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Eigentlich dreht sich in dieser Welt ja nichts um mich - 1

 

Die gute Nachricht zuerst: Wir schreiben das Jahr 2096 und die gute alte Erde dreht sich noch. Die Atmosphäre existiert ebenfalls noch und Menschen leben auch noch in diesem Universum. Und nein, nicht nur der Weltuntergang blieb aus, auch viele der bedrohlichen Alltagsprobleme der ersten zwei Jahrzehnte dieses Jahrtausends sind inzwischen gelöst. Die gesundheitlichen Bedrohungen durch Zivilisationskrankheiten und das parallele Ansteigen von der Anzahl der Erdenbürger sowie deren steigendes Lebensalter. Die weltweite Finanzkrise mit ausufernden Staatsverschuldungen sowie der religös verbrämte Terrorismus. Die umsichgreifende Umweltverschmutzung nebst dem hemmungslosen verschwenden von unersätzlichen endlichen Rohstoffen. Die zunehmende Entfremdung von Oberklasse und Arbeiterschicht verbunden mit einem nationenübergreifenden Schwund der Mittelschicht.

 

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XYZ5000
4.963332
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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 43

     Nächster Teil: 
Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 44

 

Eine lange Nacht

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senalex
5.269566
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Good Boy

 

Die schwarze Spitze schmiegt sich eng an ihre Haut, an ihre Hüftknochen, die Hälfte ihres Hinterns und ihren Schritt. Ihre Schritte sind langsam, ihre Hüften gehen dabei langsam auf und ab. Ihr Lächeln und ihre Augen sind voller Lust, Amüsement und Berechnung.

Langsam wandert ihr Blick über seinen Körper.

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LyLe
5.016
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Die perfekte Tänzerin - 1

     Nächster Teil: 
Die perfekte Tänzerin - 2

 

Eine Geschichte voller Härte und Sanftheit. Voller Leidenschaft und Keuschheit. Die Liebe zweier Personen zueinander und die Liebe zur Unterwerfung und Dominanz.

 

Kaum zu fassen, dass eine so einfache und unauffällige Internetbekanntschaft zu einer solch "exotischen" Art des Zusammenlebens führen kann. Bloß gechattet haben wir in den ersten Wochen - über Dinge wie die Arbeit, Freunde, das Wetter und irgendwelche unwichtigen zwischenmenschlichen Beziehungen. Erst alle paar Tage, dann jeden Tag und schließlich haben wir beinahe jeden Tag telefoniert.
Der Klang ihrer Stimme kam mir schon immer außergewöhnlich klar vor, obwohl sie leise sprach und leise (dafür aber viel!) lachte. Dennoch hatte man nicht das Gefühl sie sei ein zurückhaltender Mensch oder gar schüchtern - im Gegenteil.
Sie war eindeutig an Musik und Kunst interessiert und eine sehr intelligente Frau. Sie war Tänzerin! Sie war perfekt, dachte ich mir. Bei solchen Bekanntschaften meistens ein schwerer Fehler, so über jemanden zu denken, da man ihn doch eigentlich nicht wirklich kannte.
Schließlich stießen wir auf intimere Gesprächsthemen und es kristallisierte sich heraus, dass sie tatsächlich devote und masochistische Veranlagungen hatte, was ich mit großem Interesse wahrnahm.

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KleinerPrinz
5.12154
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In festen Händen 1 (Die Ankunft)

     Nächster Teil: 
In festen Händen 2 (die musterung)

 

heute darf die sklavensau darum bitten, als fester sklave übernommen zu werden, nachdem sie sich vor zwei  wochen vorgestellt hatte und ich ihr klargemacht hatte, wie ich eine sklavenvotze erziehe und halte.
sie scheint wirklich eine echte und tiefe maso-devote neigung zu haben, so wie ich es von einem sklaven erwarte. wir hatten beide vereinbart, in der zwischenzeit einen test zu machen und das ergebnis vorzulegen.
außerdem hat sie die auflage bekommen, ab kopf abwärts komplett rasiert zu sein und in folgender "unterwäsche" unter einer engen jeans zu erscheinen: kein slip, dafür in der arschvotze einen fetten plug, etwa 15cm lang und 5cm durchmesser an der dicksten stelle. der sklavenpimmel ist abzubinden, an der schwanzwurzel beginnend, dann die eier teilend; danach den beschnittenen schwanz mit mehreren schlingen und knoten bis zur eichelrinne in artgerechte form bringen. die letzte schleife sollte genau in der eichelrinne sein, der letzte knoten genau auf dem bändchen. die schnurenden sind dann ganz straff über die eier nach hinten zu ziehen und am fuß des plugs festzubinden.
die sklavenvotze hatte in den zwei wochen die erlaubnis, einmal abzuspritzen und zwar vor genau einer woche. ich hatte mir die szene per cam angesehen und war zufrieden, wie der sklave nach dem abspritzen brav die finger ableckte, mir dann den hundenapf vor die kamera hielt, damit ich die menge des sklavenschleims kontrollieren konnte. mit der menge war ich zufrieden, scheint, dass sich die votze an das wichsverbot gehalten hatte. der boden des hundenapfs war ganz von sklavenwichse bedeckt, was bei einem 25-jährigen passt. danach sauberlecken und den sauberen hundenapf in die kamera halten.
 ausserdem hatte sklave nachmittags nach der arbeit die schon erwähnte "unterwäsche" anzulegen, damit  sich auch zum pissen auf die toilettenbrille zu setzen und sich schön nasszupissen und so trocknen zu lassen. das hatte auch den vorteil, dass sich die schnüre aus naturfasern nach dem trocknen noch etwas straffer in das sklavengehänge schnitten.

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SAD-HERR
2.315292
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.3 (17 Bewertungen)

Genc trifft Sie

Es war ein sonniger aber milder Sommertag mit einer starken Brise, so dass man nicht schwitzte. Genc nutzte das herrliche Wetter um aus dem Büro raus zu gehen und sich etwas die Beine zu vertreten. Er machte das öfter mal wenn es stressig bei der Arbeit wurde, so bekam er den Kopf frei und konnte sich danach wieder seinen Aufgaben widmen. Während er in den netten kleinen Grünanlagen zwischen den vielen Wolkenkratzern und Boutiquen im Pariser Finanzviertel entlangschlenderte und über seine die alltäglichen Problemchen nachdachte,bekam er Lust auf was leckeres. Bevor er ins Büro ging holte er sich noch einen Frappuchino im Starbucks direkt gegenüber, allein der Gedanke daran lies seine Laune steigen. Mit seinem Frappuchino in der Hand, den Tag genießend stand er im Schatten der Bäume als er eine Frau sah, die kurz nach ihm aus dem Starbucks gekommen war und nun mit Freundinnen einen Kaffee auf den Tischen außerhalb des Starbucks genoss. Sie war mit zwei Freundinnen da. Wahrscheinlich machen sie genau was ich dachte Genc, nämlich sich etwas ablenken. Diese Frau sah einfach hinreißend aus. Etwa 165 groß, schwarze lange Haare. Eine Haut, gut gebräunt und glänzend wie Seid. Sie musste Südländerin sein dachte Genc wahrscheinlich Lateinamerika. Sie trug ein rotes Top, eine Knallenge schwarze Jeans und dazu High Heels. Während er das alles registrierte, merkte Genc dass er Sie seid mindestens 2 minuten anstarrte und sein Penis sich mit Blut füllte. Auch die geheimnisvolle Schönheit hatte es bemerkt, Sie war aber alles andere erfreut von seinen Blicken. Sie sah Genc direkt in die Augen, so dass dieser sich beschämt abwendete.

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Gschichte
2.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.2 (5 Bewertungen)

Privatangelegenheiten - Der Wunsch der Sklavin-1

 

Diese Geschichte ist meinem Kritiker Cayt gewidmet!!

 

Mein Besuch kam gegen 14:00 Uhr. Wir tranken Kaffee aßen Kuchen und lachten.
                                     
Dann kamen wir zum Geschäft. "Wo ist sie, kann wir sie sehen?" "Ja, aber nicht     
berühren. Es ist alles so vorbereitet, wie Du es wolltest. Schau sie Dir an. Sie hat     
keinen Willen mehr und ist mir hörig. Über den Preis einigen wir uns später!"     
                                     
Mein Gast und ich gingen in den Keller. Ich schaltete das Licht an. Sie war     
sprachlos. Dann sah sie die Sklavin 1. Sie ging auf sie zu, begutachtene sie,     
ging um sie herum schaute sich alles an. "Sie ist auf höchster Stufe gedehnt     
und bereit, alles zu tun." Gehen wir nach oben!"                 

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Fraggle28
4.119
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Sonjas Konditionierung - 2

Zum ersten Teil : 
Sonjas Konditionierung - 1

 

 

Die Reise

 

In meiner Lethargie war ich unfähig Fluchtpläne zu schmieden. Die meiste Zeit verbrachte ich auf einem Bett. Blind mit verschlossenen Fäustlingen die mich daran hinderten diese doofen Blindkontaktlinsen rauszumachen. In meinem Zustand hatte ich ohnehin kaum Bewegungsmöglichkeiten. Das Essen war ganz ordentlich und die Männer, die mich beaufsichtigten hielten sich zurück. 

Da ich Licht und Schatten unterscheiden konnte wusste ich, dass es ca. 8 Tage dauerte bis mir das Abführmittel verabreicht wurde und ich den Blasenkatheter gesetzt bekam. Der Arzt erläuterte das der Katheter meinen 2 wöchigen Transport erleichtern würde da er an einen Abwassertank angeschlossen wäre. So müssten sie meine Fesselung nicht lösen. Ernährt würden ich intravenös.

In der Zwischenzeit waren noch 9 Frauen angeliefert worden. So wie sie immer wieder schrieen ging ich davon aus das sie mehrfach vergewaltigt wurden. Zynisch dachte ich mir <<Georg und Frau Professor sei Dank, das ist mir das erspart geblieben>>.

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korsettfreak
5.176152
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JVA - Kapitel 4/4: Survival of the Fittest

  Vorheriger Teil: 
JVA - Kapitel 3/4: Das Programm

 

Daniela lag wieder angeschnallt auf den gynäkologischen Stuhl, aber die Dinge hatten sich geändert. Noch immer waren ihre Fesseln, die Schenkel, Bauch, Titten, Arme, Hals, das alles an die Metallkonstruktion unter ihr gebunden, aber sie konnte ihre Zunge frei bewegen. Das lag an dem neuen Knebel. Seitdem sie von der Ärztin behandelt wurde und jedes Mal wenn sie in dieser JVA den Wachen oder anderen Haftinsassinnen gegenüber getreten war, hatte man sie gezwungen sich einen Ballknebel in den Mund zu stecken und diesen im Nacken zu fixieren. Nun spreizte ein groteskes Gestell ihren Kiefer. Daniela wusste es nicht, aber man nannte es ‚Spinnen-Knebel’, und es war dafür gedacht, um einer Frau den Mund offen zu halten, oder anders: Um sie daran zu hindern, Sachen den Zutritt in ihren Mund zu verwehren.

Ansonsten war alles beim Alten: Sie war nackt, lag breitbeinig auf dem Rücken und präsentierte ihre Fotze jedem, der den Raum betrat. So wie den Männern, die reinstolperten, als sich die Tür öffnete.

Es waren sieben Stück. Eine ungerade Zahl. Früher waren sie wohl alle kräftige Polizisten gewesen, doch nun schickte man sie unbekleidet und voller Kampfesmahle herein.

Sie sahen erst zu der nackten Frau und sich dann gegenseitig an. Als würden sie wissen, was sie hier erwartete.

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chimaere
4.466664
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Anas Dressur - Teil 19

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 18

 

 

„Ana, ich denke dein Halsband kann ich dir abnehmen, ich bin mir sicher du wirst mir nicht weglaufen, und ich denke ich kann dir auch erlauben dich im Haus und auch im Garten frei zu bewegen. Oder hast du vor mir weg zu laufen?“

Gerald sah sie fragend an. Ana schluckt kurz, sie hatte sich aufgerichtet und ihr Blick traf den seinen, schnell schüttelte sie den Kopf, würde sie ihm niemals weglaufen wollen. Und dass er ihr soweit vertraut und ihr das Halsband abnimmt, das macht sie richtig glücklich. Leise sprach sie; „Nein mein Herr, ich möchte bei ihnen bleiben, nirgendwo möchte ich hingehen außer sie wünschen es.“

„Das machen wir dann aber erst morgen, heute ist es schon zu spät dafür. Es werden auch morgen Kleider in deinen Schrank gebracht. Wobei im Haus selbst trägst du nur Neglischees und High Heels, sonst nichts. Ich möchte doch immer sehen können was mir mein schönes Weib zu bieten hat.“ Gerald schmunzelte nun sogar.

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Reifes_Kätzchen
4.519092
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