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Fremdbenutzung

Langeweile

Teil 1 Der Plan
 

“Oh, mein Gott” Dagmar hielt sich vor Entsetzen die Hand vorm Mund und rückte von der reich gedeckten Kaffeetafel ab. “Schrei doch nicht so laut hier rum” zischte Melanie. “Was sollen die Leute denken!”

“Das kann doch nicht dein Ernst sein. Das ist schändlich, das ist verboten, das ist….. das ist extrem pervers was du da vorhast.”

“Ist es nicht, da mein zukünftiges Opfer sich freiwillig in sein Schicksal stürzt. Er wird es gerne tun.”

“Aber er und die anderen werden es später bitter bereuen, wenn es zu spät ist.”

“Das ist dann aber nicht meine Schuld. Ich helfe dem Schicksal nur auf die Sprünge. Wenn ein schwanzgesteuerter Kerl nicht in der Lage ist dem zu widerstehen und zugrunde geht, weil er mir verfallen ist, macht mich das nur geil. Dich etwa nicht?”

“Ja natürlich. Wahrscheinlich sind meine Skrupel übertrieben. Aber wir müssen vorsichtig sein und genau den richtigen Typ auswählen”.

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Lana - ein Leben als Sub - Kapitel 7: Kastanienallee

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In der Folge ließ Johann mich sehr lange zappeln. Und ich? Wurde ungeduldig, verzehrte mich nach ihm. Nach seinem Einfallsreichtum, nach seiner dominanten Nähe. Ich wäre ihm so gerne gefügig gewesen, doch die Wochen zogen ins Land. In den ersten Tagen checkte ich halbstündlich mein Handy. Ich war sehr unkonzentriert. In der zweiten Woche, wollte ich mehrmals seine Nummer wählen, fürchtete aber die Strafe. Wahrscheinlich war Johann glücklich verheiratet und hatte zu Hause Frau und eine Kinderschar. Ich wurde eifersüchtig. In Woche drei fand ich mich damit ab, dass er sich womöglich nicht mehr melden würde. Ich nahm an, dass er am Strand ebenfalls etwas gespürt hatte und vermutete, dass ihm das nicht recht war. Ich lachte triumphierend in mich hinein. Aber ich war das Allein-sein satt. Unfähig rauszugehen und unbefangen das Leben zu spüren, hockte ich in meinem WG Zimmer, liess mich gehen, sah furchtbar aus und verbrachte die Zeit vor dem Fernseher. Meine Jungs machten sich bereits Sorgen. In Woche 4 ging ich nicht zur Arbeit, meldete mich krank. Ich musste dauernd weinen, hatte Depressionen. „Was für eine doofe Kuh Du doch bist. Sei froh, dass er sich nicht mehr meldet. Dein Problem löst sich grade in Luft auf und Du hockst da und flennst!“ sagte ich ständig zu mir selbst. In der fünften Woche verabredete ich mich mit den Mädels. Cora und Celi wollten haarklein wissen, was mit mir los it. Ich sagte nichts. Ich lernte einen Mann kennen in der Bar. Wir tauschten Telefonnummern aus und er rief in Woche 6 an. Wir machten ein date aus für den kommenden Sonnabend.

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Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teile 4 bis 11

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Teile 4 bis 11

Teil 4: Hygiene

“Ich denke, jetzt werden wir uns erst mal um deine Körperpflege kümmern. Schließlich will ich einen sauberen Maso. Und zwar innen und außen. Los, wieder auf die Knie!”
Ich gehorchte.
“Leck mir wieder die Stiefel und bleib dran!”

Dann ging er langsam los und ich kroch neben ihm her, immer noch mit gefesselten Füssen, und versuchte im kriechen seine Stiefel weiter zu lecken. Er ging durch den Raum und öffnete eine Tür und zog mich an der Kette hinter sich her. Wir waren in einem großen Badezimmer. Alles war weiß gekachelt. Neben zwei Waschbecken und zwei Klos, hingen  zwei Pissbecken an der Wand. Dazwischen waren Ringe eingelassen. Ein großer Schrank stand da, und eine Badewanne ragte frei in den Raum hinein. In einer Ecke war eine große Dusche eingebaut. Ein Schlauch hing an der Wand. Daneben gab es so ein Klo zum hin hocken, wie man es im Süden häufig hat. Dahinter stand ein Arztstuhl, wie ich ihn von meinem Urologen her kannte.

“Los komm!”, sagte er, und zog mich an dem Halsband zu dem Stuhl rüber. Er löste meine Fußfesseln, zog mich hoch und deutete auf den Sitz. Ich bugsierte mich umständlich hinein, lehnte mich zurück  und er nahm meine Beine und legte sie in die Halterungen für die Knie hinein. Er bog die Beinbügel weit auseinander, so dass mein Loch schön präsentiert war. Meine Beine schnallte er fest, die Armfesseln hängte er an einer Öse am Stuhl ein und sogar mein Halsband wurde mit einem Karabinerhaken festgemacht. Nun konnte ich nicht mal mehr den Kopf bewegen, aber ich konnte ihn sehen, wie er vor mir stand, und sein Werk begutachtete.

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 9

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 10

             

( Eine Gemeinschaftsarbeit von Kathrin O, Tarita und Meister Reinhard )
 

Im Wehrturm herrschte eine Opferstimmung, die Kathrin so gar nicht gefallen wollte.
Dass sie mit auf dem Rücken gefesselten Händen und weit gespreizten Beinen nach oben, an einem Balken baumelte, war nicht der Hauptgrund. Auch gar nicht mal die Männer als Ganzes, mit ihren freien Oberkörpern und den schwarzen Zorromasken.
Es waren die riesigen Schwänze die durch Öffnungen aus den schwarzen engen Hosen heraus standen, und im unheimlichen Fackellicht, zuckend auf ein Angriffssignal zu warten schienen.
Einer trat unmittelbar vor sie, und aus ihrem Blickwinkel sah sie als erstes zwangsweise direkt auf sein mächtiges Glied. Bald noch erschreckender aber war der Blick weiter nach unten. Die Hose war in schwarze Stiefel gesteckt, und da heraus ragte ein bedrohlich wirkender Reitstock.
 

Der Mann streckte seine Hand aus, und ließ seinen Mittelfinger wie den Klöppel einer Glocke hin und her schwingen. Er ließ es Kathrin genau sehen, um sie wohl zu erniedrigen, und so biss sie die Zähne zusammen. Keinen Ton wollte sie von sich geben, als der Glockenklöppel zwischen ihren gespreizten Schenkeln eindrang, und es gelang ihr auch.
Selbst als die Glocke wilder bimmelte blieb sie ruhig, was ganz offensichtlich am Selbstbewusstsein des Mannes nagte. Mit dem Zeigefinger seiner freien Hand drückte er seinen Schwanz runter in die Waagerechte, und presste ihn Kathrin an die Lippen ihres Mundes. "Sei nett", sagte er mit seiner tiefen Stimme, und lies seine Eichel auf ihren rot glänzenden Lippen hin und her gleiten.

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Luxusleid
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Lana - ein Leben als Sub - Kapitel 6: Vorgeführt

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Ich hatte keinen Sex mehr ausser mit Johann. Ich brach fast alle Kontakte zu anderen Menschen ab. Für Celi und Cora hatte ich nur noch Entschuldigungen. Ich konnte keine Verabredungen machen, da ich nicht wusste, wann Johann mich brauchen würde. Und weil ich mir nun wünschte dass er mich anrufen würde. Dass ich ihn anrufen würde, war unvorstellbar. Er hatte es mir bei Strafe verboten. Ich führte mir die Kugeln nun oft selbst ein. Auch bei der Arbeit. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Konnte nur noch daran denken, was Johann als nächstes mit mir vorhaben würde. Er bestellte mich eines Tages zum Otto Maigler See. Er empfing mich auf dem Parkplatz und befahl mir ohne Umschweife, mich auszuziehen und einen sehr knappen String Bikini in knallrot anzuziehen. Ausserdem gab er mir rote High Heels. Sie passten, waren aber tierisch hoch gestelzt. Ein lächerliches Outfit. Als ich fertig war, packte er einen Lippenstift aus und schrieb etwas auf meinen Bauch. Entsetzt las ich in der Seitenscheibe: JOHANN’S PUSSY !!! Darunter hatte er einen Pfeil gemalt, der auf meinen Venushügel zeigte. Dann drehte er mich herum und schrieb mir etwas auf den Rücken. Ich sagte: „Was steht da, Gebieter?“

Er lachte und verriet es mir: „Das ist meine Fickstute.“

„Nein.“

„Was?“

„Ich kann das nicht tun.“

„Wie Du willst. Du kennst die Konsequenzen.“

Ja ich kannte sie. Aber da waren doch Kinder. Familien. Und ich war gestempelt als das was ich wirklich war. Johanns kleine Schlampe. Das war fast so schlimm wie die Veröffentlichung der Bilder im Netz! Aber eben nur fast.

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K9 Sklavin zu werden - meine ersten unschuldigen Erfahrungen

Ein Hinweis vorweg: Dieses ist eine Fantasiegeschichte und beruht nicht auf waren begebenheiten. Sie soll weder dazu ermutigen noch dazu anleiten solche Handlungen vorzunehmen oder solche Aktivitäten zu unterstützen. Ich weise ausdrücklich auf die gültige Gesetzgebung hin und darauf dass Sex mit Tieren in der Praxis sowohl gesetzlich als auch moralisch verwerflich und/oder nicht erlaubt ist. Fantasien sind jedoch nicht verboten und daher sollte dieses eine reine Fantasie sein und bleiben!

 

An diesen Tag sollte ich etwas ganz besonderes erleben und das möchte ich mit dieser ausführlichen Geschichte mit Euch teilen. Ich verspreche jeden der mehr als schnelle Wichsgeschichten sucht, hier viele interessante Fantasien zu finden. Niemals hätte ich mir das vorstellen können was an dem Tag passieren sollte. Ich war zu der Zeit eine ganz normale Frau. Kam aus guten Verhältnissen, studierte und war nicht dumm. Und ich hatte eine gesunde Einstellung zum Leben.

 

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PAT Teil 1

Bernd wollte einen kleinen Spaziergang machen. Als er am Haus seiner Nachbarn vorbei ging, fiel ihm ein Wagen in der Einfahrt auf, den er hier noch nie gesehen hatte.

Er sah kurz zum großen Wohnzimmerfenster hinüber. Vielleicht konnte er jemanden erkennen. Da er nichts bemerkte wollte er schon weiter gehen. Beim Abwenden sah er dann doch eine Bewegung. Er kniff die Augen zusammen und konnte nicht glauben was er sah.

Seine Nachbarin, Pat, lief barbusig am Fenster vorbei.

>>Nanu, Pat läuft ohne BH durchs Haus obwohl sie anscheinend Besuch hat??. Ich habe Hans doch heute Morgen zum Bahnhof gefahren, weil es Pat nicht gut ging und sie kein Auto fahren konnte. <<

Kopfschüttelnd ging Bernd weiter. Während des kurzen Stückes, ließ ihm das eben gesehene aber nicht zur Ruhe kommen. Entschlossen der Sache auf den Grund zu gehen, drehte er sich um und ging zurück.

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Diane Teil II

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Da saß ich nun vor der Heizung und versuchte zu schlafen. Aber es gingen mir zu viele Gedanken durch den Kopf. Das Diane mich über Nacht angebunden hatte, ist bis jetzt noch nie vorgekommen. Eigentlich entlässt sie mich bevor sie schlafen geht. Irgend wann bin ich doch wohl eingedöst, denn als ich wach wurde hatte ich Dianes nackten Fuß im Gesicht, der mich wach rüttelte. Als ich zu ihr auf sah, war sie am lächeln. Diane stand komplett nackt vor mir. Wieder einmal bewunderte ich ihren perfekten Körper. Mein kleiner Freund war natürlich auch sofort bei dem Anblick hell wach. Diane nahm mir ihre Satinbluse ab und warnt mich. < Lass bloß die Socken im Mund sonst setzt es was. Ich hab Angst um meine Bluse> sprachs und klebte mir silbernes Panzertab über mein Mund.

Dann zog Diane sich einen Stuhl ran und setze sich mir gegenüber. Sie hob den linken Fuß und hielt ihn mir in mein Gesicht. Ich konnte ihren wunder baren Fußduft genau riechen. Es war himmlisch. Doch dann quetschte sie meine Nase zwischen ihren Zehen, so das mir die Luft weg blieb. Dabei schaute Diane zu mir runter und war am lachen. Ich war mich, so weit es meine Seidentuchleine zu ließ, am winden damit ihr Fuß von meiner Nase abrutscht. Doch Diane drückte mein Kopf nach hinten, so das er gegen die Heizung gequetscht wurde. Als der Luftmangel fast unerträglich wurde, ließ sie von meiner Nase ab. < So. Jetzt gehörst du mir, und du kannst nix dagegen machen.> Diane drehte sich um und verließ das Wohnzimmer. Nach Luft schnappend wunderte ich mich über Diane. Was war mit ihr los? So kannte ich sie nicht. Sie sprach zwar mal davon das sie mich gerne als Dauersklaven hätte, aber da war ich noch nicht so ganz mit einverstanden. Sollte ich jetzt gegen meinen Willen mit Gewalt zum Sklaven gemacht werden. Diane sagte immer das sie mich nur mit meinem Einverständnis zu ihrem Dauersklaven machen würde. Und sie hätte ja auch noch keine genauen Vorstellungen wie das dann genau laufen sollte.

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Lana - ein Leben als Sub - Kapitel 5: Benutzt

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Eine Woche später bat er mich zum nächsten Termin. Ein gutes Hotel, mitten in der Stadt. Ich betrat sein Zimmer und begann mich wortlos auszuziehen. Er sagte: „was tust Du da? Hab ich Dir das befohlen?“

„Nein Herr.“

Er kniff in meine Nippel, die sofort hart wurden obwohl es sehr weh tat. „Zieh Dich wieder an und nimm die Kugeln raus, wir gehen raus.“

„Wohin gehen wir Herr?“

„Das siehst Du noch früh genug.“

Es dauerte nicht lange bis wir ein „Etablissement für Wichser“ erreichten. Peep Show. Filmkabinen, Kabinen zur Beobachtung und so weiter, das volle Programm. Er führte mich in einen kleinen Raum, offenbar war er schon da gewesen und hatte alles vorbereitet. Im Raum gabe es ein kreisrundes Plateau. Und es gab Fensterscheiben rundherum. Ich nahm an, es war eine Peepshow Bühne. Er befahl mir, mich auszuziehen und ihm einen zu blasen. Dabei sollte ich auf meinen Knien kauern auf dem Plateau, vor dem er stand. Ich tat wie befohlen. Ich leckte, liess meinen Mund ficken, nahm ihn tief. Nach mehreren Minuten brach Johann ab und verliess den Raum. Nach einer weiteren Minute betrat ein anderer Mann den Raum, den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Ich zuckte zusammen, Panik stieg auf. Ich war komplett nackt mit einem fremden Mann in einem mir fremden Raum in einer Peepshow. Ich wollte flüchten, hatte aber Angst vor den Konsequenzen. Der Mann hatte ein Kondom in der Hand und drehte es unsicher in seiner Hand. Er sagte: „Der Typ sagt, ich kann Dich ficken. Wenn Du es nicht tust, wird er Dir schaden, Kleines. Ich glaube er meint es ernst.“

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Der runde Geburtstag

Ich war letztens zu einem runden Geburtstag eingeladen. Dagmar, die Gastgeberin, wurde natürlich mit Geschenken überhäuft. Viel Wellness- und Beauty-Präsente für eine Frau in den besten Jahren.

Da ich Dagmar auch von der Sauna her kenne, weiß ich, dass zwischen ihren Schenkeln gewaltiger Wildwuchs herrscht. Daher hätte ich ihr am liebsten eine Rasur geschenkt, aber eine der besonderen Art ....  

 

Die Gäste der Geburtstagsfeier waren durch den reichlich ausgeschenkten Alkohol schon ziemlich locker. Der richtige Zeitpunkt also, um Dagmar mein Geschenk "zu überreichen". Mit leeren Händen ist das gar nicht so einfach.

Wortgewaltig lotste ich sie auf die kleine Bühne und bat sie am Rand Platz zu nehmen. Sofort kamen alle Gäste nach vorne, allen voran ihre Tochter Lisa mit ihrem Mann Christian. Ihr Ehemann Jürgen stand mit verschränkten Armen, skeptisch blickend, etwas abseits.

"Meine liebe Dagmar, ich werde Dich mit Hilfe Deiner Gäste jetzt rasieren", kam ich ohne Umschweife zur Sache, "und zwar Dein Damenbärtchen!"

Sie griff sich ins Gesicht und schien etwas falsch verstanden zu haben. "Nein, nein, das untere Bärtchen, wenn man das überhaupt Bart nennen kann." Grosses Gelächter, denn viele Anwesende kannten Dagmars Behaarung auch von der Sauna her.

"Das kannst Du doch nicht machen, hier vor den Leuten," wehrte Dagmar ab.

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