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Fremdbenutzung

Die Sekretärin - Teil 10

Vorab, da nun wieder fünf Teile vergangen sind, ein paar Worte von mir. Für alle, denen es noch nicht klar war: Es handelt sich bei dieser Geschichte um ein fiktives Werk, Parallelen zu real existierenden Personen, Orten und Handlungen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Das sollte jedem klar sein, der diese Geschichte liest.

Aber noch etwas. Es ist für einen Autor immer sehr schade, wenn - ohne, dass eine Kritik geschrieben wird - der Durchschnittswert des Gefallens der Geschichte immer weiter absinkt. Ich bitte bei dieser Gelegenheit noch einmal alle Leser, bitte schreibt mir, was euch besonders gut gefallen hat, oder was eben überhaupt nicht. Nur so kann ich mich verbessern.

Beim letzten Teil hatte ich nach wenigen Stunden bereits 15 Bewertungen, aber erst nach drei Tagen hat sich jemand gefunden, mir zu schreiben, was ich gut gemacht habe und was ich besser machen sollte.

Darum an dieser Stelle noch einmal der Appell an alle: Unterstützt mich, besser zu werden! Kritisiert! Egal, ob positiv oder negativ.

Aber nun viel Spaß:


<<< zu Teil 9

 

Kapitel 10

 

Wahnsinn! War dieser Raum groß. Ich hatte ihn gar nicht so riesig im Hinterkopf. Ja, ich stand im Firmengebäude inmitten meines Zimmers, ach was, das war eine regelrechte Suite. Ich konnte mich daran erinnern, sie einmal klein und schmutzig gefunden zu haben, jetzt erschien sie mir der pure Luxus. Immerhin war ja sogar das Badezimmer angeschlossen, aber nicht irgendeines, nein, mein ganz persönliches, das ich mit niemandem teilen musste.

 

Wer jetzt denkt, mir könnte ob der mangelnden Unterhaltungsgeräte – ich hatte schließlich weder Fernseher noch Radio – schnell langweilig werden, der sieht sich getäuscht. Ich hatte während meines Anstaltsaufenthalts gelernt, über Stunden stillstehend eine Wand anzustarren. Aber das brauchte ich jetzt gar nicht. Ich hatte nämlich genug damit zu tun, meine Gedanken zu ordnen. Man hatte mich aus meinem Leben gerissen und mich ausbildungsbedingt nur wenige Stunden später, von der Menschheit isoliert, mit Verhaltenskodizes vollgepumpt, bis ich meiner selbst nicht mehr Herrin war. Die Zeit der Wiederfindungsphase hatte begonnen, hier und jetzt.

4.852002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (30 Bewertungen)

Zelten im Wald mit Folgen

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Zelten im Wald mit Folgen (2)

 

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

 


Mein Name ist Sonja. Ich bin 19 Jahre alt. Ich habe rötliche Haare, bis über die Schulterblätter, bin 1,72 cm groß und wiege 58 Kilo. Auf meinen Körper bin ich sehr stolz und trainiere ihn mehrmals die Woche mit Joggen und Joga. Ich studiere im zweiten Semsester Medizin. Ich möchte hier von einem Ausflug mit ein paar meiner Studienkollegen in den ersten Semesterferien berichten, der sich für mich sehr überraschend entwickelt hat.

Angefangen hat alles ganz harmlos. Nach dem ersten Semester wollten wir etwas entspannen und den gelungenen Schritt feiern. Also verabredete ich mich mit Thomas, Jens, Rainer sowie Tanja und Lisa zum Zelten. Der Onkel von Thomas hatte eine alte Hütte im Wald und würde sie für die kommenden Wochen nicht brauchen. Die Hütte selbst dürften wir zwar nicht benutzen aber das Grundstück mit Plumpsklo und einem Brunnen mit frischem Wasser würde uns sowieso reichen. Da ich ein eigenes Auto hatte erklärte ich mich bereit zu fahren und nahm Thomas, Jens und Rainer mit. Mein kleiner Golf war bis obenhin beladen als wir uns auf den Weg machten. Tanja und Lisa würden erst am nächsten Tag nachkommen. Es waren gut 2h Fahrt bis zur Hütte. Nach ca. 1,5h sagte mir Thomas wo ich in den Wald einbiegen müsse. Er öffnete eine Schranke und verschloss sie hinter uns wieder, danach ging es noch über 30minuten mitten durch den Wald. Die Hütte stand auf einem Rasengrundstück, das von allen Seiten von Wald eingeschlossen wurde. Der Weg endete an der Hütte. Der See sah herrlich aus und lud bei dem heißen Sommertag zum Baden ein. Nach kurzer Zeit waren die Zelte aufgebaut und die Getränke im Brunnen und dem See versenkt zum kühlen. Es wurde ein lustiger Nachmittag. Wir sprangen ins Wasser und plantschten ausgelassen. Gegen Abend bauten die Jungs eine Feuerstelle mit großen Steinen, die sie heranschleppten und bauten darüber ein Gestell zum Grillen auf. Als Rainer von der Toilette wieder kam winkte er mit seinem Handy und sagte, dass Tanja und Lisa nicht kommen würden. Lisas Wagen habe einen Motorschaden und sie können nirgends ein anderen auftreiben. Wir sollten uns aber nicht die Laune vermiesen lassen und einfach das Wochenende genießen.

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GemeinGemein
5.108574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (42 Bewertungen)

SEXT

5.154144
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (41 Bewertungen)

Mitleid

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

„Oh nein! Mein Bruder“, denke ich, als ich die Anzeige auf dem Handy-Display lese. „Den vertrage ich jetzt aber wirklich nicht.“ Obwohl er der ältere ist, bin ich es, der für ihn da ist. Seit seiner Trennung ist er am Boden zerstört und leider auch ein echter Jammerlappen. Seine Ex hat ihn nicht nur aus der Wohnung geworfen, sondern auch jegliches Selbstbewusstsein genommen. Vom Macho zum Häufchen Elend in einer Nacht. Und diese Nacht stellte nur den Beginn seines unaufhaltsamen Absturzes dar. In zwei Monaten ist das Trennungsjahr rum und Sebastian hat es in dieser Zeit fertiggebracht, sich von Monat zu Monat mehr hängen zu lassen. Er wohnt wieder bei unseren Eltern, was im Nachhinein betrachtet die denkbar schlechteste Entscheidung war. Unsere Mutter umsorgt ihn wie eine Glucke, behandelt ihn wieder wie einen pubertierenden Teenager, schimpft mit ihm über seine Ex, jammert mit ihm über das Unrecht dieser Welt. Bei dieser Weltschmerz-Olympiade gibt es zwar nur zwei Teilnehmer. Doch beide erhalten in allen Disziplinen die Goldmedaille. Und an einem Freitag, knapp eine Stunde bis Feierabend, will ich mir das Wochenende nicht durch ihn vermiesen lassen. Die Mailbox wird tapfer alles ertragen, was er zu jammern hat.

5.237892
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Mittelaltermarkt (4. Teil / Ende)

<<< zum 3. Teil

Nachdem mich ein ganzes Dutzend Männer gefickt hatten, ließ man mich noch eine geraume Zeit nackt und gefesselt in meiner unbequemen Stellung liegen. Noch ganz überwältigt von meinen Gefühlen  hatte ich Gelegenheit, mir nochmal in Erinnerung zu rufen, was gerade passiert war.

Der erste Kerl, der gekommen war, war noch sehr unbeholfen. Ich denke mal, er hatte wenig Erfahrung mit Frauen und war bestimmt ganz froh, dass mir die Augen verbunden waren und dass ich ihm nicht in die Augen sehen konnte. Zuerst hatte er versucht, mich auf den Mund zu küssen. Das fand ich in Anbetracht der Situation völlig unangebracht. Hier ging es nicht um den Austausch von Zärtlichkeiten, sondern um Befriedigung von sexueller Lust. Dann tastete er an meinen Brüsten herum und schien irgendwie überrascht, wie weich sie sich anfühlten. Armer Kerl, vielleicht hatte er noch nicht oft einen Frauenbusen in der Hand gehabt. Er nestelte an seiner Hose herum und schien vor Aufregung Schwierigkeiten zu haben, sie herunterzulassen. Ich vermutete, dass er schon einen ordentlichen Ständer gehabt hatte. Als er meine Scham berührte spürte ich, wie er vor Aufregung zitterte.

Aber auch ich konnte nicht ruhig bleiben. Meine Erregung und die Vorfreude, bald endlich, endlich von einem großen Druck befreit und zu einem Orgasmus gebracht zu werden, ließ mich erbeben. Als er in mich eindrang war ich der Erlösung schon sehr nahe. Aber dann ging alles ganz schnell, jedenfalls viel schneller als ich es mir erhofft hatte. Er fickte unbeholfen und fast mechanisch an mir herum und gab dabei seltsame Laute von sich. Wegen meiner Fesselung war mein Becken fast bewegungsunfähig und ich konnte ihm kaum helfen. Dann wurden seine Bewegungen immer hektischer und extatischer, und mit einem lauten Stöhnen spritzte er in mich hinein. Ich selbst hatte keine Gelegenheit gehabt, meinen Höhepunkt zu erreichen.

5.095134
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (37 Bewertungen)

Schneewittchen muss sterben - Kapitel 12 (Ende)

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm und anderen europäischen Versionen des Märchens vom Schneewittchen, inspiriert durch einen Buchtitel, wird hier eine andere Geschichte der schönen Prinzessin erzählt.

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

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Kapitel 12

Die Verlobung wird ein großes Fest. Für das gesamte Königreich wird ein Feiertag ausgerufen, überall wird gefeiert und getanzt. Das Volk freut sich über die Wahl ihres Thronfolgers. Bei den Empfängen erobert Schneewittchen die Herzen im Sturm. Mit ihrer natürliche und bezaubernden Art hat sie alle Sympathien auf ihrer Seite. Bei ihrem unnachahmlichen Lächeln werden selbst die hartgesottensten Haudegen und Krieger weich. Sie ist freundlich, höfflich und immer gut gelaunt, behandelt alle mit Respekt. Schnell wird sie zum Liebling der Nation. So wundert es kaum, dass auch die Presse nur in den höchsten Tönen von ihr schwärmt. Dies bleibt natürlich auch im Nachbar-Königreich nicht verborgen. Schneewittchens Vater kann dies alles nicht mehr miterleben. Schon vor Wochen hat seine Frau ihn zu Grabe getragen, als er nach kurzer, schwerer Krankheit überraschend verstarb. Doch auch diese Nachricht konnte Schneewittchens Glück nicht trüben, hatte sie doch eh kaum Kontakt zu ihm.

5.110716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (28 Bewertungen)

Johanna und Mario - Kapitel 6

<<< zu Teil 5

Ich ahnte, dass Mario etwas ganz besonderes für uns plante und fieberte unserem nächsten Treffen entgegen. Als ich die Wohnung betrat waren wir nicht allein. Ich erschrak. Es befanden sich 8 weitere Männer im Salon, oben mussten noch mehr sein. Ausserdem zwei Mädchen, die ich nicht kannte. Die Männer waren kaum bekleidet. Ich ahnte was das sollte, nein, ich wusste es. Mario hatte zwei Leitern an die Wand geschraubt, im Abstand von etwa einem Meter. Dazwischen auf Hüfthöhe ein Polster. Mario führte mich in die Mitte des Raums:

„Meine Herren, das ist Johanna. Sie alle haben ihre Bilder bereits gekauft. Sie ist heute gekommen, um Ihnen Freude zu bereiten. Sie wird heute Ihr Fickfleisch sein. Die beiden anderen Damen sind nicht da, um gevögelt zu werden. Dieses Privileg steht allein Johanna zu. Die Mädchen werden Ihnen aber bei der Motivation helfen. Kommen Sie so oft Sie können und wollen. Gegen 14 Uhr werden wir spätestens zum Ende kommen.“

Das war in fünf Stunden! Im Unterschied zu Session mit dem jungen Stricher, war ich diesmal nicht maskiert. Das raubte mir etwas mein Selbstbewusstsein. Alle konnten mich erkennen. Die meisten Männer allerdings hatten Masken auf. Es konnte jeder sein. Ein Nachbar, ein Bekannter, sogar meine Freunde. Ich hatte Beklemmungen, als Mario begann mich auszuziehen. Die aufmunternden Worte der Männer halfen mir. Sie waren von mir begeistert und ich wiederum von dieser Bestätigung. Ich zierte mich, wehrte mich gegen Mario. Die Männer versuchten, mich zu überreden, waren nett. Ich zählte zwölf Männer und Mario. Es war unvorstellbar, sie alle heute in meiner Pussy und meinem Arsch zu haben. Aber Gewissheit. Ich wollte das nicht.

4.326
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (10 Bewertungen)

Schneewittchen muss sterben - Kapitel 11

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm und anderen europäischen Versionen des Märchens vom Schneewittchen, inspiriert durch einen Buchtitel, wird hier eine andere Geschichte der schönen Prinzessin erzählt.

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

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Kapitel 11

Das erste intime Erlebnis zu dritt war der Beginn einer aufregenden Entwicklung. Karl Theodor hat sich schon bei Schneewittchens „Befreiung“ verliebt - sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Doch erst jetzt, wo er um ihre sexuellen Neigungen weiß, ist er sich sicher, dass sie die Richtige ist. Und so verbringt er noch mehr Zeit mit ihr, redet stundenlang mit ihr über alles, was ihm oder ihr gerade durch den Kopf geht. Und fast immer enden ihre Gespräche mit dem gleichen Thema. Mal kommen sie durch Zufall dazu - mal beginnen sie direkt damit: Sex! Von Tag zu Tag werden sie vertrauter miteinander, von Mal zu Mal steigt ihre Zuneigung zueinander. Frei erzählen sie sich von ihren Erfahrungen, Gefühlen und Wünschen.

5.057142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (21 Bewertungen)

Sklavin auf Bestellung (Teil 5) – vom Gynstuhl gelockt

<<< zu Teil 4

Von dem Zwischenstopp auf dem Rastplatz war ich total geschafft. Meine Beine und Arme zitterten. Dazu die Angst vor dem Hund, der mich nun an meinen Schenkel berührte und dessen leckende Zunge ich auf meiner Haut spürte. Es mag eine Art Zusammenbruch vor Erschöpfung und Aufregung gewesen sein oder dass der Körper einfach nur abschaltete. Ich weiß es nicht, auf jeden Fall muss ich das Bewusstsein verloren haben. Ich sackte in mich zusammen und bekam nicht mehr mit was passierte. Erst als es einen Schlag gab, als der Transporter offenbar über einen Bodenwelle fuhr, kam ich wieder zu mir. Der Wagen fuhr nun langsam und überquerte wohl immer wieder eine dieser Buckel wie sie in verkehrsberuhigten Straßen sind. Ich realisierte nur langsam wo ich war und was mit mir passiert war. Es dauerte einen Moment, bis ich merkte dass der Hund offenbar an meinen Füssen leckte. Und dass meine Beine bis im Schritt nass waren. Es war nasser als dass der Hund mich abgeleckt haben konnte. Ich hatte mich in meinem Schlaf schlichtweg selbst eingenässt und mich und den Boden voll gepinkelt. Es war mir sofort schrecklich peinlich. Ich roch den Urin und war mir dann sicher was passiert war. Der Hund war nun offenbar damit beschäftig meinen kleinen Unfall auf zu lecken. Da er mich dabei berührte und ich Angst hatte, blieb ich regungslos liegen.

5.095554
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (27 Bewertungen)

Devote Carmen Teil 2

<<< zum 1. Teil

Jutta und ich sahen uns auch erst wieder am Montag nach dem Wochenende. Wir trafen uns am Morgen in der Teeküche.

Sie erzählte mir, dass sie an dem Abend, nachdem sie mich so fluchtartig verlassen hatte, ziemlich aufgewühlt gewesen sei.

Auch habe sie Dieter gegenüber ein schlechtes Gewissen gehabt.

Der war leider noch nicht im Bett als sie nach Hause kam.

Er saß im Wohnzimmer und hatte offensichtlich schon einiges vom Wein aus dem Keller intus.

Da Jutta ein wirklich sehr schlechtes Gewissen hatte, kniete sie sich auch direkt, nach seiner Aufforderung vor ihn, holte seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose und fing an ihm einen zu blasen.

Das war ihm natürlich nicht genug. Als sein dickes Teil richtig steif war, zog er sie hoch, drückte sie über die Sessellehne und zog ihren Rock hoch. Dann riss er ihr Höschen zur Seite und drang sofort in sie ein. Sie hatte schon Angst, dass er sie wieder in den Arsch ficken würde, aber er begnügte sich mit ihrer Fotze.

Er stieß sie bis zum Erguss und ließ sie dann einfach auf dem Sessel liegen.

4.564614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (13 Bewertungen)
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