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Femsub

Neuland- erste kleine Schritte

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
     Nächster Teil: 
Neuland-Irrungen und Wirrungen

 

Laura sass nur da. Jetzt hatte sie das, was sie suchte. Ihre Vernunft sagte aber klar, lass das. Doch ihre Neugier wollte nicht so recht hören. Lukes Stimme riss sie aus ihren Gedanken: "Denk nicht zuviel. Ich werde jetzt zahlen, danach gehe ich heim. Mit dir oder ohne dich." Schon verlangte er nach der Rechnung. Laura beachtete er nicht. Laura stand langsam auf und ging zur Toilette. Dort schaute sie die halterlosen Strümpfe an, die Luke für sie ausgesucht hatte. Sie staunte, die Grösse passte. Schnell zog sie sich an, dankbar, dass sie keinen Slip gewählt hatte. Dann ging sie langsam zu Luke zurück. Der stand bereits bei der Türe und musterte sie. "Gut siehst du aus, Kleines!". Laura schaute verlegen weg.
Luke legte seinen Arm um sie und ging los. Auf dem Weg zum Auto erzählte er Laura, wie er sich den Rest des Abends vorstellte. Laura konnte ihm nicht recht folgen, was er da erzählte, klang so verrückt. Ausserdem war Laura damit beschäftigt, zu kontrollieren, ob ihre "stay ups" wirklich blieben, wo sie sollten. Luke ermunterte sie:"Lass es uns versuchen,Schritt für Schritt."
Schon standen sie vor dem Auto. Laura wusste, dass Einsteigen den Anfang eines Spiels bedeutete, das sie nicht gewinnen konnte, dessen Regeln sie nicht kannte.
Mit zittrigen Beinen stieg sie ein. Luke nickte ihr aufmunternd zu. Im Auto erinnerte er sie an das, was er vorhin gesagt hatte:"Du wirst machen, was ich sage. Tust du es nicht, wird es für dich Konsequenzen haben. Du wirst mich ab jetzt mit dem mir gebührenden Respekt ansprechen und du wirst dein Bestes geben, mich zufriedenzustellen." Laura spürte die Nervosität, sie nickt fast unmerklich. Luke lächelte sie an.

Kaum schloss Luke die Wohnungstüre hinter sich, trat er auf Laura zu:"Ich will dich ansehen, ganz! Neben der Couch stehen ein paar High Heels, diese Stiefel mag ich nicht. Du darfst alles ausziehen, was dir gehört."
Laura schluckte leer. Bisher waren solche ersten intime Momente mit Männer immer irgendwie anders abgelaufen. Langsam ging sie zu den Heels, hob sie auf und stellte sie gleich wieder ab. Erst müsste sie wohl ihre eigenen Schuhe ausziehen. Sie begann am Reissverschluss zu ziehen. Schon tadelte Luke:"Laura, du hast den ganzen Raum für dich. Verstecke dich nicht da in der Ecke."
Laura machte ein paar Schritte auf ihn zu. Zog dann erneut am Reissverschluss. Luke räusperte sich und gab Laura zu verstehen, dass dies nicht die Mitte des Raums sei. Also ging sie noch ein paar Schritte und begann sich möglichst sexy auszuziehen. Sie merkte, wie ihre Hände zitterten. Top,BH und Rock und Tanga legte sie achtsam auf den Couchtisch. Nun stand sie in einiger Entfernung vor Luke und versuchte auffällig unauffällig, ihre Nacktheit mit den Armen zu verbergen. Ihr Blick war gesenkt, ihr Gesicht war heiss vor Scham. Schon meinte Luke, er werde ihr jetzt dabei helfen nicht immer mit den Armen zu fuchteln. Er trat auf Laura zu, in der Hand ein Seil. Er fuhr mit einem Ende über ihre Arme, zog diese dann hinter ihren Rücken, wo er offenbar gekonnt einige Knoten knüpfte.

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submarinchen
5.2512
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (25 Bewertungen)

Fremden Männern ausgeliefert

 

Dies passierte im Frühjahr, ich wollte es erst nicht veröffentlichen, weil ich mich dabei wie eine dumme Pute benommen hatte. Doch alles wiederholt sich, ich kann nicht aus meiner Haut.

 

Ich hatte mir alles vorbereitet und fuhr am Dienstag den 1. April  zum Pfänder raus. Wie auch sonst parkte ich an der Abzweigung Wirtatobel wo es zum Hirschberg rübergeht. Ich hatte ja auf meiner Homepage geschrieben, dass ich jetzt rausgehe du hoffte dass es auch einer gelesen hatte. Vielleicht sogar derjenige der mir vor drei Wochen das Leben gerettet hatte.

 

Gegen Mittag erreichte ich die Weggabelung, es parkten bereits drei Wagen am Wegrand, zwei aus Deutschland, der andere war aus Österreich. Ob da einer dabei war, der von meinem Vorhaben wusste? Ich parkte meines davor, versteckte den Autoschlüssel, dann ging ich in Richtung Hirschberg. In einer grünen Stofftasche hatte ich einige kurze Stricke dabei und auch fünf in Folie eingeschweißte vorbereitete Schriftstücke, mit denen ich mich jedem ausliefere. Ich stellte mir vor dass es schon hart wird, doch abends wäre ich wieder zuhause und hätte einen geilen Tag gehabt.

 

Ich war gerade  100 Meter vom Auto entfernt, als mir ein Mann entgegen kam. Er war groß und kräftig, machte einen sympathischen Eindruck. Ich verhielt und sah zu ihm. War er wegen mir hier? Nein ich glaubte es nicht, er sah recht gutmütig und behäbig aus. Ich ging weiter, an ihm vorbei. Er grüßte mich schnell und ging seines Weges. Schade, der hätte mir gefallen, doch ein Stinknormaler hätte das nicht mit mir gemacht, was ich vorhatte. Damit mich auch der Richtige findet, hatte ich mir ein gut erkennbares Schild mit dem Namen „Hynda“ vorne an den Anorak gehängt. Das hatte der Mann bestimmt auch gelesen und nichts kam rüber, also klar der Falsche.  Ich schlenderte an einem Wiesenstück entlang und kurz bevor ich wieder in den Wald kam, hörte ich Jemanden hinter mir rufen „Anna bist du das?“. Ich blieb stehe und dreht mich um, es kamen zwei Männer den Weg entlang, beide hatten grüne Jagdbekleidung an. Der Vordere rief nochmal „Anna? Oder besser Hynda?“ Ich sah ihnen entgegen, beide waren geschätzt um die 50, sportlich und  gut gebaut. Ich antwortete nicht sondern ließ sie herkommen.

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Hynda
4.888002
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 1 + 2

     Nächster Teil: 
Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 3

 

Vorwort: Endlich geht es los. Nachdem ich schon seit einigen Wochen an dieser Geschichte arbeite habe ich inzwischen genügend zu Papier gebracht, um mit der Veröffentlichung zu beginnen. Die Geschichte wird voraussichtlich aus ungefähr 20 Kapitel bestehen und im Wochentakt um ein neues Kapitel ergänzt. Da es sich um eine etwas längere Story handelt rechnet bitte damit, dass es ein wenig dauert, bis es "zur Sache geht". wink Über Kritik und Feedback würde ich mich wie immer sehr freuen. Viel Spaß beim Lesen!

 

Animal Planet

 

Dies ist das Jahr 2326. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

 

Gleich nach der Erschließung des Planeten, den die Siedler “Animal Planet” tauften, verabschiedeten sie das “Allgemeingültige Petgesetz”, das dafür sorgte, dass Petplay nicht nur legal, sondern zum normalen und allgegenwärtigen Alltag des Planeten wurde.

 

Heute leben mehr als fünfzig Millionen Menschen auf dem Planeten. Viele von ihnen sind dort geboren worden, einige haben ihr gesamtes Leben dort verbracht. Blühende Städte und verschlafene Dörfer haben sich überall auf dem kleinen Kontinent entwickelt.

 

Nach dem Allgemeingültigen Petgesetz ist jeder Bürger des Planeten verpflichtet, Besitzer von mindestens einem eigenen Pet zu sein. Wer gegen das Gesetz verstößt oder sich freiwillig meldet, wird durch das Ministerium für Pets, Halter und Züchter (MPHZ) selbst in ein Pet verwandelt.

 

Einmal verwandelt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Die Tierart und Rasse lässt sich nicht mehr ändern, eine Rückverwandlung ist ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert das Pet alle seine Rechte und wird zum persönlichen Eigentum des neuen Besitzers, der es benutzen, vermieten oder verkaufen kann.

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Belice Bemont
5.018184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (22 Bewertungen)

Filmreif

Zum ersten Teil : 
Das erste Treffen
  Vorheriger Teil: 
gehorchen lernen

 

Hier kommt der dritte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und möchte darauf hinweisen, dass man gefesselte Personen natürlich  nicht allein lässt. In der Geschichte kommt es trotzdem vor.

 

 

Als du mir gesagt hast, dass du mal wieder Lust hättest ins Kino zu gehen, hast du dir das sicherlich anders vorgestellt. Doch nun sitzt du hier im Kinosaal und obwohl du hin siehst, kriegst du seit einiger Zeit eigentlich nichts mehr von dem Film mit, denn deine Gedanken sind mit ganz anderen Sachen beschäftigt...

 

Es ist ein normaler Mittwoch, jedoch kannst du eher nach Hause gehen, weil auf Arbeit kaum was los war und noch genug andere die Stellung halten. Da ich gerade eine Berufsschulwoche habe, bin ich ebenfalls bereits zu Hause und so denkst du dir, wir sollten die Zeit nutzen und etwas unternehmen. Aus dem Internet erfährst du, dass gerade ein neuer Liebesfilm im Kino läuft und obwohl du meine Meinung zu diesem Genre kennst, willst du es nicht unversucht lassen, mich zu fragen, ob wir ihn nicht zusammen ansehen können.

Ich sehe dich zunächst skeptisch an, doch da ich weiß, dass ich schon zu oft nein gesagt hab, ändere ich meine Gedanken. "Na gut, aber nur unter meinen Bedingungen, ich will auch meinen Spaß dabei haben." Du kannst dein Glück wohl kaum fassen und sagst begeistert "Super, danke, dafür mach ich alles mit!" Ich muss grinsen und denke mir 'das wollte ich hören.'

Als ich dir dann erkläre, was der Preis für den Film ist, bist du schon weniger begeistert aber wohl trotzdem interessiert. Du sollst nämlich einen Dildo in deine Muschi versenken und ihn die ganze Zeit drin behalten. Doch da du ja im Kino nur sitzen wirst, ist das ja nicht so schlimm. Du stimmst also zu und ich geb dir den Dildo. Er ist 10 cm lang und 3 cm dick und du schiebst ihn dir ohne größere Probleme rein. Dann den Slip und die Hose drüber und so kann er auch nicht mehr raus rutschen.

Auf dem Weg zum Kino lässt er dich allerdings dann doch nicht kalt und wir müssen zwei Mal stehen bleiben, denn bei jedem Schritt bewegt er sich in dir. Als wir in der Schlange vor der Kasse warten, meine ich, du könntest ja schon mal Popcorn holen und so gehst du zur Snackbar. Als du aber bezahlt hast und grade die Tüte mit dem Popcorn in die Hand nimmst, drücke ich auf einen kleinen Sender in meiner Jackentasche und der Dildo beginnt zu vibrieren! Vor Schreck schreist du auf und lässt natürlich das Popcorn fallen. Verdattert entschuldigst du dich, doch die Verkäufer sind solche Missgeschicke gewöhnt und versichern schnell, dass das kein Problem ist, du aber neues Popcorn kaufen must.

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Hogtiesam
5.087142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

im Büßergewand 1

 

Neu Hier aber schon einige Geschichten mit Freude und Lust gelesen jetzt versuche ich einfach eine meiner Fantasien zurück zu geben und hoffe das das ich mir was Inhalt Rechtschreibung U.S.W ausreichend Mühe gegeben habe viel Spas Intens

 

Heidrun bereite wie jeden Morgen seit Sie in der Hainger Landgemeinschaft lebte auch heute das Frühstück für die Gemeinschaft. Das war eine Ihrer Aufgaben. Wie alle hier lebenden Frauen hatte auch sie feste Aufgaben und klare Tages Strukturen nach klaren Regel zu erfüllen, das war Teil Ihrer Erziehung.
Heidruns Regeln für den Morgen bestehen darin egal was am Abend und in der Nacht zuvor geschen war um 4:30 auf zu stehen sich ihr Büßergewand über zu ziehen, ein grobes Leinen Kleid das die vom Stillen noch wunden Warzen ihrer üppig Brüste permanent reitzte.
Jeder Art von Unterwäsche war den Frauen der Gemeinschaft untersagt es sei den einer der Männer wünschte es explizit um sich daran auf zu geilen oder die Frauen hatten ihre Tage, aber dann mussten sie sich beim gemeinsammen Frühstück melden und Ihre blutende Fotze vorzeigen.
Bei dieser Gelegenheit wurde zunächst von Pater Franz lange über über die Schmutzigkeit und Verdorbenheit der Frau referiert und das die Menstruation eine gerechte Strafe für jede Frau sei die sie unter Schmerz und Scham zu ertragen hätte.
Danach wurde darüber befunden ob die Blutung der Frau stark genug sei das es eine Binde und ein Höschen rechtfertigte um die Muschi zu verdecken, und damit dem direkten Zugriff der Männer entzogen werden durfte.
 An anderen Tagen mußten die menstruirente Frauen nur eine einfache weiße enge Hosen tragen.
So auch heute Heidrun. Jeder wird sehen können das sie blutet und so die Strafe für ihr verdorbenes Frau sein auf sich nehmen muss.
 Bevor Heidrun sich heute beim Frühstück der peinlichen Zurschaustellung ihrer Blutenden Scham und der Endscheidung wie damit umzugehen ist unterziehen muss zuerst zurück zu ihren Morgenlichten Tagesregeln. Nach dem Aufstehen kommt für sie zuerst das Anheizten des Küchenherdes mit Holz danach Wasser holen am Brunnen was Ihr besonders schwer fällt, nicht weil sie 2mal 20 Liter Wasser pumpen und dann in die Küche schleppen muss sondern wegen dem plätschernden Geräusch dabei .Der Druck in Ihrer Blase ist mittlerweile unerträglich, aber wie allen Frauen der Gemeischaft ist es auch ihr nicht Gestattet ohne vorher einen der Männer um Erlaubnis zu fragen zu pinkeln.
 Die Männer müssen den Frauen die Erlaubnis zum Pinkeln erteilen, können diese aber auch verewigen, und den Frauen genau vorschreibe auf welche Art sie Ihr Geschäft zu verrichten haben. Im Sitzen, im Stehen, im Liegen mit weit auseinander gezogenen Schamlippen wie es den Mann gerade gefällt. Meist müssen sich die Mädchen dabei zuschauen lassen selten darf eine unbeobachtet Wasser lassen.
 Oft wird den Mädchen befohlen sich selbst an zu pinkeln oder einer der anderen Frauen ins Gesicht oder in den Mund zu pissen.
Auch ist es den Männern erlaubt jede Frau jederzeit zum Wasser lassen auf zu fordern und dem müssen diese umgehend nachkommen und auf die gewünschte Art ausführen.

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intens
3.787056
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (17 Bewertungen)

Neuland- oder wie alles begann

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Neuland- erste kleine Schritte

 

Dies ist mein erster Versuch einer Geschichte. Sie beschreibt, wie die junge Frau, Laura den Weg in die BDSM Welt findet. Dieser erste Teil ist als Rahmen gedacht. Er beinhaltet noch keine erotischen/BDSM Handlungen.
Mal schauen, was daraus wird.

Neuland- oder wie alles begann

Laura, die junge, sportliche, intelligente und angepasste Frau, so war sie bei Familie, Freundinnen und Arbeitskollegen bekannt.
Manchmal, wenn Laura in den Spiegel sah, glaubte sie zu wissen, warum das alle dachten. Das Spiegelbild, das ihr entgegenlachte war durchaus nett anzusehen - nett, aber auch ziemlich unauffällig.
Sportliche Beine, die tagsüber am liebsten in Jeans steckten. Eine etwas biedere Bluse, unter der sich die Brüste leicht abzeichneten. Der Körper der Dreissigjährigen konnte man durchaus als trainiert bezeichnen. Ein Gesicht, das lächelte, mit dunklen schulterlangen Haaren, die hinter dem Kopf schnell zusammengebunden wurden. Braune Augen, die hinter einer modischen Brille hervor schauten. Dezentes Makeup, das meist erst beim zweiten Blick auffiel.

"Bist du wahnsinnig?", dachte sie. "In diesem Outfit kannst du da ja wohl nicht hin.... Noch langweiliger geht's wohl nicht!"
Schnell zog Laura ihre Bluse aus und kramte die Jeans hervor, die wenigstens halbwegs sass. Dazu suchte sie sich ein Top, das ihr bisschen Busen ein wenig mehr betonte. "Immerhin..", murrte sie und zog die Wohnungstüre hinter sich zu.

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submarinchen
5.145
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (24 Bewertungen)

Hempfield Manor (26)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (25)
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Hempfield Manor (27)

 

Teil 26

Langsam fuhr ich die mit weißen, runden Kieselsteinen gepflasterte Auffahrt zum Herrenhaus hinauf, wo ich vor dem Haupteingang anhielt. Sofort kamen zwei Diener in roter Livrée zu unserem Wagen gelaufen, die uns die Türen aufhielten. Ich legte „meinem“ Diener die Autoschlüssel zusammen mit einer „Crown“-Münze in die Hände. Der Mann nickte mir kurz zu und fuhr mit dem Wagen davon. Ich ging zu April hinüber, die schon leicht fröstelte und führte sie die breite Empfangstreppe hinauf, wo unser Gastgeber bereits auf uns wartete. Ich bemerkte sofort, dass Sir Ludovik noch fetter geworden war, als zuvor. Sein kahler Schädel glänzte, wie eine polierte Billardkugel. Das weite Lächeln seines Mundes vermochte seine kleine Schweinsäuglein nicht zu erreichen. Er schrie beinahe vor aufgesetztem Überschwang und tat so als sei er mein väterlicher Freund. „Hallo junger Sir Thomas! Wie geht es Ihnen?“, „Sehr gut! Danke der Nachfrage! Und Ihnen, Sir Ludovik?“, entgegnete ich höflich. „Es könnte nicht besser sein, mein junger Freund!“, ich fragte mich, wie viel sich der alte Narr auf sein Alter wohl einbildete. Zu seiner Rechten stand Lady Emilie seine Frau. Sie war einige Jahre jünger als der gute Sir Ludovik. Sie betrachtete mich mit einer blasierten Hochnäsigkeit, die selbst in der von Standesdünkel durchsetzten Gesellschaft des ländlichen Englands seines Gleichen suchte. Es schien ihr wohl unter ihrer Würde einen Parvenü der zweiten Generation freundlich in ihrem Haus zu empfangen. Sie rang sich dann doch zu einem überaus kühlen. „Willkommen Sir Thomas!“, durch. Ich lächelte die beabsichtige Demütigung einfach weg und sagte so als habe ich nichts bemerkt, „Danke, sehr freundlich Lady Emilie!“

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triple_mBB
5.37273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Erziehung - 15

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 14

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Der Himmel sah düster aus, dunkle Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und verhinderten, dass die warmen Sonnenstrahlen die Erde erreichten. So düster wie der Himmel war auch die Stimmung von Nicole. Sechs Wochen waren vergangen, seit sie das letzte mal einen Orgasmus hatte. Sie konnte an nichts anderes als an Sex mehr denken. Ihre Noten waren dementsprechend in den Keller gegangen und ihr Hintern kannte nur noch eine Farbe: Rot. Schmerzfrei sitzen konnte sie schon seit zwei Wochen nicht mehr. Gestern erst hatte der Direktor mal wieder die Rute über ihre Pobacken gezogen, bis sie den Schmerz nicht mehr ertragen konnte und sie ihn bat sie stattdessen in den Arsch zu ficken. Dieser Bitte kam er auch ohne zu zögern nach. Der Schmerz war nicht geringer, als er sie in ihren unvorbereiteten und lediglick mit etwas Spucke geschmierten Hintern fickte während sie die Fotze ihrer Lehrerin lecken durfte. Jetzt stand sie mal wieder in dem Bus und fuhr wieder in die Schule. Wie üblich trug sie ihre Schuluniform, doch anstatt der Unterhose trug sie den verschlossenen Gürtel, welcher sie daran hinderte sich selbst zu befriedigen, lediglich wenn sie auf die Toilette mußte oder zum Waschen durfte sie das Teil unter Aufsicht abnehmen. Zuhause begleitete sie meistens ihre Mutter oder deren Freund. In der Schule hatte ihre Lehrerin ihr eine Mitschülerin abgestellt. Mara, diese kleine asiatische Schlampe, welcher es ein schieres Vergnügen bereitete ihre Klassenkameradin zu demütigen.

Nicole betrachtete die männlichen Mitfahrer und spührte die Wärme in ihrem Unterleib aufsteigen. Sie konnte förmlich den Testosteronspiegel riechen und bemerkte die zunehmende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Warum nur mußte sie dieses Ding tragen. Endlich hielt der Bus an der Schule und Nicole konnte den Bus verlassen. Sie bemerkte durchaus die Blicke, vorallem der männlichen Mitfahrer, welche auf ihr Oberteil starrten. Seitdem sie, aufgrund einer Droge welche Thomas ihr verabreicht hatte, Milch gab, waren ihre Brüste gewachsen. Ihre Schuluniform war ihr nun etwas zu klein und spannte um ihre Brüste und brachte diese besser zur Geltung. Zwar wurde sie täglich mindestens einmal gemolken, oder mußte es selbst durchführen, was sie noch immer verabscheute. Es bereitete ihr keine Freude und ihre Nippeln waren sehr empfindlich geworden. Es erregte sie zwar, wenn sie sich an ihren Brüsten berühren durfte, aber dort, wo sie sich einen Orgasmus besorgen könnte, durfte sie nicht Hand anlegen.

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Degonim
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (16 Bewertungen)

Hempfield Manor (25)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (24)
     Nächster Teil: 
Hempfield Manor (26)

 

Teil 25

Es war ein kalter, regnerischer Herbstabend so typisch für Oxfordshire am Anfang des Novembers. Die Sonne war bereits untergegangen und ich fuhr meinen neuen Wagen in Richtung eines kleinen Kaffs in South Oxfordshire. Ich wünschte mich zum wiederholten Male ganz weit weg. Am liebsten in mein Bett in Oxford zusammen mit April. Die Straße war feucht und durch von den Alleebäumen herabgefallene Blätter überaus rutschig, aber wir mussten weiter. Die starken Lampen meines neuen Rovers leuchteten nur die folgenden 150 MeterStraße gut aus, sodass ich meinen Wagen mit Vorsicht lenken musste.

Es waren noch mindestens 25 Meilen bis zu unserem Ziel und ich ließ meine Gedanken gerade so weit abschweifen, wie der Zustand der Straße vor mir es gerade noch zuließ. Ich dachte vor allem an das Buch. Diese hocherotische Geschichte eines unbekannten französischen Autors. Auch wenn es ein weibliches Pseudonym war. Niemand glaubte auch nur eine Sekunde daran, dass dieses Buch wirklich durch eine Frau geschrieben worden war. Megs hatte uns vorgeschlagen, dass ich April das Buch vorlesen solle, schließlich verstand sie kein Französich. Und das hatte ich auch getan und nach wenigen Abenden des intimen Lesens waren wir beide dem eigentümlichen erotischen Zauber dieses fremdartigen Buches rettungslos verfallen. So war es schlussendlich nicht beim Lesen geblieben. Nein! Wir hatten das Buch einfach übersetzt. Erst hatten wir in atemloser Eile eine Rohfassung erstellt, die wir später mit großer Geduld und Sorgfalt vertieften.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.090772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Die perfekte Tänzerin - 19

Zum ersten Teil : 
Die perfekte Tänzerin - 1
  Vorheriger Teil: 
Die perfekte Tänzerin - 18

 

„Wenn ich mir den Zeh stoße, kann ich doch auch einen Schrei unterdrücken. Warum sollte ich also beim Orgasmus nicht auch den- …“
„Du schreist normalerweise, wenn du dir den Zeh stößt?“, unterbrach sie mich lachend.
Ich ging nicht darauf ein.
„Also, wenn du ganz allein bist, dann stöhnst du rum, während du es dir machst?“
„Manchmal…“
„Und ich dachte, das machst du nur, wenn ich dabei bin“
„Tja!“
„Und früher als Kind?! Als die Eltern ein Zimmer weiter schliefen?“
„Als Kind hab ich mit Puppen gespielt, herrje! Außerdem hab ich es mir immer unter der Dusche gemacht. Im Gegensatz zu deiner Dusche gibt’s im Elternhaus einen wunderbar harten Strahl. Ich gehe jetzt noch am liebsten da duschen“
„Aha! Da muss ich aber mal ein Wörtchen mit deinen Eltern reden. Das mit Hände über der Decke lassen hast du wohl nicht richtig verstanden“
„Dafür bist du ja jetzt da… ich glaube hier müsste es sein“

Wir bogen also in die nächste Seitenstraße ab. Da die zu besichtigende Wohnung mitten in der Stadt lag, waren wir einfach mit dem Bus gefahren, weshalb wir jetzt ohne Navi auskommen mussten. Als letzte tapfere Bestreiter gegen den längst aufgekommenen Smartphoneboom wussten wir uns tatsächlich nicht anders zu helfen als ein echtes menschliches Individuum live auf der Straße nach der Adresse zu fragen. Als dieses dann stirnrunzelnd sein handbuchgroßes Handy hervorholte und uns eine Minute später die Richtung weisen konnte, beschloss ich zu kapitulieren, und mir noch heute im Internet ein mindestens drei Mal so großes Gerät zu bestellen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
KleinerPrinz
5.465454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (11 Bewertungen)
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