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BDSM

Unerwartete Anfänge Teil 7

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Unerwartete Anfänge Teil 1
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Unerwartete Anfänge Teil 6

 

Als ich mit Michael den Laden betrat, fiel mein Blick direkt auf einen bekannten Rücken. Dort hinter dem Empfangstresen stand meine Nachbarin. Meine Gedanken rasten. Was nun? Wenn sie sich umdreht und mich so sieht? Würde Michael mich vor meine Nachbarin bloßstellen?

Tränen schossen in meine Augen und ich entriss Michael meine Hand. Sofort drehte ich mich um, rannte hinaus; um die nächste Ecke und blieb erst keuchend stehen als ich sicher war, dass mich so schnell keiner sehen würde. Ich lehnte mich an die nächste Wand und ließ mich an dieser hinuntergleiten. Mein Kopf vergrub sich in meinen Händen.

Ich weiß bis heute nicht, ob meine Nachbarin mich gesehen, geschweige denn erkannt hatte. Wenn es so war, dann hat sie sich nie etwas anmerken lassen.

Nur wenige Minuten später stand Michael vor mir, ging in die Hocke und wartete einfach ab. Erst als ich ihn ansah, nahm er meine Hände, gab einen Kuss in jede Handfläche und half mir auf. Sanft ließ er seine Hand um meine Hüfte gleiten und führte mich zurück zum Auto. Ohne ein Wort fuhr Michael wieder zurück. Ich aber war wieder völlig irritiert. Hatte ich ihn nun verärgert? Würde er mich nun nach Hause schicken?

Hand in Hand betrat Michael mit mir sein Haus. Er ging mit mir geradewegs in dieses kleine Zimmer. Erstaunt stellte ich fest, dass es wieder genau so hergerichtet war, wie das allererste Mal, als ich diesen Raum betrat. Die beiden Sessel, der kleine Couchtisch und auch dieselben Bilder verzierten wieder die Wände des Raumes.

Michael setzte sich und erst jetzt vernahm ich wieder seine Stimme, seit ich in diese kleine Nebenstrasse gerannt war. Nur ein einziges Wort und in einem Tonfall, der keine Wiederrede zu ließ.

"Ausziehen"

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dani1980
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 38

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 37
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Einunddreißigster Tag, früher Abend, Bangkok 

Die um sie herumstehenden Männer völlig aus ihrer Wahrnehmung ausklammernd starrte die Domina mit ausdrucksloser Miene vor sich hin. Der Ermittler versuchte vergeblich, die Gedanken der gefesselten Sadistin zu erahnen und in ihren Gesichtszügen zu lesen. Nicht die kleinste Regung verriet ihr Ansinnen und half ihm weiter.

„Kann ich Dich kurz reden, Onkel Chai?“

Der Detektiv löste sich nur ungern aus seinen Gedanken. Vorsichtshalber zog er seinen Enkel in eine Ecke, um sich ungestört und vor allem ungehört unterhalten zu können.

„Hältst Du es wirklich für eine gute Idee, jetzt mit ihr zu verhandeln? Die Jungs sind im Klub, das wissen wir mit Sicherheit, und während wir Nori hier festhalten, könnte die Polizei doch den Laden stürmen und sie befreien? Warum machst Du es denn so kompliziert? Diese Frau gehört eingesperrt, das ist eine Psychopathin reinsten Wassers.“

Chai schüttelte seinen Kopf.

„So einfach ist das nicht, Arlak. Du unterschätzt sie. Nori wird sich wahrscheinlich ebenso geschützt haben wie ich. Und sie weiß, dass es jetzt zumindest noch nicht um ihre Bestrafung geht, sondern um die sichere Rückkehr der Jungen nach Deutschland.“

Viktor brachte sich ins Gespräch ein.

„Entschuldigen Sie die Unterbrechung, Chef. Aber die Frau will jetzt mit Ihnen reden.“

Der Detektiv sah sich kurz zu seinem Personenschützer um und gab ihm einen Wink, dass er verstanden hatte.

„Weißt Du, Arlak, ich bin nur für die Rückkehr der drei zuständig, zur Rechenschaft ziehen müssen sie andere.“

„Hoffen wir, dass sich jemand findet, der sie zur Verantwortung zieht. Verdient hat sie es auf jeden Fall. Da bin ich mir sicher.“

Chai ahnte, dass Arlak nach wie vor unter starken Schmerzen litt. Zudem fühlte der Junge sich wohl zutiefst gedemütigt, von einer Frau derart plump vorgeführt worden zu sein. Persönliches Interesse war aus seinen Worten unzweifelhaft zu entnehmen gewesen.

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senalex
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Comtessa Carina -Teil 10-

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Comtessa Carina -Teil 9-
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Comtessa Carina -Teil 11-

 

Part 10

Die Baroness nahm Maria die gelbe restriktive Balaclava ab und streichelte ihren Kopf und sagte dann zu ihr, „du wirst sehen Maria du bist bei uns in den besten Händen. Wir werden sehr sorgsam mit dir umgehen aber auch die nötige Strenge und Konsequenz besitzen um unsere Wünsche durch zu setzten.“ Maria nickte und blickte dann devot nach unten.

„Du wirst jetzt den Schwanz von Thomas freilegen und ihm die Balaclava vom Kopf nehmen.“ Maria tat wie ihr aufgetragen wurde, „jetzt musst du dem Sklaven anständig einen blasen, so das ihm hören und sehen vergeht, “ sagte die Baroness Lucia zu Maria. Anschließend setzte sie sich mit ihrer bereits feuchten Spalte auf den jetzt freigelegten Kopf von  Thomas. „Du musst mich jetzt anständig lecken bis ich komme“, sagte sie und Thomas der diese riesige nasse und fleischige Votze auf sich zukommen sah, schluckte erschrocken. Sie drückte ihre geile Fotze die mit einem Prinzess Diana Piercing und einem Christina Piercing geschmückt waren, auf seinen Mund und er leckte, saugte und knabberte wie wild an ihr.

 

Comtessa Carina war sehr zufrieden mit dem was ich sah und begann sich bereits selbst an ihrer Muschi mit einem dicken Dildo der im Schrank lag zu ficken. Maria leckte und saugte an seinem Schwanz wie wild und Thomas wusste gar nicht was mit ihm geschah er war wie von Sinnen und leckte ebenso wild an der Votze von der Baroness die geradezu auslief. Er machte seine Sache gut und die Baroness schwebte geradezu wie im siebten Himmel, drückte ihm ihren ganzen Unterleib so auf sein Gesicht das er Mühe hatte zu atmen, aber es erregte ihn unheimlich die wirklich geile Votze der Baroness zu lecken und gleichzeitig schon das zweite Mal von Maria verwöhnt zu werden. Nie im Traum hatte er daran gedacht einmal die Mutter seiner Freundin zu lecken aber gerade das machte ihn noch geiler und er genoss diese Erfahrung spürbar.

 

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sklave tom
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 28: Praktikum

 

Liebe Leser,

 

Ich habe das Layout der Geschichte mal geändert. Ich habe viele Leerzeilen raus genommen, und dafür Einrückungen gemacht. Man hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es beim … äh … lesen … sehr nervig ist, dauernd scrollen zu müssen. - Hab' ich echt nicht mehr dran gedacht. Es würde mich freuen, Eure Meinung dazu zu hören. Also: Lieber 'mit' oder 'ohne'?

 

 

Teil 28: Praktikum

 

„Und bitte, pass' gut auf es auf!“ - Ich schlug Harry zum Abschied freundschaftlich auf die Schulter. - „Und sieh zu, dass es vernünftiges Futter bekommt, aber nicht zu viel und nicht zu schmackhaft, irgendwas mit viel Proteinen, und stell' sicher, dass es genug trinkt. Ich denke, es müsste der Aufgabe, die es nun hat, ja gewachsen sein, aber wenn es trotzdem mal Ärger macht, erzieh' es nicht zu hart. Es steht noch ganz am Anfang und muss noch lernen. Ein paar Striemen sind natürlich in Ordnung, aber nimm bitte nicht den Gummiknüppel. Am besten wäre ein Gürtel oder eine Riemenpeitsche. … Ach ja, und denk' dran, dass es sich einmal am Tag die Keuschheitsschelle durchspült. Ein Duschkopf mit hartem Strahl sei da sehr geeignet, hat mir Jörg empfohlen. Sonst könne es sich da wund schubbern und es könne Entzündungen geben. … Und dann könntest du auch noch ...“

Harry unterbrach mich:

„... ihm den Hintern pudern? … Mensch, Daniel. Mach' dir doch nicht zu viele Gedanken. Dein Schweinchen ist nicht der erste Sklave, den ich in den Händen habe. Ich weiß schon was ich tue. Du wirst es unversehrt und verbessert zurück bekommen. Das garantiere ich dir. Und keine Sorge. Es bekommt keine Brandings und keine Piercings. Das musst du, als sein Meister, dann schon selber machen, wenn es nötig ist. Den Rest kannst du mir schon überlassen. Aber du weißt ja, ich habe genug Erfahrung mit so was. Steig' ganz beruhigt in dein Auto, fahr' nach Hause und erhole dich mal die paar Tage, die ich es hier habe. Ich seh' dir doch an, wie müde du bist. So eine Sklavengrundausbildung ist eben ein Knochenjob. Vor allem, wenn man, wie du, alles alleine machen muss. Ich hab' ja meine Leute, an die ich delegieren kann. Aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie das früher war. … Ich werde ab und zu mal ein Auge auf es haben. Also, mach' dir nicht so viele Gedanken und fahr' heim! … Ich muss jetzt auch wieder an die Arbeit. Die Geschäfte rufen!“

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ikarus2.0
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Nachhilfe - Geschichten eines Nachhilfelehrers

 

Sandra

Dr. Konrad Lenggstein, 44 Jahre alt, war Lehrer am Goethe-Gymnasium der Stadt. Er unterrichtete Deutsch, Mathematik und Sport. Er war ein strenger aber gerechter Lehrer, bei den Kollegen geschätzt, bei den Schülern teils gefürchtet, teils beliebt. Fürchten mussten ihn vor allem die Schüler, die faul waren, denn da kannte Dr. Lenggstein keine Gnade. Außerdem bot Dr. Lenggstein Nachhilfe in seinen Unterrichtsfächern an. Und zwar nicht nur für Gymnasiasten, nein, er unterwies auch Studierende und er hatte viele, vorwiegend weibliche Nachhilfeschüler. Das lag wohl an seinen speziellen Methoden, auch dem verstocktesten Schüler nachhaltig etwas bei zu bringen. Dazu bediente sich Dr. Lenggstein hauptsächlich des Rohrstockes, manchmal aber auch verschiedener anderer Strafinstrumente, die er virtuos handhabte.

Eine seiner Nachhilfeschülerinnen war Sandra, eine 23-jährige Germanistik-Studentin. Sie war erst im dritten Semester, vor allem, weil sie als Werkstudentin selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen musste. Sandra hatte zwar Zeit zum Lernen, manchmal aber halt wenig Lust dazu. Jetzt war wieder einmal eine wichtige Prüfung angekündigt und Dr. Lenggstein hatte ihr einige Übungen aufgegeben, zu deren Erledigung Sandra aber keine Lust gehabt hatte. Also war sie mit leeren Händen zur Nachhilfestunde erschienen. Ihre Entschuldigung war nur ein lakonisches "Ich hatte eben keinen Bock drauf...". Nun, um wieder "Bock" zu bekommen, dazu war ja der Doktor da! "Du weist, was dich jetzt erwartet?" fragte der erfahrene Pädagoge. "Ja, das ham sie mir ja schon das letzte Mal angedroht." "Haben meinst du wohl?" "Hä?" "Gleichgültig, du hast deine Strafe verdient und heute wirst du sie auch erhalten!"

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Strenger Herr
5.19273
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Die Sportreporterin (9) - Die Aussprache und eine denkwürdige Beichte

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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Episode 24/Teil 1 – Endlich, endlich …

 

Lea schwebte wie auf Wolken, Co-Trainerin, endlich. Sie war auf dem richtigen Weg. Dass ihre Pläne so schnell aufgehen würden, hätte sie nicht gedacht. Und wenn der Verein weiter auf  Erfolgskurs blieb, konnte sie sich nach der Saison die Jobs aussuchen. Aber auch eine weitere Saison unter Arvids Fittichen konnte nicht schaden. Von dem würde sie noch einiges lernen können. Und dann … ja, dann … vielleicht … Lea sah sich schon als erste, hauptamtliche, weibliche Trainerin eines männlichen Fußballvereins. ‚Hi, hi, das wäre doch zu köstlich, diese Machokampfhähnchen in den Griff zu kriegen. Mit ein wenig Glück…. Flieg nicht zu hoch, Piepmatz’, rief sie sich selbst zur Ordnung.

Jetzt musste sie nur noch Rob finden und die frohe Botschaft verkünden. Wo steckte der Kerl nur? Ihre Vorstellungen für den Abend waren schon recht ausgereift. Sie, Rosa und Rob würden es sich so richtig „gemütlich“ machen. Lea hatte unwillkürlich Loriot-Szenen im Kopf. Die neue Trainervertretung kicherte still vor sich hin.

‚Am Wochenende, werd nicht bang,

Rob, ziehen wir dir die Eier lang.

Am Wochenende, werd nicht bang,

Rob, ziehen wir dir die Eier lang’, trällerte Lea voller Vergnügen im Geiste.

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Rato
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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 16

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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 15
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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 17

 

16. Swingerparty

Das Gesicht gehörte einer Frau, die vor zwanzig, dreißig Jahren sicher jede Schönheitskonkurrenz gewonnen hatte; oder zumindest hätte können. Inzwischen half ihr eine Coloration, das goldene Blond ihrer Haare aufrecht zu erhalten. An Augen, Mundwinkeln und auf ihrer Stirn ließen sich Fältchen aber nicht mehr verheimlichen. Ich fand es sogar gut, dass sie nur ihre wirklich ausdrucksvollen Augen mit etwas Kajal und Lidschatten unterstützte, so wie ihre Lippen geschminkt hatte, aber darauf verzichtete, ihr Gesicht glatt zu spachteln, um zu kaschieren, was eben nicht mehr zu kaschieren war. Und es ärgerte mich fast, dass sie das bei ihrem Haar nicht tat. Eine graue Strähne hätte sie zwar nicht jünger wirken lassen, aber hätten ihr irgendwie mehr Klasse verliehen; - also noch mehr Klasse. Der sichere, ihrer Körperhaltung bewusste Stand auf ihren Hochhackigen, strahlte Erhabenheit aus, die mich durchaus beeindruckte. Bekleidet hätte sie vielleicht noch mehr Eindruck gemacht, denn ihr Bauch hatte keine Rettungsringe, doch zwei sichtbare Wellen, die entsprechende Kleidung sicher “ausgebügelt” hätte. Ihre Brüste wurden von einer Brusthebe im Leopardenlook unterstützt.

Sie lächelte mich an, warf einen schnellen Blick auf meinen Teller und suchte dann wieder meine Augen.

“Na, junger Mann? So wenig Appetit?”

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte, denn sie hatte nicht einmal einen richtigen Teller in der Hand, sondern eine Dessertschale mit Schokoladenpudding und Sahne.

“Anna”, stellte sie sich vor.

“Linus.”

Ich hätte ihr zur Begrüßung ja lieber die Hand geschüttelt. Sie aber tauchte ihren Finger in den Schokopudding, baggerte auf der Fingerkuppe etwas davon heraus und schmierte es sich lasziv über ihre linke Brustwarze. Die Reste lutschte sie sich langsam und genüsslich ab, drehte den Finger in ihrem Mund, bevor sie ihn langsam und schmatzend herauszog. Dann schob sie ihre Schultern zurück und reckte mir ihre schokobedeckte Brust entgegen.

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FlorianAnders
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 9. Teil

 

Drei ganze Tage hatte der Lord Svenja jetzt nicht berührt. Er schonte sie wirklich. Aber Svenja wollte nicht so geschont werden. Klar, ihre beinahe abgerissene Brustwarze schmerzte, aber sie bestand ja aus mehr als dieser Brustwarze. Und der Rest von Svenja wollte seine Lordschaft spüren, vor allem den „kleinen Lord“, der gar nicht so klein war. Außerdem war Sir Cedric ein phantastischer Liebhaber.

 

Beim Frühstück, vier Tage nach dem verhängnisvollen Schlag auf ihre Brust, war Svenja bei Tisch nicht so gut gelaunt wie sonst. Das fiel seiner Lordschaft natürlich sofort auf und er fragte sie: „Liebe Svenja, hast du etwas? Du wirkst irgendwie...unglücklich.“ Svenja erbleichte. Sie wollte schon, dass der Lord bemerkte, dass ihr etwas fehle, aber dass er sie gleich so direkt darauf anreden würde war ihr nicht so recht.

 

„Euer Lordschaft dürften ihre gehorsame Sklavin vergessen haben, seit vier Tagen haben euer Lordschaft keine Notiz von mir genommen. Darf ich etwas tun, um euer Lordschaft Interesse wieder zu erwecken?“ Svenja hatte einen Plan und wollte den gerne ausführen. Der Lord, der, wie üblich, nur seinen seidenen Morgenmantel trug, lächelte und bat Svenja, sein Interesse zu „erwecken“!

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Strenger Herr
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 37

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Einunddreißigster Tag, nachmittags, Bangkok  

„Chai? Kann ich reinkommen?“

Der Detektiv nickte Viktor zu, einem großen Kasachen mit überaus kräftigem Körperbau, der schon oftmals in heiklen Situationen für den notwendigen Schutz des Ermittlers gesorgt hatte.   

„Du kannst ihn hereinlassen, er gehört zu uns.“

Der zwei Meter große Muskelmann nickte und öffnete die Tür. Arlak staunte nicht schlecht, als er den Hünen erblickte. Er vergaß den Unbekannten zu grüßen und ging mit sichtlich verwirrtem Blick an Chais Leibwächter vorbei ins Zimmer.

„Was ist das denn für ein Schlagetot? Da weiß man ja gar nicht, ob man sich vor Angst einlullen oder vor Geilheit einen Steifen bekommen soll.“

Chai lachte, während Viktor seinen Kopf ungehalten schüttelte. Der Leibwächter sprach selbst fließend thailändisch und hatte Arlaks Worte verstanden.

„Ich halte es für sinnvoll, entsprechende Maßnahmen zur Gewährleistung meiner Sicherheit zu treffen. Dieser Frau traue ich nämlich alles zu. Viktor ist da genau der richtige Mann für solche Fälle, hat mir schon einige Male den Kopf gerettet. Ich vertraue ihm vorbehaltlos.“

Arlak verstand und warf noch einmal einen ehrfürchtigen Blick auf den großen Mann. 

„Und was soll ich dann hier? Ich dachte, ich soll Deinen Leibwächter spielen?!?“

Arlak holte einen Elektroschocker aus seiner Tasche und zeigte ihn Chai voller Stolz. Viktor aber grinste sich eins im Hintergrund, dieser Junge schien doch tatsächlich zu glauben, Chai schützen zu können. 

„Ich brauche Dich, um die Lage unter Kontrolle zu halten. Ich rechne nicht damit, dass Mistress Nori alleine kommt. Sie wird sich, genauso wie ich, zu schützen wissen.“

Arlak gab zu, nur Bahnhof zu verstehen. 

„Erkläre mir einfach, was ich machen soll, Onkel. Ich bin neu in diesem Geschäft.“

Chai lächelte, ging zielstrebig zu seiner Reisetasche, die auf dem kleinen Beistelltisch des Bettes stand, entnahm ihr eine großformatige Tageszeitung, faltete sie auseinander und reichte sie seinem „Neffen“.

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senalex
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Arena 51 - Glück im Unglück? (Kapitel 3)

 

Kapitel 3 – Glück im Unglück?

Eva und Jens stürmten über die Bühne und durch die Tür, hinter der Markus und Marie verschwunden waren. Es war Eva egal, dass noch immer ihr Oberkörper frei war und ihre Brüste hin und her schwangen. Hinter der Tür lag ein langer Korridor von dem rechts und links Türen weiterführten. Sie eilten ihn entlang und suchten nach dem Türschild mit Markus Aufschrift. Es war die vorletzte Tür, ganz hinten rechts. Sie war nur angelehnt. Eva und Jens traten ein.

Marie lag auf einer Massageliege. Ihr ganzer Oberkörper war beschmiert von einer Mischung aus Farbe und Blut. Ihre Brustkorb ob und senkte sich hektisch. Markus war dabei ein Handtuch mit Wasser zu tränken. „Eva!“, befahl er. „Hol mir sofort Opi hier her!“ Eva starrte auf Marie. „Ist sie...“ „Sie ist bewusstlos. Sieh zu, dass du Opi hier her bekommst.“ Eva machte auf der Stelle kehrt und lief zurück in den Korridor. Langsam kam Jens dichter. Tränen rollten über seine Wangen. Er fühlte sich so hilflos. Vorsichtig nahm er Maries Hand und streichelte diese zärtlich.

Markus begann vorsichtig ihren Körper zu reinigen. Er wischte ihr behutsam die Farbe von der Stirn und nahm ihr die Brille ab. „Diese Scheißkerle!“, brüllte er auf und zitterte vor Wut. Er hielt Jens die Brille hin. Deutlich waren sternförmige Risse im Glas zu erkennen. „Ich bringe die Typen um.“ Dann trat Stille ein. Nur die kurzen Atemstöße von Marie waren zu hören. Jens betrachtete sie. Seine Tränen liefen in Bächen hinab und tropften auf ihren verschmierten Körper. Und sie lag nur da. Markus nahm eine Hand voll Wasser und ließ diese über ihre Wange laufen. Sie brachte das zu Tage was keiner sehen wollte. Ihre Haut war aufgeplatzt und stark geschwollen. In kleinen Rinnsalen flossen Blut und Wundwasser aus den Rissen.

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LordVarg
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