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Sklave

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 21

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Der Schwiegermuttertraum - Epilog

 

21. Der Sherlock Holmes-Gedächtnispreis

 

“Wie? Jetzt sofort?”, stieß ich hervor und fühlte mich ziemlich überrascht, überrumpelt und irgendwie auch überfordert.

Lisa drückte mein Kinn mit der Gerte drohend nach oben und stand so dicht vor mir, dass mich ihre Nasenspitze nur um Millimeter nicht berührte.

“Wie?”, wiederholte sie schnippisch. “Na, ich hoffe, ich muss dir nicht erklären, wie man sich auszieht. - Und ja, jetzt sofort!”

Sie schnippte die Gerte unter meinem Kinn weg und machte mir mit zwei Schritten rückwärts die Bühne frei.

Ich schaute verzweifelt von Lisa zu Kyra und dann wieder von Kyra zu Lisa. Es mag blöd klingen, aber ich hatte Hemmungen.

Natürlich wollte ich nichts lieber, als mit Lisa Sex haben und für Kyra war mein nackter Anblick ja nun wirklich nichts Neues, aber die Kombination; das ging gar nicht.

Wie musste es auf Kyra wirken, wenn ich mich nun so bereitwillig Lisa hingab. Oder noch schlimmer, würde sie Lisa gegenüber etwas von unseren Abenteuern erzählen? Oder Lisa von Wuppertal, oder, oder...

Man las so viel in Blicken. Deshalb schaute ich Kyra verzweifelt an. Konnte sie sich jetzt nicht verabschieden? Und ich flehte Lisa an, ihren Befehl zurück zu nehmen, wenigstens zu verschieben. Warum konnte sie in meinem nicht lesen, dass ich alles für sie täte, nur nicht gerade in Kyras Anwesenheit.

Die beiden tollsten Frauen der Welt standen vor mir und ich begann, mich nicht aus zu ziehen.

So leicht gab Lisa jedoch nicht auf. Sie musterte mich mit unverhohlener Lüsternheit und tippte mit der Gerte in ihre linke Handfläche. “Ja”, seufzte sie, “Alexa hat mir schon erzählt, dass du manchmal etwas langsam bist.”

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FlorianAnders
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Pink Bird Mental Institut

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Pink Bird Mental Institut Teil 2 und 3

 

Die Türen wurden von innen geöffnet, ein Diener begrüsste sie und nahm ihr ihren Mantel ab." Guten Abend Miss Holmes". Doch Odetta ignorierte ihn, ihre Gedanken waren jetzt bei ihrem Vater." Wie geht es ihm".

"Ich fürchte, sie müssen das schlimmste anehmen".

Odetta war sich sicher das der Heutige Tag, ihr sehr lange in Erinnerung bleiben würde. Sie würde ihn mit Trauer und Schmerz verbinden, aber vor allem auch mit Wut. Für sie war alles was passiert war, die Schuld dieser aufgedonerten Land Pomeranze, die sie ihre Stiefmutter nennen mußte. Odetta war sich sicher, dass sie ihren Vater Krank gemacht hatte, aber natürlich dachte sie das nicht wirklich, sie war nur so frustriert. All die Entlose Jahre, mußte sie sich mit dieser Geldgeilen Hure herum schlagen, die natürlich die ganze Zeit über, hinter dem Geld ihres Vaters her war. Sie gab sich auch selbst die Schuld, wenn sie doch nicht so oft weg gewesen wäre, aber jetzt konnte sie sowieso nichts mehr änder. Ihr Vater lag im Sterben und es gab nicht was sie dagegen hätte machen können.

"Ihr Vater Miss Holmes, ist in seinen Räumen und wie soll ich sagen..., es geht im sehr schlecht".

"Danke, Ich werde sofort zu ihm gehen", sagte Odetta und nahm die Treppe." Was ich noch sagen wollte, wenn diese blöde Kuh hier auftaucht, lassen sie sie nicht zu meinem Vater, wir wollen nicht gestört werden".

Der Butler räusperte sich" Wenn ich recht anehmen das sie Mrs. Homes meinen, kann ich ihrem Wunsch leider nicht Folge leisten".

Odetta blieb auf der Teppe stehen und drehte sich um, sie haste es das diese Geldgeile Hure, den Namen ihrer Mutter trug." Und wo liegt das Problem"..

"Nun sehen sie, ihre Mutter ist bereits bei ihrem Vater und das bereits seit Stunden".

"Meine Stiefmutter, merken sie sich das endlich mal", empörte sie sich und ging weiter die Treppe hoch. Sie konnte sich sehr gut vorstellen, was in diesem Augenblick vor sich ging, wahrscheinlich versuchte sie ihren Vater zu bearbeiten, damit er ihren Erbteil vergrößerte. Diese Frau hatte es schon immer auf sein Geld abgesehen und daran hatte sich nie etwas geändert. Aber Odetta machte sich keine Sorgen, sie kannte das Testament und wußte das sie alles bekommen würde. Sie hatte keine Geschwister und keinen sonstigen Verwandten, außer natürlich ihre ungeliebte Stiefmutter. Dieses Miststück, dachte sie, wird dieses Haus und den Schmuck meiner Mutter nur über meine Leiche bekommen. Odetta hatte fest vor, nach dem Tod ihres Vaters Juristisch gegen sie vorzugehen, ihrer ansicht nach sollte dieses Miststück als verarmte Hure in der Gosse enden.

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D.G.
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Chefin des Grauens 2

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Chefin des Grauens

 

"Aber das kann doch nicht ihr ernst sei...", stotterte Franz.

"Jetzt hören sie mal zu" Herr Groskotz", sie können jederzeit kündigen, dieses Hotel ist ja kein Gefängnis. Aber eins sag ich ihnen, wenn einem erwachsener Mann eine halbe Stunde Pause täglich nicht ausreicht, stimmt etwas mit ihm nicht. Ich finde sogar sie sollten mir dankbar sein, dass ich bereit bin mich um sie zu kümmern".

"Aber...aber...".

"Es ist nicht zum aushalten", stöhnte Frau Koch frustriert und gab Franz mit der flachen Hand, zwei leichte Schläge gegen die Stirn.

" Ich sagte gerade du darfst mir dankbar sein, also los Dummkopf bedanke dich bei mir".

Franz war völlig irritiert er konnte nur stammeln" Danke das du das...".

Frau Koch holte aus und gab ihm eine kräftige Ohrfeige." Wie kannst du es wagen mich zu duzen".

Franz war mit den nerven am ende, er hatte gerade erst einen harten Arbeitstag hinter sich und jetzt wurde er auch noch geschlagen. Er hatte schon davon gehört das Frau Koch gegen die Arbeitsbestimmungen verstößt, doch er hatte keine Ahnung davon, dass sie angestellte auch Körperlich misshandelte. Die ewigen Beleidigungen hatten hatten ihn emotional schwer getroffen, vereinzelt liefen bereits Tränen über sein Gesicht. Aber welches recht hatte diese Frau ihn zu schlagen, er mußte sich dagegen wehren." Sie haben mich zuerst geduzt".

"Ich glaube langsam das du bist wirklich zu blöd im Kopf, ich duze dich wann und wie ich das will. Und wenn ich Lust darauf habe, ändere ich sogar deinen Namen und wenn du mich noch mal mit du ansprichst, bist du gefeuert", giftete Frau Koch ihn an.

Frank war völlig sprachlos, diese Frau mit ihrer unglaubliche aggressive Dominanz, hatte in völlig unter Kontrolle. Er wollte ihn diesem Augenblick aus dem Büro fliehen, doch er war wie gelähmt. Das er blieb lag zum einen an der Tatsache, dass er sehr arm war und diese Arbeit brauchte. Aber es war auch seine äußerst unterwürfige Persönlichkeit, die Frau Koch in die Hände spielte. Verzweifelt suchte er in seinem Kopf nach etwas was er sagen konnte, irgend etwas kluges." Bitte nicht mehr schlagen Frau Koch, ich bin auch brav".

Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da lief er wieder rot an und schämte sich, für seine Infantile Wortwahl. Er wollte doch so sehr auf eigenen Beinen stehen, seit er vor einem Monat bei seinen Eltern auszog und diese Stelle anahm. Auf keinen Fall wollte er zu ihnen zurück, er mußte diese Stelle behalten und vor allem Frau Koch ertragen.

"Also los komm mit", sagte sie und zog ihn an seinem Ohr, hinter ihr her.

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D.G.
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Chefin des Grauens

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Chefin des Grauens 2

 

1.12.2013
20:00 Uhr

Nach endlosen zwölf Stunden Arbeit, hatte Franz endlich Feierabend. Aber er war noch nicht fertig, zuerst mußte er in das Büro seiner Chefin. Tatsächlich war er von ihr herbei zitiert worden, nachdem es in der Hotel Lobby, zu einem überaus peinlichen Vorfall gekommen war. Das ganze war allerdings nicht seine Schuld gewesen, aber irgendwie war er sich sicher, dass Frau Koch das anders sehen würde. Schuld war seiner Meinung nach vor allem sie selbst, wegen ihren gerade zu kriminellen Arbeitsvorschriften. Franz hätte sich am liebsten eine neue Stelle gesucht, aber dadurch das er sechs Tage die Woche und dazu noch zwölf Stunden am Tag Arbeiten musste, hatte er einfach nicht die Energie dazu. Nun stand er vor ihren Büro und klopfte an, am liebsten wäre er jetzt ganz woanders.

"Herein bit...".

Franz öffnete die Tür und tratt hinein.

"Was fällt ihnen ein, einfach mein Büro zu betretten, ohne das ich sie herein gebeten hätte", herrschte ihn Frau Koch an.
"Entschuldigung sie bitte, aber sie sagten doch herein".

Frau Koch stand auf, sie war eine sehr große Frau Anfang vierzig. Bekleidet war sie mit einem eleganten Business Kleid, dass völlig in schwarz gehalten war." Sie haben einfach die Tür geöffnet, noch während ich herein sagte".

"Das tut mir sehr leid, ich versichere ihnen es wird nicht wieder vorkommen", sagte Franz und setzte sich in einen Stuhl. Frau Koch sah ihn entgeistert an" Was genau machen sie da bitte".

"Entschuldigung ich...".

"Stehen sie gefälligst auf, gehe sie vor die Tür und klopfen sie erneut an".

Franz stand sofort auf, er wuste das man Frau Koch besser nicht verärgern sollte.

"Das geht auch schneller", giftete sie ihm hinterher.

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D.G.
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Versteigert Teil 10

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Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 9

 

Ich wache mehrmals auf, fühle mich zwar ausgeschlafen, kann aber nicht sagen wie spät es ist ob es mitten in der Nacht ist, früher Morgen oder schon längst Tags. Ich schlafe 2 oder 3 mal wieder ein. Irgendwann werde ich dann durch das öffnen der Tür und das erneute flackern der Neonröhre geweckt. Silvias Stimme ist es die mir, vollkommen Blind wegen des grellen Lichts nun befiehlt: „Auf die alle vier'e mit Dir!“ Ich folge dem Befehl und kurz drauf wird das Vorhängeschloss der schweren Kette an meinen Hals gelöst, sofort wird jedoch wieder eine Leine angelegt. „Und wie gehört sich das?!“ Ich verstehe zunächst nicht blinzele dann aber und kann den Nackten Fuß von Silvia unter meinem Gesicht erkennen. Das macht mir relativ schnell klar was sie wünscht. Ich gehe mit dem Gesicht nach unten und kurz bevor meine Lippen ihre Spann berühren kommt es gehörig, dennoch leicht verschlafen aus meinem Mund. „Ich wünsche Ihnen einen schönen guten Morgen Mademoisell Silvia.“ „Na los küss ihn schon...“ ich folge dem verachtendem Befehl. „...nach dem Frühstück darfst du ihn dann auch wieder schön sauber lecken! Und jetzt bei Fuß!“

 

Ich folge ihr, wieder geht es die Treppe vom Keller hoch in den schönen Raum in dem ich gestern schon ausgepeitscht und benutzt worden war. Diesmal geht es jedoch durch eine andere Tür. Diese Räume haben nun alle Fenster, ich befinde mich ein einer ganz normalen Wohnung ehe ich mich versehe bin ich in einem gefliesten Raum der die Küche zu sein scheint. An einem hölzernen Tisch kann ich Marions nackte Beine erkennen. Ihre Fuße sind ebenfalls Barfuß. Sie sitzt an einem mit allerhand frischer Dinge bestücktem Tisch und es riecht nach frischen Brötchen. Der Ofen strahlt noch eine gewisse wärme ab. Silvia löst wieder meine Leine und setzt sich auf einem Kissen neben ihrer Herrin und reicht Ihr die Leine.

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BerndF
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Versteigert Teil 9

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Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 8
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Versteigert Teil 10

 

Wie befohlen bin ich nach dem Zähneputzen in ihren Schlafzimmer und knie vor ihrem Bett. Sie liegt leicht aufgestützt auf ihrem großen Kissen und ließt eine Zeitschrift. Sie spreizt jetzt die Beine leicht und stellte die Fußsohlen dabei auf der Matratze ab. „Du weißt ja was du zu tun hast!“ Nach dieser kurzen beiläufigen Ansage krieche ich unter ihre Decke und beginne sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Bis zum ersten lauten seufzen und kontrahieren ihrer Vagina braucht sie nur ca. 10 Minuten. Danach greift sie mich an den Haaren und presst mich in ihre Scham. Ich lecke wie wild weiter. Doch für ihren 2. Höhepunkt benötigt sie gefühlte 30 Minuten. So genau kann ich das nicht sagen, denn sie seufzt und kontrahiert immer wieder so heftig. Das ich unter der Decke kaum erahnen kann ob sie nun gekommen ist oder nicht. Nachdem sie keine Lust mehr hat stößt sie mich auf die altbekannt weiße mit dem Fuß von ihr weg. Als mein Kopf unter der Decke auftaucht spricht sie mich wieder an. Ihre Augen hat sie bereits geschlossen. „Du bleibst am Bettende liegen und dienst mir jetzt noch als Wärmflasche für meine Füße!“ Nach diesem Satz drückt sie ihre Barfüße gegen meine Körper und schläft ein.

 

Am nächsten Morgen werde ich durch ein Stoßen ihrer Füße auf meiner Brust geweckt. „Ich treffe mich heute mit meinen Mädels in der Stadt und will gleich los, mach da weiter wo du gestern aufgehört hast!“ „Sehr wohl Madame Tanja!“ Kommt es verschlafen über meine Lippen. Ich krieche also wieder unter ihre Bettdecke. Sie hat ihre Beine bereits wieder so aufgestellt wie gestern. Ich beginne meine Arbeit mit der Zunge. Nachdem sie gekommen ist und mir wieder auf ihr weise geboten hat aufzuhören krieche ich aus dem Bett, da klingelt das Schnurlostelefon von Tanja auf dem Nachttisch.

 

„Hallo, guten morgen... Ja hast Du auch gut geschlafen?“... „Das freut mich! …. Ja der ist bei mir. Ja, ich war insgesamt sehr zufrieden mit seinen Diensten. Weiter ausbaufähig aber ich denke er hat sich heute was leckeres zum fresse zum Frühstück verdient.“ Sie lacht kurz und sieht mich dabei an und schmunzelt …. „Ja, mach ich, bei mir hat er seine Dienste schon verrichtet....“ Sie schmunzelt wieder erheitert und sieht wieder zu mir herunter. „ Ich gehe jetzt gleich in die Stadt wir sehen uns dann heute Nachmittag denke ich mal... Gut bis dann... Ciao!“

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BerndF
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Der Reiterhof Teil 42

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 41
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Der Reiterhof Teil 43

 

Teil 42

Tag 5

 Der Wärter der Nachtwache, hat gerade seinen Kontrollrundgang beendet und setzt sich auf seinen Stuhl vor den vielen Bildschirmen, mit denen er jede Zelle überwachen konnte. Nicht alle Zellen waren derzeit belegt, aber doch einige, da das Fest der Jagd stattfand. In den nächsten, Tagen würden wohl einige wieder frei werden und dann hätte er weniger Arbeit.

 Er schaut konzentriert auf die Bildschirme, als sich die Tür zu seinem Raum öffnet und herein tritt eine Frau in Schwesternuniform.

 „Guten Morgen Schwester Annika, auch schon wach?“

 „Ja was soll ich machen, solange der Chef keinen Ersatz für Schwester Monika findet, da bin ich alleine und das bedeutet, mehr oder weniger einen 24 Stunden Tag, sieben Tage die Woche“.

 „Ja, warum hat sie eigentlich aufgehört, ich habe das gar nicht so richtig mitbekommen“.

 „Sie meinte zu mir sie wolle sich zur Ruhe setzten, sie sei mit fünfzig nicht mehr fit genug für das alles hier, aber ich glaube ja, dass da ein Mann dahinter steckt, wer weiß schon“.

 „Und da machen sie das alles ganz alleine“.

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Frankenbenscho
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Hauptsache devot - (Teil4)

Zum ersten Teil : 
Hauptsache devot - (Teil1)
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Hauptsache devot - (Teil3)
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Hauptsache devot - Teil 5

 

Teil 4 – Neue Erfahrungen

 

AUA Verdammt nochmal, das tat richtig weh! Erschrocken schreie ich laut auf. Kein Hormon, das den Schmerz dämpft oder in Lust verwandelt. Nur einfach nackter Schmerz. Während ich mich dem Gefühl hingebe, das der Schmerz am Hintern nachlässt, wird er in den Armen und Gelenken immer schlimmer.  Plötzlich stößt etwas an meinen Mund, ein Knebel, na prima. Ich öffne den Mund, werde brav sein und gehorchen, wie es von mir verlangt wird. Das Atmen wird schwerer. Ich höre nur das Rauschen meines Blutes, Knall, wieder ein Schlag auf den Arsch. Der Schmerz rast durch den Körper. Kaum vorbei folgt der Nächste und darauf 10 weitere. Ich winde mich, jammere, stöhne, Tränen rinnen in meiner Maske zu meinem Halsband. Ich denke nur noch an den Schmerz. Dann der Stock ist gegen etwas anderes getauscht, vermutlich eine Peitsche. Schläge auf den Rücken, die Beine, die Brust. Es tut so weh! Plötzlich Toms Stimme, ich werde es gleich geschafft haben.

Es geht abwärts, meine Füße haben wieder Bodenkontakt. Immer weiter lässt der Zug nach, ich sinke, Tom fängt mich auf. Ich lehne mich an seine Brust, während Sarah mich frei lässt. Mein Hirn ist überfordert, ich weine. Tom nimmt mir den Knebel aus dem Mund und löst die Maske mit dem Slip von meinem Kopf. Es ist gut von den beiden, dass Sie aufgehört haben mich zu schlagen und sie mich befreit haben. Dankbarkeit verdrängt den Peiniger und ich sinke vor den Beiden zu Boden.

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Chrissl
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 25 - Der Morgen danach

 

25. Der Morgen danach

Mit einen Fußtritt wurde Tom unsanft geweckt und blinzelte in das Gesicht von Simone, die in dem abgedunkelten Zimmer im Morgenmantel über ihm stand. Sie betrachtete ihn mit einem herrischen Blick. ´Steh auf, Du faules Stück. Du bist hier nicht zur Erholung.´ schimpfte sie. Müde und mit schmerzendem Körper, versuchte sich Tom langsam vom Boden zu erheben. Durch die gefesselten Arme und Beine war es jedoch schwierig und es gelang ihm nicht, aufzustehen. Sie packte ihn am linken Arme und zog ihn hoch. Dabei kugelte sie ihm fast das Schultergelenk aus und Tom schrie auf. ´Hab Dich nicht so zimperlich. Du bist wohl nichts gewöhnt. Wenn Du Dich nicht beeilst, werde ich Dich noch vor dem Frühstück auspeitschen.´ belehrte sie ihn. Simone stieß ihn zum Bett. Jeanette lag auf der Seite und stützte ihren Kopf auf ihre Hand. Sie lächelte ihn an. Ihr Körper war mit einem dünnen Bettlaken bedeckt. Sie sah auf die Beule, die sich unter seinem Latexkleid abzeichnete. Es war die obligatorische Morgenlatte. ´Hat Dich unser Spiel gestern Abend geil gemacht?´ fragte sie ihn zynisch und ohne die Antwort abzuwarten fuhr sie fort ´Du bist gestern Deiner Pflicht nicht mehr nachgekommen. Also wirst Du uns heute Morgen reinigen.´.

Jeanette richtete sich auf, drehte ihre Beine ihm zu und spreizte ihre Schenkel. Dabei rutschte das Laken zur Seite und entblößte ihren wunderschönen Körper. Sein Blick fiel auf ihre Brüste und er senkte schnell sein Haupt. Tom kniete sich auf das Bett und beugte sich vor. Dabei spürte er, wie seine volle Blase seinen Drang zu urinieren verstärkte. Bevor seine Zunge jedoch ihre Scham berührte, sagte sie zu ihm ´Und wehe Du machst mich geil. Du wirst mich nur reinigen.´. Seine Auffassungsgabe war noch unzureichend, sonst hätte er sich sicherlich gefragt, wie er diese Aufgabe lösen sollte. Doch schlaftrunken wie er war und mit den schmerzenden Körperstellen, die sich nach und nach wieder meldeten, gehorchte er, ohne über die realistische Umsetzung nachzudenken.

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deepthroat1969
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Hauptsache devot - (Teil3)

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Hauptsache devot - (Teil1)
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Hauptsache devot - (Teil4)

 

Teil 3 - Erste Erfahrungen

Tom teilt mir noch kurz Verhaltensregeln mit. Anrede ab sofort von Ihm mit Master, von Sarah mit Mistress. Gleiches gilt für das Ende einer Antwort von mir.
Widerworte, Fehlverhalten wird bestraft, genauso wie die Entfaltung eigener Aktivität in jeder Beziehung. Von nun an gilt absoluter Gehorsam.
Die Frage, ob ich noch Hunger habe, verneine ich ehrlich und mit einem braven „Danke Meister“ am Ende meines Satzes. Viel zu aufgeregt sind mein Körper und Geist.
Tom beordert mich an den Tisch. Ich habe den beiden auf Knien das Essen zu reichen. Das ist nicht besonders aufregend und beruhigt mich. Die Beiden halten Smalltalk und wenden sich nur selten an mich. Mein Name ist aus der Anrede gegen „Sklave“ getauscht.
Nach einiger Zeit sind meine Herrschaften fertig. Ich habe ihnen auf allen Vieren kriechend zu folgen. Die Spannung ist fast augenblicklich wieder da. Sarah schlägt mich amüsiert hin und wieder mit der Hand auf den Hintern. Außerdem spielt sie mit dem Plug, der immer noch fest in meinem Po steckt und zunehmend unangenehm wird.

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Chrissl
5.140002
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