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Sklave

Das Bangkok-Syndikat - Teil 34

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Siebenundzwanzigster Tag, mittags, Bangkok

Chai quetschte sich aus der U-Bahn hinaus, zwängte sich durch die Menschenmenge auf dem Bahnsteig hindurch in Richtung Treppe, über die er endlich wieder ans Tageslicht gelangte. Ein rascher Blick auf seine Armbanduhr, noch blieb ihm etwas Zeit.

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senalex
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Versklavt, Verlobt, Verheiratet – Teil 1 – Der Glückspilz

In dieser Geschichte soll es im Besonderen um Keusch- und Käfighaltung in Verbindung mit meiner Vorliebe für Angora und Mohair gehen. Wer auf härtere Sexpraktiken steht, wird hier wahrscheinlich nichts finden.

 

 

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fluffy_
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Christopher und Ich - Kapitel 19-21

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SummoningIsis
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Christopher und Ich - Kapitel 16 - 18

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Christopher und Ich - Kapitel 19-21

 

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SummoningIsis
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 15 - Zerreißprobe

 

15. Zerreißprobe

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deepthroat1969
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5 Jahre als Stier Teil 3

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5 Jahre als Stier Teil 1
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5 Jahre als Stier Teil 2

 

Ich legte mich wieder hin, auf die Seite versteht sich. Als ich wieder aufwachte, aß ich etwas von dem Heu, das wieder aufgeschichtet war. Mein Seil wurde losgebunden und ich sah hoch, Kunibert kam und nannte mich Runald. „Du heisst Runald“. Der Pflug wurde angebunden und ich zog ihn mithilfen von kunibert zu einem Feld, wo ich mit einer Peitsche angetrieben wurde, zu ziehen. Nach der Hälfte vom Feld war ich fix und fertig, musste aber weiterziehen, erst am Ende durfte ich frisches gras essen. Dann durfte ich mich ausruhen. Trinken durfte ich grade noch nichts. Wir gingen zurück, ich legte mich wieder hin, und kackte noch mal, aß wieder etwas, und trank aus dem Trog, und schlief noch etwas. Aufeinmal muhte es neben mir. Ich muss lange geschlafen habe. „Hey, Runald, deine neue Stallkameradin, Maria. Sie kam auch etwas früher“ rief mir Kunibert zu.

„Vögel sie heute noch nicht, sie muss noch arbeiten.“ Dann lies er uns allein. Den Regeln nach durften auch wir  nicht reden, nur muhen. Wir muhten uns an und rieben etwas aneinnaner, mehr wurde es nicht, sie war auch Hundemüde. Wir schliefen, bis ich von einem Splotschen geweckt wurde. Maria hat geckackt, ich musste auch und mir spritzte viel an meine Beine, sowohl von ihr als auch von mir. Ich konnte es nicht wegmachen. Maria wurde abgeholt, ich hab keine Ahnung wohin. Ich wurde von einer Frau losgebunden und auf eine Weide geführt, wo ich ohne Leine rumlaufen konnte, Fressen, pissen, trinken kacken, schlafen. Und wieder fressen. Ich lief herum, legte mich hin, es wurde kalt und nass am bauch. Und dank der Sonne, trocknete der Scheiss am Bauch fest. Auf einem Huf konnte ich nicht besonderst gut stehehn und daher konnte ich nicht den Mist abkratzen.

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mbdsm
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 14 - Das Kaffeekränzchen

 

14. Das Kaffeekränzchen

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deepthroat1969
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 33

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Sechsundzwanzigster Tag, abends, Bangkok

„Du kannst Dich jetzt ausziehen und Deine Sachen dort über den Hocker legen. Wenn Du fertig bist, gehst Du durch diese Tür. Ich werde im angrenzenden Raum auf Dich warten.“

Nori sah Chai noch einmal von oben bis unten an, dann verließ sie die kleine Kammer und ließ den Detektiv allein. Bisher war alles ähnlich abgelaufen, wie er es bereits von seinem Besuch bei Mistress Nancy her kannte. Doch diese Domina hier war bei weitem weniger emotional, hinterließ einen härteren, ja unberechenbaren Eindruck. Der Detektiv schloss seine Augen und versuchte seine Angst zu verdrängen. Wenn diese Frau tatsächlich Verbrechen begangen hatte, befand er sich vielleicht in höchster Gefahr. Er dachte an die Ermittlungen, die er in Bezug auf diesen Klub angestellt hatte. Bislang war er der Polizei noch nicht aufgefallen. Doch was bedeutete dies schon in einer Stadt wie Bangkok, in der Polizisten zum Großteil bestechlich und ohne jegliche Moral waren? Egal, er hatte sich gut abgesichert, sowohl Tam, als auch Arlak wussten über seinen Verbleib Bescheid, bei beiden hatte er sich zu melden. Mit dem schwulen Blogger würde er sich am nächsten Tag treffen, unter anderem auch, um von seiner Session mit einer der Dominas zu berichten. Auch der junge Mann wollte mehr über diesen Ort erfahren, vielleicht hatte er es im Nachhinein sogar bereut, den Akt mit dem Deutschen abgebrochen zu haben.

Chai schreckte aus seinen Gedanken und begann sich hastig zu entkleiden. Sorgsam legte er seine Kleidung auf den kleinen Hocker, demonstrativ seine Wertgegenstände obenauf. Es befand sich kein verschließbarer Schrank oder Spind in diesem Raum, was blieb ihm also anderes übrig, als dieser Frau zu vertrauen?

Sklavengruß. So hatte Mistress Nancy diese Ehrbezeugung genannt. Würde Nori von ihm Ähnliches erwarten? Oder würde er damit unvorsichtigerweise Vorwissen preisgeben, das seinen Status als Anfänger gefährden und damit auch die Rücksichtnahme dieser Frau beeinflussen würde?

Er legte seine Hand auf die Türklinke und atmete nochmals tief durch, bevor er schließlich das angrenzende Zimmer betrat.

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senalex
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 13 - Aufgaben als Dienstmädchen

 

13. Aufgaben als Dienstmädchen

Als Tom am Morgen erwachte, musste er schmunzeln. Denn sein erster Gedanke galt seiner früheren morgendlichen Aufgabe vor dem Toilettengang, doch sie hatte ihn von dieser Aufgabe befreit. Es war nun schon ungewohnt für ihn, einfach so ins Bad zu gehen und dem Drang seiner Blase nachzugeben. Vor wenigen Wochen noch hätte er diese Prozedur als Selbstverständlichkeit erachtet und nicht so genossen. In Gedanken versunken, saß er auf der Toilette. Die Veränderungen waren spürbar, seit er sich in Jeanettes sachkundige Hände begeben hatte. Vor allem wie sehr er sich verändert hatte. Und das gemeinsame Wochenende hatte auch mentale Spuren hinterlassen.

Das Badezimmer wirkte kalt und leer. Eine Mischung aus Traurigkeit und Sehnsucht stieg in ihm auf und er sehnte sich danach, wieder im gleichen Raum mit Jeanette zu erwachen. Die Zeit mit ihr war einfach zu intensiv gewesen. Als Susanne ins Bad kam und auf die Toilette musste, machte er ihr platz. Als er dann aber den kräftigen Strahl hörte, wie er gegen die Schüssel prasselte, stieg der Wunsch in ihm auf, die gelbe, warme Flüssigkeit würde über seinen Körper laufen. Tom konnte kaum glauben, dass er sich wünschte, sie würde über ihn urinieren und ihn zwingen, die letzten salzigen Tropfen von ihrer Scham abzulecken. Susanne entging es nicht, dass er beim Zähneputzen einen Ständer bekam, sagte aber nichts. Die Erziehungsmethoden von Jeanette zeigten bereits eindeutig ihre Wirkung.

Als Tom die Wohnung von Jeanette und Marc betrat, nahm er bereits eine Veränderung war, ohne sie sich jedoch erklären zu können. Jeanette hatte ihre Haare hochgesteckt. Sie sah wieder umwerfend aus in ihrer roten Bluse, die bis zum Hals zugeknöpft war und in ihrem engen, grauen Rock. Sie wirkte heute Morgen jedoch distanzierter, was ihre Dominanz noch verstärkte. Dadurch fühlte er sich noch stärker in seine Rolle als Sklave versetzt. Sofort viel er auf die Knie und küsste die Spitzen ihrer Pumps. Sie sagte kein Wort.

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deepthroat1969
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Meine Herrin, oder mein Werdegang 2

 

Wenige Minuten des Schweigens später standen wir auf, sie zog ihren Slip wieder an, rieb mit ihren Fingern ihre Pussy durch den Stoff und leckte dann mein Sperma, welches aus ihr heraus lief, ab. Sie lächelte erneut und wir gingen zurück in ihr Zimmer, legten uns ins Bett und schliefen eng umschlungen ein.

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hetti
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