Skip to Content

Sklavin

Tigerkatze - Teil 1

 

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal einen Roman aus der Schublade gekramt, der dort schon seit einigen Monaten vor sich hin brütet. Gern würde ich eure Meinung zum Prolog und dem ersten Kapitel wissen und natürlich, ob eine Fortsetzung gewünscht wird. Für Kommentare und konstruktive Kritik bin ich wie immer offen.

Viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

 

Sam Mórtasach starrte gedankenverloren auf das dunkle Holz des Konferenztisches, als ein lautes Stöhnen ihn wieder in die Gegenwart riss. Die dralle Brünette zwischen seinen Beinen sog gierig an seinem Schwanz, während der dunkelhaarige Mann hinter ihr stöhnend in sie hinein pumpte. Sam starrte das Gesicht der Schönen sinnierend an. Wie hatte er sie vergessen können? Ihr pralles Hinterteil reckte sich flehend seinem Bruder entgegen, der kurz hintereinander drei klatschende Schläge darauf platzierte.

Die Frau stöhnte kehlig, während ihre Fingernägel sich in Sams Hose bohrten. Wie hieß sie noch gleich? Yvette? Yvonne?

“Yves, du kleines Luder, benimmt sich so eine Anwältin?” Josh tätschelte wieder den weißen Hintern der Frau, bevor er wiederum dreimal kräftig zuschlug, sodass das weiße Fleisch unter seiner Hand bebte. Sam registrierte dies alles mit einem trägen Lächeln, während er seine Gedanken allmählich wieder zur Ordnung rief. Er grinste auf die Yves hinab, deren braune Augen vor Gier glänzten, und packte grob die dunklen Locken, die schweißnass auf ihrem Rücken klebten. “Nein, so benimmt sich keine anständige Anwältin”, schnurrte Sam süffisant, während er langsam seinen Schwanz aus Yves köstlich rotem Mund herauszog. Die Frau seufzte enttäuscht, kassierte dafür aber einen weiteren Klaps auf ihren Po.

“Aber du hast deine Strafe verdient, nicht wahr?” Yves nickte vehement und wollte sogleich den Kopf senken, um ihren Blowjob zu beenden. Doch Sam verstaute lächelnd seinen Schwanz in seiner Hose und streichelte sanft ihre gerötete Wange.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Foxy
5.61
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (10 Bewertungen)

Die Assistentin Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Assistentin Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Assistentin Teil 2

 

Es war Freitag…DER Freitag für mich, für meine kleine Sklavin Sabrina, für mich, für das Treffen bei uns zu Hause. Und ich war aufgeregt wie eine Schülerin beim ersten Date.

 

Die Woche war vergangen wie im Flug, und fast jeden Tag musste ich Nachmittags eine halbe Stunde länger machen als sonst, weil meine süße Sklavin und ich regelmäßig übereinander hergefallen sind…hätten wir frei gehabt, wären wir wahrscheinlich an Erschöpfung gestorben...

Meine neue Assistentin und Sklavin war ein Engel, ein kleiner, lernwilliger und durch und durch geiler Engel…und es machte mir durchaus Spaß, meine dominante Seite an ihr auszutesten…aber heute sollte alles anders werden. Heute war ich keine Herrin, heute war auch ich nur ein Spielzeug, das Spielzeug meiner absolut anbetungswürdigen Freundin und Herrin, Claudia’s Spielzeug!

 

So viele Fragen schossen mir durch meinen Kopf…Was würde alles passieren? Würden Sabrina und mein Schatz sich mögen? Was hatte sich meine geliebte Herrin in ihrer geilen Fantasie für uns ausgedacht?

Was ich an ihr so liebte, war unter anderem, dass sie mich immer wieder überraschen konnte.

Ständig dachte sie sich neue Spielchen für uns aus, ständig viel ihr etwas Neues und interessantes ein…Es wurde nie langweilig und wir waren unzertrennlich…und wenn alles gut ging, würden wir heute den Grundstein dafür legen die Möglichkeiten, miteinander zu spielen, zu vervielfachen.

 

Ich hatte extra früher Feierabend gemacht, um alle Dinge für den Abend zu erledigen, hatte Sabrina ins Büro gerufen und mich von ihr mit einem langen, zärtlichen Zungenkuss verabschiedet…Sie sah wie immer zum dahin schmelzen aus….

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Bodyhunter
6
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 6 (11 Bewertungen)

Zartbitter

Hallo ihr Lieben,

 

nach dem Abstecher in die Lyrik, heute wieder ein Ausflug in meine Gedanken, die teilweise der Realität und teilweise der Fantasie entspringen. Wie immer freue ich mich über konstruktive Kritik und Kommentare und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

EURE FOXY

 

 

ZARTBITTER

 

Hatte er nachgezählt oder hatte er nicht? Meistens zählt er nicht nach, aber dieses Mal hatte er explizit betont, dass er nicht teilen würde. Verzweifelt starrte ich die Kaffee-Pralinen an. Ich liebe Kaffee und ich liebe Pralinen. Also kam es praktisch einer Form der Folter gleich, mir beides in Kombination vor die Nase zu setzen, ohne dass ich mich bedienen durfte. Und gerade dies hatte er mir dieses Mal nicht ausdrücklich erlaubt. Ich linste zur Tür, dann wieder auf die süßen Leckereien.

Er war schnell in die Drogerie gegangen, um neue Rasierklingen zu kaufen. Seinen Abschiedskuss schmeckte ich beinahe noch auf den Lippen. Für diesen kurzen Gang hatte er sicher nicht die Pralinen nachgezählt. Welcher normale Mensch tat das schon? Andererseits - welcher vernünftige Mann ließ eine Schachtel seiner Lieblings-Pralinen offen herumstehen, wenn seine schokoladensüchtige Freundin allein zu Hause war. War da etwas faul? Oder spielten mir meine Gedanken einen Streich? Meine innere Stimme sprach mir gut zu, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauchte. Er hatte sicher nicht nachgezählt. Trotzdem kribbelte es aufgeregt in meinem Magen, als ich die Hand nach der Schokolade ausstreckte.

Mein Hintern schillerte nach unserer gestrigen Wiedersehensfeier noch in unterschiedlichen Blau- und Grüntönen. Das prächtige Farbenspiel wurde begleitet von einem zarten Brennen auf meiner Kehrseite, das durch jede Berührung der Jeanshose verstärkt wurde. Trotzdem gab ich der Versuchung nach und vernaschte gleich zwei der verführerischen Kaffee-Pralinen. Die dunkle Zartbitter-Schokolade zerschmolz sanft in meinem Mund und hinterließ ein süßes und gleichzeitig bitteres Aroma. Ein wunderbarer Genuss, dem ich das ein oder andere Kilo auf meinen Hüften verdankte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Foxy
5.46
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (11 Bewertungen)

Valentin

Die Kerzen hüllen den Raum in flackerndes Licht. Die Schatten, deiner und meiner, tanzen an der Wand. Leise pfeift der Wind, Eiskristalle an den Fenstern, Rosen auf dem Bett.

Blind wie du bist, hebe ich dich auf das Bett. Dein Stöhnen folgt, deinen Kopf legst du in den Nacken, krallst dich am Laken fest.

Genießend schaue ich dir zu, koste dein Leid aus. Du wirst ruhig, die Dornen sind in deine Haut eingedrungen, du entspannst, wirkst abwesend. Die vereinzelten Blätter liegen neben dir, die Farbe rot.

Ich führe die Ketten zu deinen Manschetten, du streckst dich mir helfend entgegen, öffnest dich bis zur Bewegungslosigkeit. Deinen Körper bewundernd streichle ich deine zarte gezeichnete Haut. Gänsehaut ist deine Antwort.

Mein Mund geht auf Reise, meine Zunge kostet deinen Geschmack, meine Nase nimmt deinen Duft wahr. Eine Mischung aus Erregung und leichtem Seifengeruch. Ich wandere, erreiche deinen Schoß, schenke dir Zärtlichkeit, ein wenig nur.

Das Kodan verteilt sich, die Partikel landen auf deiner Haut, du riechst es. Du bist wissend, du atmest tief ein, hältst die Luft an, atmest langsam aus. Die Stelle, an der ich war, bestücke ich. Langsam dringt die Spitze ein, ich führe sie, durchstoße deine Haut. Weitere Hohlnadeln folgen ihr, deine Schamlippen sind mehrfach durchdrungen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Total
3.257142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (21 Bewertungen)

Das Sommerhaus Tag 20

Zum ersten Teil : 
Das Sommerhaus Tag 01
  Vorheriger Teil: 
Das Sommerhaus Tag 19

 

Tag 20 Donnerstag

 

Als ich wach wurde, war es schon halb zehn, ich ging nackt in die Küche und machte mir einen Kaffee. Damit setzte ich mich an den Tisch und ließ meine Gedanken freien Lauf. Plötzlich stand Silke nackt neben mir. Ich schaute sie verwundert an, sie sagte dann, dass sie den Rest der Woche frei hätte, als Belohnung für gute Arbeit. Dabei grinste sie sehr breit.

Sie nahm sich auch einen Kaffee und setzte sich zu mir. Sie fragte dann, was ich denn gestern noch erlebt hätte, und ich erzählte ihr, was sich zugetragen hatte. Das am Vormittag im Sommerhaus und von dem Meeting bei Patrick in der Firma. Ich wurde beim Erzählen schon wieder feucht und hatte Mühe, mich nicht zu massieren.

Silke ging es wohl ähnlich, da ihr Blick immer glasiger wurde. Als ich fertig war mit dem letzten Tag, fragte ich, was Silke denn erlebt hätte, und nun erzählte Silke, was sie erlebt hatte.

Sie begann, nach dem wir uns am Vortag getrennt hatten.

Sie erzähle, dass sie erst eine Freistunde hatte und dann zum Sportunterricht gegangen ist. Der Sportlehrer wartete schon auf sie. Es gab nur einen Umkleideraum für die Lehrer und sie öffnete dort die Sporttasche, die Sebastian und Patrick für sie gepackt hatten. Da war allerdings nicht viel drin.

Sie zog sich erst aus, was vom Sportlehrer beobachtet wurde, und legte dann die Sachen auf eine Bank. Der Inhalt bestand aus Turnschuhen, einer sehr knappen Sporthose, wie sie in den achtziger Jahren modern war, und einer Art Unterhemd, mit weiten Armausschnitten. Wenn das ein wenig lockerer sitzt, würde man von der Seite ihre Titten gut sehen können. Dann war da noch ein Buttplug drin.

Sie schaute den Sportlehrer an, der lächelnd auf sie zu kam. Er nahm sich den Buttplug und schob ihn ihr in den Mund, damit sie ihn schön befeuchten konnte. Danach drehte sie sich mit dem Rücken zu ihm und bückte sich. Er schob ihr dann genüßlich das Ding in den Arsch. Was sie mit Stöhnen quittierte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
zweimald
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (14 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 30

 

Gerds Nervosität nahm sichtlich zu, seitdem sie sich wieder auf ihrem Zimmer eingefunden hatten. Auf dem Rückweg hatte Xena nicht ein einziges Wort mit ihm gewechselt, augenscheinlich versuchte sie, sich wieder auf ihre Rolle als Domina einzustimmen.

„Du weißt, was Du zu tun hast, Gerd.“

Sie deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf seinen Sklavenanzug. Zufrieden betrachtete sie ihren Sklaven, der sich seiner Bekleidung augenblicklich entledigte und das schwarze Teil hektisch über seinen Körper zu streifen begann. Xena geduldete sich, bis er sich die Maske über den Kopf gezogen hatte, dann erst holte sie das silberne Teil, mit dem sie seinen Penis bereits am Vortag ummantelt hatte.

„Stell dich nicht so an!“

Xenas liebloser, gleichwohl ungeduldiger Ton stand in krassem Gegensatz zu jener Handlung, die sie nun folgen ließ. Die Domina ging vor ihrem Sklaven in die Hocke, griff methodisch und ohne zu zögern nach dessen Schwanz und nahm ihn genüsslich zwischen ihre Lippen. Die Augen geschlossen, streichelte ihre rechte Hand über seine Hoden und knetete diese sanft. Doch bereits nach wenigen Minuten, nachdem sein Glied zur vollen Größe angeschwollen war, entließ sie es wieder aus ihrem Mund.

„Schade, Gerd. Wie gerne hätte ich das jetzt zu Ende gebracht, aber ich muss ja jetzt die böse Domina sein, die du dir so sehr gewünscht hast“

Nur zu gut hörte der Angesprochene den zynischen Unterton aus ihren Worten heraus.

Kurz zu ihm aufblickend zwinkerte sie ihm zu, schob dann den Stachel vorsichtig, Millimeter um Millimeter, in seine Harnröhre, schloss die beiden Hälften und schraubte den durch diese gebildeten, silbernen Zylinder auf die Eichel. Anschließend verband sie die Halterungen in seinem Schritt mit dem unförmigen, silbernen Monstrum und schien zufrieden. Langsam erhob sie sich, streichelte über das dicke Teil und gaukelte ihm einen Moment lang vor, ihn wichsen wollte. Gerd stöhnte, sein böses Weib war wieder da und schöpfte aus dem Vollen.

„Gut, mein Schatz, jetzt wollen wir aber ganz schnell runter in den Stall, dort wartet nämlich schon Roy sehnsüchtig auf uns, um diesen herrlichen Vormittag gemeinsam mit Dir und mir zu verbringen. Das freut Dich doch sicher, stimmt´s? Sind wir nicht so allein.“

Sie grinste Gerd gehässig in dessen durch Unverständnis geprägtes Gesicht. Vermutlich hatte er nicht mitbekommen, als Monika ihren Gast dieses Pferd betreffend aufgeklärt hatte. Xena würde ihr ihm gegebenes Versprechen einhalten, da hegte Gerd keinerlei Zweifel. Dennoch nagte die unterschwellige Angst, dass sie in diesem Punkt ihre gemeinsam festgelegte Grenze überschreiten könnte, an seinen Nerven.

Sollte er sie fragen und sich dadurch Gewissheit verschaffen? Nein! Er wollte ihr sein Vertrauen schenken, er hatte es ihr schließlich versprochen.

„Mund auf!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.671998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.7 (15 Bewertungen)

Das Sommerhaus Tag 19

Zum ersten Teil : 
Das Sommerhaus Tag 01
  Vorheriger Teil: 
Das Sommerhaus Tag 18
     Nächster Teil: 
Das Sommerhaus Tag 20

 

Tag 19 Mittwoch

 

Ich wurde wach, als sich alle fertig machten. Patrick sagte, dass ich mal die Kinder in die Schule bringen sollte, und ich könnte ja dann erst mal zum Sommerhaus fahren.

Ich zog mir ein normales Kleid über, ließ aber alles Andere weg. Als Silke aus ihrem Zimmer kam, staunte ich etwas, sie hatte nur ein enges T-Shirt in weiß an, das ihre Titten platt drückte, so gut dieses bei den strammen Dingern ging. Man konnte aber deutlich ihren Nippelring sehen. Dazu hatte sie einen Minirock an.

Ich ging mit ihr und Sebastian zum Van, und wir fuhren los. Als wir ankamen, parkte ich und Silke fragte, ob ich noch mit rein kommen wollte, ich nickte und wir gingen rein. Sebastian ging in seine Klasse und Silke und ich gingen zum Direktor. Sie sollte ja gleich wieder bei ihm vorbei schauen.

Im Vorzimmer erwartete uns schon die Sekräterin. Ich begrüßte sie freundlich, sie beachtete mich aber erst mal nicht, sondern stand auf und ging zu Silke.

Plötzlich zog sie Silke einfach das T-Shirt aus, und half ihr aus dem Minirock, dann schob sie Silke in das Direktorenzimmer, und schloss die Tür.

Dann drehte sie sich zu mir und grinste. “Eine geile Tochter hast Du da” sagte sie und kam dabei auf mich zu.

Ich lächelte, und nickte. “Ganz die Mutter, was?” fragte sie und wieder nickte ich. Sie legte mir ein Hand auf die Schulter und drückte mich herunter, ich ließ mich auf die Knie fallen und schaute sie an. Sie lüpfte ihr Kleid, und steckte mir ihre Pussy ins Gesicht, ich begann zu lecken und sie schmeckte herrlich. Ich hörte inzwischen aus dem Direktorzimmer unterdrücktes Stöhnen und Klatschen. Ich wurde durch die Behandlung durch die Sekretärin und die Geräusche immer feuchter.

Dann ging die Tür auf und Silke kam heraus. Sie drehte mir den Rücken zu und bückte sich nach ihrer Kleidung. Ihr Arsch leuchtete rot und ihre Schamlippen waren geschwollen. Ich leckte weiter, bis die Sekretärin kam. Silke bekleidete sich in dieser Zeit. Ich stand dann auf und wir verließen den Raum. Silke erzählte mir, dass sie heute beim Sportunterricht der Oberstufe mitmachen sollte. Ich grinste, da ich mir denken konnte, was Sebastian ihr als Sportkleidung eingepackt hatte. Ich wünschte ihr viel Spaß und ging dann zu meinem Auto.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
zweimald
4.786152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (13 Bewertungen)

Das Sommerhaus Tag 18

Zum ersten Teil : 
Das Sommerhaus Tag 01
  Vorheriger Teil: 
Das Sommerhaus Tag 17
     Nächster Teil: 
Das Sommerhaus Tag 19

 

Tag 18 Dienstag

  

Als ich wach wurde, lag ich nackt im Bett, es war schon fast halb zehn, ich war alleine. Ich stand auf und ging duschen und dann frühstücken.

Ich überlegte, was ich heute machen wollte, und entschied mich, erst noch mal in die Stadt zu fahren. Ich wollte noch mal auf die Sonnenbank, es war so angenehm.

Ich ging ins Schlafzimmer und warf mir ein leichtes Kleid über, sonst nichts. Ich machte mich auf den Weg, und kam kurz darauf dort an.

Als ich das Sonnenstudio betrat, war wieder das Mädchen von gestern dort, sie lächelte mich an und begrüßte mich. Ich sagte ihr, dass die Wärme gestern so schön war, dass ich heute gleich wieder kommen musste.

Sie grinste breit, kam um den Tresen und zog mir mein Kleid über den Kopf aus. Nun stand ich nackt im Eingangsbereich des Sonnenstudios, und meine Pussy wurde sofort feucht.

Sie nahm mich dann am Arm und brachte mich in die Kabine vom Vortag. Sie ließ mich erst mal da stehen und ging kurz. Ich wartete brav, nackt neben der Sonnenbank.

Als sie wieder kam, kniete sie sich vor mich und begann mit meiner Fotze zu spielen. Meine Beine stellte ich wie automatisch immer weiter auseinander.

Sie fing wieder an, meinen Saft auf meinem Körper zu verteilen. Ich ließ mich wieder einfach so von ihr behandeln, und wurde immer geiler.

Dann sagte sie, ich solle mich hinlegen und wieder die Beine leicht anwinkeln. Ich ließ mich auf der Sonnenbank nieder, und sie setzte sich neben mich, schob mir dann langsam die ganze Hand in die Fotze, und verteilte weiter meinen Saft auf mir.

Das dauerte wohl bestimmt eine halbe Stunde und ich stöhnte immer lauter. Sie sagte dann plötzlich zu mir, sie will keinen Ton hören, sonst müsse sie mich knebeln. Ich schaute sie überrascht an, sie grinste und machte einfach weiter.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
zweimald
4.812
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (15 Bewertungen)

One-Way Ticket nach Stockholm 1&2

 

 

     Es war dunkel und kalt. Ihr Kopf hämmerte als würde ein Vorschlaghammer daraus hervorbrechen wollen. Etwas drückte unangenehm auf ihre Augen, aber als sie versuchte, nach dem fremden Objekt zu greifen, traf unerwarteter Druck auf ihre Handgelenke und sie bewegten sich kein Stück. Sie konnte deutlich spüren, wie sich die Panik an die Oberfläche drängen wollte, aber der Nebel in ihrem Kopf war noch zu dicht. Nur am Rande nahm sie wahr, dass die Kälte jeden Zentimeter ihres Körpers einnehmen konnte. Der Versuch zu sprechen scheiterte gründlich, ihre Lippen waren so spröde, dass sie beinahe aneinander klebten. Verzweifelt versuchte sie sich in Erinnerung zu rufen was passiert war, doch es war viel zu nebelig und verhangen in ihrem Kopf. Sie sah zwar Dinge, Orte, hörte Worte, aber sie konnte keine zeitliche Verbindung herstellen. Es war, als würde Zeit gar nicht existieren. Eine Frage drängte sich den Weg durch den dichten Nebel und sie hörte sie klar und deutlich in ihrem Kopf umher schwingen: Erinnerst du dich nicht? Die Stimme gehörte eindeutig zu einem Mann, aber es wollte ihr einfach kein Name einfallen. Genau genommen, konnte sie sich an gar keine Namen mehr erinnern. Sie wusste, dass sie einen Bruder hatte, aber wie er hieß, hatte sie vergessen; das glaubte sie zumindest. Erinnerst du dich nicht? – das war das letzte, an das sie sich erinnerte, bevor alles schwarz wurde und da nur dieser unerträgliche Kopfschmerz war. Aber an was sollte sie sich erinnern! Sie versuchte so gut es ging, die undurchdringliche Schwärze zu durchbrechen.

     Endlich wurde ihr Name aufgerufen. Sie saßen nun bestimmt schon zwei Stunden in der prallen Sonne, ihre Sitznachbarn und ehemaligen Kommilitonen rutschten unruhig hin und her, die schwarzen Roben machten unangenehme Geräusche auf den Plastikstühlen. Es waren knapp 37° und fast alle hatten ihre Kappen bereits abgenommen und badeten nun im Schweiß. Es war kaum zum Aushalten. Olivia fuhr sich mit der roten Schärpe über die Stirn und blies sich selbst einigermaßen kühle Luft ins Gesicht. Ihr erster Gedanke als der Direktor ihren Namen ausrief war, dass sie mit Sicherheit einen riesigen, feuchten Fleck auf dem Stuhl hinterlassen würde, was dann super peinlich wäre. Was wenn ihr Sitznachbar, Gregory Suaves, der sie immer wegen ihrer Fettpölsterchen gehänselt hatte, anfangen würde zu lachen. Sie wusste wie so etwas lief, wenn einer erst lachte, waren es alle. Es war ja nicht so, dass sie dick war – sie hatte nur halt hier und da ein paar Frustgummibärchen zu viel am Körper, aber wenn man jemanden nicht leiden konnte, würde man wohl so oder so einen Grund finden um die Person zu hänseln. Daran hatte sie sich gewöhnt und sie wusste, dass solche Leute normalerweise nur versuchten, etwas zu kompensieren – eine ureigene Autoritätsfigur zum Beispiel, die ihnen das Leben genauso schwer machte, wie sie es anderen machten. Aber sie schweifte ab, das eigentlich wichtige war, dass sie jetzt aufstand und so unauffällig wie möglich über den zurückbleibenden Sitz wischte. Sie stützte sich an der Rückenlehne ab und glitt dann mit ihrem Ärmel über den grauen Sitz, bevor sie sich aufrichtete und sich an den übrig bleibenden Studenten vorbeischob. Unruhig zupfte sie an ihrer Schärpe herum. Sie fühlte deutlich, dass alle sie anstarrten, was wiederum dafür sorgte, dass ihr das Blut in die Wangen schoss. Ein Händchen für gesellschaftliche Anlässe hatte ihr leider schon immer gefehlt – vielleicht war das ja der Grund, warum sie sich mehr für die Psyche entschieden hatte. Während sie die schmalen Stufen zu der provisorisch im Stadium errichteten Bühne empor kletterte, stellte der Direktor sie als jüngste Absolventin des Jahrgangs vor. Im Gegensatz zu den meisten anderen war sie erst 21, was sie ihrer alten High School zu verdanken hatte. Ihre ersten beiden Jahre hatte sie sich die Stundenpläne für die letzten beiden Jahre so freigeschaufelt, dass ihre Zeit während ihres Junior- und Seniorjahres hauptsächlich mit Collegeklassen gefüllt war. Sie hatte es geschafft, die ersten vier Semester ihres Psychologieabschlusses bereits in der Schule zu absolvieren und stieg dann gleich in das fünfte Semester ein. Im Prinzip war sie immer ganz gut mit allen klar gekommen, sie machte niemandem Ärger und ließ alle in Ruhe – das war die beste Weise, in einer Wettbewerbsarena wie der Stanford University zu überleben. Die Tage wenn die Reportkarten ausgeteilt wurden, erinnerten sie immer an die Hungerspiele, denn man brauchte im Prinzip nur darauf zu warten, aufgespießt zu werden. Naja, wie dem auch sei, jetzt stand sie dem Direktor gegenüber, der sie anstrahlte und irgendetwas freundliches vor sich hin murmelte, was allerdings völlig in dem Rauschen in ihren Ohren unterging. Sie nahm das Diplom entgegen und wagte es, ihren Blick für eine Sekunde von dem Boden zu nehmen und die Zuschauer anzusehen. In den vorderen zwei Blocks sah sie nur Schwarz und Rot, dahinter saßen die Eltern. In der ersten Reihe saßen Mitglieder der Fakultät und am rechten Rand der Bühne war ein spezieller Block für ehemalige Ehrenmitglieder und Scouts, die jeder Zeit bei solchen Veranstaltungen willkommen waren. Diesen schien es nicht anders zu gehen, als den Studenten. Allerdings gab es in dieser Sektion alles – von jung bis alt, dick bis dünn. Alle schauten gelangweilt in dem riesigen Stadion umher, fächelten sich Luft mit ihrem Programmheft zu, oder starrten ungeduldig auf ihre nervös scharrenden Füße. Ein Mann stach ihr ganz besonders ins Auge. Er schaute nicht in der Luft umher, las nicht die Beschriftungen der Anzeigetafel zum tausendsten Mal und döste auch nicht vor sich hin. Er starrte sie direkt an. Ja, sie erinnerte sich gut an diese graublauen Augen, die praktisch durch die flimmernde Hitze hindurch zu stechen schienen. Als sie sich allerdings an das Rest des Gesichts erinnern versuchte, zog dichter Nebel über ihre Verstand. Nur eins wusste sie: Der Mann kam ihr bekannt vor.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
RedFoxi
4.824
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (10 Bewertungen)

Hannah, die Hexe

Das sollte eigentlich meine Halloweengeschichte 2014 werden. Dann kam bei Teil 8 eine Schreibblockade dazwischen. Seit ein paar Wochen kann ich wieder ein wenig schreiben. In mühevoller Kleinarbeit oft weniger als 100 Wörter am Tag, habe ich diese Geschichte fertig gestellt. Ich wollte sie nicht einfach aufgeben. Ich wünsche allen viel Vergnügen!

Wer glaubt in der Hauptfigur jemanden oder gar sich selbst widerzuerkennen. Bitte sucht Hilfe!

 

Halloweenstory 2014 – Hannah, die Hexe

 

Teil 1 – Die Verurteilung einer Hexe

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18 Uhr. Außerhalb eines kleinen Dorfes in Northumberland, direkt an der See.

Fröstelnd stand sie in der Dunkelheit. Sie umklammerte mit jeweils einer Hand einen der kühlen Gitterstäbe ihres kleinen Gefängnisses. An ihren Hand- und Fußgelenke waren schwere Eisenfesseln angebracht – maßgeschneidert – an sich nicht unangenehm oder schmerzhaft gar, aber verdammt schwer. Ein schweres Halsband drückte ihren Nacken und zu allem Überfluss, hatten sie ihr auch noch einen mittelalterlichen Keuschheitsgürtel verpasst! Von draußen drangen laute Sprechchöre hinein. „HEXE! HEXE! HEXE!“ Es konnte keinen Zweifel geben: Die da draußen hatten es deutlich auf sie abgesehen. Seit gefühlten Ewigkeiten stand sie nun schon mit nackten Füßen auf dem mit Stroh ausgelegten Betonboden. Für einen Moment verließen sie ihre Kräfte und sie lehnte sich zurück. Als sie mit ihrem Rücken die kalten Gitterstäbe der Rückseite ihres Gefängnisses berührte, schreckte sie auch schon wieder auf.

Die schwere Eisentür öffnete sich kreischend. Sie atmete auf. Endlich wurde sie geholt! Endlich konnte sie ihren Dämonen in die Augen sehen!

Die kleine Fläche des Betonbunkers wurde vom hellen Schein einer Pechfackel erleuchtet. Das grelle Licht tat ihren Augen weh. Schützend hob sie ihre Hand vor die Augen. Schweigend traten drei Männer in das kleine Gemäuer ein. Sie trugen die Tracht spätmittelalterlicher Büttel: Ein bunter Wams, vermutlich in den Stadtfarben, und einen federgeschmückten, farbenprächtigen Hut. Es wurde jetzt wirklich eng und mehr Menschen hätten in diesem kargen, seit Jahren leer stehenden Betonbunker auf einem steinigen Kliff an Northumberlands Küste nicht gepasst. Von draußen hörte sie den Diskant einer hohen Frauenstimme nach der Hexe schreien. Sie war diese Hexe!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.396664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (18 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo