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Sklave

Das Bangkok-Syndikat - Teil 38

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Einunddreißigster Tag, früher Abend, Bangkok 

Die um sie herumstehenden Männer völlig aus ihrer Wahrnehmung ausklammernd starrte die Domina mit ausdrucksloser Miene vor sich hin. Der Ermittler versuchte vergeblich, die Gedanken der gefesselten Sadistin zu erahnen und in ihren Gesichtszügen zu lesen. Nicht die kleinste Regung verriet ihr Ansinnen und half ihm weiter.

„Kann ich Dich kurz reden, Onkel Chai?“

Der Detektiv löste sich nur ungern aus seinen Gedanken. Vorsichtshalber zog er seinen Enkel in eine Ecke, um sich ungestört und vor allem ungehört unterhalten zu können.

„Hältst Du es wirklich für eine gute Idee, jetzt mit ihr zu verhandeln? Die Jungs sind im Klub, das wissen wir mit Sicherheit, und während wir Nori hier festhalten, könnte die Polizei doch den Laden stürmen und sie befreien? Warum machst Du es denn so kompliziert? Diese Frau gehört eingesperrt, das ist eine Psychopathin reinsten Wassers.“

Chai schüttelte seinen Kopf.

„So einfach ist das nicht, Arlak. Du unterschätzt sie. Nori wird sich wahrscheinlich ebenso geschützt haben wie ich. Und sie weiß, dass es jetzt zumindest noch nicht um ihre Bestrafung geht, sondern um die sichere Rückkehr der Jungen nach Deutschland.“

Viktor brachte sich ins Gespräch ein.

„Entschuldigen Sie die Unterbrechung, Chef. Aber die Frau will jetzt mit Ihnen reden.“

Der Detektiv sah sich kurz zu seinem Personenschützer um und gab ihm einen Wink, dass er verstanden hatte.

„Weißt Du, Arlak, ich bin nur für die Rückkehr der drei zuständig, zur Rechenschaft ziehen müssen sie andere.“

„Hoffen wir, dass sich jemand findet, der sie zur Verantwortung zieht. Verdient hat sie es auf jeden Fall. Da bin ich mir sicher.“

Chai ahnte, dass Arlak nach wie vor unter starken Schmerzen litt. Zudem fühlte der Junge sich wohl zutiefst gedemütigt, von einer Frau derart plump vorgeführt worden zu sein. Persönliches Interesse war aus seinen Worten unzweifelhaft zu entnehmen gewesen.

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senalex
5.416362
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Black Velvet Band

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Black Velvet Band (Teil 2)

 

Präambel: Auch wenn die Geschichte von einem Mord handelt, ist dieser nur ein Begleitumstand und nicht Hauptmotiv der Erzählung. Die Geschichte dient mir als Fingerübung, um eine momentane Schreibblockade an meinem eigentlichen Text zu überwinden, ob sie daher tatsächlich mehrteilig wird, bleibt offen.


Ich schreibe diese Zeilen in meinem Kerker auf ein weißes Blatt Papier, dass ich von einem Wärter für eine Gefälligkeit zugesteckt bekommen habe. Seit Anfang dieses Jahres verbüße ich meine Freiheitsstrafe in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Genau genommen ist es keine Freiheitsstrafe, sondern eine „mit Freiheitsentziehung verbundene vorbeugende Maßnahme“, wie es so schön heißt. Ich habe keinerlei Aussicht, jemals wieder meine Freiheit zu erlangen, selbst wenn ich für gesund erklärt werden würde, und meine einzige Perspektive ins Freie, ist der Blick aus den vergitterten Fenstern der Anstalt, hinaus auf einen kleinen, begrünten Hügel. Ich habe einen Mord begangen. Eigentlich habe ich keinen Mord begangen. Man wirft mir einen Mord vor. Doch ich will die Geschichte von Anfang an erzählen…

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housecleaner
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Comtessa Carina -Teil 10-

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Part 10

Die Baroness nahm Maria die gelbe restriktive Balaclava ab und streichelte ihren Kopf und sagte dann zu ihr, „du wirst sehen Maria du bist bei uns in den besten Händen. Wir werden sehr sorgsam mit dir umgehen aber auch die nötige Strenge und Konsequenz besitzen um unsere Wünsche durch zu setzten.“ Maria nickte und blickte dann devot nach unten.

„Du wirst jetzt den Schwanz von Thomas freilegen und ihm die Balaclava vom Kopf nehmen.“ Maria tat wie ihr aufgetragen wurde, „jetzt musst du dem Sklaven anständig einen blasen, so das ihm hören und sehen vergeht, “ sagte die Baroness Lucia zu Maria. Anschließend setzte sie sich mit ihrer bereits feuchten Spalte auf den jetzt freigelegten Kopf von  Thomas. „Du musst mich jetzt anständig lecken bis ich komme“, sagte sie und Thomas der diese riesige nasse und fleischige Votze auf sich zukommen sah, schluckte erschrocken. Sie drückte ihre geile Fotze die mit einem Prinzess Diana Piercing und einem Christina Piercing geschmückt waren, auf seinen Mund und er leckte, saugte und knabberte wie wild an ihr.

 

Comtessa Carina war sehr zufrieden mit dem was ich sah und begann sich bereits selbst an ihrer Muschi mit einem dicken Dildo der im Schrank lag zu ficken. Maria leckte und saugte an seinem Schwanz wie wild und Thomas wusste gar nicht was mit ihm geschah er war wie von Sinnen und leckte ebenso wild an der Votze von der Baroness die geradezu auslief. Er machte seine Sache gut und die Baroness schwebte geradezu wie im siebten Himmel, drückte ihm ihren ganzen Unterleib so auf sein Gesicht das er Mühe hatte zu atmen, aber es erregte ihn unheimlich die wirklich geile Votze der Baroness zu lecken und gleichzeitig schon das zweite Mal von Maria verwöhnt zu werden. Nie im Traum hatte er daran gedacht einmal die Mutter seiner Freundin zu lecken aber gerade das machte ihn noch geiler und er genoss diese Erfahrung spürbar.

 

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sklave tom
4.28727
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 28: Praktikum

 

Liebe Leser,

 

Ich habe das Layout der Geschichte mal geändert. Ich habe viele Leerzeilen raus genommen, und dafür Einrückungen gemacht. Man hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es beim … äh … lesen … sehr nervig ist, dauernd scrollen zu müssen. - Hab' ich echt nicht mehr dran gedacht. Es würde mich freuen, Eure Meinung dazu zu hören. Also: Lieber 'mit' oder 'ohne'?

 

 

Teil 28: Praktikum

 

„Und bitte, pass' gut auf es auf!“ - Ich schlug Harry zum Abschied freundschaftlich auf die Schulter. - „Und sieh zu, dass es vernünftiges Futter bekommt, aber nicht zu viel und nicht zu schmackhaft, irgendwas mit viel Proteinen, und stell' sicher, dass es genug trinkt. Ich denke, es müsste der Aufgabe, die es nun hat, ja gewachsen sein, aber wenn es trotzdem mal Ärger macht, erzieh' es nicht zu hart. Es steht noch ganz am Anfang und muss noch lernen. Ein paar Striemen sind natürlich in Ordnung, aber nimm bitte nicht den Gummiknüppel. Am besten wäre ein Gürtel oder eine Riemenpeitsche. … Ach ja, und denk' dran, dass es sich einmal am Tag die Keuschheitsschelle durchspült. Ein Duschkopf mit hartem Strahl sei da sehr geeignet, hat mir Jörg empfohlen. Sonst könne es sich da wund schubbern und es könne Entzündungen geben. … Und dann könntest du auch noch ...“

Harry unterbrach mich:

„... ihm den Hintern pudern? … Mensch, Daniel. Mach' dir doch nicht zu viele Gedanken. Dein Schweinchen ist nicht der erste Sklave, den ich in den Händen habe. Ich weiß schon was ich tue. Du wirst es unversehrt und verbessert zurück bekommen. Das garantiere ich dir. Und keine Sorge. Es bekommt keine Brandings und keine Piercings. Das musst du, als sein Meister, dann schon selber machen, wenn es nötig ist. Den Rest kannst du mir schon überlassen. Aber du weißt ja, ich habe genug Erfahrung mit so was. Steig' ganz beruhigt in dein Auto, fahr' nach Hause und erhole dich mal die paar Tage, die ich es hier habe. Ich seh' dir doch an, wie müde du bist. So eine Sklavengrundausbildung ist eben ein Knochenjob. Vor allem, wenn man, wie du, alles alleine machen muss. Ich hab' ja meine Leute, an die ich delegieren kann. Aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie das früher war. … Ich werde ab und zu mal ein Auge auf es haben. Also, mach' dir nicht so viele Gedanken und fahr' heim! … Ich muss jetzt auch wieder an die Arbeit. Die Geschäfte rufen!“

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ikarus2.0
4.44
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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 16

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16. Swingerparty

Das Gesicht gehörte einer Frau, die vor zwanzig, dreißig Jahren sicher jede Schönheitskonkurrenz gewonnen hatte; oder zumindest hätte können. Inzwischen half ihr eine Coloration, das goldene Blond ihrer Haare aufrecht zu erhalten. An Augen, Mundwinkeln und auf ihrer Stirn ließen sich Fältchen aber nicht mehr verheimlichen. Ich fand es sogar gut, dass sie nur ihre wirklich ausdrucksvollen Augen mit etwas Kajal und Lidschatten unterstützte, so wie ihre Lippen geschminkt hatte, aber darauf verzichtete, ihr Gesicht glatt zu spachteln, um zu kaschieren, was eben nicht mehr zu kaschieren war. Und es ärgerte mich fast, dass sie das bei ihrem Haar nicht tat. Eine graue Strähne hätte sie zwar nicht jünger wirken lassen, aber hätten ihr irgendwie mehr Klasse verliehen; - also noch mehr Klasse. Der sichere, ihrer Körperhaltung bewusste Stand auf ihren Hochhackigen, strahlte Erhabenheit aus, die mich durchaus beeindruckte. Bekleidet hätte sie vielleicht noch mehr Eindruck gemacht, denn ihr Bauch hatte keine Rettungsringe, doch zwei sichtbare Wellen, die entsprechende Kleidung sicher “ausgebügelt” hätte. Ihre Brüste wurden von einer Brusthebe im Leopardenlook unterstützt.

Sie lächelte mich an, warf einen schnellen Blick auf meinen Teller und suchte dann wieder meine Augen.

“Na, junger Mann? So wenig Appetit?”

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte, denn sie hatte nicht einmal einen richtigen Teller in der Hand, sondern eine Dessertschale mit Schokoladenpudding und Sahne.

“Anna”, stellte sie sich vor.

“Linus.”

Ich hätte ihr zur Begrüßung ja lieber die Hand geschüttelt. Sie aber tauchte ihren Finger in den Schokopudding, baggerte auf der Fingerkuppe etwas davon heraus und schmierte es sich lasziv über ihre linke Brustwarze. Die Reste lutschte sie sich langsam und genüsslich ab, drehte den Finger in ihrem Mund, bevor sie ihn langsam und schmatzend herauszog. Dann schob sie ihre Schultern zurück und reckte mir ihre schokobedeckte Brust entgegen.

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FlorianAnders
5.112
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 37

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Einunddreißigster Tag, nachmittags, Bangkok  

„Chai? Kann ich reinkommen?“

Der Detektiv nickte Viktor zu, einem großen Kasachen mit überaus kräftigem Körperbau, der schon oftmals in heiklen Situationen für den notwendigen Schutz des Ermittlers gesorgt hatte.   

„Du kannst ihn hereinlassen, er gehört zu uns.“

Der zwei Meter große Muskelmann nickte und öffnete die Tür. Arlak staunte nicht schlecht, als er den Hünen erblickte. Er vergaß den Unbekannten zu grüßen und ging mit sichtlich verwirrtem Blick an Chais Leibwächter vorbei ins Zimmer.

„Was ist das denn für ein Schlagetot? Da weiß man ja gar nicht, ob man sich vor Angst einlullen oder vor Geilheit einen Steifen bekommen soll.“

Chai lachte, während Viktor seinen Kopf ungehalten schüttelte. Der Leibwächter sprach selbst fließend thailändisch und hatte Arlaks Worte verstanden.

„Ich halte es für sinnvoll, entsprechende Maßnahmen zur Gewährleistung meiner Sicherheit zu treffen. Dieser Frau traue ich nämlich alles zu. Viktor ist da genau der richtige Mann für solche Fälle, hat mir schon einige Male den Kopf gerettet. Ich vertraue ihm vorbehaltlos.“

Arlak verstand und warf noch einmal einen ehrfürchtigen Blick auf den großen Mann. 

„Und was soll ich dann hier? Ich dachte, ich soll Deinen Leibwächter spielen?!?“

Arlak holte einen Elektroschocker aus seiner Tasche und zeigte ihn Chai voller Stolz. Viktor aber grinste sich eins im Hintergrund, dieser Junge schien doch tatsächlich zu glauben, Chai schützen zu können. 

„Ich brauche Dich, um die Lage unter Kontrolle zu halten. Ich rechne nicht damit, dass Mistress Nori alleine kommt. Sie wird sich, genauso wie ich, zu schützen wissen.“

Arlak gab zu, nur Bahnhof zu verstehen. 

„Erkläre mir einfach, was ich machen soll, Onkel. Ich bin neu in diesem Geschäft.“

Chai lächelte, ging zielstrebig zu seiner Reisetasche, die auf dem kleinen Beistelltisch des Bettes stand, entnahm ihr eine großformatige Tageszeitung, faltete sie auseinander und reichte sie seinem „Neffen“.

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senalex
5.42769
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Comtessa Carina -Teil 9-

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Comtessa Carina -Teil 10-

 

Part 9

Als die Baroness das Arbeitszimmer betrat war die Comtessa gerade fertig mit der Ausarbeitung des Vertrages, sie sagte zu ihrer Mutter, „lies mal bitte durch und sag mir was du davon hältst, ob es so gut ist oder ob man noch etwas hinzu fügen sollte.“ Die Baroness beugte sich über sie und las was sie da geschrieben hatte.

 

Vertrag

·        Dieser Vertrag wurde aufgesetzt um spätere Ansprüche von Thomas Makenroy gegen Comtessa Carina sowie Baroness Luzia und das Hause Mac Lunters und dessen Angestellte sowie beauftragte Personen der oben genannten zu jeder Zeit aus zu schließen.

·        Des weiteren erkläre ich Thomas Makenroy mich im voll Besitz meiner geistigen Kräfte und ich bestätige mit meiner Unterschrift diesen Vertrag ohne jeglichen Zwang unterschrieben zu haben.

·        Ich Thomas Makenroy erkläre mich hiermit bereit alle Aufgaben die von Comtessa Carina sowie von ihr beauftragten Personen stets und sofort, gewissenhaft und widerspruchslos aus zu führen.

·        Ebenso verpflichte ich mich allen Bekleidungswünschen der Comtessa Carina und aller von ihr beauftragten Personen freiwillig, jederzeit und überall zu tragen

·        Auch werde ich mich niemals gegen jegliche Anordnung widersetzten oder diese Ablehnen.

·        Wenn die Comtessa Carina oder die von ihr beauftragten Personen der Meinung sind das es einer gesonderten Aufgabe oder es einer außergewöhnlichen erzieherischen Maßnahme bedarf, werde ich mich dieser niemals wiedersetzten.

·        Dieser Vertrag ist ab sofort bindend und kann nur mit Einverständnis von Comtessa Carina und Baroness Luzia aufgehoben werden.

·        Ich kann wo und wie lange auch immer von Comtessa Carina sowie Baroness Luzia und die von Ihnen beauftragten Personen zu Ausübung meiner Dienste verliehen werden.

·        Im Gegenzug verpflichtet sich Comtessa Carina sowie Baroness Luzia stets auf meine Gesundheit zu achten sowie meine ordnungsgemäße Unterbringung im Haus oder eine Angemessenen Unterkunft. Auch wird die Entlohnung für diese Aufgaben die ich hier antrete standesgemäß ausfallen.

·        Alle Wünsche oder Änderungen dieses Vertrages sowie der erfolgten Anweisungen, Aufgaben oder disziplinarischen Maßnahmen. Müssen zwingend mit Comtessa Carina und Baroness Luzia abgesprochen und durch deren beider Einverständnis abgesegnet werden ansonsten wird diese Änderungen und Wünsche nicht stattgegeben.

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sklave tom
4.38
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 16 - Entjungferung

 

16. Entjungferung

Das Wochenende wollte nicht vergehen. Tom war bereits am Samstag von Susanne genervt und das änderte sich auch nicht am Sonntag. Es waren Kleinigkeiten. Was sie sagte, wie sie es sagte oder was sie tat. Alles was sie machte, ärgerte ihn und erschien ihm so unbedeutend. Er musste sich auf die Zunge beißen, um keinen Streit zu provozieren. Jedoch wenn er ehrlich zu sich selbst war, machte Susanne nichts falsch. Ganz im Gegenteil. Sie war liebevoll, verwöhnte ihn mit Essen und kümmerte sich um den Haushalt, was eigentlich seine Aufgabe war. Doch jede Minute, die er mit ihr zusammen war, erschien ihm als Zeitverschwendung. Seine schlechte Stimmung resultierte zu einem großen Teil auch daher, dass er sein schlechtes Gewissen unterdrückte, sein Unterbewusstsein dagegen jedoch rebellierte.

Tom sehnte sich danach, von Jeanette tiefer in die Welt des Sadomasochismus geführt zu werden. Wenn er bei ihr war, fühlte er sich unglaublich lebendig. Selbst wenn er zum Teil abschreckende Dinge tun musste, genoss er jeden Moment. Das andere Leben, das normale Leben, verblasste gegen die intensiven, pulsierenden Erfahrungen, in denen sein Körper vor Schmerzen schrie, sein Geist sich den Demütigungen beugte und sich Tom völlig ausliefern konnte.

Die Ungewissheit und Vorfreude auf die neue Woche, ließ Tom bereits früh am Montag aufwachen. Es war erst dreißig Minuten nach vier, als er ins Wohnzimmer ging. Er nahm das Sklavenbuch, welches er in seiner Arbeitstasche versteckte, und las erneut die Zeilen, die Jeanette ihm hineingeschrieben hatte. Sie hatte ihm das Buch am Freitag mitgegeben und ihm aufgetragen, es erst am Samstag zu lesen. Seine Neugier war so groß, als ob Weihnachten Geburtstag und Ostern zusammenfallen würde. Er konnte es kaum abwarten. Mit zitternden Händen hatte er sich am Samstag nach dem Aufstehen ins Badezimmer eingeschlossen und die Zeilen, die sie mit ihrer wunderschönen Handschrift unter die seinen geschrieben hatte, gelesen. ´Sklave, ich habe beschlossen, dass ich mehr von diesen Tage von Dir fordere, in denen Du Dich mir freiwillig und ohne Einschränkung anbietest, da es Dein Entwicklung weitaus schneller vorantreibt. Wenn Du das nicht möchtest oder noch nicht so weit bist, sage es mir am Montag früh. Andernfalls sehe ich Dein Schweigen als Zustimmung an. Zusätzlich wirst Du mir von nun an auch an den restlichen Tagen der Woche uneingeschränkt zur Verfügung stehen wirst. Sei Dir also bewusst, dass Du zukünftig häufiger Überstunden machen wirst. Herrin Jeanette´.

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deepthroat1969
5.14125
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Lektionen

„Jörg, ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Er hört einfach überhaupt nicht auf mich. Er folgt nicht und macht auch nicht das, was du ihm aufgetragen hast.“ … „Ja, okay.“ … „Wenn du das tun würdest.“ … „So schnell schon?

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micha.s
4.690002
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Comtessa Carina -Teil 8-

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Comtessa Carina -Teil 9-

 

Part 8

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sklave tom
3.618
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