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Fremdbenutzung

Die perfekte Tänzerin - 4

Zum ersten Teil : 
Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 3
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Die perfekte Tänzerin - 5

 

Bei einem Besuch in die Stadt erleben die beiden etwas, was sie kaum zu träumen gewagt hätten.

Wie immer freue ich mich über Kritik und Lob. :)

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Das angekündigte heftige Gewitter blieb aus – jedenfalls bis jetzt, denn die Mittagssonne knallte heiß und schwül auf unsere Köpfe. Es war laut in der Stadt und man merkte den Leuten an, dass – Sonne hin oder her – einige Grad weniger keinem geschadet hätten. Wohl nur die Eisdielen-Besitzer freuten sich ausnahmslos über das Wetter.
Meine Wohnung lag sehr nahe am Stadtkern und man musste nur hinaus gehen, einige Minuten laufen und schon umringten einen die vielen Geschäfte und hunderte von Menschen. Eigenartig, dass es mich hierhin verschlagen hatte, denn ich hatte schon immer eine gewisse Abneigung gegen die Innenstadt. Ihr ging das nicht so.

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KleinerPrinz
5.198184
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Die Vergewaltigung II

Zum ersten Teil : 
Die Vergewaltigung I

 

Sie ging an die Wand und drückte einen roten Knopf. Alex`s Beine wurden durch einen Motor gespreizt zum Kopf gezogen und sein Schwanz war jetzt genau über seinem Gesicht.

Die Ärztin rieb eine Tafelkerze mit Gleitgel ein und drückte das dickere Ende an seine Rosette. Langsam, fast zärtlich erhöhte sie den Druck und drängte das dicke Kerzenende durch seinen Schließmuskel, bis die lange Kerze zu zweidrittel in seinem Arsch verschwunden war.

„Susann, gib mir bitte die Streichhölzer….“

Alex stöhnte laut auf, als die Kerze tief in sein Arschloch gedrückt wurde.

 

Die Vergewaltigung II

 

„Es scheint ihm zu gefallen, Frau Doktor“, sagte Susann süffisant und schaute zu, wie ihre Chefin die Kerze in Alex`s Arschloch rein und raus bewegte.

„Oh ja Susann, unsere Kleine ist ein richtig geiles Stück. Sie liebt es gefickt zu werden und wie süß sie jetzt aussieht, nicht wahr.“

Die Ärztin rieb ein Streichholz an der Schachtel und zündete den Docht der Kerze an.

„Oh wie romantisch. Susann schaue dir unseren geilen Kerzenleuchter mal genau an. So schön in Männerform und wie seine Eier und sein Schwanz über seinem Mund hängen.“

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Natur69
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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 45

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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 46

 

Telefonat am Abend 

„Wie geht es Mark?“

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senalex
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Das Geschenk

Allein. Nackt. Mit ans Bett gefesselten Händen. Die Augen verbunden. Ich spüre die Sonne auf meiner Haut, die zum Fenster hereinscheint.

Du bist schon eine ganze Weile weg.

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Silberlicht
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 1

     Nächster Teil: 
Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 2

 

Da viele Informationen fehlen, die zum Verständnis des 2. Teiles notwendig sind, habe ich den Text überarbeitet und versucht das Thema Sex von und mit Minderjährigen zu entschärfen.

Ich hoffe, dass die Autorin und auch die Leser damit leben können.

Megs


 

Einleitung
Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat mich zu dem gemacht was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von Ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern so wie gerade jetzt am Anfang erstmal nur um eine reine Aufzählung von Fakten und Abläufen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar, der mir hilft und mich auf Fehler hinweißt.

Bianca

1. Wie alles began.
Ich bin vermutlich genauso normal aufgewachsen, wie die meisten anderen Kinder in Deutschland auch.
Meine Eltern waren soweit ich mich noch erinnern kann, sehr liebevoll zu mir, was vielleicht auch daran lag, dass ich Ihr einziges Kind war.
Mein Papa hatte sich zwar immer einen Jungen gewünscht, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass er mich das hat jemals spüren lassen. Außer es ging um Fussball. Da war ich als Mädchen nur bedingt seine Vorstellung von einem Gesprächspartner.

Ich wurde ganz normal in der Schule aufgekärt. Nun wußte ich also endlich, woher die Babies kommen. Naja einiges war mir schon vorher klar aber halt sicherlich nicht alles.

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Bianca
4.872726
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Loreley, oder, sie weiß nicht, was soll es bedeuten -4 und Ende

 

                                                               VI 

 

Als Loreley erwachte, war Phillip fort. Sie empfand keine Schmerzen. Erleichtert drehte sie sich um, nur um festzustellen, dass sie nach wie vor mit dem Halsband gefesselt war.                                                

Neben ihrem Bett stand ein Tisch, auf dem ein appetitliches Frühstück seinen Duft verströmte.

Mit Bedacht auf ihre neue üppige Figur, hätte sie es lieber stehen gelassen, aber ihr knurrender Magen wies mit Dringlichkeit auf die Notwendigkeit der Nahrungsaufnahme hin. Loreley aß, was sich ihr bot, und verspürte ein leichtes Bedauern, als das Tablett leer war.

Das Frühstück hatte sie im Sitzen verzehrt, Sie hatte festgestellt, dass, nachdem sie sich an das Gewicht der Kette gewöhnt hatte, es durchaus möglich war, den Kopf aufrecht zu halten. Viel Bewegungsfreiheit ließ ihr die Kette aber nicht. Aufstehen war nicht drin.

Loreley merkte, dass sie demnächst dringend eine Toilette brauchen würde.

Ob wohl bald jemand kam?

Unruhig begann sie hin und her zu rutschen. Die Kette klirrte im Rhythmus ihrer Bewegungen.

Schließlich öffnete sich die Tür. Phillip stand im Türrahmen und sah sie ausdruckslos an.

„Wie geht es Dir?“ fragte er mit neutraler Stimme.

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lisara
5.1975
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 2

     Nächster Teil: 
Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 3

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von Ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern so wie gerade
sondern auch um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweißt.
Im ersten Teil versuche ich zu erklären, wann und wie bei mir der Wunsch nach BDSM
entstand. Leider habe ich aber so früh angefangen mit BDSM, dass dieses hier nur in abgeänderter Form
veröffentlich werden darf. Dafür habe ich natürlich völliges Verständnis.
Und da ich ebenso Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder
nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Sononym nutzen aber mit Ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Bianca

Teil 2

...Ich erinnerte mich wieder schlagartig an das Geschenk. Wir zogen uns an, fuhren zum Flughafen und erreichten gerade noch so das Flugzeug.

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Bianca
4.392
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Loreley, oder, sie weiß nicht, was soll es bedeuten - 3

 

                                                     IV  

Abrupt waren die Farben verschwunden. Loreley fand sich wieder, in einer Ecke ihres kahlen Zimmers hockend, zitternd, wimmernd und auf Erlösung hoffend. Abwechselnd schwitzend und frierend, die Arme um sich geschlungen, saß sie nackt auf dem Boden. Wo blieb nur ihre erlösende Traumdosis? Niemand kam. Sie fühlte sich immer elender. Irgendwann fing sie an zu schreien. Schließlich ließ die Erschöpfung sie einschlafen.

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lisara
4.937142
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Die gemeine Miriam - 8. Teil (Doppel mit Kapitel 7 + 8)

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 7. Teil
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Die gemeine Miriam - 9. Teil

 

7. Kapitel:

Endlich tauchte Miriam auf. Erik wollte unbedingt nach Hause, also machten sich die beiden auf den Weg.

Im gemeinsamen Schlafzimmer wurde Erik schnell klar, dass an diesem Abend nichts mehr laufen würde, denn Miriam fiel todmüde in die Federn.

In der Nacht träumte Erik, wie er in einer Art Gummizelle und mit Zwangsjacke verschnürt von einer Krankenschwester masturbiert wurde. Die Frau hatte einen kurzen weißen Kittel an. Darunter waren schwarze Strapse zu sehen. Immer, wenn Erik kurz vor dem Höhepunkt war, hörte sie auf. Erik wälzte sich in seinen Fesselungen hin und her, aber da kamen zwei weitere Frauen, die ihn niederrangen und das Spiel begann von neuem. Eriks Schwanz wollte gerade abspritzen, als die Chefkrankenschwester mit den anderen Frauen die Zelle mit den Worten verließ: "So, der Patient braucht jetzt Ruhe. Morgen kommen wir wieder." - Erik wachte schweißgebadet auf. Er spürte, wie sein Penis an dem Käfig rieb. Miriam schlief neben ihm. Es dauerte fast eine Stunde, bis er wieder einschlief.

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prallbeutel
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Loreley, oder, sie weiß nicht, was soll es bedeuten - 2

 

 

                                                             II

 

Schmerzen. Unendliche, bohrende, den Körper zersetzende Schmerzen. Alles, an was sie sich erinnern konnte, was jemals existiert hatte, waren Schmerzen. Sie wusste nicht wo sie war, nicht mal, wer sie war. Ihre Welt bestand aus Wimmern, Stöhnen und dem Wunsch, sterben zu dürfen. Den Stich der Nadel an ihrem Arm, der ihr gnädiges Vergessen schenkte,  bemerkte sie nicht einmal.

Loreley öffnete die Augen. Orientierungslos starrte sie in die Dunkelheit. Irgendetwas war anders als sonst. Was war es nur? Unwillkürlich krampfte sie ihre rechte Hand zusammen, um  gleich darauf die Finger wieder auszustrecken. Diesen Vorgang wiederholte sie mehrere Male, bevor er ihr bewusst wurde. Zusammen, auf, zusammen, auf – das war ihre Hand. Sie konnte ihre Hand bewegen, und fühlte die Sehnen ihrer Finger ohne Störung. Das war es! Sie empfand keine Schmerzen! Seid gefühlten Ewigkeiten war sie erstmals bei Bewusstsein, ohne das Bedürfnis zu haben, sich krümmen oder schreien zu müssen, um sich von ihren Qualen abzulenken.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
lisara
4.609092
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (22 Bewertungen)
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