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Femsub

Im Rahmen der Möglichkeiten - 1

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Im Rahmen der Möglichkeiten - 2

 

„A bisserl was geht immer!“ (Monaco Franze)

 

Der amerikanische Psychotherapeut John Gray bringt es auf den Punkt: „Männer sind anders. Frauen auch.“ Zu den vielen – und nicht immer kleinen – Unterschieden gehören die fantasievollen Deutungen, was denn zwischen Partner/inne/n als Betrug zu werten wäre. Männer berufen sich gern darauf, dass es „doch nur körperlich“ gewesen sei. Frauen akzeptieren diese Haltung selten, abgesehen von den wenigen, die kein Problem damit haben, in aller Konsequenz fremdzugehen. Männer, viele Männer, sind zufrieden, wenn sie nur irgendwo, irgendwie ihren Schwanz reinstecken können. Ohne sich viel dabei zu denken. Frauen, viele Frauen, sind zu fast allem bereit, außer … sich einen Schwanz irgendwo, irgendwie reinstecken zu lassen.

Andrea war eine solche Frau. Das Internet hatte sie mir ins Ambiente gespült. Einige Chats waren vorangegangen, in denen sie mir ihre Lust gestanden, sich als Objekt zu fühlen und behandelt zu werden. Sie beschrieb mir ihre E-Mail-Beziehung mit einem Mann, der von ihr verlangte, ihre Spalte zu fotografieren und ihm die Bilder zu senden. Er ließ sie dann online wissen, was er mit Schamlippen, Kitzler & Co. anstellen würde. Die Vorstellung, dass ein Mann das tatsächlich mit ihr machen würde, errege sie ungemein, tippte Andrea in den Chat.

„Wirklich?“ antwortete ich. „Na dann …“ Wenige Tage später war sie zum ersten Mal bei mir. Und wenige Minuten nach dem Ablegen des Mantels stand sie mit erhobenen Händen vor mir, die Handgelenke mit einem weichen Schal zusammengebunden und mit einem Karabiner in eine massive Kette eingehängt, die ich an den Dachbalken meiner Mansarde befestigt hatte.

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BonSado
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Ange noir

ACHTUNG: VOELLIG UNEROTISCH. NUR BOESE! Episodengeschichte.

 

Hallo liebe LeserInnen!

Bevor ihr ins Bettchen geht, wird euch die voellig unartige, ungezogene Juliet eine kleine Boesen8geschichte erzaehlen. Ich vergass, dass ich offenbar auch unappetitlich bin, denn bisher wurde ich noch nicht von einem wilden Tier gefressen.

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julie01
4.02
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KleineHure - Teil 5

 

Pünktlich um 20:00 klingelte Moni an der Tür der beiden. Ich hingegen war nervös und auch etwas ängstlich falsch zu machen, denn ich wußte wie meine Herrin sein konnte und ich wollte sie einfach nur stolz machen auf mich.

Günther öffnete die Tür:" Hallo Ihr zwei! Ich dachte nicht, daß ihr wirklich kommt!"

"Im Moment sieht es so aus, als ob nur eine kommt und das ist Sabine!" sagte Moni beide lachten herzhaft und wir gingen hinein. Im Wohnzimmer angekommen, setzten wir uns an den Tisch und Sabine brachte Kaffee. Nach einer kurzen Unterhaltung forderte Moni die 150 Euro von Günther.

"Ich zahle 300 Euro, wenn Du Moni mir einen bläst...!" forderte Günther Moni heraus. "Vergiß es...! sagte Moni. "Dann befiehl es Deiner Schlampe und Du hast 150 Euro mehr...!"

Jetzt war ich geschockt. Wie würde Moni reagieren!....... Es folgte eine lange Pause, dann........ "OK, ich blase Dir einen, aber das kostet Dich 500 Euro!" Ich war Moni dankbar, weil ich hätte es nicht getan.

"500 Euro ist viel Geld....... dafür will ich mehr.... ich will der kleinen Hure die Euter abbinden..... und sie berühren dürfen!" kam eine Antwort.

"Kein Problem, dafür kannst du fast alles mit ihr machen. Aber Tabu ist Tabu...!" sagte Moni. Sie wurden handelseinig und ich war geschockt.

Günther blätterte 500 Euro auf den Tisch und Moni steckte sie ein. "So meine kleine Hure, dann geh schön arbeiten und strenge Dich ja an....!" befahl sie. Sabine zog mich von meinem Stuhl in Richtung Schlafzimmer. Ich war schon wieder wahnsinnig geil, auch wenn ich mich wie der letzte Dreck fühlte. Was war nur los mit mir?

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Fraggle28
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Zenobia

 

Im kühlen Atrium der prächtigen Villa in Tibur, unweit vom prunkvollen kaiserlichen Landsitz des Hadrian, sitzt die schöne Königin traurig und denkt an die verlorene Heimat im Osten. Nach der totalen Niederlage befindet sie sich als rechtlose Gefangene hier, als gewöhnliche Sklavin.

 

Der Römer hat ihr alles genommen, den Sohn, das Reich und die Heimat. Als aufgeputzte Sklavin hat er sie im Triumphzug übers Forum geführt, zusammen mit dem barbarischen Usurpator aus Gallien. Ihre kostbaren Geschmeide sind ihr schwerer vorgekommen als die massiven Eisenketten des Tetricus, sind sie doch als Schmähung und nicht als Schmuck gedacht gewesen.

Ihr juwelenbesetztes Diadem, die Halskette aus massivem Gold, die getriebenen Armbänder und die Fußkettchen zeigen eindeutig pornographische Darstellungen der ägyptischen Göttin Hathor, "der Goldenen", der Patronin der Freude, Schönheit und der freien körperlichen Liebe. Anders als die nüchternen Römer der hellenistischen Tradition ist die Bevölkerung des antiken Orient an offen zur Schau gestellte Sexualität gewohnt und Keuschheit oder gar Jungfräulichkeit stellen für sie keine erstrebenswerten Ziele dar.

Der Pöbel in Rom beschimpft die gefangene Königin als miese Hure, die sich durch ihre unkeusche Tracht als Hetäre ihres Hofs verrate. Mit dem platonischen Philosophen Longinos, ihrem Berater, habe sie das Lager geteilt und den ketzerischen Bischof von Antiochia, Paulus von Samosata, von seinem Glauben abgebracht.

In ihrem Reich des Ostens hat die Sexualität jedoch eine uneingeschränkt positive Bedeutung. Weibliche erotische Ausstrahlung wird durch kostbaren Schmuck und sorgfältige Schminke, aber auch durch öffentliche Nacktheit verstärkt. Frauen haben Lust am Sex und sind nicht nur zum Vergnügen der Männer und zur Fortpflanzung da! Es ist der nackte, juwelenbehängte und kosmetisch verschönerte weibliche Körper, der die physische Manifestation von Erotik und sexueller Attraktivität darstellt, Eigenschaften, die im Orient mit Vitalität, Macht und Wohlbefinden gleichgesetzt werden und nicht mit Indezenz und Vulgarität.

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baer66
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Kyra 3

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Kyra - Teil 1
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Kyra 2

 

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Kya
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Mein Leben 2

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Mein Leben 3

 

Der Rest der Woche vergeht in einem Gefühlschaos, ein ewiges Hin und Her zwischen Vorfreude, Geilheit, Sorge und
gelegentlichem Zweifeln ob das alles richtig so war. Wenn ich alleine bin, egal ob auf der Arbeit oder zu Hause, sehe
ich mich vor meinem geistigen Auge wieder und wieder vor ihm knien und ihn anbetteln. "Bitte lass mich kommen, bitte lass
mich dir einen blasen." Ich frage mich immer wieder ob es wirklich so kommen würde, ob es wirklich so sein würde wie in
meiner Fantasie? Oder fühlt es sich im echten Leben nur unangenehm an? Bin ich vielleicht zu verkrampft um im echten Leben
dabei geil zu werden? Aber nein, er wird schon wissen wie er es anstellen muss, schließlich weiß er das ja immer. Ich
brauche mir keine Sorgen zu machen. Nein, ich sollte mich einfach freuen, diesen Schritt sich wirklich auszuleben trauen
sich nur die Wenigsten.

Das Ende der Woche kommt. Es ist Freitag! Der Plan ist, dass wir uns um 18 Uhr in einem Hotel in Frankfurt treffen. Er
wird schon da sein und auf dem Zimmer warten, wenn ich eintreffe. Ich soll nicht klopfen, sondern ihm eine Nachricht aufs
Handy schreiben, wenn ich vor der Tür stehe. Wird er wohl gleich verlangen, dass ich mich auf dem Flur ausziehe und das
Zimmer nackt betrete ? Ich bin nervös, aber der Gedanke ist auch geil. Was auch immer mich da treibt, es macht mich geil.
Mich auf dem Flur eines Hotels ausziehen, nie hätte ich mir das vorstellen können und obwohl ich es mir immer noch nicht
vorstellen kann macht es mich auch schon wieder geil. Vielleicht grade deshalb, grade weil meine bisherigen Grenzen
ausgereizt werden. Durch solche Gedanken schon wieder feucht packe ich meine Sachen und mache mich frisch. Was soll
ich mitnehmen ? Mir fällt auf, ich habe kaum aufreizende Klamotten in meinem Schrank. Um etwas zu kaufen ist es zu spät,
so packe ich meine schönsten Sachen ein. Ein hübsches Sommerkleid, dazu ein paar offene, flache Sandalen. "Noch etwas
Schickes zum Ausgehen." denke ich. Ein schwarzes Kleid findet den weg in meinen Koffer. Dazu ein paar schwarzes Pumps.
Gemütliche Klamotten? Werde ich wohl kaum brauchen! Unterwäsche, alles nicht wirklich ansehlich und weitere wichtige
Utensilien eingepackt, denke ich nochmal nach was ich sonst noch brauche. Eigentlich sollte ich doch alles haben.
Vielleicht doch noch ein paar gemütliche Sachen und etwas mehr zum Schlafen. Ein paar schlichte und normale Sachen, jetzt
ist der Koffer wirklich voll. Ich gehe nochmal durch die Wohnung. Ist alles aus und habe ich nichts vergessen ?
Sieht gut aus ! Also los. Ich schleppe meinen Koffer zum Auto und schließe die Haustür ab. Ein schöner Tag, jetzt kommt
der Sommer! Ich steige ins Auto,schnalle mich an, höre den Motor anspringen und schon rolle ich los. "Du machst es
wirklich! Es passiert, es gibt kein zurück mehr! Unglaublich!"

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Magdalena
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Die Heilerin - 1. Kapitel - Verschleppt

 

Liebe Leser,

eigentlich wollte ich mal wieder eine Kurzgeschichte schreiben, ähnlich wie bei der 'Legende der Sterntaler' meine eigene Fantasie um einen altbekannten Mythos ranken lassen. Doch unvorhergesehenerweise, und aus unerfindlichen Gründen, explodierte meine Erzählung dann sowohl in meinem Kopf, als auch auf der Tastatur.

Und so veröffentliche ich diese Geschichte nach langen Überlegungen in mehreren Teilen - genaugenommen werden es 9 Teile bzw. Kapitel sein - und hoffe inständig, dass ich damit ihre Seele, so wie ich sie empfinde, nicht zerstört habe.

Lieben Gruß und viel Freude beim Lesen … Eure nachthimmel

 

P.S.: Keine Sorge, altbekannte Geschichten wie 'Das Wochenende' u.ä. werden gleich danach wieder folgen. Ich bleibe meinem Stil treu, möchte mich aber ab und an mal etwas ausprobieren.

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So tretet herbei, all ihr, die ihr Geschichten liebt, und setzet Euch um's warme, prasselnde Feuer. Hüllet Euch in warme Felle und lauschet meiner Stimme.

Heute Nacht will ich die Geister beschwören und Euch eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen erzählen, welche oft und vielerorts schon erzählt worden ist.

Doch ist's auch wirklich so geschehen? Oder sieht die Wahrheit, wie so oft, ganz anders aus?

Nun denn, höret zu was sich vor langer, langer Zeit hoch im Norden zutrug.

Dort, wo das Licht der alten Götter die Erde berührt ...

 

 

Verschleppt

 

Als die Reiter tief in der Nacht das Lager erreichten, war sie bewusstlos. Zu lange hatte sie bäuchlings über dem Pferderücken gelegen, mit auf den Rücken gebundenen Händen.

***

Nachdem sie sich anfangs noch nach Kräften gegen ihre Verschleppung gewehrt hatte, hatte ein Schwert an ihrer Kehle ihr die Entschlossenheit ihrer Häscher gar deutlich vor Augen geführt, und sie gab ihren erbitterten Widerstand auf, in der Hoffnung, dass sich ihr später vielleicht noch eine Möglichkeit zum Entkommen böte. Das anfängliche Galoppieren raubte ihr die Luft zum Atmen, doch als die Angreifer keine möglichen Verfolger mehr fürchteten, verlangsamten sie ihr Tempo. Doch auch der Tölt und später der Trab vereinfachten ihr das Atmen nicht, und ziemlich bald schmerzte ihr gesamter Körper.

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nachthimmel
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Kyra 2

Zum ersten Teil : 
Kyra - Teil 1
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Kyra 3

 

4.515
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Erste Schreibversuche-- Mein Leben 1

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Mein Leben 2

 

Kleine Vorwarnung-->Kein Sex in diesem ersten Teil<--

Ich sehe das Mehrfamilienhaus in dem ich eine Wohnung habe am Ende der Straße auftauchen, ermüdet von dem langen Tag
den ich damit verbrachte Urlaubssuchende in einem kleinen Dorfreisebüro zu beraten. Genervt von den überfröhlichen
Paaren, denen ich den ganzen Tag über Traumreisen verkaufen durfte, parke ich meinen alten Ford und nehme meine Handtasche.
Ich schleppe mich die Eingangstreppe herauf und gehe hinein. "Erstmal einen Kaffee" denke ich mir. Am Kaffee nippend
schiebe ich schnell noch ein Fertiggericht in die Mikrowelle, ich habe keinen Nerv etwas zu kochen. Die Pampe findet den
Weg in meinen Magen, ohne das man behaupten könnte, dass es wirklich nach etwas schmecken würde. Auch die Wohnung
ist geschmacklos, was daher kommt, dass ich nie wirklich Zeit hatte sie mal vernünftig einzurichten. Auf dem Weg ins
Schlafzimmer zeigt der Wandspiegel mir eine müde aussehende 36 jährige Blondine, gut in Form durch regelmäßige
Laufeinheiten. Auf die muskulöse Form meiner Beine bin ich besonders stolz, in Verbindung mit den richtigen Schuhen
ein wahrer Männertraum. Die schicken Arbeitsklamotten fliegen aufs Bett und ein Pullover in Verbindung mit einer
Jogginghose gibt mir etwas später ein wohliges Gefühl von Feierabend. Und jetzt ? Bin ich wieder alleine zu Hause
ohne etwas mit mir anfangen zu können. Geschieden und die Familie lebt schon lange in den Staaten. Mein Vater war sehr
erfolgreich, sodass er sich früh in den Ruhestand verabschieden konnte. Für meinen Exmann in Deutschland geblieben und
nach der Scheidung aus Dortmund in die Nähe von Hannover gezogen nun recht einsam weiß ich oft nichts mit meiner Zeit
anzufangen. So kam es, dass ich meine Zeit immer öfter im Internet verbringe. Soziale Netzwerke haben mich in
ihren Bann gezogen. Man könnte sogar sagen, dass ich mir im Internet schon ein "Zweites Leben" aufgebaut habe, indem
Freundschaften und sogar kleinere Liebeleien keine Seltenheiten mehr sind. In letzter Zeit war da jedoch etwas besonderes.
Ich habe jemanden kennengelernt der mich irgendwie ganz besonders in seinen Bann zieht. Andauernd muss ich an ihn denken,
wie er mich wieder und wieder dazu bringen kann, dass ich mich vor dem PC für ihn befriedige und ihn nach Stunden in
absoluter Extase anflehe mich doch bitte endlich kommen zu lassen. Kaum zu verstehen wie er das immer wieder macht, er
weiß genau wie er mit mir umgehen muss. Es geht soweit, dass ich bereit bin alles für ihn zu tun, jedoch bremst er mich
dann immer wieder aus. Ich frage ihn zum Beispiel " Soll ich für dich bei der Arbeit morgen
auf die Unterwäsche verzichten ?"" Warum sollte ich dir das jetzt erlauben, es wäre doch eine Belohnung für dich,
wenn ich das tun würde" sagt er dann. Das ist dann der Punkt wo ich ihn wieder anflehe " Gib mir doch irgendeine
Aufgabe, die ich für dich erledigen kann." Doch er lässt mich immer wieder schmachten, wodurch bei mir eine grenzenlose
Sehnsucht, ein grenzenloses Verlangen entsteht.

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Magdalena
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Celia 1.

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Celia 2.

 

Celia saß an ihrem Küchentisch und sah betrübt aus dem Fenster.  Sie wusste nicht mehr wie es weitergehen sollte. Vor zwei Jahren hatte sie mit ihrem Freund Hugo eine Modeboutique eröffnet. Am Anfang liefen die Geschäfte so gut, dass sie nach einem Jahr eine junge Hilfskraft einstellte, um mehr Freizeit zu haben.

Es war die hübsche zwanzigjährige Studentin Tamara.

Celia kümmerte sich um die Kunden und wählte die Stoffe und Kleider aus.

Hugo kümmerte sich um den Einkauf und die Buchhaltung.

Vor einem Monat als sie alleine im Laden war, kam ein Mann von der Bank und wollte viel Geld von ihr.

Es stellte sich heraus, dass ihr Konto leer geräumt war und sie außerdem noch 50.000,00 Euro Schulden hatte.

Hugo hatte ein Jahr lang keine Rechnungen mehr bezahlt und noch einen Kredit auf Celias Namen auf genommen.

Als sie nach Hause kam und ihn zur Rede stellen wollte, waren alle seine Sachen verschwunden. Auch die Studentin Tamara konnte sie nicht erreichen.

Hugo hatte ihr ganzes Geld gestohlen und war mit Tamara verschwunden.

Sie sah ihn nie wieder.

Sie hatte heute einen Termin auf der Bank und sollte Privatinsolvenz anmelden.

Sie zog sich an und ging langsam zur Bank.

Der Bankberater war ein jüngerer Mann. Er sagte „Ich bedauere, aber ihre Schulden sind sehr hoch.“ Als Celia anfing zu weinen, meinte er „Aber vielleicht weiß ich einen Ausweg. Einen Augenblick.“ Er verließ den Raum und kam nach einer Weile mit einem älteren Mann zurück.

Der Mann stellte sich als Herr Müller vor und sagte zu Celia „Lassen sie uns einen Kaffee trinken gehen. Ich habe ihnen vielleicht einen Vorschlag zu machen.“

Als Celia mit ihm in einem Café saß zog er eine DVD aus der Tasche und reichte sie ihr.

Er erklärte ihr „Wenn sie für uns arbeiten wollen, bürgen wir für ihre Schulden und bezahlen ihnen eintausend Euro im Monat. Außerdem wohnen sie umsonst in unsrem Gebäude und haben auch sonst keine Unkosten. Auf dieser DVD ist ein kleiner Film auf dem ihre Tätigkeit zu sehen ist. Wenn sie sich entscheiden für uns zu arbeiten, rufen sie die Telefonnummer an die auf der Rückseite der DVD steht. Wenn nicht, werfen sie die Scheibe weg und wir sehen uns nie wieder.“

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werad
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