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Die gemeine Miriam - 4. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 3. Teil
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Die gemeine Miriam - 5. Teil

 

3. Kapitel:
 

Die nächste Woche war der vergangenen sehr ähnlich. Miriam geilte Erik bei jeder Gelegenheit auf, ließ ihn aber verschlossen. Am Donnerstag befriedigte er sie mit seiner Zunge. Am Samstag meinte Miriam nach dem Frühstück: "Ich habe heute eine Überraschung für dich." Erik war gespannt. Es ging mit dem Auto in die Innenstadt. An einer kleinen Straße bogen sie ab und fuhren auf einen Hinterhof.

Nach einem kurzen Fußweg standen sie vor einer Tür mit der Aufschrift: "Tattoomaster". Erik schaute Miriam an. Sie sagte: "Ich habe doch diese Rose auf dem Schulterblatt. Als Zeichen unserer Liebe sollst du auch etwas haben. Aber es ist eine Überraschung. Ich habe mit dem Tätowierer schon alles besprochen. Komm einfach rein."

Erik war eigentlich kein Fan von Tätowierungen. Aber ein kleines Tribal oder ein Schriftzeichen wäre ok. Zuerst tranken die drei einen Kaffee. Plötzlich wurde Erik schwindelig, dann fiel er kopfüber fast vom Stuhl. Miriam zwinkerte dem Mann zu: "Das wirkt ja Wunder! Aber es ist das Beste. Er hat so große Angst vor Nadeln. Außerdem ist es ja eine Überraschung." Der Tätowierer grinste. "Na, dann wollen wir mal. Aber ich übernehme keine Verantwortung."

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prallbeutel
4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (9 Bewertungen)

Praktikum

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Warum ...?
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Die Voyeurin

 

Hier kommt ein weiterer Teil meiner Kurzgeschichtensammlung und wahrscheinlich werdet ihr bekannte Gesichter wiedererkennen. Diese ist auch etwas länger als die Vorgänger, dennoch habe ich mich entschlossen, sie komplett zu posten und nicht aufzuteilen.

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   Sie war an einen Strafbock gefesselt und selbst die Tatsache, dass sie vollständig bekleidet war, ließ die Situation genauso bedrohlich wirken als wäre sie nackt. Ihre Beine waren durch eine Stange gespreizt und sie wusste, auch ohne es zu sehen, dass ihr kurzer Rock nun hochgerutscht war und ihr Tanga darunter zum Vorschein kam, weil ihr Po hoch in die Luft gereckt war.

   Sie hatte die dankbare oder auch undankbare Rolle der reinen Zuschauerin zugewiesen bekommen.

   Drei Männer und eine junge Frau waren noch mit ihr in dem Raum, der einer modernen Folterkammer ähnelte. Die Frau mit den langen rotbraunen Haaren stand ruhig da und hatte die Füße etwas auseinander gestellt, während ihre Hände auf dem Rücken lagen. Der Kopf war hoch erhoben und der Blick zeigte sowohl Angst als auch Stolz.

   Zwei der Männer waren dunkelhaarig, obwohl der eine blaue und der andere grüne Augen hatte. Der dritte Mann hatte seine Haare zu einem braunen Stachelhaarschnitt gegelt. Er war kleiner und gedrungener als die beiden anderen und umrundete nun die unbekleidete Frau, die immer noch mitten im Raum stand.

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Vertriebene
5.258184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (44 Bewertungen)

Atemlos

 

 

‘Um 19 Uhr kommst du zum Strand am Stausee!’

Meine SMS erreicht dich gegen Mittag.

An Arbeit ist kaum noch zu denken und du freust dich mehr als sonst auf deinen Feierabend.

Was ich vorhabe weißt du nicht. Du liebst diese Spiele und lässt dich nur allzu gern darauf ein.

Endlich, 16 Uhr. Mehr als pünktlich verlässt du das Büro um nach Hause zu fahren und dich vorzubereiten.

Zu Hause angekommen legst du sofort los. Den Anfang machst du im Bad. Sorgfältig entfernst du jegliche Körperbehaarung und badest ausgiebig.

Als nächstes stehst du vor deinem Kleiderschrank und überlegst was du anziehen solltest.

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Lady Mouna
5.123334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Eigentlich dreht sich in dieser Welt ja nichts um mich - 3

 

Man beginnt zu denken

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XYZ5000
4.935
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (12 Bewertungen)

Eigentlich dreht sich in dieser Welt ja nichts um mich - 2

 

Astrid

Im sicheren Wissen um meine aussichtlose Lage sowie die unbegrenzte Macht von Therry über mein zukünftiges Leben, schnappte ich mir seine leichte graue Noname-Jogginghose und zog sie mit einem Ruck bis zu seinen Füssen herunter. Sein fast makelloser Boxershort folgte gleich hinterher. Warum können Singlemänner eigentlich nie ordentliche Unterwäsche tragen? Wie unsere Lehrerin im Mädchenkurs es uns angekündigt hatte und wir dummen Gänse es selbstverständlich nicht glauben wollten, war die Unterhose meines Herrn leicht angeschmuddelt. Astrid, dachte ich mir, bis du deinen Herrn groß und respektabel hast, dass wird schon noch ein hartes Stück Weg. Aber alle meine Verwandten und Freunde wußten, wenn ich eine Situation erstmal als Fakt akzeptiert hatte, dann ging ich mit Volldampf an die Verbesserung der Dinge, die mich störten. Diese Boxershort war bereits ein zukünftiger Putzlappen, auch wenn Therry davon noch nichts ahnte.

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XYZ5000
4.966668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (18 Bewertungen)

Ich hatte es so gewollt... II

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Ich hatte es so gewollt...

Das Erwachen war merkwürdig gewesen. So als hätte ich einen Traum gehabt, von dem ich nicht einmal mehr sagen konnte, ob es ein schöner oder doch eher ein Alptraum gewesen war. Aber dann, als meine Augen noch geschlossen waren, kam die volle Erinnerung wieder und sofort spürte ich ein wohliges Prickeln zwischen meinen Schenkeln. Ganz sanft, aber deutlich.

Es war kein Traum, es war alles wirklich geschehen und nun lag ich hier, neben ihm: Meinem neuen Herrn.
Ein noch total neuer und ungewohnter Gedanke, der mich mit einer Mischung aus Angst und gleichzeitig einem selten erlebten Glücksgefühl erfüllte. Das war der Tag, auf den ich so lange gewartet hatte und ich wollte ihn voll und ganz für mich annehmen.

Ich streckte vorsichtig und noch mit geschlossenen Augen die Hand aus, nur um wirklich sicher zu sein, dass er auch wirklich dort neben mir lag und als meine Fingerspitzen ihn fanden, musste wie ein kleines Kind grinsen, dem man einen lang gehegten Wunsch endlich erfüllt hatte.

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-Chantalle-
4.731426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

Die perfekte Tänzerin - 2

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Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 3

 

Sie wird mehr und mehr gereizt und gleichzeitig werden die beiden zusammengeschmiedet durch eine unbeschreibliche Liebe.

 

Das war die unruhigste, schlimmste und aufregendste Nacht in ihrem ganzen Leben gewesen, stellte sie fest, als sie langsam die Augen öffnete. Normalerweise liebte sie es, noch länger liegen zu bleiben und dahinzudämmern, doch heute morgen war sie fast sofort hellwach. Sofort kamen Eindrücke und Gedanken und das Gefühlschaos der letzten Tage wie ein Sturm über sie hinweg gefegt. Meine warme Hand lag immer noch zwischen ihren Beinen und immer noch oder wieder war sie klamm von ihrem weiblichen Saft.

Ich wachte davon auf, dass ich spürte, wie sich etwas an ihr bewegte. Erst nach einigen Momenten wurde mir bewusst, dass meine Hand zwischen ihren Beinen eingeklemmt war und sie sich hin und her bewegte – nicht zu energisch, wohl damit ich nicht aufwachte.

„Was machst du denn?“, murmelte ich verschlafen.

„Ich halts nicht mehr aus.“

„Hrm“

Ich zog die Hand weg und rückte näher zu ihr.

„Komm her“

Ich lag zu ihr gewandt hinter ihr und streckte meinen Arm aus, über welchem sie ihren Kopf platzierte. Dann kuschelte ich mich ganz eng und feste an ihren Körper und legte meinen Arm über sie.

„Und jetzt schlaf weiter. Es ist bestimmt noch wahnsinnig früh“.

„Ich kann nicht mehr“

Nun war es nur noch ein Flüstern.

„Wirklich, ich halte es nicht mehr aus. Ich kann kein Auge mehr zu tun“

„Ach Kleines“

Ich hob meinen Kopf, nahm meine Hand wieder von ihr und strich ihr das Haar vom Hals, um diesen dann mit sanften Küssen zu bedecken. Sie machte ihn länger und schmiegte sich mit ihrem Po feste an meinen Schritt. Es war als schnurrte sie leise, jedenfalls machte sie irgendein wohliges Geräusch.

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KleinerPrinz
5.016426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (28 Bewertungen)

House Men 1 - Schwere Schritte

 

Herzlich Willkommen zu meiner ersten BDSM-Story. Ich hoffe, sie bereitet euch viel Spass beim Leben und ich würde mich über Kommentare von eurer Seite freuen. Der erste Teil ist eher als eine Art Einleitung zu verstehen. Wenn es also noch nicht so hoch her geht, dann seid nicht enttäuscht. Er ist auch eher kürzer, als Teile, die folgen. Wie gesagt füllt diese Geschichte viele Sparten, die auch bis in den Bereich Zoophilie gehen. Wer solches nicht mag, sollte lieber frühzeitig aufhören. Nun hab ich aber genug gelabert und wünsche euch viel Spass beim Lesen. Und lasst mir ja einen Kommentar da, ihr Säue!

Mr_Lionel

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Kapitel 1 - Schwere Schritte

Kalte Platten. Ich spürte die Kälte auf meiner Haut. Sie liess mich ziemlich frösteln und erst ab da merkte ich, dass ich nackt war. Total blank, keine Unterhose, keine Hose, kein T-Shirt. Mein Geschlechtsteil klatschte auf den Boden, wie eine reife Banane. Was war geschehen? Wo bin ich hier gelandet? Bruchstückweise erinnerte ich mich an eine heftige Party-Nacht, ein Mann, der mir einen Drink spendiert hatte, dann absolute Schwärze. Ich sah mich im Raum um, doch es war schwierig, denn es herrschte Dunkelheit. Durch ein kleines vergittertes Fenster schien der Mond hindurch. Er warf einen kleinen Flecken Licht in den Raum, der mich jedoch nicht weiterbrachte.

Ich tastete mich an der Wand entlang. Sie war wie der Fussboden eiskalt und führte mich schlussendlich zu einer eisernen Tür. Ich versuchte sie aufzumachen, aufzudrücken, doch es gelang mir nicht. In welcher Art Zelle war ich denn hier gelandet?

Fliehen funktionierte also schonmal nicht. Und das war meine einzige Vorstellung gewesen, wie ich hier rauskäme. Ich wusste ja noch nicht einmal, wo ich war. Ich suchte das Zimmer weiterhin ab, wurde aber nicht fündig. Zudem verstärkten sich meine Kopfschmerzen ins Unermessliche, was bei mir Schmerzen der gemeinen Art verursachte. Hätte ich doch rechtzeitig die Rettungsleine gezogen. Scheiss-Alkohol!

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Mr_Lionel
4.1475
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (16 Bewertungen)

Die gemeine Miriam - 3. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 2. Teil
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Die gemeine Miriam - 4. Teil

 

2. Kapitel:

Ganz so leicht, wie er sich das vorgestellt hatte, war es dann doch nicht. Miriam ließ keine Chance aus, ihn heiß zu machen. Sie zog sich besonders sexy an, kuschelte mit ihm, zog sich vor ihm um, duschte mit ihm, und am aufgeilendsten war, dass Erik sie am Mittwoch und Donnerstag abends im Bett oral verwöhnen durfte/musste. Endlich war Freitag. Erik konnte kaum den Feierabend erwarten und fuhr dann in Vorfreude nach Hause.

Miriam erwartete ihn schon und beide begannen bereits im Flur mit zärtlichen Liebkosungen, die immer leidenschaftlicher wurden, bis sie kurz darauf halb ausgezogen im Schlafzimmer landeten. Miriam holte den Schlüssel hervor und schloss ihren Erik auf. In Sekundenschnelle stand sein Schwanz wie eine Eins. Bald schon wollte Erik in die unter ihm liegende Miriam eindringen, aber sie warf ihn auf den Rücken und stieg auf seine Lenden, um ihn zu reiten. Er spürte, wie in ihm der Saft brodelte, da kam es Miriam auch schon. Gleich darauf wollte auf Erik seine Ladung abschießen, aber plötzlich spürte er einen Schmerz in seinen Hoden und seine Geilheit ging für einen Moment ein wenig zurück. Miriam hatte seine Kronjuwelen gepackt und zugedrückt.

"Warte noch, bis ich wieder soweit bin", stöhnte sie und ritt ihn stoßweise weiter. Erik nahm alle Willenskraft zusammen, den Erguss noch ein bisschen hinauszuzögern, aber er konnte es kaum schaffen. Sekunden wurden zu Stunden, da war er wieder kurz vor dem Höhepunkt. Wieder drückte Miriam zu, diesmal sehr kräftig.

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prallbeutel
4.165716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (7 Bewertungen)

Mein neues Leben Teil 4

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Mein neues Leben Teil 1
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Mein neues Leben Teil 3
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Mein neues Leben Teil 5

 

Hier nun der vierte Teil meiner Story, noch immer ist sie weit von hartem BDSM entfernt und wird es wohl auch bleiben. Die positiven Bewertungen ermuntern mich, genauso weiter zu machen. Das es noch etwas härter werden wird ist klar, aber Vergewaltigung, Entführung und Misshandlung wird es hier niemals geben. Wer das sucht ist nach wie vor Fehl am Platze. Viel Spaß beim Lesen, diesmal wieder etwas humoristischer.
 

Ich weiß gar nicht, wie lange ich die Ruhe genossen habe, aber plötzlich werde ich berührt und mache meine Augen auf. Antoine steht neben der Wanne und ist ziemlich erregt, sein Schwanz steht kurz vor meinem Gesicht. Mein Blick wandert seinen Körper nach oben zu seinem Gesicht. Ich kann mich an seinem Körper gar nicht satt sehen, dieser Body ist nach meinem Geschmack.
Er lächelt mich lieb an und sagt: „Darf ich in ihren Mund kommen? Ich habe sie beobachtet, wie sie so schön in der Wanne liegen und da hat es mich erwischt. Sie sehen so geil aus, deshalb Frage ich.“
Mir ist ja hier schon viel untergekommen, aber so etwas kann es doch gar nicht geben. Er fragt mich, ob er in meinem Mund kommen darf, … irgendwie süß.
Mein Kopf nickt ihm zu, ich will ihm nicht antworten, es ist mir einfach zu skurril, was hier abgeht. Er steigt mit seinen beiden Beinen auf den Beckenrand und stützt sich mit Armen, hinter meinem Kopf, am Wannenende ab. Ich sehe seinen durchtrainierten, aber nicht übertriebenen Brustkorb über mir. Er schiebt sein Becken nach vorn und schon ist sein Schwanz vor meinem Mund. Und was mache ich? Ich öffne meine Lippen, als sei es das Normalste auf der Welt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.296668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)
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