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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (20 Bewertungen)

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 11

  Vorheriger Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

 

So, das ist jetzt ganz frisch von der noch warmen Festplatte, wird in den nächsten Tagen vielleicht noch mal korrigiert.

 

11. Irgendwo im nirgendwo

 

Nein, ich konnte nicht kneifen. Ich gebe zu, als ich auf Alexandra zuging, hing mein Herz an einem seidenen Faden, der jeder Zeit reißen und mein Herz in die Hose rutschen lassen konnte, aber irgendwie hoffte ich, dass dieser Faden aus Spiderman-Seide war. Hatte ich, als ich Alexandra mit ihrem Sklaven sah, mehr den Wunsch verspürt, mich dieser Frau zu unterwerfen, wollte ich ihr jetzt trotzen. Ich wollte mich schon ihrer Führung überlassen, ihr aber klar machen, dass sie vielleicht über mich bestimmen, mich aber nie brechen konnte.

Ich stapfte also mit festen Schritten, die Augen selbstbewusst auf ihre gerichtet, auf sie zu. Ihr Blick, ihr Lächeln, ihre Kopfhaltung, all das veränderte sich nicht wirklich und doch konnte ich für den Bruchteil einer Sekunde etwas in ihrem Gesicht lesen, das die schelmische Freude ausdrückte, dass ich angebissen hatte.

“Guten Abend, Linus”, begrüßte sie mich mit butterweicher Stimme und reichte mir ihre Hand zum Kuss.

Ich tat es, legte sogar extra galant meine andere Hand auf den Rücken und erlaubte mir, die ihre diesmal wirklich mit meinen Lippen zu berühren. Kaum getan, schlug ich meine Augen schon wieder zu ihren auf. Meine Grußerwiderung sollte genauso selbstsicher klingen wie ihre. Ich schnurrte ein verführerisches “Guten Abend, ...” Exakt nach diesen Worten, quasi aufs Komma genau, wurde ihr Blick zu Stahl. Ich blieb stehen, wie und wo ich stand, doch die Distanz zwischen uns vergrößerte sich, als schaute man durch einen Fotoapparat, während man vom Betrachtungsgegenstand wegzoomte. Sie wuchs und ich schrumpfte. Das geplante “Alexandra” blieb mir im Hals stecken. Die förmlichere Anrede als “Frau XY” scheiterte am XY. Ich kannte ja ihren Nachnamen immer noch nicht. Also blieb mir nur das: “Herrin.”

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FlorianAnders
5.36727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Laura und Bruno - 5. Teil

Zum ersten Teil : 
Laura und Bruno - 1. Teil
  Vorheriger Teil: 
Laura und Bruno - 4. Teil
     Nächster Teil: 
Laura und Bruno - 6. Teil

 

Vorausgeschickt:

Dies ist der fünfte Teil meiner ersten Geschichte hier und ich muss sagen, es macht mir Spass,  immer weiter daran zu schreiben. Ich würde mich jedoch über Kommentare und Kritiken jedweder Art sehr freuen, nur ehrlich und nicht verächtlich müssten sie sein.

 

Also, es geht weiter:

Bruno senkt seinen Blick und sieht auf ihre in den offenen und halb hohen Sandaletten steckenden Füße die er eben noch abgeleckt hat, sieht die sehnigen Waden ihres rechten Beins, mit welchem sie stur auf das Gaspedal tritt und fühlt sich wie im siebten Himmel. Mit dieser Frau unterwegs zu sein fühlt sich sehr gut an und sieht auch fantastisch aus, während ihre blonde Mähne vom Fahrtwind durchweht wird.

Bald sind sie jedoch schon am Ziel und ein großes gusseisernes Tor öffnet sich automatisch. Sie folgen einem leicht geschwungenen, alleeartig angelegten Weg bis das eigentliche Anwesen sichtbar wird. Bruno ist schwer beeindruckt.

 Mariza hält vor dem Haupteingang, sagt kurz „komm“ und steigt aus. Bruno folgt ihr die Stufen zum Eingang hinauf. Sie hält ihre rechte Hand vor eine milchglasartige Fläche neben der Haustür, welche sich daraufhin schnell öffnet.

Im Foyer steht eine Frau mittleren Alters, gekleidet wie man sich eine Haushälterin vorstellt, streng in einem hochgeschlossenen Kostüm und langem Rock, dabei aber nicht schlank sondern eher zum Gegenteil tendierend. Sie trägt braune, mittellange Haare, die ihr ein wenig um die Schultern spielen. Ihre Titten stehen stramm in dem Kostüm und scheinen das zugeknöpfte Oberteil bald sprengen zu wollen. Ebenso scheint es mit dem Rock um die Hüften herum zu gehen. Insgesamt sieht sie aber sehr geil und keinesfalls nuttig damit aus.

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Frauenfreund
4.608
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (10 Bewertungen)

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

  Vorheriger Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 9
     Nächster Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 11

 

Der 22jährige Student Linus hat mit seiner Kommilitonin Kyra und deren Stiefmutter Alexandra erste SM-Erfahrungen gesammelt. Als Bestrafung trägt er ein Vibratorei in seinem Anus, als er an der Uni auf seine eigentlich Liebe Lisa trifft. Das klärende Gespräch, dass er mit ihr führen möchte, läuft wegen des vibrirenden Eis aus dem Ruder. Schließlich wird Linus durch eine SMS von seiner Herrin Alexandra auf die Damentoilette der Uni geschickt, wo die nackte, gefesselte und mit verbundenen Augen kniende Kyra in einer Kabine auf ihn wartet.

 

10. Tierkreiszeichen: Kakerlake

 

Die Wärme der Frühjahrssonne war im Keller des Schlosses noch nicht angekommen. Kyra fröstelte, wobei ich nicht ausschließen kann, dass ein Teil ihrer Gänsehaut der Situation geschuldet war. Sich nackt auf einer öffentlichen Toilette zu präsentieren, war sicher mehr als aufregend. Sie hatte nicht abschließen dürfen, war aber schon gefesselt. Die Gefahr der Entdeckung war groß gewesen. Doch sie saß da voller Unterwürfigkeit und doch voller Stolz. Ich hatte in diesem Moment großen Respekt vor ihr. Zu sprechen traute ich mich nicht. Es hätte den Augenblick irgendwie zerstört. Außerdem waren die Wände einer öffentlichen Toilette, die ja nicht einmal ganz bis zum Boden reichten, nicht unbedingt sehr schalldicht. Ich dachte dabei nicht an fremde Zuhörer, sondern an Alexandra. Irgendwo musste sie ja stecken und ein unerlaubtes Wort konnte vielleicht eine weitere Strafe nach sich ziehen. Aber sehen konnte sie mich nicht. Also drückte ich meine Bewunderung für Kyra durch ein zärtliches Streicheln ihrer Wange aus. Sie zuckte erschrocken zusammen. Im ersten Moment begriff ich nicht, warum. Sie konnte kaum überhört haben, dass ich zu ihr in die Kabine getreten war. Dann begriff ich. Ihre Augen waren verbunden und wenn Alexandra ihr nicht verraten hatte, wer zu ihr in die Kabine treten würde, hatte sie keinen blassen Schimmer, wer vor ihr stand.

Mein Magen schlug einen Purzelbaum und meine Bewunderung für Kyra wuchs um das Dreifache. Sie präsentierte sich einem Fremden. Gleichzeitig wuchs aber auch meine Bewunderung für Alexandra. Dies äußerte sich allerdings in einer Gänsehaut der Angst. Wie teuflisch geschickt sie doch war, ihre Sklavin im Prinzip jedem Fremden auszuliefern, dann aber doch dafür zu sorgen, dass sie einen Bekannten traf.

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FlorianAnders
4.924998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (12 Bewertungen)

Fremde Sitten - Teil II - Yoshas Drill

Zum ersten Teil : 
Fremde Sitten - Teil I

 

Yoshas Drill

Zu meiner Überraschung meldete sich Shaya sofort: „Ich! Ich würde Dich gerne begleiten!"

Sie schritt auf Yosha zu und strich ihr mit der Hand über Brüste und Rippenbögen. „Du bist so schön...", sagte sie versonnen.

Yosha erwiderte die Liebkosung und küsste Shaya zärtlich und sagte: „Du aber auch, Du machst mich richtig an..."

Als sie fortfahren wollte, Shayas Brüste zu streicheln, nahm jene Yoshas Hände, küsste diese und sagte „Nein, bitte noch nicht! Bitte erst nachher, wenn ich gefesselt bin - ich ...", sie stockte, „ich weiß nicht, was das ist, aber würde mich gerne auf jene Art völlig in Dich fallen lassen ... ich ... ich kann es nicht besser ausdrücken..."

Yosha lächelte und sagte sanft: „Du hast das sehr gut ausgedrückt und ich freue mich darauf. Dein Supervisor wird Dich nachher vorbereiten und ich sorge dann für Deinen Körper. Aber -", sie lachte kurz auf, "ich denke nicht, dass ich meine Hände selbst im Zaun halten kann. Man könnte mich zur Sicherheit ja ... fesseln?".

Dann, an mich gewandt, mit verführerischem Unterton in der Stimme: „Wärst Du vielleicht so freundlich?"

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Dungeoneer
4.32
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (10 Bewertungen)

Switchers Freud und Leid,...

Ungeduldig ging ich die Strasse auf und ab."Wo bleibt der nur,...?"Ich hasse unpünktlichkeit zu tiefst.Da hält endlich ein silberner Combi an.Ich schmiss den Rest meiner Kippe weg,schnappte mir meine Sachen und stieg ein."Sorry das es so lang gedauert hat,aber ich musste länger Arbeiten,aber jetzt gehts los."waren die Begrüßungsworte des Fahrers.Er war ein junger Soldat,der regelmäßig pendeln musste.Und so nahm er mich zwischendurch nach Berlin mit.
Als Antwort kam nur ein Nicken von mir,da ich schon wieder an meinem Handy zugange war.Den diese kleine Aktion,sollte eine Überraschung für meinen neuen Freund werden,der in Berlin lebt.
Die Fahrt war relativ Ereignislos und ich hatte Glück,dass der Soldat mich diesmal bis zur Haustür brachte.Ich schulterte meinen Rucksack,nahm die Reisetasche und Klingelte.

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HerrinVera
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (3 Bewertungen)

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 9

  Vorheriger Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 8
     Nächster Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

 

Nach der langen Pause wie eine kurze Zusammenfassung:

Der in seine Kommilitonin Lisa verliebte Linus, landet mit dem Gothic-Girl Kyra im Bett, die dem „Schwiegermuttertraum“, wie Lisa ihn bezeichnet hat, die Welt des SM-Sex eröffnet. Während Linus bei Kyra jedoch eher dominant war, so weckt Kyras Stiefmutter seine devote Seite. Nach seiner ersten Erfahrung als Sklave, die er zusammen mit Kyra gemacht hat, sind die beiden in je einen Käfig eingesperrt, die sie aneinander gezogen haben, und während Kyra Linus ihren Weg zum Sm erzählt hat, hat sie es sich mit seiner Hand selber gemacht.

 

9. Planet: Erde

 

Ich schlief in dieser Nacht so gut wie gar nicht, denn neben all den Gedanken um mein verzwicktes Liebesleben, meldete sich meine Blase. Der Käfig schrumpfte und der Härtegrad der Gitterstäbe stieg. Ich wünschte mir wenigstens eine Uhr herbei, um zu sehen wie spät es war, wann ich mit einer Rettung rechnen konnte. War es noch Abend und Alexandra würde wiederkommen, bevor sie ins Bett ging oder war es bald morgen, so dass sie uns frei lassen musste, damit wir zur Uni konnten?

Der Harndrang quälte mich und bei der Erfahrung die Alexandra ausstrahlte, konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieser Aspekt ein Versehen war. Ich stellte mir vor - ohne ihr Schlafzimmer wirklich zu kennen - wie sie in einem riesigen Doppelbett zwischen hauchdünnen Satinlaken, die ihre Körperkonturen hauteng nachzeichneten, lag und mit einem höhnischen Grinsen an die Decke starrte und sich an meinen Qualen freute.

Ich dachte über Blasenrisse nach, ob ich deshalb operiert werden müsse, oder ob ich meinen Drang doch lieber laufen lassen sollte. War es vielleicht als eine weitere Demütigung gedacht, mich im Käfig liegend einnässen zu müssen?  Ich lauschte zu Kyra. Musste sie auch? Ließ sie ihrem Drang einfach freien Lauf? Ich erinnerte mich an die Szene im Badezimmer, als sie mich als meine Sklavin aufforderte, die anzupinkeln. Sie hatte zu dieser Körperflüssigkeit offensichtlich ein recht liberales Verhältnis. Da ich aber nichts in dieser Richtung von ihr hörte, kniff auch ich alles zusammen.

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FlorianAnders
5.37
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

Treffen 7

Zum ersten Teil : 
Erstes Treffen 1
  Vorheriger Teil: 
Erstes Treffen 6

 

Der Anhänger setzte sich langsam in Bewegung und ich konnte das Knirschen der Steinchen unter den Rädern hören. Ich kniete noch immer auf meinen Vieren kroch jetzt jedoch zum vorderen Ende des Hängers und bemerkte hier etwas Stroh in der Ecke, es schien wohl ein Pferdeanhänger zu sein was ich sich jetzt auch durch den Geruch bestätigte. Ich legte mich hin um bei etwaigen Bodenwellen nicht hinzufallen. Ich versuchte der Strecke in meinem inneren Auge zu folgen verlor aber nach kurzer Zeit die Orientierung, schließlich kannte ich mich in der Gegend nicht so gut aus. Nach einer gefühlten Ewigkeit ging es wohl einen recht unbefestigten Weg entlang, wodurch der Anhänger stark zu hüpfen anfing. Ich konnte mich nur mit Mühe in meiner Ecke halten um nicht durch den Anhänger zu purzeln. Dann stoppte der Wagen plötzlich und ich hörte zwei Türen knallen und wie der Kofferraum geöffnet wurde. Zwei dumpfe Stimmen entfernten sich immer weiter bis ich sie nicht mehr hören könnte. Nur das quietschende Geräusch eines Tores oder etwas ähnlichem. EIne Autotür wurde wieder geöffnet und zugeschlagen und das ganze Gespann setzte sich wieder in Bewegung, jetzt ging es jedoch rückwärts. Nach gefühlten zwei Minuten hielt der Hänger und ich hörte wie die Rampe heruntergelassen wurde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
black_flip
4.812
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (5 Bewertungen)

Kosmetiksalon 2

Zum ersten Teil : 
Kosmetiksalon 1
     Nächster Teil: 
Kosmetiksalon 3

 

Die Zuseherin

Am nächsten Tag bittet sie ihn wieder, solange als möglich, zu bleiben. Sein Blick fällt auf einen Schirmständer, der vorher noch nicht da war. Darin stehen ein Pracker und ein Rohrstock. Anita folgt seinem Blick und meint: „Adrenalin wirkt sich auf die Qualität vom Sperma aus. Dadurch ist eine bessere Tiefenwirkung gewährleistet und die Anwendung hält länger an. Ich hoffe einen Spender zu finden, der bereit ist, einen von Adrenalin versetzten Samen zu liefern.“

„Wie soll das funktionieren? Der Samen bildet sich doch langsam über Stunden. Wenn für ein paar Sekunden Adrenalin im Blut ist, so kommt das doch nicht auf einen Schlag in das Sperma.“

„Deshalb sollen auch die Testikel zuvor entleert werden. Ich denke, zweimaliges Entleeren ist ausreichend. Im Übrigen ist das Adrenalin nicht im Samen enthalten, sondern im Sperma, wo der Samen nur ein sehr geringer Teil ist. Das Sperma bildet sich sehr schnell wenn es gebraucht wird, sonst würden die Männer mit Stiereiern herumlaufen. Danach soll der Körper dem Stress einer Züchtigung ausgesetzt sein. Wenn das über einen längeren Zeitraum geschieht, müsste sich entsprechend verwendbares Material in den Testikeln bilden.“

„Ich habe heute erst am Nachmittag eine Vorlesung. Wenn du willst, kann ich versuchen, eine Probe abzuliefern.“

„Das wäre nett von dir. Am Mittwoch ist sowieso nicht viel los, schon gar nicht am Vormittag. Ich gehe nur kurz hinunter und stelle das Telefon um.“

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Boina
5.246664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (9 Bewertungen)

Erstes Treffen 6

Zum ersten Teil : 
Erstes Treffen 1
  Vorheriger Teil: 
Erstes Treffen 5
     Nächster Teil: 
Treffen 7

 

Ich war früh auf den Beinen und Anna war noch immer am Schlafen als ich das Schlafzimmer verließ… anscheinend hatte Sie vergessen den Wecker zu stellen, oder einfach noch keine Lust auf Sexspiele. Ich ging die Treppe herunter und begann in der Küche das Frühstück vorzubereiten. Ich war fast fertig da kam Sie frisch geduscht die Treppe herunter und begüßte mich mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Wir nahmen beide am Küchentisch Platz und ich goss ihr Kaffee ein. Wir plauderten und ließen die erste Hälfte unserer Ferien Revue passieren. Nach dem Frühstück schickte Sie mich nach oben, ich solle mich duschen und rasieren, denn das wäre mal wieder nötig. Mit diesen Worten ging ich ins Bad und begann mit dem morgendlichen Pflegeprogramm. Als ich das Bad wieder verließ lagen ein paar Dinge auf meiner Bettseite und ich las den bereitgelegten Zettel. Ich sollte mir die Hand –und Fussfesseln anlegen und mit den Schlössern verschließen, sowie mir die Augen mit dem schwarzen Tuch verbinden, das war alles… „Naja, das ist ja schnell getan, sagte ich zu mir“. Nach 5 min stand ich blind, nackt und nur mit den Lederfesseln bekleidet im Raum und rief Anna. Ich hörte Sie die Stufen nach oben kommen und wie Sie die Türe öffnete. „Knie dich auf den Boden, wie es sich für eine kleine notgeile Sklavensau gehört“ herrschte Sie mich an. Ich beeilte mich auf alle Viere zu kommen und hörte Ihre Schritte um mich herum. Plötzlich berührte mich etwas an meinen Arschbacken. „Mach deine Beine auseinander, ich will deine Eier und deinen mickrigen Schwanz sehen“ sagte Sie mit energischer Stimme und drückte meine Schenkel mit der Gerte auseinander. Sie lies Spitze der Reitgerte leicht auf meine Eier schlagen und ich zuckte unwillkürlich vor Schreck zusammen. „Stell dich nicht so an“ schrie Sie und verpasste mir einen heftigen Schlag auf die linke Arschbacke. Es war ein scheidender Schmerz und meine Arschbacke begann warm zu werden. Ich spürte ihre Hände an meinem Hals und merkte wie Sie mir ein Halsband mit einer Leine anlegte. „Komm mit, wie gehen ein bisschen an die frische Luft“ hörte ich sie hämisch sagen und trottete blind hinter Ihr her. Es war gar nicht so einfach die Treppenstufen auf allen Vieren heil herunterzukommen, wenn die gesamte Zeit jemand an der Leine zerrt und dich anherrscht nicht so langsam zu sein! Im Wohnzimmer angekommen spürte ich Ihre Hände an meinen Eiern und wie Sie etwas daran befestigte. Es fühlte sich an wie ein Hodenparachute und als Sie die Gewichte daran hängte war ich mir sicher.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
black_flip
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (7 Bewertungen)
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