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Sklave

Die Gedankenwelt eines Menschlichen Hundes Teile 21-23

 

Ich habe mich dazu entschlosse auch hier meine Geschiochte Fort zu setzten. Also viel Spaß beim Lesen.

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© 2009/2010/2011/2012/2013/2014 Copyright ByPetSlaveRico

 

Die Gedankenwelt Teil 21 Das Alpha Tier

 

Auf der Heimfahrt darf ich zu Füßen meines Frauchens sitzen. Streichelnd fallen mir wieder die Augen zu. Ungeduldig warte ich, will nach Hause. Auf der Fahrt träume ich so vor mich hin. Was erwartet mich?? Wie geht es weiter?? Wir sind endlich da kaum ist die Tür auf springe ich an Frauchen vorbei nach draußen. Lady meine Menschliche Gefährtin wartet schon auf mich, langsam gehe ich auf Sie zu. Sie kommt näher ein Kuss von Ihr und direkt danach holt Sie mit der Pfote aus trifft mich in der Schnauze. „Lady also so was.“ Frauchen ist fassungslos, Herrchen lacht. „Lass mal Schatz das hat er sich verdient, Lady zeigt Ihm nur wer der Rudel Führer ist.“ Schuldbewusst reibe ich mir mit der Pfote die Wange.

 

Um darauf hin wieder eine zu Kriegen, anscheinend hat Lady sich vorgenommen mir zu zeigen was Sie davon hält wenn ich Sie noch mal alleine lasse. Jaulend und Jankend lege ich mich wieder hin, Lady schaut runter knallt mir noch eine, diesmal Knurrt Sie aber auch noch. Ups das wird noch dauern bis da wieder alles gut ist. „Hm tja ich glaube du hast recht Maik, Sie zeigt Ihm wirklich wer das sagen hat. Lady komm mal her.“ Mich Bellt Sie an, so nach dem Motto du bleibst da sonst. Gut denke ich mir wieder jetzt habe ich wohl noch ein Frauchen oder?? Nein total falsch jetzt weiß ich wer das Alpha Tier ist.

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PetSlaveRico
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Die unsichtbare Hand - Teil 11 / Schluss

Zum ersten Teil : 
Die unsichtbare Hand - Teil 1
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Die unsichtbare Hand - Teil 10

 

Moderner Fußball war kaum noch mit der Sportart zu vergleichen, die man am Anfang des Jahrhunderts so genannt hatte. Einerseits war er härter und schneller geworden, andererseits aber auch ungleich attraktiver. Nicht nur, weil jede Mannschaft nun mindestens fünf Frauen auf dem Feld haben musste, sondern auch, weil die Kleidung radikal reduziert worden war. Außerdem hatte man die Regeln gelockert und mit Elementen aus American Football und Rugby angereichert. Der Zuschauerschwund, der zum Bankrott der alten Bundesliga geführt hatte, war nicht nur aufgehalten, sondern mehr als ausgeglichen worden.

Heute Abend war die heiß diskutierte Begegnung zwischen den Nationalmannschaften Schwedens und Frankreichs. Ich und Adam hatten Plätze auf der VIP-Tribüne ergattert. Adam wurde von Jolanda begleitet, ich von Dorothea. Wir hatten im Spaceliner nach Stockholm je eine Suite in der ersten Klasse gebucht. Naja, ›Suite‹ war ein etwas übertriebener Marketingausdruck der EuropAir. Hinter vorgehaltener Hand wurden sie sogar als ›Skyfuck-Suites‹ verkauft, denn man konnte, wenn man vier Plätze buchte, die Sessel zu einem Doppelbett absenken und die Nische mit einem Vorhang abtrennen. Der Rumpfbereich um die Sessel konnte auf Knopfdruck ganz oder teilweise durchsichtig gemacht werden, sodass man fast den Eindruck haben konnte, in der Luft zu sitzen oder zu liegen. Das war zweifellos anregend, und wir hörten auch schon bald aus Adams Suite entsprechende Lustgeräusche.

Ich und Doro hingegen hatten unsere Sitze in aufrechter Position gelassen und saßen einander gegenüber. Unser Verhältnis war immer noch ein wenig angespannt, seit ich sie einen Tag lang ohne Essen im Zimmer eingesperrt hatte, um zu Luisa zu fahren. Nach meiner Rückkehr war sie kalt wie ein Fisch gewesen, und die Tage danach machte sie Dienst nach Vorschrift. Wann immer sie durfte, setzte sie sich an den Computer. Ich ließ sie in Ruhe, weil ich ein wenig ein schlechtes Gewissen hatte. Ich hatte mir sogar vorgenommen, sie erst wieder zu ficken, wenn sie es selbst wollte. Aber das hatte ich dann nach zwei Tagen nicht mehr ausgehalten. Natürlich hatte sie wieder ›leblose Fickmatratze‹ gespielt, obwohl das unserer Vereinbarung eigentlich widersprach. Dennoch. Ihretwegen hatte ich schließlich meine Zukunft mit Luisa platzen lassen. Am Tag nach meinem Besuch hatte ich mich nämlich nicht bei  dieser gemeldet. Prompt comte mich am Abend der Haushofmeister der Grimardis und teilte mir mit, dass Señorita Luisa keinen Kontakt mehr mit mir wünsche. Natürlich war es mehr als ein Affront, mich von einem Dienstboten benachrichtigen zu lassen, aber es machte mir nichts aus. Es machte mich weder wütend noch traurig.

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Domabile
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Lanpateng Island II - Das Bewerbungsgespräch [Sissy]

 

Das Wasser rauschte und die Sonne strahlte auf die jungen hübschen Körper der Mädchen, die halbnackt Volleyball spielten. Daniel fletzte sich in eine Liege, die im schattigen Fleck unter einem Sonnenschirm stand. Durch seine Sonnenbrille beobachtete er die Sportlerinnen, teilweise auch mal die anderen, die sich oben ohne in der Sonne räkelten und sich braun brennen ließen. Genüßlich zog er am Strohhalm und schmeckte tausend fruchtige Aromen. Ja, das war doch schön hier auf diesen Inseln.. Langsam kamen zwei Frauen auf ihn zu, bewegten ihre Hüften, als sie durch den Sand schritten, der unter ihren perfekt geformten Füßen mit den lackierten Zehnägeln war. "Etwas Gesellschaft, Süßer?", fragte sie eine und setzte sich direkt auf seinen Schoß, begann ihn zu küssen, während die andere langsam seine Hose herunterzog...

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Nachtlicht
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Willkommen auf Lanpateng Island [Sissy]

 

"Wo bin ich?", war die erste Frage, die sich Daniel stellte. Er war vor kurzem noch auf einer schönen Insel im Pazifik gewesen, auf der er anlässlich seines 18ten Geburtstags feiern und surfen war. Sein Vater war ein reicher Industrieller, also konnte er mit dessen Kreditkarte eine Menge Spaß haben. Mit seinem halblangen blonden Haar und der leichten Bräune war er sowieso schon der Schwarm mehrerer Mädchen, aber wenn er ehrlich war, konnte er nur durch sein Geld punkten. Immerhin war er gerade einmal knappe 1,65m groß und recht schmal gebaut. Aber trotzdem nutzte er keine Gelegenheit leichtgläubige Mädels für sein Vergnügen auszunutzen. Der Lastwagen rumpelte über die Strassen. Er versuchte zu brüllen, aber sein Mund war mit einem Knebel verschlossen... Bei dem Versuch ihn herauszunehmen, fiel ihm auch auf, dass seine Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren. "Verdammte Scheiße! WAS IST LOS?!", fragte er sich panisch und begann hin und her zu wackeln, jedoch bekam er dafür eine heftige Ohrfeige, sodass er zusammenzuckte. Durch seine verbundenen Augen, konnte er nichts sehen, aber er hörte eine brummende Stimme, die eine fremde Sprache sprach, aber den Ton eines langjährigen Soldaten hatte. Er kauerte sich leicht zusammen und Tränen flossen über sein Gesicht. "Was ist das bloß für eine Scheiße?", fragte er sich wieder leise und völlig verzweifelt.

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Nachtlicht
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 1

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 1

„Hey, haste mal ne Kippe?“

Die Punkerin nickte, griff in ihre Lederjacke und reichte dem jungen Straßenschläfer ihre angebrochene Zigarettenschachtel.

Weit entfernt, hinter den Docks, hörte man das Horn eines Schiffes.

„Feuer?“

Das Mädchen grinste, kramte in ihren Taschen und blickte auf den zerlumpten jungen Mann hinab, der vor ihr, ausgestreckt auf ein paar Zeitungen, bis vor Kurzem noch fest geschlafen hatte. Heute Nacht würde es empfindlich kalt werden, die Temperatur wahrscheinlich sogar unter den Gefrierpunkt fallen.

„Pennst hier aber nicht, oder? Am Hafen unten ist gestern einer erfroren.“

„Woher weißte das denn?“

Das Mädchen deutete in eine Richtung.

„Caritas, die Schwester Petra von der Küche hat es mir erzählt. Kennst die? Wie heißt denn überhaupt?“

„Dimitri. Du?“

Das Punkermädchen lachte.

„Nenn mich Jule.“

Der Junge sah misstrauisch zu ihr auf, die Tusse kam ihm nicht ganz koscher vor.

„Legst Dich zu mir? Ich hätte es dann ein wenig wärmer.“

„Stinkst Du sehr?“

Der Junge roch an sich.

„Nee, es geht.“

„Aber nur kurz zum Aufwärmen, okay? Und lass Deine Griffel bei Dir, sonst richte ich Dir Deine Kauleiste aus.“

Er nickte, das Mädel schien es ernst zu meinen.

„Besteck haste nicht irgendwo, oder?“

„Hey! Sehe ich aus wie ein Junkie?“

Das Mädchen besah sich den Typen genauer. Tatsächlich konnte sie keine Anzeichen feststellen, die darauf hingedeutet hätten.

Sie schloss den Reißverschluss ihrer Lederjacke bis oben, zog das dicke, schwarze Stofftuch um ihren Hals fester und drückte ihren Hut tiefer ins Gesicht.

„Komm schon her. Du zitterst ja.“

Tatsächlich fror der junge Obdachlose, außer einem löchrigen Schlafsack, der kaum noch Futter in sich trug, hatte er nichts, womit er sich vor der Kälte schützen konnte.

Sie schob ihren Arm unter seinen Kopf und drückte ihren Körper an den seinen. Der erste große Schritt war getan.

„Wo sind Deine Freunde? Hängst doch nicht allein hier ab, oder?“

Dimitri runzelte die Stirn, nahm einen Zug aus der Zigarette und drückte sich fester an ihren Körper. Er spürte den Druck ihrer Brüste durch ihre Jacke hindurch, doch hatte er, neben ihrer Drohung, noch ganz andere Sorgen im Kopf. Vor allem hatte er nichts zu essen und auch keine Idee, wo er sich etwas Essbares beschaffen konnte.

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senalex
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 28 - Shopping

 

28. Shopping

Nachdem Jeanette Tom von seinen Fesseln befreit hatte, zog sie sich ein Top und Shorts an und legte sich auf den Balkon in den Liegestuhl, um sich zu sonnen. Obwohl der Wechsel von Intimität doch recht krass war, genoss er den Moment. In seinem Kopf kreisten tausende Gedanken. Er hatte gerade Sex mit Jeanette gehabt und es war absolut berauschend gewesen. Immer noch konnte er sie riechen und schmecken. Während er das Schlafzimmer aufräumte, die Utensilien verstaute und das Bett machte, konnte er immer nur an das Ende der Session denken, was sie mit ihm angestellt und wie sie sich alles von ihm genommen hatte, was sie wollte. Obwohl ihm alles wehtat und sein Körper mit den Spuren des Martyriums gekennzeichnet war, verspürte er absolute Glücksgefühle. Denn mit den Abschluss hatte sie ihm nicht nur einen tiefsitzenden, insgeheimen Wunsch erfüllt, sondern auch die Kraft gegeben, die Folgen der Qualen besser zu ertragen.

Im Schlafzimmer roch es noch extrem nach Sex, also Schweiß und Liebessäften. Wie immer waren diese Gerüche nicht mehr so angenehm, wenn der eigentliche Akt vorbei war. Also lüftete er es ausgiebig. Als er auf den Balkon kam, lag Jeanette nackt im Liegestuhl. Top und Shorts hingen über der Rückenlehne und sie ließ sich von der Sonne bräunen. ´Bring mir einen kalten Saft und danach darfst Du mir die Füße massieren.´ sagte sie, ohne die Augen zu öffnen. Tom konnte nicht fassen, dass ihr Anblick ihn schon wieder erregte. Sie sah wunderschön aus und unter anderen Umständen wäre er am liebsten über sie hergefallen. Nachdem er ihr den Saft gebracht hatte, entschied sie, dass er sie mit Sonnencreme einreiben dufte. Und zwar am ganzen Körper. So aufregend dies auch war, spürte er jetzt die Anstrengungen der letzten Stunden sehr deutlich. Doch er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Und bei aller Erschöpfung, er hätte lügen müssen, wenn ihn das Eincremen nicht erregt hätte.

Es war bereits kurz vor drei als Jeanette ihm befahl, ein paar süße Stückchen vom Bäcker zu holen. Hierzu gingen sie zuerst gemeinsam ins Schlafzimmer, wo sie ihm den Peniskäfig anlegte. Zwischen dem Ring um seine Peniswurzel und dem eigentlichen Käfig kam diesmal noch ein mit Dornen versehener Aufsatz. Die Dornen bohrten sich schmerzhaft in die Oberseite seines Gliedes. Darüber musste er eine Strumpfhose anziehen. Bevor er Hose und Hemd darüberziehen durfte, ließ Jeanette ihn noch Fuß- und Handmanschette sowie das Lederhalsband anlegen. Seine Kleidung verdeckte zwar die Manschetten, doch sichtbar für alle, musste er das Halsband offen tragen. Und auch die Handmanschetten wölbten sich verdächtig unter den Hemdärmeln. ´Nimm mein Auto und wenn Du schon unterwegs, tanke ihn voll, lass es waschen und sauge es aus.´ sagte sie und ging wieder auf den Balkon.

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deepthroat1969
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 31 Schlussverkauf

 

Teil 31: Schlussverkauf

 

Naja, mit der Romantik war das dann schnell vorbei, als wir im Industriehafen anlegten, zwischen Containern, Zementsilos und Öltanks von Bord fuhren, in dem unglaublichen Durcheinander von einem Hafenangestellten freundlich durchgewunken wurden und wir ins Verkehrschaos dieser riesigen Stadt eintauchten.

Großer Gott, war das alles hässlich! Fünfspurige Autobahnen, die sich übereinander, untereinander und nebeneinander das Leben zur Last machten. Ein unglaubliches Gewühle von Taxis, Privatautos, Bussen, LKW und selbst ein paar Eselskarren sah ich. Und es stank nach Abgasen und Müll. Trotzdem sog ich jeden Eindruck in mich hinein. Außerdem würde ich ja im Basar in der Innenstadt arbeiten, von dem mir Abu Recep Bilder gezeigt hatte, und dort würde bestimmt alles so schön werden, wie in meinen Träumen.

Irgendwann fiel mir auf, dass wir nicht der Beschilderung ins Zentrum folgten. Ich fragte Abu Recep ob er sich vielleicht verfahren habe, aber er meinte er müsse zuerst zu seinem Lager, dort die Teppiche ausladen, und später dann würde er mir meinen neuen Arbeitsplatz zeigen. Wir verließen die Autobahn und fuhren in ein trostloses Industriegebiet, dass sich kilometerweit erstreckte. Er bog in mehrere Nebenstraßen ab, die nach einiger Zeit genauso wenig asphaltiert waren, wie die Dorfstraße in Ҫamur Ҫukuruk. Die Gegend sah mir etwas unsicher aus, und ich wunderte mich, dass er seine kostbaren Teppiche, so weit weg von der Zivilisation lagerte.

Schließlich hielt er vor einem rostigen Gittertor, das mit einer dicken Stahlkette, mit einem noch dickerem Vorhängeschloss, gesichert war, an, holte sein Handy raus, stieg aus, telefonierte kurz, kam dann wieder zu mir in den Wagen und sagte, dass sein Verwalter uns gleich abholen würde.

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ikarus2.0
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Die unsichtbare Hand - Teil 10

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Die unsichtbare Hand - Teil 1
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Die unsichtbare Hand - Teil 9
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Die unsichtbare Hand - Teil 11 / Schluss

 

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Domabile
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Ein Kapitel der O. Teil 9 - Revanche

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Ein Kapitel der O. Teil 8 - Benutzt

 

( 9 )  Revanche 

 

Tom

 

Geschickt hatte Joe Fabiennes Hände hinter ihrem Rücken verschnürt und das Seil um ihren Körper geschlungen, um es ihr dann von hinten durch den Schritt zu ziehen.

„Rollentausch, Täubchen …“, Fabienne schrie vor Schmerz auf, als er ihre Brüste grob zu kneten begann. Tränen schossen ihr in die Augen, während er ihr brutal in den Schritt griff und seine Finger in ihre Öffnung bohrte. Er schien überrascht zu sein, sie trotz der Schmerzen die er ihr verschaffte, klitschnass vorzufinden.

Immerhin ließ das teuflische Lächeln, das seine Züge dabei umspielte, selbst mich erschaudern. Ein Sadist, mit perfiden Ideen dachte ich, während Joe pfeifend das freie Seilende am Sattelknauf verknotete. Sicher würde das raue Seil mit jedem Schritt, den Fabienne hinter dem Pferd herlaufen musste, schmerzhaft in ihren Anus und ihre Scham einschneiden. Johannes wand sich noch einmal Fabienne zu, blickte ihr kalt in die Augen und kniff ihr wie einem Stück Vieh, in ihre weit vorstehenden Brustwarzen, dann stieg er auf den Hengst und ließ ihn antraben.

Fabienne bemühte sich möglichst dicht hinter dem Pferd zu bleiben, um so die Schmerzen in ihrem Schritt ein wenig zu mildern, andererseits musste sie auch einen gewissen Abstand halten, um nicht von den Hufen getroffen zu werden und dabei auch noch versuchen, den fiesesten der kleinen, spitzen Steine auf dem Schotterweg auszuweichen.

Ich folgte dem Gespann mit meinem Blick so lange, bis es hinter einer Baumgruppe verschwand, dann kletterte ich in den Audi, griff zum Handy und wählte Mias Nummer.

„Hallo Tom, bleibt es dabei?“, hauchte ihre Stimme in den Hörer.

„In zehn Minuten bin ich da“, erwiderte ich.

„Das passt ausgezeichnet, wir treffen uns wie vereinbart am Herrenhaus?“

„Ja, es gibt allerdings eine kleine Änderung!“

„Und die wäre?“

„Nun, Fabienne wird mich nicht begleiten. Sie hat es vorgezogen, sich einem anderen Schicksal zu ergeben.“, erklärte ich.

Mia schien einen Moment zu überlegen.

„Lass mich raten Tom: deine kleine O hat dich verärgert“, lachte sie.

„Nein, dann hätte ich sie mir selbst vorgenommen! Sie liebt es vielmehr, mich ständig zu provozieren und mit dem Feuer zu spielen! Ich werde es dir erzählen wenn wir uns sehen, also bis gleich!“

„Bis gleich! Und beeil dich, wie es aussieht ist das kleine Hündchen hier schon ziemlich Spitz!“

„Woran das wohl liegen wird …“, gab ich schmunzelnd zurück und trennte das Gespräch, um keine weitere Zeit zu verlieren.

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tomfab
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Gepeinigt von einer schönen Unbekannten

Er hörte, wie die Tür entriegelt wurde. Dann ging sie auf und gleißendes Licht blendete ihn. Er saß an der Wand, eine ca. 1 m lange Kette verband seinen Hals mit der Wand. Er trug Hand- und Fußketten und war völlig nackt. Er wußte nicht mehr, wie lange er schon in diesem Raum festgehalten wurde. Er hatte damals nur eine Nacht mit ihr verbringen wollen, dabei mußte sie ihm etwas ins Glas getan haben, was ihn bewußtlos gemacht hatte, seitdem war er ihnen, es waren wohl drei, ausgeliefert. Sie vermieteten ihn stundenweise an Kundinnen, die gerne einmal mit einem Mann alles machen wollten, meistens war das, ihn zu quälen.

Sie standen jetzt vor ihm. Langsam begannen seine Augen wieder etwas wahrzunehmen. Sie hatten ihre üblichen Sachen an, schwarzes Lederkorsett und hohe schwarze Stiefel. "Dreh dich um, Gesicht zur Wand" herrschte eine ihn an. Sie verband ihm die Augen, löste die Kette von der Wand und nahm sie in die Hand. Sie ging voran, zog ihn hinter sich her. Im Vorbereitungszimmer fixierten sie ihn mit dem Gesicht zur Wand am Andreaskreuz.

"Die Kundin will, daß du ohne Fesseln zu ihr gehst, da wird wohl etwas Vorbereitung nötig sein." Die ersten Hiebe trafen ihn brutal und hart auf dem Rücken, er schrie auf. Sie schlug weiter, traf seinen Hintern, die Oberschenkel, sie zeigte kein Erbarmen. Er krallte seine Hände um das Kreuz, flehte sie an, aufzuhören und weinte vor sich hin. Dann hörte sie auf. "Das müßte reichen, sie will ja schließlich auch noch auf ihre Kosten kommen" hörte er sie sagen. Er wurde losgebunden und in den Polizeigriff genommen, er hätte sich auch selbst kaum auf den Beinen halten können. Die beiden führten ihn ins Kundenzimmer und blieben stehen. "Hier ist der, den Sie sich ausgesucht haben. Sie können sofort beginnen. Wenn er Ihnen gefährlich wird, kommen wir dazu, das wird aber bei Ihnen kaum nötig sein, denke ich. Also, los geht’s." Sie richteten ihn etwas auf, er konnte sie sehen. Es war eine große, schlanke, blonde Frau mit schönen großen Brüsten, bis auf einen Schleier war sie völlig nackt.

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Brummbaer0160
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