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Fremdbenutzung

Sklave Dave.Sein Tagebuch 6

<<< zum Teil 5

Trainingsstunden für`n Arsch.

 

Gedankenverloren stehe ich unter der Dusche und lase mich beregnen. Das Leben kann ja doch echt schön sein. Wenn ich mir es recht so überlege. Okay das es so ausartet war nicht gedacht und gewollt. Das meine Frau bzw. Herrin gleich solche Kaliber auffährt, war schon eine echte Nummer für sich. Was lernt Mann daraus, nie eine Frau unterschätzen. Ich fühlte mich in meiner Rolle gut. Die Arbeitszeit über war ich ohne Kontrolle und den Rest des Tages, die Nacht gehörten meiner Herrin. Früher konnte man eben mal schnell wichsen, quasi zwischen Tür und Angel J, das ging nun nicht mehr, aber was ich bis jetzt ertragen mußte. War bis auf die Toilettenummer doch nichts Grausames. Bis auf das Rohr im Arsch. Das nämlich bewegt sich nicht einen Millimeter. Keine Ahnung wie das da so hält. Mit einem Grinsen halte ich den Duschschlauch an meinen Po. Wollen doch mal sehen, was passiert. Das Wasser spritzt in einen Arsch, kommt aber genauso schnell wieder raus. Kann ja nichts halten ohne Schließmuskel. Meine Gedanken kreisten um den tag danach. Morgen. Mit dem Rohr zur Arbeit, niemals. Aber niemals sollte mal niemals sagen, alte Weisheit. Also beendete ich das Duschen und trocknete mich ab. Ich hörte meine Kinder. Wann waren die denn gekommen? Komisch na ja. Geistesgegenwärtig kam die frage auf. Wie komme ich vom Bad ins Schlafzimmer, ohne das meine Kinder mich sehen? Nackt hatten sie mich ja schon gesehen, aber mit dem Loch hinten noch nicht und das sollte auch so bleiben. Ich lauschte und dachte mir, meine Frau wird sie bestimmt ablenken. So war es auch. Ich verließ die Dusche und verschwand im Schlafzimmer. Mit dem schlimmsten rechnete ich mittlerweile. Da nichts konkretes geplant war zog ich T-Shirt und Jogginghose an.  Gerade als ich die Hose fast oben hatte ging die Tür auf. Erschrocken fuhr ich herum. Hey Dave grinste mich meine Frau an und zeigte unter die Bettdecke. Schnell schaute ich nach und sah einen ca. 10 cm langen Dildo. Auch der Durchmesser war nicht außergewöhnlich. Er lief recht keilförmig nach hinten dicker zu. Ich führte ihn ein, Meine Herrin schaute zu. Sinn und Zweck des ganzen war es einfach, das Rohr abzudichten. Der Dildo paste perfekt in mein Rohr und somit war das Problem mit dem unkontrollierten Auslaufen vorbei. Mit einem Fingerzeig deutete meine Herrin mir an, das ich mich drehen und Bücken sollte. Meine Herrin fand es sehr amüsierend.

1.360002
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Ich, eine Schlampe?

Nachmittag bis spät abends arbeite ich in einer Tanz-Bar.
Diese wird mehrheitlich von älteren Semestern besucht, die hier Kontakt zum
anderen Geschlecht suchen. Bisher ging das doch sehr seriös von statten.
Vor ein paar Tagen hat mich unser Geschäftsführer zu einer Besprechung ins Büro gebeten und mir mitgeteilt, dass der Vermieter des Hauses in dem die Bar ist nun auch Besitzer
der Bar selbst ist.
Mir wurde ziemlich komisch dabei. Der besagte neue Besitzer ist als schwerreich bekannt,
obwohl niemand so genau weis, womit er sein Geld verdient.
Mein Geschäftsführer meinte dass Herr S. am nächsten Abend zu Gast sein würde und ich
ihn bevorzugt behandeln solle.
„Ich werde ihn ganz einfach wie jeden anderen Gast behandeln“ meinte ich.
Daraufhin wurde der Geschäftsführer ziemlich wütend und meinte nur dass wenn ich meinen Job behalten möchte, sollte ich überaus freundlich zu Herrn S. sein. Ich wäre als seine
persönliche Abendbedienung eingeteilt.

5.118
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Entführt und eingekerkert in Strumpfhosen Teil 4

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Am nächsten Tag erscheinen meine Peiniger zur gewohnten Zeit. Sie lösen wieder meine Ketten und befehlen mir, die Strumpfhose auszuziehen. Dann holen sie einen Strapsgürtel und braune Nylonstrümpfe mit Naht aus dem Schrank. Ich muss zuerst den Strapsgürtel anlegen. Weil ich mich dabei ziemlich unbeholfen anstelle, legen sie mit Hand an. Danach folgt das Anziehen der Nylonstrümpfe. Auch beim Befestigen der Strümpfe sind sie behilflich. Dann muss ich vor einem Spiegel die Nähte gerade ziehen und in die Pumps steigen. Die Hände werden mir vor dem Körper mit Handschellen gefesselt. Ich werde zum Treppenhaus geführt. Sie amüsieren sich über meinen nackten Hintern und die ohne Strumpfhose von hinten sichtbaren herunterhängenden Hoden. Es geht jetzt noch ein Stockwerk höher. Ich gehe gedemütigt mit gesenktem Kopf und schaue dabei auf meine kahlrasierten nylonbestrumpften Beine. 

4.53
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure

 

Eines abends als meine wundervolle sehr erotische Partnerin früher von ihrem Frauenabend zurück kam passierte folgendes.

Ich bemerkte nicht, dass meine schlanke Partnerin auf ihren sündigen Highheels die Wohnung betrat. Den 17 cm hohen Absätze der Schuhe folgten latexähnliche Overknees die bis fast unter den Po reichten. Dort wurden sie nur knapp mit einem engen Lederrock überdeckt. Ihre schlanke Tallie hüllte sich in ein sündiges Mieder das ihre wundervollen runden und straffen Brüste lustvoll umschloss.

Sie wollte mich überraschen und das tat sie im wahrsten Sinne des Wortes, ich war gerade daran einen Femdomfilm zu schauen und hatte meine Hand in der Hose. Sie musste eine zeitlang im Flur gestanden haben und durch den Türspalt in s Wohnzimmer eine zeitlang mitverfolgt haben um was es geht.

Plötzlich betrat sie den Raum, stellte sich breitbeinig vor den Fernseher und starrte mich wortlos an. Mir fiel das Herz in die Hosen und meine Errektion erschlaffte vor Aufregung null komma nichts. Mit strengem herrschenden Ton sagte Michelle: "zieh dich aus und knie vor die Couch". Ich erkannte meine Liebste nicht wieder. "Glaub ja nicht ich mache Spass hier, ich habe vom Flur aus mit dem Mobile-Phone einen kleinen Film gedreht, welch Zeugs du dir rein ziehst und was du dabei machst, wenn Du nicht gehorchst, dann veröffentliche ich dies im Internet, also los jetzt, zieh dich aus und knie vor die Couch".

4.89
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Abgründe Teil - 3

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Teil 3

Sein harter Penis drückt sich gegen meine Hüfte. Ich spüre sein Pulsieren. Meine Gegenwehr lässt für einen Moment nach, meine Muskeln entspannen sich.

Ich bin doch in Sicherheit.

Mein Bauch, mein Schoß, mein Herz alles pocht, hämmert und ist in Aufruhr.

Er ist der beste Freund meines Mannes. Er wird mir schon nichts tun.

„Du hast es mir versprochen", erinnere ich ihn.

Er zieht sich seine Hose herunter und legt sich neben mich. Streichelt meinen Venushügel am Rand des Seidenhöschens.

„Du hast schöne Unterwäsche an".

Das ist es, das ist es,… was ich so gerne hören will.

„Findest Du?" frage ich nach.

„Ja, du bist wunderhübsch".

Er öffnet die Halter der Strümpfe.

4.432944
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Abgründe Teil - 2

<<< zu Teil 1
 

Teil 2

"Na gut, aber nicht mehr lange…!" willige ich ein.

Was würde er nun tun?

Wie weit könnte er gehen?

Ich werde ihn schon irgendwann stoppen!

Er streichelt über meinen Rücken. Bestimmt testet er, ob ich einen BH trage. Ich fühle, dass sich meine Brustwarzen aufrichten.

Nein,…Nein!!!

Er ist Hannes bester Freund! Das geht nicht. Ich kann es kontrollieren! Verdammt!

Irritiert gehe ich auf Abstand.

„Fühl dich wohl Karina. Lass dich treiben!"

Ich lass es zu, dass er mich näher an sich zieht.

Ich habe alles unter Kontrolle,  sage ich mir selbst.

Seine rechte Hand gleitet nun über das Rückenteil meines BHs zur linken Körperseite, wobei sein Handballen in die Nähe meines Körbchens kommt.

Ich spüre seinen Körper, die Hitze…und den Druck seines Handballens.

Immer wenn wir einen Drehschritt machen, berührt sein vorderer Beckenbereich den meinen.

Meine Gedanken überschlagen sich, in meinem Kopf rast und hämmert es. Er wird mir nichts tun. Er ist der beste Freund meines Mannes. Es kann nichts passieren….Es ist noch nie was passiert.

4.524
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Abgründe Teil - 1

Vorwort

Die folgende Geschichte erhebt keinerlei künstlerischen Anspruch. Wer kulturelle und geistige Stimulation sucht, der ist bei diesem Text leider falsch. Trotzdem habe ich all mein Können hier herein gesteckt, sowohl was die Technik des Schreibens als auch was den erzählerischen Aspekt angeht. Mehr geht leider nicht, jedenfalls nicht bei mir. Sollte dir das nicht genug sein, so bedaure ich das. Das hier ist deutlich gesprochen reine Pornografie. Und die ist selten besonders inhaltsschwer und noch seltener realistisch. Zudem thematisiere ich hier Gewalt gegen Frauen. Ich bin mir bewusst, dass das heikel ist.  Aber ich erlaube mir hier Kopfkino zu entfachen, das Unrealistische und Phantastische im Freiraum des Geschichtenerzählers auszuleben. Dort aber will ich es gern so intensiv und fesselnd ausmalen, als sei der Leser beinahe mitten im Geschehen, quasi ein Teil davon. Ich will unterhalten, mich selbst und andere. Wenn es gut läuft, dann ist die Geschichte geil und erregend. Wenn nicht, dann hast du etwas Zeit verloren. Da gibt es Schlimmeres. Sollte die Geschichte dich doch ansprechen, dann nimm ein Stück dieser Erregung mit hinüber in die Wirklichkeit und mache deinen Partner glücklich. Sei dir jedoch bewusst, das hier ist nur ein erotisches Märchen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.                                                         

Kommentare jeglicher Art sind immer erwünscht. Sie sind der Applaus für jeden Autor. Anregung und Stimulation zum weiterschreiben. Danke dafür im vorab.

...und nun viel Spass beim lesen.

KarlMax - Februar 2012

4.02
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 5

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Wer leidet mehr?

 

Eine heiße dusche ist schon eine Wohltat, nach diesem quasi höflich ausgedrückten Scheißtag

Ich lies den Tag noch mal leicht vor meinem inneren Auge passieren und stellte fest, das ich dennoch stolz auf mich war. 8 Kerle und 6 Frauen  hatten mich gebraucht, benutzt aufs schlimmste. Dennoch hatte ich es überstanden. Wie viel man wohl vertragen kann dachte ich mir und musste grinsen, darüber nachdenken wie viel Kaviar man vertragen ist schon Hardcore. Meinen Anstand habe ich verloren und die Moral? Die ward schon länger nicht mehr da. Ich konnte immer noch nicht nachvollziehen, was meine Herrin und die anderen mit mir eigentlich vorhatten, denn das das nicht alles war, konnte ich, nein, wollte ich nicht glauben. Ich stellte die Dusche ab und trocknete mich ab. Im Spiegel glaubte ich, einen dicken Bauch gesehen zu haben, aber das konnte ja nicht sein. Nach der Orgie putzte ich mir noch innig die Zähne. Meine Herrin war nicht zu sehen, ich konnte aber hören, das sie am Telefon war.  Was sie wohl vorhat. Es war später Nachmittag und die Kinder müssten eigentlich gleich kommen. Ob die mich retten und ich so für heute nichts mehr machen sollte. Gerade als ich meine Mund abputze flog die Tür auf und meine Herrin stand da. Ertappt und erschrocken fuhr ich herum. Fragend schaute ich sie an. Patsch saß die Ohrfeige. Sieh mich nie wieder an du Wurm du schnaubte sie. Völlig baff senkte ich den Kopf.

4.26
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Entführt und eingekerkert in Strumpfhosen Teil 3

<<< zu Teil 2

Teil 3
Die Nacht und der folgende Tag nehmen wieder den üblichen Verlauf. Zweimal am Tag wird eine mobile Toilette hereingebracht, auf der ich meine Notdurft verrichten muss. Zur gleichen Zeit wie am Vortag öffnet sich wieder die Zellentür und meine Peiniger treten ein. Ich habe einen Kloß im Hals, weil ich vermute, dass ich jetzt entweder zur Folter oder zur Vergewaltigung geführt werde. Sie nehmen mir wieder die Ketten ab. Ich muss eine andere diesmal dunkelbraune Strumpfhose anziehen und wieder in die Pumps steigen. Dann geht es wieder zum Treppenhaus, diesmal aber eine Etage höher. Es ist ein langer Flur mit einigen besonderen Wartestühlen aus Metall. Sie haben unten an die Füße geschweißt jeweils eine Schelle, die man verschließen kann. Sie erklären mir, dass sich hinter den Türen die schalldichten Folterräume befinden und dass man mir heute alle mich erwartenden Folterarten genau erklären wird. Ich muss mich auf einen der Wartestühle setzen. Ich spüre das kalte Metall durch die Strumpfhose am Hintern. Sie ziehen mir die Beine auseinander, drücken die Fußknöchel in die Schellen und schließen diese. Ich bin jetzt am Stuhl fixiert.

4.000002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (3 Bewertungen)

PAT Teil 5

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Viel Spaß bei der Fortsetzung. Über Kommentare würde sich der Autor freuen.

Kontaktaufnahme von Interessierten Damen ist erwünscht und erlaubt.cool

 

Pat schaute noch einmal kurz an ihrer Kleidung herunter. >>Nein, keine verräterischen Spuren zu sehen<< dachte sie und betrat das Wohnzimmer. Ihre nackte Muschi spürte sie überdeutlich.

Sie betrat das Wohnzimmer und ging lächelnd auf ihren Mann zu.

„Hallo Hans, Thomas war so lieb und hat mich zum Essen eingeladen. Hätten wir gewusst, dass du so früh zurückkommst, dann hätten wir natürlich auf dich gewartet. Wie war dein Tag, hattest du Erfolg?“ Während sie mit Hans sprach beugte sie sich vor und gab ihrem Mann einen Kuss. Er nahm sie liebevoll in die Arme und begann von seinem Tag zu erzählen.

Thomas hörte die erste Zeit interessiert zu und stand nach einer kleinen Weile auf.

„Ich geh mich kurz frisch machen, wollte gleich noch ins Kino.“ Sprach`s und verschwand.

Als Thomas zur Tür hinausging, schaute er Pat noch einmal sehr intensiv und fordernd an. Hans konnte den Blick nicht sehen, dafür aber Pat umso genauer. Leicht nickte sie mit dem Kopf.

4.98
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