Skip to Content

BDSM

Wochenendspielbeziehung

 

Die Woche quälte sich langsam dahin, aber allmählich nahte das Wochenende. Wie so oft schaute ich auf mein Handy, ob nicht endlich mal eine Nachricht eintraf.  Nun war es schon 16 Uhr und noch immer keine Nachricht von ihm. In Gedanken schrieb ich ihn schon ab für heute und das dieses Wochenende kein Treffen zustande kommen würde. So packte ich das Handy weg und ging einkaufen für das Wochenende. Gerade wollte ich in den Bus einsteigen als das typische Geräusch erklang…. Ich konnte es kaum aushalten doch im Bus war keine Zeit die Nachricht zu lesen. Als ich aus dem Bus ausstieg nahm ich das Handy mit zitternden Fingern in die Hand um die Nachricht zu lesen.

 

Auf dem Display stand: „Morgen Abend um 20 Uhr.“ Ich seufzte leise gleichzeitig fing es an in meinem Bauch zu kribbeln.

Der Abend schleppte sich langsam dahin und auch der nächste Tag. Um 19 Uhr machte ich mich auf den Weg zu ihm, ihm meinem Herrn. Bei ihm an der Wohnung angekommen drehte ich den Schlüssel langsam im Schloss herum öffnete die Tür, es war recht dunkel im Flur nur aus dem Wohnzimmer kam Licht hervor. Ich konnte auch keinerlei Geräusche hören außer leise klassischer Musik. Der Lichtschein reichte soweit, dass ich auf der Garderobe einen Zettel erkennen konnte.  Auf dem Zettel stand „Geh ins Schlafzimmer zieh dich dort aus und komm dann ins Wohnzimmer“ Aufgeregt wie ein kleines Kind folgte ich der Anweisung.

Nach wenigen Minuten betrat ich das Wohnzimmer. Dort wurde ich von einem kleinen Lichtermeer aus Kerzen empfangen, und dem Duft von Honig der den Kerzen entströmte. Am Ende des Wohnzimmers saß Er, oder besser thronte er so kam es mir vor umrahmt vom flackernden Schein der Kerzen. Ich biss mir auf die Lippen und näherte mich langsam dem Sessel er saß aufrecht darin verfolgte jeder meiner Bewegungen. Langsam ging ich auf die Knie berührte mit ihnen das Kissen unter diesen beugte mich dann weiter nach vorne um seine Hand zu küssen, sprach dann zu ihm „Guten Abend, mein Herr.“

Mit einer Hand hob er mein Kinn an strich mit der anderen Hand über meine Haare danach gab er einen Kuss auf diese „Guten Abend meine Kleine…. Gefällt dir das Arrangement was ich hier  bereit gestellt habe für dich?“

Ich war von dem Ganzen ein wenig überwältigt und nickte erst ohne ein Wort zu sagen, als ich dann meine Sprache wieder fand antwortete ich ihm „Danke mein Herr, das ist wunderschön.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Terry
4.690002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (6 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 1 - Das neue Leben

    Zum ersten Buch  Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

1. Das neue Leben

Es war nun über fünf Wochen her, seitdem ihn Susanne verlassen hatte. War Tom am Anfang noch in einer Art Lethargie gefangen, fand er Tag für Tag wieder ein wenig mehr ins Leben zurück. Vielleicht gab ihm auch der von Jeanette bestimmte feste Tagesablauf einen gewissen Halt. Morgens vollständige Reinigung und Enthaarung, mehrmals am Tag Züchtigungen, Arbeiten gehen, Training von Positionen, Gang und Benehmen, Verinnerlichen der Sklavenregeln mittels vorgespielter Aufnahmen und natürlich die Benutzung seines Körpers wie es seiner Herrin gefiel. Und die körperlichen Bedürfnisse von Jeanette und Marc schienen unersättlich. Sie waren von zunehmender Perversion geprägt, sollten ihn nicht nur demütigen, sondern auch Schmerzen zufügen oder quälen und Tom musste sie, wann immer und wo immer sie es wollten, befriedigen.

Neben seinen beruflichen Pflichten, gehörte ab sofort auch die Führung des Haushalts zu seinen neuen Aufgaben. Und dann war da natürlich immer noch sein Zweitjob, mit dem er einen finanziellen Beitrag zur Haushaltskasse, aber vor allem an seine Herrin leistete. Auch wenn sie ihn ein paar Tage davon befreit hatte, riss der Strom an potentiellen Freiern, unabhängig ihres Geschlechts, ihres Alters oder ihrer Anzahl, nicht ab. Bei all diesen Aufgaben, blieb ihm sehr wenig Zeit, um über die letzten Monate, und vor allem die vor fünf Wochen einschneidenden Veränderungen, nachzudenken und diese zu verarbeiten.

Tom hatte sich mittlerweile mit der neuen Situation arrangiert. Er bewohnte die Kammer bei Jeanette und Marc, welche die Ausstrahlung eines Sadomaso-Studios hatte. Es war ihm nicht erlaubt, persönliche Dinge aufzustellen. Bis auf seine Kleidung, die er im Büro tragen musste, waren alle Dinge, die Marc aus der Wohnung von Susanne geholt hatte, in Kartons verstaut und lagerten im Keller. Egal wo er in dem kleinen Zimmer hinblickte, er sah nur Dinge, die mit seiner Leidenschaft und den damit verbundenen Fantasien zusammenhing. Metallringe an Wänden und Decke, jede Menge Dessous und Sex-Toys, einen Schrank gefüllt mit Frauenkleidung sowie Leder- und Latexkleidung. Die einzige Veränderung zu vorher bestand darin, dass die Matratze jetzt auf einem Bettgestell lag. Die Kammer, in der er sich nur selten am Tag aufhielt, ließ keine Ablenkungen zu und vermittelt die klare Botschaft, dass er ein Sklave war und dienen musste. Und als solcher war er nun ein Teil der Beziehung von Jeanette und Marc, auch wenn er sich dieses Recht täglich hart verdienen musste.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.297142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (7 Bewertungen)

Die reale Welt - Teil 7

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die reale Welt - Teil 6
     Nächster Teil: 
Die reale Welt - Teil 8

 

Es war eine schöne, fast wundervolle Zeit. Ich lebte in dem kleinen Häuschen in einer namenlosen Vorstadt und genoss jeden Tag. Perfekt war es nicht, mein neuer Besitzer konnte meinen wahren Herren nicht ersetzen, so lieb und fürsorglich er auch zu mir war, so frei und sorgenfrei ich mich hier fühlen konnte, er war es nicht, er fesselte mich nicht, er schlug mich nicht. Auch wenn Annika manches immer besser ersetze, es fehlte einfach etwas. Annika wusste mittlerweile sehr gut wie sie mich behandeln musste, was ich mochte und was weniger, es gab aber eigentlich gar nicht mehr so viel was mir nicht zusagte, Ich war für fast jede Perversion offen. Fast jeder Schmerz, fast jede Erniedrigung erregte mich, und ich liebte Annika für ihre immer absurderen Ideen. 

 

So kann ich mich noch wunderbar an jenen Abend erinnern an dem sie mich am Boden des Spielzimmers, unser Herr hatte tatsächlich für uns ein einfaches einrichten lassen, festgebunden hatte. Ich lag am Rücken, fixiert an vier Ösen, wie ein Kreuz aufgespannt. Er saß, wie meistens wenn wir spielten, ruhig daneben, hatte seinen Schwanz in der Hand und sah zu. Wie immer schwieg er, ließ uns einfach machen. Ich wusste, dass er manchmal vorher mit Annika sprach, dass er ihr mitteilte was er gerne sehen würde, doch diesmal hatte sie wohl eigene Ideen, er war genauso überrascht wie ich. 

 

Annika hatte mich in meinem Kleid festgebunden, ich hatte jetzt auch hier schon eine recht ansehnliche Kollektion, zog sich aber selber bis auf ihr Höschen aus. Sie streichelte mich, spielte an meiner Möse, legte mir Klemmen an meinen Nippeln und Schamlippen an, spielte mit den Ketten an den Klammern, zog daran an, drehte die Schräubchen an den Klemmen langsam fester. Es war Routine, schöne Routine, wie auch der Dildo den sie tief in mich einführte, mit dem sie mich virtuos an die Grenze eines Orgasmus führte und dann stoppte. Sie war mittlerweile schon sehr gut darin mich in diesem Zustand zu halten, doch ein bisschen fehlte noch zu der Perfektion die ich im Harem erlebt hatte. Irgendetwas machte sie immer falsch, entweder stimulierte sie mich ein kleines bisschen zu viel, ich kam, oder sie ließ mir zuviel Luft und die Spannung verschwand. Aber das war ok, ich liebte sie auch dafür nicht ganz perfekt zu sein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
nayeli
5.37273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 27

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 26
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 28

 

Gerd spürte wie sich Xena aus der Umarmung wieder löste, ihr Körper von dem seinen Abstand nahm und das Schwarz ihres Anzuges, dass ihm zuvor die Sicht genommen hatte, wieder von ihm entfernte. Er sah ihren Schoß, dann ihre kräftigen Oberschenkel, gefolgt von ihren Stiefeln, bis schließlich auch sie aus seinem Blickfeld verschwanden und nur noch der einfache Laminatboden für ihn sichtbar blieb.

 „Dreh Dich zur Wand um, Schatz!“

 Xenas Stimme klang resolut aber freundlich. Gerd wollte sein Glück nicht herausfordern, befolgte umgehend ihren Wunsch und wendete sich zur weiß getünchten Wand. Er hörte Xena hinter sich auf und ab gehen, das Zuziehen eines Reißverschlusses und schließlich die Tastenquittiertöne eines Handys.

 „Monika?! Ich bin es, Xena. Hallo!“

 Xena schien ihrem Gesprächspartner zu lauschen, stattdessen konnte Gerd wieder ihre Absätze hören.

 „Ja! Das tut mir leid, wir haben ein bisschen gebraucht, das stimmt. Hat Dir das Umstände bereitet? Wenn ja dann…“

 Xena lachte.

 „Ja gut, dann bin ich erleichtert. Ja, wir sind soweit fertig und warten draußen auf Dich.“

 Xena schien das Gespräch noch nicht beendet zu haben. Sie ging immer noch ziellos im Zimmer auf und ab, blieb stehen und schien wegen irgendetwas erstaunt zu sein.

 „Monika das war als Kind! Ja, schon auch. Nein, regelmäßig sogar, aber…“

 Gerd wurde hellhörig. Was ging da vor? Xenas Unsicherheit beunruhigte ihn.

 „Wie Fahrradfahren? Du, wenn ich das aber verlernt habe und ich mich wegen Dir…“

 Wieder hörte Gerd das Lachen seiner Partnerin. Es klang hell und gelöst, wahrscheinlich hatte Monika einen Scherz zum Besten gegeben.

„Ja gut, damit hast Du Recht, dann bis gleich.“

 Gerd konnte hören wie das Knallen ihrer Absätze sich ihm näherte. Sie blieb hinter ihm stehen, dann spürte er den Druck ihrer Arme auf seinen Schultern lasten.

 „Ich habe jetzt keine Lust Dich wieder aufzuschließen, Gerd. Ich versuche mal ob ich vorne trotzdem den Reißverschluss zubekomme, einverstanden?“

Trotz dessen ihre Frage eine rhetorische gewesen war, blieb sie die sanfte, sorgendePartnerin, die ihm jetzt seine Winterjacke über die Schulter legte und deren Reißverschluss zuzog.

Gerd aber wünschte sich jetzt nur noch, dass ihr Spiel endlich beginnen möge. Er wollte den quälenden Druck seiner Ängste und Erwartungen entkommen, selbst wenn das für ihn bedeutete, dass ihm Xena sein Leben zu ihrer kleinen Hölle machte. Klein? Gerd seufzte. Er konnte das für sich nur hoffen.

 „Ist alles gut bei dir, Süßer?“

 Gerd konnte nicht nicken. Versuchte aber zumindest diese Geste anzudeuten. Xena aber schien seine Stimmungslage zu spüren, wie so oft in ihrem bisherigen Zusammenleben.  

„Du brauchst nicht mehr lange zu warten, Gerd. Wenn wir draußen im Freien sind, bist Du nur noch mein Spielzeug, dass für mich leiden und an seiner kleinen, kümmerlichen Existenz verzweifeln darf.“

Ihre Stimme hatte sich dieses Mal böse und gereizt angehört. Vielleicht deutete sie seine Ungeduld falsch? Gerd musste aufpassen. Wenn Xena zu glauben begann, dass er sie sich nur noch als Domina wünschte, hatte er ihrer Beziehung schweren Schaden zugefügt. Aber galt das nicht auch für sie, wenn sie es mit ihm übertrieb? Wieder stiegen in ihm Zweifel auf, ob das alles wirklich richtig war. 

 „Komm jetzt! Ich will draußen sein, bevor Monika eintrifft.“

Gerd hörte das Klappern einer Kette, dann erblickte er einen silbernen Karabinerhaken in ihrer Hand, der sich zielstrebig seinem Hals näherte. Ein helles Klicken, dann hatte sie ihn an der „Leine“.

Xena führte ihn zu der Eingangstür, öffnete sie und ein eiskalter Wind wehte ihnen entgegen. Sie ließ ihm keine Zeit sich daran zu gewöhnen sondern zog ihn ungeduldig hinter sich her.

 „Mach größere Schritte! Du tippelst herum wie ein Geisha!“

 Gerd suchte sich zu konzentrieren. Er musste jede seiner Bewegungen vorsichtig ausloten, damit er ihr auf der einen Seite zu folgen vermochte, aber auf der anderen nicht Gefahr lief zu stolpern.

Sie blieben ein Stück entfernt von dem kleinen Gebäude stehen, Gerd konnte die Spuren im Schnee erkennen, die sie bei ihrer Ankunft hinterlassen hatten. Irgendwo rechts von ihnen, musste Xenas Wagen stehen.

Diese Kälte! Der dünne Stoff seines Anzugs bot dem schneidenden Wind keinen Widerstand. So zog die Kälte seine Füße und Beine hinauf, während die Jacke zumindest seinen Oberkörper Schutz bot.

 „Bleib gefälligst ruhig stehen! Was zappelst Du so herum? Willst Du vor Monika den Kasperle machen und mich blamieren?“

 Ein heftiger Stoß an seinem Hinterkopf, verlieh ihrem harschen Ton zusätzliches Gewicht. Gerd aber versuchte ihre, für ihn so demütigende Geste zu verarbeiten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.34
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Die Mieterin

     Nächster Teil: 
Die Mieterin - Teil 2

 

Diese Geschichte ist frei erfunden - alle Änlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig! 
Alle Rechte dieser Geschichte liegen ausschließlich beim Autor! 
Eine Weiterverbreitung oder Nutzung in jeglicher Form ohne vorherige Einwilligung des Autors ist nicht zulässig!

Zum Teil 2

Inhalt

1.      Mieterwechsel

2.      Die Dusche.

3.      Vertragliches

4.      Samstagserlebnisse.

5.      Wohnung Sklavengerecht.

6.      Veränderungen.

7.      Spaziergang im Park.

8.      Beim Piercer.

 

1.   Mieterwechsel

 

Seit einiger Zeit besaß ich eine kleine Eigentumswohnung in der nahegelegenen Kleinstadt. Nachdem der langjährige Mieter nun berufsbedingt umziehen musste stand wieder einmal ein Mieterwechsel an.

Da die Wohnung nicht besonders groß ist interessierten sich vorwiegend alleinstehende Personen für die Wohnung. Nach einigen Besichtigungen und vielen Interessenten musste ich mich dann entscheiden. Meine Wahl fiel auf Martina.

Martina war Anfang 50, mittelgroß und hatte – wie viele Frauen in ihrem Alter – einige Pfunde zu viel auf den Rippen. Dafür hatte sie aber auch einen schönen breiten Hintern und die großen Titten konnte man unter den weiten Kleidern auch recht gut erahnen. Meine neue Mieterin war grade im Begriff sich von Ihrem Mann zu trennen – die beiden hatten sich auseinander gelebt. Die beiden Kinder von Martina waren beiden schon ausgeflogen und studierten in verschiedenen Großstädten.

Bevor Martina die Wohnung beziehen konnte, renovierte ich noch das Badezimmer komplett durch. Da ich das neben meiner regulären Arbeit machte, war ich oft abends und am Wochenende in der Wohnung. In dieser Zeit kam Martina öfters vorbei um schon das eine oder andere in die Wohnung zu transportieren. Natürlich kamen wir dabei immer wieder ins Gespräch – sie erzählte mir nach und nach fast ihre gesamte Lebensgeschichte und schüttet auch quasi ihr Herz in Bezug auf ihren zukünftigen Ex-Mann bei mir aus. Anscheinend hatte sie sonst niemanden im Umfeld bei dem Sie das loswerden konnte.

 

2.   Die Dusche

 

Nachdem die Arbeiten fertig waren und der Schlüssel übergeben zog Martina in die Wohnung ein. Kurz darauf rief sie mich an und fraget, ob ich ihr noch bei der Einrichtung ihres Internetanschlusses helfen könnte. Ich fuhr also am nächsten Samstag zu Ihr und richtete ihr alles ein. An diesem Tag sah ich Martina das erste Mal in legerer Kleidung – T-Shirt und Jogginghose. Jetzt konnte ich mir ihre Figur erstmals genauer anschauen und musste mir eingestehen, dass ich diese Stute gern mal ficken würde. Mich störte es nicht das da doch eine nicht grade kleine Speckrolle vorhanden war – ich steh auf solche Frauen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Bolislaf
4.385454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (33 Bewertungen)

Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 5

  Vorheriger Teil: 
Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 4
     Nächster Teil: 
Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 6

 

Nachdem mich Susi rausgeschmissen hatte, zog ich wie gesagt erst einmal zu Sam. Ich wollte mir eigentlich schnell etwas Neues suchen, aber wie das dann immer so ist, konnten wir beide der Situation etwas positives abgewinnen. Am Anfang fühlte es sich wirklich so an, als ob wie jetzt so etwas wie ein Paar seien. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir, dass er mich vielleicht wirklich so liebt wie ich ihn, dass er sein wildes, ungebundenes Dasein ablegen könnte. Ich gab mir alle Mühe, ihm zu gefallen. Ich schmiss den Haushalt, kochte für uns, machte unsere Wäsche. Und auch sexuell versuchte ich ihm alle Wünsche zu erfüllen. Vor der Arbeit, nach der Arbeit, mitten in der Nacht, zu jeder möglichen und unmöglichen Zeit, in jeder möglichen und unmöglichen Position, hatten wir Sex, bis uns alles weh tat. Wir hatten richtig Spaß. Doch nach einiger Zeit kamen von seiner Seite immer neue Wünsche, Fantasien, dazu. Dachte ich, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt in dieser Beziehung schon viel erlebt hatte, so sollte ich eines besseren belehrt werden.

Ich war jetzt viel zu Hause. Die Saison war vorbei und Sergio öffnete seine Bar nur noch am Wochenende. Ich wusste zwar, dass in der Nebensaison die Arbeit knapp werden würde, aber dass es dann doch nur so wenige Stunden werden würden, hätte ich nicht gedacht. Aber ich hatte ja Sam, und der sorgte dafür, dass es mir zu Hause nicht langweilig wurde.

Wenn Sam unterwegs war, machte ich wie gesagt den Haushalt und kümmerte mich um meine Körperpflege, um ihm zu gefallen. So wie von ihm gewünscht war mein Busch mittlerweile sehr schön gewachsen, was ihn sichtlich erregte. Alle anderen Haare entfernte ich mir akribisch von meinem Körper, cremte danach alles schön ein, damit meine Haut auch schön weich und zart für ihn war. Wenn ich meiner Körperpflege nachging dachte ich oft über uns, über Sam nach. Insbesondere darüber, dass er mir fast nie sagte, wo er hinging. Auch wusste ich nicht, wie er seinen Lebensunterhalt bestritt. Immer, wenn ich ihn darauf versuchte anzusprechen, wiegelte er ab, erstickte jede Nachfrage im Keim, bis ich es irgendwann aufgab. Aber da wir zusammen wohnten, konnte er sein geschäftliches Treiben nicht lange vor mir verborgen halten.

Es war ein Samstag im Dezember, ich hatte gerade meinen Flug nach Deutschland gebucht, um über Weihnachten meine Familie zu besuchen, da klopfte es wie wild an der Tür. Sam ging sichtlich verärgert zur Tür, öffnete sie, und ein anderer Schwarzer, den ich vorher noch nie gesehen hatte, stürmte herein. Aufgeregt redeten sie aufeinander in ihrer Heimatsprache ein, ich verstand kein Wort. Es wurde richtig laut im Flur. Anscheinend hatten sie eine sehr deutliche Meinungsverschiedenheit. Irgendwann hörte ich die Tür knallen und es war wieder Ruhe.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sanmiguel3103
5.344002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (15 Bewertungen)

FemSub Wochenende Teil 3

Zum ersten Teil : 
FemSub Wochenende Teil 1
  Vorheriger Teil: 
FemSub Wochenende Teil 2

 

Meine Zunge glitt zärtlich über ihr Lustzentrum und kreiste immer wieder um ihre Knospe. Langsam spürte ich den Erfolg meines Handelns. Nun konnte meine Zungenspitze in sie eindringen. Ihre Erregung machte sich anhand ihrer Atmung bemerkbar. Auf Grund der Leckereien auf ihrem Körper konnte sie sich ja nicht wie sonst bewegen. So war ihre Aufsteigende Lust um  so mehr eine Qual für sie. Ganz ruhig versuchte Sie liegen zu bleiben. Nur damit keines der Oststückchen auf den Boden fiel und sie es zu späterer Zeit, womöglich vor anderen Menschen, vom Boden essen musste.
Ihre Anspannung machte sich durch rhythmisches Zucken der Beine bemerkbar. Die Fixierung hatte ich so gewählt, dass ihr eine Bewegung nahezu unmöglich war. Ich hatte, während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte, zusätzliche Seile um ihre Unterschenkel und die Beine der Bank gebunden. Ihre Bewegungsfreiheit minimierte ich auf nahezu null. Meine Zunge verwöhnte sie währenddessen weiter. Ich wollte ja nicht, dass ihre Ängste wieder Oberhand bekamen. Ihre Füße wippten nervös auf und ab. Sie spannte die Armfesseln soweit, dass sich bereits leichte Abdrücke an den Handgelenken bildeten. Ich genoss diesen Anblick, wie sie so vor mir lag, leichtes Schummerlicht der Saunabeleuchtung, die wohlige Wärme die mittlerweile schon über 35 Grad betrug. Durch das kleine Fenster in der Saunatür konnte ich im Augenwinkel die untergehende Sonne sehen. Es war mittlerweile ein Blutroter Abendhimmel. Kurz ließ ich ab von Jule, verließ die Sauna und legte neuerlich zwei Scheite Holz nach. Kurz ging ich hinüber ins Haus und holte mein Handy, welches noch immer auf dem Küchentisch lag. Kurz überflog ich den eingerichteten Chat, grinste vor mich hin und begab mich wieder zur Sauna hinüber. Ich betrat, bewusst laut, die Sauna. In dem Moment, als ich die Tür mit einem Ruck öffnete, zuckte Jule zusammen. Ein kleines Stückchen Obst rollte von ihren kleinen Brüsten hinab und klatschte, schon hörbar, auf den Boden. Wieder lautstark schloss ich die Tür hinter mir, ging zu Jule hinüber und hockte mich neben Sie. Leider konnte ich sie ja nun nicht los binden, alles Obst herunter nehmen und meine Drohung wahr machen. Also entschloss ich mich, dass kleine Stückchen Obst aufzuheben, ihr zu befehlen den Mund zu öffnen und dann dieses Stück in ihren Mund gleiten zu lassen. Ihr Gesicht sprach Bände. Sie hasste es, wenn ich derartiges mit ihr tat. Mit Widerwille aß sie das Stück und ihrem Gesicht war anzusehen wie sehr es sie anwiderte. Die Bank war breit genug damit ich mich neben Jule darauf setzen konnte. Ich nahm Platz streckte eine Hand in Richtung ihrer Brüste und die andere Hand testete ihren Erregungszustand zwischen ihren Schenkeln. Offensichtlich war meine Motivationsaktion, vor dem Verlassen der Sauna, ein voller Erfolg. Kaum hatte ich meine Hand an ihrer Brust und unter ihrem Slip begann sie schneller zu atmen. Sie drehte ihren Kopf immer wieder von einer zur anderen Seite.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
longlife
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)

Die Klassenfahrt – Teil 1 – Andere Länder, andere Sitten

 

Es war wieder einmal einer dieser Momente, an dem Tommi  es bedauerte, dass seine Eltern ihn auf dieses Gymnasium geschickt hatten. Die Zeiten, in denen es ein reines Mädchengymnasium war, waren zwar schon lange vorbei, aber trotzdem herrschte immer noch ein gewaltiger Frauenüberschuss. In der dreizehnten Klasse, in der er war, hatte das natürlich auch einige Vorteile, wenn man als Junge nach einer Freundin Ausschau hielt, aber in anderen Fällen konnte es sich auch äußerst nachteilig für die männliche Minderheit auswirken. So wie bei der Entscheidung zur abschließenden Klassenfahrt seines Geographiekurses zum Beispiel.
Zur Auswahl standen entweder New York, der Favorit der meisten Jungs aus seinem Kurs, oder dieser afrikanische Staat, in dem es vor einigen Jahren diese feministische Revolution gegeben hatte. Fast so wie an seiner Schule, waren in diesem Land die Frauen in der Mehrheit, nicht zuletzt weil sich die Männer in andauernden Auseinandersetzungen mit den umliegenden Staaten gegenseitig dezimiert hatten. Trotzdem gaben weiterhin hauptsächlich die Männer den Ton an, bis es den Frauen schließlich reichte. In einer Revolution, die anfänglich eher im privaten Rahmen begann bis sie schließlich auch politische Dimensionen erreichte, erlangten die Frauen die Macht und unternahmen seitdem jede nötige Anstrengung, diesen Zustand zu festigen und weiter auszubauen.
Wie er es im Unterricht gelernt hatte, ging das inzwischen so weit, dass die Männer dort inzwischen mehr oder weniger entrechtet waren und keinerlei Einfluss auf Politik oder Militär mehr hatten. Auch alle Führungspositionen in der Wirtschaft waren ausschließlich von Frauen besetzt. Was den Männern blieb, waren entweder schlecht bezahlte Jobs oder die Ehe. Und auch die war anscheinend kein Zuckerschlecken für die männliche Bevölkerung, da sie auch im privaten keinerlei Rechte mehr hatten.
Dieses Land war natürlich das favorisierte Reiseziel seiner Mitschülerinnen und da wie immer demokratisch abgestimmt wurde, setzte sich natürlich wie immer die weibliche Mehrheit durch.
"Ach, wie schön wäre New York gewesen", dachte Tommi als das Flugzeug gelandet war und er und der Rest seines Kurses am Gepäckband des Flughafens auf ihre Koffer warteten.
Ringsumher standen auch andere einheimische Reisende, die aus irgendeinem Urlaub nun wieder nachhause kamen. Dass es Einheimische waren, konnte Tommi daran sehen, dass sich nur die Männer mit dem Gepäck abschleppten und die Frauen gelangweilt daneben standen.
"Wie gut, dass wir bei uns andere Sitten haben", dachte Tommi, als das Gepäck endlich auf dem Laufband erschien und seine Mitschülerinnen genauso mit anpacken mussten wie er und seine Mitschüler. Lediglich das Flughafenpersonal schien solche Szenen nicht oft zu erleben. Aber vielleicht lag es ja auch nur an der Hautfarbe seiner Mitschüler, warum sich die Einheimischen ihre Köpfe zusammensteckten und sich ganz unverhohlen über die deutsche Reisegruppe austauschte. Schon im Unterricht hatte Tommi gehört, dass es seit der Revolution nur noch selten ausländische Touristen in dieses Land verschlug. Aber für die  Klassenkameradinnen seines Geographiekurses schien dieses Land dadurch nur noch umso interessanter zu sein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
fluffy_
5.109228
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Michaela wird Sklavin - Kapitel 09

  Vorheriger Teil: 
Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

Kapitel 9: Der sechste Tag

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
BerndBreadt
4.510002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (24 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 26

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 27

 

Seit ihrem kurzen Disput hatten sie kein weiteres Wort mehr miteinander gewechselt. Schweigend saß Xena am Steuer ihres Wagens, blickte auf die Straße und blieb in ihren Gedanken versunken. Gerd hatte seine Partnerin in all den Jahren zu lesen gelernt, auch sie war aufgeregt und schien besorgt zu sein, auch wenn sie sich ihm gegenüber kalt und beherrscht zeigte. Gerd dachte an ihrem Auftritt zurück, den sie in der Firma hingelegt hatte. Sie hatte ihn und all seine Kollegen provozieren wollen und dieses Vorhaben brillant umgesetzt. Stolz sollte er auf sie sein? Scheiße! Seine Kollegen würden ihn am Montag in der Luft zerreißen.

Er betrachtete Xena verstohlen von der Seite. Sie sah geil aus, keine Frage. Vielleicht hatte sie ja doch Recht? Hätte er nicht einfach nur drüber stehen müssen? Er erinnerte sich an seine alten Firma und den Moment wo sie mit ihrem Motorrad die Straße hochgeprescht kam. Es war so unwirklich, er konnte in diesem Moment nicht glauben, dass diese Frau seine Freundin sein sollte. Erthan! Dem Freund waren damals beinah die Augen ausgefallen, genauso wie all den anderen Arbeitskollegen die Xenas Auftritt verfolgt hatten.

Und wie war das heute? Sie hatte das Schauspiel für ihn wiederholt und war enttäuscht, dass er es so überhaupt nicht zu schätzen wusste. Vielleicht weil sie sich nicht vorstellen konnte, wie anstrengend und verletzend, der Tratsch und Klatsch in einer Firma sein konnte.

Die Limousine glitt mit hoher Geschwindigkeit über die Landstraße hinweg, auch das zeigte ihm für diesen Moment eine Veränderung an ihr. Seit dem Xena Mutter war, fuhr sie deutlich vorsichtiger als zuvor. Nur heute, schien sie es, wie früher, sehr eilig zu haben.

Zwei Mal hatte er schon versucht ein Gespräch mit ihr zu beginnen, doch beide Male hatte sie ihn wieder abgewürgt. Er solle sich freuen, hatte sie ihm gesagt, er müsste nun nicht mehr lange warten.

Sie bogen in einer Seitenstraße ein, fuhren ein paar Kilometer durch eine ziemliche Einöde, bis hinter der nächsten Biegung ein paar hell getünchte Gebäude auftauchten. War dass das Gestüt das Xena meinte? Wieder zog sich sein Magen in einem heftigen Krampf zusammen, für ihn ein unsagbar quälendes Gefühl.

Xena lenkte ihre Limousine zielstrebig in Richtung eines kleinen Nebengebäudes, stellte den Motor aus und wandte sich mit fordernder Miene Gerd zu, der einen Moment brauchte um sich seiner Pflicht ihr gegenüber zu erinnern. Hastig löste er also den Anschnallgurt, stieg aus und kam um den Wagen herum um ihr zu öffnen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.503848
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (26 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo