Skip to Content

BDSM

Der Reiterhof Teil 23 - 24

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 21 - 22
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 25 - 26

 

Teil 23

Johns Verhör

Während das Trio unbeholfen in der Zelle steht, bereiten die Wärter einiges vor, da nun das Verhör der Gefangen auf dem Programm steht. Eigentlich Wissen sie ja schon alles, was sie wissen müssen, aber es ist immer wieder interessant wie die Neuankömmlinge sich bemühen, peinlichen fragen auszuweichen und dabei auf die absurdesten Lügen zurückgreifen.

Da das Trio, ja bereits bei ihren Namen geflunkert hat, könnte dies wirklich schon eine harte Prüfung für sie werden.

Nach einer endlos langen Zeit, zumindest wirkt es so auf das Trio, holen sie John ab. Die beiden Frauen merken zwar, dass sich etwas tut, haben aber keine Ahnung was, sie bleiben einfach ruhig stehen.

Der Wärter schleppt John in den Verhörraum, der mit den modernen von heute, eigentlich nicht viel zutun hat. Er sieht eher wie ein Folterkeller aus dem Mittelalter aus.

Da John ja immer noch die Augen verbunden hat, kann er nicht sehen, welches Unheil auf ihn zukommt. Sonst hätte er sich bestimmt nicht so einfach hier rein schleppen lassen. Die Aufseher stellen ihn vor eine hängende Konstruktion, an der mehre Schlaufen befestigt sind und in der Mitte ein großes Loch hat.

Sie setzen ihn auf eine Art Brett, auf dem viele Dornen sind, die sich jetzt in seinen Hinteren bohren, was John mit einen unterdrückten und kaum hörbaren „Ahhhhhhhhhh“ quittiert. Die Dornen sind zwar lang aber die Spitzen sind etwas abgerundet, so das es zwar äußert unbequem ist sich da rauf zusetzen und nach längerer Zeit bestimmt schmerzen auftreten, aber, sie sind nicht so spitz das sie sich in das Fleisch bohren würden. Sie sollen nur das Sitzen auf dem eigen Hinteren mit Schmerzen verbinden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
4.68
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (9 Bewertungen)

Das erste Date mit dem neuen Lover (Cuckold)

Deine Frau hatte dir am Montag erzählt, dass sie am Samstag einen neuen, sehr vielversprechenden, dominanten Lover zuhause empfangen möchte. Sie habe ihm im Internet gecastet. Dass andere Männer ihr hinterherschauen, hat dich schon immer begeistert. So verwunderte es dich nicht, dass sich über 50 Männer auf ihre Anzeige gemeldet haben sollen. Sie hatte klare Anforderungen gestellt: Über 190 cm, athletisch gebaut und ganz wichtig: sehr dominant - einen Bullen für befriedigenden SEX .  

Bewerbungen, die nicht diese Anforderungen erfüllt haben, konnte sie schnell aussortieren. Ein besonderes Augenmerk hatte Sie dabei auf den Umgang mit dem Cucky. Sie ist zwar die Dominante in der Beziehung, wolle aber einen Lover/Bullen der ihr Männlein noch etwas erzieht. Mit den letzten Kandidaten hatte sie dann jeweils telefoniert.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
DompteurStgt
3.079998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.1 (15 Bewertungen)

Rike die Feriensklavin Teil 4

Zum ersten Teil : 
Rike die Feriensklavin 1.Teil
  Vorheriger Teil: 
Rike die Feriensklavin Teil 3
     Nächster Teil: 
Rike die Feriensklavin Teil 5

 

Die Reise verging wie im Fluge. Edgar hatte sich erneut fürs Cabrio entschieden, und Rike war sehr glücklich über diese Wahl. Sie genoss den lauen Fahrtwind, der mit Kleid und Haaren spielte. Und sie genoss des Herren warme Hand, die nach manchem Schaltvorgang über ihre verstriemten Schenkel kraulte.

„Die Peitsche werden wir für einige Tage in die Ferien schicken“, versprach der Dominos. „Dennoch habe ich ein paar prickelnde Überraschungen für dich vorbereitet, die sowohl deinem Wellnessbedürfnis, als auch deiner erotischen Passion entgegen kommen sollten.“

Während seine Worte noch in ihr nachklangen, erreichten sie den Fuß der Pyrenäen. Die Schwüle des Abends entlud sich in verheißungsvollem Gewittergrollen. Edgar stoppte an einem kleinen Gasthof, und schloss das Dach des Wagens, als die ersten warmen Regentropfen niedergingen.

„Zeit für einen kleinen Abendimbiss. In zwei, …drei Stunden dürften wir am Ziel sein“, …versprach er lächelnd.

Erst jetzt, da sich die Leute an den Außentischen nach ihr umblickten, wurde sie sich wieder ihrer aufreizenden Kleidung bewusst. Nicht etwa, dass der kurze, weiße Chiton anstößig wirkte; aber er zeigte doch ziemlich viel Haut. Haut, die ein paar unmissverständliche Zeichnungen zur Schau trug. Dazu wirkte der antike Touch, in Verbindung mit den bis unters Knie geschnürten Sandalen und den Schmuckspangen an den Armen, noch zusätzlich wie ein Blickmagnet. Rikes Nippel wurden hart, und drängten wie Zeltstangen gegen den weißen Stoff. Allein die Blicke der Fremden genügten, dass sie nass wurde. Dazu massierte Edgar auch noch ihr straffes Hinterteil, als sie durch die Drehtür ins Innere schritten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
pjotre
5.356152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (26 Bewertungen)

Der Reiterhof Teil 21 - 22

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 19 - 20
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 23 - 24

 

Teil 21
Der Abdruck

Das war genau der Anstoß, den die Drei brauchten, um zu unterschreiben, Knast und danach in die Irrenanstalt, nein danke dann schon lieber hier bleiben. Also greifen alle zum Stift und setzen jeder insgesamt 18-mal ihre Unterschrift auf die Blätter des Vertrages, bevor Nummer 1 sie einsammelt und an Frau Baronin überreicht.
„Ich bin mir sicher, dass ihr hier bei uns euren Spaß haben werdet. Ist etwas in eurem Wohnungen das besonders wertvoll ist und vielleicht nicht auf den ersten Blick, als solches Zuerkennen ist. Selbst verständlich werden wir alle Gegenstände sehr vorsichtig und umsichtig behandeln, aber, man weiß ja nie“. Da sie nur ein Kopfschütteln der Drei zurückbekommt, steht sie auf und verlässt mit Nummer eins den Saal.
Jetzt kommt auch schon, von der anderen Tür, ihr Wärter herein und fordert sie auf mit zugehen. Sie gehen wieder durch lange Gänge, bis sie mal wieder vor den Gäste Toiletten ankommen.
„Ihr dürft nun, wahrscheinlich zum letzten Mal, für die nächsten fünf Jahre, noch mal hier aufs Klo gehen. Ich schlage vor ihr genießt es noch mal“. Schnell verschwinden die Drei und kommen nach etwa fünf Minuten wieder heraus und der Gang, durch die Irrgarten ähnlichen Gänge, geht weiter, bis sie vor der Tür zum Doktor ankommen.
Im Behandlungszimmer angekommen, begrüßt sie der Arzt auch schon recht freundlich.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (9 Bewertungen)

Der Reiterhof Teil 19 - 20

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 17 - 18
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 21 - 22

 

Teil 19

Der Vorschlag

 Jetzt muss sie sich aber wirklich beeilen, wenn sie noch auf dem Hof ankommen will, bevor ihr Besuch vorfährt, um ihn gleich in Empfang zunehmen. Wie es sich halt für hohe Gäste eben gehört.

Als sie draußen auf dem Hof ankommt, fährt auch schon ein großer schwarzer Audi vor. Ihm entsteigt ein relativ großer Mann mit langen schwarzen Haaren. Frau Baronin und der Mann begrüßen sich recht herzlich. Zuerst mit Händeschütteln und dann gibt es noch auf jede Wange ein Bussi. Kaum ist sie mit der Begrüßung fertig, fährt ein zweiter Wagen auf dem Schotter des Hofes vor. Diesmal handelt es sich um eine dunkel blaue S-Klasse von Mercedes, aus diesem nun wirklich nicht gerade günstigen Wägelchen, entsteigt ein Mann mittleren Alters mit einem Militär ähnlichen Kurzhaarschnitt. Auch dieser wird von der Baronin begrüßt, da sie offenbar auf noch jemanden warten, betreiben die Drei erst mal eine Runde Small Talk.

Nach etwa einer viertel Stunde, trifft nun auch der letzte Teilnehmer dieser sehr illustren Truppe ein. Aus einem BMW entsteigt eine Frau, die in ihren besten Jahren ist. Ihre langen Haare wirken ebenfalls fast so rot wie der Wagen, aus dem sie entsteigt. Auch diese Frau wird von den warteten aufs herzlichste begrüßt und Frau Baronin bittet nun alle in ihr Büro mitzukommen, damit man alles Weitere dort besprechen könnte.

Nun da es einige wahrscheinlich schon erahnen, was das Hauptthema auf dieser Besprechung ist, brauche ich auch kein Geheimnis daraus zumachen. Natürlich geht es um unser Trio. Diese haben selbstverständlich keine Ahnung davon. Aber zum Glück kann man aus Sicht des Erzählers sich frei durch Raum und Zeit bewegen, was bei unseren drei Einbrechern zurzeit ja etwas schwierig sein dürfte, hören wir also mal kurz ins Büro der Frau Baronin:

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
5.2575
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (8 Bewertungen)

Der Reiterhof Teil 17 - 18

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 15 - 16
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 19 - 20

 

Teil 17

Nummer dreis Strafe

 „Es tut mir leid Fräulein Silvia, ich muss mich für Nummer Drei bei ihnen entschuldigen. Zum Glück ist das nicht ihr Kleid, ich werde persönlich dafür sorgen das diese unfähige Sklavin, streng und unnachgiebig bestraft wird“.

„Nein bitte Frau Baronin, tun sie das nicht, das kann doch mal passieren und das Kleid, das kann man doch wieder waschen“.

„Ja das kann man, aber ich will ihren Wunsch teils entsprechen, aber eine Strafe muss schon sein. Da diese nicht so hart ausfällt, auf Wunsch von Fräulein Silvia werde ich die Strafe sofort durchführen“.

Mittlerweile ist auch Nummer Zwei, mit einem neuen Nachtisch für Manu wieder da.

Auch Nummer Vier hat in der zwischen Zeit, einen Eimer mit Wasser und einen Lappen geholt und versucht nun das Kleid wenigstens ein bisschen sauber zubekommen.

Frau Baronin wendet sich nun an die Sklavin, die ihre Strafe erwartet.

„Nummer Drei, ich werde jetzt Folgendes tun. Dir werden deine freudespendenden Einsätze, in deinem Gürtel aktiviert. Du darfst in den nächsten 30 Minuten so viele Höhepunkte haben, wie du willst. Danach werden die Teile für eine Stunde auf Höchstleistung laufen und wir werden deine Orgasmen dann miteinander multiplizieren und für die Anzahl an Tagen, wirst du in den Kerker wandern, der dürfte dir ja noch bekannt sein“.

„Keine sorge Fräulein Silvia, das ist keine besonders schlimme Strafe. Wenn sich Nummer Drei unter Kontrolle hat, ist die Strafe in eineinhalb Stunden ja schon vorbei“.

Manu ist glücklich, das ist ja mehr eine Belohnung als Strafe, aber ob sie eine ganze Stunde aushalten wird weiß Manu natürlich nicht, hofft es aber.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
5.350002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (6 Bewertungen)

ANAL-SKLAVIN 22. Lustsklavinnen auf der Flucht

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
     Nächster Teil: 
ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

 

22. Lustsklavinnen auf der Flucht

 

Die Aufzeichnungen von Diamond und Julia in ihrem Gefängnis weckten mehr und mehr mein Interesse. Gerade für mich, der ich mich doch gerade dazu entschlossen hatte, mit dem Ausbau meines Lusttempels, Mitglied der Sklavinnen haltenden Gesellschaft zu werden, bedeutete Diamonds Geschichte einen wichtigen Einblick in die Haltung von Lustsklavinnen. Diese direkt aus dem Mund einer Sklavin zu hören, hatte darüber hinaus enormen Wert für mich.

 

Schnell spulte ich das Band vor. Die Sklavinnen knieten zunächst auf dem Bett und erwarteten noch eine Zeit lang mein Eintreffen. Dann kamen die Szenen, wo ich Julia und Diamond fickte und schließlich Julia noch Diamond mein Sperma von den Füßen leckte. Erst an der Stelle, als ich das Gefängnis wieder verlassen hatte, schaltete ich wieder in den normalen Wiedergabe-Modus.

 

Die Sklavinnen schwiegen eine Weile, dann fragte Diamond „Alles klar bei Dir, Julia?“ Julia nickte. „Ja, ja, schon gut, es ist alles nur noch sehr gewöhnungsbedürftig, solche Erlebnisse mit Dir gemeinsam zu haben.“ Diamond lächelte. „Das verstehe ich. Ich weiß genau, was Du meinst. Du musst einfach lernen, das auszublenden. Was meinst Du wie es mir ging, als Ivana plötzlich mit mir gemeinsam als Lustsklavin gehalten wurde und ich zu irgendwelchen Sexpraktiken mit ihr gemeinsam gezwungen wurde. Du musst es einfach völlig wegschalten und versuchen, es als Teil Deiner Bestimmung zu sehen. Wenn es Dir dann noch gelingt, so etwas wie sexuelle Erregung zu empfinden, hilft es Dir, Dich mit Deinem Dasein zu arrangieren.“

 

Julia zog die Augenbrauen hoch. „Dafür muss man aber wohl schon ziemlich lange in diesen Abgründen stecken, um das so, wie du es sagst, umzusetzen, oder?“ Diamond nickte. „Ja, natürlich, auch wenn ich Dir eben davon erzählt habe, dass es mich schon irgendwie erregt hat, als ich von Maria und Xavier das erste Mal als Sexsklavin misshandelt worden bin, so fällst Du doch hinterher jedes Mal wieder in ein schwarzes Loch. Ich habe zwar nie Drogen genommen, aber so in etwa stelle ich mir den Effekt da auch vor. Erst berauscht es Dich und wenn Du wieder zu Dir kommst, hasst Du Dich selbst dafür. Das war gerade in meiner ersten Zeit als Sklavin eine emotionale Achterbahnfahrt. Die ständigen Demütigungen und körperlichen Strafen, die Erniedrigungen, das Auspeitschen, das Schlagen, wechseln sich mit vorübergehender Geilheit ab. Du schreist Deine Ohnmacht in Dich hinein und weißt, dass Du irgendwie versuchen musst da wieder raus zu kommen.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklavenhalter
5.356152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (26 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIII.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIV.

 

...so, das ganze nochmal, etwas umgeschrieben...und laut meinen Lektorinnen nicht mehr so hart und erregender, als die harte Version...was aber auch wieder Ansichtssache ist!

Katrin wird von Steffi und Ahmed in der Hütte im Wald als persönliche Sklavin gehalten, darf die Arbeit verrichten und bereitet ihre eigene Gangbang Party vor...

Die beiden haben Katrin in ein Erdloch gesteckt, nur der Kopf schaut heraus und der nackte Körper ist in dem Loch...zusammen mit dem Inhalt des Eimers, den Ahmed rein geschüttet hatte und den beiden Kötern, die sie bewachen...

Vielleicht macht sich ja jemand die Mühe und liest "Erziehung von Katrin XII" und diese Version...


 

XIII.
Und ich merkte, was er da in dem Eimer hatte.
Es kitzelte an meinen Beinen, es grabbelte an mir hoch, es wusselte.
Insekten, es mussten unheimlich viel sein, es fühlte sich nach kleinen Tieren an, die da an meinen Gliedmaßen herum grabbelten und meinen Schweiss und das Salzwasser, das überall auf meinen Körper klebte, aufleckten.
Es kitzelte an meinem ganzen Körper.
Sie suchten sich den besten Platz, an dem sie Nahrung finden konnten, meine salzige Haut und...meine tropfende Möse, denn so gefesselt und hilflos in einem Erdloch zu sitzen, mit irgendwelchen Viechern um mich herum törnte mich unheimlich an!
Unbekanntes Objekt
„Viel Spaß. Ich hoffe Du magst Ameisen!“ grinste Steffi, sie nahm wieder etwas aus der Tüte, die sie mitgebracht hatte heraus, ich konnte es nicht sehen, kniete sich hinter mich und befahl mir, „Mund auf!“ ich tat wie befohlen, von hinten steckte sie mir wieder den Ringgag in den Mund und befestigte ihn hinter meinem Kopf, „nicht dass du noch anfängst zu schreien! Hier ist zwar so gut wie nie etwas los, aber man weiß ja nicht, wo die Nordic Walking Fanatiker überall hin kommen!“ lachte sie.
Ahmed spielte währenddessen die ganze Zeit mit seinem IPhone, bis er gut gelaunt ausschrie, „klappt! Mit Infrarot echt super, schau mal!" sagte er zu Steffi und zeigte ihr das Handy, „Wow, geiles Bild! Und wie die wusseln!", sie nahm Ahmed das Handy weg und hielt es mir vor die Augen.
Ich sah meinen Körper unter der Erde, in einem Grün Stich, wie man es von den Infrarot Kameras kannte, die recht wenig Licht benötigten, um ein Bild zu bekommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.169474
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (19 Bewertungen)

Ein Kapitel der O. Teil 2 - Schloss Eisenstein

     Nächster Teil: 
Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder

 

( 2 )  Schloss Eisenstein 

Tom …

Gut, dass der Audi über Sportsitze verfügte. Immerhin verhinderten sie, dass ich mit der Innenverkleidung der B-Säule zu einem bivalenten Ganzen verschmelzen konnte, während Fabienne den Wagen barfuß durch die engen Gassen der Tiefgarage Richtung Ausfahrt driften ließ. Wollte sie mir einen Vorgeschmack auf das geben, was mich in den nächsten drei Tagen erwartet, wenn man dem Sprichwort Glauben schenken könnte? Für einen Moment bereute ich, ihr leichtfertig die Wagenschlüssel überlassen zu haben. Zweitausend Euro würde die Selbstbeteiligung für den Fall betragen, sollte sich auch nur ein Kratzer in den knallroten Lack der Karosserie hobeln. Aber immerhin würden die den Spaß wert sein …

Auf der kurvenreichen Bundesstraße Richtung Südosten, verspürte ich dann zum ersten Mal das Bedürfnis nach einer größeren Menge frischer Luft und erinnerte mich an die Mitfahrt in einem umgebauten Formel3 Rennwagen, bei einem Firmenevent auf dem Nürburgring vor etwa drei Jahren. Mit dem Unterschied, dass ich mich neben Fabienne erstaunlicherweise völlig sicher fühlte. Wo zum Teufel, hatte diese Frau Auto fahren gelernt? 

Nach weniger als zwanzig Minuten, hatten wir bereits die Abzweigung zur Hotelzufahrt erreicht.

Mit leise surrenden Reifen, rollte der Audi die gepflasterte Anfahrt zum Hotel hinauf. Hinter einer kleinen Anhöhe, gaben die Buchen dann einen spektakulären Blick auf das Gebäude frei. Das kleine, verspielte Schloss verschaffte dem Betrachter das Gefühl, eine Märchenkulisse vor sich zu haben. Auch aus diesem Grund, war das Schlosshotel ein Geheimtipp für solvente Übernachtungsgäste im Großraum Hannover. Einen weiteren Grund für die stets gute Auslastung der luxuriösen Zimmer und Suiten, lieferte das angegliederte Sternerestaurant. Leon hatte einmal Preis gegeben, dass ihn der Koch, nein man sollte besser sagen: der Künstler, mehr als zehn andere gute Angestellte kostete, doch er war ganz ohne Zweifel sein Geld wert.    

Ich ließ Fabienne den Wagen auf dem kleinen, mit hellem Kies belegten Platz, zu Füssen der strahlend weißen Hotelfassade parken und warf ihr einen anerkennenden Blick zu.

Sicher hatte sie nicht unbeabsichtigt dafür gesorgt, dass ihr Rock inzwischen so hoch gerutscht war, dass ihre hübsche, rasierte Möse, kess zwischen ihren Schenkeln hervorblitze.  

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tomfab
5.415
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (20 Bewertungen)

Wie ich zum Baby Melanie wurde (Teil4)

 

Auf meiner Bettseite waren so komische weiße Gurte. Einmal ein breiter in der Mitte mit zwei Schlaufen wohl für die Hände und unten ein schmalerer Gurt wohl für die Beine. „So meine kleine Maus, lege dich einfach mal in das Bett hier, so das du mit deinen Bauch auf den breiten Gurt zu liegen kommst, dann werde ich dich für die Nacht befestigen. Da ich denke das man dich nicht Überfordern will, habe ich die zusätzlichen Gurte mal weg gelassen.“ sagte Marc und streichelte mir über den Kopf. Oh man ich hatte das mal im Internet gesehen und auch gelesen, das man diese Befestigungen auch im Krankenhaus für unwillige Patienten benutzt. Da sollte ich jetzt über Nacht rein und was meinte Marc mit Zusatzgurte dabei. Ich überlegte, was ich jetzt machen soll, aber meine Neugier siegte dabei und ich legte mich wie gewünscht hin.

Als ich mit den Rücken in dem Gurt lag machte er den um meinen Bauch und sicherte den mit den mir jetzt schon bekannten Segufixschlössern. So war ein Aufstehen schon nicht mehr möglich dabei. Anschließend wurden meine Hände seitlich neben dem Bauchgurt fixiert. Zum Schluß kamen noch meine Füße in den Gurten und ich wurde zugedeckt. Ich merkte dann die Hände von Marc wie er etwas an meinen Brüsten spielte und ich fand es nicht unangenehm dabei. Nach einer kleinen Runde Streicheln, gab er mir einen Kuß und sagte, das er sich noch ein Glas Wein im Wohnzimmer trinken wollte, aber die Türe auflassen und das kleine Licht anlassen würde.

Ich war schon recht dankbar, das er mich nicht so im dunkeln Raum ließ und konnte mal probieren, wie gut die Sicherung den jetzt wirklich war. Ich zog die Beine an und merkte das ich da nicht weit kam. Den Aktionsradius mit dem Bauchgurt habe ich ja schon ausprobiert, aber auch da war der Spielraum nicht gerade groß. Da meine Hände noch in den Fäustlingen waren und auch die Handgurte recht eng angelegt waren ging auch da nichts. Es schmerzte nirgendwo und es war auch nicht unangenehm dabei. Nur weg konnte ich jetzt nicht und ich habe auch gemerkt, dass ich wieder die Windel benutzt hatte. Beim Einschlafen ließ ich die letzten Tage mal Revue passieren und stellte fest, das nichts passiert ist, was mir irgendwie unangenehm war. Ich schlief ein und Marc hat sich wohl irgendwann an mich angekuschelt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Zofe-Svenja
4.70769
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (13 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo