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Sklave

Nika Teil1

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Nika Teil2

 

Nika das Dominante Mädchen aus Weißrussland
Kapitel 1

Alles begann vor einiger Zeit als Nika bei uns in der Firma als Sekretärin anfing, sie hatte zwar einen unverwechselbaren Russischen Akzent, konnte aber fließend Deutsch in Wort und Schrift. Sie war Hauptsächlich für Telefonate und Papierkram zuständig....
Ich beobachtete sie schon lange aber traute mich nie wirklich mit ihr zu reden außer hallo und wie geht's oder Dinge die die Arbeit betreffen, doch das sollte sich bald ändern.
Ihre Blicke die sie mir zuwarf brachten mich fast um den Verstand.
Nika war ca. 1,70m groß, hatte dunkle leicht gelockte Haare mit einem wunderschönen Pony, ihre Figur könnte man als weiblich bezeichnen ohne das sie dick wäre, nein das nicht, aber ihre Brüste und ihr Praller aber keinesfalls dicker Hintern sprachen eine deutliche Sprache, Sie war der Traum einer Frau, um genau zu sein meine Traumfrau dazu ihre wunderschönen blauen Augen die sie jeden Tag an dem ich sie sah aufreizend dunkel schminkte, dazu ihr Mund wow solch sinnliche Lippen habe ich noch nie gesehen, alleine diese Lippen bringen einen um den Verstand.

Irgendwann als ich eines schönen Samstag Nachmittags im nahe gelegenen Zoo spazieren war um mir die Zeit etwas zu vertreiben lief mir Nika über den Weg, sie erkannte mich sofort obwohl ich in Gedanken versunken gar nicht so sehr auf die Leute um mich herum achtete, sie sprach mich direkt an: "Hallo Paul, ist ja schön dich hier zu sehen, wie geht's dir"
völlig überrascht antwortete ich "ja prima geht's mir, und dir?" sie sagte sie freut sich sehr mich zu sehen da sie sonst wenig Leute in Deutschland kennt da sie erst vor einem halben Jahr erst wieder nach Deutschland gezogen sei, nachdem Sie ihre Kindheit schon hier verbrachte aber dann zum Studium nach Moskau gegangen war.
Wir gingen zusammen ein Stück und plauderten über Gott und die Welt über Sie, Mich und auch etwas über die Arbeit.... dann meinte sie
"Paul, also wenn du magst könnten wir uns öfters treffen, vorausgesetzt es gibt da niemanden der etwas dagegen hat, dabei zwinkerte sie mir sexy zu, "
"nein, ich denke das da niemand etwas dagegen haben wird, ich bin schließlich weder verheiratet noch vergeben"
"gut ich auch nicht" antwortete sie.

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xaero
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Überraschung - 1

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Überraschung - 2

 

Meine Freundin L´Unique und ich – Dieter - haben uns vor 2 Jahren auf einer Bdsm-Seite im Internet kennengelernt. Sie ist nicht nur eine optisch tolle Frau – 165 cm groß, schlank, schwarze Haare, flacher Bauch und mit einem nicht zu großen Busen, so eine gute Hand voll wie ich es liebe; in ihren BHs steht 70 B – falls sie einen trägt. Wir harmonieren sexuell wunderbar. Beide lieben wir den Kuschelsex, aber vor allem fahren wir beide richtig ab auf  SM-Sex in nahezu allen Variationen. Dabei lieben wir auch den Rollentausch. In letzter Zeit kommt aber immer mehr und immer öfter die dominante Seite von L´Unique zum Tragen und ich fühle mich in die Sklavenrolle gedrängt, die ich aber mit ständig wachsender Freude akzeptiere. Während ich absolut heterosexuell bin ist L´Unique bi veranlagt. Gelegentlich spielen wir auch mit ihrer Schulfreundin Malaika, mit der gemeinsam sie ihre Vorliebe zu SM entdeckt hat. Auch Malaika ist aktiv und passiv veranlagt, so dass sich viele Möglichkeiten während unserer Spiele ergeben. Malaika ist Single, möchte derzeit keine feste Beziehung und hat das Glück von Beruf Tochter sein zu können. Wie L´Unique ist auch sie schlank, sogar zierlich, mit kleinen festen Brüsten, aber blond. L´Unique hat mir schon ein paar Tage nach unserem Kennenlernen erzählt, dass sie gelegentlich auch Sex mit Malaika hat. Allerdings nur „normalen lesbischen“ Sex und inzwischen ohne SM. Beim SM-Sex braucht Malaika einen Schwanz – wie sie es einmal ausgedrückt hat

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Lindschi
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 22

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Sechzehnter Tag, früher Morgen, Patong, Phuket

„Ich muss jetzt los, Chai!“

Der Detektiv schreckte aus seinem Tiefschlaf und hatte im ersten Moment einige Probleme, sich zurechtzufinden. Über ihren Köpfen summte die Klimaanlage, von der Straße her hallten die Rufe betrunkener Passanten durch die beiden Fenster ins Zimmer. Ein schwarzer Schatten beugte sich über ihn, schon spürte er einen Kuss auf seiner linken Wange und das Streicheln einer Hand in seinem Gesicht.

„Werden wir uns wiedersehen?“

Na Ajutthaja hob seinen Arm und öffnete seine Hand. Tam legte die seine hinein, so hielten sie einander einen Moment lang fest.

„Ja! Das werden wir, wenn auch Du es willst.“

Sie hatten eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbracht, all ihre Erfahrung in den gemeinsamen Akt eingebracht und sich gegenseitig das geschenkt, was den jeweils anderen erregte und zutiefst zufriedenstellte. Immer noch verweilte dieses Lustgefühl in Chais Körper, die Erregung und Lust, aber auch die Erschöpfung nach all der Anstrengung, die ihm diese Vereinigung abverlangt hatte.

„Wann hast Du heute frei?“

Tam zeigte dem Detektiv eine betrübte Miene. Vor ihm lagen vierzehn Stunden Arbeit.

„Erst am frühen Abend wieder. Bist Du dann noch da?“

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senalex
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 7 - Gefährliches Spiel

 

7. Gefährliches Spiel

Tom saß im Auto. Er konnte noch nicht nach Haus gehen, denn er war noch völlig durcheinander. Der heutige Nachmittag war mehr als nur eine Herausforderung gewesen. Immer wieder schossen ihm die Bilder durch den Kopf und die Frage, wer ihn verwöhnt hatte, zerriss ihn fast. Konnte es tatsächlich sein, dass er es mit einem Mann oral und anal getrieben hatte? Er ließ alles noch einmal vor seinem geistigen Auge vorbeiziehen. Es erschreckte ihn, zu was die Mischung aus ungestillter Lust, Faszination und Neugier, ihn trieb. Und obwohl er Ekel bei der Vorstellung empfand, dass ein Mann ihn berührt, sogar verführt hatte, kam es ihm nicht eine Sekunde lang in den Sinn, es hier und heute zu beenden. Sein Unterbewusstsein gaukelte ihm vor, dass dies heute bestimmt eine Ausnahme war.

 

Noch bevor Jeanette ihn losgebunden hatte, ließ sie ihn seine Blase in eine Schüssel entleeren, die der Sklave hielt. Es war ihm sehr unangenehm, jedoch war der Druck so groß, dass Tom froh war, dem Drang nachgeben zu können. Also überwand er sich und urinierte. Anschließend ging der Sklave und nahm die Schüssel mit. Er kam zu Toms Erleichterung nicht wieder. Dann entfernte Jeanette die Lederriemen an seinen Genitalien und massierte sie. Es war wieder ein Mix aus Schmerz und Erregung, der ihn laut aufstöhnen ließ. Als er seine Arme wieder bewegen konnte, merkte er, dass seine Schultern schmerzten. Sie massierte ihm auch diese Stellen und ihre Berührungen waren wie eine Belohnung. Zum Schluss durfte er selbst sich den Dildo entfernen und zur Zufriedenheit von Jeanette säubern. Dann konnte er sich anziehen. Jeanette hatte lediglich ihre Bluse und Rock über ihr Outfit angelegt. Es sah aber viel aufregender aus, wie noch in der Firma. Dies lag sicherlich auch an den hohen Lederstiefeln, die sie ebenfalls anbehalten hatte. Es war noch hell und angenehm warm, als sie in den LeBaron einstiegen. Sie ließ das Verdeck geschlossen und sprach kein Wort mit ihm.

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deepthroat1969
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Die Psychotherapeutin, Teil 16

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Das Schoss,1.Episode

 

Im Sinne einer Vorbemerkung: zuerst Dank an die Kommentatoren, ob Lob oder nicht (wie alle Autor(inn)en wünschte ich mir mehr Anmerkungen).Manche aufgeworfene Frage erhält hier eine erste Antwort, weitere Antworten folgen,vielleicht,falls sie mir im Urlaub einfallen.

 

Es sollte 3 Wochen dauern, bis Sophie mir eine mail schickte, nach der Telefonnummer hatte niemand gefragt, und ich hatte mit keiner Kontaktaufnahme gerechnet.

Karin hatte mir erzählt, dass sie die Gräfin nicht etwa als Patientin kannte, sondern ihr einige Male bei sessions begegnet sei, wo sie selbst natürlich als Herrin aufgetreten sei.

Man wisse von der Gräfin, dass sie äußerst erfahren sei, junge Dominas ausbilde, die bei ihr immer auch das andere Ende der Peitsche kennenlernten, und dass sie meistens mindestens zwei Sklaven habe, männlich wie weiblich. Sie gelte als reich, exzentrisch und im Umgang mit ihren Opfern ziemlich hart. Sie sei wohl bi, aber keinesfalls switcherin. Bei ihr müssten sich die Subs auf allerlei gefasst machen. Aber wenn tatsächlich eine Einladung auf das Schloss komme, müsse ich unbedingt hingehen, sie solle einen fantastischen Keller haben. Überraschend sei nur, dass sie ihre eigene Nichte versklavt habe, aber es passe zu ihr. Sie jedenfalls gehöre lieber mir.

Insoweit hatte sich nichts Neues ergeben – sie war bei ihrem Entschluss geblieben. Ich war fast täglich bei ihr und da W die halbe Woche unterwegs war, testete ich unser Verhältnis ausgiebig. Ich hätte mir keine fügsamere Sub wünschen können: sie las mir jeden Wunsch von den Augen ab und wirkte noch dankbar und zufrieden, wenn sie wimmernd auf dem Bauch lag, weil ich ihre Kehrseite gestriemt hatte. Was ich mit Begeisterung tat: Ich gewöhnte mir an, mich um exakt parallele Striemen zu bemühen, so dass ihr Hintern für mich erregende Symmetrien aufwies. Ihre Fügsamkeit wurde nur dann auf eine harte Probe gestellt, wenn ich verlangte, dass sie –auf dem Rücken liegend- ihre Schenkel für mich spreizte und mit den Händen auseinanderzog, um mir zu ermöglichen, ihre Schamlippen zu peitschen.

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easywriter
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 21

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 22

 

Die Thai-Domina wartete, bis ihr Sklave in das Zentrum dieser seltsamen Gebilde gerobbt war, trat ihm dann mit ihrem rechten Stiefelspann in die kurzen Rippen und befahl ihm, sich vollständig zu entkleiden. Der Rechtsanwalt durfte sich hierzu nicht erheben, musste vielmehr weiterhin auf seinen Knien bleiben, während ihn die Domina umkreiste und immer wieder Ohrfeigen in seinem Gesicht einschlugen.

Dr. Katanaa war diese harten Behandlungen mittlerweile gewöhnt. Vor Jahren schon hatte er sich genau diese Herrin ausgewählt, sich ihr unterworfen und seitdem gelernt, unter ihr zu leiden, die Härten ihres Handwerks zu ertragen und ihr dennoch Ehrerbietung wie Zuneigung entgegenzubringen.

Sie befreite ihn zuverlässig von der Last seines beruflichen und privaten Alltags, den Sorgen um seine Scheidung, den Repressalien der korrupten Beamten des Finanzamts und dem immerwährenden Druck der Mafia-Schergen. Sie riss ihn erbarmungslos aus seinem problembehafteten Dasein und zerrte ihn in ihre Welt, die aus Schmerz, Demut und Knechtschaft bestand. Mit jedem Male, das sie ihn dominierte und quälte, nahm sie ihm ein weiteres Stück seiner Freiheit, sicherte sich seine bedingungslose Loyalität mit kompromittierenden Fotos und versah seinen Körper mit bleibenden Zeichen ihrer Herrschaft. All dies erfolgte mit seinem vollen Einverständnis.

„Steh auf, Sklave!“

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senalex
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Was Frauen Männern so an tun können (I)"

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Hündchenspiel mit Zofe Petra

Auf mein Stück „Hündchenspiel mit Zofe Petra“ bekam ich eine PM, mit der Bitte doch die Geschichte von dem im Keller befindlichen Hans weiter zu erzählen. Ich nahm die Bitte als Inspiration für die nachfolgende Geschichte, eine Erzählung, wie es mit den beiden Männern Andreas und Hans weiter geht.

 

Hans

Hans hörte Geräusche. Es wurde wohl etwas gebaut. Näheres bekam er in seinem Kellerloch nicht mit. Er rief, aber er lies es schnell wieder sein. Wozu auch. Es hatte noch nie jemand darauf reagiert, wenn er sich bemerkbar machte. Nicht einmal wenn unter dem Türspalt diese Edelstahl-Suppenteller aus dem Campinggeschirr mit irgendwelchen Essenresten oder was auch immer in seinen Keller hineingeschoben wurde. 

Da er, außer dem gelegentlichen Lichtschein bei dem Türspalt, in ständiger Dunkelheit lebte, konnte er es eh nicht sehen, was in den Tellern war. Mangels Besteck aß er mit den Fingern. Er hatte immer in die Ecke gekackt und schon gleich aufgehört sich irgendwie zu pflegen. Mit was auch. In der Dunkelheit und ohne irgendeinen Gegenstand. Eine Decke, seine Hose und eine Wolljacke, das war alles, was er hatte. Anfangs hatte er die Teller gesammelt. Er wußte, dass sie nur sechs Stück hatten. Aber irgendwann hatte er es verstanden. Er hatte es verstanden, da kein Essen mehr kam und die Teller, wenn sie leer waren, wieder unter dem Türspalt zurück geschoben. Es waren meistens zwei Teller. Einer enthielt nur Wasser oder irgendetwas, was eine wässrige Flüssigkeit war. Anfangs hatte er gedacht, dass es der Urin seiner Ehefrau wäre. Sie hatte ihn ja hier eingesperrt. Aber irgendwann war er sich diesbezüglich unsicher. Es war wohl einfach eine Brühe, damit er etwas zu trinken hatte. Wenn er den Teller verschüttete, konnte es eng werden mit der Flüssigkeitsversorgung. 

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Ede
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Aaron - Bestellt aber nicht abgeholt - Teil 1

 

Nach einer kurzen Pause hab Ich jetzt meine 3. Geschichte so weit dass Ich sie euch präsentieren kann. Ich hoffe sie ist angehem zu lesen und wird freude bereiten. Es ist meine erste Mehrteilige Geschichte und wird in etwa auf 3 bis 4 Teilen aufgeteilt werden um auf Pausen drin zu haben da es sonst bestimmt anstrengend zu lesen wäre.

Ich hoffe sie gefällt und wie immer würde Ich mich SEHR über Kommentare und Bewertungen freuen.

Mfg euer Aaron

 

Endlich war Urlaub angesagt. Draußen war es warm, wir hatten schönes Wetter und es war der Beginn der Urlaubsaison wo so ziemlich die meisten Leute gleichzeitig Frei hatten. Bei Karina und mir war‘s genauso, ab diesen Morgen hatten wir endlich mal drei schöne Wochen Urlaub. Wir hatten ein angenehmes Wochenende es begann heute der erste Tag unseres Urlaubs auf den wir uns schon so sehr gefreut hatten.

Naja vom Tag hab Ich noch nicht viel mitgekriegt weil Ich gerade noch neben Karina im Bett lag und seelenruhig dahin schlummerte. Ich wurde jedoch sanft aus meinem Schlaf geholt da Karina bereits vor mir wach war und mich sanft überall streichelte. Ich war in diesem Moment zwar wach aber noch so vom Schlaf vernebelt das Ich zwar ihre Hände spüren konnte aber nicht so recht zuordnen konnte wo sie gerade beschäftig war oder hin wollte. Leider nutzte Karina das aus und Ich wurde aus meiner Vernebelung gerissen als Ich plötzlich meine Hände nicht mehr voneinander weg bewegen konnte und Ich plötzlich kalte Hangelenke bekam. Dieses freche Biest, dachte Ich mir, Sie hat mir ein hübsches Paar Armreifen verpasst welche aber leider durch eine Kette verbunden waren und nur mehr mit Schlüssel abgingen. Das hatte sie bereits öfters bei mir gemacht weil sie wusste wie sehr ich das liebte gleich in der früh von ihr gefesselt und verwöhnt zu werden. Allerdings hatte sie mir die Hände mit den Handschellen heute vorne gefesselt und nicht wie sonst auf dem Rücken, so konnte Ich mich ja viel zu sehr wehren wenn Ich wollte, aber es störte mich sonst nicht weiter.

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Aaron
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 20

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Vierzehnter Tag, mittags, Bangkok

„Gibt es schon Nachricht von ihm?“

Hoffnungsvoll betrachtete Maurice seine Gattin, die auf das Display ihres Handys starrte und die soeben eingegangene Nachricht dieses Herrn Na Ajutthajas las. Es war mittlerweile bereits die fünfte, mit jeder hatte die Ärztin ihren anfänglichen Eindruck von diesem kleinen, thailändischen Herrn weiter revidiert. Noch heute Abend würde er ihr die ersten Ergebnisse seiner Ermittlungen übermitteln, hatte er ihr versichert. Sie presste das Mobiltelefon an ihre Brust. Lieber Gott, bitte!!!!

„Maria?“

Die Rechtsanwältin erinnerte sich an die ursprüngliche Frage ihres Gatten, demgegenüber sie ein ziemlich schlechtes Gewissen plagte. Seitdem sie sich so sehr um ihren Sohn sorgte, war ihm nur eine Nebenrolle in ihrem Leben geblieben. Doch sie konnte einfach nicht anders, das einzige von Bedeutung war im Moment das Leben ihres Kindes.

„Heute Abend, Maurice. Er scheint etwas herausgefunden zu haben.“

Der Arzt nickte, zog seine Beine ins Bett und räkelte sich auf der Matratze. Auch seine Gedanken drehten sich unentwegt um Alain, er klammerte sich an die Hoffnung, dass alles nur eine Verkettung unglücklicher Umstände war und ihr Sohn sein Leben irgendwo in der Szene Bangkoks in vollen Zügen genoss. Vielleicht auf eine Art und Weise, die sie verurteilen würden, aber immerhin glücklich und vor allem am Leben.

Er schloss die Augen und versuchte, sich an den letzten gemeinsamen Moment mit seinem Sohn zu erinnern. Lag es am Zwang, dass ihm dieser Augenblick so verzerrt und unwirklich erschien? So arm an Details und keinesfalls tröstend? Mit einem bitteren Beigeschmack im Mund griff er nach dem Wasserglas auf dem Nachttisch. Beinahe wäre es ihm aus der Hand geglitten, als das alte Bakelittelefon zu rasseln begann. Er stellte es zurück auf den Tisch und hob den Hörer von der Gabel.

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senalex
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Hündchenspiel mit Zofe Petra

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Was Frauen Männern so an tun können (I)"

 

„Komm mal in den Garten und zieh dich aus“, rief sie ihrer Zofe Petra durch das Wohnzimmer zu.

Andrea hatte Petra schon lange bei sich. Aufgrund eines früheren Vorfalls, ihr Ehemann war mit ihr fremdgegangen, hatte sie Petra geerbt. Jedenfalls war sie jetzt ihre Zofe. Andrea genoss es, eine Petra zu haben. Das Häuschen war immer aufgeräumt, alles war ordentlich geputzt und sie konnte sich von vorne bis hinten bedienen lassen und wenn ihr langweilig war, dann triezte sie einfach zu ihrer Unterhaltung und Zeitvertreib ihre Zofe mit irgendwelchen Gemeinheiten.

Brav kam sie schon an. Nackt, wie befohlen. Wenn sie ganz nackt und barfuß war, dann war sie anfangs immer etwas wackelig auf den Beinen. Das kam davon, dass sie immer diese hochhackigen Schuhe trug. Sie liebte es, sich von ihrer Zofe in entsprechender Aufmachung bedienen zu lassen. Und zu dieser Aufmachung gehörte einmal ein mittellanges Zofenkleid und hochhackige Schuhe. Sie fand sie dann viel netter anzuschauen. Es sah in ihrer Sicht einfach gut aus, wie ihre Zofe sie mit stolzer, gerader Körperhaltung bediente. Natürlich zum Putzen durfte sie schwarze leichte Ballerinas tragen. Wobei sie ihr aber schon feminin verspielte Teile besorgte. Optik war schließlich alles.

Sie gefiel ihr ausgesprochen gut. Sie konnte ihren Exmann verstehen, dass er mit ihr fremdgegangen war. Ihr Körper war nahezu makellos. Naja, Gott-sei-dank hatte der nichts mehr davon. Als sie die beiden damals inflagranti erwischte, war Petra vor Schreck weggerannt und ihr Ehemann wollte ihr nacheilen. Sie hatte aber ihr Bein in seinen Weg gestellt. Er war gestürzt. Seitdem lag er als menschliches Gemüse in einem Heim. Koma-Patient nennt man so etwas. Sie wünschte sich, dass er nicht wieder aufwacht. Er könne gerne weiterleben, jedoch ohne wieder zurückzukommen. Mit einigen geschickten Äußerungen, unbestimmten Schuldvorwürfen und nebulösen Drohungen hatte sie Petra dazu gebracht, bei ihr zu bleiben und ihr als Zofe zu dienen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Ede
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