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Fremdbenutzung

Das Karussell

Die Präsentation

Heute habe ich wieder Dienst auf dem Karussell.
Mit vier anderen Sklavinnen werde ich darauf möglichen Kunden präsentiert, während es sich langsam dreht.
Mein Outfit soll meine Stellung als Sklavin bestmöglichst unterstreichen.
Ich trage ein Torselett mit sehr enger Schnürung welches dafür sorgt, dass ich meinen Oberkörper gerade halten muss.
Meine Brüste liegen frei und werden durch die Halbschalen des Torseletts leicht angehoben und förmlich präsentiert.
An dem Torselett sind drei Strumpfhalter pro Bein angebracht welche an meine schwarzen Nylonstrümpfen eingehakt sind.
Die beiden Hand- und Fußgelenke werden von ledernen Manschetten umschlossen, an welchen sowohl außen als auch innen Metallringe angebracht sind. So können die Kunden die Sklavinnen in allen denkbaren Positionen fixieren und es soll ihnen dadurch erleichtert werden uns ganz nach ihren Vorstellungen benutzen zu können.

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Verschwunden in Ägypten

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Verschwunden in Ägypten 02

 

Vorwort und Warnung

Ich bitte Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Einigen könnte sie zu hart sein, dann bitte nicht weiterlesen Alles ist frei erfunden auch Namen und Orte. Es wird auf gar keinen Fall zur Nachahmung empfohlen. Das Lesen der folgenden Geschichte ist Jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Bitte sorgt dafür, daß sie Jugendlichen nicht zugänglich gemacht wird. Jegliche Weiterverbreitung ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt!


 

Teil 1

"Was willst du für die zwei Jungstuten haben?", Ali sah sich die Fotos an, die von verstecken Kameras aus den Zimmern der Familie Fortmüller stammten. Auf ihnen konnte man Frau Marianne Fortmüller sehen wie sie unter der Dusche stand und mastrubierte, die Zwillinge Andrea und Claudia wie sie sich in ihrem Zimmer zärtlich küßten und streichelten. Das nächste Foto zeigte Uwe Fortmüller, einen Studienrat aus Hamburg, auch nackt nach dem duschen.

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gor02
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Unterwerfungsgesten - Kapitel 28 bis 31

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28

Wiederaufbau

 

„Warum tust du das?“

„Was meinst du?“

„Ich habe dir so weh getan und jetzt sitzt du hier und versorgst mich.“

„Ich habe dir auch weh getan, vermutlich mehr als du mir. Sagen wir, wir sind quitt.“

„Nein, das sind wir nicht. Was du mir getan hast, war gerechtfertigt. Das hatte ich verdient, außerdem hast du nur die Befehle der Lehrerin befolgt. Ich habe dich aber misshandelt. Was ich dir getan habe, ist nicht zu entschuldigen. Aber trotzdem habe ich nicht gehört, dass sie dir befohlen hat, mir zu helfen.“

„Nun, es sind meine Striemen, die du da trägst, dass ich mich um sie kümmere, ist doch selbstverständlich.“

„Nee, das ist nicht selbstverständlich. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann hätte ich mich an deiner Stelle nicht um dich gekümmert. Und du hast dir sogar einen Tag frei genommen und bist nicht zur Arbeit gegangen, nur um dich um mich kümmern zu können.“

„Vielleicht ist das der Unterschied zwischen uns. Ich diene dir, du lässt dienen.“

„Aber das stimmt nicht. Gestern habe ich versucht, dich zu demütigen, und es hat mit viel Gewalt auch geklappt. Und jetzt liege ich hier und du demütigst mich durch deinen Großmut. Das zu sehen ist tausendmal beschämender für mich, als all das, was ich dir antun könnte.“

Irene verrieb ganz sanft ein wenig kühlender Salbe auf dem Po des Mädchens und streichelte liebevoll ihren Kopf.

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Der SM Partybesuch

Heute werden meine Herrin und ich zu einer SM-Party gehen. War bisher alles eher spielerisch, hatte meine Herrin für heute gnadenlose Strenge angekündigt. Jede Verfehlung würde hart bestraft, ich hätte mich gefälligst zu benehmen und jedem Befehl Folge zu leisten. Meine Tabus würden heute gebrochen. 

Hier tobte schon immer ein Zwist in mir. Schon seit längerem praktiziere ich, Peter, männlich, 35 Jahre, schlank, SM. Bislang war ich eher ein "Wunschzettelsklave", und meine Freundin Susi, die meine Herrin quasi spielte, machte das gerne mit. Aber nun wollte sie mehr, wollte mich wirklich besitzen und nach belieben benutzen. Sie wollte auch gern mit anderen spielen, Frauen und Männern. Denn von ihr, einer 26jährigen Frau mit Traumkörper und langen blonden Haaren, wollte jeder gern benutzt werden. Ich ließ mich also auf die Party ein und darauf, wirklich gehorchen zu müssen. Da ich recht gut trainiert war, und meiner Herrin körperlich im Zweifel jederzeit überlegen war, hatten wir echte Fesseln vereinbart. Und außerdem hatte meine Herrin einen kleinen Paralyser mit, das sind diese Stromteile, die jeden Menschen einfach ausknocken können. Den Kontakt damit wollte ich auf jeden Fall vermeiden, dennoch hatten wir vereinbart: Wenn ich zu irgendeiner Zeit mich weigern sollte, mir die Handfesseln auf den Rücken zu legen, würde meine Herrin mich einfach "ausschalten" und ich würde gefesselt wieder zu mir kommen. Ich war also wirklich in ihrer Hand, heute war es kein Spiel mehr. Das machte mich geil, trotz der Ungewissheit, was da auf mich zukommen würde.

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Im Wald

Es ist ein sehr warmer Sommertag. Die Kinder sind mit Deiner Schwester im Freibad. Bevor wir die Kinder ins Freibad gefahren haben, hast Du mir „Nachher wird’s richtig Geil“  ins Ohr geflüstert und ich bin sehr gespannt was jetzt kommt.

Wir machen Zuhause nur einen kurzen Zwischenstopp, bei dem ich meine Unterhose ausziehen soll und jetzt nur noch mit einer kurzen, dünnen Hose, einem Shirt und Schlappen bekleidet bin. Du trägst auch nur eine dünne Shorts, einen BH und ein Tank – Top. Du packst noch ein paar Sachen in einen Rucksack, aber ich kann nicht sehen, was es ist. Dann drückst Du mir das riesengroße, graue Saunahandtuch in die Hand und bevor ich auch nur fragen kann, sitzt Du schon im Auto. Ich setze mich auf den Beifahrersitz und los geht die Fahrt. Du fährst zu dem kleinen Parkplatz in der Nähe vom Flughafen, wo wir schon mal versucht haben Bilder zu machen, aber so viele Spanner aufgetaucht sind. Ich weiß nicht, was Du hier vor hast, aber ich werde geil und mein Schwanz wird hart…

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Riesenschwanz

Endlich! Es ist Wochenende! Wir haben Beide frei und die Kinder sind alle nicht im Haus. Sturmfreie Bude! Kaum zu glauben, dass man sich als  Erwachsene noch so darauf freuen kann.

Wir haben lange geschlafen, denn Du bist ja erst um halb vier von der Arbeit gekommen, habe ich uns Frühstück  gemacht und Dich dann zärtlich geweckt und danach haben wir gemeinsam gefrühstückt. Nach dem Frühstück haben wir uns fertig gemacht und sind bei wunderschönem, sonnigem Wetter nach Köln zum shoppen gefahren.

 In einem Wäscheladen hast Du Dir sehr sexy Unterwäsche gekauft, einen schwarzen Push-Up mit dunkelgrauer Spitze und dazu ein passendes Höschen, das im Schritt offen ist. Du hast zu mir gesagt“ Die ist für heute Abend“ und hast dabei geheimnisvoll gelächelt. Nach dem shoppen, waren wir im VaPiano essen und ich konnte es kaum noch erwarten nach Hause zu kommen, denn Dein Satz über die Wäsche ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

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So wird man ein Ehesklave -- Teil II

<<< zu Teil I

 

Auf der Fahrt fragte mich Andrea, ob mir klar wäre, dass ich die eigene Ehefrau einem andren Mann zum Abficken bringen würde. Und ob ich wüsste, dass dieser Mann einen 27er Schwanz hat und locker 6 oder 7 mal hintereinander abspritzen könnte. Ich musste zugeben, dass Klaus mir das nicht gesagt hatte und schwieg devot. Aber mir war auf einmal klar, was es bedeuten könnte, wenn Klaus unserer gemeinsamer Dominus wird. Dann sagte mir Andrea, dass Klaus gesagt hat, sie solle sich so anziehen, dass er sie direkt ficken könnte, dass er sofort einen Steifen kriegt. Dann sagte sie grinsend, dass sie hofft, der richtige Typ für Klaus zu sein und dass ich damit rechnen könnte, dass sie sich zigmal mal von ihm besamen lassen würde und dass sie es nicht erwarten könnte, diesen riesigen Schwanz bis zum Abspritzen mit dem Mund zu verwöhnen und seine Ficksahne zu schlucken. Ich könnte Gift darauf nehmen, dass sie alles tun wird, diesen Mann richtig zu befriedigen und dass sie es kaum erwarten könnte, dass er tief in ihr abspritzt, ja es war klar, dass sie sich ohne Gummi blank von ihrem Herrn richtig besamen lassen will.
Ich war geschockt über die Reden meiner Frau, gleichzeitig aber auch so erregt, dass ich eine Erektion bekam und der dünne Stoff meiner Hose feucht wurde. Als Andrea das sah griff sie mir hart in die Eier, lachte und meinte, dass ich devoter Waschlappen doch zugeben soll, dass es mich aufgeilt zu wissen, das sie von richtigen Männern gefickt wird, weil ich sie nicht mal ansatzweise befriedigen könnte und dass ich mir doch am liebsten einen abwichsen würde während sie von Klaus gefickt würde.

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Im Schwarzwald

Eigentlich bin ich Hetero, sadistisch, masochistisch und Switche deshalb des öfteren. Auch mit dem gleichen Geschlecht habe ich keine Berührungsängste. Leider gibt es nicht viele Menschen, die aus Lust sadistisch sind. Durch Zufall habe ich im Internet einen Mann kennen gelernt der dieses zu sein schien. Von diesem Treffen mit ihm handelt die nachfolgende Geschichte.

Weil er aus Basel kommt und die Entfernung für ein paar Stunden zu weit

Waren haben wir uns irgendwo zwischen Mannheim und Basel im Schwarzwald

getroffen. Er hat mir seine „Spielzeugtasche“ in die Hand gedrückt. sind  dann etwas abseits in den Wald gelaufen und haben einen unbenutzten Ziehweg entdeck, dem wir dann ca. 250m gefolgt sind. An einer kleinen Biegung standen ein paar kleine Bäume. Er befahl mir mich nackt ausziehen.

Er hat mir ein Sklavenhalsband angelegt, meine Arme nach hinten um einen Baum gefesselt. Ich musste meine Beine weit spreizen, die er dann an zwei anderen Bäumen fixiert hat. Danach hat er so wie er es sah meine „Belastung“ getestet. Meine Brustwarzen hart gedrückt, gezogen und gezwirbelt, meine Eier gequetscht am Schwanz gezogen. Weil ich nicht still war hat er mir zwei Ohrfeigen verpasst, dass mein Kopf nur so hin und her geflogen ist.

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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 1)

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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 2)

 

Ich möchte darauf hinweisen, dass dies meine erste Geschichte ist. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen. Gern würde ich auch wissen, ob eine Fortsetzung erwünscht ist. Etwaige übereinstimmungen mit anderen Geschichten, die hier hochgeladen wurden sind reiner Zufall und keineswegs von mir beabsichtigt! Sollte es an dieser Stelle zu Urheberrechtsverletzungen  kommen bin ich gern bereit die jeweiligen Stellen abzuändern und bitte um Verzeihung.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen

eure subbi 91.

 

Ich hatte mich damals nicht ganz uneigennützig auf dem Bauernhof von Herrn Müller als Aushilfe beworben. Der erste Grund dafür, dass ich nach meinem abgeschlossenen Lehramtsstudium auf einem Bauernhof arbeitete, war der,dass ich Pferde liebte und dort die Möglichkeit hatte, sie zuzureiten und Ausritte zu machen während meiner Freizeit auf dem Hof. Der zweite Grund, weswegen ich auf einen Bauernhof wollte, war für meinen gesunden Menschenverstand genauso sinnbefreit, wie verrückt: in meinen Sexfantasien träumte ich davon, als unterwürfige Lustsklavin gefangen zu sein und dazu gezwungen zu werden, Milch zu geben. Wie gesagt, für meinen Verstand, war die Idee allein schon sehr verrückt, aber dass durch einen Job auf einem normalen Bauernhof die Chancen stiegen diesen Traum wahr werden zu lassen, war absurd... dachte ich zumindest!

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subbi 91
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Unterwerfungsgesten - Kapitel 23 bis 27

<<< zu den Kapitel 18 bis 22

 

23

Schausteller

 

„Komm bitte nach der Arbeit zu mir.“

„Natürlich.“

Klick.

Das Telefongespräch war an Effizienz nicht mehr zu überbieten.

Irene freute sich. In dieser Woche hatte die Arbeit wieder Überhand genommen und so war dieses Treffen eine angenehme Abwechslung.

„Lass uns einkaufen gehen, ich habe Lust, Geld zu verbrennen! Ich hoffe, du hast deine Kreditkarte dabei.“

„Immer.“

„Ich verspreche dir auch, dass es keine Sexshops sein werden. Keine Boshaftigkeiten heute.“

„Das war doch mal ein Angebot.“

Die Lehrerin war in bester Laune und Irene kam sogar in den Genuss eines langen Kusses.

Der Tag versprach interessant zu werden.

Die beiden Frauen schlenderten durch Boutiquen, probierten, berieten sich, lästerten über die Geschmacksverirrungen weniger stilsicherer Frauen, die Eskapaden verzweifelter Designer im Kreativitätswahn.

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