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Sklavin

Sand – Teil 2

Zum ersten Teil : 
Sand – Teil 1

 

Die Bewegungen, die er regelmäßig vollzog, wenn er schreibend am Tisch saß, waren die eines Menschen, der sich in seinem Körper zutiefst unwohl fühlte. So deutete eine häufig zu beobachtende Kopfdrehung daraufhin, dass er sich gegen die eng geschnürte Krawatte zur Wehr setzen musste, damit sie ihm nicht den Atem nahm. Gleichzeitig schien er ihrer Restriktion zu bedürfen, um nicht in sich zusammenzufallen. Diese Ambivalenz spiegelte sich auch in seinem Umfeld. So zeichnete sich das gläserne Haus, das er bewohnte, durch eine große Offenheit aus, während es allein eine leblose Steinwüste war, die dadurch ins Rauminnere gelangte. Diese Doppeldeutigkeit verwies auf sein tiefes Verlangen, sich auf die Welt einzulassen, vor der er sich gleichzeitig verschloss. So glich das Haus, dessen Fassaden, so oft es die Wetterbedingungen zuließen, im Boden versenkt waren, einem aussichtslosen Warten auf etwas, das es selbst immer schon abgetötet hatte.

Entsprechend ging auch von dem reduzierten Interieur, trotz der Leichtigkeit der einzelnen Stücke, eine kühle Starre aus. Es war so, als hätte jeder Stuhl, jeder Tisch und die Bücher in den Regalen an dem ihnen zugewiesenen Ort den Tod gefunden. Dasselbe galt für die junge Frau, der ebenfalls eine Position in diesem Arrangement zuzukommen schien. Obgleich nicht eigentlich gefesselt, war es wohl den stählernen Manschetten und dem engen Halsband zuzuschreiben, dass ihr nackter Körper fest in den Raum eingebunden war. Und doch unterschied sie sich von allen übrigen Gegenständen. Denn da sie innerlich glühte, musste sie ihre ganze Konzentration aufbringen, um die Spannung, die den Raum hielt, nicht aus dem Kontinuum geraten zu lassen. Ohne es wirklich zu erahnen, kam ihr dadurch eine ungleich bedeutende Funktion in diesem Ensemble zu. Wäre sie nicht da, würde alles hier verkümmern; wäre sie aber zu sehr da, sprengte es den Raum auseinander.

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angelusnovus
5.479998
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIV.

 

So, der 14. Teil hat etwas gedauert....dafür muss ich mich entschuldigen, da ich doch tatsächlich dachte, ich hätte ihn eingestellt....mea culpa!

Katrin ist immer noch mit ihrem Exfreund Ahmed und seiner neuen Flamme Steffi in der Hütte im Wald.

Im letzten Teil hatte sie eine Scheune mit Gewichten an ihren Schamlippenringen und Brustwarzenringen putzen müssen und die Scheune für eine Party her gerichtet, warum oder für wen wusste sie nicht...sie wird es aber in diesem Teil erfahren ;-)

Hoffe sie gefällt Euch...wenn ja, dann schreibt es auch (beim Beschwerdemanagement hört man ja immer, dass Kritik achtmal häufiger ausgesprochen wird, wie ein Lob)....sollte sie Euch nicht gefallen, dann schreibt doch bitte eine konstruktive Kritik dazu, damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann!

Vielen Dank!

XIV.

 

Irgendwann stand Steffi auf, „gehen wir duschen!“.

Also gingen wir alle in die Hütte, selbst ich durfte duschen und ich genoss es, erstens nahm mir Steffi die schweren Gewichte von meinen Ringen ab und zweitens hatte ich endlich warmes Wasser und nicht schon wieder den Gartenschlauch!

Ich genoss es so sehr, dass ich meine Finger nicht von meinen gepiercten Muschi lassen konnte und anfing mir die Möse zu ruppeln.

Ich machte es hart, zärtlich war wohl wirklich nicht mehr mein Ding, aber bevor ich kam, hörte ich auf.

Ich durfte nicht ohne die Genehmigung einer meiner Herren oder Herrinnen (die Zahl nahm ja immer mehr zu, die ganze Familie Hürrijet, Fatma und ihr Bruder Ahmet und nun auch noch seine neue Freundin und meine alte Bekannte Steffi!) einen Orgasmus haben und obwohl es jetzt niemand mitbekommen hätte, verbot ich mir die Erlösung selbst!

Ich bin eine Sklavin, mein Körper gehört nicht mehr mir, sondern meinen Herren, die über mich bestimmen, so wollte ich es und so fand ich es erregend.

Ja, so wollte ich sein, ich war mir sicher, da mich der Gedanke daran schon wieder Feucht machte!

 

Als ich nach dem duschen (und Löcher reinigen) wieder raus kam, war ich wieder fit.

Der Alkohol war soweit raus und mein Körper hatte sich wieder etwas erholt.

Aber ich kam nicht dazu, mich noch mehr zu erholen, Steffi wartete schon und gab mir Manschetten für Hände und Füße, „anziehen“ befahl sie mir.

Ich machte sie fest, sie nahm meine Hände, verschloss sie mit einem Karabiner hinter meinem Rücken und drehte mich um.

Dann zog sie mir eine schwarze Latexmaske über den Kopf, sie verdeckte mein Gesicht und hatte Reissverschlüsse an Augen und Mund, beide waren verschlossen.

Sie legte mir meine Halsband wieder um und zog mich blind und gefesselt an der Hundeleine weiter.

„Achtung Stufe!“ warnte sie mich, als wir zur Treppe kamen und half mir herunter.

Dann zog sie mich weiter, nicht weit, dann hörte ich, wie sie die Leine irgendwo fest machte, „warte hier!“ befahl sie mir, eine andere Möglichkeit hatte ich ja eh nicht.

 

Ich blieb stehen, ich konnte mich ja nicht groß bewegen, ich war gefesselt und sah auch nichts.

 

Eine ganze Weile später, es war bestimmt eine Stunde vergangen, kam wieder jemand.

„So, ich bin ja mal gespannt, was Du von unserer Überraschung hälst!“ meinte Steffi, nahm die Leine und zog mich fort.

Es ging wohl zum Schuppen, da ich die kühle Brise spürte, als wir in den Abend hinaus liefen.

Ich hörte Stimmen, richtig viele Stimmen, die aus dem Schuppen kamen.

Anscheinend hatte das herrichten des Schuppens den Sinn, eine Party zu schmeissen und ich kam nackt, gefesselt, gepierct und mit einer Ledermaske über dem Kopf dazu!

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ingtar
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Sand – Teil 1

     Nächster Teil: 
Sand – Teil 2

 

Sie ahnte, dass ihr nicht mehr viel Zeit in diesem Haus blieb. Obgleich es ihr sonst schwer fiel, Einsichten in ihre vollends fremdbestimmte Verfassung zu gewinnen, begleitete sie diese Erkenntnis mit einiger Sicherheit. Dabei waren es Momente wie dieser, in denen ihre Dienste nicht beansprucht wurden, die solche Ängste in ihr herauf beförderten und sie gänzlich ausfüllten. Meist war es die Antizipation eines trostlosen Schmerzes jenseits einer intimen Bindung, wie sie sie in der Obhut ihres Besitzers kennenlernen durfte, die ihr Bewusstsein dann verdunkelte. Gleichzeitig mischte sich hierzu eine tiefe Sehnsucht nach ihrem Herrn, die sich einstellte, obgleich er sich in ihrer unmittelbaren Nähe aufhielt. Sie speiste sich aus dem Gefühl, ihn unverzeihlich enttäuscht haben zu müssen.

Diese Verfassung stellt sich vor allem dann ein, wenn sie in Erwartung neuer Befehle in seinem Arbeitszimmer stand, wobei sie, ihre Arme auf dem Rücken verschränkt, mit leerem Blick einen Punkt auf dem Boden fixierte. Ohne mit Aufgabe und Sinn versehen zu sein, war es jenen Gedanken ein Leichtes, Zugang zu ihrem ansonsten genügsamen Denken zu erlangen. Während sie so dastand, waren die beiden gläsernen Außenfassaden des Arbeitszimmers meist vollständig im Boden versenkt, sodass der Raum ungebunden in die raue Umgebung mündete und der sanfte, hineinfallende Wind ihren nackten Körper umspielen konnte. Doch anstatt wie ehedem mit ihrem Geist in die tanzenden Bewegungen der leichten Gardinen einzustimmen und sich ihrer tiefen Liebe zu ihrem Herrn hinzugeben, erzitterte sie nun in Anbetracht ihrer ungewissen Zukunft.

Jetzt war das Haus gegen die Außenwelt abgedichtet, da ein leichter Sturm über die Ebene ging, der den Wüstensand auf das Glas prasseln ließ. Früher hatte sie diese Stimmung geliebt. Jede Sekunde, die sie sich diesem hypnotischen Rauschen hingeben konnte, kostete sie restlos aus. Ihr Ich löste sich in ihm auf und an dessen Stelle trat eine stetige Erregung, die sie in einem entrückten Zustand hinhielt. Es waren dies die einzigen Momente, in denen sie regelmäßig einen Befehl ihres Herrn überhörte. Doch zu ihrer Überraschung hatte er sie nie dafür bestraft. Im Gegenteil schien ihm diese Verfehlung sogar zu gefallen. Denn wenn sie ihren Blick zu allem Überfluss auch noch hob, um ihn verschreckt anzuschauen, glaubte sie, ein Lächeln auf seinem Gesicht gesehen zu haben. Auch ihr augenblickliches Zubodengleiten, dem sie ein gehauchtes: “Eure Sklavin bittet um Vergebung, Herr.”, folgen ließ, entgegnete er zärtlich, indem er ihren Kopf anhob und ihr mit seinem Daumen über die Lippen strich. Nie hatte sie verstanden, warum ihr ansonsten konsequenter Besitzer ausgerechnet auf dieses Fehlverhalten so sanft reagierte. Auch hatte es zur Konsequenz, dass sie sich nicht gegen das Rauschen zur Wehr setzte, sondern jenen tranceartigen Zustand als eine unmittelbar von ihm ausgehende Liebkosung zuließ.

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angelusnovus
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 2

Thao hatte den ganzen gestrigen Abend in Anelieses Gesellschaft verbracht. Nach dem gemeinsamen Abendbrot hatten sie noch bis spät in die Nacht zusammen ferngesehen. Sie war froh, dass Aneliese nur wenige Stunden in der Woche für ihren Vater arbeitete und darüber hinaus noch gelegentlich als Dolmetscherin in der Stadt aushalf. So konnte sie viel Zeit mit Thao verbringen, wodurch die Punkerin jedes Mal zumindest einige Zeit von ihren Sorgen Ablenkung fand. 

Umso belastender verlief der heutige Abend für junge Sozialarbeiterin. Mit Ashna, Anelieses altem Spitz, hockte sie auf dem Sofa, hatte zunächst gelesen, dann ein wenig auf der Gitarre gespielt und letzten Endes, als auch das nichts mehr half, den Fernseher eingeschaltet. Sie befürchtete bereits, in Depressionen zu verfallen, eingedenk des aus ihrer Sicht miesen Fernsehprogramms.

„Ach das ist doch Scheiße!“

Entnervt warf sie die Fernbedienung vor sich auf den Kaffeetisch und fläzte sich in die Polster. Ashna legte sich in ihre linke Armbeuge, seufzte und schloss seine Äuglein. Dieser Hund hatte schon ein anstrengendes und belastendes Leben, wie Thao nicht ohne Ironie feststellte.

Die junge Frau lehnte sich zurück und schloss ebenfalls die Augen. Sofort drängte sich ihr Ex-Freund wieder in ihre Gedanken. Er wollte einfach nicht verschwinden, wenn das so weiterging, würde sie noch dem Wahnsinn anheimfallen. Entschlossen griff sie zum Telefon und wählte die Nummer ihrer Mutter.

„Mama? Hi! Ich bin es.“

„Thao? Schatz! Wie geht es Dir? Ist alles gut bei Dir?“

Anne schien sofort zu spüren, dass es ihrer Tochter wieder schlecht ging.

„Ich denke immer noch so sehr an ihn, Mama. Er geht einfach nicht weg aus meinen Kopf.“

„Hast Du mal mit Harald gesprochen? Er hat es Dir doch angeboten, soweit ich weiß?“

Thao dachte an Karls Vater. Auch das war ein riesiger Verlust für sie. Die Eltern ihres Ex-Freundes waren ihr fast zu ihren eigenen geworden. Sie hatte sich, trotz Karls resoluter Mutter, sehr gut mit den beiden verstanden.

„Ich kann das nicht. Es wäre auch unfair Karl gegenüber, wenn ich zu ihm noch Kontakt hätte.“

Thao hatte angerufen um sich abzulenken, nicht aber, um über Karl zu reden.

„Wie sieht es bei Euch aus? Alles gut soweit?“

Thao hörte eine weitere Stimme im Hintergrund, dann, wie am anderen Ende der Leitung der Hörer seinen Besitzer wechselte.

„Kleine?! Ich bin es, Rüdiger! Das ist ja eine Überraschung, ich wollte Dich nämlich selbst anrufen.“

„Ach, echt? Und ich dachte, Du wärst der Weihnachtsmann mit Verspätung.“

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senalex
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Versteigert Teil 11

Zum ersten Teil : 
Versteigert Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Versteigert Teil 10

 

Am nächsten Tag werde ich wieder von Silvia geweckt und an einer Leine in die Küche geführt. Madame Marion ist bereits am Essen, sie ist Brötchen mit Schinken, Marmelade und auch eins mit Peanutbutter. Ich knie still seitlich des Frühstückstisch. Silvia sitzt wieder auf dem weichen warmen Kissen während ich auf den kalten Fliesen sitze. „Willst Du mich nicht zum morgen begrüßen Sklave?!“ Ich erwache aus meiner Traum, krieche unter den Küchentisch und küssen den Spann ihres rechten Fußes der am Boden steht, das andere Bein ist überschlagen. „Ich wünsche ihnen einen schönen guten morgen Madame Marion.“ „So, gehört sich das!“ Ich verbleibe unter dem Tisch und bewege mich nicht vom Fleck. Nachdem sie fertig ist füllt sie den Napf ihrer Sklavin mit ein paar Leckereine des Tisches. Dann kann ich schaben und klacken von der Tischplatte über mir vernehmen. Im nächsten Moment stellt sie den Teller den sie eben noch benutzt hat unter den Tisch neben ihren rechten Fuß. Auf ihm sind zwei große Kleckse Erdnussbuttter. Sie stellt nun erst ihren zuvor überschlagenen Fuß in den Teller und beginnt damit in der Erdnussbutter zu manschen und sie unter ihrer Fußsohle zu verreiben. Sie wackelt mit den Zehen, sodass die Erdnussbutter zwischen ihnen hervorquellen, dann stellt sie den anderen Fuß dazu und tut mit ihm das gleiche. Dann passiert wieder eine weile gar nichts aber ich kann mir schon denken was als nächstes kommen wird. Sie überschlägt nun wieder die Beine und stellt den anderen Fuß in den Teller mit der Erdnussbutter.Wieder passiert nichts, bis sie einige Minuten später ungeduldig mit dem Fuß anfängt zu wackeln. „Wir sind fertig mit dem Frühstück, du bekommst heute einen kleinen Vorschuss den Du direkt von meinen Fußen lecken darfst!“ „Das ist sehr großzugig danke Madame Marion.“ In meiner Stimme muss die Demütigung deutlich zu hören sein, ich hatte soetwas schon gemacht aber aus irgendeinem Grund ist es in diesem Moment noch demütigender als je zuvor. Sie setzt natürlich wie bekanntlich noch einen drauf, da sie es genießt. „Jaja, beeil Dich lieber, ich will nicht ewig warten müssen bis meine Füße sauber sind!“ Ich beginne ohne ein weiteres Wort ihr Füße zu lecken. Es stellt sich als sehr schwer heraus die angetrocknete Erdnussbutter von ihren Füßen zu lecken, mit Sicherheit kein Zufall. Ich muss sehr fest und mehrfach mit der Zunge über einen stelle Lecken bevor ich zu ihrer Fußsohle vordringe, dann arbeite ich mich mit der gleichen Technik über die ganze Sohle. Bei den Zehen lecken ich erst die kleinen Höhlen unter den Zehen bevor ich damit beginne Ihre Zehen einzeln kräftig abzulutschen. Mein Mund ist mittlerweile von Erdnussbutter verschmiert, da ich versuche möglich schnell zu sein. Nachdem ihre Zehen fertig sind lecke ich noch den Spann und Reste seitlich ihrer Sohle weg, dann zieht sie mir kommentarlos den Fuß weg, überschlägt die Beine erneut und hält mir ungeduldig wippend den anderen Fuß hin. Hier fahre ich fort wie beim ersten, als ich jedoch die Sohle gesäubert habe und gerade mit den Zehen beginnen will höre ich wieder ihre Stimme von oben. „Warum dauert das so lange du Nichtsnutz? Kannst du mit deinem Lecklappen noch nicht mal die Füße richtig lecken?“ Ich bleibe stumm , mir fällt einfach nichts ein was ich entgegen könnte was nichts schon wieder eine Entschuldigung wäre und für die es nachher jenen Tritt in meine Weichteile setzen würde. Einige Sekunden stille. „Leck den Rest sauber und dann vor mich!“ „Sehr wohl Madame Marion“ Kann ich dann doch etwas sagen.

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BerndF
5.265
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Die Gedankenwelt eines Menschlichen Hundes Teile 21-23

 

Ich habe mich dazu entschlosse auch hier meine Geschiochte Fort zu setzten. Also viel Spaß beim Lesen.

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Die Gedankenwelt Teil 21 Das Alpha Tier

 

Auf der Heimfahrt darf ich zu Füßen meines Frauchens sitzen. Streichelnd fallen mir wieder die Augen zu. Ungeduldig warte ich, will nach Hause. Auf der Fahrt träume ich so vor mich hin. Was erwartet mich?? Wie geht es weiter?? Wir sind endlich da kaum ist die Tür auf springe ich an Frauchen vorbei nach draußen. Lady meine Menschliche Gefährtin wartet schon auf mich, langsam gehe ich auf Sie zu. Sie kommt näher ein Kuss von Ihr und direkt danach holt Sie mit der Pfote aus trifft mich in der Schnauze. „Lady also so was.“ Frauchen ist fassungslos, Herrchen lacht. „Lass mal Schatz das hat er sich verdient, Lady zeigt Ihm nur wer der Rudel Führer ist.“ Schuldbewusst reibe ich mir mit der Pfote die Wange.

 

Um darauf hin wieder eine zu Kriegen, anscheinend hat Lady sich vorgenommen mir zu zeigen was Sie davon hält wenn ich Sie noch mal alleine lasse. Jaulend und Jankend lege ich mich wieder hin, Lady schaut runter knallt mir noch eine, diesmal Knurrt Sie aber auch noch. Ups das wird noch dauern bis da wieder alles gut ist. „Hm tja ich glaube du hast recht Maik, Sie zeigt Ihm wirklich wer das sagen hat. Lady komm mal her.“ Mich Bellt Sie an, so nach dem Motto du bleibst da sonst. Gut denke ich mir wieder jetzt habe ich wohl noch ein Frauchen oder?? Nein total falsch jetzt weiß ich wer das Alpha Tier ist.

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PetSlaveRico
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Die unsichtbare Hand - Teil 11 / Schluss

Zum ersten Teil : 
Die unsichtbare Hand - Teil 1
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Die unsichtbare Hand - Teil 10

 

Moderner Fußball war kaum noch mit der Sportart zu vergleichen, die man am Anfang des Jahrhunderts so genannt hatte. Einerseits war er härter und schneller geworden, andererseits aber auch ungleich attraktiver. Nicht nur, weil jede Mannschaft nun mindestens fünf Frauen auf dem Feld haben musste, sondern auch, weil die Kleidung radikal reduziert worden war. Außerdem hatte man die Regeln gelockert und mit Elementen aus American Football und Rugby angereichert. Der Zuschauerschwund, der zum Bankrott der alten Bundesliga geführt hatte, war nicht nur aufgehalten, sondern mehr als ausgeglichen worden.

Heute Abend war die heiß diskutierte Begegnung zwischen den Nationalmannschaften Schwedens und Frankreichs. Ich und Adam hatten Plätze auf der VIP-Tribüne ergattert. Adam wurde von Jolanda begleitet, ich von Dorothea. Wir hatten im Spaceliner nach Stockholm je eine Suite in der ersten Klasse gebucht. Naja, ›Suite‹ war ein etwas übertriebener Marketingausdruck der EuropAir. Hinter vorgehaltener Hand wurden sie sogar als ›Skyfuck-Suites‹ verkauft, denn man konnte, wenn man vier Plätze buchte, die Sessel zu einem Doppelbett absenken und die Nische mit einem Vorhang abtrennen. Der Rumpfbereich um die Sessel konnte auf Knopfdruck ganz oder teilweise durchsichtig gemacht werden, sodass man fast den Eindruck haben konnte, in der Luft zu sitzen oder zu liegen. Das war zweifellos anregend, und wir hörten auch schon bald aus Adams Suite entsprechende Lustgeräusche.

Ich und Doro hingegen hatten unsere Sitze in aufrechter Position gelassen und saßen einander gegenüber. Unser Verhältnis war immer noch ein wenig angespannt, seit ich sie einen Tag lang ohne Essen im Zimmer eingesperrt hatte, um zu Luisa zu fahren. Nach meiner Rückkehr war sie kalt wie ein Fisch gewesen, und die Tage danach machte sie Dienst nach Vorschrift. Wann immer sie durfte, setzte sie sich an den Computer. Ich ließ sie in Ruhe, weil ich ein wenig ein schlechtes Gewissen hatte. Ich hatte mir sogar vorgenommen, sie erst wieder zu ficken, wenn sie es selbst wollte. Aber das hatte ich dann nach zwei Tagen nicht mehr ausgehalten. Natürlich hatte sie wieder ›leblose Fickmatratze‹ gespielt, obwohl das unserer Vereinbarung eigentlich widersprach. Dennoch. Ihretwegen hatte ich schließlich meine Zukunft mit Luisa platzen lassen. Am Tag nach meinem Besuch hatte ich mich nämlich nicht bei  dieser gemeldet. Prompt comte mich am Abend der Haushofmeister der Grimardis und teilte mir mit, dass Señorita Luisa keinen Kontakt mehr mit mir wünsche. Natürlich war es mehr als ein Affront, mich von einem Dienstboten benachrichtigen zu lassen, aber es machte mir nichts aus. Es machte mich weder wütend noch traurig.

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Domabile
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Sonntag ist der Tag des Herrn

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt auch für Veröffentlichungen im World Wide Web!

 

Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich dir eine besondere Freude machen kann. Immer wieder sind mir Kleinigkeiten eingefallen, die ich dann doch als unzureichend abgetan und ad acta gelegt habe. Dann war da mein Kopfkino, das mir die wildesten Fantasien zusammengesponnen hat. Doch in der Realität ist nur das wenigste umsetzbar. Ich bin nunmal nicht so gelenkig, wie ich es gerne wäre. Und auch nicht so leidensfähig. Tatsächlich scheitert so manche Vorstellung schon daran, dass ich weiß, dass ich es nicht schaffen würde, mehrere Stunden vor dir zu knien. In der Fantasie alles recht und schön. Aber ich weiß, spätestens nach 20 Minuten werden meine Knie so weh tun, dass ich beginne, unruhig hin und her zu rutschen. Das würde die Stimmung verderben. So denke ich zumindest. Oft wirfst du mir vor, ich wäre gar nicht devot. Nur masochistisch. Immer wieder streite ich es ab. Immer wieder lachst du und streichelst mir dabei liebevoll über den Kopf. Doch nur Masochismus kann es auch nicht sein, denn Schmerz allein ist es nicht, was mich geil macht. Es macht mich geil, wenn DU mich zwingst, ihn zu ertragen. Wenn ich ihn für dich ertrage. Ich leide gern für dich. Aber – und das muss ich zugeben – ich bin ein unglaublicher sexueller Egoist. Das ist mir bewusst, und doch kann ich nicht dagegen an. So sollte es nicht sein. Ursprünglich war das ganz anders vereinbart. Eine Sklavin sollte ihrem Herrn dienen. Das Vergnügen des Herrn sollte an erster Stelle stehen. Wenn ich dabei zufällig auch auf meine Kosten komme, hab ich eben Glück gehabt. Theorie. In der Theorie macht mich das geil. In der Praxis werde ich allerdings ziemlich schnell unleidig. Sexuelle Frustration. Die ich dann an dir auslasse. Dich provoziere, rumnörgle, dich dränge, Sex mit mir zu haben. Und dabei noch egoistischer bin, als ohnehin schon. Alles in allem bin ich wohl eine ziemlich schlechte Sklavin.

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Lovee
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Die Zigeunerin III

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Die Zigeunerin
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Die Zigeunerin Teil II

 

Graf Gregor kehrte frühzeitig in die Burg seines Freundes zurück. Die Nachricht die er unterwegs erhalten hatte trieb ihn an, war sie doch alles andere als gut.
Mit müden Gliedern stieg er vom Pferd, das er sogleich seinem Knappen übergab und eilte schnell zum Palas hinüber.
Hier an der Isar, im Schutz der kleineren Burg, hatte er und seine Gefolgschaft die Gastfreundschaft des Burgherren und zugleich guten Freundes in Anspruch genommen. Der Greifensteiner schlichtete seit 2 Tagen die Streitigkeiten die seiner Gerichtsbarkeit oblagen. Streng aber gerecht hielt er Gericht und vollzog das eine oder andere Urteil, stellte er doch in diesem Lande die niedere Gerichtsbarkeit.

Just heute hatte der Grundherr ihm einen Boten gesandt, dass er gemeine Wegelagerer gefasst hatte die er im Turmverlies festsetzten hatte lassen. Dorthin hatte er auch die Vagabundin werfen lassen die vor seinem Aufbruch zu den Dörfern im Lager beim Diebstahl überrascht worden war. Ohne sie zu sehen, hatte er befohlen das Weib in Eisen zu legen und ihr außer Wasser nichts zu geben.
Seine Laune war also nicht die beste und seine Mannen gingen ihm schnell aus dem Weg, als er zornig in den Rittersaal eilte.

Nur Ärger hatte er mit dem fahrenden Volk und all dem anderen Gesindel, das sich an den fruchtbaren Ufern der Isar herumtrieb.
Eine Woche mochte es her sein dass er in seiner Stammburg fahrendem Volk Gastfreundschaft gewährt hatte. Eine Woche, als einer von ihnen zarte Bande mit einer Magd knüpfte um sie dann weniger zart im Pferdestall zu entjungfern und zu schänden.
Daraufhin war ihm der Kragen geplatzt und er hatte den Burschen auspeitschen und den Rest der Bande binnen einer Stunde aus seiner Burg werfen lassen.
Dass er oder ein hoher Herr sich bisweilen eine Magd in seine Kammer lud, um mit ihr lustvoll Unzucht zu treiben, war eine Selbstverständlichkeit, aber es war eine bodenlose Unverschämtheit wenn ein Spielmann sich dieses Recht herausnahm.
Leid tat ihm dabei nur, dass unter den Reisenden eine Frau war, die er wirklich gerne für eben ein solches Schäferstündchen gehabt hätte. Doch die war an diesem Morgen nicht mehr im Vorhof der Burg zu finden gewesen. Er würde sie wohl nie mehr sehen. Er versuchte also sie zu vergessen, was ihm jedoch nicht gelang. Zu oft erschien ihm das dralle Weib in seinen Träumen und trieb ihm das Blut in die Lenden.
Wahrscheinlich war das mit ein Grund, warum er einen Tag später mit seinen Mannen aufbrach um zu jagen und um in seinen Dörfern Gericht zu halten.

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Stella di Mare
5.1
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Ein angenehmes Wochenende? - Teil 3

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Ein angenehmes Wochenende? - Teil 2

 

Doch plötzlich höre ich ein Auto auf den Parkplatz fahren …

 

Noch bevor ich mich aufrichten kann um schnell ins Auto zu huschen, steht Tom schon hinter mir und drückt mit seiner Hand auf meinen Rücken. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir erlaubt habe deine Position zu verändern oder aufzuhören deinen Schleim vom Sitz zu lecken!“, zischt er mir zu.

 

Ich kann kaum glauben, was ich da höre. Er kann doch schlecht von mir verlangen, dass ich in so einer Situation mich an irgendwelche Anweisungen halte. Was soll denn dieser Schwachsinn? Wer weiß, was da für Leute kommen? Und überhaupt, was bildet er sich ein, so etwas von mir zu fordern! Ich versuche mich zu wehren, doch seine nächsten Worte lassen mich regelrecht erstarren.

 

„Es freut mich, dass du es rechtzeitig geschafft hast. Mein Engel muss nur noch ihren Schleim auflecken, dann kann es auch schon weitergehen. Sie ist doch glatt wie eine läufige Hündin ausgelaufen!“, fügt er lächelnd an die mir unbekannte Person hinzu.

 

Ich traue meinen Ohren nicht. Er hat tatsächlich diese, für mich fremde, Person eingeladen! Ist es überhaupt nur eine Person oder sind es mehrere? Verdammt, warum habe ich nicht auf die Geräusche der Umgebung geachtet, sondern war in meinen Gedanken gefangen? Und was soll das heißen, dann kann es weitergehen? Er kann doch kaum glauben, dass ich heute überhaupt noch etwas mit mir machen lasse, nachdem er so etwas abzieht. Und dann …

 

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Neugierde
4.906668
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