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Der erste Abend - Teil 1

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Der erste Abend - Teil 2

 

Kurz gesagt: Meine erste Geschichte. Oder vielmehr, der erste Teil davon. Kritik herzlich willkommen (und erbeten). Noch passiert nicht viel, mehr eine Einführung, schauen wir einmal, wie es weitergeht.

 

Acht Uhr hatte ich gesagt und vermutlich würden es einige  als ein Zeichen von Überlegenheit sehen, sie erst einmal warten zu lassen, um neun oder gar erst gegen Mitternacht aufzutauchen, aber, ganz ehrlich, in meiner Aufregung, eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität, fiel es mir schon schwer genug, nicht sofort bei ihr auf der Matte zu stehen, so dass ich mich letzten Endes zusammenriss und wenige Minuten vor acht das Auto auf der Straße parkte. Kurz hatte ich mir überlegt, dass ein Schluck Alkohol vielleicht meine Nerven beruhigen, ein wenig die Schärfe meiner Nervosität glätten könnte, mich aber letzten Endes dagegen entschieden, so dass ich also gleichermaßen pünktlich und nüchtern vor ihrer Haustüre stand - oder vielmehr, vor der Eingangstüre des Gebäudes, in welchem sie ihre Wohnung hatte.

Ich würde gerne behaupten, das Idealbild eines beherrschten, selbstsicheren Mannes abgegeben zu haben, aber die Tatsache, dass ich dreimal über die Namensschilder der Klingeln schauen musste, bis ich ihren Namen fand - relativ weit oben, mittig und gut lesbar, natürlich - führte dazu, dass ich erst einige Male tief durchatmete, bevor ich den entsprechenden Knopf drückte. Grob geschätzt zwei Ewigkeiten später - oder auch einige Sekunden, schwer zu sagen - hörte ich dann auch das erlösende Summen des Türöffners, welches es mir erlaubte, die Eingangstüre aufzudrücken.

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Kleanthes
5.101764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (34 Bewertungen)

Das Tor 7 Teil 13

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Das Tor 13
 

Das Wetter war schlecht und passte zu meiner Stimmung. Ob das Tor wohl
helfen konnte? Bis jetzt hatte es nie in meinen Geist eingegriffen, es
gab nur äußerliche Änderungen. Vielleicht konnte es gar nicht helfen?

Wieder  dachte ich darüber nach, was hinter dem Tor stand. Ein
Lebewesen? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Aber andererseits war
das alles sowieso jenseits jeglicher Vorstellung. Ich meine das, was
ich mangels besseren Wissens als Magie nannte. Menschen früherer
Zeitalter würden heutige Technik auch als Magie bezeichnen. War das
Tor vielleicht nur sehr fortgeschrittene Technik?

Die zweite Variante wäre mir fast lieber, denn eine fortgeschrittene
Technik bedeutete auch fortgeschrittene Medizin. Ich hatte mit Sandra
diskutiert, ob ich alleine oder mit ihr hindurch gehen sollte. Ich
beschloss alleine zu gehen.

Als ich durch das Tor ging, stolperte ich und fiel. Merkwürdigerweise
konnte ich nicht aufstehen. Aber ich fühlte mich wohl. Auf einmal
erschien ein riesiges Gesicht über mir. Wer war das? Es war ein
angenehmes Gesicht, vertraut. Ich fühlte mich sicher. Sicher und wohl.
Ich schlief ein.

4.68
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (6 Bewertungen)

Das Tor 6 Teile 12

<<< zu den Teilen 10 und 11

 

Das Tor 12
 

Sobald wir den Saal verlassen hatten, wurden uns Augenbinden angelegt.
Weiche Kissen drückten sanft auf die Augen und wurden von einem
elastischen Band um den Kopf gehalten. Ich konnte absolut nichts mehr
sehen.

Wir wurden hinaus gezerrt. Da ich in meinen Ballettstiefeln kaum gehen
konnte, stützte mich einer der Männer massiv. Naja, ein wenig mogelte
ich schon. Eigentlich ziemlich viel. Die letzte Zeit hatte ich viel in
hohen Absätzen zugebracht, teilweise auch in extrem hohen. Ich fand
bei den 'normalen' Schuhen mit sehr hohen Absätzen die stark
abgewinkelten Zehen unbequemer als den gerade ausgestreckten Fuß in
den Ballettstiefeln.

Durch Zufall passten die Stiefel absolut perfekt. Es waren auch
sicherlich keine preiswerten, denn sie waren aufwändig gearbeitet.
Meine Ballettübungen halfen natürlich auch sehr, dass ich mich in den
Schuhen problemlos zurechtfand. Aber das sollte niemand wissen. Denn
auf Grund der Schuhe war ich die Einzige ohne Fußfessel.

5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)

Die Studentin und die Professorin 1. Teil

Die Handlung und die Personen dieser Geschichte sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen und Gegebenheiten sind in keiner Weise beabsichtigt. Diese Geschichte darf Personen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden und ohne das Einverständnis des Autors nicht veröffentlicht werden.

Es war ein herrlicher Sommertag, der nun langsam seinem Ende zuging. Sabine hatte nach den Vorlesungen im pädagogischen Seminar noch mit drei Kommilitoninnen in der Pizzeria gegessen und anschließend auf dem Heimweg die laue Abendluft genossen. Dabei ließ sie den Tag und einzelne Vorlesungen noch einmal Revue passieren.

Zweifellos, das Highlight des Tages war die Antrittsvorlesung der neu berufenen Professorin für angewandte Pädagogik gewesen. Die Lehrveranstaltungen der Wissenschaftlerin hatten in diesem ersten Semester das Thema: „Zwang in der Erziehung“. Begonnen hatte die Vorlesungsreihe mit einem historischen Abriss über die unterschiedlichen Erziehungsmethoden im Lauf der Jahrhunderte. Besonders bei der Schilderung von Zwangsmaßnahmen waren Gefühle in Sabine aufgestiegen, die ihr bis dahin völlig fremd waren. Im Anschluss an diese Vorlesung war ein Praxisseminar für eines der nächsten Wochenenden angekündigt worden, bei dem die Teilnehmer freiwillig eigene Erfahrungen machen sollten. Ohne zu Zögern und brennend vor Neugierde hatte Sabine sich in die Teilnehmerliste eingetragen. Noch war allerdings ungewiss, ob das Seminar überhaupt stattfinden könnte, da die Gelder dafür seitens der Universitätsverwaltung noch nicht bewilligt worden waren. Frau Professor Ulbrich hatte daher angekündigt, dass sie die interessierten Studenten persönlich innerhalb der kommenden zwei Wochen über den Zeitpunkt und den Ort des Seminars informieren würde.

4.959372
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (32 Bewertungen)

Nach dem dritten Weltkrieg Anno 2148 - Kapitel 2

 

Kapitel 2 Ein Neuling auf Entdeckungsreise

 

Auch der junge Klempnergeselle William war aus der Kutsche ausgestiegen. Krampfhaft hielt er sein Programmheft mit Lageplan des Parks mit seinen Hallen fest, das er beinahe im Händewaschraum am Haupteingang hätte liegen lassen. Er verließ eilig die Gruppe der Rundfahrtteilnehmer und suchte sich absichtlich ein ruhiges Plätzchen in einer abseitigen Nische. Sein Schädel brummte, und seine Gefühle waren aufgewühlt.

William war im Gegensatz zu den meisten Besuchern des Parks hier kein begüterter Mann, sondern ein einfacher, gutmütiger Mann, auch ohne die weltmännische Erfahrung vieler reicher Zeitgenossen, sowohl in genereller wie in sexueller Hinsicht. Allerdings hatte er schon seit seiner Pubertät wilde Phantasien gehabt, in welchen er Frauen fesselte und sie seiner Disziplin unterwarf. Aber es waren halt nur Phantasien. An sich war er schüchtern und ohne das forsche Draufgängertum wie viele Zeitgenossen heutzutage.

Erst als er in einem Herrenmagazin zufällig einen entsprechenden Artikel über den neu eröffneten Vergnügungspark nahe von Neu-Sydney las, kam ihm die Diskrepanz zwischen seinem realen, öden Leben auf dem Lande einerseits und seinen Lebensträumen und heimlichen Wünschen andererseits so richtig zum Bewusstsein.

4.250772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (13 Bewertungen)

Mein Höschenfetisch und kleine Pipigeschichten Teil 4 (letzter Teil) - Das Ausleben von Fetisch -

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Es ist immer ein besonderes Erlebnis, wenn man etwas Neues ausprobiert. Vor allem wenn man sich entschließt es endlich zu tun. (spunky630 anno 2012 :-)

Ich war eigentlich immer jemand der, wenn er sich mal etwas in den Kopf gesetzt hatte, es dann meistens auch noch ausführte. Ich kann mich an eine Lehrerin von mir erinnern. Sie war etwas korpulent, und hatte  einen wirklich großen Busen. Wenn an ihrer Bluse mal ein Knopf nicht geschlossen war, so konnte ich ihre massigen Titten erkennen, die in einem weißen BH steckten. Leider trug sie immer lange, dunkelblaue Faltenröcke, so das man ihren geilen Arsch leider nur erahnen konnte. Ihre Unterhöschen zeichneten sich leider auch nicht ab. Im Winter trug sie sehr oft schwarze, oder zumindest dunkle Lederstiefel.

 

Jetzt kommt es:Sie war immer relativ stark, aber auch gut geschminkt. Ihre schwarzen Haare trug sie manchmal offen oder zu einem Dutt. Da sie sehr launenhaft war, konnte sie sehr streng, laut und unerbittlich sein. Aber sie hatte auch eine sehr liebenswürdige und gütige Art an sich...........Na, jetzt weiß ich zumindest, wo der starke Wunsch, zu einer Domina zu gehen, herrührt...... Denn nach heutigen Standart, wo alles in Zweideutigkeiten endet, würden Schüler sie wahrscheinlich als Schuldomina oder ähnliches bezeichnen. Damals gehörte ihre Art zu einer ganz normale Schulerziehung.

Da ich wusste wo sie wohnte, hatte ich mir in den Kopf gesetzt dort mit dem Fahrrad zu fahren um vielleicht das Glück zu haben, sie durch ein Fenster zu beobachten zu können. Ich wollte unbedingt wissen, was für Höschen sie trug. Gedacht, getan. Aber um es kurz zu machen: Ich bin zwar einmal gegen Einbruch der Dunkelheit  und einmal an einem frühen, kalten Samstagmorgen hingefahren, aber leider waren jeweils die Rollläden geschlossen, so das ich nichts erspähen konnte. Ich konnte da leider nur meine Fantasie bemühen und ordentlich darauf wichsen. Ja....Ja....ich war als Frühpubertierender schon ein richtiger Spanner und Wichser. Aber welcher Frühpubertierender war das nicht. Wer sich traute, der sah zu, das er etwas zu sehen bekam um dann anschließend darauf zu wichsen.

2.680002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.7 (3 Bewertungen)

Mein Höschenfetisch und kleine Pipigeschichten Teil 3 - Fetischsex, und SM Fantasieén -

<<< zu Teil 2 - Kapitel 2

 

Im ersten Teil von mein Höschenfetisch habe ich von einem Mädchen aus meiner Klasse erzählt........Ja genau Die, die auch mal das Wort „ficken“ in den Mund nahm und schon schwarze Tangas trug. Ich möchte mich nun nicht in Kopfkinosexgeschichten ergießen, sondern nur erwähnen, das sie meiner Schwester in allem sehr ähnelte und zwar vom Gesicht her ein wenig, von der Figur ein wenig......aber auf alle Fälle hatte sie einen geilen apfelförmigen Arsch.... auf den ich oft gewichst habe. Der Gedanke mit ihr und meiner Schwester gleichzeitig Sex zu haben, brachte mich natürlich um den Verstand und mein Schwanz tat mir nach einer Woche vom Wichsen nur noch weh.

Der 2. Teil endete mit der Frage nach meinem Wunsch Sex mit meiner eigenen Schwester zu haben. Ok......sie und ich haben oft, aber nur kurz über Sexualität geredet. Falls das Thema mal wieder auf dem Tisch kommt und sie mich in irgendeiner Form nach meinen Vorlieben fragen würde, so gedenke ich eine etwas längere Diskussion daraus zu machen, weil ich ganz einfach wissen möchte, wie sie mich da einschätzt. Gespräche unter Geschwister können da echt spannend sein. Allerdings glaube ich nun wirklich nicht, dass das in einem Beischlaf enden wird.

Aber auch dadurch fügt sich mein Sexleben und die Sexwünsche ein wenig zusammen und ich habe da noch ein paar kleine Dinge zu erzählen:

Wie schon im 1. Teil erwähnt habe ich mir mittlerweile eine kleine Fetischsammlung zugelegt. Sie beinhaltet, neben Damenhöschen auch ein Latexslip mit einem innenliegenden Gummipenis, ein blaues und ein farbloses PVC-Tangahöschen, einen roten durchsichtigen  PVC-Slip und ein Gummischwesternhöschen mit einem Rot Kreuz-Emblem drauf.

1.275
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.3 (4 Bewertungen)

Das abgelegene Dorf (Teil 5)

Zum ersten Teil : 
Das abgelegene Dorf (Teil 1)
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Das abgelegene Dorf (Teil 4)
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Das abgelegene Dorf (Teil 6)

 

Nach einer unruhigen Nacht wachte Maria schon früh in ihrer Pferdebox auf. Sie musste dringend aufs Klo, aber da sie an der Wand angekettet war, hatte sie nur wenig Bewegungsspielraum. Sie hockte sich ins Stroh, um sich zu entleeren und versuchte dann mit den Heu sich zu gut es ging zu säubern. In den Boxen nebenan waren die Pferde auch schon wach und wurden unruhig. Deutlich war ihr schnauben und ihre Tritte auf dem Boden zu hören.

Es dauerte an auch nicht mehr lange, bis der Bauer in den Pferdestall kam. "Na ihr Tiere, habt ihr gut geschlafen?", fragte er gut gelaunt. "Dann gibt's jetzt mal eine ordentliche Haferration für alle." Maria überlegte, ob er mit dem Ausdruck 'Tiere' auch sie gemeint hatte, um sie zu noch mehr zu demütigen. Fast schien es ihr so. Die Bauer versorgte zuerst seine Pferde, die schienen ihm wichtiger zu sein. Dann wandte sich Maria zu.

Er stellte ihr einen Blechnapf auf den Boden, der mit Haferflocken gefüllt war. "Tut mir leid wenn du ansonsten Rührei mit Speck zum Frühstück bevorzugst, oder vielleicht ein Käsebrötchen. Aber bei mir im Stall gibt's morgens immer nur Hafer. Und leider kann ich auch nicht mit leckerem Orangensaft dienen, aber meine Frau hat schon dafür gesorgt, dass dein Futter nicht zu trocken ist."

Maria schaute genauer in den Blechnapf. Die Haferflocken waren mit Feuchtigkeit durchtränkt, und obenauf schwamm eine gelbliche Flüssigkeit. Und dann stieg ihr der verräterische Geruch von Urin in die Nase. Kein Zweifel, die Bäuerin hatte also hineingepisst.

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isidora
5.177418
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (31 Bewertungen)

Mein Höschenfetisch und kleine Pipigeschichten Teil 2 - Inzestfantasieén - Kapitel 2

<<< zu Teil 2, Kapitel 1

 

Man kann sich vielleicht vorstellen, das ich, wie viele anderer Jungs, ne kleine Sammlung von Sexzeitschriften hatte. Diese bewahrte ich in einem alten Schulranzen auf, den ich immer sorgsam versteckte. Irgendwann, als ich sexuell mal wieder unter Hochdruck stand, erzählte ich meiner Schwester davon, als mal wieder in ihrem Zimmer zu Besuch war. Ich konnte es wohl nicht mehr aushalten, weil ich ständig mit meinen Blicken auf ihrem Hintern starren musste, den sie in einer enganliegenden Jeans verpackt hatte. Ihren Oberschenkel galt aber auch mein Interesse, weil ich mir vorstellen musste, wie diese saftigen Schenkel wohl in Strapse und Nylons aussehen würden.

Ich weiß heute nicht mehr wie ich das Gespräch auf die Sexhefte gelenkt habe, vermutlich als es in Gesprächen um Geheimnisse zwischen Geschwistern oder Geheimnisse als solches ging.

Sie sagte daraufhin zu mir:< Zeig mir die Hefte mal.> Ich bin also kurz rüber und holte ein paar Hefte aus meinem alten Schulranzen. Ich muss allerdings dazu, dass es sich dabei nicht um Pornohefte handelte, sondern um die Zeitschrift „Praline“. Meine Pornohefte, sofern ich welche hatte, versteckte ich immer unter der Bettmatratze und dort in einem der hintersten Winkel. Die wollte ich ihr dann vielleicht später zeigen, wenn sie die nötige Geilheit hätte.................. Hatte sie aber nie..................

1.360002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.4 (3 Bewertungen)

Das Tor 5 Teile 10 + 11

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Teil 10

Ich konnte zu keinem Entschluss kommen, ich war wie gelähmt. Bestimmt
eine Stunde saß ich so da, und hatte nur Leere im Kopf. Ich konnte
mich doch nicht so den Kindern zeigen! Was nur tun? Verstecken?

Verstecken war vielleicht eine Möglichkeit. Aber wo verstecken? Es gab
in diesem Haus keinen passenden Raum. Das Badezimmer? Und wenn die
Kinder pinkeln mussten? Im Schrank? Das hieß, nach oben ins
Schlafzimmer zu kommen. Wie? Unmöglich!

Noch eine halbe Stunde bis die Kinder kommen. Mein Blick ging ziellos
durch die Küche. Oh Mann, bin ich bescheuert! Ein ganzer Raum voll
Werkzeug, und ich sitze hier dumm herum!

Ich nahm ein langes Küchenmesser. Zerschneiden konnte ich den dicken
Gummi wohl nicht, wenn überhaupt nur sehr mühsam und langsam. Aber
damit die Schnallen aufbekommen? Ich fummelte das Messer in eine
Schnalle. Ein paar Versuche waren nötig, dann war der Riemen gelöst.
Minuten später war die Schnalle offen. Nur noch drei. Zwanzig Minuten
später waren alle vier des einen Armes offen. Nun war eine Hand frei,
und der Rest war einfach.

4.5075
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (8 Bewertungen)
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