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Inzest

Die gefügige Ex und Ihre Schwester

 

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junker1981
5.19
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (34 Bewertungen)

Das Sommerhaus Tag 14

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Das Sommerhaus Tag 01
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Das Sommerhaus Tag 13

 

Tag 14 Freitag

 

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zweimald
5.206002
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So fing alles an Teil5

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So fing alles an. 1. Teil
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So fing alles an. Teil 4

 

Wir fuhren wieder zurück zum Campingplatz. Als wir ankamen gingen wir alle zusammen zum Toilettenhaus. Meine Mutter verschwand in der Toilette und ich sprang noch schnell mit rein. „Du wolltest doch nicht etwa ohne mich hier rein, oder?“  „Mein lieber Manuel, ich möchte das nicht. Wir dürfen so etwas nicht machen“. Wortlos schob ich ihr Top hoch, sodass ihre Brüste zum Vorschein kamen. Sie zog es gleich wieder runter und wiederholte, dass sie es nicht möchte. Mit meiner linken Hand fasste ich ihr direkt unter ihren Kiefer und drückte sie mit dem Rücken an die Wand. Mit der anderen Hand schob ich Top wieder hoch, sah sie strafend an und sagte zu ihr, dass sie sich nie wieder meinen Anweisungen widersetzten solle. Mit der freien Hand fasste ich ihre Brust an und knetete sie. Ich konnte sehen wie ihre Augen feucht wurden und eine Träne über ihre Wange lief. Mit Daumen und Zeigefinger umspielte ich den Vorhof ihrer Brustwarze und ab und zu ließ ich meine Finger über ihre Brustwarzen gleiten. Es dauerte gar nicht lange, dass sich der Nippel aufrichtete. Ich quetschte den anderen Nippel gefühlvoll ein, so dass ich bis an ihre Schmerzgrenze ging. Sie fing an auf ihrer Unterlippe zu kauen und schloss die Augen. Wieder lief eine Träne runter. Da mir unser Standort nicht gefiel, drehte ich sie in Richtung der Tür, drehte Ihre Hände auf den Rücken, öffnete die Tür und schob sie auf den Gang. Sie erschrak, denn draußen stand mein Vater, der auf uns wartete. Ich sagte nur, dass wir noch etwas Zeit brauchen und er schon vorgehen könne. In diesem Moment kamen zwei andere Männer ins das Häuschen und sahen meine Mutter mit hochgeschobenen Top und freien Brüsten auf den Gang stehen. Mein Vater ging zum Wohnwagen zurück. Ich wartete noch einen Augenblick, bis er verschwunden war. Meine Mutter wurde wieder rot, so unangenehm war es ihr. Ich schob sie gegenüber in eine offene Duschkabinentür und lies diese offen stehen. Sie wollte sich umdrehen, um die Tür zu schließen, aber ich drückte sie weiter in die Duschkabine, mit dem Gesicht in die Ecke der Kabinenwand. Ich sagte ihr, sie solle so stehen bleiben. Ich öffnete den Knopf ihres Minirockes. Zahn für Zahn zog ich den Reissverschlussschlitten runter. In der Zwischenzeit waren die beiden Männer zu unserer Tür gekommen, um unseren Treiben zuzusehen. Ihr Rock viel auf die Erde. Ich drehte mich um und ich legte meinen Zeigefinger auf meine Lippen, um dem Männern damit zu sagen, sie sollten leise sein. Dann winkte ich beide heran. Die beiden verstanden es sofort und ließen sich nicht kein zweites Mal  Bitten. Nachdem sie in der Umkleidekabine waren, schlossen sie die Tür hinter sich. Meine Mutter stand immer noch mit dem Gesicht zur Wand, sie wollte sich umdrehen, um sehen was hinter ihr passierte, aber ich drückte sie fester in die Ecke. Der eine der Männer stellte links neben meine Mutter, der andere stand direkt hinter ihr. Meine Mutter sah zur Seite und erschrak, als sie den Mann neben sich sah. Dieser lächelte sie nur an. Ich schlug mit der rechten Hand auf ihren Hintern. Sie schrie vor Schmerz nur kurz auf, denn ich hielt ihr mit der anderen Hand den Mund zu. Dann sah sie mich ungläubig an und auch ich lächelte sie an. Die beiden hießen Gerd und Manfred und waren so um die 65 Jahre alt. Gerd, der hinter ihr stand ergriff die Initiative und griff meiner Mutter an den Hintern, um diesen zu kneten. Dabei drückte er ihre Backen auseinander und schob sie wieder zusammen. Es machte ihm sichtlich Spaß und konnte gar nicht wieder ablassen von den Beiden. Gerds Schwanz wurde größer und größer. Ich hatte noch nie einen so großen Schwanz gesehen. Mit der einen Hand spreizte er ihre Backen und massierte ihre kleine Rosette. Meine Mutter stand ganz still da und ließ alles mit sich machen. Manfred griff an ihre Brust und knetete diese, mit der anderen Hand streichelte er ihren Rücken. Ich kümmerte mich um die andere Brust und spielte mit meiner anderen Hand an ihren Lippen. Es dauerte gar nicht lange, da fing meine Mutter an, an meinem Finger zu saugen und ihre Nippel stellten sich wieder aufrecht. Ihre Hüfte begann langsam und vorsichtig zu kreisen. Auch bei Manfred wurde der Schwanz größer, hielt sich aber mit der Größe im normalen Bereich auf. Meiner wurde ebenfalls groß und so stand meine Mutter von drei steifen Schwänzen umgeben in der Kabine. Ich nahm Gerds Hand von ihrer Rosette und schüttelte meinen Kopf. Er verstand und begann ihre Backen wieder zu kneten.

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Manuel
5.19375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (16 Bewertungen)

So fing alles an. Teil 4

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So fing alles an. Teil 3
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So fing alles an Teil5

 

Normaler Weise gingen meine Mutter und mein Vater morgens immer schwimmen. Nur diesen morgen hatte er keine Lust und so ergriff ich die Chance seinen Platz einzunehmen. Wir nahmen unsere Kulturtasche und gingen zum Strand. Da es absolut Windstill und wir die Ersten waren, sah das Wasser samtweich aus. Wir legten unsere Sachen ab, gingen hinein und schwammen wortlos nebeneinander unsere Bahnen. An einer Boje machten wir halt. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz, der durch das Wasser noch relativ klein war. Durch ihre Berührungen wuchs er langsam aber stetig zu voller Größe. Dann sagte ich ihr, sie solle mich mit ihren Beinen umklammern. Wenn uns einer sieht, sagte sie. Je weniger du dich sträubst, desto weiniger kriegen etwas mit. Also mach was ich dir sage. Außerdem denk an unsere Abmachung. Ab sofort gehörst du mir, wenn Papa nicht ist. Da ich nun mit meinen Beinbewegungen auch ihren Körper über Wasser halten musste, musste ich ganz schön unter Wasser paddeln. Also fasste ich ihr einmal schnell an die Brüste und danach führte ich noch schnell zwei Finger in ihre Muschi ein. Dann stieß ich sie weg und wir schwammen zurück zum Strand.

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Manuel
5.09739
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So fing alles an. Teil 3

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So fing alles an Teil 2
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So fing alles an. Teil 4

 

Meine Mutter trug einen pinkfarbenen Minirock und ein enges weißes Top mit Spagettiträgern, sowie Pumps. So kam ihr flacher Bauch voll zur Geltung. Über ihre Brüste war es zwar etwas eng und spannte sich. Was ich persönlich sehr reizvoll fand. Dadurch zeichneten sich ihre Nippel natürlich deutlich ab.

Melli trug das gleiche und man hätte sie fast für Schwestern halten können.

Der Abend war sehr fröhlich und wir tranken fast vier Flaschen Wein. Dadurch stieg die Stimmung und wir amüsierten uns und lachten ausgelassen. Irgendwann nahm ich meinen Fuß aus dem Badelatschen und führte ihn direkt zwischen die Beine Meiner Mutter. Leider kam ich nicht sehr weit, denn der Tisch war zu groß und somit saß sie zu weit von mir entfernt. Außerdem drückte sie ihre Knie zusammen und klemmte meinen Fuß ein. Na gut, dachte ich, dass wird sich ändern müssen. Aber nicht hier und jetzt. Als es schon spät war gingen wir zum Wohnwagen zurück und machten uns alle bettfertig.  Da Melli recht viel getrunken hatte, stand sie leicht schwankend vor der Leiter zu ihrem Bett und sammelte sich. Sie trug wie jeden Abend ihre Hot-Pants und ein T-shirt. „Komm ich helfe dir, damit du nicht runter fällst“ Ich umfasste ihre Taille und sie stieg auf die erste Stufe. Dann lies ich meine Hände auf ihren Hintern rutschen und stützte sie nach hinten ab. Nächste Stufe. Meine Daumen wanderten in Richtung Po-Spalte. Es fühlte sich toll an. Letzte Stufe. Meine Daumen rutschten noch etwas tiefer zwischen ihre Schenkel, direkt an den Ansatz ihrer Schamlippen. So hatte ich ihren Hintern voll in beiden Händen und war ihrer Musch nicht mehr weit entfernt. Sie krabbelte auf ihr Bett und ich konnte die Konturen ihrer Muschi genau sehen. „nimm deine Finger da weg“ zischte sie mich an. Was ich auch tat. Erstmal.

Auch ich ging in mein Bett und überlegt noch, wie ich da wohl rankommen würde. Es wird sicherlich so einfach wie bei Muttern. Ich schlief über meine Gedanken ein.

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Manuel
5.014734
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)

So fing alles an Teil 2

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So fing alles an. Teil 3

 

Ich ging nach dem Essen mit Melli noch einmal zum nahe gelegenen Hafen, um uns noch einmal die tollen Boote anzusehen. Als wir zurück kamen, kam mein Vater gerade aus dem Wohnwagen und zwinkerte mir zu. Ich wusste nicht was er meinte, aber als ich rein ging sah ich wieder Striemen auf Mamas Hintern, die ganz frisch aussahen. Jetzt wurde mir klar, wie er ihr bescheid sagte. Ich ging Zähne putzen, legte mich ins Bett und wartete. Mein Vater ging mit Melli wieder los und meine Mutter fragte mich, ob sie noch einmal die Creme holen solle. Natürlich, sollst du das. Was meinst du warum ich hier liege? Sie stockte und war erstaunt über meinen scharfen Ton, ihr gegenüber. Sie drehte sich sofort um, um die Creme zu holen. Mein Schwanz wuchs schon wieder langsam heran. Sie kniete sich wieder neben mein Bett und fing diesmal gleich an, sich um meinen Schwanz zu kümmern und diesen einzucremen. Er wurde größer und größer. Als er wieder zu voller Pracht heran gewachsen war, fing sie an meine Eier mit einzubeziehen. Ich war schon wieder kurz davor abzuspritzen, als sie plötzlich aufhörte und ihre Hände von mir wegnahm. Sie schaute mir liebevoll ins Gesicht und wartete einen Augenblick. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, machte sie weiter, an meinem Schaft auf und ab zu reiben.

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Manuel
5.064
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So fing alles an. 1. Teil

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So fing alles an Teil 2

 

Es sind meine wahren Erlebnisse.

 

Hallo, mein Name ist Manuel und ich bin inzwischen 28 Jahre alt. Angefangen hat alles vor knapp 5 Jahren.

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Eigentlich wollte ich mit meiner Freundin und Auto in den Urlaub fahren. Im Mai des Jahres 2008 gab sie aber den Laufpass und so waren meine Urlaubsplanungen umsonst. Nun war guter Rat teuer und als meine Eltern mir anboten mit ihnen  zu fahren, konnte ich mich nicht so Recht dafür begeistern. Wer fährt schon mit Mitte Zwanzig noch gern mit seinen Eltern in den Urlaub. Da sich auch bis 6 Wochen vorher nichts Besseres angeboten hat, sagte ich mir, kann ja nicht so schlimm werden. Bisschen Sonne, warmes Wasser und vielleicht bietet sich vor Ort ja etwas Nettes an.

Meine Schwester wollte mit ihrem Freund Urlauben. Da dieser aber keinen Urlaub bekam klinkte sie sich bei meinen Eltern und mir ein. Und plötzlich fuhr die ganze Familie wieder in den Urlaub. Da wir alle ein freundschaftliches Verhältnis zueinander hatten, war das Risiko eines Streites auch relativ gering

So lange ich denken kann, sind meine Eltern mit uns jedes Jahr nach Kroatien in den Urlaub zum Campen gefahren. Jedes  Mal auf denselben FKK-Campingplatz nach Istrien. Im Laufe der Jahre kannten wir natürlich einen Großteil unserer Nachbarn, da hier viele Stammgäste waren.

Der Tag der Abreise rückte immer näher und je dichter er kam, desto mehr freute ich mich darauf.

Wir fuhren an einem Freitagabend los. Meine Schwester und ich, saßen wie früher auf der Rückbank, und konnten schlafen.

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Manuel
5.198574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (28 Bewertungen)

Eldrade - Mein Leben im Internat - 8. Teil

 

 

„Na, hast du die neue Schülerin schon kennengelernt?“ fragte der Direktor auf einmal aus dem Nichts.

Der fremde Mann nickte, sah mir in die Augen und ging davon.

Wer war der fremde Mann?

 

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Lady_Girl
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Das Sommerhaus Tag 10

Zum ersten Teil : 
Das Sommerhaus Tag 01
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Das Sommerhaus Tag 09

 

Tag 10 Montag

 

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zweimald
5.178336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (36 Bewertungen)

Ein ungewollter Gangbang. Der Weg zur Schlampe.

Hallo, mein Name ist Aline. Ich bin 20 Jahre alt, habe lange schwarze Haare und einen recht heißen Bikini Körper. Auf meine langen Beine bin ich besonders stolz genauso wie auf meine perfekte schlanke Linie. Lediglich meine Brüste könnten ein wenig größer sein (75B).

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gutman
4.692972
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (37 Bewertungen)
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