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Sklave

Der Reiterhof Teil 41

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Teil 41

 

Manus erwachen

 

Manuela liegt noch immer unverändert da. Mittlerweile haben Ramona und John auch schon das Mittagessen hinter sich.

Als John gerade ein kleines Geschäft in den Eimer rauschen lässt, bewegt sich Manu und Ramona stürmt sofort zu ihr.

Langsam und immer noch erschöpft vom Vortag, öffnet sie die Augen. Ramona strahlt vor Freude über das ganze Gesicht, das Manu wieder zu sich kommt.

„Hey Ramona, na wie geht’s dir“.

„Psst Manu, du weist doch das wir eigentlich nicht reden dürfen. Außerdem mach dir mal keine sorgen um mich, du solltest dir viel lieber sorgen um dich selber machen. Aber ich soll dir auch sagen, dass du die nächsten drei Tage nicht aufstehen brauchst, wenn du nicht willst. Einer der Aufseher hat mir diese Salbe gegeben, damit soll ich dich ganz langsam und vorsichtig einschmieren, meinst du das das gehen wird“.

„Ich weis nicht Ramona, wie bin ich eigentlich hier hergekommen“.

„Zwei der Wärter haben dich in die Zelle getragen, als du ohnmächtig warst“.

„Wie sieht es aus, werde ich auch Narben bekommen“.

„Sieht fast nicht so aus, es sind keine tiefen Wunden, nur ein paar Kratzer auf der Haut“.

„Nur ein paar Kratzer, so fühlt sich das aber ganz und gar nicht an. Es tut höllisch weh, wenn ich nur einen Muskel anspanne, also welche Farbe hat er“.

„Wenn du damit deinen süßen Hinteren meinst Manu, dann muss ich dir leider sagen das er im Moment ganz und gar nicht so hübsch und verlockend ist, wie eh und je. Er ist etwas angeschwollen, bestimmt von den Schlägen und auch dein Rücken hat einige Flecken, die Blau und, oder grün sind, was wahrscheinlich von der Peitsche ist, mit der dich G fünfs Herr bearbeitet hat“.

„Dieses Ding ist echt heftig und G 5 diese miese Schlange. Moment mal. Woher weißt du das mit G 5 und der Peitsche“.

„Ich habe es gesehen Manu“. 

„Du warst oben und hast einfach so zugeschaut, wie sie mich halb tot prügeln“.

„Nein Manu, ich war nicht oben, ich hätte das auch gar nicht ertragen können, tatenlos danebenstehen zubleiben. Ich war die ganze Zeit hier in der Zelle“.

„Aber du hast doch gesagt du hättest es gesehen“.

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 23 - Spiele

 

23. Spiele

Der Garten war sehr groß und weitläufig. Tom konnte das Ende des Grundstücks nicht erkennen. Es war ein riesiges Anwesen und er fragte sich, wie reich Simone und Stefan waren, um sich so etwas leisten zu können. Er sah überall Bäume, die teilweise über 15 Meter hoch waren und hohe Hecken, die den Garten säumten, sodass niemand von außen hineinsehen konnte. In einem großen Halbkreis um die Terrasse herum brannten Fackeln und auf dem gepflegten Rasen standen Gartensessel aus Rattan mit weißen Auflagen, Tische und große Kissen. Tom war immer noch von dem Anblick der Toilettensklavin irritiert, als Simone an der Kette zog und ihn an den Rand des Fackelkreises führte.
Dort befand sich ein kleines Podest auf dem ein Gestell aus Metall stand. Daneben stand ein Tisch mit acht, teilweisen bunten Kerzen. Das Gestell bestand aus einer großen Halterung, vier kleinen und einer Stütze mit ummantelten Polstern. Simone übergab die Kette einem von zwei wartenden Sklaven mit den Worten ´Bereitet sie vor. Wir wollen gleich mit dem Spiel beginnen.´. Tom fragte sich ´Was für ein Spiel?´, doch er wurde sofort von den Sklaven gepackt und auf das Podest gezogen, wo er sich hinknien musste. Sie beugten ihn über das Gestell und fixierten seine Arme und Beine in den Metallhalterungen, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte. Als sein Kleid nach oben geschoben wurde, ahnte er, dass er nicht nur zum Zusehen hierhergebracht worden war.

Es war noch angenehm war, sodass Tom nicht fror. Aus dieser Position beobachtete er die Terrasse und sah Stefan, wie er die Gäste bat, in den Garten zu kommen. Dann traten auch Simone, Sandra, Cora und Jeanette heraus. Für die vier Damen waren bequeme Sessel bereitgestellt worden, die etwas vorgerückt standen. Die restlichen Gäste ließen sich auf den Sesseln dahinter nieder oder standen. Von den beiden Sklaven, die Tom gefesselt hatten, wurde nun Eva in den Garten geführt. Sie schien leicht erschöpft und unsicher auf den Beinen. Ihr Gesicht war jedoch von allen Kotspuren befreit worden. Bevor sie zwischen zwei Bäumen mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen gefesselt wurde, verbanden ihr die Sklaven die Augen. Alle Sklavinnen und Sklaven versammelten sich hinter Tom.

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deepthroat1969
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 1)

 

- Personen

 

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet mit einer Filipina, Rosel

Zusammen habe wir eine kleine Tochter, Jasmine  und meine Frau hat noch eine Tochter  Raquel  und einen Sohn Ben aus erster Ehe.

Vor einem Jahr zogen wir in auf die Philippinen um da zu leben.

Seit 6 Monaten bin ich nun schon der Sklave meiner Stieftochter und das zu ändern, sehe ich keine Möglichkeit, denn sie hat mich in der Hand mit kompromittierenden Fotos.

 

- Wie alles begann

 

Ich surfte ein wenig im Internet. Plötzlich kam ich auf eine Seite mit Fotos von nackten und gefesselten Männern. Auf andern Fotos, sah ich dass sie ausgepeitscht wurden, von Frauen, die sehr sexy angezogen waren. Auch wurde de  Männern Klammern an die Nippel und den Sack geklemmt und mit Gewichten bestückt.

Mein Schwanz war längst hart  und steif. Ich war so heiss von diesen Bildern, dass ich eins wichste.

Täglich schaute ich mir nun diese Bilder an, stellte mir vor, ich wäre auch dort gefangen und wichste dabei. 

 

- Chatroom

Ich war auch bei verschiedenen Chatrooms angemeldet und unterhielt mich mit diversen jungen Mädchen und Frauen. Wann immer es möglich war, chatete ich Cam to Cam, damit ich wusste wie die Person aussah.

Wir sprachen dann über alles möglich, wobei über Sex zu sprechen war tabu, die andern wollten es nicht.

So stellte ich mir vor, ich wäre der gefangen, wären sie mit mir chateten und wichste unter dem Tisch, so dass sie es nicht sahen.

Eines Tages sprach ich mit einer Asiatin, 34 Jahre alt, hübsch mit kleinen Brüsten unter dem Shirt.

Als ich sie sah, nachdem sie die Cam eingeschaltet hatte, regte sich mein Schwanz sogleich. Sie hatten ein Ausstrahlung, dass ich gewillt war, alles zu tun, was sie wollte.

Ich packte meinen Schwanz aus, er war hart, und massierte ihn ganz langsam. Ich wollte die Zeit mit ihr einfach nur geniessen.

Sie sprach davon, dass sie eine Mutter sei, von 2 Töchtern, allein, da ihr Mann sie verlassen hatte.

Wir sprachen eine Zeit lang über das leben.

"Wichst du eigentlich, während  wir uns unterhalten ?": fragte sie mich plötzlich.

Ich bekam rote Ohren und antwortete: "Ja, bitte entschuldige,aber du siehst so sexy aus."

Ich hielt nun meine Hände so, dass sie sehen konnte, dass ich nicht mehr mit meinem Schwanz spielte.

"Ist ok für mich, aber kann ich ihn auch sehen. Magst du es, wenn ich dir zusehe, wenn es dir kommt ?"

Ich war verwirrt und hatte einen trockenen Mund. Es dauerte ihr wohl zu lange.

"Los, steh auf und zeig mir dein Schwanz !"

Nun stand ich auf, so dass sie ihn sehen konnte.

"Schade, dass ich nicht auch spielen kann mit meiner Muschi, aber ich bin in einem Internet-Café. Sie schwenkt die Cam herum und ich sah, dass viele Leute dort waren.

Erschrocken setzte ich mich wieder. Ich wollte nicht dass alle meinen Steifen sehen konnten.

Sie lachte, sah so hübsch aus, wenn sie lachte, dass ich wieder heiss wurde.

"Ich hab nicht mehr viel Zeit, zeig mir dein Schwanz nochmals."

Also stand ich wieder auf.

Dann sagte sie nur noch Bye bye und war offline.

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peter.wichian
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 22 - Partypremieren

 

22. Partypremieren

Seit gestern und insbesondere die letzten Stunden hatten bei Tom deutliche Spuren hinterlassen. Die kleinen Einstiche der Reißzwecken an Penis und Hoden, seine schmerzenden Brustwarzen, seine Schultern und das flaue Gefühl im Magen waren die körperlichen Blessuren, doch die seelischen machten ihm deutlich mehr zu schaffen. Alles hatte sich seit gestern geändert und er fühlte sich völlig unzulänglich. Selbstzweifel stiegen in ihm auf. Konnte er nichts richtig machen? Vor allem, warum konnte er es ihr nicht recht machen? Es war klar, dass sie hohe Anforderungen an ihn stellte, aber im Moment hatte er den Eindruck, dass er alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Plötzlich erschien ihm sein bisheriges Leben gar nicht mehr so triste und langweilige.

In der jetzigen Situation kam es Tom nicht in den Sinn, dass dahinter eventuell System steckte. Er war davon besessen, Jeanette glücklich zu machen. Dabei vergaß er aber immer noch, dass sie Freude dabei empfand, ihn zu quälen. Doch zu dieser Erkenntnis kam er erst viel später. Jetzt war er durcheinander und fühlte sich miserabel.

Nachdem sich Tom geduscht, rasiert und sehr gründlich den Mund gespült hatte, ging er ins Schlafzimmer. Zu seiner großen Überraschung war die Sauerei, die er vorhin verursacht hatte, bereits vollständig beseitigt. Jeanette stand vor ihrem Schrank. Als sie sich zu ihm umdrehte, sagte sie ´Stell Dich hin, die Hände in den Nacken.´. Sie betrachtete seinen Körper und inspizierte die kleinen Verletzungen. Ihr Blick war elektrisierend. Und Tom nahm bei sich eine Veränderung war. Er konnte es zum ersten Mal genießen, sich ihr nackt zu präsentieren.

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deepthroat1969
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Dark Future - Einleitung

 

Eric schritt mit gemächlichen Schritten die Reihe der neuen Sklaven ab. In der linken Hand hielt er dabei einen halben Meter langen Bambus Stock, mit dem er gelegentlich seinen Befehlen Nachdruck erteilte. Er legte Wert darauf, dass alle persönlich von ihm inspiziert wurden, bevor sie in ihre Bereiche eingeteilt wurde. Nicht dass er seinen Untergegebenen nicht vertraute, aber ihm war es besonders wichtig, dass die Neuen wussten, wer der Herr im Hause war. 20 neue Exemplare, unterschiedlicher Rasse und Geschlecht, hatte er sich geleistet. Überwiegend standen sie ängstlich vor ihm. Er bemerkte die Unsicherheit in ihren Gesichtern. Keiner von ihnen wusste was mit ihnen passieren würde. Einer war anders, mit vor Stolz erhobenen Kinn stand er Kerzengerade in der Reihe und blickte seinen neuen Herren ins Gesicht. Eric verzog keine Miene, trat stattdessen beiseite und gab seinen Wachen einen kurzen Wink.

Zwei muskelbepackte grobschlächtige Kerle traten an den Sklaven heran und zogen ihn widerstandslos aus der Reihe um ihn zwischen zwei Pfosten zu stellen. Dort banden sie seine Arme und Beine an den jeweiligen Pfosten, so dass er einem X gleich, mit dem Rücken zu der Reihe, stand. Vor dem stolzen Sklaven stand ein mannsgroßer Spiegel und seine stolzen Augen blickten noch immer in Eric's Richtung. Eric jedoch drehte ihm den Rücken zu. Was nun folgte hatte er schon oft genug befehligt und gesehen, Fehleinkäufe gab es immer wieder, manche ließen sich korrigieren, manche nicht, es war der Lauf der Dinge.

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Degonim
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 21 - Schlucken

 

21. Schlucken

Tom fiel immer wieder in einen kurzen, traumlosen Schlaf. Die Nacht schien endlos anzudauern. In dem stockfinsteren Schlafzimmer, sah er weder Körper, Konturen noch Schatten. Er vernahm nur das Geräusch des Atmens von Jeanette und Marc oder hörte, wenn sie sich bewegten. Am meisten machte ihm jedoch der Butt-Plug zu schaffen. Der Muskel in seinem Hintern tat höllisch weh. Durch die Dauerbelastung bekam er auch Krämpfe und Magenschmerzen. Im Nachhinein ärgerte er sich am meisten über sich selbst, dass er es nicht geschafft hatte. Aber diesen Würgereiz bekam er einfach nicht unter Kontrolle. Durch die heruntergelassenen Rollläden drang kein Licht. Er wusste nicht wie spät es war, denn die Uhren waren entweder nicht beleuchtet oder Lady Jeanette hatte sie weggestellt. Er war darauf angewiesen, dass seine Herrin oder ihr Mann aufwachten.

Er war gerade wieder von seiner Müdigkeit übermannt worden, als eine schallende Ohrfeige ihn in die Realität zurückbrachte. ´Was ist mit meinem Frühstück, Du ungehorsames Ding?´. Tom brauchte einige Zeit, bis er begriff, dass Jeanette ihm die Ohrfeige erteilt hatte. Sie stand vor ihm. Sie hatte einen seidenen Morgenmantel an. Jetzt wusste er auch, was sie gemeint hatte, als sie sagte, dass er ihr unter allen Umständen das Frühstück bringen musste. Und er wusste auch welche Strafe ihn dafür erwartete. Marc lag noch ihm Bett. ´Da Du Dich nicht an meine Anweisungen hältst, wirst Du gleich Gelegenheit haben, Deinen Fehler wieder gut zu machen.´. Sie ließ den Flaschenzug herab und löste seine Fesseln. Die Schultern schmerzten Tom von der gestreckten Haltung höllisch und auch die Beine taten ihm weh. Das Tragen von High-Heels über so lange Zeit war auch neu für ihn und förderten die Verspannungen noch mehr. Eigentlich gab es keinen Muskel in seinem Körper, der nicht wehtat.

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deepthroat1969
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Der Reiterhof Teil 39 - 40

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Teil 39

Der Herr der Sklavin G 5

Kaum ist die Frau verschwunden, bekomme ich schon wieder neuen Besuch, diesmal scheinen es wieder mehre zu sein, da sie hinter mir reden. Doch da sie nicht auf Deutsch miteinander sprechen kann ich auch nichts verstehen. Um mich erneut zuverrenken und zu sehen, wer das ist, fehlt mir die Kraft. Als aber eine Frau im Rollstuhl vor mir auftaucht, erkenne ich sofort das es Sklavin G5 ist und der Mann neben ihr, der sie her gefahren hat, das ist der Typ den mir Nummer Drei heute Nachmittag gezeigt hat. Der, der dieses violette Jackett anhatte. Nun ist er ganz in Schwarz mit einer Kapuze auf seinem Kopf, aber ich kann sein Gesicht gut erkennen.

Irgendwie erweckt er in mir ein Gefühl der Beklemmung und ich weis auch warum. Mit der Kappe und dem schwarzen Umhang sieht er aus wie ein Henker aus dem Mittelalter und ich fühle mich unwohl in seiner Gegenwart.

„Flagellationssklavin, ich wollte nur mal sagen, ich finde es toll, das du meine Sklavin vertrittst“.

Also ist dies wirklich der Herr von Sklavin G5.

„Und weil du das so gut machst, werde ich nun, dich etwas auspeitschen, damit du auch mal merkst, was meine Sklavin so aushalten muss“.

Was, das kann ich niemals überleben, der wird mich umbringen, das Schwein. Aber ich werde es trotzdem mal versuchen, immerhin hatte ich mir da was erarbeitet. Noch habe ich meinen Plan nicht aufgegeben.

„Verzeihung Herr, aber ich bin schon vollkommen fertig und alles tut mir weh, von den Schlägen und dann die Fesseln, bitte lassen sie mich etwas ausruhen“.

Ich habe es getan und etwas gesagt, womit er bestimmt nicht gerechnet hat, bin schon mal sehr auf seine Antwort gespannt.

„Aus gebrannt willst du schon sein, aber deine Fotze glänzt noch ganz vor Feuchtigkeit. Was meinst du meine Sklavin, verträgt sie noch ein paar Peitschenhiebe“.

Erst jetzt wo er sagt, dass meine Spalte glänzt, bemerke ich, dass da gar nichts mehr drin steckt und auch in meiner Rosette, steckt nichts mehr. Das hat wohl die Lehrerin entfernt, nur wann, das habe ich gar nicht bemerkt.

Sklavin G 5 streckt ihren Arm aus und hebt meinen Kopf etwas an, um mir tief in meine Augen zu schauen.

„Keine Angst Herr, die tut nur so als ob. Die kann schon noch was ab“.

„Da hörst dus, was meine Sklavin sagt. Simulieren sollst du, ist das wahr“.

„Nein Herr, ich simuliere nicht und ich tue auch nicht einfach so, es stimmt, was ich gesagt habe“.

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 20 - Die erste Nacht

 

20. Die erste Nacht

Bereits am Donnerstag Morgen versuchte Susanne Tom zu verführen, doch er gab ihr einen Korb. Als Ausrede schob er Magenschmerzen vor. Wie Jeanette es befohlen hatte, unterließ er es, sich zu rasieren. Und auch die Darmreinigung ließ er wie angeordnet aus. Er erhielt außer der übliche morgendlichen Züchtigung, die durch die Reizung der Haut vom Vorabend sehr schmerzhaft war, keine weiteren Bestrafungen. Sie schien in bester Stimmung zu sein und ihre Augen funkelten. Der Gedanke an die kommenden Tage, schien ihr äußerst viel Freude zu bereiten, was bei Tom wiederum für eine gewisse Aufregung sorgte.

Nachdem er Jeanette in seinem Auto bis zur Firma mitgenommen hatte, fuhr er zum Arzt, um seinen Routinebluttest machen zu lassen. Schwester Erika musterte ihn ganz genau, während sie ihm drei Kanülen Blut abnahm. Tom hatte irgendwie das unangenehme Gefühl, dass sie deutlich mehr wusste, als dass, was in seiner Krankenakte stand. Dann fuhr er wieder in die Firma und die Vorfreude stieg von Stunde zu Stunde mehr an. Jedes Mal wenn er Jeanette sah, lächelte sie ihn wissend an.

Ab dem späten Nachmittag verbrachte Tom seine Zeit damit, die Wohnung von Jeanette aufzuräumen. Mit einem Butt-Plug in seinem Hintern und lediglich mit einer Strumpfhose, High-Heels und dem Halsband bekleidet, ließ sie ihn aufräumen, staubsaugen und putzen. Da es sehr warm war und Jeanette immer wieder vor ihm nackt vorbeilief, kam er nicht wegen der körperlichen Arbeit schnell ins Schwitzen. Und die positive Reaktion auf ihre Reize, zeichnete sich zur Freude seiner Herrin deutlich unter dem dünnen Stoff der Strumpfhose ab. Und sie reizte ihn weiter, ließ sich einen Eistee mit Eiswürfeln von Tom auf den Balkon bringen, auf dem sie nackt auf dem Liegestuhl lag, die Beine leicht geöffnet und die letzten Sonnenstrahlen genoss. Tom reichte ihr das Glas und schaute sich ängstlich um, dass ihn niemand so sah. Als sein Blick wieder zu Jeanette zurückkehrte, strich sie mit einem Eiswürfel in ihrer Hand zwischen ihren Brüsten hindurch, über ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Scham. ´Wer hat Dir erlaubt, mich anzustarren, Sklave? Ich glaube, Du hast noch etwas zu tun. Also beeil Dich gefälligst.´ sagte sie mit gespielter Strenge und verwöhnte sich dabei weiter mit dem Eiswürfel.

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deepthroat1969
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Der Reiterhof Teil 35 - 36

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Teil 35

Tag 3
Das kennen lernen

Eine schöne und ruhige Nacht ist etwas anderes als das, was unsere Drei diese Nacht erlebten, aber auch diese Nacht ist nun, da der Wärter kommt um alle aufzuwecken, vorbei.

Zuerst versucht John nun den komischen Deckel von ihrem Eimer zunehmen und ist überrascht das es funktioniert. Alle drei müssen erst mal ihre Morgentoilette erledigen. Da sie ja wissen, dass es nicht länger als 15 Minuten dauern darf, beeilen sie sich etwas.

Das einzige Problem das dabei auftaucht, ist wie macht man sich nun sauber. John hat da mit dem Wasser lassen keine Probleme aber mit dem großen Geschäft sieht es da schon anders aus. Hätte er doch bloß zurückgehalten, doch er musste auch dringend. Hilflos und mit einem leicht verzweifelten Blick sieht er seine beiden Mithäftlinge an.

Diese verstehen sofort, worum es geht, würden sie doch nun gleich dasselbe Problem haben. So machen sie sich gegenseitig wieder sauber. Das ist für unser Trio eine völlig neue und zutiefst demütigende Erfahrung. Das man sich im wahrsten Sinne des Wortes, den Arsch abputzen lassen muss, da wäre es schon besser gewesen die Kartoffelschalen zu essen, die noch immer auf dem Boden der Zelle stehen.

Nach einiger Zeit kommt der Wärter mit dem Frühstückswagen vorbei und hält vor der Zelle an.

„Morgen ihr drei. Na wie ich sehe wart ihr wohl nicht brav, wolltet euer Essen nicht haben. Ich kann euch gleich sagen, bevor ihr die nicht esst, gibt es auch nichts anderes. Na wollt ihr eure Kartoffelreste vielleicht jetzt doch noch essen“.

Unser Trio schaut sich kurz an, um dann ablehnend mit dem Kopf zu schütteln.

Hunger hätten sie schon, aber noch sind sie nicht soweit, alles was sie jetzt brauchen, ist ein eiserner Wille und Durchhaltevermögen. Irgendwann würden die schon nachgeben, ja müssen sogar, wenn sie nicht riskieren wollen das ihnen einer hier zusammenbricht, denkt unser Trio.

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 19 - Lady Sandra

 

19. Lady Sandra

Als Tom zu Hause war, klingelte das Telefon. ´Ist Susanne schon da?´ fragte ihn eine vertraute Stimme. Es war Jeanette. ´Nein.´ antwortete er ihr. Noch immer war er einsilbig. ´Komm bitte raus.´ sagte sie und legte auf. Als Tom leicht verwirrt zur Straße ging, stand dort Jeanettes Auto. Er stieg zu ihr ein und ließ sich auf den Beifahrersitz fallen. Sie fuhr los, hielt zwei Querstraßen später an und stellte den Motor ab. Dann drehte sie sich zu ihm um und nahm seine Hand in ihre. ´Was ist los? Ist es Dir heute zu weit gegangen? Du musst ehrlich zu mir sein. Nur dann kann es funktionieren. Egal was es ist, Du kannst mir alles erzählen.´ sagte sie. Dann wartete sie ab, während sie seine weiter Hand hielt und ihr Daumen zärtlich über seinen Handrücken strich.

Es dauerte ein paar Minuten bis Tom seine Gedanken sortiert und den Mut gefasst hatte, um etwas zu sagen. Dass sie jetzt hier war, extra gekommen war und sich Zeit für ihn nahm, berührte ihn sehr und bedeutete ihm unendlich viel. Sie zu sehen und in ihrer Nähe zu sein, gab ihm Kraft. ´Ich habe Angst.´ begann er und hielt inne. ´Ich habe Angst davor, wie weit es noch gehen wird. Ich habe Angst, ständig von Männern genommen zu werden. Ich habe Angst, in eine Situation zu kommen, wo ich mich nicht wehren kann.´ fuhr er leise fort. Nach einer weiteren Pause flüsterte er ´Und ich habe Angst, krank zu sein, weil es mir teilweise gefällt und mich erregt.´. Jeanette musste bei seinem letzten Satz lachen. Es war ein warmes und erleichterndes Lachen und sie nahm ihn auch sofort in den Arm. ´Du bist so süß.´ sagte sie und drückte seinen Kopf an ihren Hals. Ihre Haut und ihre Haare dufteten herrlich. Tom konnte seine Emotionen nicht zurückhalten. Sie tröstete ihn, ohne etwas zu sagen und hielt ihn einfach nur fest um Arm.

Dieses Einfühlungsvermögen und dieser liebevolle Umgang mit ihm war das, was Tom in einer Beziehung nicht kannte. Jeanette strahlte eine Wärme aus, die ihn tröstete und zugleich ihm so viel Kraft verlieh. Doch Jeanettes Sensibilität reichte noch viel weiter. Als Tom sich beruhigt hatte, sagte sie ´Du bist weder krank noch bist Du schwul.´ und sprach damit einen Punkt an, der ihn unterbewusst sehr beschäftigte. ´Und ich finde es sogar ziemlich anziehend, dass Du so vielseitig bist und dabei Lust empfindest. Doch ich glaube, dass Du mir noch nicht die ganze Wahrheit gesagt hast.´ sprach sie ruhig weiter. Wieder war es so, als wenn sie in sein Gehirn blicken und seine verborgensten Gedanken lesen konnte. Er sagte nichts und nickte zustimmend.

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deepthroat1969
5.509998
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