Skip to Content

Inzest

Verschwunden in Ägypten 4

Zum ersten Teil : 
Verschwunden in Ägypten
  Vorheriger Teil: 
Verschwunden in Ägypten 3

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
gor02
5.076774
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (31 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 7

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 7

 

Inge sieht Susanne fragend an und diese bemerkt das auch sofort.

„Ist was Inge?“, kommt es erstaunlich selbstbewusst, gerade auch nach der Ansage gerade, über ihre Lippen.

„Hm …“, Inge zögert etwas, „Hast du jemals ein männliches Glied im Mund gehabt?“, kommt dann auch eine für mich interessante Frage dabei heraus.“

„Wie kommst du denn darauf … bis eben fand ich es eklig so etwas zu tun … das hat sich zwar etwas gegeben, aber ich würde es nur bei Jörg machen, bei einem anderen … NEIN!“

„Weißt du warum ich Frage?“, Susanne schüttelt den Kopf.

„Du hast Jörg Seinen so dermaßen tief rein genommen, dass ich selbst kaum glauben konnte. Nur nach jahrelangem Training kann man so etwas ohne Würgen hinbekommen. Verstehst du meine Verwunderung?“

Susanne steht etwas beschämt da, sie kneift die Lippen zusammen, das sie weiß schimmern, und sieht starr zu Boden.

„Ist da etwas, was wir Wissen sollten?“, frage ich mit unbändigem Interesse, denn so wie sie das gemacht hat, da muss ich Inge zustimmen, geht das nicht so einfach.

Sie dreht sich ein wenig hin und her und weiß wohl nicht so genau, was sie sagen soll. Es ist ihr wohl mehr peinlich, als das sie Angst hat, es uns zu erzählen.

„Was ist? Willst du es uns sagen?“, bohre ich ungeduldig.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.365164
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (31 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 6

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 6

 

Inge wirkt etwas amüsiert, ob meines ratsuchenden Blickes … und wendet sich an Susanne:

„Willst du dich nicht bei meinem HERREN bedanken … ich denke, dass solltest du tun!!!“

Susanne sieht Inge fragend an und überlegt kurz: „Ja du hast recht.“

„Danke Jörg … danke, dass du mir dieses Erlebnis bereitet hast … Danke.“

Ich sehe sie völlig verdattert an und denke: „Na vielen Dank auch … das hat es jetzt ja nun wirklich nicht gebraucht … DANKE! … Hat jemals jemand ein DANKE dafür bekommen … und mehr nicht?“, ich bin sichtlich enttäuscht.

„Susanne!!! … das habe ich nicht gemeint … willst du dich nicht revanchieren?“, Inge geht es sehr behutsam und zurück haltend an.

„Ich soll? … Mit meinem Mund? … Das kann ich nicht … bitte nicht … verlange so etwas nicht von mir“, Susanne fleht praktisch darum es nicht tun zu müssen.

„Inge lass es gut sein … ich will sie zu nichts zwingen“, sage ich Inge in einem ganz ruhigen Ton, damit das hier bloß nicht eskaliert.

„Ich verstehe mein LIEBER HERR … darf ich mich mit meinem Mund zur Verfügung stellen? … Ich würde SIE gerne damit Verwöhnen wollen.“

„JA … ich gebe dir die Erlaubnis mich mit deinem Mund zu Verwöhnen“, kaum habe ich das gesagt, spüre ich, wie sehr mich eine derartige Konversation anmacht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.356152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (26 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 5

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 5

 

„Bitte hören sie auf!!! Ich kann das nicht mit ansehen … wie sie das Teil in den Mund … und dann saugen sie auch noch daran … bitte hören sie auf“, Susanne sieht entsetzt und verwirrt aus.

„Hat sie noch nie so etwas gesehen? Nicht mal in einem Porno … geschweige denn … au Mann, sie hat wohl selber noch nie Einen im Mund gehabt“, ich bin überrascht und versuche sie zu beruhigen: „Susi … was hast du denn? … Das ist doch ganz normal … hast du noch nie?“

„IIIIIIICH???? … NEIN!!! So eine Sauerei mache ich nicht“, Susanne ist völlig außer sich, ob meiner Frage und ich überlege überrascht, ob sie denn jemals Sex gehabt hat.

„SUSANNE … mal ganz ehrlich!!!!!!! Hast du schon mal Sex gehabt?“, mit dieser Frage will ich es jetzt wissen.

„Meinst du mit einem Menschen?“, antwortet sie kleinlaut, während Inge zwar weiter bläst, aber wohl mehr der Konversation ihre Konzentration widmet, als meinem Recken.

„Wie mit einem Menschen?“, ich bin schockiert „Hast du Sex mit Tieren?“, ich weiß keine andere Antwort, auf ihre groteske Erwiderung meiner Frage.

„IIIIIIIIHHHH … bist du Irre? Ich habe doch kleinen Sex mit Tieren … wie kommst du auf so eine bescheuerte Idee?“ Susanne verliert so langsam ihre Kontenance.

„Na du hast doch gesagt “Mit einem Menschen?“, was soll ich denn dabei denken?“, ich bin verwirrt, schlicht und einfach verwirrt. Diese superhübsche Susanne scheint mir völlig anders zu sein, als alle, die ich kenne und auch ich selbst, glauben.

„Nein … ich meinte Sex mit mir selber“, kommt ziemlich leise und Kleinlaut aus ihrem Mund.

„Ach so!!! ….Du masturbierst gerne …verstehe ich das Richtig?“, frage ich verunsichert und doch macht sich irgendwie Erleichterung in mir breit.

„Ja“, antwortet sie wie ein Mäuschen.

„Und wie stimulierst du dich … ich meine im Geiste … was stellst du dir vor?“, jetzt will ich es genauer Wissen und auch Inge hat kein Augenmerk mehr auf den Meinen gelegt.

„Äh … ich weiß nicht … eigentlich nix … ich konzentriere mich auf meine Empfindungen und dann … das ist mir jetzt aber zu peinlich“, Susanne schaut verschämt und ganz leicht schmunzelnd nach unten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.191302
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (23 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 4

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 4

 

„Ich bin der Auserwählte … Hihihi …“, ich kann nur schmunzeln über diese Worte.

Beide kuscheln sich an mich und ich spüre diese weichen Körper an meiner Seite. Meine Arme umschließen ihre Köpfe und drücken sie an meine Brust.

So richtig wie Mutter und Tochter kommen mir die beiden irgendwie nicht vor … eher wie ein ungleiches Paar, jedenfalls was das Alter betrifft.

Lange liegen wir so da, einfach nur so, kein Wort stört die Harmonie, die uns gerade ergriffen hat. Und so langsam werden meine Augen schwer und schwerer, während ich so vor mich hin dämmere.

„Ist das ein toller Abend gewesen … und wie es erst Morgen sein wird … MORGEN … MORGEN? … Ich muss Morgen früh zur Arbeit!!! … So schön der Augenblick auch sein mag, ich muss Morgen Arbeiten … ich kann nicht hier bei ihnen bleiben. Oh je das gibt wieder Tränen“, durchfährt es mich, wie von einem Blitz getroffen.

Ich versuche mich zu Sammeln, um den beiden von der schlechten Nachricht zu berichten. Mir ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken, was sie gleich wieder für ein Theater aufführen werden. Woher sollen sie auch Wissen, das ein Normalsterblicher für seinen Lebensunterhalt arbeiten muss. „Wie sage ich es ihnen nur“, grübele ich so vor mich hin.

Ich reiße mich zusammen: „Mädels!!! Es tut mir leid, aber ich muss morgen Arbeiten und daher muss ich jetzt gehen. Es tut mir wirklich leid.“

Jetzt ist es raus und ich bin gespannt, wie sie reagieren und auf alles gefasst.

„Ja mein HERR, wir verstehen, dass sie Arbeiten gehen müssen … aber Sie können doch hier schlafen. Wir wecken SIE, wann Sie es möchten.“, kommt es ganz logisch und freundlich aus Inge heraus.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.243076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (26 Bewertungen)

Mein Weg durch die Hölle in den Himmel - 1 und 2

     Nächster Teil: 
Ddurch die Hölle in den Himmel - 3 bis 5

 

Mein erster Versuch. Haut auf mich drauf, macht mich fertig..!

Mein Weg durch die Hölle in den Himmel

1. Inzest – erstes zitterndes Erwachen

 

Eines Abends geschah  etwas für mich zwar gelegentlich angedachtes, aber eigentlich nie Erwartetes. Meine Eltern waren ausgegangen, Schwester Silke  – 21 Jahre – und ich -18 Jahre – waren allein zu Haus. Wir unterhielten uns wie in solchen Fällen oft mit Fernsehen und Lesen. Langsam wurde es 10 Uhr, unsere gewöhnliche Zubettgehzeit, wenn am nächsten Tag die Arbeit rief.  Meist ging ich zuerst, so auch heute. Ich verabschiedete mich und verschwand in meinem Zimmer.

Im Bett kam das Übliche, ich fasste meinen Penis an und überlegte, ob ich mich selbst befriedigen sollte. Meine sexuellen praktischen Erfahrungen waren bis heute eher gering. Meine Sache war nicht das problemlose Aufreißen der Damenwelt Richtung Bett. Daher tat ich es mindestens jeden zweiten Abend, empfand heute  so etwas wie Schuld, weil ich es erst gestern getan hatte. Es sollte aber nicht dazu kommen. Leise öffnete sich die Tür, Schwesterherz kam auf leisen Sohlen. „Bist du noch wach?“ Ja, klar war ich das. „Darf ich ein wenig mit dir kuscheln?“ war die nächste Frage. „Na gut, etwas wäre schön.“

Schwesterherz schlüpfte unter die Bettdecke. Wir nahmen uns eng in die Arme, wie wir es früher oft taten. In der letzten Zeit war es nicht mehr vorgekommen, schließlich hatten wir beide mit unserer Gefühlswelt der jungen Erwachsenen zu tun. Zumindest ich war auf der Suche nach sexuellen Erlebnissen, evtl. nach einer Frau für dauernd. Silke, wie sie hieß, dagegen hatte gerade mit einem Freund Schluss gemacht. Daher war sie wohl auch etwas innerlich gefrustet.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Anton
4.270002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (12 Bewertungen)

Nur Kopfkino? - Teil2

Zum ersten Teil : 
nur Kopfkino?

 

Etwas später klingelte jemand an der Hautür. Obwohl ich eigentlich niemanden mehr erwartete, öffnete ich. Nein, es war ein Typ aus der Nachbarschaft. Ich kannte ihn flüchtig, weil er sich mit meiner Mutter abwechselte, um die Kleinen in die Schule zu bringen. Den allerbester Ruf hatte er nicht, aber ich gebe nicht viel auf irgendwelche Schludereien.

„Bist du soweit, Doro?“

Wieso nennt er sie beim Vornamen, und dann noch mit Kosenamen?Na ja... Meine Mutter lief zur Tür, ohne sich eine Jacke oder einen Mantel überzuziehen. Aber es war ja auch immer noch recht warm draußen. Die zwei verließen das Haus.

Der Abend zog sich hin, nachdem meine Mutter gegangen war. Es kam einfach keine Stimmung auf. Und ich ahnte den Grund. Die Stimmung war langsam auf den Nullpunkt gesunken, aber trotzdem war es lauter geworden, wahrscheinlich lag das am Alkohol, der mittlerweile in Strömen floss.

Irgendwann klingelte ein Handy, das war so gegen 1 Uhr.Wer der Anrufer war und worum es ging, konnte ich nicht verstehen. Aber einige Typen, die in der Nähe saßen, schauten auf. Und anschließend tuschelten sie miteinander. Sie faselten irgendetwas von einer Bar, soviel hörte ich noch heraus. Mit einer wirklich fadenscheinigen, nein, eher dümmlichen Ausrede verabschiedeten sie sich und mit ihnen auch die Typen, die nicht unbedingt zu meinem engsten Freundeskreis gehören. Und etwa 30 Minuten später gingen die nächsten. Ich war plötzlich allein mit 2 wirklich guten Freunden, dem „harten Kern“. Und die beiden guckten verlegen auf den Boden.

„Los, spuckt schon aus – was gibt es?“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
wodie
4.148574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (7 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 3

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 3

 

Ich bin zufrieden, zwei dermaßen geile Frauen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als mich zu befriedigen, kennen gelernt zu haben…

„Kann es noch besser kommen?“, ich schwelge in meiner Zufriedenheit.

„Hier bitte IHRE Cocah mein HERR“, Inge reicht mir ein Glas und ich nehme einen tüchtigen Schluck.

„Das nenne ich mal kalt“ … beim Runterschlucken brennt es richtig,… so wie ich es mag.

„Darf ich sie unterbrechen mein HERR?“, Inge ist immer noch so schön devot, … irgendwie niedlich.

„Ja was hast du denn?“, antworte ich bei Nahe amüsiert mit einem Lächeln.

„Ich hatte heute noch keinen Orgasmus mein HERR und würde sie bitten mit mir zu schlafen, damit ich befriedigt bin!“

„Häh? Ich bin gerade zum zweiten Mal binnen einer Stunde gekommen … ich glaube nicht das ich jetzt gleich wieder kann“, antworte ich ihr und ich bin einfach nur perplex … und auch ein klein wenig verärgert, über so viel Instinktlosigkeit.

„Was glaubt sie denn? … Denkt sie ich habe eine Spermabank?“, überlege ich so bei mir und denke „schön wäre es ja schon.“.

Ich sehe ihr in die Augen und sie sind traurig und ihre Mimik zeigt mir ihre Unzufriedenheit.

„Inge ich kann nicht mehr … es tut mir leid … ich brauche jetzt meine Ruhe“, sage ich ihr und hoffe damit die Fronten geklärt zu haben.

Miriam tritt Inge zur Seite und nimmt sie liebevoll in den Arm: „Vielleicht ist er doch nicht der Richtige? Wenn er nicht mehr kann, vielleicht ist er impotent?“

„Impotent ? … ICH? …“, ich fahre etwas aus der Haut.

„Die spinnt doch … dieses kleine Miststück … Ich und impotent …ich bin gerade zweimal gekommen … und sie spricht von Impotent“, in meinem Hirn tobt ein Orkan.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.038284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (35 Bewertungen)

nur Kopfkino?

     Nächster Teil: 
Nur Kopfkino? - Teil2

 

Man hatte mir schon mehr oder weniger versteckte Andeutungen gemacht,die Art von Andeutungen, die ich besonders liebe,

„Weißt Du eigentlich,…“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
wodie
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Daiquiri

 

Beide Frauen waren da, sassen an einem Tische. Der Amerikaner führte ihn zu sie. Als Jenny ihn erblickte, sprang sie sofort  von ihrem Stuhl. Sie war mehr als halb nackt, in ihrem zerrissenen Kleid, schien aber kaum darauf  zu achten. Sie war empört.

 

-Weiss du was mit uns geschehen ist!

 

-Was nun?

 

Giulia blieb in der Ecke sitzen. Schwieg. Jenny fuhr fort, diesmal schreiend:

 

-Die Neger haben uns vergewaltigt!

 

Heinz liess sie reden, wusste nicht was zu antworten. Sie wandte sich dann zu Giulia:

 

-Du schweigst auch! Du sagst nichts? Du hast nichts zu sagen?

 

Giulia blieb weiter schweigend. Heinz sah  auf ihrem Gesicht ein fast unmerkbares, fast spöttisches Lächeln, dass sich nur auf ihren Mundwinkeln  erraten liess, und vielleicht auch am Glanz ihrer Augen. Er schaute sie langsam an, nicht nur ihr Gesicht. Da merkte er dass ihr Kleid, im Gegesatz zu derjenigen von  Jenny, nicht zerrissen war. Es war nur nachlässig, wie in der Eile, auf sie gezogen, liess ihre Brüste fast unbedeckt, war jedoch nicht zerrissen. 

 

Jenny wandte sich wieder an sie, wiederholte, mit  schreiender, fast hysterischer Stimme:

 

-Sie haben uns vergewaltigt, auch dich vergewaltigt, und du sagst nichts...

 

Keine Antwort. Immer nur das selbe, ruhige, spöttische, fast verächtliche Lächeln.

Jenny fuhr fort:

 

-Guilia, wir gehen jetzt zur Polizei. Jetzt. Heinz, du kommst  mit uns...

 

Guilia wandte sich nun an den Amerikaner:

 

-John, ich will was trinken, Daiquiri bitte...

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
RK
3.022104
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3 (19 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo