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BDSM

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24

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„Aufstehen! Du wolltest doch mit in den Stall.“

Thao öffnete die Augen und spürte wie sich jemand neben ihr auf den Bettrand setzte. Sie verstand in diesem Moment die Welt nicht mehr. Auch wenn es gestern nicht so spät geworden war wie in der Nacht zuvor und sie „nur“ bis zwölf zusammengesessen hatten, war für sie der Zeitpunkt des Aufstehens noch lange nicht gekommen.
Ein Blick durch das Dachfenster, es war draußen noch stockdunkel.

Xena lächelte. Es war schon fünf vorbei, eigentlich waren sie spät dran. Ihre Freundin hatte sichtlich mit dem Frühaufstehen zu kämpfen.

„Willst lieber liegen bleiben?“

Thao kapierte immer noch nicht.

„Erklär mir doch bitte erst einmal was überhaupt los ist!“

Xena legte ihr die rechte Hand auf die Schulter.

„Bleib liegen, Du hast es wahrscheinlich gestern gar nicht ernst gemeint.“

Thao seufzte.

„Was denn nur? Ich plappere doch viel wenn der Tag lang ist.“

Ihre Stimme klang weinerlich.

„Der Stall, ich muss in einer halben Stunde drüben sein.“

„Aber ich muss mich doch noch duschen. Und gefrühstückt…“

„Glaub mir, duschen musst Du Dich vor allem danach und frühstücken tun wir drüben bei Magarete. Bleib liegen, Thao. Du sollst Dich hier erholen und wohlfühlen, nichts sonst.“

Thao runzelte die Stirn.

„Ach, als ob ich das jetzt noch könnte. Gesagt, ist doch gesagt. Sonst bin ich doch für die anderen Landeier die Prolltussy Nummer zwei.“

Xena kniff sie in die Seite.

„Aua!“

Thao schlug die Decke zurück, umarmte die Freundin und setzte sich dann neben ihr auf den Bettkasten. Sie hatte sich immer noch nicht ganz gefangen und brauchte noch ein wenig.

„Ich warte unten, komm einfach runter wenn Du fertig bist.“

Thao war einverstanden und nahm sich vor, dass nächste Mal erst die näheren Umstände zu erfragen, bevor sie an irgendetwas Interesse zeigte. Ein Blick auf die Uhr und sie erbleichte. Es war noch nicht mal Sechs Uhr.

Eine viertel Stunde später war sie dann soweit. Eigentlich hatte sie gar keine Kleidung für diesen Anlas dabei, aber es war ihr die Sache wert, dieser, für sie neuen Erfahrung, ein paar Klamotten zu opfern. 

Der Morgen war kalt und ohne ein Wort miteinander zu sprechen, gingen die beiden Frauen rüber zu dem riesigen Stallgebäude, aus dem schon das eindringliche Muhen der Kühe heraus drang. Thao hatte sich solch einen Stall ganz anders vorgestellt, alles war relativ sauber und aufgeräumt und auch die Kühe waren, so aus der Nähe betrachtet, wirklich beeindruckend von ihrer Größe her. Auch guckten sie so lieb und einfältig, genauso wie Xena. Wie sie laut bekundete.

„Da seid ihr ja.“

Magarete kam ihnen, zusammen mit Sören, entgegen und umarmte sie flüchtig. Dann folgten auch schon ihre Arbeitsanweisungen.

„Thao! Sören zeigt Dir wie das Melkgeschirr gesetzt wird, ihr könnt dann zusammen die restlichen Kühe abarbeiten, Xena und ich reinigen und kalken inzwischen die Boxen. Danach bringen wir zusammen die Silage aus. Ich habe vorgearbeitet, in zwei Stunden müsste das Ganze für uns zu schaffen sein.“

Sören gab Thao schüchtern die Hand, die ihm, mit einem seltsamen Gefühl im Magen, folgte. Der junge Mann war in ihrem Alter, bewegte sich ganz normal, hatte eine mittelgroße, drahtige Figur und strohblondes Haar. Einzig seine leicht verzogene Gesichtszüge und die von ihm überbetonten Vokale beim Sprechen, verrieten etwas von seiner Behinderung.

Aber warum lies Maga ihn ausgerechnet mit ihr zusammenarbeiten? Hatte sie die Szene gestern am Mittagstisch vergessen? Was wenn Romy recht hatte? Thao seufzte und hoffte, dass es nicht zu irgendwelchen Konflikten zwischen Sören und ihr kommen würde.

„Duuu muuuust auuuufpaaasen! Iiiimmer Plaaaatz laaasen, daaaamit Duuuu aaaauuuuusweeeeiiiiicheeeeen kaaaanst.“

Er deutete auf eine Kuh und die Wand. Thao konnte sich dabei gut vorstellen, dass bei einer unbedachten Bewegung des Viehs, man schnell gegen das Gatter gedrückt und gequetscht werden konnte. Wieviel wog so eine Kuh? Ne Tonne?

Sie fragte Sören, der ihr bereitwillig Auskunft gab. Auch erklärte er ihr woran man merkte ob sich ein Tier normal verhielt oder wie es auf sich aufmerksam machte, wenn es krank war oder sich gereizt fühlte. Dabei dauerte jeder Satz von ihm eine gefühlte Ewigkeit, aber mit der Zeit gewöhnte sich Thao daran und das Verhältnis zu dem Jungen wurde sichtlich lockerer, auch wenn er es vermied ihr ins Gesicht zu blicken.

„Duuuu muuust keeeeiiiineee Aaaangst haaaben. Waaaarte iiiiich zeeeeiiiig eeees Diiiir.“

Sören ging neben einer Kuh in die Hocke, streichelte ihr über die Flanke und legte ihr dann das Melkgeschirr an. Das Tier schien ungeduldig und kam ihm sogar dabei etwas entgegen. Thao verfolgte aufmerksam jeden Handgriff von ihm und melkte bereits das zweite Tier, zu Sörens Erstaunen, ohne Fehler.

So war die Arbeit schneller erledigt als Maga es eigentlich eingeplant hatte und stolz führte Sören seiner Helferin vor und berichtete Maga von deren Talent. Xena lächelte. Thaos Fähigkeit genau zu beobachten und schnell zu lernen, hatte sie wieder einmal eindrücklich unter Beweis gestellt. Auch schien ihr die Arbeit Spaß zu machen und sich mit Sören gut zu verstehen.

Mia hatte inzwischen die Silage vorbereitet und zusammen brachten sie das Futtermittel zu den Tieren. Es war harte Arbeit und Thao konnte sich vorstellen, wie schnell diese zur Belastung und Qual werden konnte. Sie selbst fühlte sich motiviert und frei, aber nur weil die Arbeit für sie neu und interessant war. Magarete aber schuftete hier jeden Tag und immer wieder zeichneten sich in ihrem Gesicht Schmerzen ab. Sie hatte einen Bandscheibenvorfall, wie ihr Xena erzählt hatte, den die Nachbarin bisher aber unbehandelt lies, aus Angst vor der damit verbundenen, langen Berufsunfähigkeit.

„Na Süße, wie gefällt Dir das Leben als Bäuerin?“

Thao grinste, bückte sich und warf ein Stück Mist nach Xena.

„Sehr gut, riech mal!“

Xena fing den Klumpen zu Thaos Staunen reaktionsschnell auf und warf ihn zurück, während Sören und Maga sich vielsagende Blicke zuwarfen. Für sie mochten die beiden Frauen aus der Stadt ganz in Ordnung sein, aber ein wenig Plemplem waren sie halt auch.

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sena
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Zur Dressur schöner Frauen Teil 5

 

Ihrer Tochter in der Wohnung nebenan ist es derweil gar nicht schlecht gegangen. Schließlich hatten wir natürlich schnell erkannt, dass Eva mit ihrer Situation als Fußablage auf die Dauer gar nicht glücklich ist. Sie ist sozusagen nicht im Einklang mit sich selbst und ihrer Natur. Das wollen wir ihr nicht zumuten, besonders als der Film zuende ist und die Inspiration, die aus den Bildern wirkte, nach einer wirkungsvollen Fortsetzung sucht. So stehen und stoßen Frau Wamer und ich ihr noch geraume Zeit unermüdlich zur Seite. Den Maulkorb musste sie allerdings abenehmen, da wir uns auch mal intensiv mit ihrem Gesicht beschäftigen wollten. Statt hierin eine Anerkennung für ihre Schönheit zu erkennen und zu akzeptieren, mussten wir eine böse Überraschung erleben. Sie schien mit diesem Wechsel nicht sehr zufrieden zu sein und wollte dies auch lautstark kundtun. Vielleicht lag es aber auch daran, dass merkte, dass wir ihre verschmierte und verpisste Bluse wieder an ihren natürlichen Bestimmungsort stopfen wollten. Schließlich zwang uns unser Gewissen, zu verhindern, dass ihre Mutter nebenan von einem sinnlosem Gekreische ihrer Tochter gestört wurde. Bedauerlicherweise schien Eva dies anders zu empfinden. Ich wage allerdings die Vermutung, dass da ein Hauch von Rücksichtslosigkeit zu Tage trat, der dann schon wieder Rückschlüsse auf eine gewisse Verrohung ihres Charakters zulässt. Aber wer sind wir wir schon, dass wir uns darüber entrüsten sollen. Es genügt uns völlig, ihrem süssen Köpfchen mit Klammern aller Art eine originelle Note zu verleihen.

Da tritt plötzlich eine Wende ein. Uns das kommt so: Frau Buhl ruft mich an, um ihren Spaß mit Evas Mutter zu schildern, bevor sie selbst schlafen geht. Während sie en detail alle Begebenheiten und Reaktionen Frau Zubers aufzählt, kommt Frau Wamer, ein zutiefst mitmenschlicher Gedanke: „Geteiltes Leid ist doch halbes Leid, oder? Komm doch rüber, und erzähl das uns noch mal ahaarklein. Dann bekommt das kleine Ferkel hier alles mit, was Du mit ihrer Mutter-Sau alles angestellt hast und was Du morgen mit ihr noch vorhast!“ Und Ihr werdet es nicht glauben, liebe Leserin, lieber Leser: obwohl Frau Buhl eigentlich rechtschaffend müde war und weiß Gott ihren Schlaf verdient hatte, ließ sie es sich doch nicht nehmen, uns, aber sicher vor allem Eva eine kleine Freude zu machen und alle daran teilhaben zu lassen, was sich nebenan zugetragen hatte.

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Hans Hansen
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Der Sklavenmarkt Teil 3

Zum ersten Teil : 
Der Sklavenmarkt - Teil 1
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Der Sklavenmarkt - Teil 2

 

Als letztes setzte er – nachem er Kai auf den Bauch gedreht und gefesselt hatte - an Kais Rosette an: “Fucking with cocks and any toys allowed. Stretched for comfortable use.” Kai war ein Produkt, das andere zum Benutzen einlud. Er war gedemütigt und gezeichnet für sein Leben.

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kaissklavengesc...
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 5 & Teil 6

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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 7

 

Sommersemester 11 - Teil 5

Am nächsten Morgen erwachte sie völlig gerädert. Mia hatte Muskelkater an Stellen wo sie noch nie welchen hatte, im Po und ihrem Schoss waren die Nachwirkungen des Vortags am deutlichsten zu spüren. Als sie zwischen ihre Beine griff bemerkte sie, dass ihr Höschen ziemlich durchnässt war. Kein Wunder bei den vielen erotischen Träumen die sie hatte, aber auch in diesen war sie nie zur Erlösung gekommen. Als sie über die feuchten Stoff strich und wohlig keuchte viel ihr siedend heiß ein, dass sie gar kein Höschen tragen durfte. Hastig zog sie es aus und warf es zur Seite, als könnte sie Jake gerade sehen und ihren Fehler bemerken.

Mit angezogenen Beinen saß sie auf dem Bett und dachte über ihren Fehler nach. Musste sie diesen nun direkt an Jake melden oder sollte sie ihn lieber verschweigen? Immerhin würde er es kaum herausfinden, wenn sie es ihm nicht sagt, aber auf der anderen Seite war sie so eine schlechte Lügnerin. Sie entschied sich, nichts zu sagen, außer er würde sie fragen, dann würde sie ihm die Wahrheit sagen und Wohl oder Übel eine Strafe bekommen. Sie hoffte nur inständig, dass er ihr Orgasmus-Verbot deswegen nicht verlängert, denn sie konnte jetzt schon die Wände hoch gehen. Heute Morgen würde sie eine sehr kalte Dusche brauchen.

Nach dem Frühstück und der Dusche - die sie wenigstens ein wenig beruhigt hatte - sah sie auf ihr Handy und dort blinkte bereits ein Nachricht von Jake: "Du wirst heute nur ein Kleid und Schuhe anziehen! Schick mir ein Foto davon, was du zur Auswahl hast. Ich entscheide welches du anziehen darfst." So etwas in der Art hatte sie schon befürchtet, eine Hose und ein entsprechendes Top währen auch zu schön gewesen. Nervös probierte sie ihre wenigen Sommerkleider an und entschied sich dann für eines, das wenigstens einen langen Rock hatte. Unsicher, ob er sich damit zufrieden geben würde, schickte sie ihm ein Foto. Die Antwort kam prompt: "Abgelehnt! Der Rock ist zu lang. Maximal bis zu den Oberschenkeln. Nächstes Kleid!"

Wieder breitete sich dieses unangenehme Gefühl in ihrem Magen aus. Auch heute würde sie permanent damit gedemütigt werden, dass sie stetig Angst haben musste, jemand würde ihren Po oder ihre Scham sehen. Nervös zog sie das nächste Kleid an. Es war deutlich kürzer und endete knapp oberhalb ihrer Knie. Sie hatte nur noch ein Cocktailkleid, welches kürzer war, aber das konnte sie unmöglich in die Uni anziehen. Sie fand dieses schon sehr gewagt. Der Ausschnitt hielt sich in Grenzen und mit den Ornamenten darauf, sah sie ganz süß darin aus. Wieder schickt sie ihm ein Foto und diesmal dauert es mit der Antwort etwas länger: "Das ist in Ordnung - und denk daran, keine Unterwäsche! Viel Spaß in der Uni."

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Insurrection
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Ein Weg in die Sklaverei - 1. Teil

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Ein Weg in die Sklaverei - 2. Teil

 

Verwandlung vom Mann zum Sklaven, zur Sklavin. 

Dies ist eine frei erfunden Geschichte von B.G. 

Man schreibt das Jahr 2103. Die Gentechnik ist in ungeahnte Dimensionen weiterentwickelt worden. Diese neuen Techniken waren aber in einigen Ländern erlaubt, in anderen Ländern verboten, andere tolerierten dies. Der Nutzen dieser Technik wurde überall angewendet. 

Einleitung

Ich Holger Haxel bin langjährig verheiratet 57 Jahre alt. Nach 3 Kindern wurde der Sex mit meiner Frau Renate immer weniger. In meinen Phantasien gab es jedoch immer neue Sex-Varianten, wovon Renate nichts wissen wollte. Ich wünschte mir ausgefallen Spiele devote bzw. dominanter Art. Meine Frau jedoch tat dies als perverse Praktiken ab. 

Kapitel 1 - Erster Schritt zur Versklavung

Das Wochenende das mein bisheriges Leben völlig umkrempeln sollte.

Es war Freitagnachmittag. Nach unserm Mittagsschlaf setzten wir uns an den PC. 

Meine Frau Renate war vernarrt in Ihr Lieblingsspiel. Um dorthin zu gelangen musste sie über das Internet sich einloggen. Dabei sah sieh zufällig meine Internetaufrufe. 

Holger ich bin es leid mir immer deine versauten Seiten anzusehen, wenn ich mir mal etwas Zeitvertreib gönnen will. Ich finde das abnormal sich von einer andern Person herumkommandieren zu lassen, sich in deren Gewalt zu begeben. Da ich keine Lust auf eine langwierige Diskussion hatte sagte ich, motzen ist eine Möglichkeit, ausprobieren und dann urteilen ist eine andere. Ich schlug ihr vor, sich über über BDSM Spielpraktiken devoter und dominanter Art zu informieren. Erklärte ihr zum wiederholtem male das dies nur ein Phantasie ist, was im Kopf abläuft. Irgendwie hatte sie das wohl falsch verstanden. 

Am nächsten Tag, Samstag ca. 18:00 Holger komm her. Ich habe mir gestern Abend einiges über dominante Spiele angesehen. Du willst also das ich deine Herrin spiele. Ich war überrascht über ihren Sinneswandel so das ich zuerst nichts sagte. Was ist nun willst du jetzt doch kneifen? Schnell sagte ich ja gerne. Gut. Sollen wir ein Passwort vereinbaren. Nein ich vertraue Dir. Ich will aber dass du mir ein Passwort nennst. Gut "Saloniki" OK, Zieh dich aus. Ich zog mich aus. Da fuhr sie mich an, lege sofort deine Sachen ordentlich auf den Stuhl. Für deine Unordentlichkeit wirst du bestraft. Ich denke mir da noch was aus. Ab sofort wirst du mich nur noch mit Herrin oder gnädigste Herrin anreden. Wenn wir Gäste haben redest du mich normal an, du hast jedoch alle meine Wünsche, Bitten, wie einen Befehl von mir sofort aus zu führen. Ab 20:00 Abends, wenn wir alleine im Haus sind ,bist du immer nackt und stehst mir pausenlos zur Verfügung. Ansonsten gehst du tagsüber deiner gewohnten Tätigkeit wie bisher nach. Ausnahme ich erteile dir andere Befehle. 

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TTUG
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 9

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Dieser Teil gibt vor allem die Geschehnisse wieder, als ich zur 24/7 BDSM Sklavin wurde. Bitte verzeiht mir, wenn dieses Mal kaum sexuelle Handlungen erzählt werden.

Bianca

Teil 9

 

Es brannte und das Blut pochte in meinen Brüsten aber ich biss die Zähne zusammen und versuchte, nicht so auf die Uhr zu schielen. Ein paar Minuten würde ich bestimmt noch aushalten müssen.

 

Ich stand am neuen Andreas-Kreuz, was letzte Woche endlich geliefert und aufgebaut wurde.

Meine Handgelenke und Knöchel waren an den Flügeln des Kreuzes mit Ledermanschetten fixiert.

Ich konnte mich noch etwas bewegen, aber natürlich weder meine Arme senken, noch meine gespreizten Beine schließen. Alleine das Wissen über diese Fesselung lies meine Erregung steigen.

 

Ich schaute mich im Raum um. Mein Meister hatte ihn bauen lassen, indem er zwei Zimmer im ersten Stock hatte zusammenlegen lassen. Letztes Wochenende wurde er feucht-fröhlich in einer kleinen Feier eingeweiht. Sogar ein Schild hatte mein Meister an der Tür anbringen lassen.

„Behandlungszimmer“ stand in silbernen Buchstaben am Türflügel.

 

Das Brennen in meinen Brüsten wurde schlimmer. Ich atmete tief ein und aus und versuchte, so die Schmerzen zu unterdrücken. Aber stimmte das wirklich? Oder versuchte ich die Geilheit zu unterdrücken, die, umso stärker die Schmerzen wurden, auch immer stärker in mir wurde?

Ich und schmerzgeil?

Nein, das wollte ich nicht wirklich wahr haben…

Oder doch?

 

Ich atmete wieder tief durch und schaute mich weiter im Zimmer um. Einiges war schon da. Das Kreuz, ein Strafbock, ein Bett, einige Schränke und Regale und eine Liebesschaukel hing auch schon unter der Decke. Aber ansonsten?

Der Raum war nicht mal zur Hälfte gefüllt und ich hatte keine Ahnung, was da noch alles kommen sollte.

 

Wieder durchflutete eine neue Schmerzwelle meine Brüste. Nahm Besitz von mir.  

Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf, tief und ruhig zu atmen.

Sie pochten.

Ich mußte da durch.

Das Pochen klang in meinen Ohren.

Ich versuchte, nicht darauf zu hören.

 

Das Brennen durchflutete mich.

Ich atmete tief ein und aus. Das half normal immer. Nur jetzt stellte ich fest, dass durch das tiefe Ein- und Ausatmen mein Brustkorb so in Bewegung kam, dass das Pochen und auch das Brennen sogar noch verstärkt wurde.

Also atmete ich wieder normal.

 

Der Reiz war gross, auf die Uhr zu schauen. Nur hatte sie mich schon zu oft enttäuscht und nicht so schnell die Zeit verstreichen lassen, wie ich es hoffte. Also lieber nicht zur Uhr schauen…

 

Neben mir knackte es. Ich wollte schon meine Augen öffnen, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Wie sie mich streichelten. Mich liebkosten.

Ich hielt die Augen nun weiter geschlossen und genoss die Berührungen.

 

Die Hände glitten über meine Schultern, meinen Hals, mein Brustbein.

Eine Hand streichelte meine eine Wange.

Wo war die andere Hand?

Ich schmiegte meinen Kopf an die verbliebene Hand und genoss die ausgeglichene Wärme.

Wieder erinnerte mich das Pochen in meinen Brüsten daran, dass sie nun schon eine längere Zeit streng gebunden waren.

 

Plötzlich spürte ich auch diese Hand nicht mehr. Enttäuscht wollte ich die Augen öffnen.

Doch in diesem Augenblick war die eine Hand wieder da. Und nicht nur diese.

Es mußte ein Vibrator sein, der die Hand begleitete. Denn nur zu deutlich hörte ich ein leises Summen.

Und keine Sekunde später spürte ich ihn auch an meiner Muschi.

Ich schnaufte. Ich hatte den Schmerz und das Bondage ausgehalten und bekam nun meine Belohnung dafür.

Doch in dem Augenblick, wo die erste Welle des Orgasmus anrollte, hatte mein Meister das Bondage an meinen Brüsten gelockert.

Nun schoss das Blut langsam wieder in meine abgebundene Brüste.

Der Schmerz war gewaltig. Aber der Vibrator dämpfte ihn, vermischte sich damit.

Nun öffnete mein Meister den nächsten Knoten und wickelte das Seil von meiner linken Brust.

Das Blut schoss nun wieder komplett in meine Brust. Schnell war auch das Seil von der rechten Brust entfernt. Und auch hier konnte sich das Blut wieder in voller Stärke in der Brust verteilen.

Beide Brüste dankten das mit entsetzlichen Schmerzen.

Tränen stiegen mir in die Augen. Aber ich hatte keine Zeit darauf zu reagieren.

Denn nun kamen die nächsten Wellen des Orgasmus. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie umso stärker wurden, je mehr Schmerz ich in dem Augenblick bekam.

 

Als der Orgasmus abebbte, öffnete ich glücklich die Augen und lächelte meinen Meister an.

Ich bewegte meine Muschi noch etwas auf dem Vibrator und einige kleine Nachwellen des Orgasmus durchströmten mich. Mein Meister lächelte mich an. Als er sah, wie es mir ging, nahm er dann aber den Vibrator aus meinem Schritt und schaltete ihn ab.

Danach öffnete er die Arm- und Beinmanschette. Schnell bedankte ich mich für die Erziehungsmassnahme und auch für den Orgasmus. Dann konnte ich meine Brüste etwas massieren.

Die Berührungen taten gleichzeitig weh und auch gut. Aber ich spürte nun auch wieder, wie meine Haut mittlerweile wieder sich soweit gedehnt hatte, dass meine Brüste nicht mehr so hart waren. Im Gegenteil, sie hatten sogar angefangen, leicht zu hängen.

Auf der einen Seite war ich glücklich darüber, dann nun sahen sie eher aus wie natürliche Brüste.

Auf der anderen Seite war mir aber klar, dass mein Meister es lieber hatte, wenn sie hart waren und steil nach vorne abstanden. Aber er war es, der sie mir fesselte und abband. Und er dehnte dadurch die Haut.

Und mir war auch klar, welche Konsequenz das haben würde, nämlich die nächste Brustvergrösserung.

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Bianca
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Die Folgen eines Fehlers XXXX - XXXXI

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Die Folgen eines Fehlers XXXXII - XXXXIII

 

Die Folgen eines Fehlers XXXX (3. Session)

Für Sarah war die Nacht die absolute Hölle gewesen. Die frische Luft hatte ihre Müdigkeit zum Teil vertrieben, als sie das Haus verlassen hatte, so dass sich ihre pure Geilheit wieder in den Vordergrund hatte drängen können. Bei jedem Schritt hatte sie die Kunstschwänze in sich gespürt und war der Meinung gewesen, dass ihre enge Jeans diese noch weiter in sie hinein gedrückt hatte. Total erregt hatte sie im Taxi gesessen und in jeder Sekunde ihren Höhepunkt herbeigesehnt. Nicht einmal zu Hause war es ihr gelungen, sich Befriedigung zu verschaffen, da der dicke Ledergurt einfach zu eng über ihrer Muschi gelegen hatte. Unbefriedigt ist sie ins Bett gegangen und obwohl sie todmüde gewesen war, hatte sie nicht gleich einschlafen können. Zu sehr hatte ihre Muschi noch gekribbelt und zu sehr hatte sie noch die Eindringlinge in ihrem Unterleib gespürt. Als ihre Müdigkeit sie jedoch irgendwann besiegt hatte, ist sie in einen unruhigen Schlaf gefallen. Da sie selbst in ihren Träumen ihre Geilheit wieder und wieder hatte durchleben müssen, ist sie in der Nacht mehrmals verschwitzt und geil aufgewacht.   
Als Sarah an diesem Morgen erwachte, war ihre Geilheit jedoch verschwunden. Wie immer, wenn dies der Fall war, kehrten die Gedanken an die Dinge zurück in den Fokus, die ihre Situation so demütigend machten. Sie hatte die Nacht ausgefüllt mit Kunstschwänzen verbringen müssen, nur da Sebastian dies so gewollt hatte, während er mit seiner geliebten Julia in seinem Bett gekuschelt hatte. Noch vor wenigen Stunden hatte Sarah aufgrund ihrer Erregtheit mit Julia tauschen wollen, nun jedoch wollte sie mit ihr tauschen, um ihrer erniedrigenden Situation zu entrinnen.

Sarah ging in das Badezimmer. Im Spiegel sah sie, dass ihre Haare vollkommen zerzaust waren. Passend dazu fühlte sie sich widerlich verschwitzt. Nichts wünschte sie sich mehr als eine Dusche. Als sie kurz an die letzte Nacht zurückdachte, kehrten die Erinnerungen an ihre Träume zurück. Alle waren sie sehr erotisch gewesen. Doch da war etwas, was Sarah erschreckte. In allen ihren Träumen in der letzten Nacht war sie gefesselt gewesen und hatte dabei trotzdem größte Lust verspürt. Doch warum war sie sogar in ihren eigenen Träumen gefesselt gewesen, fragte sie sich. Warum hatte sie nicht von einem erotischen Abend mit ihrem Traummann und einem gemütlichen Essen sowie anschließendem Kuscheln geträumt, um ihre Erregung zu verarbeiten? Sarah führte dies auf ihre unfassbare Geilheit zurück, die sie verspürt hatte, während sie gefesselt gewesen war, wobei ihr die Feststellung wichtig war, dass sie nicht das Fesseln an sich erregt hatte, sondern die Stimulierung ihres Geschlechts, während sie gefesselt gewesen war. Eine andere Erklärung mochte ihr derzeit nicht einfallen. Da sie Angst davor hatte, den Dildoslip unter der Dusche zu beschädigen, wusch sie unter der Dusche nur die Haare. Ihren Körper reinigte sie notdürftig mit einem Waschlappen, wobei sie ihren Schambereich natürlich auslassen musste.

Als Sebastian aus seinem Schlaf erwachte, gab er Julia ein Küsschen auf die Wange und ging in das Badezimmer, um sich zu duschen. Barfuß und mit einer Jeans sowie einem T-Shirt bekleidet kehrte er nach zwanzig Minuten gut riechend von dort zurück und begann, etwas in seinem Kleiderschrank zu suchen. Er entnahm ihm Unterwäsche für Julia, die er ihr in die Hand drückte, als sie sich auf den Weg in das Badezimmer machte. „Zieh das bitte für mich an“ gab er ihr mit auf den Weg. Während Julia im Badezimmer duschte, bereitete Sebastian das Frühstück für drei Personen an seinem Esstisch vor.

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kolei
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 23

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24

 

Liebe Leser und Leserinnen, ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit, Lebensfreude, schöne, erregende und natürlich auch perverse Momente, wenig Sorgen und das Eure Vorsätze in Erfüllung gehen.
Danke für Eure Geduld, Eure Kritiken und Anregungen und natürlich fürs Lesen.

Eure Sena 
 

Wie spät mochte es wohl sein? Thao blinzelte durch das geschlossene Dachfenster über sich, in das triste Grau des Tages hinein. Sie hatte Mühe sich zu orientieren und den Faden wieder aufzunehmen, den sie gestern bzw. heute, in den frühen Morgenstunden verloren haben musste. Wann waren sie ins Bett gegangen? Um Drei?! Noch später? Sie erinnerte sich noch recht gut, dass Gerd darüber gejammert hatte, dass er gleich wieder aufstehen musste.

Verschlafen setzte Thao sich auf, tastete nach Anelieses Handy und blickte auf dessen kleinen Display herab.

„Scheiße!“

Es war schon 12 Uhr vorbei.

Sie rieb sich mit beiden Händen über die Stirn, ihr war so als ob zwei gewaltige Steine in ihren Kopf herumrollten und ständig gegen ihre Schädeldecke schlugen. Sie wusste ja, dass sie zu viel Alkohol schlecht vertrug, aber Gerd hatte ihr in seiner Güte immer wieder nachgeschenkt. Der Typ war echt Zucker. Sie dachte an Xena, auch sie hatte sich nicht zurückgehalten und so war es, trotz einigen traurigen Schilderungen aus Xenas und Gerds Vergangenheit, ein sehr lustiger Abend geworden.

Thao schlug die Decke auf, setzte sich auf den Rand des Bettes und starrte vor sich hin. Das Haus blieb seltsam ruhig, nur der Wind war leise vor dem Fenster zu hören. Das Zimmer war warm und so wurde das Aufstehen für sie noch schwerer. Endlich schaffte sie es sich aufzuraffen, stapfte in das Bad und zog ihren Pyjama aus um zu duschen.

Das kühle Wasser half, sie fand langsam wieder ins Leben zurück. In ihren Gedanken tauchte Herbert auf, der „gute“ Erlenberg, ihre Klienten..., in diesem Moment war sie sich nicht sicher ob sie das alles kampflos aufgeben wollte. Sie seufzte. Ein paar Tage um ein klaren Kopf zu bekommen, dann würde sie mit Herbert sprechen. Ob er sich mit ihr außerhalb der Arbeit treffen würde? Es wäre dann leichter für sie. Sie verweilte für den Moment bei diesem Gedanken, dann kam es sturzartig über sie. STEVEN!

„Ach Du Scheiße!“

Sie hatte sich nicht bei ihm gemeldet. Ob er sich Sorgen machen würde? Tatsächlich war es ihr in diesem Moment nicht egal, er tat ihr leid, ganz wirklich. Sie war selbst erstaunt darüber.

Sie schlidderte fast auf dem nassen Boden des Bades aus, eilte in das Zimmer hinein und suchte in ihrer Geldbörse nach dem kleinen Zettel, den er ihr geschrieben hatte. Sollte sie anrufen oder ihm lieber schreiben? Sie überlegte, dann entschied sie sich für letzteres.

„Steven! Es tut mir so leid. Ich habe Dich völlig vergessen. Hier ist es schön, ich wurde sehr gastlich aufgenommen und werde gut unterhalten. Wie geht es Dir? Thao“

Viel war es nicht was sie ihm damit gab. Aber doch besser als gar nichts, oder? Sie hatte ihn wirklich vergessen und gestern kaum an ihn gedacht. Liebte sie ihn? Nein. Ganz sicher nicht. Würde sie es vielleicht  irgendwann können? Thao ging zurück ins Bad und blickte in den Spiegel.

„Scheiße!“

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sena
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Die reale Welt - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 4
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Die reale Welt - Teil 6

 

Nur wenige Stunden nachdem ich im Sklavinnenmarkt verkauft worden war saß ich in der Halle des Bordells und wartete auf meinen ersten Freier. Sie nannten es die Halle, eigentlich war es aber eine größere Bar in der wir Sklavinnen an kleinen Tischchen saßen, ausgestellt für die Kunden die bald kommen würden um uns zu betrachten und vielleicht eine von uns auszuwählen. Ich hatte noch nie zuvor ein Bordell von innen gesehen, hier entsprach aber alles den Vorstellungen die ich davon hatte. Schummrig, in rot gehalten und spärlich bekleidete Mädchen, nur dass hier nicht irgendwelche Kunden von der Straße kommen würden sondern nur solche die in die Geheimnisse der realen Welt eingeweiht waren. Die Sklavin, die mir während der Fahrt die Hand gehalten hatte, saß weit von mir entfernt, erwiderte manchmal meinen Blick, durfte aber genauso wenig wie ich ihren Platz verlassen. Ich hatte bisher keine Gelegenheit gehabt sie kennen zu lernen oder mich für ihre Unterstützung zu bedanken, unser Eigentümer hatte während der Fahrt nicht erlaubt zu sprechen, und sollte auch in Zukunft keine dazu haben. Wie so viele andere denen ich begegnet, war sie nur eine kurze Begleiterin über deren weiteres Schicksal ich nie etwas erfahren würde.

 

Er selbst war während der ganzen Fahrt eher still geblieben, hat kaum zu uns gesprochen, hat uns auch nicht erklärt was auf uns zukommt, „Ihr werdet euch schon zurechtfinden, so schwer ist das nicht, hat noch jede geschafft“, war das einzige was er uns über unsere Aufgabe gesagt hatte, und mehr hätte ich auch nicht aufnehmen können. Ich war die ganze Fahrt über wie versteinert. Ich registrierte nur am Rand, dass wir in eine Stadt fuhren, welche konnte ich nicht erkennen. Erst als wir in der Garage des Bordells parkten konnte ich mich wieder bewegen, wurde mir bewusst was auf mich zu kommen würde, ergänzte die Furcht vor meiner Zukunft die Verzweiflung über das gerade erlebte und die Angst um Annika und Petra.

 

Nachdem mir mein neuer Besitzer die Leine abgenommen hatte, führte mich eine andere Sklavin in mein Zimmer, zeigte auf einen Kasten und erklärte mir in mitfühlendem Tonfall: „Dort im Kasten findest du Kleidung, wir öffnen in zwei Stunden, mach dich fertig, du wirst dann abgeholt“. Sie war schon dabei durch die Tür zu gehen als sie sich nochmals umdrehte und „Es ist halb so wild, lass sie einfach machen, man gewöhnt sich daran. Mir macht es eigentlich sogar meistens Spaß, vielleicht kannst du das auch schaffen“ sagte. Dann verschwand sie, schloss die Tür und versperrte sie hinter sich. Die, sich endlos lange anfühlenden, Stunden danach verbrachte ich nackt auf dem Bett inmitten meines neuen Zimmers, das auch so aussah wie man es erwartete. Ein großes Bett mit einem Spiegel darüber, ein kleiner Kasten und ein Tischchen neben dem Bett, auch hier alles in roten Farbtönen und mit viel Plüsch. Durch eine Tür ging es in ein kleines, rot gekacheltes Badezimmer, das ich gleich nachdem ich alleine im Zimmer gewesen war auch benutzt hatte. Diesmal würde ich mich nicht anpissen hatte ich gedacht, nicht hier! Sonst konnte ich weiter keinen klaren Gedanken fassen, ich lag die ganze Zeit nur da, daran mich anzuziehen dachte ich keine Sekunde, ich hatte zwar gehört, was mir gesagt worden war, bis zu mir durchgedrungen war es aber nicht wirklich.

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nayeli
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (10)

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Was Anja, aber auch Charlotte und Rosi nicht wussten, ist dass der Kellner nicht nur Kellner war, sondern auch Jan der Besitzer des Gasthofes, sowie ein Bekannter von Markus.
Dieser schuldete dem Besitzer noch einen Gefallen, den er hiermit einlöste.
Markus nahm Rosi und Charlotte mit in einen Raum, wo sie das Geschehen über einen Fernseher verfolgen konnten.
So konnten die 3 sehen, wie Anja unruhig auf das Zurückkehren von Jan wartete.
Jan kam zurück mit einer Karaffe mit Öl. Seine Kellnerschürze hatte er abgelegt.
Na dann wollen wir mal, sagte er zu Anja und stellte sich ihr genau gegenüber.
Na dann hole ihn mal raus und blase ihn, sagte er und Griff dabei Anja von hinten in die Haare und drückte sie dabei nach unten.
Sie öffnete seine Hose und holte sein Fickwerkzeug hervor.
Ein wenig erschrak Anja dabei. Er war zwar nicht sehr lang, aber dafür sehr dick.
Ohje, der muss noch in mein kleines Arschloch, der zerreißt es mir ja, dachte sie. Ihr war bei dem Gedanken gar nicht wohl.
Jan ging das nicht schnell genug.
Er zog mit der linken Hand, die immer noch Anjas Haare festhielt, sie wieder hoch und schaute ihr in die Augen.
Habe ich nicht gesagt, dass du mir einen blasen sollst?
Während er das sagte, griff er mit der rechten Hand nach Anjas rechter Titte und drückte sehr fest mit Daumen und Zeigefinger ihren Nippel.
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Anja war völlig perplex über diese Reaktion und wusste gar nicht wie sie reagieren sollte. Mit einem solchem Fortgang hatte sie wirklich nicht gerechnet.
Ja..ja ja, stammelte sie.
Rede vernünftig, sagte Jan und gab ihr dabei eine leichte Ohrfeige.
Ja, Herr, kam es wie aus der Pistole geschossen von Anja.
Sie wusste nicht warum sie ihn mit Herr anredete. Aber bei der Art, die er an den Tag legte, konnte es sicher nicht verkehrt sein.
Jan drückte sie mit der linken Hand wieder herunter. Seine Latte stand schon steif ab und ihren Kopf hatte er noch fest in seinem Griff.
Mach den Mund auf, sagte er und zog Anjas Kopf mit einem Ruck zu sich, so dass sein Schwanz tief in ihren Mund eindrang. Mit einem Zug zog er sie so fest auf seinen Ständer, bis er ganz in ihrer Maulvotze verschwunden war. Er war lang genug, das er damit an ihren Rachen anstieß und Anja würgen musste.
Aus Reflex ging dabei ihr Mund ungewollt etwas zu und da Jan seiner ziemlich dick war, biss sie ihn leicht.
Sofort zog er ihren Kopf von seinem Stab und hoch und gab er erneut eine Ohrfeige.
Du Schlampe beißt mich?, sagte er und kaum hatte er ausgesprochen, hatte sie auch schon die nächste abbekommen.
E... E... Entschuldigung, stammelte Anja.
Jan Kniff ihr wieder in die Warze und sagte, eine Schlampe wie du entschuldigt sich nicht, sondern bittet um Bestrafung. Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen drückte er wieder fester zu. Anja war völlig von der Rolle. Die ganze entwicklung hier mit Jan hatte sie nicht im geringsten geahnt. Auch dass er so Dominant war nicht. Jetzt hatte sie aber verstanden, das dieses kein Zuckerschlecken werden würde.
Bitte bestraft mich für mein Vergehen, Herr, sagte Anja schnell, in der Hoffnung, dass er sich damit zufrieden geben würde.
Geht doch, entgegnete er, unter nochmaligem erhöhen des Drucks bevor er dann los lies. Anja musste die Zähne zusammenbeißen um keinen Laut von sich zu geben.
Ziehe deine Hose aus, wies er Anja an.
Sie beeilte sich damit, um Jan nicht noch mehr zu verärgern.

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mrmo
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