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Sklave

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 6

 

Als die Kiste wieder aufgeht, befreit mich George von der Transportgutsicherung und meiner Maske. Er wird uns mit ganz wenigen Ausnahmen immer empfangen, wenn wir zurückkommen, denn George bereitet die Kisten wieder für den nächsten Einsatz auf. Meine Augen müssen sich erst wieder an Licht gewöhnen aber ich sehe Selena, sie hat eine rot gefärbte obere Gesichtshälfte und im Spiegel sehe ich, dass es bei mir auch nicht anders aussieht. Ich ziehe mir den dicken Filzstift aus dem Po, er hat mir wohl das fette „Slave“ auf den Schamberg geschrieben. Als die dritte Kiste geöffnet wird, holt mich Demona bereits ab, um sicher zu sein, dass ich mich zu meinem Zimmer finde. Ich hatte Strapsgürtel, Strapse und Schuhe bei George ausziehen müssen, es spricht nichts dagegen, auf allen Vieren zu krabbeln. Nachdem wir angekommen sind, gehe ich mitten im Zimmer in >Steh<. Demona sieht auf meinen Schamberg und ich habe den Eindruck, ihr zum ersten Mal eine Freude zu bereiten, denn sie lächelt „ so ein kleiner Tanz-Tee ist doch was Schönes?“, „Ja Herrin Demona“. Sie befiehlt mir, stehen zu bleiben und verschwindet für ein paar Minuten.

Ich bin total kaputt, es war sehr anstrengend in den letzten Stunden für Körper und Seele. Ich würde mich gern aufs Bett legen, aber ich warte auf Demona.

Sie hat Gummihandschuhe auf und greift damit in eine Dose mit schwarzer Schuhcreme. Fast die Hälfte des Inhalts hat sie in der rechten Hand und jetzt schmiert sie damit meine Pussy ein. Sie reibt die fette Schuhcremeschicht gründlich in alle Falten und achtet darauf, dass auch meine Klit ordentlich versorgt ist. Einmal holt sie noch Nachschub aus der Dose, dann zieht sie sich die Handschuhe aus und setzt sie sich in den Sessel. „Putz mir die Stiefel mit deiner Pussy!“

Jedes Mal denke ich, es gäbe nichts erniedrigenderes mehr als das was man gerade von mir verlangt und immer wieder werde ich mit noch schlimmeren Forderungen konfrontiert. Ich schiebe meine Pussy auf ihren Stiefeln hin und her, es tut weh und ich komme mir vor, als würde in  mir das letzte bisschen Selbstachtung sterben. Nach einer Viertelstunde sagt sie „du hättest wenigsten ein bisschen geil werden können dabei. >Rücken<.“ Mein Blick fällt auf den Spiegel, alles da unten, einschließlich ein Teil meines Hintern und Oberschenkelansätze, ist kohlrabenschwarz und auf Hochglanz poliert. Demona hat sehr gute Laune „ genau wie „16“ zwei Zimmer weiter – sieht prima aus, besser als meine Stiefel“. Ich finde, es sieht mehr nach Blacky aus und ihr steht es auch besser.

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Casandra10
5.406
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Black Velvet Band (Teil 11)

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Black Velvet Band
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Black Velvet Band (Teil 12)

 

Zuhause angekommen legte ich mich sofort aufs Sofa, ich streifte mir weder die Schuhe von den Füßen, noch zog ich die Jacke aus. Mit offenen Augen starrte ich an die Decke. Eine zunächst undefinierbare Traurigkeit hatte mich erfasst, doch je länger ich an die Zimmerdecke starrte, desto klarer wurde mir, dass ich verletzt war. Meine Göttin hatte mir etwas angetan, etwas, was weit schlimmer war, als die Bestrafung vor unbekanntem Publikum oder das Hochladen eines intimen Bestrafungs-Videos. Ich fühlte mich verraten, verletzt, gekränkt, mir war zum Weinen zumute. Ich nahm mir einen der beiden Zierpolster auf dem Sofa, drückte ihn an mich und begann tatsächlich zu heulen. Sie war zu weit gegangen, ich schien ihr wirklich gar nichts zu bedeuten, unser Verhältnis war kein paradoxes Liebesspiel, nein, sie benutzte mich skrupellos, beutete mich aus, nicht nur meine Arbeitskraft, sondern auch meine Sexualität. Mich auf den Strich zu schicken, mich diesem männlichen Untier, diesem perversen Freier vor die Füße zu werfen, war gemein, gefühllos und unmenschlich. Würde ich je wieder vor meiner Göttin knien können, ohne an die abscheulichen Momente zu Füßen dieses Unholds denken zu müssen? Würde ich es überhaupt noch wollen? Etwas war zerbrochen, mein Vertrauen, meine hingebungsvolle Zuneigung, ja, meine Liebe zu meiner Göttin war zerbrochen. Ich diente ihr ja nicht nur aus banaler Lust, ich hatte mich längst in sie verliebt, diente ihr mit einem Gefühl der minnehaften Liebe. Doch sie trat meine Liebe mit Füßen. Ja, ich wollte es auch so, ich wollte ihr dienen bis zu Aufopferung, suchte die Demütigung und Erniedrigung, doch ich wollte doch nicht an einen Mann verkauft werden! Wie konnte sie mir das antun? Je länger ich diesen Gedanken nachhing, desto tiefer empfand ich die Kränkung und desto bitterer weinte ich in das Kissen.

Der Dreiklangton meines Handys unterbrach für einen Augenblick meinen Trübsinn. Ich zog es aus der Jackentasche hervor und entsperrte das Display. Ein SMS meiner Göttin.

Wie geht es dir, Sklave? Wann hast du Zeit zu putzen? Meine Fußsohlen werden ganz schwarz, wenn ich barfuß in er Wohnung gehe!

Ihre Frage nach meinem Befinden empfand ich als Hohn. Es interessierte sie doch gar nicht, ihr Nachfragen war eine Phrase, eine Floskel. Das einzige was sie interessierte war, wann ihre kostenlose Putze ihre Wohnung wieder sauber machen würde. Einen Augenblick lang dachte ich tatsächlich darüber nach ihr eine schroffe Antwort zu schreiben: „Herrin, Ihr habt mich“. Weiter kam ich nicht. Aber immerhin hatte ich sie von „Göttin“ zu „Herrin“ degradiert.

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housecleaner
5.22
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 5

 

Auf der Sitzgarnitur befinden sich der Boss und ein weiterer Mann, sie sind bequem gekleidet und sehen interessiert auf, als ich in Position >Steh< gehe. Demona streichelt mir sanft übers Haar „hier ist unser kleiner Engel“, den harmlosen Klaps auf den Hintern kann sie sich nicht verkneifen. Dieses Miststück, hier macht sie einen auf „freundlich“! Der Boss weist auf den anderen Mann neben sich „das ist einer meiner besten Freunde, er wird bei uns übernachten“. Schön zu wissen.

Obwohl ich nach unten sehe, habe ich die beiden noch knapp im Blickfeld. Der Typ hat etwas von… ich nenne ihn einfach „Harry“, um niemandem zu nahe zu treten. Harry bricht nach einer Minute, in denen er seine Blicke auf und ab gleiten lässt, das Schweigen „Ich habe noch nie etwas so schönes gesehen… und du weißt, ich habe schon einige unbekleidete Mädels vor mir gehabt. Wo in aller Welt, gibt es solche genialen Mädchen?“ Der Boss ist wohl etwas geschmeichelt und fasst sich kurz „bei uns, nur bei uns mein Lieber!“. Harry ist aufgestanden und streicht die Haare von meiner Brust, dann streichelt er sie sanft, schließlich geht er hinter mich und greift von dort in beide Brüste. Es ist mir mehr als unangenehm, ich könnte im Boden versinken. Hinter mir steht ein Mann, den ich vor 3 Minuten zum ersten Mal gesehen habe und er knetet mir die Möpse durch. Er streichelt mir über den Po und schiebt dann vorsichtig seine Hand von hinten zwischen meine Beine. Ich zucke kurz, als er die Klit streift, sie sendet viel deutlichere Signale als vor der kleinen OP, das kann noch gut werden. Ich muss die Beine spreizen, wenn mich jemand dort anfasst, aber sie stehen durch die Position schon 80 cm weit entfernt, es müsste alles gut sein so, mal abgesehen von der Hand eines Fremden an meiner Pussy.

Harry setzt sich wieder zu seinem Kumpel und ich muss direkt vor Ihnen >Sitz< machen. Seine Hände sind schon wieder an meinen Möpsen. Normalerweise stehen meine Nippel immer etwas hervor, nur einige Millimeter, aber es war immer problemhaft ohne BH mit einem Shirt rumzulaufen, da dann immer kleine Reißnägel zu sehen waren. Im Moment wird aus den Millimetern gerade ca. ein Zentimeter, die Warzenvorhöfe ziehen sich leicht zusammen, aaah Mist, der weiß wirklich wie das geht. Ich glaube, sie sind beide begeistert, denn der Boss hat mich ja vorher auch noch nicht so aufgedonnert gesehen. Harry ist sich sicher „hör mal Alter, die Kleine muss ich haben, dass ist dir doch klar oder?“ Der Boss ist Geschäftsmann „für 5 $ kannst du heute Nacht mit ihr machen, was du willst“. Es dauert einige Sekunden, dann lachen sie sich einen Ast und geben sich High five.

5$ - dafür nennt eine Hure nicht mal ihren Preis! Wenn ich es nicht müsste, würde ich von alleine nach unten sehen, dass ist so demütigend!

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Casandra10
5.297418
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Das Campingwochenende Teil 1

 

Dies ist meine erste Geschichte, die ich schreibe. Die Charaktere und die Handlungen sind frei erfunden.Viel Spaß beim Lesen. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen.

Es ist Freitagabend und Ulrike, Lisa und ich saßen gemeinsam am Lagerfeuer. Wir kannten uns vom Studium und trafen uns mindestens einmal im Jahr um über die alten Zeiten zu plaudern. An diesem Wochenende ging es zum Zelten. Wir hatten uns hierfür eine Waldlichtung ausgesucht die recht abgelegen war.

Sowohl Ulrike als auch Lisa hatten richtige Hammerkörper. Lisa zwar etwas molliger als Ulrike aber mit den Kurven an der richtigen Stelle. Was für mich aber noch viel wichtiger war, war das beide wunderschöne Füße hatten. So sah ich immer wieder ganz verstohlen auf die schönen Füße meiner beiden Begleiterinnen. Nach einiger Zeit stand Ulrike auf, nahm sich zwei Bier und setzte sich neben mich. Sie reichte mir eins der beiden Biere und unterhielt sich mit mir. Lisa, die sonst immer etwas ruhiger war hörte uns etwas zu und beteiligte sich  nur hin und wieder an unserem Gespräch. Nach einigen Minuten teilte sie uns dann aber doch mit, dass sie sich nun ins Zelt zurückziehen wolle.

Einige Zeit später wurde auch ich dann sehr müde und auch wenn mich das Gespräch mit Ulrike sehr freute, konnte ich ihren Ausführungen nur noch sehr schwer folgen. Es war warm und sternenklarer Himmel, sodass ich mich dazu entschloss, direkt am Lagerfeuer zu schlafen. Wenige Minuten nachdem ich im Schlafsack war fielen mir auch schon die Augen zu. Ich träumte davon, dass ich auf einem Schiff war, dass bei heftigem Sturm gegen Wind und Wellen bestehen musste.

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Paladine
4.189998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (6 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 42

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 41
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 43

 

Xena atmete noch einmal tief durch, dann drückte sie auf den weißen, in einer bronzenen Umrandung, eingefassten Klingelknopf des freistehenden Einfamilienhauses. Agnes und Ruppert wohnten jetzt seit zwei Jahren hier. Xena und Gerd hatten ihnen damals beim Einzug geholfen, zusammen mit einer Schar bizarrer Gestalten, die Agnes aus ihrem Bekanntenkreis heraus rekrutiert hatte. Ein mittelgroßes und dennoch unscheinbares Anwesen, das, in seiner Biederkeit, vor allem zu Agnes überhaupt nicht passen wollte. Es wirkte zu bodenständig, alles war gepflegt und zusammen mit den beiden Mittelklassewagen vor der Garage, war das Klische des besseren Wohlstandsbürgers schon erfüllt. Den beiden schien es finanziell gut zu gehen.

Agnes hatte Xenas altes Studio übernommen, es erfolgreich weitergeführt, ausgebaut und unter einigen dominanten und devoten Damen eine ähnliche Rolle eingenommen, die Xena selbst einmal inne gehabt hatte. Der Gedanke, dass ihre Freundin sie vielleicht nachgeahmt oder sogar imitiert haben könnte, kam ihr dabei nicht.

Noch ein weiteres Mal klingelte sie an der, aus dunkel lasierten Holz gefertigten, Hauseingangstür. Es dauerte noch einen Moment, dann hörte sie wie sich jemand der Tür von der anderen Seite näherte. Sie hatte schon befürchtet, dass niemand zu Hause sein könnte, trotz ihres Anrufes. Das Schloss knackte zweimal, begleitet vom lautstarken Geklapper eines Schlüsselbundes, dann öffnete sich die Tür einen Spalt breit und Rupperts rundes Gesicht kam zum Vorschein.

„XENA! Mein Gott, was freut es mich Dich zusehen.“

Xena lächelte auf den kleinen, rundlichen Mann herunter, der vor ihr stand. Ruppert sah gut aus, war in einem weißen, maßgeschneiderten Herrenhemd gekleidet, trug eine randlose Brille, die Xena so an ihm noch nicht kannte, dazu eine Dieseljeans und schwarze Slipper. Man spürte sofort, dass nicht er selbst der Quell seiner modischen Eleganz war, sondern Agnes dafür sorgte, dass er sich sehen lassen konnte. Selbst seine Glatze passte zu ihm, auch wenn sie jetzt glänzte wie eine Bowlingkugel.

Die beiden fielen sich in die Arme, drückten sich aneinander, dann tauchte auch schon Agnes auf, die ganz in Schwarz gekleidet auf sie zu gestöckelt kam. Ein schwarzer Rolli, eine enge Stoffhose und knöchelhohe Stiefeletten unterstrichen ihr apartes Gesicht, das sorgfältig geschminkt, eine Reserviertheit ausstrahlte, die so völlig gegensätzlich zu ihrem Gefühlsausbruch stand, der bei Xenas Anblick aus ihr herausbrach.

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sena
5.285454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (11 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 4

 

Demona hat Mitleid, oder was auch immer. Sie greift dem Sklaven in den Sack und reißt den ganzen Typ daran mit einem Ruck aus der geöffneten Blüte von Lotusblüte. Sie piepst kurz auf, da sie damit nicht gerechnet hat und Frauen haben in so einem Fall kurz „Verlustängste“. Bisher hatte sie nur verhalten und in einer recht komischen Tonlage gestöhnt, der letzte Laut hatte sich mit dem Schmerzstöhnen von „30“ vereinigt. „29“ starrt auf das nasse, offene Loch einige Zentimeter vor ihr, dass dafür verantwortlich ist, dass ihr Mann gerade zum ersten Mal fremd gegangen ist, wobei ich da nicht meine Hand ins Feuer legen würde. Ihr Mann wird im harten Griff um seine Eier direkt vor mich bugsiert. Ich sehe den Schleim meiner Vorgängerin auf seinem Schwanz, aber es ist mir egal, wie die Wasserstände in Japan. Demona gibt „30“ Anweisungen: „ du stößt sie nur 3 cm tief, NICHT MEHR, ich will den Rand deiner Eichel immer im Blick haben, sonst ist er in 5 Minuten das Ende deines Schwanzes“ sie weist mit dem Kopf auf die große Astschere.

Es gibt nichts himmlischeres als einen Schwanz in der Pussy. Es quält mich natürlich, ich will ihn tief in mir spüren, aber alleine diese 3 cm bringen mich zu zwei kleinen Orgasmen. Diese 3 cm – Spielerei scheint hier in irgendeinem fehlgeleiteten Buch „Wie ficke ich eine Frau falsch“ zu stehen, das der Boss auch gelesen hatte. „ 30“ sieht aus, als würde ihm die Sache beinahe ein bisschen Spaß machen – der schlimme Finger! Oder bemüht er sich nur, nicht abzuspritzen? Im Kopf geht das Kino an und ich stelle mir vor, wie er kommt und seine Frau mich auslecken muss – geil irgendwie. Das Kino geht abrupt aus. Demona tritt dem Sklaven mit voller Wucht von hinten in den Arsch, er rauscht in mich rein, wie ein Raketentriebwerk, ich glaube er schreit auf, aber das hört man nicht, denn ich stöhne auf und das ganze Gebäude zittert. Wenn mein ehemaliger Untermieter da mal nichts auf seiner Erdbebenvorwarnanzeige ausschlagen sieht.

Franz hat mir die Hände und Ellenbogen auf dem Rücken zusammengebunden. Der Riemen des Ellenbogens ist mit meinem Halsband verbunden, so dass ich mit den Händen gerade meinen Po berühren kann aber nicht tiefer komme. Er führt mich aus dem Geräteraum und ich sehe ein letztes Mal auf den tollen Schwanz von „30“, ich würde ihn so gern mitnehmen, ich meine gemeinsam mit „30“. Auf dem Weg in mein Zimmer reibe ich meine linke Brust an Franz, ich springe ihn fast an und sage ohne um Erlaubnis zu fragen „könnten Sie mich nicht nochmal kurz durchvögeln, Herr.. bitte ich will es unbedingt“. Es brennt in meiner Pussy, ich werde fast verrückt vor Verlangen. Franz grinst mich an und sagt, dass er im Moment echt zu tun hätte, aber morgen dann gern. Nach 30 Sekunden meint er „die Regel, dass du dich nicht selbst befriedigen darfst, ist außer Kraft gesetzt, solange du unter Droge stehst, du kannst es dir also machen, bis der Arzt kommt, wenn dir danach ist“. Oh, es ist mir ganz sicher danach und ich hoffe, der Arzt hat Urlaub. In meinem Zimmer befreit mich Franz nicht von den Armfesseln. Ich weise ihn mit einer deutlichen Bewegung darauf hin, bevor er geht, aber er meint „wir wollen es dir ja nun aber auch nicht zu einfach machen“, grinst sich eins und lässt mich allein.

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Casandra10
5.391726
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 9 - Viktor

 

9. Viktor

Tom erwachte am Morgen und alles tat ihm weh. Fast noch schlimmer wie sein schmerzender Körper war der Geschmack in seinem Mund. Es war still und dunkel im Zimmer. War der namenlose Mann noch da? Leise kroch er unter dem Bett hervor. Ein Blick auf den Wecker zeigte ihm, dass es kurz nach sieben Uhr war. Er starrte in die Dunkelheit und konnte lediglich eine Gestalt im Bett erkennen. Simone. Leise schlich er ins Badezimmer. Seine Blase und sein Darm brachten ihn fast um. Als der schwache Lichtschein auf das Bett fiel, blickte er zurück. Simone lag auf dem Bauch. Ihr nackter Rücken und die Rundung ihres Hinterns waren ein bezaubernder Anblick. Wann war dieser Mann, für den Simone so offensichtlich mehr empfand als nur pure Lust, gegangen? Dunkel erinnerte er sich noch an die Geräusche ihrer ausgelebten Leidenschaft und dass die Matratze sich heftig über ihm bewegt hatte bevor er eingeschlafen war. Schnell schloss Tom die Tür und zerrte an der Hotpants. Sie klebten an ihm, wie eine zweite Haut und er verlor fast die Geduld und wurde wütend. Dann gelang es ihm endlich und er setzte sich auf die Toilette.

Jeder hat mal einen Tag, an dem er sich einfach mies fühlt und sich keine gute Laune einstellen will. Bei Tom kam das selten vor. Doch heute war ein solcher Tag. Er fühlte sich schlecht und war alles andere als gut drauf. Allein bei dem Gedanken, dass er abspritzen sollte, während er seinen Darm entleert, fiel seine Laune gänzlich in den Keller. Und mit voller Blase war dies eh ein hoffnungsloses Unterfangen. Also gab er bereits auf, bevor er es probierte und urinierte zuerst. ´Ich habe keine Lust auf dieses Spielchen. Das schaffe ich sowieso nicht.´ sagte eine Stimme in seinem Kopf und so endete sämtliche anschließenden Versuche auch erfolglos. Entweder schaffte er es nicht, sich selbst soweit zu treiben, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand oder wenn er soweit war, machte das erforderliche Drücken für die Darmentleerung alles wieder zunichte. Wenn es einen Nullpunkt für seine Stimmung gab, nach fünfzehn Minuten lag dieser deutlich darunter.

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deepthroat1969
4.608
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Warum ich nackt sein muss

Eins meiner Erstlingswerke, also bitte ich um etwas Nachsicht. Kommentare sind erwünscht (besonders gern von der Damenwelt)wink

 

 

Er wusste, dass es Zeit war endlich zu beginnen, um sich nicht noch mehr Ärger einzuhandeln und vor allem um es endlich hinter sich zu bringen! Mit belegter Stimme begann er. Schon beim dritten Wort begann sein Atem zu stocken: "Warum ich nackt sein muss".

Peter war unartig gewesen. Er hatte sich beschwert, dass er vor IHR dauerhaft vollständig nackt zu sein habe. Ein großer Fehler, ein unverzeihlicher! Ein Zwergenaufstand, den er in seiner Position besser gelassen hätte. Und das hatte Konsequenzen! Zur Strafe hatte SIE ihm einen Aufsatz mit genau diesem Thema befohlen: Warum er nackt sein müsse. Aber damit war es nicht getan. Diesen hatte er "aus erzieherischen Gründen", so wie SIE es nannte, vor versammelter Damenrunde zu präsentieren. Schon seit einer Woche, als er es erfahren hatte, fürchtete er sich vor diesem Augenblick. Aber es war nicht so, als ob er denn eine Wahl gehabt hätte.

Als SIE ihn an der Hand in den Raum seiner Präsentation führte und schließlich unterstützend mehr durch die Tür schob, war dieser schon voll besetzt. SIE nahm auf dem letzten freien Stuhl rechtsaußen platz und wartete darauf dass es losging.

Auch wenn es ihm schwerfiel in dieser Situation den Blick zu heben, hatte er beim Betreten einen Blick in die Runde geworfen. Sechs bequeme Ledersessel waren im Halbkreis aufgereiht. Es waren ihm fünf fremde Damen zu Gast, die es sich bequem gemacht hatten. Er war bestimmt halb so alt wie manche der Damen (bestimmt gleichaltrige Bekannte von IHR!), manche aber auch etwa in seinem Alter. Was es für ihn nicht leichter machte, im Gegenteil. Besonders die beiden jungen Damen, die zu allem Überfluss auch noch bildschön waren, machten ihn hypernervös. Noch nervöser als er ohnehin schon war.!

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dav_switch
4.466664
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 3

 

George ruft laut „Brücke, alles fertig für einen Testlauf?“, die Tapete antwortet „aber sowas von fertig“. Sie nennen den Überwachungsraum intern „Brücke“, da war wohl noch jemand außer mir auf die Enterprise gekommen.

„Steck dir den Plug rein.“ Ich knie mich hin und beuge mich vor, aber es tut furchtbar weh. George schüttelt den Kopf „ich weiß nicht, was ihr damit alle für ein Problem habt, nimm ordentlich Spucke und stell dich nicht an jetzt“. Das ER damit kein Problem hat, kann ich mir gut vorstellen. Die Spucke ist eine gute Idee. Ich schreie nur langgezogen auf, als die breiteste Stelle meinen Schließmuskel passiert, dann rastet der Kegel ein und wird sich wohl nie wieder entfernen lassen. Ich hechle ohne den Befehl >Schnäuzchen< gehört zu haben. „Das Programm startet jeden Tag 13:00 Uhr, sieh auf den Bildschirm“. Der Monitor zeigt nun den Text: „Training beginnt in zwei Minuten“, darunter steht: „>Bauch< – 20 Sekunden“ und schließlich sieht man eine stilistisch dargestellte Frau, in der entsprechenden Stellung. Nach etwa einer Minute spricht eine Computerstimme aus den Lautsprechern des Bildschirms das Wort „Bauch“ und die Zeitangabe „20 Sekunden“ fängt gleichzeitig an, in Richtung 0 herunter zu laufen. George meint „jetzt aber fix fix, Kindchen“. Ich lege mich in die Stellung >Bauch< und höre Pieptöne im Sekundentakt. George ruft aufgeregt „Kopf in Richtung Tür!“ Er steht in der tür-gegenüberseitigen Hälfte des Raumes und wenn ich mich an die Regel halten würde, die Position so einzunehmen, dass die Pussy immer Richtung Kunde zu zeigen hat, dann würde mein Kopf jetzt Richtung Tür liegen, aber ich hatte es vergessen und ich schaffe es gerade noch vor dem sechsten und letzten Piep. Dann reißt es mir fast den Hintern auseinander. Es ist ein stechender Schmerz, mein Schließmuskel zieht sich zusammen, es kommt mir vor, als würde jemand in mir ein Messer aufklappen, ich reiße mein Becken so weit es im Liegen geht, nach vorn und quietsche los. George ruft „Brücke, STOPP“. Die Enterprise stoppt und der Schmerz geht schnell zurück, aber es bleibt ein dumpfer kleiner Rest zurück. George baut sich vor dem Spiegel auf und spricht mit ihm „ey, wir sind beim Üben, halbe Stromstärke du Freak“. Freak antwortet nach 5 Sekunden „Das ist die halbe Stromstärke…………, nee Quatsch, ja hab ich eingestellt, sorry Kindchen“. Er hatte wohl die ganze Zeit zugehört und benutzt aus Jux das gleiche Wort für mich wie mein Lehrer. Ohne zu fragen, ob ich sprechen darf, sage ich „was hab ich denn falsch gemacht?“. George sieht es nicht so eng und zeigt auf den Bildschirm, die Füße der abgebildeten Frau blinken rot. „Froschfüße“ – George wackelt mit dem Kopf hoch und runter und öffnet die Hände wie „taraaah“. Dann erklärt er mir, dass die Bestrafungen einen Mindestabstand von 10 Sekunden haben und erst nach 5 Sekunden wieder verglichen wird, man hat also die Möglichkeit, kurz zum Bildschirm zu sehen, um die Fehlerquelle zu ermitteln. Ich fange an, diese technische Perfektion wieder zu hassen, aber gleichzeitig bewundere ich die Entwickler einer solchen perfiden Konstruktion.

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Casandra10
5.395386
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 41

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 42

 

Thao war am frühen Morgen zusammen mit Romy aufgebrochen. Magarete hatte sichtliche Probleme gehabt ihre Tochter gehen zu lassen, zumal diese so gar kein Heimweh ihrer Familie gegenüber zeigte. Eine kurze Umarmung, ein hastiger Kuss auf Magas Wange, dann saß sie auch schon auf dem Beifahrersitz von Thaos Auto und wartete ungeduldig darauf bis diese sich endlich verabschiedet hatte. Die Kleine war auffällig gut gekleidet,hatte sich geduscht und sogar Mia gebeten sie etwas zu schminken, das Ganze hatte etwas Demonstratives an sich, wie Thao fand. Sie tat vor allem ihrer Mutter weh damit und Romy schien das wohl bewusst zu sein.

Sören hatte sich am Morgen flüchtig von Thao verabschiedet und dabei kein Wort über seine Lippen gebracht. Eine kurze Umarmung war alles was er ihr geben wollte. Sie reagierte verwirrt darauf und er verletzte sie sehr damit. In dem Moment hatte sie auch nicht ihre Verbitterung vor ihm verstecken wollen.

Ruth war schon auf den Weg in die Arbeit, genauso wie Thomas und Gerd. So gab es nur noch Xena, Magarete, Mia und die beiden kleinen Mädchen die ihnen hinterherwinkten, als Thaos Wägelchen den Hof verließ.

Das durchweg positive Gefühl, dass sie bei ihrem ersten Besuch empfunden hatte, blieb dieses Mal aus und stattdessen lastete ein beklemmender Druck auf ihr.

„Kann ich Musik anmachen?“

Thao nickte Romy zu, die sich sofort am Autoradio zu schaffen machte. Popmusik wurde laut, dann sang die Kleine auch schon mit. Thao hörte ihr eine Weile zu, dann fiel sie mit ein. Es half und ihre Stimmung wurde sofort eine andere. Egal was die Kleine in sich trug, langweilig würde es mit ihr wohl nicht werden. Einen Termin hatte sie diese Woche im Studio, ansonsten hatte sie Zeit. Karl kam ihr kurz in den Sinn, dann drängte sie ihn auch schon wieder mit Gewalt aus ihren Gedanken heraus.

Wie wirr alles in letzter Zeit verlaufen war. Die Arbeit, SM, Steven, Karl, Xena und Magarete, Aneliese, Maurice und seine Gallerie…, alles entwickelte sich um sie herum rasend schnell und sie war unfähig diesen Veränderungen zu folgen. Ordnung! Das war es was sie brauchte. Ein klares Ziel und eine Richtung in die sie gehen konnte. Nicht im Alten verfangen, keine neuen Unwägbarkeiten anhäufen, sondern eine klare Linie fahren. Thao lachte sich in Gedanken selbst aus, auch dieser Plan war nicht wirklich neu für sie.

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sena
5.434284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)
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