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Fremdbenutzung

Eleonores Einblicke - Teil 2

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Planlos fuhr sie durch die nächtliche Stadt und folgte einfach dem nächtlichen Verkehr. Heraus aus der Stadt, auf die Autobahn. Tränen standen ihr in den Augen und so fiel es ihr schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Als sie das merkte, bog sie beim nächsten Parkplatz von der Autobahn ab, suchte sich einen Platz in der Nähe des Toilettenhäuschens unter einer Laterne, verriegelte erst einmal die Türen und versuchte ihre Tränen zu trocknen.

Eine ganze Weile muss sie so dagestanden haben. Ihre Tränen waren getrocknet und allmählich hatten sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Hätte sie im ersten Augenblick schwören mögen, dass alles Leben auf dem Parkplatz zu dieser nächtlichen Stunde ausgestorben sei, so bemerkte sie mit der Zeit ein verblüffendes Treiben.

Zunächst ganz unbemerkt war es ihr mehr und mehr ins Bewusstsein gedrungen, dass trotz der nächtlichen Stunde keineswegs alle Welt schlafen gegangen war. Der Parkplatz war voll besetzt, in der Hauptsache mit Lastzügen, aber auch einige Pkws und zwei Wohnmobile hatten hier ihren vorübergehenden Ankerplatz für die Nacht gefunden. Und auch wenn im ersten Moment alles ruhig schien, herrschte doch die ganze Zeit ein kontinuierliches Treiben. Bei genauerem Hinsehen war leicht zu erkennen, dass in einem Teil der Fahrzeuge geraucht wurde, von Zeit zu Zeit klappte eine Fahrzeugtür und eine Person bewegte sich zur Toilettenanlage, kehrte nach geraumer Zeit zurück, und verschwand wieder in dem Fahrzeug, aus dem sie gekommen war. Eine irgendwie geartete Gemeinde, die da wartete, als habe sie sich insgeheim verabredet, verschworen, aber ohne dass sie sich auch nur im entferntesten vorstellen konnte, worin der Gegenstand der Verabredung bestehen könnte. Jedenfalls schlafen tat hier kein Mensch.

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Der Ehedrachen Teil 6

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Am nächsten Morgen wachte ich als erstes auf. Ich bemerkte, dass das Töchterlein nicht mehr zwischen uns lag.

Ich beugte mich ans Bettende, und da lag sie und schlummerte noch fest.

Ich legte mich wieder hin und sah den schönen runden Arsch meines Ehedrachens.

Wieder werde ich von den visuellen Reizen erregt. Der schneeweiße Arsch geht nach unten in eine etwas gebräunte Haut über, die bis zum Strumpfansatz reicht. Nach oben wird der Arsch durch den mit Spitze besetzten Hüftgürtel eingerahmt. Den Rest meiner Frau sehe ich nicht, sie hat sich komplett zugedeckt und auch ein Kissen auf ihre Ohren gepackt.

Ich sehe also nur diesen frechen Arsch und die runzlige, braune Rosette.

Ich blicke an mir herunter und mein bestes Stück signalisiert mir „fick sie in den Arsch“.

Ich stimme ihm zu und greife hinter mir auf den Nachttisch, dort steht die Riesen Gleitmittelflasche und ich drücke auf den Spender.

Mein Zeige- und Mittelfinger sind bedeckt mit dem Gleitmittel.

Ganz vorsichtig nähere ich mich ihrer Rosette. Ganz zart schmiere ich sie ein und schiebe ihr fast übervorsichtig einen Finger in den Po, um auch dort das Gleitmittel zu verteilen.

Sie bekommt tatsächlich nichts mit, ehrlich, sie schläft weiter tief und fest.

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Kurz und Knapp Prozess gemacht

Der Arbeitstag war lang und stressig.
Endlich bin ich auf dem Weg zum Bus.
Manchmal können einem die Kollegen echt das Leben schwer machen.
Wieso hatte dieser Idiot bloss wieder nichts richtig gemacht? Und wiedermal hab ich es ausgebadet.
Eigentlich bin ich der Idiot, daß ich das immer mitmache.
Naja was solls, jetzt ist Feierabend und der Bus ist da.
Ich sollte an was anderes denken.
Wie gewohnt steigt Steff kurze Zeit später zu. Sie sieht auch fertig aus, aber jetzt können wir quatschen und uns ablenken.
Die Busfahrt vergeht wie im Flug und ein paar Stationen vor mir steigt sie aus. Nur noch ein paar Minuten, dann bin ich daheim und kann mich auf der Couch ordentlich ausstrecken. Mirko hatte eben eine SMS geschrieben, dass er länger arbeiten muss, dann bleibt mir sogar noch Zeit für ein Nickerchen. In Gedanken vertieft hätte ich fast die Haltestelle verpasst.
So, jetzt noch ein paar Meter und ich kann den Feierabend so richtig genießen. 
Zuhause angekommen ärgere ich mich schon wieder. Hätte Mirko nicht die Jalousien hochziehen können, bevor er zur Arbeit geht? Wie oft ich ihm das schon gesagt hab. Zwecklos!

4.24941
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 15: Vorstellungsgespräch

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Teil 15: Vorstellungsgespräch

 

Endlich mal alleine. Ohne in einen Käfig eingezwängt, oder sonst wie gefesselt zu sein oder gequält zu werden. Ich fühl' mich ja ganz schön fertig. Es war zwar toll mal ordentlich schlafen zu können, aber nur mit der Decke auf dem harten Käfigboden, und mit angewinkelten Gliedern, das war schon ganz schön hart. Und ich hab' so eine Scheiße geträumt. Irgendwie hatte mich mein Herr in eine Mülltonne gesteckt – Restmüll stand drauf – und ich hab' von innen dagegen getrommelt und wollte raus. Und dann ging der Deckel auf, und da grinst mich Rick mit einer Riesenzahnlücke an, und sagt: „Arschloch!“ Mehr weiß ich zum Glück nicht mehr. Schweißgebadet bin ich aufgewacht, und brauchte eine ganze Zeit um mich wieder zu schlafen zu trauen. Aber aus einem Alptraum zu erwachen, und sich in einem kleinen Käfig wieder zu finden, ist schon ganz schön seltsam. Als mir dann dämmerte wo ich war, und was passiert war, und das mich mein Herr möglicherweise rausschmeißen würde, hätte ich fast heulen können. Doch dann dachte ich: „Eine Chance hab' ich ja noch.“ Vielleicht, ...... wenn ich mir ganz viel Mühe gebe, ….. vielleicht darf ich ja doch hier bleiben. Alles würde ich tun! Aber dazu musste ich fit sein. Also versuchen zu schlafen! Das hat ja dann auch geklappt.

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Die Chefin - Teil 3

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Jana hatte die halbe Nacht nicht geschlafen. Zuerst war es ihre eigene Geilheit gewesen, die sie wach hielt. Ständig kursierten in ihrem Kopf die Bilder des erlebten und sorgten dafür, dass sie ihre Erregung auf einem stetig hohen Niveau blieb. Nach einer schieren Unendlichkeit, hatte sie es dann tatsächlich geschafft, sich selbst bis zum Orgasmus zu bringen. Dies jedoch kostete sie absolute Selbstbeherrschung. Schließlich wollte sie auf jeden Fall verhindern, dass ihre Peiniger etwas mitbekamen und ihr in letzter Minute noch den Erfolg vermiesten. Hierdurch hatte sie sich schließlich etwas Erleichterung verschaffen können. Doch dann störte sie das Schnarchen von Jochen und hielt sie weiter wach. Erst in den frühen Morgenstunden war sie dann schließlich erschöpft eingeschlafen.

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Meine Träume

Meine Aufgabe ist es meine Träume Aufzuschreiben,

Träume die mich momentan beschäftigen weil sie immer perverser und undenkbarer werden. Teilweise sind sie so irreal, wie z. B. wenn ich „brennende Fesseln“ lese und die Szene mit dem Hund kommt, es erregt mich immer wieder aufs neue und doch weiß ich das ich es real nie tun würde. Genauso wie mich die Vorstellung erregt, das ein Brief meines Herrn kommt, mit genauen Instruktionen, wo ich Hinkommen soll etc und einer Bahnfahrkarte z. B. die Vorstellung, er sitzt dann im Zug und beobachtet mich, meine Reaktionen und mein Verhalten.

Ich weiß genau mein Kopfkino wird bereits in dem Moment mit mir durchgehen, wenn der Brief eintrifft. Beim Lesen werden mir die Hände zittern und meine Fotze wird nass werden. Ich stelle mir vor mein Herr hätte im Zug noch aufgaben geplant z. B. Bilder machen im Zugklo. Allein das Wissen welches Outfit er mit Sicherheit planen wird, treibt mir Schweiß auf meine Stirn und doch erregt es mich. An irgendeinem Bahnhof angekommen, den er bestimmen wird, lässt er mich am Bahnsteig bzw. am Eingang stehen und ich bekomme weitere Anweisungen per sms.

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Die Geschichte der K - Teil 4 - Sklavin oder nicht Sklavin

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Nachdem Kathrin den kleinen Schock überwunden hatte, von Torsten wie eine Jagdbeute aufs Bett geworfen zu werden, genoss sie es für einen Augenblick, mal einfach nur ganz normal zu liegen. Gut, mit nach oben gestreckten Armen, angewinkelten und gespreizten Beinen vielleicht nicht ganz normal, aber sie presste einfach die Knie zusammen.
Torsten allerdings sah das nicht so. „Geiz nicht so mit deinen Reizen“, sagte er, ohne dabei zu lächeln. „Die gehören jetzt mir, und wenn du in Zukunft etwas vergessen kannst, dann ganz sicher, die Beine vor mir zusammenzupressen.“
Kathrin war ganz kurz davor, ihm überrascht in die Augen zu sehen, schaffte es aber gerade eben noch, wie gefordert nur geradeaus, also an die Zimmerdecke zu sehen.
„Braves Mädchen”, dachte sich Torsten, während Kathrin versuchte, so nebensächlich wie möglich die Beine zu spreizen. Sie ließ sie dabei weiterhin angewinkelt, aber das war Torsten recht, denn so konnte er sie mit seinen Händen auf ihren Knien noch ein gutes Stück weiter spreizen.

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Unbekannte Herrschaften

Wir hatten uns online in einem der einschlägigen Internet-Chats kennengelernt.
Kennen gelernt ist natürlich etwas übertrieben, eigentlich hatten wir bisher nur Kontakt per Mail gehabt.
Wie das eben so läuft in den Foren.
Man tastet sich so aneinander heran, checkt Interessen ab und plant ein mögliches Treffen.
Bilder von mir hattet ihr auch schon bekommen. Von Euch wu
ßte ich aber eher weniger.

Dies sollte sich aber heute endlich ändern.

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Die Sekretärin - Teil 11

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Kapitel 11

 

An diesem Abend geschah nichts Besonderes mehr. Gut, ich streichelte mich in meinem Zimmer noch insgesamt zweimal zum Höhepunkt, so, wie es mir aufgetragen worden war, wenn ich auch nur den Anflug von Geilheit verspürte. Allerdings waren jene Erlebnisse nicht sehr befriedigend, einfach, weil der Prozess des Orgasmierens rein technischer Natur war. So ist das eben für eine Frau, die so ganz ohne Schwanz auskommen muss. Da fehlt irgendwie die Bedeutung...

 

Am nächsten Morgen war ich viel zu früh wach. Natürlich. Immerhin haftete mir ja eine über Monate anerzogene Zeiteinteilung an und heute war der erste Tag, an dem diese außer Kraft gesetzt wurde. Ich versuchte das Beste aus meiner Situation zu machen. Ich verrichtete meine Morgentoilette, wusch mich, begab mich zum Schminktisch, versuchte, mich so gut es geht herauszuputzen und wartete, nachdem ich die Kleidung, die mir gestern in meinem Beisein gekauft worden war, angezogen hatte, einfach ab.

 

Es war beklemmend. Je länger ich hier herumsaß, desto unsicherer wurde ich. Was würde mich erwarten? Klar war nur, ich würde heute gefordert werden. Vollkommen.

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Pat Teil 12

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Kontaktaufnahme möglich  cool

 

Tom verließ die beiden mit dem Wissen, dass Pat gut aufgehoben war. Er stieg in seinen Wagen und fuhr vor das Restaurant. Er parkte ihn in der Nähe des Einganges und wartete.

Nach knapp 5 Minuten erschien ein Wagen in der Auffahrt. Tom grinste. Da kam sein Vater. Er hatte ihn für heute Abend ebenfalls zum Essen geladen. Natürlich ohne Pat einzuweihen.

Tom sah in Ruhe zu wie sein Vater einen Parkplatz suchte. Er stellte seinen Wagen in einer etwas dunkleren Ecke ab und stellte den Motor ab. Hans blieb ebenfalls im Wagen sitzen.

Sein Sohn hatte ihm angedeutet wo er parken sollte und das er im Wagen sitzen bleiben sollte, Tom hätte eine Überraschung für ihn. Nachdem beim letzen Mal ein Besuch in einer Bar zu einem sexuellen Abenteuer geführt hatte, war er gespannt was sein Sohn sich wieder hatte einfallen lassen.

Er bewunderte Tom, das ihm die Frauen nur so zu flogen machte ihn ein wenig stolz. Natürlich hatte er beim einbiegen auf den Parkplatz den Wagen seines Sohnes gesehen, war sich aber nicht sicher ob er im Wagen saß.

Er zündete sich eine Zigarette an und wartete.

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