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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-6

 

Eine weitere Episode aus dem Leben von „Sabslut“ und dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

Die erzählte Geschichte ist wahr und hat sich so zugetragen, Namen und manchmal Orte und Zeitpunkte wurden z.T. verändert um niemanden zu brüskieren.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

„Carlos“, im November 2001

 

Teil 6

 

Ich nippe an meinem Prosecco und tue so, also würde ich angestrengt auf den Bildschirm meines Laptops schauen, schiele aber durch die Sonnenbrille auf den älteren Herrn gegenüber.

Schütteres, grau-weißes Haar, gebräunte Haut, er scheint viel Zeit im Freien zu verbringen, schlank für sein Alter, ziemlich groß, wohl über einsachtzig. Schöne, dunkelbraune, glänzende Lederschuhe, beige Hose mit perfekter Bügelfalte und Stulpe, dunkelblau-weiß kariertes Hemd, perfekt gebügelt. Er trägt einen Ehering und eine Rolex soweit ich sehen kann. Sein blauer Blazer hängt über der Stuhllehne. Er selbst sitzt etwas vornübergebeugt und starrt mich an. Ein wenig unverschämt für sein distinguiertes Äußeres, wie ich finde.

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Sabslut
4.89
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Die neue Bürokraft - 4

Zum ersten Teil : 
Die neue Bürokraft
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Die neue Bürokraft - 3
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Die neue Bürokraft - 5

 

Das Verhältnis von Jenny, Jeanette, Marion und Susanne wird in den folgenden Wochen immer enger und vertrauter. Es wird zwischenzeitlich auch selbstverständlich, dass die vier im Haus nackt sind, während ich immer angezogen für den Haushalt zuständig bin und letztendlich am Familienleben nicht mehr teilnehme – werde nur noch als Putzkraft, Koch, Gärtner benutzt. Ich komme mir wie ein Fremder vor. Sexuelle läuft nichts mehr, weder bei Susanne, noch bei Marion. Ich darf mich nicht mal selbst befriedigen – einmal machte ich es mir heimlich selbst und wurde erwischt. Die 30 Peitschenhiebe spürte ich tagelang, so dass ich es jetzt nun nicht mehr wage. Ins Büro darf ich auch nicht mehr mit. Marion und Susanne gehen jeden Morgen engumschlungen zur Arbeit, während ich vorher noch meinen Putz- und Reinigungsplan bekomme, sowie den Plan des gewünschten Essens, das fertig sein muss, wenn sie zum Essen heimkommen. Wenn die Mädchen alleine zuhause sind, haben sie mir gegenüber bereits den gleichen Befehlston wie ihre Mutter und Marion. Andererseits macht mich die Anwesenheit dieser 4 weiblichen Geschöpfe geil und ich bemerke immer öfters, dass ich auch beim Anblick der beiden Mädchen einen Steifen bekomme – ich erschrecke über mich selbst  - es sind doch meine Mädchen…..Meine Mädchen? Sie sind wunderschön und ihre Körper haben sehr schöne Formen angenommen. Ich versuche diese Gedanken zu verdrängen, aber die Erregung nimmt immer mehr von Tag zu Tag zu, je länger ich diesem Anblick ausgesetzt bin.

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Jessica-DWT
4.35
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So war das nicht geplant ...Teil 3 und 4

     Nächster Teil: 
So war das nicht geplant ...Teil 5 und 6

 

Inhaltsbeschreibung: Eine Story, die in einer nicht so weit entfernten Zukunft spielt, und von einem Mann handelt der sich leichtsinnigerweise für gewisse Dinge eine Maschine schafft.
 

Teil 3

10.09.2019

 

Es dauerte ziemlich lange, bis der erste brauchbare DC von meinem DCM erstellt wurde. Zuerst kamen kaum tragbare Varianten heraus. Lange Lederhose über einen Lederrock oder 5 Lederhosen übereinander anziehen. Ledertop über Lederjacke, Lederbody links herum über Ledertop rechts herum. 2 Halsbänder übereinander mit 3 Ledermasken übereinander.

Ich versuchte das zu kompensieren, indem ich Planungsparameter in das Programm einfügte.

Ich versuchte dem DCM eine Art Kodex zu geben, nachdem er die DC´s für mich erstellen sollte.

Während dieser Zeit bestellte, oder ersteigerte ich weiter Sachen aus Leder, Latex etc. im Internet um meine Sammlung auszubauen. Um alles zusammenzuhaben, baute ich mir einen Raum (das war mein sogenannter Technikraum, hier war der Stromzähler, der Sicherungskasten und das Notstromaggregat für meinen Computer) als sogenanntes DC-Lager aus. Hier konnte ich alle DC-Teile, alle meine Fetisch-Teile nannte ich jetzt DC-Teile, sortiert aufbewahren. Ich fügte auch einen Bestellpart in meinen DCM ein, der dann meine Wunschteile bestellte oder ersteigerte und auch dann die Bezahlung vorbereitete. Ich teilte dem DCM, mit was ich wollte. Er bot dann auf z. B. einen Lederrock bis zum vorgegebenen Höchstbetrag mit. Bei Zuschlag erstellte er einen Zahlungsauftrag. Ich gab diesen dann frei und der DCM leitete dann diesen Überweisungsauftrag an die Bank weiter.

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hajo
4.224
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Hundephantasie

   

Sie öffnet die Augen. Unter ihr befindet sich weicher Teppich.

Wieso liegt sie auf dem Boden?

Ihr Kopf ist so schwer. Verunsichert blinzelnd lässt sie ihren Blick in die Runde schweifen.

Ein ganz normales Wohnzimmer.

Aus ihrer Perspektive kann sie einen Tisch von unten sehen. Dahinter steht ein Sofa.

Sie dreht den Kopf. Beine, Männerbeine, auf einem Sessel sitzend.

Ruckartig will sie sich erheben.

Augenblicklich wird sie von Panik überfallen.

Es geht nicht! Sie kann nicht aufstehen!

Irgendwie schafft sie es nicht, sich auf ihre Füße zu stellen. Das Einzige was sie zustande bringt, ist, auf allen Vieren zu hocken.

Mein Rücken, denkt sie entsetzt, mein Rücken ist kaputt. Ich bin gelähmt.

„Hilfe“! ruft sie dem unbekannten Mann zu, der sich noch gar nicht bewegt hat.

Sieht der mich denn nicht? denkt sie verzweifelt.

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lisara
5.175
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Zu seinen Füßen - Luftdicht verpackt (Kapitel 4a)

 

 

Es ist der Abend vor dem ersten Advent.

Meine Finger gleiten über die Tasten des Flügels. Anfangs noch ein bisschen zögernd, dann mutiger. Ich bin mutterseelenallein in dem Gemeindehaus, kurz nach zehn Uhr abends. Niemand wird es hören, wenn ich einen Fehler mache. Aus dem Kopf, weil ich ja nicht ahnen konnte, dass ich die Gelegenheit haben würde mich an einen Flügel zu setzen, spiele ich die Melodie, welche die Abreise Frodos, Gandalfs und der Elben von den Grauen Anfurten zu den Gestaden des Westens begleitet.

Lay down your sweet and weary head.

Night is falling, you’ve come to journey’s end...

Depressiver Kitsch? Mir doch egal! Ich liebe diesen Song. ,Ein kleiner grüner Kaktus’ war noch nie mein Fall, genauso wenig wie ,Das rote Pferd’ oder irgendwelche sogenannten Sommerhits, die krebsrote, dummdämlich grölende Besoffene zwischen den Sandkörnern irgendwelcher Touri-Bratstationen zum Besten geben.

Obwohl ich den ganzen Tag gesungen habe – heute bei einem Gospelworkshop – geht es meiner Stimme noch erstaunlich gut und der alte Bechstein lässt selbst mein stümperhaftes Spiel einigermaßen annehmbar klingen. So kann ich mich mangels Zuhörerschaft fast sorglos von der Musik davon tragen lassen.

Sleep now, and dream of the ones that came before;

They are calling from across the distant shore...

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Senara
5.243076
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 4

     Nächster Teil: 
Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 5

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Freundlicherweise hat sich Wolfgang angeboten, mir zu helfen und die Texte Korrektur zu lesen. Dafür möchte ich ihm ganz herzlich danken!
Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder
nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Bianca

Teil 4

1. In der Schule und im Supermarkt

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lief ich, so schnell ich konnte, ins Badezimmer, um mich endlich zu entleeren. Mein ganzer Popo war noch voll mit Sperma. Naja, ein bisschen hatte ich schon ins Bett getropft, aber ich hoffte, mein Meister würde das nicht bemerken.

Am Anfang schien es auch so, aber als J. neben mir stand, klatschte er mir mit der Hand auf den Popo und meinte nur: Na hoffen wir mal, dass Du ansonsten nicht inkonsistent wirst. Ich wurde etwas bleich, aber nach den Worten lächelte mich J. an und ich schnaufte innerlich tief durch.

Als ich mich anziehen wollte, schüttelte J. nur seinen Kopf. Er ging zu meinem Schrank und nahm eine frische Garnitur an Dessous heraus. Die hielt er mir hin und sagte, dass ich von nun an ausschließlich  diese Unterwäsche anziehen solle. Ich musste wieder schlucken. Ich hatte heute Sport und ich hatte jetzt schon Angst, wenn mich die anderen Mädchen in Strapsen sehen würden. Zumal heute auch der erste Tag war, an dem ich seit meiner Brust OP wieder überhaupt am Sport teilnehmen konnte. J. blieb aber hart.

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Bianca
5.104614
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Begierde 3

Zum ersten Teil : 
Begierde 1
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Begierde 2
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Begierde 4

 

Seufzend erwachte Helena aus einem fantastisch erotischen Traum. Noch nicht ganz bei Sinnen wollte sie sich umdrehen, um noch ein wenig weiter zu schlummern. Doch etwas an ihren Händen und an ihrem Hals störte sie dabei. Versonnen blinzelte sie sich den Schlaf aus den Augen. Der erste klare Blick brachte ihr Gehirn in die Realität zurück. Helena hatte nicht nur schön geträumt. Tatsächlich lag sie nackt und völlig unbedeckt (was sie weniger störte, da sie meistens nackt schlief) mit vor ihrem Bauch gefesselten Händen im Bett. War sie nicht mit hinter dem Rücken gefesselten Händen eingenickt? Leon hatte das anscheinend geändert, während sie schlief. Sie musste tief und fest geschlafen haben!

Ein Blick an die Decke ließ sie erschrecken. Sie starrte in einen Spiegel. In einen riesigen Spiegel, genau über dem Bett. Das war aber noch nicht alles. Jetzt erkannte Helena auch, was sie dort am Hals störte. Sie trug ein schwarzes Halsband, das wohl irgendwie mit einer Art Leine am gitterartigen Kopfteil des Bettes verbunden war. Sie musste wirklich tief und fest geschlafen haben! Weder Halsband, noch Handfessel fühlten sich unangenehm an. Im Gegenteil, die Utensilien schmiegten sich weich an ihre zarte Haut. Trotzdem nervte Helena ihre zunehmend eingeschränktere Bewegungsfreiheit. Erst nur die Hände, dann Hände und Hals am Bett – wo sollte das denn enden? Nachts kümmerte sich Leon wenigstens währenddessen um sie! Bei diesem Gedanken wurde es zwischen Helenas Beinen noch feuchter, als es dank ihres Traums ohnehin bereits war. "Oh, nein", dachte sie, "das darf nicht sein!" Sie musste dem Ganzen ein Ende setzen und zwar sofort.

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innocent
5.019
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Ein Blick aus dem Fenster

Wie lange lebte sie schon so unter seiner Regie? Es sind schon 3 Monate draus geworden. Und viele von diesen etwa 100 Tagen hatte sie keusch zugebracht, so seltsam das klingt. Es war ihr einmal am Tag ein Orgasmus erlaubt, am frühen Nachmittag. Aber verbunden mit einem langwierigen Ritual, das es sehr schwierig machte. Und morgens und abends durfte sie sich zwar stimulieren, aber nicht kommen. Manchmal zuckte es in ihr schon, wenn sie morgens sich berührte. Dann tat sie es ganz vorsichtig – besser verzichten als die Klammern!

Jetzt war es sonnig draußen. Sie las auf dem Sofa liegend, das Ritual wieder einmal ergebnislos hinter sich gebracht, da wurde sie auf ein Geräusch aufmerksam. Das regelmäßige Klatschen eines Fußballs an das Garagentor. Das kannte sie, sie hörte es jeden Tag ungefähr um diese Zeit. Das war der Junge des Nachbarn, der einfach sein einsames Spiel dort hatte, bis seine Freunde auch mit den Hausaufgaben fertig waren. Aber so lange kickte er einfach vor sich hin, auf das Garagentor.

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Colt
3.728574
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Die Hausärztin (Teil 7) - Neuanfang

 

Wir gingen nun nebeneinander her in Richtung Caros Haus. Sie ging unheimlich schnell. Warum nur? Sie wird doch nicht genauso geil sein, wie ich. Ich schwieg die ganze Zeit über das Erlebte und dachte nach. Ist es richtig zu bleiben. Würde Melle Annährungsversuche starten. Wie wird Caro auf diese Situation reagieren? Ich beschloß erst einmal zu schweigen. Die eigentliche und am meißten beschäftigte mich die Frage, was Melli vorhatte und was sie damit bezweckte. Sie würde alles tun, um mich zurück zu bekommen, dessen war ich mir völlig sicher. Hoffentlich macht sie mir meine Liebe nicht kaputt! Wieder fragte ich mich, wieso Melli zu den Oberen gehörte. Dann fiel es mir ein, daß ihre Famiele Teilhaber einer großen Pharmakette ist und 40 % der Anteile dieser Firma besitzt.

Weiter kam ich nicht. Als wir vor Caros Haus ankamen, sahen wir eine schwarze Limosine dort parken. Wir gingen näher und ein Chauffeur stoppte uns, und bat uns einzusteigen.

Wir stiegen in diese Riesen-Limo und waren überrascht, wer dort schon saß. Zum einen Petra. Ich wurde zappelig. Caro hauchte mir ins Ohr. "Sei bitte ruhig. Dies ist eine Limo der Oberen!" Ich sah Petra hass erfüllt an. Sie grinste. Ich hatte Probleme mich im Zaum zu halten. Caro berührte meinen Schenkel und ich wurde ruhiger. Dann fuhren wir ab. Petra versuchte uns zu provozieren, in dem sie abfällig über Caro sprach. Ich wurde nun wirklich sauer. Dann wurde sie auch noch beleidigend, indem sie Caro als Sklavenhure bezeichnete. Jetzt lag es an mir Caro zurückzuhalten. Ich sah Petra an und sagte:"Mach Du nur so weiter, ich bin überzeugt, daß wird nicht mehr lange so gehen!". Sie war überrascht. "Benimm Dich Du sadistisches Monster. Es wäre besser für Dich!" Ich sprach in Orakeln. Caro sah mich an. Sie ahnte, daß ich etwas wußte. Ich schüttelte den Kopf und bat sie flüsternd:"Bitte vertraue mir!" Ich sah ihr tief in die Augen. Sie nickte.

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Fraggle28
5.151426
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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 46

     Nächster Teil: 
Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 47

 

Die Rache geht weiter

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senalex
5.361174
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (17 Bewertungen)
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