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Der unbekannte Bekannte

Heiß brannte die Sonne vom unbewölkten Himmel herab und verwandelte den Garten vor dem Haus von Ingo und Andrea in eine einladende Sommer-Oase, obwohl gerade erst der Juni begonnen hatte.

Andrea wollte dieses herrliche Wetter unbedingt nutzen, denn sie hatte frei an diesem Wochenende.

Das war nicht unbedingt der Normalfall, denn als Redakteurin bei einem Stadtmagazin musste sie häufig auch am Wochenende Schichten schieben. Zwar konnte sie viele Arbeiten auch von zu Hause aus erledigen, aber viel besser machte es das auch nicht.

Aber heute war Freitag, und sie hatte das ganze Wochenende frei. Zudem war sie allein, ihr Mann Ingo war drei Tage lang bei einer Fortbildung in Worms, morgens war er losgefahren. Er war Versicherungsmathematiker in leitender Position bei einem bedeutenden Konzern, er hatte öfter Fortbildungen in den letzten Jahren. Mit den sich ständig ändernden Gesetzesgrundlagen für Alters- und Gesundheitsvorsorge änderten sich auch dauernd Produktpaletten und Kalkulationen bei den Versicherungen.

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Kräutersuche

Die 25-jährige blonde Anna fühlte sich hochgeehrt, als sie von dem Leiter der Entwicklungsabteilung, Prof. Dr. Shakle ausgesucht wurde ihn und zwei männliche Kollegen in den tiefen Urwald des Amazonas zu begleiten.
Bisher hatte sie gedacht, daß man sie nur deshalb eingestellt hätte, weil sie durchaus bei jedem Schönheitswettbewerb hätte mitmachen können.
Dort wollte man neue Pflanzen suchen und deren Wirkstoffe für verschiedene Medikamente zu sythetisieren. Sie wunderte sich etwas, da Herr Shakle sonst immer sagte, daß sie zwar verdammt hübsch sei, aber für die wissenschaftliche Arbeit wohl nicht tauge. Umso mehr wunderte sie sich, aber freute sich auch gleichzeitig.
Drei Tage später ging es los. Erst mit dem Flugzeug und dann in zwei Tagen mit dem Boot den Amazonas hoch.
Am dritten Tag schlugen sie in der Nähe eines Seitenarmes ihr Lager auf und warteten weitere drei Tage. Sie sollten sich, wie Herr Shakle gesagt hatte hier mit den Angehörigen eines Buschvolkes treffen, die sie weiter führen wollten.
„Wissen Sie, Anna,“ sprach der Professor am nächsten Morgen zu ihr, „diese Eingeborenen kennen jede Pflanze im Dschungel. Von vielen kennen sie aus Erfahrung und Überlieferung auch die Wirkung. Sie können uns damit viel Forschungsarbeit und viel Geld sparen. Vor drei Monaten war ich bereits hier und wie Sie bestimmt wissen habe ich leider nichts mitgebracht. Das liegt daran, daß diese Eingeborenen ihr Wissen verkaufen wollen. Die Bezahlung für das Wissen werden Sie sein. Es ist nicht so, daß die Indianer Sie nur vergewaltigen wollten; dann hätte der Konzern einige Prostituierte engagiert. Nein, Sie wollen mehr von Ihnen. Sie werden das machen, denn dann können Sie in einer Woche wieder mit zurück und die Firma wird Sie fürstlich bezahlen und Ihnen einen guten Posten geben.“
Er sagte ihr nicht, daß man sie nach den Folterungen der kommenden Woche erstmal ins Krankenhaus bringen würde. Als sie das letzte mal bei den Eingeborenen gewesen waren hatte Jody sie begleitet, eine rassige italienisch-stämmige Dunkelhaarige. Die Indios hatten sie so hart gefoltert, daß sie einige Monate von verschwiegenen Ärzten behandelt werden mußte.
Anna stand auf und protestierte.

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Der erste Abend - Teil 5

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Nachdem ich eine Weile mit großer Freude beobachtet hatte, wie sie meinen Stiefel mit ihrer Zunge bearbeitete, ließ ich sie sich noch etwas an meinem anderen Stiefel verlustieren, bevor ich ihr die Gerte leicht auf den Kopf legte, was sie dazu brachte, aufzuschauen, so dass sie mein Nicken sehen konnte: "Für den Anfang halbwegs in Ordnung, aber da wirst du wohl noch viel üben müssen..."

Obwohl meine Blase inzwischen angefangen hatte, sich etwas zu melden, entschloss ich mich, es mir noch zu verdrücken, bis ich eine bessere Gelegenheit gefunden hatte, sie ein paar Minuten sich selbst zu überlassen. Ich drückte mich also aus dem - durchaus bequemen - Sessel hoch und ging, wieder einmal - vielleicht sollte ich das blöde Ding irgendwo anders hinstellen - zur Tasche und holte eine Tube Gleitcreme und einen Butt-Plug - keinen gewaltigen, für den Anfang wollte ich nichts riskieren - heraus. Ich war schon kurz davor die Tube zu öffnen, als mir ein eher spontaner Einfall kam und ich ihr den Plug ganz unzeremoniell an die Lippen hielt: "Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wird der Plug gleich ganz feucht sein, wenn er in deinen Arsch kommt oder ganz trocken, du hast die Wahl..." Ein kurzes Schaudern durchfuhr sie und sie entschloss sich wohl, das beste aus der Situation zu machen. Mit der Zunge begann sie nun auch das Analspielzeug anzufeuchten, deutlich in den Versuch möglichst viel Speichel darauf zu bringen. Ich unterstützte sie dabei, indem ich den Plug ab und an drehte, um ihr Gelegenheit zu geben, ihn möglichst  gut zu befeuchten. Schließlich zog ich ihn weg und drückte ihren Kopf mit festem Druck gen Boden, so dass sie bald mit ihren wunderhübschen Hintern entgegen streckte.

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Kleanthes
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Das abgelegene Dorf (Teil 6)

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Am nächsten Morgen wurde Marias Sklavinnenerziehung fortgesetzt. Sie hatte wieder ihre Latexsachen anziehen müssen, die ganz eng an ihrer Haut anlagen, die aber auch so geschnitten waren, dass ihr Busen, ihr Po und ihr Schambereich unbedeckt blieben. Mehr nackt als angezogen musste sie sich schon während des Frühstücks Steiners Kommandos anhören und sie befolgen, mit denen er testen wollte, ob sie sich alle Stellungen eingeprägt hatte.

"P3"

Maria stellte sich breitbeinig hin und zog ihre Schamlippen auseinander.

"P1"

Maria präsentierte ihren Busen, indem sie sich aufrecht hinstellte und mit den Händen ihre Brüste leicht anhob.

"Die leichten Präsentationsstellungen scheinst du ja drauf zu haben", war Steiners Kommentar. "Machen wir es mal ein bisschen schwerer. P9".

Maria hatte noch das Bild aus ihrer Mappe und den entsprechenden Text im Kopf: "Mit der Stellung P9 präsentiert sich die Sklavin ihrem Herrn mit einem Gegenstand in ihrem Arschloch. Dazu steckt sie sich das Teil, das der Herr ihr übergibt, in den Hintern und kniet sich wie eine Hündin auf allen Vieren auf den Boden." Maria war ratlos. Steiner hatte ihr nichts gegeben und sie wusste nicht genau, wie sie sich verhalten sollte. Sie sah ihn fragend an und meinte schließlich: "Was soll ich denn in meinem Poloch präsentieren."

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isidora
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Der erste Abend - Teil 4

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Ich gab uns noch einen Moment, um durchzuatmen, bevor ich mich entschloss, eines der Dinge auszuprobieren, die ich mir vorher zurecht gelegt hatte. Eine Hundeleine, genauer, eine Kette mit Karabinerhaken an dem einem und einer ledernen Schlaufe am anderen Ende, aus der Tasche nehmend, machte ich den Haken an ihrem Halsband fast und zog sie dann mit leichtem, aber bestimmten Druck wieder in eine stehende Position. Die Kette hatte den Vorteil, dass ihre kühlen Metallglieder auf der Haut meiner Sklavin diese immer wieder an ihr Vorhandensein erinnern würden, selbst wenn sie für eine Weile einmal nur lose herabhängen sollten.

Kurz den Anblick genießend - ein einseitiges Vergnügen, da sie noch die Augenbinde trug - ging ich um sie herum, die Leine dabei absichtlich über ihre Haut streifen lassend, was sie mit einem leichten Schaudern beantworte, holte ich eine schwarze Reitgerte aus der Tasche - im Internet hatte ich zwar auch eine in Rosa gefunden, mich aber dann doch für die klassische Variante entschieden, so das Grab-Rotieren all meiner dominanten Sklavenbesitzer-Ahnen vermeidend - da sie ohnehin schon mit Nicht-Existenz gestraft waren, erschien das nur fair. Im Vorbeigehen tippte ich mir der Gerte leicht gegen die Innenseite ihrer Knie, eine Geste, die sie durchaus verstand und schnell wieder in die kniende Position ging. Mit einer vorsichtigen Bewegung zog ich ihr das Tuch vom Gesicht, es achtlos neben den Sessel fallen lassend und blieb davor stehen.

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Kleanthes
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 16

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 17

 

 

16. Ich, Jennifer werde erzogen. Der Unterricht geht los.

 

Die Tür ging auf, natürlich ohne anklopfen, wie sollte es auch anders sein.

Die schwarz gekleidete Frau kam direkt zu mir legte mich frei und sah meine Bescherung. Ohne auch nur ansatzweise einer Gesichtsregung  spreizte sie meine Beine, deutete an das ich meinen Arsch hoch heben sollte und zog ein Laken unter mir weg. Ich schaute aus meinen verheulten Augen zu.

 

Fein säuberlich entfernt sie meinen Kaviar vom Laken und machte es in eine Schale. Ich wusste, was kam, hoffte aber innig, daß das nicht passierte. Sehr liebevoll, muss ich schon sagen, machte sie mich sauber und legte dann wieder ein Laken drunter. Sie haben eine wunderschöne Vagina Sklavin Jennifer sagte plötzlich eine Person, die ich nicht sehen konnte. Die Schwarzgekleidete war es nicht. Danke sagte ich.

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Sklave_Dave
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Nach dem dritten Weltkrieg Anno 2148 - Kapitel 3

 

Kapitel 3 Ponys zum Reiten

 

Die großgewachsene, dennoch untersetzt breitschultrig gebaute Gabi hatte das Pech, in diesem Vergnügungspark als Ponystute zum Parcours-Reiten eingesetzt zu werden.

Sie war neunzehn Jahre nach dem verheerenden Weltkrieg als Tochter eines begüterten Kaufmanns von dessen dritter Nebenfrau geboren worden, hatte noch neun Schwestern bzw. Halbschwestern und nur zwei (Halb-)Brüder. Kaum im heiratsfähigen Alter hatte sie ihr gleichgültiger, liebloser Vater an einen geldgierigen Finanzmakler verkuppelt, der mit Gabi -- kaum dem Kindesalter entwachsen -- einen Sohn zeugte, der aber nach acht Wochen zum Ärger des „Erzeugers“ verstarb. Der Ehemann behandelte Gabi, der er die Schuld für den „schwächlichen“ Nachwuchs zuschob, wie den letzten Dreck und verschacherte sie schon nach zwei Jahren, nachdem sich kein neuer Nachwuchs einzustellen schien, an den Besitzer eines Gestüts. Der steckte sie kurzerhand in seinen Ponystall wie ein Stück Vieh. Nach einer kurzen Inspektion durch den Gestütsarzt ließ er sie sogleich von seinen Stallburschen zurichten und als Ponystute dressieren.

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Eine neue Erfahrung TEIL 2

Vor Erleichterung kommen mir fast wieder die Tränen, als er mir zwischen die Hinterbacken greift und die Wäscheklammern von meinen Schamlippen löst. Dann spüre ich seinen Atem an den schmerzenden Stellen und fühle, wie er mich genüsslich ableckt. Er saugt die malträtierten Schamlippen in seinen Mund, leckt und küsst sie, verweilt einen langen Moment auf dem Kitzler und bringt mich fast wieder auf 100. Kurz vorher stoppt er jedoch und ich höre seine Kleidung rascheln, als er sich wieder aufrichtet und hinter mir stehen bleibt.

Ein paar mal streicht er über meinen Arsch, zwickt mich hinein und dann höre ich ihn leise lachen. Mir rinnt eine Gänsehaut über den gesamten Körper, denn ich ahne, was jetzt kommt. 

Blitzschnell zieht er seinen Gürtel aus der Hose, wickelt ihn sich um die Hand und erteilt mir in schneller Folge 25 heftige Schläge auf den Allerwertesten. Das Leder beißt in mein Fleisch und der anschließende Schmerz, als er mit seiner Hand darüber fährt, fühlt sich an, als schicke er mir tausend Nadeln unter die Haut. Aber darauf habe ich gewartet. Ich liebe diese Art von Züchtigung und winde mich lustvoll soweit es meine Fixierung zulässt.

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Eine neue Erfahrung TEIL 1

Es war viel los in der Firma und so komme ich spät nach Hause. Müde öffne ich die Haustür und werfe meine Tasche achtlos in die Ecke. Alles, was ich jetzt noch möchte ist ein heißes Bad und ein gutes Glas Wein, doch als ich ins Wohnzimmer komme, stelle ich fest, dass wir Besuch haben. 

Mein Schatz sitzt mit seinem besten Freund gemütlich vor dem Kamin und die beiden genehmigen sich einen Drink. Als sie mich bemerken, stoppt die Unterhaltung abrupt und beide sehen mich irgendwie so komisch an. Etwas ist hier im Busch, aber da sie nicht weiterreden, geht es mich wohl auch nichts an. In Gedanken zucke ich mit den Schultern und gehe auf Martin zu und begrüße ihn mit einem fetten Kuss auf den Mund.

Seinem Freund strecke ich die Hand entgegen. Als er sie ergreift kann ich nicht verhindern leicht zusammen zu zucken, denn diesen Typen konnte ich noch nie besonders gut leiden. Irgendwie ist er mir unheimlich und ich habe immer ein mulmiges Gefühl im Bauch, wenn er da ist. Er war immer höflich und hat sich nie daneben benommen. Auch damals nicht, als er beim Umzug in dieses Haus einige handwerkliche Arbeiten durchgeführt hatte und tagelang mit mir alleine hier war - trotzdem, schnell entziehe ich ihm meine Hand wieder. Ich will ihn nicht länger berühren, als unbedingt notwendig. Seine Mundwinkel heben sich ironisch, denn er hat es bemerkt. 

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Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 17: Studie

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Teil 17: Studie

Da saßen sie nun, die beiden Kontrahenten. Beide waren froh, endlich der Peitsche entronnen zu sein. Beide waren fix und fertig, und beide waren schweigsam. Sie spürten gegenseitig ihre heißen Rücken. Die Striemen auf Orkans Hinterseite waren so wüst, das sie im Rhythmus seines Herzschlages wild pochten. Jede noch so kleine Bewegung schmerzte ihn. Dem Schweinchen ging es auch nicht viel besser. Seine Arme fühlten sich immer noch an, als seinen sie ausgekugelt gewesen, und auch seine Rückseite brannte noch heftig. Von den nackten, geschundenen Ärschen auf denen die beiden Masoschweine saßen, einmal ganz zu schweigen.

So hockten sie dann eine ganze Weile da, ohne etwas zu sagen, innerlich ihre Wunden leckend, die sie ja, auf die eine oder andere Weise, dem jeweils anderen zu verdanken hatten. Da ihre Arme ja hinter ihren Rücken zusammen gebunden waren, berührten sich auch ihre Hände zwangsläufig.

Schließlich brach Orkan das Schweigen. Leise sagte er:
„Hej, Judas.... Wie ge......“

Das Schweinchen fiel ihm wütend ins Wort:
„VERDAMMT!!! NENN' MICH NICHT JUDAS, DU …, DU...., BLÖDER
SKLAVE, DU!!!!“

Orkan lachte kurz auf:
„Uuups! Da hast du's mir aber gegeben! Aber du hast ja recht, Ju... äh Dreizehn. Du hast jetzt eine eigene Nummer, und so soll man dich auch nennen. Also nochmal:
Wie geht es dir Dreizehn?“ Seine Stimme klang sanft und versöhnlich.

„Wie soll's mir schon gehen? Du hast doch ganze Arbeit geleistet! Wenn ich so aussehe wie es sich anfühlt, dann dürfte mein Rücken einem Schnittmuster aus der Brigitte ähneln. Das war ganz schön mies, mein Lieber!“, fauchte das Schweinchen zurück.

„Ich weiß ja … tut mir echt leid, das ich da so ausgerastet bin. Das war das erste Mal, das ich jemanden alleine ausgepeitscht habe, und ich fand es soo geil! Du hast mich richtig scharf gemacht, wie du da winselnd an der Kette hingst. Du hast so ein geiles Bild abgegeben. Schade, das du es nicht gesehen hast. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen. Echt, sorry, Dreizehn!“

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