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Die Geschichte der K - Teil 5 - Erkenntnis

 

Man mochte es keinem weiter erzählen, aber Kathrin und Torsten sind nach ihrem ausgedehnten Kennenlern-Marathon tatsächlich von gestern Mittag bis heute Morgen im Bett geblieben. Weil es trotz zugezogener Gardinen ziemlich hell im Schlafzimmer war, Kathrin aber noch immer die Augenbinde um hatte, wachte Torsten vor ihr auf.
Sie lag auf der Seite mit dem Rücken zu ihm, während er hinter ihr lag, seine Knie in ihre gepresst. Mit seinem Arm um ihren geschmeidigen Körper geschlungen fühlte er sich wohl, und war innerlich überglücklich, am Ende die letzten zwei Tage nicht doch nur geträumt zu haben.
Er fragte sich, ob er jetzt noch glücklicher sein könnte, wenn er Kathrin aus Liebe, anstatt wegen gemeinsamer Interessen im Internet kennengelernt hätte, kam aber zu keinem Ergebnis.

Nachdem er Kathrin im Laufe der Nacht noch zwei Mal so richtig eingeritten hatte, wie er es ihr gegenüber nannte, hatte er ihr einen Befehl gegeben. Er wollte endlich einmal in seinem Leben durch Blasen geweckt werden und wartete jetzt sehnsüchtig, ob und wie Kathrin gehorchen würde. Der Gedanke daran und sie gerade so eng an sich geschmiegt spürend, hatte er dann auch gleich einen Morgenständer wie schon seit einer Ewigkeit nicht mehr.
Peinlich, dachte er sich, schlich aus dem Bett ins Badezimmer und kühlte sich erst mal mit kaltem Wasser ab. Viel half es nicht, weil er dabei weiter an Kathrin dachte und so begnügte er sich mit einer Morgendusche.

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Eine alltägliche Geschichte 2

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Diese Geschichte ist fast vollkommen autobiografisch, lediglich Situationen, in denen ich allzu falsch lag, habe ich ein wenig vorteilhafter für mich dargestellt. Auch den einen oder anderen Fehler meiner Sklavin habe ich verschwiegen. Sie hat ihn nie wiederholt, warum sie also schmerzlich daran erinnern. Sie weiß von diesem Text und hat sich sehr über die Erinnerung gefreut.

 

Zwei Wochen Geduld hatte ich für angemessen gehalten. Lilian war anderer Meinung, schon nach fünf Tagen klingelte mein Telefon. Sie begann das Gespräch recht abweisend, genau genommen beschwerte sie sich über das Geschehene und gab mir ziemlich deutlich zu verstehen, dass sie an einer Vertiefung unserer Bekanntschaft wenig Interesse hatte.

Ich ließ sie Ihren Frust darüber, dass in der Laube nichts von dem Erwarteten geschehen war, ungestört loswerden. Sie erwähnte das nicht etwa explizit, aber Zweifel über den Grund ihres Lamentos hatte ich nicht. Sie rief nicht schon so bald und entgegen meiner Anordnung an, um sich zu verabschieden. Sie wollte einfach wissen, ob es weiter gehen würde und wenn ja, wie.

Lilians aufbegehrende Art sollte meinen Widerspruch provozieren; sie wollte von Anfang an bezwungen werden nach dem Motto „you have to fuck my brain, before you fuck my body“. Nun hat Widerstand und Kampf im Spiel seinen Reiz, ist aber außerhalb und wohlmöglich noch dauerhaft nicht nach meinem Geschmack.

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Der Hengst Teil 4

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Der Hengst Teil 1
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Der Hengst Teil 3
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Der Hengst Teil 5

 

 

Es war jetzt ca. eine halbe Stunde vergangen seit die Mädchen gegangen waren, er hatte die Augen geschlossen und döste vor sich hin.

Er bekam ohnehin zu wenig Schlaf, und war gerade dabei hinüber zu gleiten.

Plötzlich begann das Teil in seinem Arsch zu vibrieren, es begann ganz sanft, steigerte sich aber recht schnell und wurde sehr intensiv.

Er riss die Augen auf, im ersten Moment erschrak er, aber schon nach ein paar Sekunden stellte er fest dass es angenehm war, nicht nur das, es erregte ihn. Er hätte das nie für möglich gehalten, aber er fand es unglaublich auf welche Art und Weise so sein After verwöhnt wurde.

Aber mit einem Schlag wurde ihm klar wo der Haken an der Sache war. Sein Penis versuchte unerbittlich steif zu werden, aber das war unmöglich, er war einfach zu sehr eingeengt. Sein schlaffer Prügel presste sich gegen das Innere der Metallröhre. Er schnaufte qualvoll auf, es war ein furchtbares Gefühl solche Lust zu empfinden durch dieses Gerät sich ihr aber unmöglich hingeben zu können.

Das Vibrieren ließ nicht nach, und er kämpfte gegen das Gefühl seiner steigenden Geilheit an.

Er merkte dass es in Etwa dieselbe Wirkung auf ihn hatte wie der Stromstab, nur eben auf ungleich geilere Art.

Sollte ihn dieses Gerät dazu zwingen abzusamen würde das Sperma durch das kleine Loch am Ende der Röhre tropfen und auf dem Boden landen, er war sich sicher dass es genau das war was die Mädchen bewirken wollten, dass er sich ohne ihre Erlaubnis erleichterte, wofür sie ihn bestimmt ausgiebig bestrafen würden.

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Reifes_Kätzchen
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Gruppenreise an die ostafrikanische Küste, Teil 4

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Dann war der Tag zu Ende, wir schlugen unser Lager auf... 

 

Die kommenden zwei Tage waren ähnlich wie die ersten, irgendwann um die Mittagszeit wurden die Zweibeiner langsamer und brauchten die Peitsche, etwa zwei Stunden später auch die Vierbeiner, wir kamen jedoch ganz gut vorwärts! Mir machte das Reiten auf einem Schwarzen, meinem Schwarzen, nichts mehr aus, ganz im Gegenteil, genauso selbstverständlich wie die anderen Teilnehmer der Gruppe morgens auf ihren Esel stiegen ...stiegen Sarah, Olga und ich auf die Schultern unserer Zweibeiner...es machte inzwischen sogar richtig Spaß sie stramm zu reiten, speziell in den frühen Morgenstunden, wenn sie noch frisch waren und auch ohne weitere Zwangsmittel das vorgegebene Tempo hielten, erwischte ich mich dabei, dass ich leise vor mich hinsummte oder sogar ( wie in der Badewanne ) ein kleines Liedchen trillerte. Mit Sarah, aber auch mit Olga, konnte man sich, nebeneinander reitend, auf Augenhöhe gut unterhalten, das eine oder andere Späßchen machen und auch ein bisschen fachsimpeln, denn inzwischen bildeten wir uns ein, dass wir, jede auf ihre Art, die Kerle ganz gut im Griff hatten, man merkte ihnen natürlich schon die Strapazen an, denn 7 bis 8 Stunden pro Tag saßen wir schon im Sattel...und wahrlich nicht die ganze Zeit ohne die Faulpelze aufzumuntern.

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Anas Dressur - Teil 09

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Anas Dressur - Teil 08
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Anas Dressur - Teil 10

 

 

Es waren ca. eineinhalb Stunden vergangen und die Männer hatten sich an ihr restlos gütlich getan, sie war voller Sperma, sie hatten ihr auch wiederholt auf den Rücken gespritzt. Ana selbst hatte gegen ihren Höhepunkt mit solcher Kraft angekämpft, sich so sehr darauf konzentriert nicht zu kommen dass sie nun nicht nur körperlich sondern auch geistig vollkommen ausgelaugt war.

 

Sie wollte einfach nur noch schlafen, sie war so unendlich müde und hatte sich nie zuvor so sehr danach gesehnt.

 

Sie wurde auch losgebunden, die Männer waren zum Großteil gegangen, nur zwei Jungs der Herrin, zwei große muskulöse Kerle, waren geblieben.

Ana richtete sich auf, sie konnte kaum stehen, ihre Beine zitterten und waren ziemlich kraftlos.

Still stand sie da und zitterte am ganzen Körper, es war ihr auch kalt, aber nicht wegen der Temperatur im Raum, es war hier sehr warm, sondern einfach aus purer Übermüdung.

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Reifes_Kätzchen
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Die Kreuzigung Adrianas

Die Verhaftung

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Der Hengst Teil 3

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Der Hengst Teil 2
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Der Hengst Teil 4

 

 

Vier Wochen waren nun vergangen, vier Wochen voller Qualen und Schmerz.

Tagsüber, oft bis in die späte Nacht hinein verbrachte er in der gewohnten fixierten Stellung wo er ihnen vollkommen hilflos ausgeliefert war. Damit er schlafen und sich ausruhen konnte, was  sein geschundener Körper immer bitter nötig hatte betäubten sie ihn in der ersten Zeit mit Chloroform. Am Morgen wenn sie ihn dann weckten befand er sich immer auf einem Bett an dem er auch festgeschnallt war.

 

Am Ende der zweiten Woche hatten sie ihm einen Metallring um den Hals gelegt den er ständig tragen musste, ihn konnten sie mittels Fernbedienungen, von der sie Beiden eine hatten, bedienen. Sie konnten ihm damit Stromstöße verpassen die so stark waren dass sie ihn augenblicklich in die Knie zwangen. Auf diese Art und Weise hatten sie ihn vollkommen unter Kontrolle. Selbst wenn er es schaffen würde sich eine von den Beiden zu greifen wäre da immer noch die Zweite.

Er wurde morgens immer vom Bett losgebunden, und dann ging es unter die Dusche und zu seiner täglichen Rasur. Sie wollten dass er immer schön glatt und zart war. Danach gab es ein wirklich ausreichendes und nahrhaftes Frühstück, denn seine Beiden Eigentümerinnen wollten nicht dass er abnahm. Anschliessend durfte er dann vor ihren Augen seine Notdurft in einem Eimer verrichten der mit einem Deckel verschlossen wurde danach.

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Reifes_Kätzchen
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Wie aus einem harmlosen Spiel bitterer ernst wurde Tei 1

Teil 1

Die Sommerferien haben gerade begonnen und ich, Kerstin (18 Jahre und Gymnasiastin) und meine Freundinnen Pia (18) und Sandra (19) freuen sich auf die 6 Wochen Erholung, bevor es weiter geht. Ich komme aus einem gut Situierten Hause. Mein Vater ist Geschäftsführer einer großen Bank und meine Mutter Sekretärin eines Automobilherstellers. Pia und Sandra sind Klassenkameradinnen von mir und obendrein beste Freundinnen.

 

Am zweiten Tag der Ferien waren wir am See verabredet. Ich war schon sehr früh dort, gegen 10 Uhr. Pia und Sandra kamen etwa 20 Minuten später und schwärmten von einem jungen Mann den sie weiter vorn am See gesehen haben. "Guten morgen meine lieben, auch schon da? " fragte ich lächelnd. "Guten morgen Kerstin" sagte Pia "hast du den Typen da vorn auch gesehen? Echt ein schnuckliger Typ. " "Nein" entgegnete ich ihr. "Absoluter Hammerkerl" sagte Sandra. So ging die Schwärmerei dann noch 10 Minuten weiter, bis wir uns entschlossen ins Wasser zu gehen. Wir spielten und tobt wie kleine junge Teenys im Wasser und ließen unseren ganzen Spaß freien lauf. So verbrachten wir den ganzen Tag, zeitweise auch mit Federball spielen und Kartenspielen.

 

Ich bemerkte irgendwann das wir von einem Pärchen beobachtet wurden. Pia und Sandra spielten gerade eine weitere Partie Federball und ich schaute rüber, zu dem Pärchen und merkte das sie über uns redeten. Der Mann bemerkte plötzlich das ich ihn und seine Partnerin beobachtete. Pia und Sandra kamen wieder zur Decke und fragten mich was ich denn beobachten würde. Ich sagte ihnen was ich gesehen hab und sie schauten sich um und sahen die beiden dann auch. Pia winkte ihnen etwas verspielt zu als der Mann auf einmal rüber kam.

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Greamstepper
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Dogbitch

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dogbitch - 2. Teil

 

Es war einer dieser wunderbaren warmen Sommerabende, an denen die Luft aufgeladen zu sein schien mit Lebensfreude. Die Besucher der Bar des Kempinski waren elegant gekleidet, unaufdringliche Pianomusik untermalte das Schwirren der Stimmen - und mittendrin saß ich, in einem neuen pinkfarbenem Sommerkleid und hinreißenden Manolo Blahniks, und wurde von Minute zu Minute aufgeregter. Vielleicht kommt er gar nicht, dachte ich ärgerlich und schaute erneut auf  die Uhr. Schon eine Viertelstunde nach der vereinbarten Zeit. Egal, ob er ein Dom ist oder nicht – Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. Meinen ersten Drink hatte ich bereits geleert und wollte gerade die Bedienung rufen, da löste sich ein Mann aus der Menge an der Bar und kam auf mich zu.  'Du gestattest', sagte er nachlässig, während er sich mir gegenüber in einen der Sessel setzte und mich eingehend mit einem kleinen kaum sichtbaren Lächeln musterte.

'Da Sie sich bereits gesetzt haben, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu gestatten', erwiderte ich in einem Ton, der möglichst arrogant klingen und meine Unsicherheit überspielen sollte. Es gelang bestens. „ Falls wir miteinander verabredet sind, so sind Sie übrigens zu spät!“, fügte ich tadelnd hinzu.

Sein Lächeln wurde eine Spur breiter und er zog eine Augenbraue hoch. „Oho“, sagte er amüsiert, „die Dame will mir zeigen, wo's langgeht! Und ja, wir sind miteinander verabredet.“ Sein musternder Blick glitt hinunter zu meinen Brüsten, wanderte wieder zu meinem Gesicht, und blieb schließlich auf meinen Schenkeln hängen, die ich lässig übereinandergeschlagen hatte.
„ Eine sehr bequeme Haltung, nicht wahr? Nur vielleicht ein wenig unpassend.“

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Jahre in Chalkiev [Kapitel 27 bis Schluss]

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Kapitel 27: Der Betriebsausflug

Der diesjährige Betriebsausflug des IBI sollte ein Picknick in den Bergen im Osten werden. Der letzte Schnee war geschmolzen, und die Tage wurden länger und wärmer. Igor und Jewgenji kamen mit ihren Frauen, die ich bisher noch nicht gekannt hatte, Henson hatte keine eigene Frau, Luis kam mit mir, der CIO mit seinen beiden Frauen Caro und Salo. Ausserdem durften Epsilon und Phi mit. Alle Frauen ausser mir wurden beladen. Epsilon trug den Klapptisch und den Grillrost auf dem Rücken, die anderen bekamen Bier, Grilladen, Salate und Brennmaterial in Rucksäcken auf den Rücken geschnallt. Wir bekamen alle gutes Schuhwerk und identische Tuniken im römischen Stil, die knapp bis zur Mitte des Oberschenkels reichten und mit dem Logo des IBI bedruckt waren. So ausstaffiert zogen wir los. Es war mir ein wenig peinlich, dass ich als einzige Frau unbeladen ging, aber als ich versuchsweise einen Rucksack nahm, war der Schmerz auf den Schultern und dem Rücken so stark, dass ich wohl keine hundert Meter weit gekommen wäre.

Zuerst fuhren wir in aller Früh mit Taxis nach Osten die ansteigende Bergflanke hoch, bis an deren maximale Reichweite, damit sie mit ihrem Stromvorrat noch sicher zurückkonnten. Dann verliessen wir die Strasse und gingen zu Fuss weiter. Dies waren Ausläufer des Südsibirischen Berglands, eines mehr als dreitausend Kilometer langen Gebirgszugs mit Gipfelhöhen bis an die fünftausend Meter. Ich war immer wieder verblüfft über diese Vielfalt der sibirischen Landschaften. Die meisten Europäer stellen sich Sibirien ja öd, kalt und flach vor.

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