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Fremdbenutzung

Anas Dressur - Teil 09

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Es waren ca. eineinhalb Stunden vergangen und die Männer hatten sich an ihr restlos gütlich getan, sie war voller Sperma, sie hatten ihr auch wiederholt auf den Rücken gespritzt. Ana selbst hatte gegen ihren Höhepunkt mit solcher Kraft angekämpft, sich so sehr darauf konzentriert nicht zu kommen dass sie nun nicht nur körperlich sondern auch geistig vollkommen ausgelaugt war.

 

Sie wollte einfach nur noch schlafen, sie war so unendlich müde und hatte sich nie zuvor so sehr danach gesehnt.

 

Sie wurde auch losgebunden, die Männer waren zum Großteil gegangen, nur zwei Jungs der Herrin, zwei große muskulöse Kerle, waren geblieben.

Ana richtete sich auf, sie konnte kaum stehen, ihre Beine zitterten und waren ziemlich kraftlos.

Still stand sie da und zitterte am ganzen Körper, es war ihr auch kalt, aber nicht wegen der Temperatur im Raum, es war hier sehr warm, sondern einfach aus purer Übermüdung.

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Reifes_Kätzchen
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Wie aus einem harmlosen Spiel bitterer ernst wurde Tei 1

Teil 1

Die Sommerferien haben gerade begonnen und ich, Kerstin (18 Jahre und Gymnasiastin) und meine Freundinnen Pia (18) und Sandra (19) freuen sich auf die 6 Wochen Erholung, bevor es weiter geht. Ich komme aus einem gut Situierten Hause. Mein Vater ist Geschäftsführer einer großen Bank und meine Mutter Sekretärin eines Automobilherstellers. Pia und Sandra sind Klassenkameradinnen von mir und obendrein beste Freundinnen.

 

Am zweiten Tag der Ferien waren wir am See verabredet. Ich war schon sehr früh dort, gegen 10 Uhr. Pia und Sandra kamen etwa 20 Minuten später und schwärmten von einem jungen Mann den sie weiter vorn am See gesehen haben. "Guten morgen meine lieben, auch schon da? " fragte ich lächelnd. "Guten morgen Kerstin" sagte Pia "hast du den Typen da vorn auch gesehen? Echt ein schnuckliger Typ. " "Nein" entgegnete ich ihr. "Absoluter Hammerkerl" sagte Sandra. So ging die Schwärmerei dann noch 10 Minuten weiter, bis wir uns entschlossen ins Wasser zu gehen. Wir spielten und tobt wie kleine junge Teenys im Wasser und ließen unseren ganzen Spaß freien lauf. So verbrachten wir den ganzen Tag, zeitweise auch mit Federball spielen und Kartenspielen.

 

Ich bemerkte irgendwann das wir von einem Pärchen beobachtet wurden. Pia und Sandra spielten gerade eine weitere Partie Federball und ich schaute rüber, zu dem Pärchen und merkte das sie über uns redeten. Der Mann bemerkte plötzlich das ich ihn und seine Partnerin beobachtete. Pia und Sandra kamen wieder zur Decke und fragten mich was ich denn beobachten würde. Ich sagte ihnen was ich gesehen hab und sie schauten sich um und sahen die beiden dann auch. Pia winkte ihnen etwas verspielt zu als der Mann auf einmal rüber kam.

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Greamstepper
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Dogbitch

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dogbitch - 2. Teil

 

Es war einer dieser wunderbaren warmen Sommerabende, an denen die Luft aufgeladen zu sein schien mit Lebensfreude. Die Besucher der Bar des Kempinski waren elegant gekleidet, unaufdringliche Pianomusik untermalte das Schwirren der Stimmen - und mittendrin saß ich, in einem neuen pinkfarbenem Sommerkleid und hinreißenden Manolo Blahniks, und wurde von Minute zu Minute aufgeregter. Vielleicht kommt er gar nicht, dachte ich ärgerlich und schaute erneut auf  die Uhr. Schon eine Viertelstunde nach der vereinbarten Zeit. Egal, ob er ein Dom ist oder nicht – Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. Meinen ersten Drink hatte ich bereits geleert und wollte gerade die Bedienung rufen, da löste sich ein Mann aus der Menge an der Bar und kam auf mich zu.  'Du gestattest', sagte er nachlässig, während er sich mir gegenüber in einen der Sessel setzte und mich eingehend mit einem kleinen kaum sichtbaren Lächeln musterte.

'Da Sie sich bereits gesetzt haben, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu gestatten', erwiderte ich in einem Ton, der möglichst arrogant klingen und meine Unsicherheit überspielen sollte. Es gelang bestens. „ Falls wir miteinander verabredet sind, so sind Sie übrigens zu spät!“, fügte ich tadelnd hinzu.

Sein Lächeln wurde eine Spur breiter und er zog eine Augenbraue hoch. „Oho“, sagte er amüsiert, „die Dame will mir zeigen, wo's langgeht! Und ja, wir sind miteinander verabredet.“ Sein musternder Blick glitt hinunter zu meinen Brüsten, wanderte wieder zu meinem Gesicht, und blieb schließlich auf meinen Schenkeln hängen, die ich lässig übereinandergeschlagen hatte.
„ Eine sehr bequeme Haltung, nicht wahr? Nur vielleicht ein wenig unpassend.“

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Sklavin Nora VII

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Sklavin Nora I
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Sklavin Nora VI
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Sklavin Nora VIII

 

Nora litt.

Die Fesseln schürften und schnitten ihr tief in die Handgelenke. Ihre Rückenmuskeln waren dem Krampf nahe, und ihre armen Füße hatten Mühe, auf den Ballen Noras ganzes Gewicht zu tragen. An ein einfaches Kreuz hatte Mitch sie binden lassen, bestehend aus einem in die Erde gerammten Pfahl mit Querbalken, an den sie nur mit den Handgelenken gebunden war. Mitch hatte den Querbalken so montiert, dass sie wählen konnte: auf Zehenspitzen stehen oder auf den Fußballen. Im einen Fall schmerzten ihre Füße und Beine stärker, im andern ihre Arme, Handgelenke und ihr Rücken. Und das Salz verstärkte noch die Qual, die ihr die blutenden Striemen auf Rücken, Brust, Po und Scham bereiteten. Sklavenfolter.

Eigentlich wäre es ihr arbeitsfreier Tag gewesen. Herr Johnson hielt sich an die alttestamentlichen Empfehlungen zur Sklavenbehandlung; ohne Ruhetag wären ihm seine 'Feriengäste' vermutlich unter der Tortur gestorben. Nora musste aber bestraft werden, denn sie hatte längst nicht das geschafft, was Marie geschafft hatte in den letzten sechs Tagen Plackerei. Und bestraft wurde Nora nun, am Sonntag, während Marie den ganzen Tag in ihrem Kellerloch liegen durfte - es sei denn, man würde einen Dienst von ihr verlangen. Zwar gab es am Sonntag für Johnsons Sklavinnen noch weniger zu essen als sonst, aber die Pause von der harten Arbeit wäre Nora sehr willkommen gewesen. Nun stand - oder besser: hing - sie am Kreuz, in der prallen Sonne, und litt.

4.8
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Der Spanner und die Golden Lady´s

Es ist mal wieder Zeit für mich. Den im Sommer, zeigen die Leute doch mehr vom Körper als im Winter. Und heute ist vom Wetter her Sommer. Strahlend blauer Himmel mit Temperaturen von bis zu 32 Grad sind angesagt.

Diesmal bin ich in Süddeutschland unterwegs in einem Freizeitpark von dieser Bausteinfirma aus Dänemark. Hier ist es besonders gut auf Foto Jagd zu gehen, da es viele Attraktionen gibt, an denen auch viele Leute stehen und ebenfalls Bilder machen. Bewaffnet bin ich mit einer Nikon D70s und dazu mehrere Tele-Zooms. Von 135mm bis 700mm, was bei dem Halbformat 1400mm entspricht. Dann noch höchste Qualität und RAW-Format eingestellt, damit man hinterher am Computer alles herausholen kann. Wobei alles zum Beispiel heißt, am Strand aus 60 Metern Entfernung bekommt man noch jeden Schamhaarstoppel groß auf den Monitor. Aber wenn interessieren Schamhaarstoppel. Der Kitzler oder die leicht geöffneten Schamlippen sind das Ziel. Besser noch Titten, große mit dicken Warzen, die leicht aufwärts stehen und zum Lutschen einladen.

4.416
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Rollentausch auf Arbeit

Hallo, mein Name ist Gutman, ich bin 22 Jahre alt und nun erzähle ich euch mal, von meinem neuen Arbeitsplatz.

 

Ich hatte mich in einer Firma beworben und wurde kurze Zeit später auch dort eingestellt. Mein Chef und seine Sekretärin zeigten mir meinen neuen Arbeitsplatz. Es war ein Außenlager, an dem täglich nicht viel gemacht wird sondern hauptsächlich kleiner Bestellungen ausgeführt werden.

Ich war dort allein zuständig und in den ersten Tagen kam nur mein Chef und seine Sekretärin vorbei. Es war meistens langweilig und ich musste mir immer wieder die Zeit alleine vertreiben.

 

Eines Tages fing ich an, mir auf den Klo vor lauter langweile einen runter zu holen. Dabei musste ich des öfteren an die Sekretärin des Chefs denken. Nicole hieß sie und war Bildhübsch. Circa 26 Jahre, lange Blonde Haare und einen Körperbau den man eigentlich nur in Model Zeitungen sieht.

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Das Internat VI

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Das Internat
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Das Internat V
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Das Internat - Die Therapie I + II

 

 

Als der Strahl endete und nur noch Tropfen kamen, hörte Patrizia nur noch einen Befehl.

„Sauber lecken Hure!“

Patrizias ganzer Kopf war nass, von Josephines Pisse. Ihr Gesicht und ihr langes, schwarzes Haar. Doch gehorchte sie und leckte über Josephines feuchte Schamlippen und schmeckte diesen salzigen, eigenartigen Geschmack im Mund.

Endlich fühlte sich Patrizia frei ! …….

 

Tag 6

Bevor Patrizia gestern die Lehrerumkleide verlies, wo sie von den Mädchen vergewaltigt und dann einfach liegen gelassen wurde, duschte sie noch eine ganze Stunde und weinte lange Zeit, trocknete sich ab, setzte sich auf die Bank, auf der sie eben gerade noch missbraucht wurde.

„Was passiert hier? Was passiert nur mit mir? Alle, die Ihr bis jetzt begegnet sind, haben sie unsittlich angefasst und schlimmeres gemacht, aber es erregt mich so unglaublich und ich bin dauernd nass, vor Geilheit. Ist es möglich, dass ich so sehr devot bin, oder sogar etwas maso? Sie haben mich ja sowieso schon alle nackt gesehen, warum soll ich mir noch diese nuttige Kleidung anziehen?“

Resigniert schnappe sie ihre Sportsachen und ging nackt, wie sie war aus der Turnhalle, durch den Park und dann in den Schul – und Wohnbau, dieser merkwürdigen Bewohner.

Als sie in der Halle auf zwei Mädchen der anderen Klasse traf, nahm sie sie gar nicht richtig war und ging gedankenverloren und nackt an ihnen vorbei. Sie hörte nur die Stimme, des einen Mädchen. „Na, das ist doch mal ein sehr geiler Anblick, was!? So eine Lehrerin würde mir auch gut gefallen. Hast Du ihren tierischen Nippel gesehen, Susi?“

Sie kam in ihren Zimmer an, schloss die Türe, lies sich aufs Bett fallen und schlief auf der Stelle ein.

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Natur69
5.038422
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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 37

<<< zu Teil 36

 

Marie wird benutzt und gequält

"Ist alles in Ordnung, Marie?"

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Pat Teil 15

smiley Kommentare sind erwünscht und werden gerne gelesen

cool Kontaktaufnahme möglich, siehe auch Profil

<<< zu Teil 14

 

Während Hans mit gesenktem Haupt die Treppe hinauf stieg, grinste Tom ihm hinterher.

Hans betrat das Restaurant und blickte zu ihrem Tisch hin. Natürlich saß niemand mehr dort. Tom und Silvia waren im Keller. Wo aber war Pat? Nachdenklich ging er auf den Tisch zu. Langsam und vorsichtig setzte er sich. Sein Arsch brannte und er spürte den Dildo in einer Deutlichkeit, dass sein Schwanz schon wieder zuckte.

Er hörte ein Geräusch und sah hoch. Pat kam langsam auf den Tisch zu.

„Wo warst du?“ schoss seine Frage auf sie zu. Pat lächelte: „Auf der Toilette. Nachdem ihr alle zur Toilette gegangen seid, und ich hier so alleine saß, überkam mich auch der Drang.“

Hans sah sie etwas zweifelnd an, aber fragte nicht weiter. Kurz darauf kam Tom und ließ sich lachend neben seiner Mutter nieder. „Wie das Essen noch nicht da?“ Suchend hob er seinen Kopf und erblickte Claudia hinter der nächsten Säule. Energisch winkte er ihr. Sie nickte und kurze Zeit später erschien sie mit dem Essen. Während sie das Essen verteilte kam auch Silvia wieder. Sie setzte sich ohne Worte neben Hans. Jedoch beim Niederlassen konnte sie es nicht lassen, sich bei Hans abzustützen und ihn fest auf den Sitz zu pressen. Hans zog leise die Luft tief in seine Lungen. Silvia lächelte ihn liebevoll an und widmete sich ihrem Essen.

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Das Internat V

<<< zu Teil IV

 

Sie sah die dunkelhäutigen Hände, auf ihren Schenkeln und dieses hübsche Gesicht, direkt über ihren prallen Schamlippen. Sah die rote Zunge, die ihr jeden Tropfen aus ihrer geilen, gierigen Pussy leckte.

„Du bist ab sofort meine kleine Hure und ich deine Herrin, ich werde dich heute beim Unterricht ficken. Hast du das verstanden?“

„Jaaaaaaa, Ihr seid ab sofort meine Herrin und ich Eure kleine Hure, aber leck mich jetzt bitte weiter!“

Sie bekam nicht mehr mit, dass sie von Sharon, mit einem riesigen Dildo in den Arsch gefickt wurde.

Als Patrizia am nächsten Morgen aufwachte, brannte ihre Rosette sehr und sie wunderte sich, über die drei Knutschflecke, an ihrem Hals. Ihr Bademantel lag ordentlich, über dem Fußende, ihres Bettes…..

 

Tag 5

Ihr Kopf hämmerte, als sie aus dem Bad kam. „Was ist denn nur passiert?“ Fragte sie sich und setzte sich auf ihr Bett. „Ich fühle mich, als hätte ich den Grappa, einer ganzen Taverne ausgetrunken. Ich bin zur Küche gegangen und dann? Ah ja, die Mädchen waren dort und wir tranken Gin. Aber ich kann mich nicht erinnern, was dann passiert ist. Gott, wo kommen den nur die Knutschflecken her??? Wie kam ich zurück ins Bett und warum brennt mir der Hintern so?“

Patrizia entschloss sich, erst einmal eine lange, kalte Dusche zu nehmen und ging zurück ins Bad. Sie drehte das Wasser an und schaute noch einmal fragend auf ihren Hals.

5.017296
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