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Fremdbenutzung

Der Hengst - Teil 10

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Der Hengst Teil 1
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Der Hengst Teil 9

 

Der Nachmittag verging, es wurde dunkel, und erst spät abends hatte er es geschafft zehn dieser jungen Frauen zu nehmen. So ab der Fünften wurde es wirklich schwierig. Nicht weil sie sich immer noch wehrten, sie hatten mit der Zeit begriffen dass es auch für sie angenehmer war sich ihm hinzugeben. Sondern weil er sich dann schon ziemlich ausgepowert fühlte. Die Mädchen und Lady Inge waren irgendwann gegangen, aber die zwei grobschlächtigen Kerle bleiben und sorgten dafür dass die Stuten die gedeckt waren in die Stallungen gebracht wurden. Es waren zwei andere weibliche Angestellte, die das erledigten.

Als er fertig war musste es schon recht spät sein, er war vollkommen erschöpft. Scheinbar war Lady Inge Bescheid gegeben worden denn sie war wieder hier und rief ihn zu sich, die Koppel war geöffnet worden, sie stand da und hatte eine Gerte in der Hand.

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Reifes_Kätzchen
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Die Besprechung – Oder – Wie mich eine Kollegin flachlegt ( 7)

 

Vorwort:

Diese in sich abgeschlossene Geschichte, bildet einen Teil der Serie von Erlebnissen, die nacheinander passieren, aber nicht zwingend aufeinander aufbauen.

Seraah

 

Ich bin mit einer Kollegin aus einer anderen Abteilung auf dem Weg nach Hannover, zu einer geschäftlichen Präsentation einer Software. Auf der Fahrt im Auto kommen wir nach einiger Zeit, auch dazu über private Dinge zu reden. Ich stelle erstaunt fest, dass diese Kollegin nicht so konservativ ist, wie andere in ihrer Abteilung. Sie sammelt zwar nicht gerade, aber hat auch P-Filme und sieht sich gerne mal dominantere Sachen an.

Im Verlauf der Fahrt wird das Gespräch immer lockerer und wir kommen auch auf mein Lieblingsthema, Edelstahl-Ringe zu sprechen. Sie sagt: „Ich habe mal einen Film gesehen, da hat der Typ so einen Ballstretcher am Sack gehabt, der war mindestens 12cm lang. Damit hat er dann seine Frau mit den Eiern gefickt.“ –„Wie, mit den Eiern gefickt?“ frage ich nach. „Er hat ihr, die Eier voran, den Stahlring in die Fotze gedrückt und sie richtig rein, raus gefickt damit.“ Allein die Wortwahl ist schon geil. Frauen, die so reden, da kann ja vielleicht was gehen. Denke ich mir. Was ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht bemerkt hatte, war das mich diese Frau von oben bis unten, vor allem die Mitte taxiert hatte. Aber ich hatte ja genauso immer mal wieder rüber gesehen. Sie ist so um die 35 Jahre alt, etwas fülliger gebaut, mit großen Titten. Bestimmt D-Cup. Sie trägt, dem sommerlichen Wetter entsprechend, eine Bluse, unter der man den BH deutlich erkennen kann und einen weiten, leichten Rock. Strümpfe oder Strumpfhose und hochhackige offene Schuhe. Keine High Heels, sondern mit 5cm Blockabsätzen. Das schulterlange blonde Haar hat sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden. Kurze, gepflegte, lackierte Fingernägel an den Händen sind aber eigentlich in ihrer Abteilung nicht das Übliche. Die anderen Frauen dort haben eher Waffenscheinpflichtige lange Nägel an den Händen. Und sie trägt keinen Schmuck an den Händen. Kein Verlobungs- oder Ehering zu sehen.

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Seraah
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 17

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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17. Die Besucher

 

Besucher hörte ich sie sagen… Das heißt immer, mindestens 4 oder mehr Personen. Widerspruch ist zwecklos, wie auch. Also Augen zu und durch dachte ich mir. Wir haben noch knapp 20 Minuten Zeit sagte Maya. Das warten ist immer das schlimmste. Maya fingerte an meinem Zaumzeug herum und löste es. Ich konnte die Spreizstange aus dem Mund fallen lassen.

 

Nun war ich ohne allem. Ich hätte weglaufen können, aber dann würde ich weder meine Frau, noch meine Kinder je wieder sehen, und der Preis war mir zu hoch. Also ergab ich mich meinem Schicksal. Mach dich sauber sagte Maya zu mir. Ich machte Beiz und Kieferübungen. Die schmerzen waren nicht von schlechten Eltern.

 

Mit meinen Händen wischte ich mir das Gesicht sauber, so gut es eben ging. Die waren aber schnell meinte Maya und schaute in Richtung Waldweg. Da sind sie ja sagte sie freudig, fast erregt.  Wenige Minuten trennten mich noch von dem, was passieren konnte. Aufsehen wollte ich nicht. Ich nahm meine Grundstellung ein und wartete. Den Stimmen nach zu urteilen, waren sie guter Dinge. Herzlich Willkommen sagte Maya und eine männliche Stimme erwiderte den Gruß.

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Sklave_Dave
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Staatssklaven 17

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Staatssklaven 1
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Freitag


Die Nacht war dennoch recht unruhig. Nicky war recht unruhig und zog mir die Decke weg und mit den nach hinten gebundenen Händen konnte ich sie nicht mehr auf mich ziehen Mein Versuch mit den Füssen und Beinen die Decke wieder zurechtzurücken scheiterte daran, dass meine Füsse ja mit denen von Nicky zusammengekettet waren. So musste ich den größten Teil der Nacht nackt und ohne Decke schlafen. Zum Glück war es nicht kalt ,schon die ganze Woche war es auch nachts sommerlich warm. Auch aus dem Nachbarstall hörte ich ab und zu das Klingeln der an den Brustwarzen festgemachten Glöckchen und ein leises Stöhnen.

Als es schon hell draussen war wurde Nicky wach. Sie bewegte ihren Bauch unruhig hin und versuchte aufzustehen. Da unsere Füsse aber zusammengekettet waren gelang ihr dies nicht. Sie stupste mich deshalb mit ihrer Nase ins Gesicht machte einige nicht klar artikulierten Laute und wies mit dem Gesicht in die Ecke, in die wir am Abend zuvor gepinkelt hatten. Nun verstand ich was sie wollte richtete mich auf und gemeinsam schoben wir uns in die Ecke. Nicky hockte sich hin und mir blieb nichts anderes übrig als auch in die Hocke zu gehen. Nicky musste ein grosses Geschäft machen und dies regte auch mich an und so schissen wir beide gemeinsam in das Stroh. Anschliessend versuchten wir uns durch Rutschen im Stroh zu säubern und dann kuschelten wir wieder zusammen unter die Decke. 


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Michaelsharko
4.53
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-3

 

Eine weitere Episode aus dem Leben von „Sabslut“ und dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

Die erzählte Geschichte ist wahr und hat sich so zugetragen, Namen und manchmal Orte und Zeitpunkte wurden z.T. verändert um niemanden zu brüskieren.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

„Carlos“, im November 2001

 

Teil 3

 

Als ich diese Geschichte niederschrieb ging es wie von selbst. Ich brauchte nicht lange nachzudenken, mir fielen der Hergang, Namen, Fakten und Abläufe ein als wäre es gestern gewesen. Es floss geradezu aus mir heraus.

Und es ging mir gut dabei, aus meinem Leben zu erzählen, aus der Zeit im Kreis und mit Carlos und den anderen.

Das war nicht immer so. Nach meinem Ausscheiden aus dem Kreis hatte sich für mich alles geändert und ich fiel in ein tiefes, schwarzes Loch. Emotional gesehen.

Was zwar – bedenkt man die Gründe des Ausscheidens – durchaus normal war.

Für Außenstehende jedenfalls.

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Sabslut
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2431 - Mein Jahr! (6)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (5)

 

Danach bestellten wir im Internet Kleidung. Röcke, Blusen, Hemden, Unterwäsche, Strümpfe, Reizwäsche und Schuhe für die Mädchen. Sie haben sich mit einem Maßband splitternackt gegenseitig vermessen. Es machte mir viel Freude dabei zu zu sehen. Nebenbei schaltete ich Ina noch für die Öffentlichkeit frei.

Es war schon 19 Uhr, als es klingelte. Der Stadtbote, Joachim hieß er, wollte sich gern mit Sandra treffen. Ich ließ Sandra mit Joachim auf ihr Zimmer gehen. Man hörte eine Stunde später auch entsprechende Geräusche, stöhnen und Sandras spitze Schreie. Er blieb bis 22 Uhr. Für jede Stunde hatten wir 15 Eu-Dollar abgemacht. Die 45 Eu-Dollar buchte ich gleich nach Erhalt von meinem Handy auf das Bank-Konto.

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Emano
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Die Geschichte der K - Teil 7 - Erste Zuführung

 

Nachdem Torsten fest davon ausgegangen war, seine erste Sklavin schon nach wenigen Tagen wieder verloren zu haben, schöpfte er jetzt wieder einen Funken Hoffnung. Erst hielt er Gisela mit ihrer kaum besuchten Kneipe ja für eine Spinnerin, aber jetzt, wo er immer mehr mitbekam, wie Christine sich ihr unterwarf, wuchs sein Respekt mit jeder Minute.
„Wenn du es wirklich schaffst“, meinte Torsten, „dass Kathrin tatsächlich so mir gehört wie Christine dir, dann mache ich alles für dich, was du willst.“
„Nun ja“, antwortete Gisela und machte mit einem Lächeln die Stimme von Marlon Brando in dem Film „Der Pate“ nach. „Eines Tages werde ich vielleicht wirklich darauf zurückkommen.“
Hätte sie jetzt ihre Hand gehoben, hätte Torsten sie geküsst.

„Und?“, fragte er, nun ganz offensichtlich neuen Lebensmut tankend, „wie gehen wir jetzt vor?“
„Jungchen, Jungchen“, meinte Gisela, sein rechtes Knie tätschelnd. „Dafür musst du erst mal eine Sache begreifen, die dir sehr schwer fallen wird.“
„Ich denke ich habe nichts zu verlieren“, atmete Torsten tief durch.
„Gut“, meinte Gisela. „Du wirst anfangs nicht viel verstehen, deswegen musst du mir versprechen, alles, aber wirklich auch alles zu tun und zu lassen, was ich von dir verlange. Schlimmer allerdings wird es für dich, zu akzeptieren, auch zuzulassen, was ich von deiner Kathrin verlange.“
Torsten sah Kathrin schon im Geiste vor sich und nickte zustimmend, ohne noch wirklich nachzudenken.

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Kathrin O
5.409
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2431 - Mein Jahr! (5)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (4)
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2431 - Mein Jahr! (6)

 

Ich machte mich schnell frisch, zog mich an, schnappte meinen Rucksack, den eingewickelten Toast, gab Ina einen flüchtigen Kuss und rannte los zur Station. Die Euro-City-Rail brachte mich in 28 Minuten zur Arbeit. Leider kam ich ca. 10 Minuten zu spät und ging deshalb sofort zu meinem Vorarbeiter.

Ich gab ihm meine Staats-Bürger-ID Card und entschuldigte mich für die Verspätung.

Herr Andresen hielt die Karte vor das Lesegerät und tippte auf seinem Terminal verschiedene Punkte an. Dann sagte er: „Kein Problem Herr Scottsman, Es ist alles in Ordnung! Der Abteilungsleiter möchte gerne etwas mit Ihnen besprechen. Bitte melden sie sich nach Ihrer Frühstückspause und Ihrem Kaffee doch in seinem Büro. … Und Ähm... Also... Sie erinnern sich sicher nicht mehr, aber vor ein paar Monaten hatte ich schon einmal eine Ihrer Verspätungen stillschweigend toleriert... Und... Ähm.. Ich würde mir wünschen, Sie erinnern sich zukünftig wohlwollend an mich...“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Eigendlich hätte ich erwartet: „JAN! Du bist 10 Minuten zu spät! Was denkst Du eigentlich? Dass Du hier auf ner verkackten Ferieninsel bist oder was? Du hängst nachher 30 Minuten dran, und meldest Dich sofort in der Personalabteilung!“.

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Emano
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-2

 

Eine weitere Episode von Sabslut und aus dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

„Carlos“, im November 2001

 

Teil 2

 

Der Fototermin in Wien verlief reibungslos, das Thema Striemen oder keine wäre ohnehin obsolet gewesen (obwohl ich keine Striemen davongetragen hatte in Genf) denn es war ein reines Schuh-Shooting für einen Katalog für die nächste Frühjahrs-Kollektion eines Versandhauses. Der Fotograf lobte meine Füße, wie gepflegt und hübsch und so weiter und ich bedachte ihn dafür mit verführerischem Lächeln.

 

Am Freitag saß ich bei Andre`, dem Consigliere, im Büro in Graz und hörte mir an was er mir zum Thema Genf und Monsieur Bernier zu sagen hatte.

„Ob du ihn sympathisch findest oder nicht ist die eine Sache, Mädchen, ob du ihn beleidigst und vor seinen Partnern brüskierst oder nicht, ist eine Andere. Comprende?“

Ich wurde schon den ganzen Vormittag den Eindruck nicht los, das der Consigliere eher ziemlich amüsiert war als verärgert.

Ob das bei Carlos auch so war konnte ich nicht sagen, er war geschäftlich in London und hatte sich nicht bei mir gemeldet.

„Ich bin keine Hure, Andre`, und ich will nicht so behandelt werden. WENN ich das will, sag ich`s ohnehin.“

Er schüttelte den Kopf und wieder hatte ich das Gefühl er würde in sich hineingrinsen.

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Sabslut
4.970772
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2431 - Mein Jahr! (4)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (3)
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2431 - Mein Jahr! (5)

 

Ich machte mich nun auf den Weg zum Sklavenmarkt. Den heutigen Tag hatte ich noch frei für den Umzug. Da aber fast alles erledigt war und die letzten Kartons von den Mädchen alleine ausgeräumt werden konnten, wollte ich meine Besitzurkunden auch nach und nach einlösen.

Die Verkäufer im Sklavenmarkt stellten sich mir nun auch mit Namen vor. Der erste Verkäufer hieß Oliver Lerchenfeld, der zweite Verkäufer war Holger Glockengießer. Sie begrüßten mich überschwänglich und fragten, ob bisher alles zu meiner Zufriedenheit verlaufen sei. Sie waren sehr froh mich zu sehen, denn wie sich bei dem weiteren Gespräch herausstellte behandelten die meisten Käufer die Mädchen, Jungs, Frauen und Männer wirklich nur wie Vieh, teilweise noch schlimmer.

„Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann will unser Staat ja sogar, dass wir die Kriegsgefangenen recht gut behandeln. Zwar demütigen und teilweise brechen, wenn sie zu viel Widerstand leisten, aber dennoch sollen sie gut behandelt werden? Deswegen ist mein Status erhöht worden, deswegen bekomme ich einen Gehaltszuschuss und eine bessere Wohnung. Ist das richtig?“, fragte ich unsicher.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Emano
5.07375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (32 Bewertungen)
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