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ANAL-SKLAVIN 24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

 

Der Ausbau meines Käfigkomplexes zur professionellen Haltung meiner Lustsklavinnen schritt zügig voran. Die Männer aus der Firma von Victor Munoz, erwiesen sich als echte Könner und ohne Zweifel auch Experten hinsichtlich der Umsetzung solcher Spezialprojekte. Zielstrebig und professionell setzten sie die Vorgaben um. Von Anfang an war ihnen anzumerken, dass sie ganz offensichtlich schon einige derartiger Aufträge ausgeführt hatten. Ebenso wussten sie es demnach auch zu schätzen oder vielmehr erwarteten sie es, dass sie nach Feierabend eine meiner Sklavinnen nach Belieben benutzen durften. Reih um wurden Diamond, Julia oder Ivana also zum ‚After-Work-Vergnügen‘ der Arbeiter abgestellt, was regelmäßig in einem gnadenlosen Gangbang für die Frauen endete. Der Moral der Arbeitertruppe tat das definitiv gut und die Sklavinnen wurden ihrer niederen Bestimmung damit nur gerecht. Immerhin sollte es ja auch ihr neues Zuhause werden, insofern durfte man dieses Engagement auch definitiv von den Sklavenhuren erwarten.

 

Es war Mittwochabend, als ich mich mit Xavier und Victor Munoz zur Übergabe und Endbesprechung verabredete. Es war von vorneherein klar, dass es von meiner Seite auch nicht den geringsten Grund zur Beanstandung irgendwelcher Arbeiten geben würde, viel zu perfekt hatten die Mannen von Munoz das Projekt umgesetzt, abgesehen davon, dass Munoz die ganze Sache ja wirklich zum Freundschaftspreis umgesetzt hatte. Dennoch bestand er in seiner professionellen Weise auf einer Art Übergabe, vermutlich aber auch, weil er auch selbst stolz war, hier wieder ganze Arbeit geleistet zu haben. Xavier hingegen war nur neugierig auf das Ergebnis. Ihm machte es ohne Zweifel große Freude, auch andere für sein ausgefallenes Hobby zu begeistern. Für mich war er damit neben unserer langjährigen engen Freundschaft auch ein ganz wichtiger Berater.

 

Zu dritt stiegen wir die Treppe in das Kellergewölbe unter meinem Haus herunter. Als wir die große Stahltüre zum neuen Bereich mit den Käfigzellen aufschlossen leuchteten die Augen von Victor Munoz. Stolz hielt er die aktualisierte Bauzeichnung in der Hand, als müsse er den Beweis erbringen, auch alles genau umgesetzt zu haben.

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Sklavenhalter
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So schmeckt der Sommer!

 

Sie kniet vor ihm, zwischen seinen weit auseinander gestellten Beinen. Nackt, die Hände hinter ihrem Rücken verschränkt, die Schenkel gespreizt. Er, ihr Meister, ihr Herr, sitzt bequem in seinem Sessel. Nun beugt er sich vor, verbindet  ihr mit einem wollenen Schal die Augen, fest zieht er den Knoten an ihrem Hinterkopf zu. Es ist dunkel um sie, in völlige Finsternis hat er sie gezwungen. Unter dem Schal wird ihr warm, sie beginnt zu schwitzen. Die Wolle – welche Art auch immer – sie kratzt, ihre Stirn und ihre Schläfen jucken, einzelne Schweißtropfen werden von der Wolle aufgesogen.

„Es ist an der Zeit!“

Sie hört undeutliche Töne, die dicke, dichte Wolle lässt sie ihre Umwelt nur gedämpft vernehmen. Knistern, dann ein langgezogenes, schleifendes Geräusch. Was tut er? Seine Hose, der Reißverschluss, öffnet er ihn?

„Würdest Du bitte deinen Mund öffnen?!“ Er ist höflich, galant. Nicht wie sonst. ´Mach dein Fickmaul auf!´ So ist üblicherweise seine Ansprache, die Forderung welche er an sie stellt.

„Bitte öffne deinen Mund!“

Nun kommt sie seiner Bitte nach. Sie ahnt, gleich wird er ihr den Mund füllen, ausfüllen mit allem was ihm zur Verfügung steht. An ihren Lippen fühlt sie erste Berührungen. Er streicht darüber, das Teil ist dick, langsam führt er es ein, lässt es über ihre Zunge gleiten. Glatt, hart, angenehm füllt es ihren Mund, sie bemüht sich ihre Zähne im Zaun zu halten. Nicht mit den Zähnen, er hat es ihr gesagt; Berührungen mit den Zähnen sind ihr strikt verboten. Wieso läuft ihr das Wasser im Munde zusammen? Der Geschmack, er ist anregend, ein Kribbeln zwischen ihren Schenkeln, sie fühlt die Erregung in sich steigen. Doch dann wird es ihr entzogen, wie ein Fisch nach Luft schnappt, so versucht sie das Teil zu erhaschen. „Bitte, lass mich es tun!“ Gedämpft hört sie ihn lachen.

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Schreiber
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Ein Tag auf dem Markt

 

Ein Tag auf dem Markt

 

Ganz in der Nähe zwitscherte ein Vogel. Instinktiv hob sie den Kopf, konnte jedoch nichts sehen. Die lederne Maske, die fest auf ihren Augen lag und mit einem Band um ihren Kopf befestigt war, sorgte dafür, dass sie vollkommen blind war. Bei ihrer Bewegung gab die Kette ein leises Klirren von sich. Die Kette, die durch einen Ring an ihrem Halsband mit ihr verbunden war und dafür sorgte, dass sie diesen Ort nicht verlassen kannte.

 

Obwohl sie nichts sehen konnte, wusste sie doch ganz genau, wo sie war. Sie lag auf einem runden, kniehohen Podest, der mittig auf dem Marktplatz des Dorfes stand. Die Kette war mit ihm verbunden und sorgte dafür, dass sie die kreisförmige, etwa anderthalb Meter durchmessende Erhöhung nicht verlassen konnte.

 

Eine sanfte Windböe strich über ihre nackte Haut. Sowohl an den Innenseiten der Oberschenkel, als auch auf ihren Brüsten war sie ungewohnt klebrig, was auf die Geschehnisse zurückzuführen war, die sich am Mittag zugetragen hatten.

 

Vor etwa zwei Stunden hatte sich eine ganze Gruppe von Männern auf dem Marktplatz eingefunden. Sie vermutete, dass es einige ihrer Kollegen waren, die von der Mittagspause Gebrauch machten, um die seltene Chance zu nutzen, die sich ihnen bot.

Zuerst hatte sie eine Vielzahl von Händen an ihrem ungeschützten Körper gespürt. Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie sich ihnen nicht entziehen können, denn ihre eigenen Arme waren fest hinter ihrem Rücken zusammengebunden.

Es hatte nicht lange gedauert, bis starke Hände sie in eine kniende Position zwangen. Sie konnte nicht genau sagen, wie viele Männer vor und hinter ihr gestanden hatten, doch es musste in etwa eine Hand voll gewesen sein.

Als sie sich an ihr befriedigt hatten und von ihr abließen, lag sie schwer atmend und mit spermaverschmiertem Gesicht und Schenkeln auf dem Podest.

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Belice Bemont
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Das dunkle Geschäft mit den Promis (2. Teil)

 

Vorweg möchte ich dem Leser erst einmal die wichtigsten Personen vorstellen, die in näherer Zukunft eine Rolle spielen werden, die eingeweiht sind und mit deren Hilfe das ganze Unterfangen erst möglich gemacht wurde.

 

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Shari90
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Haustiererziehung - (Teil 2) Die neugierige Sekretärin

 

Kaum ist Stefan aus der Neben- auf die Hauptstrasse eingebogen fängt er auch schon das Gespräch an: „Also Martina was erhoffst du dir von heute?“ Sie muss kurz überlegen und meint dann: „Zuerst muss ich sagen, dass ich im ersten Moment unseres Gesprächs im Büro dachte ich könne mir mit dir einen Scherz erlauben als ich das mit dem zusehen verlangte. Ich wollte eigentlich gerade alles aufklären als du zugesagt hast. Und dann bekam ich dieses Kribbeln im Bauch und noch bevor ich es richtig realisierte war schon alles abgemacht. Mein Mund hat einfach geredet und nicht auf meinen Kopf gehört.“ Als Stefan das hört fährt er rechts ran und fragt sie mit ernster Mine: „Dann möchtest du das lieber abbrechen? Jetzt ist noch Zeit dafür.“ „Nein! Nein. Ich war noch nicht fertig. Fahr ruhig weiter.“ Sagt Martina schnell und wartet kurz bis Stefan die Fahrt wieder aufgenommen hat. „Ich habe mich dann an meinem Bürocomputer no ein bisschen informiert und alles was ich erfahren habe hat mich eigentlich nur noch neugieriger gemacht. Ich möchte diese erste aufregende Erfahrung von heute Mittag erweitern und mir ansehen ob diese Praktiken auch für mich und mein Sexleben etwas wären.“ Stefan schmunzelt. „Kannst du dir denn auch vorstellen selbst einmal Hand an Carmen zu legen?“ „Wenn ihr beide damit einverstanden seid würde ich es auch probieren ja.“ „Oh Carmen muss nicht einverstanden sein. Sie ist meine Sklavin und hat zu gehorchen. Ausserdem hab ich ja geplant, dass sie zuerst gar nicht erfährt wer ausser mir noch da ist.“

Kurze Zeit später biegt Stefan schon n die Einfahrt ein, beidient das elektrische Garagentor und fährt den hinein. Sie tauschen noch kurz die Handynummern aus und Stefan bittet Martina vor der Haustüre zu warten bis er sie auf ihrem Handy anruft und dann zu klingeln, um die Illusion für Carmen auf zu bauen. Martina kramt ihre Sporttasche vom Rücksitz hervor und steigt aus dem Wagen. Vor der Haustür bleibt sie stehen während Stefan seinen Schäferhund aus dem Kofferraum befreit und in den Garten bringt. Danach geht er ohne Umwege in den Keller. Er öffnet die schwere Tür und sieht sich um. Carmen ist nicht da, aber ihre Kleider liegen wie er es haben will wenn sie bei ihm ist neben dem „Aufzug“. Er mustert noch kurz das von Carmen aufgebaute Gerät, geht sie dann Suchen und findet sie schliesslich sonnend auf einer Liege in ihrem eigenen Garten. Stefans Grundstück ist, wie auch das von Carmen, mit einem 2 Meter hohen, blickdichten Holzlattenzaun eingegrenzt, welcher im hinteren Teil der Gärten mit einem Verbindungstor und eine Hundeklappe ausgestattet ist. Auf der anderen Seite erstreckt sich eine kleine Wiese mit grossen Eichen, einem Brunnen und ein paar Parkbänken der meist von der älteren Bevölkerungsschicht zum entspannen und geniessen benutzt wird und auch am anderen Ende bei Sabrina stehen Bäume, die sie aber auf dem eigenen Grundstück pflanzen liess. So müssen sich Stefan und Carmen keine Sorgen um Spanner machen und nur etwas aufpassen, dass es beim spielen im Garten nicht zu laut wird.

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Angroth
5.4
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In den Fängen der Mädchenhändler (3. Teil - Benutzt)

 

Nachdem ich am gestrigen Abend erschöpft eingeschlafen war, kam der nächste Morgen. Geweckt wurde ich gar nicht, sondern wachte irgendwann auf, wo ich kurz überlegte zu warten, doch die Zimmertür stand ja offen, so dass ich raus schaute. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also ging ich nach unten und schaute mich vorsichtig um, doch auch hier war nichts von ihnen zu sehen. Aus dem Hauptraum führten mich meine Schritte über den kurzen Flur, der testende Griff an die Haustür und zu meiner Überraschung war auch diese geöffnet, so dass ich nach draußen gehen konnte und fest stellte, dass beide Autos nicht zu sehen waren. Sogar das Eingangstor stand offen und noch immer war von Steve, Chris und Alex nichts zu sehen. In meinen Gedanken spielte ich Möglichkeiten durch, was hier los war.

 

Ist ihnen vielleicht die Polizei auf die Schliche gekommen und sie mussten fliehen oder hatten sie einfach nur vergessen abzuschließen? Egal, das war meine Chance und so ging ich durch das Tor und fing an den schmalen Trampelpfad hinauf zu laufen, bloß weg von hier. Dass ich nackt war hatte ich ausgeblendet, auch wenn der unwegsame Weg immer wieder an meinen Füßen schmerzte und doch war ich schnell oberhalb des alten Steinbruchs. Hier war ich noch nie entlang gelaufen, weswegen ich auch nicht wusste wohin, nur dass die Stadt irgendwo nach links hin liegen musste, so dass ich am Ende des Steinbruchsees diesen Weg einschlug. Dort stand doch ein Häuschen hinter den Bäumen und vielleicht gab es dort ja ein Telefon? Langsam näherte ich mich, nur noch 10 Meter von dem Haus entfernt als die Tür geöffnet wurde und ich genau in Alex Gesicht blickte der mich angrinste. Verdammt!!! Jetzt wurde mir klar, dass das eine Falle gewesen war oder sie mich nur testen wollten, doch noch hatte ich es nicht aufgegeben, so dass ich mich auf der Stelle drehte und los rannte, so schnell ich konnte. Kurz drehte ich mich um und hoffte es geschafft zu haben, als ich jetzt erst Steve und Chris entdeckte, die sich auf Pferde geschwungen hatten und mir hinter her ritten. Neben den Pferden liefen zwei Dobermänner und es war eigentlich klar, dass ich keine Chance hatte, doch ich versuchte es. Nur den Bach erreichen war mein Ziel, doch schon hörte ich hinter mir die Hufen der Pferde und deutlich das Bellen der Hunde, als hinter mir etwas durch die Luft zischte, diese Schnitt und ich nicht gesehen hatte, dass Chris eine Peitsche geschwungen hatte, wie man sie von Indiana Jones kennt. Zumindest traf diese genau meine Kniekehlen, ein stechender Schmerz und ein Gefühl, was mich in die Knie und dann auf alle Viere gingen ließ.

 

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Shari90
5.052
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Seine Sklavin

zur besseren Verständnis sollte man zuerst meine andere Geschichte lesen.

http://bdsm-geschichten.net/meine_sklavin

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sk_julie
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Die Verwandlung - Teil 9

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Verwandlung - Teil 8
     Nächster Teil: 
Die Verwandlung - Teil 10

 

Nachdem er ihr den Ring gezeigt hatte, öffnete er die größere der beiden Schachteln. Auch diese war mit rotem Samt ausgekleidet. Auch in dieser befand sich ein wunderschönes Schmuckstück, das einem Ring zumindest sehr ähnlich sah. Dieses Schmuckstück war allerdings ein Halsreif.

„Eines der Stücke kann ich zurückbringen“, fügte er mit einem nervösen Lächeln hinzu.

‚Wovon redete dieser Mann‘, schoss es ihr durch den Kopf, während sie die Spannung kam noch ertragen konnte.

„Jetzt endlich die Bitte“.

Er machte noch mal eine absolut unnötige Pause, zumindest aus ihrer Sicht. Vermutlich starb er gerade fast vor Aufregung. Dann sagte er endlich die wundervollen Worte auf die sie gewartet hatte.

„Schatz, ich wünsche mir nichts sehnlicher. Bitte heirate mich“.

Natürlich wollte sie ihn heiraten. Was für eine Bitte, was für eine Frage.

„Ja, ja, ja, ich will und wie ich will“, bestätigte sie seine Bitte euphorisch. Es war ihr egal ob sie dafür jetzt eine Strafe bekommen würde. Sie sprang vom Boden auf und viel ihm um den Hals. Es war ihr egal ob er sie damit überfallen hatte. Sie wollte diesen Mann jetzt küssen und dieser Mann hatte offenbar auch gar nichts dagegen. In letzter Sekunde brachte er die beiden Schmuckstücke in Sicherheit, dann küssten sie sich.

Minutenlang genossen sie einfach nur die gegenseitige Anwesenheit. Dann schob er sie vorsichtig ein kleines Stück von sich weg.

„Also, welches Stück willst du für mich tragen? Den Verlobungsring oder doch lieber den Verlobungsreif“.

Sie nahm den Ring aus dem kleinen Schächtelchen und steckte ihn sich auf den Finger. Aus den Augenwinkeln sah sie seine erwartbare Enttäuschung.

„Was ist das für ein Reif?“, fragte sie spielerisch, während sie vordergründig den Ring auf ihrem Finger bewunderte.

„Du kannst so ein gemeines Biest sein“, antwortete er erleichtert und holte das Stück aus seiner Schachtel. Er legte es ihr vorsichtig um den Hals und zog dann ohne sie zu fragen den Ring von ihrem Finger“.

„Das ist ein permanenter Schmuck“.

„Wie permanent?“.

Er nahm den Reif noch einmal ab und zeigte es ihr. Dabei musste er ihn erneut mit relativ großer Kraft an ihrem Hals vorbei pressen. Der Halsreif war ein schlichter, aber sehr elegante gefertigter, ca. 5 mm starker Ring aus gebürstetem Metall. An der Rückseite befand sich ein winziger, fast unsichtbarer Verschluss.

Er zeigte ihr den Verschlussmechanismus.

„Dafür braucht man einen Spezialschlüssel, siehst du?“, fragte er sie und gab ihr den Reif zurück.

„Diesen Schlüssel würdest du natürlich nicht bekommen“.

„Permanent“, stellte sie fasziniert fest.

„Um meinen Hals, da wo jeder ihn sehen kann“, führte sie weiter aus.

„Tag und Nacht. Hier, bei der Arbeit, wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe“.

„So sieht es aus“.

„Warum sollte ein Sexpüppchen, das einigermaßen klar bei Verstand ist, sowas nicht wollen?“, erwiderte sie mit ihrer heißesten Stimme.

„Eben, das habe ich mir auch gedacht. Also?“.

„Also los“.

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traeumer
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Lea (Teil 2)

Zum ersten Teil : 
Lea (Teil 1)
     Nächster Teil: 
Lea (Teil 3)

 

Stefan sass an seinem Schreibtisch und zog noch immer an der Zigarette. Ein Klick auf den Login-Button, die Daten waren so oder so gespeichert. Wie erwartet hatte Dom 3477 seine letzte Nachricht bereits beantwortet. Bisher war die Konversation überschaubar gewesen. Grüsse, belanglose Kleinigkeiten, Austausch von Vorlieben und ein paar Links zu BDSM-Geschichten und interessanten Bildergalerien. Vorzugsweise solche mit Bondage-Material und viele Fotos von Sessions in dunklen Kellern, Burgen und Schlössern. Stefan mochte die Dunkelheit, sie war sein Verbündeter, gab ihm Ruhe und Schutz.

Dunkel und kühl musste es für ihn sein. Die Frauen hatten immer die Augen verbunden, damit sie nichts sehen konnten. Viel interessanter schien es für ihn, sie mit Geräuschen und diversen Empfindungen über die Haut zu erregen. Zu seinen Vorlieben gehörten neben den Seilen und Sex-Toys wie man sie überall erhielt, auch ein ordendliches Arsenal an BDSM-Möbeln. Nur Sklavinnen schienen nicht zu seinen Interessen zu gehören. Er hatte noch nie etwas entsprechendes verlauten lassen und zeigte lieber seine Eroberungen, an denen er jedoch meist nicht länger als ein paar Wochen Gefallen fand. Auch mochte er es, die Gespielinnen immer unter Kontrolle, immer im Blick zu haben, liess also niemals eine für längere Zeit allein. Alles in allem ein recht durchschnittliches Nutzerprofil. Während Stefan so seinen Gedanken nachhing und wieder einmal versuchte, in seinem Kopf ein Profil des identitätslosen Mannes (hoffentlich war es überhaupt ein Mann) zu erstellen, bemerkte er mit einem Seufzen, dass die Beschäftigung mit dem Thema mal wieder ihre Spuren bei ihm hinterliess. Seit er sich intensiver damit befasste, hatte er sich sogar angewöhnt, Taschentücher im Schreibtisch aufzubewahren, damit er sich Erleichterung verschaffen konnte, wenn der Druck zu gross wurde.

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Steffi B.
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Yella 2 - Lektionen

Zum ersten Teil : 
Yella 1 - Weg in die Sklaverei
     Nächster Teil: 
Yella 3 - Der Meistbietende

 

Es tut mir leid, dass ich euch so ewig hab warten lassen. Aber ich hoffe den Rest dieser Geschichte in meinem Urlaub fertig zu schreiben und dann kann ich den in regelmässigen Abständen hier los werden. Seid mir nicht böse und ich wünsche viel Vergnügen.

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“Nun? Lektion gelernt?” Tante Mary war zurück. “In meinem Haushalt wird weder herum gebrüllt noch irgend ein Aufruhr veranstaltet! Albert musste die Haussklaven beruhigen, weil du so ein Theater gemacht hast.”
Sie bezog  sich auf Yellas Entsetzensschreie, die durch das ganze Haus gellten, nachdem sie allein in dem staubigen Raum zurück geblieben war.
Die entsetzten Sklaven wollten dem schreienden Mädchen zu Hilfe eilen und konnten nur unter Androhung von Strafe abgehalten werden. Für sie war Yella immer noch die Tochter des Besitzers. Das Küken, das sie gemeinsam, weil die Mutter fehlte, groß gezogen hatten.
Einige Tage darauf wurden, bis auf die Köchin alle Haushaltssklaven ausgetauscht.

Überzeugt von ihrem Gott gefälligen Werk, verstanden Tante und Onkel die Aufregung überhaupt nicht. Jedoch war Isabellas Fesselung so grausam gewesen, ihre Panik, sie könnte sich ernsthaft verletzen so groß, dass sie sich nicht anders zu helfen wusste.
“Dein Verhalten ist einfach unerhört, die dir auferlegte Strafe im Vergleich zu den Leiden unseres Herrn,” hier bekreuzigte sie sich, “lächerlich gering. Wir tun dies zu deinem Besten. Und glaube mir, die Strafe ist für uns schlimmer, als für dich. Auch deine sündige Seele ist es wert, gerettet zu werden. Läuterung erfährst du nur durch Schmerz und Leiden. Auch wenn du nur eine Negerin bist, so werde ich mich doch um dich und dein Seelenheil kümmern. Das bin ich auch deinem Vater, meinem Schwager schuldig.”
Während dieser “Predigt”, war die Tante in selbstgerechter Entrüstung im Zimmer auf und ab geschritten.
Yella dachte an früher, als sie in diesen Räumen Verstecken gespielt hatte. Wie oft war sie hier oben gewesen und hatte sich am Anblick des von ihr mit einem alten Fächer aufgewirbelten Staubes erfreut, der goldglänzend in den einfallenden Sonnenstrahlen tanzte. Vergoldeter Zuckerguss, so wäre es im Paradies.
“Morgen erfährst du deine Strafe.” Mit wütend zusammengezogenen Augenbrauen drehte sich die Tante zu Yella um. Ihr dunkelblaues Kattunkleid war durch einen kleinen Fleck unterhalb der rechten Brust nicht mehr ganz so makellos. Sie war also doch nicht so perfekt, wie sie immer behauptete.
“Ich werde jetzt den Knebel entfernen und du sagst kein Wort. Höre ich nur einen einzigen Ton…” Sie ließ die Drohung im Raum verklingen. “Ich verfüge über wesentlich unangenehmere Mittel, dich zum Schweigen zu bringen. Haben wir uns verstanden?” Bei diesen Worten zog sie böse grinsend das Seil an, bis Yella wieder auf Zehenspitzen jonglierte.
“Nun?” Fragte sie noch einmal auffordernd. Die Nichte nickte nur verzweifelt und senkte dann wieder den Kopf. Zufrieden lächelnd griff ihr die Tante in die Haare. Dicht vor ihrem Gesicht höhnte sie: “Braves Kind.” Mit einem kurzen Griff warf sie das Seil los, beließ die Hand aber einen Augenblick zu lange in ihren Haaren. Yella, die unerwartet den Halt verlor, fiel zu Boden und krümmte sich stöhnend zu deren Füssen. Verächtlich auf sie herab schauend verließ die Tante den Raum.

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Raale
5.446956
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)
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