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Sklave

Sklavenmarkt – Teil 5: Unterweisungen in Sachen Koitus

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Sklavenmarkt – Teil 6: Wieder in Ketten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Die Sklavinnen und Sklaven nahmen ihre Mahlzeiten in getrennten Räumen ein, ich hatte jedoch den Vorzug, zusammen mit den Herrschaften speisen zu dürfen und saß auch direkt zwischen beiden. Mittlerweile war ich gewohnt, dass der Signor del Giocondo dabei gerne alle meine Körperteile abtastete, wobei die Signora dieses jedes Mal mit einem leichten und hintergründigen Lächeln quittierte.

„Meine liebe Althaia“, wandte sich der Signore an mich, „wenn Ihr in den Künsten der Buchführung so bewandert seid, wie Ihr angegeben habt, so sollt Ihr nach dem Frühstück einen Blick auf meine Bücher, die bislang von meinem Bruder Giannetto geführt wurden, werfen. Aber zunächst lasst uns die Mahlzeit noch in Ruhe genießen. Euch jedoch, verehrte Althaia, bitte ich, nie hätte ich gedacht, noch einmal derartige Freuden genießen zu können, zu der wohlbekannten Verrichtung unter den Tisch.“

Seine Frau lächelte abermals so feinsinnig, meine Mahlzeit war damit jedoch beendet, wobei man auch dank eines rechtzeitigen Abbruchs einer möglichen Völlerei niemals in die Verlegenheit kommen kann, diese unansehnlichen Pölsterchen an der Taille anzusetzen ...

 

Die Buchführung war grauenhaft, es dauerte eine ganze Stunde, bis ich überhaupt irgendein System erkennen konnte. Wie sollte es überhaupt möglich sein, mit diesen Zahlen einen drohenden Bankrott zu erkennen? Es war nötig, den Signore um die Bücher der letzten Jahre zu bitten, um herauszufinden, was hier vorging, ohne vorzeitig einen unberechtigten Verdacht auszusprechen.

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Jo Phantasie
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Nika Teil2

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Nika Teil1

 

Hier ist die Fortsetzung, ich bedanke mich bei allen die den ersten Teil gelesen haben und wünsche euch viel Spaß beim weiter lesen,

P.S. da mir die Frage gestellt wurde, nein, die geschichte ist nicht Autobiographisch sondern reine Fiktion.

 

Sie ging wieder an ihren Kleiderschrank und holte aus einer kleinen Kiste eine Art Schnürsenkel und ein Lineal, oh Gott was kommt jetzt? „so schön still halten, und deine Hände bleiben auf dem Rücken!“
Sie griff mir wieder zwischen die Beine und bearbeitete meine Eier, nahm dann diesen Schnürsenkel und wickelte diesen mehrmals um meine Eier, danach noch um den Schaft meines Schwanzes und dann führte Sie den Strick nochmal um jedes meiner Eier einzelnd herum, somit waren meine Bällchen nun schön einzelnd abgebunden, die zusätzliche Wickelung um den Schaft sorgte dafür das sich das Blut in meinem Schwanz staute und er hart und stramm stand und er pochte und pochte..... „naaa das gefällt dir was?“ sagte sie verführerisch, na wollen wir doch mal sehen ob ich es auch nicht zu locker gemacht habe, sie prüfte dies indem sie mir jedes meiner Eier einzeln massierte und quetschte, oh das waren Schmerzen, ich betete das sie aufhören sollte, blieb aber noch still, aus Angst vor der daraus resultierenden Strafe.... „nun gut, ich denke es ist fest genug, sie kontrollierte nochmals ob der knoten auch fest war und holte das Lineal, es war ein ca 30cm langes Holzlineal. Sie grinste, und ihre Augen leuchteten als sie mit dem Lineal vor mir stand. Sie setzte sich breitbeinig aufs Bett packte mich an den abgebundenen und schmerzenden Eiern und zog mich zur sich ran. „Du wirst jetzt schön Brav sein und vor allem schön Still sein und das ertragen was ich nun mit dir vorhabe“ Sie ließ meine Eier los, lehnte sich nochmal zurück aufs Bett, sie sah mehr als nur glücklich aus hatte aber diese teuflischen Blick drauf, „nun ja dann wollen wir mal“ sagte sie und beugte sich wieder hoch.... Sie nahm das Lineal und Klatschte mir auf die Eier, nicht einfach wild drauf los sondern sie bearbeitete jedes einzelnd, erst einen Schlag aufs rechte dann einen aufs linke, ich stockte zusammen, diese schmerzen waren unerträglich, meine Eier taten so weh und sie dachte gar nicht ans aufhören, nach dem 4 oder 5 schlag musste ich anfangen zu schreien, nun war es zu spät, sie ließ zwar von meinen eiern ab aber nur um mir mit härtester Gewalt das Lineal auf den Oberschenkel zu knallen! „Du hättest nur 10 Schläge auf jedes deiner Eier ertragen müssen, ach ich hab dir das gar nicht gesagt? Zu spät du hast gejammert jetzt verdoppelt sich die Strafe, und das tut sie jedes mal wenn du wieder jammerst!“ sie packte sich nochmal die Eier, knetete sie und zog sie stramm zu sich, „na die beiden werden ja langsam schon Blau hi hi“ sie grinste und freute sich sichtlich über ihr Werk....

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xaero
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 23

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 24

 

Achtzehnter Tag, abends, Bangkok

Wie jeden Tag trug Jasmin auch heute die Kasse mit dem Tagesumsatz in ihr Büro und verwahrte diese im Wand-Safe. Es war ihr zur Gewohnheit geworden, sich nochmals umzudrehen, bevor sie die Tür zu ihrem eigentlichen Arbeitsbereich aufschloss. Ebenso hatte sie es auch heute gehalten, bevor sie ihr Büro betreten und hinter sich wieder abgeschlossen hatte. Nun saß sie am Schreibtisch und wartete auf einen von Wangs Männern, der wie üblich die Tageseinnahmen abrechnen und den Anteil des Paten abholen würde.

In Gedanken resümierte sie nochmals den heutigen Tag, der im Grunde sehr erfolgreich verlaufen war. Beinahe alle Damen waren nahezu durchgängig beschäftigt gewesen, nur wenige hatten vor dem Eingang gestanden und auf Kunden gewartet. Zudem hatte sie Nori kaum gesehen, ein Umstand, der ihr mehr als nur gelegen kam. Der Konflikt zwischen ihr und der Domina hatte sich in den letzten Tagen bedenklich verschärft, was wohl der Tatsache geschuldet war, dass Nori ihrem Ziel, sich von Wang freizukaufen, immer näherkam.

Die Frau mit den hochgesteckten roten Haaren, dem dezent geschminkten Gesicht und dem feinen, aus leichtem Stoff genähten Blazer lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und blickte auf die geschlossene Tür des Wandsafes. Sie sehnte den Tag herbei, ab dem Nori ihre Position im Club nicht mehr in Frage stellen konnte. Andererseits war ihr natürlich sehr wohl bewusst, dass die Bedeutung des Hauses für den Paten mit dem Ausscheiden dieser Domina beträchtlich sinken würde.

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senalex
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Nika Teil1

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Nika Teil2

 

Nika das Dominante Mädchen aus Weißrussland
Kapitel 1

Alles begann vor einiger Zeit als Nika bei uns in der Firma als Sekretärin anfing, sie hatte zwar einen unverwechselbaren Russischen Akzent, konnte aber fließend Deutsch in Wort und Schrift. Sie war Hauptsächlich für Telefonate und Papierkram zuständig....
Ich beobachtete sie schon lange aber traute mich nie wirklich mit ihr zu reden außer hallo und wie geht's oder Dinge die die Arbeit betreffen, doch das sollte sich bald ändern.
Ihre Blicke die sie mir zuwarf brachten mich fast um den Verstand.
Nika war ca. 1,70m groß, hatte dunkle leicht gelockte Haare mit einem wunderschönen Pony, ihre Figur könnte man als weiblich bezeichnen ohne das sie dick wäre, nein das nicht, aber ihre Brüste und ihr Praller aber keinesfalls dicker Hintern sprachen eine deutliche Sprache, Sie war der Traum einer Frau, um genau zu sein meine Traumfrau dazu ihre wunderschönen blauen Augen die sie jeden Tag an dem ich sie sah aufreizend dunkel schminkte, dazu ihr Mund wow solch sinnliche Lippen habe ich noch nie gesehen, alleine diese Lippen bringen einen um den Verstand.

Irgendwann als ich eines schönen Samstag Nachmittags im nahe gelegenen Zoo spazieren war um mir die Zeit etwas zu vertreiben lief mir Nika über den Weg, sie erkannte mich sofort obwohl ich in Gedanken versunken gar nicht so sehr auf die Leute um mich herum achtete, sie sprach mich direkt an: "Hallo Paul, ist ja schön dich hier zu sehen, wie geht's dir"
völlig überrascht antwortete ich "ja prima geht's mir, und dir?" sie sagte sie freut sich sehr mich zu sehen da sie sonst wenig Leute in Deutschland kennt da sie erst vor einem halben Jahr erst wieder nach Deutschland gezogen sei, nachdem Sie ihre Kindheit schon hier verbrachte aber dann zum Studium nach Moskau gegangen war.
Wir gingen zusammen ein Stück und plauderten über Gott und die Welt über Sie, Mich und auch etwas über die Arbeit.... dann meinte sie
"Paul, also wenn du magst könnten wir uns öfters treffen, vorausgesetzt es gibt da niemanden der etwas dagegen hat, dabei zwinkerte sie mir sexy zu, "
"nein, ich denke das da niemand etwas dagegen haben wird, ich bin schließlich weder verheiratet noch vergeben"
"gut ich auch nicht" antwortete sie.

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xaero
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Überraschung - 1

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Überraschung - 2

 

Meine Freundin L´Unique und ich – Dieter - haben uns vor 2 Jahren auf einer Bdsm-Seite im Internet kennengelernt. Sie ist nicht nur eine optisch tolle Frau – 165 cm groß, schlank, schwarze Haare, flacher Bauch und mit einem nicht zu großen Busen, so eine gute Hand voll wie ich es liebe; in ihren BHs steht 70 B – falls sie einen trägt. Wir harmonieren sexuell wunderbar. Beide lieben wir den Kuschelsex, aber vor allem fahren wir beide richtig ab auf  SM-Sex in nahezu allen Variationen. Dabei lieben wir auch den Rollentausch. In letzter Zeit kommt aber immer mehr und immer öfter die dominante Seite von L´Unique zum Tragen und ich fühle mich in die Sklavenrolle gedrängt, die ich aber mit ständig wachsender Freude akzeptiere. Während ich absolut heterosexuell bin ist L´Unique bi veranlagt. Gelegentlich spielen wir auch mit ihrer Schulfreundin Malaika, mit der gemeinsam sie ihre Vorliebe zu SM entdeckt hat. Auch Malaika ist aktiv und passiv veranlagt, so dass sich viele Möglichkeiten während unserer Spiele ergeben. Malaika ist Single, möchte derzeit keine feste Beziehung und hat das Glück von Beruf Tochter sein zu können. Wie L´Unique ist auch sie schlank, sogar zierlich, mit kleinen festen Brüsten, aber blond. L´Unique hat mir schon ein paar Tage nach unserem Kennenlernen erzählt, dass sie gelegentlich auch Sex mit Malaika hat. Allerdings nur „normalen lesbischen“ Sex und inzwischen ohne SM. Beim SM-Sex braucht Malaika einen Schwanz – wie sie es einmal ausgedrückt hat

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Lindschi
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 22

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 23

 

Sechzehnter Tag, früher Morgen, Patong, Phuket

„Ich muss jetzt los, Chai!“

Der Detektiv schreckte aus seinem Tiefschlaf und hatte im ersten Moment einige Probleme, sich zurechtzufinden. Über ihren Köpfen summte die Klimaanlage, von der Straße her hallten die Rufe betrunkener Passanten durch die beiden Fenster ins Zimmer. Ein schwarzer Schatten beugte sich über ihn, schon spürte er einen Kuss auf seiner linken Wange und das Streicheln einer Hand in seinem Gesicht.

„Werden wir uns wiedersehen?“

Na Ajutthaja hob seinen Arm und öffnete seine Hand. Tam legte die seine hinein, so hielten sie einander einen Moment lang fest.

„Ja! Das werden wir, wenn auch Du es willst.“

Sie hatten eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbracht, all ihre Erfahrung in den gemeinsamen Akt eingebracht und sich gegenseitig das geschenkt, was den jeweils anderen erregte und zutiefst zufriedenstellte. Immer noch verweilte dieses Lustgefühl in Chais Körper, die Erregung und Lust, aber auch die Erschöpfung nach all der Anstrengung, die ihm diese Vereinigung abverlangt hatte.

„Wann hast Du heute frei?“

Tam zeigte dem Detektiv eine betrübte Miene. Vor ihm lagen vierzehn Stunden Arbeit.

„Erst am frühen Abend wieder. Bist Du dann noch da?“

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senalex
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 7 - Gefährliches Spiel

 

7. Gefährliches Spiel

Tom saß im Auto. Er konnte noch nicht nach Haus gehen, denn er war noch völlig durcheinander. Der heutige Nachmittag war mehr als nur eine Herausforderung gewesen. Immer wieder schossen ihm die Bilder durch den Kopf und die Frage, wer ihn verwöhnt hatte, zerriss ihn fast. Konnte es tatsächlich sein, dass er es mit einem Mann oral und anal getrieben hatte? Er ließ alles noch einmal vor seinem geistigen Auge vorbeiziehen. Es erschreckte ihn, zu was die Mischung aus ungestillter Lust, Faszination und Neugier, ihn trieb. Und obwohl er Ekel bei der Vorstellung empfand, dass ein Mann ihn berührt, sogar verführt hatte, kam es ihm nicht eine Sekunde lang in den Sinn, es hier und heute zu beenden. Sein Unterbewusstsein gaukelte ihm vor, dass dies heute bestimmt eine Ausnahme war.

 

Noch bevor Jeanette ihn losgebunden hatte, ließ sie ihn seine Blase in eine Schüssel entleeren, die der Sklave hielt. Es war ihm sehr unangenehm, jedoch war der Druck so groß, dass Tom froh war, dem Drang nachgeben zu können. Also überwand er sich und urinierte. Anschließend ging der Sklave und nahm die Schüssel mit. Er kam zu Toms Erleichterung nicht wieder. Dann entfernte Jeanette die Lederriemen an seinen Genitalien und massierte sie. Es war wieder ein Mix aus Schmerz und Erregung, der ihn laut aufstöhnen ließ. Als er seine Arme wieder bewegen konnte, merkte er, dass seine Schultern schmerzten. Sie massierte ihm auch diese Stellen und ihre Berührungen waren wie eine Belohnung. Zum Schluss durfte er selbst sich den Dildo entfernen und zur Zufriedenheit von Jeanette säubern. Dann konnte er sich anziehen. Jeanette hatte lediglich ihre Bluse und Rock über ihr Outfit angelegt. Es sah aber viel aufregender aus, wie noch in der Firma. Dies lag sicherlich auch an den hohen Lederstiefeln, die sie ebenfalls anbehalten hatte. Es war noch hell und angenehm warm, als sie in den LeBaron einstiegen. Sie ließ das Verdeck geschlossen und sprach kein Wort mit ihm.

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deepthroat1969
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Die Psychotherapeutin, Teil 16

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Das Schoss,1.Episode

 

Im Sinne einer Vorbemerkung: zuerst Dank an die Kommentatoren, ob Lob oder nicht (wie alle Autor(inn)en wünschte ich mir mehr Anmerkungen).Manche aufgeworfene Frage erhält hier eine erste Antwort, weitere Antworten folgen,vielleicht,falls sie mir im Urlaub einfallen.

 

Es sollte 3 Wochen dauern, bis Sophie mir eine mail schickte, nach der Telefonnummer hatte niemand gefragt, und ich hatte mit keiner Kontaktaufnahme gerechnet.

Karin hatte mir erzählt, dass sie die Gräfin nicht etwa als Patientin kannte, sondern ihr einige Male bei sessions begegnet sei, wo sie selbst natürlich als Herrin aufgetreten sei.

Man wisse von der Gräfin, dass sie äußerst erfahren sei, junge Dominas ausbilde, die bei ihr immer auch das andere Ende der Peitsche kennenlernten, und dass sie meistens mindestens zwei Sklaven habe, männlich wie weiblich. Sie gelte als reich, exzentrisch und im Umgang mit ihren Opfern ziemlich hart. Sie sei wohl bi, aber keinesfalls switcherin. Bei ihr müssten sich die Subs auf allerlei gefasst machen. Aber wenn tatsächlich eine Einladung auf das Schloss komme, müsse ich unbedingt hingehen, sie solle einen fantastischen Keller haben. Überraschend sei nur, dass sie ihre eigene Nichte versklavt habe, aber es passe zu ihr. Sie jedenfalls gehöre lieber mir.

Insoweit hatte sich nichts Neues ergeben – sie war bei ihrem Entschluss geblieben. Ich war fast täglich bei ihr und da W die halbe Woche unterwegs war, testete ich unser Verhältnis ausgiebig. Ich hätte mir keine fügsamere Sub wünschen können: sie las mir jeden Wunsch von den Augen ab und wirkte noch dankbar und zufrieden, wenn sie wimmernd auf dem Bauch lag, weil ich ihre Kehrseite gestriemt hatte. Was ich mit Begeisterung tat: Ich gewöhnte mir an, mich um exakt parallele Striemen zu bemühen, so dass ihr Hintern für mich erregende Symmetrien aufwies. Ihre Fügsamkeit wurde nur dann auf eine harte Probe gestellt, wenn ich verlangte, dass sie –auf dem Rücken liegend- ihre Schenkel für mich spreizte und mit den Händen auseinanderzog, um mir zu ermöglichen, ihre Schamlippen zu peitschen.

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easywriter
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 21

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Die Thai-Domina wartete, bis ihr Sklave in das Zentrum dieser seltsamen Gebilde gerobbt war, trat ihm dann mit ihrem rechten Stiefelspann in die kurzen Rippen und befahl ihm, sich vollständig zu entkleiden. Der Rechtsanwalt durfte sich hierzu nicht erheben, musste vielmehr weiterhin auf seinen Knien bleiben, während ihn die Domina umkreiste und immer wieder Ohrfeigen in seinem Gesicht einschlugen.

Dr. Katanaa war diese harten Behandlungen mittlerweile gewöhnt. Vor Jahren schon hatte er sich genau diese Herrin ausgewählt, sich ihr unterworfen und seitdem gelernt, unter ihr zu leiden, die Härten ihres Handwerks zu ertragen und ihr dennoch Ehrerbietung wie Zuneigung entgegenzubringen.

Sie befreite ihn zuverlässig von der Last seines beruflichen und privaten Alltags, den Sorgen um seine Scheidung, den Repressalien der korrupten Beamten des Finanzamts und dem immerwährenden Druck der Mafia-Schergen. Sie riss ihn erbarmungslos aus seinem problembehafteten Dasein und zerrte ihn in ihre Welt, die aus Schmerz, Demut und Knechtschaft bestand. Mit jedem Male, das sie ihn dominierte und quälte, nahm sie ihm ein weiteres Stück seiner Freiheit, sicherte sich seine bedingungslose Loyalität mit kompromittierenden Fotos und versah seinen Körper mit bleibenden Zeichen ihrer Herrschaft. All dies erfolgte mit seinem vollen Einverständnis.

„Steh auf, Sklave!“

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senalex
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Was Frauen Männern so an tun können (I)"

Zum ersten Teil : 
Hündchenspiel mit Zofe Petra

Auf mein Stück „Hündchenspiel mit Zofe Petra“ bekam ich eine PM, mit der Bitte doch die Geschichte von dem im Keller befindlichen Hans weiter zu erzählen. Ich nahm die Bitte als Inspiration für die nachfolgende Geschichte, eine Erzählung, wie es mit den beiden Männern Andreas und Hans weiter geht.

 

Hans

Hans hörte Geräusche. Es wurde wohl etwas gebaut. Näheres bekam er in seinem Kellerloch nicht mit. Er rief, aber er lies es schnell wieder sein. Wozu auch. Es hatte noch nie jemand darauf reagiert, wenn er sich bemerkbar machte. Nicht einmal wenn unter dem Türspalt diese Edelstahl-Suppenteller aus dem Campinggeschirr mit irgendwelchen Essenresten oder was auch immer in seinen Keller hineingeschoben wurde. 

Da er, außer dem gelegentlichen Lichtschein bei dem Türspalt, in ständiger Dunkelheit lebte, konnte er es eh nicht sehen, was in den Tellern war. Mangels Besteck aß er mit den Fingern. Er hatte immer in die Ecke gekackt und schon gleich aufgehört sich irgendwie zu pflegen. Mit was auch. In der Dunkelheit und ohne irgendeinen Gegenstand. Eine Decke, seine Hose und eine Wolljacke, das war alles, was er hatte. Anfangs hatte er die Teller gesammelt. Er wußte, dass sie nur sechs Stück hatten. Aber irgendwann hatte er es verstanden. Er hatte es verstanden, da kein Essen mehr kam und die Teller, wenn sie leer waren, wieder unter dem Türspalt zurück geschoben. Es waren meistens zwei Teller. Einer enthielt nur Wasser oder irgendetwas, was eine wässrige Flüssigkeit war. Anfangs hatte er gedacht, dass es der Urin seiner Ehefrau wäre. Sie hatte ihn ja hier eingesperrt. Aber irgendwann war er sich diesbezüglich unsicher. Es war wohl einfach eine Brühe, damit er etwas zu trinken hatte. Wenn er den Teller verschüttete, konnte es eng werden mit der Flüssigkeitsversorgung. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Ede
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