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Fremdbenutzung

Der Kreis / Die IX. Kompanie. Teil 2

 

Eine weitere Story aus meinem Leben in einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

 

Diese Erzählung ist ein Tatsachenbericht, eine Geschichte realer Ereignisse. Verändert wurden vor allem die Namen der handelnden Personen, manchmal auch die Beschreibung, um niemanden nach all der Zeit noch zu kompromittieren.

Wenn jemand ernsthaft wissen möchte, WARUM ich all diese Geschichten geschrieben habe und nun veröffentliche, der schickt mir hier einfach eine nette Anfrage. Dann sehen wir weiter.

 

Ich war einmal eine O, eine Art von Sklavin. Nicht im klassischen Sinne, vielleicht.

Mein „Mentor" hieß Carlos und war der Mann, der mein Leben und meine Persönlichkeit nachhaltig geprägt und geformt hat. Ich verdanke ihm viel.

Oktober 2001

Teil 2

Am nächsten Morgen waren wir früh auf der Autobahn, ich saß neben ihm in meinen Heels und dem Hemd, darunter nackt. Ich war klitschnass vor Erregung, war aufgeregt und hatte Angst. Die Angst löst bei mir aber auch wieder Lust und Erregung aus, also war ich quasi schon am Morgen auf hundert.

Wir brauchten mehr als eine Stunde, aber immer noch lag dicker Nebel über der Landschaft und es hatte vielleicht 10 oder 12 Grad plus. Mich fröstelte schon im durchaus gut geheizten Auto.

Ich hatte überdies längst die Orientierung verloren, wir fuhren über kleine Landstraßen und Wege und das letzte Gehöft hatten wir schon vor fast 5 Minuten passiert.

Dann bog Carlos plötzlich nach links in einen morastigen Feldweg ein. Er fuhr einen Range-Rover an dem Tag, also kein Problem für das Auto.

Nach einigen hundert Metern durch Büsche und junge Nadelbäume erreichten wir eine Art Lichtung im Buschwerk, angrenzend an ein offenbar großes Waldgebiet. Auf der Lichtung stand ein Militär-LKW, daneben eine Gruppe junge Männer in Uniformen, Helmen und Tarnfarben im Gesicht und sahen geradezu martialisch aus.

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Sabslut
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Wie aus Uschi ein Sexspielzeug wurde Teil 4

 

 

Zwei packten Uschi, und warfen sie auf das Bett. Dann wurde sie so lange festgehalten, bis ihre Arme und Beine am Bett gefesselt waren. Uschi schrie, weil sie langsam begriff, was nun passieren würde. Tom holte aus einem Schrank einen großen Eimer mit Vaseline, und steckte seinen rechten Arm fast bis zum Ellenbogen hinein. „so Muschi, nachdem du 45 Jahre deines Lebens vergeudet hast, wirst du nun endlich zu dem, was du schon viel früher hättest sein sollen“ sagte Tom, und befahl seinen Helfern ihre Beine schön weit zu öffnen. Dann drang er ohne Vorwarnung in Uschi ein. Seine Hand steckte nach kurzem Wiederstand bis zum Handgelenk in Uschi´s Vagina. Tom ballte seine Hand zur Faust, und fing an, Uschi auf extreme Art zu fisten. Am Anfang schrie Uschi nur, was sich aber nach 30 Sekunden in eine Mischung aus schreien und stöhnen verwandelte. „Na, gefällt es unserer Nutte den schon jetzt“ fragt Tom mit einem diabolischen lachen. Nun fing er auch damit an, die Intensität dadurch zu erhöhen, dass er seinen Arm immer wieder um die eigne Achse hin und her drehte.

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Geiles Herrchen
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Melanies Konditionierung - Teil 2

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Melanies Konditionierung - Teil 1

 

Die nächsten Tage verbrachte Melanie mit nichts anderem als damit, das Handy anzuschauen und auf Markus‘ Anruf zu warten. Sie konnte sich auf nichts mehr konzentrieren, immer nur an Sex denken. Je länger das Geschehene zurück lag, umso abstrakter kam ihr alles vor, die Schmerzen schienen gar nicht so schlimm gewesen zu sein. Was Markus wohl damit meinte, dass sie noch viel weiter würde gehen müssen? Sie hatte im Internet recherchiert, sich viele Videoclips aus dem SM-Bereich angeschaut und sich gefragt, ob ihm so etwas vorschwebte; Da wurden Frauen ausgepeitscht, mit Nadeln in ihre empfindlichsten Stellen gestochen und mit Strom gefoltert. Unvorstellbar, aber die meisten schienen daran Gefallen zu finden und wirklich erregt zu sein. Noch merkwürdiger erschien ihr, dass sie selbst durch das Anschauen der Videos erregt wurde. Wenn sie abends im Bett lag, masturbierte sie wie sonst auch häufig, aber irgendwie wollte sich keine richtige Lust einstellen. Auch mit ihrem Vibrator, der ihr mittlerweile regelrecht mickrig vorkam, kam sie nur mit Mühe zum Orgasmus und der fühlte sich verglichen mit den Höhepunkten, die sie mit Markus erlebt hatte, fade und unbedeutend an. Sie litt in diesen Tage mehr unter ihrer Einsamkeit, als sie dies die ganzen Jahre zuvor getan hatte. Sie sehnte das Wochenende herbei, überzeugt und hoffend, dass sich Markus dann wieder melden würde. Doch nichts geschah, das Handy blieb stumm. Sie hatte sich vorsorglich rasiert und herausgeputzt, saß den Freitagabend ausgehbereit in ihrem Wohnzimmer und starrte das Handy an. Am Samstag dasselbe. Doch nichts geschah. Das Essen schmeckte ihr nicht, sie schlief schlecht. All ihre Sinne schrien nach sexueller Stimulation, doch nichts geschah. Längst hatte sie beschlossen, sich auf alles einzulassen, was Markus von ihr verlangte. Sie war bereit, die schlimmsten Schmerzen zu ertragen, wenn er sie nur wieder so stark erregen würde, wie sie es sich nie zuvor erträumt hätte. Auch der Sonntag ging vorbei, der Montag, der Dienstag. Melanie fühlte eine Leere in sich, alles was sie tat, kam ihr nebensächlich und bedeutungslos vor. Das Masturbieren hatte sie aufgegeben, es konnte sie nicht befriedigen. Als sie am Mittwoch noch der Arbeit kam und gerade unter die Dusche wollte, klingelte das Handy. „Markus?“, schrie sie begeistert ins Telefon, „ich bin bereit, ich werde tun…“

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Angél Oscuro
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Die gemeine Miriam - 25. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 24. Teil
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Die gemeine Miriam - 26. Teil

 

25. Kapitel

Neun Tage sollten bis zu dem Besuch vergehen. Kevin war inzwischen rattenscharf. Täglich ließ sich Miriam von ihm verwöhnen. Kevin war nun zehn Tage verschlossen und sehnte sich nach einem Aufschluss.

Erik war sogar seit 13 Tagen keusch. In der Zeit war er nur zwei Mal für eine halbe Stunde im Garten gewesen. Die frische Luft und den Himmel, die grüne Natur und die Bewegungsfreiheit waren für ihn purer Genuss. Umso schlimmer war stets die Rückkehr in seine kleine dämmrige Zelle. Oft genug machte Miriam aus Gemeinheit einfach das Licht aus, was die Haft noch schwerer zu ertragen ließ.

Es war Samstag und Kevin holte Erik hoch ins Haus. Miriam zog Erik eine Lederhaube über, die nur Löcher zum atmen hatte und öffnete seinen Keuschheitskäfig. Auch den Hodenstrecker nahm sie ab. Kevin führte den Blinden ins Auto. Dann ging es los zum Dominastudio.

Sie wurden schon sehnsüchtig von einer großen blonden Frau in schwarzem engem Lederkleid erwartet. „Kommen Sie bitte mit in meine Gemächer. Die Schülerinnen sind bereit.“

Miriam, Kevin und Erik folgten ihr. An einer Tür sagte die Domina: „Wenn ich dann das Übungsobjekt übernehmen dürfte... Sie können mit ihrem Begleiter das Geschehen durch eine gespiegelte Scheibe im Nebenraum verfolgen.“

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prallbeutel
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Melanies Konditionierung - Teil 1

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Melanies Konditionierung - Teil 2

 

Es war später Freitagabend und Melanie saß mit einem Cocktail an der Theke. Sie war deprimiert, weil es wieder ein langweiliges Wochenende allein werden würde. Ihre Freundin Theresa hatte seit 2 Monaten einen Freund und hatte folglich immer weniger Zeit, mit Melanie auszugehen. Sie waren zwar schon einmal zu dritt unterwegs gewesen, aber den Frischverliebten zuzuschauen gefiel Melanie auch nicht. Sie selbst hatte mit ihren 20 Jahren noch nie einen Freund gehabt, was sie auf ihr starkes Übergewicht zurückführte – sie wog mit ihren 1,65 m knapp über 100 kg. Zwar gab sie sich große Mühe, immer gepflegt auszusehen und wusste auch, dass andere Frauen mit demselben Gewichtsproblem durchaus Männerbekanntschaften oder sogar feste Freunde hatten, aber ihre Unzufriedenheit mit ihrem Körper wirkte sich möglicherweise auf ihre Einstellung aus, sodass sie einfach wenig anziehend auf Männer wirkte. Wenngleich sie regelmäßig mit einem Vibrator onanierte, war sie in Folge faktisch noch Jungfrau. Sie träumte davon, mit einem Mann zärtlichen Sex zu haben, doch fast schon hatte sie die Hoffnung aufgegeben, dass jemals ein Mann sie anziehend genug finden würde, um mit ihr all die tollen Dinge zu machen, von denen ihre Bekannten immer sprachen. In ihre Gedanken in diese Richtung versunken, schrak sie auf, als zwei junge Burschen neben ihr, die schon die ganze Zeit nach ihr geschielt hatten, sich eindeutig über sie lustig machten. Obwohl sie sich Mühe gab, die Worte zu überhören, nahm sie immer wieder Gesprächsfetzen wie „fette Qualle“, „Walross“ und ähnliches wahr. Eine selbstbewusstere Frau hätte die beiden alkoholisierten jungen Männer wohl zurechtgewiesen, aber Melanie schaute nur traurig vor sich auf den Tresen. In ihren Augen sammelten sich Tränen und sie beschloss, dass es für heute genug sei. Sie drehte sich von den Jungs weg und wollte aufstehen, um die Bar zu verlassen. Dabei stieß sie fast mit einem Mann zusammen, der sich gerade auf den Barhocker neben sie setzen wollte.

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Angél Oscuro
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Der Kreis / Die IX. Kompanie. Teil 1

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Der Kreis / Die IX. Kompanie. Teil 2

 

Eine weitere Story aus meinem Leben in einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

 

Diese Erzählung ist ein Tatsachenbericht, eine Geschichte realer Ereignisse. Verändert wurden vor allem die Namen der handelnden Personen, manchmal auch die Beschreibung, um niemanden nach all der Zeit noch zu kompromittieren.

Wenn jemand ernsthaft wissen möchte, WARUM ich all diese Geschichten geschrieben habe und nun veröffentliche, der schickt mir hier einfach eine nette Anfrage. Dann sehen wir weiter.

 

Ich war einmal eine O, eine Art von Sklavin. Nicht im klassischen Sinne, vielleicht.

Mein „Mentor" hieß Carlos und war der Mann, der mein Leben und meine Persönlichkeit nachhaltig geprägt und geformt hat. Ich verdanke ihm viel.

Oktober 2001

Ich kannte Carlos zu diesem Zeitpunkt fast 2 Jahre lang. Es ist fast untertrieben zu sagen, ich wäre fasziniert. Ich war einfach hin und weg. Er hatte mir eine völlig neue Art zu leben gezeigt (naja, zumindest im sexuellen Sinne.....) und hätte mir vorher jemand gesagt, WAS ich alles tun würde, und dies mit größter Lust, ich hätte ihn für verrückt erklärt.

Wir trafen uns in einem Lokal in Graz, ich hatte aus beruflichen Gründen in der Stadt zu tun, Carlos aus Wien. Ein Abendessen war angesagt, er hatte mich hinbestellt um mit mir eine neue „Session" (so nannten wir unsere „Abenteuer", die er organisierte) zu besprechen.

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Sabslut
4.552002
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Die gemeine Miriam - 22. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 21. Teil
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Die gemeine Miriam - 23. Teil

 

 

22. Kapitel:

Zwei Tage später: Erik wartete auf Miriams Ankunft. Aber auch kurz vor Ende der Besuchszeit erschien sie nicht. Erik wurde nervös. Er verlangte nach einem Telefonat, dass ihm aber verweigert wurde. Enttäuscht warf er sich auf seine harte dünne Matratze und starrte an die Decke. Nach einiger Zeit wurde er wütend und knallte mit dem Fuß gegen die Tür: „Ich will ein Telefon.“

Kurz darauf hörte er einen Wärter: „Ruhe! Sonst kommst du in eine nette Viererzelle mit noch netteren Kollegen.“

Was sollte das denn heißen? War das ironisch gemeint? Er hatte schon so einiges von Übergriffen im Knast gehört. Dann wollte er lieber still sein.

Am nächsten Tag durfte er telefonieren. Miriam entschuldigte sich: „Ich habe so viel zu regeln, da hatte ich gestern einfach keine Zeit. Aber ich komme, sobald es geht.“

Sie beendete das Gespräch und legte das tragbare Telefon neben den Liegestuhl. Dann griff sie nach ihrem alkoholfreien Cocktail und schob ihre Sonnenbrille auf die Stirn. Sie betrachtete ihren Körper: War er nahtlos braun? Sie hatte ihr Bikinioberteil ausgezogen. Kevin, der sich im Pool abkühlte, genoss die Aussicht auf ihre Schönheit.

Miriam wählte eine andere Nummer: „Hallo, Tom. Bist du schon weiter mit den Papieren? Echt? Aha, auf ein Schweizer Nummernkonto also. Ja, gib mir die Zugangsdaten. Ja, ich schreibe mit...“

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prallbeutel
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Wie aus Uschi ein Sexspielzeug wurde Teil 3

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Wie aus Uschi ein Sexspielzeug wurde Teil 4

 

Der nächste Morgen war für Uschi die Hölle. Sie merkte nun die Operationswunden sehr stark, und dazu gesellte sich ein fürchterlicher Durst. Aber noch schlimmer war der Gedanke, dass sie etwas zu Trinken nur in Form von Urin bekommen würde. Mittlerweile konnte sie es nicht mehr ganz ausschließen, doch diesen zu trinken. All zu groß war nun ihr Verlangen nach H2O.

Eine halbe Stunde verging, als der Mann von gestern wieder in ihr Zimmer eintrat. „Na Muschi, haben wir gut geschlafen?“ Sie zögerte kurz, weil sie wusste, dass wenn sie nun darauf Antwortet, sie indirekt wieder damit einverstanden sei, nun den Namen Muschi zu tragen. Aber, dies hatte sie ja schon gestern Abend getan, so das es auf ein weiteres mal nun wirklich nicht mehr angekommen ist. „Ja, habe gut geschlafen“ sagte sie wieder mit leiser Stimme. „Und hat unsere Nutte immer Durst?“

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Geiles Herrchen
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Das Sklavendasein 1

 

Auf Wunsch meiner Herrin, schreibe ich nun hier meine Erlebnisse mit ihr und teile damit meine Erfahrungen und Gedanken.

Alles war früher so angenehm und einfach. Meine alte Herrin war recht sanft und mein Körper reichte ihr vollkommen. Unter der Woche trug ich einen Keuschheitsgürtel, wie es sich für einen Sklaven gehört, und am Wochenende entsamte sie mich. Meistens so, dass wir beide dabei Spaß hatten. Ausser ich hatte Verfehlungen begangen, sodass sie mich dann rechtmäßig bestrafen durfte. Doch als ich dann beruflich wegziehen musste, vermittelte sie mich direkt an eine gute Freundin.

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Nachtlicht
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Johanna von Hoheneck III

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Johanna von Hoheneck I
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Johanna von Hoheneck II
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Johanna von Hoheneck IV

 

Während der Doc meine Wunden behandelte und mir chirurgisch ein neues Jungfernhäutchen verpasste trat Herr Georg an das Kopfende meines Folterstuhls. Er hatte inzwischen seine schwarzen Lederhandschuhe wieder angezogen die er fast immer trug. Er fasste mit zwei Fingern mein Kinn als müsste er etwas Ekliges anfassen, er drehte meinen Kopf so, dass ich ihn anschauen musste. „Übrigens“, sagte er mit leiser Stimme „ solltest du auf den dummen Gedanken kommen, meinem Sohn etwas von diesem Abend zu erzählen, dann weist du ja wo der Käfig Nummer  4 steht.  Glaub mir es ist ein leichtes für uns eine Geschichte zu erfinden die dein Verschwinden plausibel erklärt.“  Inzwischen war der Doc mit seiner Arbeit fertig. Herr Georg warf noch einen prüfenden Blick auf meine Scham und nickte scheinbar zufrieden.  Meine Fesselung wurde gelöst, ich stand mit wackeligen Knien auf und spürte ein gemeines Brennen zwischen meinen Beinen. Meine Lippen zuckten etwas vor Schmerz. Der Doc warf mir gleichgültig mein Kleid zu und erklärte mir, dass das Brennen normal ist, vor allem beim Pissen würde es in den nächsten Tagen wehtun. In einer Woche wolle er nochmal draufschauen ob alles gut verheilt ist. Komplikationen seien kaum zu erwarten.

Der Doc packte mich wieder grob am Arm und zog mich in Richtung Treppe, wohin Sir Georg schon voraus gegangen war. Im Vorbeigehen schaute ich zu den drei Frauen in den Käfigen. Sie blickten  uns mit leeren, toten Augen völlig emotionslos hinterher. Es lief mir eiskalt den Rücken hinunter, nein,  alles bloß das nicht. Ich musste vor allem Zeit gewinnen und Informationen sammeln, d. h. ich durfte mir auf keinen Fall etwas anmerken lassen. Ich zweifelte keinen Augenblick daran, dass diese beiden verrückten alten Männer ihre Drohung  wahr  machen würden. Wer seine eigene Frau und die eigenen Töchter als „Zuchttiere“ missbrauchte nur weil sie ihm nicht hundertprozentig zu Willen waren für den gab es bei mir doch gar keine Hemmschwelle.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lacortez
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