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Sklave

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 18

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Wunsch und Realität

 

Thao konnte sich erst kurz nach Mitternacht aus dem Gespräch mit ihren Gästen herauslösen. Sie war müde, fühlte sich gestresst und sehnte sich nur noch nach Ruhe. Die letzte halbe Stunde hatte sie fast ausschließlich damit zugebracht Hans Fragen nach 24/7 Beziehungen zu beantworten. Ob sie diese für möglich hielt, ob sich Kolleginnen von ihr privat Sklaven hielten, was sie selbst von solch einer Konstellation halten würde, wie weit solche Beziehungen gehen könnten und noch einige andere zu dem gleichen Thema.

Sie wollte wirklich drauf eingehen, doch irgendwann wurde Stevens Freund ihr einfach nur noch zu Last. Steven war es schließlich dann auch, der Hans zurechtwies und damit zum Schweigen brachte.

Thao spürte, dass Steven ihr näher zu kommen suchte und gerade darauf hatte sie in einem Moment wo sie sich endlich wieder etwas freier im Kopf fühlte, keine Lust. Zulassen tat sie es bis zu einem gewissen Punkt trotzdem, weil sie ihm nicht wehtun oder vor dem Kopf stoßen wollte. Außerdem glaubte sie, dass er ein Mensch war, der gut mit solchen Situationen umgehen konnte, einfach weil er vor allem sich selbst wichtig nahm und kein Interesse an tiefer greifende Beziehung hatte.

So ließ sie sich von ihm also helfen, nahm Abschied von den vielen verbliebenen Gästen, sowie auch von Maurice, freute sich über das Klopfen, Klatschen und Pfeifen und versprach am nächsten Montag wieder zu kommen. Noch einmal nickte sie Michael und Marielle zu, dann war der heute Tag für sie damit abgeschlossen. An der Tür war es dann auch Zeit für sie sich von Steven zu verabschieden. Sie wollte nicht dass er sich Illusionen über eine Neuauflage des letzten Montags machte.

„Danke, aber Du musst mich wirklich nicht bringen.“

Steven war anderer Meinung, nahm Thao die schwere Tasche ab und schulterte sie mit einer lässigen Bewegung. Dann hielt er ihr seinen Arm hin, damit sie sich wieder daran einhängen konnte.

„Ist Hans beleidigt?“

Steven schüttelte den Kopf.

„Ich glaube er weiß selbst wie nervig er zu Dir war. Er findet Dich toll, Du bist für ihn so etwas wie der Schokohase für einen Dreijährigen.“

Thao stöhnte und verzog das Gesicht, als ob sie einen plötzlichen Anfall heftiger Schmerzen durchleiden musste.

„Das ist doch Scheiße. Warum hast Du ihn mitgebracht?“

Ihre Schritte verlangsamten sich, dann blieb sie schließlich stehen.

„Du hast ihm erzählt, dass Du mich flachgelegt hast, richtig?“

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sena
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Black Velvet Band (Teil 7)

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In den darauffolgenden Wochen hing ihre Ankündigung, mich auf den Strich zu schicken, wie ein Damokles-Schwert über mir. Es verging kaum eine freie Minute, in der meine Gedanken nicht voller Furcht um dieses Thema kreisten. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie kein Wort mehr darüber verlor, mich nicht darauf ansprach, mir keine SMS mehr dazu schrieb. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie es einfach vergessen hatte und war überzeugt, dass es ihr eine sadistische Freude war, mich im Ungewissen zu lassen.

An den vereinbarten Nachmittagen oder Abenden, an denen ich nackt ihre Wohnung putzte, war sie nun meist nicht zuhause. Es hatte für mich einen ganz eigenen Reiz, ihre Wohnung zu putzen und dabei nicht einmal mit der Anwesenheit meiner Göttin belohnt zu werden. Und so sehr ich mich auch bemühte, ihre Wohnung blank und sauber zu putzen, alles makellos zu hinterlassen, manchmal sogar Fleißaufgaben zu erledigen, sie schrieb mir danach nicht eine einzige SMS um etwa meinen Einsatz zu loben oder auch nur zu zeigen, dass sie meinen Dienst zur Kenntnis genommen hatte. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie meinen Dienst als Putzsklave betrachtete, ohne ihn anzuerkennen, ohne meinen Einsatz zu würdigen, gab mir das reizvolle Gefühl tatsächlich wie Personal geringgeschätzt zu werden, wirklich und wahrhaftig ihr Sklave zu sein. Sie kümmerte sich auch nicht mehr darum, Putzmittel nachzukaufen, die ich beim Putzen für sie aufgebraucht hatte, und so begann ich selbst und auf eigene Rechnung die nötigen Utensilien für meinen Dienst zu kaufen.

So prickelnd ich dieses Gefühl auch fand, von ihr wie ein Heinzelmännchen ignoriert und ausgebeutet zu werden, so forderte es von mir doch ein ungeheures Abstraktionsvermögen ab. Sie wochenlang nicht zu sehen, verlangte mir einiges ab. Stundenlang nackt und auf Knien die Böden zu schrubben, ihr WC zu schrubben, den Abwasch zu machen, die Fenster zu putzen, ihre Pflanzen zu gießen, ihr Bett frisch zu überziehen, ihre Schuhe zu polieren und dabei doch keinerlei göttliche Zuwendung zu erfahren, war eine asketische Übung, die immer mehr sexuelle Spannung in mir aufbaute.

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housecleaner
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

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Gerd nahm Xena bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Kurz lauschte er nach unten, aber abgesehen von  den Lauten der Kindersendung war nichts zu hören. Lisa war alt genug um für einen Moment unten allein sein zu können und würde sich bemerkbar machen wenn sie etwas von ihren Eltern brauchte.

„Wollen wir uns kurz hinlegen?“

Xena lächelte und war einverstanden, ließ sich von Gerd zum Bett führen und legte sich zu ihm, in seinen Arm hinein. Vielleicht war es genau das Richtige, damit sie ihn das Gespräch führen lassen konnte.

„Wo warst Du heute?“

Xena überlegte einen Moment, sie hatte ihn mit der Location eigentlich überraschen wollen.

„Ich habe etwas für uns gefunden, ich meine einen Platz wo ich Dir Deinen Wunsch erfüllen möchte. Aber…“

Sie tat sich doch schwerer damit als sie dachte.

Gerd blickte fragend auf sie herunter und griff nach ihrer Hand und drückte sie.

„Aber?!“

„Ich habe Clara wiedergesehen.“

Gerd überlegte ein paar Sekunden, dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Eine Domina tauchte in seiner Erinnerung auf, die diese Frau niederschlug, regelrecht aus deren Leben entführt und dann eine Nacht lang schrecklich gequält hatte. Er selbst hatte voller Schrecken, aber auch fasziniert, dabei zugesehen, wie sie Clara die Vorderzähne gezogen hatte.

„Als sie mich erkannt hatte, ist sie zusammengebrochen.“

Der Ton in Xenas Stimme überschlug sich.

Gerd war fassungslos. Verständnis für diese Frau machte sich in ihm breit, Szenen tauchten auf, Situationen die er verdrängt und vergessen zu haben glaubte. Auch das war Xena damals gewesen. Eine brutale Sadisten, deren Grenzen für Außenstehende kaum ersichtlich waren. Und die wünschte er sich jetzt wirklich zurück?

„Sie ist jetzt verheiratet, mit einer Frau.“

Gerd dachte sofort an die ihm unbekannte Monika.

„Dann war sie das vorhin am Telefon?“

Xena starrte nachdenklich vor sich hin und nickte schließlich.

„Clara möchte, dass wir trotzdem kommen, aber nicht dass Du oder ich ihr begegnen.“

Sie machte eine Pause bevor sie weiter sprach und blickte kurz zu ihm auf.

„Und weißt Du was irre ist? Ich kann sie sehr gut verstehen. Ich habe in ihren Augen das Monster gesehen, dass ich früher gewesen bin.“

Gerd war mit diesem Ausdruck nicht einverstanden, auch wenn seine Erinnerungen den ihren gleichen mussten.

„Das stimmt so nicht, dass weißt Du selbst. Du hast halt eine einzigartige Welt geschaffen, in die sich masochistische Menschen regelrecht hineingerettet haben. Sogar der Doktor, erinnerst Du Dich? Selbst er hat nie ganz mit Dir abgeschlossen, hast doch Agnes gehört, bei ihrem letzten Besuch bei uns.“

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sena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

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Familienfrühstück

Es gibt Situationen im Leben,  in dem einem sofort eine Veränderung bewusst wird, ohne dass man sich diese in dem Moment erklären könnte. Und Gerd ging es jetzt, was die letzten Tage betraf, ständig so. Xena verhielt sich zu ihm und ihre Kleinen ganz normal und dennoch schien sie aufgeregt zu sein und ständig auf Trab. Fragte er sie danach, wich sie ihm aus, meinte es wäre alles normal und hob den Finger, wenn er nach „ihr“ fragte.

„Gehst Du wieder runter in den Keller?“

Xena blickte zu ihm kurz auf, während sie Lisa die Cornflakes in die kleine Schüssel schüttete.

„Ja. Macht Spaß. Danke Dir noch mal.“

Gerd blickte sie nachdenklich an.

„Dass er ihr den Boxsack im Keller aufhängen sollte, fand er seltsam. Zumal er nicht dabei sein durfte wenn sie trainierte. Er hörte Xena nur und ihre Tritte und Schläge hörten sich hart und routiniert an. Warum sie ihre alte Leidenschaft für Kampfsport aufleben ließ, wusste er nicht.

„Du hast mich immer noch nicht erklärt warum Dir das Laufen nicht mehr reicht.“

Xenas Blick richtete sich auf ihn, während Lisa damit anfing gierig ihre Maisflocken aus der Milch herauszufischen.

„Ich denke es schadet nicht, wenn ich künftig noch fitter werde. Schließlich hat sich ja meine Aufgabenhorizont in unserer Beziehung erweitert, richtig?“

Gerd blickte in ihre funkelnden, bösen Augen. Für einen kurzen Moment war „sie“ wieder bei ihm und verhieß ihm eine dunkle Zukunft. Er spürte wie sich das Blut zwischen seinen Beinen sammelte und sein bester Freund sich eilte, es in sich aufzunehmen.

„Mag schon sein, aber was hat das damit zu tun? Ich meine Du verprügelst mich doch nicht, oder?“

Xena hatte keine Lust darüber zu reden. Sie wollte jetzt Mutter und Partnerin sein und setzte sich zurück an ihren Platz. Für Sie war es nur ein Zeichen, dass sie ihm gab, damit er sich sicher sein konnte, dass sie ihr Versprechen ihm gegenüber nicht vergessen hatte. Auf der anderen Seite gab ihr das Boxen und Kicken aber auch etwas von dem dringend benötigten Selbstbewusstsein zurück. Es half ihr ein Stück weit in die Vergangenheit zurück zu finden.

„Ich fahre heute weg, ich möchte mir etwas ansehen.“

Gerd runzelte die Stirn. Normaler Weise war der Samstagabend und der Sonntag für die Familie reserviert und ihnen beide heilig.

„Und das fällt Dir erst jetzt ein?“

„Ich habe heute früh die E-Mail bekommen. Und pass auf Deinen Ton auf.“

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sena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15

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Gerd kehrte gedankenverloren zu seinem Arbeitsplatz zurück. Sein Schritt tat immer noch höllisch weh, seine Wangen brannten. Wie intensiv diese Schmerzen seine Erinnerungen an vergangene Spiele wieder aufleben ließen, überraschte ihn selbst. Xena hatte gekonnt die Domina in sich wachgerufen und zumindest annähernd wie früher in Szene gesetzt, ihn mit ihren Ankündigungen verunsichert und ihn Böses für seine Zukunft erahnen lassen.

Scheiße! Er wunderte sich über sich selbst. Früher hatte er sich nie als Masochist oder devoten Menschen gesehen, doch der Cocktail aus Schmerz, Demütigung und Sex hatte ihn immer wieder an die Zeit zurückerinnern lassen, in dem sie ihn immer wieder vergewaltigt und gequält hatte und sich dabei fest in seine Wünsche und auch Träume verankert. Besonders quälend war für ihn daran, dass je mehr sich Xena mühte ihm eine bessere Frau zu sein, der Wunsch nach der alten in ihm immer stärker geworden war.

Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, blickte sich um, doch keiner seiner Kollegen schenkte ihm besondere Aufmerksamkeit. Bogner nickte ihm kurz zu, Charlotte diskutierte am Telefon mit einem ihrer Kunden.
Gerd war erleichtert, Infosuse war anscheinend nicht ihrem Ruf gerecht geworden und hatte keine Spekulationen über Xena im Umlauf gebracht, trotz deren martialischem Äußeren. Oder hatte sie nur noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt? Noch einmal blickte er sich unsicher um. Gerd erinnerte sich an Xenas Wirkung in der alten Firma, sie war damals dort eingeschlagen wie eine Bombe.

Er seufzte. War ihm das wirklich wichtig? Xena hatte sich dazu überwunden ihm einen Wunsch zu erfüllen, vielleicht sollte er sich langsam darüber Gedanken machen wie er sich bei ihr dafür revanchieren könnte. Vielleicht war das sogar ein wichtiger Gegenpol für sie, damit sie ihm die Domina geben konnte? Früher war es ja zwischen ihnen nicht anders gewesen. 

 

„Ist alles gut bei Dir?“

Gerd wandte sich zu Charlotte um, die gerade dabei war ihr Headset vom Kopf herunterzustreifen.

„Ja, klar. Warum sollte es nicht so sein?“

Die kleine, zierliche Brünette, lächelte ihm zu. Sie sah niedlich aus, hatte Temperament und war eine Frau die sich selbst glücklich und zufrieden nannte und tatsächlich auch so wirkte. Ein echter Sonnenschein eben.

„Normaler Weise versinkst Du sofort in Deiner Arbeit, doch jetzt starrst Du vor Dich hin und wirkst ziemlich gedankenverloren auf mich. Darum frag ich?“

Sogar ihre Stimme klang weich und piepsig.

Gerd zeigte für einen Moment seine Verlegenheit. Er fühlte sich von ihr erwischt.

„Xena hat mich abgeholt und war mit mir Essen. Es war einfach eine ziemliche Überraschung für mich.“

Charlotte wirkte enttäuscht. Sie hatte Gerds Freundin noch nie zu Gesicht bekommen.

„Hättest sie mir ruhig einmal vorstellen können, wenn sie Dich schon mal besucht. Wie ist sie denn so? Du erzählst mir so gut wie gar nichts aus deinem Privatleben und meins kennst du bis ins kleinste Detail.“

Gerd grinste.

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sena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 14

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Xenas Weg in die Vergangenheit

Xena saß noch am Frühstückstisch, als Gerd mit der Kleinen das Haus verließ. Sie stand auf, winkte den beiden vom Fenster aus nach und wartete darauf, dass Gerds alter Kombi den Hof verlassen hatte. Der Wetterbericht versprach, dass es heute schön werden sollte und auch wenn es noch dämmerte, konnte man das milde Wetter fühlen. Es war relativ warm und der allgegenwärtige Schnee begann zu schmelzen.

Sie ließ noch einmal ihren Blick über den leer stehenden Hof wandern, schenkte sich aus der Kanne der Kaffeemaschine nach und setzte sich wieder an den Tisch, nahm ein Schluck aus der Tasse und ließ den eigenen Gedanken freien Lauf.

Es war jetzt drei Tage her, seit dem sie mit Gerd das gemeinsame „Problem“ besprochen hatte und suchte seitdem verzweifelt nach einer Möglichkeit wie sie mit seinen Wünschen umgehen und sie realisieren konnte ohne sich selbst dabei zu verleugnen. Er selbst hatte sie nicht noch einmal darauf angesprochen, ihm schien das Thema mittlerweile ähnlich unangenehm zu sein, wie ihr selbst. Vielleicht spürte auch er, dass sich in ihre Beziehung zueinander ein Keil drängte, der den Abstand zwischen ihnen vergrößerte.

Sie hob nach einer viertel Stunde ihren Kopf und musste sich dazu aufraffen den Tisch abzudecken. Dann war es für sie an der Zeit sich ihrem Dämon zu stellen. Also ging sie die Treppe hinauf in die erste Etage, hinein ins Schlafzimmer um dort vor ihrem großen Kleiderschrank stehen zu bleiben. Er hatte eine respekteinflößende Größe und Gerd scherzte oft, dass er gerne einen Hobbyraum draus machen würde. Tatsächlich besaß Xena eine sehr umfangreiche Garderobe. Sie lächelte, als sie ihren Schrank mit dem Gerds verglich. Der maß nur ein Drittel von dem ihren und trotzdem hat er ihr noch zwei seiner Fächer abtreten müssen. Wenigstens in diesem Punkt waren sie ein Paar wie jedes andere.

Sie öffnete eine der vier Türen ihres Schrankes und suchte zwischen ihren vielen Hemden, Pullovern, Shirts und Blusen nach etwas, das zu ihrer neuen, „alten“ Rolle passen könnte. Sie fand schließlich ein ärmelfreies, schwarzes, v-ausgeschnittenes Shirt, eine Bluse die noch passte und schließlich auch eine sehr, sehr eng anliegende Lederhose. Sie musste einige Schritte gehen, bis sie sich einigermaßen geweitet hatte. Ein letzter Blick in den Schrank, es war erstaunlich wie viele Farben mittlerweile in ihrem Schrank Einzug gehalten hatten und das immer noch dominierende Schwarz darin, durchsetzen. Dieser Umstand war ihrer Tochter geschuldet, die sie in vielem nachzuahmen versuchte und sich selbst nur noch schwarze Anziehsachen aussuchen wollte. Gothic im Alter von vier Jahren? Das ging wirklich nicht.

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sena
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Der Sklavenmarkt - Teil 2

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Der Sklavenmarkt - Teil 1
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Der Sklavenmarkt Teil 3

 

* Alle Inhalte sind rein fiktiv. Safer Sex spielt deshalb hier keine Rolle.

Alltag beim Ficktraining

Kais Arsch schmerzte schon nach dem zweiten Fick seines ersten Bergarbeiterfreiers. Sein Gesicht lag auf dem Leder des Bocks, an dem er festgekettet war. Er sah nichts und spürte nur, wie der Saft der vergangenen Zwei Ficks aus seiner kleinen Rosette lief. Er konnte es kaum glauben, was mit ihm geschah. Die Situation war einfach zu unreal. Er hatte das Gefühl in einem Alptraum gefangen zu sein. Klar denken konnte er nicht, denn nach ein paar Minuten drückte schon der nächste Arbeiter auf die Tube Gleitgel an der Wand neben dem Loch, aus dem Kais Arsch ragte. Kai hörte das Quietschen des Pumpmechanismusses und wenige Sekunden später drückte sich ein knüppelharter und dicker Schwanz an Kais Arschfotze. Kurz darauf hatte Kai die pralle Eichel und den 17cm langen Schaft in seinem knackigen Arsch. Der Prügel des fremden Bergmannes fickte ihn, sodass der Bock in den Schienen rüttelte. Kais Schließmuskel, den er zuvor noch stundenlang trainieren musste, wurde gedehnt und der Schwanz, der ihn fickte, rieb immer wieder an seiner Darmwand. Er stöhnte unter den Schmerzen und seine Glieder taten weh. Wie in Trance lag er da und ließ seine Vergewaltigung über sich ergehen. Nach diesmal schier endloser Zeit füllte der Bergmann mit seinem Prachtprügel seine Soße in Kais Gedärme. Kai spürte wie eine warme Flüssigkeit in seinem Arsch verlief. Eine kurze Weile schien der Arbeiter zu verschnaufen und ließ seinen immer noch harten Schwanz in Kai stecken. Dann zog er ihn mit einem Ruck heraus, sodass man das Zuschnappen von Kais Schließmuskel hören konnte.

So verstricht Stunde für Stunde, Fick für Fick und Freier für Freier. Ab und zu kamen die Aufseher und brachten den Sklaven eine Art Getränk. Es schmeckte nicht besonders gut, aber es macht Kai und die anderen satt und stillte ihren Durst. Aus einem kleinen Strohhalm konnte sie auch während sie gefickt wurden und gefesselt waren, die trübe Brühe schlürfen. Schließlich mussten die Sklaven in einwandfreiem Zustand nach der Ausbildung sein.

Nach 10 Stunden hatte Kai das Sperma und den Geilschleim von 73 Arbeitern in seiner wunden Arschfotze. Die letzten Freier benutzen kein Gleitgel mehr – das Sperma der vorangegangenen Ficks schmierte Ihre Schwänze genug. Der Schmerz in seiner Kimme war nun fast unerträglich. Seine Schließmuskeln brannten, seine Rosette juckte und fühlte sich etwas Taub an. Auch seine Beine und Arme taten etwas weh, denn seine Lage auf dem Bock war zwar erträglich, aber alles andere als bequem.

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kaissklavengesc...
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Geboren um zu dienen 6

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 5
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Geboren um zu dienen 7

 

7. Das Bad und die Beichte

 

Wie lange ich nun im Bad stehen sollte, ob ich mich bemerkbar machen sollte, warum ich ausgerechnet hier warten sollte ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich hoffte nur, das der KG und der Plug mich endlich erlösten.

 

Erschrocken fuhr ich herum, die Badtür wurde mit einer Wucht geöffnet, das mir alle Glieder zusammengefahren waren und ich verdutzt meiner Frau in die Augen sah.

 

Die schallende Ohrfeige brachte mich auf den Boden der Tatsachen zurück.

Völlig verunsichert was ich tun sollte, senkte ich den Kopf und blieb so stehen.

 

Meine Frau sah sehr schön aus, Ihr üppiger Busen, den ich über alles liebte, ihren sehr gepflegten Körper, der nur mit ihrem Kopfhaar bedeckt war, war für mich eine Augenweide, Setz dich in die Dusche fuhr sie mich an und ich kam träumend und Gedankenverloren dem ganzen nach.

 

Hock dich so hin, dass du meine Pisse trinken kannst sagte meine Frau und ich versuchte mein bestes. Meine Frau hockte sich über mich und platzierte ihre schleim und Sperma verschmierte Votze vor meinem  Gesicht. Gefällt dir das mein kleiner Ehesklave fragte sie mich und ich nickte. Thomas ist ein so guter Stecher, so ausdauernd, so männlich, so Potent und sein Sperma sehr ergiebig säuselte sie und schaute mich direkt an.

 

Außer meine Votze zum lecken, meine Pisse zum trinken und mein Kaviar wirst du mein elendiger Ehesklave nichts mehr zu erwarten haben und Presste  ihre schleimige Votze auf meinen Mund. Kaum das ich den Mund offen hatte kam auch schon ihre Pisse mit Sperma und sonstigem Säften heraus. Ich verschluckte mich an dem Strahl, es störte sie nicht weiter. Meine Herrin ließ ihren Säften freuen Lauf. Soas hatte sie sonst immer nur mit einem Trichter gemacht, wenn überhaupt, aber jetzt zeigte sie ihr wahres Gesicht und mir schwante noch böses.

Kaum das sie fertig war erhob sie sich, lies mich hustend und japsend liegen und verschwand

 

Ich will auch hörte ich Kerstin rufen und meine Herrin meinte nur, das sich der Sklave sehr freut und verschwand. Kerstin schloss die Tür und sah mich an. Auch ich tat es und hustete jämmerlich. Mit Windeseile setzte sich Kerstin auf mein Gesicht und ich öffnete instinktiv meinen Mund. Auch ihre Votze war vollgeschleimt. Ihr Strahl war hingegen wohl dosiert. Oder sie hatte noch nicht diese Nötigkeit das sie vorm platzen war. Ich hatte keine Probleme ihren Sekt aufzunehmen.

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Sklave_Dave
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Der Sklavenmarkt - Teil 1

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Der Sklavenmarkt - Teil 2

 

*Alle Inhalte sind rein fiktiv. Safer Sex spielt hier keine Rolle.

 

Versand eines neuen Sklaven

 

Ein Sklave wird gelockt

Sein harter Prügel drängte sich fast wieder durch den Gummibund seiner losen Trainingshose, als er daran dachte, wie er von einem rasierten und dominanten Boy heute Abend durchgevögelt werden könnte. Er saß mit seinen 21 Jahren zu Hause und wusste mal wieder nicht, wohin mit seiner ganzen Geilheit. Besonders nach dem Training im Fitnessstudio war Kai immer ganz wild darauf, hart dran genommen zu werden. Doch außer Schwulenvideos im Netz hatte er noch keine Erfahrungen, da er sich nicht traute, offen mit seinen Fantasien umzugehen. Doch an diesem Tag platze er vor Erregung und seine Latte schrie danach, endlich nicht mehr nur die Hand von Kai zu ficken.

Kai packte seinen Mut zusammen und googelte nach „gay bdsm club berlin“, denn er stand auf die harte Tour. Schnell fand er die Adresse eines abgelegenen Untergrundclubs, der seine Fantasie beflügelte. „Du bist auf der Suche nach einem geilen Fick, bei dem du keine Rechte hast? Du willst Leute treffen denen du ihre Arschfotze in Fransen vögelst oder die dir ihren Prügel in den Rachen schieben und ihre Sahne direkt in deinen Hals spritzen? Dann schreib uns eine Mail mit Foto von dir und wir schicken dir eine Einladung zur nächsten Session. Du hast so etwas noch nie getan? Kein Problem! Sei dir sicher: Hier bekommst du das was du brauchst! Gerne beantworten wir vorher deine Fragen“.

Kai fand das Angebot Seriös und nach einem kurzen Telefonat sende er noch an dem gleichen Abend eine E-Mail mit einem Bild seines muskulösen Körpers an den Club, auf dem er seine immer noch harte Latte rieb. Die Antwort vom Club kam am nächsten Morgen. Kai hatte sich zuvor mal wieder einige BDSM Videos aus dem Netz angeschaut und war dabei dreimal gekommen. Als er nun seinen Laptop aufklappte, sah er die Mail: „Kai, danke für deine Bewerbung im Club. Du siehst sehr geil aus. Komm‘ heute Abend auf ein Bier in unseren Club, damit wir dich besser kennen lernen können. 23:00 Uhr, Zum alten Walt 3. Vielen Dank und bis heute Abend!  

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kaissklavengesc...
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 14

 

Steven lief hinterher und kam auf die Fahrerseite, wo Thao die Scheibe bereits runtergelassen hatte.

„Ich muss Dich jetzt fragen, ob ich Dich nach Hause fahren kann, oder?“

Ihr Gesichtsausdruck bekam in diesem Moment etwas Wehleidiges. Es war ihr schlechtes Gewissen, das sie hatte anhalten lassen, das war Steven klar.

„Du ich kann auch zu Fuß gehen, soweit habe ich es nicht.“

Thaos Miene hellte sich wieder auf und in dem Moment wo sie die Scheibe wieder hochfahren lassen wollte, kam auch schon Stevens Protest. Hektisch klopfte er gegen ihre Seitenscheibe.

„Du hättest mich doch erst einmal fragen müssen ob ich mir sicher bin. Mensch, Thao, von welchem Stern kommst Du eigentlich?!“

Sie lachte.

„Ich bin halt nicht gut in so etwas.“

Steven kam herum und öffnete die Beifahrertür. Er musste den Sitz ganz nach hinten schieben um in dem kleinen Auto genügend Platz zu haben.

„Wow? Ist der Neu?“

Er blickte sich ehrfürchtig um, der Innenraum war makellos. Er roch sogar nach Neuwagen.

„Nee, hab ihn schon ein paar Jährchen.“

Steven staunte.

„Vom Aussehen her, hätte ich Dich ganz anders eingeschätzt.“

Thao seufzte und ließ mit viel zu viel Standgas die Kupplung kommen.

„Aber quälen tust Du Deinen Wagen, trotz all der Pflege, trotzdem. Das muss die Domina in Dir sein.“

Sie schüttelte nur ihren Kopf, murmelte etwas von Idiot, blickte sich um und beschleunigte vorsichtig.

„Wo muss ich lang?“

Er erklärte es ihr und so bog sie in Richtung Osten ein auf die Stadtautobahn.

„Die nächste Ausfahrt kannst Du gleich wieder runterfahren. An der Ampel dann rechts.“

Steven Stimme klang ruhig und gelassen. Aber abgesehen von seiner Wegbeschreibung verzichtete er auf jegliche Unterhaltung, Thao schien ihre Konzentration verdammt nötig zu haben, Scheiße, seine 75jährige Oma fuhr besser Auto als sie.

„Was grinst Du denn so dämlich?“

Sie warf ihm einen flüchtigen Blick zu, verkrampf das Lenkrad auf 10 und 2 Uhr festhaltend.

„Nichts, nichts. Alles gut bei mir. Du machst das richtig gut.“

Thao aber wurde jetzt richtig sauer.

„Hey, ich fahre bisher unfallfrei, ist das der Dank dafür das ich Dich nach Hause bringe?“

Er lächelte.

„Nimm es mir nicht übel, Herrin, aber unsere Geschwindigkeit reicht ja auch nicht einmal für einen leichten Blechschaden.“

Sie nahm kurz ihre Rechte vom Lenkrad und boxte ihn.

„Aua! Du Schlägerin.“

Thao grinste. Ihr gefiel der Junge langsam, gut auf der einen Seite, verwirrend für sie auf der anderen.

Da vorne auf der rechten Seite kannst Du anhalten. Da dürfte auch genügend Platz für Dich sein, damit Du rangieren kannst.

Thao hob nur ihren Mittelfinger, während Steven auf eine zehn Meter lange Feuerwehrzufahrt zeigte. In dem Moment wo der Wagen hielt wandte sie sich auch schon dem jungen Mann zu und bot ihm ihre Hand zum Abschied an.

„So! Da wären wir. Schlaf gut.“

Sie blickte ihn erwartungsvoll an, er aber zögerte.

„Merkst Du eigentlich auch, dass wir uns gut verstehen?“

Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf gegen das Lenkrad fallen. Steven aber schien es ernst zu meinen.

„Sei mal ehrlich, Thao. Aber Dir geht’s doch auch so, oder?“

Sie richtete ihre hübsche, braunen Augen auf ihn und sah nur noch gefrustet aus.

„Steven! Ich bin müde, müde, müde, müde. Selbst wenn ich mit Dir ficken wollte, würde ich wegpennen, bevor Du mich nackig gemacht hättest. Kapierst Du das denn nicht?"

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sena
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