Skip to Content

BDSM

Ein CD-Männlein steht im Walde ...

Zugegeben, ich war nervös. Sogar ein wenig ängstlich. Schließlich war ich drauf und dran, alles zu tun, wovon einem Menschen abraten, die bei klarem Verstand sind. Nur … was hat Geilheit mit klarem Verstand zu tun!?

Die kühle Abendluft strich um meine Beine. Besonders dort, wo ich mich erst vor einer Stunde rasiert hatte, spürte ich auf der sensitiven Haut die Brise. Eine Empfindung, die mir bewusst machte, wie nackt ich war. Fast nackt. Ein hautenger Fummel aus Latex, so kurz, dass zwischen dem Spitzenband der Halterlosen und dem Saum des Minikleidchens ein Streifen Haut blitzte. Overknee-Stiefel mit Highheels. Eine Perücke, lange, gewellte, blonde Haare.

Und ich stand nicht irgendwo. Ich stand, an das Heck meines Autos gelehnt, am Rande einer schmalen Straße, die durch ein Waldstück im Süden von Graz führte. Durch den Schachenwald. Treffpunkt aller Dogging-Freunde; wer auf eine rasche Nummer von Mann zu Mann aus war, kam hier meistens ans Ziel. Gelegentlich kamen auch gemischte Paare, die allerdings rasch wieder abzogen, wenn die Geilspechte zudringlich wurden. Wenn sie eine feuchte Spalte glitzern sahen, wo sie sonst nur einen Schwanz vermuteten, wurden sie unberechenbar. Klebrig, nicht abzuschütteln, ein Schwarm von Schmeißfliegen.

Wenn ich als Fickschlampe hier antrat, bereit zu so manchem, sah ich das anders. Es war immer noch eine sehr gemischte Gesellschaft – auf der einen Seite die betonten Heteros, die behaupteten, hier nur unterwegs zu sein, um Paare zu beobachten und vielleicht mitzumischen. Auf der anderen Seite Schwule, die nicht nur williges Fleisch suchten, sondern Intimität, die also zuerst finden, sich dann aber verstecken wollten. Und dann die, die vor allem Sex wollten, unkompliziert, für die Verklemmten möglichst wortlos, für die Gebundenen folgenlos, für die erotisch Aufgeschlosseneren geil inszeniert.

Einer von diesen Heteros war ich auch einmal gewesen, vor vielen Jahren. Bis mich dann an jenen Abenden, an denen Paare ausblieben, immer öfter die Neugier packte und ich zu beobachten begann, was die Männer so miteinander trieben. Naja, langer Rede kurzer Sinn: es machte mich scharf, es auch selbst einmal zu probieren. Und als ich es probiert hatte, ließ es mich nicht mehr los. Nun war ich bi … Beziehungen mit Männer reizten und reizen mich überhaupt nicht, aber als Lustfleisch genommen und von einer harten Latte aufgespießt zu werden: das war geil. Das suchte ich. Immer öfter.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sexerlei
4.86
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (6 Bewertungen)

Black Whore VI

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore V
     Nächster Teil: 
Black Whore VII

 

...Teil VI, Maria ist mit Evander und Cassius auf den Weg in den "Urlaub", wie es Rocco nannte.

Dabei sind sie nun bei Evanders Freundin zu Besuch, die Maria genauso hart benutzen wie Rocco sie benutzt hatte, daher bringen sie sie nun zusammen mit Janet, der Sklavin der Familie der Freundin, zu einer Gangbang Party!

Ich hoffe es gefällt Euch!


 

Wir gingen hinein und die Menge raunte, „geil - eine Weiße“, „sieht aus wie Heidi Plum“ „wow - eine geile Blonde!“ „super, heute sind es zwei“ usw. Janet ging vor mir, aber die Menge stellte sich ihr in den Weg. Ein dicker, ungepflegter Mann mit langen, fettigen Haaren packte sie an der Hüfte und zog sie zu sich. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, als wäre er ihr geliebter Ehemann den sie seit Wochen vermisst hatte und küsste ihn freudig auf den Mund während der Mann ihr dabei über die Pobacken streichelte.
Die umstehenden Männer beteiligten sich nun daran, indem sie ihr an die Titten griffen, an ihren Ringen zogen und ihr zwischen die Beine fassten.
Der Kuss dauerte nicht lange und Janet schlang ihre Arme um den Mann rechts von ihr. Ich musste feststellen, dass das Klischee, vom hinter dem Wald lebenden Provinzler, hier zu traf.
Es waren ältere Männer, alle mindestens 40, ungepflegt und recht dick.
Keiner von denen hätte in der Stadt so eine Frau wie Janet und mich abbekommen, nicht einmal mit 20 Millionen Dollar in der Tasche.
Da ich ihr folgte, hatte ich etwas Zeit dies zu beobachten, als aber auch ich auf der Höhe der Menge war, kamen mir schon die ersten Hände entgegen, die mir gleich an die Brüste und zwischen die Beine fassten.
Einer packte grob meine linke Brust mit seinen Händen, quetschte sie und zog mich daran zu sich.
Er stank nach Alkohol und Zigaretten, hatte vergilbte Zähne mit denen er mich angrinste und begrüßte: „Hallo Zuckerschnecke!“ und steckte mir dann seine Zunge in meinen Mund.
Ich musste würgen und es ekelte mich an, aber es geilte mich auch wieder an, denn ich wurde feucht.
Ich spürte 1000 Hände auf meinem Körper und halb soviele Zungen in meinem Mund. Nun war ich umzingelt von der Menge. Hände an meiner Muschi, Titten und Po. Finger in meiner Rossette und sie ließen keinen Quadratzentimeter aus.
Ich wurde weiter gereicht wie ein Wanderpokal und jeder wollte mich mit Zungenkuß begrüßen. Fast jeder stank nach Alkohol oder Zigaretten und wenn ich Glück oder Pech hatte, dann war er abstinent und stank nach Zwiebeln oder Knoblauch.
Den großen und schwieligen Händen nach zu urteilen, waren die meisten hier Farmer oder Handwerker, auch ihre Ausdrucksweise war sehr „Rustikal", aber es törnte mich an, wie sie mich begrüßten und mir versaute Namen gaben, „ich freu mich schon wenn Du meine Rossette leckst Sklavin! Hab mich für Dich extra nicht geduscht!" grinste mich einer mit fehlenden Vorderzähnen an, „Eierleckerin“, „Spermaschlampe“, „dreilöchriger Mülleimer“, sie waren sehr kreativ bei der Namensgebung!
Ich folgte immer noch Janet, die so schmächtig und dünn war, dass sie zwischen den breiten Männern vollkommen zerbrechlich aussah. Ein Lamm unter Wölfen hätte man im Mittelalter gesagt, schoß es mir durch den Kopf.
Und die Männer waren auch wie Wölfe, unersättlich und fordernd.
Wir kamen nur langsam voran und gingen dann über eine Treppe auf ein Podest vor der Leinwand, das als Bühne dienen sollte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
4.973334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (27 Bewertungen)

Ein verlockendes Wochenende mit meinem Herrn Teil 2

 

Samstag!

Ich werde geweckt von der Sonne, die durch die große Terrassentüre direkt aufs Bett scheint. Der Raum, der als Schlafzimmer dient, ist sehr geräumig. Ausgestattet mit einem 1,80 x 2,00 Meter großem Himmelbett.  Ein geräumiger 6-türiger Holzschrank steht rechts neben dem Bett. Der Boden ist aus dunklen Parkett, unter dem Bett liegt ein großer, cremefarbig und flauschiger Teppich. In der Luft liegt der Duft von Tannennadeln, Moos und vom Morgentau feuchter Walderde. Draußen zwitschern die Vögel und begrüßen munter den neuen Tag.

Noch bevor ich meine Augen öffne, spüre ich einen kühlen Windzug auf meiner nackten Haut. Ich öffne blinzelnd meine Augen, doch die ins Zimmer scheinende Sonne blendet mich. Meine Finger tasten suchend über das Laken nach der Decke. Nichts zu finden. Selbst mein Herr ist nicht mehr im Bett, stell ich zu meiner Verwunderung beim abtasten seines Kopfkissens fest. Langsam gewöhnen sich meine Augen an das Licht, ich sehe mich um, aber von ihm ist nichts zu sehen. Langsam schieb ich meine Beine aus dem Bett und setze mich auf. Meine Augen suchen den Boden nach meiner Tasche ab. Nichts. Sie ist nicht im Raum.

Leise seufze ich, dann steh ich auf und verlasse den Raum. Mein Weg führt mich durch einen spärlich beleuchteten Flur bis zur zweiten Tür. Diese ist nur angelehnt und lässt etwas Sonnenlicht den Flur erleuchten. Leise schiebe ich die Tür weiter auf und schau in den Raum. Warmer Wasserdampf kommt mir entgegen und trägt den Duft von herbem Duschgel an meine Nase. Mit kleinen Schritten betrete ich den Raum, prasselndes Wassers ist deutlich zu hören. Der Wasserschleier an der Duschtür verhindert den vollen Blick in die Duschkabine, aber die Umrisse meines Herrn sind gut erkennbar.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Wuerdevoll
5.368236
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (17 Bewertungen)

Meine Frau wird von Migranten zur Nutte gemacht Teil 3

 

Es dauerte 1 Stunde, bis meine Frau das Bad verließ. Und sie konnte mir erst nicht in die Augen schauen, aufgrund der letzten Geschehnisse. Ich versuchte ihr das Schlechte Gewissen auszureden, da sie ja zu all dem gezwungen wurde. Dann viel sie mir ins Wort… (Ursula) „Ja, ich wurde dazu gezwungen. Aber das ich dann beim Sex so abgegangen bin, und einen mega Orgasmus hatte. Und das vor meinem Ehemann. Das war nicht erzwungen. Und das macht mich jetzt auch so traurig. Ich schäme mich so sehr, dass glaubst du gar nicht. Auch wenn sie uns davor gewarnt haben, die Polizei zu rufen, müssen wir es tun, bevor ich wirklich noch am Ende als ihr Fickfleisch ende.“

(Ich) „Ja Schatz, du hast vollkommen Recht. Alleine haben wir keine Chance uns zur Wehr zu setzen.“ Sprach ich, und ging zum Telefon. Ich wählte die Nummer, und sehr schnell hatte ich die Polizeiwache in der Leitung….

(Polizist) „Polizeiwache Neukölln, was kann ich für sie tun?..“

(Ich) „JA hallo, Müller ist mein Name. Es geht um folgendes. Wir sind vor wenigen Tagen in eine neue Wohnung gezogen, und werden seit heute von drei ca. 18 jährigen Jugendlichen schikaniert. Es geht sogar so weit, dass sie meine Frau vor meinen Augen vergewaltigt haben….“

(Polizist) „Ja, verstehe… sagen sie mir bitte mal die Adresse, damit ich eine Streife zu ihnen schicken kann.“

(Ich) „Ja in Ordnung. Die Adresse lautet………“

Ich gab dem Polizisten unsere genaue Adresse, und hatte schon Hoffnung, dass unser Martyrium ein Ende hatte…

(Polizist) „Ähm, könnten sie die Adresse noch einmal wiederholen…“

Ich wiederholte die Adresse…

(Polizist) „…… es tut mir leid, zur Zeit haben wir keine freien Kapazitäten. Sobald das anders wird, melden wir uns bei ihnen“

(Ich) „habe ich sie eben richtig verstanden? Ich habe ihnen gesagt, dass meine Frau vergewaltigt wurde, und sie sagen mir, dass sie für so was keine freien Kapazitäten haben?“

(Polizist) „Es tut mir leid…….tut……tut“ Er hatte aufgelegt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Geiles Herrchen
4.651668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (36 Bewertungen)

Im Treppenhaus - Teil 1

Dies ist meine erste Story, als nicht ganz so hart sein bitte :-) (Auch wenn ichs eigenltich hart mag^^)

 

Mein Gott war ich aufgeregt! Ich kannte Nicole jetzt schon seit 10 Jahren, aber diesmal war alles anders. Auf der Geburtstagsfeier meines Bruders am vergangenen Wochenende haben wir beide ein paar Gläser zu viel getrunken und sind so in ein sehr intimes Gespräch miteinander geraten. Dabei stellte sie sehr veranschaulicht ihre Dominante Seite vor und ich, dass ich mich sehr gerne dominanten Frauen unterwerfe. Kurzum haben wir uns für heute Abend verabredet. Heute Morgen habe ich noch eine Mail von ihr bekommen mit folgendem Text: „Guten Morgen mein Sklave! Ich erwarte dich heute sehr pünktlich bei mir! Wenn du später an meiner Haustür klingelst, werde ich dir öffnen, meine Wohnungstür bleibt aber verschlossen. Ich befehle dir dich vor meiner Tür komplett nackt auszuziehen und die Sachen ordentlich auf den Stuhl zu legen, der neben der Tür stehen wird!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ess-emm
4.515
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (8 Bewertungen)

Ein außergewöhnlicher Wandertag - 2

 

Ich traute mich nichts sagen. Ich war einerseits stolz und glücklich dass er sich mit mir beschäftigt, anderseits habe ich es lieber wenn er etwas macht, was ihn Spaß macht – davon dass es in mir vibriert hat er nicht viel. Aber er ist eigentlich schon der Typ, der sich nimmt was er möchte. „Ich bestimme wo es lang geht und wie, also genieße es und lass dich auf mich ein – du hast ohnehin keine andere Wahl“, sagte er zu mir, als ob er meine Gedanken lesen könnte. „Zieh dich wieder normal an, wir gehen weiter“, sagte er zu mir. Ich packte meine Sachen und fragte ihn ob ich ihm was abnehmen könne. Er sagte nur „Nein, danke. Aber anscheinend lernst du schon. Dein Benehmen bessert sich wieder. So will ich dich haben.“ Wir wanderten weiter. Es war ein eigenartiges Gefühl so zu wandern. Ununterbrochen, mit jedem Schritt über Steine, Äste und den Dickichten Waldboden spürte ich die Kugeln in mir, ohne dass sie noch ausgeschalten sind. Ich ging vor ihm, das wollte er so und ich merkte nicht dass er mir zurief: „sklavin, 3“. Was sollte ich tun, ich weiß was er von mir erwartet hatte. Das sind die Positionen die er mir beigebracht hat, seit den Anfängen unserer Beziehung. Diese Position bedeutete dass ich mich nach vorne beugen sollte, meine Knöchel berühren sollte oder den Boden und ihm so meinen Hintern entgegenstrecken sollte. Sollte ich so tun als hörte ich ihn nicht oder sollte ich ihm einfach folgen. Meine innerste devote Art wollte sich schon ganz unbewusst dem hingeben, aber dann dachte ich an die anderen Leute, die vorbeikommen könnten. Ach was solls, ich musste ihm vertrauen und wollte ihm eine ganz besonders gute sklavin sein. Ich beugte mich runter. „Ich seh nur deine Hose“, sagte er nur. Dabei habe ich die Position doch eingenommen. Wollte er wirklich dass ich die Hose runter ziehe. Aber er sagte es nicht ausdrücklich. Doch was sollte seine Bemerkung sonst bedeuten, aber ich konnte das doch hier nicht tun. Ich merkte wie er mir immer näher kam und ich beschloss schnell meine Hose runterzuziehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
devSklavin
4.7625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (8 Bewertungen)

Meine Frau wird von Migranten zur Nutte gemacht Teil 1

 

Kurze Anmerkung:  Die Geschichte wird aus der Sicht des Ehemannes erzählt.  Wenn der Mann bei den Geschehnissen nicht selbst anwesend war, dann wird aus Sicht der dritten Person erzählt.

 

Mein Frau und ich, mussten aus finanziellen Gründen nach Berlin Neukölln umziehen.

Auch wenn wir das eigentlich immer vermeiden wollten, ging es nicht mehr anders, da ich meinen Job verloren hatte. Ich bin ein relativ zierlicher Mann von 170 cm und ca. 60 Kilo schwer.

Im Verhältnis zu meiner Frau, wirke ich recht unmännlich. Aber meine Frau scheint damit keine Probleme zu haben. Sonst hätte sie mich nicht geheiratet.

Ihr Name ist Ursula und ist 45 Jahre alt. Sie wiegt bei einer Größe von 175 cm ca. 70 Kilo

Sie hat einen sehr weiblichen Körperbau.  Das was einem bei ihrem Anblick sofort ins Auge fällt, sind ihre großen F Brüste.  Aufgrund ihrer Größe würden sie ohne einen BH schon deutlich nach unten hängen.  Ihr Hintern ist recht groß, aber nicht fett.  Mir gefällt er zumindest sehr.  Ich glaube, man kann meine Frau treffender weise  als Vollweib bezeichnen.  Das Thema Kinder hatten wir seit längerer Zeit abgehakt. Wir wollten keine in die Welt setzen, da wir uns beide sehr über den zunehmenden Niveau und Werteverfall in der Gesellschaft aufregten. Und in solch einer Welt, wollten wir keine Kinder bekommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Geiles Herrchen
4.656774
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (31 Bewertungen)

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 27: Sicherung

 

Teil 27: Sicherung

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ikarus2.0
5.170002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (6 Bewertungen)

Die Vergewaltigung - Teil 1

     Nächster Teil: 
Die Vergewaltigung - Teil 2

 

Teil 1

Langsam fuhr ich die Landstraße entlang und die untergehende Sonne, strahlte ihr letztes rötliches Licht über die weiten Felder dieser wunderschönen Landschaft.

Ich genoss es sehr, endlich nach all den Jahren, wieder einen Urlaub machen zu können und entschloss mich kurzerhand mit meinem alten Fiat nach Kroatien zu fahren. Die Trennung von Thomas hatte mich in ein tiefes Loch gestoßen und ich war lange Zeit ziemlich depressiv.

Er hatte mich für eine Jüngere verlassen und mir nur kurz erklärt; „Dass wir nun an einen Punkt angelangt seien, wo es besser wäre, dass jeder seinen eigenen Weg einschlagen sollte“. So waren seine Worte, als er seine Sachen packte und dann grußlos aus der Tür verschwand, der Arsch.

Susanne, meine beste Freundin leistete danach lange Zeit, wahre Aufbauarbeit an mir, bis ihr letztendlich der Geduldsfaden riss.

Sie sagte mir vorletzte Woche, mit hochrotem Gesicht; „Claudia, wenn du jetzt nicht deinen süßen Hintern hochbekommst und endlich aufhörst, diesem Penner hinterher zu heulen, dann kündige ich dir mit sofortiger Wirkung, unsere 25 jährige Freundschaft und trete dir in deinen Allerwertesten. Ich habe dir schon nach zwei Wochen gesagt, dass der Penner nichts taugt. Schieb jetzt deinen hübschen  Arsch in ein Reisebüro und buche mindestens 3 Wochen Urlaub“.

Das hatte gesessen! Ich wusste ja, dass sie Recht hat, aber ich wollte nicht als alte Jungfer sterben und sehnte mich sehr nach einer liebevollen Beziehung mit Thomas, die er mir aber niemals hätte geben können. Ich erfuhr es ja vor einiger Zeit.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Natur69
5.442
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (30 Bewertungen)

Die Falltür (Teil 7 : Happy End...)

Zum ersten Teil : 
Die Falltür (Anfang : Pisa)

 

Ach, aber was stört das bisschen Gezappel, wenn doch jetzt der Hauptgang serviert wird. Gespickter Rehrücken nach Art des Hauses. Himmlisch! Und jetzt zeigt sich, wie ernst Herr Wohlgeruch es doch mit der Integration seiner Gattin nimmt. Sie darf, ja sie muss geradezu Platz nehmen direkt an seiner Seite. Auf einem Stuhl, der extra für sie geschaffen wurde. Damit sie sich wohl und sicher fühlt. Es wird viel geseufzt bei Tisch, aber ausschließlich vor Zufriedenheit. Zum Glück! Die Sitzfläche ist zu Massagezwecken mit Reißnägeln gespickt, in der Mitte steckt ein schicker Dildo von gediegenem Durchmesser, der unter normalen Umständen gut in die ausgeleierte Fotze gepasst hätte, jetzt aber schon gewisse Schwierigkeiten bei der Aufnahme zu bereiten scheint. Aber ich denke, Frau Wohlgeruch genießt einfach die Aufmerksamkeit, die man ihr jetzt schenkt und macht mehr Aufhebens um diese Bagatelle als nötig.

Aber irgendwann ist auch dieser Spieß genommen, treue Helfer gibt’s ja hier zum Glück genug, und meine Bedenken kreisen jetzt nur um die Befürchtung, ob nicht die ganze schöne ärztliche Schwellung bald nix mehr nützt, wenn da unten so energisch weiter gedehnt wird. Sehen Sie, mein Sorge ist ganz konzeptioneller und strategischer Natur. Ich meine, was nützt es, wenn die Details stimmen, aber die grobe Richtung verfehlt wird. Was meinen Sie dazu? Sollte man Herrn Wohlgeruch warnen?

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hans Hansen
4.408002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (15 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo