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Sklave

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

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So sehr er sich auch bemühte, gelang es Gerd nicht, eine Position zu finden, in der er endlich zur Ruhe kommen konnte. Die einzige Haltung, die das Kreuz und die kurze Kette zuließ, war eine Hocke, widrigenfalls er stehen hätte müssen. Xena, die tatsächlich tief und fest zu schlafen schien, lag mit ihm zugewandtem Rücken auf dem bequemen Bett, die Decke hoch bis zu ihrem Kopf gezogen. Der Raum war gut geheizt, wenigstens blieb ihm das Frieren erspart.

Immer wieder reihten sich dieselben Gedanken aneinander in seinem Kopf. Wut auf Xena, Wut auf sich selbst, der Versuch, sich seine Lage irgendwie zu erleichtern, der Wunsch, sie zu wecken, damit sie ihn von der Kette löste. Wieder und wieder spielte er die Folgen durch, unentwegt suchte er nach einer Möglichkeit, dieser Marter zu entrinnen. Als routinierte, erfahrene Sadistin wusste Xena nur zu gut, was sie ihm antat. Gerds Wut auf Xena erreichte selten gekannte Höhen, auch der Wunsch, sie zu wecken. Er musste morgen wieder zur Arbeit, das wusste sie doch. Durfte er an diesem Wochenende denn überhaupt keine Erholung finden? Er zuckte zusammen, als er mit seinem zerschlagenen Rücken das Kreuz berührte, stöhnte auf und richtete einen verunsicherten Blick aufs Bett. Sie rührte sich nicht, schien nach wie vor fest zu schlafen.

Warum hatte er nur solche Angst, das Spiel zwischen ihnen zu beenden? Sie würde es zulassen, dessen war er sich sicher. Doch würde sie ihm dann jemals wieder als Domina gegenübertreten? Gerd stöhnte. Vor ein paar Jahren noch hätte er bei der Vorstellung, sich als Masochist oder devoten Mann zu sehen, gelacht. Weshalb hatte er nur derart Gefallen an seiner Rolle gefunden? Natürlich, Xena sah als Domina einfach nur geil aus. Auch ihre Art, sich das zu von ihm zu nehmen, was sie sich wünschte, gefiel ihm sehr. Wie sah es aber mit dem Schmerz aus? Er schien es zu sein, der ihre Rolle für ihn erst plausibel werden ließ und dafür sorgte, sie ernst zu nehmen, sich vor ihr zu fürchten und all seine Sinne auf sie zu fokussieren.

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sena
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Nur geträumt? - Teil 3

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Nur geträumt? - Teil 1
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Nur geträumt? - Teil 2
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Nur geträumt? - Teil 4

 

Zusammenfassung Teil 2 - Überraschungen

Nach dem ich in einem Anflug von geistiger Verwirrtheit und um meiner einer etwas Ablenkung zu verschaffen, meine Frau Caren überredete einen Shopping-Tag vor dem besagten Kaffeeklatschtermin zu machen, wurde mir dieser Wunsch, mehr als mir gut tun würde, erfüllt.


 

Nur geträumt? - Teil 3

Heimkehr

Ich brauchte einen Moment, um mir diese Situation zu verinnerlichen. Ich stand hier in der Eingangstür eines Sexshops, mit Engels-blonden Haaren, mit einem doch sehr auffälligen Make-Up, einem relativ kurzem schwarzen Lackkleid, einem dazu passendem Lack-Cape, mit Netzstrümpfe und Heels-Sandalen bei ca. 5 Grad Außentemperatur und wunderte mich, dass die Passanten mich anstarrten?

Nein, nicht wirklich!

Viel Zeit zum Schämen blieb mir jedoch nicht. Die Kälte kroch spürbar an Beinen und dem Unterleib hoch. Ich musste los und das schnell. Nach den ersten Metern stellte ich aber auch schon fest, dass „schnell“ in diesem Schuhwerk jetzt nicht unbedingt meine große Stärke war. Zudem zeichnete mich mein Gang, aller Wahrscheinlichkeit nach alles andere als Damenhaft aus.

Ich erinnerte mich an das Lauftraining vor einigen Jahren. Wir waren zu einem Faschingsball eingeladen. Thema, vertauschte Geschlechter. Caren bestand vor dem Ball auf eine Generalprobe und hatte sich fast eingepieselt vor Lachen als sie mich mit den Pumps beim hin und herlaufen rumeiern sah. Kommentare wie, „na das hat doch schon viel anmutiges! Ein Gang wie eine Gazelle, oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?“ kamen fast in Serie. Ja ja, Hohn und Spott waren meine Belohnung für mein Bemühen, ihrem Geschlecht gerecht zu werden. Kurz und gut, mir wurde von Caren ein Lauftraining auferlegt, was mir jetzt zu gute kommen sollte.

„Schulter zurück, Brust raus, Bauch rein und nicht auf die Füße schauen!“ Haha, können vor Lachen, ich kann nach unten eh nicht viel sehen mit dem D-Körbchen vorne dran. „Nicht zu große Schritte machen!“ Nö, kann ich auch nicht, habe viel zu viel Angst, dass ich auf mein eingepudertes Näschen Falle. „Besenstiel raus aus dem Arsch, unterhalb der Taille muss sich was bewegen!“ Zugegeben, dieser Art Geschmeidigkeit, war nach all den Jahren jetzt nicht mehr so präsent.

Trotz aller anfänglicher Probleme, hatte ich dem Anschein nach den Dreh wohl langsam wieder raus gekriegt, was anerkennender weise von einer Gruppe Jugendlicher mit bewunderten pfiffen honoriert wurde. Ich ging so zügig wie mir möglich durch die Fußgängerzone. Mittlerweile gewöhnte ich mich auch an vereinzelte Gaffer, die gar nicht genug von mir kriegen konnten, in dem sie teilweise sogar stehen blieben und mir fast die Kleidung vom Leib starrten. Oh „Mann“ was bist du manchmal peinlich.

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Daydreamer
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

 

Xena lächelte, als sie auf Gerds Glied hinabblickte. Trotz ihrer verführerischen Nacktheit schien sich sein bester Freund dann doch lieber für einen Rückzieher entschieden zu haben. Selbst diese armselige Gerte in ihrer rechten Hand nötigte ihm also genügend Respekt ab, um ihn kuschen zu lassen.

Mit gespielter Verwunderung taxierte die Domina zunächst ihren Sklaven, dann das Schlaginstrument in ihrer Hand.

„Also scheint es gar nicht auf die Größe anzukommen, was, mein Schatz? Es reicht schon ein kleines, böses Spielzeug und dein Goldstück tritt den Rückzug an. Schade. Ich hätte ihm gerne gezeigt, dass auch dieses Teil hier gehörig Aua machen kann.“

Gerd blickte sorgenvoll auf die kleine Reitpeitsche. Xena würde ihm jetzt damit einheizen, es konnte gar nicht anders sein. Erstens hatte er sie herausgefordert, zweitens hatte sein Schwanz einen Rückzieher gemacht und sie damit um die Abstrafung betrogen. Sie würde das nicht gelten lassen, dessen war er sich sicher.

„Gib mir einen Kuss, mein Schatz. Ich spüre gerne deine Zärtlichkeiten, wenn dein Pimmel mich dabei nicht nötigt.“

Er musste jetzt unbedingt seine Konzentration wahren. Sie hatte alles gesagt. Wenn er es schaffen würde, ihre Reize zu ignorieren und an etwas anderes zu denken, konnte er vielleicht wirklich noch einmal davonkommen. So dachte er an seine Arbeitsprojekte, während er sie küsste und seine Zunge mit der ihren spielte, versuchte, sich seinen Chef dabei vorzustellen, wie dieser als Clown verkleidet, auf einem kleinen, pinken Fahrrad durch das Großraumbüro seiner Firma fuhr, verfolgt von der nackten Empfangsdame Susi, deren mächtige Hängebrüste hin und her pendelten, während sie ihrem Boss nachstellte. Überhaupt schienen jetzt alle Frauen in seiner Fantasie nackt zu sein und auch die hübsche Charlotte …

 „Gerd, das ist doch echt nicht dein Ernst! Selbst jetzt, wo ich die Reitgerte in meiner Hand halte, während wir zärtlich zueinander sind, pocht dein Liebeskrieger an meine Pforte?“

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sena
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In den Fängen der Sadisten (Teil 2)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 3)

 

Geiles Kopfkino in Ketten

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sirmei
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In den Fängen der Sadisten (Teil 1)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 2)

 

Teil 1: Erwischt!

Marc war gerade 18 geworden, als er zum Entschluss gelangte, zu Hause sei ihm alles zu eng und es herrschten zu restriktive Hausregeln. Marcs Vater war ein ziemlich dominanter Mann, der die ganze Familie fest im Griff hatte. Für Marc und seine zwei Jahre jüngere Schwester Jasmin bedeutete dies, ohne Widerrede zu parieren wenn der Alte etwas befahl. Nicht besser erging es der Mutter. Sie hatte sich im Verlaufe ihrer Ehe mit Carlo mehr und mehr mit der Rolle der Unterwürfigen abgefunden und Marc vermutete, dass sie ihr diese Rolle längst auch in sexueller Hinsicht zugeordnet war. Zu oft schon hatte Marc nachts, wenn er wach im Bett lag, Geräusche wahrgenommen, die aus dem Keller kamen und die kaum andere Schlüsse zu liessen, als dass ihre Mutter dem dominanten Vater als Sklavin dienen musste. Zwar versuchte Marc die Gedanken an ein solches Rollenspiel seiner Eltern zu verdrängen, doch es wollte ihm einfach nicht gelingen. Manchmal war er kurz davor, sich in den Keller zu schleichen, um das Spiel zu beobachten; er wusste aber, dass es ihm zu mehr an Mut fehlte – er würde es nie wagen, den Vater sozusagen in Flagranti zu stellen, um den Leiden seiner Mutter ein Ende zu bereiten. Ausserdem spürte er bei dem Gedanken an SM-Spiele irgendwie ein Kribbeln im Unterleib... ...dies allerdings nur, wenn er sich in seinen Gedanken selber in der passiven Rolle sah und er sich in seinem Tagtraum einem brutalen Kerl ausgeliefert wähnte! Und dabei stellte er sich jedes Mal die heimliche Frage: «Bin ich vielleicht schwul – oder sogar ein schwuler Masochist?». Und dann erinnerte er sich daran zurück, dass ihm sein Vater vor noch vor nicht allzu langer Zeit öfters mal den nackten Arsch versohlt hatte. Bei dem Gedanken an diese schmerzhaften Erfahrungen regte sich sein jugendlicher Schwanz und er spürte, wie er zusehends steifer wurde. Dies war auch diesmal wieder so und so konnte Marc nicht anders: er griff sich in die Hose und begann zu wichsen...

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sirmei
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 2 - Steigerung von Lust und Schmerz

 

Zum ersten Buch

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

2. Steigerung von Lust und Schmerz

Tom lag im Kofferraum des Kombis. Er trug eine Maske, sein Mund war geknebelt und bis auf den Harness und die Manschetten war er nackt. Die auf dem Rücken gefesselten Hände verhinderten, dass er an sich herumspielte. Er spürte jede Bodenwelle und jedes Schlagloch. Sie waren auf dem Weg zu Simone. Mit jedem Kilometer stieg die Aufregung ein wenig mehr, denn auch wenn er nicht wusste, was in den kommenden Stunden passieren würde, so stand doch fest, dass es wieder ein außergewöhnlicher Abend werden sollte. Jeder seiner bisherigen Besuche bei der schönen Herrin hatte dies bewiesen. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken.

In seinem vergangenen Leben hätte er jetzt auf der Couch gelegen und ferngesehen. Jetzt, da ihm dieses Privileg nicht mehr zustand, begann er diese triviale Wochenendbeschäftigung ein wenig zu vermissen. Denn am Anfang seiner Ausbildung schlüpfte er für eine gewisse Zeit in die Rolle des Sklaven und kehrte anschließend wieder in das normale Leben zurück. Diese beiden Gegensätze waren reizvoll und aufregend. Jetzt musste er diese Rolle fast durchgehend spielen, was ungewohnt war und den Charakter des ursprünglichen Spiels veränderte. Manchmal schien ihm sein früheres Leben überhaupt nicht mehr so profan und eintönig zu sein und da er dieses nun nicht mehr hatte, wirkte es auf einmal viel interessanter wie noch vor einigen Monaten. Allerdings waren dies nur flüchtige Gedanken, denn bisher war der Reiz und die Sucht nach diesen neuen Erfahrungen weiterhin unglaublich groß. Und Jeanette verstand es nicht nur mir ihren Reizen, seine Sinne zu stimulieren.

Die letzten vierzehn Tage hatte sich Jeanette sehr intensiv um ihn gekümmert. Jeden Abend zeigte sie ihm, wie eine Frau einen Mann richtig verwöhnte und war dabei liebevoll und sehr freundlich. Es war richtiger Sex-Nachhilfeunterricht und Marc diente als Übungsobjekt, was ihm sichtlich gefiel. Jeanette machte Tom vor, wie er den Penis langsam mit der Zunge umspielen und ihn dann Stück für Stück in den Mund schieben sollte. Dann musste er es ihr gleichtun. Oder sie zeigte ihm, wie er zwischen Hoden und Anus enorme Gefühle beim Mann auslösen konnte, bevor man mit einer Prostatamassage, wenn sie gut ausgeführt wurde, dem Mann einen gewaltigen Höhepunkt bescherte. Auch lernte er, wie man sich einem Mann anbot. Dies konnte durch körperliche Signale erfolgen oder indem er ihn mit einem Lächeln erklärte, was er alles mit ihm machen durfte.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32

 

Gerds Nervosität nahm sichtlich zu, seitdem sie sich wieder auf ihrem Zimmer eingefunden hatten. Auf dem Rückweg hatte Xena nicht ein einziges Wort mit ihm gewechselt, augenscheinlich versuchte sie, sich wieder auf ihre Rolle als Domina einzustimmen.

„Du weißt, was Du zu tun hast, Gerd.“

Sie deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf seinen Sklavenanzug. Zufrieden betrachtete sie ihren Sklaven, der sich seiner Bekleidung augenblicklich entledigte und das schwarze Teil hektisch über seinen Körper zu streifen begann. Xena geduldete sich, bis er sich die Maske über den Kopf gezogen hatte, dann erst holte sie das silberne Teil, mit dem sie seinen Penis bereits am Vortag ummantelt hatte.

„Stell dich nicht so an!“

Xenas liebloser, gleichwohl ungeduldiger Ton stand in krassem Gegensatz zu jener Handlung, die sie nun folgen ließ. Die Domina ging vor ihrem Sklaven in die Hocke, griff methodisch und ohne zu zögern nach dessen Schwanz und nahm ihn genüsslich zwischen ihre Lippen. Die Augen geschlossen, streichelte ihre rechte Hand über seine Hoden und knetete diese sanft. Doch bereits nach wenigen Minuten, nachdem sein Glied zur vollen Größe angeschwollen war, entließ sie es wieder aus ihrem Mund.

„Schade, Gerd. Wie gerne hätte ich das jetzt zu Ende gebracht, aber ich muss ja jetzt die böse Domina sein, die du dir so sehr gewünscht hast“

Nur zu gut hörte der Angesprochene den zynischen Unterton aus ihren Worten heraus.

Kurz zu ihm aufblickend zwinkerte sie ihm zu, schob dann den Stachel vorsichtig, Millimeter um Millimeter, in seine Harnröhre, schloss die beiden Hälften und schraubte den durch diese gebildeten, silbernen Zylinder auf die Eichel. Anschließend verband sie die Halterungen in seinem Schritt mit dem unförmigen, silbernen Monstrum und schien zufrieden. Langsam erhob sie sich, streichelte über das dicke Teil und gaukelte ihm einen Moment lang vor, ihn wichsen wollte. Gerd stöhnte, sein böses Weib war wieder da und schöpfte aus dem Vollen.

„Gut, mein Schatz, jetzt wollen wir aber ganz schnell runter in den Stall, dort wartet nämlich schon Roy sehnsüchtig auf uns, um diesen herrlichen Vormittag gemeinsam mit Dir und mir zu verbringen. Das freut Dich doch sicher, stimmt´s? Sind wir nicht so allein.“

Sie grinste Gerd gehässig in dessen durch Unverständnis geprägtes Gesicht. Vermutlich hatte er nicht mitbekommen, als Monika ihren Gast dieses Pferd betreffend aufgeklärt hatte. Xena würde ihr ihm gegebenes Versprechen einhalten, da hegte Gerd keinerlei Zweifel. Dennoch nagte die unterschwellige Angst, dass sie in diesem Punkt ihre gemeinsam festgelegte Grenze überschreiten könnte, an seinen Nerven.

Sollte er sie fragen und sich dadurch Gewissheit verschaffen? Nein! Er wollte ihr sein Vertrauen schenken, er hatte es ihr schließlich versprochen.

„Mund auf!“

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sena
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Der Sklavenmarkt Teil 5

Zum ersten Teil : 
Der Sklavenmarkt - Teil 1
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Der Sklavenmarkt Teil 4
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Der Sklavenmarkt Teil 6

 

Kai versuchte seine Gliedmaßen aus den Fesselungen zu reißen, doch der Kasten hielt in fest. Er konnte sich kein Stück bewegen und sein Schwanz war der Maschine hilflos ausgesetzt. Die pumpte und saugte, die Stromstöße wurden etwas stärker. Kai fühlte sich gequält und er wusste nicht mehr was er denken sollte. Doch schon nach ein paar Minuten spannte er wieder rhythmisch seine Beckenmuskulatur an und fickte mit der Maschine. Wieder nach einigen Minuten spritze er erneut sein weißes Gold durch den Glaskolben, welches prompt durch den Schlauch in die Maschine gesogen wurde. Und wieder saugte die Maschine gnadenlos Kais Schwanz aus. Obwohl der letzte Rest aus Kais roter Eichel kam, fuhr die Maschine erneut gnadenlos fort. Kai keuchte und schrie und riss an seinen Fesseln. Doch die so heiß ersehnte Pause nach dem Orgasmus kam und kam nicht. Weiter und weiter wurde gesaugt und gepumpt, weiter und weiter strömte der Strom durch seinen Prügel. Eigentlich hatte Kai das Gefühl, sein Schwanz müsste seine Erektion verlieren, doch durch den starken Zug der Maschine und den Strom war seine Latte nach wie vor knüppelhart. Jetzt war es nur noch eine Quälerei. Kai brauchte immer länger, bis sich der Schmerz und die Überreizung in einen wohligen anbahnenden Orgasmus wandelte. Nachdem er vier Mal hintereinander gekommen war, konnte er sich eigentlich nicht vorstellen nochmal abzuspritzen. Doch auch beim fünften Mal kam noch etwas Schleim aus seiner Nille.

Die Maschinen waren so programmiert, dass sie erst stoppten, wenn nach 90 Minuten keine Spermaladung mehr kam. Da bei Kai beim fünften Mal immer noch ein Tropfen aus seinem Schwanz herausgepresst wurde, musste er eine neue Runde ertragen. 90 Minuten lang drangsalierte ihn die Maschine und er wurde fast ohnmächtig vor Reizen. 90 Minuten fühlte sich sein Prügel fast schon taub an. Erst danach stoppte die Maschine abrupt. Kai keuchte noch von den Schmerzen. Er war schweißgebadet. Auch die anderen Sklaven hörte er in ihren Kästen schnaufen. Eine Maschine lief noch – da hatte jemand am Vortag wohl nicht ganz so viel Pulver verschossen, wie die anderen. Als alle Maschinen gestoppt waren, kam der Produktionsleiter mit ein paar Mitarbeitern herein. Er schaute sich die Behälter seiner Neuankömmlinge an und begutachtet die Spermamengen. „Junge, junge, junge. Knapp 12 Milliliter pro Sklave. Da liegt aber noch ein mächtiges Stück Arbeit vor uns. Ich hätte euch ja zu Beginn in das „Softeinsteigerprogramm“ gesteckt, aber bei der geringen Menge, braucht ihr ein ganz anderes Programm. Wir müssen eure Schwänze und eure Eier dran gewöhnen, öfter abzuspritzen. So geht das nicht.“

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kaissklavengesc...
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Die Mädchen oder: zwei Wochen Erziehung

 

Mein dreißigster Geburtstag war noch gar nicht lange her, aber schon machte sich mein Alter in einer Weise bemerkbar, die mir gar nicht passte – die immer steiler abfallende Kurve der Anzahl meiner sexuellen Abenteuer.

Meine Discozeit hatte irgendwann klammheimlich begonnen, sich zu verabschieden und war inzwischen ganz vorbei. Irgendwie ohne dass ich es recht bemerkt hatte.

Also kein Schlampenficken mehr hinter der Disco, auf dem Parkplatz oder im Auto. Keine alkoholisierten One night stands bei mir oder in der Wohnung irgendeiner abgeschleppten Tussi.

 

Na ja, nicht 'keine', aber die Anzahl meiner Fickabenteuer hatte sich doch dramatisch verringert. Ebenso hatte ich notgedrungen mein Beuteschema verlagern müssen – die ganz jungen Dinger aus früheren Jahren waren für mich nun mehr oder weniger unerreichbar. So richtig klar gemacht hatte mir das der bisherige Tiefpunkt meiner Jagd nach fickbaren Frauen: Eine 35jährige Hausfrau, die ich im Supermarkt an Land gezogen und bei ihr zuhause gleich hinter der Eingangstür rangenommen hatte. Der Frust stellte sich bei mir ein, als sie mir gleich danach verkündete, sie hätte noch einiges zu erledigen und mich praktisch gleich wieder aus der Tür schob.

 

Seitdem hatte sich nicht mehr viel getan und die Frauen, in die ich meinen hübschen, dicken Schwanz seither gesteckt habe, kann ich an einer Hand abzählen.

Eine Zeitlang hatte ich Spaß daran, mir die jungen Nutten -vornehmlich die aus Osteuropa- vorzunehmen, aber das ist doch nicht dasselbe und ausserdem auf Dauer etwas teuer.

Ich würde mich wohl damit abfinden müssen, zukünftig etwas kürzer zu treten und auch mit den älteren Semestern zufrieden zu sein.

Leicht fiel mir das allerdings nicht und ein latenter, leichter sexueller Frust wurde mein ständiger Begleiter.

 

Jedenfalls bis zu dem sommerlichen Vormittag, an dem ich Verschiedenes erledigen wollte – als erstes stand die Abholung eines Pakets aus der automatischen Packstation auf meinem Programm.

Ich parkte mein Auto und war gerade dabei, die notwendigen Eingaben an der Maschine zu machen, als ich bemerkte, dass jemand hinter mir stand. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, aber ich drehte mich trotzdem um. Ein leises Füßescharren und ein unverkennbar weiblicher Laut ließen einige Lämpchen bei mir schon ganz schwach glühen.

Es war kein Räuspern, kein Hüsteln, eher ein ganz kleines, unbewußtes Stöhnen unbestimmbarer Art, aber eindeutig weiblich.

Ich drehte mich also um, erst nur halb um kurz zu checken, wer da stand, dann aber ganz.

Vor mir standen zwei junge Dinger, die ohne weiteres einem feuchten Traum hätten entsprungen sein können.

Zuerst kam die Blonde in mein Sichtfeld – vielleicht 1,60m groß mit glatten, langen Haaren, einem hübschen, aparten Gesicht und kleinen Brüsten, die sich durch ihr weißes T-Shirt nach vorne drückten. Sie trug einen schwarzen Minirock und Gummi-Flipflops. Ich hatte keine Idee, wie alt sie wohl war, aber es war mir auch völlig gleichgültig – ihre Figur war bereits atemberaubend. Sie sah mich mit einem leichten Lächeln an.

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differentworld
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Wahre Geschichten, Teil 2, Ferkels Abrichtung

 

Wahre Geschichten,

Ferkels Musterung

 

Vorwort

Werte Leser

 

Wie ich angekündigt hatte, hat mir der Abrichter erlaubt, seine 'Gegendarstellung' zu meiner Sicht der Dinge zu veröffentlichen. So lest denn, wie er die Nacht mit dem ferkel empfunden hat.

Übrigens. Falls ihr euch über vermeintlich falsche Groß- und Kleinschreibung wundert, das ist so gewollt. sklavennamen-, -körperteile und -flüssigkeiten werden immer klein geschrieben. Nicht dass ihr denkt, der Abrichter hätte Probleme mit der Orthographie, oder ich sei ein schlampiger korrekturleser. Ich hatte es auch nicht kapiert, und der Abrichter musste es mir erklären.

Und nun viel Vergnügen beim Lesen.

 

Das ferkel/HuckFinn

 

Teil 2: Ferkels Musterung

 

  1. Vorspiel

Bei einem meiner seltenen Besuche an der blauen Fleischtheke, war auf der Besucherliste ein Profil das mich neugierig machte. Kein Bild, auch kein Gesichtsbild, was eigentlich Disqualifikation bedeutet, auch zu zart, zu schlank, wo ich es doch eher stabil und kräftig mag, aber ein Link zu 'ner selbstverfassten Fickstory.

O.K. mal schau'n was die kleene sau da verzapft. Ist auf alle Fälle interessanter, als die ewigen Links zu den Pornoclips kommerzieller Produktionen oder zu dunklen, schlecht selbstgedrehten gesichtslosen Riesenschwänzen, die anonyme Ärsche bare ficken.

Ich lese das erste Kapitel und finde es etwas weitschweifig und voller selbstironischer Einsprengsel die immer wieder den Geilheits-Spannungsbogen durchbrechen.

Aber gerade das macht die Schreibe interessant und außergewöhnlich. Nicht so 'ne 0815 Fickstory, wo perfekte Jungbullen ihre Riesenschwänze ausficken, sondern eher eine Erziehungsgeschichte.

Die wichtigen Elemente für mich sind dabei: Die inneren Kämpfe die ein werdender bottom durchlebt, der ernsthafte Wunsch zum Dienen, die wundersame Geilheit die in der Erniedrigung liegen kann, die Sehnsucht nach Qual und Zärtlichkeit, und der seltsame Wunsch nach Hörigkeit so gegen jede Vernunft.

750 Seiten hat er geschrieben, na das kann ja wat werden.

Dann hat die kleene sau mich doch wirklich angebaggert.

Sehr ernsthaft seine Situation geschildert, dass es Sehnsüchte gibt, die zur Zeit nicht erfüllt werden, dass ihn meine Keybegriffe im Profil angemacht haben, Vertrauen, Erniedrigung, Safe und Sane, Domination und vor allem Hingabe. Das er zeitlich nicht frei disponieren kann, aber es absehbare Möglichkeiten zum Treffen gäbe. Auch sehr hübsch devot verfasst ohne den großen Popanzkodex des rituellen Sprachgebrauchs a la: Ja SIR. Danke SIR!

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HuckFinn
4.5
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