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Sklavin

Dunkler Honig - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Dunkler Honig - Teil 1

 

Hallo ihr Lieben,

und hier die versprochene Fortsetzung. Viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

Dunkler Honig II

 

"Und nun lasse ich dir die Wahl. Entweder der Orgasmus oder ein reales Treffen."
Für einen Augenblick stockte mir der Atem, während mein Herz vor Aufregung zu bersten drohte.
Tatsächlich verspürte ich - wenn auch nur kurz - den Drang, einfach aufzulegen. Das Spiel zu beenden und mein normales, vielleicht ein wenig eintöniges Leben weiterzuführen. Nur ein kurzer Knopfdruck und dieses prickelnde, sogar regelrecht verrückte Abenteuer wäre vergessen. Alles wäre wie früher. Unkompliziert - und sterbenslangweilig.
Also fasste ich all meinen Mut zusammen, atmete tief ein und stimmte zu. Wir machten uns Zeit und Ort aus - Freitag, gegen vier Uhr nachmittags an der Uferpromenade. Viele Menschen, ein öffentlicher Platz, wie es sich für ein Blind Date eben gehört.
Als er kam, erkannte ich ihn sofort. Schwarzes Jackett, graues Hemd, genau wie er es beschrieben hatte. Wir unterhielten uns, tranken einen Eiskaffee und stellten schnell fest, dass wir uns auf Anhieb sympathisch waren.

***

Das war nunmehr ein Jahr her und gerade verspüre ich den Wunsch, ihm mit der Faust auf die Nase zu boxen! Nur um dieses unverschämt süffisante Grinsen aus seinem viel zu hübschen Gesicht zu vertreiben.
Doch natürlich beherrsche ich mich. Nicht nur, weil mir sein Gesicht gefällt so wie es ist, sondern auch weil mir das ältere Paar ein paar Tische weiter bereits konsternierte Blicke zuwirft.
Zur Feier unseres ersten Jahrestags besuchen wir dasselbe Restaurant, in dem wir uns damals den Eiskaffee geteilt hatten. Nur war ich damals nicht mit versteckten Spielsachen ausgestattet gewesen und er hatte auch nicht die Fernbedienung für die elektronischen Accessoires in der Anzugtasche gehabt.
Wieder schieße ich einen bitterbösen Blick auf ihn ab, als es zwischen meinen Beinen zu vibrieren beginnt. Das Vibro-Ei pulsiert in meiner Möse, sodass mir abwechselnd heiß und kalt wird. Zarter Schweiß bedeckt mein Dekoletté und sammelt sich zwischen meinen Brüsten, an deren Spitzen fiese, kleine Klemmen baumeln. Diese reagieren ebenfalls auf das Signal der Fernbedienung und sorgen für einen ständigen Reiz an meinen empfindlichen Nippeln.

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Foxy
6
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Lea die Chefin 2

Zum ersten Teil : 
Lea die Chefin - 1

 

Ich sagte das ich gerne Ringe haben wollte und die Frau ging voraus in ein Nebenzimmer. „Wo möchtest du denn die Ringe haben,“ fragte sie mich. Ich war verdutzt das sie mich duzte aber es gefiel mir. Dann zog ich den Mantel aus und die Frau sah die frischen Striemen auf meinen Titten und meiner Fotze, sagte aber kein Wort sondern sie lächelte mich nur an.

Dann sagte ich, an die Brustwarzen, die kleinen Schamlippen und an dem Kitzler gerne Ringe hätte aber, die Frau sah mich fragend an, die Ringe sollten Gewichte aushalten. Dann fragte sie mich, ob sie an meinem Kitzler nicht was anderes machen sollte, so das der ständig raus stand. Darauf meinte ich, das aber zusätzlich dann noch ein Ring durch das Kitzlerhäutchen kommen sollte um daran eine Leine zu befestigen.

Die Frau nickte und fing an, nach dem ich mich auf die Liege gelegt hatte. Meine drei Begleiterinnen standen um die Liege und Tina hielt meine Hand. Als die Frau meinen Kitzler sanft berührte kam doch schon wieder ein Orgasmus und ich zuckte kurz. „Wow,“ sagte sie dann zu Tina, „die ist da aber sehr empfindlich,“ dann setzte sie die Klemmschere auf den Kitzler. So bekam ich meine Ringe und war richtig glücklich was ich Tina auch sagte und ihr einen Zungenkuss gab.

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BilRealo
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Dunkler Honig - Teil 1

     Nächster Teil: 
Dunkler Honig - Teil 2

 

Hallo ihr Lieben,

hier noch als kleines Zwischenspiel eines meiner älteren Werke - und ein gutes Beispiel dafür, was Frau so alles wiederfindet, wenn sie doch mal den Schreibtisch aufräumt. Wie immer viel Spaß mein Lesen,

EURE FOXY

Dunkler Honig I

 

Ich hatte ihn noch nie gesehen. Kannte nur seine Stimme, die mich vor Aufregung erzittern ließ. Vor Auf- und Erregung.
Wie genau sich unsere Beziehung beschreiben ließ, konnte ich nicht sagen. Es war außergewöhnlich, prickelnd und ein wenig verrückt. Dabei war unser Kennenlernen in einem dieser Internetportale durchaus klassisch verlaufen. Doch keiner von uns beiden hätte wohl gedacht, wohin sein erstes "Hallo" führen würde. Eigentlich war ich nie ein Fan öffentlicher Chats gewesen - außer gelangweilten Seelen, harmlosen und weniger harmlosen Irren trieben sich nur selten nette Gesprächspartner hier herum. Die Mehrzahl war auf einen obszönen Gedankenaustausch oder im besten (nach meinem Geschmack jedoch eher dem schlimmsten) Fall einen schnellen Fick.
Doch gerade an diesem Abend war ich mit einer Freundin im Chat verabredet gewesen. Früher hatten wir jeden Tag klatschen und tratschen können, doch seit wir verschiedene Universitäten besuchten, wurde regelmäßiger Kontakt schwierig. Aus diesem Grund machten wir ab und an feste Zeiten aus, in denen wir ins im Netz einloggten und unsere Gespräche eben online führten.
Auch an jenem Sonntagabend prozessierten wir unser Ritual. Neben unserer Unterhaltung sprangen die verschiedenen Privat-Chats auf, die sämtlich mit der obligatorischen Frage "Wie geht´s?" begannen. Da stach dieses eine, unschuldige "Hallo" mir entgegen und wider meiner Gewohnheit hatte ich geantwortet.
Und nun saß ich hier wie auf glühenden Kohlen und hielt mit feuchten Händen das Telefon umklammert. Es war unglaublich. Manchmal in dieser Situation hatte ich sogar das Gefühl, eine doppelte Wahrnehmung zu besitzen. Einmal das wartende Häuflein Elend und zum anderen die taffe, junge Frau, die es müde belächelt. Vielleicht sogar verächtlich darauf herabschaut. Wo blieb denn die weibliche Unabhängigkeit? Wo war das strotzdende Selbstbewusstsein?
Ich hatte die treudoofen Weibchen, die sich von einem Mann abhängig machten, immer im Stillen bemitleidet. Und jetzt - schwupps und tadaa - war ich selbst eines dieser Weibchen geworden. Wie eine Drogensüchtige auf den nächsten Schuss wartend. Nur dass meine Droge eine ganz andere war: männliche Dominanz.
Während meine innere Emanze spöttisch auflachte, schämte sich das kleine Mädchen, das noch an den Sitten und Normen der "normalen" Gesellschaft und der hochanständigen Erziehung seiner Mutter festhing. Und trotzdem - oder gerade deshalb - war ich in einer solchen Situation unglaublich erregt.

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Foxy
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

 

Geduldig führte Thao Charlette in der WG herum und wies sie in die Abläufe ein, so wie sie es bei Dutzenden von Jugendlichen zuvor auch schon getan hatte. Sofort fiel sie in die alte Routine, suchte in der Ablage auf dem Flur nach den benötigten Papieren und brachte anschließend das Mädchen auf ihr Zimmer.

„Das linke Bett ist deins, der offene Spind ebenso. Wenn in den nächsten Tagen ein Zimmer frei wird, kannst du umziehen. Das hat mir Tom versprochen.“

Charlette sah sich um, warf einen Blick in den leeren Spind, dann aus dem Fenster in den Innenhof. Nach einigen Minuten setzte sie sich aufs Bett und prüfte die Weichheit der Matratze. Sie schien alles für selbstverständlich zu nehmen, doch Thao wusste aus Erfahrung, dass ihr Schützling jetzt schauspielerte und es im Grunde genommen nur um ihre Würde ging.

„War Dimitri lange hier?“

Thao verneinte.

„Hast du dich gut mit ihm verstanden? Du scheinst ihn zu vermissen?“

Charlette hob ihre Schultern, während sie auf der Matratze auf und ab wippte.

„Es ging. Er war nicht ganz so scheiße drauf wie die anderen Pfosten.“

Thao sortierte die Blätter auf dem kleinen Schreibtisch am Fenster, nahm einen Kugelschreiber aus ihrer Jackentasche und wandte sich dann an Charlette.

„Dir ist klar, dass du mithelfen musst, oder?“

Die Angesprochene hielt kurz in ihren kindlichen Bewegungen inne, schien zu überlegen, dann nickte sie.

„Ich glaube schon. Aber ich weiß gar nicht wie.“

Thao versuchte Charlette alles zu erklären, ohne sie dabei zu überfordern. Sobald die junge, verwahrloste Frau Anzeichen von Überlastung zeigte, legte sie Pausen ein, wechselte das Thema und erzählte auch von sich selbst.

„Du warst also wirklich mal ein Punk?“, lachte Charlette amüsiert.

„Das ist ja mal krass. Ein wenig sieht man es noch, finde ich.“

Thao lächelte und strich mit der rechten Hand über ihre Mähne.

„Kein richtiger, aber ich fand den Look und deren Lebensart cool. Punker selbst gingen mir genauso auf den Zeiger wie alle anderen, war eigentlich eher Einzelgängerin damals. Und meiner Mutter war ich richtig peinlich, sage ich Dir. Schon allein deshalb hat es mir Spaß gemacht.“

Sie lachte und erzählte ein wenig von sich, dann aber auch von Karl und Heinrich. Schließlich auch, wie sie nach Hamburg gekommen war, zu studieren begonnen hatte und letztlich bei der Stadt als Sozialarbeiterin gelandet war.

„Und jetzt hast du aufgehört?“

Der traurige Unterton in Charlettes Stimme entging Thao keinesfalls.

„Ja. Es hat nicht mehr gepasst. Mein Chef ist nicht so gut mit mir klargekommen.“

Seltsam, in diesem Augenblick dachte sie an Herbert und nicht an den Erlenberg.

Charlette hörte ihr aufmerksam zu, wie Thao erstaunt registrierte. Normalerweise legten es die Kids eher auf Konfrontation an, zumindest dann, wenn man etwas forderte oder ihnen ihre künftigen Pflichten und Regeln erklärte, die solch eine Maßnahme mit sich brachten.

„Meinst du, ich kann Dimitri mal anrufen?“

Thao war gerade damit beschäftigt, den Lebenslauf des Mädchens zu erstellen und hätte selbst noch einige Fragen auf den Lippen gehabt.

„Ich weiß nicht, da wirst du Tom fragen müssen. Ist eigentlich nicht üblich.“

Charlette schien sich mit dieser Aussage zufriedenzugeben und begann neuerlich, auf der Matratze auf und ab zu wippen.

„Kannst du bitte damit aufhören? Du machst mich wahnsinnig damit. “

Die junge Frau hielt sofort inne.

„Tschuldige.“

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sena
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Wer hätte das gedacht.... (Teil 12)

Zum ersten Teil : 
Wer hätte das gedacht...
  Vorheriger Teil: 
Wer hätte das gedacht..... (Teil 11)
     Nächster Teil: 
Wer hätte das gedacht.....? (Teil 13)

 

Nun ist es wieder soweit, ich werde auf viele Anfragen die Geschichte fortsetzen....smiley Ich hoffe, Ihr habt immer noch Spass daran und schreibt mir Euren Kommentar, denn nur so kann die Geschichte ihren Standart halten.....

Viel Spaß


 

Teil 12

 

Wir waren schweigend im Wohnzimmer. Sie bei Ihrem Kaffee und ich himmelte Sie knieend an. Keiner sagte etwas. So hing ich meinen Gedanken nach. Ich fühlte mich nicht gut...... einfach von der Putzfrau benutzt worden zu sein und dann auch noch 2 Euro..... ich fühlte mich wie eine Nutte auf dem untersten Level.... wie demütigend.

Das Telefon läutete - diesmal Festnetz- seltsam nur wenige Menschen hatten diese Nummer. "Oh, oh!" dachte ich "Das heißt nichts gutes!"

"Na holst Du wohl das Telefon!" sagte meine Angebetete etwas sauer. Ich sprang auf und brachte es Ihr und dann schickte sie mich in die Küche zum aufräumen. "Und das mir alles blitzsauber ist, sonst muß ich morgen wohl 2 Putzfrauen kommen lassen!"

Jetzt war ich doch geschockt. "Selbstverständlich, Herrin. Ihr werdet keine Klagen haben!" Mit gemischten Gefühlen verlies ich den Raum und sie telefonierte. In der Küche angekommen, machte ich mich sofort an die Arbeit. "Meine Herrin hat mir die Putzfrau geschickt" ging es mir durch den Kopf "warum? Will sie mich so demütigen? Ich tue doch wirklich alles für sie! Mein Gott ich liebe sie! Ich muß mich noch mehr anstrengen..! " Tränen schossen mir in die Augen. "Ich werde sie nicht enttäuschen! Ich will alles geben! Ich will, daß sie glücklich ist! Ja ich werde mein Leben für sie geben, wenn es nötig ist....!. Ich meinte, was ich dachte....so sehr liebte ich diese Frau.....

Die Tür ging auf und meine geliebte Herrin stand in der Küche. "Mein Sklaven-Luder--! Wir bekommen heute abend Besuch!" war ihre Ankündigung. "und zwar von externen Personen - meinen Eltern!"

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Fraggle28
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Hausmädchen 1

 

Copyright by SIR A

Die folgende Geschichte erzählt von einem Traum, der so, oder ähnlich, in näherer Zukunft realisiert werden soll.

Jetzt war es also soweit; unser Haus auf einer Ferieninsel in der türkischen Ägäis war fertig und eingerichtet. Auf einer Wohnfläche von rund 150 Quadratmetern und einem Grundstück von fast 3000 Quadratmetern wollten wir endlich dem „berühmt-berüchtigten“ deutschen Wetter entkommen. Und das alles zu einem Preis, für den man in Deutschland nicht einmal eine Eigentumswohnung von 70 Quadratmetern bekommen hätte!! Dazu hatte uns eine Erbschaft die nötigen Grundlagen - in diesem Fall eher Rücklagen - geliefert und somit wieder bewiesen, daß in jeder traurigen Sache auch etwas Positives steckt.

Daß im Keller des Hauses auch ein gut eingerichteten „SM-Hobbyraum“ eingeplant worden war, versteht sich von selbst, oder? An Möblierung ist hier ein Andreaskreuz, eine Streckbank, mehrere Käfige verschiedener Größe und ein Naßbereich incl. einer Toilettenschüssel zu erwähnen. Selbstverständlich auch verschiedene Flaschenzüge, Ketten, Fesseln und „Schlagwerkzeuge“, dazu Klammern und Nadeln, die ich persönlich jedem Schlagwerkzeug vorziehe, außer für echte Bestrafungen, dafür kann man gerne mal eine Reitgerte oder Peitschen benutzen. Der Eingang dieses Hobbyraumes, der übrigens auch Schalldicht konstruiert wurde, ist gut getarnt; irgendwann wollen wir ja auch mal Kinder haben und die bekommen ja auch ein eigenes Spielzimmer und müssen ja auch nicht alles Wissen was ihre Eltern so treiben.

Was fehlte uns noch zu unserem perfekten Glück? Klar, wir möchten auch bei unseren Spielchen ab und zu ein wenig Abwechslung haben; und, nun Mal ehrlich, warum soll man einer guten Ehesklavin nicht ein wenig Erleichterung und Hilfe gönnen? Es kommt ja auch mir selbst Zugute, wenn meine Ehesklavin mehr Zeit zum Spielen hat und nicht durch Hausarbeit davon abgehalten wird. Also brauchten wir zwei Haussklavinnen. Aber woher nehmen? In Deutschland hatten wir zwar versucht über Kontaktanzeigen, in diversen Medien, jemanden zu finden, aber, aber...... (Sollte doch jemand Lust haben: Mailbewerbung mit Bild genügt)

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Sir_A
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Kann Lustfleisch den Mund zu voll nehmen? Eine Lektion ...

Namen sind vorher und nachher von Bedeutung. Dabei wird der Namensentzug zu einem Teil der Lektion. Es war ab dem Augenblick, da sie über meine Schwelle trat, nicht mehr von Belang, dass sie Lea hieß und an einem Gymnasium Englisch und Geschichte unterrichtete. Zusammen mit ihren Kleidern legte sie ihre Persönlichkeit ab. Jedes Mal, nachdem sie bei mir geklingelt hatte. Die Wohnungstür war nur angelehnt, der Vorraum war geräumig genug, um sich frei zu machen. Wenn ich etwas Bestimmtes an ihr sehen wollte, legte ich es dort für sie bereit. Das mochten Halterlose sein (oft), Highheels, neulich hatte ich Fesselmanschetten für Hand- und Fußgelenke und ein breites Lederhalsband an den Kleiderständer gehängt.

Ich genoss es, sie ein Weilchen warten zu lassen. Heute war sie vor vielleicht zehn Minuten angekommen. Die Geräusche, leise, Reißverschlüsse, die beim Öffnen surrten, Stoff, der raschelte beim Ausziehen … reizvolle Bilder entstanden vor meinem inneren Auge; ich wusste ja, wie sie gebaut war und worauf ich mich freuen durfte. Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, eine Kamera im Vorraum zu installieren und die Vorbereitungen meiner Azubis insgeheim zu überwachen. Es war nur eine kurze Versuchung, dann hatte mein Stilgefühl gewonnen. Ich war schließlich kein Voyeur, der durch Schlüssellöcher linsen musste. Einen Körper zu beobachten, der sich auszog, war nichts Besonderes. Meine Befriedigung bezog ich aus dem Wissen, dass dieses Wesen draußen im Vorraum gerade dabei war, aus dem Alltag heraus und in eine Nebenrolle ihres Lebens hineinzuschlüpfen, in der ich die Regie führte.

Ich malte mir ihre Gedanken aus und lächelte dabei. Natürlich wusste sie, dass sie in den kommenden Stunden so manche Grenze überschreiten würde. Schon während der Anfahrt war ihr klar, worauf sie zusteuerte. Nun schon zum fünften Mal, und es war ihr die drei Stunden auf der Autobahn wert, diese Lektionen ihres Meisters zu empfangen. Es gab keine Illusionen, dass sie geschont würde, dass ihr Demütigung und Schmerzen erspart bleiben würden. Ich stellte mir vor, wie ihr Atem bei den Gedanken an das Ziel ihrer Reise schwerer ging, wie sie unruhig auf dem Autositz herumrutschte, das Zucken ihrer intimeren Muskeln spürte, nass wurde bei dem Gedanken, dass sie nur noch wenige Minuten davon trennten, das sein zu dürfen, was sie mit allen Fasern ihrer dunklen Leidenschaft so gern war. Kopfloses Lustfleisch. Pure Empfindung. Ein Instrument, das gespielt werden wollte. In allen seinen Registern bespielt, von dolce bis fortissimo, von der Süße schmelzender Lust bis zum stürmischen Toben qualvoller Ekstasen.

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BonSado
5.112
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 10

 

Sommersemester 11 – Teil 10

Der nächste Tag in der Uni war recht unspektakulär. Sie durfte anziehen was sie wollte, einzige Bedingung war, dass es ein Rock war und unter dem Top keinen BH. Den Plug durfte sie auch wieder entfernen. Eine Auflage, die sie  wieder daran erinnert, wer das Sagen hat, aber leicht zu erfüllen ist. Der schwierige Teil des Tages wird wohl erst am Nachmittag kommen. In diesem Aufzug viel sie wenigstens nicht weiter auf, auch wenn sie immer wieder nervös auf ihr Handy sah, fürchtete - und vielleicht auch wünschte - sie doch, dass Jake sich neue Gemeinheiten einfallen lässt. Es war gerade mal Dienstag und sie war Jake schon so verfallen, dass ihre Gedanken ständig um das eine Thema kreisten und er gar nichts Besonderes tun musst, damit ihr Höschen feucht wurde. Es war zwar nicht so durchdrängt und nass wie sonst, aber zeigte ohne Zweifel die Spuren ihrer Lust.

Zuhause wartete sie nervös auf Jake und als er schließlich vor ihrer Tür stand wollte sie ihn begrüßen, aber sein lautes "Hallo kleine Fotze!" noch mitten im Gang war wie eine Ohrfeige für sie. Sie sah ihn völlig überrascht und entsetzt an. Unfassbar, was Jake sich erlaubte sie so zu bezeichnen und dann auch noch bei offener Tür und überhaupt, doch sie kam nicht weiter in ihren Gedanken. "Warum bist du nicht nackt Schlampe?!" blafft er sie an und Mia schaffte nur ein stammelndes: "ich ...ich dachte..." bevor er sie wieder unterbrach: "Runter mit den Sachen und zwar alle! Dann kniest du dich nackt in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand und denkst darüber nach, ob dein Verhalten für eine Sklavin angebracht war!"

Da Jake sie so grimmig ansah, zog es Mia vor zu gehorchen. Hastig zog sie das Top über den Kopf und schob sich den Rock über die Hüfte. Für das Höschen brauchte sie ein wenig länger und dann kniete sie sich schnell, wie gewünscht, in die Ecke. So konnte er ihren, mal wieder nackten Körper, wenigstens nicht genau begutachten. Jake griff sich derweilen das Höschen und befühlte es im Schritt: feucht, wie er es bereits vermutet hatte. Hämisch kommentiert er es: "selbst wenn ich nichts mit dir mache wird deine Pussy nass, das sollte dir zu denken geben, ziemlich sicher ist Schlampe oder gleich Fickstück genau die richtige Bezeichnung für dich."

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Insurrection
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Im Spiegelzimmer- Teil III

  Vorheriger Teil: 
Im Spiegelzimmer- Teil II

 

Teil III

 

Das Licht im Raum wurde langsam immer dunkler und sie hörte ab und an auch das Zischen erloschener Dochte. Es schien förmlich als wäre alles darauf abgestimmt, das der zuvor noch hell erleuchtete Raum, finsterer wurde und mit dem wegfallen des Lichtes, wurden auch die Spiegelungen in den dutzenden von Spiegeln immer bedrohlicher.

 

Unruhig sah die Freifrau ihr eigenes Bild vor sich an. Wie die Schatten darauf langer wurden, ihr Gesicht unkenntlicher, bis nur noch die rote Maske ihr entgegen schaute und der Rest im Schatten verloren war.

 

Wie lange kniete sie hier schon? Wie lang wurde es noch dauern? Oder gehörte das alles schon zum Spiel dazu?

Sie wusste es nicht aber mit jedem Moment den sie kniend auf dem Podest, in jener langsam immer unbequemer werdenden Haltung verharren musste, wurde sie unruhiger.

Versuchte die Knie mehr zusammen zu ziehen, um das Gefühl ihr nacktes Geschlecht zu präsentieren, zu minimieren.  Aber die Ketten. Die zwar leise klirrten bei jenen Versuchen, gaben kein Stückchen nach. Sie konnte zwar etwas hin und her rutschen, ihr Gewicht ein wenig verlagern, aber an der Grundhaltung konnte sie rein Garnichts ändern.

 

Und umso mehr jenes Gefühl, der schieren Hilflosigkeit sich in ihrer Brust ausbreitete, umso unruhiger wurde sie. Ihr Herz begann sich förmlich zu überschlagen in ihrer Brust, klopfte ihr bis zum Hals hinauf und hinterließ dabei ein Gefühl von Übelkeit in ihrer Kehle.

 

Sie selbst schimpfte sich dabei eine Närrin. Wie hatte sie sich nur selbst, freiwillig jenem Plan hingegeben. Wie hatte sie diesen Plan auch nur entwickeln können? Ein Plan in dessen perfiden Konstrukt, sie selbst die wichtigste Person war. Eigentlich wäre es ein leichtes gewesen, dafür eine gut geschmierte Dienerin der Lust zu benutzen.

Aber nein, sie wollte ja selbst die Kohlen aus dem Feuer holen. Wollte niemanden mit so etwas wichtigem betrauen, der dann vielleicht versagt hätte.

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klein Lloydia
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Tigerkatze - Teil 10

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Tigerkatze - Teil 9

 

Hallo ihr Lieben,

und wie versprochen so schnell wie möglich der nächste Part aus Sam und Lornas Welt. Wieder viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

10

 

Erschöpft lehnte Lorna die Stirn gegen den Türrahmen. Ihr tiefes Seufzen hallte durch die leeren Räume des Buchladens. Der Tag war viel zu lang und viel zu stressig gewesen. Nicht wegen der Kundschaft - bei dem anhaltenden Regen hatte sich kaum ein Kunde in das Geschäft verirrt - sondern wegen dem ständigen Gefühlschaos in ihrem Inneren. Bei dem Gedanken an ihr letztes Erlebnis im Club pochte ihre Scham lüstern. Ihr Bauch - das hedonistische Biest - verlangte nach einer Wiederholung. Nur ihr Verstand schaltete stur auf Durchzug und mimte den Spielverderber. "Du hast dich von einem Fremden ficken lassen", stichelte die hämische Stimme in ihrem Kopf. Immer und immer wieder, bis Lorna der Schädel dröhnte und sie sich am liebsten in sich selbst verkrochen hätte.
Mit einem Blick durch die Glasfront in die Dunkelheit der Straße, schnappte Lorna sich ihre Handtasche. Begleitet von der Türklingel schlüpfte sie in ihren Mantel und machte sich auf den Weg in ihr leeres, einsames Haus. Wenigstens würde es nicht finster sein, der Zeitschaltuhr sei Dank.
Kaum dass sie in ihre Straße einbog, fluchte sie frustriert. Denn statt einladendem Lichtschein, begrüßte sie matte Finsternis. Alle Fenster ihres Hauses waren dunkel. So viel zu der Zeitschaltuhr. Aber wahrscheinlich gab es solche Tage: Erst hatte man kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.
"Wenigstens passt das wunderbar zu meiner Stimmung", murmelte sie vor sich hin und ignorierte das Ziehen in ihrer Magengegend. Der dumpfe Schmerz darin begleitete sie schon geraume Zeit. Eigentlich bereits seit ihrer Flucht aus der Bastei. Nur zwang sie sich dazu, das Unwohlsein zu überspielen. Sie würde nicht zugeben, dass sie sich nach Sam sehnte. Nicht einmal vor sich selbst.
Als sie ihre Wohnung betrat, schlugen ihr nicht nur Dunkelheit, sondern auch Kälte und unheimliche Stille entgegen. Kein Rumoren des Kühlschranks, kein Surren anderer elektrischer Geräte. Ganz toll, dann war nicht nur die Zeitschaltuhr hinüber, sondern es gab gleich einen Stromausfall. Frustriert pustete sich Lorna eine Locke aus der Stirn und warf die Tür ins Schloss. Zum Glück hatte sie im Flur immer ein paar Streichhölzer deponiert. Gerade tastete sie sich zu ihrem Flurschränkchen vor, um diese zu suchen, als sie plötzlich ein Scharren aus ihrem Schlafzimmer hörte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Foxy
5.321538
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