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Fremdbenutzung

Anas Dressur - Teil 01

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Anas Dressur - Teil 02

 

Ana war einkaufen, sie hatte sich wieder einmal ein paar neue Kleider, Schuhe und Unterwäsche gekauft.
Fast jede Woche ging sie dieser ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, und immer kaufte sie sich dieselben Dinge, manchmal auch eine neue Handtasche, selten aber doch auch einmal neuen Schmuck, und nie achtete sie dabei sonderlich auf den Preis.

Ihr Mann war wohlhabend und somit konnte sie mit ruhigem Gewissen genügend Geld ausgeben.

Heute hatte sie sich aber etwas Spezielles gekauft, einen schön großen Gummidildo.
Sie hatte nun schon seit Monaten keinen Sex mehr mit ihrem Mann. Sie empfand es nicht als nötig sich ihm hinzugeben, darauf hatte sie einfach keine Lust mehr. Er wollte sie ohnehin immer nur dominieren, sich an ihr erfreuen, wie er es nannte.

Er war dabei zwar nie grob zu ihr, und eigentlich kam auch sie dabei auf ihre Kosten, aber ihr war dennoch nicht danach sich ihm hinzugeben. Ihr war eigentlich überhaupt nicht danach, egal auf welche Art, Sex mit ihrem Mann zu haben.
Sie wüsste nicht wieso sie Sex mit ihm haben sollte wenn sie es einfach nicht wollte. Sein Geld konnte sie auch so ausgeben, dafür brauchte es nichts weiter.

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Reifes_Kätzchen
4.976328
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (49 Bewertungen)

Reise ins Ungewisse 2 (Egal wann, wo, wie, mit was und wie oft)

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!

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Geschichte

Ich sass mit einer Augenbinde auf der Rückbank der Stretch-Limousine, als sie anhielt. Meine Begleiter packten mich am Arm und führten mich aus dem Auto über eine lange Treppe nach unten. Ich hörte Türen auf und zu gehen und Gesprächsgemurmel. Meine Begleiter entfernten mir die Augenbinde. Ich befand mich in einem schönen und modernen Zimmer das geschmackvoll eingerichtet war. Es fiel mir auf, dass der Raum keine Fenster hatte.

5.048826
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (34 Bewertungen)

Reise ins Ungewisse 1 (Entführt und Missbraucht)

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden und sollte auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Das Lesen der folgenden Geschichten ist jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!

Geschichte

Es fing alles an, als ich mich an einem schönen Sommertag zu einem Essen mit meinem Freund in der Stadt treffen wollte.
Ich zog mein Trägerkleid an, weil es sein Lieblingskleid war und leicht für die Wärme. Ich ging die Strasse entlang und fühlte mich schon seit einiger Zeit beobachtet.
Der Weg bis zum Treffen war ca. 15 Min. zu Fuss. Als ich eine Seitenstrasse überquerte, fiel mir eine schwarze Stretch-Limousine in einer Gasse auf, die dort parkiert war. Ich betrachtet sie mir aus Neugier etwas genauer.
Da ich nichts durch die getönten Scheiben sehen konnte, spazierte ich meinen Weg weiter. Als ich die Strasse entlang schlendere, sah ich wie die Limousine sich mir langsam von hinten näherte.
Meine Neugier war stark und ich verringerte mein Tempo ein wenig, doch danach erhöhte ich mein Tempo wieder etwas, weil es mir unheimlich war. Die Limousine fuhr neben mich und hielt an, aus Angst beachtete ich sie nicht und lief im gleichen Tempo weiter. Zwei Herren stiegen aus, einer ca. 100kg und 190gross der andere etwas dicklich ca. 175 gross und 90kg, sie liefen ohne ein Wort neben mir her.
Der Linke ergriff meinen Oberarm, der kleiner gab mir mit seiner Hüfte einen seitlichen Stoss, sodass ich fast ohne Gewalt in die offene Limousinen Türe stolperte. Ich flog in den Fussbereich der Limousine und konnte wegen der Dunkelheit nichts sehen, denn meine Augen mussten sich zuerst das Dunkle gewöhnen. Zwei Hände ergriffen meine Oberarme und setzen mich auf eine schwarze Lederrückbank.

4.646664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (27 Bewertungen)

Wochenende bei der Tochter der Bäuerin

Meine Mistress Seraah hat mich noch ein paarmal auf den Bauernhof geschickt, was mir immer richtig gut getan hat.

Nach dem „Urlaub auf dem Bauernhof“ und dem „Lehrgang auf dem Bauernhof“ waren die anderen Besuche die reinste und geilste Erholung für mich.

 

Jetzt soll ich aber nach Frankfurt zur Tochter der Bäuerin fahren und dort für ein Wochenende in Dressur genommen werden. Was das heißt, weiß ich nicht. Ich war eigentlich immer brav und folgsam. Sowohl bei meiner Mistress als auch, wenn ich auf dem Bauernhof war.

 

Für die neuen Leser, die die oben genannten Geschichten noch nicht gelesen haben, hier eine kleine Beschreibung der vorkommenden Personen:

 

Mistress Seraah, meine Herrin und Ehefrau.

Ich bin der arme Eheschlappschwanz, der von seiner Mistress gegängelt wird und nur wichsen darf. Dabei trage ich immer entweder einen dicken Edelstahl Cock-Ring oder einen Ballstretcher von 40 – 60mm Länge, innen mit 36 mm Loch und außen 80 mm. Außer wenn ich beruflich von zuhause weg bin. Dann verschließt mir meine Mistress auch schon mal den Schwanz mit einem Keuschheitsrohr. Aber nicht so ein Plastik- oder Silikonteil, sondern aus schwerem Edelstahl.

4.416
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (10 Bewertungen)

Alles begann mit einer Party... Teil 3

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Alles begann mit einer Party...

Teil 3: Morgens halb zehn in Deutschland

 

Ich schob die Wohnungstüre hinter mir zu, deutlich lauter als ich eigentlich beabsichtigt hatte, und legte die Kamera erst einmal beiseite, um dann ins Schlafzimmer zu treten, wo Katti scheinbar immer noch in der Position lag, in der ich sie zurückgelassen hatte, Arme und Beine weit von sich gespreizt und mit dem Gürtel eines Bademantels sowie verschiedenen anderen Ersatz-Seilen an die Pfosten des Bettes gefesselt. Die leichte Sommerdecke, die ich beim Weggehen halb über sie geworfen hatte, war verrutscht und lag nun nur noch auf ihren Beinen, so dass ich einen freien Blick auf ihre glatt rasierte Scham hatte, in der ich glaubte, ein leichtes, feuchtes Glitzern wahrnehmen zu können - vielleicht war es aber auch nur Einbildung oder einfach nur Schweiß. Ich genoss den Anblick, das kurz zuvor Gesehene für einen kurzen Moment vergessend, bevor mein Blick zu ihrem Gesicht hochwanderte, dass sie in einer verschämten Art zur Seite gedreht hatte, meinen Blick vermeidend. Wüsste ich nicht, was hier vor wenigen Minuten noch abgelaufen war, hätte ich einfach vermutet, dass die Position ihr immer noch etwas peinlich war, aber so nahm ich an, dass da deutlich mehr eine Rolle spielte.

Obwohl mir die ganze Situation gewaltige Kopfschmerzen bereitete, bemühte ich mich um einen fröhlichen Ton und rief ihr zweideutig zu: "Na, hast du dich amüsiert, während ich weg war?" Sie erwiderte erst einen Moment lang nichts, bevor sie schließlich leicht nickte. Ich zwang mich zu einem fröhlichen Lachen, während ich mich neben sie aufs Bett setzte und dann meine Hand über ihren Körper wandern ließ. Als meine Hand an ihrer Brust angekommen war, streichelte ich sie eine Weile und meinte dann, mit den Fingern nach ihrer Brustwarze greifen: "Und als meine Schwester hier reinkam, hast du ihr gleich angeboten, ihr die Muschi zu lecken, hm?" Mit diesen Worten drückte ich die Brustwarze fest zusammen, zog leicht daran, was sie zu einem kurzen, mehr überraschten als wirklich schmerzerfülltem Aufschrei veranlasste, bevor sie mich mit weit aufgerissenen Augen anstarrte, dann wild den Kopf schüttelte.

4.895628
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (32 Bewertungen)

Der Kreis. Teil 1

Der Bericht einer Frau, die es gewagt und geschafft hat, ihre Grenzen zu verschieben.

 

„Man kann nur die Grenzen verschieben, die man zuerst gezogen hat“ – Zit. Pauline Reage

 

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.


 

SABRINA, Teil 1

Es begann mit mir fließend, irgendwie.

Nicht so plötzlich, wie viele glauben, klick und aha, jetzt weiss ich`s, merk ich`s.

Ich bin devot.

Natürlich nicht, das lief ganz anders.

Und was heisst das überhaupt: Devot?

 

Aus heutiger Sicht, fast zehn Jahre später, weiß ich, daß ich nicht im eigentlichen Sinne devot bin und war. Ich bin selbstbewußt, straight, manchmal renitent, aber auch exhibitionistisch, ein wenig masochistisch und nicht zuletzt durch die Hilfe zweier wichtiger Männer in meinem Leben, der dunklen Lust verfallen.

Doch dazu später. Viel später.

5.16522
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (46 Bewertungen)

Alles begann mit einer Party... Teil 2

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Alles begann mit einer Party...

Teil 2: Schwesterliebe

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schien die Sonne schon durch das Fenster - gut, August, das hieß also nicht viel, wie der Wecker auch bestätigte: 7:51. Es dauerte, wie jeden Morgen, ein wenig, bevor ich mich genug aus dem Restschlaf gekämpft hatte, um geistig zumindest halbwegs mit der Menschheit mithalten zu können und so  dauerte es eine Weile, bis ich mir die Erlebnisse der letzten Nacht ins Gedächtnis gerufen hatte: Hätte nicht ein kurzer Blick mir bestätigt, was ich schon seit dem Aufwachen spürte, nämlich, dass da jemand neben mir lag, eine nackte Katti, um genauer zu sein, hätte ich vermutlich zuerst einmal an einen Traum gedacht. Natürlich, vielleicht war ich auch völlig dicht gewesen und erinnerte mich nur nicht mehr, wie ich wirklich mit ihr hier gelandet war...? Ne, lieber beim einfachen bleiben: Passiert ist passiert. Wow.

Nicht mutig genug, mich zu bewegen, schließlich könnte sie davon aufwachen - und, obwohl sie niedlich aussah so an mich gedrückt, war meine erste Furcht eher, dass ich darüber reden musste, was gestern passiert war. Ganz ehrlich, ich hatte keine Ahnung, wo wir standen. Ich hatte schon einen One-Night-Stand und schon da war ich danach völlig daneben, als ich feststellte, das sie nie mehr als das gewollte hatte. Aber das hier? War gestern ein blöder Fehler gewesen, weil wir beide zu viel Alkohol gehabt hatten? Würde sie mir vorwerfen, sie ausgenutzt zu haben und aus dem Haus stürmen? Ok, das vermutlich nicht, denn mir kamen spontan ihre Klamotten in den Sinn - mehrere Kilometer entfernt, in einem völlig anderen Schlafzimmer - aber ob das die Sache besser machen würde? War Katti nun meine Freundin? Eine Freundin? Friend with benefits? Hätte ich in der Schule genauso viel gegrübelt wie in diesen Morgenminuten, meine Noten wären sicherlich deutlich besser gewesen. Nicht, dass am Ende irgendetwas sinnvolles dabei rauskam, ich hatte viele Möglichkeiten im Kopf, aber keine Ahnung, welche es nun sein würde.

4.844574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (35 Bewertungen)

Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 36

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Maries neuer Herr

"Hi! Na, Fabian, wie ist es?"

5.262498
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (24 Bewertungen)

Jahre in Chalkiev [Kapitel 1]

Ein Roman über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen  Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Dieser Text ist © 2012 by Salomé M. und publiziert unter der Creative Commons License 3.0 CC BY-SA-NC (Details dazu finden Sie in creativecommons.org)

Nachtrag 22.12.2012: Ro hat alle Teile dieser Geschichte als PDF zusammengefasst. Vielen Dank! Das Buch kann nun hier komplett heruntergeladen werden: http://db.tt/SreMfw3H


Kapitel 1: Die Vorbereitung

Bernd hielt vor dem Salon an und liess mich aussteigen. "Ich hole Dich in drei Stunden wieder ab, bis dann". Weg war er.

Ich trat ein und drinnen begrüsste mich eine atemberaubende Rothaarige. Sie trug einen ultrakurzen Mini über perfekten Beinen, die in etwa 10 cm hohen Stilettos endeten, auf denen sie sich absolut zwanglos bewegte. Ihr Oberteil verhüllte notdürftig feste, mittelgrosse Brüste und liess den mit einer goldenen Nadel gepiercten Bauchnabel frei. Der Stoff war so fein und ihre Nippel so hart, dass kein Zweifel daran bestand, dass sie unter der Bluse nichts trug. Ihr goldener Halsreif kontrastierte perfekt mit ihrer gebräunten Haut. Grosse, braune Augen musterten mich freundlich: "Hallo, ich bin Diana, die Chefstylerin. Was darf's sein?"

Ich wurde rot, erinnerte mich aber daran, was Bernd mir aufgetragen hatte: "Hallo, Ich heisse Salo. Mein Herr wird mich heute Abend seinen Vorgesetzten und Arbeitskollegen vorstellen und ich soll so präsentabel wie möglich gemacht werden."

"Also ein Vollservice. Kein Problem. Du bringst ja die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Präsentation mit", strahlte sie mich an. "Zieh Dich erst mal aus."

5.371698
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (53 Bewertungen)

Mein erster Blowjob

Das Ganze mit dem Sex fing erst kurz nach meiner Ausbildung an. Vorher hatte ich schon mal mit einem Mädel aus meiner Klasse gefummelt und dann später vor dem Abi mal mit einer auf dem Schulklo gebumst. War aber eher ne schnelle und aufgeregte Sache gewesen, da ich viel zu aufgeregt gewesen war und recht schnell zur Sache kam. Seitdem hatte ich es öfter mal versucht wieder bei einem Mädel zu landen, aber erfolglos. Dabei sah ich ja auch nicht so übel aus, war halt nur was schüchtern und redete manchmal dummes Zeug wenn ich aufgeregt war, das war die Ursache, dachte ich mir jedenfalls. Da ich mit Ende 19 voll im Saft stand, blieb mir meist nur wichsen, um mich abzureagieren. Zumindest hatte ich Erfahrung, da ich schon mit 12 meinen damals wachsenden Schwanz zu erforschen begann, von den zahllosen feuchten  Träumen kaum zu reden. Potenzprobleme hatte ich keine, nur zu wenige Gelegenheiten. Dass ich vielleicht auch auf Jungs stand und auf noch mehr, kam mir damals aber noch nicht in den Sinn. Ich hielt mich auch nicht für schwul oder so. Aber dann kam es anders, am Ende meines 1.Lehrjahres. Ich hing damals oft mit meine Mit-Azubi Kemal herum, ein schlanker großer Türke, etwas 6 Monate jünger als ich. Er war immer gut angezogen, immer sauber rasiert und etwas eitel, aber ich hatte damals, naiv wie ich war, keinen Verdacht geschöpft, er war für mich einfach ein normaler Kumpel und Kollege.

3.56727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (11 Bewertungen)
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