Skip to Content

Aus dem realen Leben-1

     Nächster Teil: 
Aus dem realen Leben-2

 

Das hier ist meine erste Geschichte. Kommentare sind erwünscht.

Das st eine kleine Geschichte wie sie sie tatsächlich gewesen sein könnte. Vieleicht etwas unspektakulär aber ich hoffe das es das reale Leben etwas wiederspiegelt.


 

Jetzt sitze ich hier und langweile mich, wärend ich darauf warte das er mir schreibt. 

Seit einer Woche ist er nun im Urlaub und schreibt mir nur einmal täglich. Zwar weiß ich bereits das er nicht mehr schreiben wird, aber ich warte trotzem. Grade heute bin ich besonders aufgekratzt und grinse immernoch.

Erst gestern war Valentienstag, heute ist unser Monatstag und er ist nicht mal in Deutschland. Grrrr, aber zu diesem Anlass war ich heute mit meiner besten Freundin im Erotik Shop. Eine kleine Überraschung für ihn zu holen. 

Zunächst wollte ich ihm das erst mitteilen wenn er wieder hier ist, aber ich halte Geheimhaltung nicht aus ohne Leute neugierig zu machen. Einen Tipp hat er sich auch erschlichen, doch zum Glück kommt er nicht drauf. Dabei müsste er doch eigentlich nur nachdenken was wir noch brauchen oder ändern wollen. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shorasi
4.280868
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (23 Bewertungen)

Ein Chat und seine Folgen (first session) - Dualfantasien

 

Die Haustür öffnet sich.
“Hallo … !???”
“Du?”
“Jup”, sage ich flapsiger, als mir zu Mute ist.
“Komm rein.” Er lächelt.
“Schön, dass du dich getraut hast.”
Da steh ich nun, klein, alt, rund. Und geh an dem schlanken Mann vorbei ins Haus.
`Was hab ich mir nur dabei gedacht, hier einfach so aufzukreuzen. Chatten im Internet ist ja gut und schön …´
Verlegen bleibe ich in dem halbdunklen Wohnzimmer stehen.
Er ist hinter mir, seine Wärme an meinem Körper.
Die Umarmung fängt mich in meiner Befangenheit auf.
“Alles Okay?”. Fragt er.
“Hm”, kommt es zögerlich von meiner Seite.
Da schwafeln die Leute immer neudeutsch von Komfortzone. Jetzt weiß ich, was das soll.
Seine Hände wandern an meinen Armen herab.
“Komm, zieh dich aus.” Flüstert es an meinem Ohr.
“Jetzt? ... Hier?”
“Oh Gott.” Ich schäme mich in Grund und Boden.
Jedes Speckpolster, jede Falte, die fleckige Haut, all das wird jetzt zu sehen sein. `Will ich das wirklich?´ Panik.
“Deshalb bist du hier”, flüstert es noch einmal.
Ja das war die ursprüngliche Ausgangslage.
Er steht hinter mir, neben der Tür, blockiert den Fluchtweg.
Langsam, ganz langsam, fange ich an, mich zu entblättern.
Kurz kommt mir True Lies in den Sinn, diese herrliche Striptease-Szene.
Lach. `Nein, das bin ich wirklich nicht.´
Nur noch ein kurzes, dünnes Hemdchen bedeckt meinen Körper unzulänglich. Die Kleidung verstreut wie loses Laub.
“Dreh dich um … bitte.”
Ich tue ihm den Gefallen. Ich drehe mich um, sehe ihn an.
Sehe in seinem Gesicht, wie potthässlich und alt ich bin, denke ich.
Er kommt auf mich zu - dünne, bunte Tücher in der Hand.
Seine Hände streichen seitlich an meinem Körper entlang. Führen die Handgelenke vorn zusammen. Umwinden sie mit dem Stoff. Fesseln mich. Hindern mein Entkommen. Dass ich eigentlich gar nicht mehr will. Weil mich eine Welle der Lust blind macht.
Er hält mich fest, viel zu fest. Drückt mich an sich.
Gibt Sicherheit.
“Wie schön, dass du da bist”, wispert es leise.
“Komm… ich will dich genießen.”

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Rato
5.286666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Unschuldige Assistenz - 1

 

Hey Leute, bin neu hier und vor allem neu und unerfahren was das Schreiben solcher Geschichten angeht.

Nette Kritik nehme ich dankend an. 

Diese Geschichte ist reine Fiktion.

Viel Spaß!


 

 

Ich bin Marie, 1.60 groß, 70 Kilo schwer und habe kupferfarbenes Haar und grüne Augen.

Ich habe eine devote, masochistische Veranlagung, was natürlich keiner in meiner Praxis weiß.

Ich bin Azubi in der Praxis, in der mein Chef als Schönheitschirurg arbeitet,  und bin im zweiten Lehrjahr.

Oft ärgert mein Chef mich, dennoch verstehen wir uns irgendwie sehr gut.

Mal spritzt er mich mit Wasser nass, mal gibt es mir ein paar Klapse auf den Hinterkopf oder auf den Po, natürlich nur damit es mich beim Denken anregt, wie er immer sagt.

Erst letztens drückte er mir einen Stempel aus dem Büro in mein Dekolleté, er fand es tierisch witzig, ich eher weniger, aber ich schwor im Revanche.

Während er operierte war er immer sehr konzentriert und auch streng, er verlangte einem sehr viel ab, doch ich tat es gerne, da mir der Job tierisch viel Spaß machte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Midori
4.838574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (28 Bewertungen)

Hänschen 1. Teil

     Nächster Teil: 
Hänschen 2. Teil

 

Noch eine Vorbemerkung:

Es gibt keine real lebenden Personen, die in dieser Fantasiegeschichte vorkommen. Den Nachnamen hatte ich gewählt, weil er so schön dominant klingt und Diana, die Göttin der Jagd, passt ebenfalls recht gut zur fiktiven Person.

 

Es war mal wieder recht wenig los im Café. Einerseits war das natürlich ganz angenehm und ich konnte die wenigen Gäste in Ruhe beobachten. Gerne dachte ich mir dabei Geschichten über die Menschen aus. Die einsam wirkende Frau an ihrem Stammplatz in der Ecke erklärte ich in meiner Fantasie zur schwarzen Witwe und malte mir aus, wie sie ihre bisherigen Ehemänner unbemerkt langsam bis zum Tod vergiftet hatte. Oder das Pärchen vorne am Fenster, das so aufgeregt diskutierte. Sprachen sie über ihr Sexualleben oder doch nur über das Angebot ihres Versicherungsmaklers? Meine Kollegin vertrieb sich die Zeit mit Kreuzworträtseln. Auch eine Möglichkeit sein Leben totzuschlagen, dachte ich bitterböse. Sie war bereits weit über 50 und vermutlich hatte sie längst resigniert und würde als Kellnerin in diesem etwas aus der Zeit gefallenen Café sterben.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
dompaar-stgt
5.61273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (33 Bewertungen)

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 9

  Vorheriger Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 8
     Nächster Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

 

Nach der langen Pause wie eine kurze Zusammenfassung:

Der in seine Kommilitonin Lisa verliebte Linus, landet mit dem Gothic-Girl Kyra im Bett, die dem „Schwiegermuttertraum“, wie Lisa ihn bezeichnet hat, die Welt des SM-Sex eröffnet. Während Linus bei Kyra jedoch eher dominant war, so weckt Kyras Stiefmutter seine devote Seite. Nach seiner ersten Erfahrung als Sklave, die er zusammen mit Kyra gemacht hat, sind die beiden in je einen Käfig eingesperrt, die sie aneinander gezogen haben, und während Kyra Linus ihren Weg zum Sm erzählt hat, hat sie es sich mit seiner Hand selber gemacht.

 

9. Planet: Erde

 

Ich schlief in dieser Nacht so gut wie gar nicht, denn neben all den Gedanken um mein verzwicktes Liebesleben, meldete sich meine Blase. Der Käfig schrumpfte und der Härtegrad der Gitterstäbe stieg. Ich wünschte mir wenigstens eine Uhr herbei, um zu sehen wie spät es war, wann ich mit einer Rettung rechnen konnte. War es noch Abend und Alexandra würde wiederkommen, bevor sie ins Bett ging oder war es bald morgen, so dass sie uns frei lassen musste, damit wir zur Uni konnten?

Der Harndrang quälte mich und bei der Erfahrung die Alexandra ausstrahlte, konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieser Aspekt ein Versehen war. Ich stellte mir vor - ohne ihr Schlafzimmer wirklich zu kennen - wie sie in einem riesigen Doppelbett zwischen hauchdünnen Satinlaken, die ihre Körperkonturen hauteng nachzeichneten, lag und mit einem höhnischen Grinsen an die Decke starrte und sich an meinen Qualen freute.

Ich dachte über Blasenrisse nach, ob ich deshalb operiert werden müsse, oder ob ich meinen Drang doch lieber laufen lassen sollte. War es vielleicht als eine weitere Demütigung gedacht, mich im Käfig liegend einnässen zu müssen?  Ich lauschte zu Kyra. Musste sie auch? Ließ sie ihrem Drang einfach freien Lauf? Ich erinnerte mich an die Szene im Badezimmer, als sie mich als meine Sklavin aufforderte, die anzupinkeln. Sie hatte zu dieser Körperflüssigkeit offensichtlich ein recht liberales Verhältnis. Da ich aber nichts in dieser Richtung von ihr hörte, kniff auch ich alles zusammen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
FlorianAnders
5.40261
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)

Lillith (5)

Zum ersten Teil : 
Lillith (1)
  Vorheriger Teil: 
Lillith (4)
     Nächster Teil: 
Lillith (6)

 

Ich hab in diese Folge ein wenig Pschychologie reingebaut. Ich hoffe es stört euch nicht.

Wie immer Danke für die Kommentare. Ihr seid echt lieb zu mir.

 

 

"Meine Freundin ist schön, als ich aufstand ist sie gegangen.
Weckt sie nicht, bis sie sich regt.
Ich habe mich in ihren Schatten gelegt"
(Wenn ein Mensch lebt/Puhdys)

Die Woche verging mit Langeweile, Sehnsucht, Fragen und langen Mails. Bernds Kollegen wunderten sich. Er war offener, zufriedener. Er lächelte sogar. Machte Scherze. Einige Kolleginnen lächelten wissend. Zuhause vermisste er etwas. Setzte sich nie in ihren Sessel. Dachte nach. Bekam manchmal Angst. Dann kam meißt eine SMS. "Sei ruhig. Ich bin da." Dann lächelte er unter Tränen. Hörte Schubert.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
BML
5.37
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

Meine Herrin wollte nur spielen

Ich mußte bei meine Herrin kommen, Sie langweilte sich, und möchte spielen.
Ausziehen! Hat Sie geschrien.
Als ich mich ausgezogen hatte, hat Sie mir befohlen, die Überknee-Stiefel
an zu ziehen.
"Damit du schön geil aussiehst" sagte Sie.
Als ich zu Ihr kam, bekam ich gleich einen Tritt in meine Eier.
Ich fiel zur Boden, und meine Herrin sagte: "Da gehörst du! Auf den Boden!"
Sie drehte mich auf den Rücken und fing gleich an, meine Hand- und Fußgelenke
an Haken in den Boden zu fixieren, sodaß ich mich nicht mehr bewegen konnte.
Sie setzte sich auf mein Gesicht mit Ihre große Votze.
"Wage es nicht ein Orgasmus zu bekommen! Das wirst du beräuen!!"
Sie packte ein Vibrator und fing an mein Glied zu stimulieren.
Nach einiger Zeit fühlte ich, daß ich langsam zu ein Orgasmus kam.
Ich probierte meine Herrin zu warnen, und zu bitten auf zu hören, aber
durch Ihr dicken Arschbacken auf mein Gesicht, konnte ich kein Ton
ausbringen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
SklaveH
1.372944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.4 (17 Bewertungen)

Sterne können leuchten oder fallen 01

     Nächster Teil: 
Sterne können leuchten oder fallen 02

Vorwort

Diese Geschichte bedeutet mir persönlich sehr viel. Daher kann man diese Geschichte und den zweiten Teil auch Hören. Ich würde mich über ein Feedback freuen, da es mein erstes BDSM-"Hörbuch" ist. 

Liebe Grüße, Bee

„Lust zu ficken?“ fragt die Kleine. Was soll man Da sagen? So direkt erwischt einen die Frage mal ganz eiskalt. Wäre nicht auch dieser harte Rockschuppen inzwischen ein Nichtraucherlokal, könnte ich lässig an meiner Zigarette ziehen und gewänne so ein paar Sekunden um mir ne coole Antwort einfallen zu lassen. Aber so…

So steht nun ein kleines Ding vor mir und kuckt mich erwartungsvoll an. Sie sieht ganz schön lässig aus. Schwarzes Oberteil, Schwarzgefärbte Haare, dunkelrotes Lipgloss und Kajal, der aussieht als wäre er mit nem Malerpinsel aufgetragen. Sie fällt definitiv nicht auf in diesem Schuppen.
Meine ähms und Stotterer kann die Kleine nicht hören. Ist viel zu laut hier drin. Also Schrei ich ihr ein JA KLAR entgegen und nehme sie bei der Hand. Wir gehen Backstage. Dort ist es ruhiger und zumindest kann ich da vor der Tür zu unserer Garderobe rauchen. Drinnen nicht. Da gibt es einen militanten Nichtraucher in der Band, der da um Rücksicht gebeten hat. Jetzt im ehrlichen Neonlicht des Flurs drängt sich mir eine Frage auf die noch zwischen mir und meinem wohlverdienten Adrenalinabbau steht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Bee
5.091426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Ein langer Weg 03 - "Strafe mit einer Prise Ingwer"

 

Der Raum hatte sich inzwischen mit mehr als 15 jungen Frauen gefüllt. Frauen, von denen jede einzelne ein Geheimnis zwischen den Beinen hat. Alle umringten mich. Ich kam mir vor wie im Mädcheninternat und irgendwie hatte das ja auch was von Internat. Ich war, als die Neue natürlich im Mittelpunkt. Und die ein oder andere schien auch bemerkt zu haben, dass sie Miri und mich beinahe bei etwas gestört hätten, aber keine erwähnte etwas. Ich wurde von Miri und Daniela allen Mädchen vorgestellt.

„Wow, dich haben sie aber toll hinbekommen.“ meinte Michi, eine kleine Rothaarige, die mit ihrer weißen Haut unglaublich zerbrechlich wirkte.

„Danke Michi, aber ich muss mich in meinem neuen Ich noch etwas zurecht finden. Ich erschrecke immer noch wenn ich in den Spiegel schaue.“

Das Getratsche und Geschnatter hörte erst auf, als Gabi, eine Blondine mit fast 1,90 Meter rief, „Achtung, die Münz“. Im Nu flitzte jedes Mädchen vor ein Bett und stellte sich dort kerzengerade auf. Ich tat es ihnen gleich.

„Guten Abend, Mädchen“ sagte Fräulein Münz, als sie den Raum betrat.

„Guten Abend, Fräulein Münz“ sagten die Mädchen im Chor. Die Münz lächelte nett. Sie machte überhaupt einen sehr freundlichen und liebenswürdigen Eindruck. Sie ging die Reihe der Mädchen ab und sprach mit jeder ein persönliches Wort. Als sie am Ende des Bettenspaliers angelangt war blieb sie vor mir stehen.

„Ah, die Neue.“ Dann fiel ihr Blick auf die Kreidetafel am Fußende meines Bettes. „Erst einen halben Tag da und schon zehn Striche auf der Tafel?“ meinte sie ernst. Ich schaute beschämt zu Boden. „Ich... ich...“ stotterte und druckste ich herum.

„Fräulein Münz?“ kam Miri mir zu Hilfe „Saskia trägt keine Vorrichtung zur Keuschhaltung und darf dies auf ausdrücklichen Befehl ihrer Besitzerin auch nicht.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Bee
5.316522
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (23 Bewertungen)

Letzte Station - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Letzte Station - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Letzte Station - Teil 4

 

Nach langer Zeit, die für viele lang ersehnte Fortsetzung. Ich entschuldige mich für das lange Warten, ich hatte selber viel um die Ohren und hatte keine Motivation, meine Fantasien nieder zu schreiben. Ich hoffe, euch gefällt die Fortsetzung, ich freue mich über Vorschläge per PM. Diese ist etwas bizarr ausgefallen und trifft wohl nicht jedermanns Geschmack - bin umso gespannter auf die Kommentare.


Es war eine Erlösung. Mike legte beiden ein feuchtes Tuch vor den Mund, beide schliefen sofort davon ein…Kurz davor dachte Tom noch kurz daran, dass wenn er aufwachen würde, sein Körper wohl  nicht mehr derselbe sein wird. Er versuchte, die letzte Sekunde als Mensch noch zu genießen.

Grelles Licht, Schwindel, Orientierungslosigkeit waren die ersten drei Dinge, die Tom empfand, als er aufwachte. Er lag auf einem Krankenbett, gefesselt versteht sich.

„…Er ist aufgewacht, Sir!“

„Gut so, bring ihn zu mir!“

Das Bett wurde gerollt, Tom wurde immer wacher. Er erinnerte sich wieder an die Ereignisse, als hätte er gerade schlecht geträumt. Er war froh, dass er aufwachen konnte, es wird wohl alles nur ein böser Traum gewesen sein. Er ist im Krankenhaus, gut aufgehoben also…

„So, na schau mal an. So gefällst du mir schon besser, Tom. Oder soll ich sagen, mein Hündchen?“

Tom schoss das Blut in den Kopf. Es war kein böser Albtraum. Es war der zweite Teil seiner physischen Umwandlung. Das spürte er zuerst an den Händen – sie waren zu Fäusten geballt und er konnte sie nicht öffnen. Er war scheinbar in einer Art Boxhandschuh, jedenfalls konnte er seine Finger nicht mehr frei bewegen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
dogtom
4.573332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (9 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo