug vorbereiten konnte.

Dennoch sollte Karl zumindest noch drei Monate bleiben, um auch dem Krankenhaus genügend Zeit zu verschaffen, die vakante Stelle neu zu besetzen. Wie in den meisten Krankenanstalten herrschte auch in diesem Haus ein erheblicher Mangel an Fachkräften. Natürlich war Karl einverstanden, im Grunde genommen hatte er sich gut eingefügt und würde mit einigem Unwohlsein Kollegen wie Freunde im Krankenhaus verlassen.

Betroffene Gesichter der Kollegen, vergebliche Versuche, ihn umzustimmen. Karl hatte nur noch einen Wunsch, er wollte von hier weg und in das Leben zurück, von dem er glaubte, dass es das richtige für ihn gewesen war. Immer wieder dachte er an Thao, das Leben mit ihr, die vielen kleinen und großen Besonderheiten, die es ausgemacht hatten. Er hatte den Verlust schnell zu spüren bekommen, denn trotz aller Vorzüge, die Ella ihr Eigen nennen durfte, war ihm das Zusammenleben mit ihr wie graue Tristesse vorgekommen.

„Thao!“

Immer wieder kam ihm ihr Name leise über die Lippen. In diesem Augenblick war ihm alles egal geworden, was zwischen ihnen gestanden hatte. Ihre Arbeit als Domina, ihr zynischer Charakter, ihre mangelhafte Gesellschaftsfähigkeit.

Wie warm sie gewesen war, wie schön es sich angefühlt hatte, ihre Haut zu berühren, ihren Körper an sich zu drücken, ihre vollen Lippen zu küssen. Natürlich dachte er auch an ihre Brüste, die er so gern gestreichelt, massiert und mit seinen Küssen bedeckt hatte.

Schockiert blickte er sich um, mitten auf dem Flur des Bürotrakts stehend bekam er eine Erektion. Peinlich berührt ging er den Gang auf und ab und versuchte, die Gedanken an Thao aus seinem Kopf zu verdrängen. Erst als die Beule in seiner Bundfaltenhose verschwunden war, wagte er sich ins Personalbüro, um seinen Urlaubsantrag auszufüllen.

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sena
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Hausmädchen 3

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Hausmädchen 1
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Hausmädchen 2
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Hausmädchen 4

 

Ein Tag am Strand
Copyright by SIR A
Bevor wir uns zum Schlafen zurückzogen, erklärte ich Katja den Tagesablauf für den nächsten Tag: „Also, Katja, da die Herrin, Ilka und ich den ganzen Tag am Strand verbringen werden, wird Ilka ausnahmsweise kein Korsett tragen, sondern Du hilfst Ihr in den grünen Latexbikini. Anschließend bist Du dafür verantwortlich, daß Steffi die gesamte Hausarbeit erledigt; dafür wirst Du mit den Handfesseln an Deinen Gürtel angeschlossen und wirst Dich nicht selbst in irgendeiner Form betätigen können. Sollte Steffi die Arbeit sehr früh beendet haben, arbeitet ihr am Teich weiter. Verstanden?“ „Ja, Herr; aber, was ist, wenn ich auf die Toilette muß?“ kam die schüchterne Frage. „Dann muß Steffi Dir helfen, klar?“ Das schien ihr zwar nicht zu schmecken, aber wen Interressiert’s? „Ja Herr.“, kam dann auch die etwas widerstrebende Antwort.
Zu Ilka sagte ich: „Wenn Du den Bikini anhast, machst Du Frühstück; denk’ bitte auch an Steffi! Für das Mittagessen bereitest Du etwas Kaltes vor und packst die Kühltasche, auch mit Getränken. Anschließend hilfst Du mir, Steffi fertigzumachen.“ „Ja Herr.“

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Sir_A
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Trainingslager Teil 3

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Trainingslager Teil 1
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Trainingslager Teil 2

 

Ich stand inmitten auf einer großen Wiese und versuchte mich irgendwie zu orientieren um herauszufinden wo ich war und wie ich hier herkam. Die Sonne wärmte sanft meine Haut und der Sommerwind zeichnete sanfte Wellen auf das hohe Gras. Plötzlich spürte ich ein kurzes Pieken an meinem Hinterteil, woraufhin ich mich danach umdrehte und erschrak. Voller Panik blickte ich auf das Hinterteil eines Pferdes und rannte wie vom Teufel besessen los. Ich rannte und rannte... immer weiter... Immer wieder einen wütenden Gedanken im Kopf: Ich bin kein Pferd! Von jetzt auf gleich stand ich mitten in einer Pferdeherde und schaute wie eine braune Stute auf mich zuschritt, mich vorsichtig beschnüffelte und anfing meinen Nacken und Mähne zu knabbern. Es fühlte sich so gut an, dass ich ihr gleich tat. Als die Herde unerwartet losgaloppierte, hatte ich mühe den Anschluss nicht zu verlieren, denn ich fing an zu Buckeln und den Duft der saftigen Wiese so tief wie möglich in meine Lungen aufzunehmen. Ein Gefühl von Freiheit durchströmte meinen Körper. Ich stieg und reckte meine Vorderläufe der Sonne entgegen und es schmerzte, als sie direkt in meine Augen schien...

Ahhh! Dieses Gefühl, wenn man die Augen aufschlägt und in eine Lampe schaut. Ich brauchte einige Zeit bis ich mich wieder in der Realität eingefunden hatte, und vor allem bis ich mir meiner Situation wieder bewusst war. Ich richtete mich langsam auf und versuchte die Holzspäne von meinem Körper abzuschütteln, streckte mich und sah in den Spiegel – und dort war immernoch dieses Latexpferd zu sehen.

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CavalloNero
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Trainingslager Teil 2

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Trainingslager Teil 1
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Trainingslager Teil 3

 

So, nun stand ich also hier in dieser Box, ohne Möglichkeit aus dieser oder den Pferdesachen herauszukommen. Ich war so überwältigt von den neuen Erlebnissen, dass absolut nicht in der Lage war sie vom Weggehen zurückzuhalten oder ähnlichem – es ging einfach alles viel zu schnell. Nachdem ich etwa eine viertel Stunde immer wieder versucht habe durch die Gitterstäbe sie zu finden und mich sonst irgendwie bemerkbar zu machen hatte ich eingesehen, dass sie mich entweder nicht hören konnte oder wollte, also begann ich mich hier in 'meiner' Box umzusehen... Wie üblich in größeren Ställen war alles mit Hobelspänen ausgestreut, da es sich einfach besser misten lässt gegenüber Stroh. Nach kurzer Zeit entdeckte ich auch eine Art Rohrleitung, die frei bis etwa auf Brusthöhe führte. Als herantrat und mir diese genauer anschauen wollte hörte ich plötzlich ein zischen und bevor ich merkte was los war spritzte mir Wasser ins Gesicht. Oh Mann, ich bin vor Schreck direkt ans andere Ende der Box gerannt und musste aufpassen, dass ich mit meinen Hufstiefel nicht stürzte. Beim zweiten Versuch hatte ich dann das Tretventil auf dem Boden wahrgenommen... Kluge Frau dachte ich bei mir, denn diese Vorrichtung ermöglichte es mir zumindest etwas durch die große Pferdemaske zu trinken, was ich auch erstmal tat auf den Schreck.

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CavalloNero
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Trainingslager Teil 1

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Trainingslager Teil 2

 

Zunächst muss Ich sagen, dass ich trotz meiner reiterlichen Vorbelastung mir solch einen 'Urlaub' niemals hätte Vorstellen können. Als Reiter war ich es zwar immer gewöhnt mit Pferden umzugehen, aber was mich im Dressurtrainingslager erwartete, war nicht das, was ich gebucht hatte.

Aber von Anfang an... Mein Name ist Frank und bin 27 Jahre jung mit einer entsprechend sportlich schlanken Reiterfigur, kurze Haare und blaugraue Augen. Den Reitsport betreibe ich seit meinem 16ten Lebensjahr und konnte mittlerweile mit meinem Pferd auch einige kleinere lokale Erfolge auf Turnieren verbuchen. Natürlich will man sich auch weiterentwickeln, und so hatte ich kurzerhand in meinem Sommerurlaub einen 14tägigen Dressurlehrgang in einem etwa 70km entfernten Stall gebucht. Das einzige Manko war, das ich auf Grund der späten Anmeldung mein Pferd nicht mitbringen konnte, aber sei's drum dachte ich damals - Ist manchmal auch lehrreich sich auf anderen Pferden zu probieren.

Lange Rede - kurzer Sinn... Jedenfalls bin ich gleich nach meinem letzten Arbeitstag voller Erwartung zum Ausbildungsstall gefahren und hatte so Gelegenheit mich noch etwas umzuschauen. Es war eine sehr schöne Weitläufige Anlage mit großen Koppeln, Stallungen und sehr sehr abgelegen - muss zugeben ich hatte trotz Navi ganz schön zu tun es zu finden. Bei meiner Ankunft wurde ich direkt von der Trainerin begrüßt, die mich in der Anlage herumführte und eine angenehme Erscheinung war: Kaum älter als ich, ca. 1,7m, lange dunkle Haare und ein süßes Gesicht - Vielleicht sollte ich hierher ziehen war mein erster Gedanke. Jedenfalls plauderten wir über Pferde und Reiten und irgendwann sagte ich, was wohl der Fehler war, dass ich mich sehr gut in Pferde hineinversetzen kann, und mir dieses immer sehr viel hilft im Umgang mit ihnen. Daraufhin blitzten ihre Augen kurz auf und es kam ein langgezogenes 'Wirklich?' Ich, leicht irritiert, nickte nur und rang nach Worten "Ja... Also... es ist doch so... wenn man sich in die Pferde hineinversetzen kann..." - "Psssst....", sie hielt den Finger auf meine Lippen, "Das weiss ich! Die Frage ist nur, wie weit du gehen würdest um dich in ein Pferd hineinversetzen zu können!?" Ich grübelte etwas und sprach voller Überzeugung, dass ich bereit wäre weit zu gehen, den schließlich dient es dem Wohle des Pferdes. Sie lächelte daraufhin und nahm mich bei der Hand und führte mich in einen entlegeneren Stall des Geländes. Ich wunderte mich an diesem Punkt noch nicht wirklich darüber, schließlich war, oder besser gesagt ist es, eine sehr renommierte Reitanlage mit guten Trainern.

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CavalloNero
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

 

Geduldig führte Thao Charlette in der WG herum und wies sie in die Abläufe ein, so wie sie es bei Dutzenden von Jugendlichen zuvor auch schon getan hatte. Sofort fiel sie in die alte Routine, suchte in der Ablage auf dem Flur nach den benötigten Papieren und brachte anschließend das Mädchen auf ihr Zimmer.

„Das linke Bett ist deins, der offene Spind ebenso. Wenn in den nächsten Tagen ein Zimmer frei wird, kannst du umziehen. Das hat mir Tom versprochen.“

Charlette sah sich um, warf einen Blick in den leeren Spind, dann aus dem Fenster in den Innenhof. Nach einigen Minuten setzte sie sich aufs Bett und prüfte die Weichheit der Matratze. Sie schien alles für selbstverständlich zu nehmen, doch Thao wusste aus Erfahrung, dass ihr Schützling jetzt schauspielerte und es im Grunde genommen nur um ihre Würde ging.

„War Dimitri lange hier?“

Thao verneinte.

„Hast du dich gut mit ihm verstanden? Du scheinst ihn zu vermissen?“

Charlette hob ihre Schultern, während sie auf der Matratze auf und ab wippte.

„Es ging. Er war nicht ganz so scheiße drauf wie die anderen Pfosten.“

Thao sortierte die Blätter auf dem kleinen Schreibtisch am Fenster, nahm einen Kugelschreiber aus ihrer Jackentasche und wandte sich dann an Charlette.

„Dir ist klar, dass du mithelfen musst, oder?“

Die Angesprochene hielt kurz in ihren kindlichen Bewegungen inne, schien zu überlegen, dann nickte sie.

„Ich glaube schon. Aber ich weiß gar nicht wie.“

Thao versuchte Charlette alles zu erklären, ohne sie dabei zu überfordern. Sobald die junge, verwahrloste Frau Anzeichen von Überlastung zeigte, legte sie Pausen ein, wechselte das Thema und erzählte auch von sich selbst.

„Du warst also wirklich mal ein Punk?“, lachte Charlette amüsiert.

„Das ist ja mal krass. Ein wenig sieht man es noch, finde ich.“

Thao lächelte und strich mit der rechten Hand über ihre Mähne.

„Kein richtiger, aber ich fand den Look und deren Lebensart cool. Punker selbst gingen mir genauso auf den Zeiger wie alle anderen, war eigentlich eher Einzelgängerin damals. Und meiner Mutter war ich richtig peinlich, sage ich Dir. Schon allein deshalb hat es mir Spaß gemacht.“

Sie lachte und erzählte ein wenig von sich, dann aber auch von Karl und Heinrich. Schließlich auch, wie sie nach Hamburg gekommen war, zu studieren begonnen hatte und letztlich bei der Stadt als Sozialarbeiterin gelandet war.

„Und jetzt hast du aufgehört?“

Der traurige Unterton in Charlettes Stimme entging Thao keinesfalls.

„Ja. Es hat nicht mehr gepasst. Mein Chef ist nicht so gut mit mir klargekommen.“

Seltsam, in diesem Augenblick dachte sie an Herbert und nicht an den Erlenberg.

Charlette hörte ihr aufmerksam zu, wie Thao erstaunt registrierte. Normalerweise legten es die Kids eher auf Konfrontation an, zumindest dann, wenn man etwas forderte oder ihnen ihre künftigen Pflichten und Regeln erklärte, die solch eine Maßnahme mit sich brachten.

„Meinst du, ich kann Dimitri mal anrufen?“

Thao war gerade damit beschäftigt, den Lebenslauf des Mädchens zu erstellen und hätte selbst noch einige Fragen auf den Lippen gehabt.

„Ich weiß nicht, da wirst du Tom fragen müssen. Ist eigentlich nicht üblich.“

Charlette schien sich mit dieser Aussage zufriedenzugeben und begann neuerlich, auf der Matratze auf und ab zu wippen.

„Kannst du bitte damit aufhören? Du machst mich wahnsinnig damit. “

Die junge Frau hielt sofort inne.

„Tschuldige.“

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sena
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Besuch beim Frauenarzt - Teil 1

 

Hallo, dies ist meine erste Gesichte, ich bitte dies zu berücksichtigen.
Meine Rechtschreibung ist auch nicht gerade die beste, allerdings habe ich mein bestes gegeben ;)
Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen!

Zu der Hauptperson:

Anna ist eine 20 jährige junge Frau, mit schulterlangen blonden Haaren und blauen Augen.
Sie hat Körbchengröße C und einen gut bestückten Hintern. Außerdem ist sie ca. 1.79 Meter groß und wiegt 55 Kilo.

Anna geht heute zu einem normalen Kontrollbesuch zum Frauenarzt. Ihr morgen beginnt wie immer, sie duscht sich, rasiert sich gründlich, nur an ihrer Muschi lässt sie sich einen kleinen Streifen Haare stehen. Danach zieht sie sich ihren pinken Hello Kitty String und einen pinken BH an, dazu noch eine schwarze Strumpfhose, einen kurzen Rock und ein passendes Oberteil dazu. Außerdem zieht sie sich ihre schwarzen hohen Reiterstiefel an.. 

Anna steigt in ihr Auto und fährt Richtung Innenstadt und sucht eine Parkmöglichkeit, was um diese Uhrzeit so früh am Morgen wirklich nicht einfach ist..
Als sie endlich einen Parkplatz gefunden hatte, war sie schon sehr spät dran, und musste sich beeilen, dass sie ja nicht zu spät zu ihrer Frauenärztin kommt.
Sie beeilte sich und achtet nicht auf die Männer die ihr hinterherschauten, da sie die Blicke der Männer sehr genoß, weswegen sie sich immer sehr sexy anzieht.
Als sie in die Gemeinschaftspraxis Rose & Bluhm kommt, war sie schon 25 Minuten zu spät. Sie ging zur Sprechstundenhilfe und sagte, dass sie einen Termin bei Frau Dr. Rose hat, und etwas später dran war, weil sie einfach keinen Parkplatz gefunden hatte. Die Sprechstundenhilfe war eine junge Frau ca. 21 Jahre alt, sie sagte, dass das jetzt Annas Problem sei, und sie keinen Termin mehr frei hatten. Für Anna ein Schock, sie hatte den Termin extra vor 3 Monaten ausgemacht, da Dr. Rose eine unglaublich gute Ärztin ist.
Also bettelte Anna so lange, bis die Sprechstundenhilfe nachgab und ihr sagte, dass bei Dr. Bluhm – einem jungen Arzt – ein Termin frei wäre, allerdings erst in 45 Minuten.
Anna dachte sich, besser als gar nichts, und stimmte zu.
Sie setzte sich ins Wartezimmer, was bei 32 Grad wirklich keine schöne Sache war, sie begann zu schwitzen, und hoffte einfach, dass sie bald dran kam.

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DomLukas
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

 

So sehr er sich auch bemühte, gelang es Gerd nicht, eine Position zu finden, in der er endlich zur Ruhe kommen konnte. Die einzige Haltung, die das Kreuz und die kurze Kette zuließ, war eine Hocke, widrigenfalls er stehen hätte müssen. Xena, die tatsächlich tief und fest zu schlafen schien, lag mit ihm zugewandtem Rücken auf dem bequemen Bett, die Decke hoch bis zu ihrem Kopf gezogen. Der Raum war gut geheizt, wenigstens blieb ihm das Frieren erspart.

Immer wieder reihten sich dieselben Gedanken aneinander in seinem Kopf. Wut auf Xena, Wut auf sich selbst, der Versuch, sich seine Lage irgendwie zu erleichtern, der Wunsch, sie zu wecken, damit sie ihn von der Kette löste. Wieder und wieder spielte er die Folgen durch, unentwegt suchte er nach einer Möglichkeit, dieser Marter zu entrinnen. Als routinierte, erfahrene Sadistin wusste Xena nur zu gut, was sie ihm antat. Gerds Wut auf Xena erreichte selten gekannte Höhen, auch der Wunsch, sie zu wecken. Er musste morgen wieder zur Arbeit, das wusste sie doch. Durfte er an diesem Wochenende denn überhaupt keine Erholung finden? Er zuckte zusammen, als er mit seinem zerschlagenen Rücken das Kreuz berührte, stöhnte auf und richtete einen verunsicherten Blick aufs Bett. Sie rührte sich nicht, schien nach wie vor fest zu schlafen.

Warum hatte er nur solche Angst, das Spiel zwischen ihnen zu beenden? Sie würde es zulassen, dessen war er sich sicher. Doch würde sie ihm dann jemals wieder als Domina gegenübertreten? Gerd stöhnte. Vor ein paar Jahren noch hätte er bei der Vorstellung, sich als Masochist oder devoten Mann zu sehen, gelacht. Weshalb hatte er nur derart Gefallen an seiner Rolle gefunden? Natürlich, Xena sah als Domina einfach nur geil aus. Auch ihre Art, sich das zu von ihm zu nehmen, was sie sich wünschte, gefiel ihm sehr. Wie sah es aber mit dem Schmerz aus? Er schien es zu sein, der ihre Rolle für ihn erst plausibel werden ließ und dafür sorgte, sie ernst zu nehmen, sich vor ihr zu fürchten und all seine Sinne auf sie zu fokussieren.

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sena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

 

Xena lächelte, als sie auf Gerds Glied hinabblickte. Trotz ihrer verführerischen Nacktheit schien sich sein bester Freund dann doch lieber für einen Rückzieher entschieden zu haben. Selbst diese armselige Gerte in ihrer rechten Hand nötigte ihm also genügend Respekt ab, um ihn kuschen zu lassen.

Mit gespielter Verwunderung taxierte die Domina zunächst ihren Sklaven, dann das Schlaginstrument in ihrer Hand.

„Also scheint es gar nicht auf die Größe anzukommen, was, mein Schatz? Es reicht schon ein kleines, böses Spielzeug und dein Goldstück tritt den Rückzug an. Schade. Ich hätte ihm gerne gezeigt, dass auch dieses Teil hier gehörig Aua machen kann.“

Gerd blickte sorgenvoll auf die kleine Reitpeitsche. Xena würde ihm jetzt damit einheizen, es konnte gar nicht anders sein. Erstens hatte er sie herausgefordert, zweitens hatte sein Schwanz einen Rückzieher gemacht und sie damit um die Abstrafung betrogen. Sie würde das nicht gelten lassen, dessen war er sich sicher.

„Gib mir einen Kuss, mein Schatz. Ich spüre gerne deine Zärtlichkeiten, wenn dein Pimmel mich dabei nicht nötigt.“

Er musste jetzt unbedingt seine Konzentration wahren. Sie hatte alles gesagt. Wenn er es schaffen würde, ihre Reize zu ignorieren und an etwas anderes zu denken, konnte er vielleicht wirklich noch einmal davonkommen. So dachte er an seine Arbeitsprojekte, während er sie küsste und seine Zunge mit der ihren spielte, versuchte, sich seinen Chef dabei vorzustellen, wie dieser als Clown verkleidet, auf einem kleinen, pinken Fahrrad durch das Großraumbüro seiner Firma fuhr, verfolgt von der nackten Empfangsdame Susi, deren mächtige Hängebrüste hin und her pendelten, während sie ihrem Boss nachstellte. Überhaupt schienen jetzt alle Frauen in seiner Fantasie nackt zu sein und auch die hübsche Charlotte …

 „Gerd, das ist doch echt nicht dein Ernst! Selbst jetzt, wo ich die Reitgerte in meiner Hand halte, während wir zärtlich zueinander sind, pocht dein Liebeskrieger an meine Pforte?“

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sena
5.58
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (21 Bewertungen)
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