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Der Beschluss

 

Da stand sie nun. Vollkommen nackt und blank, in diesem seltsamen, nicht ungemütlichen Raum. In dem Spiegel, welcher die gesamte Rückseite des Raumes ausfüllte, konnte sie sich ausgiebig betrachten. Die neue Frisur, sah gar nicht mal schlecht aus und das gelbe Halsband harmonierte ausgezeichnet mit ihrem blonden Haar. Ihr magisches Dreieck, ist noch leicht gerötet, von der ungewohnten Behandlung soeben. Es fühlte sich aber auch irgendwie wunderbar an, so seidig glatt und blank. Marianne setzte sich in, den ihr zugewiesenen, gelben Sessel. Nun ja, es war mehr ein Sitzsack und sie lag eher darin, als dass sie saß. Im Raum befanden sich noch fünf weitere, dieser Sitzmöbel, jeder in einer anderen Farbe.

Unwillkürlich streichelte sie über ihren blanken Venushügel. Sie rekapitulierte ihren Weg, welcher sie an diesen Ort, in diesen Raum, geführt hatte.

 

Verkündung

„In der Familiensache Schwabe./.Schwabe, ergeht folgender Beschluss. Über die Scheidung der Ehe wird heute nicht entschieden. Den Prozessgegnern wird aufgegeben, ein einmonatiges Intensivtraining, in der Eheerhaltungs-Anstalt Ohrdruf, zu absolvieren.“

Marianne meinte, sie hört nicht richtig. War sie doch davon ausgegangen, das Kapitel Gerd heute abzuschließen. Und jetzt sollte sie ein Training mit ihm absolvieren. Einen Monat lang? In Ohrdruf. Wo ist das überhaupt?

„Nehmen sie bitte Platz!“, forderte die Familienrichterin die Prozessgegner auf.

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madiosi
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Duett: Das zweite Treffen

In sich abgeschlossene Geschichte, lose angehängt an "Kleine Fantasie" Autoren: Vertriebene und Domabile

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Robert:

Meine SMS an dich war kurz und deutlich: „Singen, nächsten Samstag, ICE aus FFM Ankunft 17:34.“ Deine Antwort, nach Minuten nur: „Ja, Herr.“ Das mag ich. Keine weiteren Fragen. Ich hatte dir Keuschheit befohlen, genau dadurch wird deine Lust angeregt worden sein.

Ja, und nun stehe ich in Singen am Bahnsteig und sehe den ICE einfahren. Die DB hat mal wieder irgendwie umgestellt, aber die Ansage war deutlich genug, dass ich ungefähr weiß, wo dein Wagen stehen wird. Ich bin gespannt, wie du dich verhalten wirst.

 

Ina:

Ich bin auf dem Weg zu dir. Auf dem Weg zu unserem zweiten Treffen. Jetzt sitze ich hier auf meinem reservierten Platz im ICE und bei zweihundert Stundenkilometern lasse ich mein normales Leben hinter mir und werde mit jeden Kilometer wieder mehr zu deiner Sklavin. Mein Herz schlägt schneller, wenn ich dran denke, dich bald wiederzusehen. Aber nicht nur deshalb.

Vor einer Woche hast du mir eine Mail geschrieben und mir darin kurz erklärt, dass ich Orgasmusverbot habe. Seltsam, danach war ich ständig erregt, konnte mich aber gut ablenken, bis … Ja, bis dann alles um mich herum ruhig war, ich in der Wanne saß – und mich vergessen habe. Mein Orgasmus war nicht besonders berauschend, aber im gleichen Moment wusste, ich dass ich gegen deinen Befehl verstoßen habe. Natürlich könnte ich behaupten, dass es nicht so war, beweisen kannst du mir nichts, aber mein Gesicht spiegelt meine Gefühle wieder, und ich lüge nicht.

Also habe ich mein Vergehen auf einen Zettel geschrieben, den ich in meinem Rucksack bei mir trage. Wenn du mich fragen solltest, würde ich ihn dir geben. Dennoch hoffe ich, dass du es nicht tust.

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Duett
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Die Hand in den Speichen - 2. Teil

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Die Hand in den Speichen - 3. Teil

 

II Die Geliebte

A) Mebele

Sara sah sich erschrocken um. Die anderen Frauen erhoben sich schnell von ihren Liegen und Polstern, um in den anderen Raum zu gelangen. Dieser Raum war größer als der Vorherige, und auch mit Teppichen ausgelegt. An zwei Wänden standen die Betten, jeweils in den Raum hineinragend, es waren einige Erwachsenenbetten und auch Kinderbetten. In einer Ecke war ein Polsterlager. Sara vermutete richtig, dass die Kinder, es waren so um die Zehn, zum Teil auch hier beisammen nächtigten. Sara sah Kinder, hauptsächlich Mädchen, in allen Schattierungen von  Braun. Neben einem Bett entdeckte sie Sanna, die schwarze Schönheit, ein kleines Mädchen von vielleicht 5 Jahren fest in ihren Armen haltend. „Oh, meine Mebele, meine Kleine, keiner wird dich mir wegnehmen können, das versprech ich dir. Ich werde kämpfen wie eine Löwin“, sagte die Schwarze immer wieder. Plötzlich begriff Sara, die schwarze Mamba war keine Schlange, es war die Tochter der Sanna. Die anderen Frauen kamen der leidgewohnten Mutter näher und legen sanft und beruhigend ihren Arm um Sanna. Selbst Bianca schien von ihrer Lethargie erwacht und legte auch ihre Hand um Sannas Schultern.

Plötzlich öffnete sich der Vorhang und Selim, der dickliche Eunuch trat ein, klatschte in die Hände: „Ladys, es ist Zeit zum Morgenbad, die Kessel sind erhitzt, alles ist bereit, folgt mir meine Täubchen.“ Lystrathe ging auf ihn zu und nahm ihn zur Seite und flüsterte ihm ins Ohr. Selims Augen verdunkelten sich Zusehens, dann ging er zu Sanna und bedeutete ihr, sie solle hier bleiben bei ihrer Tochter und den anderen Kindern. Diese hatten sich schon um die Beide geschart und sie bildeten  einen schweigenden Kreis der Anteilnahme.

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Artaxerxes I
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Anja Teil 8

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Anja
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Anja Teil 7

 

Für eine neue, gewagte Fernsehshow, suchen wir aufgeschlossene, expertimentierfreudige gutaussehende Frauen zwischen 18 und 35 Jahren. Kontakt über castingnew ….“

Diese Meldung fand ich in den tiefen des Internests in einem BDSM Forum und diese Meldung interessierte mich. „Wenn sowas in einem SM Forum steht, hat es doch sicher was mit SM zu tun“., dachte ich mir. Da ich immer hungrig nach neuen schmerzhaften Erfahrungen bin hatte ich schnell eine mail geschrieben und nach einigen Tagen bekam ich die Antwort. Ich wurde zu einem Casting eingeladen, Anfahrt, Übernachtung, Verpflegung frei. Schön, dass das Casting in Amsterdam stattfand, so konnte ich es mit einem kleinen, kostenlosen Urlaub verbinden. Viel stand nicht in der mail, ich hatte keine Ahnung was mich erwartete. Umso gespannter saß ich zwei Wochen später im Zug nach Amsterdam.

Nachdem ich dort angekommen war bezog ich mein Hotel und verbrachte den Abend vor dem Casting in der aufregenden Stadt. Ich habe dort auch zwei Stripclubs besucht und ich muss sagen, was da abgeht hat schon eine andere Klasse, als das was man in Deutschland geboten bekommt (soweit ich das beurteilen kann, so viel hab ich noch nicht besucht). In einem der Clubs fanden heftige SM Shows statt und mein Kopfkino wünschte sich als Opfer auf die Bühne. Ein sehr anregender Abend und im Hotel musste ich mich dann noch ein bißchen quälen um mir Befriedigung zu verschaffen. Da ich keine meiner Spielsachen dabei hatte, besorgte ich es mir mit einem Föhn und einer Haarbürste.Mit diesen einfachen Dingen kam man sich schön quälen, zum Beispiel, indem man sich mit der Bürste auf Titten und Fotze schlägt, natürlich benutzt man die Seite mit den Borsten. Die Borsten schiebe ich mir gerne auch in meine Fotze und wühle heftig darin herum. Und die Hitze eines Föns kann man sich für quälende Spiel auch zu Nutze machen, neben den üblichen Stellen –Titten und Muschi –ist es auch schön sein Arschloch damit zu foltern. So verbrachte ich eine aufregende Zeit während im TV Pornos liefen.

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bullock2
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2042 AD - 1. Teil

 

Seit 2 Wochen stehe ich unter Betreuung.

Das heißt ich werde nicht wählen gehn dürfen. Ich bin entmündigt.

Aber was macht das schon

Dau Unterhaus hat eh nichts zu sagen.

Die Macht hat das Oberhaus, und dieses Wahlrecht ist der Elite vorbehalten.

Eigentlich ist Deutschland wieder Monarchi geworden, genauer Aristoktatie, nur ohne König.

Die Adligen sind jetzt die Grossaktionäre, und Manger, sowie  die Reichen.

Sie haben die absolute Macht. Die Geheimpolizei sorgt für Ordnung.

Es ist einfach die Reichen haben Recht , wir Unrecht.

Es ist Wahnsin ich hab eine Stundenlohnn von 2,25 neuPfennig und die haben zig  Millionen Neu Mark.

Wie viele trauere ich der EU hinterher. Aber die gibt esnicht mehr.

Und jetzt bin ich ein Betreuter.

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Pageuli
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Jezebels Armband Teil 6/8

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Jezebels Armband Teil 1/8
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Jezebels Armband Teil 5/8
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Jezebels Armband Teil 7/8

 

Sehr vorsichtig stieß ich die Luft aus, die ich die ganze Zeit angehalten hatte. Mit einem Schnaufen ließ ich mich auf das Sofa fallen.

„Hoffentlich ist der noch eine Weile beschäftigt“, seufzte Shawna. „Es war bestimmt nicht im Sinn des Meisters, dich bei ihm unterzubringen, ansonsten hätte er nicht mich gefragt. Aber wie sollen wir ihm das erklären? Jetzt ist er hier der stärkste Magier im Haus und hat das Sagen. So eine verfluchte ...“

Leider konnte ich mir schon denken, was hinter all dem steckte. Juan würde mich provozieren und hoffte, auf die Art von mir gebissen zu werden. Davon wiederum erwartete er heißen Sex. Wieso hielt sich dieser blöde Glaube nur so stark, dass Auriel sogar soweit ging, mich zu ersteigern? Falls er so eine Erfahrung gemacht hatte, musste es sich dabei um eine totale Fehleinschätzung handeln. Bei dem Gedanken, jemand würde mich in den Hals beißen, zog ich unwillkürlich den Kopf ein. Gruselig.

Im Anschluss hieß es dann von Juan, ich wäre gefährlich und müsste bestraft werden oder sonst eine blöde Ausrede, die ich ausbaden musste, egal ob ich ihn nun biss oder auch nicht. Nie und nimmer würde ich mit ihm gehen.

„Mach mal das Fenster auf. Wenn ich mich verbrenne, muss mich jemand pflegen, und dazu hat er bestimmt keine Lust.“

„Du spinnst ja. Soweit würde ich nicht gehen. Bist du sicher, der Bann lässt zu, dass du mit ihm gehst?“

„Woher soll ich das wissen, was er kann oder nicht? Ich bin nicht magisch begabt. Aber ich habe eine Idee. Wenn es mir mächtig zu viel wird, kann ich eine Astralreise machen und dann ist egal, was mit meinem Körper geschieht. Wahrscheinlich klappt das ganz vorzüglich, wenn Juan mir zu nahe kommt. Alleine bei dem Gedanken daran, er könnte mich anfassen, kräuseln sich mir die Zehennägel auf.“

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Vertriebene
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Das Bondage Schloss Teil 3

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Das Bondage Schloss
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Das Bondage Schloss Teil 2
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Das Bondage Schloss Teil 4

 

Das Herz klopfte mir bis zum Hals. Katja legte mir von hinten die Hände auf die Schultern. Langsam strich sie mit den Händen an meiner Vorderseite herunter. Zärtlich umkreiste sie meine Brüste. Knetete und drückte sie vorsichtig. Bis sie meine Nippel in den Händen hielt. Sie hatten sich durch den Stoff meines T-Shirts gedrückt.Jetzt wurde ihr Griff fester.
Sie fing langsam an mit ihren Fingernägeln meine Warzen zu quetschen. Ich stöhnte auf. "Na Anja, gefällt Dir das" hauchte sie mir ins Ohr und leckte dabei mit ihrer Zunge in meiner Ohrmuschel. "Oh ja, bitte mach' weiter" gab ich zurück.
Sie hörte jedoch schlagartig auf. "Zieh Dich aus, sofort" herrschte sie mich an. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach. Ich riss mir förmlich die Jeans von den Hüften, der Slip folgte sofort darauf. Mein T-Shirt über den Kopf zu ziehen war nur eine Sekundensache. Schwer atmend stand ich vor ihr und wartete gespannt was noch kommen würde.
"So meine Kleine, jetzt dreh dich wieder um und leg die Arme auf den Rücken damit ich dich fesseln kann". Dieses Mal kam der Befehl fast flüsternd aber sehr bestimmt von Katja. Auf jeden Fall hatte sie auch Spaß an unserem Spiel.

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master261
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Ralfs neues Leben

 

Der Mann saß als einziger Gast noch an der Bar der kleinen Eckkneipe.
Eine bessere Formulierung wäre vermutlich "hing".
Nach zahlreichen Bieren und Schnäpsen hatte er sich in einen dumpfen Rausch getrunken.
Jetzt schlug ihm der Wirt freundschaftlich auf die Schulter. "Tut mir leid, aber ich muss jetzt wirklich zumachen."
Ralf sah angestrengt auf, die Lider nur halbgeöffnet. Ein Schleier verfremdete sein Sichtfeld.
Langsam rutschte er vom Barhocker und kramte in der Tasche nach seinem letzten Geld.
Dann wankte er mühsam aus dem Schankraum und stolperte die 200 Meter bis zu seiner kleinen schäbigen Wohnung.
Er ließ sich komplett bekleidet auf seine Matratze fallen, die auf dem Boden lag, und alles drehte sich.

Ralf fühlte sich als Versager.
Er hatte im Leben nicht wirklich etwas erreicht.
Mit Hilfsarbeiten hielt er sich so gerade über Wasser.
Auch mit den Frauen hatte es nie so richtig geklappt.
Die Letzte war mit seinem Freund durchgebrannt. Der hatte ja auch den besseren Job und mehr Geld, ein dickes Auto und ein eigenes Haus mit Garten.

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prallbeutel
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Meine ersten Erfahrungen mit Bondage, Brustfolter und Stockhieben, Teil 2

 

Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, als ich mich im Bett aufsetzte. Ausgelöst durch die Schmerzen traf mich die Erinnerung an die letzte Nacht plötzlich und unerwartet. Sofort begann ich mit leicht schmerzverzerrter Mine sanft zu lächeln.
Nun stand mit einem zufriedenen Gefühl vor dem Spiegel und begutachtete meinen Körper sehr sorgfältig. Während ich mein Spiegelbild betrachtete, strich ich mit den Händen über meinen Po und die Schenkel. Obwohl die Schwellungen zurückgegangen waren, prangten rote Striemen auf meiner blassen Haut.
Beim Betrachten der Striemen von den Rohrstockschlägen lief ein leichter Schauer der Erregung über meine Schultern. Ich hatte bei jedem Schlag mit zählen müssen. Genau bis zwanzig. Auf jede Seite erhielt ich zehn Schläge. Sechs auf jede Pobacke und vier auf die hinteren Schenkel. Ich erinnerte mich an jeden einzelnen Treffer.
Immer von tiefen Atemzügen und lautem und deutlichem Zählen begleitet. Darauf bestand er. Zahlen mussten immer laut und deutlich ausgesprochen werden. Er hasste nuscheln. Egal wie groß der Schmerz sein mochte, eine gute Dienerin war angehalten immer deutlich zu sprechen.

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bitch238
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Jezebels Armband Teil 5/8

Zum ersten Teil : 
Jezebels Armband Teil 1/8
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Jezebels Armband Teil 4/8
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Jezebels Armband Teil 6/8

 

„Ich hoffe doch mal nicht. Ansonsten könnten alle weiblichen Vampire mehrmals als Jungfrau verkauft werden. Doch das kann ich ganz leicht nachweisen.“

„Vergiss es einfach“, wehrte ich ab und verdrängte wenig erfolgreich den Moment der Lust, den ich erlebt hatte.

„Wickel dich aus dem Handtuch. Es ist nass und sonst bekommst du noch einen Schnupfen.“

„Ich werde nicht krank. Viren und Bakterien können mir nichts anhaben.“

„Umso besser“, grinste er und wir begannen ein Wettziehen um den Besitz des Handtuches. Sollte es mich noch wundern, dass ich wieder einmal verlor?

Leider erhitzte sich der Blick des Magiers und ich kauerte mich verschämt in der Ecke des Sofas zusammen.

„Bleib sitzen, ich hole etwas zu essen“, sagte er und das war keine höfliche Bitte, sondern ein Befehl, den er mit einem Zwang unterlegt hatte. Warum versuchte er mich nicht mit so einem Kommando ins Bett zu kriegen und bevorzugte, es mit mir zu diskutieren? Irgendetwas musste es mit meiner mehr oder weniger freiwilligen Teilnahme am Sex auf sich haben, aber was das sein könnte, fiel mir nicht ein.

Sehr schnell kam er mit einem Teewagen wieder, der reichlich gedeckt war für seine Größe.

„Setz dich hier her“, befahl er und zeigte dabei vor seine Füße.

Pfiffi mach Platz? Ich schüttelte den Kopf.

„Mit dem Gehorsam hast du enorme Probleme, nicht wahr“, fragte er seidenweich. „Setz dich“, fügte er knapp hinzu und ich spürte den Zwang, der dahinter steckte. Verdammter Magier und seine üblen Tricks.

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Vertriebene
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