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Erziehung zur Milchkuh VI - Besuch der Bodymod Messe

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Die Geschichte geht weiter, Heidi ist immer noch an der Leine von Rob und schaut sich die Stände an, dabei gaht sie an verschiedenen Ständen vorbei, die unterschiedliche Fetische bedienen. Sollte jemand ein Fetisch vermissen, dann mit Vorschlag an mich, gerne baue ich es ein!

Dabei habe ich auch einige Protagonisten aus anderen Geschichten eingefügt, sollte sich einer der Autoren stören, dann bitte melden. 

Ich ändere die Namen dann ab!

Motivierende Kritik ist wie immer erwünscht, dabei bitte beachten:

Kritik: Die erlernte Fähigkeit, Kritik so zu üben und zu formulieren, dass sie anstatt zu kränken im Gegenteil motiviert, wird als Kritikkompetenz bezeichnet.

Viel Spaß beim lesen! 

Noch mehr Stände

Der nächste Stand war ein „Cuckold“ Stand, mehrer Männer gefesselt, nackt, mit Maske, einer wurde gerade ausgepeitscht, ich schätzte, dass es 12-14 Sklaven waren und das doppelte an Herren und Herrinnen.
Am ersten war ein Mann, der eine Maske trug und gerade den dicken Schwanz eines Schwarzen blies, ich schaute auf das Schild, das den Sklaven vorstellte, daneben stand eine sehr attraktive, ca. 40 jährige Brünette, die wohl auch zu dem Sklaven gehörte.

5.224998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (24 Bewertungen)

Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 38

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Gespräch in der Nacht

"Bist Du noch wach, Gerd?"

Ich tastete nach meiner Freundin.

5.346666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Der Thronprinz und die Königin

Seid gegrüsst bdsm-community, das ist meine erste Geschichte, bitte teilt mir eure Kritik mit, was gefällt euch und was nicht, ist sie zu extrem?

Lord Seven


Ich war der einzige Sohn von König Harrold. Meine Mutter war bei der Geburt gestorben. Solange ich denken konnte wusste ich dass ich bestimmt war den Thron des Königreichs zu erben. Schon früh bereiteten mich alle Gouvernanten und Privatlehrer auf diese Aufgabe vor. Doch schien es mir etwas zu sein das weit in der Zukunft liegen würde, dass mein Vater der König je wirklich sterben könnte schien mir genauso unwirklich wie uns der eigene Tod scheint über den wir auch meist nicht nachdenken.

Unsere Burg lag auf einem Hügel von dem man aus in alle Richtungen über das Königreich schauen konnte, grüne Wiesen und Wälder, gelbe Felder voller Korn, am Horizont einige Dörfer. Rund um die Burg lagen die Haüser der Hauptstadt und vor der Stadt am Rand des Burghügels floss der Fluss Gande.Eines der Mädchen, mit denen ich aufwuchs wurde meine beste Freundin, Mara, ein blondes ganz suesses wunderhübsches adeliges Mädchen. Wir beide trafen uns oft heimlich seit ich im Alter von fünfzehn war und schworen uns Liebe, Treue und dass wir heiraten würden.

3.547056
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (17 Bewertungen)

Der Hengst Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Hengst Teil 1
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Der Hengst Teil 3

 

 

Es war unglaublich wie dieses Mädchen seinen Schwanz bearbeitete. Er schnaufte schwer durch die Nase und sein Herz schlug wie verrückt. Mit ihrer zarten Hand massierte sie seinen Schaft kräftig und seine Eichel wurde von ihren Lippen intensiv verwöhnt. Sie saugte so kräftig dass er dachte sie wolle es regelrecht aus ihm heraussaugen. Gleichzeitig ließ sie ihn immer wieder leicht die Zähne spüren.

 

Zwischendurch wechselte sie nach Unten zu seinen glatten Hoden und lutschte daran, sog seine Eier einzeln ein und umspielte sie mit der Zunge, um dann gleich wieder seinen Prügel in den Mund zu nehmen und ihn sich so tief reinzuschieben dass er dachte sie würde ihn verschlucken wollen.

Seine Frau hatte ihn nie so tief in den Mund genommen. Dieses Mädchen wusste ganz genau wie sie ihn so richtig schön in Fahrt bekommt. Anja nahm ihn ganz rein, setzte dann die Zähne an und zog ihn langsam raus. Ihre Zähne glitten dabei mit einem leichten Druck über seinen nun schon extrem harten Schaft.

Sein Schnaufen wurde immer stärker und die meiste Zeit hatte er die Augen geschlossen und gab sich ihr vollkommen hin, seine totale Hilflosigkeit war ihm in diesen Moment vollkommen egal.

Er hätte lautstark gestöhnt hätte es der Knebel erlaubt, so war nur ein unverständliches Grummeln und andere unartikulierbare Laute von ihm zu hören.

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Reifes_Kätzchen
5.083998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (30 Bewertungen)

Sklavin Nora VII

Zum ersten Teil : 
Sklavin Nora I
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Sklavin Nora VI
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Sklavin Nora VIII

 

Nora litt.

Die Fesseln schürften und schnitten ihr tief in die Handgelenke. Ihre Rückenmuskeln waren dem Krampf nahe, und ihre armen Füße hatten Mühe, auf den Ballen Noras ganzes Gewicht zu tragen. An ein einfaches Kreuz hatte Mitch sie binden lassen, bestehend aus einem in die Erde gerammten Pfahl mit Querbalken, an den sie nur mit den Handgelenken gebunden war. Mitch hatte den Querbalken so montiert, dass sie wählen konnte: auf Zehenspitzen stehen oder auf den Fußballen. Im einen Fall schmerzten ihre Füße und Beine stärker, im andern ihre Arme, Handgelenke und ihr Rücken. Und das Salz verstärkte noch die Qual, die ihr die blutenden Striemen auf Rücken, Brust, Po und Scham bereiteten. Sklavenfolter.

Eigentlich wäre es ihr arbeitsfreier Tag gewesen. Herr Johnson hielt sich an die alttestamentlichen Empfehlungen zur Sklavenbehandlung; ohne Ruhetag wären ihm seine 'Feriengäste' vermutlich unter der Tortur gestorben. Nora musste aber bestraft werden, denn sie hatte längst nicht das geschafft, was Marie geschafft hatte in den letzten sechs Tagen Plackerei. Und bestraft wurde Nora nun, am Sonntag, während Marie den ganzen Tag in ihrem Kellerloch liegen durfte - es sei denn, man würde einen Dienst von ihr verlangen. Zwar gab es am Sonntag für Johnsons Sklavinnen noch weniger zu essen als sonst, aber die Pause von der harten Arbeit wäre Nora sehr willkommen gewesen. Nun stand - oder besser: hing - sie am Kreuz, in der prallen Sonne, und litt.

4.8
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (14 Bewertungen)

Eine alltägliche Geschichte 1

Diese Geschichte ist fast vollkommen autobiografisch, lediglich Situationen, in denen ich allzu falsch lag, habe ich ein wenig vorteilhafter für mich dargestellt. Auch den einen oder anderen Fehler meiner Sklavin habe ich verschwiegen. Sie hat ihn nie wiederholt, warum sie also schmerzlich daran erinnern. Sie weiß von diesem Text und hat sich sehr über die Erinnerung gefreut.

 

Als ich sie kennen lernte, war Sie gerade 24 geworden, ich zählte da schon mehr als doppelt so viele Jahre. Vor einigen Monaten verließ sie mich nach vier wunderbaren Jahren, in denen ich sie als meine Sklavin ausbildete und auch selbst wieder viel über Aktion und Reaktion lernte, wie stets in meinen Beziehungen.

Wir haben beide die Trennung sehr bedauert. Sie folgte ihrem Mann nach Süddeutschland, der dort eine chirurgische Praxis übernahm. Seine vorherige Tätigkeit in der Unfallchirurgie mit langen und oft auch nächtlichen Dienstzeiten kam uns entgegen; wir hatten dadurch viel gemeinsame Zeit.

Angefangen hat es auf einer Party. Partys sind nicht nach meinem Gusto. Ich bin wenig gesellig und empfinde belanglosen Small Talk als verlorene Zeit. Wenn mir partout kein plausibler Grund für mein Fernbleiben einfällt, will ich wenigstens gut unterhalten werden. Ich suche unter den Gästen die Gesellschaft von Menschen, die mir interessant erscheinen in der Hoffnung, dass diese Einschätzung auch Bestand hat, wenn sie den Mund aufmachen.

Ein Geschäftsfreund hatte ein beachtliches Geschäft abgeschlossen und wollte auch mich an seiner Freude darüber teilhaben lassen. Die profan als „Grill-Party“ mit dem Dresscode smart casual annoncierte Veranstaltung entpuppte sich als sehr aufwendig. Es war nicht sein erstes gutes Geschäft gewesen, leicht abzulesen an seinem imposanten, geschmackvoll eingerichteten Haus, dem großen Pool und dem wunderbaren, in großen Teilen Natur belassenen Garten mit seinen vielen verwunschenen, diskreten Ecken.

5.10261
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (23 Bewertungen)

Der Hengst Teil 1

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Der Hengst Teil 2

 

Er wachte auf, wobei er sich nicht sicher war ob er geschlafen hatte oder bewusstlos war.

Der Geschmack in seinem Mund war seltsam, und er stellte fest dass er einen Gummiball zwischen den Zähnen hatte, einen sehr großen Gummiball sogar. Sein Kiefer war bis aufs Äußerste geweitert dadurch. Speichel lief an seinem Kinn nach unten, das konnte er spüren, und es war ihm unmöglich zu sprechen.

Zuerst dachte er es wäre stockfinster, aber dann wurde im klar er trug eine Augenbinde, woraus sie war konnte er nicht spüren.

Als er hin greifen wollte um sie abzunehmen bemerkte er erst dass er gefesselt war. Kräftig zog er an seinen Armen und auch an seinen Beinen. Zu seinem Erschrecken musste er feststellen dass er stehend aufgespannt war, seine Beine sehr weit gespreizt und seine Arme standen Rechts und Links im rechten Winkel ab.

Außerdem schien er noch an der Hüfte festgebunden zu sein. Auch um die Oberarme, die Knie und die Schenkel spürte er Fesseln.

Wie verrückt begann er daran zu zerren, aber nicht nur dass er sich kaum bewegen konnte gaben sie auch kein Bisschen nach.

Nach ein paar Minuten gab er es auf, schweißgebadet, er war zwar nicht schwach, war eigentlich recht kräftig, aber aus dieser Lage würde er sich unmöglich selbst befreien können.

Wie war er überhaupt in diese Lage gekommen? Er versuchte sich zu erinnern, er war in dieser Bar, es waren es waren nicht allzu viele Leute dort gewesen.

Er hatte sich ein wenig mit dem Kellner unterhalten als da diese zwei jungen Mädchen die paar Stufen herunter kamen die von der Straße in die Bar führten.

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Reifes_Kätzchen
4.645002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (24 Bewertungen)

Der Spanner und die Golden Lady´s

Es ist mal wieder Zeit für mich. Den im Sommer, zeigen die Leute doch mehr vom Körper als im Winter. Und heute ist vom Wetter her Sommer. Strahlend blauer Himmel mit Temperaturen von bis zu 32 Grad sind angesagt.

Diesmal bin ich in Süddeutschland unterwegs in einem Freizeitpark von dieser Bausteinfirma aus Dänemark. Hier ist es besonders gut auf Foto Jagd zu gehen, da es viele Attraktionen gibt, an denen auch viele Leute stehen und ebenfalls Bilder machen. Bewaffnet bin ich mit einer Nikon D70s und dazu mehrere Tele-Zooms. Von 135mm bis 700mm, was bei dem Halbformat 1400mm entspricht. Dann noch höchste Qualität und RAW-Format eingestellt, damit man hinterher am Computer alles herausholen kann. Wobei alles zum Beispiel heißt, am Strand aus 60 Metern Entfernung bekommt man noch jeden Schamhaarstoppel groß auf den Monitor. Aber wenn interessieren Schamhaarstoppel. Der Kitzler oder die leicht geöffneten Schamlippen sind das Ziel. Besser noch Titten, große mit dicken Warzen, die leicht aufwärts stehen und zum Lutschen einladen.

4.416
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (10 Bewertungen)

Jahre in Chalkiev [Kapitel 26]

<<< zu den Kapiteln 22 bis 25

<<< zu Kapitel 1

 

Kapitel 26: Transit

Der nächste Tag begann, wie der vorherige geendet hatte. Bernd kam herunter, zog mich hoch und fragte: "Hast du mir was zu sagen?" Aber nein, ich hatte ihm nichts zu sagen. Und er verpasste mir eine Ohrfeige, liess mich wieder zu Boden und ging.

Später kam Cora und gab mir zu trinken. Das Wasser war süss. Sie hatte heimlich Zucker reingemischt, um mir wenigstens ein Minimum an Kalorien zu geben. Ich musste beinah grinsen. Denn es ging mir gar nicht so schlecht. Ich fühlte an diesem Tag keinen Hunger und keinen Schmerz mehr. Ich trank nur einige kleine Schlucke und schüttelte dann den Kopf. Manchmal hatte ich den Eindruck, von aussen auf meinen Körper zu schauen, den Cora wusch und pflegte. So gut es ging, reinigte sie auch den Boden unter mir. Nach Stunden, ich weiss nicht wievielen, es musste wohl Abend sein, fühlte ich wieder, wie ich hochgezogen wurde. Bernd kam herein und fragte: "Sigma, hast du mir was zu sagen?" Ich schaute ihn kurz an und blickte dann weg. Ich hatte ihm nichts zu sagen. "Gib mir Antwort, wenn ich mit dir rede!", fuhr er mich an. Ich sagte nichts. Da nahm er eine Gerte und klatschte mir einen Hieb auf den Hintern. Ich hörte das Zischen und das Klatschen, aber ich fühlte nichts. Ich schaute Bernd kurz an und schloss dann die Augen.

5.286666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (36 Bewertungen)

Rollentausch auf Arbeit

Hallo, mein Name ist Gutman, ich bin 22 Jahre alt und nun erzähle ich euch mal, von meinem neuen Arbeitsplatz.

 

Ich hatte mich in einer Firma beworben und wurde kurze Zeit später auch dort eingestellt. Mein Chef und seine Sekretärin zeigten mir meinen neuen Arbeitsplatz. Es war ein Außenlager, an dem täglich nicht viel gemacht wird sondern hauptsächlich kleiner Bestellungen ausgeführt werden.

Ich war dort allein zuständig und in den ersten Tagen kam nur mein Chef und seine Sekretärin vorbei. Es war meistens langweilig und ich musste mir immer wieder die Zeit alleine vertreiben.

 

Eines Tages fing ich an, mir auf den Klo vor lauter langweile einen runter zu holen. Dabei musste ich des öfteren an die Sekretärin des Chefs denken. Nicole hieß sie und war Bildhübsch. Circa 26 Jahre, lange Blonde Haare und einen Körperbau den man eigentlich nur in Model Zeitungen sieht.

4.611
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (20 Bewertungen)
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