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Fremdbenutzung

Poki Deluxe

(geschrieben für einen ganz besonderen Leser ;))

 

Meine Knie zittern vor Aufregung und wenn ich ehrlich bin habe ich keine Ahnung auf was ich mich da eingelassen habe.

Als du mich gefragt hast ob ich dich in ein Pornokino begleiten würde antwortete meine Neugierde schneller als mein Verstand und die Antwort war ein klares, deutliches und in keinster Weise zögerliches „Ja!“.
„Nach meinen Bedingungen?“ lautete die nächste Frage von dir.
Den Unterton bemerkte mein Verstand sehr wohl aber wieder war die Neugierde schneller. „Klar!“
Ich muss lernen beides besser harmonieren zu lassen.

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Lady Mouna
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Praktikum

Zum ersten Teil : 
Warum ...?
  Vorheriger Teil: 
Die Voyeurin

 

Hier kommt ein weiterer Teil meiner Kurzgeschichtensammlung und wahrscheinlich werdet ihr bekannte Gesichter wiedererkennen. Diese ist auch etwas länger als die Vorgänger, dennoch habe ich mich entschlossen, sie komplett zu posten und nicht aufzuteilen.

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   Sie war an einen Strafbock gefesselt und selbst die Tatsache, dass sie vollständig bekleidet war, ließ die Situation genauso bedrohlich wirken als wäre sie nackt. Ihre Beine waren durch eine Stange gespreizt und sie wusste, auch ohne es zu sehen, dass ihr kurzer Rock nun hochgerutscht war und ihr Tanga darunter zum Vorschein kam, weil ihr Po hoch in die Luft gereckt war.

   Sie hatte die dankbare oder auch undankbare Rolle der reinen Zuschauerin zugewiesen bekommen.

   Drei Männer und eine junge Frau waren noch mit ihr in dem Raum, der einer modernen Folterkammer ähnelte. Die Frau mit den langen rotbraunen Haaren stand ruhig da und hatte die Füße etwas auseinander gestellt, während ihre Hände auf dem Rücken lagen. Der Kopf war hoch erhoben und der Blick zeigte sowohl Angst als auch Stolz.

   Zwei der Männer waren dunkelhaarig, obwohl der eine blaue und der andere grüne Augen hatte. Der dritte Mann hatte seine Haare zu einem braunen Stachelhaarschnitt gegelt. Er war kleiner und gedrungener als die beiden anderen und umrundete nun die unbekleidete Frau, die immer noch mitten im Raum stand.

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Vertriebene
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Sonjas Konditionierung - 2

Zum ersten Teil : 
Sonjas Konditionierung - 1

 

 

Die Reise

 

In meiner Lethargie war ich unfähig Fluchtpläne zu schmieden. Die meiste Zeit verbrachte ich auf einem Bett. Blind mit verschlossenen Fäustlingen die mich daran hinderten diese doofen Blindkontaktlinsen rauszumachen. In meinem Zustand hatte ich ohnehin kaum Bewegungsmöglichkeiten. Das Essen war ganz ordentlich und die Männer, die mich beaufsichtigten hielten sich zurück. 

Da ich Licht und Schatten unterscheiden konnte wusste ich, dass es ca. 8 Tage dauerte bis mir das Abführmittel verabreicht wurde und ich den Blasenkatheter gesetzt bekam. Der Arzt erläuterte das der Katheter meinen 2 wöchigen Transport erleichtern würde da er an einen Abwassertank angeschlossen wäre. So müssten sie meine Fesselung nicht lösen. Ernährt würden ich intravenös.

In der Zwischenzeit waren noch 9 Frauen angeliefert worden. So wie sie immer wieder schrieen ging ich davon aus das sie mehrfach vergewaltigt wurden. Zynisch dachte ich mir <<Georg und Frau Professor sei Dank, das ist mir das erspart geblieben>>.

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korsettfreak
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Sonjas Konditionierung - 1

     Nächster Teil: 
Sonjas Konditionierung - 2

 

Die Entführung

Ich wurde brutal geweckt. Ein maskierter Mann saß auf meinem Brustkorb und drehte meine Brustwarze. Ich schrie auf. Darauf hatte der zweite Maskierte schon gewartet und schob mir brutal einen Gummiball zwischen die Zähne. Hinter meinem Kopf sicherte er ihn mit einem Riemen. Der Mann der bisher auf meinem Oberkörper saß stellte mich auf die Beine und presste meine Ellenbogen aneinander. Der Arsch der mir den Knebel verpasst hatte streifte einen Art Schlauch über meine Arme der er mit Gurten über meine Schultern sicherte. Zug um Zug schürte er meine Arme so eng zusammen das meine Arme hinter dem Rücken bis auf höhe der Ellenbogen aneinander lagen. Die Schultern konnte ich nicht weiter zurückdrücken.

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korsettfreak
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Erziehung von Mareike Teil V

     Nächster Teil: 
Erziehung von Mareike Teil VI

 

Beim fünften Teil habe ich etwas "geklaut", ein Teil (am Baggersee und im Wald) der Geschichte ist von der "Pauline" Saga, meiner Meinung DIE  beste Story im Netz von Claude Basorgia und ein paar weiteren Autoren, Uwe Schlenker und Tatjana Banz.

Sollten sich die Autoren (dieser Teil ist von Claude Basorgia), dann nehme ich den Teil natürlich heraus, bzw. ich ändere ihn dementsprechend ab.

 

Dann gingen wir zusammen zu meinem Wagen.
Wir fuhren eine dreiviertel Stunde zum See, auf dem Parkplatz warteten dann auch schon die anderen drei auf uns, naja ich hoffte es wären nur die drei, aber war noch ein Mädchen dabei, keine Ahnung wer es war, sie stellte sich nicht mal vor.
Schwabbel war in luftiger Kleidung noch ekelhafter als sonst, obwohl sie offensichtlich versuchte mit einem Rock, rosa Oberteil und Stiefeln Stilvoll herum zu laufen, was aber bei der Figur einfach nicht möglich war!

Wir gingen runter zum Seeufer, es war nur ein Trampelpfad auf dem wir liefen, was mit meinen Hochhackigen Schuhen (ich wollte Badelatschen anziehen, aber Nina war der Meinung, High Heels passen einfach besser zu mir!) nicht sehr einfach war.
Die anderen waren wohl schon öfters da, für mich war es aber das erste Mal.

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ingtar
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 18

Zum ersten Teil : 
Sklave Dave.Sein Tagebuch
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 17
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Sklave Dave. Sein Tagebuch 19

 

18. Allein

 

Da war ich nun, alleine im Stall. Ob ich noch Besuch heute bekam, ob ich überhaupt noch was zum Essen, geschweige denn zum Trinken bekam war fraglich. Meine Kinder haben mich heute gesehen, so wie sie mich niemals hätten sehen sollen. Ohne Vorwarnung mussten sie sehen, was ihr Vater nun war, In meinem Kopf hämmerte es, was wäre wenn und überhaupt… bei diesen Gedanken bin ich langsam und mutlos in meinen Stall gegangen.. 

 

Die ganze Scheune nur für mich, nur konnte mir keiner sagen, ob es nicht doch Kameras irgendwo an der Decke gab. Die Gedanken kreisten um meine Kinder. Immer und immer wieder überlegte ich nun, wie das weitergehen sollte, immerhin war das so nicht gedacht.

 

Gedankenverloren lag ich auf meinem Stroh und merkte und hörte nicht, das einer in die Scheune kam. Der Kopf von Maya tauchte auf und sah mich an. Regungslos blieb ich liegen. Ist das denn die richtige Begrüßung für die Herrin sagte Maya etwas ungehalten. Ich rappelte mich auf und nahm die Grundposition ein. Immerhin hatte ich ja nichts an mir, was

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Sklave_Dave
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Die Geschichte der K - Teil 8 - Die Erziehung beginnt

 

Kathrin konnte nicht glauben, dass Torsten sie tatsächlich mit verbundenen Augen und geknebelt einer Frau ausgeliefert hatte. Dass ihre Arme nach oben und die Beine gespreizt angekettet waren, war eine Sache, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben gepeitscht wurde, auch, aber das wurmte sie nicht. Ihr machte es zu schaffen, dass Torsten diese Frau so vertraulich Lady Gisela nannte und sie selbst von dieser Lady „Sklavin K“ genannt wurde, als kannten sie sich alle schon ewig. Wären ihre Augen nicht verbunden, hätte sie wohl jetzt geweint bei dem Gedanken, gerade vor dieser Lady Gisela gekommen zu sein. „Oh nein“, dachte sie nur. „Vielleicht war diese Lady Gisela sogar die Ursache, und dann meinte sie eben auch noch, dass die Erniedrigung eben nicht ausreiche.“ Sie schämte sich, denn es war eindeutig die Hand dieser Frau zwischen ihren Schenkeln, die sie trotz allem schon wieder erregte, und nicht Torstens Hände an ihren Brüsten.

„Sie ist sehr lüstern“, meinte Gisela, sich dessen bewusst, Kathrin damit noch mehr zu demütigen. K hätte jetzt gerne protestiert, aber sie konnte nichts, aber wirklich auch rein gar nichts anderes tun, als stumm den Kopf hängen zu lassen.
„Aber nein“, dachte sie sich. „So nicht.“ Sie hob stolz ihren Kopf und holte, von Trotz getrieben, tief Luft, so gut es durch die Nase ging, als wollte sie sagen, mich könnt ihr nicht brechen.
Sie wusste natürlich noch immer nichts von den aufgeklebten lächelnden Augen und dem zum Blasen geformten Mund. Auch nicht, dass sie damit nicht wirklich stolz aussah, aber Gisela erkannte natürlich trotzdem, was los war.
„Okay“, meinte sie und wies Christine nur mit einem Fingerzeig an, K loszuketten. K dachte nun, sie hätte gewonnen, aber das war ein Irrtum.

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Kathrin O
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Das Internat - Die Therapie IV

  Vorheriger Teil: 
Das Internat - Die Therapie III
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Das Internat - Die Therapie V

 

Patrizia war unglaublich glücklich. Endlich hatte sie ihre Bestimmung gefunden und sie merkte, wie feucht sie schon wieder wurde, weil sie ihre Herrin Lust verschaffen durfte und von ihr bestimmt wurde.

„Meine Herrin, Frau Doktor,…darf ich etwas sagen?“ „Du bist ja schon dabei, Hure.“

„Ihr habt mich gefickt, wie ich noch niemals gefickt worden bin und ich möchte Euch wirklich mit meiner Zunge dafür danken!“

Marietta war etwas überrascht, Patrizia so leicht als Sklavin zu bekommen, aber wiederrum auch nicht. Dafür war sie eine zu gute Psychologin, um nicht zu wissen, wie „frau“ manipuliert. Und,…sie hatte schon auf der Party die Eingebung, dass Patrizia höchst devot veranlagt ist.

„Gut, genug geredet. Leck mir jetzt die Füße und dann verschaff mir mit dem Mund nochmals Entspannung. Dafür bist du Hure schließlich auf der Welt. Ich werde überlegen, was ich mit dir anstelle und wo du in Zukunft leben wirst. So, genug an meinen Zehen gelutscht und nun komm brav zwischen meine Schenkel.“

Dann spreizte Marietta ihre Beine weit und ließ sich von Patrizia zum nächsten Höhepunkt lecken.

 

 

Die Ernüchterung

 

Patrizia durfte nach der Therapiestunde nach Hause gehen und sollte bis nächsten Samstag darüber nachdenken, ob sie wirklich als Sklavin den Dienst bei Marietta antreten wollte.

Sie war hin und her gerissen, über das was sie gerade erlebt hat. Sie hatte sich wirklich vor Frau Doktor gewichst, sich von ihr durchficken lassen und ihr die Möse geleckt. Das war das aufregendste und geilste, was sie bis jetzt in ihrem Sexualleben erlebt hatte.

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Natur69
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-4

 

Eine weitere Episode aus dem Leben von „Sabslut“ und dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

Die erzählte Geschichte ist wahr und hat sich so zugetragen, Namen und manchmal Orte und Zeitpunkte wurden z.T. verändert um niemanden zu brüskieren.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

„Carlos“, im November 2001

 

Teil 4

 

Das schöne, schwarzhaarige Mädchen tritt wieder neben mich, sie schaut mir in die Augen. Sie riecht gut. Das Mädchen öffnet die Schließen der Träger meines Kleides, dann die restlichen Knöpfe, klappt es auf und sieht an meinem Körper hinab.

Als ihre Augen wieder meine treffen sagt sie leise, mit ihrer rauchigen Stimme:

„Viel Spaß, Baby.“

Dann tritt sie einen Schritt zurück und zieht mein Kleid  von meinem Körper.

Nun bin ich vollständig nackt, ich registriere wie sich die Männer auf den Sesseln vorbeugen um einen besseren Blick zu haben, spüre ihre gierigen Blicke fast auf meinem Körper.

 

Ich hebe das Kinn, versuche so stolz als irgend möglich zu auszusehen, nichts von der Angst in meiner Magengrube merken zu lassen, aber auch nichts von der Erregung und der Hitze in meinem Unterleib.

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Sabslut
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Anas Dressur - Teil 18

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 17
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 19

 

Ana hatte es aufgegeben zu ihrem Herrn zu starren, da er sie ohnehin keines Blickes würdigte, und saß mit gesenktem Kopf da. Erst vor kurzem hatte sie den Wein bemerkt der ihr irgendwann eingeschenkt worden war, sie hatte das Glas in der Hand und nippte immer wieder gedankenverloren daran. Ana wollte einfach nur wieder in ihr Zimmer um sich dort ihrer Verzweiflung vollkommen hingeben zu können. Sie sehnte sich einfach danach in den Kopfpolster zu schluchzen und ihn mit ihrer Trauer zu tränken.

Gerald hatte sich weiterhin mit der jungen Frau unterhalten, aber Ana nahm keinerlei Notiz mehr davon. Solange bis sie von seinen lauten fordernden Worten aus ihrer Lethargie gerissen wurde; „Ana komm her!“

Ihre Augen hoben sich zuerst und dann folgte der Kopf, sie sah ihn an und er deutete neben sich. Einige Sekunden brauchte sie um sich aufzuraffen und ihre dunklen Gedanken abzuschütteln. Dann erhob sie sich schnell und ging zu ihm, sah dabei aber vor sich auf den Boden. Sie hatte leicht verquollene Augen von den  unzähligen Tränen, die sie in der letzten Stunde vergossen hatte, und blickten leer und reizlos vor sich hin, und das sollte er nicht unbedingt sehen.

Selbst als sie direkt neben ihrem Herrn stand vermied sie es ihn anzusehen. Zutiefst unglücklich war Ana dass er sie in diesem Zustand sehen konnte, sie fühlte sich unendlich hässlich und war fest davon überzeugt es zu diesem Zeitpunkt auch zu sein.

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Reifes_Kätzchen
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