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Sklavin

Simones Therapie - 1. Teil

 

Ich denke schon, dass wir ins Geschäft kommen können. Du bist fortan meine Sklavin- stets zu meinen Diensten- und ich werde dich dafür therapieren. Du wirst deine Lust neu entdecken-das garantiere ich dir, während du meiner Lust untertan bist. Du wirst dich gänzlich von mir führen lassen, Auflehnung ist untersagt!

Du bist mein, das solltest du dir verinnerlichen. Deal?

Deal! Erwiderte Simone.

Na gut, dann wollen wir keine Zeit verlieren. Zieh dich aus- Es gibt keinen Grund mehr Kleider zu tragen! Ich möchte, dass du dich komplett nackt dort über den Bock beugst. Das ist eine gute Einstiegsübung für dich. Entblösst deinem neuen Herrn ausgestellt zu sein damit er dich in Ruhe und von allen Seiten betrachten kann.

Simone tat, wie ihr geheissen. Sie wusste nicht recht, worauf sie sich da eingelassen hatte aber sie brauchte einfach einen Kick um auszubrechen aus ihrem Alltag. Sie hatte die Nase voll von 0815-Sex der immer mehr enttäuschend war und sie irgendwie leer zurückliess. Noch nie im Leben hatte sie einen Orgasmus gehabt und ihre Hoffnung dies mal zu erleben sank von Jahr zu Jahr. Ja irgendwie hatte sie sich damit abgefunden. Doch ganz aufgeben wollte sie nicht- sie war bereit aufs Ganze zu gehen. Dieser Mann schien vertrauenswürdig, trotz der Strenge, die er ausstrahlte und ihn für sie so anziehend machte. Sie würde sich ihm gerne hergeben. Doch momentan lag oder stand sie so unbequem über einen Bock gelehnt-komplett nackt- ihre Beine nah beieinander, ihre Arschbacken zeigten zwangsläufig weit in die Luft. Sie spürte ihre Muskeln spannen, fragte sich, wie lange sie noch so ausharren konnte. Sie gab sich Mühe, schliesslich wollte sie ihren neuen Herrn nicht jetzt schon enttäuschen. Dieser ging um sie, musterte genau ihre Konturen, fasste sie aber erstaunlicherweise nicht an. Hübsches Exemplar! Meinte er trocken. Simone überlegte sich was der Herr wohl alles mit ihr anstellen würde. Sie hatte schon von Versklavungen gelesen und vor vielen Dingen fürchtete sie sich. Unvermittelt ja unüberlegt schoss es aus ihr heraus: Herr, wirst du mich dehnen? Mir die Schamlippen mit Gewichten beschweren?

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Melinda
3.42
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.4 (10 Bewertungen)

Arbeitsstute im Wald

Vielleicht ist es ein Fehler. dass ich es ankündige wenn ich rausgehe. Aber es ist der Kick den ich immer mehr brauche, obwohl es mich jedesmal das Bessere lehrte. Der Reiz, die Angst vor der Gefahr, des Erwischtwerdens, als das bringt mich immer wieder dazu es zu tun. Aber gelernt habe ich doch was, ich gebe jetzt keine genauen Angaben mehr raus, geholfen hat es mir diesmal aber nicht :(

Ich fuhr eine Stunde nach der Ankündigung in den Kemptner Wald. Als ich kurz vor Oberzollhaus nach Bodelsberg abbog, glaubte ich dass mir ein Fahrzeug folgte. Zuerst dachte ich an einen Zufall, ich fuhr langsamer und hoffte dass der überholt. Vielleicht war er ein vorsichtiger Fahrer, die Straße ließ es auch nicht richtig zu. Darum fuhr ich dann kurz vorm Ochsenhof rechts ran und ließ ihn vorbei fahren. Falscher Alarm, es war nur ein alter Sack, der sich nicht schneller zu fahren traute.

Ich wartete noch einige Minuten, denn ich wollte sicher sein, dass niemand sah wo ich in den Wald abbog, dann fuhr ich die 100 Meter wieder zurück und bog rechts in einen Waldweg ab, hier würde sich keiner einfach so verirren, der Weg war für Fahrzeige gesperrt.  Nach weiteren 100 Metern wollte ich erst das Auto unter dem großen Felsen, ein Findling parken, doch da war mir der Weg ins dichte Unterholz zu weit. Ich fuhr weiter, dann kam die geeignete Stelle, von der Parkbucht bis zum Wald legen keine 5 Meter, darum parkte ich das Auto dort.

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Hynda
5.395386
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Wie im Paradies

Das ist der bisher letzte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe, viel Spaß beim lesen!

 

Du liegst auf einem Liegestuhl. die Sonne scheint angenehm warm auf dich herab, ein leichter Wind geht und du hast die Augen geschlossen. Du liegst schon eine ganze Weile da und auch wenn du wölltest, könntest du es nicht ändern, denn deine Arme und Beine sind mit Seilen an den Liegestuhl gefesselt. Du bist nackt aber du hast keine Angst, dass dich jemand sehen könnte, denn der Liegestuhl steht auf der Terrasse eines einsamen Ferienhauses, dass wir beide uns gemietet haben.

Das Haus liegt am Rand eines Nadelwaldes und das Nächste steht 3 Kilometer entfernt und ist zur Zeit unbewohnt. Von der Terrasse aus geht ein Weg einen flachen Berg hinab zu einer Düne, hinter der sich der menschenleere Strand und das Meer befinden. Kaum eine Wolke ist am Himmel zu sehen und wenn an deinen Nippeln und Schamlippen keine Wäscheklammern sitzen würden könntest du ganz in Ruhe braun werden.

Der anfänglich doch recht starke Schmerz ist einem dumpfen ziehen gewichen aber jede kleine Bewegung erinnert dich an ihn. Du bist gründlich mit Sonnencreme eingeschmiert aber über deinem Venushügel hat der Schutzfilm der Creme Lücken. Dort entsteht ganz langsam ein leichter Sonnenbrand in der Form der Buchstaben SKLAVIN.

Du liegst nun bereits eine Stunde so da und langsam wird es echt unbequem, nicht die Stellung ändern zu können aber du kannst dich nicht mal beschweren, denn ich bin im Wald hinter dem Haus verschwunden und so kannst du nur da liegen und darauf warten, das die Sonne dich mit einem Brandzeichen versieht.

Plötzlich hörst du aber Schritte hinter dir. Eigentlich kann nur ich es sein aber du kannst dich nicht umdrehen und so kriegst du trotz der Wärme eine Gänsehaut.  Als ich dann neben dir stehe, blinzelst du mich erleichtert an aber ich kann sehen, dass du mich am liebsten bitten würdest, dich los zu binden. Doch du weißt, dass du nicht sprechen darfst,  wenn ich nichts frage und so bleibst du still.

"Ich schätze du kannst ‘ne Abkühlung vertragen." mit diesen Worten ziehe ich die Klammern ab, ohne sie zu öffnen. Viermal durchfährt dich ein heftiger Schmerz und dir bleibt ein Schrei im offenen Mund stecken, als das Blut zurück schießt. Ich reibe die betroffenen Stellen ein paar Sekunden, was du mit einem Stöhnen quittierst und beginne dann dich zu befreien.

Als du aufgestanden bist und dich gestreckt hast, binde ich deine Hände außen an deine Oberschenkel und lege dir dein Halsband um. Daran befestige ich eine Leine und los geht‘s in Richtung Strand. Während ich mit Badehose und T-Shirt bekleidet bin folgst du mir immer noch nackt. Wir laufen über die Düne und spüren den warmen Sand unter den Füßen. Das Meer ist relativ ruhig, nur kleine Wellen brechen sich am Ufer und der Wind ist hier ein wenig kräftiger aber angenehm warm.

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Hogtiesam
5.023638
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Blume

Warnung: Skarifizierung

Es fasziniert mich, wie meine Klinge, in gleichbleibender Tiefe, deine Haut zerschneidet. Ich mache es oft, nur nicht wie jetzt und mit dir. Es ist etwas besonderes, es berührt mich das erste Mal.
Der Stahl zieht, durch meine Hand geführt, den blutigen Schnitt. Es gibt keine Zeit für mich, und auch keine für dich. Mit Präzision, langsam, schneide ich die erste Kurve in dein Fleisch. Du bist ruhig, doch deinen Schmerz sehe ich. Deine Augen sind feucht, sprechen kannst du nicht, und ich führte weiter, immer weiter, meine Klinge.

In meinem Studio betäube ich die Haut meiner Opfer, mit dir verzichte ich darauf. Du sollst es auskosten, jede Kurve, jeden Schnitt, einfach mein Tun bewusst wahrnehmen. Und du tust es, bewegungslos bist du vor mir, dein Atem geht tief, so tief, dass ich kurz ablasse und dir zusehe. Deine verletzte Haut weint die ersten roten Tränen, du noch nicht.

Ich habe Zeit, sehr viel Zeit, du keine Wahl, deine Tränen sehe ich noch. Die nächste Kurve ist geschnitten, weitere folgen ihr. Deine Wunde zeigt langsam dein gewünschtes Muster mit roten Rändern. Eine Art Blume hast du dir gewünscht, rechte Seite, über deinem Schamhügel bis hin zu deinem Becken.

Ruhig bist du nicht mehr, alles andere als das. Deine Tränen, aus den Augen, kann ich deutlich sehen. Sie sprechen mit mir, du tust es, dein Körper. Trotz deiner Schmerzen, oder gerade durch sie, bist du elektrisiert. Du scheinst in deiner Welt gefangen zu sein, nicht meine Fesseln halten dich, dein Gefühl hat dich noch mehr in der Gewalt. Still labst du dich an der Situation, an den Schmerzen und gibst dich ihnen vollkommen hin. Dort lasse ich dich, bringe dich tiefer in deine Welt und setze meine Arbeit fort, nachdem ich deinen leeren Blick registrierte.

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Total
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Öffentlich

Freitag 19:30 Uhr auf dem P&M Parkplatz an der A7!
Ihr parkt auf dem hintersten Parkplatz links!
Sklavensäue, ihr wisst,  wie ich euch erwarte:
Kurzer enger Rock und durchsichtige Bluse, High-Heels, Halsband und streng abgebundene Titten für die Analhure und einen Schäkel um die Eier und einen ordentlichen Plug für den Schwanzlutscher.
Vergesst den Rohrstock und die Leine nicht!

Euer Herr und Gebieter

Jetzt ist es 1 Minuten vor halb Acht und wir biegen um die letzte Ecke vor dem Parkplatz.

Wir, das sind Paul, mein Mann und ich, Zoe. Die Namen, Schwanzlutscher und Analhure, die wir von unserem Meister bekommen haben sind quasi Programm. Paul ist der Lustsklave und ich bin die devote Sklavin, die der Gebieter am liebsten anal benutzt und deren besondere Aufgabe es ist den meisterlichen Anus mit ihrer Zunge hingebungsvoll, leidenschaftlich und ausgiebig zu lecken und zu ficken.

Der Parkplatz grenzt direkt an eine kleine Waldlichtung und ist offensichtlich nicht nur bei Pendlern sehr beliebt, sondern auch bei Spaziergängern, Hundebesitzern, Joggern - es herrscht ein reges Kommen und Gehen an diesem lauen Sommerabend.

Unser Meister stellt kurz nach uns sein Auto direkt neben uns ab.

Im Laufe der zwei Jahre, die wir jetzt unserem Herr zu Diensten sind, hat sich ein festes Begrüßungsritual zwischen IHM und mir entwickelt.
Wortlos reiche ich IHM deshalb den Rohrstock, ich knöpfe mir die Bluse auf und zieh‘ meinen Rock über meinen nackten Hintern und beuge mich nach vorn.
Drei harte Rohrstockschläge auf jede Arschbacke. Dann einen Schlag direkt auf den Anus. Ich zieh mich gehorsam die Arschbacken auseinander, damit der Schlag auch richtig sitzt. Danach beuge Ich mich noch ein bisschen weiter vor und spreize die Beine weiter; das nächste Ziel des Rohrstocks ist meine inzwischen tropfnasse Möse. Zum Schluss noch jeweils drei ordentliche Schläge auf jede der abgebundenen Brüste. Das weiche schwarze Seil, das mir Paul mehrmals fest um die Brüste geschlungen hat, lässt meine großen, schweren Brüste unnatürlich und steif nach vorne stehen. Es sieht eigentlich schon grotesk aus, aber es fühlt sich geil an. Besonders diese Schläge werden ihre deutlichen Spuren hinter lassen und ich werden noch ein paar Tage lange stolz die Spuren meines Gebieters auf den Brüsten tragen.

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Zoe
4.311426
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Sabsi und die Models - Teil 2: Ausgeliefert und benützt

 

Eines Abends schickte er mir von auswärts eine Nachricht, ich sollte mich "hübsch machen" (womit er seit damals immer meinte, mich wie eine Nutte herrichten) und zu einer bestimmten Adresse fahren. Ich schminkte mich stark, wie ich es für ihn in letzter Zeit immer tat, zog Strapse und eine Büstenhebe an, schlüpfte in ein enges T-Shirt, einen noch engeren Rock, Sandalen mit hohen Absätzen und einen leichten Sommermantel. Als ich vor der Adresse parkte und ausstieg, sah ich, dass es sich um ein kleines Einfamilienhaus in einer ruhigen Gegend handelte. In meiner Aufmachung kam ich mir hier einigermaßen deplaziert vor. Aber ich ging zur Haustür und drückte auf die Klingel. Nach einer Minute oder so ging die Tür nach innen auf und ich sah - die Modelfreundin meines Freundes. Perfekt geschminkt und frisiert, langes, glattes, blondes Haar, tolle Figur, modisch gekleidet - ein richtiges Model wie vom Werbeplakat. "Zieh dich aus bis auf deine Wäsche!", befahl sie mir als erstes. Ich gehorchte ihr, weil mir klar war, dass mein Freund es so wollte, immerhin hatte er mich hierher geschickt. "Das verstehst du unter Wäsche?", machte sie dich über mich lustig. "Da habe ich bei Putzfrauen ja Besseres gesehen! Naja, was soll man schon erwarten. Sag jetzt mal gar nichts und hör genau zu", sagte sie. Dann fing sie an, mir Anweisungen zu geben. Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. "Was bildet du dir eigentlich ein?", fauchte ich sie an. "Ich bin nicht deine Sklavin, und mit meinem Freund werde ich noch ein Wörtchen reden! Ihr könnt ...", ich kam nicht dazu, zu sagen, was sie konnten. So schnell konnte ich nicht schauen, knallte ihre Hand in mein Gesicht, dann wickelte sie meine Haare fest um die Hand, die mich gerade geschlagen hatte, und knallte mir mit der anderen noch einmal eine. Meine Wangen brannten, ich war kurz vor dem Heulen, aber diese Genugtuung wollte ich dem Miststück nicht gönnen. "Noch mehr?", fragte sie. Ich spürte die Kraft, mit der sie meine Haare festhielt, und schüttelte den Kopf, so gut es ging. "Dann halt deine blöde Maulfotze und hör mir gut zu, ich sag es nur einmal!" Und sie machte mit ihren Anweisungen weiter, während ich darum kämpfen musste, meine Tränen zurück zu halten. Mensch, ich hätte nie gedacht, wie hilflos man sich fühlt, wenn jemand einem die Haare festhält - es tut die ganze Zeit schon weh, und man wagt nicht sich zu bewegen aus Angst, es könnte gleich noch viel mehr weh tun! Da wird man ganz brav und folgsam und hofft nur, dass man bald wieder freigelassen wird.

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canis infernalis
5.27739
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Hempfield Manor (32)

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Teil 32

„Und was für eine Lektion soll das sein?“, fragte ich herausfordernd. „Etwa, dass man dir nicht trauen kann?!“ Er grinste mich an. „Ja. Unter anderem das!“ Dann wurde Megs auch schon wieder ernst. „Ich will dir heute ein paar Dinge beibringen, Tom.“, die ernste Art, wie er mir das sagte, ließ mich aufhorchen. Nach einem Augenblick der Stille, fuhr er fort: „Ich bin davon überzeugt, dass ein guter Dom am besten aus eigener Erfahrung heraus handelt.“ „Kannst du mir das bitte ins Verständliche übersetzen?“, fragte ich leicht genervt. „Ich finde du solltest mindestens einmal am eigenen Leibe gespürt haben, was du später mit anderen anstellst.“ „Ach ja?! Ich nicht!“, meinte ich ärgerlich. „Zu schade, dass wir da nicht einer Meinung sind.“, und mit seinem dreckigsten Grinsen in der Stimme fügte Megs hinzu, „Aber es ist ja nicht so als ob du eine Wahl hättest.“ Nein. Eine Wahl hatte ich in der Tat nicht, dachte ich resignierend. Und mein Schwanz stand dabei immer noch wie eine Eins. Verdammt? Wie war das möglich?! War ich etwa schwul?

Als hätte er meine Gedanken gelesen, kam Megs sofort auf die steinharte Ursache meiner grenzenlosen Schande zu sprechen. „Dies ist deine erste Lektion für heute: Du kannst die Lust und den Körper deines Opfers deren Kontrolle entziehen.“, hatte Megs mich gerade eben Opfer genannte? Ich klinkte mich zurück in seinen Monolog ein: „…Hat dich ihre Lust und ihr Körper als ihr Herr akzeptiert, kann sich der Geist des Opfers nicht mehr lange entziehen.“ Ich sah ihn fragend an. „Eine praktische Illustration gefällig?“ Er nahm mein Glied in seine rechte Hand. Das fühlte sich gut an. „Schau! Du hast die Kontrolle über deinen Schwanz verloren. ICH habe die Kontrolle über deine Lust!“ Oh. Und wie das stimmte. „Glaubst du, dass du schwul bist?“ Ich ließ mir Zeit mit meiner Antwort. Dann schüttelte ich zögerlich den Kopf. „Ich glaube das auch nicht. Aber trotzdem könnte ich dich mittels einiger kleinerer Handgriffe…“, Er fuhr mit dem Daumen über meine Eichel. sodass mir ein lautes, lustvolles Stöhnen entfuhr „… Dinge tun lassen für die du dich für den Rest deines Lebens schämen würdest.“ Oh daran hatte ich in diesem Moment nicht den Hauch eines Zweifels. Wenn er nur wollte, würde ich alles tun, was er verlangte. Er ließ seinen Daumen am Saum meiner Eichel entlangfahren. „Na?! Soll ich deinen Schwanz loslassen?“

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5.17263
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Hempfield Manor (31)

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Teil 31

Da stand ich nun völlig nackt und mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in der Möse der Sklavin eines Anderen. Diese hatte kurz aufgestöhnt als ich in sie eingedrungen war. Jetzt versuchte sie ihr Becken leicht schwingen zu lassen um es mir und ihr selbst so aufregend und angenehm wie möglich zu machen. „Verdammt! Megs hatte diese Kleine wirklich gut erzogen!“, dachte ich bei mir. Megs gab mir immer wieder kleinere Tipps und Anregungen, wie ich durch kleinere Veränderungen in meiner Körperhaltung den Druck, den ich mit meinem Körper auf die Sklavin ausübte verändern konnte, um ihr Lustgewinn oder just das Gegenteil zu verschaffen. Megs zeigte mir, wie ich mein Becken kreisen lassen musste, damit sich auch mein Glied in der Vagina der Sklavin in kleinen, beinahe unmerklichen Kreisen bewegte. Meine Anstrengungen wurden von einem Beben im Körper der Sklavin belohnt. Megs hatte der Armen aber verboten zu kommen. Zu gerne hätte ich ihr Gesicht gesehen in dem sich die unmenschliche Anstrengung spiegeln musste, einen Orgasmus zu verhindern. Aber auch ich näherte mich bedrohlich einem Höhepunkt. „Megs. Ich komme!“, rief ich aus. „Tom, halt dich zurück!“„Ich kann nicht!“ „Kämpfe nicht dagegen an, sondern denk an etwas anderes! Du bist ein verdammter Rechtsverdreher, also denk an Paragraphen, Präzedenzfälle und Standardklauseln!“, schrie er mich an. Ich versuchte meine Gedanken auf alle mir bekannten Standardklauseln für Testamente zu lenken. Es half! Ich entspannte mich deutlich.

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5.407998
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Hempfield Manor (30)

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Teil 30

Müde blickte ich von meinem Fensterplatz im Rusty Dagger, einem netten, kleinen Restaurant in der Oxforder Innenstadt auf die Straße, wo vorbeifahrende Autos den schmutzigen, dezemberlischen Schneematsch aufspritzen ließen. In den Restaurants und Pubs Oxfords wurden seit gut einer Woche mehr oder minder geschmackvolle Weihnachtslieder abgespielt – aufdringlich in den Pubs oder dezenter, wie in diesem Restaurant. Ich richtete mich auf, lehnte mich zurück und rief einen Ober herbei, um mir eine Kanne Kaffee zu bestellen. Zum Teufel mit der Höflichkeit, die es mir geboten hätte auf Megs zu warten, aber besondere Zeiten erforderten nun mal besondere Maßnahmen.

Und diese Zeiten waren in der Tat besonders. Ich dachte ich wäre schlau gewesen die Bilanzstichtage meiner Unternehmungen in den Winter zu legen, abseits des großen Stress zum hochsommerlichen 1. Juli an dem der Löwenanteil der Unternehmen, ob klein, mittel oder groß ihre Bilanzen einreichen. Jetzt stöhnte ich unter der Last der vielen Zahlenkolonnen und Abrechnungen, die ich noch vor dem 20. Dezember zu kontrollieren und einzureichen hatte. Da waren die Abrechnungen der diversen Hempfiel-Trustfonds, die Abrechnungen der Mieteinahmen meiner Residenz (meine Privatwohnräume waren noch immer nicht fertig – verdammte Handwerker! April und ich würden wohl noch bis weit in den Januar hinein verdammt sein in einer meiner Studentenräume zu hausen) sowie die Abrechnungen meiner Beteiligung am Filialnetz in South Oxfordshire, welche sich nach dem Sir-Ludovic-Debakel nicht so positiv entwickelte, wie ich es mir erhofft hatteund zuletzt die Abrechnung meiner Provisionen aus der Akquise gewichtiger Kunden für meinen Arbeitgeber. Daneben wurde von mir erwartet, dass ich meine Ausbildung zum Solicitor fortsetzte und an mindestens zwei Tagen meiner Arbeit in der Londoner Zentrale verrichtete. Und wäre das allein nicht schon genug wesen, belegte mich Megs, mein „Mentor“ mich beinahe allabendlich mit Beschlag. Ich konnte mich eigentlich nicht beklagen, denn ich lernte enorm viel von diesem komischen Kauz. Erst gestern hatten wir stundenlang an seiner blonden Prachtsklavin Knoten ausprobiert und ich musste zugeben, dass ich es faszinierend fand, mit wie wenig festem Seil ich absolute Macht über einen Menschen erlangen konnte. Aber was nutzte mir mein mühsam gewonnenes Wissen, wenn ich vor Müdigkeit tot umzufallen drohte?

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Hempfield Manor (29)

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Teil 29

Die kleine Schwarzhaarige nahm uns ein wenig zur Seite. „Sie haben also das Bucht übersetzt“, fiel sie mit der Tür ins Haus. April und ich stellten schnell fest, dass sie einen direkten Umgang bevorzugte. Klar, deutlich und ohne Umschweife machte sie uns ihr Angebot. Wir sollten ihr zufolge nicht der Gastprozedur folgen müssen und sofort den Status des „Mitgliedskandidaten“ erhalten. Natürlich bot sich Megs sofort an unser „Mentor“ zu werden. Ich hatte nicht den Hauch eines Zweifels, dass ich von diesem Teufel in Menschengestalt eine ganze Menge lernen konnte. Lady Eliza würde uns nicht einmal die 2500 Pfund jährlichen Mitgliedsbeitrag pro Person abknöpfen, wenn ich ihr erlaubte meine Übersetzung als spezielle Edition für Mitglieder des Clubs Débauchedrucken zu dürfen. Ich wandte sofort ein, dass ich nicht die Rechte an diesem Buch hatte, sie aber meine Übersetzung gerne gebrauchen dürfte. Lady Eliza lächelte. Mit einem Schmunzeln sagte sie, dass dieses Buch noch auf Jahre hinaus nicht offiziell in englischer Sprache erscheinen würde. Und so lange dies so blieb, hatte sie ein faktisches Monopol. Lächelnd musste ich ihr Recht geben. Dieser Gedanke gefiel mir.

Ich wollte dieses großzügige Angebot schon annehmen, als Lady Eliza mir bedeutete, dass sie noch nicht fertig war. Höflich schwieg ich, um sie ausreden zu lassen. Gerade als sie dazu ansetzen wollte, mir den letzten Aspekt ihres Angebots zu enthüllen, kam zurück Leben in die Szenerie auf dem Podium. Graham hatte beschlossen, dass die bedauerns- oder vielleicht eher beneidenswerte Sklavin genug Zeit erhalten hatte sich an den Riesenphallus in ihrer Möse zu gewöhnen. Er befahl der Sklavin tiefer in die Hocke zu gehen und sich so selbst aufzuspießen. Gleichzeitig legte er seine großen Pranken auf die schmalen Schultern, der kleinen blonden Sklavin. Seine Pranken wirkten auf groteske Art riesig auf den schmalen Schultern der Sklavin. Ich fand es faszinierend das verzerrte Gesicht der Sklavin zu studieren. Ich fragte mich ob wohl die Lust oder der Schmerz momentan die Oberhand hatte. Ob sie das wohl selbst genau wusste? Ich konnte beobachten wie sie ihre Beinmuskulatur anspannte. Sie wollte zurück nach oben, aber Graham drückte sie gnadenlos auf den Boden des Hockers und den großen Phallus tief in ihre Möse. Für einen kurzen Moment kam das ganze Bild zur Ruhe.

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triple_mBB
5.344998
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