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Fremdbenutzung

Erziehung wider Willen Teil 1

Zsssssssssssssssssss“.
Scharf sog Louisa die Luft ein, als sie vorsichtig ihr Gesäß untersuchte. Es war von roten, pochenden Striemen übersät und auch ihr Rücken sah nicht viel besser aus.
Vorsichtig berührte sie eine besonders geschwollene Linie auf ihrem wohlgeformten Po und zuckte sofort zusammen.
Sie würde mindestens vier Tage lang nicht anständig sitzen können, so wie es aussah.
Innerlich fluchte sie vor sich hin und schalt über ihre eigene Unvorsichtigkeit, doch ihr Gebieter Robert hatte Recht damit, sie zu bestrafen.
Vorsichtig ging sie zum Spiegel und begutachtete  ihren nackten, 23-jährigen Körper.
Unzufrieden war sie damit nicht. Sie hatte wohlgeformte Brüste – nicht zu groß und nicht zu klein, eine schlanke Taille, keinen Ansatz eines Bauches, hatte aber an den richtigen Stellen die richtigen Rundungen. Bis auf die roten Striemen war sie hübsch anzusehen.
Vorsichtig hob sie ihren Arm und entfernte die große Klammer, mit der ihre Haare festgesteckt waren.
Wie ein Wasserfall flossen ihre langen, blonden Haare ihren Rücken herab und die letzte Haarsträhne endete erst kurz über ihrem Steißbein.

4.98222
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Entführt und eingekerkert in Strumpfhosen Teil 5

<<< zu Teil 4
 

Am nächsten Tag betreten die beiden Peiniger zur gewohnten Zeit meine Zelle. Mir werden die Handschellen abgenommen. Dann muss ich die Nylonstrümpfe, die ich noch vom Vortag trage, ausziehen und den Strapsgürtel ablegen. Sie nehmen aus dem Schrank eine fleischfarbene Glanzstrumpfhose und befehlen mir, sie anzuziehen. Widerspruchslos steige ich hinein und ziehe sie an den Beinen hoch. Nachdem sie richtig sitzt, greift mir einer grinsend zwischen die Beine, um, wie er sagt, den richtigen Sitz zu prüfen. Zum Schluss muss ich in die Pumps steigen. Dann lege ich gehorsam die Hände auf den Rücken und lasse mir die Handschellen anlegen.

Jetzt geht es wieder in den Flur. Es ist schon ein komisches Gefühl, splitternackt bis auf die durchsichtigen Strumpfhosen von zwei voll bekleideten Kerlen wehrlos abgeführt zu werden. Einerseits ist es erregend, wenn man an sich herunterschaut, und die Beine in den Nylons sieht. Andererseits ist es erniedrigend, so zur Schwuchtel gemacht und verspottet zu werden. Dazu kommt noch die Angst vor dem, was jetzt auf mich wartet.

4.68
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Pat Teil 7

<<< zum 6. Teil

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Pat machte sich ein Frühstück, obwohl es schon so spät war. Aber um sich etwas zu kochen fehlte ihr die Lust.

Während sie lustlos auf ihrem Brot herumkaute, überdachte sie die Ereignisse, die ihr in letzter Zeit zustoßen waren.

>>Sicher, ich habe meinen Sohn verführt. Es hat mir auch noch gefallen, wie er mich behandelt hat, aber mein Nachbar und dass was er mir mit dem Kegelclub angedroht hat…., was soll ich nur machen?“<<

Pat saß am Küchentisch und ihre Gedanken drehten sich im Kreis.

Als das Telefon klingelte, erwachte sie wie aus einem Traum. Sie nahm den Hörer ab und meldete sich. Am anderen Ende war ihr Sohn.

„Hallo Mutter, wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?“ meldete Thomas sich fröhlich.

„Es geht so. Ich habe geschlafen wie eine Tote. Wann seid ihr denn nach Hause gekommen?“

„Sehr früh oder besser gesagt sehr spät. Ich war mit Vater noch in unserem RESTAURANT.“ Thomas betonte das Wort sehr deutlich. Pat hörte es und merkte wie sie rot wurde.

4.98
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Pat Teil 6

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Als es in der Leitung klickte, nahm Pat den Hörer vom Ohr und schaute ihn erstaunt an. Es dauerte einen Moment bevor sie realisierte, was Bernd zu ihr gesagt hatte.

Schlaftrunken stand sie auf und griff sich ihren Morgenmantel. Langsam ging sie die Treppe hinunter zur Haustüre. Durch das kleine Fenster neben der Türe konnte sie sehen, das Bernd schon vor der Tür stand.

Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“

Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.

„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.

Diesmal war Pat wohl darauf gefasst. Kein Laut kam über ihre Lippen.

4.875
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ANAL-SKLAVIN 09. Ausflug ins Ungewisse

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
  Vorheriger Teil: 
ANAL-SKLAVIN 08. Arschfick-Wanderung

 

 

9. Ausflug ins Ungewisse

Nach den Strapazen der Wanderung hatte ich meiner Sklavin ein paar Stunden Erholung in ihrem Verlies gegönnt. Mittlerweile hatte sie sich gereinigt und ich hatte ihr neue Wäsche ins Verlies gebracht, die sie bis spätestens 18:30 Uhr anzuziehen hatte. Ganz ohne Schikanen wollte ich das Sklavenluder natürlich nicht davonkommen lassen. Kurz nach sieben öffnete ich die Tür zum Verlies mit ein paar Stahlfesseln und einem Rohrstock in der Hand. Die Sklavin hatte meine Befehle genauestens befolgt. Was ich sah gefiel mir und war an erotischem Reiz kaum zu überbieten. Das Luder hatte einen schwarzen Catsuit aus edlem Nylon an. Der Ganzkörper-Catsuit bedeckte die Füße komplett und betonte ihre erotischen Beine und den geilen Hintern. Selbst die Arme waren bis zu den Handgelenken in Nylon gehüllt. Der Rücken war tief ausgeschnitten, während die Forderseite Mühe hatte die mächtigen Brüste in Schach zu halten. Die prallen Möpse zeichneten sich unter dem durchsichtigen Material deutlich ab. Im Schritt war das Kleidungsstück logischerweise ausgeschnitten, so dass man problemlos ihre Möse oder ihr Arschloch benutzen konnte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklavenhalter
4.457646
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 6

<<< zum Teil 5

Trainingsstunden für`n Arsch.

 

Gedankenverloren stehe ich unter der Dusche und lase mich beregnen. Das Leben kann ja doch echt schön sein. Wenn ich mir es recht so überlege. Okay das es so ausartet war nicht gedacht und gewollt. Das meine Frau bzw. Herrin gleich solche Kaliber auffährt, war schon eine echte Nummer für sich. Was lernt Mann daraus, nie eine Frau unterschätzen. Ich fühlte mich in meiner Rolle gut. Die Arbeitszeit über war ich ohne Kontrolle und den Rest des Tages, die Nacht gehörten meiner Herrin. Früher konnte man eben mal schnell wichsen, quasi zwischen Tür und Angel J, das ging nun nicht mehr, aber was ich bis jetzt ertragen mußte. War bis auf die Toilettenummer doch nichts Grausames. Bis auf das Rohr im Arsch. Das nämlich bewegt sich nicht einen Millimeter. Keine Ahnung wie das da so hält. Mit einem Grinsen halte ich den Duschschlauch an meinen Po. Wollen doch mal sehen, was passiert. Das Wasser spritzt in einen Arsch, kommt aber genauso schnell wieder raus. Kann ja nichts halten ohne Schließmuskel. Meine Gedanken kreisten um den tag danach. Morgen. Mit dem Rohr zur Arbeit, niemals. Aber niemals sollte mal niemals sagen, alte Weisheit. Also beendete ich das Duschen und trocknete mich ab. Ich hörte meine Kinder. Wann waren die denn gekommen? Komisch na ja. Geistesgegenwärtig kam die frage auf. Wie komme ich vom Bad ins Schlafzimmer, ohne das meine Kinder mich sehen? Nackt hatten sie mich ja schon gesehen, aber mit dem Loch hinten noch nicht und das sollte auch so bleiben. Ich lauschte und dachte mir, meine Frau wird sie bestimmt ablenken. So war es auch. Ich verließ die Dusche und verschwand im Schlafzimmer. Mit dem schlimmsten rechnete ich mittlerweile. Da nichts konkretes geplant war zog ich T-Shirt und Jogginghose an.  Gerade als ich die Hose fast oben hatte ging die Tür auf. Erschrocken fuhr ich herum. Hey Dave grinste mich meine Frau an und zeigte unter die Bettdecke. Schnell schaute ich nach und sah einen ca. 10 cm langen Dildo. Auch der Durchmesser war nicht außergewöhnlich. Er lief recht keilförmig nach hinten dicker zu. Ich führte ihn ein, Meine Herrin schaute zu. Sinn und Zweck des ganzen war es einfach, das Rohr abzudichten. Der Dildo paste perfekt in mein Rohr und somit war das Problem mit dem unkontrollierten Auslaufen vorbei. Mit einem Fingerzeig deutete meine Herrin mir an, das ich mich drehen und Bücken sollte. Meine Herrin fand es sehr amüsierend.

1.360002
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Ich, eine Schlampe?

Nachmittag bis spät abends arbeite ich in einer Tanz-Bar.
Diese wird mehrheitlich von älteren Semestern besucht, die hier Kontakt zum
anderen Geschlecht suchen. Bisher ging das doch sehr seriös von statten.
Vor ein paar Tagen hat mich unser Geschäftsführer zu einer Besprechung ins Büro gebeten und mir mitgeteilt, dass der Vermieter des Hauses in dem die Bar ist nun auch Besitzer
der Bar selbst ist.
Mir wurde ziemlich komisch dabei. Der besagte neue Besitzer ist als schwerreich bekannt,
obwohl niemand so genau weis, womit er sein Geld verdient.
Mein Geschäftsführer meinte dass Herr S. am nächsten Abend zu Gast sein würde und ich
ihn bevorzugt behandeln solle.
„Ich werde ihn ganz einfach wie jeden anderen Gast behandeln“ meinte ich.
Daraufhin wurde der Geschäftsführer ziemlich wütend und meinte nur dass wenn ich meinen Job behalten möchte, sollte ich überaus freundlich zu Herrn S. sein. Ich wäre als seine
persönliche Abendbedienung eingeteilt.

5.118
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Entführt und eingekerkert in Strumpfhosen Teil 4

<<< zu Teil 3

Am nächsten Tag erscheinen meine Peiniger zur gewohnten Zeit. Sie lösen wieder meine Ketten und befehlen mir, die Strumpfhose auszuziehen. Dann holen sie einen Strapsgürtel und braune Nylonstrümpfe mit Naht aus dem Schrank. Ich muss zuerst den Strapsgürtel anlegen. Weil ich mich dabei ziemlich unbeholfen anstelle, legen sie mit Hand an. Danach folgt das Anziehen der Nylonstrümpfe. Auch beim Befestigen der Strümpfe sind sie behilflich. Dann muss ich vor einem Spiegel die Nähte gerade ziehen und in die Pumps steigen. Die Hände werden mir vor dem Körper mit Handschellen gefesselt. Ich werde zum Treppenhaus geführt. Sie amüsieren sich über meinen nackten Hintern und die ohne Strumpfhose von hinten sichtbaren herunterhängenden Hoden. Es geht jetzt noch ein Stockwerk höher. Ich gehe gedemütigt mit gesenktem Kopf und schaue dabei auf meine kahlrasierten nylonbestrumpften Beine. 

4.53
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure

 

Eines abends als meine wundervolle sehr erotische Partnerin früher von ihrem Frauenabend zurück kam passierte folgendes.

Ich bemerkte nicht, dass meine schlanke Partnerin auf ihren sündigen Highheels die Wohnung betrat. Den 17 cm hohen Absätze der Schuhe folgten latexähnliche Overknees die bis fast unter den Po reichten. Dort wurden sie nur knapp mit einem engen Lederrock überdeckt. Ihre schlanke Tallie hüllte sich in ein sündiges Mieder das ihre wundervollen runden und straffen Brüste lustvoll umschloss.

Sie wollte mich überraschen und das tat sie im wahrsten Sinne des Wortes, ich war gerade daran einen Femdomfilm zu schauen und hatte meine Hand in der Hose. Sie musste eine zeitlang im Flur gestanden haben und durch den Türspalt in s Wohnzimmer eine zeitlang mitverfolgt haben um was es geht.

Plötzlich betrat sie den Raum, stellte sich breitbeinig vor den Fernseher und starrte mich wortlos an. Mir fiel das Herz in die Hosen und meine Errektion erschlaffte vor Aufregung null komma nichts. Mit strengem herrschenden Ton sagte Michelle: "zieh dich aus und knie vor die Couch". Ich erkannte meine Liebste nicht wieder. "Glaub ja nicht ich mache Spass hier, ich habe vom Flur aus mit dem Mobile-Phone einen kleinen Film gedreht, welch Zeugs du dir rein ziehst und was du dabei machst, wenn Du nicht gehorchst, dann veröffentliche ich dies im Internet, also los jetzt, zieh dich aus und knie vor die Couch".

4.89
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Abgründe Teil - 3

<<< zu Teil 2

 

Teil 3

Sein harter Penis drückt sich gegen meine Hüfte. Ich spüre sein Pulsieren. Meine Gegenwehr lässt für einen Moment nach, meine Muskeln entspannen sich.

Ich bin doch in Sicherheit.

Mein Bauch, mein Schoß, mein Herz alles pocht, hämmert und ist in Aufruhr.

Er ist der beste Freund meines Mannes. Er wird mir schon nichts tun.

„Du hast es mir versprochen", erinnere ich ihn.

Er zieht sich seine Hose herunter und legt sich neben mich. Streichelt meinen Venushügel am Rand des Seidenhöschens.

„Du hast schöne Unterwäsche an".

Das ist es, das ist es,… was ich so gerne hören will.

„Findest Du?" frage ich nach.

„Ja, du bist wunderhübsch".

Er öffnet die Halter der Strümpfe.

4.432944
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