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Sklave

Comtessa Carina -Teil 16-

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Part 16

Die beiden spürten die Blicke der Baroness, Comtessa und Freija geradezu als ob sie beide durch bohren wollten. Freija war es die das Wort ergriff, „ein Prachtexemplar von einem Männchen, ich find es gut das ihr ihn zur Olga erzieht, das ist für als so gut bestückten Mann sicherlich erniedrigender als wenn er als Sklave dienen dürfte. Eine gute Entscheidung die ihr getroffen habt. Er wird dich dafür liebe und noch mehr begehren, sie nur wie er jetzt gerade schon wieder geil wird, nur vom hier herum stehen.“ Die Baroness antwortete Freija mit den Worten, „er muss sich die Hand seiner Herrin Comtessa erst verdienen aber wenn er sie dann erfährt wird es für ihn die Erfüllung seiner Träume und Wünsche werden.“ Thomas war in der Tat erregt die Worte machten ihn geil und bis vor einer Woche wäre es undenkbar gewesen jemals nur annährend sich einer Frau oder sonst irgendeiner Person unter zu ordnen oder gar zu unterwerfen. Er war wie in Trance und liebte dieses Gefühl des Beherrscht seins inzwischen sehr. Auch Maria war inzwischen so geil dass ihr Lustsaft trotz des Keuschheitsgürtels an der Innenseite ihres Schenkels hinab lief.

 

Die Comtessa sah es als erste und meinte dann, „auch Maria scheint das ganze hier noch auf zu geilen, sie müssen beide dringend erzieherische Maßnahmen erfahren. Ich bin froh dass es am Mittwoch losgeht. Kann es kaum erwarten.

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sklave tom
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 42

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Sechsunddreißigster Tag, mittags, Bangkok

Khoa stand am Balkon und blickte auf die Straße, wo einer seiner Kollegen schon seit etwa einer halben Stunde mit zwei fremden Typen diskutierte. Die beiden waren schon gestern da gewesen und hatten sich am Rande der Hauptstraße und in den Querstraßen herumgetrieben.

Er beobachtete die drei Männer schon seit einiger Zeit. Dass Sarot immer wieder zum Haus blickte, wollte ihm nicht gefallen.

„Hey! Was quatscht Du da mit diesen blöden Wichsern stundenlang rum? Komm gefälligst rein, ich will mit Dir reden!“

Nicht nur die drei Männer erschreckten sich ob des rauen Tons, auch mehrere Passanten sahen eingeschüchtert an der Hausfassade nach oben.

Sarot wandte sich noch kurz seinen Gesprächspartnern zu und eilte dann zum Hauseingang, während die beiden Fremden zu Khoa hinaufsahen. Einer von ihnen grinste und zeigte tatsächlich einen Fucker.

„Ihr miesen Wichser! Na wartet nur.“

Khoa hätte diese Provokation vielleicht irgendwo anders ungeahndet lassen können, doch hier in ihrem Viertel sprach sich so etwas schnell herum, weswegen nun umgehend Taten folgen mussten. Ein Griff und er hatte den mit Bleikugeln gefüllten Totschläger in seiner rechten Hand. Mit der linken riss der junge Mafioso die Balkontür auf und eilte wenige Augenblicke später auch schon das Treppenhaus hinunter. Im Augenwinkel erblickte er Wang, der ihm fragend nachblickte. Khoa waren die Konsequenzen egal, der Pate würde noch weitaus schlimmer reagieren, wenn er diese Typen nun nicht mehr erwischte.

„Was waren das für Pisser, Sarot? Los, komm jetzt! Du kannst mir das erzählen, wenn sie blutend vor uns auf dem Asphalt liegen.“

Khoa sah sich nicht um. Er wusste auch so, dass ihm sein Kollege folgen würde. Schließlich durfte er es nicht noch weiter verschlimmern.

Quietschende Autoreifen, schrill tutende Tuck-Tuck-Hupen und erschrockene Rufe begleiteten die beiden Mafiosi, während sie, den dichten Verkehr nahezu gänzlich missachtend, über die Straße hasteten. Tatsächlich waren die beiden Fremden noch am Ende der nächsten Parallelstraße zu sehen.

„Hey, Ihr Schmalspur-Helden!!!“, schrie Khoa wütend.

„Bleibt stehen!!! Ihr wolltet doch so gerne quatschen, Ihr Arschlöcher!!!“

Die beiden Gejagten winkten ab und verschwanden hinter der nächsten Häuserecke. Sie schienen durch ihre Verfolger verunsichert und zeigten keinerlei Anstalten, sich zu stellen.

„Los, gib Gas! Die hauen uns sonst ab!“

Sarot, der Khoa zwischenzeitlich überholt hatte, war zu sehr außer Atem, um etwas zu erwidern. Zudem lief er etwa zehn Meter vor seinem Kollegen und bog gerade in jene Seitenstraße ein, in der die beiden Typen vor wenigen Augenblicken verschwunden waren.

„SCHEISSE!“

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senalex
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Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 2

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Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 03

 

Veränderungen

Mittlerweile war es Spätherbst geworden und da es draußen doch schon sehr kühl war, trafen Thommy und ich uns nur noch sehr selten in unserer versteckten Waldhütte. Dafür trieben Marion und ich es um so wilder und seitdem die Sommerferien rum waren, nahm sie mich beim geilen Sex härter ran. Immer öfter fesselte sie mich, es gefiel mir sehr gut ihr beim Sex hilf- und wehrlos ausgeliefert zu sein und ihre Dominanz hatte was für sich. Dabei trug sie oft hohe Lederstiefel die ihr bis über die Knie reichten und unterschiedliche Korsagen aus Lack, oder Leder. So manches Mal fesselte sie mich ans Bettgestell, mit weit gespreizten Beinen setzte sie sich dann so auf meine Brust das ich alles aus allernächster Nähe sehen konnte. Sie fingerte geil an ihrer nimmersatten Votze rum und machte es sich mit dem Dildo, oder einem Vibrator. Hier und da ließ sie mich kurz die nasse Punze lecken und ihren heißen Mösensaft kosten, oder sie setzte sich auf mich, rieb ihre triefend nasse Lustgrotte an meinem stahlharten Fickprügel und ließ dabei ihre prallen, festen Euter direkt vor meinen Augen hin und her schaukeln. Sie genoss es regelrecht und kostete es voll aus, das ich aufgrund der Fesselung hilf – und wehrlos war, nichts machen konnte und ihr völlig ausgeliefert war. Wenn sie mich dann so richtig aufgegeilt hatte, das mir vor lauter Geilheit fast die prallen Eier und der stahlharte Ständer barsten, dann schob sie sich meinen prallen Fickprügel in die triefend nasse, dauergeile Votze und ritt mich. Kurz bevor es mir kam hörte sie auf und verharrte kurz um mich dann wieder auf`s neue zu ficken. Das wiederholte sie dann beliebig oft. Wenn ich dann endlich in ihrer heißen Lustgrotte voll heftig abgespritzt hatte, setzte sie sich auf meine Brust und drückte meinen Mund auf die frisch gefickte und offen stehende Votze um sie sich ausgiebig sauber lecken zu lassen. Jedesmal leckte und saugte ich willig die gut vollgespritzte Punze und genoss es wenn mir diese geile Mischung aus Ficksahne und Votzensaft in den Mund ran. Wir trieben es aber auch immer wieder ohne das ich gefesselt war, dabei passierte es immer wieder das sie mir ihre Fingernägel so feste in mein Knackärschlein bohrte, das ich die Luft durch die Zähne zog. Diese Mischung aus stechendem Schmerz gepaart mit purer, leidenschaftlicher Geilheit hatte was und sie gefiel mir irgendwie.

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Mullay
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Reiterhof Teile 5 - 8

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 9 und 10

 

Teil 5

 

„Doch ich erkenne sie schon, aber was macht sie da?“

 

„Das siehst du doch, du Dummerchen, sie liegt auf dem Bett, jetzt tu nicht so und komm lieber mal her“.

 

Manuela war inzwischen an die Wand gegangen, die gegen über dem Bett war, auf dem Ramona lag.

 

Noch immer etwas verdutzt, ging John auf sie zu, aber seine Augen jedoch, konnte er nicht von Ramona lassen. John stellte sich mit dem Rücken zur Wand. Manuale sagte zu ihm „ Schau mich an „ er sah sie an und plötzlich war ein „Ratsch, Ratsch“ zuhören.

 

Erst jetzt bemerkt John, das sie sich an seinen Handgelenken zuschaffen machte. Noch bevor er zu irgendeiner Gegenwehr fähig war, hatte sie ihm Handschellen angelegt und befestigte jetzt eine Kette daran. Nun drückte sie auf einer Fernsteuerung einen Knopf. Die Kette wurde nach oben gezogen und verschwand in einem Gehäuse, das an der Decke hing. Erst als seine Arme senkrecht nach oben ragten, stoppte Manuela die Kette.

 

„Was soll das Manuela, mach mich los“.

 

„Wieso soll ich das machen“.

 

„Das ist Freiheitsberaubung, mach mich bitte los“.

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Frankenbenscho
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Ein SM-Haus im Fokus

 

Jedem Auftrag, den ich von meinem Chefredakteur zugeteilt bekomme, lasse ich eine ausführliche Einleitung zukommen. Ich schreibe für die Tageszeitung unserer Stadt unter anderem auch eine Kolumne, in der ich von lokalen Persönlichkeiten und Orten berichte, die für unsere Leser von großem Interesse sind.

So machte ich mich also auch diesmal an die Recherche und musste mir dabei eingestehen, vom mir aktuell übertragenen Thema nicht allzu viel Ahnung zu haben. Sicher war es schon oftmals thematisiert und diskutiert worden, doch war es bislang irgendwie an mir vorübergegangen.

 

Wie wahrscheinlich auch der werte Leser weiß, wandeln sich gesellschaftliche Konventionen im Laufe der Zeit. Was einst als unsittlich, verwerflich oder gar abstoßend galt oder zumindest verachtet und gesellschaftlich ausgegrenzt wurde, empfindet heute - abgesehen von den ewig Gestrigen - kaum noch jemand als anstößig oder gar besonders. Hierfür mag es vielerlei Beispiele geben, aber ich habe ich mich mit einem Thema beschäftigt, wo diese Entwicklung besonders deutlich geworden ist, nämlich dem Sadomasochismus.

Mussten einst Marquis de Sade noch ins Gefängnis und viele Praktizierende ihre Interessen im dunklen Untergrund des heimischen Kellers ausleben, gilt es heute als gesund und frisch, sich den eigenen sexuellen Fantasien hinzugeben, egal in welche Richtung diese auch gehen mögen. Es sei denn, sie verstoßen gegen offensichtliche, moralische und ethische Regeln. Bevor aber der mir (hoffentlich noch) geneigte Leser meiner langen Einleitung überdrüssig wird und entschläft, möchte ich von einem SM-Haus in der Kecklinghausener Innenstadt berichten, wo noch vor zwanzig Jahren zahlreiche Facetten im SM-Bereich in einem entlegenen Hinterstübchen angeboten wurden und heute dem Kunden ganz offen ein ganzes Dienstleistungsangebot unterbreitet wird. An dieser Stelle auch lieben Dank an Brigitte, die mir so freundlich Auskunft erteilt hat und natürlich auch den Kunden, die nichts gegen meine Anwesenheit oder gar die Niederschrift meines Berichtes in einer öffentlichen Zeitung einzuwenden hatten.

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senalex
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Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 1

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Der Jüngling, der eine Zofe wurde! Teil 2

 

Dies ist meine erste Geschichte die ich veröffentliche. Alle Namen sind frei erfunden, die Geschichte ist eine Mischung aus eigenen realen Erlebnissen, Phantasie und frei dazu erfundenem.

Hoffe das euch die Geschichte gefällt und ich freue mich über eure konstruktive Kritik. Die nächsten Teile folgen so bald wie möglich und da geht`s dann auch schon in den BDSM-Bereich.

Doch bitte nicht nur lesen - ich freu` mich auch über Kommentare und konstruktive Kritik und bitte euch sogar darum!

Viel Spaß beim lesen!

Mullay

Entjungfert

Zusammen mit meiner Familie lebte ich in einem beschaulichem Dorf und ging aufs Gymnasium. In unserem Dorf lebte ein kinderloses Ehepaar, das erst vor einem Jahr zugezogen war. Da der Mann auf Montage arbeitete, fuhr er Montags in aller Herrgotts Frühe zur Arbeit und kam immer erst am Freitagabend wieder nach Hause. Die beiden, Horst und Marion, hatten sich am Ortsrand ein Haus mit einem großen Grundstück gekauft und sich schon recht gut in die Dorfgemeinschaft eingefügt. Es war im Frühjahr und ich kam grade aus der Schule, als mir Marion auf dem Heimweg begegnete und sie mich prompt ansprach. Sie erklärte mir frei raus, das sie jemanden suchte der ihr bei kleineren Reparaturen im und am Haus half, zudem bräuchte sie jemanden der regelmäßig den Rasen mähte und sich um den Ziergarten kümmerte, da es für sie alleine zuviel Arbeit wäre. Dabei habe sie an mich gedacht und ich könnte mir damit etwas Geld verdienen. Gerade auf dem Dorf war es selbstverständlich sich gegenseitig zu helfen, daher sagte ich prompt zu, zumal mein Taschengeld eh nie lange reichte. Wir verab-redeten uns für den frühen Nachmittag um alles weitere zu klären und gingen dann unserer Wege.

Als ich kurz nach der ausgemachten Zeit bei ihr klingelte, öffnete sie mir prompt und stand dabei mehr hinter der Tür, als in der geöffneten Haustür. Sie bat mich rein und als die Tür hinter mir ins Schloss fiel, staunte ich nicht schlecht. Sie trug High Heels, schwarze halterlose Nylonstrümpfe mit weißen Strumpfbändern, ein rotes hochgeschlitztes und buchstäblich arschknappes Miniröckchen, sowie ein knappes, weißes Top, das mehr von ihrer riesigen Oberweite zeigte, als es verbarg und vorne nur mit einer einfachen Schleife geschlossen war.

„Hallo Frau Schmitz.“ sagte ich staunend.

Sie gab mir einem flüchtigem Kuss auf die Wange und sagte:

„Hallo Hannes, schön das du gekommen bist. Das mit dem siezen lässt du gleich sein, ich heiße Marion und ich bestehe drauf das du mich duzt! Klaro“

„Null Problemo, Frau – ääh – Marion.“ gab ich zurück und war über ihre offenen Art etwas überrascht.

„Komm mit, wir gehen ins Wohnzimmer.“ erwiderte sie lächelnd.

Während sie voraus ging wackelte sie provokativ mit ihrem runden, knackigen Apfelpo. Im Wohnzimmer forderte sie mich auf, mich auf`s Sofa zu setzen und sie holte Kaffee und Gebäck aus der Küche. Beim Tisch decken und Kaffee einschenken ließ sich Marion Zeit und beugte sich dabei soweit vor, das ich ihre mächtigen, runden Euter sehr gut sehen und betrachten konnte. Dann setzte sie sich mir gegenüber in den Sessel und eröffnete das Gespräch, bei dem ich sie sehr aufmerksam betrachtete. Sie hatte sehr lange rotblonde, leicht gewellte Haare, die in der Nachmittagssonne golden glänzten und zwei leuchtend grüne Augen mit feminin gezupften Augenbrauen. Eine schöne grade Nase und die sinnlichen vollen Lippen ihres Mundes rundeten ihr hübsches Gesicht ab. Bei jedem Atemzug hoben und senkten sich die vollen großen Brüste leicht und unter dem dünnen Stoff des knappen Tops zeichneten sich die vorstehenden Nippel mit den großen Höfen ab. Zudem hatte sie hatte einen flachen Bauch und eine schmale Taille. Es störte sie in keinster Weise das ich sie ganz offen von oben bis unten musterte und sie schien es sogar zu genießen. Als mein Blick weiter abwärts sank, spreizte sie mit einem vieldeutigem Lächeln leicht die schlanken, wohlgeformten Beine, sodass ich etwas von ihrer teilrasierten Muschi sehen konnte.

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Mullay
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Christopher und Ich - Kapitel 31

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31

 

Schummriges Licht. Absolute Stille. Bis auf das Schlagen meines Herzens.

Unentschlossen stand ich mitten in dem Zimmer, das mich faszinierte und mir gleichermaßen eine Heidenangst einjagte. Ein Teil von mir wollte sofort umkehren und abermals fliehen, doch es war ein anderer Teil der siegte.

„Okay…“, wisperte ich, nicht einmal an mich selbst gerichtet, holte tief Luft und begann meine, wie sollte ich es wohl am besten nennen… erneute Inspektion. Ohne die wachsamen Augen meines Freundes, meines Masters, auf meinem Leib zu spüren. Ohne den Druck, irgendetwas sagen oder auf irgendetwas reagieren zu müssen. Ganz allein, wie schon an den vielen Abenden der vergangenen Wochen, unserer Anfangszeit, die ich vor meinem Rechner mit bestimmten Recherchen verbracht hatte. Dies hier war auch eine Art Recherche. Ein Feldausflug, wenn man so wollte, sagte ich mir; und seltsamerweise halfen diese Gedankengänge.

Ein Teil von mir entspannte sich.

Und gab dem anderen Teil meiner Seele den Freiraum, dieser Neugier und dem Verlangen nachzugehen.

Abermals zog es mich als erstes zu dem Ständer mit all diesen fiesen, hübschen Schlagvorrichtungen. Ja, ich liebte die Paddel. Gemein in jeder Ausführung, jedoch nicht zu unangenehm auf der Haut. Hart und weich zugleich, je nach Christophers Laune, des Weitreichens meines Vergehens. Ich strich über die Flogger, für die auch jenes galt; das jedenfalls hatte ich bis jetzt gelernt.

Ich hielt kurz inne, als sich meine Augen auf die Peitschen legten, die Christopher bis jetzt noch nicht mitgebracht hatte. Neugier und Angst vermischten sich wiederholt mit seichter Erregung und ich griff nach einem Exemplar, das schon vorhin meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte.

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SummoningIsis
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Der Reiterhof Teil 1-4

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Reiterhof Teile 5 - 8

 

Das ist meine erste Geschichte, sie ist auch schon in einem anderen Forum zulesen.

 

Auch wenn der Anfang vielleicht nicht besonders gut ist, da es sich um eine längere Geschichte handelt wird sie bestimmt noch besser. Trotzdem möchte ich gleich darauf hinweisen das es meine Geschichte ist und ich auch die Rechte an dieser habe.

 

Wünsche schon mal viel Spaß beim lesen.

 

 
Teil 1

Es ist ein warmer Sommerabend die beiden Freundinnen Ramona und Manuela sahen sich Fotos an. Es waren keine
Fotos bei denen man in glücklichen Erinnerungen schwelgt es waren die Fotos von der Beerdigung ihrer Eltern.
Ramona und Manuela waren so etwas wie Geschwister den man kann sagen sie kennen sich seit Geburt an.
Ramona wurde am 18.11.1983 geboren und zwei Tage später kam Manuela auf die Welt. Ob das jetzt zu fall war oder mehr oder weniger geplant das Wissen sie nicht den ihre Eltern waren auch schon damals sehr eng befreundet und da liegt es nah das sie vielleicht auch über Kinderwünsche gesprochen haben und sich um Interesse des gemeinsamen groß ziehen der Kinder da vielleicht auch etwas abgesprochen haben.
Denn auch was den Bau eines Hauses bedarf schienen sie sich einig zu sein sie bauten beide ein Haus in einem neuen Wohngebiet was als positiven Effekt hat das die Häuser genau neben einander stehen.
Doch jetzt waren sie Tot, sie starben vor über einem Jahr.
Sie waren auf dem Weg zu einem Rockkonzert in Wien und auf dem Weg dahin wurde ihr Bus von einem Lkw auf einer 30 Meter hohen Brücke von der Fahrbahn abgedrängt und stürzte in die Tiefe.
Jetzt ein Jahr danach haben die beiden den Verlust ihrer Eltern gut über Wunden.
Manuela sagte „ Weißt du noch als wir die Bilder von einem Busunfall im Fernsehen sahen und sie sagten das es nur zwei Überlebende gegeben hat.“ „ Ja du hast recht Manuela aber da wussten wir noch nicht das das der Bus war in dem unsere Eltern saßen“ sagte Ramona.
„ Ja aber es dauerte nicht mehr allzu lange bis die Polizei vor deiner Tür stand und uns die Nachricht vom Tot unserer Eltern überbrachte“.
„ Ja Manuela das stimmt so war das , aber zum Glück ist das jetzt alles vorbei und wir haben das alles hinter uns“.
Sie schauten sich wieder die Fotos an. „ Du Ramona sag mal wer war eigentlich die Frau hier“ Manuela zeigte auf eine etwas seltsam gekleidete Frau die auf mehreren Fotos zusehen war.
„ Das war doch die Chefin unsere Eltern“.
„ Ja stimmt aber wie sie heißt und wo sie herkommt weiß keiner“.
Ramona nickte nur nachdenklich doch dann sagte sie „ Sag mal Manuela dein Vater war doch auch Tierpfleger genau wie meiner“.
„ Ja und worauf willst du hinaus“.

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Frankenbenscho
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Christopher und Ich - Kapitel 28 - 30

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28

Achtung, hierbei handelt es sich um ein Sommerspecial  2012! Geschrieben, um die Wartezeit auf ein neues Kapitel zu verkürzen ;) Hauptstory geht in Kapitel 29 weiter!

 

"Sonne"

Der Sommer lässt auf sich warten. Nur kurz lugt die schrill gelbe Sonne hinter den aufgeplusterten Wolken hervor und lässt den Eisverkäufer im Viertel auf steigende Verkaufszahlen hoffen, die Kinder lachen und den, der Urlaub genommen  hat, aufatmen. Doch im nächsten Moment, nur drei oder vier Minuten später schon, endet es, und eine dunkle Wand schiebt sich vor die lichtspendene Scheibe. Der Wind zieht auf, es regnet. Ich seufze und Christopher schaltet das Autoradio lauter, weil es Punkt 9 Uhr ist und er den Nachrichten lauschen will. Genau deswegen schweige ich und schaue nach draußen.

Eigentlich wollten wir heute in den Wald, einen langen Spaziergang machen, in einem Dorfrestaurant erst kurz zuvor erlegtes Wild essen, doch jetzt wo es donnert und blitzt, dort hinten am Ende der Stadt, weiß ich, dass mein Freund richtig entschieden hat, als er die Pläne heute Morgen spontan umgeworfen hat. Und eigentlich, denke ich mir, während mein Blick wieder zum blonden Adonis neben mir wandert, finde ich unser neues Ziel vielleicht sogar ein bisschen besser als den dunklen Wald.

Christopher wirkt konzentriert, oder eher nachdenklich. Die sonore Reporterstimme informiert uns gerade über den Organspendeskandal in der Republik, der eigentlich gar nicht so neu ist, aber scheinbar gibt es nichts anderes Berichtenswertes. Bis auf das blöde Wetter, doch dafür findet sich kein Platz in den Nachrichten. Er seufzt und schaltet noch vor dem Sport zurück auf die CD. Nick Cave and the Bad Seeds. Akzeptabel.

Schließlich bemerkt Christopher meinen Blick, der nun schon seit einiger Zeit auf ihm ruht.

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SummoningIsis
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Comtessa Carina -Teil 15-

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Comtessa Carina -Teil 14-
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Comtessa Carina -Teil 16-

 

Part 15

Die Baroness war noch immer ein wenig außer Atem und sie erhob sich von Igor, sein Gesicht und die Balaclava die ja nur den Mund und die Augen frei liesen war triefnass und mit dem Votzenschleim der Baroness getränkt, sie tätschelte sein Gesicht und sagte dann zu Igor, „da kann die Freija stolz auf dich sein so einen geilen Lecker daheim zu haben.“ Freija sah ihn an und stand dann auf, löste seine Beinfesseln und die Armschnallen die am Stuhl befestigt waren dann als letztes löste sie die Platte die den Kopf in der Position hielt um nicht nach unten ab zu tauchen. Zog den Igor unsanft aus der Stuhlkonstruktion, trat ihn mit dem Stiefel heftig in den Arsch und schnauzte ihn dann lauthals an, „du elendes Stück Sklavenscheiße, sie dich an wie du dich voll gesaut hast die extra für dich angefertigte Balaclava ist total versaut, weil du deine Zunge mal wieder nicht anständig führen kannst.“ Alle hier im Raum wusste das der arme Igor nichts dafür konnte, denn so eine Muschi die vor Geilheit nur so tropft kann er beim besten Willen nicht mit seiner Zunge kontrollieren. Aber egal, Freija will den beiden hier nur ihre Macht demonstrieren und gleichzeitig zeigen das man auch wenn alles bestens war, man immer einen Grund finden kann um den Sklaven zu bestrafen. Die Baroness hat da einmal mehr ihre dunkle Seite gezeigt und sofort mitgespielt packt den armen Igor am Halsband, zieht in brutal hinter sich her und verfrachtet ihn kurzerhand nach draußen. Hier bindet sie ihn am Treppengeländer fest und sagt dann nur, „ich will kein Wort von dir hören, du wartest hier bis John dich holt.“

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sklave tom
4.02
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