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Fremdbenutzung

Gesicht im Regen

Diese Fortsetzungseschichte wurde spontan im Café Perversium abwechselnd von Borderl1ne, dani1980, Kleanthes, mullemaus2205, Raale, SFJ, sorrow, Steffen und mir geschrieben. Nach jedem Zeilenumbruch... übernimmt also ein neuer Autor. Vielen Dank Euch allen!

 

Es war eine dunkle, stürmische Nacht...
der Regen prasselte gegen die Fensterscheiben.....
an der das mädchen sich die nase plattdrückte ...
und wie üblich war nicht genug zu trinken im Haus.

4.466664
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Sade

 

 

Kapitel I

- Bavaria Event -

- Aufmarsch der Subs -

- Aufmarsch Moskau  -

- Auftakt -

- Das Verließ –

-  Pferdchen Hopp -

- Vorspiel –

- Nadja –

- Luftakrobatik Teil 1 –

- Luftakrobatik Teil 2 –

 

 

Kapitel I

Bavaria Event

Ich war verdammt spät dran. Für mehr als einen schnellen Schokomüsliriegel reichte die Zeit nicht mehr und somit war das Frühstück kurz, wenig nahrhaft und viel zu süß. Exakt genau das Gegenteil von dem, was ich mir mit felsenfestem Willen für das neue Jahr vorgenommen hatte. Weniger, bewusster, gesünder essen. Mehr Sport, endlich das Rauchen aufgeben-das typische Standardwunschprogramm zum Jahreswechsel. Man wird ja nicht jünger und mit meinen fast 40 Jahren, hätte ich eigentlich längst disziplinierter sein sollen. Andererseits fühlte ich mich ausgezeichnet, war schlank, durchschnittlich fit und immerhin noch mit vollem Kopfhaar bestückt. Mein bevorstehender runder Geburtstag konnte mich zwar nicht schocken, aber manchmal kamen komische schon Gedanken, seltsame Träume von verblassender Jugend, zweitem Frühling und Shuffleboard-Meisterschaften.

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Marquis
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Sklavin des Zensors - Teil 2

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Sklavin des Zensors - Teil 1
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Sklavin des Zensors - Teil 3

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Kapitel 2: Der Aufsteiger

Der Tag am städtischen Volksgericht war hart gewesen.

Kreisethiker Dennis Tanner hätte vor lauter Arbeit fast vergessen, welch besonderer Abend auf ihn wartete.

Immerhin hatte es wenigstens keine Probleme hinsichtlich der Beweislagen gegeben. Der Tankstellenpächter, der sich geweigert hatte, den unlängst eingeführten, mit Gülle versetzten Biosprit zu verkaufen, war sogar geständig gewesen, nachdem man ihn zwei Tage in ein Fass mit der neuen Beimischung gesteckt hatte. Die grundsätzliche Wiedereinführung der hochnotpeinlichen Befragung erleichterte das schwere Geschäft der Rechtspflege doch ungemein, nachdem seit einigen Jahren auch Bagatelldelikte mit der ganzen Härte des Gesetzes zu ahnden waren. Die Urteilsfindung geriet zwar nach den neuen Regeln recht einfach, aber die Vielzahl der Prozesse war kaum zu bewältigen.

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Chris Dell
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Die Falltür (Teil 5: das Fest)

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Die Falltür (Anfang : Pisa)
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Die Falltür (Teil 4: Euterball)
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Die Falltür (Teil 6: gesegnete Mahlzeit)

 

Am nächsten Abend herrscht unter den Gästen frohe Erwartung. Die Willkommen-Feier findet im „Reiterhof“ statt. Dabei handelt es sich um das erste Haus am Ort; ein wirklich geschmackvoll eingerichtetes Restaurant mit fabelhafter Küche, mitten in unserem Städtchen gelegen. An den großen Fenstern direkt zum Marktplatz drängen sich viele Bürger. Jedenfalls die, die nicht persönlich geladen wurden. Damit aber niemand zu kurz kommt, werden da draußen kleine Häppchen verteilt und so ist die Stimmung draußen gar nicht übel, während drinnen schon der Hauptgang aufgetragen wird. Manche wundern sich ein wenig, wo denn Frau Wohlgeruch eigentlich bleibt, denn sie ist ja eigentlich der Ehrengast, wenn nicht sogar die Gastgeberin.

An der Spitze der langen Tafel thront jedenfalls Herr Wohlgeruch. Zu seiner Linken, die Ihnen ja schon bekannte durchaus sehenswerte Frau Bebend und zu seiner Rechten ist noch ein Plätzchen frei. Schließlich erhebt sich der Hausherr, klopft an sein Weinglas, lächelt zuvorkommend und spricht:

„Liebe Freunde, vielen Dank, dass Ihr gekommen seid, um mit mir das Ende dieser schrecklichen Entführungsgeschichte zu feiern. Wie ihr wisst, waren das harte Zeiten für mich, auch wenn ich in der Zwischenzeit mein Glück wiedergefunden habe in Gestalt dieser bezaubernden jungen Dame, Fräulein Bebend. Bitte einen großen Applaus für diese wundervolle Frau!“

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Hans Hansen
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 16

 

Schläfrig öffnete sie die Augen und blinzelte in den heran brechenden Morgen. Alles war still und ruhig. Neben sich hörte sie das gleichmäßige Atemgeräusch von Christian. Sie drehte sich zu ihm um und betrachtete ihn. Er lag auf dem Rücken, den Kopf zu ihr gedreht. Eine Hand lag entspannt neben seinem Kopf, die andere lag unter der Decke die seinen Körper bis zum Bauch bedeckte. Versonnen sah sie in sein Gesicht. Im Schlaf wirkte er entspannt, die Gesichtszüge, die im wachen Zustand ernst und manchmal fast grimmig wirken konnten waren weich und beinahe verletzlich. Seine dichten Wimpern machten sie ein wenig neidisch. Besonders faszinierend war sein Mund für sie. Die volle Unterlippe und die schmalere Oberlippe besaßen klare Konturen und wirkten ausgesprochen sinnlich. Bei dem Gedanken, wie sich seine Lippen anfühlten überlief sie ein wohliger Schauer. Sie streckte eine Hand aus und berührte die Unterlippe ganz sanft mit den Fingerspitzen und streichelten zärtlich darüber. Plötzlich verzogen sich seine Lippen und schnappten nach dem Finger und sog ihn in den Mund. Erschrocken blickte sie auf und sah dass er die Augen leicht geöffnet hatte und sie beobachtete, den Blick immer noch leicht verschlafen. „Guten Morgen. Schlaf weiter – ich wollte dich nicht wecken, “ murmelte sie leise. „Mmmmh, “ Er schob eine Hand unter ihren Kopf und die Schulter und zog sie zu sich heran. Sie rutschte näher und kuschelte sich an ihn, tief seinen Duft einatmend, der für sie so anziehend war. Er roch nach – Christian. Einen Arme ließ sie über seinen Bauch gleiten und streichelte gedankenverloren seine Seite. Er drückte sein Kinn auf ihren Kopf und so lagen sie eine lange Weile, versunken in die Gefühle und wohlige Zufriedenheit, die einer bei dem anderen auslöste.

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Souldancer59
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Die Falltür (Teil 4: Euterball)

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Die Falltür (Anfang : Pisa)
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Die Falltür (3. Teil : Vorführung)
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Die Falltür (Teil 5: das Fest)

 

Taucht natürlich allmählich die Frage auf, was von den Medien eigentlich zu halten ist. Als pflichtbewusster Staatsbürger versuche ich mir von den wichtigen Ereignissen durch persönlichen Augenschein eine Meinung zu bilden. Ich denke, das sehen Sie doch genauso, immer vorausgesetzt, dass die Untersuchung nicht zuviel Mühe macht, selbstverständlich.

Deshalb machte ich mich am nächsten Tag wohlgemut zur Wohlgeruchschen Villa auf, was ohnehin eigentlich ein Vergnügen ist, denn Herr des Hauses hat für einen neugierigen Bekannten wie mich immer einen offene Hausbar und inzwischen ja bestimmt auch einiges zu erzählen. Geöffnet wird die Tür von einer gezwungen lächelnden Dame in den späten Vierzigern, die ich bisher als Sekretärin kannte, die nun offenbar dem Sohn des Hauses als Matratze zu dienen hat. Offensichtlich hatte sie sich im Büro etwas zuschulden kommen lassen. Ich vermute, ein Besucher war nach dem Natursekt-Empfang mit ihrem Abschiedsknicks nicht zufrieden.

Jetzt darf sie ein paar Le(c)ktionen Gehorsam lernen. Die übergroßen Brüste füllen stramm eine weiße Bluse, die breiten Hüften werden knapp vom einem kurzen schwarzen Rock bedeckt und an ihren rundlichen Beinen trägt sie Nylon-Strümpfen, die wie man unschwer sieht, von Strapsen gehalten werden. Hochhackige Pumps vervollständigen ihre aparte Erscheinung, eine richtige Fick-Zofe eben. Die könnte auch ich mir gut als Schlafmatte vorstellen.

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Hans Hansen
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Thao Teil 40

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Thao Teil 1
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Thao Teil 39
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Thao Teil 41

 

Auszeit

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senalex
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Die Falltür (3. Teil : Vorführung)

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Die Falltür (Anfang : Pisa)
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Die Falltür (2. Teil: Qualität)
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Die Falltür (Teil 4: Euterball)

 

Gut, der eine oder andere von Ihnen stellt sicher höhere Ansprüche an ein „happy end“ und hält den Ausdruck zur Beschreibung dieser Situation für übertrieben. Aber das gibt es wirklich: ein echtes happy end! Keine 8 Wochen später nämlich ist Frau Wohlgeruch wieder da. Wohlbehalten, jedenfalls beinahe. Aber anders, irgendwie anders. Auch wenn das möglicherweise nur dem gewieften Kenner auffallen mag.

Natürlich wird über ihre glückliche Heimkehr in allen Medien berichtet. Ganz voran im lokalen Fernsehsender. Gleich mit einem Live- Interview. Lauter strahlende Gesichter. Ein stolzer Polizeipräsident, ein begeisterter Gatte und Frau Wohlgeruch selbst. Diese etwas einsilbig. Was vielleicht an dem Knebel liegen mag, der ihre Mundhöhle ausfüllt. Bis zum Platzen, wenn man sich die geblähten Backen anschaut. Zweifellos ein Versehen. Zwar konnte man sie aus den Händen ihrer bösen Entführer befreien, hat aber wohl noch keine Zeit gefunden, sie schon wieder völlig herzurichten. Aber sicher nimmt sie das niemandem übel; denn was sind schon ein paar kleine Unbequemlichkeiten verglichen mit einer Entführung durch albanische Frischfleischhändler.

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Hans Hansen
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Die Falltür (2. Teil: Qualität)

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Die Falltür (Anfang : Pisa)
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Die Falltür (3. Teil : Vorführung)

 

Im Augenblick läuft gerade eine traurige Sendung über die Entführung im Fernsehen. Ein Interview mit Herrn Wohlgeruch sowie dem Polizeipräsidenten. Herr Wohlgeruch ist ganz zappelig vor Ungeduld. Offensichtlich kann er es gar nicht abwarten, Neues von der Fahndung nach den Tätern zu erfahren. Der Polizeipräsident strahlt in solider Kompetenz. Auch er ist ganz bei der Sache und beteuert, die Untersuchung werde fortgesetzt. Möglicherweise aber sei zu befürchten, dass unsere bedauernswerte Mitbürgerin in die Hände von ausländischen Menschenhändlern gefallen sei. Die Spur führe wieder einmal nach Albanien. Schwierig sei es, dort zu Erkenntnissen zu kommen. Die Korruption, Sie wissen schon! Aber man werde den Kampf nicht aufgeben. Herrn Wohlgeruch scheinen derweil die Tränen zu kommen. Was für ein feiner, was für ein sensibler Mensch und Gatte! Die Sendung scheint in einer Kulisse aufgenommen zu sein, die die Idee eines albanischen Kerkers zu spiegeln scheint. Oh, was für ein Schicksal, schlimmer vermutlich als der Tod.

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Hans Hansen
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Die Falltür (Anfang : Pisa)

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Die Falltür (2. Teil: Qualität)

 

Neulich las ich in der Lokalzeitung, dass Frau Wohlgeruch, wohl bekannt durch ihr sehenswertes Euter-Dekolleté, das sie bei öffentlichen Veranstaltungen der besseren Gesellschaft auf Wunsch ihres liebevollen Gatten großzügig zur Schau stellen musste, plötzlich von der Bildfläche verschwunden sei.

Ihr untröstliches Herrchen allerdings ist nun seit kurzem wieder voll ausgestattet mit einer überaus wohl gerundeten Begleitperson, die in den Augen und Händen seiner Freunde den Vorzug besitzt, eine Generation jünger zu sein als er selbst und – man muss es leider sagen – als seine verschwundene Gattin. Wenn auch nicht ganz so belastbar, möglicherweise. Aber das wird sich vielleicht noch ändern im Laufe der Zeit, könnte ich mir denken.

Man munkelt, die entfernte Dame sei zuletzt beim Shoppen gesehen worden. Ich habe den Verdacht, die Falltür in der Umkleidekabine eines eigentlich renommierten Modehauses könne da ins Spiel gekommen sein.

Neulich als ich mal wieder im Internet surfte, stieß ich übrigens auf eine interessante Seite, die von Albanien aus betrieben wird. Wenn ich mich nicht sehr getäuscht habe, ist Frau Wohlgeruch nicht restlos verschwunden. Nun, ihre Arroganz vielleicht. Ansonsten ist sie da zu sehen wie sie leibt und lebt; gesund und na ja munter, jedenfalls irgendwie. Manches hat sie auch dazu gewonnen. Ein äußerst strammes Korsett z. B., erstaunlich, dass man damit noch atmen kann, ferner eine Pferde- Trense, die sehr reizvoll ihre Mundwinkel breitdrückt wie zu einem Lächeln. Sehr wertvollen Schmuck oder besser gesagt, sehr schwere Ringe durch die Tittenvorhöfe. An der linken Seite übrigens sogar aufdringlicherweise gleich zwei Stück auf einmal, davon der eine Ring so eng bemessen, dass er die Brust recht erstaunlich einquetscht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hans Hansen
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