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Gekiddnapt - Jennys fünfter Tag

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Gekiddnapt - Jennys erster Tag
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Gekiddnapt - Jennys vierter Tag
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Gekidnappt - Jennys sechster Tag

 

März 1993:
"Hey Mama!" Mina öffnete die Haustür und kam ins Haus. "Hey Schatz. Wie geht's?" antwortete die Mutter von Mina und Laura. "Ich hab jemanden mitgebracht!" sagte Mina, die nun hinter Ihrer Mutter stand. "Wen denn?" fragte diese und drehte sich vom Herd rum. Vor ihr stand, außer ihrer 16-jährigen Tochter, ein gut aussehender, junger Mann. "Das ist mein Freund, Kurt." "Oh, hallo Kurt." Minas Mutter schüttelte seine Hand. "Hallo Frau..." Minas Mutter winkte ab. "Nenn mich Christine." sagte sie lächelnd,
Von der Treppe kamen Schritte, ein zweites Mädchen betrat den Raum. "Was ist denn hier wie-" Als sie Kurt sah, hielt sie inne. Mina seufzte. "Kurt, meine Schwester, Laura." Sie schüttelten sich in die Hände. "Und Kurt, was machst du gerne so?" fragte Laura lächelnd.
"Oh, naja, ich zeichne gerne und..." "Oh, du zeichnest?" Laura war sichtlich beeindruckt. "Ein Mann mit Talent, das gefällt mir..." säuselte sie vor sich hin.
"Ähm, entschuldigung!" mischte sich Mina ein. "Was wird das denn jetzt hier?" Laura sah ihre Schwester kühl an. "Ich unterhalte mich nur nett. Also Kurt, was..."
"Hey Kurt, wir wollten doch ins Kino, unser Film fängt bald an!" fiel Mina Laura ins Wort. "Oh, stimmt!" bemerkte Minas Freund. "Ich kann fahren. Los geht´s!" rief Kurt und sie machten sich auf den Weg zur Haustür. Kurt blickte noch einmal zurück und er und Laura sahen sich in die Augen. Mina war das nicht entgangen, doch sie sagte nichts.

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TheBadBoy
4.351998
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Mein Leben als Kuh Teil 1

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Mein Leben als Kuh Teil 2

 

Das ist meine erste Geschichte, welche ich mir einfach so von der Seele schreibe.  Ich bitte die Grammatik und die Rechtschreibfehler zu entschuldigen.

Mein Name ist Andrea, ich bin 22 Jahre alt, 173 cm groß und wiege 53 kg. Da ich recht schlank bin habe ich auch keine wahnsinnige Oberweite. Bei mir war mit Größe 75 a Stillstand. Ich bin lustig aufgeschlossen und habe schon recht früh erkannt, dass ich devot masochistisch veranlagt bin. Nach dem ich mich im Internet schon lange in gewissen Kreisen bewege und auch real schon reichlich Erfahrung sammeln konnte, habe ich für mich einen Fabel für „Petplay“ entdeckt. Und hierbei nicht wie so manche Frau als Stute oder Hündin, nein für mich käme ein Leben als Kuh in Betracht. Ich weiß meine Oberweite passt da nicht ganz aber dennoch erregt es mich sehr wenn ich auch nur daran denke als Kuh gehalten zu werden.

Folgendes könnte jederzeit genau wie geschrieben passieren.

Eines Abends saß ich mal wieder einmal auf dem Sofa und suchte nach einschlägigen Foren, und Chatrooms im Internet. Plötzlich stolperte ich über eine kleine Anzeige mit der Überschrift Bauer sucht Frau.  Ich wollte sie schon wegklicken da ich dachte es handelt sich irgendwie um die mir bekannte TV Serie jedoch öffnete ich die Anzeige unbeabsichtigt. Ich konnte kaum glauben was da stand. Sadistischer dominanter Bauer 65 Jahre alt sucht Frau zum Zwecke der Stallhaltung in Form einer Kuh. Schon beim lesen dieser Zeilen wurde mir schon ganz warm ums Herz.  Endlich mal ein Mann auf den meine Vorlieben passen. Ich hatte ja zuvor schon so manchen Dom mit meinen doch nicht so alltäglichen Vorlieben verjagt.  Ohne großartig zu überlegen antwortete ich auf die Anzeige in dem ich mich beschrieb und meine Veranlagungen mitteilte. Ich hoffte natürlich umgehend eine Antwort zu erhalten. Diese ließ jedoch auf sich warten jeden Abend nach der Arbeit schaute ich zuerst auf mein Mailkonto  und war immer mehr enttäuscht dass keine Antwort kam. So vergingen einige Wochen und ich hatte dies alles schon wieder fast vergessen. Plötzlich eines Abends,  ich war mit meinen Mädels aus, vibrierte mein Handy welches vor mir auf dem Tisch lag. Meine Freundin Stefanie fragte noch was das bedeute „Nachricht vom Bauer“. Erschrocken nahm ich mein Handy vom Tisch, und lief schnell zu den Toiletten um die Nachricht zu lesen. Mein Herz schlug immer schneller als ich die Nachricht las. Ich solle 2 Wochen Urlaub nehmen und mich  an einem Vorgegebenen Ort einfinden.  Ich solle nichts mitbringen und keine Wechselkleidung oder sonstige privaten Gegenstände.  Sollte ich den Test über 2 Wochen bestehen, werden weitere Maßnahmen eingeleitet.  Weiter wurde mir aufgetragen unverzüglich das kommen zu bestätigen. Ohne darüber genau nachzudenken bestätigte ich einfach in meiner Erregtheit. Als ich wieder zurück an den Tisch kam grinsten meine Mädels nur und fragten ob ich einen neuen habe.  Aber was sollte ich den sagen, dass ich gerne nackt  aus Kuh leben würde, mein bisheriges Leben meine Freunde und Familie aufgeben würde, und mich zu einem Wildfremden Bauern hingezogen fühle. Nein ich sagte dazu überhaupt nichts, nur dass ich zwei Wochen in Urlaub gehen werde. Aber das war schon zu viel, ich wurde mit Fragen nach wohin und mit wem gelöchert. Aber ich blieb standhaft.

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Milchkuh
4.950912
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Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 3

 

Teil 3

 

Elke hat das ungute Gefühl, etwas laufe nicht nach ihrer Vorstellung. Ganz und gar nicht. Ihr gegenüber, auf dem Besucherstuhl vor ihrem Schreibtisch sitzt Daddy Maier, Hubertus von Maier, wie er sich ihr soeben vorgestellt hat.  Auf ihrem blitzblank aufgeräumten Schreibtisch hat er mehrere, zusammengeheftete Schriftstücke gelegt, sie zu ihr hinübergeschoben. Sie erkennt auf den ersten Blick; es sind Kopien, sogar ziemlich schlechte. Das oberste Blatt identifiziert Daddy, nein, jetzt Hubertus von Maier, als Bevollmächtigten des Eigentümers. Des Eigentümers dieses Bordells, das sie weitgehend als ihr eigenes betrachtet. Wer der offizielle Eigentümer ist, geht aus dem Schreiben nicht hervor, doch es ist notariell beglaubigt: Hubertus von Maier besitzt uneingeschränkte Vollmachten.

Sie atmet tief durch. Damit hätte sie nie und nimmer gerechnet. Daddy Maier, ihr Stammgast, derjenige, der fast alle ihre Debütantinnen buchte, sie für seine Vorlieben kaufte, dieser ältliche, so gemütlich wirkende Mann, er ist in der Branche tätig. Und offensichtlich nicht nur tätig, nein, zumindest in ihrem Etablissement hat er das absolute Sagen. Wieso hat er sich bisher nicht zu erkennen gegeben? Weshalb jetzt? Die Geschäfte laufen doch gut, sogar sehr gut.

„Ich, ..ich freue mich, Sie persönlich kennen zu lernen. Was bitte, kann ich für Sie tun?“ Sie weiß genau, sie lügt! Ist dieser Besuch so etwas wie eine Inspektion, steht etwa ihr gut bezahlter Job in Frage?

Ein Lächeln in seinem Gesicht beruhigt sie, doch ein Blick in seine Augen jagt ihr eine Gänsehaut über den Rücken.  Mit verschränkten Armen, die Beine übereinander geschlagen fixiert er sie.

„Du solltest dir alle drei Kopien ansehen, Schlampe!“

Elke zuckt zusammen. Schon lange nicht mehr hat jemand es gewagt, so mit ihr zu reden. Sich in die Brust werfend, begehrt sie auf. „Wie reden Sie mit mir? Immerhin bin ich die Geschäfts….“

„Nichts bist Du. Eine Schlampe und Diebin bist Du! Deinen Job bist Du erstmal los!“ Eiskalt wird sie durch Hubertus von Maier unterbrochen, serviert er sie ab. „Und nun ließ!“

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Schreiber
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Auslandsstudium Teil 1

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Auslandsstudium Teil 2

 

Teil 1

 

Von jedem hörte ich, dass ich nicht im Ausland studieren sollte. Es sei zu gefährlich für ein 21 jähriges Mädchen vom Dorf. Hätte ich bloß auf sie gehört…

Ich studierte Geschichte und hatte soeben mein Auslandssemester in London begonnen. Ich war gleichermaßen hilflos, wie begeistert in dieser Stadt. Für jemanden wie mich war es überwältigend, da ich aus einer Gegend kam wo es mehr Kühe als Menschen gab.

Als ich eines Abends mit meiner Studienfreundin Lisa noch was trinken ging, setzte sich ein sehr attraktiver Mann zu uns. Er war Ende 20, muskulös und irgendwie furchteinflößend. Ich war immer schon sehr zurückhaltend und schüchtern, aber Lisa war das genaue Gegenteil. Sie unterhielt und flirtete mit ihm. Als er kurz mit einem Kumpel redete kam Lisa zu mir rüber „Oh mein Gott! Der Typ ist doch echt heiß! Zu schade, dass er nur Augen für dich hat.“ Ich sah sie verwundert an. „Nur Augen für mich? Du spinnst ja, ich hab ja nicht einmal seinen Namen mitbekommen.“ Sie grinste. „John“ Ich nickte desinteressiert und nippte an meinem Drink. John wandte sich zu uns und grinste breit „So meine Damen, ich muss jetzt los. Wir sehen uns wieder.“ Es wirkte irgendwie bedrohlich. Für Lisa und mich war es auch an der Zeit nachhause zu gehen.

Einige Tage darauf sah ich John vor dem Campus und er sprach mich auch sofort an. „Hej Süße! Weißt du noch wer ich bin?“ Er kam mir irgendwie zu nahe, ich wich zurück. „Ja, ähm… John nicht wahr?“ Er nickte zufrieden. „Darf ich dich nachhause begleiten?“ Fragte er höflich. Es war mir zwar unangenehm, aber ich war einfach nicht der Typ Mensch der nein sagen konnte. Auf dem Weg fragte er mich einige Dinge, wo ich her komme, was ich gerne mache etc. Ich gab ihm kurze Antworten um ihn auf Distanz zu halten. Vor meiner Wohnung war, wie immer, keine Menschenseele zu sehen.

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Sweety
4.982142
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Gekiddnapt - Jennys vierter Tag

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Gekiddnapt - Jennys erster Tag
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Gekiddnapt - Jennys dritter Tag
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Gekiddnapt - Jennys fünfter Tag

 

Meine Eltern sollten Betrüger gewesen sein? Nein, das glaubte ich nicht. Nur ein weiterer Versuch von Psychoterror, seitens Mina. Diese Psychofrau würde mich ermorden. Ich musste etwas unternehmen! Doch was soll man schon machen, wenn man so hilflos war wie ich? Ich lag nackt in meiner Zelle, angekettet an die Wand. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, da man in dieser Stockfinsternis nichts mitbekam, aber ich glaubte, dass ich schon seit über einem Tag hier drin war. Ich hatte entsetzlichen Hunger, denn ich hatte ewig nichts mehr gegessen - das letzte war der stinkende Gammelbrei, das war vor zwei Tagen, sollte ich mit meiner Zeitschätzung richtig liegen. Auch getrunken hatte ich ewig nichts mehr, folglich hatte ich auch erbärmlichen Durst. Ein Teller Tomatensuppe und ein Glas Wasser - Essen, das ich früher für einen Cheeseburger und Cola verschmähte. Gott, was gäbe ich jetzt dafür, etwas davon zu haben. Vielleicht wäre es das beste, wenn ich versuchen würde, zu schlafen. Nicht einfach, auf dem kalten Steinboden. Ich schloss die Augen, dachte an... einen Strand... mein Bett... meine Eltern... Endlich schlief ich ein.

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TheBadBoy
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Die Heilerin - 4. Kapitel - Kampf und Rache

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Die Heilerin - 3. Kapitel - Heorot

Kampf und Rache

 

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nachthimmel
4.92
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Gekiddnapt - Jennys dritter Tag

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Gekiddnapt - Jennys erster Tag
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Gekiddnapt - Jennys zweiter Tag
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Gekiddnapt - Jennys vierter Tag

 

September 2010:
"Frau, ähm... wie darf ich Sie nennen, verehrte Frau?" Der Finanzbeamte sah die attraktive Frau, die vor ihm saß, nervös an. "Mein Name ist Mina." antwortete diese. "Mina Herling." Sie hatte eine beunruhigende Ausstrahlung. "Was wollen Sie von mir?" fragte sie nicht gerade höflich. "Nun, ähm... Frau Herling..." begann der Finanzbeamte etwas unsicher. "Wie wir wissen, sind Sie sehr wohlhabend?"
"Und?" folgte sofort in aggressivem Ton.
"Sie hatten zusätzliche Verdienste, durch die Finanzierung der Filialkette "Brutto". Stimmt das?"
"Ich investierte in sie, sie zahlten mit ihren Gewinnen zurück. Ihre Verkaufszahlen sanken und ich hatte keinen Gewinn mehr. Daher beendete ich den Vertrag. Letzten Monat ging das Unternehmen bankrott, wenn ich alles richtig mitbekommen habe."
"Ja, das haben Sie richtig mitbekommen und hier ist auch schon das Problem." Der Finanzbeamte wurde deutlich nervöser. "Laut unseren Angaben, lief der Vertrag zwischen Ihnen und Brutto bis zur Aufgabe des Unternehmens."
"Wie bitte?" Sie wurde deutlich wütend.
"Nach unseren Angaben lief der Vertrag bis zum Ende der Filiale." wiederholte der Finanzbeamte. "Aber sie haben seit mehreren Monaten vor dem Bankrott der Filiale Ihre vertraglich geregelten Finanzierungsbeträge nicht mehr gezahlt. Das ist ein Verbrechen. Laut unseren Angaben schulden Sie Brutto 10.000€." Nun wurde Mina ziemlich zornig. "Ihre Unterlagen sind Scheißdreck! Der Vertrag zwischen mir und der Dreckbude ist seit 2009 gekündigt!" "Haben Sie den Kündigungsvertrag?" wollte der Anzugfutzi von Mina wissen.
Den hatte sie nicht, weil es ihn nicht gab. Nachdem Mina im Dezember 2009, einen Verlust von 1.500€ durch Brutto erlitten hatte, hatte sie noch am selben Abend beim Chef des Unternehmens angerufen und ihm durch das Telefon entgegengeschrien, dass er ein stinkender Nichtsnutz sei und der Vertrag beendet wäre. Danach hatte sie nie wieder etwas von Brutto gehört. Aber was sie sagte, war wahr.
"Nein, habe ich nicht." Der Beamte faltete die Hände. "Tja Frau Herling, damit sprechen alle Beweise gegen sie. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Erstens: Wir schalten die Polizei ein, dann wird ein Prozess gegen Sie eingeleitet, was wahrscheinlich dazu führen wird, dass sie im Gefängnis landen. Oder zweitens. Sie geben mir jetzt das Geld, ich handele im Auftrag von Brutto, ich gebe dieses weiter und die Sache ist vergessen." Mina entschied sich, ihm das Geld zu geben. "Eine gute Entscheidung. Für uns beide." Der Mann steckte lächelnd die 10 Riesen ein und wollte gehen, doch Mina hielt ihn auf. "Eine Frage hätte ich noch, Herr Beamter." Er sah sieh an. "Nämlich?"
"Wie ist ihr Name?" Der Mann sah Mina verwundert an. "Sven Harstel. Wieso?" "Nur so" antwortete Mina geheimnisvoll. Nachdem der Mann gegangen war, rief sie beim Finanzamt an. Es gab dort keinen Sven Harstel und sie schuldete Brutto kein Geld. Man hatte sie um 10.000€ betrogen. Und sie wusste, wer.

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TheBadBoy
4.913682
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gut eingeritten

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gut eingeritten Teil 2

 

Diese Geschichte ist im Phantasialand entstanden. © Kopieren und Vervielfältigung nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung.

Meine Frau Nadine und ich sind seit fünf Jahren verheiratet und kennen uns von Kindesbeinen an.
Nadine, 29 Jahre, kurze blonde Haare, nicht dick aber auch kein Hungerhaken, hat eine sportliche Figur. Sie hat an den richtigen Stellen die richtigen Rundungen mit Körbchen Größe C, 1,69 m Körpergröße und 60 kg, halt eine richtige Traumfrau. Sie betätigt sich im Gegensatz zu mir regelmäßig sportlich und legt viel Wert auf ihr Äußeres. Kein Haar unterhalb der Schultern stört den Anblick des Betrachters. Mit ihren funkelnden hellblauen Augen, ihrem strahlenden Lächeln und den fein geschnittenen Gesichtszügen wickelt sie jeden Mann um den kleinen Finger. Nadine hat einen köstlichen Humor, macht einiges mit und ist kein Kind von Traurigkeit.

Meine Person, Jonas ; 32 Jahre, ein kleinwenig zu klein für das Gewicht mit 1,82m und 89 kg. Beruhigend für mein Ego, einige Mitglieder der Damenwelt meinen, ich wäre tageslichttauglich und nicht schlecht bestückt.

Um unser Sexleben nach  so vielen Jahren des Kennens auf Trab zu halten spielen wir gerne Spielchen. So kam es, dass wir eine Wette eingegangen sind und der Verlierer musste anstandslos alles für einen Tag ausführen, was der Gewinner bestimmt. Der Gewinn musste zügig eingelöst werden, der Gewinner durfte aber den exakten Tag bestimmen, da wir beide Berufstätig sind.

Dreimal dürft ihr raten wer die Wette gewonnen hatte. Ich war der glückliche Gewinner.

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mikel
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Gekiddnapt - Jennys zweiter Tag

Zum ersten Teil : 
Gekiddnapt - Jennys erster Tag
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Gekiddnapt - Jennys dritter Tag

 

Ich habe richtig Spaß am Schreiben gefunden und kann es gar nicht mehr abwarten, Jennys Geschichte weiterzuerzählen. Nachdem der erste Teil meiner ersten Geschichte mit einigen Fehlern veröffentlicht wurde, habe ich diese behoben. Inhaltlich wurde die Geschichte aber ganz gut aufgefasst, was mich freut. Bevor es für Jenny aber weitergeht, noch eine Info: Diese Geschichte wird immer am Wochenende veröffentlicht, da ich unter der Woche nicht schreiben kann, auch wenn ich gerne würde, dafür haue ich euch dann am WE aber umso mehr von meinen Geschichten raus. Und nun, viel Spaß mit den Qualen, die ich mir für Jenny habe einfallen lassen...

"Herrgott, wo kann sie denn nur sein?" Jennys Vater, Kurt, rastete vollkommen aus. Er machte sich Sorgen, warum seine Tochter schon seit über 24 Stunden verschwunden war, obwohl sie nur Brötchen holen sollte. "Beruhige dich Kurt, wird schon nix passiert sein! Sie ist jung, will was erleben! Sie ist wahrscheinlich zu Freunden und hatte Spaß! Haben wir denn als Jugendliche was anderes gemacht?" Jennys Mutter, Laura. "Ich habe meine Eltern angerufen, bevor ich ewig weg war" grummelte Kurt in seinen Kaffee. Seine Frau sah ihn herausfordernd und amüsiert an. "Hast du das, Kurt? In unserer Zeit, in der es noch keine Handys gab?" Er musste sich geschlagen geben. Sie hatte, wie immer, recht. Laura legte ihre Hand auf Kurts Schulter. "Beruhige dich, die kommt schon wieder. Ich geh mal Post holen." Sie verließ das Zimmer, Kurt blieb grummelig zurück. Er nahm einen kräftigen Schluck Kaffee und vertiefte sich in seine Zeitung. Warum ging sie nicht an ihr Handy? Hätte er es als Teenie getan? Nein. Laura hatte auch diesmal recht.
Seine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als Laura spitz schrie. Panisch rannte er hinaus. "LAURA WAS IST DENN?? WAS IST LOS MIT -"
Sie hatte einen Zettel in der Hand, daneben lag ein Bild. Laura war kreideblass. Kurt sah sich das Bild an. Er verstand, warum Laura so geschrien hatte. Er würde am liebsten selbst heulen. Laura hatte nicht recht behalten, sondern er. Und dieses eine Mal wünschte er sich, er hätte sich auch diesmal geirrt.

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TheBadBoy
4.516668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (18 Bewertungen)

Grober Unfug: Peinlich ????

Peinlich???
Aufgrund meiner diversen Neigungen und Hang zu Unfug gerate ich oefters in peinliche Situationen. Ich kann aber auch andere Leute, vorzugsweise Frauen, in solche Lagen bringen.

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julie01
4.44
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (12 Bewertungen)
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