Skip to Content

Fremdbenutzung

Erziehung wider Willen Teil 2

<<< zu Teil 1

Plötzlich wurde ihr schwarz vor Augen und sie sackte zusammen.
Als sie wieder zu sich kam, lag sie auf einem der beiden Betten und Amalia beugte sich gerade über sie, um ihr einen kalten Lappen auf die Stirn zu legen. Sie konnte die Besorgnis in ihren Augen erkennen und war sich nun sicher, dass sie in Amalia vielleicht eine Freundin finden könnte, oder zumindest eine Verbündete während ihrer Zeit in dieser Villa.
Amalia bemerkte dass Louisa wach war und strich ihr liebevoll über die Wange.
Du bist auf einmal umgefallen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube du hast Fieber. Ich habe dem Herrn schon Bescheid gesagt und er ist damit einverstanden, dass du dich einen Tag ausruhst, bevor deine Ausbildung beginnt.“
Erstaunt schaute Louisa sie an.
„Welche Ausbildung? Ich dachte mein Gebieter hätte mich nur hier hin gebracht, damit der Herr sich an mir befriedigt. Ich dachte, ich kann jetzt wieder nach Hause.“
Amalia machte große Augen, bevor sie Louisa mit einer Mischung aus Belustigung und Bedauern mitteilte, dass sie hier sei damit sie eine perfekt ausgebildete Sklavin werden würde.
Louisa stiegen die Tränen in die Augen und sie begann hemmungslos zu weinen. Sie spürte Amalias Hand, die tröstend über ihren Rücken strich, doch selbst diese liebevolle Berührung konnte sie jetzt nicht mehr trösten. Ihre Welt war zusammengestürzt.
Das, was als harmloses Spiel zwischen ihr und ihrem Gebieter begonnen hatte, schien nun zu bitterem Ernst zu werden und sie war völlig machtlos.

4.95
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (14 Bewertungen)

Versteigert Teil 8

Zum ersten Teil : 
Versteigert Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Versteigert Teil 7
     Nächster Teil: 
Versteigert Teil 9

 

Und wie sich mich gefickt hatte, mein Hintern tat noch 3 Tage später leicht weh. Die folgenden  Woche verliefen dann aber recht ruhig. Ich arbeitete im Haushalt und weiter am Pool und schaffte es wirklich ihn bis zum Ende der Woche in der Höhe und breit auszuheben, die benötigt wurde. Ich verdiente mir in dieser Woche an insgesamt fünf Tagen ein normales Essen. Das bestand im wesentlichen aus den Essensresten es Frühstücks meiner Besitzerin Christiane und ihrer Tochter Tanja, sowie Resten von Tanjas Mittagessen und manchmal noch etwas Brot oder Haferflocken mit Milch. Auch Dinge die knapp über dem Haltbarkeitsdatum waren wurden an mich „verfüttert“. An den anderen zwei anderen Tagen erhielt ich wegen Verfehlungen nur Hundefutter und Züchtigungen von Tanja. Einmal hatte Ihr das Essen, das sie mir aufgetragen hatte für sie zuzubereiten, nicht geschmeckt und ich erhielt zwei Dutzend heftige Schläge mit einem hölzernen Kochlöffel auf den Hintern. Ein anderes mal war etwas an der Hausarbeit auszusetzen und ein Flogger mit besonders Dünnen und harten Lederbändchen verzierte meinen Rücken mit Stiemen. Meine eigentliche Besitzerin Christane begnügte sich mit dem bedient und bekocht werden, sowie mit gut einstündigen Fußmassagen mit Händen und dem Mund. Am Ende der Woche wurde ich noch einmal mit dem Strapon-Dildo „vergewaltigt“. Das erste Wochenende waren beide kaum Zuhause und ich konnte so die Wohnung sehr gut in Schuss halten.

In den folgenden Wochen begannen auch schon die Arbeiten rund um den Pool. Ich hatte mich in dieser Zeit im Haus aufzuhalten. Zum meinem Glück gestattete mir Herrin Christiane eine Buttleruniform zu tagen um für sie und mich peinliche Situationen zu vermeiden, wenn die Bauarbeiter am Pool zugange waren. Nach dem die Arbeiter ihre Arbeit für den Tag niederlegten, musste ich jedoch wieder in meine gewohnte Arbeitskleidung als Haussklave schlüpfen. Mich also wieder bis auf den Lederstring ausziehen, dann wurde mir mein Halsband angelegt und verschlossen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
BerndF
5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch 8

<<< zum Teil 7

 

8. Spaß Hoch 8

 

Womit fange ich an, mhm ich sah mir den Cockring an und dann kam mir die Idee. Meine Herrin war im Wohnzimmer, kurzer Blick auf die Uhr sagte mir, da die Kinder kommen mussten. Ergo nahm ich meinen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen. Egal ob meine Herrin jetzt kommt und mich erwischt, ich wollte es wissen. Ich überlegte mir die geilsten Sachen, alles was ich sonst so dachte und mir half beim wichsen. Irgendwie ging es nicht so, wie ich das wollte. Steif ist was anderes… Ich wurde erst seit gut einer Woche so als Sklave gehalten. Ich hörte mit dem Wichsen auf, da wurde nichts steif. Ich überlegte, wann ich das letzte mal einen Steifen hatte. Das war schon ein paar Tage her. Ich legte den Cockring an.

Die Gewichte machte ich an den Brustwarzen fest und legte dann den BH an. Die vermeidlichen Kissen waren aber schwer. Der BH hatte noch sein Größenschnippel dran.

E Cup und schwer, kurzer Griff und die Kissen, die so aussahen war Gipsmasse. Ich legte den BH an, die Gewichte wurden von den Gipskissen angepresst, was sich schmerzlich bemerkbar machte. Jede Bewegung machte sich sehr bemerkbar. Das muss ja je 1 Kilo sein dachte ich mir. Mit einem Plop fiel der Dildo aus meinem Arsch auf den Fußboden mitsamt allem, was sich angesammelt hatte. Erschrocken schaute ich nach unten und sah mir das Dilemma an.

1.53
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.5 (2 Bewertungen)

Erziehung zur Nymphomanin (Teil 2)

<<< zu Teil 1
 

Mein Herr hatte den ganzen Frühling und Sommeranfang mit meiner gründlichen  Erziehung zugebracht, mich öfter gefistet und gnadenlos zum Schreien gebracht auch anal war ich nun so weit, das jeder Schwanz problemlos in mich eindringen konnte. Da ich ein kleines Wohnmobil hatte, bestellte er mich ganz einfach auf einen Parkplatz an dem er zur Arbeit vorbei musste.  Und so konnte er sich morgens einen von mir blasen lassen und abends fickte er mich länger in den Arsch um dann in mich abzuspritzen und mich mit dem Plug zu verschließen.  Am nächsten Morgen konnte es dann passieren, dass er zur Kontrolle kam und er den Plug zog und zusah, wie seine Sahne heraustropfte. Die meisten LKW Fahrer kannten mein kleines Gefährt und waren zufrieden,  einen schnellen Fick bei mir zu finden, ganz gleich, welches Loch mein Herr gerade frei ließ.  Jeder normale Mensch hätte mich als sexsüchtig und nymphoman bezeichnet, doch mein Herr meinte, ich müsse noch einen Test bestehen, bevor er meine Ausbildung als abgeschlossen betrachte. Und da er zu voreingenommen sei, würde er dies einem neutralen Dom überlassen. Unter meinen Kunden gab es nur einen anderen Dom und so war meine Spannung groß.

3.190002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.2 (12 Bewertungen)

Erziehung zur Nymphomanin (Teil 1)

Mein Gebieter möchte eine dauergeile, schwanzgierige Nymphomanin aus mir machen, ich habe mich ihm unterworfen als willenloses Objekt, Sexsklavin über die er ganz nach seiner Lust verfügen kann.

Ich habe lange überlegt, bis ich mich für ihn entschieden habe, denn mein Fetisch für sexuelle Benutzung und Unterwerfung bescherte mir vor allem Zuschriften von Zuhältern oder solchen die es gerne wären.

Ich bin nicht mehr so jung, aber gut in Schuss, da ich keine Kinder habe auch unabhängig und frei. Mit einer guten Rubensfigur und einer glatten Haut interessieren sich jüngere Männer vor allem auf Grund meiner großen Oberweite für mich. Ist eben Natur und kein Silikon, ich mache mir da nichts vor, im Gegenteil, es schmeichelt mir. Ich habe keine Angst davor, dumme Bemerkungen zu hören, denn sie wollen nur eins, Sex und das ist das was ich auch brauche.

Mein Herr hat mich gut eingefangen, er verstand es meinen Kopf anzusprechen und es hat mir jedes mal viele Schmetterlinge im Bauch beschert, wenn ich mit ihm gechattet habe. Ihn dann zu siezen und Herr nennen zu müssen, fühlte sich gut an. Ich war dazu auserkoren seine Maul und Arschfotze zu sein, denn seine Partnerin mag das nicht. Ich gebe zu ich mochte es in meiner Ehe auch nicht.

3.023076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3 (13 Bewertungen)

Marina - Ein Weg zur Sklavin

Hallo alle zusammen, auf Wunsch hier also der Anfang von Marina. Die Geschichte habe ich Anfang 2008 geschrieben und es handelt sich dabei um meine erste Geschichte. Auch wenn ich heute vieles nicht mehr so schreiben würde und auch noch einige Fehler darin sind, habe ich sie bewusst nicht geändert. Denn damals erschien es mir so richtig und ich möchte den Tenor der Geschichte nicht ändern, was eine Überarbeitung aber zur Folge hätte. Ich hoffe, dass sie euch dennoch gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen

Marina auf Wohnungssuche

Aufgeregt steht Marina vor dem Haus. Sie weiß, dass dies ihre letzte Chance ist in der Stadt Fuß zu fassen. Wenn sie hier nicht wohnen kann, dann kann sie es vergessen. Denn eine Wohnung kann sie nicht alleine finanzieren. Wie eine glückliche Fügung hat sie deshalb die Anzeige aufgenommen "Mitbewohnerin gesucht. Du bist jung, aktiv und für alles zu haben? Dann melde dich bei uns." Und nun steht sie also nach dem Telefongespräch, das sie vorhin geführt hat, hier. Am Telefon hatte die Besitzerin des Hauses einen freundlichen Eindruck gemacht. Langsam geht Marina auf die Tür zu und klingelt. 

4.92
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (10 Bewertungen)

Bernd & Maria 1

Maria und Bernd haben sich durch ein Inserat bei Poppen.de kennen gelernt. Bernd kontaktierte sie, da er eine dominante Frau suchte und er bisher in seinem Leben keine passende Partnerin kennengelernt hatte.

Er bat sie zunächst um ein Treffen an einem neutralen Ort, wobei sie sich erst gegenseitig kennenlernen wollten. Maria antwortete umgehend und schon war ein Treffen für den nächsten Abend in einer Pizzeria vereinbart.

Bernd erschien 20 Minuten vor der Zeit um bloß nicht gleich einen Fehler zu begehen. Zum verabredeten Zeitpunkt erschien Maria. Sie sah hinreißend aus mit ihrem Kleid und den prallen Brüsten. Sie setzte sich zu Bernd und beide kamen ins Gespräch. Man unterhielt sich über dies und das und tastete sich immer mehr ans eigentliche Thema heran.

Plötzlich fragte Maria Bernd wann er seine masochistische Ader entdeckt habe. Bernd erklärte, dass seine 2. Freundin, so mit 20 Jahren, eine Domina gewesen sei.

5.071578
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (19 Bewertungen)

Mittelaltermarkt (3. Teil)

<<< zum 2. Teil
 

Als ich jetzt wieder alleinegelassen nackt in meinem Verlies ausharren musste, überkamen mich menschliche Bedürfnisse. Und so war ich froh, als ich bald eine vertraute Frauenstimme hörte. "Na Schätzchen, machts dir noch Spaß." Es war meine frühere Kollegin Christiane, mit deren Mann ich vor Jahren einmal eine Affäre gehabt hatte, und der ich wohl in erster Linie meine peinliche Situation zu verdanken hatte.

"Bitte, Christiane", bettelte ich, "ihr habt euren Spaß gehabt. Lass mich doch bitte frei. Es tut mir so leid, wie das damals mit deiner Ehe gelaufen ist. Das wollte ich wirklich nicht."

"Du brauchst mir garnicht mit der Mitleidstour zu kommen. Du bleibst schön hier. Die Jungs haben so viel geleistet und ich habe ihnen versprochen, dass sie die ganze Nacht ihren Spaß mit dir haben werden."

"Christiane, dann gib mir wenigstens mal was zu trinken. Ich hab riesigen Durst. Und außerdem müsste ich mal aufs Klo.

"Oh, die Dame muss pissen. Hast wohl immer noch so eine Kleinmädchenblase wie früher. Aber du hast vergessen, dass wir gerade 'Mittelalter' spielen, da gabs noch keine feinen Toiletten. Wenn du wirklich so dringend musst, dann wirst du gefälligst in den Eimer pinkeln." Tatsächlich ging sie weg und kam kurz danach wieder mit einem Gegenstand zurück, den sie neben mich stellte. Es hörte sich metallisch an, ich vermutete einen Blecheimer. Aber ich hörte auch noch andere Stimmen und Schritte. Christiane war nicht alleine zurückgekommen.

5.095386
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (26 Bewertungen)

Mittelaltermarkt (2. Teil)

<<< zum 1. Teil

Nachdem ich auf unserem Mittelaltermarkt öffentlich so gedemütigt und gequält worden war, hatte ich gehofft, in der Nacht mit einem oder mehreren Orgasmen wenigstens eine kleine Entschädigung für meine Leiden zu erhalten. Ich war in einer Art Kerkerverlies mit einer Kette um den Hals an der Wand angebunden worden, musste nackt und mit verbundenen Augen auf allen Vieren wie eine Hündin knien und ausharren, bis Männer kamen, die sich an meinem Körper befriedigen wollten. Durch die Ereignisse zuvor war ich so geil geworden, dass ich es mir am liebsten selbst besorgt hätte. Aber unglücklicherweise waren auch meine Hände aneinander gefesselt, und ich konnte meine intimsten Körperstellen nicht erreichen.

Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis ich Schritte hinter mir hörte, dann eine fremde Männerstimme: "Nach du Fotze! Hast du Langeweile? Dann will ich dir die Zeit mal ein bisschen vertreiben."  Er löste die Kette von der Wand, zog sie hart nach oben und zwang mich auf diese Art, mich aufrecht vor ihm hinzuknien.

"Ich könnte dich jetzt ficken, aber das hebe ich mir für später auf. Du wirst uns ja wohl kaum weglaufen." Bei dem letzten Satz lachte er hämisch auf. "Fürs erste darfst du mir einen blasen. Darin hast du Schlampe ja bestimmt Erfahrung." Das nächste Geräusch, das ich hörte, war ein sich öffnender Reißverschluss. Offensichtlich ließ er seine Hose herunter. Ich konnte nichts sehen, aber ich stellte mir vor, wie sein Schwanz sich aufrichtete, wie er seine Vorhaut zurückzog und mir die blanke Eichel seines Penis vor mein Gesicht hielt. Dann hörte ich plötzlich ein schallendes Geräusch und spürte gleichzeitig einen stechenden Schmerz an meiner Wange. Er hatte mir ohne Vorwarnung eine kräftige Ohrfeige verpasst.

5.096844
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (38 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch 7

<<< zum Teil 6

Unverhofft, kommt oft

 

Der Kaffee war lecker, den genoss ich in vollen Zügen. Ich setzte mich an den Rechner und las meine Mails. Ne Menge, wenn auch viele nur Schrott waren. Einige waren aber doch höchstinteressant. Da ging es um mich und dem, was ich bisher gemacht hatte. Die wollte ich später noch lesen. Ich durchsuchte alle Ordner, die ein neueres Datum hatten, ob da eventuell was drin war, was mich interessieren würde. Selbst meine eigenen Ordner, die ich meiner Meinung nach gut versteckt hatte, waren ja leider gefunden worden. Diverse Bilder hatte ich gefunden, wo ich drauf war. Am See, dem Acker wie man mich benutzte, aber immer waren keine Köpfe zu sehen. Egal wo ich war, es waren Bilder gemacht worden. Was man damit alles machen kann dachte ich mir… Die Mails waren mir aber doch vom Inhalt her interessanter. Meine Herrin hatte mit den anderen, die eine Gemeinschaft waren viel geschrieben. Vieles von dem, was ich gemacht hatte, kam, was mich sehr gewundert hatte, doch von meiner Herrin. Die wollten mich operieren, zur Frau machen, nur weil ich öfters mal mich als Frau zu hause gestylt hatte. Hier stand genau was sie ändern wollten, und wie sie vorgehen wollte. Die Enthaarung hatten sie ja schon gemacht, wenn gleich wohl noch nicht auf ewig, aber weibliche Hormone im essen waren schon drin. Ich sah an mir runter und schaute auf meine Brust. War die schon gewachsen und ich habe es nicht gemerkt. Ne die sah aus wie immer, auch sonst hatte ich nichts festgestellt. Ob die mir wirklich was geben? Ein wenig gruselte es mich schon. Was ich in der nächsten Mail las, gefiel mir gar nicht. Ich sollte ein Wochenende bei den anderen verbringen. Sie wollten mich mit ihren Hunden zusammen bringen, da ich ja gut bellen konnte. Womöglich auch noch poppen lassen?

1.360002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.4 (3 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo