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Sklavin

Ausweglos - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Ausweglos - Teil 1

 

Der Auftritt

Dann, am darauffolgenden Mittwoch, mein erster „Einsatz“. Es ging alles schief, was schiefgehen konnte. Anja lag mit Grippe im Bett, hatte sich aber Ersatz organisiert. Ich durfte wieder Ihren Wagen nehmen.

Schon am Vortag wurde als „Specialevent“ eine Premiere angekündigt. Düster ahnte ich, dass ich im Mittelpunkt stehen würde. Und so kam es auch. Wir hatten bei den Übungen und mit Mike nie über Outfits gesprochen. Es gab offenbar eine Klientel der Gäste, die unsichere Tänzerinnen besonders anregend fanden und diese wurden persönlich eingeladen. So kam ich in eine perfekt inszenierte Situation, in der ich genau zu diesem Zweck überrumpelt wurde. Ich musste mich ausziehen und dann – Tränen schossen in meine Augen – lagen meine zwei Tanzoutfits für den Abend bereit. Einmal die detailgetreu nachgenähte Uniform der Jungpioniere mit dem blauen, dann die der älteren Thälmannpioniere mit dem roten Halstuch. Passgenau auf meine Größe zugeschnitten. Knapper Rock. Viel knapper als das Original. Abgesehen davon, dass damals nur die größten Streber und Speichellecker die komplette Uniform trugen. Selbst ich, mit meinem „belasteten Mutterhaus“, beschränkte mich meist auf Halstuch und Bluse, den meisten reichte sogar ersteres. Und nun lagen die überraschend authentischen Outfits vor mir – ergänzt um ordinäre blaue Dessous im ersten und rote im zweiten Kostüm. Kaum war ich angekleidet, wurde ich ins Scheinwerferlicht geschoben. Geblendet. Auf den unanständig hohen Heels schwankend. Und dann war sie da, MEINE Ankündigung: „Hier kommt die geile Chantalle“ – unsere fraglos heißeste Schnalle und bewegt richtig schnell, für Euch ihr unvergleichliches Gestell!“. Grölen. Johlen. Pfiffe. Blendendes Licht. Blechern klingende Pionierlieder, nach deren Takt ich mich nach den erlernten Bewegungen entblätterte. Dann eine Pause. Dann das zweite Kostüm. Wieder alles wie zuvor. Nur schlimmer. Panik. Als die erste Hand meinen Slip berührte, wich ich nach hinten aus, stolperte fast von der Plattform. Grölendes Gelächter, Pfiffe. Dann umringten mich Hände. Grobe Hände. Schweißnasse Hände. Geldgefüllte Hände, die meinen Slip oben und unten abspreizten und mit Scheinen füllten. Heulen, vom Publikum als Schweiß und gespielte Scham gedeutet. Die Überlegung, von der Bühne zu fliehen. Die ersten Schritte in diese Richtung. Mike am Vorhang, kopfschüttelnd. Rückkehr auf die Bühne. Aufgesetztes strahlendes Lächeln, am Leib nur noch die roten Halterlosen mit Laufmaschen und ein sich vor Geldscheinen wölbender String. Auftrittspause. Die begeistert tobende Menge und das Scheinwerferlicht im Rücken. Noch drei Stunden Auftritt vor mir. Heulkrämpfe und Zusammenbruch in der Kabine. Szene von Mike, ich möge gefälligst meine Fickstelzen spreizen und in die Hocke gehen wenn mir Geld zugesteckt würde. Kurz vor dem Hyperventilieren. Nächster Auftritt in 15, 14, 13, 12 Minuten. Panisches Ankleiden, Flucht aus dem Club. Die Metalltür die hinter mir ins Schloss fällt. Ein letzter verschwommener Blick auf die frischen Plakate, die das „Specialevent“ ankündigen. Anjas Wagen, den ich auf schneeglatter Straße beinahe gegen einen Straßenbaum setze. Tränen. Verzweiflung. Scham! Scham!! Scham!!! Jucken an meiner erstmals im Leben rasierten Muschi, dort wo die Geldscheine steckten, die ich in der Panik in der Garderobe liegenließ. 500 DM von Anja, die mich fassungslos anblickt und nicht glauben kann, wie ich reagiert hatte. Anrufe aus dem Club, die schlagartig erst aufhörten, nachdem Anja eine „Auslöse“ in unbekannter Höhe für mich gezahlt hatte. Filmriss ….

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nina44
5.265
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (12)

 

Der letzte Teil des 2. Kapitel

 

Die drei legten flott den weg zurück zum Auto.
Sie setzten sich ins Auto und fuhren nach Hause. Die Autofahrt verlief sehr ruhig. Keiner sagte ein Wort.
Im Auto konnten andere ihren Aufzug kaum sehen und das erleichterte Anja die Autofahrt. Die Bestrafung hatte sie abgelenkt. Auf dem Weg zum Auto wurde ihr aber ihr aussehen wieder voll bewusst.
Ihr gingen die heutigen Erlebnisse durch den Kopf. Diese musste sie erst noch verarbeiten. Auch die Bestrafung beschäftigte sie. Sie fragte sich ob es nicht zu hart war und sie nicht zu sehr von Rache getrieben war. Schließlich war ihr ja nichts wirklich passiert.
Was sie dabei erschreckte, war wie sie es genossen hatte, den Kerl zu Schlagen, Schmerz zuzufügen und auch zu demütigen.
Dazu kam noch die Unsicherheit wie Markus auf das Sperma in ihrer Votze reagieren würde.
Würde sie deswegen heute noch eine Strafe bekommen. Würde Markus es akzeptieren ?
So hing sie die ganze Autofahrt ihren Gedanken nach.
Auch Markus fiel es schwer sich auf die Autofahrt zu konzentrieren.
Seine Erregung ist vollständig vergangen.
Er grübelt über den Rückweg. Ist er damit zu weit gegangen. Ist er ein zu hohes Risiko eingegangen. War er damit Verantwortungslos.
Natürlich war er immer in der Nähe. Hätte er aber im Notfall noch rechtzeitig eingreifen können?
Das geisterte immer wieder durch seinen Kopf. Je länger er darüber nachdachte, desto schlechter wurde seine Laune.
Er grübelte sich regelrecht in eine Abwärtsspirale. War er noch ein guter Dom. Hatte er sich nicht ausreichend im Griff, wenn er provoziert wurde.
Hin und her bewegte er diese Gedanken.

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mrmo
5.208
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 09

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

 

Kapitel 9: Der sechste Tag

Der Wecker riss mich um acht Uhr aus dem Schlaf. Sandra lag direkt neben mir und kuschelte sich an mich. Mein kleiner Freund lag groß und steinhart auf meinem Bauch und als Sandras Hand über meinen Oberkörper strich und dabei zufällig gegen seine Spitze stieß, nutze sie ihre Chance, ergriff ihn und fing langsam und zärtlich an, ihn zu wichsen.

Halb verschlafen genoss ich zunächst diese Massage, doch gleichzeitig merkte ich auch den Druck auf meiner Blase.

Steffen: „Nein, ..... nicht hier und nicht jetzt, Schatz. Lass uns erst nach unserem Dreckstück sehen.“ stöhnte ich mit geschlossenen Augen Sandra ins Ohr.

Sandra war ein wenig enttäuscht, entließ mich jedoch und stand kurz nach mir auf. Wir zogen unsere Morgenmäntel an und schwenkten unsere Schritte in Richtung Garten, der inzwischen schon hell erleuchtet war, obwohl die ersten Sonnenstrahlen erst die Spitzen der Bäume umhüllten. Unter dem großen Baum lag der große Haufen Stroh und daraus schaute lediglich Michaelas schlafender Kopf hervor. Wir gingen zu ihr hinüber und rochen schon bald wieder ihren beschmierten Körper, der die Atmosphäre unter dem Baum wie die einer Baustellentoilette wirken ließ.

Als wir näher kamen wachte Michaela aus ihrem sehr leichten Schlaf auf. Erst jetzt bemerkten wir, wie sie trotz des Strohs zitterte. Dennoch gab sie keinen Mucks von sich und sah uns nur wieder stumm an, als erwartete sie unsere Befehle.

Sandra: „Gut dass du wach bist, Dreckstück. Dann können wir mit deiner Ausbildung weitermachen. Aber ich glaube wir müssen dich erst etwas aufwärmen. Na los, steh auf und leg dich da drüben auf den Rücken!“

Michaela zog sich aus dem Strohhaufen und streifte die meisten der hängen gebliebenen Halme von sich ab. Sie trottete noch immer zitternd zu der Stelle, auf die Sandra gedeutet hatte. Eine Grasfläche, weit genug vom Baumstamm entfernt, dass sich hier der Morgentau in dicken Wasserperlen auf den Grashalmen niederschlagen konnte und nah genug, dass die Kette bis dorthin reichte. Michaela setzte sich und ließ sich langsam und vorsichtig in das kalte Gras hinab. Schließlich lag sie flach im Gras und starrte gen Himmel.

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BerndBreadt
4.461
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 26

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

 

Seit ihrem kurzen Disput hatten sie kein weiteres Wort mehr miteinander gewechselt. Schweigend saß Xena am Steuer ihres Wagens, blickte auf die Straße und blieb in ihren Gedanken versunken. Gerd hatte seine Partnerin in all den Jahren zu lesen gelernt, auch sie war aufgeregt und schien besorgt zu sein, auch wenn sie sich ihm gegenüber kalt und beherrscht zeigte. Gerd dachte an ihrem Auftritt zurück, den sie in der Firma hingelegt hatte. Sie hatte ihn und all seine Kollegen provozieren wollen und dieses Vorhaben brillant umgesetzt. Stolz sollte er auf sie sein? Scheiße! Seine Kollegen würden ihn am Montag in der Luft zerreißen.

Er betrachtete Xena verstohlen von der Seite. Sie sah geil aus, keine Frage. Vielleicht hatte sie ja doch Recht? Hätte er nicht einfach nur drüber stehen müssen? Er erinnerte sich an seine alten Firma und den Moment wo sie mit ihrem Motorrad die Straße hochgeprescht kam. Es war so unwirklich, er konnte in diesem Moment nicht glauben, dass diese Frau seine Freundin sein sollte. Erthan! Dem Freund waren damals beinah die Augen ausgefallen, genauso wie all den anderen Arbeitskollegen die Xenas Auftritt verfolgt hatten.

Und wie war das heute? Sie hatte das Schauspiel für ihn wiederholt und war enttäuscht, dass er es so überhaupt nicht zu schätzen wusste. Vielleicht weil sie sich nicht vorstellen konnte, wie anstrengend und verletzend, der Tratsch und Klatsch in einer Firma sein konnte.

Die Limousine glitt mit hoher Geschwindigkeit über die Landstraße hinweg, auch das zeigte ihm für diesen Moment eine Veränderung an ihr. Seit dem Xena Mutter war, fuhr sie deutlich vorsichtiger als zuvor. Nur heute, schien sie es, wie früher, sehr eilig zu haben.

Zwei Mal hatte er schon versucht ein Gespräch mit ihr zu beginnen, doch beide Male hatte sie ihn wieder abgewürgt. Er solle sich freuen, hatte sie ihm gesagt, er müsste nun nicht mehr lange warten.

Sie bogen in einer Seitenstraße ein, fuhren ein paar Kilometer durch eine ziemliche Einöde, bis hinter der nächsten Biegung ein paar hell getünchte Gebäude auftauchten. War dass das Gestüt das Xena meinte? Wieder zog sich sein Magen in einem heftigen Krampf zusammen, für ihn ein unsagbar quälendes Gefühl.

Xena lenkte ihre Limousine zielstrebig in Richtung eines kleinen Nebengebäudes, stellte den Motor aus und wandte sich mit fordernder Miene Gerd zu, der einen Moment brauchte um sich seiner Pflicht ihr gegenüber zu erinnern. Hastig löste er also den Anschnallgurt, stieg aus und kam um den Wagen herum um ihr zu öffnen.

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sena
5.478948
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FemSub Wochenende Teil 2

Zum ersten Teil : 
FemSub Wochenende Teil 1

 

Nach einigen Minuten trat ich einen Schritt nach hinten, schaute mir die Szene in aller Ruhe an und strich ihr noch einmal kurz durchs Haar. Meine Hand wanderte über ihre Brüste hinab, streifte ihre Taille, pausierte kurz an ihrem Lustzentrum um danach die Spuren des letzen Schlages zu ertasten. An dieser Stelle war die Haut besonders gut durchblutet. Dies machte sich durch einen sehr deutlichen Temperaturunterschied zum Rest ihres Hintern bemerkbar. Deutlich konnte ich auch hier die Wölbung der Haut ertasten. Zu Kühlung der Stelle, ließ ich meine Hand noch einige Sekunden auf der besagten Position verharren. Sie streckte ihren knackigen Arsch nach hinten aus in der Hoffnung, ich würde sie eben mal ficken. Ich ließ mich davon nicht provozieren und straffte, um sie wieder auf die Zehenspitzen zu bekommen, das Seil um Ihren Hals. Als Ihr Kopf unkontrolliert in den Nacken fiel löste ich den Zug am Seil und schlug zwei Mal schnell hintereinander auf Ihren Hintern. Diesmal wartete ich nicht erst ab bis sie zu Atmen begann oder bis sie von den Wellen ihres Orgasmus überrollt wurde. Diesmal sollte sie den Schmerz spüren welchen die Peitsche auf ihrem Gesäß verursachte. Erst die verzögert einsetzende Steigung ihrer Erregung und dem daraus resultierenden Orgasmus, sollte die Schmerzen lindern. Laut schrie sie auf, in unserer Wohnung hätte man sie noch zwei Querstraßen weiter gehört. Hier jedoch konnten sich maximal Hase und Igel daran stören.
Der Orgasmusschrei löste unmittelbar den Schmerzschrei ab und gipfelte in einer Reihung mehrerer kurz aufeinander folgender spitzer Schreie. Ich nutzte diese Situation aus, um mit schnellen festen Schlägen nun auch ihre andere Arschbacke nicht zu vernachlässigen. Der nachlassende Glückshormonpegel sorgte für eine extreme Körperliche Reaktion. Mit Aller kraft warf sie sich in die Fesseln.  Sie zuckte wild hin und her, Schrie auf, begann schnell und stoßartig zu atmen. Sie versuchte sich weiteren potentiellen Schlägen zu entziehen, in dem Sie sich zur Seite drehte. Dies widerholte sie mehrfach und schnell hintereinander. Ich trat hinter sie, legte einen Arm um ihren Bauch und mit der zweiten Hand liebkoste ich ihre Wangen. Meine Finger spürten wie Tränen unter dem Lederriemen, der über ihre Augen gebunden war, hervor traten. Mit dem Daumen wischte ich Ihr diese aus dem Gesicht während ich ihr den Nacken küsste und mit meiner anderen Hand dafür sorgte, dass ihre Erregung nicht allzu sehr abfiel. Ihr schritt verriet mir unmissverständlich, dass es ihr Freude bereitet hatte, auch wenn ihre Augen offensichtlich anderes mitteilten.

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longlife
3.024
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 09

 

Kapitel 8: Der fünfte Tag

Grelle Sonnenstrahlen fuhren durch die Löcher des Rolladens und hellten sanft den Raum auf. Es sollte ein herrlicher Tag werden. Dennoch: die Nacht hing mir in den Knochen und so tat ich mir schwer dabei, endlich richtig wach zu werden. So lag ich nun im Gästezimmer und versuchte meine Gedanken, die noch halb in meinen Träumen hingen, einzufangen und zu ordnen.

Ich bemerkte die Wärme des Bettes und den Geruch der Laken und suhlte mich etwas in diesen angenehmen Gefühlen, ohne bisher die Augen geöffnet zu haben. Ich hatte herrlich geschlafen.

Mehr und mehr kehrte ich in die Realität zurück. Ich bemerkte auch schließlich den feinen, kühlen Luftzug auf meinem Gesicht, der vom Fenster her kam. Doch Moment: da war noch etwas Anderes, mir Vertrautes. Es fühlte sich gut an. Feucht und warm. Endlich wurde es klarer: irgendwer machte sich an meinem besten Stück zu schaffen. Ich riss die Augen auf und sah an mir herab. Die Decke war über meiner Hüfte zurückgeschlagen und jemand war dicht über mich gebückt. Ich rieb mir die Augen und stellte endlich fest, dass es Sandra war, die mir gerade aufs feinste Einen blies. Ihre Klamotten hatte sie offenbar rasch ausgezogen und einfach wo sie stand fallen gelassen. Sie muss es sehr eilig gehabt haben. Als sie meine Aktivität bemerkte schaute sie zu mir auf und entließ für kurze Zeit meinen Schwanz aus ihren sanften, feuchten Lippen.

Sandra: „Guten morgen, Schatz! Hast du gut geschlafen?“ fragte sie frech und steckte sich die Spitze meines Freundes wieder in den Mund.

Steffen: „Herrlich, aber kannst du mir mal sagen, was das da soll?“ grinste ich zurück.

Sandra: „Ich hatte die ganze Nacht meinen Spaß mit Michaela, doch niemand konnte mich erlösen. Und wichsen wollte ich vor dem Stück Scheiße nicht noch mal. Als ich dann hier reinkam und deine Morgenlatte sah, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich bin so geil, dass ich es jetzt unbedingt brauche. Bitte fick mich bevor ich explodiere.“

Das gleiche Problem hatte ich heute Nacht auch. Auch ich war übergeil, nachdem, was ich alles mit Michaela angestellt hatte. Doch so spät in der Nacht war ich doch zu müde, um noch irgendetwas zu machen und außerdem musste Sandra schnell zu Michaela in den Wald. So blieb mir nichts weiter übrig, als mich ins Bett fallen zu lassen und Sekunden später einzuschlafen.

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BerndBreadt
4.284546
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FemSub Wochenende Teil 1

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FemSub Wochenende Teil 2

 

Es war einmal wieder eines dieser Wochenenden, die wir leider viel zu selten in Angriff nehmen. Der Wusch ist zwar oft da, leider hapert es jedoch immer wieder an der Zeit.

Im Spätsommer haben wir es jedoch geschafft, uns zusammen ein verlängertes Wochenende zu gönnen. Ich hatte es heimlich gebucht.

Ein Einsames Haus mitten im Wald direkt an einem See gelegen. Das Schöne an diesem Haus ist, es ist weit ab vom Schuss. Dort kann man die Seele und auch noch ganz andere Dinge baumeln lassen.

 Es ist ein altes Bauernhaus mit Fachwerk, schönen hohen Decken, wenig Komfort dafür umso mehr Ruhe und Abgeschiedenheit.

Ein paar kleine Annehmlichkeiten gibt es allerdings schon. Es gibt eine gut ausgestattete Küche, eine großzügig bemessene Holzsauna sowie drei Räume mit Hohen Decken, die durch mehrere Fachwerkbalken einen sehr urigen Charme versprühen. Dieses Haus fanden wir durch Zufall in einer entsprechenden Börse.

Schon beim ersten Mal haben  wir die Ruhe und Abgeschiedenheit und die Ruhe ausgiebig genossen.   Die Ablenkungen durch Handy, Internet oder Fernsehen halten sich hier wirklich in Grenzen. Faktisch kann man sagen, nichts von diesen Technischen Annehmlichkeiten, die wir als "Stadtpflanzen" lieben und schätzen,  ist hier in der bekannten Fülle vorhanden. Mobiles Internet auf dem Handy ist vollkommen aussichtslos. Selbst an der Höchsten Stelle dümpelt gerade einmal EDGE  bis ins Telefon vor.
Theoretisch gibt es auch W-LAN mit Internet. Das mit Abstand Beste an diesem W-LAN hier ist die Qualität der Verbindung zum Router. Alles was danach kommt kann man getrost nicht als Übertragungsrate sondern als Schleichfahrt bezeichnen.

Allerdings muss ich sagen, die Bündelung aller Technischer Verfehlungen in dieser Einöde, haben uns dieses Haus schon beim ersten Mal ans Herz wachsen lassen. Wir können getrost sagen, dies sind für uns die Gründe, dieses Haus neuerlich für 5 Tage zu nutzen.

 Es erübrigt sich zu sagen, dass ich dieses Haus ohne das Wissen meiner Frau gebucht hatte. Da ich ja wusste, dass sie sich freuen wird, habe ich dies einfach gebucht.
Natürlich nicht ohne Hintergedanken.

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longlife
3.737142
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

 

Kapitel 7: Der vierte Tag

Gegen neun wurden wir beide wach und stellten fest, dass Michaela noch immer schlief. Sandra stand auf und trat ihr vorsichtig aber bestimmt in die Seite. Michaela zuckte zusammen. Sie hatte zwar geschlafen, doch auf dem harten Boden und an die Tischbeine gefesselt hat sie eher schlecht als recht geschlafen.

Sandra: „Genug geschlafen, Dreckstück!“

Sandra ging in die Küche während ich mich träge anzog, Michaela losband und sie auf allen Vieren an ihrer Hundeleine ins Esszimmer führte. Dort angekommen warf ich ihr ihren Vibrator hin und zog ihr erst mal den Slip aus.

Steffen: „Du weist, was du zu tun hast, bis das Frühstück da ist!“

Ohne Ton begann Michaela mit dem wichsen. Einen Orgasmus später standen dann auch schon die Fressnäpfe vor ihr. Doch bevor sie essen durfte befahlen wir ihr, den Slip wieder anzuziehen.

Sichtlich angewidert nahm sie ihn und steckte ihre Beine hindurch. Als die beiden Dildos schließlich vor ihren Löchern ankamen, dirigierte sie die beiden Gummidinger vor ihre Löcher und schob sich ein Stückchen hinein, ehe sie den Slip vollends über die Hüften zog und sich so die Dildos gänzlich hinein schob. Danach stürzte sie sich auf ihre Näpfe und schob sich eilig einen Happen nach dem anderen in den Mund.

Inzwischen wusste sie zwar, dass sie nach dem Frühstück etwas machen musste, doch sie wusste nicht, was wir diesmal geplant hatten.

Sandra: „Wenn du mit Frühstücken fertig bist, dann bläst du Steffen einen aber mit Deepthroat! Weist du, was Deepthroat ist?“ Michaela nickte nur

Sandra: „Was ist das? Erklärs mir!“

Michaela: „Das ist, wenn man den Schwanz ganz in den Mund nimmt, Herrin.“ antwortete sie kleinlaut.

Sandra: „Gut, dann weist du, was du zu tun hast. Los, blas' ihm einen. Und wehe es geht ein Tropfen daneben!“

Michaela kroch unter den Tisch während ich die Beine spreizte. Sie schlug meinen Bademantel zur Seite und begann sofort mit der Arbeit.

Ich versuchte sie nicht sonderlich zu beachten und beredete mit Sandra den Tagesablauf. Dennoch spürte ich genau, wie Michaela mir mit der Zunge zunächst die Spitze massierte und sie später in den Mund nahm. Später schob sie sich meinen Freund immer tiefer hinein. Es dauerte nur kurze Zeit, bis sie sich ganz über mich geschoben hatte.

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BerndBreadt
4.450434
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Antonia 2 In der Arena

Zum ersten Teil : 
Antonia 1

 

…Was hatte sie nur hierher verschlagen? …Nein Antonia hatte keine Zweifel. Sie wusste es genau. Unsere Schwarzmähnige stand voller Stolz in der Arena. Sie kämpfte für ihren geliebten Herren. Und auch, wenn sie vielleicht nicht siegen würde, denn all ihre Gegnerinnen waren größer und kräftiger; sie würde ihre braungebrannte Luxushaut teuer verkaufen. Der Kampf zählte; die Tapferkeit. Oft galt hier sogar die Verliererin als „Siegerin der Herzen“. Nehmerqualitäten wurden vom Publikum honoriert. Für Antonia sah es ganz danach aus. Seit knapp drei Stunden stand die zierliche Südländerin jetzt in der „Arena“. Genau genommen handelte es sich um einen verlassenen, verwilderten Steinbruch. Ein reicher Russe finanzierte das atemberaubende Vergnügen...

Ihr adrenalingeschwängertes Blut schäumte förmlich durch die sichtbar angeschwollenen Adern. Die straffen Schenkel glänzten von schmutzigem Schweiß. Sie waren übersäht von kleinen Schrammen, und einigen derben blauen Flecken. Flecken welche die Farbmarkierungspistolen hinterließen, wenn sie auf nacktes Fleisch trafen.

Auch ihre kleinen, nackten Spitzbrüste glänzten schweißnass. Sie trugen noch keine Markirungstreffer, und deutlich weniger Striemen, als ihre Schenkel. Aber die linke Brustwarze war angekratzt. Genau genommen die Oberseite des großen, wulstigen Hofes. Der Kampfrichter hatte den Kampf eigens unterbrochen, um diese Wunde zu prüfen. Wäre es der rothaarigen Gegnerin gelungen, den dicken, stolzen Nippel zu „markieren“, unsere Heldin hätte den Wettkampf  augenblicklich verloren. (Denn der Nippel, und wirklich nur der Nippel selbst, galt in diesem Spiel als „Bullseye“, als tödlicher Zielpunkt. Brustgrößen, und auch die  Größen der Warzenhöfe waren einfach zu unterschiedlich, um andernfalls gerecht zu urteilen).

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
pjotre
4.246152
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07

 

Kapitel 6: Der dritte Tag

Sandra stand wieder gegen 5: 30 Uhr auf. Die Saugglocken hingen noch immer an ihr. Deswegen hatte sie auch keine besonders gute Nacht. Diese ungewohnten Objekte plagten sie die ganze Nacht, und sie hatte nur wenig geschlafen. So schleppte sie sich die Treppen ins Badezimmer hoch. Kurz bevor sie an der obersten Stufe ankam bemerkte sie Michaela, wie sie regungslos in der Galerie hing.

Sandra ging zu dem Häufchen Elend hinüber und zog den schlaff zwischen den Armen herunter hängenden Kopf an seinen Haaren hoch. Michaela öffnete de Augen und sah Sandra wortlos mit verschlafenen Augen an.

Sandra: „Na, Dreckstück, gut geschlafen?“

Michaela antwortete nur mit einem laschen brummen. Sandra wusste, wenn sie schon wegen den Saugglocken so schlecht geschlafen hatte, so hat Michaela trotz Schlafentzugs mindestens genauso schlecht, wenn nicht sogar schlechter geschlafen. Sandra trottete wieder die Treppe hinunter und legte sich wieder neben mich ins Bett.

Erst Stunden später wurden wir beide wach.

Als ich meine Augen öffnete, blickte ich auf den Wecker vor meiner Nase. 10:00 Uhr? Sandra wollte mich doch um 9:00 wecken. Ich drehte mich um und stellte fest, dass Sandra auch gerade wach geworden war.

Steffen: „Morgen, Schatz! Warum bist du noch nicht auf?“

Sandra: „Ich hatte eine furchtbare Nacht! Die Dinger sind zu ungewohnt. Hoffentlich bringt es was.“

Steffen: „Und was ist mit unserem Dreckstück?“

Sandra: „Als ich deine Überraschung heute morgen sah, wusste ich, dass sie eh kaum geschlafen hat heute Nacht. Also konnte ich auch ausschlafen.“

Steffen: „Aha. Trotzdem müssen wir nach ihr sehen. Machst du schon mal das Frühstück und eine große Tasse Kaffee?“

Sandra: „Ja, Ja. Ich weiß ja, wie kaffeesüchtig du bist.“

Wir zogen unsere Morgenmäntel an. Sandra ging in die Küche und ich hinauf zu Michaela. Diesen Anblick musste ich einfach zuerst filmen. Gestern Nacht war das Licht leider zu schlecht. Ich richtete den Camcorder auf sie.

Dieser Anblick verursachte mir erst mal einen Steifen: ohne mich zu bemerken hing sie an ihren Armen mitten in der Galerie. Die Morgensonne schien zum Fenster herein direkt auf ihren geschändeten Körper. Durch die Helligkeit kamen die Beleidigungen noch stärker zum Vorschein. Ihr Kopf hing noch immer schlaff zwischen den Armen herunter, und ihre Haare fielen darüber hinweg. Ihre Beine waren kraftlos eingeknickt. Ihr gesamtes Körpergewicht hing an ihren Armen, wodurch ihre Hände leicht bläulich anliefen.

Genug gefilmt! Die Erziehung musste weitergehen. Ich legte die Kamera beiseite und zog Michaelas Kopf an den Haaren hoch. Müde schlug sie die Augen auf und blickte mich durch die schmalen Schlitze an. Ihr Mund stand weit offen.

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BerndBreadt
4.447824
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (23 Bewertungen)
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