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Sklave

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 3

 

Teil 2

Thao hatte den ganzen gestrigen Abend in Anelieses Gesellschaft verbracht. Nach dem gemeinsamen Abendbrot hatten sie noch bis spät in die Nacht zusammen ferngesehen. Sie war froh, dass Aneliese nur wenige Stunden in der Woche für ihren Vater arbeitete und darüber hinaus noch gelegentlich als Dolmetscherin in der Stadt aushalf. So konnte sie viel Zeit mit Thao verbringen, wodurch die Punkerin jedes Mal zumindest einige Zeit von ihren Sorgen Ablenkung fand. 

Umso belastender verlief der heutige Abend für junge Sozialarbeiterin. Mit Ashna, Anelieses altem Spitz, hockte sie auf dem Sofa, hatte zunächst gelesen, dann ein wenig auf der Gitarre gespielt und letzten Endes, als auch das nichts mehr half, den Fernseher eingeschaltet. Sie befürchtete bereits, in Depressionen zu verfallen, eingedenk des aus ihrer Sicht miesen Fernsehprogramms.

„Ach das ist doch Scheiße!“

Entnervt warf sie die Fernbedienung vor sich auf den Kaffeetisch und fläzte sich in die Polster. Ashna legte sich in ihre linke Armbeuge, seufzte und schloss seine Äuglein. Dieser Hund hatte schon ein anstrengendes und belastendes Leben, wie Thao nicht ohne Ironie feststellte.

Die junge Frau lehnte sich zurück und schloss ebenfalls die Augen. Sofort drängte sich ihr Ex-Freund wieder in ihre Gedanken. Er wollte einfach nicht verschwinden, wenn das so weiterging, würde sie noch dem Wahnsinn anheimfallen. Entschlossen griff sie zum Telefon und wählte die Nummer ihrer Mutter.

„Mama? Hi! Ich bin es.“

„Thao? Schatz! Wie geht es Dir? Ist alles gut bei Dir?“

Anne schien sofort zu spüren, dass es ihrer Tochter wieder schlecht ging.

„Ich denke immer noch so sehr an ihn, Mama. Er geht einfach nicht weg aus meinen Kopf.“

„Hast Du mal mit Harald gesprochen? Er hat es Dir doch angeboten, soweit ich weiß?“

Thao dachte an Karls Vater. Auch das war ein riesiger Verlust für sie. Die Eltern ihres Ex-Freundes waren ihr fast zu ihren eigenen geworden. Sie hatte sich, trotz Karls resoluter Mutter, sehr gut mit den beiden verstanden.

„Ich kann das nicht. Es wäre auch unfair Karl gegenüber, wenn ich zu ihm noch Kontakt hätte.“

Thao hatte angerufen um sich abzulenken, nicht aber, um über Karl zu reden.

„Wie sieht es bei Euch aus? Alles gut soweit?“

Thao hörte eine weitere Stimme im Hintergrund, dann, wie am anderen Ende der Leitung der Hörer seinen Besitzer wechselte.

„Kleine?! Ich bin es, Rüdiger! Das ist ja eine Überraschung, ich wollte Dich nämlich selbst anrufen.“

„Ach, echt? Und ich dachte, Du wärst der Weihnachtsmann mit Verspätung.“

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senalex
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Versteigert Teil 11

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Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 10

 

Am nächsten Tag werde ich wieder von Silvia geweckt und an einer Leine in die Küche geführt. Madame Marion ist bereits am Essen, sie ist Brötchen mit Schinken, Marmelade und auch eins mit Peanutbutter. Ich knie still seitlich des Frühstückstisch. Silvia sitzt wieder auf dem weichen warmen Kissen während ich auf den kalten Fliesen sitze. „Willst Du mich nicht zum morgen begrüßen Sklave?!“ Ich erwache aus meiner Traum, krieche unter den Küchentisch und küssen den Spann ihres rechten Fußes der am Boden steht, das andere Bein ist überschlagen. „Ich wünsche ihnen einen schönen guten morgen Madame Marion.“ „So, gehört sich das!“ Ich verbleibe unter dem Tisch und bewege mich nicht vom Fleck. Nachdem sie fertig ist füllt sie den Napf ihrer Sklavin mit ein paar Leckereine des Tisches. Dann kann ich schaben und klacken von der Tischplatte über mir vernehmen. Im nächsten Moment stellt sie den Teller den sie eben noch benutzt hat unter den Tisch neben ihren rechten Fuß. Auf ihm sind zwei große Kleckse Erdnussbuttter. Sie stellt nun erst ihren zuvor überschlagenen Fuß in den Teller und beginnt damit in der Erdnussbutter zu manschen und sie unter ihrer Fußsohle zu verreiben. Sie wackelt mit den Zehen, sodass die Erdnussbutter zwischen ihnen hervorquellen, dann stellt sie den anderen Fuß dazu und tut mit ihm das gleiche. Dann passiert wieder eine weile gar nichts aber ich kann mir schon denken was als nächstes kommen wird. Sie überschlägt nun wieder die Beine und stellt den anderen Fuß in den Teller mit der Erdnussbutter.Wieder passiert nichts, bis sie einige Minuten später ungeduldig mit dem Fuß anfängt zu wackeln. „Wir sind fertig mit dem Frühstück, du bekommst heute einen kleinen Vorschuss den Du direkt von meinen Fußen lecken darfst!“ „Das ist sehr großzugig danke Madame Marion.“ In meiner Stimme muss die Demütigung deutlich zu hören sein, ich hatte soetwas schon gemacht aber aus irgendeinem Grund ist es in diesem Moment noch demütigender als je zuvor. Sie setzt natürlich wie bekanntlich noch einen drauf, da sie es genießt. „Jaja, beeil Dich lieber, ich will nicht ewig warten müssen bis meine Füße sauber sind!“ Ich beginne ohne ein weiteres Wort ihr Füße zu lecken. Es stellt sich als sehr schwer heraus die angetrocknete Erdnussbutter von ihren Füßen zu lecken, mit Sicherheit kein Zufall. Ich muss sehr fest und mehrfach mit der Zunge über einen stelle Lecken bevor ich zu ihrer Fußsohle vordringe, dann arbeite ich mich mit der gleichen Technik über die ganze Sohle. Bei den Zehen lecken ich erst die kleinen Höhlen unter den Zehen bevor ich damit beginne Ihre Zehen einzeln kräftig abzulutschen. Mein Mund ist mittlerweile von Erdnussbutter verschmiert, da ich versuche möglich schnell zu sein. Nachdem ihre Zehen fertig sind lecke ich noch den Spann und Reste seitlich ihrer Sohle weg, dann zieht sie mir kommentarlos den Fuß weg, überschlägt die Beine erneut und hält mir ungeduldig wippend den anderen Fuß hin. Hier fahre ich fort wie beim ersten, als ich jedoch die Sohle gesäubert habe und gerade mit den Zehen beginnen will höre ich wieder ihre Stimme von oben. „Warum dauert das so lange du Nichtsnutz? Kannst du mit deinem Lecklappen noch nicht mal die Füße richtig lecken?“ Ich bleibe stumm , mir fällt einfach nichts ein was ich entgegen könnte was nichts schon wieder eine Entschuldigung wäre und für die es nachher jenen Tritt in meine Weichteile setzen würde. Einige Sekunden stille. „Leck den Rest sauber und dann vor mich!“ „Sehr wohl Madame Marion“ Kann ich dann doch etwas sagen.

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BerndF
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Die Gedankenwelt eines Menschlichen Hundes Teile 21-23

 

Ich habe mich dazu entschlosse auch hier meine Geschiochte Fort zu setzten. Also viel Spaß beim Lesen.

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Die Gedankenwelt Teil 21 Das Alpha Tier

 

Auf der Heimfahrt darf ich zu Füßen meines Frauchens sitzen. Streichelnd fallen mir wieder die Augen zu. Ungeduldig warte ich, will nach Hause. Auf der Fahrt träume ich so vor mich hin. Was erwartet mich?? Wie geht es weiter?? Wir sind endlich da kaum ist die Tür auf springe ich an Frauchen vorbei nach draußen. Lady meine Menschliche Gefährtin wartet schon auf mich, langsam gehe ich auf Sie zu. Sie kommt näher ein Kuss von Ihr und direkt danach holt Sie mit der Pfote aus trifft mich in der Schnauze. „Lady also so was.“ Frauchen ist fassungslos, Herrchen lacht. „Lass mal Schatz das hat er sich verdient, Lady zeigt Ihm nur wer der Rudel Führer ist.“ Schuldbewusst reibe ich mir mit der Pfote die Wange.

 

Um darauf hin wieder eine zu Kriegen, anscheinend hat Lady sich vorgenommen mir zu zeigen was Sie davon hält wenn ich Sie noch mal alleine lasse. Jaulend und Jankend lege ich mich wieder hin, Lady schaut runter knallt mir noch eine, diesmal Knurrt Sie aber auch noch. Ups das wird noch dauern bis da wieder alles gut ist. „Hm tja ich glaube du hast recht Maik, Sie zeigt Ihm wirklich wer das sagen hat. Lady komm mal her.“ Mich Bellt Sie an, so nach dem Motto du bleibst da sonst. Gut denke ich mir wieder jetzt habe ich wohl noch ein Frauchen oder?? Nein total falsch jetzt weiß ich wer das Alpha Tier ist.

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PetSlaveRico
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Die unsichtbare Hand - Teil 11 / Schluss

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Die unsichtbare Hand - Teil 1
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Die unsichtbare Hand - Teil 10

 

Moderner Fußball war kaum noch mit der Sportart zu vergleichen, die man am Anfang des Jahrhunderts so genannt hatte. Einerseits war er härter und schneller geworden, andererseits aber auch ungleich attraktiver. Nicht nur, weil jede Mannschaft nun mindestens fünf Frauen auf dem Feld haben musste, sondern auch, weil die Kleidung radikal reduziert worden war. Außerdem hatte man die Regeln gelockert und mit Elementen aus American Football und Rugby angereichert. Der Zuschauerschwund, der zum Bankrott der alten Bundesliga geführt hatte, war nicht nur aufgehalten, sondern mehr als ausgeglichen worden.

Heute Abend war die heiß diskutierte Begegnung zwischen den Nationalmannschaften Schwedens und Frankreichs. Ich und Adam hatten Plätze auf der VIP-Tribüne ergattert. Adam wurde von Jolanda begleitet, ich von Dorothea. Wir hatten im Spaceliner nach Stockholm je eine Suite in der ersten Klasse gebucht. Naja, ›Suite‹ war ein etwas übertriebener Marketingausdruck der EuropAir. Hinter vorgehaltener Hand wurden sie sogar als ›Skyfuck-Suites‹ verkauft, denn man konnte, wenn man vier Plätze buchte, die Sessel zu einem Doppelbett absenken und die Nische mit einem Vorhang abtrennen. Der Rumpfbereich um die Sessel konnte auf Knopfdruck ganz oder teilweise durchsichtig gemacht werden, sodass man fast den Eindruck haben konnte, in der Luft zu sitzen oder zu liegen. Das war zweifellos anregend, und wir hörten auch schon bald aus Adams Suite entsprechende Lustgeräusche.

Ich und Doro hingegen hatten unsere Sitze in aufrechter Position gelassen und saßen einander gegenüber. Unser Verhältnis war immer noch ein wenig angespannt, seit ich sie einen Tag lang ohne Essen im Zimmer eingesperrt hatte, um zu Luisa zu fahren. Nach meiner Rückkehr war sie kalt wie ein Fisch gewesen, und die Tage danach machte sie Dienst nach Vorschrift. Wann immer sie durfte, setzte sie sich an den Computer. Ich ließ sie in Ruhe, weil ich ein wenig ein schlechtes Gewissen hatte. Ich hatte mir sogar vorgenommen, sie erst wieder zu ficken, wenn sie es selbst wollte. Aber das hatte ich dann nach zwei Tagen nicht mehr ausgehalten. Natürlich hatte sie wieder ›leblose Fickmatratze‹ gespielt, obwohl das unserer Vereinbarung eigentlich widersprach. Dennoch. Ihretwegen hatte ich schließlich meine Zukunft mit Luisa platzen lassen. Am Tag nach meinem Besuch hatte ich mich nämlich nicht bei  dieser gemeldet. Prompt comte mich am Abend der Haushofmeister der Grimardis und teilte mir mit, dass Señorita Luisa keinen Kontakt mehr mit mir wünsche. Natürlich war es mehr als ein Affront, mich von einem Dienstboten benachrichtigen zu lassen, aber es machte mir nichts aus. Es machte mich weder wütend noch traurig.

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Domabile
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Lanpateng Island II - Das Bewerbungsgespräch [Sissy]

 

Das Wasser rauschte und die Sonne strahlte auf die jungen hübschen Körper der Mädchen, die halbnackt Volleyball spielten. Daniel fletzte sich in eine Liege, die im schattigen Fleck unter einem Sonnenschirm stand. Durch seine Sonnenbrille beobachtete er die Sportlerinnen, teilweise auch mal die anderen, die sich oben ohne in der Sonne räkelten und sich braun brennen ließen. Genüßlich zog er am Strohhalm und schmeckte tausend fruchtige Aromen. Ja, das war doch schön hier auf diesen Inseln.. Langsam kamen zwei Frauen auf ihn zu, bewegten ihre Hüften, als sie durch den Sand schritten, der unter ihren perfekt geformten Füßen mit den lackierten Zehnägeln war. "Etwas Gesellschaft, Süßer?", fragte sie eine und setzte sich direkt auf seinen Schoß, begann ihn zu küssen, während die andere langsam seine Hose herunterzog...

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Nachtlicht
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Willkommen auf Lanpateng Island [Sissy]

 

"Wo bin ich?", war die erste Frage, die sich Daniel stellte. Er war vor kurzem noch auf einer schönen Insel im Pazifik gewesen, auf der er anlässlich seines 18ten Geburtstags feiern und surfen war. Sein Vater war ein reicher Industrieller, also konnte er mit dessen Kreditkarte eine Menge Spaß haben. Mit seinem halblangen blonden Haar und der leichten Bräune war er sowieso schon der Schwarm mehrerer Mädchen, aber wenn er ehrlich war, konnte er nur durch sein Geld punkten. Immerhin war er gerade einmal knappe 1,65m groß und recht schmal gebaut. Aber trotzdem nutzte er keine Gelegenheit leichtgläubige Mädels für sein Vergnügen auszunutzen. Der Lastwagen rumpelte über die Strassen. Er versuchte zu brüllen, aber sein Mund war mit einem Knebel verschlossen... Bei dem Versuch ihn herauszunehmen, fiel ihm auch auf, dass seine Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren. "Verdammte Scheiße! WAS IST LOS?!", fragte er sich panisch und begann hin und her zu wackeln, jedoch bekam er dafür eine heftige Ohrfeige, sodass er zusammenzuckte. Durch seine verbundenen Augen, konnte er nichts sehen, aber er hörte eine brummende Stimme, die eine fremde Sprache sprach, aber den Ton eines langjährigen Soldaten hatte. Er kauerte sich leicht zusammen und Tränen flossen über sein Gesicht. "Was ist das bloß für eine Scheiße?", fragte er sich wieder leise und völlig verzweifelt.

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Nachtlicht
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 1

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 1

„Hey, haste mal ne Kippe?“

Die Punkerin nickte, griff in ihre Lederjacke und reichte dem jungen Straßenschläfer ihre angebrochene Zigarettenschachtel.

Weit entfernt, hinter den Docks, hörte man das Horn eines Schiffes.

„Feuer?“

Das Mädchen grinste, kramte in ihren Taschen und blickte auf den zerlumpten jungen Mann hinab, der vor ihr, ausgestreckt auf ein paar Zeitungen, bis vor Kurzem noch fest geschlafen hatte. Heute Nacht würde es empfindlich kalt werden, die Temperatur wahrscheinlich sogar unter den Gefrierpunkt fallen.

„Pennst hier aber nicht, oder? Am Hafen unten ist gestern einer erfroren.“

„Woher weißte das denn?“

Das Mädchen deutete in eine Richtung.

„Caritas, die Schwester Petra von der Küche hat es mir erzählt. Kennst die? Wie heißt denn überhaupt?“

„Dimitri. Du?“

Das Punkermädchen lachte.

„Nenn mich Jule.“

Der Junge sah misstrauisch zu ihr auf, die Tusse kam ihm nicht ganz koscher vor.

„Legst Dich zu mir? Ich hätte es dann ein wenig wärmer.“

„Stinkst Du sehr?“

Der Junge roch an sich.

„Nee, es geht.“

„Aber nur kurz zum Aufwärmen, okay? Und lass Deine Griffel bei Dir, sonst richte ich Dir Deine Kauleiste aus.“

Er nickte, das Mädel schien es ernst zu meinen.

„Besteck haste nicht irgendwo, oder?“

„Hey! Sehe ich aus wie ein Junkie?“

Das Mädchen besah sich den Typen genauer. Tatsächlich konnte sie keine Anzeichen feststellen, die darauf hingedeutet hätten.

Sie schloss den Reißverschluss ihrer Lederjacke bis oben, zog das dicke, schwarze Stofftuch um ihren Hals fester und drückte ihren Hut tiefer ins Gesicht.

„Komm schon her. Du zitterst ja.“

Tatsächlich fror der junge Obdachlose, außer einem löchrigen Schlafsack, der kaum noch Futter in sich trug, hatte er nichts, womit er sich vor der Kälte schützen konnte.

Sie schob ihren Arm unter seinen Kopf und drückte ihren Körper an den seinen. Der erste große Schritt war getan.

„Wo sind Deine Freunde? Hängst doch nicht allein hier ab, oder?“

Dimitri runzelte die Stirn, nahm einen Zug aus der Zigarette und drückte sich fester an ihren Körper. Er spürte den Druck ihrer Brüste durch ihre Jacke hindurch, doch hatte er, neben ihrer Drohung, noch ganz andere Sorgen im Kopf. Vor allem hatte er nichts zu essen und auch keine Idee, wo er sich etwas Essbares beschaffen konnte.

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senalex
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 28 - Shopping

 

28. Shopping

Nachdem Jeanette Tom von seinen Fesseln befreit hatte, zog sie sich ein Top und Shorts an und legte sich auf den Balkon in den Liegestuhl, um sich zu sonnen. Obwohl der Wechsel von Intimität doch recht krass war, genoss er den Moment. In seinem Kopf kreisten tausende Gedanken. Er hatte gerade Sex mit Jeanette gehabt und es war absolut berauschend gewesen. Immer noch konnte er sie riechen und schmecken. Während er das Schlafzimmer aufräumte, die Utensilien verstaute und das Bett machte, konnte er immer nur an das Ende der Session denken, was sie mit ihm angestellt und wie sie sich alles von ihm genommen hatte, was sie wollte. Obwohl ihm alles wehtat und sein Körper mit den Spuren des Martyriums gekennzeichnet war, verspürte er absolute Glücksgefühle. Denn mit den Abschluss hatte sie ihm nicht nur einen tiefsitzenden, insgeheimen Wunsch erfüllt, sondern auch die Kraft gegeben, die Folgen der Qualen besser zu ertragen.

Im Schlafzimmer roch es noch extrem nach Sex, also Schweiß und Liebessäften. Wie immer waren diese Gerüche nicht mehr so angenehm, wenn der eigentliche Akt vorbei war. Also lüftete er es ausgiebig. Als er auf den Balkon kam, lag Jeanette nackt im Liegestuhl. Top und Shorts hingen über der Rückenlehne und sie ließ sich von der Sonne bräunen. ´Bring mir einen kalten Saft und danach darfst Du mir die Füße massieren.´ sagte sie, ohne die Augen zu öffnen. Tom konnte nicht fassen, dass ihr Anblick ihn schon wieder erregte. Sie sah wunderschön aus und unter anderen Umständen wäre er am liebsten über sie hergefallen. Nachdem er ihr den Saft gebracht hatte, entschied sie, dass er sie mit Sonnencreme einreiben dufte. Und zwar am ganzen Körper. So aufregend dies auch war, spürte er jetzt die Anstrengungen der letzten Stunden sehr deutlich. Doch er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Und bei aller Erschöpfung, er hätte lügen müssen, wenn ihn das Eincremen nicht erregt hätte.

Es war bereits kurz vor drei als Jeanette ihm befahl, ein paar süße Stückchen vom Bäcker zu holen. Hierzu gingen sie zuerst gemeinsam ins Schlafzimmer, wo sie ihm den Peniskäfig anlegte. Zwischen dem Ring um seine Peniswurzel und dem eigentlichen Käfig kam diesmal noch ein mit Dornen versehener Aufsatz. Die Dornen bohrten sich schmerzhaft in die Oberseite seines Gliedes. Darüber musste er eine Strumpfhose anziehen. Bevor er Hose und Hemd darüberziehen durfte, ließ Jeanette ihn noch Fuß- und Handmanschette sowie das Lederhalsband anlegen. Seine Kleidung verdeckte zwar die Manschetten, doch sichtbar für alle, musste er das Halsband offen tragen. Und auch die Handmanschetten wölbten sich verdächtig unter den Hemdärmeln. ´Nimm mein Auto und wenn Du schon unterwegs, tanke ihn voll, lass es waschen und sauge es aus.´ sagte sie und ging wieder auf den Balkon.

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deepthroat1969
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 31 Schlussverkauf

 

Teil 31: Schlussverkauf

 

Naja, mit der Romantik war das dann schnell vorbei, als wir im Industriehafen anlegten, zwischen Containern, Zementsilos und Öltanks von Bord fuhren, in dem unglaublichen Durcheinander von einem Hafenangestellten freundlich durchgewunken wurden und wir ins Verkehrschaos dieser riesigen Stadt eintauchten.

Großer Gott, war das alles hässlich! Fünfspurige Autobahnen, die sich übereinander, untereinander und nebeneinander das Leben zur Last machten. Ein unglaubliches Gewühle von Taxis, Privatautos, Bussen, LKW und selbst ein paar Eselskarren sah ich. Und es stank nach Abgasen und Müll. Trotzdem sog ich jeden Eindruck in mich hinein. Außerdem würde ich ja im Basar in der Innenstadt arbeiten, von dem mir Abu Recep Bilder gezeigt hatte, und dort würde bestimmt alles so schön werden, wie in meinen Träumen.

Irgendwann fiel mir auf, dass wir nicht der Beschilderung ins Zentrum folgten. Ich fragte Abu Recep ob er sich vielleicht verfahren habe, aber er meinte er müsse zuerst zu seinem Lager, dort die Teppiche ausladen, und später dann würde er mir meinen neuen Arbeitsplatz zeigen. Wir verließen die Autobahn und fuhren in ein trostloses Industriegebiet, dass sich kilometerweit erstreckte. Er bog in mehrere Nebenstraßen ab, die nach einiger Zeit genauso wenig asphaltiert waren, wie die Dorfstraße in Ҫamur Ҫukuruk. Die Gegend sah mir etwas unsicher aus, und ich wunderte mich, dass er seine kostbaren Teppiche, so weit weg von der Zivilisation lagerte.

Schließlich hielt er vor einem rostigen Gittertor, das mit einer dicken Stahlkette, mit einem noch dickerem Vorhängeschloss, gesichert war, an, holte sein Handy raus, stieg aus, telefonierte kurz, kam dann wieder zu mir in den Wagen und sagte, dass sein Verwalter uns gleich abholen würde.

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ikarus2.0
5.25
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Die unsichtbare Hand - Teil 10

Zum ersten Teil : 
Die unsichtbare Hand - Teil 1
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Die unsichtbare Hand - Teil 9
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Die unsichtbare Hand - Teil 11 / Schluss

 

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Domabile
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