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BDSM

Die Sportreporterin (12) - Sexverbot und ein herrenloser Hund

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Episode 27/Teil 1 – Eine Seefahrt, die ist lustig …

 

Natürlich gab es Alternativen zur Fährüberfahrt nach Malmö, Fehmarnsund- und Öresundbrücke machten es möglich. Vor allem, wenn man bedachte, dass die großen Anbieter Lübeck als Ausgangspunkt nach und nach aufgegeben hatten. Erst der kurzfristige Versuch eines Comebacks entlang der Vogelfluglinie durch einen südeuropäischen Investor brachte den auch von Kostengründen getragenen Gedanken Arvids wieder ins Spiel. So konnten rund 300 km anstrengende Busfahrt vermieden und gegen entspannendes und beschauliches Dahintuckern auf See eingetauscht werden. Außerdem hielt der sportliche Leiter alarmierende Berichte über den Zustand deutscher Autobahnen und Brücken, sowie zunehmende Risse im Jahrhundertbauwerk zwischen dänischem und schwedischem Festland für Besorgnis erregend. Das Argument der dreifachen Reisezeit für den letzten Abschnitt wischte er damit vom Tisch, dass seine Mädels bestens ausgeruht, und nicht mit durch auf Dauer unbequeme Sitze und einen engen Mittelgang verspannten Glieder, im Malmö Swedbank Stadion auflaufen würden. Das letzte Ass im Ärmel überzeugte dann auch die größten Pessimisten im Vorstand – das Ein-Euro-Eröffnungsangebot der Fährgesellschaft für Hin- und Rückreise war aus finanzieller Sicht einfach nicht zu toppen.

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Rato
5.4
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Nachtwache Teil 2

Zum ersten Teil : 
Nachtwache Teil 1

 

Hallo zusammen,

mit Tanja zusammen habe ich den nächsten Teil ihrer Geschichte weitergeschrieben, weil wir fanden, das sie schon Potenzial hat. Hier habt ihr den nächsten Teil der Geschichte und wir hoffen, das euch die Fortsetzung gefällt?

Nachtwache (Teil 2)

Die beiden vom Sicherheitsdienst kannte ich und den Sven fand ich immer ganz nett. Mit ihm hatte ich öfters mal eine Zigarette vor der Tür geraucht und er hat mich auch schon mal angeflirtet.

Sven sagte zu seinen Kumpel: „Geh doch schon mal in die Zentrale ich Überprüfe nur noch eben hinten die Temperaturwerte der Heizung, du weißt doch, die ist in die Jahre gekommen und wir sollen das doch notieren.“

Oh, ich machte entsetzt die Augen auf und sah vor mir ein Klemmbrett mit einer Liste. War das die Liste zum eintragen? Mit meiner freien Hand ging ich am Hals um das Band mit den Schlüsseln zu benutzen. Ich war so was von nervös, das mir vor lauter Aufregung das gelöste Schlüsselbund auf den Boden viel. Scheiße, was jetzt konnte ich nur noch denken, allein kam ich nie an die Schlüssel mehr dran.

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Zofe-Svenja
4.46727
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Comtessa Carina -Teil 14-

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Comtessa Carina -Teil 13-
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Comtessa Carina -Teil 15-

 

Part 14

Als Olga aufwachte und sich strecken wollte merkte er dass er immer noch gefesselt und geknebelt in seinem warmen dicken Wollsack lag. Er hatte wohl heute Nacht einen feuchten Traum denn es schien ziemlich nass geworden zu sein was er jetzt spürte, doch das Bedürfnis zu pissen war ebenfalls ungeheuerlich ebenso sich einmal zu strecken. Aber es war alles still um ihn herum er hörte nichts so muss er wohl noch einmal eingeschlafen sein, Maria unterdessen hatte sich bereits vollgepisst sie konnte es beim besten Willen nicht mehr halten und hat es dann einfach laufen lassen. Die Wolle um sie herum hat alles aufgesaugt aber es roch nach Urin was John vermutlich nicht gefallen würde und der Baroness wohl noch viel weniger. Ihr Keuschheitsgürtel mit dem Analplug drückte auf ihre Blase und war schuld das es kam wie es kommen musste, wollte sie als Ausrede benutzen. Aber auch Maria schmerzten die Glieder und sie versuchte sich ein klein wenig zu bewegen. Was allerdings so gut wie unmöglich war.

Unterdessen einen Stock höher hatte John bereits Freija die in einem weißen Angora Catsuit, und einem riesigen bodenlangen roten Grobstrickmantel ankam und Igor der in einem aus rosa Wollenen Mohairstrampler mit entsprechender Balaclava hinter Freija her gekrabbelt oder besser gesagt an seiner Leine her gezogen wurde, empfangen. John hatte bereits den Tisch für den Brunch her gerichtet und die Ladys waren bereits am Essen und am Reden. Igor wurde in Stuhlkonstruktion die John ausgeladen hatte eingesperrt, hier schaute auf der Sitzfläche nur ein Stück seines Kopfes heraus, der war so gesichert dass er ihn in keine andere Richtung mehr drehen konnte. Als John nach Anweisung von Freija Igor fertig platziert und fixiert hatte sagte sie, „Liebe Baroness ich habe Ihnen ein Geschenk der besonderen Art mitgebracht, dieser Stuhl ist eine Spezial Konstruktion und darf in keinem Haushalt fehlen.

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sklave tom
5.16
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Die Sportreporterin (11) - Brandneue Nachrichten und spurloses Verschwinden

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Episode 26/Teil 1 - Inferno

 

„Du meine Güte, Radka, das war an deinem ersten Tag hier im Verein? Wieso hast du denn nie etwas gesagt?“, Viola war immer noch außer sich. „Das ist ja furchtbar.“ Die beiden Frauen betrachteten zusammen das auf Robs Rechner gefundene Video. Klar und deutlich war zu sehen, wie Rob sich an Radka heran pirschte, als sie Lea beim Fingerspiel unter der Dusche zusah.

„Ach Viola, ich weiß gar nicht, ob es wirklich eine richtige Vergewaltigung war. Ich habe Lea zugesehen und Rob hat die Situation nur ausgenutzt. Sicher, er ist kein Unschuldsengel, aber irgendwie … na ja … irgendwie hat es mir auch gefallen.“

 

„Jetzt ist es aber mal gut. Allein der Form halber sollten sich die Beteiligten doch wenigstens kennen und Einverständnis signalisieren. Davon kann in diesem Fall nun wirklich keine Rede sein“, insistierte Viola. „Wie der dich schon festhält …“, ihre Stimme kippte fast vor Empörung, „das ist alles Mögliche, aber nicht freiwillig!“ Im Stillen musste Radka der Vereinssekretärin Recht geben. Die etwas rundliche Frau, welche sie als erstaunlich locker kennen gelernt hatte, rückte ihr eigentlich erst jetzt richtig ins Bewusstsein, was da passiert war. Die beginnende Liebe zu Arvid beschäftigte sie damals wesentlich mehr, als ihr klar gewesen war. Sie musste nichts beichten, da sie in keiner festen Beziehung war. Auch deshalb ging sie einfach zur Tagesordnung über. Nur die Ungewissheit hatte noch lange an ihr genagt.

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Rato
5.170002
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Nayeli (Die Sklavinnen - Teil 2)

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Tamara (Die Sklavinnen - Teil 1)
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Kyoko (Die Sklavinnen - Teil 3)

 

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nayeli
5.205
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In den Händen seiner Studentinnen

Viel Spaß mit meinem Erstlingswerk:

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„Fuck! Fuck! Fuck! Fuck! Fuck! Fuck!“ Professor Grassmann, der als Germanistikprofessor sonst immer bedacht war, sich möglichst vornehm und gewählt auszudrücken, konnte nicht mehr an sich halten. Krebsrot vor Wut stampfte er durch sein großzügiges Büro im 5. Stock des alten Universitätsgebäudes. Über eine Stunde hatte er jetzt panisch gesucht, alle Schubladen durchwühlt und ein riesiges Chaos veranstaltet. Doch er blieb verschwunden! Sein UBS-Stick, der mehrere Dutzend Nacktbilder von sich selbst enthielt. Teilweise sogar in sehr eindeutigen Posen, wie die Großaufnahme von ihm mit einem großen Dildo im Allerwertesten. Wie konnte ihm das passieren? Wieso hatte er den Stick so sorglos auf dem Tisch liegen lassen, bevor er seine Sprechstunde begann. In den letzten 1 ½ Stunden waren mindestens 15 Studenten, genau genommen waren es eher Studentinnen, da nur zwei Männer darunter waren, in seinem Büro gewesen. Jede bzw. jeder war verdächtig.

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boeseboese
4.944
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 40

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 39
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 41

 

Vierunddreißigster Tag, abends, Bangkok

Die letzte Nacht war Chai ohne Schlaf geblieben und auch der heutige Tag hatte für ihn bislang wenig Erfreuliches zu bieten gehabt. Botschafter Doktor Sievers hatte Wort gehalten und mächtig Druck ausgeübt, widrigenfalls sich wohl kaum ein Staatssekretär derart schnell bei ihm gemeldet hätte. Das Gespräch war für morgen Mittag anberaumt worden, hoffentlich konnte er die Anwesenden dazu bewegen, möglichst rasch gegen diesen Wang tätig zu werden. Leicht würde es mit Sicherheit nicht werden, nach allem, was er über den Paten in Erfahrung bringen konnte, war dieser bestens vernetzt und zudem äußerst gefürchtet. Dennoch, der Weg war eingeschlagen, ein Zurück gab es nun nicht mehr für ihn. In dieser heiklen Angelegenheit durfte es einfach keinen Fehlschlag geben, widrigenfalls wohl ernsthafte Auswirkungen auf sein eigenes Leben zu befürchten wären. Vielleicht war ihm nach dieser ersten, näheren Expertise die Gefahr für ihn selbst zum ersten Mal so richtig bewusst geworden.

„Bist Du sicher, dass ich nicht bleiben soll?“

Chai sah zu dem großen Kasachen hinüber, der in der Wohnungstür stand und ihn mit einiger Sorge musterte.

„Bleib einfach auf Abruf. Die Verbindung ist da?“

Viktor nickte und deutete auf versteckte Kameras, die er im Raum verteilt hatte.

„Ich sehe alles und hören kann ich Dich auch.“

Der Leibwächter fummelte nochmals an seinem rechten Ohr herum, in dem sich ein diskreter Hörer befand

„Mach nochmals das Geräusch!“

Chai ließ ein nasales Röcheln hören, das er selbst mit geschlossenem Mund für den Hünen gut hörbar verlauten lassen konnte.

„Gut. Alles klar. Dann bin ich jetzt drüben. Pass gut auf Dich auf!“

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senalex
5.2575
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ANAL-SKLAVIN 20. Rassestuten gefangen im Netz der Sklaverei

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
  Vorheriger Teil: 
ANAL-SKLAVIN 19. Tempel der Lust
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ANAL-SKLAVIN 21. Diamonds Weg zur Sexsklavin

 

20. Rassestuten gefangen im Netz der Sklaverei

 

Ich fuhr mit großer Begeisterung und Vorfreude nach Soller zurück. Das war wirklich mal ein besonderes Projekt, das da auf mich zukam. Ich konnte es kaum erwarten. Es war etwa 15:00 Uhr, als ich auf den großen Hof meines Anwesens einbog. Diamond hatte jetzt gut vier Stunden Zeit gehabt, mit ihrer Schwester die Vergangenheit aufzuarbeiten und Julia zumindest ansatzweise zu erklären, was das Leben als Lustsklavin so mit sich bringen würde. Ich eilte direkt ins Büro und schaltete, den Monitor für die Überwachungskameras im Kellerverlies ein. Was ich sah, zauberte mir ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht. Die beiden reifen Stuten knieten mit hochgerecktem Hintern nebeneinander auf dem Bett. Beide trugen lediglich halterlose weiße Nylonstrümpfe mit einem Spitzensaum. Die Hände hatten sich die devoten Nutten selbst mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und auch die Fußschellen wieder angelegt. Diamonds Überzeugungsarbeit musste wohl erste Früchte getragen haben. Zumindest erwarteten die beiden Nutten in der vorgegeben, unterwürfigen Haltung ihren Herrn.

 

Ich wollte sie in dieser Stellung noch etwas schmoren lassen und beobachtete weiter den Monitor mit den Livebildern aus dem Verlies. Viel mehr interessierte mich aber zumindest der Anfang des Gespräches zwischen Julia und Diamond, den Rest würde ich mir dann im Schnelldurchlauf oder später in Ruhe ansehen. Zunächst spulte ich das Band an die Stelle zurück, an der ich Julia selbst noch ins Verlies führte. Ich ließ es dann im Suchlauf wieder bis zu der Stelle vorspulen, an der ich die Stahltüre zuwarf um nach Palma zu fahren.

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Sklavenhalter
5.425002
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 7

 

So allmählich biegt Elenas Geschichte auf die Zielgerade ein. Für diejenigen, die an ihrem Schicksal weiterhin Anteil nehmen, hält dieses Kapitel wieder Zumutungen bereit; das versöhnlichere nächste Kapitel habe ich leider nicht mehr rechtzeitig vor Weihnachten fertig bekommen, um es auf den Gabentisch zu legen. Trotzdem wünsche ich ein frohes Fest!

Markiert

Die Zuschauer brachen in Gelächter und spontanen Applaus aus, in welchem sich die beinahe greifbare Anspannung löste beziehungsweise mit dem sie Elenas ausgesprochenen Schneid würdigten, ohne ihre unausgesprochene Panik zu bemerken. Nichtsdestotrotz stärkte ihr naiver Enthusiasmus Elena den Rücken.

„Dein Wunsch ist mir Befehl.“ Alex machte eine kleine Verbeugung in ihre Richtung, dann wandte er sich wieder an die Zuschauer.

„Für den finalen Schritt ihrer Verwandlung vertraue ich Elena den bewährten Händen von Dr. Gregory Lowry an. Sie alle kennen ihn als hochgeachteten Schönheitschirurgen, obwohl nur wenige von ihnen zugeben werden, bereits eigene Erfahrungen mit seinem Können gesammelt zu haben.“

Das sparsame Gelächter klang diesmal etwas gequält, aber Alex fuhr ungerührt fort.

„Jedenfalls dürfte den wenigsten von ihnen bekannt sein, dass er sich seit jüngster Zeit auch als Fachmann für Körpermodifikationen praktisch betätigt und besonders in der Kunst des Brandings bewandert ist. Bitte heißen sie Dr. Lowry herzlich willkommen!“

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absolutist
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Christopher und Ich - Kapitel 25 - 27

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Christopher und Ich - Kapitel 28 - 30

 

25

Mein Mund ist trocken, wie die Sahara. Ich kann meine Augen nicht von seiner Statur nehmen, kann mich kaum bewegen. Keines meiner Körperteile will mir gehorchen: mein Herz schlägt viel zu schnell und hastig, mein Mund steht offen, meine Hände liegen schwer wie Steine auf dem Boden und mein Geschlecht zuckt ungewollt in meiner Hose.

„Aufstehen!“, donnert Christophers Stimme durch meinen Gehörgang. Ich blinzel und bete, dass meine Glieder auf diesen Befehl reagieren. Doch scheinbar steckt der durchweg angenehme Schock des anheizenden Angriffs – dieses Anblicks – noch zu tief; verzieht sich bedächtig und nur widerwillig, lässt mich weiterhin gelähmt. Genervt schnalzt mein Herr mit der Zunge. Oh-Oh. Direktpackt Christopher meinen linken Arm und befördert mich mit einem einzigen groben Ruck auf die Beine. „Was hast du an Aufstehen nicht verstanden?!“, schnauzt er mich an. Der Schlagstock unter meinem Kinn, mit dem er dabei meinen Kopf anhebt und Augenkontakt forciert, fühlt sich kalt an; ich schlucke. Das ist so aufregend!

Mein Master zieht den Schlagstock zurück.

„Ah!“, schreie ich auf, als die Metallstange ohne Vorwarnung leicht auf meinen Rücken trifft und Christopher mich mit enormem Druck auf den Boden drückt, mich auf die Knie zwängt. Mein Oberkörper kommt dem Teppich entgegen, meine Hände verhindern einen Aufprall; auf allen Vieren verweile ich aber nur wenige Sekunden, denn Christopher wiederholt seinen Befehl. Noch strenger. Noch lauter. „Aufstehen!“, brüllt er regelrecht.

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SummoningIsis
5.233848
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