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Femsub

Stimmungsarmband - Teil 1

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Stimmungsarmband - Teil 2

 

[Intro]

Vor einigen Wochen musste ich zum Flughafen, da ich beruflich ganz kurzfristig nach Hamburg fliegen sollte. Es ging nur um ein paar Unterlagen die überbracht werden mussten. Aber die Chefs aus beiden Filialen legten Wert darauf, dass es jemand überbringt der auch in der Firma arbeitet, und nicht irgendein anonymer Kurier. Und da ich am Morgen nicht schnell genug „Kann nicht“ oder „Habe einen anderen Termin“ gesagt hatte, wie meine lieben Kollegen, fiel die Wahl auf mich. Also wurde schnell ein Platz im nächsten Flieger für mich gebucht (dummerweise war sogar noch ein Platz frei); Taxi bestellt; die Unterlagen in meine kleine Aktentasche gepackt und „Gute Reise“ gewünscht. Ich konnte gerade noch mein Notebook herunterfahren und mein Handtäschen schnappen, bevor ich zum Ausgang komplimentiert wurde.

Als ich ins Taxi eingestiegen bin, ist mir erst aufgefallen das mein Outfit an diesem Tag businessmässig eher grenzwertig war. Eigentlich wollte ich mich mittags mit meiner Freundin Melanie treffen. Wir haben uns beide superlieb, aber auch einen unausgesprochenen Wettbewerb am Laufen.  Beide sind wir im mittleren Management verschiedener Firmen tätig. Aber wir möchten austesten, wer sich am meisten traut. Wer die heißesten Outfits anzieht, die kürzesten Röcke und die höchsten Pumps. Natürlich ohne irgendwie nuttig auszusehen. Wir haben schließlich Stil. Trotzdem läuft immer das interne Zählwerk mit, wer die meisten und intensivsten Männerblicke für seine Erscheinung erntet. Beim Einsteigen ins Taxi ist mir erst bewusst geworden, dass der Minirock den ich trug, nicht dafür gedacht war, sich in recht enge Sitzmöglichkeiten hinein- und hinaus zu zwängen.  Die 12cm Absätze die ich trug, haben den Komfort auf der Rückbank auch nicht unbedingt angehoben.

Am Flughafen angekommen begutachtete ich mich in der Abflughalle zunächst im nächsten Spiegel. Ich fand es gut. Zum Anlass entsprechend etwas grenzwertig, aber OK. Der Mini ging bis zur Mitte meiner Oberschenkel. Darüber trug ich ein hautenges Top und eine Bolerojacke. Das ganze Arrangement war in gedeckten Apricot-Tönen. Alles passte farblich perfekt zusammen. Sogar meine Taschen und meine Unterwäsche harmonierten dazu. Zum Glück hatte ich mich an diesem Morgen doch noch dazu entschieden einen BH anzuziehen. Gelegentlich lasse ich ihn weg, denn bei meinen kleinen, sehr festen Brüsten brauche ich nicht unbedingt einen BH. Aber unter einem engen Oberteil erkennt man schnell, dass ich eben keinen trage, und das lässt sich in meiner Branche dann als mangelnde Professionalität missdeuten.   

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rgho
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Mia - Lust und Sühne (Teil 1)

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Mia - Lust und Sühne (Teil 2)

 

Die Stadt bot ein graues Bild morgendlicher Tristesse aus erschöpften Nachtschwärmern und müden Pendlern auf dem Weg zur Frühschicht. Aber am Himmel zog ein Schwarm Starenvögel, unlängst zurückgekehrt aus seinem Winterquartier im fernen Afrika, unbeirrt seine Kreise. Mit ihrem untrüglichen Instinkt spürten die Vögel bereits den bevorstehenden Sommer und die soeben aufgegangene, warme Sonne versprach auch weniger aufmerksamen Stadtbewohnern einen strahlenden und hoffentlich sorgenfreien Frühlingstag. Aber nicht bei jedem regten sich Frühlingsgefühle und auch Mia, obwohl schon wach, schenkte den ersten Sonnenstrahlen, die durch ein kleines Fenster langsam in ihre Richtung wanderten, kaum Beachtung. Unter gewöhnlichen Umständen hätte die Dreißigjährige das schöne Wetter vielleicht als willkommene Einladung zu einem Stadtbummel oder einem Ausflug verstanden. Aber solche harmlosen Vergnügen waren für Mia zurzeit einfach nicht drin und das hatte seine ganz eigenen speziellen Gründe. Mia kniete tief gebückt in einem kaum hüfthohen Käfig und beobachte mit trübem Blick teilnahmslos den Tanz der Staubflocken im Sonnenlicht. Ihr Zwinger stand in einem kahlen, trostlosen Raum, in dem sonst nichts von dem verstörenden Anblick der Gefangenen hätte ablenken können. Mia trug ein ledernes Halsband an dem eine dünne, goldfarbene Kette befestigt war. Mehr nicht. Sie war nackt, schien aber ihr entwürdigendes Schicksal nicht ganz widerwillig oder wenigstens ergeben zu erdulden. Zumindest hielt sie ihre bloßen Schenkel ein wenig breiter als notwendig geöffnet und auch die Art, mit der sie ihren Rücken wie ein posierendes Fotomodell leicht durchgedrückt hielt, hatte etwas bewusst Aufreizendes. Vielleicht trog aber auch der Schein, denn wirklicher Widerstand war in ihrer Lage ohnehin nicht zu erwarten. Nicht nur war ihr enger Käfig durch ein schweres Schloss gut gesichert, auch lautstarker Protest wurde durch einen Ballknebel bereits im Keim erstickt. Anstatt um Hilfe zu rufen, oder wenigstens leise ihr Schicksal zu beklagen, tropfte Mia lediglich der Speichel in dünnen Fäden vom Kinn. Ihre Hilflosigkeit wurde durch ihre Fesseln komplettiert. Mias Arme waren hinter dem Rücken fixiert, das grobe Seil mit Bedacht aber nur so fest um die Handgelenke gebunden, dass ihr Blut noch zirkulieren konnte. Dafür war Mia ihren Peinigern sogar ein wenig dankbar, denn an den schweren, runden Brüsten angebrachte Krokodilklemmen bereiteten ihr schon genug Schmerzen. „Titten“ korrigierte sie sich umgehend in Gedanken – die Klemmen bissen in ihren Titten, nicht in die Brüste und ein viel zu großer Dildo drückte auch nicht in ihrem Po, sondern ragte vulgär aus ihrem prallen Sklavenarsch. Ohne Mitleid und unter Schmerzen hatte sie unlängst ganz neue Bezeichnungen für ihre weibliche Anatomie gelernt. Mia, die auf ihre vollen, sinnlichen Lippen immer Stolz gewesen war und diese früher beinahe zwanghaft gepflegt hatte, lutschte seit kurzem Zehen, Schwänze und Ärsche nur noch mit ihrem Fickmaul. „Fickloch“, wusste Mia, war hingegen ein Oberbegriff, der außerdem ihr Arschloch und ihre Fotze, eingerahmt von zwei Fotzenlappen, erfasste. Für viele andere Körperteile, zum Beispiel ihre aufgescheuerten Knie, fanden sich hingegen keine neue Bezeichnungen. Warum sich die Mühe machen, waren sie für ihre Benutzer doch sowieso ohne jede Bedeutung. Mia, die Kettensau, diente lediglich als willige Lustsklavin und Dreilochstute, oder um es noch deutlicher zu auszudrücken – sie war nur noch ein Stück bestes Fickfleisch. Und feucht.

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George Shield
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 5

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 4
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6

 

In ihrem kleinen Arbeitszimmer saß Aneliese über ihrem Laptop und klappte ihn abrupt zusammen. Ein Telefonat mit ihrem künftigen Angetrauten stellte für sie eher eine Belastung da, als ein Grund zur Freude. Er schien ja ganz in Ordnung zu sein, aber seine Ansichten standen zumeist konträr zu den ihrigen, was ein gemeinsames Leben sicher erschweren würde. Im nächsten Jahr sollte er das erste Mal nach Deutschland kommen, eine Tatsache mit der sich die junge Inderin nicht anfreunden konnte. Ein Mann der in der Heimat ihrer Eltern auf dem Land aufgewachsen und mit Ansichten behaftet war, die sich in den letzten Jahrhunderten, zumindest außerhalb der Städte, nicht großartig verändert hatten.

Sie seufzte, kraulte ihrem Hündchen Ashna das Fell, das zu ihren Füßen hockte und überlegte wie sie sich auf andere Gedanken bringen könnte. Thao hatte sich seit zwei Tagen nicht bei ihr gerührt. Besuch war deren Erklärung gewesen, ein Umstand den Aneliese nur begrüßen konnte. Hoffentlich war das für Thao ein Schritt in die richtige Richtung um wenigstens ein Stück von ihrem Exfreund loslassen zu können. So lieb sie auch die Freundin hatte, so schwer fiel es ihr oft, Thao aus ihrer dunklen Stimmung herauszuhelfen.

Ob sie mal nach oben gehen durfte? Thao hatte ihr von der Freundin erzählt, die sie schon viele Jahre lang nicht mehr gesehen hatte. Auch Karl kannte sie und beide hatten ihr damals einiges zu verdanken gehabt. Thao war nicht weiter darauf eingegangen, aber für einen Moment schien es so, als ob sie sich in den Erinnerungen daran verloren hatte.

Aneliese gab kurz entschlossen ihrer Neugier nach. Was soll´s, für ein paar Minuten würde sie nach oben gehen, vielleicht waren die beiden ja auch gar nicht zu Hause. Kurz fiel ihr Blick auf Ashna, der freudig zu ihren Füßen mit seinem Schwänzchen wedelte und erwartungsvoll zu ihr aufsah. Ob sie ihn mitnehmen durfte? Sie entschied sich dagegen und bat das Tier auf sie zu warten, was es mit einem quälenden Jaulen zur Kenntnis nahm und sich vor der Wohnungstür ablegte. Aber was half es, nicht jeder konnte Hunde leiden und in ihrem Land galten sie sogar als unrein, vor allem in spiritueller Hinsicht. Auch ihr Bräutigam hatte seine Bedenken geäußert, was Ashna betraf, sich aber schließlich gefügt, als er spürte wie ernst sie es mit ihrem Haustier nahm.

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sena
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ICE Fahrt mal anders

Nun ja auch wenn ich mal schrieb das ich vor erst hier nichts Veröffentlichen mag, hat mich doch die Muse gepackt. Da ich mit meinen anderen Geschichten nicht weiter kommen habe ich eine Kurzgeschichte zum Projekt Bahnhof Geschrieben.

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PetSlaveRico
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Hempfield Manor (44)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (43)
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Hempfield Manor (45)

 

Teil 44

Da standen wir nun. Bildlich gesehen wie die Ochsen vorm Berge. Wir waren verwirrt und ratlos und wussten nicht was wir dem anderen sagen sollten. So gingen wir einfach schweigend zur Tagesordnung über. Und für die nächste Zeit trug April ihre Maske einer braven dozilen und folgsamen Frau wieder mit deutlich mehr Mühe. Ich traute mich nicht sie zu echten Gehorsam zu zwingen. Natürlich wusste ich, dass es weitaus besser gewesen wäre, wenn wir diese Sache durch ein offenes Gespräch aus der Welt geschafft hätten, aber diesen Schritt wollten wir zu diesem Zeitpunkt wohl beide nicht. So lief unsere Beziehung weiter auf einem sehr wackligen Fundament und es war nur eine Frage der Zeit, bis es das nächste Mal einstürzen würde.

Doch erst begingen wir einen Tag der Freude. Endlich waren die Arbeiten an unserer Residenz beendet. Endlich hatte ich vernünftige Kanzleiräume zur Verfügung in denen ich Kunden und Gäste empfangen und die Dicken Ordner meiner Geschäfte fein säuberlich aufbewahren konnte. Zu diesem Anlass hatte ich mir repräsentatives Briefpapier fertigen lassen auf dem in schönen Lettern Kanzlei des 2nd Baronet of Hempfield prangte. Ich selbst machte mir nicht viel daraus, aber ich wusste, dass allein dieses Briefpapier mir so manche Türe öffnen würde.

Endlich waren auch die herrschaftlichen Wohnräume fertig. April und ich verfügten nun endlich über ein großes Schlafzimmer ein eigenes Bad, Küche und Wohnzimmer. Die Küche war auch direkt mit dem großen Empfangszimmer der Kanzlei verbunden, sodass wir dort kleinere Empfänge ausrichten konnten. So kam es, dass wir an jenem Freitag im Februar das who-is-who Oxfordshires bei unserem kleinen Richtfest begrüßen konnten. Mit einem innerlichen Grinsen beobachtete ich, wie der eine Geladene den anderen Geladenen argwöhnisch beäugte. Wen hatte ich eingeladen und als wichtig genug erachtet und wen nicht. Und hatten sie alle so getan als legten sie auf mich und meine Anwesenheit keinen Wert. Jeder wollte dabei sein, wenn ich zum Ersten mal zu einem Empfang lud.

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triple_mBB
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Die Verwandlung - Teil 16

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 15
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Die Verwandlung - Teil 17

 

Die nächsten Tage wurden zu einer gefühlten Ewigkeit. Sie kam mitten in der Nacht nach Hause, verwöhnte ihn dann am frühen Morgen mit dem ihm zustehenden Blowjob, edgde und schlief noch ein paar Stunden. Für die Dauer ihres Stubenarrests hatte er festgelegt, dass sie spätestens um 11 Uhr aufgestanden sein musste. Sie bekam also meist etwa sieben Stunden Schlaf, aber natürlich nur mit der angesprochenen Unterbrechung. Gerade so ausreichend für eine Woche. Zur Sicherheit hatte er festgelegt, dass sie in dieser Woche mit dem Taxi zur Arbeit fahren musste. Das Geld dafür musste sie, wie das Geld für ihre Brustimplantate, später an ihn zurückzahlen.

Um 11 Uhr ging die Langeweile los. Sekunden zogen sich zu Minuten, Minuten zogen sich zu Stunden, Stunden zogen sich zu Tagen. Schon am ersten Tag hatte sie die 200 Zeilen fertig geschrieben. Dabei hatte sie sich noch nicht einmal wirklich beeilt. In schönster Sonntagsschrift hatte sie sorgfältig und in aller Ruhe Zeile für Zeile geschrieben. Sie war fast ein bisschen unglücklich als sie fertig war, denn dies bedeutete, dass sie ab jetzt gar nichts mehr zu tun hatte.

Sie saß einfach nur auf dem Boden im Schlafzimmer, betrachtete sich im Spiegel und wartete auf das erlösende Geräusch des Wohnungstürschlüssels. Manchmal machte sie ein bisschen Sport. Nein, sie machte sogar ziemlich viel Sport. Es war zumindest irgendeine Ablenkung und gesund war es auch noch. Vier bis Fünf Stunden verbrachte sie so jeden Tag mit warten. Zumindest jeden Wochentag.

Er kontrollierte sie dabei sehr genau. Im Schlafzimmer und im Bad hatte er jeweils eine Webcam angebracht, so dass er mit seinem Smartphone jederzeit nachschauen konnte, ob sie auch wirklich wie befohlen im Zimmer blieb. Dazu hatte er irgendwelche Kontakte im Internet bestellt, die man in die Schließvorrichtung der Türen einbauen konnte. Sie hatte nicht viel Ahnung von solchen Dingen, aber es war wohl relativ einfach. Er baute kurz die Schlösser aus, machte dann irgendwas damit, dass sie nicht näher sehen durfte, und schon baute er die Schlösser wieder ein. Ab jetzt bekam er eine Nachricht, wann immer eine der Türen geöffnet wurde. Er sperrte sie nicht ein, sie war keine Gefangene. Er verlangte von ihr, dass sie sich praktisch selber einsperrte. Das machte die Strafe noch so viel intensiver. Seine Kontrolle war perfide perfekt und diese Kontrolle war genau das was sie insgeheim wollten. Natürlich hätte er sie auch einfach einschließen könne, aber unabhängig von den dadurch entstehenden Sicherheitsfragen, hatte die von ihnen gewählte Variante einen entscheidenden Vorteil. Hier musste sie sich selbst disziplinieren. Sie wusste, dass die Tür offen war und dass sie jederzeit das Schlafzimmer verlassen konnte und sie tat es trotzdem nicht. Nicht weil sie es nicht gewollt hätte, sondern einzig und alleine weil er es so von ihr verlangte. Dann kam der Samstag.

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traeumer
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Inbesitznahme

Nachdem meine erste Gesichte überraschend viele Leser gefunden hat, hier meine zweite Geschichte. Es ist keine Fortsetzung und sie steht auch in keinem zeitlichen Zusammenhang zur ersten Gesichte, es handelt sich nur wieder um die gleichen Personen, meinen Gebieter, mich und Paul (auch wenn der diese Mal nicht weiter erwähnt wird).
Der Anfang der Geschichte ist übrigens absolut das geistige Eigentum meines Herrn und Meisters, der mich damit zum Rest der Geschichte animiert hat.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein. Noch bevor ich die Augen aufmache habe ich es wieder im Kopf: ANALHURE - mein neuer Name. Allein dieser Gedanke verursacht ein leichtes Frösteln und Gänsehaut, Demütigung und Erregung gleichermaßen.

***

Vor ein paar Stunden

Mein Herr und Meister hatte mir befohlen, mich auf das große, breite Ledersofa zu knien. Er fixierte meine Arme und Beine so in einer Art Pranger, dass ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte, nach vorne gebeugt, die Beine gespreizt. Er zog sich einen dieser langen schwarzen Latexhandschuhe über den rechten Arm und griff zum Gleitmittel.

Es zog mir die Arschbacken auseinander, seine Hand strich meine Arschkerbe entlang, seine Finger umkreisten meinen Anus. Dann schob er, ohne jeglichen Widerstand, zwei Finger in meinen Hintern. Ich schloss meine Augen, stöhnte leise und genoss, ich war ganz entspannt. Dann folgte der nächste Finger, dann noch einer, dann schließlich der Daumen. Mit drehenden Bewegungen und immer stärker werdendem Druck dehnte er meinen Anus weiter, versuchte er seine Hand weiter in mich zu schieben. Mein Stöhnen wurde lauter, ich atmete nur noch stoßweise, das Entspannen fiel mir zunehmend schwerer. Aber mein Meister erhöhte den Druck auf meinen engen Muskel nur noch mehr. Erst als auch die breiteste Stelle seiner Hand meinen Anus überwunden hatte und sein Arm bis zum Handgelenk in mir steckte wurde es wieder ein bisschen einfacher für mich. Aber, zu früh gefreut!

„Spürst du meine Finger in deinem geilen Arsch? Ich bin gespannt, wie weit ich meinen Arm in dich schieben kann.“

Gesagt getan. Sein Arm wurde wieder breiter, der Schmerz immer stärker. Mein Gebieter drang immer tiefer in mich ein. Es fühlte sich an, als ob ich zerreißen würde. Ich spürte die Hand, die Finger, wie sie sich in meinem Bauch bewegten. Es tat einfach nur noch weh. Ich bettelte, ich fehlte, mir liefen die Tränen übers Gesicht, aber mein Meister war gnadenlos.

„Versuch dich zu entspannen, atme, gleich hast du es geschafft.

Sein Arm rutschte noch ein bisschen tiefer in mich hinein, bis ich schließlich auf seiner Armbeuge saß. Der Schmerz war unerträglich.

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Zoe
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 7

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 8

 

Vorwort: Weiter gehts mir der Verwandlung von Cornelia. Dieses Kapitel ist etwas länger als die bisherigen, da ich die Verwandlung nicht noch auf ein drittes Kapitel aufteilen wollte. Also viel Spaß beim Lesen!

Kostümierung

Cornelias Bewusstsein kehrte nur langsam wieder zurück. Als hätte sie einen Kater, fühlten sich ihr Kopf schwer und ihre Gedanken träge an. Ohne die Augen zu öffnen, wartete sie ab, bis sich der Nebel in ihrem Kopf etwas lichtete.

Sie verspürte einen dumpf pulsierenden Schmerz an der Stelle, an der sich ihr Steiß­bein befand. Dabei wurde ihr bewusst, dass sie auf dem Bauch lag, was normaler­weise nicht so häufig vorkam. Irgendetwas lag auf ihrem linken Oberschenkel und fühlte sich sehr eigentümlich an. Cornelia wähnte sich jedoch noch nicht dazu in der Lage, sich umzudrehen und nachzusehen, worum es sich handelte.

 

Ganz langsam erinnerte sie sich daran, was vor ihrer Bewusstlosigkeit zuletzt passiert war: Die Scheinverwandlung, der Termin bei Dr. Collins, das Entfernen ihrer Haare. Unwillkürlich bewegte sie eine Hand und tastete nach ihrem Kopf. Die Haut war dort vollkommen glatt; nicht ein einziges Härchen war übrig geblieben. Der Gedanke an den Verlust ihrer Haare beherrschte ihre trägen Gedanken - sie hatte bisher noch keine Zeit gehabt, diese Sache richtig zu verarbeiten. Einzig das Wissen, dass es nur ein paar Wochen dauern würde, bis ihre Haare wieder ganz normal wuchsen, beruhigte sie ein wenig.

 

Schließlich öffnete sie doch die Augen. Cornelia blinzelte ein paar Mal und schaute sich um. Der Raum, in dem sie sich befand, kam ihr vertraut vor. Zwar war der Stuhl verschwunden, doch es war zweifelsfrei der Raum, in dem sie auch eingeschlafen war. Vor dem kleinen Fenster hing ein Rolladen, ein paar einzelne Sonnenstrahlen schimmerten durch die schmalen Lücken in den Raum hinein.

"Es ist ja hell draußen", murmelte sie leise zu sich selbst. Ihre Verwandlung hatte am späten Nachmittag begonnen, so dass sie offenbar die ganze Nacht über geschlafen haben musste.

Sie drehte den Kopf etwas über die Schulter. Mit einer mühevollen Bewegung schob sie die dünne Decke zur Seite, die ihren Körper bedeckte. Was sie dann sah, war gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Aus ihrem Steißbein entsprang ein Kuhschweif, der locker auf ihrem linken Oberschenkel lag. Er schien übergangslos mit ihrer Hüfte verwachsen zu sein und war - bis auf ein größeres Büschel längerer Haare an seinem Ende - genauso haarlos wie ihre übrige Haut. Wenn sie es nicht besser ge­wusst hätte und es nicht so ungewohnt ausgesehen hätte - Cornelia hätte nicht daran gezweifelt, dass dieser Schweif schon immer zu ihrem Körper gehört hatte.

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Belice Bemont
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ANAL-SKLAVIN 26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 27. Der Deal

 

26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

 

Die Zertifizierung von Ivana und Diamond hatte mich geradezu berauscht. Wie unter Drogen saß ich mit den beiden Zertifikaten in der Hand auf meinem Platz und sah zu wie der Käfig mit Diamond darin wieder zu den anderen drei Käfigen mit Ivana, Julia und Blake gestellt wurde. Es herrschte einmal wieder geschäftiges Treiben im Saal und die aufgestrapsten Sklavinnen mit den Fußschellen huschten wieder zu den Gästen, um sie mit Getränken und Häppchen zu versorgen. Ihre herrlichen großen Brüste schwangen dabei aufreizend umher, was viele der Gäste geradezu animierte hier und da mal zu grabschen oder einfach mal mit der Hand zwischen die heißen Schenkel der Luder zu langen. Die Sklavinnen nahmen es wie selbstverständlich hin und zeigten nicht den Hauch von Ablehnung oder gar Widerstand, zu weit fortgeschritten war der Grad ihrer Abrichtung, zu groß ihre Angst vor Bestrafung.

 

Nach gut fünf Minuten trat Maria auf das kleine Podest und verschaffte sich Aufmerksamkeit indem sie mit einer Kuchengabel gegen ihr Sektglas klimperte. „Liebe Gäste, wir würden dann gerne mit dem letzten offiziellen Teil der heutigen Veranstaltung fortfahren.“ tönte sie und verfolgte dann mit einem strengen Lächeln, wie die Leute ihre Plätze wieder einnahmen. Als alle wieder saßen fuhr sie fort. „Im letzten Teil werden wir klassischerweise die Erstzertifizierung einer Sklavin vornehmen, die nach einer dreimonatigen Grundabrichtungsphase das erste Mal zur Zertifizierung zugelassen werden kann. In diesem Fall war ich höchstpersönlich für die Erziehung des jungen Luders verantwortlich, das ich hier nun präsentieren werde.“

 

Maria sprang förmlich vom Podest und eilte über den roten Teppich zur Eingangstür des Käfigkomplexes. Für einen Moment verschwand sie vor der Tür, erschien dann aber direkt wieder mit einer silbern glänzenden Kette in der Hand. Dass an dessen Ende eine Sklavin fixiert sein würde, war sicher kaum überraschend und doch blickte ich nahezu atemlos auf die junge Frau, die nun präsentiert wurde. Jasmin! Ja, es war Jasmin, die ich vor knapp vier Monaten mit meinen Betrugsvorwürfen erpresst hatte, um sie hier auf Mallorca in meiner Finca etwas zu ficken. Nicht ahnend, dass ich damit quasi die Eintrittskarte in eine Gesellschaft gelöst hatte, die derart perverse Machenschaften schon seit Jahren systematisch und organisiert betreibt. Ich wollte Jasmin damals eigentlich nur etwas ausnutzen, meine schmutzigen Phantasien an ihr ausleben. Ihre Naivität sollte mir dabei in die Karten spielen sowie der Umstand, dass sie großen Respekt vor mir hatte, als sie in meiner Firma als kaufmännische Praktikantin tätig war. In dieser Zeit hatte sie es immer wieder verstanden, ihre körperlichen Vorzüge geschickt einzusetzen, um damit gerade den Männern den Kopf zu verdrehen.

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Sklavenhalter
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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Sicherlich ist es nicht schwer, eine Prostitutierte zu finden, die sich als Sklavin verkauft. Aber meine Neigung, auch unter feindseligsten Umständen und schlechtester Behandlung rattenscharf zu werden, zeichnet mich offenbar gegenüber den meisten Konkurrentinnen in diesem Gewerbe aus. Was bei den meisten Frauen nur simuliert ist, biete ich in echt: Die „geile Schlampe“, die auch nach übelster Behandlung Männer, die sie abscheulich findet, um Befriedigung anfleht. Sowas scheint echt schwer zu finden zu sein. Ich finde mich ja selbst total seltsam! Und Kimberley hat jedenfalls Männer gefunden, die richtig viel Geld dafür bezahlen.

Sie vermietet mich einmal pro Woche an reiche Kunden. Ich werde dazu an einen Ort gebracht, von dem ich nicht weiß, wo er liegt, weil mir immer die Augen und Ohren verbunden sind, wenn ich da hinfahre. Es ist eine in einem Wald liegende Villa. Ich weiß nie, was auf mich zukommt, wenn ich sie betrete. Manche Kunden kommen öfter, manche sehe ich nur einmal. Meistens werde ich irgendwie vorbereitet. Es gibt ein paar Leute da, die sich um mich kümmern und, wenn gewünscht, auch bei den Sessions mit den Kunden assistieren. Manchmal ketten sie mich schon irgendwo an, bevor der Kunde kommt, manchmal bleibt es bei bestimmter Kleidung – oder ich bin einfach nackt. Manche wollen jedesmal was anderes, andere wünschen immer wieder dasselbe Setting.

Ich weiß zum Beispiel, dass mich grausame Schmerzen erwarten, wenn ich mit weit gespreizten Beinen im Esszimmer auf den Esstisch gebunden werde. Sie legen mir noch etwas unter den Kopf, weil der Kunde mein Gesicht sehen will, wenn er mich quält. Dann schieben sie ihn rein. Der Kunde sitzt nämlich im Rollstuhl. Er ist ein sehr alter Mann, weit über 80 Jahre. Keine Ahnung, ob er eine Krankheit hat oder so, er ist jedenfalls total gebrechlich und sieht irgendwie gelb aus. Er wird an den Tisch gerollt, wo ich weit und völlig bewegungsunfähig vor ihm liege. Meistens befingert er mich erst ein bisschen, und ich muss zugeben, das macht er gar nicht so schlecht. Wahrscheinlich hat er zu besseren Zeiten nicht viel ausgelassen! Allerdings ist es jetzt schwer, sich für ihn zu begeistern, dafür mangelt es ihm einfach an Virilität. Er spielt auch nicht lange an mir herum, dafür ist er nicht da. Nein, er kommt, weil er auf Nadeln steht.

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phantastica
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