Skip to Content

Sklavin

Ausweglos - Teil 6 - Standarddildo 3

Zum ersten Teil : 
Ausweglos - Teil 1 - Der Traum

 

Meine Ohnmacht dauert nur wenige Minuten, und als ich wieder in diese Welt zurückkomme, mich vom kalten Parkett des Schlafzimmerbodens aufrappelnd, agiere ich wie eine Maschine. Mir ist bewusst, was passiert ist. Ich erkenne, dass es so nicht weitergehen kann. Auf der Bettkante sitzend, wähle ich abwechselnd die beiden im iPhone gespeicherten Nummern – die des Advokaten und die des Hellmasters, keiner der beiden ist erreichbar.

Es ist bereits 09:00 Uhr, 11:00 Uhr beginnt meine Vorlesung. Mir bleibt nichts anderes, als mich zum Kleiderschrank zu begeben und mir ein möglichst seriös wirkendes Kostüm herauszusuchen. Das gelingt ohne größere Schwierigkeiten, denn der Fundus ist größer als es mir am frühen Morgen schien. Wenig später stehe ich vor dem Spiegel. Mich sieht eine traurig blickende Mittvierzigerin an, der man in diesem Moment jedes ihrer Jahre ansieht. Das einfache graue Kostüm passt perfekt, der von einem zentralen Knopf gehaltene Blazer gibt oben den Blick auf eine einfache weiße Bluse frei. Der dazu passende Rock endet etwa eine Handbreit über dem Knie, ist vorn geknöpft und hat hinten einen glücklicherweise nur etwa 5 cm langen Schlitz. Meine Beine – ja man sieht ihr Zittern im Spiegel deutlich – sind von hautfarbenen Strümpfen umgeben, die an einem dazu passenden Strumpfgürtel befestigt sind. Meine Suche nach einem vielleicht vergessenen Slip – im Schrank, im Wäschekorb, in meiner Reisetasche – verläuft erfolglos, so dass meine Scham ungeschützt auf das Parkett blickt. Verschiedene Brustheben hatte ich probiert, notgedrungen aber darauf verzichtet, weil alle meine Brüste sichtbar hoben – was ja definitionsgemäß ihre Aufgabe ist. Dann lieber ohne. Schließlich schlüpfe ich in graue Pumps mit etwa 5 cm Absatz. Ein letzter Blick – ich könnet meine Sparkassenberaterin sein. Nichts Besonderes. Nichts Auffallendes. Auffallend bin ich nur für die, die mich kennen, denn das ist nicht mein Stil. Es war nicht mein Stil. Es wird nicht mein Stil werden, denn jetzt beginnt der Kampf!

Gnädigerweise beließ man mir an der Flurgarderobe den kurzen Übergangsmantel, den ich überwerfe und dann zu Fuß Richtung Münster marschiere. Ob ich will oder nicht – ich habe keine Wahl. Schon mehrfach habe ich bei Kollegen und sogar Studenten einen Kaffee geschnorrt. Und mit weniger als zehn Euro in der Tasche ist die finale Leere in meinem Portemonnaie absehbar.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
nina44
5.151426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (7 Bewertungen)

Normans missglücktes Porno-Projekt - Teil III | Afterparty der Modenschau

Normanns Porno-Drehbuch wird weiter ersonnen:


Nach reiflicher Überlegung musste Theresa einfach Michelle zur Siegerin erklären, wobei wirklich jede der Sklavinnen sich Mühe gegeben hatte. Es war fast gemein jemanden als Verlierer auszuwählen. Zum Glück war Theresa eine gemeine Frau und sie entschied Tina eine schöne Nacht lang in den Tiefpunkt-Käfig zu stecken. Während der Einspannung von Tinas zierlichem Körper wollte sie natürlich weiterhin unterhalten werden. Ihre Möse war schon unglaublich feucht von der Modeschau und so war es bestimmt nicht die schlechteste Idee Lena mit ihren laufenden Vibratoren, unter ihrem weißen Minirock, ein wenig als Lecksklavin zu gebrauchen, während Michelle mit all ihren Klammern und Ketten behangen ein wenig Laufsteg-Training absolvieren musste. Es handelte sich schließlich um eine Modeschau, auch wenn es eine sehr perverse Schau war. So klirrten die aneinanderschlagenden Kettchen leise und ihre riesigen Titten hüpften und ließen die Gewichte schmerzlich schwingen, während die Asiatin immer wieder versuchte einen modelhaften Hüftschwung hinzulegen. Lena ging vor ihrer Herrin auf die Knie, nahm den Dildo, der in ihren Zopf eingeflochten war, aus dem Mund und setzte ihr ganzes Gesicht zwischen den Schenkeln von Theresa an, die nun nahe dem Käfig stand. Sie musste kurz aufstöhnen, als Lena ihre Arbeit aufnahm, aber fasste sich schnell wieder und begann Tina Befehle zu geben. „Du dreckige kleine Hure nimmst nun deinen ekligen Einlauf raus und lässt die Pisse hier aus dir raus und auf den Boden laufen!“ Tina folge fast mit Erleichterung dieser Anordnung, während Michelle klirrte und Lena leckte. Als das getan war, durfte Tina auch den nach Scheiße stinkenden BH abnehmen und sich ein wenig reinigen. Sie brachte auch einige Fetzen mit, um den Boden zu säubern. Die dreckigen Tücher durfte Tina aber nicht zurück in den Wäschekorb in der Umkleide bringen. Sie musste sofort über das obere, abnehmbare Gitter in den Käfig steigen. Tinas Kopf blieb während all dieser Zeit gesenkt, als ob sie sich für die größte Peinlichkeit ihres Lebens schämen musste. Ihr mit Fäkalien ausgestopfter BH war dies wohl auch – vor allem wenn sie daran denken musste, dass sie mit dieser wortwörtlichen Scheiß-Idee verloren hatte. In dem engen Käfig kniend fiel es Tina auch sehr schwer die dafür vorgesehen Dildos in ihre Muschi und in ihren Arsch einzuführen. Theresa wurde durch ihre Tolpatscherei immer wütender und hätte am liebsten selbst die großen Plastikschwänze tief in die Sklave gerammt. Doch sie war damit beschäftigt, sich von Lena zu einem geilen Orgasmus lecken zu lassen. Da blieb nur mehr Michelle über. „Komm her du Klammerfotze und hilf deiner unfähigen Sklaven-Kollegin – und schnell wenn es geht!“ Das rasante Klack, Klack, Klack der Stiefletten mit den sehr hohen Absätzen vermittelte zwar den Eindruck, das Michelle einen etwas schnelleren Schritt angeschlagen hatte, um durch die Halle zu dem Käfig im Eck zu kommen. Bei ihrem Anblick wurde jedoch schnell klar, dass es sich hier nur um ein sehr beschränktes Laufen handelte. Sie versuchte ihre massiven Brüste mit den Händen fest zu halten, damit ihr Schwingen zum einen nicht so an den Klammern an ihrer Fotze und ihrer Zunge zog und um zweitens die Distanz zwischen ihren Handgelenken und Nippeln möglichst gering zu halten, denn auch dort bestand eine Verbindung mittels zwei Kettchen. Die heraushängende und geklammerte Zunge machte diese Szene noch amüsanter. Ein asiatisches Kettenhündchen mit Monster-Eutern versuchte schnellstmöglich dem Befehl ihrer Herrin zu folgen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
yung
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (3 Bewertungen)

Mein bisheriges Leben Teil 5

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
  Vorheriger Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 4

 

Teil 5 Der Beschluss

 

Also wir sind jetzt hier zusammen um unser weiteres Zusammenleben gut zu organisieren und mit viel Sex zu erfüllen.

 

Jasmin bleibt auf der niedrigsten Stufe als Tiernutte.

Jamila du wirst zur Hündin und Stute

Und ich werde die Alphastute

 

Da ja genug Räume zur Verfügung stehen werde wir also sehr viele Tiere aufnehmen

 

3 Hengste

4 Ponyhengste

3 Esel

2 Eber

und viele große Hunde

 

damit wir nicht nur menschliche Fötzchen oder Fotzen lecken können werden wir auch einige weibliche Tiere aufnehmen, na Tiernutte hast du schon mal eine Tierfotze geleckt? Leider nein Herrin Lilly.

Tiernutte antworte jetzt mal ganz ehrlich hast du schon mal mit deinem Vater gefickt oder deine Mutter geleckt? Nein Herrin Lilly das habe ich nicht getan.

 

Gut ich kenne deine Eltern und sie möchten mal mit zu uns haben aber keine Ahnung davon das du als Tiernutte hier bist. Wenn deine Eltern aber mal mit kommen dann wirst du mit deinen Eltern ficken und alles tun was sie wollen, sie werden aber nicht wissen das du das bist, das werden sie erst ganz zum Schluss erfahren nachdem dein Vater in dir abgespritzt hat und deine Mutter erst von Thor gefickt wird und du sie dann ausgeleckt hast.

Ja aber. Keine Widerrede.

Dein Vater fickt echt gut und deine Mutter mag auch den Hundefick dabei geht sie richtig ab.

Wir werde deine Eltern aber bei den Aktivitäten filmen und sie dann zu uns holen und sie auch zu Sklaven machen, aus deiner Mutter werde ich auch eine Tiernutte machen, da sie ja keine Kinder mehr haben will wird sie so richtig vom Hengst eingeritten aber das wird sie erst dann erfahren wenn der Hengst dann über ihr ist.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jasmin Herz
4.180002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (6 Bewertungen)

Mein bisheriges Leben Teil 4

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
     Nächster Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 5

 

Es fing ja alles wieder ganz harmlos an.

 

Lilly fragte mich so du bist jetzt also 20 und möchtest auch älter werden, ja habe ich gesagt, gut also befolge ohne jede Widerrede jeden unserer Befehle.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jasmin Herz
2.861538
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.9 (13 Bewertungen)

Space Apokalyptika

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie

 

So eine Riesenscheiße! Der Hypexantrieb zeigt schon wieder diese Aussetzer, die auch unsere überalterten Gravkompensatoren nicht mehr ausgleichen können.

„Automatische Approximationssequenz startet in zehn, neun, ...!“, die Notfallnavigation hat sich eingeschaltet.

„Hat deine Fresse, wir wollen nicht auf diesem verwichsten Affenplaneten landen! Maximalschub auf Triebwerk eins, sofort!“, voller Panik schreie ich auf Tarisma ein, die krampfhaft auf der Steuerkonsole herumhämmert. Weiber! Sie ist noch vollkommen nackt, kommt wahrscheinlich direkt von ihrer Fickerei mit Ken-Shou, so arschrote Wangen, wie sie hat.

Unendlich grausame Bestrafungen gehen soeben durch meinen Kopf: Auspeitschen, rädern und pfählen, am besten alles gleichzeitig! Tarisma hatte nämlich Konsolendienst, als der Alarm durch das Schiff heulte, wahrscheinlich genau zu dem Zeitpunkt, als sie einen Schwanz drinstecken hatte. Wenn es Ken-Shou nicht war, dann hatte sie bestimmt an einem dieser Ejakumaten gehangen. Diese Intelliweiber heute hassen doch echte körperliche Nähe. „Wir würden stinken!“ Ha, nach sechs Wochen Porterdienst, da riechen wir alle etwas nach diesem verspermten Weltraumschrott, der um uns herum gerade noch durch ein paar Nieten zusammengehalten wird!

„Landesequenz eingeleitet. Landung erfolgt in genau, genau, genau ...!“, sie scheint es jedenfalls geschafft zu haben, diese blöde Quasselsteuerung abzuwürgen. Bikira, die deutlich intelligentere von den beiden, die ist auch nicht besser. Die sieht nur schärfer aus, jedenfalls in ihrer Tightover Wäsche, die so translupal auf ihr liegt, dass man eigentlich mehr Einblick hat, als bei der nackten Tarisma.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (5 Bewertungen)

Erstes Treffen mit Franzi Teil4

Zum ersten Teil : 
Erstes Treffen mit Franzi
  Vorheriger Teil: 
Erstes Treffen mit Franzi Teil 3

 

Was passiert hier? Ich erschrecke über mich Selbst. Mein Herz rast. Du hast mir gerade erzählt, das eine mir wildfremde Frau mich so gesehen hat, mich angefasst, mich gefingert hat, mir den Slip eingeführt hat. Und was mache ich? Schreie ich dich an? Bin ich entsetzt und verlasse das Auto, verlasse ich dich?
Nein, ich sitze neben dir, mit geöffneter Bluse, hochgestecktem Rock, gefesselten Händen..... und sage nichts dazu. Ich schaue an mir hinab. Sehe das jetzt nur ein winzig kleines Stück meines Slips aus meiner Muschi schaut. Mein Slip, fast hätte ich ihn vergessen. Du hast ihn mir nicht entfernt, im Gegenteil, du hast ihn gerade nur noch mehr, noch tiefer in mir eingeführt. Bin ich das wirklich? Passiert mir das hier wirklich? Bin ich in einen Traum gefangen?
Ist das alles Real?
" Träumst du?"
Ich schrecke hoch. Kein Traum. Ich sitze wirklich hier, halbnackt, gefesselt, mit meinem Slip in meiner Muchi. Ich schaue aus dem Fenster, erschrecke erneut. Wir sind nicht mehr im Parkhaus. Wir fahren mittlerweile auf der Strasse. In meinen Gedanken vertieft habe ich das gar nicht mitbekommen. Überall sehe ich andere Autos, Fahrradfahrer, Fußgänger. Es ist dunkel, Gott sei dank, aber wir sind in einer Großstadt , im Zentrum, überall Lichter, Laternen. Ich bin nicht unsichtbar, man wird mich trotzdem sehen können. Ich schaue panisch nach links hinüber zu dir. Wieso sage ich nichts? Wieso lasse ich mich so präsentieren? Wieso lasse ich mich so demütigen? Wir fahren über die Ringe, Kölns Ausgehmeile. Oh Gott, können die Leute sehen wie ich hier sitze. Panisch denke ich, was wenn mich jemand erkennt? Tausend Dinge gehen mir durch den Kopf, es ist ein völliges Durcheinander, mein Herz rast.
" Ich hatte ja angenommen du würdest im Parkhaus zicken machen".
Du lächelst zu mir rüber.
" Aber da habe ich mich in meiner neuen Sklavin wohl getäuscht".
Ich sehe dein Lächeln, ich höre deine Worte:" Meiner neuen Sklavin".
Und dann legst du deine rechte Hand auf meinen Oberschenkel, streichelst diesen sanft, zärtlich. Deine Hand wandert höher, über den Strumpfrand hinauf, ich spreize meine Beine. Ja, ich spreize meine Beine und schaue Dich an. Du lächelst. Deine Hand gleitet wie in Zeitlupe höher, streichelt sanft über meine Haut.
" Wie warm deine Haut ist ,Sklavin."
" Ja, ja, ich bin deine Sklavin. Herrin, ja, ich gehöre dir",denke ich.Sollst du mich doch demütigen, mich erniedrigen, mich deiner Freundin anbieten, mich vorführen, wenn es dir gefällt, solange ich in deiner Nähe sein darf, solange ich dir dienen darf. Ich sehe auf deine Hand, die leicht über meine Äusseren geschwollenen Schamlippen streichelt, spüre wie sehr mich dies erregt. Genauso erregt wie im Parkhaus. Sei ehrlich zu dir, spricht eine innere Stimme zu mir, du warst erregt, geil, weil sie dich gedemütigt hat, weil sie dich an ihre Freundin verliehen hat, gib es endlich zu, gestehe es, sag es!
" Ja Herrin, ja" Schreie ich
Du lachst laut auf. Deine Hand liegt im meinem Schoß. In meinen Gedanken versunken habe ich gar nicht bemerkt wie du leicht an meinem Slip zupfst.
" Ja? "

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Andrea-43
5.095002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (12 Bewertungen)

Kleine Hure........ (meine eigene wahre Geschichte) 1

 

Hallo zusammen,

 

nach einigem Zögern, habe ich mich nun entschieden meine eigene Geschichte über meine heutige Beziehung aufzuschreiben. Das Leben mit und für meine Herrin.

Gruss Fraggle


 

Hi mein Name ist Nicole(Name geändert)  und seit 8 Jahren glücklich mit meier Herrin Moni........

Aber bis es soweit war.... Hier meine Geschichte

 

Ich war damals 40 Jahre, als ich mich von meiner letzten Beziehung (nach 14 Jahren) getrennt habe. Es war schlimm und ich fiel in ein tiefes Loch, als ich sie mit einer anderen im Bett erwischte. Innerhalb von 2 Tagen packte ich meine Koffer und zog bei ihr aus und bei meinen Eltern ein.

Es dauerte Wochen, bis ich wieder einigermaßen zu mir fand und anfing unter Leute zu gehen. Mit der Zeit vergaß ich Manuela. Ich ging abends in einschägige Lesbenbars (in Frankfurt gibt es einige Möglichkeiten) und hatte jede Menge Spass, aber bis dato keinen Sex, da die Mädels alle in festen Beziehungen waren. Also zu Hause angekommen und mit meinem Monster-Dildo vergnügt....

Am Wochenende kam ich auf die Idee, es über das Internet zu versuchen. Ich wählte eine Plattform und schrieb wörtlich:

 

REIFE LESBE SUCHT GLEICHGESINNTE FÜR DEN REST IHRES LEBENS.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Fraggle28
5.28
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (15 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 4 - Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

 

4. Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

Bei einem letzten Glas Champagner klang der Abend langsam aus. Tom hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Als die Herrschaften sich ankleideten und zum Gehen anschickten, überraschte ihn Simone mit der Nachricht, dass er bei ihr bleiben werde. Ohne eine weitere Erklärung, folgte er dem Tross die Treppen hinauf in die Eingangshalle. Die Herrschaften verabschiedeten sich mit Küssen voneinander und bedankten sich für diesen gelungen Abend bei Simone und Stefan. Nur Jeanette kam zu ihm und sagte ´Schade, dass Du nicht mit nach Hause kommen kannst. So geil wie ich bin, hätte ich Dich gerne von Deiner Geilheit erlöst.´. Dabei warf sie ihm einen traurigen Blick zu. ´Ich hatte mit vorgestellt, dass Du mich heute Nacht fickst. So lange Du gekonnt hättest.´ und dabei nahm sie sein Glied in die Hand und lächelte sadistisch. ´Nun wird Marc die Ehre haben, meine Lust zu befriedigen und ich verspreche Dir, dass es ein wilde und hemmungslose Nacht sein wird.´ beendete sie die verbale Folter, drehte sich um und ging eng umschlungen mit Marc hinaus.

Tom konnte seine Enttäuschung nicht verbergen, was Jeanette die Befriedigung verschaffte, die sie sich von der Demütigung versprochen hatte. Auch wenn an diesem Abend fiel passiert war, so war die Vorstellung, mit Jeanette Sex haben zu dürfen, immer noch ein absoluter Traum. Dieser zerplatzte jetzt wie eine Seifenblase und hinterließ ein erdrückendes Vakuum. Sowohl mental wie auch physisch. Als Marc noch dazu kam und Jeanette umarmte, wurde die Demütigung perfekt. ´Hast Du es ihm gesagt?´ fragte er scheinheilig und seine Hände streichelten dabei über ihren Körper. ´Sie Dir diese heiße Frau an, Sklave. In ihr brennt das Feuer der Lust so heiß, dass es mich verzehren wird.´ sagte er und ließ Tom sehen, wie erregt Jeanette reagierte, als seine Hände unter ihren Rock und zwischen ihre Beine glitten. ´Aber nicht ich sollte ihre heutige Nacht unvergesslich machen, sondern diese Ehre sollte Dir zu teil werden. Meine Strafe wäre es gewesen, Euch zusehen zu dürfen. Aber nun bin ich der Glückliche, der sie ficken darf. Und glaube mir, das werde ich tun. Sie wird meinen Namen rufen, damit ich sie härter stoße. Sie wir mich anflehen, ihr den nächsten Höhepunkt zu schenken. Und sie wird meine Säfte trinken. Immer und immer wieder, bis kein Tropfen mehr herauskommt.´ Marc hielt kurz inne und genoss Toms Blick, der voller Sehnsucht, Enttäuschung und Traurigkeit war. ´Gefällt Dir diese Vorstellung? Dann kannst Du Dich darauf einstellen, dass Jeanette nach dieser Nacht so wund sein wird, dass sie bei Deiner Rückkehr alles mit Dir anstellen bis auf eines mit Dir anstellen wird. Sex haben.´ und sein Grinsen war so überheblich, dass Tom ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst hätte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.04
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (3 Bewertungen)

Die richtige Ansprache

 

Peter, der Ofenbauer,  kam in äußerster Aufregung nach Hause. „Um Gottes Willen, Marja, Du kannst Dir nicht vorstellen, was da abläuft! Es ist so abscheulich, so unerträglich widerlich, Mensch!“ Er saß dann verkrampft, wie versteinert am gedeckten Tisch, rührte das Essen nicht an und redete den ganzen Abend.

 

„Da werden Frauen wie Tiere gehalten, - gefüttert wie Tiere, geschlagen wie Tiere… Nein, ärger noch, ich würde keinen Hund so halten. Ihre Gesichter müsstest Du sehen, Marja, so abgestumpft, so gleichgültig und doch so ergeben. Man sieht ihnen weder Zorn noch Angst an, wenn sie Schläge kriegen, - nicht mal die Hände halten sie sich vors Gesicht, nicht mal wegdrehen trauen sie sich. Es ist so schrecklich, Marja, nein, da werde ich nicht mehr hingehen…“

 

Marja war empört und angewidert, sie kriegte sogar Tränen in die Augen, als Peter erzählte, wie eine arme Delinquentin, der das Abendbrot zur Strafe gestrichen wurde, dem Gemeinschaftstisch nicht fernbleiben durfte, sondern an ihrem Platz vor dem leeren Teller saß. Es kam nicht in Frage, dass Peter da weiterarbeitet. Man würde ja dieses bestialische System unterstützen, auch wenn man nur als Handwerker mitmacht…

 

Der Tageslohn, den Peter vom Kommandanten erhielt, reichte leicht für zwei Wochen. Soviel Geld bekam er für seine Arbeit noch nie. Beim Frühstück fiel Peter ein, dass er sein Werkzeug im Lager liegen lassen hat und außerdem noch ordentlich kündigen soll. Also ging er noch einmal hin. Marja erwartete ihn zum Mittagessen, doch er kam erst als es dunkel wurde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
TaugeniX
4.565454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (11 Bewertungen)

Tigerkatze - Teil 14

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Tigerkatze - Teil 13

 

Hallo ihr Lieben,

die Tigerkatze geht in die nächste Runde. Wie immer viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

14

 

"Ich muss verflucht sein", sagte er mehr zu sich selbst als zu seinem Gast. Trotzdem zog Romy ihre fein gezupften Brauen hoch und schenkte ihm ein katzenhaftes Lächeln, das vor Falschheit beinahe triefte.
"Würde ich an deiner Stelle auch denken", erwiderte sie und es war deutlich, dass der Satz als Beleidigung gemeint war. Josh stellte sich innerlich auf eine verbale Schlammschlacht ein. Er und Romy hatten nie einen sonderlichen Draht zueinander gehabt. Selbst als sie Sams Freundin gewesen war, hatte er sie gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Dabei war sie verflucht scharf. Auf eine kalte, androgyne Art, die ihn und seine Männlichkeit herauszufordern schien.
"Wie immer sehr charmant", konterte er dennoch so sachlich wie möglich und packte sämtliche Papiere demonstrativ in das oberste Fach des Schreibtischs. Dieser Frau war nicht zu trauen und die Geschäfte gingen sie einen feuchten Kehricht an. "Was willst du?"
Romy sah sich beiläufig um, während sie auf ihn zuschlenderte, als könne sie kein Wässerchen trüben. "Entspann dich. Ich will zu Sam. Wo ist er?"
"Nicht hier, wie du siehst."
Nun zogen sich die Augenbrauen unzufrieden zusammen, sodass ein Anflug von Wut ihr ebenmäßiges Gesicht umwölkte. "Die Tante am Empfang hat mir gesagt, Herr Mórtasach sei in seinem Büro."
Josh sah sie an, dann an sich herunter. "Ist er ja auch. Oder wofür hältst du mich?"
"Das willst du nicht wissen." Sie zischte genervt, als er für ihren erneuten verbalen Tiefschlag nur ein müdes Lächeln übrig hatte.
"Sam ist nicht da, wie gesagt. Du kannst deinen Hintern also wieder vor die Tür schaffen. Und mach sie zu, wenn du gehst." Damit wollte er sich wieder seiner Arbeit widmen, doch statt zu verschwinden, setzte sich Romy einfach ungefragt auf das Sofa. Sie überschlug ihre langen Beine, die in dem kurzen Lederrock wunderbar zur Geltung kamen und wippte aufreizend mit dem Fuß. Ob sie seine Aufmerksamkeit auf den schwarzen Mörderschuh oder die rotlackierten Zehennägel lenken wollte, wusste er nicht.
"Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen", flötete sie nunmehr unschuldig und schob sich in einer mädchenhaften Geste die blonden Haare hinter die Ohren. Wenn sie sich wie jetzt damenhaft gab, konnte Josh verstehen, was sein Bruder an ihr gefunden hatte. In der weißen Bluse und dem Rock sah Romy sehr edel aus. Das Biest, das sie war, sah man ihr in keinster Weise an. In seiner Hose regte sich etwas, worauf Josh sofort unwirsch die Zähne zusammen biss. Lautlos fluchend befahl er seinem Körper, sich zusammenzureißen. Nur weil ihn die Kleine im Club erst angemacht und dann stehen gelassen hatte, konnte er doch jetzt nicht ernsthaft auf die Ex seines Bruders scharf sein. Schon gar nicht, wenn es so eine eiskalte Hexe wie Romy war.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Foxy
5.412
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo