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Sklave

Comtessa Carina -Teil 1-und -Teil 2-

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Comtessa Carina -Teil 3-

 

Part 1 - Einführung

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sklave tom
3.54
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Versklavt, Verlobt, Verheiratet – Teil 2 – Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

 

Zwei Wochen später war es dann soweit. Für seine alte Wohnung hatte Paul zum Glück schnell einen Interessenten gefunden, der die Wohnung übernehmen wollte und so stand einem zügigen Umzug nichts mehr im Wege.
Um nicht mit seinem ganzen Plunder der letzten Jahre umziehen zu müssen, hatte er viele seiner alten Sachen zu Second-Hand-Läden gegeben, was ihm auch gleichzeitig seine Haushaltskasse auffrischte, die in den letzten Monaten immer weniger geworden war.
Die letzten ihm gebliebenen Möbel und Kisten hatte er in einem geliehen Lieferwagen verstauen können und so war es ihm möglich, seinen Umzug in Eigenregie durchzuführen, ohne auf teure Umzugsunternehmen zurückgreifen zu müssen. Nachdem er die letzten Kisten ausgeladen hatte und es gerade noch schaffte, den Lieferwagen kurz vor Ende der Rückgabefrist zurück zu bringen, war er nun dabei, sich in seinem neuen Zimmer einzurichten. Gerade hatte er sein letztes Regal aufgestellt als es an seiner Zimmertüre klopfte.
„Herein“ rief er.
In der Türe stand Frau Fernandez: „Hallo Paul, ich hoffe, du bekommst alle deine Sachen hier gut verstaut.“
„Ich glaube schon. Das Zimmer ist ja groß genug.“
„Da wäre nur noch eine Sache, die wir klären müssen, bevor ich dir die Wohnungsschlüssel überlasse. Ich hoffe, du hast daran gedacht, dir das Teil zu besorgen, worum ich dich gebeten hatte.“
Paul wusste sofort, wovon seine Vermieterin sprach. Vor seinem Umzug hatte sie ihm die Bezugsadresse und die Bestellnummer eines Keuschheitsgürtels mitgeteilt. Es war für ihn das erste Mal gewesen, dass er von einem Erotikvertrieb etwas bestellte und als der Postbote ihm dann die Bestellung überbrachte war es ihm schon ein wenig peinlich gewesen. Neugierig hatte er dann das Paket sofort ausgepackt in spannender Erwartung, wie denn so ein Gürtel aussehen möge. Etwas mulmig war es ihm dann schon gewesen, dass Teil anzulegen, besonders wegen der beiliegenden Warnung, dass man den Schlüssel auf keinen Fall verlieren sollte, da der Gürtel mit gängigem Werkzeug nicht zu entfernen sei.

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fluffy_
5.109
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 35

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 34
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 36

 

Achtundzwanzigster Tag, morgens, Bangkok

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senalex
5.374734
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Erziehung des Ehemanns Teil II

Zum ersten Teil : 
Erziehung des Ehemanns

 

Der erste Teil ist schon etwas älter, ich hab die Fortsetzung auch schon vor einer Ewigkeit geschrieben, hoffe aber, dass es den Cuckold Fans unter Euch gefallen könnte...hab auch noch ne weitere Fortsetzung, war mir aber gerade zu hart...

 

II.

Mandingo und ich gingen deshalb erstmal zusmmen duschen, er zog danach den Bademantel von Jörg über, der ihm um einiges zu klein war, gingen dann ins Wohnzimmer und schauten gemeinsam Fern, er saß auf dem Sofa, während ich meinen Kopf an seine Schultern lehnte und er seinen Arm um mich legte, eben wie ein altes Ehepaar, oder wie ich normalerweise mit Jörg da saß.
Bis dann etwas später wieder Jörg aus der Küche zu uns kam, er kniete sich wie selbstverständlich neben Mandingo und schaute Eifersüchtig zu uns auf, was mich dazu veranlasste, mich noch mehr an Mandingo zu schmiegen.
„Leck Massas Füße“ befahl er ihm, was er natürlich auch sofort tat.
Wir kuschelten uns aneinander und irgendwann zog er mich auf sich und wir knutschten wie wild, während Jörg immer noch die Füße seines Massas leckte.
Mandingo zog mir mein Kleid, das ich nach dem duschen übergeworfen hatte, über den Kopf, machte den Bademantel auf und befahlt Jörg, „Leck Arschloch deiner Herrin, wenn ich ficke ihre Fotze!“
Mandingo fasste sich zwischen die Beine, bugsierte seinen Penis an meine triefend nasse Muschi und drang ein.
Sein riesiger Schwanz füllte meine Grotte voll aus, ich stöhnte laut auf und spürte dann auch schon die feucht-warme Zunge von Jörg an meiner Rosette.
Ich ritt Mandingo anfangs langsam und zärtlich, kurz bevor er abspritzte steigerte er aber das Tempo zu einem wilden Ritt, der damit endete, dass er mir seine Sahne in mein Loch spritzte und ich dabei schreiend zu einem Orgasmus kam.
Hoffentlich hatten unsere Nachbarn ihre Fenster geschlossen, schoss es mir danach durch den Kopf, als ich wieder ruhig wurde.
Außer Atem ging ich von Mandingo herunter und legte mich neben ihm auf das Sofa, Jörg, der ja hinter mir gekniet hatte, befand sich nun zwischen Mandingos gewaltigen Schenkeln, „leck meine Schwanz sauber und dann die Fotze deiner Frau!“ befahl er ihm, ebenfalls wie ich außer Atem.
Deshalb leckte er erst Mandingos halbsteifen sauber und kam dann zu mir.
Ich machte ihm die Beine breit, damit er besser an meine Muschi kam, schaute dabei aber betont ignorierend zum Fernseher.
Jörg strengte sich an, erst drang er mit seiner Zunge so tief wie möglich in mich ein, saugte dabei die Sahne aus mir heraus, dann massierte er mit seiner Zunge meine Klitoris und wollte mich wohl wieder geil machen, was ich mir aber nicht anmerken ließ.
Als ich spürte, dass ich schon wieder einem Orgasmus nahe war, befahl ich ihm deshalb aufzuhören, damit er nicht merkte, dass er auch noch Erfolg dabei hatte.

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ingtar
5.105454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Das Bangkok-Syndikat - Teil 34

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 33
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 35

 

 

Siebenundzwanzigster Tag, mittags, Bangkok

Chai quetschte sich aus der U-Bahn hinaus, zwängte sich durch die Menschenmenge auf dem Bahnsteig hindurch in Richtung Treppe, über die er endlich wieder ans Tageslicht gelangte. Ein rascher Blick auf seine Armbanduhr, noch blieb ihm etwas Zeit.

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senalex
5.0928
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Versklavt, Verlobt, Verheiratet – Teil 1 – Der Glückspilz

In dieser Geschichte soll es im Besonderen um Keusch- und Käfighaltung in Verbindung mit meiner Vorliebe für Angora und Mohair gehen. Wer auf härtere Sexpraktiken steht, wird hier wahrscheinlich nichts finden.

 

 

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fluffy_
5.321538
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Christopher und Ich - Kapitel 19-21

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Christopher und Ich - Kapitel 16 - 18
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Christopher und Ich - Kapitel 22 - 24

 

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SummoningIsis
5.155386
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Christopher und Ich - Kapitel 16 - 18

     Nächster Teil: 
Christopher und Ich - Kapitel 19-21

 

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SummoningIsis
5.081538
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 15 - Zerreißprobe

 

15. Zerreißprobe

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deepthroat1969
4.686666
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5 Jahre als Stier Teil 3

Zum ersten Teil : 
5 Jahre als Stier Teil 1
  Vorheriger Teil: 
5 Jahre als Stier Teil 2

 

Ich legte mich wieder hin, auf die Seite versteht sich. Als ich wieder aufwachte, aß ich etwas von dem Heu, das wieder aufgeschichtet war. Mein Seil wurde losgebunden und ich sah hoch, Kunibert kam und nannte mich Runald. „Du heisst Runald“. Der Pflug wurde angebunden und ich zog ihn mithilfen von kunibert zu einem Feld, wo ich mit einer Peitsche angetrieben wurde, zu ziehen. Nach der Hälfte vom Feld war ich fix und fertig, musste aber weiterziehen, erst am Ende durfte ich frisches gras essen. Dann durfte ich mich ausruhen. Trinken durfte ich grade noch nichts. Wir gingen zurück, ich legte mich wieder hin, und kackte noch mal, aß wieder etwas, und trank aus dem Trog, und schlief noch etwas. Aufeinmal muhte es neben mir. Ich muss lange geschlafen habe. „Hey, Runald, deine neue Stallkameradin, Maria. Sie kam auch etwas früher“ rief mir Kunibert zu.

„Vögel sie heute noch nicht, sie muss noch arbeiten.“ Dann lies er uns allein. Den Regeln nach durften auch wir  nicht reden, nur muhen. Wir muhten uns an und rieben etwas aneinnaner, mehr wurde es nicht, sie war auch Hundemüde. Wir schliefen, bis ich von einem Splotschen geweckt wurde. Maria hat geckackt, ich musste auch und mir spritzte viel an meine Beine, sowohl von ihr als auch von mir. Ich konnte es nicht wegmachen. Maria wurde abgeholt, ich hab keine Ahnung wohin. Ich wurde von einer Frau losgebunden und auf eine Weide geführt, wo ich ohne Leine rumlaufen konnte, Fressen, pissen, trinken kacken, schlafen. Und wieder fressen. Ich lief herum, legte mich hin, es wurde kalt und nass am bauch. Und dank der Sonne, trocknete der Scheiss am Bauch fest. Auf einem Huf konnte ich nicht besonderst gut stehehn und daher konnte ich nicht den Mist abkratzen.

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mbdsm
3.077646
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