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Fremdbenutzung

Junges Ding wird zur willenlose Fickhure für alles und jeden - Kap. V - Teil IV

 

Inhaltsverzeichnis und eine kleine stichwortartige Charaktervorstellung ist am Anfang des ersten Teils zu finden.
Meine Veröffentlichungen schwanken leider zeitlich sehr stark, je nachdem was das Uni-Leben macht, aber sicher ist, dass die Geschichte von Zeit zur Zeit weitergeht ...

Kapital V – Teil IV

 

Nun, nachdem alle Herren sich auf die hohen, edlen Holzstühle gesetzt hatten, begannen die s.g. Luststiller, also die billige Nutten, ihre eigentliche Arbeit. Selbstverständlich gingen die fünf grell geschminkten Mädchen auf die Knie und öffneten die feinen Anzughosen der Männer. Das Bild das sich einem Außenstehenden bot war mehr als eindeutig. Fünf blutjunge Mädchen hockten auf Knien vor älteren Männern und lutschen deren Schwänze. Bei den drei Schlampen die kurze Röcke an hatten, konnte man deutlich die beiden Löcher sehen. Vor allem die Fotze glänzte dabei übertrieben, so nass waren die notgeilen Gören wieder. Selbst das hintere Loch war durch das vorhergegangene Gefummel untereinander mit Fotzenschleim eingesaut. Man hätte ohne weiteres eine Flasche Sekt in die gut geölten aber dennoch sehr engen Löchlein stecken können.

Den Herren gefiel die Blasbehandlungen überaus gut. Schon nach kurzer Zeit verzerrten sich die Gesichter lustvoll. Die aufgespritzten Lippen taten ihr übrige zu der perfektionierten Blastechnik der jungen Schlampen. Die künstlichen Frenchnails bzw. die lange rot lackierte Fingernägel machten sie gut zu den Blasslippen und dem deutluchen roten Lippenstift an den steifen Schwänzen der Herren.

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thisthat
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Vom Sklaven zum Meister

Dies ist eine Geschichte, die zu großen Teilen auf Wahrheit beruht. Sie stammt von mir. Eine Veröffentlichung auf anderen Seiten außer http://spandaunet.de und http://bdsm-geschichten.net ist ausdrücklich untersagt und bedarf meiner schriftlichen Zustimmung.
 

1. Die Vorgeschichte
 Wir haben das Jahr 1980. Eine kurze Periode warmer sommerlicher Tage verursachten im September für mich merkwürdige Gefühle. Ich war damals 16 und war ein Junge, wie jeder Andere. Nicht auffällig, vielleicht etwas zurückhaltend, aber nicht schüchtern. Meine Frisur war für damalige Verhältnisse als modern anzusehen. Und im Großen und Ganzen trug ich einen sehr schlanken Körper mit mir rum. Das ist aber bei einer Größe von rund 180 cm und einem Gewicht von gerade mal 60kg auch kein Wunder.

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MasterDomino
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Der Kreis / Soiree d`O.Teil 1

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Der Kreis / Soiree d`O.Teil 2

 

Soiree

 

Eine weitere Geschichte aus meinem Leben in einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

 

„Die dunkle Lust entsteht aus Empfindungen, die uns normalerweise widerstreben. Es ist eine ebenso ambivalente wie intensive Art der Lust. Und sie macht süchtig.“ – Zit. Andrè, der Consigliere

 

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.

 

Teil 1

Wien und Umgebung, März 2003

 

Die Sonne schien und vom geheizten Innenraum meines Audi TT aus gesehen, sah es schon ein wenig frühlingshaft aus. Ich fuhr auf der alten Triester-Bundesstraße in Richtung Süden durch die Industrie- und Gewerbegebiete im Süden Wien`s und hatte einen Termin mit Carlos, meinem Mentor im Kreis in diesem Schloss, das eigentlich mehr ein riesiger, alter Gutshof war und in dem der Kreis sein Hauptquartier hatte.

In Wahrheit war es draußen geradezu eisig kalt, wie fast immer blies der Wind über die niederösterreichische Ebene und wirbelte da und dort Staubfontänen auf. Es lag nicht mehr allzu viel Schnee, nur im Schatten befanden sich noch krustige, harte Restbestände.

Bevor ich allerdings im Schloß erscheinen würde, sollte ich Cora abholen.

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Sabslut
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Caro und Sabine (Teil 1)

     Nächster Teil: 
Caro und Sabine (Teil 2)

 

Hallo Freunde. Hier nun die Fortsetzung von "Die Hausärztin". Viel Spaß

 

Caro und ich waren nun schon seit 2 Monaten in der Taunusklinik tätig und hatten Abläufe revolutioniert. Neue Techniken entwickelt und Ideen umgesetzt. Das Sexleben mit Caro wurde nie langweilig. Immer hatte einer von uns beiden wieder neue Ideen, die man dann gleich in die Tat umsetzte. Ja wir waren einfach nur glücklich miteinander. Sie war mittlerweile der dominate Part von uns beiden und ich folgte bedingungslos ihren Befehlen. Sie ließ mir aber auch viel Freiheiten, so konnte ich mir auch einen Freundeskreis aufbauen. Ich hatte lediglich dafür zu sorgen, daß wenn sie zu Hause war, ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Wenn ich Dienstags abends zu meinem Stammtisch ging, erwartete sie, daß ich pünktlich um 21:00 Uhr zu Hause war. Einmal verspätete ich mich um 10 Minuten und wurde als ich nach Hause kam, ziemlich hart dafür bestraft.

Sie fesselte mich auf den Holzbock im Keller sehr stramm und ich bekam 50 Hiebe mit der Peitsche. Zählte artig mit und bedankte mich anschließend noch dafür. Es tat sehr weh und mein Hintern war knallrot und Striemen hatte ich auch. Tränen traten aus meinen Augen, aber kein Laut kam über meine Lippen. Von diesem Tag an, war ich immer sehr pünktlich zu Hause.

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Fraggle28
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Die Sauna - 2

Zum ersten Teil : 
Die Sauna - 1
     Nächster Teil: 
Die Sauna - 3

 

Dies ist die Fortsetzung von „Die Sauna – 1“. Vielen Dank für Eure Ermunterung und die freundliche Kritik, da musste ich ja weiterschreiben. Wie gewünscht geht es nun zur Sache.

Erster Teil: Lena, 19 und unerfahren, ist in eine Sauna mit Herrenüberschuss geraten. Versehentlich starrt sie einigen Männern etwas zu lange und auffällig auf deren Geschlechtsteil. Als sie danach unter der Dusche steht, gesellen sich prompt die Saunabesucher zu ihr.


 

Lena wurde zur Seite gezogen. Die großen Arme des Mannes hatten sich auf ihre Schultern gelegt und ihren Körper gegen seinen gepresst. Das Wasser prasselte auf die beiden herab. Dieser Mann war viel größer als sie, ihre Augen schauten gerade einmal auf seine behaarte Brust. Lena hatte ihre Arme hoch um seinen Nacken gelegt, sie schloss die Augen und spürte seine große Erektion, die zwischen ihren Leibern eingeklemmt war und sich rieb an ihr. So eine Körperbehaarung hatte sie eigentlich immer hässlich gefunden, oder hatten ihre Freundinnen ihr das immer nur eingeredet, weil es so aus der Mode war? An diesem Kerl jedenfalls passte alles zusammen. Sein etwas fülliger Leib rieb sich an ihr, und durch die Fettpölsterchen hindurch spürte sie die enorme Kraft und die Muskeln dieses stattlichen Mannes.

„Mach schon, Gustavo“ sagte einer der anderen hinter Lena. Gustavo also hieß er, aber das war Lena schon egal. Ohne großes Vorspiel hatten die Hände des Mannes ihre Beine gespreizt und sie mühelos hochgehoben, so dass sie ihre Beine um ihn schlingen konnte. Ihre kleinen Pobacken füllten seine Riesenpranken gerade so aus, er hob sie und setzte die Spitze seines Gliedes an ihre Spalte. Er drang kurz in sie ein, ließ dann aber eine Hand los, so dass sie abrutschte und überrascht aufsah. Eine Hand lag auf ihrem Mund, und erst jetzt bemerkte sie, dass sie wohl laut geschrien hatte.

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Widder
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Die Sauna - 1

     Nächster Teil: 
Die Sauna - 2

 

Lena war 19, hatte das Abitur in der Tasche und war gerade bei ihren Eltern ausgezogen. Als Erstsemester allein in der Großstadt kannte sie noch nicht viele Leute, ihre Freizeitgestaltung war sehr übersichtlich. Aber immerhin hatte sie schon in der Nähe ihrer neuen, kleinen Wohnung ein Hallenbad mit einem schönen Saunabereich aufgetan. Lena war nämlich, seit einem Skiurlaub vor vier oder fünf Jahren, begeisterte Saunagängerin. Sie genoss es, wenn sich ihr ganzer Körper in der Hitze entspannte und mit dem Schweiß der Schmutz aus den Poren kam. Sie fühlte sich nach der Sauna immer ungeheuer gelöst und sauber.

Dienstags war „Damensauna“, also kein Zutritt für Herren, und sie war schon ein oder zweimal da gewesen. Aber diese Woche hatte sie es nicht rechtzeitig geschafft und sich entschieden, am Mittwoch Abend hinzugehen. Zwar war die Sauna dann „gemischt“, also für Damen und Herren, aber dafür bis 22.00 Uhr geöffnet.

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Widder
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Der Quickie mit der Kundin - letzter Teil

Zum ersten Teil : 
Der Quickie mit der Kundin - 1
  Vorheriger Teil: 
Der Quickie mit der Kundin - 2

 

 

Micha ist wieder pünktlich auf der Arbeit und geht direkt in den Keller. Als er den Schalter umlegt, tut sich nichts am Licht:

"Gequirlte Micky-Maus-Scheisse!"

Knurrt er dumpf und will just seine Taschenlampe rauskramen, als er plötzlich verharrt.

"Kommt weiter rein, Herr ... bitte." Hört er aus dem Dunkeln die liebliche und leicht erregt klingende Stimme der Hausherrin.

"Und schliesst die Tür hinter Euch!" Micha geht in den dunklen Raum und nach dem Schliessen der Tür steht er in vollkommener Finsternis. Gewohnheitsgemäss schliesst er die Augen, um seine Pupillen an die Dunkelheit zu gewöhnen. Sein Gehör übernimmt ab diesem Moment ein Teil seiner *verlorenen* Sehkraft und schärft sich. Der Handwerker meint ein kleines Surren zu hören ... intervallartig, wie von einem kleinem Stellmotor herrührend. Verwundert richtet er ein Ohr in diese Richtung und nach einer Weile schlägt er die Augen wieder auf ... und sieht in der Richtung das Surrens eine kleine rote Lampe blinken.
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Rarius
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Der Kreis / Elexis 2

Zum ersten Teil : 
Der Kreis / Elexis 1

 

Ein Abend in Wien, eine Geschichte, erzählt von Sabrina, einer „O“ des Kreises.

Einige Namen wurden geändert, Orte und Ablauf sind der Wahrheit entsprechend beschrieben, mit der Einschränkung, dass es doch schon ein paar Jahre her ist, seit jenem Abend.

Und danke auch an Carlos und Andre`. Ohne euch beide wäre ich nicht was ich bin.

…..und ich muss mich für einen Anfall von Blondheit entschuldigen: „Der Pate“ ist natürlich von Mario Puzo und nicht von Umberto Eco, keine Ahnung was mich da geritten hat!

Teil 2

Die beiden restlichen Herren beginnen inzwischen, sich mit deinen Brüsten zu beschäftigen, die in der Stellung in der du am Tisch liegst, senkrecht in die Höhe ragen. Köpfe senken sich darauf, Münder beginnen an deinen Brustwarzen zu saugen, Zungen damit zu spielen.

Der Weißhaarige fickt dich langsam, genüsslich. Er hat keine Eile.

Deine Augen bleiben geschlossen, während du den Schwanz in deinen Mund aufnimmst, sichtlich daran saugst, der Mann stöhnt auf. Er beherrscht sich offenbar, will noch nicht kommen, deine Möse wartet ja noch auf ihn.

Der kleinere von den Fünfen, der an deinem Fuß, saugt und leckt immer noch an deinen Zehen, er beobachtet dabei, was seine Kollegen machen, in seiner Hose sehe ich eine dicke Beule.

Die zwei an deinen Brüsten hören auf ein Kommando des Weißhaarigen auf, ihre Münder werden von den Händen des Weißhaarigen und denen des Mannes in deinem Mund abgelöst.

Endlich beschleunigt der Weißhaarige seinen Rhythmus, dein Körper wird hin und her bewegt auf dem Tisch, das bringt auch Bewegung in deine Brüste. Dein Gesicht hängt unmittelbar unter den Hoden des Mannes der hinter dir steht und ich staune als ich sehe wie du eine Hand hebst und zart an die Eier des Mannes fasst, dann die andere und du führst seinen Schwanz wieder in deinen Mund ein.

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Sabslut
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Thao Teil 14

Zum ersten Teil : 
Thao Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Thao Teil 13
     Nächster Teil: 
Thao Teil 15

 

Erneut vor der Linse

"Hey! Komm rein, Thao!"

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senalex
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Staatssklaven 18

Zum ersten Teil : 
Staatssklaven 1
  Vorheriger Teil: 
Staatssklaven 17

 

Als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, schleckten wir uns den Schweiss gegenseitig ab. Ich mochte den Geschmack des Schweisses von Blacky und sie scheinbar auch meinen. 
Da bemerkte ich in einiger Entfernung am unteren Ende des Schlosshofes einige Staatsklaven, die sich an zehn Holzgestellen zu schaffen machten, die dort im Halbkreis aufgestellt waren. Auf der Gegenseite dieser Gestelle befand sich eine in drei Rehen aufsteigende Zuschauertribüne.

Das Gestell erinnerte an einen Tisch , der etwas schräg nach vorne abfallend war . An ihm waren mehrere Schlingen angebracht und auch eine Bauchgurt. Die Verschläge waren etwa halbhoch Zu jedem Verschlag führte ein schmaler Gang, der auch von halbhohen Brettern begrenzt war. Am Ende des Ganges war eine halbhohe Tür eingehängt. über jedem der schräg stehende Tische befand sich ein kleiner Flaschenzug von dem eine Kette hing und an der über eine Öse vier einzelne Ketten befestigt waren. Zusätzlich standen auf jeder Seite eines Gestells eine Kabeltrommel von der ein Kabel an den Eingang eines jeden Gestells fûhrte. Vor jeder der Tischplatten wurde ein Mikrofon angebracht.

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Michaelsharko
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