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Simones Rache

Ich kannte die Gegend von einigen vorherigen Besuchen und den Parkplatz eines Baumarktes, auf dem ich mein Auto wie gewohnt so weit wie möglich abseits an einer wenig beleuchteten Stelle abstellte.

Ich hatte Lady C ein paar Tage vorher angerufen und einen Termin vereinbart. Allerdings traute ich mich nicht, mit ihr am Telefon meine Wünsche zu besprechen. Stattdessen hatte ich ihr einige Tage zuvor ein Email geschrieben, in dem ich ihr meine Phantasien schilderte. Sicherheitshalber hatte ich auch einen Ausdruck des Mailtextes dabei. Ich habe ein Faible für Fesselungen, bei denen ich weibliche Kleidungsstücke tragen kann bzw. spielerisch dazu gezwungen werde.

Normalerweise übernachtete ich bei meiner Schwägerin, wenn ich dienstlich in der Region war. Wenn aber einer der seltenen Studiobesuche auf dem Programm stand, nahm ich natürlich ein Hotel. Dort hatte ich mich bereits vorbereitet, das heißt säuberlich enthaart, geduscht und eingekleidet. Ich trug bereits einen BH, einen Damenslip und eine hautfarbene Feinstrumpfhose. Darüber ein schlichtes braunes Damenshirt, eine Damenjeans und Sportschuhe, natürlich ebenfalls für Damen. Auf diese Weise war ich zwar komplett im Damenoutfit unterwegs, offensichtlich war es jedoch nicht. Diese Vorbereitungen törnten mich bereits ziemlich an und steigerten die Vorfreude auf die kommende Session in einem SM-Studio.

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69bound
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Anas Dressur - Teil 13

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 12
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Anas Dressur - Teil 14

 

Ana wurde spät abends geweckt und losgebunden, wobei ihr nicht bewusst war welche Uhrzeit es hatte. Die Mistress war gekommen, hatte einen ihrer Jungs dabei und befahl ihr aufzustehen; „Komm schon meine kleine Stute, morgen kommt denn zukünftiger Herr und ich möchte dass du dich ihm von deiner besten Seite präsentierst.“

Ana war total verschwitzt und vor Allem zwischen den Schenkeln klebrig und sie stank. Sie wurde wieder in das Bad gebracht wo sie sich anständig duschen musste. Dabei gab ihr die Herrin auch einen Nassrasierer, und sie entfernte jeden noch so kleinen Haarstoppel an ihrem Körper. Das Hinterteil wo sie selbst nicht so gut hinsah übernahm die Herrin. Danach wurden wieder die Haare geföhnt und sie wurde wieder aus dem Bad geführt.

Dieses Mal aber zu ihrem Erstaunen nicht zu ihrer Zelle, denn sie wollte schon ganz automatisch den Weg dorthin einschlagen als die Herrin nur meinte; „Heute schläfst du in einem Bett, du sollst vollkommen ausgeruht und entspannt sein morgen.“

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Reifes_Kätzchen
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Mein erstes Mal mit einem Paar

Jeder kann sich beim Lesen der Geschichte überlegen, ob ich das wirklich erlebt hatte, oder ist das nur mein Wunsch!

Freue mich über Benachrichtigungen und Kommentare. 

 

Ich hatte wieder dieses komische Gefühl in mir. Eigentlich war ich mit meinem Leben zufrieden, hatte beruflich einiges erreicht und auch meine Ehe war nicht die schlechteste. Meine Frau und ich schliefen immer noch zusammen und wenn wir uns liebten war sie sehr zärtlich. Leider war sie nicht zu neuen Praktiken zu überzeugen. Wie schon gesagt eigentlich war ich zufrieden, oder doch nicht?

Warum hatte ich immer wieder ein Bedürfnis das ich nicht beschreiben konnte. Mir wurde klar, dass mir was fehlte, aber was?

Ich wollte neues versuchen und bei nächster Gelegenheit erzählte ich meiner Frau, dass ich gerne mal Rollenspiele mit ihr machen wollte. Sie sagte nicht nein, war aber nicht gerade begeistert davon. Als wir das nächste Mal zusammen schlafen wollten, sagte ich zu ihr, dass ich gerne mit ihr das Spiel, „ du musst machen was ich dir sage“ spielen möchte.

Ihr Gesichtsausdruck sagte mir schon, Spaß habe ich aber keinen dabei. Sie versuchte es trotzdem. „Los zieh dich aus“ sagte ich zu ihr. Sie begann sich auszuziehen und als sie nur noch in BH und Höschen vor mir stand, drehte ich sie langsam um, so dass ihr Po mir zugerichtet war. Ich drückte ihren Oberkörper nach vorne und berührte ihren Po. Zärtlich streifte ich ihren Slip zur Seite, öffnete ihre Pobacken und konnte ihre Scheide und Rosette sehen. Ich berührte ihre Scheide und dann ihr Poloch. Sofort preßte sie ihre Pobacken zusammen und erklärte mir, dass sie nicht an ihren Poloch berührt werden wolle und der ganze Quatsch mit dem Rollenspiel wäre nichts für sie.

Was blieb mir anderes übrig als das zu akzeptieren, aber meine Wünsche blieben.

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h. Müller
4.92
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Das Strafbuch

 

Endlich Wochenende, denke ich heute, an einem Freitag Nachmittag.

Mein Herr hatte die Woche über viel Stress, und dadurch keine Lust auf Sex oder Spielchen mit mir, was für mich als masochistische Nymphomanin fürchterlich ist. Klar habe ich mich oft selbst befriedigt, obwohl es mir eigentlich ohne seine Erlaubnis verboten ist, aber das erfüllt mich bei Weitem nicht so, wie wenn er es tut.

Wenn er Freitags von der Arbeit kommt, ist er frei, denn er lässt alle seine Probleme in seiner Firma, und genießt zu meiner Freude ein sorgenfreies Wochenende.

Ich will ihm eine Freude machen, wenn er nach Hause kommt, und ihn gebührend empfangen, wie es sich für eine Sklavin gehört. Und weil ich so oft ungehorsam war, und an meiner Fotze gespielt habe, dachte ich mir eine besondere Überraschung für ihn aus.

Ich habe begonnen ein Strafbuch zu führen, oder besser gesagt, ein Tagebuch, in das ich alle meine Verfehlungen eingetragen habe. So kann er sehen, wann und wie ich es mir selbst besorgt habe, wann ich im Haushalt schluderte, oder Sonstiges nicht richtig machte.

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latexmaske
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-1

Zum ersten Teil : 
Der Kreis. Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Kreis. Teil 3

 

Eine weitere Episode aus dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

der Consigliere“, im November 2001

 

Teil 1

 

Ich erinnere mich noch daran, daß ich ein Motorola-Handy hatte, damals. Ein kleines, silbernes, aufklappbares, top-modern. Meine Handys hielten meistens nicht lange, ich bin keine, die sehr pfleglich mit solchen Dingen umgeht. Handys stürzen ab, werden überfahren, vergessen, verkohlt oder ertrinken in Weingläsern und Badewannen.

Bleiben sie höflich, lieber Leser, geschätzte Leserin, und fragen sie lieber nicht nach den Details der Hergänge.

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Sabslut
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Sklavin Inka

Eine Fantasie

 

Ich hätte da so eine Idee..............

wie deine Herrin und ich mit dir Spielen könnten...................

 

Unserer Meinung nach hast du in letzter Zeit etwas zu oft mit deinen dicken Eutern gewippt und mit deinem geilen Arsch rumgewackelt um fremde Männer auf dich aufmerksam zu machen. Darum haben wir beschlossen,  die entsprechenden Körperteile einer strengen Behandlung zu unterziehen!!!

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Femsubrider
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Der Hengst Teil 7

Zum ersten Teil : 
Der Hengst Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Hengst Teil 6
     Nächster Teil: 
Der Hengst Teil 8

 

Die Tage vergingen, und aus ihnen wurden Wochen, Wochen der Demütigung, Wochen der Qualen und des Schmerzes und Wochen der totalen Unterwerfung. Er hatte begriffen dass sie alleine bestimmten ob es ihm gut ging oder nicht, sie bestimmte wann er zu essen bekam, wann zu trinken, wann er seinen Eimer benutzen durfte, wann er sie verwöhnen durfte, leider fast nur mit der Zunge, wann er verwöhnt wurde, und noch schlimmer, ob und wann er sich dabei erleichtern durfte.

Manchmal zogen sie es unendlich in die Länge, zumindest erschien es ihm so, verwöhnten ihn Stunden lange ohne dass er sich erleichtern durfte. Sie verlangen von ihm einfach dass er es hinauszögerte.

Anja sagte einmal wie so nebenbei; „Du bist ein reifer erfahrener Hengst da erwarten wir uns dass du dich unter Kontrolle hast und dich zu beherrschen weist.“

Natürlich gelang es ihn nicht immer sich solange zurück zu halten bis er die Erlaubnis bekam, oft wurde es auch von den Mädchen solange provoziert bis er seine Beherrschung verlor und abspritze. Sie wussten nun schon sehr genau wie sie seinen Schwanz bearbeiten mussten damit es ihm auf die Dauer unmöglich gemacht wurde. Wenn er ohne Erlaubnis kam wurde er dafür bestraft, zumeist mit der Gerte auf seine Eichel oder die Hoden.

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Reifes_Kätzchen
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Die Toy'wi'a (Teil 2) Das Treffen

Zum ersten Teil : 
Die Toy'wi'a (Teil 1)

 

Sie war rechtzeitig am Ecksofa, Als sie eintrat, und sich einwenig umsah, stellte sie fest dass jeder Tisch ein anderes Sofa hatte. Sie suchte das lilane. Sie hatte es gerade gefunden und sich gesetzt, als die Bedienung kam und fragte ob sie Toywia sei.

Als sie es bestätigte, war die Bedienung auch schon wieder weg. Kam aber gleich zurück, mit Sekt, einem Brief, einer versiegelten Mappe und einem Päckchen. Bevor sie ging sagte sie ihr noch sie solle den Brief zuerst öffnen.

 

 

Hallo Toy’wi’a,

 

vor dir liegt eine versiegelte Mappe. Sie ist dein Regelbuch. Darin stehen alle deine Regeln und es kann jederzeit erweitert werden.

Bevor du es öffnest, musst du dir darüber klar werden, dass du nicht Heute ja und Morgen nein sagen kannst.

Wenn du das erste Siegel brichst wirst du einen Vertrag finden, diesen lies dir genau durch. An einigen Punkten steht der Hinweis das Einzelheiten später ergänzt werden. Das heißt dass du Mitbestimmen kannst wie diese Punkte gestaltet werden.

Dieser ist ein zeitlich begrenzter Vertrag.

 

Wenn du mit dem Rahmen des Vertrages einverstanden bist, fülle ihn vollständig aus und unterschreibe ihn. Hast du das getan, darfst du das Regelbuch öffnen.

 

Bedenke das du nicht den ganzen Abend zeit hast.

 

Das Päckchen darfst du öffnen wenn du das Regelbuch gelesen, und die Anweisung für das Päckchen gefunden hast.

 

Ich werde am Ende bei dir sein.

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Captain
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Erziehung von Mareike - Erziehung III - Kapitel 1

 

Sie griff in den Schrank, schaute sich die Sachen kurz an, gab dazu ein Kommentar, und schmiss es danach unordentlich aufs Bett.

Das erste war ein scharfes Latexteil
das zweite eines meiner teuersten Designerkleider, als ich es vor 3 Monaten gekauft hatte, hatte es mich 849,00 Euro gekostet, ich hatte es für den Abiball meiner Schwester gekauft, jetzt konnte ich es gerade noch in einen Puff anziehen, da es so kurz war.
Da ich ja keine Unterwäsche mehr tragen durfte, konnte man eh alles sehen!

Das nächste Teil fand ich persönliches richtig heiß und hoffte, sie würde das für mich wählen,
es war ein schwarzer, eng anliegender Body, der nur teile des Körpers verdeckte und vieles zeigte, aber eben das meiste der Fantasie überließ.
mit den Strapsstrümpen und High Heels war es richtig geil.

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ingtar
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Reise ins Ungewisse 4 (Die versprochene Pause)

     Nächster Teil: 
Reise ins Ungewisse 5 (Der Vorführraum)

 

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!


Geschichte

Nach diesem Fickabend wachte ich erst gegen Mittag auf. Boris kam vom Mittagessen in das Zimmer zurück und brachte mir leckere Sachen vom Buffet mit. „Na, wir geht es dir?“ „Ich kann mich fast nicht bewegen, es tut mir alles weh“. „Das kann ich mir vorstellen, wie es gestern dort aussah“. „Du hast jetzt Pause bis Morgen“. Was, wieso, das geht noch weiter?“ Boris zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung, ich weiss nicht“. Als ich fertig gegessen hatte, brachten wir das Geschirr zurück. Das gehen viel mir schwer und auch das wippen meiner Brüste bereitet mir schmerzen. Im Korridor trafen wir drei andere Wächter die sich mit Boris über eine abendliche Sitzung unterhielten. Nach dem Gespräch gingen wir ins Zimmer zurück. „Über welche Sitzung habt ihr gesprochen?“ „Wir Wächter haben heute Abend eine Sitzung“. Ich werde also am Abend ab 18.00 Uhr nicht hier sein. Mache es dir bequem, pflege deine Wunden und schlaf noch ein wenig. Er legt mir eine Créme hin. Wir lasen am Nachmittag Zeitung und schauten Fern. Wir tranken noch etwas und ich legte mich etwas schlafen, weil ich Müde wurde. Boris machte sich so um etwa 17.45 Uhr parat für die Sitzung.

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Goldschatz
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