Skip to Content

Sklave

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

 

Der Vortrag

Thao brauchte nicht lange warten, als die ersten Gäste den Raum betraten. Verwunderte Blicke wurden auf sie gerichtet, Plätze gesucht und die Bilder an den Wänden betrachtet. Einige der Besucher nahmen sich von den Getränken, andere gingen noch einmal raus um sich die Ausstellung anzusehen oder die Toiletten aufzusuchen.

Eine viertel Stunde hatte sie noch Zeit, dann würde sie beginnen müssen. Die Gäste entsprachen genau dem Bild, das sich Thao vorgestellt hatte. Abgesehen von ein paar Normalos, trugen die meisten von ihnen ihre Nase hoch. Sie musste sich wirklich zusammenreißen und wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, um nicht wieder in ihr altes Muster zu verfallen. Wie hatte Amelie sich ausgedrückt? Nur zwei Schubladen? Sie seufzte. Na dann wollte sie mal versuchen ein paar mehr aufzumachen.

Ein älterer, glatzköpfiger Herr, hochgewachsen, mit randloser Brille und einer zwanzig Jahre jüngeren Blondine an seiner Seite, warf ihr einen ungehaltenen Blick zu, den Thao für sich erst einmal zu ignorieren suchte. Die Beiden nahmen Platz, redeten miteinander, dann stand der Glatzkopf noch einmal auf und trat an sie heran.

„Solltest Du Dir nicht langsam einen Platz suchen, die Vortragende wird bestimmt gleich kommen.“

Thao legte ihren Kopf schief und grinste.

„Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sie noch kommen wird.“

Der Mann stutzte, noch einmal auf seine Uhr blickend.

„Uns hat niemand etwas davon gesagt, dass der Termin abgesagt worden ist.“

Für den Moment schaute er ratlos auf die junge Punkerin herunter, die plötzlich überrascht an ihm vorbei blickte

„Steven?! Was machst Du hier?“

Ihre Stimme klang gereizt. Dass sie so schnell ihren Kunden vom Wochenende wiedersehen würde, war sicher keinem Zufall geschuldet.

Auch der Herr wandte sich zu dem jungen Mann um, ihn neugierig dabei musternd. Er schien, im Gegensatz zu dieser Anmaßung, eine ordentliche Person zu sein.

„Ich habe nach Deinen Namen im Internet gesucht und da ist mir Dein Vortrag ins Auge gestochen. Tja und dann wollte ich mal Mäuschen spielen.“

Thao war das nicht Recht. Dass sie jemanden unter ihren Gästen kannte, störte sie.

„Dann sind sie die Vortragende?“ fragte der Glatzkopf erstaunt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.409
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (20 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 30 - Jessica und Frank

 

30. Jessica und Frank

Während Tom das Schlafzimmer verließ, sah er noch im jetzt dunklen Raum, wie sich Jeanette und Marc aneinander kuschelten. Er war verwirrt und sogar ein wenig enttäuscht vom Ausgang des heutigen Abends. Dies war sicherlich auch seiner aufgestauten Geilheit geschuldet. Doch sehnte er sich nach nichts mehr, wie jetzt an der Seite von Jeanette liegen zu dürfen. Bevor in seine Kammer ging, trank er einen großen Schluck Wasser und ging auf die Toilette. Auch wenn ihn seine Füllung quälte, wagte er nicht, sie zu entfernen. Und so urinierte er nur und putzte sich die Zähne.

Es war die erste Nacht, die er nicht gefesselt, gepeinigt oder anderweitig gedemütigt und in unbequemen Positionen fixiert verbringen durfte. Lediglich die High-Heels konnte er nicht ausziehen, da Jeanette an ihnen die kleinen Schlösser befestigt hatte. Und so legte er sich in seinem Catsuit auf die Matratze. Seine Hand glitt zwischen seine Beine und umfasste den Peniskäfig. Es fühlte sich gut an und er fing an, ihn hin und her zu bewegen. Die Bewegung erregte ihn und er hätte sich sogar die ersehnte Erleichterung verschaffen können, wenn er fortgefahren hätte, doch er wagte es nicht und ließ mit einem Schauer wieder von sich ab. Kurz bevor er einschlief, fiel ihm ein, dass der obligatorische Anruf bei Susanne heute nicht stattgefunden hatte. Aber es war nicht die Sehnsucht nach seiner Freundin, die ihn beschäftigte, sondern vielmehr der Gedanke, dass sie Fragen stellen könnte, warum er nicht angerufen hatte. Er sollte sich daher eine gute Ausrede einfallen lassen. Doch über diese Gedanken schlief er erschöpft ein.

Er schlief so gut wie schon lange nicht mehr. Obwohl er die Erlebnisse des Tages in seinem Unterbewusstsein verarbeitete und eine Menge erotische Dinge träumte, schlief Tom bis zum Morgen durch. Noch bevor er realisieren konnte, was los war, hatte Marc bereits seine rechte Hand mit einer Handschelle an den Ring an der Wand befestigt. ´Ich hätte schon wieder Lust, Dich zu ficken, Du kleine Schlampe. Heute Abend werde ich es Dir so richtig besorgen.´ sagte er und ging grinsend wieder hinaus. Tom begriff nach und nach, in welche Situation ihn Marc gebracht hatte. Er würde seiner Verpflichtung, Jeanette den Kaffee ans Bett zu bringen, nicht nachkommen können. Sein Magen krampfte sich zusammen und er war schlagartig wach. Marcs Ankündigung schockte ihn dagegen nicht so sehr, wie Jeanettes Ehemann gehofft hatte. Denn die gestrige Erziehung hatte bei Tom nachhaltige Spuren hinterlassen. Neben dem, dass er immer noch stark erregt war, machte er sich nun auch tatsächlich deutlich weniger Gedanken, was mit ihm passieren würde. Und was könnte Marc schon mit ihm machen, was Jeanette nicht bereits getan hatte. Doch zuerst musste er seine missliche Lage meistern und es dauerte lange, bis seine Herrin ihn daraus befreite.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
4.849998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (6 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

 

Thao wusste nicht so recht was sie von ihrem bevorstehenden Gespräch mit Dimitri halten sollte. Ihre letzte Begegnung war ziemlich unglücklich verlaufen und hatte ihr die Schattenseite aufgezeigt, wenn sie den Kids auf der Straße auf Augenhöhe begegnete. Sie wusste sich zwar normaler Weise in kritischen Situationen zu helfen, machte aber ihren an sich schon nicht ungefährlichen Job zu einen erheblichen Risiko.

Sie hatte Glück, nicht weit von dem Mietshaus gab es eine freie Parklücke. Sie war zwar ziemlich eng und Thao, was das Einparken betraf, ziemlich unbeholfen. Aber nachdem sie gefühlte zehn Mal ausgestiegen war und nachgesehen hatte ob sie auch ja nirgendwo gegenstieß, stand ihr Kleinwagen endlich drin, vorne und hinten noch zu den anderen PKW eineinhalb Meter Abstand habend. Zwei ältere Herren suchten ihren Spott vor der jungen Frau zu verbergen, die demonstrativ ihre schwere Ledertasche vom Beifahrersitz nahm und sich mit Schwung auf die Schulter lud. Sie gab sich heute offiziell, etwas anderes schien bei dem Jungen auch keinen Sinn zu machen.

In der WG angekommen, suchte sie erst einmal deren Betreuer, öffnete die Küchentür, steckte ihren Kopf durch den Türspalt und unterbrach damit eine lebhafte Diskussion zwischen Tom und einem seiner Schützlinge. Es ging wohl um Fußball soweit sie es mitbekommen konnte.

„Hallo Tom! Geht’s Dir gut?“

Tom nickte ihr zu.

„Hat Dimitri immer noch das gleiche Zimmer?“

Auch diese Frage bejahte ihr Kollege, zeigte ihr aber auch gleichzeitig eine sorgenvolle Miene.

 „Soll ich nicht lieber mitkommen?“

 „Nein, ich komme schon mit ihm klar.“

Sie lächelte und zwinkerte dem rothaarigen Jugendlichen zu, der mit Tom am Tisch saß und schloss dann die Tür hinter sich.

Dieser Termin kostete sie Überwindung. Dimitri hatte eine seltsame Wirkung auf sie, die sie sich einfach nicht erklären konnte. Er war nicht hässlich, dass stimmt, aber Aussehen hatte für sie nie eine entscheidende Rolle gespielt. Klug? Naja, normal. Vielleicht weil er eine Aggressivität in sich trug, die sie auch von sich selbst her kannte? Was war man für ein Mensch, wenn man sich selbst nicht recht verstand und doch in anderen wiederfand?

Sie klopfte gegen die Tür.

„Dimitri?! Ich bin es.“

Man hörte das Quietschen von Bettfedern, dann eilige Schritte. Abrupt wurde die Tür geöffnet, der Junge stand in sauberen Sportklamotten vor der Sozialarbeiterin und blickte ihr keck ins Gesicht. Sein Kopf war jetzt völlig geschoren, was ihm aber ganz gut stand. Überhaupt wirkte er jetzt wie ein völlig normaler, junger Mann in seinem Alter, von Verwahrlosung und den Zeichen der Straße keine Spur mehr.

„Lässt Du mich rein?“

Dimitri öffnete demonstrativ die Tür, trat zur Seite und verfolgte sie mit seinem Blick

„Du siehst heute ganz anders aus. Hast Deine Tarnung jetzt aufgegeben und zeigst mir die Spießerkuh die du wirklich bist?“

Thaos braune Augen blickten ihn gefrustet an. Am liebsten wäre sie einfach wieder gegangen. Es würde jetzt einfach nur anstrengend für sie werden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.347998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (15 Bewertungen)

Christopher und Ich - Kapitel 32 - 33

  Vorheriger Teil: 
Christopher und Ich - Kapitel 31
     Nächster Teil: 
Christopher und Ich - Kapitel 34

 

32

 

Der Ton des digitalen Weckers fast direkt an meinem Ohr ist grässlich. Er mischt sich in meine skurrile dunkle Traumwelt. Es ist eine Angst einflößende Sirene, ein schrilles und aus dem Nichts auftauchendes Warnsignal, symbolisiert durch ein tiefrotes, blinkendes Licht, das meine Umgebung ändert, je lauter und greller es wird. Fast so wie in Silent Hill.

Ich höre Christopher neben mir schwer aufseufzen und sich auf die Seite drehen. Mein Bewusstsein braucht einige Sekunden, um in der Realität anzukommen. Erst dann, und als mein Freund ein verschlafenes, gleichermaßen aber auch verärgertes, „Niko, mach den Scheiß aus“ brummt, hole ich aus und verpasse dem Gerät den Todesstoß. Doch es fühlt sich eher so an, als hätte nicht das sowieso schon tote Ding einen mächtigen Hieb erhalten, sondern ich. Denn ich bin es, dem vor durch meine Venen rasenden Schmerz beinahe schwarz vor Augen wird. Ich bin es, der aufjauchzt und in seiner Bewegung gefriert, um die Schockwelle des Ziepens und Stechens abzuwarten.

Christopher setzt sich auf. „…alles okay?“, erkundigt er sich heiser.

„…mhmmm…“, mache ich, selbst nicht wissend, ob ich damit eigentlich bejahe oder verneine.

„Lass mal sehen“, meint mein Freund und steht auf. Er zieht die Gardinen auf, dann setzt er sich zu mir und begutachtet meinen Rücken. Ich zische auf, als seine Fingerkuppen ganz vorsichtig über meine geschundene Haut fahren.

„Scheiße“, flüstert Christopher. Im nächsten Moment eilt er schon in den angrenzenden Raum und kommt mit Tüchern und Salben wieder. „Ich hab’s gestern echt übertrieben.“ Er seufzt. Dann macht er sich ans Werk. „Vorsicht, das ziept jetzt vielleicht ein bisschen, ich will das Ganze noch mal desinfizieren, okay?“

Vielleicht hat mein Freund gar nicht so unrecht. Er hat übertrieben. Wir haben es übertrieben. Ich habe es übertrieben. Mit allem. Ich denke an die gestrige Session: An das Reizstromgerät, die Atemkontrolle, das Kerzenwachs, letztendlich diese besondere Kontakt mit dem Andreaskreuz, mein nacktes Fleisch an das schwarz lackierte Holz gepresst, meine lauten Schreie, die das Zimmer erfüllten.

Ja, ich hätte Stopp sagen können, als Christophers Schläge an Härte gewannen und als der Schmerz schneidender wurde, extremer, so gut wie unerträglich; als jeder Zentimeter meiner Haut zu brennen schien und das Ziepen der Stelle, an der mein Master mich mit der Peitsche traf – jener mit den acht geflochtenen, dicken Tails, gespickt mit diesen verführerisch glänzenden Nieten - sich über meinen gesamten Leib wie ein Fegefeuer verbreitete.

Aber das habe ich nicht getan.

Weil es genau diese Art von Schmerz gewesen ist, den ich zu fühlen gebraucht habe. Und weil es genau jene Bestrafung war, die Christopher zu vollziehen benötigt hat.

Wir haben geschwitzt danach, nach Atem gerungen, uns im Bett gewälzt. Christophers Fingernägel haben sich in meine Arme, meine Seiten gebohrt, über die Striemen auf meinem Gesäß und Rücken gekratzt.

Er hat sich in mich geschoben. Ruppig, rücksichtslos, einfach brutal. Christopher hat mich an den Haaren gezogen, mir die Luft abermals mit seinen bloßen Händen abgeschnürt, mich angeblafft, ich solle die Beine gefälligst weiter spreizen und nicht so laut sein. Er hat mich geschlagen und am Ende dann seinen heißen Saft tief in mir verteilt, mich markiert.

Wir sind so bei der Sache gewesen, dass wir erst nach dem Akt bemerkt haben, dass ich an einigen Stellen ein wenig am bluten gewesen bin und das Bett stellenweise versaut habe. Aber ganz ehrlich: das war sogar Christopher egal. Er hat nicht geschimpft, sondern mir stillschweigend, immer noch auf der Welle seines Höhepunktes surfend geholfen, alles neu zu beziehen. Nachdem er mich das erste Mal verarztet hatte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
SummoningIsis
5.36727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 4

 

Mit einem Mikrominirock mit Schottenmuster, Halterlosen weissen Strümpfen, einem Shirt und Higheels bekleidet begleitete ich Michelle zum Auto. Wir fuhren zu einem einschlägigen Parkplatz an der Autobahn. Ich stöckelte hinter Michelle an den Toiletten vorbei, am Imbiss vorbei wo sich eine kleine Gruppe von Frauen und Männern befand. Der Parplatz ist sehr schön und hat einen kleinen See. Auf der anderen Seite hat es eine kleine Baumgruppe die die Sicht vom Imbissstand etwas einschränkt.

Michelle bindet mir nun meine Hände an die Knie was mich in eine leicht vornüber gebeugte Haltung bringt. Es dauert nicht lange bis die ersten Männer eintreffen und ich einen harten Kolben in meinem Mund und einen in meinem Po habe. Michelle geniest den Anblick. Sie steht so, dass ich sie in meiner Postition sehen kann. Auch sie ist sehr sexy gekleidet. Es erniedrigt mich sehr, dass sie mich so sieht wie ich von den Männern so richtig benutzt werde während sie ihren Spass daran hat dieses Schauspiel zu sehen.

Etwa 10 Männer füllen meinen Po mit ihrem Sperma bis Michelle dann meine Fesseln löst und mir befiehlt mein Höschen hoch zu ziehen und meinen Rock zu richten und ihr zu folgen. Während wir am Imbiss vorbei gehen läuft mir das Sperma die Beine hinunter über die Strapse.

Wir fahren nun zu einem Sexkino welches diverse Kabinen, eine Cruising Area, einen Kinosaal und natürlich einen Shop besitzt. Wir begeben uns zuerst in den Kinosaal und während Michelle den Film geniest, muss ich ihr zwischen den Beinen kniend die Muschi mit meiner Zunge bearbeiten. Eine Frau in einem Sexkino zieht immer viele Männer an. Michelle macht den Männern klar, dass nichts mit ihr laufen wird, die Männer aber all ihre Wünsche an mir ausleben können während sie zusieht.

Nachdem sich wiederum eine ganze Menge Männer in meinem Mund und Po vergnügt hatten und sie auf meinem Gesicht und Po abgespritz hatten waren wie wieder alleine im Kinosaal.

Auf Befehl von Michelle musste ich nun in allen Videokabinen den Herren dabei helfen sich zu erleichtern. Während sie den Film guckten und Michelle in der Türe stehend zusah. Musste ich die Männer vixen und bis zum Schluss einen blasen. Einige Männer halfen dabei mit und hielten meinen Kopf fest in ihren Händen und drückten meinen Kopf über ihren Stab bis tief in meinen Rachen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
lalale6
4.46727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (11 Bewertungen)

Der Reiterhof Teil 52

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 51
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 53

 

Tag 20

Großer Putztag

Geweckt werden sie wie jeden Tag, durch einen  Wärter. So richtig fest haben sie allerdings nicht geschlafen. Dicht haben sie sich die Nacht über aneinander geschmiegt, damit keiner auf dem Betonboden liegen muss und friert. Schnell benutzen sie ihren Eimer und wieder geht bei jedem eine Kleinigkeit daneben, aber das stört sie inzwischen nicht mehr besonders. Viel besser wäre es nach ihrem Geschmack, wenn sie die Kugel loswerden würden, die ihnen ihre ohnedies schon stark beeinträchtigte Bewegungsfreiheit, noch mehr einschränkt.

Frank denkt darüber nach, wie viele Tage er wohl noch hier sein muss, bevor er endlich entlassen wird. Vier oder sogar noch fünf Tage, nein länger kann es nicht mehr sein. Aber er empfindet es schon als etwas ganz Besonderes hier zu sein. Die Aufseher sind erbarmungslos und schikanieren ihn und seine Zellengenossen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und wenn er sich seine beiden weiblichen Mitgefangen ansieht, selbst jetzt, wo sie sicherlich genauso schlecht geschlafen haben wie er, es ist einfach ein Anblick zum Verlieben und wenn er sich die Beiden auch noch in einem Ponykostüm vorstellt, da steht sein Schaft wie ein Mast im Winde.

Auch Ramona und Manuela werfen sich gleich nach dem Aufstehen wieder sehnsuchtsvolle Blicke zu. John bemerkt dies auch und so wie er die Beiden kennt, werden die es, seiner Meinung nach, nicht mehr lange aushalten ohne sich an ganz bestimmten Stellen zu berühren. Schon öfters musste er feststellen, dass es gar nicht gut ist für die Beiden, wenn sie länger als drei Tage getrennt sind und nun sehen sie sich zwar permanent, dürfen aber nichts miteinander anfangen. Das ist für die Beiden bestimmt ganz besonders  schlimm.

Jeder, auch ein völlig Fremder, hätte die Blick der Beiden sofort richtig gedeutet. Sie wissen, dass  jede sexuelle Handlung verboten ist, und deshalb versuchen sie sich am Riemen zu reißen, indem sie sich einfach aus dem Weg gehen, auch wenn das in der kleinen Zelle fast unmöglich ist.

Was die Vier aber besonders verwirrt, ist  das der Frühstückswagen gerade an ihnen vorbei gefahren ist, sie aber nichts zum Essen bekommen haben. Wenn sie heute wieder arbeiten sollen, brauchen sie doch eine Stärkung, doch offenbar hält man das heute nicht für nötig.

Jetzt steht auch schon wieder die Aufseherin vor ihrer Zelle und diese hat auch noch Verstärkung mitgebracht. Die Vier ahnen schon, dass sie wohl Aufstellung nehmen sollen, also krabbeln sie auf allen Vieren nach vorne an das Gitter.

Wortlos befestigt die Aufseherin eine Kette an ihren Halsbändern und macht diese in ziemlich  kurzem Abstand  an einem der Gitterstäbe fest. Nun treten auch die anderen vier Wärter in Aktion und wieder werden ihnen die Schläuche an ihrem Knebeln gewechselt. Auch diese Schläuche sind ihnen schon bekannt und sie wissen dass sie wohl nun gleich wieder mit einer dieser Riesenspritzen gefüttert werden. Da kommt auch schon eine Frau in einem Zofenkostüm und einem Korb in der Hand.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
4.699998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (3 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10

 

Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.38875
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

 

Steven spürte, das erste Mal in seinem Leben, was es hieß, wenn einem jegliche Freiheit genommen wurde. Abgesehen von seinem rechten Arm, hatte ihm diese Domina jegliche Möglichkeit genommen sich zu bewegen. Bilder tauchten in seiner Vorstellung auf, von vor Schmerz aufschreienden Sklaven, vergewaltigt, in absurdeste Rollen hineingepresst, gedemütigt und jeglicher Würde beraubt. Diese Bilder waren für ihn zur Realität geworden, wenn er auch nicht wusste, was diese beiden Frauen letzten Endes mit ihm vorhatten und wie weit sie bereit waren mit ihm zu gehen. Von Prüfung war die Rede gewesen, doch wie sollte er, in seiner Lage, eine ablegen? Er wandte sich zu dem Overheadprojektor um, der rechts von ihm stand. Er würde ein Bild auf die Wand vor ihm projizieren und auch der Schreibtisch war sicher nicht umsonst aufgestellt worden.

Er schrak zusammen, als er hinter sich die Tür gehen hörte. Er drehte sich um und erblickte die beiden Frauen, die wieder zu ihm zurückkehrten. Die Domina zwinkerte ihm im vorbeigehen zu, strich mit ihrer Hand über seinen Rücken, während der Gesichtsausdruck dieser Thao, unfreundlich und ohne Regung blieb und sie im vorbeigehen demonstrativ darauf achtete, ihm nicht zu nahe zu kommen. . Sie legte eine große, rote Mappe vor sich auf den Tisch, entnahm ihr ein paar Folien und legte, nachdem sie kurz in dem kleinen Stapel gesucht hatte, die erste auf die Projektionsplatte des Overheadprojektors. Sie schaltete das Gerät ein, nahm vor ihm auf einem Stuhl Platz und öffnete eine Tischschublade, aus der sie einen Taschenrechner, verschiedenfarbige Bleistifte, einen Anspitzer und einen Radiergummi entnahm und vor sich auf der Tischplatte zurechtlegte.

„Gut Steven, dann können wir jetzt mit der Prüfung ihrer Fähigkeiten beginnen.“

Sie rang sich ein Lächeln für ihn ab, schob wieder ihre Brille zurecht und blickte, mit ernster Miene, zu ihm auf.

„Das Konzept unserer Firma ist es, durch verschiedene Formen der Motivation, die Leistungsfähigkeit unserer Angestellten zu erhöhen. Tests haben erwiesen, dass unsere Methoden bei Männern deutlich effektiver wirken als bei Frauen, sodass wir, dabei auf dieser Erfahrung aufbauend, die Geschlechterrollen klar festgelegt haben. Männer sind unser Produktionsmittel, während sich Frauen um die Koordination, Administration und Führung kümmern werden.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.28
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (15 Bewertungen)

Evas Karriere, Wie gewonnen - so zerronnen Teil 3

 

Zufrieden mit sich steigt Björn in den gemieteten Jaguar. Automatisch öffnet sich das Tor der Garage, leise schnurrend treibt der mächtige Motor den schweren Wagen die steile Ausfahrt hinauf, der Jaguar auf der Motorhaube setzt zum Sprung an.  Selbstverständlich hätte er Eva auch auf dem Beifahrersitz mitnehmen können, oder im Fond. Aber so gefällt es ihm besser. Sie soll ruhig erkennen, wer die Fäden in der Hand hält, die Spielregeln bestimmt. Nach kurzer Fahrtzeit biegt er in eine Einfahrt, vor einer repräsentativen Villa hält er an. Mehrere große Limousinen parken dort bereits, er ist nicht der Erste. In der Tür steht ein Mann, blickt erwartungsvoll dem Jaguar entgegen. Dr. Peter Uckermann, ehemaliger Prokurist der Bank, in welcher Björn bis zur Pleite arbeitete. Er ist eine stattliche Erscheinung, graue Haare liegen eng an seinem kantigen Kopf, unter dem teuren, maßgeschneiderten Smoking ist seine sportliche, durchtrainierte Figur zu erkennen.

„Hallo Björn. Schön dass Du kommen konntest. Wo hast Du deine Hure versteckt? Doch nicht etwa im Kofferraum?“ Beide lachen. Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich hier, im vornehmen, teuren Haus Dr.Uckermanns treffen. Treffen, zu einer Party der besonderen Art. „Doch, doch. Ich denke, das ist der geeignete Platz um sie zu transportieren. Dabei spart man gewaltig an Textilien. Du wirst begeistert sein.“ Damit betätigt er eine kleine Fernbedienung, lautlos öffnet sich der Kofferraumdeckel der Nobelkarosse, gibt den Inhalt preis.

Eva blinzelt. Dann ergreift sie die Hand, die ihr aus der Tiefe nach oben hilft. Obwohl das Platzangebot ausreichend war, ist sie froh, sich wieder strecken zu können. Ein laues Lüftchen streichelt ihre Nippel, die Schleifchen daran bewegen sich apart. Sie sieht sich den beiden Männern in ihren Smokings gegenüber. So gut wie nackt, angeboten als Mitbringsel, steht sie Björn und Dr. Uckermann gegenüber.

„Na, habe ich Dir zuviel versprochen?“ Björn wirft sich in die Brust, mit einer prahlerischen Gebärde präsentiert er Eva.

„Huii!“ Dr. Ackermann ist beeindruckt. „Das ist doch tatsächlich diese heiße  Schlampe, wie hieß sie doch gleich? Ach ja, die kleine Eva Schön. Und so schön ausgestattet. Das finde ich sehr schön, dass Du sie zu unserer kleinen, schönen Veranstaltung mitbringst.“ Lachend ob seines Wortspiels, reicht er Björn die Hand. Der ergreift sie, ein Händedruck unter Männern mit gleichen Interessen, fast gleichen Interessen.

„Das Beste kommt noch. Peter, die kleine Bankangestellte arbeitet inzwischen als Hurensklavin. Ich möchte mich für deine vielen Gefälligkeiten revangieren. Ich überlasse sie Dir als dein Partyspielzeug. Mach mit ihr, was dir beliebt. Ich denke, Dir fällt das Geeignete ein.“

Dr. Uckermanns Gesichtausdruck verändert sich augenblicklich. Mit dem geifernden Blick eines Raubtieres verschlingt er die nackte Eva. „Und ob mir da etwas einfällt. Beim letzten Mal hatte ich gar nicht genug Zeit, alles zu machen was mir so einfällt.“ Mit zwei großen Schritten steht er dicht vor Eva. „Na du Hure, was meinst Du? Willst Du wieder eine Beförderung erficken?“ Hart drückt er Evas empfindlichen Nippel. Ihr Stöhnen reizt ihn. Mit spitzen Fingern greift e nach einer der Schleifen, zieht sie ein wenig fester, ebenso die zweite. Evas Nippel krönen wie zwei kleine, runde Kügelchen ihre Brüste. „Schau dir das an“, Dr. Uckermann ist begeistert, Begierde leuchtet aus seinen Augen, „Einfach geil diese Titten. Und die Nippel erst!“ Voller Genuss rollt er einen zwischen den Fingern. Auch Björn kann dieser Versuchung nicht widerstehen. Zu zweit treiben die beiden Männer ihr Spiel mit Evas harten, dunklen Nippeln.

Eva zittert, ihr schlottern die Knie. Pure, kleine Nervenbündel, durch die andauernde, enge Abschnürung sind ihre Brustwarzen beispiellos empfindlich. Glühende Wallungen strömen durch sie hindurch. Den Kopf nach hinten geworfen, die Augen weit aufgerissen, wimmert sie unter den Berührungen, ihre Pussi gerät in Aufruhr.   „Sie dir das an! Das Luder wird tatsächlich geil!“ Dr. Uckermann ist begeistert. „Björn, das wird die Party des Jahres. Ich hätte nicht damit gerechnet das kleine Miststück noch einmal auf meinen Schwanz zu bekommen. Du hast etwas gut, mein Lieber.“ Er greift nach EvasArm, zieht sie hinter sich her durch die Tür.

Langsam folgt Björn. Sein Plan entwickelt sich bestens. Nun muss Eva noch ihren Teil dazu beitragen, dann sollte einem Erfolg nichts im Wege stehen. Den kleinen Schönheitsfehler nimmt er in Kauf. Obwohl er bei Elke für sie bezahlt hat, viel Geld bezahlt hat, wird er seine ehemalige Kollegin heute Nacht nicht ficken, das wird Peter vorbehalten sein. Er seufzt. Man kann nicht alles haben, alles hat seinen Preis. Ein befrackter Diener serviert mit hochnäsiger Miene auf einem silbernem Tablett Champagner. „Auf gutes Gelingen!“ prostet Björn sich selbst zu.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schreiber
5.233332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)

Nika Teil3

Zum ersten Teil : 
Nika Teil1
  Vorheriger Teil: 
Nika Teil2

 

Über ein Jahr nach der veröffentlichung von Nika, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre endlich mal einen neuen Teil zu schreiben.

Hoffe ihr habt genausoviel Spaß beim Lesen wie ich beim schreiben.

 

Nika Teil 3  Moskau – Stadt der Sünde?

 

Kapitel1

Es ist nun gut ein halbes Jahr her dass Nika und ich uns kennengelernt haben.

Seit dem trafen wir uns des öfteren und hatten sehr viel Spaß zusammen,

Sie war und ist eine Göttin wie sie im Buche steht, mein größter Traum ging in Erfüllung,

ich hatte nun eine Herrin, nicht irgendeine sondern die wahnsinnig attraktivste und tollste Herrin auf der Welt.

Eine wahre Göttin, und genau so musste ich sie auch nennen, außer auf der Arbeit, denn die Kollegen sollten es nicht unbedingt mitbekommen was da zwischen uns lief.

 

An einem schönen Mittwoch Morgen, ich hatte gerade meine Pause und war auf dem Weg zum Pausenraum, lief ich an der Pinnwand vorbei an dem unsere Arbeitspläne, Bekanntmachungen und auch die Urlaubsplanung hängt.

 

Ich schaute darauf und guckte wer aus meiner Abteilung sich für welchen Zeitraum eingetragen hatte, bei mir war alles noch grau – da ich noch nichts eingetragen oder beantragt hatte.

Ich schaute ein Stück weiter nach oben wo die Büromitarbeiter eingetragen waren und blieb bei Nikas Namen stehen...

Nika hatte sich 3 Wochen für Anfang September genehmigen lassen, das erkannte ich an den von der Personalleitung gesetzten Häkchen.

 

Hmm Nika hat also 3 Wochen Urlaub Anfang September? Ich schaute wieder weiter runter wo mein Name stand und nahm den Stift der dort bereit stand und machte ganz automatisch meine Kreuze im selben Zeitraum wie Nika, mit der Hoffnung ihn genehmigt zu bekommen.

Denn ich bin verrückt nach dieser Frau.

Jeder Moment den ich mit ihr verbringen kann ist wie ein weiterer neuer Traum, denn diese Frau gibt mir all das was ich mir mein Leben lang gewünscht habe.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
xaero
4.546152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (13 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo