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Fremdbenutzung

Pat Teil 12

<<< zum 11. Teil

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Kontaktaufnahme möglich  cool

 

Tom verließ die beiden mit dem Wissen, dass Pat gut aufgehoben war. Er stieg in seinen Wagen und fuhr vor das Restaurant. Er parkte ihn in der Nähe des Einganges und wartete.

Nach knapp 5 Minuten erschien ein Wagen in der Auffahrt. Tom grinste. Da kam sein Vater. Er hatte ihn für heute Abend ebenfalls zum Essen geladen. Natürlich ohne Pat einzuweihen.

Tom sah in Ruhe zu wie sein Vater einen Parkplatz suchte. Er stellte seinen Wagen in einer etwas dunkleren Ecke ab und stellte den Motor ab. Hans blieb ebenfalls im Wagen sitzen.

Sein Sohn hatte ihm angedeutet wo er parken sollte und das er im Wagen sitzen bleiben sollte, Tom hätte eine Überraschung für ihn. Nachdem beim letzen Mal ein Besuch in einer Bar zu einem sexuellen Abenteuer geführt hatte, war er gespannt was sein Sohn sich wieder hatte einfallen lassen.

Er bewunderte Tom, das ihm die Frauen nur so zu flogen machte ihn ein wenig stolz. Natürlich hatte er beim einbiegen auf den Parkplatz den Wagen seines Sohnes gesehen, war sich aber nicht sicher ob er im Wagen saß.

Er zündete sich eine Zigarette an und wartete.

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Die Geschichte der K - Teil 3 - Regeln für die Sexsklavin

( Kurzes Vorwort. Vielen mag der Anfang dieser Geschichte zu schnell erscheinen, aber es ist beabsichtigt. Die ersten Teile sollen mehr als Einführung gelten, um dann ohne viele Beschreibungen zu den richtigen Abenteuern der Sklavin K zu kommen. )

<<< zum 2. Teil

 

Als Kathrin sich erschöpft und natürlich mit gespreizten Beinen auf die Bettkante setzte, ging er scheinbar, gerade erst fit geworden, zum Kleiderschrank und öffnete ihn.
Kathrin, die jetzt erst merkte, dass es noch sehr früh am Morgen war, hätte Torsten jetzt zu gerne gefragt, wo er die ganze Zeit war, aber sie ging einfach mal davon aus, dass es sie nichts anzugehen hatte.

Torsten schien genau zu wissen, was er in etwa im Kleiderschrank suchte, denn er griff nur einmal hinein, hatte sofort ein Kleid von Kathrin in der Hand und warf es ihr unangesehen zu.
Es war das kleine Schwarze und es wurde ihr sofort klar, dass sie am unteren Saum ständig daran herumziehen müsste, damit nicht jeder sah, dass sie dazu halterlose Strümpfe zu tragen hatte.
Auch das Dekolleté ging mit ihren weiblichen Reizen nicht gerade geizig um und beförderte hier und da auch schon mal ihre Nippel ans Tageslicht, wenn sie nicht aufpasste.
Sie fragte sich, warum sie es um diese Tageszeit anziehen sollte, tat es aber artig, denn
Torsten sah ihren fragenden Blick und sagte ihr mit wenig Worten, dass er mit ihr spazieren gehen wollte.
Kathrin sah ihn weiter fragend an, legte jetzt aber, um der Sache ein wenig Nachdruck zu verleihen, die Hände zusätzlich in die Taille.
“Was?”, fragte Torsten.

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Bine - Von der Ehenutte zur Sexsklavin (Teil 2)

<<< zu Teil 1

 

Tobi rief mich an, um mir mitzuteilen, dass er mit mir, am WE in 3 Wochen, mit mir wegfährt, damit ich zur Nutte ausgebildet werde. Ich sollte meine gesamten Dessous sowie meinen Ausweiß
einpacken, Finger- und Fußnägel rot lackieren und nur Rock und Bluse (ohne was drunter) anziehen.

Er holte mich dann Freitags gegen 14.00 Uhr ab und fuhr los mit mir. Nach ca. 15 min. Fahrt, hielt er an und verband mir die Augen. Dann hielt er an und führte mich in ein Gebäude.
Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben und ich wurde in einen Raum geführt in dem er mir dann die Augenbinde abnahm. Der Raum war ein relativ großes Büro mit Schreibtisch, Besprechungsecke,
einem Sofa mit Tisch und ein paar Sesseln. An der Wand hingen etliche erotische Bilder. Nach kurzer Zeit kamen ein Mann und eine Frau in den Raum.

Die beiden stellten sich als Lady B und Carsten vor. "Das ist Sabine von der ich euch berichtet habe" sagte nun Tobi. "Die geile Sau möchte zur Nutte ausgebildet werden.
Sie ist devot und es gewohnt fremde Männer zu bedienen", fuhr er fort. "Ist das so", wurde ich nun von carsten gefragt. Ich antwortete mit ja. "Denn lies dir das durch und zeig uns deinen Ausweiß.

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Amy die super Hure

Diese Geschichte ist Frei erfunden und ich warne davor solche Praktiken auszuführen.

 

Ich bin Amy und bin 29 Jahre alt habe eine sportliche Figur und lange Blonde haare bin 1,75m groß sehe sehr gut aus, und dies ist meine Geschichte.

Angefangen hat alles an einem Sonnigen warmen Sommer Morgen, ich war mal wieder in meinem Lieblings Park zum Joggen unterwegs, zur selben zeit und dieselbe strecke.

Mir liefen einige andere Jogger und Spaziergänger zum teil mit ihren Hunden über den weg einige Grüßten da sie mich bereits kannten.

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Nutzen oder benutzen?

Es war einer dieser Tage; an dem wieder mal alles schiefging, was nur möglich war. Es war die Woche vor meinem 30. Geburtstag : Die Freundin hatte mich verlassen und die Heizung hatte ihren Geist aufgegeben.
Ich traf mich mit meinem Freund Jean, der wie immer in einer Bar vor einem Drink saß und erzählte ihm mein Leid: „Jede blöde Schlampe lässt mich sitzen! Alles Schlampen!“
„Und ?“ fragte Jean.“ Dein Problem ist ganz einfach: Du bist zu nett! Frauen heiraten den Netten, aber ficken tun sie den Bösen! Du musst lernen grober und ungehobelter zu werden. Nimm doch einfach Johanna!“
„Wer zum Teufel ist denn das?“ fragte ich.
„Die kleine Wahnsinnige habe ich gerade kennengelernt und sie ist echt unterwürfig!“
„Das ist wirklich, was ich jetzt brauche!“ ich winkte ab.
„Nein, wirklich! Sie tut alles, was ich ihr sage.“ erklärte er mir weiter.
„Schweig!“ sagte ich und bestellte noch mal Bier für uns. „Warum bist du dann hier alleine vor deinem Bier und nicht bei ihr und nimmst sie?“
„Sie ist zu Hause und wartet auf mich ans Bett gefesselt.“ grinste er mich an „...und sie mag es!“

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Bine - Von der Ehenutte zur Sexsklavin (Teil 1)

Zur Einleitung möchte ich folgendes erwähnen:

Meine Frau war schon eine kleine, geile Schlampe als ich sie kennenlernte. Wir hatten dann recht schnell ein paar dreier mit einem Bekannten, bevor sie äußerte mal von einem Fremden gefickt zu werden. Unser Bekannter kannte da jemanden und hat dann auch etwas organisiert. Dieser Mann war recht dominant und hatte selbst eine Ehenutte. Er schlug mir dann vor, meine Frau auch zur Ehenutte auszubilden und ich willigte ein. Der Abend begann und er gab ihr etliche Anweisungen und redete nur versaut und ordinär mit ihr. Im laufe des Abends sagte er, das er sie zu genauso einer geilen Nutte machen wird wie seine Frau und sie anderen Männern angeboten wird. Bine sagte nur: Ja, und so nahm alles seinen Lauf.

Sie wurde nun wie eine Ehenutte benutzt und vorgeführt und genoss es.

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Das abgelegene Dorf (Teil 4)

Zum ersten Teil : 
Das abgelegene Dorf (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Das abgelegene Dorf (Teil 3)
     Nächster Teil: 
Das abgelegene Dorf (Teil 5)

 

Maria schlief schlecht in dieser Nacht. Obwohl sie endlich wieder in einem richtigen Bett liegen durfte, und nicht in einem engen Käfig eingesperrt war, konnte sie lange nicht einschlafen. Dann wachte sie immer wieder auf, weil sie schlecht geträumt hatte. Gedanklich versuchte sie, die Geschehnisse der vergangenen Tage zu verarbeiten. Hinzu kam die Ungewissheit, was sie noch alles erwarten würde in diesem abgelegenen Dorf, in das sie nur durch falsche Versprechungen hineingelockt wurde, und aus dem es jetzt kaum ein Entrinnen für sie gab.

Erst gegen Morgen fand sie in einen tieferen Schlaf, aber da wurde sie auch schon von Steiner unsanft geweckt. Er hatte ohne dass sie es gehört hätte die Tür zu ihrem Verlies aufgeschlossen, zog ihr die Bettdecke weg, und befahl: "Aufstehen, du Langschläferin! Es wird Zeit, dass du mit der Hausarbeit anfängst. Zuerst machst du uns mal das Frühstück." Verschlafen blickte sie in an. Aber er ließ ihr keine Zeit, warf zwei Wäschestücke auf ihr Bett und meinte: "Das ist deine Dienstkleidung für heute. Mehr brauchst du nicht, es ist warm genug. Du kannst jetzt noch aufs Klo gehen, aber in 15 Minuten erwarte ich dich unten in der Küche."

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isidora
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Ausgeliefert an eine junge Herrin - Teil 1

     Nächster Teil: 
Ausgeliefert an eine junge Herrin - Teil 2

 

Ich bin 48 Jahre jung, sehe nicht gerade hässlich aus und bin Single. Seit Jahren träume ich von einem Date mit einer Frau um meine devote Ader einmal auszuleben. Nach langen suchen hatte ich dann irgendwann in einem Internetforum Erfolg und es kam zum Date.

Es war Freitag Abend und ich stand im Bad um mich für den Abend fertig zu machen. Sorgfältig habe ich dafür auch mein bestes Stück rasiert, damit ich einen guten Eindruck mache beim ersten Date. Noch ein wenig Rasierwasser auf die Wangen, dann kann ich mich anziehen. Ein bequemes Outfit sollte es sein. Ein Shirt, die Jeans und Turnschuhe. und so verließ ich das Haus dann auch um mit meinem Auto die Strecke von knapp 200 km zu meinem Date zu fahren.
Als ich auf der Autobahn fuhr, es war nichts los, überdachte ich noch einmal die Geschichte. Ein wenig irre bin ich ja schon. Da habe ich eine 22 jährige Studentin nur mal kurz im Internetportal kennen gelernt und dann vereinbaren wir so was. Aber wer konnte da schon nein sagen. Ihre langen schwarzen Haare und ihre braunen Augen haben eine unheimliche Anziehung auf mich ausgeübt. Dabei wirkte Sie auf dem Bild eher herablassend auf den Betrachter. Bei dieser Ausstrahlung habe ich alle abwehrenden Gedanken und die 200 km Entfernung sofort ignoriert und mich auf diesen verrückten Deal eingelassen. Schon in der dritten Nachricht von ihr ging sie auf meinen Wunsch ein. Ohne Ansprache und Schlusswort stand dort nur noch:

Du wirst nächste Woche Freitag um 23:00 Uhr Dein Auto vor dem Haus, Alte Gasse 23, parken.
Du wirst Dich komplett entkleiden und die Kleidung in Deinem Auto deponieren.
Das Fahrzeug wirst Du abschließen und den Schlüssel in den Briefkasten werfen.
Erst dann wirst Du den Brief, der auf der Rückseite des Briefkastens klebt, an Dich nehmen und die Anweisungen befolgen.
Du hast nur die eine Chance.

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RM3691
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Erziehung des Ehemanns

     Nächster Teil: 
Erziehung des Ehemanns Teil II

 

Hab mal eine neue Richtung versucht, ist auch wieder ein Spin Off, einer anderen Geschichte, der "Mareike"-Reihe.

Bei positivem Interesse bau ich die Story noch etwas aus!

Viel Spaß beim lesen!

„Wie bist du eigentlich zu deinem Sklaven gekommen, Karin?“ fragte meine Mutter, „oh, das ist meine Ehemann Jörg!“ sie lächelte dabei verschmitzt, „Ehrlich? Wow. Da hab ich bei der Erziehung meines Mannes aber was grundlegendes falsch gemacht!“ die anderen lachten über den Witz, „wie hast du das denn hin bekommen, dass er dir so verfallen ist?“, „das kam so nach und nach. Vor ca. 8 Jahren waren wir gerade mal 2 Jahre verheiratet. Unser Eheleben war eigentlich ganz gut, dachte ich zumindest. Bis mir Jörg irgendwann erzählte, dass er mit dem Sexleben vollkommen unzufrieden war. Naja, wie waren damals auch schon 5 Jahre zusammen, da poppt man auch nicht mehr so oft wie in der ersten Zeit.
Auf jeden Fall waren wir kurz davor, dass wir uns trennten, versuchten aber die Beziehung noch zu retten, deshalb stimmte ich auch zu, als er Vorschlug wir könnten doch mal einen flotten Dreier probieren.
Dazu gaben wir eine Kontaktanzeige im „Schlüsselloch“ auf, einer Sexzeitschrift, in der wir schrieben, dass wir als neugieriges Paar eine Frau oder ein Pärchen für gelegentliche Treffs suchen.
Nach ein paar Tagen bekamen wir dann auch Post, 1 Frau und drei Paare hatten uns geschrieben.
Mein Mann wollte natürlich zuerst die Frau einladen, was wir dann auch gemacht haben.
Es war eine ansehnliche 35 jährige Frau, wir hatten einen netten Abend, bei dem mein Mann mehrmals in der fremden Frau abspritzte, während ich nur Zuschauerin war, die zwar mit im Bett lag, der aber gar keine Beachtung geschenkt wurde.
Er war von dem Abend so begeistert, dass er sie gleich wieder einlud und wieder war es genauso, er fickte mit der anderen und ich durfte ihn gerade mal hart blasen.
Nach dem vierten Treff sagte ich ihm, dass wir entweder aufhören oder uns einen anderen Partner suchen sollten.
Unter den Briefen war eine Zuschrift, die sich ganz gut anhörte, ein Pärchen, beide um die 30 und keine 150 Km von uns entfernt.

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ingtar
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 14

<<< zum Teil 13

14. Tag X nach was auch immer.

 

Ohne zu wissen wie spät es war, welcher Tag es war erwachte ich. Ich musste mich erst sortieren, sehen wo ich war und stellte mich hin, streckte mich und machte leichte Dehnübungen. Es gab ja keine Anweisung, daher dachte ich, ich mache nichts, was nicht erlaubt war. Die Box verließ ich dennoch nicht, denn Apollo war mitten im Gang zu sehen. Ob der schlief wusste ich nicht, aber ich wollte es auch nicht herausfinden.

 

Ich stand in meiner Box und sah mich um. Alle anderen Boxen waren zu. Das hatte ja was Abgefahrenes. In der Scheune schlafen kannte ich ja von früher, aber in einer Box, bewacht von einem Hund war was ganz anderes. Links neben mir war ein Geräusch zu hören. Es war eindeutig Stroh, was da raschelte. Die Neugier packte mich und ich ging zum Rand und sah in die Box. Was ich da sah lies mir den blanken Schauer runter laufen. Ich hatte gehört, das es Menschen gab, die gerne als Haustier ihr Leben verbringen wollten, wie die Frau im Club am Empfang. Die spielte wahrscheinlich nur ihre Rolle, aber das hier war der Hammer.

 

Eine Frau, auf allen Vieren, war mir bekannt, aber das nun wirklich nicht. Stehen konnte sie nicht, ihre Beine endeten  an den Knien. Sie hatte keine Unterschenkel mehr. Ich konnte das nicht glauben. Auch ihre Hände waren nicht da. Ein eiskalter Schauer überkam mich.

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