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Ehefrau wird zur hörigen Messeschlampe

Es war meine Idee. Ich mochte es sehr, wenn sich meine Ehefrau sexy gekleidet in der Öffentlichkeit zeigte. Sicherlich zog sie sich in die Disco und zum Feiern schon sehr sexy an, aber ich wünschte es mir auch im Alltag, auf der Arbeit und überall.

Darum hatte ich sie überredet, mal auf einer Messe als Hostess zu arbeiten. Eigentlich hatte sie keine Lust, als ich jedoch einen Job fand, der sehr gut bezahlt wurde, stimmte sie zu. Voraussetzung für diesen Job war allerdings auf der Messe im kurzen Rock und Highheels den Kunden als Blick- und Kundenfang zu dienen – genau wie ich es mir erträumte!

Als der erste der mehreren Messetage begann, zog sich Olga schwarze Pumps mit 7cm Absatz an. Dazu eine schöne hautfarbene Strumpfhose mit sexy Glanz und einen engen Rock, der nicht zu kurz war, aber schon deutlich über den Knien endete. Dazu eine schöne Bluse und elegante Schminke im Gesicht. Sie war schon sehr gespannt auf die neue Aufgabe, da sie eigentlich im sozialen Umfeld arbeitete. Mit einem Abschiedskuss ließ ich sie am Morgen zur Messe ziehen.

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coolsexyboots
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Martin 2. Teil

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Martin 1. Teil
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Martin 3. Teil

 

Martin versuchte sich abzulenken – einerseits aus Angst was kommen mag, aber auch aus Neugier und Freude, dass er Herrin Marianne wieder sehen durfte. Er befand sich voller Zwiespalt, denn er wollte keinesfalls seine Frau verlieren, andererseits war er ein Wichser und es war einfach geil gewesen, wie sie, die Herrin ihn als Wichser am Nachmittag behandelt hatte. Der Gedanke an den kurzen Moment am Nachmittag ließ ihn erschaudern und seinen Schwanz erhärten. Er suchte die Nähe seiner Frau und als er sie in der Küche am Herd sah, starrte er auf Ihren Arsch, der ihn schon immer erregte und er trat hinter sie und er fasste nach ihm, streichelte darüber. „Lass das, du weisst wir bekommen Besuch – und sonst hast auch nie Lust dazu.“ Enttäuscht geht Martin hinaus und auf die Toilette und er stellt sich Herrin Marianne vor, während er sich einen runter holt.

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Jessica-DWT
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Die Einladung - Kapitel 3

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Die Einladung - Kapitel 1
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Die Einladung - Kapitel 2

 

Die Einladung – Erzählung in mehreren Kaptiteln, Kapitel eins und zwei sind real, die anderen Fiktion.

 

Kapitel 2a

 

Erst einmal eine kurze Erklärung. Ich habe Freiburg verlassen weil: In der „Szene“ war ich nur noch Ficka! Burkhard hatte am Stammtisch geprahlt, dass er einen Arsch aufgerissen hat. Franz ging nach Köln. Ich werde ihn nie vergessen! So tief kam keiner mehr rein. Egal wie Sado er war, er konnte einem (mir) das Gefühl geben der/die einzige zu sein (Mann/Fotze).

In den zwei Wochen bevor ich weg ging, trafen wir uns noch öfters am Baggersee.

 

Es war Friseusennacht (Sonntagnacht – da die Mädels meistens Montag frei haben) , ich lag noch am See rum und weil es leer wurde ging ich zur nächsten Feuerstelle und zündete an.

 

Vor vier Tagen wurde ich durchgevögelt wie noch nie zuvor. Ich drehte mir eine Tüte und rauchte so vor mich hin. Verdammt – mein Loch brannte noch immer – danke Burkhard!

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chris12
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Martin 1. Teil

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Martin 2. Teil

 

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Jessica-DWT
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Die Einladung - Kapitel 2

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Die Einladung - Kapitel 1
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Die Einladung - Kapitel 3

 

Die Einladung – Erzählung in mehreren Kaptiteln, Kapitel eins und zwei sind real, die anderen Fiktion.

 

Kapitel 2

 

Der Typ hat sie doch nicht mehr alle! Was jetzt? Es ist gerade mal halb elf,  als die Videosequenz auf dem PC weitergeht.

Ein grinsender Franz sieht mich vom Bildschirm an und beginnt: „Hallo Süßer oder soll ich Dich lieber Süße nennen?“ Er lacht. „Kleiner Joke wegen Deiner Fotze. Nicht böse sein. Ich hoffe Du fühlst Dich in der Wohnung wohl. In der Küche ist alles was Du brauchst. Deine Klamotten habe ich erstmal in den Waschkeller zum Auslüften gebracht. Damit Du nicht in Deinem Slip die Treppe runter musst, habe ich einfach mal die Wohnung abgeschlossen. So  - jetzt noch ein paar kleine Infos für Dich: 1. Laß Deine Finger vom Slip, der ist gesichert. Wenn Du es trotzdem versuchen willst – Deine Entscheidung! 2. 10 vor 4 nicht vergessen.

3. Sollte Dir langweilig werden, im Wohnzimmerschrank ist meine Spielesammlung und was zu lesen.

Bis später.“ Franz kichert: „Und bleib geschmeidig!“ Jetzt lacht er richtig.

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chris12
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Spontane Aktion

Wir sitzen zusammen im Auto als ich mich zu dir herüberbeuge. Du musst dich auf die Straße konzentrieren, aber ich kann nicht anders. Ich knöpfe deine Hose auf, öffne den Reißverschluss und dein strammer Schwanz springt mir entgegen. Du hast Mühe das Auto weiter zu fahren "Lass uns warten bis wir zu Hause..." du beißt dir auf die Lippen als du merkst das ich jetzt genüsslich an ihm sauge. Du atmest jetzt heftiger, als ich mit der Zunge deine Eichel liebkose. Doch ich spiele nur..

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RedStar
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Kalter Rauch

Ich saß da, geduldig, beseelt und wartete auf meine Anweisung. Mein Blick war artig zu Boden gerichtet. Ich hatte keine Ahnung zum wievielten Mal meine Augen die Fugen zwischen meinen Knien bereits nachfuhren. Ich kannte jede Drecksspur auswendig. Mein Körper war angespannt, um sich bei jeder geringsten Aufforderung in Bewegung zu setzen, meine Gedanken allerdings waren weit weg. Sie verloren sich in verschiedensten Szenarien, was mich heute noch erwarten würde. Ich malte mir in den schillerndsten Farben aus, wie mein Körper und meine Psyche an die Grenzen getrieben werden. Und zwischen meinen Beinen konnte ich bereits die ersten Anzeichen meiner Erregung spüren.

Ich wusste er saß nur 2 Meter von mir entfernt. Aber ich konnte nicht sehen was er tat. Das einzige, das ich beobachten konnte, war der Dreck auf dem ich kniete. Aber ich konnte mir schon denken, dass er irgendetwas an seinem Computer arbeitete. Langsam kam ich mir abgestellt vor. Ich begann mich nach jeder noch so kleinen und entwürdigenden Aufgabe zu sehnen, nur um etwas von seiner Aufmerksamkeit zu bekommen. Da nahm ich ein Geräusch wahr. Meine Muskeln spannten sich an und ich bewegte mich in die Richtung, aus der es kam. Es war das Rascheln der Zigarettenschachtel. Er hatte sich daraus eine Zigarette genommen und ich musste mich beeilen um ihm Feuer zu reichen. Er wartete nicht gerne. Ich klaubte das Feuerzeug auf, das neben mir auf dem Boden bereitlag und hielt die Flamme an die Stelle, an der ich die Zigarette vermutete. Mein Kopf war noch immer gesenkt, ich durfte ihn erst nach Aufforderung ansehen. Er tätschelte kurz meinen Kopf und zeigte mir so, dass es gut war.

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Tilia
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Die perfekte Tänzerin - 15

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Die perfekte Tänzerin - 14
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Die perfekte Tänzerin - 16

 

Es dauerte keine drei Minuten, da bog Lina ab und wir standen vor einem Haus, das nicht unbedingt das Schönste war, dafür aber ziemlich groß.
„Die eine Hälfte gehört mir, die Andere hat zurzeit keine Mieter“ Sie lachte „Ihr könnt so laut schreien, wie ihr wollt, keiner wird euch hören! Spaß“
Sie steckte den Schlüssel in das Schloss und hielt uns die Tür auf.
„Herein mit euch. Und du krabbelst, Kleines“
„Ja Herrin“
Vorsichtig ging sie auf die Knie. In dem engen Kleid und den High Heels schien das Krabbeln längst nicht so reibungslos zu verlaufen, wie, als wenn sie nackt war. Mich beachtete man mal wieder nicht, also schaute ich mich neugierig um. Bis jetzt war alles ziemlich modern eingerichtet. In jedem Fall mit viel IKEA, aber durchaus mit Geschmack oder Stil. Jedenfalls machte sie nun nicht mehr den Eindruck eines Gothics auf mich.
„Und du ziehst dich aus“ – sie nickte mir zu.
„Ähm… ok. Hier?“
„Habe ich eine Frage erlaubt? Dazu noch eine völlig unnötige? Habe ich ein „Ja Herrin“ gehört?“
Mit schnellen Schritten war sie bei mir und packte mein Kinn. Sie schmunzelte.
„Und du sollst mir auch nicht ins Gesicht sehen! Zieh dich jetzt aus!“
„Ja Herrin“ – das fiel mir um einiges schwerer als ich erwartet hätte. Aber ich war nicht verklemmt. Ich wusste, dass es ein Spiel war, also spielte ich mit. Selbst meinen Blick senkte ich, um sie nicht anzusehen, dann zog ich mir erst die Schuhe aus und dann das Hemd.
Meine Kleine grinste mich mit Genugtuung an und ich grinste zurück, mit einem Du-wirst-schon-sehen-Blick.
„Ein bisschen schneller könnte das schon gehen!“

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KleinerPrinz
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Bias und Elektra 2. Teil

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Bias und Elektra 1. Teil
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Bias und Elektra 3. Teil

 

„Auf hoher See und im Innern des Tempels“

 

Günstige See

 

Bald schon würde Helios, der Sonnenwagenlenker, seine tägliche Reise vollendet haben. Schon ertönte das Widderhorn, welches die Einwohner der Stadt heim rief, denn die Tore der Stadt wurden noch bei Tageslicht geschlossen. Bias und Hylas, die beiden Freunde, mussten wohl oder übel auch in die Stadt zurück. Die Seefahrer würden heute Nacht nicht ausfahren, sondern erst wieder nachdem Eos, die schöne Göttin der Morgenröte, den jungen Morgen zu den Menschen gebracht haben würde. Im Palast klagte Bias über die Machenschaften des Eurystesus vor seinem Vater Amythaon, dem König von Argos. Amythaon war außer sich vor Zorn, er ließ den Hofnarren sofort vor seinen Thronrat kommen. Es blieb dem bösen Narren Euysthesus nichts anderes übrig als zugeben, dass er sich das Schiff ergaunert hatte. Denn Bias erklärte wie der Betrüger das Nussschalenspiel wirklich genutzt hatte, um Leichtgläubige um ihre Habe zu bringen. Den Vorwurf, die beiden Mädchen entführt zu haben, stritt der Narr aber ab und niemand konnte den Beweis seiner Schuld erbringen. Der König drang in ihn seine Beute zurückzugeben, doch, so erklärte der Blender, dass dies unmöglich sei, er habe es beladen und zu den Etruskern geschickt, Handel mit ihnen zu treiben. Als Urteil wurde dem Hofnarren die Mütze genommen und er selbst wurde auf die Königsfelder geschickt, um mit seiner Hände Arbeit Ersatz für den Wert des Schiffes zu leisten.

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Artaxerxes I
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Die Einladung - Kapitel 1

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Die Einladung - Kapitel 2

 

Die Einladung – Erzählung in mehreren Kaptiteln, Kapitel eins und zwei sind real, die anderen Fiktion.

 

Kapitel 1

 

Ich hatte gerade mein Studium in Freiburg begonnen. Die neue Stadt war interessant und die Studentenclubs waren tatsächlich Clubs mit Mitgliedsausweis und dem üblichen Prozedere.

Freitagabend: Erst im Umkreis der Insel und des Schwabentors ein wenig eintrinken, locker werden und sich für die Clubs verabreden.

Soweit zur Abendplanung.

In der zweiten Kneipe traf ich meine Tutorin Susanne Maier.

Im Nachhinein war das wohl Fügung: Susanne Maier – SM.

Wir unterhielten uns über den Anfang meines Studiums und Sie startete einige Flirtversuche, die ich ( bin bi ) irgendwie nicht registrierte. Sie hatte die Angewohnheit zum Wein auch Schnaps zu bestellen. Ich war immer der Meinung, ich vertrage einen ordentlichen Schluck, aber Susanne steckte alles locker weg und ich wurde immer betrunkener.

Sie berührte mich immer wieder, aber ich reagierte nicht. Sie war für mich ein Kumpel und nichts für´s Bett. Gegen halb elf wurde Sie direkt: „Sag´mal, bist Du schwul? In dem Fall kannst ja auf dem Heimweg an der Dreisam (der Fluss in Freiburg) entlang laufen.“

Ich:„Geht´s noch? Wie kommst denn darauf?“

Susanne: „Du reagierst ja auf gar nichts!“

Ich: „Wie bitte?“ Worauf denn?“

Susanne: „Rat´mal? Oder verträgst Du nichts?“

Ich: „Hey – aber sicher! Zapfer, noch mal dasselbe!“

Susanne: “Sicher?“

Klar war ich sicher, dachte ich! Der Wein und der Schnaps kamen. Schnaps runter und mir wird schlecht. Der Wein bleibt stehen.

Susanne bringt mich raus und fragt, ob Sie mich nach Hause bringen soll. Heldenhaft wie ich bin und durch die frische Luft um einiges besser fühlend, meine ich nur: „Bin selber groß!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
chris12
4.793334
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