Skip to Content

Femsub

Simon strikes back

Vor ein paar Tagen habe ich um Hilfe gebeten und Kya ist Kopfüber mit ins Boot gesprungen. Nun macht es doppelt soviel Spaß etwas zu Schreiben.
Ich denke das wir euch noch ein paar schöne Geschichten erzählen werden. Danke Kya.

Simon strikes back.

Ich sitze hier vor dem Fernseher und schaue gerade mit meiner Frau, meiner Schwiegermutter, meinem Schwager und meiner Schwägerin, sowie deren befreundetem Ehepaar, die wohl 150. Folge von StarWars.
Die, in der die Reinkarnation von Yoda gerade dem mittlerweile 300jährigen Luke erklärt, dass er sein Vater ist, und ein Verhältnis mit seiner Mutter hatte.
Warum die Frauen jetzt heulen, ist mir ein Rätsel.
Dabei könnte ich jetzt so schön meiner Madame im Keller erklären, dass ich alles andere als ihr Vater bin. Aber fangen wir von vorne an.

3 Tage vor StarWars

„Endlich Donnerstag!“
Ich freute mich aufs lange Wochenende, 3 Tage frei. Zufrieden, und mit der Welt, bis zu diesem Zeitpunkt, in Reinem, saß ich gemütlich auf unsere Eckbank in der Küche.
Meine Gedanken waren in unserem Hobbykeller. Im Geiste sah ich mein Kätzchen heiß schnurrend auf dem Strafbock liegen, weil ich ihren roten Po streichelte, während ich ihr Himmelreich mit meinen Götterstab durchpflügte. Wie herrlich.

Ich zog die beste aller Subs auf meinen Schoß.
„Komm her, meine kleine Sklavin! Was hältst du davon, wenn ich dich fast drei Tage fessle und du danach für drei Wochen schon wimmern wirst, wenn ich das Wort „Sex“ nur ausspreche?“

„Wieso fast drei Tage?“ fragte mich meine Süße.
„Weil du zwischendurch Einkaufen gehen wirst, falls wir noch etwas brauchen‎. Oder soll ich wieder gehen?“ erwiderte ich grinsend.
„Nein!“, schrie meine bessere Hälfte, sprang auf und rieb sich die Kehrseite. „Ostern ist doch noch nicht so lange her..“ bemerkte ich in Gedanken schmunzelnd.
„Also?“ Sie wusste, dass dies nur eine rein rhetorische Frage war.‎ Deswegen wäre mir beinahe meine Tasse Kaffee aus der Hand gefallen bei ihrer Antwort.
„Es geht nicht, Herr.“
„Geht nicht? Seit wann legst du das fest?!“
„Hab ich doch gar nicht“, murrte sie.
Ich schaute sie böse an.
„Sunny was hast du ausgefressen?“ fragte ich ein wenig lauter, was dazu führte, dass meine kleine Sub auf die Knie fiel, und unser Dackel mit eingezogen Schwanz das Weite suchte.
Weiber!!! Kopfschüttelnd sah ich unserem Hund hinterher.
„Also, ich höre.“
„Herr, wisst ihr es denn nicht mehr? Vor zwei Wochen hatte meine Schwester Geburtstag. Wir haben rein gefeiert und um Mitternacht habt ihr sie geküsst und gesagt, sie hat einen Wunsch frei.“
„Ich habe um Mitternacht deine Schwester geküsst? Ist aus dem hässlichen Entlein denn wenigsten‎ ein Schwan geworden?“ knurrte ich.
Oh man, muss ich besoffen gewesen sein. Bei der hilft für gewöhnlich kein „Schön-saufen“.
„Nein, ihr seid ja auch kein Prinz.“ schmollte sie weiter.
„Sunny, soll ich die Gerte holen‎?!“ Ich wurde wieder etwas lauter. Der Hund verschwand durch die Hundeklappe und bei meiner Kleinen leuchteten die Augen.
Irgendetwas machte ich falsch.
„Geht nicht, ich gehe Samstag Morgen mit meiner Schwester vorher zur Ganz-Körper-Massage und zum Friseur.“
„Vor was???“ Es kann unmöglich sein, dass ich solch einen Filmriss habe.
„Vor unserem Kino-Abend‎. Sie hat sich gewünscht, dass wir einen Kino-Abend machen. Weil wir doch unsere schöne Fernsehecke haben‎ mit dem riesigen Bildschirm. Das soll so was wie ein Wellnesstag für uns Frauen werden.“
„Und dem allen soll ich zugestimmt haben?“‎ knurrte ich.
„Ja habt ihr, Gerd hat es sogar mit seinem Handy aufgenommen.“ erwiderte sie grinsend.
„Verräter! Also wer kommt alles?“ verlangte ich zu wissen.
„Sibylle, Gerd, und ihr Freunde Rolf und Edith. Und meine Mutter.“
„Deine Mutter.“ echote ich. Auch das noch, Schwiegerdrache in Person.
‎Meine Kleine sah mich mit großen Augen an. „Ich mache auch die Schnittchen. Versprochen!“
„Auch noch drohen. Ich rufe den Catering-Service an.“ gab ich, immer noch murrend, nach.
Wieder im Jetzt … leider ...

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Yellow
5.105454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Texas Hold'em 8: Halten oder erhöhen?

Zum ersten Teil : 
Texas Hold'em 1: Sophia all in!
     Nächster Teil: 
Texas Hold'em 9: Frauen auf Klick / ENDE

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Wie eine traute Familie saßen wir im Restaurant „Facil“ zusammen. John hatte einen großen Tisch mit herrlicher Aussicht auf den Park reservieren lassen. Wir fühlten uns alle wie die Sieger dieser kleinen „Erziehungsspielchen“, die nach nunmehr drei Wochen weitestgehend beenden waren. Nun ja, eigentlich sollte man es als „abgewandelt“ bezeichnen, denn es gab bereits etwas neues Aufregendes. Man fühlte die Erregungen, spürte eine unbestimmte Erwartungshaltung, die über unserer Gesellschaft schwebte. Die Atmosphäre von heißen Mösensäften und steifen Schwänzen war omnipräsent!

Der Graf, den wir jetzt alle „John“ nennen durften, hatte heute Abend zu der sehnsüchtig erwarteten Bekanntgabe der Prämie eingeladen, die eine außerordentliche Belohnung für Maria und Sophia werden sollte. Sie hatten es wirklich verdient und ich war auch überhaupt nicht neidisch.

Meine grandiosen Filmarbeiten hatten noch drei weitere Abende angedauert, bis der Graf, also John, dann der Ansicht war, dass es für eine Übersicht ausreichend wäre. Tief getroffen hatte mich eigentlich nur, dass ich danach mein gesamtes Filmmaterial abliefern und auch alle Speicher löschen musste. Damit war natürlich meine zweite Karriere als Regisseur und Kameramann für Sexualkunde und Frauenerziehung geplatzt wie eine Seifenblase in der Sonne. Eindeutig war ich zu blauäugig gewesen, anzunehmen, dass man die Sexspiele des Juniorfirmenimperators so einfach publizieren konnte. Alexander war in einer Vorstandssitzung vor zwei Tagen tatsächlich ganz offiziell als Firmenerbe eingeführt worden. Ob er auch für eine zukünftige Leitung des Imperiums taugen würde, das wollte John, sein Vater, erst nach einem erfolgreichen ersten Jahr festlegen.

Abschlusskundgebung, wir erwarteten jetzt Johns Ansprache und eventuell danach die Überraschung. Etwas unruhig wurde ich außerdem bei dem Gedanken, dass die beiden Frauen, Maria und ihre Tochter Sophia unter ihrem „Kleinem Schwarzen“ nichts weiter anhatten.

Also „nichts“ war eigentlich untertrieben, denn für jemanden, der das Geheimnis kannte, war es deutlich erregender als „nichts“.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.344998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (12 Bewertungen)

Das Recht der Sieger

 

Das splitternackte Mädchen steht allein mitten im Raum. Die Männer erheben sich, bilden einen Halbkreis um sie und der Ranghöchste führt sie zu seinem Fauteuil und setzt sie nackt auf seinen Schoß. Alle Anwesenden wissen, daß das Mädchen ihre Beute für diesen Abend werden wird!

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
baer66
4.240002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (9 Bewertungen)

Hausmädchen 6

Zum ersten Teil : 
Hausmädchen 1
  Vorheriger Teil: 
Hausmädchen 5

 

Copyright by SIR A

 

 

„Kloster......WAS!?“ fragte ich Steven und trug dabei bestimmt keinen sehr intelligenten Gesichtsausdruck zur Schau.

„Kloster Phallus, mein Lieber!“ wiederholte Steven sichtlich amüsiert. Also hatte ich mich doch nicht verhört. „Was meinst Du denn damit?“ fragte ich leicht verwirrt.

„Nun“ begann Steven seine Erklärung, „ich meine damit eine Idee, die mir schon seit langem im Kopf herumspukt: eine Einrichtung, in der dominante Männer ihren Urlaub verbringen und gleichzeitig ihre devoten Partnerinnen erziehen, bzw. erziehen lassen, können!“

„Hmm“, überlegte ich, die Sache leuchtete mir sofort ein; „dann müßte man aber ein weitläufiges Gelände zur Verfügung haben; mit Zimmern, Kerkern, Käfigen, Ställen, Laufbahn, Weißräumen usw.!? Kannst Du Dir vorstellen, mit was für einem finanziellem Aufwand das verbunden wäre? Von dem organisatorischem Aufwand gar nicht zu sprechen! Außerdem: es gibt auch mehr als genug weiblich Dom’s, willst Du die Außen vor lassen? Entweder alle oder keiner, ist meine Meinung!“

„Meinst Du nicht, daß man hier auf dieser herrlichen Insel, ein geeignetes Gelände finden könnte?“ fragte Steven. Auf den finanziellen und organisatorischen Aufwand ging er gar nicht erst ein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sir_A
4.68
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (15 Bewertungen)

Belohnung und Strafe

 

Ich habe mir vorgenommen, meinen anstehenden runden Geburtstag diesmal ganz besonders zu feiern. Meine kleine Freundin Birgit ist ganz begeistert, als ich ihr einen Trip in ein tropisches Inselparadies vorschlage. Einen richtigen 3S-Urlaub mit Sonne, Strand und Sex und sonst gar nichts! Sie schaut mich verführerisch mit ihren großen blauen Augen an und meint, sie hätte da noch einen ganz pikanten Zusatzvorschlag.

Neugierig geworden, kann ich es kaum erwarten, Birgits Idee zu hören. "Du kennst doch meine Freundin Maggie!", beginnt sie. Natürlich weiß ich, wer Mag ist, wo sie doch die beste Freundin von Birgit ist und die beiden ständig miteinander unterwegs sind und offenbar auch kaum Geheimnisse voreinander haben. "Na klar, Mag, Deine Busenfreundin. Was soll die Frage?" Busenfreundin ist in diesem Fall besonders passend, weil die schlanke dunkelhaarige Mag im Gegensatz zur blonden mädchenhaften Birgit über eine beachtliche natürliche Oberweite verfügt.

"Mein Vorschlag wäre, Mag auf die Insel mitzunehmen. Du könntest Dich zu Deinem Geburtstag gleich von zwei jungen Frauen verwöhnen lassen! Was sagst Du dazu?", strahlt Birgit über das ganze Gesicht. Ich überlege nicht lange. Der Plan gefällt mir sehr. Zwei heiße Mädchen auf einer einsamen Insel versprechen noch mehr Spaß, Spiel und Erotik. "Das ist ein guter Plan! Wir nehmen uns zu dritt einen Luxusbungalow am Strand und lassen es uns da so richtig gutgehen. Tropische Früchte, eiskalter Champagner, prickelnde Spielchen zu dritt ... Was gibt es Schöneres?"

Gesagt, getan, die Reise wird gebucht, schon am nächsten Wochenende geht es los. Ich kann es kaum erwarten, mit meinen beiden schönen Begleiterinnen ins Paradies zu kommen! Nach einem langen Interkontinentalflug und einem unbequemen Transfer mit einem etwas abenteuerlichen Motorboot erreichen wir drei schließlich todmüde das noble Resort und werden vom äußerst zuvorkommenden Personal in weißen Uniformen gastfreundlich empfangen. Als wir unseren prachtvollen Bungalow erreichen, wollen wir alle nur mehr ganz schnell duschen und dann ins Superkingsize-Himmelbett unter das Moskitonetz.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
baer66
4.013334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (9 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.342856
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)

Im Spiegelzimmer- Teil IV

  Vorheriger Teil: 
Im Spiegelzimmer- Teil III

 

Teil 4

 

Sterne tanzten vor ihren Augen, als sie jene wieder öffnete und ihr Kopf fühlte sich an als wäre er in Watte gepackt. Die ganze Welt um sie herum war so weit weg und kaum greifbar das sie erneut aufstöhnen musste.

 

Und nur nach und nach kam ihr Bewusstsein wieder zurück. Sie spürte wie sie langsam auf dem Podest zusammen sackte. Keine Ketten hielten sie mehr davon ab und so hingen ihre Arme lose an ihr hinunter und ihre Knie gaben nach bis sie ausgestreckt auf dem Podest lag.

 

Noch nie in ihrem Leben, hatte sie so einen Rausch erlebt, noch nie hatte sie einen solchen Höhenflug und genau jetzt, wo sie einen klaren Gedanken brauchte, hatte dieser Mann, ihr König, es geschafft. Sie war irgendwo gefangen zwischen ihrer nachklingenden Lust und dem inneren Willen wieder ihre Gedanken gerade zu rutschen.

 

Sie hörte ein leises Räuspern hinter sich und spürte eine warme weiche Hand die sich über ihren Rücken hinabbahnte und sich einen Moment auf ihre Hüfte legte. Die Gefühle die mit jener simplen Gestik ausgelöst wurden waren gleichsam heiß und kalt. Liesen sie erschaudern und erneut aufzucken als wären es noch nach wehen ihres Orgasmus. Doch so rasch jene Hand gekommen war, so rasch entfernte sie sich auch wieder und sie hörte, das Geräusch von nackten Füßen auf steinernem Boden die sich von ihr entfernten.

 

Er ließ ihr scheinbar noch ein paar Atemzüge, bevor er erneut die Stimme erhob und sie dazu brachte sich mit den Händen abstützend wieder in eine sitzende Position zu bewegen.

„Komm zu mir meine Schöne“, einfache Worte und doch mit einer solchen Bestimmtheit ausgesprochen, dass sie den Wunsch in ihr weckten zu gehorchen.

Und so wendete sie sich auf dem Podest herum, ihn wieder in ihren Blick nehmen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
klein Lloydia
5.314284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (7 Bewertungen)

Heiße Silvesternacht

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
baer66
5.013336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (9 Bewertungen)

Erstes Treffen mit Franzi, Teil 5

Zum ersten Teil : 
Erstes Treffen mit Franzi
  Vorheriger Teil: 
Erstes Treffen mit Franzi Teil4

 

Ich bin völlig verwirrt. Herrin Franzi und Lady Nina sitzen nebeneinander auf dem Sofa. Beide tragen enge Jeans,ein schwarzes T-Shirt, schwarze Pumps. Ich sehe das beide schwarze Nylons tragen, ob es Nylon-Söckchen oder eine Strumpfhose ist kann ich nicht sagen.
Sie schauen mich an. Ich, die hier im roten engen ultrakurzen Latexkleid, schwarzen Halterlosen, roten Heels und ohne Slip steht, und nicht weiß was hier geschieht. So erstaunt wie ich mich fühle, so scheine ich wohl auch auszusehen, denn Lady Nina sagt lachend:
" Jetzt hat es unserer Sklavin aber die Sprache verschlagen."
Unserer Sklavin? Was hat das zu bedeuten? Ich spüre wie meine Brustwarzen sich erneut versteifen und spitz und hart aus den kreisrunden Öffnungen des Kleides herausragen. Obwohl mich beide schon in viel schamloseren Situationen gesehen und benutzt haben, ist es mir peinlich. Ich werde rot.
" Nina, du hast wirklich einen vorzüglichen Geschmack was Kleider angeht. Das Kleid ist wie gemacht für unsere Sklavin. Schau dir nur an wie ihre Nippel darin zu Geltung kommen? Süß , findest du nicht auch?"
Lady Nina nickt und sagt ,mich dabei betrachtend:
" Ja, du hast recht, vorallem wenn sie so geil ist."
Herrin Franzi lacht laut und ich laufe erneut rot an. Ich stehe einfach nur da und höre wie die beiden jungen Frauen über mich reden.
" Und ihr Hintern, er sieht einfach göttlich aus in diesem Kleid. Dreh dich mal."
Ich gehorche sofort. Als Lady Nina meinen Hintern erwähnt, muss ich sofort dran denken, was vor wenigen Augenblicken passiert ist. Ob Sie es war, die mich in den Po gefickt hat?
" Du hast wirklich recht gehabt Franzi, eine ältere Sklavin ist gar nicht schlecht. Und ", nun lacht sie laut, " Jungfrau war sie noch dazu."
Franzi lacht nun ebenfalls und sagt:
" ja, das "war" sie!"

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Andrea-43
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Einfach nur Glück ? (Kapitel 3)

Zum ersten Teil : 
Einfach nur Glück ? (Kapitel 1)
  Vorheriger Teil: 
Einfach nur Glück ? (Kapitel 2)

 

Kapitel 3

 

Auf den Weg zu seiner Wohnung, machte Tom missmutig noch einige Besorgungen. Sein Haushalt war nicht für zwei Personen ausgelegt. Vor allen nicht, wenn eine Person davon ein junges Mädchen ist dachte Tom säuerlich. Dies stellte doch ein recht radikalen Wandel seines Lebens da. Er konnte nur hoffen das diese Situation nur kurzzeitig sei.

Es war ein weitverbreitete Irrglaube, das Sklaven billig im Unterhalt wären. Aber Tom wusste es besser. Selbst wenn der Sklave völlig anspruchslos ist und er nicht bezahlt wird, so hat er doch natürliche Bedürfnisse die befriedigt werden müssen. Sicher für reiche Menschen sind diese Kosten nur eine Lappalie. Aber für jemanden wie ihm der selbst am untersten Ende lebte, bedeutete dies eine Verdopplung seines Lebensunterhaltes.

Sein Unmut wuchs noch weiter, als er bemerkte wie die Menschen auf seine Sklavin reagierten.

Die große Aufmerksamkeit die sie erregte behagte ihm überhaupt nicht.

Er versuchte seinen Ärger zu unterdrücken und nicht die Leute anzufahren die ihm und seine Sklavin anglotzten. Diese wiederum schien es wenig auszumachen, entweder bemerkte sie die Menschen um ihr herum nicht oder sie ignorierte sie einfach. Den ganzen Weg über hatte sie noch kein Wort von sich gegeben. Wie ein stiller Schatten folgte sie ihm.

Nein nicht wie ein Schatten eher wie ein Hund an der Leine dachte er als ihm bewusst wurde das sie immer bemüht war den gleichen Abstand zu ihm einzuhalten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Fenris75
3.737142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (7 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo