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Sklave Dave.Sein Tagebuch 9

<<< zum Teil 8

9. Endspurt vor dem Wochenende

 

Wir fanden uns alle am Tisch wieder. Meine Herrin war schick in einem Kostüm gehüllt.

Das Frühstücken war mehr ein ich mach schnell, weil ich zur Schule und arbeit muss. Ist ja immerhin Freitag. Ehe ich mich versah, waren die Kinder weg. Herrlich wenn es still wird. Nun war ich mit meiner Herrin alleine. Ich schlürfe an meinem Kaffee und sagte kein Wort. Mein Magen freute sich nicht über den Kaffee. Sklave Dave meinte meine Herrin. Da du ja verschlafen hast wirst du dich heute noch nützlich machen hier im Haushalt, bevor du dann gegen frühen Nachmittag dein Wochenende erleben wirst. Mir schwebt da einiges vor. Du wirst dich schön umstylen, Halsband, Handfesseln, Fußfesseln, Cockring und einen Plug mit 5 cm Durchmesser benutzen. Damit du nicht so viel laberst, deinen Knebel meinte sie und wies mich mit einer Handbewegung an, das ich es jetzt machen sollte.

 

Kommentarlos machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer und zog alles am, bzw. legte alles an. Keine 7 Minuten später war ich fertig. Gar nicht so leicht mit dem Plug ohne ein Höschen oder so. Im Wohnzimmer lag auf meinem Teller ein Slip. Der war benutzt, das konnte ich sehen. Hier mein lieber, so was magst du doch oder meinte sie. Zieh ihn an, sonst fällt noch der Dildo raus sagte sie grinsend. Ich zog den Slip an. Feucht war er.

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Johanna und Mario - Kapitel 4

<<< zum 3. Teil
 

Ich badete lange. Mario hatte in der Stadt zu tun und mich zurück gelassen. Ich trocknete mich ab, fönte die Haare und ging nach hause. Hier kam mir alles so unwirklich vor. Ich bekam gar nicht mit, was die Kinder von mir wollten. Ihre kleinen Sorgen und Freuden erreichten heute nicht mein Herz. Ich war unglaublich entspannt. Herrmann kam abends nach Hause und wir unterhielten uns mechanisch. Ich betrachtete ihn neugierig. Er war so fremd wie irgendjemand von der Strasse. Ihm fiel nichts auf. Ich konzentrierte mich auf heute morgen, wurde von warmen Gefühlen übermannt. Später im Bett verführte ich Herrmann nach Strich und Faden. Zum ersten mal übernahm ich das Kommando, führte und leitete ihn an. Er war ein wimmerndes Würstchen. Jedes mal kurz bevor er kam, setzte ich ab, gab ihm Zeit. Ich hatte das starke Gefühl, ihn nicht mehr zu lieben. Er war für mich nur ein Werkzeug für meine Lust. Ich ritt ihn zum ersten mal sehr lange. Er schwitzte und grunzte wie ein Schwein. Er war hässlich. Ich liess ihn auf meinen Bauch kommen. Er weinte wie ein Kind und rollte sich danach auf seiner Seite des Bettes ein. Ich hatte ihm gezeigt, wozu ich fähig war und er war vollkommen verwirrt von meiner Wandlung, stellte mir aber keine Frage. Armer Herrmann, warum hast Du nicht gefragt? Ich hätte Dir an diesem Abend alles erzählt. Wir hätten uns vielleicht noch einmal gerettet?

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Sklave der Lesben Teil1

 

Die Nachfolgende Geschichte ist frei erfunden, es gibt keinen Bezug auf Personen im echten Leben.

Sklave der Lesben

Teil 1

 

Es war kurz nach meinem 18ten, als ich meine Ausbildung zum Elektroniker beendet hatte. Ich lebte immer noch bei meiner Mutter daheim, war schon seit 2 Jahren Solo und das beste immer noch ne männliche Jungfrau. Meine letzte Freundin hat mich verlassen, als ich ihr von meiner sexuellen Neigung erzählte. Ich bin nämlich sehr devote und Träume davon ein Sexsklave zu sein, desweitern stehe ich auf Keuschhaltung. Als ich es damals meiner Freundin erzählte schrie sie mich an: „ Du Perverse Sau!!!!!“ und damit war es vorbei.

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Pat Teil 9

<<< zum 8. Teil

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Mit einem Schreckenslaut griff sie sich an Ihre Muschi. Von dort kam der Schmerz. Schon ließ er wieder nach. >>Was war das denn? << dachte Silvia. Mit weit aufgerissenen Augen blieb sie stehen.

Pat hat sich umgedreht und schaute sie lächelnd an. Silvia öffnete ihren Mund um Pat anzuraunzen.

Wieder durchschoss sie ein Schmerz. Wieder kam ein Schmerz- und Schreckenslaut über ihre Lippen.

„Mach deinen Mund zu und komm an unseren Tisch.“ Pat drehte sich um und ging zu ihrem Sohn.

Silvia stand immer noch vor der Toilettentür und sah Pat hinterher. Erst als Pat am Tisch stand uns sie Tom zur gleichen Zeit sehen konnte, dämmerte ihr, das Tom für den Schmerz verantwortlich war.

Tief Luft holend ging sie auf die beiden zu.

Pat hatte sich mittlerweile neben Tom gesetzt. Als Silvia am Tisch stand kam Toms erste Frage auch schon:

„Ist die kleine Hure gekommen?“ Dabei wies er auf Pat. Pat glaubte ihren Ohren nicht zu trauen.

Silvia grinste schon wieder, sie hatte den Schmerz schon wieder vergessen. „Nein, ich habe sie nicht kommen lassen, ihre Muschi läuft aus. Sie hat mich angebettelt um kommen zu dürfen, darauf hin habe ich ihr den Arsch leicht versohlt.“

„Stimmt das, Pat?“ „Ja, sie hat mich geschlagen. Mein Po tut richtig weh.“

„Gut. Nun zu dir Silvia. Wie ich bemerkt habe, hast du ihr Höschen an. Magst du es?“

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Kerkerweltreise 3

<<< zum 2. Teil
 

Alis Gruß ging mir nicht aus dem Sinn, jedoch in der Halle des Hotels erwartete mich niemand, auch nicht auf dem Zimmer. Eine Nachricht war auch nicht abgegeben worden.
Nach dem Mittagessen fragte unsere Reiseleitung nach den Wünschen und ich entschied mich, genau wie Elke für das Tauchen. Mit Taxis wurden wir zum Meer gefahren.
Da die wenigen Umkleidekabinen dauernd besetzt waren und man in einer Schlange warten mußte schlüpfte Elke rasch mit in meine Kabine, als ich dran war.

„Es macht Dir doch nichts aus mich nackt zu sehen?“ sagte sie und zog ihren Pulli über den Kopf. Sie hatte die Ringe tatsächlich aus ihren Brustwarzen entfernt.
Die vielen Striemen hatte sie nicht entfernen können.

„Was für einen Badeanzug willst Du denn nehmen, bei der aparten Musterung Deiner Haut?“

„Ach. Das war weibliche Berechnung, mein Lieber. Wenn wir gleich die Kabine verlassen wird jeder bei meinem knappen Bikini die Striemen sehen und mich bedauern. Du, der aus derselben Kabine kommt bist eben der böse Mann, der seine Frau geschlagen hat.“

So ein Biest, dachte ich mir, konnte aber nichts tun. Ich wünschte mir in dem Augenblick nur ich hätte sie in Kairo stärker gefoltert.
So zog ich mich ebenfalls um und mußte mit ihr zusammen aus der Kabine gehen. Natürlich standen draußen eine Menge Leute und die Striemen bei Elke fielen sofort auf.

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Der erste Urlaubstag

(Science-Fiction)

 

Für unseren einwöchigen Urlaub hat mein Herr etwas ganz außergewöhnliches geplant. Nach vielen Telefonaten mit einer Spezialfirma, und Gesprächen mit mir, will er mich zu einer Latexpuppe machen. Er verrät keine Besonderheiten, nur dass ich einen maßgeschneiderten, hautfarbenen Latex-Catsuit von ihm bekomme. Ich willige in seine Pläne ein, und freue mich sogar darauf. Ich liebe enges Latex auf meiner Haut.

 

Schon früh am Morgen des ersten Urlaubstages fahren wir los, um das von ihm für mich bestellte Teil abzuholen. In einer schönen Villa werden wir freundlich empfangen. Mein Catsuit ist fertig, und ich soll ihn gleich anprobieren.

Es handelt sich um einen kompletten Ganzanzug, mit Handschuhen, Füßlingen und Kopfmaske, der mich eng, wie eine zweite Haut umschließt. Nur ist er aus recht dickem Latex , und ziemlich schwer, fühlt sich aber sehr angenehm an. Vor meiner Fotze und meinem Anus sind allerdings Öffnungen, die alle Spiele erlauben.

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Marina und David Teil 3

Hier nun der dritte Teil von Marina und David. Ich hoffe, dass ihr euch alle Zeit für eine Bewertung und ein Feedback nehmt, denn das ist der Lohn fürs Schreiben. Auch für konstruktive Kritik bin ich immer offen, denn nur so kann ich mich verbessern. Nun aber viel Spaß beim Lesen.

<<< zum Teil 2

 

David stellt Marina erneut auf die Probe und einige Fragen werden beantwortet

Schließlich schiebt David sie ein kleines Stückchen zurück und lächelt sie an. „Nun hast du wieder keine Kleidung mehr. Tja, dann wirst du dich wohl doch nackt meinen Angestellten und Maja stellen müssen.“

Marina erschrickt. Das kann doch unmöglich Davids ernst sein. Er hat ihr doch versprochen, dass sie bei dem ersten Treffen etwas tragen darf. Und nun sagt er so etwas! Sie möchte schon zu einem Widerspruch ansetzen, merkt jedoch erstaunt, dass David einen Lachkrampf bekommt.

„Du hättest gerade dein Gesicht sehen müssen. Zu köstlich. Natürlich musst du nicht nackt mitkommen. Ich geh kurz zu deinem Auto und hole alle Kartons und Koffer. Danach kannst du dir etwas aussuchen und dann gehen wir erst runter.“

Marina ist erleichtert, schlägt jedoch spielerisch nach David. „Wie kannst du mich nur so reinlegen? Was soll denn das?“

David lacht immer noch, beugt sich jedoch schließlich vor und gibt ihr einen kurzen Kuss auf die Nase. „Wo bliebe denn der Spaß, wenn ich dich nicht ab und zu ärgern würde?“ Mit diesen Worten hebt er sie von sich herunter und steht auf.

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Kerkerweltreise 2

<<< zum 1. Teil

Das Ritual im Hotel kam mir bekannt vor.

Nach der Schlüsselverteilung sprach mich ein Polizist an. Da ich neben den anderen Mitgliedern der Gruppe stand erklärte er mir in Englisch, daß meine Papiere nicht in Ordnung seien und ich ihn begleiten müsse.
Aus dem Augenwinkel sah ich wie Elke grinste. Bestimmt wünschte sie mir etwas von dem was sie in Istanbul erlebt hatte.
Ein Page nahm meinen Zimmerschlüssel und schnappte sich mein Gepäck, während ich mit dem Polizisten das Hotel wieder verließ. 20 Meter die Straße entlang stand ein Polizeiwagen in den wir einstiegen. Der Fahrer stellte die Sirene an und drängelte sich durch den chaotischen Verkehr.

Der Polizist hieß mich willkommen, entschuldigte sich für die Art des Abholens und gab mir die Hand. Er heiße Ali und sein langjähriger Lehrer und Freund aus Istanbul habe mit ihm telefoniert. Er habe ihn gebeten mir Anderes zu bieten als den üblichen Touristenkram.

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Kerkerweltreise 1

Mein Name ist Robert G. und die Geschichte, die ich hier niederschreibe begann mit der Buchung einer Reise um die Welt – alle paar Tage eine andere Stadt.
Dummerweise habe ich beim Abflug zum ersten Ort, Istanbul, meine Ex-Freundin Elke gesehen. Sie ist zwar eine unheimlich hübsche Brünette mit einem tollen Körper, aber leider ein Biest.
Im Flugzeug kam sie zu meinem Sitzplatz, nur um mir zu sagen, daß ihr eine Freundin im Reisebüro meine Pläne verraten habe und sie nun dieselbe Reise mitmache, um mir den Spaß zu vermiesen.
Nach dem Bustransfer vom Flughafen ins Istanbuler Hotel betraten wir das Hotel und Inge drängte sich sofort an die Rezeption vor; etwas was ich hasse. Sie warf mir einen triumphierenden Blick zu, als sie im Fahrstuhl verschwand.

4.073334
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Bewährung 8 Frei

<<< 7. Teil


Frei

Wir gingen nach oben in seine Wohnung. Ich war immer noch überwältigt von den Erlebnissen im Sklavenkeller und sehr verwirrt. Erwartete mich etwa das Schicksal in so einer kargen Zelle zu vegetieren und nur darauf zu warten von ihm oder Mai Li gequält zu werden? Was würde geschehen, wenn er einmal die Lust an meinem Körper verlieren sollte. Irgendein anderes hübsches Mädchen sein Interesse weckte. So wie Diana es geschafft hatte mich bei der Gräfin auszustechen.

Er duschte und ich trat auf die Terrasse und genoss die Aussicht auf das Meer und die Bucht. Dabei fiel mir auf, dass sie von hohen Felswänden gebildet wurde und eine Flucht wohl nur zum Meer hin möglich war. Wollte ich denn flüchten? Im Augenblick hatte ich keinen Grund. Er begehrte mich mehr, als mich jemals jemand begehrt hatte und ich genoss den Luxus den er mir bot. Die Erlebnisse im Sklavenkeller waren aufregend und, ja ich musste es mir wohl eingestehen, auch sehr lustvoll gewesen. Ich dachte an die Keuschheitsgürtel und Vorrichtungen bei den Sklaven. Nach meinem Aufenthalt bei der Gräfin wusste ich wie schrecklich es war seine Wollust nicht ausleben zu können. Irgendwann konnte man kaum noch an etwas anderes Denken. Doch bei der Gräfin wurde das Keuschheitsgebot mit Verboten, Strafandrohungen und Überwachung durchgesetzt. Aber wer es einfach nicht mehr aushielt dem waren Strafandrohungen irgendwann egal und er nutzte jeden unbeobachteten Moment um sich doch heimlich zu befriedigen. 

4.6425
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