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Sklave

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

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Steven lief hinterher und kam auf die Fahrerseite, wo Thao die Scheibe bereits runtergelassen hatte.

„Ich muss Dich jetzt fragen, ob ich Dich nach Hause fahren kann, oder?“

Ihr Gesichtsausdruck bekam in diesem Moment etwas Wehleidiges. Es war ihr schlechtes Gewissen, das sie hatte anhalten lassen, das war Steven klar.

„Du ich kann auch zu Fuß gehen, soweit habe ich es nicht.“

Thaos Miene hellte sich wieder auf und in dem Moment wo sie die Scheibe wieder hochfahren lassen wollte, kam auch schon Stevens Protest. Hektisch klopfte er gegen ihre Seitenscheibe.

„Du hättest mich doch erst einmal fragen müssen ob ich mir sicher bin. Mensch, Thao, von welchem Stern kommst Du eigentlich?!“

Sie lachte.

„Ich bin halt nicht gut in so etwas.“

Steven kam herum und öffnete die Beifahrertür. Er musste den Sitz ganz nach hinten schieben um in dem kleinen Auto genügend Platz zu haben.

„Wow? Ist der Neu?“

Er blickte sich ehrfürchtig um, der Innenraum war makellos. Er roch sogar nach Neuwagen.

„Nee, hab ihn schon ein paar Jährchen.“

Steven staunte.

„Vom Aussehen her, hätte ich Dich ganz anders eingeschätzt.“

Thao seufzte und ließ mit viel zu viel Standgas die Kupplung kommen.

„Aber quälen tust Du Deinen Wagen, trotz all der Pflege, trotzdem. Das muss die Domina in Dir sein.“

Sie schüttelte nur ihren Kopf, murmelte etwas von Idiot, blickte sich um und beschleunigte vorsichtig.

„Wo muss ich lang?“

Er erklärte es ihr und so bog sie in Richtung Osten ein auf die Stadtautobahn.

„Die nächste Ausfahrt kannst Du gleich wieder runterfahren. An der Ampel dann rechts.“

Steven Stimme klang ruhig und gelassen. Aber abgesehen von seiner Wegbeschreibung verzichtete er auf jegliche Unterhaltung, Thao schien ihre Konzentration verdammt nötig zu haben, Scheiße, seine 75jährige Oma fuhr besser Auto als sie.

„Was grinst Du denn so dämlich?“

Sie warf ihm einen flüchtigen Blick zu, verkrampf das Lenkrad auf 10 und 2 Uhr festhaltend.

„Nichts, nichts. Alles gut bei mir. Du machst das richtig gut.“

Thao aber wurde jetzt richtig sauer.

„Hey, ich fahre bisher unfallfrei, ist das der Dank dafür das ich Dich nach Hause bringe?“

Er lächelte.

„Nimm es mir nicht übel, Herrin, aber unsere Geschwindigkeit reicht ja auch nicht einmal für einen leichten Blechschaden.“

Sie nahm kurz ihre Rechte vom Lenkrad und boxte ihn.

„Aua! Du Schlägerin.“

Thao grinste. Ihr gefiel der Junge langsam, gut auf der einen Seite, verwirrend für sie auf der anderen.

Da vorne auf der rechten Seite kannst Du anhalten. Da dürfte auch genügend Platz für Dich sein, damit Du rangieren kannst.

Thao hob nur ihren Mittelfinger, während Steven auf eine zehn Meter lange Feuerwehrzufahrt zeigte. In dem Moment wo der Wagen hielt wandte sie sich auch schon dem jungen Mann zu und bot ihm ihre Hand zum Abschied an.

„So! Da wären wir. Schlaf gut.“

Sie blickte ihn erwartungsvoll an, er aber zögerte.

„Merkst Du eigentlich auch, dass wir uns gut verstehen?“

Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf gegen das Lenkrad fallen. Steven aber schien es ernst zu meinen.

„Sei mal ehrlich, Thao. Aber Dir geht’s doch auch so, oder?“

Sie richtete ihre hübsche, braunen Augen auf ihn und sah nur noch gefrustet aus.

„Steven! Ich bin müde, müde, müde, müde. Selbst wenn ich mit Dir ficken wollte, würde ich wegpennen, bevor Du mich nackig gemacht hättest. Kapierst Du das denn nicht?"

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 31 - Sadismus

 

31. Sadismus

Während sie an ihren Gläsern nippten, kuschelte sich Jessica an Frank, der seine Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich eng an ihn und sammelte neue Kräfte. ´Es war großartig. Ab und zu brauche ich das einfach.´ sagte Jessica zu ihrem Mann und ihre Augen leuchteten dabei voller Befriedigung. ´Ich weiß und ich gönne es Dir. Und auch wenn Du eine kleine, geile Sklavin bist, schaffe ich es leider nicht, Dich so zu dominieren.´ gab er zurück und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Es schien fast so, als wenn Frank erleichtert war, dass sie Jeanette kennengelernt hatten. Denn dies schien ihnen ein für beide Seiten perfektes Arrangement zu sein.

Für Tom war es immer noch etwas befremdlich, dass alle um ihn herumstehenden bis auf Jeanette nackt waren. Obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit kannten, waren sie offensichtlich kein bisschen Schamhaft. Natürlich waren die letzten Stunden von deutlich intimeren Situationen gekennzeichnet, doch jetzt, da die sexuellen Aktivitäten pausierten, war es für die vier allem Anschein nach völlig normal, dass sie sich so entblößt einfach unterhielten, obwohl den beiden Männern immer noch eindeutig anzusehen war, dass ihre Lust nicht versiegt war.

´Ich würde es gerne wiederholen. Vielleicht können wir uns mal alleine treffen.´ sagte Jessica zu Jeanette worauf sie antwortete ´Das würde ich gerne machen. Dann kann ich mich auch speziell um Deine Bedürfnisse kümmern.´. Jessica wurde etwas rot. Anscheinend hatte Jeanette genau den Nagel auf den Kopf getroffen. ´Ja. Genau das hatte ich gemeint.´ sagte sie fast etwas scheu und ergänzte wieder mit selbstbewusster Stimme ´Unsere Männer können dann ja später dazu kommen. Ich schulde Dir noch einen richtigen Fick.´ wobei sie Marc anlächelte, sich gegen Frank lehnte und lasziv mit ihren Fingern vom Mund, über ihre Brüste bis zu ihrer Scham strich. Marc schien zuerst sprachlos zu sein. ´Ich freue mich schon jetzt darauf.´ entgegnete er schlussendlich doch noch.

Jeanette sagte zu Jessica und Frank ´Jetzt zeige ich Euch erst mal die Wohnung.´. Während sie den beiden die Zimmer, und vor allem das Schlafzimmer und Toms Kammer, zeigte, beugte sich Marc zu Tom herunter, der auf dem Boden kniete. ´Die Party geht gerade erst los. Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig.´ und bevor Tom seine Worte so richtig begriff, drückte ihn Marc nach unten und zog seinen Hintern hoch. Bis die anderen drei wieder zurück kamen, was Tom wie eine Ewigkeit erschien, züchtete Marc seinen Hintern mit dem Schuhlöffel und sparte nicht mit Kraft.

Wie durch einen Schleier aus Schmerz hörte Tom die Stimmen näher kommen. Jessica und Frank waren begeistert vom Spielzimmer und den speziellen Einbauten im Schlafzimmers. ´Oh Marc bringt die Sklavin wieder in Stimmung.´ hörte er Jessica sagen doch Tom fand dies nicht sonderlich lustig, denn seine Pobacken brannten wie Feuer. Als er seinen Kopf drehte, sah er, wie Jeanette ihr Kleid öffnete und sagte ´Ich bin vom Zusehen wie die beiden Dich genommen haben richtig geil geworden. Ich brauche jetzt unbedingt ein paar Schwänze in meinen Löchern. Darf ich mir Deinen Mann für eine kleine Weile ausborgen?´. Jessica half ihr aus dem Kleid und den BH. Dann streichelte sie über ihre Rundungen und küsste sie zärtlich. ´Nimm Dir alles was Du brauchst. Was mein ist, ist auch Dein.´ und Jeanette nahm mit den beiden Männern auf der Couch platz, wo sie nahtlos an dem anknüpften, wo sie mit Jessica aufgehört hatten.

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deepthroat1969
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 32 Emir

 

 

Teil 32: Emir

 

Was bisher geschah …

 

Dreizehn, auch genannt 'Schweinchen', seines Zeichens neuer Sklave von Sir Daniel, wurde von seinem Herrn im Edelbordell Sir Harrys als Praktikant am Gloryhole des Männerklos untergebracht, um seine Blaskünste zu perfektionieren und das Sperma seiner Klienten sorgsam in Kondomen zu sammeln. Bruno, der Chef der Security im Hause, ein liebenswerter, etwas langsamer Muskelbär, der für Dreizehn eine Art Mentor war und die Aufsicht über ihn hatte, war bei einer ominösen Schießerei verletzt worden, so dass er die Verfügungsgewalt über das Schweinchen, an Kevin, einem unsympathischen, heterosexuellen, gewaltbereiten, kleinschwänzigen Bodybuilder übergeben musste, der seinen ersten Arbeitstag als Wachmann im Puff hatte. Beim Blasen am Gloryhole waren Dreizehns Fähigkeiten einem der Leibwächter eines wohlhabenden Arabers aufgefallen, der zur Zeit in Harrys Etablissement weilte. Kevin hatte den Auftrag erhalten, das Schweinchen in die Suite des Kunden zu bringen, nachdem der Club wegen eines blinden Bombenalarms hatte geräumt werden müssen.

 

„Los, nicht so lahm, du verdammtes Stück Dreck!“

Kevin war denkbar schlecht gelaunt. Der Bombenalarm hatte an seinen Nerven gezerrt. So etwas hatte er noch nicht erlebt. Der Gedanke, einen derart explosiven Job angenommen zu haben, beängstigte ihn etwas. In den RTL2 Nachrichten hatte er letzthin einen Bericht über konkurrierende Rockerbanden im Rotlichtmilieu und die Russenmafia, die sich da auch noch einmischte, gesehen. Eines der Opfer, so wurde aus verlässlichen Quellen berichtet, sei erschossen aufgefunden worden und sein abgetrennter Penis hätte in seinem Mund gesteckt. Kevin schauderte bei dem Gedanken. Von Autobomben war die Rede gewesen und von einer vorsätzlich gelegten Öllache in einer Kurve, die eine ganze Rotte Biker umgelegt hätte. Vier Schwer- und sieben Leichtverletzte hatte das gekostet. … Nein mit so was wollte er nichts zu tun haben. Am liebsten würde er sofort kündigen, aber er brauchte die Kohle ganz dringend. Wenn er nicht bald seine Spielschulden begleichen würde, dann bräuchte es keine Russenmafia mehr um ihn fertig zu machen. Er wusste, dass sein libanesischer Buchmacher keinen Spaß verstand, wenn es ums Geld ging.

Naja, der Bombenalarm hatte ja auch sein Gutes. Wenn er diese kleine Ratte hier bei diesen komischen Arabern im sechsten Stock abgeliefert hätte, dann könnte er für den Rest der Schicht die Beine hochlegen und ein wenig entspannen. Aber zuerst würde er dieser kleinen Sklavensau hier zeigen, dass man einen Kevin nicht so leicht verarscht. Der sollte nicht glauben, dass er nicht gemerkt hätte, dass in dem Kabuff geraucht worden war. Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieser Orkan unberechtigterweise bei der kleinen Sau herum getrieben hatte. Wenn man ihm nicht gesteckt hätte, dass das der 'Lieblingssklave' vom Chef war, hätte er den beiden ordentlich Bescheid gestoßen.

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ikarus2.0
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

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Der Vortrag

Thao brauchte nicht lange warten, als die ersten Gäste den Raum betraten. Verwunderte Blicke wurden auf sie gerichtet, Plätze gesucht und die Bilder an den Wänden betrachtet. Einige der Besucher nahmen sich von den Getränken, andere gingen noch einmal raus um sich die Ausstellung anzusehen oder die Toiletten aufzusuchen.

Eine viertel Stunde hatte sie noch Zeit, dann würde sie beginnen müssen. Die Gäste entsprachen genau dem Bild, das sich Thao vorgestellt hatte. Abgesehen von ein paar Normalos, trugen die meisten von ihnen ihre Nase hoch. Sie musste sich wirklich zusammenreißen und wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, um nicht wieder in ihr altes Muster zu verfallen. Wie hatte Amelie sich ausgedrückt? Nur zwei Schubladen? Sie seufzte. Na dann wollte sie mal versuchen ein paar mehr aufzumachen.

Ein älterer, glatzköpfiger Herr, hochgewachsen, mit randloser Brille und einer zwanzig Jahre jüngeren Blondine an seiner Seite, warf ihr einen ungehaltenen Blick zu, den Thao für sich erst einmal zu ignorieren suchte. Die Beiden nahmen Platz, redeten miteinander, dann stand der Glatzkopf noch einmal auf und trat an sie heran.

„Solltest Du Dir nicht langsam einen Platz suchen, die Vortragende wird bestimmt gleich kommen.“

Thao legte ihren Kopf schief und grinste.

„Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sie noch kommen wird.“

Der Mann stutzte, noch einmal auf seine Uhr blickend.

„Uns hat niemand etwas davon gesagt, dass der Termin abgesagt worden ist.“

Für den Moment schaute er ratlos auf die junge Punkerin herunter, die plötzlich überrascht an ihm vorbei blickte

„Steven?! Was machst Du hier?“

Ihre Stimme klang gereizt. Dass sie so schnell ihren Kunden vom Wochenende wiedersehen würde, war sicher keinem Zufall geschuldet.

Auch der Herr wandte sich zu dem jungen Mann um, ihn neugierig dabei musternd. Er schien, im Gegensatz zu dieser Anmaßung, eine ordentliche Person zu sein.

„Ich habe nach Deinen Namen im Internet gesucht und da ist mir Dein Vortrag ins Auge gestochen. Tja und dann wollte ich mal Mäuschen spielen.“

Thao war das nicht Recht. Dass sie jemanden unter ihren Gästen kannte, störte sie.

„Dann sind sie die Vortragende?“ fragte der Glatzkopf erstaunt.

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 30 - Jessica und Frank

 

30. Jessica und Frank

Während Tom das Schlafzimmer verließ, sah er noch im jetzt dunklen Raum, wie sich Jeanette und Marc aneinander kuschelten. Er war verwirrt und sogar ein wenig enttäuscht vom Ausgang des heutigen Abends. Dies war sicherlich auch seiner aufgestauten Geilheit geschuldet. Doch sehnte er sich nach nichts mehr, wie jetzt an der Seite von Jeanette liegen zu dürfen. Bevor in seine Kammer ging, trank er einen großen Schluck Wasser und ging auf die Toilette. Auch wenn ihn seine Füllung quälte, wagte er nicht, sie zu entfernen. Und so urinierte er nur und putzte sich die Zähne.

Es war die erste Nacht, die er nicht gefesselt, gepeinigt oder anderweitig gedemütigt und in unbequemen Positionen fixiert verbringen durfte. Lediglich die High-Heels konnte er nicht ausziehen, da Jeanette an ihnen die kleinen Schlösser befestigt hatte. Und so legte er sich in seinem Catsuit auf die Matratze. Seine Hand glitt zwischen seine Beine und umfasste den Peniskäfig. Es fühlte sich gut an und er fing an, ihn hin und her zu bewegen. Die Bewegung erregte ihn und er hätte sich sogar die ersehnte Erleichterung verschaffen können, wenn er fortgefahren hätte, doch er wagte es nicht und ließ mit einem Schauer wieder von sich ab. Kurz bevor er einschlief, fiel ihm ein, dass der obligatorische Anruf bei Susanne heute nicht stattgefunden hatte. Aber es war nicht die Sehnsucht nach seiner Freundin, die ihn beschäftigte, sondern vielmehr der Gedanke, dass sie Fragen stellen könnte, warum er nicht angerufen hatte. Er sollte sich daher eine gute Ausrede einfallen lassen. Doch über diese Gedanken schlief er erschöpft ein.

Er schlief so gut wie schon lange nicht mehr. Obwohl er die Erlebnisse des Tages in seinem Unterbewusstsein verarbeitete und eine Menge erotische Dinge träumte, schlief Tom bis zum Morgen durch. Noch bevor er realisieren konnte, was los war, hatte Marc bereits seine rechte Hand mit einer Handschelle an den Ring an der Wand befestigt. ´Ich hätte schon wieder Lust, Dich zu ficken, Du kleine Schlampe. Heute Abend werde ich es Dir so richtig besorgen.´ sagte er und ging grinsend wieder hinaus. Tom begriff nach und nach, in welche Situation ihn Marc gebracht hatte. Er würde seiner Verpflichtung, Jeanette den Kaffee ans Bett zu bringen, nicht nachkommen können. Sein Magen krampfte sich zusammen und er war schlagartig wach. Marcs Ankündigung schockte ihn dagegen nicht so sehr, wie Jeanettes Ehemann gehofft hatte. Denn die gestrige Erziehung hatte bei Tom nachhaltige Spuren hinterlassen. Neben dem, dass er immer noch stark erregt war, machte er sich nun auch tatsächlich deutlich weniger Gedanken, was mit ihm passieren würde. Und was könnte Marc schon mit ihm machen, was Jeanette nicht bereits getan hatte. Doch zuerst musste er seine missliche Lage meistern und es dauerte lange, bis seine Herrin ihn daraus befreite.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11

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Thao wusste nicht so recht was sie von ihrem bevorstehenden Gespräch mit Dimitri halten sollte. Ihre letzte Begegnung war ziemlich unglücklich verlaufen und hatte ihr die Schattenseite aufgezeigt, wenn sie den Kids auf der Straße auf Augenhöhe begegnete. Sie wusste sich zwar normaler Weise in kritischen Situationen zu helfen, machte aber ihren an sich schon nicht ungefährlichen Job zu einen erheblichen Risiko.

Sie hatte Glück, nicht weit von dem Mietshaus gab es eine freie Parklücke. Sie war zwar ziemlich eng und Thao, was das Einparken betraf, ziemlich unbeholfen. Aber nachdem sie gefühlte zehn Mal ausgestiegen war und nachgesehen hatte ob sie auch ja nirgendwo gegenstieß, stand ihr Kleinwagen endlich drin, vorne und hinten noch zu den anderen PKW eineinhalb Meter Abstand habend. Zwei ältere Herren suchten ihren Spott vor der jungen Frau zu verbergen, die demonstrativ ihre schwere Ledertasche vom Beifahrersitz nahm und sich mit Schwung auf die Schulter lud. Sie gab sich heute offiziell, etwas anderes schien bei dem Jungen auch keinen Sinn zu machen.

In der WG angekommen, suchte sie erst einmal deren Betreuer, öffnete die Küchentür, steckte ihren Kopf durch den Türspalt und unterbrach damit eine lebhafte Diskussion zwischen Tom und einem seiner Schützlinge. Es ging wohl um Fußball soweit sie es mitbekommen konnte.

„Hallo Tom! Geht’s Dir gut?“

Tom nickte ihr zu.

„Hat Dimitri immer noch das gleiche Zimmer?“

Auch diese Frage bejahte ihr Kollege, zeigte ihr aber auch gleichzeitig eine sorgenvolle Miene.

 „Soll ich nicht lieber mitkommen?“

 „Nein, ich komme schon mit ihm klar.“

Sie lächelte und zwinkerte dem rothaarigen Jugendlichen zu, der mit Tom am Tisch saß und schloss dann die Tür hinter sich.

Dieser Termin kostete sie Überwindung. Dimitri hatte eine seltsame Wirkung auf sie, die sie sich einfach nicht erklären konnte. Er war nicht hässlich, dass stimmt, aber Aussehen hatte für sie nie eine entscheidende Rolle gespielt. Klug? Naja, normal. Vielleicht weil er eine Aggressivität in sich trug, die sie auch von sich selbst her kannte? Was war man für ein Mensch, wenn man sich selbst nicht recht verstand und doch in anderen wiederfand?

Sie klopfte gegen die Tür.

„Dimitri?! Ich bin es.“

Man hörte das Quietschen von Bettfedern, dann eilige Schritte. Abrupt wurde die Tür geöffnet, der Junge stand in sauberen Sportklamotten vor der Sozialarbeiterin und blickte ihr keck ins Gesicht. Sein Kopf war jetzt völlig geschoren, was ihm aber ganz gut stand. Überhaupt wirkte er jetzt wie ein völlig normaler, junger Mann in seinem Alter, von Verwahrlosung und den Zeichen der Straße keine Spur mehr.

„Lässt Du mich rein?“

Dimitri öffnete demonstrativ die Tür, trat zur Seite und verfolgte sie mit seinem Blick

„Du siehst heute ganz anders aus. Hast Deine Tarnung jetzt aufgegeben und zeigst mir die Spießerkuh die du wirklich bist?“

Thaos braune Augen blickten ihn gefrustet an. Am liebsten wäre sie einfach wieder gegangen. Es würde jetzt einfach nur anstrengend für sie werden.

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sena
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Christopher und Ich - Kapitel 32 - 33

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32

 

Der Ton des digitalen Weckers fast direkt an meinem Ohr ist grässlich. Er mischt sich in meine skurrile dunkle Traumwelt. Es ist eine Angst einflößende Sirene, ein schrilles und aus dem Nichts auftauchendes Warnsignal, symbolisiert durch ein tiefrotes, blinkendes Licht, das meine Umgebung ändert, je lauter und greller es wird. Fast so wie in Silent Hill.

Ich höre Christopher neben mir schwer aufseufzen und sich auf die Seite drehen. Mein Bewusstsein braucht einige Sekunden, um in der Realität anzukommen. Erst dann, und als mein Freund ein verschlafenes, gleichermaßen aber auch verärgertes, „Niko, mach den Scheiß aus“ brummt, hole ich aus und verpasse dem Gerät den Todesstoß. Doch es fühlt sich eher so an, als hätte nicht das sowieso schon tote Ding einen mächtigen Hieb erhalten, sondern ich. Denn ich bin es, dem vor durch meine Venen rasenden Schmerz beinahe schwarz vor Augen wird. Ich bin es, der aufjauchzt und in seiner Bewegung gefriert, um die Schockwelle des Ziepens und Stechens abzuwarten.

Christopher setzt sich auf. „…alles okay?“, erkundigt er sich heiser.

„…mhmmm…“, mache ich, selbst nicht wissend, ob ich damit eigentlich bejahe oder verneine.

„Lass mal sehen“, meint mein Freund und steht auf. Er zieht die Gardinen auf, dann setzt er sich zu mir und begutachtet meinen Rücken. Ich zische auf, als seine Fingerkuppen ganz vorsichtig über meine geschundene Haut fahren.

„Scheiße“, flüstert Christopher. Im nächsten Moment eilt er schon in den angrenzenden Raum und kommt mit Tüchern und Salben wieder. „Ich hab’s gestern echt übertrieben.“ Er seufzt. Dann macht er sich ans Werk. „Vorsicht, das ziept jetzt vielleicht ein bisschen, ich will das Ganze noch mal desinfizieren, okay?“

Vielleicht hat mein Freund gar nicht so unrecht. Er hat übertrieben. Wir haben es übertrieben. Ich habe es übertrieben. Mit allem. Ich denke an die gestrige Session: An das Reizstromgerät, die Atemkontrolle, das Kerzenwachs, letztendlich diese besondere Kontakt mit dem Andreaskreuz, mein nacktes Fleisch an das schwarz lackierte Holz gepresst, meine lauten Schreie, die das Zimmer erfüllten.

Ja, ich hätte Stopp sagen können, als Christophers Schläge an Härte gewannen und als der Schmerz schneidender wurde, extremer, so gut wie unerträglich; als jeder Zentimeter meiner Haut zu brennen schien und das Ziepen der Stelle, an der mein Master mich mit der Peitsche traf – jener mit den acht geflochtenen, dicken Tails, gespickt mit diesen verführerisch glänzenden Nieten - sich über meinen gesamten Leib wie ein Fegefeuer verbreitete.

Aber das habe ich nicht getan.

Weil es genau diese Art von Schmerz gewesen ist, den ich zu fühlen gebraucht habe. Und weil es genau jene Bestrafung war, die Christopher zu vollziehen benötigt hat.

Wir haben geschwitzt danach, nach Atem gerungen, uns im Bett gewälzt. Christophers Fingernägel haben sich in meine Arme, meine Seiten gebohrt, über die Striemen auf meinem Gesäß und Rücken gekratzt.

Er hat sich in mich geschoben. Ruppig, rücksichtslos, einfach brutal. Christopher hat mich an den Haaren gezogen, mir die Luft abermals mit seinen bloßen Händen abgeschnürt, mich angeblafft, ich solle die Beine gefälligst weiter spreizen und nicht so laut sein. Er hat mich geschlagen und am Ende dann seinen heißen Saft tief in mir verteilt, mich markiert.

Wir sind so bei der Sache gewesen, dass wir erst nach dem Akt bemerkt haben, dass ich an einigen Stellen ein wenig am bluten gewesen bin und das Bett stellenweise versaut habe. Aber ganz ehrlich: das war sogar Christopher egal. Er hat nicht geschimpft, sondern mir stillschweigend, immer noch auf der Welle seines Höhepunktes surfend geholfen, alles neu zu beziehen. Nachdem er mich das erste Mal verarztet hatte.

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SummoningIsis
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 4

 

Mit einem Mikrominirock mit Schottenmuster, Halterlosen weissen Strümpfen, einem Shirt und Higheels bekleidet begleitete ich Michelle zum Auto. Wir fuhren zu einem einschlägigen Parkplatz an der Autobahn. Ich stöckelte hinter Michelle an den Toiletten vorbei, am Imbiss vorbei wo sich eine kleine Gruppe von Frauen und Männern befand. Der Parplatz ist sehr schön und hat einen kleinen See. Auf der anderen Seite hat es eine kleine Baumgruppe die die Sicht vom Imbissstand etwas einschränkt.

Michelle bindet mir nun meine Hände an die Knie was mich in eine leicht vornüber gebeugte Haltung bringt. Es dauert nicht lange bis die ersten Männer eintreffen und ich einen harten Kolben in meinem Mund und einen in meinem Po habe. Michelle geniest den Anblick. Sie steht so, dass ich sie in meiner Postition sehen kann. Auch sie ist sehr sexy gekleidet. Es erniedrigt mich sehr, dass sie mich so sieht wie ich von den Männern so richtig benutzt werde während sie ihren Spass daran hat dieses Schauspiel zu sehen.

Etwa 10 Männer füllen meinen Po mit ihrem Sperma bis Michelle dann meine Fesseln löst und mir befiehlt mein Höschen hoch zu ziehen und meinen Rock zu richten und ihr zu folgen. Während wir am Imbiss vorbei gehen läuft mir das Sperma die Beine hinunter über die Strapse.

Wir fahren nun zu einem Sexkino welches diverse Kabinen, eine Cruising Area, einen Kinosaal und natürlich einen Shop besitzt. Wir begeben uns zuerst in den Kinosaal und während Michelle den Film geniest, muss ich ihr zwischen den Beinen kniend die Muschi mit meiner Zunge bearbeiten. Eine Frau in einem Sexkino zieht immer viele Männer an. Michelle macht den Männern klar, dass nichts mit ihr laufen wird, die Männer aber all ihre Wünsche an mir ausleben können während sie zusieht.

Nachdem sich wiederum eine ganze Menge Männer in meinem Mund und Po vergnügt hatten und sie auf meinem Gesicht und Po abgespritz hatten waren wie wieder alleine im Kinosaal.

Auf Befehl von Michelle musste ich nun in allen Videokabinen den Herren dabei helfen sich zu erleichtern. Während sie den Film guckten und Michelle in der Türe stehend zusah. Musste ich die Männer vixen und bis zum Schluss einen blasen. Einige Männer halfen dabei mit und hielten meinen Kopf fest in ihren Händen und drückten meinen Kopf über ihren Stab bis tief in meinen Rachen.

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lalale6
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Der Reiterhof Teil 52

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Tag 20

Großer Putztag

Geweckt werden sie wie jeden Tag, durch einen  Wärter. So richtig fest haben sie allerdings nicht geschlafen. Dicht haben sie sich die Nacht über aneinander geschmiegt, damit keiner auf dem Betonboden liegen muss und friert. Schnell benutzen sie ihren Eimer und wieder geht bei jedem eine Kleinigkeit daneben, aber das stört sie inzwischen nicht mehr besonders. Viel besser wäre es nach ihrem Geschmack, wenn sie die Kugel loswerden würden, die ihnen ihre ohnedies schon stark beeinträchtigte Bewegungsfreiheit, noch mehr einschränkt.

Frank denkt darüber nach, wie viele Tage er wohl noch hier sein muss, bevor er endlich entlassen wird. Vier oder sogar noch fünf Tage, nein länger kann es nicht mehr sein. Aber er empfindet es schon als etwas ganz Besonderes hier zu sein. Die Aufseher sind erbarmungslos und schikanieren ihn und seine Zellengenossen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und wenn er sich seine beiden weiblichen Mitgefangen ansieht, selbst jetzt, wo sie sicherlich genauso schlecht geschlafen haben wie er, es ist einfach ein Anblick zum Verlieben und wenn er sich die Beiden auch noch in einem Ponykostüm vorstellt, da steht sein Schaft wie ein Mast im Winde.

Auch Ramona und Manuela werfen sich gleich nach dem Aufstehen wieder sehnsuchtsvolle Blicke zu. John bemerkt dies auch und so wie er die Beiden kennt, werden die es, seiner Meinung nach, nicht mehr lange aushalten ohne sich an ganz bestimmten Stellen zu berühren. Schon öfters musste er feststellen, dass es gar nicht gut ist für die Beiden, wenn sie länger als drei Tage getrennt sind und nun sehen sie sich zwar permanent, dürfen aber nichts miteinander anfangen. Das ist für die Beiden bestimmt ganz besonders  schlimm.

Jeder, auch ein völlig Fremder, hätte die Blick der Beiden sofort richtig gedeutet. Sie wissen, dass  jede sexuelle Handlung verboten ist, und deshalb versuchen sie sich am Riemen zu reißen, indem sie sich einfach aus dem Weg gehen, auch wenn das in der kleinen Zelle fast unmöglich ist.

Was die Vier aber besonders verwirrt, ist  das der Frühstückswagen gerade an ihnen vorbei gefahren ist, sie aber nichts zum Essen bekommen haben. Wenn sie heute wieder arbeiten sollen, brauchen sie doch eine Stärkung, doch offenbar hält man das heute nicht für nötig.

Jetzt steht auch schon wieder die Aufseherin vor ihrer Zelle und diese hat auch noch Verstärkung mitgebracht. Die Vier ahnen schon, dass sie wohl Aufstellung nehmen sollen, also krabbeln sie auf allen Vieren nach vorne an das Gitter.

Wortlos befestigt die Aufseherin eine Kette an ihren Halsbändern und macht diese in ziemlich  kurzem Abstand  an einem der Gitterstäbe fest. Nun treten auch die anderen vier Wärter in Aktion und wieder werden ihnen die Schläuche an ihrem Knebeln gewechselt. Auch diese Schläuche sind ihnen schon bekannt und sie wissen dass sie wohl nun gleich wieder mit einer dieser Riesenspritzen gefüttert werden. Da kommt auch schon eine Frau in einem Zofenkostüm und einem Korb in der Hand.

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Frankenbenscho
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

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Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

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sena
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