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BDSM

Das Bangkok-Syndikat - Teil 42

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Sechsunddreißigster Tag, mittags, Bangkok

Khoa stand am Balkon und blickte auf die Straße, wo einer seiner Kollegen schon seit etwa einer halben Stunde mit zwei fremden Typen diskutierte. Die beiden waren schon gestern da gewesen und hatten sich am Rande der Hauptstraße und in den Querstraßen herumgetrieben.

Er beobachtete die drei Männer schon seit einiger Zeit. Dass Sarot immer wieder zum Haus blickte, wollte ihm nicht gefallen.

„Hey! Was quatscht Du da mit diesen blöden Wichsern stundenlang rum? Komm gefälligst rein, ich will mit Dir reden!“

Nicht nur die drei Männer erschreckten sich ob des rauen Tons, auch mehrere Passanten sahen eingeschüchtert an der Hausfassade nach oben.

Sarot wandte sich noch kurz seinen Gesprächspartnern zu und eilte dann zum Hauseingang, während die beiden Fremden zu Khoa hinaufsahen. Einer von ihnen grinste und zeigte tatsächlich einen Fucker.

„Ihr miesen Wichser! Na wartet nur.“

Khoa hätte diese Provokation vielleicht irgendwo anders ungeahndet lassen können, doch hier in ihrem Viertel sprach sich so etwas schnell herum, weswegen nun umgehend Taten folgen mussten. Ein Griff und er hatte den mit Bleikugeln gefüllten Totschläger in seiner rechten Hand. Mit der linken riss der junge Mafioso die Balkontür auf und eilte wenige Augenblicke später auch schon das Treppenhaus hinunter. Im Augenwinkel erblickte er Wang, der ihm fragend nachblickte. Khoa waren die Konsequenzen egal, der Pate würde noch weitaus schlimmer reagieren, wenn er diese Typen nun nicht mehr erwischte.

„Was waren das für Pisser, Sarot? Los, komm jetzt! Du kannst mir das erzählen, wenn sie blutend vor uns auf dem Asphalt liegen.“

Khoa sah sich nicht um. Er wusste auch so, dass ihm sein Kollege folgen würde. Schließlich durfte er es nicht noch weiter verschlimmern.

Quietschende Autoreifen, schrill tutende Tuck-Tuck-Hupen und erschrockene Rufe begleiteten die beiden Mafiosi, während sie, den dichten Verkehr nahezu gänzlich missachtend, über die Straße hasteten. Tatsächlich waren die beiden Fremden noch am Ende der nächsten Parallelstraße zu sehen.

„Hey, Ihr Schmalspur-Helden!!!“, schrie Khoa wütend.

„Bleibt stehen!!! Ihr wolltet doch so gerne quatschen, Ihr Arschlöcher!!!“

Die beiden Gejagten winkten ab und verschwanden hinter der nächsten Häuserecke. Sie schienen durch ihre Verfolger verunsichert und zeigten keinerlei Anstalten, sich zu stellen.

„Los, gib Gas! Die hauen uns sonst ab!“

Sarot, der Khoa zwischenzeitlich überholt hatte, war zu sehr außer Atem, um etwas zu erwidern. Zudem lief er etwa zehn Meter vor seinem Kollegen und bog gerade in jene Seitenstraße ein, in der die beiden Typen vor wenigen Augenblicken verschwunden waren.

„SCHEISSE!“

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senalex
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Der Reiterhof Teil 9 und 10

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Teil 09

Noch schlaftrunken, murmelt die Frau, die sich selbst Frau Baronin nennt, „Was ist den los, ich hoffe es ist wichtig“.

„Die Lichtschranken am Haupttor haben Alarm ausgelöst und die Hunde hatten auch schon mal angeschlagen, außerdem sind auf der Kamera für den Innenhof, drei unbekannte Personen zusehen“, bekam sie als Antwort.

Jetzt war sie hellwach, sie hatten schon öfters Fehlalarme, aber eben halt auch aufdringliche Reporter oder ähnliches, aber bis auf den Hof selber, war noch nie jemand vorgedrungen.

Jetzt schlüpfte sie schnell in ihre Schuhe und machte sich auf den Weg Richtung Keller. Endlich unten angekommen, gehen sie sofort in den Raum, in dem die ganze Überwachungstechnik zusammen läuft.

Einer der Sicherheitsleute deutet auf die Bildschirme und Frau Baronin kann die Eindringlinge nun ebenfalls deutlich erkennen. Die Sicherheitsleute schildern ihr nun die Lage.

„Hier auf der Wärmebild- und Nachtsichtkamera sind sie gut zusehen. Sie stehen zwischen Wohnhaus und Pranger, es sind drei Personen. Sie scheinen nicht so recht zu wissen, was sie machen sollen“.

Frau Baronin blickt nachdenklich in die Runde und erläuterte dann ihren Plan.

„Also meinen Herren, passen sie auf, wir machen das wie folgt …“.

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Frankenbenscho
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Reiterhof Teile 5 - 8

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Teil 5

 

„Doch ich erkenne sie schon, aber was macht sie da?“

 

„Das siehst du doch, du Dummerchen, sie liegt auf dem Bett, jetzt tu nicht so und komm lieber mal her“.

 

Manuela war inzwischen an die Wand gegangen, die gegen über dem Bett war, auf dem Ramona lag.

 

Noch immer etwas verdutzt, ging John auf sie zu, aber seine Augen jedoch, konnte er nicht von Ramona lassen. John stellte sich mit dem Rücken zur Wand. Manuale sagte zu ihm „ Schau mich an „ er sah sie an und plötzlich war ein „Ratsch, Ratsch“ zuhören.

 

Erst jetzt bemerkt John, das sie sich an seinen Handgelenken zuschaffen machte. Noch bevor er zu irgendeiner Gegenwehr fähig war, hatte sie ihm Handschellen angelegt und befestigte jetzt eine Kette daran. Nun drückte sie auf einer Fernsteuerung einen Knopf. Die Kette wurde nach oben gezogen und verschwand in einem Gehäuse, das an der Decke hing. Erst als seine Arme senkrecht nach oben ragten, stoppte Manuela die Kette.

 

„Was soll das Manuela, mach mich los“.

 

„Wieso soll ich das machen“.

 

„Das ist Freiheitsberaubung, mach mich bitte los“.

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Frankenbenscho
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Ein SM-Haus im Fokus

 

Jedem Auftrag, den ich von meinem Chefredakteur zugeteilt bekomme, lasse ich eine ausführliche Einleitung zukommen. Ich schreibe für die Tageszeitung unserer Stadt unter anderem auch eine Kolumne, in der ich von lokalen Persönlichkeiten und Orten berichte, die für unsere Leser von großem Interesse sind.

So machte ich mich also auch diesmal an die Recherche und musste mir dabei eingestehen, vom mir aktuell übertragenen Thema nicht allzu viel Ahnung zu haben. Sicher war es schon oftmals thematisiert und diskutiert worden, doch war es bislang irgendwie an mir vorübergegangen.

 

Wie wahrscheinlich auch der werte Leser weiß, wandeln sich gesellschaftliche Konventionen im Laufe der Zeit. Was einst als unsittlich, verwerflich oder gar abstoßend galt oder zumindest verachtet und gesellschaftlich ausgegrenzt wurde, empfindet heute - abgesehen von den ewig Gestrigen - kaum noch jemand als anstößig oder gar besonders. Hierfür mag es vielerlei Beispiele geben, aber ich habe ich mich mit einem Thema beschäftigt, wo diese Entwicklung besonders deutlich geworden ist, nämlich dem Sadomasochismus.

Mussten einst Marquis de Sade noch ins Gefängnis und viele Praktizierende ihre Interessen im dunklen Untergrund des heimischen Kellers ausleben, gilt es heute als gesund und frisch, sich den eigenen sexuellen Fantasien hinzugeben, egal in welche Richtung diese auch gehen mögen. Es sei denn, sie verstoßen gegen offensichtliche, moralische und ethische Regeln. Bevor aber der mir (hoffentlich noch) geneigte Leser meiner langen Einleitung überdrüssig wird und entschläft, möchte ich von einem SM-Haus in der Kecklinghausener Innenstadt berichten, wo noch vor zwanzig Jahren zahlreiche Facetten im SM-Bereich in einem entlegenen Hinterstübchen angeboten wurden und heute dem Kunden ganz offen ein ganzes Dienstleistungsangebot unterbreitet wird. An dieser Stelle auch lieben Dank an Brigitte, die mir so freundlich Auskunft erteilt hat und natürlich auch den Kunden, die nichts gegen meine Anwesenheit oder gar die Niederschrift meines Berichtes in einer öffentlichen Zeitung einzuwenden hatten.

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senalex
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Der Zuchthengst Teil 3

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Der Zuchthengst Teil 1
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Der Zuchthengst Teil 2

 

"Möge es beginnen!" Sandras Worte schallten in meinem Ohr. Nun sollte endlich mein erstes Mal sein. Und das nicht nur so einfach, sondern als regelrechte Orgie. Was mir aber wirklich nicht gefiel, war die Tatsache, dass ich so an diesen Stuhl gefesselt war. Lieber hätte ich die Hände frei gehabt, damit ich nach den Brüsten greifen oder auch die Führung bei den Stellungen übernehmen könnte. Aber das ging nun nicht mehr.

 

Lia stand schüchtern neben mir. Sie schien vorher instruiert worden zu sein, was sie machen sollte, aber der Mut hatte sie offensichtlich verlassen. Helga nahm ihr recht unsanft das Gewandt ab, so dass sie nun vollkommen schutzlos und nackt neben mir stand. Sie schaute mich immer wieder hilfesuchend an, aber was konnte ich schon machen. Sie beugte sich zu mir runter, da flüsterte ich ihr zu:" Hab keine Angst, ich werde dich so gut verwöhnen, wie ich es nur kann. Keiner wird dir wehtun." Dankbar stahl sich ein kleines Lächeln auf ihr Gesicht. Dass ich mein Versprechen gar nicht einhalten konnte, wusste ich nicht.

 

Mit dem neugefundenen Mut begann sie über ein kleines Podest den Stuhl und damit mich zu besteigen. Mein Penis ragte nun schon eine ganze Zeit steif und warten in die Luft. Als sie ihr schlankes Bein über meinen Bauch schwang und ich einen tiefen Einblick zwischen ihre Schenkel bekam, zuckte er unweigerlich. Es war ein wirklich wunderschöner Anblick: Diese weiße, makellose Haut, zart und unschuldig. Darauf dieser leichte hellrote Flaum von Schamhaaren. Darunter versteckt ein Spalt mit zwei wunderschönen Flügeln, die sich, als Lia ihre Beine weit auseinandernahm, öffneten wie bei einem Schmetterling und so ihre rote und trotz der Aufregung leicht feuchte Muschi zeigten.

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Zuchtbulle
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 10. Teil

 

Teil 10

Der Rolls Royce brachte den Lord und Svenja in rascher Fahrt nach Kowloon und dort ins Tung Wing Seafood Hotpot, ein Lokal, das zwar von außen nicht viel her machte, aber drinnen bot Mrs. May Tang hervorragende Speisen an. Ihr Sukiyaki-Hotpot war berühmt! Nach einem hervorragenden Mahl ging es wieder zurück und in die Blue Butcher Bar in der Hollywood Road, wo sie sich mit Wang Li, dem Partner des Lords, trafen. Wang Li war, für chinesische Verhältnisse, eher groß und von asketischer Hagerheit.

Seine Lordschaft und er begrüßten sich mit distanzierter Höflichkeit, von Svenja nahm er keine Notiz. Sir Cedric hatte sie schon im Vorfeld über Wang Li informiert. Der Chinese war sehr traditionell, Frauen hatte in seinem Leben nie eine gleichberechtigte Rolle gespielt und Sklavinnen waren für ihn einfach maximal „Dekor“, austauschbar, unwichtig, nicht vorhanden.

Während der Lord und sein Partner geschäftliche Beziehungen pflegten, saßen Svenja und Philip, der Butler, der den Lord beinahe immer begleitete, in bequemen Polstermöbeln und führten „Smalltalk“. Allerdings bekam Svenja nach dem dritten Planters Punch, für dessen Zubereitung echter Green Label Jamaican Rum verwendet wurde,  starke Kopfschmerzen. Da es allerdings unmöglich war, dass sie das Gespräch der Männer störte, bat sie Philip, seine Lordschaft um Erlaubnis zu bitten, in Hotel fahren zu dürfen.

Philip trat unauffällig an des Lords Seite, flüsterte kurz mit seinem Herrn, und nach kurzem  Blick auf Svenja und einem Nicken des Lords durfte er Svenja das Ergebnis mitteilen: „Miss, seine Lordschaft hat angeordnet, dass ich sie ins Hotel begleiten soll. Der Wagen wird dann wieder zurück kehren und für seine Lordschaft zur Verfügung stehen.“ Svenja wäre zwar auch mit einem Taxi gefahren, aber sie wollte seine Lordschaft durch ihren Widerspruch nicht bloß stellen.

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Strenger Herr
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Spiegel(alp)traum 1.Teil

 

Hallo Zusammen,

bin neu hier als Geschichtenschreiberin, aber ein alter Hase was das Lesen von Geschichten angeht. Da ich aber auch viel Fantasie habe (manchmal vielleicht auch skurille), traue ich mich hier zum ersten Mal eine Geschichte von mir zu veröffentlichen. Als Neuling in der Branche ist mir konstruktive Kritik immer Herzlich Wilkommen und auch erwünscht. Sollte die Geschichte Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten aufweisen, so ist das nicht beabsichtig und ich möchte auch niemanden kopieren. Wahrscheinlich ist meine Idee auch nicht neu, aber was ist schon neu. Die Geschichte ist reine Fiktion. Jegliche Figuren und Schauplätze dieser Geschichte haben keinen realen Bezug. Viel Spaß beim Lesen.

(Ich fange mit einem kleinen Teil an. Der nächste ist soweit bereits fertig, würde aber gerne vorher etwas Kritik bekommen, ob überhaupt interesse an einer fortsetzung ist und was ich verbessern kann.)

 

Tag 1

Wo bin ich?

Meine schweren Lieder öffnen sich langsam und ich blinzle gegen das Licht an, welches mir entgegen scheint. Ich kenne diesen Ort nicht, der mit Spiegeln vertäfelte Raum. Zumindest sieht es so aus, als wären hier nur Spiegel. Ich versuche mich zu erheben, mein Kopf dröhnt und am liebsten würde ich liegen bleiben, aber ein unbekannter Ort ist nix, indem man verweilen sollte. Ich liege auf einem großen schönen Bett mit Ösen am Kopf- und Fußende.

Was ist das hier nur? Ich versuche langsam aufzustehen, damit ich mich besser Umsehen kann. Ein flauschiger dunkler Teppich schmiegt sich an meine Füße, der Raum wirkt dunkel trotz der verspiegelten Wände. Das Bett steht ziemlich weit in der rechten Ecke. Es sieht so aus, als wäre es aus Eisen, mit Verschnörkelungen, wodurch die Ösen nicht so auffallen. Gegenüber ist ein Fernseher in die Spiegelwand eingelassen, aber ich sehe nirgends eine Möglichkeit diesen zu bedienen. Daneben befindet sich ein Hocker oder sowas ähnliches, ich weiß nicht genau was, aber es sieht nicht gerade bequem aus. Gleich daneben steht ein riesiges Kreuz mit weiteren Ösen angebrcht im Raum.

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Caja85
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Der Reiterhof Teil 1-4

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Reiterhof Teile 5 - 8

 

Das ist meine erste Geschichte, sie ist auch schon in einem anderen Forum zulesen.

 

Auch wenn der Anfang vielleicht nicht besonders gut ist, da es sich um eine längere Geschichte handelt wird sie bestimmt noch besser. Trotzdem möchte ich gleich darauf hinweisen das es meine Geschichte ist und ich auch die Rechte an dieser habe.

 

Wünsche schon mal viel Spaß beim lesen.

 

 
Teil 1

Es ist ein warmer Sommerabend die beiden Freundinnen Ramona und Manuela sahen sich Fotos an. Es waren keine
Fotos bei denen man in glücklichen Erinnerungen schwelgt es waren die Fotos von der Beerdigung ihrer Eltern.
Ramona und Manuela waren so etwas wie Geschwister den man kann sagen sie kennen sich seit Geburt an.
Ramona wurde am 18.11.1983 geboren und zwei Tage später kam Manuela auf die Welt. Ob das jetzt zu fall war oder mehr oder weniger geplant das Wissen sie nicht den ihre Eltern waren auch schon damals sehr eng befreundet und da liegt es nah das sie vielleicht auch über Kinderwünsche gesprochen haben und sich um Interesse des gemeinsamen groß ziehen der Kinder da vielleicht auch etwas abgesprochen haben.
Denn auch was den Bau eines Hauses bedarf schienen sie sich einig zu sein sie bauten beide ein Haus in einem neuen Wohngebiet was als positiven Effekt hat das die Häuser genau neben einander stehen.
Doch jetzt waren sie Tot, sie starben vor über einem Jahr.
Sie waren auf dem Weg zu einem Rockkonzert in Wien und auf dem Weg dahin wurde ihr Bus von einem Lkw auf einer 30 Meter hohen Brücke von der Fahrbahn abgedrängt und stürzte in die Tiefe.
Jetzt ein Jahr danach haben die beiden den Verlust ihrer Eltern gut über Wunden.
Manuela sagte „ Weißt du noch als wir die Bilder von einem Busunfall im Fernsehen sahen und sie sagten das es nur zwei Überlebende gegeben hat.“ „ Ja du hast recht Manuela aber da wussten wir noch nicht das das der Bus war in dem unsere Eltern saßen“ sagte Ramona.
„ Ja aber es dauerte nicht mehr allzu lange bis die Polizei vor deiner Tür stand und uns die Nachricht vom Tot unserer Eltern überbrachte“.
„ Ja Manuela das stimmt so war das , aber zum Glück ist das jetzt alles vorbei und wir haben das alles hinter uns“.
Sie schauten sich wieder die Fotos an. „ Du Ramona sag mal wer war eigentlich die Frau hier“ Manuela zeigte auf eine etwas seltsam gekleidete Frau die auf mehreren Fotos zusehen war.
„ Das war doch die Chefin unsere Eltern“.
„ Ja stimmt aber wie sie heißt und wo sie herkommt weiß keiner“.
Ramona nickte nur nachdenklich doch dann sagte sie „ Sag mal Manuela dein Vater war doch auch Tierpfleger genau wie meiner“.
„ Ja und worauf willst du hinaus“.

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Frankenbenscho
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 8

 

Aufgefangen

Viktor kam um den Stuhl herum und hielt Elena das elegante Kästchen vor die Augen. Eingeprägt in die glänzende Oberfläche erkannte sie das gleiche Wappen, das als Brandzeichen jetzt auch ihre Brust zierte und sich unablässig auf wenig angenehme Art bemerkbar machte. Während sie diese jüngste Büchse der Pandora wie hypnotisiert anstarrte, wurde sie von Viktor überrascht, indem er ihr das Etui unvermittelt in die Hand drückte.

„Mach es auf!“

Elena nahm die Schatulle mit sichtlichem Widerwillen an, eingedenk des alten Sprichworts von den Sklavinnen, die „sich vor Doms, die Geschenke bringen“ lieber in Acht nehmen sollten. Anstatt es, wie verlangt, zu öffnen, sah sie auf und suchte in Viktors Gesicht nach einer Erklärung. Was konnte er noch von ihr wollen? Welche weitere Demütigung würde sie jetzt erdulden müssen? Jedes der vielen Löcher, die in ihren Körper gestanzt worden waren, beherbergte bereits „Schmuck“ von dauerhafter und disziplinierender Natur; an Hals, Hand- und Fußgelenken trug sie schon Fesseln, die nicht mehr zu öffnen waren.

Sie hatte sich in seine Gewalt begeben und ihm als Sklavin völlig ausgeliefert, aber es graute ihr jetzt vor den Konsequenzen, sollten seine sadistischen Impulse nicht mehr von Liebe und Zuneigung im Zaun gehalten werden. Nichtsdestotrotz, auch wenn es den Anschein hatte, dass sie sein Herz verloren haben könnte, war sie nach wie vor süchtig nach seiner Dominanz. Was immer ihr jetzt noch bevorstand, war nur ein weiterer Teil des Preises, den sie für ihr unbezähmbares Verlangen bezahlen musste. Leider zog Viktor es vor, ihre unausgesprochene Frage zu ignorieren, so dass sie nach einem Moment aufgab und ihre Aufmerksamkeit wieder auf das ominöse Kästchen richtete.

„Nur zu, öffne es!“, forderte Viktor sie noch einmal auf.

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absolutist
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Eine ausgelebte Fantasie

 

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Jahna
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