Skip to Content

Sklave

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

 

Geduldig führte Thao Charlette in der WG herum und wies sie in die Abläufe ein, so wie sie es bei Dutzenden von Jugendlichen zuvor auch schon getan hatte. Sofort fiel sie in die alte Routine, suchte in der Ablage auf dem Flur nach den benötigten Papieren und brachte anschließend das Mädchen auf ihr Zimmer.

„Das linke Bett ist deins, der offene Spind ebenso. Wenn in den nächsten Tagen ein Zimmer frei wird, kannst du umziehen. Das hat mir Tom versprochen.“

Charlette sah sich um, warf einen Blick in den leeren Spind, dann aus dem Fenster in den Innenhof. Nach einigen Minuten setzte sie sich aufs Bett und prüfte die Weichheit der Matratze. Sie schien alles für selbstverständlich zu nehmen, doch Thao wusste aus Erfahrung, dass ihr Schützling jetzt schauspielerte und es im Grunde genommen nur um ihre Würde ging.

„War Dimitri lange hier?“

Thao verneinte.

„Hast du dich gut mit ihm verstanden? Du scheinst ihn zu vermissen?“

Charlette hob ihre Schultern, während sie auf der Matratze auf und ab wippte.

„Es ging. Er war nicht ganz so scheiße drauf wie die anderen Pfosten.“

Thao sortierte die Blätter auf dem kleinen Schreibtisch am Fenster, nahm einen Kugelschreiber aus ihrer Jackentasche und wandte sich dann an Charlette.

„Dir ist klar, dass du mithelfen musst, oder?“

Die Angesprochene hielt kurz in ihren kindlichen Bewegungen inne, schien zu überlegen, dann nickte sie.

„Ich glaube schon. Aber ich weiß gar nicht wie.“

Thao versuchte Charlette alles zu erklären, ohne sie dabei zu überfordern. Sobald die junge, verwahrloste Frau Anzeichen von Überlastung zeigte, legte sie Pausen ein, wechselte das Thema und erzählte auch von sich selbst.

„Du warst also wirklich mal ein Punk?“, lachte Charlette amüsiert.

„Das ist ja mal krass. Ein wenig sieht man es noch, finde ich.“

Thao lächelte und strich mit der rechten Hand über ihre Mähne.

„Kein richtiger, aber ich fand den Look und deren Lebensart cool. Punker selbst gingen mir genauso auf den Zeiger wie alle anderen, war eigentlich eher Einzelgängerin damals. Und meiner Mutter war ich richtig peinlich, sage ich Dir. Schon allein deshalb hat es mir Spaß gemacht.“

Sie lachte und erzählte ein wenig von sich, dann aber auch von Karl und Heinrich. Schließlich auch, wie sie nach Hamburg gekommen war, zu studieren begonnen hatte und letztlich bei der Stadt als Sozialarbeiterin gelandet war.

„Und jetzt hast du aufgehört?“

Der traurige Unterton in Charlettes Stimme entging Thao keinesfalls.

„Ja. Es hat nicht mehr gepasst. Mein Chef ist nicht so gut mit mir klargekommen.“

Seltsam, in diesem Augenblick dachte sie an Herbert und nicht an den Erlenberg.

Charlette hörte ihr aufmerksam zu, wie Thao erstaunt registrierte. Normalerweise legten es die Kids eher auf Konfrontation an, zumindest dann, wenn man etwas forderte oder ihnen ihre künftigen Pflichten und Regeln erklärte, die solch eine Maßnahme mit sich brachten.

„Meinst du, ich kann Dimitri mal anrufen?“

Thao war gerade damit beschäftigt, den Lebenslauf des Mädchens zu erstellen und hätte selbst noch einige Fragen auf den Lippen gehabt.

„Ich weiß nicht, da wirst du Tom fragen müssen. Ist eigentlich nicht üblich.“

Charlette schien sich mit dieser Aussage zufriedenzugeben und begann neuerlich, auf der Matratze auf und ab zu wippen.

„Kannst du bitte damit aufhören? Du machst mich wahnsinnig damit. “

Die junge Frau hielt sofort inne.

„Tschuldige.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.34
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

 

Thao kapierte im ersten Moment nicht, dass es an ihrer Wohnungstür schellte. Das sonore Rasseln dröhnte ihr zwar unangenehm im Kopf, doch der verzweifelte Versuch, es zu ignorieren, unterlag rasch ihrer Neugierde. Wer konnte das sein? Aneliese vielleicht? Nein, die würde mit Sicherheit klopfen, wie immer, wenn sie sich nicht sicher war, ob Thao schlief.

„SCHEISSE!“

Sie riss die Decke von ihrem Leib, kletterte aus ihrem Bett, stakte auf den Flur und krächzte mit heiserer Stimme ins Mikrofon der Gegensprechanlage.

„Ja?!?“

„Ich bin es, Steven.“

„Steven?!? Was willst du denn hier? Kannst nicht vorher anrufen?“

„Thao, ich brauche dringend deine Hilfe.“

Sie drückte auf die Taste, welche die Tür mit einem Summen öffnete. Dass sie nur mit Slip und T-Shirt bekleidet war, störte sie nicht weiter. Nackt hatte er sie ja schließlich schon gesehen.

Sie lauschte ins Vorhaus. Die Tür schloss sich wieder, dann hörte sie von unten näherkommende Schritte. Scheinbar war Steven nicht allein gekommen, eine zweite Person schien noch bei ihm zu sein. Sie runzelte die Stirn, unterließ es aber, sich etwas anzuziehen.

Augenblicke später stand Steven mit einem stämmigen, dunkelhaarigen Jungen an der Seite vor ihrer Tür.

„Thao! Das ist Erik.“

Nach einigen kurzen, musternden Blicken bat sie die beiden jungen Männer einzutreten.

„Was ist denn los?“

Sie tapste hinter den beiden ins Wohnzimmer, hieß sie Platz zu nehmen und setzte sich dann neben Steven auf die Armlehne der Couch. Der kramte auch schon in seiner Umhängetasche, holte ein dickes Bündel Blätter heraus und reichte es ihr. 

„Sieh es dir bitte an. Wir kommen da einfach nicht weiter.“

Thao griff erstaunt nach den Papieren, die mit mathematischen Gleichungen und Funktionen beschrieben waren.

„Wir müssen heute Nachmittag abgeben, haben die ganze Nacht daran gesessen, finden das Problem aber nicht.“

Sie blickte die beiden Männer mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Und ich soll euch helfen?“

Steven nickte.

„Du kennst dich doch aus mit Mathe, das hast du mir ziemlich eindrücklich bewiesen und vielleicht ist es auch ganz gut, dass du nicht zu tief in der Materie mit drinnen hängst. Es geht Statistik und Prognose, also Bereiche, die in deinem Studium eine Rolle gespielt haben.“

Thao blickte ziemlich erschlagen auf Steven hinab, Erik schien in sie keine allzu großen Hoffnungen zu setzen, jedenfalls sprach sein Gesicht Bände. Übrigens ein ziemlich süßer Typ, wie sie fand. Dunkelhaarig, einen kleinen Kussmund, markante Wangenknochen, schien er nicht nur apart, sondern auch auf natürlich Art sympathisch zu sein.

„Gut, ich mach uns mal Kaffee, dann könnt ihr mir erklären, worin genau euer Problem besteht.“

Die beiden jungen Männer folgten ihr in die Küche, klärten sie über die Projektarbeit, den Lösungsansatz und die einzelnen Funktionen, die ihnen stimmig erschienen, dann aber doch zu einem ernüchternden Ergebnis führten, auf. Die Prognose lieferte kein nachvollziehbares Resultat, sondern einen Wert, der um ein Vielfaches über jenen lag, die man in der Vergangenheit hatte beobachten und messen können.

„Kommst du mal kurz?!“

Thao entschuldigte sich bei Erik, bat Steven ins Schlafzimmer und schloss hinter ihnen die Tür.

„Wusste ich es doch, dass wir über kurz oder lang wieder hier landen.“, witzelte Steven.

Thao jedoch blieb ernst.

„Was soll das? Traust du mir wirklich zu, euch da zu helfen? Oder ist das nur eine Masche, um mein Interesse an dir zu wecken?“

Steven entgleisten beinahe die Gesichtszüge.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.270526
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (19 Bewertungen)

In den Fängen der Sadisten (Teil 5)

  Vorheriger Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 4)
     Nächster Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sirmei
3.27
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (12 Bewertungen)

In den Fängen der Sadisten (Teil 4)

  Vorheriger Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 3)
     Nächster Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 5)

 

Stromqualen und zur Fickstute benutzt

Alles Betteln und Flehen endlich abspritzen zu dürfen war vergebens. Der Alte verstand es meisterhaft, den Knaben immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen, dann aber jäh abzubrechen und mit brutalen Methoden den vor Geilheit zuckenden Sklavenschwanz seines Jungen wieder zur Räson zu bringen! Wenn er dies bisher mit Schlägen auf den Schwanz und die Eier des Jungen fertig brachte, liess er sich jetzt neue Methoden einfallen... Der Alte liess kurz von seinem jungen Opfer ab, um sich eine grosse Kerze zu holen. Diese wurde jetzt entflammt und dann liess er den heissen Wachs genüsslich auf Marcs blank gelegte Eichel tropfen. Die Schmerzensschreie und das Gewimmer törnten den Peiniger erst recht an, und er liess den Wachs so lange auf Marcs bestes Stück triefen, bis dieses von einer dicken Wachsschicht überdeckt war. Der Knabe bettelte und flehte um Gnade und erschrak fast, als ihm diese sein Folterer gewährte... wenigstens, indem er die Wachsorgie abbrach. «Na, hat dir dies gefallen, Sklavensau?»... «Das ehrlich gemeinte, stöhnend hervor gepresste «Nein» des Jungen war jedoch definitiv die falsche Antwort! «Waas?! Du wagst es, meine Methoden anzuzweifeln, Sklavensau?! Ich will keine anderen Bemerkungen von dir hören, als diejenigen, die dir zustehen!» Während er Marc mit diesen Worten anschrie, packte er den Jungen an den Hoden und zerrte diese brutal in die Länge. «Ja, danke, Meister! heisst das, Sklavensau – das weisst Du ganz genau!» Er unterstrich seine Forderung nachdrücklich, indem er die Hoden des Knaben brutal um fast 180 Grad verdrehte, bis dieser erneut vor Schmerzen schrie und um Gnade flehte. Dieses Flehen wurde augenblicklich erhört... der Peiniger liess nämlich Marcs Hoden plötzlich los, so dass sie zurückschnellten und wieder in die hängende Position fielen. Klar, dass dies den gemarterten Knaben einmal mehr vor Schmerz zucken liess! Jetzt liess der Alte wieder vom Sklaven ab und machte sich am Schrank zu schaffen, aus dem er alle die Marterutensilien geholt hatte. Marc konnte aus seiner liegenden Position nicht erkennen, was sein Vater und Peiniger nun schon wieder für Überraschungen für ihn haben sollte... Dann spürte er, wie sich der Alte erneut an seinen Eiern zu schaffen machte – er spürte, dass ihm irgend etwas Metallisches um die Sackwurzel gelegt und verschlossen wurde. Dazu zerrte ihm sein Meister die Eier erneut in die Länge und schliesslich merkte Marc, das ihm ein breiter Hodenstrecker angelegt worden war, der ihm den Sack unnachgiebig langzog und ausserdem auch ein beträchtliches Gewicht hatte, welches seine Eier zusätzlich herunterzog. Was Marc zunächst nicht sehen oder spüren konnte, war die Tatsache, dass sein Quäler an diesen Hodenstrecker auch noch zwei Kabel anbrachte, welche ihrerseits an dem Transformator angeschlossen wurden, mit welchem zuvor schon der metallene Kunstschwanz unter Strom gesetzt worden war, welcher in seinem Fickloch zu einer Mischung von unerträglichem Schmerz mit aufkeimender Geilheit geführt hatte... Dann aber durchfuhr ein erster Stromstoss die Eier des Knaben – dieser war so überraschend und auch von einer solchen Intensität, dass sich Marcs Körper aufbäumte und der Junge schrie, als wäre er am Spiess! «Mach nicht so ein Geschrei, Sklavesau! Das war ja noch kaum der rede wert und erst der Anfang der Freude, welche uns beide nun noch garantiert ist!...» Das dreckige Lachen des Alten, während er dies sagte, liess den Knaben erneut erschauern und er ahnte, dass ihn gleich noch Qualen der übelsten Art erwarten sollten... Obwohl der Schmerz  – und vor allem auch der Schreck – ob diesem ersten Stromstoss gross waren, begann sein Schwanz nach einem ersten Zusammenfallen gleich wieder zu zucken. Damit plagten ihn auch die dicken Wachsschichten erst recht, denn die Hülle machte das Anwachsen des Schwanzes zu einer unangenehmen Sache.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sirmei
3.195
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.2 (12 Bewertungen)

Besuch beim Frauenarzt - Teil 1

 

Hallo, dies ist meine erste Gesichte, ich bitte dies zu berücksichtigen.
Meine Rechtschreibung ist auch nicht gerade die beste, allerdings habe ich mein bestes gegeben ;)
Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen!

Zu der Hauptperson:

Anna ist eine 20 jährige junge Frau, mit schulterlangen blonden Haaren und blauen Augen.
Sie hat Körbchengröße C und einen gut bestückten Hintern. Außerdem ist sie ca. 1.79 Meter groß und wiegt 55 Kilo.

Anna geht heute zu einem normalen Kontrollbesuch zum Frauenarzt. Ihr morgen beginnt wie immer, sie duscht sich, rasiert sich gründlich, nur an ihrer Muschi lässt sie sich einen kleinen Streifen Haare stehen. Danach zieht sie sich ihren pinken Hello Kitty String und einen pinken BH an, dazu noch eine schwarze Strumpfhose, einen kurzen Rock und ein passendes Oberteil dazu. Außerdem zieht sie sich ihre schwarzen hohen Reiterstiefel an.. 

Anna steigt in ihr Auto und fährt Richtung Innenstadt und sucht eine Parkmöglichkeit, was um diese Uhrzeit so früh am Morgen wirklich nicht einfach ist..
Als sie endlich einen Parkplatz gefunden hatte, war sie schon sehr spät dran, und musste sich beeilen, dass sie ja nicht zu spät zu ihrer Frauenärztin kommt.
Sie beeilte sich und achtet nicht auf die Männer die ihr hinterherschauten, da sie die Blicke der Männer sehr genoß, weswegen sie sich immer sehr sexy anzieht.
Als sie in die Gemeinschaftspraxis Rose & Bluhm kommt, war sie schon 25 Minuten zu spät. Sie ging zur Sprechstundenhilfe und sagte, dass sie einen Termin bei Frau Dr. Rose hat, und etwas später dran war, weil sie einfach keinen Parkplatz gefunden hatte. Die Sprechstundenhilfe war eine junge Frau ca. 21 Jahre alt, sie sagte, dass das jetzt Annas Problem sei, und sie keinen Termin mehr frei hatten. Für Anna ein Schock, sie hatte den Termin extra vor 3 Monaten ausgemacht, da Dr. Rose eine unglaublich gute Ärztin ist.
Also bettelte Anna so lange, bis die Sprechstundenhilfe nachgab und ihr sagte, dass bei Dr. Bluhm – einem jungen Arzt – ein Termin frei wäre, allerdings erst in 45 Minuten.
Anna dachte sich, besser als gar nichts, und stimmte zu.
Sie setzte sich ins Wartezimmer, was bei 32 Grad wirklich keine schöne Sache war, sie begann zu schwitzen, und hoffte einfach, dass sie bald dran kam.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
DomLukas
3.591426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (14 Bewertungen)

In den Fängen der Sadisten (Teil 3)

  Vorheriger Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 2)
     Nächster Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 4)

 

Ende der «Jungmännlichkeit»

Marc hatte gerade einen Orgasmus der Sonderklasse erlebt und soviel abgespritzt, wie noch nie zuvor – und dies, obwohl er die Hände zum Wixen nicht hatte gebrauchen können. Dass es ihm so heftig gekommen war, lag wohl weniger an der Stimulierung seines Schwanzes durch das Einklemmen zwischen den gefesselten Schenkeln, als vielmehr daran, dass Marc durch die Erkenntnis, seinem eigenen Vater als Masosklave ausgeliefert zu sein, sowie durch die Vorstellung dessen, was da draussen vor seinem Verlies gerade mit seiner Mutter geschah,ausserordentlich geil geworden war. Dies wiederum schockierte den Jungen doch ziemlich, wurde ihm doch damit schlagartig bewusst, dass er unzweifelhaft masochistische und devote Züge aufwies. Marc blieb kaum Zeit, sich darüber weitere Gedanken zu machen, denn sein Peiniger hatte das laute, orgastische Stöhnen beim Abspritzen gehört und schloss nun Marcs Verlies auf. Brutal wurde der Junge nun an den Haaren gepackt und aus der Zelle gerissen, wobei ihm die Fesseln kaum genug Bewegungsfreiheiten zuliessen, um sich selber aufzurichten oder gegen ein brutales Herausschleifen zu wehren. Der Alte zerrte den Jungen auf die Beine und nahm ihn ganz nah an sich heran, so dass Marc gezwungen war, dem Vater in die Augen zu schauen. «Dich will ich lehren, ohne Erlaubnis zu wixen und abzuspritzen, du kleine geile Ratte!» zischte der Alte gefährlich leise und dabei griff er sich mit der freien Hand Marcs Gehänge und zog ihn heftig daran. Marcs Stöhnen durch den Knebel, der noch immer sein Maul verschloss, liess keinen Zweifel daran, dass der Griff des Alten brutal hart war und jetzt quetschte er erst noch Marcs Eier mit aller Kraft. Marc schrie in seinen Knebel, was jedoch nur als unterdrücktes Stöhnen zu vernehmen war – seine Eier fühlten sich an, als würden sie in einem Schraubstock wie eine Zitrone ausgepresst. Jetzt zerrte ihn der Alte an den Eiern quer durch den Raum und warf ihn schliesslich über einen Strafbock, löste ihm die hinter dem Rücken gefesselten Hände um sie sofort an den dafür vorgesehenen Ringen am festzumachen. Danach zwang er Marc unter Peitschenhieben die Beine weit zu spreizen und kettete diese schliesslich an den Füssen ebenfalls an die dafür vorgesehenen Vorrichtungen am Strafbock. In dieser Stellung war der Junge nun jeder sadistischen Willkür des Alten ausgeliefert. Ausserdem stand sein Arschloch durch die extreme Beinspreizung einladend weit offen. Jetzt erst bemerkte Marc, dass er seine ebenfalls nackt auf einen Bock gespannte Mutter sehen konnte, wenn er den Kopf etwas anhob – ein Bild, das ihm erneut einen Schock betreitete, obwohl er ja genau das zu sehen bekam, was er in seinem Verlies aus den Geräuschen interpretiert hatte. Das Bild, das sich dem Jungen bot, zeigte seine Mutter schräg von hinten und er konnte deshalb sehen, dass ein dicker Kunstschwanz in ihrer Fotze steckte und ein ebenso grosses Stück ihre Rosette fast zerriss. Auch im Maul der Frau steckte ein als dicker Dildo ausgebildeter Knebel, weshalb von ihr lediglich ein unterdrücktes Stöhnen zu hören war.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sirmei
4.324614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (13 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

 

So sehr er sich auch bemühte, gelang es Gerd nicht, eine Position zu finden, in der er endlich zur Ruhe kommen konnte. Die einzige Haltung, die das Kreuz und die kurze Kette zuließ, war eine Hocke, widrigenfalls er stehen hätte müssen. Xena, die tatsächlich tief und fest zu schlafen schien, lag mit ihm zugewandtem Rücken auf dem bequemen Bett, die Decke hoch bis zu ihrem Kopf gezogen. Der Raum war gut geheizt, wenigstens blieb ihm das Frieren erspart.

Immer wieder reihten sich dieselben Gedanken aneinander in seinem Kopf. Wut auf Xena, Wut auf sich selbst, der Versuch, sich seine Lage irgendwie zu erleichtern, der Wunsch, sie zu wecken, damit sie ihn von der Kette löste. Wieder und wieder spielte er die Folgen durch, unentwegt suchte er nach einer Möglichkeit, dieser Marter zu entrinnen. Als routinierte, erfahrene Sadistin wusste Xena nur zu gut, was sie ihm antat. Gerds Wut auf Xena erreichte selten gekannte Höhen, auch der Wunsch, sie zu wecken. Er musste morgen wieder zur Arbeit, das wusste sie doch. Durfte er an diesem Wochenende denn überhaupt keine Erholung finden? Er zuckte zusammen, als er mit seinem zerschlagenen Rücken das Kreuz berührte, stöhnte auf und richtete einen verunsicherten Blick aufs Bett. Sie rührte sich nicht, schien nach wie vor fest zu schlafen.

Warum hatte er nur solche Angst, das Spiel zwischen ihnen zu beenden? Sie würde es zulassen, dessen war er sich sicher. Doch würde sie ihm dann jemals wieder als Domina gegenübertreten? Gerd stöhnte. Vor ein paar Jahren noch hätte er bei der Vorstellung, sich als Masochist oder devoten Mann zu sehen, gelacht. Weshalb hatte er nur derart Gefallen an seiner Rolle gefunden? Natürlich, Xena sah als Domina einfach nur geil aus. Auch ihre Art, sich das zu von ihm zu nehmen, was sie sich wünschte, gefiel ihm sehr. Wie sah es aber mit dem Schmerz aus? Er schien es zu sein, der ihre Rolle für ihn erst plausibel werden ließ und dafür sorgte, sie ernst zu nehmen, sich vor ihr zu fürchten und all seine Sinne auf sie zu fokussieren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.375454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (22 Bewertungen)

Nur geträumt? - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Nur geträumt? - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Nur geträumt? - Teil 2
     Nächster Teil: 
Nur geträumt? - Teil 4

 

Zusammenfassung Teil 2 - Überraschungen

Nach dem ich in einem Anflug von geistiger Verwirrtheit und um meiner einer etwas Ablenkung zu verschaffen, meine Frau Caren überredete einen Shopping-Tag vor dem besagten Kaffeeklatschtermin zu machen, wurde mir dieser Wunsch, mehr als mir gut tun würde, erfüllt.

 


Nur geträumt? - Teil 3

Heimkehr

Ich brauchte einen Moment, um mir diese Situation zu verinnerlichen. Ich stand hier in der Eingangstür eines Sexshops, mit Engels-blonden Haaren, mit einem doch sehr auffälligen Make-Up, einem relativ kurzem schwarzen Lackkleid, einem dazu passendem Lack-Cape, mit Netzstrümpfe und Heels-Sandalen bei ca. 5 Grad Außentemperatur und wunderte mich, dass die Passanten mich anstarrten?

Nein, nicht wirklich!

Viel Zeit zum Schämen blieb mir jedoch nicht. Die Kälte kroch spürbar an Beinen und dem Unterleib hoch. Ich musste los und das schnell. Nach den ersten Metern stellte ich aber auch schon fest, dass „schnell“ in diesem Schuhwerk jetzt nicht unbedingt meine große Stärke war. Zudem zeichnete mich mein Gang, aller Wahrscheinlichkeit nach alles andere als Damenhaft aus.

Ich erinnerte mich an das Lauftraining vor einigen Jahren. Wir waren zu einem Faschingsball eingeladen. Thema, vertauschte Geschlechter. Caren bestand vor dem Ball auf eine Generalprobe und hatte sich fast eingepieselt vor Lachen als sie mich mit den Pumps beim hin und herlaufen rumeiern sah. Kommentare wie, „na das hat doch schon viel anmutiges! Ein Gang wie eine Gazelle, oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?“ kamen fast in Serie. Ja ja, Hohn und Spott waren meine Belohnung für mein Bemühen, ihrem Geschlecht gerecht zu werden. Kurz und gut, mir wurde von Caren ein Lauftraining auferlegt, was mir jetzt zu gute kommen sollte.

„Schulter zurück, Brust raus, Bauch rein und nicht auf die Füße schauen!“ Haha, können vor Lachen, ich kann nach unten eh nicht viel sehen mit dem D-Körbchen vorne dran. „Nicht zu große Schritte machen!“ Nö, kann ich auch nicht, habe viel zu viel Angst, dass ich auf mein eingepudertes Näschen Falle. „Besenstiel raus aus dem Arsch, unterhalb der Taille muss sich was bewegen!“ Zugegeben, dieser Art Geschmeidigkeit, war nach all den Jahren jetzt nicht mehr so präsent.

Trotz aller anfänglicher Probleme, hatte ich dem Anschein nach den Dreh wohl langsam wieder raus gekriegt, was anerkennender weise von einer Gruppe Jugendlicher mit bewunderten pfiffen honoriert wurde. Ich ging so zügig wie mir möglich durch die Fußgängerzone. Mittlerweile gewöhnte ich mich auch an vereinzelte Gaffer, die gar nicht genug von mir kriegen konnten, in dem sie teilweise sogar stehen blieben und mir fast die Kleidung vom Leib starrten. Oh „Mann“ was bist du manchmal peinlich.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Daydreamer
5.0175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (8 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

 

Xena lächelte, als sie auf Gerds Glied hinabblickte. Trotz ihrer verführerischen Nacktheit schien sich sein bester Freund dann doch lieber für einen Rückzieher entschieden zu haben. Selbst diese armselige Gerte in ihrer rechten Hand nötigte ihm also genügend Respekt ab, um ihn kuschen zu lassen.

Mit gespielter Verwunderung taxierte die Domina zunächst ihren Sklaven, dann das Schlaginstrument in ihrer Hand.

„Also scheint es gar nicht auf die Größe anzukommen, was, mein Schatz? Es reicht schon ein kleines, böses Spielzeug und dein Goldstück tritt den Rückzug an. Schade. Ich hätte ihm gerne gezeigt, dass auch dieses Teil hier gehörig Aua machen kann.“

Gerd blickte sorgenvoll auf die kleine Reitpeitsche. Xena würde ihm jetzt damit einheizen, es konnte gar nicht anders sein. Erstens hatte er sie herausgefordert, zweitens hatte sein Schwanz einen Rückzieher gemacht und sie damit um die Abstrafung betrogen. Sie würde das nicht gelten lassen, dessen war er sich sicher.

„Gib mir einen Kuss, mein Schatz. Ich spüre gerne deine Zärtlichkeiten, wenn dein Pimmel mich dabei nicht nötigt.“

Er musste jetzt unbedingt seine Konzentration wahren. Sie hatte alles gesagt. Wenn er es schaffen würde, ihre Reize zu ignorieren und an etwas anderes zu denken, konnte er vielleicht wirklich noch einmal davonkommen. So dachte er an seine Arbeitsprojekte, während er sie küsste und seine Zunge mit der ihren spielte, versuchte, sich seinen Chef dabei vorzustellen, wie dieser als Clown verkleidet, auf einem kleinen, pinken Fahrrad durch das Großraumbüro seiner Firma fuhr, verfolgt von der nackten Empfangsdame Susi, deren mächtige Hängebrüste hin und her pendelten, während sie ihrem Boss nachstellte. Überhaupt schienen jetzt alle Frauen in seiner Fantasie nackt zu sein und auch die hübsche Charlotte …

 „Gerd, das ist doch echt nicht dein Ernst! Selbst jetzt, wo ich die Reitgerte in meiner Hand halte, während wir zärtlich zueinander sind, pocht dein Liebeskrieger an meine Pforte?“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.46273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (22 Bewertungen)

In den Fängen der Sadisten (Teil 2)

     Nächster Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 3)

 

Geiles Kopfkino in Ketten

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sirmei
4.015002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (12 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo