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Sklavin

Mein Leben 4

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Mein Leben 3

 

Er lässt sich von mir nicht beirren, so geht er einfach weiter. Schon längst interessiert mich die fremde Stadt nicht
mehr. Ich fühle mich gedemütigt und habe Hunger. So langsam bekomme ich schon das Gefühl, dass dieser Spaziergang nicht
mehr enden wird. Da beschließt er vor einem Restaurant stehen zu bleiben. Er guckt mich mit einem breiten Grinsen an
"Soll ich dich hier draußen anbinden oder wirst du dich benehmen ?" Wie meint er das ? Etwa anbinden wie einen Hund ?
Ich mahne mich selbst zur Vorsicht, schließlich habe ich Hunger. Obwohl ich mich gerne empört hätte sage ich nur
"Natürlich werde ich  ich benehmen. "Na dann komm!" sagt er und ich folge ihm hinein. Wir werden sofort begrüßt und
bekommen einen Platz zugewiesen. Es ist relativ voll, ich hoffe das ER weiß wie man sich benimmt und keine dämlichen
Ideen im Kopf hat. Ich werde aus den Gedanken gerissen "Darf es denn schon etwas zu trinken sein?" Gerade will ich
Antworten da sagt er "Für mich ein Bier und für sie ein Glas stilles Wasser." Die Bedienung schreibt kurz, nickt und
verschwindet dann. "Unverschämtheit" denke ich und gucke ihn fragend an. "Das reicht für dich, solange ich nicht mit dir
zufrieden bin" beginnt er in die Speisekarte zu gucken. "Darf ich mir denn selbst was zu essen aussuchen ?" frage ich
in der Hoffnung überhaupt noch etwas zu bekommen. Er lacht jetzt auf einmal freundlich "Natürlich."

So bekomme ich doch endlich noch was zu Essen und im Restaurant läuft wirklich alles ruhig ab. Sobald der Hunger
verflogen ist wird meine Laune wieder besser und wir kommen langsam wieder ins Gespräch. Mit der Zeit wickelt er mich
wieder um seinen Finger und ich finde ihn wieder toll. Wenn ich jetzt den Vormittag überdenke macht mich die Erinnerung
nur noch geil. Wie er mich behandelt und gedemütigt hatte, wie ich ihm obwohl ich wütend war artig hinterherdackelte und
wie er mich dann doch wieder um den Finger wickelte. Der Rest des Ausflugs bleibt recht normal. Einmal geht er noch
in einen kleinen Elektroladen und ich muss draußen warten. Warum weiß ich nicht. Auf jedenfall fühle ich mich wie ein Hund,
wie ich so vor dem Schaufenster stehe und warte das "Herrchen" wiederkommt. Mal wieder ein komisches Gefühl, dass
mich irgenwie anmacht.

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Magdalena
4.74
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

 

Trotz der allgemein vorherrschenden Müdigkeit blieben Xena, Gerd, Erthan, Sabine und Thao noch sehr lange auf, unterhielten sich über Gott und die Welt und gingen erst zu Bett, als der neue Tag bereits eine Stunde zählte.

Am nächsten Morgen wachte Thao mit einem heftigen Kater auf, der wie ihren Körper gleich einem riesigen Zementsack ins Bett drückte, als sich ihre Augen wieder geöffnet hatten. Zunächst konnte sie sich auch nicht mehr erinnern, wie sie überhaupt in ihre Schlafkammer gelangt war.

Müdigkeit und heftiger Kopfschmerz ließen jede ihrer Bewegungen zur reinen Qual werden. Da jedoch ihr Pflichtgefühl den Freunden gegenüber in ihrem Gewissen einen starken Verbündeten gefunden hatte, zwang sie sich schließlich aufzustehen.

Draußen im Gang hörte sie kurz Musik, gefolgt von lautem Schreien. Die beiden älteren Schwestern waren also anscheinend auch schon wach geworden. Man hörte etwas klappern, dann kehrte wieder Ruhe ein. Thao setzte sich nochmals aufs Bett, stützte ihren Kopf auf den Händen ab und versuchte sich erst einmal zu sammeln. Erst mit der Frage, wie lange sie nicht mehr an ihren Ex-Freund hatte denken müssen, kehrte Karl wieder in ihre Gedanken zurück. Aber nur kurz blieb er in Thaos Kopf, die unangenehm drückende Blase rief nach Erleichterung.

Völlig verschlafen und desorientiert stapfte sie den schmalen Gang entlang, an dessen Ende sich das Badezimmer befand. Sie hatte ihren Kulturbeutel und den Bademantel mitgenommen, eine kalte Dusche würde ihre Lebensgeister schnell wieder wecken.

Sie hatte die Badezimmertür noch nicht erreicht, da öffnete sich diese und Romy huschte heraus, warf ihr einen flüchtigen Blick zu und eilte den Gang hinunter, ohne sich noch einmal umzusehen.

„Kein Guten Morgen?!?“, rief Thao ihr hinterher, doch das Mädchen schien es nicht mehr gehört zu haben.

Wenigstens war das Bad jetzt frei, dachte sie sich und drückte die Tür auf. Sie prallte regelrecht zurück, als sie Thomas am Waschbecken stehen sah, dessen nackter Körper lediglich von einem Handtuch bedeckt war, das er um seine Hüfte gewickelt hatte. Er war gerade im Begriff, sich von seiner Bartstoppeln zu entledigen und führte einen elektrischen Rasierer behände über seine Gesichtshaut. 

Auch er erschrak und warf der, nur mit Höschen und Oberteil bekleideten, jungen Frau einen irritierten Blick zu.

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sena
4.849998
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Im Rahmen der Möglichkeiten - 3 und aus

Zum ersten Teil : 
Im Rahmen der Möglichkeiten - 1
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Im Rahmen der Möglichkeiten - 2

 

Ich liebe Schmerzen. Deine. (BonSado)

 

So ein „Ich bin bereit!“ ist schnell einmal daher gesagt. Vor allem dann, wenn jemand wie Andrea gerade erst zu ahnen begonnen hat, wohin die Reise in dieses faszinierende, janusköpfige Reich führen kann, das sich zwischen Skylla und Charybdis erstreckt, zwischen Schmerz und Lust.

„Ich nehm‘ dich beim Wort“, sagte ich und befahl ihr, sich mit dem Rücken auf meinen stabilen Couchtisch zu legen. Mit den Seidenschals, die auch zuvor schon als Handfessel gedient hatten, fixierte ich unter der Tischplatte jeweils überkreuz Hand- und Fußgelenk. Ein Knoten in der Mitte eines weiteren Schals bildete den Knebel, den ich ihr zwischen die Zähne schob und im Nacken zu einer Schleife band.

„Keine Fesseln ohne die Möglichkeit, sie nötigenfalls auch rasch wieder zu öffnen“. Ich rede gern mit einem Spielzeug. Nicht nur vorher oder nachher, auch dabei. Und es ging nicht nur um Erklärungen wie eben, sondern auch um so etwas wie verbale Vorspiele … ich mag’s, wenn die Abenteuer schon im Kopf beginnen. Nicht als Regel, nicht immer und nicht bei allem. Auch die Überraschung hat ihren Reiz. Im Augenblick hatte ich Lust, Andrea auf das vorzubereiten, was sie gleich erleben würde.

„Der Verzicht auf Spuren und auf Penetration schränkt die Möglichkeiten ziemlich ein, weißt du!? Das ist schade … weil du damit sehr reizvolle Praktiken auch weiterhin in deine Vorstellungswelt verbannst. Wenn du allerdings annehmen solltest, dass du bei mir mit Lustschmerz light davon kommst, dann hast du dich getäuscht!“

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BonSado
4.518
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Die Trophäe des Gladiators

Die Gladiatoren zeigten nicht genug Angriffslust. Das Publikum war gelangweilt. Buh-Rufe ertönten und die ersten verließen bereits die Arena. Hätten sie faule Eier gehabt, hätten sie sie mit Sicherheit geworfen. Der oberste Ädilis trat an die Seite des Kaisers. „Mein Fürst, die Leute werden ungeduldig.“ „Was gedenkt ihr dagegen zu unternehmen, Attikus?“ der alte Imperator starrte gelangweilt in die Arena, in der sich die Gladiatoren damit begnügten, sich gegenseitig auszuweichen. „Nun, man könnte den Gladiatoren einen Anreiz zum Kämpfen geben.“ Der Kaiser hob die Hand. „Tut, was ihr für notwendig erachtet.“ „Jawohl, Cäsar.“ Der Beamte entfernte sich rückwärts gehend, wobei er sich mehrmals verbeugte.

„Du da!“ der Wächter schlug den Knüppel gegen die Gitterstäbe. „Du kommst mit.“ Cara erhob sich folgsam. Varus, der Wächter betrachtete sie von Kopf bis Fuß. „Aber zuerst machen wir dich noch ein wenig ansehnlich!“ er riss ihr das ohnehin zerlumpte Leibchen herunter. Ihre nackten Brüste kamen zum Vorschein. Der Wärter betrachtete sie wollüstig und bleckte die braunen Zähne. „Das wird der Menge gefallen.“ Eines Tages wird er dafür bezahlen, dieser Sohn einer räudigen... Cara war weise genug, es nicht laut auszusprechen. Varus, der den Hass in ihren Augen bemerkt hatte, packte grinsend ihre Handgelenke und fesselte sie aneinander. Dann befestigte er eine lange Kette daran, so dass sie wie ein Hund hinter ihm herlaufen musste. Mit nichts als einem ledernen Lendenschurz bekleidet, betraten sie die Arena. Die Sklavin blinzelte, als sie nach langer Zeit wieder Sonnenlicht sah. Es waren so viele Menschen hier und alle starrten sie an. Wie in Trance hörte sie, wie Varus ihr befahl, nieder zu knien. Sie gehorchte. Jemand zog an der Kette und ihre Arme wurden hochgerissen. Die Kette wurde irgendwo über ihr befestigt.

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HoneyBunny
4.565454
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Mein Leben 3

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Mein Leben 2
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Mein Leben 4

 

So folge ich ihm. Zum ersten mal sehe ich mich bewusst um. Das Hotel ist, genau wie unser Zimmer, in einem schlichten
schwarz-weiß Ton gehalten. Weiße Wände, schwarze Möbel. Einfach, aber mir gefällt es. Auf dem Weg zum Speisesaal redet er
nicht mit mir und ich weiß nicht ob, und wenn ja was, ich ihm erzählen soll. Wir betreten gemeinsam den Speisesaal, suchen
uns einen stillen Tisch und setzen uns. "Ist mein Lippenstift eigentlich verwischt ?" Schrecke ich plötzlich auf. Er lacht
"Minimal, dass fällt nicht auf!" "Na hoffentlich" grinse ich gespielt. "Ich bin übrigens Felix" sagt er grinsend.
"Schön. Felix Windelsbacher also!?" antworte ich und gucke ihn fragend an. "Richtig" nickt er "Lass uns zum Buffet gehen.

Wir gehen also zum Buffet. Ich hoffe, dass sich an meinem Hintern noch keine Flecken gebildet haben. Sehr unangenehm,
aber niemand scheint mich zu beobachten. Zum Glück ist es nicht ganz so voll, aber jetzt fühle ich die Feuchte durch den
verunreinigten Schlüpfer ganz besonders stark, da ich drüber nachdenke. Mit diesem unangenhemen Gefühl stelle ich mir
einen Teller zusammen. Von allem was mir zusagt etwas, mal sehen was am besten ist. Wieder am Tisch blicke ich auf seinen
Teller, typisch Mann. Alles einfach auf den Teller geschaufelt, meiner dagegen sieht aus wie ein Kunstwerk.
"Gut, dass du mich demnächst bedienen darfst!" stellt er breit grinsend fest. Ich muss lachen "Guten Appetit."

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Magdalena
5.185002
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KleineHure - Teil 5

 

Pünktlich um 20:00 klingelte Moni an der Tür der beiden. Ich hingegen war nervös und auch etwas ängstlich falsch zu machen, denn ich wußte wie meine Herrin sein konnte und ich wollte sie einfach nur stolz machen auf mich.

Günther öffnete die Tür:" Hallo Ihr zwei! Ich dachte nicht, daß ihr wirklich kommt!"

"Im Moment sieht es so aus, als ob nur eine kommt und das ist Sabine!" sagte Moni beide lachten herzhaft und wir gingen hinein. Im Wohnzimmer angekommen, setzten wir uns an den Tisch und Sabine brachte Kaffee. Nach einer kurzen Unterhaltung forderte Moni die 150 Euro von Günther.

"Ich zahle 300 Euro, wenn Du Moni mir einen bläst...!" forderte Günther Moni heraus. "Vergiß es...! sagte Moni. "Dann befiehl es Deiner Schlampe und Du hast 150 Euro mehr...!"

Jetzt war ich geschockt. Wie würde Moni reagieren!....... Es folgte eine lange Pause, dann........ "OK, ich blase Dir einen, aber das kostet Dich 500 Euro!" Ich war Moni dankbar, weil ich hätte es nicht getan.

"500 Euro ist viel Geld....... dafür will ich mehr.... ich will der kleinen Hure die Euter abbinden..... und sie berühren dürfen!" kam eine Antwort.

"Kein Problem, dafür kannst du fast alles mit ihr machen. Aber Tabu ist Tabu...!" sagte Moni. Sie wurden handelseinig und ich war geschockt.

Günther blätterte 500 Euro auf den Tisch und Moni steckte sie ein. "So meine kleine Hure, dann geh schön arbeiten und strenge Dich ja an....!" befahl sie. Sabine zog mich von meinem Stuhl in Richtung Schlafzimmer. Ich war schon wieder wahnsinnig geil, auch wenn ich mich wie der letzte Dreck fühlte. Was war nur los mit mir?

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Fraggle28
4.46727
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Zenobia

 

Im kühlen Atrium der prächtigen Villa in Tibur, unweit vom prunkvollen kaiserlichen Landsitz des Hadrian, sitzt die schöne Königin traurig und denkt an die verlorene Heimat im Osten. Nach der totalen Niederlage befindet sie sich als rechtlose Gefangene hier, als gewöhnliche Sklavin.

 

Der Römer hat ihr alles genommen, den Sohn, das Reich und die Heimat. Als aufgeputzte Sklavin hat er sie im Triumphzug übers Forum geführt, zusammen mit dem barbarischen Usurpator aus Gallien. Ihre kostbaren Geschmeide sind ihr schwerer vorgekommen als die massiven Eisenketten des Tetricus, sind sie doch als Schmähung und nicht als Schmuck gedacht gewesen.

Ihr juwelenbesetztes Diadem, die Halskette aus massivem Gold, die getriebenen Armbänder und die Fußkettchen zeigen eindeutig pornographische Darstellungen der ägyptischen Göttin Hathor, "der Goldenen", der Patronin der Freude, Schönheit und der freien körperlichen Liebe. Anders als die nüchternen Römer der hellenistischen Tradition ist die Bevölkerung des antiken Orient an offen zur Schau gestellte Sexualität gewohnt und Keuschheit oder gar Jungfräulichkeit stellen für sie keine erstrebenswerten Ziele dar.

Der Pöbel in Rom beschimpft die gefangene Königin als miese Hure, die sich durch ihre unkeusche Tracht als Hetäre ihres Hofs verrate. Mit dem platonischen Philosophen Longinos, ihrem Berater, habe sie das Lager geteilt und den ketzerischen Bischof von Antiochia, Paulus von Samosata, von seinem Glauben abgebracht.

In ihrem Reich des Ostens hat die Sexualität jedoch eine uneingeschränkt positive Bedeutung. Weibliche erotische Ausstrahlung wird durch kostbaren Schmuck und sorgfältige Schminke, aber auch durch öffentliche Nacktheit verstärkt. Frauen haben Lust am Sex und sind nicht nur zum Vergnügen der Männer und zur Fortpflanzung da! Es ist der nackte, juwelenbehängte und kosmetisch verschönerte weibliche Körper, der die physische Manifestation von Erotik und sexueller Attraktivität darstellt, Eigenschaften, die im Orient mit Vitalität, Macht und Wohlbefinden gleichgesetzt werden und nicht mit Indezenz und Vulgarität.

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baer66
3.924
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Mein Leben 2

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Mein Leben 3

 

Der Rest der Woche vergeht in einem Gefühlschaos, ein ewiges Hin und Her zwischen Vorfreude, Geilheit, Sorge und
gelegentlichem Zweifeln ob das alles richtig so war. Wenn ich alleine bin, egal ob auf der Arbeit oder zu Hause, sehe
ich mich vor meinem geistigen Auge wieder und wieder vor ihm knien und ihn anbetteln. "Bitte lass mich kommen, bitte lass
mich dir einen blasen." Ich frage mich immer wieder ob es wirklich so kommen würde, ob es wirklich so sein würde wie in
meiner Fantasie? Oder fühlt es sich im echten Leben nur unangenehm an? Bin ich vielleicht zu verkrampft um im echten Leben
dabei geil zu werden? Aber nein, er wird schon wissen wie er es anstellen muss, schließlich weiß er das ja immer. Ich
brauche mir keine Sorgen zu machen. Nein, ich sollte mich einfach freuen, diesen Schritt sich wirklich auszuleben trauen
sich nur die Wenigsten.

Das Ende der Woche kommt. Es ist Freitag! Der Plan ist, dass wir uns um 18 Uhr in einem Hotel in Frankfurt treffen. Er
wird schon da sein und auf dem Zimmer warten, wenn ich eintreffe. Ich soll nicht klopfen, sondern ihm eine Nachricht aufs
Handy schreiben, wenn ich vor der Tür stehe. Wird er wohl gleich verlangen, dass ich mich auf dem Flur ausziehe und das
Zimmer nackt betrete ? Ich bin nervös, aber der Gedanke ist auch geil. Was auch immer mich da treibt, es macht mich geil.
Mich auf dem Flur eines Hotels ausziehen, nie hätte ich mir das vorstellen können und obwohl ich es mir immer noch nicht
vorstellen kann macht es mich auch schon wieder geil. Vielleicht grade deshalb, grade weil meine bisherigen Grenzen
ausgereizt werden. Durch solche Gedanken schon wieder feucht packe ich meine Sachen und mache mich frisch. Was soll
ich mitnehmen ? Mir fällt auf, ich habe kaum aufreizende Klamotten in meinem Schrank. Um etwas zu kaufen ist es zu spät,
so packe ich meine schönsten Sachen ein. Ein hübsches Sommerkleid, dazu ein paar offene, flache Sandalen. "Noch etwas
Schickes zum Ausgehen." denke ich. Ein schwarzes Kleid findet den weg in meinen Koffer. Dazu ein paar schwarzes Pumps.
Gemütliche Klamotten? Werde ich wohl kaum brauchen! Unterwäsche, alles nicht wirklich ansehlich und weitere wichtige
Utensilien eingepackt, denke ich nochmal nach was ich sonst noch brauche. Eigentlich sollte ich doch alles haben.
Vielleicht doch noch ein paar gemütliche Sachen und etwas mehr zum Schlafen. Ein paar schlichte und normale Sachen, jetzt
ist der Koffer wirklich voll. Ich gehe nochmal durch die Wohnung. Ist alles aus und habe ich nichts vergessen ?
Sieht gut aus ! Also los. Ich schleppe meinen Koffer zum Auto und schließe die Haustür ab. Ein schöner Tag, jetzt kommt
der Sommer! Ich steige ins Auto,schnalle mich an, höre den Motor anspringen und schon rolle ich los. "Du machst es
wirklich! Es passiert, es gibt kein zurück mehr! Unglaublich!"

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Magdalena
5.265
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (20 Bewertungen)

Erste Schreibversuche-- Mein Leben 1

     Nächster Teil: 
Mein Leben 2

 

Kleine Vorwarnung-->Kein Sex in diesem ersten Teil<--

Ich sehe das Mehrfamilienhaus in dem ich eine Wohnung habe am Ende der Straße auftauchen, ermüdet von dem langen Tag
den ich damit verbrachte Urlaubssuchende in einem kleinen Dorfreisebüro zu beraten. Genervt von den überfröhlichen
Paaren, denen ich den ganzen Tag über Traumreisen verkaufen durfte, parke ich meinen alten Ford und nehme meine Handtasche.
Ich schleppe mich die Eingangstreppe herauf und gehe hinein. "Erstmal einen Kaffee" denke ich mir. Am Kaffee nippend
schiebe ich schnell noch ein Fertiggericht in die Mikrowelle, ich habe keinen Nerv etwas zu kochen. Die Pampe findet den
Weg in meinen Magen, ohne das man behaupten könnte, dass es wirklich nach etwas schmecken würde. Auch die Wohnung
ist geschmacklos, was daher kommt, dass ich nie wirklich Zeit hatte sie mal vernünftig einzurichten. Auf dem Weg ins
Schlafzimmer zeigt der Wandspiegel mir eine müde aussehende 36 jährige Blondine, gut in Form durch regelmäßige
Laufeinheiten. Auf die muskulöse Form meiner Beine bin ich besonders stolz, in Verbindung mit den richtigen Schuhen
ein wahrer Männertraum. Die schicken Arbeitsklamotten fliegen aufs Bett und ein Pullover in Verbindung mit einer
Jogginghose gibt mir etwas später ein wohliges Gefühl von Feierabend. Und jetzt ? Bin ich wieder alleine zu Hause
ohne etwas mit mir anfangen zu können. Geschieden und die Familie lebt schon lange in den Staaten. Mein Vater war sehr
erfolgreich, sodass er sich früh in den Ruhestand verabschieden konnte. Für meinen Exmann in Deutschland geblieben und
nach der Scheidung aus Dortmund in die Nähe von Hannover gezogen nun recht einsam weiß ich oft nichts mit meiner Zeit
anzufangen. So kam es, dass ich meine Zeit immer öfter im Internet verbringe. Soziale Netzwerke haben mich in
ihren Bann gezogen. Man könnte sogar sagen, dass ich mir im Internet schon ein "Zweites Leben" aufgebaut habe, indem
Freundschaften und sogar kleinere Liebeleien keine Seltenheiten mehr sind. In letzter Zeit war da jedoch etwas besonderes.
Ich habe jemanden kennengelernt der mich irgendwie ganz besonders in seinen Bann zieht. Andauernd muss ich an ihn denken,
wie er mich wieder und wieder dazu bringen kann, dass ich mich vor dem PC für ihn befriedige und ihn nach Stunden in
absoluter Extase anflehe mich doch bitte endlich kommen zu lassen. Kaum zu verstehen wie er das immer wieder macht, er
weiß genau wie er mit mir umgehen muss. Es geht soweit, dass ich bereit bin alles für ihn zu tun, jedoch bremst er mich
dann immer wieder aus. Ich frage ihn zum Beispiel " Soll ich für dich bei der Arbeit morgen
auf die Unterwäsche verzichten ?"" Warum sollte ich dir das jetzt erlauben, es wäre doch eine Belohnung für dich,
wenn ich das tun würde" sagt er dann. Das ist dann der Punkt wo ich ihn wieder anflehe " Gib mir doch irgendeine
Aufgabe, die ich für dich erledigen kann." Doch er lässt mich immer wieder schmachten, wodurch bei mir eine grenzenlose
Sehnsucht, ein grenzenloses Verlangen entsteht.

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Magdalena
4.835454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (22 Bewertungen)

Der SM-Bunker, Teil 10

Zum ersten Teil : 
Der SM-Bunker, Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der SM-Bunker, Teil 9

 

Kapitel 19: Orgasmushindernisse

Irgendwann wachte ich auf. Die Sonne schien ins Schlafzimmer und kitzelte an meiner Nase. Ich musste dringend zur Toilette und stand auf, um ins Bad zu gehen. Ich bemerkte im Halbschlaf, dass die Küchentür geschlossen war, was sie normalerweise nicht ist. Ich habe mir aber nichts dabei gedacht. Nachdem ich im Bad war, spazierte ich schlaftrunken ins Schlafzimmer zurück und legte mich wieder hin. Dann drehte ich mich auf die Seite und schloss die Augen. Irgendwann später kamen Sascha und Jörg ins Schlafzimmer. Ich spürte an meinen Füßen einen leichten warmen Hauch und kurz darauf Hände, die mit leichten massierenden Bewegungen begannen. Dann wurden meine Zehen in den Mund genommen und ausgiebig gelutscht. Die Zungen suchten sich ihren Weg zwischen die Zehen und umspielten sie. Langsam gingen die beiden mit ihrer Zunge über den Fußspann zum Schienbein, hinauf zu den Oberschenkeln. Abwechselnd leckten sie die Innenseite meiner Oberschenkel und übersprangen meine Genitalien und gingen direkt zum Bauch über und lutschten und leckten sich Stück für Stück hoch zu meinen Brustwarzen. Nun sah ich zwei Köpfe, die sich ausgiebig mit meinen Brustwarzen beschäftigten. Ich wurde von den Liebkosungen immer geiler und begann, zu stöhnen. Dann spürte ich unter der Bettdecke eine kurze ruckartige Bewegung, ähnlich einem leichten Schlag, spürte aber davon nichts an meinem Körper. Dann hoben beide gleichzeitig ihren Kopf, schauten mir in die Augen und begannen "Happy Birthday" zu singen. Nachdem sie damit fertig waren, bedankte ich mich bei ihnen und fragte: "Woher wusstet Ihr, dass ich heute Geburtstag habe?" Daraufhin antwortet Jörg: "Ich habe es zufällig auf ihrem Personalausweis gesehen." Ich schluckte und brummte. Dann nahm Sascha die Hand unter der Bettdecke weg und führte sie zu meinem Nachtschrank und holte dort eine Tasse warmen Kaffee und gab sie mir mit den Worten: "Meine allerbesten Wünsche für unseren Herrn." Und Jörg wiederholte diesen glückwunsch wortwörtlich. Ich begab mich in eine bequemere sitzende Haltung und in die Mitte des Bettes. Jörg und Sascha lagen links und rechts neben mir und erkundeten mit ihren Fingerspitzen meinen ganzen Körper. Sascha wechselte seine Position rechts neben mir und begab sich zwischen meine Beine und begann, meine Eier zu kraulen. Zeitgleich führte Jörg seine Hand an meine Brustwarze und streichelte sie. Sascha nahm erst eines, dann beide Hoden in seinen Mund und kaute zärtlich auf ihnen. Mit seiner Hand vollzog er langsame Wichsbewegungen, woraufhin mein Schwanz hart wie Stahl wurde. Jörg bearbeitete inzwischen beide Brustwarzen. Ich ließ mich geistig in den siebten Himmel fallen und genoss diese Behandlung. Sascha nahm mittlerweile abwechselnd meine Eier und meinen Schwanz in den Mund und brachte mich so einem Orgasmus immer näher. Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver und nach einiger Zeit schoss ich mein Sperma einfach aus mir raus. Gleich darauf begab sich Jörg unter die Bettdecke und leckte mein Sperma von meinem Körper, während Sascha meinen Schwanz ganz langsam weiterwichste. Als Jörg mit der Spermabeseitigung fertig war, stülpte er seinen Mund auf meinem Schwanz und Saschas Hand und lutschte auch dort die Spermareste ab. Erschöpft sank ich in mich zusammen. Die beiden legten sich wieder neben mich und ich lächelte sie an, als würde ich mich wortlos bei ihnen bedanken.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
MasterDomino
4.35
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (6 Bewertungen)
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