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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 10

 

Weiter geht es mit dem zehnten Kapitel von "Die Reportage". Vielen Dank für eure netten Kommentare unter den lezten Abschnitten! Wer mehr über Animal Planet erfahren möchte, kann das entweder in meinem Gästezimmer auf Dellicate, oder über meinen Blog. Dort halte ich euch auch immer wieder über den aktuellen Status meiner Geschichten auf dem Laufenden ;) Jetzt aber erst einmal viel Spaß beim Lesen!

 

Milch

Conny erwachte aus einem unruhigen und nicht besonders tiefen Schlaf. Wieder und wieder hatten die ungewohnten Geräusche des Stalls sie aus dem Schlaf gerissen, un­zählige Male hatte sie sich hin und her gewälzt, um mit ihren gefesselten Armen eine halbwegs bequeme Liegeposition zu finden. Das kratzige Stroh hatte sich dabei als nicht besonders angenehm erwiesen und mehr als einmal war sie aufgewacht, weil sich ein besonders widerspenstiger Strohhalm in ihre Haut gedrückt hatte.

 

Leise gähnend öffnete sie ihre Augen. Die Sonne stand bereits hoch genug am Him­mel, um den Stall durch die großen Dachfenster ausreichend zu beleuchten. Wenn­gleich in dem Abschnitt des Gebäudes, in dem sie sich befand, noch alle Kühe auf ih­ren Plätzen lagen, so konnte sie doch aus dem nicht einsehbaren Bereich bereits die Geräusche von Hufschuhen auf dem gefliesten Untergrund vernehmen. Demnach konnte es nicht mehr lange dauern, bis es etwas zu fressen geben würde, denn diese Aussicht versetzte die Herde immer in Bewegung. So viel hatte sie während ihres kurzen Aufenthalts an diesem Ort bereits gelernt.

 

Mühsam und noch immer nicht ganz wach, rappelte Conny sich auf. Obwohl es be­reits ihre zweite Nacht im Stall gewesen war, hatte sie nicht besser geschlafen als in der vorherigen. Sie hoffte, dass sie sich mit der Zeit noch an die Nächte im Stall ge­wöhnen würde, denn ansonsten würde sie ihren Aufenthalt hier bald in einem per­manenten Dämmerzustand verbringen, der für den eigentlichen Zweck ihrer Anwe­senheit sicherlich nicht gerade förderlich war.

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Belice Bemont
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Zerbrochen

 

André ist überrascht. Er ist überrascht von Maria. Und noch mehr von seinem ersten Gedanken, als er Maria vor dem Bett in demütiger Haltung, nackt bis auf Lederfesseln und ein Halsband, knien sieht. „Ich muß endlich Hand- und Fußfesseln kaufen, die zusammenpassen. Und auch ein anderes Halsband.“ Fast schämt sich André für diesen Gedanken. Maria bietet sich ihm auf diese schöne Weise an – und er denkt an solche Nebensächlichkeiten.

Ihr Blick ist auf den Boden gerichtet. Als er ins Zimmer tritt, senkt sich ihr Kopf sogar noch etwas tiefer. Es ist eine schöne Pose, nackt, die Hände auf dem Rücken. Obwohl André ihr Gesicht nicht sehen kann, ist er sicher, ein Lächeln zu „spüren“.

Für drei oder vier Atemzüge genießt André stumm den Anblick seiner Sklavin. Es ist schon Wochen her. Zu viele Wochen! Er hat gewußt, dass es irgendwann so weit sein würde. Er hat es gefürchtet.

Langsam geht er zum Bett und setzt sich auf die Kante. Maria hält ihre Position, spricht nicht, fragt nicht. André ist stolz auf sie. Weiß er doch, wie ungeduldig sie gewöhnlich ist. Und wie besorgt sie um ihn ist.

Noch immer ist kein Wort gefallen. Behutsam, beinahe zaghaft, geht Andrés Hand zu ihrem Kopf. Ganz leicht streichelt er ihr über das dunkle Haar. Von dieser Warte aus kann er sie gut betrachten. Sein Blick schweift Marias Rücken entlang, über ihre Hände hinweg, bis zu ihrem Po. Diese Rundungen wirken so einladend, versprechen so viel Schönes. Auch das Profil ihrer Brust, die Nippel sichtbar in Erregung versteift, lockt mit diesem Versprechen. Alles nur für ihn, bereit seiner Lust zu dienen, benutzt zu werden.

Die Erinnerung daran, was sie mit diesem Körper alles für ihn getan hat, was er alles mit diesem Körper getan hat, diese Erinnerung füllt seine Gedanken aus.

Die Hand, die gerade noch streichelte, greift in Marias Haar, packt es. Unerbittlich zieht er ihren Kopf nach hinten, bis er in ihr Gesicht blicken kann. Deutlich kann er ihre Lust sehen. Und Erleichterung! In Marias Augen sieht André Erleichterung.

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Die Grimm'igen ...
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

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Familienfrühstück

Es gibt Situationen im Leben,  in dem einem sofort eine Veränderung bewusst wird, ohne dass man sich diese in dem Moment erklären könnte. Und Gerd ging es jetzt, was die letzten Tage betraf, ständig so. Xena verhielt sich zu ihm und ihre Kleinen ganz normal und dennoch schien sie aufgeregt zu sein und ständig auf Trab. Fragte er sie danach, wich sie ihm aus, meinte es wäre alles normal und hob den Finger, wenn er nach „ihr“ fragte.

„Gehst Du wieder runter in den Keller?“

Xena blickte zu ihm kurz auf, während sie Lisa die Cornflakes in die kleine Schüssel schüttete.

„Ja. Macht Spaß. Danke Dir noch mal.“

Gerd blickte sie nachdenklich an.

„Dass er ihr den Boxsack im Keller aufhängen sollte, fand er seltsam. Zumal er nicht dabei sein durfte wenn sie trainierte. Er hörte Xena nur und ihre Tritte und Schläge hörten sich hart und routiniert an. Warum sie ihre alte Leidenschaft für Kampfsport aufleben ließ, wusste er nicht.

„Du hast mich immer noch nicht erklärt warum Dir das Laufen nicht mehr reicht.“

Xenas Blick richtete sich auf ihn, während Lisa damit anfing gierig ihre Maisflocken aus der Milch herauszufischen.

„Ich denke es schadet nicht, wenn ich künftig noch fitter werde. Schließlich hat sich ja meine Aufgabenhorizont in unserer Beziehung erweitert, richtig?“

Gerd blickte in ihre funkelnden, bösen Augen. Für einen kurzen Moment war „sie“ wieder bei ihm und verhieß ihm eine dunkle Zukunft. Er spürte wie sich das Blut zwischen seinen Beinen sammelte und sein bester Freund sich eilte, es in sich aufzunehmen.

„Mag schon sein, aber was hat das damit zu tun? Ich meine Du verprügelst mich doch nicht, oder?“

Xena hatte keine Lust darüber zu reden. Sie wollte jetzt Mutter und Partnerin sein und setzte sich zurück an ihren Platz. Für Sie war es nur ein Zeichen, dass sie ihm gab, damit er sich sicher sein konnte, dass sie ihr Versprechen ihm gegenüber nicht vergessen hatte. Auf der anderen Seite gab ihr das Boxen und Kicken aber auch etwas von dem dringend benötigten Selbstbewusstsein zurück. Es half ihr ein Stück weit in die Vergangenheit zurück zu finden.

„Ich fahre heute weg, ich möchte mir etwas ansehen.“

Gerd runzelte die Stirn. Normaler Weise war der Samstagabend und der Sonntag für die Familie reserviert und ihnen beide heilig.

„Und das fällt Dir erst jetzt ein?“

„Ich habe heute früh die E-Mail bekommen. Und pass auf Deinen Ton auf.“

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sena
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Alles freiwillig, oder? - 1. Teil

 

Dorle stand am Küchentresen und bereitete das Frühstück für uns sechs vor. Für mich sowie für sich und die anderen vier Mädchen. Schwitzend holte sie die aufgebackenen Brötchen aus dem hochgebauten Backofen und musste dabei aufpassen, dass sie nicht mit ihren nackten Armen oder den frei schwingenden unbedeckten dicken Titten an die heißen Teile des Ofens kam. Vollkommen unbekleidet, nur mit einem stählernen, fünf Zentimeter hohen Stahlhalsband geschmückt, stand sie auf 12 Zentimeter hohen Heel-Sandalen vor dem Ofen und werkelte mit zwei dünnen Topflappen am Backblech herum. Endlich waren die Brötchen heraus und wurden auf die Teller verteilt. Jeder bekam zwei Stück, dazu Butter, Käse, Marmelade oder Mettwurst, je nach Geschmack und dazu zwei Esslöffel Rührei.

Den ersten Teller trug sie vorsichtig zur kleinen Tür, die sich an der Rückwand meines Schlafzimmers befand. Diese Zwischentür war ebenso mit einem Schallschutztunnel versehen worden wie die beiden Haupttüren. Allerdings kleiner, nur so breit und so hoch wie die Tür selber. Denn auf meiner Seite war die Tür ebenfalls nur so groß wie die Innentür. Gerade als Dorle den Türgriff anfassen wollte blinkte eine grüne Leuchtdiode auf und signalisierte ihr, dass die Innentür freigegeben war. Der Sender in ihrem Halsband hatte den Sensor im Türrahmen erreicht und, da kein zweiter Sender im Umkreis von drei Metern auf den Sensor wirkte, das Schloss freigegeben. Auf ihren Heels stöckelnd öffnete sie die Tür zum Schlafzimmertunnel und sogleich ging der Deckenstrahler im Tunnel an. Mit einer Hand das Tablett balancierend, schloss sie mit der anderen die hintere Tür. Dort ging jetzt die LED in ein strahlendes Rot über. Beim Griff an die Schlafzimmertür leuchtete es hier jetzt dafür grün und Dorle öffnete den Zugang zu mir.

Mein neues Haus war technisch auf dem neuesten Stand. So viel Elektronik in der ‚Sicherheitstechnik‘ hatte natürlich auch ihren Preis gehabt. Aber dank meines Lottogewinns war das alles möglich gewesen. Von meinen 35 Millionen Euro waren neben den sechshunderttausend Euro für das Haus an sich noch fast zwei Millionen für die gesamte Inneneinrichtung draufgegangen. Da ich den Rest aber gut angelegt hatte, waren trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise noch 2,75 % drin. Und die brachten mir jährlich über 890.000 Euro an Zinsen. Nach Steuer standen mir damit immer noch gut 37.000 Euro im Monat zur Verfügung. Leben ließ sich davon wirklich gut – wenn man es nicht übertrieb. Vor dem Lottogewinn verdiente ich mal gerade so um die 3.000 Euro monatlich. Und da war ich noch verheiratet und musste „teilen“. Aber auch das hatte zu einem normalen Leben gut gereicht.

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pawuscha
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An eine unbekannte Zofe

Disclaimer: Gut 15 Jahre oder länger ist es her, dass ich meine Geschichten im Kreutzer Verlag, bei Club Caprice oder in Sadanas gedruckt veröffentlicht habe. In den Anfängen des Internet gab es noch ein paar Newsgroup-Beiträge und dann war Schluss.

Heute juckt es mich wieder, mit meinen Geschichten nach draußen zu gehen, und dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum.

Alles, was ich schreibe, ist Fiktion, aber wie bei vielen anderen Autoren steckt auch bei mir gerne ein bisschen Wahrheit dahinter. - Einmal weniger, einmal mehr ...

 

AN EINE UNBEKANNTE ZOFE

Manchen bedauernswerten Menschen passiert es tatsächlich nie, andere erwischt es wenigstens von Zeit zu Zeit, und einem so lebensfrohen Mädchen wie Murielle passiert es andauernd, dass sie von ihren sexuellen Phantasien überrascht wird. Auch tagsüber und da natürlich gerade auch dann, wenn die Gelegenheit für echte Ausschweifungen nicht gerade die günstigste ist, nämlich im Büro. 

Gerade heute hat sie allen Grund dazu, unkonzentriert zu sein, nur ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Und selbst ihr Chef würde sie verstehen, wüsste er über die Hintergründe Bescheid, doch die wird sie ihm nicht auf die Nase binden. Es soll ihr Geheimnis bleiben, dass sie diese Anzeige im Club Caprice aufgegeben hat.

Sie hat die zaghaften Klapse satt gehabt, mit denen ihr Freund sie selten genug und ohne wirklich bei der Sache zu sein bedachte, seit sie ihm ihren Wunsch gestanden hatte, sich beim Liebesspiel zu unterwerfen. 

Anfang des Monats zog sie einen Schlussstrich unter diese unergiebige Beziehung und entschloss sich nach zwei langen, wachen Nächten, alleine mit ihrer Katze, ihrer Stereoanlage und der letzten Flasche selbst importierten Chianti, mit ihren Wünschen und Bedürfnissen nach draußen zu gehen. Auf die Suche nach neuen Wegen der Befriedigung. 

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claas_van_zandt
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Das 20-Euro-Paradies der Reza Reznovan

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Heute werde ich mich doch trauen? Seit etwa zwei Wochen gehe ich auf dem Heimweg vom Büro immer hier vorbei. Mein Interesse ist gewachsen, aber meine Abneigung gegen derartige Scharlatanerie hat das bislang erfolgreich verhindert.

Reza Reznovan

Wahrsagerin

Die Zukunft liegt in deinen Händen!

Es ist diese einzigartige Neugier, die normalerweise nur Frauen antreibt, jetzt aber auch mich wildentschlossen auf den großen Messingklingelknopf drücken lässt. Drinnen hört man eine uralte mechanische Türklingel durchdringend und schmerzhaft auf ihre Klangschale hämmern: „Rrrrrr!“

Es ist ein abschreckendes Geräusch, das mich eigentlich schon zur Umkehr zwingen will. Oh Mann, diese Reza benötigt dringend eine Konzeptberatung! Ihre Türklingel sollte schluchzen, weinen, stöhnen, alles wäre besser, als dieses „Rrrrrr“, das ich jetzt zum zweiten Mal ertönen lasse. Fast erleichtert höre ich immer noch keine Schritte, die Tür bleibt verschlossen. Noch ein letzter Versuch und dann schnell weg, sie scheint wohl nicht da zu sein!

„Laangsam, laangsam, jungä Mann! Verpasst du allä schääne Sachän auf die Wäält, wenn du immä so äilich hast!“, oh du meine Güte, wie sieht die denn aus? Sehr lange dunkelgraue Haare, ein Gesicht, wie ein Lämmergeier mit einer braunen Lederhaut, die an eine ausgestellte Moorleiche erinnert. Nein, vergiss es einfach, sie kann dir nichts über deine Zukunft sagen, sie kann sich ja selbst kaum ertragen. Schnell weg, sonst ist es um dich geschehen!

Aber energisch ist sie, das muss man ihr lassen. Als sie mein Zögern bemerkt, spüre ich eine kräftige Hand, und was noch viel unangenehmer ist, mindestens fünf nadelscharfe Fingernägel, die sich in meinen Unterarm bohren. Nachzusehen, ob es etwas mehr als fünf Finger an ihrer Hand sind, traue ich mich nicht. „Da du dich säätzen!“, ein überlanger ingwerknollenartiger Zeigefinger weist unerbittlich auf den Stuhl vor dem Tisch. Zwei Kerzen, Räucherstäbchen, Kristallkugel und Tarotkarten. Scharlatanerie, ich habe es gewusst! Ihre Augen sind auch nicht mehr die klarsten, deutlich sehe ich auf beiden Augäpfeln diesen Grauschimmer, der einen beginnenden grauen Star erkennen lässt. Hallo, das ist doch heute eine Standardoperation!

Keine Glaskugel, keine Karten: „Häändä, beidä!“ Dieser freundliche Umgangston, man muss sie einfach gern haben!

„Gutäs Läben, das hast du! Gutä Beruf, den hast du! Gutä Liebä, die wartet auf dich! Triiffst du bald Frau für dein Lääbän! Tritt in dein Lääbän und du haast daann gefuunden große Erfiillung. Ist das Frau in blauä Kleid. Kommt säärr bald in dein Lääbän. Frau in blauä Kleid erfillt all deinä Wiinschä, auch deine gaanz gähaimstän Winschä, die du bislang nicht erfillt bekommen haast! 20 Euro bittää!“, ihre Zahnlücke sieht auch sehr vertrauenserweckend aus. Aber es sind glücklicherweise fünf Finger, die ich an der offenen Hand, die sie mir zittrig entgegenstreckt, zähle.

Naja, was will man für 20 Euro auch mehr verlangen: Frau in einem blauen Kleid, Erfüllung der geheimsten Wünsche, ...? Damit hätten sich die 20 Euro auf alle Fälle gelohnt, hahaha! Warum mache ich nicht selbst so einen Laden auf? So einen Unsinn könnte ich tatsächlich besser verkaufen! Keine zwei Minuten hat das gedauert und in der Zeit soll sie solche Details gesehen haben? Nein, das war offensichtliche Scharlatanerie und sie hat mich einfach nur für einen Idioten gehalten, der es nicht besser verdient hat.

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Jo Phantasie
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Jennifer

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
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Bea die Pennersklavin

 

Hallo.

Wir sind Bea und Fred.

Mein Mann und ich haben uns mit 18 Jahren kennen und Lieben gelernt. Obwohl wir so jung waren, liebten wir es beide auch mit anderen zu vögeln. Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen, längst hatten wir uns Verlobt und kurz nach der Verlobung redeten wir zum ersten Mal ganz offen über unsere Wünsche und Fantasien. Ich sagte zu Fred, ich stelle es mir geil vor beim Sex angebunden zu sein und jeder darf über mich drüber rutschen. Nur Fred wollte mit seiner geheimsten Fantasie nicht rausrücken, aber ich ließ nicht locker und er sagte; Ich würde es geil finden wenn du von mehreren Pennern gefickt wirst. Ich fragte, von solchen Pennern die das ganze Jahr über auf der Strasse Leben? Ja sagte er. Ich kuschelte mich an ihn ran und fragte, was dürften die Penner dann mit mir machen? Alles sagte er, dich festbinden und du musst ihre Schwänze in deinen Mund, in deinen Arsch und in deine Fotze lassen, egal wie dreckig und stinkig sie sind. Ich fragte, und das würde dir gefallen, wenn ich stinkende Schwänze in meinen Löschern hätte? Ja sagte Fred, das würde mich total geil machen. Ich fragte, dürften die mich auch auspeitschen? Ja sagte er und quetschte meine rechte Titte zusammen und sagte, das dürften sie dann auch machen.

Aber soweit war es damals noch nicht, aber Fred machte etwas anderes, er fing an mich zur Sklavin zu erziehen. Fred hatte 5 Tage vor mir Geburtstag, er wurde 19 Jahre alt und als ich 5 Tage später 19 Jahre alt wurde, haben wir sogar geheiratet. Von Anfang an stand fest das wir keine Kinder wollten, also lies sich Fred zwei Tage nach der Hochzeit Sterilisieren, das war zwar ein Kampf mit dem Arzt, aber die OP wurde gemacht. Ich wollte die Pille absetzen, da sagte er, nimm sie noch. Ok sagte ich. In unserer Hochzeitsreise die wir in Kenia verbrachte, lies mich Fred reihenweise von fremden Männern durchficken. Am ersten Urlaubstag fickten mich bis zu 30 fremde Kerle in alle Löscher und pumpten mich mit Sperma voll. Bei einigen war ich sogar festgebunden und bekam Tittenschläge und Arschschläge.

Nachdem mich zum ersten Mal so viele Typen durchgevögelt hatten, nahm Fred mich in unserem Hotelzimmer in die Arme und sagte mir wie geil es für ihn war zuzuschauen wie ich Reihenweise benutzt wurde. Ich küsste ihn und sagte, wenn es dir so gut gefallen hat das mich so viele Typen fickten, dann solltest du das solange wir hier sind jeden Tag machen lassen. Er sagte, dann wärst du aber Wundgefickt, zumindest am Arsch und Fotze. Scheiß drauf sagte ich, dann fliege ich eben mit wundgefickten Löscher nachhause, ich kraulte seine Brusthaare und sagte, es wäre schön wenn du davon Bilder machen würdest. Fred lachte und sagten, was machen wir wenn unsere Eltern fragen ob wir auch schöne Urlaubsfotos gemacht haben. Ich lachte und sagte, dann zeigen wir ihnen unsere geilsten Bilder. Er fragte, du würdest ihnen diese Bilder zeigen? Warum nicht fragte ich zurück, es ist doch unsere Sache wie wir unseren Sex ausleben, von mir aus können sie auch gerne wissen dass du mich zur Sklavin ausbildest. Wow, sagte er, das hätte ich von dir nicht erwartet.

Schon am nächsten Morgen beim Frühstück wurde ich unteranderem auch vom Hotelpersonal intensiv angeschaut. Ich schaute durch die Runde und sah einen Angestellten hinterm Tressen und sagte zu Fred, der Typ da hinten, der hat mich gestern auch durchgezogen. Ich weiß sagte er, das halbe Männliche Personal ist über dich drüber gerutscht. Ok sagte ich, stand auf und ging ans Frühstückbuffet und holte mir noch eine Brötchen. Ich sah den Schwarzen an und sagte, du hast mich auch durchgezogen, stimmt`s? ja sagte er, war verdammt geil. Ich sagte, ich habe aber jetzt ein Problem. Und welches fragte er zurück? Ich sagte, das waren einfach viel zu wenig Typen die mich vögelten, ich möchte richtig Wundgefickt werden und ich möchte fester angepackt werden, schließlich bin ich eine Sklavin. Da sagte er, dann musst du Werbung machen. Und wie soll ich das machen fragte ich? Er schaute sich um und sagte, komme Mal um die Ecke da. Als ich bei ihm war sagte er, schiebe dein Shirt hoch und deine Shorts runter. Ich fragte, hier? Er gab mir einfach eine Ohrfeige und sagte, ja hier. Ich schob das Shirt über die Titten und die Shorts bis zu den Knien. Er kniete vor mir und schrieb mit einem schwarzen Stift etwas auf den Bauch und auf die oberen Schenkel, sofort schob er das Shirt runter und ich konnte die Shorts wieder hochziehen. Ich fragte, was hast du auf meinen Bauch geschrieben. Er sagte, das siehst du am Strand, aber lege dich etwas abseits hin, der Stift ist Wasserfest. Ok sagte ich und ging zu Fred. Er fragte, was war los? Ich sagte ihm das ich den Typ angesprochen habe und das ich gesagt habe das es zu wenige waren die mich vögelten, da sagte er, dann musst du Werbung machen und hat mir etwas auf den Bauch und Schenkel geschrieben. Und was hat er geschrieben fragte Fred? Weiß nicht sagte ich und er sagte, zeige Mal. Ich schob das Shirt hoch und Fred sagte, ist das geil und ich las es selbst. Auf meinem Bauch unter den Titten stand; Ich bin eine Sklavin. Darunter stand; Suche mindestens 60 und gerne mehr, Männer für Massenbesamung in alle Löscher. Möchte auch gefesselt und geschlagen werden. Ich sagte, wenn das schon auf meinem bauch steht, was hat er dann auf meine Schenkel geschrieben? Fred sagte, das sehen wir am Strand. Ich fragte, soll ich so in der Sonne liegen? Ja klar sagte mein Mann. Also gut sagte ich und so lagen wir am Strand, ich zog mich aus und auf dem rechten Schenkel stand, Bitte meine Fotze Wundficken und auf dem linken stand, Bitte Arschloch Wundficken. Erst kamen nur wenige Männer an uns vorbei, aber es wurden immer mehr und es wurde gefragt wann es losgehen soll? Fred sagte zu den Typen, wartet bitte kurz und zu mir sagte er, du gehst zu dem Typen der das geschrieben hat und sagst ihm das er dir auf die Titten, Massenbesamung durch Männer und Hunde ab 20 Uhr hier am Strand, schreiben soll. Als er auch sagte das es auch Hunde sein sollen, küsste ich ihn und sagte, du geile Sau. Stand auf, zog mich an und ging zu dem Typen zurück und sagte ihm was mein Mann verlangte. Kein Problem sagte er, komm mit, aber diesmal zog er mich in die Küche wo noch zwei andere Typen waren, los sagte er, ausziehen und schon war ich nackt. Er schrieb mir das was ich verlangte auf die Titten. Dann wurde ich gleichzeitig in den Arsch, in die Fotze und in den Mund gefickt. Der Typ der mich in den Mund fickte, spritzte zuerst ab, er zog seinen Schwanz raus und spritzte mir alles ins Gesicht und in die Haare. Dann pumpten mich die beiden anderen voll. Ich wollte mich abwischen, aber da packten sie meine Arme und banden sie einfach auf meinem Rücken zusammen. Sie zogen mir die Shorts und das Shirt an und schoben mich einfach aus dem Seiteneingang von der Küche. Ob ich wollte oder nicht, ich musste eingesaut zu meinem Mann zurückgehen und das über den Strand. Kaum war ich einige Meter gelaufen, da spürte ich wie das Sperma aus meinem Arsch und aus der Fotze lief und an den Schenkeln runter lief. Natürlich sahen einige Strandbesucher das ich Sperma im Gesicht und in den Haaren hatte und gerade die Alten Strandbesucher sagten das ich eine Sau sei und mich schämen sollte so durch die Öffentlichkeit zu gehen. Dabei konnte ich doch nichts dafür, meine Arme waren doch unterm Shirt auf den Rücken gebunden. Ich war fasst bei meinem Mann, da lief mir auch noch das Sperma das auf meiner Stirn hing über mein rechtes Auge. Endlich war ich bei meinem Mann, mittlerweile waren noch einige Typen mehr an unserem Liegen. Mein Mann sagte, schaust du geil aus und einige machten Bilder von mir. Fred zog mir die Shorts aus, dann das Shirt und jeder Anwesende sah nun auch meine beschrifteten Titten. Ich fragte ihn, macht du bitte meine Arme frei? Noch nicht sagte er und sagte, du kannst dich bis du getrocknet bist in die Sonne legen. Und so lag ich mit den Händen auf dem Rücken und voller Sperma auf dem Rücken. Ein Typ sagte zu Fred, wenn sie auch von Hunden gedeckt werden soll, dann könnte das aber ein sehr langer Abend werden weil ein Hund länger braucht als ein Mann. Stimmt sagte Fred, davon habe ich schon gelesen und sagte, dann machen wir es einfach so; Heuteabend rutschen mindestens 60 Männer über meine Frau drüber und Morgenabend schauen wir Mal wie viele Hunde meine Frau ficken können, wir wechseln die Tage einfach ab. Da sagte ein Typ doch glatt, ihr solltet für die Hundeficks ein Stück weiter gehen, da vorne gibt es extra einen Strandabschnitt wo Urlauber mit ihren Hunden am Strand sein können. Gute Idee sagte Fred. 3 Stunden lies er mich in der Sonne liegen, das Sperma war längst eingetrocknet als er sagte, komm, drehe dich auf die Seite und er befreite meine Arme und wir rannten ins Wasser. Endlich konnte ich das Sperma abwaschen. Wir standen im Wasser, ich stand vor ihm und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust und fragte ihn, du Schatz, freust du dich schon auf Heuteabend? Ja sagte er und auf Morgenabend. Ich fragte, der Typ hat gesagt das Hunde länger brauchen als Männer. Ja sagte Fred, es dauert deswegen länger weil sie am Penis einen Knoten haben der in deinen Löscher anschwellen tut und sie solange fest hängen bis er wieder kleiner wird, das kann pro Hund bis zu einer halben Stunde dauern. Ich sagte, dann könnten mich eventuell so um die 8 bis 10 Hunde am Abend besteigen. Ja sagte Fred, das dürfte ungefähr hinkommen. Ich fragte, wäre es da nicht besser wir würden Morgenfrüh schon am Hundestrand liegen und immer wenn ein Hundebesitzer bock hat mich von seinem Hund ficken zu lassen dann soll er das machen, wir können ja um die Liegen rum von diesen Windschutz aufstellen. So machen wir es sagte Fred und quetschte meine Titten zusammen. Als wir aus dem Wasser waren, war das Sperma weg, aber die Schrift war noch deutlich zu sehen.

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smpaarOH
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Mia - Lust und Sühne (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Mia - Lust und Sühne (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Mia - Lust und Sühne (Teil 2)

 

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George Shield
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 14
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

 

Gerd kehrte gedankenverloren zu seinem Arbeitsplatz zurück. Sein Schritt tat immer noch höllisch weh, seine Wangen brannten. Wie intensiv diese Schmerzen seine Erinnerungen an vergangene Spiele wieder aufleben ließen, überraschte ihn selbst. Xena hatte gekonnt die Domina in sich wachgerufen und zumindest annähernd wie früher in Szene gesetzt, ihn mit ihren Ankündigungen verunsichert und ihn Böses für seine Zukunft erahnen lassen.

Scheiße! Er wunderte sich über sich selbst. Früher hatte er sich nie als Masochist oder devoten Menschen gesehen, doch der Cocktail aus Schmerz, Demütigung und Sex hatte ihn immer wieder an die Zeit zurückerinnern lassen, in dem sie ihn immer wieder vergewaltigt und gequält hatte und sich dabei fest in seine Wünsche und auch Träume verankert. Besonders quälend war für ihn daran, dass je mehr sich Xena mühte ihm eine bessere Frau zu sein, der Wunsch nach der alten in ihm immer stärker geworden war.

Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, blickte sich um, doch keiner seiner Kollegen schenkte ihm besondere Aufmerksamkeit. Bogner nickte ihm kurz zu, Charlotte diskutierte am Telefon mit einem ihrer Kunden.
Gerd war erleichtert, Infosuse war anscheinend nicht ihrem Ruf gerecht geworden und hatte keine Spekulationen über Xena im Umlauf gebracht, trotz deren martialischem Äußeren. Oder hatte sie nur noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt? Noch einmal blickte er sich unsicher um. Gerd erinnerte sich an Xenas Wirkung in der alten Firma, sie war damals dort eingeschlagen wie eine Bombe.

Er seufzte. War ihm das wirklich wichtig? Xena hatte sich dazu überwunden ihm einen Wunsch zu erfüllen, vielleicht sollte er sich langsam darüber Gedanken machen wie er sich bei ihr dafür revanchieren könnte. Vielleicht war das sogar ein wichtiger Gegenpol für sie, damit sie ihm die Domina geben konnte? Früher war es ja zwischen ihnen nicht anders gewesen. 

 

„Ist alles gut bei Dir?“

Gerd wandte sich zu Charlotte um, die gerade dabei war ihr Headset vom Kopf herunterzustreifen.

„Ja, klar. Warum sollte es nicht so sein?“

Die kleine, zierliche Brünette, lächelte ihm zu. Sie sah niedlich aus, hatte Temperament und war eine Frau die sich selbst glücklich und zufrieden nannte und tatsächlich auch so wirkte. Ein echter Sonnenschein eben.

„Normaler Weise versinkst Du sofort in Deiner Arbeit, doch jetzt starrst Du vor Dich hin und wirkst ziemlich gedankenverloren auf mich. Darum frag ich?“

Sogar ihre Stimme klang weich und piepsig.

Gerd zeigte für einen Moment seine Verlegenheit. Er fühlte sich von ihr erwischt.

„Xena hat mich abgeholt und war mit mir Essen. Es war einfach eine ziemliche Überraschung für mich.“

Charlotte wirkte enttäuscht. Sie hatte Gerds Freundin noch nie zu Gesicht bekommen.

„Hättest sie mir ruhig einmal vorstellen können, wenn sie Dich schon mal besucht. Wie ist sie denn so? Du erzählst mir so gut wie gar nichts aus deinem Privatleben und meins kennst du bis ins kleinste Detail.“

Gerd grinste.

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sena
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