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Sklave

9 1/2 Minuten

 

Was sie sagt, hat Gesetzeskraft. Und gerecht ist es sowieso. Ich habe sie warten lassen, dreißig geschlagene Minuten. Das tut ein Sklave nicht – niemals! Es ist schon für den „normalen“ Menschenverstand unhöflich, doch in dieser „besonderen“ Konstellation zwischen Herrin und Sklave ist es das absolute No-go.

 

„Aber worum geht es eigentlich?“, fragt sich jetzt der Leser bestimmt. Noch bin ich unschlüssig, ob ich das Erlebte überhaupt dem breiten Publikum zugänglich machen soll. Vielleicht sollte ich mich dazu beraten. Sollte ich? Nein! Es gibt etliche Leser, die ausschließlich ihren Fantasien nachhängen. Gerade diese haben ein Anrecht darauf zu erfahren, wie es wirklich ist, was der Sklave tatsächlich und unmittelbar fühlt und denkt.

 

Also sitze ich jetzt vor der Tastatur und tippe. Direkt und ohne Abstand. Das muss sein, für Dich, meine Herrin. Und natürlich auch für Euch, die Leser. Nicht zuletzt bin ich es auch mir selbst schuldig. Lest diesen Bericht, meine wirre Ansammlung von Gedanken und Empfindungen! Zieht daraus, was ihr wollt! Das ist keine Geschichte im eigentlichen Sinne, viel mehr eine Erzählung des Geschehens. Damit etwas von mir so oft Bemängeltes. Ich bitte daher alle, denen ich bislang in dieser Frage mehr oder weniger kräftig auf die Zehen trat, um Verzeihung für mein unwissendes und im Rückblick arrogantes Verhalten.

 

Es war 14.02 Uhr Ortszeit, identisch mit der Mitteleuropäischen Sommerzeit. Wer die Einführung einer solchen vor etlichen Jahren einmal beschlossen hatte, dachte sicher nicht daran, dass das neben dem beabsichtigten energetischen Effekt irgendeine besondere Bedeutung erlangen könnte. Ich war verabredet. In genau 58 – in Worten: achtundfünfzig – Minuten hatte ich auf der Matte zu stehen. Nicht früher, aber auch nicht später. In meinen Augen genügend Zeit, die übliche Prozedur über die Bühne zu bringen. Komplettrasur und gründliche Reinigung bis in die kleinste Pore. Tiefenrein, sozusagen Verwandlung von Klein-Tony in Weißer Riese. Einzig Gesichtshaar durfte Drei-Tage-Feeling behalten.

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Tony 2360
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Mein bisheriges Leben Teil 1- 3

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Mein bisheriges Leben Teil 4

 

Meine Geschichte seit 1994

geschrieben von Jasmin Herz

im April 2015

Teil 1 - 3

Teil 1 mußte ich leider etwas abändern.

Geboren wurde ich am 15.03.1982 mein Leben in dem großen Dorf verlief bis 1994 eigentlich ohne besondere Höhepunkte oder Ereignisse.

Ich besuchte dann in Hameln die Schule bis 1997, muss aber gestehen das ich eine nicht besonders gute Schülerin war naja aber was soll es.

 

Heute jedenfalls bin ich eine alleinerziehende Mutter von 2 Kindern eine Tochter und einen Sohn und 2 Hunden.

 

Ich darf von mir selbst behaupten das ich eine gutaussehende Frau von 33 Jahren bin, ich versuche auch mein Gewicht von 64 Kg bei einer Größe von 174 cm zu halten.

Meine Frisur ist vielleicht nicht unbedingt modern aber ich trage nun mal gerne einen Pferdeschwanz, wobei ich allerdings öfter mal die Haarfarbe wechsele zur Zeit habe ich meine Naturhaarfarbe schwarz.

 

Aber nun mal der Reihe nach warum ich so bin wie ich heute bin, meine Eltern waren aber an meiner Entwicklung nicht unbedingt schuld, sie haben mich immer mit Strenge zum Gehorsam erzogen, aber sie haben ich nicht missbraucht nur damit keine falschen Gedanken aufkommen.

 

Heute jedenfalls lebe ich mit meinen Kindern und den Hunden auf dem von meiner Tante geerbten alten Bauernhof auf einem kleinen Dorf in der Nähe meines Geburtsortes.

 

Zeile gelöscht

Zeile gelöscht

Ich lernte einen Mann kennen der meinte er hätte nun lange genug gewartet und möchte mich mal richtig ficken.  da ich so richtig in ihn verknallt war habe ich dann ja gesagt.

 

Ich kann nur sagen er war absolut lieb und hat mir damals ein unbeschreibliches Erlebnis beschert na ja ich hatte ja keinen Vergleich aber ich hatte einen gewaltigen Orgasmus, er fickte mich aber weiter und mit einem mal spürte ich einen gewaltigen Strahl in meiner kleinen Fotze er hatte mir so richtig viel in mich rein gespritzt.

Danach habe ich ihn gefragt ob er das jetzt öfter mit mir machen will, daraufhin hat er geantwortet ja klar so oft er will und das ich jetzt ihm gehöre und ich alles tun muss was er sagt.

Danach hat er mich fast jeden Tag gefickt. Ich fand das immer sehr gut und habe mich auch immer wohlgefühlt.

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Jasmin Herz
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 4 - Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

 

4. Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

Bei einem letzten Glas Champagner klang der Abend langsam aus. Tom hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Als die Herrschaften sich ankleideten und zum Gehen anschickten, überraschte ihn Simone mit der Nachricht, dass er bei ihr bleiben werde. Ohne eine weitere Erklärung, folgte er dem Tross die Treppen hinauf in die Eingangshalle. Die Herrschaften verabschiedeten sich mit Küssen voneinander und bedankten sich für diesen gelungen Abend bei Simone und Stefan. Nur Jeanette kam zu ihm und sagte ´Schade, dass Du nicht mit nach Hause kommen kannst. So geil wie ich bin, hätte ich Dich gerne von Deiner Geilheit erlöst.´. Dabei warf sie ihm einen traurigen Blick zu. ´Ich hatte mit vorgestellt, dass Du mich heute Nacht fickst. So lange Du gekonnt hättest.´ und dabei nahm sie sein Glied in die Hand und lächelte sadistisch. ´Nun wird Marc die Ehre haben, meine Lust zu befriedigen und ich verspreche Dir, dass es ein wilde und hemmungslose Nacht sein wird.´ beendete sie die verbale Folter, drehte sich um und ging eng umschlungen mit Marc hinaus.

Tom konnte seine Enttäuschung nicht verbergen, was Jeanette die Befriedigung verschaffte, die sie sich von der Demütigung versprochen hatte. Auch wenn an diesem Abend fiel passiert war, so war die Vorstellung, mit Jeanette Sex haben zu dürfen, immer noch ein absoluter Traum. Dieser zerplatzte jetzt wie eine Seifenblase und hinterließ ein erdrückendes Vakuum. Sowohl mental wie auch physisch. Als Marc noch dazu kam und Jeanette umarmte, wurde die Demütigung perfekt. ´Hast Du es ihm gesagt?´ fragte er scheinheilig und seine Hände streichelten dabei über ihren Körper. ´Sie Dir diese heiße Frau an, Sklave. In ihr brennt das Feuer der Lust so heiß, dass es mich verzehren wird.´ sagte er und ließ Tom sehen, wie erregt Jeanette reagierte, als seine Hände unter ihren Rock und zwischen ihre Beine glitten. ´Aber nicht ich sollte ihre heutige Nacht unvergesslich machen, sondern diese Ehre sollte Dir zu teil werden. Meine Strafe wäre es gewesen, Euch zusehen zu dürfen. Aber nun bin ich der Glückliche, der sie ficken darf. Und glaube mir, das werde ich tun. Sie wird meinen Namen rufen, damit ich sie härter stoße. Sie wir mich anflehen, ihr den nächsten Höhepunkt zu schenken. Und sie wird meine Säfte trinken. Immer und immer wieder, bis kein Tropfen mehr herauskommt.´ Marc hielt kurz inne und genoss Toms Blick, der voller Sehnsucht, Enttäuschung und Traurigkeit war. ´Gefällt Dir diese Vorstellung? Dann kannst Du Dich darauf einstellen, dass Jeanette nach dieser Nacht so wund sein wird, dass sie bei Deiner Rückkehr alles mit Dir anstellen bis auf eines mit Dir anstellen wird. Sex haben.´ und sein Grinsen war so überheblich, dass Tom ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst hätte.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

 

Karl hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Völlig übermüdet war er früh am Morgen ins Krankenhaus gefahren und hatte dem Chefarzt seine privaten Probleme dargelegt. Der hatte zwar durchaus Verständnis durchblicken lassen, jedoch wenig Begeisterung für Karls Absicht, wieder in seine Heimat zurückzukehren, gezeigt. Erst nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion hatte er seinen Plan, den jungen Assistenzarzt zum Bleiben überreden zu wollen, aufgegeben und ihm zwei Wochen Urlaub genehmigt, damit er sich eine neue Stelle suchen und den Umzug vorbereiten konnte.

Dennoch sollte Karl zumindest noch drei Monate bleiben, um auch dem Krankenhaus genügend Zeit zu verschaffen, die vakante Stelle neu zu besetzen. Wie in den meisten Krankenanstalten herrschte auch in diesem Haus ein erheblicher Mangel an Fachkräften. Natürlich war Karl einverstanden, im Grunde genommen hatte er sich gut eingefügt und würde mit einigem Unwohlsein Kollegen wie Freunde im Krankenhaus verlassen.

Betroffene Gesichter der Kollegen, vergebliche Versuche, ihn umzustimmen. Karl hatte nur noch einen Wunsch, er wollte von hier weg und in das Leben zurück, von dem er glaubte, dass es das richtige für ihn gewesen war. Immer wieder dachte er an Thao, das Leben mit ihr, die vielen kleinen und großen Besonderheiten, die es ausgemacht hatten. Er hatte den Verlust schnell zu spüren bekommen, denn trotz aller Vorzüge, die Ella ihr Eigen nennen durfte, war ihm das Zusammenleben mit ihr wie graue Tristesse vorgekommen.

„Thao!“

Immer wieder kam ihm ihr Name leise über die Lippen. In diesem Augenblick war ihm alles egal geworden, was zwischen ihnen gestanden hatte. Ihre Arbeit als Domina, ihr zynischer Charakter, ihre mangelhafte Gesellschaftsfähigkeit.

Wie warm sie gewesen war, wie schön es sich angefühlt hatte, ihre Haut zu berühren, ihren Körper an sich zu drücken, ihre vollen Lippen zu küssen. Natürlich dachte er auch an ihre Brüste, die er so gern gestreichelt, massiert und mit seinen Küssen bedeckt hatte.

Schockiert blickte er sich um, mitten auf dem Flur des Bürotrakts stehend bekam er eine Erektion. Peinlich berührt ging er den Gang auf und ab und versuchte, die Gedanken an Thao aus seinem Kopf zu verdrängen. Erst als die Beule in seiner Bundfaltenhose verschwunden war, wagte er sich ins Personalbüro, um seinen Urlaubsantrag auszufüllen.

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sena
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In den Fängen der Sadisten (Teil 7)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

Folterorgie

Die Angst der acht Sklavenjungs sollte nicht umsonst gewesen sein! Einer von ihnen allerdings hatte die ersten Qualen ja schon hinter sich – er hing noch immer im gleichen Zustand kopfüber und aufgespreizt von der Decke. Allerdings hatte sein Besitzer inzwischen die Qualen noch um einiges erhöht: Die schweren Gewichte an Eiern, Schwanz und Nippeln wurden kurzerhand noch um einiges erhöht, so dass dem armen Jungen die Klöten und die Nippel nun noch härter gemartert wurden. Die speziell zurechtgebogenen Leimklemmen scherten ihm die zarten Brustwarzen nun wirklich beinahe ab – auf jeden Fall bluteten die Nippel bereits! Auch die jetzt mit mindestens 10 Kilo beschwerten Eier mussten den Knaben schrecklich schmerzen – sie waren extrem langgezogen und längst blau angelaufen! Den sieben Leidensgenossen des so extrem gemarterten Sklavenjungen blieb bei diesem Anblick fast das Herz stehen und manchen von ihnen rannen vor Furcht und Grausen Tränen übers Gesicht. Die Angst laut zu zeigen wagte indessen keiner von ihnen, denn sie waren sich klar darüber, dass dies ihre eigenen Peinigungen – welche zweifellos bevorstanden – entsprechend verschärfen würde. Jetzt freuten sich die Masters darauf, sich die Jungs für die Quälereien vorzuknöpfen. Dabei machten sie sich einen Spass daraus, dass keiner seinen eigenen Sklaven rannehmen würde – vielmehr zogen sie nun Lose und erhielten auf diese Weise einen der Knaben zugewiesen. Zog ein Master das Los des eigenen Sklaven, wurde dies übergangen und erneut gezogen. So hatte schliesslich jeder der Kerle einen der Knaben zugeteilt und die Folterorgie konnte beginnen. Marcs Vater hatte das Los des bereits so fürchterlich gequälten Knaben gezogen, was ihm zunächst nicht so recht zu behagen schien. Er befürchtete, es könnte ihm an Spass mangeln, weil der Junge ja bereits so arg gemartert worden war, dass es schwierig sein dürfte, eigene Ideen umzusetzen, welche das bereits Geschehene noch übertreffen könnte. Schliesslich sollte der Knabe ja nur zum Lustgewinn des Alten leiden und nicht womöglich noch draufgehen... Nun denn – Marcs Alter fand den ihm zusagenden Weg, indem er den Knaben nicht mehr mit körperlichen Qualen peinigte, sondern ihn stattdessen zu sexuellen Exzessen aller Art benutze. Er zog dem Jungen erst mal den grossen Dildo aus dem Arsch, aber nur, um ihn gleich wieder reinzuschieben und danach die Arschfotze mit diesem Riesending in schnellem Rhythmus zu ficken, gleichzeitig löste er die Bindung am Schwanz des Knaben, was diesem ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte, gleich danach aber auch eine sichtbare Erleichterung bescherte. Jetzt begann der Alte den Schwanz des Jungen hart zu wichsen, verstand es dabei jedoch, diesen immer nur bis kurz vors Abspritzen zu stimulieren. Kurz bevor es dem Knaben kommen wollte, wurden die Wichsbewegungen abbrupt abgebrochen und der Schwanz stattdessen mit der Gerte zur Räson gebracht – mit Erfolg, denn der Schwanz verlor seine Steifheit augenblicklich. Dann aber wiederholte sich die Zeremonie immer wieder – das Abspritzen wurde dem Ärmsten nicht erlaubt! Im Gegenteil: Der Sadist liess sich eine weitere Gemeinheit einfallen – er hob die Eiergewichte an, was dem Jungen wiederum ein befreites Aufatmen erlaubte... Allerdings nur für wenige Sekunden, denn plötzlich liess der Peiniger die Gewichte fallen! Welche Wirkung dies hatte, kann man sich vorstellen! Jetzt entfernte der Alte die Klemmen an den Nippeln des Sklaven und liess die Klemmen samt Gewichten auf den Boden fallen. Klar, dass er damit dem Sklaven nicht einfach etwas Gutes tun wollte – er wollte einfach die so arg gequälten Nippel von Hand zwirbeln, um den Jungen – parallel zu Wichsen des Schwanzes – noch mehr aufzugeilen! Welch perverse Art der Quälerei! Schliesslich befreite der Sadist den Sklaven auch von den Eiergewichten, liess ihn dann aus seiner Hängelage herunter und zerrte ihm schliesslich auch den Monsterdildo aus der Arschfotze. Dann wurde der Junge auf die Füsse gezerrt und bäuchlings über einen Fickbock gelegt und dort festgeschnallt. Danach wurden ihm Elektroklemmen an die langgezogenen, gemarterten Nippel geklemmt – ebenso, wie an die Eier! Angeschlossen an das Reizstromgerät liess das Stöhnen und Aufschreien des Knaben nicht lange auf sich warten – für den Master Anreiz genug, den Knaben nun durchzuficken! Er begann damit in der Arschfotze des Knaben, doch die Lust verging im hier schnell, denn das Loch war von dem lange darin gewesenen Riesendildo noch immer so geweitet, dass der Master sich vorkam, als würde er mit seinem Fickriemen in einer grossen Tropfsteinhöhle herumwerkeln! So entschloss er sich rasch dazu, den Knaben stattdessen erst mal ausgiebig ins Maul zu ficken. Es dauerte denn auch nicht sehr lange, bis er eine gewaltige Ladung Sperma tief in den Schlund des Knaben abschoss, die dieser selbstverständlich vollständig zu schlucken hatte! Jetzt fühlte sich Marcs Alter aber ausgelaugt, hatte er doch schon während dem Diner mindestens zweimal abgespritzt! So beschränkte er sich nun darauf, den Knaben mit extremer Stromfolter zu quälen und ihn dazu auch noch mit dem Rohrstock extrem zu striemen!... Lassen wir uns diese Szenerie doch genussvoll durch den Kopf gehen, ehe wir uns den Qualen zuwenden, welch die übrigen Sklavenjungs währenddessen über sich ergehen lassen mussten...

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sirmei
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Der Zuchtbulle Teil 3 Belastungs-EKG

Zum ersten Teil : 
Der Zuchtbulle Teil 1 Prolog
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Der Zuchtbulle Teil 2 Die Enthüllung

 

Drei Wochen waren vergangen, 21 Tage voller Zweifel, Geilheit, Angst, Tagträumen und wieder Zweifeln. Sollte Chris das Angebot von Robert und Sabine annehmen? Und wenn ja in welchem Umfang? Immer wieder wog er die Für und Wider gegeneinander ab. Schließlich formte sich in seinem Kopf so eine Art Kompromiss: erst mal diese Eingangsuntersuchung bei diesem Doktor Schneider und dann weitersehen, war die Devise.

Also griff Chris zum Hörer und wählte die Nummer, welche Sabine ihm auf diesem Zettel zusammen mit der Adresse des Arztes und einem Kussmund aus Lippenstift gegeben hatte. Nach kurzem Tuten meldete sich eine junge, weibliche Stimme:"Praxis Dr. Schneider, Yasmin am Apparat, was kann ich für Sie tun?" Die Stimme war Chris auf Anhieb sympathisch. "Äh, ich rufe wegen eines Untersuchungstermin an", brachte er mühsam hervor. "Haben Sie eine Überweisung oder sind Sie Privatpatient?" flötete es aus dem Telefonhörer. "Nun ja, also ich, also, ich wurde von Robert und Sabine an Sie weiterverwiesen. Die sagten, es würde reichen, Ihnen die Namen zu nennen." Chris verschluckte sich fast bei der Antwort. "Ah, ich verstehe, Sie müssen Chris sein. Man hat uns schon in Kenntnis gesetzt, dass Sie sich melden werden." Die Stimme klang nun nicht nur freundlich, es schwang auch eine Portion Verschwörung mit. "Würde Ihnen gleich morgen um 18 Uhr passen?" "Äh, ja, also ich, naja, ich denke, ich kann das einrichten" stotterte sich Chris verlegen zusammen. "Gut, wunderbar, dann bitte bis zu dem Termin keinen Geschlechtsverkehr mehr und auch kein Solovergnügen. Der Herr Doktor möchte sie "nüchtern", hihi", bestätigte die Arzthelferin gut gelaunt. "Gut, ich werde mich daran halten," antwortete Chris. "Die Adresse haben Sie?" trällerte die süße Stimme von Yasmin aus dem Hörer. "Ja, Sabine hat sie mir aufgeschrieben." "Sehr gut, dann also bis Morgen. Und bitte "nüchtern", hihi." "Ja, dann bis morgen Abend."

Leichter gesagt als getan. Alleine der Gedanke was ihn da erwarten würde lies Chris immer abwechselnd das Blut in den Adern gefrieren und dann direkt in seinen Penis schießen. Gerne hätte er mal Hand angelegt, doch er wollte sich an die Vorgaben halten. Entsprechend unruhig war die Nacht. Wilde Träume voller Sex und abstrusen SM-Fantasien ließen Chris mehr als einmal schweißgebadet aufwachen.

Auch der Tag verlief nicht viel besser. Immer wieder fragte Chris sich, ob er nicht einfach den Termin sausen lassen sollte, einfach nicht hingehen. Aber wie würden dann Robert und Sabine darauf reagieren? Und würde er überhaupt eine zweite Chance bekommen? Auf der anderen Seite war es ja nur so eine Untersuchung, die mit keinerlei Verpflichtung einher ging, einfach nur eine Untersuchung. Ja, einfach nur. Einfach.

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Zuchtbulle
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Nur geträumt? - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Nur geträumt? - Teil 1
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Nur geträumt? - Teil 3
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Nur geträumt? - Teil 5

 

Zusammenfassung Teil 3 - Heimkehr

Nun, ich hatte es doch noch geschafft, meine Frau wieder in der Stadt anzutreffen. Wie allerdings befürchtet, konnte sie sich mit meinem neuen Styling nicht in der Form anfreunden wie ich es mir gewünscht hätte, was für mich letztendlich bedeutete, mittellos den Heimweg antreten zu müssen.

 


Nur geträumt? - Teil 4

Erkenntnisse

Erschöpft und glücklich lag ich im Schoß meiner Frau und Herrin. Nichts konnte mir dieses Gefühl, diese Tiefe nehmen. Meine Hände immer noch im Rücken am Halsband fixiert. Alle erlittenen Schmerzen waren nur noch sekundär, ausgeblendet als wäre man betäubt. Ach, es hätte Stundenlang so weiter gehen können.

„Patsch, patsch, patsch“, machte es auf meinem Hintern und ich wurde jäh aus meinen Träumen gerissen. Ein zischen entfuhr mir beim einatmen durch die Zähne, hatte sich soeben mein zuvor behandeltes Hinterteil wieder zurück gemeldet.

„So Claudia, komm hoch mit dir, bevor du mir noch im Flur einschläfst!“

Oh, war die Kuschelrunde schon vorbei? Traurig lies ich den Kopf hängen und flüsterte ein zaghaftes,

„Ja liebste Herrin, wie schade...“

Sie nahm mir die Augenbinde ab. Ich musste blinzeln, brauchte einen Weile um mich wieder an die Umgebungshelligkeit zu gewöhnen. Caren lächelte mich an und es war in diesem Moment meine Frau, nicht die Domina.

„Ich werde Deine 'liebevollen Widerworte' ausnahmsweise nicht bewerten, aber sei vorsichtig mit derlei Kommentare mein Schatz.“

Caren zwinkerte mir zu, öffnete die Schlösser, befreite meine Hände, drehte den O-Ring des Halsbandes wieder nach vorne, verband eine kurze Kette mit ihm und zog mich daran durch das Haus in unser Badezimmer. Ich erschrak, als ich mich im Badezimmerspiegel erblickte. Mein Augen Make-Up war durch die Heulerei total verlaufen. Mit dem Gesicht, hätte man höchstens noch Eier abschrecken können.

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Daydreamer
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 3 - Spieleabend

 

Zum ersten Buch

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

3. Spieleabend

Die drei Herrinnen standen dicht beieinander. ´Es wird langsam Zeit, dass wir mit dem Spiel beginnen.´ sagte Cora. ´Ja, ich bin neugierig, wer heute den Sieg davontragen wird. Die Drei haben sich nun lange genug amüsiert.´ erwiderte Simone. Tom war leicht verwirrt. Wenn die bisherigen Handlungen noch nicht zu den Spielen gehört hatten, was würde dann noch auf die anderen beiden und ihn warten? ´Ausziehen!´ befahl Sandra und nachdem man Marie befreit hatte, durften sich alle drei Sklaven bis auf die Masken entkleiden, sämtliche Fesseln und Knebel wurden entfernt und sie mussten sich in einen Kreis knien.

´Wichst Euch jetzt solange, bis ihr nacheinander Eure Sklavensäfte vergossen habt.´ befahl Simone und schob einen silbernen Hundenapf in die Mitte. ´Du fängst an!´ befahl sie und deutete auf Jochen. Der Sklave begann sein geschundenes Glied sofort zu massieren. Tom war beeindruckt, wie schnell er es unter den wachsamen Augen der Herrinnen und seiner beiden Leidensgenossen steif bekam. Der mächtige Traum einer jeden Frau in Jochens Hand, wirkte einschüchternd auf Tom. Er lag wie ein Rohr in seiner Hand und seine pralle Eichel, die vorne herausquoll, war wie die Spitze eines Zauberstabes. Was für ein wunderschöner und herrlicher Penis. Ohne einen Laut von sich zu geben, entlud er sich in den silbernen Kelch. Und es war eine satte Portion, die er von sich gab. Dann bedankte er sich bei den Herrinnen und nun war Tom an der Reihe.

Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Und auch wenn Tom eine große Portion aufgestaute Lust und Geilheit in sich hatte, so war das doch die perfekte Lustbremse. Sein Glied erschlaffte und wollte einfach nicht steif werden. Auch wenn niemand etwas sagte, so spürte Tom doch die Verachtung für sein Versagen. Dann fiel sein Blick auf Marie. Ihr schöner, nackter Körper bot ihm alles, was er an zusätzlicher Stimulanz benötigte. In ihren Augen sah er auch kein Mitleid. Nein. Es war die pure Lust. Und sie sah ihn durchdringend an. Und während sein Blick von ihren Augen über ihren Körper wanderte, regte sich tatsächlich sein Geschlecht. Marie fing an, ihre Brüste zu kneten und ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Die schöne Sklavin machte ihn scharf und sorgte dafür, dass es nicht noch peinlicher für ihn wurde.

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deepthroat1969
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Der Kauf einer Strumpfhose

Das Telefon summt einmal kurz und gibt mir so über den Erhalt eines SMS Bescheid. Im selben Moment ist es wieder still. Ich lese noch kurz den letzten Satz fertig und lege meine „Die Lady“ zur Seite. Meine Herrin liebt es, wenn ich mich in den wichtigen Themen wie Kleidung, Kosmetik und Schuhe gut auskenne. Sie ist eine sehr hübsche und elegante Lady. Schlank, mit sexy Brüsten und einem heißem Hintern, ist sie immer gut gekleidet. So trug sie beim letzten Treffen einen figurbetonten, schwarz-weiß karierten Rock, der kurz über ihrem Knie endete. Ihre heißen Beine waren in schwarze Nylons gehüllt und ihre wunderschönen Füße steckten in klassischen, schwarzen High Heels mit roter Sohle. Dazu trug sie eine weiße Bluse, deren Ärmel mit Spitze verziert waren. Sie ist unglaublich göttlich und ihr Anblick bringt jedes Mal mein Blut in Wallungen.

Ich erhebe mich von der Couch und greife schnell nach mein Telefon, das auf dem Wohnzimmertisch liegt. Ich schaue aufs Display. Mein Herz hämmert laut in meiner Brust, mir wird blitzartig heiß und mein Mund wird sehr trocken. Es ist eine neue Nachricht von meiner Herrin.

"Du darfst mir heute eine getragene Strumpfhose abkaufen. Treffpunkt Donauinsel, beim Schulschiff, erste Parkbank nach dem Maronistand um Punkt 18 Uhr. In einem Kuvert sind 200 Euro dafür zu übergeben! Verstanden?"

Erschrocken schaue ich auf meine Uhr. Ich habe dafür nur 30 Minuten Zeit. Aufgeregt tippe ich schnell eine Antwort, denn ich darf meine Herrin nicht warten lassen.

"Sehr geehrte Herrin! Ich habe verstanden und werde pünktlich sein. Bis bald, Ihre zofe".

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zofe christine
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

 

Geduldig führte Thao Charlette in der WG herum und wies sie in die Abläufe ein, so wie sie es bei Dutzenden von Jugendlichen zuvor auch schon getan hatte. Sofort fiel sie in die alte Routine, suchte in der Ablage auf dem Flur nach den benötigten Papieren und brachte anschließend das Mädchen auf ihr Zimmer.

„Das linke Bett ist deins, der offene Spind ebenso. Wenn in den nächsten Tagen ein Zimmer frei wird, kannst du umziehen. Das hat mir Tom versprochen.“

Charlette sah sich um, warf einen Blick in den leeren Spind, dann aus dem Fenster in den Innenhof. Nach einigen Minuten setzte sie sich aufs Bett und prüfte die Weichheit der Matratze. Sie schien alles für selbstverständlich zu nehmen, doch Thao wusste aus Erfahrung, dass ihr Schützling jetzt schauspielerte und es im Grunde genommen nur um ihre Würde ging.

„War Dimitri lange hier?“

Thao verneinte.

„Hast du dich gut mit ihm verstanden? Du scheinst ihn zu vermissen?“

Charlette hob ihre Schultern, während sie auf der Matratze auf und ab wippte.

„Es ging. Er war nicht ganz so scheiße drauf wie die anderen Pfosten.“

Thao sortierte die Blätter auf dem kleinen Schreibtisch am Fenster, nahm einen Kugelschreiber aus ihrer Jackentasche und wandte sich dann an Charlette.

„Dir ist klar, dass du mithelfen musst, oder?“

Die Angesprochene hielt kurz in ihren kindlichen Bewegungen inne, schien zu überlegen, dann nickte sie.

„Ich glaube schon. Aber ich weiß gar nicht wie.“

Thao versuchte Charlette alles zu erklären, ohne sie dabei zu überfordern. Sobald die junge, verwahrloste Frau Anzeichen von Überlastung zeigte, legte sie Pausen ein, wechselte das Thema und erzählte auch von sich selbst.

„Du warst also wirklich mal ein Punk?“, lachte Charlette amüsiert.

„Das ist ja mal krass. Ein wenig sieht man es noch, finde ich.“

Thao lächelte und strich mit der rechten Hand über ihre Mähne.

„Kein richtiger, aber ich fand den Look und deren Lebensart cool. Punker selbst gingen mir genauso auf den Zeiger wie alle anderen, war eigentlich eher Einzelgängerin damals. Und meiner Mutter war ich richtig peinlich, sage ich Dir. Schon allein deshalb hat es mir Spaß gemacht.“

Sie lachte und erzählte ein wenig von sich, dann aber auch von Karl und Heinrich. Schließlich auch, wie sie nach Hamburg gekommen war, zu studieren begonnen hatte und letztlich bei der Stadt als Sozialarbeiterin gelandet war.

„Und jetzt hast du aufgehört?“

Der traurige Unterton in Charlettes Stimme entging Thao keinesfalls.

„Ja. Es hat nicht mehr gepasst. Mein Chef ist nicht so gut mit mir klargekommen.“

Seltsam, in diesem Augenblick dachte sie an Herbert und nicht an den Erlenberg.

Charlette hörte ihr aufmerksam zu, wie Thao erstaunt registrierte. Normalerweise legten es die Kids eher auf Konfrontation an, zumindest dann, wenn man etwas forderte oder ihnen ihre künftigen Pflichten und Regeln erklärte, die solch eine Maßnahme mit sich brachten.

„Meinst du, ich kann Dimitri mal anrufen?“

Thao war gerade damit beschäftigt, den Lebenslauf des Mädchens zu erstellen und hätte selbst noch einige Fragen auf den Lippen gehabt.

„Ich weiß nicht, da wirst du Tom fragen müssen. Ist eigentlich nicht üblich.“

Charlette schien sich mit dieser Aussage zufriedenzugeben und begann neuerlich, auf der Matratze auf und ab zu wippen.

„Kannst du bitte damit aufhören? Du machst mich wahnsinnig damit. “

Die junge Frau hielt sofort inne.

„Tschuldige.“

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sena
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