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Ihr Wunsch sei mir Befehl-Chris 1

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Ihr Wunsch sei mir Befehl-Chris 2

 

Zur Erklärung: 1.Dies ist meine erste Geschichte. Konstruktive Kritik ist willkommen.

                          2. Sklave oder Dom bezieht sich auf jegliches Geschlecht

                         

 

Die Anzeige laß sich gut."Sonja`s Traumhaus... Begegnungs-Haus für Sub`s, Dom`s, Sklaven... zum  Kennenlernen und spielen..." Ich war neugierig und wollte endlich einmal meine Wünsche und Träume in die Tat umsetzen. An einem Wochenende machte ich mich nach einem kurzen netten Telefonat auf den Weg.

Überall lagen Peitschen und Gerten in allen möglichen Ausführungen, ebenso wie Fesselmaterial diverser Art, zu Benutzung herum. Wer Dom, Sub oder Switcher ist, war auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Da immer mal jemand eine Gerte in die Hand nahm und einem Anderen auf den Arsch klopfte. "Bei uns kann sich jeder, außer unserer Haussklaven und denen die sich schon als Sklaven angemeldet haben, abends neu Entscheiden mit wem und in welcher Position er die nächsten 12 Stunden spielt"! erklärte mir meine Gastgeberin. "Aha, dann ist jetzt  Mittags, also die Zeit zum gegenseitigen Kennlernen" antwortete ich. "Genau!" Mit diesem Wort versuchte sie mir ein Seil um den Oberkörper zu legen,um mich auf den Stuhl zu fesseln, auf dem ich saß. Ich hielt das Seil fest und sagte:" Sorry, das ist nichts für mich! Ich stehe auf der dominanten Seite!" Sie grinste mich an. Entfernte das Seil und meinte:" Siehste ,wäre das schon mal geklärt. Hast du dir eigendlich schon das ganze Anwesen angeschaut?" Erstaunt erwiederte Ich: "Nein, ich kenne bis jetzt nur diesen Raum!""Na, dann werden wir das jetzt schnellstens ändern" sagte  Sonja meine Gastgeberin. Schon der Saal in dem ich mich bisher aufgehalten hatte war beeindruckend, viele Sitzgelegenheiten hell & freundlich, aber durch diverse SM-Möbel mit einem sehr speziellen Touch. Die Haussklaven liefen mit Tablets mit Getränken und Häppchen durch den Raum, bekleidet waren sie mit Hals-Hand-und Fußfesseln und schwarzen Pants ggf. BH. Es gab kleinere Zimmer für die spontanen Erziehungsmaßnahmen zwischendurch,natürlich auch größere zum Übernachten und Spielen mit unterschiedlichen Einrichtungen, je nach Geschmack. Wir kamen auch an einer Küche vorbei. " Bei uns hat jeder Sklave ein Aufgabengebiet, für das er oder sie zuständig ist. Sei es Service, Küchen oder Toilettendienst. Sie können sich das selbst Einteilen, dürfen es aber nie Vernachlässigen. Da du auch dominant bist, ist es unter anderem auch an dir, die Disziplin zu waren,wir sind hier streng aber nicht grausam"  sagte sie mir fast beiläufig. Das mußte ich erst mal verdauen. Erfahrungen hatte ich ja keine, außer das ich im Beruf delegieren und kontrollieren muss. Nachdem Rundgang verabschiedete sich Sonja und wünschte mir viel Spaß. Ich setzte mich auf eines der Sofas und ließ mir erstmal etwas zu trinken bringen.

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Madame V
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Drittes Mal

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Erstes Mal
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Zweites Mal

 

Ich wachte auf mit einem ordentlichen Muskelkater in meinen Beinen; das kam sicher vom langen Hängen an den Füßen. Egal, meinen Spaß hatte ich ja trotzdem (besser gesagt gerade deshalb) gehabt. Dennoch gelüstete es mich nach Rache, und in meinem Kopf begann ich verschiedene Szenarien durchzuspielen, wie ich es Tobias zurück zahlen konnte. Das Gedanken Karussell lief auch unter der Dusche weiter, und ebenso beim Frühstück. Da ich aber keinerlei Erfahrung mit Bondage hatte, außer den beiden Sessions von vorgestern und gestern, und außerdem keine passenden Spielzeuge außer meinem First Class Vibrator (ich fragte mich allerdings ob der für Tobias Poloch nicht zu dick war), beschloss ich mich im Internet erst mal ein wenig weiter zu bilden.

 Relativ schnell fand ich einige Sächelchen die mir geeignet erschienen. Da gab es z.B. einen so genannten 'Ballstretcher' aus Edelstahl, ein dicker Ring der geöffnet werden konnte und dann um die Basis des Hodensacks gelegt und wieder verschlossen wurde. Dadurch wurde der Sack lang gezogen und das Gewicht des Rings lastete auf den sich darunter befindlichen Hoden. Die Vorstellung gefiel mir, und ich schrieb das Ding auf meine Liste. Als nächstes blieb ich bei einem 'Bondage Hook' hängen, das war ein gebogener Edelstahlstab mit einem Ring am einen und einer Kugel am anderen Ende. In der Beschreibung fand ich heraus, dass man den Hintern damit nach oben ziehen konnte, vorausgesetzt die Kugel war groß genug um nicht aus dem Poloch gezogen zu werden. Also kam der Haken auch auf meine Liste, obwohl der Preis nicht ohne war. Seile brauchte ich auf jeden Fall noch, aber die würde ich sicher im Baumarkt bekommen. Eine Peitsche wäre noch gut, aber da half mir das Internet nicht weiter, ich wollte verschiedene in die Hand nehmen und fühlen. Also suchte ich nach einem seriösen Shop in meiner Nähe denn ich hatte keine Lust in irgend so einem Schmuddelladen zu landen. Gerade einmal 50 km entfernt fand ich einen Erotik Shop für Frauen; den rief ich an, erfuhr dass sie die Sachen die ich haben wollte vorrätig hatten, und fuhr kurzerhand hin. Ich wurde sehr freundlich und fachkundig beraten und bedient, und nach einer Stunde verließ ich den Laden in der gespannten Erwartung meine Neuerwerbungen an Tobias auszuprobieren. Ich machte noch an einem Baumarkt halt, und erwarb 30 m Seil, eine sehr weiche aber vertrauen erweckend stabile Qualität, sowie 3 m dünne Seidenkordel, und fuhr dann wieder nach Hause.

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bond_lyrics
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Anja Teil 6

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Anja
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Anja 5
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Anja Teil 7

 

Das ist die sechste Geschichte von Anja, nach einer längeren Pause. Die Geschichten davor kann man, muss man aber nicht lesen.

 

Anja und die Klavierlehrerin

 

Da mich mein Studium nicht wirklich ausfüllt und ich als junges Mädchen schon Klavierunterricht genossen hatte, beschloss ich wieder Stunden zu nehmen. Schnell hatte ich eine Klavierlehrerin gefunden, die gar nicht so weit von mir wegwohnte und die mich auch sehr ansprach. Die Dame hieß Beate Schell und war eine äußerst attraktive Erscheinung. Groß, schlank, Knackarsch und herrliche, volle straffe Titten. Beate strahlte eine gewisse Strenge aus, was sie durch ihr straff zu einem Zopf gebundenes Haar noch betonte. Sie trug ausschließlich schwarze Kleidung. Oft, wenn ich es mir abends selbst besorgte, phantasierte ich und stellte mir vor, sie sei meine strenge Domina und sie würde mich bis aufs Blut quälen.

Sehr schnell sollten meine Phantasien Wirklichkeit werden. Das kam so.

Ich hatte wieder mal Klavierstunde und war kaum 10 Minuten bei Frau Schell, als ihr Telefon läutete. Sie ging ins Nebenzimmer und kam nach zwei Minuten zurück. „So ein Mist. Es tut mir Leid, aber ich muss kurz weg. Meine Mutter braucht dringend ein Medikament, das ich besorgen muss.“  teilte sie mir mit. „Aber das macht doch nichts. Wenn Sie nichts dagegen haben, warte ich einfach so lange hier.“ „Das kannst du gerne tun, ich brauche sicher nicht länger als zwanzig Minuten. Machs dir in der Zwischenzeit bequem“ antwortete Beate , schlüpfte in ihre Jacke und verschwand.

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bullock2
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Der Hengst - Teil 10

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Der Hengst Teil 1
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Der Hengst Teil 9

 

Der Nachmittag verging, es wurde dunkel, und erst spät abends hatte er es geschafft zehn dieser jungen Frauen zu nehmen. So ab der Fünften wurde es wirklich schwierig. Nicht weil sie sich immer noch wehrten, sie hatten mit der Zeit begriffen dass es auch für sie angenehmer war sich ihm hinzugeben. Sondern weil er sich dann schon ziemlich ausgepowert fühlte. Die Mädchen und Lady Inge waren irgendwann gegangen, aber die zwei grobschlächtigen Kerle bleiben und sorgten dafür dass die Stuten die gedeckt waren in die Stallungen gebracht wurden. Es waren zwei andere weibliche Angestellte, die das erledigten.

Als er fertig war musste es schon recht spät sein, er war vollkommen erschöpft. Scheinbar war Lady Inge Bescheid gegeben worden denn sie war wieder hier und rief ihn zu sich, die Koppel war geöffnet worden, sie stand da und hatte eine Gerte in der Hand.

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Reifes_Kätzchen
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Haus der Sklavinnen 4 - Einkaufsbummel

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Haus der Sklavinnen 1
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Haus der Sklavinnen 3 - Bruthennen
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Haus der Sklavinnen 5 - Lieferung

 

 

 

Ich hatte schon mehrmals versucht Vladimir zu fragen, woher die Sklavinnen in seinem Haus eigentlich kämen. Er war meiner Frage aber immer ausgewichen. Eines Tages fing er aber zu meiner Überraschung selber mit dem Thema an. Er hat sich wohl nach langer Überlegung entschieden, dass er mir trauen konnte oder zumindest musste.

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Major
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Das tapfere Schneiderlein

"Ich bin ein Schneider/mach ins Feld/
den Krieges Fürsten ire Zelt/
Mach Rendeck zu Stechn und Thurnier/
Auff Welsch und Frantzösisch Manier/
Kleid ich sie gantz höfflicher art/
Ir Hofgsind und die Frauwen zart/
Kleid ich in Sammet Seiden rein/
Und in wullen Thuch die Gemein."

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Vertriebene
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Zweites Mal

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Drittes Mal

 

Ich hatte gestern Abend noch eine ganze Weile auf dem Boden gelegen, bevor mir bewusst wurde dass Tobias ja drei Spielzeuge  vergessen hatte – den Stöpsel der noch immer in meinem Po steckte, die Klammern die sich noch an meinen Brustwarzen befanden, und die Labienspange. Ich entfernte die Klammern und zog den Stöpsel aus meinem Poloch, was gar nicht so einfach war da die dünnste Stelle in meinem Schließmuskel steckte und der dickste Teil tiefer in mir. Dann wollte ich die Labienspange abnehmen, aber das gestaltete sich doch ziemlich kompliziert, da ich nicht wusste wie sie zu handhaben war. Nach ungefähr einer Viertel Stunde gab ich auf, machte meinen Laptop an und suchte nach so etwas wie einer Bedienungsanleitung im Internet. Nach über 1 Stunde fand ich schließlich eine vage Beschreibung, und nach weiteren 10 Minuten hatte ich es geschafft.

Hatte er nicht gesagt dass ich die Spange behalten dürfe, wenn ich ihn wieder einladen würde? Das Teil sah sehr hochwertig und teuer aus, es war offenbar aus Silber. Hatte er die Spange und die anderen Spielzeuge tatsächlich vergessen, oder war er sich so sicher dass ich ihn wieder zu mir bitten würde? Diese Frage beschäftigte mich noch längere Zeit, als ich mich längst zum Schlafen hingelegt hatte.

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bond_lyrics
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Premiere

Wir lagen in meinem Bett, ich auf dem Rücken, die kleine, geile Schlampe saß mit weit gespreizten Beinen auf meinem Schwanz. Die linke Hand in ihrem Nacken, die rechte auf ihrem Arsch, schob ich sie auf meinen Riemen auf und ab. Währendessen hielt ich meine übliche Rede, ich beschimpfte und demütigte sie, bezeichnete sie als geiles Fickstück, als Schlampe, als Fotze und Hure, deren einzige Aufgabe darin besteht mir zu dienen, mich zu befriedigen, die Dienerin meiner Geilheit zu sein. Zwischendurch versetzte ich ihr Schläge mit der flachen Hand auf den Arsch und ohrfeigte sie.

Üblicherweise dauerte es bei dieser Konstellation nie lange bis sie ihren Höhepunkt bekam, einen Orgasmus, der sich bei ihr dadurch ankündigte, dass ihr Saft anfing in Strömen zu fließen. Fotzenflüsse, Muschibäche, Sekretströme flossen aus ihrem Fickloch heraus über meinen Schwanz, meinen Unterleib, manchmal eine Pfütze in meinem Nabel bildend, aber eigentlich immer in die Matratze sickernd, die im Laufe der Monate ganz schön..., na ja, so teuer sind Matratzen ja auch wieder nicht.

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wild5000
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Verhext - Voll im Bild

An einem regnerischen Morgen wurde Edith von einer Kundin in ihrem Ladengeschäft besucht, die sofort ihre Sympathie hattte. Sie bewegte sich sehr vorsichtig, als  schmerze alles. Sie hatte ein verpacktes Gemälde gebracht, das sie versteigern wollte. Es zeigte ein großes Haus, fast ein Schloß, das einsam in einer düsteren Landschaft stand. Edith sollte das Bild schätzen und einstufen, was sie auch tat. Als Edith sich die nötigen Papiere unterschreiben ließ war die junge Kundin mit allem einverstanden. Ihr schien es die Hauptsache zu sein das Bild loszuwerden. Sogar die Frage nach der Höhe des ersten Gebots war ihr egal und sie verließ das Büro sehr hastig.

Später am Abend, als Edith noch am Schreibtisch saß und arbeitete sah sie aus dem Augenwinkel wie ein Fenster in dem Gebäude, welches auf dem Bild war von einem Moment zum anderen beleuchtet war; fast so, als ob jemand dort Licht angemacht hätte.
Später, als sie zuhause in der Küche saß erzählte sie ihren Mitbewohnerinnen Helga und Paula davon. Helga war aber mit verschiedenen Papiere von ihrer Arbeit beschäftigt und hörte ihr kaum zu. Paula heuchelte lediglich Interesse.

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Axhalaisom
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Die Besprechung – Oder – Wie mich eine Kollegin flachlegt ( 7)

 

Vorwort:

Diese in sich abgeschlossene Geschichte, bildet einen Teil der Serie von Erlebnissen, die nacheinander passieren, aber nicht zwingend aufeinander aufbauen.

Seraah

 

Ich bin mit einer Kollegin aus einer anderen Abteilung auf dem Weg nach Hannover, zu einer geschäftlichen Präsentation einer Software. Auf der Fahrt im Auto kommen wir nach einiger Zeit, auch dazu über private Dinge zu reden. Ich stelle erstaunt fest, dass diese Kollegin nicht so konservativ ist, wie andere in ihrer Abteilung. Sie sammelt zwar nicht gerade, aber hat auch P-Filme und sieht sich gerne mal dominantere Sachen an.

Im Verlauf der Fahrt wird das Gespräch immer lockerer und wir kommen auch auf mein Lieblingsthema, Edelstahl-Ringe zu sprechen. Sie sagt: „Ich habe mal einen Film gesehen, da hat der Typ so einen Ballstretcher am Sack gehabt, der war mindestens 12cm lang. Damit hat er dann seine Frau mit den Eiern gefickt.“ –„Wie, mit den Eiern gefickt?“ frage ich nach. „Er hat ihr, die Eier voran, den Stahlring in die Fotze gedrückt und sie richtig rein, raus gefickt damit.“ Allein die Wortwahl ist schon geil. Frauen, die so reden, da kann ja vielleicht was gehen. Denke ich mir. Was ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht bemerkt hatte, war das mich diese Frau von oben bis unten, vor allem die Mitte taxiert hatte. Aber ich hatte ja genauso immer mal wieder rüber gesehen. Sie ist so um die 35 Jahre alt, etwas fülliger gebaut, mit großen Titten. Bestimmt D-Cup. Sie trägt, dem sommerlichen Wetter entsprechend, eine Bluse, unter der man den BH deutlich erkennen kann und einen weiten, leichten Rock. Strümpfe oder Strumpfhose und hochhackige offene Schuhe. Keine High Heels, sondern mit 5cm Blockabsätzen. Das schulterlange blonde Haar hat sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden. Kurze, gepflegte, lackierte Fingernägel an den Händen sind aber eigentlich in ihrer Abteilung nicht das Übliche. Die anderen Frauen dort haben eher Waffenscheinpflichtige lange Nägel an den Händen. Und sie trägt keinen Schmuck an den Händen. Kein Verlobungs- oder Ehering zu sehen.

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Seraah
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