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Die Reporterin 3. Kapitel

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Die Reporterin 2. Kapitel

 

Nun erfahrt ihr wie es Yasmin im Palast des Scheichs weiter ergeht, ich hoffe die Fortsetzung gefällt euch, wie immer freue ich mich über Lob und Kritik

 

Der nächste Tag

Ich wachte schon recht früh, aus einem angesichts der Fesselung doch ziemlich unruhigen Schlafes auf. Langsam öffnete ich meine Augen, mein ganzer Körper schmerzte, insbesondere meine Arme und natürlich mein Rücken, und es tat auch noch ein wenig zwischen den Beinen weh, aber dort nur noch ein bisschen. Ich wälzte mich auf den Rücken, starrte an die Decke, dann reckte ich meinen Kopf zum Fenster hin, ich sah die ersten Sonnenstrahlen in das Zimmer hineinscheinen. Roch den betörenden Duft der Blumen bis hier oben hin, spürte den sanften Wüstenwind über meine Haut streichen.

Je wacher ich wurde, desto deutlicher spürte ich, dass meine Blase drückte. Verdammt, dachte ich, wie sollte ich nur auf den Eimer kommen, gefesselt wie ich war. Ich schaffte es mich aufzusetzen, rückte dann ganz nah an die Wand und stemmte mich dagegen, konnte so aufstehen, dann tippelte ich zum Eimer hin, setzte mich umständlich darauf und erleichterte mich so. Das Geräusch des in den Eimer plätschernden Urins hatte so etwas Unwirkliches an sich, etwas erniedrigendes, auch wenn es doch nicht so viel anders war, als wenn ich ganz normal auf Toilette ging, nur ich konnte mich danach nicht mal mit Toilettenpapier reinigen. Ich seufzte auf. Na gut, ging ja nicht anders.

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Terry
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Nachhilfe 4

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Nachhilfe 5

 

Tim schrak hoch und schaute nach vorn

„He, was soll das?“

Sonja lächelte durch die Gitterstäbe. „Das war eben Stephanie, ich muss mal schnell zu ihr, ihr zwei Filme bringen. Sie wollte sich die zwar holen, aber das hätte dann sicher viel länger gedauert. Ist dir doch so recht?“

„Ja okay, das ist aber kein Grund, mich jetzt hier einzusperren.“

„Doch, doch, das ist sogar ideal. Ich gebe dir jetzt das Mathebuch und bis ich wieder zurück bin, hast du die paar Formeln gelernt und schaust dir nochmal die Vektorrechnung an. Dann kannst du dir deine Befreiung richtig verdienen.“

Während sie  sprach, hatte sie sich der Kellerwand genähert, so dass Tim ihr bis zum hinteren Ende seines Gefängnisses folgen musste, um das Buch erreichen zu  können.

„Hier, nimm!“ sagte sie und hielt das Mathebuch vor die Gitterstäbe. Tim musste seine gefesselten Hände zwischen die Stäbe fädeln, um an das Buch heranzukommen. Als er es endlich in der Hand hielt und die Hände wieder zurückziehen wollte, ergriff Sonja die Kette seiner Handfesseln. Mit einem großen Schloss, welches sie in der anderen Hand gehalten hatte, schloss sie Toms Hände an einem Gitterstab fest.

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Steely
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Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - 2. Kapitel - Trautes Heim, Glück allein

2. Kapitel – Trautes Heim, Glück allein

 

Noch nie in meinem Leben hatte ich eine so protzige Wohnung gesehen. Mit einem Schritt aus dem Aufzug standen wir in einer Art Eingangshalle. Der Boden bestand aus einem blütenweißen Stein, den ich noch nie gesehen hatte, und glänzte regelrecht. An dem gegenüberliegendem Ende des Raumes befand sich eine ausladende Treppe und die zweite Etage, ich konnte es nicht anders beschreiben, wuchs in einer Art elegantem Balkon in den Raum hinein. Diese Halle war kaum eingerichtet, entlang der Wand standen lediglich ein paar hohe Topfpflanzen und in der Mitte befand sich, auf einer Art kreisrundem Podest, ein schwarzer Konzertflügel. Ich war beeindruckt. Woher zum Teufel nahm Herr Bahr das Geld für so eine Wohnung?

Besonders in den letzten drei Jahren waren die Mietpreise so rapid angestiegen, dass die Wohnungen einiger Großfamilien der Mittelschicht in Herrn Bahrs Eingangshalle gepasst hätten. Und er lebte, zumindest soweit ich annahm, alleine.

Ich hätte Jonas Bahr kein so großes Vermögen zugetraut. Er war natürlich nie schlecht gekleidet, aber seinen Anzügen sah man trotzdem nicht an, dass er so viel Geld besaß.

Herr Bahr merkte mein Erstaunen bestimmt, aber er zeigt keine Reaktion darauf. Er sagte gar nichts, sondern ging zielstrebig auf die große Flügeltür an der rechten Seite der Halle zu. Anscheinend erwartete er, dass ich ihm folgte. Ich beeilte mich und hinterließ dabei eine Spur aus Dreck mit meinen nackten Füßen. Wer machte wohl hier sauber? Ich bezweifelte, dass Herr Bahr sich selbst zu so etwas herab ließ.

„Ich werde dir jetzt das Zimmer zeigen, in dem du dich vorrangig aufhalten wirst, wenn ich dich nicht anderweitig benötige“ sagte er, ohne mich dabei anzusehen.

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klein-röschen
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Die perfekte Tänzerin - 7

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Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 6
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Die perfekte Tänzerin - 8

 

Wie immer freue ich mich über Kommentare, Kritik und Bewertungen. Im nächsten Teil kommt wieder mehr BDSM.  :)

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Am nächsten Morgen war die Stimmung gedrückter denn je. Ich fühlte mich einfach nur traurig und unzufrieden und man sah ihr auch an, dass sie nicht gerade bester Dinge war. Was war die Liebe nur für ein Teufelsrezept des Körpers. Unkontrollierbar, kaum zufrieden zu stellen und allzu oft einfach nur giftig.
Dafür, dass wir noch so wenig Zeit miteinander hatten, wechselten wir kaum ein Wort. Wir hatten uns nichts mehr zu sagen, waren beide in unsere eigenen Gedanken vertieft und für die üblichen Wortspiele und Neckereien fehlte schlicht und ergreifend die gute Laune. Ich seufzte – tief und offensichtlich:
„Liebling?“
Sie schaute auf „Ja?“
„Wann kannst du das nächste Mal kommen?“
Ich stellte diese Frage nicht zum ersten Mal.
„Das habe ich doch schon gesagt. Ich weiß es nicht. Ich muss wieder arbeiten, wieder tanzen, Kontakte pflegen, schreiben – und in den Alltag zurückfinden.“
„Das ist schon merkwürdig oder?“
„Was?“
„Wir verbringen ein paar Wochen miteinander und schon können wir uns ein Leben ohne den anderen nicht mehr vorstellen – jedenfalls geht es mir so. Ich weiß gar nicht, was ich machen soll, wenn ich morgens aufstehe… wenn ich einschlafe, ohne dich im Arm…“
Nun war sie an der Reihe mit einem langgezogenen Seufzer.
„Wir müssen da einfach durch und uns auf unser nächstes Treffen freuen. Und am Wochenende findet sich doch auch Zeit“
„Wie soll ich denn fünf Tage ohne dich überstehen?... Kennst Du diese Bilder mit dem Schaf? Diese blöden Bilder für Jugendliche, die zum ersten Mal „verliebt“ sind? Da steht „ohne dich ist alles doof“. Und dann sind da überall Schriftzüge von wegen: Baum doof. Blume doof… und so weiter“, ich musste doch schmunzeln „eigentlich ist es ja ganz nett. Aber genauso fühle ich mich – jetzt schon. Ich weiß, dass es so sein wird, wenn Du weg bist“
Sie sah mich an, erst ernst dann liebevoll, stand schließlich auf, kam um den Tisch herum, küsste mir den Nacken und legte dann die Arme um mich.

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KleinerPrinz
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Johanna von Hoheneck VI

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Johanna von Hoheneck I
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Johanna von Hoheneck V
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Johanna von Hoheneck VII

 

VI

Ich zog mich hastig an und taumelte hinaus auf den Hof.

Dort waren die anderen Mitarbeiter zum Glück alle beschäftigt, so dass mir kaum jemand Beachtung schenkte. Ich beeilte mich in den Stall zu kommen, für den ich verantwortlich war. Glücklicher weise gab es keine besonderen Vorkommnisse und ich war mit meiner Arbeit relativ schnell fertig.

Ich flüchtete in unsere Wohnung und versuchte die Eingangstür abzuschließen, aber da war kein Schlüssel. Also klemmte ich einen Stuhl unter die Türklinke, wie ich es schon in Filmen gesehen hatte. Ich lief ins Bad, riss mir die Kleider vom Leib und versuchte wieder einmal den Schmutz und Ekel abzuschrubben. Nach einer Weile wurde ich ruhiger, wickelte mich in mein flauschiges Badetuch und legte mich auf mein Bett. Die Gedanken stürmten auf mich ein, wie sollte das weitergehen…….

Plötzlich hörte ich ein Klopfen an der Tür. Ich hielt vor Schreck die Luft an und machte mich ganz klein. Es klopfte wieder, heftiger. Ich schlich barfuß zur Eingangstür und merkte, wie jemand versuchte die Tür zu öffnen, vergeblich. Ich hörte wie sich Schritte entfernten und huschte erleichtert zurück in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir bequem und bin wahrscheinlich eingenickt, als ich von einem Räuspern geweckt wurde.

Vorsichtig öffnete ich meine Augen und schrak zusammen. Vor meinem Bett stand Butler Josef, hielt mir ein elegantes, rotes Seidenkleid, mit passenden Schuhen hin, verneigte sich höflich und sagte: „ Der gnädige Herr erwartet sie zum Abendessen, bitte beeilen sie sich!“ Ich lag starr vor Schreck und mir fiel die Geheimtür im Kaminzimmer ein. Deshalb hatten sich die Schritte von meiner Tür entfernt, es gab ja noch mehr Eingänge…. ich fühlte mich völlig machtlos.

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Lacortez
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Die gemeine Miriam - 31. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 30. Teil

 

- 31. Kapitel -

Den Rest des Dienstags verbrachten sie im Haus, denn der Regen wollte nicht aufhören.

Miriam genoss ein warmes Bad.

Kevin und Erik kümmerten sich um den Haushalt:

Nackt, denn als sie ihre nassen Kleidungsstücke ausgezogen hatten, meinte Miriam: „So bleibt ihr am besten für den Rest des Tages. Dann habe ich auch mal was zu gucken. Die Aussicht ist zwar erbärmlich, aber besser als gar kein Mann im Haus.“

Nur beim Abwasch stritten sie darum, wer abtrocknen durfte, denn das Spülwasser brannte wie Feuer an den geschundenen Handinnenflächen. Erik setzte sich mit einem Gerangel durch. Kevin schoss einen giftigen Blick ab und dachte: „Das kriegst du bei nächster Gelegenheit zurück!“

Am Abend saßen sie auf dem großen Sofa. Miriam hatte einen Seidenpyjama an und kuschelte sich mal an Kevin, mal an Erik. Als Miriam die beiden Männer aufschloss, entwickelten sich bei ihnen schnell pralle Latten.

Miriam war vertieft in den Film, aber ab und zu spielte sie mit dem einen oder anderen Penis und den Hoden.

Kevin und Erik hatten fast den gesamten Abend steife Prügel. Aber zu einem Orgasmus reichten die sporadischen Berührungen bei weitem nicht aus.

Der Film war zu ende. Miriam gähnte. Was würde im Schlafzimmer geschehen? Würde sie einfach einschlafen, oder dürfte Kevin nach 9 Tagen wieder abspritzen? Er machte sich Hoffnungen.

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prallbeutel
2.764998
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Kleine Fantasie

Drei Jahre BDSM-Geschichten, das ist doch ein Grund zu feiern und eben auch dazu neue Schreiber zu motivieren. Vor einiger Zeit hatte ich den Anfang einer Geschichte in meinem BDSM Blog gepostet und habe einige Leute damit motiviert den Handlungsfaden weiter zu spinnen. Es würde mich freuen wenn wir hier auch einige Fortsetzungen lesen könnten, vielleicht ja schon am 21.09, etwas Zeit ist ja noch wink

 

Kleine Fantasie

Du suchst das Abenteuer und dabei bist du über mich gestolpert oder vielleicht habe ich auch eine hinterhältige Falle gestellt und du bist hineingetreten. Wie und warum wird sich nun eh nicht mehr ergründen lassen. Wir haben uns bisher nur virtuell ausgetauscht und sind uns eigentlich noch sehr fremd, aber gerade dies macht für uns beide wohl den besonderen Reiz aus.

Dein Entschluss, mich kennenlernen zu wollen, besteht schon länger, nur das „Wie“ war für dich immer die Frage. Nun ist es entschieden: Du kommst und wir werden uns erst mal unbekannt bleiben. Ich teile dir meine Anschrift mit, übersende zudem Unterlagen, alles, damit du zumindest halbwegs sicher bist und gut gecovert werden kannst. Im Gegenzug schickst du mir deine Tabus und ein schönes Foto, damit auch ich eine gewisse Sicherheit in zweierlei Hinsicht habe.

Du stehst also vor dem Haus und klingelst. Ich habe meine Wohnung schon vor gut einer Stunde verlassen. Die Haustür werde ich mittels meines Telefons öffnen, der Vorteil, wenn man sich etwas mit Technik und Schaltkreisen auskennt. Du klingelst dreimal mit einem Abstand von 15-20 Sekunden, immerhin sehe ich auf dem Telefon nur, dass jemand klingelt, aber nicht, wer es ist.

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Gentledom
5.2464
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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 4

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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 5

 

Danke an die, die an meine Kreativität glaubten, als ich aufgeben wollte. Plötzlich ging es wieder und zumindest Gretel hat ein neues Kapitel bekommen. Eure positiven Energien haben geholfen :-)

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   „Aufwachen, Faulpelz“, holte eine Stimme Gretel aus tiefem Schlaf, der diesmal völlig traumlos gewesen war. Ächzend drehte sie sich auf den Rücken, zuckte zusammen, weil der und ihr Gesäß doch ziemlich empfindlich waren, und sah Master Hexer über sich gebeugt.

   Noch bevor sie ganz wach war, hatte sie sich gähnend auf die Knie begeben und die Arme auf den Rücken gelegt.

   Der Master lachte leise. „Wie selbstverständlich du gehorchst, wenn du müde bist, oder hast du Fortschritte gemacht?“

   „Ja, Master Hexer“, nuschelte sie, obwohl sie gar nicht richtig zugehört hatte, denn sein Lachen war so faszinierend, dass sie darüber alles andere vergessen hatte.

   „Dann erledige deine Aufgabe.“ Die war nicht zu übersehen, denn seine morgendliche Erektion befand sich gut sichtbar vor ihrem Gesicht und sie öffnet willig den Mund, den sie dann über ihn stülpte, nachdem sie die Zunge ein paar Mal an seiner Eichel hatte kreisen lassen. Sofort grub er wieder seine Hände in ihre Haare und gab den Rhythmus vor.

   „Hole Luft, halte sie fest und wenn ich tiefer vordringe, wirst du schlucken“, befahl er und stieß in dem Moment zu, als sie den Atem anhielt. Mit Tränen in den Augen schluckte sie und zum ersten Mal war er richtig in ihr, bevor sie begann, Panik zu bekommen und er sich zurückzog, weil sie wieder würgte. Erstaunlicherweise schien er es dabei belassen zu wollen.

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Vertriebene
5.346
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (30 Bewertungen)

Der Fluch

Ein eiskalter Sturm fegte über die mit kargem Bewuchs versehene Landschaft. Die Feuchtigkeit, die der heftige Wind mit sich führte, machte ihn noch unangenehmer für menschliche Haut.

Mühsam kämpfte sich Kathrin durch die hügelige Landschaft. Sie hatte natürlich damit rechnen müssen, dass es in den Highlands solches Wetter geben konnte, aber die Vorhersagen für diesen Tag hatten nichts von einem Unwetter erahnen lassen.

Schon seit Jahren hatte sie sich vorgenommen, einmal wandernd die berühmteste schottische Landschaft zu erkunden, dieses Jahr hatte es endlich geklappt. Leider hatte ihre beste Freundin nicht mitkommen können, so wie es eigentlich geplant gewesen war. Ihr war der eingereichte Urlaub wegen unvorhergesehen guter Auftragslage plötzlich wieder gestrichen worden.

Kathrin war trotzdem gefahren. Jetzt zog sie eben allein durch die atemberaubend schöne Gegend. Heute war die 25jährige Reisekauffrau von Inverness aus den ganzen Tag lang nach Westen gewandert, sie musste schon ein ganzes Stück vom legendären Loch Ness entfernt sein.

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Sklavin Farina
5.28273
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Die gemeine Miriam - 30. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 29. Teil
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Die gemeine Miriam - 31. Teil

 

30. Kapitel:

Am nächsten Tag machte Miriam sich einen Spaß daraus,  Erik weiter mit seiner Geilheit zu quälen.

Mehrmals schloss sie ihn auf und sagte: „Du hast 30 Sekunden! Wenn du wirklich so geil bist, dann spritz doch ab!“

Erik wichste wie ein Weltmeister, aber die halbe Minute reichte nicht.

Als Miriam das Spiel mit kurzer Pause zwei Mal hintereinander spielte, schaffte es Erik tatsächlich fast, aber Miriam merkte, dass er kurz vorm Samenerguss war und riss seine Hand nach 15 Sekunden weg. „Mach mit der anderen Hand weiter.“

Als Erik trotzdem fast zum Orgasmus kam, riss Miriam wieder die Hand weg und befahl: „Du hast noch fünf Sekunden. Los! Auf den Boden! Reib dich am Boden!“

Erik ließ sich verzweifelt auf den Boden fallen und schob seine Hüfte hin und her. Er war nass geschwitzt und außer Atem. Aber eine Erlösung erreichte er nicht. „Stopp!“ herrschte sie ihn an. „Hoch mit dir! Und die Hände auf den Rücken!“ Sie sah in Eriks bestürztes Gesicht.

„Nein“, bettelte er. „Nicht wieder verschließen. Bitte! Diesmal nicht!“

Aber Miriam zog ihn in die Küche zum Eisfach, um seinen Penis schrumpfen zu lassen.

Erik war verzweifelt. „Bitte! Ich halte es nicht mehr aus! Meine Eier tun weh! Ich platze!“

Miriam zog eine Augenbraue hoch. „Ach ja? Du hast es aber auch schon länger ausgehalten! Also stell dich nicht so an! Du hast dir die Verschlusszeit selbst zu verdanken!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
prallbeutel
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (7 Bewertungen)
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