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Sklave

Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 1)

 

- Personen

 

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet mit einer Filipina, Rosel

Zusammen habe wir eine kleine Tochter, Jasmine  und meine Frau hat noch eine Tochter  Raquel  und einen Sohn Ben aus erster Ehe.

Vor einem Jahr zogen wir in auf die Philippinen um da zu leben.

Seit 6 Monaten bin ich nun schon der Sklave meiner Stieftochter und das zu ändern, sehe ich keine Möglichkeit, denn sie hat mich in der Hand mit kompromittierenden Fotos.

 

- Wie alles begann

 

Ich surfte ein wenig im Internet. Plötzlich kam ich auf eine Seite mit Fotos von nackten und gefesselten Männern. Auf andern Fotos, sah ich dass sie ausgepeitscht wurden, von Frauen, die sehr sexy angezogen waren. Auch wurde de  Männern Klammern an die Nippel und den Sack geklemmt und mit Gewichten bestückt.

Mein Schwanz war längst hart  und steif. Ich war so heiss von diesen Bildern, dass ich eins wichste.

Täglich schaute ich mir nun diese Bilder an, stellte mir vor, ich wäre auch dort gefangen und wichste dabei. 

 

- Chatroom

Ich war auch bei verschiedenen Chatrooms angemeldet und unterhielt mich mit diversen jungen Mädchen und Frauen. Wann immer es möglich war, chatete ich Cam to Cam, damit ich wusste wie die Person aussah.

Wir sprachen dann über alles möglich, wobei über Sex zu sprechen war tabu, die andern wollten es nicht.

So stellte ich mir vor, ich wäre der gefangen, wären sie mit mir chateten und wichste unter dem Tisch, so dass sie es nicht sahen.

Eines Tages sprach ich mit einer Asiatin, 34 Jahre alt, hübsch mit kleinen Brüsten unter dem Shirt.

Als ich sie sah, nachdem sie die Cam eingeschaltet hatte, regte sich mein Schwanz sogleich. Sie hatten ein Ausstrahlung, dass ich gewillt war, alles zu tun, was sie wollte.

Ich packte meinen Schwanz aus, er war hart, und massierte ihn ganz langsam. Ich wollte die Zeit mit ihr einfach nur geniessen.

Sie sprach davon, dass sie eine Mutter sei, von 2 Töchtern, allein, da ihr Mann sie verlassen hatte.

Wir sprachen eine Zeit lang über das leben.

"Wichst du eigentlich, während  wir uns unterhalten ?": fragte sie mich plötzlich.

Ich bekam rote Ohren und antwortete: "Ja, bitte entschuldige,aber du siehst so sexy aus."

Ich hielt nun meine Hände so, dass sie sehen konnte, dass ich nicht mehr mit meinem Schwanz spielte.

"Ist ok für mich, aber kann ich ihn auch sehen. Magst du es, wenn ich dir zusehe, wenn es dir kommt ?"

Ich war verwirrt und hatte einen trockenen Mund. Es dauerte ihr wohl zu lange.

"Los, steh auf und zeig mir dein Schwanz !"

Nun stand ich auf, so dass sie ihn sehen konnte.

"Schade, dass ich nicht auch spielen kann mit meiner Muschi, aber ich bin in einem Internet-Café. Sie schwenkt die Cam herum und ich sah, dass viele Leute dort waren.

Erschrocken setzte ich mich wieder. Ich wollte nicht dass alle meinen Steifen sehen konnten.

Sie lachte, sah so hübsch aus, wenn sie lachte, dass ich wieder heiss wurde.

"Ich hab nicht mehr viel Zeit, zeig mir dein Schwanz nochmals."

Also stand ich wieder auf.

Dann sagte sie nur noch Bye bye und war offline.

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peter.wichian
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 22 - Partypremieren

 

22. Partypremieren

Seit gestern und insbesondere die letzten Stunden hatten bei Tom deutliche Spuren hinterlassen. Die kleinen Einstiche der Reißzwecken an Penis und Hoden, seine schmerzenden Brustwarzen, seine Schultern und das flaue Gefühl im Magen waren die körperlichen Blessuren, doch die seelischen machten ihm deutlich mehr zu schaffen. Alles hatte sich seit gestern geändert und er fühlte sich völlig unzulänglich. Selbstzweifel stiegen in ihm auf. Konnte er nichts richtig machen? Vor allem, warum konnte er es ihr nicht recht machen? Es war klar, dass sie hohe Anforderungen an ihn stellte, aber im Moment hatte er den Eindruck, dass er alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Plötzlich erschien ihm sein bisheriges Leben gar nicht mehr so triste und langweilige.

In der jetzigen Situation kam es Tom nicht in den Sinn, dass dahinter eventuell System steckte. Er war davon besessen, Jeanette glücklich zu machen. Dabei vergaß er aber immer noch, dass sie Freude dabei empfand, ihn zu quälen. Doch zu dieser Erkenntnis kam er erst viel später. Jetzt war er durcheinander und fühlte sich miserabel.

Nachdem sich Tom geduscht, rasiert und sehr gründlich den Mund gespült hatte, ging er ins Schlafzimmer. Zu seiner großen Überraschung war die Sauerei, die er vorhin verursacht hatte, bereits vollständig beseitigt. Jeanette stand vor ihrem Schrank. Als sie sich zu ihm umdrehte, sagte sie ´Stell Dich hin, die Hände in den Nacken.´. Sie betrachtete seinen Körper und inspizierte die kleinen Verletzungen. Ihr Blick war elektrisierend. Und Tom nahm bei sich eine Veränderung war. Er konnte es zum ersten Mal genießen, sich ihr nackt zu präsentieren.

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deepthroat1969
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Dark Future - Einleitung

 

Eric schritt mit gemächlichen Schritten die Reihe der neuen Sklaven ab. In der linken Hand hielt er dabei einen halben Meter langen Bambus Stock, mit dem er gelegentlich seinen Befehlen Nachdruck erteilte. Er legte Wert darauf, dass alle persönlich von ihm inspiziert wurden, bevor sie in ihre Bereiche eingeteilt wurde. Nicht dass er seinen Untergegebenen nicht vertraute, aber ihm war es besonders wichtig, dass die Neuen wussten, wer der Herr im Hause war. 20 neue Exemplare, unterschiedlicher Rasse und Geschlecht, hatte er sich geleistet. Überwiegend standen sie ängstlich vor ihm. Er bemerkte die Unsicherheit in ihren Gesichtern. Keiner von ihnen wusste was mit ihnen passieren würde. Einer war anders, mit vor Stolz erhobenen Kinn stand er Kerzengerade in der Reihe und blickte seinen neuen Herren ins Gesicht. Eric verzog keine Miene, trat stattdessen beiseite und gab seinen Wachen einen kurzen Wink.

Zwei muskelbepackte grobschlächtige Kerle traten an den Sklaven heran und zogen ihn widerstandslos aus der Reihe um ihn zwischen zwei Pfosten zu stellen. Dort banden sie seine Arme und Beine an den jeweiligen Pfosten, so dass er einem X gleich, mit dem Rücken zu der Reihe, stand. Vor dem stolzen Sklaven stand ein mannsgroßer Spiegel und seine stolzen Augen blickten noch immer in Eric's Richtung. Eric jedoch drehte ihm den Rücken zu. Was nun folgte hatte er schon oft genug befehligt und gesehen, Fehleinkäufe gab es immer wieder, manche ließen sich korrigieren, manche nicht, es war der Lauf der Dinge.

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Degonim
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 21 - Schlucken

 

21. Schlucken

Tom fiel immer wieder in einen kurzen, traumlosen Schlaf. Die Nacht schien endlos anzudauern. In dem stockfinsteren Schlafzimmer, sah er weder Körper, Konturen noch Schatten. Er vernahm nur das Geräusch des Atmens von Jeanette und Marc oder hörte, wenn sie sich bewegten. Am meisten machte ihm jedoch der Butt-Plug zu schaffen. Der Muskel in seinem Hintern tat höllisch weh. Durch die Dauerbelastung bekam er auch Krämpfe und Magenschmerzen. Im Nachhinein ärgerte er sich am meisten über sich selbst, dass er es nicht geschafft hatte. Aber diesen Würgereiz bekam er einfach nicht unter Kontrolle. Durch die heruntergelassenen Rollläden drang kein Licht. Er wusste nicht wie spät es war, denn die Uhren waren entweder nicht beleuchtet oder Lady Jeanette hatte sie weggestellt. Er war darauf angewiesen, dass seine Herrin oder ihr Mann aufwachten.

Er war gerade wieder von seiner Müdigkeit übermannt worden, als eine schallende Ohrfeige ihn in die Realität zurückbrachte. ´Was ist mit meinem Frühstück, Du ungehorsames Ding?´. Tom brauchte einige Zeit, bis er begriff, dass Jeanette ihm die Ohrfeige erteilt hatte. Sie stand vor ihm. Sie hatte einen seidenen Morgenmantel an. Jetzt wusste er auch, was sie gemeint hatte, als sie sagte, dass er ihr unter allen Umständen das Frühstück bringen musste. Und er wusste auch welche Strafe ihn dafür erwartete. Marc lag noch ihm Bett. ´Da Du Dich nicht an meine Anweisungen hältst, wirst Du gleich Gelegenheit haben, Deinen Fehler wieder gut zu machen.´. Sie ließ den Flaschenzug herab und löste seine Fesseln. Die Schultern schmerzten Tom von der gestreckten Haltung höllisch und auch die Beine taten ihm weh. Das Tragen von High-Heels über so lange Zeit war auch neu für ihn und förderten die Verspannungen noch mehr. Eigentlich gab es keinen Muskel in seinem Körper, der nicht wehtat.

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deepthroat1969
4.44
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Der Reiterhof Teil 39 - 40

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Teil 39

Der Herr der Sklavin G 5

Kaum ist die Frau verschwunden, bekomme ich schon wieder neuen Besuch, diesmal scheinen es wieder mehre zu sein, da sie hinter mir reden. Doch da sie nicht auf Deutsch miteinander sprechen kann ich auch nichts verstehen. Um mich erneut zuverrenken und zu sehen, wer das ist, fehlt mir die Kraft. Als aber eine Frau im Rollstuhl vor mir auftaucht, erkenne ich sofort das es Sklavin G5 ist und der Mann neben ihr, der sie her gefahren hat, das ist der Typ den mir Nummer Drei heute Nachmittag gezeigt hat. Der, der dieses violette Jackett anhatte. Nun ist er ganz in Schwarz mit einer Kapuze auf seinem Kopf, aber ich kann sein Gesicht gut erkennen.

Irgendwie erweckt er in mir ein Gefühl der Beklemmung und ich weis auch warum. Mit der Kappe und dem schwarzen Umhang sieht er aus wie ein Henker aus dem Mittelalter und ich fühle mich unwohl in seiner Gegenwart.

„Flagellationssklavin, ich wollte nur mal sagen, ich finde es toll, das du meine Sklavin vertrittst“.

Also ist dies wirklich der Herr von Sklavin G5.

„Und weil du das so gut machst, werde ich nun, dich etwas auspeitschen, damit du auch mal merkst, was meine Sklavin so aushalten muss“.

Was, das kann ich niemals überleben, der wird mich umbringen, das Schwein. Aber ich werde es trotzdem mal versuchen, immerhin hatte ich mir da was erarbeitet. Noch habe ich meinen Plan nicht aufgegeben.

„Verzeihung Herr, aber ich bin schon vollkommen fertig und alles tut mir weh, von den Schlägen und dann die Fesseln, bitte lassen sie mich etwas ausruhen“.

Ich habe es getan und etwas gesagt, womit er bestimmt nicht gerechnet hat, bin schon mal sehr auf seine Antwort gespannt.

„Aus gebrannt willst du schon sein, aber deine Fotze glänzt noch ganz vor Feuchtigkeit. Was meinst du meine Sklavin, verträgt sie noch ein paar Peitschenhiebe“.

Erst jetzt wo er sagt, dass meine Spalte glänzt, bemerke ich, dass da gar nichts mehr drin steckt und auch in meiner Rosette, steckt nichts mehr. Das hat wohl die Lehrerin entfernt, nur wann, das habe ich gar nicht bemerkt.

Sklavin G 5 streckt ihren Arm aus und hebt meinen Kopf etwas an, um mir tief in meine Augen zu schauen.

„Keine Angst Herr, die tut nur so als ob. Die kann schon noch was ab“.

„Da hörst dus, was meine Sklavin sagt. Simulieren sollst du, ist das wahr“.

„Nein Herr, ich simuliere nicht und ich tue auch nicht einfach so, es stimmt, was ich gesagt habe“.

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Frankenbenscho
5.01
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 20 - Die erste Nacht

 

20. Die erste Nacht

Bereits am Donnerstag Morgen versuchte Susanne Tom zu verführen, doch er gab ihr einen Korb. Als Ausrede schob er Magenschmerzen vor. Wie Jeanette es befohlen hatte, unterließ er es, sich zu rasieren. Und auch die Darmreinigung ließ er wie angeordnet aus. Er erhielt außer der übliche morgendlichen Züchtigung, die durch die Reizung der Haut vom Vorabend sehr schmerzhaft war, keine weiteren Bestrafungen. Sie schien in bester Stimmung zu sein und ihre Augen funkelten. Der Gedanke an die kommenden Tage, schien ihr äußerst viel Freude zu bereiten, was bei Tom wiederum für eine gewisse Aufregung sorgte.

Nachdem er Jeanette in seinem Auto bis zur Firma mitgenommen hatte, fuhr er zum Arzt, um seinen Routinebluttest machen zu lassen. Schwester Erika musterte ihn ganz genau, während sie ihm drei Kanülen Blut abnahm. Tom hatte irgendwie das unangenehme Gefühl, dass sie deutlich mehr wusste, als dass, was in seiner Krankenakte stand. Dann fuhr er wieder in die Firma und die Vorfreude stieg von Stunde zu Stunde mehr an. Jedes Mal wenn er Jeanette sah, lächelte sie ihn wissend an.

Ab dem späten Nachmittag verbrachte Tom seine Zeit damit, die Wohnung von Jeanette aufzuräumen. Mit einem Butt-Plug in seinem Hintern und lediglich mit einer Strumpfhose, High-Heels und dem Halsband bekleidet, ließ sie ihn aufräumen, staubsaugen und putzen. Da es sehr warm war und Jeanette immer wieder vor ihm nackt vorbeilief, kam er nicht wegen der körperlichen Arbeit schnell ins Schwitzen. Und die positive Reaktion auf ihre Reize, zeichnete sich zur Freude seiner Herrin deutlich unter dem dünnen Stoff der Strumpfhose ab. Und sie reizte ihn weiter, ließ sich einen Eistee mit Eiswürfeln von Tom auf den Balkon bringen, auf dem sie nackt auf dem Liegestuhl lag, die Beine leicht geöffnet und die letzten Sonnenstrahlen genoss. Tom reichte ihr das Glas und schaute sich ängstlich um, dass ihn niemand so sah. Als sein Blick wieder zu Jeanette zurückkehrte, strich sie mit einem Eiswürfel in ihrer Hand zwischen ihren Brüsten hindurch, über ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Scham. ´Wer hat Dir erlaubt, mich anzustarren, Sklave? Ich glaube, Du hast noch etwas zu tun. Also beeil Dich gefälligst.´ sagte sie mit gespielter Strenge und verwöhnte sich dabei weiter mit dem Eiswürfel.

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deepthroat1969
5.505
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Der Reiterhof Teil 35 - 36

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Teil 35

Tag 3
Das kennen lernen

Eine schöne und ruhige Nacht ist etwas anderes als das, was unsere Drei diese Nacht erlebten, aber auch diese Nacht ist nun, da der Wärter kommt um alle aufzuwecken, vorbei.

Zuerst versucht John nun den komischen Deckel von ihrem Eimer zunehmen und ist überrascht das es funktioniert. Alle drei müssen erst mal ihre Morgentoilette erledigen. Da sie ja wissen, dass es nicht länger als 15 Minuten dauern darf, beeilen sie sich etwas.

Das einzige Problem das dabei auftaucht, ist wie macht man sich nun sauber. John hat da mit dem Wasser lassen keine Probleme aber mit dem großen Geschäft sieht es da schon anders aus. Hätte er doch bloß zurückgehalten, doch er musste auch dringend. Hilflos und mit einem leicht verzweifelten Blick sieht er seine beiden Mithäftlinge an.

Diese verstehen sofort, worum es geht, würden sie doch nun gleich dasselbe Problem haben. So machen sie sich gegenseitig wieder sauber. Das ist für unser Trio eine völlig neue und zutiefst demütigende Erfahrung. Das man sich im wahrsten Sinne des Wortes, den Arsch abputzen lassen muss, da wäre es schon besser gewesen die Kartoffelschalen zu essen, die noch immer auf dem Boden der Zelle stehen.

Nach einiger Zeit kommt der Wärter mit dem Frühstückswagen vorbei und hält vor der Zelle an.

„Morgen ihr drei. Na wie ich sehe wart ihr wohl nicht brav, wolltet euer Essen nicht haben. Ich kann euch gleich sagen, bevor ihr die nicht esst, gibt es auch nichts anderes. Na wollt ihr eure Kartoffelreste vielleicht jetzt doch noch essen“.

Unser Trio schaut sich kurz an, um dann ablehnend mit dem Kopf zu schütteln.

Hunger hätten sie schon, aber noch sind sie nicht soweit, alles was sie jetzt brauchen, ist ein eiserner Wille und Durchhaltevermögen. Irgendwann würden die schon nachgeben, ja müssen sogar, wenn sie nicht riskieren wollen das ihnen einer hier zusammenbricht, denkt unser Trio.

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Frankenbenscho
5.22
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 19 - Lady Sandra

 

19. Lady Sandra

Als Tom zu Hause war, klingelte das Telefon. ´Ist Susanne schon da?´ fragte ihn eine vertraute Stimme. Es war Jeanette. ´Nein.´ antwortete er ihr. Noch immer war er einsilbig. ´Komm bitte raus.´ sagte sie und legte auf. Als Tom leicht verwirrt zur Straße ging, stand dort Jeanettes Auto. Er stieg zu ihr ein und ließ sich auf den Beifahrersitz fallen. Sie fuhr los, hielt zwei Querstraßen später an und stellte den Motor ab. Dann drehte sie sich zu ihm um und nahm seine Hand in ihre. ´Was ist los? Ist es Dir heute zu weit gegangen? Du musst ehrlich zu mir sein. Nur dann kann es funktionieren. Egal was es ist, Du kannst mir alles erzählen.´ sagte sie. Dann wartete sie ab, während sie seine weiter Hand hielt und ihr Daumen zärtlich über seinen Handrücken strich.

Es dauerte ein paar Minuten bis Tom seine Gedanken sortiert und den Mut gefasst hatte, um etwas zu sagen. Dass sie jetzt hier war, extra gekommen war und sich Zeit für ihn nahm, berührte ihn sehr und bedeutete ihm unendlich viel. Sie zu sehen und in ihrer Nähe zu sein, gab ihm Kraft. ´Ich habe Angst.´ begann er und hielt inne. ´Ich habe Angst davor, wie weit es noch gehen wird. Ich habe Angst, ständig von Männern genommen zu werden. Ich habe Angst, in eine Situation zu kommen, wo ich mich nicht wehren kann.´ fuhr er leise fort. Nach einer weiteren Pause flüsterte er ´Und ich habe Angst, krank zu sein, weil es mir teilweise gefällt und mich erregt.´. Jeanette musste bei seinem letzten Satz lachen. Es war ein warmes und erleichterndes Lachen und sie nahm ihn auch sofort in den Arm. ´Du bist so süß.´ sagte sie und drückte seinen Kopf an ihren Hals. Ihre Haut und ihre Haare dufteten herrlich. Tom konnte seine Emotionen nicht zurückhalten. Sie tröstete ihn, ohne etwas zu sagen und hielt ihn einfach nur fest um Arm.

Dieses Einfühlungsvermögen und dieser liebevolle Umgang mit ihm war das, was Tom in einer Beziehung nicht kannte. Jeanette strahlte eine Wärme aus, die ihn tröstete und zugleich ihm so viel Kraft verlieh. Doch Jeanettes Sensibilität reichte noch viel weiter. Als Tom sich beruhigt hatte, sagte sie ´Du bist weder krank noch bist Du schwul.´ und sprach damit einen Punkt an, der ihn unterbewusst sehr beschäftigte. ´Und ich finde es sogar ziemlich anziehend, dass Du so vielseitig bist und dabei Lust empfindest. Doch ich glaube, dass Du mir noch nicht die ganze Wahrheit gesagt hast.´ sprach sie ruhig weiter. Wieder war es so, als wenn sie in sein Gehirn blicken und seine verborgensten Gedanken lesen konnte. Er sagte nichts und nickte zustimmend.

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deepthroat1969
5.509998
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 18 - Herrin Cora

 

18. Herrin Cora

Tom saß nackt im Badezimmer im ersten Stock auf dem Rand der Badewanne. Nachthemd, Strümpfe, Perücke und Pumps lagen vor ihm auf dem Boden neben den Manschetten und dem Halsband. Er war körperlich und seelisch erschöpft. Es war schon nach 22 Uhr. Seine Geschmacksnerven wurden immer noch von der Mischung aus Sperma, Schweiß und Sekreten gepeinigt und Maries intensiver Geruch verbreitete sich von seinem Gesicht aus und er nahm ihn mit jedem Atemzug war.

Er musste unbedingt diesen Geruch loswerden und duschen. Auf dem Board stand eine Mundspülung und Zahnpasta. Er schrubbte seine Zähne mit dem Finger, wusch sich das Gesicht und spülte nach. Dann stieg er in diese große, luxuriöse Dusche und ließ das heiße Wasser über seinen Körper laufen. Das Duschgel roch exotisch und verdrängte den Geruch der sexuellen Ausschweifung. Es war einfach herrlich. Er erschrak allerdings, als seine seifigen Finger zwischen seinen Beinen über seinen geweiteten Anus strichen und er ohne große Schwierigkeiten mit zwei Fingern eindringen konnte.

Nachdem er sich abgetrocknet und seine Haare geföhnt hatte, musste Tom nackt wieder in den Keller gehen, denn Simone hatte seine Kleidung behalten. Es war unheimlich allein durch dieses fremde Haus zu gehen, mit dieser latenten Angst vor Entdeckung. Und ohne die Frauenkleidung fühlte sich Tom noch so viel nackter, als er es eh schon war.

Schon bei den letzten Stufen hörte er leises Stöhnen und als er wieder in das Studio-Zimmer kam, wurde es lauter. Wie gebannt starrte er auf die beiden Frauen, die auf einem Diwan übereinander fixiert waren. Regina lag auf dem Rücken, Marie auf dem Bauch, den Kopf zwischen Reginas Schenkeln. Die beiden Sklaven standen jeder an einem Ende und fickten die Frauen. Simone saß auf ihrem Stuhl und betrachtete die Szene. ´Komm her zu mir!´ rief sie Tom, als er im Türrahmen stehen blieb. Er ging durch den Raum, den Blick nicht von der Vierergruppe nehmend. Die Sklaven fickten die Frauen in ihren Hintereingang und schoben ihre Schwänze hin und wieder in den Mund der anderen. Neben der erotischen Szenerie war Tom am Meisten davon angetan, über welche Ausdauer und Kondition die Männer verfügten.

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deepthroat1969
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Hauptsache devot - (Teil 2)

Zum ersten Teil : 
Hauptsache devot - (Teil1)
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Hauptsache devot - (Teil3)

 

Teil 2 – Vertrauen

Nackt liege ich gespreizt auf dem Waldboden voll von Erde, Nadeln, Pflanzenresten und erste Insekten interessieren sich für meinen heiß laufenden Körper.

Der Schuh drückt auf den Plug in meinem Hintern, ich muss kurz aufstöhnen, da es unangenehm wird.

Tom richtet mich auf und entfernt mit einem Handtuch den Schmutz, der auf meiner Vorderseite haftet, wow, woran der alles denkt! geht es mir durch den Kopf.

Kurz wird mir erklärt, dass sein Wagen in der Nähe steht und er mich mit zu sich nach Hause nimmt. Ich werde nackt und nur mit der Maske bekleidet bleiben.

Am Oberarm gehalten, führt mich Tom durch den Wald. Er spricht nur Hinweise für das Laufen aus, sonst gibt es keine weiteren Erklärungen.

Wir kommen nur langsam voran, weil ich ohne Schuhe häufig schmerzhaft auftrete und einknicke. Nach einer Weile werde ich gestoppt. Ich höre wie ein Kofferraum geöffnet und wird, in dessen Richtung ich kurz darauf dirigiert werde. Es riecht nach Hund und ich ahne, was es für eine Box ist, in die ich mich nun zusammengekauert begeben muss. Der Einstieg ist hoch, ein Geländewagen also, klar gut für den Waldausflug.  Die Tür der Box wird verschlossen, die Kofferraumklappe fällt zu. Kurz Stille, Fahrertür auf und zu und los geht die Fahrt.

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Chrissl
5.095002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (12 Bewertungen)
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