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Fanfiction

Elkerode - Pfingsten (1. Teil)

Zum ersten Teil : 
Elkerode - Maibaum

 

Das Vorwort ist im Teil Elkerode - Maibaum wiedergegeben. Der erste Absatz stammt ebenfalls aus dieser Erzählung und soll den Einstieg etwas erleichtern.

 

Meine Eltern zogen ungefähr 1974 in die kleine romantische Ortschaft Elkerode. Damals hatte das Dorf rund fünfhundert Einwohner, lag zwischen Weser und Harz, war aber nichts besonderes. Mein Vater stammte aus der Region, hatte erst ein stattliches Anwesen von seiner Tante geerbt und dann, völlig überraschend Arbeit in der nahegelegenen Kleinstadt angeboten bekommen. Er überzeugte meine Mutter und wenige Wochen später lebten wir in der intakten Dorfgemeinschaft. Mir als Kind gefiel der Ortswechsel zuerst nicht, aber als mein Vater mir, seinem Sohn Karlheinz, später eine eigene Dunkelkammer für meine Hobbyfotografie einrichtete, war ich von den Möglichkeiten des Landlebens begeistert. Die Einwohner teilten sich in evangelische und katholische, Einheimische und Flüchtlinge aus der Nachkriegszeit, viele Schwarze und wenige Rote. Es gab einen Kolpingverein, das DRK hatte eine Ortsgruppe, Feuerwehr und Kleinkaliberschützenverein sowie diverse Skatrunden nebst dem unabsteigbaren örtlichen Fußballverein. Unabsteigbar, weil unterhalb der derzeitigen Liga keine weiteren Wettbewerbe organisiert wurden. Wirtschaftlich war das Gemeinwesen gut aufgestellt, Post, Kaufmannsladen, Milchladen, Bäckerei, zwei Kneipen, ein Friseur mit Postfiliale, ein Schmied mit Tankstelle bildeten hier das erwähnenswerte. Kulturell spielte der Ort bestens mit, je eine evangelische und katholische Kirche nebst zugehörigem Friedhof sowie eine gelbe Telefonzelle ermöglichten Kontakt sowohl vertikal als auch horizontal. Das Besondere war aber die Dorfjugend.

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XYZ5000
4.246668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (9 Bewertungen)

Eine Ostergeschichte - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Eine Ostergeschichte

 

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Raale
5.166318
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (19 Bewertungen)

Putzfrau zur Neuprogrammierung; Teil 3/3: BIOS OK

 

Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

„Tom guuut.“

Was soll ich mit Anna machen? Alleine zu Hause kann ich sie auch nicht lassen. Morgen früh muss ich unbedingt um acht Uhr im Büro sein, aber danach könnte ich ja früher wieder zurückkommen. So kann es gehen. Anna hier in der Wohnung, weglaufen wird sie nicht, sie mit mit einer ganz kleinen Aufgabe und ich bin dann um ein Uhr wieder hier.

„Anna, wir gehen jetzt schlafen. Ich muss morgen früh raus, wir müssen jetzt unbedingt schlafen.“
Ich mache diese Zeichen, was man kleinen Kindern macht, wenn sie ins Bett sollen. Ihr Blick ist ohne Verstehen.

„Schlafen, Anna, schlafen.“

Noch einmal dieses Zeichen.

„Slaaafen, Anna slaafen.“

Ich zeige auf das Sofa.

„Anna nein slaafen.“

Ich zeige auf mein Bett.

„Anna nein slaafen.“

„Anna slaafen.“ Sie zeigt auf den Boden vor meinem Bett.

Meine Energie für weitere Überredungsversuche ist verbraucht. Egal wie, ich muss jetzt unbedingt etwas Ruhe finden. Schnell noch den Wecker auf sieben Uhr stellen, richtig müde falle ich auch sofort in eine Tiefschlafphase.

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Jo Phantasie
4.720002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (27 Bewertungen)

Rabat ist eine Stadt in Afrika I

 

"Guten Tag, mein Herr. Mein Name ist Dirk, darf ich ihnen behilflich sein?"

"Guten Tag Dirk. Nein, danke. Ich möchte mich nur ein bisschen umschauen."

"Selbstverständlich, fühlen sie sich wie Zuhause. Wenn sie Fragen oder Wünsche haben, sie finden mich am Tresen gleich an der Eingangstür. Viel Spaß beim Stöbern."

Freundlicherweise zog sich der Angestellte tatsächlich zurück und ich konnte die angebotene Ware in Ruhe sichten. Eigentlich wollte ich nur vor dem plötzlichen Juli-Schneeschauer ins Warme flüchten, aber die dezent elegant gestalteten Schaufenster dieses besonderen Shops für Herrenbedarf hatten mich in genau diese Räumlichkeiten gelockt. Ich schaute mich langsam um, musterte die Regale mit Pullovern, Jeans und anderen Bekleidungsstücken. Auf den drehbaren Kleiderständern leuchteten Polo- und T-Shirts in allen möglichen Farben um die Wette. Lange Reihen mit Anzügen in unterschiedlichsten Größen und Varianten führten meinen Blick in die Tiefe des Geschäfts. Überall in dieser Halle des Konsums erheischten alle denkbaren Kleidungsstücke meine Aufmerksamkeit. ob eine Safari, ein Weltraumausflug oder ein Essen mit dem Vorgesetzten bevorstand, hier gab es zu jeder Gelegenheit die passenden Outfits. Natürlich auch die passenden Accessoires wie Schuhe, Gürtel, Krawatten und Fliegen. Kurz hier konnte sich jeder mit dem nötigen Kleingeld angemessen ausstatten lassen.

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XYZ5000
4.951998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (15 Bewertungen)

Eine Ostergeschichte

     Nächster Teil: 
Eine Ostergeschichte - Teil 2

 

Frohe Ostern, Megs

oder eine BDSM-Oster-Geschichte

 

Wobei wir am Ende wieder einmal feststellen werden,

nur die Perversen sind die wirklich glücklichen Menschen ;-)

 

ZR: Zentrale Raumüberwachung an Science-Office.”

SO: Hier Science-Office für außer venusische Aktivitäten, was gibt’s?

ZR: Die Medienüberwachung hat was auf der Erde entdeckt.

SO: Neuer Auftrag für uns?

ZR: Positiv, Untersuchung wurde angeordnet.

… : iiiiiiiiiiiiiiieeejjjjjjjjjjjjjiiiiiiii

SO: Ist was passiert bei euch?

ZR: Negativ, da kann nur wieder ein Sklave sein Maul nicht halten.

SO: Dafür gibt’s doch Knebel!

ZR: Lasst uns doch den Spaß, die Jungs schreien immer so nett.

SO: Worum geht´s denn bei der Mission?

ZR: ´ne Art Tier mit, und jetzt haltet euch fest, Riesenständer.

SO: Ein lebender Dildo?

ZR: Riesen Apparat, wenn wir die Männer so modifizieren könnten…

SO: Kriegen wir die Info auf den Schirm?

ZR: Kommt sofort. Die Oberste ist interessiert.

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Raale
5.254998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (12 Bewertungen)

Außerirdische Sammeln weiter Samen

Zum ersten Teil : 
Außerirdische Samensammlerinnen

 


Fortsetzung von Außerirdische Sammensammlerinnen (ohne viel Technik)


 

Inzwischen sind fast zwei Jahre vergangen.

Mein kleines Imperium ist auf 55 Vergnügung-Container im gesamten Europa angewachsen. Mit Marli und meinem Lieblings Spitzohr Leni habe ich auch einen sehr guten und regelmäßigen Kontakt. Wir treffen uns mehrmals pro Woche.

 

Was sich weiter als gut erwiesen hat, ist die Tatsache, daß ich nur die Bionics beschäftige. Die Bionics sind alle über einen Zentralrechner verbunden und dadurch kann ich alle:

1. Überwachen und

2. Anordnungen müssen nur einmal für alle gegeben werden.

Probleme mit den Staatsorganen haben wir nach dem CIA-Mann nicht mehr gehabt. Aber man soll das nicht beschreien. Die irdischen Machtverhältnisse ändern sich auch laufend und irgendwann, wird wieder jemand versuchen, an die genutzte Technologie heranzukommen. Aber wir sind darauf vorbereitet. Sowohl ich mit meinen Containern als auch Leni mit den Schiffen auf dem Mond.

Leni ist momentan auf ihrer Heimatwelt Vulken. Zur Berichterstattung und um die weiteren Absichten des Rates zu erfahren. Wir erwarten Sie in den nächsten Tagen zurück.

Marli ist zwischenzeitlich so heiß auf Sex, das sie einen Container in Frankreich übernommen hat und da auch selber die Männer behandelt. Natürlich nur, wenn sie angebunden sind und dann mit Kopfhaube, damit man ihre spitzen Ohren nicht sieht. Als ich sie einmal besucht hatte, war sie gerade dabei einem Mann die Eier lang zu ziehen. Dabei hatte er noch eine Absaugvorrichtung am Schwanz und wurde anal von Marlis Faust beglückt. Marli war dabei so geil geworden, das sie eine Bionic mit Strap-On hinter sich positioniert hatte, die Marli anständig durch pflügte.

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Seraah
5.04
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Außerirdische Samensammlerinnen

     Nächster Teil: 
Außerirdische Sammeln weiter Samen

 

Gegenwart

Mein Lieblingsspitzohr Leni und ich stehen vor unserem neuen Vergnügungscenter.

Genauer, vor dem neuen Container den das Raumschiff gerade abgesetzt hat.

Hier mitten im bayrischen Wald, in der Nähe von Nürnberg.

Vor uns steht er nun. Grünlich, bräunlich, metallisch schimmernd steht er da. Mit seiner beachtlichen Größe von 100 x 60 x 40 Metern ist das schon eine beachtliche Kiste. Ein perfekter Quader, mit an den acht Ecken angebauten Kugeln von 5m Durchmesser. Von außen ist an dem Quader, soweit das Auge reicht, nur makellose Oberfläche zu erkennen. Bis auf die Einfahrt, die hell erleuchtet vor uns liegt. Selbst von oben ist keine andere Öffnung zu erkennen. Die Kugeloberflächen dagegen sehen aus wie Waben von der Struktur. Das kommt daher, das hier, soweit ich verstanden habe, Antriebsdüsen, Gravitationsprojektoren und auch Beobachtungseinrichtungen sowie Waffen installiert sind. Aber das ist für mich nicht von Interesse.

Ich schaue Leni an und in dem Moment, als sie sich mir zuwendet, erkenne ich in ihren Augen Stolz und Anerkennung.

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Seraah
5.004
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (5 Bewertungen)

Der Minotaurus (3) - Die Vorbereitung

  Vorheriger Teil: 
Der Minotaurus (2) - Die Vorbereitung

 

Anna hatte die folgenden Stunden wie in Trance zugebracht. Durch die Schmerzen und den andauernden Wassermangel, wurde sie immer verwirrter und apathischer. Mittlerweile war ihr egal was die Beiden mit ihr machten. Sie hatte Durst und hätte alles getan um etwas zu trinken zu bekommen, aber langsam war ihr auch das egal. Sie nahm nicht einmal mehr war als das Ficken von ihrem Arsch aufhörte. Wie durch einen Nebel merkte Sie wie ihr auch die Nippelkäfige abgenommen wurden. Noch nicht einmal der aufhörende Zug an ihren Nippeln und das entfernen der Dornen von den Nippelkäfigen, nahm sie bewusst war. Selbst der Unterhaltung ihrer Peiniger konnte sie nicht mehr folgen.

 

Der Piercer wandte sich Annas Nippeln zu, begutachtete die beiden hart aufgerichteten Nippel und fing an ihren geschwollenen Busen zu streicheln. „Schade, die Nippel sind nur 3cm lang geworden. Aber geil sehen die aus wie kleine Minieuter, richtig scharf. Da wird sich der Minotaurus aber freuen, wenn er kommt.“

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alexis110
5.472858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (28 Bewertungen)

Nicole - Ein Leben als Sex Objekt 4

  Vorheriger Teil: 
Nicole - Ein Leben als Sex Objekt 3

 

Auch hier noch mal die Einleitung:
Ich wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es unrealistisch ist, dass eine Frau solche Brüste hat.
Tatsächlich beruht die Idee auf mehreren realen Begegnungen in Hannover. Ab und zu sehe ich eine Sklavin (sie hat eine entsprechende Tätowierung im Nacken) die meistens komplett in Latex gekleidet ist. Und da ich sie schon seit Jahren immer wieder sehe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass Ihre Brüste immer grösser werden. Keine Ahnung wieso oder wodurch. Aber heute hat sie Brüste die grösser sind, als Wassermelonen.
Ich habe diese Sklavin noch nie angesprochen und werde es wohl auch nie versuchen. Aber Ihr Körper und Ihr Aussehen hat in mir die Idee entstehen lassen, diese Geschichte zu schreiben bei der es um extreme Bodymodifikation geht. Und nochmals als Hinweis: Diese Geschichte erhebt keinen Anspruch auf Realismus. Es geht hier nur darum, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen wie es wohl wäre, eine Frau zu sein, deren Brüste immer weiter wachsen. Die aber unter vielen Schmerzen und Demütigungen dazu gezwungen wird. Sollte dieser Text für einige zu heftig sein, so bitte ich schon jetzt um Entschuldigung. Aber eine echte OP verursacht nun mal auch Blut und Schmerzen.

DerMediziner
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Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hämmerte meine Tante gegen die Tür. Es war Montag und ich musste zur Schule. Ich wollte nicht, aber irgendwann gab ich Ihrem Klopfen nach und öffnete doch die Tür. Sie nahm mich ohne viele Worte in den Arm und kuschelte vorsichtig mit mir. Auch heute Morgen schmerzten meine Brüste und ich war über das Kuscheln irgendwie dankbar. So empfand ich zumindest etwas Liebe. Eine Liebe, die ich von meinen Eltern nicht bekam. Denn die hatten mich in die Obhut dieser Verrückten gegeben und sich nicht mal erkundigt, wie es mir geht.

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DerMediziner
4.425882
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (17 Bewertungen)

Ben Teil 2 - komplett auf Deutsch

Zum ersten Teil : 
Ben Teil 1 (komplett deutsch)

 

Hier die komplett 'eingedeutschte' Version. Freue mich über Kommentare. Viel Spaß beim Lesen.

 

“Ja Schatz, ich bin gut angekommen... Nein, es wird sicher nicht zu anstrengend, aber ich muss trotzdem Montag früh raus... Heute war nur die Anreise, aber morgen sind es zwei Meetings, kann länger dauern... Ich dich auch... Schlaf gut heute Nacht.”. Während des Telefonats mit meinem Mann muss ich lächeln. Doch als ich auflege und mir bewusst wird, was ich ihm eigentlich mit meiner Reise antue, vergeht mir das Lächeln schnell. Gerade eben noch habe ich eine heiße Dusche genossen. Eine Dusche, die mich von den Spuren meiner egoistischen Sexualität befreit hat. Schweigend betrachte ich das dunkle Display meines Mobiltelefons. Für das Gespräch habe ich das Badezimmer nicht verlassen. Hätte ich Ben dabei gesehen, hätte ich vielleicht nicht mehr gewusst was ich sagen wollte. Er hat eine Macht über mich, eine Art mich zu Taten und Handlungen zu drängen, die mir vollkommen unbekannt war. Ich seufze kurz leise und stecke das Telefon zurück in meine Tasche. Ich beginne mich aus dem großen Handtuch zu schälen, mich einzucremen und meine Haare zu föhnen. Und während ich mich dabei in dem großen Spiegel betrachte und mir klar wird, wessen privates Badezimmer das eigentlich ist, huscht auch schon wieder ein kleines Lächeln über meine Lippen. Ich verstehe meine Gefühle nicht und versuche es auch erst garnicht. Ich bin wegen Ben hier und wegen dem, was er bereit ist mit mir zu teilen. ‘Seine Sklavin sein’. Was das wohl genau bedeutet? Wie weit kann es gehen ohne das ich mich selbst aufgebe und verliere? Was bin ich bereit zu tun?
Seine Berührungen sind teilweise sehr grob und seine Worte fordernd. So wie mein Mann niemals zu mir wäre. Doch ist es genau das, was ich anscheinend brauche und insgeheim auch vermisst habe. Neben der Tatsache natürlich, dass ich ihn schon eine ganze Weile anonym begehre. Aus sicherer Entfernung, ohne die leiseste Ahnung, dass ich ihn tatsächlich einmal treffen könnte. Und während ich mich wieder anziehe wird mir klar, dass ich eigentlich garkeine Wahl habe. Keine Entscheidungsfreiheit, weil ich ihm einfach erlegen bin, seinen Augen, seinen Händen, seinen Worten. Ich gebe es auf, mir Sorgen zu machen und nehme mir vor es zu genießen. So trete ich dann aus dem Bad und weiß, dass ich dieses Wochenende nicht verheiratet bin.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lilliana
5.37
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)
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