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Der Quickie mit der Kundin - 2

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Der Quickie mit der Kundin - 1
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Der Quickie mit der Kundin - letzter Teil

 

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Rarius
4.444284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (14 Bewertungen)

Ein Ausflug ins Ungewisse

 

Ich war sehr, sehr aufgeregt. Wir waren im Auto unterwegs zu einem unbestimmten Ziel. Mein Dom hatte kein Wort verraten. Er hat nur gesagt, dass wir einen Ausflug machen und ich gewisse Gegenstände einpacken solle, darunter auch der Rohrstock, die Augenbinde und eine Stoffmaske. Nun saßen wir im Auto und mein Herr gab weitere Anweisungen: "Kajira, wenn wir an unserem Ziel angekommen sind werde ich Dich in einen Raum führen. Dort wirst Du Dein Halsband, einen Analplug, die Augenbinde und die Stoffmaske anlegen und auf mich warten bis ich komme." Mein Herz schlug schneller aber gleichzeitig wurde auch der Schritt meiner Feinstrumpfhose nass, da ich wie befohlen, keinen Slip unter dem Minirock trug. Auch meine Nippel richteten sich auf und zeichneten sich deutlich unter der weißen Bluse ab, da kein BH sie verdecken konnte. Dies sah mein Herr, was ihn veranlasste meine Bluse aufzuknöpfen, seine Hand hineingleiten zu lassen und meine großen schweren Brüste zu massieren und in meine Nippel zu kneifen. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann befahl er mir mit der ebenfalls eingepackten Schere den Schritt der Strumpfhose aufzuschneiden, so dass er freien Zugang zu meiner Fotze hatte, den er auch ausgiebig nutzte. Seine Finger glitten in meine klatschnasse Spalte, während er das Auto nur mit der linken Hand steuerte, und massierten meinen G-Punkt, was mich erst recht heiß machte. Ich war kurz davor zu kommen, als er seine Finger wieder raus zog. Meine rechte Hand umklammerte den Türgriff und ich saß heftig atmend, mit gespreizten Beinen, hoch geschobenen Rock und offener Bluse im Auto und wir fuhren weiter durch die Nacht. Mit jeder Minute, die verging, wurde ich nervöser. Dann fuhren wir von der Autobahn ab, und ich wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, bis wir unser endgültiges Ziel erreicht haben würden. Mein Puls beschleunigte sich. Was hatte mein Dom vor? In einen Swingerclub konnte es nicht gehen, denn der Swingerclub in diesem Ort hatte heute nicht geöffnet. Was blieb noch? Wahrscheinlich wollte mein Herr mich vorführen, war meine Vermutung. Aber wem? Wir hatten früher schon mal einer frivolen Party beigewohnt, wo ich von 2 Herren und meinem Dom bespielt wurde. Aber es waren auch noch weitere Sklavinnen anwesend gewesen. Und ich war darauf vorbereitet gewesen. Was würde heute auf mich warten? Mein Mund war ganz trocken, als das Auto hielt.

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Doms Kajira
4.745454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Der Kreis / Elexis 1

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Der Kreis / Elexis 2

 

Ein Abend in Wien, eine Geschichte, erzählt von Sabrina, einer „O“ des Kreises.

Einige Namen wurden geändert, Orte und Ablauf sind der Wahrheit entsprechend beschrieben, mit der Einschränkung, dass es doch schon ein paar Jahre her ist, seit jenem Abend.

Inspiriert, diese Geschichte niederzuschreiben hat mich Josefa, schön, betörend und Elexis sehr ähnlich in gewisser Weise – danke, Josefa.

Und danke auch an Carlos und Andre`. Ohne euch beide wäre ich nicht was ich bin.

*

Es war ungewöhnlich, wenn Frau Karmann anrief. Die gestrenge, ältere und immer äußerst vornehm auftretende Dame arbeitete für die Familie von Sir Ralph, den wir hier weiterhin so nennen wollen, wiewohl das natürlich weder sein richtiger Name ist noch der Titel Sir seinem wahren Adelsrang entspricht.

Die elegante Frau Karmann arbeitete sie seit mehr als 35 Jahren für die Familie und genoß überall grossen Respekt..

Wenn Frau Karmann rief, kamen die Leute gewöhnlich gelaufen, denn Sir Ralph und seine über halb Europa verstreute Familie besaßen nicht unbeträchtlichen Einfluss, wirtschaftlich und in manchen Ländern auch politisch.

„Guten Morgen, Sabrina“ – sogar ihr Deutsch klang distinguiert, österreichisch, aber elegant, adelig, irgendwie.

„Guten Morgen, Frau Karmann, was verschafft mir die Ehre?“

„Sabrina, Sir Ralph hätte ein Anliegen und ich kann weder Carlos noch den Doktor erreichen, würden Sie sich wohl darum kümmern?“

Selbstverständlich würde ich mich darum kümmern.

Ich war Sklavin im Kreis und seit ich dies war hatte mir Sir Ralph in aller Stille auch beruflich zu einem Quantensprung verholfen.

Carlos war mein Mentor und der Mann den Frau Karmann den Doktor nannte war geschäftlich gesehen Carlos` Partner und innerhalb des Kreises seit einiger Zeit für allerlei organisatorische Dinge sowie für die Kontrolle der Mitglieder zuständig.

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Sabslut
5.0928
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (25 Bewertungen)

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 11

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 12

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzistein, Tarita, Meister R und Kathrin O)

Es war unglaublich, was für eine knisternde Atmosphäre plötzlich in der alten Burgruine herrschte. Kathrin und Tarita standen vor all den gaffenden Leuten auf dem sich drehenden Podest und mussten sich noch immer küssen und gegenseitig an den Brüsten streicheln. Reinhard wollte gerade die Verträge unterschreiben, da meldete sich sein Handy mit einer SMS. Er las die Nachricht und mit einem kleinen Lächeln schickte er eine kurze Antwort zum Absender. Er entschied sich vor der Unterschrift, das Podest mit den beiden Hübschen so zu stoppen, dass sie sich dem Scheich noch mal in ihrer ganzen Pracht präsentierten. Dass der Wind ihre Haare und die schwarzen Umhänge nach hinten wehen ließ, war natürlich kein Zufall, und ließ sie in ihren hochhackigen Stiefeln traumhaft aussehen. Reinhard murmelte mehr zu sich als zum Scheich: „Sind das nicht fantastische Exemplare!“ Irgendwie hatte man den Eindruck, dass Reinhard die Unterschrift etwas verzögerte, oder verabschiedete er sich nur auf seine Weise still von seinen Sklavinnen?
Während Kathrin noch ein letztes Mal bettelte, dass das alles nicht wahr sein möge, traute Tarita ihren Augen nicht.

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Luxusleid
5.341668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (36 Bewertungen)

Anita - Einfall für zwei

I.

Endlich waren sie fertig. Tische, Bänke, Stühle und eine Vielzahl von Spielzeugen und Geräten wieder dahin verstaut, wo sie sein sollten. Unmengen an Müll, Unrat, Verpackungen und säckeweise Geschenkpapier waren entsorgt.

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Borderl1ne
5.320002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (42 Bewertungen)

Das abgelegene Dorf (Teil 7 / Ende)

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Das abgelegene Dorf (Teil 1)
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Das abgelegene Dorf (Teil 6)

 

Eeendlich, fast pünktlich zum 3-jährigen Jubiläum von BDSM-Geschichten und nach Rückfragen mehrerer interessierter Leser, habe ich den letzten Teil von der Geschichte fertig gestellt. Rechtschreibfehler habe ich mit einem Programm ausgemerzt, ich hoffe, dass die Handlung auch schlüssig rüber kommt und bis zum Ende spannend bleibt.

 

Teil 7 (Letzter Teil)

Der nächste Morgen begann für Maria damit, dass Steiner sie zu sich rief. "Los, zeig mal deine Fotze. Ich will sehen, ob die Schamlippen immer noch geschwollen sind."

Maria zog sich aus und mit gespreizten Beinen präsentierte sie sich ihrem Kerkermeister. Obwohl sie sich in den vergangenen Tagen schon öfter nackt vor fremden Leute hatte zeigen müssen, empfand sie es trotzdem auch jetzt noch als peinlich und erniedrigend, wie er sie genau inspizierte, ihre Schamlippen befühlte, quetschte und auseinander zog. Mit zwei Fingern presste er ihren Kitzler fest zusammen bis sie laut aufschrie.

"Ah, fängst du schon an zu stöhnen", kommentiere Steiner mitleidlos. "Bist wohl schon wieder geil, du Hure." Unvermittelt steckte er zuerst einen, dann zwei und schließlich drei Finger in sie hinein und befühlte das Innere ihrer Vagina. "Na, das fühlt sich doch schon ganz schön feucht an. So soll es bleiben. Komm bloß nicht auf die Idee, es dir selbst zu besorgen. Wenn du morgen zu unserem Lehrer in die Schule gehst, dann freut der sich bestimmt, wenn dir der Saft zwischen den Beinen rausläuft." Mit einem hämischen Lachen beendete Steiner die Körperbeschauung.

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isidora
5.488698
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (23 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin (Teil 1)

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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin (Teil 2)

 

Die Story hab ich mal als SpinOff eingestellt, hab sie jetzt aber etwas umgeschrieben und weiter bearbeitet.

Es geht um ein Mädchen, das von anderen zu einer Hardcore Sklavin erzogen wird, alles fängt natürlich sehr Soft an und steigert sich dann immer mehr.

Das ganze erzählt sie einem Reporter, der darüber einen Bericht in einer SM Zeitschrift bringen will.

Viel Spaß dabei und bewerten nicht vergessen, damit ich Klarheit habe, ob es sich lohnt weiter zu schreiben...aber eine Fortsetzung reicht es auf jeden Fall noch...

 

 

Erziehung von Katrin

Es war eine schmuddelige Bar, in der er das Mädchen treffen sollte.
Er hatte von ihr über Leser seiner Zeitschrift gehört, ein Mädchen, das aussah wie ein Supermodell, die Freiwillig in einem SM Club arbeitete.
Die ersten 10-15 Briefe werden so gut wie immer ignoriert.
Jeder Freier und vor allem Zuhälter hatte die Anwandlung der Meinung zu sein, dass seine Hure die schönste und versauteste weit und breit wäre.
Aber in diesem Fall war es etwas besonderes, es waren über 50 Briefe, von Männern und Frauen, Jung und Alt und alle waren der Meinung, die schönste und versauteste Schlampe weit und breit.
Sie arbeitete in einem herunter gekommenen Stripclup und neben her wurde sie noch für „Veranstaltungen“ vermietet.
Der Reporter schaute sich um, an den Stangen tanzten hübsche Mädchen, aber wenn man so wie er, aus beruflichen Gründen, jeden Tag die schönsten und versautesten Frauen sah und kennenlernen durfte, ist man einiges gewohnt.
Er wollte sich gerade dem Barkeeper zu wenden, als er SIE sah.
Er verstand die Briefe.

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ingtar
5.20683
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (41 Bewertungen)

Die Reporterin 3. Kapitel

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Die Reporterin 2. Kapitel

 

Nun erfahrt ihr wie es Yasmin im Palast des Scheichs weiter ergeht, ich hoffe die Fortsetzung gefällt euch, wie immer freue ich mich über Lob und Kritik

 

Der nächste Tag

Ich wachte schon recht früh, aus einem angesichts der Fesselung doch ziemlich unruhigen Schlafes auf. Langsam öffnete ich meine Augen, mein ganzer Körper schmerzte, insbesondere meine Arme und natürlich mein Rücken, und es tat auch noch ein wenig zwischen den Beinen weh, aber dort nur noch ein bisschen. Ich wälzte mich auf den Rücken, starrte an die Decke, dann reckte ich meinen Kopf zum Fenster hin, ich sah die ersten Sonnenstrahlen in das Zimmer hineinscheinen. Roch den betörenden Duft der Blumen bis hier oben hin, spürte den sanften Wüstenwind über meine Haut streichen.

Je wacher ich wurde, desto deutlicher spürte ich, dass meine Blase drückte. Verdammt, dachte ich, wie sollte ich nur auf den Eimer kommen, gefesselt wie ich war. Ich schaffte es mich aufzusetzen, rückte dann ganz nah an die Wand und stemmte mich dagegen, konnte so aufstehen, dann tippelte ich zum Eimer hin, setzte mich umständlich darauf und erleichterte mich so. Das Geräusch des in den Eimer plätschernden Urins hatte so etwas Unwirkliches an sich, etwas erniedrigendes, auch wenn es doch nicht so viel anders war, als wenn ich ganz normal auf Toilette ging, nur ich konnte mich danach nicht mal mit Toilettenpapier reinigen. Ich seufzte auf. Na gut, ging ja nicht anders.

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Terry
5.286486
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (37 Bewertungen)

Der Fluch

Ein eiskalter Sturm fegte über die mit kargem Bewuchs versehene Landschaft. Die Feuchtigkeit, die der heftige Wind mit sich führte, machte ihn noch unangenehmer für menschliche Haut.

Mühsam kämpfte sich Kathrin durch die hügelige Landschaft. Sie hatte natürlich damit rechnen müssen, dass es in den Highlands solches Wetter geben konnte, aber die Vorhersagen für diesen Tag hatten nichts von einem Unwetter erahnen lassen.

Schon seit Jahren hatte sie sich vorgenommen, einmal wandernd die berühmteste schottische Landschaft zu erkunden, dieses Jahr hatte es endlich geklappt. Leider hatte ihre beste Freundin nicht mitkommen können, so wie es eigentlich geplant gewesen war. Ihr war der eingereichte Urlaub wegen unvorhergesehen guter Auftragslage plötzlich wieder gestrichen worden.

Kathrin war trotzdem gefahren. Jetzt zog sie eben allein durch die atemberaubend schöne Gegend. Heute war die 25jährige Reisekauffrau von Inverness aus den ganzen Tag lang nach Westen gewandert, sie musste schon ein ganzes Stück vom legendären Loch Ness entfernt sein.

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Sklavin Farina
5.28273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (44 Bewertungen)

Willkommen in Wien

Willkommen in Wien – Drama Version

Personen:

Master: Hans Rostock
Sklavin: Moana
3 Businessmen: Dr. Sörensen, Herr Fränkle, Herr von Wipper, Frau Mag. Dene (Deutsche, Akzent!)
Kassiererin Dessousabteilung
Kassiererin Damenkleiderabteilung
Verkäufer Sexshop
Getränkeverkäufer Donauinsel
Schausteller Tagada
Wirt Prater

Zeit: Sommer
Ort: Wien

  1. Szene: Konferenzzimmer. Hans präsentiert mit Beamer und PowerPoint die drei Businessmänner und Frau Dene lauschen:

Hans: …. Und so, meine Damen und Herren, können Sie sicher sein, dass Sie mit unseren Lösungen Ihre Ziele nicht nur erreichen, sondern sogar übertreffen! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. (Applaus von den vier Zuhörern )Noch Fragen dazu?

Fränkle: Eine schöne Strategie, Herr Rostock! Ich frage mich nur, was könnte uns veranlassen, gerade hier in Wien zu investieren? Ein Umzug ist etwas äußerst kostspieliges und will wohl überlegt sein.

Hans: Das ist absolut verständlich. Selbst für Sie als Singles ist es mühsam und ungewohnt, die Stadt, ja das Land zu wechseln. Da braucht es schon wirkliche Anreize, die so eine Stadt bieten muss. Und ich spreche hier nicht von historischen Gebäuden, einem sicherem Leben oder einer lebendigen Partyszene. Die Stadt muss Ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden.

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spankyou
4.74
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (15 Bewertungen)
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