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Femsub

Bühnenbilder 1

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Bühnenbilder 2

 

Es ist diesmal ein Zweiteiler der zweite Teil ist auch schon fertig und wird reingestellt. Ich bedanke mich bei Kya für die liebe Unterstützung.

Übung muss sein.

„Kinder, Kinder, bitte Ruhe, so geht das nicht. Wir wollen unserem Publikum doch keine verfickte Scheiße vorspielen. Also nochmal. Flavia, Claudia, Marcus und Lucius ihr seid in der Szene mit den Urzeitmenschen und im alten Rom zu sehen. In Rom werden auch noch Pollux und Claudius zu euch stoßen.“ Benjamin Waldner, ein kleiner Mann der das Gemüt und Aussehen eines HB-Männchen hatte, lachte über seinen eigenen Witz.

Er brauchte diesen, um seine Theatertruppe zusammen zu halten, die manchmal schwerer zu hüten waren, als ein Sack voller Flöhe. Bei seiner Truppe handelte es sich um professionelle Pornostars. Sie traten hier im Pornotheater und verschiedenen Etablissements auf, die ihren Gästen gern mal etwas anderes zeigten als „verfickte Scheiße“ wie er das normale Bühnengerammel nannte.

„Also die Urzeitmenschen sind die Vorspeise. Damit ihr Vier euch ausruhen könnt kommt sozusagen die Suppe. Die besteht aus einem kleinen Quickie zwischen unseren Neuen Thomas und Stefanie, die sich im Publikum befinden werden, damit das Bühnenbild umgebaut werden kann. Dann kommt die Hauptspeise Rom. Katy und Andy liefern die Nachspeise in einer Wohnung der Neuzeit, was wir vorher aufnehmen und als kleinen Film auf einer Leinwand zeigen. Es wird vor das Bühnenbild kommen. Zwischendurch wird Flavia sich umziehen, um beim Finale ein kleines Solo mit Marcus hinzulegen. Danach ist die Bühne frei und ihr werdet mit den professionellen Angestellten mehr oder weniger noch zeigen, zu was diese in der Lage sind. Irgendwelche Fragen im Moment?“
Seine Crew seufzte und schwieg lieber beharrlich. Benjamin konnte ein wahrer Tyrann sein, wenn nicht alles nach seinen Angaben lief.

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Yellow
5.265
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (16 Bewertungen)

Shutdown 6

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Shut Down
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Shutdown 5

 

Paul konnte sich nicht erinnern jemals einen solch intensiven Orgasmus erlebt zu haben. Er hatte das Gefühl mehrere Minuten lang gekommen zu sein, und obwohl er Analsex eigentlich nicht so sehr mochte, da er sich immer sehr in Acht nahm, seine Sexpartnerin nicht zu verletzen, Anal also eine seltene Abwechslung mit dem häufig verfolgten Zweck war,  zu erniedrigen und es ihn daher an den von ihm so geschätzten wilden Ritten hinderte, war er entzückt.

Diese Frau hatte richtig Feuer, und ihr Schliessmuskel hatte sich wohltuend um sein bestes Stück gekümmert. Er hatte leichte Schmerzen, denn der Druck, den sie auf ihn ausübte war gewaltig. Immer noch hielt sie seinen Schwanz in ihr fest, allerdings musste er sich eingestehen, war er auch noch halb steif.

Er streichelte sie sanft, nahm sie an der Schulter und drehte sich mit ihr auf den Rücken, so dass sie rücklings auf seinem Bauch lag. Er griff beherzt nach ihren wunderschönen Brüsten, die genau seine hohlen Hände ausfüllten. Sie legte seine Wange an die seine, sie atmete immer noch schwer. Sie wusste offenbar genauso wenig Sinnvolles zu sagen wie er, was er als sehr wohltuend empfand. Sie redete den wundervollen Augenblick nicht weg.  Er hatte es genossen, sie zu entjungfern und war sich sicher sie würde das nicht vergessen.

Ihr Wimmern, den Kampf damit sein bestes Stück tief in ihren Enddarm zu bekommen hatte ihn aufgegeilt. Er mochte es, ein Mädchen derart zu quälen und war auch ein wenig stolz auf sein Foltergerät. Der Gedanke daran liess seinen Schwanz erneut hart werden, Beatrice stöhnte auf, auch ihrem Darm dürfte das erneute Anschwellen seines Mitbewohners nicht entgangen sein. Sie versuchte ihn aus sich gleiten zu lassen, aber er hielt sie fest und drehte sich wieder auf den Bauch während sie auf ihm feststeckte. Er zog ihr Becken soweit hoch, dass sie schliesslich vor ihn kniete. Ohne auf sie in irgendeiner Weise Rücksicht zu nehmen stieß er zu. Ein Spitzer Schrei entkam ihr, was ihn noch geiler werden liess. Unbarmherzig fing er an, ihren geschundenen Hintern zu ficken was ihr mit jedem Stoß einen teils schmerzhaften, teils geil klingenden aber in jedem Falle unartikulierten lauten Schrei entlockte. Er spürte, dass Ihre Rosette zwar gut geschmiert war und konnte daher problemlos in ihr eine Bewegung seines gesamten Schwanzes unterbringen bei der sein Kolben bis auf die Eichel aus ihr herauszog nur um ihn dann vehement und brutal wieder in ihr kleines Loch zu versenken, doch schloss sich ihr Schliessmuskel auch wieder erneut wie eine Betonmanschette. Er war kurzzeitig abgelenkt bei der Feststellung, dass Bea sich nicht hatte auf die Matratze fallen lassen sondern immer noch vor ihm kniete und ihm ihren Arsch entgegenstreckte. Er lächelte, sie empfand es also als geil. Er liebte diesen schlanken sportlichen Körper und das Gefühl, dass sie ein wenig eng war. Allmählich spürte er, wie sich sein Sack zusammenzog und schliesslich nach einigen weiteren Stößen begann sein Schwanz erneut zu zucken. Stöhnend entlud sich Paul reichhaltig in ihrem Darm, wobei er bemerkte, dass sie dabei genauso geil stöhnte wie er. Sie versuchte ihn über die Schulter hinweg anzuschauen. Erschöpft und befriedigt sackte er über ihr zusammen. Beide blieben lange so liegen, bis sich Bea schließlich ein wenig unter ihm wand und sein bestes Stück aus ihrem After glitt.

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Cherry
5.285454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (11 Bewertungen)

Selbstliebe

Bei der Selbstbefriedigung ist es egal, ob Frau sich möglichst Vorteilhaft präsentiert oder nicht. Selbst wenn sie ihren ausgeleierten Lieblingspullover und die dazu passenden Socken trägt, kann sie sich erotisch fühlen. Sich seinem Körper näher zu fühlen ist etwas Schönes. Das kann man nicht immer mit einem Partner teilen. Vor sich selbst, muss man sich meistens weniger Schämen. Mit dem richtigen Menschen und genug vertrauen, natürlich auch nicht vor ihm. Niemand beobachtet sie dabei, oder vielleicht doch?

1.
Wenn er mich berührt, dann kribbelt meine Haut. Es fährt an meinem Rücken hinunter, direkt in meine Fotze. Ich mag es wenn er das tut. Mir das Vorzustellen, wenn meine Hände über meinen Körper wandern mag ich auch. Sein Blick, der mir meine Stellung zuweist. Deutlich macht, dass er bestimmt wann er mich berühren möchte und wo. Es auch unerwartet einfach tut. Meine Hände die sich nicht mehr zurückhalten wollen und seinen Wegen nachspüren. Wenn er mich direkt anfasst um zu fühlen ob ich bereit für ihn bin. Oder er einfach nur meine Lust steigert, weil er sagt, dann Verwöhne ich ihn besser. Genieße mehr seine Lust, die er mir schenkt. Natürlich bin ich dann auch offener für Dinge, die mich sonst erröten lassen, die ich mich vielleicht nicht trauen würde. Der Nebel in meinem Kopf, wenn die Lust übernimmt und ich sie alles andere überschattet. Ich ihm gehorche um auch Erlösung zu finden. Manchmal nutzt er das aus. Er ist eben auch nur ein Mann und ich nur eine erregte Frau.

Wenn ich breitbeinig und nackt vor ihm stehe, er meinen Lustsaft genüsslich auf meinen Innenschenkeln verteilt. Weiß ich, er spielt mit meiner Lust und ich genieße es. Er steigert sie, immer weiter. Ohne das ich mich dagegen wehren wollte. Als würde er auf einem Instrument spielen, weiß er wo er mich berühren muss, wann er von mir ablassen muss und wann ich breit bin mich selbst zu überwinden. Vielleicht fühle ich mich deshalb so hingezogen. Oder sind es doch die prickelnden Berührungen?

Mich danach sehnend, erreiche ich den Höhepunkt. Spüre der Befriedigung noch einige Augenblicke nach.

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Nora
5.151426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (7 Bewertungen)

Mit Herz und Seele

 

Es ist egal ob es Fantasien, reale Erlebnisse oder absurde Vorstellungen sind, es geht um die Freude am Schreiben und am Lesen.

 Ich hoffe Zweiteres kann ich mit den nachfolgenden Zeilen bieten.

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Wie oft im Leben kommt es vor, dass man eine Person trifft, von der man sagen kann sie sei ein Seelenverwandter? Doch wenn man es einmal getan hat, vergisst man diesen Menschen nie wieder, egal wie fern er zu sein scheint. Man vergisst weder die Berührungen, noch den leeren Platz den er hinterlässt. Man vergisst auch nicht das Gefühl, welches sich beim ersten Kuss ausbreitet, oder die innere Ruhe wenn man in seiner Nähe ist. Man kann mit ihm vollkommen offen reden, egal wie peinlich das Thema zu sein scheint, bei ihm fühlst man sich deswegen nicht wie von einem anderen Planeten.

Diese Person, mein Herr und Geliebter, ist so weit von mir entfernt, aber es wäre doch nur ein Katzensprung bis ich wieder in seinen Armen sein könnte.  

Nicht nur mein Körper, auch mein Herz gehört ihm. Jeder Schmerz den er mir zufügt ist ein Liebesbeweis, jede Erniedrigung die er mir zuteilwerden lässt ein Versprechen. Ein Versprechen, dass ich immer sein Mädchen sein werde.

Mag die Strafe auch noch so hart sein, ich ertrage sie mit Freuden. Es mag klingen als sei ich ein willenloses Spielzeug für ihn, doch er gibt mir Halt und Sicherheit. Er gibt mir das, was ich brauche. Die starke Hand, die mich führt. Den strengen Herrn, der mir meine Grenzen zeigt. Den leidenschaftlichen Liebhaber, der mich unglaubliche Dinge fühlen lässt. Nur eines verwehrt er mir… Den liebenden Mann und treuen Gefährten.

Ja ich sehne mich danach…

Wie oft werde ich noch nachts wach liegen, die Spuren des letzten Males betrachtend und auf seinen Anruf wartend, solange bis die Spuren verblassen und das alles nur noch einem schönen Traum gleicht.

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Sweety
4.850772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (13 Bewertungen)

Der etwas andere 4 Personen Haushalt (17) Kapitel 4.1

 

Ich weiß es hat sehr lange gedauert mit dem nächsten Teil.

Aber es hatte sich soviel getan im privaten.

Dank der heutigen ex Online Sklavin  wurde aus der Ehefrau die Ehesub, da war keine Zeit zum schreiben. Hier auch nochmal der Dank an die kleine Ziege für die Korrektur.

 

 

 

Kapitel 4 Veränderungen

Teil 4.1 Besuch bei John

4.1.1 Essen bei John 

 

Charlotte hatte den ganzen Tag ein schlechtes Gewissen, weil sie die beiden beobachtet hatte.
Deshalb sprach sie Markus darauf an. Der war wegen des schönen Abends richtig gut drauf.
Er fragte nur, ob es ihr gefallen hat. Nachdem sie das bejahte und sagte wie sehr, erwiderte Markus nur, dass es sich ja dann für sie gelohnt hatte.
Es verging eine ruhige Woche. Er hatte viel zu tun und so gab es auch nichts Spannendes.
Am nächsten Wochenende stand ein Besuch bei einem Freund von Markus an. John, der Freund, war ein großer Handwerker. Er baute immer wieder die tollsten Dinge.
Er hatte die vier eingeladen, weil er Markus mal wieder eines seiner neuen Bauten zeigen wollte.
Nach einem gemeinsamen Frühstück machten sich alle vier fertig.Gegen 11 Uhr kamen sie bei John an. Er wohnte in einer kleinen Villa, auf einem großen Grundstück das von einer Ecke umzäunt war.

Markus parkte das Auto, alle vier stiegen aus und gingen zum Eingang der Villa. Er stand vorne und die drei standen hinter ihm. Kurz nachdem er geklingelt hatte, öffnete John die Tür und die beiden umarmten sich herzlich. Anja, Rosi und Charlotte begrüßte er nur mit einem "Hallo".

Er bat alle in sein Haus und führte Sie ins Wohnzimmer. Dort bot er Markus einen Platz auf dem Sofa an. Die drei blieben lieber stehen und nahmen die Ausgangsstellung ein. Sie wussten, dass

John, anders als Markus, ein ziemlich strenger Herr war, der seeeehr viel Wert auf Disziplin und das Rollenverhalten legte. Sie wollten Markus nicht in Verlegenheit bringen.

Trotzdem fühlten sie sich wie überflüssige Möbelstücke. John schaute sie an und zeigte auf dem Platz vor dem Sofa neben Markus.

Alle drei knieten sich hin, mit leicht gespreizt Beinen, geradem Rücken und den Händen auf den Oberschenkeln, mit der Handfläche nach oben.

Markus und John führten ein wenig Small-Talk.

Nach einer Weile kam Silvia, die Frau von John dazu.

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mrmo
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)

Shutdown 5

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Shutdown 5
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Shutdown 4
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Shutdown 6

 

Wie durch eine Schicht aus Watte hörte sie ihren Namen. Immer wieder ganz leise.

Sie spürte wie man sich um sie kümmerte. Ihre Arme waren an ihrem Körper seitlich festgebunden und sie lag in einem Bett. Das konnte sie spüren. Sollte sie doch überlebt haben? Sie hoffte es irgendwie und bekam doch Angst. Was hatte diese Bestie ihr angetan? Sie versuchte die Beine zu bewegen. Doch wurde jeder Versuch einer Bewegung dadurch verhindert, dass sie an einer Art Gurt fixiert war. Sie spürte ein angenehmes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Was konnte das sein? War sie operiert worden? Heilten Wunden? War sie womöglich seit Wochen im Koma gelegen? Hatte man sie ausgeweidet und ihr ihre zerschnittenen Geschlechtsteile entfernt? Ihr graute vor der Wahrheit und sie versuchte, wieder bewusstlos zu werden. Sie wollte zurück in die Dunkelheit.

"Beatrice, Bea hallo." Sie kannte die Stimme nicht, Doch war sie ihr irgendwie vertraut.

Es siegte doch ihre weibliche Neugier und schliesslich schlug sie die Augen auf. Was sie sah, liess es ihr erneut eiskalt den Rücken herunterlaufen. Paul saß neben ihr und hielt sich einen Waschlappen an die Schläfe, dort machte sich ein hässlicher blauer Fleck breit. "Wie geht es dir?"

Verständnislos sah sie ihn an. Unfähig, einen Ton herauszubringen.

"Du bist ohnmächtig geworden, Bea. Eigentlich sogar total ausgerastet. Wir müssen reden."

Ihr Blick war der pure Hass. Sie schwieg, was sollte sie auch schon sagen? Sie versuchte, den Kopf anzuheben und auf ihr Geschlecht zu schauen. Aber sie sah nichts. Nichts, das irgendwie darauf hindeuten könnte was passiert ist.

"Bea, ich glaube Du hast irgendetwas erlebt. Bitte sag mir alles. Ich tue Dir nichts, ich verspreche es. Aber was in aller Welt ist mit Dir los?"

Sie schwieg weiter. Dann, ganz langsam zerrte sie an ihren Handfesseln und Fussfesseln. Immer heftiger. Es war eine Art Geschirr, die sie mit breiten Gurten in deren Mitte sich Löcher befanden auf das Bett fesselten. Was war das? Sie war gefangen bei einem Psychopaten.

"Ich mache Dich jetzt los, wenn Du versprichst ruhig zu bleiben diesmal."

Sie schaute ungläubig auf dein Veilchen das jetzt, wo er den Waschlappen zur Seite legte deutlich zur Geltung kam.

"War ich das?"

"Du hast mir ins Gesicht getreten, ja."

"Nur einmal?"

Er schaute sie an.

"Schade."

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Cherry
5.066664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Shutdown 4

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Shut Down
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Shut Down 3
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Shutdown 5

 

...

Sanft stellte Paul sein Glas auf dem Couchtisch ab und kam auf sie zu, berührte sie an den Schultern und bedeutete ihr, aufzustehen. Sie folgte ihm und stand nun vor ihm zwischen Sofa und Tisch, als er sanft begann, über ihren Körper zu streicheln. Sie atmete ruhig und tief, schaute ihm nicht ins Gesicht sondern genoss den Augenblick.

Sie wollte doch eben noch gehen, warum war sie dann immer noch hier?

"Nicht denken, Bea", flüsterte Paul, befühlte den Stoff ihrer Bluse, ihr Atem der sich allmählich etwas beschleunigte und ihren Herzzschlag konnte sie gleichzeitig spüren.

Er atmete tief, verströmte Ruhe und doch bemerkte sie eine Veränderung an ihm, die ihr unerklärlich war. Ihr schauderte und doch zwang sie sich dazu hier zu bleiben. Was hatte er vor?

Er küsste sie nicht und doch war er ihr nah, er berührte sie nur ganz leicht. Seine beiden Hände ließ er von oben nach unten über ihr Gesicht und ihren Körper wandern, bis sie schliesslich ihre Brüste einnahmen und ihre Nippel steif werden ließen.

Sechs mal schnell hintereinander gab es einen Ruck der die Knöpfe ihrer Bluse sprengte und sie durch den Raum springen ließ bevor er die Reste ihrer Bluse routiniert nach hinten über ihre Arme stülpte und sie umdrehte. Schnell hatte er ihr auch den BH geöffnet und drehte sie nun wieder, um auch diesen auszuziehen. Bea fühlte sich klein vor diesem Mann und verhielt sich weiter ruhig. Sie wollte ihn nicht reizen und wurde immer unsicherer. Die Situation wollte sie so nun gar nicht, halb nackt vor einem Fremden zu stehen. Noch nie hatte jemand ihre nackten Brüste gesehen, seit sie 15 war. Instinktiv hielt sie sich die Hände vor und schützte sich ein wenig. Ihr war kalt. Paul ging um sie herum, sagte keinen Ton und trat von hinten an sie heran, beugte sich leicht zu ihr hin. Er streichelte ihre Beine, sie konnte seine Hände durch das Nylon ihrer Strumpfhose spüren, wie er sie immer höher gleiten ließ. Instinktiv presste sie die Schenkel zusammen während Paul über ihren Rock strich. Sie hörte den Stoff reißen ausgehend von der spalte zwischen den Rockschößen. Der Bund hielt zwar noch einen Rest Anstand zusammen, doch Bea bekam trotzdem Angst und versuchte, sich klein zu machen. Grob wurde sie von Paul auf die Couch geschubst der gleichzeitig den Rest des Rocks, ihre Strumpfhose, und den Slip über die Knie bis an die Füsse zerrte, ihr in einer fließenden Bewegung die Pumps von den Füßen zog und sie nackt auszog. Sie war geschockt, unfähig sich zu bewegen, zu schreien oder wegzulaufen. Oder wollte sie das hier etwa? Tief in ihrem Inneren gab ihr etwas zu verstehen, dass es besser war, sich nicht zu wehren. Besser, aber für wen? Verzweifelt versuchte sie, ihre Brüste und Scham zu bedecken, wich rückwärts robbend auf der Couch zurück als er sich energisch näherte. Er packte sie und setzte sie aufrecht auf die Felldecke auf der sie, wie sie nun  bemerkte, genau mittig drauf saß. Wie praktisch. Paul wickelte sie ein, nahm sie behutsam in deine Arme und wärmte sie.

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Cherry
4.675002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (12 Bewertungen)

Die Herrin und der Admiral

Als Du nach Hause kamst, wurde ich in ein Gestell gebunden, das Maul über einen Dildo an der Wand gestülpt und von hinten kam der Dildo der Fickmaschine in meinen Arsch. So war ich zwischen ihm und der Wand vor mir quasi durch 2 Dildos fixiert. Zwei Kameras übertrugen das Bild (von Kopf und Arsch) auf den Fernseher im Wohnzimmer, wo Du und Deine Freundin, die die geile Schlampe, beim Kaffee gelegentlich einen Blick auf den Bildschirm werfen konntet, wie ich dort auf dem gestellt fixiert von der Maschine gefickt wurde. So sehr ihr den Anblick auch genießen mochtet, mein Stöhnen und das Rattern der Fickmaschine hätten die angenehme Kaffee-Klatsch-Stimmung doch sehr getrübt.

Ich meinerseits konnte Euch über einen Bildschirm vor mir und über Lautsprecher über mir sehen und hören. Leider war der Lautsprecher diesmal ausgestellt. Diesmal war die Maschine anders eingestellt als im „Versteck“ damals. Der hintere Dildo drang mit wechselnden Geschwindigkeiten und wechselnder Intensität unterschiedlich tief in mich ein. War er für mich gefühlt zu langsam oder nicht tief genug, streckte ich ihm meinen Arsch quasi mit dem ganzen Körper entgegen, bis der Munddildo nur noch knapp zwischen den Lippen war. Erhöhte die Maschine aber Intensität und Eindringtiefe, versuchte ich das Gegenteil und hatte dadurch den Mauldildo plötzlich tief im Hals. Dicke Speichelfäden liefen deshalb aus meinem Mund und tropften auf den Boden. Irgendwann sehe ich Euch aufstehen, kurze Umarmung und weg seid Ihr aus meinem Sichtbereich. Der Dildo in meinem Arsch fickt unaufhörlich weiter, wird jetzt unangenehm…

...dann höre ich Dich hereinkommen, leider kann ich den Kopf nicht drehen, das verhindert der an der Wand befestigte Dildo in meiner Mundfotze. Du streichelst meinen Kopf und ich höre „Du musst heute Abend sehr tapfer sein, Dreckstück“, und fühle wie Du neues Gleitgel auf den Dildo hinter mir drückst. Sofort fühle ich eine gewisse Erleichterung, nun ist mein Dauer-Maschinen-Fick wieder angenehm und nicht schmerzhaft. Du drückst mir einen Kuss auf das Ohr und flüsterst „Arschfotze“, dann greift Deine Hand an meinen Schwanz. „Sehr gut… steinhart, so wie ich es mag, Dreckstück“ höre ich Dich und fühle, wie Du Deine Hand um den Schwanz schließt. Durch die Fickbewegungen der Maschine ficke ich nun automatisch in Deine Hand… da halte ich sicher nicht lange aus….

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Openminded
4.35
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (12 Bewertungen)

Das familiäre Sexperiment Teil 3

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Das familiäre Sexperiment Teil 1
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Das familiäre Sexperiment Teil 2

 

3.      Feuer und Eis

„Nehmen Sie bitte ihr Glas Sekt und folgen Sie mir bitte. Mein Praktikant und ich werden Sie jetzt befragen, untersuchen und einige Tests durchführen. Soweit verstanden?“

„Ja, habe ich.“ „Prima, dann können wir beginnen.“

Wir gingen in den Nachbarraum und sie erschrak als sie den Raum betrat. Sie konnte nicht so schnell erfassen was sich alles an Equipment darin befand. „Schön warm hier“, bemerkte sie deshalb sehr aufgeregt.

„Ja, die Zufriedenheit unserer Gäste hat oberste Priorität in unserem Haus. Deshalb ist dieser Raum auch mit Fußbodenheizung ausgestattet. Diese sorgt für ein angenehmes Wohlfühlklima. Stellen Sie sich bitte in die Mitte der Scheinwerferkegel auf das Lichtpotest, damit wir Sie visuell untersuchen können. Gutes Licht von allen Seiten ist nun mal unsere Erfolgsgarantie und vermeidet Fehldiagnosen.“

„Sehr hell hier, es blendet mich, ich kann nichts sehen“, merkte sie an.

„Kein Problem meine Dame, ich gebe ihnen einen Augenschutz.“

Ich ging zum Kasten und verpasste ihr eine Augenbinde. „Können Sie jetzt besser sehen meine Dame?“

„Sehr witzig“, bemerkte sie.

„Wir werden jetzt beginnen Fotos von Ihnen machen. Das ist Standard bei uns, dass wir eine lückenlose Fotodokumentation erstellen. Sie werden davon nichts merken, weil wir bei diesem Licht blitzfrei agieren können.“
„Muss das wirklich sein?“

„Ja leider der Gesetzgeber zwingt uns dazu.“

Marco und ich merkten dass sie immer geiler wurde. Es gefiel ihr im Mittelpunkt zu stehen, ausgeliefert und dabei fotografiert zu werden. Ihre Halsschlagader pochte wie wild unter ihrem engen Halsband. Trotz der Wärme unter den Spots wurden ihre Knospen härter. Ihr Unterkörper machte einen zappligen Eindruck auf uns.

Ich zog meine Latexhandschuhe an und holte Körperlotion aus dem Halter. „Frau Sylke, ich werde ihre Haut vor dem hohen Lichteinfall schützen müssen. Ich werde Sie jetzt …“

 „Ja bitte“ fiel sie mir mit geiler zittriger Stimme ins Wort.

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Andreas Kreuz
4.695792
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (19 Bewertungen)

Der Rancher 03

Zum ersten Teil : 
Der Rancher 01
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Der Rancher 02

 

Jack bog von der Hauptstraße auf die Zufahrt zur Ranch ab und rollte dann langsam vor Koppel 1 aus. „Jack, du holst das Girl, ich will sie mir mal richtig ansehen“ befahl der Rancher. Jack betrat die Koppel, ging in die Box, in der er das Girl angekettet hatte. Sie war inzwischen eingeschlafen. Jack weckte sie unsanft indem er sie in die Brust zwickte. Mit einem Aufschrei wollte das Girl aufspringen, hing aber mit der Kette um den Hals fest. Jack löste die Kette, zog sie brutal daran in die Höhe und führte sie aus dem Stall heraus ins Freie.

Er nahm ihr die Kette endgültig ab, band ihr die Hände, die ja noch die Lederbänder trugen, an ein Seil und zog sie daran in die Höhe, bis sie nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Dann nahm er zwei weitere Seile und zog ihre Beine ca. eineinhalb Meter auseinander. Sie hing jetzt nur noch mit den Armen und stöhnte auf.

Carter und Lynn standen hinter ihr und konnten so gut auf ihren mit Striemen übersäten Hintern sehen. „Oh Bill, die hast du aber arg gestriemt...“ meinte Lynn. Carter sah sie einen Moment erstaunt an und fragte dann ganz leise: „Seit wann hast du das zu bestimmen, Sklavin?“

Lynn erschrak und lies sich auf ihre Knie fallen, wenn der Rancher mal ganz leise sprach war höchste Vorsicht geboten. „Verzeih mir meine vorlaute Art, Herr, natürlich hast nur du es zu bestimmen...“ „Du lernst es wohl nie...“ meinte der Rancher nur, „geh und kleide dich so, wie deinem Status zukommt, aber beeile dich!“

Lynn beeilte sich, in die Koppel zu kommen, wo sie ihre Umkleide hatte. Dort zog sie schnell ihre Kleidung aus und legte sie ordentlich auf einen Stuhl. Der Rancher konnte Unordnung gar nicht leiden und bestrafte sie auch schwer. Und Lynn wollte ihn nicht noch weiter reizen. Dann legte sie ihr Halsband aus schwarzem Leder und ihre ledernen Arm- und Fußfesseln an. High Hells vervollständigten ihr Outfit.

So entkleidet trat sie schnell aus der Umkleide und ging mit unsicheren Schritten zum Rancher zurück. Das gehen mit den hohen Absätzen fiel ihr schwer, sie trug sonst eher Cowboy-Stiefel, die hatten niedrigere Absätze. So stöckelte sie zu ihrem Herrn zurück. Der konnte sich ein Grinsen gerade noch verkneifen.

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Strenger Herr
5.011578
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)
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