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Fremdbenutzung

Sissy Sklave (2)

Zum ersten Teil : 
Sissy Sklave (1)

 

Nächste Haltestelle: Hersbruck, tönte es aus den Lautsprechern der Bahn. Meine Herrin legte mir noch ein Halsband um und wir stiegen aus. "Wir gehen jetzt an einem schönen Ort hier in Hersbruck, bis wir dort sind sagst du kein einziges Wort Michaela". Ich nickte und wir gingen los. Nach 10 Minuten stoppte sie und sagte: "Hier sind wir". Es war eine normale Kneipe zumindest schien es so von außen. Als wir hinein gingen erkannten sie gleich mehrere Männer. Doch das schien sie nicht zu beachten und wir gingen sofort aufs Männer Klo. Wir gingen in eine Kabine und sie schloss ab. Es waren 2 Kabinen nebeneinander in der Toilette. Sie waren mit einer Wand getrennt doch es war in der Mitte ein Loch. Meine Herrin holte eine Stahlkette aus ihrer Tasche und machte das eine Ende an meinem Halsband fest und das andere Ende an der Spülung. 

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nylonpisser
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Sissy Sklave (1)

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Sissy Sklave (2)

 

Hey leute, bin neu hier und versuche mich mal mit einer geschichte oder besser gesagt einer Fantasie von mir.

 

Heute war es soweit. Heute durfte ich zum ersten mal meine Herrin kennen lernen. Ich (19) jung und devot werde heute meine erste Seassion erleben.

Meine Herrin habe ich noch nie gesehen, ich weiß nur sie ist 26 jahre alt, braune haare, braune augen und sie ist dünn.

Ich habe sie bei einer Kontaktanzeige in der Zeitung entdeckt. Ich rief ihre Nummer damals an die in der Anzeige stand. Wir redeten kurz und schrieben immer wieder über Skype. Sie erzählte, sie hat kein eigenes Studio aber ich wäre nicht ihr einziger Sklave. Wir sprachen über unsere Vorlieben und Tabus und stellten fest das wir die selben Vorlieben hatten. Zu mir noch, ich bin 19 auch brauner haare und braune augen und  schlank und heiße Michael.

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nylonpisser
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 14

     Nächster Teil: 
Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 15

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O. Tarita ist aus Zeitmangel ausgeschieden)

 

Seine eigenen Freunde Horst und Hanne hatten für einen der reichsten Männer der Welt seine Kathrin und Tanja entführt. Diese hatten in der Zwischenzeit aber eingesehen, dass sie damit einen Fehler gemacht hatten. Reinhards Plan war daher einfach. Zusammen mit den reuigen Verrätern, denen er wegen ihrer eigentlich guten Absicht schon längst verziehen hatte, verließ er seinen privaten Raum im Club 22. Es wurde Zeit, sich auf den Weg zu Kathrin und Tanja zu machen, die sich in ihrem dunklen Versteck auf dem Flughafen sicher schon zu Tode ängstigten.

Die Brüder, die von allen nur die Grimmigen genannt wurden und als Türsteher gerade Schichtwechsel hatten, sollten ihnen in einem anderen Fahrzeug folgen. Reinhard würde ihnen die Überstunden gut bezahlen, hatte er gesagt, und Spaß haben würden sie auch.

 

Es war noch immer menschenleer auf den Straßen, aber in der Ferne begann der Tag schon sichtbar die Nacht abzulösen. Im voranfahrenden Wagen saß Reinhard vorne bei Horst, während Hanne hinten den Laptop hochfuhr. Zu neugierig waren alle drei darauf, Kathrin und Tanja in ihrer Abstellkammer auf dem Flughafen abzuhören und wie sie sich fühlten.

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Luxusleid
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Anala

NEWS and Version
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Anala 2.0
- Teile 1-4 zusammengefasst, ausgebessert, umbenannt und Teil 5 begonnen
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oilofolaz
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Die perfekte Tänzerin - 16

Zum ersten Teil : 
Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 15
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Die perfekte Tänzerin - 17

 

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich wieder erholt hatte. Dennoch war sie weiterhin völlig neben der Spur.
„Es tut mir so leid“, sagte sie leise und es klang ehrlich.
„Keiner hat dir das erlaubt!“ – Lina ergriff als Erste von uns Beiden wieder das Wort.
„Ich wollte es gar nicht… es ist einfach passiert… ich habe mich doch nicht mal angefasst…“
„Nur wegen dem Dildo?“
„Ja… ich weiß auch nicht… es tat weh und war so schnell und dann kam es, ohne dass ich was machen konnte“
„Es tat weh? Ich zeige dir, was richtig weh tut. Leg dich schon mal aufs Bett, er fesselt dich jetzt. Mach es so, dass die Beine geöffnet sind. Also einfach an den Bettpfosten“
„Ok… Ich habe da aber nicht irgendwelche Techniken raus oder so. Ich würde es wohl schaffen, sie festzubinden, aber ich glaube, du würdest das besser können“
„Hm… Ja, ich mache schon“
Die Kleine nahm das Handtuch, auf das sie ihren Saft schon gespritzt hatte, vom Boden und krabbelte damit erschöpft auf das Bett, um sich auf den Rücken zu legen.

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KleinerPrinz
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Sklavin des Zensors - Teil 1

     Nächster Teil: 
Sklavin des Zensors - Teil 2

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Prolog

Zufrieden umkreiste Ethiker Lorenz mit langsamen Schritten die Gefangene und betrachtete ausgiebig die nackte, jugendlich straffe Haut der Frau, deren Resozialisierung erfolgreich verlaufen war. Die Insassin der kleinen Zelle machte keinerlei Anstalten, ihre Blößen zu bedecken und blickte in angemessener Weise zu Boden. Lorenz nickte anerkennend. „Wie geht es Dir?“

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Chris Dell
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Die Einladung - Kapitel 3

Zum ersten Teil : 
Die Einladung - Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Die Einladung - Kapitel 2

 

Die Einladung – Erzählung in mehreren Kaptiteln, Kapitel eins und zwei sind real, die anderen Fiktion.

 

Kapitel 2a

 

Erst einmal eine kurze Erklärung. Ich habe Freiburg verlassen weil: In der „Szene“ war ich nur noch Ficka! Burkhard hatte am Stammtisch geprahlt, dass er einen Arsch aufgerissen hat. Franz ging nach Köln. Ich werde ihn nie vergessen! So tief kam keiner mehr rein. Egal wie Sado er war, er konnte einem (mir) das Gefühl geben der/die einzige zu sein (Mann/Fotze).

In den zwei Wochen bevor ich weg ging, trafen wir uns noch öfters am Baggersee.

 

Es war Friseusennacht (Sonntagnacht – da die Mädels meistens Montag frei haben) , ich lag noch am See rum und weil es leer wurde ging ich zur nächsten Feuerstelle und zündete an.

 

Vor vier Tagen wurde ich durchgevögelt wie noch nie zuvor. Ich drehte mir eine Tüte und rauchte so vor mich hin. Verdammt – mein Loch brannte noch immer – danke Burkhard!

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chris12
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Wie meine treue Ehefrau zur billigen Straßenhure wurde

Seit einigen Jahren sind meine Frau Olga und ich verheiratet, und noch immer macht es mich unglaublich an, wenn sie sich zur Disco sexy anzieht. Noch wesentlich geiler macht es mich, wenn sie von den anderen Männern begehrt und angemacht wird. Immer wieder genieße ich es, wenn sie alleine auf der Tanzfläche den erregten Kerlen ausgesetzt ist, die sie nur ins Bett kriegen wollen. Nicht das sie soweit gehen würde, aber sie flirtet sehr gerne und tanzt auch sehr eng mit anderen Männern. Vor allem wenn sie was getrunken hat, werden ihre flirtenden Blicke und Bewegungen noch intensiver und verführerischer, so dass man sie schnell für leichte Beute hält.

Auch heute wollte ich mich wieder beim Anblick aufgeilen, wie sich meine sexy Ehefrau scheinbar in eine enthemmte Schlampe verwandelt. Um sicher zu gehen, mixte ich ihr ein großes Glas mit extra viel Vodka, etwas Sekt und ein wenig Bull um sie schon auf ein gutes Niveau zu bringen.

Als sie aus dem Badezimmer kam, fiel mir die Kinnlade herunter. Sie hatte ein verboten winziges und hautenges schwarzes Kleidchen an, so dass gerade so ihr prächtiger Po bedeckt war. Oben war es schulterfrei und da sie keinen BH trug, pressten sich die Titten von innen gegen den Stoff, so dass sich die Nippel deutlich sichtbar abdrückten. Dazu trug sie eine hautfarbene  Strumpfhose mit starkem Glanz an, die die Blicke sofort auf ihre langen Beine ziehen würde. Als Schuhe hatte sie geile schwarze Peep Toes gewählt, mit mindestens 12 cm Absatz. Ich genoss dazu den Anblick ihres hübschen Gesichts, das von ihren langen brunetten Haaren schön umschlossen wurde. Ihr Mund wirkte durch den roten Lippenstift sehr voll und wirkte wie eine Einladung zum Knutschen.  Sie war einfach nur perfekt!

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coolsexyboots
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Erwachen - Teil 1

 

"Hast du Lust, mit mir eine Woche zu verreisen?" Hatte er mich das wirklich gefragt? Dies war erst unser drittes Date. Zwar war ich hin und weg von ihm, aber gleich verreisen? Bis jetzt hatte er mich gerade mal beim zweiten Date zum Abschied geküsst. Ich sah in mir nochmal genau an: Er war 40, damit fast 20 Jahre älter als ich. Gross, schlank, dunkle Haare mit ersten grauen Strähnen, wunderbaren braunen Augen, in denen ich mich verlieren konnte und ein energisches Kinn. Ein etwas strenger Zug um den Mund mit vollen, sinnlichen Lippen..kurz gesagt, ein Traumtyp. Ich war 23, schlank mit vollen Brüsten, einem festen Hintern und rotbrauenen, halblangen Haaren. Ich studierte Psychologie, war also kein dummes Gänschen und sexuell auch nicht ganz unerfahren. Ich hatte bis dato ein paar langfristige Bezieheungen mit netten Typen, die sich jedoch nach kürzerster Zeit sexuell alle irgendwie im Sande verliefen und mehr gute Freundschaften wurden. Auch ein paar One Night Stands, klar, man ist ja cool, aber das war auch nciht das richtige. Volker jedoch hatte irgendwas an sich, was die Schmetterlinge in mir zum kribbeln brachte. Selbst jetzt, als er  dem Kellner, ohne mich zu fragen, antwortete:"Danke, die Dame wünscht keinen Wein, sondern Mineralwasser zum Essen" brachte mich meine seine bestimmte, unmssverständliche Stimme zum Beben. Während des Essens erzählte er mir von der tropischen Insel, wo er mit mir hin wollte. Ich hatte mich längst entschieden: obwohl etwas gefährliches von ihm ausging, daß ich nicht wirklich greifen konnte, wollte ich diese Woche unbedingt. Nicht nur, weil ich schon immer mal in die Karibik wollte, nein, ich wollte rausfinden, was mich so anzog und mich gleichzeitig ängstigte.

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hexenkind
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Traum Teil I Ein Neuanfang

 

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Domhirte69
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