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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15

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Gerd kehrte gedankenverloren zu seinem Arbeitsplatz zurück. Sein Schritt tat immer noch höllisch weh, seine Wangen brannten. Wie intensiv diese Schmerzen seine Erinnerungen an vergangene Spiele wieder aufleben ließen, überraschte ihn selbst. Xena hatte gekonnt die Domina in sich wachgerufen und zumindest annähernd wie früher in Szene gesetzt, ihn mit ihren Ankündigungen verunsichert und ihn Böses für seine Zukunft erahnen lassen.

Scheiße! Er wunderte sich über sich selbst. Früher hatte er sich nie als Masochist oder devoten Menschen gesehen, doch der Cocktail aus Schmerz, Demütigung und Sex hatte ihn immer wieder an die Zeit zurückerinnern lassen, in dem sie ihn immer wieder vergewaltigt und gequält hatte und sich dabei fest in seine Wünsche und auch Träume verankert. Besonders quälend war für ihn daran, dass je mehr sich Xena mühte ihm eine bessere Frau zu sein, der Wunsch nach der alten in ihm immer stärker geworden war.

Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, blickte sich um, doch keiner seiner Kollegen schenkte ihm besondere Aufmerksamkeit. Bogner nickte ihm kurz zu, Charlotte diskutierte am Telefon mit einem ihrer Kunden.
Gerd war erleichtert, Infosuse war anscheinend nicht ihrem Ruf gerecht geworden und hatte keine Spekulationen über Xena im Umlauf gebracht, trotz deren martialischem Äußeren. Oder hatte sie nur noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt? Noch einmal blickte er sich unsicher um. Gerd erinnerte sich an Xenas Wirkung in der alten Firma, sie war damals dort eingeschlagen wie eine Bombe.

Er seufzte. War ihm das wirklich wichtig? Xena hatte sich dazu überwunden ihm einen Wunsch zu erfüllen, vielleicht sollte er sich langsam darüber Gedanken machen wie er sich bei ihr dafür revanchieren könnte. Vielleicht war das sogar ein wichtiger Gegenpol für sie, damit sie ihm die Domina geben konnte? Früher war es ja zwischen ihnen nicht anders gewesen. 

 

„Ist alles gut bei Dir?“

Gerd wandte sich zu Charlotte um, die gerade dabei war ihr Headset vom Kopf herunterzustreifen.

„Ja, klar. Warum sollte es nicht so sein?“

Die kleine, zierliche Brünette, lächelte ihm zu. Sie sah niedlich aus, hatte Temperament und war eine Frau die sich selbst glücklich und zufrieden nannte und tatsächlich auch so wirkte. Ein echter Sonnenschein eben.

„Normaler Weise versinkst Du sofort in Deiner Arbeit, doch jetzt starrst Du vor Dich hin und wirkst ziemlich gedankenverloren auf mich. Darum frag ich?“

Sogar ihre Stimme klang weich und piepsig.

Gerd zeigte für einen Moment seine Verlegenheit. Er fühlte sich von ihr erwischt.

„Xena hat mich abgeholt und war mit mir Essen. Es war einfach eine ziemliche Überraschung für mich.“

Charlotte wirkte enttäuscht. Sie hatte Gerds Freundin noch nie zu Gesicht bekommen.

„Hättest sie mir ruhig einmal vorstellen können, wenn sie Dich schon mal besucht. Wie ist sie denn so? Du erzählst mir so gut wie gar nichts aus deinem Privatleben und meins kennst du bis ins kleinste Detail.“

Gerd grinste.

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sena
5.233332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)

Das erste Mal

Eine Geschichte, die ich vor vielen Jahren geschrieben habe und die ich so - mit einigen stylistischen Ergaenzungen - tatsaechlich erlebt habe.  Einzig, dass es damals real nicht die ganze Nacht dauerte. Und auch hier wieder der Hinweis: Die Geschichte beinhaltet Natursekt- und Kaviarpraktiken. Wer nicht drauf steht, sollte jetzt nicht weiter lesen...

Es war ein herbstlicher Abend. Ich richte gerade das Bett für unser heutiges Spielchen her. Zuerst packe ich das Spann-Latex-Laken darauf und legte ein riesiges Handtuch darüber. Damit fertig, ziehe ich mir meine Zofenkleidung an: Latex-Strümpfe, Latex-String mit 6 Strapshaltern, ein Latexkorsage und meine schwarzen High Heels. Nun hole ich das Latex-Outfit meiner Herrin Anne aus der Schutzhülle heraus. Es war rot-schwarz und besteht aus einem Korsett zum Schnüren, welche ihre herrlichen Titten komplett frei lasst, einem glockenförmigen Latexrock und alternativ einem Latexslip mit Innendildo und zusätzlich aufgesetztem Dildo. Dazu schwarze, hochhackige Lederstiefel. Das gesamte Zimmer ist im historischen Stil eingerichtet, es besitzt Spiegel an jeder Wand… einzig das Bad ist sehr modern. Dort gibt es neben einer Dusche sogar einen Whirlpool – und ein Bidet mit einer Klistiervorrichtung. Davon macht Lady Anne gerade reichlich Gebrauch…

10 Minuten später: Die Türe geht auf und Lady Anne betritt den Raum. Sofort greife ich mir das Tablett vom Tisch, gehe in die Knie und biete ihr ein Glas Champagner an. Sie trinkt genussvoll, stellt es dann wieder auf das Tablett und lässt ihren sexy, kurzen Bademantel nach hinten von den Schultern fallen. Ich reagierte schnell, stelle das Tablett mit einer Hand zurück auf den Tisch, fange den Bademantel mit der anderen Hand auf, hänge ihn ordentlich in den Schrank. Als ich mich wieder Anne zuwende, fängt mein Schwanz in dem knappen Latexstring sofort an zu wachsen… Ihre Nacktheit, die Brüsten, die schlanken Hüften und die fast nackte Scham nehmen mir schier den Atem. Sie dreht sich um, was für mich das Zeichen war, das Latexkorsett vom Bügel zu nehmen und ihr hineinzuhelfen. Vorne, etwa vom Bauchnabel bis zum Rippenansatz ist es mittels eines Reißverschlusses und 3 Schnallen zu schließen. Es kostet mich mehrere Minuten, bis ich Reißverschluss und Schnallen geschlossen habe, so eng sitzt das Korsett. Nun schließe ich noch die Schnalle, mit der das Latex-Band um den Hals fixiert wird.

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Openminded
5.16
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Traumerfüllung - Die Entscheidung ist gefallen! - Kapitel 4 -

 

Die Entscheidung ist gefallen!
- Kapitel 4 -

 

Kniend mit gesenkten Kopf bleibe ich ruhig sitzen und warte geduldig ab. Ich spüre die Nässe auf dem Band, welches mir meine Augen verschließt. Die Tränen darunter trocknen nur langsam und doch erinnern sie mich an das gerade erlebte.

Meine Hände liegen immer noch geöffnet, mich in meiner ganzen Fülle meines Ichs darreichend, auf meinen Schenkeln. Kleines Zittern durchläuft meine Fingerspitzen, nach der Zeit in den Manschetten kehrt immer mehr die Durchblutung in die Hände zurück und aufgrund meiner eigenen Aufgeregtheit geschuldet.
Ich bin versucht die Finger zu bewegen, ihnen zu helfen sich zu entspannen und somit auch mich, dennoch bleibe ich genau in dieser demütigen Haltung sitzen, den Kopf nach unten, in Richtung Brust geneigt. Meine Augen möchten sich öffnen, doch würde das nichts bringen, das Tuch würde mich weiterhin am sehen hindern. Eine Hand legt sich auf meine rechte Schulter.

„Marie Sophie, die Entscheidung ist gefallen, was die nächsten Tage und Nächte mit dir geschieht steht jetzt fest. Du bist eine sehr willensstarke Persönlichkeit und hast zumindest ein wenig versucht, dich an unsere Aufforderungen zu halten, dennoch … alles ist dir nicht gelungen! Aber das habe ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet, noch eine jede ist bei unseren kleinen perfiden Tests durchgefallen, so auch du bei einigen. Ich möchte mich nun auch noch einmal bei dir vorstellen. Ich bin die Dame dieses Hauses, dieses Studios, wie du sicherlich bemerkt hast. Man nennt mich Lady Aurelia. Ich habe hier das sagen und du hast mir in deinem Schreiben gestattet, die nächsten paar Tage für dich das Handeln zu bestimmen und die Verantwortung zu tragen. Ich hoffe, du hast diese Entscheidung zu bleiben nicht leichtfertig getroffen und machst nun keinen Rückzieher.“

Ich lausche der mir bekannten voll tönenden Stimme. Sie hat mich vor gefühlten Ewigkeiten am Eingang des Hauses in Empfang genommen, wie viele Stunden ist das nun schon her, ich habe ein jegliches Zeitgefühl verloren.
Nur das mich dieser Eintritt, in diese mir neue Welt, einiges an Willensanstrengung gekostet hat, das weiß ich noch genau, diese Schwelle hier in dieses Haus zu übertreten. Nun setzt sie erneut zum sprechen an. Ich komme nicht zum Antworten, auch wenn mir einige Worte auf der Zunge liegen. So schüttle ich nur auf die letzte Frage hin den Kopf und hoffe das, sie versteht, was ich damit meine.

„Vielmehr dein Körper hat entschieden, was er haben möchte. Wir haben dich sehr genau beobachtet, in deinen Reaktionen, die du uns allen gegeben hast.“ Ich höre ein Lächeln aus der Stimme heraus. „Dein Körper ist ein verräterisches Wesen, wusstest du das? Deine Augen fast noch mehr, wie sie dunkler werden, wenn du etwas oder jemandem verfällst. Dein Atem wird dabei immer schwerer. Du hast versucht, dich zu verstecken, tief in dir drin, doch zum Schluss ist uns einiges gelungen. Du wirst das bekommen, was du am dringendsten brauchst und dir auch erträumt hast. Falk und Lara, deine zwei Geliebten, hatten sich ein Mitspracherecht erbeten, welches ich ihnen natürlich bereitwillig gegeben habe. Denn sie kennen dich längere Zeit. Ist es nicht so? Und waren es nicht die beiden, die dich hierher entführt haben?“

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LadyOscar
4.7625
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 14

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Xenas Weg in die Vergangenheit

Xena saß noch am Frühstückstisch, als Gerd mit der Kleinen das Haus verließ. Sie stand auf, winkte den beiden vom Fenster aus nach und wartete darauf, dass Gerds alter Kombi den Hof verlassen hatte. Der Wetterbericht versprach, dass es heute schön werden sollte und auch wenn es noch dämmerte, konnte man das milde Wetter fühlen. Es war relativ warm und der allgegenwärtige Schnee begann zu schmelzen.

Sie ließ noch einmal ihren Blick über den leer stehenden Hof wandern, schenkte sich aus der Kanne der Kaffeemaschine nach und setzte sich wieder an den Tisch, nahm ein Schluck aus der Tasse und ließ den eigenen Gedanken freien Lauf.

Es war jetzt drei Tage her, seit dem sie mit Gerd das gemeinsame „Problem“ besprochen hatte und suchte seitdem verzweifelt nach einer Möglichkeit wie sie mit seinen Wünschen umgehen und sie realisieren konnte ohne sich selbst dabei zu verleugnen. Er selbst hatte sie nicht noch einmal darauf angesprochen, ihm schien das Thema mittlerweile ähnlich unangenehm zu sein, wie ihr selbst. Vielleicht spürte auch er, dass sich in ihre Beziehung zueinander ein Keil drängte, der den Abstand zwischen ihnen vergrößerte.

Sie hob nach einer viertel Stunde ihren Kopf und musste sich dazu aufraffen den Tisch abzudecken. Dann war es für sie an der Zeit sich ihrem Dämon zu stellen. Also ging sie die Treppe hinauf in die erste Etage, hinein ins Schlafzimmer um dort vor ihrem großen Kleiderschrank stehen zu bleiben. Er hatte eine respekteinflößende Größe und Gerd scherzte oft, dass er gerne einen Hobbyraum draus machen würde. Tatsächlich besaß Xena eine sehr umfangreiche Garderobe. Sie lächelte, als sie ihren Schrank mit dem Gerds verglich. Der maß nur ein Drittel von dem ihren und trotzdem hat er ihr noch zwei seiner Fächer abtreten müssen. Wenigstens in diesem Punkt waren sie ein Paar wie jedes andere.

Sie öffnete eine der vier Türen ihres Schrankes und suchte zwischen ihren vielen Hemden, Pullovern, Shirts und Blusen nach etwas, das zu ihrer neuen, „alten“ Rolle passen könnte. Sie fand schließlich ein ärmelfreies, schwarzes, v-ausgeschnittenes Shirt, eine Bluse die noch passte und schließlich auch eine sehr, sehr eng anliegende Lederhose. Sie musste einige Schritte gehen, bis sie sich einigermaßen geweitet hatte. Ein letzter Blick in den Schrank, es war erstaunlich wie viele Farben mittlerweile in ihrem Schrank Einzug gehalten hatten und das immer noch dominierende Schwarz darin, durchsetzen. Dieser Umstand war ihrer Tochter geschuldet, die sie in vielem nachzuahmen versuchte und sich selbst nur noch schwarze Anziehsachen aussuchen wollte. Gothic im Alter von vier Jahren? Das ging wirklich nicht.

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sena
5.413638
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Eine fast normale Bahnfahrt

Endlich saß ich im Zug.
Ich wollte doch nur wieder nach Hause.

Allerdings war dieses Mal der Ticketkauf wieder sehr schwer.
Normalerweise tippe ich in meinen Computer das, was ich sagen möchte und mein Gegenüber kann das dann lesen.
Nur dieses Mal hatte erst die Mitarbeiterin im Reisezentrum nicht verstanden, warum ich mit ihr nicht spreche. Und als sie endlich soweit war, da konnte sie nicht richtig lesen, da die Glasscheibe ihres Schalter so spiegelte.

Endlich setzte sich der Zug in Fahrt.
Ich hatte erste Klasse buchen müssen. Weil nur noch dort zwei Plätze nebeneinander an einem Tisch frei waren.
Aber nur so hatte ich genügend Platz für mich und meine mehrfach extrem vergrößerten Brüste.
Denn ich habe so extrem nach vorne und zur Seite ragende Brüste, das sonst neben mir und in einer normalen Sitzreihe auch nach vorne nicht genügend Platz ist.

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Bianca
3.573336
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

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Steven lief hinterher und kam auf die Fahrerseite, wo Thao die Scheibe bereits runtergelassen hatte.

„Ich muss Dich jetzt fragen, ob ich Dich nach Hause fahren kann, oder?“

Ihr Gesichtsausdruck bekam in diesem Moment etwas Wehleidiges. Es war ihr schlechtes Gewissen, das sie hatte anhalten lassen, das war Steven klar.

„Du ich kann auch zu Fuß gehen, soweit habe ich es nicht.“

Thaos Miene hellte sich wieder auf und in dem Moment wo sie die Scheibe wieder hochfahren lassen wollte, kam auch schon Stevens Protest. Hektisch klopfte er gegen ihre Seitenscheibe.

„Du hättest mich doch erst einmal fragen müssen ob ich mir sicher bin. Mensch, Thao, von welchem Stern kommst Du eigentlich?!“

Sie lachte.

„Ich bin halt nicht gut in so etwas.“

Steven kam herum und öffnete die Beifahrertür. Er musste den Sitz ganz nach hinten schieben um in dem kleinen Auto genügend Platz zu haben.

„Wow? Ist der Neu?“

Er blickte sich ehrfürchtig um, der Innenraum war makellos. Er roch sogar nach Neuwagen.

„Nee, hab ihn schon ein paar Jährchen.“

Steven staunte.

„Vom Aussehen her, hätte ich Dich ganz anders eingeschätzt.“

Thao seufzte und ließ mit viel zu viel Standgas die Kupplung kommen.

„Aber quälen tust Du Deinen Wagen, trotz all der Pflege, trotzdem. Das muss die Domina in Dir sein.“

Sie schüttelte nur ihren Kopf, murmelte etwas von Idiot, blickte sich um und beschleunigte vorsichtig.

„Wo muss ich lang?“

Er erklärte es ihr und so bog sie in Richtung Osten ein auf die Stadtautobahn.

„Die nächste Ausfahrt kannst Du gleich wieder runterfahren. An der Ampel dann rechts.“

Steven Stimme klang ruhig und gelassen. Aber abgesehen von seiner Wegbeschreibung verzichtete er auf jegliche Unterhaltung, Thao schien ihre Konzentration verdammt nötig zu haben, Scheiße, seine 75jährige Oma fuhr besser Auto als sie.

„Was grinst Du denn so dämlich?“

Sie warf ihm einen flüchtigen Blick zu, verkrampf das Lenkrad auf 10 und 2 Uhr festhaltend.

„Nichts, nichts. Alles gut bei mir. Du machst das richtig gut.“

Thao aber wurde jetzt richtig sauer.

„Hey, ich fahre bisher unfallfrei, ist das der Dank dafür das ich Dich nach Hause bringe?“

Er lächelte.

„Nimm es mir nicht übel, Herrin, aber unsere Geschwindigkeit reicht ja auch nicht einmal für einen leichten Blechschaden.“

Sie nahm kurz ihre Rechte vom Lenkrad und boxte ihn.

„Aua! Du Schlägerin.“

Thao grinste. Ihr gefiel der Junge langsam, gut auf der einen Seite, verwirrend für sie auf der anderen.

Da vorne auf der rechten Seite kannst Du anhalten. Da dürfte auch genügend Platz für Dich sein, damit Du rangieren kannst.

Thao hob nur ihren Mittelfinger, während Steven auf eine zehn Meter lange Feuerwehrzufahrt zeigte. In dem Moment wo der Wagen hielt wandte sie sich auch schon dem jungen Mann zu und bot ihm ihre Hand zum Abschied an.

„So! Da wären wir. Schlaf gut.“

Sie blickte ihn erwartungsvoll an, er aber zögerte.

„Merkst Du eigentlich auch, dass wir uns gut verstehen?“

Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf gegen das Lenkrad fallen. Steven aber schien es ernst zu meinen.

„Sei mal ehrlich, Thao. Aber Dir geht’s doch auch so, oder?“

Sie richtete ihre hübsche, braunen Augen auf ihn und sah nur noch gefrustet aus.

„Steven! Ich bin müde, müde, müde, müde. Selbst wenn ich mit Dir ficken wollte, würde ich wegpennen, bevor Du mich nackig gemacht hättest. Kapierst Du das denn nicht?"

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sena
5.216844
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 31 - Sadismus

 

31. Sadismus

Während sie an ihren Gläsern nippten, kuschelte sich Jessica an Frank, der seine Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich eng an ihn und sammelte neue Kräfte. ´Es war großartig. Ab und zu brauche ich das einfach.´ sagte Jessica zu ihrem Mann und ihre Augen leuchteten dabei voller Befriedigung. ´Ich weiß und ich gönne es Dir. Und auch wenn Du eine kleine, geile Sklavin bist, schaffe ich es leider nicht, Dich so zu dominieren.´ gab er zurück und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Es schien fast so, als wenn Frank erleichtert war, dass sie Jeanette kennengelernt hatten. Denn dies schien ihnen ein für beide Seiten perfektes Arrangement zu sein.

Für Tom war es immer noch etwas befremdlich, dass alle um ihn herumstehenden bis auf Jeanette nackt waren. Obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit kannten, waren sie offensichtlich kein bisschen Schamhaft. Natürlich waren die letzten Stunden von deutlich intimeren Situationen gekennzeichnet, doch jetzt, da die sexuellen Aktivitäten pausierten, war es für die vier allem Anschein nach völlig normal, dass sie sich so entblößt einfach unterhielten, obwohl den beiden Männern immer noch eindeutig anzusehen war, dass ihre Lust nicht versiegt war.

´Ich würde es gerne wiederholen. Vielleicht können wir uns mal alleine treffen.´ sagte Jessica zu Jeanette worauf sie antwortete ´Das würde ich gerne machen. Dann kann ich mich auch speziell um Deine Bedürfnisse kümmern.´. Jessica wurde etwas rot. Anscheinend hatte Jeanette genau den Nagel auf den Kopf getroffen. ´Ja. Genau das hatte ich gemeint.´ sagte sie fast etwas scheu und ergänzte wieder mit selbstbewusster Stimme ´Unsere Männer können dann ja später dazu kommen. Ich schulde Dir noch einen richtigen Fick.´ wobei sie Marc anlächelte, sich gegen Frank lehnte und lasziv mit ihren Fingern vom Mund, über ihre Brüste bis zu ihrer Scham strich. Marc schien zuerst sprachlos zu sein. ´Ich freue mich schon jetzt darauf.´ entgegnete er schlussendlich doch noch.

Jeanette sagte zu Jessica und Frank ´Jetzt zeige ich Euch erst mal die Wohnung.´. Während sie den beiden die Zimmer, und vor allem das Schlafzimmer und Toms Kammer, zeigte, beugte sich Marc zu Tom herunter, der auf dem Boden kniete. ´Die Party geht gerade erst los. Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig.´ und bevor Tom seine Worte so richtig begriff, drückte ihn Marc nach unten und zog seinen Hintern hoch. Bis die anderen drei wieder zurück kamen, was Tom wie eine Ewigkeit erschien, züchtete Marc seinen Hintern mit dem Schuhlöffel und sparte nicht mit Kraft.

Wie durch einen Schleier aus Schmerz hörte Tom die Stimmen näher kommen. Jessica und Frank waren begeistert vom Spielzimmer und den speziellen Einbauten im Schlafzimmers. ´Oh Marc bringt die Sklavin wieder in Stimmung.´ hörte er Jessica sagen doch Tom fand dies nicht sonderlich lustig, denn seine Pobacken brannten wie Feuer. Als er seinen Kopf drehte, sah er, wie Jeanette ihr Kleid öffnete und sagte ´Ich bin vom Zusehen wie die beiden Dich genommen haben richtig geil geworden. Ich brauche jetzt unbedingt ein paar Schwänze in meinen Löchern. Darf ich mir Deinen Mann für eine kleine Weile ausborgen?´. Jessica half ihr aus dem Kleid und den BH. Dann streichelte sie über ihre Rundungen und küsste sie zärtlich. ´Nimm Dir alles was Du brauchst. Was mein ist, ist auch Dein.´ und Jeanette nahm mit den beiden Männern auf der Couch platz, wo sie nahtlos an dem anknüpften, wo sie mit Jessica aufgehört hatten.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

 

Der Vortrag

Thao brauchte nicht lange warten, als die ersten Gäste den Raum betraten. Verwunderte Blicke wurden auf sie gerichtet, Plätze gesucht und die Bilder an den Wänden betrachtet. Einige der Besucher nahmen sich von den Getränken, andere gingen noch einmal raus um sich die Ausstellung anzusehen oder die Toiletten aufzusuchen.

Eine viertel Stunde hatte sie noch Zeit, dann würde sie beginnen müssen. Die Gäste entsprachen genau dem Bild, das sich Thao vorgestellt hatte. Abgesehen von ein paar Normalos, trugen die meisten von ihnen ihre Nase hoch. Sie musste sich wirklich zusammenreißen und wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, um nicht wieder in ihr altes Muster zu verfallen. Wie hatte Amelie sich ausgedrückt? Nur zwei Schubladen? Sie seufzte. Na dann wollte sie mal versuchen ein paar mehr aufzumachen.

Ein älterer, glatzköpfiger Herr, hochgewachsen, mit randloser Brille und einer zwanzig Jahre jüngeren Blondine an seiner Seite, warf ihr einen ungehaltenen Blick zu, den Thao für sich erst einmal zu ignorieren suchte. Die Beiden nahmen Platz, redeten miteinander, dann stand der Glatzkopf noch einmal auf und trat an sie heran.

„Solltest Du Dir nicht langsam einen Platz suchen, die Vortragende wird bestimmt gleich kommen.“

Thao legte ihren Kopf schief und grinste.

„Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sie noch kommen wird.“

Der Mann stutzte, noch einmal auf seine Uhr blickend.

„Uns hat niemand etwas davon gesagt, dass der Termin abgesagt worden ist.“

Für den Moment schaute er ratlos auf die junge Punkerin herunter, die plötzlich überrascht an ihm vorbei blickte

„Steven?! Was machst Du hier?“

Ihre Stimme klang gereizt. Dass sie so schnell ihren Kunden vom Wochenende wiedersehen würde, war sicher keinem Zufall geschuldet.

Auch der Herr wandte sich zu dem jungen Mann um, ihn neugierig dabei musternd. Er schien, im Gegensatz zu dieser Anmaßung, eine ordentliche Person zu sein.

„Ich habe nach Deinen Namen im Internet gesucht und da ist mir Dein Vortrag ins Auge gestochen. Tja und dann wollte ich mal Mäuschen spielen.“

Thao war das nicht Recht. Dass sie jemanden unter ihren Gästen kannte, störte sie.

„Dann sind sie die Vortragende?“ fragte der Glatzkopf erstaunt.

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 30 - Jessica und Frank

 

30. Jessica und Frank

Während Tom das Schlafzimmer verließ, sah er noch im jetzt dunklen Raum, wie sich Jeanette und Marc aneinander kuschelten. Er war verwirrt und sogar ein wenig enttäuscht vom Ausgang des heutigen Abends. Dies war sicherlich auch seiner aufgestauten Geilheit geschuldet. Doch sehnte er sich nach nichts mehr, wie jetzt an der Seite von Jeanette liegen zu dürfen. Bevor in seine Kammer ging, trank er einen großen Schluck Wasser und ging auf die Toilette. Auch wenn ihn seine Füllung quälte, wagte er nicht, sie zu entfernen. Und so urinierte er nur und putzte sich die Zähne.

Es war die erste Nacht, die er nicht gefesselt, gepeinigt oder anderweitig gedemütigt und in unbequemen Positionen fixiert verbringen durfte. Lediglich die High-Heels konnte er nicht ausziehen, da Jeanette an ihnen die kleinen Schlösser befestigt hatte. Und so legte er sich in seinem Catsuit auf die Matratze. Seine Hand glitt zwischen seine Beine und umfasste den Peniskäfig. Es fühlte sich gut an und er fing an, ihn hin und her zu bewegen. Die Bewegung erregte ihn und er hätte sich sogar die ersehnte Erleichterung verschaffen können, wenn er fortgefahren hätte, doch er wagte es nicht und ließ mit einem Schauer wieder von sich ab. Kurz bevor er einschlief, fiel ihm ein, dass der obligatorische Anruf bei Susanne heute nicht stattgefunden hatte. Aber es war nicht die Sehnsucht nach seiner Freundin, die ihn beschäftigte, sondern vielmehr der Gedanke, dass sie Fragen stellen könnte, warum er nicht angerufen hatte. Er sollte sich daher eine gute Ausrede einfallen lassen. Doch über diese Gedanken schlief er erschöpft ein.

Er schlief so gut wie schon lange nicht mehr. Obwohl er die Erlebnisse des Tages in seinem Unterbewusstsein verarbeitete und eine Menge erotische Dinge träumte, schlief Tom bis zum Morgen durch. Noch bevor er realisieren konnte, was los war, hatte Marc bereits seine rechte Hand mit einer Handschelle an den Ring an der Wand befestigt. ´Ich hätte schon wieder Lust, Dich zu ficken, Du kleine Schlampe. Heute Abend werde ich es Dir so richtig besorgen.´ sagte er und ging grinsend wieder hinaus. Tom begriff nach und nach, in welche Situation ihn Marc gebracht hatte. Er würde seiner Verpflichtung, Jeanette den Kaffee ans Bett zu bringen, nicht nachkommen können. Sein Magen krampfte sich zusammen und er war schlagartig wach. Marcs Ankündigung schockte ihn dagegen nicht so sehr, wie Jeanettes Ehemann gehofft hatte. Denn die gestrige Erziehung hatte bei Tom nachhaltige Spuren hinterlassen. Neben dem, dass er immer noch stark erregt war, machte er sich nun auch tatsächlich deutlich weniger Gedanken, was mit ihm passieren würde. Und was könnte Marc schon mit ihm machen, was Jeanette nicht bereits getan hatte. Doch zuerst musste er seine missliche Lage meistern und es dauerte lange, bis seine Herrin ihn daraus befreite.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

 

Thao wusste nicht so recht was sie von ihrem bevorstehenden Gespräch mit Dimitri halten sollte. Ihre letzte Begegnung war ziemlich unglücklich verlaufen und hatte ihr die Schattenseite aufgezeigt, wenn sie den Kids auf der Straße auf Augenhöhe begegnete. Sie wusste sich zwar normaler Weise in kritischen Situationen zu helfen, machte aber ihren an sich schon nicht ungefährlichen Job zu einen erheblichen Risiko.

Sie hatte Glück, nicht weit von dem Mietshaus gab es eine freie Parklücke. Sie war zwar ziemlich eng und Thao, was das Einparken betraf, ziemlich unbeholfen. Aber nachdem sie gefühlte zehn Mal ausgestiegen war und nachgesehen hatte ob sie auch ja nirgendwo gegenstieß, stand ihr Kleinwagen endlich drin, vorne und hinten noch zu den anderen PKW eineinhalb Meter Abstand habend. Zwei ältere Herren suchten ihren Spott vor der jungen Frau zu verbergen, die demonstrativ ihre schwere Ledertasche vom Beifahrersitz nahm und sich mit Schwung auf die Schulter lud. Sie gab sich heute offiziell, etwas anderes schien bei dem Jungen auch keinen Sinn zu machen.

In der WG angekommen, suchte sie erst einmal deren Betreuer, öffnete die Küchentür, steckte ihren Kopf durch den Türspalt und unterbrach damit eine lebhafte Diskussion zwischen Tom und einem seiner Schützlinge. Es ging wohl um Fußball soweit sie es mitbekommen konnte.

„Hallo Tom! Geht’s Dir gut?“

Tom nickte ihr zu.

„Hat Dimitri immer noch das gleiche Zimmer?“

Auch diese Frage bejahte ihr Kollege, zeigte ihr aber auch gleichzeitig eine sorgenvolle Miene.

 „Soll ich nicht lieber mitkommen?“

 „Nein, ich komme schon mit ihm klar.“

Sie lächelte und zwinkerte dem rothaarigen Jugendlichen zu, der mit Tom am Tisch saß und schloss dann die Tür hinter sich.

Dieser Termin kostete sie Überwindung. Dimitri hatte eine seltsame Wirkung auf sie, die sie sich einfach nicht erklären konnte. Er war nicht hässlich, dass stimmt, aber Aussehen hatte für sie nie eine entscheidende Rolle gespielt. Klug? Naja, normal. Vielleicht weil er eine Aggressivität in sich trug, die sie auch von sich selbst her kannte? Was war man für ein Mensch, wenn man sich selbst nicht recht verstand und doch in anderen wiederfand?

Sie klopfte gegen die Tür.

„Dimitri?! Ich bin es.“

Man hörte das Quietschen von Bettfedern, dann eilige Schritte. Abrupt wurde die Tür geöffnet, der Junge stand in sauberen Sportklamotten vor der Sozialarbeiterin und blickte ihr keck ins Gesicht. Sein Kopf war jetzt völlig geschoren, was ihm aber ganz gut stand. Überhaupt wirkte er jetzt wie ein völlig normaler, junger Mann in seinem Alter, von Verwahrlosung und den Zeichen der Straße keine Spur mehr.

„Lässt Du mich rein?“

Dimitri öffnete demonstrativ die Tür, trat zur Seite und verfolgte sie mit seinem Blick

„Du siehst heute ganz anders aus. Hast Deine Tarnung jetzt aufgegeben und zeigst mir die Spießerkuh die du wirklich bist?“

Thaos braune Augen blickten ihn gefrustet an. Am liebsten wäre sie einfach wieder gegangen. Es würde jetzt einfach nur anstrengend für sie werden.

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sena
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