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Femsub

In den Fängen der Mädchenhändler (7. Teil - Rettung)

 

Unsanft drückten die Gitterstäbe an meinen noch immer nassen Körper, den Atem des Mannes spürte ich gierig und verlangend an meinem Nacken und die anderen Häftlinge feuerten ihn an. Sein Gewicht ließ mir keine Chance mich weg zu drücken oder ihm zu entkommen, als sein Schwanz sich zwischen meine Pobacken drückte und er ihn erbarmungslos in mich stieß. Mit heftigen und tiefen Stößen fickte er meinen Arsch und niemand hörte meine Schreie, die über den kahlen Gang zwischen den Zellen hallten. Hätte ich mich nach den ganzen Wochen doch eigentlich schon daran gewöhnt haben müssen, so war es abermals erniedrigend einmal mehr nur ein Fickstück zu sein. Hinter mir keuchte und schnaufte der Typ, bei jedem weiteren Stoß atmete er schwerer, während ich mich einfach nur an den Gitterstäben fest hielt, die Augen geschlossen hatte und hoffte dass er schnell fertig werden würde. Doch natürlich wusste ich, dass dort ja noch mehr Männer waren und dieser hier wohl nur der Anfang war, auch wenn ich kurz fast schon erleichtert seufzte, als er nach kurzer Zeit sein Sperma tief in meinen Arsch spritzte.

 

Nur einen kurzen Moment hatte ich, um Luft zu holen, nachdem er seinen Schwanz aus mir gezogen hatte, bevor jemand meine Haare gepackt hatte und mich von der Zellentür weg zog. Jetzt erst sah ich, dass auch die anderen Männer ihre Hosen geöffnet hatten. Acht der Männer waren Einheimische Farbige mit teils gewaltigen Schwänzen und vier waren Weiße, vielleicht auch entführte und ausgenutzte Touristen? Doch selbst wenn, Mitleid hatten auch diese nicht als ich in der Mitte der Zelle auf die Knie gedrückt wurde. Sofort stand einer grinsend vor mir, ein Zweiter hatte sich hinter mich gehockt und kniff in meine Nippel worauf ich einmal leicht aufschrie. Der Moment, den der Kerl vor mir nutzte um nun seinen Schwanz in meinen Mund zu pressen. Tiefer und tiefer, bis ich erst röcheln und dann würgen musste und das Glied komplett in mir war. Nach dem Arschfick nun also Deepthroat. Und ich hatte ja auch noch zwei Hände frei, die links und rechts an weitere Schwänze gelegt wurden, damit ich diese wichsen konnte. Wieder und wieder stieß der Schwanz in meinen Mund, bevor sich der nächste um meinen Arsch kümmerte, der noch vor gedehnt war und durch das Sperma von eben fiel es diesem Mann nun leichter. Auch tat es nun nicht mehr so weh, wobei schreien konnte ich ja eh nicht und so waren es nun vier Schwänze um die ich mich kümmern musste. Fast wünschte ich mich zurück bei der Soldatentruppe, wo die Kerle wenigstens gepflegt waren und mich nicht ganz so brutal nahmen wie diese Häftlinge. Irgendwann spritzte Sperma in meinen Mund, mit einem Keuchen und einem festen Schlag auf meine rechte Arschbacke kam auch der Zweite in meinem Arsch, doch noch immer war das gerade mal ein Viertel der Männer.

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Shari90
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JAHNA III...NORA wird endgültig in Besitz genommen

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Teil 3

 

Am nächsten Morgen wachte ich nach einer unruhigen Nacht immer noch nackt mit meinem Sklavenhalsband eng an meiner Kehle unter meiner Bettdecke auf und spürte ein Ziehen in Muskelpartien, von denen ich nicht einmal gewußt hatte, dass ich sie hatte. Mein erster wacher Blick fiel auf das Poster mit der gestopften Möse, die mir so sehr gleichen sollte. Dann glitt mein Blick auf das Bild von Jan, meines Herrn. Ich hatte jetzt an zwei Tagen zwei rasende Orgasmen erlebt und ich hoffte insgeheim, dass es weiter so gehen würde. Dafür war ich durchaus bereit Weiteres von Jan zu erdulden, wobei ich inständig hoffte, dass ich dabei auf meine Kosten kommen würde. Seufzend rollte ich mich aus meinem Bett und betrachtete mir nochmal das Bild meiner gequälten Schicksalsgenossin und ahnte, dass ich heute nicht weniger würde einstecken müssen, als gestern. Ich nahm den Sklavenkragen ab und steckte ihn im Vorbeigehen in meine Schultasche. Dann ging ich etwas steif in den Knien unter die Dusche und rieb mir fest die schwache übriggebliebene Schrift von meiner Haut, trocknete mich ab und flocht mir die Haare auf beiden Seiten zu festen langen Zöpfen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und quetschte meinen Körper in das bereitgelegte Sommerkleid. Es war schon ein bißchen eng, denn ich hatte es seit dem letzten Sommer nicht mehr getragen und dann hatte ich dazu einen BH angehabt, der meine Brüste wenigstens soweit zurückgedrängt hatte, dass sie mir nicht aus dem Ausschnitt quollen. Jetzt aber konnte ich die Knöpfe über meiner Brust gerade so mal schließen und dennoch sahen meine Dinger darin heraus- und aufgestellt, wie in einem Dirndl aus. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nichts als das bißchen Stoff über meiner Nacktheit zu haben. Wie die Leute sagen, war es das Gefühl „einen Hauch von Nichts“ auf dem Körper zu tragen.

 

Ich zog die weißen Socken über meine Füße und steckte Sie in die Sandalen, suchte dann meine Hefte und Bücher zusammen und ging mit meiner Tasche die Treppe herunter in die Küche, während mir die Luft über meine freie Spalte unter dem Kleid strich. Unten sah ich mir im großen Flurspiegel mein Spiegelbild an. Unmöglich, das konnte Jan doch nicht von mir erwarten. Die Wirkung der Zöpfe und der Klamotten war genau so, als ob ein naives, leicht zu habendes und tussiges Landei in die Disco geht und seine Milchfabrik in die Auslage schiebt, um damit jemanden aufzufordern sie mit nach Hause abzuschleppen und sie sich dann vorzunehmen. Der Bauerntrampel schlechthin. Williges billiges Landei bietet sich für einen kleinen folgenlosen Fick an, schrie mein Outfit. Was würde das für ein Gerede geben auf dem Schulhof und was würden die Lehrer an der Penne erst von mir denken. Allein der Gedanke aber ließ meine Nippel anschwellen und sich gegen den Stoff meines Kleides pressen, was die ganze Sache noch schlimmer machte. Ich wußte jedoch, dass es keinen Sinn machen würde mich gegen Jan´s Anordnung zu wehren. Er würde mich sehr genau beobachten und ich ahnte, dass es ihm Spaß machen würde meine demütigende Aufmachung und deren Folgen genau mit zu verfolgen.

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Jahna
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Die Verwandlung - Teil 15

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 14
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Die Verwandlung - Teil 16

 

„Verehrte Kunden, darf ich euch auf den neuen Vorbau meiner geschätzten Mitarbeiterin hier aufmerksam machen! Wenn ich richtig informiert bin, hat sich die kleine Schlampe ihre Titten jetzt auf fast anderthalb Liter vergrößern lassen. Pro Seite versteht sich“, kündigte er sie wortgewandt an.

So mussten sich damals die sogenannten Freaks im Zirkus gefühlt haben. Sie war jetzt eine Kuriosität. Sie merkte wie sie knallrot wurde, als das Publikum sie mit frenetischem Applaus begrüßte. Zum ersten Mal bemerkte sie, dass es mehrere Arten von Applaus gab. Dieser Applaus sollte keine Begeisterung ausdrücken, das hier war kein Jubel. Dieser Applaus bezeugte Faszination. Die Neugier auf etwas ungewöhnliches, neues, etwas fremdes. Sie wusste nicht, wie sie es genauer beschreiben sollte.

„Ich bitte noch einmal um Ruhe“, sagte er und schlug dabei mit einem kleinen Löffel gegen sein Glas. „Bitte, ich bitte sie“. Die aufkeimenden Gespräche wurden augenblicklich wieder eingestellt. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können.

„Dankeschön … das Beste daran haben sie noch gar nicht gehört“, setzte er seinen Satz fort und kam dann zu ihr.

„Hier und Hier befinden sich, direkt unter ihrer Haut, Ventile; über die sie ihren Monsterbusen sogar noch weiter vergrößern wird. Das versaute Luder hat noch ganz großes vor. Glauben sie mir, wir werden hier in den nächsten Monaten noch einiges erleben. Zur Feier des Tages hat sie sich heute ganz besonderes fein gemacht. Nur um uns zu bedienen. Bitte, halten sie sich nicht aus falscher Höflichkeit zurück. Diese Brüste waren ihre Entscheidung. Zeigen wir ihr doch, was wir davon halten“.

Dann wurde sie am Ring festgemacht und die Menge begann wieder zu Klatschen. Ihre Vorgängerin aus der Frühschicht schaute sie entgeistert und etwas mitleidig an. Dann trudelte die erste Bestellung ein.

„Vier Weizen für Tisch 12, los jetzt“, herrschte ihr Chef sie an und klatschte dabei demonstrativ zwei Mal kurz in die Hände. Sie wusste, dass 90% seines Verhaltens nur gespielt waren, trotzdem gefiel es ihm. Auch dies wusste sie. Es war unglaublich aufwühlend.

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traeumer
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JAHNA II..aus Jahna wird NORA

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JAHNA I

 

Teil 2
 

Am nächsten Morgen wurde ich schon lange vor meinem Wecker wach und ging unter die Dusche und machte mir immer noch Gedanken darüber, was Jan mit seiner Entscheidung meinen konnte und ich wollte ganz bestimmt nicht zu spät zu unserer Verabredung im Park kommen. Ich saß schon beim Frühstück als Sanne mit ihren Sachen die Treppe heruntergepoltert kam. Sie war erstaunt mich schon so früh vor Anfang der Berufsschule hier zu finden. Sie nahm sich einen Toast, schmiß sich ihre Jacke über, sagte mir noch schnell Tschüss und weg war sie. In vier Tagen wollte sie wieder zurück sein. Sie würde aber noch anrufen. Und wirklich weg war sie.

Ich holte meine Tltasche, zog mir einen Pullover über und nahm mein Fahrrad aus dem Schuppen und fuhr los. Ich erreichte den Park vor unserer Schule fast eine Viertelstunde zu früh und setzte mich auf eine Bank und wollte gerade noch ein bißchen lesen, als Jan in Lederjacke mit Zigarette im Mund wie aus dem Nichts vor mir stand. Er sah sich um und ich schaute zu ihm hoch.

 

Wen haben wir denn da. Wenn man Dich in deinen hässlichen Klamotten so sieht kann man sich gar nicht so recht vorstellen welche schönen Spielsachen sich darunter verbergen. Erinnert wenig an das hechelnde Wichstier von Gestern. Schon wieder zu früh Schweinchen. Kannst Du es gar nicht abwarten.

 

Er drückte die Zigarette aus und verzog sein Gesicht.

 

Du siehst wieder mal wie eine Vorstadtschlampe aus in diesem Schlabberpullover. Wenn man dich so sieht würde man wirklich nicht darauf kommen, was da drunter steckt. Du tarnst deine Ware echt gut, muß man Dir lassen, echt.

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Jahna
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Meine Neigung, mein Verhängnis (1)

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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Nur zwei Jahre ist es her, da hätte ich jedem einen Vogel gezeigt, der mir eine Karriere als Edelhure prophezeit hätte. Niemals im Leben habe ich mit dieser Branche auch nur geliebäugelt! Noch viel weniger hätte ich geglaubt, dass ich diesen Job mache ohne einen einzigen Cent von der ganzen Kohle zu sehen, die ich einfahre. Aber es ist genau so gekommen! Und das liegt an zwei Dingen.

Das eine ist der große Fehler, den ich gemacht habe, einem Liebhaber zu viel Vertrauen zu schenken. Ja ja, ich weiß, der Klassiker! Andererseits weiß ich bis heute nicht so recht, wie ich hätte verhindern sollen, dass er Fotos von mir macht, nachdem er mich in allen möglichen und unmöglichen Posen fixiert hatte. Erlaubt habe ich es nicht, aber was kriegt man schon mit, wenn man, um nur ein Beispiel zu nennen, sich gehorsam bückt und dem Liebhaber den Hintern entgegenstreckt, damit dieser die sich darbietenden Öffnungen mit Gegenständen seiner Wahl füllt? Ganz zu schweigen von den Sessions mit verbundenen Augen? Dieter knipste jedenfalls reichlich und ohne dass ich es merkte, und es wäre vermutlich alles nicht so schlimm gekommen, wenn die Fotos nicht in die Hände seiner Tochter Kimberley gefallen wären.

Das passierte, weil Dieter sich bis kurz vorm Umfallen besoff, nachdem ich ihn verlassen hatte, weil der Sex zwar nett, mir aber die Stimmung zwischen uns zu anstrengend war. Dieter drängte nämlich auf eine „richtige“ Beziehung mit Zusammenwohnen, er faselte von Liebe und so und trennte sich von seiner Frau, und irgendwie fand ich, dass es dadurch doch sehr ungemütlich wurde zwischen uns, so dass ich die Beine in die Hand nahm. Das führte zu besagtem Alkoholexzess, in dessen Verlauf Dieter sich bei seiner 19-jährigen Tochter Kimberley nicht nur ausheulte, sondern ihr auch alles mögliche und unmögliche über unser Verhältnis gestand – und eben diese Fotos zeigte.

Dass Kimberley daraufhin nicht gut auf mich zu sprechen war, kann ich natürlich verstehen. Erst ging ihre Mutter am Stock, weil Dieter sie sitzen ließ. Nun brach ihr Vater vor ihren Augen auch noch zusammen. Logisch, dass Kimberley der Meinung war, das Leben ihrer Familie hätte einen glücklicheren Verlauf genommen ohne meinen Auftritt. Definitiv hatte sie Rache im Sinn, als sie mich um ein Treffen bat. Ob sie da schon viel von dem geplant hatte, was dann passierte, kann ich nicht sagen.

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phantastica
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In einer anderen Welt - 3

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In einer anderen Welt - 1&2

 

„Wie du vielleicht mitbekommen hast, bist du das Geburtstagsgeschenk zu meinem 19 Geburtstag. Dazu bekam ich von meinen Eltern noch dieses Haus, den Land Cruiser und eine Bewährungsprobe: eine herunter gewirtschaftete Goldmine im inneren des Landes. Wenn ich hier mein wirtschaftlichen Fähigkeiten beweise, darf ich auch ganz oben im Firmenimperium meiner Eltern Entscheidungen treffen.

Doch erstmal zum Haushalt. Den Fahrer Evarist, kennst du ja schon. Dann habe ich drei Dienstmädchen von denen du Angel schon kennst, die anderen beiden heißen Joy und Neva. Darüber hinaus gibt es Gärtner, Wachmänner und Köche. Das alles sind mehr oder weniger freie Menschen. Die Dienstmädchen wohnen zum Beispiel rund um die Uhr hier und bekommen ein kleines Gehalt. Das muss ich so machen, wenn ich am Ende des Monats noch etwas für mich übrig haben möchte. Du bist der einzige Sklave hier. Gekauft wurdest du unter anderem zu Repräsentationszwecken, hierzulande ist es durchaus üblich seinen gehobenen Status mit einem weißen Sklaven zu unterstreichen. Du wirst also Regelmäßig vorgeführt und hast dafür zu sorgen stehts präsentierbar zu sein. Soweit verstanden?“

 

„Ja Herrin“, antwortete er eingeschüchtert von der puren arroganz und ausgestrahlten Macht dieser afrikanischen Schönheit.

 

„Gut. Als mein Sklave bist du mein Eigentum, vollständig in meinem Besitz und vollkommen rechtlos. Mir ist egal was mit dir passiert sobald du deinen Zweck nicht erfüllst, also lerne besser schnell mir zu gefallen und nur daran zu denken wie du mir am besten zu Diensten sein kannst – aber ich gehe davon aus das du dies bereits seit dem Besuch der Sklavenschule weißt. Bei meiner Wahl habe ich auch Wert auf eine gute Bildung gelegt. Du hast ausgezeichnete Schulnoten, sprichst ein gutes Englisch und hast eine extra Ausbildung für Sklavensekretärsdienste gemacht. Das wird nämlich deine zweite Aufgabe sein: du wirst mein persönlicher Sekretär und Haushälter.“

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mpenzi
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Hempfield Manor (42)

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Hempfield Manor (01)
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Teil 42

Im Februar musste ich es mir eingestehen. Ich hatte nicht nur ein ernsthaftes Problem mit meiner Schwester, die sich seit beinahe sechs Wochen beharrlich weigerte ein Wort mit mir zu wechseln. Ja sie weigerte sich selbst sich in meine Nähe zu wagen. Selbst zur Feier meiner Examensresultate des Januars war sie nicht erschienen! Nein! Ich hatte auch ein ernsthaftes Problem mit April. Es war an einem Abend Mitte Februar als die Situation eskalierte. Bis zu jenem Abend, hatte April ihre Renitenz zumindest oberflächlich mit ihren Masken zu verbergen versucht. An jenem Abend hatte sich dies geändert.

April und ich waren auf eines dieser sterbenslangweiligen Bankette der Stadtnotabeln Oxfords eingeladen. Weder April noch ich hatten besonders große Lust hinzugehen, aber wer tat das schon freiwillig? Um uns den Abend zu versüßen (so rechtfertigte ich das Spiel, das für mich inzwischen zu einem langweiligen Automatismus geworden war), wollte ich April einen Schrittriemen und einen Analstöpsel einsetzen. Zu meinem Erstaunen hatte sich April klipp und klar geweigert meinem Ansinnen Folge zu leisten. „Zwing mich doch!“, hatte sie frech gesagt. Ich dachte nach und begriff ziemlich schnell, dass selbst wenn ich sie zwang die Utensilien anzulegen, ich sie ohne offene Fixierung ihrer Arme nicht daran Hindern konnte diese wieder zu entfernen. Und eine Verlobte mit auf dem Rücken gefesselten Armen mit auf eine der konservativsten Veranstaltungen einer verstaubten Provinzstadt zu nehmen, hätte einen Skandal ausgelöst von dem ich mich nie wieder hätte erholen können.

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triple_mBB
5.119998
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JAHNA I

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JAHNA II..aus Jahna wird NORA

 

Teil 1

 

Alles begann im Sommer drei Wochen damit, dass bei uns zuhause wieder einmal das Geld total knapp war und wir schon in der Mitte des Monats nicht mehr Einkaufen gehen konnten. Meine Mutter war mal wieder auf Tour oder bei einem Freund, was weiß ich. Sanne, meine liebe Schwester, nölte herum wie ein Teenager obwohl sie nun schon 18 war und ich wußte einfach nicht, wo ich hätte Geld auftreiben können. Da habe ich mir dann während einer großen Pause unsereres Aufbau-Kurses der Berufsschule, als alle draussen auf dem Hof waren, aus Maren´s Schul-Rucksack die Kurskasse heraus gefischt und mir daraus 50 € geliehen. Wirklich, ich wollte es nur ausleihen und dann im nächsten Monat zurücklegen. Maren war ja schlampig, wenn es um die Kasse ging und zählte eigentlich nie nach. Und die Gelegenheit war eben günstig, denn ich blieb oft in der Pause auf dem Gang weil ich nicht genervt und angemacht werden wollte und allen anderen, auch den Lehrern, war es ziemlich egal was ich so tat, und schließlich waren wir alle in dem Kurs über 18 - da sagen sie einem ehh nicht wirklich was man tun soll. Ich hätte wirklich keine andre Möglichkeit gewußt wo ich sonst Geld hätte herkriegen sollen. Und es wäre vermutlich auch alles gut gelaufen wenn da nicht Jan in der Tür gestanden hätte, als ich gerade die Kasse in Maren´s Rucksack zurücklegte.

 

Jan war ein älterer Junge, also so ungefähr 20, der neu in die Berufsschule gekommen war. Er war im letzten Jahr schon in einem anderen Aufbaukurs der Arge gewesen und dann von seiner Schule am anderen Ende der Stadt in unsere Berufsschulklasse gewechselt. Eigentlich hätte er auf dem Hof sein müssen, um sich mit seinen Freunden aus dem letzten Kurs, die er von Feten und Disco kannte, in der Raucherecke zu treffen, wie in jeder anderen Pause auch. Obwohl er ein Jahr älter war, als die anderen in der Klasse, war er nicht größer und auch nicht größer als ich. Jan war nicht einer von diesen Fußballtypen oder Sportlern, die in unserem Kurs den Ton angeben, sondern hing noch an seiner Clique aus der anderen Schule und den wüsten Typen, die dort den Kurs gemacht hatten. Ich würde nicht unbedingt sagen, daß er gut aussah, bestenfalls lässig oder „cool“. Jedenfalls stand er nicht auf der Jagdliste der anderen im Kurs. Er war blond mit so einer Strähne über den Augen, breitschultrig, aber nicht dick, oder so. Sein Gesicht war für meinen Geschmack etwas spitz und sommersprossig. Er wirkte immer ein bißchen verschlossen und arrogant, so als wäre er etwas Besseres als die "Kleinen" um ihn herum. Seine Klamotten waren immer ein bißchen zu eng und doch chic in so einem „böse-Jungen-Stil“, so mit Leder-Jacke und Nieten-Jeans. Ich wußte nur, dass er am anderen Ende der Stadt auf einem Bauernhof mit seinem älteren Bruder lebte, da seine Eltern bei einem Unfall vor fünf Jahren ums Leben gekommen waren.

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Jahna
5.364708
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 6

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 7

 

Vorwort: So, nach der kurzen Pause geht es nun mit dem zweiten Abschnitt der Geschichte weiter. Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Termin

Nervös rutschte Cornelia auf ihrem Stuhl hin und her. Sie befand sich im Sprechzim­mer von Dr. Collins und wartete darauf, dass der Arzt Zeit für sie hatte. Unruhig huschte ihr Blick durch den Raum, blieb hin und wieder an dem Titel eines der Bücher hängen, die in dem großen Regal hinter dem Schreibtisch standen, doch eigentlich nahm Cornelia gar nicht so richtig wahr, was sie dort sah.

Nachdem sie bereits in den letzten Tagen die Voruntersuchungen hinter sich gebracht hatte, war es heute so weit: In den kommenden Stunden würde ihre Scheinverwand­lung durchgeführt werden. Obwohl sie wusste, dass all diese Eingriffe nicht auf Dauer vorgesehen waren und der Arzt ihr versichert hatte, dass keine dauerhaften Spuren zurückbleiben würden, verspürte sie eine starke Nervosität, die sich eher schon fast als Angst beschreiben ließ. Immer wieder musste sie daran denken, dass vielleicht etwas schief gehen, dass die Verwandlung doch nicht mehr rückgängig ge­macht werden könnte. Wie schon so oft rief sie sich das Gespräch mit Dr. Collins ins Gedächtnis, ging im Geist noch einmal jede Einzelne seiner Erklärungen durch. Es würde ganz sicher nichts schief gehen; der Arzt wusste schließlich, was er tat. Da war sie sich sicher; ansonsten würde sie nicht in diesem Zimmer sitzen - zumindest ver­suchte sie krampfhaft, sich das einzureden.

 

Für den Fall, dass während ihres Aufenthaltes im Stall doch etwas schiefgehen sollte, hatte sie Nadine einen Brief in den Postkasten geworfen. Er beinhaltete den Schlüssel zu einem Schließfach am Bahnhof und die Erklärung, dass sie ihn benutzen sollte, falls sie nach acht Wochen nicht wieder aufgetaucht sein sollte. In dem Schließfach hatte sie alle Informationen hinterlassen, die Nadine brauchen würde, um sie zu finden. Name und Adresse der Firma, eine kurze Beschreibung ihres Vorhabens, die Anschrift von Dr. Collins und sogar die Details ihrer falschen Verwandlung. Erik hatte für das Projekt einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen angegeben, so dass sie sich sicher war, rechtzeitig vor Ablauf der achtwöchigen Frist wieder in ihr normales Leben zu­rück zu kehren. Sollte dem nicht so sein, würde es zumindest jemanden außerhalb der Zeitung geben, der sie finden konnte.

 

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Belice Bemont
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Neuland-Planänderung

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-entscheide dich

 

"The Whip Palace", die leuchtenden Buchstaben brannten in Lauras Augen. Lukes Hand war bereits an der Türklinke. Laura hatte das Gefühl, ihr bliebe die Luft weg. Sie schaute zu Luke und dann zur Straße.

Luke merkte, wie Lauras Hand in seiner heiß und schwitzig wurde. Er war vorfreudig, aber aufs Äußerste angespannt. Plötzlich spürte er einen Ruck an seiner Hand. Bevor er es realisierte, hörte er Lauras Stimme:"Luke, ich kann das nicht." Mit raschen Schritten rannte Laura davon, ohne sich noch einmal umzuschauen. Luke wollte ihr nachlaufen, blieb aber wie festgekettet an Ort und Stelle. Er sah, wie Laura sich mit schnellen Schritten entfernte und tat nichts!

Laura rannte so schnell sie konnte, sie wollte nur weg. Weg aus diesem Chaos, weg von diesen Gefühlen, einfach weg!
Sie rannte und rannte, ohne sich umzublicken. Stehen blieb sie erst, als sie ganz sicher war, dass ihr niemand gefolgt war. Mit zitternden Fingern kramte sie nach ihrem Telefon in ihrer Handtasche. Sie öffnete die Kontakte und löschte Lukes Nummer und gleich darauf auch Petras. "Ist wohl doch nichts, für mich!", flüsterte sie und ging langsam nach Hause.

Luke lehnte an der Wand neben der Tür. Das war's dann jetzt wohl. Er suchte sein Telefon und wählte Lauras Nummer. Nach dem ersten Klingeln wurde er weggedrückt. "Scheiße", fluchte er.
Dann ging er durch die Tür. Markus wartete ja bereits.
Drinnen stand Markus an der Bar. Luke ging zu ihm und begrüsste ihn mit den Worten:"Sie ist weg,verdammt!" Markus schaute Luke an und meinte verständnisvoll:"Sorry, aber damit hattest du rechnen müssen!" Luke nickte nur. Markus ging um die Theke und stellte Luke wortlos ein Bier hin. Luke setzte sich auf einen der Barhocker und trank hastig den ersten Schluck. Er mochte nicht reden.

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submarinchen
5.152002
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