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Fremdbenutzung

PAT Teil 5

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Viel Spaß bei der Fortsetzung. Über Kommentare würde sich der Autor freuen.

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Pat schaute noch einmal kurz an ihrer Kleidung herunter. >>Nein, keine verräterischen Spuren zu sehen<< dachte sie und betrat das Wohnzimmer. Ihre nackte Muschi spürte sie überdeutlich.

Sie betrat das Wohnzimmer und ging lächelnd auf ihren Mann zu.

„Hallo Hans, Thomas war so lieb und hat mich zum Essen eingeladen. Hätten wir gewusst, dass du so früh zurückkommst, dann hätten wir natürlich auf dich gewartet. Wie war dein Tag, hattest du Erfolg?“ Während sie mit Hans sprach beugte sie sich vor und gab ihrem Mann einen Kuss. Er nahm sie liebevoll in die Arme und begann von seinem Tag zu erzählen.

Thomas hörte die erste Zeit interessiert zu und stand nach einer kleinen Weile auf.

„Ich geh mich kurz frisch machen, wollte gleich noch ins Kino.“ Sprach`s und verschwand.

Als Thomas zur Tür hinausging, schaute er Pat noch einmal sehr intensiv und fordernd an. Hans konnte den Blick nicht sehen, dafür aber Pat umso genauer. Leicht nickte sie mit dem Kopf.

4.98
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (24 Bewertungen)

Pat Teil 4

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Pat schaute Thomas aus gierigen Augen an. „Was hast du vor? Wieso lässt du zu, dass sie mich derart behandelt? Denk doch daran, dass Vater hier oft isst. Ich kann mich doch mit ihm hier nicht mehr sehen lassen. Ich kann doch nicht immer eine Ausrede gebrauchen, wenn er mit mir essen gehen will. Du ….“

„Wie du mit Vater zurecht kommst, ist mir egal. Ich will mit dir Spaß haben, auf meine Weise. Ich werde dich benutzen, so oft ich will und wo ich will. Hast du mir nicht zugehört? Die Kellnerin wird dich nicht verraten, wenn du es nicht selbst tust. Wenn du mit Vater nach hier zum essen gehst, wirst du vielleicht die Möglichkeit haben, zu einem leckeren Essen auch noch ein paar geile Momente zu erleben. Und jetzt will ich keine Widerworte mehr hören. Beschwerst du dich noch einmal, wirst du mitten im Lokal einen lautstarken Orgasmus bekommen. Dann interessieren sich bestimmt die Gäste für dein Verhalten und dass willst du doch bestimmt nicht, oder?“

Dann kam der Ober und nahm die Bestellung für Ihr essen auf. Die Kellnerin brachte eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Sie stellte die Getränke mit einem süffisantem Lächeln auf den Tisch und wünschte ein ironisches ´Wohl bekomm´s´

Thomas schenkte Pat ein Glas aus und hielt es ihr hin. Als sie das Glas in der Hand hielt durchzuckte sie ein wohliger Schauer. Thomas hatte die Fernbedienung für ihre Klammern benutzt. Ihre Muschi kribbelte sofort und ihre Säfte begannen wieder zu fließen. „Austrinken, in einem Zug.“

4.909998
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 4

<<< zum 3. Teil
 

Der Leidensweg kennt keine Grenzen.

Im Taumel der Gefühle, was in kurzer zeit mit mir passiert ist, ziehe ich meine Windel an. Ich hatte gar nicht den Auftrag, was anzuziehen., dennoch tat ich es…. Fügst du dich in deiner Rolle fragt mich meine Herrin. Fügen, welche Rolle meinst du frage ich und ernte dafür einen giftigen Blick. Welche Rolle ich meine…. Nun ich meine diese Rolle und zeigt auf die Windel, die ich angezogen habe. Naja das habe ich früher schon öfters gemacht wie du weißt.

 

Ich weiß und ich wollte nie Dominant sein meinte meine Herrin, aber da du mir so viele Vorlagen lieferst, geliefert hast und mir das so was von spaß macht kannste auch offiziell als Sklave rumlaufen…  Ich schaute sie an, mit einem großen Fragezeichen im Gesicht…

 

Du hast einen Ehesklavenvertrag unterschrieben, weißte noch…. Der lag ja lange im Schrank und ich will diesen Vertrag ausleben. Das merke ich, da du spaß dran hast, aber musste gleich mit so vielen Pärchen aufwarten fragte ich. Das hat sich so ergeben meinte sie. Jetzt zieh dir was an, wollen doch nicht, das die Kinder dich mit deinen Titten sehen. Wohl war sagte ich und zog mich an. Aber egal was ich wie kombinierte, die Titten waren nicht zu verdecken. Es blieb nichts anderes übrig als der Bademantel… Da es ja schon abendlich war, paste es ja.. Das Stahlseil war allerdings so was von sichtbar.  Der restliche Abend verlief ganz ruhig und gemütlich. Bis dann die Kinder im Bett waren…. Kaum das die Kinder im Bett waren und wir uns im Wohnzimmer es uns gemütlich machen wollten, meinte meine Herrin, das ich kein Anrecht hätte auf dem Sofa zu sitzen. Ich schaute sie an. Na toll dachte ich, jetzt dreht sie ab, aber was soll ich machen, das Spiel beenden? Bei der Beweislage die sie hat denke ich mal, wird das nicht so leicht werden… Anzeigen, an die Öffentlichkeit gehen, damit ich zum Gespött der Nation werde, niemals. Das musste ich irgend wie anders hinbekommen.

3.010002
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Pat Teil 3

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Pat hörte wie Bernd pfeifend von der Terrasse ging.

>>Was ist mir heute nur passiert? Erst benutzt mich mein Sohn, mit der Maßnahme mich weiterhin so zu benutzen wie es ihm gefällt. Ich kann noch nicht einmal was dagegen machen. Er hat ja ein Video von mir. Ich liebe meinen Mann und will ihn nicht verlieren. Mal ganz davon abgesehen, wie peinlich das wäre, wenn Thomas dieses Video ihm vorführen würde. Und dann unser sauberer Herr Nachbar. BERND

Oh, wie wie wie…. Mir fehlen die Worte. Kommt her und vergeht sich an mir. Ja, es hat mir gefallen, aber er kann doch nicht einfach…. Sche…. Er hat und er wird weiterhin, er hat ja jetzt auch ein Video. Was kommt da noch auf mich zu und vor allen Dingen wie komme ich da wieder raus. <<

Während die Gedanken durch ihren Kopf rasten, stand Pat immer über den Stuhl gebeugt und festgebunden. Sie war immer noch geil und der Vibrator in ihrer Muschi tat sein übriges dazu.

Sie musste sich sehr darauf konzentrieren, dass der Vibrator nicht herausrutsche und gleichzeitig musste sie darauf Acht geben, dass sie sich nicht an den Glasscherben verletzte.

Sie wusste nicht wie lange sie so da gestanden bzw. gehockt hatte, als sie einen Wagen vorfahren hörte. Pat erschrak: >>Hoffentlich ist es nicht Hans, mein Mann. Dann kann ich mein bisheriges Leben vergessen. <<

Pat horchte mit weit aufgerissenen Augen und Ohren, wer denn dann kommen würde.

5.0928
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Vampiria Teil 1

Vampire: Blutrünstig. Machtbesessen. Sadisten.

Wie aus vielen Romanen ankündigen leben Vampire unter uns. Verborgen aber real. Was jedoch keinem Kitschroman zu entnehmen ist, ist die Tatsache Vampire nicht in der Lage sind, Menschen als ebenbürtig zu erachten und sie zu lieben. Aber sie sind auf uns angewiesen. Vampire können ihre sexuellen Gelüste nur ausleben, indem sie Menschen demütigen und quälen. Daher entführen sie die schönsten Männer und Frauen der ganzen Welt und passen sie während einer langjährigen Ausbildung ihren individuellen Bedürfnissen an.

„Wann kommen sie wieder?“ Fiona hatte sich in die hinterste Ecke des der Kammer gequetscht, Abseits von den anderen Gefangenen. Fiona schaute sich um. Sie zählte 30 Personen, sich eingeschlossen.  Gefangene, nein Sklaven hatte ER sie genannt. ER der Vampir. Zumindest hat ER das behauptet. Vor einer Woche noch hätte Fiona dies als einen bekloppten á la Twilight Anmachspruche abgetan. Vor der Entführung. Vor dem Verlies. Traurig aber wahr, die 19 Jährige wurde während des Twilight-Wahns durchaus schon mit solchen Aussagen beglückt. Aber im Gegensatz zu ewiger Liebe, Herzschmerz und Sehnsucht handelten die Aussage von IHM, von zu erwartenden Demütigungen, Schmerz und Blut. ER hatte  verkündet, dass die Existent von Vampiren kein Mythos sei und sie unter uns Menschen leben. Um ihre Gelüste zu befriedigen, Blutlust und ihre sadistischen sexuellen Bedürfnisse, wären wir alle hier gefangen. So absurd sich dies alles anhört, der Vampir hatte dies mit einer Autorität vorgetragen, die es Fiona unmöglich machte es nicht zu glauben. Auch die anderen schienen dies ähnlich zu sehen. Sieben der 15 Frauen weinten. Auch eine beträchtliche Anzahl der Männer, wobei der jüngste höchstens 18 ist, weinten. Aber es waren die Frauen, eine der Frauen, die Fiona davon abhielt es ihnen gleich zu tun: Giselle. Ihre hochnäsige ältere Cousine. Sie weinte ebenfalls und Fiona wollte einmal, wenn auch nur kurz, das Gefühl genießen ihr überlegen, stärker als sie, zu sein. Ein Geräusch an der Tür lies alle hochschrecken. Ein kleiner Teil in ihr hoffte, dass ER es ist. „Meister“ sollen sie ihn nennen, es hörte sich seltsam an in ihren Gedanken. Aber wenn ER darauf bestand. Irgendetwas in ihr, ein kleiner Teil möchte IHN wiedersehen, sehnte sich nach seiner autoritären Stimme, seinem selbstbewussten Auftreten, seinem grausamen Lächeln. Irrationale Gedanken ja, aber dennoch vorhanden. Wie diese dunklen Fantasien, die von der ihr Beichtvater immer sagte, dass sie böse sind, böse und abscheulich. Fiona wüsste gerne was er von ihren Fantasien hielt.

4.849998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (12 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch 3

<<< zum 2. Teil
 

Gequatsche meiner Herrin.

 

Die Stimme meiner Herrin höre ich wie sie sich mit der Frau unterhält. Das mit den Titten haste ja gut hinbekommen meinte sie, ja schön nicht war kam es zurück. Geil lecken kann er auch meinte eine andere. Okay da müssen 2 Pärchen sein. Der Arsch ist auch nicht von schlechten Eltern meinte ein Mann und meine Frau meinte dann, der kann noch viel mehr.

 

Was der alles schon alleine gemacht hat sagte meine Herrin. Hat wohl gedacht, ich bekomme das nicht mit, aber dem war nicht so.

 

Oh mein Gott schoss es mir durch den Kopf, wenn das wahr ist, bin ich geliefert. Mein Hirn kochte und ich überlegte mir schnell eine Strategie um mich davon zu distanzieren, aber letztendlich war mein Schicksal schon besiegelt.

 

Ich kniete da und sah mein Leben und meine Ausschweifungen, die ich immer alleine gemacht hatte an mir vorbei ziehen. Ich hatte immer viel gemacht, wenn ich von der Arbeit kam und alleine war. Ich war auch immer der Meinung das keiner, insbesondere meine Frau nichts mitbekam, aber wenn man sich zu sicher fühlt.

3.529998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (6 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch 2

<<< zum 1. Teil

One Day Later 

Teufel = Frau = Herrin ( Ein hausgemachtes Selbstproblem )

- Wie es dazu kommen konnte, das ich nun als Sklave mein Leben bestreite erfahrt ihr hier. -

Guten morgen mein Schatz höre ich und werde geweckt. Ganz lieb und nett werde ich aus den träumen gerissen, nichts ahnend was mich heute erwarten wird. Habe ich heute ruhe? Brauche ich heute nichts machen in meinem Urlaub oder werde ich wieder sonst was machen müssen..

Ein zarter Kuss meiner Frau, denn das ist sie ja auch weckt mich vollends. Ich bringe die Kids zur Schule und komme dann heute Mittag wieder. Okay, weiß ich bescheid murmelte ich, weil immer noch etwas Müde. Es duftet nach Kaffee. Es ist still, Meine Frau kann also nichts hingelegt haben, wegen der Kinder. Dennoch juckt es mich und stehe auf. Einen job habe ich heute nicht zu machen. Also raus aus dem Bett, Bademantel übergeworfen und in die Küche, wo der Kaffee wartet. Becher geschnappt und fertig. Ich gehe ins Wohnzimmer, kurzer Blick, nichts zu sehen, also ran an den Rechner und schaue, ob dort was liegt… Das blinkende Handy habe ich nicht gesehen. Mails checken, schauen ob Freunde da sind. Der gestrige tag läuft wie im Kino vor meinem Auge ab. Mein schweifender Blick erhascht das Handy und das blinkt. Ich schnappe es mir und sehe. 4 SMS sind drauf. Junge junge, das kann nicht alles dienstlich sein denke ich mir und mache die 1.auf. . Eine MMS war es und es zeigt einen Kerl der in einem Wohnzimmer von einem Pärchen benutzt wird. Heiß und kalt läuft es mir den Rücken runter. Die Handynummer kenne ich nicht. Darauf antworten, denke ich, Außer diesem Bild war nichts dabei.. Meine Frau wird es wissen, wem das Handy gehört. Ich schaue mir die 2. SMS an, die auch eine ist. Hey Dave, wie geht es deinem Arsch? Alles gut überstanden? WIR haben beschlossen, dass wir das öfters machen. Deine Herrin weiß bescheid und billigt es auch. Regeln sind klar. Ein Schluck aus dem Kaffeebecher holt mich in die Realität zurück. Hat das meine Frau / Herrin echt so angeordnet? Immerhin hat sie mit mir gestern nicht darüber gesprochen wie es was bei dem Pärchen. Keine Silbe darüber verloren.

3.228
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Ehepaar entführt, erniedrigt und versklavt Teil 4

<<< zum 3. Teil

4. Teil

Am nächsten Morgen wurden wir durch Klopfen an der Tür geweckt. Wir standen auf und öffneten die Tür. Eine der Dienerinnen stand davor. „Das Frühstück ist in einer Stunde fertig, macht euch frisch, ich hole euch in einer Stunde ab und nach dem Frühstück beginnt die Versteigerung“.

Noch ganz verschlafen schauten wir uns an, keiner sagte ein Wort, es war als wenn wir Träumen würden.

Ich musste immer noch an den Vortag denken, ich hatte Lea in den Mund gepisst und sie hat geschluckt, wie geil. Am liebsten hätte ich jetzt zu ihr gesagt, dass sie sich nochmals in die Dusche knien sollte und ich das von gestern wiederholen würde. Aber ich wollte Lea nicht noch mehr demütigen.

Wir machten uns fertig, zogen die Bademäntel an und warteten. Kurze Zeit später klopfte es wieder an der Tür. Die Dienerin und einer der Wachen kamen ins Zimmer. Sie brachten uns Kleider mit, die wir anziehen sollten. Ich bekam einen weite Hose, Hemd und Schuhe. Lea bekam einen kurzen Rock, der kaum ihren Po verbergen konnte, einen weißen BH mit wirklich süßer Spitze und einen passenden Slip dazu, sowie ein Paar Schuhe mit hohen Absätzen.

4.964208
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch

Hallo, ich bin Sklave Dave. Ich bin echt. Da ich in naher Zukunft wohl mehr erleben werde, möchte ich, nein muss ich das ganze auch schriftlich festhalten.  Meine Herrin, die auch meine Frau ist, hat es ausdrücklich erlaubt und befohlen.

 

Mein 1. Treffen mit wem auch immer

 In meinem Outfit, Lederriemendress, abgeschlossen mit 2 Schlössern. Hand- und Fußfusseln und breiten Halsband, sowie meiner dazugehörenen Windel bin ich dahin gefahren.... Poloshirt und Jeans und Schuhe sollten alles verdecken. Die ganze zeit überlegt, ob ich es sein lasse. ob meine Frau auch da ist, oder nicht. was wird passieren..... Alles in 10 Minuten fahrt durch den kopf. ist schon sehr nervenaufreibend...  

Okay.. Dort angekommen... Mehrfamilienhaus... An mir konnte man nichts sehen, außer vielleicht das Halsband mit 7 cm stärke schaute immer wieder raus bei dem Wind... Klingeln. warten... reinkommen.... Ich also rein 2. Stock... Stehe vor der Tür und Klingel’... Minuten vergehen.... Hinter der Tür dann die Aussage... Ausziehen und hinknien.....

 Totales entsetzen.....  Also völlig unter Strom ziehe ich mich schnell aus und knie mich hin, wie es mir beigebracht wurde.... die Tür geht ein spalt auf und eine Augenmaske fliegt raus.... ich schnapp sie mir... höre unten die Treppenhaustür gehen.... setze die Maske auf und spüre wie eine hand mein Halsband anfäßt und was festmacht. sogleich werde ich reingezogen wie ein Hund.... Tür zu und keiner hat’s gesehen... von nun an kann ich nur hören... nichts sehen... weiß nicht, wer da ist. ob meine Frau da ist.. keine Ahnung... vom Namen an der Klingel sagt mir das ganze nichts...  ich werde weiter durch die Wohnung gezogen.... kein sagt was.... nichts... leise dezente Musik.... der Zug an der leine lässt nach... bleib so höre ich eine Frauenstimme, ist aber nicht meine Frau... 2 Hände fassen mich an... ich sehe nichts.. merke nur das 2 weitere Hände mir was vor den mund halten und mich auffordern, diesen zu öffnen... leichtes zögern bringt mir einen leichten klaps auf den Hinterkopf ein.. ich mache den mund auf und habe einen Knebel drin.. dieser wird schnell verschlossen....

3.573336
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Spermaverkostung

Mein Herr ist wieder einmal mit seinen Kumpels am pokern und ich darf hier die Bedienung spielen.  
Plötzlich als ich in der Küche, die nächste Runde Bier vorbereitete, rief mich mein Herr zu sich.
Er war recht Beschämt und schaute nach unten, während seine Freunde mich strahlend ansahen.

„Dein lieber Herr und Meister hat alles verzockt. Dich hat er als letzten Einsatz gesetzt und wie bereits erwähnt verloren.
Doch da ich ja kein Unmensch bin habe ich mir etwas Schickes für dich ausgedacht. Wir werden alles ein kleines Spielchen spielen.“ sagte ein kleiner, kahlköpfiger Mann.

„Zu den Regeln.“ fuhr er fort, „Dein Herr hat dich gemäß unseren Vorstellungen zu kleiden. Anschließend bekommst du die Augen verbunden und wirst  unsere Schwänze lutschen bis wir kommen.
Deine Aufgabe ist es deinen Herren wieder zu erkennen. Gelingt dir das, so erlassen wir deinem Herren die Schulden. Tippst du jedoch falsch, bin ich dein zukünftiger Herr.
alles verstanden?“ Ich nickte.

3.27
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