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Sklavin

Zu Hause

Du hast gewartet, stehst da wie immer, verweilst in absoluter Ruhe und zählst in Gedanken die Zeit in irgendeiner Einheit. Deine roten Wangen zeigen mir deine Erwartung, deine Aufregung in der Stille.

Du bist nass, ich packe dich am Schopf und reiße deinen Kopf nach unten, du leistest keinen Widerstand und hältst die Position. Mein Finger streicht über deine Scham, nur kurz, nur eine kleine Berührung. Von selbst greifst du an deinen Hintern und ziehst ihn auseinander, du öffnest bereitwillig deine Lust und lasse dich so stehen. Es fällt dir schwer, du zwingst dich dazu absolut bewegungslos zu sein.

Nachdem ich mich frisch gemacht habe, suche ich dich wieder auf. Was ich bei mir habe findet sofort Verwendung. Ohne ein Wort setze ich dir mehrere harte Schläge, schräg auf den Arsch und deine Finger auslassend. Du taumelst leicht, reißt dich zusammen und doch sühne ich es. Mein Ziel ist ist die Falte, so lange bis du einen Schlag bewegungslos hingenommen hast.

Den Dildo, der deine Übungsgröße überschreitet, setze ich an. Du nimmst deine Hände weg und entspannst. Nur die Spitze lasse ich in dich, sehe wie deine Haut sich nach einigen Millimetern dehnt und das Silikon umspannt und fest hält. Ich trage Gleitgel auf und versenke den Rest langsam fordernd. Du stöhnst, Laute sind dir erlaubt wenn sie nicht verständlich sind.

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Archaisch 2: Die gekettete Kämpferin und die gebundene Elfe

 

Weiter geht es mit unseren Heldinnen, die feststellen müssen, dass sie in einer ausweglosen Lage gefangen sind …

 

'Du miese ˅0ΤᶎƩ, wenn ich hier frei komme, dann töte ich dich!' schrie Berlea, die hilflos am Boden darniederlag.

Dala sah mitleidlos auf ihre Gefangene herab und erwiderte: 'Ja, wenn … Aber du kommst hier nicht frei.'

Sie selbst hatte es sich mittlerweile kleidungstechnisch bequemer gemacht: Sie trug ein Tuch um ihre Brüste und einen Lendenschurz, beides nur um sich nicht dieselbe Blöße geben zu müssen wie ihre Gefangenen. Magie anwenden konnte man am besten immer noch nackt. Und an ihren Füßen trug Dala sehr, sehr ungezogene Schuhe. Die machten es ihr zwar schwer über unebenen Waldboden zu laufen, aber Dala hoffte alles was sie für den Ritus brauchte, in ihrer Ausrüstung zu finden.

Berlea dagegen lag entkleidet auf dem Waldboden und war an Händen und Füßen gefesselt.

'Du bist eine Zauberin!' schrie sie gerade.

Dala stellte richtig: 'Eine schwarze Magierin, die euch beide bum...'

Der Rest ihres Satzes ging in einem Schwall von Berleas Flüchen und Todesandrohungen unter.

Dala hockte sich neben der Kämpferin hin.

Berlea war an Händen und Füßen gefesselt, und zwar so, dass alle Schellen durch ein extrem kurzes Kettenstück miteinander verbunden waren. Sie musste mit den Händen praktisch die Fesseln umschließen, mehr  Abstand ließ die Kette nicht zu. Handgelenke und Fesseln waren von festen Eisenringen umschlossen. Da diese länger halten müssten, hatte Dala das stabilste Eisen ausgewählt, dass ihr der Schmied angefertigt hatte. Dazu waren die Innenseiten der Ringe mit grobem Filz ausgekleidet, um die Haut bei andauernden Befreiungsversuchen nicht zu zerschneiden. Außerdem machte der Filz den Raum innerhalb der Schelle kleiner und schloss so die Chance aus, dass Berlea ihrer Hand aus dem Stahlring zerren würde.

'Lass mich sofort los, sonst kannst du was erleben!'

'Ach ja? Was denn?' Als Beweis für Berleas Machtlosigkeit streckte Dala ganz langsam einen Finger aus, und näherte ihn dem Hintern der Kämpferin. Diese tat in den ersten Augenblicken gelassen, schlängelte dann aber zur Seite, bis ihr aufging, dass sie in der Liegepose nicht verhindern konnte, am Arsch angefasst zu werden. Stattdessen drehte sie sich dann zur Seite und entblößte damit ihre linke Brust. Die Brustwarze war von Erde verschmiert. Sicher war es für Berlea nicht angenehm, so nackt auf dem Erdboden zu liegen. Unbewusst versuchte Dala die Krumen von der weißen Haut der Kämpferin zu wischen, erreicht aber damit nur, dass die Frau noch weiter von ihr wegrollte und dabei nicht nur den Blick auf die zweite Titte, sondern auch de Spalt zwischen ihren Beinen freigab.

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chimaere
3.850002
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Der Reiterhof Teil 53

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 52

 

Tag 21

Eine lebensbedrohliche Verwechslung

 

Alle vier schlafen in ihren Zellen, auf dem harten Holz ihres neuen Bettes, sehr schlecht. Hinzu kommt, dass sie ständig auf ihren Eimer müssen. Sie vermuten, dass dies an dem Brennnesselbrei liegt, welchen man ihnen verabreicht hat. Da sie viel Wasser lassen müssen, haben sie auch großen Durst, zum Glück sind die Eimer mit dem Frischwasser gut gefühlt.

Unruhig dreht sich Manu im Schlaf hin und her, es ist wirklich nicht bequem auf diesen Holzbetten, aber bestimmt noch besser, als der blanke Betonboden. Kaum ist sie mal richtig weg, wacht sie auch schon wieder auf, weil die Blase drückt. Sie hat das Gefühl, das sie das, was nun durch den Keuschheitsgürtel gefiltert wird, an doppelter Flüssigkeitsmenge oben wieder nachfüllen muss. Es ist so gefesselt wie sie ist, gar nicht so einfach, diese zwei Dinge zu erledigen.

Da sie die Eimer aber hin und herschieben kann, klappt es ganz gut. Wenn sie mit viel Schwung auf steht, sind ihre Beine schon vor dem Toiletteneimer und sie braucht sich nur noch darauf zu setzen. Was passiert, wenn man etwas zu viel Schwung aufnimmt, hat sie auch schon bemerkt. Dann reißt einem die schwere Halskette sofort wieder zurück auf die Bank. Dasselbe passiert aber auch, wenn man zu wenig Schwung holt. Die Kette ist so schwer, dass einen diese dann wieder nach hinten zieht, bevor sie es überhaupt schafft auf beiden Füssen zu stehen.

Es ist schon ein seltsames Gefühl mit dem Stahlschild da unten, Wasser zu lassen, aber da sie es jetzt schon das dritte oder vierte Mal macht, gewöhnt sie sich daran, ändern kann sie es so wie so nicht. Es plätschert in den Eimer und auch ein großes Geschäft fällt mit hinein. Eigentlich wollte Manu sich dies verkneifen, da es in dieser Zelle nirgends Toilettenpapier gibt, was allerdings auch vollkommen überflüssig wäre, denn so wie ihre Hände gefesselt sind hätte sie sich hintenrum eh nicht sauber machen können.

Kaum hat sie sich wieder zurück auf ihr Bett fallen lassen, verspürt sie schon wieder großen Durst und greift nach unten um den Eimer mit dem Wasser anzuheben. Ein paar Kopfbewegungen später ist der Schlauch im Eimer und sie fängt an Zusaugen. Da sie keine Luft zieht, ist das für sie das Zeichen, das der Schlauch im Wasser ist und sie kann kräftig daran ziehen.

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Frankenbenscho
4.02
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JAHNA V.....NORA wird getestet

Zum ersten Teil : 
JAHNA I

 

Teil 5

 

Am nächsten Morgen wurde ich durch das Klingeln des Telefons im Flur geweckt. Mokcha schlief noch fest während ich aus dem Bett krabbelte um schnell zum Telefon zu kommen. Nebenbei sah ich noch kurz auf die Uhr. Es war 8.30 am Sonntagmorgen. Ziemlich früh für einen normalen Sonntag. Ich nahm den Hörer ab und vergewisserte mich, dass Mokcha mich nicht durch Zufall hören konnte.

 

Guten Morgen, faules Sklavenschwein. Gut geschlafen mit deinem schwarzen Stecher? Kein Wunder ihr habt´s ja wie die perversen Schweine getrieben gestern. Ich bin schon ganz zufrieden mit Dir durchtriebenem Ferkel. In Dir steckt ja ein echtes Nuttenpotential´, so wie Du es dem armen Neger gegeben hast gestern. Also dann kann es ja weitergehen, oder?

 

Ja Herr, hast Du etwa wirklich alles gesehen?

 

Ja, habe ich. Und nicht nur das, sondern ich habe deine kleinen ungeschickten Orgien auch schön auf meiner Festplatte!

Bist du bereit mir heute genauso bemüht zu dienen, wie ich das von einem devoten Sklavenschwein, wie Du es eines bist, erwarten kann?

 

Ja Herr, deine Sklavin NORA ist bereit Dir weiter zu dienen. Was soll ich tun?

 

So ist das schon besser als gestern. Hast Du jetzt endlich begriffen, dass dein Herr schon weiß was gut für Dich ist und was Du brauchst?

 

Ich habe das begriffen Meister, ja wirklich, ich danke Dir, dass Du mich so führst?

 

Ich war von gestern noch so heiß und unbefriedigt, dass mir allein seine schon bewußt heiser und streng gehaltene Stimme wieder den Bauch kribbeln ließ. Ich wußte, dass ich fast alles getan haben würde mit der Aussicht heute dann endlich meine sexuelle Spannung entladen zu dürfen.

 

O.k. Du wirst zuerst einmal den Nigger los. Wenn er Dich nochmal haben will, kann er das von mir aus, aber nur vor einer Kamera, ist das klar? Aber höchstens einmal! Dann machst Du Dich fertig, ziehst SET 3 an und natürlich deinen Sklavenkragen und dann schwingst Du deinen fetten faulen Arsch zu mir herüber.- ich erwarte Dich..Mmm... sagen wir mal so um 13.00 Uhr vor meiner Tür. Behalte deine Klamotten an und klingele zwei Mal, verstanden?

 

Ja, Meister

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Jahna
5.390772
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Der Reiterhof Teil 52

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 51
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Der Reiterhof Teil 53

 

Tag 20

Großer Putztag

Geweckt werden sie wie jeden Tag, durch einen  Wärter. So richtig fest haben sie allerdings nicht geschlafen. Dicht haben sie sich die Nacht über aneinander geschmiegt, damit keiner auf dem Betonboden liegen muss und friert. Schnell benutzen sie ihren Eimer und wieder geht bei jedem eine Kleinigkeit daneben, aber das stört sie inzwischen nicht mehr besonders. Viel besser wäre es nach ihrem Geschmack, wenn sie die Kugel loswerden würden, die ihnen ihre ohnedies schon stark beeinträchtigte Bewegungsfreiheit, noch mehr einschränkt.

Frank denkt darüber nach, wie viele Tage er wohl noch hier sein muss, bevor er endlich entlassen wird. Vier oder sogar noch fünf Tage, nein länger kann es nicht mehr sein. Aber er empfindet es schon als etwas ganz Besonderes hier zu sein. Die Aufseher sind erbarmungslos und schikanieren ihn und seine Zellengenossen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und wenn er sich seine beiden weiblichen Mitgefangen ansieht, selbst jetzt, wo sie sicherlich genauso schlecht geschlafen haben wie er, es ist einfach ein Anblick zum Verlieben und wenn er sich die Beiden auch noch in einem Ponykostüm vorstellt, da steht sein Schaft wie ein Mast im Winde.

Auch Ramona und Manuela werfen sich gleich nach dem Aufstehen wieder sehnsuchtsvolle Blicke zu. John bemerkt dies auch und so wie er die Beiden kennt, werden die es, seiner Meinung nach, nicht mehr lange aushalten ohne sich an ganz bestimmten Stellen zu berühren. Schon öfters musste er feststellen, dass es gar nicht gut ist für die Beiden, wenn sie länger als drei Tage getrennt sind und nun sehen sie sich zwar permanent, dürfen aber nichts miteinander anfangen. Das ist für die Beiden bestimmt ganz besonders  schlimm.

Jeder, auch ein völlig Fremder, hätte die Blick der Beiden sofort richtig gedeutet. Sie wissen, dass  jede sexuelle Handlung verboten ist, und deshalb versuchen sie sich am Riemen zu reißen, indem sie sich einfach aus dem Weg gehen, auch wenn das in der kleinen Zelle fast unmöglich ist.

Was die Vier aber besonders verwirrt, ist  das der Frühstückswagen gerade an ihnen vorbei gefahren ist, sie aber nichts zum Essen bekommen haben. Wenn sie heute wieder arbeiten sollen, brauchen sie doch eine Stärkung, doch offenbar hält man das heute nicht für nötig.

Jetzt steht auch schon wieder die Aufseherin vor ihrer Zelle und diese hat auch noch Verstärkung mitgebracht. Die Vier ahnen schon, dass sie wohl Aufstellung nehmen sollen, also krabbeln sie auf allen Vieren nach vorne an das Gitter.

Wortlos befestigt die Aufseherin eine Kette an ihren Halsbändern und macht diese in ziemlich  kurzem Abstand  an einem der Gitterstäbe fest. Nun treten auch die anderen vier Wärter in Aktion und wieder werden ihnen die Schläuche an ihrem Knebeln gewechselt. Auch diese Schläuche sind ihnen schon bekannt und sie wissen dass sie wohl nun gleich wieder mit einer dieser Riesenspritzen gefüttert werden. Da kommt auch schon eine Frau in einem Zofenkostüm und einem Korb in der Hand.

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Frankenbenscho
4.53
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Mias Studium SS11 / Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Sommersemester 11 / Teil 3

Noch in der ersten Woche ging Mia zum Frisör. Sie hatte es bei den Anderen gesehen und jetzt wollte sie nicht mehr mit ihren langweiligen Haarschnitt auffallen. Es gelang ihr  Anschluss zu einer Gruppe zu finden, zwei nette Mädchen und zwei Jungs. Auf einmal war das Studium einfach, auch wenn es sie ein wenig störte, dass die Kommilitonen ihr immer öfter hinterher sahen. Gut sie hatte auch einen Großteil ihrer Einnahmen in neue Klamotten investiert und trug jetzt die Sachen, die ihren sportlichen Körper betonten. Sie ging auch immer noch zum Laufen um die Figur zu behalten, aber nicht mehr mit dem Slip zwischen den Schamlippen. Einmal stellte sie belustigt fest, dass sie keine Geldsorgen mehr hätte, wenn sie für jeden der ihr auf den Busen glotzt einen Euro bekommt, daher waren die Tage wo sie einen tiefen Ausschnitt trägt selten.

Der eine Abend wo sie zusammen in einen Club gingen reichte ihr. Sie hatte sich ein wenig übermütig für ein tief ausgeschnittenes Top und einen kurzen Rock entschieden. Beides stand ihr ausgesprochen gut und betont aufreizend ihre Kurven. Die beiden Freundinnen waren berechtigt neidisch, als sie die Auslage von Mia sahen. Mark und Sam hatten ein massives Problem ihren Blick von Mias Ausschnitt zu lassen und wachten mit Argusaugen darüber, dass sich niemand an ihre Mia heran machte. Sie wurde trotzdem mehrfach an geflirtet, ohne auf die Angebote einzugehen.

Bei allen Clubs in München war es ein Glückstreffer sie genau hier wieder zu sehen. Jake stand auf der Empore und beobachtet er Mia auf der Tanzfläche. Jeder plumpe versuch sich an sie heran zu machen löste Missfallen in ihm aus. Sie war seine Muse und sollte nicht in die Hände von einem dieser notgeilen, postpupetären Jungs fallen. Er hatte sie in den letzten Wochen nicht vergessen und mit dem was er heute sah  stand sein Entschluss fest: er wollte sie haben! Er wollte ihr diese ungestüme, unvorsichtige Art austreiben und sie dafür bestrafen, dass sie sich so ungezügelt verhält und ihn damit quälte. Er musste über sich selbst lachen, bei dem Gedanken, denn eigentlich wollte er genau das gleich wie all die Jungs da unten auch: sie ins Bett bekommen. Sein Gesicht verzog sich,  als er ansehen musste wie sie eng mit einem Bewerber tanzte und der Alkohol dafür sorgte, dass Mia sich willig berühren lässt. Er durfte sich nicht viel Zeit lassen, denn schon bald würde es jemand schaffen die Kleine zu erobern. Er hatte das bessere Blatt, er musste es nur gut ausspielen und so reifte ein Plan in ihm, als er sie beobachtet.

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Insurrection
5.31
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

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sena
5.350002
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Conchita Teil 4 von 4, Finale

Zum ersten Teil : 
Conchita Teil 1
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Conchita Teil 3 von 4

 

Nun sind es nur noch wenige Seemeilen, dann ist es endlich geschafft, sagte sich der Kapitän des kleinen Schiffes. Hätte er gewusst, wie stürmisch die See heute sein würde, er wäre auf jeden Fall im Hafen geblieben. In dieser Nacht konnte er es nicht wagen, das sichere offene Meer anzusteuern. Das war der Wellen wegen zu gefährlich. Gefährlich war aber auch die Route, nahe der Küste. Dort kreuzten die Patrouillenboote und für ein Frachter voll mit Flüchtlingen stellte auch die Küstenwache eine nahezu tödliche Gefahr dar. Die Männer an Bord dieser Schnellboote waren nicht gerade zimperlich.

Aber heute schien er Glück zu haben. Von Polizei oder Militär war weit und breit nichts zu sehen.

„Du hast also tatsächlich als Pornodarstellerin gearbeitet?“, fragte Isabel ungläubig und rieb mit den Händen über ihre Arme. Hier draußen auf dem Meer war es überraschend kühl geworden.

„Ja, habe ich“, antwortete Conchita und blickte in die schwarze Nacht hinaus.

„Und wie war das? – Entschuldige wenn ich so offen frage, aber …“

Es war Isabel anzusehen, dass Neugier gegen Pietät kämpfte.

„Tja, wie war das?“, wiederholte Conchita die Frage und suchte nach den richtigen Wörtern. Sie holte sich den Tag ihres ersten Trainings in Erinnerung und meinte dann:

„Rafael, sein Stellvertreter und Carla haben den Bühnenbereich verlassen, damit Luis und ich alleine üben konnten. Das war einigermaßen erträglich. Der Mann hat mir die einzelnen Schritte und – naja, wie soll ich sagen – also das, was ich tun musste erklärt, während ich sie ausgeübt habe. Auch beim Sex hat er mit mir geredet. Das hat geholfen. Ich konnte mich an ihn und seine Art gewöhnen. Irgendwann hat es dann tatsächlich so ausgesehen, als würde er mich wild in Grund und Boten ficken und ich könnte davon nicht genug bekommen. Es hat aber wirklich nur danach ausgesehen. Nach einigen Akten – Luis sprach von trockenen Runden – hat er Carla und Rafael benachrichtigt, dass wir soweit wären. Die beiden kamen dann aber nicht allein, sondern brachten gleich eine ganze Gruppe Personen mit.“

„Warum?“, wollte Isabel wissen.

„Ich denke, sie wollten mich von vornherein an Publikum gewöhnen oder einfach nur wissen, wie ich darauf reagiere. Zu den Zuschauern gehörten nicht nur einige der Angestellten, sondern auch Lieferanten und sogar zwei Stammgäste waren dabei. Weiß der Himmel, wo Rafael die alle aufgetrieben hatte.“

Für einige Sekunden stockte Conchita in ihrer Erzählung.

„Die Musik wurde eingeschaltet und dann habe ich angefangen zu tanzen. Dass jetzt mehr Leute als vorher zuschauten, habe ich so gut es ging ausgeschaltet. Als Luis mich dann fickte, haben erst Rafael, Carla und dann der Rest geklatscht. – Ganz ehrlich, Isabel, ich war darüber erleichtert. Hätte ich es verbockt, mein Chef hätte mich bös bestraft. – Dann kam der Part, in dem mir Luis sein Sperma ins Gesicht gespritzt hat.“

Noch einmal legte die Frau eine kurze Pause ein.

„Es war krass!“, sagte Conchita und schüttelte den Kopf. „Nach dem Fick zog Luis seinen Schwanz raus und zielte auf meine Schnute. Doch anstatt sie anzutippen, spritzte er plötzlich los. Wie abgesprochen habe ich meinen Mund geöffnet, doch die erste Ladung traf meine Lippen und die Wange. Der Rest ging dann auf die Zunge und in den Mund hinein.“

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Frederico Verde
4.838184
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Hannah und der Meister - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Hannah und der Meister - Teil 1
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Hannah und der Meister - Teil 2

 

Die erste wahre Sitzung

Der Meister gewährt mir Zutritt zu seinem Reich. Anerkennend blickt er mich an, hilft mir wie ein Gentleman der alten Schule aus dem Mantel und streift mein Kopftuch ab. Er befiehlt mir, einige Schritte zurück zu treten und mich einmal herum zu drehen. Er sieht mich an und nickt wohlwollend dazu.

Er winkt mich zu sich heran und rollt mit wenigen Handgriffen den Saum meines Latexkleids nach oben bis auf die Höhe meines Bauchnabels. Da das Kleid sehr eng ist, drückt mir der neu entstandene Gummiring um meinen Bauch mir etwas die Luft ab, so dass ich schwer atmen muss.

Er greift mir zwischen die Schenkel und prüft den Sitz aller sechs Ringe. Er scheint nicht unzufrieden zu sein und führt seinen Zeigefinger in meine Scheide ein. Er streichelt mich, findet schnell meine Klitoris, reibt sie zärtlich, so dass ein Glücksgefühl mich durch fährt und mir fast die Beine wegsacken. Mein Meister weiß mich zu nehmen!

Der Meister hilft mir beim Ausziehen meines Kleides. Die offene Gummistrumpfhose, Latex-BH und Gummimaske behalte ich an. Er geleitet mich in einen der Räume. Er erinnert mich an den letzten Tatort im Fernsehen, als die Kommissare den Pathologen aufsuchen, um mit ihm über die Todesursache der Leiche zu sprechen. Wie in dieser Tatortfolge befindet sich hier ein Tisch aus Edelstahl, an dessen einem Ende eine Kopfstütze angebracht ist, der in die andere Richtung hin ein flaches Becken abbildet mit einem Abfluss am Ende des Tisches. Ich schrecke zuerst zurück. Will mein Meister mich töten, will er mich aus dem Leben reißen?

Der Meister bemerkt wohl meine Unruhe und scheint über diese belustigt zu sein. Er nimmt meine Hand und weist mich an, mich auf den Tisch zu legen. Ich folge seinen Anweisungen und schaudere zurück, als mein Körper mit dem kalten Metall in Kontakt kommt. Dabei fällt mir auf, dass am Kopf- und Fußende des Tisches sich jeweils eine leicht abgesetzte Rolle befindet, die ebenfalls aus glänzendem Metall besteht, an der verschiedene Haken angebracht sind. Mir wird bewusst, dass es sich um eine Streckbank handeln muss. Mein Meister befestigt an meinen Armen und Füßen jeweils eine Fessel aus Metall. An diesen sind wiederum Ketten angebracht, deren andere Enden an Haken der besagten Rollen fixiert werden. Der Meister dreht an einer Kurbel der Rolle am Kopfende. Die Kette an den Handfesseln wird nun mit einem Rasseln um die Rolle herum gedreht, dabei werden meine Arme über meinen Kopf hinweg nach hinten gezogen. Zunächst kurbelt der Meister zügig, so dass ich im ersten Moment gar nicht erfassen kann wie mir geschieht. Als der Meister einen Widerstand spürt – schlicht und einfach dadurch, dass nun meine Arme an den Ellenbogen durchgedrückt werden – dreht er langsam weiter. Dadurch wird mein ganzer Oberköper nach oben gezogen. Mit einem leichten Quietschen und Scheuern wird der am Rücken anliegende Teil meines BHs nach oben gezogen. Mein Po bleibt durch das Latex der Strumpfhose am metallenen Tisch haften.

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Shining Abyss
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

 

Steven spürte, das erste Mal in seinem Leben, was es hieß, wenn einem jegliche Freiheit genommen wurde. Abgesehen von seinem rechten Arm, hatte ihm diese Domina jegliche Möglichkeit genommen sich zu bewegen. Bilder tauchten in seiner Vorstellung auf, von vor Schmerz aufschreienden Sklaven, vergewaltigt, in absurdeste Rollen hineingepresst, gedemütigt und jeglicher Würde beraubt. Diese Bilder waren für ihn zur Realität geworden, wenn er auch nicht wusste, was diese beiden Frauen letzten Endes mit ihm vorhatten und wie weit sie bereit waren mit ihm zu gehen. Von Prüfung war die Rede gewesen, doch wie sollte er, in seiner Lage, eine ablegen? Er wandte sich zu dem Overheadprojektor um, der rechts von ihm stand. Er würde ein Bild auf die Wand vor ihm projizieren und auch der Schreibtisch war sicher nicht umsonst aufgestellt worden.

Er schrak zusammen, als er hinter sich die Tür gehen hörte. Er drehte sich um und erblickte die beiden Frauen, die wieder zu ihm zurückkehrten. Die Domina zwinkerte ihm im vorbeigehen zu, strich mit ihrer Hand über seinen Rücken, während der Gesichtsausdruck dieser Thao, unfreundlich und ohne Regung blieb und sie im vorbeigehen demonstrativ darauf achtete, ihm nicht zu nahe zu kommen. . Sie legte eine große, rote Mappe vor sich auf den Tisch, entnahm ihr ein paar Folien und legte, nachdem sie kurz in dem kleinen Stapel gesucht hatte, die erste auf die Projektionsplatte des Overheadprojektors. Sie schaltete das Gerät ein, nahm vor ihm auf einem Stuhl Platz und öffnete eine Tischschublade, aus der sie einen Taschenrechner, verschiedenfarbige Bleistifte, einen Anspitzer und einen Radiergummi entnahm und vor sich auf der Tischplatte zurechtlegte.

„Gut Steven, dann können wir jetzt mit der Prüfung ihrer Fähigkeiten beginnen.“

Sie rang sich ein Lächeln für ihn ab, schob wieder ihre Brille zurecht und blickte, mit ernster Miene, zu ihm auf.

„Das Konzept unserer Firma ist es, durch verschiedene Formen der Motivation, die Leistungsfähigkeit unserer Angestellten zu erhöhen. Tests haben erwiesen, dass unsere Methoden bei Männern deutlich effektiver wirken als bei Frauen, sodass wir, dabei auf dieser Erfahrung aufbauend, die Geschlechterrollen klar festgelegt haben. Männer sind unser Produktionsmittel, während sich Frauen um die Koordination, Administration und Führung kümmern werden.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.016
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