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Fremdbenutzung

Der Leidensweg des Jörg F.

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Der Leidensweg des Jörg F., Teil 2

 

Die folgende Geschichte wurde inspiriert durch eine ähnliche, deutlich kürzere, aber bessere Geschichte, die ich im internet gefunden habe – leider weiß ich nicht mehr wo. Wer sie kennt, wird recht bald die Ähnlichkeit erkennen.

Diese hier ist eher lang und enthält neben den bereits aufgelisteten Stichwörtern eine Menge

Social fiction, sexual fiction, medical fiction, law fiction, anatomy fiction, usw. - infolgedessen ist sie äußerst schräg.

Da ich sie nach und nach geschrieben habe, kann es zu (hoffentlich nur leichten) Ungereimtheiten oder anderen Fehlern kommen, aber im Großen u. Ganzen sollte sie ohne Probleme lesbar sein.


 

Mir hätte ja eigentlich klar sein müssen, welche drastischen Folgen Fehlverhalten oder auch nur vermeintliches Fehlverhalten in der seit Jahren nach und nach immer mehr weiblich dominierten Gesellschaft und den damit verbundenen massiven Veränderungen des Strafgesetzes haben können, zumal ich bereits vor wenigen Jahren eine Erfahrung machen musste, die mich hätte vorwarnen müssen – zu dieser Zeit besuchte ich noch unbekümmert FKK-Badeplätze und gemischte Saunen. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem ich wegen „beginnender Erektion“ angezeigt, von zwei Sicherheitsbeamtinnen aus der Sauna abgeführt und umgehend im Beisein der beiden Zeuginnen, die die Anzeige erstattet hatten, der Richterin vorgeführt wurde.

Auffällig schon damals die ausschließlich weiblich besetzten Positionen insbesondere im Sexualstrafrecht und die mir zu dem Zeitpunkt völlig unbekannte „Umkehrung der Beweislast in minderschweren Fällen“ – ich hätte also meine Unschuld beweisen müssen, was mir natürlich nicht möglich war, da die beiden Frauen und ich alleine in der Sauna waren.

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differentworld
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Die Geschichte der K - Teil 9 - Öffentlichkeitsarbeit

 

(Seit nicht böse, wenn es verwirrt, dass ich den Titel geändert habe. Aber den Leserzahlen nach, war der alte "Wer ist Amanda?", nicht gut. es scheint nicht viele zu interessieren, dass K wissen möchte, wer Amanda ist).

Eigentlich hielt es Kathrin für unangebracht, dass Torsten seinen schon sehr in die Jahre gekommenen Mercedes auf ihrem Grundstück abstellte, jetzt aber war sie froh darum. Um so mehr, weil er es nur aus Rücksicht ihr gegenüber tat, wie sie später erfahren sollte. Die Tannen und Koniferen um ihr Grundstück herum schützten schon vor zu viel Einblick, doch allein der Gedanke, ihre Nachbarn könnten sie nur mit Strumpfhaltergürtel und Strümpfen unter dem durchsichtigen Rock sehen, ließ sie erschaudern. Hätte sie so auf der Straße aus dem Wagen steigen müssen, hätten die gegenüber wohnenden Nachbarn wohl sogar den Teufelsplug in ihrem Anus gesehen. In dieser Straße drehte schon jede kleinste Neuigkeit wie ein Lauffeuer die Runde, und K traute sich nicht mehr, das noch weiter zu denken.

Nach diesem mehr als erlebnisreichen Tagesanfang in Husum und bei Lady Gisela war K jetzt doch ausgelaugt und froh, zu Hause zu sein. Sie wollte wegen der Ereignisse zwar eigentlich noch ein Hühnchen mit Torsten rupfen, aber der hatte ihr ja in kluger Voraussicht das Reden verboten und somit jegliche Rebellion im Keim erstickt.
Eigentlich war sie aber auch erleichtert deswegen, denn sie hätte ganz sicher viel zu früh schon wieder unzählige Regeln gebrochen. Sie hoffte jetzt, den Rest des Tages mit Torsten gemütlich im Bett zu verbringen, aber da lag sie schon wieder mal ganz falsch.
Es begann schon im Eingangsflur ihres Hauses, dass Torsten sie ohne ein Wort einfach auf die Knie drückte und seine Hose öffnete. Sie senkte verschämt den Kopf, aber er hob ihn mit seinem Schwanz unter ihrem Kinn wieder an.
„Du darfst von mir aus wieder sprechen“, meinte er, „wenn du versprichst, nicht von den heutigen Erlebnissen anzufangen.“ K nickte mit vollem Mund und konnte es kaum glauben, wie schnell sich alle Themen erledigt hatten.

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Kathrin O
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Das ▲-Spiel (Teil 2 von 2)

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Das ▲-Spiel (Teil 1 von 2)

 

Als Leah wieder ihre Augen öffnete stand Daniela neben dem Bett und hatte einige Spielzeuge mitgebracht.

Einen Silikondildo. Den größten, den Daniela in der Sammlung gefunden hatte. Sie kniete sich zwischen Leahs gespreizte Beine und sah auf die Frau vor sich. Endlich verstand sie, was all die Männer empfunden haben mussten, mit denen sie irgendwann im Bett gelandet war. Leahs Beine wanden sich ein bisschen und hoben ihr den Unterleib entgegen.

Eigentlich hatte Daniela die gefesselte Frau zwingen wollen, den Dildo zu befeuchten, doch in deren Mund steckte noch immer der String-Knebel. Also sammelte sie selbst etwas Speichel schob sich dann den Silikon-Penis in den Mund und leckte über dessen geschmacklose Oberfläche.

Plötzlich kam sie sich nicht mehr wie die Frau vor, die hier die Kontrolle hatte … und riss daher mit einem Ruck den C-String zwischen Leahs Beinen fort und schob zwei ihrer Finger in deren Unterleib. Es fühlte sich warm und weich an.

Der zähe Speichel war gut an dem Silikon haften geblieben. Daniela nahm ihn wieder aus dem Mund und setzte ihn an Leahs Schlitz an. Diese rührte sich nicht mehr.

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chimaere
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ANAL-SKLAVIN 12. Mutter und Tochter in den Abgründen der Sklaverei

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 13. Kreuz-Verhör

 

12. Mutter und Tochter in den Abgründen der Sklaverei

 

Der Besuch bei Maria und Xavier hatte noch eine überraschende Wendung mit sich gebracht. Ich verabschiedete mich gerade von Maria, während Jasmin abreisefertig hinter mir auf der sonnigen Veranda stand. Abreisefertig hieß in diesem Zusammenhang bis auf ein Paar hochhackiger schwarzer Pantoletten splitterfasernackt, die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und die Füße mit einem Paar Fußschellen aneinander gekettet. Auch um den Hals hatte die Sklavin eine Kette gelegt und mit einem Vorhängeschloss verschlossen bekommen, deren langes Ende der Fahrer, der uns mit der Limousine wieder nach Hause bringen sollte, stolz in der Hand hielt. Er genoss seinen Job an solchen Tagen offenbar in vollen Zügen, ergab sich doch für ihn in der Regel die Möglichkeit sich selbst noch einmal an den wehrlosen Frauen zu vergehen. Dominant zog er Jasmin, die wegen der Fußschellen und der hohen Absätze Mühe hatte nicht zu stolpern hinter sich her. Ihre prallen Titten wippten bei jedem Schritt, den sie die feudale Treppe hinunter ging.

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Sklavenhalter
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Johanna von Hoheneck VIII

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Johanna von Hoheneck I
  Vorheriger Teil: 
Johanna von Hoheneck VII

 

 

Am nächsten Morgen weckte uns das Gezwitscher der Vögel. Wir lagen immer noch eng umschlungen in unserem Bett und wurden langsam munter. Sanft streichelte Maxim meine Brüste und meinen Bauch. Ich spürte schon wieder ein seltsames Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich drehte mich zu Maxim und  legte meine kleine Hand auf seine breite Brust. Er lächelte mich an und umfasste meine Hüften mit seinen starken Händen. Er hob mich hoch und setzte mich auf seinen Bauch. Seine Hände wanderten zu meinen prallen Brüsten, zupften an meinen Nippeln, die sich willig aufrichteten und sich ihm keck entgegenstreckten. Plötzlich merkte ich wie sein steifer Schwanz an meinen Po klopfte. Ein Schauer rieselte über meinen Rücken. Maxim liebkoste weiter meine Brüste, wobei seine Griffe fester und fordernder wurden. Ich lehnte mich seinen Händen entgegen, mit meinen Händen stütze ich mich auf seine Brust. Seine warmen Hände gleiten wieder zu meinen Hüften und heben mich leicht in die Höhe.  Sein Schwanz drückt sich zwischen meine Lippen und vorsichtig dringt er in mich ein. Ich bin etwas ratlos, was soll ich nun tun?  Maxim hilft mir, er zieht mich sanft auf sich bis sein Schwanz komplett in mir versenkt ist. Rhythmisch schieben seine Hände meinen Körper hin und her. Sein Schwanz stimuliert meine Vagina. Ich bemerke wie ich immer feuchter werde. Ich übernehme die Initiative und beginne seinen Schwanz zu reiten, dabei beobachte ich Maxims Gesicht. Mein Treiben scheint ihm zu gefallen. Immer schneller bewege ich mich, ein wilder Galopp trägt mich davon. Ich bemerke wieder dieses warme weiche Gefühl in mir, immer schneller reite ich, immer schneller, schneller….. 

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Lacortez
5.110434
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Reise ins Ungewisse 5 (Der Vorführraum)

 

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!
 

Reise ins Ungewisse 5  (Der Vorführraum)

Als wir im Zimmer zurück waren und mir Boris den Knebel auf dem Mund nahm, schrie ich ihn an. „Was habe ich dir getan du perverses Schwein, dass du mich so behandelst?“ „Darf ich dich daran erinnern, wo du bist und für was du hier bist“. Der nahm mich mit einem kräftigen Zug vom Boden und schmiss mich auf das Bett. Ein schneller Griff genügte und er rammte seinen Schwanz zwischen meine Beine. Leider traf er mein Fickloch nicht gleich richtig und schrammte nur so rein. Ich schrie ihn wieder an. „Nicht schon wieder du geile Sau“. „Du bist hier um durchgevögelt zu werden, wann, wo und wie auch immer und ich bin geil auf deine Fotze. Er rammte mir seinen dicken Prügel weiter in mich rein. Legt sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich und stellt seine Arme neben meine Ohren knapp über meinen Schultern ab und fickt mich weiter wie ein Stier. Jedes Mal, wenn er zu stoss, drückte er mich mit der Schulter an seine Arme und es stauchte mich zusammen. So waren seine langen harten Stösse wie ein Rammbock für mich. Ich weinte nur noch. Als er fertig war, lies er mich liegen und verlies das Zimmer. Ich schlief ein.

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Goldschatz
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Bei der Armee

 

Pünktlich zu meinem 18. Geburtstag erhielt ich die Ladung zu meinem 12 monatigen Wehrdienst in der Sternenarmee. Ich sollte mich am 01.07.2267 an dem Raumbahnhof Gamma einfinden um meinen Dienst auf der Raumbasis Beta 17 anzutreten.

 

Ich gehörte zu den 1000 weiblichen Soldaten, die jedes Jahr ihren Dienst in der Armee leisten mussten. Meine Eltern waren erschüttert, warum ausgerechnet ihre kleine unschuldige Tochter? Jeder ahnte, wie der Dienst aussehen sollte, aber niemand sagte es genau. Soldatinnen, die ihren Dienst beendet hatten, gaben keine Erklärungen ab.

 

So begab ich mich pünktlich zu meinem Dienst und einer Reise ins Ungewisse. Noch auf dem Raumbahnhof wurde ich einem Arzt vorgeführt, der meine Diensttauglichkeit feststellen sollte.

 

Nackt stand ich nun im Untersuchungsraum als der Arzt eintrat. Nach den üblichen Untersuchungen, Blutdruck, EKG und Gelenke, folgte noch ein gynäkologischer Abstrich. Alles war in Ordnung und ich durfte meine Reise antreten. Im Raumschiff wurde mir meine Kammer zugewiesen, in der ich für die nächsten 2 Wochen in einem künstlichen Schlaf bleiben sollte.

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Chatlady2303
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Talicya 1

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Talicya 2

 

Teil 1: Die Bestie

Im Umland von Kaliningrad, Russland …

Heute

Schnell hatte das Novemberwetter die fliehende Sonne überwältigt. Und

so, wie der Nebel auf die Gipfel der hohen Tannen zugriff, begann

obendrein ein feiner Nieselregen.

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Balzer Roß
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 13

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 14

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzistein?, Tarita, Meister R und Kathrin O)

„Gib Gas!“, meinte Reinhard, der jetzt, wo er seine Neubewerberin Mareike im Tannenwäldchen zurückgelassen hatte, lieber vorne bei seiner Chauffeurin saß.
„Ich bin schon viel zu schnell“, antwortete sie, „und wenn uns die Polizei anhält, dauert es nur noch länger.“ „Ach was“, winkte Reinhard nur ab. „Ich sehe hier nirgendwo Polizei, und selbst wenn, hält die mich nicht an.“
Es vergingen etwa drei Minuten, als Reinhards großer Mercedes zum Stehen kam und die hübsche Blonde hinter dem Lenkrad das Seitenfenster herunter ließ.
„Führerschein und Fahrzeugpapiere“, erklang es von draußen, und wie sie es gewohnt war, klebten die Augen des Polizisten gleich auf ihren fast freiliegenden Brüsten.
In der Regel wurden die Staatshüter bei dem Anblick immer gleich sehr nett und drückten gleich ein Auge zu, der hier aber nicht. „Steigen sie mal bitte aus“, meinte er und irgendwie war klar, dass er nur mehr von der Chauffeurin sehen wollte.

„Das langt jetzt“, meinte Reinhard auf die Uhr sehend und öffnete die Beifahrertür.
Kaum dass er ausgestiegen war und der Polizist ihn erkannte, wurde der richtig blass und begann sich sofort zu entschuldigen. „Letzte Woche fuhren sie doch noch in einem Maybach und ihre Chauffeurin hatte noch eine ganz andere Frisur.“
„Ja, ja, der war mir zu auffällig“, meinte Reinhard und steckte dem Polizisten einen gelben Geldschein in die Brusttasche. „Das darf ich nicht annehmen“, meinte der Polizist natürlich, aber Reinhard schüttelte nur leicht den Kopf. „Das ist ja auch nicht für sie. Kaufen sie ihrer Frau was Nettes, oder gehen sie mit ihr essen.“
„Können wir sie irgendwo hin begleiten“, fragte der Polizist verlegen, woraufhin Reinhard ihn lächelnd ansah. „Warum nicht! In die Friedrich-Ebert-Straße, bitte.“

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Luxusleid
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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 5

  

Der Master konnte doch nicht wirklich hexen, oder? Gretel lag auf dem Bauch zwischen den Sitzen und war der Panik nahe. Sie atmete ein paar Mal tief durch und versuchte nachzudenken. Der Wagen stand andersherum als zuvor und wenn sie dann von der Seite eingestiegen war und den Kopf gedreht hatte …

   Schließlich kam sie zu der Erkenntnis, dass sie gar nicht Richtung Hütte gesehen hatte, sondern in die andere, dort wo sie das Pferd hatte spielen müssen. Aber war da wirklich so viel Wiese gewesen, die platt gedrückt worden war? Am Wald konnte sie das nicht festmachen, denn der sah für sie immer gleich aus. Er hatte bestimmt nur angedeutet, dass er die Hütte weg gezaubert hatte, um sie zu verunsichern und das war ihm auch wirklich gut gelungen.

   Der Jeep ratterte über den Waldweg und sie hörte kleine Steine unter das Bodenblech schlagen, doch dann hörte dieses Geräusch auf und die Räder rollten über eine ebene Fläche. Jetzt hatten sie wohl die Straße erreicht. Gretels Herz wurde schwer, denn wenn sie aussteigen könnte, wäre sie bald zu Hause, aber die Möglichkeit hatte sie nicht. Ihre Arme waren auf dem Rücken gefesselt, die Tür verriegelt, das hatte sie hören können, und der Master hatte auch die Fußmanschetten miteinander verbunden. Einzig den Kopf konnte sie heben, aber schreien hätte bestimmt auch nur einen Knebel zur Folge gehabt. Leise weinte sie vor sich hin. Irgendwann wurde sie müde und schlief trotz der unbequemen Haltung ein.

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Vertriebene
5.420688
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