Skip to Content

Fremdbenutzung

Das Internat V

<<< zu Teil IV

 

Sie sah die dunkelhäutigen Hände, auf ihren Schenkeln und dieses hübsche Gesicht, direkt über ihren prallen Schamlippen. Sah die rote Zunge, die ihr jeden Tropfen aus ihrer geilen, gierigen Pussy leckte.

„Du bist ab sofort meine kleine Hure und ich deine Herrin, ich werde dich heute beim Unterricht ficken. Hast du das verstanden?“

„Jaaaaaaa, Ihr seid ab sofort meine Herrin und ich Eure kleine Hure, aber leck mich jetzt bitte weiter!“

Sie bekam nicht mehr mit, dass sie von Sharon, mit einem riesigen Dildo in den Arsch gefickt wurde.

Als Patrizia am nächsten Morgen aufwachte, brannte ihre Rosette sehr und sie wunderte sich, über die drei Knutschflecke, an ihrem Hals. Ihr Bademantel lag ordentlich, über dem Fußende, ihres Bettes…..

 

Tag 5

Ihr Kopf hämmerte, als sie aus dem Bad kam. „Was ist denn nur passiert?“ Fragte sie sich und setzte sich auf ihr Bett. „Ich fühle mich, als hätte ich den Grappa, einer ganzen Taverne ausgetrunken. Ich bin zur Küche gegangen und dann? Ah ja, die Mädchen waren dort und wir tranken Gin. Aber ich kann mich nicht erinnern, was dann passiert ist. Gott, wo kommen den nur die Knutschflecken her??? Wie kam ich zurück ins Bett und warum brennt mir der Hintern so?“

Patrizia entschloss sich, erst einmal eine lange, kalte Dusche zu nehmen und ging zurück ins Bad. Sie drehte das Wasser an und schaute noch einmal fragend auf ihren Hals.

5.06769
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (39 Bewertungen)

Reise ins Ungewisse 3 (Ein schmerzhafter Abend)

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!

<<< zum 2. Teil

 

Der Master führte mich die Treppe runter und klopfte an eine Türe. Mehrere Männerstimmen riefen im Chor herein. Der Master brachte mich in einen Sitzungsraum mit 10 Männern drin. Der Master stiess mich rein. Einer der Herren stand auf und kam auf uns zu. „Was ist denn mit ihr passiert?“ lachte er. Der Master informierte ihn, dass ich nicht mitkommen wollte und er mir deshalb eine gescheuert hatte.
„Ach und jetzt weint sie, dass ihr nur die Schminke so runterläuft“. „Hey Jungs, das ist unsere Fickstute für heute Abend“, und kneift mir mit seinen Fingernägel in einen Nippel.
Ich schrie auf und drehte mich wild hin und her und versuchte mich aus der Umklammerung zu befreien. Der Master tritt mir in die Kniekehlen, sodass ich wie ein Sack zu Boden viel. Er band mir meine Hände auf den Rücken und verlies den Raum mit der Bemerkung.
„Sie gehört jetzt Euch, viel Spass und zeigt ihr wo der Hammer hängt“. Ich sass wimmernd auf dem Boden und bewegte mich nicht, vor Angst schaute ich zu Boden, in der Hoffnung, dass mich die Herren in Ruhe lassen.

5.13
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Sklavin Nora VI

Zum ersten Teil : 
Sklavin Nora I
  Vorheriger Teil: 
Sklavin Nora V
     Nächster Teil: 
Sklavin Nora VII

 

Nora schuftete.

Sie schwitzte in der heißen Junisonne. Schon hatte sie Blasen an ihren Händen, vom Graben, vom Hacken, vom Pflügen des harten Bodens. Ihre Knie, eigentlich ans Knien gewöhnt, schmerzten; die einzelnen Steine indes fühlte sie schon nicht mehr. Die schwere Kette, die sie mit Natascha, ihrer Mitsklavin, verband, rieb an ihrem Fußgelenk. Noch weitere fünf Stunden.

Sisyphos, vor die Wahl gestellt, hätte seine Beschäftigung im Hades nicht aufgegeben, um sie gegen diese Gartenarbeit einzutauschen. Gartenarbeit? Der Garten ihres derzeitigen Herrn war alles andere als ein beschauliches Gemüsebeet. Es hatte den Anschein, als hätte sein Besitzer diesen Steinhaufen eigens ausgewählt, um dort seine Dienerschaft auf ihre Duldsamkeit zu prüfen: Ein Ort nahezu sinnloser Qual vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang.

Die Herrin hatte sie verliehen, diesmal nur gegen Kost (einmal am Tag, die Reste und Brosamen vom Tisch der Herrschaft) und Logis (ein dunkler Keller mit in die Wand eingelassenen Ketten und einem fensterlosen Gitterfenster), denn sie war auf Reisen: sechs Wochen Vereinigte Staaten! "Bei der Einreise würde es bestimmt Probleme geben, wenn ich dich an der Leine mitführe, Sklavin. Immerhin haben die 1865 die Sklaverei abgeschafft!" Nora hatte wie immer den Zynismus ihrer Herrin bewundert. Und dann war sie ihrem "Pflegeherrn" vorgeführt worden, nackt bis auf eine Augenbinde. "Das ist Herr Johnson, Sklavin. Ich gebe dich für sechs Wochen in seine Obhut. Du wirst ihm dienen, als wäre er ich, Sklavin." Und Nora hatte sich auf ihre Knie niedergelassen und den Schuh eines unbekannten Mannes geküsst. "Ja, Herrin. Danke, Herrin, für Eure große Güte, die mich während Eurer Abwesenheit nicht verhungern lässt, obwohl ich eine unnütze und niedrige Sklavin bin. Danke, gnädiger Herr Johnson, dass ihr mich nichtsnutzige Sklavin in Euer Haus aufnehmt. Ich werde Euch in allem dienen, so gut es mir möglich sein wird, hoher Herr." "Gut, damit wäre dann alles erledigt," hatte Herr Johnson nur gesagt. Und dann hatte sie ihn oral befriedigen müssen.

5.1375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (16 Bewertungen)

Das Internat IV

<<< zu Teil III

 

Fünf andere Posen musste sie noch einnehmen, die den Schülerinnen alles, aber auch wirklich alles, von ihrem Körper zeigten. Dann war die Doppelstunde „Malkursus" endlich vorbei…..

 

Tag 4

Mitten in der Nacht erwachte Patrizia und hatte unglaublichen Durst. Die Flasche Wasser, auf ihrem Nachttisch war leer und so entschied sie sich, in der Küche eine neue zu holen.

Sie zog sich den kleinen Bademantel an und ging leise auf den Flur hinaus. „Wo ist denn der verdammte Lichtschalter?“ Dachte sie sich ärgerlich und ging in Richtung Treppe, die zur Halle führte. „Wenigstens schenkt der Mond mir dort etwas Licht."

Ihre Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und sie ging immer sicherer Barfuß den Gang entlang. Sie dachte über die letzten Tage nach und fand die Umstände hier, gar nicht mehr sooo übel.

„Ich verdiene hier 4000 SFR und der Herr Rektor zahlt mir das Doppelte fürs Aktstehen. Das macht bei viermal Malunterricht, nochmals 1000 SFR monatlich. Wenn ich ehrlich bin, macht es mich ja schon ziemlich an, mich nackt zu zeigen und…“

Ihr fielen ihre Phantasien wieder ein, die sie in der Vergangenheit, gegenüber ihrer ehemals besten Freundin hatte.

„Naja, ich mag den weiblichen Körper ja schon sehr. Vielleicht bin ich ja doch lesbisch, oder eher etwas bi..!? Wieso denke ich gerade, „Herr Rektor“? Sie ist doch eine Frau, auch wenn sie Anzug und Krawatte trägt!!! Sie hat ja schon etwas sehr anziehendes auf mich und was diese Martina mit mir gemacht hat, hat mich sehr erregt, sonst wäre ich ja nicht so nass geworden.“

5.04162
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (37 Bewertungen)

Was geschah auf dem Bauernhof - (etwas Heftiger)

Da der nichtsnutzige Eheschwanz ja schon wieder im Keller sitzt und seinen Schwanz würgt, und dabei seine gehamsterten Videos sortiert, erzähle ich lieber selber, was am Wochenende auf dem Hof los war. Ist auch besser so, sonst verschwimmt dem Versager wieder das Bild vor den Augen, weil ihm die Soße zu Kopf steigt vor lauter Geilheit. Dieser Flachwichser, Nichtsnutz. Im Übrigen telefoniere ich gar nicht so lange. Es waren dann am Montag auch nur 2 ½ Stunden. Dann hab ich ihn ja los gemacht und die Maschine abgeschaltet. Den Schweinkram auf dem Teppich hat der Versager dann noch selber wegmachen müssen. Das wird ihm eine Lehre gewesen sein, mit der Maschine im Arsch und gebundenen Händen eine Schüssel unterzustellen.

Was die Tochter der Bäuerin sagte, dass sie nichts weiß und irgendeine Veranstaltung mit den Hauptpersonen >Bulle und mir< stattfindet, ist so nicht ganz richtig gewesen.

Die Bäuerin und ich haben gemeinsame Interessen. Die gehen aber den geneigten Leser nichts an. Das ist so was von, geht niemand etwas an, dass ihr es zwischen den Zeilen herauslesen müsst, wenn es euch weiter helfen soll.

 

Aber jetzt zu dem Wochenende auf dem Bauernhof.

 

Wir, das heißt die Bäuerin und ich, hatten uns zusammen telefoniert, nachdem sie den Tischler, der ihr die Holzvertäfelung in der Küche machen sollte, erwischt hatte. Erwischt, wie er der Stute unter den Rock geschaut hatte. Sie war züchtig gekleidet, mit Dirndl und Bluse angezogen, wegen des Besuches auf dem Hof. Und der Tischler hatte gerade unter dem Tisch gelegen, wie die Stute den Mittagstisch gedeckt hatte. Der geile Bock hat ihr also unter den Rock geschaut, und als er ihre Schamlippenringe gesehen hat, hat er sich dann an die Hose gelangt, seinen Schwanz gedrückt und angefangen die Hose aufzuknöpfen. Die Spitze von dem fetten Teil war schon raus, als die Bäuerin in die Küche kam. Auf den ersten Blick hatte sie die Situation erfasst und ist leise zum Tisch. Der wirklich fette fleischige Schwanz war genau das, was die Bäuerin mag. Als dann auch noch dicke Eier zum Vorschein kamen, hat sie kräftig zugetreten und die Sau gerufen. Der Tischler hat sich noch unter dem Tisch gekrümmt, als er schon von der Sau angehoben und auf einem Stuhl breitbeinig mit runtergezogener Hose festgebunden wurde. Als dann der fette Schwanz, die Bäuerin hatte ihn als dick und lang wie eine Leberwurst beschrieben, da hing und darunter Klötze hingen groß wie Apfelsinnen ist der Sau der Schleim schon aus der Fotze getropft. Ein kurzer Blick zur Bäuerin, ein Kopfnicken und dann hat die Sau zugelangt. Sie hat die Nudel gedrückt und gewichst, bis die Soße meterweit durch die ganze Küche gespritzt ist. Die Bäuerin hat dann noch die Eier geknetet und der Schwanz hat noch eine Ladung durch die Gegend gerotzt. Als der Tischler dann gefragt wurde, wie lange ihn seine Frau nicht rangelassen hat, hat er erzählt, dass er allein ist und wegen der Menge Sperma, das er am Tag mindestens 4 bis 6 Mal wichsen muss, weil ihm die Eier sonst wehtun. Damit war der Typ gekauft. Die Bäuerin hat ihn sich einverleibt als Samenspender und er bekommt jetzt auch noch zusätzlich die weiße Soße verpasst. Inzwischen soll er Eier wie Grapefruits haben und ist dauernd am Wichsen. Wenn ich dann zum Wochenende auf den Hof komme, soll der Tischler das erste Mal an die Melkmaschine gehängt werden. Gehängt, im wahren Sinne. Der neue Auftrag für den Tischler war es im Keller massive Balken an der Decke und Dicke Vertäfelungen und Balken an die Wände zu machen.

3.793332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (9 Bewertungen)

Der Kreis - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Kreis. Teil 1
     Nächster Teil: 
Der Kreis. Teil 3

 

 

Der Bericht einer Frau, die es gewagt und geschafft hat, ihre Grenzen zu verschieben.

 

„Man kann nur die Grenzen verschieben, die man zuerst gezogen hat“ – Zit. Pauline Reage

 

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.

 

SABRINA, Teil 2
 

Die erste echte Liebesnacht mit Carlos verlief natürlich gar nicht so wie es die kleine Sabrina erwartet hatte. Im Nachhinein kommt es mir vor als wäre ich irgendwie berauscht gewesen. Es waren weder Alkohol noch andere Rauschmittel die diesen Zustand hervorriefen sondern wohl meine eigenen Hormone.

Carlos und ich hatten an unserem ersten Abend in Wien vorzüglich gegessen und getrunken. Ich erinnere mich an Carpaccio, Variationen von der Ente und ein unübertreffliches Kastanien-Mousse sowie eine Flasche wundervollen Riesling aus dem Kamptal  – einfach perfekt.

Praktisch alle Männer im Lokal inklusive unseres Kellners konnten sich offenbar nicht satt sehen an meinem rückengeschlitzten Shirt durch das an der Vorderseite meine den ganzen Abend über steifen Brustwarzen stachen.

Carlos ignorierte sowohl die Blicke als auch das Geflüstere rundum und gab dem eigentlich grenzwertig „freundlichen“ Kellner sogar noch ein fürstliches Trinkgeld.

5.011872
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (32 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 04

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 03
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 05

 

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.633848
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (26 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 03

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 02
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 04

 

 

Der Raum war gänzlich aus grauem glatten Stein, auch die Decke, es sah alt aus und war ganz offensichtlich ein Keller, aber Ana war sich nicht sicher bezüglich des Alters, es konnte ein sehr alter Keller sein, oder aber auch nur auf alt hergerichtet.
Überall an den Wänden sah man Ringe an denen Ketten oder Seile hingen, auch an der Decke waren diverse Dinge befestigt.
Eines kannte sie, es war eine sogenannte Liebesschaukel, die aber scheinbar so gearbeitet war dass man daran jemand komplett festschnallen konnte. An der Wand ihr gegenüber befand sich ein großes Holzkreuz dass die Form eines X hatte und auch dort waren Fesseln angebracht, wodurch die Person die daran angebracht wurde ruhig gestellt werden konnte.

Ungefähr 2 Meter vor dem Kreuz stand eine Streckbank, Ana konnte es kaum fassen, sie kannte Streckbänke nur aus Musen und alten Burgen, aber hier wurde sie scheinbar noch benutzt.

Dann sah sie daneben auch einen wuchtigen schweren Holzsessel, aus dicken vierkantigen Balken gezimmert, auch daran befanden sich viele Lederschnallen, wodurch man jemand in den unterschiedlichsten Positionen daran befestigen konnte.

Sie sah auch ein seltsames Gestell aus Metallstangen, die Stangen waren parallel zum Boden angebracht, eine befand sich ca einen Meter über den Boden, und die Andere, die von der ersten ca zwei Meter entfernt war, war ein wenig höher.
Unter den Stangen waren am Boden an verschiedenen Stellen ebenfalls schwere Metallringe mit Lederriemen daran angebracht, und an den Stangen selbst gab es auch Lederriemen die an verstellbaren Metallringen angebracht waren, man konnte sie scheinbar nach Belieben an den Stangen verschieben und fixieren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.84059
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (34 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 02

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 03

 

 

Ana konnte nicht wirklich sagen wie lange sie schon unterwegs waren, es kam ihr wie eine halbe Ewigkeit vor.
Sie kannte Motorengeräusche die Autos machten, und normal schenkte sie dem keinerlei Aufmerksamkeit, aber diesmal war es für sie ein schreckliches Geräusch. Dieser Motor würde sie an einen unbekannten Ort bringen, an einen Ort wo sie fremden und scheinbar bösen Leuten, und so wies schien besonders dieser Frauenstimme, hilflos ausgeliefert sein würde.
Sie hatte Angst, und lange Zeit war es nur Dunkelheit und Kälte die sie empfand.

Jeder Bewegung beraubt lag sie da, wurde nur immer wieder ein wenig hin und her gerüttelt, die Fesseln die sie umschnürten begannen zu schmerzen, sie waren eng angezogen worden als man sie ihr anlegte. Anfangs im ersten Schock konnte sie sie kaum physisch wahrnehmen.

Nun wo der Schock ging und nur die schiere Angst blieb, spürte sie wie sich die Seile in ihre Haut schnitten, zumindest fühlte es sich so an als würden sie ihre Haut durchschneiden, wobei sie sich sicher war das dem nicht so sein würde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.929546
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (44 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 01

     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 02

 

Ana war einkaufen, sie hatte sich wieder einmal ein paar neue Kleider, Schuhe und Unterwäsche gekauft.
Fast jede Woche ging sie dieser ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, und immer kaufte sie sich dieselben Dinge, manchmal auch eine neue Handtasche, selten aber doch auch einmal neuen Schmuck, und nie achtete sie dabei sonderlich auf den Preis.

Ihr Mann war wohlhabend und somit konnte sie mit ruhigem Gewissen genügend Geld ausgeben.

Heute hatte sie sich aber etwas Spezielles gekauft, einen schön großen Gummidildo.
Sie hatte nun schon seit Monaten keinen Sex mehr mit ihrem Mann. Sie empfand es nicht als nötig sich ihm hinzugeben, darauf hatte sie einfach keine Lust mehr. Er wollte sie ohnehin immer nur dominieren, sich an ihr erfreuen, wie er es nannte.

Er war dabei zwar nie grob zu ihr, und eigentlich kam auch sie dabei auf ihre Kosten, aber ihr war dennoch nicht danach sich ihm hinzugeben. Ihr war eigentlich überhaupt nicht danach, egal auf welche Art, Sex mit ihrem Mann zu haben.
Sie wüsste nicht wieso sie Sex mit ihm haben sollte wenn sie es einfach nicht wollte. Sein Geld konnte sie auch so ausgeben, dafür brauchte es nichts weiter.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.976328
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (49 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo