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Tales of Terra - Prolog: Ankunft auf Terra

 

Anmerkung der Autorin: Dies ist meine erste Geschichte mit sexuellem Inhalt,sie ist ca. 4 Monate alt und obwohl sie kurz ist und Ich wenig (eigentlich keine gar Keine^^')  Erfahrung damit habe hoffe Ich das diese euch gefällt.Ich arbeite schon daran weitere hier zu veröffentlichen.

Über konstruktive Kritik und anregungen würde ich mich sehr freuen:

 

 

Ein Gewirr aus Stimmen und anderen Geräuschen dazu noch unbekannte Gerüche  rissen Maya aus ihrem traumlosen Schlaf, das Mädchen wusste nicht wo Sie war und wusste auch nicht wie lang Sie schon in dem Käfig hockte. Nur schemenhaft konnte Sie sich an ihre letzten Augenblicke in Freiheit erinnern bevor Sie in diese Lage geraten war, das Mädchen war gerade auf dem Weg zur Uni als Sie von einer Unbekannten Person betäubt und verschleppt wurde.

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Sklavenmädchen Shela
4.372944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (17 Bewertungen)

So war das nicht geplant ... Teil 16 und 17

 

Teil 16

20.11.2020

 

13:30Uhr – 16:00 Uhr weiterarbeiten

Beine mit den an der DC-Ausgabe bereitgestellten Gürteln nach gezeigter Art fesseln.

 

Weiterarbeiten! Das war gut. Ich hatte jetzt die Gelegenheit es wieder zu probieren. Diesmal etwas länger. Nur keinen Verdacht erregen!

Ich nahm die 3 breiten Ledergürtel und schlang den kurzen um meine Fußknöchel, einen der beiden längeren mehrfach um meine Knie und zog diese fest zu, bis ein Signal ertönte. Der DCM schien über die Elektroden den Anpressdruck meiner Innenschenkel überwachen zu können. Meine, in Leder gepackten Beine, wurden nun fest gegeneinander gepresst. Den letzten Gürtel sollte ich von unten um die Sitzfläche meines Bürostuhles führen und dann oben über meinen Oberschenkeln fest anziehen. Dadurch war ich mit meinem Stuhl verbunden. Die Füße reichten bis auf den Boden und ich konnte mich so mit den Zehenspitzen auf dem Stuhl noch etwas fortbewegen.

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hajo
3.228
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.2 (5 Bewertungen)

Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 50 und Ende

 

Nachsorge

„Leg Dich hin!“

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senalex
5.562666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (45 Bewertungen)

Der Club II Kapitel 2 Alexandre

Zum ersten Teil : 
Der Club Teil I
  Vorheriger Teil: 
Der Club II Kapitel 1 Neuanfang

 

Hier nun die mit von einigen Lesern mit Spannung erwartete Fortsetzung, wie immer haltet euch nicht mit Lob oder Kritik zurück (Bitte auch den Hinweis am Schluss des Textes lesen, will nicht spoilern)

Alexandre

Die darauf folgende Nacht schlief ich wie ein Stein, so tief und fest hatte ich seit Adrien’s Tod schon lange nicht mehr geschlafen. Als ich aufwachte war das Laken total zerwühlt, und ich hatte mir die Bettdecke vom Körper gestrampelt, ich musste dennoch recht unruhig geschlafen haben.

Einigermaßen wach streckte ich mich, ich war noch so schlaftrunken, dass ich zunächst gar nicht registrierte, dass da noch jemand in dem Bett war, so streckte ich mich so wie jeden Morgen und erschrak ein wenig, dass ich auf Widertand stieß, das ließ mich richtig wach werden. Ich blickte zur Seite, ich musste erst mal überlegen, wer denn da mit mir im Bett lag, dann fiel es mir wieder ein: Alexandre.

Ich drehte mich zur Seite um ihn ausgiebig zu betrachten, ich lauschte seinem ruhigen Atem beobachtete sein Mienenspiel im Schlaf, was mich schmunzeln ließ, er schien vollkommen entspannt. Vorsichtig beugte ich mich über ihn fuhr mit meinem Gesicht dicht über seine Brust, die offen da lag, da auch bei ihm die Decke halb zurück geschlagen war, dann atmete ich seinen Geruch ein, roch an seinen Haaren die mich leicht an Zitrone erinnerten, und sein After Shave welches immer noch präsent war, sorgte dafür, dass meine Fantasie angeregt wurde.

Es wurde wieder nass in meinem Schritt. Am liebsten hätte ich ihn geweckt, doch er schlief gerade so schön, dass ich ihn nicht aufwecken wollte, so begannen sich meine Finger fast wie von alleine zu meiner Perle hinzubewegen, langsam rieb ich, biss mir fest in die Lippen jedes Mal, wenn ich lauter stöhnen wollte, um dies so gut es ging zu unterbinden.

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Terry
5.131764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Die Reporterin 3. Kapitel

  Vorheriger Teil: 
Die Reporterin 2. Kapitel

 

Nun erfahrt ihr wie es Yasmin im Palast des Scheichs weiter ergeht, ich hoffe die Fortsetzung gefällt euch, wie immer freue ich mich über Lob und Kritik

 

Der nächste Tag

Ich wachte schon recht früh, aus einem angesichts der Fesselung doch ziemlich unruhigen Schlafes auf. Langsam öffnete ich meine Augen, mein ganzer Körper schmerzte, insbesondere meine Arme und natürlich mein Rücken, und es tat auch noch ein wenig zwischen den Beinen weh, aber dort nur noch ein bisschen. Ich wälzte mich auf den Rücken, starrte an die Decke, dann reckte ich meinen Kopf zum Fenster hin, ich sah die ersten Sonnenstrahlen in das Zimmer hineinscheinen. Roch den betörenden Duft der Blumen bis hier oben hin, spürte den sanften Wüstenwind über meine Haut streichen.

Je wacher ich wurde, desto deutlicher spürte ich, dass meine Blase drückte. Verdammt, dachte ich, wie sollte ich nur auf den Eimer kommen, gefesselt wie ich war. Ich schaffte es mich aufzusetzen, rückte dann ganz nah an die Wand und stemmte mich dagegen, konnte so aufstehen, dann tippelte ich zum Eimer hin, setzte mich umständlich darauf und erleichterte mich so. Das Geräusch des in den Eimer plätschernden Urins hatte so etwas Unwirkliches an sich, etwas erniedrigendes, auch wenn es doch nicht so viel anders war, als wenn ich ganz normal auf Toilette ging, nur ich konnte mich danach nicht mal mit Toilettenpapier reinigen. Ich seufzte auf. Na gut, ging ja nicht anders.

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Terry
5.286486
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (37 Bewertungen)

Nachhilfe 4

Zum ersten Teil : 
Nachhilfe 1
  Vorheriger Teil: 
Nachhilfe 3
     Nächster Teil: 
Nachhilfe 5

 

Tim schrak hoch und schaute nach vorn

„He, was soll das?“

Sonja lächelte durch die Gitterstäbe. „Das war eben Stephanie, ich muss mal schnell zu ihr, ihr zwei Filme bringen. Sie wollte sich die zwar holen, aber das hätte dann sicher viel länger gedauert. Ist dir doch so recht?“

„Ja okay, das ist aber kein Grund, mich jetzt hier einzusperren.“

„Doch, doch, das ist sogar ideal. Ich gebe dir jetzt das Mathebuch und bis ich wieder zurück bin, hast du die paar Formeln gelernt und schaust dir nochmal die Vektorrechnung an. Dann kannst du dir deine Befreiung richtig verdienen.“

Während sie  sprach, hatte sie sich der Kellerwand genähert, so dass Tim ihr bis zum hinteren Ende seines Gefängnisses folgen musste, um das Buch erreichen zu  können.

„Hier, nimm!“ sagte sie und hielt das Mathebuch vor die Gitterstäbe. Tim musste seine gefesselten Hände zwischen die Stäbe fädeln, um an das Buch heranzukommen. Als er es endlich in der Hand hielt und die Hände wieder zurückziehen wollte, ergriff Sonja die Kette seiner Handfesseln. Mit einem großen Schloss, welches sie in der anderen Hand gehalten hatte, schloss sie Toms Hände an einem Gitterstab fest.

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Steely
5.071764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - 2. Kapitel - Trautes Heim, Glück allein

2. Kapitel – Trautes Heim, Glück allein

 

Noch nie in meinem Leben hatte ich eine so protzige Wohnung gesehen. Mit einem Schritt aus dem Aufzug standen wir in einer Art Eingangshalle. Der Boden bestand aus einem blütenweißen Stein, den ich noch nie gesehen hatte, und glänzte regelrecht. An dem gegenüberliegendem Ende des Raumes befand sich eine ausladende Treppe und die zweite Etage, ich konnte es nicht anders beschreiben, wuchs in einer Art elegantem Balkon in den Raum hinein. Diese Halle war kaum eingerichtet, entlang der Wand standen lediglich ein paar hohe Topfpflanzen und in der Mitte befand sich, auf einer Art kreisrundem Podest, ein schwarzer Konzertflügel. Ich war beeindruckt. Woher zum Teufel nahm Herr Bahr das Geld für so eine Wohnung?

Besonders in den letzten drei Jahren waren die Mietpreise so rapid angestiegen, dass die Wohnungen einiger Großfamilien der Mittelschicht in Herrn Bahrs Eingangshalle gepasst hätten. Und er lebte, zumindest soweit ich annahm, alleine.

Ich hätte Jonas Bahr kein so großes Vermögen zugetraut. Er war natürlich nie schlecht gekleidet, aber seinen Anzügen sah man trotzdem nicht an, dass er so viel Geld besaß.

Herr Bahr merkte mein Erstaunen bestimmt, aber er zeigt keine Reaktion darauf. Er sagte gar nichts, sondern ging zielstrebig auf die große Flügeltür an der rechten Seite der Halle zu. Anscheinend erwartete er, dass ich ihm folgte. Ich beeilte mich und hinterließ dabei eine Spur aus Dreck mit meinen nackten Füßen. Wer machte wohl hier sauber? Ich bezweifelte, dass Herr Bahr sich selbst zu so etwas herab ließ.

„Ich werde dir jetzt das Zimmer zeigen, in dem du dich vorrangig aufhalten wirst, wenn ich dich nicht anderweitig benötige“ sagte er, ohne mich dabei anzusehen.

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klein-röschen
5.406978
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (43 Bewertungen)

Die perfekte Tänzerin - 7

Zum ersten Teil : 
Die perfekte Tänzerin - 1
  Vorheriger Teil: 
Die perfekte Tänzerin - 6
     Nächster Teil: 
Die perfekte Tänzerin - 8

 

Wie immer freue ich mich über Kommentare, Kritik und Bewertungen. Im nächsten Teil kommt wieder mehr BDSM.  :)

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Am nächsten Morgen war die Stimmung gedrückter denn je. Ich fühlte mich einfach nur traurig und unzufrieden und man sah ihr auch an, dass sie nicht gerade bester Dinge war. Was war die Liebe nur für ein Teufelsrezept des Körpers. Unkontrollierbar, kaum zufrieden zu stellen und allzu oft einfach nur giftig.
Dafür, dass wir noch so wenig Zeit miteinander hatten, wechselten wir kaum ein Wort. Wir hatten uns nichts mehr zu sagen, waren beide in unsere eigenen Gedanken vertieft und für die üblichen Wortspiele und Neckereien fehlte schlicht und ergreifend die gute Laune. Ich seufzte – tief und offensichtlich:
„Liebling?“
Sie schaute auf „Ja?“
„Wann kannst du das nächste Mal kommen?“
Ich stellte diese Frage nicht zum ersten Mal.
„Das habe ich doch schon gesagt. Ich weiß es nicht. Ich muss wieder arbeiten, wieder tanzen, Kontakte pflegen, schreiben – und in den Alltag zurückfinden.“
„Das ist schon merkwürdig oder?“
„Was?“
„Wir verbringen ein paar Wochen miteinander und schon können wir uns ein Leben ohne den anderen nicht mehr vorstellen – jedenfalls geht es mir so. Ich weiß gar nicht, was ich machen soll, wenn ich morgens aufstehe… wenn ich einschlafe, ohne dich im Arm…“
Nun war sie an der Reihe mit einem langgezogenen Seufzer.
„Wir müssen da einfach durch und uns auf unser nächstes Treffen freuen. Und am Wochenende findet sich doch auch Zeit“
„Wie soll ich denn fünf Tage ohne dich überstehen?... Kennst Du diese Bilder mit dem Schaf? Diese blöden Bilder für Jugendliche, die zum ersten Mal „verliebt“ sind? Da steht „ohne dich ist alles doof“. Und dann sind da überall Schriftzüge von wegen: Baum doof. Blume doof… und so weiter“, ich musste doch schmunzeln „eigentlich ist es ja ganz nett. Aber genauso fühle ich mich – jetzt schon. Ich weiß, dass es so sein wird, wenn Du weg bist“
Sie sah mich an, erst ernst dann liebevoll, stand schließlich auf, kam um den Tisch herum, küsste mir den Nacken und legte dann die Arme um mich.

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KleinerPrinz
5.224002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (15 Bewertungen)

Johanna von Hoheneck VI

Zum ersten Teil : 
Johanna von Hoheneck I
  Vorheriger Teil: 
Johanna von Hoheneck V
     Nächster Teil: 
Johanna von Hoheneck VII

 

VI

Ich zog mich hastig an und taumelte hinaus auf den Hof.

Dort waren die anderen Mitarbeiter zum Glück alle beschäftigt, so dass mir kaum jemand Beachtung schenkte. Ich beeilte mich in den Stall zu kommen, für den ich verantwortlich war. Glücklicher weise gab es keine besonderen Vorkommnisse und ich war mit meiner Arbeit relativ schnell fertig.

Ich flüchtete in unsere Wohnung und versuchte die Eingangstür abzuschließen, aber da war kein Schlüssel. Also klemmte ich einen Stuhl unter die Türklinke, wie ich es schon in Filmen gesehen hatte. Ich lief ins Bad, riss mir die Kleider vom Leib und versuchte wieder einmal den Schmutz und Ekel abzuschrubben. Nach einer Weile wurde ich ruhiger, wickelte mich in mein flauschiges Badetuch und legte mich auf mein Bett. Die Gedanken stürmten auf mich ein, wie sollte das weitergehen…….

Plötzlich hörte ich ein Klopfen an der Tür. Ich hielt vor Schreck die Luft an und machte mich ganz klein. Es klopfte wieder, heftiger. Ich schlich barfuß zur Eingangstür und merkte, wie jemand versuchte die Tür zu öffnen, vergeblich. Ich hörte wie sich Schritte entfernten und huschte erleichtert zurück in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir bequem und bin wahrscheinlich eingenickt, als ich von einem Räuspern geweckt wurde.

Vorsichtig öffnete ich meine Augen und schrak zusammen. Vor meinem Bett stand Butler Josef, hielt mir ein elegantes, rotes Seidenkleid, mit passenden Schuhen hin, verneigte sich höflich und sagte: „ Der gnädige Herr erwartet sie zum Abendessen, bitte beeilen sie sich!“ Ich lag starr vor Schreck und mir fiel die Geheimtür im Kaminzimmer ein. Deshalb hatten sich die Schritte von meiner Tür entfernt, es gab ja noch mehr Eingänge…. ich fühlte mich völlig machtlos.

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Lacortez
5.059998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (27 Bewertungen)

Die gemeine Miriam - 31. Teil

Zum ersten Teil : 
Die gemeine Miriam - 1
  Vorheriger Teil: 
Die gemeine Miriam - 30. Teil

 

- 31. Kapitel -

Den Rest des Dienstags verbrachten sie im Haus, denn der Regen wollte nicht aufhören.

Miriam genoss ein warmes Bad.

Kevin und Erik kümmerten sich um den Haushalt:

Nackt, denn als sie ihre nassen Kleidungsstücke ausgezogen hatten, meinte Miriam: „So bleibt ihr am besten für den Rest des Tages. Dann habe ich auch mal was zu gucken. Die Aussicht ist zwar erbärmlich, aber besser als gar kein Mann im Haus.“

Nur beim Abwasch stritten sie darum, wer abtrocknen durfte, denn das Spülwasser brannte wie Feuer an den geschundenen Handinnenflächen. Erik setzte sich mit einem Gerangel durch. Kevin schoss einen giftigen Blick ab und dachte: „Das kriegst du bei nächster Gelegenheit zurück!“

Am Abend saßen sie auf dem großen Sofa. Miriam hatte einen Seidenpyjama an und kuschelte sich mal an Kevin, mal an Erik. Als Miriam die beiden Männer aufschloss, entwickelten sich bei ihnen schnell pralle Latten.

Miriam war vertieft in den Film, aber ab und zu spielte sie mit dem einen oder anderen Penis und den Hoden.

Kevin und Erik hatten fast den gesamten Abend steife Prügel. Aber zu einem Orgasmus reichten die sporadischen Berührungen bei weitem nicht aus.

Der Film war zu ende. Miriam gähnte. Was würde im Schlafzimmer geschehen? Würde sie einfach einschlafen, oder dürfte Kevin nach 9 Tagen wieder abspritzen? Er machte sich Hoffnungen.

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prallbeutel
2.764998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.8 (12 Bewertungen)
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