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Jahre in Chalkiev [Kapitel 8-10]

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Kapitel 8: Meine Dressur durch Sophia.

Sophia machte von Anfang an klar, dass drei Monate eine knappe Zeit sein würden, um die Dressur wirklich „einzubrennen“, wie sie zu sagen pflegte. „Du kannst zwar die Befehle und die Haltungen lernen, aber das Schwierige ist, sie sofort und ohne Zögern automatisch richtig, immer in der korrekten Körperhaltung auszuführen, und die Dressur wirklich, tief im Inneren Ernst zu nehmen und anzunehmen. Es ist kein Spiel. Das müssen wir üben, üben, üben.“

Und wie ernst es ihr war! Ihr Stundenplan, den sie von Bernd absegnen liess, hatte 9 Lernstunden pro Tag. Alle drei Stunden war eine kurze Pause für (je nachdem) WC, Sex, und Trinken vorgesehen. Schon am ersten Tag liess sie mich stundenlang zwischen der Nadu, Semil-, Bend- Display- und Sula-Stellung wechseln. Sie befahl den Wechsel mal mit Handzeichen und mal mit Worten. Fast jedesmal fand sie an meiner Haltung etwas zu kritisieren. Mal war das Kreuz nicht genug durchgestreckt, mal waren die Schultern nicht weit genug zurückgenommen oder die Beine zuwenig gespreizt. Nach zwei Stunden hatte ich genug. „Also jetzt will ich was anderes machen, das nervt!“. Sophia holte die Gerte und wollte mich schlagen, aber ich entwand ihr die Gerte und gab ihr einen Stoss. Von diesem Augenblick an begab sich Sophia selber in die Nadu-Stellung, schloss die Augen, bewegte sich nicht mehr und sagte kein Wort zu mir. Soviel ich auch um Entschuldigung bat, sie versuchte zu küssen und zu streicheln, neben Ihr in Nadu-Stellung ging, sie war wie ein Stein. Ich glaube, sie hat den ganzen restlichen Tag ausser Atmung und Herz keinen Muskel bewegt. Als Bernd am Abend nach Hause kam, fand er seine beiden Sklavinnen in Nadu. Mich schuldbewusst, schwitzend, mit rotem Kopf, Sophia ruhig. Er fragte, was los sei, wieso wir nicht am Lernen sind. Sophia entgegnete: „Die Schülerin hat das Lernen verweigert“. „Was? Wieso hast Du sie nicht gezwungen?“ „Sie hat auch die Strafe verweigert“.

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Alles begann mit einer Party... Teil 1

Alles begann mit einer Party...

Teil 1: Anfänge

Alles begann mit einer Party... Zugegeben, ich war schon etwas angetrunken, wenn auch nicht völlig dicht, zum Glück, denn ich war mit Katti in einem Schlafzimmer gelandet, vermutlich dem der Eltern von Frank, der die Party schmiss - Doppelbett, Schrank, Spiegel und all der übliche Kram. Wir waren damals alle um die 18, 19, frisch mit dem Abitur durch und fest entschlossen, die nächsten Wochen der Freizeit zu genießen, bevor es weiter zu Bund, Studium, Zivildienst, Job oder sonst wohin ging. Ich hatte mit Katti bislang wenig zu tun gehabt, sie ging in eine Parallelklasse, aber irgendwie waren wir an diesem Abend vom Ratschen über des Rummachen auf einer Couch bis in dieses Schlafzimmer gekommen. Sie war ziemlich niedlich, zumindest wäre das der Ausdruck, den ich verwendet hätte, hätte mich jemand gefragt, fast einen Kopf kleiner als ich, grüne Augen, Stupsnase, kurze, dunkelblonde Haare, die in einigen Strähnen recht wuschelig abstanden - mittlerweile etwas ungeordneter als zuvor - und einen ganz hübschen, knackigen Körper, der durch den Minirock und das bauchfreie Oberteil, das sie damals trug, gut betont wurde.

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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 36

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Maries neuer Herr

"Hi! Na, Fabian, wie ist es?"

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Jahre in Chalkiev [Kapitel 5-7]

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Kapitel 5: Eigenes Haus

Der Umzug

Am nächsten Morgen verkündete Bernd, dass wir nun aus der Hotelsuite in ein eigenes Haus umziehen würden. Präsident Uranov hatte ihm angeboten, dass die Firma sich grosszügig an den Kosten beteilige, wenn er sich im Gegenzug für mindestens drei Jahre Weiterarbeit verpflichtete. Bernd ist Computerexperte und er war von der Chalkiev AG angestellt worden, um irgendetwas mit dem IT-Netzwerk der Firma zu programmieren. So genau hatte ich das nicht mitgekriegt, er war immer sehr zugeknöpft wenn es um seine Arbeit ging. Alles was mit Chalkiev zu tun hatte, war ja auch eher geheim. Nun hatte Bernd ohnehin Gefallen am Leben in Chalkiev gefunden und seine Arbeit befriedigte ihn offenbar sehr, da er, wie er sagte, unangefochten der Chef der ganzen IT-Einrichtung der Frauenverwaltung war. „Du wirst bald sehen, was ich genau gemacht habe“, versicherte er mir.
„Ich will Dich nur nochmal fragen, ob Deine kleine Rebellion von gestern sich nun öfters wiederholen wird oder ob ich mich darauf einstellen kann, dass Du vernünftig geworden bist.“ - „Ich bin vernünftig geworden, Herr und ich bitte um angemessene Bestrafung für meine Unverschämtheiten“, entgegnete ich mit gesenktem Blick. „Nun, die Strafe von gestern genügt fürs Erste. Aber Du wirst jetzt Deine Basisdressur vervollständigen müssen. Der Präsident möchte, dass Du spätestens in drei Monaten eine vollwertige Chalkiev-Frau bist. Er will Dich dann persönlich testen.“ - „Und wo soll ich es lernen? Zelia hat mir ja schon einiges gezeigt.“ - „Nein, das genügt nicht. Zelia ist eine gute Nutte, aber sie ist keine Lehrerin. Der Präsident will, dass ich eine Privatlehrerin für Dich miete. Wir werden sie demnächst aussuchen. Du scheinst bei dem Fest einen guten Eindruck auf ihn gemacht zu haben. Er will uns wirklich helfen, aus Dir was Brauchbares zu machen. Ohne ihn hätte ich mir vielleicht das Haus aber nie auch noch die Privatlehrerin leisten können.“

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Jahre in Chalkiev [Kapitel 4]

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Kapitel 4: Rebellion und Strafe

Als Bernd mit seiner Erzählung geendet hatte war mir klar: Das musste die Wahrheit sein. Anders hätte man sich die Ereignisse der letzten Zeit ja gar nicht erklären können. Ich fand es interessant, faszinierend, erregend, aber ich wollte kein Kind. Ich musste das nun deutlich machen „Bernd, das ist ja unglaublich. Ich werde gerne und gehorsam Deine Sklavin sein. Nur: Ich will kein Kind. Ich bin 24 Jahre alt, ich wollte erst ab 30 Kinder.“

Bernd schaute mich nachdenklich an. „Salo, Du verkennst die Situation. Wir haben gestern geheiratet. Du bist nach den hiesigen Regeln mein Eigentum, solange Du lebst. Du hast Dich freiwillig entschlossen, mitzukommen und mich zu heiraten. Du hast gestern geradezu gebettelt, dass ich Dich heirate und Dir meinen Schwanz reinschiebe. Du bist eine erwachsene Frau und Du kannst Deine Entscheidungen nicht jeden Tag wieder umkehren. Wie gesagt, Verhütungsmittel gibt es hier gar nicht und aufs Ficken will ich nicht verzichten. Deswegen ist es nur normal, dass Du schwanger wirst. Da gibt es gar nichts zu wollen.“ - „Du könntest mir die Pille von zuhause mitbringen, Du fliegst ja manchmal geschäftlich nach Deutschland." - „Nein, will ich nicht. Man würde mir Fragen stellen, wenn meine Frau nicht schwanger wird“.

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Zur Strafe

Als nymphomane Maso-Sklavin provoziere ich immer wieder meinen Herrn, um auf meine Kosten zu kommen. Deshalb verbrachten wir auch gerade ein ganzes SM-Wochenende mit befreundeten Paaren, in einer eigens dafür ausgestatteten, alten Villa mit großem Grundstück. Wenn wir uns dort einmieten, und mit unseren Freunden treffen, wird es immer zu einem besonderen Ereignis. Diesmal waren wir 20 Personen, 10 Herren, und 10 Sklavinnen, und alle wurden rundum zufrieden gestellt.

 

Es ist Sonntag Abend, wir treffen gerade wieder zu Hause ein, und ich muss mich sofort ausziehen. Mein Herr betrachtet ausgiebig die Spuren, die die unzähligen Behandlungen auf meinem Körper hinterlassen haben, und ist zufrieden. Ich trage sie mit Stolz, und mit Erinnerungen an viele erfüllende Stunden.

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Das Frühstück

Nach einem tiefen, erholsamen Schlaf erwache ich neben Dir. Du liegst ganz gemütlich auf die Seite gekuschelt und eingerollt mit dem Rücken zu mir, das Bett ist wunderbar zerwühlt von unserer Lust, das Laken bedeckt Deinen zarten gebräunten Körper kaum, eher Deine üppige wilde und etwas zerzauste Haarpracht, die wie ein Schleier um Deinen Kopf und Deine Schultern drapiert auf dem Kopfkissen liegt. Ich betrachte die geschwungenen Linien Deiner ruhenden Silhouette, genieße den Anblick Deiner sinnlich-weiblichen Formen. Ich hauche Dir einen zarten Kuss auf Deine nackte Schulter, genieße den schweren Duft unserer Lust der vergangenen Nacht an Dir. Du räkelst Dich wohlig, drängst Dich schläfrig und warm mit Deinem Po an mich. „Schlaf ruhig weiter mein kleiner Liebling. Ich hole uns etwas zum Frühstück.“ flüstere ich Dir mit einem zarten Kuss ins Ohr. Du murmelst verschlafen „Hmmmhh? Jaah, schön, der Wohnungsschlüssel liegt irgendwo da vorn....“ und scheinst wieder sanft und fest einzuschlummern...

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Jahre in Chalkiev [Kapitel 3]

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Kapitel 3: Der Traum von Chalkiev
 

Wie entstand Chalkiev?
 

Bernd erzählte:

„Im Zuge des Zusammenbruchs der Sowjetunion gelang es beidseits des ehemaligen eisernen Vorhangs einigen Leuten, gigantische Reichtümer anzuhäufen. Käufliche Politiker und korrupte Beamte hier, eine entfesselte Marktwirtschaft da versetzte diese Leute, die meisten waren Männer, in die Lage, sich ausserhalb jeder staatlichen Kontrolle zu stellen.

Eines Tages, noch einige Jahre vor dem endgültigen Ende der Sowjetunion, trafen sich 82 russische und ukrainische Oligarchen, amerikanische Wall-Street-Haie, europäische Firmenlenker und chinesische Funktionäre und Andere zu einer Konferenz, die das Leben vieler Menschen radikal ändern sollte. Denn was diese Gruppe verband war ihre Überzeugung. dass Frauen den Männern untertan und stets sexuell zur Verfügung zu stehen hatten. Die meisten hatten sich diese Lebensweise auch schon bisher ermöglicht, teils durch Bezahlung von Edelprostituierten, teils durch Entführungen von jungen Frauen, die man, wenn man genug von ihnen hatte, je nach Temperament mit einer Millionenentschädigung oder mit einer Kugel im Kopf zum Schweigen brachte. Fast alle dieser Männer waren verheiratet. Die meisten der Frauen waren devot und masochistisch veranlagt und in das Geheimnis ihrer reichen Gatten eingeweiht, eine Minderheit wusste nichts vom Doppelleben ihrer Männer, wollten es vielleicht auch nicht wissen angesichts des Luxuslebens, das sie führen durften, solange sie nichts hinterfragten.

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Extrem Schwanzgeil

Ich war einst mit meinem Freund auf einer "Swinger-Party". Die Gastgeber hatten ein riesiges Ferienhaus auf nette Art hergerichtet. Meine Kollegin hatte mir davon erzählt, weil ich ja so schwanzgeil sei und um dem "Fremdgehen" vorzubeugen, versprach mir mein Freund, dort so viele Schwänze lutschen zu dürfen wie ich möchte! Ich hatte extra den Clubbesuch auf einen Termin gelegt, wo "Herrenüberschuss" angesagt war! Dort gab es eine gemütliche "Kuschelecke", deren Wand mit zwei großen Löchern versehen war. Wir waren allerdings das einzige Pärchen dort, aber auf der anderen Seite der Lochwand schien ein beträchtlicher Andrang von erregten Männern zu stehen, die ihre halbsteifen Dinger durch die beiden Löcher schoben als sie mich erblickten! ... Spontan stürtzte ich mich auf die große Eichel - kniend vor dem Loch öffnete ich meinen Mund weit und saugte gierig diese Eichel flutschend in meinen Mund. Dabei ergriff ich den Schwanz im Nachbarloch und knetete diese Eichel kräftig. Dann wechselte ich zur anderen Eichel, die ich ebenfalls gierig (mit lustvollem Grinsen) in meinen Mund nahm. Jetzt hatte ich die beiden Schwänze - es waren kräftige, fleischige Dinger - in kurzer Zeit steif gelutscht!

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Der heiße Sommer 2003

Meine Freundin Silke war eine geile Sau, die es liebte Fotzen zu lecken. Doch auch mit zwei Typen hat Silke schon gefickt und ich habe dabei gefilmt, was sie besonders scharf machte!

Obwohl Silke und ich also sexuell sowieso Experimentierfreudig waren, sollte es in diesem Jahr zu unvergesslichen Ausschweifungen kommen! Auf „Red Bull mit etwas Wodka“, sind wir an einem dieser unglaublich heißen Abende aufgegeilt zu einem bestimmten Autobahnrastplatz  gefahren. Da ich wußte  das sich dort, etwas abseits zum Wald hin, Leute zum Ficken, Spannen und Wichsen treffen, überzeugte ich Silke davon, das wir es dort endlich mal etwas Säuischer treiben können!

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