Skip to Content

Haus der Sklavinnen 4 - Einkaufsbummel

Zum ersten Teil : 
Haus der Sklavinnen 1
  Vorheriger Teil: 
Haus der Sklavinnen 3 - Bruthennen
     Nächster Teil: 
Haus der Sklavinnen 5 - Lieferung

 

 

 

Ich hatte schon mehrmals versucht Vladimir zu fragen, woher die Sklavinnen in seinem Haus eigentlich kämen. Er war meiner Frage aber immer ausgewichen. Eines Tages fing er aber zu meiner Überraschung selber mit dem Thema an. Er hat sich wohl nach langer Überlegung entschieden, dass er mir trauen konnte oder zumindest musste.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Major
4.843446
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (29 Bewertungen)

Das tapfere Schneiderlein

"Ich bin ein Schneider/mach ins Feld/
den Krieges Fürsten ire Zelt/
Mach Rendeck zu Stechn und Thurnier/
Auff Welsch und Frantzösisch Manier/
Kleid ich sie gantz höfflicher art/
Ir Hofgsind und die Frauwen zart/
Kleid ich in Sammet Seiden rein/
Und in wullen Thuch die Gemein."

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Vertriebene
5.108574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (21 Bewertungen)

Zweites Mal

Zum ersten Teil : 
Erstes Mal
     Nächster Teil: 
Drittes Mal

 

Ich hatte gestern Abend noch eine ganze Weile auf dem Boden gelegen, bevor mir bewusst wurde dass Tobias ja drei Spielzeuge  vergessen hatte – den Stöpsel der noch immer in meinem Po steckte, die Klammern die sich noch an meinen Brustwarzen befanden, und die Labienspange. Ich entfernte die Klammern und zog den Stöpsel aus meinem Poloch, was gar nicht so einfach war da die dünnste Stelle in meinem Schließmuskel steckte und der dickste Teil tiefer in mir. Dann wollte ich die Labienspange abnehmen, aber das gestaltete sich doch ziemlich kompliziert, da ich nicht wusste wie sie zu handhaben war. Nach ungefähr einer Viertel Stunde gab ich auf, machte meinen Laptop an und suchte nach so etwas wie einer Bedienungsanleitung im Internet. Nach über 1 Stunde fand ich schließlich eine vage Beschreibung, und nach weiteren 10 Minuten hatte ich es geschafft.

Hatte er nicht gesagt dass ich die Spange behalten dürfe, wenn ich ihn wieder einladen würde? Das Teil sah sehr hochwertig und teuer aus, es war offenbar aus Silber. Hatte er die Spange und die anderen Spielzeuge tatsächlich vergessen, oder war er sich so sicher dass ich ihn wieder zu mir bitten würde? Diese Frage beschäftigte mich noch längere Zeit, als ich mich längst zum Schlafen hingelegt hatte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bond_lyrics
4.83273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (11 Bewertungen)

Premiere

Wir lagen in meinem Bett, ich auf dem Rücken, die kleine, geile Schlampe saß mit weit gespreizten Beinen auf meinem Schwanz. Die linke Hand in ihrem Nacken, die rechte auf ihrem Arsch, schob ich sie auf meinen Riemen auf und ab. Währendessen hielt ich meine übliche Rede, ich beschimpfte und demütigte sie, bezeichnete sie als geiles Fickstück, als Schlampe, als Fotze und Hure, deren einzige Aufgabe darin besteht mir zu dienen, mich zu befriedigen, die Dienerin meiner Geilheit zu sein. Zwischendurch versetzte ich ihr Schläge mit der flachen Hand auf den Arsch und ohrfeigte sie.

Üblicherweise dauerte es bei dieser Konstellation nie lange bis sie ihren Höhepunkt bekam, einen Orgasmus, der sich bei ihr dadurch ankündigte, dass ihr Saft anfing in Strömen zu fließen. Fotzenflüsse, Muschibäche, Sekretströme flossen aus ihrem Fickloch heraus über meinen Schwanz, meinen Unterleib, manchmal eine Pfütze in meinem Nabel bildend, aber eigentlich immer in die Matratze sickernd, die im Laufe der Monate ganz schön..., na ja, so teuer sind Matratzen ja auch wieder nicht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
wild5000
3.460002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (9 Bewertungen)

Verhext - Voll im Bild

An einem regnerischen Morgen wurde Edith von einer Kundin in ihrem Ladengeschäft besucht, die sofort ihre Sympathie hattte. Sie bewegte sich sehr vorsichtig, als  schmerze alles. Sie hatte ein verpacktes Gemälde gebracht, das sie versteigern wollte. Es zeigte ein großes Haus, fast ein Schloß, das einsam in einer düsteren Landschaft stand. Edith sollte das Bild schätzen und einstufen, was sie auch tat. Als Edith sich die nötigen Papiere unterschreiben ließ war die junge Kundin mit allem einverstanden. Ihr schien es die Hauptsache zu sein das Bild loszuwerden. Sogar die Frage nach der Höhe des ersten Gebots war ihr egal und sie verließ das Büro sehr hastig.

Später am Abend, als Edith noch am Schreibtisch saß und arbeitete sah sie aus dem Augenwinkel wie ein Fenster in dem Gebäude, welches auf dem Bild war von einem Moment zum anderen beleuchtet war; fast so, als ob jemand dort Licht angemacht hätte.
Später, als sie zuhause in der Küche saß erzählte sie ihren Mitbewohnerinnen Helga und Paula davon. Helga war aber mit verschiedenen Papiere von ihrer Arbeit beschäftigt und hörte ihr kaum zu. Paula heuchelte lediglich Interesse.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Axhalaisom
4.371426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (14 Bewertungen)

Die Besprechung – Oder – Wie mich eine Kollegin flachlegt ( 7)

 

Vorwort:

Diese in sich abgeschlossene Geschichte, bildet einen Teil der Serie von Erlebnissen, die nacheinander passieren, aber nicht zwingend aufeinander aufbauen.

Seraah

 

Ich bin mit einer Kollegin aus einer anderen Abteilung auf dem Weg nach Hannover, zu einer geschäftlichen Präsentation einer Software. Auf der Fahrt im Auto kommen wir nach einiger Zeit, auch dazu über private Dinge zu reden. Ich stelle erstaunt fest, dass diese Kollegin nicht so konservativ ist, wie andere in ihrer Abteilung. Sie sammelt zwar nicht gerade, aber hat auch P-Filme und sieht sich gerne mal dominantere Sachen an.

Im Verlauf der Fahrt wird das Gespräch immer lockerer und wir kommen auch auf mein Lieblingsthema, Edelstahl-Ringe zu sprechen. Sie sagt: „Ich habe mal einen Film gesehen, da hat der Typ so einen Ballstretcher am Sack gehabt, der war mindestens 12cm lang. Damit hat er dann seine Frau mit den Eiern gefickt.“ –„Wie, mit den Eiern gefickt?“ frage ich nach. „Er hat ihr, die Eier voran, den Stahlring in die Fotze gedrückt und sie richtig rein, raus gefickt damit.“ Allein die Wortwahl ist schon geil. Frauen, die so reden, da kann ja vielleicht was gehen. Denke ich mir. Was ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht bemerkt hatte, war das mich diese Frau von oben bis unten, vor allem die Mitte taxiert hatte. Aber ich hatte ja genauso immer mal wieder rüber gesehen. Sie ist so um die 35 Jahre alt, etwas fülliger gebaut, mit großen Titten. Bestimmt D-Cup. Sie trägt, dem sommerlichen Wetter entsprechend, eine Bluse, unter der man den BH deutlich erkennen kann und einen weiten, leichten Rock. Strümpfe oder Strumpfhose und hochhackige offene Schuhe. Keine High Heels, sondern mit 5cm Blockabsätzen. Das schulterlange blonde Haar hat sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden. Kurze, gepflegte, lackierte Fingernägel an den Händen sind aber eigentlich in ihrer Abteilung nicht das Übliche. Die anderen Frauen dort haben eher Waffenscheinpflichtige lange Nägel an den Händen. Und sie trägt keinen Schmuck an den Händen. Kein Verlobungs- oder Ehering zu sehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Seraah
4.64727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (11 Bewertungen)

Haus der Sklavinnen 3 - Bruthennen

Zum ersten Teil : 
Haus der Sklavinnen 1
  Vorheriger Teil: 
Haus der Sklavinnen 2 - Kirsten
     Nächster Teil: 
Haus der Sklavinnen 4 - Einkaufsbummel

 

 

Im Lauf der nächsten Woche bin ich mit der Webseite ganz gut voran gekommen. Das heißt, Struktur und Design war einigermaßen fertig aber es fehlten noch die eigentlichen Inhalte. Z.B. brauchte ich ja eine genaue Beschreibung jeder einzelnen Sklavin und dazu immer eine passende Photoserie. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Major
4.80261
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (23 Bewertungen)

Anas Dressur - Teil 17

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 16
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 18

 

Ana zitterte, aber vor Aufregung, er war nämlich gerade dabei ihr diesen Monsterdildo langsam drehend in den After zu bohren. Es war ein unglaubliches Gefühl, gerade weil sie sich nicht ungehindert gehen lassen konnte. Jeden Laut, welcher Art auch immer, unterdrücken musste, erlebte sie es so intensiv wie nie zuvor. Es war schrecklich nichts hören lassen zu dürfen, selbst das leiseste Wimmern zu unterdrücken.

Schrecklich grausam, schrecklich schön, schrecklich unendlich aufregend, schrecklich dominant, schrecklich hingebungsvoll, schrecklich, schrecklich und noch viel mehr schrecklich.

Es war eine Mischung aus allen Empfindungen derer sie fähig war, und es waren so starke Empfindungen wie sie sie nie zuvor erlebt hatte.

Und als er plötzlich loslegte, den Dildo gerade noch langsam und sanft zurück gezogen hatte, und ihn ohne die geringste Vorwarnung hart und tief in sie rammte und derb und schnell weitermachte, wusste sie was das wirklich Furchtbare an dieser Art von Bestrafung war.

Ana schoss es ein wie ein Blitzstrahl. Und obwohl es für sie zur schier hemmungslos unglaublichen Qual wurde leise zu sein und keinen Ton von sich zu geben. Obwohl sie sich dadurch nicht fallen lassen konnte und sich der puren unbändigen Lust nicht hingeben durfte. Trotzdem würde sie es wieder wollen, sie würde es so sehr wieder wollen wie sonst nichts in ihrem Leben, sie würde ihn anbetteln, darum anflehen, auf Knien vor ihm herumrutschen und wäre bereit ihm Alles zu geben was er wollte, nur um sich dieser absolut schrecklichen, unbändigen, devoten, hemmungslosen, intensiven Qual wieder ausliefern zu dürfen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.7712
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (25 Bewertungen)

Erstes Mal

     Nächster Teil: 
Zweites Mal

 

Es war mal wieder einer jener Abende an denen nichts Interessantes im Fernsehen lief, keine(r) meiner Bekannten telefonisch erreichbar war, und ich zum Lesen keine Lust hatte. Träge lag ich in meiner schönen Dachwohnung auf dem großen Sofa und betrachtete die unverkleidete Balkenkonstruktion aus alter Eiche über mir, die den Blick durch ein großes Dachfenster auf den blauen Sommerhimmel und einige bizarr geformte weiße Wölkchen freigab. Meine Fantasie ließ die Wolkenformen immer wieder wie pralle Schenkel, stramme Pobacken und wohlgeformte Brüste aussehen – litt ich doch seit Längerem unter erotischen Entzugserscheinungen.

 Ich war zwar in meinen vergangenen Beziehungen eigentlich immer zufrieden gewesen, doch hatte sich jeweils nach und nach eine gewisse 'Unaufgeregtheit' breit gemacht – es trat beim durchaus soliden Sex eine Art Gewöhnungseffekt ein, der mich den letzten Kick vermissen ließ.

 Während ich weiter Himmel und Wolken betrachtete und vor mich hin träumte, entdeckte ich eine Wolkenformation, die eine Frau und einen Mann beim erotischen Spiel zu zeigen schien. Sie war nicht unbedingt schlank zu nennen, jedoch auch keineswegs dick, sondern einfach schön rundlich an den richtigen Stellen. Dem Mann schien das sehr zu gefallen, denn er griff beherzt in alle Rundungen und knetete diese ausgiebig. Was wiederum mir sehr gefiel, hatte ich doch selbst auch nicht gerade eine Laufsteg Figur, sondern eher pralle Brüste, einen kräftigen Hintern und kleine Liebesröllchen an den Hüften. Gerne hätte ich jetzt einen Mann hier gehabt, der meine Formen zu schätzen wusste.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bond_lyrics
5.022858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Erziehung von Mareike Teil IV- Erziehung Kapitel II

     Nächster Teil: 
Erziehung von Mareike Teil V

 

Als ich mich nach ein paar Mal Luftholen erholt hatte, zog Nina an der Kette, „steh auf, jetzt ist Christian dran!“ ich stand auf und ging auf Händen und Knien - wie es sich für eine Sklavin gehörte - zu Christian.
Der hatte sich bereits nackt ausgezogen, stand vor dem Sofa und hatte seinen Ständer in der Hand!
Ich ging zu ihm und fing an mit der Zunge an seiner Eichel zu spielen, leckte ihm seine Eier zog ihm die Vorhaut zurück und sah und roch, dass er seinen Penis wohl schon seit längerem nicht mehr gewaschen hatte.
Er hatte weiße Flocken unter der Vorhaut, Tina die neben uns stand und zu schaute schrie erschrocken auf, „IIhh, der ist ja nicht mal sauber!“,  Doofkopf bekam einen roten Kopf und meinte verschämt, „ich hab ja auch nicht damit gerechnet, dass mir gerade heute eine einen bläst!", „ist doch egal" meinte Nina, „das ist genau das richtige für die perverse Sau! Nicht war Mareike, du stehst doch darauf, wenn du Dreck fressen darfst!"
„Ja Herrin, ich schlucke gerne Dreck, Herrin!" sagte ich, absichtlich nicht sehr entusiasthisch!"Zeig dich doch etwas mehr von der Seite, dann kann ich dich besser fotografieren!", ich schaute kurz zur Seite und sah direkt in einen Blitz, dann ging ich etwas seitlich zu Doofkopf, damit Nina mich nicht nur von der Seite, sondern direkt von vorne fotografieren konnte.
Dann leckte ich Christian die Eichel sauber, streckte meine Zunge in Richtung Kamera, damit Nina die Zunge mit dem weißen Schmand sehen konnte und ließ sie fotografieren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
4.957896
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo