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Femsub

Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 2

 

Jana lächelte Jochen an und meinte: „So und nun zu uns beiden.“ Dabei stieg sie über Ines hinweg und setzte sich mit bespreizten Beinen auf Jochens Schoß. Ihr geiler Hintern hing nun zwischen seinen Beinen in der Luft, direkt über Ines Kopf. Sie war ihm so nahe, dass er nun ihr dezentes Parfüm wahrnehmen konnte. Sie beugte ihren Kopf leicht nach vorne und fing an Jochen intensiv und fordernd zu küssen. Jochen erwiderte ihren Kuss und die beiden küssten sich lange und intensiv. Er spürte ihre Hände über seinen Oberkörper gleiten und wie sie anfing sein Hemd aufzuknöpfen. Plötzlich hörte Jana auf ihn zu küssen und befahl: „Los Schlampe, leck meinen Arsch und ich will Deine Zunge tief in mir spüren!“ Jochen spürte, wie Ines sich bewegte und dann fing Jana an zu stöhnen: „Ja, ja..tiefer!“ Sie rutschte auf seinen Schenkeln etwas weiter nach hinten und Jochen konnte nur erahnen, wie Ines ihren Hinter förmlich ins Gesicht streckte. Stöhnend schob sie ihm sein Hemd über die Schultern und legte seine Brust frei. Dabei neigte sie ihren Oberkörper nach vorne und fing an seine Brustwarzen lieblich mit ihre Zunge zu umspielen. Nun fing auch Jochen an zu stöhnen und genoss die Behandlung, welche sie ihm zu teil werden ließ. Plötzlich fing Jana an zu schreien. Sie schrie einen Orgasmus aus sich hinaus, wie Jochen es zuvor noch bei keiner anderen Frau erlebt hatte. Anschließend sackte sie förmlich auf ihm zusammen und blieb einen Moment ruhig liegen. Dann stand sie auf und Jochen sah, wie Ines vor ihm kniete. Sie war sichtlich erschöpft. Jana lächelte zufrieden und meinte: „Die kleine kann mit ihrer Zunge wahre Wunder bewirken. Bist Du auch schon einmal anal verwöhnt worden?“ Sie sah Jochen fragend an, der nur mit dem Kopf schütteln konnte. Vollkommen ungeniert, packte Jana nun Ines bei den Haaren und zwang sie mit dem Kopf erneut auf den Boden. Dabei setzte sie sich direkt auf ihren Hintern und beugte sich vor, so dass sie Jochens Jeans aufknöpfen konnte. Sofort sprang sein steifer Schwanz aus der Hose und Jana meinte anerkennend: „Wow, das ist aber mal ein Gerät!“ Diese Aussage erfüllt Jochen mit Stolz. Tatsächlich war er wirklich nicht schlecht Bestückt. Bei Schwanzvergleichen mit seinen Kumpels hatte er immer gewonnen. Stolze 16 cm Länge und ein Umfang von 14 cm konnten sich durchaus sehen lassen. Jana zog ihm nun die Hose samt Boxershorts in einem Rutsch runter, so dass Jochen nun nur noch mit dem über die Schultergezogenen Hemd bekleidet war. Dann packte sie ihm zärtlich an die Eier und massierte diese sanft. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über seine Eichel und meinte: „Da wird meine kleine Schlampe aber ihren Spaß dran haben.“ Grinsend stand sie auf und zog Ines an ihren Haaren nach oben. Als diese erstmalig das steife Glied von Jochen sah, erschrak sie. Als Jana ihren Gesichtsausdruck sah, meinte sie hämisch: „Ich hab Dir doch gesagt, Du wirst mir irgendwann dafür dankbar sein, dass ich Deinen Arsch immer schön geweitet habe!“ Jochen sah beide irritiert an und in seinem Kopf überschlugen sich seine Gedanken. Schon immer hatte er davon geträumt, eine Frau anal zu nehmen. Doch bisher war das immer ob seiner schiereren Größe gescheitert. Sollte er nun tatsächlich erstmalig die Gelegenheit dazu bekommen?

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junker1981
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Sean und Yurika - 1

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Sean und Yurika - 2

 

Mein Erstlingswerk, seid also bitte nachsichtig. Die Geschichte geht am Anfang sehr zahm los, wer es sich gleich rauer wünscht, muss warten bis zu den späteren Kapiteln.

 

 

Kapitel 1
Natürlich war Sean Hunting die junge Japanerin - die gerade neu an die Schule gekommen war - aufgefallen. Wohl weniger weil sie eine besondere, exotische Schönheit darstellte sondern wohl eher, weil sie vom ersten Tag an Schwierigkeiten hatte sich zu integrieren. Aufgrund ihres hörbaren Akzents war sie natürlich auch klar als Außenseiterin erkennbar. Jeder Tag lief für die, gerade 18 gewordene, Yurika Akimoto  gleich ab: aufstehen, Frühstück, dann zur verhassten Schule. Sie weiß wie es da wieder ablaufen wird. Da sie ein neues Handy hat, wird man es ihr wieder weg nehmen, vielleicht die Schultasche in den Müll schmeißen, ihr ein paar Ohrfeigen geben, all das weiß sie, steht ihr bevor. Also alles wie immer. Sie folgt, früh morgens, dem Strom der Schüler, nach Möglichkeit unauffällig.

Sean hatte nur bedingt Mitleid mit der Neuen, denn er war einfach nicht der Typ der sich selbstlos für andere einsetzt. Er würde sich nicht seinen Ruf kaputt machen, nur weil er einer Japanerin half in der Schule besser klar zu kommen. Nein er wusste wann er sich einen Vorteil verschaffen konnte und nutzte diese Gelegenheiten auch. Er blieb lieber im Hintergrund und hält sich aus all den üblichen Schulintrigen heraus. Für Yurika hatte er nur dann einen Blick übrig, wenn sie versuchte durch einen knappen Rock oder einen dezenten Ausschnitt, wenigstens ein bisschen Akzeptanz zu finden. Sie versuchte eben sich an die hübschesten Mädchen anzupassen.

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Insurrection
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Die Verwandlung von Babette 3.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 2.
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Die Verwandlung von Babette 4.

 

Er öffnete die Tür und schob Babette hinein. Mitten im Zimmer stand die Madame und sagte „Komm her.“ Babette ging auf die Frau zu und versuchte mit den Händen ihre Scham zu verdecken. Madam Sonas nahm eine Gerte die auf ihrem Schreibtisch lag und gab Babette einen festen Schlag auf die Hände. „Hier wird nichts verdeckt.“ sagte sie.

Babette gab einen Schrei von sich, nahm aber ihre Hände zur Seite.

Die Chefin trat nun zum Fenster und winkte Babette zu sich. Diese trat zum Fenster und schaute auf einen großen Hof hinab. Dort liefen einige Männer und mehrere Frauen herum. Die Männer hatten alle kurze Hosen und ein Hemd an während die Frauen alle splitternackt waren. Die meisten von ihnen hatten sogar keine Schamhaare mehr.

Auf einem Stuhl saß ein Mann und eine junge Frau kniete vor ihm. Sie hatte ihren Kopf in seinem Schoß und an ihren Bewegungen konnte man erkennen, dass sie dem Mann den Schwanz blies.

„So wie diese Frauen alle immer nackt sind, wirst auch du immer nackt sein. Dein Mann hat dich für ein Jahr hierher geschickt, damit du dein Schamgefühl verlierst. Auch sollst du alle Liebestechniken lernen, die einem Mann Freude machen. Wenn du unsere Schule verlässt, wirst auch du Spaß an der Liebe haben. Du wirst es dann ganz normal finden, wenn du vor anderen Männern nackt bist. Auch wirst du nichts mehr dagegen haben, wenn dein Herr dich seinen Freunden überlässt. Damit du weißt wer dein Herr ist werden wir dich mit seinen Zeichen versehen. Ich habe dich auf ein Zimmer gelegt in dem noch eine andere Sklavin wohnt die schon länger hier ist. Sie wird dir zeigen, wie du dich hier zu verhalten hast. Du kannst jetzt genau zwei Fragen stellen. Was willst du wissen.“

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werad
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Grober Sand

     Nächster Teil: 
Grober Sand II

 

Ich liege auf der Pritsche und bin meiner selbst kaum bewusst. Die Unterlage ist hart, aber allein der Gedanke daran, dass ich mich im Lager unserer Alliierten befinde, beruhigt mich. Jemand flöst mir Wasser ein und ich trinke gierig.

Diese elende Wüste, sie bedreckt jeden, der sie betritt.

Schlaf. Der Sand steckt mir noch immer in allen Poren. Aber ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„You’re gonna debrief her.“

Was? Wer spricht da? Ich sehe mich um und bin verwirrt. Hm. Eine Baracke. Fühlt sich an wie daheim. Aber das ist nicht meine Sprache.

„She may know things… She’s been with them for more than four months.“

Irgendetwas ist falsch. Warum sprechen sie Englisch?

Ach ja, ich bin ja im Lager der Amerikaner. Das ist okay. Ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„Wake up.“

Hm? Ja, okay. Bin wach.

„Come on, girl! Wake up!“

Ja doch, ich bin doch da. Was willst du?

„You gotta answer some questions.“

Was für Fragen? Ich weiß doch nichts, ich war doch nur… Das scheiß Licht blendet. Kann das mal jemand ausschalten?

„You with us?“

Was meint er jetzt? Bin ich bei Bewusstsein? Bin ich einer von ihnen? Bescheuerte Frage. Ich habe Hunger.

Ich weiß nicht wirklich, was vor sich geht. Moment… warum trage ich eine Burka? Ach ja… Ich musste ja irgendwie unauffällig zum Lager kommen. Meine weiße Haut hätte zu viel Aufmerksamkeit erregt.

Hunger.

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Loreley
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Tamara

 

Die ersten Monate verliefen gut bei meinem neuen Arbeitgeber Premiere. Zuvor hatte ich als Wetterfee bei Sat.1 gearbeitet. Nun wurde ich gelegentlich als Moderatorin im Lifestyle eingesetzt.

 

Einige Monate später war Premiere so gut wie Pleite. Wir wurden von einem ausländischen Unternehmen übernommen und es mussten neue Ideen her und einige Arbeitsplätze geräumt werden. Auch ich war unter den Betroffenen.

 

Jedoch wurde mir die Möglichkeit gegeben in einen anderen, neuen Bereich von Premiere zu gehen. Ich hätte die Möglichkeit als Moderatorin im Bluechannel zu arbeiten. Der erste Gedanke war sofort nein. Ich hatte einige Tage Bedenkzeit. Mir wurde klar, dass ich kaum eine andere Wahl hatte. Die rosigen Zeiten unserer Wirtschaft lagen hinter uns.

 

Am Tag darauf sagte ich mündlich zu und mir wurde erklärt in welch einer TV-Sendung ich arbeiten würde. Das neu entwickelte TV-Format wurde mir vom Abteilungschef persönlich erklärt.

 

Ich würde Hauptdarstellerin in meiner eigenen Sendung werden. Tag und Nacht, vierundzwanzig Stunden am Tag sollte ich in meiner neuen Wohnung hier im Sender gefilmt werden. Ich sollte völlig von der Außenwelt abgeschnitten leben. Nur Kunden die zum Zahlen einer größeren, monatlichen Gebühr bereit waren, würden mich über das verschlüsselte Premiere sehen können.

Wieder eine neue Idee der neuen Köpfe des Senders. Ich unterschrieb einen mehrseitigen Vertrag den mir der Abteilungsleiter vorgelegt hatte.

 

Ich hatte mich verpflichtet die nächsten Tage in meiner neuen, noch unbekannten Wohnung zu leben. Schon im nächsten Monat begann das Spektakel. Ich hatte es mir über das Wochenende noch einmal richtig gut gehen lassen.

Ich durfte keine Kleidungsstücke mit in die neue Wohnung nehmen. ‚Alles sei für mich vorbereitet.’, hieß es.

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emilymortimer
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Unerwartete Anfänge Teil 5

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Unerwartete Anfänge Teil 1
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Unerwartete Anfänge Teil 4
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Unerwartete Anfänge Teil 6

 

Michael drückte mich weiter in den Raum hinein. Im Grunde konnte man sagen, dass der Raum diesmal so gut wie leer war. Es lag lediglich eine Matratze auf dem Boden und in einer Ecke standen 2 Näpfe. In dem Moment, wo ich mir die Näpfe näher betrachtete, zog Michael meine Hände nach hinten und schloss Handschellen um meine Handgelenke. Ich zerrte sofort an ihnen, hatte aber auch schon keine Chance mehr, diesen zu entkommen. Als ich schon aufbegehren wollte, fing er schon an zu sprechen.

“Du wirst mitbekommen haben, dass Besuch auf mich wartet. Ich werde dich solange hierlassen. Es sei denn, du möchtest mich begleiten. Dein nackter Zustand würde sich allerdings nicht ändern!”

Ich brauchte gar nicht darüber nachdenken und schüttelte sofort den Kopf. Das wollte ich auf keinen Fall.

“Also gut, dann wirst du hier bleiben. Ich werde dich einschließen. Neben der Tür befindet sich ein Notschalter. Aber bedenke, wenn du ihn drückst, ohne dass wirklich ein Notfall sein sollte, dann werde ich dich dafür bestrafen Jana!”

War das wirklich sein Ernst? Wie lange sollte ich überhaupt in diesem Raum bleiben? Wieder einmal häuften sich die Fragen. Aber eine Frage stellte sich nun mit aller Macht in den Vordergrund.

“Was ist, wenn ich das alles nicht will und sofort nach Hause möchte? Würdest Du mich gehen lassen?”

Michal drehte mich zu sich, strich mit einer Hand über meine Wange und zog meinen Kopf zu sich um mich zu küssen. Als er sich von mir löste, hielt er mit beiden Händen meinen Kopf fest, so dass ich ihn ansehen musste.

“Du kannst jederzeit gehen, meine Liebe. Wenn du das wirklich möchtest, werde ich dir was zum Anziehen geben und dich persönlich nach Hause fahren. Aber, wenn dies vor Montagabend passiert, werden wir uns nicht noch einmal treffen! Solltest du aber bleiben, bis ich entscheide dich heimzubringen, dann liegt es ganz allein in deiner Hand, ob wir uns wiedersehen werden!”

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dani1980
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Eldrade - Mein Leben im Internat - 5. Teil

 

Wir würde sie mich jetzt denn bestrafen? Würde ich noch soeine Strafe aushalten können?

Ich versuchte nicht daran zu denken, nicht an die Schmerzen zu denken, nicht an die Demütigungen, ich versuchte die Situation erstmal zu überstehen. Ich würde ein anderes mal noch zum Nachdenken Zeit haben, aber jetzt musste ich mich konzentrieren. Ich wollte halbwegs vernünftig aus dieser Situation entkommen, ich wusste Miss Indigo konnte grausam sein, wenn sie das wollte, dass hatte sie mir eben bewiesen. Und ich würde mich auch nicht auf faire Mittel verlassen können, das war wohl nicht ihr Ding.

Sie sah mich immer noch an, begutachtete mein Aussehen, ich stand nackt da, verschmiert, sabbernd, weinend und überall lief mein Saft entlang, an meinen Beinen, über die Füße, den Boden. Mich sahen einige andere Mädchen an. Ich merkte, wie sie mich beobachteten. Ältere Schülerinnen spöttisch und die Jüngeren sahen mich mitleidig an. Mitleid, genau. Ich wurde bemitleidet, weil ich an Miss Indigo heraten war, ich hörte einige Mädchen leise tuscheln und versuchte das flüstern zu ihnorieren, ich sah auf den Boden, straffte meine Haltung und atmete mehrere Male tief ein und wieder aus, dachte an etwas anderes, summte leise eine Melodie. Ich versuchte mich etwas zu sammeln, zu konzentrieren. Zumindest soweit, dass ich diese Strafe überstehen konnte.
Es half nichts, ich konnte mich nicht konzentrieren, ich konnte nicht ruhig atmen, ich konnte an nichts anderes denken. Ich wusste, sie würde mcih gleich demütigen. Ich wusste aber auch, dass ich es überstehen musste und ich wollte es schaffen ohne zusammenzubrechen.
Ich straffte meine Schultern, atmete ein, korrigierte meine Haltung, atmete wieder aus, sammelte meine Gedanken und sah ihr direkt in die Augen. Fest, stolz und fast etwas arrogant. So wie ich früher alle angesehen hatte, die mir etwas sagen wollten, die über mein Leben bestimmen wollten.

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Lady_Girl
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Geschichten vom Dorf (Teil 2)

Zum ersten Teil : 
Geschichten vom Dorf (Teil 1)
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Geschichten vom Dorf (Teil 3)

 

„Knie dich hin“ herrschte Tom Bianca nun an, die dieser Aufforderung sofort nachkam. Er holte Hand- und Fußschellen aus der Tasche, die jeweils mit einer 20cm langen Kette verbunden waren. Als er Bianca diese angelegt hatte sagte er „Jetzt beuge dich nach vorne und stütze dich mit den Händen ab“

 

Wieder kramte Tom in der Tasche und kam mit einer Stange zu Bianca, mit der er die Ketten der Fesseln verband. Nun legte er ihr einen Gürtel um die Hüfte, an dem vorne auch eine Stange von 20cm befestigt war. Diese wurde an einem Loch in der Mitte der anderen Stange befestigt. Dadurch war es Bianca nicht mehr möglich aufzustehen.

 

„Wollen wir doch mal sehen, ob du auch Folgsam sein kannst“ sagte er mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht. Aus seiner Spielzeugsammlung kam dann ein Halsband und eine Leine zum Vorschein. Nachdem er ihr das angelegt hatte, hakte er die Leine ein, drehte sich zu uns um und meinte „jetzt wird es gemein“. Er band die Leine an sein Fußgelenk, so das ihr Kopf direkt neben seinem Fuß angebunden war.

 

„So jetzt gehen wir ein wenig spazieren“ sagte Tom grinsend und verließ die Hütte. Dazu musste er sich bücken, um zwischen Denise Beinen hinaus zu gelangen. Bianca folgte gezwungenermaßen auf dem Fuße und grunzte widerwillig in ihren Knebel.

 

Thomas und ich schauten ihnen nach. Wie sie so auf allen Vieren hinter ihm her kriechen musste, sah echt scharf aus, und so wandten wir uns, als sie im Wald verschwanden, wieder unseren Gespielinnen zu.

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firstseeker
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Verlassene Gedanken – 9 Bist du nicht willig so…

Zum ersten Teil : 
Verlassene Gedanken - 1

 

 

Immer noch hatte Viktor ihre Haare fest in seinem Griff gefangen und zog ihren Kopf schmerzhaft nach oben, so dass ihre Füße sich auf die Spitzen stellen mussten, damit sie nicht das Gefühl hatte, er würde ihr jedes Haar einzeln rausreisen. Und so tippelte sie hinter ihm her in Richtung der Dusche. Die Pantoffeln waren dabei mehr Hindernis wie Hilfe, denn das stolpern war Vorprogrammiert und so kam sie nach zwei Schritten bereits ins wanken und wäre beinahe an den Haaren hängend gelandet, wenn dort nicht die zweite Hand ihren nach hinten gebogenen Arm los gelassen hätte um sie zu halten.

Sie hörte seine tiefe Stimme dabei in ihren Ohren brummen als er ihr mitteilte, dass sie wohl besser die Schuhe ausziehen solle, denn ein zweites Mal würde er sie nicht auffangen.

Und so blieb ihr nichts anderes übrig als die noch verbliebene Pantoffel an ihrem Fuß wegzukicken.

 

Doch es war ihm noch nicht genug, so Hauchte er nah an ihrem Ohr, so dass es ihr eine Gänsehaut einbrachte, dass nun das Hemdchen folgen sollte. Mit Kleidung sollte man immerhin nicht duschen. Es widerstrebte ihr, die neu gewonnene Kleidung sofort wieder von sich zu streichen. Und doch war der Zug auf ihren Haaren und der süße Schmerz der sich immer noch in ihrem Arm pochend ausbreitete so groß, dass sie gehorchte. Mit leicht zittrigen Fingern schob sie die Träger des Hemdchens von ihren Schultern hinab um es dann seidig ihren Körper hinab gleiten zu lassen, bis es an ihren Füßen angekommen zu einem Berg aufgetürmt dalag.

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klein Lloydia
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Chatgeschichten Teil 3

Zum ersten Teil : 
Chatgeschichten Teil 1+2

 

Die beiden waren aus...

 

(Der Mann / Die Frau

 

Ich bin ziemlich angetrunken, denn wir waren miteinander weg. spät in der Nacht kommen wir endlich nach hause und du bist ziemlich angepisst (und nüchtern, weil Fahrer), weil ich zu viel geredet hab, zu deiner Meinung nach falschen Leuten falsche Andeutungen gemacht hab...

Du hast Deine Reize spielen lassen...und auch andere verrückt gemacht damit...ich war nüchtern und bin nicht wirklich in Stimmung gekommen - Du hast Dich jedoch prächtig amüsiert. Ich bin sauer...

 

Ich torkele kichernd zur tür hinein, und du hilfst mir notgedrungen aus den Klamotten... 

 

Nackt und betrunken...ich ziehe Dich an mich und werde wuschig...Du merkst es nicht oder verdeckst es gut, lachst und schmiegst Dich an mich.

Nach endloser Fummelei, und mit viel Hilfe deinerseits haben wir es endlich geschafft, auch dich auszuziehen. Im Hintergrund läuft leise Musik, keine Ahnung wann du die angemacht hast...

Wir schmiegen uns aneinander und bewegen uns im Takt zur Musik.

Doch irgendwas ist nicht richtig, ich habe das dringende Bedürfnis, erstmal duschen zu gehen – und ich nehme dich natürlich mit!

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Try again
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