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Sklave

Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

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( 4 )  Melanie 

 

Tom

Das Ambiente der Bar, an der Leon und ich in alten Zeiten schwelgten, konnte durchaus dazu verleiten, bis zum Morgengrauen hier zu verweilen, wenn nicht in einem kalten, grob gemauerten Keller, nur wenige hundert Meter von hier entfernt, ein reizvolles Geschenk auf seine Erlösung warten würde.

Als Leons Zigarre sich gerade anschickte zu verglimmen und ich die Aromen meines 1990er Glenkinchie auf mich wirken lies, gesellte sich Melanie zu uns. Wie beiläufig legte sie ihre Hand auf Leons Oberschenkel, wobei ihre Finger abgewandt von den Blicken anderer in seinen Schritt spielten. Noch hatte sich mir der Reiz dieser speziellen Berührung noch nicht offenbart.

Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt ein kurzes, weich fallendes, ärmelloses Lederkleid, dunkle Nylons und schwarze, kniehohe Stiefel, ähnlich derer, die ich am Nachmittag in der Boutique für Fabienne ausgewählt hatte. Ihre Augenpartie war noch eine Spur dunkler unterlegt, als vorhin am Tisch und ihre Lippen trugen ein eindrucksvolles, knalliges Rot. Nicht nur Leon wurde bei ihrem Anblick und dem Fingerspiel sichtlich unruhig, auch ich war von ihrer atemberaubenden Ausstrahlung beeindruckt.

„Wo hast du denn deine hübsche Prinzessin gelassen, Tom?“, fragte sie lächelnd und blickte sich suchend nach ihr um.

„Sie wollte sich noch ein wenig amüsieren, bevor wir zum aufregenden Teil des Abends übergehen“, erwiderte ich mit vielsagendem Blick.

„Lass mich raten: sie erwartet uns in der Gruft und du hast dafür gesorgt, dass sie mit einem kleinen Vorabendprogramm gut unterhalten wird?“

„So kann man es sagen“, antwortete ich grinsend.

„Kann es sein, dass sie gern provoziert?“, fragte Melanie lächelnd. Scheinbar hatte sie Fabienne bereits nach wenigen Minuten durchschaut.

„Genau das ist der Grund, warum sie jetzt nicht hier ist“

„Nun, dann können wir ihr doch auch Gesellschaft leisten?“ schlug Melanie vor und zog sich auf meinen zustimmenden Blick ihren langen, schwarzen Mantel über, den sie über die Lehne eines Barhockers drapiert hatte. Unauffällig gab Leon dem Barkeeper zu verstehen, dass er sich um die fehlende Kasseneinlage zu unserer Rechnung nicht zu Sorgen brauchte, dann verließen wir unter den Blicken der anderen Gäste die Bar.

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tomfab
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Der Reiterhof Teil 23 - 24

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Teil 23

Johns Verhör

Während das Trio unbeholfen in der Zelle steht, bereiten die Wärter einiges vor, da nun das Verhör der Gefangen auf dem Programm steht. Eigentlich Wissen sie ja schon alles, was sie wissen müssen, aber es ist immer wieder interessant wie die Neuankömmlinge sich bemühen, peinlichen fragen auszuweichen und dabei auf die absurdesten Lügen zurückgreifen.

Da das Trio, ja bereits bei ihren Namen geflunkert hat, könnte dies wirklich schon eine harte Prüfung für sie werden.

Nach einer endlos langen Zeit, zumindest wirkt es so auf das Trio, holen sie John ab. Die beiden Frauen merken zwar, dass sich etwas tut, haben aber keine Ahnung was, sie bleiben einfach ruhig stehen.

Der Wärter schleppt John in den Verhörraum, der mit den modernen von heute, eigentlich nicht viel zutun hat. Er sieht eher wie ein Folterkeller aus dem Mittelalter aus.

Da John ja immer noch die Augen verbunden hat, kann er nicht sehen, welches Unheil auf ihn zukommt. Sonst hätte er sich bestimmt nicht so einfach hier rein schleppen lassen. Die Aufseher stellen ihn vor eine hängende Konstruktion, an der mehre Schlaufen befestigt sind und in der Mitte ein großes Loch hat.

Sie setzen ihn auf eine Art Brett, auf dem viele Dornen sind, die sich jetzt in seinen Hinteren bohren, was John mit einen unterdrückten und kaum hörbaren „Ahhhhhhhhhh“ quittiert. Die Dornen sind zwar lang aber die Spitzen sind etwas abgerundet, so das es zwar äußert unbequem ist sich da rauf zusetzen und nach längerer Zeit bestimmt schmerzen auftreten, aber, sie sind nicht so spitz das sie sich in das Fleisch bohren würden. Sie sollen nur das Sitzen auf dem eigen Hinteren mit Schmerzen verbinden.

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Frankenbenscho
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Das erste Date mit dem neuen Lover (Cuckold)

Deine Frau hatte dir am Montag erzählt, dass sie am Samstag einen neuen, sehr vielversprechenden, dominanten Lover zuhause empfangen möchte. Sie habe ihm im Internet gecastet. Dass andere Männer ihr hinterherschauen, hat dich schon immer begeistert. So verwunderte es dich nicht, dass sich über 50 Männer auf ihre Anzeige gemeldet haben sollen. Sie hatte klare Anforderungen gestellt: Über 190 cm, athletisch gebaut und ganz wichtig: sehr dominant - einen Bullen für befriedigenden SEX .  

Bewerbungen, die nicht diese Anforderungen erfüllt haben, konnte sie schnell aussortieren. Ein besonderes Augenmerk hatte Sie dabei auf den Umgang mit dem Cucky. Sie ist zwar die Dominante in der Beziehung, wolle aber einen Lover/Bullen der ihr Männlein noch etwas erzieht. Mit den letzten Kandidaten hatte sie dann jeweils telefoniert.

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DompteurStgt
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Der Reiterhof Teil 21 - 22

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Der Reiterhof Teil 19 - 20
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Teil 21
Der Abdruck

Das war genau der Anstoß, den die Drei brauchten, um zu unterschreiben, Knast und danach in die Irrenanstalt, nein danke dann schon lieber hier bleiben. Also greifen alle zum Stift und setzen jeder insgesamt 18-mal ihre Unterschrift auf die Blätter des Vertrages, bevor Nummer 1 sie einsammelt und an Frau Baronin überreicht.
„Ich bin mir sicher, dass ihr hier bei uns euren Spaß haben werdet. Ist etwas in eurem Wohnungen das besonders wertvoll ist und vielleicht nicht auf den ersten Blick, als solches Zuerkennen ist. Selbst verständlich werden wir alle Gegenstände sehr vorsichtig und umsichtig behandeln, aber, man weiß ja nie“. Da sie nur ein Kopfschütteln der Drei zurückbekommt, steht sie auf und verlässt mit Nummer eins den Saal.
Jetzt kommt auch schon, von der anderen Tür, ihr Wärter herein und fordert sie auf mit zugehen. Sie gehen wieder durch lange Gänge, bis sie mal wieder vor den Gäste Toiletten ankommen.
„Ihr dürft nun, wahrscheinlich zum letzten Mal, für die nächsten fünf Jahre, noch mal hier aufs Klo gehen. Ich schlage vor ihr genießt es noch mal“. Schnell verschwinden die Drei und kommen nach etwa fünf Minuten wieder heraus und der Gang, durch die Irrgarten ähnlichen Gänge, geht weiter, bis sie vor der Tür zum Doktor ankommen.
Im Behandlungszimmer angekommen, begrüßt sie der Arzt auch schon recht freundlich.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 15 - 16

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Teil 15

 Das Umkleiden

Ramona ist etwas erstaunt als Manu sie anspricht, doch da fällt ihr ein, das die Wirkung von der Stille bei den beiden wahrscheinlich schon nachgelassen hat und sie soll noch mal fast so lange wie bis jetzt warten, bis sie wieder sprechen kann.

Das macht sie fast wahnsinnig und sie fängt zu weinen an.

Manu bemerkt das natürlich sofort, sie will zu ihrer besten Freundin rüber gehen, schafft es aber nicht. Die Kette an ihrem Halsband ist einfach zu kurz. Auch als Ramona bemerkt das Manu versucht zu ihr zu gelangen und ihr entgegen kommt, reicht die Länge nicht aus.

Wenn sie ihre Armee ausstrecken berühren sich gerade so ihre Fingerspitzen das ist zwar nicht viel aber immerhin etwas. Manu steht auch kurz davor in Tränen auszubrechen, wenn sie Ramona so ansieht, will sie sie am liebsten in ihre Armee schließen.

„Ramona ich würde dich so gern Umarmen, aber ich kann einfach nicht, das ist ja fast schlimmer als wie, wenn man gleich direkt an der Wand fest gemacht ist“ meint Manu.

Ramona beruhigt sich langsam wieder und schaut hoffnungsvoll zu Manu hinüber, dieser fällt auf dass Ramona jetzt offenbar wieder so gefasst ist, um mit ihr Zureden.

„Was ist Ramona geht es dir gut“ diese nickt nur eifrig.

„Was ist, warum redest du nicht mit mir“?

Ramona zeigt mit dem Finger auf den Hals, doch Manu versteht nicht was sie meint, da kommt die Antwort von John.

„Manu weist du nicht mehr, sie hat die doppelte Menge von dem Zeug bekommen, das uns stumm gemacht hat“.

Da fällt es Manu wieder ein „Ach deshalb hast du gerade geweint“ Ramona nickte wieder.

„Manu, stell ihr am besten Einfache fragen, die man mit Ja oder Nein beantworten kann, dann geht das schon“.

„Ja John das ist eine gute Idee“.

„Ramona wir beide Waren vorhin in dem Arztzimmer, wo der Arzt war, der meint das er uns jetzt behandelt, warst du auch dort?“

Bestätigendes nicken ist zu sehn.

„Kratzt dir dein Hals auch so?“

Wieder nicken von Ramona.

 Und dein Po tut der auch weh?“

Nicken

„Meinst du das die uns heute oder morgen gehen lassen?“

Diesmal ein Kopfschütteln.

„Das denke ich auch, ich glaub das wir etwas länger hier bleiben sollen“.

Kopfnicken bei Ramona.

„Hast du mittlerweile herausgefunden, was hier genau los ist?“

Wieder Kopfschütteln.

„Ich bin mir auch nicht sicher, denke aber das das hier irgendwas mit SM zutun hat. Ich weis nur noch nicht, wie, ich das alles verbinden soll. Bist du auch der Meinung, dass das was mit SM zutun hat“.

Nicken bei Ramona.

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Frankenbenscho
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Das Bangkok-Syndikat - Epilog

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

 

EPILOG

Am Tag danach

Jeder, der an diesem Morgen im Rotlichtbezirk der thailändischen Hauptstadt erwacht und gerade dabei war, aus seiner Traumwelt in die Realität zurückzufinden, spürte sofort, dass etwas passiert sein musste. Wieder politische Konflikte zwischen Parteien und Lobbys oder putschte gar das Militär? Was sonst konnten all die Sirenen bedeuten? Wessen Wohnung im richtigen Stadtteil lag und zudem über ein Fenster mit der richtigen Blickrichtung verfügte, konnte den Grund des Getöses auf einen Blick erkennen. Eine große, dicke Rauchsäule stand über einem der Rotlichtbezirke, wahrscheinlich von einem Großbrand verursacht, der durch die Feuerwehr bekämpft werden musste.

Bei dem Gebäude handelte es sich um ein ehemaliges Bezirkskrankenhaus und Katastrophenschutzgebäude. Stundenlang hatte der Brand bereits gewütet, bis die Feuerwehr sich endlich Zugang zum Gelände verschafft und das Feuer zu bekämpfen begonnen hatte. Gegen das an sich schon sehr robuste Stahltor waren auch noch Kleinbusse gestellt worden, die es zusätzlich von innen blockiert hatten. Gemäß den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hatte ein Mafiaboss seinen eigenen Tod zu inszenieren versucht und dabei in Kauf genommen, dass dafür Hunderte Menschen ihr Leben verlieren würden.

Über zweihundertfünfzig Menschen hatten sich im Gebäude aufgehalten, vornehmlich in einem großen Saal, um einer Sadomaso-Show beizuwohnen, die am gestrigen Abend dort aufgeführt worden war. Noch Während der Veranstaltung waren die Zuschauer und Darsteller eingesperrt und ein Brandsatz gezündet worden, der beinahe das ganze Gebäude zerstört hat. Nur wenige Menschen hatten die Nacht überlebt, darunter einige deutsche Touristen, die, wie sich später noch herausstellte, von der Mafia als Zwangsprostituierte gehalten worden waren.

Vielleicht hätte die Polizei den Aussagen der beiden jungen Männer keinen Glauben geschenkt, wenn nicht der dritte psychisch nachhaltig gestört gewesen wäre und ein einheimischer Privatdetektiv sowie die deutsche Botschaft Beweise für die Richtigkeit vorgenannter Aussagen vorgelegt hätten. Eine junge Domina war wegen Beihilfe zum Menschenhandel festgenommen und in ein Untersuchungsgefängnis gebracht worden, ebenso die ehemalige Chefin des Klubs, die nach wie vor behauptete, dass sich die jungen deutschen Männer freiwillig in ihrem Klub angeboten hätten.

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senalex
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Hochzeitstag

„Ich glaube, es ist Zeit, dass ich mal deine Frau kennen lerne.“

Ich stöhnte leise. Zu mehr war ich nicht fähig, denn ich hatte gerade seinen fetten Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Jetzt kannten wir uns noch nicht mal ganze vier Monate und er sprach schon die Idee aus, vor der ich am meisten Angst hatte.

Was am Anfang eine „diskrete Männerfreundschaft“ war hatte sich in rasender Geschwindigkeit zu einer strengen D/s-Beziehung gewandelt. Die Treffen in einer Bar oder auch ein gemeinsamer Kinobesuch mussten harten Sessions und Abenden voller Sex und Quälereien weichen.

Was sollte ich tun? Ich wusste es sowieso schon. Ich war ihm hörig seit dem ersten Mal als er Hand an mich legte und meinen Körper in Besitz nahm. Hatte er mich eigentlich gefragt? ... Nein, er hatte es in seiner geschäftsmäßigen Art einfach festgestellt. Meine Meinung zählte für ihn ohnehin nicht.

Er nahm einen Schluck von seinem Bier. Der Sportreporter im TV sagte die Schlussphase des Spiels an und M wies mich an, ihn zum Schuss zu bringen. Ich war dankbar, dass es keine Verlängerung gab. Meine Knie brannten und meine Kiefermuskeln spürte ich schon lange nicht mehr. Den Würgereflex hatte er mir in stundenlangen Sitzungen mit seinem 20cm-Dildo abtrainiert. Konnte man darauf als 40jähriger Familienvater stolz sein? Meine Kollegen streichelten ihre Porsches, BMWs und blonden Geliebten. Ich kauerte hier vor meinem Herrn und legte mehr Einsatz in das Blasen seines Schwanzes als mein Chef jemals von mir zu sehen bekam.

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micha.s
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

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Das Bangkok-Syndikat - Epilog

 

Vierzigster Tag, nachmittags, Bangkok

Nori hielt sich von Christian und Long fern. Unter keinen Umständen durfte sie riskieren, dass Wang Verdacht schöpfen und vom Tausch erfahren würde. War eine Flucht mit ihrem Sklaven denn überhaupt noch möglich? Zunächst kaum merklich, dann immer deutlicher spürte sie eine Gefahr auf sich zukommen, die von Stunde zu Stunde bedrohlicher wurde. Je weiter die Tageszeit voranschritt, desto näher kam der Moment, da Wang sein Vorhaben in die Tat umsetzen würde. Und dieser Plan hatte mit dieser Show zu tun, dessen war sich die Domina jetzt sicher.

Nachdenklich durchquerte sie die Vorhalle, in der Jasmin und einige Mädchen des Klubs damit beschäftigt waren, das Büffet aufzubauen und Sektgläser bereitzustellen. Die rothaarige Frau schien in ihrem Element zu sein und, wohl dank ihrer Arbeit, die letzten Stunden und Tage ausblenden zu können.

Zwei von Wangs Männern verschoben das Rednerpult an den linken Rand der Bühne und fluchten laut, als einer von ihnen sich mit seinem Bein im Kabel des Mikrofons verfing und beinahe der Länge nach hingeschlagen wäre, hätte es nicht nachgegeben. Als sie das Pult endlich weisungsgemäß positioniert hatten, eilte der kleinere der beiden Schergen über die Bühne und verschwand durch eine Öffnung, die im Bühnenboden eingelassen war, während sich der andere eine Zigarette zwischen die Lippen steckte und in seinen Taschen nach einem Feuerzeug suchte.

„Was machst Du da, Du Idiot? Willst Du uns alle umbringen?“

Bonian schoss heran, schlug dem unvorsichtigen Lakaien die Zigarette aus dem Mund und zog ihn von der Bühne.

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senalex
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Verschwunden in Ägypten 4

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Verschwunden in Ägypten
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Verschwunden in Ägypten 3

 

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gor02
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Verschwunden in Ägypten 3

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Verschwunden in Ägypten
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Verschwunden in Ägypten 02
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Verschwunden in Ägypten 4

 

Vorwort und Warnung
Ich bitte Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Einigen könnte sie zu hart sein, dann bitte nicht weiterlesen Alles ist frei erfunden auch Namen und Orte. Es wird auf gar keinen Fall zur Nachahmung empfohlen. Das Lesen der folgenden Geschichte ist Jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Bitte sorgt dafür, daß sie Jugendlichen nicht zugänglich gemacht wird. Jegliche Weiterverbreitung ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt!
Und entschuldigt das es so lange mit der Fortsetzung gedauert hat.


„Legt die Sklavin auf den Rücken und die Beine nach oben und paßt auf daß der Schleim nicht rausläuft!“, rief die Ärztin den Sklaven zu. Marianne wurde gepackt, auf den Rücken geschmissen und die ihre Beine weit gespreizt und festgeschnallt wie ein Mädchen das eine „Kerze“ macht, eine auf Dauer unbequeme Haltung. Von der Ärztin bekam sie noch etwas „Besonderes“ zu trinken. Gierig trank Marianne und sank dann in eine tiefe Ohnmacht.

„Ich glaub wir besamen die alte Stute noch mal künstlich!“, meinte die Ärztin zu Ali.
„Wenn du meinst daß das nötig ist. Wann wissen wir ob die Sklavinnen trächtig sind?“
„Wie immer, in zwei Tage, also Übermorgen.“

Auf einen Wink der Ärztin wurde ein Absahnbock gebracht und die farbigen Zuchthengstste von mehreren Sklavinnen bespielt.

„Bringt die Sklavin rüber in den Untersuchungsraum und laßt die Hengste in einer Stunde abschleimen.“ rief die Ärztin den Wächtern zu.

Die Ärztin verließ das Gewölbe und ging schnell in ihr Zimmer, sie war geil geworden, unendlich geil und zur Zeit war kein Hengst verfügbar. In ihrem Zimmer riß sie sich ihre Kleider vom Leib und stellte sich vor ihren Wandspiegel. Sie hatte eine gute Figur, dachte sie bei sich, langsam fing sie an sich zwischen ihren Beinen zu streicheln, sie wurde immer geiler, bestimmt würde es ihr bald kommen. Auf einem Stuhl der in einer Ecke stand war ein großer Dildo befestigt, sie ließ den Dildo in ihre klatschnasse Scheide rutschen und fing an wie eine Wilde an zu masturbieren, ohne aufzuhören ihre Lustperle zu verwöhnen.

Mariannes Ohnmacht dauerte leider nicht lange, sie lag sehr unbequem auf ihrer Liege,  erst jetzt spürte sie ihre weit gespreizten Beine und ihr Po ragte ebenfalls in die Höhe. Aus Mariannes Scheide sickte trotz dieser Fixierung langsam das Sperma der drei Farbigen, ihr ganzer Unterleib war verschmiert. Es war ja auch eine ungeheuer große Menge die da in ihr hinein gepumpt wurde. Ihr Unterleib tat ihr weh, sie wagte sich kam zu bewegen, in den letzten Tagen hatte sie soviel Orgasmen wie noch nie in ihrem Leben, trotzdem machte sich ein leichtes Kribbeln, das immer stärker wurde, in ihrem Unterleib breit und ihre Brustwarzen wurden steif. Wurde sie schon wieder wuschig? Das konnte doch nicht sein. Vor ihrem geistigen Auge sah sie die riesigen Penisse die sie vor kurzen penetriert hatten.

Uff, das tat gut, dachte die Ärztin aber so richtig befriedigt war sie immer noch nicht. Vielleicht könnte sie sich ja für heute Abend eine Sklavin mit ins Bett nehmen. Sie duschte schnell und zog sich ein enges, kurzes Lederkleid über, wie gewöhnlich zog sie keinen Slip an.

Sie ging rüber in den Behandlungsraum und sah Marianne wie sie sich vor Geilheit hin und her wälzte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
gor02
4.516362
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