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Femsub

Nachbars Garten 7: Schamhaarparfüm

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Die Kirschen in Nachbars Garten
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Nachbars Garten 6: TV-Sklavinnen

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Mitleid und Erbarmen verderben das Geschäft.

Aus Indien

 

Den vier weißen Frauen rufe ich zu, sie sollen unauffällig und langsam zum Lastwagen gehen und dann diszipliniert hineinklettern. Zusätzlich möchte ich auch noch die elf Massaimädchen retten. Die sind zu wertvoll, um sie einfach in dieser verlorenen Hölle zurückzulassen. Mit unseren Pistolen in den Händen weisen wir ihnen den Weg zum Armeelaster. Das Coltan ist jedenfalls schon verladen. Diesmal werde ich selbst fahren müssen, deswegen gibt es keinen großartigen Konvoi, sondern nur einen toten General Jaafar, der vorne zwischen mir und Amelie sitzen wird und uns den freien Zugang zum Flugfeld in Goma garantieren soll.

Eine Massai stürzt, die anderen werden durch ihre Ketten am Halseisen mitgezogen, fallen über sie. Der wirre Haufen schreiender Leiber muss sich diesmal allerdings von alleine auflösen. Leider verfallen die vier nackten Blondinen, es gab keine Zeit mehr, ihnen die Armeeuniformen anzuziehen, in leichte Panik und werden schneller. Aber mir bleibt keine Gelegenheit, mich um sie zu kümmern, ich schleppe ja schon Jaafar. Seine Armeemütze haben wir ihm tief in die Stirn gedrückt, dorthin, wo sonst die Schusswunde zu sehen wäre. Dabei schwenke ich die Whiskyflasche, um den Wachen zu zeigen, wieso ich ihn stützen muss. Puh, kann ein Toter schwer werden! Ein Posten auf dem Wachturm wird aufmerksam, sieht zu uns herüber. Er muss beruhigt werden: „Voilà tout! Nichts weiter!“

Ruhe bewahren, sonst ist es bald aus.

In meinen Kopf spiele ich den Zeitplan noch einmal durch: Es wird etwa eine halbe Stunde dauern, bis sie die drei anderen toten Offiziere in der Toilette finden werden. Für die Fahrt zum Goma Airport benötigen wir etwa 20 Minuten, bleiben maximal 10 Minuten zum Verladen. Verdammt knapp! Hoffentlich sitzt unser Pilot Omari schon startbereit in der F50 und hängt nicht wieder biertrinkend im Flughafenpub ab.

Dann wird es wirklich brenzlich!

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Jo Phantasie
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Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 4

 

Teil 4

 

„Wo ist sie eigentlich?“

„Sie hat einen Kunden zu bedienen. Unten, im Keller. Er zahlt gut für sie; wie alle anderen auch!“

„Ja, ich weiß“, Sabine drückt eine Taste auf der vor ihr liegenden Tastatur des Computers. „Hier, ihre Zahlen. Hat sie sich bestimmt nicht gedacht, dass sie einmal in ihrer eigenen Kartei landen würde.“

Lady Angelina lacht verhalten. „So ist es im Leben. Wer solche Dinge wie sie macht, sollte sich tunlichst nicht erwischen lassen.“ Sie leckt sich über die Lippen, ihr hungriger Gesichtsausdruck ist nicht zu übersehen. „Jetzt zahlt sie die Zeche für ihre Dummheit.“

„Sie scheint sich schnell damit abgefunden zu haben. Oder täusche ich mich?“ Ohne eine Antwort zu erwarten, addiert Sabine auf einem Zettel eifrig eine Reihe Zahlen. Vor die Endsumme setzt sie ein dickes Minus. „Gar nicht so viel. Das sollte sich machen lassen!“ Sie murmelt es vor sich hin.

„Was, wieso nicht viel?“ Lady Angelina schaut über Sabines Schulter, schüttelt den Kopf. „Das kann nicht stimmen. Hubertus hat etwas anderes gesagt!“

„Entschuldigung, ich rechne ja auch etwas anderes zusammen.“ Schwungvoll zieht Sabine einen dicken Strich unter ihre Berechnungen. „Das sind Evas Einnahmen für die nächsten drei Monate. Geschätzt! Damit wären ihre Schulden komplett abbezahlt.“

„Ach so. Aber wieso interessieren dich die Schulden der kleinen Hure? Willst Du sie ihr etwa erlassen?“ Unverständnis liegt in ihrer Stimme. Lady Angelina käme nie auf die Idee jemandem, gleich wem, seine Schulden zu streichen.

„Natürlich nicht. Kommt nicht in Frage. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, jemand anderes übernimmt sie, arbeitet sie an ihrer Stelle ab. Ich habe da so eine Vorstellung!“ Sie blickt Lady Angelina von der Seite an. „Dafür brauche ich allerdings deine Hilfe.“

„Meine Hilfe?“ Die Lady zeigt sich interessiert. Sie setzt sich auf die Kante des großen Schreibtisches; Elkes Schreibtisch. „Dann lass hören!“

Während Sabine ihre Idee erörtert, startet sie das Überwachungsprogramm, Elkes zweitliebstes Spielzeug. Nach langem Suchen und ausprobieren kann sie nun perfekt damit umgehen.

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Schreiber
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Ausweglos - Teil 7 - Die totale Überwachung

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Ausweglos - Teil 1 - Der Traum
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Ausweglos - Teil 6 - Standarddildo 3

 

Am Abend fiel ich in einen unruhigen Schlaf und wachte mehrfach schweißüberströmt auf. Irgendwann holte sich mein Körper dann aber doch die nötige Ruhe und ich versank in dunklen traumlosen Tiefen.

Die mich jetzt umgebende Dunkelheit ist so undurchdringlich, dass ich sie mit dem Messer schneiden könnte. Sie ist das Ergebnis der unanständig teuren aber absolut dicht schließenden und einbruchhemmenden Rollos, die mein Vermieter im vergangenen Jahr einbauen ließ. Ich taste nach der Nachttischlampe und mein Schlafzimmer erscheint zunächst verschwommen vor meinen Augen. Der Blick schärft sich innerhalb von Sekunden, die Erinnerung an die vergangenen Stunden aber bleibt im Dunkeln, auch als ich die Rollos hoch lasse und die Sonne gleißend den Raum flutet.

Mein altgedienter Junghans-Wecker lässt mich etwas aufatmen – Samstag, 07:34 Uhr, keine Uni. Am Fenster stehend wird mir meine langsam verfliegende Betäubung bewusst. Und in dem Maße wie sie geht, spüre ich etwas. Keinen Schmerz. Eher ein Jucken, ein leises Brennen. Sowohl unter der linken Brust als auch an meiner rechten äußeren Schamlippe. Ich erbleiche, als ich an beiden Stellen winzige, kaum 5 mm lange Narben erkenne. Sie sind leicht gerötet, nicht genäht, vermutlich gelasert. Was ist das???? Unter der Brust kann ich nichts ertasten, bilde mir allerdings ein, in meiner Schamlippe einen kleinen zylinderförmigen Fremdkörper zu spüren. Doch je mehr ich die Stelle abtaste, desto unsicherer werde ich.

Das iPhone reißt mich aus meinen Untersuchungen. Ich brauche einige Sekunden, um das Gerät zu greifen, mehrfach tief einzuatmen und mich dann mit einem „Ja hallo?“ zu melden. Ohne Einleitung wünscht mir der Advokat einen guten Morgen und bestellt mich in seine Kanzlei. „Sie ziehen den schwarz-gelben Nalini-Radbody an. Der Schlüssel für Ihre Trainingssachen liegt auf der Küchenspüle. Beeilen Sie sich, ich erwarte Sie in 30 Minuten.“ Dann klickt es und ich höre nur noch das Freizeichen.

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nina44
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Shadow of the Seas Teil4

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SHADOW OF THE SEAS 1.Teil
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Shadow of the Seas Teil 3

 

…O ja! …Rosaria hatte das Spiel begriffen. Und sie spielte es aus voller Leidenschaft mit. Die Herrschaft schenkte ihr ein unbeschwertes Leben mit viel Freizeit und in großem Luxus. Dafür erwartete sie aber auch vollkommene Hingabe, wenn es um das Spiel ging.

Und die Kastanienblonde gab sich aus Leidenschaft hin. Sie wusste, was von ihr verlangt wurde. Seit ihrer Knospenmodifikation waren nun zwölf Tage vergangen. Nach vier Tagen hatte ihr Doc Raphael den Verband und die Schablonen endgültig abgenommen. Seit vier Tagen wurde sie jetzt wieder in vollkommener Gier von Anna gemolken, damit sie dem Schiffsherrn mit sattem Strahl den Kaffee weißen konnte. Sie schätzte Annas Behandlung außerordentlich; zumal ihre zierlichen Finger, oder auch das spitze Knie der Vollbusigen, einstweilen die einzige Fremdentspannung für die sonderbar aufgegeilte Dienerin bedeuteten. Und Rosarias dunkle Nippel hingen jetzt nicht mehr so schlaff über der Tasse, wie zu Beginn des Trainings. Im Gegenteil: Dick und stramm wie reife, dunkle Kirschen im Herbst, poppten sie nun frech aus dem knappen Top, wenn sie dem Herren das Frühstück servierte.

Und der brauchte sie nur leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zu drücken, dann spritzten sie schon los, wie das C-Rohr der städtischen Feuerwehr. Schade nur, dass er in letzter Zeit nur noch mit Anna fickte…

Aber Rosaria kannte das Spiel. Es war nur zu offensichtlich, dass er den gut aussehenden Maat auf sie angesetzt hatte. Die kastanienblonde Sambaarschkönigin brauchte einen Knüppel zwischen die knackigen Beine. Annas Fingerspiel war göttlich, doch unsere Schöne verlangte es einfach unbändig nach genau dem Werkzeug, das die Natur für scharfe Katzen vorgesehen hatte. Sie musste einfach gründlich durchgebürstet werden, sonst würde sie vor Geilheit über Bord springen. Annas strenge Strafandrohung stimulierte sie sogar noch. Von wegen: „Die Mannschaft gehört mir…“

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pjotre
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 7

 

Keine Chance, ich komme mit dem Bein nicht auf die 1,75 Meter hohe Querstange, selbst wenn ich mir das Bein mit der Hand hochziehe. Dafür übe ich 5 Mal am Tag den seitlichen Spagat vor meinem Bett. Dort kann ich mich abstützen. Es tut weh, aber ich muss Ergebnisse erzielen, wenn es geht, bevor Demona aufkreuzt.

-:-

Ich bin heute nur mit dem Halsband bekleidet. Fast immer werden wir in Strapsen und High Hells ausgeliefert, das ist wohl die Standardbekleidung, aber eben heute nicht. Es gab niemanden im Transporter, mit dem ich heute hätte sprechen können, es ist früh morgens halb 6 und ich bin sehr überrascht, so früh zu einem Kunden zu müssen. Ich bin ganz alleine unterwegs und habe kein gutes Gefühl. Ein Mann mit einem weißen Kittel, einer Maske, aber ohne Hosen packt mich aus, besser gesagt, löst er nur die Transportsicherung und ruft laut „die Nächste bitte!“. Ich sehe mich um, der Warteraum ist leer, ich komme direkt dran. Der Doc mit der Hosenallergie hat ein perfekt eingerichtetes Gynäkologie-Sprechzimmer und er bugsiert mich direkt auf den besagten Stuhl. Ich muss eine komplette Untersuchung über mich ergehen lassen und bin erstaunt, wie professionell das abläuft. Allerdings gibt es ein paar Überraschungen, oder sagen wir mal, die anderen Gynäkologinnen, bei denen ich bisher war, haben wohl einiges aus Zeitmangel ausgelassen: - das Spekulum besonders weit aufspannen und mit einem Pinsel ewig am Muttermund herumstreichen, - von unten kräftig an die Brüste schlagen, um die Spannkraft des Bindegewebes zu prüfen, - die Klitorisreizempfindlichkeit ausführlich testen. Der Doktor teilt mir mit, dass er noch nie eine Frau gesehen hat, die sich auf der Unterseite ihrer Brüste, waagerechte, einen Zentimeter breite blaue Linien schminkt, aber dass ich ansonsten gesund bin. Er muss sich allerdings abschließend noch genau davon überzeugen. Dann vögelt er mich in beide Löcher und lässt mich sein Sperma schlucken. Obwohl ich Brechreiz habe, bekomme ich 3 Pluspunkte für meinen Gesundheitspass. Als ich wieder in der Kiste knie, bin ich froh, dass ich gesund bin. Allerdings muss etwas von den Politikern unternommen werden. Die Fahrt zum und vom nächstgelegenen Gynäkologen dauert jeweils fast drei Stunden, während die Untersuchung nur eine halbe Stunde in Anspruch genommen hat. Das kann nicht angehen und vor allem sollte man etwas für psychopathische Ärzte tun! Aaah, das war ekelhaft, aber es ging zum Glück schnell. Als er mir seinen Schwanz in den Hintern geschoben hat, tat es sehr weh. Es kommt scheinbar doch darauf an, wie man das macht, er war rücksichtslos und es war schmerzhaft, keine Spur von dem interessanten Gefühl das da aufkam, als mich der Doc dort hinten entjungfert hat. Aber wenn ich daran denke, wie schwer ich mir den Punkt davor „erarbeiten“ musste…..

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Casandra10
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BIER Teil 8. The End

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BIER - Teil 1
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BIER Teil 7: HOUSTON

 

DION

 

Schon halb zehn. Anette ist alleine im buero. Jemand muss dieses "FICKODROM" halbwegs am laufen halten. Seitdem Helena "ESCHIENEN" ist, ist es ein "FICKODROM". Mit Winnie ist seither nichts anzufangen. Anette versucht eben halbwegs alles am laufen zu halten. "HALBWEGS" beschreibt auch ihren zustand.

 

Anette hatte immer viel spass am sex und auch schon einige maenner an die grenzen ihres leistungsvermoegens gebracht. Nur die naechte mit Helena und Winnie sind anstrengend. Helena ist unersaettlich und unermuedlich. Wenn Winnie nicht mehr kann, eben lesbonummern. Das hat sie jetzt auch gelernt.

 

Sie war mit Helena in SB shoppen .Hat bei der gelegenheit auch liebeskugeln fuer Helena und fuer sich einen strapon. Nicht einmal da gibt Helena auf. Sie steht auf double penetration

.

"Dion muss endlich her. Seit 11 tagen ist er verschwunden. Solange hat es noch nie gedauert. Dion und seine verdammte magie. Damit hat das alles angefangen. Nur er kann die situation unter kontrolle bringen.", geht es seit tagen durch den kopf von Anette. Eine endlosschleife.

Die Tiger steht in der garage. Laengst hat sie alle krankenhaeuser und polizeistationen angerufen. Auch die Flughaefen in Luxemburg, Belgien, France und Holland. Kein Ticket fuer Ian Anderson.  Sie hat in Cork und Dublin angerufen. Irgendwelche festivals? Das management der Dubliners. Tourneeplaene? Alles fehlsnzeige!

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julie01
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Die Heilerin - 6. Kapitel - Erneutes Unheil

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Die Heilerin - 7. Kapitel - Ygrit und Gryndal

 

Erneutes Unheil

 

Nachdem einige Tage verstrichen waren, wurde weithin angenommen, dass dem riesigen Troll wohl doch kein weiterer Arm gewachsen war, und seine Rückkehr nicht mehr zu befürchten war. Nach und nach hob sich die gedrückte abwartende Stimmung, bis schließlich das ganze Volk frohlockte.

Der König richtete ein großes Fest in der Methalle aus, um den Sieg über Gryndal zu feiern, die tapferen Krieger, und besonders den strahlenden Helden Beowulf zu ehren. Ein großer Ochse und mehrere Schafe wurden zur Feier geschlachtet und über dem Feuer gebraten, Met und Bjórr flossen in Strömen. Lobgesänge wurden auf den Helden gesungen, es wurde getanzt, und viele der Krieger vergnügten sich mit den 'Vændiskona', den 'leichten Frauen', wie die Huren des Dorfes bezeichnet wurden, oder griffen die Sklavenmädchen ab, welche die Feiernden bedienten. Heorot war endlich wieder zu einem Ort des Frohsinns geworden.

 

Gerade als das Fest auf seinem Höhepunkt war, erloschen die meisten der Fackeln. Für einen kurzen Moment herrschte völlige Ruhe, denn die Spielmänner hatten verwirrt aufgehört zu musizieren. Dann brach mit einem Mal das Unheil über sie herein.

Ganz plötzlich sprang ein riesenhaftes Wesen in ihre Mitte. Es hatte Ähnlichkeit mit dem Troll, doch war seine Erscheinung viel heller, beinahe weiß, und es schimmerte und glänzte im spärlichen Schein der verbliebenen Fackeln. Es glich einer Mischung aus Thurse und Wellenmädchen, und es hatte ebenso fürchterliche Reißzähne wie der Troll Gryndal, als es einen schrillen, ohrenbetäubenden Kampfschrei losließ.

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nachthimmel
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Grober Unfug: SM Fete

 

Das Erlebnis ist gut 3 Jahre her und koennte sich so nicht wiederholen.Ich habs erfolglos versucht Sklavin zu werden. Mir fehlt die innere Einstellung dazu. Ich hab eben keine Unterwerfungsphantasien. Nur hat mein Masochismus einen lustigen Ursprung und irgendwie liebe ich die Eigenschaft an mir.

 

Ich hab keine tollen Fetischklamotten, da ich mein Geld fuer anderes brauche. Ich hab eine Cheerleader- und eine Schuluniform. Karnevalskostueme, Prinzessin, Haus- und Stubenmaedchen. Alles second hand vom Flohmarkt. Das gefaellt mir und jeder kann sich vorstellen in welche Richtung meine Phantasie tendiert.

 

Privateinladungen nehme ich nicht mehr an. Da wurden schon Sachen mit mir gemacht, die ich eigentlich nicht wollte. Aber ich wollte ja eine Sklavin sein. So hole ich mir mein Adrenalin eben auf SM Parties. Da habe ich die Bewunderung und den Schutz des Publikums. Ein besonderer Kick.

Heute bin ich das Jaguarmaedchen. Ich habe ein Vollbad genommen, dem ich gelbe Lebensmittelfarbe hinzugefuegt habe und mir schwarze Punkte, auch mit Lebensmittelfarbe, aufgemalt. Ich trage nur einen Lendenschurz aus Leder und Sandalen, die aus Autoreifen gemacht sind. Ich stehe aber nicht auf pet play. Also habe ich einen Kinderflitzebogen und 3 Pfeile mit Gummispitzen.  Ich sehe also authentisch aus. Etwas anders als die meisten.

 

Eine meine anderen Verkleidungen ist ein abgewetzter Castroloverall, der an den richtigen Stellen eingerissen ist. Ein Bandana auf dem Kopf und ein supersoaker, ein doppellaeufiges Wasserschiessgewehr mit 2,5 L Tank mit dem ich bis zu 20 m spritzen kann. Dann bin ich Ellen Ripley aus "Alien".

 

Nur scheint heute kein Raubtierjaeger oder eine Tigerlilly hier zu sein. Ich schaue mich also etwas um, was andere Paare so machen. Ich fummele ein bisschen an mir um in Stimmung zu bleiben.

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julie01
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gut eingeritten Teil 2

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gut eingeritten

 

Wieder eine Geschichte aus dem Phantasialand mit Nadine und Jonas, aus der Sicht von Nadine.

Die nächsten Wochen waren ein erfülltes Sexleben. Mein Mann Jonas vögelte mich täglich quer durch die ganze Wohnung, wenn er geil war und mich zu fassen bekam.
Dabei erzählte er mir von Schweinereien, die er noch alle mit mir anstellen will und ich lief regelmäßig dabei aus. Jonas wurde mutiger in seiner Dominaten Art mit mir umzugehen, nachdem er mitbekommen hat, was für eine Schlampe das Bett mit ihm teilt.
Durch lange Gespräche erzählte er mir: „ Ich bekomme  die Bilder vom See nicht mehr aus den Kopf,  sobald ich daran denke habe ich einen Ständer. Eigentlich wollte ich dich für deine verlorene Wette  nur vorführen“. Ich antwortete:“ So was Geiles kannst du öfter mit mir anstellen.“

Wir erkannten immer mehr, ich habe eine devote Ader und dass Jonas der geborene Dominus ist.
Am See auf den Geschmack gekommen, wollte ich meine Neigung auch ausleben. Unser gesellschaftliches Leben ließen wir davon unberührt, nur in sexuellen Dingen hatte ich mich Jonas vollständig unterzuordnen. Anhand, wie er mit seinem Schlüsselbund spielt,  weiß ich Bescheid, Obacht jetzt hast du zu gehorchen. Dabei fange ich sofort an zwischen den Beinen zu schwitzen. 
Wir vereinbarten das Codewort Edelweiß, falls mir etwas zu viel wird. Wie er immer sagt: “Ich will mein schönstes Spielzeug nicht kaputt machen.“
Wir legten fest: Bleibende Schäden, alles was in die Toilette gehört und was der Gesetzgeber verbietet ist tabu.
Nach ca. sechs Wochen machten wir beide einen Aids –Test und als klar war, dass wir Gesund sind schworen wir uns nur noch mit Gummi oder aktuellen Aidstest fremd zu ficken.

Mittlerweile wusste ich, Jonas liebt es mich vorzuführen und benutzen zu lassen. Er sagt:“ So kannst du mit Sicherheit auch was zum Haushalt beitragen.“  Will er mich als Hure anbieten?
Jonas will mich mit Sicherheit nur reizen. Mit meiner regelmäßigen Arbeit, trage ich schließlich zum Familieneinkommen bei.
Vor einigen Tagen habe ich mitbekommen, er plant etwas und wie immer hält sich sein kommunikationsbedürfnis in Grenzen.

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mikel
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Auslandsstudium Teil 8

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
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Auslandsstudium Teil 7
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Auslandsstudium Teil 9

 

Tag 2

Ich wurde von Lisas schreien geweckt. Ich öffnete die Augen und sah wie John ihr die Klammern abnahm, er quälte sie regelrecht. Er zog jede Klammer noch in die Länge und drückte sie zusammen bevor er sie löste. Lisa heulte auf, die Tränen rollen in Fülle über ihre Wangen. „Geh dich waschen Nutte!“ Blaffte er sie an, als er auch die letzte Klammer entfernt und ihre Fixierung gelöst hatte.

Ich war zwar noch immer sehr erregt vom Vortag, aber nicht mehr so extrem. John sah mich an. „So nun zu dir. Willst du noch immer gefickt werden?“ Fragte er spöttisch und ich zuckte mit den Schultern. „Ich habe dir eine Frage gestellt du nichtsnutzige Schlampe!“ Brüllte er mich an. „Nicht mehr so dringend wie gestern mein Herr.“ Antwortete ich erschrocken. „Na das werden wir doch gleich mal ändern.“ Lachte er. „Knie dich hin und zeig mir deinen geilen Arsch!“ Befahl er. Ich kniete mich auf die Matratze und reckte ihm meinen Po entgegen. Er fuhr mir mit der Hand durch meine Möse. „Hier! Siehst du wie feucht du bist du kleines Luder.“ Sagte er und hielt mir seine Hand vor die Nase. „Bleib so!“ Ordnete er an.

Nach ein paar Minuten kam er wieder und montierte zwei Ketten mit je einer stählernen Fessel an die Wand, die er mir dann um meine Handgelenke legte, meine Beine Fixierte er, weit gespreizt, am Boden. Ich spürte wie er etwas in meinen Po einführte, vermutlich wieder ein Plug. Er hielt mir einen Vibrator an die Klit. „Na willst du das?“ Fragte er lusterfüllt. „Ja bitte Herr.“ Stöhnte ich. Langsam führte er mir den Vibrator ein, ich reckte ihm mein Becken entgegen und er zog ihn wieder heraus. Nun setzte er seinen Penis an meine Möse und stieß hart zu, ich stöhnte auf. Er zog sich wieder vollkommen aus mir zurück, damit er wieder hart zustoßen konnte, dies wiederholte er noch einige Male. „Bitte Herr… Ficken sie mich!“ Bettelte ich. Er tat mir den Gefallen, doch kurz vor meinem Höhepunkt stoppte er. Er brachte mich unzählige Male bis kurz vor meine wohlersehnte Erlösung und ließ mich immer wieder fallen. „Bitte… Bitte Herr, lassen Sie mich kommen!“ Flehte ich. Wieder war ich meinem Höhepunkt so nahe und John zog sich endgültig aus mir zurück. Ich sah wie er zu Lisa ging, sie hart in ihren Po fickte und ihr dann in ihren Mund spritzte.

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Sweety
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