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Sklave

Öffentlich

Freitag 19:30 Uhr auf dem P&M Parkplatz an der A7!
Ihr parkt auf dem hintersten Parkplatz links!
Sklavensäue, ihr wisst,  wie ich euch erwarte:
Kurzer enger Rock und durchsichtige Bluse, High-Heels, Halsband und streng abgebundene Titten für die Analhure und einen Schäkel um die Eier und einen ordentlichen Plug für den Schwanzlutscher.
Vergesst den Rohrstock und die Leine nicht!

Euer Herr und Gebieter

Jetzt ist es 1 Minuten vor halb Acht und wir biegen um die letzte Ecke vor dem Parkplatz.

Wir, das sind Paul, mein Mann und ich, Zoe. Die Namen, Schwanzlutscher und Analhure, die wir von unserem Meister bekommen haben sind quasi Programm. Paul ist der Lustsklave und ich bin die devote Sklavin, die der Gebieter am liebsten anal benutzt und deren besondere Aufgabe es ist den meisterlichen Anus mit ihrer Zunge hingebungsvoll, leidenschaftlich und ausgiebig zu lecken und zu ficken.

Der Parkplatz grenzt direkt an eine kleine Waldlichtung und ist offensichtlich nicht nur bei Pendlern sehr beliebt, sondern auch bei Spaziergängern, Hundebesitzern, Joggern - es herrscht ein reges Kommen und Gehen an diesem lauen Sommerabend.

Unser Meister stellt kurz nach uns sein Auto direkt neben uns ab.

Im Laufe der zwei Jahre, die wir jetzt unserem Herr zu Diensten sind, hat sich ein festes Begrüßungsritual zwischen IHM und mir entwickelt.
Wortlos reiche ich IHM deshalb den Rohrstock, ich knöpfe mir die Bluse auf und zieh‘ meinen Rock über meinen nackten Hintern und beuge mich nach vorn.
Drei harte Rohrstockschläge auf jede Arschbacke. Dann einen Schlag direkt auf den Anus. Ich zieh mich gehorsam die Arschbacken auseinander, damit der Schlag auch richtig sitzt. Danach beuge Ich mich noch ein bisschen weiter vor und spreize die Beine weiter; das nächste Ziel des Rohrstocks ist meine inzwischen tropfnasse Möse. Zum Schluss noch jeweils drei ordentliche Schläge auf jede der abgebundenen Brüste. Das weiche schwarze Seil, das mir Paul mehrmals fest um die Brüste geschlungen hat, lässt meine großen, schweren Brüste unnatürlich und steif nach vorne stehen. Es sieht eigentlich schon grotesk aus, aber es fühlt sich geil an. Besonders diese Schläge werden ihre deutlichen Spuren hinter lassen und ich werden noch ein paar Tage lange stolz die Spuren meines Gebieters auf den Brüsten tragen.

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Zoe
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Geboren um zu dienen 3

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Geboren um zu dienen
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3 Anziehen für die Einkaufsrunde…

 

Marianne sah mich an und grinste breit. Warum kann er nicht so gehen fragte sie in die Runde. Den kennt doch jeder sagte meine Herrin. Ein wenig unauffällig sollte es schon sein meinte sie. Immerhin fällt das ja auch auf mich zurück meinet meine Herrin..

 

Hals-, Hand und Fußfesseln kann er anlassen meinte Thomas. Wie soll er denn dahin fragte Kerstin.. Bis zur Tanke, die noch offen ist, sind es ca. 2 Km mit dem Auto steuerte meine Herrin bei. Wenn er zu Fuß geht, etwas abkürzt, dann gute 1500 Meter sagte meine Herrin.

 

Er geht zu Fuß, seit fahren Sklaven selbstständig mit einem Wagen zum Einkaufen. Da es ja schon dunkel ist, kann er ja auch was anziehen, was er vor dem betreten der Tanke ablegen kann sagte Thomas. Wo sind seine Spielsachen fragte Thomas meine Herrin die auf den linken Schrank im Schlafzimmer zeigte.

 

Kerstin quälte sich auf und öffnete den Schrank. Hui sagte sie, was für eine Auswahl.

Jetzt war alles aus. Nicht das dort Dildos in unterschiedlichen Größen und Formen lagen, auch ein Keuschheitsgürtel prangte dort in einem Fach. Von den Latexbody mal abgesehen zog Kerstin einen Latexmantel aus dem Schrank und hielt ihn hoch. Der ist ja schick sagte Kerstin und Marianne nickte mit dem Kopf.

 

Keuschheit ist wichtig meinte Thomas und verlangte den KG heraus. Den anziehen sagte Thomas und reichte ihn mir. Gerade als ich mich umdrehen und gehen wollte um ihn anzuziehen fauchte mich Kerstin an. Hier anziehen Sklave. Ich erschrak und drehte mich wieder um und begann den Keuschheitsgürtel anzulegen. Die Besonderheit war der Ausgeprägte Käfig vorne. Für mich zwar zu groß, aber meine Herrin hatte es sich nicht nehmen lassen, dafür zu sorgen, das der Platz eben mal so reichte. Der Keuschheitsgürtel war mit Dornen ausgestattet die ein gewisses Spiel hatten. Der Plug für den Po hatte eine erträgliche Größe.

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Sklave_Dave
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Mona

 

Anmerkung: Die Inspiration entstammt, das gebe ich zu, Animal Planet von Belice Bemont. Als ich jene las entstand in meinem Kopf plötzlich das hier...  Aber da die Geschichte bis auf diese ganz simple Gemeinsamkeit doch völlig anders ist, glaube ich, man braucht sie nicht als Plagiat zu betrachten. Wenn jemand anderer Meinung ist, bitte PM.


 

»Sie ist läufig.«

»Hm? Was meinst du, Liebes?«, antwortete ich zerstreut und bemühte mich, so zu tun als hätte ich Monas offensichtliche Lüsternheit nicht bemerkt. Doch meine Frau ließ sich wie üblich nicht täuschen: »Tu nicht so unschuldig. Am liebsten würdest du sie doch selber ficken!«

Schuldbewusst blickte ich in meine Zeitung, nur um weder meine Frau noch Mona anzuschauen zu müssen. Sex mit einem Haustier war zwar nicht direkt verboten, in unseren Kreisen aber doch mehr als verpönt. Und das Schlimmste war: Susanne hatte recht. Ich hatte Mona zwar bisher nie gefickt, aber ich sehnte mich manchmal danach. Das war mir klar, obwohl ich es mir eigentlich nicht eingestehen wollte. Und ich glaube, Mona wusste es auch. Ich konnte mich ihrer Anziehungskraft nicht entziehen. Okay, dazu mochte auch beitragen, dass meine Frau überhaupt kein Interesse an körperlichem Kontakt mehr hatte. Das letzte Mal hatten wir vor mehr als einem Jahr miteinander geschlafen. Wie hätte ich der Verlockung da auf Dauer widerstehen können?

»Mona, Platz!«, befahl ich barsch. Ich wollte ihre lüsterne Haltung und ihre Blicke einfach nicht mehr sehen. Gehorsam ließ sie sich nieder und rührte sich nicht mehr. Sie war ausgezeichnet erzogen. Doch auch in dieser Haltung strahlte sie puren Sex aus. War das, weil sie geil war, oder sah ich es so, weil ich so geil war? Egal.

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Domabile
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Hempfield Manor (27)

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Teil 27

Wir hasteten durch die dunkeln Straßen Oxfords, April und ich, während ein schwerer Novemberregen auf uns niederprasselte. Ich hielt den großen, schwarzen Regenschirm und April kauerte sich so dicht an mich, wie sie nur konnte. So erreichten wir die kleine Nebenstraße in dem wir den Club Débauchevermuteten und wir fanden erstmal… Nichts.

Die raugepflasterte Straße war außer uns menschenleer und von beiden gähnten uns grau-schwarze unwirtliche dreistöckige Betonriesen an. Ratlos sah ich mich um und zählte auf der linken Seite das dritte Haus ab. Nach Megs Beschreibung musste es dieses Haus sein. In diesem Moment schwang der endnovemberliche Regen in einen harten Hagelschauer um. April und ich hetzten so schnell wir konnten auf das Haus zu. Ich hatte mich nicht verzählt, denn als wir noch etwa drei Meter von der schweren Haustür entfernt waren, öffnete sich diese. Zum Vorschein kam ein Riese von einem Mensch. Er war muskulös und hatte kein einziges Haar mehr auf seinem Kopf und strahlte eine ruhige Autorität aus. Wir traten in eine Art dunkle Lobby, die außer uns menschenleer war. Verwirrt sah ich mich um. Hier sollte doch so eine Art Party starten. Er begrüßte uns. „Guten Abend Sir Thomas!“, er wandte sich an meine Begleiterin, „Guten Abend Miss April!“, dann stellte er sich vor: „Willkommen im Club Débauche! Ich bin Graham.“

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triple_mBB
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Die Hochzeit - Teil 3

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Teil 3

Er konnte hören, wie sie den Gang entlang schritt. Ihr Anblick hatte ihm irgendwie gut getan. Er konnte einfach nicht anders, als diese schöne Frau zu lieben. Was sie ihm auch antat, war sofort vergessen, wenn sie so wie eben vor ihm stand, wobei er sich natürlich wünschte, diesen Engel in den Arm zu nehmen und zu liebkosen, aber dazu würde es wohl in nächster Zeit nicht kommen. Auf dem Gang konnte er sich langsam nähernde Schritte hören. Er beugte sich kurz mit dem Oberkörper vor, um sich den Mund am Stroh abzuwischen, damit er nicht deswegen noch Ärger bekam, dann richtete er sich wieder auf und nahm gerade Haltung an. Die Tür ging auf und er sah eine großgewachsene, schlanke, schöne blonde Frau in hohen Lederstiefeln, sehr knapper schwarzer Minihose und einem durchsichtigen Netztop, durch welches man ihre großen Brüste sehen konnte, in der Hand hielt sie eine kurze Lederpeitsche mit mehreren Riemen. Da er sich sicher war, daß sie ihn mit ihrem Anblick provozieren wollte, senkte er sofort den Blick, kaum, daß er sie gesehen hatte. „Na, da macht sich aber einer in die Hosen, oder? Habe ich gestern etwa zu fest zugeschlagen, oder findest du, daß es meine Titten nicht wert sind, für ihren Anblick eine paar Schläge zu kassieren, Sklave?“ Er schluckte, wußte nicht, was er sagen sollte. Dann bemerkte er die kurze Stille und sofort fiel ihm auf, daß sie bestimmt eine Antwort haben wollte, er richtete sich daher auf und nahm Haltung an. „Herrin Ryan, der Anblick Eurer herrlichen Brüste ist jeden Schlag wert.“ Sie lächelte ihn überlegen an. „Na, das will ich ja wohl meinen. Also, mach die Beine breit.“, forderte sie ihn auf. Er spreizte seine Beine und sah ängstlich zu ihr auf. Sein Schwanz war durch ihren Anblick und den kurzen Dialog angeschwollen und er verfluchte abermals seinen schwachen Körper, der sich so unterwürfig gab, obwohl er selbst noch gar nicht bereit dazu war. Sie ging etwas in die Hocke, betrachtete sein Gehänge mit missbilligendem Blick und schlug dann mit ihrer Peitsche zu. Der Schmerz, der durch die Lederpeitsche verursacht wurde, ging ihm durch und durch. Er preßte reflexartig die Oberschenkel zusammen und krümmte sich mit dem Oberkörper nach vorne, um damit fertig zu werden. Noch während er mit den Folgen des ersten Schlages beschäftigt war, prasselten jede Menge Peitschenhiebe auf seinen Rücken ein. Verzweifelt riß er an seinen Fesseln, da diese aber natürlich nicht nachgaben, rutschte er auf den Knien rückwärts in die Ecke, bis die Halskette straff gespannt war und er nicht mehr weiter zurück konnte. Immer wieder schlug sie auf ihn ein, bis er sich nicht mehr auf den Knien halten konnte und auf die rechte Seite kippte. Sie nahm sein linkes Bein, hob es an und schlug dreimal auf seinen schutzlosen Schwanz, dann ließ sie das Bein wieder los. Wimmernd und zusammengekrümmt lag er auf der Seite. „Du mußt lernen, mir die Stelle solange darzubieten, wie ich sie schlagen will und mir diese nicht zu entziehen. Beim nächsten Mal denkst du daran, sonst prügele ich dich windelweich, verstanden?“ herrschte sie ihn an. „Ja, Herrin“, brachte er keuchend hervor. Sie kettete ihn von der Wand und zog ihn hinter sich her. Mehr schlecht als recht konnte er ihr auf Knien rutschend folgen, sein ganzer Körper tat weh und er fühlte sich durch die Schläge ausgepumpt. In einem neuen Raum wurde er mit dem Rücken an ein an der Wand befestigtes Holzgerüst gestellt. Die Halskette wurde so eng befestigt, daß er nur noch 5cm Spielraum hatte, die Füße wurden mit Lederriemen am Gerüst befestigt, erst dann löste sie die Metallfesseln. Da er kaum Bewegungsfreiheit hatte und sich nur schlecht wehren konnte, ließ er sich widerstandslos die Arme oben am Gerüst ebenfalls mit Lederriemen fesseln, so daß er wie ein X dastand.. Sie holte einen Strick, den sie ihm an Eiern und Schwanz anlegte, wobei dieser bei der Berührung ihrer Hände bereitwillig wuchs und sich ihr damit völlig in den Dienst stellte. Sie befestigte ihn an einem ihm gegenüberliegenden Gestell und zog ihn straff, sein Schwanz ragte nun von allen Seiten zugänglich in die Luft.

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Brummbaer0160
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Die Jägerin Teil 3

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Besuch

„Hats Dir gefallen ? Wolltest ja gar nicht mehr aufhören zu spritzen.“

„Aaa-ee-ii“ seine Antwort.

„Bist auch schön schnell gekommen. Perfekt. Igor ?!“

„ee ii-ch—aa-ch-oo“ war seine Antwort.

Igor nahm wortlos den abschwellenden Schwanz in die Hand und führte diesen mit „ii-ch-ch ee-uu“ be­gleitetem Protest in etwas rundes, kaltes und drückte eine Hand auffordernd auf die Blase, damit ES sich erniedrigt und gebrochen leer pisste. Nach dem letz­ten Spritzer verschwand die Eichel in Igor´s Mund und wurde zärtlich sau­ber geleckt und gesaugt. Der Penis meldete sich zurück, schwoll an und pulsierte in Igors Mund, der jedoch von ihm abließ und seine Beine wieder an­hob und ge­spreizt in der Vorrichtung für die Knie feststellte. Forschend strich ein Finger über das Arsch­loch, die Rosette zuckte erschro­cken, ES zuck­te erschrocken, der Penis pulsierte.

„Jetzt Dein Popöchen !“ Herrins fröhliche Ankündigung.

Warum um Himmels Willen ist sie so fröhlich ?“ dachte ES bequem auf der Liege liegend, sein `Popöchen´ frei zugänglich, alle Kör­perteile fi­xiert, die Rosette pulsierend. Re­den konnte ES nichts, nur hilf- und sinnlos protestierende Vokale brabbeln. Sie war wieder zwischen den Bei­nen, vorm Hintern und fing an die Backen zu streicheln, zu massieren und ausein­anderzuziehen, so dass sich sein ´Popöchen` schön öffnete.

„So ein toller Hintern ! Kannst echt stolz sein. Ist heute Dein erstes Mal, oder ?“

„Aa-ee-ii-nn...“

„Wie schön, meine süße Arschfotze ...“

„ch-ch-ch … ee-uu-ii-ch..“

Sie gab ihm einen kräftigen Klapps auf eine Backe.

„oo-ch-ch-ii“

„Unterbrich mich gefälligst nicht ! Und jetzt schön weit aufmachen, darfst auch ´AAA` sagen.“

ES entspannte sich, meinte sich so zu öffnen, Herrin nahm eine Spritze, führte diese an die Ro­sette und drückte den Inhalt in den Anus.

„Aaa-ch-ee-oo“ kam von Ihm, während seine Füße wippten.

„Ich hab den Obduktionsbericht Deines ersten Opfers gelesen. Mir wurde übel..., Echt schlimm, was Du da gemacht hast !“

Panisches „ei-ei-ch-ii-ee-aa-ch...“ und immer noch albernes Wippen der Füße.

Sie legte die Spritze auf seinen Bauch und trug sich Gleitgel auf die Hand, verteilte es, gab noch et­was mehr auf zwei Finger und führte die Finger an die Rosette.

„Dann wolln wir mal ! Ich zeig Dir was !“ und schob die beiden Finger ansatzlos durch den Ring­muskel vor, begann kreisen­de, wei­tende Bewe­gungen, der dritte Finger gesellte sich hinzu und sie kreisten alle im Darm. ES spürte ein stetes Ziehen im Po und die Fingerknöchel seiner Herrin beim Ein- und Ausgleiten an der Rosette. ES stöhnte hilf­los und gequält, „eeii, ii ee ii ch!“, als Antwort glitt der vierte Finger ein. Jetzt bewegte sich die Hand im Hin­tern kreisend und wirbelnd ein und aus, der Daumen drückte den Damm, während ES das Geschehen mit „ch-ch-ee-uu-a-ii-ff“ kom­mentierte.

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DomCyp
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 29 - Blind

 

29. Blind

Tom schlief besser als in der letzten Nacht. Auch wenn der Geruch ihn eine Weile wach hielt, so gewöhnte er sich doch daran. Und es war erträglicher als die Zeit auf dem Balkon. Allerdings musste er noch eine Weile über Susannes Reaktion und Jeanettes Worte über seine Freundin nachdenken. Er befand sich im Zwiespalt. Selbst wenn Susanne sich amüsieren oder ihm sogar fremdgehen würde, hätte er kein Recht, eifersüchtig zu sein oder sie dafür zu verurteilen. Und dennoch versetzte ihm die Vorstellung einen Stich. Irgendwann übermannt ihn jedoch die Müdigkeit und er fiel in einen unruhigen Schlaf mit verwirrenden Albträumen.

Am Morgen weckte ihn wieder Marc, löste seine gefesselten Arme und Beine und sagte, dass er sich Reinigen und das Zimmer aufräumen sollte. Beim aufstehen, spürte Tom seine schmerzenden Gelenke. Die letzten Tage zehrten an seinen Kräften. Es war ein deutlicher Unterschied zur bisherigen tageweise Erziehung. Als Tag und Nacht Sklave zur Verfügung zu stehen, hatte nicht nur seinen Reiz, sondern auch seinen Preis. Nachdem er den Knebel und die Strumpfhose entfernt hatte, ging Tom ins Bad und entsorgte die Inhalte der Schüsseln in der Toilette. Danach versuchte er den fahlen Geschmack in seinem Mund mit intensivem Zähneputzen entgegenzuwirken. Dann zog er sich aus, duschte und rasiert sich und reinigte seinen Darm. Zum Bevor er in die Küche ging, schmierte er seinen Anus mit reichlich Gel ein und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich mit zwei Finger selbst zu penetrieren.

Draußen schien die Welt unterzugehen. Es regnete in Strömen und irgendwie passte es zu Toms leicht gedrückter Stimmung. Mit dem Tablett ging er in Schlafzimmer seiner Herrin. Es roch leicht stickig. Die Luft schien verbraucht zu sein. Bisher war ihm das noch nie so aufgellen. Tom stellte das Tablett auf den Nachtisch und kniete sich nackt neben das Bett seiner Herrin. Nach wenigen Minuten drehte sie sich zu ihm um. Ihr strenger Blick ließ sein Blut in den Adern gefrieren. Tom servierte ihr den Kaffee und spürte, dass es heute kein guter Tag werden würde. Die Stimmung von Jeanette schien noch viel finsterer zu sein, als das schlechte Wetter. So fuhr sie ihn auch gleich an, was ihm einfallen würde, seinen Knebel selbständig zu entfernen. Tom begriff, dass ihn Marc in eine Falle gelockt hatte und als er es zu erklären versuchte, verpasste sie ihm eine schallende Ohrfeige. Er musste in sein Zimmer kriechen, wo er sich Hand- und Fußmanschetten anlegte. Die Manschetten an seinen Handgelenken befestigte sie am Ring an seinem Halsband, was ihn eine unterwürfige Haltung einnehmen ließ.

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deepthroat1969
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Der Reiterhof Teil 49

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Teil 49

 

Tag 17

G 47 und U 24

 

Nachdem man sie nach einer kurzen und unruhigen Nacht geweckt hat, bekommen sie erst mal Cornflakes mit Milch zum Frühstück. Da man ihnen gestern Abend, nicht gestattet hat, oder besser befohlen hat, ihren alten lästigen Kartoffelsack auszuziehen, haben die Vier nicht besonders gut geschlafen. Obwohl sie tot müde waren, wachten sie in der Nacht ständig auf, da es ständig irgendwo juckte. Deshalb sind sie nicht gerade besonders ausgeruht und mühen sich qualvoll von ihren Pritschen. Auch macht ihnen ihr Muskelkater immer noch zu schaffen. Jede Bewegung spüren sie im ganzen Körper und sie haben den Eindruck, dass der Muskelschmerz jeden Tag schlimmer wird. Kaum haben sie das karge Frühstück zu sich genommen, steht auch schon eine Aufseherin vor der Zelle.

„Antreten“ brüllt sie mit lauter Stimme.

Die Vier kennen das ja schon und so dauert es nur wenige Sekunden, bis sie in Reih und Glied stehen.

„Da ihr euch nicht an die Regeln halten könnt, hab ich euch etwas Schönes mitgebracht, los einer nach dem anderen vortreten, ihr kennt das doch und dann macht gleich euer Maul auf“.

Die Vier wissen sofort um was es geht, ihr kleines Gespräch gestern mit R 58 und P 35 ist also doch nicht unbemerkt geblieben und deshalb werden sie heute geknebelt. So richtig stört sie das allerdings nicht mehr. Bereitwillig, lässt sich einer nach dem anderen, einen Knebel verpassen. Es ist wieder derjenige mit dem Schlauch zum Atmen und Trinken. Als alle vier Mäuler gut gestopft sind, werden sie wieder an die Arbeit getrieben. Da es noch viele Zellen auf diesem Stock gibt, deren Gitter noch nicht gestrichen sind, erübrigt sich die Frage, was sie heute machen müssen.

Auf dem Weg zur Besenkammer, wo sie gestern Abend den Wagen abgestellt haben, kommen sie auch an der Zelle von ihren beiden neuen „Freundinnen“ vorbei. Es gelingt ihnen einen Blick hineinzuwerfen und da erkennen sie, dass die beiden Insassinnen inzwischen auch die gleichen Knebel tragen müssen. Dazu wurden die beiden an der Wand festgekettet. 

Unsere Vier sind sich bewusst,  dass sie die Schuld daran tragen, dass man die beiden nun auch bestraft. Aber böse auf sie scheinen die beiden Zelleninsassen nicht zu sein, denn die Beiden winken ihnen beim vorbei gehen sogar kurz zu.

Natürlich gibt es noch mehr Zellen in denen Frauen eingesperrt sind, aber unsere Vier können leider nicht erkennen, was in jeder Zelle passiert, da sie permanent von der Aufseherin angetrieben werden.

Denn der heutige Zeitplan, den man für sie erstellt hat lässt keinerlei Verzögerungen zu.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 48

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Teil 48

Tag 16

Die Maler kommen

 

Am nächsten Morgen werden sie wieder auf raue Art von einem Wärter geweckt und kurz darauf kommt auch schon ihr Frühstück, welches heute mal wieder aus  einem Brei, diesmal sogar mit Ananasstücken besteht.  Kaum haben sie diesen aufgegessen, steht auch schon die Aufseherin vor ihrer Zelle und sie hat irgendetwas Braunes aus Stoff in der Hand.

„Morgen ihr vier, los antreten“.

Die Vier stellen sich in einer Reihe hin  wobei ihnen das Geradestehen heute besonders schwer fällt. Jeder Muskel  in ihren Körpern scheint sich dagegen  zu  sträuben, benutzt und angespannt zu werden.

„Wie ich vernahm, habt ihr gestern in der Reithalle Überstunden geschoben, aber ich habe auch erfahren, dass man mit eurer Arbeit zufrieden ist und das ist das Einzige  was interessiert.

Jetzt geht es aber gleich wieder frisch an die Arbeit, dazu werdet ihr das hier anziehen“.

Sie wirft kleiderähnliche Sachen durch das Gitter und die Vier greifen sofort danach.

Schon beim Anfassen merken sie, dass dies nicht die besten und schönsten Klamotten sind, die sie kennen. Als sie die braungrauen Teile hochheben, erkennen sie auch gleich, dass es so ähnliche Säcke sind, wie die, welche sie zu ihrer sogenannten Gerichtsverhandlung anzuziehen hatten. Unser Trio erinnert sich sofort, wie diese sackleinene Wäsche auf der Haut kratzte und scheuerte. Der einzige Unterschied scheint diesmal zu sein, dass die Säcke nun viel länger sind und auch lange Arme haben. Ihnen stellte sich aber auch die Frage, wie  sie diese Säcke mit ihren Handfesseln anziehen sollten. Die Aufseherin liefert darauf sofort die Antwort.

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Frankenbenscho
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Das Ärztepaar

 

Verdammt, ich komme zu spät. Ich hatte mich zeitlich verschätzt und das Ganze auch noch erheblich.

Mir war klar, dass das eine Menge Ärger nach sich zog. Mit wehenden Schritten, stolperte ich die Treppe zur Tür rauf und klingelte. Eine südländische Frau, schlank mit Dialekt öffnete mir.

Hallo, mein Name ist und schon unterbrach mich die Frau. Sie sind zu spät sagte sie in einem gebrochenem Deutsch,

Jetzt ja nichts sagen dachte ich, aber genau darauf wartete sie jetzt nur. Ich hatte mich verfahren sagte ich, was besseres viel mir nicht ein. Das ist nicht mein Problem kam es mir entgegen und damit hatte sie auch recht.

Gehen sie ums Haus, Nebentür die Treppe in den Keller. Ausziehen und warten. Rumps die Tür war wieder zu. Okay dachte ich, selber Schuld. Also ging ich ums Haus, fand die Treppe und sah mich auch gleich um. Ausziehen vor der Tür. Gut die Tür war schlecht einsehbar von außen, aber sicher sein, das keiner daran vorbei kommt, konnte ich auch nicht sein. Unten an der Tür zog ich mich aus.

Nackt wie ich war, bei knappen 10 Grad schon eine echte Erfrischung. Durch die Glastür konnte ich sehen, da es dort dunkel war. Mit meinen Klamotten auf dem Arm stand ich da. Nicht wissend, dass ich von einer Kamera, die oberhalb der Tür war, beobachtet wurde. Gefühlte Stunde später ging drinnen das Licht an und Stimmen waren zu hören.

Ein Schlüssel wurde gedreht und die Tür geöffnet. Ich trat zur Seite eine Frau, eine andere als an der Vordertür sah mich an und grinste. Wie niedlich sagte sie. Ich machte schon Anstalten, dass ich eintreten wollte, als die Tür wieder verschlossen wurde. Legen sie ihre Sachen oben auf die Treppenbrüstung und dann entsprechend vor die Tür stellen. Hände in den Nacken, Breitbeinig und mit dem Gesicht zur Wand schallte es mir durch die Tür entgegen.

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Sklave_Dave
3.816
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