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Sklavin

Melissa Teil 2

Zum ersten Teil : 
Melissa Teil 1

 

Am Morgen als sie wach wurde, merkte sie das sie ziemlich feucht zwischen ihren Schenkel war. Oh man was hab ich denn nur geträumt. Sie ging erst mal duschen, dann zog sie sich einen Bademantel an und ging nach unten.

In der Küche machte sie sich erst mal einen Kaffee und eine Schale Frühstücksflakes. Während des Essen, dachte sie an heute Nachmittag, würde er sich ihr bemerkbar machen, wie sah er aus, was würde er mit ihr machen, was verlangt er von ihr. Ihr schossen tausend fragen durch den Kopf aber keine einzige Antwort. Sie hoffte das sie heute Nachmittag ein paar Antworten bekommen würde. Sie war sehr verunsichert und nervös, schaffst sie es , eine gute Sklavin zu werden!

Nach dem Essen ging sie nach oben und machte ihren Computer an. Sie hatte keine neue Mail bekommen. Irgendwie war sie enttäuscht. Sie überlegte ob es einer aus dem Chat war oder ob es einer von den Typen war der gestern schon im Café gesessen hatte. Sie war sich nicht sicher, woher sollte er eigentlich wissen, was sie wollte? Sie konnte nur abwarten was noch so passieren würde.

Da es noch sehr früh war und sie nicht wusste was sie machen soll, ging sie nochmal in den Chatraum von gestern rein. Es waren auch einige wieder da, sie schrieb nichts ,sondern wartet ,ob sie einer anschrieb oder sich irgendwie verraten würde. Sie las mit was die anderen so schrieben. Aber es war nichts Interessantes dabei und sie ging wieder off. Da sie heute länger geschlafen hatte, waren ihre Eltern schon auf der Arbeit. Sie kramte in ihrem Kleiderschrank und überlegte was sie anziehen sollte, heute Nachmittag. Sie entschloss sich, einen Knie langen Rock mit einer weißen Bluse und einfache flache Schuhe anzuziehen , da es warm genug draußen war brauchte sie keine Strümpfe oder Jacke.

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Sklavin Mandy
5.04
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Nachbars Garten 6: TV-Sklavinnen

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die,

die den Anschein der Freiheit wahrt.

Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

 

Jean-Jacques Rousseau

 

 

Im Moment verfügen wir über ein leichtes Überangebot an schwarzen Mädchen. Das liegt zum einen natürlich an der problemlosen Versorgung durch General Jaafar, zum anderen zieht unsere Schule „Star de Télévision“ Hunderte hübscher junger Mädchen an.

Das alleine sollte Grund genug sein, die Flüge nach Goma einzustellen, zumal wir mit unserem TV‑Standbein in mehrere Richtungen erfolgreich sind und mittlerweile auch deutlich profitabler, als mit dem dreckigen Coltangeschäft.

Frauen mit innovativen Methoden richtig erziehen, sozusagen zwangfrei, hahaha, das ist natürlich meine Welt!

Diese Schule zur Ausbildung der Mädchen war meine Idee. Boss Shankar in Mumbai hatte es fertiggebracht, uns in Brazzaville einen offiziellen Regierungsauftrag zu verschaffen: Aufbau eines gemeinnützigen Fernsehnetzes für beide Kongorepubliken. Dann wurde es auch noch amüsant, denn das Projekt wurde tatsächlich von der WHO gefördert, der guten Weltgesundheitsorganisation.

„Technologie zur Übermittlung visueller und akustischer Informationen in strukturschwache Regionen als unterstützende Maßnahme eines angepassten Gesundheitsprogrammes“, hieß hochtrabend der Titel. Es sollte ein Gemeinschaftsprojekt der EU, der Golfstaaten und Indien werden. Über den Projektnamen haben wir uns schlapp gelacht und mit der Kohle ganz nebenbei auch noch unseren lukrativen Mädchenhandel vorfinanzieren können. Gelder aus Indien sind nie geflossen, dafür aber Waffen und sonstiges Material. Alles zusammen wird in den Containern als „WHO Aide au Développement / WHO Development Aid“ ausgewiesen, ein Coup, auf den ich ganz besonders stolz bin.

Wenn wir schon Sendestationen aufbauen, Dörfer mit Solar-TV beliefern und Aufklärungstussis den Gebrauch von Kondomen erklären lassen, dann wollen wir auch etwas davon haben. Wir sitzen ja schließlich an der Quelle. Eine wöchentliche Werbesendung in Brazzaville und Kinshasa reicht, um vor unseren beiden „Casting Center“ lange Schlangen karrieregeiler Mädchen anstehen zu lassen. Die Selektion ist etwas aufwendig, erspart uns jedoch eine mühevolle Erziehungsarbeit im „Hôtel de Transit“. Viele junge Frauen wollen nämlich genau diese sadistischen Praktiken freiwillig ausführen.

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Jo Phantasie
4.02
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 43

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 42

 

Es war seltsam, fand Thao. Den ganzen Abend lang hatte sich Romy von ihrer besten Seite gezeigt, auch Aneliese gegenüber. Keine Provokationen, keine Stichelei, im Gegenteil, das Mädchen hatte die Nachbarin über alles Mögliche ausgefragt und augenscheinlich versucht den ersten Eindruck von sich bei der jungen Inderin zu negieren. Doch Thao bemerkte das Aneliese vorsichtig blieb und dem kleinen Teufel so wenig Angriffsfläche bot wie es ihr möglich war. Doch trotz dieser Vorsicht, wäre Aneliese nicht Aneliese gewesen, wenn sie die beiden nicht noch zu einem reichhaltigen indischen Abendessen eingeladen hätte, dass Romy erst skeptisch probierte, um kurz darauf regelrecht darin zu schwelgen. Sie probierte alles aus, kostete jede Geschmacksrichtung, kostete von den vielen Soucen und aus den Gewürzschälchen und scheute sich auch vor den scharfen Speisen nicht.

„Ich helfe dir beim Abwaschen.“

Thao blickte Aneliese sichtlich erstaunt an. Das Mädchen zeigte eine komplette Kehrtwendung von ihrem Verhalten her, doch warum? Was war der Auslöser hierfür? Romy hatte ein manipulierendes Wesen und dazu ein Ziel. Doch welches das sein könnte, vermochte Thao nicht einzuschätzen.

„Las mich das machen. Geh du mit Ashna raus auf den Deich, okay? Bleib aber in Ruf- und Sichtweite.“

Die Kleine war schon fast bei Aneliese in der Küche gewesen, brachte das Geschirr noch zur Spüle und drehte sich dann um und rief nach dem Hündchen, das sofort angelaufen kam, als es sein Hundehalsband klappern hörte. Romy leinte Ashna an, öffnete die Tür, dann war die Beiden auch schon fort.

„Thao! Ich bin so froh wenn sie wieder weg ist. Dieses Mädchen macht mir Angst. Die ist total Psycho. Merkst Du das nicht?“

Thao lachte.

„Das sie einen Knacks hat schon, aber ich darf es mir leider nicht so einfach machen wie Du.“

Aneliese spülte das Geschirr vor, bevor sie es in die Geschirrspülmaschine einräumte, unsinnig wie Thao fand. Aber was soll´s, sie hatte selbst ja auch ihre Marotten.

„Und warum nicht? Weshalb hast du sie dir aufgebürdet? Ich verstehe das einfach nicht, Thao. Als ob du nicht schon genug Sorgen hättest.“

Thao ließ sich nicht beirren. Seit dem Tag, an dem Romy bei ihr war, hatte sie viel weniger Zeit zum Nachdenken, es lief eigentlich alles sehr gut wie sie fand.

„Das habe ich dir schon erklärt, sind doch nur noch wenige Tage. Dann bringe ich sie wieder zurück.“

Thaos Stimme wurde weicher.

„Duuuuh? Sag mal, was machst du übermorgen am Nachmittag?“

Anelise runzelte die Stirn und blickte Thao vorwurfsvoll an.

„Du hast einen Termin wie ich weiß und jetzt willst du dass ich auf diese kleine Kali aufpasse?“

„Kali ist doch keine durch und durch böse Göttin oder irre ich mich da? Hat sie nicht auch was mit Erneuerung zu tun?“

Aneliese winkte ab.

„Du brauchst mir nicht eine unserer Religionen zu erklären, aber danke dennoch.“

Thao lachte und wollte Aneliese in den Arm nehmen, doch diese entzog sich ihr.

„Hör auf damit! Immer läuft es gleich ab, du nimmst mich nicht ernst, Thao.“

Thao lächelte und warf ihr einen Handkuss zu.

„Bitte, Aneliese. Sie ist bestimmt ganz lieb.“

„Schon gut. Ich werde sie mit zu meinen Eltern nehmen, die haben eine Engelsgeduld mit Kindern.“

„Danke!“

Aneliese schüttelte den Kopf und schaltete die Maschine an. Sie ärgerte sich darüber, dass Thao sie immer wieder aufs Neue überrumpelte.

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sena
5.725716
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 6

 

Als die Kiste wieder aufgeht, befreit mich George von der Transportgutsicherung und meiner Maske. Er wird uns mit ganz wenigen Ausnahmen immer empfangen, wenn wir zurückkommen, denn George bereitet die Kisten wieder für den nächsten Einsatz auf. Meine Augen müssen sich erst wieder an Licht gewöhnen aber ich sehe Selena, sie hat eine rot gefärbte obere Gesichtshälfte und im Spiegel sehe ich, dass es bei mir auch nicht anders aussieht. Ich ziehe mir den dicken Filzstift aus dem Po, er hat mir wohl das fette „Slave“ auf den Schamberg geschrieben. Als die dritte Kiste geöffnet wird, holt mich Demona bereits ab, um sicher zu sein, dass ich mich zu meinem Zimmer finde. Ich hatte Strapsgürtel, Strapse und Schuhe bei George ausziehen müssen, es spricht nichts dagegen, auf allen Vieren zu krabbeln. Nachdem wir angekommen sind, gehe ich mitten im Zimmer in >Steh<. Demona sieht auf meinen Schamberg und ich habe den Eindruck, ihr zum ersten Mal eine Freude zu bereiten, denn sie lächelt „ so ein kleiner Tanz-Tee ist doch was Schönes?“, „Ja Herrin Demona“. Sie befiehlt mir, stehen zu bleiben und verschwindet für ein paar Minuten.

Ich bin total kaputt, es war sehr anstrengend in den letzten Stunden für Körper und Seele. Ich würde mich gern aufs Bett legen, aber ich warte auf Demona.

Sie hat Gummihandschuhe auf und greift damit in eine Dose mit schwarzer Schuhcreme. Fast die Hälfte des Inhalts hat sie in der rechten Hand und jetzt schmiert sie damit meine Pussy ein. Sie reibt die fette Schuhcremeschicht gründlich in alle Falten und achtet darauf, dass auch meine Klit ordentlich versorgt ist. Einmal holt sie noch Nachschub aus der Dose, dann zieht sie sich die Handschuhe aus und setzt sie sich in den Sessel. „Putz mir die Stiefel mit deiner Pussy!“

Jedes Mal denke ich, es gäbe nichts erniedrigenderes mehr als das was man gerade von mir verlangt und immer wieder werde ich mit noch schlimmeren Forderungen konfrontiert. Ich schiebe meine Pussy auf ihren Stiefeln hin und her, es tut weh und ich komme mir vor, als würde in  mir das letzte bisschen Selbstachtung sterben. Nach einer Viertelstunde sagt sie „du hättest wenigsten ein bisschen geil werden können dabei. >Rücken<.“ Mein Blick fällt auf den Spiegel, alles da unten, einschließlich ein Teil meines Hintern und Oberschenkelansätze, ist kohlrabenschwarz und auf Hochglanz poliert. Demona hat sehr gute Laune „ genau wie „16“ zwei Zimmer weiter – sieht prima aus, besser als meine Stiefel“. Ich finde, es sieht mehr nach Blacky aus und ihr steht es auch besser.

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Casandra10
5.00727
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 13

 

Der Weg nach Hause war, wie immer, der reinste Spießrutenlaufen. Trotz der sommerlichen Temperaturen, die auch viele andere junge Frauen ähnlich aufreizend herumlaufen ließ, war ihr Anblick besonders anziehend für Männeraugen. Sie wurde offen und unverhohlen begafft und immer wieder musste sie Männeraugen buchstäblich aus ihrem Ausschnitt fischen oder von ihrem Schritt lösen. Sie würde viel dafür geben unsichtbar zu sein, doch sie war es nicht und musste diese spezielle Form der Demütigung über sich ergehen lassen. Selbst der eine oder andere zotige Spruch blieb ihr nicht erspart. Besonders unangenehm war es ihr, dass die Studenten vor dem Wohnheim sie direkt darauf ansprachen, das sie heute sehr aufreizend und luftig angezogen sei. Sie könnte ihnen doch ein wenig Gesellschaft leisten oder später auf eines der Zimmer kommen. Sie wurde immer mehr wie die Schlampe behandelt, die Jake aus ihr machte und sie konnte es nicht verhindern. Sie fühlte sich in dieser Rolle alles andere als wohl, da sie sich immer noch als das brave und unschuldige Mädchen sah.

Als sie auf ihrem Zimmer ankam war sie mit den Nerven am Ende und musste sich erst mal davon erholen ein offensichtliches Sexobjekt zu sein. Fast schon selbstverständlich zog sie sich die spärliche Kleidung aus und stellte dabei überrascht fest, dass ihr Höschen bereits wieder feucht, sogar regelrecht nass im Schritt war. Die Quelle der Feuchtigkeit war nicht schwer zu finden, denn jetzt wurde ihr bewusst, dass ihre Spalte bereits wieder juckte. Konnte sie denn an gar nichts anderes mehr denken? War es vielleicht wirklich ihr Naturell so aufreizend, obszön und provokativ herum zu laufen? Vielleicht war sie ja doch eine nymphomanische Schlampe und Jake behandelte sie völlig zurecht so? Mia war verwirrt und griff gedankenversunken zu ihrem Handy, denn sie hatte weitere Aufgaben von Jake bekommen.

„Hallo dauerfeuchte Schlampe, ich vermute - nein ich weiß -  dass deine Sklavenfotze bereits wieder nass und geil ist, daher bekommst du für heute noch ein paar Aufgaben: 1. Du wirst dir das Video noch zwei Mal sehr genau anschauen. 2. Du wirst vor dem Spiegel üben dich aufreizend und sexy zu bewegen. 3. Du wirst dein Kopfkissen zusammen rollen und einen der Dildos aus der Tüte darauf schnallen, dann wirst du diesen wenigsten zwei Mal für fünfzehn Minuten reiten. 4. Du wirst dabei keinen Höhepunkt bekommen und 5. Du wirst das Kissen danach nicht neu beziehen, sondern heute Nacht in deinem Saft schlafen. 6. Du wirst dir den kleinen Vibrator einführen, auf die niedrigste Stufe einschalten und dir einen String anziehen, damit er dir nicht heraus rutscht. Diesen wirst du die ganze Nacht tragen! Weitere Anweisungen bekommst du morgen früh, auch was du anziehen wirst.  PS: Du wirst natürlich auch deine Uniaufgaben nicht vernachlässigen.“

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Insurrection
5.265
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 5

 

Auf der Sitzgarnitur befinden sich der Boss und ein weiterer Mann, sie sind bequem gekleidet und sehen interessiert auf, als ich in Position >Steh< gehe. Demona streichelt mir sanft übers Haar „hier ist unser kleiner Engel“, den harmlosen Klaps auf den Hintern kann sie sich nicht verkneifen. Dieses Miststück, hier macht sie einen auf „freundlich“! Der Boss weist auf den anderen Mann neben sich „das ist einer meiner besten Freunde, er wird bei uns übernachten“. Schön zu wissen.

Obwohl ich nach unten sehe, habe ich die beiden noch knapp im Blickfeld. Der Typ hat etwas von… ich nenne ihn einfach „Harry“, um niemandem zu nahe zu treten. Harry bricht nach einer Minute, in denen er seine Blicke auf und ab gleiten lässt, das Schweigen „Ich habe noch nie etwas so schönes gesehen… und du weißt, ich habe schon einige unbekleidete Mädels vor mir gehabt. Wo in aller Welt, gibt es solche genialen Mädchen?“ Der Boss ist wohl etwas geschmeichelt und fasst sich kurz „bei uns, nur bei uns mein Lieber!“. Harry ist aufgestanden und streicht die Haare von meiner Brust, dann streichelt er sie sanft, schließlich geht er hinter mich und greift von dort in beide Brüste. Es ist mir mehr als unangenehm, ich könnte im Boden versinken. Hinter mir steht ein Mann, den ich vor 3 Minuten zum ersten Mal gesehen habe und er knetet mir die Möpse durch. Er streichelt mir über den Po und schiebt dann vorsichtig seine Hand von hinten zwischen meine Beine. Ich zucke kurz, als er die Klit streift, sie sendet viel deutlichere Signale als vor der kleinen OP, das kann noch gut werden. Ich muss die Beine spreizen, wenn mich jemand dort anfasst, aber sie stehen durch die Position schon 80 cm weit entfernt, es müsste alles gut sein so, mal abgesehen von der Hand eines Fremden an meiner Pussy.

Harry setzt sich wieder zu seinem Kumpel und ich muss direkt vor Ihnen >Sitz< machen. Seine Hände sind schon wieder an meinen Möpsen. Normalerweise stehen meine Nippel immer etwas hervor, nur einige Millimeter, aber es war immer problemhaft ohne BH mit einem Shirt rumzulaufen, da dann immer kleine Reißnägel zu sehen waren. Im Moment wird aus den Millimetern gerade ca. ein Zentimeter, die Warzenvorhöfe ziehen sich leicht zusammen, aaah Mist, der weiß wirklich wie das geht. Ich glaube, sie sind beide begeistert, denn der Boss hat mich ja vorher auch noch nicht so aufgedonnert gesehen. Harry ist sich sicher „hör mal Alter, die Kleine muss ich haben, dass ist dir doch klar oder?“ Der Boss ist Geschäftsmann „für 5 $ kannst du heute Nacht mit ihr machen, was du willst“. Es dauert einige Sekunden, dann lachen sie sich einen Ast und geben sich High five.

5$ - dafür nennt eine Hure nicht mal ihren Preis! Wenn ich es nicht müsste, würde ich von alleine nach unten sehen, dass ist so demütigend!

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Casandra10
5.16231
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Ohne alle Sinne, aber mit viel Verstand

Mit verbundenen Augen stand ich mitten im Raum. Meine nackten Füße wurden auf dem Steinboden immer kälter. Wie lange wartete ich jetzt schon darauf, dass etwas passierte? Ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren, doch es waren bestimmt schon Stunden, die ich hier komplett entkleidet auf meinen Meister wartete. Er hatte mich so zu sich bestellt, in seinen kalten Keller. Wie beschrieben stand die Nebeneingangstür offen als ich eintraf. Er war nicht zu Hause. Wann würde er endlich kommen? Das mit Klebeband markierte Kreuz auf dem Boden wies mir die Position, die ich einzunehmen hatte, die Augenbinde lag daneben. Als ich sie umlegte, war es draußen noch hell, doch mittlerweile musste es Nacht sein. Erschöpfung machte sich in meinen Beinen breit, doch sobald ich wieder daran dachte, was ich gleich erleben würde, war die Müdigkeit wie verflogen und eine Erregung überkam mich, die ihresgleichen suchte.

Er hatte nur Andeutungen gemacht, was heute Abend passieren würde, sprach von einer Grenzerfahrung, für welche ich nun nach monatelangem Training bereit sei. Was konnte er damit meinen?

Ich hörte, wie jemand die Treppe hinunterkam, fieberte dem, was jetzt kommen sollte, entgegen.

 

„Hallo Sklavin, bist du bereit für den heutigen Abend?“

„Ja Meister, ich stehe Ihnen voll und ganz zur Verfügung!“

„Dann kann ja die Show beginnen.“

 

In diesem Moment sollte ich nicht wissen, was er mit „Show“ meinte, doch am nächsten Morgen sollte ich es erfahren.

Mein Meister kam näher an mich herangetreten, ich konnte seinen Atem in meinem Nacken spüren, seine Schritte auf dem Steinboden hören. Er löste die Augenbinde, der Raum war hell erleuchtet. Doch bevor sich meine Augen an das Licht gewöhnen konnten, spürte ich, wie er mir etwas über den Kopf stülpte, und von hier auf jetzt konnte ich wieder nichts mehr sehen, und auch nichts mehr hören. Nur meine Nase und mein Mund waren ausgespart, ich vermutete, dass es eine von diesen Latexmasken sein musste, zumindest roch es etwas danach. Ohne Seh- und Hörsinn fiel es mir schwer, mich gerade auf den Beinen zu halten, doch ehe ich mich versah, griff er meine Hände, zog sie nicht grob, aber doch bestimmend, nach oben. Dort fand ich eine Stange vor, an welcher ich mich festhalten konnte. Wenig später spürte ich, wie meine Handgelenke an dieser Stange festgebunden wurden. Jetzt konnte ich also nicht mehr weg, war an dieser Position fixiert. Was hatte er mit mir vor? Meine Geilheit steigerte sich immer mehr, mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Ich erwartete jeden Moment seinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen, fieberte dem Moment entgegen. Bereit für ihn war ich allemal, lief mir doch förmlich mein Geilsaft die Beine in Strömen hinunter. Doch erstmal geschah nichts dergleichen. Minuten, wenn nicht gar Stunden vergingen, meine Anspannung wurde unerträglich.

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sanmiguel3103
5.023638
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Mein Leben als Kuh Teil 3

Zum ersten Teil : 
Mein Leben als Kuh Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Mein Leben als Kuh Teil 2

 

Es waren nun schon wieder mehrere Wochen vergangen, in der Zwischenzeit wurde ich abgestillt. Kein Tropfen Milch kam mehr aus meinen Brüsten. Die Länge der Brustwarzen hatte sich allerdings nicht geändert, sie baumelten jetzt jedoch ohne Spannung nach unten.

Der durch das Vakuum verursachte Blumenkohl zwischen meinen Beinen war wieder geschrumpft und meine Schamlippen hingen wie zuvor durch die Ringe verstärkt nach unten. Ja die neuen Ringe, welche nicht mehr zu öffnen waren, hatten bestimmt das doppelte an Gewicht wie die Alten. An den schweren Stahlring um meinen Hals hatte ich mich schon gewöhnt und die Hülsen über meine Brustwarzen brachten diese zum Stehen. So fristete ich im Moment mein Dasein in der Stallbox. Schwere Ketten an meinen Schamlippen und am Nasenring hielten mich in Position.

Eigentlich war ich mit dieser Situation so zufrieden. Ab und zu kam der Knecht in den Stall und spielte mit mir, manchmal hat er mich so wie Angekettet war, einfach von hinten genommen. Es hat mir sehr gefallen.  Doch eines Morgens kam Martina wütend in den Stall.

„Was soll das du Schlampe, habe ich dir erlaubt mit dem Knecht zu vögeln. Ich habe alles gesehen, der Stall wird mit einer Videokamera überwacht damit ich dich immer im Blick habe“ 

Ich wusste gar nicht was sie von mir wollte, ich konnte mich ja nicht wehren, selbst wenn ich gewollt hätte.

„Das wird nicht mehr vorkommen, das werden wir ändern, du wirst dir wünschen du hättest nie mit dem Knecht gepoppt.“

schrie sie voller Wut im Bauch.

Kurze Zeit später wurde ich losgemacht und aus der Box gezogen. Sie peitschte mich durch den ganzen Stall. Mit lautem Muhhen kroch ich vor ihr her, mein Hintern hatte schon offene Wunden. Ich war völlig am Ende. In einem Raum Spannte sie mich auf ein Podest. Ich lag wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Ich wurde am Bauch und am Hals festgezurrt meine Ellenbogen/ Hufe konnte ich ja eh nicht benutzen. Sie Spreizte meine Beine und fixierte sie.

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Milchkuh
5.286666
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Sex im Sport

 

Anita ist ein hübsches unkompliziertes Mädel vom Land. Schon in der Oberschule hat sie sich nur für Bewegung und Sport interessiert. Und für Sex natürlich! Wilden, ausgefallenen Sex mit älteren, erfahrenen Partnern, denen sie sich gerne unterwirft.

Ihr durchtrainierter schlanker Körper zeugt von ihrer Ausdauer beim Training. Mit 16 steht sie im Landeskader, mit 18 gewinnt sie ihr erstes Weltcuprennen. Bayrische und Deutsche Meistertitel sammelt sie im Dutzend. Die Krönung ihrer noch jungen Karriere bedeuten aber die Olympischen Spiele in Sotschi.

Anitas Manager Klaus hat eine zündende Idee: Nackt laufen!  Die deutschen Medaillengewinner sind enttäuscht: Ihre Erfolge bei Olympia zahlen sich nicht aus. Die Firmen tendieren zu publikumswirksamen Disziplinen und das Gefälle zwischen den Sportarten wird immer größer. Biathlon habe immer noch ein militärisches Image: Wer will schon damit werben?

Zwar suchen einige Verbände nach Auswegen aus ihrem Schattendasein - die Eisschnellläufer wollen 100-Meter-Sprints und Mannschafts-Verfolgungsrennen etablieren, die Biathleten überlegen, mit Leuchtschnüren auf die Scheibe zu schießen. Doch um wirklich Aufmerksamkeit zu erregen, müßten unsere Läuferinnen schon ganz nackt laufen.

Das Angebot eines Herrenmagazins  für eine Fotostrecke unter dem Titel:  "Schön, schnell  - und beinahe ausgestorben" lehnt Anita brüsk ab. Ihre Fans sind empört und machen ihrer Enttäuschung in den sozialen Netzwerken Luft:

"Anita zieht sich ja nicht mal für den Playboy aus. Und das sagt sie auch noch hemmungslos einem Reporter. Ich finde, sie versteht den olympischen Gedanken einfach nicht!" "Vielleicht gibt's deshalb für Anita in Sotschi auch kein Gold?" "Das wäre jedenfalls eine gerechte Strafe!"

Die Hardcore-Anhänger von Anita debattieren heiß über Sex & sportliche Erfolge:

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baer66
4.422
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 12

     Nächster Teil: 
Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 13

 

Jake entging nicht, dass sich das Verhalten der jungen Frau verändert hatte. Sie versuchte nicht mehr krampfhaft ihre Reize zu verdecken, sondern trug sie - zumindest für den Moment – offen, fast schon offensiv zu Schau. Sollten Sie ihr doch auf die Brüste glotzen, immerhin konnte Mia bemerken, dass ihr Anblick für die eine oder andere Beziehungskriese verantwortlich war und so provozierte sie extra die Männer, die mit ihrer Frau oder Freundin unterwegs waren. Fast zwangsläufig bekam dieser dann Ärger mit seiner Begleitung. Jake beobachtete Mias neues Verhalten sehr genau und musste leicht grinsen, zum einen amüsierte ihn der von ihr ausgelöste Ärger und zum anderen, dass die verschämte Kleine nun so offensiv ans Werk ging.
Trotzdem würde er ihrem neuen Selbstbewusstsein zuhause einen Dämpfer verpassen, denn sie sollte nicht auf die Idee kommen, dass mit ihm genauso spielen konnte. Sie war seine Sklavin und diese Stellung würde er ihr erneut deutlich machen. Daher brachte er Mia auch nicht zurück in ihre Wohnung, sondern zu sich nach Hause.  

"Alles ausziehen" verlangte Jake kaum, dass er die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte. Mia stellte die Einkaufstüten auf den Boden und sah ihn überrascht an. "Schon vergessen Sklavin? In meiner Wohnung hast du grundsätzlich immer nackt zu sein, außer ich sage etwas anderes" dann grinste er leicht: "natürlich nicht ganz nackt, das Halsband wirst du schön brav anbehalten, es unterstreicht so schön, dass du gehorsam wie eine Hündin zu sein hast." So schnell war ihr gewonnenes Selbstvertrauen wieder dahin. Sie konnte sich einfach nicht daran gewöhnen, egal wie oft sie es schon gemacht hatte, es war immer wieder aufs Neue erniedrigend, sich vor seinen Augen auszuziehen. 

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Insurrection
5.018184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (11 Bewertungen)
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