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Sklave

Comtessa Carina -Teil 7-

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Comtessa Carina -Teil 6-
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Comtessa Carina -Teil 8-

 

Part 7

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sklave tom
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Comtessa Carina -Teil 6-

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Comtessa Carina -Teil 5-
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Comtessa Carina -Teil 7-

 

Part 6

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sklave tom
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 36

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 35
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 37

 

Neunundzwanzigster Tag, mittags, Bangkok

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senalex
5.324208
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Meine Ex-Kollegen

Prolog

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Daniel SSC
4.284
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Comtessa Carina -Teil 5-

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Comtessa Carina -Teil 4-

 

Part 5

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sklave tom
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Ein Besinnungsaufsatz oder SM Lebenslauf

hier also alles….

 

 

Na dann fangen wir mal an mit der kleinen Jungend …

 

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peter pan74
4.515
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Lady Marleen der Besuch

Das kann ja ein Treffen werden dachte Peter als plötzlich das Gespräch von Lady Marleen unterbrochen wurde. Hatte er was falsch gemacht, war er frech gewesen mit einer seiner Ausführungen. Er fühlte sich sichtlich verunsichert. Sie hatten sich für kommende Woche zu einem ersten Treffen in den Räumlichkeiten der Lady verabredet und sichtlich befreit das sie ihm das Treffen zusagte muss in Peter alles drunter und drüber gegangen sein. Doch nun war niemand mehr am andren Ende der Leitung. Was nun..sollte er noch mal anrufen….besser nicht. Also abwarten bis nächsten Dienstag und mit einer Rose versuchen das zu glätten was er vielleicht verbockt hatte.

 

So viel geisterte durch seinen kleinen geilen Schädel sie bevorzugte Leder zu tragen und so vieles mehr…. er hatte sich vorgenommen sich von seiner besten Seite zu zeigen. Sie wollte ihn, soviel sagte sie ihm schon vorab nackt rasiert und nur mit einer Maske bekleidet deren Augen verschlossen sein mussten. Sie würde ihm die Türe aufmachen und er sollte sich im Flur  entkleiden und die Maske anlegen…mehr nicht…………………………………

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peter pan74
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Comtessa Carina -Teil 4-

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Comtessa Carina -Teil 3-
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Comtessa Carina -Teil 5-

 

Part 4

Comtessa Carina sah Freija mit großen Augen an und sagte dann, „warte mal ich werde es dir beweisen, Igor komm hier her und lecke meiner besten Freundin die Muschi bis es ihr kommt.“ Los Carina zier dich nicht mach die Beine breit er wird dich lecken wie es noch kein anderer vor ihm getan hat.“ Freija lachte und strahlte, und Comtessa Carina öffnete zögerlich ihre Beine, aber sie war inzwischen so geil dass sie wissen wollte ob es so etwas wirklich gibt.

Igor kroch auf allen vieren wie ein Hund in seinem riesigen mausgrauen Catsuit auf Comtessa Carina zu, sein Kopf steckte in einer Balaclava nur ganz schmale Sehschlitze waren eingearbeitet der Bereich der Nase und des Mundes waren frei. Er kniete sich direkt vor die schon feucht schimmernde Muschi von Carina und schob langsam aber bestimmt seine Zunge in ihre Spalte. Er lutschte leckte und saugte, mal schnell mal langsam er stieß seine Zunge hart in ihre Muschi und als es ihr kam leckte er weiter, sie war so erregt wie nie zuvor und während er leckte und sie abspritze, entleerte sich im Wirrwarr der Gefühle ihre Blase direkt mitten in sein Gesicht. Ohne den geringsten Ton leckte er erst die Comtessa sauber dann den Boden. Freija fauchte ihn an, „du dummes Stück hast sie so geleckt das sie sich entleeren musste, ab mit dir nach hinten wasch dich und zieh dir deinen Ersatzanzug an.“ Sie trat ihn mit dem Stiefel fest in den Arsch und er kroch auf allen vieren davon.

Comtessa Carina lag noch immer außer Atem auf dem Sofa, wie betrunken fühlte sie sich übermannt von dem wirklich geilen Orgasmus. „Hab ich dir zu viel versprochen“, fragte Freija und sie erhielt nur ein Kopfschütteln.

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sklave tom
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Ausflug mit folgen

 

Das war ein seltsames Treffen letzte Woche. Seppel ging voller Vorfreude zu seiner „Herrin“.

Er kam gerade von einer langen Reise zurück, wusste schon von der Neuanschaffung seiner Herrin. Sie hatte sich einen G.Sthul gekauft.

 

Doch nun war der Nachmittag recht dünn verlaufen. Sie hatte ein Einsehen mit ihm gehabt, da er total fertig war von der vorigen Nacht. Sie probierte ihren neuen Hodenabbinder mit Innenspeiks an ihm aus, Er passte wie angegossen, nur das er nicht so sehr zwickte wie wohl erhofft war. Dazu wollte seine Herrin mit ihm in ein Dominastudio gehen wo eine Freundin von ihr es ihr anbot einen Nachmittag nach freier lust und laune zu spielen. Aber mit Peter war nix anzufangen.

 

Dafür fiel Seppel einiges ein was wohl eher ein Traum bleiben würde…in dem Traum passierte folgenes….

 

Seppel Besuchte eines kalten Tages seine Herrin, wie sie ihm aufgetragen hatte er seine enge Lederhose mit und trug seinen langen mantel mit der tiefen kaputze. Warum bloß? Was hatte sie vor?

 

Er  trat ein und begrüßte seine Herrin demütig indem er auf alle viere ging. Sie trug den langen lederrock den er an ihr so gern mochte. Es ragte von ihren langen stiefeln nur ein klein wenig hervor das hinderte sie nicht ihm die Stiefelspitze tief in den mund zu schieben. Zu frieden bemerkete sie das er alles zu ihrer zufriedenheit erledigt hatte.

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peter pan74
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Lektionen in Demut 1. Teil

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Lektionen in Demut - 2. Teil

 

"Komm am Sonntag Abend um 19:30 Uhr  ins Hotel am Park, Zimmer 309. Die Tür wird offen sein.Im Vorraum entkleidest Du Dich, kniest nieder und wartest."

Ben stand vor dem Hotel und zögerte kurz einzutreten. War das wirklich eine gute Idee, am Abend bevor er seinen neuen Job anfangen sollte, seine hoffentlich zukünftige Herrin zu treffen? Aber eigentlich war er verdammt froh, daß er nach seinem Traumjob in Frankfurt nun auch gleich die Möglichkeit gefunden hatte, seine sexuelle Neigung weiter ausleben zu können.

Er atmete tief ein, betrat das Hotel und ging zum Fahrstuhl. Nervös trat er unruhig von einem Bein aufs andere. Was, wenn sie ihn ablehnte? Was, wenn sie ihn für ihrer unwürdig befand? Siedendheiß fiel Ben die Möglichkeit eines Fakes ein. Es war alles so schnell gegangen. Ein einziger Chat und keine 24 Stunden später stand er hier in der Lobby. Sie hatte ihn sofort in ihren Bann gezogen Hatte nach seiner intimsten Fantasie gefragt. Er spürte sein Glied hart werden, wenn er daran dachte, wie sie ihn in einer inquisitorischen Befragung dazu gebracht hatte, jedes Detail darüber zu offenbaren. Es wäre furchtbar, stellte sich nun heraus, dass es keine Herrin gab... sondern vielleicht nur eine Gruppe pubertierender Jugendlicher oder einen 60jährigen Fettwanst.

Mittlerweile hatte ihn der Fahrstuhl in den 3. Stock gebracht und er konnte schon die leicht geöffnete Tür von Zimmer 309 sehen. Ein kurzer Blck auf die Uhr verriet ihm, dass er es zum Glück pünktlich geschafft hatte. Er hatte noch keine dominante Frau oder dominanten Herrn kennengelernt, der Pünktlichkeit nebensächlich fand. Vor der Zimmertür hielt er nochmals kurz inne: Ben, willst Du das wirklich? Aber eigentlich hatte er sich längst entschieden... hatte seine _Neigung_ sich  entschieden. Egal, ob Herrin, Jugendliche oder Fettwanst - die Art wie die Person mit ihm umgegangen war, machte ihn fast willenlos. Er mußte herausfinden, wer dahintersteckt.

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Indy Wie Duell
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