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BDSM

Versteigert Teil 11

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Versteigert Teil 12

 

 

Am nächsten Tag werde ich wieder von Silvia geweckt und an einer Leine in die Küche geführt. Madame Marion ist bereits am Essen, sie ist Brötchen mit Schinken, Marmelade und auch eins mit Peanutbutter. Ich knie still seitlich des Frühstückstisch. Silvia sitzt wieder auf dem weichen warmen Kissen während ich auf den kalten Fliesen sitze. „Willst Du mich nicht zum morgen begrüßen Sklave?!“ Ich erwache aus meiner Traum, krieche unter den Küchentisch und küssen den Spann ihres rechten Fußes der am Boden steht, das andere Bein ist überschlagen. „Ich wünsche ihnen einen schönen guten morgen Madame Marion.“ „So, gehört sich das!“ Ich verbleibe unter dem Tisch und bewege mich nicht vom Fleck. Nachdem sie fertig ist füllt sie den Napf ihrer Sklavin mit ein paar Leckereine des Tisches. Dann kann ich schaben und klacken von der Tischplatte über mir vernehmen. Im nächsten Moment stellt sie den Teller den sie eben noch benutzt hat unter den Tisch neben ihren rechten Fuß. Auf ihm sind zwei große Kleckse Erdnussbuttter. Sie stellt nun erst ihren zuvor überschlagenen Fuß in den Teller und beginnt damit in der Erdnussbutter zu manschen und sie unter ihrer Fußsohle zu verreiben. Sie wackelt mit den Zehen, sodass die Erdnussbutter zwischen ihnen hervorquellen, dann stellt sie den anderen Fuß dazu und tut mit ihm das gleiche. Dann passiert wieder eine weile gar nichts aber ich kann mir schon denken was als nächstes kommen wird. Sie überschlägt nun wieder die Beine und stellt den anderen Fuß in den Teller mit der Erdnussbutter.Wieder passiert nichts, bis sie einige Minuten später ungeduldig mit dem Fuß anfängt zu wackeln. „Wir sind fertig mit dem Frühstück, du bekommst heute einen kleinen Vorschuss den Du direkt von meinen Fußen lecken darfst!“ „Das ist sehr großzugig danke Madame Marion.“ In meiner Stimme muss die Demütigung deutlich zu hören sein, ich hatte soetwas schon gemacht aber aus irgendeinem Grund ist es in diesem Moment noch demütigender als je zuvor. Sie setzt natürlich wie bekanntlich noch einen drauf, da sie es genießt. „Jaja, beeil Dich lieber, ich will nicht ewig warten müssen bis meine Füße sauber sind!“ Ich beginne ohne ein weiteres Wort ihr Füße zu lecken. Es stellt sich als sehr schwer heraus die angetrocknete Erdnussbutter von ihren Füßen zu lecken, mit Sicherheit kein Zufall. Ich muss sehr fest und mehrfach mit der Zunge über einen stelle Lecken bevor ich zu ihrer Fußsohle vordringe, dann arbeite ich mich mit der gleichen Technik über die ganze Sohle. Bei den Zehen lecken ich erst die kleinen Höhlen unter den Zehen bevor ich damit beginne Ihre Zehen einzeln kräftig abzulutschen. Mein Mund ist mittlerweile von Erdnussbutter verschmiert, da ich versuche möglich schnell zu sein. Nachdem ihre Zehen fertig sind lecke ich noch den Spann und Reste seitlich ihrer Sohle weg, dann zieht sie mir kommentarlos den Fuß weg, überschlägt die Beine erneut und hält mir ungeduldig wippend den anderen Fuß hin. Hier fahre ich fort wie beim ersten, als ich jedoch die Sohle gesäubert habe und gerade mit den Zehen beginnen will höre ich wieder ihre Stimme von oben. „Warum dauert das so lange du Nichtsnutz? Kannst du mit deinem Lecklappen noch nicht mal die Füße richtig lecken?“ Ich bleibe stumm , mir fällt einfach nichts ein was ich entgegen könnte was nichts schon wieder eine Entschuldigung wäre und für die es nachher jenen Tritt in meine Weichteile setzen würde. Einige Sekunden stille. „Leck den Rest sauber und dann vor mich!“ „Sehr wohl Madame Marion“ Kann ich dann doch etwas sagen.

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BerndF
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Die Gedankenwelt eines Menschlichen Hundes Teile 21-23

 

Ich habe mich dazu entschlosse auch hier meine Geschiochte Fort zu setzten. Also viel Spaß beim Lesen.

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Die Gedankenwelt Teil 21 Das Alpha Tier

 

Auf der Heimfahrt darf ich zu Füßen meines Frauchens sitzen. Streichelnd fallen mir wieder die Augen zu. Ungeduldig warte ich, will nach Hause. Auf der Fahrt träume ich so vor mich hin. Was erwartet mich?? Wie geht es weiter?? Wir sind endlich da kaum ist die Tür auf springe ich an Frauchen vorbei nach draußen. Lady meine Menschliche Gefährtin wartet schon auf mich, langsam gehe ich auf Sie zu. Sie kommt näher ein Kuss von Ihr und direkt danach holt Sie mit der Pfote aus trifft mich in der Schnauze. „Lady also so was.“ Frauchen ist fassungslos, Herrchen lacht. „Lass mal Schatz das hat er sich verdient, Lady zeigt Ihm nur wer der Rudel Führer ist.“ Schuldbewusst reibe ich mir mit der Pfote die Wange.

 

Um darauf hin wieder eine zu Kriegen, anscheinend hat Lady sich vorgenommen mir zu zeigen was Sie davon hält wenn ich Sie noch mal alleine lasse. Jaulend und Jankend lege ich mich wieder hin, Lady schaut runter knallt mir noch eine, diesmal Knurrt Sie aber auch noch. Ups das wird noch dauern bis da wieder alles gut ist. „Hm tja ich glaube du hast recht Maik, Sie zeigt Ihm wirklich wer das sagen hat. Lady komm mal her.“ Mich Bellt Sie an, so nach dem Motto du bleibst da sonst. Gut denke ich mir wieder jetzt habe ich wohl noch ein Frauchen oder?? Nein total falsch jetzt weiß ich wer das Alpha Tier ist.

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PetSlaveRico
3.765
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Die Hündin - Kapitel 6

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Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
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Die Hündin - Kapitel 5
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Die Hündin - Kapitel 7 + Epilog

 

Vorwort: Weiter geht es mit dem vorletzten Teil der Geschichte. Den Abschluss werde ich dann in ein paar Tagen hochladen. Wie immer wünsch ich viel Spaß beim Lesen!

 

Lena

 

Erschöpft lag ich im Gras meines Geheges. Wie eine richtige Hündin hatte ich den Mund leicht geöffnet und hechelte zufrieden. Die letzten zwei Stunden hatte Thomas mit mir einen sehr ausführlichen Spaziergang gemacht. Seit er mich vor ein paar Wochen in eine Dalmatinerin verwandelt hatte, hatten sich unsere Spaziergänge deutlich ausgedehnt. Wir liefen nicht nur den kleinen Pfad entlang, der in etwas Abstand um das Haus herum führte, sondern folgten auch anderen Wegen oder liefen auf kleinen Trampelpfaden durch den nahen Wald.

Durch meine gefärbte Haut und meine neuen, verbesserten Accessoires fürchtete ich mich auch nicht mehr so sehr davor, von irgendjemand entdeckt zu werden. Seit ich mich im Spiegel gesehen hatte wusste ich, dass ich auf den ersten Blick kaum noch von einem echten Hund zu unterscheiden war. Und selbst, wenn jemand einen genaueren Blick auf mich erhaschen sollte, würde er nur erkennen, dass ich mal ein Mensch war. Selbst jemand, der mich gut kannte, würde mich in meiner neuen Gestalt wohl kaum erkennen.

Das führte dazu, dass ich vom Wesen her viel entspannter geworden war. Vor allem die Spaziergänge genoss ich nun in vollen Zügen. Ohne mich die ganze Zeit umzusehen hatte ich viel mehr Zeit, mich auf Dinge wie Schmetterlinge oder kleine Käfer zu konzentrieren. Aus meiner Perspektive waren die Wanderwege ohnehin deutlich interessanter. Da sich mein Kopf nur etwa einem halben Meter über dem Boden befand, bemerkte ich ganz andere Dinge. Und wenn ich einen Weg mehrere Male gelaufen war, bemerkte ich sogar kleine Veränderungen, wie einen heruntergefallenen Ast.

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Belice Bemont
5.071764
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Lanpateng Island II - Das Bewerbungsgespräch [Sissy]

 

Das Wasser rauschte und die Sonne strahlte auf die jungen hübschen Körper der Mädchen, die halbnackt Volleyball spielten. Daniel fletzte sich in eine Liege, die im schattigen Fleck unter einem Sonnenschirm stand. Durch seine Sonnenbrille beobachtete er die Sportlerinnen, teilweise auch mal die anderen, die sich oben ohne in der Sonne räkelten und sich braun brennen ließen. Genüßlich zog er am Strohhalm und schmeckte tausend fruchtige Aromen. Ja, das war doch schön hier auf diesen Inseln.. Langsam kamen zwei Frauen auf ihn zu, bewegten ihre Hüften, als sie durch den Sand schritten, der unter ihren perfekt geformten Füßen mit den lackierten Zehnägeln war. "Etwas Gesellschaft, Süßer?", fragte sie eine und setzte sich direkt auf seinen Schoß, begann ihn zu küssen, während die andere langsam seine Hose herunterzog...

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Nachtlicht
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Die Hündin - Kapitel 5

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Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
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Die Hündin - Kapitel 4
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Die Hündin - Kapitel 6

 

Vorwort:

Vielen Dank für eure vielen Kommentare und Anmerkungen zu meiner Geschichte. Ich freue mich sehr über eure Meinungen, auch über kritische Stimmen! Nur so werde ich auf einige Sachen aufmerksam, beispielsweise die in den Kommentaren angemerkte Liste aus dem letzten Teil :)

Die Prüfungen sind geschafft und jetzt geht es weiter mit dem nächsten Kapitel, so langsam nähern wir uns dem Finale. Viel Spaß beim Lesen!

 

Weiß mit schwarzen Punkten

 

Es war bereits mehr als ein Monat vergangen, seit ich von Thomas endgültig in eine Hündin verwandelt worden war. Die seit dem vergangene Zeit hatte ich sehr genossen. Soweit ich mich zurück erinnern konnte, hatte ich nie die Gelegenheit gehabt, mich so sehr zu entspannen wie zu diesem Zeitpunkt. Körperlich wurde ich nur durch das Spielen im Garten und die inzwischen regelmäßigen Spaziergänge gefordert, geistig konnte ich sogar noch mehr entspannen.

Thomas hatte im Garten einen Zaun gezogen, der mit einem Abstand von etwa zwei bis drei Metern meinen Zwinger umgab. Durch eine große Tür, die normalerweise immer offen stand, konnte dieser Bereich jederzeit betreten oder verlassen werden. Er hatte mir erklärt, dass ich nun ein richtiges Gehege hatte, so dass er mich nicht mehr in den Zwinger sperren musste, wenn er mal nicht auf dem Hof war. Stattdessen verschloss er nur die Tür zu meinem Gehege, in dem ich mich frei bewegen konnte. Mir gefiel die Lösung ziemlich gut, da ich so auch meine Blase entleeren konnte, wenn Thomas mich für eine längere Zeit alleine ließ.

 

Im Zwinger übernachtet hatte ich in den vergangenen Wochen nur zwei Mal. An einem dieser Abende war mein Herrchen nicht zu Hause gewesen. Er hatte mir vorher erklärt, dass einer seiner Freunde Geburtstag feiern würde und er eingeladen war. Ich hatte nichts dagegen, dass er mich für einige Stunden alleine ließ, immerhin sah er seine Freunde nur recht selten, was nicht zuletzt auch an mir lag. Immerhin konnte er kaum jemanden zu uns einladen, ohne dass er mich bemerken würde. Trotzdem schlief ich in dieser Nacht etwas unruhig und wurde zwischendurch immer wieder wach. Erst, nachdem ich einen Wagen auf den Hof fahren hörte und mir ein Lichtschimmer verriet, dass Thomas wieder zu Hause war, konnte ich besser schlafen. Wann genau er zurückgekommen war konnte ich nur ahnen, da es im Zwinger keine Uhr gab und stockfinstere Nacht war.

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Belice Bemont
5.166
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Die Zigeunerin III

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Die Zigeunerin
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Die Zigeunerin Teil II

 

Graf Gregor kehrte frühzeitig in die Burg seines Freundes zurück. Die Nachricht die er unterwegs erhalten hatte trieb ihn an, war sie doch alles andere als gut.
Mit müden Gliedern stieg er vom Pferd, das er sogleich seinem Knappen übergab und eilte schnell zum Palas hinüber.
Hier an der Isar, im Schutz der kleineren Burg, hatte er und seine Gefolgschaft die Gastfreundschaft des Burgherren und zugleich guten Freundes in Anspruch genommen. Der Greifensteiner schlichtete seit 2 Tagen die Streitigkeiten die seiner Gerichtsbarkeit oblagen. Streng aber gerecht hielt er Gericht und vollzog das eine oder andere Urteil, stellte er doch in diesem Lande die niedere Gerichtsbarkeit.

Just heute hatte der Grundherr ihm einen Boten gesandt, dass er gemeine Wegelagerer gefasst hatte die er im Turmverlies festsetzten hatte lassen. Dorthin hatte er auch die Vagabundin werfen lassen die vor seinem Aufbruch zu den Dörfern im Lager beim Diebstahl überrascht worden war. Ohne sie zu sehen, hatte er befohlen das Weib in Eisen zu legen und ihr außer Wasser nichts zu geben.
Seine Laune war also nicht die beste und seine Mannen gingen ihm schnell aus dem Weg, als er zornig in den Rittersaal eilte.

Nur Ärger hatte er mit dem fahrenden Volk und all dem anderen Gesindel, das sich an den fruchtbaren Ufern der Isar herumtrieb.
Eine Woche mochte es her sein dass er in seiner Stammburg fahrendem Volk Gastfreundschaft gewährt hatte. Eine Woche, als einer von ihnen zarte Bande mit einer Magd knüpfte um sie dann weniger zart im Pferdestall zu entjungfern und zu schänden.
Daraufhin war ihm der Kragen geplatzt und er hatte den Burschen auspeitschen und den Rest der Bande binnen einer Stunde aus seiner Burg werfen lassen.
Dass er oder ein hoher Herr sich bisweilen eine Magd in seine Kammer lud, um mit ihr lustvoll Unzucht zu treiben, war eine Selbstverständlichkeit, aber es war eine bodenlose Unverschämtheit wenn ein Spielmann sich dieses Recht herausnahm.
Leid tat ihm dabei nur, dass unter den Reisenden eine Frau war, die er wirklich gerne für eben ein solches Schäferstündchen gehabt hätte. Doch die war an diesem Morgen nicht mehr im Vorhof der Burg zu finden gewesen. Er würde sie wohl nie mehr sehen. Er versuchte also sie zu vergessen, was ihm jedoch nicht gelang. Zu oft erschien ihm das dralle Weib in seinen Träumen und trieb ihm das Blut in die Lenden.
Wahrscheinlich war das mit ein Grund, warum er einen Tag später mit seinen Mannen aufbrach um zu jagen und um in seinen Dörfern Gericht zu halten.

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Stella di Mare
5.1
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Der Wetterkönig (überarbeitete Version)

Der Wetterkönig

meinetwegen auch Bälle, Kugeln oder sonstwas passend zur WM

Wir alle kennen die Geschichte von der Prinzessin, der eine goldene Kugel in einen Teich oder Brunnen fiel und die von einem Frosch zurückgebracht wurde. Sie küsste ihn und er verwandelte sich in einen Prinzen und sie lebten glücklich bis zu ihrem gewaltsamen Ende, als die Revolution ausbrach und beide guillotiniert oder standrechtlich erschossen wurden. Es gibt da verschiedene alternative Enden des Märchens.  Die Prinzessin schmeisst den Frosch gegen die Wand und er verwandelt sich in einen Rasierapparat, Espressomaschine, Vibrator oder Föhn. Ist mir egal und für diese Geschichte wurscht.

Der Frosch hat in dieser Geschichte der Prinzessin ihren goldenen Ball zurückgebracht und sie hat ihn geküsst .Den Frosch. Nicht den Ball. Aber nicht richtig. Also nicht mit Zunge oder so Kinder machen sowas nicht. Zumindest nicht in diesem Forum. In der Wirklichkeit schon. Die Verwandlung erfolgte nur teilweise. Der Frosch blieb ein Frosch, trug aber eine Krone und konnte sprechen. Die Prinzessin steckte den Frosch in ein Einweckglas mit einer Leiter. Der Frosch war ein Wetterfrosch und seine Prognosen erstaunlich zutreffend. Das kleine Königreich blieb fortan von Missernten verschont,  von Misswirtschaft nicht und gelangte zu gewissem Wohlstand, da es gelang die Wetterprognosen auch an benachbarte Königreiche und Fürstentümer zu verkaufen. Besonders begehrt waren die Seewetterberichte. Die Handels- und Kriegsflotte blieben von Unwettern verschont. Es wurden Kaffee und Gewürze von den Westindischen Inseln und Tee von Ostindien importiert.

Von Seiten der Inquisition wurde der Antrag gestellt den Frosch peinlich zu befragen. Am besten die Prinzessin auch. Das Königreich ist agnostisch, animistisch. Daher kann ich an dieser Stelle keine Geilheiten befriedigen in dem ich über Folterungen berichte. Die Inquisitoren wurden bei ihrer Ankunft von der aufgebrachten Bevölkerung geteert und gefedert und auf Befehl der Königin ohne weitere Gerichtsverhandlung standrechtlich erschossen, um weiterem Unsinn oder Ausschreitungen den Boden zu entziehen. Prinzessin und Frosch wurden verschont.

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julie01
4.174734
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Willkommen auf Lanpateng Island [Sissy]

 

"Wo bin ich?", war die erste Frage, die sich Daniel stellte. Er war vor kurzem noch auf einer schönen Insel im Pazifik gewesen, auf der er anlässlich seines 18ten Geburtstags feiern und surfen war. Sein Vater war ein reicher Industrieller, also konnte er mit dessen Kreditkarte eine Menge Spaß haben. Mit seinem halblangen blonden Haar und der leichten Bräune war er sowieso schon der Schwarm mehrerer Mädchen, aber wenn er ehrlich war, konnte er nur durch sein Geld punkten. Immerhin war er gerade einmal knappe 1,65m groß und recht schmal gebaut. Aber trotzdem nutzte er keine Gelegenheit leichtgläubige Mädels für sein Vergnügen auszunutzen. Der Lastwagen rumpelte über die Strassen. Er versuchte zu brüllen, aber sein Mund war mit einem Knebel verschlossen... Bei dem Versuch ihn herauszunehmen, fiel ihm auch auf, dass seine Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren. "Verdammte Scheiße! WAS IST LOS?!", fragte er sich panisch und begann hin und her zu wackeln, jedoch bekam er dafür eine heftige Ohrfeige, sodass er zusammenzuckte. Durch seine verbundenen Augen, konnte er nichts sehen, aber er hörte eine brummende Stimme, die eine fremde Sprache sprach, aber den Ton eines langjährigen Soldaten hatte. Er kauerte sich leicht zusammen und Tränen flossen über sein Gesicht. "Was ist das bloß für eine Scheiße?", fragte er sich wieder leise und völlig verzweifelt.

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Nachtlicht
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Der Reitlehrer (Stallmädchen II)

Zum ersten Teil : 
Der Reitlehrer (Stallmädchen I)

 

Ich ging um die Ecke wo meine Reithose lag, zog mir meine Stiefel aus und begann mich wieder an zu ziehen. Ich zog meine Hose hoch und quetschte mein noch halb steifes Glied hinein, schloss den Knopf und den Reißverschluss. Nahm meine Stiefel in die Hand und Ging zurück zum Solarium.

 

Die kleine Stand dort nackt und erwartungsvoll, sie hatte Ihre Hände auf dem Bauch verschränkt und griff sich an die Lederriemen an Ihren Handgelenken. Durch die Armhaltung drückte sie Ihre Brüste zusammen.

Als ich sie von oben bis unten ansah senkte sich Ihr Kopf voller Scham, Ihre Schulter drückte sich nach vorne und Ihre Brüste drückten sich noch weiter zusammen.

„Du kleine Schlampe. Willst du mich etwa schon wieder geil machen?“

Ihre Schultern senkten sich, auch der Kopf sank weiter auf Ihre Brust.

„Hab ich es mir doch gedacht!“ sagte ich lachend.

 

Ich warf ihr meine Stiefel hin und sprach zu Ihr:

„Aufheben und mitkommen“

Sie tat wie Ihr befohlen habe und folgte mir durch die Feuerschutztür zu meinem Haus.

Ich öffnete die Eingangstür und betrat den Flur. Auf dem Boden befand sich eine Stiefelreinigungsmaschine, bestehend aus 3 Wurzelbürstenräder, eine unten, eine rechts und einer links, sobald man dort seinen Stiefel rein stellt fingen sie an zu rotieren.

Ich deutete auf die Maschine und sagte mit bestimmenden Ton „Füße sauber machen.“

Zögerlich ging sie hin hob Ihren rechten Fuß und stellte Ihn mit zittrigen Beinen hinein. Als die Bürsten zu rotieren begannen schrie sie kurz auf und zog ihn wieder raus. Ich holte aus und knallte Ihr meine Handfläche mit vollster Wucht auf den Hinter.

„Aaaah“

„Ich denke nicht das der Fuß schon sauber ist“

Sie stellte Ihn wieder rein und in Ihrem Gesicht konnte man das unangenehme Gefühl sehen.

Nach ein paar Sekunden befahl ich Ihr den nächsten Fuß zu säubern.

 

„So fertig“ Ich blickte auf Ihren Hintern wo meine Handfläche mit allen fünf Fingern abgemalt war und erfreute mich daran.

 

„Stell die Stiefel dort ab. Bevor du das Haus verlässt wirst du sie Putzen. Verstanden“

„Ja Herr“

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mephistodo
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Shut Down

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Shut Down 2

 

Sie drückte sich ganz nah an die niedrige Mauer und versuchte eins zu werden mit der Dunkelheit. Die Bäume rochen nach Sommer und bedeckten die Szenerie mit ihren Ästen, doch schien das Licht der Laternen noch diffus hindurch. Sie wusste, sie sollte sich besser unsichtbar machen, doch das war unmöglich. Sie betrachtete die Szene die sich ihr bot und konnte den Anblick nicht von den schrecklichen Ereignissen wenden, die sich kaum fünfzehn Meter entfernt abspielten.
Verzweifelt versuchte die junge Frau, sich zu wehren und schrie wie am Spieß. Irgendwie war sie ja auch aufgespiesst, kam ihr in den Sinn, als sie diese Frau schreien hörte. Nunja noch nicht. Aber gleich. Unbarmherzig legte sich ein Kerl zwischen ihre mittlerweile nackten Beine, die sie verzweifelt zu schliessen versuche, ein zweiter kniete über ihrem Kopf und hielt ihre Arme. Diese Frau kämpfte. Sie wand sich. Und doch war ersichtlich, dass sie keine Chance haben würde, sich gegen den Eindringling zu wehren der sich Bahn brach in ihr Geschlecht. Man konnte es hören. "Es tut so wehhh!!! Hört ahhhhhhhhh..... Neiiiiiiinnnn....". Das war eindeutig, und eindeutig war auch das danach folgende rhythmische Klatschen des Kerls gegen die brutal geöffneten Beine der Frau. Diese wimmerte und weinte. Sie brachte keine artikulierten Worte mehr hervor. Die Beine zappelten noch und ihr Körper bewegte sich rhythmisch zu den harten Stössen des Schwanzes in ihr.

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Cherry
5.018826
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (17 Bewertungen)
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