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Femsub

In den Händen der Oruks II

Zum ersten Teil : 
In den Händen der Oruks

 

...so, hoffe die Absätze sind da smiley

Teil II hab ich heute gefunden...und festgestellt, dass ich ihn noch gar nicht eingestellt habe (oder Megs??)...Geschichte handelt in einer fiktiven Welt, die stark an ein bekanntes Buch angelehnt ist, das auch schon verfilmt wurde...ratet mal...

Eona war lange Jahre bei den Oruks, sie konnte fliehen und wird gerade von Nanja verhört, ihm erzählt sie ihre Lebensgeschichte, wie sie von ihrem Dorf als "Auserwählte", wie auch andere aus ihrem Dorf, zu den Oruks geschickt wurde, um diesen zu dienen.

Dazu wird sie noch ausgebildet, von anderen Menschen, die ebenfalls den Oruks dienen...hoffe es gefällt...ist mal was anderes...aber sehr hart..


 

Sie brachte Suol weg, und wir saßen nun alleine vor Lisa, die nun aufstand und eine ganz andere Haltung zu Tage stellte, sie sagte mit fester Stimme, „zuerst entfernt ihr Euch eure Schamhaare. Mit einer Salbe werden wir dafür sorgen, dass an eurem ganzen Körper nicht ein Haar mehr wächst!“ sie holte aus dem Korb eine Rasierklinge und reichte sie Zoe, „los, rasier Deine Freundinnen!“.
Zoe schaute ratlos zu ihr auf, Lisa holte mit ihrer Hand aus und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht, „Befehle werden nur einmal gegeben!“ schrie sie, Zoe fiel auf die Seite und schützte dabei ihren Kopf mit ihren Händen, „rasier endlich Deine Freundinnen, sonst rasiere ich Dich nachher und es könnte sein, dass ich dann mehr abschneide als nötig!“ sie war immer noch wütend, schnell grabbelte ich daher zu Zoe und spreizte meine Beine, damit sie mich zuerst rasieren konnte.

Zoe fing sich endlich und fing an, mich mit dem scharfen Messer trocken zu rasieren, was nicht ohne war.
Zu meiner Überraschung erregte es micht, dass mich fremde Hände an meiner intimsten Zone berührten, ich wurde regelrecht Feucht und fantasierte tatsächlich davon, dass mir Zoe einen oder zwei Finger in meine Möse stecken würde, was in der Situation vollkommen unpassend war!
Als ich zwischen meinen Beinen ganz blank war, kümmerte sie sich um ihre Schwester und rasierte diese.
Lisa ging wieder zu der Tasche, holte einen Tiegel und kam zu mir, kniete sich vor mich und cremte mich dann mit der Salbe ein.
Sie brannte höllisch auf der Haut, Lisa erklärte mir dabei ganz ruhig, „wir werden die Salbe ein paar Mal auftragen müssen, danach werden an Deinem Körper keinerlei Haare mehr wachsen! Arme hoch!“ befahl sie mir, ich nahm sie soweit hoch, wie es mir die Ketten erlaubten und Lisa cremte mir auch die Achselhöhle mit dem brennenden Zeugs ein.
Auch bei Zoe und Sohara wiederholte sie die Prozedur, die beide vor Schmerzen aufschrien, worauf Lisa Zoe nochmal eine klatschte, „Dich werde ich zu mir in die Gruppe holen! Ich werde aus Dir eine Speichelleckende Hure machen, die um Schwänze und Oruks Sperma betteln wird!“ drohte sie ihr, worauf Zoe auch noch anfing zu heulen.

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ingtar
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Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

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Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder
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Ein Kapitel der O. Teil 5 - Rollentausch

 

( 4 )  Melanie 

 

Tom

Das Ambiente der Bar, an der Leon und ich in alten Zeiten schwelgten, konnte durchaus dazu verleiten, bis zum Morgengrauen hier zu verweilen, wenn nicht in einem kalten, grob gemauerten Keller, nur wenige hundert Meter von hier entfernt, ein reizvolles Geschenk auf seine Erlösung warten würde.

Als Leons Zigarre sich gerade anschickte zu verglimmen und ich die Aromen meines 1990er Glenkinchie auf mich wirken lies, gesellte sich Melanie zu uns. Wie beiläufig legte sie ihre Hand auf Leons Oberschenkel, wobei ihre Finger abgewandt von den Blicken anderer in seinen Schritt spielten. Noch hatte sich mir der Reiz dieser speziellen Berührung noch nicht offenbart.

Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt ein kurzes, weich fallendes, ärmelloses Lederkleid, dunkle Nylons und schwarze, kniehohe Stiefel, ähnlich derer, die ich am Nachmittag in der Boutique für Fabienne ausgewählt hatte. Ihre Augenpartie war noch eine Spur dunkler unterlegt, als vorhin am Tisch und ihre Lippen trugen ein eindrucksvolles, knalliges Rot. Nicht nur Leon wurde bei ihrem Anblick und dem Fingerspiel sichtlich unruhig, auch ich war von ihrer atemberaubenden Ausstrahlung beeindruckt.

„Wo hast du denn deine hübsche Prinzessin gelassen, Tom?“, fragte sie lächelnd und blickte sich suchend nach ihr um.

„Sie wollte sich noch ein wenig amüsieren, bevor wir zum aufregenden Teil des Abends übergehen“, erwiderte ich mit vielsagendem Blick.

„Lass mich raten: sie erwartet uns in der Gruft und du hast dafür gesorgt, dass sie mit einem kleinen Vorabendprogramm gut unterhalten wird?“

„So kann man es sagen“, antwortete ich grinsend.

„Kann es sein, dass sie gern provoziert?“, fragte Melanie lächelnd. Scheinbar hatte sie Fabienne bereits nach wenigen Minuten durchschaut.

„Genau das ist der Grund, warum sie jetzt nicht hier ist“

„Nun, dann können wir ihr doch auch Gesellschaft leisten?“ schlug Melanie vor und zog sich auf meinen zustimmenden Blick ihren langen, schwarzen Mantel über, den sie über die Lehne eines Barhockers drapiert hatte. Unauffällig gab Leon dem Barkeeper zu verstehen, dass er sich um die fehlende Kasseneinlage zu unserer Rechnung nicht zu Sorgen brauchte, dann verließen wir unter den Blicken der anderen Gäste die Bar.

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tomfab
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Summer in the City (Der 1. Tag)

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Summer in the City (Der 2.Tag)

 

Es ist ein schöner und lauer Sommertag in der Stadt. Ein Arbeitstag wie jeder andere; so scheint es zunächst. Doch sollte ich mich schon bald in die wohl aufregendste Zeit meines Lebens stürzen.

Grade habe ich etwas Ruhe, rauche eine Zigarette und sehe den Menschen zu, die sich teils hektisch, teils gemütlich schlendernd durch die Fußgängerzone schieben.

Der besondere Klingelton, den ich für Kollegen eingerichtet habe, reißt mich fix aus meinen Gedanken.
Hat er Infos oder braucht er Unterstützung? Schnell hebe ich ab, ein kurzes “Ja?“ Er teilt mir mit, ich solle in ein nahe gelegenes Parkhaus kommen. Sein Chef will mich sprechen.
Hm, kein Einsatz also. Warum kommt er nicht zu mir? Warum trifft man sich nicht wie sonst auch auf der Straße?

Mit gewohnter Eile begebe ich mich zu dem Treffpunkt. Wie meistens steht er dort in einem Anzug, ein Lächeln auf seinem Gesicht. An seiner Seite zwei seiner Mitarbeiter, einige Schritte entfernt der Anrufer. Ihre übliche Straßenkleidung kann nicht ihre breite Statur verbergen, in den Gesichtern herrscht Ausdruckslosigkeit. Irgendetwas stimmt nicht, keine freudige Begrüßung? Was ist nur los? Der Handschlag und das fortwährende Lächeln des Chefs beruhigen mich etwas. Auf meine Frage wie ich ihm behilflich sein kann, sagt er:“ Heute ist es an mir ihnen zu helfen, so sie denn wirklich wollen.“ Er wisse von meinem langjährigen Wunsch bei ihm zu arbeiten.

Was sind denn das für Töne? Hoffnung flackert in mir auf. Sollte es etwa doch eine Chance geben, in seiner Truppe aufgenommen zu werden? Unmöglich! Ich bin schließlich eine Frau und damit definitiv kein potenzieller Mitarbeiter. Mein fragender Blick entgeht ihm selbstverständlich nicht. Ja ich will es mit ihnen versuchen, sagt er. Da dann aber das Leben meiner Mitarbeiter von ihnen abhängen kann und das ihre von uns, muss ich natürlich auf eine Prüfung bestehen.
Für mich klingt dies völlig normal, innerlich jubiliere ich- es gibt also tatsächlich eine Chance.
Jede menge Fragen schwirren in meinem Kopf durcheinander, doch er unterbricht meine Gedanken abrupt. Wie weit sind sie bereit zu gehen? Ohne Zögern antworte ich mit fester Stimme:" Ich bin zu allem bereit!"

Nun gut,  sagt er, steigen sie in den Wagen, Herr X wird sie heimfahren. Packen sie Koffer für die nächsten 3 Monate und veranlassen sie alles Notwendige.
Sie werden ein Appartement hier bei uns beziehen und während der nächsten 3 Monate keinerlei Kontakt nach Außen haben. Dies ist notwendig, ich werde es ihnen später erklären.
Nun noch das Wichtigste: Sie sind absolut freiwillig hier und können natürlich jederzeit gehen.
Mit einem süffisanten Grinsen fügt er noch hinzu, dass er dies aber wirklich bedauern würde.

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corinn
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Rike die Feriensklavin Teil 4

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Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 3
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Rike die Feriensklavin Teil 5

 

Die Reise verging wie im Fluge. Edgar hatte sich erneut fürs Cabrio entschieden, und Rike war sehr glücklich über diese Wahl. Sie genoss den lauen Fahrtwind, der mit Kleid und Haaren spielte. Und sie genoss des Herren warme Hand, die nach manchem Schaltvorgang über ihre verstriemten Schenkel kraulte.

„Die Peitsche werden wir für einige Tage in die Ferien schicken“, versprach der Dominos. „Dennoch habe ich ein paar prickelnde Überraschungen für dich vorbereitet, die sowohl deinem Wellnessbedürfnis, als auch deiner erotischen Passion entgegen kommen sollten.“

Während seine Worte noch in ihr nachklangen, erreichten sie den Fuß der Pyrenäen. Die Schwüle des Abends entlud sich in verheißungsvollem Gewittergrollen. Edgar stoppte an einem kleinen Gasthof, und schloss das Dach des Wagens, als die ersten warmen Regentropfen niedergingen.

„Zeit für einen kleinen Abendimbiss. In zwei, …drei Stunden dürften wir am Ziel sein“, …versprach er lächelnd.

Erst jetzt, da sich die Leute an den Außentischen nach ihr umblickten, wurde sie sich wieder ihrer aufreizenden Kleidung bewusst. Nicht etwa, dass der kurze, weiße Chiton anstößig wirkte; aber er zeigte doch ziemlich viel Haut. Haut, die ein paar unmissverständliche Zeichnungen zur Schau trug. Dazu wirkte der antike Touch, in Verbindung mit den bis unters Knie geschnürten Sandalen und den Schmuckspangen an den Armen, noch zusätzlich wie ein Blickmagnet. Rikes Nippel wurden hart, und drängten wie Zeltstangen gegen den weißen Stoff. Allein die Blicke der Fremden genügten, dass sie nass wurde. Dazu massierte Edgar auch noch ihr straffes Hinterteil, als sie durch die Drehtür ins Innere schritten.

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pjotre
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Wer hätte das gedacht..... (Teil 12)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht..... (Teil 11)

 

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Fraggle28
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Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder

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Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

 

( 3 )  Downunder

Tom

Nachdem ich Fabienne‘s Neugier geweckt hatte, zu erfahren, was sich hinter der doppelten Rückwand verbirgt, hatte ich sie ins Badezimmer geschickt. Nun war sie dabei, unter der Dusche die Wassermenge einer mittleren Kleinstadt zu verbrauchen.

Ich wählte unterdessen meine Abendgarderobe aus meiner Reisetasche. Einerseits hasse ich es, langweilige, biedere Anzüge zu tragen, andererseits wollte ich Leon und seiner Frau auch eine gewisse Wertschätzung entgegen bringen. Von meinen Nadelstreifenanzügen, die ich gezwungenermaßen bei langweiligen Meetings trug, hatte ich ohnehin keinen eingepackt. Also tauschte ich die dunkelblaue Jeans einfach gegen eine anthrazitfarbene dreihundert Euro Slim Fit von JustCavalli, ein weißes Hemd, cooles, dunkelblaues Sakko und meine klassischen, schwarzen, rahmengenähten Plain Derbys.

Ich hatte der Badezimmertür den Rücken zugedreht, als Fabienne nackt aus dem Badezimmer tänzelte.

„Was wünschen sie, das ihre O heute Abend tragen soll?“, fragte sie züchtig.

Als ich mich umdrehte, fiel mir ihr verklärter Blick auf.

„Hast du dich etwa unter der Dusche befingert?“, fragte ich mit drohendem Unterton.

„Ja Herr, ich war einfach zu …, erregt …“, gab sie zu.

„Ich kann mich nicht erinnern, dass du mich um Erlaubnis gefragt hattest“, grollte ich.

„Nein Herr …“, antwortete sie. Immerhin hatte sie so viel Stolz, meinem Blick nicht auszuweichen. Es freute mich insgeheim, dass sie mir damit endlich einen Anlass gegeben hatte, sie für ihre zügellose Geilheit bestrafen zu können.

„Ich werde mir etwas einfallen lassen, etwas, das du nicht so bald vergessen wirst“, stellte ich Fabienne in Aussicht.

„Ja Herr, ich weiß …“, entgegnete sie.

„Sicher hast du schon einmal etwas von Reizüberflutung gehört?“, fragte ich.

„Nicht nur gehört …“, antwortete sie leise. 

„Nun, ich denke, für die Bestrafung, die du dir soeben redlich verdient hast, wird heute Abend genügend Zeit bleiben“, grinste ich.

„Sie dürfen nach Belieben über mich verfügen“, flüsterte Fabienne.

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tomfab
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Die Folgen des Glückspiels 1

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Die Folgen des Glückspiels 2

 

"Was für ein beschissener Tag" dachte sich Murat. Wieder einmal hatte er kein Glück gehabt und all sein Geld verzockt. Weder im Lotto, noch im Toto, noch an den Automaten hatte er auch nur einen müden Euro gewonnen. Er kramte in seinen Taschen, fand aber keinen Cent mehr. "Verdammt nochmal, irgendwann muß auch ich Glück haben" fluchte er lauter als gewollt und schlug gegen den Automaten. "Hey, was soll das Murat?" hörte er den Besitzer des Spielkasinos. Murat blickte mit entschuldigender Mine zu ihm "Gib mir noch etwas Geld, Du weißt doch, ich zahl's zurück, mit dem nächsten Lohn, bestimmt." Ein Lachen war alles was er bekam. Murat stand auf und ging zu dem Besitzer, welcher ihm in der Vergangenheit immer wieder Geld geliehen hat. "Bitte, nur Hundert Euro Igor." Igor lächelte ihn an "Ach Murat, Du schuldest mir schon Tausende Euro und zahlst sie doch nie zurück. Warum sollte ich dir noch mehr leihen?" "Komm schon, ich gewinne heute, bestimmt." Mit gierigem Blick folgte Murat der Hand von Igor, welcher die Kasse öffnete und 2 Fünfziger herausholte. "OK, ich geb dir die 100, aber Du unterschreibst das hier" er legte Murat einen Vertrag hin, welchen Murat kurz überflog, ohne wirklich den Inhalt zu begreifen, unterschrieb und sich das Geld aushändigen lies, welches er sogleich in dem Automaten wechseln ließ um weiter zu spielen. Igor steckte ihm noch eine Kopie des Vertrages in die Jacke. Murat verlor wieder und Igor lächelte, wußte er doch, daß er so oder so gewann.

Miesgelaunt machte er sich auf den Heimweg in seinem alten Mercedes auf dem Heimweg. Er stellte den Wagen auf seinen Stellplatz, grüßte die älteren Nachbarn und ging in seine 4 Zimmer Wohnung. Schon im Flur nahm er den Duft von würzigem Essen war. Hannah seine Frau war eine gute Köchin und eine fruchtbare Frau. Fünf Kinder hat sie ihm geboren, drei Jungs und zwei Mädchen. Letztere waren es auch, die ihm noch den letzten Nerv raubten. Seine beiden ältesten Söhne gingen bereits zur Arbeit und steuerten gutes Geld für den Haushalt bei, seine Töchter jedoch gingen noch zur Schule und die älteste hätte er am liebsten schon verheiratet, könnte er nur ihre Aussteuer bezahlen. Deswegen spielte er ja, er brauchte das Geld für ihre Aussteuer. Murat seufzte, öffnete die Tür und betrat die Wohnung. Er hängte seine Jacke neben den Mantel seiner Frau, sonst hingen keine Jacken an den Haken. Er tauschte seine Schuhe gegen bequeme Schlappen und schlurfte in die Küche. Hannah lächelte ihn an. Obwohl er sie fünf mal geschwängert hatte, hatte sie immer noch eine gute Figur. "Wo sind die Kinder?" Keine Begrüßung, keine Freundlichkeiten, Tatsachen wollte er. "Yusuf ist beim Fußball, Ebruh bei einer Freundin spielen und Nazan in der Schule." Murat schüttelte den Kopf, wie kann ein 19 jähriges Mädchen abends um 5 noch in der Schule sein. "Hab ich dir nicht gesagt, daß die Kinder zu Hause sein sollen, wenn ich komme." es war keine Frage. "Schließ die Wohnungstür ab." Murats Laune hatte sich nicht gebessert.

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Degonim
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ANAL-SKLAVIN 22. Lustsklavinnen auf der Flucht

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

 

22. Lustsklavinnen auf der Flucht

 

Die Aufzeichnungen von Diamond und Julia in ihrem Gefängnis weckten mehr und mehr mein Interesse. Gerade für mich, der ich mich doch gerade dazu entschlossen hatte, mit dem Ausbau meines Lusttempels, Mitglied der Sklavinnen haltenden Gesellschaft zu werden, bedeutete Diamonds Geschichte einen wichtigen Einblick in die Haltung von Lustsklavinnen. Diese direkt aus dem Mund einer Sklavin zu hören, hatte darüber hinaus enormen Wert für mich.

 

Schnell spulte ich das Band vor. Die Sklavinnen knieten zunächst auf dem Bett und erwarteten noch eine Zeit lang mein Eintreffen. Dann kamen die Szenen, wo ich Julia und Diamond fickte und schließlich Julia noch Diamond mein Sperma von den Füßen leckte. Erst an der Stelle, als ich das Gefängnis wieder verlassen hatte, schaltete ich wieder in den normalen Wiedergabe-Modus.

 

Die Sklavinnen schwiegen eine Weile, dann fragte Diamond „Alles klar bei Dir, Julia?“ Julia nickte. „Ja, ja, schon gut, es ist alles nur noch sehr gewöhnungsbedürftig, solche Erlebnisse mit Dir gemeinsam zu haben.“ Diamond lächelte. „Das verstehe ich. Ich weiß genau, was Du meinst. Du musst einfach lernen, das auszublenden. Was meinst Du wie es mir ging, als Ivana plötzlich mit mir gemeinsam als Lustsklavin gehalten wurde und ich zu irgendwelchen Sexpraktiken mit ihr gemeinsam gezwungen wurde. Du musst es einfach völlig wegschalten und versuchen, es als Teil Deiner Bestimmung zu sehen. Wenn es Dir dann noch gelingt, so etwas wie sexuelle Erregung zu empfinden, hilft es Dir, Dich mit Deinem Dasein zu arrangieren.“

 

Julia zog die Augenbrauen hoch. „Dafür muss man aber wohl schon ziemlich lange in diesen Abgründen stecken, um das so, wie du es sagst, umzusetzen, oder?“ Diamond nickte. „Ja, natürlich, auch wenn ich Dir eben davon erzählt habe, dass es mich schon irgendwie erregt hat, als ich von Maria und Xavier das erste Mal als Sexsklavin misshandelt worden bin, so fällst Du doch hinterher jedes Mal wieder in ein schwarzes Loch. Ich habe zwar nie Drogen genommen, aber so in etwa stelle ich mir den Effekt da auch vor. Erst berauscht es Dich und wenn Du wieder zu Dir kommst, hasst Du Dich selbst dafür. Das war gerade in meiner ersten Zeit als Sklavin eine emotionale Achterbahnfahrt. Die ständigen Demütigungen und körperlichen Strafen, die Erniedrigungen, das Auspeitschen, das Schlagen, wechseln sich mit vorübergehender Geilheit ab. Du schreist Deine Ohnmacht in Dich hinein und weißt, dass Du irgendwie versuchen musst da wieder raus zu kommen.“

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Sklavenhalter
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Jenny … die Neue

chtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Vorwort:

Es dauert mal wieder eine ganze Weile, bis es zur Sache geht, wenn also jemand schnellen Sex sucht, dann nicht hier. Auch finde ich wieder, dass sie eine humoristische Note hat, ich kann halt nicht anders. Wer das nicht lesen will, einfach sein lassen.

Sollte die Geschichte jedoch Anklang finden, so könnte ich weiter schreiben … Es liegt an Euch, oder an Ihnen, wer das Du nicht mag, ob es weitergeht.


 

„Polter, Polter … Rödel, Rödel …“

Er vernimmt das Geräusch von einer Leiter herunterfallender Töpfe und auf dem Boden kreiselnder Topfdeckel … obwohl gerade erst erwacht und noch völlig verpennt, erkennt er sofort, das ist „Frevelhafte Gerüchte“ vom Album „Eine große Belohnung“ … ahhhhh 1984 … „Wie schön so geweckt zu werden“, fährt es ihm durch den Kopf.“

Ganz gegen seine normale Gepflogenheit springt er nicht aus dem Bett und rast ins Bad, sondern lauscht lieber noch ein paar Sekunden diesem herrlichen Sound der 80er.

… Tja nur leider lässt es sein Tagesablauf nicht zu, noch weiter zu lauschen, also raus aus den Federn. Der Radiowecker wird schweren Herzens abgeschaltet und der Blick auf die Digianzeige ernüchtert ihn 5:04 Uhr. „Also gut, so ist es nun mal, hoch mit deinem Hintern und ab ins Bad“, motiviert er sich selber … schweren Herzens.

Keine sechs Minuten später verlässt er sein Haus … Rumms der nächste Schock!!!

„Wie schön! Es hat geschneit, ich darf noch Schnee räumen“, freudig das Liedchen vom Wecken summend schiebt er die weiße Schei… vom Gehweg, schnell noch gestreut und gut ist es.

Ein paar Häuser weiter hört er, wie ein Nachbar wutschnaubend und fluchend sein Auto frei kratzt. Sein Blick geht zu seinem Wagen einem Mischmasch aus Tiger und Leguan … mit STANDHEIZUNG!!!

Seine Laune hat sich sichtlich gebessert, denn er hat gestern Abend dieselbige programmiert und sie ist ihrer Pflicht gewissenhaft nachgekommen … Keyless Entree sei es gedankt reißt er die Tür auf und steiget ein. … Einsteigen in ein warmes Auto … -12°C und er hat ein warmes Auto … „Das ist wahrer Luxus“ denkt er sich und fährt zur Arbeit.

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Grobman
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Parkplatz

Seit einer gefühlten Ewigkeit stehe ich nun da, vorgebeugt im Kofferraum meines Autos. Ich bin noch komplett angezogen, nur die Bluse habe ich wie gefordert offen. Klammern hängen an meinen Nippeln und ich merke sie bei jeder Bewegung. Die Nervosität lässt mich unruhig werden.

Wann tauchst Du endlich auf? Werde ich Dir gefallen? Wird alles gut gehen? Schaffe ich das? Es ist unser erstes Treffen und ich bin nervös und erregt, beides zu gleichen Zeit. Ein Auto fährt auf den Parkplatz, es kannst nur Du sein. Wer sonst würde sich mitten in der Nacht auf diesem im Nirgendwo befindlichen Parkplatz verirren? Ich traue mich nicht die von Dir geforderte Position zu ändern um mich umzusehen um mich zu vergewissern das Du es bist. Ich kann nur hoffen. Über das laute Klopfen meines Pulses höre ich eine Autotür sich öffnen und schließen. Kies knirscht unter langsamen Schritten. Ein Knoten aus Angst und Nervosität und Aufregung sitzt in meinem Bauch. Dann spüre ich deine Hand auf meinem Hintern. Sie liegt schwer und warm drauf. Dann streichst du an meiner Seite entlang, bis zu meiner Schulter, mein Hals, meine Titten. Du umfasst eine und wiegst sie mit der Hand, ziehst leicht an der Klammer und ich muss mir auf die Zunge beißen um nicht zu stöhnen. Zum einen vor Schmerz, die Klammern trage ich schon seit mindestens 30 Minuten. Zum anderen vor Erregung. Noch überwiegen Nervosität und Aufregung aber ich spüre wie die Erregung langsam steigt. Du wiederholst deine Handlung an der anderen Brust. Bisher hast du noch keinen Ton gesagt und ich muss mir auf die Zunge beißen mein Redeverbot einzuhalten. Deine Hand wandert nun weiter meinen Körper hinab, über den Bauch. Du drückst leicht gegen meinen Unterbauch und ich atme scharf ein. Ich muss dringend pinkeln. Eigentlich hatte ich vor vorher zur Toilette zu gehen und deinen Wunsch, oder war es ein Befehl, zu ignorieren. Warum ich es schlussendlich nicht getan hab weiß ich nicht. Nur das ich hier nun mit voller Blase stehe und hoffe dass Du mich nicht zu sehr damit quälen wirst. Unruhig und um deiner leichten Massage etwas zu entkommen bewege ich mich etwas von deiner Hand weg. Klatsch. Mit einem lauten Knall landet Deine andere Hand hart auf meinem Hintern.

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Sazu
5.228574
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