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Sklave

Das Bangkok-Syndikat - Epilog

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

 

EPILOG

Am Tag danach

Jeder, der an diesem Morgen im Rotlichtbezirk der thailändischen Hauptstadt erwacht und gerade dabei war, aus seiner Traumwelt in die Realität zurückzufinden, spürte sofort, dass etwas passiert sein musste. Wieder politische Konflikte zwischen Parteien und Lobbys oder putschte gar das Militär? Was sonst konnten all die Sirenen bedeuten? Wessen Wohnung im richtigen Stadtteil lag und zudem über ein Fenster mit der richtigen Blickrichtung verfügte, konnte den Grund des Getöses auf einen Blick erkennen. Eine große, dicke Rauchsäule stand über einem der Rotlichtbezirke, wahrscheinlich von einem Großbrand verursacht, der durch die Feuerwehr bekämpft werden musste.

Bei dem Gebäude handelte es sich um ein ehemaliges Bezirkskrankenhaus und Katastrophenschutzgebäude. Stundenlang hatte der Brand bereits gewütet, bis die Feuerwehr sich endlich Zugang zum Gelände verschafft und das Feuer zu bekämpfen begonnen hatte. Gegen das an sich schon sehr robuste Stahltor waren auch noch Kleinbusse gestellt worden, die es zusätzlich von innen blockiert hatten. Gemäß den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hatte ein Mafiaboss seinen eigenen Tod zu inszenieren versucht und dabei in Kauf genommen, dass dafür Hunderte Menschen ihr Leben verlieren würden.

Über zweihundertfünfzig Menschen hatten sich im Gebäude aufgehalten, vornehmlich in einem großen Saal, um einer Sadomaso-Show beizuwohnen, die am gestrigen Abend dort aufgeführt worden war. Noch Während der Veranstaltung waren die Zuschauer und Darsteller eingesperrt und ein Brandsatz gezündet worden, der beinahe das ganze Gebäude zerstört hat. Nur wenige Menschen hatten die Nacht überlebt, darunter einige deutsche Touristen, die, wie sich später noch herausstellte, von der Mafia als Zwangsprostituierte gehalten worden waren.

Vielleicht hätte die Polizei den Aussagen der beiden jungen Männer keinen Glauben geschenkt, wenn nicht der dritte psychisch nachhaltig gestört gewesen wäre und ein einheimischer Privatdetektiv sowie die deutsche Botschaft Beweise für die Richtigkeit vorgenannter Aussagen vorgelegt hätten. Eine junge Domina war wegen Beihilfe zum Menschenhandel festgenommen und in ein Untersuchungsgefängnis gebracht worden, ebenso die ehemalige Chefin des Klubs, die nach wie vor behauptete, dass sich die jungen deutschen Männer freiwillig in ihrem Klub angeboten hätten.

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senalex
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Hochzeitstag

„Ich glaube, es ist Zeit, dass ich mal deine Frau kennen lerne.“

Ich stöhnte leise. Zu mehr war ich nicht fähig, denn ich hatte gerade seinen fetten Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Jetzt kannten wir uns noch nicht mal ganze vier Monate und er sprach schon die Idee aus, vor der ich am meisten Angst hatte.

Was am Anfang eine „diskrete Männerfreundschaft“ war hatte sich in rasender Geschwindigkeit zu einer strengen D/s-Beziehung gewandelt. Die Treffen in einer Bar oder auch ein gemeinsamer Kinobesuch mussten harten Sessions und Abenden voller Sex und Quälereien weichen.

Was sollte ich tun? Ich wusste es sowieso schon. Ich war ihm hörig seit dem ersten Mal als er Hand an mich legte und meinen Körper in Besitz nahm. Hatte er mich eigentlich gefragt? ... Nein, er hatte es in seiner geschäftsmäßigen Art einfach festgestellt. Meine Meinung zählte für ihn ohnehin nicht.

Er nahm einen Schluck von seinem Bier. Der Sportreporter im TV sagte die Schlussphase des Spiels an und M wies mich an, ihn zum Schuss zu bringen. Ich war dankbar, dass es keine Verlängerung gab. Meine Knie brannten und meine Kiefermuskeln spürte ich schon lange nicht mehr. Den Würgereflex hatte er mir in stundenlangen Sitzungen mit seinem 20cm-Dildo abtrainiert. Konnte man darauf als 40jähriger Familienvater stolz sein? Meine Kollegen streichelten ihre Porsches, BMWs und blonden Geliebten. Ich kauerte hier vor meinem Herrn und legte mehr Einsatz in das Blasen seines Schwanzes als mein Chef jemals von mir zu sehen bekam.

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micha.s
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

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Vierzigster Tag, nachmittags, Bangkok

Nori hielt sich von Christian und Long fern. Unter keinen Umständen durfte sie riskieren, dass Wang Verdacht schöpfen und vom Tausch erfahren würde. War eine Flucht mit ihrem Sklaven denn überhaupt noch möglich? Zunächst kaum merklich, dann immer deutlicher spürte sie eine Gefahr auf sich zukommen, die von Stunde zu Stunde bedrohlicher wurde. Je weiter die Tageszeit voranschritt, desto näher kam der Moment, da Wang sein Vorhaben in die Tat umsetzen würde. Und dieser Plan hatte mit dieser Show zu tun, dessen war sich die Domina jetzt sicher.

Nachdenklich durchquerte sie die Vorhalle, in der Jasmin und einige Mädchen des Klubs damit beschäftigt waren, das Büffet aufzubauen und Sektgläser bereitzustellen. Die rothaarige Frau schien in ihrem Element zu sein und, wohl dank ihrer Arbeit, die letzten Stunden und Tage ausblenden zu können.

Zwei von Wangs Männern verschoben das Rednerpult an den linken Rand der Bühne und fluchten laut, als einer von ihnen sich mit seinem Bein im Kabel des Mikrofons verfing und beinahe der Länge nach hingeschlagen wäre, hätte es nicht nachgegeben. Als sie das Pult endlich weisungsgemäß positioniert hatten, eilte der kleinere der beiden Schergen über die Bühne und verschwand durch eine Öffnung, die im Bühnenboden eingelassen war, während sich der andere eine Zigarette zwischen die Lippen steckte und in seinen Taschen nach einem Feuerzeug suchte.

„Was machst Du da, Du Idiot? Willst Du uns alle umbringen?“

Bonian schoss heran, schlug dem unvorsichtigen Lakaien die Zigarette aus dem Mund und zog ihn von der Bühne.

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senalex
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Verschwunden in Ägypten 4

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gor02
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Verschwunden in Ägypten 3

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Verschwunden in Ägypten
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Vorwort und Warnung
Ich bitte Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Einigen könnte sie zu hart sein, dann bitte nicht weiterlesen Alles ist frei erfunden auch Namen und Orte. Es wird auf gar keinen Fall zur Nachahmung empfohlen. Das Lesen der folgenden Geschichte ist Jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Bitte sorgt dafür, daß sie Jugendlichen nicht zugänglich gemacht wird. Jegliche Weiterverbreitung ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt!
Und entschuldigt das es so lange mit der Fortsetzung gedauert hat.


„Legt die Sklavin auf den Rücken und die Beine nach oben und paßt auf daß der Schleim nicht rausläuft!“, rief die Ärztin den Sklaven zu. Marianne wurde gepackt, auf den Rücken geschmissen und die ihre Beine weit gespreizt und festgeschnallt wie ein Mädchen das eine „Kerze“ macht, eine auf Dauer unbequeme Haltung. Von der Ärztin bekam sie noch etwas „Besonderes“ zu trinken. Gierig trank Marianne und sank dann in eine tiefe Ohnmacht.

„Ich glaub wir besamen die alte Stute noch mal künstlich!“, meinte die Ärztin zu Ali.
„Wenn du meinst daß das nötig ist. Wann wissen wir ob die Sklavinnen trächtig sind?“
„Wie immer, in zwei Tage, also Übermorgen.“

Auf einen Wink der Ärztin wurde ein Absahnbock gebracht und die farbigen Zuchthengstste von mehreren Sklavinnen bespielt.

„Bringt die Sklavin rüber in den Untersuchungsraum und laßt die Hengste in einer Stunde abschleimen.“ rief die Ärztin den Wächtern zu.

Die Ärztin verließ das Gewölbe und ging schnell in ihr Zimmer, sie war geil geworden, unendlich geil und zur Zeit war kein Hengst verfügbar. In ihrem Zimmer riß sie sich ihre Kleider vom Leib und stellte sich vor ihren Wandspiegel. Sie hatte eine gute Figur, dachte sie bei sich, langsam fing sie an sich zwischen ihren Beinen zu streicheln, sie wurde immer geiler, bestimmt würde es ihr bald kommen. Auf einem Stuhl der in einer Ecke stand war ein großer Dildo befestigt, sie ließ den Dildo in ihre klatschnasse Scheide rutschen und fing an wie eine Wilde an zu masturbieren, ohne aufzuhören ihre Lustperle zu verwöhnen.

Mariannes Ohnmacht dauerte leider nicht lange, sie lag sehr unbequem auf ihrer Liege,  erst jetzt spürte sie ihre weit gespreizten Beine und ihr Po ragte ebenfalls in die Höhe. Aus Mariannes Scheide sickte trotz dieser Fixierung langsam das Sperma der drei Farbigen, ihr ganzer Unterleib war verschmiert. Es war ja auch eine ungeheuer große Menge die da in ihr hinein gepumpt wurde. Ihr Unterleib tat ihr weh, sie wagte sich kam zu bewegen, in den letzten Tagen hatte sie soviel Orgasmen wie noch nie in ihrem Leben, trotzdem machte sich ein leichtes Kribbeln, das immer stärker wurde, in ihrem Unterleib breit und ihre Brustwarzen wurden steif. Wurde sie schon wieder wuschig? Das konnte doch nicht sein. Vor ihrem geistigen Auge sah sie die riesigen Penisse die sie vor kurzen penetriert hatten.

Uff, das tat gut, dachte die Ärztin aber so richtig befriedigt war sie immer noch nicht. Vielleicht könnte sie sich ja für heute Abend eine Sklavin mit ins Bett nehmen. Sie duschte schnell und zog sich ein enges, kurzes Lederkleid über, wie gewöhnlich zog sie keinen Slip an.

Sie ging rüber in den Behandlungsraum und sah Marianne wie sie sich vor Geilheit hin und her wälzte.

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gor02
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 49

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Vierzigster Tag, vormittags, Bangkok

Nori befand sich in einem Zustand totaler Resignation. Ihr so sorgfältig ausgeklügelter Plan war nicht aufgegangen, Wang würde sie mitnehmen, Christian wahrscheinlich sterben.

Es durfte einfach nicht sein. Der Junge musste überleben und an ihrer Seite bleiben, war er doch der erste Mensch seit vielen Jahren, in dessen Nähe sie sich wohlfühlte und zufrieden war.

Die Domina zwang sich, an etwas anderes zu denken, und blickte aus dem Seitenfenster des Kleinbusses, der sich im Schritttempo durch den dichten Verkehr mühte. Hochhäuser säumten die belebten Straßen der Innenstadt, das bunte wie geschäftige Treiben auf denselben kündete vom pulsierenden Leben dieser Millionenmetropole. Vielleicht war es das letzte Mal, dass sie all dies zu sehen bekam.

Mit Wang in einem abgelegenen Dschungelverschlag hausen, ihn rund um die Uhr bedienen, sich von ihm jederzeit vergewaltigen und quälen lassen? Gerade von jenem Mann, der ihr das Einzige genommen hatte, das eine wirkliche Bedeutung in ihrem Leben gehabt hatte? Sie würde ihn töten, oder sich selbst, früher oder später. Eine andere Lösung kam ihr nicht mehr in den Sinn.

Der Bus kam zum Stillstand. Das Totenkopfgesicht riss seine Hände in die Luft und ließ sie wieder aufs Lenkrad fallen. Er schimpfte und fluchte wie Satan persönlich. Wahrscheinlich hatte Wang auch von ihm Pünktlichkeit eingefordert.

Nori gab sich keiner Illusion mehr hin, dieser Stau verzögerte das Unvermeidliche, vermochte es aber nicht zu ändern. Ihr Plan war gescheitert, die Option auf Freiheit verspielt. Sie hatte nur noch eine einzige Karte, die sie ausspielen konnte, doch dafür war sie noch nicht bereit.

Sie lehnte sich zurück und starrte auf die Kopfstütze des Beifahrersitzes. Sie mochte Menschen gebrochen und in den Wahnsinn gefoltert haben. Aber getötet? Das war für sie nie in Frage gekommen. Vielleicht auch deshalb, weil Wang und seine Männer sich stets selbst so bereitwillig darum gekümmert hatten.

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senalex
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 48

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Vierzigster Tag, morgens, Bangkok

„Wang?“

Der Pate öffnete die Augen. Nori stand neben dem Bett und war bereits fertig angezogen. Langsam streckte ihr der Alte seine rechte Hand entgegen, um sie sich küssen zu lassen.

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senalex
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 47

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Neununddreißigster Tag, später Abend, Bangkok

„Bist Du fertig?“

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senalex
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Der Reiterhof Teil 11 - 12

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Teil 11

„Na ihr drei Spezialisten, alles klar bei euch, ich bin der Oberaufseher hier in der Schicht und hab ab jetzt, die Verantwortung für euch übernommen. Für mich gilt natürlich dasselbe wie für meinen Kollegen vor mir. Das heißt, wenn ihr irgendwann mal wieder sprechen könnt oder besser gesagt dürft, werdet ihr mich mit Herr Oberaufseher ansprechen und die anderen als Herr Aufseher oder Herr Wärter, ich hoffe das war jetzt nicht zu viel für euch“.

Aus Manus ecke ist jetzt Kettengeklirr zuhören. Alle schauen ihr zu wie sie sich in ihren Fesseln räkelt und seltsame Kopfbewegungen macht. Ramona denkt „Was will die bloß“ und plötzlich schießt es ihr in denn Kopf, „Die muss mal“.

„Nein auf keinen Fall ich muss viel dringender als sie“. Sofort fängt auch Ramona an sich in ihren Fesseln zu winden. Umso die Aufmerksamkeit der Wärter auf sich zu ziehen.

Der steht mitten im Raum und schaut sich das Schauspiel in aller Ruhe an und grinst in sein Gesicht „Ich kann mir schon denken was ihr wollt, eigentlich gibt es da, nach meiner langjährigen Erfahrung nach nur zwei Dinge“.

„Die Erste wäre, dass das ihr auch wie gewisse andere Personen, auf solche Spiele unheimlich abfahrt und jetzt so heiß seit, das ihr alles tun würdet, damit sich was in eure fo***e schiebt. Oder die zweite Möglichkeit, die finde ich persönlich ja nicht so toll, ihr müsst einfach mal Wasser lassen und denkt, wenn ihr euch ein bisschen aufführt, mach ich euch los und geh mit euch Pissen“.

 „Egal was es ist, nichts gibt’s für euch. Keine freie Hand zum Rumspielen und kein Scheißhaus, wünsche noch eine gute Nacht“.

Mit diesen Worten lässt er unser Trio nun wieder allein und schließt wieder beide Türen zu. Die beiden Frauen schauen sich ganz entsetzt an, was sie jetzt wohl machen sollen, bis das Licht wieder ausgeht.

Irgendwann werden sie wieder aufgeschreckt da das Licht wieder angeht, sie mussten in der Nacht doch noch von ihrer Müdigkeit übermannt worden sein und sind eingeschlafen. Nun werden sie wieder ziemlich unsanft geweckt.

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Frankenbenscho
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Comtessa Carina -Teil 17-

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Part 17

Nach einer sehr unruhigen Nacht konnte es Olga und Maria kaum noch erwarten dass sie aus ihrem kratzigen Gefängnis befreit wurden. Was die beiden nicht wussten war das in den Kartoffelsack fiese Brennnessel Stängel mit eingenäht waren.

So waren beide erst einmal sehr froh als das Geräusch der Tür zu hören war und John sie aus ihrem engen Gefängnis befreite. Aber die beiden haben sich zu früh gefreut den John nahm Ihnen nur die Balaclava ab. Entfernte den Schal der die alte völlig durchnässte und ausgelutschte, ungeliebte Norweger Socken in Ihrem Mund sicherte. Beide waren sehr froh als er Ihnen den heraus nahm und sie bewegten ihre Kaumuskulatur um den Kiefer wieder in Gang zu bringen. Doch John nahm den Eimer der noch vom morgen davor in der Ecke Stand und tauchte die beiden Socken wieder kräftig in die inzwischen abgestandene Pisse von Maria ein, dann steckte er diese den beiden wieder fest in den Mund , Olga versuchte sich ein zu wehren, was John allerdings mit einem gezielten Knie stoß in „ihre“ Eier sofort bestrafte. Maria hingegen öffnete brav den Mund und lies es einfach geschehen nachdem der ungeliebte mit Pisse durchtränkte Socken wieder fixiert war, viel Maria auf das John einen wirklich dicken und sehr grob gestrickten Catsuit anhatte. Er war dunkelgrün und es war das erste Mal das er ihn trug, zumindest war es ihr vorher nicht aufgefallen. Ein wirklich wunderschönes Teil und alles wie aus einem Guss. Maria war begeistert und auch Olga wünschte sich aus dem ungeliebten und kratzigen in den grob gestrickten zu wechseln. Aber das war wohl eher ein Wunsch der beiden !

 

John sagte dann in ruhiger Stimme, " die Herrschaft hat beschlossen das ihr die nächsten 2 Tage so verbringt, ohne Dusche und auch ohne Toilette wenn ihr euch beschmutzt dann ist es ebenso. Ihr müsst lernen dass ihr da seid zu dienen, nicht zu verlangen, wenn ihr etwas bekommt ist es ein Geschenk eurer Herrschaft, so auch euer Aufenthalt im Camp. Hierzu werde ich euch heute Mittag nochmals aus der Zelle holen, da ich die Transportbehälter vorbereiten muss." Olga und Maria schauten sich erstaunt an und auch ein wenig erschrocken. Beide dachten vermutlich dasselbe, wieso Transportbehälter, was ist das, ich denke wir fliegen, dachte Thomas alias Olga so bei sich.  Es schien so als ob John Gedanken lesen konnte." JA , ihr beide fliegt natürlich aber nicht wie normale Passagiere, deshalb die Transportbehälter da ein Transport in dieser Art sonst nicht möglich ist.

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sklave tom
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