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Sklave

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 30, Orkan

 

Teil: 30, Orkan

 

„Ja, also, wo war ich stehen geblieben?“

Ich hebe meinen Kopf kurz hoch. „Deine Verwandtschaft hatte dich gerade in der Scheune gemeinsam durchgefickt und du lagst vollgepisst und selig im Stroh, wenn ich ich recht erinnere.“ Dann widme ich mich wieder dem schönen Schwengel meines Freundes.

„Ja, genau!“, seufzt er, „der Tag, an dem ich vom Baum der Erkenntnis genascht habe. Da hatte ich Blut geleckt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass mein Loch zwar gebrannt hat wie die Hölle, ich aber trotzdem eine Zufriedenheit und Glückseligkeit verspürte, wie noch nie in den furchtbaren Jahren, die hinter mir lagen. Die paar Schläge, die sie mir verpasst hatten, waren nicht so schlimm gewesen, Da hatte ich schon heftigere Prügel von ihnen bekommen, ohne danach Sachen zu machen, von denen ich mir nie hätte träumen lassen. … Ich war fast glücklich, so komisch es sich auch anhört. Aber man hat ja auch nicht so viele Freuden als Ziegenhirte in Ҫamur Ҫukuruk. Ich jedenfalls, hatte nun eine große Freude entdeckt, und ich hoffte inständig, dass das nicht das letzte Mal gewesen sei, an dem mich Mahmoud und seine Brüder als Fickobjekt nutzen würden. Ich rechnete mir ganz gute Chancen aus. Denen war ja schließlich auch immer langweilig und ich hatte schon den Eindruck gehabt, dass die sich auf ihre Art ordentlich amüsiert hatten.

Aber dann musste ich wieder zu meinen Ziegen. Melken war angesagt. Aber leider nur blöde Ziegenmilch und kein sahniges Hengstsperma.

An diesem Tag lief ich keinem von ihnen noch einmal über den Weg. Ich machte, wie ganz normal meine Arbeit, ein bisschen breitbeinig und mit schmerzendem Arsch, aber dabei, für meine Verhältnisse, ziemlich glücklich. Als ich am Abend meine Schüssel mit dem Brei und ein paar Essensresten daneben vom Hintereingang abholte, lag ein Schokoriegel dabei. … Ein Geschenk? Eine Art Dankeschön? Eine Entschuldigung? Ich hatte keine Ahnung, aber da ich so etwas kostbares seit Ewigkeiten nicht mehr zu essen bekommen hatte, war ich einfach nur froh und genoss das süße Teil ganz langsam mit geschlossenen Augen.

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ikarus2.0
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Der Reiterhof Teil 46

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Teil 46

 

 Tag 12

Nachdem unsere vier Insassen an diesem Tag geweckt wurden, gibt es zum Frühstück erst mal wieder einen Haferbrei mit Karottenstücken.

Dennoch fängt  Ramona langsam an zuzweifeln, ob ihr Verstand auch noch richtig funktioniert. In ihrem Kopf herrscht ein völliges durcheinander, während sie in der Zelle mit den anderen ihre Kreise zieht und ihre Schritte zählt.

 

>>Fünfhundertvier, fünfhundertfünf

Das gibt es  doch gar nicht, ich glaub ich dreh gleich durch, wie lange hat eigentlich schon keiner mehr etwas gesagt.

Fünfhundertsechs, fünfhundertsieben.

Bin ich auch schon so eingeschüchtert, dass ich mich zu nichts mehr traue, sieht fast so aus,

fünfhundertacht, fünfhundertneun.

Was mach ich eigentlich hier für  einen Schwachsinn. Warum lehne ich mich nicht einfach auf, gegen dieses ganze unmenschliche System hier,

fünfhundertzehn, fünfhundertelf.

Was würde wohl geschehen,  wenn ich einen dieser blöden Wärter, einfach mal anschreien würde, wenn er hier sein beschissenes Essen austeilt,

fünfhundertzwölf, fünfhundertdreizehn

Oder noch besser, ich schmeiße es ihm einfach durch die Gitterstäbe ins Gesicht. Das gäbe bestimmt gewaltigen Ärger,

fünfhundertvierzehn.

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Frankenbenscho
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil29: Gloria

 

Liebe Leser,

 

es tut mir leid, dass ihr so lange auf diesen neuen Teil der Schweinchensaga warten musstet, aber ich hatte in diesem Jahr bisher sehr wenig Zeit zum Schreiben. Aber in den letzten Wochen war ich fleißig. Insgesamt sind 155 Seiten dabei heraus gekommen, die ich euch in drei Geschichten unterteilt servieren werde. Hier ist nun die Erste davon. Wer sich allerdings auf die angekündigte Sklavenmusterung gefreut hat, den muss ich leider auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten. Diese Geschichte gibt es erst in meinem Kopf.

Und weil es schon so lange her ist, dass der letzte Teil heraus kam, gibt es diesmal eine kleine Rückblende.

Also: Was bisher geschah …

Nachdem unser vielgeliebtes Schweinchen von seinem Herrn Daniel wegen seiner schlechten Blaskünste, gemeinsam mit Orkan, dem Lieblingssklaven Sir Harrys, eines erfolgreichen Clubbesitzers, zu dem Zahnarzt und Kieferorthopäden Dr. Dr. Jörg Peine gebracht worden war, dort seine Zähne einen ordentlichen, schwanzfreundlichen Rundschliff bekamen, er den Hundesklaven Wauzi kennenlernte und in die Geheimnisse des Faustfickens eingewiesen worden war, hatte ihn sein Herr zurück zu dem Club von Sir Harry gebracht, wo er ein Praktikum als Lutschsklave an dem neuen mobilen Blasloch in den Waschräumen des hochpreisigen Männerpuffs absolvieren soll. Sein bisheriger Mentor in diesem Hause, der sanfte Riese Bruno, hatte ihn in seinen neuen Arbeitsplatz eingewiesen, musste ihn dann aber wegen einiger schwerer Verletzungen, die er sich im Dienste Sir Harrys zugezogen hatte, alleine zurücklassen und dem Kommando des ungehobelten Securitymanns Kevin überlassen. Getrennt auch von seinem neuen Sklavenfreund Orkan, wartet unser Schweinchen nun auf die Schwänze, die es beglücken soll, und darauf, dass sein Herr ihn wieder abholt und die Keuschheitsschwanzschelle, die er ihm beim Abschied verpasst hatte wieder abnehmen kann. Das Blasloch ist an einen Bewegungsmelder gekoppelt, der ein rotes Licht aufleuchten lässt, wenn im Nebenraum Kundschaft auftaucht. So sitzt nun unser Schweinchen da und wartet ...

 

Als Masoschwein im Sklavenhimmel

 

Teil 29: Gloria

 

 

Das rote Licht! … Ich sehe aufgeschreckt zu der müde aufleuchtenden altertümlichen Glühbirne hin. - Alarmlicht – Einsatzlicht – Befehlslicht – Schwanzlicht – Licht der Verheißung! … Nun gut! …. Auf in den Kampf!

Lange genug hatte ich ja auf diesen Moment gewartet, auf diesen Moment hingearbeitet, dieser Moment, von dem an ich mich beweisen konnte. Von meiner Leistung hier, hatte es mein Herr ja abhängig gemacht, ob er mich tatsächlich 'offiziell' zu seinem Sklaven erheben würde. Und nach wie vor wünsche ich mir nichts sehnlicher als das. Also heißt es jetzt: Alles geben! Ran an die Wurst! … Sozusagen.

Ich höre Schritte von nebenan. - Diese Wand hier ist wirklich dünn! - Jetzt wird es aber höchste Zeit! Ich werfe einen letzten Blick auf das Loch und widerstehe tapfer der Versuchung noch einmal schnell hindurch zu linsen um wenigsten einen flüchtigen Eindruck von dem, der mich erwartet, zu bekommen. … Aber ich verwerfe den Gedanken schneller als er mir gekommen ist. Sir Bruno hat es verboten! Strikt verboten! Allerdings … kontrollierten könnte es ja keiner. Obwohl … wer weiß, ob hier nicht doch irgendwo eine kleine Kamera installiert ist. Bei dem ganzen technischen Schnickschnack mit dem beweglichen Gloryhole, wäre es doch eigentlich verwunderlich, wenn es nicht noch zu einer kleinen Kamera gereicht hätte. Das Risiko ist mir eindeutig zu hoch. Das fehlte mir gerade noch: Ausführlich dokumentiertes Vergehen gegen eine ausdrückliche Anordnung. Das würde meinem Herrn ja so gar nicht gefallen. … Aber das steht ja auch gar nicht zur internen Diskussion, denn eigentlich finde ich es ja ohnehin viel spannender, wenn ich nicht weiß, wer da auf der anderen Seite ist.

Entschlossen reiße ich mein Maul auf, und schiebe es in das wartende Gloryhole hinein. … Ich lausche, aber ich höre hauptsächlich das Wummern meines Herzens. Schon ganz schön aufregend das Ganze. Das findet offenbar auch mein Schwanz. Er macht mal wieder einen pochenden Ausbruchsversuch aus der Schwanzschelle, an die ich mich so langsam gewöhne und die ich fast schon vergessen hatte. Ein reflexartiger Griff an mein Gemächt erinnert mich aber schnell wieder daran, dass ich da unten nichts als eine Metallhülse zu fassen bekomme. Innerlich leise fluchend konzentriere ich mich wieder auf das Wesentliche. Auf das Loch. Und den Schwanz der da drüben irgendwo auf mich wartet. 'Ob er mich wohl überhaupt bemerkt, der Schwanzträger?', überlege ich kurz, aber dann erinnere ich mich an die LED-Pfeile, die auf mich zeigen und den hellen Strahler der auf das Loch gerichtet ist. … Er muss mich sehen! Also, natürlich nicht mich, sondern nur mein gierig aufgerissenes Maul, das darauf wartet, von jedem Schwanz, der will, gestopft zu werden.

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ikarus2.0
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Dunkel

Dunkel war es, als ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Was war geschehen? Ich hänge gefesselt an der Wand und versuche die letzten Tage Revue passieren zu lassen:

Es fing ganz harmlos mit einem Essen an. Wir hatten uns gerade erst kennen gelernt und der Italiener um die Ecke ist in meinen Augen ganz hervorragend geeignet, um diese Beziehung zu festigen. Du hast meine Hand genommen und mich angelächelt. „Na wie wäre es, wenn wir heute Abend mal was neues ausprobieren? Ich hab da ein paar Dinge vorbereitet“. Natürlich war ich neugierig und willigte ein. Einen kleinen Zettel hat sie mir noch zugeschoben und einen Stift. „Hier unterschreib das, damit es nachher keinen Ärger gibt.“ Ohne es  durchzulesen hab ich vertrauensvoll unterschrieben, ich hatte nicht geahnt, dass mit „24/7“ irgend eine sexuelle Neigung von ihr gemeint war. Gleich nach dem Essen hat Iris mich zu ihrem Auto gebracht und mir die Augen verbunden. „Oh so geheimnisvoll?“ Doch statt einer Antwort wurde ich nur unsanft ins Auto gedrückt. Die Fahrt dauerte lange und beim Aussteigen fühlte ich matschigen Boden unter meinen Schuhen. So etwas wie eine Stalltüre wurde aufgemacht und ich bin hinein geleitet worden.
Jetzt kamen Zärtlichkeiten gerade richtig, Iris umarmte mich und zog mich aus. Küssend und wild warfen wir uns auf ein Lager aus Stroh, doch dann machte es plötzlich „klick“ und um meinen Hals hat sich ein breiter Metallring geschlossen, der anscheinend mit einem Schloss versehen war. An einer Öse war eine dicke Kette angebracht, die mit der Decke verbunden war. Ich sagte noch: „Hey, was soll das?“ doch im gleichen Augenblick wurden meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken fixiert. Jetzt ging alles ganz schnell und ich bekam eine Komplettwicklung mit Frischhaltefolie, so dass ich mich nicht mehr regen konnte. Wenigstens war mir nun nicht mehr kalt. Nachdem sie den Mund mit einem aufblasbaren Ballknebel schmückte wurde auch der Kopf eingewickelt.   
Mit einem kleinen Messer schnitt sie Löcher für die Augen, Nase, die Brustwarzen und auch mein kleiner Freund bekam Auslauf. Mir Klemmen und Ketten wurden Schwanz und Brustwarzen verbunden. Ich war anscheinend im falschen Film. Jetzt flüsterte Iris mir ins Ohr: „Dieses Wochenende kann ich machen, was ich will mit dir, du hast gerade dazu eingewilligt und ich weiß ja, dass du diesen Spielchen nicht ganz abgeneigt entgegen stehst, wenn ich so ab und zu deinen Browserverlauf checke.“ Oha! Erwischt, an meinem Schwanz war ja nun auch zu deutlich zu erkennen, wie sehr ich diese Situation genoss.
Sie öffnete das Vorhängeschloss, mit dem die Kette an der Wand befestigt war und zog mich hinter ihr her. Hüpfend folgte ich, immer mit der Frage im Kopf, ob sie wirklich alle Seiten, die ich mir im Netz angeschaut habe, durchgesehen hat und was jetzt wohl alles auf mich zukommt. Manche Sachen im Netz waren für meinen Geschmack einfach zu krass, daher war meine Angst durchaus begründet.

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Kundera
5.346666
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Der Leidensweg des Jörg F., Teil 2

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Der Leidensweg des Jörg F.

 

Also hier ist dann doch mal Teil 2 dieser Geschichte - wieder mit mit jeder Menge fiction drin:

Law fiction, body fiction, medical fiction, science fiction und so weiter.

Die Geschichte selbst - schräg wie die erste, völlig ab von der Realität - eben eine andere Welt.

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differentworld
5.292858
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 3)

 

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peter.wichian
5.343336
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Black Velvet Band (Teil 5)

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Black Velvet Band
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Wenn ich heute an all die Zeit, die ich im Dienste jener Göttin verbracht habe, zurückdenke, an all die Höhen und Tiefen, schönen, erregenden, aber auch quälenden Erlebnisse und Gefühle, die mich in jener Zeit bewegten, und wenn ich dies dann mit meiner aktuellen Situation in Einklang zu bringen suche, dann halte ich mich manchmal selbst für geistig abnorm. Und abgesehen davon, dass ich in Wahrheit kein Recht gebrochen habe – es sei denn, man zählt Beweismittelfälschung, Falschaussage und Strafvereitelung dazu – fühle ich mich in dieser Anstalt dann oftmals doch am rechten Ort. Dennoch gibt es Momente, da ich meine Unterbringung hier als schreiendes Unrecht empfinde, dagegen innerlich rebelliere und mich so schamlos von jener Göttin verraten und benutzt fühle, darüber nachdenke, die Wahrheit zu gestehen. Zu gestehen, dass ich mich habe übertölpeln lassen, dass ich unschuldig bin, dass ich für etwas geradestehe, was ich nicht begangen habe. Es gibt Augenblicke, da ich sie dafür büßen lassen will, mich wie ein Bauernopfer in diese Lage gebracht zu haben. Aber ich tue es nicht. Mag sein, dass es die Medikamente sind, die mir täglich verabreicht werden, die mich sedieren, mich kaltstellen und mir diese Momente des Aufbegehrens rasch wieder nehmen.

Ich war ein durch und durch rationaler Mensch, hatte einen intakten, stabilen Freundes- und Bekanntenkreis, eine gute Anstellung, interessierte mich für Vieles, hatte Ziele und Pläne, und es fehlte mir an nichts – außer an der Möglichkeit mit einer wohlwollenden Partnerin meine seltsame Neigung auszuleben. Ich war dabei durchaus selbstreflexiv und hielt mich für intelligent genug, um meine merkwürdige Neigung zur Submission unter Kontrolle zu haben. Vielleich wäre es klüger, vernünftiger und gesünder gewesen, hätte ich meine dunklen Triebe in einem professionellen Domina-Studio ausgelebt? Für einen begrenzten, klar definierten Zeitraum. Doch in Wirklichkeit war das nie eine denkbare Option für mich gewesen. Ich suchte das „Authentische“, wollte nicht Kunde einer Dienstleisterin sein, wollte keine Drehbücher herunterspielen, keine Theaterinszenierung erleben, ich wollte das Gefühl haben, wirklich versklavt zu sein, tun zu müssen, was meine Gebieterin von mir verlangte, zu ihrem Nutzen, zu ihrem Vergnügen, es sollte sich „echt“ anfühlen, ich wollte keine bestellte Demütigung, keine bezahlte Erniedrigung. Und das sollte ich auch bekommen, mehr, als mir zuträglich war.

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housecleaner
5.34
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Der Reiterhof Teil 45

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Teil 45

 

Tag 8

 

Der Neue

Am nächsten Tag liefert Nadine  Nummer Drei und Frank bei Frauenträume aus SM ab. Anschließend wanderte sie zum Büro der Baronin um sich zu verabschieden.

Selbstsicher betrat sie das Büro der Baronin und sagte:

„Frau Baronin, schön das ich sie noch mal treffe, ich fahre nun wieder ab und habe gerade meine Schwester und meinen Mann beim Empfang abgegeben“.

„Gut,  hat ihr Gatte unterschrieben! Holen sie Frank oder  F 3, wie er jetzt heißt selbst wieder ab, oder lassen sie ihn holen? “

„Ich habe ihm versprochen, dass ich ihn selbst wieder abhole, da er sonst den Vertrag nicht unterschrieben hätte. Ach ja, den Vertrag hab ich übrigens ebenfalls am Empfang  abgegeben“.

„Ja das ist gut so. Ich wünsche ihnen dann eine gute Fahrt und viel Erfolg weiterhin in Ihrem Geschäft“.

„Danke Frau Baronin. Auf Wiedersehen“.

Nadine steigt in ihre beeindruckende Maschine und fährt mit aufheulendem Motor davon.

Ein Aufseher führt Frank, F3 an einer Kette die an einem Halsband festgemacht ist in die Katakomben des Bunkers und als F 3 wissen will, wo es den hingeht und was nun mit ihm geschieht, schreit ihn der Aufseher an.

„Pass mal auf du Wicht.  Wenn hier einer redet, dann bin ich das. Du hast ab sofort zu schweigen und machst nur Dein blödes Maul auf, wenn es Dir befohlen wird, oder Dir eine Frage gestellt wird. Anreden darfst Du mich und meine Kollegen als Herr Aufseher oder Herr Wärter und wenn du nicht schon gleich heute richtig Ärger haben willst, machst du genau das, was man Dir  sagt. Wenn Du verstanden hast, dann nicke“.

Frank nickt mit seinem Kopf und wird dabei knallrot.

„Dann folge mir“.

Nach einigen Treppen und langen kahlen Fluren kommen sie bei Schwester Annika im Sanitätsbereich  an. Da Frank ja kein Langzeitgast ist, sondern in zwei Wochen wieder in die Freiheit entlassen werden soll sind die Untersuchungen  bei weitem nicht so intensiv,  wie damals bei unserem Trio. Annika nimmt nur  Blut ab und Frank muss  eine Urinprobe abgeben, was ihm in Anwesenheit des Wärters und insbesondere Annika, peinlich ist.  Danach werden der Intimbereich und auch die Brust von Frank durch Annika rasiert, was bei ihm schon entsprechende Reaktionen seines Schwanzes hervor ruft.  Auf die brennende Salbe verzichtet Annika allerdings, den die Haarwurzeln sollen ja nicht wie bei unserem Trio abgetötet werden.

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Frankenbenscho
3.42
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 2)

 

Ich musst diese Nacht nackt auf dem Boden schlafen.
Als meine Herrin erwachte, wollt sie, dass ich ihr das Frühstück machte und ans Bett bringen.
Bevor sie mit dem Essen anfing, verzierte sie noch meine Sack mit 15 Wäscheklammern.
Nach dem dritten Schluck Kaffee, schlug sie mir mit einem Bambusstock eins auf meinen Schwanz und fragte:
„Sklave, findest du es nicht eine Zumutung für deine Herrin, wenn du mit steifen Schwanz dastehst und ich essen
will ? Dafür kriegst du deine erste Bestrafung heute,sagen wir, 20 Schläge mit dem Bambus auf deinen Arsch.“
Nachdem ich dann meine Strafe erhalten hatte, bedankte ich mich bei meiner Herrin.
Danach Fesselte sie meine Hände auf dem Rücken und band meine Füsse so zusammen, dass ich nur kleine Schritte
machen konnte.
„So, dann sind wir soweit, dass wir in den Garten können. Ich möchte mal sehen, wievielt Kraft in deinem Schwanz
steckt.“
„Herrin, können wir das nicht bleiben lassen, es wäre ja möglich, dass die Nachbarn auch draussen sind.“
„Hahaha, ja dass wäre gut, dann wissen die gleich schon mal Bescheid, wer die Herrin im Haus ist. Also los, raus.“
Um ihre Forderung zu unterstreichen, verabreichte sie mir bei jeden Schritt eins mit dem Bambusstock auf meine Arschbacke.
Draussen angekommen konnte ich feststellen, dass unsere Nachbarn ausser Haus waren, das Auto war weg.
Wir begaben und in Richtung Bambus, von dem es mehrere hatte in unserem Garten.
Raquel bog einen der dünneren Richtung  Boden, dann musste ich ihn zwischen meine Beinen einklemmen. So konnte sie den Bambus an meinem Sack festbinden. Und mein Schwanz war schon wieder steif.
„Los, beweg die rückwärts.“
Mit kleinen Schritten ging ich zurück und war mir bewusst, des der Bambus hochschnellen würde, wenn ich ihn nicht mehr zwischen meinen Beinen halten konnte. Trotzdem durchzuckte mich ein Schmerz als mein Sack plötzlich hochgezogen wurde.
„Zurück mit dir Sklave, du sollst den Bambus biegen mit deinem Sack.“ Es folgte ein Schlag auf meinen Steifen, damit ich wusste, es geht nur zurück.
Ein Paar schritte gingen und als Belohnung für meine Anstrengungen, massierte Raquel meinen Schwanz, aber nur so lange, dass ich nicht abspritzen konnte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
peter.wichian
5.412
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 27 - Revanche

 

27. Revanche

Tom erwachte aus einem unruhigen Schlaf, als um sechs Uhr der Wecker klingelte. Er hatte von großen, mächtigen Schwänzen geträumt, die sich ohne Unterlass, in alle seine Körperöffnungen zwängten. Marc stand auf, doch Tom tat schnell so, wie wenn er noch schlafen würde, damit Marc nicht auf die Idee kam, ihn als menschliche Toilette für sein Morgenbedürfnis zu benutzen. Denn wenn er eines gelernt hatte, dann das, dass er mit allem rechnen musste. Als Marc draußen war, versuchte Tom die Augen zu öffnen. Es war nicht so einfach und schmerzte, denn sie waren noch verklebt. Und auch der fahle Geschmack in seinem Mund, der ebenso ein Resultat des Spermas war, führte ihm die Erinnerung an den vergangenen Abend schnell wieder vor Augen. Wie hatte es nur so weit kommen können? Was hatte er bloß getan? Scham stieg in ihm auf. Doch am meisten schämte er sich, dass er so viel Lust dabei empfunden hatte. Da bewegte sich Jeanette. Ihre Hand streifte seinen Bau und blieb dort liegen. Ihr Kopf lag dicht bei ihm und er hatte noch nie ein solches Prickeln verspürt. Das schlechte Gewissen war wie weggewischt.

Seine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als Marc wieder ins Zimmer kam und seine Fesseln löste. Er gab Tom zu verstehen, ihm leise zu folgen. Als er seine Arme herunternahm, biss er sich auf die Zähne. Seine Schultern waren steif und brannten bei jeder Bewegung. Er versuchte seine Augen zu reiben, um sie öffnen zu können. Das getrocknete Ejakulat fühlte sich auf der Haut an wie Kleber und er musste sie mit Speichel befeuchten. Leise verließ er das dunkle Schlafzimmer und schloss die Tür. Draußen erklärte ihm Marc, was er zu tun hatte ´Du kochst jetzt Kaffee und wenn Jeanette aufwacht, servierst Du ihn ihr im Bett. Du nimmst das Silbertablett und das gute Porzellan aus der Vitrine im Wohnzimmer. So lange sie schläft, kniest Du Dich neben das Bett und wartest. Du wirst nicht auf die Toilette gehen, bevor Jeanette es Dir erlaubt. Wenn sie erwacht, holst Du das Tablett, schenkst ihr Kaffee ein und reichst ihr die Tasse.´.

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deepthroat1969
5.16
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