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BDSM

Neuland-Sonntagsspaziergang

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-Irrungen und Wirrungen
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Neuland-Der Zusammenbruch

 

Laura stand immer noch auf dem Parkplatz, als Luke schon lange weg war. Was hatte er ihr alles gedroht? Und was meinte er überhaupt damit, sie solle sich wie ein Flittchen kleiden? Durfte sie ihn anrufen und nachfragen? Und was meinte der eigentlich? Sie würde doch nicht auf Selbstbefriedigung verzichten, nur weil der das wollte! Aber was, wenn er sie fragen würde? Könnte sie lügen? Wenn er es erfuhr, würde er genau so brutal sein, wie Petra? Besser, sie liesse es bleiben. Und so legte sich Laura an diesem Abend unbefriedigt ins Bett.
Auch Luke schlief an diesem Abend mit gemischten Gefühlen ein. War er zu schnell vorgegangen? Würde sie voller Angst zu ihm kommen? Würde sie vielleicht gar einen Rückzieher machen?

Der nächste Tag zog sich für Laura endlos hin. Sie konnte es nicht lassen ständig an Luke und seine Befehle zu denken. Und wenn sie das tat, wurde es ganz warm zwischen ihren Beinen. Wie sollte sie nur bis Sonntag ohne Orgasmus sein. Und was hatte Luke nochmal alles gesagt? Kaum war sie von der Arbeit zuhause, nahm sie ihren Mut zusammen und rief Luke an. Der meldete sich fröhlich und fragte nach dem Grund ihres Anrufes. Laura druckste rum. Sie traute sich nicht recht mit der Sprache heraus. Darum sagte sie:"Lach mich nicht aus. Ich bin ein wenig... ähm... verwirrt, wegen Sonntag. Ich weiss nicht recht, was du von mir... also... erwartest. Und ich hab ein wenig.... also... total Angst, dass ich einen Fehler mache und du mich dann schlägst." Laura atmete laut aus. Luke versuchte sie zu beruhigen:"Mach dir nicht zu viele Sorgen Kleines. Du wirst sehen, dass es nicht so schlimm sein wird. Bei was weisst du denn nicht, was ich erwarte?" Laura versuchte auszuweichen:"Ja,also so ganz allgemein..." Luke lachte:"Komm schon, was beschäftigt dich?" Laura meinte leise:"Ich weiss nicht, was ich anziehen soll." Luke lachte und beruhigte sie dann, dass sie sich etwas einfallen lassen solle, er würde sich gerne von seinem neuen Flittchen überraschen lassen. Und schon wieder beendete er ihr Gespräch abrupt und liess Laura in der Ungewissheit zurück. Die nahm sich vor, am Samstag einige neuen Kleidungsstücke zu kaufen.
Auch Luke war bereits an der Planung des sonntäglichen Vergnügens. Er wollte Laura mit einigen unerwarteten Aktionen überraschen und herausfordern.

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submarinchen
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 3

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 4

 

Vorwort: Danke für euer Feedback zu den ersten beiden Kapiteln der Geschichte. Wenn ihr noch mehr zu Animal Planet erfahren wollt, schaut mal in meinen Blog (ein Link steht in meinem Profil), oder den bereits abgeschlossenen Geschichten (zu finden auf Dellicate.com) Wie immer: Viel Spaß beim Lesen!

 

Zuspruch

Cornelia lehnte mit dem Rücken an einen Laternenpfahl und beobachtete die vorbei­ziehenden Menschenmassen. Sie befand sich vor einem Nebeneingang des Tillburg Ponyrace Stadium und wartete darauf, dass ihre Freundin Nadine endlich auftauchte.

Nachdem sie den gesamten Samstag darüber gegrübelt hatte, ob sie das Ange­bot, an dem Artikel über BioUdders mitzuarbeiten, annehmen sollte oder nicht, war sie froh, sich ein wenig ablenken zu können. Schon vor zwei Wochen hatte sie sich mit ihrer besten Freundin für diesen Tag verabredet, um gemeinsam das Rennen anzuse­hen.

Die Frühlingssonne meinte es gut mit den Sportbegeisterten, so dass sich Cornelia für einen blauen, knielangen Rock und eine dazu passende Bluse über einem weißen Top entschieden hatte. Zum wiederholten Mal warf sie nun einen Blick auf ihre Armbanduhr. Nadine war wie immer spät dran.

 

Erst als die meisten Besucher bereits im Stadion waren, tauchte ihre Freundin endlich auf. Mit schnellen Schritten und einem Lächeln, das breiter kaum sein konnte, kam sie vor Cornelia zu.

"Hey, Conny! Tut mir leid; ich bin etwas knapp dran", entschuldigte sie sich, während die Freundinnen sich gegenseitig einen Kuss auf die Wange gaben. Nadine war einen halben Kopf größer als Cornelia und hatte lockiges, blondes Haar. Auch sie trug einen Rock, der allerdings eine Handbreit kürzer war und zu ihrem weit ausge­schnittenen Oberteil passte. Wenngleich etwas freizügig, wirkten die Sachen an ihr geschmackvoll.

Cornelia lächelte ebenfalls und erwiderte: "Kein Problem, das bin ich ja schon gewohnt."

"Das klingt ja fast so, als würde ich mich öfter verspäten", beschwerte sich Nadine mit gespielter Empörung.

"Schon gut, lass uns lieber sehen, dass wir unsere Plätze finden. Es müsste jeden Augenblick losgehen", meinte Cornelia.

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Belice Bemont
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Die morgendliche Überraschung

Sie kannten sich jetzt bereits einige Wochen. Auf einer Party seines Freundes hatten sie sich kennen gelernt, sie hatte ihn sofort fasziniert. Trotz ihrer kleinen Gestalt, er schätzte sie auf 1,60 m, schien sie mit ihrer besonderen Ausstrahlung aus der Masse herauszuragen, ebenso wie ihr Name: Cilia.

Er hatte sie auch sofort angesprochen und sich mit ihr verabredet. Sie waren ein paar Mal essen und merkten, daß sie sich prächtig verstanden, aber bisher war weiter noch nichts geschehen. Sie hatten auch ein paar Mal über Sex gesprochen, sie hatte ihn gefragt, wie er es am liebsten hätte, was er von verschiedenen Spielarten halten würde, aber es war eher allgemeines Geplänkel. Er hatte sich auch sehr zurückgehalten, da er auf diesem Gebiet eher wenig Erfahrung hatte.

An diesem Freitag, hatte sie ihn zu sich nachhause eingeladen, sie wollte für ihn kochen, da sie wußte, daß er gutes Essen liebte. Es war ein wunderbarer Abend, sie kochte wirklich ganz hervorragend und er hatte einen guten Tropfen mitgebracht, der sehr gut zum Essen passte.

Am Ende landeten sie daher auch prompt in ihrem Bett, es wurde eine lange Nacht für ihn, sie war schier unersättlich und verlangte ihm alles ab. Er leckte sie ausgiebig und nahm sie erst von vorn und dann auch noch von hinten. Schwer erschöpft schliefen sie schließlich ein.

Am nächsten Morgen frühstückten sie ausgiebig, anschließend schlug sie ihm vor, gemeinsam zu baden. Ihre Wanne war recht klein, und so hatte er Mühe, seinen 1,85-Meter großen Körper einigermaßen bequem in der Wanne unterzubringen, außerdem ergab sich durch die Enge ständiger Körperkontakt, was nicht ohne Wirkung auf ihn blieb.

Als sie mit baden fertig waren, stimmte er ihr daher auch sofort zu, als sie ihn nach einer Wiederholung von gestern Abend fragte. "Gut", sagte sie, "aber diesmal habe ich eine kleine Überraschung für dich." Aus einer Schublade holte sie eine schwarze Augenbinde und verband ihm die Augen. Dann sagte sie zu ihm "dreh dich um, ich möchte dir etwas zeigen, oder hast du etwa Angst?". Nachdem er selbstverständlich verneint hatte, drehte er sich um und kurz darauf hatte sie ihm die Hände mit Handschellen auf den Rücken gebunden. "Komm mit", sagte sie in lächelndem Tonfall. Sie führte ihn offensichtlich in den Keller. Dort angekommen stellte sie ihn inmitten des Raumes. "Warte kurz", rief sie fröhlich und hantierte an irgendetwas hinter ihm herum. Plötzlich hakte sich etwas in die Handschellen ein und zog diese nach oben, er mußte unwillkürlich den Oberkörper vorbeugen um dem Druck nachzugeben. Er stand nun im 90-Grad-Winkel vorgebeugt, die Arme standen steil im 45-Grad-Winkel nach oben ab. "Was soll das?" fragte er erschrocken.

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Brummbaer0160
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Sabsi und die Models - Teil 1: Reich, schön und gewaltig naiv

 

Meine Erstlingsgeschichte (in diesem Portal). Ich hoffe, sie gefällt euch, für Kritik bin ich gerne offen!

Darf ich mich vorstellen: Ich heiße Sabsi, bin 23 Jahre jung, habe glatte, blonde, etwas mehr als schulterlange Haare, bin mittelgroß mit sehr ausgeprägten "Kurven". Früher wollte ich immer sehr schlank sein, und die Rundungen waren mein Alptraum. Als ich aber merkte, dass die Männer genau darauf stehen, wenn man an den richtigen Stellen etwas hat und das auch zeigt, habe ich mich schließlich damit angefreundet und ziehe mich auch so an. Ich bin in einem großen Haus aufgewachsen mit allem, was mein Herz begehrt, meine Eltern sind sehr wohlhabend, und ich hätte es mir mit ihrem Geld leisten können, ohne Arbeit zu leben und ständig auf Party zu sein. Leider haben meine Eltern etwas gegen dieses süße Leben ohne Arbeit, und es sind nun mal sie, die auf dem Geld hocken. Ich meine, was ist so schlimm daran, hübsch auszusehen und fürs Feiern zu leben? Tausende Mädels (und Jungs) auf der Welt machen das so, siehe Paris Hilton! Man ist doch nur einmal jung. Aber das kapieren meine Erzeuger halt einfach nicht, und so sind wir zu einem Kompromiss gekommen: Sie haben mir in einer Firma, mit der sie bekannt sind, einen Bürojob besorgt, der nicht zu anstrengend ist, allerdings auch nicht sehr gut bezahlt. Das ist aber nicht so wichtig, denn es geht dabei ja nicht ums Geld, sondern dass ich etwas "Sinnvolles" mache, wie sie es ausdrücken. Sie verdoppeln mein Gehalt und haben mir auch eine Wohnung eingerichtet, damit ich unabhängig leben und meinen Spaß haben kann. So ist es gar nicht so schlecht, die 35 Stunden in der Woche halte ich es schon aus in der Arbeit, mit den Kolleginnen (leider sehe ich nicht sehr viele Männer, wo ich arbeite) komme ich gut aus und wir haben eine Menge Spaß, gehen auch aus miteinander, shoppen oder legen uns an den Badesee.
Ich habe einen Freund, der ist Model und viel unterwegs. Er sieht auch spitze aus, finde ich, und dass er oft weg ist, macht mir gar nichts, so habe ich auch genug Zeit für mich. Ich mag ihn sehr, und zwischen seinen Jobreisen besucht er mich immer für ein paar Tage, bis er wieder weg muss. Dann verwöhne ich ihn gern, erstens weil er wirklich gut aussieht (habe ich das schon gesagt?), und zweitens, weil er dann immer sehr geil wird und es mir ordentlich besorgt. So könnte man sagen, ich verwöhne mich damit eigentlich selber, oder?
Nein, im Ernst: nachdem wir uns immer nur für ein paar Tage sehen, sind wir dafür immer sehr lieb und zärtlich zueinander. Besonders versuche ich es ihm schön zu machen, erstens ist er ja viel unterwegs und zweitens habe ich auch mehr Geld zum Ausgeben als er. Ich weiß ziemlich genau, was ihn anmacht, und es macht mir Spaß, seinen Geschmack auf den Punkt zu treffen und die perfekte Freundin für ihn zu sein. Wenn ich alleine bin, dann kann ich ja eh immer machen, was mir gefällt, und wir gehen auch auf Parties und shoppen, wenn er da ist. Aber ich bin dann wirklich für ihn da und tu das, was nach seinen Wünschen ist. Zum Beispiel setze ich mich nackt zu ihm, küsse und streichle ihn am Hals und anderen empfindlichen Stellen, bis er scharf ist und mich ins Bett zerrt (manchmal sogar trägt, das mag ich besonders gern). Oder ich strippe für ihn, dann gehe ich vor ihm auf die Knie und mache es ihm mit dem Mund, bis er in mir kommt. Oder er zieht mich schon vorher zu sich auf die Couch, dreht mich um und fickt mich von hinten. Ich überlasse das ihm, meistens merke ich es schnell, wie er es haben möchte - je nachdem, ob er nach meinem Kopf greift und ihn festhält, oder mich eben zu sich holt.

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canis infernalis
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Eine blinde Session mit dem Herrn!

Mal wieder etwas von mir, ein wenig versauter, aber ohne Schläge! Wünsche viel Spass beim lesen.

Alle Rechte bei Kriegerin des Lichts, veröffentlichung auch nur durch Kriegerin des Lichts!

 

Ich bin in meiner dunklen Zelle und liege auf der engen Pritsche. Es klopft 3x gegen die Zellentür, ich springe auf, das Zeichen, das der Herr mich zu sehen wünscht. In der richtigen Position stelle ich mich hin, die Beine leicht gespreizt, die Hände auf dem Rücken verschränkt, den Kopf gesenkt.

Die Tür öffnet sich und es fällt grelles Licht in die Zelle, gut das ich den Blick zum Boden habe, so muss ich nur wenig blinzeln. Der Herr tritt in die Zelle und streicht mir mit seiner Hand durchs Gesicht, ich schmiege meine Wange in seine Hand, froh ihn zu spüren. Sprechen ist mir nicht erlaubt. Die Hand entzieht sich meinem Gesicht und es wird mir eine Maske über den Kopf gezogen. Noch sitzt sie locker. Der Herr löst die Kette vom Halsband, damit er mich herausführen kann. Sobald wir stehen bleiben, stelle ich mich wieder in Position, der Herr tritt hinter mich, um die Maske fest an meinen kopf anzupassen. Durch die Schnürrung am Hinterkopf, schwindet sehr schnell jeder Lichteinfall, es wird wieder stockdunkel um mich herum.

Eine Kette wird an meinen Armmanschetten befestigt, so das ich diese zwar noch bewegen kann, aber ein nach vorne nehmen der Hände ist nicht mehr möglich. Noch eine kurze Kette an die Fußgelenke, damit ich keine großen Schritte machen kann. So werde ich nach oben geführt, in einen Raum den noch nie gesehen habe. Hier war ich schon öfter mit dem Herrn. An der Couch angekommen, werde ich auf den Boden gedrückt. Die Kette von den Beinen wird mir abgenommen, damit ich mich auf den Knien besser bewegen kann.

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Kriegerin des Lichts
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ANAL-SKLAVIN 25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

 

Die Einweihungsfeier meines neuen Lusttempels hätte kaum fulminanter beginnen können. Immer noch hefteten meine Augen an Blake, die gedemütigt in dem engen Käfig ausgestellt wurde und scheinbar selbst noch nach Erklärungen suchte, was ihr da in den letzten zwei Stunden widerfahren war. Es war der Kontrast, der mich elektrisierte, der Kontrast zwischen dem extrem weiblichen Körper von Blake, der wahrlich der Figur eines Modells gleichkam, und ihrer nahezu animalischen Präsentation in dem stählernen Käfig mit Fesseln an Händen und Füßen. Splitterfasernackt stand sie mit ihren wallenden blonden Haaren in dem Käfig und musste sich von meinen Gästen begaffen lassen.

 

Blakes Blicke gingen immer noch irgendwie ins Leere. Unfähig die erlebten Erniedrigungen zu begreifen. Ich beobachtete sie genau. Wenn sie wüsste, was noch alles auf sie zukommen würde. Da stand diese junge Frau, die doch sicher ihre eigenen Vorstellungen von einem Leben in Freiheit, einer Karriere im Beruf, vielleicht sogar einer Familie hatte, ausgestellt in diesem engen Käfig. Ich sinnierte darüber, was wohl in ihrem Kopf vor sich gehen müsste, welche Verzweiflung sie sicher befallen würde. Hatte ich gerade so etwas wie Mitleid? Was sollte das denn jetzt? Das passt doch jetzt so gar nicht hier hin. Hatte ich gerade einen Anflug von Zweifel an der Richtigkeit dessen, was hier vor sich ging? Hier wurden Phantasien befriedigt, von denen man sonst kaum zu träumen gewagt hätte. Und ich stelle mir jetzt plötzlich die Frage, ob das in Ordnung ist. Ich war für einen Moment in meiner eigenen Gedankenwelt versunken. Was sollen diese Gedanken jetzt hier? Die passen einfach nicht hier hin. Und überhaupt sagen Frauen doch meistens ‚Nein‘ und wollen eigentlich ‚Ja‘. Diese Schlampen finden es doch auch geil, wenn sie mal richtig gevögelt werden. Die brauchen das doch. Die sehen auch einfach zu geil aus, als dass man als Mann nicht solche Phantasien bekommen könnte. Die Natur hat es so gewollt, dass Frauen geil aussehen und dann von den Kerlen genommen werden. Genau so musste es sein. Ich war wieder halbwegs auf Kurs. Ja, das hatte hier schon alles so seine Richtigkeit. Es musste einfach richtig sein.

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Sklavenhalter
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40 Meter Bahnsteig

 

by kimber and DevilCat

 

1

Es war ein Samstag Abend, als ich auf einem Bahnsteig stand und wartete, dass mich ein Fremder ansprach.

Vor einiger Zeit war ich auf ein SM-Portal gestoßen, auf dem es jede Menge erotische Geschichten zu lesen gab: Von gefesselten Mädchen, über Peitschen, Handschellen, dazu private Nachrichten, einen Chat und noch vieles mehr. Dort lernte ich auch jemanden kennen, mit dem ich mich auf Anhieb verstand. Schritt für Schritt wurden unsere Chats dann auch intimer und eindeutiger: Ich hatte mir Wäscheklammern an den Brustwarzen zu tun, bevor ich meinen „Herren“ im Chat aufsuchte, zudem hatte ich ein Lineal herzurichten, das ich mir – wenn ich zum Beispiel sein kleines Ding ‚kleines Ding‘ genannt hatte – zur Strafe auf die  Innenseiten meiner Oberschenkel klatschen lassen musste. Oder, wenn ich die vorgeschriebene Minutenanzahl Klemmen-an-den-Brustwarzen nicht schaffte, dann hatte ich mir zur Strafe den größten Dildo einzuführen, den ich hatte.

Irgendwann nach unzähligen SM-Chats war ich dann so ‚neugierig‘, dass ich ihn unbedingt treffen wollte. In einem Lokal lernte ich ihn dann persönlich kennen, attraktiv, gut gebaut, sympathisch. Am Ende unseres Treffens schob er mir einen schmalen, mit breiten Lettern verzierten Briefumschlag über den Tisch: Ein Gutschein für zwei Stunden in einem SM-Studio. Mit seiner Firma, erklärte er mir, habe er gerade für ein SM-Studio ein großes IT-Projekt abgewickelt, und als Dank habe er ein paar Gutscheine bekommen.

Kaum, dass ich mich an diesem Abend von ihm verabschiedet hatte, tippte ich schon den Namen dieses Studios in mein Smartphone. Alleine bei dem Namen kribbelte es zwischen meinen Beinen: SSECX – Slaves‘ Special Education Company, also ein Studio, oder sogar eine SM-Studio-Kette, die sich auf Sklaven und Erziehung spezialisiert hatte, in der Bahnhofsstraße. Sehr schnell hatte ich es auch gefunden: Eine umfangreiche Webpage mit Fotos, Referenzen, FAQ-Teil, Anfänger-Tipps und so weiter. Das Studio war auf Rollenspiele spezialisiert: Polizei-Fantasien mit Fotos von Gefängnis-Zellen und Verhör-Räumen, Clinic mit Fotos von gynäkologischen Stühlen, Interracial-Porn mit Fotos von weißen Mädchen und auch Jungs auf allen Vieren vor großen, muskulösen, schwarzen Herren; Vergewaltigungs-Phantasien, bei denen zwei, drei kräftigen Männer ein Mädchen fest hielten, während ein vierter es hart von hinten nahm.

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kimber
5.276844
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Fremden Männern ausgeliefert

 

Dies passierte im Frühjahr, ich wollte es erst nicht veröffentlichen, weil ich mich dabei wie eine dumme Pute benommen hatte. Doch alles wiederholt sich, ich kann nicht aus meiner Haut.

 

Ich hatte mir alles vorbereitet und fuhr am Dienstag den 1. April  zum Pfänder raus. Wie auch sonst parkte ich an der Abzweigung Wirtatobel wo es zum Hirschberg rübergeht. Ich hatte ja auf meiner Homepage geschrieben, dass ich jetzt rausgehe du hoffte dass es auch einer gelesen hatte. Vielleicht sogar derjenige der mir vor drei Wochen das Leben gerettet hatte.

 

Gegen Mittag erreichte ich die Weggabelung, es parkten bereits drei Wagen am Wegrand, zwei aus Deutschland, der andere war aus Österreich. Ob da einer dabei war, der von meinem Vorhaben wusste? Ich parkte meines davor, versteckte den Autoschlüssel, dann ging ich in Richtung Hirschberg. In einer grünen Stofftasche hatte ich einige kurze Stricke dabei und auch fünf in Folie eingeschweißte vorbereitete Schriftstücke, mit denen ich mich jedem ausliefere. Ich stellte mir vor dass es schon hart wird, doch abends wäre ich wieder zuhause und hätte einen geilen Tag gehabt.

 

Ich war gerade  100 Meter vom Auto entfernt, als mir ein Mann entgegen kam. Er war groß und kräftig, machte einen sympathischen Eindruck. Ich verhielt und sah zu ihm. War er wegen mir hier? Nein ich glaubte es nicht, er sah recht gutmütig und behäbig aus. Ich ging weiter, an ihm vorbei. Er grüßte mich schnell und ging seines Weges. Schade, der hätte mir gefallen, doch ein Stinknormaler hätte das nicht mit mir gemacht, was ich vorhatte. Damit mich auch der Richtige findet, hatte ich mir ein gut erkennbares Schild mit dem Namen „Hynda“ vorne an den Anorak gehängt. Das hatte der Mann bestimmt auch gelesen und nichts kam rüber, also klar der Falsche.  Ich schlenderte an einem Wiesenstück entlang und kurz bevor ich wieder in den Wald kam, hörte ich Jemanden hinter mir rufen „Anna bist du das?“. Ich blieb stehe und dreht mich um, es kamen zwei Männer den Weg entlang, beide hatten grüne Jagdbekleidung an. Der Vordere rief nochmal „Anna? Oder besser Hynda?“ Ich sah ihnen entgegen, beide waren geschätzt um die 50, sportlich und  gut gebaut. Ich antwortete nicht sondern ließ sie herkommen.

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Hynda
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 1 + 2

     Nächster Teil: 
Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 3

 

Vorwort: Endlich geht es los. Nachdem ich schon seit einigen Wochen an dieser Geschichte arbeite habe ich inzwischen genügend zu Papier gebracht, um mit der Veröffentlichung zu beginnen. Die Geschichte wird voraussichtlich aus ungefähr 20 Kapitel bestehen und im Wochentakt um ein neues Kapitel ergänzt. Da es sich um eine etwas längere Story handelt rechnet bitte damit, dass es ein wenig dauert, bis es "zur Sache geht". wink Über Kritik und Feedback würde ich mich wie immer sehr freuen. Viel Spaß beim Lesen!

 

Animal Planet

 

Dies ist das Jahr 2326. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

 

Gleich nach der Erschließung des Planeten, den die Siedler “Animal Planet” tauften, verabschiedeten sie das “Allgemeingültige Petgesetz”, das dafür sorgte, dass Petplay nicht nur legal, sondern zum normalen und allgegenwärtigen Alltag des Planeten wurde.

 

Heute leben mehr als fünfzig Millionen Menschen auf dem Planeten. Viele von ihnen sind dort geboren worden, einige haben ihr gesamtes Leben dort verbracht. Blühende Städte und verschlafene Dörfer haben sich überall auf dem kleinen Kontinent entwickelt.

 

Nach dem Allgemeingültigen Petgesetz ist jeder Bürger des Planeten verpflichtet, Besitzer von mindestens einem eigenen Pet zu sein. Wer gegen das Gesetz verstößt oder sich freiwillig meldet, wird durch das Ministerium für Pets, Halter und Züchter (MPHZ) selbst in ein Pet verwandelt.

 

Einmal verwandelt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Die Tierart und Rasse lässt sich nicht mehr ändern, eine Rückverwandlung ist ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert das Pet alle seine Rechte und wird zum persönlichen Eigentum des neuen Besitzers, der es benutzen, vermieten oder verkaufen kann.

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Belice Bemont
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Filmreif

Zum ersten Teil : 
Das erste Treffen
  Vorheriger Teil: 
gehorchen lernen

 

Hier kommt der dritte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und möchte darauf hinweisen, dass man gefesselte Personen natürlich  nicht allein lässt. In der Geschichte kommt es trotzdem vor.

 

 

Als du mir gesagt hast, dass du mal wieder Lust hättest ins Kino zu gehen, hast du dir das sicherlich anders vorgestellt. Doch nun sitzt du hier im Kinosaal und obwohl du hin siehst, kriegst du seit einiger Zeit eigentlich nichts mehr von dem Film mit, denn deine Gedanken sind mit ganz anderen Sachen beschäftigt...

 

Es ist ein normaler Mittwoch, jedoch kannst du eher nach Hause gehen, weil auf Arbeit kaum was los war und noch genug andere die Stellung halten. Da ich gerade eine Berufsschulwoche habe, bin ich ebenfalls bereits zu Hause und so denkst du dir, wir sollten die Zeit nutzen und etwas unternehmen. Aus dem Internet erfährst du, dass gerade ein neuer Liebesfilm im Kino läuft und obwohl du meine Meinung zu diesem Genre kennst, willst du es nicht unversucht lassen, mich zu fragen, ob wir ihn nicht zusammen ansehen können.

Ich sehe dich zunächst skeptisch an, doch da ich weiß, dass ich schon zu oft nein gesagt hab, ändere ich meine Gedanken. "Na gut, aber nur unter meinen Bedingungen, ich will auch meinen Spaß dabei haben." Du kannst dein Glück wohl kaum fassen und sagst begeistert "Super, danke, dafür mach ich alles mit!" Ich muss grinsen und denke mir 'das wollte ich hören.'

Als ich dir dann erkläre, was der Preis für den Film ist, bist du schon weniger begeistert aber wohl trotzdem interessiert. Du sollst nämlich einen Dildo in deine Muschi versenken und ihn die ganze Zeit drin behalten. Doch da du ja im Kino nur sitzen wirst, ist das ja nicht so schlimm. Du stimmst also zu und ich geb dir den Dildo. Er ist 10 cm lang und 3 cm dick und du schiebst ihn dir ohne größere Probleme rein. Dann den Slip und die Hose drüber und so kann er auch nicht mehr raus rutschen.

Auf dem Weg zum Kino lässt er dich allerdings dann doch nicht kalt und wir müssen zwei Mal stehen bleiben, denn bei jedem Schritt bewegt er sich in dir. Als wir in der Schlange vor der Kasse warten, meine ich, du könntest ja schon mal Popcorn holen und so gehst du zur Snackbar. Als du aber bezahlt hast und grade die Tüte mit dem Popcorn in die Hand nimmst, drücke ich auf einen kleinen Sender in meiner Jackentasche und der Dildo beginnt zu vibrieren! Vor Schreck schreist du auf und lässt natürlich das Popcorn fallen. Verdattert entschuldigst du dich, doch die Verkäufer sind solche Missgeschicke gewöhnt und versichern schnell, dass das kein Problem ist, du aber neues Popcorn kaufen must.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hogtiesam
5.087142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)
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