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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 40

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Karl stand in Anelises Wohnzimmer, starrte vor sich hin und grübelte. Thao schien regelrecht vor ihm geflohen zu sein, wohin allerdings, wollte Anelise ihm nicht verraten. Vielleicht in jenes Studio, in dem sie nebenbei als Domina arbeitete? Er wusste, wo es sich befand, vielleicht würde man ihm dort Auskunft geben. Wie hieß die Eigentümerin noch gleich? Ihr Name wollte ihm nicht einfallen …

„Lass sie einen für sie günstigen Zeitpunkt suchen. Einen, in dem sie sich dir gewachsen fühlt.“

Karl wusste nicht, ob er das wollte, womöglich gab es einen solchen für Thao gar nicht mehr. Er würde um sie kämpfen müssen, so wie er es schon einmal getan hatte. Ob er mit Anna darüber sprechen durfte? Die Freundin hatte ja schon einmal rettend eingegriffen und er verstand sich ebenso gut mit ihr wie mit Anelise.

Thao und er gehörten einfach zusammen. Sein Verlangen, diesen Wunsch Tatsache werden zu lassen, wurde umso stärker in ihm, je mehr sich die Distanz zu ihr vergrößerte und die Gegebenheiten dagegen sprachen. Er war dumm gewesen, hatte einen Fehler begangen, aber nur so konnte man auch lernen und erkennen, was eine echte Bedeutung für das eigene Leben darstellte und was nicht.

„Ich möchte sie einfach nur sprechen. Ihr sagen, was ich empfinde und ihr etwas geben. Sie braucht nur zuzuhören. Danach gehe ich sofort wieder und lasse sie alleine, das verspreche ich dir, Anelise. Bitte sage ihr das, ja?!?“

Anelise litt selbst unter Karls Verzweiflung, doch, trotz ihres Mitleids für ihn, hatte sie auch Thao erlebt, als die sich über Monate hinweg gequält hatte. Zwischen den beiden herrschte ein Ungleichgewicht und Karl war, auch wenn es nach außen hin für andere nicht sichtbar war, zweifelsfrei der Stärkere der beiden.

Sie verstand Thaos Wunsch, einen Zeitpunkt abzupassen, in dem sie sich stark genug fühlte, sich ihm zu stellen. Ob sie danach wieder zueinander finden würden? Sie glaubte nicht daran, zu tief war der Graben zwischen ihnen geworden, genauso wie die Wunden, die sie sich einander zugefügt hatten.

„Sie wird bald wieder zurückkommen, dann kannst du mit ihr reden.“

„Ich kann ohne sie nicht sein, Anelise. Es geht einfach nicht. Es war oft nicht leicht mit ihr, du weißt, was ich meine, aber wenn man sie erst einmal verloren hat und sie vielleicht nie wiedersieht … es erscheint einem so unvorstellbar. Es tut so unglaublich weh und es wird mit jedem Tag, der vergeht, nur noch schlimmer.“

„Ich hoffe, sie kann dir das noch glauben, Karl. Seit eurer Trennung ist mehr als ein Jahr vergangen.“

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 8 - Ausbildung zur Zofe

 

8. Ausbildung zur Zofe

Tom lag völlig erschöpft und regungslos auf der Bank. Obwohl er völlig apathisch war, schaffte er es noch ein ´Danke Herrin.´ zu keuschen. Der Höhepunkt war mit nichts zu vergleichen, was er bisher erlebt hatte. Es war mit Sicherheit nicht der schönste Orgasmus gewesen, aber so heftig und intensiv, wie niemals zuvor. Jeder Funken Schmerz, jedes Quäntchen Qual und alles angesammelte und aufgestaute Leid, schien sich an einem Punkt versammelt zu haben und seinen Körper im Augenblick der Erlösung zu verlassen. In den Sekunden danach, fühlte Tom nichts. Er war nur eine leere Hülle. Völlig unbeschwert, frei von allen Gedanken und gelöst. Diese Leichtigkeit war so wohltuend, so entspannend, dass er sich nur wünschte, dass dieses Gefühl anhielt. Doch viel zu schnell kam alles wieder zurück. Spätestens als Marie sich auf sein Gesicht hockte und den Samen aus ihrem Darm presste, war er wieder zurück in der Realität.

´Leck schön ihre Arschfotze sauber und genieße den Geschmack Deines Sklavensafts. In naher Zukunft wirst Du nur noch die Ficksahne von anderen zu schlucken bekommen.´ verkündete Simone. Kraft- und willenlos ließ er auch diese Prozedur über sich ergehen und leckte den aus Maries Öffnung sickernden Samen bis auf den letzten Tropfen auf und schluckte ihn herunter. Wie immer war es nach einem Höhepunkt nicht mehr so erotisch wie davor. Doch darauf nahmen die Herrinnen keine Rücksicht. Nachdem die Sklavin seine Gesicht wieder freigegeben hatte und von der Bank gestiegen war, legte Simone die Kamera aus der Hand und kam zu ihm. Ihre Augen musterten seinen ganzen Körper und sie lächelte zufrieden. Ihre Finger begann seinen Körper zu inspizieren und erst als sie die Klammern löste, bemerkte Tom diese. Und er empfand den Schmerz umso vieles schlimmer. Da Simone jedoch seine gemarterten Brustwarzen massierte, stieg eine überwältigende Dankbarkeit in ihm auf. Er dachte nicht daran, dass sie ihm diese Qualen beschert hatte, sondern nur daran, dass sie den Schmerz linderte. Es war ein so tiefes und starkes Gefühl, dass er sich ihr extrem verbunden fühlte. ´Bring ihm etwas zu trinken.´ sagte sie zu Marie und fuhr dann die Untersuchung fort. Ihre Fingernägel auf seiner Haut bescherten ihm eine Gänsehaut und ließen ihn erschaudern.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

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Trotz der allgemein vorherrschenden Müdigkeit blieben Xena, Gerd, Erthan, Sabine und Thao noch sehr lange auf, unterhielten sich über Gott und die Welt und gingen erst zu Bett, als der neue Tag bereits eine Stunde zählte.

Am nächsten Morgen wachte Thao mit einem heftigen Kater auf, der wie ihren Körper gleich einem riesigen Zementsack ins Bett drückte, als sich ihre Augen wieder geöffnet hatten. Zunächst konnte sie sich auch nicht mehr erinnern, wie sie überhaupt in ihre Schlafkammer gelangt war.

Müdigkeit und heftiger Kopfschmerz ließen jede ihrer Bewegungen zur reinen Qual werden. Da jedoch ihr Pflichtgefühl den Freunden gegenüber in ihrem Gewissen einen starken Verbündeten gefunden hatte, zwang sie sich schließlich aufzustehen.

Draußen im Gang hörte sie kurz Musik, gefolgt von lautem Schreien. Die beiden älteren Schwestern waren also anscheinend auch schon wach geworden. Man hörte etwas klappern, dann kehrte wieder Ruhe ein. Thao setzte sich nochmals aufs Bett, stützte ihren Kopf auf den Händen ab und versuchte sich erst einmal zu sammeln. Erst mit der Frage, wie lange sie nicht mehr an ihren Ex-Freund hatte denken müssen, kehrte Karl wieder in ihre Gedanken zurück. Aber nur kurz blieb er in Thaos Kopf, die unangenehm drückende Blase rief nach Erleichterung.

Völlig verschlafen und desorientiert stapfte sie den schmalen Gang entlang, an dessen Ende sich das Badezimmer befand. Sie hatte ihren Kulturbeutel und den Bademantel mitgenommen, eine kalte Dusche würde ihre Lebensgeister schnell wieder wecken.

Sie hatte die Badezimmertür noch nicht erreicht, da öffnete sich diese und Romy huschte heraus, warf ihr einen flüchtigen Blick zu und eilte den Gang hinunter, ohne sich noch einmal umzusehen.

„Kein Guten Morgen?!?“, rief Thao ihr hinterher, doch das Mädchen schien es nicht mehr gehört zu haben.

Wenigstens war das Bad jetzt frei, dachte sie sich und drückte die Tür auf. Sie prallte regelrecht zurück, als sie Thomas am Waschbecken stehen sah, dessen nackter Körper lediglich von einem Handtuch bedeckt war, das er um seine Hüfte gewickelt hatte. Er war gerade im Begriff, sich von seiner Bartstoppeln zu entledigen und führte einen elektrischen Rasierer behände über seine Gesichtshaut. 

Auch er erschrak und warf der, nur mit Höschen und Oberteil bekleideten, jungen Frau einen irritierten Blick zu.

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 7 - Wie Du mir, so ich Dir

 

7. Wie Du mir, so ich Dir

Tom wusste nicht, wie spät es war. Er war erschöpft, sowohl mental wie körperlich. Marie hatte es immer mehr genossen, ihn zu quälen. Zuerst stopfte sie ihm ein weiteres Brot in den Mund, lutschte sein Glied bis es steif war und peitschte es wieder hart aus. Nach dem dritten Mal wechselte sie von der Striemenpeitsche zur Gerte und danach zum Bambusstock. Sein Penis und seine Hoden taten schrecklich weh, auch wenn Maries Mund es immer wieder schaffte, ihn für die erduldeten Qualen zu entschädigen und liebevoll aufzurichten. Doch die Zeit schien nicht vergehen zu wollen und Tom fragte sich, wann Simone endlich wieder zurückkommen würde. Dass dieser Wunsch unter Umständen noch mehr Schmerz bedeuten könnte, vergaß er dabei komplett.

Nach dem fünften Durchgang mit dem Bambusstock machte Marie eine Pause und gab ihm ein Schluck Wasser zu trinken. ´Es tut mir leid, was ich Dir antun musste.´ flüsterte er. Marie kicherte. ´Warum? Es war doch eine sehr intensive Session.´ antwortete sie auf ihre ganz eigene und völlig natürliche Art. Sie saß auf der Bank und ihre Nacktheit war ebenso anregend wie die ungezwungene Art, mit der sie über ihre erlebte Tortur sprach. ´Ich glaube, ich bin nicht dafür geschaffen.´ gab er resignierend zu. ´Das musst Du auch nicht. Es gibt genügend Dominas, Doms und Switcher, die es genießen, Dich zu quälen und zu foltern. Wir richtigen Sklaven sind in der Minderheit. Sie reißen sich um uns und ich finde es geil, wenn ich im Mittelpunkt stehe.´ klärte sie ihn auf. Doch sie hatte ihn nur zum Teil verstanden, denn Tom war sich ebenfalls nicht sicher, ob er auch als Sklave geeignet war. Denn was er heute miterlebt hatte, konnte er sich nicht vorstellen, dies am eigenen Leib zu ertragen. Allerdings klärte er Marie darüber nicht auf. Sie würde es vielleicht Simone erzählen und diese mit Sicherheit Jeanette. Das Risiko war ihm einfach zu groß, das er sie verlor. Und was hatte er denn sonst noch in seinem Leben?

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deepthroat1969
5.025
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Fitnessclub Schmidt

 

Schneeregen prasselte gegen das Fenster. Maria schaute in das triste Winterwetter draußen auf der Straße. Die ersten Autos hatten ihre Scheinwerfer angemacht. Dunkle Wolken zogen über den Himmel und obwohl es erst Nachmittag war, schien es schon wieder dunkel zu werden. Die blinkende Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufs-Läden ließ das kalte Schmuddelwetter nicht besser erscheinen. Ein paar Passanten eilten mit eingezogenen Schultern die Straße entlang. Eine Windbö rüttelte am Fensterladen. Maria riss sich vom Fenster los und räumte den letzten Weihnachtsschmuck in die Kiste. Nachdenklich drehte sie den Holz-Engel in ihren Händen. Die Weihnachtstage zusammen mit ihrer Familie auf dem Land waren schön gewesen. Das Leben im alten Heimat-Dorf tickte so viel langsamer, wie hier in der Stadt. Die freien Tage über Weihnachten waren viel zu schnell verflogen. Morgen musste sie wieder im Büro anfangen.

Der Holz-Engel in Marias Hand wanderte in die Kiste. Mit Schwung schlug sie den Deckel zu. Unschlüssig stand sie im Schlafzimmer vor ihrem Schrank. Nur noch oben in der Ecke war Platz für die Kiste. Der Karton war recht schwer und nur mit Mühe und auf Zehenspitzen schob sie die letzten Sachen oben in das Fach. Mit schweren Armen und völlig aus der Puste ließ sie sich auf das Bett fallen. Maria betrachtete sich im Schlafzimmer-Spiegel. Ihr dunkelbraunes langes Haar war nach vorne gerutscht, sie strich es zurück und schaute in ihr wie sie selbst fand recht hübsches Gesicht. Sie entdeckte eine kleine Wimper an ihren Augen. Stoßweise ging ihr Atem durch die leicht geöffneten vollen Lippen, ihre Brüste hoben und senkten sich im Takt. Puh, dachte Maria, ich bin ganz schön fertig von der bisschen Betätigung. War sie so sehr eingerostet. Wenn es die Zeit erlaubte machte sie regelmäßig Sport, doch die essensreichen Weihnachtsfeiertage hatten ihr ganz schön zugesetzt. Das schlechte Gewissen meldetet sich zurück. Ihr letzter Sport war jetzt bestimmt schon 3 Wochen her. Maria drückte sich aus dem Bett und stellte sich vor den Spiegel. Sie zog das T-Shirt hoch und ihre Hand befühlte Hüfte und Po. Die bunten Leggings zeichneten frauliche Rundungen nach. Maria empfand sich nicht zu dick, doch in Sachen Ausdauer war sie schon mal besser gewesen. Sie drehte sich vor dem Spiegel, Maria dachte an Frühling und schöne sexy Kleider. Ihr Entschluss stand fest. Sie würde wieder mit Sport beginnen, je eher desto besser.

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Steffele
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Was mir passiert ist (X)

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Was mir passiert ist (I)
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Was mir passiert ist (III)

 

Es liegt wahrscheinlich an meinen sexuellen Vorlieben, die etwas vom Gewöhnlichen abweichen, dass mir immer wieder solche Sachen passieren. Man bewegt sich einfach in einem gefährlichen Terrain. Dabei war es eine sexuelle Offenbarung, meine Freundin Steffi kennengelernt zu haben. Endlich eine Freundin, die dieselben Vorlieben hat, endlich jemanden, der mich nach Stunden wieder befreit, auf den man sich 100%ig verlassen kann, sich hilflos hingeben kann. Wir haben einfach genau dieselben Interessen: es macht uns an, uns gegenseitig zu fesseln, immer ein klein wenig mehr oder länger als gedacht, hilflos gefesselt zu sein, in Eisen geschmiedet zu werden, angekettet, dauerhaft und ohne Chance, das so einfach wieder los zu werden. Wir lieben uns und bemühen uns, immer attraktiv und sehr schlank zu bleiben. Ich glaube sagen zu können, dass wir beide sehr sexy Mädels sind. Ansonsten macht es auch uns Spaß, sexy Kleider zu tragen. Wir haben dieselbe Größe und können alle Klamotten austauschen. Wenn wir gemeinsam ausgehen, zeigen wir viel Bein unter schönen Strumpfhosen, Hot-Pants, Minirock oder Longshirts. Wir haben beide Zungenpiercings, ich trage in beiden Brustwarzen einen kleinen dunkelgrauen Ring, das finde ich unheimlich geil und einen kleinen Ring in der Nase. Die Ringe habe ich verschweißen lassen, kann sie nicht mehr so einfach entfernen. Das ist ein gutes Gefühl, da denkt man immer daran, an diesem Nasenring angebunden zu werden. Sieht auch ganz hübsch aus.

Im Frühling 2015 waren wir in der Pfalz. Ich hatte einen geschäftlichen Termin mit einem gemeinsamen Wochenend-Urlaub verbunden. Wir wohnten in einer netten Pension, mitten im alten Ortskern. Am Samstag sind wir mit vielen anderen Touristen durch das Örtchen gebummelt, da sind wir an dem Mittelalter-Museum vorbeigekommen. Davon lag in unserer Pension ein Prospekt aus, auf dem viele alte Folterinstrumente gezeigt wurden, was uns gleich angemacht hatte. Also schauten wir uns das an. Da hingen Ketten mit Schellen, die an Ringen in der Wand und an der Decke befestigt waren, Hand- und Fußschellen, ein spanischer Bock – das hätte ich gerne mal probiert –, Käfige, Mundbirnen, eine Kette und Fußgewichte für ein Strappado und vieles mehr. Nach dem Museumsbesuch träumten wir im Cafe davon, beide in den engen Käfigen einige Stunden eingesperrt zu sein, in denen man sich stehend fast nicht bewegen kann. Diese Gedanken machten uns ganz schön heiß, das hatte man uns wohl angesehen, denn die Männer ringsherum konnten sich von dem Anblick unserer langen Beine in den Feinstrumpfhosen kaum losreißen.

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Yvonne Kabila
4.686666
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6 zu 1 für Bayern gegen Porto oder 8 zu 5 für mich

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Dieser Teil ist eine Erzählung aus meiner Gegenwart, die ich letztens so erleben durfte.

Bianca

 

Tonlos wimmernd sass ich in dem Rollstuhl und wartete auf die nächsten Stromschläge.

 

Da hörte ich schon, wie die Spannung wieder anstieg. Der Reporter im Fernsehen wurde mit seinen Ausführungen wieder schneller und auch die Jungs hier im Zimmer wurden wieder lauter. Doch offensichtlich schoss dieses Mal Bayern kein Tor.

So versuchte auch ich, mich wieder etwas zu entspannen.

Doch es dauerte nicht lange, da ging alles wieder von vorne los. Der Reporter sprach aufgeregter und kommentierte irgendeinen Angriff in dem irgendein Spieler den Ball nach vorne brachte um dort zu passen und von dort …

 

…„TOOOOOOR“….

 

Mein Meister und die anderen 4 Männer riefen es fast gleichzeitig und übertönten damit den Reporter.

Ich versuchte ruhig zu atmen aber ich wusste was nun kommen würde.

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Bianca
4.752
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (15 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37
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Die darauffolgenden Stunden kamen für Thao einer regelrechten Tortur gleich. Sie fürchtete sich, dass Karl zurückkommen und sie mit seiner Absicht, zu ihr zurückkehren zu wollen, konfrontieren könnte. Ein Plan, wie sie mit einer solchen Situation umgehen sollte, kam ihr nicht in den Sinn. Seltsamerweise sorgte sie sich auch um Ella, obgleich diese ja der eigentliche Grund war, weshalb Karl sie verlassen hatte. Grund? Auslöser würde es wohl präziser definieren. Vielleicht, weil sie diesen unsäglichen Schmerz kannte, der damit einherging? Ella war jedoch gänzlich anders gestrickt als sie selbst, vielleicht fiel es ihr ja leichter? Thao glaubte nicht wirklich daran. Karl war eben Karl.

Als sie mit Steven noch im Taxi gesessen hatte, war seltsamer Druck auf ihrem Magen gelegen und sie hatte ziemlichen Hunger verspürt, jetzt allerdings war davon nichts mehr übriggeblieben. Latente Übelkeit, Krämpfe und Schwindel, ihr ganzes Nervenkostüm schien verrückt zu spielen. Hatte Karl noch immer so viel Macht über sie? Fing jetzt alles wieder von vorne an? Sie hatten sich schon einmal getrennt, geschuldet ihrer Eifersucht auf Simons Schwester. Auch damals war es ihr schrecklich ergangen und eine Welt war für sie zusammengebrochen. Waren der Verlust ihres Vaters und der ihrer Oma Ha schon kaum zu verkraften gewesen war, schien sich bei Karl der Schmerz nochmals zu potenzieren. Sie konnte ob dessen beinahe wahnsinnig werden und fühlte sich tatsächlich kaum noch zurechnungsfähig.

Thao lag auf Anelises Couch und brütete weiter, ihr Kopf wollte ihr keine Pause gönnen, ging immer und immer wieder ihre Erinnerungen, Ängste und Wünsche durch. Sie kam zu keinem abschließenden Ergebnis, was ihre Qual nur noch verstärkte.

„Du hast immer noch nichts gegessen und getrunken, Thao. Das macht mir echt Sorgen.“

Anelise setzte sich auf den kleinen Streifen Polster, den Thao auf der Couch freigelassen hatte. Kurz blickte die Liegende zu ihr auf, immer noch Tränen in den Augen. Kein Wort kam ihr über die Lippen, neuerlich senkte sich ihr Kopf und die dunklen, glanzlosen Augen suchten wieder einen imaginären Punkt irgendwo im Nichts.

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sena
5.361426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 6 - Rollentausch

 

6. Rollentausch

Während Tom im stehen fixiert, immer wieder sein Glied abwechselnd aber nur einmal in Maries Öffnungen eintauchen durfte und gleichzeitig mit dem Lutscher den Geschmack des Intimbereichs verabreicht bekam, steigerte sich seine Lust ganz langsam. Simone verstand es, einen Mann so dermaßen zu erregen, dass ihm der Verstand abhanden kam. Dazu kam der Anblick von Maries herrlichem Hintern, zwischen deren Pobacken sein Penis immer wieder verschwand. Der Wunsch, sie jetzt hart zu nehmen, wurde fast übermächtig. Doch er konnte nichts tun, außer es zu ertragen, bis seine Zunge nur noch der Stiel umspielte.

´So das reicht jetzt. Mach ihn los.´ befahl Simone leicht gereizt. Sie wirkte etwas ungeduldig. Das Spiel dauerte ihr anscheinend viel zu lange und vor allem war es nicht qualvoll. Jedenfalls nicht nach ihrer Vorstellung. Nachdem Marie Tom befreit hatte, warf Simone ihm ein Stück Latex zu. ´Setzte sie auf.´ sagte sie. Es war eine sehr enge Kopfhaube und Tom brauchte Kraft, um sie über seinen Kopf zu ziehen und zu zerren. Sie hatte Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Trotz der Enge, empfand´er die Maske als sehr aufregend und sie schürte dieses Kribbeln, welches im Unterleib entstand und langsam bis in die Fingerspitzen wanderte. Ein Folterknecht verhüllt immer sein Gesicht, damit er nicht erkannt wird.´ erklärte ihm Simone. Ihr Worte waren jedoch verwirrend für ihn, denn Marie wusste doch wer er war. ´Außerdem soll die Delinquentin nicht sehen, wie viel Lust der Folterknecht dabei empfindet, wenn er seine Aufgabe richtig ausführt.´ sagte sie weiter. Das wiederum leuchtete ihm eher ein, wenngleich es auch ein gewisses Unbehagen in ihm auslöste.

Zuerst durfte Tom eine Art niedrige Bank aus Leder, die an der Wand stand, in die Mitte des Raumes schieben, derweil Marie eine hautfarbene Strumpfhose anziehen und sich selbst Hand- und Fußmanschetten anlegen musste. ´Leg Dich mit dem Rücken auf die Strafbank!´ befahl Simone ihrer Sklavin. Dann leitete sie Tom an, was er tun sollte. Zuerst musste er Maries Hände an den seitlich angebrachten Metallringe fixieren. Dann kam an jede Fußmanschette ein Seil, welches er danach durch Ringe an der Wand zog und befestigte. Maries Beine wurden dadurch nach oben gezogen und gleichzeitig gespreizt. ´Knie Dich jetzt zwischen ihre Beine und drück Deine Nase auf Ihre Spalte. Du wirst sie nur riechen, sonst nichts.´ befahl ihm Simone. Tom gehorchte und atmete den Duft durch das Nylongewebe ein. Nach einer Weile durfte er sich wieder erheben. ´Behalte den Duft in Erinnerung. Denn jetzt wirst Du die Sklavin bestrafen. Halte Dir vor Augen, dass sie Dich geil gemacht hat, aber sie ganz allein Schuld daran ist, dass Du nicht abspritzen konntest. Außerdem war sie ungehorsam, hat Deinen Befehlen nicht gehorcht und Dir sogar widersprochen.´ erklärte sie mit süßer Stimme. ´Als Sklave weißt Du aus eigener Erfahrung, wie unterschiedlich Schmerz wirken kann. Du darfst auch nie vergessen, dass es Grenzen gibt. Ich werde Dir helfen, diese Grenzen auszuloten und Du wirst sie ohne meine Erlaubnis nicht überschreiten. Und wenn doch, dann wird Dir das gleiche angetan und schlimmeres.´ erklärte sie ihm und ihre Stimme war wieder sanft und freundlich, wenn auch bestimmend. ´Du wirst jetzt an Marie üben und verschiedene Techniken ausprobieren. Dazu holst Du erst mal den Rollwagen von dort drüben.´. Als Tom den Wagen vor sich herschob, sah er bekannte und unbekannte Dinge auf dem Tablett liegen. Die Anspannung nahm rasant zu und er konnte sich einer lustvollen Aufregung nicht entziehen.

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deepthroat1969
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Hausmädchen 6

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Hausmädchen 1
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Hausmädchen 5

 

Copyright by SIR A

 

 

„Kloster......WAS!?“ fragte ich Steven und trug dabei bestimmt keinen sehr intelligenten Gesichtsausdruck zur Schau.

„Kloster Phallus, mein Lieber!“ wiederholte Steven sichtlich amüsiert. Also hatte ich mich doch nicht verhört. „Was meinst Du denn damit?“ fragte ich leicht verwirrt.

„Nun“ begann Steven seine Erklärung, „ich meine damit eine Idee, die mir schon seit langem im Kopf herumspukt: eine Einrichtung, in der dominante Männer ihren Urlaub verbringen und gleichzeitig ihre devoten Partnerinnen erziehen, bzw. erziehen lassen, können!“

„Hmm“, überlegte ich, die Sache leuchtete mir sofort ein; „dann müßte man aber ein weitläufiges Gelände zur Verfügung haben; mit Zimmern, Kerkern, Käfigen, Ställen, Laufbahn, Weißräumen usw.!? Kannst Du Dir vorstellen, mit was für einem finanziellem Aufwand das verbunden wäre? Von dem organisatorischem Aufwand gar nicht zu sprechen! Außerdem: es gibt auch mehr als genug weiblich Dom’s, willst Du die Außen vor lassen? Entweder alle oder keiner, ist meine Meinung!“

„Meinst Du nicht, daß man hier auf dieser herrlichen Insel, ein geeignetes Gelände finden könnte?“ fragte Steven. Auf den finanziellen und organisatorischen Aufwand ging er gar nicht erst ein.

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Sir_A
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (17 Bewertungen)
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