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Sklave

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 19 - Lady Sandra

 

19. Lady Sandra

Als Tom zu Hause war, klingelte das Telefon. ´Ist Susanne schon da?´ fragte ihn eine vertraute Stimme. Es war Jeanette. ´Nein.´ antwortete er ihr. Noch immer war er einsilbig. ´Komm bitte raus.´ sagte sie und legte auf. Als Tom leicht verwirrt zur Straße ging, stand dort Jeanettes Auto. Er stieg zu ihr ein und ließ sich auf den Beifahrersitz fallen. Sie fuhr los, hielt zwei Querstraßen später an und stellte den Motor ab. Dann drehte sie sich zu ihm um und nahm seine Hand in ihre. ´Was ist los? Ist es Dir heute zu weit gegangen? Du musst ehrlich zu mir sein. Nur dann kann es funktionieren. Egal was es ist, Du kannst mir alles erzählen.´ sagte sie. Dann wartete sie ab, während sie seine weiter Hand hielt und ihr Daumen zärtlich über seinen Handrücken strich.

Es dauerte ein paar Minuten bis Tom seine Gedanken sortiert und den Mut gefasst hatte, um etwas zu sagen. Dass sie jetzt hier war, extra gekommen war und sich Zeit für ihn nahm, berührte ihn sehr und bedeutete ihm unendlich viel. Sie zu sehen und in ihrer Nähe zu sein, gab ihm Kraft. ´Ich habe Angst.´ begann er und hielt inne. ´Ich habe Angst davor, wie weit es noch gehen wird. Ich habe Angst, ständig von Männern genommen zu werden. Ich habe Angst, in eine Situation zu kommen, wo ich mich nicht wehren kann.´ fuhr er leise fort. Nach einer weiteren Pause flüsterte er ´Und ich habe Angst, krank zu sein, weil es mir teilweise gefällt und mich erregt.´. Jeanette musste bei seinem letzten Satz lachen. Es war ein warmes und erleichterndes Lachen und sie nahm ihn auch sofort in den Arm. ´Du bist so süß.´ sagte sie und drückte seinen Kopf an ihren Hals. Ihre Haut und ihre Haare dufteten herrlich. Tom konnte seine Emotionen nicht zurückhalten. Sie tröstete ihn, ohne etwas zu sagen und hielt ihn einfach nur fest um Arm.

Dieses Einfühlungsvermögen und dieser liebevolle Umgang mit ihm war das, was Tom in einer Beziehung nicht kannte. Jeanette strahlte eine Wärme aus, die ihn tröstete und zugleich ihm so viel Kraft verlieh. Doch Jeanettes Sensibilität reichte noch viel weiter. Als Tom sich beruhigt hatte, sagte sie ´Du bist weder krank noch bist Du schwul.´ und sprach damit einen Punkt an, der ihn unterbewusst sehr beschäftigte. ´Und ich finde es sogar ziemlich anziehend, dass Du so vielseitig bist und dabei Lust empfindest. Doch ich glaube, dass Du mir noch nicht die ganze Wahrheit gesagt hast.´ sprach sie ruhig weiter. Wieder war es so, als wenn sie in sein Gehirn blicken und seine verborgensten Gedanken lesen konnte. Er sagte nichts und nickte zustimmend.

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deepthroat1969
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 18 - Herrin Cora

 

18. Herrin Cora

Tom saß nackt im Badezimmer im ersten Stock auf dem Rand der Badewanne. Nachthemd, Strümpfe, Perücke und Pumps lagen vor ihm auf dem Boden neben den Manschetten und dem Halsband. Er war körperlich und seelisch erschöpft. Es war schon nach 22 Uhr. Seine Geschmacksnerven wurden immer noch von der Mischung aus Sperma, Schweiß und Sekreten gepeinigt und Maries intensiver Geruch verbreitete sich von seinem Gesicht aus und er nahm ihn mit jedem Atemzug war.

Er musste unbedingt diesen Geruch loswerden und duschen. Auf dem Board stand eine Mundspülung und Zahnpasta. Er schrubbte seine Zähne mit dem Finger, wusch sich das Gesicht und spülte nach. Dann stieg er in diese große, luxuriöse Dusche und ließ das heiße Wasser über seinen Körper laufen. Das Duschgel roch exotisch und verdrängte den Geruch der sexuellen Ausschweifung. Es war einfach herrlich. Er erschrak allerdings, als seine seifigen Finger zwischen seinen Beinen über seinen geweiteten Anus strichen und er ohne große Schwierigkeiten mit zwei Fingern eindringen konnte.

Nachdem er sich abgetrocknet und seine Haare geföhnt hatte, musste Tom nackt wieder in den Keller gehen, denn Simone hatte seine Kleidung behalten. Es war unheimlich allein durch dieses fremde Haus zu gehen, mit dieser latenten Angst vor Entdeckung. Und ohne die Frauenkleidung fühlte sich Tom noch so viel nackter, als er es eh schon war.

Schon bei den letzten Stufen hörte er leises Stöhnen und als er wieder in das Studio-Zimmer kam, wurde es lauter. Wie gebannt starrte er auf die beiden Frauen, die auf einem Diwan übereinander fixiert waren. Regina lag auf dem Rücken, Marie auf dem Bauch, den Kopf zwischen Reginas Schenkeln. Die beiden Sklaven standen jeder an einem Ende und fickten die Frauen. Simone saß auf ihrem Stuhl und betrachtete die Szene. ´Komm her zu mir!´ rief sie Tom, als er im Türrahmen stehen blieb. Er ging durch den Raum, den Blick nicht von der Vierergruppe nehmend. Die Sklaven fickten die Frauen in ihren Hintereingang und schoben ihre Schwänze hin und wieder in den Mund der anderen. Neben der erotischen Szenerie war Tom am Meisten davon angetan, über welche Ausdauer und Kondition die Männer verfügten.

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deepthroat1969
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Hauptsache devot - (Teil 2)

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Hauptsache devot - (Teil1)
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Hauptsache devot - (Teil3)

 

Teil 2 – Vertrauen

Nackt liege ich gespreizt auf dem Waldboden voll von Erde, Nadeln, Pflanzenresten und erste Insekten interessieren sich für meinen heiß laufenden Körper.

Der Schuh drückt auf den Plug in meinem Hintern, ich muss kurz aufstöhnen, da es unangenehm wird.

Tom richtet mich auf und entfernt mit einem Handtuch den Schmutz, der auf meiner Vorderseite haftet, wow, woran der alles denkt! geht es mir durch den Kopf.

Kurz wird mir erklärt, dass sein Wagen in der Nähe steht und er mich mit zu sich nach Hause nimmt. Ich werde nackt und nur mit der Maske bekleidet bleiben.

Am Oberarm gehalten, führt mich Tom durch den Wald. Er spricht nur Hinweise für das Laufen aus, sonst gibt es keine weiteren Erklärungen.

Wir kommen nur langsam voran, weil ich ohne Schuhe häufig schmerzhaft auftrete und einknicke. Nach einer Weile werde ich gestoppt. Ich höre wie ein Kofferraum geöffnet und wird, in dessen Richtung ich kurz darauf dirigiert werde. Es riecht nach Hund und ich ahne, was es für eine Box ist, in die ich mich nun zusammengekauert begeben muss. Der Einstieg ist hoch, ein Geländewagen also, klar gut für den Waldausflug.  Die Tür der Box wird verschlossen, die Kofferraumklappe fällt zu. Kurz Stille, Fahrertür auf und zu und los geht die Fahrt.

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Chrissl
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Der Reiterhof Teil 33 - 34

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Teil 33

 

Kapitel 2

Die Aufseherin öffnet die Handschellen und Ramona, nimmt schon mit Vorfreude, Manus stelle ein. Auch sie achtet darauf das sie Johns Gesicht nicht berührt.

Die Wärterin steht wieder am Gitter, obwohl sie ja erst gerade zwei Höhepunkte hatte, ist sie schon wieder erregt. Macht über andere Menschen auszuüben lässt sie immer geil werden. Alleine schon das Geräusch, der gerade sich schließenden Handschellen um Ramonas Gelenke, heizt sie schon wieder richtig an.

„Leg los Nummer Fünf, du hast ja gesehen, wie das abläuft“.

Sofort fängt sie an und geht dabei recht ähnlich wie Manu vor.

Es dauert etwas länger als vorhin aber die Aufseherin kommt auf ihre Kosten. Als sie erneut zwei Höhepunkte hinter sich gebracht hat, ist sie sichtlich erschöpft. Es kommt hier ja öfters vor, das sie sich so verwöhnen lässt, aber gleich viermal kurz hintereinander, ist auch für sie nicht ohne weiters wegzustecken. Obwohl ihr Körper sagt, dass er erschöpft ist und schlafen möchte häckt ihr Hirn schon wieder neue Gemeinheiten aus. Sie kann es kaum glauben, aber alleine durch diese Gedanken, verlangt ihr Körper plötzlich schön wieder nach mehr.

„Na ich weis nicht Nummer Fünf, ich muss sagen ich fand Nummer Sechs besser. So toll war das nicht“.

Ramona wird rot, doch dieses Mal nicht aus Scham. Nein der Zorn steigt in ihr auf. Denn sie will das so nicht auf sich sitzen lassen. Sie holt tief Luft, doch bevor sie der Aufseherin ihre Meinung über so eine Person, die ihre missliche Lage einfach ausnutzt geigen kann, kommt ein lautes „Stopp“ von der Aufseherin.

„Du erinnerst dich noch an das Sprechverbot“.

Wütend stößt Ramona die eingeatmete Luft wieder aus. Fast wäre es passiert. Sie muss noch mehr aufpassen, so etwas darf ihr nicht noch mal passieren.

„Aber weist du was Nummer Fünf, ich gebe dir eine zweite Chance“.

Wieder nimmt die Wärterin eine Banane und macht die Schale ab. Nun steht sie wieder vor Ramona, nur dieses Mal, dreht sie sich um und bückt sich.

Ramona kann nun, da die Wärterin ihre Backen zusätzlich noch mit einer Hand etwas auseinander drückt, deutlich ihre Rosette sehen. Doch was jetzt kommt, damit hätte sie nicht gerechnet.

Die Wärterin legt die Banane der Länge nach in die Spalte und stellt sich wieder aufrecht an das Gitter. Da ihre Arschbacken nun wieder geschlossen sind, wird die Banane zu Brei zerquetscht. Einen Teil drückt es nach außen und einen andern tief in die Poritze hinein.

„Na los Nummer Fünf, schön sauber lecken“.

Ramona zögert nicht lange und fängt an die Banane von dem Hintern vor ihr abzulecken. Immer tiefer muss sie sich in die Spalte vorarbeiten. Die Aufseherin macht das schon wieder richtig heiß und sie fängt an, sich selbst an ihrer Grotte zu streicheln.

Ramonas Zunge fährt nun sanft über die Rosette und übt dabei einen gewissen Druck darauf aus.

Die Aufseherin steckt sich jetzt zwei Finger in ihr Lustzentrum und fängt an, sich noch stärker zu stimulieren.

Ramona hat nun fast die gesamte Banane verschlungen und lässt deshalb in ihren Leckbemühungen etwas nach.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof teil 31 - 32

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 17 - Lady Simone

 

17. Lady Simone

Tom schlief in dieser Nacht trotz der Anstrengungen und seines Erschöpfungszustandes wenig. Doch diesmal war es nicht die Aufregung, sondern die Verarbeitung des Erlebten, die ihn um den Schlaf brachte. Auch Susanne war seine Niedergeschlagenheit nicht entgangen, als sie nach Hause kam. Doch er bemühte sich noch nicht mal um eine gute Ausrede, sondern sagte nur, dass er nicht gut drauf sei. Es war ihm im Moment egal, was sie dachte. Zu tiefgreifend waren die Erlebnisse des Abends gewesen. Er fühlte sich einfach nur leer und wie betäubt.

Wenn Wünsche in Erfüllung gehen, können sie sich manchmal ganz anders entwickeln wie gedacht. Schon allein der Unterschied zwischen Vorstellungen und Realität war enorm, denn nicht alles was sich in Toms Kopf toll anfühlte, gut roch oder schmeckte und erregend war, empfand er im wahren Leben auch so. Dass hatte er lernen müssen. Und manchmal konnten Träume auch zu Albträumen werden. Plötzlich war der verführerische Reiz der Welt des Schmerzes, der Unterwerfung und der sexuellen Ausschweifungen nicht mehr so anziehend und faszinierend, sondern überschattet mit Zweifeln. Nur der Gedanke an Jeanette ließ ihn nicht sofort einen Schlussstrich unter die Sache ziehen.

Jeanette erkannte sofort, was los war. Sie war eine sehr einfühlsame Frau, deren Empathie weit über das hinausreichte, was Tom bisher kannte. Seine größte Angst an diesem Morgen war jedoch, dass er Marc begegnen würde. Zitternd klingelte er und vergaß dabei, dass er jetzt einen Schlüssel hatte. Als sie ihm die Tür öffnete, fragte er leise ´Ist Marc da?´. Sie antwortete in der für sie so herzerwärmenden Weise ´Nein. Aber komm doch bitte erst Mal herein.´ und ging mit ihm ins Wohnzimmer. ´Wie schlimm ist es?´ fragte sie. Tom schwieg und hatte die Hände im Schoß verschränkt. Er wusste nicht, was er ihr sagen sollte. Sie legte ihre Hand auf seine und ließ sie nicht mehr los. Ihr Daumen streichelte zärtlich über seinen Handrücken. Seine Anspannung löste sich ein wenig. Nach einer langen Pause flüsterte er ´Ich weiß nicht, ob ich das kann.´.

Toms Kopf lag eine Weile an Jeanettes Hals. Sie hielt ihn im Arm. Beide schwiegen und er genoss einfach ihren Duft und die Wärme ihrer Haut. ´Du weißt, dass das eine der Prüfungen war, die Du zu bestehen hattest. Und ich bin unheimlich Stolz auf Dich, weil Du sie mit Bravour bestanden und Dich so schnell weiterentwickelt hast. Vielleicht war es zu schnell. Dein Geist braucht anscheinende länger, als Dein Körper. Er kann nicht mit ihm mithalten.´ sagte sie leise und ihre zärtliche Stimme erreichte sein Herz und seine Seele. ´Sollen wir eine Pause machen?´ fragte sie weiter und Tom wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Jetzt, da er bei ihr war, wirkte alles nicht mehr so schlimm und schwer zu ertragen. ´Ich weiß es nicht.´ flüsterte er. Nach einer weiteren Pause sagte Jeanette ´Du musst Dir wegen Marc keine Gedanken machen. Wir führen eine sehr offene Beziehung und vertraue mir, wenn ich Dir sage, dass wir schon sehr viel miteinander erlebt haben. Marc kann zwischen Spiel und Realität ebenso gut trennen, wie ich. Du musst Dir also keine Sorgen machen, dass er Dich nun mit anderen Augen ansieht. Es ist viel mehr so, dass er in Dir nun eine artverwandte Seele sieht und das Euch mehr verbindet, als es eine Männerfreundschaft könnte.´. Auch wenn ihre Worte ihn beruhigen sollten, taten sie es nur bedingt.

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deepthroat1969
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Der Reiterhof Teil 29 - 30

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Der Reiterhof Teil 29 - 30

 

Teil 29

Warten auf die Verhandlung:

Dieser Teil der Geschichte wird aus der perspektive von Manuela erzählt.

Ein Geräusch lässt mich aufschrecken, hier unten ist es doch eigentlich ganz ruhig. Seit sie gestern Abend, nach der Bestrafung von Ramona, hier hergeführt wurden, hat sich keiner mehr sehen lassen. Allerdings verzichtete der Aufseher nicht, sie darauf hinzuweisen, dass sie Sprechverbot haben und sie die ganze Zeit unter Beobachtung stünden.
Ich versuche ob ich noch mal etwas höre doch da ist nichts, vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet oder auch geträumt.

Meine Arme tun schrecklich weh, sie liegen immer noch in Handschellen auf meinem Rücken gefesselt.

Gleich, nachdem ich mit Ramonas Bestrafung fertig war, hat man mir diese wieder angelegt und die Baronin meinte, dass ich die auch so schnell nicht loswerden würde. Dies sei meine Strafe für mein Ungebührliches verhalten.

Ich bin total verwirrt, offenbar habe ich tatsächlich etwas geschlafen, ob wohl mich fürchterliche Schuldgefühle plagen.

Hätte ich mich opfern sollen und auch 25 Hiebe kassieren sollen, aber Ramona hätte die Schläge auf jeden Fall bekommen. Ob es so besser war, ich weiß es nicht.

Zudem kommt ja noch, dass ich wirklich fest zugeschlagen habe, ohne dass mir, die Baronin noch mal einen Hinweis geben musste. Ja ich glaube sogar ich wollte es so.

Manu schaut sich in ihrer neuen Zelle um, die aussieht als sei sie einem billigen Gefängnisfilm entsprungen.

Eine Vier Mannzelle, also mit vier Betten, aber nur ein alter Holzstuhl, der vor einen kleinen runden Tisch steht. In der Mitte des Tisches sind kleine Vertiefungen, in denen ihre Löffel liegen. Manu hat noch keine Ahnung was das für ein Spiel sein soll mit den komischen Holzlöffeln. Folgen wir nun wieder ihren Gedanken.

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Frankenbenscho
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Ein Kapitel der O. Teil 5 - Rollentausch

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Tom

Als ich aufwachte, drang das Licht der Sonne bereits diffus durch die blickdichten Gardinen.

Irgendwann gegen zwei Uhr morgens, hatten Mia und Leon sich verabschiedet.

Ein Blick auf meine Uhr zeigte viertel vor Zehn, für elf Uhr erwartete ich den schmierigen Portier. Ihn hatte ich gestern Abend unter vier Augen vor die Wahl gestellt, entweder mir, oder besser gesagt meiner O, zu Diensten zu sein, oder seinen Job zu verlieren. Ein Wort gegenüber Leon, bezüglich seiner Indiskretion bei unserem Empfang und seinen aufdringlichen Verhalten gegenüber einem weiblichen Gast, würden dafür ausreichen.

Dieser Umstand war auch ihm klar und so zögerte er keine Sekunde, mein Angebot anzunehmen.

Jetzt war es an der Zeit, Fabienne aus ihrer Zelle im Keller zu erlösen, in der sie, nur mit einer groben Decke versorgt, den Rest der Nacht verbracht hatte.

Ich goss Mineralwasser in ein großes Glas und stieg mit nacktem Oberkörper die Kellertreppe hinab. Fabienne war bereits munter.

„Guten Morgen Prinzessin, gut geschlafen?“, fragte ich scheinheilig und reichte ihr das Glas Wasser, das sie in einem Zug leerte.

Als ich ihr aus dem Käfig geholfen hatte und sie wieder aufrecht vor mir stand, nahm ich sie zum ersten Mal in meine  Arme. Sanft, drückte ich ihren nackten Körper, der sich nach Wärme sehnte, an meinen. Ihre Haut fühlte sich weich und glatt an. Fabienne erwiderte meinen Druck und schmiegte sich mir entgegen.

Sanft strich ich durch ihr zerzaustes Haar.

„Der gestrige Tag mit dir war unvergleichlich. Du bist für mich wie ein wunderbares Geschenk …“, flüsterte ich ganz nah an ihrem Ohr. Es störte mich nicht, dass ihr Körper nach Schweiß und Sex roch. Ich mochte diesen Geruch, und ganz besonders an ihr.

Vorsichtig löste sie sich aus meiner Umarmung. „Verzeihung Herr, ich möchte jetzt bitte duschen …“

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tomfab
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Hauptsache devot - (Teil1)

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Hauptsache devot - (Teil 2)

 

Teil 1 - Anfang

Gerade bin ich dabei, mich auf das größte und wahrscheinlich auch gefährlichste Abenteuer meines Lebens einzulassen. Seit zwei Stunden bereite ich meinen Körper auf die an ihn gestellten Anforderungen vor. Bei mir als Mann recht einfach und doch kompliziert. Es sollen alle Haare mit Ausnahme der Augenbraun und des Deckhaars entfernt werden. Eine echte Herausforderung, wie ich wieder feststellen muss. In wenigen Stunden werde ich mich einem mehr oder weniger Fremden, nach eigenen Angaben dominanten und leicht sadistischen Mann ausliefern. Was für eine abgefahrene und hoffentlich nicht total bescheuerte Idee. Und zu der kommt es so.

 

Ich bin nicht schwul, nicht mal wirklich Bi aber devot. Und genau diese Eigenschaft Auszuleben ist als Mann extrem schwierig. An die Suche nach einer nichtprofessionellen Domina, deren Tätigkeit ich mangels Authentizität nicht in Anspruch nehmen will, habe ich einen Haken gemacht.

Monate durchpflügte ich das Netz nach einem passenden Partner, der mir hilft, meine Phantasien auszuleben.  Diese sind im Wesentlichen auf Erniedrigen, Fesseln und Benutzen konzentriert. Natürlich habe ich erst einmal nach Frauen gesucht, die nach einem wie mir suchen. Da ich aber die 30 überschritten habe und mein Ebenbild auch nicht exakt einem Hollywoodstar entspricht, ist das ein aussichtsloses Unterfangen.

Damit das Ganze auch noch funktioniert, muss mit dem Gegenüber auch noch ein ziemliches Maß an Interessenübereinstimmung herrschen. Auch die Umgangsform der Kommunikation ist wichtig, wenn „das Spiel“ den von beiden Seiten gewünschten Erfolg bringen soll. Wenn man das Ganze auch langfristig betreiben möchte sind nahe Wohnorte ebenfalls realistische Bedingung. All das macht die Angelegenheit unheimlich kompliziert und ohne die notwendige Portion Glück unmöglich.

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Chrissl
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Ein unerwarteter Abend

Erwartet nicht zuviel, es ist meine Allererste Geschichte. Bitte seid in den Bewertungen nicht zu streng.

Ein unerwarteter Abend

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Pilzbauer
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