Skip to Content

Sklave

Dionepolis (2)

Zum ersten Teil : 
Dionepolis (1)
     Nächster Teil: 
Dionepolis (3)

 

„Soll ich ihn vollständig waschen?“ fragte die Magd. Mona stellte sich vor mich und strahlte mir ins Gesicht. „Ja, vollständig bitte.“ Dann nahm sie mir die Leine ab und ging lächelnd zurück zum Eingang der Box. Die Magd stand nun hinter mir. „Was habt Ihr mit seinem Rücken gemacht?“ – „Jutta war die Kutschfahrt zu langsam.“ Die Magd strich mit ihren Fingerspitzen zart von meinen Schultern aus abwärts. Als ihre Hände meinen Lendenschurz erreichten, wanderten sie zur Seite, griffen unter den Rand und streiften mir das Kleidungsstück bis zu den Knöcheln hinunter. Dann fuhren ihre Hände an den Innenseiten meiner Beine wieder langsam nach oben. Ich atmete tief und mein Schwanz begann sich zu regen. Das blieb auch Mona nicht verborgen. Sie blickte auf meine Männlichkeit und grinste über das ganze Gesicht. Die Hände der Magd hatten mein Hinterteil erreicht und griffen kräftig zu. Jetzt kam sie um mich herum und stellte sich vor mich. Mein Schwanz hatte sich inzwischen aufgerichtet. Mit großen braunen Augen blickte die Magd mich an. „Du bist süß.“ Ihre Fingerspitzen fuhren meine Lippen entlang, strichen meinen Hals hinab, spielten mit meinen Brustwarzen und kniffen dann plötzlich zu. Ich zuckte kurz zusammen. Nun wanderten ihre Hände immer tiefer. Ich schob instinktiv meine Hüfte nach vorn. Die Finger der Magd umspielten meinen Schaft. Mit einer Hand griff sie meine Hoden und massierte sie sanft. Mein Atem wurde immer schneller. Auf einmal drückte sie zu. Ich schrie auf und warf meinen Kopf zurück. „Na, na. Wer wird denn gleich schreien?“ fragte die Magd mit unschuldiger Stimme. Als sie den Griff wieder lockerte, blickte ich zu Mona hinüber. Ihre Augen leuchteten. Nun begann die Magd, meinen Schwanz zu wichsen. Doch nur kurz, dann zog sie mit einer Hand die Vorhaut ganz zurück und legte so meine Eichel vollständig frei. Die Finger der anderen Hand spielten mit meiner Eichel, strichen über die Spitze und fuhren den Rand entlang. Ich stöhnte vor Erregung. Jetzt ging die Magd langsam in die Knie. Ich beobachtete aufgeregt, wie ihr Kopf immer tiefer wanderte. Dann spürte ich einen Lufthauch an meiner Schwanzspitze. Die Magd hob Ihr Gesicht nach oben und lächelte. Noch einmal spitzte sie ihre Lippen und blies über meine Eichel. Ihre Hände ließen meinen Schwanz los und fuhren zu meinen Knöcheln. „Heb‘ Deine Füße, damit ich Dir das Ding hier ausziehen kann.“ Ich tat wie befohlen. Die Magd nahm meinen Lendenschurz und verließ damit die Box. Hilflos blickte ich zu Mona.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ovidius
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Dionepolis (1)

     Nächster Teil: 
Dionepolis (2)

 

Ich blätterte in dem vergilbten Sexheftchen, bis meine Augen an einem Bild hängen blieben: Eine Frau hatte Sex mit zwei Männern zugleich. Sie war zierlich gebaut, hatte einen hellen Teint, runde Brüste und blond gelockte Haare, trug roten Lippenstift und eine Perlenkette um den Hals. Ihre anmutig elegante Erscheinung stand im Gegensatz zu den zwei braungebrannten, muskulösen Kerlen, die sie in beide Löcher fickten. Fasziniert betrachtete ich das Bild und stellte mir vor, ich wäre der Kerl, der es dieser Schönheit von hinten besorgte. Je länger ich auf das Bild starrte, desto mehr spürte ich die Erregung in mir aufsteigen. Mein Schwanz regte sich und richtete sich langsam auf. Ich war bereit für’s Abmelken.

 

Also stand ich auf und ging in den kleinen Nebenraum. Hier ragte auf Hüfthöhe ein ovales Gebilde aus der Wand, mit einer runden Öffnung an der Vorderseite. Ich schob langsam meinen Schwanz hinein. Das Innere begann sogleich zu vibrieren und zu pulsieren. Obwohl es sich künstlich anfühlte, wurde mein Schwanz sofort hart. Mit kräftigen Stößen rammte ich ihn in die Öffnung. Bei jedem Stoß klatschten meine Hoden gegen den Rand. Ich schloss die Augen und sah vor mir das Bild der schönen Blondine, wie sie von den beiden Kerlen durchgefickt wurde. Meine Stöße wurden immer schneller. Ich hielt mich an zwei Griffen an der Wand fest, schwitzte, keuchte und stöhnte. Als ich spürte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, verlangsamte ich das Tempo, wollte ihn etwas hinauszögern. Doch das gelang nur kurz. Mein Unterleib begann zu zucken und ich spritzte meine Ladung in mehreren Schüben ab. Noch erregt und zugleich erschöpft stieß ich noch ein paarmal zu, bevor ich meinen Schwanz wieder heraus zog.  

Obwohl ich gerade abgespritzt hatte, fühlte ich mich unbefriedigt. Jeden Morgen von dieser Maschine gemolken zu werden, das war alles andere als erotisch. Meine weiteren Tagesaufgaben hingegen waren meist sehr viel aufregender, wenn auch nicht immer angenehm. Ich dachte wieder an die blonde Schönheit auf dem Bild. Nun hörte ich aus dem Inneren des ovalen Gebildes ein paar klickende Geräusche. Offenbar wurde von der anderen Seite der Wand der Behälter mit meinem Saft abmontiert. Wer oder was das tat, das wusste ich nicht. Ebenso wenig, was mit meinem Sperma weiter geschah. Ich nahm an, dass sie es verteilten oder gar verkauften. Denn Sperma war wertvoll, und dies, obwohl der Große Krieg inzwischen über fünfzig Jahre zurück lag.
Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ovidius
5.110908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Erkenntnisse - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Erkenntnisse - Teil 1

 

Von einem leichten Tritt in die Seite wachte er auf. Er lag noch immer vor dem Kopfende ihres Bettes. Sein ganzer Körper schmerzte von der unbequemen Schlafstellung, in die sie ihn gezwungen hatte. Sie beugte sich über ihn und legte ihm einen festen Ledergurt um seine Hüfte, danach befestigte sie ebensolche Lederbänder um seine Armgelenke, die immer noch hinter seinem Rücken gefesselt waren. Sie zog die gefesselten Arme etwas nach oben und rastete die rechte Armmanschette in eine Kette ein, die aus dem Hüftgurt kam, dann drehte sie ihn auf den Bauch, löste die Handschelle vom linken Arm und kettete auch diesen an. Danach legte sie ihm an seinen Füssen eine separate Fußkette an und löste die Kette, die seinen Hals mit dem Bettpfosten verband sowie den Knebel, den sie ihn tatsächlich die ganze Nacht hatte tragen lassen..
„Bevor du hochkommst, will ich noch deinen Dank für gestern hören und dann leckst du noch die Sauerei von deinem Orgasmus sauber, verstanden?“ „Ich danke Euch vielmals für die übergroße Ehre, die ihr mir erwiesen habt, Herrin“, sagte er brav. Die Anrede Herrin erregte in ihm zwar immer noch Widerwillen, aber seine Lage war nicht so, daß er sich gleich jetzt Frechheiten erlauben konnte, er wußte, es lag ein langer Tag vor ihm und er wollte sie nicht gleich nach dem Aufstehen verärgern. Er drehte seinen Körper so, daß er den Fleck vor sich hatte und machte die Stelle mit seiner Zunge sauber. Er hatte gestern eine Weile gebraucht, bis er eingeschlafen war, zu viele Gedanken waren ihm durch den Kopf gegangen. Seit sie ihn gestern beim Liebesspiel durch einen Trick in ihre Gewalt gebracht hatte, hatte er auf eine Gelegenheit gelauert, sich zu befreien. Sie hatte es ihm jedoch durch geschicktes Anlegen der jeweils neuen Fesseln, so wie gerade eben, unmöglich gemacht, seine Körperkräfte einzusetzen, so war er ihren Quälereien hilflos ausgeliefert. Nach der anfänglichen Abneigung gegen seine Versklavung hatte er sich bei seinem Orgasmus, den sie ihm dann endlich gewährte, ihr bereits gedanklich unterworfen. Jetzt, heute Morgen, schalt er seinen schwachen Charakter und gelobte, ihren Folterungen zu widerstehen und wieder ein freier Mann zu werden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Brummbaer0160
5.1375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (8 Bewertungen)

Die Hochzeit - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die Hochzeit - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hochzeit - Teil 3

 

Die Tür öffnete sich und eine der Freundinnen, die er schon auf der Hochzeitsfeier gesehen hatte, kam herein. Sie hatte lange, glatte, weißblonde Haare, trug ein schwarzes Top, einen schwarzen Slip, schwarze lange Handschuhe und High Heels, in ihrem Bauchnabel blitzte ein Piercing. Sie baute sich vor ihm auf, musterte ihn abfällig, drehte sich um und suchte sich eine Peitsche von einem Tisch aus. Dann stellte sie sich vor ihn, bedachte ihn mit einem arroganten Blick und ließ die Peitsche durch die Luft sausen

Er schluckte, ihm war klar, daß sie ihn jetzt nach Strich und Faden auspeitschen würde und ihr Blick ließ keinen Zweifel daran aufkommen, daß es ihr Vergnügen bereitete, ihm weh zu tun, sie würde bestimmt brutal sein. „Ich bin Herrin Vixen und du hast meiner Freundin Paulette den ihr zustehenden Respekt nicht erwiesen. Wenn ich mit dir fertig bin, wird dir das nicht noch einmal passieren.“ Sie holte mit der Peitsche aus, hielt dann aber inne, legte den Kopf schräg und sah ihn spöttisch an. „Ach ja, du darfst ruhig schreien, tu´ dir meinetwegen keinen Zwang an.“ Erneut holte sie aus und schlug zu, traf seinen Schwanz. Der Schmerz war mörderisch und er schrie laut auf, sein Körper geriet in heftige Bewegung und sein Gewicht zog an seinen Armen. Sie schlug wieder zu, bearbeitete den Schwanz, die Eier und die Oberschenkel. Er konnte kaum fassen, mit welcher Wucht diese zierliche Frau zuschlagen konnte. Wieder traf ihn ein Hieb auf den Schwanz und er schrie seinen Schmerz hinaus. Während er noch an den Fesseln baumelte, sah er, wie sie die Peitsche wechselte und dann hinter ihn trat. Ein gewaltiger Schlag traf seinen Rücken und wieder schrie er auf. Zwei weitere Schläge trafen ihn kurz nacheinander und es kam ihm vor, als würde ihm die Haut aufplatzen. Sie arbeitete sich langsam an seinem Rücken von oben nach unten vor und so trafen schließlich harte Schläge seinen Arsch. Er war mittlerweile schon nicht mehr in der Lage, richtig zu schreien und so gab er nur noch Jammer- und Klagelaute von sich. Sie holte ein Holzpaddel und schlug ihm damit mehrmals auf den Arsch. Dann trat sie seitlich neben ihn und schlug ihm auf den Bauch. Der Schmerz war unerträglich und er geriet durch ihren Schlag in solche Bewegung, daß er glaubte, ihm würden die Arme ausgerissen. Sie schlug erneut zu, mitten auf seinen Schwanz und ihm schwanden fast die Sinne vor Schmerz, er heulte noch vor sich hin. Zwei Ohrfeigen trafen ihn und er sah ihr in die Augen. „Na, mein Kleiner, tut dir was weh? Du bist mir vielleicht eine Memme, ein Kerl wie ein Baum und heult wegen der paar Schläge. Aber schön, ich will ´mal nicht so sein, ich kann auch was Anderes machen.“ Sie holte sich eine Zigarette, zündete sie an, nahm einen Zug und näherte sich dann damit seiner linken Brustwarze. Er fühlte, wie die Glut näher kam und schrie laut auf, als diese ihn schließlich berührte. Sie wiederholte das Spiel noch mit der rechten Brustwarze, dann zündete sie eine neue Zigarette an. Sie sog genüßlich daran, blies ihm den Rauch ins Gesicht und hielt die Zigarette vor seinen Schwanz. Er hatte entsetzliche Angst, daß er diesen Schmerz nicht ertragen könnte und flehte sie hastig an. “Bitte Herrin Vixen, ich habe meine Lektion gelernt, bitte tut das nicht“ Sie hielt inne, kam so nah, daß sich ihre Körper berührten, dann sah sie ihm in die Augen. „Ich fürchte, du hast noch nicht genug gelernt, zum Beispiel, daß man nicht ungefragt losspricht. Aber ich denke, auch das wirst du bald wissen.“ Sie trat zurück und er konnte sehen, daß die kurze Berührung seinen Schwanz erregt hatte, die Vorhaut war von der Eichel geglitten und diese präsentierte sich nun völlig schutzlos. Sie nahm noch einen Zug und drückte dann die Zigarette auf der Eichel aus. Er schrie auf und dann wurde ihm schwarz vor Augen. Kurze Stille. Zwei Ohrfeigen holten ihn wieder zurück und während er langsam wieder zu sich kam, sah er sie eine weitere Zigarette anzünden. Er hatte furchtbare Angst davor, was kam, traute sich aber nicht mehr, sie anzuflehen damit aufzuhören. Sie ging mit der Zigarette um ihn herum und drückte sie dann auf seinem Arsch aus, auch hier schrie er vor Schmerz. Wieder hörte er das Feuerzeug, mit dem sie die Zigaretten anzündete und kurz darauf brannte sie ihm mit der nächsten Zigarette ein Mal auf den Rücken. Als er noch vor sich hin schluchzte, sah er, wie sie sich vor ihn kniete und mit einer weiteren Zigarette an seinen Eiern herumspielte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Brummbaer0160
4.47273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (11 Bewertungen)

Meine Bestimmung - Rache die 3te

Zum ersten Teil : 
Meine Bestimmung 1
  Vorheriger Teil: 
Meine Bestimmung 5 - Rache die 2te

 

Aus meinem Daumen laufen die ersten Tropfen Blut, er schmerzt auch sehr. Ich komme langsam etwas zur Ruhe und merke nun die Schmerzen an meinen Fußnägeln und an meinem Daumen. Ich halte den Kopf immernoch gesenkt, lecke mit meiner Zunge einige Spermareste von meinen Lippen.

In meinem Augenwinkel kann ich Helmi und Helga Arm in Arm auf dem Sofa sitzen sehen. Sie sehen sehr erschöpft aber glücklich aus.
Helga nimmt ihren Fuß und spielt mit ihren Zehen leicht an den Nadeln unter meinen Fußnägeln. Sie zieht die Nadel unter meinem großen Zeh leicht zurück und drückt sie dann wieder rein. Sie beobachtet mein schmerzverzehrtes Gesicht und ergötzt sich an meinem Leiden. Sie wirkt zufrieden und auch Helmi fängt an zu grinsen. Sie lässt die Nadel zur Hälfte draußen und lässt kurz von mir ab.

Sie kommt mit ihrem Kopf etwas näher zu mir und schlägt mir mehrmals mit der flachen Hand gegen meine Wangen. Du elendiger, dreckiger Schwanzlutscher, so wie es dir heute Abend bei uns passiert ist, gehört es dir jeden Tag gegeben. Du bist einfach nur Abschaum, nur da, um zu leiden und uns zu befriedigen. Ich und mein Mann haben uns heute Abend an deinen Qualen ergötzt und schon lange nicht mehr so schöne Stunden gehabt. Wir haben mehrere Orgasmen bekommen und unsere sadistische Ader entdeckt. So viel Sperma hat mein Mann schon Jahre nicht mehr abgeschossen und glaube mir, du wirst noch mehr von ihm bekommen. Mit dir miesem Scheißefresser kann man das alles machen, weil du zu sonst nicht zu gebrauchen bist. Du bist es nicht wert beachtet zu werden. Du stehst auf der Stufe noch unter der Scheiße an meinen Straßenschuhen.

Ich danke Eva, dass sie dich uns heute Abend ausgeliehen hat. Sie lacht schallend los und tritt mir mit ihrer Hacke die Nadel an meinem großen Zeh des rechten Fußes mit Wucht wieder unter den Nagel.
Ich schreie auf und krümme mich auf dem Fußboden.
Meine beiden Peiniger lachen laut los und beschimpfen mich weiter, dass ich mich nicht so anstellen soll. Ein anständiger Sklave erträgt so etwas mit Ruhe und Demut. Aber ich kann nicht anders, die Schmerzen sind einfach zu groß. Ich ärgere mich auch, dass ich es den beiden nicht recht machen kann. Aber so ist es wohl auch gewollt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shev
4.180002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (6 Bewertungen)

Öffentlich

Freitag 19:30 Uhr auf dem P&M Parkplatz an der A7!
Ihr parkt auf dem hintersten Parkplatz links!
Sklavensäue, ihr wisst,  wie ich euch erwarte:
Kurzer enger Rock und durchsichtige Bluse, High-Heels, Halsband und streng abgebundene Titten für die Analhure und einen Schäkel um die Eier und einen ordentlichen Plug für den Schwanzlutscher.
Vergesst den Rohrstock und die Leine nicht!

Euer Herr und Gebieter

Jetzt ist es 1 Minuten vor halb Acht und wir biegen um die letzte Ecke vor dem Parkplatz.

Wir, das sind Paul, mein Mann und ich, Zoe. Die Namen, Schwanzlutscher und Analhure, die wir von unserem Meister bekommen haben sind quasi Programm. Paul ist der Lustsklave und ich bin die devote Sklavin, die der Gebieter am liebsten anal benutzt und deren besondere Aufgabe es ist den meisterlichen Anus mit ihrer Zunge hingebungsvoll, leidenschaftlich und ausgiebig zu lecken und zu ficken.

Der Parkplatz grenzt direkt an eine kleine Waldlichtung und ist offensichtlich nicht nur bei Pendlern sehr beliebt, sondern auch bei Spaziergängern, Hundebesitzern, Joggern - es herrscht ein reges Kommen und Gehen an diesem lauen Sommerabend.

Unser Meister stellt kurz nach uns sein Auto direkt neben uns ab.

Im Laufe der zwei Jahre, die wir jetzt unserem Herr zu Diensten sind, hat sich ein festes Begrüßungsritual zwischen IHM und mir entwickelt.
Wortlos reiche ich IHM deshalb den Rohrstock, ich knöpfe mir die Bluse auf und zieh‘ meinen Rock über meinen nackten Hintern und beuge mich nach vorn.
Drei harte Rohrstockschläge auf jede Arschbacke. Dann einen Schlag direkt auf den Anus. Ich zieh mich gehorsam die Arschbacken auseinander, damit der Schlag auch richtig sitzt. Danach beuge Ich mich noch ein bisschen weiter vor und spreize die Beine weiter; das nächste Ziel des Rohrstocks ist meine inzwischen tropfnasse Möse. Zum Schluss noch jeweils drei ordentliche Schläge auf jede der abgebundenen Brüste. Das weiche schwarze Seil, das mir Paul mehrmals fest um die Brüste geschlungen hat, lässt meine großen, schweren Brüste unnatürlich und steif nach vorne stehen. Es sieht eigentlich schon grotesk aus, aber es fühlt sich geil an. Besonders diese Schläge werden ihre deutlichen Spuren hinter lassen und ich werden noch ein paar Tage lange stolz die Spuren meines Gebieters auf den Brüsten tragen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Zoe
4.591428
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (21 Bewertungen)

Geboren um zu dienen 3

Zum ersten Teil : 
Geboren um zu dienen
  Vorheriger Teil: 
Geboren um zu dienen 2
     Nächster Teil: 
Geboren um zu dienen 4

 

3 Anziehen für die Einkaufsrunde…

 

Marianne sah mich an und grinste breit. Warum kann er nicht so gehen fragte sie in die Runde. Den kennt doch jeder sagte meine Herrin. Ein wenig unauffällig sollte es schon sein meinte sie. Immerhin fällt das ja auch auf mich zurück meinet meine Herrin..

 

Hals-, Hand und Fußfesseln kann er anlassen meinte Thomas. Wie soll er denn dahin fragte Kerstin.. Bis zur Tanke, die noch offen ist, sind es ca. 2 Km mit dem Auto steuerte meine Herrin bei. Wenn er zu Fuß geht, etwas abkürzt, dann gute 1500 Meter sagte meine Herrin.

 

Er geht zu Fuß, seit fahren Sklaven selbstständig mit einem Wagen zum Einkaufen. Da es ja schon dunkel ist, kann er ja auch was anziehen, was er vor dem betreten der Tanke ablegen kann sagte Thomas. Wo sind seine Spielsachen fragte Thomas meine Herrin die auf den linken Schrank im Schlafzimmer zeigte.

 

Kerstin quälte sich auf und öffnete den Schrank. Hui sagte sie, was für eine Auswahl.

Jetzt war alles aus. Nicht das dort Dildos in unterschiedlichen Größen und Formen lagen, auch ein Keuschheitsgürtel prangte dort in einem Fach. Von den Latexbody mal abgesehen zog Kerstin einen Latexmantel aus dem Schrank und hielt ihn hoch. Der ist ja schick sagte Kerstin und Marianne nickte mit dem Kopf.

 

Keuschheit ist wichtig meinte Thomas und verlangte den KG heraus. Den anziehen sagte Thomas und reichte ihn mir. Gerade als ich mich umdrehen und gehen wollte um ihn anzuziehen fauchte mich Kerstin an. Hier anziehen Sklave. Ich erschrak und drehte mich wieder um und begann den Keuschheitsgürtel anzulegen. Die Besonderheit war der Ausgeprägte Käfig vorne. Für mich zwar zu groß, aber meine Herrin hatte es sich nicht nehmen lassen, dafür zu sorgen, das der Platz eben mal so reichte. Der Keuschheitsgürtel war mit Dornen ausgestattet die ein gewisses Spiel hatten. Der Plug für den Po hatte eine erträgliche Größe.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklave_Dave
4.157142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (7 Bewertungen)

Mona

 

Anmerkung: Die Inspiration entstammt, das gebe ich zu, Animal Planet von Belice Bemont. Als ich jene las entstand in meinem Kopf plötzlich das hier...  Aber da die Geschichte bis auf diese ganz simple Gemeinsamkeit doch völlig anders ist, glaube ich, man braucht sie nicht als Plagiat zu betrachten. Wenn jemand anderer Meinung ist, bitte PM.


 

»Sie ist läufig.«

»Hm? Was meinst du, Liebes?«, antwortete ich zerstreut und bemühte mich, so zu tun als hätte ich Monas offensichtliche Lüsternheit nicht bemerkt. Doch meine Frau ließ sich wie üblich nicht täuschen: »Tu nicht so unschuldig. Am liebsten würdest du sie doch selber ficken!«

Schuldbewusst blickte ich in meine Zeitung, nur um weder meine Frau noch Mona anzuschauen zu müssen. Sex mit einem Haustier war zwar nicht direkt verboten, in unseren Kreisen aber doch mehr als verpönt. Und das Schlimmste war: Susanne hatte recht. Ich hatte Mona zwar bisher nie gefickt, aber ich sehnte mich manchmal danach. Das war mir klar, obwohl ich es mir eigentlich nicht eingestehen wollte. Und ich glaube, Mona wusste es auch. Ich konnte mich ihrer Anziehungskraft nicht entziehen. Okay, dazu mochte auch beitragen, dass meine Frau überhaupt kein Interesse an körperlichem Kontakt mehr hatte. Das letzte Mal hatten wir vor mehr als einem Jahr miteinander geschlafen. Wie hätte ich der Verlockung da auf Dauer widerstehen können?

»Mona, Platz!«, befahl ich barsch. Ich wollte ihre lüsterne Haltung und ihre Blicke einfach nicht mehr sehen. Gehorsam ließ sie sich nieder und rührte sich nicht mehr. Sie war ausgezeichnet erzogen. Doch auch in dieser Haltung strahlte sie puren Sex aus. War das, weil sie geil war, oder sah ich es so, weil ich so geil war? Egal.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Domabile
5.126664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Hempfield Manor (27)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (26)
     Nächster Teil: 
Hempfield Manor (28)

 

Teil 27

Wir hasteten durch die dunkeln Straßen Oxfords, April und ich, während ein schwerer Novemberregen auf uns niederprasselte. Ich hielt den großen, schwarzen Regenschirm und April kauerte sich so dicht an mich, wie sie nur konnte. So erreichten wir die kleine Nebenstraße in dem wir den Club Débauchevermuteten und wir fanden erstmal… Nichts.

Die raugepflasterte Straße war außer uns menschenleer und von beiden gähnten uns grau-schwarze unwirtliche dreistöckige Betonriesen an. Ratlos sah ich mich um und zählte auf der linken Seite das dritte Haus ab. Nach Megs Beschreibung musste es dieses Haus sein. In diesem Moment schwang der endnovemberliche Regen in einen harten Hagelschauer um. April und ich hetzten so schnell wir konnten auf das Haus zu. Ich hatte mich nicht verzählt, denn als wir noch etwa drei Meter von der schweren Haustür entfernt waren, öffnete sich diese. Zum Vorschein kam ein Riese von einem Mensch. Er war muskulös und hatte kein einziges Haar mehr auf seinem Kopf und strahlte eine ruhige Autorität aus. Wir traten in eine Art dunkle Lobby, die außer uns menschenleer war. Verwirrt sah ich mich um. Hier sollte doch so eine Art Party starten. Er begrüßte uns. „Guten Abend Sir Thomas!“, er wandte sich an meine Begleiterin, „Guten Abend Miss April!“, dann stellte er sich vor: „Willkommen im Club Débauche! Ich bin Graham.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.37
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

Die Hochzeit - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Hochzeit - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hochzeit - Teil 2
     Nächster Teil: 
Die Hochzeit - Teil 4

 

Teil 3

Er konnte hören, wie sie den Gang entlang schritt. Ihr Anblick hatte ihm irgendwie gut getan. Er konnte einfach nicht anders, als diese schöne Frau zu lieben. Was sie ihm auch antat, war sofort vergessen, wenn sie so wie eben vor ihm stand, wobei er sich natürlich wünschte, diesen Engel in den Arm zu nehmen und zu liebkosen, aber dazu würde es wohl in nächster Zeit nicht kommen. Auf dem Gang konnte er sich langsam nähernde Schritte hören. Er beugte sich kurz mit dem Oberkörper vor, um sich den Mund am Stroh abzuwischen, damit er nicht deswegen noch Ärger bekam, dann richtete er sich wieder auf und nahm gerade Haltung an. Die Tür ging auf und er sah eine großgewachsene, schlanke, schöne blonde Frau in hohen Lederstiefeln, sehr knapper schwarzer Minihose und einem durchsichtigen Netztop, durch welches man ihre großen Brüste sehen konnte, in der Hand hielt sie eine kurze Lederpeitsche mit mehreren Riemen. Da er sich sicher war, daß sie ihn mit ihrem Anblick provozieren wollte, senkte er sofort den Blick, kaum, daß er sie gesehen hatte. „Na, da macht sich aber einer in die Hosen, oder? Habe ich gestern etwa zu fest zugeschlagen, oder findest du, daß es meine Titten nicht wert sind, für ihren Anblick eine paar Schläge zu kassieren, Sklave?“ Er schluckte, wußte nicht, was er sagen sollte. Dann bemerkte er die kurze Stille und sofort fiel ihm auf, daß sie bestimmt eine Antwort haben wollte, er richtete sich daher auf und nahm Haltung an. „Herrin Ryan, der Anblick Eurer herrlichen Brüste ist jeden Schlag wert.“ Sie lächelte ihn überlegen an. „Na, das will ich ja wohl meinen. Also, mach die Beine breit.“, forderte sie ihn auf. Er spreizte seine Beine und sah ängstlich zu ihr auf. Sein Schwanz war durch ihren Anblick und den kurzen Dialog angeschwollen und er verfluchte abermals seinen schwachen Körper, der sich so unterwürfig gab, obwohl er selbst noch gar nicht bereit dazu war. Sie ging etwas in die Hocke, betrachtete sein Gehänge mit missbilligendem Blick und schlug dann mit ihrer Peitsche zu. Der Schmerz, der durch die Lederpeitsche verursacht wurde, ging ihm durch und durch. Er preßte reflexartig die Oberschenkel zusammen und krümmte sich mit dem Oberkörper nach vorne, um damit fertig zu werden. Noch während er mit den Folgen des ersten Schlages beschäftigt war, prasselten jede Menge Peitschenhiebe auf seinen Rücken ein. Verzweifelt riß er an seinen Fesseln, da diese aber natürlich nicht nachgaben, rutschte er auf den Knien rückwärts in die Ecke, bis die Halskette straff gespannt war und er nicht mehr weiter zurück konnte. Immer wieder schlug sie auf ihn ein, bis er sich nicht mehr auf den Knien halten konnte und auf die rechte Seite kippte. Sie nahm sein linkes Bein, hob es an und schlug dreimal auf seinen schutzlosen Schwanz, dann ließ sie das Bein wieder los. Wimmernd und zusammengekrümmt lag er auf der Seite. „Du mußt lernen, mir die Stelle solange darzubieten, wie ich sie schlagen will und mir diese nicht zu entziehen. Beim nächsten Mal denkst du daran, sonst prügele ich dich windelweich, verstanden?“ herrschte sie ihn an. „Ja, Herrin“, brachte er keuchend hervor. Sie kettete ihn von der Wand und zog ihn hinter sich her. Mehr schlecht als recht konnte er ihr auf Knien rutschend folgen, sein ganzer Körper tat weh und er fühlte sich durch die Schläge ausgepumpt. In einem neuen Raum wurde er mit dem Rücken an ein an der Wand befestigtes Holzgerüst gestellt. Die Halskette wurde so eng befestigt, daß er nur noch 5cm Spielraum hatte, die Füße wurden mit Lederriemen am Gerüst befestigt, erst dann löste sie die Metallfesseln. Da er kaum Bewegungsfreiheit hatte und sich nur schlecht wehren konnte, ließ er sich widerstandslos die Arme oben am Gerüst ebenfalls mit Lederriemen fesseln, so daß er wie ein X dastand.. Sie holte einen Strick, den sie ihm an Eiern und Schwanz anlegte, wobei dieser bei der Berührung ihrer Hände bereitwillig wuchs und sich ihr damit völlig in den Dienst stellte. Sie befestigte ihn an einem ihm gegenüberliegenden Gestell und zog ihn straff, sein Schwanz ragte nun von allen Seiten zugänglich in die Luft.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Brummbaer0160
5.013336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (9 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo