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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 22

<<< zu Teil 21

 

Xena ging mit Sabine und Agnes in ihr kleines Büro. Sie ordnete Agnes an, die Tür zu schließen, und wartete, bis diese im Schloss eingerastet war.

5.156472
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Rache auf Umwegen - 1

Erst einmal ein dickes Danke an euch alle für dieses tolle Projekt und eure Geschichten. Diese haben mich inspiriert es auch einfach mal zu versuchen ;) Hoffentlich sagt auch dem ein oder anderen meine Geschichte zu. Allerdings braucht, das sei schon mal vorweg genommen, ein wenig Zeit um sich zu entfalten. Bitte gebt ihr diese Zeit :)   Viel Spaß beim Lesen! Über Kommentare und Nachrichten würde ich mich natürlich sehr freuen ^^    

Warum ich diese Geschichte schreibe? Bin ich ein narzistischer, sadistischer Psychopath? Ein Frauenfeind?

Nein! Ich möchte für die nächsten Zeilen und das werden glaube ich einige werden, nicht verurteilt werden! Meine Intentionen und Handeln mögen dem ein oder anderen nicht einleuchten, dennoch versuche ich meine Gefühle, die mich zu meinem Handeln verleitet haben so in Worte zu verpacken, dass du sie hoffentlich ansatzweise verstehen kannst.     Warum wurde ich so wie ich bin? Warum werden Menschen das was sie sind? Ich war achtzehn, als der Stein quasi ins Rollen gebracht wurde. Oh und bitte erspare mir ein "Was-will-ein-grünschnäbliger-achtzehnjähriger" schon von Gefühlen oder dem Leben wissen?  All denjenigen sei gesagt, dass auch in diesem Alter alle seelischen Wunden und seien sie in deinen Augen auch noch so unbedeutend, in manchen Menschen tiefe Narben hinterlassen können! Ich verguckte mich auf der Tanzschule in ein Mädchen namens Regina. Sie war zugeben nicht das schönste Mädchen auf der Tanzfläche, sondern eher eine graue Maus, dennoch stimmte irgendwie die Chemie und ich empfand bald mehr als nur tanzpartnerschaftliche Freundschaft.
3.81
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Vertragsverhandlungen

Dies ist eine Geschichte, die in der nicht so weiten Zukunft spielt. Die Welt ist in verschiedenen Staaten toleranter geworden, man ist gerade was das Sexualleben angeht, sehr viel entspannter und ungehemmter. Die Medizin ist zwischenzeitlich so weit, dass HIV und andere Infektionskrankheiten keine Rolle mehr spielen, man ist entweder geimpft oder hat bei Auftreten entsprechende Medikamente. In dem Staat, in dem diese Geschichte spielt, ist es durchaus üblich, dass sich reiche Bürger Sklavinnen und Sklaven halten. Diese unterschreiben bei Eintritt in die Dienste einen entsprechenden Vertrag, meist befristet, und unterwerfen sich in dieser Zeit mit ihrem ganzen Willen und natürlich auch dem ganzen Körper ihrem Herrn oder ihrer Herrin. Es handelt sich dabei streng genommen um ein freiwilliges Sklavenverhältnis, denn einerseits bewirbt sich der Sklave oder die Sklavin um diesen Vertrag und kann das Haus nach Ablauf auch verlassen, meist mit einer finanziellen Starthilfe für die Zukunft. Auch die körperliche Unversehrtheit ist selbstverständlich. Es handelt sich in der Regel um junge Menschen, die naturveranlagt devot und masochistisch sind und das Abenteuer suchen. Sie möchten gern in besseren Kreisen Erfahrung sammeln und mit interessanten Personen zusammen kommen, die ihnen später vielleicht auch helfen können. Dafür akzeptieren sie, dass sie mit allem dienen, es keine Freizeit gibt und der einziges Lohn Kost und Logis ist. Auch Kleidung wird gestellt, wobei diese meist von unterordneter Bedeutung ist.

4.925454
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Kerkerweltreise 4

<<< zum 3. Teil

In Kalkutta wurden wir wie üblich mit einem Bus zum Hotel gefahren. Nachdem ein Page meine Sache in das Hotelzimmer gebracht hatte ging ich schnell zu Sarahs Zimmer.
Draußen vor der Tür hörte ich die gedämpften Geräusche von Peitschenhieben. Ich klopfte und Sarah öffnete mir und ließ mich herein. In der Hand hielt sie eine Peitsche. Katrin stand nackt und mit gespreizten Beinen mitten im Raum, die Hände waren im Nacken verschränkt. Der rote Hintern zeigte mir, wo sie gerade geschlagen worden war.
Sie mußte sich auf alle Viere niederknien. Sarah spreizte ihr die Schamlippen und legte das Votzenloch frei. Mit einer Zange versuchte sie die Bürste an dem abgebrochenen Stiel zu fassen, rutschte aber ab, da alles von Katrins Saft rutschig war. Erst nachdem Katrin etwas presste konnte sie den Bürstenkopf fassen und ihn herausziehen. Sie nahm eine andere, noch ganze Rundbürste und schob den stacheligen Kopf der jammernden Katrin in die Votze und fickte sie damit.
Mich hatten die Beiden total vergessen. Zuschauen durfte ich bestimmt nur, weil ich sie gewissermaßen zusammengebracht hatte. Das würde sich auch schnell verbrauchen. Außerdem war Zuschauen nicht so interessant.
Sarah unterbrach die Folterung von Katrins Votze auch alle paar Minuten um ihr die Spalte zu lecken. Das Ganze war mir einfach zu langweilig und ich verabschiedete mich.

4.838826
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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 21

<<< zu Teil 20

 

Spaziergang

5.169678
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Entführung zum Valentinstag

Es war ein regnerischer Montag Nachmittag, an dem sich Mark nach der Uni auf den Heimweg machte. Die Volkswirtschaftsvorlesung war mal wieder total langweilig gewesen, mit seinen Gedanken war er längst woanders... jetzt musste er aber erst noch raus in das nasskalte Wetter!

4.524
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 9

<<< zum Teil 8

9. Endspurt vor dem Wochenende

 

Wir fanden uns alle am Tisch wieder. Meine Herrin war schick in einem Kostüm gehüllt.

Das Frühstücken war mehr ein ich mach schnell, weil ich zur Schule und arbeit muss. Ist ja immerhin Freitag. Ehe ich mich versah, waren die Kinder weg. Herrlich wenn es still wird. Nun war ich mit meiner Herrin alleine. Ich schlürfe an meinem Kaffee und sagte kein Wort. Mein Magen freute sich nicht über den Kaffee. Sklave Dave meinte meine Herrin. Da du ja verschlafen hast wirst du dich heute noch nützlich machen hier im Haushalt, bevor du dann gegen frühen Nachmittag dein Wochenende erleben wirst. Mir schwebt da einiges vor. Du wirst dich schön umstylen, Halsband, Handfesseln, Fußfesseln, Cockring und einen Plug mit 5 cm Durchmesser benutzen. Damit du nicht so viel laberst, deinen Knebel meinte sie und wies mich mit einer Handbewegung an, das ich es jetzt machen sollte.

 

Kommentarlos machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer und zog alles am, bzw. legte alles an. Keine 7 Minuten später war ich fertig. Gar nicht so leicht mit dem Plug ohne ein Höschen oder so. Im Wohnzimmer lag auf meinem Teller ein Slip. Der war benutzt, das konnte ich sehen. Hier mein lieber, so was magst du doch oder meinte sie. Zieh ihn an, sonst fällt noch der Dildo raus sagte sie grinsend. Ich zog den Slip an. Feucht war er.

3.765
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Johanna und Mario - Kapitel 4

<<< zum 3. Teil
 

Ich badete lange. Mario hatte in der Stadt zu tun und mich zurück gelassen. Ich trocknete mich ab, fönte die Haare und ging nach hause. Hier kam mir alles so unwirklich vor. Ich bekam gar nicht mit, was die Kinder von mir wollten. Ihre kleinen Sorgen und Freuden erreichten heute nicht mein Herz. Ich war unglaublich entspannt. Herrmann kam abends nach Hause und wir unterhielten uns mechanisch. Ich betrachtete ihn neugierig. Er war so fremd wie irgendjemand von der Strasse. Ihm fiel nichts auf. Ich konzentrierte mich auf heute morgen, wurde von warmen Gefühlen übermannt. Später im Bett verführte ich Herrmann nach Strich und Faden. Zum ersten mal übernahm ich das Kommando, führte und leitete ihn an. Er war ein wimmerndes Würstchen. Jedes mal kurz bevor er kam, setzte ich ab, gab ihm Zeit. Ich hatte das starke Gefühl, ihn nicht mehr zu lieben. Er war für mich nur ein Werkzeug für meine Lust. Ich ritt ihn zum ersten mal sehr lange. Er schwitzte und grunzte wie ein Schwein. Er war hässlich. Ich liess ihn auf meinen Bauch kommen. Er weinte wie ein Kind und rollte sich danach auf seiner Seite des Bettes ein. Ich hatte ihm gezeigt, wozu ich fähig war und er war vollkommen verwirrt von meiner Wandlung, stellte mir aber keine Frage. Armer Herrmann, warum hast Du nicht gefragt? Ich hätte Dir an diesem Abend alles erzählt. Wir hätten uns vielleicht noch einmal gerettet?

4.684998
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Sklave der Lesben Teil1

 

Die Nachfolgende Geschichte ist frei erfunden, es gibt keinen Bezug auf Personen im echten Leben.

Sklave der Lesben

Teil 1

 

Es war kurz nach meinem 18ten, als ich meine Ausbildung zum Elektroniker beendet hatte. Ich lebte immer noch bei meiner Mutter daheim, war schon seit 2 Jahren Solo und das beste immer noch ne männliche Jungfrau. Meine letzte Freundin hat mich verlassen, als ich ihr von meiner sexuellen Neigung erzählte. Ich bin nämlich sehr devote und Träume davon ein Sexsklave zu sein, desweitern stehe ich auf Keuschhaltung. Als ich es damals meiner Freundin erzählte schrie sie mich an: „ Du Perverse Sau!!!!!“ und damit war es vorbei.

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Pat Teil 9

<<< zum 8. Teil

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Mit einem Schreckenslaut griff sie sich an Ihre Muschi. Von dort kam der Schmerz. Schon ließ er wieder nach. >>Was war das denn? << dachte Silvia. Mit weit aufgerissenen Augen blieb sie stehen.

Pat hat sich umgedreht und schaute sie lächelnd an. Silvia öffnete ihren Mund um Pat anzuraunzen.

Wieder durchschoss sie ein Schmerz. Wieder kam ein Schmerz- und Schreckenslaut über ihre Lippen.

„Mach deinen Mund zu und komm an unseren Tisch.“ Pat drehte sich um und ging zu ihrem Sohn.

Silvia stand immer noch vor der Toilettentür und sah Pat hinterher. Erst als Pat am Tisch stand uns sie Tom zur gleichen Zeit sehen konnte, dämmerte ihr, das Tom für den Schmerz verantwortlich war.

Tief Luft holend ging sie auf die beiden zu.

Pat hatte sich mittlerweile neben Tom gesetzt. Als Silvia am Tisch stand kam Toms erste Frage auch schon:

„Ist die kleine Hure gekommen?“ Dabei wies er auf Pat. Pat glaubte ihren Ohren nicht zu trauen.

Silvia grinste schon wieder, sie hatte den Schmerz schon wieder vergessen. „Nein, ich habe sie nicht kommen lassen, ihre Muschi läuft aus. Sie hat mich angebettelt um kommen zu dürfen, darauf hin habe ich ihr den Arsch leicht versohlt.“

„Stimmt das, Pat?“ „Ja, sie hat mich geschlagen. Mein Po tut richtig weh.“

„Gut. Nun zu dir Silvia. Wie ich bemerkt habe, hast du ihr Höschen an. Magst du es?“

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