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Begierde 2

Zum ersten Teil : 
Begierde 1
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Begierde 3

 

Sich nach der langen Nacht wieder frisch fühlend, stieg Helena entspannt aus der Duschkabine. Nur zum Schlafen wieder in die siffigen (da nach der Party-Nacht verschwitzten und stark nach Rauch riechenden) Klamotten zu steigen, erschien ihr nunmehr unnötig eklig. Es reichte, wenn sie diese morgen wieder anziehen müsste, bis sie zuhause war. Also schnappte sie sich ein größeres, flauschiges, weißes Handtuch, um es sich um ihren Körper zu binden. Bevor sie das Badezimmer verließ, begutachtete sie noch kurz ihr Spiegelbild. "Naja, ein Minikleid. Hoffentlich kommt er nicht auf falsche Gedanken; oder lieber doch?" Helena war ganz durcheinander. Eigentlich genoss sie Sex – mit sich allein. Mit Partnern war es immer ganz nett gewesen, doch es gelang ihr nicht richtig in Fahrt zu kommen. Nur wenn sie sich vorstellte, wehrlos gefesselt dazu gezwungen zu werden, erreichte sie den Höhepunkt. Aber das konnte sie niemandem erzählen. Was, wenn ihr Partner ihre Situation dann ausnutzen würde, etwas von ihr verlangen würde, was sie keinesfalls wollte? Das Risiko war einfach zu hoch! Barfuß schritt sie ins Wohnzimmer, wo sie ein paar Decken und ein Polster auf dem Sofa als improvisiertes Bett erwartet hatte.

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innocent
4.966668
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Samantha Teil 1

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Samantha Teil 2

 

Teil 1

  "Uarg!" James hielt sich hastig die Brechtüte vor sein Gesicht. "Geht es dir immer noch nicht besser?" James lehnte sich zurück. Er hasste Flugzeuge, wieso ließ er sich dazu überreden in eins zu steigen was um die halbe Erde flog? Die Flugbegleiterin schob einen Getränkewagen an ihm vorbei und warf einen mitleidigen Blick zu. James war kreidebleich, es wunderte ihn, dass er überhaupt noch etwas im Magen hatte.  "Kannst du nichts gegen meine Flugangst erfinden?" Seine Onkel Graig warf ihm einen ungehaltenen Blick zu. Er schob den dritten Akku in sein Notebook und startete es neu. "Glaub mir! Du wirst es nicht bereuen. Außerdem warst du damit einverstanden, mich in allem zu unterstützen. Ich kann doch nichts dafür, dass dir die Pillen nicht helfen."
 James schloss die Augen. Sein Onkel hatte wirklich gute Argumente für diese Reise vorgebracht. Vor allem die 250 000 Dollar mit der der Scheich den Reiseaufwand zu entschädigen dachte, motivierten ihn ungemein. "Für was für eine Präsentation brauchst du mich noch gleich?"  Sein Onkel wandte sich ihm nur wiederwillig zu. Er war nach wie vor von seiner Arbeit gefesselt. "Der Scheich hat etwas bestellt, was mit dir interagieren wird. So sieht er das ich sein Pflichtenheft Punkt für Punkt erfüllt habe." James Bauch zuckte. Hastig holte er den Brechbeutel vor und übergab sich erneut. Es dauerte eine Weile bis er sich wieder gefangen hatte. Schweiß stand auf seiner Stirn, seine klassischen, gleichmäßigen Gesichtszüge und die lebhaften grünen Augen unter den haselnussbraunen Haaren waren fortgewischt worden durch die Fratze des leidenden Kranken. "Warum hast du Pepe nicht gefragt?"brachte er mühsam hervor. Sein Onkel seufzte. "Er hat nicht die notwendigen optischen Attribute um meine Arbeit ins rechte Licht zu rücken." James warf ihm einen flüchtigen Blick zu. "Wann erfahre ich mehr darüber?" "Wenn ich sie dem Scheich präsentiere."

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senalex
4.948002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (15 Bewertungen)

I think I even saw you come. – 01. Kapitel.

 

Liebe Leser und Leserinnen,

als allererstes möchte ich mich entschuldigen, dass ich so lang für eine Fortsetzung gebraucht habe, aber mir hat aus diversen Gründen die Motivation zum Weiterschreiben gefehlt. Zum einen waren da andere Projekte, die ich irgendwie auf die Beine stellen wollte, zum anderen hat mir die zündende Idee gefehlt und zu guter Letzt waren da private Umstände, die ich nicht näher erläutern möchte, aber die das Weiterschreiben schwierig gestaltet hätten, hätte ich mich dazu aufgerafft. Jetzt jedenfalls habe ich es aber geschafft und hoffe, dem ein oder anderen mit der Fortsetzung, die hoffentlich nicht die letzte bleibt, Freude zu bereiten und die lange Wartezeit wieder gut zu machen.

 

Für Kritik, Wünsche und Anregungen bin ich jeder Zeit offen und wünsche sie mir sogar – egal ob in Form eines Kommentars oder einer E-Mail (glitzer.ding@web.de).

 

Liebe Grüße und viel Vergnügen,

Glitzer.Ding.


 

„Aufwachen!“, bellt mich jemand an. „Aufwachen!“ ist das erste, das ich höre, nachdem ich endlich in die Bewusstlosigkeit abgerutscht war. „Aufwachen!“ ist das Wort, das mich zurückholt, die mir die wohlig warme Sicherheit, welche die Ohnmacht beinhaltet hat, wieder wegnimmt. Ich wache von diesem Wort nämlich tatsächlich auf. Leider ist aber immer noch alles wie vorher. Also ist das hier kein schlechter Traum. Der harte Untergrund, auf dem ich liege, der Ball in meinem Mund, die Fesseln an meinen Armen und Beinen, meine Nacktheit, die Nässe auf meinem Oberkörper, die brennende Stelle an meiner Oberschenkelinnenseite, meine Blindheit – alles ganz reale, bittere Realität. Auch die Stimme, seine Stimme ist Realität. Er war es nicht, der mich aus meiner Ohnmacht geholt hat. Er war es, der mir die wenigen Sekunden (Oder war es doch länger?) Ruhe geschenkt hat, indem er mir gezeigt hat, wer er ist. Ich kann es immer noch nicht fassen. Warum tut er mir das an?

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Glitzer.Ding
4.877142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Hingabe - 2

Zum ersten Teil : 
Hingabe - 1

 

Anmerkung von Claudia Naumann, so ist mein voller Name. Wenn sich jetzt meine Wortwahl ändert so liegt es daran, dass ich über das erste Treffen mit meinem möglichen Herren berichte, das meine Einstellung geändert hat - mein Herr meine Einstellung geändert hat. Ich kann jetzt von Sklavinnen, Schwänzen, Muschis, Mösen und Titten sprechen. 

Mein Herr hat mich aus einem Käfig befreit. Aber mir eine Aufgabe gestellt und ich weis noch nicht, ob ich sie erfüllen kann - welchen Weg ich einschlagen werde. Deswegen berichte ich weiter.

 

Erste Erfahrungen

 

Mittwoch Abend griff ich wieder in meinen eigenen Bekleidungsfundus, nur die Mörder-Oxfordpumps aus Amsterdam zog ich an. Make-up so wie Johannes es mochte. Obwohl ich mich eigentlich schon entschieden hatte, seine Sklavin zu werden trug ich trotzig mein rotes Halsband.

Ich war eine halbe Stunde zu früh in der Pianobar. Mit dem Pianisten war ich mittlerweile bekannt und bat ihn „Play it again, Sam“ zu spielen. Der Barkeeper, mittlerweile auch fast ein Freund von mir, brachte mir ungefragt einen Champagner. Diesmal saß ich an einem der Cocktailtische, ich erwartete ja Herrenbesuch.

Pünktlich auf die Sekunde setzte sich Johannes mir gegenüber hin. Fast hätte ich es nicht bemerkt da ich nach hinten gewandt den Eingang beobachtete. Er saß noch nicht da lag schon seine Hand auf meiner.

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korsettfreak
5.1375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (8 Bewertungen)

Heiß!

 

Die letzten Schritte bis zur Haustür waren klein und schnell, die Luft war schwer vor elektrischer Ladung, ihr Atem ging kurz. Sie fühlte sich nach dem Training in der Gewitteratmosphäre erhitzt, ihre Stirn brannte vom Schweiß, und dass der Anzug an ihrem nackten Körper klebte, war auch keine Erleichterung. Ihr war die Unterwäsche verboten. Einen Vorteil hat es, dachte sie, ich bin gleich unter der Dusche. Nur eben den Reißverschluss auf, die Hose herunter…

Auf dem Weg zum Bad kam sie an seinem Zimmer vorbei. Die Tür stand offen, er lag ausgestreckt auf seinem Bett und atmete ruhig. Sie blieb stehen und gönnte sich den Anblick. Sein Kopf ruhte entspannt auf einem kleinen Kissen, ein paar Strähnen fielen ihm in die Stirn, was sie anrührte. In Gedanken hob sie schon die Hand, sie ihm zurückzustreichen, sein glattes jungenhaftes Gesicht zu berühren, damit er die Augen öffnete und sie vielleicht anlächelte. Doch war sie nicht sicher, wie er reagieren würde.

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Colt
4.925454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (11 Bewertungen)

Die Seidenkordel

Ich stehe vor Dir und blicke Dich durchdringend mit meinen grau-grünen Iriden an. In meinen Händen halte ich eine lange weiߟe geflochtene Seidenkordel, welche ich Dir behutsam um Deinen Hals lege und die Enden an Deinem Körper hinunter baumeln lasse.

Ruhig spreche ich weiter mit Dir, während ich Dich bestimmend auffordere, Dich auszuziehen. Du tust es leicht zögerlich und ich sehe wie die Kordel über Deinen entblößten Brüsten pendelt. Ich nehme die Enden, kreuze sie unterhalb deiner Brüste und führe sie dann unter deinen Armen hindurch, um sie auf deinem Rücken erneut zu kreuzen. Dann nehme ich Deine Handgelenke zusammen und umwickele sie, binde sie straff hinter Dir zusammen. "€žDreh Dich mal langsam!"€œ sage ich leise zu Dir, und Du gehorchst, während ich mein Werk zufrieden betrachte.

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Colt
5.095386
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Susannes Verlangen nach Bondage - die Fortsetzung

Zum ersten Teil : 
Susannes Verlangen nach Bondage

 

Die Kapitel I. bis V. finden sich im ersten Teil, Susannes Verlangen nach Bondage.

Ohne Kenntnis dieser Kapitel bleibt möglicherweise die eine oder andere Frage offen, daher sei den Quereinsteigern empfohlen, zunächst dort zu lesen.

 

VI.

Nicht nur, dass Susannes Fesseln inzwischen schmerzhaft spannten, auch der Ballknebel, den ihr Klaus verpasst hat, war äußerst unangenehm geworden. Obwohl der Speichel rann, war Susannes Mundinneres ausgetrocknet, weil sie kaum schlucken konnte. Susanne testete, ob sie sich trotz des Knebels artikulieren konnte und versuchte nach Klaus zu rufen, doch es kam nur ein dumpfes Brummen. Diese Unanehmlichkeiten waren jedoch noch immer von einer starken Erregung überlagert, wobei Susanne das Verlangen verspürte, der Erregung endlich freien Lauf zu lassen. Die Fesselungen waren von Mal zu Mal strenger geworden; Klaus hatte schnell dazu gelernt. Der Hogtie vehinderte, daß sich Susanne auf die Suche nach scharfen Gegenständen begeben konnte, z.B. in ihrer Küche. Die Erinnerung an den verblüfften Klaus, als es Susanne bei einem ihrer ersten Spiele gelang, mit Hilfe einer Schere ihre Handfesseln zu trennen, löst noch heute ein Schmunzeln auf Susannes Gesicht aus. Diesmal hatte Susanne jedoch längst festgestellt, daß eine derartige Selbstbefreiung ausgeschlossen war.

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Musterknabe
5.01231
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (13 Bewertungen)

Mein erster Dom Teil 1

 

Nach schier endlosen Chats in einschlägigen Foren und nach einigen Telefonaten, von denen das eine oder andere doch sehr erregend war, habe ich mich das erste mal getraut, einen Herrn aus dem Chat zu treffen - ganz real, ohne den Schutz der Anonymität. Ich bin sehr, sehr aufgeregt, zumal dies alles im Geheimen statt findet. Im normalen Leben würde keiner meiner Bekannten oder Freunde denken, dass ich mich für so "etwas" interessiere. Ganz normal spießbürgerlich lebe ich, verheiratet mit zwei Kindern, einem kleinen Häuschen auf dem Lande und einem netten Ehemann. Und dennoch ist schon so lange diese Sehnsucht da -diese Sehnsucht nach mehr, die mich erröten und heiß werden lässt. Ich denke, diese devote Ader trug ich schon immer in mir, aber immer wieder packte ich sie fein säuberlich in eine Schublade, die sich aber nach irgendeiner Zeit immer wieder wie von alleine öffnete. Mal war es ein Filmausschnit, der mir den Schoss pochen ließ, mal eine Szene aus einem Buch, die mich feucht werden ließ und mal eine - leider - unbeabsichtigte härtere Berührung meines Mannes, die mich innerlich aufschrien ließ: MEHR!!! Irgendwann wurde die Sehnsucht so groß, dass ich mich im Internet gezielt auf die Suche machte. Ich wollte - und will diese Fantasien nun auch real erleben. Mein Name ist Anna... und nun traue ich mich das allererste Mal.

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Brave-Anna
4.420002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (15 Bewertungen)

Erziehung von Mareike Teil VI

  Vorheriger Teil: 
Erziehung von Mareike Teil V

 

Am ganzen Körper zuckend wichste ich mich langsam zum Orgasmus.‭ ‬Mein Vorteil ist,‭ ‬daß sich der Schmerz nach ein paar Minuten nicht mehr steigert,‭ ‬die Erregung aber schon...‭

Die enormen Schmerzen zwingen mich dazu,‭ ‬mich ganz auf meine Muschi zu konzentrieren,‭ ‬wenn ich es schaffen wollte,‭ ‬einen Orgasmus zu bekommen.‭
Aber ich weiß,‭ ‬daß Schwabbel es ernst meint mit ihrer Drohung:‭ ‬Ich werde hier so lange gefoltert werden,‭ ‬bis es mir gelingt,‭ ‬endlich zu kommen‭!
Von allen Seiten streicheln Brennesseln über meine wie flüssige Lava glühende Haut.‭
Wie durch einen Schleier nehme ich Lizzy,‭ Leona‬ und Christian wahr,‭ ‬die jeweils in einer Hand ein Bündel Brennesseln halten,‭ ‬mit dem sie meinen Oberkörper peitschen,‭ ‬und sich mit der anderen Hand ungeniert die Möse und den Schwanz wichsten.‭
Ich selbst habe beide Hände an meiner Muschi und masturbiere mit totaler Anstrengung.‭
Der Anblick meines nackten,‭ ‬gefesselten,‭ ‬mit Schweiß und Dreck bedeckten,‭ ‬vor Schmerz und Geilheit zuckenden Körpers muß wohl ungeheuer stimulierend auf meine Peiniger wirken.‭

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ingtar
5.212002
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In festen Händen 3 (das vorspiel)

Zum ersten Teil : 
In festen Händen 1 (Die Ankunft)
  Vorheriger Teil: 
In festen Händen 2 (die musterung)

 

Das  vorspiel

Auf dem zweiten treppenabsatz angekommen, öffnete ich die handschellen und ließ  den sklaven auf allen vieren bis ins spielzimmer laufen, er trug meinen gürtel immer noch in seinem maul. Ich machte es mir auf der couch bequem und zog ihn an den haaren zwischen meine beine. „aus!, hündin“, und ich nahm ihm den gürtel aus dem maul. „blasen! Und lass deine maulvotze richtig einrasten!“ immerhin bemühte sich sklave, meinen schwanz möglichst tief zu blasen, aber das resultat ließ noch zu wünschen übrig. Ich nahm das bereitliegende hundehalsband und schnallte es der hündin um, so, dass es fest und eng saß und der ring für die leine nach hinten zeigte. Dann noch eine backpfeife. „Mach das maul richtig auf, die zunge unter meinen schwanz und möglichst weit nach vorne.“die sau parierte und ich schob nach, erreichte auch für einen kurzen moment, dass sie meinen schwanz vollständig drin hatte, dann aber würgte und den kopf drehte. Kurze ohrfeigen rechts und links. Ich packte sie an den haaren, so, dass sie mich ansah. „Maul auf!“ und ich spuckte kräftig hinein. „damit es besser rutscht!“ und das sklavenmaul wieder auf meinen schwanz.

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SAD-HERR
4.14
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (8 Bewertungen)
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