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Sklave

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 40 - Umstellung

 

40. Umstellung

Es dauerte einige Tage bis Tom die Situation ansatzweise realisiert hatte. Verarbeitet hatte er sie jedoch nicht im geringsten. Seit Mittwoch wohnte er bei Jeanette und hatte seine Kammer wieder bezogen. Er hatte Susanne nicht mehr gesehen und sie hatte sich auch nicht gemeldet. Im Auftrag von Jeanette hatte Marc ein paar Sachen von Tom aus der Wohnung geholt, sodass Tom selbst nicht in Gefahr kam, Susanne über den Weg zu laufen. Jeanette unterbot in den kommenden zwei Wochen auch jeglichen anderen Kontakt zur Außenwelt. Er musste sich sogar in der Firma Krankmelden. Das Attest bekam er natürlich von Dr. Müller, dem Arzt, der seine Gesundheitsuntersuchung vorgenommen hatte. Selbst den wöchentlichen Einkauf ließ Jeanette von Marc erledigen, damit Tom die Wohnung nicht verlassen konnte.

Und Jeanette nahm Tom noch härter ran als bisher. Wenn er dachte, dass die Woche Urlaub bei ihr schon hart war, dann lernte er nun, was wirkliche Qualen, die er nun täglich zu ertragen hatte, bedeuteten. Selbst wenn sie zur Arbeit ging, kettete sie ihn in seiner Kammer an und ließ ihn jeden Tag die Aufnahme mit den Verhaltensregeln und ihrer eindringlichen Stimme hören. Und das ganze in der Endlosschleife, sodass er keinen klaren Gedanken fassen konnte und ihm die Möglichkeit genommen war, über seine Situation oder Susanne nachzudenken. Durch diese Maßnahme empfand Tom die Rückkehr von Jeanette auch immer wie ein Geschenk. Denn erst wenn sie nach Hause kam, ging für ihn die Sonne auf.

An manchen Tagen musste er eine Maske tragen und manchmal waren seine Augen verbunden. Allen Tagen gemeinsam war nur, dass er nackt und sein Hintern immer befüllt war. Entweder mit einem Butt-Plug oder einem Vibrator, der auf höchster Stufe lief. Und es gab ein weiteres tägliches Ritual. Bevor Jeanette zur Arbeit fuhr, entleerte sie ihre Blase über ihm und ließ ihn in der Pfütze liegen oder knien. Ohne dass sie ihn dazu auffordern musste, leckte er während der nächsten Stunden ihren Natursekt auf. Er hatte ja sonst auch nichts zu tun. Und wenn er seinem eigenem Blasendruck nachgab, tat er dasselbe mit seinem Urin.

Sobald Jeanette dann wieder zu Hause war und ihn befreit hatte, durfte er sich mit Mund und Zunge an ihren Füßen und Schuhen austoben. Danach begann das Verhör und sie fragte ihn unter Verwendung der Peitsche zu der Aufnahme ab. Es war jeden Tag der gleiche Ablauf und für Tom wurde Jeanette zur einzigen Bezugsperson und sein Leben lag von nun an in ihren Händen.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

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Xena hatte das gegebene Versprechen längst wieder vergessen. Erst Ruths erwartungsvolles Gesicht erinnerte sie daran. Sie tat sich immer noch schwer damit, egal was für Gründe Thao dafür haben mochte.

„Mich ärgert das, Thao. Ich erinnere mich nicht gerne daran zurück.“

Die Freundin spürte den Groll ihrer Gastgeberin. Aber war nicht so alles für die Nachbarn plausibel erklärt worden? Hatte Xena nicht bemerkt wie verstört Magarete gewesen war, als sie von ihrer Beobachtung berichtet hatte?

Thao blickte Xena ruhig an und deutete auf den Schrank. Ein paar halbwegs passende Wäschestücke würden sich finden lassen, da machte sie sich bei den Massen an Kleidung gar keine Gedanken.

„Lass mich einfach mal gucken und stell Dich nicht so an. Ich fand die Zeit damals gar nicht so schlecht. Einfach verdientes Geld würde ich sagen.“

Xena verzog das Gesicht, spürte ihr flaues Gefühl in der Magengegend und verfolgte jede Handbewegung Thaos. Diese öffnete eine der Schranktüren und schob einen Bügel nach dem anderen auf der Garderobenstange von rechts nach links, dabei interessiert jedes Kleidungsstück musternd.

„Das ist ja geil!“

Thao hielt triumphierend ein mattschwarzes Mieder in die Höhe und hielt es dann an ihren Bauch. Es war viel zu lang aber man konnte zumindest seine Funktion erahnen.

„Das schaut bestimmt scharf an Dir aus, Blondi.“

Xena seufzte, antwortete aber nicht. Auch machte sie keinerlei Anstalten es anzuprobieren oder wenigstens Thaos Begeisterung zu teilen.

Ruth dagegen hatte es sofort in ihren Händen und drehte es nach allen Seiten. Es würde ihr eine enge Wespentaille schenken, wenn es nur nicht so groß gewesen wäre. Enttäuscht guckte sie Xena an, die im Gegensatz zu sonst, überhaupt nicht locker auf sie wirkte.

„Hier, die Korsage ist auch nicht schlecht. Du hast noch viel mehr Sachen im Schrank als ich dachte.“

Xena zog ihre Augenbrauen zusammen, als Thao Ruth auch dieses Wäschestück reichte. Dafür nahm sie das Alte wieder entgegen und räumte es zurück in den Schrank. Thao fand noch ein enges Lederkleid, oberarmlange Handschuhe, Overkneestiefel, eine Latexhose und eine schwere Bikerjacke. Nur die schwarzen Kleidersäcke die ihr Xena so stolz präsentiert hatte, überging sie, zu deren Erleichterung, komplett.

Endlich kapierte Xena. Thao vermied es Ruth ein komplettes Bild zu liefern und riss die verschiedenen Teile völlig aus ihrem Zusammenhang. So gab sie Magaretes Tochter Beispiele wie man was tragen könnte, was diese für Wirkung auf Figur und Optik nahmen, aber ohne sie dabei zu kombinieren oder als einander zugehörig darzustellen.

„Und? Was hat Dir am besten gefallen?“

Ruth gefiel die Korsage am besten. Es sorgte nicht nur für eine enge Taille sondern pushte auch noch den Busen. Schade das Xena ihr es nicht an sich zeigen wollte.

Noch einmal wollte sie die Nachbarin überreden, aber die blieb hart. Xena wollte das Ruth das Ganze endlich abhakte und so schnell wie möglich wieder vergaß.

„So. Sind wir jetzt fertig?“

Thao blickte grinsend in das gereizte Antlitz ihrer Freundin.

„Naja, ich kann ja Ruth auch noch das hier zeigen.“

Sie nahm ein pinkes Cocktailkleid vom Haken und hielt es triumphierend vor sich in die Höhe. Xena aber sprang auf, riss es ihr aus der Hand und räumte es zurück in den Schrank, begleitet von Thaos und Ruths Gelächter.

„Du bist so ein Miststück!“

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sena
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Versteigert Teil 12

Zum ersten Teil : 
Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 11

 

Es vergeht einige Zeit bis ich einschlafe, die Postion ist unbequem und ich habe schon angst vor dem morgigen Erwachen. Dennoch sinke ich irgendwann in das Land der Träume. Ich schlafe durch, werde jedoch durch einen sehr heftigen Schock in meinem Hintern geweckt. Der Schlag bringt mich zum zusammen zucken, mein Aftermuskel scheint zu zerbersten an dem ungewollten, aufgezwungen kontrahieren. Der Schock kommt Pulsartig und mein Mund ist dabei weit geöffnet und mein Gesicht zu einer schmerzhaften Grimasse verzogen. Nach guten 10 Sekunden stoppt der unmenschliche Schmerz in meinem Anus, ich bin hellwach und mein Herz pocht in meinem Hals. Vor Erschöpfung nicke ich fast wieder ein, allerdings weiß ich das gleich noch ein kleinerer Stoß folgen wird um mich erneut zu wecken. Dieser ist zwar wesentlich schwächer und auch ca. nur halb so lang aber das pure wissen, das er kommen wird lässt es mir kalt den Rücken herunter laufen.

 

Ich weiß nicht wie viele von diesen „Weckschläge“ ich bekomme es sind unzählige ich kann sie nicht mehr zählen und es scheint mich niemand aus meinem Kellerloch holen zu wollen, bis ich dann doch endlich Schritte höre und die Tür zu meinem Kerker geöffnet wird. In der Tür steht wieder Silvia, Barfuß aber in einem Schwarzen Satin Schlafanzug gehüllt. Während ich in diesem Kellerloch hier gelegen habe und mit Elektroschocks gefoltert wurde durfte Silvia wahrscheinlich in dem Bett ihrer Herrin liegen und wer weiß was tun.

 

Silvia stellt sich vor mir auf „So, ich werde dich dann mal hochbringen.“ Sie stellt ihren rechten Barfuß provokant vor meinem Gesicht auf. „Aber vorher zeigt Du mir wie dankbar Du bist das ich dich holen komme!“

 

Ich verrenke mich etwas um mit dem Gesicht näher zu ihrem Fuß zu kommen und Küsse ihn, als meine Lippen ihren Fuß berühren spüre ich plötzlich das aufkeimen von Geilheit in mir gleichzeitig bin ich wirklich froh das sie endlich kommt um mich von der stillen ungesehen Folter in diesem Keller zu erlösen. Mein Glied wird wieder steif soweit es möglich in ist seinem Stahlgefängnis und ich beginne nicht nur zu küssen sondern ihren Spann auch zu lecken. Sie bewegt ihren Fuß zunächst nicht, nach einer weile allerdings schon und hebt sogar ihr Zehen leicht an damit ich diese besser lecken kann. Das Spiel geht eine ganze weile so weiter, bis zu genau zu dem Punkt wo ich wieder einen der Weckstöße erhalte. Er zwing mich wieder mich aus meiner verrenkten Postion dazu mich zusammen zuziehen mein Gesicht ist wieder Schmerzerfüllt. Silvia quittiert dies lediglich mit einem schmunzelndem ausatmen. „Eigentlich würde ich das gern noch mal sehen, aber meine Herrin wartet...“ Sie macht sie nun daran das Elektroschockgerät aus seiner Box zu holen und abzuschalten, dann muss ich die Beine Spreizen und sie zieht mit Latexhandschuhen an dem Plug. Mit einem erlösenden ziehendem Schmerz drückt sich dieser dann endlich aus meinem Anus. Es ist ein unheimlich erlösendes Gefühl, nicht nur die Gewissheit das ich keine überraschenden Schlage mehr erhalten kann, der Plug ist auch nicht gerade kein gewesen, es ist ein unheimlich erlösendes Gefühl. Dann macht sie mich von der Wand los und öffnet den Karabiner hinter meinem Rücken. Endlich kann ich die Hände wieder vor den Körper legen. Sie verstaut alles im Schrank und nimmt mich dann wieder an eine Leine. Anstatt mich jedoch nach oben zu führen muss ich zunächst im Bad im Keller den Plug ordentlich mit Seife reinigen, Marions Sklavin erlaubt mir sogar das ich auf Toilette gehen darf, dann führt sie mich wieder an der Leine nach oben in die Küche.

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BerndF
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Ein Weg in die Sklaverei 3. Teil

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Ein Weg in die Sklaverei - 2. Teil

 

Kapitel 3 „Sklavenvertrag auf Zeit“

Renate besah mich. Heute bleibst du Zuhause. So voller Striemen kannst du nicht arbeiten. Ich melde dich krank. Du räumst die Wohnung auf. Duscht dich. Benutzt nochmal die Enthaarungscreme. Wenn du alles erledigt hast, legst du dich schlafen. Ich will das du einen guten Eindruck in der Agentur machst. Du bleibst denn ganzen Tag nackt, egal was passiert. Wenn jemand schellt öffnest du nackt die Tür. Sollte man dich fragen wieso du nackt bist, sagst du: Deine Herrin hat das so befohlen.

Der Gedanke das ich heute nackt fremden Personen als Sklave vorgestellt werden soll machte mich geil. Schnell räumte ich die Wohnung auf, duschte ich mich wobei nochmal mit der Creme alle Körperhaare entfernt wurde. Dann legte ich mich ins Bett schlafen. Was würde das Treffen in der Vermittlungsagentur bringen? Eine völlige Versklavung hatte ich mir vorgenommen, wollte ich nicht zustimmen. Abwarten, mal sehen was so alles in dem Vertrag steht. Über diese Gedanken schlief ich ein. 

Plötzlich wurde ich sehr unsanft geweckt. Ingrid stand neben meinem Bett. Renate hatte ihr einen Wohnungsschlüssel für alle Fälle gegeben. Renate hat mich beauftragt dich zum Vermittlungsbüro zu bringen. Der Termin wurde auf 14:00 vorverlegt. Steh auf. Lass dich anschauen. Ingrid griff mir an den Schwanz, fuhr mit der Hand über den Bauch. Bück dich nach vorne. Ingrid kontrollierte meinen ganzen Körper nach Haaren. Geh ins Bad und Dusche dich kurz ab und komm wieder hier hin. Beeile dich. 

Als ich wieder kam staunte nicht schlecht. Ingrid war nackt. Zum ersten mal sah ich meine Nachbarin nackt. Ihre Titten lagen auf dem vorstehenden Bauch fast bis zum Bauchnabel. Von ihrer Muschi war durch den Bauch nichts zu sehen. Ihr Arsch erschien nackt noch gewaltiger. 

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TTUG
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Nur geträumt? - Teil 1

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Nur geträumt? - Teil 2

 

Liebe Leserschaft. Nachdem ich hier schon viele tolle Storys erleben durfte, wage ich es heute und möchte mich mit meiner ersten Geschichte als Hobby Autor revanchieren. Ich erhebe nicht den Anspruch auf Perfektion, doch bin ich bemüht mein Werk stets zu verbessern und freue mich darum auf konstruktiven Tadel und natürlich auf Lob euerseits.

 


Nur geträumt? - Teil 1

Blackout

Langsam komme ich wieder zu Bewusstsein. Ich muss wohl mit einem ICE geknutscht haben, denn mein Schädel befindet sich irgendwie kurz vor der Erbrechensgrenze. Auch der Rest meines Körpers, scheint seine Dienste an mich zu verweigern.

Meine Gelenke schmerzen, lassen sich nicht bewegen und meine Augen kann ich aus mir noch unerklärlichen gründen auch nicht öffnen. Ich versuche irgendwie herauszufinden was vor meinem "erwachen" passiert sein könnte, muss aber nach kurzer Zeit kapitulieren, da mein Kopf im Augenblick jede Denkanforderung scheinbar unter Strafe stellt.

Nach einem halbwegs erfolgreichen Reboot einer meiner Gehirnhälften, kann ich dann doch so ganz langsam mit einer Bestandsaufnahme der restlichen Körperteile fortfahren.

Also ich kriege meine Augenlider nicht auf. Gut! Nein, nicht gut, kann es aber im Moment nicht ändern! Des weiteren fühlt es sich so an, als ob ich nackt auf einen Holzstuhl sitze und das im höchsten Maße unbequem! Ich bin absolut orientierungslos, habe nicht die geringste Ahnung wo ich bin und kalt ist mir auch.

Arsch und Gemächt tun mir höllisch weh. Leider kann ich nicht sehen warum. Meine Hände sind hinter einer Stuhllehne fixiert. Ich tippe mal auf Handschellen. Die Füße wurden in sehr unbequemer weise, an den hinteren Stuhlbeinen hochgebunden. Der Versuch, eine andere Sitzposition einzunehmen, wird abrupt mit einem sehr unangenehmen Zug an Sack und Schwanz quittiert. Jetzt, ist doch so langsam der Augenblick erreicht, wo in mir zunehmend Panik aufsteigt.

Bei dem Versuch zu Schreien, muss ich dann aber Letzt endlich erkennen, dass diese Möglichkeit genau so erfolgreich unterbunden wurde wie der Rest. Zeitgleich nehmen meine Geschmacksnerven Zug um Zug ihre Arbeit wieder auf und Melden mir einen Gegenstand im Mund, den ich jetzt eher in meinem Schritt vermutet hätte.

Ich schreie nochmals mit aller Kraft in meinen Knebel, in der Hoffnung, dass mich doch irgend jemand hört und zucke vor Schreck zusammen, als eine Stimme ganz dicht, an meinem Ohr zu mir spricht.

"Ja Schnuckelchen, du bist ja auch schon aufgewacht!"

Blitzartig drehe ich meinen Kopf der Stimme zu. Oh nein. Das war nicht klug, mein Hirn scheint mit dieser ruckartigen Bewegung gar nicht so recht klar zu kommen und dankt es mit höllischen Schmerzen die mich in meinen Knebel stöhnen lassen..

"Also weißt du Schnuckelchen, wenn man den Alkohol nicht verträgt, sollte man nicht so hemmungslos über die Strenge schlagen, wie du es gestern zelebriert hast."

Oh Gott gestern? Was zum Teufel war gestern...?

"Du weist doch hoffentlich noch, was wir zwei gestern Abend vereinbart haben, oder?"

Mann ich weiß im Moment gar nichts!

"Also lass dich jetzt bitte nicht so gehen. Wir beide, haben doch noch so viel vor! Ach ich freue mich!"

Weihnachtsfeier, gestern, richtig! In diesem Augenblick erstarrte ich innerlich und bemerkte, wie sich ein weiteres Teilchen meines Hirnmemories umdrehte. Diese Stimme, leicht rauchig, mit ruhigen aber kräftigen Unterton, malte mir Stück für Stück das Bild der Frau auf die mich an der Bar ansprach. Der erste Blick in ihr Gesicht, ihre Augen, Wahnsinn! Ich kam mir vor wie ein hypnotisiertes Kaninchen das nur noch bettelt, bitte bitte friss mich!

Täusche ich mich, oder hat sich der Tonfall ihrer Stimme seit gestern deutlich verändert, ganz anders? Schadenfreude, Arroganz und berechnende Kühle? Doch mehr Zeit zum Nachdenken blieb mir nicht.

Im nächsten Moment zog mir jemand die Klebestreifen mit einem Ruck von den Augen ab.

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Daydreamer
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Ein Weg in die Sklaverei - 2. Teil

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Ein Weg in die Sklaverei 3. Teil

 

Kapitel 2 “Als Sklave nackt vorgeführt“

Am nächsten Morgen es war Montag, weckte mich Renate mit ihrem Fuß, aufstehen. Lege dich auf den Rücken, ich muss pissen. Meine Blase ist zum Platzen voll. Noch nicht richtig wach befolgte ich ihren Befehl und sperrte mein Maul auf. Kaum lag ich richtig da, als Renate sich über mein Gesicht hockte und los pisste.

Das ist eine Wohltat wenn der Druck auf der Blase verschwindet, stöhnte Renate. Mach jetzt das Frühstück. Beeile dich, es ist schön spät. Wir müssen zur Arbeit.

Kurz bevor wir die Wohnung verlassen wollten gab Renate mir einen Zettel. Die aufgeführten Sachen besorgst du nach der Arbeit. Du bekommst alles in dem Sex Shop. Es gab nur ein Sex Shop in der Stadt. Es waren Schlaginstrumente, Fesseln, Dildos usw.

Tagsüber im Büro hatte ich ganz schöne Probleme beim Sitzen. Mein Hintern brannte höllisch. Mir viel es schwer mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Was für Spiele wird sich Renate für heute Abend ausdenken.. Irgendwie ging der Tag auch vorbei. Ich fuhr zu dem Sex Shop um die aufgeführten Teile zu kaufen.

In dem Laden waren zwei Kunden, ein Verkäufer und eine vollbusige Verkäuferin Anfang 50. Die Verkäuferin führte gerade ein Telefonat und schaute mich dabei interessiert an. Rasch suchte ich alle Artikel die ich besorgen sollte, zusammen und legte die Teile auf die Theke. Die Verkäuferin notierte die Preise. Dabei sah sie mich kurz an und fragte mich laut. Du bist der Sklave Holger und hast von deiner Frau den Auftrag diese Sachen zu kaufen? Ich war völlig überrascht. Schlagartig wurde ich rot im Gesicht. Mir war das ganze ohnehin sehr peinlich und dann auch noch als Sklave bezeichnet. Alle anwesende Personen hatten das gehört und schauten mich an.

Ja sagte ich rasch. Nur schnell raus hier dachte ich.

Deine Herrin hat mir einen Auftrag gegeben. Du sollst noch für dich ein Korsett und passende Strümpfe dazu kaufen. Auf Wunsch deiner Frau werde ich dir dabei behilflich was passendes auszusuchen. Als Gegenleistung bist du bis Ladenschluss mein Sklave. Ladenschluss ist 19:00. Komm mit. Wir suchen erst ein passendes Korsett für dich.

Obwohl mir das sehr peinlich war merkte ich wie ich immer geiler wurde. 

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TTUG
3.828
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (11)

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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (12)

 

Da bist du ja wieder, sagte Markus. Lass uns wieder nachhause fahren.
Anja war das sehr recht. Sie wollte einfach nur nach Hause und raus aus den Klamotten.

Sie war froh, dass es nun Richtung Auto ging. Sie wunderte sich, dass Markus noch vor den Gasthof gestanden hatte. Das und das Verhalten von Jan kamen ihr irgendwie komisch vor.

Anja hoffte, dass es nun auf den schnellsten Weg nach Hause ging.

Die Hoffnung erfüllt sich aber nicht.

Anja wurde richtig sauer. Das vorhin fand sie schon heftig, aber jetzt auch noch mit der vollgepissten Hose jemanden anzusprechen , dass ging ihr zu weit.
Markus, nein, das mache ich nicht, schau mich doch mal an, so geht das nicht.

Markus hörte ihr zu ohne auch nur eine Miene zu verziehen.

Als Anja fertig war, wartete sie auf eine Reaktion von Markus, aber erst mal tat sich nichts. Er blieb äußerlich total cool. Innerlich brodelte es, nicht nur dass sie Wiederworte hatte, nein auch noch vor den anderen.

Er griff in seine Hosentasche und holte 2 Schraubstocknippelklemmen hervor.

" Bitte, wenn du es so willst" er machte einen weiteren Knopf ihrer Bluse auf und zog die Bluse auf de Seite. Hart kniff er in ihre Brustwarze und zog diese durch den Stoff lang.
"Damit sie auch schon da bleibt" sagte er und setzte über dem Stoff der Bluse die Klemme an. Der Stoff war soweit nach außen gezogen, das man nicht nur viel von ihrer Titte sehen konnte, sogar ein Teil des Hofes lugte hervor, als er die Klemme immer fester drehte.

Anja verzog das Gesicht, denn es fing langsam an ihr Weh zu tun.

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mrmo
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Christopher und Ich - Kapitel 34

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Christopher und Ich - Kapitel 32 - 33

 

34

An diesem Mittwochmorgen klingelt der Wecker wie so oft viel zu früh. Verschlafen haue ich auf dessen große Taste und betätige damit automatisch die Schlaffunktion. Zehn Minuten später ertönt das digitale Signal erneut; so schrill und grässlich, und ich taste wieder nach dem Ding aus der Hölle. Christopher dreht sich neben mir ächzend zur Seite und schläft dann auch sofort wieder ein. Als der Wecker zum dritten Mal klingelt, und da ist es schon nach halb sieben, schalte ich ihn komplett aus und setze mich gähnend auf, reibe mir den Schlaf aus den Augen und blicke meinen Freund an.

Christopher liegt mittlerweile wieder zu mir gewandt, hat die Decke über seinen Kopf gezogen, stöhnt genervt, als ich ihn anticke. Noch mehr, als ich nun die Decke vorsichtig zurückziehe und sein verwuschelter Kopf zum Vorschein kommt. Ich muss grinsen, streiche ihm eine seiner Strähnen hinters Ohr; dann schon legen sich seine Augen auf mein Gesicht, wandern nach einer kurzen Weile weiter hinab. In dem Moment ziehe ich dann auch die Decke von meinem Körper, damit sein Blick meine enorme Morgenlatte erfassen kann…

Mein Freund blinzelt, wirft dann einen kurzen Blick auf den Wecker, seufzt tief und setzt sich schließlich in Bewegung.

„Guten Morgen…“, murmele ich, als mein Master zwischen meine Schenkel rutscht und irgendetwas brummend mein Fleisch in seinen Mund aufnimmt.

Vielleicht ist es die Müdigkeit, vielleicht hat es aber auch gar keinen Grund, aber: Ich brauche an diesem Morgen wirklich lang, bis ich mich ergieße und mein heißer Saft Christophers Lippen benetzt, sein Kinn leicht hinuntertröpfelt. Er wischt ihn mit dem Handrücken ab, setzt sich auf, streckt sich, ächzt und stöhnt und stolpert dann regelrecht aus dem Schlafzimmer. Ich höre, wie er das Radio in der Küche einschaltet – dann die Dusche.

Ich schließe noch für einen kurzen Moment die Augen, will diese Minuten nach meinem Orgasmus noch genießen und…

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SummoningIsis
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 39. - Konfrontation

 

39. Konfrontation

Am Mittwoch traf sich Jeanette mit Jessica. Vorher ließ sie Tom sich umziehen und dasselbe Outfit anlegen wie letzte Woche bei seinem Besuch in der Bar, wo sie mit Susanne gewesen war. Auch die enge Schnürung seines Geschlechts war dieselbe. Die beiden Frauen wählten einen Tisch weit hinten, der von der anderen nicht einsehbar war. Die Bar war stärker verwinkelt als es bei seinem letzten Besuch den Anschein gehabt hatte. Heute war sie allerdings nicht besonders stark frequentiert.

Als Tom sich neben die beiden Herrinnen setzten wollte, sagte Jeanette entrüstet ´Dir geht es wohl zu gut. Dein Platz ist unter dem Tisch. Und wenn Du schon da unten kniest, mach Dich gefälligst nützlich.´. Er traute seinen Ohren nicht. Doch ihr Blick duldete keine Widerworte und er wusste, dass sie ihn hart bestrafen würde, wenn er sie vor Jessica blamierte. Also sah Tom sich kurz um und kroch dann, wenn auch leicht widerstrebend, unter den Tisch und zwischen den Beinen der Damen hindurch. Die lange Tischdecke und die Stühle verhinderten, dass er entdeckt wurde. Es war eng und die geduckte Haltung sowie seine enganliegenden Beine peinigten sein nach hinten geschnürtes Glied. Gleichzeitig erregte es ihn aber auch, womit er sich selber folterte.

Es dauerte nicht lange bis er begriff was zu tun war. Jessica raffte ihren Rock und spreizte ihre Beine. Sie trug keinen Slip. Tom rutschte zwischen ihre Schenkel und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Völlig vertieft, bemerkte er nicht, wie sich eine dritte Person zu den beiden Damen setzte. Da es sich um einen rechteckigen Tisch handelte, Jeanette und Jessica an einer Seite sitzend, nahm die Person am Kopfende platz, wo sie vom Tischfuß verdeckt war. Tom bemerkte sie erst, als Jessica ganz leise ihren Orgasmus bekam und er sich aus ihrem Schoß zurückzog. Er erkannte die Stimme sofort und hielt den Atem an. Ihm wurde heiß und kalt, sein Puls beschleunigte sich und er begann zu schwitzen. Es war Susanne. Wie kam sie hierher?Was führte Jeanette jetzt wieder im Schilde. Die Zeit schien still zu stehen und seine Gedanken überschlugen sich wild in seinem Kopf.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 23
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

 

„Aufstehen! Du wolltest doch mit in den Stall.“

Thao öffnete die Augen und spürte wie sich jemand neben ihr auf den Bettrand setzte. Sie verstand in diesem Moment die Welt nicht mehr. Auch wenn es gestern nicht so spät geworden war wie in der Nacht zuvor und sie „nur“ bis zwölf zusammengesessen hatten, war für sie der Zeitpunkt des Aufstehens noch lange nicht gekommen.
Ein Blick durch das Dachfenster, es war draußen noch stockdunkel.

Xena lächelte. Es war schon fünf vorbei, eigentlich waren sie spät dran. Ihre Freundin hatte sichtlich mit dem Frühaufstehen zu kämpfen.

„Willst lieber liegen bleiben?“

Thao kapierte immer noch nicht.

„Erklär mir doch bitte erst einmal was überhaupt los ist!“

Xena legte ihr die rechte Hand auf die Schulter.

„Bleib liegen, Du hast es wahrscheinlich gestern gar nicht ernst gemeint.“

Thao seufzte.

„Was denn nur? Ich plappere doch viel wenn der Tag lang ist.“

Ihre Stimme klang weinerlich.

„Der Stall, ich muss in einer halben Stunde drüben sein.“

„Aber ich muss mich doch noch duschen. Und gefrühstückt…“

„Glaub mir, duschen musst Du Dich vor allem danach und frühstücken tun wir drüben bei Magarete. Bleib liegen, Thao. Du sollst Dich hier erholen und wohlfühlen, nichts sonst.“

Thao runzelte die Stirn.

„Ach, als ob ich das jetzt noch könnte. Gesagt, ist doch gesagt. Sonst bin ich doch für die anderen Landeier die Prolltussy Nummer zwei.“

Xena kniff sie in die Seite.

„Aua!“

Thao schlug die Decke zurück, umarmte die Freundin und setzte sich dann neben ihr auf den Bettkasten. Sie hatte sich immer noch nicht ganz gefangen und brauchte noch ein wenig.

„Ich warte unten, komm einfach runter wenn Du fertig bist.“

Thao war einverstanden und nahm sich vor, dass nächste Mal erst die näheren Umstände zu erfragen, bevor sie an irgendetwas Interesse zeigte. Ein Blick auf die Uhr und sie erbleichte. Es war noch nicht mal Sechs Uhr.

Eine viertel Stunde später war sie dann soweit. Eigentlich hatte sie gar keine Kleidung für diesen Anlas dabei, aber es war ihr die Sache wert, dieser, für sie neuen Erfahrung, ein paar Klamotten zu opfern. 

Der Morgen war kalt und ohne ein Wort miteinander zu sprechen, gingen die beiden Frauen rüber zu dem riesigen Stallgebäude, aus dem schon das eindringliche Muhen der Kühe heraus drang. Thao hatte sich solch einen Stall ganz anders vorgestellt, alles war relativ sauber und aufgeräumt und auch die Kühe waren, so aus der Nähe betrachtet, wirklich beeindruckend von ihrer Größe her. Auch guckten sie so lieb und einfältig, genauso wie Xena. Wie sie laut bekundete.

„Da seid ihr ja.“

Magarete kam ihnen, zusammen mit Sören, entgegen und umarmte sie flüchtig. Dann folgten auch schon ihre Arbeitsanweisungen.

„Thao! Sören zeigt Dir wie das Melkgeschirr gesetzt wird, ihr könnt dann zusammen die restlichen Kühe abarbeiten, Xena und ich reinigen und kalken inzwischen die Boxen. Danach bringen wir zusammen die Silage aus. Ich habe vorgearbeitet, in zwei Stunden müsste das Ganze für uns zu schaffen sein.“

Sören gab Thao schüchtern die Hand, die ihm, mit einem seltsamen Gefühl im Magen, folgte. Der junge Mann war in ihrem Alter, bewegte sich ganz normal, hatte eine mittelgroße, drahtige Figur und strohblondes Haar. Einzig seine leicht verzogene Gesichtszüge und die von ihm überbetonten Vokale beim Sprechen, verrieten etwas von seiner Behinderung.

Aber warum lies Maga ihn ausgerechnet mit ihr zusammenarbeiten? Hatte sie die Szene gestern am Mittagstisch vergessen? Was wenn Romy recht hatte? Thao seufzte und hoffte, dass es nicht zu irgendwelchen Konflikten zwischen Sören und ihr kommen würde.

„Duuu muuuust auuuufpaaasen! Iiiimmer Plaaaatz laaasen, daaaamit Duuuu aaaauuuuusweeeeiiiiicheeeeen kaaaanst.“

Er deutete auf eine Kuh und die Wand. Thao konnte sich dabei gut vorstellen, dass bei einer unbedachten Bewegung des Viehs, man schnell gegen das Gatter gedrückt und gequetscht werden konnte. Wieviel wog so eine Kuh? Ne Tonne?

Sie fragte Sören, der ihr bereitwillig Auskunft gab. Auch erklärte er ihr woran man merkte ob sich ein Tier normal verhielt oder wie es auf sich aufmerksam machte, wenn es krank war oder sich gereizt fühlte. Dabei dauerte jeder Satz von ihm eine gefühlte Ewigkeit, aber mit der Zeit gewöhnte sich Thao daran und das Verhältnis zu dem Jungen wurde sichtlich lockerer, auch wenn er es vermied ihr ins Gesicht zu blicken.

„Duuuu muuust keeeeiiiineee Aaaangst haaaben. Waaaarte iiiiich zeeeeiiiig eeees Diiiir.“

Sören ging neben einer Kuh in die Hocke, streichelte ihr über die Flanke und legte ihr dann das Melkgeschirr an. Das Tier schien ungeduldig und kam ihm sogar dabei etwas entgegen. Thao verfolgte aufmerksam jeden Handgriff von ihm und melkte bereits das zweite Tier, zu Sörens Erstaunen, ohne Fehler.

So war die Arbeit schneller erledigt als Maga es eigentlich eingeplant hatte und stolz führte Sören seiner Helferin vor und berichtete Maga von deren Talent. Xena lächelte. Thaos Fähigkeit genau zu beobachten und schnell zu lernen, hatte sie wieder einmal eindrücklich unter Beweis gestellt. Auch schien ihr die Arbeit Spaß zu machen und sich mit Sören gut zu verstehen.

Mia hatte inzwischen die Silage vorbereitet und zusammen brachten sie das Futtermittel zu den Tieren. Es war harte Arbeit und Thao konnte sich vorstellen, wie schnell diese zur Belastung und Qual werden konnte. Sie selbst fühlte sich motiviert und frei, aber nur weil die Arbeit für sie neu und interessant war. Magarete aber schuftete hier jeden Tag und immer wieder zeichneten sich in ihrem Gesicht Schmerzen ab. Sie hatte einen Bandscheibenvorfall, wie ihr Xena erzählt hatte, den die Nachbarin bisher aber unbehandelt lies, aus Angst vor der damit verbundenen, langen Berufsunfähigkeit.

„Na Süße, wie gefällt Dir das Leben als Bäuerin?“

Thao grinste, bückte sich und warf ein Stück Mist nach Xena.

„Sehr gut, riech mal!“

Xena fing den Klumpen zu Thaos Staunen reaktionsschnell auf und warf ihn zurück, während Sören und Maga sich vielsagende Blicke zuwarfen. Für sie mochten die beiden Frauen aus der Stadt ganz in Ordnung sein, aber ein wenig Plemplem waren sie halt auch.

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sena
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