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Sklave

In einer anderen Welt - 1&2

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In einer anderen Welt - 3

 

Hallo, ich möchte hier mein Erstlingswerk veröffentlichen das ich schon vor einigen Jahren geschrieben habe. Hauptsächlich mit dem Hintergrund erfahrungen und Feedback zu meinem Schreibstil zu erhalten für eine Geschichte die bei mir schon seit einiger Zeit im Kopf entsteht. Ich freue mich also über konstruktives Feedback und wünsche euch viel Spaß beim Lesen! Danke!

 

Teil 1

 

Viel hatte sich in den letzten Wochen seines Lebens verändert. Nicht das er darauf einen Einfluss gehabt hätte, fast sein ganzes Leben war er von dem Willen anderer abhängig. Alles fing mit den finanziellen Problemen seiner vorherigen Besitzerin an. Sie unterlag vor Gericht und musste wegen hoher Schadensersatzansprüche schnell zu Geld kommen. Sie hatte keine andere Wahl als ihn zu verkaufen. Mit seinen 25 Jahren war er noch jung, kräftig und zeigte keine Spuren einer Abnutzung, zugleich hatte er einige Erfahrung und eine gute Bildung. Sein Verkauf versprach also viel Profit, allein schon weil Sklaven wie er auf dem freien Markt Mangelware waren. Die Hauptteil an Sklaven kam frisch aus der Ausbildung oder war Second Hand Ware über 40 Jahre.

 

Eine französische Makleragentur wickelte den Verkauf ab. Er wurde auf einem der südfranzösischen Sklavenmärkte angeboten auf denen vorwiegend Besitzerinnen internationaler Konzerne zu Gast sind. Hier trifft man sich zum Gespräch, einen Martini am Strand und einen neuen Sklaven fürs Heim. Die Sklavenmärkte der heutigen Zeit konnten viel ehr mit einer Messe im 21. Jahrhundert verglichen werden und hatten nichts von den barbarischen Verhältnissen der Sklavenmärkte im 18. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten gemeinsam. Entspannte Musik regt die Kundschaft zum Kaufen an und angenehme Lounges der verschiedenen Makler bieten Komfort und Verpflegung um die Ware in aller Ruhe zu begutachten. Er konnte sich noch ziemlich genau an den ersten Tag auf dem Sklavenmarkt erinnern. Früh morgens wurde er geweckt und für den Verkauf hergerichtet. Mit einigen anderen Sklaven zusammen wurde er in einen düsteren Raum hinter der Lounge verwahrt. Kunden kamen und gingen, sie erklärten ihre Anforderung an den neuen Sklaven und ließen sich einige Exemplare vorführen. Er selbst wurde ebenfalls einigen Kundinnen aus Kanada und Italien gezeigt. Soweit er es aber durch die dünnen Aufstellwände der Lounge verstehen konnte, war sein Preis für die potenziellen Käuferinnen zu hoch. Die nächste Kundin viel ihm schon durch die Sprache auf, er konnte sie nicht sehen doch sie sprach ein fast perfektes Oxford Englisch mit einem kaum hörbaren Akzent den er nicht zuordnen konnte. Die Anforderungen passten auf ihn: gutes Englisch, vorzeigbar und Erfahrung im Haushalt, wobei wohl nicht nur niedrige Tätigkeiten verlangt waren. Gedanklich bereitete er sich schon darauf vor die nächsten Jahre im kalten und verregneten England zu verbringen. Ein Gedanke den ihn nicht gerade erfreute.

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mpenzi
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Geboren um zu dienen 5

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 6

 

6 Die Nacht klingt aus

 

Ich schenkte den Wein ein, sah zu, dass ich nicht kleckerte und stellte die Schalen mit dem Inhalt samt Tablett am Fußende ab. Dann richtete ich mich wieder auf und blieb dort stehen. Thomas ergriff das Wort.

 

Wie ich sehe, hat ja alles geklappt sagte er. Ich nickte. Flips, Chips und auch der Wein paßt sagte er. Gab es Vorfälle, von denen wir wissen müssten fragte Thomas.

 

Nein Herr sagte ich. Das mit der Ex hatte ich dezent verschwiegen. In der Hoffnung, das sich das nicht als Problem später heraus stellte. Meine Herrin grinste. Siehste Thomas, so schnell kommt man zu einem Transen Sklaven sagte sie und Marianne und Kerstin sahen mich an. Ich glaube, so ein Sklave ist schon eine echte Erleichterung sagte Marianne. Wir brauchen dann das lästige einkaufen, Wäsche waschen, Bügeln, Kochen und sonst was nicht mehr machen vollendete Kerstin den Satz.

 

Ich stand da und sah meine neuen Herrschaften an. Wenn sie das wirklich so umsetzen würden, wie sie es sich gedacht hatten, ich meinen Teilzeitjob aufgeben sollte, dafür dann die Haushalte, Einkäufe etc. zu übernehmen, dann wäre hätte ich ab sofort sehr viel zu tun.

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Sklave_Dave
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Die Post bringt allen was – oder wie mich meine perfekte Herrin fand! Teil2

 

Herrin Andrea Teil2

Schwer atmend lag Andrea auf mir. „Wahnsinn! Irre! Geil!“ hauchte sie immer wieder. Auch ich rang nach Atem und fühlte mich so großartig wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. „Oh ja! Megageil!“ gab ich ihr zur Antwort.

Wir lagen am Fussboden des Empfangsraums meines Landhauses und ich spürte die angenehme Wärme der Fußbodenheizung und das herrliche Gefühl von weichem Leder auf meiner Haut. Andrea rutschte von mir, stütze ihren Kopf auf den angewinkelten Arm und sah mich mit einem glücklichen Strahlen in ihren wasserblauen Augen an. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen und sie küsste mich sanft. Als ich mich zu ihr drehte musste auch ich breit grinsen. Ihr Anblick war auch irgendwie komisch.
Andrea lag neben mir, denen einen Arm angewinkelt und den Kopf darauf gestützt, mit der anderen Hand fuhr sie mir zärtlich durchs Haar. Bis zu den Hüften war sie vollständig bekleidet aber von da an nackt, außer ihren Socken. Die hatte sie noch an! Vor lauter Geilheit hatte sie sich die Schuhe und Hosen so richtig runter gerissen und sie lagen verstreut auf dem Fussboden. „He!“ meinte sie und stupste mich mit dem Zeigefinger in die Rippen. „Was gibt’s da so belustigendes?!“. „Ach gar nix.“ antwortet ich ihr und grinste Schelmisch. „Aber du solltest dich jetzt im Spiegel sehen.“. Andrea blickte an ihr hinunter und musste selbst lachen. „Naja! Du warst so ein geiler Anblick…..!“ antwortet sie, als sie vom klingeln ihres Handys unterbrochen wurde. „Entschuldige, meine Mutter. Ist wegen meinem Vater. Der wurde heute operiert!“.
Sie angelte nach ihrer Jacke und fischte das Handy aus der Tasche. Nach einem kurzen Gespräch meinte sie: „Sorry Süßer, aber ich muss mit meiner Mutter ins Spital. Habe ich ihr versprochen.“. Sie schlüpfte in ihre Hosen, rasch die Schuhe angezogen und in die Jacke geschlüpft war sie auch schon fertig. Auch ich war inzwischen aufgestanden und Andrea trat ganz nahe an mich, fasst fest in mein Haar, küsste mich verlangend und sagte zum Abschied: „Ich melde mich dann später bei dir.“. Mir tief in die Augen blickend packte sie mich bei meinem Schwanz und den Eiern, drückte diese fest und setzte streng hinzu: „Und vergiss nicht! Ab heute gehörst du mir! Nur mir! Sklave!“. Mich nochmals küssend und fest an Schwanz und Eiern ziehend wand sie sich ab und war auch schon bei der Tür raus.

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Dionepolis (3)

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Ich ließ mich auf mein Bett fallen und dachte an die Erlebnisse auf dem Bauernhof. Die Behandlung der Magd hatte mich zwar überrascht, aber ich hatte ähnliches schon erlebt. Von Frauen zu deren Vergnügen benutzt zu werden, das gehörte schließlich zu meinem Alltag. Der Sex mit Johanna hingegen war ungewöhnlich intensiv. Aber für Gefühle war kein Platz, wie Jutta schon sagte. Über diesen Gedanken schlief ich ein. Als mich das Öffnen der Zimmertür plötzlich hochschrecken ließ, wurde es draußen bereits dunkel. „Schwarze Hose, schwarze Schuhe, weißes Hemd. In einer halben Stunde.“ teilte Jutta mir knapp mit. Sie war stets sachlich, korrekt und streng. Aber irgendwie mochte ich sie, auch wenn ihr Gefühle fremd zu sein schienen. Ich aß und trank eilig etwas, wusch mich und zog mich an wie befohlen. Pünktlich nach einer halben Stunde holte Jutta mich ab. Auch sie war vornehmer gekleidet als sonst, trug eine dunkelgraue Hose und eine schwarze Bluse. Diesmal begleitete uns nicht Mona sondern Nicki, die die übliche graue Uniform trug. Nicki war stiller und zurückhaltender als ihre Kollegin Mona. Wir gingen zu Fuß. Die Straßen waren nach Sonnenuntergang fast menschenleer, denn als Beleuchtung dienten lediglich Holzfeuer in Eisenkörben, die an den Kreuzungen entzündet wurden. Außer uns sah ich nur noch einzelne Frauen hastig nach Hause eilen. Nach wenigen Straßenzügen standen wir vor einem noblen Stadthaus. Wir hatten unser Ziel erreicht.

 

Jutta klopfte an die massive Holztür. Es dauerte eine Weile, bis geöffnet wurde. Vor uns stand eine kleine, alte Frau mit grauen Haaren und einer schwarzen Dienstuniform. Sie lächelte uns herzlich an. „Oh, wie schön. Kommen Sie doch herein.“ Wir traten in eine geräumige Eingangshalle. Die Ölbilder an den Wänden sowie die eleganten, mit Leder bezogenen Sitzmöbel zeugten vom Wohlstand der Besitzerin. „Wenn Sie mir bitte folgen wollen.“ Die alte Frau verschwand durch eine Tür und wir folgten ihr in einen großen Raum. In der Mitte stand ein Billardtisch, die Wände waren mit dunklem Holz vertäfelt, der Boden mit edlen Teppichen verziert. In einer Ecke des Raumes stand ein kleiner, runder Tisch mit vier Sesseln, in einer anderen ein Ledersofa. „Darf ich Ihnen Tee und etwas Gebäck bringen?“ fragte die alte Frau Jutta und Nicki. „Ja, gerne.“ antwortete Jutta. „Setzen Sie sich doch.“ Die beiden nahmen an dem Tisch Platz, die Alte verschwand durch die Tür. Als sie wieder kam, trug sie ein Tablett und stellte es auf den Tisch. Dann wandte sie sich an mich. „Wenn der Herr bitte ablegen würde. Madame wird sicher gleich hier sein.“ Solch förmliche Anrede war ich nicht gewohnt. Ich zog das Hemd aus, die Schuhe und die Hose. Die Alte nahm mir meine Sachen ab und ließ es sich dabei nicht nehmen, mich mit ihren Augen zu mustern. „Da wird Madame sicher viel Vergnügen haben.“ Damit zog sie sich zurück und ließ uns wieder allein. Ich blickte mich unsicher um.

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ovidius
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Der Reiterhof Teil 51

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Tag 19

Ernte Einsatz

 

Schon wieder gibt es diesen dünnflüssigen Brei, der überwiegend aus Milch und Getreide zu bestehen scheint. Da sie aber sowieso nur Gummi schmecken, ist es ihnen auch egal, was sie bekommen.

Innerlich kochen die Vier, seit drei Tagen schon müssen sie diesen verfluchten Knebel tragen. Frank und auch Manu kommen langsam in Versuchung, ihren Knebel einfach mit aller Gewalt herauszureißen. Es ist ja nicht nur der Knebel an sich der unangenehm ist, vielmehr werden die Schmerzen in ihrem Kiefer langsam wirklich schlimm. Der Knebel selbst lässt sich an sich recht angenehm tragen. Die Vier würden alles tun, nur um mal wieder für ein oder zwei Stunden den Mund schließen zu können und zwar auf die natürliche Weise. Verschlossen ist er jetzt auch, aber wäre es nicht wundervoll, wenn sich die Zähne mal wieder berühren würden. Auch wenn die Vier nicht gegenseitig ihre Gedanken lesen können, so scheinen sie sich doch einig zu sein. Das nächste Mal beißen sie sich lieber die Zunge ab, als nochmals mit anderen Gefangenen zu reden. Auch würde es die vier interessieren, was wohl mit R 58 und P 35 ist. Ob diese auch noch geknebelt sind, oder sind sie schon gar nicht mehr hier. Hatten sie nicht gesagt, dass sie bald gehen könnten. 

Kaum fertig mit dem Frühstück, erscheint auch schon die Aufseherin mit ihrem Wagen. Dass dieses wieder nichts Gutes bedeutet, ahnen sie schon, aber was können sie dagegen tun.

„Morgen ihr Verbrecher. Heute Vormittag ist wieder schrubben angesagt, und da ich keine Zeit habe, euch ständig zu beobachten, ob ihr euch auch an die Regeln haltet, habe ich etwas mitgebracht“.

Sie reicht jedem zwei Eisenteile in ovaler Form. Oben ist ein Halbkreis und davon laufen zwei Stangen parallel zueinander ab und münden, in einen erneuten Halbkreis. In der Mitte der beiden parallelen Stangen, sind noch mal zwei große Löcher ausgeformt und nun bekommen sie nochmals zwei Eisenstangen gereicht.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 50

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Tag 18

Die letzten acht

 

Von Ausschlafen, scheinen, die hier nichts zuhalten. Wie gerädert fühlen sich unsere Vier, auch die harte Behandlung von gestern Abend trägt dazu bei. Zum Glück ist es nicht ganz so schlimm wie sie dachten, als sie sich vor dem Frühstück schnell gegenseitig untersuchen. Sie finden nur noch ein paar blaurote schimmernde Striemen auf ihren Rücken und Po vor. Auch wenn die Schläge hart, waren, offenbar ist ihre Haut  belastbarer als sie denken. Spüren tun sie ihre blauen Flecken trotzdem und sie  nehmen sich vor, heute alles zu vermeiden, dass Ihnen am Abend ähnliches zu widerfährt.

Erst dürfen sie sich mit einen dünnen Brei, den sie durch die Schläuche ihrer Knebel saugen, stärken. Doch dann geht es auch schon wieder an die Arbeit. Noch immer sind ein paar Zellen übrig, deren Gitter gestrichen werden müssen.

Die Aufseherin hat auch noch einen Spruch auf Lager, der unseren Vieren, gar nicht gefällt. 

„Da hier gestern Abend ja gezeigt habt, wie schnell ihr Arbeiten könnt, wenn man euch nur ordentlich die Sporen gibt, haben wir ein neues Pensum für Euch festgelegt. Anstatt wie bisher sechs Zellen, werdet ihr heute die restlichen acht Zellen fertig machen müssen, also beeilt euch, wenn ihr nicht wieder die Peitsche spüren  wollt“.

Acht Zellen, wie sollen sie das nur schaffen. Sie waren schon mit den sechs Zellen am Rande ihrer Leistungsfähigkeit. Da sie aber  nichts dagegen unternehmen können, fangen sie gleich an, um keine weitere Zeit zu verlieren.

Offenbar zeigt die Drohung mit der Peitsche Wirkung und so schaffen sie am Vormittag ganze vier Zellen, nur in einer war eine Frau gefangen, die wieder an die Wand gekettet war, während die Vier das Gitter gestrichen haben. Die anderen drei Zellen schienen zwar auch besetzt zu sein, doch wahrscheinlich gehen diese Sklavinnen schon einer anderen Arbeit nach und waren  deshalb nicht mehr in ihren Zellen.

Zum Essen werden sie wieder in ihre Zelle geschickt und bekommen schon wieder so eine dünne Suppe vorgesetzt. Wie ihr Essen in letzter Zeit tatsächlich schmeckt, können sie nicht sagen, da  sie eigentlich  nur den Gummigeschmack ihres Knebels im Mund haben. Ihre Zunge, können sie kaum bewegen und deshalb fällt ihnen das Schlucken der Brühe zunehmend schwerer.

Frisch gestärkt geht es weiter, aber sie sind  so müde, dass sie am liebsten erst mal ein paar Stunden schlafen würden. Dennoch schaffen sie vor dem Abendessen, drei Zellen. Auch diese Drei scheinen nachts bewohnt zu sein, doch jetzt sind sie leer und so können die Vier ungestört arbeiten.

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Frankenbenscho
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Dionepolis (2)

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Dionepolis (1)
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Dionepolis (3)

 

„Soll ich ihn vollständig waschen?“ fragte die Magd. Mona stellte sich vor mich und strahlte mir ins Gesicht. „Ja, vollständig bitte.“ Dann nahm sie mir die Leine ab und ging lächelnd zurück zum Eingang der Box. Die Magd stand nun hinter mir. „Was habt Ihr mit seinem Rücken gemacht?“ – „Jutta war die Kutschfahrt zu langsam.“ Die Magd strich mit ihren Fingerspitzen zart von meinen Schultern aus abwärts. Als ihre Hände meinen Lendenschurz erreichten, wanderten sie zur Seite, griffen unter den Rand und streiften mir das Kleidungsstück bis zu den Knöcheln hinunter. Dann fuhren ihre Hände an den Innenseiten meiner Beine wieder langsam nach oben. Ich atmete tief und mein Schwanz begann sich zu regen. Das blieb auch Mona nicht verborgen. Sie blickte auf meine Männlichkeit und grinste über das ganze Gesicht. Die Hände der Magd hatten mein Hinterteil erreicht und griffen kräftig zu. Jetzt kam sie um mich herum und stellte sich vor mich. Mein Schwanz hatte sich inzwischen aufgerichtet. Mit großen braunen Augen blickte die Magd mich an. „Du bist süß.“ Ihre Fingerspitzen fuhren meine Lippen entlang, strichen meinen Hals hinab, spielten mit meinen Brustwarzen und kniffen dann plötzlich zu. Ich zuckte kurz zusammen. Nun wanderten ihre Hände immer tiefer. Ich schob instinktiv meine Hüfte nach vorn. Die Finger der Magd umspielten meinen Schaft. Mit einer Hand griff sie meine Hoden und massierte sie sanft. Mein Atem wurde immer schneller. Auf einmal drückte sie zu. Ich schrie auf und warf meinen Kopf zurück. „Na, na. Wer wird denn gleich schreien?“ fragte die Magd mit unschuldiger Stimme. Als sie den Griff wieder lockerte, blickte ich zu Mona hinüber. Ihre Augen leuchteten. Nun begann die Magd, meinen Schwanz zu wichsen. Doch nur kurz, dann zog sie mit einer Hand die Vorhaut ganz zurück und legte so meine Eichel vollständig frei. Die Finger der anderen Hand spielten mit meiner Eichel, strichen über die Spitze und fuhren den Rand entlang. Ich stöhnte vor Erregung. Jetzt ging die Magd langsam in die Knie. Ich beobachtete aufgeregt, wie ihr Kopf immer tiefer wanderte. Dann spürte ich einen Lufthauch an meiner Schwanzspitze. Die Magd hob Ihr Gesicht nach oben und lächelte. Noch einmal spitzte sie ihre Lippen und blies über meine Eichel. Ihre Hände ließen meinen Schwanz los und fuhren zu meinen Knöcheln. „Heb‘ Deine Füße, damit ich Dir das Ding hier ausziehen kann.“ Ich tat wie befohlen. Die Magd nahm meinen Lendenschurz und verließ damit die Box. Hilflos blickte ich zu Mona.

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ovidius
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Dionepolis (1)

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Dionepolis (2)

 

Ich blätterte in dem vergilbten Sexheftchen, bis meine Augen an einem Bild hängen blieben: Eine Frau hatte Sex mit zwei Männern zugleich. Sie war zierlich gebaut, hatte einen hellen Teint, runde Brüste und blond gelockte Haare, trug roten Lippenstift und eine Perlenkette um den Hals. Ihre anmutig elegante Erscheinung stand im Gegensatz zu den zwei braungebrannten, muskulösen Kerlen, die sie in beide Löcher fickten. Fasziniert betrachtete ich das Bild und stellte mir vor, ich wäre der Kerl, der es dieser Schönheit von hinten besorgte. Je länger ich auf das Bild starrte, desto mehr spürte ich die Erregung in mir aufsteigen. Mein Schwanz regte sich und richtete sich langsam auf. Ich war bereit für’s Abmelken.

 

Also stand ich auf und ging in den kleinen Nebenraum. Hier ragte auf Hüfthöhe ein ovales Gebilde aus der Wand, mit einer runden Öffnung an der Vorderseite. Ich schob langsam meinen Schwanz hinein. Das Innere begann sogleich zu vibrieren und zu pulsieren. Obwohl es sich künstlich anfühlte, wurde mein Schwanz sofort hart. Mit kräftigen Stößen rammte ich ihn in die Öffnung. Bei jedem Stoß klatschten meine Hoden gegen den Rand. Ich schloss die Augen und sah vor mir das Bild der schönen Blondine, wie sie von den beiden Kerlen durchgefickt wurde. Meine Stöße wurden immer schneller. Ich hielt mich an zwei Griffen an der Wand fest, schwitzte, keuchte und stöhnte. Als ich spürte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, verlangsamte ich das Tempo, wollte ihn etwas hinauszögern. Doch das gelang nur kurz. Mein Unterleib begann zu zucken und ich spritzte meine Ladung in mehreren Schüben ab. Noch erregt und zugleich erschöpft stieß ich noch ein paarmal zu, bevor ich meinen Schwanz wieder heraus zog.  

Obwohl ich gerade abgespritzt hatte, fühlte ich mich unbefriedigt. Jeden Morgen von dieser Maschine gemolken zu werden, das war alles andere als erotisch. Meine weiteren Tagesaufgaben hingegen waren meist sehr viel aufregender, wenn auch nicht immer angenehm. Ich dachte wieder an die blonde Schönheit auf dem Bild. Nun hörte ich aus dem Inneren des ovalen Gebildes ein paar klickende Geräusche. Offenbar wurde von der anderen Seite der Wand der Behälter mit meinem Saft abmontiert. Wer oder was das tat, das wusste ich nicht. Ebenso wenig, was mit meinem Sperma weiter geschah. Ich nahm an, dass sie es verteilten oder gar verkauften. Denn Sperma war wertvoll, und dies, obwohl der Große Krieg inzwischen über fünfzig Jahre zurück lag.
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ovidius
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Erkenntnisse - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Erkenntnisse - Teil 1

 

Von einem leichten Tritt in die Seite wachte er auf. Er lag noch immer vor dem Kopfende ihres Bettes. Sein ganzer Körper schmerzte von der unbequemen Schlafstellung, in die sie ihn gezwungen hatte. Sie beugte sich über ihn und legte ihm einen festen Ledergurt um seine Hüfte, danach befestigte sie ebensolche Lederbänder um seine Armgelenke, die immer noch hinter seinem Rücken gefesselt waren. Sie zog die gefesselten Arme etwas nach oben und rastete die rechte Armmanschette in eine Kette ein, die aus dem Hüftgurt kam, dann drehte sie ihn auf den Bauch, löste die Handschelle vom linken Arm und kettete auch diesen an. Danach legte sie ihm an seinen Füssen eine separate Fußkette an und löste die Kette, die seinen Hals mit dem Bettpfosten verband sowie den Knebel, den sie ihn tatsächlich die ganze Nacht hatte tragen lassen..
„Bevor du hochkommst, will ich noch deinen Dank für gestern hören und dann leckst du noch die Sauerei von deinem Orgasmus sauber, verstanden?“ „Ich danke Euch vielmals für die übergroße Ehre, die ihr mir erwiesen habt, Herrin“, sagte er brav. Die Anrede Herrin erregte in ihm zwar immer noch Widerwillen, aber seine Lage war nicht so, daß er sich gleich jetzt Frechheiten erlauben konnte, er wußte, es lag ein langer Tag vor ihm und er wollte sie nicht gleich nach dem Aufstehen verärgern. Er drehte seinen Körper so, daß er den Fleck vor sich hatte und machte die Stelle mit seiner Zunge sauber. Er hatte gestern eine Weile gebraucht, bis er eingeschlafen war, zu viele Gedanken waren ihm durch den Kopf gegangen. Seit sie ihn gestern beim Liebesspiel durch einen Trick in ihre Gewalt gebracht hatte, hatte er auf eine Gelegenheit gelauert, sich zu befreien. Sie hatte es ihm jedoch durch geschicktes Anlegen der jeweils neuen Fesseln, so wie gerade eben, unmöglich gemacht, seine Körperkräfte einzusetzen, so war er ihren Quälereien hilflos ausgeliefert. Nach der anfänglichen Abneigung gegen seine Versklavung hatte er sich bei seinem Orgasmus, den sie ihm dann endlich gewährte, ihr bereits gedanklich unterworfen. Jetzt, heute Morgen, schalt er seinen schwachen Charakter und gelobte, ihren Folterungen zu widerstehen und wieder ein freier Mann zu werden.

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Brummbaer0160
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Die Hochzeit - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die Hochzeit - Teil 1
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Die Hochzeit - Teil 3

 

Die Tür öffnete sich und eine der Freundinnen, die er schon auf der Hochzeitsfeier gesehen hatte, kam herein. Sie hatte lange, glatte, weißblonde Haare, trug ein schwarzes Top, einen schwarzen Slip, schwarze lange Handschuhe und High Heels, in ihrem Bauchnabel blitzte ein Piercing. Sie baute sich vor ihm auf, musterte ihn abfällig, drehte sich um und suchte sich eine Peitsche von einem Tisch aus. Dann stellte sie sich vor ihn, bedachte ihn mit einem arroganten Blick und ließ die Peitsche durch die Luft sausen

Er schluckte, ihm war klar, daß sie ihn jetzt nach Strich und Faden auspeitschen würde und ihr Blick ließ keinen Zweifel daran aufkommen, daß es ihr Vergnügen bereitete, ihm weh zu tun, sie würde bestimmt brutal sein. „Ich bin Herrin Vixen und du hast meiner Freundin Paulette den ihr zustehenden Respekt nicht erwiesen. Wenn ich mit dir fertig bin, wird dir das nicht noch einmal passieren.“ Sie holte mit der Peitsche aus, hielt dann aber inne, legte den Kopf schräg und sah ihn spöttisch an. „Ach ja, du darfst ruhig schreien, tu´ dir meinetwegen keinen Zwang an.“ Erneut holte sie aus und schlug zu, traf seinen Schwanz. Der Schmerz war mörderisch und er schrie laut auf, sein Körper geriet in heftige Bewegung und sein Gewicht zog an seinen Armen. Sie schlug wieder zu, bearbeitete den Schwanz, die Eier und die Oberschenkel. Er konnte kaum fassen, mit welcher Wucht diese zierliche Frau zuschlagen konnte. Wieder traf ihn ein Hieb auf den Schwanz und er schrie seinen Schmerz hinaus. Während er noch an den Fesseln baumelte, sah er, wie sie die Peitsche wechselte und dann hinter ihn trat. Ein gewaltiger Schlag traf seinen Rücken und wieder schrie er auf. Zwei weitere Schläge trafen ihn kurz nacheinander und es kam ihm vor, als würde ihm die Haut aufplatzen. Sie arbeitete sich langsam an seinem Rücken von oben nach unten vor und so trafen schließlich harte Schläge seinen Arsch. Er war mittlerweile schon nicht mehr in der Lage, richtig zu schreien und so gab er nur noch Jammer- und Klagelaute von sich. Sie holte ein Holzpaddel und schlug ihm damit mehrmals auf den Arsch. Dann trat sie seitlich neben ihn und schlug ihm auf den Bauch. Der Schmerz war unerträglich und er geriet durch ihren Schlag in solche Bewegung, daß er glaubte, ihm würden die Arme ausgerissen. Sie schlug erneut zu, mitten auf seinen Schwanz und ihm schwanden fast die Sinne vor Schmerz, er heulte noch vor sich hin. Zwei Ohrfeigen trafen ihn und er sah ihr in die Augen. „Na, mein Kleiner, tut dir was weh? Du bist mir vielleicht eine Memme, ein Kerl wie ein Baum und heult wegen der paar Schläge. Aber schön, ich will ´mal nicht so sein, ich kann auch was Anderes machen.“ Sie holte sich eine Zigarette, zündete sie an, nahm einen Zug und näherte sich dann damit seiner linken Brustwarze. Er fühlte, wie die Glut näher kam und schrie laut auf, als diese ihn schließlich berührte. Sie wiederholte das Spiel noch mit der rechten Brustwarze, dann zündete sie eine neue Zigarette an. Sie sog genüßlich daran, blies ihm den Rauch ins Gesicht und hielt die Zigarette vor seinen Schwanz. Er hatte entsetzliche Angst, daß er diesen Schmerz nicht ertragen könnte und flehte sie hastig an. “Bitte Herrin Vixen, ich habe meine Lektion gelernt, bitte tut das nicht“ Sie hielt inne, kam so nah, daß sich ihre Körper berührten, dann sah sie ihm in die Augen. „Ich fürchte, du hast noch nicht genug gelernt, zum Beispiel, daß man nicht ungefragt losspricht. Aber ich denke, auch das wirst du bald wissen.“ Sie trat zurück und er konnte sehen, daß die kurze Berührung seinen Schwanz erregt hatte, die Vorhaut war von der Eichel geglitten und diese präsentierte sich nun völlig schutzlos. Sie nahm noch einen Zug und drückte dann die Zigarette auf der Eichel aus. Er schrie auf und dann wurde ihm schwarz vor Augen. Kurze Stille. Zwei Ohrfeigen holten ihn wieder zurück und während er langsam wieder zu sich kam, sah er sie eine weitere Zigarette anzünden. Er hatte furchtbare Angst davor, was kam, traute sich aber nicht mehr, sie anzuflehen damit aufzuhören. Sie ging mit der Zigarette um ihn herum und drückte sie dann auf seinem Arsch aus, auch hier schrie er vor Schmerz. Wieder hörte er das Feuerzeug, mit dem sie die Zigaretten anzündete und kurz darauf brannte sie ihm mit der nächsten Zigarette ein Mal auf den Rücken. Als er noch vor sich hin schluchzte, sah er, wie sie sich vor ihn kniete und mit einer weiteren Zigarette an seinen Eiern herumspielte.

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Brummbaer0160
4.47273
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