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Fremdbenutzung

Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 17

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Xena und Sabine

5.074836
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Fast ein Dreier - Teil 3

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In den folgenden Tagen gehörte ich nun ganz Susi. Sie fragte mich ein oder zweimal, was denn bei Frederieke geschehen sei, aber ich antwortete nur: "Ich bin zum Gehorsam erzogen worden. Alles weitere frage doch bitte Deine Freundin". Susi gab sich damit zufrieden. Sie erfreute sich daran, dass ich nun jedem ihrer Befehle folgte. Damit meine ich nicht nur die sexuellen, obwohl nun irgendwie fast alles sexuell war: Denn ich war seitdem in der Wohnung immer komplett nackt, und Susi nutzte das auch gern: Selbst wenn ich ihr nur einen Kaffee holen sollte, gab sie mir gern davor oder danach einen Schlag auf den nackten Arsch. Ihr schien das Herrinnen-Leben zu gefallen. Sie wußte ja nicht, was noch kommen würde. Und ich traute mich auch nicht, es ihr zu sagen. Sie dachte sich auch neue Regeln aus. So mußte ich sie beispielsweise immer morgens wachlecken, und sie nutzte mich auch als Toilette für ihren Natursekt. Dass ich mein Sperma nach dem Sex immer aus ihrer Spalte lecken musste, war ohnehin klar. Auch mußte ich sie immer, wenn sie in die Wohnung kam, auf Knien begrüßen und die Füße lecken.

5.01
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Die neue Jeans

An diesem Tag hatten wir nicht viel vor. Es war Sommer, nicht zu heiß nicht schwül, einfach schön. Wir wollten noch die Wohnung pimpen, etwas chillen und vielleicht nachher noch grillen. Ein Samstag mit viel Ruhe.

Wir sind Moni und ich, seit 25 Jahren verheiratet und immer noch glücklich. Wir genießen das Leben, gutes Essen, lecker Trinken. Moni ist Ende 40 und ich bin knapp über 50. Meist werden wir jünger geschätzt – das macht wohl die Lebensfreude. 

Ich war überrascht, als es klingelte und der Paketbote uns ein Päckchen brachte. „e-pierce Japan? Hast du was bestellt?“ „Lass dich überraschen.“ Moni grinste mich verschmitzt an.

Sie nahm mir das Päckchen ab und verschwand im Schlafzimmer. Nach ein paar Minuten kam sie zurück und – wow- mit was für einer Jeans. Die Jeans saß knackig eng und extrem tief. Im deutschen Textilhandel heißt das mit niedriger Leibhöhe. Was für schnöde Worte für so eine Jeans. International nennt man wohl ultra low rise jeans. Moni ist mit fast 50 noch sehr ansehnlich, schlank, schöner Busen – ich glaube 80B. Natürlich wirkt da auch schon die Schwerkraft, stört mich nicht im Geringsten. Unsere Freude am Essen sieht man uns beiden ein bisschen an, aber wir mögen uns trotzdem leiden. Ihr Po ist ein Prachtarsch, groß rund und fest.

4.843638
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Pat Teil 8

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Thomas sah sie nur an. Pat konnte in seinen Augen sehen dass er es ernst meinte. Sie nahm den Löffel von der Kaffeeuntertasse und tauchte ihn in die kleine Dose. Langsam lief der Löffel voll. Schleimig tropfend zog sie ihn wieder heraus. Mit aufgerissenen Augen beobachtete sie wie ein Tropfen zurück in die Dose fiel. >>Das ist alles nicht wahr. Ich kann doch nicht ...<< Ihre Gedanken verweigerten den Dienst. Sie konnte den Gedankengang nicht zu Ende bringen. Hilfesuchend blickte sie auf Ihren Sohn.

Thomas hatte sie genau beobachtet. Als ihre Augen auf ihn blickten, schaltete er den Dildo ein. Pat zuckte zusammen. Thomas lies ihr 10 Sekunden Zeit, dann schaltete er eine Stufe höher. Jetzt konnte man einen leisen Brummton hören. Pat´s Unterkörper begann zu zucken. Sie schüttelte den Kopf.

„NEIN“ flüsterte sie in wilder Verzweiflung. Tom schaltet erneut an seiner Fernbedienung. In Pat`s Po begann der zweite Dildo mit seiner Arbeit. Ihr Hintern zuckte regelrecht nach oben. Tom hob die Hand und berührte die Fernbedienung. Pat sah es „Ja, ich tue es ja schon.“

Mit diesen Worten führte sie auch schon den Löffel zum Mund. Widerwillig öffnete sie den Mund und der Löffel fand seinen Weg hinein. Mit spitzen Lippen zog sie das Sperma vom Löffel.

„SCHLUCKEN“ Pat hörte wie Tom es sagte und ihre Mundmuskeln gehorchten automatisch. Das Sperma rutschte in ihre Speiseröhre.

„Nun nimmst du noch einen Löffel voll und behältst das Sperma im Mund und lässt es über deine Zunge fließen. Wenn deine Zunge ganz bedeckt ist, wirst du mir deine Zunge mit weit aufgesperrtem Mund zeigen.“

4.977498
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Fahrscheinkontrolle

Es ist spät am Abend, in einem Innenstadtlokal.

Wir tanzen, die Hände meines Freundes erkunden meinen Körper, tiefe Einblicke ermöglicht er dabei auch den anderen Gästen. Immer wieder zieh ich seine Hände zurück wo sie hingehören, als sich eine fremde Frau dazwischen mischt und ihn auf einen Tanz entführt. Er hat mich einfach stehen gelassen und tanzt mit dieser Fremden. Mit meinen halb offenen Kleid steh ich Fassungslos da und sehe zu wie er bei ihr weitergrapscht als wäre das ganz normal. Seine Hand wandert in ihren Schritt. Tränen steigen mir in die Augen. Ich habe mich nicht mehr im Griff, schnappe einen Sektkühler nimm die Sektflasche heraus lasse sie einfach auf den Boden fallen und schleuder ihnen das Eiswasser ins Gesicht. Jetzt habe ich es geschafft das ganze Lokal schaut zu mir und einige unbeteiligten die auch was abbekommen haben fangen wild zu schimpfen an. Ich stürme aus dem Lokal über die Straße und hinein in die U-Bahn.

2.322
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Staatssklaven 12

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Zehn alte Schulbänke standen hier, jeweils in zwei Reihen hintereinander. Auf jeder Bank war eine Vorrichtung in welche ein Plug hineingeschraubt werden konnte. An der Wand stand ein Lehrerpult, daneben ein Prügelbock mit Riemen um den Delinquenten darauf festzubinden und zwar oben um den Rücken, an den Füße und an den Händen. Daneben stand eine Vase in der sich eine Sammlung verschiedenster Rohrstöcke befanden. An der Decke war ein Flaschenzug angebracht, dessen Kette in dem Raum baumelte.
Jeder von uns Vieren bekam eine Bank zugewiesen. Zum Glück für unsere wunden Po's waren die Bänke glatt und nicht rau und auch auf den einschraubbaren Plug wurde verzichtet.
Dom J betrat den Raum und verkündete uns wir hätten nun den sog. Französisch Test.
Zuerst werde er uns einige theoretische Kenntnisse beibringen und dann mussten wir in einem theoretischen Teil zehn Fragen zu beantworten. Wer mehr als 5 falsch habe würde damit ein Mayday verspielen.
Ausführlich und am Bespiel von eindeutigen Bildern erläuterte er die verschiedenen Sexualpraktiken um dann vertieft den Oralverkehr zu erläutern. Anschließend verteilte er an jeden einen dicken Dildo und bei Nicky musste demonstrieren wie man richtig bläst. Dann musste Nicky die Atemtechnik fuer den Deep throut vorführen.
Anschliessend erläuterte er wie ein richtiger Cunnilingus gemacht wird. Sven musste nach vorne kommen und an einem Modell unter Anweisung von Dom J demonstrieren wie man richtig leckt. Dann müssten Sonja und ich nach vorne kommen und erst musste sie meinen,m Schwanz blasen und danach ich ihre Votze lecken. Allerdings waren wir so fertig, dass uns dieser Vorgang kaum erregte. Bei Sonja war es ähnlich obwohl sie schon etwas feucht wurde,
Dann müssten wir uns wieder auf die Schulbank setzen. Dom J gab jedem einen Dildo und jeder musste versuchen diesen so weit wie möglich in die Kehle zu schieben. Dies gelang mir kaum,sofort musste ich würgen. Ich bekam deshalb die Anweisung jeden Tag eine Viertelstunde zu üben. Schließlich hat er uns angewiesen dass ich den Schwanz von Sven blasen musste und Sonja musste Nicky lecken. Mit dem Rohrstock in der Hand korrigierte Dom J jeden Fehler. Als Nicky und Sven anfingen zu stöhnen brach Dom J die Demonstration ab.

2.573334
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Erziehung wider Willen Teil 1

Zsssssssssssssssssss“.
Scharf sog Louisa die Luft ein, als sie vorsichtig ihr Gesäß untersuchte. Es war von roten, pochenden Striemen übersät und auch ihr Rücken sah nicht viel besser aus.
Vorsichtig berührte sie eine besonders geschwollene Linie auf ihrem wohlgeformten Po und zuckte sofort zusammen.
Sie würde mindestens vier Tage lang nicht anständig sitzen können, so wie es aussah.
Innerlich fluchte sie vor sich hin und schalt über ihre eigene Unvorsichtigkeit, doch ihr Gebieter Robert hatte Recht damit, sie zu bestrafen.
Vorsichtig ging sie zum Spiegel und begutachtete  ihren nackten, 23-jährigen Körper.
Unzufrieden war sie damit nicht. Sie hatte wohlgeformte Brüste – nicht zu groß und nicht zu klein, eine schlanke Taille, keinen Ansatz eines Bauches, hatte aber an den richtigen Stellen die richtigen Rundungen. Bis auf die roten Striemen war sie hübsch anzusehen.
Vorsichtig hob sie ihren Arm und entfernte die große Klammer, mit der ihre Haare festgesteckt waren.
Wie ein Wasserfall flossen ihre langen, blonden Haare ihren Rücken herab und die letzte Haarsträhne endete erst kurz über ihrem Steißbein.

4.98222
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Entführt und eingekerkert in Strumpfhosen Teil 5

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Am nächsten Tag betreten die beiden Peiniger zur gewohnten Zeit meine Zelle. Mir werden die Handschellen abgenommen. Dann muss ich die Nylonstrümpfe, die ich noch vom Vortag trage, ausziehen und den Strapsgürtel ablegen. Sie nehmen aus dem Schrank eine fleischfarbene Glanzstrumpfhose und befehlen mir, sie anzuziehen. Widerspruchslos steige ich hinein und ziehe sie an den Beinen hoch. Nachdem sie richtig sitzt, greift mir einer grinsend zwischen die Beine, um, wie er sagt, den richtigen Sitz zu prüfen. Zum Schluss muss ich in die Pumps steigen. Dann lege ich gehorsam die Hände auf den Rücken und lasse mir die Handschellen anlegen.

Jetzt geht es wieder in den Flur. Es ist schon ein komisches Gefühl, splitternackt bis auf die durchsichtigen Strumpfhosen von zwei voll bekleideten Kerlen wehrlos abgeführt zu werden. Einerseits ist es erregend, wenn man an sich herunterschaut, und die Beine in den Nylons sieht. Andererseits ist es erniedrigend, so zur Schwuchtel gemacht und verspottet zu werden. Dazu kommt noch die Angst vor dem, was jetzt auf mich wartet.

4.68
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Pat Teil 7

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Pat machte sich ein Frühstück, obwohl es schon so spät war. Aber um sich etwas zu kochen fehlte ihr die Lust.

Während sie lustlos auf ihrem Brot herumkaute, überdachte sie die Ereignisse, die ihr in letzter Zeit zustoßen waren.

>>Sicher, ich habe meinen Sohn verführt. Es hat mir auch noch gefallen, wie er mich behandelt hat, aber mein Nachbar und dass was er mir mit dem Kegelclub angedroht hat…., was soll ich nur machen?“<<

Pat saß am Küchentisch und ihre Gedanken drehten sich im Kreis.

Als das Telefon klingelte, erwachte sie wie aus einem Traum. Sie nahm den Hörer ab und meldete sich. Am anderen Ende war ihr Sohn.

„Hallo Mutter, wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?“ meldete Thomas sich fröhlich.

„Es geht so. Ich habe geschlafen wie eine Tote. Wann seid ihr denn nach Hause gekommen?“

„Sehr früh oder besser gesagt sehr spät. Ich war mit Vater noch in unserem RESTAURANT.“ Thomas betonte das Wort sehr deutlich. Pat hörte es und merkte wie sie rot wurde.

4.98
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Pat Teil 6

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Als es in der Leitung klickte, nahm Pat den Hörer vom Ohr und schaute ihn erstaunt an. Es dauerte einen Moment bevor sie realisierte, was Bernd zu ihr gesagt hatte.

Schlaftrunken stand sie auf und griff sich ihren Morgenmantel. Langsam ging sie die Treppe hinunter zur Haustüre. Durch das kleine Fenster neben der Türe konnte sie sehen, das Bernd schon vor der Tür stand.

Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

Diesmal war Pat wohl darauf gefasst. Kein Laut kam über ihre Lippen.

4.875
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