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BDSM

Wahre Geschichten, Teil 3, Ferkelqual und ferkellust

 

Wahre Geschichten, Teil 3

 

Zu Beginn noch ein paar Worte an die werte Leserschaft

 

Es wird Euch auffallen, dass die Groß- und Kleinschreibung hier in meinen Geschichten etwas anders ist, als im Duden. Mein Abrichter hat das eingeführt. Alle Worte, die mit dem sklaven, seinen körperteilen, seinen säften und so weiter zu tun haben, werden, außer am Satzanfang, klein geschrieben. Als Verdeutlichung der Wertigkeit.

Und nun viel Spaß bei der Geschichte, die ich genau so mit ihm erlebt habe.

 

Ferkelqual und ferkellust

 

Eine wahre Geschichte, die noch kein Ende hat

 

 

So, … es ist vorbei.

 

… Ich hab' so 'ne CD mit Alphorn und Jodlern. Da jodeln ein paar Mädels ganz toll. Am Schluss sagt eine: 'Schee war's'. Die andere: 'Was guckschd' dann so traurig?' Die Antwort: 'Weil's vorbei isch!'

 

Ja, ja, so ist das. Vorbei. … Immer wieder schade. Das zweite Date mit dem Abrichter. Zum Glück nicht das Letzte. Ich hatte ja ein wenig Sorge, dass der Termin am 18. Dezember ANSTATT des heiß erwarteten 2. Januars stattfinden könnte. Aber Glück gehabt. Der zweite Jänner steht.

 

Das zweite Date. Anders als das Erste. Wie es nun einmal so ist. Ich war sehr gespannt darauf. Beim ersten Date ist ALLES neu, spannend, aufregend, vor allem, wenn man, wie ich, so ein absolut wunderbares Setting vom Abrichter gezaubert bekommt, von dem ich noch den sprichwörtlichen Urenkeln erzählen werde.

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HuckFinn
3.54
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Mein Weg zur Masohündin - wie es begann - Teil 3 An den Brüsten aufgehängt (Selbstbondage)

 

Ich war gerade 18 als ich mich zum ersten Mal an meinen Brüsten gehängt hatte. Schon vorher fand ich es geil sie abzubinden. Immer wieder mal schnürte ich sie mir ab,  doch daran hängen traute ich mich nicht.

In meinem Kopfkino sah ich mich schon daran hängen, immer wenn ich durch den Wald rannte und einen Baum mit weit  herausragenden Ästen sah, blieb ich steh und stellte mir vor wie es sein würde wenn ich daran hänge. Oft war ich an solchen Stellen und hängte mich an Armen oder umgekehrt an den Füßen daran, zog mich mit dem Flaschenzug hoch und baumelte stundenlang daran. Wenn ich dann wieder unten war, spürte ich meist meinen Hände nicht mehr, oder mir war total schwindlig, weil mir  das Blut in den Kopf schoss. Es war auch extrem erregend für mich wenn ich nur an einem Bein in der Luft hing, dies ist bis heute so geblieben.

Aber an diesem Tag wollte ich das Extreme, das Harte versuchen und ging zu einer großen Buche, die ich einmal bei einem Ausflug gefunden hatte. Etwa 100 Meter entfernt davon wurden noch vor  einigen  Tagen Bäume umgesägt, doch die meisten Aufräumarbeiten waren vorbei. Ich legte mir alles was ich zu meinem Abenteuer brauchte an die Esche, zog mich aus und weil es so geil war, band ich mir meine Brüste ab. Um jede wickelte ich einige Male ein raues Hanfseil, das ich fest verknotete und an das Ende eine Schlaufe machte. Ich konnte zusehen wie sie hart wurden und sich langsam rot, dann dunkel färbten. So vorbereitet schlich vorsichtig zu den gefällten Bäumen, immer mit der Angst im Kopf, dass doch einer da war und mich erwischt, Aber gerade die Angst war es die mich noch mehr rallig machte.

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Hynda
4.955292
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6 zu 1 für Bayern gegen Porto oder 8 zu 5 für mich

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Dieser Teil ist eine Erzählung aus meiner Gegenwart, die ich letztens so erleben durfte.

Bianca

 

Tonlos wimmernd sass ich in dem Rollstuhl und wartete auf die nächsten Stromschläge.

 

Da hörte ich schon, wie die Spannung wieder anstieg. Der Reporter im Fernsehen wurde mit seinen Ausführungen wieder schneller und auch die Jungs hier im Zimmer wurden wieder lauter. Doch offensichtlich schoss dieses Mal Bayern kein Tor.

So versuchte auch ich, mich wieder etwas zu entspannen.

Doch es dauerte nicht lange, da ging alles wieder von vorne los. Der Reporter sprach aufgeregter und kommentierte irgendeinen Angriff in dem irgendein Spieler den Ball nach vorne brachte um dort zu passen und von dort …

 

…„TOOOOOOR“….

 

Mein Meister und die anderen 4 Männer riefen es fast gleichzeitig und übertönten damit den Reporter.

Ich versuchte ruhig zu atmen aber ich wusste was nun kommen würde.

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Bianca
4.83
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Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 3.Der Vertrag

 

Die gnädige Frau trat ganz nahe zu mir, so dass ich ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff meiner Bluse spüren konnte und fragte mich: „Na gefällt dir was du siehst“?

„Ja gnädige Frau“ hauchte ich. „Ich hätte nie gedacht dass ich so aussehen könnte“. Ihre Nähe, ihr Duft und ihre Nippel die hart durch den Stoff stachen erregten mich wieder so sehr dass ich mich vor Verlangen nach meiner Göttin verzehrte. Schmerzhaft drückte mein fest gebundener  Schwanz gegen seine Fesseln.

Ihr leidenschaftlicher Kuss steigerte meine Geilheit noch mehr! Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn auf ihren formvollendeten Busen. „Los saug an meinen Nippeln du kleine Schlampe!“ befahl sie mir.

Gehorsam nahm ich einen ihre Nippel in meinen Mund und begann daran zu saugen, peitschte ihn mit meiner Zunge knabberte leicht daran um wieder gierig daran zu saugen. Während-dessen verwöhnte ich mit einer Hand ihre andere Brust. Immer abwechselnd knetete, lutsche und saugte ich an ihren geilen Titten. Das immer lauter werdende Stöhnen und heftigere Keuchen der gnädigen Frau stachelte mich noch mehr an. Wie besessen bearbeitet ich mit Händen, Lippen und Zunge ihre wogenden Brüste. Da wir seitlich zu dem großen Spiegel standen konnte ich unser Liebesspiel genau beobachten.

Das Bild was sich mir darbot trieb mich schier zur Raserei! Ich sah eine junge begehrenswerte Frau, die von ihrer Herrin bei ihrem Pferdeschwanz festgehalten wurde und die wie besessen an ihren Brüsten saugte. Die üppige Göttin hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und genoss sichtlich die Bemühungen ihrer Sklavin. In der zweiten Hand hielt sie eine Reitgerte die sie von hinten unter ihren Rock geschoben hatte und heftig hin und her bewegte.

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elviras-key-slave
5.214
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Tränen des Himmels

 

Kennst du das? Sitzt einfach da und denkst an nichts. Blickst in die Ferne und doch bist du ganz in dir. Leere, nichts als Leere. Kein Gedanke, selbst das Lauschen auf den Herzschlag wird zur Farce. Da ist nichts. Totenstille. Wie in Watte gepackt, drei Meter dick. Nicht einmal die deutsche Mauer war so undurchlässig. Niemand und nichts erreicht dich. Die beste Voraussetzung, seinen eigenen Gedanken nachhängen zu können. Doch nur Vakuum. Hohler Kopf. Starrer Blick. Sekunden, Minuten. Stunden?

Der Himmel bezieht sich, langsam und unmerklich, nimmt das Mondeslicht. Schatten schwinden. Ein Hauch biegt sacht Strauch und Ast. Kühl streift er über die Haut und das Gesicht. Ich senke die Lider und denke … an nichts. Seelen- und gefühllos wandere ich die Windungen entlang, auf und ab. Leere, der Straße gleich vor einem nahenden Gewittersturm. Ruhe, endlose Weite gefüllt mit einem lautlosen Schrei. Niemand hört ihn, null Dezibel – als wäre ich allein. Ich bin allein!

Keiner hört, keiner sieht mich. Niemand nimmt wahr, wie es in mir tobt und brodelt. Ich bin allein, unter Millionen einsam und verlassen. Wenn jetzt die Welt unterginge, es rührte mich nicht. Lass sie doch, es ist nicht die meine. Ich schwebe in einer eigenen, in einer, die nur mir gehört. Nur mir? Ja, nur mir! Sie kann nicht hinein, mein Innerstes bleibt ihr verborgen. So sehr sie sich auch bemühen mag, es wird ihr nicht gelingen, zu mir zu kommen. Entrückter Blick, leer und stumm.

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Tony 2360
5.365716
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

 

Die darauffolgenden Stunden kamen für Thao einer regelrechten Tortur gleich. Sie fürchtete sich, dass Karl zurückkommen und sie mit seiner Absicht, zu ihr zurückkehren zu wollen, konfrontieren könnte. Ein Plan, wie sie mit einer solchen Situation umgehen sollte, kam ihr nicht in den Sinn. Seltsamerweise sorgte sie sich auch um Ella, obgleich diese ja der eigentliche Grund war, weshalb Karl sie verlassen hatte. Grund? Auslöser würde es wohl präziser definieren. Vielleicht, weil sie diesen unsäglichen Schmerz kannte, der damit einherging? Ella war jedoch gänzlich anders gestrickt als sie selbst, vielleicht fiel es ihr ja leichter? Thao glaubte nicht wirklich daran. Karl war eben Karl.

Als sie mit Steven noch im Taxi gesessen hatte, war seltsamer Druck auf ihrem Magen gelegen und sie hatte ziemlichen Hunger verspürt, jetzt allerdings war davon nichts mehr übriggeblieben. Latente Übelkeit, Krämpfe und Schwindel, ihr ganzes Nervenkostüm schien verrückt zu spielen. Hatte Karl noch immer so viel Macht über sie? Fing jetzt alles wieder von vorne an? Sie hatten sich schon einmal getrennt, geschuldet ihrer Eifersucht auf Simons Schwester. Auch damals war es ihr schrecklich ergangen und eine Welt war für sie zusammengebrochen. Waren der Verlust ihres Vaters und der ihrer Oma Ha schon kaum zu verkraften gewesen war, schien sich bei Karl der Schmerz nochmals zu potenzieren. Sie konnte ob dessen beinahe wahnsinnig werden und fühlte sich tatsächlich kaum noch zurechnungsfähig.

Thao lag auf Anelises Couch und brütete weiter, ihr Kopf wollte ihr keine Pause gönnen, ging immer und immer wieder ihre Erinnerungen, Ängste und Wünsche durch. Sie kam zu keinem abschließenden Ergebnis, was ihre Qual nur noch verstärkte.

„Du hast immer noch nichts gegessen und getrunken, Thao. Das macht mir echt Sorgen.“

Anelise setzte sich auf den kleinen Streifen Polster, den Thao auf der Couch freigelassen hatte. Kurz blickte die Liegende zu ihr auf, immer noch Tränen in den Augen. Kein Wort kam ihr über die Lippen, neuerlich senkte sich ihr Kopf und die dunklen, glanzlosen Augen suchten wieder einen imaginären Punkt irgendwo im Nichts.

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sena
5.404002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (15 Bewertungen)

Erziehung des Ehemanns zum Cuckold Teil III

Zum ersten Teil : 
Erziehung des Ehemanns
  Vorheriger Teil: 
Erziehung des Ehemanns Teil II
     Nächster Teil: 
Erziehung des Ehemanns IV.

 

So, nach ein paar Anfragen, hab ich tatsächlich festgestellt, dass ich den 3. Teil meiner Interracial-Cuckold Story noch gar nicht eingestellt habe...

 

Karin´s Ehemann Jörg wird zum Cuckold von ihr und ihrem neuen Freund Mandingo, ein schwarzer Hüne, außerdem dient der Sklave auch noch einem befreundeten Pärchen...im 3. Teil geht Karin und Mandingo in den Urlaub - ohne Ehemann - und lassen diesen bei der Schwester von Mandingo, die ebenfalls sehr sadistisch veranlagt ist, so wie die ganze Familie. 

 

Wir aßen danach zu Abend, Jörg natürlich unter dem Tisch, wie es sich für einen Ehegatten gehört!

Rene hatte ihm die Nudeln auf einen Teller geladen, Gulasch bekam er keines dazu, damit er nicht so trocken essen musste, spukten wir alle vor Jörgs Augen auf die Nudeln, Antonia zog sich extra die Nase hoch, dann stellte sie den Teller neben ihren Stuhl und ließ ihn hinknien.

Als er den ersten bissen mit dem Mund genommen hatte, sagte sie, „du bist schon was richtig ekelhaftes. Keine normale Frau kann mit Dir noch Intim werden, wenn man Dich einmal so gesehen hat!", sie machte ihn verbal noch etwas nieder, bevor sie sich selbst schöpfte.

 

„Was macht ihr jetzt eigentlich mit Eurem Urlaub? Wolltet ihr nicht nächsten Samstag fliegen?“ fragte Antonia, etwas später, mit noch vollem Mund Mandingo.

Jörg hätte ich gemaßregelt, er hatte dieselbe schlechte Angewohnheit, aber bei Antonia konnte ich schlecht was sagen.

Mandingo schaute mich fragend an, das hatte ich ihm ja noch gar nicht erzählt, solange gehörte er ja auch noch nicht zu unserem Haushalt!

Ich und Jörg hatten vor einem Vierteljahr einen 14 tägigen Urlaub auf Teneriffa gebucht, das war aber vor unserem neuen Hobby, dazu hatten wir auch 3 Wochen Urlaub eingereicht.

„Gute Frage. Darüber haben wir uns ja noch gar keine Gedanken gemacht!“, Antonia hatte aber nicht ohne Grund gefragt, sie hatte schon einen Vorschlag für uns.

„Naja, ich an Deiner Stelle würde mit dem Geliebten gehen und Deinen Ehemann würde ich zu Hause lassen. Oder was meinst Du?“

Ich überlegte kurz und schaute dabei auf Jörg runter, der auf seinen Knien kniete und die Nudeln mit Spuke aß und dann auf Mandingo, den 2 Meter Mann mit seinem 30 cm Prügel, ein richtiger „Mann“ also.

„Und was mach ich mit dem da?“ fragte ich sie und zeigte auf Jörg.

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ingtar
4.930908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (11 Bewertungen)

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 11

     Nächster Teil: 
Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 12

 

Oh Gott, ich habe euch viel zu lange warten lassen! Sorry, sorry, sorry!! Das RL hat mich im letzten halben Jahr sehr gefordert, doch nun geht alles seine geregelten Bahnen. Der Abschluss ist geschafft, eine neue Wohnung bezogen und ein Job ist auch in trockenen Tüchern. Aber jetzt zu den wichtigen Dingen: Es geht weiter mit Animal Planet. Zuerst bekommt ihr das 11. Kapitel der Reportage zu lesen, zusätzlich wird in den kommenden Tagen in meinem neuen Penthouse auf Dellicate auch die aktuelle Ausgabe der Animal Planet News veröffentlicht. Ohne jetzt weiter viel Zeit zu verlieren setze ich mich direkt an das nächste Kapitel, ich freue mich schon seit einer Weile darauf, es endlich zu schreiben. Dieses Mal dauert es auch nicht so lange, versprochen! So lange wünsche ich euch schon mal viel Spaß beim Lesen!

 

Erik

Schmatzend kaute Conny auf ihrem Abendessen herum. Mit leicht gespreizten Beinen und weit vorgebeugtem Oberkörper stand sie an der Futterstelle des Stalls, das Gesicht nur eine Handbreit über der Futterrinne. Wie auch an den bisherigen Abenden, die sie als Kuh erlebt hatte, bestand ihre Mahlzeit aus mit lauwarmem Wasser angefeuchteten Pellets. Langsam gewöhnte Conny sich an den etwas faden Geschmack der klebrigen Mischung. Auch das Essen ohne Hände gelang ihr mit jeder Mahlzeit zunehmend besser. Die als Kuh getarnte Reporterin schluckte die zu einer breiartigen Masse zerkauten Pellets in, die sich noch in ihrem Mundraum befanden, herunter, ehe sie das Gesicht halb in die feuchte Masse tauchte. Die Tatsache ignorierend, dass sie ihr Gesicht an der schmierigen Masse einsaute, gelang es ihr, ein halbes Dutzend Pellets in ihren weit geöffneten Mund zu befördern. Anfangs hatte sie versucht, sich nach Möglichkeit nicht schmutzig zu machen, doch damit hielt sie sich inzwischen nicht mehr auf. Es war einfacher, sich das in der Tränke angefeuchtete Gesicht anschließend mit Stroh zu säubern, als ständig den Mund nach einzelnen Bröckchen spitzen zu müssen. Conny hob den Kopf wieder an, um besser kauen zu können. Dass sie genau wie die anderen Kühe dabei laut schmatzte, registrierte sie gar nicht, während sie auf den Pellets herum kaute.

 

Nachdem Erik sich am Morgen davon überzeugt hatte, dass ihre Brüste bereits mit der Milchproduktion begonnen hatten, war der restliche Tag vergleichsweise ruhig verlaufen. Conny hatte die meiste Zeit im Stroh gelegen und sich von dem Schock erholt. Obwohl ihr Reporterkollege genug Milch aus ihren Brüsten gefördert hatte, um eine kleine Pfütze auf dem Boden ihres Liegeplatzes zu bilden, hatte das Spannen in ihren Brüsten - oder war Euter vielleicht inzwischen zutreffender? - kaum nachgelassen. Über den Verlauf des Tages war es sogar noch stärker geworden und ließ Conny keinen Zweifel daran, dass sie zunehmend mehr Milch produzierte. Gerade jetzt, hier an der Futterstelle stand, war das Gefühl sogar besonders prägnant. Ihre Euter, die durch die Aussparungen der Halterung frei unter ihrem Oberkörper hingen, fühlten sich zunehmend schwerer an. Conny empfand das Gefühl als merkwürdig und ein wenig beängstigend, wusste jedoch, dass sie in ihrer aktuellen Lage überhaupt nichts dagegen machen konnte. Immerhin sollte ihr Aufenthalt im Stall nicht länger dauern als ein paar Wochen, so dass sie sich hoffentlich nicht daran gewöhnen musste.

Während des Nachmittags waren noch einmal zwei Stallarbeiter aufgetaucht. Zu Connys Erleichterung hatten sie jedoch überhaupt kein Interesse an ihr gezeigt. Stattdessen hatten sie das Red Holstein und das Hinterwälder Rind angeleint. Beide Kühe hatten sich bereits im Stall befunden, als Conny an diesen Ort gebracht worden war. Mit Hilfe einer dünnen Metallkette, die an den Nasenringen der Beiden befestigt wurde, hatten die beiden Männer sie schließlich aus dem Gehege geführt.

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Belice Bemont
5.3925
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Der normale Mann – Dornröschen wird geweckt

 

Ich versuche mich mal an diesem Weg.... Sind schon knapp 33 Seiten beisammen.... mal sehen wo das endet und WIE!!!

 

Der normale Mann – Dornröschen wird geweckt

 

Worum geht es hier. Jörg Schmidt, ein Mann, 38 Jahre, typ stiller Vertreter seiner Art, Angst vor Frauen und ohne viel Selbstbewusstsein lebt sein Leben, Nicht der schönste seiner Art, aber theoretisch bräuchte er sich nicht zu verstecken. Wenn eben diese Angst nicht wäre, dem weiblichen Geschlecht gegenüber. Sein Leben gerät aus den Fugen, als eben diese eine Frau quasi in sein Leben knallt und von Grund auf einen sein Leben völlig ändert. Kontrolliert, bestimmt, ja sogar führt.

Donnerstag Tag 1, der Zusammenprall. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf

Wie jede Woche, immer dasselbe. Schwer schleppend trage ich meinen Einkauf zur Tür und stelle ihn ab. Der Schlüssel war in der Jackentasche, nach 2 versuchen hatte ich ihn gefunden.. Just als ich den Schlüssel ins Schloss stecken will, damit ich ins Treppenhaus komme, fliegt die Tür auf und eine junge Dame rauscht gegen mich. Meinen Sturz kann ich verhindern und rudere mir den armen, versuche noch, die Frau aufzufangen, was mir aber nicht gelingt. die Taschen, die vor der Tür standen bringen sie schlussendlich gänzlich zu Fall.

Mein taumeln endet und ich bemühe mich der Frau auf die Beine zu helfen. fluchend rappelt sich die Frau auf und schaut mich böse an. "können sie nicht aufpassen" werde ich verbal an gemault. total überrascht über diesen Angriff stammele ich nur rum. die Frau in ihrem Kostüm zupft ihre Kleidung zu Recht und sieht dabei ihre blutenden Knie. auch die Schuhspitzen sind deutlich von dem Fußabtreter ramponiert worden.

Ich habe die Frau noch nie hier gesehen und bin so perplex das ich auf dieses mäkern und motzen überhaupt nicht reagiere. "wie sehe ich jetzt aus" fauchte die Frau mich an. demonstrativ kramte ich ein Taschentuch aus der Jackentasche und reichte es der Frau. "das werden sie mir bezahlen, darauf können sie sich verlassen" sagte die Frau und schnappte sich das Taschentuch um ihre knie sauber zu machen.

"aber ich habe doch nichts gemacht" stammelte ich vor mich hin. "nichts" kam mir fast schreiend entgegen. "sieht das aus wie nichts" und zeigte auf ihre zerrissene Strumpfhose und die blutende Knie. die angekratzten Schuhspitzen Vollendeteten ihre Vorwürfe. jetzt erst konnte ich die Frau flüchtig mustern. ihre Erscheinung ist sehr bestimmend, jung und zielstrebig.

ohne groß nachzudenken und der Frau aus dem Wege gehen zu können entschuldige ich mich für meinen Fehler, vor der Tür gestanden zu haben. "so einfach kommen sie mir nicht davon. die Schuhe sind kaputt, meine knie bluten und die Strumpfhose ist zerrissen" und sie glauben mit einem einfachen "Entschuldigung" wäre es getan kam mir drohend entgegen.

"ich werde für den Schaden aufkommen" sagte ich und nannte meinen Namen ( Schmidt ). Die Frau sah auf das Klingelschlid und erblickte meinen Namen. "ich brauche ein Pflaster" sagte die Frau und verschwand im Treppenhaus. ich konnte die Situation nicht deuten und nahm meine Taschen und ging hinterher. "na los wird´s bald" hörte ich von der halben Treppe mir entgegen plärren.

ich betrat die Treppe und die Frau hatte das Ende der Treppe oben fast erreicht. ein Wahnsinns Fahrgestell schwang sich da die Treppen empor dachte ich mir. "blind und lahmarschig" knallte die Frau mir ihre Stimme um die Ohren.

Die Frau blieb vor meiner Tür stehen. "aufmachen" wird´s bald. Völlig überrumpelt stellte ich die Taschen ab und schloss auf. kaum das die Tür offen war stürmte die Frau in meine Wohnung und verschwand im Bad.

Ich hatte die Frau hier noch nie gesehen und ich wohnte hier schon lange. ich nahm meine Taschen und folgte in die Wohnung und schloss die Tür. mit den Taschen ging ich in die Küche und stellte dort den Einkauf ab.

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Sklave_Dave
4.032
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Kleine Hure - meine wahre Geschichte (Teil 4)

     Nächster Teil: 
KleineHure - Teil 5

 

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war ich immer noch fixiert und ich hatte verschlafen. Meine Moni war schon aufgestanden und ich wußte nicht, was ich nun tun sollte. Ich mußte ja schließlich zur Arbeit.

Ich horchte um irgendein Geräusch zu hören, aber es war alles still. Was sollte ich tun. Ich ließ den gestrigen Tag Revue passieren und wurde direkt feucht zwischen den Beinen. Nur über eins war ich mir im Klaren, nie wieder eine Nacht im Stehen an der Garderobe. Es war der Horror. Nie wieder meine geliebte Moni enttäuschen. Sie mußte wirklich böse gewesen sein. Aber gestern war sie mächtig stolz auf mich und ich habe mich sehr gefreut darüber. Ich möchte, daß sie immer stolz auf mich sein kann. Ja! Ich werde mir alle Mühe geben, Sie ist meine Herrin, sie bestimmt über mich. Das soll so sein und ich werde sie glücklich machen. Bei Gott, das werde ich...!

Dann ging die Tür auf und herein kam meine geliebte Moni:"Guten Morgen meine kleine Hure. Hast Du ausgeschlafen?" sagte sie und gab mir einen intensiven Kuss.

"Ja, Herrin. Das habe ich und verschlafen noch dazu!" antwortete ich.

Sie lachte:" Ja das hast Du! Aber das ist nicht so schlimm. Ich habe auf Deiner Arbeit angerufen und Du hast jetzt erst mal bis auf weiteres unbezahlten Urlaub. Sie werden die Papiere hierher senden und Du wirst sie unterschreiben müssen!"

Jetzt war ich doch geschockt und warf ihr einen entsprechenden Blick zu. "Ja ich möchte, daß Du Dich ganz Deiner Leidenschaft mir zu dienen hingeben kannst. Ich habe ja wie Du weißt, jetzt 2 Wochen Urlaub und möchte, daß Du mich die ganze Zeit bedienst. Wir haben uns doch verstanden!" sagte sie nun sehr ernst und streng.

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Fraggle28
5.285454
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