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Femsub

Der etwas andere 4 Personen Haushalt (15) Kapitel 3.2.4

 

3.2.4 Es geht los zum Ball

Anja, Rosi und Charlotte trafen sich Pünktlich um 18 Uhr am Ritterbrunnen.
Aber sie sahen Markus nicht. Rosi sah nur den Mann im schwarzen Anzug, den sie auch schon im ersten Geschäft gesehen hatte. Diesmal war ein weiterer ähnlich gekleideter dabei.
Die beiden gingen auf die drei zu.
Einer sprach die drei an: "Markus schickt uns“. „Wir sollen Euch abholen und nach Hause bringen“. “Diesen Brief hatte er uns für Euch mit gegeben“, und hielt Ihnen den Brief hin.

Im ersten Moment waren die drei etwas erschrocken, dass Markus nicht da war.
Daher nahmen sie gierig den Brief, sie wollten wissen was los ist, und ob wirklich Markus die beiden geschickt hatte.
Wobei optisch sahen sie nicht aus wie Kerle, denen man Böses unterstellt.
Anja nahm den Brief und hielt ihn so, dass Rosi und Charlotte ihn ebenfalls lesen konnten.
Er war handgeschrieben und alle drei erkannten sofort Markus seine Handschrift.

Hallo Ihr drei.
Ich habe Tom und Bernd geschickt um Euch abzuholen.
Lasst Euch von den beiden nach Hause bringen. Dort geht ihr direkt auf eure Zimmer.
Macht dort die letzten Handgriffe ,ihr dürft auch die Füllungen und Gewichte entfernen.
Dann wartet ihr bis Ihr gerufen werdet.
Ihr kommt dann herunter und macht eine nach der anderen eine Modenschau im Wohnzimmer.
Danach werde ich entscheiden, wer zum Ball mit darf und wer nicht.

Kuss Euer Markus

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mrmo
5.014284
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Abendausflug

Ihr DOM wird Sie heute Abend ausführen und bestimmt dazu wie gewohnt Ihr outfit:

Ihre Haare sind als langer, leicht aus der Mitte geflochtener Zopf gewünscht, sie haben neben dem obligatorischen Halsband halterlose, dunkle Strümpfe mit einer schwarzen Linie auf der Rückseite anzuziehen und er hat schwarze Lack-Highheels sowie einen leichten Trenchcoat rausgelegt.  Mehr als diese minimale Ausstattung an Stoff lässt Ihr DOM bei Ausflügen in der Regel nicht zu und Sie sind gespannt wo es hingehen wird.

Nachdem er mit zwei Fingern schnell noch Ihre frische Fotzenrasur sowie den Feuchtigkeitsgrad Ihrer Spalte geprüft hat, dürfen Sie auf dem Beifahrersitz Ihrer SUB-Schleuder Platz nehmen und Ihr Meister lenkt den Cayman gekonnt aus der Einfahrt auf die Straße. Es ist schon leicht Dunkel als er die Stadtgrenze erreicht und den Motor das erste Mal richtig ziehen lässt.

„Mach den Trenchcoat auf und zeig Deine Nacktheit Du Schlampe“ kommt sein barsches Kommando und Sie beeilen sich dem nachzukommen. Es ist Ihnen nicht neu im Auto Ihren Körper zur Schau stellen zu müssen und auch nicht mehr unangenehm, sondern erzeugt ein geiles Kribbeln zwischen Ihren Beinen.

An einer roten Ampel wartend fallen dem Fahrer neben Ihrem schicken Porsche fast die Augen aus dem Kopf als er aus seinem SUV aus der erhöhten Lage auf Ihre nackte Pussy herunterschaut. „Zeig Ihm was“ verlangt Ihr Herr.  Sie spreizen daraufhin langsam ein Bein ab, stecken sich zwei Finger tief in Ihr nasses Geschlecht und schlecken diese anschließend genüsslich ab. Die Ampel schaltet auf Grün, der Porsche röhrt auf, der SUV bleibt mit abgewürgtem Motor zurück und Ihr DOM muss herzhaft lachen als er in den nächst höheren Gang schaltet.

„Klasse gemacht Du geiles Luder“ kommt sein Kompliment. „Mach jetzt aber den Mantel lieber erst mal zu, sonst fahren die geilen Säcke noch bei Rot über die Kreuzungen“ empfiehlt er Ihnen. Nach kurzer Parkplatzsuche und galantem Handreichen beim Aussteigen gehen Sie eng umschlungen in die Stadt, welche Ihr Herr heute als Abenteuer für seine SUB ausgesucht hat. Der kurze Fußmarsch endet vor einem Sexshop, welcher auch ein Pornokino sowie einige Pornokabinen beherbergt.

Durch den Shop geht es einige Stufen zum Kino hinauf. Ihr Meister bezahlt den Kinoeintritt, welcher im Shop an der Kasse zu entrichten ist. Es sind einige Kunden im Laden, von welchen gierige Blicke auf Ihnen ruhen. Der Typ hinter der Kasse scheint ein Student zu sein, welcher hier sein Studium finanziert. „Die Kabinen sind mit im Preis enthalten“ erklärt er grinsend und schaut Ihnen ungeniert in den Ausschnitt.

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Guinness
3.0225
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Magdalenas Weg zum Ponygirl (Test Geschichte)

 

Ein herzliches Hallo an alle neugierigen.

Wie schon erwähnt ist dies lediglich ein Test-Text, ich möchte heraus finden was ihr sowohl über die Idee und Umsetzung denkt sondern auch wie ihr den Schreibstil findet.

Ich hoffe ich kann euch mit meiner Idee einige Minuten kurzweile bieten.

Freue mich auf konstruktive Kritik!

 

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Gezwungener Maßen steige ich aus dem Bus aus, genau wie meine Kameradinnen auch. Eine nach der anderen verlässt vor mir den Bus, geht an einem der vermummten Männer vorbei. Dieser schlägt, mit seinem Polizeistock in der Hand, ungeduldig in die Handfläche seiner anderen. An seiner Hüfte ist ein Pistolenholster mit sichtbarem Griff - Kampfstiefel und eine Militärgraue Tarnfarben Uniform scheint Standard bei ihnen zu sein, das Gesicht ist bei jedem durch einen Motorradhelm mit verspiegeltem Visier verdeckt.

Was wohl aus Markus wurde, unserem Trainer. Wir hatten bei der Rückfahrt eines Kunstturnwettbewerbs auf einem Parkplatz an der Autobahn gehalten und Markus war ausgestiegen. Kurz darauf schreckte ich aus dem Schlaf hoch, als diese vermummten Männer brüllend und mit Gepolter den Bus stürmten. Ich konnte Markus noch sehen als ich aus dem Bus schaute, komischer weise sah es nicht so aus als ob sie ihm etwas getan hätten. Zumindest konnte er laufen.

Noch während wir durch einander kreischten, wach wurden und entsetzt auf die bewaffneten Eindringlinge starrten begannen weitere Männer in den Bus zu kommen, diese beiden blieben aber in der ersten Reihe stehen und einer von ihnen brüllte Christina, Miriam, Kathi und Lena an ihre Hände auf die Lehne vor ihnen zu legen. Eingeschüchtert und verwirrt taten sie es natürlich. Der Mann legte jeder eine Handschelle um ihr eines Handgelenk, diese wurde anschließend durch den Handgriff an der Lehne gezogen und dann um die andere Hand geschlossen. Die zweite Sitzreihe wurde in genau dem gleichem rauem Ton und groben Handlungen abgefertigt. Ab der dritten Reihe musste der Mann schon nicht mehr befehlen, dass die Hände auf die Lehne gelegt werden sollten. Wir alle taten es bereits bis in die letzte Reihe.

Als ich genug mumm gesammelt hatte um mich umzusehen, sah ich auf allen Gesichtern meiner Kameradinnen Angst, selbst Christine zeigte ihre Angst und sie war die älteste. Nicht wie ich die jüngste von allen mir gerade mal 18 Jahren.

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NeuerSchreiberling
4.521426
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Sklavin Diana - das erste Treffen mit der Mistress

 

@Megs und @BDSM-Geschichten-Gemeinde:

Gratulation zu der 5000!!

Leider bin ich mit meinen Fortsetzungen nich weit genug um sie hier einzustellen...aber ich habe noch etwas gefunden, das ich vor ein paar Jahren begonnen hatte...und bei gefallen stelle ich den Rest auch noch rein!

Viel Spaß beim lesen!

 

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ingtar
5.22
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In den Fängen der Sadisten (Teil 1)

     Nächster Teil: 
In den Fängen der Sadisten (Teil 2)

 

Teil 1: Erwischt!

Marc war gerade 18 geworden, als er zum Entschluss gelangte, zu Hause sei ihm alles zu eng und es herrschten zu restriktive Hausregeln. Marcs Vater war ein ziemlich dominanter Mann, der die ganze Familie fest im Griff hatte. Für Marc und seine zwei Jahre jüngere Schwester Jasmin bedeutete dies, ohne Widerrede zu parieren wenn der Alte etwas befahl. Nicht besser erging es der Mutter. Sie hatte sich im Verlaufe ihrer Ehe mit Carlo mehr und mehr mit der Rolle der Unterwürfigen abgefunden und Marc vermutete, dass sie ihr diese Rolle längst auch in sexueller Hinsicht zugeordnet war. Zu oft schon hatte Marc nachts, wenn er wach im Bett lag, Geräusche wahrgenommen, die aus dem Keller kamen und die kaum andere Schlüsse zu liessen, als dass ihre Mutter dem dominanten Vater als Sklavin dienen musste. Zwar versuchte Marc die Gedanken an ein solches Rollenspiel seiner Eltern zu verdrängen, doch es wollte ihm einfach nicht gelingen. Manchmal war er kurz davor, sich in den Keller zu schleichen, um das Spiel zu beobachten; er wusste aber, dass es ihm zu mehr an Mut fehlte – er würde es nie wagen, den Vater sozusagen in Flagranti zu stellen, um den Leiden seiner Mutter ein Ende zu bereiten. Ausserdem spürte er bei dem Gedanken an SM-Spiele irgendwie ein Kribbeln im Unterleib... ...dies allerdings nur, wenn er sich in seinen Gedanken selber in der passiven Rolle sah und er sich in seinem Tagtraum einem brutalen Kerl ausgeliefert wähnte! Und dabei stellte er sich jedes Mal die heimliche Frage: «Bin ich vielleicht schwul – oder sogar ein schwuler Masochist?». Und dann erinnerte er sich daran zurück, dass ihm sein Vater vor noch vor nicht allzu langer Zeit öfters mal den nackten Arsch versohlt hatte. Bei dem Gedanken an diese schmerzhaften Erfahrungen regte sich sein jugendlicher Schwanz und er spürte, wie er zusehends steifer wurde. Dies war auch diesmal wieder so und so konnte Marc nicht anders: er griff sich in die Hose und begann zu wichsen...

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sirmei
3.527142
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Johanna - jung und schön Teil 2

Zum ersten Teil : 
Johanna - jung und schön Teil 1
     Nächster Teil: 
Johanna - jung und schön Teil 3

 

Vor zwei Wochen habe ich es mit Peter das erste Mal getan. Ich verwöhnte ihn mit meinen Händen. Bis sein Sperma meine weiche Haut traf. Seitdem haben sich unsere Treffen noch dreimal wiederholt. Nicht zufällig - ich suchte den Kontakt zu ihm.
Sonst lässt er sich nichts anmerken, er war öfters bei uns, aß auch gemeinsam mit bei uns zu Abend. Ich saß ihm gegenüber und musste dabei an unsere Treffen denken Ich hatte fast Angst, meine Mutter könnte meine Gedanken erahnen. Peter blieb noch nach dem Essen, ich sah fern und als er dann ging, folgte ich ihm um mich zu verabschieden. In einem unbeobachteten Moment fasste er mir ungeniert an meine Shorts, drückte mich am Po, dem Schenkel und dann ungenbiert vorn in den Schritt. Er sagte dann nur: „Morgen 15 Uhr bei mir“. Ich nickte, zittere dabei -  konnte dann abends vor Erregung kaum einschlafen. Ich freute mich auf den Termin.

Am nächsten Tag radelte schnell nach hause, es war ein warnmer Tag. Zuhause angekommen, zog ich mich schnell um. Dabei wählte ich ein kleines Trägershirt ohne BH und einen schmalen Hotpant unter den kurzen weißen Shorts. Seit drei Tagen habe ich keine Schamhaare mehr, ich habe sie mir in der Dusche rasiert. Mein Schritt ist nun glatt, die weiche Haut überall, dazu die Wölbungen meiner schmalen Schamlippen.

Ich nehme das Rad, radel so zu Peters Haus. Ich bin überrascht, denn als ich klingle, öffnet seine langjährige Haushälterin, die eher eine richtige Hausdame ist. Ich grüße sie freundlich, sehe sie aber irritiert an. Ohne Regung bittet sie mich hinein, ich folge ihr, sie führt mich in das Büro. Peter ist da, ich sehe ihn freudig, er arbeitet, ich warte bis sie hinter uns die Tür verschlossen hat.

Ich sage leise „Hallo“ sehe ihn an, geh zu ihm und küsse ihn sanft. Er lächelt kurz, fragt dann nur kühl “Hast du Zeit?“. Ich antworte leise mit „Ja“ und warte bis Peter endlich aufsteht. Er kommt zu mir, sieht mich an, sagt dann nur hart „Zieh Dich aus“.

Ich schlucke und sehe ihn verlegen an, lamgsam atmend verspüre ich ich Angst, dass die Tür aufgehen könnte. Langsam mache ich es dann doch, schiebe still das Oberteil weg, so dass meine jungen spitzen Brüste deutlich zu sehen sind. Sie stehen ab und bewegen sich etwas, als ich meine Hosen und den kleinen Slip ausziehe. Peter öffnet seine Hose. Ich weiß bereits, was ich nun tun soll. Ich mache es so, nackt vor ihm, bis sein Penis erneut hart absteht.Meine Finger berühren seinen festen Penis sanft und liebevoll dabei.

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Anna Klemens
5.016
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (14) Kapitel 3.2

 

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mrmo
4.89
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Tigerkatze - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 3

 

Hallo ihr Lieben,

hier kommt das zweite Kapitel rund um Sam, Lorna und den Noir Club. Wie immer viel Spaß beim Lesen. Kritik und Kommentare dürfen gern hereingeflattert kommen.

 

Eure Foxy

 

2

 

Noch immer leise lächelnd nahm Sam die Papiere zur Hand, die sich auf seinem Schreibtisch zu stapeln begannen. Lange schon hatte er sich nicht mehr so amüsiert wie mit der kleinen Katze, die er in der Moritz-Bastei aufgelesen hatte. Obwohl sie nicht viel getan hatte, um zu seinem Amüsement beizutragen. Im Gegenteil, Sam hatte das Gefühl, das kleine Biest hätte ihm mit Wonne die Zähne in den Schenkel geschlagen, wenn die Fesseln sie nicht fixiert hätten. Und er hatte gedacht, die Seidenbänder wären unnütz!
Als sein Blick auf das nächste Schreiben fiel, erstarb sein Lächeln. Eine Kündigung. Die dritte in dieser Woche. Seufzend rieb sich der Mann über den Nasenrücken. Es war unerklärlich. Letzte Woche hatten zwei Animateurinnen gekündigt, diese Woche eine Kellnerin und sogar zwei seiner besten Dominas, für die sein Noir Club so berühmt war. Und keine der Frauen hatte auch nur ein Wort herausgebracht, warum es zu diesem plötzlichen Entschluss gekommen war. Die dominante Seite in Sam zürnte über den sich anbahnenden Kontrollverlust. Das war einfach inakzeptabel. Er hatte nichts dagegen, wenn sich seine Angestallten überlegten, sie würden lieber in einem anderen Club tätig sein oder sich ganz aus erotischen Etablissements zurückziehen. Nur dieses Schweigen - liebend gern hätte er einiger der Damen auf den Bock gebunden, um ihre Zungen zu lösen. Doch für gewöhnlich vergriff er sich niemals an Unwilligen.
Ein Räuspern ertönte. Sam legte die Papiere beiseite und starrte stattdessen auf die junge Frau, die mit gespreizten Beinen vor seinem Schreibtisch verharrte.
“Wie lange wolltest du mich noch vor der Tür stehen lassen?”, schmollte die attraktive Blondine, wobei sie genau wusste, wie ihre Reize auf das männliche Geschlecht am besten zur Geltung kamen. Sam hob lediglich eine Braue.
“So lange, bis ich dich hereingerufen hätte.” Was heute vermutlich nicht geschehen wäre.
Die Frau schnaubte störrisch, was ihren weichen Busen beben ließ. Unwillkürlich betrachtete Sam die wogende Masse, die durch ein edles, burgunderfarbenes Korsett zur Schau gestellt wurde. Ihre langen Beine steckten in einer weißen Strech-Leggins und durch den feinen Stoff konnte er einen ausführlichen Blick auf das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln werfen. Süffisant hob der Don eine Braue.
“Du bist mit einer besonderen Absicht zu mir gekommen.”
Romy wand sich lasziv, kokettierte mit ihren Augen. “Du lässt mich immer so lang warten”, lächelnd ließ sie die Hüften kreisen, damit er auch ja verstand, dass sie diesmal nicht die Sache mit der Tür meinte.
Sam musterte die Frau spöttisch. “Geduld ist eine Tugend, Sklavin.” Romy verdrehte wollüstig die Augen, als seine feste Stimme ihre Ohren kitzelte. Unmissverständlich präsentierte sie ihrem Herrn ihr Dekolleté.
“Ich denke, du solltest mich jetzt bestrafen.” Fordernd stolzierte sie um den Schreibtisch herum, um Sam ihren wohlproportionierten Hintern entgegen zu strecken. Der Mann würdigte ihn keines Blickes.
“Du besitzt die Dreistigkeit, deinem Herrn Befehle erteilen zu wollen?”
Romy schnurrte erwartungsvoll, wackelte mit ihren runden Pobacken. “Was willst du jetzt mit mir tun?”, fragte sie vorfreudig über ihre Schulter hinweg.

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Foxy
5.304708
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (17 Bewertungen)

Siaras Meister (Teil VII)

Zum ersten Teil : 
Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil VI)
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Siaras Meister (Teil VIII)

 

Kapitel 7: Siaras Auftrag

 

Zwei Tage darauf ritt Siara allein auf ihrem Rappen durch das Stadttor von Thaling. Ihr Haar schimmerte in der Abendsonne kupferrot und auch ihre Augen hatten sich verändert. Waren sie zuvor beinahe schwarz gewesen, so strahlten sie nun in einem rötlichen hellbraun. Gewiss, sie war im Vergleich zu den hier lebenden Elfen bleich wie der Tod, doch unterschied sie sich davon abgesehen äußerlich nicht von der Bevölkerung.

Reskor hatte sich dafür entschieden, den Farbzauber jeweils nur für einen Tag anzuwenden. Ihr war bewusst, dass er dabei Magie verschwendete, nur um ihr einen zusätzlichen Zwang aufzuerlegen. Sie hätte nicht vorgehabt, sich seinem Befehl zu widersetzen, so aber hatte sie tatsächlich keine andere Wahl, als jede Nacht zu ihm in den Wald zu schleichen.

Vor ihrem Aufbruch war sie sehr nervös gewesen, so sehr, dass ihr Meister schon damit gedroht hatte, im allerletzten Moment noch die Pläne umzustoßen. Nun aber, da sie erhobenen Hauptes durch das Gewimmel der Straßen ritt, war alle Aufregung von ihr gewichen, sie war in die Haut ihrer neuen Rolle geschlüpft und ging darin auf.

Thaling war tatsächlich nicht all zu groß. Im Kern der Stadt ragten die Steinhäuser mit bis zu drei Stockwerken schmal nach oben, doch am Rand lagen kleinere Häuser weit verteilt. Der Klang von Schmiedehämmern und der Geruch einer Esse reicherten die Luft mir Feuer an. Die Elfen auf der Straße redeten laut mit einander, scherzten und erfüllten die Stadt mit einer Lebendigkeit, wie Siara sie aus Wolfsklamm nicht kannte. Händler, vornehmlich Waffenschmiede, priesen ihre Klingen an, filigrane Degen, Rabenschnäbel, Wurfmesser, Anderthalbhänder, Doppelkopfäxte – alles war zu finden. Schon aus der Ferne konnte sie sehen, dass hier meisterliche Hände gearbeitet hatten. Die Schwertblätter zierten nicht selten Insignien und Gravuren, stilisierte Falkenköpfe und Flammen verliehen jeder Arbeit Einzigartigkeit. Auch unter den Häusern glich keines dem anderen, talentierte Steinmetze hatten Flammenranken und verschiedenste ihr unbekannte Symbole in die Bögen und Fassaden gehauen. Siara musste sich zusammenreißen, um nicht mit allzu deutlicher Begeisterung umherzuschauen, schließlich gab sie sich als jemand aus, für den all dies nichts Neues sein sollte.

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Niamaren
5.275998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (15 Bewertungen)

Meine Schwester erwischt mich - Teil 2

 

Nachdem ich von meiner Schwester an Weihnachten erwischt worden bin und sie mich an einen Sadisten zur Vermarktung weiter gegeben hatte, erlebte ich die letzten Wochen folgendes.

Klaus war der Sadist, mehr als den Namen wusste ich nicht, er hatte den Auftrag von meiner Schwester das Passwort von meiner Homepage aus mir heraus zu bekommen. Dieser ging auch gleich mit wirklicher Brutalität vor und folterte mich noch während ich seit mehreren Tagen gefesselt war. Mit Elektroschocks und Tritte machte er mich fast fertig, doch ich sagte nichts. 

Er versuchte es auf einem anderen Weg und bekam das Passwort über ein Forum heraus. Meine Schwester war außer sich vor Wut auf mich. Ich wurde vor einem Jahr von ein paar Kerlen entführt, die wollten mich versklaven, doch meine Schwester konnte mich damals heraus holen. Ich erzählte ihr dass ich absolut nichts damit zu tun hatte und schob den Kerlen alle Schuld zu. Es funktionierte auch sehr gut, sie unterstützte mich sogar als ich von einem der Kerle ein Schmerzensgeld forderte. Damit nichts an die Öffentlichkeit kam, zahlte der Kerl mir einen 4 stelligen Betrag.

Aber nachdem sie jetzt heraus bekommen hatte, dass ich der treibende Pol war, nahm sie wieder Kontakt zu dem Kerl auf und versprach dass er alles zurück bekommen würde. Diesmal war er an der Reihe und forderte das Doppelte zurück. Meine Schwester ging darauf ein und verpflichtete mich diesen Betrag zu zahlen. Da ich kein Geld hatte und mit den 400 Euro die ich im Monat bekam, nicht zurückzahlen konnte, wurde Klaus von ihr als Vermittler für meine Sexdienste eingesetzt. Er hatte die absolute Verfügungsgewalt über mich und sollte so das Geld für die Zurückzahlung beschaffen. Ausgemacht war, dass Klaus 40% der Bezahlung einsteckt, meine Schwester Monika bekam den Rest und nahm sich davon, weil sie mich früher immer mit Geld unterstützt hatte, bestimmt  30% weg. Das restliche verbleibt als Rückzahlung an den einen Kerl. 

Nachdem Klaus dies im Internet auf irgendwelchen Foren bekannt gegeben hatte, meldeten sie weitere „Opfer“ von mir, welche ich für mein Schweigen erpresst hatte. So wurde aus dem erstmals noch 4 stelligen Betrag ein 5stelliger. 

Es ist jetzt Anfang Februar und ich kann gar nicht mehr sagen wie oft ich vermietet wurde, denn Klaus zog es profimäßig auf. Als Mitglied in einem SadoMaso-Club kannte er viele Personen, die auf brutalen, perversen Sex standen und für das auch gut bezahlten. Im Januar wurde ich jeden Tag an Jemanden vermietet, es lief immer gleich ab, ich musste in leichtem Fummel, trotz der Kälte irgendwo an der Straße als Anhalterin stehen, würde mitgenommen und dann brutal vergewaltigt. Manchmal schon im Auto, manchmal fuhren sie zu irgendeinem Stadel, oder gar zu sich nach Hause. Wenn sie mich mitnahmen kam ich meist erst am nächsten Tag nach Hause, hatte ein paar Stunden zum frisch machen, dann schon den nächsten Termin. Die Brutalität wie sie mit mir umsprangen war ohne Grenzen, aber Tritte ins Gesicht und Bauch kam nicht vor. Trotzdem war mein Körper manchmal tagelang blau von ihren Schlägen und wie sie mir die Kleidung von Körper fetzten. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hynda
4.900002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (18 Bewertungen)
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