Skip to Content

BDSM

Der Reiterhof Teil 17 - 18

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 15 - 16
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 19 - 20

 

Teil 17

Nummer dreis Strafe

 „Es tut mir leid Fräulein Silvia, ich muss mich für Nummer Drei bei ihnen entschuldigen. Zum Glück ist das nicht ihr Kleid, ich werde persönlich dafür sorgen das diese unfähige Sklavin, streng und unnachgiebig bestraft wird“.

„Nein bitte Frau Baronin, tun sie das nicht, das kann doch mal passieren und das Kleid, das kann man doch wieder waschen“.

„Ja das kann man, aber ich will ihren Wunsch teils entsprechen, aber eine Strafe muss schon sein. Da diese nicht so hart ausfällt, auf Wunsch von Fräulein Silvia werde ich die Strafe sofort durchführen“.

Mittlerweile ist auch Nummer Zwei, mit einem neuen Nachtisch für Manu wieder da.

Auch Nummer Vier hat in der zwischen Zeit, einen Eimer mit Wasser und einen Lappen geholt und versucht nun das Kleid wenigstens ein bisschen sauber zubekommen.

Frau Baronin wendet sich nun an die Sklavin, die ihre Strafe erwartet.

„Nummer Drei, ich werde jetzt Folgendes tun. Dir werden deine freudespendenden Einsätze, in deinem Gürtel aktiviert. Du darfst in den nächsten 30 Minuten so viele Höhepunkte haben, wie du willst. Danach werden die Teile für eine Stunde auf Höchstleistung laufen und wir werden deine Orgasmen dann miteinander multiplizieren und für die Anzahl an Tagen, wirst du in den Kerker wandern, der dürfte dir ja noch bekannt sein“.

„Keine sorge Fräulein Silvia, das ist keine besonders schlimme Strafe. Wenn sich Nummer Drei unter Kontrolle hat, ist die Strafe in eineinhalb Stunden ja schon vorbei“.

Manu ist glücklich, das ist ja mehr eine Belohnung als Strafe, aber ob sie eine ganze Stunde aushalten wird weiß Manu natürlich nicht, hofft es aber.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
5.350002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (6 Bewertungen)

ANAL-SKLAVIN 22. Lustsklavinnen auf der Flucht

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
     Nächster Teil: 
ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

 

22. Lustsklavinnen auf der Flucht

 

Die Aufzeichnungen von Diamond und Julia in ihrem Gefängnis weckten mehr und mehr mein Interesse. Gerade für mich, der ich mich doch gerade dazu entschlossen hatte, mit dem Ausbau meines Lusttempels, Mitglied der Sklavinnen haltenden Gesellschaft zu werden, bedeutete Diamonds Geschichte einen wichtigen Einblick in die Haltung von Lustsklavinnen. Diese direkt aus dem Mund einer Sklavin zu hören, hatte darüber hinaus enormen Wert für mich.

 

Schnell spulte ich das Band vor. Die Sklavinnen knieten zunächst auf dem Bett und erwarteten noch eine Zeit lang mein Eintreffen. Dann kamen die Szenen, wo ich Julia und Diamond fickte und schließlich Julia noch Diamond mein Sperma von den Füßen leckte. Erst an der Stelle, als ich das Gefängnis wieder verlassen hatte, schaltete ich wieder in den normalen Wiedergabe-Modus.

 

Die Sklavinnen schwiegen eine Weile, dann fragte Diamond „Alles klar bei Dir, Julia?“ Julia nickte. „Ja, ja, schon gut, es ist alles nur noch sehr gewöhnungsbedürftig, solche Erlebnisse mit Dir gemeinsam zu haben.“ Diamond lächelte. „Das verstehe ich. Ich weiß genau, was Du meinst. Du musst einfach lernen, das auszublenden. Was meinst Du wie es mir ging, als Ivana plötzlich mit mir gemeinsam als Lustsklavin gehalten wurde und ich zu irgendwelchen Sexpraktiken mit ihr gemeinsam gezwungen wurde. Du musst es einfach völlig wegschalten und versuchen, es als Teil Deiner Bestimmung zu sehen. Wenn es Dir dann noch gelingt, so etwas wie sexuelle Erregung zu empfinden, hilft es Dir, Dich mit Deinem Dasein zu arrangieren.“

 

Julia zog die Augenbrauen hoch. „Dafür muss man aber wohl schon ziemlich lange in diesen Abgründen stecken, um das so, wie du es sagst, umzusetzen, oder?“ Diamond nickte. „Ja, natürlich, auch wenn ich Dir eben davon erzählt habe, dass es mich schon irgendwie erregt hat, als ich von Maria und Xavier das erste Mal als Sexsklavin misshandelt worden bin, so fällst Du doch hinterher jedes Mal wieder in ein schwarzes Loch. Ich habe zwar nie Drogen genommen, aber so in etwa stelle ich mir den Effekt da auch vor. Erst berauscht es Dich und wenn Du wieder zu Dir kommst, hasst Du Dich selbst dafür. Das war gerade in meiner ersten Zeit als Sklavin eine emotionale Achterbahnfahrt. Die ständigen Demütigungen und körperlichen Strafen, die Erniedrigungen, das Auspeitschen, das Schlagen, wechseln sich mit vorübergehender Geilheit ab. Du schreist Deine Ohnmacht in Dich hinein und weißt, dass Du irgendwie versuchen musst da wieder raus zu kommen.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklavenhalter
5.356152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (26 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIII.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIV.

 

...so, das ganze nochmal, etwas umgeschrieben...und laut meinen Lektorinnen nicht mehr so hart und erregender, als die harte Version...was aber auch wieder Ansichtssache ist!

Katrin wird von Steffi und Ahmed in der Hütte im Wald als persönliche Sklavin gehalten, darf die Arbeit verrichten und bereitet ihre eigene Gangbang Party vor...

Die beiden haben Katrin in ein Erdloch gesteckt, nur der Kopf schaut heraus und der nackte Körper ist in dem Loch...zusammen mit dem Inhalt des Eimers, den Ahmed rein geschüttet hatte und den beiden Kötern, die sie bewachen...

Vielleicht macht sich ja jemand die Mühe und liest "Erziehung von Katrin XII" und diese Version...


 

XIII.
Und ich merkte, was er da in dem Eimer hatte.
Es kitzelte an meinen Beinen, es grabbelte an mir hoch, es wusselte.
Insekten, es mussten unheimlich viel sein, es fühlte sich nach kleinen Tieren an, die da an meinen Gliedmaßen herum grabbelten und meinen Schweiss und das Salzwasser, das überall auf meinen Körper klebte, aufleckten.
Es kitzelte an meinem ganzen Körper.
Sie suchten sich den besten Platz, an dem sie Nahrung finden konnten, meine salzige Haut und...meine tropfende Möse, denn so gefesselt und hilflos in einem Erdloch zu sitzen, mit irgendwelchen Viechern um mich herum törnte mich unheimlich an!
Unbekanntes Objekt
„Viel Spaß. Ich hoffe Du magst Ameisen!“ grinste Steffi, sie nahm wieder etwas aus der Tüte, die sie mitgebracht hatte heraus, ich konnte es nicht sehen, kniete sich hinter mich und befahl mir, „Mund auf!“ ich tat wie befohlen, von hinten steckte sie mir wieder den Ringgag in den Mund und befestigte ihn hinter meinem Kopf, „nicht dass du noch anfängst zu schreien! Hier ist zwar so gut wie nie etwas los, aber man weiß ja nicht, wo die Nordic Walking Fanatiker überall hin kommen!“ lachte sie.
Ahmed spielte währenddessen die ganze Zeit mit seinem IPhone, bis er gut gelaunt ausschrie, „klappt! Mit Infrarot echt super, schau mal!" sagte er zu Steffi und zeigte ihr das Handy, „Wow, geiles Bild! Und wie die wusseln!", sie nahm Ahmed das Handy weg und hielt es mir vor die Augen.
Ich sah meinen Körper unter der Erde, in einem Grün Stich, wie man es von den Infrarot Kameras kannte, die recht wenig Licht benötigten, um ein Bild zu bekommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
5.169474
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (19 Bewertungen)

Ein Kapitel der O. Teil 2 - Schloss Eisenstein

     Nächster Teil: 
Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder

 

( 2 )  Schloss Eisenstein 

Tom …

Gut, dass der Audi über Sportsitze verfügte. Immerhin verhinderten sie, dass ich mit der Innenverkleidung der B-Säule zu einem bivalenten Ganzen verschmelzen konnte, während Fabienne den Wagen barfuß durch die engen Gassen der Tiefgarage Richtung Ausfahrt driften ließ. Wollte sie mir einen Vorgeschmack auf das geben, was mich in den nächsten drei Tagen erwartet, wenn man dem Sprichwort Glauben schenken könnte? Für einen Moment bereute ich, ihr leichtfertig die Wagenschlüssel überlassen zu haben. Zweitausend Euro würde die Selbstbeteiligung für den Fall betragen, sollte sich auch nur ein Kratzer in den knallroten Lack der Karosserie hobeln. Aber immerhin würden die den Spaß wert sein …

Auf der kurvenreichen Bundesstraße Richtung Südosten, verspürte ich dann zum ersten Mal das Bedürfnis nach einer größeren Menge frischer Luft und erinnerte mich an die Mitfahrt in einem umgebauten Formel3 Rennwagen, bei einem Firmenevent auf dem Nürburgring vor etwa drei Jahren. Mit dem Unterschied, dass ich mich neben Fabienne erstaunlicherweise völlig sicher fühlte. Wo zum Teufel, hatte diese Frau Auto fahren gelernt? 

Nach weniger als zwanzig Minuten, hatten wir bereits die Abzweigung zur Hotelzufahrt erreicht.

Mit leise surrenden Reifen, rollte der Audi die gepflasterte Anfahrt zum Hotel hinauf. Hinter einer kleinen Anhöhe, gaben die Buchen dann einen spektakulären Blick auf das Gebäude frei. Das kleine, verspielte Schloss verschaffte dem Betrachter das Gefühl, eine Märchenkulisse vor sich zu haben. Auch aus diesem Grund, war das Schlosshotel ein Geheimtipp für solvente Übernachtungsgäste im Großraum Hannover. Einen weiteren Grund für die stets gute Auslastung der luxuriösen Zimmer und Suiten, lieferte das angegliederte Sternerestaurant. Leon hatte einmal Preis gegeben, dass ihn der Koch, nein man sollte besser sagen: der Künstler, mehr als zehn andere gute Angestellte kostete, doch er war ganz ohne Zweifel sein Geld wert.    

Ich ließ Fabienne den Wagen auf dem kleinen, mit hellem Kies belegten Platz, zu Füssen der strahlend weißen Hotelfassade parken und warf ihr einen anerkennenden Blick zu.

Sicher hatte sie nicht unbeabsichtigt dafür gesorgt, dass ihr Rock inzwischen so hoch gerutscht war, dass ihre hübsche, rasierte Möse, kess zwischen ihren Schenkeln hervorblitze.  

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tomfab
5.415
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (20 Bewertungen)

Wie ich zum Baby Melanie wurde (Teil4)

 

Auf meiner Bettseite waren so komische weiße Gurte. Einmal ein breiter in der Mitte mit zwei Schlaufen wohl für die Hände und unten ein schmalerer Gurt wohl für die Beine. „So meine kleine Maus, lege dich einfach mal in das Bett hier, so das du mit deinen Bauch auf den breiten Gurt zu liegen kommst, dann werde ich dich für die Nacht befestigen. Da ich denke das man dich nicht Überfordern will, habe ich die zusätzlichen Gurte mal weg gelassen.“ sagte Marc und streichelte mir über den Kopf. Oh man ich hatte das mal im Internet gesehen und auch gelesen, das man diese Befestigungen auch im Krankenhaus für unwillige Patienten benutzt. Da sollte ich jetzt über Nacht rein und was meinte Marc mit Zusatzgurte dabei. Ich überlegte, was ich jetzt machen soll, aber meine Neugier siegte dabei und ich legte mich wie gewünscht hin.

Als ich mit den Rücken in dem Gurt lag machte er den um meinen Bauch und sicherte den mit den mir jetzt schon bekannten Segufixschlössern. So war ein Aufstehen schon nicht mehr möglich dabei. Anschließend wurden meine Hände seitlich neben dem Bauchgurt fixiert. Zum Schluß kamen noch meine Füße in den Gurten und ich wurde zugedeckt. Ich merkte dann die Hände von Marc wie er etwas an meinen Brüsten spielte und ich fand es nicht unangenehm dabei. Nach einer kleinen Runde Streicheln, gab er mir einen Kuß und sagte, das er sich noch ein Glas Wein im Wohnzimmer trinken wollte, aber die Türe auflassen und das kleine Licht anlassen würde.

Ich war schon recht dankbar, das er mich nicht so im dunkeln Raum ließ und konnte mal probieren, wie gut die Sicherung den jetzt wirklich war. Ich zog die Beine an und merkte das ich da nicht weit kam. Den Aktionsradius mit dem Bauchgurt habe ich ja schon ausprobiert, aber auch da war der Spielraum nicht gerade groß. Da meine Hände noch in den Fäustlingen waren und auch die Handgurte recht eng angelegt waren ging auch da nichts. Es schmerzte nirgendwo und es war auch nicht unangenehm dabei. Nur weg konnte ich jetzt nicht und ich habe auch gemerkt, dass ich wieder die Windel benutzt hatte. Beim Einschlafen ließ ich die letzten Tage mal Revue passieren und stellte fest, das nichts passiert ist, was mir irgendwie unangenehm war. Ich schlief ein und Marc hat sich wohl irgendwann an mich angekuschelt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Zofe-Svenja
4.70769
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (13 Bewertungen)

Der Reiterhof Teil 15 - 16

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 13 - 14
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 17 - 18

 

Teil 15

 Das Umkleiden

Ramona ist etwas erstaunt als Manu sie anspricht, doch da fällt ihr ein, das die Wirkung von der Stille bei den beiden wahrscheinlich schon nachgelassen hat und sie soll noch mal fast so lange wie bis jetzt warten, bis sie wieder sprechen kann.

Das macht sie fast wahnsinnig und sie fängt zu weinen an.

Manu bemerkt das natürlich sofort, sie will zu ihrer besten Freundin rüber gehen, schafft es aber nicht. Die Kette an ihrem Halsband ist einfach zu kurz. Auch als Ramona bemerkt das Manu versucht zu ihr zu gelangen und ihr entgegen kommt, reicht die Länge nicht aus.

Wenn sie ihre Armee ausstrecken berühren sich gerade so ihre Fingerspitzen das ist zwar nicht viel aber immerhin etwas. Manu steht auch kurz davor in Tränen auszubrechen, wenn sie Ramona so ansieht, will sie sie am liebsten in ihre Armee schließen.

„Ramona ich würde dich so gern Umarmen, aber ich kann einfach nicht, das ist ja fast schlimmer als wie, wenn man gleich direkt an der Wand fest gemacht ist“ meint Manu.

Ramona beruhigt sich langsam wieder und schaut hoffnungsvoll zu Manu hinüber, dieser fällt auf dass Ramona jetzt offenbar wieder so gefasst ist, um mit ihr Zureden.

„Was ist Ramona geht es dir gut“ diese nickt nur eifrig.

„Was ist, warum redest du nicht mit mir“?

Ramona zeigt mit dem Finger auf den Hals, doch Manu versteht nicht was sie meint, da kommt die Antwort von John.

„Manu weist du nicht mehr, sie hat die doppelte Menge von dem Zeug bekommen, das uns stumm gemacht hat“.

Da fällt es Manu wieder ein „Ach deshalb hast du gerade geweint“ Ramona nickte wieder.

„Manu, stell ihr am besten Einfache fragen, die man mit Ja oder Nein beantworten kann, dann geht das schon“.

„Ja John das ist eine gute Idee“.

„Ramona wir beide Waren vorhin in dem Arztzimmer, wo der Arzt war, der meint das er uns jetzt behandelt, warst du auch dort?“

Bestätigendes nicken ist zu sehn.

„Kratzt dir dein Hals auch so?“

Wieder nicken von Ramona.

 Und dein Po tut der auch weh?“

Nicken

„Meinst du das die uns heute oder morgen gehen lassen?“

Diesmal ein Kopfschütteln.

„Das denke ich auch, ich glaub das wir etwas länger hier bleiben sollen“.

Kopfnicken bei Ramona.

„Hast du mittlerweile herausgefunden, was hier genau los ist?“

Wieder Kopfschütteln.

„Ich bin mir auch nicht sicher, denke aber das das hier irgendwas mit SM zutun hat. Ich weis nur noch nicht, wie, ich das alles verbinden soll. Bist du auch der Meinung, dass das was mit SM zutun hat“.

Nicken bei Ramona.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
4.302858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (7 Bewertungen)

Der Sexfreund Teil 1

 

Es ist Samstagabend und du weißt dass du dich morgen mit einem Freund zum Sex triffst. Noch liegst du mit deinem Freund im Bett. Er schläft schon während du noch an morgen denkst und nochmal alles durchgehst was du dafür vorbereiten musst und was genau du sagen willst. Nach langem hin und her überlegen schläfst du dann doch ein.

Der nächste Tag

Am nächsten Morgen Frühstückst du noch mit deinem Freund und fängst dann an dich fertig zu machen. Damit dein Freund nichts merkt packst du ganz normal deine Tasche und ziehst dich ganz normal an. Heißt nicht ganz normal so soll es zumindest für deinen Freund aussehen. Rock, tief ausgeschnittenes T-Shirt und einen super knappen BH. Kurz bevor du dich dann auf den Weg machst verschwindest du mit ein paar Utensilien nochmal auf Klo. So langsam kommt Vorfreude bei dir auf die kommenden paar Stunden auf. Langsam streifst du dir deinen Rock und deine Unterhose über deine Beine. Aus deiner Rocktasche ziehst du die Liebeskugeln die du von deinem Freund „gemopst“ hast und eine Plug den du die Woche vorher bei einer Veranstaltung von deinem Sexfreund bekommen hast.

Mit großer Vorfreude nimmst du die Kugeln und schiebst sie langsam in dich hinein. Die erste verschwindet und kurze Zeit später auch die zweite mit einem kleinen Plop. Noch etwas zweifelnd schaust du dir den Plug an. So viel Erfahrung mit Analsex hattest dann doch noch nicht und dann direkt auf einer ganzen Busfahrt sowas tragen… Du überlegst hin und her doch entscheidest dich dann doch es zu versuchen, schließlich hilft es dir bei deinen vorhaben. Du beugst dich also leicht nach vorne und drückst den Plug langsam in deinen Po. Es zieht ein bisschen doch dann sitz er fest in dir. Du zeihst deinen Rock wieder an, die Unterhose wandert in die Rocktasche.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
TripAk
4.2675
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (8 Bewertungen)

Der Reiterhof Teil 13 - 14

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
  Vorheriger Teil: 
Der Reiterhof Teil 11 - 12
     Nächster Teil: 
Der Reiterhof Teil 15 - 16

 

Teil 13

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
4.765002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (12 Bewertungen)

Das Bangkok-Syndikat - Epilog

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

 

EPILOG

Am Tag danach

Jeder, der an diesem Morgen im Rotlichtbezirk der thailändischen Hauptstadt erwacht und gerade dabei war, aus seiner Traumwelt in die Realität zurückzufinden, spürte sofort, dass etwas passiert sein musste. Wieder politische Konflikte zwischen Parteien und Lobbys oder putschte gar das Militär? Was sonst konnten all die Sirenen bedeuten? Wessen Wohnung im richtigen Stadtteil lag und zudem über ein Fenster mit der richtigen Blickrichtung verfügte, konnte den Grund des Getöses auf einen Blick erkennen. Eine große, dicke Rauchsäule stand über einem der Rotlichtbezirke, wahrscheinlich von einem Großbrand verursacht, der durch die Feuerwehr bekämpft werden musste.

Bei dem Gebäude handelte es sich um ein ehemaliges Bezirkskrankenhaus und Katastrophenschutzgebäude. Stundenlang hatte der Brand bereits gewütet, bis die Feuerwehr sich endlich Zugang zum Gelände verschafft und das Feuer zu bekämpfen begonnen hatte. Gegen das an sich schon sehr robuste Stahltor waren auch noch Kleinbusse gestellt worden, die es zusätzlich von innen blockiert hatten. Gemäß den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hatte ein Mafiaboss seinen eigenen Tod zu inszenieren versucht und dabei in Kauf genommen, dass dafür Hunderte Menschen ihr Leben verlieren würden.

Über zweihundertfünfzig Menschen hatten sich im Gebäude aufgehalten, vornehmlich in einem großen Saal, um einer Sadomaso-Show beizuwohnen, die am gestrigen Abend dort aufgeführt worden war. Noch Während der Veranstaltung waren die Zuschauer und Darsteller eingesperrt und ein Brandsatz gezündet worden, der beinahe das ganze Gebäude zerstört hat. Nur wenige Menschen hatten die Nacht überlebt, darunter einige deutsche Touristen, die, wie sich später noch herausstellte, von der Mafia als Zwangsprostituierte gehalten worden waren.

Vielleicht hätte die Polizei den Aussagen der beiden jungen Männer keinen Glauben geschenkt, wenn nicht der dritte psychisch nachhaltig gestört gewesen wäre und ein einheimischer Privatdetektiv sowie die deutsche Botschaft Beweise für die Richtigkeit vorgenannter Aussagen vorgelegt hätten. Eine junge Domina war wegen Beihilfe zum Menschenhandel festgenommen und in ein Untersuchungsgefängnis gebracht worden, ebenso die ehemalige Chefin des Klubs, die nach wie vor behauptete, dass sich die jungen deutschen Männer freiwillig in ihrem Klub angeboten hätten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
5.503998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (30 Bewertungen)

Hochzeitstag

„Ich glaube, es ist Zeit, dass ich mal deine Frau kennen lerne.“

Ich stöhnte leise. Zu mehr war ich nicht fähig, denn ich hatte gerade seinen fetten Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Jetzt kannten wir uns noch nicht mal ganze vier Monate und er sprach schon die Idee aus, vor der ich am meisten Angst hatte.

Was am Anfang eine „diskrete Männerfreundschaft“ war hatte sich in rasender Geschwindigkeit zu einer strengen D/s-Beziehung gewandelt. Die Treffen in einer Bar oder auch ein gemeinsamer Kinobesuch mussten harten Sessions und Abenden voller Sex und Quälereien weichen.

Was sollte ich tun? Ich wusste es sowieso schon. Ich war ihm hörig seit dem ersten Mal als er Hand an mich legte und meinen Körper in Besitz nahm. Hatte er mich eigentlich gefragt? ... Nein, er hatte es in seiner geschäftsmäßigen Art einfach festgestellt. Meine Meinung zählte für ihn ohnehin nicht.

Er nahm einen Schluck von seinem Bier. Der Sportreporter im TV sagte die Schlussphase des Spiels an und M wies mich an, ihn zum Schuss zu bringen. Ich war dankbar, dass es keine Verlängerung gab. Meine Knie brannten und meine Kiefermuskeln spürte ich schon lange nicht mehr. Den Würgereflex hatte er mir in stundenlangen Sitzungen mit seinem 20cm-Dildo abtrainiert. Konnte man darauf als 40jähriger Familienvater stolz sein? Meine Kollegen streichelten ihre Porsches, BMWs und blonden Geliebten. Ich kauerte hier vor meinem Herrn und legte mehr Einsatz in das Blasen seines Schwanzes als mein Chef jemals von mir zu sehen bekam.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
micha.s
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo