Skip to Content

Fremdbenutzung

Caro und Sabine (Teil 1)

     Nächster Teil: 
Caro und Sabine (Teil 2)

 

Hallo Freunde. Hier nun die Fortsetzung von "Die Hausärztin". Viel Spaß

 

Caro und ich waren nun schon seit 2 Monaten in der Taunusklinik tätig und hatten Abläufe revolutioniert. Neue Techniken entwickelt und Ideen umgesetzt. Das Sexleben mit Caro wurde nie langweilig. Immer hatte einer von uns beiden wieder neue Ideen, die man dann gleich in die Tat umsetzte. Ja wir waren einfach nur glücklich miteinander. Sie war mittlerweile der dominate Part von uns beiden und ich folgte bedingungslos ihren Befehlen. Sie ließ mir aber auch viel Freiheiten, so konnte ich mir auch einen Freundeskreis aufbauen. Ich hatte lediglich dafür zu sorgen, daß wenn sie zu Hause war, ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Wenn ich Dienstags abends zu meinem Stammtisch ging, erwartete sie, daß ich pünktlich um 21:00 Uhr zu Hause war. Einmal verspätete ich mich um 10 Minuten und wurde als ich nach Hause kam, ziemlich hart dafür bestraft.

Sie fesselte mich auf den Holzbock im Keller sehr stramm und ich bekam 50 Hiebe mit der Peitsche. Zählte artig mit und bedankte mich anschließend noch dafür. Es tat sehr weh und mein Hintern war knallrot und Striemen hatte ich auch. Tränen traten aus meinen Augen, aber kein Laut kam über meine Lippen. Von diesem Tag an, war ich immer sehr pünktlich zu Hause.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Fraggle28
5.251428
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)

Die Sauna - 2

Zum ersten Teil : 
Die Sauna - 1
     Nächster Teil: 
Die Sauna - 3

 

Dies ist die Fortsetzung von „Die Sauna – 1“. Vielen Dank für Eure Ermunterung und die freundliche Kritik, da musste ich ja weiterschreiben. Wie gewünscht geht es nun zur Sache.

Erster Teil: Lena, 19 und unerfahren, ist in eine Sauna mit Herrenüberschuss geraten. Versehentlich starrt sie einigen Männern etwas zu lange und auffällig auf deren Geschlechtsteil. Als sie danach unter der Dusche steht, gesellen sich prompt die Saunabesucher zu ihr.


 

Lena wurde zur Seite gezogen. Die großen Arme des Mannes hatten sich auf ihre Schultern gelegt und ihren Körper gegen seinen gepresst. Das Wasser prasselte auf die beiden herab. Dieser Mann war viel größer als sie, ihre Augen schauten gerade einmal auf seine behaarte Brust. Lena hatte ihre Arme hoch um seinen Nacken gelegt, sie schloss die Augen und spürte seine große Erektion, die zwischen ihren Leibern eingeklemmt war und sich rieb an ihr. So eine Körperbehaarung hatte sie eigentlich immer hässlich gefunden, oder hatten ihre Freundinnen ihr das immer nur eingeredet, weil es so aus der Mode war? An diesem Kerl jedenfalls passte alles zusammen. Sein etwas fülliger Leib rieb sich an ihr, und durch die Fettpölsterchen hindurch spürte sie die enorme Kraft und die Muskeln dieses stattlichen Mannes.

„Mach schon, Gustavo“ sagte einer der anderen hinter Lena. Gustavo also hieß er, aber das war Lena schon egal. Ohne großes Vorspiel hatten die Hände des Mannes ihre Beine gespreizt und sie mühelos hochgehoben, so dass sie ihre Beine um ihn schlingen konnte. Ihre kleinen Pobacken füllten seine Riesenpranken gerade so aus, er hob sie und setzte die Spitze seines Gliedes an ihre Spalte. Er drang kurz in sie ein, ließ dann aber eine Hand los, so dass sie abrutschte und überrascht aufsah. Eine Hand lag auf ihrem Mund, und erst jetzt bemerkte sie, dass sie wohl laut geschrien hatte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Widder
5.332104
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (38 Bewertungen)

Die Sauna - 1

     Nächster Teil: 
Die Sauna - 2

 

Lena war 19, hatte das Abitur in der Tasche und war gerade bei ihren Eltern ausgezogen. Als Erstsemester allein in der Großstadt kannte sie noch nicht viele Leute, ihre Freizeitgestaltung war sehr übersichtlich. Aber immerhin hatte sie schon in der Nähe ihrer neuen, kleinen Wohnung ein Hallenbad mit einem schönen Saunabereich aufgetan. Lena war nämlich, seit einem Skiurlaub vor vier oder fünf Jahren, begeisterte Saunagängerin. Sie genoss es, wenn sich ihr ganzer Körper in der Hitze entspannte und mit dem Schweiß der Schmutz aus den Poren kam. Sie fühlte sich nach der Sauna immer ungeheuer gelöst und sauber.

Dienstags war „Damensauna“, also kein Zutritt für Herren, und sie war schon ein oder zweimal da gewesen. Aber diese Woche hatte sie es nicht rechtzeitig geschafft und sich entschieden, am Mittwoch Abend hinzugehen. Zwar war die Sauna dann „gemischt“, also für Damen und Herren, aber dafür bis 22.00 Uhr geöffnet.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Widder
5.123334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (36 Bewertungen)

Der Quickie mit der Kundin - letzter Teil

Zum ersten Teil : 
Der Quickie mit der Kundin - 1
  Vorheriger Teil: 
Der Quickie mit der Kundin - 2

 

 

Micha ist wieder pünktlich auf der Arbeit und geht direkt in den Keller. Als er den Schalter umlegt, tut sich nichts am Licht:

"Gequirlte Micky-Maus-Scheisse!"

Knurrt er dumpf und will just seine Taschenlampe rauskramen, als er plötzlich verharrt.

"Kommt weiter rein, Herr ... bitte." Hört er aus dem Dunkeln die liebliche und leicht erregt klingende Stimme der Hausherrin.

"Und schliesst die Tür hinter Euch!" Micha geht in den dunklen Raum und nach dem Schliessen der Tür steht er in vollkommener Finsternis. Gewohnheitsgemäss schliesst er die Augen, um seine Pupillen an die Dunkelheit zu gewöhnen. Sein Gehör übernimmt ab diesem Moment ein Teil seiner *verlorenen* Sehkraft und schärft sich. Der Handwerker meint ein kleines Surren zu hören ... intervallartig, wie von einem kleinem Stellmotor herrührend. Verwundert richtet er ein Ohr in diese Richtung und nach einer Weile schlägt er die Augen wieder auf ... und sieht in der Richtung das Surrens eine kleine rote Lampe blinken.
Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Rarius
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (14 Bewertungen)

Der Kreis / Elexis 2

Zum ersten Teil : 
Der Kreis / Elexis 1

 

Ein Abend in Wien, eine Geschichte, erzählt von Sabrina, einer „O“ des Kreises.

Einige Namen wurden geändert, Orte und Ablauf sind der Wahrheit entsprechend beschrieben, mit der Einschränkung, dass es doch schon ein paar Jahre her ist, seit jenem Abend.

Und danke auch an Carlos und Andre`. Ohne euch beide wäre ich nicht was ich bin.

…..und ich muss mich für einen Anfall von Blondheit entschuldigen: „Der Pate“ ist natürlich von Mario Puzo und nicht von Umberto Eco, keine Ahnung was mich da geritten hat!

Teil 2

Die beiden restlichen Herren beginnen inzwischen, sich mit deinen Brüsten zu beschäftigen, die in der Stellung in der du am Tisch liegst, senkrecht in die Höhe ragen. Köpfe senken sich darauf, Münder beginnen an deinen Brustwarzen zu saugen, Zungen damit zu spielen.

Der Weißhaarige fickt dich langsam, genüsslich. Er hat keine Eile.

Deine Augen bleiben geschlossen, während du den Schwanz in deinen Mund aufnimmst, sichtlich daran saugst, der Mann stöhnt auf. Er beherrscht sich offenbar, will noch nicht kommen, deine Möse wartet ja noch auf ihn.

Der kleinere von den Fünfen, der an deinem Fuß, saugt und leckt immer noch an deinen Zehen, er beobachtet dabei, was seine Kollegen machen, in seiner Hose sehe ich eine dicke Beule.

Die zwei an deinen Brüsten hören auf ein Kommando des Weißhaarigen auf, ihre Münder werden von den Händen des Weißhaarigen und denen des Mannes in deinem Mund abgelöst.

Endlich beschleunigt der Weißhaarige seinen Rhythmus, dein Körper wird hin und her bewegt auf dem Tisch, das bringt auch Bewegung in deine Brüste. Dein Gesicht hängt unmittelbar unter den Hoden des Mannes der hinter dir steht und ich staune als ich sehe wie du eine Hand hebst und zart an die Eier des Mannes fasst, dann die andere und du führst seinen Schwanz wieder in deinen Mund ein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sabslut
4.794372
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (32 Bewertungen)

Thao Teil 14

Zum ersten Teil : 
Thao Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Thao Teil 13
     Nächster Teil: 
Thao Teil 15

 

Erneut vor der Linse

"Hey! Komm rein, Thao!"

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
5.336472
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (34 Bewertungen)

Staatssklaven 18

Zum ersten Teil : 
Staatssklaven 1
  Vorheriger Teil: 
Staatssklaven 17

 

Als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, schleckten wir uns den Schweiss gegenseitig ab. Ich mochte den Geschmack des Schweisses von Blacky und sie scheinbar auch meinen. 
Da bemerkte ich in einiger Entfernung am unteren Ende des Schlosshofes einige Staatsklaven, die sich an zehn Holzgestellen zu schaffen machten, die dort im Halbkreis aufgestellt waren. Auf der Gegenseite dieser Gestelle befand sich eine in drei Rehen aufsteigende Zuschauertribüne.

Das Gestell erinnerte an einen Tisch , der etwas schräg nach vorne abfallend war . An ihm waren mehrere Schlingen angebracht und auch eine Bauchgurt. Die Verschläge waren etwa halbhoch Zu jedem Verschlag führte ein schmaler Gang, der auch von halbhohen Brettern begrenzt war. Am Ende des Ganges war eine halbhohe Tür eingehängt. über jedem der schräg stehende Tische befand sich ein kleiner Flaschenzug von dem eine Kette hing und an der über eine Öse vier einzelne Ketten befestigt waren. Zusätzlich standen auf jeder Seite eines Gestells eine Kabeltrommel von der ein Kabel an den Eingang eines jeden Gestells fûhrte. Vor jeder der Tischplatten wurde ein Mikrofon angebracht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Michaelsharko
4.602858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (7 Bewertungen)

Der Quickie mit der Kundin - 2

Zum ersten Teil : 
Der Quickie mit der Kundin - 1
     Nächster Teil: 
Der Quickie mit der Kundin - letzter Teil

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Rarius
4.548
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (15 Bewertungen)

Ein Ausflug ins Ungewisse

 

Ich war sehr, sehr aufgeregt. Wir waren im Auto unterwegs zu einem unbestimmten Ziel. Mein Dom hatte kein Wort verraten. Er hat nur gesagt, dass wir einen Ausflug machen und ich gewisse Gegenstände einpacken solle, darunter auch der Rohrstock, die Augenbinde und eine Stoffmaske. Nun saßen wir im Auto und mein Herr gab weitere Anweisungen: "Kajira, wenn wir an unserem Ziel angekommen sind werde ich Dich in einen Raum führen. Dort wirst Du Dein Halsband, einen Analplug, die Augenbinde und die Stoffmaske anlegen und auf mich warten bis ich komme." Mein Herz schlug schneller aber gleichzeitig wurde auch der Schritt meiner Feinstrumpfhose nass, da ich wie befohlen, keinen Slip unter dem Minirock trug. Auch meine Nippel richteten sich auf und zeichneten sich deutlich unter der weißen Bluse ab, da kein BH sie verdecken konnte. Dies sah mein Herr, was ihn veranlasste meine Bluse aufzuknöpfen, seine Hand hineingleiten zu lassen und meine großen schweren Brüste zu massieren und in meine Nippel zu kneifen. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann befahl er mir mit der ebenfalls eingepackten Schere den Schritt der Strumpfhose aufzuschneiden, so dass er freien Zugang zu meiner Fotze hatte, den er auch ausgiebig nutzte. Seine Finger glitten in meine klatschnasse Spalte, während er das Auto nur mit der linken Hand steuerte, und massierten meinen G-Punkt, was mich erst recht heiß machte. Ich war kurz davor zu kommen, als er seine Finger wieder raus zog. Meine rechte Hand umklammerte den Türgriff und ich saß heftig atmend, mit gespreizten Beinen, hoch geschobenen Rock und offener Bluse im Auto und wir fuhren weiter durch die Nacht. Mit jeder Minute, die verging, wurde ich nervöser. Dann fuhren wir von der Autobahn ab, und ich wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, bis wir unser endgültiges Ziel erreicht haben würden. Mein Puls beschleunigte sich. Was hatte mein Dom vor? In einen Swingerclub konnte es nicht gehen, denn der Swingerclub in diesem Ort hatte heute nicht geöffnet. Was blieb noch? Wahrscheinlich wollte mein Herr mich vorführen, war meine Vermutung. Aber wem? Wir hatten früher schon mal einer frivolen Party beigewohnt, wo ich von 2 Herren und meinem Dom bespielt wurde. Aber es waren auch noch weitere Sklavinnen anwesend gewesen. Und ich war darauf vorbereitet gewesen. Was würde heute auf mich warten? Mein Mund war ganz trocken, als das Auto hielt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Doms Kajira
4.745454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Der Kreis / Elexis 1

     Nächster Teil: 
Der Kreis / Elexis 2

 

Ein Abend in Wien, eine Geschichte, erzählt von Sabrina, einer „O“ des Kreises.

Einige Namen wurden geändert, Orte und Ablauf sind der Wahrheit entsprechend beschrieben, mit der Einschränkung, dass es doch schon ein paar Jahre her ist, seit jenem Abend.

Inspiriert, diese Geschichte niederzuschreiben hat mich Josefa, schön, betörend und Elexis sehr ähnlich in gewisser Weise – danke, Josefa.

Und danke auch an Carlos und Andre`. Ohne euch beide wäre ich nicht was ich bin.

*

Es war ungewöhnlich, wenn Frau Karmann anrief. Die gestrenge, ältere und immer äußerst vornehm auftretende Dame arbeitete für die Familie von Sir Ralph, den wir hier weiterhin so nennen wollen, wiewohl das natürlich weder sein richtiger Name ist noch der Titel Sir seinem wahren Adelsrang entspricht.

Die elegante Frau Karmann arbeitete sie seit mehr als 35 Jahren für die Familie und genoß überall grossen Respekt..

Wenn Frau Karmann rief, kamen die Leute gewöhnlich gelaufen, denn Sir Ralph und seine über halb Europa verstreute Familie besaßen nicht unbeträchtlichen Einfluss, wirtschaftlich und in manchen Ländern auch politisch.

„Guten Morgen, Sabrina“ – sogar ihr Deutsch klang distinguiert, österreichisch, aber elegant, adelig, irgendwie.

„Guten Morgen, Frau Karmann, was verschafft mir die Ehre?“

„Sabrina, Sir Ralph hätte ein Anliegen und ich kann weder Carlos noch den Doktor erreichen, würden Sie sich wohl darum kümmern?“

Selbstverständlich würde ich mich darum kümmern.

Ich war Sklavin im Kreis und seit ich dies war hatte mir Sir Ralph in aller Stille auch beruflich zu einem Quantensprung verholfen.

Carlos war mein Mentor und der Mann den Frau Karmann den Doktor nannte war geschäftlich gesehen Carlos` Partner und innerhalb des Kreises seit einiger Zeit für allerlei organisatorische Dinge sowie für die Kontrolle der Mitglieder zuständig.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sabslut
5.12769
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (26 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo