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Fremdbenutzung

DIe Mieterin - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die Mieterin - Teil 1

 

Ich ging die ganze Woche nicht aus der Wohnung.

Mein Problem ....irgendwie war es trotz des Ekels und der unglaublichen Demütigung...geil.

Ganz weit hinten im Kopf.

Am Feitag morgen war ich mir sicher, das alles nur ein Alptraum war.

Nichts war geschehen. Kein Anruf, kein Läuten an der Tür. Nichts.

Nun doch erleichtert wollte ich gegen Mittag zum Einkaufen gehen...da lag der Zettel auf dem Boden im Flur an der Eingangstür. Unter der Tür durchgeschoben.

Das Photo mit dem „armen Vergewaltigungsopfer“ und dem Hinweis: „ Um 15.00 Uhr klingelst du an meiner Tür, sonst klingelt um 16.00 Uhr die Polizei bei dir!!!!!

Und bring einen Sekt mit. Kapiert? „

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renero0166
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Erinnerung einer Sklavin teil 7

  Vorheriger Teil: 
Erinnerung einer Sklavin teil 6

 

An dieser Stelle möchte ich Ausdrücklich erwähnen das, die in dieser Geschichte vorkommenden und beschriebenen Personen alle im Statthaften Alter sind(über 18 Jahre), und keineswegs der Eindruck entstehen soll, das es sich um Sex mit Jugendlichen oder gar um Kinderpornographie handelt. In diesem Sinne wünsche ich dem geneigten Leser gute Unterhaltung.

                                                                                                                                                                                    Wieder ist einige Zeit vergangen, es war ein heißer Sommertag und ich fragte meinen Herrn ob ich wohl spazieren gehen dürfe. Er lächelte und sagte ja, aber er werde mir ein Kleid aussuchen, was mich nicht verwunderte, da er sehr oft meine Kleidung bestimmte. Allerdings meist zu bestimmten Anlässen wie  um mich zu präsentieren oder wenn wir Eingeladen waren usw. Er legte mir ein Sommerkleid zurecht das sehr dünn war und vorne durchgeknöpft war.

            

                                    Es waren Körbchen eingenäht welche meine Titten zwar hochhoben aber die Nippel dennoch frei ließen. Ich zog das Kleid an, knöpfte es zu richtete etwas die Körbchen so das meine Titten hochgeben wurden und bequem in den Körbchen lagen. Ich drehte mich vor dem spiegel und mein Herr sah mich prüfend an. Das Spiegelbild zeigte mir das es wirklich sehr dünn war und sehr eng an meinen Körper anlag, so das man Sehen konnte oder besser Erahnen konnte das ich darunter keinen Slip trug. Mein Herr öffnete noch den obersten Knopf So das meine Titten ebenfalls gut sichtbar waren und meine Nippel sich gegen den Stoff drückten und gut sichtbar waren.

          

                        Natürlich hatte ich das Halskettchen und das Armband um das mich als seine Sklavin kennzeichnete.(eingeweihte wussten was dies bedeutete).Mein Herr reichte mir meine Handtasche und gab mir einen Kuss den ich genoss, und wünschte mir einen schönen Vormittag, nicht ohne mich zu fragen ob ich wüsste was ich zu tun habe im Fall des Falles, was mich etwas verwunderte, da ich ja genau wusste was ich zu tun hatte wenn jemand der das Clubabzeichen trägt mich aufforderte ihm zu gehorchen und zwar nach Rangordnung(Gold, Silber, und Bronze).Ich sagte zu meinen Herrn das ich es genau wüsste und das ich mich seinen befehlen gemäß Verhalten werde.

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babsy_devot
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Die Mieterin - Teil 1

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DIe Mieterin - Teil 2

 

Diese Geschichte beruht zum Größten Teil auf einer wahren Begebenheit.

 

Seit einigen Jahren betreibe ich zusammen mit einem Kollegen ein kleines Architekturbüro in der Stadtmitte von München.

Wir sind nur zu zweit und bearbeiten unabhängig voneinander unsere Projekte.

Das funktioniert sehr gut und ich fühle mich in dem kleinen Büro und in dem Stadtviertel sehr wohl.

Meine Projekte laufen gut, ich bin selbstständig und kann mir somit meine Arbeitszeit frei einteilen.

Auch sonst liebe ich meine Unabhängigkeit.

Mit 42 Jahren, 186 cm Größe, dunklen, langen Haaren und durch viel Bewegung in der Feizeit mit einem sehr schlank Körper ausgestattet, bin ich nicht wirklich unzufrieden mit meinem Aussehen.

Auch habe ich inzwischen einige Beziehungen zu dem weiblichen Geschlecht hinter mir.

Es war immer ganz nett aber eine Feste Bindung oder die Traumfrau schlechthin war für mich einfach noch nicht dabei und ich bin im Moment auch nicht auf der Suche nach einer neuen Bekanntschaft.

 

Mein Kollege, dem Eigentümer des mehrgeschossigen Mietshauses, indem unser Büro sich im Erdgeschoss befindet, lebt mit seiner Frau und einen zwei kleinen Kindern im Dachgeschoss.

Er kümmert sich um die Mieter und das Haus. So steht zur Zeit wieder ein Gerüst auf der Rückseite des Gebäudes, um die Fassade und die Balkone zu sanieren.

Ich habe mir im Erdgeschoss neben dem Büro eine kleine, aber sehr nette Wohnung von ihm angemietet.

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renero0166
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Meine erste Session

Dies ist die letzte Geschichte. Ach diese ist schon etwas älter. Eine Neue ist aber in arbeit und wird sicher bald fertig sein.

Viel Spaß beim Lesen

 

 

Du riefst mich an (nun hast Du schon so lange meine Nummern, aber angerufen hattest Du mich bislang noch nie) und sagtest mir nur:

 

„Komm auf das alte Fabrikgelände, Du wirst sehen, wo Du hin musst. ZiehDir nur den langen Mantel an, sonst nichts.

 

Ok, das war nicht grade viel an Information, aber gut, ich komme Deinem Wunsch nach. 

 

Ich ging noch schnell unter die Dusche, denn es war wohl klar, was auf dem Gelände passieren sollte. Fürs Make-up ließ ich mir heute etwas mehr Zeit als sonst, da sich die Kleiderfrage durch Deine Anweisung erledigt hat. Ich weiß, dass Du es magst, wenn meine Augen schwarz geschminkt sind. Also werde ich es heute besonders gründlich machen.

 

Und nun sitze ich in meinem Wagen und bin fast da. Warum willst Du michausgerechnet hier treffen? Das Gelände steht schon seit Jahren leer. Nun,Du wirst es mir sicher sagen.

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Bati682010
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Weggeworfen! 2/3

Zum ersten Teil : 
Weggeworfen! 1/3
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Weggeworfen! 3/3

 

Während Herrin Safira Tabellen durchrechnete, Sklavenbeurteilungen und Bestrafungsprotokolle sichtete, Handelsbilanzen studierte, mit Geschäftspartnern, privaten Freunden und Freundinnen oder sonst wem telefonierte, stand ich da, oder lag auf meinem Sack, ausgeschlossen aus dieser Welt, nur ein Tier, ein sklave. 

Aber ich war zufrieden, solange ich leben durfte. - und geil sein.

Herrin Safira war sehr "füllig", wie ich es von ihrem Schneider gehört hatte; ich sage dazu nichts. Dazu habe ich kein Recht. Meine Aufgabe war klar. Manchmal erschien sie mir so tief und so weich, dass ich Angst hatte, zu versinken. Doch es war wie auf einer Wolke. Manchmal meinte ich, sie mitten im Ficken zu verlieren, doch dann lief mir ihr Saft über den Schwanz, ich spürte es ganz genau, obwohl alles um ihn herum ohnehin schon nass und glitschig war. Ich spürte jede Verästelung ihres Flusses, wie sie meinen Schwanz hinabrann. 

Der fühlte sich dabei voll in seinem Element. Ich versuchte noch ein wenig herumzureiben, mein Schlitz brannte und ich fing Feuer. Ich schrie, sie schlug mir ins Gesicht, presste ihre Hand auf meinen Mund, ich biss in den Handschuh, begann zu lecken, zog mich zusammen, lag dann auf ihr und leckte weiter. Gedanken, Triebe, mein Kopf, alles Sex. 
Ich tu alles für Dich, Herrin, wollte ich sagen...

Sie war aufgestanden, riss das Fenster auf. Klare frische Februarluft kam herein. Ich kam zu mir: Im Moment stand ich im Büro der Herrin! Die Herrin sichtete Photos der sklaven und sklavinnen für die nächsten Auktion. 
Ich bemerkte, dass meine Oberschenkel vor Aufregung aber auch vor Geilheit zitterten. Herrin Safira hatte wieder hinter ihrem wuchtigen Schreibtisch Platz genommen. Rückte sich den Bildschirm zurecht. 

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Jimmy
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Weggeworfen! 1/3

     Nächster Teil: 
Weggeworfen! 2/3

 

Manchmal lassen sich Sklaven fallen, und manchmal fallen sie ganz von allein. So wie ich gerade. 
Ich hatte mich fallen lassen, glaubte mich in relativer Sicherheit. Vermutlich habe ich mir etwas vorgemacht und habe dadurch die zunehmenden Zeichen des Unmuts meiner Herrin übersehen. 

... Gestern noch war ich der Lieblingssklave meiner Herrin, so dachte ich. Ich war begeistert, wie gut ich es getroffen hatte, bei der mächtigen Sklavenhändlerin Safira da Ofra. Solange ich in ihrem Besitz war, konnte mich niemand töten, noch nicht einmal bestrafen -- außer ihr natürlich. 
Selbst jetzt, wo sie krank war und garnichts mit mir anfangen konnte oder wollte, waren wir entspannt und zufrieden in ihrem Büro. Sie saß am Schreibtisch und ich lag auf einem Sack in der Mitte des Raumes. Nackt natürlich. 
Ich hoffte so sehr, dass auch sie zufrieden sei. Es war ein angenehmes Zusammensein, in Leichtigkeit und Entspannung, obwohl alle Pläne durch ihre Erkältung sich geändert hatten, obwohl ihre Geschäfte nicht immer so verliefen, wie sie es hoffte und nicht alle sklaven sich so entwickelten, wie sie es ihnen zugedacht hatte. Trotzdem waren wir zufrieden, da wir beisammen waren. 

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Jimmy
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Für immer als laura zu Diensten - Teil 1

 

Für immer als laura zu Diensten

1.     Ankunft bei der Herrschaft
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lauratranse
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Pat Teil 18

Zum ersten Teil : 
PAT Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Pat Teil 17

 

coolZuerst einmal muss ich mich entschuldigen, dass es so lange gedauert hat eine Fortsetzung zu schreiben. Ich hoffe dennoch, dass euch der 18te Teil der Story genauso gefällt wie die anderen vorher.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel SPASS beim lesen.

Genauso wie bei den vorherigen Teilen sind natürlich Kommentare erwünscht und willkommen.

Ebenfalls ist eine Kontaktaufnahme weiterhin möglich. (Siehe Profil)  cool

 

TEIL 18

 

 

Tom sah lächelnd zu seiner Mutter hinunter. Dann sah er hinüber zu Sylvia. Diese kniete genauso wie Pat vor Tom, nur hatte sie immer noch den Strapon umgeschnallt.

Tom zeigte auf Sylvia. „Los kriech rüber und zieh der Schlampe den Strapon aus. Du darfst ihn anziehen und sie damit in den Arsch ficken. Ich will hören wie es ihr gefällt.“ Mit diesen Worten scheuchte er Pat zu Sylvia hinüber.

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DOM4U247
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Analsklavin M. – Fremdbenutzung einer Ehesklavin

Dies ist der erste Text, den ich hier veröffentliche. Eine weitestgehend wahre Geschichte, welche eine Episode der langjährigen BDSM-Beziehung zu meiner Frau und Sklavin beschreibt. Ich hoffe, dass mein Werk Gefallen findet und bitte um konstruktive Rückmeldungen und Kritik. Namen und Orte sind geändert. Bei kursiv dargestellten Textstellen, handelt es sich um Anmerkungen und kleine Exkurse (usw.).

Da es sich um meine geistiges Eigentum handelt, untersage ich jegliche Verwendung und Veröffentlichung des Textes und von Textpassagen ohne meine Zustimmung.

Viel Spaß beim Lesen!

Silversurfer

 

Analsklavin M. – Fremdbenutzung einer Ehesklavin

Samstagabend

Endlich Wochenende - und obendrein noch ein kinderfreies! Wir hatten unsere beiden Kinder am Samstagnachmittag zu den Großeltern gebracht. Dort verbringen sie zwei Wochenenden im Monat und meine Frau und ich haben dann Zeit für uns, Zeit für unsere gemeinsame Leidenschaft. Seitdem wir Kinder haben, sind die Freiräume zur Verwirklichung unserer BDSM-Neigungen wesentlich knapper geworden, aber die selteneren Sessions gestalten wir entsprechend intensiver, was auch viele Vorzüge hat. Die freien Samstagnächte dienen dann dem Ausleben der devot-masochistischen Gelüste meiner Frau M. und der Erfüllung ihrer Pflichten als untergebene Ehesklavin.

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silversurfer
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 21

Zum ersten Teil : 
Sklave Dave.Sein Tagebuch
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 20
     Nächster Teil: 
Sklave Dave.Sein Tagebuch 22

 

21 Die Gruppe. Lange weile pur

 

Die 5 Frauen und 3 Männer. Die allesamt theoretisch meine Kinder hätten sein können zogen mich an der leine hinter sich her. Das kann ja was werden, die werden bestimmt keine Mühe und sonst was scheuen, mich zu testen, in welcher Form auch immer.

 

Der Gedanke war just am abklingen als ein brennender schmerz über meinen hintern zog. Der mich aus dem tritt brachte und mich aufheulen lies. Das wollte ich schon immer mal machen sagte der eine Kerl und jubelte. Womit er mich da schlug konnte ich nicht sehen, aber es hinterließ sein Eindruck.

 

Wir verließen das Grundstück  Uneinig ob nun rechts oder links zwirbelte der Kerl wieder mit dem Stock über meinen Arsch.

 

Der die kann was ab sagte er… Mit schmerzverzerrtem Gesicht folgte ich meiner Leine. Die eine Frau sagte dann, dass die Herrin uns einen Brief mitgegeben hat und faltete ihn aus einander.

 

Last uns links gehen meinte die eine und fing den Brief vorzulesen. Während die eine den Brief laut und klar vorlesen wollte kam eine andere und legte mir eine Augenbinde an. Wenigstens konnte ich nun nichts mehr sehen.

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Sklave_Dave
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