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Erziehung von Mareike - Kennenlernen II

 

 

II

Und ich freute mich schon darauf, ihr zu Diensten zu sein und ihr die Muschi oder das Arschloch auszulecken, egal wie dreckig es war, gerne auch nach dem Stuhlgang...
Ich trieb meine Gedanken noch weiter, wie ich Nina und ihren zwei Freundinnen als Toilettensklavin diene, wie sie meinen Mund als Pissoir und meine Zunge als Toilettenpapier benutzten.
Mein Kopfkino lief auf hochtouren, ich schloß meine Augen und als ich kurz vor dem geilsten Orgasmus meines Lebens war, durchzog mich ein starker Schmerz.
Ich war enttäuscht, durch den starken Schmerz war ich so stark abgelenkt, dass ich meinen Orgasmus verlor, ich öffnete meine Augen und sah in die braunen Augen von Nina, sie hatte ihre langen Fingernägel in meine beiden Brustwarzen gekrallt und lächelte mich an, wohl wissend, dass sie mir gerade den Orgasmus versaut hatte.

Dann übernahm sie die Führung, „Karl, hör auf sie zu ficken. Ich möchte wissen wie weit die Schlampe geht und wo ihre Grenzen sind.
Ich denke aber, dass ihr klar ist, dass sie nicht viele Möglichkeiten hat.“
Wieder lächelte sie und schaute dabei auf den Fotoapparat, den sie wieder in der linken trug.
Karl zog seinen Penis zu meiner Enttäuschung aus meiner triefenden Spalte.
„Was hast du denn mit der geilen Fotze vor?“ fragte er und grinste dabei.
„Lass dich mal überraschen, los komm da runter. Wirst du machen was ich dir sage?“ fragte sie mich.
Ich lag immer noch mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch, ich schloß sie, stieg von dem Tisch und kniete mich vor Nina nieder.

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ingtar
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Die Rache - Teil 2

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Stiefmutter

 

Bevor ich explizit zur Rache an meiner „netten“ Stiefmutter komme, möchte ich noch ein paar Worte über mich und diese Geschichte verlieren. Natürlich weiß ich, dass ich sehr sadistisch rüberkomme und auch ein wenig verrückt. Ich muss auch ehrlich zugeben, ich habe eine sadistische Seite, die ich auch so oft es geht auslebe. Und ja, ich rächte mich an vielen Frauen, die dafür sehr leiden mussten. Aber ich muss auch dazu sagen, dass deren Martyrium nicht ewig ging. Nach den Qualen und Schmerzen die sie erlebten, schenkte ich ihnen ein Leben mit mir und sorgte dafür, dass sie glücklicher wurden als sie es ohne mich jemals hätten sein können. Klar, keine dieser Frauen hatte sich damals ihr jetziges Leben gewünscht, aber jetzt würden sie lieber sterben, als das, was sie jetzt sind, auch nur ein wenig zu verändern. So ein böser Mensch bin ich dann auch nicht. :-)

 

Diese ganze Geschichte ist auch eher ein wenig wie eine Story aus Hollywood…Versager verliebt sich in Frau, Frau verletzt Versager, Frau verliebt sich in Versager, Versager tut Frau weh, Versager und Frau kommen zusammen. :-) Aber nun genug von mir, dass wollt ihr sowieso nicht lesen.

 

Ach so, eins noch. Für alle die auf körperliche Schmerzen stehen, euch muss ich leider enttäuschen. Die größte Genugtuung für mich war, die psychischen Qualen meiner „Opfer“ mitzuerleben. Warum sollte ich diesen Menschen auch körperliche Schmerzen zufügen? Durch meine Macht kann ich jedem Mensch Schmerzen bereiten, die ihn verrückt machen. Deshalb kommt davon leider nur wenig in dieser Geschichte vor.

4.80522
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Meine erste Luststute - Teil 5 - Eingearbeitet

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Teil 5 – Eingearbeitet

Wochen sind vergangen seit der ersten Nacht mit Iris. Das tägliche Einerlei der Ausbildung hatte die beabsich­tigte Wirkung erzielt. Endlich war meine Iris die devote Luststute, die ich mir gewünscht hatte. Wie es schien, hatte sie sich mit der Rolle einer Fickmaschine, die widerspruchslos alles tat, was von ihr verlangt wurde, abgefunden. Und es hatte sich sogar eine gewisse Vertrautheit zwischen uns entwickelt, man konnte schon fast sagen, es war eine gegenseitige Abhängigkeit. Psychologen würden es so ähnlich wie das „Stockholm-Syndrom" bezeichnen. Die ersten vier fast schlaflosen Tage mit der Gehirnwäsche in der Kopfmaske mit den Lautsprecherbefehlen hatten Iris anschließend willen- und widerspruchslos jede verlangte Position einnehmen lassen. Und mein zwischen den Lustzeiten gezeigtes Fürsorgeverhalten hatte Iris nach und nach dazu verleiten lassen, meinen Wünschen auch ohne Strafaktionen Folge zu leisten. Es schien, als wenn sie sich an dieses für sie aus materieller Hinsicht sorgenfreie Leben gewöhnen konnte. Gewisse Bewegungseinschränken bestanden zwar weiterhin, aber die gaben ihr trotz Allem genug Raum, sich ihr „neues Leben“ vom Kopf her gut einrichten zu können. Ob es inzwischen schon auch zu einer gewissen Sucht nach außergewöhnlichem Sex, zu einem Freilegen masochistischer Wurzeln tief in ihrem Inneren gekommen war, das musste ich noch abwarten.

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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 37

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Marie wird benutzt und gequält

"Ist alles in Ordnung, Marie?"

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Die Chefin

Ich habe ein gutgehendes Versicherungsbüro, das ich von meinem Vater übernommen habe, weil er sich zur Ruhe gesetzt hat. Ich selbst habe dort meine Lehre als Versicherungskauffrau gemacht und bin nun nicht wenig stolz, die Firma nicht einfach nur weiterzuführen sondern im Sinne meines Vaters auch kontinuierlich zu vergrößern. Mittlerweile sind wir einschließlich mir 8 Mitarbeiter. 3 Männer die im Außendienst Kunden betreuen und neue Verträge abschließen. Jeder von ihnen hat eine eigene Sekretärin, die öfters mal mit zu den Kunden gehen. Und schließlich noch meine Sekretärin und Mädchen für alles.  Da wir fast ausschließlich nur Handwerksbetriebe und größere  Firmen versichern und betreuen haben wir einen relativen großen Umsatz und einen entsprechenden Gewinn. Wir haben also keinen Grund zu klagen.

Allerdings ist der Erfolg nur durch strenge Disziplin erreicht worden. Diese Disziplin hat mein Vater damals eingeführt. Fehler die von Mitarbeitern gemacht werden, werden in eine Liste eingetragen und am jeweiligen Freitag zum Wochenende werden die entsprechenden Mitarbeiter bestraft. Dies geschieht durch Schläge mit einem Rohrstock auf den nackten Po. Bei schweren Fehlern gibt es auch Hiebe mit einer Riemenpeitsche auf die Genitalien. Die Bestrafungen finden in meinem Büro statt.

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Katzen und Mäuse - Teil I - Wie alles begann

Diese Geschichte ist komplett erfunden!
Diese Geschichte handelt von zwei Mädchen. Zwillingsschwestern, die man nur schwer voneinander unterscheiden kann.  Sie haben ein sehr starkes Band zueinander, teils weil ihre Eltern sich geschieden haben, als die beiden Schwestern noch sieben waren, und teils weil ein perverses Schwein die beiden bei einer Vergewaltigung unfruchtbar machte. Damals waren sie vierzehn. Das ist nun drei Jahre her.
Nachdem die Mutter der beiden den Verletzungen eines Autounfalls erlag, gingen sie, weil ihr Vater ein Penner war, zu ihrer Tante. Diese war durch eine Ehe sehr reich, aber ihr Gatte, der Graf, starb vor Jahren an einem Herzinfarkt. Die Schwestern lebten nun also bei der Tante, die sich um die beiden sorgen, als wären sie ihre Töchter. Sie lebten nun etwas weniger als drei Jahre bei der Tante, als sie beschlossen, die Tante um Erlaubnis zu bitten, sie in das Herrenhaus auf dem Land einziehen zu lassen. Dieses lag schon über fünf Jahre leer und die Tante war nicht unglücklich, dass endlich jemand das Haus benutzen wollte. Die beiden Zwillingsschwestern sind dabei zu packen und demnächst das alte Herrenhaus zu bewohnen. 

 

„Wann wird denn unser erster Schultag sein?“, fragte Katja ihre Schwester Natascha. „Am Montag in zwei Wochen, soviel ich weiss. Wir müssen uns noch erkunden, ob es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln geht“, sagte Natascha.
Katja hätte lieber einen Typen aus der Gegend gezwungen die beiden täglich zur Schule und wieder nach Hause zu fahren, nur traute sie sich nicht, das ihrer Schwester zu sagen. Als sie einmal einen Jungen aus der Klasse durch Erpressung zwang, ihr die Hausaufgaben zu machen, entdeckte sie ihre dominante Ader und wünschte sich, sie fände jemanden, dem sie sich anvertrauen könnte. Doch da dies bislang noch nicht geschah, glaubt sie nicht mehr an Wunder und behält ihr Geheimnis für sich. Natascha ist ganz genau so. Und ohne, dass die beiden es wissen, lieben sie sich auf einer anderen Basis, als nur der Verwandtschaftlichen.
„Wir sollten uns mal das Haus ansehen. Zusammen mit dem riesigen Garten ist das Anwesen gross genug für  eine Party mit über hundert Freunden“, sagte Katja.

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Pat Teil 15

smiley Kommentare sind erwünscht und werden gerne gelesen

cool Kontaktaufnahme möglich, siehe auch Profil

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Während Hans mit gesenktem Haupt die Treppe hinauf stieg, grinste Tom ihm hinterher.

Hans betrat das Restaurant und blickte zu ihrem Tisch hin. Natürlich saß niemand mehr dort. Tom und Silvia waren im Keller. Wo aber war Pat? Nachdenklich ging er auf den Tisch zu. Langsam und vorsichtig setzte er sich. Sein Arsch brannte und er spürte den Dildo in einer Deutlichkeit, dass sein Schwanz schon wieder zuckte.

Er hörte ein Geräusch und sah hoch. Pat kam langsam auf den Tisch zu.

„Wo warst du?“ schoss seine Frage auf sie zu. Pat lächelte: „Auf der Toilette. Nachdem ihr alle zur Toilette gegangen seid, und ich hier so alleine saß, überkam mich auch der Drang.“

Hans sah sie etwas zweifelnd an, aber fragte nicht weiter. Kurz darauf kam Tom und ließ sich lachend neben seiner Mutter nieder. „Wie das Essen noch nicht da?“ Suchend hob er seinen Kopf und erblickte Claudia hinter der nächsten Säule. Energisch winkte er ihr. Sie nickte und kurze Zeit später erschien sie mit dem Essen. Während sie das Essen verteilte kam auch Silvia wieder. Sie setzte sich ohne Worte neben Hans. Jedoch beim Niederlassen konnte sie es nicht lassen, sich bei Hans abzustützen und ihn fest auf den Sitz zu pressen. Hans zog leise die Luft tief in seine Lungen. Silvia lächelte ihn liebevoll an und widmete sich ihrem Essen.

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Das Internat V

<<< zu Teil IV

 

Sie sah die dunkelhäutigen Hände, auf ihren Schenkeln und dieses hübsche Gesicht, direkt über ihren prallen Schamlippen. Sah die rote Zunge, die ihr jeden Tropfen aus ihrer geilen, gierigen Pussy leckte.

„Du bist ab sofort meine kleine Hure und ich deine Herrin, ich werde dich heute beim Unterricht ficken. Hast du das verstanden?“

„Jaaaaaaa, Ihr seid ab sofort meine Herrin und ich Eure kleine Hure, aber leck mich jetzt bitte weiter!“

Sie bekam nicht mehr mit, dass sie von Sharon, mit einem riesigen Dildo in den Arsch gefickt wurde.

Als Patrizia am nächsten Morgen aufwachte, brannte ihre Rosette sehr und sie wunderte sich, über die drei Knutschflecke, an ihrem Hals. Ihr Bademantel lag ordentlich, über dem Fußende, ihres Bettes…..

 

Tag 5

Ihr Kopf hämmerte, als sie aus dem Bad kam. „Was ist denn nur passiert?“ Fragte sie sich und setzte sich auf ihr Bett. „Ich fühle mich, als hätte ich den Grappa, einer ganzen Taverne ausgetrunken. Ich bin zur Küche gegangen und dann? Ah ja, die Mädchen waren dort und wir tranken Gin. Aber ich kann mich nicht erinnern, was dann passiert ist. Gott, wo kommen den nur die Knutschflecken her??? Wie kam ich zurück ins Bett und warum brennt mir der Hintern so?“

Patrizia entschloss sich, erst einmal eine lange, kalte Dusche zu nehmen und ging zurück ins Bad. Sie drehte das Wasser an und schaute noch einmal fragend auf ihren Hals.

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Reise ins Ungewisse 3 (Ein schmerzhafter Abend)

Vorwort
Ich bitte die Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Die Geschichten sind frei erfunden  und sollten auf gar keinen Fall nachgeahmt werden. Die Geschichten sind fortlaufend, aber in sich geschlossen. Jegliche Weiterverbreitung dieser Geschichten ist untersagt!

<<< zum 2. Teil

 

Der Master führte mich die Treppe runter und klopfte an eine Türe. Mehrere Männerstimmen riefen im Chor herein. Der Master brachte mich in einen Sitzungsraum mit 10 Männern drin. Der Master stiess mich rein. Einer der Herren stand auf und kam auf uns zu. „Was ist denn mit ihr passiert?“ lachte er. Der Master informierte ihn, dass ich nicht mitkommen wollte und er mir deshalb eine gescheuert hatte.
„Ach und jetzt weint sie, dass ihr nur die Schminke so runterläuft“. „Hey Jungs, das ist unsere Fickstute für heute Abend“, und kneift mir mit seinen Fingernägel in einen Nippel.
Ich schrie auf und drehte mich wild hin und her und versuchte mich aus der Umklammerung zu befreien. Der Master tritt mir in die Kniekehlen, sodass ich wie ein Sack zu Boden viel. Er band mir meine Hände auf den Rücken und verlies den Raum mit der Bemerkung.
„Sie gehört jetzt Euch, viel Spass und zeigt ihr wo der Hammer hängt“. Ich sass wimmernd auf dem Boden und bewegte mich nicht, vor Angst schaute ich zu Boden, in der Hoffnung, dass mich die Herren in Ruhe lassen.

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Sklavin Nora VI

Zum ersten Teil : 
Sklavin Nora I
  Vorheriger Teil: 
Sklavin Nora V
     Nächster Teil: 
Sklavin Nora VII

 

Nora schuftete.

Sie schwitzte in der heißen Junisonne. Schon hatte sie Blasen an ihren Händen, vom Graben, vom Hacken, vom Pflügen des harten Bodens. Ihre Knie, eigentlich ans Knien gewöhnt, schmerzten; die einzelnen Steine indes fühlte sie schon nicht mehr. Die schwere Kette, die sie mit Natascha, ihrer Mitsklavin, verband, rieb an ihrem Fußgelenk. Noch weitere fünf Stunden.

Sisyphos, vor die Wahl gestellt, hätte seine Beschäftigung im Hades nicht aufgegeben, um sie gegen diese Gartenarbeit einzutauschen. Gartenarbeit? Der Garten ihres derzeitigen Herrn war alles andere als ein beschauliches Gemüsebeet. Es hatte den Anschein, als hätte sein Besitzer diesen Steinhaufen eigens ausgewählt, um dort seine Dienerschaft auf ihre Duldsamkeit zu prüfen: Ein Ort nahezu sinnloser Qual vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang.

Die Herrin hatte sie verliehen, diesmal nur gegen Kost (einmal am Tag, die Reste und Brosamen vom Tisch der Herrschaft) und Logis (ein dunkler Keller mit in die Wand eingelassenen Ketten und einem fensterlosen Gitterfenster), denn sie war auf Reisen: sechs Wochen Vereinigte Staaten! "Bei der Einreise würde es bestimmt Probleme geben, wenn ich dich an der Leine mitführe, Sklavin. Immerhin haben die 1865 die Sklaverei abgeschafft!" Nora hatte wie immer den Zynismus ihrer Herrin bewundert. Und dann war sie ihrem "Pflegeherrn" vorgeführt worden, nackt bis auf eine Augenbinde. "Das ist Herr Johnson, Sklavin. Ich gebe dich für sechs Wochen in seine Obhut. Du wirst ihm dienen, als wäre er ich, Sklavin." Und Nora hatte sich auf ihre Knie niedergelassen und den Schuh eines unbekannten Mannes geküsst. "Ja, Herrin. Danke, Herrin, für Eure große Güte, die mich während Eurer Abwesenheit nicht verhungern lässt, obwohl ich eine unnütze und niedrige Sklavin bin. Danke, gnädiger Herr Johnson, dass ihr mich nichtsnutzige Sklavin in Euer Haus aufnehmt. Ich werde Euch in allem dienen, so gut es mir möglich sein wird, hoher Herr." "Gut, damit wäre dann alles erledigt," hatte Herr Johnson nur gesagt. Und dann hatte sie ihn oral befriedigen müssen.

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