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Anas Dressur - Teil 16

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Anas Dressur - Teil 17

 

Ana hatte begonnen in die Laden der Kommode zusehen, sie musste sich ablenken, und ein wenig die Zeit vertreiben, und sie versuchte verzweifelt an etwas Anderes als Gerald zu denken, sich aus zu malen was er wohl mit ihr vorhatte.

Die meisten Laden waren leer, sechs waren es, drei an jeder Seite, nur in der oberen rechten Lade fand sie Schreibzeug, verschieden farbige Stifte und Kugelschreiber, sogar eine Füllfeder mit etlichen Patronen war da, dann ein kleiner Packen Papier und ein kleines Buch, es war leer, und hatte auch nichts auf dem Ledereinband stehen.

Sie sah sich die Dinge einzeln an, so als wären sie jedes für sich unglaublich interessant, aber eigentlich waren sie es nicht, und sie konnte sich nicht ablenken. Umso verzweifelter sie es versuchte umso mehr musste an ihren Herren denken.

Als sie die zweite Schublade öffnete wurden ihre Gedanken dann doch von Gerald losgerissen, es lag nur ein Dildo in ihr, sonst nichts. Er wirkte irgendwie falsch, er gehörte da nicht hin, dachte sie bei sich, Er war wirklich groß, und hatte die Form eines richtig schönen dicken Gliedes an dem deutlich die feinen Adern hervortraten. Er war aus hellbraunem Latex, aber sein Kern war fest, das konnte man spüren. Was sie irgendwie richtig seltsam fand, der Dildo war eingebettet in eine Art hartem Schaumstoff, es füllte die ganze Lade aus und die Vertiefung in der das Sexspielzeug lag hatte genau seine Form. Diese Lade war alleine diesem Ding vorbehalten, und für nichts anderes gedacht. Irgendwie wirkte es verstörend auf sie.

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Reifes_Kätzchen
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2431 - Mein Jahr! (2)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (3)

 

Ich war von den Ereignissen des Tages noch sehr aufgekratzt, und konnte kaum einschlafen. Doch als ich kurz vor dem Einschlafen war, öffnete sich vorsichtig meine Tür. Jamala kam herein und schloss die Tür. Dann kam sie zu mir. Sie streifte sich ihr Kleid ab. Dann kniete sie sich vor meinem Bett. Ich richtete mich auf. „Scchhh!!!“machte sie und legte ihren Finger auf ihre geschlossenen Lippen. Dann kroch sie zu mir unter die Decke. „Dankbarkeit! Liebe!“, sagte sie und begann meine Decke langsam runter zu ziehen. Sie küsste meine Brust und begann mich zu streicheln. Ihre Küsse bedeckten meinen Hals, die Schultern, Arme und dann wieder meine Brust. Sie leckt mit ihrer Zungenspitze vorsichtig an meinen Brustwarzen.

Ihre Küsse erforschten meinen Körper und ich konnte meinen Steifen Schwanz nicht mehr verheimlichen, weil er fast meinen Slip zerriss! Dann küsste sie meinen Bauch, um den Nabel herum. Ihre Finger glitten vorsichtig unter den Bund meines Slips. Ich spürte, wie ihre Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel langsam immer weiter zu meinem Sack leckte.

Sie zog mir den Slip aus. Mein Schwanz sprangt ihr förmlich entgegen. Sie stülpte ihre Lippen über meinen harten Penis und begann mich oral zu befriedigen. Als er groß und zum Bersten hart war, schaut sie mich von unten herauf mit großen fragenden Augen an... „Ficken? Blasen? Po ficken?“

Ich keuchte nur... Dann sage ich heiser: „Ficken!“

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Emano
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Dear Diary... Teil 1 bis 3

 

03. September

Dear Diary...

 

Ich erhielt vor einiger Zeit eine Mail mit folgendem Inhalt:

 

„Schöne Lady,

lange habe ich gezögert Sie anzuschreiben aus Angst die falschen Worte zu wählen. Nun endlich ist die Angst es nicht versucht zu haben größer und ich verfasse diese Zeilen für Sie.

Mein Name ist Rene und ich bin 42 Jahre alt.

Ich habe eine Vorliebe für schöne Frauenfüße, ganz gleich ob in HighHeels, Stiefeln, in Strümpfen oder nackt und ich liebe es, selbst hohe Schuhe/Stiefel oder schöne Strümpfe zu tragen.

Es würde mich freuen wenn Sie mich in Ihre Spielzeugsammlung aufnehmen könnten und eine, meinen Neigungen entsprechende, Verwendung für mich hätten.

 Untertänige Grüße

Rene“

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Lady Mouna
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Sein erstes Mal...

Er wusste nicht was ihn erwartet.

Er stand vor mir.
Nackt, mit verbundenen Augen, seinem Halsband, das er in meiner Anwesenheit immer trug, mit einer Gänsehaut und einem freudig zuckendem Schwanz.

Unzählige Male stand er schon so vor mir, immer ungewiss was wohl folgen würde. Genießen konnte er es erst sehr viel später als seine Angst gewichen und sein Vertrauen gewachsen war.

Bewusst war die Augenbinde über die Ohren gebunden und die Musik heute etwas lauter als sonst. Ich wollte nicht dass er hören konnte was um ihn herum passiert.

Wortlos dirigierte ich ihn aufs Bett.

Er lag auf dem Rücken und ich fing an ihn mit meiner Zungenspitze zu bespielen. Am Hals, über die Brust runter zum Bauchnabel, noch etwas tiefer zu seinen Schenkeln. Seinen mittlerweile auf ganze Größe geschwollenen Schwanz ließ ich aus. Dann zog ich mich zurück und ließ ihn allein mit seiner Geilheit.

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Lady Mouna
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Rückblick - Wie ich zur Sklavin wurde

 

Im Auftrag meines Herrn, soll ich ihm die wahre Geschichte aufschreiben, wie alles begonnen hat. Zumindest soweit ich mich noch daran erinnere, und im Schreibstil, als würde es gerade passieren, weil er diesen Stil mag.

 

Schon kurz nach unserem Kennenlernen, vor 11 Jahren, änderte sich mein Sexualleben gewaltig. Hatte ich früher häufigen, doch nur kurzen Blümchensex, der mir damals allerdings auch gefiel, führte mich mein Herr langsam und behutsam in eine völlig neue Welt. Ich liebte seine Fesselspielchen, verbundene Augen, und Vieles mehr. Meine nymphomane Veranlagung kannte ich, aber dass mich Schmerz geil werden lässt, habe ich auch erst bei ihm erkannt.

Ich wurde immer neugieriger und gieriger, wollte mehr erleben und erfahren, und so plante er eine Überraschung für mich.

 

„Morgen sind wir bei Peter und Claudia eingeladen.“, sagt er mir, und darüber freue ich mich. Sie sind unsere engsten Freunde, und ich mag sie sehr. Mit Claudia habe ich auch schon einige intime Gespräche über Sex geführt, aber irgendwie war sie immer geheimnisvoll.

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latexmaske
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Anas Dressur - Teil 15

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Anas Dressur - Teil 16

 

Ana wurde sanft wachgerüttelt; „Ana, aufwachen.“

Sie öffnete die Augen und sah in das Gesicht ihres Herrn, er sah sie ruhig an, sein Blick zeigte nichts Böses oder Gemeines. Schnell richtete sie sich auf und er zog seine Hand von ihr zurück; „Wir sind da, lass das Kleid einfach liegen und wickle dich nur in die Decke ein.“

Ana nickte und raffte die Decke hoch und schlug sie um ihre Schultern. Gerald stieg aus als die Wagentüre von außen geöffnet wird und sah sie an, hielt ihr die ausgestreckte Hand entgegen; „Komm.“

Sie ergriff sie und ließ sich helfen, alleine diese kleine Geste war für sie etwas Außergewöhnliches, sie kletterte aus dem Wagen und stand neben ihm, er ließ ihre Hand wieder los. Es war der Chauffeur der die Türe geöffnet hatte, er sah sie kaum an, nahm kaum Notiz von ihr, es war ein älterer Kerl, sie schätzte irgendwo zwischen  Fünfzig und Sechzig.

Gerald ging los und sie folgte ihm gehorsam, sie blickte sich nur ein wenig um, und hörte wie die Wagentüre zugeschlagen wurde. Es war schon dunkel, aber der Eingangsbereich vor dem sie angehalten hatten war hell erleuchtet. Sie konnte nicht viel sehen von dem Gebäude, nur dass es eine Villa, ganz in modernem Stil errichtet, war. Einer dieser verschachtelten Betonklötze mit viel Glas, wie sie ihr nie gefallen hatten, aber sie wusste was ihr gefiel oder nicht tat rein gar nichts zur Sache, sie hatte sich damit abzufinden dass sie hier leben würde solange es ihr Herr wünschte.

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Reifes_Kätzchen
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Mein Weg zur Gummipuppe

  

Ich schreibe diese Geschichte nieder, damit ich die Vergangenheit besser verstehe und dadurch das Geschehene besser verarbeiten kann.

Angefangen hat alles schon in meiner frühen Kindheit. Im Kindesalter war ich oft allein. Früh bemerkte ich, dass mich bestimmte Dinge und Gedanken erregten. So habe ich mal als 5 jähriger Junge einen Regencape im Sommer auf nackter Haut getragen und gespürt, dass ich darin einen gewisses Kribbeln in meinem Penis bemerkte.

Schon früh habe ich  in meiner Kindheit immer von meinen Eltern gehört, dass ich ja eigentlich ein Mädchen werden sollte. An mehreren Karnevalsveranstaltungen musste ich mich auch als Mädchen verkleiden. Das erste Mal war ich erst 6 Jahre. Ich bekam eine Seidenstrumpfhose angezogen und dazu einen Rock und eine Perücke und Mädchenschuhe. Die Schuhe waren ein paar Lackschuhe meiner Cousine. Als ich mich so das erste mal anzog, bemerkte ich dass auch das Tragen von Mädchensachen mir eine Freude bereitete und dass das Tragen einer Seidenstrumpfhose mich erregte. Bedingt durch den Umstand viel allein zu Hause gewesen zu sein und diesen Erfahrungen die ich gerade beschrieben habe mit einer Seidenstrumpfhose und einem gummiartigen Regencape waren die Grundzüge meiner weiteren Entwicklung. Wenn ich allein war, durchsuchte ich in die Schränke meiner Mutter und fand in ihrer Nachttischschublade zahlreiche Seidenstrumpfhosen, die ich mir auf nackter Haut anzog. Oben herum zog ich mir mein Regencape an.  Ich verspürte schon bald eine Erregung und spielte an meinem Penis und bemerkte schnell, dass es mehr und mehr kribbelte. Am Anfang verstand ich gar nicht, was dies zu bedeuten hatte, doch eins wusste ich, es war ein schönes Gefühl und das Kribbeln wurde immer stärker und irgendwann als ich es nicht mehr aushielt, hörte es auf. Erst einige Jahre später wurde mir bewusst, dass das was ich betrieb, eine Selbstbefriedigung war.

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Natascha dream
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2431 - Mein Jahr!

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2431 - Mein Jahr! (2)

 

Wieder eine Arbeitswoche vorbei. Es ist anstrengend die Kristalle in den Laser- und Phaser-Präzisionswaffen ein zu bauen, so daß der Strahl nur eine maximale Abweichung von 0,002 Nanometer auf 1 Meter hat. Seit dem Jahre 2424 arbeite ich nun schon in der Rüstungsindustrie. Damals fing ich als Auszubildender in diesem Werk an. Ich habe mich mit politischen Äußerungen immer zurück gehalten und war bei jeder Pflichtveranstaltung anwesend. Manchmal sogar wenn ich krank war. Dann hat mich mein Chef wieder nach Hause geschickt.

Aber ich will mich erstmal vorstellen. Ich heiße Jan. Bin 28 Jahre alt und wohne in Euro-City 138. Das war früher mal ein Teil von Hannover, bevor Braunschweig, Celle, Hannover, Hildesheim Salzgitter und Wolfsburg zusammengefasst und in Euro-City 138 umbenannt wurden.

Ich bin Single und wohne in einer kleinen 2-Zimmer Arbeiter-Wohnung.

Samstags schlendere ich gerne durch die Stadt und schaue mich etwas um. In den meisten Schaufenstern gibt es nichts neues. Naja, bei dem Auto-Teile Händler schaue ich mir das beleuchtete Energy-Trasfer-Gate an. Man könnte sagen es ist eine Art Ultraschall- oder Röntgengerät, welches die inneren Abläufe des Energy Block direkt darstellt.

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Emano
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Meine erste Luststute - Teil 7 - Einbrechen des Wildpferdes

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Meine erste Luststute

 

Teil 7 – Einbrechen des Wildpferdes

„Nein, bitte nicht! Nicht das auch noch. Ich mache ja alles, was du willst, aber nicht meine Tochter! Nein, nein, nein. Bitte nicht!“ Laut schreiend zerrte Iris an der Kette, die ihren Hals an das Bett fesselte und damit verhinderte, dass sie aufspringen und ihre Tochter in den Arm nehmen konnte. Es war unglaublich anzusehen, wie eine Mutter versuchte, ihr Kind beschützen zu wollen und es einfach nicht konnte. „Halt den Mund, Sklavin, oder es setzt etwas, wie du es noch nie erlebt hast! rief ich, aber Iris wollte und konnte sich anscheinend nicht beruhigen. „Lass sie los, mach mit mir, was du willst, aber lass sie frei. Sie ist doch noch ein Kind!“ forderte sie immer lauter von mir. „Sie ist 18 und damit reif für alle Späße“ sagte ich zu Iris und nahm die Bullpeitsche vom Haken an der Wand. Immer noch schrie Iris lauthals ihre Entrüstung heraus, während Corinna weiterhin ohnmächtig auf dem Boden lag. Der erste Schlag mit der Peitsche traf Iris mit voller Wucht auf die Titten, die Spitze ringelte sich um ihre rechte Seite herum und schlug mit der eingearbeiteten schweren Bleikugel direkt in Höhe ihrer linken Niere auf den Rücken auf. Schlagartig schwieg das so aufgebrachte Muttertier. Man sah deutlich, dass ihr der Atem weg blieb. Trotz der Stille schlug ich erneut zu, diesmal anders herum. Und auf ihren Brüsten sah es aus, als kreuzten sich die Striemen. Der vom ersten Schlag war schon dunkelrot, der vom zweiten noch leicht rosa. Ich trat etwas zurück und schlug erneut mehrmals auf Iris ein. Nun aber so, dass die kugelige Spitze der Bullpeitsche entweder ihre Titten traf oder ihren noch weißen. leicht gewölbten Bauch. Nun schrie Iris aber nicht mehr wegen ihrer Tochter, nun gab sie sich ganz den Schmerzen der Peitsche hin. Nach dem fünften oder sechsten Schlag hielt ich ein und fragte: „Weißt du jetzt, was du zu tun hast?“ Sie nickte unter Tränen, sagte aber kein Wort. Erst ein weiterer Schlag, der genau ihren Bauchnabel traf, ließ sie laut aufheulen und dann fiel es ihr wieder ein. "Danke, mein geliebter Gebieter! Ich habe diese Schläge verdient, weil ich nicht gehorcht habe. Ich werde alles tun, was du von mir verlangst!“ Ich hoffte nur, dass sie sich auch daran halten würde, wenn ich erst mit Corinna meinen Spaß haben würde. Mit beiden Händen wischte Iris sich die Tränen aus den Augen  und von den Wangen.

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pawuscha
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Meine Erfahrungen als Sklave Part 1 "Erste Begegnung" (eine Wahre Geschichte)

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist unzulässig. Dies ist eine Wahre Geschichte und ich schreibe diesen Teil nach der 2 Session, deswegen ist sie In der Vergangenheitsform

 

Hallo, mein Name ist Daniel (name Verändert) und ich schreibe aus meiner eigenen erfahrung die ich gerade erlebe. Ich bin 18 Jahre alt und ein Devoter Sub mit recht wenig erfahrung und habe mich deswegen entschlossen mal bei der Schwulenplattform "Gay-Romeo" nach Einem Top zu suchen mit erfahrung.Promt habe ich einen gefunden mit dem Ich mich nach kurzer Zeit in einer Düsseldorfer Kneipe traf. Das treffen hatten wir erst am gleichen Tag vereinbahrt und ich war nervös. Zu anfang hatten wir ein Wenig Small Talk aber sprachen dann von Zeit zu Zeit auch über die Erfahrungen, Wünsche, Träume und Tabus von uns und tauschten uns aus.Er Zeigte mir ein paar Bilder von seinem Equitement und obwohl er mich zu einer anschließenden Session eingeladen hatte und ich abgelehnt hatte bekam ich immer mehr Lust die Kontrolle Abzugeben und mich auf ihn Einzulassen.

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revenge
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