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Fremdbenutzung

Nach dem dritten Weltkrieg Anno 2148 - Kapitel 3

 

Kapitel 3 Ponys zum Reiten

 

Die großgewachsene, dennoch untersetzt breitschultrig gebaute Gabi hatte das Pech, in diesem Vergnügungspark als Ponystute zum Parcours-Reiten eingesetzt zu werden.

Sie war neunzehn Jahre nach dem verheerenden Weltkrieg als Tochter eines begüterten Kaufmanns von dessen dritter Nebenfrau geboren worden, hatte noch neun Schwestern bzw. Halbschwestern und nur zwei (Halb-)Brüder. Kaum im heiratsfähigen Alter hatte sie ihr gleichgültiger, liebloser Vater an einen geldgierigen Finanzmakler verkuppelt, der mit Gabi -- kaum dem Kindesalter entwachsen -- einen Sohn zeugte, der aber nach acht Wochen zum Ärger des „Erzeugers“ verstarb. Der Ehemann behandelte Gabi, der er die Schuld für den „schwächlichen“ Nachwuchs zuschob, wie den letzten Dreck und verschacherte sie schon nach zwei Jahren, nachdem sich kein neuer Nachwuchs einzustellen schien, an den Besitzer eines Gestüts. Der steckte sie kurzerhand in seinen Ponystall wie ein Stück Vieh. Nach einer kurzen Inspektion durch den Gestütsarzt ließ er sie sogleich von seinen Stallburschen zurichten und als Ponystute dressieren.

4.32
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (10 Bewertungen)

Eine neue Erfahrung TEIL 2

Vor Erleichterung kommen mir fast wieder die Tränen, als er mir zwischen die Hinterbacken greift und die Wäscheklammern von meinen Schamlippen löst. Dann spüre ich seinen Atem an den schmerzenden Stellen und fühle, wie er mich genüsslich ableckt. Er saugt die malträtierten Schamlippen in seinen Mund, leckt und küsst sie, verweilt einen langen Moment auf dem Kitzler und bringt mich fast wieder auf 100. Kurz vorher stoppt er jedoch und ich höre seine Kleidung rascheln, als er sich wieder aufrichtet und hinter mir stehen bleibt.

Ein paar mal streicht er über meinen Arsch, zwickt mich hinein und dann höre ich ihn leise lachen. Mir rinnt eine Gänsehaut über den gesamten Körper, denn ich ahne, was jetzt kommt. 

Blitzschnell zieht er seinen Gürtel aus der Hose, wickelt ihn sich um die Hand und erteilt mir in schneller Folge 25 heftige Schläge auf den Allerwertesten. Das Leder beißt in mein Fleisch und der anschließende Schmerz, als er mit seiner Hand darüber fährt, fühlt sich an, als schicke er mir tausend Nadeln unter die Haut. Aber darauf habe ich gewartet. Ich liebe diese Art von Züchtigung und winde mich lustvoll soweit es meine Fixierung zulässt.

4.9728
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (25 Bewertungen)

Milchkuh gesucht

Achtung:Diese Geschichte ist eindeutig inspiriert durch die anderen, die hier veröffentlicht wurden. Wenn es zu Copyright Verletzungen gekommen sein sollte, so sind diese nicht beabsichtigt. Die gesamte Thematik hat mich zu dieser Abwandlung inspiriert. Bitte bei Problemen mit dem Urheberrecht, die ganz Geschichte einfach löschen. Wem die gesamte Thematik nicht zusagt, sollte die Story einfach ignorieren.

 

 

Kapitel 1 Der Anfang

 

Angela hat es in ihrem Leben irgendwie nie zu etwas gebracht. In der Schule mittelmäßig, was noch ganz schön untertrieben ist.

Ihre Ausbildung zur Friseuse musste sie schon nach 1 ½  Jahren wegen anhaltender Rückenschmerzen aufgeben.

Da sie keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, bezahlt auch das Arbeitsamt keine Umschulung und so lebt sie mehr schlecht als recht von Harz IV.

Sie ist seiner Zeit aus einen Kuhkaff auf dem Lande, in die Großstadt gezogen, um hier eine Ausbildung zu machen, um Karriere zu machen, einen netten Mann kennen und lieben zu lernen, sich einfach ein schönes Leben auf zu bauen.

Was hat sie stattdessen gefunden?

Durch die abgebrochene Ausbildung ist es nix geworden mit der großen Karriere. Die meisten gut verdienenden Männer stehen irgendwie nicht so auf Frauen, die nun so gar nichts auf die Reihe bekommen. Ihr Freundeskreis entspricht ungefähr ihrem Niveau, was auch nicht so toll ist.

Sie ist nicht hässlich, keineswegs, aber um richtig fesch daher zu kommen, fehlt ihr einfach das Geld. In ihren billigen Klamotten holt sie nun mal auch niemanden hinter dem Ofen hervor. Sie ist trotz ihrer Situation, aber nicht abgerutscht, sie trinkt nicht und auch von Drogen hält sie sich schön weit entfernt.

Es will halt einfach nichts Klappen in ihrem Leben, sie möchte einfach auch ein Stück vom Kuchen des Lebensglücks ab haben. Nun hat sie bei einer befreundeten WG ein etwas anderes Magazin in die Hände bekommen und blättert es durch. Sie ist nicht irgendwie Prüde, oder verklemmt, aber ganz versaute Sachen wie Kaviar  macht sie aber nicht.

4.788462
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Das abgelegene Dorf (Teil 5)

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Das abgelegene Dorf (Teil 1)
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Das abgelegene Dorf (Teil 4)
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Das abgelegene Dorf (Teil 6)

 

Nach einer unruhigen Nacht wachte Maria schon früh in ihrer Pferdebox auf. Sie musste dringend aufs Klo, aber da sie an der Wand angekettet war, hatte sie nur wenig Bewegungsspielraum. Sie hockte sich ins Stroh, um sich zu entleeren und versuchte dann mit den Heu sich zu gut es ging zu säubern. In den Boxen nebenan waren die Pferde auch schon wach und wurden unruhig. Deutlich war ihr schnauben und ihre Tritte auf dem Boden zu hören.

Es dauerte an auch nicht mehr lange, bis der Bauer in den Pferdestall kam. "Na ihr Tiere, habt ihr gut geschlafen?", fragte er gut gelaunt. "Dann gibt's jetzt mal eine ordentliche Haferration für alle." Maria überlegte, ob er mit dem Ausdruck 'Tiere' auch sie gemeint hatte, um sie zu noch mehr zu demütigen. Fast schien es ihr so. Die Bauer versorgte zuerst seine Pferde, die schienen ihm wichtiger zu sein. Dann wandte sich Maria zu.

Er stellte ihr einen Blechnapf auf den Boden, der mit Haferflocken gefüllt war. "Tut mir leid wenn du ansonsten Rührei mit Speck zum Frühstück bevorzugst, oder vielleicht ein Käsebrötchen. Aber bei mir im Stall gibt's morgens immer nur Hafer. Und leider kann ich auch nicht mit leckerem Orangensaft dienen, aber meine Frau hat schon dafür gesorgt, dass dein Futter nicht zu trocken ist."

Maria schaute genauer in den Blechnapf. Die Haferflocken waren mit Feuchtigkeit durchtränkt, und obenauf schwamm eine gelbliche Flüssigkeit. Und dann stieg ihr der verräterische Geruch von Urin in die Nase. Kein Zweifel, die Bäuerin hatte also hineingepisst.

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isidora
5.177418
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (31 Bewertungen)

Pat Teil 14

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 <<< zu Teil 13

 

Während Pat oben vor Claudia ihren Orgasmus erlebte, ging der Unbekannte in den Keller. Tom winkte ihn bis zur Tür und hielt ihn dann auf. Dann machte er Silvia ein Zeichen, worauf diese wieder begann Hans zu verwöhnen. Hans hatte nicht viel Bewegungsfreiheit. Silvia kniete vor ihm und blies seien Schwanz, gleichzeitig zog sie ihn an seinen Brustwarzen zu sich hinunter. Da Hans aber den Mund von Silvia weiter genießen wollte, drückte er seine Beine durch. Dadurch wurde sein Hintern regelrecht in die Höhe gedrückt.

Tom sah es und gab dem Unbekannten einen Wink. Als dieser an ihm vorbei in den Keller schlich, hielt Tom sich demonstrativ einen Finger vor die Lippen. Der Unbekannte nickte lächeln und trat leise hinter Hans.

Silvia hatte ihn aus den Augenwinkeln gesehen. Sie nahm eine Hand von den Brustwarzen und ließ sie langsam am Körper von Hans herunter gleiten. Sie reizte seine Eier und den Damm. Dann glitten ihre Finger zum Arschloch von Hans. Hans hatte ja immer noch seinen Dildo drin. Langsam zog sie ihn ein Stück heraus und schob ihn wieder hinein. Hans stöhnte auf.

„Du geile Sau, ja fick mich mit dem Ding in den Arsch, ja weiter. Ich hätte nie gedacht, dass das so geil ist. Ja blas und fick mich.“

Silvia zog den Dildo ganz heraus und brachte ihn mit einer schnellen Bewegung über ihren Kopf vor seinen Mund. Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und grinste Hans von unten her an.

„Leck ihn sauber und mach ihn richtig nass, damit er richtig in deine Arschfotze rutschen kann.“ Zur Bekräftigung kniff sie ihm in die Brustwarze, was er natürlich mit einem Schmerzenslaut quittierte. Als er dadurch seinen Mund öffnete schob Silvia ihm den Dildo so tief wie möglich in den Rachen. Hans würgte, aber Silvia kannte keine Gnade. Brutal zog sie den Dildo wieder ein Stück heraus und schob ihn soweit wie möglich wieder hinein. Silvia sah genau hin. Als der Dildo langsam mit Speichel eingesaut war, zog sie hin heraus.

„Jetzt halt schön still, ich schieb ihn dir jetzt wieder tief in deine Arschfotze.“

Sie kam unter Hans hervor und trat seitlich neben ihn. Hans konnte nicht an ihr vorbei sehen und auf die Idee durch seine Beine nach hinten zu sehen kam er nicht.

4.87143
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (21 Bewertungen)

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 10

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 11

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Tarita, Meister Reinhard und Kathrin O)

 

Zofe Svenja rannte durch die Nacht, und je weiter sie sich von der Burgruine entfernte, um so mehr wurde ihr klar, in welcher aussichtslosen Situation sie sich seit ihrer Flucht eigentlich befand.
Nicht nur dass ihr Schoß, ihr Arsch und ihre Titten in dem Latexanzug nackt zur Schau gestellt wurden, sondern auch die vielen roten Striemen sprachen eine Sprache für sich.
Das helle Mondlicht betonte natürlich ausgerechnet diese Körperpartien und ein frisches Lüftchen sorgte dafür, dass Zofe Svenja eben genau diese auch extrem spürte.
Wie nur sollte sie ihr Erscheinungsbild erklären, vorausgesetzt, sie würde überhaupt ein rettendes Haus erreichen, bevor die Jagdmeute sie wieder einfing.

In der Ferne sah sie Scheinwerfer, die zwar nicht von der Burgruine kamen und somit unerwartete Rettung zu sein schienen, aber jetzt geriet sie wegen ihres Aussehens doch in Panik.
Zurück zum Wald war es zu weit und die Wiesen links und rechts des kleinen Feldweges boten ihr nicht die geringste Versteckmöglichkeit.
Sie ging auf die Knie, legte die Hände vors Gesicht und begann verzweifelt zu heulen.
Der Wagen stoppte nur wenige Meter vor ihr, sodass die Lichtkegel der Scheinwerfer sie voll erfassten und sie, wie auf einer Theaterbühne, präsentierte.

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Luxusleid
5.0508
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (50 Bewertungen)

Sklave Dave.Sein Tagebuch 15

<<< zum Teil 14

 

15. Sklavin Jennifer beginnt zu Leben

 

Meine Herrin hatte die Tür schon erreicht, ich allerdings war auf allen 4 zu langsam, denn über einen Hof krabbeln ist eben nicht so leicht. Vor der Tür stehend drehte sich meine Herrin um und blaffte mich an, warum ich denn nicht so schnell wäre und immer nur Bummel. An der Tür angekommen sah ich zu, das ich die Tür schnellstmöglich aufbekam. Meine Herrin trat ein und ich folgte. An der Box angekommen baute sich meine Herrin davor auf und sah mir zu, wie ich hinterher gekrabbelt kam. Stell dich hin und spreize die Beine, Hände hinter den Nacken und das ganze pronto sagte sie und ich befolgte die Anweisung.  Ich stand vor meiner Herrin. Sie musterte mich vom Kopf bis zum Fuß. Deine Wandelung ist ja gut verlaufen.

 

Einen schönen Busen hast du bekommen. Dein Schwanz, der ja eh mehr als nutzlos war, ist einer schönen Votze gewichen, die wohl aber noch etwas Nachbearbeitung bedarf. Dein Gewicht müssen wir noch reduzieren, denn das hat ja noch was von Schwangerschaft sagte sie.

2.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2 (6 Bewertungen)

Pat Teil 13

smileyVielen Dank an alle LeserInnen. Die Anzahl der LeserInnen zeigt mir das die Geschichte wenigsten wahrgenommen wird.

winkEs wäre nett ab und zu mal einen Kommentar zu lesen.

cool Kontaktaufnahme ist möglich.

.....und nun weiterhin viel Spaß

<<< zum 12. Teil

 

 

Während Tom mit Silvia und seinem Vater auf dem Parkplatz beschäftigt waren, führte Claudia Pat aus dem hinteren Bereich des Restaurants durch die Küche ins Lokal.

Pat folgte ihr mit gesenktem Blick durch die Küche. Die Bediensteten des Lokals schauten kurz von ihrer Arbeit auf, nahmen aber ansonsten keine weitere Notiz von den beiden.

Im Lokal angekommen führte Silvia Pat in eine Nische, in dem die Kasse bzw. der Bon-Drucker stand. Diese Nische war aus dem Lokal nicht direkt einzusehen, aber von hier konnte man das gesamte Lokal übersehen.

„Hier bleibst du erst einmal stehen. Rühr dich nicht vom Fleck. Dein Sohn wird gleich kommen und dann werde ich dich zum Tisch bringen.“

Claudia grinste Pat an und kniff ihr zum Abschied noch einmal in die Brust. Pat stöhnte vor Schmerz auf.

Claudia verschwand hüftschwingend durch die nächste Tür.

Pat schaute sich um und beobachtete das Lokal. Ihre Gedanken rasten durch ihren Kopf.

>> Was hat Tom nur vor? Warum soll ich der Kellnerin auch gehorchen? Wir sollten doch heute abend die Bedienung aus dem Cafe hier treffen. <<

5.0928
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (25 Bewertungen)

Eleonores Einblicke - Teil 2

<<< zu Teil 1

 

Planlos fuhr sie durch die nächtliche Stadt und folgte einfach dem nächtlichen Verkehr. Heraus aus der Stadt, auf die Autobahn. Tränen standen ihr in den Augen und so fiel es ihr schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Als sie das merkte, bog sie beim nächsten Parkplatz von der Autobahn ab, suchte sich einen Platz in der Nähe des Toilettenhäuschens unter einer Laterne, verriegelte erst einmal die Türen und versuchte ihre Tränen zu trocknen.

Eine ganze Weile muss sie so dagestanden haben. Ihre Tränen waren getrocknet und allmählich hatten sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Hätte sie im ersten Augenblick schwören mögen, dass alles Leben auf dem Parkplatz zu dieser nächtlichen Stunde ausgestorben sei, so bemerkte sie mit der Zeit ein verblüffendes Treiben.

Zunächst ganz unbemerkt war es ihr mehr und mehr ins Bewusstsein gedrungen, dass trotz der nächtlichen Stunde keineswegs alle Welt schlafen gegangen war. Der Parkplatz war voll besetzt, in der Hauptsache mit Lastzügen, aber auch einige Pkws und zwei Wohnmobile hatten hier ihren vorübergehenden Ankerplatz für die Nacht gefunden. Und auch wenn im ersten Moment alles ruhig schien, herrschte doch die ganze Zeit ein kontinuierliches Treiben. Bei genauerem Hinsehen war leicht zu erkennen, dass in einem Teil der Fahrzeuge geraucht wurde, von Zeit zu Zeit klappte eine Fahrzeugtür und eine Person bewegte sich zur Toilettenanlage, kehrte nach geraumer Zeit zurück, und verschwand wieder in dem Fahrzeug, aus dem sie gekommen war. Eine irgendwie geartete Gemeinde, die da wartete, als habe sie sich insgeheim verabredet, verschworen, aber ohne dass sie sich auch nur im entferntesten vorstellen konnte, worin der Gegenstand der Verabredung bestehen könnte. Jedenfalls schlafen tat hier kein Mensch.

3.769998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (12 Bewertungen)

Der Ehedrachen Teil 6

<<< zu Teil 5

 

 

Am nächsten Morgen wachte ich als erstes auf. Ich bemerkte, dass das Töchterlein nicht mehr zwischen uns lag.

Ich beugte mich ans Bettende, und da lag sie und schlummerte noch fest.

Ich legte mich wieder hin und sah den schönen runden Arsch meines Ehedrachens.

Wieder werde ich von den visuellen Reizen erregt. Der schneeweiße Arsch geht nach unten in eine etwas gebräunte Haut über, die bis zum Strumpfansatz reicht. Nach oben wird der Arsch durch den mit Spitze besetzten Hüftgürtel eingerahmt. Den Rest meiner Frau sehe ich nicht, sie hat sich komplett zugedeckt und auch ein Kissen auf ihre Ohren gepackt.

Ich sehe also nur diesen frechen Arsch und die runzlige, braune Rosette.

Ich blicke an mir herunter und mein bestes Stück signalisiert mir „fick sie in den Arsch“.

Ich stimme ihm zu und greife hinter mir auf den Nachttisch, dort steht die Riesen Gleitmittelflasche und ich drücke auf den Spender.

Mein Zeige- und Mittelfinger sind bedeckt mit dem Gleitmittel.

Ganz vorsichtig nähere ich mich ihrer Rosette. Ganz zart schmiere ich sie ein und schiebe ihr fast übervorsichtig einen Finger in den Po, um auch dort das Gleitmittel zu verteilen.

Sie bekommt tatsächlich nichts mit, ehrlich, sie schläft weiter tief und fest.

4.796664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (18 Bewertungen)
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