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Fremdbenutzung

Johanna und Mario - Kapitel 4

<<< zum 3. Teil
 

Ich badete lange. Mario hatte in der Stadt zu tun und mich zurück gelassen. Ich trocknete mich ab, fönte die Haare und ging nach hause. Hier kam mir alles so unwirklich vor. Ich bekam gar nicht mit, was die Kinder von mir wollten. Ihre kleinen Sorgen und Freuden erreichten heute nicht mein Herz. Ich war unglaublich entspannt. Herrmann kam abends nach Hause und wir unterhielten uns mechanisch. Ich betrachtete ihn neugierig. Er war so fremd wie irgendjemand von der Strasse. Ihm fiel nichts auf. Ich konzentrierte mich auf heute morgen, wurde von warmen Gefühlen übermannt. Später im Bett verführte ich Herrmann nach Strich und Faden. Zum ersten mal übernahm ich das Kommando, führte und leitete ihn an. Er war ein wimmerndes Würstchen. Jedes mal kurz bevor er kam, setzte ich ab, gab ihm Zeit. Ich hatte das starke Gefühl, ihn nicht mehr zu lieben. Er war für mich nur ein Werkzeug für meine Lust. Ich ritt ihn zum ersten mal sehr lange. Er schwitzte und grunzte wie ein Schwein. Er war hässlich. Ich liess ihn auf meinen Bauch kommen. Er weinte wie ein Kind und rollte sich danach auf seiner Seite des Bettes ein. Ich hatte ihm gezeigt, wozu ich fähig war und er war vollkommen verwirrt von meiner Wandlung, stellte mir aber keine Frage. Armer Herrmann, warum hast Du nicht gefragt? Ich hätte Dir an diesem Abend alles erzählt. Wir hätten uns vielleicht noch einmal gerettet?

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Pat Teil 9

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Mit einem Schreckenslaut griff sie sich an Ihre Muschi. Von dort kam der Schmerz. Schon ließ er wieder nach. >>Was war das denn? << dachte Silvia. Mit weit aufgerissenen Augen blieb sie stehen.

Pat hat sich umgedreht und schaute sie lächelnd an. Silvia öffnete ihren Mund um Pat anzuraunzen.

Wieder durchschoss sie ein Schmerz. Wieder kam ein Schmerz- und Schreckenslaut über ihre Lippen.

„Mach deinen Mund zu und komm an unseren Tisch.“ Pat drehte sich um und ging zu ihrem Sohn.

Silvia stand immer noch vor der Toilettentür und sah Pat hinterher. Erst als Pat am Tisch stand uns sie Tom zur gleichen Zeit sehen konnte, dämmerte ihr, das Tom für den Schmerz verantwortlich war.

Tief Luft holend ging sie auf die beiden zu.

Pat hatte sich mittlerweile neben Tom gesetzt. Als Silvia am Tisch stand kam Toms erste Frage auch schon:

„Ist die kleine Hure gekommen?“ Dabei wies er auf Pat. Pat glaubte ihren Ohren nicht zu trauen.

Silvia grinste schon wieder, sie hatte den Schmerz schon wieder vergessen. „Nein, ich habe sie nicht kommen lassen, ihre Muschi läuft aus. Sie hat mich angebettelt um kommen zu dürfen, darauf hin habe ich ihr den Arsch leicht versohlt.“

„Stimmt das, Pat?“ „Ja, sie hat mich geschlagen. Mein Po tut richtig weh.“

„Gut. Nun zu dir Silvia. Wie ich bemerkt habe, hast du ihr Höschen an. Magst du es?“

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Erziehung wider Willen Teil 2

<<< zu Teil 1

Plötzlich wurde ihr schwarz vor Augen und sie sackte zusammen.
Als sie wieder zu sich kam, lag sie auf einem der beiden Betten und Amalia beugte sich gerade über sie, um ihr einen kalten Lappen auf die Stirn zu legen. Sie konnte die Besorgnis in ihren Augen erkennen und war sich nun sicher, dass sie in Amalia vielleicht eine Freundin finden könnte, oder zumindest eine Verbündete während ihrer Zeit in dieser Villa.
Amalia bemerkte dass Louisa wach war und strich ihr liebevoll über die Wange.
Du bist auf einmal umgefallen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube du hast Fieber. Ich habe dem Herrn schon Bescheid gesagt und er ist damit einverstanden, dass du dich einen Tag ausruhst, bevor deine Ausbildung beginnt.“
Erstaunt schaute Louisa sie an.
„Welche Ausbildung? Ich dachte mein Gebieter hätte mich nur hier hin gebracht, damit der Herr sich an mir befriedigt. Ich dachte, ich kann jetzt wieder nach Hause.“
Amalia machte große Augen, bevor sie Louisa mit einer Mischung aus Belustigung und Bedauern mitteilte, dass sie hier sei damit sie eine perfekt ausgebildete Sklavin werden würde.
Louisa stiegen die Tränen in die Augen und sie begann hemmungslos zu weinen. Sie spürte Amalias Hand, die tröstend über ihren Rücken strich, doch selbst diese liebevolle Berührung konnte sie jetzt nicht mehr trösten. Ihre Welt war zusammengestürzt.
Das, was als harmloses Spiel zwischen ihr und ihrem Gebieter begonnen hatte, schien nun zu bitterem Ernst zu werden und sie war völlig machtlos.

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Versteigert Teil 8

Zum ersten Teil : 
Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 7
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Versteigert Teil 9

 

Und wie sich mich gefickt hatte, mein Hintern tat noch 3 Tage später leicht weh. Die folgenden  Woche verliefen dann aber recht ruhig. Ich arbeitete im Haushalt und weiter am Pool und schaffte es wirklich ihn bis zum Ende der Woche in der Höhe und breit auszuheben, die benötigt wurde. Ich verdiente mir in dieser Woche an insgesamt fünf Tagen ein normales Essen. Das bestand im wesentlichen aus den Essensresten es Frühstücks meiner Besitzerin Christiane und ihrer Tochter Tanja, sowie Resten von Tanjas Mittagessen und manchmal noch etwas Brot oder Haferflocken mit Milch. Auch Dinge die knapp über dem Haltbarkeitsdatum waren wurden an mich „verfüttert“. An den anderen zwei anderen Tagen erhielt ich wegen Verfehlungen nur Hundefutter und Züchtigungen von Tanja. Einmal hatte Ihr das Essen, das sie mir aufgetragen hatte für sie zuzubereiten, nicht geschmeckt und ich erhielt zwei Dutzend heftige Schläge mit einem hölzernen Kochlöffel auf den Hintern. Ein anderes mal war etwas an der Hausarbeit auszusetzen und ein Flogger mit besonders Dünnen und harten Lederbändchen verzierte meinen Rücken mit Stiemen. Meine eigentliche Besitzerin Christane begnügte sich mit dem bedient und bekocht werden, sowie mit gut einstündigen Fußmassagen mit Händen und dem Mund. Am Ende der Woche wurde ich noch einmal mit dem Strapon-Dildo „vergewaltigt“. Das erste Wochenende waren beide kaum Zuhause und ich konnte so die Wohnung sehr gut in Schuss halten.

In den folgenden Wochen begannen auch schon die Arbeiten rund um den Pool. Ich hatte mich in dieser Zeit im Haus aufzuhalten. Zum meinem Glück gestattete mir Herrin Christiane eine Buttleruniform zu tagen um für sie und mich peinliche Situationen zu vermeiden, wenn die Bauarbeiter am Pool zugange waren. Nach dem die Arbeiter ihre Arbeit für den Tag niederlegten, musste ich jedoch wieder in meine gewohnte Arbeitskleidung als Haussklave schlüpfen. Mich also wieder bis auf den Lederstring ausziehen, dann wurde mir mein Halsband angelegt und verschlossen.

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BerndF
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 8

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8. Spaß Hoch 8

 

Womit fange ich an, mhm ich sah mir den Cockring an und dann kam mir die Idee. Meine Herrin war im Wohnzimmer, kurzer Blick auf die Uhr sagte mir, da die Kinder kommen mussten. Ergo nahm ich meinen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen. Egal ob meine Herrin jetzt kommt und mich erwischt, ich wollte es wissen. Ich überlegte mir die geilsten Sachen, alles was ich sonst so dachte und mir half beim wichsen. Irgendwie ging es nicht so, wie ich das wollte. Steif ist was anderes… Ich wurde erst seit gut einer Woche so als Sklave gehalten. Ich hörte mit dem Wichsen auf, da wurde nichts steif. Ich überlegte, wann ich das letzte mal einen Steifen hatte. Das war schon ein paar Tage her. Ich legte den Cockring an.

Die Gewichte machte ich an den Brustwarzen fest und legte dann den BH an. Die vermeidlichen Kissen waren aber schwer. Der BH hatte noch sein Größenschnippel dran.

E Cup und schwer, kurzer Griff und die Kissen, die so aussahen war Gipsmasse. Ich legte den BH an, die Gewichte wurden von den Gipskissen angepresst, was sich schmerzlich bemerkbar machte. Jede Bewegung machte sich sehr bemerkbar. Das muss ja je 1 Kilo sein dachte ich mir. Mit einem Plop fiel der Dildo aus meinem Arsch auf den Fußboden mitsamt allem, was sich angesammelt hatte. Erschrocken schaute ich nach unten und sah mir das Dilemma an.

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Erziehung zur Nymphomanin (Teil 2)

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Mein Herr hatte den ganzen Frühling und Sommeranfang mit meiner gründlichen  Erziehung zugebracht, mich öfter gefistet und gnadenlos zum Schreien gebracht auch anal war ich nun so weit, das jeder Schwanz problemlos in mich eindringen konnte. Da ich ein kleines Wohnmobil hatte, bestellte er mich ganz einfach auf einen Parkplatz an dem er zur Arbeit vorbei musste.  Und so konnte er sich morgens einen von mir blasen lassen und abends fickte er mich länger in den Arsch um dann in mich abzuspritzen und mich mit dem Plug zu verschließen.  Am nächsten Morgen konnte es dann passieren, dass er zur Kontrolle kam und er den Plug zog und zusah, wie seine Sahne heraustropfte. Die meisten LKW Fahrer kannten mein kleines Gefährt und waren zufrieden,  einen schnellen Fick bei mir zu finden, ganz gleich, welches Loch mein Herr gerade frei ließ.  Jeder normale Mensch hätte mich als sexsüchtig und nymphoman bezeichnet, doch mein Herr meinte, ich müsse noch einen Test bestehen, bevor er meine Ausbildung als abgeschlossen betrachte. Und da er zu voreingenommen sei, würde er dies einem neutralen Dom überlassen. Unter meinen Kunden gab es nur einen anderen Dom und so war meine Spannung groß.

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Erziehung zur Nymphomanin (Teil 1)

Mein Gebieter möchte eine dauergeile, schwanzgierige Nymphomanin aus mir machen, ich habe mich ihm unterworfen als willenloses Objekt, Sexsklavin über die er ganz nach seiner Lust verfügen kann.

Ich habe lange überlegt, bis ich mich für ihn entschieden habe, denn mein Fetisch für sexuelle Benutzung und Unterwerfung bescherte mir vor allem Zuschriften von Zuhältern oder solchen die es gerne wären.

Ich bin nicht mehr so jung, aber gut in Schuss, da ich keine Kinder habe auch unabhängig und frei. Mit einer guten Rubensfigur und einer glatten Haut interessieren sich jüngere Männer vor allem auf Grund meiner großen Oberweite für mich. Ist eben Natur und kein Silikon, ich mache mir da nichts vor, im Gegenteil, es schmeichelt mir. Ich habe keine Angst davor, dumme Bemerkungen zu hören, denn sie wollen nur eins, Sex und das ist das was ich auch brauche.

Mein Herr hat mich gut eingefangen, er verstand es meinen Kopf anzusprechen und es hat mir jedes mal viele Schmetterlinge im Bauch beschert, wenn ich mit ihm gechattet habe. Ihn dann zu siezen und Herr nennen zu müssen, fühlte sich gut an. Ich war dazu auserkoren seine Maul und Arschfotze zu sein, denn seine Partnerin mag das nicht. Ich gebe zu ich mochte es in meiner Ehe auch nicht.

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Marina - Ein Weg zur Sklavin

Hallo alle zusammen, auf Wunsch hier also der Anfang von Marina. Die Geschichte habe ich Anfang 2008 geschrieben und es handelt sich dabei um meine erste Geschichte. Auch wenn ich heute vieles nicht mehr so schreiben würde und auch noch einige Fehler darin sind, habe ich sie bewusst nicht geändert. Denn damals erschien es mir so richtig und ich möchte den Tenor der Geschichte nicht ändern, was eine Überarbeitung aber zur Folge hätte. Ich hoffe, dass sie euch dennoch gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen

Marina auf Wohnungssuche

Aufgeregt steht Marina vor dem Haus. Sie weiß, dass dies ihre letzte Chance ist in der Stadt Fuß zu fassen. Wenn sie hier nicht wohnen kann, dann kann sie es vergessen. Denn eine Wohnung kann sie nicht alleine finanzieren. Wie eine glückliche Fügung hat sie deshalb die Anzeige aufgenommen "Mitbewohnerin gesucht. Du bist jung, aktiv und für alles zu haben? Dann melde dich bei uns." Und nun steht sie also nach dem Telefongespräch, das sie vorhin geführt hat, hier. Am Telefon hatte die Besitzerin des Hauses einen freundlichen Eindruck gemacht. Langsam geht Marina auf die Tür zu und klingelt. 

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Bernd & Maria 1

Maria und Bernd haben sich durch ein Inserat bei Poppen.de kennen gelernt. Bernd kontaktierte sie, da er eine dominante Frau suchte und er bisher in seinem Leben keine passende Partnerin kennengelernt hatte.

Er bat sie zunächst um ein Treffen an einem neutralen Ort, wobei sie sich erst gegenseitig kennenlernen wollten. Maria antwortete umgehend und schon war ein Treffen für den nächsten Abend in einer Pizzeria vereinbart.

Bernd erschien 20 Minuten vor der Zeit um bloß nicht gleich einen Fehler zu begehen. Zum verabredeten Zeitpunkt erschien Maria. Sie sah hinreißend aus mit ihrem Kleid und den prallen Brüsten. Sie setzte sich zu Bernd und beide kamen ins Gespräch. Man unterhielt sich über dies und das und tastete sich immer mehr ans eigentliche Thema heran.

Plötzlich fragte Maria Bernd wann er seine masochistische Ader entdeckt habe. Bernd erklärte, dass seine 2. Freundin, so mit 20 Jahren, eine Domina gewesen sei.

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Mittelaltermarkt (3. Teil)

<<< zum 2. Teil
 

Als ich jetzt wieder alleinegelassen nackt in meinem Verlies ausharren musste, überkamen mich menschliche Bedürfnisse. Und so war ich froh, als ich bald eine vertraute Frauenstimme hörte. "Na Schätzchen, machts dir noch Spaß." Es war meine frühere Kollegin Christiane, mit deren Mann ich vor Jahren einmal eine Affäre gehabt hatte, und der ich wohl in erster Linie meine peinliche Situation zu verdanken hatte.

"Bitte, Christiane", bettelte ich, "ihr habt euren Spaß gehabt. Lass mich doch bitte frei. Es tut mir so leid, wie das damals mit deiner Ehe gelaufen ist. Das wollte ich wirklich nicht."

"Du brauchst mir garnicht mit der Mitleidstour zu kommen. Du bleibst schön hier. Die Jungs haben so viel geleistet und ich habe ihnen versprochen, dass sie die ganze Nacht ihren Spaß mit dir haben werden."

"Christiane, dann gib mir wenigstens mal was zu trinken. Ich hab riesigen Durst. Und außerdem müsste ich mal aufs Klo.

"Oh, die Dame muss pissen. Hast wohl immer noch so eine Kleinmädchenblase wie früher. Aber du hast vergessen, dass wir gerade 'Mittelalter' spielen, da gabs noch keine feinen Toiletten. Wenn du wirklich so dringend musst, dann wirst du gefälligst in den Eimer pinkeln." Tatsächlich ging sie weg und kam kurz danach wieder mit einem Gegenstand zurück, den sie neben mich stellte. Es hörte sich metallisch an, ich vermutete einen Blecheimer. Aber ich hörte auch noch andere Stimmen und Schritte. Christiane war nicht alleine zurückgekommen.

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