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BDSM

Das Bangkok-Syndikat - Teil 47

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 46
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 48

 

Neununddreißigster Tag, später Abend, Bangkok

„Bist Du fertig?“

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senalex
5.454
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Sklavenvertrag

Vorwort zu JennifersSklavenvertrag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dieser Vertag ist Bestandteil der Geschichtenreihe „Jennifer“.

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Tartarus
3.96
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (17 Bewertungen)

Ein simples Fotoshooting - Fesseln der Leidenschaft

 

Fesseln der Leidenschaft

Der Vertrag besteht aus drei Seiten formalem Kram, bei dem man seinen Geburtstag, eventuelle Krankheiten, die Andresse und so weiter angeben muss. Dann folgt ein ganzer Roman mit ärztlichen Zugeständnissen, dass wir durchgehend unter medizinischer Überwachung stehen werden und dass uns nichts passieren wird. Nach acht Seiten rechtlichen Angelegenheiten, kommen noch sechs Seiten mit Informationen über die eigentlichen Praktiken an sich, aber Jana rät mir, bloß die Finger davon zu lassen. Die Theorie würde einem bloß Angst machen und einem den ganzen Spaß nehmen.
Aber Gelegenheit habe ich letztendlich eh nicht mehr dazu, denn ich habe gerade die letzten Paragraphen der Verschwiegenheitserklärung beendet, als Frederic auftaucht. Er balanciert ein Tablett auf der rechten Hand, auf dem 10 silberne Kugelschreiber liegen.
„Nun die Damen“ ruft er, während er rumgeht und jedem einen Stift anbietet. Als er sich zu mir hinabbeugt, lächelt er mich freundlich an. „Mr. Johansson hofft, dass Sie sich entschieden haben. Wenn Sie den Vertrag unterschrieben haben, oder eben auch nicht, bringen Sie sie bitte zu mir. Ich werde im Eingangsbereich warten. Vielen Dank.“
Unter leisem Applaus und nach einer galanten Verbeugung verschwindet er wieder.
Komischer Kauz. Sein Auftreten steht dem von Mr. Johansson an Autorität um nichts nach und trotzdem ist er bloß ein Angestellter.

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RedFoxi
5.27478
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (23 Bewertungen)

Jennifer (Teil 3) 24 Stunden und 7 Tage

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Jennifer (Teil 1) Der Flug
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Jennifer (Teil 2) Die Ankunft

 

Vorwort zu Jennifer Teil 3

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Bei der langfristigen Planung des weiteren Verlaufs bin ich auf ein Dilemma gestoßen. Ich kann mir sehr gut zwei verschiedene Enden vorstellen.
Die erste Möglichkeit mündet in ein klassisches Drama. Wohingegen die zweite Möglichkeit versöhnlicher währe.
Ich möchte euch nun bitten mittels Kommentar abzustimmen welche der beiden Varianten zum Zuge kommen soll.

Im Übrigen veröffentliche ich auch diese Geschichte wieder unter der Creative Commons License CC-BY-NC-SA in der Version 3.0. Dies bedeutet, dass diese Geschichte, unter Verweis und Verknüpfung auf mein Original durch Dritte bearbeitet und veröffentlicht werden darf, solange diese damit keine Gewinne erwirtschaften und das daraus resultierende Werk in gleicher Weise veröffentlicht wird.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen (und, wer mag, Überarbeiten).

 

Jennifer (Teil 3) 24 Stunden und 7 Tage

Ich erwache. Beim besten Willen kann ich nicht sagen wie spät es ist. Jetzt bereue ich, dass ich meine Hose, in der auch mein Handy steckt, so achtlos durch den Raum geworfen habe. Jennifer unter mir schläft immer noch tief und fest. Zärtlich streichel ich eine Ihrer Brüste. Wie macht sie das? Ich könnte so glaube ich nicht schlafen. Vermutlich eine Frage der Übung. Zu allem Überfluss meldet sich jetzt auch noch meine Blase.

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Tartarus
5.078574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Der Reiterhof Teil 11 - 12

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 9 und 10
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Teil 11

„Na ihr drei Spezialisten, alles klar bei euch, ich bin der Oberaufseher hier in der Schicht und hab ab jetzt, die Verantwortung für euch übernommen. Für mich gilt natürlich dasselbe wie für meinen Kollegen vor mir. Das heißt, wenn ihr irgendwann mal wieder sprechen könnt oder besser gesagt dürft, werdet ihr mich mit Herr Oberaufseher ansprechen und die anderen als Herr Aufseher oder Herr Wärter, ich hoffe das war jetzt nicht zu viel für euch“.

Aus Manus ecke ist jetzt Kettengeklirr zuhören. Alle schauen ihr zu wie sie sich in ihren Fesseln räkelt und seltsame Kopfbewegungen macht. Ramona denkt „Was will die bloß“ und plötzlich schießt es ihr in denn Kopf, „Die muss mal“.

„Nein auf keinen Fall ich muss viel dringender als sie“. Sofort fängt auch Ramona an sich in ihren Fesseln zu winden. Umso die Aufmerksamkeit der Wärter auf sich zu ziehen.

Der steht mitten im Raum und schaut sich das Schauspiel in aller Ruhe an und grinst in sein Gesicht „Ich kann mir schon denken was ihr wollt, eigentlich gibt es da, nach meiner langjährigen Erfahrung nach nur zwei Dinge“.

„Die Erste wäre, dass das ihr auch wie gewisse andere Personen, auf solche Spiele unheimlich abfahrt und jetzt so heiß seit, das ihr alles tun würdet, damit sich was in eure fo***e schiebt. Oder die zweite Möglichkeit, die finde ich persönlich ja nicht so toll, ihr müsst einfach mal Wasser lassen und denkt, wenn ihr euch ein bisschen aufführt, mach ich euch los und geh mit euch Pissen“.

 „Egal was es ist, nichts gibt’s für euch. Keine freie Hand zum Rumspielen und kein Scheißhaus, wünsche noch eine gute Nacht“.

Mit diesen Worten lässt er unser Trio nun wieder allein und schließt wieder beide Türen zu. Die beiden Frauen schauen sich ganz entsetzt an, was sie jetzt wohl machen sollen, bis das Licht wieder ausgeht.

Irgendwann werden sie wieder aufgeschreckt da das Licht wieder angeht, sie mussten in der Nacht doch noch von ihrer Müdigkeit übermannt worden sein und sind eingeschlafen. Nun werden sie wieder ziemlich unsanft geweckt.

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Frankenbenscho
4.906668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (9 Bewertungen)

Comtessa Carina -Teil 17-

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Comtessa Carina -Teil 16-

 

Part 17

Nach einer sehr unruhigen Nacht konnte es Olga und Maria kaum noch erwarten dass sie aus ihrem kratzigen Gefängnis befreit wurden. Was die beiden nicht wussten war das in den Kartoffelsack fiese Brennnessel Stängel mit eingenäht waren.

So waren beide erst einmal sehr froh als das Geräusch der Tür zu hören war und John sie aus ihrem engen Gefängnis befreite. Aber die beiden haben sich zu früh gefreut den John nahm Ihnen nur die Balaclava ab. Entfernte den Schal der die alte völlig durchnässte und ausgelutschte, ungeliebte Norweger Socken in Ihrem Mund sicherte. Beide waren sehr froh als er Ihnen den heraus nahm und sie bewegten ihre Kaumuskulatur um den Kiefer wieder in Gang zu bringen. Doch John nahm den Eimer der noch vom morgen davor in der Ecke Stand und tauchte die beiden Socken wieder kräftig in die inzwischen abgestandene Pisse von Maria ein, dann steckte er diese den beiden wieder fest in den Mund , Olga versuchte sich ein zu wehren, was John allerdings mit einem gezielten Knie stoß in „ihre“ Eier sofort bestrafte. Maria hingegen öffnete brav den Mund und lies es einfach geschehen nachdem der ungeliebte mit Pisse durchtränkte Socken wieder fixiert war, viel Maria auf das John einen wirklich dicken und sehr grob gestrickten Catsuit anhatte. Er war dunkelgrün und es war das erste Mal das er ihn trug, zumindest war es ihr vorher nicht aufgefallen. Ein wirklich wunderschönes Teil und alles wie aus einem Guss. Maria war begeistert und auch Olga wünschte sich aus dem ungeliebten und kratzigen in den grob gestrickten zu wechseln. Aber das war wohl eher ein Wunsch der beiden !

 

John sagte dann in ruhiger Stimme, " die Herrschaft hat beschlossen das ihr die nächsten 2 Tage so verbringt, ohne Dusche und auch ohne Toilette wenn ihr euch beschmutzt dann ist es ebenso. Ihr müsst lernen dass ihr da seid zu dienen, nicht zu verlangen, wenn ihr etwas bekommt ist es ein Geschenk eurer Herrschaft, so auch euer Aufenthalt im Camp. Hierzu werde ich euch heute Mittag nochmals aus der Zelle holen, da ich die Transportbehälter vorbereiten muss." Olga und Maria schauten sich erstaunt an und auch ein wenig erschrocken. Beide dachten vermutlich dasselbe, wieso Transportbehälter, was ist das, ich denke wir fliegen, dachte Thomas alias Olga so bei sich.  Es schien so als ob John Gedanken lesen konnte." JA , ihr beide fliegt natürlich aber nicht wie normale Passagiere, deshalb die Transportbehälter da ein Transport in dieser Art sonst nicht möglich ist.

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sklave tom
3.516
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (10 Bewertungen)

Ein simples Fotoshooting - Das Casting

 

Lyss Andersson ist 21 Jahre alt und vor eineinhalb Jahren nach New York gezogen. Seitdem versucht sie erfolglos, an einer Universität einen Studienplatz zu bekommen. Die Unis sind heillos überfüllt und da bleibt für so einen ausländischen Neuankömmling einfach kein Platz. Jedenfalls braucht sie dringend Geld, kann ihre Miete nicht mehr bezahlen und ihre Ernährung besteht zu 100% aus Tiefkühlpizza. Es muss Geld her. Trotzdem hätte sie nie gedacht, dass ein simples Fotoshooting und ein einziger Mann ihr Leben komplett auf den Kopf stellen könnte, sie in ungeahnte Tiefen hinab- und in ungekannte Himmel hinauf tragen könnte. Niemand, am aller wenigsten sie selbst, hätte gedacht, dass dieser Mann ihr ihre andere, dunkle Seite offenbaren könnte. Eine Seite des Verbotenen, der Lust, des Feuers, des Spiels, des Verlangens. Die Welt des Matthew Johansson.

Kapitel 1

Es herrscht typisches New Yorker Juniwetter. Es sind 80.6° und die Sonne wärmt einem den Pelz von einem wolkenlosen Himmel aus. Es ist herrlich. Nur leider reichen meine Sorgen mal wieder aus, um das ganze Universum mit Wolken zu überziehen.
Meine Wohnung liegt in der Upper East Side, ziemlich im Zentrum Manhattans und macht mich monatlich um $1640 ärmer. Sollte sie zumindest. Mein Budget beschränkt sich nämlich momentan auf $130 und davon habe ich noch nicht mal die Versicherungen bezahlt, die ich im Übrigen so bald wie möglich kündigen will. Ziehen einem ja doch nur das Geld aus der Tasche und für einen da sind sie letztendlich eh nicht.
Vor eineinhalb Jahren bin ich hierhergezogen.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Nuuk. Eine armselige Stadt, wenn ihr mich fragt. Nuuk ist die Hauptstadt von Grönland.

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RedFoxi
5.434998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (24 Bewertungen)

Das Bangkok-Syndikat - Teil 46

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 45
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 47

 

Neununddreißigster Tag, früher Abend, Bangkok

Mehr als zwei Stunden lag Nori schon eng an Christians Körper geschmiegt im Bett und versuchte sich durch die Nähe seines Körpers und die damit einhergehende Geborgenheit von ihren Sorgen und Ängsten abzulenken.

Der Junge hatte die Augen geschlossen und bewegte sich nicht, während er gleichmäßig atmete. Dennoch ahnte die junge Frau, dass er nicht schlief. Sein Körper wirkte auf seltsame Weise angespannt, Nori konnte seine Angst vor ihr förmlich spüren.

Neuerlich fühlte die Domina diese beinahe unsägliche Wut in sich aufsteigen, dieses machtvolle Gefühl, das die Bindung zu ihm in den vergangenen Wochen immer wieder zerstört hatte. Sie wollte ihn endgültig besitzen, er sollte sich ihr vorbehaltlos und unwiderruflich schenken, nicht mehr mit seiner Rolle hadern und endlich begreifen, dass sie allein sein künftiges Lebensglück bestimmen und darstellen würde.

Die dominante Thailänderin erinnerte sich an die vergangene Nacht, in der sie Sklavin gewesen, von Wang erbarmungslos geprügelt und zweimal auf ungemein demütigende Art und Weise vergewaltigt worden war. Sie hatte es hingenommen, widerstandslos über sich ergehen lassen, Schmerz und Qual ausgeblendet, war in eine Lethargie versunken, die ihr geholfen hatte, all dies zu ertragen. Vielleicht war sie es, die Christian fehlte? Sie hatte seinen Blick gesehen, als Wang ihr immer und immer wieder ins Gesicht geschlagen, sie gewürgt und gedemütigt hatte, und auch, als er sich zwischen ihre Beine gezwängt hatte. Vielleicht hatte Christian sich in ihr selbst gesehen? Und sie als Wang?

Nori presste ihre Stirn an Christians Rücken. Nein! Wang hatte ihr nie Nähe oder Zärtlichkeit geschenkt. Die Küsse des Paten hatten lediglich seinen Besitzanspruch untermauert, seine Streicheleinheiten nichts als höhnischer Spott auf das, was er in ihr sah und sich von ihr zu nehmen gedachte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
5.410908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (22 Bewertungen)

Rike die Feriensklavin Teil 2

Zum ersten Teil : 
Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 3

 

…Rike staunte nicht schlecht,

als sich ihre Augen an das schummrige Licht im Fahrgastraum gewöhnt hatten. Purer Luxus. Der Arbeitsplatz des Fahrers war, sie hatte es nicht anders erwartet, durch eine solide Scheibe abgetrennt. Hin und wieder warf er einen für den Straßenverkehr völlig unerheblichen Blick in den Rückspiegel. Das verwunderte unsere miniberockte Experimentalsklavin allerdings kaum. Sie hatte im Fond platzgenommen, und wusste, dass sie gut aussah. Im Augenblick fror sie. Die Klimaanlage arbeitete auf vollen Touren. Gerade noch vom Spurt in der Abendschwüle verschwitzt, bohrten sich ihre Nippel jetzt wie Sektkorken durch den weißen Stoff. Arme und Beine waren so gänsehäutig, dass ihr sämtliche Haare vom Leib gestanden hätten, wäre sie nicht eine solch konsequente Anhängerin der gepflegten Rasur.

Nein, dass der Fahrer sie mit den Augen verschlang, wunderte Rike nicht. Sie befeuerte seine Cremigen Träume sogar noch durch den ständigen Wechsel ihres Beinüberschlages. Unsere Heldin ließ jeden Muskel dabei zucken, streckte sich, gähnte gelangweilt, …ja öffnete die Beine einmal sogar so geschickt, dass einer ihrer neuen Muschiringe den Weg ins Freie fand. Sie genoss das Spiel. Die Brünette beendete es erst, als der Kutscher ob dieser Ablenkung eine rote Ampel überfuhr, und dem drohenden Zusammenstoß nur durch einen halsbrecherischen Schlenker entging.

Nein, über des Fahrers Verhalten wunderte sie sich nicht. Rike staunte darüber, dass Edgar nicht im Wagen saß.

Geschmeidig glitt die Karosse über eine kaum befahrene Landstraße. Nach etwa halbstündiger Fahrt bog man in eine kleine Ortschaft ab. Schließlich stoppte der Wagen vor einem recht ansehnlichen Anwesen. Der standesgemäß livrierte Fahrzeugführer stieg aus, und betätigte die Klingel am Außentor. Jetzt konnte Rike ihn richtig in Augenschein nehmen. Er war relativ klein, aber sehr kräftig, …ja gut austrainiert. Sein Gesicht hatte etwas Derbes. Es trug einige Narben, die er sich gewiss nicht beim Rasieren zugezogen hatte. Der Mann war ende dreißig, Türstehertyp, und alles andere als schön. Aber seine geschmeidigen Bewegungen, …die Art, wie seine stahlblauen Augen unter der Schirmmütze jeder Bewegung folgten… Rike entwickelte Phantasien, und ergab sich einem lustvollen Schauer. Daheim hätte sie jetzt gewiss in die Schreibtischschublade gegriffen, und nach jenem leicht gebogenen Stab getastet, der so herrliche Melodien brummte. Aber Rike war froh darüber, nicht daheim zu sein. Sie hatte Ferien; …war in eine ganz neue Rolle geschlüpft, und hätte jetzt mit keinem Ibizapauschaltourristen tauschen wollen. Nervös rieben sich ihre nackten Schenkel aneinander. Und das hatte rein gar nichts mit der Arbeit einer übertrieben wirksamen Klimaanlage zu tun…

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
pjotre
5.488638
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (44 Bewertungen)

ANAL-SKLAVIN 21. Diamonds Weg zur Sexsklavin

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

21. Diamonds Weg zur Sexsklavin

 

Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages wollte ich mir in Ruhe die Videoaufzeichnungen aus dem Kellerverlies ansehen. Abgesehen davon, dass Diamond Julia ziemlich schonungslos über die Aussichtslosigkeit ihrer Lage in Kenntnis gesetzt hatte, war ich sehr gespannt darauf, was die Schwestern sich nach fast fünf Jahren alles zu erzählen hatten. Ich startete die Wiedergabe der Aufzeichnungen, genau an der Stelle, an der ich nachmittags unterbrochen hatte, bevor ich die beiden Luder in ihre geilen Ärsche gefickt hatte.

 

Die beiden Frauen saßen sich lediglich in halterlosen weißen Strümpfen gegenüber. Wie von mir befohlen hatten sie sich selbst Fußschellen angelegt und die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Julia saß auf der Bettkante, während Diamond sich ihr gegenüber auf den Hocker gesetzt hatte. Zunächst saßen sie sich kurz wortlos gegenüber. Julia schien zu reflektieren, was Diamond ihr über die hoffnungslose Situation erklärt hatte. Ungläubig schüttelte sie den Kopf. Ihre Schwester schien ihr fremd geworden zu sein und doch verband die Frauen eine gewisse Vertrautheit, wie sie nur unter Schwestern denkbar ist.

 

„Wie bist Du eigentlich in dieses Loch gekommen?“ fragte Julia „Wir dachten alle, Du hättest Dich mit dem Geld aus dem Bankbetrug aus dem Staub gemacht.“ Diamond lachte verächtlich. „Das hat mein lieber Herr Gemahl ja wundervoll eingefädelt.“ antwortete Diamond mit sichtlicher Bitternis in der Stimme. „Ramon hatte mir vorgespielt unsere brüchige Ehe retten zu wollen, nachdem er mich jahrelang mit den jungen Hühnern aus seiner Bank betrogen hatte. Zuletzt hatte ich ihn mit so einem jungen dunkelhaarigen Luder bei uns zu Hause im Bett erwischt, als ich überraschend eher von einer Reise zurückkam. Ramon stand schon immer auf etwas rauere Praktiken im Bett und seine ständige Lust auf Analverkehr wollte ich auch nicht befriedigen wollen. Ich brauche Atmosphäre und Sinnlichkeit, will von meinem Mann verführt werden und als Frau behandelt werden. Diese emotionslosen Rein-Raus-Nummern und dann vorzugsweise in den Arsch sind nicht meine Welt, zumindest waren sie es bis dahin nicht. Es war so verletzend zu sehen, wie er sich mit dem jungen Flittchen im Bett austobte. Das Luder ließ sich von Ramons Kohle blenden und gab sich ihm genauso hin, wie er es immer wollte. Wie er es genoss von dieser kleinen Schlampe angehimmelt zu werden. Die machte alles, was er wollte.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklavenhalter
5.297142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)
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