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Das abgelegene Dorf (Teil 6)

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Am nächsten Morgen wurde Marias Sklavinnenerziehung fortgesetzt. Sie hatte wieder ihre Latexsachen anziehen müssen, die ganz eng an ihrer Haut anlagen, die aber auch so geschnitten waren, dass ihr Busen, ihr Po und ihr Schambereich unbedeckt blieben. Mehr nackt als angezogen musste sie sich schon während des Frühstücks Steiners Kommandos anhören und sie befolgen, mit denen er testen wollte, ob sie sich alle Stellungen eingeprägt hatte.

"P3"

Maria stellte sich breitbeinig hin und zog ihre Schamlippen auseinander.

"P1"

Maria präsentierte ihren Busen, indem sie sich aufrecht hinstellte und mit den Händen ihre Brüste leicht anhob.

"Die leichten Präsentationsstellungen scheinst du ja drauf zu haben", war Steiners Kommentar. "Machen wir es mal ein bisschen schwerer. P9".

Maria hatte noch das Bild aus ihrer Mappe und den entsprechenden Text im Kopf: "Mit der Stellung P9 präsentiert sich die Sklavin ihrem Herrn mit einem Gegenstand in ihrem Arschloch. Dazu steckt sie sich das Teil, das der Herr ihr übergibt, in den Hintern und kniet sich wie eine Hündin auf allen Vieren auf den Boden." Maria war ratlos. Steiner hatte ihr nichts gegeben und sie wusste nicht genau, wie sie sich verhalten sollte. Sie sah ihn fragend an und meinte schließlich: "Was soll ich denn in meinem Poloch präsentieren."

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isidora
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Der erste Abend - Teil 4

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Ich gab uns noch einen Moment, um durchzuatmen, bevor ich mich entschloss, eines der Dinge auszuprobieren, die ich mir vorher zurecht gelegt hatte. Eine Hundeleine, genauer, eine Kette mit Karabinerhaken an dem einem und einer ledernen Schlaufe am anderen Ende, aus der Tasche nehmend, machte ich den Haken an ihrem Halsband fast und zog sie dann mit leichtem, aber bestimmten Druck wieder in eine stehende Position. Die Kette hatte den Vorteil, dass ihre kühlen Metallglieder auf der Haut meiner Sklavin diese immer wieder an ihr Vorhandensein erinnern würden, selbst wenn sie für eine Weile einmal nur lose herabhängen sollten.

Kurz den Anblick genießend - ein einseitiges Vergnügen, da sie noch die Augenbinde trug - ging ich um sie herum, die Leine dabei absichtlich über ihre Haut streifen lassend, was sie mit einem leichten Schaudern beantworte, holte ich eine schwarze Reitgerte aus der Tasche - im Internet hatte ich zwar auch eine in Rosa gefunden, mich aber dann doch für die klassische Variante entschieden, so das Grab-Rotieren all meiner dominanten Sklavenbesitzer-Ahnen vermeidend - da sie ohnehin schon mit Nicht-Existenz gestraft waren, erschien das nur fair. Im Vorbeigehen tippte ich mir der Gerte leicht gegen die Innenseite ihrer Knie, eine Geste, die sie durchaus verstand und schnell wieder in die kniende Position ging. Mit einer vorsichtigen Bewegung zog ich ihr das Tuch vom Gesicht, es achtlos neben den Sessel fallen lassend und blieb davor stehen.

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Kleanthes
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Sklave Dave.Sein Tagebuch 16

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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16. Ich, Jennifer werde erzogen. Der Unterricht geht los.

 

Die Tür ging auf, natürlich ohne anklopfen, wie sollte es auch anders sein.

Die schwarz gekleidete Frau kam direkt zu mir legte mich frei und sah meine Bescherung. Ohne auch nur ansatzweise einer Gesichtsregung  spreizte sie meine Beine, deutete an das ich meinen Arsch hoch heben sollte und zog ein Laken unter mir weg. Ich schaute aus meinen verheulten Augen zu.

 

Fein säuberlich entfernt sie meinen Kaviar vom Laken und machte es in eine Schale. Ich wusste, was kam, hoffte aber innig, daß das nicht passierte. Sehr liebevoll, muss ich schon sagen, machte sie mich sauber und legte dann wieder ein Laken drunter. Sie haben eine wunderschöne Vagina Sklavin Jennifer sagte plötzlich eine Person, die ich nicht sehen konnte. Die Schwarzgekleidete war es nicht. Danke sagte ich.

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Sklave_Dave
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Nach dem dritten Weltkrieg Anno 2148 - Kapitel 3

 

Kapitel 3 Ponys zum Reiten

 

Die großgewachsene, dennoch untersetzt breitschultrig gebaute Gabi hatte das Pech, in diesem Vergnügungspark als Ponystute zum Parcours-Reiten eingesetzt zu werden.

Sie war neunzehn Jahre nach dem verheerenden Weltkrieg als Tochter eines begüterten Kaufmanns von dessen dritter Nebenfrau geboren worden, hatte noch neun Schwestern bzw. Halbschwestern und nur zwei (Halb-)Brüder. Kaum im heiratsfähigen Alter hatte sie ihr gleichgültiger, liebloser Vater an einen geldgierigen Finanzmakler verkuppelt, der mit Gabi -- kaum dem Kindesalter entwachsen -- einen Sohn zeugte, der aber nach acht Wochen zum Ärger des „Erzeugers“ verstarb. Der Ehemann behandelte Gabi, der er die Schuld für den „schwächlichen“ Nachwuchs zuschob, wie den letzten Dreck und verschacherte sie schon nach zwei Jahren, nachdem sich kein neuer Nachwuchs einzustellen schien, an den Besitzer eines Gestüts. Der steckte sie kurzerhand in seinen Ponystall wie ein Stück Vieh. Nach einer kurzen Inspektion durch den Gestütsarzt ließ er sie sogleich von seinen Stallburschen zurichten und als Ponystute dressieren.

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Eine neue Erfahrung TEIL 2

Vor Erleichterung kommen mir fast wieder die Tränen, als er mir zwischen die Hinterbacken greift und die Wäscheklammern von meinen Schamlippen löst. Dann spüre ich seinen Atem an den schmerzenden Stellen und fühle, wie er mich genüsslich ableckt. Er saugt die malträtierten Schamlippen in seinen Mund, leckt und küsst sie, verweilt einen langen Moment auf dem Kitzler und bringt mich fast wieder auf 100. Kurz vorher stoppt er jedoch und ich höre seine Kleidung rascheln, als er sich wieder aufrichtet und hinter mir stehen bleibt.

Ein paar mal streicht er über meinen Arsch, zwickt mich hinein und dann höre ich ihn leise lachen. Mir rinnt eine Gänsehaut über den gesamten Körper, denn ich ahne, was jetzt kommt. 

Blitzschnell zieht er seinen Gürtel aus der Hose, wickelt ihn sich um die Hand und erteilt mir in schneller Folge 25 heftige Schläge auf den Allerwertesten. Das Leder beißt in mein Fleisch und der anschließende Schmerz, als er mit seiner Hand darüber fährt, fühlt sich an, als schicke er mir tausend Nadeln unter die Haut. Aber darauf habe ich gewartet. Ich liebe diese Art von Züchtigung und winde mich lustvoll soweit es meine Fixierung zulässt.

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Eine neue Erfahrung TEIL 1

Es war viel los in der Firma und so komme ich spät nach Hause. Müde öffne ich die Haustür und werfe meine Tasche achtlos in die Ecke. Alles, was ich jetzt noch möchte ist ein heißes Bad und ein gutes Glas Wein, doch als ich ins Wohnzimmer komme, stelle ich fest, dass wir Besuch haben. 

Mein Schatz sitzt mit seinem besten Freund gemütlich vor dem Kamin und die beiden genehmigen sich einen Drink. Als sie mich bemerken, stoppt die Unterhaltung abrupt und beide sehen mich irgendwie so komisch an. Etwas ist hier im Busch, aber da sie nicht weiterreden, geht es mich wohl auch nichts an. In Gedanken zucke ich mit den Schultern und gehe auf Martin zu und begrüße ihn mit einem fetten Kuss auf den Mund.

Seinem Freund strecke ich die Hand entgegen. Als er sie ergreift kann ich nicht verhindern leicht zusammen zu zucken, denn diesen Typen konnte ich noch nie besonders gut leiden. Irgendwie ist er mir unheimlich und ich habe immer ein mulmiges Gefühl im Bauch, wenn er da ist. Er war immer höflich und hat sich nie daneben benommen. Auch damals nicht, als er beim Umzug in dieses Haus einige handwerkliche Arbeiten durchgeführt hatte und tagelang mit mir alleine hier war - trotzdem, schnell entziehe ich ihm meine Hand wieder. Ich will ihn nicht länger berühren, als unbedingt notwendig. Seine Mundwinkel heben sich ironisch, denn er hat es bemerkt. 

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Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 17: Studie

<<< zum Teil 16

 

Teil 17: Studie

Da saßen sie nun, die beiden Kontrahenten. Beide waren froh, endlich der Peitsche entronnen zu sein. Beide waren fix und fertig, und beide waren schweigsam. Sie spürten gegenseitig ihre heißen Rücken. Die Striemen auf Orkans Hinterseite waren so wüst, das sie im Rhythmus seines Herzschlages wild pochten. Jede noch so kleine Bewegung schmerzte ihn. Dem Schweinchen ging es auch nicht viel besser. Seine Arme fühlten sich immer noch an, als seinen sie ausgekugelt gewesen, und auch seine Rückseite brannte noch heftig. Von den nackten, geschundenen Ärschen auf denen die beiden Masoschweine saßen, einmal ganz zu schweigen.

So hockten sie dann eine ganze Weile da, ohne etwas zu sagen, innerlich ihre Wunden leckend, die sie ja, auf die eine oder andere Weise, dem jeweils anderen zu verdanken hatten. Da ihre Arme ja hinter ihren Rücken zusammen gebunden waren, berührten sich auch ihre Hände zwangsläufig.

Schließlich brach Orkan das Schweigen. Leise sagte er:
„Hej, Judas.... Wie ge......“

Das Schweinchen fiel ihm wütend ins Wort:
„VERDAMMT!!! NENN' MICH NICHT JUDAS, DU …, DU...., BLÖDER
SKLAVE, DU!!!!“

Orkan lachte kurz auf:
„Uuups! Da hast du's mir aber gegeben! Aber du hast ja recht, Ju... äh Dreizehn. Du hast jetzt eine eigene Nummer, und so soll man dich auch nennen. Also nochmal:
Wie geht es dir Dreizehn?“ Seine Stimme klang sanft und versöhnlich.

„Wie soll's mir schon gehen? Du hast doch ganze Arbeit geleistet! Wenn ich so aussehe wie es sich anfühlt, dann dürfte mein Rücken einem Schnittmuster aus der Brigitte ähneln. Das war ganz schön mies, mein Lieber!“, fauchte das Schweinchen zurück.

„Ich weiß ja … tut mir echt leid, das ich da so ausgerastet bin. Das war das erste Mal, das ich jemanden alleine ausgepeitscht habe, und ich fand es soo geil! Du hast mich richtig scharf gemacht, wie du da winselnd an der Kette hingst. Du hast so ein geiles Bild abgegeben. Schade, das du es nicht gesehen hast. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen. Echt, sorry, Dreizehn!“

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Der erste Abend - Teil 3

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Der erste Abend - Teil 4

 

 

Während ich so in die Tasche blickte, wanderte mein Blick dann doch wieder zurück, zu ihr, und ich zog die Hand, mit der ich gerade etwas herausholen wollte, wieder zurück, drehte mich um und machte einen langsamen, bedächtigen Schritt auf sie zu. Neben ihr in die Knie gehend, griff ich mit einer Hand in ihre Haare, sie festhaltend aber nicht anreißend, während ich mir der anderen Hand leicht von unten gegen die Schulter drückte, um sie so mit sanftem Druck wieder von allen vieren aufzurichten. Schnell kniete sie nun wieder vor mir, den Kopf, da meine Hand immer noch ihre Haare hielten, in den Nacken gelegt, so dass ich wieder hinter sie schlüpfen und ihre Arme langsam aber bestimmt an den Fesseln auf ihren Rücken ziehen konnte. An eine der beiden Fesseln hatte ich bereits zuhause einen Haken angebracht, einen von der Sorte, die selbst bei Belastung noch schnell zu öffnen sind, mit dem ich nun ihre beiden Hände aneinander binden konnte. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass meine Hände in der Situation nicht völlig sicher sein würden, so dass ich ein gutes Stück länger an dem Verschluss herumfummeln musste, bis die Fesseln endlich sicher aneinander hingen - eine leichte Sorge beschlich mich, hoffentlich würde ich mich im Notfall weniger ungeschickt anstellen...

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Kleanthes
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Mensch Ärger Dich Nicht - mal anders

 

Dies ist nicht als Geschichte geschrieben, sondern mehr als Spielanleitung. 

 

Unser „Mensch ärger dich nicht“ mal etwas anders gespielt. Auch zum nachmachen geeignet. Vielleicht kann ich mich in Worten nicht so gut ausdrücken, man möge mir verzeihen.....

Bei Nachahmung würde ich mich über Eure Erfahrungen sehr freuen.

 

Da wir wieder unseren „etwas anderen“ Spieleabend machen wollten, musste ich mir etwas einfallen lassen, was nicht so teuer ist.

Also dachte ich an unser Mensch ärger dich nicht. Ich habe beim Bürobedarf bunte Klebepunkte gekauft und einen zweiten farbigen Würfel.

Dann ging es an die Vorbereitung. Die bunten Punkte auf das Mensch ärger dich kleben. Ich habe immer 4 Punkte zwischen 2 Startpunkten verteilt.

Mal 2 Punkte hintereinander, bei dem nächsten dann ein Punkt ein frei.

Sodass es schön bunt aussah. Auf jeden Punkt habe ich nur einen Pfeil gemalt. Entweder nach rechts oder nach links.

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Die Studentin und die Professorin Teil 2

 

<<< zum 1. Teil

 

Ein unglaubliches Wechselspiel der Gefühle lief in Sabine ab: wie hatte sie in diese Situation kommen können? Warum reagierte ihr Körper so völlig anders, als man es in dieser Zwangslage erwarten konnte? Völlig nackt, gefesselt in einen gynäkologischen Stuhl, den sie sonst nur von den eher unliebsamen Besuchen beim Frauenarzt kannte, blank rasiert, so dass ihre Votze aussah wie die einer Sechsjährigen. Wie kam es, dass sie bei all dem feucht wurde?

Die Herrin beobachtete ihre die vor ihr sitzende junge Frau genau: Längst hatte sie gemerkt, dass hier ein wirklich devotes Weib in ihrer Gewalt war. Die Hände waren mit stabilen Klettbändern an den massiven Armlehnen des Stuhls festgebunden so wie auch die Unterschenkel fest in den dafür gedachten Auflagen fixiert waren. Ein breiter Gurt unterhalb der Titten verhinderte jegliche Bewegung des Oberkörpers. Kein Detail entging der Beobachterin. Allein die Situation, in der sie sich befand, erregte diese Seminarteilnehmerin, so dass Nippel und Labien angeschwollen waren. Verräterisch glitzerten Tropfen der Lustsäfte zwischen den stark durchbluteten Schamlippen der jungen Frau und bahnten sich mühelos den Weg über die prächtigen Globen ihres Arsches. Ein tiefes Stöhnen drängte sich aus dem weit geöffneten Mund der Studentin, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich im Rhythmus ihres immer heftiger werdenden Atems. Das musste unterbunden werden!

Prof. Ulbrich wandte sich ab und öffnete einen versteckten Schrank, der hinter den Fliesen der Wände nahezu unsichtbar war. Hier waren wichtige Utensilien gelagert, die teilweise wirklich alt und teilweise Nachbildung historischer Erziehungsgeräte waren, wie sie im Verlauf der Geschichte tatsächlich zur Erziehung bei Menschen und Tieren zum Einsatz gekommen waren. Vor ihr lagen Knebel unterschiedlichster Größe und Ausformung, Maulgatter für Pferde und andere Tiere, die unter- schiedlichsten Hand- und Fußfesseln, Halsbänder mit Stacheln oder Würgefunktion, Hundeleinen und Longen für Pferde, unterschiedliche gearbeitete Klammern und Gewichte und nicht zuletzt auch eine stattliche Kollektion naturgetreu nachgebildeter Dildos. Die Professorin nahm einen Dildoknebel aus dem Schrank.

5.046318
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