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Sklave

Der Reiterhof Teil 45

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Teil 45

 

Tag 8

 

Der Neue

Am nächsten Tag liefert Nadine  Nummer Drei und Frank bei Frauenträume aus SM ab. Anschließend wanderte sie zum Büro der Baronin um sich zu verabschieden.

Selbstsicher betrat sie das Büro der Baronin und sagte:

„Frau Baronin, schön das ich sie noch mal treffe, ich fahre nun wieder ab und habe gerade meine Schwester und meinen Mann beim Empfang abgegeben“.

„Gut,  hat ihr Gatte unterschrieben! Holen sie Frank oder  F 3, wie er jetzt heißt selbst wieder ab, oder lassen sie ihn holen? “

„Ich habe ihm versprochen, dass ich ihn selbst wieder abhole, da er sonst den Vertrag nicht unterschrieben hätte. Ach ja, den Vertrag hab ich übrigens ebenfalls am Empfang  abgegeben“.

„Ja das ist gut so. Ich wünsche ihnen dann eine gute Fahrt und viel Erfolg weiterhin in Ihrem Geschäft“.

„Danke Frau Baronin. Auf Wiedersehen“.

Nadine steigt in ihre beeindruckende Maschine und fährt mit aufheulendem Motor davon.

Ein Aufseher führt Frank, F3 an einer Kette die an einem Halsband festgemacht ist in die Katakomben des Bunkers und als F 3 wissen will, wo es den hingeht und was nun mit ihm geschieht, schreit ihn der Aufseher an.

„Pass mal auf du Wicht.  Wenn hier einer redet, dann bin ich das. Du hast ab sofort zu schweigen und machst nur Dein blödes Maul auf, wenn es Dir befohlen wird, oder Dir eine Frage gestellt wird. Anreden darfst Du mich und meine Kollegen als Herr Aufseher oder Herr Wärter und wenn du nicht schon gleich heute richtig Ärger haben willst, machst du genau das, was man Dir  sagt. Wenn Du verstanden hast, dann nicke“.

Frank nickt mit seinem Kopf und wird dabei knallrot.

„Dann folge mir“.

Nach einigen Treppen und langen kahlen Fluren kommen sie bei Schwester Annika im Sanitätsbereich  an. Da Frank ja kein Langzeitgast ist, sondern in zwei Wochen wieder in die Freiheit entlassen werden soll sind die Untersuchungen  bei weitem nicht so intensiv,  wie damals bei unserem Trio. Annika nimmt nur  Blut ab und Frank muss  eine Urinprobe abgeben, was ihm in Anwesenheit des Wärters und insbesondere Annika, peinlich ist.  Danach werden der Intimbereich und auch die Brust von Frank durch Annika rasiert, was bei ihm schon entsprechende Reaktionen seines Schwanzes hervor ruft.  Auf die brennende Salbe verzichtet Annika allerdings, den die Haarwurzeln sollen ja nicht wie bei unserem Trio abgetötet werden.

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Frankenbenscho
3.42
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 2)

 

Ich musst diese Nacht nackt auf dem Boden schlafen.
Als meine Herrin erwachte, wollt sie, dass ich ihr das Frühstück machte und ans Bett bringen.
Bevor sie mit dem Essen anfing, verzierte sie noch meine Sack mit 15 Wäscheklammern.
Nach dem dritten Schluck Kaffee, schlug sie mir mit einem Bambusstock eins auf meinen Schwanz und fragte:
„Sklave, findest du es nicht eine Zumutung für deine Herrin, wenn du mit steifen Schwanz dastehst und ich essen
will ? Dafür kriegst du deine erste Bestrafung heute,sagen wir, 20 Schläge mit dem Bambus auf deinen Arsch.“
Nachdem ich dann meine Strafe erhalten hatte, bedankte ich mich bei meiner Herrin.
Danach Fesselte sie meine Hände auf dem Rücken und band meine Füsse so zusammen, dass ich nur kleine Schritte
machen konnte.
„So, dann sind wir soweit, dass wir in den Garten können. Ich möchte mal sehen, wievielt Kraft in deinem Schwanz
steckt.“
„Herrin, können wir das nicht bleiben lassen, es wäre ja möglich, dass die Nachbarn auch draussen sind.“
„Hahaha, ja dass wäre gut, dann wissen die gleich schon mal Bescheid, wer die Herrin im Haus ist. Also los, raus.“
Um ihre Forderung zu unterstreichen, verabreichte sie mir bei jeden Schritt eins mit dem Bambusstock auf meine Arschbacke.
Draussen angekommen konnte ich feststellen, dass unsere Nachbarn ausser Haus waren, das Auto war weg.
Wir begaben und in Richtung Bambus, von dem es mehrere hatte in unserem Garten.
Raquel bog einen der dünneren Richtung  Boden, dann musste ich ihn zwischen meine Beinen einklemmen. So konnte sie den Bambus an meinem Sack festbinden. Und mein Schwanz war schon wieder steif.
„Los, beweg die rückwärts.“
Mit kleinen Schritten ging ich zurück und war mir bewusst, des der Bambus hochschnellen würde, wenn ich ihn nicht mehr zwischen meinen Beinen halten konnte. Trotzdem durchzuckte mich ein Schmerz als mein Sack plötzlich hochgezogen wurde.
„Zurück mit dir Sklave, du sollst den Bambus biegen mit deinem Sack.“ Es folgte ein Schlag auf meinen Steifen, damit ich wusste, es geht nur zurück.
Ein Paar schritte gingen und als Belohnung für meine Anstrengungen, massierte Raquel meinen Schwanz, aber nur so lange, dass ich nicht abspritzen konnte.

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peter.wichian
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 27 - Revanche

 

27. Revanche

Tom erwachte aus einem unruhigen Schlaf, als um sechs Uhr der Wecker klingelte. Er hatte von großen, mächtigen Schwänzen geträumt, die sich ohne Unterlass, in alle seine Körperöffnungen zwängten. Marc stand auf, doch Tom tat schnell so, wie wenn er noch schlafen würde, damit Marc nicht auf die Idee kam, ihn als menschliche Toilette für sein Morgenbedürfnis zu benutzen. Denn wenn er eines gelernt hatte, dann das, dass er mit allem rechnen musste. Als Marc draußen war, versuchte Tom die Augen zu öffnen. Es war nicht so einfach und schmerzte, denn sie waren noch verklebt. Und auch der fahle Geschmack in seinem Mund, der ebenso ein Resultat des Spermas war, führte ihm die Erinnerung an den vergangenen Abend schnell wieder vor Augen. Wie hatte es nur so weit kommen können? Was hatte er bloß getan? Scham stieg in ihm auf. Doch am meisten schämte er sich, dass er so viel Lust dabei empfunden hatte. Da bewegte sich Jeanette. Ihre Hand streifte seinen Bau und blieb dort liegen. Ihr Kopf lag dicht bei ihm und er hatte noch nie ein solches Prickeln verspürt. Das schlechte Gewissen war wie weggewischt.

Seine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als Marc wieder ins Zimmer kam und seine Fesseln löste. Er gab Tom zu verstehen, ihm leise zu folgen. Als er seine Arme herunternahm, biss er sich auf die Zähne. Seine Schultern waren steif und brannten bei jeder Bewegung. Er versuchte seine Augen zu reiben, um sie öffnen zu können. Das getrocknete Ejakulat fühlte sich auf der Haut an wie Kleber und er musste sie mit Speichel befeuchten. Leise verließ er das dunkle Schlafzimmer und schloss die Tür. Draußen erklärte ihm Marc, was er zu tun hatte ´Du kochst jetzt Kaffee und wenn Jeanette aufwacht, servierst Du ihn ihr im Bett. Du nimmst das Silbertablett und das gute Porzellan aus der Vitrine im Wohnzimmer. So lange sie schläft, kniest Du Dich neben das Bett und wartest. Du wirst nicht auf die Toilette gehen, bevor Jeanette es Dir erlaubt. Wenn sie erwacht, holst Du das Tablett, schenkst ihr Kaffee ein und reichst ihr die Tasse.´.

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deepthroat1969
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Hauptsache devot - Teil 5

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Hauptsache devot - (Teil4)

 

Teil 5 – Tag und Nacht

Das war heftig und meine psychischen und physischen Grenzen sind definitiv erreicht.

Sarah und Tom spüren es. Behutsam werde ich herunter gelassen und von allen Fesseln befreit. Stumm sitze ich einfach nur da, Kopf leer, Akku leer, Alles leer. Ich atme ruhig und gefasst, die Beiden lassen mir etwas Zeit.

Doch sie entlassen mich nicht aus meiner Rolle. Nach vielleicht einer viertel Stunde bekomme ich den Befehl ins Bad zu kriechen und mich dort gründlich zu reinigen, äußerlich und innerlich. Alles was ich benötige finde ich dort. Mir bleibt soviel Zeit wie ich möchte.

Nach vielleicht einer Stunde krieche ich nackt aus dem Bad.

Tom und Sarah sitzen im Salon und unterhalten sich. Wortlos begebe ich mich zu ihnen, den Kopf gesenkt, mich immer noch völlig meiner Rolle ergebend. Die Sonne steht inzwischen tief und brennt mir warmes Licht auf die Haut.

Ich habe Hunger und Durst. Meine Herrschaften wissen es. Sarah kommt auf mich zu, legt mir mein Halsband an und führt mich ins Esszimmer. Der Tisch ist gedeckt aber nicht für mich. Ein Napf mit Wasser und einer mit einem komisch aussehenden Brei  stehen neben dem Tisch. Meine Leine wird gelöst, ich krieche zu den Näpfen. Hände zu benutzen ist verboten. Essen und Trinken fällt so schwer. Ich saue mich reichlich mit dem Brei ein, während die beiden plaudernd am Tisch speisen.

Die Näpfe sind leergelegt, ich habe alles geschafft. Tom bemerkt es, befielt mir, mich im Bad zu reinigen. Als ich aus dem Bad krieche fangen mich die Beiden bereits ab, und führen mich in den Keller.

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Chrissl
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Der Reiterhof Teil 44

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Teil 44

Tag 7

Unser Trio wird wieder durch den Wärter geweckt. Von dem Besuch bei  Nummer Drei,  haben sie in ihrer Zelle natürlich nichts mitbekommen.

Nach dem Frühstück laufen sie wieder in der Zelle auf und ab. Auch  Manuela muss heute wieder aufstehen. Ihre Rückseite sieht zwar farblich immer noch fast so aus, wie vor zwei Tagen, aber die Schwellungen und auch die Schmerzen haben schon deutlich nachgelassen.

Der einzige Höhepunkt dieses Tages ist, dass Schwester Annika kurz an der Zelle vorbeikommt, um sich Manus Rücken und Po anzusehen. Da sie dessen Farbe und die Schwellungen offenbar als normal ansieht,  verschwindet sie genauso schnell wieder, wie sie gekommen ist.

 Der Tag von Nummer Drei verläuft da schon etwas angenehmer und interessanter.

Gehen wir mit ihr auf die Reise und schauen  wir, was ihr der heutige Tag bringen wird.

Nach dem Nummer Drei aufgestanden ist, gönnt sie sich erst mal eine lange heiße Dusche. So einen Luxus hatte sie schon lange nicht mehr. Frisch  geduscht  und unten herum rasiert, zieht sie sich ein T-Shirt und eine Jeans an, die man für sie bereitgelegt hatte. Auf Unterwäsche und BH muss sie allerdings wie die ganzen letzten Jahre verzichten, es sei den man bezeichnet ihren Keuschheitsgürtel als Unterwäsche.

Nach dem sie sich  noch etwas geschminkt hat, geht sie auf den Hof und klopft an die Tür des Trucks. Noch verschlafen und total zerzaust öffnet ihr Nadine.

„Morgen Mon, schon ausgeschlafen? “

 „Ja,  ich bin es gewohnt jeden Tag früh herausgeschmissen zu werden, dafür sorgen die Aufseher hier“.

 "Na komm doch mal rein in die gute Stube, du wirst Staunen was mein Baby alles zu bieten hat“.

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Frankenbenscho
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Geboren um zu dienen - 2

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 3

 

2 Hemmungslos im Schlafzimmer, oder wie geht es weiter mit mir

 

Lachen und gute Laune kam aus dem Schlafzimmer… Ich nahm die Gläser und trug sie in die Küche. Zurück ins Wohnzimmer nahm ich die Flaschen und trug diese ebenfalls in die Küche.

 

Einen Eimer, Reinigungsmittel schnappte ich mir und fing an den Boden im Wohnzimmer zu wischen. Immerhin waren dort Spermaflecken und Sekt auf dem Fußboden.

 

Dreh dich um du Nutte hörte ich Thomas. Ja fick mich in den Arsch konterte meine Herrin.

Kerstin, leck Manuela´s Votze sagte Thomas. Ich wischte den Boden und musste mit anhören wie meine Herrin es echt durchzog. Nicht das sie mich versklavt hatte, nein sie ging dann nun auch dazu über, es mit einem anderen Mann zu treiben.

 

Sklave, bring uns was zu trinken hörte ich Kersten rufen… Aus den Gedanken gerissen, ließ ich den Wischer los, und ging in die Küche. Neue Gläser aus dem Schrank genommen, neue Flasche Wein geöffnet und brachte alles ins Schlafzimmer.

 

Ich klopfte an die Tür. Komm Sklave sagte Marianne. Ich öffnete die Tür und stand in unserem Schlafzimmer. Okay das war mal unser Schlafzimmer. Denn hier war ich schon lange nicht mehr drin gewesen. Mein Platz war im Wohnzimmer auf dem Sofa.. Hübsch sah es aus. Meine Herrin wurde gerade von Thomas in den Arsch gefickt und Kerstin leckte meine Herrin.

 

Ich stellte die Gläser und die Flache auf den Boden. Schenkte den Wein ein und reichte Marianne das Glas. Meine Herrin schnaufte und jammerte. Thomas schlug meine Herrin auf den Arsch und spornte sie mehr an. Beweg dich du nichtsnutzige Nutte du  und rammte seinen Schwanz in ihren Arsch. Kerstin legte sich nun direkt unter meine Herrin und fing auch an schnaufend Kerstin zu lecken.

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Sklave_Dave
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Black Velvet Band (Teil 4)

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Nein, ich würde das auf keinen Fall tun können.

Doch wie sollte ich ihr das beibringen? Wie würde sie reagieren, wenn ich ihr schriebe, dass das ein absolutes Tabu sei, ich ihr sehr gerne dienen würde, aber nicht auf diese Art? Wie weit konnte ich mit ihr „verhandeln“, wie kompromissbereit ist eine Göttin? Ich konnte sie schwer einschätzen. Ich saß immer noch am WC und konnte mich zu keiner Antwort entscheiden. Ich dachte an ihr Inserat. Hatte sie nicht geschrieben, sie „möchte beginnen“, ihre dominante Ader auszuleben? Das war keine Beginner-Sache, das war nahezu skrupellose Unterwerfung. Oder es war vielleicht sogar Indiz dafür, dass sie wenig Erfahrung hatte, einen Sklaven zu dominieren… Sie hatte geschrieben, sie suche Versuchsobjekte. Testete sie vielleicht nur, wie weit sie gehen könne? Erwartete sie vielleicht sogar, dass ich gegen diesen Befehl rebelliere?

Ich hockte grübelnd auf der geschlossenen WC-Muschel und überlegte sorgfältig meine nächsten Schritte. Und ich hielt mich für ganz besonders schlau, als ich nun endlich mein SMS an sie tippte: „Angebetete Gebieterin, Eure SMS hat mich furchtbar aufgewühlt. Ich hoffe, ich bin Euch nicht zu unterwürfig, wenn ich schreibe, dass ich so gerne Euer Sklave bin, dass ich sogar bereit bin, durch die Hölle für Euch zu gehen. Aber ich flehe Euch an, lasst diesen Kelch an mir vorübergehen. Ich bin stock-hetero und kann mir kaum Grauenhafteres vorstellen, als Sex mit einem Mann haben zu müssen!“. Das klang gut. Das war diplomatisch. Ich verweigerte mich nicht grundsätzlich ihrem Befehl, machte aber unmissverständlich klar, dass es ein Tabu war, das sie damit verletzte. Dass ich das nicht wolle. Ich drückte auf „Send“.

Brauchst du eine Schere, oder geht’s eh?“, hörte ich meine Schwester vom Flur aus rufen. Den Spruch hatte sie früher immer verwendet, wenn ich ihr zu lange am WC saß. Ich hasste die bildliche Sprache, die sie benutzte. Demonstrativ betätigte ich die Klospülung, erhob mich von der WC-Muschel und klappte den Deckel hoch, damit man von draußen das Wasser deutlicher rauschen hören konnte. Gerade als ich die Tür aufsperren wollte, vibrierte mein Handy wieder. „Sklave, erstens gibt es bei mir kein ‚zu unterwürfig‘, je unterwürfiger du dich mir fügst, desto besser für dich. Zweitens, dein Flehen ist zur Kenntnis genommen, du wirst dennoch tun, was ich dir befohlen habe, drittens, bleibt dir die Möglichkeit mich um Entlassung aus meinem Dienst zu bitten, wenn du nicht tun kannst, was ich dir befohlen habe, viertens hast du fünf Minuten gebraucht, um mir zu antworten. Dafür werde ich dir 10 Peitschenhiebe pro Minute anrechnen. Um die bittest du mich beim nächsten Dienst!“.

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housecleaner
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 26 - Im Rausch der Lust

 

26. Im Rausch der Lust

Als sich die Klappe des Kofferraumes schloss, schnürte es Toms Kehle fast zu. Das beklemmende Gefühl nahm rasch zu und er spürte seinen Puls gegen seine Schläfen pochen. Der Geruch seines eigenen Urins sammelte sich in dem engen Raum und der Knebel zwang ihn, den Duft mit jedem Atemzug zu inhalieren. Die Fahrt in der Dunkelheit des Kofferraumes bedeutet für ihn, dass er mit seinen Qualen und vor allem seinen Gedanken alleine war. Während die nasse Kleidung an ihm klebte und sein Unterleib und sein Hintern von den Schmerzen gepeinigt wurde, durchlebte er die letzten Stunden noch einmal wie im Zeitraffer. Wie Schnappschüsse tauchten die Szenen vor seinem geistigen Auge auf. Durch die bereits aufgestaute Lust, steigerten die Bilder seine Erregung noch mehr und die Isolation verstärkte den Wunsch, sich wieder in die Hände von diesen, zum Teil sadistischen, Herrinnen und Herren zu geben, um von ihnen dominiert und benutzt zu werden.

Zu Hause angekommen, war Tom durchgefroren. Der feuchte Stoff hatte ihn ausgekühlt und ihn überkam wieder die Angst, von jemand gesehen zu werden. Als sich der Kofferraum öffnete, blinzelte er in das gleißende Licht. Trotz der Wärme bekam er eine Gänsehaut. Seine Hände und Füße wurden befreit und er krabbelte aus dem Kofferraum heraus. Marc hatte den Wagen rückwärts bis vor den Eingang gefahren und es waren nur ein paar Schritte bis in den schützenden Hausflur. Jeanette beobachtete ihn dabei genau und es bestand ja auch noch die Gefahr, dass jemand aus dem Haus oder die Treppe herunter kam. Der Adrenalinschub ließ das Blut in seinen Adern schneller pulsieren und gab ihm ein wenig Kraft. Mit zitternden Beinen und pochendem Puls stieg er die Stufen in den ersten Stock hinauf.

Dankbar dafür, die rettende Wohnung erreicht zu haben, befahl ihm Jeanette, ihr ins Schlafzimmer zu folgen und ihr beim Ausziehen behilflich sein. Zuerst zog er ihr die Stiefel aus, dann den Minirock, die Strapse und die Lederkorsage. Er legte alles sorgfältig auf den stillen Diener. Sie stand nackt vor ihm und ließ ihre erotische Ausstrahlung auf ihn wirken. Als die Beule in seinem Kleid nicht mehr zu übersehen war, sagte sie ´Zieh Dich aus und wasch Dich. Lass mich jedoch nicht zu lange warten.´, ging zum Bett und legte sich darauf. Tom ging ins Bad, entledigte sich seiner klammen und übelriechenden Kleidung und reinigte sich schnell mit einem Waschlappen.

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deepthroat1969
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Geboren um zu dienen

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Geboren um zu dienen - 2

 

Wochenende, Freitagabend,

 

Ich als Sklave kenne den Tagesablauf meiner Herrin nur zu gut. Stehe parat an der Tür und erwarte sie. Mein Outfit ist Sklaven üblich. Hand und Fußfesseln, schickes und mit Stolz tragendes Halsband. Mundknebel, damit ich nicht aus versehen die Herrin anspreche.

Frisch rasiert im Intimbereich, wenn gleich ich mit meinem Sklavenschwanz eh nichts mehr machen kann, außer ihn zum urinieren zu nutzen.  Ansonsten habe ich nichts an Kleidung zu tragen.

 

Die Fußfesseln, mit einer Kette verbunden erschweren meinen Bewegungsdrang und verdonnern mich dazu, kleine schritte zu machen. Ein Schlüssel wird in das Schloss gesteckt und die Tür fliegt auf.

 

Ich senke den Blick, denn direkten Augenkontakt gleich an der Tür wäre die Höchststrafe.

Ob nun deine Herrin alleine nach Hause kommt, oder ihre Freundinnen mitbringt, oder Freunde ( die Wissen was du für einen Status hast, obliegt ihr alleine. Ich bin ihr Sklave, ich bin es gerne und wenn sie den Wunsch hegt, mich zu präsentieren, dann ist das eben so. Widerspruch Sinn- und zwecklos.

 

Die Frau kommt Mega gestresst von der Arbeit, das merkt man schnell als Sklave

Außer Flüche und "las mich in Ruhe" signalisieren dir. Alarmstufe rot. Als Sklave hast du

nicht das Recht, deine Herrin zu bedrängen. Schuhe, die so Heißgeliebten Highheels fliegen in die Ecke, Handtasche saust krachend zu Boden und die Kostümjacke rutscht von den Schultern und liegt am Boden. Eine forsches, "kümmere dich darum" schallt die an den Kopf.

 

Das hätte ich auch ohne Worte entsprechend an Ort und Stelle gebracht, aber Die Herrin ist eben die Herrin und sie weiß, was sie will.

 

Sogleich sehe ich zu, dass eben diese Sachen an den Ort kommen, wohin sie gehören. Alles ordentlich aufgehängt, Schuhe ins Regal, nachdem ich sie schnell übergeputzt habe, denn schmutzige Schuhe im Regal sind verboten. Die Handtasche kommt an ihren Platz. Meine Herrin setzt sich aufs Sofa und atmet tief durch.

 

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Sklave_Dave
4.351998
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Black Velvet Band (Teil 3)

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Black Velvet Band
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Ich schrieb ihr noch in der gleichen Nacht – im Rausch der Endorphine –  ein langes, sehr ausführliches Mail. Ich beschrieb darin mit ausuferndem Enthusiasmus meine Gefühle und Gedanken, und doch durchbrach ich mit keinem Wort die Hierarchie zwischen ihr und mir.

Ich behielt intuitiv meinen unterwürfigen, sie anbetenden Stil bei und sprach sie ausschließlich im majestätischen Plural an… Dass es mir nicht gelang zumindest ansatzweise auf einer nüchterneren Metaebene zu schreiben, sollte mir später zum Verhängnis werden. Ich war unerfahren und beherzigte nicht die vielen anonymen Ratschläge, die man in unzähligen Internetforen nachlesen konnte.

Denn das „Spiel“ an keiner Stelle zu unterbrechen, keinen Moment innezuhalten und mit seiner Gebieterin auf zwischenmenschlicher Ebene, auf gleicher Augenhöhe zu kommunizieren, kann – das weiß ich heute – eine Eigendynamik entwickeln, aus der man sich kaum je wieder herausmanövrieren kann.

Schließlich sollte ich aus ihrer Hand nicht nur lustvolle Pein erfahren, schon sehr bald zwang sie mir Dinge auf, die mir ganz und gar widerstrebten, ja, die ich geradezu verabscheute.

Doch der Reihe nach: Bei meinem nächsten Dienst musste ich meinen Personalausweis mitbringen, denn sie wollte mich künftig auch das Wohnzimmer putzen lassen. Da dort aber ihre ganz persönlichen Sachen lagen, ich somit mehr und mehr auch ihre Privatsphäre betrat, wünschte sie, auch meinen vollen Namen und meine Wohnadresse zu wissen. Ich verstand dieses Anliegen durchaus, und so entkleidete ich mich, wie per Mail befohlen, schon im Flur und kroch auf allen Vieren mit meinem Personalausweis zwischen den Lippen in ihre Wohnung. Sie saß im Wohnzimmer auf der Couch, die Türe, die beim ersten Mal verschlossen war, stand offen. Sie hatte ihre Beine übereinander geschlagen und trug auch dieses Mal – zu meiner Verwunderung - High-Heels, dazu ein schwarzes Kleid und schwarze Strümpfe. Ich krabbelte bis zu ihr ans Sofa und kam mir vor, wie ein Hund, der Stöckchen apportiert. Vor ihr kniete ich nun, sie nahm den Ausweis, sah ihn sich kurz an und warf ihn dann achtlos zu Boden. Ich hatte meinen Blick gesenkt und starrte auf ihre schwarzen High-Heels.

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housecleaner
5.297142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (7 Bewertungen)
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