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Femsub

Die Folgen eines Fehlers XXXX - XXXXI

 

Die Folgen eines Fehlers XXXX (3. Session)

Für Sarah war die Nacht die absolute Hölle gewesen. Die frische Luft hatte ihre Müdigkeit zum Teil vertrieben, als sie das Haus verlassen hatte, so dass sich ihre pure Geilheit wieder in den Vordergrund hatte drängen können. Bei jedem Schritt hatte sie die Kunstschwänze in sich gespürt und war der Meinung gewesen, dass ihre enge Jeans diese noch weiter in sie hinein gedrückt hatte. Total erregt hatte sie im Taxi gesessen und in jeder Sekunde ihren Höhepunkt herbeigesehnt. Nicht einmal zu Hause war es ihr gelungen, sich Befriedigung zu verschaffen, da der dicke Ledergurt einfach zu eng über ihrer Muschi gelegen hatte. Unbefriedigt ist sie ins Bett gegangen und obwohl sie todmüde gewesen war, hatte sie nicht gleich einschlafen können. Zu sehr hatte ihre Muschi noch gekribbelt und zu sehr hatte sie noch die Eindringlinge in ihrem Unterleib gespürt. Als ihre Müdigkeit sie jedoch irgendwann besiegt hatte, ist sie in einen unruhigen Schlaf gefallen. Da sie selbst in ihren Träumen ihre Geilheit wieder und wieder hatte durchleben müssen, ist sie in der Nacht mehrmals verschwitzt und geil aufgewacht.   
Als Sarah an diesem Morgen erwachte, war ihre Geilheit jedoch verschwunden. Wie immer, wenn dies der Fall war, kehrten die Gedanken an die Dinge zurück in den Fokus, die ihre Situation so demütigend machten. Sie hatte die Nacht ausgefüllt mit Kunstschwänzen verbringen müssen, nur da Sebastian dies so gewollt hatte, während er mit seiner geliebten Julia in seinem Bett gekuschelt hatte. Noch vor wenigen Stunden hatte Sarah aufgrund ihrer Erregtheit mit Julia tauschen wollen, nun jedoch wollte sie mit ihr tauschen, um ihrer erniedrigenden Situation zu entrinnen.
Sarah ging in das Badezimmer. Im Spiegel sah sie, dass ihre Haare vollkommen zerzaust waren. Passend dazu fühlte sie sich widerlich verschwitzt. Nichts wünschte sie sich mehr als eine Dusche. Als sie kurz an die letzte Nacht zurückdachte, kehrten die Erinnerungen an ihre Träume zurück. Alle waren sie sehr erotisch gewesen. Doch da war etwas, was Sarah erschreckte. In allen ihren Träumen in der letzten Nacht war sie gefesselt gewesen und hatte dabei trotzdem größte Lust verspürt. Doch warum war sie sogar in ihren eigenen Träumen gefesselt gewesen, fragte sie sich. Warum hatte sie nicht von einem erotischen Abend mit ihrem Traummann und einem gemütlichen Essen sowie anschließendem Kuscheln geträumt, um ihre Erregung zu verarbeiten? Sarah führte dies auf ihre unfassbare Geilheit zurück, die sie verspürt hatte, während sie gefesselt gewesen war, wobei ihr die Feststellung wichtig war, dass sie nicht das Fesseln an sich erregt hatte, sondern die Stimulierung ihres Geschlechts, während sie gefesselt gewesen war. Eine andere Erklärung mochte ihr derzeit nicht einfallen. Da sie Angst davor hatte, den Dildoslip unter der Dusche zu beschädigen, wusch sie unter der Dusche nur die Haare. Ihren Körper reinigte sie notdürftig mit einem Waschlappen, wobei sie ihren Schambereich natürlich auslassen musste.
Als Sebastian aus seinem Schlaf erwachte, gab er Julia ein Küsschen auf die Wange und ging in das Badezimmer, um sich zu duschen. Barfuß und mit einer Jeans sowie einem T-Shirt bekleidet kehrte er nach zwanzig Minuten gut riechend von dort zurück und begann, etwas in seinem Kleiderschrank zu suchen. Er entnahm ihm Unterwäsche für Julia, die er ihr in die Hand drückte, als sie sich auf den Weg in das Badezimmer machte. „Zieh das bitte für mich an“ gab er ihr mit auf den Weg. Während Julia im Badezimmer duschte, bereitete Sebastian das Frühstück für drei Personen an seinem Esstisch vor.

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kolei
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Die Intrige - 1. Teil

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Die Intrige - Teil 2

 

Mein Name tut nichts zur Sache. Wohl aber meine Lebensumstände: Ich bin 45, seit 20 Jahren mit einem Berufspolitiker verheiratet und habe eine siebenjährige Tochter. Meine Eltern haben mich, selbst aus einfachen Verhältnissen stammend, streng konservativ erzogen und mir mit viel Mühen ein Studium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften ermöglicht. Ich veröffentliche meine Geschichte hier als Warnung, damit andere Personen nicht das mitmachen müssen, was ich in den letzten Monaten meines Leben durchleben musste.

Vor ein paar Jahren kandidierte mein Mann für den Posten des Oberbürgermeisters, während ich zu diesem Zeitpunkt Hauptabteilungsleiterin eines kommunalen Unternehmens war. Etwa acht Wochen vor der Wahl hatte ich auf der Rückfahrt von einem Verbandstermins einen Unfall - zumindest glaubte ich das. Erst viel später erfuhr ich, dass dies kein Unfall, sondern bis ins letzte durchdachte Manipulation war. Als ich es erfuhr, war es zu spät und es gab kein zurück für mich.

Der Termin war anstrengend und selbst fünf Tassen Kaffee verhinderten nicht, dass ich mich unter den Menschen müde fühlte. Die Müdigkeit war aber verflogen, als ich an diesem sonnigen Frühsommernachmittag nicht den schnellen Weg über die Autobahn nahm, sondern, wie von einem Bekannten meines Mannes empfohlen, durch eine beeindruckende Allee nach Hause strebte. Bevor der alte Baumbestand begann, passierte ich einen Hochsitz, von dem man die sich bis zur Allee ziehende Wildwiese über hunderte Meter gut überblicken konnte. Ich bemerkte nicht, dass der Hochsitz besetzt war und selbst wenn es mir aufgefallen wäre, hätte ich nichts darauf gegeben. Das Seitenfenster war offen, ich glitt langsam dahin und die frische würzige Luft füllte den Wagen aus. Aus den Lautsprechern klang betäubend laut Tchaikowskys "Overtüre 1812" und als beim Finale das Orchester eine mich umgebende Wand aus Glockenklang nachbildete knallte es. Aus dem Augenwinkel sah ich ein Fahrrad zur Seite fliegen. Mein Bremsen riss mich aus der Musik; ich stand nach 20 Metern rannte zurück. Und da war nicht nur das Fahrrad. Neben dem verbogenen Rad lag ein blutender Mann. Und dann, als wenn alles nur erdenklich Schlimme zusammenkam, kam in rasantem Tempo ein Auto aus Richtung des Tagungsortes. Ich erkannte wer dort austieg. Es war der Bekannte meines Mannes, der mir die Strecke empfohlen hatte. Bevor ich den Unfallort erreichen konnte legte er seinen Finger an den Hals des Radfahrers, schüttelte betroffen den Kopf und kam zu mir gerannt. Fahren sie los. Ich kümmere mich um alles. Als ich protestieren wollte zischte er mich an: "Das wird Ihnen und Ihrem Mann den Hals brechen, wenn das publik wird. Wollen Sie das?" Überrumpelt schüttelte ich den Kopf und folgte seiner glasklar logischen Empfehlung mit seinem Wagen nach Hause zu fahren und ihm zu vertrauen.

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nina44
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 23

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24

 

Liebe Leser und Leserinnen, ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit, Lebensfreude, schöne, erregende und natürlich auch perverse Momente, wenig Sorgen und das Eure Vorsätze in Erfüllung gehen.
Danke für Eure Geduld, Eure Kritiken und Anregungen und natürlich fürs Lesen.

Eure Sena 
 

Wie spät mochte es wohl sein? Thao blinzelte durch das geschlossene Dachfenster über sich, in das triste Grau des Tages hinein. Sie hatte Mühe sich zu orientieren und den Faden wieder aufzunehmen, den sie gestern bzw. heute, in den frühen Morgenstunden verloren haben musste. Wann waren sie ins Bett gegangen? Um Drei?! Noch später? Sie erinnerte sich noch recht gut, dass Gerd darüber gejammert hatte, dass er gleich wieder aufstehen musste.

Verschlafen setzte Thao sich auf, tastete nach Anelieses Handy und blickte auf dessen kleinen Display herab.

„Scheiße!“

Es war schon 12 Uhr vorbei.

Sie rieb sich mit beiden Händen über die Stirn, ihr war so als ob zwei gewaltige Steine in ihren Kopf herumrollten und ständig gegen ihre Schädeldecke schlugen. Sie wusste ja, dass sie zu viel Alkohol schlecht vertrug, aber Gerd hatte ihr in seiner Güte immer wieder nachgeschenkt. Der Typ war echt Zucker. Sie dachte an Xena, auch sie hatte sich nicht zurückgehalten und so war es, trotz einigen traurigen Schilderungen aus Xenas und Gerds Vergangenheit, ein sehr lustiger Abend geworden.

Thao schlug die Decke auf, setzte sich auf den Rand des Bettes und starrte vor sich hin. Das Haus blieb seltsam ruhig, nur der Wind war leise vor dem Fenster zu hören. Das Zimmer war warm und so wurde das Aufstehen für sie noch schwerer. Endlich schaffte sie es sich aufzuraffen, stapfte in das Bad und zog ihren Pyjama aus um zu duschen.

Das kühle Wasser half, sie fand langsam wieder ins Leben zurück. In ihren Gedanken tauchte Herbert auf, der „gute“ Erlenberg, ihre Klienten..., in diesem Moment war sie sich nicht sicher ob sie das alles kampflos aufgeben wollte. Sie seufzte. Ein paar Tage um ein klaren Kopf zu bekommen, dann würde sie mit Herbert sprechen. Ob er sich mit ihr außerhalb der Arbeit treffen würde? Es wäre dann leichter für sie. Sie verweilte für den Moment bei diesem Gedanken, dann kam es sturzartig über sie. STEVEN!

„Ach Du Scheiße!“

Sie hatte sich nicht bei ihm gemeldet. Ob er sich Sorgen machen würde? Tatsächlich war es ihr in diesem Moment nicht egal, er tat ihr leid, ganz wirklich. Sie war selbst erstaunt darüber.

Sie schlidderte fast auf dem nassen Boden des Bades aus, eilte in das Zimmer hinein und suchte in ihrer Geldbörse nach dem kleinen Zettel, den er ihr geschrieben hatte. Sollte sie anrufen oder ihm lieber schreiben? Sie überlegte, dann entschied sie sich für letzteres.

„Steven! Es tut mir so leid. Ich habe Dich völlig vergessen. Hier ist es schön, ich wurde sehr gastlich aufgenommen und werde gut unterhalten. Wie geht es Dir? Thao“

Viel war es nicht was sie ihm damit gab. Aber doch besser als gar nichts, oder? Sie hatte ihn wirklich vergessen und gestern kaum an ihn gedacht. Liebte sie ihn? Nein. Ganz sicher nicht. Würde sie es vielleicht  irgendwann können? Thao ging zurück ins Bad und blickte in den Spiegel.

„Scheiße!“

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sena
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Die reale Welt - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 4
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Die reale Welt - Teil 6

 

Nur wenige Stunden nachdem ich im Sklavinnenmarkt verkauft worden war saß ich in der Halle des Bordells und wartete auf meinen ersten Freier. Sie nannten es die Halle, eigentlich war es aber eine größere Bar in der wir Sklavinnen an kleinen Tischchen saßen, ausgestellt für die Kunden die bald kommen würden um uns zu betrachten und vielleicht eine von uns auszuwählen. Ich hatte noch nie zuvor ein Bordell von innen gesehen, hier entsprach aber alles den Vorstellungen die ich davon hatte. Schummrig, in rot gehalten und spärlich bekleidete Mädchen, nur dass hier nicht irgendwelche Kunden von der Straße kommen würden sondern nur solche die in die Geheimnisse der realen Welt eingeweiht waren. Die Sklavin, die mir während der Fahrt die Hand gehalten hatte, saß weit von mir entfernt, erwiderte manchmal meinen Blick, durfte aber genauso wenig wie ich ihren Platz verlassen. Ich hatte bisher keine Gelegenheit gehabt sie kennen zu lernen oder mich für ihre Unterstützung zu bedanken, unser Eigentümer hatte während der Fahrt nicht erlaubt zu sprechen, und sollte auch in Zukunft keine dazu haben. Wie so viele andere denen ich begegnet, war sie nur eine kurze Begleiterin über deren weiteres Schicksal ich nie etwas erfahren würde.

 

Er selbst war während der ganzen Fahrt eher still geblieben, hat kaum zu uns gesprochen, hat uns auch nicht erklärt was auf uns zukommt, „Ihr werdet euch schon zurechtfinden, so schwer ist das nicht, hat noch jede geschafft“, war das einzige was er uns über unsere Aufgabe gesagt hatte, und mehr hätte ich auch nicht aufnehmen können. Ich war die ganze Fahrt über wie versteinert. Ich registrierte nur am Rand, dass wir in eine Stadt fuhren, welche konnte ich nicht erkennen. Erst als wir in der Garage des Bordells parkten konnte ich mich wieder bewegen, wurde mir bewusst was auf mich zu kommen würde, ergänzte die Furcht vor meiner Zukunft die Verzweiflung über das gerade erlebte und die Angst um Annika und Petra.

 

Nachdem mir mein neuer Besitzer die Leine abgenommen hatte, führte mich eine andere Sklavin in mein Zimmer, zeigte auf einen Kasten und erklärte mir in mitfühlendem Tonfall: „Dort im Kasten findest du Kleidung, wir öffnen in zwei Stunden, mach dich fertig, du wirst dann abgeholt“. Sie war schon dabei durch die Tür zu gehen als sie sich nochmals umdrehte und „Es ist halb so wild, lass sie einfach machen, man gewöhnt sich daran. Mir macht es eigentlich sogar meistens Spaß, vielleicht kannst du das auch schaffen“ sagte. Dann verschwand sie, schloss die Tür und versperrte sie hinter sich. Die, sich endlos lange anfühlenden, Stunden danach verbrachte ich nackt auf dem Bett inmitten meines neuen Zimmers, das auch so aussah wie man es erwartete. Ein großes Bett mit einem Spiegel darüber, ein kleiner Kasten und ein Tischchen neben dem Bett, auch hier alles in roten Farbtönen und mit viel Plüsch. Durch eine Tür ging es in ein kleines, rot gekacheltes Badezimmer, das ich gleich nachdem ich alleine im Zimmer gewesen war auch benutzt hatte. Diesmal würde ich mich nicht anpissen hatte ich gedacht, nicht hier! Sonst konnte ich weiter keinen klaren Gedanken fassen, ich lag die ganze Zeit nur da, daran mich anzuziehen dachte ich keine Sekunde, ich hatte zwar gehört, was mir gesagt worden war, bis zu mir durchgedrungen war es aber nicht wirklich.

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nayeli
5.239998
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (10)

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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (11)

 

Was Anja, aber auch Charlotte und Rosi nicht wussten, ist dass der Kellner nicht nur Kellner war, sondern auch Jan der Besitzer des Gasthofes, sowie ein Bekannter von Markus.
Dieser schuldete dem Besitzer noch einen Gefallen, den er hiermit einlöste.
Markus nahm Rosi und Charlotte mit in einen Raum, wo sie das Geschehen über einen Fernseher verfolgen konnten.
So konnten die 3 sehen, wie Anja unruhig auf das Zurückkehren von Jan wartete.
Jan kam zurück mit einer Karaffe mit Öl. Seine Kellnerschürze hatte er abgelegt.
Na dann wollen wir mal, sagte er zu Anja und stellte sich ihr genau gegenüber.
Na dann hole ihn mal raus und blase ihn, sagte er und Griff dabei Anja von hinten in die Haare und drückte sie dabei nach unten.
Sie öffnete seine Hose und holte sein Fickwerkzeug hervor.
Ein wenig erschrak Anja dabei. Er war zwar nicht sehr lang, aber dafür sehr dick.
Ohje, der muss noch in mein kleines Arschloch, der zerreißt es mir ja, dachte sie. Ihr war bei dem Gedanken gar nicht wohl.
Jan ging das nicht schnell genug.
Er zog mit der linken Hand, die immer noch Anjas Haare festhielt, sie wieder hoch und schaute ihr in die Augen.
Habe ich nicht gesagt, dass du mir einen blasen sollst?
Während er das sagte, griff er mit der rechten Hand nach Anjas rechter Titte und drückte sehr fest mit Daumen und Zeigefinger ihren Nippel.
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Anja war völlig perplex über diese Reaktion und wusste gar nicht wie sie reagieren sollte. Mit einem solchem Fortgang hatte sie wirklich nicht gerechnet.
Ja..ja ja, stammelte sie.
Rede vernünftig, sagte Jan und gab ihr dabei eine leichte Ohrfeige.
Ja, Herr, kam es wie aus der Pistole geschossen von Anja.
Sie wusste nicht warum sie ihn mit Herr anredete. Aber bei der Art, die er an den Tag legte, konnte es sicher nicht verkehrt sein.
Jan drückte sie mit der linken Hand wieder herunter. Seine Latte stand schon steif ab und ihren Kopf hatte er noch fest in seinem Griff.
Mach den Mund auf, sagte er und zog Anjas Kopf mit einem Ruck zu sich, so dass sein Schwanz tief in ihren Mund eindrang. Mit einem Zug zog er sie so fest auf seinen Ständer, bis er ganz in ihrer Maulvotze verschwunden war. Er war lang genug, das er damit an ihren Rachen anstieß und Anja würgen musste.
Aus Reflex ging dabei ihr Mund ungewollt etwas zu und da Jan seiner ziemlich dick war, biss sie ihn leicht.
Sofort zog er ihren Kopf von seinem Stab und hoch und gab er erneut eine Ohrfeige.
Du Schlampe beißt mich?, sagte er und kaum hatte er ausgesprochen, hatte sie auch schon die nächste abbekommen.
E... E... Entschuldigung, stammelte Anja.
Jan Kniff ihr wieder in die Warze und sagte, eine Schlampe wie du entschuldigt sich nicht, sondern bittet um Bestrafung. Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen drückte er wieder fester zu. Anja war völlig von der Rolle. Die ganze entwicklung hier mit Jan hatte sie nicht im geringsten geahnt. Auch dass er so Dominant war nicht. Jetzt hatte sie aber verstanden, das dieses kein Zuckerschlecken werden würde.
Bitte bestraft mich für mein Vergehen, Herr, sagte Anja schnell, in der Hoffnung, dass er sich damit zufrieden geben würde.
Geht doch, entgegnete er, unter nochmaligem erhöhen des Drucks bevor er dann los lies. Anja musste die Zähne zusammenbeißen um keinen Laut von sich zu geben.
Ziehe deine Hose aus, wies er Anja an.
Sie beeilte sich damit, um Jan nicht noch mehr zu verärgern.

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mrmo
4.614
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14 Tage mit K.K. - 1. Tag - Der Morgen

Zum ersten Teil : 
14 Tage mit K.K. - Prolog

 

Ich wollte schon fast umkehren, und mich auf einen Tisch ein bisschen weiter vorne in der Bar setzen, doch K. lächelte freundlich. „Setz Dich doch her, Mann.“ Eine kleine Neigung meines Kopfes sollte meine Dankbarkeit ausdrücken – ich schob mir den Sessel zurecht und machte es mir- so gut es ging, die Sessel waren von einer Härte die ich meinem armen Gesäß nicht unbedingt dauerhaft zumuten will – gemütlich. Ein Lächeln umspielte K.‘s Lippen. „Na?“ fragte er, ohne irgendwie patzig zu werden. „Wie geht’s denn?“

Ohne zu antworten, hob ich den Maßkrug an meinen Mund, trank durch die Blume durch ein gutes Drittel herunter – ich liebte Bier, auch wenn ich kein schneller Trinker war, und für so eine Menge doch einen Moment Zeit brauchte – um ihn dann hörbar wieder auf den Tisch zu stellen. „Es läuft.“ K. lachte kurz auf. „Immer derselbe alte Saufkopf“ Verträumt an seinem Kopf vorbeiblickend, meinte ich nur „Ich habe mich gebessert.“ und lächelte schief während in meinem Kopf eine Stimme befahl, „Komm schon, Du willst es wissen. Sprich ihn darauf an! JETZT!“

 

Das Maß – wenn man es noch so nennen darf – wieder in die Hand nehmend, erst jetzt bemerkend, dass auch er bereits so früh am Tag den Alkohol genoss, prostete ich ihm zu:. „Gönn Dir! Auf einen versauten Sommermorgen!“ Er prostete Zurück und leerte sein Glas mit einem Zug, um es dann verkehrt auf den Tisch zu stellen – hörbar laut. Fast schon zu laut für meinen Begriff. Aber bitte. „Wirt!“ brüllte ich durch den Gastraum. „Mein Kollege ist durstig!“.

Wie er wieder ein gefülltes Glas sein Eigen nennen durfte, beschloss ich, wie nebenbei zu erwähnen, dass ich ihn vor nicht allzu langer Zeit am heutigen Tag bereits gesehen hatte. Für einen Moment wirkte er erstaunt – ich kann es mir auch eingebildet haben – dann fasste er sich aber wieder.
 „Wo?
„Bei J. Etablissement – Du kamst da heraus. Ich glaub es war halb acht, ich weiß es aber nicht mehr.“
 „Du kennst J.?“ Seine Verwunderung war entweder sehr gut gespielt, oder er war es wirklich, ich konnte es nicht beurteilen.
 „Natürlich. Er bietet mir einen gewissen Service an, du verstehst sicherlich was ich meine.“
„Woher soll ich das denn wissen? J. bietet dutzende verschiedene Individualleistungen für individuelle Kunden an. Unter anderem auch mir und Dir offenbar – aber ich zweifle daran, dass es der gleiche sein wird.“ sprach K. ganz ungerührt zu mir. „Dass Du dort aber Kunde bist habe ich mir nicht gedacht – wie kannst Du Dir das überhaupt leisten?“

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Konsul
4.868574
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Unerwarteter Besuch

Ich hoffe, Euch gefällt die Geschichte. Für konstruktive Kritik bin ich immer zuhaben. Viel spaß :)
 

Ich wartete nackt auf ihn, wie er es mir befohlen hatte. Ich konnte nichts sehen, was mich sehr nervös machte und auch heiß. Meine Beine waren weit gespreißt, da ich mir selber eine Spreizstange anlegen musste. Dies mochte ich gar nicht und er nutzte das für sich aus. Es war zwar extrem demütigend so auf ihn zu warten, so schuzlos und weit gespreizt. Aber es machte mich auch an, sodass ich auslief wegen iHM.
Ich wusste nämlich auch, dass mir bei ihm nichts passieren würde, womit ich auch nicht einverstanden war.

Plötzlich hörte ich eine Tür zu schlagen und ich fühlte, dass er da war. Doch was war das? Es waren noch ein paar Schuhe und zwar High-Heels zu hören. Das war ein Schock. Ich stand da, nackt und wehrlos und er kam mit einer Frau nach Hause?! Auf einmal packte mich sanft eine Hand am Kinn und zog mein Gesicht nach oben. Dann legte sich ein Mund auf meinem, wobei es sanfte Lippen waren, die aber bestimmt meine Lippen teilten. Eine beziehungsweise ihre gerierige Zunge drang in meinen Mund ein und umspielte meine Zunfe . Dann entzog sie sich plötzlich und ich stöhnte auf. "Sie schmeckt gut. Ich freu mich auf sie.",sagte die Frau. Dann stieß sie einen Finger in meine Möse und krallte sich in sie rein. Danach zog sie ihm raus und leckte ihn ab. "Mmhh.", machte sie nur. "Sie schmeckt gut." "Danke. Ich mach was zu Essen und du kannst dich in der Zeit mit ihr was spielen mit ihr.", sagte mein Herr. Damit ging er weg und ließ mich alleine. "So meine Kleine. Ich bin Lady Blue und so wirst du mich auch nennen. Deinen Herr kenn ich schon lange und er vertraut dir und mir also beschäm mich und ihn nicht. Hast du verstanden?", fragte sie streng. "Ja, Lady Blue.", antwortete ich. "Gut.", meinte sie. "Knie dich hin!" Das führte ich aus, wobei es sehr schwer war mit der Spreizstange. Es war aber irgendwie schon toll vor ihr zu knien, denn sie sah heiß aus. Sie hatte schwarze Stiefel an und einen kurzen Rock und eine enge Bluse.

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Angelarella
4.6275
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Mia - Lust und Sühne (Teil 4 "Am Abgrund")

 

Eine kahle Glühbirne flackerte schwach, tauchte bleiche Kacheln in mattes Licht. Schwere, rostige Ketten hingen von der Decke und klirrten leise als Mia mühsam ihren auf die Brust gesackten Kopf hob. Gequält musterte die Sklavin ihre triste Umgebung, die, funktional und schmucklos, an einen Waschraum in einem Sanatorium oder Gefängnis erinnerte. „Wie passend“, befand Mia trocken und zog müde an den schweren Eisen, die ihre gestreckten Arme erbarmungslos umschlungen hielten. Vergeblich. Mia hing hilflos in den groben Ketten und ihre bloßen Füße berührten kaum den feuchten Boden. Trotzdem musste sie mit weit gespreizten Beinen qualvoll auf ihren Zehenspitzen balancieren, denn zwischen ihren schmalen Fußgelenken war an dicken Ledermanschetten eine Stahlstange angebracht. Kaltes Wasser tropfte von ihrem dunklem Haar und den nackten, von Peitschenhieben gezeichneten Brüsten, rann in feinen, eisigen Bächen ihren Körper hinab und bildete unter der Sklavin eine kleine Pfütze, die sich leise gluckernd in einen rostigen Abfluss ergoss. Ein Schlauch lag neben Mia, achtlos hingeworfen, nachdem man sie damit wie ein Tier abgespritzt hatte. Ein Bad, ja selbst eine warme Dusche, war ein Luxus, der einem Fickstück wie ihr offensichtlich nicht mehr vergönnt blieb, sinnierte Mia melancholisch. Sie fror und bleierne, mit Klammern angebrachte Gewichte zogen zu allem Überfluss schmerzhaft an ihren Schamlippen, dehnten ihr empfindliches Fleisch. Ein Abschiedsgeschenk von Yuri, die sich auch diese, letzte Demütigung nicht nehmen lassen wollte, nachdem sie Mia an ihren langen Haaren hierher gezerrt und mit eisigem Wasserstrahl leidlich von den Spuren ihrer Benutzung, den Körpersäften, dem Schmutz und dem Schweiß, befreit hatte.

Mia kaute nervös auf ihrer Unterlippe. Ihre Gedanken rasten und ihr Herz flatterte. Ihr war äußerlich nichts anzumerken, dafür war sie viel zu taff, doch hatte sie die Begegnung mit Yuri in tiefe Unruhe versetzt. Nicht, dass sie die soeben erfahrenen Misshandlungen in echte Verzweiflung gestürzt hätten. Die Dunkelhaarige hatte in letzter Zeit schon weitaus Schlimmeres erduldet und es dennoch genossen, längst die Perversität ihres Sklavendaseins mit jeder Pore tief in sich aufgesaugt. Tatsächlich hatte sich Yuri zum Ende hin sogar als unerwartet großzügig erwiesen und der in ihrer Pofalte vergrabenen Mia gestattet es sich selbst zu besorgen. Natürlich nur zu ihren Füssen, bettelnd wie eine läufige Hündin und unter höhnischen Schmähungen, doch immerhin mit der nonchalant Erlaubnis Kommen zu dürfen und Mia hatte, befreit von ihren Handschellen, allzu gerne gehorcht, sich, obwohl angeleint wie ein Tier und mit der Zunge in Yuris Arschloch versenkt, mühelos einen Orgasmus verschafft. Nein, ihre Unterwerfung und Bestrafung machten Mia sicherlich nicht zu schaffen, sondern ihre Sorge rührte von den ungeheuerlichen Abschiedsworten ihrer schönen Peinigerin. Im Gehen hatte Yuri ein letztes Mal ihre Finger über Mias nasse Wangen gleiten lassen und ihr dabei beinahe beiläufig mitgeteilt, dass sie heute Abend einer ausgesuchten Runde vorgeführt und, so sie denn wolle, an den Meistbietenden als ihrem zukünftigem Herren versteigert werde. Ansonsten, so habe sie dieser Drecksau auszurichten, wäre sie frei zu gehen wohin sie wolle, doch bliebe sie für immer aus ihrem geheimen Zirkel ausgestoßen. Dann hatte sie ihrer Gefangenen abrupt den Rücken gekehrt und war ohne ein Wort des Trostes oder ohne weitere Erklärung verschwunden.

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George Shield
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ANAL-SKLAVIN 29. Züchtigung einer Tittensau

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

29. Züchtigung einer Tittensau

 

Die Abrichtung von Jane erwies sich als recht zeitraubend, auch wenn ich ihr vom ersten Tag an ein spezielles Programm verordnete, bei dem Bestrafungen, Erniedrigungen und perverse Spiele den Tagesablauf bestimmten. Ziel war es ihren Willen schnellst möglich zu brechen und ihr die ganze Ausweglosigkeit ihres demütigen Daseins vor Augen zu führen. Erst wenn das Tittenluder aus eigener Überzeugung bereit sein würde, seine Rolle als Sexsklavin zu akzeptieren, konnte ich mir vorstellen das hohe Pensum etwas zu reduzieren. Wie bei allen Abrichtungen zuvor musste es auch bei Jane das Ziel sein, sie an den Punkt heranzuführen, sich von ihrem alten Leben zu verabschieden und selbst zu erkennen, dass ihre körperlichen Vorzüge sie nahezu zwangsläufig als Sklavenhure prädestinierten. Sich selbst als rechtlosen Gegenstand zu begreifen, der sich auf dem Niveau eines Nutztieres bewegte, das war nunmehr genau der angestrebte Zustand, auf den sie zuzuarbeiten hatte.

 

Zur Erreichung des hochgesteckten Ziels war eine konsequente Umsetzung der erniedrigenden Einzelelemente unumgänglich. Das einzige Kleidungsstück, das ich Jane zugestand, war ein Paar hochhackiger schwarzer Mules. Bis auf dieses filigrane Schuhwerk hatte sich die Neusklavin permanent komplett nackt zu präsentieren. An ihren Füßen trug sie durchweg ein Paar stählerner Fußschellen mit relativ kurzer Verbindungskette, die ein Laufen maximal behinderten. Um den Hals hatte ich der Sklavin den obligatorischen Stahlring gelegt, an dem in der Regel eine Kette fixiert war, um sie daran zu führen oder zu fixieren. Mit einer Handschellenkombination waren ihr die Hände ebenso fast permanent hinter den Rücken gefesselt, dabei war das Paar Handschellen über eine knapp fünfzig Zentimeter lange Kette zudem an eine Öse im hinteren Teil des stählernen Halsringes fixiert.

 

Das ihre überdimensionalen Titten wie bei kaum einer anderen Sklavin im Fokus stehen würden, unterstrich ich damit, auch diese ständig mit einer Schellenkombination zu fixieren, die dann über zwei kurze Ketten ebenfalls mit der vorderen Öse des Halsringes verbunden waren. Während bei allen anderen Fesseln ganz klar im Vordergrund stand, bei Jane jedwede Art von Fluchtgedanken im Ansatz zu ersticken, so ging es bei dieser Tittenfessel wirklich nur um Erniedrigung. Wie wahrscheinlich jede Frau mit etwas üppigeren Brüsten, dürfte auch Jane immer damit zu kämpfen gehabt haben, insbesondere von Männern auf ihre Titten reduziert zu werden. Bei den wenigen Malen, die ich sie zuvor gesehen hatte, war sie auch ganz offensichtlich stets darum bemüht, ihre pralle Oberweite mit entsprechender Kleidung zu kaschieren. Je nach dem wie stark ich ihre Tittenschellen nun zudrückte quollen die dicken Euter nun regelrecht vor und setzten diese nachhaltig in Szene. Straffte ich zusätzlich die Ketten der beiden Schellen, wurden die prallen Tüten zusätzlich angeliftet.

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Sklavenhalter
5.308698
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Evas Karriere, Wie gewonnen so zerronnen Teil 5

 

„Meine lieben Freunde, das Fickmaul der Sklavin steht selbstverständlich zu eurer Verfügung. Jeder kann sie nach Gutdünken benutzen, ihr Maul ficken und auf sie abspritzen.“

Schwer atmend gibt Elke den Weg frei. Sofort stürzt sich Peter auf Eva. Ohne Rücksicht dringt er mit seinem Teil in ihren weit offen gehaltenen Mund. „Ich hab dir doch gesagt, dass ich dein Maul noch einmal gebrauche.“ Mit festen Stößen schiebt er sich immer tiefer, bald schlagen seine Eier an Evas Kinn.

„Das hat Elke gut arrangiert.“

„Ein geiler Gang Bang.“

„Bukkake!“

„Mach sie fertig!“

„Härter, tiefer. Steck dem Fickstück dein Gerät in den Hals!“

Eva versteht nur wenige der begeisterten Rufe. Lady Angelina weiß mit der Steuerung umzugehen. Noch bevor Peter abspritzt, kommt sie zum ersten Mal. In  ihrer Pussi tobt eine teuflische Feuersbrunst, ihr scheint der Dildo lebe, bewegt sich wie eine Schlange in ihrem Bauch, stößt, vibriert, dreht sich. Die Schwingungen der Noppenmatte piesacken ihre Klit. Ihr Stöhnen wird von dem dicken Schwanz in ihrem Rachen erstickt. Peter kommt schnell, zu geil ist es diese Schlampe so zu nehmen, wieder ihr Fickmaul zu benutzen.

Zäh gleitet das Sperma durch Evas Kehle, sie muss würgen und husten. Ein Teil von Peters Sperma stößt ihr auf, es findet den Weg nach oben, zurück aus ihrem Rachen in ihren Mund. Eine Flut  an Speichel und Sperma spritzt heraus, Tränen zeichnen klare Spuren auf ihre verschmierten Wangen.  

Einer nach dem anderen, die männlichen Gäste ficken sie in ihren weit offen gehaltenen Mund, wichsen und spritzen ab. Ihr Mund ist voll Sperma, der Ring Gag verhindert ein Schlucken, sie sabbert auf ihre Brüste, ihre harten Nippel. Weiteres Sperma wird ihr auf die Titten, das Gesicht, den ganzen Körper gespritzt. Auch ihre Haare werden nicht ausgelassen. Schweißtropfen bedecken ihren Körper, mischen sich mit den Ergüssen der Männer, Sperma und Schweiß rinnen über ihre tolle Figur, von den Titten über den flachen, bebenden Bauch zwischen ihre Schenkel, wo sich ausnahmslos alles unter ihren strömenden Geilsaft mischt, an ihren Beinen entlang den Weg zu Boden findet. Aus verschmierten Augen erkennt sie um sich herum, auf dem Boden, eine stetig sich ausbreitende Pfütze. Förmlich darin kniend, schießt ihr die Schamröte ins Gesicht. Jeder der Gäste sieht sie in ihrem eigenen Muschisaft, vermengt mit ihrem Schweiß und Männersperma, auf dem Sybian hocken; aufgespießt und durchgefickt von der nimmermüden Maschine. Und sie kommt, immer und immer wieder, zum Orgasmus gezwungen. Im Rausch bebt sie, geschüttelt von ihrem Orgasmus, zittert und zappelt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schreiber
5.290002
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