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Fremdbenutzung

Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 23

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In der Folterkammer

5.176668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (36 Bewertungen)

0 Tabu für Alexia

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0 Skrupel für Alexia

 

Auf allen Vieren hockte sie da. Ihr Kopf war gesenkt und ihre langen braunen Haare hingen zu Boden. 

Sie fühlte sich schlecht. Immer fühlte sie sich danach schlecht. Es tat ihr alles Leid und immer wollte sie es wäre nie passiert. Doch es war immer wieder passiert. Und niemand hatte es mitbekommen. Niemand wusste von ihrem kleinen Geheimnis. Und das war auch gut so, denn es war ziemlich brisant. Würde jemand von ihrer Vorliebe erfahren, wäre sie sicher in ernsten Schwierigkeiten. Wobei, kann man sagen „Vorliebe“ oder muss man sagen „Sucht“ ?

Benny war ganz ruhig. Er atmete schwer und ihm war es war nicht zu erkennen dass er irgendein Problem damit hätte gerade in ihr abzuspritzen und tief in Alexia zu stecken. Er hatte seinen Spaß und skrupellos und ohne jede Bedenken. Ihm war es egal ob Sie Spaß hatte, Ihm ging es nur um sein Ziel. Und das war es zu ficken und zu kommen. Er hatte es ihr ordentlich besorgt. Laut gestöhnt hatte Alexia als er in ihr kam und sie mit diesen wundervollen und ergiebigen Orgasmus kam. Zuvor hatte er sie ausgiebig geleckt und immer wieder hatte er angesetzt und versucht ihr seinen dicken Prügel in ihre nasse Votze oder ihren einladenden Arsch zu stecken. Dabei hatte er sie stetig mit seinem Saft bespritzt, so dass sie triefend nass war. Abwechselt hatte er sie geleckt und dann wieder mit seiner Penisspitze Einlass gefordert. Bis er irgendwann hinein gelassen wurde und seinen Prängel tief und hart zwischen ihre Schamlippen ins Loch stoßen konnte.  Mit wilden Fickstößen hatte er es ihr besorgt und mächtig spritzend war er in ihr gekommen.  Als Benny schon aufgehört hatte sie zu stoßen, fickte Alexia noch weiter seinen prallen dicken Schwanz, bis auch sie über den Berg war.

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BadenX88
5.094
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (50 Bewertungen)

Devote Carmen

Hallo. Das hier ist die erste Geschichte die ich schreibe. Sie besteht aus einem Teil Realität und einem Teil Wunschgedanken. Falls Euch das was ich geschrieben habe gefällt, dann würde ich gerne eine Fortsetzung folgen lassen.

 Für Anregungen und Kritik bin ich sehr empfänglich.

  

Mein Name ist Carmen Seifert und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin schon längere Zeit Single, da meine sexuellen Neigungen von meinen bisherigen Partnern nicht akzeptiert wurden.

Ich bin mittelgroß und habe eine ansprechende Figur. Ich finde zwar meinen PO ein wenig zu dick, aber meine Brüste sind angenehm groß und auch fest. Ich habe blonde, mittellange Haare.

 

Nun zu meinen Neigungen. Ich würde gerne vergewaltigt werden. Um das klarzustellen. Ich möchte nicht Abends auf der Straße ins Gebüsch gezogen werden und womöglich auch noch verletzt werden.

Das nicht. Es sollte eine kontrollierte und trotzdem brutale Vergewaltigung sein, von einem oder vielleicht auch zwei Männern, denen ich vertrauen kann.

Leider ist diese Wunschvorstellung nicht so leicht in die Realität umzusetzen.

4.685712
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (21 Bewertungen)

Vertragsverhandlungen

Dies ist eine Geschichte, die in der nicht so weiten Zukunft spielt. Die Welt ist in verschiedenen Staaten toleranter geworden, man ist gerade was das Sexualleben angeht, sehr viel entspannter und ungehemmter. Die Medizin ist zwischenzeitlich so weit, dass HIV und andere Infektionskrankheiten keine Rolle mehr spielen, man ist entweder geimpft oder hat bei Auftreten entsprechende Medikamente. In dem Staat, in dem diese Geschichte spielt, ist es durchaus üblich, dass sich reiche Bürger Sklavinnen und Sklaven halten. Diese unterschreiben bei Eintritt in die Dienste einen entsprechenden Vertrag, meist befristet, und unterwerfen sich in dieser Zeit mit ihrem ganzen Willen und natürlich auch dem ganzen Körper ihrem Herrn oder ihrer Herrin. Es handelt sich dabei streng genommen um ein freiwilliges Sklavenverhältnis, denn einerseits bewirbt sich der Sklave oder die Sklavin um diesen Vertrag und kann das Haus nach Ablauf auch verlassen, meist mit einer finanziellen Starthilfe für die Zukunft. Auch die körperliche Unversehrtheit ist selbstverständlich. Es handelt sich in der Regel um junge Menschen, die naturveranlagt devot und masochistisch sind und das Abenteuer suchen. Sie möchten gern in besseren Kreisen Erfahrung sammeln und mit interessanten Personen zusammen kommen, die ihnen später vielleicht auch helfen können. Dafür akzeptieren sie, dass sie mit allem dienen, es keine Freizeit gibt und der einziges Lohn Kost und Logis ist. Auch Kleidung wird gestellt, wobei diese meist von unterordneter Bedeutung ist.

5.014998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (12 Bewertungen)

Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 21

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Spaziergang

5.165628
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (32 Bewertungen)

Entführung zum Valentinstag

Es war ein regnerischer Montag Nachmittag, an dem sich Mark nach der Uni auf den Heimweg machte. Die Volkswirtschaftsvorlesung war mal wieder total langweilig gewesen, mit seinen Gedanken war er längst woanders... jetzt musste er aber erst noch raus in das nasskalte Wetter!

4.658184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch 9

<<< zum Teil 8

9. Endspurt vor dem Wochenende

 

Wir fanden uns alle am Tisch wieder. Meine Herrin war schick in einem Kostüm gehüllt.

Das Frühstücken war mehr ein ich mach schnell, weil ich zur Schule und arbeit muss. Ist ja immerhin Freitag. Ehe ich mich versah, waren die Kinder weg. Herrlich wenn es still wird. Nun war ich mit meiner Herrin alleine. Ich schlürfe an meinem Kaffee und sagte kein Wort. Mein Magen freute sich nicht über den Kaffee. Sklave Dave meinte meine Herrin. Da du ja verschlafen hast wirst du dich heute noch nützlich machen hier im Haushalt, bevor du dann gegen frühen Nachmittag dein Wochenende erleben wirst. Mir schwebt da einiges vor. Du wirst dich schön umstylen, Halsband, Handfesseln, Fußfesseln, Cockring und einen Plug mit 5 cm Durchmesser benutzen. Damit du nicht so viel laberst, deinen Knebel meinte sie und wies mich mit einer Handbewegung an, das ich es jetzt machen sollte.

 

Kommentarlos machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer und zog alles am, bzw. legte alles an. Keine 7 Minuten später war ich fertig. Gar nicht so leicht mit dem Plug ohne ein Höschen oder so. Im Wohnzimmer lag auf meinem Teller ein Slip. Der war benutzt, das konnte ich sehen. Hier mein lieber, so was magst du doch oder meinte sie. Zieh ihn an, sonst fällt noch der Dildo raus sagte sie grinsend. Ich zog den Slip an. Feucht war er.

3.765
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (4 Bewertungen)

Johanna und Mario - Kapitel 4

<<< zum 3. Teil
 

Ich badete lange. Mario hatte in der Stadt zu tun und mich zurück gelassen. Ich trocknete mich ab, fönte die Haare und ging nach hause. Hier kam mir alles so unwirklich vor. Ich bekam gar nicht mit, was die Kinder von mir wollten. Ihre kleinen Sorgen und Freuden erreichten heute nicht mein Herz. Ich war unglaublich entspannt. Herrmann kam abends nach Hause und wir unterhielten uns mechanisch. Ich betrachtete ihn neugierig. Er war so fremd wie irgendjemand von der Strasse. Ihm fiel nichts auf. Ich konzentrierte mich auf heute morgen, wurde von warmen Gefühlen übermannt. Später im Bett verführte ich Herrmann nach Strich und Faden. Zum ersten mal übernahm ich das Kommando, führte und leitete ihn an. Er war ein wimmerndes Würstchen. Jedes mal kurz bevor er kam, setzte ich ab, gab ihm Zeit. Ich hatte das starke Gefühl, ihn nicht mehr zu lieben. Er war für mich nur ein Werkzeug für meine Lust. Ich ritt ihn zum ersten mal sehr lange. Er schwitzte und grunzte wie ein Schwein. Er war hässlich. Ich liess ihn auf meinen Bauch kommen. Er weinte wie ein Kind und rollte sich danach auf seiner Seite des Bettes ein. Ich hatte ihm gezeigt, wozu ich fähig war und er war vollkommen verwirrt von meiner Wandlung, stellte mir aber keine Frage. Armer Herrmann, warum hast Du nicht gefragt? Ich hätte Dir an diesem Abend alles erzählt. Wir hätten uns vielleicht noch einmal gerettet?

4.684998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (12 Bewertungen)

Pat Teil 9

<<< zum 8. Teil

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Mit einem Schreckenslaut griff sie sich an Ihre Muschi. Von dort kam der Schmerz. Schon ließ er wieder nach. >>Was war das denn? << dachte Silvia. Mit weit aufgerissenen Augen blieb sie stehen.

Pat hat sich umgedreht und schaute sie lächelnd an. Silvia öffnete ihren Mund um Pat anzuraunzen.

Wieder durchschoss sie ein Schmerz. Wieder kam ein Schmerz- und Schreckenslaut über ihre Lippen.

„Mach deinen Mund zu und komm an unseren Tisch.“ Pat drehte sich um und ging zu ihrem Sohn.

Silvia stand immer noch vor der Toilettentür und sah Pat hinterher. Erst als Pat am Tisch stand uns sie Tom zur gleichen Zeit sehen konnte, dämmerte ihr, das Tom für den Schmerz verantwortlich war.

Tief Luft holend ging sie auf die beiden zu.

Pat hatte sich mittlerweile neben Tom gesetzt. Als Silvia am Tisch stand kam Toms erste Frage auch schon:

„Ist die kleine Hure gekommen?“ Dabei wies er auf Pat. Pat glaubte ihren Ohren nicht zu trauen.

Silvia grinste schon wieder, sie hatte den Schmerz schon wieder vergessen. „Nein, ich habe sie nicht kommen lassen, ihre Muschi läuft aus. Sie hat mich angebettelt um kommen zu dürfen, darauf hin habe ich ihr den Arsch leicht versohlt.“

„Stimmt das, Pat?“ „Ja, sie hat mich geschlagen. Mein Po tut richtig weh.“

„Gut. Nun zu dir Silvia. Wie ich bemerkt habe, hast du ihr Höschen an. Magst du es?“

4.786152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (26 Bewertungen)

Erziehung wider Willen Teil 2

<<< zu Teil 1

Plötzlich wurde ihr schwarz vor Augen und sie sackte zusammen.
Als sie wieder zu sich kam, lag sie auf einem der beiden Betten und Amalia beugte sich gerade über sie, um ihr einen kalten Lappen auf die Stirn zu legen. Sie konnte die Besorgnis in ihren Augen erkennen und war sich nun sicher, dass sie in Amalia vielleicht eine Freundin finden könnte, oder zumindest eine Verbündete während ihrer Zeit in dieser Villa.
Amalia bemerkte dass Louisa wach war und strich ihr liebevoll über die Wange.
Du bist auf einmal umgefallen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube du hast Fieber. Ich habe dem Herrn schon Bescheid gesagt und er ist damit einverstanden, dass du dich einen Tag ausruhst, bevor deine Ausbildung beginnt.“
Erstaunt schaute Louisa sie an.
„Welche Ausbildung? Ich dachte mein Gebieter hätte mich nur hier hin gebracht, damit der Herr sich an mir befriedigt. Ich dachte, ich kann jetzt wieder nach Hause.“
Amalia machte große Augen, bevor sie Louisa mit einer Mischung aus Belustigung und Bedauern mitteilte, dass sie hier sei damit sie eine perfekt ausgebildete Sklavin werden würde.
Louisa stiegen die Tränen in die Augen und sie begann hemmungslos zu weinen. Sie spürte Amalias Hand, die tröstend über ihren Rücken strich, doch selbst diese liebevolle Berührung konnte sie jetzt nicht mehr trösten. Ihre Welt war zusammengestürzt.
Das, was als harmloses Spiel zwischen ihr und ihrem Gebieter begonnen hatte, schien nun zu bitterem Ernst zu werden und sie war völlig machtlos.

4.95
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (14 Bewertungen)
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