Skip to Content

Femsub

dialog

ich würde mich über kommentare sehr freuen ...

 

 

… es hat zu regnen begonnen, ich habe das fenster geöffnet und höre dem regen zu, vor dem fenster die bäume, satt und grün, der fluss ein durchsichtiges grau, der himmel spiegelt sich, ich mag den regen …

Du setzt dich vor mich hin auf den Schreibtisch … bist gekommen, nach meinem Anruf … hast dir ein bisschen viel Zeit gelassen, vielleicht, wenn man es genau betrachtet, wenn man es streng sieht … zu viel zeit, ja. ich weiß, du hast gewartet, schon gewartet und ich wollte, dass du wartest … auf mich, auf die frau, die du begehrst, die du willst, wie nichts sonst… ich habe dich warten lassen … mein herr … Oder waren es die Vorbereitungen, die notwendig sind … manchmal. Obwohl … nur das Höschen ausziehen …

… wenn du mich rufst, beginne ich nass zu werden und mein atmen wird rascher … wenn du mich rufst, beginnt mein strom zu fließen … ich gehe ins bad, schaue in den spiegel. ich bin schön, wenn du mich rufst, doch ein wenig fremder mir selbst, meine augen tief, mein mund satt und hungrig zugleich… ich ziehe mein höschen aus, wenn du mich rufst… nehme das kleid hoch … meine scham nackt und weich im spiegel … mein finger gleitet hinein, ganz wenig nur, dann in meinen mund, ich schmecke mich … später werde ich meine finger in deinen mund schieben, meinen kopf an deiner schulter bergen und spüren, wie du an meinen mösenfingern saugst …

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
siebenseiden
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (3 Bewertungen)

Das etwas andere Wiedersehen mit der Ex – Teil 1 Sie treffen sich in der Stadt

 

Es war an einem Freitagabend, als Julia zufällig ihren Ex- Freund in der Stadt traf. Die beiden hatten sich seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen und entschieden sich spontan noch etwas trinken zu gehen. Sie gingen in die nächstbeste Kneipe, eine spärlich beleuchtete Bar mit bequemen Sitzbänken am Rand und Ledersesseln vor den Tischen. Julia setzt sich direkt auf eine der Bänke und Jochen auf den Sessel ihr gegenüber. Er bestellte für sie beide, für Julia ein Glas Sekt und für sich selbst ein Bier. Die beiden unterhielten sich lange und angeregt, wobei er ihr erzählt das er inzwischen verheiratete war und ein Haus hatte. Sie hingegen konnte nur berichten, dass sie in letzter Zeit immer Pech mit den Männern hatte und aktuell wieder solo war.

Zu fortgeschrittener Stunde entschuldigte Jochen sich bei ihr, weil er mal kurz austreten musste. Als er zurückkam, setzte er sich direkt neben Julia auf die Couch, was diese leicht irritierte. Er zog sein Glas zu sich herüber und Julia war das ganze etwas unangenehm. Sie verspürte ein wohliges prickeln in ihrem Unterleib, wie sie es schon seit langem nicht mehr gehabt hatte. Die beiden unterhielten sich weiter, wobei Jochen so tat als wäre nichts anders als vorher. Plötzlich, mitten im Gespräch wanderte seine Hand auf Julias Oberschenkel und zuckte kurz erschrocken zusammen. Obwohl sie es sich selbst nicht erklären konnte, ließ sie ihn gewähren. Ihr Verstand schrie zwar „NEIN“, doch ihr Körper gehorchte einfach nicht. Seine Hand wanderte langsam vom Knie auf die Innenseite und ihren Oberschenkel entlang immer weiter nach oben. Julia musste sich zusammenreißen um sich nichts anmerken zu lassen. Dabei merkte sie selbst, wie sie untenrum ganz feucht wurde. Als er ihren Schritt erreicht hatte, fing er an mit seiner Hand einen sanften druck auszuüben und auf und ab zu reiben. Dabei verstärkte er den druck ganz langsam immer weiter. Nun konnte Julia ihre Anspannung nicht mehr verbergen und ihr Gesicht verkrampfte wie zu einer Statue. Dabei schrie ihr Verstand sie an „Stoß ihn weg, steht auf und geh“, doch ihr Körper wollte ihr einfach nicht gehorchen. Gleichzeitig spürte sie, wie ein Teil von ihr sich danach sehnte von ihm gefickt zu werden. Endlich mal wieder von einem Mann genommen zu werden, der es verstand sie zu benutzen. Ihre Atem wurde schneller und sie hörte sich selbst sagen: „Wollen wir gehen, dann kannst Du weiter machen.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
junker1981
5.057502
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (24 Bewertungen)

Die Sklavin des Humanisten - Teil 8 / Ende

  Vorheriger Teil: 
Die Sklavin des Humanisten - Teil 7

 

Eine Frau die sich selbst unterwirft kann nicht gedemütigt werden. Sie hat den absoluten Vorteil sich in selbst gewählter Weise einem selbst gewählten Menschen unterworfen zu haben und wird dadurch unverletzlich. “
-- Simone de Beauvoir (1908-1986)

(24. März)

Auf der Fahrt zu Rainer schwiegen zunächst beide. Schließlich fasste Kris sich ein Herz: »Was wird er dir antun?« Mit einem schnellen Seitenblick zu ihm erwiderte sie: »Nichts, was nicht angemessen wäre.« Er verstand sie nicht wirklich, das war ihr klar. Er verstand nicht, dass es nicht um ein kleines Versäumnis ging, sondern um fundamentales Vertrauen. Um eine bestimmte Beziehungsform, die Untreue nicht am Sexualakt als Solchem, sondern an der Einhaltung bestimmter Regeln festmachte. Vielleicht würde er verstehen, wenn er es erleben würde? Aber sie wusste ja selbst nicht, was Rainer vorhatte. Die Spannung darüber beschäftigte sie inzwischen ohnehin mehr, als die Frage, ob Kris sie verstand. Sie fühlte ihr Herz klopfen, die aufsteigende Erregung, die ihren Bauch und ihre Brust aufzufüllen begann, und blieb während der restlichen Fahrt einsilbig.

Endlich waren sie angekommen. »Du kannst direkt in die Garage«, wies sie ihn an und nestelte in ihrer Handtasche nach dem Türöffner. Von der Garage aus konnte man mit dem Lift direkt in die erste Etage in den Vorraum des Wohnzimmers fahren. Alain hatte ein Faible dafür gehabt, Sklavinnen nackt und gefesselt in seinem Bentley zu transportieren. Obwohl er nicht viel auf die Meinung anderer Menschen gab, hatte er doch die Nachbarschaft nicht unnötig verstören wollen. Darum hatte er im Zuge des Totalumbaus seines Hauses auch diesen direkten Zugang erstellen lassen. Die Garage bot Platz für vier Fahrzeuge und stand nun leer, da Rainer den Bentley verkauft hatte.

Obwohl Lianas Schlüssel auch für den Aufzug passte, klingelte sie, um sich anzumelden. Ein rotes Lämpchen zeigte an, dass die Kamera sich einschaltete. Aus dem Lautsprecher ertönte ein knappes: »Kommt `rauf. Es ist hier warm genug, Liana.« Sie verstand und zog ihr Kleid aus. Nackt trat sie neben dem verblüfft schweigenden Kris in den Aufzug und drückte auf den Knopf. Sie sprachen nicht, aber Kris` Blicke glitten immer wieder zu der nackten Frau neben ihm, und dann sofort verlegen wieder weg. Oben öffnete Rainer die Lifttür und gab Kris freundlich die Hand. »Freut mich, Sie kennen zu lernen«, sagte er leutselig. Kris stammelte etwas Undeutliches, aber Rainer führte ihn schon jovial ins Wohnzimmer und wies ihm einen Sessel an. »Bring uns einen Drink und Wasser«, befahl er Liana, die sofort zur Bar eilte und eine Karaffe mit Mineralwasser füllte, zwei Gläser nahm und vor Kris und Rainer auf den Tisch stellte. »Was möchtest du trinken?«, fragte sie Kris leise, und nach einigem Hin und Her mixte sie ihm einen Americano. Für Rainer machte sie einen Whiskey Sour, ohne nachzufragen. Danach kniete sie auf ihren Platz links zu den Füßen ihres Herrn. Dieser streichelte ihren Kopf und prostete Kris zu: »Nun, wenn ich richtig informiert bin, war dies das erste Mal, dass Sie eine Sklavin benutzt haben?«

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Salomé
5.521818
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (33 Bewertungen)

Reason - Butterfly Dream

 

Hi^^, das ist meine erste Geschichte, ich hoffe auf Konstruktives Feedback^^. Ich hab noch nicht sehr viel Erfahrung vom schreiben solcher Geschichten. Naja diese Geschichte schreibe ich unter dem Deckmantel „Reason“, Innerhalb von „Reason“ wird es, je nachdem wie ich Zeit habe, viele verschiedene Kurzgeschichten geben. Sie sind nicht mit einander verwand oder verschwägert^^.

Nun der Plan ist so das ich meine Geschichten die ich schreibe erstmal unter „Reason“ veröffentliche und dann gucke ob ich daraus ein Mehrteiler mache^^ also Fortsezungen folgen!^^

Die Geschichte ist reine fic(k)tion, alle darin handelnden Personen sind frei erfunden.

Butterfly Dream

Sora 18 Jahre alt, 1,72 m groß, schlank, lange gewellte braune Haare wohnt mit Ihrem neuen Freund Alex, den Sie vor ein paar Wochen Ihrer Erzfeindin Lena ausgespannt hat, zusammen in einem Plattenbau. Nur weiß Sora noch nicht was Ihr blüht...

„Mensch Alex! Jetzt komm doch, wir wollen noch Einkaufen gehen, beeil dich ein bisschen!“ rief Sora ihrem Freund gelangweilt zu, der sich wohl scheinbar beste Mühe gab sich nicht zu beeilen was Sie schon wieder rasend machte. „Ja, Ja ich komm ja schon!“ gab Alex zur Antwort. Seit einer gefühlten halben Stunde wartet Sora schon auf ihn, wobei Sie am Rande bemerkt, dass seine Ideen nicht wirklich Überlegt sind. Heute wollen sie am Nachmittag ins Kino und anschließend einkaufen, was nicht wirklich in Ihren Augen Sinn ergibt, besser wäre es doch umgekehrt, aber naja Alex ist einfach viel zu süß. Schließlich hat Sora sich größte Mühe gegeben Ihn ihrer Erzfeindin Lena auszuspannen. Verrecken soll das Miststück in der Hölle, fluchte Sora in Gedanken.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lory Maze
3.918
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (10 Bewertungen)

Begegnung

Während sie einbog auf den Parkplatz, dachte sie daran, dass sie sich nie zuvor gesehen, nie zuvor gesprochen hatten. Sie waren sich im Internet über den Weg gelaufen, hatten ein paarmal gechattet, es war heiß geworden, sie hatte es anfangs nicht ernst genommen. Bis er gesagt hatte: Komm! Tu es! Sei mein mutiges Mädchen!

Sie ließ den Wagen ausrollen, stellte den Motor ab, blickte in den Rückspiegel, kein Auto in Sicht, niemand. Er hatte einen Parkplatz als Treffpunkt vorgeschlagen, einsam gelegen und im Halbdunkel des Abends, zum Kennenlernen, zum Sich-Anschauen, zum Vögeln. Mutlos starrte sie in den Rückspiegel und schalt sich eine Idiotin, weil sie tatsächlich losgefahren war, hierher, wo die Strecke, die zwischen ihnen lag, sich teilte, hierher, wo aus der Senke der See hochschimmerte im Abendlicht. Es war kalt und sie fröstelte ein bisschen, trotzdem öffnete sie die Tür und stieg aus. An das Auto gelehnt lauschte sie dem Lärm der Autobahn. Plötzlich eine kleine Irritation. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass ein Auto eingebogen war und langsam herangefahren kam. Sie begann zu zittern, spürte ihr Herz und dass es bis zum Halse schlug. Sie wusste, sie würde nichts sagen können am Anfang, sie würde ihm entgegenschauen und lächeln, vielleicht ein bisschen lachen, um sich zu befreien von der Nervosität, die ihr die Kehle zuschnürte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
siebenseiden
5.145
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (8 Bewertungen)

Thelema! Tu was du willst.

Thelema! Tu was du willst.

Der Vater und seine Tochter gingen die schlüpfrigen Treppen hinunter. Vor ihnen und hinter ihnen stiefelten die anderen Teilnehmer der Gruppe und stützten sich an den grob gemauerten, kalten und feuchten Wänden ab. Der Vater war generell griesgrämig. Heute war er zudem schlecht gelaunt und er ärgerte sich über seine Frau, die ihm diese Exkursion mit seiner Tochter aufgezwungen hatte. Das Biest - also die Tochter, nicht seine Frau - sollte zum Geburtstag anschaulichen Geschichtsunterricht bekommen und dies, entsprechend ihrer Neigungen zum sowohl Okkulten als auch zum mittelalterlichen Ambiente, in einer Burg des frühen Mittelalters. Es war Töchterchens Idee, erforderte aber auch kaum grosse Űberredungskunst, da die Mutter „esoterisch durchgeknallt“ war, wie sich der Vater auszudrücken pflegte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bi-ba-butzemann
5.409
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (20 Bewertungen)

WWW – Wild, Wild West … oder ein Königreich für ein Schaukelpferd

Die nachfolgende Story ist schwer einzuordnen. Normal setze ich in diesen Fällen nur den Tag - Kurzgeschichte - und hoffe auf Leser aller Fraktionen. Dieses Mal habe ich mich für die Variante M/F und F/M entschieden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Tony 2360
4.908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (10 Bewertungen)

Die Verwandlung - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Verwandlung - Teil 3
     Nächster Teil: 
Die Verwandlung - Teil 5

 

Hier mal wieder ein neuer Teil. Wie immer bin ich auf eure Kommentare gespannt.

---

Sie zogen sich wieder an und gingen ins Wohnzimmer. Beide setzten sich aufs Sofa und er schaltete den Fernseher ein.

„Hunger?“, fragte er sie freundlich.

„Noch nicht Herr“.

„Ich hätte uns sonst was gekocht“.

Sie drehte sich zu ihm um und schaute ihn mit gespielter Empörung an. „So geht das aber nicht. So können wir das nicht machen“, antwortete sie frech.

Fragend legte er den Kopf ein bisschen auf die Seite.

„Wäre es nicht viel angemessener, wenn ich zukünftig für alle Hausarbeiten zuständig wäre, ich meine ohne, dass du es explizit sagen musst? Ich denke das wäre mehr als angemessen, du könntest dich dann vollständig von mir bedienen lassen“.

Er zog eine Augenbraue hoch.

„Was möchtest du essen Herr?“.

„Diese Entwicklung gefällt mir, nicht das ich nicht schon mal daran gedacht hätte, ich dachte nur nicht, dass dieser Vorschlag von dir kommt. Mach uns am besten einfach eine Pizza“.

„Gerne“.

Neue Regel:

18.       Sie ist verantwortlich für alle anfallenden Hausarbeiten. Sie kocht, putzt, wäscht die Wäsche, räumt auf, usw. Zusammenfassend übernimmt sie alle Aufgaben um ihm gemütliches Heim bieten zu können.

Sie stand auf, ging in die Küche und kramte im Gefrierfach. Was sie fand war zwar nicht unbedingt ein Festessen, aber sie hatten zumindest noch eine Pizza Speziale und eine Salami. Sie hielt beide Packungen in seine Richtung, er entschied sich für die Salami. Sie heizte den Ofen an und kümmerte sich dann um den Rest. Sie fühlte sich gut, sehr gut. Am liebsten wäre sie ihm sofort um den Hals gefallen. Es machte ihr nicht das Geringste aus, ihn zu bedienen. Es war irgendwie erleichternd. Sie konnte das Gefühl nicht richtig beschreiben, es war … irgendwie richtig so. Es war das Gefühl zu wissen wo der eigene Platz ist.

Da sie wirklich nicht viel Hunger hatte, nahm sich nur ein Vierte und drapierte den Rest auf seinem Teller. Als sie die Teller zum Tisch brachte, fragte sie noch was er trinken wollte, dann aßen sie. Bisher hatte sich bei ihnen eingebürgert, dass jeder nach dem Essen seinen Teller und ein paar Sachen vom Tisch in die Küche zurück und in die Spülmaschine brachte. Es war eine dieser vielen Rieten, die man nie wirklich absprach, die man sich einfach angewöhnte. An diesem Tag stand er einfach auf und ging zurück zum Sofa. Ihr lief ein Schauer über den Rücken. ‚Wahnsinn‘, schoss ihr durch den Kopf, dann fing sie damit an den Tisch alleine abzuräumen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
traeumer
4.82625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

Erziehung - 14

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 13

 

Nicole erwachte nach einem tiefen und erholsamen Schlaf. Dunkel konnte sie sich an ihre Träume erinnern, sie handelten allesamt von Sex den sie auf alle nur erdenklichen Arten genoss. Sie wusste, dass sie feucht im Schritt war und unbewusst fasste sie sich zwischen die Beine. Doch anstatt ihre Muschi zu berühren, fühlten ihre Finger nur das harte Leder, welches den Zugang zu ihrer Scham versperrt. Sie öffnete die Augen, seufzte und stieg aus dem Bett. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass es eh an der Zeit war aufzustehen. Ein wenig wunderte sie sich, dass sie bisher niemand geweckt hatte. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und als sie das Fenster öffnete, hörte sie die Vögel im Garten zwitschern. Ihre Nacktheit störte sie nicht, ihr Fenster ging nach hinten in den Garten und nach dem Garten kam das Meer. Niemand konnte sie sehen, wie sie mit nacktem Oberkörper vor dem offenen Fenster stand. Eine kühle Brise streichelte ihre Haut und ihre empfindsamen Nippeln richteten sich auf.

Nicole blickte verwundert auf sich herab, so schnell hatten ihre Nippel noch nie reagiert. Und waren ihre Brüste größer geworden? Vorsichtig berührte sie ihre Brüste. Sie fühlten sich ein wenig geschwollen an. Mit den Fingern berührte sie einen Nippel und auch dies erregte sie weiter. 'Käme sie zu einem Orgasmus, wenn sie ihre Nippeln streichelte?' Im nächsten Moment schaltete sie sich einen Narren für diesen Gedanken. Was war nur los mit ihr. Die ganze Nacht hatte sie nur von Schwänzen, Muschis und Sperma geträumt und auch jetzt konnte sie kaum einen klaren Gedanken fassen. Geistesabwesend streichelte sie weiter ihren Busen und spielte mit ihren Nippeln vor dem offenen Fenster.

"Ausgeschlafen?"

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
5.38857
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (21 Bewertungen)

Schwarze Leopardin 5: Hannah

Zum ersten Teil : 
Schwarze Leopardin 1: Alexander
  Vorheriger Teil: 
Schwarze Leopardin 4: Gregorius

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Camel Shorts und Boots, camouflage Tanktop, kein BH, die Brustwarzen versuchen frech, den dünnen Stoff zu durchdringen. Die vier Kilo Gepäck im Rucksack haben lediglich eine Alibifunktion, meine Haare, zum sportlichen Pferdeschwanz gebunden, wehen hinten aus der Schirmmütze: Das ist mein Outfit, von Isabelle für Gregorius als psychologisch unwiderstehlich ausgewählt.

Sie und Bill stehen mit dem Leihwagen oben auf dem Berg, dort wo sie jedes Fahrzeug sehen können, das von der Hauptstraße abbiegt.

„Sie kommen, schwarzer Landrover und ein Pick-up, die beiden und zwei Bodyguards!“, Isabelle instruiert mich per Handy. Mit dem Daumen nach oben stehe ich an der staubigen Stichstraße nach Bali. Sie fahren an mir vorbei, ich schreie laut hinterher: „Arschlöcher!“

Bremsen, Gregorius setzt zurück: „Hast du etwas gerufen?“ Er spricht perfektes Englisch, na klar, ist ja auch mit einer Amerikanerin zusammen.

Minimale Kommunikation war die Anweisung von Isabelle, sie kennt sich damit aus. Meinen Rucksack werfe ich auf den Rücksitz und steige ohne weitere Worte einfach hinten ein. Das sind also Hannah und Gregorius in der Nahansicht! Sie ist wirklich eine Schönheit, besonders mit ihrer frisch gewaschenen kupferroten Haargewalt. Jetzt klappt sie den Schminkspiegel des Beifahrersitzes herunter und beobachtet mich, er ebenfalls über den Rückspiegel:

Schmollmund, unbeteiligt und uninteressiert soll mein Gesicht jetzt sein.

Aus den Augenwinkeln sehe ich im Spiegel einen Teil seines Gesichtes: Das ist er, der personifizierte Satan, gefährlichster Drogenboss Griechenlands, Herr über Preise, Belohnungen, Strafen. Sieht man ihm nicht an, er wirkt auf mich eher wie ein australischer Rugbyspieler: Muskeln, Narben über dem Auge, eingerissenes Ohr, alles sieht sehr abenteuerlich aus. Das hat Hannah wahrscheinlich fasziniert und angezogen: Weg vom Durchschnitt und von der Langeweile, total gegensätzliches Bild zu ihren smarten verwöhnten Highschooltypen!

Dafür hat er sie zu seiner willenlosen Sklavin gemacht, Demütigung, Abhängigkeit, sexuelles Lustfleisch für seine Gang und nun auch für die Drogenlieferanten. Jetzt dieser kleine Ausflug mit ihr, Zuckerbrot und Peitsche!

Als sie zurückgebracht wurde von diesem dicken Schmierentypen, dem geilen Drogenlieferanten, der sie als „Prämie“ drei Tage behalten und missbrauchen durfte, da hat er sie sich wieder vor den Augen aller ausziehen lassen. Sein „Deputy“ musste sie „offiziell“ begutachten: Vagina, Anus, Verletzungen. Ein blauer Fleck an ihrer linken Brustwarze, eine Bisswunde im Sexrausch, führte dazu, dass der Typ unter lautem Protest drei Kilo Haschisch kostenlos drauflegen musste.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.412
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo