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Sklave

Zauberwald

 

Diese Geschichte und Personen ist frei erfunden. Die Geschichte habe ich geträumt, ich musste sie gleich aufschreiben. Es wird eine zweiteilige Geschichte, es kommt darauf an wie die Leser sie finden ( Diese Geschichte könnten Grammatik und Rechtschreiben gehalten)

 

Erster Teil

 

Der Tag war warm bis 28 Grad Celsius. Ich war mit meinen Fahrrad unterwegs. Dort kam Ich an einen Torbogen vorbei. Auf der rechten Seite war ein Wald zusehen, er wikte verzaubert. Auf der andere Seite war 10 Parkbänke , wo einige Männer und Frauen saßen, ein Mann und eine Frau saßen zusammèn und kuschelten. Es waren noch zwei Plätze frei auf den Bänken. Dort ist auch ein Einkaufzentrum wo ich einkaufen wollte ,aber nicht dazu gekommen bin. Ein Gebäude steht noch daneben.Es war ein ambulantes OP Zentrum, wo Menschen zu Tieren umgewandelt werden, dìes wurde mir aber erst später ķlar.

 

Ich stelle mein Fahrrad ab und ging durch den Torbogen. Auf einmal wurde es windiger, die Temperatur viel, es wurde kälter. Ich dachte, ich komme noch zu Fuß aus diesem Tor heraus. Das Tor war plötzlich verschlossen und ich kam nicht mehr herraus.

 

Ich fror langsam, ein Mann sprach mich an und sagte "Komm zu mir ich wärme dich." Dies wollte ich nicht und sagte zu ihm " Nein , ich möchte lieber schnell nach Hause."

Auf einmal trat ein Mann aus dem Zauberwald und sprach uns alle an."Kommt alle mit und geht durch das Tor hier vorne." Es war ein andereres Tor, durch das man in einen weiteren Teil des Zauberwaldes gehen konnte. Alle kamen der Auffforderung nach, nur ich nicht. Der Mann, er stellte sich als Chef vom Zauberwald vor, hatte viele Wachen dabei. Sie passten auf, dass keiner flüchtete und keiner Dummheiten machte. Ich versuchte aus dem Wald zu entkommen alle Tore waren verschlossen. Er schrie mich an " Brauchst du eine extra Einladung, komm jetzt." Ich blieb wie angewurzelt stehen. Er packte mich unsampf am Arm und hielt meine Arme streng auf dem Rücken zusammen. Zwei weiter Wachen kamen angelaufen und fesselten meine Arme mit einem Monohandschuh. Sie zogen mich so durch das Tor weiter in den Zauberwald hinein. Es war angenehm warm hier.

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Petra maria
3.8232
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Black Velvet Band (Teil 8)

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Black Velvet Band
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Sklave, ich habe eine kleine Hausaufgabe für dich“. Ich kniete nackt in ihrem Wohnzimmer und wischte gerade den Fußboden. Meine Göttin saß auf dem Sofa, sah gelangweilt eine Sitcom im Vorabendprogramm und lackierte dabei ihre Fingernägel. Seit Wochen war dies mein erster Putzdienst, bei dem sie wieder zugegen war. Ich unterbrach meine Arbeit, hob den Kopf und blickte in ihre Richtung, ohne sie jedoch anzublicken. „Ja Göttin?“ fragte ich leise. „Ich sehe nicht ein, wieso ich mein Geld für Maniküre und Pediküre in einem Studio ausgeben sollte, wenn ich einen Sklaven daheim hab. Ich will aber auch nicht, dass du laienhaft und ungeschickt an meinen Händen und Füßen herumpfuscht. Erkundige dich im Internet nach einer nebenberuflichen Ausbildung zum professionellen Kosmetiker und schreib dich dafür ein.“ Ich nickte stumm, dachte dabei aber zugleich, dass diese „kleine Hausaufgabe“ ein zeitliches und finanzielles Problem mit sich bringen würde. Wie sollte ich neben meinem Job und meinen Putzdiensten auch noch die Zeit finden, eine Lehrausbildung zu machen? Sie schien meine unausgesprochenen Gedanken zu erraten: „Kannst du bei deinem Job einen längeren Urlaub nehmen oder in Bildungskarenz gehen?“ Ich kniete mit aufrechtem Oberkörper vor dem Putzlappen und blickte auf den Fußboden vor ihrem Sofa. „Ich…werde mich erkundigen, Göttin“. „Mach das, Sklave“, rief sie, „und die Ausbildungskosten bekommst du von mir“. „D..Danke Göttin“, stotterte ich und beugte mich wieder nach unten, um den Boden weiter zu wischen. „Nichts zu danken, Sklave“, erwiderte sie und ergänzte süffisant „genau genommen verdienst du dir selbst die Ausbildungskosten. Auf dem Strich. Ich schätze, dass du nach 20 Freiern das Geld zusammengefickt haben wirst“. Ihre Worte trafen mich wie ein Peitschenschlag. Sie hatte die Idee wohl doch nicht aufgegeben. Ich ließ mir meine Gefühlswallung nicht anmerken, sondern schrubbte brav weiter, spürte dabei aber ihren Blick auf mir ruhen. „Dabei fällt mir ein, du putzt ja ohne Plug! Los, hol den Plug und steck ihn dir selbst hinten rein, wir wollen ja nicht, dass du aus der Übung kommst!

Ich hasste diesen Fremdkörper in mir, umso mehr, als mich nun wieder die Assoziation quälte, einen Männerschwanz in meinem Anus stecken zu haben, während ich vorüber gebeugt den Fußboden scheuerte.

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housecleaner
5.01
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Geboren um zu dienen 7

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 6

 

Samstag, der Tag der Schlimmer nicht sein konnte…

 

Wortfetzen und lachen drangen an meine Ohren. Da war ne gute Stimmung.

Immerhin hatte Thomas ja 3 Frauen zur Verfügung und das nutzte er auch aus. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Das meine Herrin mir bedingten Freiraum ließ, um mich weiter zu entwickeln, das gelernte zu Perfektionieren machte mich stolz.

Ein stöhnen, Lustvoll machte sich breit. Ich erkannte es sofort. Meine Herrin wurde da von ihrem Thomas zum Orgasmus getrieben. Was ich nie bei ihr geschafft hatte. Mit vielen Gedanken schlief ich ein…

Das surren des Weckers riss mich aus meinen wilden und total geilen träumen. Wenn meine Herrin mir auch alles nahm, das konnte sie nicht. Meine Träume waren meine und die waren diesmal gar nicht schlecht gewesen. Das unbehagende Gefühl des Plugs machte mir echt zu schaffen. Ich machte den Wecker aus und lauschte.

Stille… Nichts zu hören…

Ich stand auf, machte mein Schlaflager und ging ins Bad. Kurzer Check meines Antlitzes. Ich machte mich frisch und sah zu, das ich schnell in die Küche kam um mir einen Überblick verschaffen, was an Essen noch da war.

Wie hieß es, was fehlt, soll besorgt werden. Für ein normales Frühstück hatte ich alles da, aber was ist schon normal und damit würden die sich nicht zufrieden geben.

Ich deckte erstmal den Tisch. Nicht das es heißt, der hat nichts gemacht. Platzdeckchen, Messer, Teller und Tassen ordnete ich entsprechend an. Wurst, Käse ließ ich noch im Kühlschrank. Toast würden sie verschmähen, Sekt fehlte auch.

Der Tisch war soweit erstmal mit dem groben fertig, wieder ins Bad.Der Weg zum Supermarkt war nicht zu vermeiden. Mein Problem war die Kleidung.

Ich hatte ja Gott sei dank alles im Bad gestern Abend ausgezogen und dort liegen gelassen, aber bei Tageslicht mit Minirock, Fuß, Hand-  und Halsband, geschweige denn der Knebel, den BH von Marianne nebst Einlagen und natürlich auch die Stiefel waren dafür unpassend. Ich überlegte Fieberhaft wie ich das umsetzen sollte.

Die Nacht die mich geschützt hatte, so mehr oder weniger war jetzt nicht da. Ich zog den BH und die Bluse an. Die Einlagen ließ ich weg. Drehte mich vor dem Badspiegel in jede erdenkliche Richtung.

Na ja so ganz blickdicht war die Bluse nicht, aber das konnte ich ja mit der Jacke verdecken, aber den Minirock… Ich war verzweifelt..

Ich legte mir die Handfesseln an als die Badtür geöffnet wurde. Ich erschrak und drehte ich herum. Kerstin stand da und sah mich an. Ich senkte den Kopf. Guten Morgen Herrin sagte ich leise. Fatsch hatte ich ne Ohrfeige sitzen. Lady. Ich bin Lady Kerstin. Deine Herrin liegt noch im Bett und schläft sagte Kerstin barsch.

Gefällt die wohl die Kleidung sagte Kerstin etwas grinsend und sah mich an. Ich wollte Brötchen, Sekt und etwas Frisches besorgen, aber mein Kleidungsstil passt nicht sagte ich mitleidig.  Was tust du dafür, wenn ich dir was anderes besorge sagte Kerstin. Alles sagte ich, ohne darüber nachzudenken, was das für Konsequenzen haben könnte. Immerhin kannte ich Kerstin nicht so gut. Bei meiner Herrin hätte ich gewusst, was dann hätte kommen können, aber jetzt war ich in die älteste Falle getappt, die es gab.

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Sklave_Dave
3
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 32 - Bondage

 

32. Bondage

Die Erschöpfung ließ Tom trotz der Fesseln sofort einschlafen. Er sank in ein tiefes Loch ohne Träume. Es war fast so, als seien nach diesem Abend alle seine Fantasien und Wünsche in Erfüllung gegangen. Doch das Erwachen war weniger friedlich. Ein fürchterlicher Schmerz riss ihn auf dem Tiefschlaf. Jeanette kniete auf der Matratze und quetschte seine Hoden. Tom stöhnte auf. ´Na, hast Du meinen Kaffee vergessen?´ grinste sie ihn fragend an. ´Du weißt ja, welche Strafe Du dafür erhältst.´ sagte sie, begann ihn jedoch zu streicheln und seinen Körper zu inspizieren. ´Ich liebe es, wenn Dein Körper mit den Spuren einer Session gezeichnet sind. Mit ihnen zeigst Du mir, dass Du mein Sklave bist.´ hauchte sie. Ihre Stimme klang so weich und fast verführerisch. Gepaart mit den Zärtlichkeiten, knisterte die Luft bereits wieder voller Erotik.

Jeanette drehte Tom zu sich. Sie hatte ihren Kimono an, der ihm einen tiefen Einblick gewährte. Obwohl sie ihre Haare noch nicht gemacht hatte, war sie wunderschön. Und sie ließ Tom fast vergessen, was ihn gleich erwartete. ´Leg Dich auf den Rücken und spreize Deine Beine.´ sagte sie abrupt, stand auf und nahm die Reitgerte. Nach zehn Schlägen auf den Hoden, von denen er sich für jeden einzelnen bedankte, war die Züchtigung vorbei. Tom war hellwach und ein wenig übel.

Während Jeanette ihn von seinen Fesseln befreite, meldete sich sein Körper zurück. Seine Haut brannte und sein Genitalbereich war durch das Wachs und die Schläge noch viel empfindlicher als sonst, sodass die Wirkung der Gerte auf die wunde und sensible Haut Tom Tränen in die Augen trieb. Doch Jeanettes strenger Blick ließ ihn seine Tränen runterschlucken und er versuchte sich zusammenzureißen. Sie gab ihm eine Lotion, mit der er sich einreiben sollte. ´Auch wenn ich Deinen Körper gerne zeichne, wollen wir doch nicht, dass Susanne Verdacht schöpft, oder?´ fragte sie lächelnd. Zu ihrer offensichtlichen Überraschung antwortete Tom ´So wie ihr es für richtig erachtet.´. Er dachte nicht nach und die Worte kamen wie ganz von allein über seine Lippen. Vielleicht war dies der entscheidenden Kieselstein, der die zukünftigen Ereignisse ins Rollen bringen sollte.

Als Tom im Badezimmer in den Spiegel blickte, erschrak er. Tiefe Augenringe und ein geschundener Körper, der an unzähligen Stellen starke Rötungen aufwies. Die Ganzkörperrasur wurde somit zu einer Tortur. Nachdem er seine Zähne geputzt und seine Haut mit der herrlich nach Zitrone duftenden Lotion eingerieben hatte, bereitete er das Frühstück vor und servierte es seiner Herrin am Esstisch. Sie trug ein langes Shirt und eine bequeme Hose. Da es draußen mittlerweile regnete, kühlte sich die Lufttemperatur merklich ab. Tom fror ein wenig, denn er kniete nackt neben ihr während sie aß. Als Jeanette fertig war, stellte sie ihren Teller auf den Boden. Darauf lag ein Brei. Jeanette hatte den Toast im Mund zerkaut und auf den Teller gespuckt. Tom musste die Hände auf den Rücken nehmen und durfte dann nur mit seinem Mund den Brei aufnehmen. Weder zögerte er, noch stieg Ekel in ihm auf. Er tat es einfach, wie wenn es die normalste Sache der Welt sei.

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deepthroat1969
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 5

 

Achtung: alle die sich an Schreibfehlern stören, bitte nicht lesen, der folgende Text könnte bei Euch unheilbare Schäden hinterlassen, alle die Spass an der Freud haben, sollten es schadlos überstehen.

 

So hat mich meine frühere Freundin u.a. erzogen.

Ich musste, das war das ganze schon weit fortgeschritten zu Hause schwarze Strümpfe und darüber weisse Netzstrümpfe anziehen. Diese musste ich mit den Strapsen verbinden, die an einem lackähnlichen Strapsgürtel befestigt waren. Ich musste unterhalb der Eichel einen engen Gummiring platzieren, an diesem ein Lederband befestigen und damit den Penis zwischen meinen Beinen nach hinten führen, das Lederband wurde durch meine Pobacken noch hinten oben gezogen und am Strapsgürtel befestigt. So war mein Schwänzchen undsichtbar verstaut. Von Vorne sah es nun beinahe so aus als hätte ich ein fein rasiertes Fötzchen. Bei jedem Schritt rieben meine Oberschenkel an meiner Eichel und das sorgte dafür, dass ich ständig einen Steifen hatte und aufpassen musste nicht gleich abzuspritzen.Darüber musste ich hauchdünne weisse beinahe durchsichtige Leinenhosen anziehen. Oben ein eher weibliches Blüschen.

Wir gingen nun nin ein etwa 200 km entferntes grosses Einkaufshaus. In der Damenabteilung suchten wir zusammen einen Rock aus und zu meinem Erstaunen schickte Michelle mich in die Umkleidekabine. Es war die hinterste Kabine von 8 Kabinen und ich dachte, Gott sei dank. Sie befahl mir den Rock anzuprobieren und setzte sich 1 Meter gegenüber der Kabine auf einen Stuhl. Als ich bereits die Leinenhose halb ausgezogen hatte öffnete Sie den Vorhang zur Hälfte, damit Sie mir gut zusehen konnte. Ich wusste nicht so genau ob jemand von draussen rein sehen konnte doch mein Atem ging immer schneller und mein Herz pochte wie wild.

Ich drehte mich so, dass von Aussen nur mein Po zu sehen war. Als ich die Hose ganz ausgezogen hatte befahl mir Michelle "zieh noch die Highhells an, damit Du auch eine gute Figur machst wenn Du den Rock gleich anprobierst". Zu der Zeit war das für mich eine grosse Demütigung vor meiner hübschen, sexy Freundin als Mann so degradiert zu werden und so von ihr beherrscht zu werden, dass sie mich komplett in ihrer Hand hatte und ich für sie tat was sich verlangte).

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lalale6
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 18

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Wunsch und Realität

 

Thao konnte sich erst kurz nach Mitternacht aus dem Gespräch mit ihren Gästen herauslösen. Sie war müde, fühlte sich gestresst und sehnte sich nur noch nach Ruhe. Die letzte halbe Stunde hatte sie fast ausschließlich damit zugebracht Hans Fragen nach 24/7 Beziehungen zu beantworten. Ob sie diese für möglich hielt, ob sich Kolleginnen von ihr privat Sklaven hielten, was sie selbst von solch einer Konstellation halten würde, wie weit solche Beziehungen gehen könnten und noch einige andere zu dem gleichen Thema.

Sie wollte wirklich drauf eingehen, doch irgendwann wurde Stevens Freund ihr einfach nur noch zu Last. Steven war es schließlich dann auch, der Hans zurechtwies und damit zum Schweigen brachte.

Thao spürte, dass Steven ihr näher zu kommen suchte und gerade darauf hatte sie in einem Moment wo sie sich endlich wieder etwas freier im Kopf fühlte, keine Lust. Zulassen tat sie es bis zu einem gewissen Punkt trotzdem, weil sie ihm nicht wehtun oder vor dem Kopf stoßen wollte. Außerdem glaubte sie, dass er ein Mensch war, der gut mit solchen Situationen umgehen konnte, einfach weil er vor allem sich selbst wichtig nahm und kein Interesse an tiefer greifende Beziehung hatte.

So ließ sie sich von ihm also helfen, nahm Abschied von den vielen verbliebenen Gästen, sowie auch von Maurice, freute sich über das Klopfen, Klatschen und Pfeifen und versprach am nächsten Montag wieder zu kommen. Noch einmal nickte sie Michael und Marielle zu, dann war der heute Tag für sie damit abgeschlossen. An der Tür war es dann auch Zeit für sie sich von Steven zu verabschieden. Sie wollte nicht dass er sich Illusionen über eine Neuauflage des letzten Montags machte.

„Danke, aber Du musst mich wirklich nicht bringen.“

Steven war anderer Meinung, nahm Thao die schwere Tasche ab und schulterte sie mit einer lässigen Bewegung. Dann hielt er ihr seinen Arm hin, damit sie sich wieder daran einhängen konnte.

„Ist Hans beleidigt?“

Steven schüttelte den Kopf.

„Ich glaube er weiß selbst wie nervig er zu Dir war. Er findet Dich toll, Du bist für ihn so etwas wie der Schokohase für einen Dreijährigen.“

Thao stöhnte und verzog das Gesicht, als ob sie einen plötzlichen Anfall heftiger Schmerzen durchleiden musste.

„Das ist doch Scheiße. Warum hast Du ihn mitgebracht?“

Ihre Schritte verlangsamten sich, dann blieb sie schließlich stehen.

„Du hast ihm erzählt, dass Du mich flachgelegt hast, richtig?“

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sena
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Black Velvet Band (Teil 7)

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Black Velvet Band
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In den darauffolgenden Wochen hing ihre Ankündigung, mich auf den Strich zu schicken, wie ein Damokles-Schwert über mir. Es verging kaum eine freie Minute, in der meine Gedanken nicht voller Furcht um dieses Thema kreisten. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie kein Wort mehr darüber verlor, mich nicht darauf ansprach, mir keine SMS mehr dazu schrieb. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie es einfach vergessen hatte und war überzeugt, dass es ihr eine sadistische Freude war, mich im Ungewissen zu lassen.

An den vereinbarten Nachmittagen oder Abenden, an denen ich nackt ihre Wohnung putzte, war sie nun meist nicht zuhause. Es hatte für mich einen ganz eigenen Reiz, ihre Wohnung zu putzen und dabei nicht einmal mit der Anwesenheit meiner Göttin belohnt zu werden. Und so sehr ich mich auch bemühte, ihre Wohnung blank und sauber zu putzen, alles makellos zu hinterlassen, manchmal sogar Fleißaufgaben zu erledigen, sie schrieb mir danach nicht eine einzige SMS um etwa meinen Einsatz zu loben oder auch nur zu zeigen, dass sie meinen Dienst zur Kenntnis genommen hatte. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie meinen Dienst als Putzsklave betrachtete, ohne ihn anzuerkennen, ohne meinen Einsatz zu würdigen, gab mir das reizvolle Gefühl tatsächlich wie Personal geringgeschätzt zu werden, wirklich und wahrhaftig ihr Sklave zu sein. Sie kümmerte sich auch nicht mehr darum, Putzmittel nachzukaufen, die ich beim Putzen für sie aufgebraucht hatte, und so begann ich selbst und auf eigene Rechnung die nötigen Utensilien für meinen Dienst zu kaufen.

So prickelnd ich dieses Gefühl auch fand, von ihr wie ein Heinzelmännchen ignoriert und ausgebeutet zu werden, so forderte es von mir doch ein ungeheures Abstraktionsvermögen ab. Sie wochenlang nicht zu sehen, verlangte mir einiges ab. Stundenlang nackt und auf Knien die Böden zu schrubben, ihr WC zu schrubben, den Abwasch zu machen, die Fenster zu putzen, ihre Pflanzen zu gießen, ihr Bett frisch zu überziehen, ihre Schuhe zu polieren und dabei doch keinerlei göttliche Zuwendung zu erfahren, war eine asketische Übung, die immer mehr sexuelle Spannung in mir aufbaute.

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housecleaner
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

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Gerd nahm Xena bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Kurz lauschte er nach unten, aber abgesehen von  den Lauten der Kindersendung war nichts zu hören. Lisa war alt genug um für einen Moment unten allein sein zu können und würde sich bemerkbar machen wenn sie etwas von ihren Eltern brauchte.

„Wollen wir uns kurz hinlegen?“

Xena lächelte und war einverstanden, ließ sich von Gerd zum Bett führen und legte sich zu ihm, in seinen Arm hinein. Vielleicht war es genau das Richtige, damit sie ihn das Gespräch führen lassen konnte.

„Wo warst Du heute?“

Xena überlegte einen Moment, sie hatte ihn mit der Location eigentlich überraschen wollen.

„Ich habe etwas für uns gefunden, ich meine einen Platz wo ich Dir Deinen Wunsch erfüllen möchte. Aber…“

Sie tat sich doch schwerer damit als sie dachte.

Gerd blickte fragend auf sie herunter und griff nach ihrer Hand und drückte sie.

„Aber?!“

„Ich habe Clara wiedergesehen.“

Gerd überlegte ein paar Sekunden, dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Eine Domina tauchte in seiner Erinnerung auf, die diese Frau niederschlug, regelrecht aus deren Leben entführt und dann eine Nacht lang schrecklich gequält hatte. Er selbst hatte voller Schrecken, aber auch fasziniert, dabei zugesehen, wie sie Clara die Vorderzähne gezogen hatte.

„Als sie mich erkannt hatte, ist sie zusammengebrochen.“

Der Ton in Xenas Stimme überschlug sich.

Gerd war fassungslos. Verständnis für diese Frau machte sich in ihm breit, Szenen tauchten auf, Situationen die er verdrängt und vergessen zu haben glaubte. Auch das war Xena damals gewesen. Eine brutale Sadisten, deren Grenzen für Außenstehende kaum ersichtlich waren. Und die wünschte er sich jetzt wirklich zurück?

„Sie ist jetzt verheiratet, mit einer Frau.“

Gerd dachte sofort an die ihm unbekannte Monika.

„Dann war sie das vorhin am Telefon?“

Xena starrte nachdenklich vor sich hin und nickte schließlich.

„Clara möchte, dass wir trotzdem kommen, aber nicht dass Du oder ich ihr begegnen.“

Sie machte eine Pause bevor sie weiter sprach und blickte kurz zu ihm auf.

„Und weißt Du was irre ist? Ich kann sie sehr gut verstehen. Ich habe in ihren Augen das Monster gesehen, dass ich früher gewesen bin.“

Gerd war mit diesem Ausdruck nicht einverstanden, auch wenn seine Erinnerungen den ihren gleichen mussten.

„Das stimmt so nicht, dass weißt Du selbst. Du hast halt eine einzigartige Welt geschaffen, in die sich masochistische Menschen regelrecht hineingerettet haben. Sogar der Doktor, erinnerst Du Dich? Selbst er hat nie ganz mit Dir abgeschlossen, hast doch Agnes gehört, bei ihrem letzten Besuch bei uns.“

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sena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

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Familienfrühstück

Es gibt Situationen im Leben,  in dem einem sofort eine Veränderung bewusst wird, ohne dass man sich diese in dem Moment erklären könnte. Und Gerd ging es jetzt, was die letzten Tage betraf, ständig so. Xena verhielt sich zu ihm und ihre Kleinen ganz normal und dennoch schien sie aufgeregt zu sein und ständig auf Trab. Fragte er sie danach, wich sie ihm aus, meinte es wäre alles normal und hob den Finger, wenn er nach „ihr“ fragte.

„Gehst Du wieder runter in den Keller?“

Xena blickte zu ihm kurz auf, während sie Lisa die Cornflakes in die kleine Schüssel schüttete.

„Ja. Macht Spaß. Danke Dir noch mal.“

Gerd blickte sie nachdenklich an.

„Dass er ihr den Boxsack im Keller aufhängen sollte, fand er seltsam. Zumal er nicht dabei sein durfte wenn sie trainierte. Er hörte Xena nur und ihre Tritte und Schläge hörten sich hart und routiniert an. Warum sie ihre alte Leidenschaft für Kampfsport aufleben ließ, wusste er nicht.

„Du hast mich immer noch nicht erklärt warum Dir das Laufen nicht mehr reicht.“

Xenas Blick richtete sich auf ihn, während Lisa damit anfing gierig ihre Maisflocken aus der Milch herauszufischen.

„Ich denke es schadet nicht, wenn ich künftig noch fitter werde. Schließlich hat sich ja meine Aufgabenhorizont in unserer Beziehung erweitert, richtig?“

Gerd blickte in ihre funkelnden, bösen Augen. Für einen kurzen Moment war „sie“ wieder bei ihm und verhieß ihm eine dunkle Zukunft. Er spürte wie sich das Blut zwischen seinen Beinen sammelte und sein bester Freund sich eilte, es in sich aufzunehmen.

„Mag schon sein, aber was hat das damit zu tun? Ich meine Du verprügelst mich doch nicht, oder?“

Xena hatte keine Lust darüber zu reden. Sie wollte jetzt Mutter und Partnerin sein und setzte sich zurück an ihren Platz. Für Sie war es nur ein Zeichen, dass sie ihm gab, damit er sich sicher sein konnte, dass sie ihr Versprechen ihm gegenüber nicht vergessen hatte. Auf der anderen Seite gab ihr das Boxen und Kicken aber auch etwas von dem dringend benötigten Selbstbewusstsein zurück. Es half ihr ein Stück weit in die Vergangenheit zurück zu finden.

„Ich fahre heute weg, ich möchte mir etwas ansehen.“

Gerd runzelte die Stirn. Normaler Weise war der Samstagabend und der Sonntag für die Familie reserviert und ihnen beide heilig.

„Und das fällt Dir erst jetzt ein?“

„Ich habe heute früh die E-Mail bekommen. Und pass auf Deinen Ton auf.“

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sena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

 

Gerd kehrte gedankenverloren zu seinem Arbeitsplatz zurück. Sein Schritt tat immer noch höllisch weh, seine Wangen brannten. Wie intensiv diese Schmerzen seine Erinnerungen an vergangene Spiele wieder aufleben ließen, überraschte ihn selbst. Xena hatte gekonnt die Domina in sich wachgerufen und zumindest annähernd wie früher in Szene gesetzt, ihn mit ihren Ankündigungen verunsichert und ihn Böses für seine Zukunft erahnen lassen.

Scheiße! Er wunderte sich über sich selbst. Früher hatte er sich nie als Masochist oder devoten Menschen gesehen, doch der Cocktail aus Schmerz, Demütigung und Sex hatte ihn immer wieder an die Zeit zurückerinnern lassen, in dem sie ihn immer wieder vergewaltigt und gequält hatte und sich dabei fest in seine Wünsche und auch Träume verankert. Besonders quälend war für ihn daran, dass je mehr sich Xena mühte ihm eine bessere Frau zu sein, der Wunsch nach der alten in ihm immer stärker geworden war.

Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, blickte sich um, doch keiner seiner Kollegen schenkte ihm besondere Aufmerksamkeit. Bogner nickte ihm kurz zu, Charlotte diskutierte am Telefon mit einem ihrer Kunden.
Gerd war erleichtert, Infosuse war anscheinend nicht ihrem Ruf gerecht geworden und hatte keine Spekulationen über Xena im Umlauf gebracht, trotz deren martialischem Äußeren. Oder hatte sie nur noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt? Noch einmal blickte er sich unsicher um. Gerd erinnerte sich an Xenas Wirkung in der alten Firma, sie war damals dort eingeschlagen wie eine Bombe.

Er seufzte. War ihm das wirklich wichtig? Xena hatte sich dazu überwunden ihm einen Wunsch zu erfüllen, vielleicht sollte er sich langsam darüber Gedanken machen wie er sich bei ihr dafür revanchieren könnte. Vielleicht war das sogar ein wichtiger Gegenpol für sie, damit sie ihm die Domina geben konnte? Früher war es ja zwischen ihnen nicht anders gewesen. 

 

„Ist alles gut bei Dir?“

Gerd wandte sich zu Charlotte um, die gerade dabei war ihr Headset vom Kopf herunterzustreifen.

„Ja, klar. Warum sollte es nicht so sein?“

Die kleine, zierliche Brünette, lächelte ihm zu. Sie sah niedlich aus, hatte Temperament und war eine Frau die sich selbst glücklich und zufrieden nannte und tatsächlich auch so wirkte. Ein echter Sonnenschein eben.

„Normaler Weise versinkst Du sofort in Deiner Arbeit, doch jetzt starrst Du vor Dich hin und wirkst ziemlich gedankenverloren auf mich. Darum frag ich?“

Sogar ihre Stimme klang weich und piepsig.

Gerd zeigte für einen Moment seine Verlegenheit. Er fühlte sich von ihr erwischt.

„Xena hat mich abgeholt und war mit mir Essen. Es war einfach eine ziemliche Überraschung für mich.“

Charlotte wirkte enttäuscht. Sie hatte Gerds Freundin noch nie zu Gesicht bekommen.

„Hättest sie mir ruhig einmal vorstellen können, wenn sie Dich schon mal besucht. Wie ist sie denn so? Du erzählst mir so gut wie gar nichts aus deinem Privatleben und meins kennst du bis ins kleinste Detail.“

Gerd grinste.

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sena
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