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Sklavin

Hempfield Manor (27)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (26)

 

Teil 27

Wir hasteten durch die dunkeln Straßen Oxfords, April und ich, während ein schwerer Novemberregen auf uns niederprasselte. Ich hielt den großen, schwarzen Regenschirm und April kauerte sich so dicht an mich, wie sie nur konnte. So erreichten wir die kleine Nebenstraße in dem wir den Club Débauchevermuteten und wir fanden erstmal… Nichts.

Die raugepflasterte Straße war außer uns menschenleer und von beiden gähnten uns grau-schwarze unwirtliche dreistöckige Betonriesen an. Ratlos sah ich mich um und zählte auf der linken Seite das dritte Haus ab. Nach Megs Beschreibung musste es dieses Haus sein. In diesem Moment schwang der endnovemberliche Regen in einen harten Hagelschauer um. April und ich hetzten so schnell wir konnten auf das Haus zu. Ich hatte mich nicht verzählt, denn als wir noch etwa drei Meter von der schweren Haustür entfernt waren, öffnete sich diese. Zum Vorschein kam ein Riese von einem Mensch. Er war muskulös und hatte kein einziges Haar mehr auf seinem Kopf und strahlte eine ruhige Autorität aus. Wir traten in eine Art dunkle Lobby, die außer uns menschenleer war. Verwirrt sah ich mich um. Hier sollte doch so eine Art Party starten. Er begrüßte uns. „Guten Abend Sir Thomas!“, er wandte sich an meine Begleiterin, „Guten Abend Miss April!“, dann stellte er sich vor: „Willkommen im Club Débauche! Ich bin Graham.“

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triple_mBB
5.350002
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ANAL-SKLAVIN 25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

 

Die Einweihungsfeier meines neuen Lusttempels hätte kaum fulminanter beginnen können. Immer noch hefteten meine Augen an Blake, die gedemütigt in dem engen Käfig ausgestellt wurde und scheinbar selbst noch nach Erklärungen suchte, was ihr da in den letzten zwei Stunden widerfahren war. Es war der Kontrast, der mich elektrisierte, der Kontrast zwischen dem extrem weiblichen Körper von Blake, der wahrlich der Figur eines Modells gleichkam, und ihrer nahezu animalischen Präsentation in dem stählernen Käfig mit Fesseln an Händen und Füßen. Splitterfasernackt stand sie mit ihren wallenden blonden Haaren in dem Käfig und musste sich von meinen Gästen begaffen lassen.

 

Blakes Blicke gingen immer noch irgendwie ins Leere. Unfähig die erlebten Erniedrigungen zu begreifen. Ich beobachtete sie genau. Wenn sie wüsste, was noch alles auf sie zukommen würde. Da stand diese junge Frau, die doch sicher ihre eigenen Vorstellungen von einem Leben in Freiheit, einer Karriere im Beruf, vielleicht sogar einer Familie hatte, ausgestellt in diesem engen Käfig. Ich sinnierte darüber, was wohl in ihrem Kopf vor sich gehen müsste, welche Verzweiflung sie sicher befallen würde. Hatte ich gerade so etwas wie Mitleid? Was sollte das denn jetzt? Das passt doch jetzt so gar nicht hier hin. Hatte ich gerade einen Anflug von Zweifel an der Richtigkeit dessen, was hier vor sich ging? Hier wurden Phantasien befriedigt, von denen man sonst kaum zu träumen gewagt hätte. Und ich stelle mir jetzt plötzlich die Frage, ob das in Ordnung ist. Ich war für einen Moment in meiner eigenen Gedankenwelt versunken. Was sollen diese Gedanken jetzt hier? Die passen einfach nicht hier hin. Und überhaupt sagen Frauen doch meistens ‚Nein‘ und wollen eigentlich ‚Ja‘. Diese Schlampen finden es doch auch geil, wenn sie mal richtig gevögelt werden. Die brauchen das doch. Die sehen auch einfach zu geil aus, als dass man als Mann nicht solche Phantasien bekommen könnte. Die Natur hat es so gewollt, dass Frauen geil aussehen und dann von den Kerlen genommen werden. Genau so musste es sein. Ich war wieder halbwegs auf Kurs. Ja, das hatte hier schon alles so seine Richtigkeit. Es musste einfach richtig sein.

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Sklavenhalter
5.508
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Filmreif

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Das erste Treffen
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gehorchen lernen

 

Hier kommt der dritte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und möchte darauf hinweisen, dass man gefesselte Personen natürlich  nicht allein lässt. In der Geschichte kommt es trotzdem vor.

 

 

Als du mir gesagt hast, dass du mal wieder Lust hättest ins Kino zu gehen, hast du dir das sicherlich anders vorgestellt. Doch nun sitzt du hier im Kinosaal und obwohl du hin siehst, kriegst du seit einiger Zeit eigentlich nichts mehr von dem Film mit, denn deine Gedanken sind mit ganz anderen Sachen beschäftigt...

 

Es ist ein normaler Mittwoch, jedoch kannst du eher nach Hause gehen, weil auf Arbeit kaum was los war und noch genug andere die Stellung halten. Da ich gerade eine Berufsschulwoche habe, bin ich ebenfalls bereits zu Hause und so denkst du dir, wir sollten die Zeit nutzen und etwas unternehmen. Aus dem Internet erfährst du, dass gerade ein neuer Liebesfilm im Kino läuft und obwohl du meine Meinung zu diesem Genre kennst, willst du es nicht unversucht lassen, mich zu fragen, ob wir ihn nicht zusammen ansehen können.

Ich sehe dich zunächst skeptisch an, doch da ich weiß, dass ich schon zu oft nein gesagt hab, ändere ich meine Gedanken. "Na gut, aber nur unter meinen Bedingungen, ich will auch meinen Spaß dabei haben." Du kannst dein Glück wohl kaum fassen und sagst begeistert "Super, danke, dafür mach ich alles mit!" Ich muss grinsen und denke mir 'das wollte ich hören.'

Als ich dir dann erkläre, was der Preis für den Film ist, bist du schon weniger begeistert aber wohl trotzdem interessiert. Du sollst nämlich einen Dildo in deine Muschi versenken und ihn die ganze Zeit drin behalten. Doch da du ja im Kino nur sitzen wirst, ist das ja nicht so schlimm. Du stimmst also zu und ich geb dir den Dildo. Er ist 10 cm lang und 3 cm dick und du schiebst ihn dir ohne größere Probleme rein. Dann den Slip und die Hose drüber und so kann er auch nicht mehr raus rutschen.

Auf dem Weg zum Kino lässt er dich allerdings dann doch nicht kalt und wir müssen zwei Mal stehen bleiben, denn bei jedem Schritt bewegt er sich in dir. Als wir in der Schlange vor der Kasse warten, meine ich, du könntest ja schon mal Popcorn holen und so gehst du zur Snackbar. Als du aber bezahlt hast und grade die Tüte mit dem Popcorn in die Hand nimmst, drücke ich auf einen kleinen Sender in meiner Jackentasche und der Dildo beginnt zu vibrieren! Vor Schreck schreist du auf und lässt natürlich das Popcorn fallen. Verdattert entschuldigst du dich, doch die Verkäufer sind solche Missgeschicke gewöhnt und versichern schnell, dass das kein Problem ist, du aber neues Popcorn kaufen must.

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Hogtiesam
5.466666
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im Büßergewand 1

 

Neu Hier aber schon einige Geschichten mit Freude und Lust gelesen jetzt versuche ich einfach eine meiner Fantasien zurück zu geben und hoffe das das ich mir was Inhalt Rechtschreibung U.S.W ausreichend Mühe gegeben habe viel Spas Intens

 

Heidrun bereite wie jeden Morgen seit Sie in der Hainger Landgemeinschaft lebte auch heute das Frühstück für die Gemeinschaft. Das war eine Ihrer Aufgaben. Wie alle hier lebenden Frauen hatte auch sie feste Aufgaben und klare Tages Strukturen nach klaren Regel zu erfüllen, das war Teil Ihrer Erziehung.
Heidruns Regeln für den Morgen bestehen darin egal was am Abend und in der Nacht zuvor geschen war um 4:30 auf zu stehen sich ihr Büßergewand über zu ziehen, ein grobes Leinen Kleid das die vom Stillen noch wunden Warzen ihrer üppig Brüste permanent reitzte.
Jeder Art von Unterwäsche war den Frauen der Gemeinschaft untersagt es sei den einer der Männer wünschte es explizit um sich daran auf zu geilen oder die Frauen hatten ihre Tage, aber dann mussten sie sich beim gemeinsammen Frühstück melden und Ihre blutende Fotze vorzeigen.
Bei dieser Gelegenheit wurde zunächst von Pater Franz lange über über die Schmutzigkeit und Verdorbenheit der Frau referiert und das die Menstruation eine gerechte Strafe für jede Frau sei die sie unter Schmerz und Scham zu ertragen hätte.
Danach wurde darüber befunden ob die Blutung der Frau stark genug sei das es eine Binde und ein Höschen rechtfertigte um die Muschi zu verdecken, und damit dem direkten Zugriff der Männer entzogen werden durfte.
 An anderen Tagen mußten die menstruirente Frauen nur eine einfache weiße enge Hosen tragen.
So auch heute Heidrun. Jeder wird sehen können das sie blutet und so die Strafe für ihr verdorbenes Frau sein auf sich nehmen muss.
 Bevor Heidrun sich heute beim Frühstück der peinlichen Zurschaustellung ihrer Blutenden Scham und der Endscheidung wie damit umzugehen ist unterziehen muss zuerst zurück zu ihren Morgenlichten Tagesregeln. Nach dem Aufstehen kommt für sie zuerst das Anheizten des Küchenherdes mit Holz danach Wasser holen am Brunnen was Ihr besonders schwer fällt, nicht weil sie 2mal 20 Liter Wasser pumpen und dann in die Küche schleppen muss sondern wegen dem plätschernden Geräusch dabei .Der Druck in Ihrer Blase ist mittlerweile unerträglich, aber wie allen Frauen der Gemeischaft ist es auch ihr nicht Gestattet ohne vorher einen der Männer um Erlaubnis zu fragen zu pinkeln.
 Die Männer müssen den Frauen die Erlaubnis zum Pinkeln erteilen, können diese aber auch verewigen, und den Frauen genau vorschreibe auf welche Art sie Ihr Geschäft zu verrichten haben. Im Sitzen, im Stehen, im Liegen mit weit auseinander gezogenen Schamlippen wie es den Mann gerade gefällt. Meist müssen sich die Mädchen dabei zuschauen lassen selten darf eine unbeobachtet Wasser lassen.
 Oft wird den Mädchen befohlen sich selbst an zu pinkeln oder einer der anderen Frauen ins Gesicht oder in den Mund zu pissen.
Auch ist es den Männern erlaubt jede Frau jederzeit zum Wasser lassen auf zu fordern und dem müssen diese umgehend nachkommen und auf die gewünschte Art ausführen.

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intens
3.024
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Die perfekte Tänzerin - 19

Zum ersten Teil : 
Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 18

 

„Wenn ich mir den Zeh stoße, kann ich doch auch einen Schrei unterdrücken. Warum sollte ich also beim Orgasmus nicht auch den- …“
„Du schreist normalerweise, wenn du dir den Zeh stößt?“, unterbrach sie mich lachend.
Ich ging nicht darauf ein.
„Also, wenn du ganz allein bist, dann stöhnst du rum, während du es dir machst?“
„Manchmal…“
„Und ich dachte, das machst du nur, wenn ich dabei bin“
„Tja!“
„Und früher als Kind?! Als die Eltern ein Zimmer weiter schliefen?“
„Als Kind hab ich mit Puppen gespielt, herrje! Außerdem hab ich es mir immer unter der Dusche gemacht. Im Gegensatz zu deiner Dusche gibt’s im Elternhaus einen wunderbar harten Strahl. Ich gehe jetzt noch am liebsten da duschen“
„Aha! Da muss ich aber mal ein Wörtchen mit deinen Eltern reden. Das mit Hände über der Decke lassen hast du wohl nicht richtig verstanden“
„Dafür bist du ja jetzt da… ich glaube hier müsste es sein“

Wir bogen also in die nächste Seitenstraße ab. Da die zu besichtigende Wohnung mitten in der Stadt lag, waren wir einfach mit dem Bus gefahren, weshalb wir jetzt ohne Navi auskommen mussten. Als letzte tapfere Bestreiter gegen den längst aufgekommenen Smartphoneboom wussten wir uns tatsächlich nicht anders zu helfen als ein echtes menschliches Individuum live auf der Straße nach der Adresse zu fragen. Als dieses dann stirnrunzelnd sein handbuchgroßes Handy hervorholte und uns eine Minute später die Richtung weisen konnte, beschloss ich zu kapitulieren, und mir noch heute im Internet ein mindestens drei Mal so großes Gerät zu bestellen.

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KleinerPrinz
5.412
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)

gehorchen lernen

Zum ersten Teil : 
Das erste Treffen
     Nächster Teil: 
Filmreif

 

Diese Geschichte ist die Fortsetzung von "Das erste Treffen"  und daher gilt für sie das gleiche wie in deren Einleiung.

 

Ich bin wieder unterwegs zu dir und gehe in Gedanken noch einmal durch, welche Anweisungen ich dir gegeben habe. Als ich an deiner Wohnung ankomme, hebe ich die Fußmatte und nehme den Schlüssel auf, den du wie befohlen dort hinterlegt hast. Ich halte kurz inne und lausche, doch es ist nichts zu hören. Ich öffne deine Wohnungstür und bleibe im Rahmen stehen. Erfreut stelle ich fest, dass du auch meinen anderen Anweisungen gefolgt bist. 3 Meter vor mir im Flur kniest du mit gespreizten Beinen und deine Hände liegen mit den Handflächen nach oben auf deinen Oberschenkeln. Dein Kopf ist gesenkt und du bist nackt bis auf einen Slip und eine Augenbinde. Du kannst nicht sehen wer da vor dir steht und dein aufgeregter Atem lässt erahnen, wie nervös du sein musst. Doch sprechen darfst du nicht solange ich dich nichts frage.

Ich schließe die Tür, gehe langsam auf dich zu und man hört nichts außer meinen Schritten und deinen Atem. Ich gehe um dich herum und betrachte genussvoll deinen Körper. Schließlich bleibe ich vor dir stehen und gebe mich zu erkennen, indem ich dich ruhig aber bestimmt anspreche:

'Küss meine Schuhe sklavin!'

Du beugst dich runter, küsst jeden meiner Schuhe und nimmst sofort wieder deine ursprüngliche Haltung ein. Ich bin stolz darauf, wie viel Mühe du dir gibst mir zu gefallen. Als ich dir die Augenbinde abgenommen habe, blickst du mich an und ich kann sehen das du erleichtert bist.  Nun greife ich in meine Hosentasche und sage: 'Ich werde dir nun ein Halsband anlegen, als Zeichen dass du mir gehörst.' Ich hole es aus der Tasche und schließe es um deinen Hals. Vorn steht in silbernen Buchstaben 'SKLAVIN' darauf. In deinem Nacken verschließe ich das Halsband mit einem kleinen Vorhängeschloss und als es leise 'klick' macht, richten sich deine Nackenhärchen auf. Als nächstes klinke ich eine Leine in das Schloss und befehle: 'folge mir auf allen Vieren.' Du gehorchst und so gehen wir ins Wohnzimmer.

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Hogtiesam
4.189998
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVI.

 

...und der andere Teil gleich hinterher...nun sind wir wieder in der Gegenwart und die beiden machen eine Pause von der Erzählung...

 

XVI.

 

Katrin schaute den Reporter an, „sollen wir mal eine Pause machen Herr Metzger? Wir haben schon 2Uhr!“ die gepiercte „Zwillingsschwester“ von Megan Vox, mit der undeutlichen Aussprache zeigte auf eine Uhr an der Wand, die rechts neben ihr hing.

Der Reporter hatte durch die spannende Geschichte die Zeit vollkommen vergessen und erschrak, als er die Uhrzeit sah.

Dabei hatte Katrin ihm ja am Anfang des Abends erzählt, dass sie ihm die ganze Nacht zu Verfügung stehen würde, da es ihr Fatma so befohlen hatte.

Und Fatma hatte ihr befohlen für „ALLES“ zu Verfügung zu stehen!

Das wollte er sich nicht entgehen lassen! Und drückte nun das erste mal auf den Knopf „Play“ auf der Fernbedienung.

Katrin jauchzte auf vor Schreck und Geilheit, wie er erkennen konnte, er wollte sicher gehen, dass die Nutte nachher auch Geil sein würde, wenn sie ihm dienen durfte, wobei er durch die Geschichte wusste, dass sie eine dauergeile Vollbluthure war!

Aber was er wirklich gar nicht leiden konnte, waren Nutten, die ihren Job nur wegen des Geldes taten und keine Lust bei der Arbeit hatten!

Er drückte ein weiteres Mal auf die Taste, er wusste, dass die Vibration dadurch zu nehmen würde, Katrin stöhnte wieder auf, „vielen Dank Herr Metzger!“ sagte die hübsche Frau zu ihm, was sich bei ihr wie „vielen Dank Herl Metchler“ anhörte, da sie ja durch das viele Metall in ihrer Zunge so dermaßen undeutlich sprach, dass er sich nun im Nachhinein wunderte, wie er sie die letzten 4 Stunden verstanden hatte!

„Ich will nur, dass Du nachher Geil bist! Sollen wir ins Hotel gehen?“, „machen Sie sich keine Sorgen, ich bin Dauergeil! Fatma und Anna die Clubchefin geben mir zusätzlich noch Aufputschmittel, die mich noch geiler machen sollen! Aber ich glaube nicht, dass das wirklich wirkt, da ich mich nicht erinnern kann, wann ich in den letzten Jahren seit dem Abi nicht Geil war! Wenn Sie wollen, können Sie auch gerne bei mir schlafen, ich habe ein Zimmer hier. Nicht eines für meine Freier, sondern eines, in das ich nur Männer mit nehme, die ich will!“

Der Reporter war baff, sie wollte ihn also Freiwillig, nicht nur als Job? Oder spielte sie es nur und das verdammt gut!

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ingtar
5.13375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (16 Bewertungen)

Yella 3 - Der Meistbietende

Zum ersten Teil : 
Yella 1 - Weg in die Sklaverei
  Vorheriger Teil: 
Yella 2 - Lektionen

 

Viel Geld war gerade in dem noblen Stadthaus geflossen. “Auf weiterhin gute Geschäfte!” Die beiden Männer waren sich soeben einig geworden und lehnten sich entspannt in ihren Sesseln zurück.
“Darf ich sie darauf noch zu einem Drink einladen?” Fragte der seltsam teigig wirkende Hausherr  William Selkirk, ein echter Genussmensch. Er hatte sein Geld mit dem Handel von Baumwolle gemacht und leistete sich dann außergewöhnlichen Luxus, wenn es um seine Person ging.
“Aber gern. Gegen einen guten Tropfen habe ich nichts einzuwenden.” Erfreut griff sein Handelspartner zu dem gut gereiften Whiskey, der von einer hübschen Sklavin serviert wurde. “Diese Güte ist bei uns, mitten im Nirgendwo, nicht zu bekommen.” Sich zu prostend nahmen beide einen Schluck.
“Das glaube ich gern. Wenn sie erlauben, lasse ich ihnen heute noch eine Flasche ins Hotel schicken.” Fügte der Händler jovial hinzu. “Als kleine Erinnerung, sozusagen, an ein gutes Geschäft.”
“Da sag ich nicht nein.” Marc Travis, schlug die langen Beine entspannt übereinander. Mit dem Verkauf der letzten Ernte steuerte er sicher einiges zum Reichtum seines Gegenübers bei, aber auch er konnte mit dem Erlös zufrieden sein. Immerhin würde er am nächsten Tag seine letzten Schulden tilgen. Damit gehörte die Plantage endgültig ihm allein, mit allem was sich darauf befand. Schuldenfrei, einen guten Whiskey in der Hand und von den Geschäftspartnern als gleichwertig akzeptiert. Er befand sich in einem geradezu euphorischen Gemütszustand.

“Und, zieht es sie schon wieder weiter?” Erkundigt sich sein Gastgeber neugierig.
“Nein, das hat keine Eile. Ich will mir noch ein paar Tage in der Stadt gönnen. Nur meine Leute hab ich schon etwas früher zurück geschickt. Die konnten sich inzwischen zur Genüge austoben.”
“So, so, und sie? Sie kommen nicht in Versuchung?”
“Das will ich nicht sagen, nur, erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Da meine Verpflichtungen erfüllt sind werde ich mir mit der kleinen Summe, die übrig ist, noch ein paar schöne Tage machen.”
“Madam Rosalie und ihre Damen werden es zu schätzen wissen.” Selkirk nickte gutmütig. “Ein gut aussehender Mann wie sie ist dort sicher gern gesehen.” Der Händler sog zufrieden an seiner unvermeidlichen Zigarre. Ein Duft oder Gestank, je nach Nase, der ihn wie ein Parfum umgab. “Wie wärs? Ich lade Sie für morgen Abend zu einer ganz besonderen, kleinen Veranstaltung ein.” Eine genüssliche Pause verstrich. “Kostet nichts, macht aber jede Menge Spaß.” Sein Gegenüber sah neugierig auf. “Nichts was wir hier an die große Glocke hängen, das möchte ich gleich dazu anmerken. Aber für ein paar ausgewählte Männer, mit der entsprechenden pekuniären Ausstattung,” er schmunzelte verschwörerisch und rieb die Finger aneinander in der internationalen Geste des Geld Ausgebens, “haben wir schon was zu bieten.”
“Sie machen mich neugierig. Verraten sie mir Näheres?” Erkundigte sich Travis sofort.
“Oh nein, lassen sie sich überraschen. Sie werden nicht enttäuscht sein! Ich hol sie morgen gegen drei ab. Und nehmen sie etwas Geld mit.” Er schmunzelte vergnügt vor sich hin.

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Raale
5.308236
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (17 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XV.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVI.

 

...den nächsten Teil teile ich in zwei Abschnitte ein, dieser ist die Erzählung, die Katrin in der Bar dem Reporter erzählt...

 

XV.

 

Sie zogen mich zum Hintereingang, Ahmed öffnete die Türe und wir gingen die Treppe hoch ins Esszimmer.

Dort saß bereits die ganze Familie, die Schwiegersöhne Erdal und Faruk, die Töchter Ebru und Özlem und natürlich Abdul und Aysun.

„Ah da ist sie ja endlich wieder!“ freute sich Aysun, „das Haus gehört endlich mal wieder geputzt und ich habe nur noch auf meine Putzfrau gewartet!“ meinte sie strahlend, Ebru schrie ebenfalls begeistert auf, „Geil die Gewichte! Die Idee hätte auch von mir sein können! Schade! Wie war das Wochenende?“ fragte sie an Ahmed gerichtet.

Der nahm sich einen Stuhl und setzte sich einfach zu den anderen, „Geil! Gibt einen geilen Film, muss ihn erstmal schneiden, dann können wir ja mal einen Videoabend machen!“

„Wollt ihr einen Tee?“ fragte Aysun, „ja gerne!“ antwortete Steffi, „könnt ihr der Ficksklavin was zu fressen geben? Sie hat seit gestern nur Sperma bekommen!“.

 

Aysun lächelte, „Klar! Sogar ihr Lieblingsessen, Huhn mit Leber!“ alle am Tisch lachten laut auf, während Aysun aufstand, zu dem Küchenschrank mit den Hundedosen lief und eine Dose Huhn mit Leber aus dem Schrank holte.

Sie öffnete sie und schüttete den Inhalt in den silbernen Napf, dann stellte sie ihn vor mich, machte mir die Hände los und befahl mir, „friss“.

Ich ging ganz vorsichtig auf die Knie, die Gewichte die an meinen 13 Ringen zogen taten langsam weh!

Dann beugte ich mich über den Napf und fing an den Hundefrass zu essen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.4
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (18 Bewertungen)

Erlebnis in Thailand (Teil 1)

Thailand

Wir, meine Frau und ich, leben in einem Haus, zirka 500 Meter ausserhalb des Dorfes, in Norden von Thailand.
Ein wenig einsam, aber doch in der Nähe einer Siedlung.

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peter.wichian
4.41
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (18 Bewertungen)
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