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Thao Teil 18

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Späte Gedanken

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senalex
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Caro und Sabine (Teil 3)

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Caro und Sabine (Teil 1)
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Caro und Sabine (Teil 4)

 

Um 08:00 Uhr klingelte der Wecker. Caro weckte mich trotzdem, da ich noch von gestern sehr müde war. Heute war der große Tag und ich war sehr aufgeregt. Caro küsste mich und strich mir zärtlich über den Bauch und die Brust. "Guten Morgen mein Schatz, wir müssen aufstehen. Ich möchte Dich mit in die Klinik nehmen und einen Ultraschall machen! Wenn alles ok ist und Du noch bis 20:00 Uhr heute abend artig bist, werde ich Dir den KG abnehmen. Dann wirst Du soviele multiple Orgasmen erhalten, daß Du mich anflehen wirst, bitte aufzuhören!" grinste sie.

Dann ging es unter die Dusche gemeinsam. Wir küssten uns lange und ich verwöhnte Caro zu ihrem Höhepunkt. Sie war so glücklich. "Ich liebe Dich wahnsinnig!" sagte sie. "Ich werde mit Dir den Rest meines Lebens verbringen. Ich lasse Dich nie wieder gehen!" fügte sie noch hinzu.

Wir gingen Hand in Hand in die Küche. Caro war gut gelaunt. Kein Wunder, sie hatte ja auch einen geilen Orgasmus. Ich mußte hingegen bis heute abend ausharren. "Komm meine Süße, setze Dich zu mir und wir essen gemeinsam.!" Sie war wie ausgewechselt. Ich war etwas durcheinander. Heute so und gestern so.  Es gab Brötchen und Rühreier mit Speck. Petra hatte uns ein Wahnsinns Frühstück gemacht und ich durfte alles essen, was ich wollte.

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Fraggle28
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Der Kreis / Soiree d`O.Teil 2

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Soiree

Eine weitere Geschichte aus meinem Leben in einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

„Wir wachsen an Aufgaben, wir gewinnen durch das Erweitern unseres Horizonts und wir erstarken am Überschreiten von Grenzen“ – Zit. Horst Schellbach, Mentaltrainer

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.

 

Teil 2

Nicht weit von Bratislava, Slovakei, März 2002

Der schwarze Mercedes Vito mit den abgedunkelten Scheiben rollte auf den Grenzübergang vor Bratislava zu und ich begann mich zu fragen, was die Zöllner zu unserem Aufzug sagen würden, wenn man uns kontrollieren oder aussteigen lassen würde.

Die Kleider der „O“, die man uns gestern gegeben hatte, waren wunderschön, aufwendig und aus hochwertigen Stoffen gemacht, aber wenn wir die Umhänge mit den Kapuzen ablegen müssten, wären wir praktisch nackt, Cora, Daniela und ich.

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Sabslut
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Meine Freundin, die Sklavin Teil 2

 

Langsam und unsicher drehst Du deinen Kopf nach rechts.

„Interessant. Also soll es das Kerzenwachs werden. Gerne.“, sage ich und gebe Dir einen Klaps mit der Hand auf die Muschi. Du zuckst zusammen, sprechen traust Du Dich nicht mehr.

Die Kerze steht bereit, ich zünde sie an und lass etwas Wachs zusammenkommen. Mit der brennenden Kerze in der Hand stelle ich mich zu Deinem Kopf ich stelle mich so, dass Dein Kopf genau zwischen meinen Beinen ist und kippe die Kerze. Die ersten Tropfen landen zwischen deinen großen Titten. Ich halte eine große Distanz, so brennt es nicht besonders. Aber der Überraschungseffekt lässt Dich trotzdem erschrecken, der Schmerz bleibt aber noch aus. Weitere Tropfen regnen auf Dich herab, bei einigen windest Du dich leicht. Ich mache kurz Pause, dann kommt ein kleiner Schwall heißes Wachs, viel näher am Körper und diesmal genau auf die Brust. Das heiße Wachs trifft sowohl Deinen Busen und auch die Brustwarzen. Du quiekst und jaulst auf, bäumst Dich mir entgegen und ziehst wieder fest an den Fesseln. Aber kaum hast Du Dich ein klein bisschen beruhigt, kommt die andere Brust dran. Viele Tropfen landen auf der noch freien Brust. Du schreist in deinen Knebel und wirfst Dich hin und her, so gut es Dir möglich ist. Unter deiner Augenbinde kommen Dir Tränen hervor, wieder einmal.

Ich bin mir sicher, Du hast nicht erwartet, dass ich es mit Dir so heftig mache. Aber Du hast selber gesagt, Du willst einmal erleben, wie es ist, als Sklavin komplett ausgeliefert und gequält zu werden, ohne Pardon. Und das sollst Du heute erleben.

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Ayeshe
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Die verhängnisvolle Keuschheitswette

 

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miguel86
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Meine Freundin, die Sklavin Teil 1

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Meine Freundin, die Sklavin Teil 2

 

Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit udn ist mein erster Schreibversuch, ich hoffe, es gefällt Euch. Ich würde mich über eure Kommentare freuen.
 

Eine SMS gibt das Kommando, dass es beginnt: Schatz, ich bin am Heimweg. Zieh Dich aus, Augenbinde rauf, Hände hinter den Kopf und knie Dich ins Wohnzimmer, mit dem Gesicht zur Tür.

Mehr brauchst du noch nicht wissen. Wir haben nur vorher besprochen, dass du diese Nacht ganz meine Sklavin sein wirst und dich gehorsam unterwerfen wirst.
Es dauert nur 5 Minuten und du kniest mit verbundenen Augen im Zimmer. Normalerweise bin ich in 10-15 Minuten daheim. Aber durch das Warten im Dunkel verlässt dich dein Zeitgefühl und du glaubst, dass ich mir extra viel Zeit lasse. Womit du nicht ganz unrecht hast.
Es scheppert an der Tür. Ich sperre auf, komme ohne ein Wort hinein und schliesse die Tür. Du wartest, wie befohlen und hebst den Kopf. Aber von mir kommt nichts.
Ich gehe ins Schlafzimmer und hole schnell unsere Spielzeugkiste hervor. Einige Sachen sind neu, die wirst du heute zum ersten Mal erleben.
Ich ziehe mich aus und nachdem alles hergerichtet ist, komme ich wieder zu dir. Du kniest noch immer, aber deine Hände hast du runter genommen.

"Wie lange soll ich noch da knien?", fragst du, leicht nervös.
Mit Schwung lasse ich unsere kleine Peitsche auf deinen Busen knallen. Überrascht und schmerzhaft schreist du auf.

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Ayeshe
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Maya - Training Tag 2 Strafe muss sein: Die Wasserfolter

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Maya - Training Tag 3 Erlkönig

 

    Ich erwachte einige Stunden später auf der Couch, eine Wolldecke über meinen Körper gebreitet.  Es war hell draußen, Licht flutete das Wohnzimmer. Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war. Ich befand mich aber immer noch im Haus meines Herrn. Es war vereinbart, dass ich hier wohnen durfte, solang es mir beliebte. Alik sprach von einer Eingewöhnungsphase, in der ich für mich ausprobieren sollte, ob ich das alles so mitmachen wollte, ob er für mich der richtige Herr war und umgekehrt; sozusagen eine Art Probezeit. Für diese besondere Eingewöhnungsphase hatte ich mir Urlaub genommen, um mich voll und ganz auf dieses Abenteuer einlassen zu können.

In meiner Firma stand ein Kopierer und eines Abends, lange nach Feierabend hatten sich dort zwei meiner Kollegen amüsiert. Ich war kein Spanner aber der Anblick hatte mich wahnsinnig erregt und so hatte ich doch an eine Tür angelehnt das Geschehen verfolgt. Sie hatten es mitten auf dem Kopierer getrieben; wild und hemmungslos. Erst  hatte er sie a-tergo genommen, wobei der Kopierer Beweise in Form ihrer gigantischen Brüste, ihres leicht geöffneten Mundes und der angespannten Handflächen angefertigt hatte, danach hatte sie sich aufgesetzt und der Kopierer dokumentierte ihre triefnasse Spalte. 'Und wenn sie nun einen Butt-Plug drin gehabt hätte?' erwischte ich mich bei dem Gedanken...dann hätte der Kopierer ihr tiefes, weit gedehntes Arschloch vervielfältigt....Mir kribbelte bei diesem Gedanken und jetzt wie damals waren meine Hände wie von selbst in meine Schamregion geglitten.

'Dein Herr ist sehr gut zu dir!', dachte ich glücklich. Gleich darauf erinnerte ich mich an diese Erinnerung in Kombination mit der letzten Trainigseinheit und es lief mir ein Schauder über den Rücken. Was hatte er damit gemeint als er sagte, er wolle mich so richtig weit aufdehnen? Ich sah mich selbst auf dem Kopierer, heftig stöhnend, rücklings, die Arme fixiert und völlig wehrlos. Für meinen Geschmack hatte das gestrige Spiel schon vollkommen gereicht...mein Arsch fühlte sich immer noch ein wenig benutzt an. 

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Rena
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Seine Kleine Teil 2

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Seine Kleine Teil 1
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Seine Kleine Teil 3

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang. Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt. Copyrights bei Grobman Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet. Vielen Dank an Tina aus Goslar für ihre tatkräftige Unterstützung.
Viel Spaß beim Lesen


 

Sie betraten das Zimmer, die Wohnung, das Etablissement … was auch immer das hier war, es war außergewöhnlich. Sie schauten sich alles gemeinsam an, das Schlafzimmer mit der Möglichkeit von Fesselspielen ausgestattet war. Genau das wollte er, sie fesseln, sie unbeweglich machen und sie dann zum Orgasmus quälen.
Nicht auf die brutale Art, mehr subtiler, auf die feine und doch gemeine Art. Mit einer Feder würde er sie zwischen ihren Beinen streicheln, die er ja schon im Auto ertastet hatte, aber noch nicht in ihrer ganzen Schönheit hatte sehen können.
Mit dem Federkiel würde er ihr Clit erst ganz sanft, dann immer gemeiner Piesacken. Und sie könnte sich nicht wehren, müsste die Marter bis zu ihrer Erlösung ertragen, welch erotisierende Vorstellung für ihn.
Als nächstes erspähte er einen Gyn-Stuhl mit der Möglichkeit sie festzuschnallen. Nicht nur ein bisschen, wie im Schlafzimmer an Hand- und Fußgelenken, sondern richtig. In seiner Fantasie hatte noch nie eine Frau sehnlicher ihren Orgasmus erwartet, als seine kleine Tina. Dies junge Mädchen aus den tiefen Niedersachsens, wo ihn sonst niemals der Weg hinverschlagen hätte. Er liebte das Mondäne, die Möglichkeiten einer Großstadt … die Möglichkeit überall hinfliegen zu können, … die ganze Welt direkt Erreichen zu können, … da holte ihn die Tatsache wieder zurück auf den Boden der Erde.
Okay, die Hauptstadt ist auch nur ein Kaff, wie jedes andere in Deutschland.
Er mag das spießbürgerliche nicht, das sein Heimatland umgibt. Er, in schon fortgesetztem Alter, und sie, jung, frisch, unverbraucht, so etwas wird nicht gerne gesehen.

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Grobman
5.064546
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Die Schwäche des Doms - Teil 1

 

---Dies ist eine fiktive und meine erste Geschichte---

Prolog:

Wie ich sie kennen gelernt habe? Dies spielt keine Rolle. Ich durfte sie kennen lernen und sie hat mein Leben verändert. Dieser Engel mit ihren kurzen dunklen Haaren.

Wer weiss schon was wahre Schönheit ist? Sie ist in meinem Alter, hat eine prächtige Figur. Natürlich hat auch sie kleinere Mängel. Ihre Brüste könnten etwas straffer sein, ihr Arsch hat erste Spuren von Orangenhaut, ihre Nase würde wohl von der Modewelt als etwas zu gross eingeordnet werden und an ihrem Kinn hat sie eine kleine Delle. Kurz gefasst, Sie ist einfach perfekt. Die schönste Frau die ich jemals gekannt habe. Sie ist für mich perfekt.

Man lernt jemanden kennen und man merkt im ersten Moment diese Anziehung. Man verliert sich in den Augen des Gegenübers. Das eigene Herz lässt einen Schlag aus, weil das Unterbewusstsein registriert, dass es sich um jemanden besonderen handelt. Man legt sich ins Bett und das letzte Bild das man im Kopf hat, ist diese Person. Der Bauch fühlt sich bei diesem Bild ganz warm am. Man nimmt seinen Magen anders wahr und könnte sich nur von diesem Gefühl alleine ernähren. Plötzlich haben Wörter wie Schicksal eine Bedeutung. So erging es mir. Umso näher wir uns kamen, umso intensiver war dieses Gefühl. Ich wollte das sie mir gehört. Mir alleine. Ich wollte so etwas Schönes nicht teilen. Nicht so eine Frau, die vom Äusseren wie auch vom Charakter so anziehend ist. Bei jeder Begegnung mit ihr, wurde die Nacht vom hellsten Sonnenschein erleuchtet. Zumindest erging es mir so.

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Sovrano
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Trapped in New York Teil V (illustrierte Geschichte)

 

Tony war in bester Laune, denn seine „Jungs“, wie er das Basketballteam der New York Knick’s  nannte hatten die Boston Celtics mit 90:72 nach Hause geschickt. Randy Dickson hatte allein fünf 3-er und insgesamt 21 Punkte erzielt. Jetzt war er auf der Rückfahrt und das Grübeln begann. Er war sich absolut sicher, dass er Kate, die entführte Managerin befreien würde, doch damit verbunden gab es gleich mehrere Schwierigkeiten. Zum ersten musste er für die Frau ein paar Sachen auftreiben, denn er konnte sie weder nackt dort herausschaffen, noch konnte er die Klamotten von einem der Mädels aus Lady Melissas Puff bekommen. Von seinem Vorhaben durfte niemand etwas wissen. Das andere Problem war wesentlich schwerwiegender, denn er selber hatte ja geholfen, Kate Tinsdale zu entführen. Wenn er ihr zur Flucht verhalf, würde sie vermutlich  Anzeige erstatten.  Selbst wenn sie das nicht tun würde, was er sich kaum vorstellen konnte, dann hatte er aber Melissa und ihre Leute im Nacken. Sie war der Boss und steckte hinter der Entführung, also würde sie auf jeden Fall Ärger mit den Bullen bekommen und Tony hatte diesen verursacht. Er schwankte und war fast geneigt, seinen Befreiungsplan aufzugeben, aber die Frau tat ihm leid, außerdem war er total verknallt in die Lady…er musste es einfach tun!

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Lord V.
4.70769
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