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Fremdbenutzung

Wie ich zum Cuckold wurde - Es geht weiter

<<< zum 1. Teil

 

Dank einer großen Erbschaft meiner Herrin und dem Umzug in ein Haus mit großen  Garten, sehr schön abgelegen und der Garten nicht einsehbar hält Sie mich inzwischen als 24/7 Cuckold. Ich habe meinen Job aufgegeben, bin nur noch zu Hause und diene meiner Herrin. Kleindung ist mir nicht erlaubt, außer Keuschheitsgürtel, Halsband und Seviertabletts an meinen Nippelringen. Auch wenn Ihre Freundinnen zu Besuch kommen, darf ich Diese und Sie dann so bedienen.

Alle lachen dann immer über meinen kleinen Schwanz.

Sie erlaubt auch jeder ihrer Freundinnen mich als Pisssklaven zu nutzen, damit niemand aus der gemütlichen Runde aufstehen muss und Sie nutzen diesen Service alle sehr gerne.

Vor kurzer Zeit war dann mal eine Ihrer Freundinnen da und hat Sie gefragt, ob meine Herrin denn auch schon mal große schwarze Schwänze benutzt hätte. Meine Herrin verneinte und meinte dann zurzeit würde Sie nur mit Tom, Ihrem Bull ficken und dessen Schwanz hätte ja auch schon ordentliche Maße.

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Junges Ding wird zur willenlose Fickhure für alles und jeden - Kap. I bis IV

Vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Geschichte ist reine Fiktion, alle beteiligten Personen sind ausgedacht.
Die Geschichte dient nicht zur Nachahmung.
Meine Veröffentlichungen schwanken leider zeitlich sehr stark, je nachdem was das Uni-Leben macht, aber sicher ist, dass die Geschichte von Zeit zur Zeit weitergeht ...

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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 39

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Sabine und Erthan

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Pat Teil 16

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PAT Teil 1
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Pat Teil 17

 

smiley  Kommentare werden gerne gesehen, also haltet euch nicht zurück.

cool Ein Kontaktaufnahme ist möglich. Devote werden natürlich bevorzugt. wink

 

 

Tom wurde durch das Klingeln seines Handys geweckt. Schlaftrunken griff er danach.

Erst als er die Stimme erkannte, fiel ihm wieder ein was er angeordnet hatte.

Sein Grinsen wurde immer breiter je länger er zuhörte.

Nicht nur sein Grinsen wurde breiter, auch sein Schwanz begann zu reagieren. Etwas verwundert schaute er an sich herunter. Ihm wurde gerade erzählt, wie sein Vater in der letzten Nacht noch gedemütigt worden war und er wurde dadurch aufgegeilt.

Während er weiter zuhörte schüttelte er leicht den Kopf, dabei sah er aus den Augenwinkeln seine Bettnachbarin.

Ohne seinen Anrufer zu unterbrechen, griff er hinüber und bekam eine Brustwarze zu fassen. Fest kniff er zu. „Auuuuuuuu“ mit einem Schrei wurde Sylvia wach. Ihre Hände zuckten zu ihrer Brust und stießen gegen seine Hand. Erst jetzt riss sie die Augen auf. Als sie Tom sah, klappte ihr Mund automatisch zu und ihre Hände fielen wieder herab. Als Tom an ihrem Nippel zog, folgte sie dem Zug.

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DOM4U247
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Die Geschichte der K - Teil 5 - Erkenntnis

 

Man mochte es keinem weiter erzählen, aber Kathrin und Torsten sind nach ihrem ausgedehnten Kennenlern-Marathon tatsächlich von gestern Mittag bis heute Morgen im Bett geblieben. Weil es trotz zugezogener Gardinen ziemlich hell im Schlafzimmer war, Kathrin aber noch immer die Augenbinde um hatte, wachte Torsten vor ihr auf.
Sie lag auf der Seite mit dem Rücken zu ihm, während er hinter ihr lag, seine Knie in ihre gepresst. Mit seinem Arm um ihren geschmeidigen Körper geschlungen fühlte er sich wohl, und war innerlich überglücklich, am Ende die letzten zwei Tage nicht doch nur geträumt zu haben.
Er fragte sich, ob er jetzt noch glücklicher sein könnte, wenn er Kathrin aus Liebe, anstatt wegen gemeinsamer Interessen im Internet kennengelernt hätte, kam aber zu keinem Ergebnis.

Nachdem er Kathrin im Laufe der Nacht noch zwei Mal so richtig eingeritten hatte, wie er es ihr gegenüber nannte, hatte er ihr einen Befehl gegeben. Er wollte endlich einmal in seinem Leben durch Blasen geweckt werden und wartete jetzt sehnsüchtig, ob und wie Kathrin gehorchen würde. Der Gedanke daran und sie gerade so eng an sich geschmiegt spürend, hatte er dann auch gleich einen Morgenständer wie schon seit einer Ewigkeit nicht mehr.
Peinlich, dachte er sich, schlich aus dem Bett ins Badezimmer und kühlte sich erst mal mit kaltem Wasser ab. Viel half es nicht, weil er dabei weiter an Kathrin dachte und so begnügte er sich mit einer Morgendusche.

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Anas Dressur - Teil 09

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Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 08
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Anas Dressur - Teil 10

 

 

Es waren ca. eineinhalb Stunden vergangen und die Männer hatten sich an ihr restlos gütlich getan, sie war voller Sperma, sie hatten ihr auch wiederholt auf den Rücken gespritzt. Ana selbst hatte gegen ihren Höhepunkt mit solcher Kraft angekämpft, sich so sehr darauf konzentriert nicht zu kommen dass sie nun nicht nur körperlich sondern auch geistig vollkommen ausgelaugt war.

 

Sie wollte einfach nur noch schlafen, sie war so unendlich müde und hatte sich nie zuvor so sehr danach gesehnt.

 

Sie wurde auch losgebunden, die Männer waren zum Großteil gegangen, nur zwei Jungs der Herrin, zwei große muskulöse Kerle, waren geblieben.

Ana richtete sich auf, sie konnte kaum stehen, ihre Beine zitterten und waren ziemlich kraftlos.

Still stand sie da und zitterte am ganzen Körper, es war ihr auch kalt, aber nicht wegen der Temperatur im Raum, es war hier sehr warm, sondern einfach aus purer Übermüdung.

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Reifes_Kätzchen
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Wie aus einem harmlosen Spiel bitterer ernst wurde Tei 1

Teil 1

Die Sommerferien haben gerade begonnen und ich, Kerstin (18 Jahre und Gymnasiastin) und meine Freundinnen Pia (18) und Sandra (19) freuen sich auf die 6 Wochen Erholung, bevor es weiter geht. Ich komme aus einem gut Situierten Hause. Mein Vater ist Geschäftsführer einer großen Bank und meine Mutter Sekretärin eines Automobilherstellers. Pia und Sandra sind Klassenkameradinnen von mir und obendrein beste Freundinnen.

 

Am zweiten Tag der Ferien waren wir am See verabredet. Ich war schon sehr früh dort, gegen 10 Uhr. Pia und Sandra kamen etwa 20 Minuten später und schwärmten von einem jungen Mann den sie weiter vorn am See gesehen haben. "Guten morgen meine lieben, auch schon da? " fragte ich lächelnd. "Guten morgen Kerstin" sagte Pia "hast du den Typen da vorn auch gesehen? Echt ein schnuckliger Typ. " "Nein" entgegnete ich ihr. "Absoluter Hammerkerl" sagte Sandra. So ging die Schwärmerei dann noch 10 Minuten weiter, bis wir uns entschlossen ins Wasser zu gehen. Wir spielten und tobt wie kleine junge Teenys im Wasser und ließen unseren ganzen Spaß freien lauf. So verbrachten wir den ganzen Tag, zeitweise auch mit Federball spielen und Kartenspielen.

 

Ich bemerkte irgendwann das wir von einem Pärchen beobachtet wurden. Pia und Sandra spielten gerade eine weitere Partie Federball und ich schaute rüber, zu dem Pärchen und merkte das sie über uns redeten. Der Mann bemerkte plötzlich das ich ihn und seine Partnerin beobachtete. Pia und Sandra kamen wieder zur Decke und fragten mich was ich denn beobachten würde. Ich sagte ihnen was ich gesehen hab und sie schauten sich um und sahen die beiden dann auch. Pia winkte ihnen etwas verspielt zu als der Mann auf einmal rüber kam.

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Greamstepper
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Dogbitch

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dogbitch - 2. Teil

 

Es war einer dieser wunderbaren warmen Sommerabende, an denen die Luft aufgeladen zu sein schien mit Lebensfreude. Die Besucher der Bar des Kempinski waren elegant gekleidet, unaufdringliche Pianomusik untermalte das Schwirren der Stimmen - und mittendrin saß ich, in einem neuen pinkfarbenem Sommerkleid und hinreißenden Manolo Blahniks, und wurde von Minute zu Minute aufgeregter. Vielleicht kommt er gar nicht, dachte ich ärgerlich und schaute erneut auf  die Uhr. Schon eine Viertelstunde nach der vereinbarten Zeit. Egal, ob er ein Dom ist oder nicht – Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. Meinen ersten Drink hatte ich bereits geleert und wollte gerade die Bedienung rufen, da löste sich ein Mann aus der Menge an der Bar und kam auf mich zu.  'Du gestattest', sagte er nachlässig, während er sich mir gegenüber in einen der Sessel setzte und mich eingehend mit einem kleinen kaum sichtbaren Lächeln musterte.

'Da Sie sich bereits gesetzt haben, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu gestatten', erwiderte ich in einem Ton, der möglichst arrogant klingen und meine Unsicherheit überspielen sollte. Es gelang bestens. „ Falls wir miteinander verabredet sind, so sind Sie übrigens zu spät!“, fügte ich tadelnd hinzu.

Sein Lächeln wurde eine Spur breiter und er zog eine Augenbraue hoch. „Oho“, sagte er amüsiert, „die Dame will mir zeigen, wo's langgeht! Und ja, wir sind miteinander verabredet.“ Sein musternder Blick glitt hinunter zu meinen Brüsten, wanderte wieder zu meinem Gesicht, und blieb schließlich auf meinen Schenkeln hängen, die ich lässig übereinandergeschlagen hatte.
„ Eine sehr bequeme Haltung, nicht wahr? Nur vielleicht ein wenig unpassend.“

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Sklavin Nora VII

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Sklavin Nora I
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Sklavin Nora VI
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Sklavin Nora VIII

 

Nora litt.

Die Fesseln schürften und schnitten ihr tief in die Handgelenke. Ihre Rückenmuskeln waren dem Krampf nahe, und ihre armen Füße hatten Mühe, auf den Ballen Noras ganzes Gewicht zu tragen. An ein einfaches Kreuz hatte Mitch sie binden lassen, bestehend aus einem in die Erde gerammten Pfahl mit Querbalken, an den sie nur mit den Handgelenken gebunden war. Mitch hatte den Querbalken so montiert, dass sie wählen konnte: auf Zehenspitzen stehen oder auf den Fußballen. Im einen Fall schmerzten ihre Füße und Beine stärker, im andern ihre Arme, Handgelenke und ihr Rücken. Und das Salz verstärkte noch die Qual, die ihr die blutenden Striemen auf Rücken, Brust, Po und Scham bereiteten. Sklavenfolter.

Eigentlich wäre es ihr arbeitsfreier Tag gewesen. Herr Johnson hielt sich an die alttestamentlichen Empfehlungen zur Sklavenbehandlung; ohne Ruhetag wären ihm seine 'Feriengäste' vermutlich unter der Tortur gestorben. Nora musste aber bestraft werden, denn sie hatte längst nicht das geschafft, was Marie geschafft hatte in den letzten sechs Tagen Plackerei. Und bestraft wurde Nora nun, am Sonntag, während Marie den ganzen Tag in ihrem Kellerloch liegen durfte - es sei denn, man würde einen Dienst von ihr verlangen. Zwar gab es am Sonntag für Johnsons Sklavinnen noch weniger zu essen als sonst, aber die Pause von der harten Arbeit wäre Nora sehr willkommen gewesen. Nun stand - oder besser: hing - sie am Kreuz, in der prallen Sonne, und litt.

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Der Spanner und die Golden Lady´s

Es ist mal wieder Zeit für mich. Den im Sommer, zeigen die Leute doch mehr vom Körper als im Winter. Und heute ist vom Wetter her Sommer. Strahlend blauer Himmel mit Temperaturen von bis zu 32 Grad sind angesagt.

Diesmal bin ich in Süddeutschland unterwegs in einem Freizeitpark von dieser Bausteinfirma aus Dänemark. Hier ist es besonders gut auf Foto Jagd zu gehen, da es viele Attraktionen gibt, an denen auch viele Leute stehen und ebenfalls Bilder machen. Bewaffnet bin ich mit einer Nikon D70s und dazu mehrere Tele-Zooms. Von 135mm bis 700mm, was bei dem Halbformat 1400mm entspricht. Dann noch höchste Qualität und RAW-Format eingestellt, damit man hinterher am Computer alles herausholen kann. Wobei alles zum Beispiel heißt, am Strand aus 60 Metern Entfernung bekommt man noch jeden Schamhaarstoppel groß auf den Monitor. Aber wenn interessieren Schamhaarstoppel. Der Kitzler oder die leicht geöffneten Schamlippen sind das Ziel. Besser noch Titten, große mit dicken Warzen, die leicht aufwärts stehen und zum Lutschen einladen.

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