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BDSM

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 28: Praktikum

 

Liebe Leser,

 

Ich habe das Layout der Geschichte mal geändert. Ich habe viele Leerzeilen raus genommen, und dafür Einrückungen gemacht. Man hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es beim … äh … lesen … sehr nervig ist, dauernd scrollen zu müssen. - Hab' ich echt nicht mehr dran gedacht. Es würde mich freuen, Eure Meinung dazu zu hören. Also: Lieber 'mit' oder 'ohne'?

 

 

Teil 28: Praktikum

 

„Und bitte, pass' gut auf es auf!“ - Ich schlug Harry zum Abschied freundschaftlich auf die Schulter. - „Und sieh zu, dass es vernünftiges Futter bekommt, aber nicht zu viel und nicht zu schmackhaft, irgendwas mit viel Proteinen, und stell' sicher, dass es genug trinkt. Ich denke, es müsste der Aufgabe, die es nun hat, ja gewachsen sein, aber wenn es trotzdem mal Ärger macht, erzieh' es nicht zu hart. Es steht noch ganz am Anfang und muss noch lernen. Ein paar Striemen sind natürlich in Ordnung, aber nimm bitte nicht den Gummiknüppel. Am besten wäre ein Gürtel oder eine Riemenpeitsche. … Ach ja, und denk' dran, dass es sich einmal am Tag die Keuschheitsschelle durchspült. Ein Duschkopf mit hartem Strahl sei da sehr geeignet, hat mir Jörg empfohlen. Sonst könne es sich da wund schubbern und es könne Entzündungen geben. … Und dann könntest du auch noch ...“

Harry unterbrach mich:

„... ihm den Hintern pudern? … Mensch, Daniel. Mach' dir doch nicht zu viele Gedanken. Dein Schweinchen ist nicht der erste Sklave, den ich in den Händen habe. Ich weiß schon was ich tue. Du wirst es unversehrt und verbessert zurück bekommen. Das garantiere ich dir. Und keine Sorge. Es bekommt keine Brandings und keine Piercings. Das musst du, als sein Meister, dann schon selber machen, wenn es nötig ist. Den Rest kannst du mir schon überlassen. Aber du weißt ja, ich habe genug Erfahrung mit so was. Steig' ganz beruhigt in dein Auto, fahr' nach Hause und erhole dich mal die paar Tage, die ich es hier habe. Ich seh' dir doch an, wie müde du bist. So eine Sklavengrundausbildung ist eben ein Knochenjob. Vor allem, wenn man, wie du, alles alleine machen muss. Ich hab' ja meine Leute, an die ich delegieren kann. Aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie das früher war. … Ich werde ab und zu mal ein Auge auf es haben. Also, mach' dir nicht so viele Gedanken und fahr' heim! … Ich muss jetzt auch wieder an die Arbeit. Die Geschäfte rufen!“

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ikarus2.0
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Nachhilfe - Geschichten eines Nachhilfelehrers

 

Sandra

Dr. Konrad Lenggstein, 44 Jahre alt, war Lehrer am Goethe-Gymnasium der Stadt. Er unterrichtete Deutsch, Mathematik und Sport. Er war ein strenger aber gerechter Lehrer, bei den Kollegen geschätzt, bei den Schülern teils gefürchtet, teils beliebt. Fürchten mussten ihn vor allem die Schüler, die faul waren, denn da kannte Dr. Lenggstein keine Gnade. Außerdem bot Dr. Lenggstein Nachhilfe in seinen Unterrichtsfächern an. Und zwar nicht nur für Gymnasiasten, nein, er unterwies auch Studierende und er hatte viele, vorwiegend weibliche Nachhilfeschüler. Das lag wohl an seinen speziellen Methoden, auch dem verstocktesten Schüler nachhaltig etwas bei zu bringen. Dazu bediente sich Dr. Lenggstein hauptsächlich des Rohrstockes, manchmal aber auch verschiedener anderer Strafinstrumente, die er virtuos handhabte.

Eine seiner Nachhilfeschülerinnen war Sandra, eine 23-jährige Germanistik-Studentin. Sie war erst im dritten Semester, vor allem, weil sie als Werkstudentin selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen musste. Sandra hatte zwar Zeit zum Lernen, manchmal aber halt wenig Lust dazu. Jetzt war wieder einmal eine wichtige Prüfung angekündigt und Dr. Lenggstein hatte ihr einige Übungen aufgegeben, zu deren Erledigung Sandra aber keine Lust gehabt hatte. Also war sie mit leeren Händen zur Nachhilfestunde erschienen. Ihre Entschuldigung war nur ein lakonisches "Ich hatte eben keinen Bock drauf...". Nun, um wieder "Bock" zu bekommen, dazu war ja der Doktor da! "Du weist, was dich jetzt erwartet?" fragte der erfahrene Pädagoge. "Ja, das ham sie mir ja schon das letzte Mal angedroht." "Haben meinst du wohl?" "Hä?" "Gleichgültig, du hast deine Strafe verdient und heute wirst du sie auch erhalten!"

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Strenger Herr
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Die Sportreporterin (9) - Die Aussprache und eine denkwürdige Beichte

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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Episode 24/Teil 1 – Endlich, endlich …

 

Lea schwebte wie auf Wolken, Co-Trainerin, endlich. Sie war auf dem richtigen Weg. Dass ihre Pläne so schnell aufgehen würden, hätte sie nicht gedacht. Und wenn der Verein weiter auf  Erfolgskurs blieb, konnte sie sich nach der Saison die Jobs aussuchen. Aber auch eine weitere Saison unter Arvids Fittichen konnte nicht schaden. Von dem würde sie noch einiges lernen können. Und dann … ja, dann … vielleicht … Lea sah sich schon als erste, hauptamtliche, weibliche Trainerin eines männlichen Fußballvereins. ‚Hi, hi, das wäre doch zu köstlich, diese Machokampfhähnchen in den Griff zu kriegen. Mit ein wenig Glück…. Flieg nicht zu hoch, Piepmatz’, rief sie sich selbst zur Ordnung.

Jetzt musste sie nur noch Rob finden und die frohe Botschaft verkünden. Wo steckte der Kerl nur? Ihre Vorstellungen für den Abend waren schon recht ausgereift. Sie, Rosa und Rob würden es sich so richtig „gemütlich“ machen. Lea hatte unwillkürlich Loriot-Szenen im Kopf. Die neue Trainervertretung kicherte still vor sich hin.

‚Am Wochenende, werd nicht bang,

Rob, ziehen wir dir die Eier lang.

Am Wochenende, werd nicht bang,

Rob, ziehen wir dir die Eier lang’, trällerte Lea voller Vergnügen im Geiste.

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Rato
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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 16

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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 15
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16. Swingerparty

Das Gesicht gehörte einer Frau, die vor zwanzig, dreißig Jahren sicher jede Schönheitskonkurrenz gewonnen hatte; oder zumindest hätte können. Inzwischen half ihr eine Coloration, das goldene Blond ihrer Haare aufrecht zu erhalten. An Augen, Mundwinkeln und auf ihrer Stirn ließen sich Fältchen aber nicht mehr verheimlichen. Ich fand es sogar gut, dass sie nur ihre wirklich ausdrucksvollen Augen mit etwas Kajal und Lidschatten unterstützte, so wie ihre Lippen geschminkt hatte, aber darauf verzichtete, ihr Gesicht glatt zu spachteln, um zu kaschieren, was eben nicht mehr zu kaschieren war. Und es ärgerte mich fast, dass sie das bei ihrem Haar nicht tat. Eine graue Strähne hätte sie zwar nicht jünger wirken lassen, aber hätten ihr irgendwie mehr Klasse verliehen; - also noch mehr Klasse. Der sichere, ihrer Körperhaltung bewusste Stand auf ihren Hochhackigen, strahlte Erhabenheit aus, die mich durchaus beeindruckte. Bekleidet hätte sie vielleicht noch mehr Eindruck gemacht, denn ihr Bauch hatte keine Rettungsringe, doch zwei sichtbare Wellen, die entsprechende Kleidung sicher “ausgebügelt” hätte. Ihre Brüste wurden von einer Brusthebe im Leopardenlook unterstützt.

Sie lächelte mich an, warf einen schnellen Blick auf meinen Teller und suchte dann wieder meine Augen.

“Na, junger Mann? So wenig Appetit?”

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte, denn sie hatte nicht einmal einen richtigen Teller in der Hand, sondern eine Dessertschale mit Schokoladenpudding und Sahne.

“Anna”, stellte sie sich vor.

“Linus.”

Ich hätte ihr zur Begrüßung ja lieber die Hand geschüttelt. Sie aber tauchte ihren Finger in den Schokopudding, baggerte auf der Fingerkuppe etwas davon heraus und schmierte es sich lasziv über ihre linke Brustwarze. Die Reste lutschte sie sich langsam und genüsslich ab, drehte den Finger in ihrem Mund, bevor sie ihn langsam und schmatzend herauszog. Dann schob sie ihre Schultern zurück und reckte mir ihre schokobedeckte Brust entgegen.

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FlorianAnders
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 9. Teil

 

Drei ganze Tage hatte der Lord Svenja jetzt nicht berührt. Er schonte sie wirklich. Aber Svenja wollte nicht so geschont werden. Klar, ihre beinahe abgerissene Brustwarze schmerzte, aber sie bestand ja aus mehr als dieser Brustwarze. Und der Rest von Svenja wollte seine Lordschaft spüren, vor allem den „kleinen Lord“, der gar nicht so klein war. Außerdem war Sir Cedric ein phantastischer Liebhaber.

 

Beim Frühstück, vier Tage nach dem verhängnisvollen Schlag auf ihre Brust, war Svenja bei Tisch nicht so gut gelaunt wie sonst. Das fiel seiner Lordschaft natürlich sofort auf und er fragte sie: „Liebe Svenja, hast du etwas? Du wirkst irgendwie...unglücklich.“ Svenja erbleichte. Sie wollte schon, dass der Lord bemerkte, dass ihr etwas fehle, aber dass er sie gleich so direkt darauf anreden würde war ihr nicht so recht.

 

„Euer Lordschaft dürften ihre gehorsame Sklavin vergessen haben, seit vier Tagen haben euer Lordschaft keine Notiz von mir genommen. Darf ich etwas tun, um euer Lordschaft Interesse wieder zu erwecken?“ Svenja hatte einen Plan und wollte den gerne ausführen. Der Lord, der, wie üblich, nur seinen seidenen Morgenmantel trug, lächelte und bat Svenja, sein Interesse zu „erwecken“!

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Strenger Herr
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 37

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 36
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Einunddreißigster Tag, nachmittags, Bangkok  

„Chai? Kann ich reinkommen?“

Der Detektiv nickte Viktor zu, einem großen Kasachen mit überaus kräftigem Körperbau, der schon oftmals in heiklen Situationen für den notwendigen Schutz des Ermittlers gesorgt hatte.   

„Du kannst ihn hereinlassen, er gehört zu uns.“

Der zwei Meter große Muskelmann nickte und öffnete die Tür. Arlak staunte nicht schlecht, als er den Hünen erblickte. Er vergaß den Unbekannten zu grüßen und ging mit sichtlich verwirrtem Blick an Chais Leibwächter vorbei ins Zimmer.

„Was ist das denn für ein Schlagetot? Da weiß man ja gar nicht, ob man sich vor Angst einlullen oder vor Geilheit einen Steifen bekommen soll.“

Chai lachte, während Viktor seinen Kopf ungehalten schüttelte. Der Leibwächter sprach selbst fließend thailändisch und hatte Arlaks Worte verstanden.

„Ich halte es für sinnvoll, entsprechende Maßnahmen zur Gewährleistung meiner Sicherheit zu treffen. Dieser Frau traue ich nämlich alles zu. Viktor ist da genau der richtige Mann für solche Fälle, hat mir schon einige Male den Kopf gerettet. Ich vertraue ihm vorbehaltlos.“

Arlak verstand und warf noch einmal einen ehrfürchtigen Blick auf den großen Mann. 

„Und was soll ich dann hier? Ich dachte, ich soll Deinen Leibwächter spielen?!?“

Arlak holte einen Elektroschocker aus seiner Tasche und zeigte ihn Chai voller Stolz. Viktor aber grinste sich eins im Hintergrund, dieser Junge schien doch tatsächlich zu glauben, Chai schützen zu können. 

„Ich brauche Dich, um die Lage unter Kontrolle zu halten. Ich rechne nicht damit, dass Mistress Nori alleine kommt. Sie wird sich, genauso wie ich, zu schützen wissen.“

Arlak gab zu, nur Bahnhof zu verstehen. 

„Erkläre mir einfach, was ich machen soll, Onkel. Ich bin neu in diesem Geschäft.“

Chai lächelte, ging zielstrebig zu seiner Reisetasche, die auf dem kleinen Beistelltisch des Bettes stand, entnahm ihr eine großformatige Tageszeitung, faltete sie auseinander und reichte sie seinem „Neffen“.

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senalex
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Arena 51 - Glück im Unglück? (Kapitel 3)

 

Kapitel 3 – Glück im Unglück?

Eva und Jens stürmten über die Bühne und durch die Tür, hinter der Markus und Marie verschwunden waren. Es war Eva egal, dass noch immer ihr Oberkörper frei war und ihre Brüste hin und her schwangen. Hinter der Tür lag ein langer Korridor von dem rechts und links Türen weiterführten. Sie eilten ihn entlang und suchten nach dem Türschild mit Markus Aufschrift. Es war die vorletzte Tür, ganz hinten rechts. Sie war nur angelehnt. Eva und Jens traten ein.

Marie lag auf einer Massageliege. Ihr ganzer Oberkörper war beschmiert von einer Mischung aus Farbe und Blut. Ihre Brustkorb ob und senkte sich hektisch. Markus war dabei ein Handtuch mit Wasser zu tränken. „Eva!“, befahl er. „Hol mir sofort Opi hier her!“ Eva starrte auf Marie. „Ist sie...“ „Sie ist bewusstlos. Sieh zu, dass du Opi hier her bekommst.“ Eva machte auf der Stelle kehrt und lief zurück in den Korridor. Langsam kam Jens dichter. Tränen rollten über seine Wangen. Er fühlte sich so hilflos. Vorsichtig nahm er Maries Hand und streichelte diese zärtlich.

Markus begann vorsichtig ihren Körper zu reinigen. Er wischte ihr behutsam die Farbe von der Stirn und nahm ihr die Brille ab. „Diese Scheißkerle!“, brüllte er auf und zitterte vor Wut. Er hielt Jens die Brille hin. Deutlich waren sternförmige Risse im Glas zu erkennen. „Ich bringe die Typen um.“ Dann trat Stille ein. Nur die kurzen Atemstöße von Marie waren zu hören. Jens betrachtete sie. Seine Tränen liefen in Bächen hinab und tropften auf ihren verschmierten Körper. Und sie lag nur da. Markus nahm eine Hand voll Wasser und ließ diese über ihre Wange laufen. Sie brachte das zu Tage was keiner sehen wollte. Ihre Haut war aufgeplatzt und stark geschwollen. In kleinen Rinnsalen flossen Blut und Wundwasser aus den Rissen.

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LordVarg
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Comtessa Carina -Teil 9-

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Comtessa Carina -Teil 10-

 

Part 9

Als die Baroness das Arbeitszimmer betrat war die Comtessa gerade fertig mit der Ausarbeitung des Vertrages, sie sagte zu ihrer Mutter, „lies mal bitte durch und sag mir was du davon hältst, ob es so gut ist oder ob man noch etwas hinzu fügen sollte.“ Die Baroness beugte sich über sie und las was sie da geschrieben hatte.

 

Vertrag

·        Dieser Vertrag wurde aufgesetzt um spätere Ansprüche von Thomas Makenroy gegen Comtessa Carina sowie Baroness Luzia und das Hause Mac Lunters und dessen Angestellte sowie beauftragte Personen der oben genannten zu jeder Zeit aus zu schließen.

·        Des weiteren erkläre ich Thomas Makenroy mich im voll Besitz meiner geistigen Kräfte und ich bestätige mit meiner Unterschrift diesen Vertrag ohne jeglichen Zwang unterschrieben zu haben.

·        Ich Thomas Makenroy erkläre mich hiermit bereit alle Aufgaben die von Comtessa Carina sowie von ihr beauftragten Personen stets und sofort, gewissenhaft und widerspruchslos aus zu führen.

·        Ebenso verpflichte ich mich allen Bekleidungswünschen der Comtessa Carina und aller von ihr beauftragten Personen freiwillig, jederzeit und überall zu tragen

·        Auch werde ich mich niemals gegen jegliche Anordnung widersetzten oder diese Ablehnen.

·        Wenn die Comtessa Carina oder die von ihr beauftragten Personen der Meinung sind das es einer gesonderten Aufgabe oder es einer außergewöhnlichen erzieherischen Maßnahme bedarf, werde ich mich dieser niemals wiedersetzten.

·        Dieser Vertrag ist ab sofort bindend und kann nur mit Einverständnis von Comtessa Carina und Baroness Luzia aufgehoben werden.

·        Ich kann wo und wie lange auch immer von Comtessa Carina sowie Baroness Luzia und die von Ihnen beauftragten Personen zu Ausübung meiner Dienste verliehen werden.

·        Im Gegenzug verpflichtet sich Comtessa Carina sowie Baroness Luzia stets auf meine Gesundheit zu achten sowie meine ordnungsgemäße Unterbringung im Haus oder eine Angemessenen Unterkunft. Auch wird die Entlohnung für diese Aufgaben die ich hier antrete standesgemäß ausfallen.

·        Alle Wünsche oder Änderungen dieses Vertrages sowie der erfolgten Anweisungen, Aufgaben oder disziplinarischen Maßnahmen. Müssen zwingend mit Comtessa Carina und Baroness Luzia abgesprochen und durch deren beider Einverständnis abgesegnet werden ansonsten wird diese Änderungen und Wünsche nicht stattgegeben.

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sklave tom
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 16 - Entjungferung

 

16. Entjungferung

Das Wochenende wollte nicht vergehen. Tom war bereits am Samstag von Susanne genervt und das änderte sich auch nicht am Sonntag. Es waren Kleinigkeiten. Was sie sagte, wie sie es sagte oder was sie tat. Alles was sie machte, ärgerte ihn und erschien ihm so unbedeutend. Er musste sich auf die Zunge beißen, um keinen Streit zu provozieren. Jedoch wenn er ehrlich zu sich selbst war, machte Susanne nichts falsch. Ganz im Gegenteil. Sie war liebevoll, verwöhnte ihn mit Essen und kümmerte sich um den Haushalt, was eigentlich seine Aufgabe war. Doch jede Minute, die er mit ihr zusammen war, erschien ihm als Zeitverschwendung. Seine schlechte Stimmung resultierte zu einem großen Teil auch daher, dass er sein schlechtes Gewissen unterdrückte, sein Unterbewusstsein dagegen jedoch rebellierte.

Tom sehnte sich danach, von Jeanette tiefer in die Welt des Sadomasochismus geführt zu werden. Wenn er bei ihr war, fühlte er sich unglaublich lebendig. Selbst wenn er zum Teil abschreckende Dinge tun musste, genoss er jeden Moment. Das andere Leben, das normale Leben, verblasste gegen die intensiven, pulsierenden Erfahrungen, in denen sein Körper vor Schmerzen schrie, sein Geist sich den Demütigungen beugte und sich Tom völlig ausliefern konnte.

Die Ungewissheit und Vorfreude auf die neue Woche, ließ Tom bereits früh am Montag aufwachen. Es war erst dreißig Minuten nach vier, als er ins Wohnzimmer ging. Er nahm das Sklavenbuch, welches er in seiner Arbeitstasche versteckte, und las erneut die Zeilen, die Jeanette ihm hineingeschrieben hatte. Sie hatte ihm das Buch am Freitag mitgegeben und ihm aufgetragen, es erst am Samstag zu lesen. Seine Neugier war so groß, als ob Weihnachten Geburtstag und Ostern zusammenfallen würde. Er konnte es kaum abwarten. Mit zitternden Händen hatte er sich am Samstag nach dem Aufstehen ins Badezimmer eingeschlossen und die Zeilen, die sie mit ihrer wunderschönen Handschrift unter die seinen geschrieben hatte, gelesen. ´Sklave, ich habe beschlossen, dass ich mehr von diesen Tage von Dir fordere, in denen Du Dich mir freiwillig und ohne Einschränkung anbietest, da es Dein Entwicklung weitaus schneller vorantreibt. Wenn Du das nicht möchtest oder noch nicht so weit bist, sage es mir am Montag früh. Andernfalls sehe ich Dein Schweigen als Zustimmung an. Zusätzlich wirst Du mir von nun an auch an den restlichen Tagen der Woche uneingeschränkt zur Verfügung stehen wirst. Sei Dir also bewusst, dass Du zukünftig häufiger Überstunden machen wirst. Herrin Jeanette´.

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deepthroat1969
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ANAL-SKLAVIN 19. Tempel der Lust

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

19. Tempel der Lust

 

Meine Gäste hatten den Nachmittag mit meinen Sklavinnen sichtlich genossen. Besonders Blanco verabschiedete sich überschwänglich. „Mein Freund, wann immer Du ein Problem hast, fragst Du nach Comisario Manuel Blanco. Das musst Du mir versprechen.“ Er schüttelte mir mit einem breiten Grinsen die Hand und ich hatte nicht unberechtigte Sorge, dass er mir im Übereifer den Arm ausreißen würde. Langsam bekam ich eine Vorstellung davon, wie Diamond sich wohl gefühlt haben muss, während sie von Blanco fast eine Stunde lang hart von hinten genommen wurde. Die erfahrene Nutte hatte gestöhnt wie eine Sau, als Blanco sie ausdauernd wie eine Maschine von hinten in den geilen Arsch gefickt hatte.

 

Xavier half mir dann die drei Frauen an ihren Leinen ins Kellerverlies zu bringen. Diamond und Ivana kamen zunächst einmal in ihre gewohnte Umgebung zurück, in das Verlies mit dem kleinen Badezimmer, während Julia aus Mangel an entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten zunächst in den kleinen Tierkäfig im fensterlosen Kellerraum gesperrt wurde.

 

Noch auf der Treppe, die wieder nach oben führte, packte mich Xavier am Arm. „Mein Freund, wie mir scheint, hast Du nun auch ein kleines logistisches Problem zu lösen. Du hast jetzt drei wirkliche Edelhuren in Deinem Bestand, aber die wirst Du kaum alle gemeinsam in den Raum mit dem Badezimmer sperren können. Überhaupt musst Du Dir jetzt auch Gedanken machen, in welcher Art Du Dein Hobby weiter betreiben willst.“ Ich schaute ihn fragend an, verstand erst gar nicht so recht was er damit meinte. „Was willst Du mir damit sagen, Xavier?“ erwiderte ich. Er sah mich eindringlich an. „Nun ja, Du bist jetzt an einer Stelle angelangt, wo Du Dich fragen musst, ob das nun nur ein kleines Abenteuer sein soll oder ob das zum Lifestyle werden soll. Die systematische Haltung und Abrichtung von Sexsklavinnen hat bei uns hier auf Mallorca eine lange Tradition. Es ist logischerweise nur einer gewissen Oberschicht vorbehalten, die sich das einerseits leisten kann und andererseits auch noch über entsprechende Kontakte verfügt. Als Anwalt muss ich Dir nicht erklären, dass eine derartige Haltung von Frauen in unserem Zeitalter zumindest vor dem Gesetz einen kriminellen Tatbestand erfüllt. Aber was will das schon heißen. Der Mensch hat sich letztlich schon immer das genommen, was er brauchte. Es wird in der Gesellschaft immer die Gruppe der Gewinner geben und diejenigen, die eher ausgebeutet werden. Das war so und das wird wohl auch immer so bleiben.“

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Sklavenhalter
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