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Fremdbenutzung

Nummer 24

Seitenblick

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Zucker
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 25

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 26

 

Zwanzigster Tag, früher Vormittag, Phuket Town, Phuket 

Chai hatte unruhig und schlecht geschlafen. Zu sehr hatte ihn die Session erregt, zu stark waren die Eindrücke gewesen, die die Domina bei ihm hinterlassen hatte. Bei weitem wichtiger war für ihn jedoch die Ankündigung der Mistress gewesen. Nori! Diesen Namen würde er nun nicht mehr vergessen.

Draußen war schon lange hell, doch erst die wiederholten Schritte auf dem Gang vor seinem Schlafgemach ließen in ihm den Wunsch reifen, sein Zimmer zu verlassen und nach Nancy zu suchen, obgleich sie ihn zu wecken versprochen  hatte.

Chai hatte geduscht, sich angezogen, dabei immer wieder gestöhnt und geflucht. Was Nancy ihm versprochen hatte, war auch Wirklichkeit geworden. Er dachte bei jedem Schritt an die Mistress im schwarzen Latexoverall. Als ob er in Glasscherben getreten wäre, humpelte er langsam zur Tür, horchte, glaubte leise Popmusik zu vernehmen. Leise drückte er die Klinke nach unten und trat auf den Gang hinaus, dem er in jene Richtung folgte, aus der ihm Gesang entgegenschallte. Vorsichtig drückte er eine angelehnte Tür auf und erblickte eine große Küche, in der eine blonde Frau in Jogginghose und weißem Oberteil an der Anrichte stand.

„Guten Morgen.“

Nancy drehte sich erschrocken zur Tür, schien nicht gerade glücklich über sein Auftauchen zu sein.

„Chai? Warum hast Du nicht gewartet, bis ich Dich holen komme? Ich bin noch nicht fertig.“

Ihre Miene zeigte kurz ihre Verstimmung, dann aber lächelte sie ihn  an. Ihr Gesicht wirkte jetzt natürlicher, beinahe hätte er sie nicht wiedererkannt.

„Kann ich Ihnen helfen?“

Sie schüttelte ihren Kopf, deutete auf einen Stuhl und hieß ihn, sich zu setzen.

„Wenn ich so privat vor Dir stehe, können wir uns normal unterhalten, Chai. Schließlich hast Du mich jetzt nicht als Domina bezahlt, oder? Wenn Du aber lieber mit ihr frühstücken willst, musst Du schon ein paar Scheine rüberwachsen lassen und ich werde mich umziehen.“

Er lachte.

„Nein. Mir ist es so im Moment auch lieber. Vielen Dank.“

Sie schnitt gerade Gurken und Tomaten auf, drehte sich um, warf ihm einen neugierigen Blick zu.

„Und? Bin ich bei Dir?“

Ihr Blick wanderte zu seinen Füßen, während Chai ein breites Grinsen aufsetzte.

„Ja! Bei jedem meiner Schritte.“

Sie zwinkerte ihm neckisch zu, zeigte wieder dieses für ihn so reizvolle Lächeln.

„So muss es auch sein. Ich hoffe, Du hast noch lange etwas davon. Und? Hat es Dir Spaß gemacht? Oder bereust Du es?“

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senalex
5.360772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (26 Bewertungen)

Aaron - Ein Hundeleben

"Na du? Hast du schon genug?" fuhr mich Karina an. Unter den Schmerzen leidend brauchte Ich ein paar Sekunden um ihr zu antworten. Was in meinem Falle nicht Verbal geschah sondern Ich mit dem Kopf nicken musste. Warum war das so war? Dumme Frage, Ich war mal wieder gefesselt und geknebelt und Karina machte sich mal wieder Spaß daran mich zu quälen und mir weh zu tun.

Sie hatte mich mit dem Bauch auf der Sitzfläche liegend an einen Sessel gefesselt. Meine Hände an einer Seite an den beiden Sesselbeinen mit Klebeband befestigt und mit den Oberschenkeln an der anderen Seite. Sie hat mir an meinem Halsband, welches sie mir verpasst hatte, an dem Ring der vorne dran war ein Seil angebunden und das andere Ende davon um meinen Lustspender gewickelt und zwar so gespannt so das Ich mir jedesmal selber wehtat wenn Ich mich nach vorne streckte. Was Ich unweigerlich tun musste da mir Karina gerade die Fußsohlen mit einem Rohrstock wund schlug. Das tat sie weil sie mich schon den ganzen Tag wie einen Hund behandelte und Ich wurde jedesmal bestraft wenn Ich was getan habe was Hunde auch nicht machen.

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Aaron
4.11273
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 24

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Neunzehnter Tag, spätabends, Phuket Town, Phuket

„Komm!“

Nancy reichte dem kleinen Thailänder ihre rechte Hand und führte ihn aus dem Wartebereich durch einen kleinen Korridor hindurch in die hinteren Räume des Studios. Er betrachtete die schräg vor ihm gehende Frau mit beinahe schon grenzwertiger Erregung, selbst wenn sie nackt gewesen wäre, hätte sie keine stärkere Wirkung auf ihn erzielen können. Sie hielt kurz inne, blickte über ihre rechte Schulter zurück und schenkte ihm ein Lächeln, wohl wissend, welche Wirkung sie bei ihm erzielte.

„Ich zeige Dir jetzt die Umkleide- und Duschräume. Ich möchte, dass Du Dich komplett ausziehst, duscht und dann in der Mitte des Raumes stehend auf mich wartest. Sollte ich auch nur die geringsten Schmutzspuren an Dir feststellen, werde ich Dich dafür bestrafen.“

Ihre Ankündigung hatte keinen negativen Beigeschmack für ihn. Mit quälender Neugier begann er sich zu entkleiden, obwohl die Domina das kleine Zimmer noch nicht verlassen hatte. Er hörte ihr amüsiertes Lachen, blickte beschämt zu ihr auf, spürte nochmals ihre Hand über seine linke Wange streichen. Sie schien wirklich Gefallen an ihm gefunden zu haben, wenn er die Gründe hierfür auch nicht verstand. Bisher hatten Frauen ihn eher verachtet und abgelehnt, zumindest in den ersten Momenten des Kennenlernens.

Nochmals versuchte er die Vorsicht in sich wachzurufen. Konnte ihn seine an sich gute Menschenkenntnis derart täuschen? Diese Frau schien nicht nur sexy und verrucht zu sein, sie hatte auch etwas Sensibles und Sympathisches an sich, das ihn sofort für sie eingenommen hatte. Gut, sie hatte sich von ihm kaufen lassen, aber dennoch den Umfang des Ganzen bestimmt.

Tief in seinem Inneren breitete sich der Wunsch aus, ihr nahe sein zu dürfen. Tam war in diesem Moment Geschichte, in keinem seiner Gedanken mehr präsent. Erst als er nackt unter der kalten Dusche stand, dachte er an den jungen Hotelangestellten. Er musste ihn anrufen und sich unbedingt bei ihm entschuldigen.

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senalex
5.401818
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Kyoko (Die Sklavinnen - Teil 3)

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Tamara (Die Sklavinnen - Teil 1)
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Nayeli (Die Sklavinnen - Teil 2)

 

'Kyoko wach auf!', sie rüttelte an meinen Schultern und wiederholte es nochmals. Kyoko? Das war nicht mein Name. Es war zwar nicht zu leugnen, dass meine Mutter aus Japan kam, doch Kyoko war nicht mein Name. Ich wollte das Missverständnis ausräumen, konnte aber nicht sprechen, irgendetwas füllte meinen Mund. Vergeblich versuchte ich es auszuspucken und danach zu greifen, doch meine Hände rührten sich nicht hinter meinem Rücken vor. Ich war noch immer zu benommen um wirklich zu verstehen in welcher Situation ich mich befand, doch meine Erinnerung an den letzten Abend kam langsam zurück.

Ich war mit einer Freundin in einem House-Club gewesen und nachdem sie begonnen hatte mit einem Mann zu flirten saß ich alleine an der Bar. Eigentlich wollte ich schon gehen als ein eigenartiges Paar begann mit mir zu plaudern. Er war wohl knapp vierzig, jedoch durchaus nett anzusehen, sie war höchstens zwanzig, sehr hübsch, hatte lange, rot gefärbte Haare und trug ein Gothic-Kleid mit langen Ärmeln und hoch geschlossenem Kragen. Was machte dieses wunderschöne Wesen mit einem doppelt so alten Mann? Ich würde selbst in ein paar Wochen zwanzig werden und konnte das nicht wirklich verstehen. Wir unterhielten uns eine Weile und die zwei lenkten das Thema geschickt auf Sexualpraktiken und dann besonders auf Bondage und SM. Ein Thema über das ich gerne sprach, mit dem ich aber noch keine echten Erfahrungen hatte. Zu mehr als Handschellen hatte ich meinen Freund, der eigentlich seit einer Woche nur mehr mein Ex war, nie bewegen können. Ich war aber seit einiger Zeit in einschlägigen Foren aktiv und lebte dort verbal meine Fantasien aus. Des öfteren hatte ich dabei schon Einladungen erhalten mich mit Männern zu treffen, doch hatte ich noch nie den Mut aufgebracht es wirklich zu tun. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Tamara, so hatte sich das Mädchen vorgestellt, und ihr Freund, der seinen Namen nicht genannt hatte, von meinen Forenabenteuern wussten. Doch wie sollte das möglich sein?

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nayeli
4.942758
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 23

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 24

 

Achtzehnter Tag, abends, Bangkok

Wie jeden Tag trug Jasmin auch heute die Kasse mit dem Tagesumsatz in ihr Büro und verwahrte diese im Wand-Safe. Es war ihr zur Gewohnheit geworden, sich nochmals umzudrehen, bevor sie die Tür zu ihrem eigentlichen Arbeitsbereich aufschloss. Ebenso hatte sie es auch heute gehalten, bevor sie ihr Büro betreten und hinter sich wieder abgeschlossen hatte. Nun saß sie am Schreibtisch und wartete auf einen von Wangs Männern, der wie üblich die Tageseinnahmen abrechnen und den Anteil des Paten abholen würde.

In Gedanken resümierte sie nochmals den heutigen Tag, der im Grunde sehr erfolgreich verlaufen war. Beinahe alle Damen waren nahezu durchgängig beschäftigt gewesen, nur wenige hatten vor dem Eingang gestanden und auf Kunden gewartet. Zudem hatte sie Nori kaum gesehen, ein Umstand, der ihr mehr als nur gelegen kam. Der Konflikt zwischen ihr und der Domina hatte sich in den letzten Tagen bedenklich verschärft, was wohl der Tatsache geschuldet war, dass Nori ihrem Ziel, sich von Wang freizukaufen, immer näherkam.

Die Frau mit den hochgesteckten roten Haaren, dem dezent geschminkten Gesicht und dem feinen, aus leichtem Stoff genähten Blazer lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und blickte auf die geschlossene Tür des Wandsafes. Sie sehnte den Tag herbei, ab dem Nori ihre Position im Club nicht mehr in Frage stellen konnte. Andererseits war ihr natürlich sehr wohl bewusst, dass die Bedeutung des Hauses für den Paten mit dem Ausscheiden dieser Domina beträchtlich sinken würde.

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senalex
5.0544
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In der Scheune

Eine schwere Dämmerung senkte sich über das kleine Örtchen, die Luft war still und man konnte die Mücken tanzen sehen. Georg und Felicitas liefen Hand in Hand den gewundenen Feldweg in Richtung Waldrand und genossen die Abendstimmung. Sie waren seit drei Jahren ein Paar und so wie es sich momentan anfühlte, könnte es auch noch einige Jahre so weiter gehen.

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mücke
4.83
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 22

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 21
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 23

 

Sechzehnter Tag, früher Morgen, Patong, Phuket

„Ich muss jetzt los, Chai!“

Der Detektiv schreckte aus seinem Tiefschlaf und hatte im ersten Moment einige Probleme, sich zurechtzufinden. Über ihren Köpfen summte die Klimaanlage, von der Straße her hallten die Rufe betrunkener Passanten durch die beiden Fenster ins Zimmer. Ein schwarzer Schatten beugte sich über ihn, schon spürte er einen Kuss auf seiner linken Wange und das Streicheln einer Hand in seinem Gesicht.

„Werden wir uns wiedersehen?“

Na Ajutthaja hob seinen Arm und öffnete seine Hand. Tam legte die seine hinein, so hielten sie einander einen Moment lang fest.

„Ja! Das werden wir, wenn auch Du es willst.“

Sie hatten eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbracht, all ihre Erfahrung in den gemeinsamen Akt eingebracht und sich gegenseitig das geschenkt, was den jeweils anderen erregte und zutiefst zufriedenstellte. Immer noch verweilte dieses Lustgefühl in Chais Körper, die Erregung und Lust, aber auch die Erschöpfung nach all der Anstrengung, die ihm diese Vereinigung abverlangt hatte.

„Wann hast Du heute frei?“

Tam zeigte dem Detektiv eine betrübte Miene. Vor ihm lagen vierzehn Stunden Arbeit.

„Erst am frühen Abend wieder. Bist Du dann noch da?“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
5.241288
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Das Sommerhaus Tag 01

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Das Sommerhaus Tag 02

(in Anlehnung zu den Geschichten Schrebergarten, 15 – 20 Jahre später)

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
zweimald
4.24884
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0 Skrupel für Alexia

Zum ersten Teil : 
0 Tabu für Alexia

 

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BadenX88
4.879092
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (22 Bewertungen)
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