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BDSM

ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

23. Flucht mit Hindernissen

 

Eva hockte sich kleinlaut neben mich auf die Bettkante. ‚Da haben die Kerle dann gestern also doch Recht gehabt, dass hier zwei kriminelle Schlampen ihr Unwesen treiben. Was fällt Euch ein hier in mein Haus einzudringen? Ihr schreckt ja wirklich vor nichts zurück.' meinte der Typ und sah dabei wirklich böse aus. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen. 'Wenn hier jemand ganz sicher nicht kriminell ist, dann sind wir das. Im Gegenteil, wir sind auf der Flucht vor diesen Mistkerlen. Die haben uns seit Monaten als Sexsklavinnen gefangen gehalten.' meinte ich aufgebracht. Ich war fassungslos, dass die Dinge nun derart verkehrt herum dargestellt wurden. Jetzt wurde ich nach all den Monaten, in denen man mich missbraucht hatte auch noch als Kriminelle hingestellt. Der Typ sah mich erst entgeistert an und begann dann schallend zu lachen. ‚Das sind ja wohl Geschichten aus Tausendundeine Nacht. Du hast Dich wohl im Kontinent oder im Jahrhundert geirrt. Ihr seid doch ein paar kriminelle Nutten. Ihr versprecht den Leuten wahrscheinlich irgendwelche Dinge und raubt sie dann danach aus. Die Kerle haben mir erzählt, dass sie Euch gestellt hatten, ihr aber wieder fliehen konntet. Und die Art, wie ihr hier widerrechtlich in mein Haus eingedrungen seid, spricht eigentlich auch genau dafür.'

 

Eva schüttelte vehement mit dem Kopf. ,Das ist wirklich unglaublich. Ich fasse es nicht. Das ist doch klar, dass die Schweine jetzt irgendwie versuchen müssen, die Tatsachen zu verdrehen. Sie müssen uns glauben, bitte!' flehte sie. Der Typ schüttelte verächtlich mit dem Kopf. ,Ihr beiden seid derart unglaubwürdig. Ich werde die jetzt anrufen und herbestellen. Dann sehen wir ja, wer hier die Wahrheit spricht.' meinte er. Ich war schockiert. Sollte unsere Flucht aus der Sklaverei jetzt nur daran scheitern, dass dieser Holzkopf völlig unfähig war, die Situation richtig einzuordnen. Wenn er die Typen herbestellen würde, wären wir verloren gewesen, das war für mich ganz klar. Das durfte einfach nicht passieren. Ich saß mittlerweile auch wie ein Häufchen Elend neben Eva auf der Bettkante. ,Guter Mann, machen Sie alles, rufen Sie die Polizei oder fahren mit uns aufs Revier, aber bitte rufen sie nicht diese Kriminellen an. Bitte! Das können Sie nicht tun.' flehte ich. Der Typ schien sich so gar nicht dafür zu interessieren. Er kramte einen Zettel aus seiner Brusttasche und zog sein Handy hervor. ,Das läuft so nicht, Mädels. Ich rufe die jetzt an und dann sehen wir weiter.' Ich war verzweifelt. Mit den gefesselten Händen hatten wir auch wirklich nicht den Hauch einer Chance ihn vom Telefonieren abzuhalten. Ich rutschte von der Bettkante auf den Boden und kniete nun regelrecht vor ihm. ,Mein Herr, bitte wir sind keine Nutten und auch ganz bestimmt nicht kriminell. Wir sind in den letzten Monaten gefoltert und missbraucht worden. Man hat Dinge mit uns gemacht, die sie noch nicht einmal in irgendwelchen Schmuddelpornos zu sehen bekommen. Schauen Sie uns an, wir sind doch wirklich zwei attraktive Frauen. Ich würde ihnen jetzt sogar anbieten, mit uns zu machen, was Sie wollen. Verwirklichen Sie Ihren perversesten Traum. Benutzen Sie uns so, wie Sie wollen. Dieses eine Mal mehr oder weniger, spielt bei all den Dingen, die wir erlebt haben, nun auch wahrhaft keine Rolle mehr.' bot ich ihm unsere Hurendienste an.

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Sklavenhalter
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 22 - Partypremieren

 

22. Partypremieren

Seit gestern und insbesondere die letzten Stunden hatten bei Tom deutliche Spuren hinterlassen. Die kleinen Einstiche der Reißzwecken an Penis und Hoden, seine schmerzenden Brustwarzen, seine Schultern und das flaue Gefühl im Magen waren die körperlichen Blessuren, doch die seelischen machten ihm deutlich mehr zu schaffen. Alles hatte sich seit gestern geändert und er fühlte sich völlig unzulänglich. Selbstzweifel stiegen in ihm auf. Konnte er nichts richtig machen? Vor allem, warum konnte er es ihr nicht recht machen? Es war klar, dass sie hohe Anforderungen an ihn stellte, aber im Moment hatte er den Eindruck, dass er alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Plötzlich erschien ihm sein bisheriges Leben gar nicht mehr so triste und langweilige.

In der jetzigen Situation kam es Tom nicht in den Sinn, dass dahinter eventuell System steckte. Er war davon besessen, Jeanette glücklich zu machen. Dabei vergaß er aber immer noch, dass sie Freude dabei empfand, ihn zu quälen. Doch zu dieser Erkenntnis kam er erst viel später. Jetzt war er durcheinander und fühlte sich miserabel.

Nachdem sich Tom geduscht, rasiert und sehr gründlich den Mund gespült hatte, ging er ins Schlafzimmer. Zu seiner großen Überraschung war die Sauerei, die er vorhin verursacht hatte, bereits vollständig beseitigt. Jeanette stand vor ihrem Schrank. Als sie sich zu ihm umdrehte, sagte sie ´Stell Dich hin, die Hände in den Nacken.´. Sie betrachtete seinen Körper und inspizierte die kleinen Verletzungen. Ihr Blick war elektrisierend. Und Tom nahm bei sich eine Veränderung war. Er konnte es zum ersten Mal genießen, sich ihr nackt zu präsentieren.

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deepthroat1969
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Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil I

 

Manchmal hörst oder liest Du einen Namen und assoziierst automatisch etwas damit...so ging es mir, als ich hier im Board den Namen "Käfigsau Anne" gelesen habe! (es gibt da ja einige interessante Namen, bei denen Du alleine vom Namen mehr assoziieren kannst...HaussklaveXXX, SklavinXXX, devoteBitchXX, Dienerin und natürlich MegsAdministrator (da ist es eindeutig)  usw. eben mehr als man bei einem simplen Namen wie z.B. "Ingtar" hinein interpretieren kann...

Nachdem ich den Namen öfters hier gelesen habe (ich glaube, Anne ist 24/7 Online hat aber dabei nur den Browser an, da man sie nie über den Chat erreicht...wink)...wollte ich eine Story in diese Richtung schreiben...natürlich habe ich mich mit der "echten" Käfigsau Anne abgestimmt, ob ich denn dafür ihren Namen benutzen darf, sonst hätte ich mir natürlich einen anderen einfallen lassen...also vielen Dank an Anne!

Story ist größtenteils Fiktiv wink...

Anne lernt in einem FetischBoard den User "Käfighalter56" kennen, sie kommen ins Gespräch und machen aus dem ganzen ein Spiel, "Onlineerziehung" eben, mit dem Ziel, dass Anne ihren Sommerurlaub bei diesem User verbringen will und sie dafür sehr viele Aufgaben und Vorbereitungen trifft, um dieses Ziel zu ihm zu dürfen auch zu erreichen...der erste Teil ist daher sehr "Chatlastig", was sich im zweiten Teil natürlich ändern soll, wenn sie die beiden im RL treffen...

Viel Spaß dabei...schreibt mir doch bitte, was Ihr davon haltet, damit ich weiß, ob sich eine Fortsetzung lohnt!

(achso, Rechtschreibung...den "Chatverkehr" schreibe ich in der Story oft auch klein...ich bin auch Kleinschreiber im Chat und das machen ja recht viele...)

 

 

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde

Ich lernte ihn - wie sollte es anders sein - im Internet kennen.
Es war in einem Fetisch Chat für Käfighaltung von Sklaven, ich nannte mich "Käfigsau Anne" und er nannte sich passend zum Chat, „Käfighalter56„ und traf mit seinem Namen genau meinen Geschmack.
Ihm ging es wohl ebenso, als ich ihn das erste Mal anschrieb, begrüßte ich ihn,

"hallo käfighalter56, schönen namen hast du dir da ausgesucht ;-)“

er antwortete:

„hallo Käfigsau Anne, danke schön! Aber Dein Name gefällt mir ebenso gut ;-). Unsere Namen ergänzen sich ja sehr gut *gg*...was hast Du denn für Fantasien...erzählt doch mal, würde mich freuen ;-)“

Und ich erzählte ihm von meinen Fantasien...später von mir...von meiner Beziehung, es wurde recht Intim.

Meine Fantasien drehten sich schon seit Jahren darum, dass mich ein Herr oder eine Herrin als Tier hält, aber nicht unbedingt als Ponygirl (obwohl mich das auch Reizen würde), sondern als richtiges Käfigtier, mehr wie ein Mastschwein, das 24/7 eingesperrt war.

Anfangs chatteteten wir nur allgemein über unsere Fantasien, „Käfighalter56„ oder besser „Robert“ schrieb mir, dass er gerne eine Frau in einen Käfig sperren würde, sie füttern will, aber nicht mästen, sondern im Gegenteil, der „Käfigsau“, wie er sein Opfer passend zu mir nannte, das Essen einzuteilen, wie es ihm passt.
Sie zu mästen oder auch das Essen so zu zu teilen, so dass er die Macht über den Körper der Käfigsau haben würde!
Es war genau das, was auch meine Vorstellung war.
Das ganze lief über mehrere Monate, irgendwann chatteten wir jeden Tag und schrieben uns auch Emails.
Es war für beide eine Sucht, wir konnten nicht mehr ohne!
Wenn man sich über das Internet verlieben konnte, ohne den anderen jemals gesehen zu haben, dann ist mir das damals passiert!

Natürlich erzählte ich ihm auch von mir, dass ich Exibitionistisch veranlagt war, mich deshalb gerne sehr sexy kleide und manchmal auch Sport mache, um meinen Körper zeigen zu können, dass ich früher, bis zu meinem 17. Lebensjahr, 11 Jahre lang Ballettunterricht hatte und früher auch ohne Probleme einen Spagat machen konnte!

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ingtar
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 21 - Schlucken

 

21. Schlucken

Tom fiel immer wieder in einen kurzen, traumlosen Schlaf. Die Nacht schien endlos anzudauern. In dem stockfinsteren Schlafzimmer, sah er weder Körper, Konturen noch Schatten. Er vernahm nur das Geräusch des Atmens von Jeanette und Marc oder hörte, wenn sie sich bewegten. Am meisten machte ihm jedoch der Butt-Plug zu schaffen. Der Muskel in seinem Hintern tat höllisch weh. Durch die Dauerbelastung bekam er auch Krämpfe und Magenschmerzen. Im Nachhinein ärgerte er sich am meisten über sich selbst, dass er es nicht geschafft hatte. Aber diesen Würgereiz bekam er einfach nicht unter Kontrolle. Durch die heruntergelassenen Rollläden drang kein Licht. Er wusste nicht wie spät es war, denn die Uhren waren entweder nicht beleuchtet oder Lady Jeanette hatte sie weggestellt. Er war darauf angewiesen, dass seine Herrin oder ihr Mann aufwachten.

Er war gerade wieder von seiner Müdigkeit übermannt worden, als eine schallende Ohrfeige ihn in die Realität zurückbrachte. ´Was ist mit meinem Frühstück, Du ungehorsames Ding?´. Tom brauchte einige Zeit, bis er begriff, dass Jeanette ihm die Ohrfeige erteilt hatte. Sie stand vor ihm. Sie hatte einen seidenen Morgenmantel an. Jetzt wusste er auch, was sie gemeint hatte, als sie sagte, dass er ihr unter allen Umständen das Frühstück bringen musste. Und er wusste auch welche Strafe ihn dafür erwartete. Marc lag noch ihm Bett. ´Da Du Dich nicht an meine Anweisungen hältst, wirst Du gleich Gelegenheit haben, Deinen Fehler wieder gut zu machen.´. Sie ließ den Flaschenzug herab und löste seine Fesseln. Die Schultern schmerzten Tom von der gestreckten Haltung höllisch und auch die Beine taten ihm weh. Das Tragen von High-Heels über so lange Zeit war auch neu für ihn und förderten die Verspannungen noch mehr. Eigentlich gab es keinen Muskel in seinem Körper, der nicht wehtat.

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deepthroat1969
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Der dunkle Raum

 

Ich öffne die Tür und trete in den dunklen Raum ein, als betrete ich eine andere Welt. Kerzenlicht empfängt mich und meine Augen benötigen einige Sekunden, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Stumm schließe ich die Tür hinter mir und lasse meinen Blick durch den Raum schweifen. Er ist nicht groß, vielleicht 5 mal 5 Meter. Schwere rote Vorhänge filtern das Tageslicht und tauchen ihn in eine angenehme drückende Atmosphäre. Neugierig schweif mein Blick zu der Person, die auf dem Stuhl sitzt. In der Mitte des Raumes, umringt von Kerzen am Boden.  Langsam und bedächtig drehe ich eine Runde durch den Raum. An der Wand steht ein Tisch, gedeckt mit einem weißen Tuch und zahlreichen Utensilien. Langsam und verspielt streifen meine Fingerspitzen über den kalten Stahl und ich frage mich, welche der Dinge ich heute anwenden werde.

Dann wende ich mich endlich der Person auf dem Stuhl zu. Ich stehe hinter ihr, fahre ihr langsam durch das lange braune Haar, welches sie zusammengebunden hat. Eine junge Frau, bisher hat sie sich nicht gerührt, keinen Laut von sich gegeben und es nicht gewagt, mir in die Augen zu schauen. Mit der Hand immer noch in ihrem Haar spielend, umrunde ich sie und baue ich mich frontal vor ihr auf. Ihr Blick ist immer noch auf dem Boden gerichtet. Kein halben Meter sind mehr zwischen uns und ihr Kopf auf der Höhe meiner Hüfte. Ihr Hände liegen auf ihren Schenkeln und während ich sie betrachte, spüre ich ihr Zittern.

"Schau mich an!" Meine Stimme überrascht mich selbst, zerreißt sie doch die Stille, welche in dem Raum gelegen hat.

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windrauschen
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Der Reiterhof Teil 39 - 40

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Teil 39

Der Herr der Sklavin G 5

Kaum ist die Frau verschwunden, bekomme ich schon wieder neuen Besuch, diesmal scheinen es wieder mehre zu sein, da sie hinter mir reden. Doch da sie nicht auf Deutsch miteinander sprechen kann ich auch nichts verstehen. Um mich erneut zuverrenken und zu sehen, wer das ist, fehlt mir die Kraft. Als aber eine Frau im Rollstuhl vor mir auftaucht, erkenne ich sofort das es Sklavin G5 ist und der Mann neben ihr, der sie her gefahren hat, das ist der Typ den mir Nummer Drei heute Nachmittag gezeigt hat. Der, der dieses violette Jackett anhatte. Nun ist er ganz in Schwarz mit einer Kapuze auf seinem Kopf, aber ich kann sein Gesicht gut erkennen.

Irgendwie erweckt er in mir ein Gefühl der Beklemmung und ich weis auch warum. Mit der Kappe und dem schwarzen Umhang sieht er aus wie ein Henker aus dem Mittelalter und ich fühle mich unwohl in seiner Gegenwart.

„Flagellationssklavin, ich wollte nur mal sagen, ich finde es toll, das du meine Sklavin vertrittst“.

Also ist dies wirklich der Herr von Sklavin G5.

„Und weil du das so gut machst, werde ich nun, dich etwas auspeitschen, damit du auch mal merkst, was meine Sklavin so aushalten muss“.

Was, das kann ich niemals überleben, der wird mich umbringen, das Schwein. Aber ich werde es trotzdem mal versuchen, immerhin hatte ich mir da was erarbeitet. Noch habe ich meinen Plan nicht aufgegeben.

„Verzeihung Herr, aber ich bin schon vollkommen fertig und alles tut mir weh, von den Schlägen und dann die Fesseln, bitte lassen sie mich etwas ausruhen“.

Ich habe es getan und etwas gesagt, womit er bestimmt nicht gerechnet hat, bin schon mal sehr auf seine Antwort gespannt.

„Aus gebrannt willst du schon sein, aber deine Fotze glänzt noch ganz vor Feuchtigkeit. Was meinst du meine Sklavin, verträgt sie noch ein paar Peitschenhiebe“.

Erst jetzt wo er sagt, dass meine Spalte glänzt, bemerke ich, dass da gar nichts mehr drin steckt und auch in meiner Rosette, steckt nichts mehr. Das hat wohl die Lehrerin entfernt, nur wann, das habe ich gar nicht bemerkt.

Sklavin G 5 streckt ihren Arm aus und hebt meinen Kopf etwas an, um mir tief in meine Augen zu schauen.

„Keine Angst Herr, die tut nur so als ob. Die kann schon noch was ab“.

„Da hörst dus, was meine Sklavin sagt. Simulieren sollst du, ist das wahr“.

„Nein Herr, ich simuliere nicht und ich tue auch nicht einfach so, es stimmt, was ich gesagt habe“.

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 20 - Die erste Nacht

 

20. Die erste Nacht

Bereits am Donnerstag Morgen versuchte Susanne Tom zu verführen, doch er gab ihr einen Korb. Als Ausrede schob er Magenschmerzen vor. Wie Jeanette es befohlen hatte, unterließ er es, sich zu rasieren. Und auch die Darmreinigung ließ er wie angeordnet aus. Er erhielt außer der übliche morgendlichen Züchtigung, die durch die Reizung der Haut vom Vorabend sehr schmerzhaft war, keine weiteren Bestrafungen. Sie schien in bester Stimmung zu sein und ihre Augen funkelten. Der Gedanke an die kommenden Tage, schien ihr äußerst viel Freude zu bereiten, was bei Tom wiederum für eine gewisse Aufregung sorgte.

Nachdem er Jeanette in seinem Auto bis zur Firma mitgenommen hatte, fuhr er zum Arzt, um seinen Routinebluttest machen zu lassen. Schwester Erika musterte ihn ganz genau, während sie ihm drei Kanülen Blut abnahm. Tom hatte irgendwie das unangenehme Gefühl, dass sie deutlich mehr wusste, als dass, was in seiner Krankenakte stand. Dann fuhr er wieder in die Firma und die Vorfreude stieg von Stunde zu Stunde mehr an. Jedes Mal wenn er Jeanette sah, lächelte sie ihn wissend an.

Ab dem späten Nachmittag verbrachte Tom seine Zeit damit, die Wohnung von Jeanette aufzuräumen. Mit einem Butt-Plug in seinem Hintern und lediglich mit einer Strumpfhose, High-Heels und dem Halsband bekleidet, ließ sie ihn aufräumen, staubsaugen und putzen. Da es sehr warm war und Jeanette immer wieder vor ihm nackt vorbeilief, kam er nicht wegen der körperlichen Arbeit schnell ins Schwitzen. Und die positive Reaktion auf ihre Reize, zeichnete sich zur Freude seiner Herrin deutlich unter dem dünnen Stoff der Strumpfhose ab. Und sie reizte ihn weiter, ließ sich einen Eistee mit Eiswürfeln von Tom auf den Balkon bringen, auf dem sie nackt auf dem Liegestuhl lag, die Beine leicht geöffnet und die letzten Sonnenstrahlen genoss. Tom reichte ihr das Glas und schaute sich ängstlich um, dass ihn niemand so sah. Als sein Blick wieder zu Jeanette zurückkehrte, strich sie mit einem Eiswürfel in ihrer Hand zwischen ihren Brüsten hindurch, über ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Scham. ´Wer hat Dir erlaubt, mich anzustarren, Sklave? Ich glaube, Du hast noch etwas zu tun. Also beeil Dich gefälligst.´ sagte sie mit gespielter Strenge und verwöhnte sich dabei weiter mit dem Eiswürfel.

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deepthroat1969
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Der Reiterhof Teil 37 - 38

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Teil 37

Karl & Klaus

Irgendwann stehen zwei neue Typen vor ihr und schauen ihr ins Gesicht.

„Hallo kleine Sklavin“ sagt einer zu ihr und beide stellen sich nun hinter sie.

„Wie ich sehe sind wir nicht die Ersten“ die Stimme ist eine andere als die eben, also muss dies der andere sein.

Ich fühle wie die beiden mit ihren Händen mein Hinterteil abtasten. Noch vor kurzem hätte ich einfach gesagt oder gedacht, begrapschen oder fummeln. Das mir jetzt dafür das Wort abtasten in den Sinn kommt, hat wohl schon mit meinem Lebenswandel zutun, den ich die letzten Tage durchlebt habe.

Einer steht nun links und einer rechts neben mir, der rechts meint ich solle ihn Herr Klaus nennen und der andere möchte Herr Karl genannt werden.

Na gut ich denke das kann ich mir merken, weiß aber jetzt schon, dass dies nicht ihre richtigen Namen sind.

„Na Karl was meinst du. Du die linke Seite und ich die rechte“.

„Ich weis was besseres Klaus. Wir nehmen jeder eins der längeren Paddel und wechseln uns ab. Das reicht dann für jeden von uns, das es über ihren gesamten Arsch geht“.

„Die Idee ist nicht mal schlecht“.

Ich will nicht hinsehen, aber weghören geht nun mal schlecht. Sie finden offenbar nicht die richtigen Schlagwerkzeuge, zumindest nicht die, die sie sich vorstellen, bis:

„Schau mal, ich habe das richtige, glaube ich“.

„Ja das ist es Klaus, genau das was ich wollte. Gute 40 Zentimeter lang und fünf breit aus relativ stabilen Leder“.

Er kommt auf mich zu:

„Na Sklavin wie wird dir das gefallen“.

Jetzt geht das schon wieder los, können die nicht einfach anfangen.

„Ich weis nicht Herr Karl“.

„Es stimmt also was man sagt, das du noch ein relativ unbescholtenes Blatt in dieser Hinsicht bist“.

„Ja, Herr Karl das stimmt“.

„Mensch Karl, das ist ja toll, komm die weihen wir jetzt gleich mal richtig ein“.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 35 - 36

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Teil 35

Tag 3
Das kennen lernen

Eine schöne und ruhige Nacht ist etwas anderes als das, was unsere Drei diese Nacht erlebten, aber auch diese Nacht ist nun, da der Wärter kommt um alle aufzuwecken, vorbei.

Zuerst versucht John nun den komischen Deckel von ihrem Eimer zunehmen und ist überrascht das es funktioniert. Alle drei müssen erst mal ihre Morgentoilette erledigen. Da sie ja wissen, dass es nicht länger als 15 Minuten dauern darf, beeilen sie sich etwas.

Das einzige Problem das dabei auftaucht, ist wie macht man sich nun sauber. John hat da mit dem Wasser lassen keine Probleme aber mit dem großen Geschäft sieht es da schon anders aus. Hätte er doch bloß zurückgehalten, doch er musste auch dringend. Hilflos und mit einem leicht verzweifelten Blick sieht er seine beiden Mithäftlinge an.

Diese verstehen sofort, worum es geht, würden sie doch nun gleich dasselbe Problem haben. So machen sie sich gegenseitig wieder sauber. Das ist für unser Trio eine völlig neue und zutiefst demütigende Erfahrung. Das man sich im wahrsten Sinne des Wortes, den Arsch abputzen lassen muss, da wäre es schon besser gewesen die Kartoffelschalen zu essen, die noch immer auf dem Boden der Zelle stehen.

Nach einiger Zeit kommt der Wärter mit dem Frühstückswagen vorbei und hält vor der Zelle an.

„Morgen ihr drei. Na wie ich sehe wart ihr wohl nicht brav, wolltet euer Essen nicht haben. Ich kann euch gleich sagen, bevor ihr die nicht esst, gibt es auch nichts anderes. Na wollt ihr eure Kartoffelreste vielleicht jetzt doch noch essen“.

Unser Trio schaut sich kurz an, um dann ablehnend mit dem Kopf zu schütteln.

Hunger hätten sie schon, aber noch sind sie nicht soweit, alles was sie jetzt brauchen, ist ein eiserner Wille und Durchhaltevermögen. Irgendwann würden die schon nachgeben, ja müssen sogar, wenn sie nicht riskieren wollen das ihnen einer hier zusammenbricht, denkt unser Trio.

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 19 - Lady Sandra

 

19. Lady Sandra

Als Tom zu Hause war, klingelte das Telefon. ´Ist Susanne schon da?´ fragte ihn eine vertraute Stimme. Es war Jeanette. ´Nein.´ antwortete er ihr. Noch immer war er einsilbig. ´Komm bitte raus.´ sagte sie und legte auf. Als Tom leicht verwirrt zur Straße ging, stand dort Jeanettes Auto. Er stieg zu ihr ein und ließ sich auf den Beifahrersitz fallen. Sie fuhr los, hielt zwei Querstraßen später an und stellte den Motor ab. Dann drehte sie sich zu ihm um und nahm seine Hand in ihre. ´Was ist los? Ist es Dir heute zu weit gegangen? Du musst ehrlich zu mir sein. Nur dann kann es funktionieren. Egal was es ist, Du kannst mir alles erzählen.´ sagte sie. Dann wartete sie ab, während sie seine weiter Hand hielt und ihr Daumen zärtlich über seinen Handrücken strich.

Es dauerte ein paar Minuten bis Tom seine Gedanken sortiert und den Mut gefasst hatte, um etwas zu sagen. Dass sie jetzt hier war, extra gekommen war und sich Zeit für ihn nahm, berührte ihn sehr und bedeutete ihm unendlich viel. Sie zu sehen und in ihrer Nähe zu sein, gab ihm Kraft. ´Ich habe Angst.´ begann er und hielt inne. ´Ich habe Angst davor, wie weit es noch gehen wird. Ich habe Angst, ständig von Männern genommen zu werden. Ich habe Angst, in eine Situation zu kommen, wo ich mich nicht wehren kann.´ fuhr er leise fort. Nach einer weiteren Pause flüsterte er ´Und ich habe Angst, krank zu sein, weil es mir teilweise gefällt und mich erregt.´. Jeanette musste bei seinem letzten Satz lachen. Es war ein warmes und erleichterndes Lachen und sie nahm ihn auch sofort in den Arm. ´Du bist so süß.´ sagte sie und drückte seinen Kopf an ihren Hals. Ihre Haut und ihre Haare dufteten herrlich. Tom konnte seine Emotionen nicht zurückhalten. Sie tröstete ihn, ohne etwas zu sagen und hielt ihn einfach nur fest um Arm.

Dieses Einfühlungsvermögen und dieser liebevolle Umgang mit ihm war das, was Tom in einer Beziehung nicht kannte. Jeanette strahlte eine Wärme aus, die ihn tröstete und zugleich ihm so viel Kraft verlieh. Doch Jeanettes Sensibilität reichte noch viel weiter. Als Tom sich beruhigt hatte, sagte sie ´Du bist weder krank noch bist Du schwul.´ und sprach damit einen Punkt an, der ihn unterbewusst sehr beschäftigte. ´Und ich finde es sogar ziemlich anziehend, dass Du so vielseitig bist und dabei Lust empfindest. Doch ich glaube, dass Du mir noch nicht die ganze Wahrheit gesagt hast.´ sprach sie ruhig weiter. Wieder war es so, als wenn sie in sein Gehirn blicken und seine verborgensten Gedanken lesen konnte. Er sagte nichts und nickte zustimmend.

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deepthroat1969
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