Skip to Content

Fremdbenutzung

Das Internat IV

<<< zu Teil III

 

Fünf andere Posen musste sie noch einnehmen, die den Schülerinnen alles, aber auch wirklich alles, von ihrem Körper zeigten. Dann war die Doppelstunde „Malkursus" endlich vorbei…..

 

Tag 4

Mitten in der Nacht erwachte Patrizia und hatte unglaublichen Durst. Die Flasche Wasser, auf ihrem Nachttisch war leer und so entschied sie sich, in der Küche eine neue zu holen.

Sie zog sich den kleinen Bademantel an und ging leise auf den Flur hinaus. „Wo ist denn der verdammte Lichtschalter?“ Dachte sie sich ärgerlich und ging in Richtung Treppe, die zur Halle führte. „Wenigstens schenkt der Mond mir dort etwas Licht."

Ihre Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und sie ging immer sicherer Barfuß den Gang entlang. Sie dachte über die letzten Tage nach und fand die Umstände hier, gar nicht mehr sooo übel.

„Ich verdiene hier 4000 SFR und der Herr Rektor zahlt mir das Doppelte fürs Aktstehen. Das macht bei viermal Malunterricht, nochmals 1000 SFR monatlich. Wenn ich ehrlich bin, macht es mich ja schon ziemlich an, mich nackt zu zeigen und…“

Ihr fielen ihre Phantasien wieder ein, die sie in der Vergangenheit, gegenüber ihrer ehemals besten Freundin hatte.

„Naja, ich mag den weiblichen Körper ja schon sehr. Vielleicht bin ich ja doch lesbisch, oder eher etwas bi..!? Wieso denke ich gerade, „Herr Rektor“? Sie ist doch eine Frau, auch wenn sie Anzug und Krawatte trägt!!! Sie hat ja schon etwas sehr anziehendes auf mich und was diese Martina mit mir gemacht hat, hat mich sehr erregt, sonst wäre ich ja nicht so nass geworden.“

5.014998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (36 Bewertungen)

Was geschah auf dem Bauernhof - (etwas Heftiger)

Da der nichtsnutzige Eheschwanz ja schon wieder im Keller sitzt und seinen Schwanz würgt, und dabei seine gehamsterten Videos sortiert, erzähle ich lieber selber, was am Wochenende auf dem Hof los war. Ist auch besser so, sonst verschwimmt dem Versager wieder das Bild vor den Augen, weil ihm die Soße zu Kopf steigt vor lauter Geilheit. Dieser Flachwichser, Nichtsnutz. Im Übrigen telefoniere ich gar nicht so lange. Es waren dann am Montag auch nur 2 ½ Stunden. Dann hab ich ihn ja los gemacht und die Maschine abgeschaltet. Den Schweinkram auf dem Teppich hat der Versager dann noch selber wegmachen müssen. Das wird ihm eine Lehre gewesen sein, mit der Maschine im Arsch und gebundenen Händen eine Schüssel unterzustellen.

Was die Tochter der Bäuerin sagte, dass sie nichts weiß und irgendeine Veranstaltung mit den Hauptpersonen >Bulle und mir< stattfindet, ist so nicht ganz richtig gewesen.

Die Bäuerin und ich haben gemeinsame Interessen. Die gehen aber den geneigten Leser nichts an. Das ist so was von, geht niemand etwas an, dass ihr es zwischen den Zeilen herauslesen müsst, wenn es euch weiter helfen soll.

 

Aber jetzt zu dem Wochenende auf dem Bauernhof.

 

Wir, das heißt die Bäuerin und ich, hatten uns zusammen telefoniert, nachdem sie den Tischler, der ihr die Holzvertäfelung in der Küche machen sollte, erwischt hatte. Erwischt, wie er der Stute unter den Rock geschaut hatte. Sie war züchtig gekleidet, mit Dirndl und Bluse angezogen, wegen des Besuches auf dem Hof. Und der Tischler hatte gerade unter dem Tisch gelegen, wie die Stute den Mittagstisch gedeckt hatte. Der geile Bock hat ihr also unter den Rock geschaut, und als er ihre Schamlippenringe gesehen hat, hat er sich dann an die Hose gelangt, seinen Schwanz gedrückt und angefangen die Hose aufzuknöpfen. Die Spitze von dem fetten Teil war schon raus, als die Bäuerin in die Küche kam. Auf den ersten Blick hatte sie die Situation erfasst und ist leise zum Tisch. Der wirklich fette fleischige Schwanz war genau das, was die Bäuerin mag. Als dann auch noch dicke Eier zum Vorschein kamen, hat sie kräftig zugetreten und die Sau gerufen. Der Tischler hat sich noch unter dem Tisch gekrümmt, als er schon von der Sau angehoben und auf einem Stuhl breitbeinig mit runtergezogener Hose festgebunden wurde. Als dann der fette Schwanz, die Bäuerin hatte ihn als dick und lang wie eine Leberwurst beschrieben, da hing und darunter Klötze hingen groß wie Apfelsinnen ist der Sau der Schleim schon aus der Fotze getropft. Ein kurzer Blick zur Bäuerin, ein Kopfnicken und dann hat die Sau zugelangt. Sie hat die Nudel gedrückt und gewichst, bis die Soße meterweit durch die ganze Küche gespritzt ist. Die Bäuerin hat dann noch die Eier geknetet und der Schwanz hat noch eine Ladung durch die Gegend gerotzt. Als der Tischler dann gefragt wurde, wie lange ihn seine Frau nicht rangelassen hat, hat er erzählt, dass er allein ist und wegen der Menge Sperma, das er am Tag mindestens 4 bis 6 Mal wichsen muss, weil ihm die Eier sonst wehtun. Damit war der Typ gekauft. Die Bäuerin hat ihn sich einverleibt als Samenspender und er bekommt jetzt auch noch zusätzlich die weiße Soße verpasst. Inzwischen soll er Eier wie Grapefruits haben und ist dauernd am Wichsen. Wenn ich dann zum Wochenende auf den Hof komme, soll der Tischler das erste Mal an die Melkmaschine gehängt werden. Gehängt, im wahren Sinne. Der neue Auftrag für den Tischler war es im Keller massive Balken an der Decke und Dicke Vertäfelungen und Balken an die Wände zu machen.

3.6375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (8 Bewertungen)

Der Kreis - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Kreis. Teil 1
     Nächster Teil: 
Der Kreis. Teil 3

 

 

Der Bericht einer Frau, die es gewagt und geschafft hat, ihre Grenzen zu verschieben.

 

„Man kann nur die Grenzen verschieben, die man zuerst gezogen hat“ – Zit. Pauline Reage

 

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.

 

SABRINA, Teil 2
 

Die erste echte Liebesnacht mit Carlos verlief natürlich gar nicht so wie es die kleine Sabrina erwartet hatte. Im Nachhinein kommt es mir vor als wäre ich irgendwie berauscht gewesen. Es waren weder Alkohol noch andere Rauschmittel die diesen Zustand hervorriefen sondern wohl meine eigenen Hormone.

Carlos und ich hatten an unserem ersten Abend in Wien vorzüglich gegessen und getrunken. Ich erinnere mich an Carpaccio, Variationen von der Ente und ein unübertreffliches Kastanien-Mousse sowie eine Flasche wundervollen Riesling aus dem Kamptal  – einfach perfekt.

Praktisch alle Männer im Lokal inklusive unseres Kellners konnten sich offenbar nicht satt sehen an meinem rückengeschlitzten Shirt durch das an der Vorderseite meine den ganzen Abend über steifen Brustwarzen stachen.

Carlos ignorierte sowohl die Blicke als auch das Geflüstere rundum und gab dem eigentlich grenzwertig „freundlichen“ Kellner sogar noch ein fürstliches Trinkgeld.

4.978002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (30 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 04

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 03
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 05

 

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.5792
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (25 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 03

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 02
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 04

 

 

Der Raum war gänzlich aus grauem glatten Stein, auch die Decke, es sah alt aus und war ganz offensichtlich ein Keller, aber Ana war sich nicht sicher bezüglich des Alters, es konnte ein sehr alter Keller sein, oder aber auch nur auf alt hergerichtet.
Überall an den Wänden sah man Ringe an denen Ketten oder Seile hingen, auch an der Decke waren diverse Dinge befestigt.
Eines kannte sie, es war eine sogenannte Liebesschaukel, die aber scheinbar so gearbeitet war dass man daran jemand komplett festschnallen konnte. An der Wand ihr gegenüber befand sich ein großes Holzkreuz dass die Form eines X hatte und auch dort waren Fesseln angebracht, wodurch die Person die daran angebracht wurde ruhig gestellt werden konnte.

Ungefähr 2 Meter vor dem Kreuz stand eine Streckbank, Ana konnte es kaum fassen, sie kannte Streckbänke nur aus Musen und alten Burgen, aber hier wurde sie scheinbar noch benutzt.

Dann sah sie daneben auch einen wuchtigen schweren Holzsessel, aus dicken vierkantigen Balken gezimmert, auch daran befanden sich viele Lederschnallen, wodurch man jemand in den unterschiedlichsten Positionen daran befestigen konnte.

Sie sah auch ein seltsames Gestell aus Metallstangen, die Stangen waren parallel zum Boden angebracht, eine befand sich ca einen Meter über den Boden, und die Andere, die von der ersten ca zwei Meter entfernt war, war ein wenig höher.
Unter den Stangen waren am Boden an verschiedenen Stellen ebenfalls schwere Metallringe mit Lederriemen daran angebracht, und an den Stangen selbst gab es auch Lederriemen die an verstellbaren Metallringen angebracht waren, man konnte sie scheinbar nach Belieben an den Stangen verschieben und fixieren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.798128
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (32 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 02

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 03

 

 

Ana konnte nicht wirklich sagen wie lange sie schon unterwegs waren, es kam ihr wie eine halbe Ewigkeit vor.
Sie kannte Motorengeräusche die Autos machten, und normal schenkte sie dem keinerlei Aufmerksamkeit, aber diesmal war es für sie ein schreckliches Geräusch. Dieser Motor würde sie an einen unbekannten Ort bringen, an einen Ort wo sie fremden und scheinbar bösen Leuten, und so wies schien besonders dieser Frauenstimme, hilflos ausgeliefert sein würde.
Sie hatte Angst, und lange Zeit war es nur Dunkelheit und Kälte die sie empfand.

Jeder Bewegung beraubt lag sie da, wurde nur immer wieder ein wenig hin und her gerüttelt, die Fesseln die sie umschnürten begannen zu schmerzen, sie waren eng angezogen worden als man sie ihr anlegte. Anfangs im ersten Schock konnte sie sie kaum physisch wahrnehmen.

Nun wo der Schock ging und nur die schiere Angst blieb, spürte sie wie sich die Seile in ihre Haut schnitten, zumindest fühlte es sich so an als würden sie ihre Haut durchschneiden, wobei sie sich sicher war das dem nicht so sein würde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.90143
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (42 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 01

     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 02

 

Ana war einkaufen, sie hatte sich wieder einmal ein paar neue Kleider, Schuhe und Unterwäsche gekauft.
Fast jede Woche ging sie dieser ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, und immer kaufte sie sich dieselben Dinge, manchmal auch eine neue Handtasche, selten aber doch auch einmal neuen Schmuck, und nie achtete sie dabei sonderlich auf den Preis.

Ihr Mann war wohlhabend und somit konnte sie mit ruhigem Gewissen genügend Geld ausgeben.

Heute hatte sie sich aber etwas Spezielles gekauft, einen schön großen Gummidildo.
Sie hatte nun schon seit Monaten keinen Sex mehr mit ihrem Mann. Sie empfand es nicht als nötig sich ihm hinzugeben, darauf hatte sie einfach keine Lust mehr. Er wollte sie ohnehin immer nur dominieren, sich an ihr erfreuen, wie er es nannte.

Er war dabei zwar nie grob zu ihr, und eigentlich kam auch sie dabei auf ihre Kosten, aber ihr war dennoch nicht danach sich ihm hinzugeben. Ihr war eigentlich überhaupt nicht danach, egal auf welche Art, Sex mit ihrem Mann zu haben.
Sie wüsste nicht wieso sie Sex mit ihm haben sollte wenn sie es einfach nicht wollte. Sein Geld konnte sie auch so ausgeben, dafür brauchte es nichts weiter.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.930434
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (46 Bewertungen)

Reise ins Ungewisse 2 (Egal wann, wo, wie, mit was und wie oft)

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!

<<< zum 1. Teil


Geschichte

Ich sass mit einer Augenbinde auf der Rückbank der Stretch-Limousine, als sie anhielt. Meine Begleiter packten mich am Arm und führten mich aus dem Auto über eine lange Treppe nach unten. Ich hörte Türen auf und zu gehen und Gesprächsgemurmel. Meine Begleiter entfernten mir die Augenbinde. Ich befand mich in einem schönen und modernen Zimmer das geschmackvoll eingerichtet war. Es fiel mir auf, dass der Raum keine Fenster hatte.

5.080002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (33 Bewertungen)

Reise ins Ungewisse 1 (Entführt und Missbraucht)

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden und sollte auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Das Lesen der folgenden Geschichten ist jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!

Geschichte

Es fing alles an, als ich mich an einem schönen Sommertag zu einem Essen mit meinem Freund in der Stadt treffen wollte.
Ich zog mein Trägerkleid an, weil es sein Lieblingskleid war und leicht für die Wärme. Ich ging die Strasse entlang und fühlte mich schon seit einiger Zeit beobachtet.
Der Weg bis zum Treffen war ca. 15 Min. zu Fuss. Als ich eine Seitenstrasse überquerte, fiel mir eine schwarze Stretch-Limousine in einer Gasse auf, die dort parkiert war. Ich betrachtet sie mir aus Neugier etwas genauer.
Da ich nichts durch die getönten Scheiben sehen konnte, spazierte ich meinen Weg weiter. Als ich die Strasse entlang schlendere, sah ich wie die Limousine sich mir langsam von hinten näherte.
Meine Neugier war stark und ich verringerte mein Tempo ein wenig, doch danach erhöhte ich mein Tempo wieder etwas, weil es mir unheimlich war. Die Limousine fuhr neben mich und hielt an, aus Angst beachtete ich sie nicht und lief im gleichen Tempo weiter. Zwei Herren stiegen aus, einer ca. 100kg und 190gross der andere etwas dicklich ca. 175 gross und 90kg, sie liefen ohne ein Wort neben mir her.
Der Linke ergriff meinen Oberarm, der kleiner gab mir mit seiner Hüfte einen seitlichen Stoss, sodass ich fast ohne Gewalt in die offene Limousinen Türe stolperte. Ich flog in den Fussbereich der Limousine und konnte wegen der Dunkelheit nichts sehen, denn meine Augen mussten sich zuerst das Dunkle gewöhnen. Zwei Hände ergriffen meine Oberarme und setzen mich auf eine schwarze Lederrückbank.

4.646664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (27 Bewertungen)

Wochenende bei der Tochter der Bäuerin

Meine Mistress Seraah hat mich noch ein paarmal auf den Bauernhof geschickt, was mir immer richtig gut getan hat.

Nach dem „Urlaub auf dem Bauernhof“ und dem „Lehrgang auf dem Bauernhof“ waren die anderen Besuche die reinste und geilste Erholung für mich.

 

Jetzt soll ich aber nach Frankfurt zur Tochter der Bäuerin fahren und dort für ein Wochenende in Dressur genommen werden. Was das heißt, weiß ich nicht. Ich war eigentlich immer brav und folgsam. Sowohl bei meiner Mistress als auch, wenn ich auf dem Bauernhof war.

 

Für die neuen Leser, die die oben genannten Geschichten noch nicht gelesen haben, hier eine kleine Beschreibung der vorkommenden Personen:

 

Mistress Seraah, meine Herrin und Ehefrau.

Ich bin der arme Eheschlappschwanz, der von seiner Mistress gegängelt wird und nur wichsen darf. Dabei trage ich immer entweder einen dicken Edelstahl Cock-Ring oder einen Ballstretcher von 40 – 60mm Länge, innen mit 36 mm Loch und außen 80 mm. Außer wenn ich beruflich von zuhause weg bin. Dann verschließt mir meine Mistress auch schon mal den Schwanz mit einem Keuschheitsrohr. Aber nicht so ein Plastik- oder Silikonteil, sondern aus schwerem Edelstahl.

4.416
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (10 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo