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BDSM

Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 2

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Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 3

 

Vielen Dank für die ersten Kommentare zu meinem ersten Teil von Petra´s dunkler Vergangenheit. Jede Kritik, ob positiv oder auch negativ, ist gerne gesehen. Zwar lese ich hier schon länger gerne die geposteten Geschichten, jedoch was das selbst Verfassen anbelangt bin ich noch ein Neuling. Ich hoffe, euch gefällt der zweite Teil...

 

Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 2

Völlig fertig setzte ich mich aufs Bett, noch immer nicht wissend, welches Spiel hier eigentlich gespielt wird. Da kommt meine geliebte Freundin zurück ins Hotelzimmer, komplett zerzaust, die Kleidung zerrissen, durchgefickt von oben bis unten, zumindest augenscheinlich, und denkt, ich bekomme davon nichts mit? Wobei, wäre ich nicht gerade auf Toilette gewesen hätte ich wahrscheinlich wirklich gar nichts mitbekommen...

Aus dem Badezimmer konnte man nun die Dusche hören, die Spuren dieser Nacht beseitigen. Schier endloss schien es mir dauerte es, bis man kein Wasser mehr tropfen hörte und Petra anscheinend mit dem Duschen fertig war. Tausend Dinge gingen mir in diesen endlosen Minuten durch den Kopf: was war genau vorgefallen, warum hat Petra sowas mit sich machen lassen, welches Geheimnis versucht sie zu bewahren. Ist gar unsere Beziehung jetzt zu Ende?

Nein, nein, das darf nicht sein, ich Liebe sie doch so sehr. Und es war bestimmt nur ein einmaliger Ausrutscher, da bin ich mir sicher. Und soll man nicht auch immer an die vielen schönen gemeinsamen Dinge und Erlebnisse denken, und nicht nur an den einen, der nicht nach Plan verlief?

Wir hatten nie über Sex mit anderen Personen gesprochen, schliesslich waren wir, zumindest schien es mir so, glücklich mit dem was wir hatten. Ja, ok, unser Sexleben kann man sicherlich nicht als das aufregendste und experimentierfreudigste bezeichnen, aber nie hatte ich das Gefühl, dass Petra irgend etwas fehlte. Gerne hätte ich das ein oder andere neue ausprobiert, aber wie das immer so ist, muss man sich erst einmal trauen, seine Wünsche und Vorstellungen dem Partner mitzuteilen, schliesslich weiss man ja nicht, wie er darauf reagiert. Petra hat auch nie Andeutungen gemacht, etwas in unserem Sexleben ändern zu wollen. Wir hatten regelmäßig Sex, am Anfang natürlich mehr als jetzt, Sie hatte regelmäßig Orgasmen, zumindest fühlte und hörte es sich so an. Bei Frauen kann man es ja nie ganz genau wissen, schliesslich gibt es ja keine eindeutigen Spuren wie bei Männern. So viele Gedanken, keine Antworten. Ich war mir sicher, es würde sich alles gleich aufklären, war mir sicher, alles würde gut werden.

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sanmiguel3103
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Black Velvet Band (Teil 9)

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Black Velvet Band
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Black Velvet Band (Teil 10)

 

Ich hatte mich geirrt. Noch am gleichen Abend, etwa gegen halb zehn Uhr, klingelte mein Handy. Die Rufnummer war unterdrückt, doch ich ahnte, wer mich anrief. Er klang, wie er schrieb. Ungebildet, gierig, schmuddelig. 600 Euro wären doch Verhandlungsbasis, fragte er. Es kostete mich Überwindung, mit ihm zu sprechen. Nein, ich sei kein Verhandlungspartner, antwortete ich, meine Herrin und Gebieterin stelle die Bedingungen, ich sei in dem Fall nur das Mietobjekt, somit weder der Lage, noch autorisiert, selbst zu verhandeln. Das Durchschimmern meiner Zwangslage schien ihn tatsächlich nur noch mehr zu reizen. Ob er mich denn auch fesseln und knebeln dürfe, bevor er mich „durchficke“, fragte er. Die Frage verschlug mir die Sprache. Nach langem Zögern wandte ich ein, dass ich auch dies zunächst mit meiner Besitzerin absprechen müsse. „Verstehe…moch des Sklave“, erwiderte er im Befehlston, „oder no bessa, gib ma die Telefonnumma deiner Zuhöterin, ich wüll mit ihr direkt verhaundln! “ Das könne ich leider nicht tun, bat ich um Verständnis, auch dazu müsse ich Rücksprache halten. Ihm schien das allerdings zu kompliziert zu werden, in dem Fall sei er mit dem Betrag dann doch einverstanden, meinte er. Für seinen Extrawunsch lege er sogar noch 100 Euro drauf, ließ er ausrichten. Er nannte mir seine Adresse, sein Haus lag außerhalb von Wien und war öffentlich kaum zu erreichen. Daher bot er mir an, mich mit seinem Auto abzuholen. Wir vereinbarten einen Termin für den kommenden Sonntag und im letzten Augenblick fiel mir noch ein wichtiges Detail ein: „Wenn Sie mich abholen, bräuchte ich auf Wunsch meiner Herrin als Rückversicherung noch Ihre Telefonnummer. Sie haben mich mit unterdrückter Rufnummer angerufen…“. Er gab mir ohne zu zögern seine Nummer und ließ sich von mir zur Kontrolle auch kurz zurückrufen. Damit war alles geklärt. Ich rief zur Sicherheit noch die Auskunft an und ließ die Rufnummer überprüfen. Es handelte sich glücklicherweise um keine Geheimnummer, der Telefonist durfte mir Namen und Anschrift nennen. Angemeldet war der Anschluss auf Franz Niemüller, wohnhaft unter der Adresse, die er mir genannt hatte.

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housecleaner
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Petra´s dunkle Vergangenheit Teil 1

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Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 2

 

Seit nunmehr 4 Jahren fahren meine Freundin Petra und ich jedes Jahr im Frühjahr nach Mallorca, um dem norddeutschen Alltag mit schlechtem Wetter zu entfliehen. Sie hatte nach ihrem Abitur für 2 Jahre in Arenal gearbeitet und somit immer wieder Sehnsucht nach diesem schönen Flecken Erde. Viel erzählt hatte Sie von der Mallorca-Zeit nie, nur, dass Sie nach dem Abitur einmal raus wollte aus dem tristen Deutschland und nachdem sie zu ihrer Schulzeit immer gerne nach Mallorca gefahren ist, war es für Petra nur die logische Konsequenz, zu versuchen, auf Mallorca für einige Zeit Fuss zu fassen und etwas anderes zu erleben als sofort Studium, Ausbildung oder Arbeit.

Also buchten wir auch dieses Jahr im Mai den Flieger, um eine entspannte und hoffentlich auch erholsame, sonnige Woche an der Playa de Palma zu verbringen, denn neben Meer und Strand ist für uns auch das Feiern wichtig. Insbesondere Petra mit ihren jungen 26 Jahren kann nicht darauf verzichten. Ich mit meinen 32 Jahren lasse es mittlerweile gerne etwas ruhiger angehen, aber was tut man nicht alles für seine Freundin.

Voller Vorfreude stiegen wir also in das Flugzeug um bei Ankunft in Palma festzustellen, dass der Wetterbericht leider doch recht behalten sollte und es nicht nur kalt und windig, sondern auch fast den ganzen Tag regnen sollte.

Natürlich wollten wir uns davon nicht den Spass verderben lassen und bezogen erst einmal unser Hotelzimmer, welches wie immer perfekt ausgestattet war. Neben dem Kingsize-Bett war vor allem das Badezimmer eine Augenweide mit Jacuzzi und Dusche.

Nach der anstrengenden Anreise beschlossen wir erstmal uns etwas auszuruhen. Normalerweise wären wir sofort zum Strand gegangen, aber bei dem Wetter war das leider nicht möglich. Kuschelnd schliefen wir sofort ein. Als ich wieder aufwachte lag Petra noch schlafend neben mir. Da ich aber langsam Lust auf Ihren wunderschönen, wohlgeformten Körper verspürte glitt meine Hand vorsichtig unter ihre Bettdecke, um sich den Weg in ihr Höschen zu suchen. Vorsichtig und zärtlich fing ich an, ihre Klitoris zu streicheln, welches ihr Körper mit leichten Bewegungen quittierte. Ich merkte, wie sie immer mehr auf die Berührung reagierte und als ich ihr vorsichtig einen Finger in die Muschi schob, wachte Sie mit einem Grinsen auf den Lippen auf:

„Du weisst aber wie ich gerne geweckt werde! Los Schatz, steck mir deinen Schwanz tief rein.“

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sanmiguel3103
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Die reale Welt - Teil 1

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Die reale Welt - Teil 2

 

Es war mein neunzehnter Geburtstag an dem ich erfahren sollte, dass ich nicht in der Welt lebte, in der ich glaubte zu leben. Dass alles was ich glaubte über diese Welt zu wissen nur Schein war, Teil einer gigantischen, weltumspannenden Täuschung, von deren Existenz nur wenige wussten. Von meinem neunzehnten Geburtstag an gehörte auch ich zu jenen Wissenden. 

 

Begonnen hatte der Tag wunderschön und genauso wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Ich hatte bis nach 9 Uhr geschlafen und wurde von meiner besten Freundin, die mit mir in der selben WG wohnte und einige Tage zuvor selbst ihren neunzehnten Geburtstag gefeiert hatte, mit einem liebevollen „Guten Morgen Süße“ geweckt. Wir machten uns für meinen, für unseren großen Tag fertig, denn in nur knapp einer Stunde würde die Limousine kommen die wir in einem Anfall von Größenwahn für den ganzen Tag reserviert hatten. Geplant war, dass wir zunächst zu zweit frühstücken gehen und dann Freunde und Freundinnen aufsammeln und mit ihnen den ganzen Tag und die ganze Nacht feiern. Obwohl es also erst recht früh am Morgen war spazierten wir schon in unserem Feier-Outfit aus dem Haus, nachdem der Fahrer unserer Limousine geläutet hatte. Wir konnten nicht anders als laut aufzulachen als wir dieses endlos lange Gefährt vor der Tür stehen sahen. Der Fahrer öffnete uns die Tür und wir gleiteten in den riesigen Innenraum und warfen uns, noch immer kichernd, auf eine der Sitzbänke. Meine Freundin war die Erste der es auffiel nachdem die Tür durch den Fahrer geschlossen worden war. "Die Fenster sind auch von innen undurchsichtig", sagte sie mit einem fragenden und gleichzeitig noch immer belustigten Tonfall. Ich stand auf, wollte die Tür öffnen um den Fahrer zu fragen was das sollte, doch der Griff ließ sich nicht bewegen. Also klopfte ich an die Scheibe, keine Reaktion, und dann auf die Trennscheibe zum Fahrer, auch keine Reaktion. Als die Limousine sich nun plötzlich in Bewegung setzte, war uns beiden das Lachen vergangen. Ich klopfte noch heftiger gegen die Trennscheibe und meine Freundin stimmte ein, doch weiter gab es keine Reaktion. Es waren sicher zehn Minuten die wir wie von Sinnen gegen die Scheiben trommelten, an allen Griffen rüttelten und versuchten uns mit Rufen Aufmerksamkeit zu verschaffen, doch nichts geschah, die Limousine fuhr unbeirrt weiter. Erschöpft ließ zuerst meine Freundin sich auf eine der Bänke fallen und ich folgte ihr kurz danach und starrte in ihr ungläubiges Gesicht. "Was geht hier vor?", fragte sie mich und ich konnte nur "Irgendwer spielt uns einen Streich" erwidern. Dass wir entführte werden, wollte ich nicht denken und ich sah in den Augen meiner Freundin, dass es ihr genauso ging. Wir schwiegen uns einige Augenblicke an und dann zog ich mein Telefon aus der Tasche, lächelte und rief fast euphorisch: "Das war sicher Sandras Idee, ich ruf sie an!". Doch bevor ich selbst auf mein Telefon schaute um die Nummer zu suchen, sah ich den entsetzten Ausdruck im Gesicht meines Gegenübers. Ich blickte nach unten und sah es dann auch. Das Display meines Smartphones leuchtete rot und zeigte nur eine kurze Nachricht. "Gerät gesperrt", stand da in großen Buchstaben. Und während ich darauf herum drückte, versuchte das Gerät ein und wieder auszuschalten, holte meine Freundin ihr Telefon aus der Tasche und hielt mir das Display mit einer völlig ident lautenden Anzeige vor mein Gesicht. Ich konnte nicht anders als einen lauten Schrei auszustossen und wieder gegen ein Fenster zu trommeln, doch die Sinnlosigkeit dieser Aktion wurde mir diesmal sehr schnell klar. Wir wurden entführt, da gab es keinen Zweifel, und wer auch immer da vorne hinter dem Lenker saß hatte die Möglichkeit unsere Telefone zu sperren. Wir starrten uns wieder an und diesmal sah ich in ein fassungsloses Gesicht, in ungläubige Augen aus denen langsam Tränen zu laufen begannen. Ich griff nach ihr, zog sie zu mir und drückte sie fest an mich während ich erfolglos versuchte selbst meine Tränen zurück zu halten. So saßen wir dann fast die ganze Fahrt wortlos in der Limousine, nicht in der Lage zu verstehen was passierte, wer hinter dieser Sache stecken könnte. Nur einmal, nach endlos langer Fahrt, wie lange es war konnte ich einfach nicht sagen, sprang meine Freundin auf und warf sich immer und immer wieder mit ihrem ganzen Gewicht gegen die Trennscheibe zum Fahrer bis ich sie packte und wieder auf die Sitzbank zog. Sonst unterbrach nichts die Fahrt, wir schwiegen uns einfach nur an.

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nayeli
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 19

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Minutenlang hatte Thao mit ihren Fäusten gegen das Lenkrad gehämmert, ihre Wut herausgeschrien und ihrer Enttäuschung Luft gemacht. Sie hätte fast allen Menschen eine solche Reaktion zugetraut, nur eben nicht Herbert. Wie konnte das sein? Warum gerade er? Sie hatte sich doch unmöglich so in ihm täuschen können?

Thao starrte eine Weile aus der Windschutzscheibe heraus auf die mausgrau gestrichene Betonwand des Bürogebäudes, in dem sie nun länger als ein Jahr gearbeitet hatte. Die Fenster waren in der ersten Etage vergittert worden, das ist ihr vorher nie aufgefallen.

Sie stöhnte. Was für eine bescheuerte Feststellung! Kurz entschlossen startete sie den Motor, vergewisserte sich das sie die Handbremse gelöst hatte und setzte den Wagen vorsichtig zurück. Sie wollte weg von hier, ein für alle mal. Alles Weitere würde sich dann schon finden.

Zu Hause angekommen, eilte Thao die Treppe hinauf, vorbei an Anelieses Wohnungstür. Sie wollte die Freundin nicht schon wieder mit ihren Sorgen und Problemen herunterziehen, es wurde Zeit, dass sie allein Mittel und Wege fand, damit sie solche Momente in ihrem Leben in den Griff bekam.

Ihr war jetzt alles wurscht, schmiss ihre Jacke auf den Boden, feuerte die Tasche ins Wohnzimmer hinein, sich darüber ärgernd, dass sie es versäumt hatte mit ihrem Fuß noch einmal nachzutreten. Dann ging sie zum Kühlschrank und sah hinein. Nichts. Kein Alkohol, kein Süsskram, nichts! Frustriert knallte sie die Kühlschranktür zu, ging ins Wohnzimmer und ließ sich auf das Sofa fallen. Kurz suchte sie nach der Fernbedienung, die genau dort lag, wo sie sie schon immer abgelegt hatte, in ihrem Ordnungsfimmel.

In Gedanken war sie weit weg von diesem Erlenberg. Es entstanden erst einmal keine finanziellen Probleme für sie, nur das Gespräch mit Herbert war nach wie vor für sie präsent. Das sie als Domina aufhörte zu arbeiten, wäre vielleicht für sie in Frage gekommen, wenn man es nicht gleich von ihr eingefordert und sie vor vollendeten Tatsachen gestellt hätte. Herbert hatte sich ja versucht zu erklären, doch seine Worte waren nicht gut gewählt gewesen, ihr gegenbüber. Und auch nicht das Bild ihrer Nebentätigkeit. Was wusste man schon vom SM, wenn man sich nie tiefgreifende Gedanken dazu gemacht hatte, oder sich nicht dafür interessierte? Ein paar Bilder im Kopf, ein paar Schlagzeilen aus den Boulevardblätter, das war es wahrscheinlich schon. Nicht umsonst wurde ihre Vorlesung so gut besucht und dort könnten sich die beiden Vollidioten die vielen Perversen anschauen die sich dafür interessierten.

Kurz entschlossen griff sie zum Telefon. In diesem Punkt konnte sie, so glaubte sie es zumindest, nur eine verstehen. Xena.

„Hi! Ich bin es, Thao.“

Xena hörte sofort aus Thaos Stimme heraus, dass etwas passiert sein musste.

„Was ist los, Süße? Ist was passiert? Hat es mit Karl zu tun?“

Thao verneinte und legte sich mit dem Mobiltelefon zurück auf die Couch, griff nach der Decke und zog sie bis zu ihrem Hals hinauf über ihren Körper.

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sena
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Die Folgen eines Fehlers XXXVIII - XXXIX

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Die Folgen eines Fehlers XXXX - XXXXI

 

Die Folgen eines Fehlers XXXVIII (3. Session)
Sebastian trat von Julia zurück und entledigte sich langsam seiner Kleider. Um die Vorfreude auf das, was er gleich geiles tun würde, noch länger genießen zu können, legte er diese mit einem wissenden Lächeln im Gesicht betont aufwändig zusammen. Schon bevor er seine Unterhose ausgezogen hatte, konnten beide Mädchen die Umrisse seines erregten Gliedes erkennen, das nur noch mit Mühe von der Unterhose bedeckt wurde. Als er schließlich auch diese auszog, sprang sein prall gefüllter Penis sofort in die neu gewonnene Freiheit hinaus. Bis zum Äußersten erregt, schien der Phallus Julia förmlich anzulächeln.
Sebastian war der Meinung, sein Glied noch nie in dieser Größe gesehen zu haben. Voller zügelloser Geilheit trat er vor Julia und legte ihr ein ledernes Halsband um, das er zuvor vom Tisch genommen hatte. Vor Erregung zitternd, befestigte er das eine Ende eines dünnen Seils an dem Ring, der sich an der Vorderseite des Halsbandes befand. Das andere Seilende knotete er um die Spreizstange, die sich noch immer zwischen Julias Füßen befand. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, griff er in Julias verschwitzte und zerzauste Haare, um diese mit Hilfe eines Haarbandes zu einem Zopf zusammenzubinden, den er mit einem Seil verknotete, das er straff über ihren Rücken und durch ihre Poritze hindurch ebenfalls zu der Spreizstange führte und dort befestigte. Nun musste Julia weiterhin mit im 90-Grad-Winkel vorgebeugtem Oberkörper auf dem Dildo aufgespießt verharren. Zusätzlich hatte das Seil an ihrem Zopf, das ihren Kopf nach hinten zog, einen Effekt, den Sebastian in folgende Worte fasste: Es ist schön, wie Du mir Deinen Kopf entgegenstreckst. So muss ich mich nicht einmal verrenken, um auf Deinem Gesicht abspritzen zu können. Außerdem haftet mein Sperma so etwas besser. Wir wollen ja nicht, dass gleich alles zu Boden tropft. Das wäre eine wahre Verschwendung!“
Mit leicht gespreizten Beinen stellte sich Sebastian so vor Julia auf, dass sich sein praller Penis nahe vor ihrem Gesicht befand. Dann forderte er Sarah auf: „Komm her und wichse mein Glied. Ich möchte mir hinterher ja nicht nachsagen lassen, dass Du eine Sauerei auflecken musstest, die ich verursacht habe. Deshalb wirst Du selbst Julias Gesicht mit meinem Sperma einsauen, bevor Du es nachher sauber lecken musst. Dann machst Du wenigstens Spuren weg, die Du selbst zu verantworten hast. Kurz bevor ich abspritze, werde ich Bescheid geben, damit Du Dich darauf vorbereiten kannst, durch die richtige Führung meines Gliedes mein Sperma auch schön gleichmäßig auf ihrem Gesicht zu verteilen. Und wehe Dir, wenn etwas daneben geht!“
Nach diesen Worten erhob sich Sarah nur zögerlich aus ihrer knienden Position. Jeder Knochen und jeder Muskel taten ihr weh. Es war mehr als anstrengend gewesen, so lange unbewegt auf dem Boden zu knien. Es fühlte sich gut an, die Beine endlich einmal wieder durchzustrecken und vor allem auch die Arme herunterhängen zu lassen. Doch was hatte Sebastian gerade von ihr verlangt? Sie sollte sein Glied wichsen, um so Julias Gesicht mit seinem Sperma zu besudeln, nur um danach seinen Saft auflecken zu müssen? Sarah konnte und wollte nicht glauben, dass Sebastian seine perversen und erniedrigenden Ideen tatsächlich noch immer weiter steigern konnte. Doch war es so. Und da Sarah überhaupt nicht mehr erregt war, konnte sie nun wieder klar denken, was sich sehr zu ihrem Nachteil auswirkte, da mit ihren klaren Gedanken auch ihr Ekel und ihr Schamgefühl zurückkehrten. Wie schon einmal an diesem Tag, hielt sie es für ausgeschlossen, Sebastians Sperma auflecken und schlucken zu können. Niemals würde sie ihren Ekel davor überwinden können. Doch hatte sie die vielen Qualen des heutigen Tages nicht durchgestanden, um jetzt aufzugeben. Sarah war ihrem Ziel schon deutlich näher gerückt als sie es jemals für möglich gehalten hatte. Sie durfte jetzt einfach nicht aufgeben. Sie wollte kämpfen und sie wollte ihren eigenen Schweinehund überwinden. Also trat sie schräg rechts hinter Sebastian und umfasste mit der rechten Hand sein steifes Glied. Langsam begann sie, dessen Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Es war für sie ein komisches Gefühl, in dieser Situation sein erregtes pralles Glied in der Hand zu halten. Es war ganz warm und füllte ihre kleine zarte Hand vollkommen aus. Sarah hatte das Gefühl, etwas Verbotenes und Perverses zu tun. Gleich würde sie das Sperma aus Sebastians Luststab ihrer Freundin Julia direkt ins Gesicht schießen. Irgendwie musste sie diesen Gedanken verdrängen. Julia würde ihr dies nie verzeihen. Wie konnte sie das nur tun, fragte sich Sarah. Jetzt fügte sie nicht nur sich selbst Leid zu, sondern verantwortete auch noch das Leiden Julias. Sarah kam sich schäbig vor. Und trotzdem wichste sie das Glied zögernd immer weiter, nicht fähig, ihre Gedanken zu unterdrücken, da sie einfach nicht fassen konnte, was sie gerade tat.

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kolei
4.585716
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 33 - Erfüllte Träume

 

33. Erfüllte Träume

Nach einer kleinen Pause und einer Stärkung von reichlich Wasser und etwas Obst, entschied Jeanette, dass sie Tanja nun eine Pause gewähren wollte. Das bedeutete jedoch nicht, dass sie mit Tom fertig war. Sie ging in seine Kammer und er folgte ihr. Dort durfte er sich der Frauenkleidung entledigen. Sie befahl ihm einen Lederharness anzulegen. Das Ledergeschirr hatte eine Halsmanschette, die von ihr verschlossen wurde und von der aus vorne und hinten ein breiter Lederriemen zum Gesäß führte. Um den Korpus wurden zwei Lederriemen geschlungen, die am Rücken mit Schnallen verschlossen wurden. Hoden und Penis wurden durch einen Metallring gezwängt und zwei schmale Riemen führten weiter zu seinen Pobacken. Dort führten sie um die Pobacken herum und wurden ebenfalls mit Schnallen befestigt, sodass sein Hintern freizugänglich blieb.

Als sie den Harness fest verzurrt hatte, fühlte es sich fast genauso an, wie zuvor die Seile, die ihn eng umschlossen hielten. Obwohl das Leder weich war, schmerzten ihn seine Verletzungen, die von den Reißzwecken verursacht worden waren. Tom folgte Jeanette ins Schlafzimmer und durfte sich neben ihr ins Bett knien. Aus der mitgebrachten Schale ließ sie sich von ihm mit Obst füttern, welches er ihr mit dem Mund reichen musste. Doch irgendetwas war anders. Sie war verführerischer als sonst. Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, bevor sie das Obststück empfing und ihren Lippen suchten seine, während sie zu kauen begann. Und die Küsse wurden immer länger.

Plötzlich löste sie den Knoten ihres Hemdes und gebot ihm fast liebevoll ´Streichle mich.´. Toms Hände zitterten, als er ihren Bauch berührte. Seine Erschöpfung war verflogen. Er fuhr über die glatte Haut, hinauf zu ihren Brüsten., zwischen ihnen hindurch und an der Seite wieder hinunter. Sie bekam eine Gänsehaut und schloss die Augen. Er streichelte sie weiter und bemerkte ein Zittern, welches sie durchfuhr. Sie griff nach seiner Hand und zog ihn dichter an sich heran. Die Hand ließ sie aber nicht los, sondern führte sie zu ihrem Mund und lutschte an seinen Fingern. Sein Penis wurde hart und steif. ´Du darfst mich jetzt verwöhnen und Du wirst Dein bestes geben, um mich zu befriedigen. Ich überlasse es Dir, was Du machst, um mir Freude zu bereiten und mich glücklich zu machen. Es ist eine Belohnung und gleichzeitig eine Prüfung, wie gut Du Deine Herrin kennst und weißt, was sie braucht. Fang an!´ hauchte sie Tom zu, während sie weiter an seinem Finger lutschte.

Er starrte sie an und war gleichzeitig aufs Äußerste erregt. Seitlich auf dem Bett sitzend, beugte sich Tom über seine Gebieterin und fing an, ihren Körper mit Küssen zu bedecken. Dabei ließ er seine Zunge immer wieder über ihre Haut gleiten. Er arbeitete sich langsam zu ihrem Hals hinauf und schleckte jeden Zentimeter ihres fantastischen Körpers ab. Als er an ihr linkes Ohr kam und seine Zunge hinter ihrem Ohrläppchen zärtlich entlang strich, spürte er, wie es sie erregte. Schneller werdender Atem, leises Stöhnen und kleine Schauer signalisierten Tom, dass dies eine ihrer erogenen Zonen war. Er liebkoste die Region rund um ihr Ohr, schob ihr seine Zunge ins Ohr, fuhr über ihren Hals hinab zu ihrer Schulter und wieder zurück. Sie wand sich unter seinen Berührungen, stöhnte und biss sich auf die Unterlippe. Tom ließ sich Zeit und wechselte erst nach vielen Minuten zu ihrem Gesicht. Er schleckte es komplett ab und als seine Zunge über ihre Lippen fuhr, überkam Jeanette das wilde Verlangen, ihn zu küssen. Doch er verweigerte sich ihrem Wunsch und glitt über ihre Nase zu ihren Augen. Auch hier reagierte sie mit intensiven Gefühlen.

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deepthroat1969
5.31
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Früher Winter

 

„Du ersehnst einen Kuss meiner lehmkalten Lippen,

doch mein Atem riecht nach Erde und Stein,

gebe ich dir den Kuss meiner lehmkalten Lippen,

wird deine Zeit nicht lange mehr sein.“

(Aus ‚Demonlover’)

 

Ich blicke in Gedanken versunken aufs Meer. Der kalte Novemberwind kriecht problemlos durch meine lange gelbe Öljacke und weht mir durch meine blonden Haare, die mir bis auf die Schultern reichen. Ich hätte sie wohl besser wie so oft vor Beginn meines Spaziergangs zu einem Pferdeschwanz zusammenbinden sollen, dann wären sie dem Angreifer nicht so hilflos ausgeliefert.

Doch so richtig gequält werde nicht ich, sondern die vor mir liegende Nordsee, die nichts, aber auch gar nichts mehr von ihrer sommerlichen Schönheit besitzt, die ich vor zwei Monaten noch bewundert habe. Die See scheint zu schreien, so als wolle sie mich rufen, ihr im Kampf mit den Naturgewalten beizustehen. Riesige Wellen türmen sich vor mir auf und wirken wie düstere Boten des frühen Winters, welchen die Medien für dieses Jahr prophezeit haben.

Nein, einen schönen Anblick habe ich heute wirklich nicht. Vielleicht sollte ich besser mein kleines Haus direkt an der Küste für ein paar Monate verlassen und in meine Ferienwohnung nach Gran Canaria flüchten. Dort wäre ich in Sicherheit vor dem hässlichen Monster namens Winter, welches unaufhaltsam auf  mich zukommt.

Ich heiße von Kirschstedten. Vanessa von Kirschstedten. Ich habe mir das schöne Haus an der Nordsee vor vier Jahren gekauft und bin von Beruf ... Tja, bin ich nun Schriftstellerin oder soll ich mich einfach als Psychologin im Ruhestand betiteln? Letzteres wäre wohl besser, denn obwohl ich bereits im Sommer vor zwei Jahren mit dem Schreiben begann, besteht mein erster Roman ‘Dunkle Vergangenheit’ bisher nur aus zweiundachtzig Seiten. Geschrieben habe ich allerdings gewiss schon  knappe Tausend. Mein Problem ist, dass ich ständig neue Ideen bekomme, sie aufschreibe und dann wieder verwerfe, oder sagen wir besser lösche. Selbst der Titel meines ‘abgründigen SM-Romans’ wechselt häufig. Es begann mit ‘Die Bestie im Spiegel’, dann wurde er ‘Schatten der Vergangenheit’ und danach ‘Schwarze Seele’. Als ich eines Morgens an einem wundervollen Sommertag von einem LSD-Trip zurückkehrte, schwebte mir sogar ‘Verschiedene Farben der Liebe’ vor. Diese Idee verwarf ich allerdings sofort wieder. Ein SM-Roman heißt auf gar keinen Fall ‘Verschiedene Farben der Liebe’.

Ohne jede Vorwarnung taucht plötzlich eine besonders große Welle vor mir auf und ich springe unwillkürlich nach hinten. Zum Glück, denn einige Sekunde später steht mir das Wasser bis zu den Waden. Doch damit kann ich leben, denn ‘Ostfriesennerz’, Lederhose und Gummistiefel schützen mich vor dem eiskalten Nass. 

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TITANIC500
4.864284
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Black Velvet Band (Teil 8)

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Black Velvet Band
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Sklave, ich habe eine kleine Hausaufgabe für dich“. Ich kniete nackt in ihrem Wohnzimmer und wischte gerade den Fußboden. Meine Göttin saß auf dem Sofa, sah gelangweilt eine Sitcom im Vorabendprogramm und lackierte dabei ihre Fingernägel. Seit Wochen war dies mein erster Putzdienst, bei dem sie wieder zugegen war. Ich unterbrach meine Arbeit, hob den Kopf und blickte in ihre Richtung, ohne sie jedoch anzublicken. „Ja Göttin?“ fragte ich leise. „Ich sehe nicht ein, wieso ich mein Geld für Maniküre und Pediküre in einem Studio ausgeben sollte, wenn ich einen Sklaven daheim hab. Ich will aber auch nicht, dass du laienhaft und ungeschickt an meinen Händen und Füßen herumpfuscht. Erkundige dich im Internet nach einer nebenberuflichen Ausbildung zum professionellen Kosmetiker und schreib dich dafür ein.“ Ich nickte stumm, dachte dabei aber zugleich, dass diese „kleine Hausaufgabe“ ein zeitliches und finanzielles Problem mit sich bringen würde. Wie sollte ich neben meinem Job und meinen Putzdiensten auch noch die Zeit finden, eine Lehrausbildung zu machen? Sie schien meine unausgesprochenen Gedanken zu erraten: „Kannst du bei deinem Job einen längeren Urlaub nehmen oder in Bildungskarenz gehen?“ Ich kniete mit aufrechtem Oberkörper vor dem Putzlappen und blickte auf den Fußboden vor ihrem Sofa. „Ich…werde mich erkundigen, Göttin“. „Mach das, Sklave“, rief sie, „und die Ausbildungskosten bekommst du von mir“. „D..Danke Göttin“, stotterte ich und beugte mich wieder nach unten, um den Boden weiter zu wischen. „Nichts zu danken, Sklave“, erwiderte sie und ergänzte süffisant „genau genommen verdienst du dir selbst die Ausbildungskosten. Auf dem Strich. Ich schätze, dass du nach 20 Freiern das Geld zusammengefickt haben wirst“. Ihre Worte trafen mich wie ein Peitschenschlag. Sie hatte die Idee wohl doch nicht aufgegeben. Ich ließ mir meine Gefühlswallung nicht anmerken, sondern schrubbte brav weiter, spürte dabei aber ihren Blick auf mir ruhen. „Dabei fällt mir ein, du putzt ja ohne Plug! Los, hol den Plug und steck ihn dir selbst hinten rein, wir wollen ja nicht, dass du aus der Übung kommst!

Ich hasste diesen Fremdkörper in mir, umso mehr, als mich nun wieder die Assoziation quälte, einen Männerschwanz in meinem Anus stecken zu haben, während ich vorüber gebeugt den Fußboden scheuerte.

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housecleaner
5.01
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Von Elfen, Zwergen, Menschen und anderen Gestalten - 3

 

Lediglich anhand der Mahlzeiten vermochte Lyr'rin einigermaßen die vergange Zeit zu erfassen. Bisher hatte man sich ihrer nicht großartig angenommen. Sie bekam in regelmäßigen Abständen Nahrung und Flüssigkeiten gereicht, nicht viel aber ausreichend um zu überleben. Ihre Notdurft verrichtete sie an Ort und Stelle. Es, nein sie stank erbärmlich nach Schweiß und Fäkalien. Die andere Elfe in ihrer Zelle ging es ähnlich. Zwar versuchte Lyr'rin immer mal wieder Konversation mit ihrer Leidensgenossin anzufangen, doch diese schwieg beharrlich. Drei mal wurde sie weg gebracht, drei mal hallten ihre Schreie durch die Höhle und jedesmal sah sie schlimmer zugerichtet aus als bevor. Ein ihr unbekanntes Gefühl breitete sich in Lyr'rins Innerem aus. Wie lange war sie schon in Gefangenschaft? Warum kam niemand um sie zu retten? Warum sprach niemand mit ihr? Jedesmal wenn sich die Zellentür öffnete, keimte die Hoffnung in ihr auf, dass ein Elfenkrieger den Raum betrat um sie zu befreien. Und jedesmal wurde sie entäuscht.

Zuerst hörte sie das Rasseln der Kette, dann spürte sie den Zug. Ihre Arme wurden langsam nach oben gezogen. Allmählich richtete sich ihr Körper auf, und Lyr'rin's Muskeln protestieren gegen die plötzliche Bewegung. Wie lange mochte sie wohl in der sitzenden Position verbracht haben, unfähig sich richtig zu bewegen. Die Hände bewegten sich gegen die Decke und ihre Füße steckten immer noch in den Fesseln welche mit dem Boden verbunden waren. Langsam wurde ihr Körper gespannt, die Metalle um ihre Gelenke schnitten in ihr Fleisch, ihre Muskeln wurden gedehnt und ihre Sehnen gespannt. Lyr'rin stöhnte vor Schmerzen. Stück für Stück wurde sie auseinander gezogen. Dann ließ der Zug nach und es ging mit ihr ab in die Höhe. Zwar hingen noch immer die Ketten an ihren Füßen, doch diese bewegten sich nun auch langsam in Richtung Decke.

Licht blendete sie als die Decke sich öffnete und sie durch sie hindurch gezogen wurde. Nur allmählich gewöhnten sich ihre Augen an die Helligkeit. Man hatte sie gänzlich aus der Zelle gehoben und in den neuen Raum gebracht. Sowohl ihre Hand- als auch ihre Fußketten wurden mit einem Schienensystem verbunden, dessen Logik sich ihr noch nicht erschloß. Noch immer war ihr Körper schmerzhaft gespannt und erlaubte ihr nicht die geringste Bewegungsfreiheit. Mehrere Steinwühler waren in dem Raum zugange. Ansonsten befanden sich ein steinerner Tisch, eine seltsamer Stuhl dem der Sitz fehlte und mehrere andere Möbelstücke deren Sinn sich ihr nicht erschloss in dem Raum. In einem Kohlebecken steckten mehrere Stangen und eigenartige eiserne Werkzeuge lagen überall herum. Teilweise sahen sie aus, wie die eines Schmiedes, teilweise ergaben sie aber auch keinen Sinn und Lyr'rin konnte nur vermuten welchen Zweck sie erfüllen sollten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
5.014284
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