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Fremdbenutzung

Reise ins Ungewisse 4 (Die versprochene Pause)

     Nächster Teil: 
Reise ins Ungewisse 5 (Der Vorführraum)

 

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!


Geschichte

Nach diesem Fickabend wachte ich erst gegen Mittag auf. Boris kam vom Mittagessen in das Zimmer zurück und brachte mir leckere Sachen vom Buffet mit. „Na, wir geht es dir?“ „Ich kann mich fast nicht bewegen, es tut mir alles weh“. „Das kann ich mir vorstellen, wie es gestern dort aussah“. „Du hast jetzt Pause bis Morgen“. Was, wieso, das geht noch weiter?“ Boris zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung, ich weiss nicht“. Als ich fertig gegessen hatte, brachten wir das Geschirr zurück. Das gehen viel mir schwer und auch das wippen meiner Brüste bereitet mir schmerzen. Im Korridor trafen wir drei andere Wächter die sich mit Boris über eine abendliche Sitzung unterhielten. Nach dem Gespräch gingen wir ins Zimmer zurück. „Über welche Sitzung habt ihr gesprochen?“ „Wir Wächter haben heute Abend eine Sitzung“. Ich werde also am Abend ab 18.00 Uhr nicht hier sein. Mache es dir bequem, pflege deine Wunden und schlaf noch ein wenig. Er legt mir eine Créme hin. Wir lasen am Nachmittag Zeitung und schauten Fern. Wir tranken noch etwas und ich legte mich etwas schlafen, weil ich Müde wurde. Boris machte sich so um etwa 17.45 Uhr parat für die Sitzung.

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Goldschatz
4.734546
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Große Liebe

Meine neue Fickmatte habe ich beim letzten Betriebsfest kennengelernt. Ich bin zweiter Abteilungsleiter. Sie ist die Neue von der Buchhaltung. Ich hatte mit meinen Kollegen gelost, wer der erste sein soll, der sich an sie ranmacht. Hab gewonnen. Sie ist schüchtern, freundlich, sehr groß für eine Frau und ihre Rundungen sind umfangreich. Bislang hat sie wohl nicht viel erlebt.

 

Ich arbeite gründlich. Restaurant, Theater, Nippes und Rosen. Die ersten Male zahle ich. Dann lasse ich ihr den Vortritt. Sie genießt und blüht auf. Wann immer wir beisammen sind, schmeichele ich ihr und erzähle ihr von großer Liebe.

 

Ich schlafe noch nicht mit ihr. Aber ich beobachte, wie sie dies verunsichert. Wie sie diskret versucht, mich zu verführen. Aber ich bleibe sehr lange standhaft und amüsiere mich über die Frage in ihren Augen.

4.549284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (28 Bewertungen)

Junges Ding wird zur willenlose Fickhure für alles und jeden Kapitel V – Teil II

 

Inhaltsverzeichnis und eine kleine stichwortartige Charaktervorstellung ist am Anfang des ersten Teils zu finden.
Meine Veröffentlichungen schwanken leider zeitlich sehr stark, je nachdem was das Uni-Leben macht, aber sicher ist, dass die Geschichte von Zeit zur Zeit weitergeht ...

Teil III

In der Mitte angekommen, ging vor der Gruppe auf einmal eine Zellentür auf. Ohne das man jemanden erkennen konnte, hörte man sofort eine kalte und raue Stimme. „Halt’s Maul Schlampe! Ich tust du was ich dir sage!“ Als nächstes hörte man einen lauten Knall, gefolgt von einem spitzen Schrei. „Komm jetzt mit!“ Ein großgebauter Mann, um die dreißig herum, tritt aus der Zelle heraus, an den Haaren zieht er ein kleines, zierliches aber dennoch sehr hübsches Mädchen heraus. Als letztes verriegelt ein zweiter Mann die eiserne Tür hinter den beiden.

„Das sind Dejan und Mirko. Zwei von meinen Angestellten, die am längsten für mich arbeiten., klärte Petear seine Gäste auf. „Tag!“, war die karge Begrüßung der beiden Männer, die das, nur Tennisröckchen und Sporttop bekleidete Mädchen brutal in Gang entlangzogen.

 

-       „Wo bringen sie das Mädchen hin?“

-       „Ein Moment kurz, dass lässt sich ganz einfach heraus finden.“
Wieder greift Petear den Zettel neben der Zellentür.
„Diese Akte muss man sich wie am Krankenbett vorstellen, dort hängt auch immer ein Zettel mit all den wichtigen Informationen. In diesem Trakt sind das vor allem: Alter, Herkunft, Seit wann im Institut (in Std.), Wer und wie ist das Mädchen hierher gekommen?, Muss man evtl. auf Besonderheiten achten (Besonderes Agressiv, etc.).
Wenn sie dann in eine andere Station verlegt werden, sind andere Werte von Interesse, beispielsweise: Welche Stufe in welchem Training bereits absolviert, Bevorzugte und effektivste Strafen, Operations-Status, Zukunftstendenz.
Aber dazu später auch noch mehr, so, hier steht jetzt, dass sie vor 19 Stunden nach dem Tennistraining aufgegabelt wurde. Inzwischen ist die Betäubung komplett verschwunden und der erste Ausbildungstag kann beginnen. Sofern es keine besonderen Vorkommnisse bei ihr gibt, wird das normale Standardverfahren angewendet. Aber sehen Sie doch bitte selbst, jetzt können Sie einmal live miterleben wie der erste Arbeitstag so verläuft. Versprechen Sie sich aber nicht zu viel, die ersten Tage sind immer recht langweilig, viel Geschreie, pöbelige Ausrufe usw. Nachdem sie die Basics gelernt haben, wird es schon wesentlich interessanter. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Am ersten Tag wird sie zum Abteilungsleiter geführt, dort erfolgt das einmalige Verlesen der Regeln. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt, die komplette Vorschriften vorzulesen, da sich die Mädels a) am Anfang sowieso nicht dran halten werden und b) in der Situation die Regeln gar nicht richtig verinnerlichen, sondern nur durch ständiges praktisches Lernen die Grundsätze aufnehmen.
Nach dem Verlesen wird sie in ein Raum geführt wo sie ihren beiden Leibwächtern einen blasen wird. Je nach dem ob sie noch Jungfrau ist wird man das weitere Vorgehen abstimmen. Aber eins nach dem anderen, lassen Sie uns doch erst einmal das Verlesen der Regeln anschauen.“

4.44
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Die Geschichte der K - Teil 6 - Eine neue Verbündete

 

Eine neue Verbündete

Nach allem, was Torsten bis jetzt von Kathrin verlangt hatte, konnte er einfach nicht fassen, dass sie jetzt meinte, ihn zu lieben.
„Wahnsinn“, dachte er nur, bekam aber auch gleich ein Problem damit, wie er darauf reagieren sollte. Was bitteschön wäre er für ein Dom, wenn er sich so schnell von ihr um den Finger wickeln lassen würde.
„Du darfst mich ruhig lieben“, versuchte er lässig rüberzubringen, „aber mich interessiert nur, dass du gehorchst und gefügig bist. Eine gute Sexsklavin eben!“
„Ist der Unterschied zwischen einer Geliebten und einer Sexsklavin denn so groß?“, wollte Kathrin es jetzt genauer wissen.
Torsten streichelte ihr zärtlich durchs Haar. „Sagen wir mal so. Eine Geliebte würde ich zum Beispiel nicht meinen Freunden vorführen.“
Kathrin kam mit dem Kopf hoch, und sah Torsten mit großen Augen an. „Wie meinst du das - vorführen?“

Er forderte Kathrin auf, sich wieder normal hinzulegen, legte ihren Kopf auf seine Brust, und lächelte innerlich.
„Na vorführen. Nackt an einer Leine zum Beispiel.“
Er hatte es eigentlich aus Spaß gesagt, aber Kathrins Reaktion brachte ihn schon wieder ganz durcheinander. Erst reagierte sie nämlich gar nicht und dann rutschte sie wieder mit ihrem Kopf tiefer, um seinen jetzt abgeschlafften Lümmel erneut in den Mund zu nehmen.
Sie nahm ihn wieder nur, ohne zu blasen, aber weil sie auch wieder die Eier streichelte, füllte er gleich wieder ihren ganzen Mund aus. Sie nahm ihn kurz raus und drehte den Kopf hoch. „Ich mag es, dich so in mir zu spüren. Es gibt mir das Gefühl, dass du wirklich ganz nah bei mir bist“, setzte sie noch kurz nach und legte ganz schnell wieder ihre Lippen um Torstens schon wieder pulsierenden Freudenspender. Sie liebte diese Kontrolle über ihn, wohl wissend, dass sie nicht selten in solchen Momenten mehr als nur seinen Schwanz im Mund hatte. Sie würde es natürlich nie aussprechen, aber sie war sich oft sicher, den ganzen Mann inklusive seines gesamten Nervensystems und auch seines Gehirns nur mit dem Mund unter Kontrolle zu haben.

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Kathrin O
5.25081
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Warum ...?

     Nächster Teil: 
Ali, Baba und die vier Räuber

 

Dies ist die erste von mehreren Kurzgeschichten, die aufeinander aufbauen. Alle Personen werden früher oder später nochmal auftauchen, auch wenn jede Geschichte in sich abgeschlossen ist. Die zweite Geschichte ist 'Ali, Baba und die vier Räuber

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   Henrike war müde, ihre Füße taten weh und sie hatte nur noch den Wunsch, in ihr Bett zu fallen und drei Tage zu schlafen. Es war immer noch heiß, obwohl es erst Ende Mai war, und sie fühlte sich völlig verklebt. Doch auch die Dusche musste noch warten. Stattdessen eilte sie durch die nächtlichen Straßen, auf dem Weg zu ihrer winzigen Einraumwohnung, die etwas außerhalb lag. Eigentlich hatte sie sich eine größere nehmen wollen, konnte aber derzeit froh sein, nur wenig Miete zahlen zu müssen.

   Das kam davon, dass sie sich mit einem Aushilfsjob in einer Eisdiele herumschlagen musste, weil sie vor ein paar Wochen ihre Stelle als Sekretärin verloren hatte und noch keine neue in Aussicht war, trotz der mindestens dreißig Bewerbungen, die sie geschrieben und abgeschickt hatte. Für diesen Job war sie überhaupt erst in die Stadt gezogen und hatte ihre alte Wohnung aufgegeben. Dabei konnte sie gar nichts dafür, dass die Firma Insolvenz anmelden musste. Hätte sie das doch nur eher gewusst …

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Vertriebene
5.33508
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (61 Bewertungen)

Der Kreis. Teil 3

Zum ersten Teil : 
Der Kreis. Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Kreis - Teil 2

 

Der Kreis

Der Bericht einer Frau, die es gewagt und geschafft hat, ihre Grenzen zu verschieben.

„Man kann nur die Grenzen verschieben, die man zuerst gezogen hat“ – Zit. Pauline Reage

 

 

SABRINA, Teil 3

Die erste echte Liebesnacht mit Carlos habe ich immer noch nicht beschrieben. Nachdem wir die Vorstadt-Kneipe verlassen hatten, durch den strömenden Regen zum Auto gelaufen waren und ich nass und zitternd neben Carlos im BMW saß, sah er mich an.

„Nun, Prinzessin, hast du noch Wünsche für den angebrochenen Abend?“

Ich nickte.

„Ja. Zwei.“

„Bitte sehr, ich höre.“

„Nenn mich nicht Prinzessin. Und bring mich zu dir nach Hause und fick mir den Verstand aus dem Schädel. Bitte.“

Ich hatte noch nie zuvor in Gegenwart einer anderen Person solche Wörter gebraucht aber ich hatte auch noch nie so gefühlt. Ich war so dermaßen heiß, so erregt und von einer so wilden, ungehemmten Geilheit erfüllt, ich hätte in dem Moment alles für ihn getan. Mir war genau dieser Umstand damals natürlich noch nicht so bewusst. Aber diese Art Lust, die dunkle Lust, wurde zum tragenden Element unserer Beziehung und meiner Erlebnisse im Kreis und sie veränderte mich in dramatischer Weise.

5.128236
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (34 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 11

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 10
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Anas Dressur - Teil 12

 

Es war wieder einmal Fütterungszeit wie die Herrin es nannte. Ana wurde dann immer ein Tablett gebracht auf dem sich das Essen und auch etwas zu trinken befand. Es wurde sehr auf ihre Ernährung geachtet, das war ihr von Anfang aufgefallen. Und sie musste auch immer Alles aufessen, was sie aber ohnehin gemacht hätte da sie immer hungrig war wenn es soweit war und es zur Fütterung kam. Es gab immer sehr viel Obst und Gemüse, Reis oder Teigwaren, und auch ein klein wenig Fleisch, wobei dass nicht immer. Sie durfte sich dafür in ihrer Zelle hinhocken und aß mit den Fingern, Besteckt bekam sie keines, daran hatte sie sich auch schnell gewöhnt.

Als Nachspeise, wie es die Herrin nannte, musste Ana sie dann immer ausgiebigstens lecken.

Danach wurde Ana kurz zum Duschen gebracht und durfte auch ihre Notdurft verrichten, und dann kam jedes Mal ein Mädchen dass Ana die Haare föhnte und kämmte. Schminke gab es keine, aber ansonsten wurde doch darauf geachtet das Ana sauber war. Die Herren mochten es lieber als wenn sie sich ihnen nicht total verdreckt darbot.

Das Mädchen war dunkelhaarig, ein wenig molliger als Ana und hatte wirklich sehr große Brüste, mit enormen dunkelbraunen Brustwarzen deren Vorhöfe sicherlich fast acht Zentimeter Durchmesser hatten. Sie trug immer extreme High Heels und halterlose Strümpfe. Ihre Lippen waren voll und leicht aufgeworfen. Man sah dass sie eine Mischung aus zweierlei Rassen war. Ana nahm an Schwarzafrikaner und Asiatisch. Denn die Augen des Mädchens waren eindeutig asiatischer Abstammung, Ihre Haut aber Goldbraun, wie ein Kaffee mit der richtigen Menge Milch.

4.970664
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Anas Dressur - Teil 10

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 09
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Anas Dressur - Teil 11

 

Ana lag da, völlig wehrlos und wartete darauf dass die Herrin wieder kam. Die beiden Helfer standen still da und starrten sie an, ein wenig konnte man Schadenfreude in ihrem Blick erkennen, bestimmt wussten sie was auf Ana zukommen würde.

 

Es dauerte auch nicht lange und die Herrin kam wieder, sie hielt nur zwei Dinge in Händen, einen Vibrator und eine etwas seltsam aussehende Zange. Sie war vorne breiter als die Zangen die Ana in ihrem Leben schon bei so manchen Handwerker gesehen hatte. Sie wurde ihr kurz vor die Augen gehalten und die Mistress sprach; „Damit helfe ich dir dich zukünftig besser zu beherrschen, nicht weil du damit unempfindlicher wirst, aber die Angst dass dieses Werkzeug wieder zum Einsatz kommt die wird dir ganz bestimmt dabei helfen dich zu beherrschen und dafür sorgen dass du dir keinen Höhepunkt mehr erlaubst.

Dein neuer Besitzer wünscht dass du nur dann einen Orgasmus bekommst wenn es er persönlich erlaubt. Und da er nicht hier ist um es dir zu erlauben kannst du eben keinen bekommen. Außerdem, umso länger du keusch gehalten wirst umso einfacher ist es dich zu erregen, und du wirst auch sehr schnell richtig nass und bist bald ständig bereit dich den Herren hinzugeben.

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Reifes_Kätzchen
4.884
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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 40

     Nächster Teil: 
Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 41

 

Morgens bei Sabine

"Ja?"

5.412
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Wie ich zum Cuckold wurde - Es geht weiter

<<< zum 1. Teil

 

Dank einer großen Erbschaft meiner Herrin und dem Umzug in ein Haus mit großen  Garten, sehr schön abgelegen und der Garten nicht einsehbar hält Sie mich inzwischen als 24/7 Cuckold. Ich habe meinen Job aufgegeben, bin nur noch zu Hause und diene meiner Herrin. Kleindung ist mir nicht erlaubt, außer Keuschheitsgürtel, Halsband und Seviertabletts an meinen Nippelringen. Auch wenn Ihre Freundinnen zu Besuch kommen, darf ich Diese und Sie dann so bedienen.

Alle lachen dann immer über meinen kleinen Schwanz.

Sie erlaubt auch jeder ihrer Freundinnen mich als Pisssklaven zu nutzen, damit niemand aus der gemütlichen Runde aufstehen muss und Sie nutzen diesen Service alle sehr gerne.

Vor kurzer Zeit war dann mal eine Ihrer Freundinnen da und hat Sie gefragt, ob meine Herrin denn auch schon mal große schwarze Schwänze benutzt hätte. Meine Herrin verneinte und meinte dann zurzeit würde Sie nur mit Tom, Ihrem Bull ficken und dessen Schwanz hätte ja auch schon ordentliche Maße.

3.612
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (10 Bewertungen)
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