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Gastgeschenk

Pierre de Marco hatte geladen. Er feierte an diesem Abend seinen neuesten Vertragsabschluss, welcher einen Millionengewinn in Aussicht stellte. Um das gebührend zu feiern war bei einigen seiner engsten Freunde eine Einladung in der Post gelandet.
Als es ein weiteres Mal an der Tür klingelte, entschuldigte Pierre sich bei seinen derzeitigen Gesprächspartnern und schritt durch den prunkvollen, weitläufigen Eingangsbereich auf das ausladende Portal zu und öffnete. Davor stand ein anderer junger Mann, der sogleich die Arme ausbreitete bei Pierres Anblick. Herzlich umarmten sie sich.
„Einen wunderschönen guten Abend wünsche ich dir, Jacques. Wie ich sehe bleibst du wohl auch diesmal deiner Tradition treu?“ sagte Pierre und sah den Freund leicht grinsend an, während er seinen Blick demonstrativ auf den leeren Händen des Gastes ruhen ließ. Doch Jacques schüttelte abwehrend den Kopf und lächelte hintergründig.
„Danke, dir das Selbe Pierre. Ich muss dich jedoch enttäuschen, ich habe es nicht vergessen. Nach zehn Jahren andauernder Freundschaft ohne ein einziges Gastgeschenk, dachte ich mir, bringe ich dir jetzt ein größeres mit – so als Entschädigung.“
Nun war Pierre verwirrt, doch Jacques vertröstete ihn auf später. Der Gastgeber gab sich damit zufrieden und lotste alle Gäste in das Speisezimmer, da sie nun vollzählig waren. Die lange Tafel war gedeckt mit wertvollstem Geschirr und echtem Familiensilber, bereit für eine große Anzahl an Personen.

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Der SM Partybesuch

Heute werden meine Herrin und ich zu einer SM-Party gehen. War bisher alles eher spielerisch, hatte meine Herrin für heute gnadenlose Strenge angekündigt. Jede Verfehlung würde hart bestraft, ich hätte mich gefälligst zu benehmen und jedem Befehl Folge zu leisten. Meine Tabus würden heute gebrochen. 

Hier tobte schon immer ein Zwist in mir. Schon seit längerem praktiziere ich, Peter, männlich, 35 Jahre, schlank, SM. Bislang war ich eher ein "Wunschzettelsklave", und meine Freundin Susi, die meine Herrin quasi spielte, machte das gerne mit. Aber nun wollte sie mehr, wollte mich wirklich besitzen und nach belieben benutzen. Sie wollte auch gern mit anderen spielen, Frauen und Männern. Denn von ihr, einer 26jährigen Frau mit Traumkörper und langen blonden Haaren, wollte jeder gern benutzt werden. Ich ließ mich also auf die Party ein und darauf, wirklich gehorchen zu müssen. Da ich recht gut trainiert war, und meiner Herrin körperlich im Zweifel jederzeit überlegen war, hatten wir echte Fesseln vereinbart. Und außerdem hatte meine Herrin einen kleinen Paralyser mit, das sind diese Stromteile, die jeden Menschen einfach ausknocken können. Den Kontakt damit wollte ich auf jeden Fall vermeiden, dennoch hatten wir vereinbart: Wenn ich zu irgendeiner Zeit mich weigern sollte, mir die Handfesseln auf den Rücken zu legen, würde meine Herrin mich einfach "ausschalten" und ich würde gefesselt wieder zu mir kommen. Ich war also wirklich in ihrer Hand, heute war es kein Spiel mehr. Das machte mich geil, trotz der Ungewissheit, was da auf mich zukommen würde.

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Staatssklaven 15

<<< zu Teil 14

 

Donnerstag

Als ich und die anderen geweckt wurde war es draussen noch dunkel. Es musste also noch sehr früh am Morgen sein. Eine mir bisher fremde Domina öffnete meinen Käfig. Ich musste herausrutschen und mich neben eine Staatssklavinnen stellen. Es war diejenige, die mir am Anfang des Aufenthaltes geholfen hatte und deshalb längere Zeit alleine im Gewölbe verbringen musste. Genau so standen hinter mir Sonja und ein Staatssklave, Sven und eine Sklavin und Nicky und ein Staatssklave. Heute habt Ihr zu lernen wie Ihr uns richtig bedient.

Da die anderen Dominas und Master noch schlafen werde ich Euch so platzieren, dass Ihr den Herrschaften sofort wenn sie aufstehen zur Verfügung steht sagte die Domina streng.m Damit Ihr während der Wartezeit keinen Ton von Euch gebt und dadurch die Herrschaften aufweckt lege ich Euch Knebel an. Um auch weitere Dummheiten zu vermeiden bekommen diejenigen von Euch die zum Zimmerdienst eingeteilt sind Keuschheitsgürtel an. Ich bekam einen Ballonknebel der aufgeblasen wurde und fast meinen ganzen Mund ausfüllte, umgelegt und dann wurde mein Penis noch in eine längliche Metallhülle gesteckt, die um meine Hüfte festgemacht wurde. Die Staatssklavin neben mir musste eine Hose mit einem Innendildo anziehen. So ging es auch Nicky und dem Staatssklaven an ihrer Seite. Jedem von uns war ein erfahrener Staatsklave oder eine Staatssklavin zugeordnet, die uns einzuweisen hatten. Unsere Halsbänder wurden mit Ketten verbunden, dann zog sie uns hinter sich her. An der ersten Tür es war die zum Schlafzimmer von Herrin L wurde meine Kette von den Halsbändern der anderen gelöst

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Der Norden hat auch seine Reize

Heute scheint schon sehr früh die Sonne. Ein kurzer Blick auf die Tildezeiten und mein Entschluss steht fest. - Ich fahre an die See. Erst am Mittag wird die Flut einsetzen, solange werde ich am Strand liegen. Schnell sind die Sachen gepackt.

Ich betrete den Strand. Es ist hier noch wie in meiner Kindheit. Die Spielgeräte die nachher im Wasser stehen werden gibt es immer noch. Die Rutsche ist ziemlich hoch, jedenfalls für ein kleines Mädchen. Ich traute mich damals nicht zu rutschen und wie ich endlich den Mut gefasst hatte bekam ich den Mund voll Wasser - Salzwasser - bäähhh. Das liegt lange zurück. Inzwischen bin ich eine reife Frau. Gemütlich wandere ich den Strand entlang immer weiter weg von dem Getümmel bis ich die Dünen erreiche.

Und da sehe ich ihn. Er liegt ganz alleine auf einem Handtuch. Ein wenig erinnert er an einen gestrandeten Wal, so rund wie er ist. Es sieht ganz so aus, als wäre er in der Sonne eingeschlafen. Sein Bauch ist schon rot gebrannt. In der Strandmuschel neben ihm sehe ich eine Sonnenmilchflasche. Ich gehe hin, nehme die Flasche und beginne vorsichtig verteile ich die Sonnenmilch auf seinem heißen Bauch und seiner Brust. "Er sieht verdammt gut aus" schießt es mir durch den Kopf. Er atmet ruhig und gleichmäßig, das ist gut. Ich lasse ihn schlafen und massiere die Milch in seine Haut. Ganz langsam arbeite ich mich von den Schultern vor bis zum Bauchnabel. Jetzt creme ich seine Arme und dann die Beine ein. Wie ich am Oberschenkel entlang streiche regt sich dezent etwas in seiner Hose. Ich muss schmunzeln. Nun ist noch sein Bauch an der Reihe. Meine Hände wandern tiefer, bis zum Bund seiner Badehose. So, das wäre geschafft.

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Ein schöner kurzer Dreier

Der erste Abend zu dritt

Ich hatte mich schon lange auf diesen Abend gefreut. Mein Schatz und ich hatten uns nach langem hin und her dazu entschlossen, es einmal zu dritt zu probieren. Ich war natürlich sofort hin und weg, auch wenn ich zuerst etwas Bedenken hatte, da es ja mit einem andern Mann sein sollte. Aber nach einiger „intensiver“ Überredung war ich dann doch dazu bereit.
Und nun war endlich der Abend gekommen. Der glückliche Dritte in unserer Runde sollte Daniel sein, ein guter Freund von uns, mit dem wir uns schon des öfteren anregend unterhalten konnten. Ich hatte schon den ganzen Tag mich auf nichts konzentrieren können - aber wer würde das angesichts eines bevorstehenden so geilen Erlebnisses denn noch können?
Wir trafen uns in unserer Wohnung, die mein Schatz vorher noch richtig schön dekoriert hatte, überall standen Kerzen, es roch nach Rosenwasser und Nelken, und die Beleuchtung war einfach nur schummrig schön.
Wir haben uns zuerst zusammen auf die Couch gesetzt und ein Glas Sekt getrunken. Daniel und ich haben dabei meinen Schatz in die Mitte genommen, so das sie sich an uns beide ankuscheln konnte. Nach dem zweiten Glas und einigem belanglosen Small-Talk wurde die Stimmung so langsam knisternder und wir unterhielten uns über unsere sexuellen Wünsche und Vorlieben. Daniel nahm dabei auch kein Blatt vor den Mund und erzählte ganz offen, dass er auch gerne mal mit einem Mann Erfahrungen machen würde. Das verwunderte uns dann doch ein bisschen, hatten wir doch vorher nie dergleichen von ihm gehört.

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Das starke Stück meines Bruders

Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen sechs Jahre jüngeren Bruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er mit seinen achtzehn Jahren für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte, als er sich vor dem Spiegel einen runtergeholt hatte.

Überraschend tat sich eine wundervolle Gelegenheit auf. Torsten stürzte ins Bad, als ich gerade auf der Schüssel sass und mit einer Hand den Rock hochgerafft hielt. Die andere war mit einem Stück Papier beschäftigt, besinnlich die Pussy zu trocknen. Ich sah, wie er in meinen Schoss starrte, hob den Rock noch ein wenig höher und griff nach einen neuen Stück Toilettenpapier. Er sah in dieser kurzen Spanne meinen schwarzen Bären. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann so schnell anspringen kann. Sofort beulte sich seine Hose auf. Noch einmal fuhr ich mit dem Papier sinnlich durch meinen Schritt und verdrehte die Augen genüsslich.

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Wie ich zum Cuckold wurde

Eines Abends, meine Herrin war spät nach einer Dienstbesprechung nach Hause gekommen und saß am Tisch und aß Ihr Abendbrot. Ich kniete währenddessen vor Ihr, unter dem Tisch und leckte Ihr die durchgeschwitzte Fotze sauber. Nachdem Sie gegessen hat, sagte meine Herrin, ich solle mich an den Tisch setzen, Sie müsse mit mir reden. Ihr wäre da eine Idee gekommen. Also setzte ich mich an den Tisch. Sie fing an:„ Du bist ja selbst mit Deinem kleinen Schwanz und seinen Leistungen unzufrieden und hast mal gesagt, Du möchtest meine von Anderen voll gespritzte Fotze sauber lecken.“ „Ja, ich habe zumindest manchmal solche Fantasien.“, antworte ich „ aber ob ich es dann wirklich könnte oder wollte, weiß ich nicht.“ „Wie dem auch sei“ erwidert Sie, „ich würde gerne mal einen ordentlichen Schwanz in meiner Fotze spüren, der mich so richtig durchfickt. Mich interessiert aber nur der Schwanz, nicht der Typ dahinter. Denn ich liebe nur Dich und daran wird sich auch nichts ändern. Das ganze geht natürlich nur mit Deinem Einverständnis und wenn Du dabei bist, es sei denn, Du willst nicht dabei sein. Aber das wichtigste, kann ich nur noch mal wiederholen, ist Dein Einverständnis“ „Ja, der Gedanke zuzusehen, wie Du von einem anderen ordentlich durchgefickt wirst, macht mich Geil. Wir können es ja einfach mal ausprobieren.“

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Nach dem dritten Weltkrieg Anno 2148 - Kapitel 7 - 8

 

Kapitel 7 Attraktionen der Arena

 

Stephan Mayer war ein freier Journalist. Er war aus seinem letzten Job als angestellter Reporter rausgeschmissen worden, weil er in der Klatschspalte seines Blattes die Tochter eines bekannten Politikers als „..Kombination von Ficklust und Prüderie ..“ bezeichnet und ihrem Vater den öffentlichen Rat erteilt hatte, „..ihre zur Schau getragene Hochnäsigkeit mit einer saftigen Tracht Prügel auf den nackten Arsch ─ und ich meine tatsächlich auf ihren geilen Arsch ─ zu kurieren!“ So was liest freilich niemand gerne in der Zeitung über sich.

Der Rauswurf hatte ihn nicht lange geärgert. Seine Selbständigkeit lief gut, und jetzt hatte er den Auftrag einer großen Illustrierten bekommen, in einer Bildreportage über den Vergnügungspark zu berichten. Eine Serie von drei Artikeln für den „Sydney Star“ über die Attraktionen dieses Parks sollte er liefern, so detailliert wie möglich und ─ das war ihm besonders angenehm ─ unzensiert! Außerdem hatte er das Recht, seine Berichte und Fotos einige Wochen später auch noch anderen Magazinen in Übersee anzubieten, die für teures Geld – Papier war wegen der größtenteils im nuklearen Feuersturm abgebrannten Wälder weltweit ziemlich knapp und teuer geworden ─ einer speziell interessierten, virtuellen Leserschaft anbieten konnten.

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Im Wald

Es ist ein sehr warmer Sommertag. Die Kinder sind mit Deiner Schwester im Freibad. Bevor wir die Kinder ins Freibad gefahren haben, hast Du mir „Nachher wird’s richtig Geil“  ins Ohr geflüstert und ich bin sehr gespannt was jetzt kommt.

Wir machen Zuhause nur einen kurzen Zwischenstopp, bei dem ich meine Unterhose ausziehen soll und jetzt nur noch mit einer kurzen, dünnen Hose, einem Shirt und Schlappen bekleidet bin. Du trägst auch nur eine dünne Shorts, einen BH und ein Tank – Top. Du packst noch ein paar Sachen in einen Rucksack, aber ich kann nicht sehen, was es ist. Dann drückst Du mir das riesengroße, graue Saunahandtuch in die Hand und bevor ich auch nur fragen kann, sitzt Du schon im Auto. Ich setze mich auf den Beifahrersitz und los geht die Fahrt. Du fährst zu dem kleinen Parkplatz in der Nähe vom Flughafen, wo wir schon mal versucht haben Bilder zu machen, aber so viele Spanner aufgetaucht sind. Ich weiß nicht, was Du hier vor hast, aber ich werde geil und mein Schwanz wird hart…

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Schwester-liebe

Mein Zwillingsbruder

Es war schon gegen vier. Ich sass mit meinem Bruder in der Kellerbar auf der Ledercouch. Ganz allein waren wir zurückgeblieben. Die Eltern hatten sich schon gegen zehn verabschiedet. Von den jungen Leuten waren bis auf den harten Kern nach zwölf die meisten gegangen. Nun sassen wir allein. Ich stöhnte nachdenklich auf: "Achtzehn, sind wir und erwachsen. Stell dir vor, wir können ab heute tun, was wir wollen."

"Nicht alles was wir wollen", gab er zurück. "Manchmal gehören dazu zwei."

Ich wusste sofort, was er meinte. Seine Freundin hatte ihn noch nicht herangelassen, weil sie die Pille nicht vertrug und nicht darauf vertraute, dass er genügend aufpassen würde. Plötzlich überraschte er mich mit der Frage: "Hast du schon mal mit einem Jungen?"

Viel Sekunden dauerte es, bis ich ihm eine vage Antwort gab. Die liess er nicht gelten. Er schimpfte mit mir, weil ich angeblich kein Vertrauen mehr zu ihm hatte. Er endete: "Ich wollte doch nur wissen, ob du schon mit jemand in der Kiste gewesen bist."

"Nein" kreischte ich auf, "aber ich möchte es unbedingt endlich erleben...und du auch". Mit diesen Worten zog ich mir ohne Umstände das Top über den Kopf. Meine vollen runden Brüste räkelten sich in Freiheit. Ich konnte beinahe zusehen, wie sich die Brustwarzen unter den Männeraugen grösser machten. Ich feuchtete meine Fingerspitzen an und drehte an einer, zog sie in die Länge und liess sie wieder zurückschnippen. "Pass auf", flüsterte ich, "dir fallen bald die Augen raus und in den Mund fliegen dir gebratene Tauben."

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