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Stimmungsarmband - Teil 4

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Stimmungsarmband - Teil 3
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Stimmungsarmband - Teil 5

 

Nachdem wir überfallen worden waren, machten wir uns zu Fuß wieder auf den Weg zum Hotel. Marc hatten sie seine Brieftasche und sein Telefon abgenommen bevor er in den Fluss geworfen wurde. Ich hatte sowieso nichts bei mir. Mein Mini-Latexkleidchen hatte natürlich keine Taschen. Die High Heels hatte ich zum Glück im Wasser nicht verloren. Nach der Notabschaltung der Armbandsteuerung war ich nun komplett wieder frei. Ich spürte dass mich keinerlei „Strafmaßnahmen“ mehr davon abhalten würden, wenn ich nun einfach davon ginge. Aber ich blieb bei Marc, ging mit ihm Hand in Hand am Ufer entlang. „Wollen wir nicht die Polizei rufen?“ fragte ich. Zuerst wollte er nicht, da wir keine Zeit dafür hätten. Aber als ich ihm sagte, dass wir schließlich fast gestorben wären, willigte er doch ein und wir gingen zur nächsten Wache, die zum Glück ganz in der Nähe war. Nach dem wir alle nötigen Angaben gemacht hatten, wurde uns gesagt, dass es in letzter Zeit schon öfter Überfälle durch eine Gruppe, wie der von uns beschriebenen, gegeben habe. Wir erhielten einen Taxigutschein und fuhren direkt ins Hotel.

Beim Gang durch die Lobby sah ich wahrscheinlich noch recht präsentabel aus, da meine Bekleidung im Nu getrocknet war und ich meine nassen Haare noch gut in Form bringen konnte. Wohingegen Marc in seinem durchweichten Anzug einen sehr mitgenommenen Eindruck machte. Im Zimmer angekommen entledigten wir uns im Badezimmer all unserer Kleider. Erstaunlicherweise machte es mir überhaupt nichts aus mich vor Marc zu entblößen. Meine Hemmschwelle in dieser Beziehung war in den letzten Stunden massiv gesunken. „Du hast einen wundervollen Körper“ sagte er zu mir. „Nur mein Körper?“ - „Nein, auch das was oben drinnen ist“. Als ich mich umdrehte, kam er von hinten zu mir und küsste meine Schulter und meinen Nacken und  den langen Striemen auf dem Rücken, den mir ein Peitschenhieb beschert hat. Dann gab er mir einen festen Klaps auf den Po. „Nicht trödeln, wir müssen bald los, Sarah“. Ich hüpfte nochmals schnell unter die Dusche. Als ich heraus kam, sagte er, dass er mir aufs Bett gelegt habe, was ich anziehen solle. Dann ging er duschen.

Wieder kam mir der Gedanke, dass ich nun eigentlich „frei“ sei und mich jetzt, da er gerade im Badezimmer war, ungesehen davonstehlen könne. Ich schaute aus dem Fenster und dachte nach. Dachte nach über mein Leben vor dem heutigen Tag und über das was ich heute erlebt und empfunden habe.  Inzwischen kam mir der kriminelle Akt meiner Entführung eher als Abenteuer vor. Und ich gab meiner Neugier nach, wie das Abenteuer weitergehen würde. Ich wollte wissen was Marc hier in der Stadt noch mit mir vor hatte und ob es noch ein „danach“ geben wird.

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rgho
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Hannah und der Meister - Teil 3

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Hannah und der Meister - Teil 2

 

Die erste wahre Sitzung

Der Meister gewährt mir Zutritt zu seinem Reich. Anerkennend blickt er mich an, hilft mir wie ein Gentleman der alten Schule aus dem Mantel und streift mein Kopftuch ab. Er befiehlt mir, einige Schritte zurück zu treten und mich einmal herum zu drehen. Er sieht mich an und nickt wohlwollend dazu.

Er winkt mich zu sich heran und rollt mit wenigen Handgriffen den Saum meines Latexkleids nach oben bis auf die Höhe meines Bauchnabels. Da das Kleid sehr eng ist, drückt mir der neu entstandene Gummiring um meinen Bauch mir etwas die Luft ab, so dass ich schwer atmen muss.

Er greift mir zwischen die Schenkel und prüft den Sitz aller sechs Ringe. Er scheint nicht unzufrieden zu sein und führt seinen Zeigefinger in meine Scheide ein. Er streichelt mich, findet schnell meine Klitoris, reibt sie zärtlich, so dass ein Glücksgefühl mich durch fährt und mir fast die Beine wegsacken. Mein Meister weiß mich zu nehmen!

Der Meister hilft mir beim Ausziehen meines Kleides. Die offene Gummistrumpfhose, Latex-BH und Gummimaske behalte ich an. Er geleitet mich in einen der Räume. Er erinnert mich an den letzten Tatort im Fernsehen, als die Kommissare den Pathologen aufsuchen, um mit ihm über die Todesursache der Leiche zu sprechen. Wie in dieser Tatortfolge befindet sich hier ein Tisch aus Edelstahl, an dessen einem Ende eine Kopfstütze angebracht ist, der in die andere Richtung hin ein flaches Becken abbildet mit einem Abfluss am Ende des Tisches. Ich schrecke zuerst zurück. Will mein Meister mich töten, will er mich aus dem Leben reißen?

Der Meister bemerkt wohl meine Unruhe und scheint über diese belustigt zu sein. Er nimmt meine Hand und weist mich an, mich auf den Tisch zu legen. Ich folge seinen Anweisungen und schaudere zurück, als mein Körper mit dem kalten Metall in Kontakt kommt. Dabei fällt mir auf, dass am Kopf- und Fußende des Tisches sich jeweils eine leicht abgesetzte Rolle befindet, die ebenfalls aus glänzendem Metall besteht, an der verschiedene Haken angebracht sind. Mir wird bewusst, dass es sich um eine Streckbank handeln muss. Mein Meister befestigt an meinen Armen und Füßen jeweils eine Fessel aus Metall. An diesen sind wiederum Ketten angebracht, deren andere Enden an Haken der besagten Rollen fixiert werden. Der Meister dreht an einer Kurbel der Rolle am Kopfende. Die Kette an den Handfesseln wird nun mit einem Rasseln um die Rolle herum gedreht, dabei werden meine Arme über meinen Kopf hinweg nach hinten gezogen. Zunächst kurbelt der Meister zügig, so dass ich im ersten Moment gar nicht erfassen kann wie mir geschieht. Als der Meister einen Widerstand spürt – schlicht und einfach dadurch, dass nun meine Arme an den Ellenbogen durchgedrückt werden – dreht er langsam weiter. Dadurch wird mein ganzer Oberköper nach oben gezogen. Mit einem leichten Quietschen und Scheuern wird der am Rücken anliegende Teil meines BHs nach oben gezogen. Mein Po bleibt durch das Latex der Strumpfhose am metallenen Tisch haften.

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Shining Abyss
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

 

Steven spürte, das erste Mal in seinem Leben, was es hieß, wenn einem jegliche Freiheit genommen wurde. Abgesehen von seinem rechten Arm, hatte ihm diese Domina jegliche Möglichkeit genommen sich zu bewegen. Bilder tauchten in seiner Vorstellung auf, von vor Schmerz aufschreienden Sklaven, vergewaltigt, in absurdeste Rollen hineingepresst, gedemütigt und jeglicher Würde beraubt. Diese Bilder waren für ihn zur Realität geworden, wenn er auch nicht wusste, was diese beiden Frauen letzten Endes mit ihm vorhatten und wie weit sie bereit waren mit ihm zu gehen. Von Prüfung war die Rede gewesen, doch wie sollte er, in seiner Lage, eine ablegen? Er wandte sich zu dem Overheadprojektor um, der rechts von ihm stand. Er würde ein Bild auf die Wand vor ihm projizieren und auch der Schreibtisch war sicher nicht umsonst aufgestellt worden.

Er schrak zusammen, als er hinter sich die Tür gehen hörte. Er drehte sich um und erblickte die beiden Frauen, die wieder zu ihm zurückkehrten. Die Domina zwinkerte ihm im vorbeigehen zu, strich mit ihrer Hand über seinen Rücken, während der Gesichtsausdruck dieser Thao, unfreundlich und ohne Regung blieb und sie im vorbeigehen demonstrativ darauf achtete, ihm nicht zu nahe zu kommen. . Sie legte eine große, rote Mappe vor sich auf den Tisch, entnahm ihr ein paar Folien und legte, nachdem sie kurz in dem kleinen Stapel gesucht hatte, die erste auf die Projektionsplatte des Overheadprojektors. Sie schaltete das Gerät ein, nahm vor ihm auf einem Stuhl Platz und öffnete eine Tischschublade, aus der sie einen Taschenrechner, verschiedenfarbige Bleistifte, einen Anspitzer und einen Radiergummi entnahm und vor sich auf der Tischplatte zurechtlegte.

„Gut Steven, dann können wir jetzt mit der Prüfung ihrer Fähigkeiten beginnen.“

Sie rang sich ein Lächeln für ihn ab, schob wieder ihre Brille zurecht und blickte, mit ernster Miene, zu ihm auf.

„Das Konzept unserer Firma ist es, durch verschiedene Formen der Motivation, die Leistungsfähigkeit unserer Angestellten zu erhöhen. Tests haben erwiesen, dass unsere Methoden bei Männern deutlich effektiver wirken als bei Frauen, sodass wir, dabei auf dieser Erfahrung aufbauend, die Geschlechterrollen klar festgelegt haben. Männer sind unser Produktionsmittel, während sich Frauen um die Koordination, Administration und Führung kümmern werden.“

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sena
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Stimmungsarmband - Teil 3

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Stimmungsarmband - Teil 4

 

Ich hätte mir heute Morgen viel vorstellen können, was ich im Laufe des Tages so erleben könnte. Aber die Situation in welcher ich mich nun gerade befand, war auf meiner Liste noch nicht mal unter den Top 100. Praktisch nackt auf einer Bühne zu stehen, angestarrt von einem Publikum dass selbst Großteils in Fetischklamotten unterwegs war, mein Körper gesteuert von einem irrsinnigen Computerprogramm, dass von einem wahnsinnigen (aber auch attraktiven) Kerl bedient wurde. Ständig blendeten mich Blitze von Fotoapparaten und Smartphones. Links und rechts vor der Bühne waren auch Videokameras aufgebaut, die das Geschehen festhielten.

„Meine Damen und Herren, liebe Freunde. Wie einige von euch schon wissen, bin ich schon seit einiger Zeit dabei etwas gänzlich Neues für unser aller Lieblingsbeschäftigung zu entwickeln. Ich möchte, dass es möglich ist jemanden ohne Seile, Riemen, Ketten oder sonst was, sowie dem damit verbundenen Zeitaufwand, einfach und schnell fixieren und kontrollieren zu können. Heute kann ich euch einen kleinen Zwischenstand in der Entwicklung vorstellen. Er beinhaltet schon sehr viele der gewünschten Funktionen, ist aber noch in der Betaphase. Ich brauche noch weitere Daten und Testergebnisse um das Produkt endgültig zur Marktreife zu bringen.“ Während seiner Ansprache lief Marc langsam um mich herum. Wie beiläufig streifte er dabei ständig meinen Körper. Er streichelte mir an der Seite meiner Brüste entlang oder packte mit einer Hand fest eine meiner Pobacken, wobei er wie selbstverständlich einen Finger tief in die Falte meines Hintern drückte. Einmal tauchte er vor mir auf, beugte sich herab und küsste meinen freigelegten Hals. All die Gefühle die durch die Berührungen verursacht wurden, fochten zusammen mit der sexuellen Begierde die die vielen Männerblicke im mir hervorriefen, einen Kampf aus gegen das Gefühl des Benutztwerdens, der Scham und der Verärgerung über meine „Entführung“.

„Wie ihr seht ist Sarah hier vollständig gefesselt und wehrlos. Außerdem hat sie noch einen Knebel im Mund. – Aber ihr seht nicht wie und mit was sie gefesselt ist. Sie könnte ja auch einfach eine gute Schauspielerin mit viel Körperbeherrschung sein. Deswegen möchte ich zum Überprüfen jemanden auf die Bühne bitten. – Wie wäre es mit dir Claus? Deine körperlichen Fähigkeiten könnte ich gerade gut gebrauchen. – Ein Applaus für Claus – Haha, das reimt sich“. Ein wahrer Schrank von einem Mann kam zu uns hoch. Er war bestimmt über zwei Meter groß und war extrem durchtrainiert. Das war leicht zu sehen da sein Oberkörper, bis auf einige große Tattoos, unbedeckt war. An den Beinen trug er ein paar Lederchaps und unter diesen nur einen knappen Ledertanga. „Claus, versuche doch bitte einmal Sarahs Beine zusammenzuschieben. Für einen Bär wie dich sollte es doch kein Problem darstellen, die zierlichen Beine eines kleinen Mädchens zu bewegen.“ Er kniete sich auf einem Bein vor mich und fasste mich an der Außenseite meiner Unterschenkel an. Dann begann er zu drücken. Seine im Ruhezustand schon mächtigen Bizepse schwollen noch um einiges mehr an. Er drückte und presste, aber er konnte meine Beine nicht zusammenschieben. Nach einigen Minuten des Versuchens stand er auf. „Versuchs mal mit den Handgelenken“ schlug Marc vor. Er versuchte meine Hände aus meinem Nacken zu entfernen. Erst zog er nach hinten und zur Seite, dann begann er meine Arme hochzuheben. Meine Hände lösten sich nicht von meinem Hals, dafür lösten sich meine Füße vom Boden. Er hob mich ganz einfach an, ohne dass sich meine „Fesselung“ löste. Irgendwann schwebte ich in fast einem Meter Höhe. Als er seine Arme nicht weiter ausstrecken konnte, setzte er mich wieder sanft ab um mich sogleich, dieses Mal um meine Taille gefasst, wieder anzuheben. Ich fühlte mich wie ein kleines Püppchen in seinen kräftigen Händen. Er begann mich umher zu drehen erst links- dann rechtsherum. Dann drehte er mich komplett herum, so dass mein Kopf zum Boden zeigte und meine Füße in die Luft ragten. Er zog seine ausgetreckten Arme, die mich umher balancierten wie ein Spielzeug, näher an seinen Körper heran. Dadurch drückte er mein Gesicht direkt auf seinen Lederslip. Ich roch den kräftigen Geruch des Leders vermischt mit den Gerüchen die sein Gemächt absonderte. Es war gut zu erfühlen, dass sich bei ihm eine gewaltige Erektion entwickelte. Er beugte seinen Oberkörper und Hals damit er mit seinem Gesicht wiederum meinen Schritt erreichen konnte. Ich spürte wie er mit seiner Nase meine Muschi entlangfuhr. Er drückte so meinen Latexslip noch weiter in die Spalte hinein. Nach seiner Nase begann er mit seiner Zunge weiter mit mir zu spielen. Im Zeitraffer begann sich meine Erregung zu steigern. Die Position kopfüber, sein Schwanz direkt vor mir, er mit seinem Gesicht mich intensiv verwöhnend und ich konnte meine Beine nicht schließen, um etwas dagegen zu tun. Natürlich wollte ich auch gar nichts dagegen tun, sondern genoss jede Sekunde davon. Nach kurzer Zeit und nur Bruchteile von Sekunden bevor ich gekommen wäre, spürte ich einen heftigen Schlag auf meinem Po. Es war Marc. „So, ihr zwei. Genug gespielt. – Wie ihr alle gesehen habt, konnte auch unser prächtiger Claus ihre unsichtbaren Fesseln sprengen. – Setzt du sie bitte wieder ab.“ Er drehte mich wieder herum und stellte mich auf die Füße. So hielt er mich einen Moment fest bis er sicher war, dass ich das Gleichgewicht halten konnte. Dann ließ er mich los, zwinkerte mir zu und ging wieder zum Publikum hinab.

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rgho
5.402142
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Traumerfüllung - Eintritt in eine fremde Welt - Kapitel 2

 

Nun geht es weiter mit dem Kapitel 2 der Traumerfüllung.
Herzlichen Dank für eure Meinungen und auch eure Kritik.
Ich hoffe sie sagt euch genauso wie der erste Teil zu.
Euer Feedback ist natürlich auch hier gern gesehen.
 

-Eintritt in eine fremde Welt-

- Kapitel 2 -

 

Die Lady läuft vor mir her und ich kann auf einen wohlgeformten Hintern sehen, der in einem weißen Latexkleid, das ihr bis oberhalb der Knie reicht, steckt. Ich kann den Blick fast nicht von ihr abwenden, das lange schwarze Haar fällt in einem streng gebunden Zopf auf ihren weiten Rückenausschnitt und schon breitet sich wohlige Wärme in mir aus. Ihre Füße stecken in hohen weißen Pumps, die ihre Beine vollends zur Geltung bringen.

Sie bringt mich ins Haus hinein und ich schaue mich zögerlich um. Die Wände sind sehr dunkel gehalten, doch alles in einem sehr edlen Stil.  Die Kerzenständer an den Wänden tauchen ihr Latexkleid in ein so tolles Licht, dass es mir den Atem nimmt. Sie schaut kurz nach hinten, wie um zu überprüfen, ob ich ihr noch folge und nimmt meinen Blick wahr, sie hebt eine Augenbraue und räuspert sich kurz. Ich wende den Blick ab und suche mir einen anderen Punkt, den ich betrachten kann.

Mein Blick bleibt an der mit dunklen Farben bemalten Wand hängen und ich blinzle kurz. Dort hängt eine sich windende Frau in Ketten an der Wand, die Augen verbunden. Vor ihr kniet eine Frau und reibt der gefesselten die langen Beine mit einem Öl ein und massiert sie ausgiebig. Ich muss schlucken und wende den Blick ab, zurück zu der Lady, die mich nun prüfend und schweigend ansieht. Sie nickt mir zu und fordert mich mit einer Geste auf weiterzugehe.

„Sie hat sich nicht an ihre Anweisungen gehalten, die wir ihr gegeben haben und nun muss sie eine Weile hier zubringen, doch ich bin sicher das es ihr durchaus gut geht.“ Sie sagt dies fast beiläufig und ich sehe mich noch einmal zu den beiden Frauen um und folge ihr dann weiter den langen Korridor entlang, bis sie an einer Treppe ankommt.

Sie führt mich das erste Stockwerk hinunter, dort werde ich einen Raum gebracht, der noch etwas dunkler als der Eingang ist. Das Licht wurde noch weiter heruntergedimmt. Viele unbekannte Hände tasten nach mir und ziehen mir das Kleid aus, sie brauchen eine ganze Zeit, ehe sie alle Knöpfe geöffnet haben und mir das Kleid von den Schultern streifen können. Eine Hand macht sich an meinen Pumps zu schaffen und zieht mir auch diese aus. Ein Raunen geht durch den Raum, als sie bemerken, dass ich kein Höschen anhabe. Ich sehe nur unscharfe Konturen in dem Licht, aber mein Geruchssinn nimmt Latex und Puder wahr und in mir wird schon wieder das kribbeln mehr und mehr, das quietschen des Latex, wenn es aneinander reibt verursacht bei mir ein brennen am ganzen Körper.

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LadyOscar
4.602354
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Stevens Sonntagsprüfung – die Firma

 „Man merkt wirklich, dass Du Mutter geworden bist, Blondi. Deine Hupen sind jetzt noch größer als früher und dein Arsch ist auch ziemlich dick geworden. Jetzt halt still, sonst bekommen wir die nicht unter Dach und Fach.“

 Xena wandte sich halb zu Thao um, sie schien ziemlich frustriert zu sein.

 „Ich konnte sie ja schlecht zu Hause anprobieren, richtig? Gerd war schon so ziemlich zickig, weil ich ihm nicht sagen wollte worum es geht.“

 Thao war gerade dabei die Riemen von Xenas Mieder zu schließen und hielt kurz inne.

„Warum das denn nicht? Er freut sich doch höchstens, wenn du wieder beginnst dich mit der Materie auseinander zu setzen. Oder etwa nicht?“

 „Es sind seine Erwartungen an mich, Thao. Ich werde nicht mehr so hart mit ihm umgehen können, wie er das von früher her von mir gewohnt war. Erstens wegen der deutlichen Spuren, zweitens weil mir der Antrieb dazu fehlt. Und das dürfte Dir aufzeigen wo mein Problem liegt. Ich muss mich neu erfinden und weiß dabei nicht, ob ihm das dann reichen wird.“

Ihre Freundin verstand sie jetzt, überlegte einen Moment, dann zog sie mit aller Gewalt den Riemen zu.

 „Ahhh! Du brutales Weib.“ Xena fuhr wütend herum. Thao aber grinste nur schadenfroh.

 „Reiß dich zusammen, sonst kriege ich dich da einfach nicht mehr rein.“

Sie drückte die Freundin wieder zurück in Position und beschäftigte sich mit dem nächsten Verschluss. Thao machte sich Sorgen. Xena hatte ihr beim Umziehen geholfen, sie geschminkt und ihre Haare frisiert, doch jetzt fühlte sie, wie sich die ersten Schweißtropfen auf ihrer Stirn bildeten. Es würde die ganze Arbeit ruinieren und der Kunde müsste dann noch länger warten. Endlich, nach einigen Anstrengungen, hatte auch Xena ihre Klamotten am Leib.

„So! Ich hoffe du explodierst jetzt nicht. Kannst noch atmen?“ Xena drehte sich langsam zu ihr um. Man spürte, dass sie alles an Muskulatur angespannt hatte, was ging. Langsam ließ sie locker, dann nickte sie.

 „Wie habe ich das vermisst.“

Sie stöhnte. Ihr war alles andere als angenehm zumute. Schon damals war ihre Berufskleidung ziemlich unbequem gewesen, doch jetzt war sie einfach nur belastend für sie.

Oh, Gerd. Wenn Du wüsstest was ich alles für Dich auf mich nehme.

Thao warf noch einen letzten prüfenden Blick auf ihre Freundin, dann schien sie endlich zufrieden zu sein. Xena war wirklich das perfekte Abbild einer Domina. Besser ging es einfach nicht.

„Ich gehe gleich da raus und hole unseren Gast. Du weißt Bescheid, wir haben alles besprochen. Es geht hier um keine sadistischen oder masochistischen Wünsche, Olle. Hier geht es um eine kleine Welt die wir für unseren Kunden schaffen und wir sind eher Schauspielerinnen als Dominas.“

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sena
5.321538
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Hannah und der Meister - Teil 2

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Hannah und der Meister - Teil 1
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Hannah und der Meister - Teil 3

 

Im Café von M.

Es dauert fünf Tage, bis ich eine Antwort erhalte. Der Meister, wie ich ihn in Zukunft nennen werde, hat sich gemeldet!

Er will mich kennenlernen, mich sehen, fühlen und schmecken – so schreibt er!

Wir verabreden uns für den nächsten Tag, es ist ein Samstag, in einem Café in der belebten Innenstadt. Da er mir ebenfalls ein Foto geschickt hatte, sollte es kein Problem sein, uns zu sehen. Auf dem Foto wirkt er fast ein wenig unauffällig. Ein nicht unattraktiver, freundlich daher blickender Mann mit grau melierten Haaransätzen. Er wirkt mir fast ein wenig zu seriös. Meint er es wirklich ernst, ist das nicht sogar ein Fake?

Nun gut, ich gehe kein Risiko ein, er kennt nur meinen Voramen, ohne nähere Details und hat mein Foto. Zugegeben, in einer Pose, wie ich sie nicht so ohne weiteres jedem zeigen würde.

Ich sitze schon seit gut einer Viertelstunde im Café, habe mir einen Café Latte bestellt, bis er schließlich auftaucht. Er blickt mich freundlich an, fragt mich, ob er sich setzen dürfe. Eher eine Floskel, denn es ist klar, dass ich Hannah bin, die Hannah mit dem Latex-Catsuit vom Foto, das er kennt.

Ich habe mich bewusst nicht sehr geschminkt oder mich heraus geputzt, vielmehr ist mir jetzt wichtig, ob er es ernst meint, wirklich mein Meister werden will und willens und in der Lage ist, meinen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Meine Befürchtungen werden bald zerstreut, als er mich sehr direkt zu meinen Neigungen befragt. Man könnte meinen, er spräche vom Wetter, als er sich über meine Wünsche und Gefühle befragt. Mit Interesse, aber gleichzeitig mit einer bemerkenswerten Beiläufigkeit. Wir sitzen inmitten der Fußgängerzone von M. und ich erzähle einem mir eigentlich wildfremden Mann etwas über Gummi, gewollter Enge, Hingebung, Unterwerfung und meinem Wunsch, mich auszuliefern – an ihn! Ich rede wie ein Wasserfall, alles ist so selbstverständlich, so, als ob ich ihn schon lange kennen würde. Er nickt teilnahmsvoll, stellt kurze, aber keineswegs bohrende Nachfragen. Er zieht mich buchstäblich aus, ich sitze nackt vor ihm, kehre mein Innerstes nach außen, erlaube ihm, mich mit Worten zu nehmen. Jeder Ohne-Night-Stand hat weitaus weniger Intimität wie dieses Gespräch. Ja, er kennt mich, meine Liebe zu Latex, meine Befriedigung es zu tragen, mein Wunsch und Wille, mich unterzuordnen, meine unbefriedigende Beziehung mit Ralph, meine Bereitschaft zur bedingungslosen Hingabe, mein Verlangen von ihm – ja von Ihm – genommen zu werden!

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Shining Abyss
4.735716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

Traumerfüllung - Vorbereitungen auf ein besonderes Wochenende - Kapitel 1

 

Liebe Leser/innen

dies ist eine mehrteilige Geschichte. Ich werde nach und nach die nächsten Kapitel einstellen.

Dies ist mein "Erstlingswerk" und ich bin gespannt auf euer Feedback, auch wohlgemeinte Kritik ist gern gesehen, ich will mich vom meinem Schreibstil, wenn nötig, schliesslich verbessern.

Traumerfüllung

Kapitel 1
-Vorbereitungen auf ein besonderes Wochenende-

An einem Samstagabend im Sommer … ich bin in meinem Badezimmer … Kerzen brennen, ein Glas Prosecco steht auf einem kleinen Tisch und eine einzelne rote Rose in einer Vase mit Tautropfen auf der Blüte, die im Kerzenlicht schimmern, frische Erdbeeren in dunkle Schokolade getaucht, liegen in einer kleinen Schale.
Ich habe es mir vorher sehr schön gemacht, schließlich soll heute ein besonderer Tag werden und wie das Wochenende wird, das wage ich im Moment gar nicht zu träumen. Dave Gahams erotische Stimme dringt leise in mein Ohr, als ich mich langsam in das vorbereitete Schaumbad gleiten lasse.

Auf dem Tisch liegen zwei Karten und zwei Schreiben, welche für den weiteren Abend sehr von Bedeutung sind.
Darauf liegt ein Schwarzer Kugelschreiber, auf dem ein goldenes Zeichen prangt. Ich lese mir, während ich mich in dem warmen Wasser hin- und her gleiten lasse, die Karte und danach die Schreiben aufmerksam durch und achte peinlich darauf, dass ich sie nicht nass spritze. Mit dem schwarzen Kugelschreiber fülle ich nun beide Schreiben sorgfältig aus. Es gibt Fragen zum ankreuzen, Bemerkungen werden von mir mit zittriger Schrift dazu geschrieben. Ich bemühe mich meine Schrift sauber lesbar zu Papier zu bringen, angesichts dessen, was ich da hinschreiben möchte, löst sich mir ein Stöhnen aus tiefer Kehle und mir treibt es eine Röte und Hitze durch den Körper, das nicht von dem warmen Wasser um mich herum ausgelöst wird. Ich schreibe so wahrheitsgemäß alles auf, so gut ich vermag und doch stockt des öfteren der Stift auf dem Papier, und ich ringe mit mir, bestimmte sehr intime Dinge preiszugeben.

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LadyOscar
4.793334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (18 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 5
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7

 

Vater, Mutter, Kind

Gerd war einfach nur todmüde, in diesem Moment und das obwohl er sein freies Wochenende hatte. Er hatte sich auf die Couch gelegt, den Fernseher angestellt und folgte einer lebhaften, aber ziemlich geistlos wirkenden Diskussion einer Politiktalkrunde.

Mein Gott, was hatte ihn die Kleine auf Trapp gehalten. Lisa hatte zwar nicht direkt darüber geklagt, dass die Mama nicht zu Hause war, aber dafür ständig an seinem Rockzipfel gehangen. Ob das Verlustängste waren? Xena war noch nie, schon gar nicht über Tage hinweg, von ihrer Tochter ferngeblieben, abgesehen von Tagen an denen ihre Kleine bei den Großeltern geblieben war.

„Es gibt doch wirklich nur noch Mist!“

Er schüttelte, frustriert vom Programm, seinen Kopf, schaltete das TV aus, legte die Fernbedienung auf den niedrigen Glastisch ab und rollte sich auf die Seite. Einfach Ruhe, nichts weiter. Er schloss seine Augen, die Gedanken verblassten, endlich wurde alles zum nichts….

„Papi! Ich muss auf die Toilette!“

Gerd blinzelte, sich mühsam wieder an das Licht gewöhnend. Sein kleiner blonder Engel, blickte ihn mit ihren großen, blauen Augen erwartungsvoll an, ihre Karlson-vom-Dach-Puppe dabei in ihren Händen haltend.

„Aber Du weißt doch wo sie ist, mein Schatz. Du kannst das alleine. Und Du hättest dazu nicht mal die Treppen heruntersteigen müssen.“

„Mami lässt immer das Licht an.“

Gerd stutzte. Ihm war nie aufgefallen, dass Xena das Badlicht für Lisa  angelassen hatte. Ach Scheiße! Er musste sich erst einmal wieder sammeln.

„Warte kurz, Prinzesschen, ich muss mich erst mal finden.“

Er lächelte zu ihr herunter, doch sie verstand nicht was er meinte. Aber Papa würde für sie aufstehen, dass reichte ihr.

Langsam, mit gequälten Gesicht, raffte er sich auf, blickte auf seine kleine Tochter herunter, innerlich von der Couch bereits Abschied nehmend. Er kannte Lisa. Es würde nicht nur bei dem Licht bleiben.

„Komm! Gehen wir nach oben.“

Er nahm sie bei der Hand und zusammen gingen sie aus dem Wohnzimmer heraus, in den kleinen Flur, wo eine enge Wendeltreppe nach oben, in den ersten Stock hinauf, führte.

„So, Süße. Das Licht ist an, dort ist das Klo und ich warte in Deinem Zimmer auf Dich, einverstanden?“

Lisa nickte. Er wollte hinter sich die Tür schließen, dann hörte er auch schon ihr piepsiges Stimmchen.

„Nicht zumachen!“

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sena
5.361426
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Stimmungsarmband - Teil 2

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Stimmungsarmband - Teil 1
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Stimmungsarmband - Teil 3

 

Während der Fahrt in die Innenstadt saßen wir beide gemeinsam auf der Rückbank des Taxis. Noch in der Flughafenhalle musste ich mich erst einmal vor einem Spiegel etwas „ordnen“. Nach den Ereignissen vor und während des Fluges fühlte ich mich körperlich und seelisch ausgelaugt. Der Beinaheorgasmus und der stetige Erregungslevel hatten mir ein kontinuierliches Lächeln und eine rosige Gesichtsfarbe verliehen, die immer noch anhielt. Natürlich versuchte ich mehrfach meine Gedanken auf eine mögliche Flucht zu lenken, aber die sofort entstehenden Schmerzen machten dies unmöglich. Stattdessen versuchte ich zu ergründen was Marc mit mir auf einer SM-Messe wollte. Klar hatte ich schon mit ein, zwei Exfreunden einige Fesselspielchen im Bett gehabt. Aber im Nachhinein musste ich feststellen, dass die Jungs nicht besonders talentiert waren. Jedenfalls konnte ich mich nicht richtig „fallen lassen“. Ich empfand das Ganze als interessant und reizvoll, aber doch nur als kleine Abwechslung. Die „50 Shades“-Bücher habe ich natürlich auch gelesen und konnte mich recht gut in Anastacia hineinversetzen. Der passende Milliardär ist mir bislang aber nicht über den Weg gelaufen.

Nach etwa 20 Minuten Fahrt, bei denen ich ungewohnt unelegant mit geöffneten Beinen da saß, erreichten wir schon die Niederlassung meiner Firma. Marc folgte mir wie selbstverständlich in das Gebäude. Mit kleinen Schritten ging ich zum Empfangstresen. Dort gab ich der Dame die gewünschten Unterlagen. Sie nahm den Ordner entgegen: „Vielen Dank Frau Becker. Wir wünschen Ihnen einen guten Rückflug“. Somit hatte mein Aufenthalt in der Firma weniger als 10 Sekunden gedauert. Ich hatte eigentlich noch damit gerechnet mit jemandem zu sprechen oder einen Kaffee zu trinken. „Auf zu unserem nächsten Termin“ sagte mir Marc in der Drehtür auf dem Weg nach draußen.

Den Straßennamen den er dem Taxifahrer nannte kannte ich nicht, aber ich merkte bald, dass wir nach St.Pauli fuhren. Angekommen versuchte ich reflexartig sofort wieder das Weite zu suchen, aber die gespürten Peitschenhiebe auf dem Rücken überzeugten mich sogleich wieder, in die Nähe des Mannes mit der Fernbedienung zu gehen. Er nahm mich wie selbstverständlich in den Arm und wir liefen ein kleines Stück. Wenn ich nicht von ihm überrumpelt und sozusagen gekidnappt worden wäre, hätte ich mich an seiner Seite gar nicht mal so unwohl gefühlt. Außerhalb des Flughafens fiel mir neben seinem selbstbewussten Auftreten erst richtig sein gutes Aussehen auf.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
rgho
5.4075
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (40 Bewertungen)
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