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2431 - Mein Jahr! (4)

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Ich machte mich nun auf den Weg zum Sklavenmarkt. Den heutigen Tag hatte ich noch frei für den Umzug. Da aber fast alles erledigt war und die letzten Kartons von den Mädchen alleine ausgeräumt werden konnten, wollte ich meine Besitzurkunden auch nach und nach einlösen.

Die Verkäufer im Sklavenmarkt stellten sich mir nun auch mit Namen vor. Der erste Verkäufer hieß Oliver Lerchenfeld, der zweite Verkäufer war Holger Glockengießer. Sie begrüßten mich überschwänglich und fragten, ob bisher alles zu meiner Zufriedenheit verlaufen sei. Sie waren sehr froh mich zu sehen, denn wie sich bei dem weiteren Gespräch herausstellte behandelten die meisten Käufer die Mädchen, Jungs, Frauen und Männer wirklich nur wie Vieh, teilweise noch schlimmer.

„Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann will unser Staat ja sogar, dass wir die Kriegsgefangenen recht gut behandeln. Zwar demütigen und teilweise brechen, wenn sie zu viel Widerstand leisten, aber dennoch sollen sie gut behandelt werden? Deswegen ist mein Status erhöht worden, deswegen bekomme ich einen Gehaltszuschuss und eine bessere Wohnung. Ist das richtig?“, fragte ich unsicher.

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Emano
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2431 - Mein Jahr! (3)

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2431 - Mein Jahr! (4)

 

Sie erklärte mir, dass sie eine der Concierges hier sei. Was ich auch immer benötigte, die Concierges des Hauses würden es besorgen. Ich sagte, dass ich die Ansprache mit meinem Nachnamen als Arbeiter gar nicht gewohnt sei und bat Sie, mich über alles hier zu informieren. Ich sagte ihr, dass ich nur auf Grund des Sklavinnen Kaufs plötzlich von Status acht auf zwölf gerutscht sei und jetzt erst einmal lernen müsste, was es da für Unterschiede und Möglichkeiten gäbe.

Was ich dann erfuhr, würde an dieser Stelle den Text sprengen.

Als ich eine halbe Stunde später in meiner Wohnung ankam war ich total verblüfft. Sie war riesig! Die einzelnen Zimmer waren so groß, wie meine 2-Zimmer Wohnung gesamt. Am Terminal an der Eingangstür hatte ich schon eine wartende E-Mail. Die Verkäufer aus dem Sklavenmark klärten mich darin auf, wie es funktioniert, dass Kriegsgefangene Sklavinnen sich alleine in der Öffentlichkeit bewegen dürften. Wie man Sklavinnen züchtigen und abstrafen kann, ohne sie körperlich zu extrem zu verletzen. Dabei verwiesen sie auf Ronja, die regelmäßige Züchtigungen als Liebesbeweis benötigen würde. Was ich da alles las und die Video Anhänge verschlugen mir den Atem. Ferner waren noch verschiedene E-Books im Anhang über Führung von Menschen, speziell auch welche über Führung von Sklaven und Sklavinnen.

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Emano
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2431 - Mein Jahr! (2)

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2431 - Mein Jahr! (3)

 

Ich war von den Ereignissen des Tages noch sehr aufgekratzt, und konnte kaum einschlafen. Doch als ich kurz vor dem Einschlafen war, öffnete sich vorsichtig meine Tür. Jamala kam herein und schloss die Tür. Dann kam sie zu mir. Sie streifte sich ihr Kleid ab. Dann kniete sie sich vor meinem Bett. Ich richtete mich auf. „Scchhh!!!“machte sie und legte ihren Finger auf ihre geschlossenen Lippen. Dann kroch sie zu mir unter die Decke. „Dankbarkeit! Liebe!“, sagte sie und begann meine Decke langsam runter zu ziehen. Sie küsste meine Brust und begann mich zu streicheln. Ihre Küsse bedeckten meinen Hals, die Schultern, Arme und dann wieder meine Brust. Sie leckt mit ihrer Zungenspitze vorsichtig an meinen Brustwarzen.

Ihre Küsse erforschten meinen Körper und ich konnte meinen Steifen Schwanz nicht mehr verheimlichen, weil er fast meinen Slip zerriss! Dann küsste sie meinen Bauch, um den Nabel herum. Ihre Finger glitten vorsichtig unter den Bund meines Slips. Ich spürte, wie ihre Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel langsam immer weiter zu meinem Sack leckte.

Sie zog mir den Slip aus. Mein Schwanz sprangt ihr förmlich entgegen. Sie stülpte ihre Lippen über meinen harten Penis und begann mich oral zu befriedigen. Als er groß und zum Bersten hart war, schaut sie mich von unten herauf mit großen fragenden Augen an... „Ficken? Blasen? Po ficken?“

Ich keuchte nur... Dann sage ich heiser: „Ficken!“

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Emano
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2431 - Mein Jahr!

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2431 - Mein Jahr! (2)

 

Wieder eine Arbeitswoche vorbei. Es ist anstrengend die Kristalle in den Laser- und Phaser-Präzisionswaffen ein zu bauen, so daß der Strahl nur eine maximale Abweichung von 0,002 Nanometer auf 1 Meter hat. Seit dem Jahre 2424 arbeite ich nun schon in der Rüstungsindustrie. Damals fing ich als Auszubildender in diesem Werk an. Ich habe mich mit politischen Äußerungen immer zurück gehalten und war bei jeder Pflichtveranstaltung anwesend. Manchmal sogar wenn ich krank war. Dann hat mich mein Chef wieder nach Hause geschickt.

Aber ich will mich erstmal vorstellen. Ich heiße Jan. Bin 28 Jahre alt und wohne in Euro-City 138. Das war früher mal ein Teil von Hannover, bevor Braunschweig, Celle, Hannover, Hildesheim Salzgitter und Wolfsburg zusammengefasst und in Euro-City 138 umbenannt wurden.

Ich bin Single und wohne in einer kleinen 2-Zimmer Arbeiter-Wohnung.

Samstags schlendere ich gerne durch die Stadt und schaue mich etwas um. In den meisten Schaufenstern gibt es nichts neues. Naja, bei dem Auto-Teile Händler schaue ich mir das beleuchtete Energy-Trasfer-Gate an. Man könnte sagen es ist eine Art Ultraschall- oder Röntgengerät, welches die inneren Abläufe des Energy Block direkt darstellt.

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Emano
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Der Hengst Teil 8

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Der Hengst Teil 9

 

Er stand da und merkte erst nach Sekunden dass sein Mund offen war. Schnell schloss er ihn, blickte sich aber weiter ein wenig ungläubig um. Die Mädchen hatten immer von einer Farm gesprochen, und natürlich hatte er Bilder eines Bauernhofes im Kopf. Aber was er hier vor sich sah war von einem Bauernhof, selbst dem allerschönsten den es geben mochte, so weit entfernt wie die Erde von der Sonne. Es war ein riesiges Anwesen, ganz im Stil alter Englischer Häuser, eine Mischung aus Backstein- und Fachwerkbau, mit etlichen Sandsteinmauerelementen.

 

Links, Rechts und davor sah man nichts was auch nur im Geringsten als Feld bezeichnet werden konnte, sondern nur eine herrliche Parkanlage bestehend aus vielen Bäumen, Büschen und Hecken, aber auch Blumenbeeten, Alles war in einem topgepflegten Zustand, auch das Gebäude selber. Man konnte den Reichtum der hier vorherrschte mehr als nur sehen, er war beinahe körperlich spürbar, fast schon erdrückend.

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Reifes_Kätzchen
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Die Geburtstagsüberraschung

 

Hinweis

Bei unseren  Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie.

Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Euerer Phantasie.

 

Hier erzähle ich über meinen letzten  Geburtstag, der für mich zum Horror werden sollte, auf Grund dieser Ereignisse hätten mein Top  und ich  uns fast scheiden lassen, wir haben jedoch, nachdem wir einige Monate getrennt gelebt hatten, unsere Spielregeln neu festgelegt und versuchen es noch einmal zusammen. Ich habe mich bemüht, alles so genau wie möglich zu schildern, kann jedoch nicht ausschließen, dass ich das ein oder andere Detail vergessen habe.

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swingpaarmuc
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-1

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Der Kreis. Teil 1
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Der Kreis. Teil 3

 

Eine weitere Episode aus dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

der Consigliere“, im November 2001

 

Teil 1

 

Ich erinnere mich noch daran, daß ich ein Motorola-Handy hatte, damals. Ein kleines, silbernes, aufklappbares, top-modern. Meine Handys hielten meistens nicht lange, ich bin keine, die sehr pfleglich mit solchen Dingen umgeht. Handys stürzen ab, werden überfahren, vergessen, verkohlt oder ertrinken in Weingläsern und Badewannen.

Bleiben sie höflich, lieber Leser, geschätzte Leserin, und fragen sie lieber nicht nach den Details der Hergänge.

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Sabslut
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Reise ins Ungewisse 4 (Die versprochene Pause)

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Reise ins Ungewisse 5 (Der Vorführraum)

 

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!


Geschichte

Nach diesem Fickabend wachte ich erst gegen Mittag auf. Boris kam vom Mittagessen in das Zimmer zurück und brachte mir leckere Sachen vom Buffet mit. „Na, wir geht es dir?“ „Ich kann mich fast nicht bewegen, es tut mir alles weh“. „Das kann ich mir vorstellen, wie es gestern dort aussah“. „Du hast jetzt Pause bis Morgen“. Was, wieso, das geht noch weiter?“ Boris zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung, ich weiss nicht“. Als ich fertig gegessen hatte, brachten wir das Geschirr zurück. Das gehen viel mir schwer und auch das wippen meiner Brüste bereitet mir schmerzen. Im Korridor trafen wir drei andere Wächter die sich mit Boris über eine abendliche Sitzung unterhielten. Nach dem Gespräch gingen wir ins Zimmer zurück. „Über welche Sitzung habt ihr gesprochen?“ „Wir Wächter haben heute Abend eine Sitzung“. Ich werde also am Abend ab 18.00 Uhr nicht hier sein. Mache es dir bequem, pflege deine Wunden und schlaf noch ein wenig. Er legt mir eine Créme hin. Wir lasen am Nachmittag Zeitung und schauten Fern. Wir tranken noch etwas und ich legte mich etwas schlafen, weil ich Müde wurde. Boris machte sich so um etwa 17.45 Uhr parat für die Sitzung.

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Goldschatz
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Große Liebe

Meine neue Fickmatte habe ich beim letzten Betriebsfest kennengelernt. Ich bin zweiter Abteilungsleiter. Sie ist die Neue von der Buchhaltung. Ich hatte mit meinen Kollegen gelost, wer der erste sein soll, der sich an sie ranmacht. Hab gewonnen. Sie ist schüchtern, freundlich, sehr groß für eine Frau und ihre Rundungen sind umfangreich. Bislang hat sie wohl nicht viel erlebt.

 

Ich arbeite gründlich. Restaurant, Theater, Nippes und Rosen. Die ersten Male zahle ich. Dann lasse ich ihr den Vortritt. Sie genießt und blüht auf. Wann immer wir beisammen sind, schmeichele ich ihr und erzähle ihr von großer Liebe.

 

Ich schlafe noch nicht mit ihr. Aber ich beobachte, wie sie dies verunsichert. Wie sie diskret versucht, mich zu verführen. Aber ich bleibe sehr lange standhaft und amüsiere mich über die Frage in ihren Augen.

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Junges Ding wird zur willenlose Fickhure für alles und jeden Kapitel V – Teil II

 

Inhaltsverzeichnis und eine kleine stichwortartige Charaktervorstellung ist am Anfang des ersten Teils zu finden.
Meine Veröffentlichungen schwanken leider zeitlich sehr stark, je nachdem was das Uni-Leben macht, aber sicher ist, dass die Geschichte von Zeit zur Zeit weitergeht ...

Teil III

In der Mitte angekommen, ging vor der Gruppe auf einmal eine Zellentür auf. Ohne das man jemanden erkennen konnte, hörte man sofort eine kalte und raue Stimme. „Halt’s Maul Schlampe! Ich tust du was ich dir sage!“ Als nächstes hörte man einen lauten Knall, gefolgt von einem spitzen Schrei. „Komm jetzt mit!“ Ein großgebauter Mann, um die dreißig herum, tritt aus der Zelle heraus, an den Haaren zieht er ein kleines, zierliches aber dennoch sehr hübsches Mädchen heraus. Als letztes verriegelt ein zweiter Mann die eiserne Tür hinter den beiden.

„Das sind Dejan und Mirko. Zwei von meinen Angestellten, die am längsten für mich arbeiten., klärte Petear seine Gäste auf. „Tag!“, war die karge Begrüßung der beiden Männer, die das, nur Tennisröckchen und Sporttop bekleidete Mädchen brutal in Gang entlangzogen.

 

-       „Wo bringen sie das Mädchen hin?“

-       „Ein Moment kurz, dass lässt sich ganz einfach heraus finden.“
Wieder greift Petear den Zettel neben der Zellentür.
„Diese Akte muss man sich wie am Krankenbett vorstellen, dort hängt auch immer ein Zettel mit all den wichtigen Informationen. In diesem Trakt sind das vor allem: Alter, Herkunft, Seit wann im Institut (in Std.), Wer und wie ist das Mädchen hierher gekommen?, Muss man evtl. auf Besonderheiten achten (Besonderes Agressiv, etc.).
Wenn sie dann in eine andere Station verlegt werden, sind andere Werte von Interesse, beispielsweise: Welche Stufe in welchem Training bereits absolviert, Bevorzugte und effektivste Strafen, Operations-Status, Zukunftstendenz.
Aber dazu später auch noch mehr, so, hier steht jetzt, dass sie vor 19 Stunden nach dem Tennistraining aufgegabelt wurde. Inzwischen ist die Betäubung komplett verschwunden und der erste Ausbildungstag kann beginnen. Sofern es keine besonderen Vorkommnisse bei ihr gibt, wird das normale Standardverfahren angewendet. Aber sehen Sie doch bitte selbst, jetzt können Sie einmal live miterleben wie der erste Arbeitstag so verläuft. Versprechen Sie sich aber nicht zu viel, die ersten Tage sind immer recht langweilig, viel Geschreie, pöbelige Ausrufe usw. Nachdem sie die Basics gelernt haben, wird es schon wesentlich interessanter. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Am ersten Tag wird sie zum Abteilungsleiter geführt, dort erfolgt das einmalige Verlesen der Regeln. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt, die komplette Vorschriften vorzulesen, da sich die Mädels a) am Anfang sowieso nicht dran halten werden und b) in der Situation die Regeln gar nicht richtig verinnerlichen, sondern nur durch ständiges praktisches Lernen die Grundsätze aufnehmen.
Nach dem Verlesen wird sie in ein Raum geführt wo sie ihren beiden Leibwächtern einen blasen wird. Je nach dem ob sie noch Jungfrau ist wird man das weitere Vorgehen abstimmen. Aber eins nach dem anderen, lassen Sie uns doch erst einmal das Verlesen der Regeln anschauen.“

4.44
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