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Der erste Abend - Teil 6

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Hinweis 23.7.: Ich habe den Mittelteil nach dem freundlichen Hinweis einer Leserin etwas überarbeitet.

So wie sie nun vor mir kauerte, mit feuchten Tränen im Gesicht, die auch die dezente Schminke um die Augen leicht verlaufen ließen, hätte ich sicherlich ein schlechtes Gewissen bekommen - so abgebrüht war ich nun wirklich nicht, als dass eine weinende Frau nicht gewisse Beschützerinstinkte in mir wachgerufen hätte - wäre mir bei meiner Beschäftigung mit ihrem Hintern nicht aufgefallen, dass ihr Gesicht nicht das einzig nasse an ihr war: Eine deutliche feuchte Spur lief die Innenseite ihres rechten Oberschenkels hinab, die, wie ich feststellte, als ich etwas davon zwischen Zeigefinger und Daumen verrieb und prüfend an meine Nase hielt, auch wirklich ein Zeichen ihrer Erregung - und nicht etwa einer schwachen Blase - war. Gut, zugegeben, ein kleiner Stich eines schlechten Gewissens nagte trotzdem an mir...

Noch kurz mit dem Finger durch ihre Spalte fahrend - es nicht zu tun wäre mir nun wirklich zu schwer gefallen - ließ ich mich schließlich wieder in den Sessel sinken, kurz ihren Anblick einsinken lassend, bevor ich wieder zur Leine griff und sie etwas hoch zog, so dass ihr Rücken noch etwas gebeugt und ihr Kopf auf Höhe meiner Knie war. Ich weiß nicht, warum, aber ich finde den Anblick einer geknebelten Frau, den Ball tief zwischen ihren Zähnen, sehr anregend - aber gut, wie viele von uns können schon genau sagen, woher ihre Leidenschaften kommen? So genoss ich auch diesen Anblick eine Weile - mir zum wiederholten Male vornehmend, das nächste Mal eine Kamera mitzubringen - bevor ich hinter ihren Kopf griff und die Schnalle, welche den Knebel hielt, öffnete, vorsichtig bemüht, dabei nicht ihre Haare einzuzwicken, bevor ich ihn dann schließlich über die Sessellehne drapierte, vielleicht würden wir ihn heute noch brauchen.

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Kleanthes
5.146362
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (22 Bewertungen)

Nach dem dritten Weltkrieg Anno 2148 - Kapitel 4

 

Vorbemerkung; Dieser Roman hat KEINE durchgehende Handlung; es werden verschiedene Szenen eines futuristischen Vergnügungsparks beschrieben, in welchen Fauen als Opfer ge- und missbraucht werden.

 

Kapitel 4  Die Freuden der Stallburschen

 

Es war später Nachmittag. In Halle „B“ standen in langen Reihen die Ponygirls, die in den verschiedenen Vorführungen vor Publikum hatten agieren müssen, angekettet in ihren engen, primitiv gezimmerten Stallboxen.

Auf den Gängen der Halle wimmelte es von durch die Darbietungen aufgegeilten Männern, die ihre physische Erregung kaum unterdrücken und nach außen verbergen konnten; warum auch? Schließlich war man ja zum „Vergnügen“ hier, um sich Anregungen und Kraft durch Freude zu holen.

Vor allem diejenigen, die zum ersten Mal hier waren, standen nicht selten mit erstaunt offenstehendem Mund und starr glotzenden Augen vor den vielen zur Schau gestellten, nackten Busen und prallrunden Ärschen, die meistens noch durch geschickt angelegte Geschirre effektvoll betont wurden.

4.2
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (16 Bewertungen)

Karrierefrauen (1/2)

„Binde mich sofort los, oder …“ sind die letzten Worte, die Melanie sagen kann. Dann dringt der Penisknebel in ihren Mund ein und zwingt die junge Frau für eine sehr lange Zeit still zu sein.
Dabei ist dies nicht immer so gewesen. Keine 24 Stunden früher hätte sich Melanie niemals träumen lassen, einmal nackt auf dem Rücken zu liegen und gefesselt und geknebelt zu sein …

Der Tag im Büro hatte ganz normal begonnen. Melanie wertete die Ergebnisse auf, die auf ihrem Schreibtisch lagen. Mehr denn je musste die Forschungsabteilung, die sie leitete, jetzt Ergebnisse liefern. Noch gab es ein paar Probleme, aber wenn die Veröffentlichung des Papers stand, würde ihr niemand mehr im Weg stehen.
Gegen Mittag kam kurz Nadine vorbei. Nadine leitete die Verwaltung und war Melanies einzige nennenswerte Konkurrenz für die Beförderung, die der CEO-Konzern vor zwei Monaten ausgeschrieben hatte. Wenn Melanie „nennenswert“ sagte, dann meinte sie damit, dass es einfach eine zweite Kandidatin geben musste, um den Anschein eines Wettbewerbs zu erwecken. Aber abgesehen davon, dass Melanie jede Minute ihre Freizeit opferte, um diese Beförderung zu bekommen, konnte eine Verwaltungsabteilung keine Erfolge vorweisen, wie eine Forschungsabteilung.
Jeder hier wusste, wer zum Beginn des nächsten Monats in ein neues Büro ziehen würde.
Jetzt stand also Nadine vor ihr. Eine 32 Jahre alte Frau mit einem schmalen Gesicht. Sie trug einen Hosenanzug und Stiefel, die den schlanken aber durchtrainiert und kräftig wirkenden Körper verhüllten. Ihre rotbraunen Haare fielen nach hinten, über die Schultern.
„Kannst du mir nachher bei etwas helfen?“ fragte Nadine.
Solange es nicht um deine Beförderung geht, dachte Melanie. Doch sie nickte natürlich. „Ja. Bei was denn?“
„Kannst du mir helfen etwas aus meinem Auto zu tragen?“
Melanie fragte sich zu diesem Zeitpunkt schon, wieso Nadine keinen der Männer in ihrer Abteilung fragte. Diese waren für solche Aufgaben viel eher geeignet. Aber sie sagte: „Nach 18 Uhr habe ich Zeit.“
„Gut“, Nadine lächelte. „Dann warte ich solange.“

4.881816
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (22 Bewertungen)

Ein harter Tag

Gestern Abend im Bett, ich war nach einem normalen, herrlichen Fick irre geil, flüsterte ich meinem Herrn ins Ohr: „Als Eure Sklavin, möchte ich mal wieder richtig gequält werden.“

Er nimmt mich in seinen Arm, streichelt mit seiner anderen Hand meine heiße Fotze, und fragt: „Du meinst, Du willst für mich Schmerzen erleiden müssen, wie bei richtigen Strafen?“

Sein Fingerspiel an meiner Lustgrotte wird fordernder, und wenn ich so geil bin, geht meine masochistische Ader mit mir durch. Dann wünsche ich mir den Schmerz, der zur Lust wird, und die Qualen die mir mein Herr bereiten kann.

„Ja Herr, das meine ich. Ich will eine unartige Sklavin sein, die sehr streng erzogen werden muss.“, antworte ich, und kuschle mich an ihn.

„Gut, das kannst Du haben!“, erwidert er. „Für Dein unerlaubtes betteln gebe ich Dir den ersten Strafpunkt, und gleich morgen früh beginnt die Erziehung. Zum Frühstücken sitzt Du nackt auf Deinem Dildostuhl.“

„Aber Herr, dann werde ich doch gleich wieder geil.“

„Das ist auch gut so.“, erwidert er, und schiebt zwei Finger in meine nasse Fotze. „Sie wird voll und ganz auf ihre Kosten kommen.“

5.011764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (17 Bewertungen)

Sinjas Waldgeheimnis

Es war ein langweiliger Tag - wie immer - ich saß zuhause und wusste nicht, was ich machen sollte. Sexuell lief nichts und meine Phantasien im Kopf wurden immer stärker.

Ich kaufte mir einen Dildo um mich selbst zu befriedigen. Aber auch das stillte meine Lust nicht! Mein Gedanke hingen bei Sandro, meinem Herrn. Ich wählte seine Nummer, aber es kam anderes als gedacht...

 

Sinjas Waldgeheimnis

 

Nur Sandros Mailbox meldete sich. Es vergingen Tage ohne Nachricht. Für gewöhnlich rief er gleich an oder schrieb eine SMS. Nach fünf langen Tagen rief er mitten in der Nacht bei mir an. Mein Freund Michael schlief schon und auch ich wollte gerade ins Bett gehen.

"Komm an die Lichtung, an der sich der Weg Richtung Schloss und die Straße zum Waldfreibad kreuzen!" Schnell zog ich mir Jeans, Top und Turnschuhe an und fuhr los. Im Wald war es dunkel und nebelig. Sandro wartete an der Lichtung schon auf mich. Ich freute mich ihn wieder zu sehen. Er begrüßte mir wie immer kurz und führte mich weg von der Lichtung in den Wald hinein. Es war kalt und ich fröstelte.

Er hatte mich soweit in den Wald geführt, dass ich alleine nicht mehr so schnell heraus finden konnte. „Hier ist kein Entkommen - aber das muss ja nicht sein. Er will ja nur mit mir spielen und mich nicht vergewaltigen.“ dachte ich.

3.45
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (16 Bewertungen)

Ausgeliefert an eine junge Herrin - Teil 3

 

Wir merken nun selber das wir eine Dusche dringend nötig haben und gehen, wie befohlen, ins Bad zum Duschen. Michaela geht zuerst in die Kabine und läßt sich erst mal einfach nur vom warmen Wasser berieseln. Erst nach einigen Minuten fängt sie dann an sich am ganzen Körper einzuseifen. Es ist ein herrliches Bild ihr dabei zu zu sehen wie sie mit ihren Händen jeden Millimeter ihrer Haut einseift. Ganz besonders viel Sorgfalt widmet sie dabei ihren Brüsten und ihrer Muschi. Während die linke Hand zwischendurch sanft die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger massieren, streichelt die andere Hand immer mehr ihre Muschi. Und dann dringt sie auch mit den Fingern in sie ein.

Schon bald massiert sie nur noch diese Körperteile und intensiviert das ganze noch ein wenig wobei sie eindeutige Laute von sich gibt, die auch das Wassergeräusch übertönen. Längst schon hatt auch mein kleiner Freund wieder Haltung angenommen bei dieser Lustvorstellung und ich starre beinahe wie gebannt auf Michaelas Show während ich beinahe unbemerkt mit der Hand an meinem Freund rumspiele.
Aber bei alledem habe ich, und Michaela vermutlich auch, Julia vergessen. Sie steht plötzlich hinter mir und holt mich mit einem leichten, aber doch schmerzhaften Schlag ihrer flachen Hand von hinten gegen meine Eier in die Wirklichkeit zurück. Dann geht sie zur Dusche und schiebt die Glastür auf. "Gehört das zum frisch machen?" fragt sie mit Nachdruck. Erwartet aber keine Antwort sondern befiehlt uns direkt danach, dass wir in 5 Minuten im Wohnzimmer zu stehen haben. Mit diesen Worten dreht sie sich einfach um und geht hinaus.

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RM3691
5.179998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)

Erziehung zur Milchkuh IV

Nachdem ich ein paar der Kritiken gelesen habe, hier nochmals eine kleine Warnung, die Story ist immer noch sehr hart und nach wie vor nur eine Fantasie und die soll es auch bleiben! Ansonsten viel Spaß beim lesen, ich freue mich über viele Kritiken (und Anregungen, Ideen, Wünsche...) ob negativ oder positiv, solange es eine konstruktive Kritik ist!!


<<< zum 3. Teil

Sie ging in die Richtung den spitzen Aufschreis und wir sahen Katrin, die in einem Hauseingang stand und mit aufgerissenen Augen zu Fatma schaute, wahrscheinlich erwartete sie eine Strafe und guckte überrascht, als diese nur „ah, da bist du ja. Toller auftritt da drinnen! Die 39,99 Euro für das Höschen haben sich schon gelohnt! Bist Du soweit oder sollen wir noch kurz warten?“, Katrin wollte natürlich so schnell wie möglich weiter laufen und sagte nickend, „nein, wegen mir können wir weiter!“
 Wir gingen wieder in einer Reihe weiter, Fatma erzählte mir, wie sie Katrin am Anfang ihres kennen lernens
 „Nachhilfeunterricht“ gab und dafür sogar extra einen Nachhilfestuhl gebaut hatte, dessen Dildos austauschbar waren.
 Hörte sich recht interessant an, aber sie hörte auf zu erzählen, als wir zu dem großen Schild „Willkommen im St. Seneo“ vorbei kamen, aber sie führte uns nicht zum Haupteingang, sondern zu einem kleinen Nebeneingang.
 Sie schickte eine SMS mit ihrem IPhone und wir warteten.

4.71231
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (13 Bewertungen)

Schweinewasser, Reggae, Rauch und Rave Teil 1

 

Schweinewasser, Reggae, Rauch und Rave Teil 1

© Eli1969 (2012/05/26)

Gleich vorweg aus rein rechtlich – formalen Gründen: was ich schreibe, entspricht natürlich nicht der Wirklichkeit, hat nichts mit meinem Leben zu tun und ist selbstverständlich pure Fantasie.

4.778826
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)

Der unbekannte Bekannte

Heiß brannte die Sonne vom unbewölkten Himmel herab und verwandelte den Garten vor dem Haus von Ingo und Andrea in eine einladende Sommer-Oase, obwohl gerade erst der Juni begonnen hatte.

Andrea wollte dieses herrliche Wetter unbedingt nutzen, denn sie hatte frei an diesem Wochenende.

Das war nicht unbedingt der Normalfall, denn als Redakteurin bei einem Stadtmagazin musste sie häufig auch am Wochenende Schichten schieben. Zwar konnte sie viele Arbeiten auch von zu Hause aus erledigen, aber viel besser machte es das auch nicht.

Aber heute war Freitag, und sie hatte das ganze Wochenende frei. Zudem war sie allein, ihr Mann Ingo war drei Tage lang bei einer Fortbildung in Worms, morgens war er losgefahren. Er war Versicherungsmathematiker in leitender Position bei einem bedeutenden Konzern, er hatte öfter Fortbildungen in den letzten Jahren. Mit den sich ständig ändernden Gesetzesgrundlagen für Alters- und Gesundheitsvorsorge änderten sich auch dauernd Produktpaletten und Kalkulationen bei den Versicherungen.

5.253528
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (34 Bewertungen)

Kräutersuche

Die 25-jährige blonde Anna fühlte sich hochgeehrt, als sie von dem Leiter der Entwicklungsabteilung, Prof. Dr. Shakle ausgesucht wurde ihn und zwei männliche Kollegen in den tiefen Urwald des Amazonas zu begleiten.
Bisher hatte sie gedacht, daß man sie nur deshalb eingestellt hätte, weil sie durchaus bei jedem Schönheitswettbewerb hätte mitmachen können.
Dort wollte man neue Pflanzen suchen und deren Wirkstoffe für verschiedene Medikamente zu sythetisieren. Sie wunderte sich etwas, da Herr Shakle sonst immer sagte, daß sie zwar verdammt hübsch sei, aber für die wissenschaftliche Arbeit wohl nicht tauge. Umso mehr wunderte sie sich, aber freute sich auch gleichzeitig.
Drei Tage später ging es los. Erst mit dem Flugzeug und dann in zwei Tagen mit dem Boot den Amazonas hoch.
Am dritten Tag schlugen sie in der Nähe eines Seitenarmes ihr Lager auf und warteten weitere drei Tage. Sie sollten sich, wie Herr Shakle gesagt hatte hier mit den Angehörigen eines Buschvolkes treffen, die sie weiter führen wollten.
„Wissen Sie, Anna,“ sprach der Professor am nächsten Morgen zu ihr, „diese Eingeborenen kennen jede Pflanze im Dschungel. Von vielen kennen sie aus Erfahrung und Überlieferung auch die Wirkung. Sie können uns damit viel Forschungsarbeit und viel Geld sparen. Vor drei Monaten war ich bereits hier und wie Sie bestimmt wissen habe ich leider nichts mitgebracht. Das liegt daran, daß diese Eingeborenen ihr Wissen verkaufen wollen. Die Bezahlung für das Wissen werden Sie sein. Es ist nicht so, daß die Indianer Sie nur vergewaltigen wollten; dann hätte der Konzern einige Prostituierte engagiert. Nein, Sie wollen mehr von Ihnen. Sie werden das machen, denn dann können Sie in einer Woche wieder mit zurück und die Firma wird Sie fürstlich bezahlen und Ihnen einen guten Posten geben.“
Er sagte ihr nicht, daß man sie nach den Folterungen der kommenden Woche erstmal ins Krankenhaus bringen würde. Als sie das letzte mal bei den Eingeborenen gewesen waren hatte Jody sie begleitet, eine rassige italienisch-stämmige Dunkelhaarige. Die Indios hatten sie so hart gefoltert, daß sie einige Monate von verschwiegenen Ärzten behandelt werden mußte.
Anna stand auf und protestierte.

4.92273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (22 Bewertungen)
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