Skip to Content

Inzest

So fing alles an Teil 6

Zum ersten Teil : 
So fing alles an. 1. Teil
  Vorheriger Teil: 
So fing alles an Teil5

 

Drei Wochen später rief mich meine Mutter an und sagte, dass mein Vater sich von ihr getrennt habe und die Scheidung will. Er zog noch am selben Tag bei ihr aus. Er hätte schon seid einem halben Jahr eine neue Freundin, mit der er jetzt leben wolle. Ich fuhr sofort zu ihr um sie zu trösten. Als ich bei ihr war, saß sie auf dem Sofa und war nur noch kleines Häufchen Elend. Ich setzte mich zu ihr und nahm sie in den Arm. Sie fing sofort an, wie ein Schlosshund zu heulen. Es klingelte an der Haustür. Ich ging hin öffnete diese. Meine Schwester war da und kam rein. Sie ging sofort zu unserer Mutter, um sie zu trösten. Beide lagen sich in den Armen und heulten. Auch meine Augen wurden feucht. Als wir alle uns beruhigten fingen wir an in Erinnerungen zu schwelgen und erzählten und alte Geschichten mit und ohne meinen Vater. Mit der Zeit wurden die Geschichten immer lustiger und wir fingen an zu lachen. Ich ging in den Keller und holte eine Flasche Sekt hoch, die ich zum Erstaunen meiner beiden Frauen mit einem lauten Knall öffnete und etwas Sekt auf den Boden schwappte. Ich sagte nur:“ Jedes Ende ist nichts anderes, als ein Anfang.“ Im Laufe des Abends ging ich noch zweimal in den Keller um Nachschub zu holen. Die Stimmung wurde immer ausgelassener. Nach der dritten Flasche setzten wir uns auf den Boden und spielten Flaschendrehen. Ich saß als erster nackt auf dem Boden und hatte somit kein Pfandmehr, dass ich ausziehen konnte, so dufte einer der beiden anderen mich für 10 Sekunden berühren, wo sie wollten. Meine Mutter kam als erstes zu mir und streichelte meinen Rücken. Melli überwachte in der Zwischenzeit die Stoppuhr und als ihre Zeit abgelaufen war, setzte sie sich wieder hin. Als nächstes durfte Melli mich berühren. Sie stand hinter mir und ihre Fingerkuppen streichelten mich mit einen leichten Zittern der Unsicherheit über den rücken. Mein Schwanz wuchs etwas. Als auch ihre Zeit abgelaufen war setzte sich wieder auf ihren Platz. Die Flasche drehte sich wieder und Melli war als nächstes nackt. Ich war als erstes dran sie anzufassen wo ich wollte. Ich konnte mich aber nur auf ihren Rücken, Taille und Nacken konzentrieren. Dann war meine Zeit leider viel zu schnell abgelaufen. Mein Schwanz stand wie eine Eins, dick und prall. Beide Frauen stierten ihn an und mir war es ein bisschen unangenehm. Meine Mutter war als nächstes dran mich zu berühren. Sie kniete hinter mir und um fasste meinen Bauch. Ihre Brüste drückten sich gegen meinen Rücken, und ihre Hände glitten immer tiefer. Kurz bevor sie meinen Schwanz anfassen konnte war die Zeit abgelaufen und ihre Körperspannung ließ sofort nach. Sie setzte sich wieder auf ihren Platz. Dann durfte auch sie ihren Slip ausziehen und so saßen wir alle Drei uns nackt im Kreis gegenüber. Ich durfte Melli wieder anfassen und fasste ihr sofort an ihre Brüste. Wow, war ihre Haut weich und zart. Meine Eichel stieß gegen ihren Rücken. Ich hätte sie auf der Stelle ficken können, musste mich aber wieder hinsetzten. Denn nun war Melli dran sie stand auf und konnte sich nicht entscheiden zu wem sie gehen sollte. Dann ging sie aber zu meiner Mutter und umfasste ihren Körper, bis sie mit ihren Händen an ihrem Brustansatz war. Dort hielt sie an und ließ die Zeit verstreichen. Meine Mutter hatte ihre Augen geschlossen und wartete auf mehr. Dann setzte sie sich wieder hin. Ich stand auf und ging zu meiner Mutter, kniete mich hinter sie und fasste ihr an ihre schönen und festen Brüste. Dann begann ich diese zu kneten. Es war himmlisch diese endlich mal wieder in der Hand zu halten. Ihre Nippel richteten sich rasend schnell auf. Dann war leider die Zeit schon wieder abgelaufen und so setzte ich mich wieder hin. Dann stand Melli wieder auf. Ich konnte sehen, dass der Boden dort wo sie gesessen hatte leicht feucht schimmerte und sie kam zu mir. Sie stellte sich hinter mich, kniete sich hin und umfasste mich. Sie hielt mich fest und ihre Hände glitten immer tiefer, bis sie meinen Schwanz anfassen konnte. Sie umfasste ihn mit ihren Händen und flüsterte ein leises: “Entschuldigung, aber ist schon so lange her, dass ich einen Schanz in der Hand hatte.“ Als ihre Zeit wieder abgelaufen war sackte ihr Kopf auf meinen Rücken und ich merkte ihre Enttäuschung. Dann stellte sie sich wieder hin und wollte weggehen, ich fasste mit beiden Händen nach ihren Beinen und hielt sie fest, damit sie mit weggehen konnte. Dann drehte ich sie zu mir hin, sodass sie direkt vor mir stand und ich ihre Muschi direkt vor meinen Augen hatte. Da stand sie nackt und aufgeregt mit frisch und glatt rasierter Muschi vor mir. Welch ein schöner Anblick. Ich umfasste ihren Po und zog sie dichter an mich ran. Ich saß im Schneidersitz und sie stand mit gespreizten Beinen über mir. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und zog sie noch weiter über mich, bis ich mit meiner Zunge ihre Muschi lecken konnte. Sie begann über ihre glatten Lippen zu gleiten. Ich nahm ihren leicht salzigen Geschmack wahr. Meine Zunge erhöhte langsam den Druck auf ihre Lippen und sie begannen sich zu öffnen. Ihre Atmung wurde schwerer und tiefer. Plötzlich fühlte ich eine Hand an meinen Eiern und eine die meinen Schwanz umfasste. Meine Mutter saß vor mir und lächelte mich an. Dann senkte sie ihren Kopf und fing an, mir einen zu blasen. Kurz bevor ich kam, zog ich sie an ihrem langen Zopf weg von mir. Sie legte sich auf den Boden direkt neben mich, sodass ich sich sie streicheln konnte. Meine Finger glitten über ihren schönen Körper. Jedenfalls da wo sie hin kamen. Dann fasste sie nach Melli`s Hand und ergriff sie. Sie zog sie zu sich runter und Melli folgte ihr, bis sie über meiner Mutter kniete. Dann küssten sich beide. Ich genoss diesen Anblick und streichelte mit beiden Händen meine beiden Frauen. Ich entfernte mich kurz und unbemerkt von den beiden, um mein Handy zu holen. Ich stellte es auf Kamera und  postierte es so, dass es alles im Fokus hatte. Dann kniete ich mich hinter Melli und fasste ihr von hinten an den Po. Streichelte ihn mit der einen Hand und mit der anderen massierte ich die Muschi meiner Mutter. Plötzlich hatte ich in der rechten und linken Hand eine Musch. Ich spielte an vier Lippen gleichzeitig. Dann setzte ich meinen Schwanz an MElli´s Muschi an und drang langsam in sie ein. Ich hörte von ihr einen langes und tiefes Stöhnen. Langsam bewegte ich ihn immer tiefer in sie hinein. Es war ein himmlisches Gefühl in ihr zu stecken. Schließlich war es lang gehegter Wunsch meinerseits, der nun endlich erfüllte.  Ich begann sie nach Herzenslust  zu ficken. Nach einiger Zeit hörte ich meine Mutter sagen: “Ich will auch noch.“ Also zog meinen kleinen aus Melli raus und steckte ihn gleich wieder in die Muschi meiner Mutter ganz tief rein. Sie stöhnte laut auf und ihr Körper wölbte hin hoch. Ich schob meinen Schwanz rein und raus. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Kurz bevor sie kommen wollte, zog ich ihn wieder raus und steckte ihn bei Melli wieder rein. Was kann es besseres geben, als zwei heiße und geile Muschis vor sich zu haben, die gefickt werden wollen. Nach ein paar Hüben spritze ich meinen ganzen Saft in Melli rein. Meine Mutter befreite sich von Melli und nahm meinen Schwanz in den Mund um sauber zu lecken. Dann lächelte sie mich an und sagte:“ Siehst du, ich habe im Urlaub gelernt.“ Ich nahm mein Handy unbemerkt wieder weg, sodass keine der Beiden etwas bemerkte. Dann gingen wir alle ins Bett und kuschelten uns aneinander. Wir schliefen alle recht schnell ein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Manuel
4.941426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Entmündigt von der eigenen Tochter 3

 

Noch bevor sie die Augen öffnete konnte sie es hören. Nein nein nein, bitte bitte nicht schon wieder, dachte sie, ich kann nicht mehr. Dann öffnete sie langsam ihre Augen und schloss sie gleich wieder. Aber ihre Ohren konnte sie leider nicht abschalten. Denn das was sie gesehen hatte und was sie gezwungen war zu hören, war die selbe Folter der sie seit Tagen ausgesetzt war. Es waren die Teletubis, immer und immer wieder die Teletubis, Maria konnte nicht mehr. Jeden Morgen um sechs Uhr, schaltete sich in ihrem Kinderzimmer (wie Koni es nannte) der Fernseher ein, lief dann zwölf Stunden und schaltete sich wieder aus. Sehen musste sie die Teletubis immer und immer wieder diese kleinen Monster, die sie langsam aber sicher in den Wahnsinn trieben. Im Grunde so dachte sie, konnte sie froh sein das es immer andere Folgen waren und nicht immer die selbe als Wiederholung. Am Anfang hatte sie auch versucht sich die Folgen anzusehen, doch irgendwann konnte sie nicht mehr. Sie konnte fast spüren wie sich ihr verstand langsam aber sicher zurück entwickelte. Früher oder später würde ihr Gehirn schaden nehmen, da war sie sich sicher. Eine Sendung die ihr solche Qualen und schmerzen bereitete, konnte nicht gesund sein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
D.G.
4.07625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (16 Bewertungen)

Entmündigt von der eigenen Tochter 1 und 2

     Nächster Teil: 
Entmündigt von der eigenen Tochter 3

 

1.

Maria Zimmer war eine Frau, die man durchaus als füllig oder korpolent bezeichnen konnte. Aber das machte ihr nichts aus, sie mochte ihre Kurven. Sie hatte eine 27 Jahre alte Tochter namens Konstanzia, aber ihre Mutter nannte sie nur Koni. Vor langer Zeit war sie einmal verheiratet gewessen, aber ihr Mann und sie waren schon lange geschieden.

Maria war eine äußerst erfolgreiche Geschäftsfrau. Sie arbeitete von Zuhause aus und hatte einen gut gehenden Internet Versand aufgebaut. Später hatte sie dann ihre Tochter ins Boot geholt, die Firma bestand nur aus zwei Personen. Maria war sehr stolz auf Koni, sie hatte BWL Studiert und war sehr intelligent. Oft führte ihre Tochter das Geschäft in ihrer Abwesenheit, manchmal sogar besser als ihre Mutter. Von der Persönlichkeit her waren beide Frauen extrem verschieden. Maria war sehr sanft, oder wie ihre Tochter sagen würde einfach schwach. Sie war einfach eine nette Person, eben jemand den man sich zum Nachbar wünscht. Ihre Tochter dagegen war ganz anders. Koni war bestimmend, hard, unnachgiebig und agressiv. Ihrer Meinung nach Eigenschaften die man in der Geschäfts Welt haben sollte. Oft passierte es, das Maria von ihrer Tochter über den Mund gefahren wurde und wenn dann wichtige Geschäftliche Entscheidungen bevorstanden, versuchte Koni ihrer Mutter diese abzunehmen.

Ihrer eigenen Aussagen nach um ihre Mutter zu schonen, was natürlich Unsinn war. In Wirklichkeit hielt sie ihre Mutter einfach für zu schwach für aggressive Entscheidungen. Koni war davon überzeugt, dass sie den Versand wesentlich besser alleine leiten würde und wenn sie besser sagte, meine sie mit viel mehr Gewinn. Sehr oft passierte es auch das Koni ihre Mutter in Geschäftlichen Dingen bevormundetet. Denn tatsächlich war Koni oft Kompetenter als ihre Mutte, doch Maria wollte sich nicht aus dem Geschäft zurück ziehen. Oft kam es zum Streit zwischen Mutter und Tochter, den meistens ihre Tochter gewann. Fast wünschte Koni sie könnte ihre Mutter zwingen, ihr das Feld zu überlassen aber wie.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
D.G.
4.202142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (28 Bewertungen)

Erziehung - 7

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 6
     Nächster Teil: 
Erziehung - 8

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirug und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

---

Frau Girwzit hielt Nicoles Arme fest, damit sie sich nicht erneut berühren und zum ersehnten Orgasmus bringen konnte. Dabei stand sie so kurz davor, nur noch einmal berühren, nur noch ein klein wenig Druck aus üben. Doch anstatt ihrem Körper die ersehnte Befriedigung geben zu können, spritzte der Direktor ihr die warme zähe stinkende Flüssigkeit auf ihren Bauch und ihre Brüste. Die letzten Tropfen wichte er an ihrem Bauch ab. Dann zog er sich wieder seine Hose an und tätschelte an den Waden.

"Braves Mädchen."

Nicole blickte an sich hinab, sein Sperma bedeckte ihre Haut und stank fürchterlich. Angeekelt blickte sie sich nach einem Tuch um, mit dem sie sich säubern konnte, die Lust war ihr komplett vergangen, auch wenn ihr Unterleib noch immer diese Wärme ausstrahlte. Der Direktor bemerkte den Blick.

"Suchst du was?"

"Ein Tuch, Herr Direktor, damit ich mich säubern kann."

"Nimm deine Finger und leck sie sauber."

Die Lehrerin ließ ihren rechten Arm los und Nicole glaubte, kotzen zum müssen.

"Bitte, nicht. Bitte gebt mir ein Tuch, damit ich mich säubern kann."

Flehte sie in Richtung Direktor doch es war Frau Girwitz dir ihr mit drohendem Unterton ins ohr flüsterte.

"Mädchen, du tust was man dir sagt. Und denk daran, was für die einen das Schwert am seidenen Faden ist, ist für dich dir Rute, die dir droht."

Nicole schluckte die aufkeimenden Widerworte hinunter. Frau Girwitz nahm wieder ihren Arm und führte ihre Hand zu ihrem Unterbauch. Unter ihrer Führung wischte sie Nicole das Sperma von ihrer Haut, dann führte die Lehrerin ihren Arm nach oben. Nicole verkrampfte sich.

"Bitte nicht."

Der Direktor beugte sich nach vorne, gab Nicole einen Klapps zwischen die Beine und drohte ihr.

"Die wirst dich jetzt so säubern, oder du wirst dir Rute hier spüren."

Und er verdeutlichte das 'hier' mit einem weiteren Klapps, der Nicole zusammenzucken lies.

Man konnte es nicht gerade als locker bezeichnen, aber wenigstens hatte sie sich wieder soweit unter Kontrolle, dass die Lehrerin ihr die Hand zum Mund führen konnte. Sie steckte sich die Finger zwischen die Lippen und leckte sich mit angewidertem Gesichtsausdruck das Sperma von den Fingern. Nicole würgte den salzigen nach altem Fisch schmeckenden Saft hinunter und konnte gerade noch verhindern, dass sie sich gleich übergab. Die Lehrerin ließ ihren Arm los und streichelte ihr über das Haar.

"Schön weiter machen, Mädchen. Zeig dem Direktor, was für eine brave kleine Nutte bist."

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
4.935384
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (39 Bewertungen)

Erziehung - 4

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 3
     Nächster Teil: 
Erziehung - 5

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirug und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

-----

Der Weg nach Hause war für Nicole eine Qual. Es lag weniger an den Schmerzen, die sie hatte, sobald irgendetwas ihren Hintern berührte, sondern vielmehr die Tatsache, dass sie ständig befürchtete, jemand könnte ihr unter den Rock sehen. Ständig strich sie den dunklen Stoff nach unten, stellte sich immer mit dem Rücken zur Wand und ging so oft wie möglich als Letze die Stufen hoch. Da sie den Schulbus verpasst hatte, musste sie wieder mit dem Öffentlichen fahren, wieder erst zum Hauptbahnhof. Wenigstens hatte sie wieder Glück und der Freund ihrer Mutter hielt an, als er vorbei fuhr.

"Na, das wird ja langsam zur Gewohnheit. Komm steig ein, ich nehme dich mit."

Nicole stieg wieder in das schicke Auto ein, wobei sie wieder extrem darauf achtete, dass ihr Rock nicht hoch rutschte.

"Und wie war dein Tag?"

Nicole schloss die Tür, schnallte sich an und antwortete: "Beschissen."

Er fuhr los und reihte das Auto wieder in den fliesenden Verkehr ein. "So?"

Nicole antwortete nicht und nach einer Weile begann er wieder das Gespräch.

"Ich hatte heute einen Anruf aus deiner Schule bekommen, der Direktor fragte, ob ich dir ein Kissen für deinen wunden Hintern empfohlen hätte." Er machte eine Pause, aber Nicole erwiderte nichts "Nun, du weißt, dass ich nicht gerne Lüge aber in Anbetracht der Tatsachen hielt ich es für das Beste, deiner Lüge nicht den Boden unter den Füßen weg zu ziehen."

"Danke." kam es nun doch kleinlaut vom Beifahrersitz.

Danach trat wieder dieses peinliche Schweigen ein. Keiner der beiden fing ein Gespräch an und beide schienen in Gedanken versunken. Dann endlich näherten sie sich das Ausfahrt zu ihrem Viertel, doch er setzte weder den Blinker, noch bog er in die Ausfahrt ein. Nicole wendete ihren Kopf zu ihm.

"Äh, hätten wir hier nicht raus gemusst?"

"Würden wir nach Hause fahren, wäre das unsere Abfahrt gewesen, aber wir fahren jetzt erst mal in die Klinik zu deiner Mutter."

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
4.818336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (36 Bewertungen)

Verschwunden in Ägypten 4

Zum ersten Teil : 
Verschwunden in Ägypten
  Vorheriger Teil: 
Verschwunden in Ägypten 3

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
gor02
5.076774
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (31 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 7

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 7

 

Inge sieht Susanne fragend an und diese bemerkt das auch sofort.

„Ist was Inge?“, kommt es erstaunlich selbstbewusst, gerade auch nach der Ansage gerade, über ihre Lippen.

„Hm …“, Inge zögert etwas, „Hast du jemals ein männliches Glied im Mund gehabt?“, kommt dann auch eine für mich interessante Frage dabei heraus.“

„Wie kommst du denn darauf … bis eben fand ich es eklig so etwas zu tun … das hat sich zwar etwas gegeben, aber ich würde es nur bei Jörg machen, bei einem anderen … NEIN!“

„Weißt du warum ich Frage?“, Susanne schüttelt den Kopf.

„Du hast Jörg Seinen so dermaßen tief rein genommen, dass ich selbst kaum glauben konnte. Nur nach jahrelangem Training kann man so etwas ohne Würgen hinbekommen. Verstehst du meine Verwunderung?“

Susanne steht etwas beschämt da, sie kneift die Lippen zusammen, das sie weiß schimmern, und sieht starr zu Boden.

„Ist da etwas, was wir Wissen sollten?“, frage ich mit unbändigem Interesse, denn so wie sie das gemacht hat, da muss ich Inge zustimmen, geht das nicht so einfach.

Sie dreht sich ein wenig hin und her und weiß wohl nicht so genau, was sie sagen soll. Es ist ihr wohl mehr peinlich, als das sie Angst hat, es uns zu erzählen.

„Was ist? Willst du es uns sagen?“, bohre ich ungeduldig.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.385
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (32 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 6

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 6

 

Inge wirkt etwas amüsiert, ob meines ratsuchenden Blickes … und wendet sich an Susanne:

„Willst du dich nicht bei meinem HERREN bedanken … ich denke, dass solltest du tun!!!“

Susanne sieht Inge fragend an und überlegt kurz: „Ja du hast recht.“

„Danke Jörg … danke, dass du mir dieses Erlebnis bereitet hast … Danke.“

Ich sehe sie völlig verdattert an und denke: „Na vielen Dank auch … das hat es jetzt ja nun wirklich nicht gebraucht … DANKE! … Hat jemals jemand ein DANKE dafür bekommen … und mehr nicht?“, ich bin sichtlich enttäuscht.

„Susanne!!! … das habe ich nicht gemeint … willst du dich nicht revanchieren?“, Inge geht es sehr behutsam und zurück haltend an.

„Ich soll? … Mit meinem Mund? … Das kann ich nicht … bitte nicht … verlange so etwas nicht von mir“, Susanne fleht praktisch darum es nicht tun zu müssen.

„Inge lass es gut sein … ich will sie zu nichts zwingen“, sage ich Inge in einem ganz ruhigen Ton, damit das hier bloß nicht eskaliert.

„Ich verstehe mein LIEBER HERR … darf ich mich mit meinem Mund zur Verfügung stellen? … Ich würde SIE gerne damit Verwöhnen wollen.“

„JA … ich gebe dir die Erlaubnis mich mit deinem Mund zu Verwöhnen“, kaum habe ich das gesagt, spüre ich, wie sehr mich eine derartige Konversation anmacht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.356152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (26 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 5

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 5

 

„Bitte hören sie auf!!! Ich kann das nicht mit ansehen … wie sie das Teil in den Mund … und dann saugen sie auch noch daran … bitte hören sie auf“, Susanne sieht entsetzt und verwirrt aus.

„Hat sie noch nie so etwas gesehen? Nicht mal in einem Porno … geschweige denn … au Mann, sie hat wohl selber noch nie Einen im Mund gehabt“, ich bin überrascht und versuche sie zu beruhigen: „Susi … was hast du denn? … Das ist doch ganz normal … hast du noch nie?“

„IIIIIIICH???? … NEIN!!! So eine Sauerei mache ich nicht“, Susanne ist völlig außer sich, ob meiner Frage und ich überlege überrascht, ob sie denn jemals Sex gehabt hat.

„SUSANNE … mal ganz ehrlich!!!!!!! Hast du schon mal Sex gehabt?“, mit dieser Frage will ich es jetzt wissen.

„Meinst du mit einem Menschen?“, antwortet sie kleinlaut, während Inge zwar weiter bläst, aber wohl mehr der Konversation ihre Konzentration widmet, als meinem Recken.

„Wie mit einem Menschen?“, ich bin schockiert „Hast du Sex mit Tieren?“, ich weiß keine andere Antwort, auf ihre groteske Erwiderung meiner Frage.

„IIIIIIIIHHHH … bist du Irre? Ich habe doch kleinen Sex mit Tieren … wie kommst du auf so eine bescheuerte Idee?“ Susanne verliert so langsam ihre Kontenance.

„Na du hast doch gesagt “Mit einem Menschen?“, was soll ich denn dabei denken?“, ich bin verwirrt, schlicht und einfach verwirrt. Diese superhübsche Susanne scheint mir völlig anders zu sein, als alle, die ich kenne und auch ich selbst, glauben.

„Nein … ich meinte Sex mit mir selber“, kommt ziemlich leise und Kleinlaut aus ihrem Mund.

„Ach so!!! ….Du masturbierst gerne …verstehe ich das Richtig?“, frage ich verunsichert und doch macht sich irgendwie Erleichterung in mir breit.

„Ja“, antwortet sie wie ein Mäuschen.

„Und wie stimulierst du dich … ich meine im Geiste … was stellst du dir vor?“, jetzt will ich es genauer Wissen und auch Inge hat kein Augenmerk mehr auf den Meinen gelegt.

„Äh … ich weiß nicht … eigentlich nix … ich konzentriere mich auf meine Empfindungen und dann … das ist mir jetzt aber zu peinlich“, Susanne schaut verschämt und ganz leicht schmunzelnd nach unten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.191302
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (23 Bewertungen)

Mutter und Tochter - oder stille Wasser sind tief Teil 4

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Teil 4

 

„Ich bin der Auserwählte … Hihihi …“, ich kann nur schmunzeln über diese Worte.

Beide kuscheln sich an mich und ich spüre diese weichen Körper an meiner Seite. Meine Arme umschließen ihre Köpfe und drücken sie an meine Brust.

So richtig wie Mutter und Tochter kommen mir die beiden irgendwie nicht vor … eher wie ein ungleiches Paar, jedenfalls was das Alter betrifft.

Lange liegen wir so da, einfach nur so, kein Wort stört die Harmonie, die uns gerade ergriffen hat. Und so langsam werden meine Augen schwer und schwerer, während ich so vor mich hin dämmere.

„Ist das ein toller Abend gewesen … und wie es erst Morgen sein wird … MORGEN … MORGEN? … Ich muss Morgen früh zur Arbeit!!! … So schön der Augenblick auch sein mag, ich muss Morgen Arbeiten … ich kann nicht hier bei ihnen bleiben. Oh je das gibt wieder Tränen“, durchfährt es mich, wie von einem Blitz getroffen.

Ich versuche mich zu Sammeln, um den beiden von der schlechten Nachricht zu berichten. Mir ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken, was sie gleich wieder für ein Theater aufführen werden. Woher sollen sie auch Wissen, das ein Normalsterblicher für seinen Lebensunterhalt arbeiten muss. „Wie sage ich es ihnen nur“, grübele ich so vor mich hin.

Ich reiße mich zusammen: „Mädels!!! Es tut mir leid, aber ich muss morgen Arbeiten und daher muss ich jetzt gehen. Es tut mir wirklich leid.“

Jetzt ist es raus und ich bin gespannt, wie sie reagieren und auf alles gefasst.

„Ja mein HERR, wir verstehen, dass sie Arbeiten gehen müssen … aber Sie können doch hier schlafen. Wir wecken SIE, wann Sie es möchten.“, kommt es ganz logisch und freundlich aus Inge heraus.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.243076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (26 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo