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Sklave

Geboren um zu dienen - 2

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 3

 

2 Hemmungslos im Schlafzimmer, oder wie geht es weiter mit mir

 

Lachen und gute Laune kam aus dem Schlafzimmer… Ich nahm die Gläser und trug sie in die Küche. Zurück ins Wohnzimmer nahm ich die Flaschen und trug diese ebenfalls in die Küche.

 

Einen Eimer, Reinigungsmittel schnappte ich mir und fing an den Boden im Wohnzimmer zu wischen. Immerhin waren dort Spermaflecken und Sekt auf dem Fußboden.

 

Dreh dich um du Nutte hörte ich Thomas. Ja fick mich in den Arsch konterte meine Herrin.

Kerstin, leck Manuela´s Votze sagte Thomas. Ich wischte den Boden und musste mit anhören wie meine Herrin es echt durchzog. Nicht das sie mich versklavt hatte, nein sie ging dann nun auch dazu über, es mit einem anderen Mann zu treiben.

 

Sklave, bring uns was zu trinken hörte ich Kersten rufen… Aus den Gedanken gerissen, ließ ich den Wischer los, und ging in die Küche. Neue Gläser aus dem Schrank genommen, neue Flasche Wein geöffnet und brachte alles ins Schlafzimmer.

 

Ich klopfte an die Tür. Komm Sklave sagte Marianne. Ich öffnete die Tür und stand in unserem Schlafzimmer. Okay das war mal unser Schlafzimmer. Denn hier war ich schon lange nicht mehr drin gewesen. Mein Platz war im Wohnzimmer auf dem Sofa.. Hübsch sah es aus. Meine Herrin wurde gerade von Thomas in den Arsch gefickt und Kerstin leckte meine Herrin.

 

Ich stellte die Gläser und die Flache auf den Boden. Schenkte den Wein ein und reichte Marianne das Glas. Meine Herrin schnaufte und jammerte. Thomas schlug meine Herrin auf den Arsch und spornte sie mehr an. Beweg dich du nichtsnutzige Nutte du  und rammte seinen Schwanz in ihren Arsch. Kerstin legte sich nun direkt unter meine Herrin und fing auch an schnaufend Kerstin zu lecken.

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Sklave_Dave
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Black Velvet Band (Teil 4)

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Nein, ich würde das auf keinen Fall tun können.

Doch wie sollte ich ihr das beibringen? Wie würde sie reagieren, wenn ich ihr schriebe, dass das ein absolutes Tabu sei, ich ihr sehr gerne dienen würde, aber nicht auf diese Art? Wie weit konnte ich mit ihr „verhandeln“, wie kompromissbereit ist eine Göttin? Ich konnte sie schwer einschätzen. Ich saß immer noch am WC und konnte mich zu keiner Antwort entscheiden. Ich dachte an ihr Inserat. Hatte sie nicht geschrieben, sie „möchte beginnen“, ihre dominante Ader auszuleben? Das war keine Beginner-Sache, das war nahezu skrupellose Unterwerfung. Oder es war vielleicht sogar Indiz dafür, dass sie wenig Erfahrung hatte, einen Sklaven zu dominieren… Sie hatte geschrieben, sie suche Versuchsobjekte. Testete sie vielleicht nur, wie weit sie gehen könne? Erwartete sie vielleicht sogar, dass ich gegen diesen Befehl rebelliere?

Ich hockte grübelnd auf der geschlossenen WC-Muschel und überlegte sorgfältig meine nächsten Schritte. Und ich hielt mich für ganz besonders schlau, als ich nun endlich mein SMS an sie tippte: „Angebetete Gebieterin, Eure SMS hat mich furchtbar aufgewühlt. Ich hoffe, ich bin Euch nicht zu unterwürfig, wenn ich schreibe, dass ich so gerne Euer Sklave bin, dass ich sogar bereit bin, durch die Hölle für Euch zu gehen. Aber ich flehe Euch an, lasst diesen Kelch an mir vorübergehen. Ich bin stock-hetero und kann mir kaum Grauenhafteres vorstellen, als Sex mit einem Mann haben zu müssen!“. Das klang gut. Das war diplomatisch. Ich verweigerte mich nicht grundsätzlich ihrem Befehl, machte aber unmissverständlich klar, dass es ein Tabu war, das sie damit verletzte. Dass ich das nicht wolle. Ich drückte auf „Send“.

Brauchst du eine Schere, oder geht’s eh?“, hörte ich meine Schwester vom Flur aus rufen. Den Spruch hatte sie früher immer verwendet, wenn ich ihr zu lange am WC saß. Ich hasste die bildliche Sprache, die sie benutzte. Demonstrativ betätigte ich die Klospülung, erhob mich von der WC-Muschel und klappte den Deckel hoch, damit man von draußen das Wasser deutlicher rauschen hören konnte. Gerade als ich die Tür aufsperren wollte, vibrierte mein Handy wieder. „Sklave, erstens gibt es bei mir kein ‚zu unterwürfig‘, je unterwürfiger du dich mir fügst, desto besser für dich. Zweitens, dein Flehen ist zur Kenntnis genommen, du wirst dennoch tun, was ich dir befohlen habe, drittens, bleibt dir die Möglichkeit mich um Entlassung aus meinem Dienst zu bitten, wenn du nicht tun kannst, was ich dir befohlen habe, viertens hast du fünf Minuten gebraucht, um mir zu antworten. Dafür werde ich dir 10 Peitschenhiebe pro Minute anrechnen. Um die bittest du mich beim nächsten Dienst!“.

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housecleaner
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 26 - Im Rausch der Lust

 

26. Im Rausch der Lust

Als sich die Klappe des Kofferraumes schloss, schnürte es Toms Kehle fast zu. Das beklemmende Gefühl nahm rasch zu und er spürte seinen Puls gegen seine Schläfen pochen. Der Geruch seines eigenen Urins sammelte sich in dem engen Raum und der Knebel zwang ihn, den Duft mit jedem Atemzug zu inhalieren. Die Fahrt in der Dunkelheit des Kofferraumes bedeutet für ihn, dass er mit seinen Qualen und vor allem seinen Gedanken alleine war. Während die nasse Kleidung an ihm klebte und sein Unterleib und sein Hintern von den Schmerzen gepeinigt wurde, durchlebte er die letzten Stunden noch einmal wie im Zeitraffer. Wie Schnappschüsse tauchten die Szenen vor seinem geistigen Auge auf. Durch die bereits aufgestaute Lust, steigerten die Bilder seine Erregung noch mehr und die Isolation verstärkte den Wunsch, sich wieder in die Hände von diesen, zum Teil sadistischen, Herrinnen und Herren zu geben, um von ihnen dominiert und benutzt zu werden.

Zu Hause angekommen, war Tom durchgefroren. Der feuchte Stoff hatte ihn ausgekühlt und ihn überkam wieder die Angst, von jemand gesehen zu werden. Als sich der Kofferraum öffnete, blinzelte er in das gleißende Licht. Trotz der Wärme bekam er eine Gänsehaut. Seine Hände und Füße wurden befreit und er krabbelte aus dem Kofferraum heraus. Marc hatte den Wagen rückwärts bis vor den Eingang gefahren und es waren nur ein paar Schritte bis in den schützenden Hausflur. Jeanette beobachtete ihn dabei genau und es bestand ja auch noch die Gefahr, dass jemand aus dem Haus oder die Treppe herunter kam. Der Adrenalinschub ließ das Blut in seinen Adern schneller pulsieren und gab ihm ein wenig Kraft. Mit zitternden Beinen und pochendem Puls stieg er die Stufen in den ersten Stock hinauf.

Dankbar dafür, die rettende Wohnung erreicht zu haben, befahl ihm Jeanette, ihr ins Schlafzimmer zu folgen und ihr beim Ausziehen behilflich sein. Zuerst zog er ihr die Stiefel aus, dann den Minirock, die Strapse und die Lederkorsage. Er legte alles sorgfältig auf den stillen Diener. Sie stand nackt vor ihm und ließ ihre erotische Ausstrahlung auf ihn wirken. Als die Beule in seinem Kleid nicht mehr zu übersehen war, sagte sie ´Zieh Dich aus und wasch Dich. Lass mich jedoch nicht zu lange warten.´, ging zum Bett und legte sich darauf. Tom ging ins Bad, entledigte sich seiner klammen und übelriechenden Kleidung und reinigte sich schnell mit einem Waschlappen.

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deepthroat1969
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Geboren um zu dienen

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Geboren um zu dienen - 2

 

Wochenende, Freitagabend,

 

Ich als Sklave kenne den Tagesablauf meiner Herrin nur zu gut. Stehe parat an der Tür und erwarte sie. Mein Outfit ist Sklaven üblich. Hand und Fußfesseln, schickes und mit Stolz tragendes Halsband. Mundknebel, damit ich nicht aus versehen die Herrin anspreche.

Frisch rasiert im Intimbereich, wenn gleich ich mit meinem Sklavenschwanz eh nichts mehr machen kann, außer ihn zum urinieren zu nutzen.  Ansonsten habe ich nichts an Kleidung zu tragen.

 

Die Fußfesseln, mit einer Kette verbunden erschweren meinen Bewegungsdrang und verdonnern mich dazu, kleine schritte zu machen. Ein Schlüssel wird in das Schloss gesteckt und die Tür fliegt auf.

 

Ich senke den Blick, denn direkten Augenkontakt gleich an der Tür wäre die Höchststrafe.

Ob nun deine Herrin alleine nach Hause kommt, oder ihre Freundinnen mitbringt, oder Freunde ( die Wissen was du für einen Status hast, obliegt ihr alleine. Ich bin ihr Sklave, ich bin es gerne und wenn sie den Wunsch hegt, mich zu präsentieren, dann ist das eben so. Widerspruch Sinn- und zwecklos.

 

Die Frau kommt Mega gestresst von der Arbeit, das merkt man schnell als Sklave

Außer Flüche und "las mich in Ruhe" signalisieren dir. Alarmstufe rot. Als Sklave hast du

nicht das Recht, deine Herrin zu bedrängen. Schuhe, die so Heißgeliebten Highheels fliegen in die Ecke, Handtasche saust krachend zu Boden und die Kostümjacke rutscht von den Schultern und liegt am Boden. Eine forsches, "kümmere dich darum" schallt die an den Kopf.

 

Das hätte ich auch ohne Worte entsprechend an Ort und Stelle gebracht, aber Die Herrin ist eben die Herrin und sie weiß, was sie will.

 

Sogleich sehe ich zu, dass eben diese Sachen an den Ort kommen, wohin sie gehören. Alles ordentlich aufgehängt, Schuhe ins Regal, nachdem ich sie schnell übergeputzt habe, denn schmutzige Schuhe im Regal sind verboten. Die Handtasche kommt an ihren Platz. Meine Herrin setzt sich aufs Sofa und atmet tief durch.

 

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Sklave_Dave
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Black Velvet Band (Teil 3)

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Ich schrieb ihr noch in der gleichen Nacht – im Rausch der Endorphine –  ein langes, sehr ausführliches Mail. Ich beschrieb darin mit ausuferndem Enthusiasmus meine Gefühle und Gedanken, und doch durchbrach ich mit keinem Wort die Hierarchie zwischen ihr und mir.

Ich behielt intuitiv meinen unterwürfigen, sie anbetenden Stil bei und sprach sie ausschließlich im majestätischen Plural an… Dass es mir nicht gelang zumindest ansatzweise auf einer nüchterneren Metaebene zu schreiben, sollte mir später zum Verhängnis werden. Ich war unerfahren und beherzigte nicht die vielen anonymen Ratschläge, die man in unzähligen Internetforen nachlesen konnte.

Denn das „Spiel“ an keiner Stelle zu unterbrechen, keinen Moment innezuhalten und mit seiner Gebieterin auf zwischenmenschlicher Ebene, auf gleicher Augenhöhe zu kommunizieren, kann – das weiß ich heute – eine Eigendynamik entwickeln, aus der man sich kaum je wieder herausmanövrieren kann.

Schließlich sollte ich aus ihrer Hand nicht nur lustvolle Pein erfahren, schon sehr bald zwang sie mir Dinge auf, die mir ganz und gar widerstrebten, ja, die ich geradezu verabscheute.

Doch der Reihe nach: Bei meinem nächsten Dienst musste ich meinen Personalausweis mitbringen, denn sie wollte mich künftig auch das Wohnzimmer putzen lassen. Da dort aber ihre ganz persönlichen Sachen lagen, ich somit mehr und mehr auch ihre Privatsphäre betrat, wünschte sie, auch meinen vollen Namen und meine Wohnadresse zu wissen. Ich verstand dieses Anliegen durchaus, und so entkleidete ich mich, wie per Mail befohlen, schon im Flur und kroch auf allen Vieren mit meinem Personalausweis zwischen den Lippen in ihre Wohnung. Sie saß im Wohnzimmer auf der Couch, die Türe, die beim ersten Mal verschlossen war, stand offen. Sie hatte ihre Beine übereinander geschlagen und trug auch dieses Mal – zu meiner Verwunderung - High-Heels, dazu ein schwarzes Kleid und schwarze Strümpfe. Ich krabbelte bis zu ihr ans Sofa und kam mir vor, wie ein Hund, der Stöckchen apportiert. Vor ihr kniete ich nun, sie nahm den Ausweis, sah ihn sich kurz an und warf ihn dann achtlos zu Boden. Ich hatte meinen Blick gesenkt und starrte auf ihre schwarzen High-Heels.

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housecleaner
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Der Reiterhof Teil 43

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Tag 6

Besuch von der großen Schwester

 

John sitzt zwar mit Manu und Ramona in der Zelle fest, doch wir als Erzähler und Leser, sind ja nicht räumlich gebunden und sitzen hoffentlich auch nicht gerade hinter schwedischen Gardinen. Deshalb können  wir uns zu Nummer Drei begeben. Diese war, als Strafe für Orgasmen, die sie beim ersten Treffen mit dem Trio hatte, zu  drei Tagen in  einem Käfig auf dem Innenhof   verurteilt worden.

Wir erinnern uns doch noch, dass sie das Dessert über eines der teuren Kleider verschüttet hatte und dafür mit ihren Vibratoren richtig angeheizt wurde, aber keinen Höhepunkt haben durfte. Natürlich war das von Frau Baronin schon so eingeplant gewesen, dass Nummer Drei gar nicht anders konnte als zu kommen, trotzdem muss sie nun ihre Strafe dafür absitzen.

Gestern musste sie den ganzen Tag in einen kleinen viereckigen Käfig verbringen, in dem man weder stehen noch richtig knien konnte, nur in der Hocke, konnte sie dort die Zeit totschlagen.

Aber Nummer Drei hatte da noch einen Trick auf Lager. Sie schafft es ihre Beine durch die Öffnung der Stäbe zu zwängen und konnte  sich so bequem setzen, was den gestrigen Tag dann doch recht angenehm machte. Warm war ihr zwar schon in der prallen Sonne, da die Hitzewelle immer noch nicht nachgelassen hat, aber das war kein Problem, hier kümmerte man sich um die Sträflinge, wie um kleine Kinder und so bekam sie auch gestern, alle zwei Stunden so viel zu trinken, wie sie wollte.

 

Da der nächste Teil der Geschichte, sich um Nummer Drei drehen wird, soll sie auch aus ihrer Sicht erzählt werden und so wollen wir an ihrem heutigen Tag teilhaben.

 

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Frankenbenscho
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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 21

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Der Schwiegermuttertraum - Epilog

 

21. Der Sherlock Holmes-Gedächtnispreis

 

“Wie? Jetzt sofort?”, stieß ich hervor und fühlte mich ziemlich überrascht, überrumpelt und irgendwie auch überfordert.

Lisa drückte mein Kinn mit der Gerte drohend nach oben und stand so dicht vor mir, dass mich ihre Nasenspitze nur um Millimeter nicht berührte.

“Wie?”, wiederholte sie schnippisch. “Na, ich hoffe, ich muss dir nicht erklären, wie man sich auszieht. - Und ja, jetzt sofort!”

Sie schnippte die Gerte unter meinem Kinn weg und machte mir mit zwei Schritten rückwärts die Bühne frei.

Ich schaute verzweifelt von Lisa zu Kyra und dann wieder von Kyra zu Lisa. Es mag blöd klingen, aber ich hatte Hemmungen.

Natürlich wollte ich nichts lieber, als mit Lisa Sex haben und für Kyra war mein nackter Anblick ja nun wirklich nichts Neues, aber die Kombination; das ging gar nicht.

Wie musste es auf Kyra wirken, wenn ich mich nun so bereitwillig Lisa hingab. Oder noch schlimmer, würde sie Lisa gegenüber etwas von unseren Abenteuern erzählen? Oder Lisa von Wuppertal, oder, oder...

Man las so viel in Blicken. Deshalb schaute ich Kyra verzweifelt an. Konnte sie sich jetzt nicht verabschieden? Und ich flehte Lisa an, ihren Befehl zurück zu nehmen, wenigstens zu verschieben. Warum konnte sie in meinem nicht lesen, dass ich alles für sie täte, nur nicht gerade in Kyras Anwesenheit.

Die beiden tollsten Frauen der Welt standen vor mir und ich begann, mich nicht aus zu ziehen.

So leicht gab Lisa jedoch nicht auf. Sie musterte mich mit unverhohlener Lüsternheit und tippte mit der Gerte in ihre linke Handfläche. “Ja”, seufzte sie, “Alexa hat mir schon erzählt, dass du manchmal etwas langsam bist.”

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FlorianAnders
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Pink Bird Mental Institut

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Pink Bird Mental Institut Teil 2 und 3

 

Die Türen wurden von innen geöffnet, ein Diener begrüsste sie und nahm ihr ihren Mantel ab." Guten Abend Miss Holmes". Doch Odetta ignorierte ihn, ihre Gedanken waren jetzt bei ihrem Vater." Wie geht es ihm".

"Ich fürchte, sie müssen das schlimmste anehmen".

Odetta war sich sicher das der Heutige Tag, ihr sehr lange in Erinnerung bleiben würde. Sie würde ihn mit Trauer und Schmerz verbinden, aber vor allem auch mit Wut. Für sie war alles was passiert war, die Schuld dieser aufgedonerten Land Pomeranze, die sie ihre Stiefmutter nennen mußte. Odetta war sich sicher, dass sie ihren Vater Krank gemacht hatte, aber natürlich dachte sie das nicht wirklich, sie war nur so frustriert. All die Entlose Jahre, mußte sie sich mit dieser Geldgeilen Hure herum schlagen, die natürlich die ganze Zeit über, hinter dem Geld ihres Vaters her war. Sie gab sich auch selbst die Schuld, wenn sie doch nicht so oft weg gewesen wäre, aber jetzt konnte sie sowieso nichts mehr änder. Ihr Vater lag im Sterben und es gab nicht was sie dagegen hätte machen können.

"Ihr Vater Miss Holmes, ist in seinen Räumen und wie soll ich sagen..., es geht im sehr schlecht".

"Danke, Ich werde sofort zu ihm gehen", sagte Odetta und nahm die Treppe." Was ich noch sagen wollte, wenn diese blöde Kuh hier auftaucht, lassen sie sie nicht zu meinem Vater, wir wollen nicht gestört werden".

Der Butler räusperte sich" Wenn ich recht anehmen das sie Mrs. Homes meinen, kann ich ihrem Wunsch leider nicht Folge leisten".

Odetta blieb auf der Teppe stehen und drehte sich um, sie haste es das diese Geldgeile Hure, den Namen ihrer Mutter trug." Und wo liegt das Problem"..

"Nun sehen sie, ihre Mutter ist bereits bei ihrem Vater und das bereits seit Stunden".

"Meine Stiefmutter, merken sie sich das endlich mal", empörte sie sich und ging weiter die Treppe hoch. Sie konnte sich sehr gut vorstellen, was in diesem Augenblick vor sich ging, wahrscheinlich versuchte sie ihren Vater zu bearbeiten, damit er ihren Erbteil vergrößerte. Diese Frau hatte es schon immer auf sein Geld abgesehen und daran hatte sich nie etwas geändert. Aber Odetta machte sich keine Sorgen, sie kannte das Testament und wußte das sie alles bekommen würde. Sie hatte keine Geschwister und keinen sonstigen Verwandten, außer natürlich ihre ungeliebte Stiefmutter. Dieses Miststück, dachte sie, wird dieses Haus und den Schmuck meiner Mutter nur über meine Leiche bekommen. Odetta hatte fest vor, nach dem Tod ihres Vaters Juristisch gegen sie vorzugehen, ihrer ansicht nach sollte dieses Miststück als verarmte Hure in der Gosse enden.

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D.G.
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Chefin des Grauens 2

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Chefin des Grauens

 

"Aber das kann doch nicht ihr ernst sei...", stotterte Franz.

"Jetzt hören sie mal zu" Herr Groskotz", sie können jederzeit kündigen, dieses Hotel ist ja kein Gefängnis. Aber eins sag ich ihnen, wenn einem erwachsener Mann eine halbe Stunde Pause täglich nicht ausreicht, stimmt etwas mit ihm nicht. Ich finde sogar sie sollten mir dankbar sein, dass ich bereit bin mich um sie zu kümmern".

"Aber...aber...".

"Es ist nicht zum aushalten", stöhnte Frau Koch frustriert und gab Franz mit der flachen Hand, zwei leichte Schläge gegen die Stirn.

" Ich sagte gerade du darfst mir dankbar sein, also los Dummkopf bedanke dich bei mir".

Franz war völlig irritiert er konnte nur stammeln" Danke das du das...".

Frau Koch holte aus und gab ihm eine kräftige Ohrfeige." Wie kannst du es wagen mich zu duzen".

Franz war mit den nerven am ende, er hatte gerade erst einen harten Arbeitstag hinter sich und jetzt wurde er auch noch geschlagen. Er hatte schon davon gehört das Frau Koch gegen die Arbeitsbestimmungen verstößt, doch er hatte keine Ahnung davon, dass sie angestellte auch Körperlich misshandelte. Die ewigen Beleidigungen hatten hatten ihn emotional schwer getroffen, vereinzelt liefen bereits Tränen über sein Gesicht. Aber welches recht hatte diese Frau ihn zu schlagen, er mußte sich dagegen wehren." Sie haben mich zuerst geduzt".

"Ich glaube langsam das du bist wirklich zu blöd im Kopf, ich duze dich wann und wie ich das will. Und wenn ich Lust darauf habe, ändere ich sogar deinen Namen und wenn du mich noch mal mit du ansprichst, bist du gefeuert", giftete Frau Koch ihn an.

Frank war völlig sprachlos, diese Frau mit ihrer unglaubliche aggressive Dominanz, hatte in völlig unter Kontrolle. Er wollte ihn diesem Augenblick aus dem Büro fliehen, doch er war wie gelähmt. Das er blieb lag zum einen an der Tatsache, dass er sehr arm war und diese Arbeit brauchte. Aber es war auch seine äußerst unterwürfige Persönlichkeit, die Frau Koch in die Hände spielte. Verzweifelt suchte er in seinem Kopf nach etwas was er sagen konnte, irgend etwas kluges." Bitte nicht mehr schlagen Frau Koch, ich bin auch brav".

Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da lief er wieder rot an und schämte sich, für seine Infantile Wortwahl. Er wollte doch so sehr auf eigenen Beinen stehen, seit er vor einem Monat bei seinen Eltern auszog und diese Stelle anahm. Auf keinen Fall wollte er zu ihnen zurück, er mußte diese Stelle behalten und vor allem Frau Koch ertragen.

"Also los komm mit", sagte sie und zog ihn an seinem Ohr, hinter ihr her.

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D.G.
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Chefin des Grauens

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Chefin des Grauens 2

 

1.12.2013
20:00 Uhr

Nach endlosen zwölf Stunden Arbeit, hatte Franz endlich Feierabend. Aber er war noch nicht fertig, zuerst mußte er in das Büro seiner Chefin. Tatsächlich war er von ihr herbei zitiert worden, nachdem es in der Hotel Lobby, zu einem überaus peinlichen Vorfall gekommen war. Das ganze war allerdings nicht seine Schuld gewesen, aber irgendwie war er sich sicher, dass Frau Koch das anders sehen würde. Schuld war seiner Meinung nach vor allem sie selbst, wegen ihren gerade zu kriminellen Arbeitsvorschriften. Franz hätte sich am liebsten eine neue Stelle gesucht, aber dadurch das er sechs Tage die Woche und dazu noch zwölf Stunden am Tag Arbeiten musste, hatte er einfach nicht die Energie dazu. Nun stand er vor ihren Büro und klopfte an, am liebsten wäre er jetzt ganz woanders.

"Herein bit...".

Franz öffnete die Tür und tratt hinein.

"Was fällt ihnen ein, einfach mein Büro zu betretten, ohne das ich sie herein gebeten hätte", herrschte ihn Frau Koch an.
"Entschuldigung sie bitte, aber sie sagten doch herein".

Frau Koch stand auf, sie war eine sehr große Frau Anfang vierzig. Bekleidet war sie mit einem eleganten Business Kleid, dass völlig in schwarz gehalten war." Sie haben einfach die Tür geöffnet, noch während ich herein sagte".

"Das tut mir sehr leid, ich versichere ihnen es wird nicht wieder vorkommen", sagte Franz und setzte sich in einen Stuhl. Frau Koch sah ihn entgeistert an" Was genau machen sie da bitte".

"Entschuldigung ich...".

"Stehen sie gefälligst auf, gehe sie vor die Tür und klopfen sie erneut an".

Franz stand sofort auf, er wuste das man Frau Koch besser nicht verärgern sollte.

"Das geht auch schneller", giftete sie ihm hinterher.

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D.G.
2.94
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