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Sklavin

Sklavinnen im römischen Reich - 1. Teil

Vorwort:

Lassen Sie sich jene Geschichte erzählen, die sich im Sommer des 18 Jahres der Herrschaft
Kaiser Hadrians zugetragen, andere sagen wir befinden uns Jahr 848 nach  Gründung Roms und für
sie werter Leser wird es das Jahr 135 nach Christi Geburt sein. Die Erlebnisse haben sich so in
der Provinz Germania Inferior und dem daneben liegenden freien Germanien zugetragen. Wo ist
nur mein Benehmen geblieben, ich erzähle Ihnen das alles ohne mich vorzustellen. Ich bin Einar
Segestius Trajanianus, Bürger Roms und derzeit als Optio in der fünften Cherusker Cohors der
XXX. Legion Ulpia Victix eingesetzt.
Viel zu lange schon ist es ruhig in diesem Teil des Reiches, die angrenzenden Friesen und
Germanen sind wohlhabend geworden seit sie am Bernsteinhandel profitieren und auch das
golden glänzende blonde Haar friesischer Sklavinnen verspricht hohe Gewinne, da sich nur reiche
Römerinnen daraus gefertigte Perücken leisten können. Nur das der Handel den Krieg behindert,
und vor allem in den Auxiliar Einheiten, denen ich auch angehöre, hat sich Langeweile und
Schwermut ausgebreitet. Fünfhundert Germanische Krieger in Römischen Diensten und kein Krieg
in Sicht, nur Grenzkontrollen, den lächerlichen Einfuhrzoll von zweieinhalb Hunderstel einbehalten
und den kargen Sold in den Tavernen durchbringen.
So war den Truppen der fünften Cohors die Zufriedenheit ins Gesicht geschrieben, als der Legat
Publius Aelius Quintimus ihnen eröffnete das sie Teil einer Expedition ins freie Germanien waren
wo, so seine Worte, reiche Beute für alle und, so es die Götter wollen, der kompletten fünften das
Römische Bürgerrecht.

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DominusFR
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Das Grabmal - 3

Zum ersten Teil : 
Das Grabmal - 1
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Das Grabmal - 2

 

Als Laura wieder Herr ihre Sinne wurde, befand sie sich wieder auf dem Bett im Gästezimmer. Sie lag auf dem Rücken, Arme und Beine von ihrem Körper gespreizt und an den Bettpfosten befestigt. Das Halsband hatte man ihr abgenommen und den Kopf auf ein weiches Kissen gelegt. Ihr Hintern schmerzte, sowohl von innen als auch außen und sie konnte den Gegenstand spüren, welcher noch immer in ihrem Darm ruhte. Sie holte Luft und versuchte das Teil aus ihrem Darm zu pressen, doch sie hatte nicht die Kraft den Gegenstand aus ihrem Darm zu entfernen. Sie blickte sich soweit es die Fesseln zuliesen um, niemand war in dem Zimmer. Die Tür nach draußen stand immer noch offen und wärmende Sonnenstrahlen traten ein und erhellten den Raum. Ein kühler Luftzug streichelte über ihre nackte Haut und trotz der sommerlichen Temperaturen fröstelte es sie. Ein Schmerz durchzuckte sie, Laura stöhne auf und versuchte ihren geschundenen Hintern zu entlasten. Soweit wie möglich hob sie ihr Becken an um den Druck auf die Wunden zu veringern. Es dauerte nicht lange und ihre Bauchmuskeln erschlafften und ihr Becken sank zurück auf die harte Matraze um erneuten Schmerz durch ihren Körper zu schicken.

Die Zeit verging elend langsam, wann immer es ging, hob sie ihr Becken an, genoß den kühlenden Wind auf ihrem geschundenen Fleisch und viel dann doch wieder zurück. Neben der zunehmenden körperlichen Erschöpfung, die diese Übungen mit sich zog, machte sich langsam auch wieder Durst und Hunger in ihr breit. Ihr Magen knurrte vornehmlich und ihr Mund war längst ausgetrocknet. Von ihrem Bett aus konnte sie die Karaffe mit klarem Wasser auf dem Tisch sehen. Zwei Schritte und sie wäre dort. Sie würde es mit einem Zug leeren, könnte sie es nur erreichen. Doch ihre Fesseln ließen kaum eine Bewegung zu. Sie versuchte sich aus den Fesseln zu winden, doch je mehr sie daran zog, desto enger wurden sie und schnitten in ihre zarte Haut. Sinnlos. Laura versuchte an etwas anderes zu denken, doch die Schmerzen rissen sie immer wieder zurück in die Realität.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und die Gefährtin des Meisters betrat nur mit einem Bikini bekleidet den Raum und ging lächelnd auf das Bett zu. Sie setzte sich neben Laura und legte eine Hand auf Lauras linke Brust. Laura wollte etwas sagen, doch die Gefährtin legte ihr einen Finger auf die Lippen "Sag nichts." Dann beugte sie sich herab und küsste Laura auf den Mund. Ihre feuchte Lippen fühlte sich so gut an, zärtlich, liebevoll küsste sie die Sklavin, welche gierig ihre trockene Zunge dem feuchten Mund entgegenstreckte. Dann entferne sich der Brunnen der Feuchtigkeit wieder von ihren Lippen. Laura hob den Kopf umd den sinnlichen Lippen zu folgen wurde aber sanft zurück geschoben.

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Degonim
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Das Grabmal - 2

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Das Grabmal - 1
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Das Grabmal - 3

 

Leise vernahm Laura das Zwitschern der Vögel. Bewußt atmete sie ein, frische Luft durchflutete ihre Lungen und der Duft von Rosen umschmeichelte ihre Geschmacksnerven. Durch den Schleier der Nacht sah sie das Moskitonetz ihres Bettes. Die Matraza war hart und ein dünner Laken bedeckte ihren Körper. Sie kannte den Raum und Erleichterung machte sich in ihr breit, es war alles nur ein Traum gewesen, ein böser intensiver Traum. Sie war noch immer bei ihrem Gönner und noch nicht an dem Grabmal. Die Arbeiter waren noch am Leben und das Monster gab es auch nicht. Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen, es wunderte sie nicht, dass sie nackt war, trotz offenem Fenster war es warm in diesen Gefilden. Sollte sie noch liegen bleiben und ein wenig weiter schlafen oder sollte sie aufstehen und nach dem Frühstück sehen? Laura versuchte ihre Gedanken von dem so schrecklich realen Traum abzuwenden. Das Zimmer war so wie sie es in Erinnerung hatte eingerichtet. Das große Bett auf dem sie lag stand in der Mitte der Außenwand, direkt neben der zur Zeit offenen Balkontür. Gegenüber stand ein Kleiderschrank, in dem wohl ihre Sachen hingen und vor dem Bett stand eine verschlossene Truhe, deren Inhalt sie nicht kannte. Zwei Stühle und ein kleiner Tisch vervollständigten die Einrichtung. Die Bilder an den Wänden zeigten Panoramabilder von Wüsten und Steppen und an der Decke hing eine altmodische Lampe, deren Haken viel zu mächtig für das zierliche Ding war. Links neben dem Bett stand ein kleiner Nachttisch, auf dem für gewöhnlich ein Wecker stand. Heute nicht. Hatten sie sich hier entkleidet? Sie konnte ihre Sachen nicht entdecken. Was hatte sie gestern nur getrunken? Ihre Erinnerung an den vorigen Abend war verblasst.

Die Tür öffnete sich und eine ihr unbekannte Frau betrat den Raum. Sie hatte schwarze lange Haare und trug die Kleidung der Dienerschaft. In der Hand trug sie ein Tablett mit dem Frühstück. Sie stellte das Tablett auf den Tisch und zog das Moskitonetz beiseite.

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Degonim
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Rike die Feriensklavin Teil 6

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Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 5

 

Rike 6

Nein, meister Edgar hatte nicht die Zeit gefunden, seine Sklavin aus dem Urlaub abzuholen. Stattdessen hatte er seinen Freund Pierre gebeten, sein Schmuckstück zum Flughafen über die französische Grenze zu fahren. Der hatte ohnehin gerade in Lyon zu tun. Selbstredend wurde Rike in Kleidungsfragen instruiert. Edgar hatte sich für das knappe Leder entschieden; wohl wissend, dass die Grundschullehrerin darin einiges Aufsehen auf dem Flugplatz erregen würde. Nun gut, da musste sie durch. Schließlich hatte sie ihren Sklavinnenzeitvertrag unterschrieben. Erregung öffentlicher Erregung, und spannende Augenblicke einbegriffen.

Und erregend spannend wurde es in der Sicherheitskontrolle. Trotzdem sie jegliches Metall aufs Fließband abgelegt hatte, quietschten die Detektoren natürlich wildesten Alarm. Rikes Muschischmuck ließ sich schließlich nicht zerstörungsfrei entfernen. Auch die Stifte in ihren Brustwarzen waren stramm verschraubt. Eine ausgiebige Leibesvisitation war unvermeidlich.

Nun, von dem jungen, braungebrannten Sicherheitsbeamten hätte sie sich gern visitieren lassen. Und Rike hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn der nicht minder gut aussehende, eilig herbeigerufene, schwer bewaffnete Zöllner, sich an dieser Untersuchung beteiligt hätte. Doch es kam anders. Schließlich erschien eine nicht minder schwer bewaffnete, aber deutlich weniger hübsche, und auch deutlich ältere Flughafenpolizistin. Die drängte unsere miniberockte Flachbrüstige unsanft mit dem Kolben ihrer Maschinenpistole in den Visitationsraum. Rike empfand ungewohnte Charme, als die dickliche Dame, sie hätte ihre Mutter sein können, ihr befahl, sich vollständig vor ihr auszuziehen. Die Alte blickte mürrisch, ja angewidert, als sie Rikes Intimschmuck entdeckte. Sie murmelte irgendetwas Abfälliges, und verzog angeekelt das Gesicht. Doch damit war die Situation noch nicht ausgestanden…

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pjotre
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Der Reiterhof Teil 41

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Der Reiterhof Teil 39 - 40

 

Teil 41

 

Manus erwachen

 

Manuela liegt noch immer unverändert da. Mittlerweile haben Ramona und John auch schon das Mittagessen hinter sich.

Als John gerade ein kleines Geschäft in den Eimer rauschen lässt, bewegt sich Manu und Ramona stürmt sofort zu ihr.

Langsam und immer noch erschöpft vom Vortag, öffnet sie die Augen. Ramona strahlt vor Freude über das ganze Gesicht, das Manu wieder zu sich kommt.

„Hey Ramona, na wie geht’s dir“.

„Psst Manu, du weist doch das wir eigentlich nicht reden dürfen. Außerdem mach dir mal keine sorgen um mich, du solltest dir viel lieber sorgen um dich selber machen. Aber ich soll dir auch sagen, dass du die nächsten drei Tage nicht aufstehen brauchst, wenn du nicht willst. Einer der Aufseher hat mir diese Salbe gegeben, damit soll ich dich ganz langsam und vorsichtig einschmieren, meinst du das das gehen wird“.

„Ich weis nicht Ramona, wie bin ich eigentlich hier hergekommen“.

„Zwei der Wärter haben dich in die Zelle getragen, als du ohnmächtig warst“.

„Wie sieht es aus, werde ich auch Narben bekommen“.

„Sieht fast nicht so aus, es sind keine tiefen Wunden, nur ein paar Kratzer auf der Haut“.

„Nur ein paar Kratzer, so fühlt sich das aber ganz und gar nicht an. Es tut höllisch weh, wenn ich nur einen Muskel anspanne, also welche Farbe hat er“.

„Wenn du damit deinen süßen Hinteren meinst Manu, dann muss ich dir leider sagen das er im Moment ganz und gar nicht so hübsch und verlockend ist, wie eh und je. Er ist etwas angeschwollen, bestimmt von den Schlägen und auch dein Rücken hat einige Flecken, die Blau und, oder grün sind, was wahrscheinlich von der Peitsche ist, mit der dich G fünfs Herr bearbeitet hat“.

„Dieses Ding ist echt heftig und G 5 diese miese Schlange. Moment mal. Woher weißt du das mit G 5 und der Peitsche“.

„Ich habe es gesehen Manu“. 

„Du warst oben und hast einfach so zugeschaut, wie sie mich halb tot prügeln“.

„Nein Manu, ich war nicht oben, ich hätte das auch gar nicht ertragen können, tatenlos danebenstehen zubleiben. Ich war die ganze Zeit hier in der Zelle“.

„Aber du hast doch gesagt du hättest es gesehen“.

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Frankenbenscho
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Ein Kapitel der O. Teil 7 - Chromhydranten

 

( 7 )  Chromhydranten

Tom

Ohne Zweifel war ich mir bewusst, dass es Menschen gibt, die mit der Rücksichtslosigkeit einer Planierraupe in der einen oder anderen Situationen jegliche Kontrolle über sich verlieren. Um genau diesen Schlag Mensch, oder sollte ich besser sagen Tier handelte es sich bei den Geschöpfen, die Fabienne im Inneren des versifften Blechkontainers für ihr animalisches Vergnügen benutzt hatten. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass meine O kurz vor dem Ausbruch eines unvorstellbar heftigen Orgasmus stand, während einer der Behelmten hingebungsvoll an ihren lackierten Zehen lutschte, ein Anderer seinen Schwanz wie eine Dampframme unablässig in ihre Spalte hämmerte und ein Dritter sein Sperma hemmungslos über ihrem Kopf verspritzte.

Ich beobachtete fasziniert, wie Fabiennes Körper sich wellenartig zuckend auf der Tischplatte hin und her wand. Nur wenige Augenblicke später schrie sie ihren Orgasmus aus sich heraus, zitterte noch einmal wie ein Tier, das in seinen letzten Sekunden versucht sich gegen sein unabwendbares Ende zu stemmen und fiel in sich zusammen.

„Das reicht!“, verkündete ich so laut, dass dem Bärtigen Fabiennes Fuß aus der schwieligen Hand glitt und wie ein lebloser Gegenstand heruntersackte, bis ihn das Seil, an dem er befestigt war auffing.

Die Stunde, die ich den Grobianen für ihr Geld bewilligt hatte, war längst abgelaufen. 

„Macht sie los!“, befahl ich den Männern.

Fabienne schien noch nicht wieder in der Lage zu sein auf ihren Beinen zu stehen, geschweige denn zu gehen, so zitterte sie. Ihr Körper wirkte geschunden, erniedrigt, benutzt, ihre Haut hatte mehrere Kratzer und blaue Flecke davongetragen. An Bauch, Brust, Hals und Wangen, selbst an ihrem Haaransatz, schimmerten die schleimigen Spuren glibberigen Spermas …

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tomfab
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Das Bondage Schloss Teil 9

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Das Bondage Schloss
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Das Bondage Schloss Teil 8

 

Katja langweilte sich. Die Monotonie ihres Berufes war wieder da.
Privatdetektivin, das hörte sich toll an. Ist aber die meiste Zeit nur langweilig. So wie jetzt gerade. Seit Tagen beobachtete sie einen Mann dessen Ehefrau herausfinden wollte ob er fremdging.
Und das bedeutete meistens stundenlang im Auto sitzen und warten bis etwas passierte.
Auf der anderen Seite war der Auftrag sehr lukrativ, sie hatte einen großen Vorschuss bekommen. Den hatte sie für den letzten Aufenthalt im Bondage Schloss zusammen mit ihrer Freundin Anja ausgegeben.
Und diese Ausgabe war jeden Cent wert.

Wenn Katja nur daran dachte wurde sie schon wieder feucht. "Reiß dich zusammen Katja und konzentriere dich" ermahnte sie sich selbst. "Bloß nicht in Tagträume verfallen und hier vielleicht verpassen wenn etwas passiert."
Also setzte sie sich wieder aufrechter in ihrem Auto und beobachtete weiter. Aber es gab eigentlich nichts zu sehen. Ihr Zielobjekt saß, wie auch die letzten Tage, in der Mittagspause und nach Feierabend im gleichen Strassencafe und traf sich mit verschiedenen Leuten. Meistens aber nur Männer, selten war auch eine Frau dabei.

Nach der Mittagspause ging er wieder in sein Büro, abends ging er danach nach Hause.
Nichts was Katja verdächtig vorkam, aus ihrer Sicht einfach nur ein Zeitvertreib und Treffen mit Bekannten. Es gab keinerlei Anhaltspunkte das er mit einer der Frauen ein Verhältnis hatte. Sie hatte genügend Bilder gemacht und alles genau in ihren Berichten festgehalten.
So berichtete sie es auch ihrer Auftraggeberin. Die beharrte aber auf weiteren Observationen mit der Begründung das ihr Mann sich komisch benehme und sie einfach ein Gefühl hatte, dass etwas mit ihm nicht stimme.

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master261
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Erstes Treffen mit Franzi Teil 3

Zum ersten Teil : 
Erstes Treffen mit Franzi
  Vorheriger Teil: 
Erstes Treffen mit Franzi Teil 2

 

Ich bin Zuhause und schaue auf den Monitor. Ich bin im Chat eingeloggt und hoffe das Franzi online kommt. Seit über einer Woche warte ich schon. Ich warte auf eine Nachricht, aber du bist wie vom Erdboden verschwunden.

Meine Gedanken gehen zurück zu dem Abend als ich dich getroffen habe. Zurück zu dem Augenblick als ich von der Toilette zurückkam und du nicht mehr an der Bar saßt. Zuerst glaubte ich, vielleicht bist du auch auf Toilette gegangen und ich hätte es gar nicht bemerkt. Oder du bist nach Draußen gegangen um eine Zigarette zu rauchen. Ich saß an der Bar, ohne Slip unter meinem Kleid, das Vibrationsei in meiner Handtasche und schaute mich auf der Suche nach dir um.  Ich konnte dich nirgends entdecken. Dann stand der Barkeeper vor mir. Mit einem breitem Grinsen teilte er mir mit das du schon gegangen bist und dann reichte er mir mit den Worten „ diese Nachricht soll ich Ihnen aushändigen“ einen zusammen gefalteten Zettel. Völlig überrascht nahm ich den Zettel und laß:

Sklavin,
bleib brav und halte dich an die Regeln.
Du wirst von mir hören wenn ich Bedarf an dir habe.
Deine Herrin
P.S.: Gib gut acht auf das Vibrations-Ei

Ich drehte den Zettel um, aber da war nichts, das war alles. Und ich musste zurückdenken an den blöde grinsenden Barkeeper. Hatte er die Nachricht gelesen? Mir war dies so peinlich. Hastig bezahlte ich die Rechnung und ging nach Hause.

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Andrea-43
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Marie (II) - Der erste Morgen

Zum ersten Teil : 
Marie (I) - Tag 1

 

Vorbemerkung:

Danke nochmal an all jene, denen der erste Teil zugesagt hat und die konstruktiv darauf eingegangen sind.

 

Aus einem unruhigen Halbschlaf schrecke ich hoch. Es war leider doch kein Albtraum. Ich befinde mich immer noch in diesem weißen Raum, bin auf einem Metallgestell festgebunden. Mein Rücken brennt wie Feuer und in meinen Körperöffnungen befinden sich Dinge, die ich da nicht haben will. Meine Zähne ruhen auf einem Stück Latex und mein Hintern schmerzt, weil er von einem metallischen Gegenstand ausgefüllt ist. In meiner Scheide steckt etwas ähnliches, nur viel größer, peinigender.

Wie die Sachen dahingekommen sind, weiß nicht genau, denn alles was nach den Stromstößen passiert ist, habe ich nur noch durch einen Schleier und in Trance wahrgenommen. Als ich ein klein wenig den Kopf hebe, kommt der nächste Schmerz. Schnell senke ich meinen Kopf und sehe, wo der Schmerz diesmal herkommt. An meinen Brustwarzen befindet sich je eine Kette, die zu dem Knochen in meinem Mund führt. Er hat an so ziemlich jeden Teil meines Körpers gedacht.

Mein Zeitgefühl ist durch die Folterung und die vorrangegangene Zeit in völliger Dunkelheit komplett aus den Fugen geraten, aber es kann noch keine vierundzwanzig Stunden her sein, dass ich gutgelaunt meine Wohnung verlassen habe, an der Uni war und mich mit den Mädchen im Paulsen getroffen habe um über ein paar Aktionen und die Plakate zu reden, die wir verbotenerweise an der Fakultät aufhängen wollten. Wie naiv war ich eigentlich?

Jetzt ist alles anders. Sie haben mir die Freiheit genommen. Sie haben mir mit Gewalt die Gewalt über meinen Körper und damit meine Würde genommen. Was soll jetzt noch kommen?

Die Tür öffnet sich und sofort spannt sich alles an mir an. Bitte keine neuen Schmerzen, die vorhandenen reichen noch aus.

Die Schritte machen mir Angst, aber es ist der Mann, der mich davor gerettet hat, dass mir die Arme ausgerenkt wurden. Und aus dem Nebel, der mich nach den letzten Stromstößen umgeben hat, kommt eine Erinnerung hervor. Er war es, mein Folterknecht hat ihn Georg genannt, der mir das eiskalte Wasser abgetupft und eine Decke über den Rücken gelegt hat.

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blackvanilla
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ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

23. Flucht mit Hindernissen

 

Eva hockte sich kleinlaut neben mich auf die Bettkante. ‚Da haben die Kerle dann gestern also doch Recht gehabt, dass hier zwei kriminelle Schlampen ihr Unwesen treiben. Was fällt Euch ein hier in mein Haus einzudringen? Ihr schreckt ja wirklich vor nichts zurück.' meinte der Typ und sah dabei wirklich böse aus. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen. 'Wenn hier jemand ganz sicher nicht kriminell ist, dann sind wir das. Im Gegenteil, wir sind auf der Flucht vor diesen Mistkerlen. Die haben uns seit Monaten als Sexsklavinnen gefangen gehalten.' meinte ich aufgebracht. Ich war fassungslos, dass die Dinge nun derart verkehrt herum dargestellt wurden. Jetzt wurde ich nach all den Monaten, in denen man mich missbraucht hatte auch noch als Kriminelle hingestellt. Der Typ sah mich erst entgeistert an und begann dann schallend zu lachen. ‚Das sind ja wohl Geschichten aus Tausendundeine Nacht. Du hast Dich wohl im Kontinent oder im Jahrhundert geirrt. Ihr seid doch ein paar kriminelle Nutten. Ihr versprecht den Leuten wahrscheinlich irgendwelche Dinge und raubt sie dann danach aus. Die Kerle haben mir erzählt, dass sie Euch gestellt hatten, ihr aber wieder fliehen konntet. Und die Art, wie ihr hier widerrechtlich in mein Haus eingedrungen seid, spricht eigentlich auch genau dafür.'

 

Eva schüttelte vehement mit dem Kopf. ,Das ist wirklich unglaublich. Ich fasse es nicht. Das ist doch klar, dass die Schweine jetzt irgendwie versuchen müssen, die Tatsachen zu verdrehen. Sie müssen uns glauben, bitte!' flehte sie. Der Typ schüttelte verächtlich mit dem Kopf. ,Ihr beiden seid derart unglaubwürdig. Ich werde die jetzt anrufen und herbestellen. Dann sehen wir ja, wer hier die Wahrheit spricht.' meinte er. Ich war schockiert. Sollte unsere Flucht aus der Sklaverei jetzt nur daran scheitern, dass dieser Holzkopf völlig unfähig war, die Situation richtig einzuordnen. Wenn er die Typen herbestellen würde, wären wir verloren gewesen, das war für mich ganz klar. Das durfte einfach nicht passieren. Ich saß mittlerweile auch wie ein Häufchen Elend neben Eva auf der Bettkante. ,Guter Mann, machen Sie alles, rufen Sie die Polizei oder fahren mit uns aufs Revier, aber bitte rufen sie nicht diese Kriminellen an. Bitte! Das können Sie nicht tun.' flehte ich. Der Typ schien sich so gar nicht dafür zu interessieren. Er kramte einen Zettel aus seiner Brusttasche und zog sein Handy hervor. ,Das läuft so nicht, Mädels. Ich rufe die jetzt an und dann sehen wir weiter.' Ich war verzweifelt. Mit den gefesselten Händen hatten wir auch wirklich nicht den Hauch einer Chance ihn vom Telefonieren abzuhalten. Ich rutschte von der Bettkante auf den Boden und kniete nun regelrecht vor ihm. ,Mein Herr, bitte wir sind keine Nutten und auch ganz bestimmt nicht kriminell. Wir sind in den letzten Monaten gefoltert und missbraucht worden. Man hat Dinge mit uns gemacht, die sie noch nicht einmal in irgendwelchen Schmuddelpornos zu sehen bekommen. Schauen Sie uns an, wir sind doch wirklich zwei attraktive Frauen. Ich würde ihnen jetzt sogar anbieten, mit uns zu machen, was Sie wollen. Verwirklichen Sie Ihren perversesten Traum. Benutzen Sie uns so, wie Sie wollen. Dieses eine Mal mehr oder weniger, spielt bei all den Dingen, die wir erlebt haben, nun auch wahrhaft keine Rolle mehr.' bot ich ihm unsere Hurendienste an.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklavenhalter
5.385
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)
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