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Sklavin

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (5 Bewertungen)

Black Whore V

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Black Whore I
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Black Whore IV

 

Maria wird von Rocco mit zwei Männern, Evander und Hollister in einem LKW fort geschickt. Maria hat zwei Wochen Urlaub und Rocco hat sich dafür eine Überraschung für sie ausgedacht.

Die beiden machen eine Pause bei der Freundin von Evander, natürlich ist sie auch eine kleine Sadistin und benutzt Maria genauso wie es die Männer tun.

Am Schluß verkaufen sie Maria´s Liebesdienst in einem Pornokino und filmen den Gangbang.

 

V.

Die Frau zog mir den Mantel über meine Schultern aus und griff mir an meine Pobacken, die sie hart begrapschte.
Mir war egal, dass jeden Moment jemand in den Laden kommen könnte und nun mein nacktes Hinterteil sehen konnte, soweit dachte ich in dem Moment überhaupt nicht, ich war zu sehr erregt.
„Hm, Du schmeckst lecker!“ lobte sie mich, „wir werden viel Spaß mit Dir haben. Ich glaube, Du wirst Dich nicht so zieren, wie die letzte Schlampe, die sie mir gebracht haben!“ meinte sie und drehte sich um, „bring sie nach oben ins Bad. Sie soll sich fertig machen. Ich such ihr was passendes für den Abend heraus!“
Evander packte mich an meinem rechten Handgelenk und zog mich nackt wie ich war mit, hinter einer, mit einem Teppich verhangenen Türe, ging eine Treppe nach oben in den Wohnbereich.
„Die letzte Schlampe, die da war hat am nächsten Tag gefleht, dass wir sie noch einmal her bringen sollen, damit sie alles wieder gut machen kann. Nur ficken und schlucken ist zu wenig, wir wollen vollen Körpereinsatz. Du sollst nicht nur reagieren, sonder selbst agieren! Die letzte Kuh hat gemeint, sie kniet sich hin und bläst alles, was ihr hin gehalten wird. So einfach ist das ganze nicht. Streng Dich an, so wie gerade eben. Mach so, als mache es dir Spaß!“
Das erschreckende dabei war, dass ich in Wirklichkeit ja gar nicht so machen mußte!
Es hatte mich erregt, von der Alten benutzt zu werden, wie sie mich abgriff und ihre ekelhafte Zunge in meinen Mund steckte, hatte mich erregt, gerade weil es eigentlich so ekelhaft und pervers ist!

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ingtar
4.74
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (18 Bewertungen)

Die Sklavin des Humanisten - Teil 6

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Die Sklavin des Humanisten - Teil 5

 

"Nichts kann einem die Tür zu sich selber besser öffnen, als ein Spaziergang durch schlechtes Wetter."
--Mark Twain (1835-1910)

 

(24. März)

Liana war fast völlig bewegungsunfähig in dieser Truhe eingesperrt, und es war stockdunkel. Sie hörte ihren eigenen Atem, ihren Herzschlag, ihr Schluchzen, das sie nicht unterdrücken konnte. Alle Sinne waren zum Äußersten angespannt. Dieses Kribbeln auf ihrem Rücken. War das eine Spinne? Kaum war ihr dieser Gedanke gekommen, begann es überall zu kribbeln. Sie fürchtete sich vor Spinnen. Arachnophobie. Eine dumme, irrationale Angst, wie sie sich immer wieder sagte. Doch das änderte nichts. Der Gedanke an Spinnen auf ihrer Haut ließ ihren Atem stocken und bereitete ihr Magenkrämpfe und Herzrasen.

Sie hatte Rainer von ihrer Angst vor Spinnen erzählt, und er hatte sie deswegen ausgelacht. Hatte er absichtlich Spinnen in der Strafkiste ausgesetzt? Liana schrie leise auf, als sie ein Kribbeln an ihrem Po fühlte. Ein Kribbeln, das sich auf ihre Vulva zu bewegte. Nein! Würde die Spinne in sie eindringen? Liana schüttelte sich, so gut es in der Enge der Kiste und mit der Folienfesselung ging und presste ihre Oberschenkel und ihre Po-Backen zusammen. Das Kribbeln hörte auf.

Nur um gleich wieder einzusetzen. Am Rücken, in den Haaren, am Po, am Bauch. Liana fühlte, wie ihr der Schweiß aus allen Poren schoss. Außerdem meinte sie nun auch, ein Rascheln vernommen zu haben. Sie hielt die Luft an, um besser zu hören. Eben als ihre Brust fast zu platzen schien, und sie keuchend, schluchzend den Atem ausstoßen musste, um ihre Lungen erneut mit dieser abgestandenen, nach Panik riechenden Luft der Kiste zu füllen, raschelte es erneut. Sie kreischte entsetzt auf und warf sich hin und her.

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salomé
5.369034
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Phantasien im Wald - Teil 1

 

Hallo Leute :)

Ich schreibe hier zum ersten mal, deswegen würde ich mich über konstruktive Kritik und Anregungen  sehr freuen, die ich dann in der geplanten Fortsetzung auch gerne umsetzen würde/möchte.

Jetzt aber erstmal: Viel Spaß beim Lesen !

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Zärtlich strich sie ihm übers Haar.

Wenn er schlief sah er so ruhig aus, so friedlich.

Doch er konnte auch anders, das wusste Sie.

Sie musste nur an ihrem eigenen Körper herunter sehen, der jetzt, nach diesen letzten Stunden mit ihrem Meister, deutlich gezeichnet war.

Rote Striemen an Bauch, Oberschenkel , ihren Brüsten und sie wusste das ihr Hintern und der Rücken ähnlich aussahen.

Vorsichtig fuhr sie mit dem Zeigefinger über ihren roten Nippel und keuchte leise auf.

Es tat immer noch weh ihn zu berühren aber dieser Schmerz machte sie nur direkt wieder geil.

Ihr Meister hatte sie die letzten Stunden geschlagen,erniedrigt und benutzt und hatte sich nicht darum geschert ob es ihr auch gefiel., aber die Feuchte die ihn begrüßte als er sie endlich nahm hatte für sich gesprochen und er hatte so unglaublich tief, kehlig und zufrieden gelacht ehe er sich tief und hart , immer und immer wieder, in sie gestoßen hatte.

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Caledonya
3.793332
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Einfache Geschichte 2.Teil Abschnitt 2 von 2

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Einfache Geschichte - 1. Teil
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Einfache Geschichte - 3. Teil

 

Und jetzt dreh dich um,  damit ich dich aufschirren kann.“

Ohne auf Susis Gezeterte einzugehen beginnt er ihr das Sklavinnengeschirr anzulegen. Eine Art Büstenhalter aus breiten, schwarzen Lederriemen legt er um ihre Titten. Max zieht die Schnallen auf ihrem Rücken ordentlich fest. Jetzt sind ihre Titten fest eingeschnürt. Mit beiden Händen packt er fest zu und rückt die beiden straffen Kugeln in die richtige Position. Dann schlingt er einen breiten Gurt um ihre Taille. An der Rückseite ist in der Mitte ein schmaler Riemen befestigt. Diesen zieht er durch Susis stramme Arschbacken nach vorne. Genau unter ihrer Fotze teilt sich der Riemen in zwei geflochtene Lederriemchen. Diese schließen Susis Fotze zwischen sich ein. Beide Enden der Riemchen schiebt Max durch Schnallen an ihrem Bauchgurt. Mit einem kurzen Ruck an jeder Seite schließt er die Schnallen. Jetzt werden Susis Schamlippen einen spaltweit auseinandergezogen. Vorwitzig schaut ihr Kitzler hervor. Sie quiekt, als ein Lufthauch durch ihren halbgeöffnete Fickschlitz streicht. Sie kann noch immer nicht fassen wie sie ausstaffiert wird. Max legt ihr jetzt, ebenfalls schwarze, Lederarmbänder an. Erst als er  ihre Haare packt, und mit einem Riemen zu einem Pferdeschwanz bindet, versucht sie sich zu wehren. Mit geringem Kraftaufwand gelingt es Max, ungeachtet ihres Widerstandes, sie zu bändigen. Er zwingt ihre Arme nach hinten und hakt beide Armbänder mit einem Karabiner zusammen.

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Schreiber
4.3875
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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

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junker1981
5.259
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Ein kleines Vorwort. Weil Tarita ab Teil 14 nicht mehr mit ihrer Protagonistin Tarita zufrieden war, haben wir den Namen heraus genommen und durch Tanja ersetzt.

 

Tom stand auf dem Hof vor Tanja und sah zu ihr hoch. Sie war immer noch im Scheuneneingang wie ein freischwebendes X aufgespannt. Er küsste ihren Venushügel direkt vor sich. Sie sah toll aus, wenn sie wütend und gedemütigt war, dachte er sich, und er war noch nicht mit ihr fertig. Er hatte zwei lange, sehr dünne Ketten in der Hand, an denen primitive Klammern von Gardinen befestigt waren und sich jetzt gemein in Tanjas Schamlippen bissen. Aber selbst, als Tom die öffnete, indem er die Ketten ebenfalls an den Ösen in den Türzargen befestigte, schrie sie nicht. Gut, sie konnte es wegen des Knebels auch nicht, aber es hätte hier draußen auf dem Land so oder so keine Rolle gespielt.
Man konnte schön unter ihre gespreizten Beine hindurch in die Scheune gehen und Tanja auch von hinten betrachten, aber Tom war noch immer nicht mit ihr fertig. Zwei Plastikteller mit Ketten daran, womit man eigentlich Pflanzen in Blumentöpfen aufhing, sollten auch noch mal eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.
Gleichermaßen mit Gardinenklammern versehen mussten zwischen den weit geöffneten äußeren Schamlippen jetzt auch ihre inneren dran glauben. Die Schalen waren nicht besonders schwer, hingen aber kurz über dem Boden. Tom füllte dann so lange Hühnerfutter hinein, bis die Schalen nur noch wenige Zentimeter über dem Boden hingen.
Und dann, als das erste Huhn gleich da war, spürte Tarita in ihrem empfindlichen Bereich, wie nach jedem einzelnen Korn gepickt wurde.

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Jawirwollen
5.224284
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Lena: Lebenslänglich - 30. Teil: Hannas Plan

 

Draußen vor der Zelle hörte ich das Scheppern der Blechschüsseln. Essenszeit, einmal am Tag im Mmaabo-Frauengefängnis. Tshepiso lag auf dem Rücken und schnarchte. Ich saß mit ausgestreckten Beinen an die Wand gelehnt und hatte ihre bloßen Füße auf dem Schoß. Zuvor hatte ich meine Zellengenossin in den Schlaf massiert. Die Haut ihrer Sohlen fühlte sich ledrig an. Wie lange genau Tshepiso schon im Gefängnis saß, wusste ich nicht, aber es waren die Fußsohlen einer Frau, die schon seit vielen Jahren keine Schuhe mehr getragen hatte. Genau wie ich.

Als das Geschepper näher kam, legte ich Tshepisos Füße behutsam zur Seite, damit sie nicht aufwachte. Ich gab mir Mühe, auch wenn sie einen sehr tiefen Schlaf hatte. Weckte ich sie oder hatte sie das Gefühl, ich hätte es getan, schlug sie mich, aber das war nicht der Grund für meine Vorsicht. Ich wollte etwas mit einer Wache besprechen, und Tshepiso durfte nicht wissen, was. Hätte sie geahnt, was ich vorhatte, hätte sie mich in unseren Ausscheidungen ertränkt, deren Gestank aus dem Toiletteneimer in der Ecke die heiße, nasse Luft der Zelle schwängerte.

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Hanna
5.004
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (5 Bewertungen)

Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 2

 

Aufgeklärt

Fünf Tage später fand sich Elena vor dem Eingang eines repräsentativen Herrenhauses in einer der besten Gegenden der Stadt wieder. Zu ihrer Überraschung hatte sich herausgestellt, dass die Adresse auf der Visitenkarte aus Alex' Kiste nicht zu einem dubiosen Piercingstudio gehörte, sondern zu einer renommierten Klinik für Schönheitschirurgie. Sie war zu früh für ihren Zwei-Uhr-Termin, aber sie hatte das Warten keine Minute länger ausgehalten, von der noch fehlenden halben Stunde ganz zu schweigen.

Die seit der futuristischen Vermessung ihres Körpers für ihre permanenten Fesseln verstrichenen Tage waren ohne Übertreibung die längsten ihres Lebens gewesen. Kaum von ihrem Termin in Alex' „Laboratorium“ nach Hause zurückgekehrt, hatte sie seine - von ihr so getaufte - „Kiste der Pandora“ geöffnet. Sie hatte eine Weile gebraucht, bis sie sich einen Reim auf ihren Inhalt machen konnte, um sich unmittelbar danach zu wünschen, dass es ihr lieber nicht gelungen wäre. Die anatomisch passgenau geformten Acrylglasblöcke waren jeweils einem Körperteil angeglichen, obgleich nicht immer auf Anhieb klar war, welchem.

Vergleichsweise einfach zu identifizieren waren die Schablonen für ihre Brüste. Merkwürdig mutete nur der am Scheitelpunkt jeder Halbkugel ansetzende, wie ein T-Stück geformte Anschluss an. Der kurze, dem Querstrich des T entsprechende Stutzen stand dabei senkrecht von der Acrylglasglocke ab, so dass er die Verlängerung ihres Nippels bildete, während der zum Längsstrich korrespondierende Abzweig im rechten Winkel dazu nach unten, zur Basis ihrer Brüste hin, orientiert war.

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absolutist
5.488968
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (29 Bewertungen)

Der Versuch

 

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Strenger Herr
4.252944
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