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BDSM

Der Reiterhof Teil 1-4

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Reiterhof Teile 5 - 8

 

Das ist meine erste Geschichte, sie ist auch schon in einem anderen Forum zulesen.

 

Auch wenn der Anfang vielleicht nicht besonders gut ist, da es sich um eine längere Geschichte handelt wird sie bestimmt noch besser. Trotzdem möchte ich gleich darauf hinweisen das es meine Geschichte ist und ich auch die Rechte an dieser habe.

 

Wünsche schon mal viel Spaß beim lesen.

 

 
Teil 1

Es ist ein warmer Sommerabend die beiden Freundinnen Ramona und Manuela sahen sich Fotos an. Es waren keine
Fotos bei denen man in glücklichen Erinnerungen schwelgt es waren die Fotos von der Beerdigung ihrer Eltern.
Ramona und Manuela waren so etwas wie Geschwister den man kann sagen sie kennen sich seit Geburt an.
Ramona wurde am 18.11.1983 geboren und zwei Tage später kam Manuela auf die Welt. Ob das jetzt zu fall war oder mehr oder weniger geplant das Wissen sie nicht den ihre Eltern waren auch schon damals sehr eng befreundet und da liegt es nah das sie vielleicht auch über Kinderwünsche gesprochen haben und sich um Interesse des gemeinsamen groß ziehen der Kinder da vielleicht auch etwas abgesprochen haben.
Denn auch was den Bau eines Hauses bedarf schienen sie sich einig zu sein sie bauten beide ein Haus in einem neuen Wohngebiet was als positiven Effekt hat das die Häuser genau neben einander stehen.
Doch jetzt waren sie Tot, sie starben vor über einem Jahr.
Sie waren auf dem Weg zu einem Rockkonzert in Wien und auf dem Weg dahin wurde ihr Bus von einem Lkw auf einer 30 Meter hohen Brücke von der Fahrbahn abgedrängt und stürzte in die Tiefe.
Jetzt ein Jahr danach haben die beiden den Verlust ihrer Eltern gut über Wunden.
Manuela sagte „ Weißt du noch als wir die Bilder von einem Busunfall im Fernsehen sahen und sie sagten das es nur zwei Überlebende gegeben hat.“ „ Ja du hast recht Manuela aber da wussten wir noch nicht das das der Bus war in dem unsere Eltern saßen“ sagte Ramona.
„ Ja aber es dauerte nicht mehr allzu lange bis die Polizei vor deiner Tür stand und uns die Nachricht vom Tot unserer Eltern überbrachte“.
„ Ja Manuela das stimmt so war das , aber zum Glück ist das jetzt alles vorbei und wir haben das alles hinter uns“.
Sie schauten sich wieder die Fotos an. „ Du Ramona sag mal wer war eigentlich die Frau hier“ Manuela zeigte auf eine etwas seltsam gekleidete Frau die auf mehreren Fotos zusehen war.
„ Das war doch die Chefin unsere Eltern“.
„ Ja stimmt aber wie sie heißt und wo sie herkommt weiß keiner“.
Ramona nickte nur nachdenklich doch dann sagte sie „ Sag mal Manuela dein Vater war doch auch Tierpfleger genau wie meiner“.
„ Ja und worauf willst du hinaus“.

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Frankenbenscho
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 8

 

Aufgefangen

Viktor kam um den Stuhl herum und hielt Elena das elegante Kästchen vor die Augen. Eingeprägt in die glänzende Oberfläche erkannte sie das gleiche Wappen, das als Brandzeichen jetzt auch ihre Brust zierte und sich unablässig auf wenig angenehme Art bemerkbar machte. Während sie diese jüngste Büchse der Pandora wie hypnotisiert anstarrte, wurde sie von Viktor überrascht, indem er ihr das Etui unvermittelt in die Hand drückte.

„Mach es auf!“

Elena nahm die Schatulle mit sichtlichem Widerwillen an, eingedenk des alten Sprichworts von den Sklavinnen, die „sich vor Doms, die Geschenke bringen“ lieber in Acht nehmen sollten. Anstatt es, wie verlangt, zu öffnen, sah sie auf und suchte in Viktors Gesicht nach einer Erklärung. Was konnte er noch von ihr wollen? Welche weitere Demütigung würde sie jetzt erdulden müssen? Jedes der vielen Löcher, die in ihren Körper gestanzt worden waren, beherbergte bereits „Schmuck“ von dauerhafter und disziplinierender Natur; an Hals, Hand- und Fußgelenken trug sie schon Fesseln, die nicht mehr zu öffnen waren.

Sie hatte sich in seine Gewalt begeben und ihm als Sklavin völlig ausgeliefert, aber es graute ihr jetzt vor den Konsequenzen, sollten seine sadistischen Impulse nicht mehr von Liebe und Zuneigung im Zaun gehalten werden. Nichtsdestotrotz, auch wenn es den Anschein hatte, dass sie sein Herz verloren haben könnte, war sie nach wie vor süchtig nach seiner Dominanz. Was immer ihr jetzt noch bevorstand, war nur ein weiterer Teil des Preises, den sie für ihr unbezähmbares Verlangen bezahlen musste. Leider zog Viktor es vor, ihre unausgesprochene Frage zu ignorieren, so dass sie nach einem Moment aufgab und ihre Aufmerksamkeit wieder auf das ominöse Kästchen richtete.

„Nur zu, öffne es!“, forderte Viktor sie noch einmal auf.

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absolutist
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Eine ausgelebte Fantasie

 

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Jahna
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Der Zuchthengst Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Zuchthengst Teil 1
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Der Zuchthengst Teil 3

 

Mir war ein wenig kalt, aber das Zittern kam auch von der Aufregung. Ich stand hier in meinen Zeremonienroben in einem Gang. Vor mir war eine Tür mit zwei Torflügeln. Eigentlich war es nur ein Umhang aus dickem grünen Tuch, welcher mir über die Schultern gelegt wurde. Darunter trug ich nichts. Ein kleiner Verschluss hielt den dicken Stoff vorne zusammen. Nur ein dünner Lichtstreifen fiel durch die Flügeltür vor mir auf mein Gesicht. Ansonsten war alles dunkel im Gang.

 

Anfangs war ich allein, doch nach kurzer Zeit spürte ich, wie zwei Frauen links und rechts hinter mir standen. Ich traute mich nicht, mich umzudrehen, doch ich fühlte genau, dass sie da waren. Ich roch eine von ihnen auch. Es war ein sehr schwerer Duft, erotisch, lustvoll, als ob sie gerade stundenlang von einem Mann geritten wurde, wie ich später feststellte. Was sie trugen, wusste ich nicht. Durch die Tür hörte ich mal so etwas wie Gesang, dann Stöhnen, dann laut vorgetragene Worte, alles begleitet von Musik, bis es plötzlich still wurde. Schritte näherten sich der Tür.

 

Langsam schwangen die beiden Türflügel auf. Vor mir stand Sandra in gleißendem Licht. Sie trug ein Gewandt, welches vollkommen durchsichtig war. Ihre kleinen festen Brüste drückten gegen den Stoff, der sich eng an ihren Körper anlegte. Sie nickte, nicht zu mir, sondern zu den beiden Frauen hinter mir. Dann spürte ich zwei Hände auf meinen Schultern, die mich unerbittlich ins grelle Licht schoben. Noch nie hatte ich so viele Menschen, so viele Frauen gesehen. Und auch zum ersten Mal in meinem Leben sah ich andere Männer. Der Saal war rund. Früher muss es so etwas wie ein Opernhaus oder so gewesen sein, nur dass alle Stühle fehlten und durch Polster, Kissen und Matratzen ersetzt worden waren. Ich stand direkt auf der Bühne. Vor mir sah ich einen großen, weich gepolsterten Lehnstuhl. Er war mit dunkelrotem Leder bezogen, sah gemütlich und alt aus.

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Zuchtbulle
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Frau Engel und Herr Kaufmann – 4

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Frau Engel und Herr Kaufmann – 3
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Frau Engel und Herr Kaufmann – 5

 

Es war merkwürdig. 1 ½ Wochen hörte ich nichts mehr von Frau Engel. Naja, natürlich sah ich sie jeden Tag im Unterricht, aber auch da zeigte sie sich kühler und distanzierter als sonst und schien mich wirklich zu ignorieren. Wenn ich mich meldete nahm sie mich dran, kommentierte meine Beiträge aber auch nicht groß, sondern fuhr einfach fort.

Und das komische an der Sache war: Mit jedem Tag der verging, wuchs mein Schuldgefühl. Ich fühlte mich schuldig, weil ich einfach so abgehauen bin. Es war eine Kurzschlussreaktion und eigentlich…ja, eigentlich hatte es mir ja gefallen, auch wenn ich mir das nicht recht eingestehen wollte – was ja wohl auch verständlich war.

Und eigentlich sollte ich mich auch nicht schuldig fühlen, schließlich hatte meine Lehrerin mich mit einem Lineal versohlt. Die komplette Situation war so absurd, dass ich überhaupt nicht mehr wusste was ich selbst darüber denken sollte und mit jedem Mal, dass Frau Engel mich nicht ansah, wuchs diese unverständliche Schuld in mir.

Aber auf der anderen Seite brachte ich auch nicht den Mut auf, zu ihr hinzugehen und mit ihr zu reden – zumal sie immer fast die erste war, die nach der Stunde verschwand.

Ich fühlte mich elend und gleichzeitig war ich auch ein bisschen wütend auf diese Frau. Konnte sie denn nicht verstehen, wie ich mich in dieser Situation fühlte? Sie musste doch verstehen, wie verwirrt ich war! Hatte sie sich denn nie in einer derartigen Situation befunden? Vermutlich nicht. In solche Schwierigkeiten kannst nur du dich bringen…

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RedFoxi
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Das Wochenende - Sonntag

Zum ersten Teil : 
Das Wochenende - Samstag

 

Gaaanz langsam kam ich wieder zu mir. Ich lag bäuchlings in dem großen Bett im Schlafzimmer, welches ich am Vortag schon gesehen und in dem ich bei meiner Ankunft offensichtlich auch schon gelegen hatte. Als ich die Augen aufschlug, sah ich Torsten noch friedlich neben mir schlummern. Ich spürte eine zarte Berührung an meiner Hand, drehte meinen Kopf zur anderen Seite - und sah Chris' graublaue Augen auf mir ruhen. Er lächelte. „Na, kleine Sklavin? Gut geschlafen?“ Automatisch suchte meine Hand meinen Hals. Tatsächlich! Das Halsband hatte ich immer noch um, gesichert mit dem kleinen Schloss. Ein kurzes Tasten bestätigte mir, dass ich auch die Hand- und Fußgelenkmanschetten noch trug. Ich grinste zurück. „Hmmmm!“

Ich drehte mich zu Chris auf die Seite und wollte noch einige Minuten ausruhen, doch dieser hatte andere Pläne. Er ergriff meinen Arm und zog mich langsam zu sich. Noch schlaftrunken folgte ich seinem Zug und nach und nach schob er meinen Körper auf den seinen, bis ich endlich bäuchlings auf ihm lag und seinen harten Penis zwischen meinen Schenkeln spüren konnte. Langsam drückte er mich in eine sitzende Position und mit einer weiteren Bewegung, bei der er mein Becken leicht anhob, ließ er mich langsam auf seinen schon steil aufgerichteten Schwanz hinunter. Ich war von den gestrigen Erlebnissen noch so leicht erregbar, dass ich schon wieder feucht war und er mühelos in mich gleiten konnte. Genussvoll schloss ich für einen kurzen Moment die Augen und mir entfuhr ein leises Stöhnen, als seine Männlichkeit meine Grotte ausfüllte. Chris griff fächerartig in meine Hände und hielt mich so in Position.

Neben uns regte sich etwas. Torsten war wach geworden, hatte sich auf die Seite gerollt und beobachtete nun grinsend unser Treiben. „Soso, wollt ihr schon wieder weitermachen?!“ „Kannst ja mitmachen.“, forderte Chris ihn heraus, „Frühsport ist gesund!“ Ungläubig sah ich ihn an. Ach ja? Und wer fragt mich?

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nachthimmel
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Gegen meinen Willen? Teil II

Zum ersten Teil : 
Gegen meinen Willen?

 

Genießend und seufzend lässt er mich eine ganze Weile mit dem ganzen Mund auf seinem immer noch ziemlich großen aber ausgespritzt entspannten Schwanz arbeiten und schaut mir dabei von oben zu. Jedes Mal wenn ich nachlasse und nicht eifrig genug seinen Schwanz in meine Mundvotze ziehe und meine Zunge nicht spürbar seinen weichen aber immer noch zuckenden Fickstab bearbeitet, sorgt seine Hand mit einem harten Ruck am Halsband schon dafür, dass ich bei der Sache bleibe und ihm so diene wie er es gerade haben will. Und ich kann gar nicht anders als ihm schlurrpppend und saugend zu folgen. Und es ist ja auch ein schönes Gefühl mir den Mund so mit seinem warmen Fleisch bis zum Anschlag zu füllen. Dabei ist es mir einfach egal, ob er mich zwingt oder nicht. Dieser stattliche Fickprügel, ob steinhart oder samtweich, ist einfach nur schön zu haben.

Dann zieht er mir den nassgelutschten, nun ganz sauberen, Schwanz aus dem Mund und ich bin fast wieder ein wenig enttäuscht, denn ich hatte mich schon gut daran gewöhnt so benutzt zu werden und auch, ehrlicherweise mir selbst gegenüber, gar nicht mal was dagegen gehabt, wenn ich so weiter hätte machen sollen. Stattdessen holt sich seine freie Hand den Sack aus seiner Hose mit den schweren Eiern und wühlt sie aus seiner Jeans, bis sie freiliegen. Nimmt dann seinen feuchten Schwanz und zieht ihn zu seinem Bauchnabel hoch und seine andere Hand an meinem Halsband presst mein Gesicht schnell und fest in die kitzelnde Wärme seiner Bulleneier. Ich atme, so gut ich kann, so angepresst und seine festen rollenden Eier spüre ich gegen die Haut meiner Lippen. „Leck mir die Eier, Sklavenschweinchen. Und mach es jahh sanft mit deiner geilen kleinen Leckzunge. Schön platt andrücken und richtig intensiv mir die Teile ablecken, und nimm Dir den Sack deines Herrn schön richtig überall gründlich vor. Wasch mir mit deiner Zunge schön den Eiersack, Schlampe!!  AAAhhhhhhhhh….jaaa..gut so?“ Er presst mir den Kopf weiter voll in die Stierhoden und die Haare kitzeln dabei mein Gesicht, während ich fast zuuu gehorsam den Mund öffne und meine Zunge herausschiebe, weil ich mich ehh nicht wehren kann…und vielleicht auch nicht will? Und beginne die rollenden dicken Nüsse zu belecken, meine Zunge über die samtig-faltige Haut und die dunklen Haare da nass gleiten zu lassen und seinen Duft einatme dabei und den Schweiß da vom Ficken vorher ablecke und mit der Zungenspitze in jeden Winkel gehe, von seiner Hand fest geführt. Es ist so demütigend von ihm den Kopf zum Sauberlecken in alle Ritzen geschoben zu bekommen und doch so unerwartet geil ihm so dienen zu müssen, dass er gar nicht mal viel lenken muss, während ich mit Zunge und Lippen den Sack bearbeite und seine harten Eier mit meinem Mund fast küssend liebkose. Er seufzt kehlig tief und presst mir sogar ein wenig das Becken im Sitzen entgegen, um meinen Bemühungen noch weiter entgegen zu kommen. Er wartet genießend bis ich mit seiner Hilfe wirklich jeden salzigen Winkel ausgeleckt habe und seine feuchten Haare da unten mir durchs ganze Gesicht gegangen sind.

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Jahna
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Gegen meinen Willen?

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Gegen meinen Willen? Teil II

 

Ich habe heute Nacht  feuchte Träume gehabt, die schön waren, aber auch qualvoll schön gleichzeitig. Jetzt beim Aufwachen befindet sich meine Hand bereits an meiner Klit und reibt sie mal kräftig, mal zärtlich. Ich werde mich wohl mindestens zweimal befriedigen müssen, bevor mein Appetit nach diesen geilen Träumen fürs erste gestillt ist.

Nachdem ich erstmal für ausreichende Befriedigung gesorgt habe, überlege ich was ich heute noch Schönes machen kann...Da ich im Moment alleine bin, werde ich erstmal joggen gehen. Ich bekleide mich mit einem sehr knappen Tanga -zwei winzige schwarze Dreiecke bloss ,einer engen Hot-Pants und einem weißen T-Shirt, auf den BH verzichte ich, der stört eh nur. Wenigstens habe ich jetzt die Klamotten an, die zu dieser Nacht passen, und zu dem wie ich mich fühle..ohaa.. und wo ich laufe gibt’s ehh keine Zuschauer.

 

Ich laufe los und muss zwangsläufig am riesigen Anwesen unseres Vermieters vorbei. Beim Gedanken an diesen Mann läuft mir ein Schauer über den Rücken und meine Lustzentren regen sich trotzdem irgendwie erneut. Er hat auf eine besondere Art eine einschüchternde Wirkung auf mich, er ist groß und kräftig und geschätzt mittleren Alters. Wenn er mich bei verschiedenen Gelegenheiten ansieht, mustert er mich frech und herausfordernd, zieht mich mit seinen Blicken förmlich aus, sein Blick ist jedes Mal eindeutig lüstern und gleichzeitig abschätzend, berechnend - als wenn er auf eine Gelegenheit wartet. Und ein paar Mal war er schon drauf und dran mich abzupassen oder mich direkt anzusprechen, vor allem wenn er wusste, dass ich alleine zuhause war, aber bisher hatte ich immer eine gute Ausrede ihn kurz zu halten und nicht näher an mich heran zu lassen….und trotzdem ist da was an dem Mann, dass zugleich mich anmacht?..oder eher Lust? …vielleicht wars ja die unverschämte, geile und „harte“ Art mit der er mich anstarrte?....oder ists der Teil in mir, der so schnell geil wird bei etwas Härte?

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Jahna
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Comtessa Carina -Teil 15-

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Comtessa Carina -Teil 14-
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Comtessa Carina -Teil 16-

 

Part 15

Die Baroness war noch immer ein wenig außer Atem und sie erhob sich von Igor, sein Gesicht und die Balaclava die ja nur den Mund und die Augen frei liesen war triefnass und mit dem Votzenschleim der Baroness getränkt, sie tätschelte sein Gesicht und sagte dann zu Igor, „da kann die Freija stolz auf dich sein so einen geilen Lecker daheim zu haben.“ Freija sah ihn an und stand dann auf, löste seine Beinfesseln und die Armschnallen die am Stuhl befestigt waren dann als letztes löste sie die Platte die den Kopf in der Position hielt um nicht nach unten ab zu tauchen. Zog den Igor unsanft aus der Stuhlkonstruktion, trat ihn mit dem Stiefel heftig in den Arsch und schnauzte ihn dann lauthals an, „du elendes Stück Sklavenscheiße, sie dich an wie du dich voll gesaut hast die extra für dich angefertigte Balaclava ist total versaut, weil du deine Zunge mal wieder nicht anständig führen kannst.“ Alle hier im Raum wusste das der arme Igor nichts dafür konnte, denn so eine Muschi die vor Geilheit nur so tropft kann er beim besten Willen nicht mit seiner Zunge kontrollieren. Aber egal, Freija will den beiden hier nur ihre Macht demonstrieren und gleichzeitig zeigen das man auch wenn alles bestens war, man immer einen Grund finden kann um den Sklaven zu bestrafen. Die Baroness hat da einmal mehr ihre dunkle Seite gezeigt und sofort mitgespielt packt den armen Igor am Halsband, zieht in brutal hinter sich her und verfrachtet ihn kurzerhand nach draußen. Hier bindet sie ihn am Treppengeländer fest und sagt dann nur, „ich will kein Wort von dir hören, du wartest hier bis John dich holt.“

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sklave tom
4.02
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Drei Tage mit H. ... Teil 1

 

Der Zug traf pünktlich ein. H. war an Bord, noch vor zehn Minuten hatte ich sie angerufen und die letzten Instruktionen erteilt. Sie sollte aussteigen und am Bahnsteig warten, bis alle anderen Reisenden davongeeilt wären. Dann würde ich sie ansprechen. Ich war gespannt. Aufgefallen war mir H. durch ihre Beiträge auf der BDSM-Geschichten-Website. Dort hatte sie in einer rauen, auf das Wesentliche, auf die Action konzentrierten Sprache ihre Erlebnisse und Erfahrungen als BDSM-Objekt geschildert … einigermaßen extrem, in etlichen Details so, dass es schwer vorstellbar war, sich das in der Realität auszumalen. Eine Phantasie, die von 98 % der Bevölkerung wohl als krank eingestuft würde … ich fühlte mich davon angesprochen. Eine Weile hatte ich mich auch gefragt, ob sich hinter dem Nickname womöglich die Phantasien eines Mannes verbergen würden. Sicher war ich mir nicht, immer wieder meinte ich jedoch, Wendungen zu lesen, die eher auf eine Frau schließen ließen. Fakende Männer verraten sich immer wieder durch ihre Sprache … nur wenige sind wirklich so gut, dass sie über längere Zeit als Frau durchgehen. Und wenn sie so gut sind … dann ist es zumindest unterhaltsam.

Was da zwanzig Meter entfernt in der Mitte des Bahnsteigs stand, eine kleine Reisetasche zwischen den Füßen, hübschen Beinen, ein wenig zu gepolstert um die Hüften, war eindeutig kein Fake. Die fülligen Brüste hingen gut sichtbar unter dem dünnen Top. Ein freches Gesicht, keine klassische Schönheit, aber mit diesem leicht irren Blick der Besessenen. Blond, nuttig geschminkt, alles wie bestellt … brave Sklavin.

„Willkommen in der Steiermark!“ lächelte ich und gab mich zu erkennen. „Du wirst mir also drei Tage dienen, als Sklavin, mit Leib und Seel ...“

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BonSado
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