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Sklave

Nika Teil3

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Nika Teil2

 

Über ein Jahr nach der veröffentlichung von Nika, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre endlich mal einen neuen Teil zu schreiben.

Hoffe ihr habt genausoviel Spaß beim Lesen wie ich beim schreiben.

 

Nika Teil 3  Moskau – Stadt der Sünde?

 

Kapitel1

Es ist nun gut ein halbes Jahr her dass Nika und ich uns kennengelernt haben.

Seit dem trafen wir uns des öfteren und hatten sehr viel Spaß zusammen,

Sie war und ist eine Göttin wie sie im Buche steht, mein größter Traum ging in Erfüllung,

ich hatte nun eine Herrin, nicht irgendeine sondern die wahnsinnig attraktivste und tollste Herrin auf der Welt.

Eine wahre Göttin, und genau so musste ich sie auch nennen, außer auf der Arbeit, denn die Kollegen sollten es nicht unbedingt mitbekommen was da zwischen uns lief.

 

An einem schönen Mittwoch Morgen, ich hatte gerade meine Pause und war auf dem Weg zum Pausenraum, lief ich an der Pinnwand vorbei an dem unsere Arbeitspläne, Bekanntmachungen und auch die Urlaubsplanung hängt.

 

Ich schaute darauf und guckte wer aus meiner Abteilung sich für welchen Zeitraum eingetragen hatte, bei mir war alles noch grau – da ich noch nichts eingetragen oder beantragt hatte.

Ich schaute ein Stück weiter nach oben wo die Büromitarbeiter eingetragen waren und blieb bei Nikas Namen stehen...

Nika hatte sich 3 Wochen für Anfang September genehmigen lassen, das erkannte ich an den von der Personalleitung gesetzten Häkchen.

 

Hmm Nika hat also 3 Wochen Urlaub Anfang September? Ich schaute wieder weiter runter wo mein Name stand und nahm den Stift der dort bereit stand und machte ganz automatisch meine Kreuze im selben Zeitraum wie Nika, mit der Hoffnung ihn genehmigt zu bekommen.

Denn ich bin verrückt nach dieser Frau.

Jeder Moment den ich mit ihr verbringen kann ist wie ein weiterer neuer Traum, denn diese Frau gibt mir all das was ich mir mein Leben lang gewünscht habe.

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xaero
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7

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Stevens Sonntagsprüfung – die Firma

 „Man merkt wirklich, dass Du Mutter geworden bist, Blondi. Deine Hupen sind jetzt noch größer als früher und dein Arsch ist auch ziemlich dick geworden. Jetzt halt still, sonst bekommen wir die nicht unter Dach und Fach.“

 Xena wandte sich halb zu Thao um, sie schien ziemlich frustriert zu sein.

 „Ich konnte sie ja schlecht zu Hause anprobieren, richtig? Gerd war schon so ziemlich zickig, weil ich ihm nicht sagen wollte worum es geht.“

 Thao war gerade dabei die Riemen von Xenas Mieder zu schließen und hielt kurz inne.

„Warum das denn nicht? Er freut sich doch höchstens, wenn du wieder beginnst dich mit der Materie auseinander zu setzen. Oder etwa nicht?“

 „Es sind seine Erwartungen an mich, Thao. Ich werde nicht mehr so hart mit ihm umgehen können, wie er das von früher her von mir gewohnt war. Erstens wegen der deutlichen Spuren, zweitens weil mir der Antrieb dazu fehlt. Und das dürfte Dir aufzeigen wo mein Problem liegt. Ich muss mich neu erfinden und weiß dabei nicht, ob ihm das dann reichen wird.“

Ihre Freundin verstand sie jetzt, überlegte einen Moment, dann zog sie mit aller Gewalt den Riemen zu.

 „Ahhh! Du brutales Weib.“ Xena fuhr wütend herum. Thao aber grinste nur schadenfroh.

 „Reiß dich zusammen, sonst kriege ich dich da einfach nicht mehr rein.“

Sie drückte die Freundin wieder zurück in Position und beschäftigte sich mit dem nächsten Verschluss. Thao machte sich Sorgen. Xena hatte ihr beim Umziehen geholfen, sie geschminkt und ihre Haare frisiert, doch jetzt fühlte sie, wie sich die ersten Schweißtropfen auf ihrer Stirn bildeten. Es würde die ganze Arbeit ruinieren und der Kunde müsste dann noch länger warten. Endlich, nach einigen Anstrengungen, hatte auch Xena ihre Klamotten am Leib.

„So! Ich hoffe du explodierst jetzt nicht. Kannst noch atmen?“ Xena drehte sich langsam zu ihr um. Man spürte, dass sie alles an Muskulatur angespannt hatte, was ging. Langsam ließ sie locker, dann nickte sie.

 „Wie habe ich das vermisst.“

Sie stöhnte. Ihr war alles andere als angenehm zumute. Schon damals war ihre Berufskleidung ziemlich unbequem gewesen, doch jetzt war sie einfach nur belastend für sie.

Oh, Gerd. Wenn Du wüsstest was ich alles für Dich auf mich nehme.

Thao warf noch einen letzten prüfenden Blick auf ihre Freundin, dann schien sie endlich zufrieden zu sein. Xena war wirklich das perfekte Abbild einer Domina. Besser ging es einfach nicht.

„Ich gehe gleich da raus und hole unseren Gast. Du weißt Bescheid, wir haben alles besprochen. Es geht hier um keine sadistischen oder masochistischen Wünsche, Olle. Hier geht es um eine kleine Welt die wir für unseren Kunden schaffen und wir sind eher Schauspielerinnen als Dominas.“

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sena
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Die Jägerin Teil 4

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Die Jägerin Teil 3

 

Ankunft

„Herrin Petra... Wir sind da !“

„Oh, wie schön ! Endlich, Ich bin völlig fertig !“

„Ja, das glaube ich Dir. Du sollst aber noch mit ihm zum Arzt.“

„Jetzt noch …?! Hätte doch Zeit bis morgen … Okai, wer hat Dienst ?“

„Daria...“

„DARIA ? Oh, wie schön ! Wenigstens wird es noch nett !“

„Und John kommt etwas später … der Oberrat hat noch eine Besprechung angesetzt.“

„Schade ...“

ES glotzte dümmlich und vernichtet zu Boden und zog wiederholt nutzlos an den Armfesseln. ES hatte unheimliche Angst, der gesamte Körper, jeder Quadratzentimeter, innen wie außen, vor allem die Hoden schmerzten fürchterlich. Tränen konnte ES nicht mehr weinen, Gedanken mehr denken.

Der Wagen hielt, ES schwankte leicht von links nach rechts und seufzte leicht erschreckt. Die Tür öffnete sich metallisch surrend und ängstlich aber auch neugierig blickte ES durch die Öffnung in eine große Hal­le, sah zwei wunderschöne nackte Frauen Spalier bildend links und rechts neben der Wagentür stehen, eine blond wie die Herrin, die andere brü­nett, sie kam ihm seltsamerweise be­kannt vor, wusste jedoch nicht woher er sie kennen sollte. ES überlegte angestrengt und starrte da­bei wie hypnotisiert auf die wunderschönen Körper, vom Gesicht über die wunderschönen Brüste zur glattrasiert­en Scham, zurück zu den Brüsten mit den leicht bräunlichen Vorhöfen und steif her­vorstehenden Brustwarzen.

Sie hielten ihre Blicke gesenkt und begrüßten ihre Herrin.

„Schön, dass Du endlich wieder da bist, Herrin ! Wir hatten große Angst um Dich !“

Sein Bauchgurt wurde von Boden gelöst, Herrin klickte gleichzeitig eine Leine an das Halsband und ES wurde von Ingo und Igor aufgerichtet, wobei einer der beiden ihn festhalten mussten, damit ES nicht umfiel. ES seufzte gequält und hilflos, während sich seine Umwelt langsam um ihn drehte.

„Das sind meine Helferinnen. Gefallen sie Dir ? Dein Schwanz hat schon gefallen an ihnen gefun­den.“

Sein Pe­nis ragte zur Begrüßung steif hervor und ES erröte­te.

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DomCyp
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6

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Vater, Mutter, Kind

Gerd war einfach nur todmüde, in diesem Moment und das obwohl er sein freies Wochenende hatte. Er hatte sich auf die Couch gelegt, den Fernseher angestellt und folgte einer lebhaften, aber ziemlich geistlos wirkenden Diskussion einer Politiktalkrunde.

Mein Gott, was hatte ihn die Kleine auf Trapp gehalten. Lisa hatte zwar nicht direkt darüber geklagt, dass die Mama nicht zu Hause war, aber dafür ständig an seinem Rockzipfel gehangen. Ob das Verlustängste waren? Xena war noch nie, schon gar nicht über Tage hinweg, von ihrer Tochter ferngeblieben, abgesehen von Tagen an denen ihre Kleine bei den Großeltern geblieben war.

„Es gibt doch wirklich nur noch Mist!“

Er schüttelte, frustriert vom Programm, seinen Kopf, schaltete das TV aus, legte die Fernbedienung auf den niedrigen Glastisch ab und rollte sich auf die Seite. Einfach Ruhe, nichts weiter. Er schloss seine Augen, die Gedanken verblassten, endlich wurde alles zum nichts….

„Papi! Ich muss auf die Toilette!“

Gerd blinzelte, sich mühsam wieder an das Licht gewöhnend. Sein kleiner blonder Engel, blickte ihn mit ihren großen, blauen Augen erwartungsvoll an, ihre Karlson-vom-Dach-Puppe dabei in ihren Händen haltend.

„Aber Du weißt doch wo sie ist, mein Schatz. Du kannst das alleine. Und Du hättest dazu nicht mal die Treppen heruntersteigen müssen.“

„Mami lässt immer das Licht an.“

Gerd stutzte. Ihm war nie aufgefallen, dass Xena das Badlicht für Lisa  angelassen hatte. Ach Scheiße! Er musste sich erst einmal wieder sammeln.

„Warte kurz, Prinzesschen, ich muss mich erst mal finden.“

Er lächelte zu ihr herunter, doch sie verstand nicht was er meinte. Aber Papa würde für sie aufstehen, dass reichte ihr.

Langsam, mit gequälten Gesicht, raffte er sich auf, blickte auf seine kleine Tochter herunter, innerlich von der Couch bereits Abschied nehmend. Er kannte Lisa. Es würde nicht nur bei dem Licht bleiben.

„Komm! Gehen wir nach oben.“

Er nahm sie bei der Hand und zusammen gingen sie aus dem Wohnzimmer heraus, in den kleinen Flur, wo eine enge Wendeltreppe nach oben, in den ersten Stock hinauf, führte.

„So, Süße. Das Licht ist an, dort ist das Klo und ich warte in Deinem Zimmer auf Dich, einverstanden?“

Lisa nickte. Er wollte hinter sich die Tür schließen, dann hörte er auch schon ihr piepsiges Stimmchen.

„Nicht zumachen!“

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sena
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Der Exhibitionist

War ich zu dem Zeitpunkt eigentlich schon Achtzehn gewesen? Ich weiß es nicht mehr genau, aber doch, ich musste bereits volljährig gewesen sein, denn so lange war es ja noch nicht her, oder? Andererseits war mein Zeitgefühl in den letzten Jahren vermutlich furchtbar durcheinandergeraten, was überhaupt kein Wunder war.
Allerdings hatte ich mit Sicherheit schon deutlich früher festgestellt, dass mich eine Laune der Natur besonders großzügig ausgestattet hatte - zumindest, was die Größe meiner Geschlechtsteile anging. Den Vergleich hatte ich als Teenager alsbald zur Verfügung und mit wachsendem Stolz verfolgte ich, wie sich mein Penis zu geradezu unverschämter Größe entwickelte - es gab zum Beispiel keinen Klassenkameraden, der auch nur annähernd mit mir mithalten konnte, was das betraf. Mein dazu passender, mehr als männerfaustgroßer Hodensack sorgte dafür, dass mir nur selten der Saft ausging, als ich mich verstärkt meiner neuen Lieblingsbeschäftigung - exzessive Onanie- zu widmen begann. Nach einer Weile hatte ich mich an vier bis fünf mal am Tag gewöhnt.
Es blieb auch nicht aus, dass ich ein gewisses Aufsehen erregte - Bemerkungen in der Umkleidekabine, staunende Blicke im Schwimmbad - selbst die Schulärztin konnte sich bei einer Untersuchung, an deren Anlass ich mich nicht mehr erinnere, einen Kommentar nicht verkneifen. Woran ich mich aber genau erinnere, ist, dass ich bei dieser Untersuchung zum ersten Mal bewusst wahrnahm, dass es mir -noch auf unbestimmte Weise- irgendwie gefiel, unten ohne dazustehen und mein dickes, langes Glied zu präsentieren. Ich weiß auch noch genau, wie ich die Situation im Untersuchungszimmer praktisch noch wochenlang als Onaniervorlage benutzte.
Und von dieser Vorstellung kam ich danach nicht mehr los - ich stellte mir immer neue Situationen vor, in die ich nackt oder zumindest mit entblößtem Schwanz geriet; und natürlich waren dabei immer ausschließlich Frauen anwesend - vorzugsweise ältere Frauen wie die Schulärztin (ich schätze, sie war zu dem Zeitpunkt etwa 30), die mich dann staunend und bewundernd betrachteten.
Solche Situationen traten natürlich nicht ein und es dauerte -soweit ich mich erinnere- nicht allzu lange, bis ich auf die Idee kam, sie stattdessen selbst herbeizuführen.

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differentworld
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 4

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Liebe Leser, da der zweite Teil von Senalex im Moment wenig Zeit hat, schreibe ich erst einmal unter meinem eigenen Nick weiter. Also bitte nicht wundern, wenn ihr wieder auf mehr Fehler stoßt, meine Fähigkeiten sind, hinsichtlich der deutschen Sprache, eher begrenzt. 

Lieben Gruß. 

Eure Sena

 

Das Wiedersehen mit Xena

Mit schrillem Ton kündigte die Türglocke Thao ihren Besuch an. Sie blickte noch einmal zurück in die Wohnung, aber es schien alles in Ordnung zu sein. Eigentlich war es auch egal, Xena hatte früher nie durchblicken lassen, dass sie es damit besonders genau nahm.

Die junge Frau strich sich eine schwarze Strähne aus ihrem Gesicht, drückte den Türöffner und hörte wie unten die Haustür ging, dann knallten auch schon, in regelmäßigem Takt, der Klang von Stiefelabsätzen nach oben. Thao ging zum Geländer und blickte nach unten.

„Xena?!“

Thao hörte ein altbekanntes Lachen von unten.

„Was machst Du auf, Kleine, wenn Du nicht weißt wer vor Deiner Tür steht?“

„Ich wollte nur sicher gehen ob Du noch Deinen Namen kennst, schließlich kann man bei Blondinen nicht vorsichtig genug sein.“

Erneut füllte Xenas Lachen den Hausflur, dann nahm ihre Freundin auch schon den letzten Treppenabsatz. Thao eilte ihr entgegen, umarmte sie, unfähig ihre Gefühle in diesem Moment zurückzuhalten.

Xena blieb gerührt stehen, schloss die zur Frau gewordene Freundin in ihre Arme und ließ gerührt deren Gefühlsausbruch über sich ergehen. Sie wartete geduldig bis Thao sich gesammelt hatte und mit Tränen in den Augen zu ihr aufblickte. Es schien ihr peinlich zu sein, dass sie es nicht vermochte sich vor ihr zu beherrschen.

„Du hast Dich verändert, Thao. Du bist eine Frau geworden.“

Thao grinste, und kämpfte darum, die richtigen Worte zu finden. Sie deutete auf ihre Wohnung und bat die Freundin, mit einer einladenden Geste, hinein.

Xena sah aus wie früher, nur ihre Kleidung war jetzt deutlich einfacher gehalten, als in ihren früheren Jahren. Schwarze Stiefel, Bluejeans, dazu eine schwarze, tief ausgeschnittene Bluse, zeigten Thao, dass ihre Freundin jetzt vor allem praktisch dachte. Nur ihr Gesicht war genauso aufwendig geschminkt, wie das der Xena aus ihrer Erinnerung.

„Hast Du Hunger?“

Xena verneinte dankend und folgte Thao in das Wohnzimmer.

„Lass mal, vielleicht später, ich würde gerne erst mal ankommen. Ein Kaffee wäre super, wenn Du hast.“

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sena
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In einer anderen Welt - 3

Zum ersten Teil : 
In einer anderen Welt - 1&2

 

„Wie du vielleicht mitbekommen hast, bist du das Geburtstagsgeschenk zu meinem 19 Geburtstag. Dazu bekam ich von meinen Eltern noch dieses Haus, den Land Cruiser und eine Bewährungsprobe: eine herunter gewirtschaftete Goldmine im inneren des Landes. Wenn ich hier mein wirtschaftlichen Fähigkeiten beweise, darf ich auch ganz oben im Firmenimperium meiner Eltern Entscheidungen treffen.

Doch erstmal zum Haushalt. Den Fahrer Evarist, kennst du ja schon. Dann habe ich drei Dienstmädchen von denen du Angel schon kennst, die anderen beiden heißen Joy und Neva. Darüber hinaus gibt es Gärtner, Wachmänner und Köche. Das alles sind mehr oder weniger freie Menschen. Die Dienstmädchen wohnen zum Beispiel rund um die Uhr hier und bekommen ein kleines Gehalt. Das muss ich so machen, wenn ich am Ende des Monats noch etwas für mich übrig haben möchte. Du bist der einzige Sklave hier. Gekauft wurdest du unter anderem zu Repräsentationszwecken, hierzulande ist es durchaus üblich seinen gehobenen Status mit einem weißen Sklaven zu unterstreichen. Du wirst also Regelmäßig vorgeführt und hast dafür zu sorgen stehts präsentierbar zu sein. Soweit verstanden?“

 

„Ja Herrin“, antwortete er eingeschüchtert von der puren arroganz und ausgestrahlten Macht dieser afrikanischen Schönheit.

 

„Gut. Als mein Sklave bist du mein Eigentum, vollständig in meinem Besitz und vollkommen rechtlos. Mir ist egal was mit dir passiert sobald du deinen Zweck nicht erfüllst, also lerne besser schnell mir zu gefallen und nur daran zu denken wie du mir am besten zu Diensten sein kannst – aber ich gehe davon aus das du dies bereits seit dem Besuch der Sklavenschule weißt. Bei meiner Wahl habe ich auch Wert auf eine gute Bildung gelegt. Du hast ausgezeichnete Schulnoten, sprichst ein gutes Englisch und hast eine extra Ausbildung für Sklavensekretärsdienste gemacht. Das wird nämlich deine zweite Aufgabe sein: du wirst mein persönlicher Sekretär und Haushälter.“

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mpenzi
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In einer anderen Welt - 1&2

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In einer anderen Welt - 3

 

Hallo, ich möchte hier mein Erstlingswerk veröffentlichen das ich schon vor einigen Jahren geschrieben habe. Hauptsächlich mit dem Hintergrund erfahrungen und Feedback zu meinem Schreibstil zu erhalten für eine Geschichte die bei mir schon seit einiger Zeit im Kopf entsteht. Ich freue mich also über konstruktives Feedback und wünsche euch viel Spaß beim Lesen! Danke!

 

Teil 1

 

Viel hatte sich in den letzten Wochen seines Lebens verändert. Nicht das er darauf einen Einfluss gehabt hätte, fast sein ganzes Leben war er von dem Willen anderer abhängig. Alles fing mit den finanziellen Problemen seiner vorherigen Besitzerin an. Sie unterlag vor Gericht und musste wegen hoher Schadensersatzansprüche schnell zu Geld kommen. Sie hatte keine andere Wahl als ihn zu verkaufen. Mit seinen 25 Jahren war er noch jung, kräftig und zeigte keine Spuren einer Abnutzung, zugleich hatte er einige Erfahrung und eine gute Bildung. Sein Verkauf versprach also viel Profit, allein schon weil Sklaven wie er auf dem freien Markt Mangelware waren. Die Hauptteil an Sklaven kam frisch aus der Ausbildung oder war Second Hand Ware über 40 Jahre.

 

Eine französische Makleragentur wickelte den Verkauf ab. Er wurde auf einem der südfranzösischen Sklavenmärkte angeboten auf denen vorwiegend Besitzerinnen internationaler Konzerne zu Gast sind. Hier trifft man sich zum Gespräch, einen Martini am Strand und einen neuen Sklaven fürs Heim. Die Sklavenmärkte der heutigen Zeit konnten viel ehr mit einer Messe im 21. Jahrhundert verglichen werden und hatten nichts von den barbarischen Verhältnissen der Sklavenmärkte im 18. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten gemeinsam. Entspannte Musik regt die Kundschaft zum Kaufen an und angenehme Lounges der verschiedenen Makler bieten Komfort und Verpflegung um die Ware in aller Ruhe zu begutachten. Er konnte sich noch ziemlich genau an den ersten Tag auf dem Sklavenmarkt erinnern. Früh morgens wurde er geweckt und für den Verkauf hergerichtet. Mit einigen anderen Sklaven zusammen wurde er in einen düsteren Raum hinter der Lounge verwahrt. Kunden kamen und gingen, sie erklärten ihre Anforderung an den neuen Sklaven und ließen sich einige Exemplare vorführen. Er selbst wurde ebenfalls einigen Kundinnen aus Kanada und Italien gezeigt. Soweit er es aber durch die dünnen Aufstellwände der Lounge verstehen konnte, war sein Preis für die potenziellen Käuferinnen zu hoch. Die nächste Kundin viel ihm schon durch die Sprache auf, er konnte sie nicht sehen doch sie sprach ein fast perfektes Oxford Englisch mit einem kaum hörbaren Akzent den er nicht zuordnen konnte. Die Anforderungen passten auf ihn: gutes Englisch, vorzeigbar und Erfahrung im Haushalt, wobei wohl nicht nur niedrige Tätigkeiten verlangt waren. Gedanklich bereitete er sich schon darauf vor die nächsten Jahre im kalten und verregneten England zu verbringen. Ein Gedanke den ihn nicht gerade erfreute.

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mpenzi
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Geboren um zu dienen 5

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 4
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Geboren um zu dienen 6

 

6 Die Nacht klingt aus

 

Ich schenkte den Wein ein, sah zu, dass ich nicht kleckerte und stellte die Schalen mit dem Inhalt samt Tablett am Fußende ab. Dann richtete ich mich wieder auf und blieb dort stehen. Thomas ergriff das Wort.

 

Wie ich sehe, hat ja alles geklappt sagte er. Ich nickte. Flips, Chips und auch der Wein paßt sagte er. Gab es Vorfälle, von denen wir wissen müssten fragte Thomas.

 

Nein Herr sagte ich. Das mit der Ex hatte ich dezent verschwiegen. In der Hoffnung, das sich das nicht als Problem später heraus stellte. Meine Herrin grinste. Siehste Thomas, so schnell kommt man zu einem Transen Sklaven sagte sie und Marianne und Kerstin sahen mich an. Ich glaube, so ein Sklave ist schon eine echte Erleichterung sagte Marianne. Wir brauchen dann das lästige einkaufen, Wäsche waschen, Bügeln, Kochen und sonst was nicht mehr machen vollendete Kerstin den Satz.

 

Ich stand da und sah meine neuen Herrschaften an. Wenn sie das wirklich so umsetzen würden, wie sie es sich gedacht hatten, ich meinen Teilzeitjob aufgeben sollte, dafür dann die Haushalte, Einkäufe etc. zu übernehmen, dann wäre hätte ich ab sofort sehr viel zu tun.

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Sklave_Dave
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Die Post bringt allen was – oder wie mich meine perfekte Herrin fand! Teil2

 

Herrin Andrea Teil2

Schwer atmend lag Andrea auf mir. „Wahnsinn! Irre! Geil!“ hauchte sie immer wieder. Auch ich rang nach Atem und fühlte mich so großartig wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. „Oh ja! Megageil!“ gab ich ihr zur Antwort.

Wir lagen am Fussboden des Empfangsraums meines Landhauses und ich spürte die angenehme Wärme der Fußbodenheizung und das herrliche Gefühl von weichem Leder auf meiner Haut. Andrea rutschte von mir, stütze ihren Kopf auf den angewinkelten Arm und sah mich mit einem glücklichen Strahlen in ihren wasserblauen Augen an. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen und sie küsste mich sanft. Als ich mich zu ihr drehte musste auch ich breit grinsen. Ihr Anblick war auch irgendwie komisch.
Andrea lag neben mir, denen einen Arm angewinkelt und den Kopf darauf gestützt, mit der anderen Hand fuhr sie mir zärtlich durchs Haar. Bis zu den Hüften war sie vollständig bekleidet aber von da an nackt, außer ihren Socken. Die hatte sie noch an! Vor lauter Geilheit hatte sie sich die Schuhe und Hosen so richtig runter gerissen und sie lagen verstreut auf dem Fussboden. „He!“ meinte sie und stupste mich mit dem Zeigefinger in die Rippen. „Was gibt’s da so belustigendes?!“. „Ach gar nix.“ antwortet ich ihr und grinste Schelmisch. „Aber du solltest dich jetzt im Spiegel sehen.“. Andrea blickte an ihr hinunter und musste selbst lachen. „Naja! Du warst so ein geiler Anblick…..!“ antwortet sie, als sie vom klingeln ihres Handys unterbrochen wurde. „Entschuldige, meine Mutter. Ist wegen meinem Vater. Der wurde heute operiert!“.
Sie angelte nach ihrer Jacke und fischte das Handy aus der Tasche. Nach einem kurzen Gespräch meinte sie: „Sorry Süßer, aber ich muss mit meiner Mutter ins Spital. Habe ich ihr versprochen.“. Sie schlüpfte in ihre Hosen, rasch die Schuhe angezogen und in die Jacke geschlüpft war sie auch schon fertig. Auch ich war inzwischen aufgestanden und Andrea trat ganz nahe an mich, fasst fest in mein Haar, küsste mich verlangend und sagte zum Abschied: „Ich melde mich dann später bei dir.“. Mir tief in die Augen blickend packte sie mich bei meinem Schwanz und den Eiern, drückte diese fest und setzte streng hinzu: „Und vergiss nicht! Ab heute gehörst du mir! Nur mir! Sklave!“. Mich nochmals küssend und fest an Schwanz und Eiern ziehend wand sie sich ab und war auch schon bei der Tür raus.

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zumAbrichten
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