Skip to Content

Fremdbenutzung

Die Geschichte der K - Teil 1 - Eine schnelle Versklavung

( Kurzes Vorwort. Vielen mag der Anfang dieser Geschichte zu schnell erscheinen, aber es ist beabsichtigt. Die ersten Teile sollen mehr als Einführung gelten, um dann ohne viele Beschreibungen zu den richtigen Abenteuern der Sklavin K zu kommen. )

 

Es hatte seit Tagen geregnet und heute war endlich mal wieder ein richtig schöner Tag. Torsten war gut gelaunt, denn er hatte im Internet beim Kommentieren einer Geschichte eine Frau kennengelernt, auf die er vielleicht schon sein ganzes Leben gewartet hatte.
Sie nannte sich Kathrin und glaubte von sich, eine devote Ader zu haben.
Sie war sich nicht sicher, aber das würde er schon herausfinden.
Sie wohnte zwar eine gute Autostunde von ihm entfernt, aber das Angebot von ihr, sich noch heute mit ihm zu treffen ließ er sich nicht zweimal machen.
Er war sehr aufgeregt und noch nie hatte er seinen alten schwarzen Mercedes, in so kurzer Zeit entrümpelt. Das Einzige, was seine gute Laune wenn überhaupt minderte, war seine doch sehr laut quietschende Beifahrertür.
Das könnte noch peinlich werden, aber jetzt egal, denn er musste schnell los.
Er sollte sie in ihrer Stadt am Hauptbahnhof abholen und sich dann entscheiden, was sie erst mal essen gehen wollten.
Das gefiel ihm sehr gut, denn sollte ihm ihre Art oder ihr Erscheinungsbild überhaupt nicht zu sagen, war dies leicht mit einer schmutzigen Imbissbude gesagt.

5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (77 Bewertungen)

Blond, aber egal - Frau Weihnachtsmann

( Diese Geschichte nicht so ernst nehmen !!! )

Am besten, ich stelle mich erst mal kurz vor. Ich bin groß, habe lange blonde Haare, bin sehr schlank und habe große Titten. Kurz, ich bin der Weihnachtsmann.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich bin zwar eine Frau, aber dennoch der einzige echte Weihnachtsmann. Früher hat mein Mann es gemacht, aber er fing immer mehr mit Herr und Meister und so was an und bestand immer öfter darauf mir an die Wäsche zu dürfen, wann ihm danach war.
Für seine Männerfantastereien setzte es natürlich hier und da Ohrfeigen, weswegen er auch noch anfing, zu saufen. Ich warf ihn raus und nahm ihm, wie es sich für eine Frau gehörte, nach der Scheidung alles ab, was er hatte. Ich glaube, er hat dann irgendwas mit ausgehöhlten Kürbisköpfen und so erfunden, aber das ist jetzt egal. Ihr seht jedenfalls, diejenigen, die immer behauptet haben, es gibt gar keinen Weihnachtsmann, haben euch nicht angelogen. Ich hätte ja gern als Weihnachtsfrau weitergemacht, aber die kleinen Jungs, die immer auf meinem Schoß saßen, fummelten ständig dermaßen an mir herum, dass ich es vorzog, als Mann verkleidet loszuziehen.

5.053044
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (23 Bewertungen)

Felidae - Teil 1

Einzig und allein dazu geschrieben Frauen und Männern, denen solcherart Geschichten gefallen, Lust beim Lesen zu verschaffen, geht es um Gewalt und Sex und Schmerz. Wer eine leichte SM-Erotik Geschichte mit entstehender Liebe zwischen den Protagonisten lesen will ist hier falsch.

Ankunft
Ral öffnete die Tür. Wild fielen ihm Strähnen seiner dunkelblonden Haare, die seinem Zopf entwischt waren, ins Gesicht. Er war verschwitzt und sein T-Shirt klebte an ihm. Die zwei Männer vor der Tür hielten eine nackte Frau zwischen sich fest. Sie zappelte wild und wehrte sich heftig gegen den festen Griff der ihre Oberarme hielt. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken festgebunden, ihre Füße fest aneinander gefesselt und ihre Augen mit einer festen Ledermaske verdeckt.  Ein Knebel unterdrückte ihre Schreie, trotzdem war deutlich zu hören, dass sie sich über die gewalttätige Behandlung beschwerte. „Bringt sie rein.“ Forderte Ral die Männer auf. Er ging ins Haus zurück und führte die Männer durch den großzügigen, marmorgefliesten Eingangsbereich in den Wohnraum. Die dunkelhaarige Frau, die auf den Zehenspitzen stand, ihre Arme über dem Kopf, durch ein Kette die an der Decke befestigt war, fixiert, schluchzte hemmungslos. Ihr kurzes Haar konnte ihr tränenverschmiertes, gerötetes Gesicht nicht verstecken. Ihr Körper, über und über mit dünnen, roten Striemen bedeckt zitterte haltlos. Einige Stellen waren aufgeplatzt und Blut lief in feinen Rinnsalen an ihrem schlanken Bauch entlang. Das Instrument ihrer Schmerzen, eine dünne, biegsame Weidenrute, lag fein säuberlich vor ihr auf dem Boden. Sie blickte nicht auf als die drei Männer an ihr vorbeigingen und die Männer beachteten sie auch nicht weiter. Sie gingen durch den Wohnraum hindurch zu einem verglasten, sonnenbeschienen Wintergarten.

4.987662
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (47 Bewertungen)

Human-Menue

Wir trafen uns völlig unverbindlich zu einem Gläschen Wein am Abend in einem Gartencafe. Im Internet hatten wir sie kennengelernt. Sie waren beide dominant, und wir waren beide devot.

Meine Partnerin und ich hatten lange nach solch einem Pärchen gesucht. Wir hatten die Hoffnung endlich mal die richtigen kennengelernt zu haben. Sie waren beide sehr sympathisch, etwas zwischen 35 und 40 Jahren alt. Kenner sahen ihnen ihre Dominanz schon an. Gut gekleidet, viel Leder und Schmuck. Sie hatten eine große dunkle Limousine, und schienen recht wohlhabend zu sein.

Es war ein sehr netter Abend. Wir verabschiedeten uns, nachdem wir uns beschnuppert hatte. Die Unterhaltung ging um unsere Neigungen, Tabus und Vorstellungen. Wir wollten mal einen Tag in ihre Dienste treten,  tauschten unsere Telefonnummern aus und gingen Heim.

4.3275
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (8 Bewertungen)

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 8

     Nächster Teil: 
Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 9

 

( Eine Gemeinschaftsarbeit von Kathrin O, Tarita und Meister Reinhard )

Kathrin hätte sich nie träumen lassen, dass eine Frau ihr einmal befehlen konnte, dass sie sich bücken sollte. Sie wusste aber natürlich, dass es im Auftrag von Reinhard war und tat, wenn auch mit innerem Protest, was von ihr verlangt wurde. Wieder stöhnte sie auf, denn gleich spürte sie den motorisierten Noppenschwanz, der sie noch langsam bearbeitete, viel intensiver. Hatte sie bis eben noch geglaubt, Caren hatte sich einen zweiten Noppenschwanz umgebunden, um damit ihr armes Fötzchen abwechselnd mit der Maschine zu malträtieren, ging ihr erst jetzt das Licht an. Caren stellte sich provokativ nämlich noch mal so hin, dass Kathrin noch mal ganz bewusst mit bekam, wie sie die Noppen des Gummischwanzes ein zweites Mal ganz langsam mit Öl einrieb.
Caren ließ dabei den Zeigefinger ihrer freien Hand langsam durch die Fuge zwischen Kathrins Pobacken streichen, was alles sagte.
Kathrin schluckte, sah zu Caren hoch und brachte nur schwer einen Ton heraus.
„Bitte nicht“, meinte sie. „Das kannst du nicht machen, der ist zu groß.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Luxusleid
5.18151
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (53 Bewertungen)

Weißt Du wo meine Frau ist? (Erster Teil)

Wer kennt sie nicht? Die Siedlungen am Rande der Stadt, Reihen- und Doppelhäusern mit akkurat geschnittenen Hecken und fein-säuberlich getrimmten Rasenflächen. Bewohnt von überdurchschnittlich vielen Mittvierzigern, mit Kindern, die selbst schon erwachsen und aus dem Haus sind. Endlich Zeit eigene Wünsche zu erkennen, zu erkunden und auszuleben ...

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen „Die Grimm’igen Gebrüder“

4.999998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (42 Bewertungen)

Flucht ins Kloster Teil 2

<<< zum Teil 1

Mein Schlaf war sehr unruhig, aber das war ja auch kein Wunder unter diesen Umständen. Das erste was ich hörte war das laute öffnen einer Tür. Die beiden Nonnen betraten den Raum. Sie holten die Eimer und Schüsseln ab um sie wieder gefüllt in die Zellen zu stellen. Die gleiche Prozedur wie am Abend. Ich mußte erst mal pinkeln. Verschämt setzte ich mich auf den Eimer. Dann aß ich erst mal etwas. Trockenes Brot in Milch. Die anderen stillten wieder schweigend ihren Hunger. Dann kamen die beiden dicken Nonnen wieder und holten einen nach dem anderen Raus um sie wieder anzukleiden und ihnen die Ketten von den Händen abzunehmen. Nur zu mir kam niemand. „Die bleibt noch drin, der Abt kommt nachher und will sie sich mal ansehen.“ Sagte die eine zur anderen. Hahaha, ich könnte wetten, der Abt ist auch nicht echt, dachte ich so bei mir. Als alle anderen draußen waren wendeten sich die beiden mir zu. „So, hast Glück, der Abt will mal sehen ob du was taugst. Benimm dich, das kann nur zu deinem Vorteil sein,“ meinte sie nur zu mir. „Komm mit!“ mit diesen Worten zog sie mich an meiner Kette hinter sich her, ich bekam kein Kostüm übergezogen. Wir kamen wieder in das Badezimmer. „Los, geh duschen!“ sie nahmen mir jetzt die Ketten ab, nur die Manschetten blieben dran. Ich genoß die Dusche richtig. Sie ließen mir auch genug Zeit, aber verließen das Badezimmer während dessen nicht.

4.787502
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (24 Bewertungen)

Flucht ins Kloster Teil 1

Nun sitze ich hier in Untersuchungshaft und träume tatsächlich von einem Verbrecher. Aber war ich nicht auch eine? Ich hatte wenigstens die Chance auf Bewährung entlassen zu werden, denn ich war nicht vorbestraft und auch nur Mittäterin.
Aber ich will vielleicht erst mal von vorne anfangen. Es war vor 10 Tagen, ich war nach einem Überfall auf eine Sparkasse auf der Flucht. Ich möchte noch erwähnen, ich bin 26 Jahre alt und weiblich. Mein Freund und ich hatten die Tat gemeinsam begangen, er wurde allerdings bei der Flucht mit dem Auto gefaßt. Ich konnte entkommen weil die zwei Bullen, die uns verfolgten, sich beide um meinen Freund gekümmert hatten. Drei Tage hatte ich mich in den Wäldern verstecken können, bevor ich dieses Kloster in den Bergen entdeckte und darin versuchte Schutz zu finden. Ein guter Rat von mir, vertraut nicht immer gleich dem äußeren Aussehen. Ich hätte nie gedacht in einem Kloster solche Menschen zu finden. Ich war der Meinung dort Schutz zu finden. Aber das entwickelte sich dann doch etwas anders. Ich wurde nett und freundlich in Empfang genommen. Natürlich erzählte ich nichts von meiner Flucht und dem Banküberfall. Ich erzählte ihnen, daß ich ein Kind bekommen hätte und das wurde mir weggenommen. Es sei bei meinen Eltern. Und nun wüßte ich nicht mehr wohin, weil meine Eltern mich verstoßen hätten. Andere Verwandte hätte ich nicht. Erst mal wurde mir geglaubt. Es war ein Nonnenkloster, allerdings wunderte ich mich schon etwas, denn es gab auch zwei Mönche die im Garten arbeiteten. Ich war immer der Meinung daß die Kirche das strikt trennen würde. Was ich nicht sehen konnte war, daß sie unter ihrer Kutte nackt waren und zwischen ihren Beinen eine kurze Kette trugen. Damit sie nicht auf dem Boden schliff hatte man sie an ihren Eiern befestigt. Aber dazu später mehr. Man nahm mich sehr freundlich auf, gab mir was zu essen und fragte mich ob ich nicht erst mal ein paar Tage bleiben wollte um zur Ruhe zu kommen. Ich willigte ein, was besseres konnte mir doch in meiner Situation nicht passieren. Ha, ......... das dachte ich zumindest. Wenn ich damals gewußt hätte wie sich die ganze Sache entwickeln würde, dann wäre ich gar nicht erst hierher gekommen, hätte lieber einen riesigen Bogen um das Kloster gemacht, oder wäre lieber in den Knast gegangen. Aber nun war es zu spät.

4.95714
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (21 Bewertungen)

Rache Teil 1

Dies ist mein Erstlingswerk und ich hoffe es gefällt euch.Es wäre toll,wenn ihr mir euer feedback und Kommentare an
 
alphalein79@googlemail.com

mailen würdet.

Rache Teil 1

Die 3 Typen die nach ihr suchten hörten schon von Weitem wie der kleine allradgetriebene Wagen sich auf dem unwegsamen Feldweg langsam näherte.Das Haus, das sie gemietet hatte lag ganz abgelegen und sehr einsam in einem Seitental am Fuße eines Hochplateaus hinter einem kleinen Wäldchen verborgen.
Hier gab es weder Wanderwege noch Landwirtschaft und auch für die Viehherden war es einfach zu weit weg von den anderen Höfen.
Wer nicht wusste das hier überhaupt ein Haus stand würde es niemals finden.
Sie wurde seit Gestern von Ihnen beobachtet .
Ihren Jeep hatten sie 200 Meter entfernt in hinter einem riesigen Felsblock im Gebüsch geparkt.
Sie war alleine, 35 Jahre alt und sehr ansehnlich.
Kurzgeschnittene rote Haare,ca. 1,65 m groß und 54 kg schwer.
Sie hatte ein süsses Gesicht in dem sich ein paar Sommersprossen verteilten und eine knabenhafte Figur.
Sie selbst war stolz darauf das man sie meistens 10 Jahre jünger schätzte. Eigentlich brauchte sie gar keinen BH,aber wenn sie doch mal einen trug hatte er die Grösse 75 A. Wenn man sie aus der Ferne vor sich hergehen sah konnte man sie für einen jungen Mann halten,aus der Nähe lockte aber der kleine stramme Hintern .Die Typen wussten , dass sie meistens im oder in der Nähe des Hauses blieb. Auch wie sie in das Haus gelangten war klar. Da es sich um ein altes Bauernhaus handelte war es einfach die  Eingangstür ohne Spuren zu hinterlassen aufzumachen.

4.8
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (21 Bewertungen)

Luna Teil 2

<<< zum 1. Teil

 

Sie macht die Augen langsam auf, weiß erst gar nicht wo sie ist. Dann sieht sie Jochen neben sich knien. Er schaut sie besorgt an, streicht ihr über die Wange.

So kennt sie ihn gar nicht, das hat er ja noch nie getan. Doch dieses angenehmen Gefühl ist nur von kurzer Dauer. "Ah, da ist sie ja wieder" sagt Jochen und lächelt ihr kurz zu.

Dann steht er wieder auf und gesellt sich zu den anderen. "Na, du wolltest wohl vorzeitig abbrechen, oder was sollte dieser Zusammenbruch? Na ja, ich werde ausnahmsweiße mal ein Auge zudrücken und von einer weiteren Bestrafung absehen, für heute soll es genug sein" hört Luna Jochen sagen. "Marion, bring Luna in ihren Käfig und lass uns dann noch ein wenig Spaß mit unseren Gästen haben. Sie ist heute sowieso für nichts mehr zu gebrauchen.".

Marion bring Luna also in ihren Käfig, stellt ihr noch etwas Wasser hin, schließt den Käfig ab und begibt sich wieder zu ihren Gästen.

Erst jetzt kommt Luna richtig zu sich. ' Was war das, was haben die mit mir gemacht........oh man, und ich fand es auch noch geil, ja es war geil......... ' denkt Luna.

4.744284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo