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Mein neues Leben Teil 1

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Mein neues Leben Teil 2

 

Diese Story hat einen völlig anderen Touch, als sonst hier üblich.

Hier wird niemand gegen seinen Willen zu etwas mit Gewalt gezwungen.

Wenn der Schreibstil ankommt, würde ich die Story in eine humane BDSM-Story weiter entwickeln wollen.

Es gibt nach meinen Erfahrungen hier viele Leser, die sich an überharten Stories stören.

Entführung, Versklavung oder andere , überharte Praktiken wird man in dieser Story nicht finden.

Einfach mal einen anderen Weg einschlagen, war die Grundidee dahinter.

Bitte Kommentare dazu schreiben, nur so kann man sich literarisch weiter entwickeln.

Viel Spaß!!!

 

 

Mein neues Leben

 

Heute habe ich meinen ersten Arbeitstag in meiner neuen Firma.

Es muss alles stimmen, mein Auftritt darf nicht daneben gehen.

Ich bin ziemlich nervös, was soll ich anziehen? Bin ich zu sexy angezogen, bin ich gleich als Schlampe abgestempelt.

Zu züchtig ist auch blöd, dann bin ich gleich die Zicke.

Und sportlich geht gar nicht, erstens bin ich beim Kundenverkehr auf ein seriöses äußeres angewiesen und zweitens steht mir sportliche Kleidung gar nicht.

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Grobman
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Was Gretel heute zustoßen könnte - ein modernes Märchen

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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 2

 

Ein altes Märchen für moderne Menschen ...

Was Gretel heute zustoßen könnte

 

   „Gretel, steh endlich auf, du musst zur Schule“, stürmte die Mutter in das Zimmer mit den schwarz gestrichenen Möbeln, die ursprünglich rosa gewesen waren, und riss die Decke vom Bett.

   „Lass mich in Ruhe. Ich bin achtzehn und habe dir schon gesagt, dass ich nicht mehr zur Schule gehe“, schnauzte das dunkelhaarige Mädchen mit den halblangen Haaren ihre Mutter an.

   „Du bist volljährig, ja, aber du hast nicht einmal den Hauptschulabschluss. Was soll denn aus dir werden, wenn du nicht lernst?“, argumentierte die überforderte Mutter, die diese Diskussion schon zum ungezählten Mal führte.

   „Warum soll ich überhaupt arbeiten gehen? Du gehst ja auch nicht.“ Gretel hatte sich die Decke wieder herbei geangelt und zog sie sich nun über den Kopf.

   „Ich hatte damals nicht die Möglichkeit, die Schule abzuschließen, denn dann kamst schon du und ich will was Besseres für dich. Nimm dir doch ein Beispiel an Hans, der besucht das Gymnasium und kann danach studieren gehen. Aus ihm wird mal was.“

   Inzwischen riss die Frau den Vorhang zurück und das Fenster auf.

   „Mensch, mach das Ding zu, es ist kalt und scher dich raus!“, brüllte die Jüngere los.

   „Weißt du was, Fräuleinchen? Wenn du die Schule nicht beendest, werden wir dich rausschmeißen und dann kannst du sehen, wie du fertig wirst“, keifte die Mutter und verließ den Raum, ohne Fenster oder Türe zu schließen.

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Vertriebene
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Ertappt Teil 2

Zum ersten Teil : 
Ertappt Teil 1
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Ertappt Teil 3

 

Eine Wahl, die keine war

Erschrocken schauten wir erst uns an dann Miss C und dann senkten wir beide schuldbewusst die Augen. Es war schon ein seltsames Bild: Anna auf dem Rücken gespreizt auf den Bock geschnallt und noch verziert mit den Klammern unserer Heimlichkeit. Ich immer noch im Anzug die Krawatte herunter gezogen, um mehr Luft für unser Spiel zu haben, nun eher ein Zeichen der traurigen Hilflosigkeit. Annas Frage: „Wo kommst du denn her, Herrin?“ machte die Situation nicht besser und zu beschönigen gab es bei dem Anblick von uns beiden auch nichts. Annas nächster Versuch: „Es ist nicht so wie du denkst“ entlockte mir im Innern ein Lächeln ob der Naivität des Versuchs. „Ich habe Frank nur meine Klammern zeigen wollen und er wollte dann mehr.“ Das war auch kein besserer Versuch, eher im Gegenteil. Ich bemerkte an Miss Cs Augen, dass ihr Zorn dadurch nur gestiegen war. Ich selber wollte keine Schuld hin und her schieben, ich war nur über mich selbst enttäuscht, Miss C verraten zu haben.

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Zu ihrer Lust
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Weiße Nacht II

Zum ersten Teil : 
Weiße Nacht

 

Er zog sich aus.

Der Boden war angenehm warm, sicher eine Fußbodenheizung. Er legte seine Sachen in den Schrank, die Uhr und den Autoschlüssel in ein extra Fach, mehr persönliche Dinge hatte er ganz bewusst nicht mitgenommen. Er ging durch die linke Tür in den Badbereich, auch hier ein ganz weißer steriler Raum, hell, mit Toilette und Dusch-Nische und einem Metallregal auf dem ein Kleidungsstück in weiß lag. Er war jetzt doch ein wenig aufgeregt, nicht erregt, aber gespannt auf das, was die Nacht ihm bringen würde, eigentlich wusste er gar nichts, aber das war ja auch der Reiz; und der Artikel in der Zeitschrift sprach nur von einer grenzüberschreitenden elementaren Erfahrung mit hohem Suchtpotential, was immer das heißen sollte, aber die Zeitschrift war seriös und warum sollte er gerade jetzt zu zweifeln anfangen.

4.510002
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Ertappt Teil 1

Vorbemerkung

Als ich vor einiger Zeit in Berlin Miss C kennen lernte, war für mich schnell klar, für diese Frau würde ich vieles tun. Eigentlich bin ich eher der dominante und auch gerne sadistische Mann; das aber stand mir hier wohl eher im Wege.

Miss C zog mich fasziniert in ihren Bann. Ich fasste mir ein Herz und sprach sie an. Im Laufe der Unterhaltung kamen wir auf das Thema, unter welchen Umständen sie einen Mann in ihrer Nähe dulden würde. Sie hatte mich wohl durchschaut und sagte knapp: „Du musst für mich leiden, wenn ich Lust dazu habe!“ „Aber das könnte mir bei dir schon gefallen“, lächelte sie und gab mir ihre Telefonnummer. Dieser Satz beschäftigte mich und was leiden bedeuten könnte, war mir aus meiner aktiven Sicht sehr wohl bewusst. Ein paar Tage später rief ich sie an…

Nun darf ich seit einiger Zeit zu ihrer Lust leiden.

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Großzügig - Teil 1

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

die Geschichte handelt von unserer Nachbarin. Sie ist jung, hübsch und rundlich. Leider wird sie nicht so freundlich behandelt, wie sie es zweifellos verdient hätte.

 

Wie Sie bald merken werden, mangelt es mir an Phantasie. Deshalb kann ich nur über Ereignisse schreiben, die ich selbst erlebt habe. Ohne die Ausschmückungen, die ein ereignisarmes Alltagserlebnis eigentlich erst anregend machen. Bitte verzeihen Sie mir die Kargheit der folgenden Notizen:

 

Wir leben in einem der besseren Vororte von H.. Unser Haus ist wahrscheinlich das älteste hier in der Straße und stand vor 100 Jahren vermutlich recht einsam da inmitten seines großen Gartens. Den Garten gibt es immer noch, und das Haus ist eine üppige Gründerzeitvilla, mit neckischen Türmchen, angenehm hohen Räumen, einem weitläufigen Gewölbekeller, einer Dachterasse und ähnlichen Reizen. Allerdings alles ein wenig eingestaubt, um es mal neutral zu formulieren. Eine Sanierung hätte dem Haus mal gut getan. Aber das ging über unsere  Verhältnisse. Ich selbst hätte mir diesen Brösel-Palast nie leisten können. Aber vor einiger Zeit starb meine Großtante - ich war der einzige Erbe. Wir zogen aus unserer kleinen Mietwohnung hierher. Den Rest können Sie sich vorstellen. Allein die Heizkosten sind doppelt so hoch wie unsere bisherige Jahresmiete. Aber ich will nicht klagen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen.

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In Ketten

 

Um mir meine Frechheiten auszutreiben, werde ich bereits am Samstag morgen nach dem Frühstück, nackt in Ketten gelegt.

„So bleibst Du heute den ganzen Tag.“, meint mein Herr. „Und wenn Du nicht lieb bist, sogar bis morgen Abend.“

Als er mir die Ketten angelegt hat, dachte ich eher an ein kleines Spielchen, aber nicht an eine Strafe, weil ich gestern Abend wirklich extrem frech zu ihm war.

„Aber heute kommen doch Peter und Claudia.“, erwidere ich.

„Na und!“, ist seine einzige Antwort, die er hat.

Die Kettenkonstruktion ist gemein, allerdings für mich auch sehr erregend. Sie liegt um meinen Hals, meine Hand- und Fußgelenke, und ist mit Vorhängeschlössern verschlossen. Eigentlich liebe ich das Gefühl, aber den ganzen Tag finde ich etwas übertrieben, weil sie so kurz sind, dass ich nicht aufstehen kann. Den ganzen Tag würde somit bedeuten, dass ich mich heute nur auf allen Vieren fortbewegen kann.

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Junges Ding wird zur willenlose Fickhure für alles und jeden Kapitel V – Teil III

 

Inhaltsverzeichnis und eine kleine stichwortartige Charaktervorstellung ist am Anfang des ersten Teils zu finden.
Meine Veröffentlichungen schwanken leider zeitlich sehr stark, je nachdem was das Uni-Leben macht, aber sicher ist, dass die Geschichte von Zeit zur Zeit weitergeht ...

Kap. V - Teil III

 

Der Vorhang öffnete sich und eine große Glasfassade anstatt einer Kinoleinwand erschien. Dahinter war der Raum wo sich das kleine, zärtliche Mädchen mit den beiden stämmigen Russen Dejan und Mirko befanden. Der Raum war ähnlich wie die anderen Zellen aufgebaut, kahl eingerichtet, der Boden aus dunklem Stein bedeckt und die einzige natürliche Lichtquelle war ein kleiner Schacht durch den einige Sonnenstrahlen gelangten. Zwei große Strahler erhellten die Mitte des Raumes mit künstlichem weißen Neonlicht, so dass die Zuschauer, die hinter einem Spiegel wie in einem Verhörzimmer saßen, das Geschehene gut beobachten konnten.

Als wenn sie gewusst hätten das der Vorhang just in dem Moment aufgegangen ist, ging die Show los.

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thisthat
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Die Spielregeln - Oder - Wie es weiter geht – ( 2)

 

Ein paar Wochen lang geht es jetzt schon so, dass meine Ehefrau mich meist in Ruhe lässt. Manchmal kommt sie jedoch an und lässt mich vor ihren Augen wichsen. Oder am Wochenende legt Sie mir auch mal ein Keuschheitsrohr und eine Miederhose zum Anziehen hin. Inzwischen habe ich mich aber innerlich damit abgefunden, dass meine Ehefrau jetzt meine Herrin ist. Bis Sie an einem Freitagabend in meinem Arbeitszimmer steht und mich anschreit: „Finger weg vom Computer.“ Sofort nehme ich die Hände hoch und sehe schnell nochmal auf den Monitor. Au weh. Da läuft gerade ein Video, in dem die Frau, dem Mann den Arsch aufreißt. Erst mit den Fingern weiten, dann mit der Hand hinein und nachher kommt noch ein `Huge Strap-On-Fuck` wie der Titel das nennt. Meine Ehefrau kommt um den Schreibtisch herum und sieht auf den Monitor. „Los steh auf, du Versager, damit ich hier sitzen kann und mir den Schweinkram mal ansehen kann, von dem du träumst.“ Sofort stehe ich auf und lasse meine Frau sitzen. Ich stelle mich dahinter und sehe über ihre Schulter hinweg, wie auf dem Monitor gerade die Faust aus dem Arsch gezogen und wieder reingeschoben wird. Mit druck und schnell wird der Kerl in dem Film mit der Faust gefickt. Zum Glück weiß Sie nicht, dass ich einen dicken Ring an den Hoden trage und den Plug im Arsch habe. Sonst würde sie mir wohl was abreißen. „Los Hose runter du Wurm, du Schlappschwanz, lass mal sehen, ob dir der Schwanz bei so etwas steht. Und stell dich da vorne hin, damit ich dich sehen kann.“ Jetzt ist es passiert. Ertappt, wie komme ich da wieder raus. „Mach schon, Hose runter oder hast du etwas zu verbergen, was ich noch nicht kenne.“ – „Nein Herrin, ich zieh mich ja schon aus.“ – „Erst mal, heißt das, ab sofort Mistress und nicht Herrin. Herr-in klingt für mich so sehr nach Schlappschwanz. Mistress ist mir lieber. Verstanden?“ – „Ja, Mistress, wie Sie wünschen, Mistress.“ Also Hose runter, Unterhose runter und dann stehe ich da, mit halbsteifen Schwanz. Mit einem dicken Ballstretcher am Sack und dem Plug im Arsch, aber den sieht meine Mistress ja nicht. „Umdrehen du Flachwichser. Und vorbeugen, damit ich deinen Arsch sehen kann.“ Mist, jetzt merkt Sie das doch noch. „Also im Arsch hast du auch noch was. Und dein Glück ist jetzt, dass du nicht gewichst hast. Verstanden du Eheschlappschwanz, du Niete?“ – „Ja, Herrin“ scheiße, das war falsch, „Ja Mistress, ich habe verstanden.“ – „Aha, du hast deinen Fehler bemerkt. Bei der nächsten falschen Anrede gibt es 20 mit der Gerte, klar?“ – „Ja Mistress.“

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Seraah
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Anas Dressur - Teil 12

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Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 13

 

Ana wurde geweckt, sie wurde unsanft gerüttelt, und als sie die Augen aufschlug sah sie einen der Kerle die meistens um die Herrin herum waren. Schnell stand sie auf und ging in ihre Grundstellung, kurz sah er sie ein wenig geekelt an. Ihr war klar dass sie keinen sonderlich verführerischen Eindruck machte, war sie verschwitz und ein wenig dreckig, und ihre Haare klebten an, eine Dusche wäre jetzt fein dachte sie sich. Die Herrin selbst war nicht zugegen, er löste die Kette von ihrem Hals indem er das Schloss entfernte und deutete ihr mitzukommen, er führte sich auch sogleich in das Bad, wo sie sich vor seinen Augen duschen musste, was ihr aber schon lange vollkommen egal war wer ihr dabei zusah.

 

Sie wusch sich ordentlich, vor allem zwischen den Beinen, aber auch ansonsten überall, sie wusste wie wichtig der Herrin war dass sich Ana in bestem Zustand präsentierte, zumindest am Anfang wenn es ihr befohlen wurde einem oder mehreren Herren zu Diensten zu sein.

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Reifes_Kätzchen
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