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Seinen Augen Verfallen - Kapitel 2: Die erste Session

 

Hallo Liebe Leser,

Bevor ich euch nun auf das nächste Kapitel loslasse, hier ein paar Worte:

Ich freue mich sehr über eure Kommentare und Bewertungen. Sie machen mir Mut und spornen mich dazu an weiterzuschrieben. Ich hoffe, dass ich jedem Leser meiner Geschichte auch weiterhin Freude und Spannung bereiten kann.

Gleichzeitig hier eine kleine Erklärung: Meine Geschichte zielt nicht nur auf den erotischen Aspekt einer solchen Beziehung, wie sie im Folgenden beschrieben wird, ab, sondern konzentriert sich auch besonders auf die psychologischen und gesellschaftlichen Faktoren, die hinter der Entscheidung zum Ausleben einer solchen Leidenschaft stehen.

Viel Spaß nun, beim zweiten Kapitel und der ersten Session ;) rawr

 

Eure Lilian

 

PS: Da ich studiere und nebenbei arbeite, bleibt mir nicht immer viel Zeit zum Schreiben. Ich hoffe jedoch in regelmäßigen Abständen von max. einer Woche neue Kapitel hochladen zu können.


 

    Als ich am nächsten Morgen aufstehe, fühle ich mich wie erschlagen. Wie lange habe ich geschlafen? Wann bin ich überhaupt eingeschlafen? Die Gedanken in meinem Kopf überschlagen sich und es fällt mir schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Müden Schrittes taumle ich ins Bad und betrachte mich im Spiegel. Doch vor mir, sehe ich nicht mein eigenes Spiegelbild, sondern Martin. Martin und seine kühlen, stahlblauen Augen, die mich zu durchbohren scheinen. Ich schließe für einen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffne, sehe ich mir selbst im Spiegel entgegen. Der gestrige Tag, kommt mir noch immer vor, wie ein Traum. Ist das wirklich passiert? Hat Martin mich einfach gegriffen, so wie ich es mir immer insgeheim erhofft, gewünscht hatte, und gebeten zu ihm nach Hause zu kommen? „Reiß dich zusammen Malin.“, flüstere ich mir selbst leise zu, während sich meine Hände leicht in das Waschbecken krallen.

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Lilian Odin
5.166924
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (26 Bewertungen)

Die Chefsekretärin

Eigentlich konnte ich zufrieden sein. Schließlich war ich ein erfolgreicher Unternehmer, jung, dynamisch und international anerkannt. Im Vorzimmer waren gleich drei bildhübsche Sekretärinnen intensiv damit beschäftigt, die weltweite Prominenz mit dem höchsten persönlichen Einsatz zu befriedigen.

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Ulrike_TV
5.078574
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19 unerfahren unvergessen (es brennt immer noch)

Kaum aus der Disco/Studentenclub besoffen und frustriert rausmarschiert  --------

ich war überzeugt hetero zu sein ------

ging ich in Richtung  meiner WG. Ich schwankte ein wenig ("meine Freundin" hatte, wie so oft herumgeflirtet und ich hatte einiges über den Durst getrunken) und wurde von einem sehr sympathischen Komilitonen angesprochen.

"Komm wir laufen noch ein wenig am Fluss entlang, dann geht´s Dir wieder besser."

Klar ging ich mit.

Er nahm mich in den Arm und wir gingen am Ufer entlang bis wir schon 4 km an meiner WG-Bude vorbei waren und fast bei ihm zuhause waren.

Er - so groß wie ich (+1,80cm) hielt mich so, daß ich mich öfters durch mein Schwanken an seiner Taille festhielt. Ganz beiläufig fragte er, ob ich seinen Schwanz mal anfassen wollte, wenn ich mich schon dauernd hinbeugen würde.

In meinem besoffenen Kopf habe ich ihm gesagt: Wenn, dann schon wir beide!

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chris12
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Bauer sucht Frau

 

Anmerkung: Die folgende Story habe ich auf der offiziellen Homepage von „ Bauer sucht Frau“ gepostet. Leider fanden die Betreiber dieser Seite meinen Beitrag überhaupt nicht lustig und nachdem sich zahlreiche Fans über meinen rabenschwarzen Beitrag beschwert hatten, wurde er sofort wieder gelöscht.


 

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Pegasus
5.098182
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 2

 

Ihre Strategie ging auf – die Werbung zeigte erste und deutliche Erfolge, der Absatz stieg stetig.

Sie konnten sich gratulieren. Monatelange harte Arbeit zahlte sich endlich aus.

Im Büro ihres Kunden beugten sie sich über die Verkaufszahlen und Grafiken, in den Händen ein Glas Sekt.

„ Auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der besten Marketingexpertin der Welt“ prostete Christian ihr zu.

Inzwischen waren Sie zum „ DU „ übergegangen und gaben sich ungezwungen freundschaftlich.

Als sie an die vergangenen Monate zurückdachte, wurde sie etwas wehmütig.  

Ihre bisherige Zusammenarbeit war wirklich nur geschäftsmäßig. Zwar ungezwungen und freundschaftlich – aber eben nur im Interesse des Geschäftes. Bisher hatte sich keine Gelegenheit ergeben die Beziehung in privatere Bereiche auszudehnen. Sie waren beide mit ihrer Arbeit „verheiratet“. Inzwischen wusste sie, dass er weder verheiratet noch liiert war - immerhin. Bisher hatte sie sich nie zurückgehalten, wenn sie einen Mann wollte und ihm das mehr oder weniger deutlich zu verstehen gegeben. Bei diesem Mann hielt sie sich zurück – und wusste nicht warum. Sie erwiderte den Toast. Eigentlich schade, dachte sie, als sie sinnend an ihrem Glas nippte. Wenn er nicht einen neuen Auftrag für ihre Firma hätte, würden sich ihre Wege heute hier trennen.

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Souldancer59
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Die Geschichte der K - Teil 9 - Öffentlichkeitsarbeit

 

(Seit nicht böse, wenn es verwirrt, dass ich den Titel geändert habe. Aber den Leserzahlen nach, war der alte "Wer ist Amanda?", nicht gut. es scheint nicht viele zu interessieren, dass K wissen möchte, wer Amanda ist).

Eigentlich hielt es Kathrin für unangebracht, dass Torsten seinen schon sehr in die Jahre gekommenen Mercedes auf ihrem Grundstück abstellte, jetzt aber war sie froh darum. Um so mehr, weil er es nur aus Rücksicht ihr gegenüber tat, wie sie später erfahren sollte. Die Tannen und Koniferen um ihr Grundstück herum schützten schon vor zu viel Einblick, doch allein der Gedanke, ihre Nachbarn könnten sie nur mit Strumpfhaltergürtel und Strümpfen unter dem durchsichtigen Rock sehen, ließ sie erschaudern. Hätte sie so auf der Straße aus dem Wagen steigen müssen, hätten die gegenüber wohnenden Nachbarn wohl sogar den Teufelsplug in ihrem Anus gesehen. In dieser Straße drehte schon jede kleinste Neuigkeit wie ein Lauffeuer die Runde, und K traute sich nicht mehr, das noch weiter zu denken.

Nach diesem mehr als erlebnisreichen Tagesanfang in Husum und bei Lady Gisela war K jetzt doch ausgelaugt und froh, zu Hause zu sein. Sie wollte wegen der Ereignisse zwar eigentlich noch ein Hühnchen mit Torsten rupfen, aber der hatte ihr ja in kluger Voraussicht das Reden verboten und somit jegliche Rebellion im Keim erstickt.
Eigentlich war sie aber auch erleichtert deswegen, denn sie hätte ganz sicher viel zu früh schon wieder unzählige Regeln gebrochen. Sie hoffte jetzt, den Rest des Tages mit Torsten gemütlich im Bett zu verbringen, aber da lag sie schon wieder mal ganz falsch.
Es begann schon im Eingangsflur ihres Hauses, dass Torsten sie ohne ein Wort einfach auf die Knie drückte und seine Hose öffnete. Sie senkte verschämt den Kopf, aber er hob ihn mit seinem Schwanz unter ihrem Kinn wieder an.
„Du darfst von mir aus wieder sprechen“, meinte er, „wenn du versprichst, nicht von den heutigen Erlebnissen anzufangen.“ K nickte mit vollem Mund und konnte es kaum glauben, wie schnell sich alle Themen erledigt hatten.

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Kathrin O
5.444616
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 1

 

I.              Die Begegnung

Du meine Güte, was für ein Mannsbild“,schoss es ihr durch den Kopf, als ein hochgewachsener, dunkelhaariger Mann in Begleitung ihrer Vorzimmerdame ihr Büro betrat. Sie registrierte einen dunkelblauen Anzug und ein weißes Hemd, ohne Krawatte, breite Schultern; aber was sie am vordringlichsten bemerkte waren seine Körperbewegungen, mit denen er sich langsam auf sie zu bewegte.

Sie musste sich streng zur Ordnung rufen, sonst hätte sie ihn wohlmöglich mit offenem Mund angestarrt. Dabei bildete sie sich einiges auf ihre Selbstbeherrschung ein, und auf die Tatsache, dass sie bisher keinem Mann begegnet war, der ihr Interesse länger gefesselt hätte. Gut aussehenden Männern begegnete sie in ihrer Branche mehr als genug – und auch solchen, die sich dafür hielten.

Aber dieser Mann, der freundlich lächelnd die Hand zur Begrüßung ausgestreckt hatte, bewirkte bei ihr ein Herzflimmern.

Mühsam bezwang sie die Anwandlung, und es gelang ihr ein freundlich -zurückhaltendes Lächeln aufzusetzen und seine Hand zu ergreifen. Schließlich war sie eine erfolgreiche Geschäftsfrau und zu sehr Profi, um sich nur durch das Aussehen eines Mannes aus dem Gleichgewicht bringen zulassen. Ihrer Erfahrung nach, waren solche Männer zumeist ausgesprochene Machos oder nur an sich selber interessiert. Auch wenn dieser Mann groß, dunkelhaarig und mit einem schicken Geschäftsanzug bekleidet war. Mit einem Grübchen am Kinn und Augenbrauen, die sich schräg nach oben zogen, was ihm ein leicht sardonisches Aussehen verlieh. Das würde noch fehlen, dass sie ihn mit offenem Mund dümmlich anstarrte. Schließlich ging es hier um Geschäftliches. Alles andere …. musste warten. Möglicherweise......!?

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Souldancer59
5.224734
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Optional Genetics Teil 14

Zum ersten Teil : 
Optional Genetics Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Optional Genetics Teil 13
     Nächster Teil: 
Optional Genetics Teil 15

 

Holland musste seinen weißen Overall ausziehen. Darunter trug er lediglich einen knappen Slip. „Ausziehen habe ich gesagt“, drohte die eine Frau und fuchtelte mit einem Elektroschlagstock vor seiner Nase herum.

Der Gefangene zog auch diesen aus. Nun trug er nur noch den Disziplinierungsring um seine Hoden.

„Zur Seite drehen und vorbeugen, Freundchen“, befahl die andere Wärterin.

Slim Holland gehorchte und hörte, wie die beiden Frauen dreckig lachten. Offenbar hatte eine von ihnen irgendeine vulgäre Bewegung oder ein obszönes Zeichen gemacht.

„Tiefer runterbeugen“, kommandierte die Wärterin und drückte Hollands Kopf grob nach unten.

Plötzlich spürte der Gefangene die Finger des Latexhandschuhs an seinem Hintereingang.

„Zwei Fingerlein flutschen ja fast schon von alleine hinein“, dichtete die Uniformierte. „Ich wette, da ist noch mehr möglich.“

Die andere Frau kicherte.

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prallbeutel
5.01
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Verlassene Gedanken - 6 Demut kann Lust bedeuten

Zum ersten Teil : 
Verlassene Gedanken - 1
 

6. Demut kann Lust bedeuten

Er sah in ihre Augen hinein, das Wort verlangen war für Ellena so deutlich zu lesen, wie als hätte man dieses in sie hinein gebrannt. Und auch in ihrem Körper spürte sie nur zu deutlich die Wirkung, die der Kuss in ihr ausgelöst hatte. Sie fühlte sich nicht mehr gleich, sondern irgendwie schwebend. In einem Zustand, der ihre Gedanken beiseite schob, alle Ängste auslöschte, und sie einfach nur daran denken ließ, wie schön dieser Moment war. Selbst die Fesseln waren vergessen, die beschämende Situation, nackt ihm gegenüber zu sein.

Ihre Hände krochen über sein Hemd hinweg, erneut hörte sie dabei das Knistern der Seide, welches in ihren Ohren sauste wie ihr eigener Atem. Und sie konnte nicht anders, als ihren eigenen Körper etwas zu bewegen, an seinen zu schmiegen, und sich für einen Moment einfach nur wohlig zu fühlen.

Er nahm ihr Tun auf und quittierte es mit einem leichten Lächeln. Der Kuss hatte ihn selbst berauscht, und nur zu deutlich spürte man dies an der Beule in seiner Hose, die sich bei den Bewegungen ihrem Körper rieb. Und langsam beugte er seinen Kopf hinab an ihr Ohr, um zu flüstern: „Meine Kleine, ich kann dir alles geben was du dir wünschst. Wenn du brav bist, bekommst du die Lust gestillt, die in dir wohnt. Wenn du ungehorsam bist, werde ich dir den Weg zeigen, in Demut deine Strafe hinzunehmen.“

Geleitet von seinen Worten suchte seine linke Hand sich dabei den Weg zwischen die beiden Körper. Und legte sich wärmend auf ihre rechte Brust, um sie zärtlich zu kneten und dabei im Kreis zu bewegen. Die harten Warzen drückten dabei fest gegen seine Hand, als ihr Oberkörper ein Stück nach oben ruckte, und ein festes Schnauben aus Ellenas Nase drang.

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klein Lloydia
5.391426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (21 Bewertungen)

Dunkle Geheimnisse-Teil 1

     Nächster Teil: 
Dunkle Geheimnisse-Teil 2

 

Ich schreibe hier das erste Mal, also ist konstruktive Kritik mehr als erwünscht und ich hoffe die Geschichte gefällt
und wirkt nicht zu unprofessionell. Diese "Einleitung" liegt schon länger auf meinem PC
und ich wollte mal das Interesse nach weiterem Schreiben testen, außerdem will mir partout kein passender Titel
für die Story einfallen, also bei Interesse gerne auch hier Vorschläge. Die vielen Tags habe ich eingefügt,
weil das in etwa das ist, was ich für Fortsetzungen geplant hatte.


 

"Ist wirklich alles bereit?", fragte er nochmal, "in einer halben Stunde gehts los!“ Entnervt verdrehte J. die Augen. „Natürlich! Wir sind das doch alles durchgegangen, der Zielwagen ist im Visier, die Falle vorbereitet. Die Kellergeschosse sind gesichert, die Überwachungssysteme hochgefahren!" Er blickte sie an, musterte sie von oben bis unten, ihre braunen hinter dem Kopf hochgesteckten Haare und ihre festen, wohlgeformten Brüste die in dem engen roten Sommerkleid gut zur Geltung kamen. Seine Erregung stieg wenn er an das bevorstehende dachte. Wie lange hatten sie das alles vorbereitet, wie lange hatten sie ihre Gefühle zurückgestellt und ihre Fantasien nur auf dem Papier zusammengefasst und nun würden sie es endlich ausleben können. „Hey bist du noch da?“ J. rüttelte an seiner Schulter und lächelte ihn an. „Jaja ich hab nur grade realisiert das bald unsere Träume in Erfüllung gehen.“, sie küsste ihn leidenschaftlich, „gut aber wir müssen jetzt auf unsere Positionen und halte dein Funkgerät bereit.“

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XYZ
4.926
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (20 Bewertungen)
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