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Der Domkönig ( sehr frei nach Johann Wolfgang von Goethe)

 

Was schallt so spät durch des Kellers Flur?

Es ist die Peitsche des Meisters nur.

Er schwingt sie kraftvoll mit dem Arm,

er hält sie sicher, und ihm ist warm.

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lisara
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Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - 4. Kapitel - Luxus des Lernens

 

4. Kaptel - Luxus des Lernens

Der Vorteil daran, dass wir zu spät waren war, dass bereits alle im Unterricht saßen und wir auf dem Weg in den ersten Klassenraum niemandem über den Weg liefen. Die Demütigung blieb mir also noch eine Weile erspart und prompt war ich deswegen so abgelenkt, dass ich auf den Steinplatten umknickte und auf den Boden fiel. Mein Knöchel tat zum Glück nur kurz weh, aber ich war so erschrocken und hatte Angst vor Herrn Bahrs Reaktion, dass ich mich nicht rühren konnte und sitzen blieb. Das war ja furchtbar, ich hatte Angst vor einer Strafe dafür, hingefallen zu sein.

Mein Herr fasste fest um meinen Oberarm und zog mich wieder hoch. „Hast du dich verletzt?“ fragte er mit überraschend ruhiger Stimme. Überrascht und erleichtert darüber, dass er nicht wütend auf mich war, fiel es mir leicht, „Nein, Herr“ zu antworten. Mein ehemaliger Lehrer sah noch einmal prüfend an mir herunter, aber als er sah, dass ich beide Füße gleichermaßen belastete, ging er ohne Kommentar weiter. Ich beeilte mich, um mit ihm mitzukommen und wir waren bald an dem Klassenraum, an dem er wohl die erste Stunde hatte. Als wir eintraten und er die Schüler beruhigte, die sich wohl sehr ausgelassen über die Verspätung ihres Lehrers gefreut hatten, merkte ich erleichtert, dass ich sie nur vom Sehen kannte. Das machte es einfacher für mich, mich in die Ecke neben die Tafel zu knien, die für die Sklavinnen der Lehrer vorgesehen waren. Die Schüler starrten mich zwar an, weil noch nie jemand eine Sklavin von Herr Bahr gesehen hatte, aber sie waren nicht übermäßig an mir interessiert und so begann bald der Unterricht. Ich hörte nicht zu, sondern beobachtete vielmehr Gestik und Mimik meines Herrn.

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klein-röschen
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Die Sekretärin - Teil 14

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Die Sekretärin - Teil 1
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Die Sekretärin - Teil 13

 

Kapitel 14

 

Ganz ruhig ging ich durch die Gänge, weder gehetzt noch bummelnd. Ich wollte einfach bei einer zufälligen Begegnung mit jemandem so unauffällig wie nur möglich wirken. Außerdem wusste ich, dass überall entlang der Korridore Kameras hingen. Die wurden zwar nicht aktuell überwacht, aber deren Bildmaterial im Nachhinein stichprobenartig gesichtet. Auch hier war es meine Absicht, bei jenen Sichtungen keinerlei Argwohn zu wecken.

 

Doch wie ich da so durch die Gänge wanderte, wunderte ich mich allmählich. Ich hatte den Plan vom Gebäude, den ich von Robert erhalten hatte, in den Minuten, die ich damit verbracht hatte, auf meine Lernpartnerin zu warten, sehr genau angeguckt und es kam mir so vor, als wären auf ihm einige Areale gar nicht eingezeichnet. Und das schienen ausgerechnet die Bereiche, die ich bei meiner Entdeckertour ob versperrter Türen nicht erkunden konnte…

 

Auf den Plan, um diesen wirren Gedanken auszuräumen oder ihn zu bestätigen, konnte ich leider nicht mehr gucken, denn den hatte ich im Klassenzimmer vergessen. Beim Gehen war mir schlichtweg entfallen, dass noch ein zusammengefalteter Zettel unter meinem Tisch lag. Dorthin hatte ich ihn nämlich auf Geheiß des Lehrers räumen müssen, als dieser Pseudounterricht begonnen hatte. Ich ohrfeigte mich jetzt schon, da ich ja eigentlich diesen Gebäudeplan auswendig lernen sollte.

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dominus00
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin (Teil 4)

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin (Teil 5)

 

Katrin wir weiter erzogen, nun nicht nur von Fatma, sondern auch von der Familie des Piercer.

Sie darf das Haus putzen und darf natürlich auch sexuell zu diensten sein.

 

 

Als ich mich Anzog spürte ich, wie versprochen, bei jeder Bewegung das Gewicht der Schlösser, das an mir zog.
Als ich fertig angezogen war, machte er eine Hundeleine an meinem Ring fest und zog mich so die Treppe zum Wohnbereich nach oben.
In der Küche trafen wir seine Frau und die Großeltern.
Die Ehefrau, natürlich verschleiert, drehte sich vom Küchenherd um.
Sie war unheimlich dick, da sie wohl nicht sehr oft hier raus kam.
„Das seien die Schlampe von der du uns erzählen? Pfui." spieh sie aus und spuckte mir vor die Füße, „das sei eine große Schwein!“ die Großeltern am Küchentisch in der Ecke verzogen angewidert ihr Gesicht, während die Ehefrau zu mir kam und meinen Aufzug genauer inspizierte.
Da meine Titten durch die Öffnungen in dem Kostüm hervor schauten, griff sie mir an die beringten Nippel und zog daran, „hat wirklich Löcher in Körper gemacht! Zeig Fotze!“
Abdul hob Stolz das Vorderteil meines Rocks und zeigte ihr meinen äußerst Abstrakt aussehenden Intimbereich.
Die vier Schlösser zogen meine Schamlippen in die Länge, aber am auffälligsten war das Plexiglasrohr, das so krass nach vorne Abstand.
Die Frau langte ohne Umschweife zwischen meine Beine, ich stöhnte bei der Berührung auf und nahm instinktiv meine Hände hinter den Kopf um ihr einen besseren und offenen Zugang zu meinem Körper zu geben.
Sie griff fest zu und spielte mit den Ringen und Schlössern, es hörte sich an, als würde sie in eine volle Schublade mit Besteck fassen und darin herum wühlen.
Als sie merkte wie Feucht ich war, schaute sie ungläubig ihre nasse Hand an und fluchte auf türkisch, Abdul sagte ihr etwas, was ich ebenfalls nicht verstand und sie hob mir die Hand vor mein Gesicht, ohne dass sie etwas sagen mußte, leckte ich ihr die Hand sauber, während sie dabei nur den Kopf schüttelte.

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ingtar
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Optional Genetics Teil 3

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Optional Genetics Teil 4

 

 

Gegenwart:

Das Schiff des OG-Konzerns schwebte durchs dunkle All.

Der nächste Stern strahlte nur schwach. Ein kleiner Planet namens „Desolate Rock“ erschien auf dem großen Monitor des Piloten. Der Himmelskörper des von allen bekannten Routen durch die Galaxis sehr abgelegenen Sonnensystems „New Osiris“ war sowohl politisch wie wirtschaftlich völlig uninteressant. Daher hatte ein großer Konzern dort einen Planeten erworben und eine gewaltige Forschungsstation darauf gebaut.

Der Konzern legte Wert auf Diskretion.

Besucher waren ausdrücklich unerwünscht. Der OG-Konzern hatte zur Sicherung seines Territoriums sogar eine eigene Schutzpolizei mit bewaffneten Raumfähren. Erste Regel der Männer: Verschwiegenheit. Zweite Regel: Erst schießen, dann fragen. Nicht einmal die Angestellten wussten, woher der Vorstand diese Personen rekrutiert hatte. Vermutlich waren es Söldner aus dem Nirgendwo.

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prallbeutel
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Allein im Wald - 1

Es hat geschneit letzte Nacht.

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severin2000
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Thao Teil 20

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Thao Teil 21

 

 

Ein Sonntagmorgen

"Du bist schon angezogen?"

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senalex
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Die Hand in den Speichen - 4. Teil

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Die Hand in den Speichen - 3. Teil
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Die Hand in den Speichen - 5. Teil

 

IV Die Kriegerin

A) Der Vater

Solange die Frauen sich von Bianca verabschiedeten, lief Harun in hektischen Kreisen, in seinem Wohnzimmer, umher. Er spannte seine Fäuste an und fuchtelte damit drohend in die der Luft. Ali stand am Fenster und starrte in den Garten und hinüber ins Wohnzimmer des Harems, doch genauso gut hätte er in einen Spiegel sehen können. Seine Selbstvorwürfe nahmen ihm jede Wahrnehmung. Es war sein Dolch gewesen, in den sich Bianca gestürzt hatte. Er war zwar nicht schuldig, doch das tröstete ihn nicht wirklich. Selim hielt sich ganz nah an der Türe auf und schnaubte regelmäßig, seine Tränen verbergend. Sie alle hatten Bianca gerne gehabt, sie war „pflegleicht“ durch ihre Traurigkeit gewesen. Sie wehrte sich kaum, tat was von ihr verlangt wurde. Dass ihre Traurigkeit jetzt vorbei war – sollte das die ganze Sache leichter machen? Der verdammte Streik der Weiber! Warum mussten die so aufsässig sein?

Die Tür öffnete sich und ein Zettel wurde hineingereicht. Harun riss ihn dem Diener aus der Hand und las nur ein Wort „Sofort“. Ein Schütteln durchzog Haruns Körper. Er kannte die Handschrift nur zu gut. Es war die seines Vaters. Von allen Menschen auf dem Erdenrund war er derjenige dem Harun am wenigsten gern jetzt sehen wollte. Doch wenn der Vater rief, dann folgte der Sohn!

Harun war noch nicht einmal im Zimmer seines Vaters als er ihn schon höhnen hörte: „Hier kommt ja der Versager, der Weichling, der seine Weiber nicht unter Kontrolle hat! Wenn ich dich doch schon nach der Geburt gleich umgebracht hätte. Das kommt davon wenn man die Zügel schleifen lässt! Die Gewinne gehen zurück, und nun bringen sich deine Weiber um. Muss ich dir auch noch beibringen wie man mit den Weibern umspringt? Schon mal was von einer Peitsche gehört? Herrschaft das ist Kontrolle und Unterwerfung. Hau ab und bring deinen Hühnerstall in Ordnung! Vorher brauchst du gar nicht mehr unter meine Augen zu kommen.“ Harun schlich sich wieder aus dem Raum hinaus, ohne auch nur eine Silbe gesagt zu haben.

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Artaxerxes I
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Optional Genetics Teil 2

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Optional Genetics Teil 3

 

Zwei Stunden später erschien auf dem Monitor der Quarantänezelle Macintoshs aufgeregtes Gesicht. Er hatte erfahren, dass Turner den Techniker außer Gefecht gesetzt hatte. Theoretisch war das Schiff zwar auch automatisch ohne die Crew zu führen, aber die ganze Situation wurde dem Ersten langsam zu heiß. Er hatte sich entschlossen, Roberts wieder als Kapitän einzusetzen und alle Quarantänevorschriften zu ignorieren. Denn ihm dämmerte, dass Turner und Davis keine Zeugen für das misslungene Experiment gebrauchen konnten. Sollte das Außenteam wirklich infiziert sein, würde es auf Kolossus medizinische Versorgung geben.
Auf jeden Fall wollte Macintosh nicht der nächste sein, den die beiden Inspektoren von K&R aus dem Weg räumten.

„Ich öffne jetzt die Tür“, sagte er. Er tippte den Code auf dem Zahlenfeld ein, aber bevor er den Entriegelungsmechanismus aktivieren konnte, sahen die Insassen, wie der Lauf einer Laserpistole auf seinen Kopf gedrückt wurde. „Das würde ich nicht tun“, sagte Davis.
Macintosh hob langsam die Hände. Schweißperlen liefen ihm an den Schläfen hinab und tropften auf seinen Kragen.
Dann wurde der Bildschirm wieder schwarz.

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prallbeutel
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Du hast doch keine Angst im Dunkeln - 3. Teil

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Du hast doch keine Angst im Dunkeln Teil 4

 

Triebe

Unsicher bewegte sich Yasmin zu die Stelle, die Riddick ihr mit seinem Finger zeigte. Ihr Blick war dabei leicht gesenkt, dennoch offen und aufmerksam für eventuelle weitere Anweisungen ihres Gegenübers. Riddick war ein Mann weniger Worte, daher war es für das junge Mädchen umso wichtiger, seine Mimiken und Gestiken zu deuten lernen. In der kurzen Zeit, die sie Riddick kannte, wusste sie, das dies ihm wichtig war. Das dunkle Funkeln in seinen Augen ließen ihr Herz schneller schlagen. Die eigene Furcht überwindend, vertraute das junge Mädchen in der Zwischenzeit darauf, das ihr Leben bei Riddick nicht in Gefahr sei.

Riddick stand scheinbar emotionslos neben dem Schreibtisch. Das kleine Ding lernte schnell, ohne das er große Worte machen musste. Es war nicht unbedingt ihr Aussehen, was ihn von Anfang an faszinierte, zählte sie doch eher zum Durchschnitt, sondern es war ihre Bereitschaft, sich zu fügen, unterzuordnen, sich führen und letztenendes, besitzen zu lassen, was das Mädchen interressant machte.

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Yuna
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