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Aller guten Dinge sind drei - Teil 1

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Teil I

Die junge Frau fiel in der Menschenmenge nicht besonders auf. Sie trug dezente Kleidung, war schlank, mittelgroß und spazierte durch die Fußgängerzone der Stadt.
An einer kleinen Gasse bog sie ab und strebte einer Toreinfahrt entgegen, die zu einem Altbau gehörte. An einer Haustür blieb sie stehen und drückte den obersten der vier Knöpfe.
Es summte, die Tür sprang auf und die Frau betrat ein altes Treppenhaus. Ein kleiner Aufzug führte sie in das dritte Obergeschoss.

In der Wohnungstür steckte von außen der Schlüssel. Die Frau öffnete, zog den Schlüssel ab und verschwand in dem kleinen Flur.
Vor ihr kniete demütig ein junger Mann, die Augen niedergeschlagen, auf dem Boden.

Die Frau öffnete ihren Mantel und präsentierte ihren schwarzen engen Lederrock und ein korsettartiges Oberteil, dass ihre Brust betonte. Sie zog eine dicke Haarnadel aus ihrer Hochsteckfrisur, schüttelte ihre brünette Mähne und ließ die langen Strähnen über ihre Schultern fallen.
Ihr Gesicht wurde von den kirschroten Lippen und den stark getuschten Wimpern dominiert.

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prallbeutel
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Wie mein Herr mich von einer Domina erziehen lies... II

 

Ich wurde aus meinem Tal der Tränen gerissen, als ich High Heels die Treppenstufen rauflaufen hörte und Tessa stand im Türramen, mit einem Handy am Ohr.
,,Ja, sie ist gerade im Käfig,“ sie hockte sich vor den Käfig, in dem ich kauerte. ,,Nein, mach Dir keine Sorgen, wir haben sehr viel Spaß zusammen.“ Süffisant grinste sie, hörte zu und reichte mir das Handy. ,,Für Dich- dein Herr. Das ist eine Ausnahme, verstanden? Normalerweise mache ich das nicht.“
Sie reichte mir das Handy durch die Gitterstäbe und vorsichtig nahm ich es in meine Hand und hielt es ans Ohr. ,,Hallo?“ hauchte ich rein. ,,Hallo meine Süße,“ kam es vom anderen Ende der Leitung. ,,Alles in Ordnung bei Dir?“
,,Nein,“ ich merkte, wie mir wieder die Tränen kamen. ,,Ich mag sie nicht, sie ist richtig gemein.“ Mir war es egal, dass Tessa vor dem Käfig hockte und es offenkundig hörte.
,,Sie hat mir erzählt, wie dein Hintern nun aussieht“ ich meinte, trotz seiner beruhigenden Stimme, etwas Belustigtes zu hören. ,,Aber Süße, ich bestraf Dich auch...“

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kleine.träumerin
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Thao Teil 15

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Am nächsten Morgen

"Morgen, Leute!"

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senalex
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Zelten im Wald mit Folgen (4) - Erziehung

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Zelten im Wald mit Folgen

 

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Am nächsten Morgen erwachte ich auf ihm. Glücklich spürte ich ihn rhythmisch atmen und schmiegte mich an seinen Körper. Bild für Bild lies ich den vergangenen Tag noch einmal an mir vorüber ziehen und fragte mich wohl zum hundertsten Mal warum ich nicht einfach aufstand und ging, sondern dieses „Experiment“ weiter zu lies. Die Neugierde auf diese neue Seite von mir war so stark geworden, dass ich weiter gehen wollte. Einerseits wünschte ich mir, mit Rainer über vieles offen zu reden, andererseits machte mich genau diese Unwissenheit unendlich an. Was würde der neue Tag bringen? Wird es mir auch heute noch gefallen oder ist heute die Grenze erreicht, bei der ich aussteigen würde?

Rainers Hand strich mir zärtlich durch die Haare und riss mich völlig abrupt und unerwartet aus meinen Gedanken. „Hast Du gut geschlafen“, flüsterte er und streichelte mich. „Ja sehr sogar“,  erwiderte ich seufzend. Er schlug die Decke zurück und zog mich mit sich ins Badezimmer. Endlos lange duschten wir zusammen. Wieder putzte er mir die Zähne und erledigte meine Morgenwäsche für mich. Immer wieder küssten wir uns sehr innig und leidenschaftlich. In meinem Bauch rumorten tausende Schmetterlinge und ich war einfach nur Glücklich und zufrieden. Zum Schluss cremte er jeden Zentimeter meines Körpers mit eine himmlisch duftenden Lotion ein. So seidig und weich hatte sich meine Haut noch nie angefühlt. Geduldig offenbarte ich ihm meinen Körper bis er mich überall eingecremt hatte. „Schmink Dich und mach Dir die Haare, wir gehen aus“, sagte er schließlich und lies mich allein.

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GemeinGemein
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Der Quickie mit der Kundin - letzter Teil

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Der Quickie mit der Kundin - 1
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Der Quickie mit der Kundin - 2

 

 

Micha ist wieder pünktlich auf der Arbeit und geht direkt in den Keller. Als er den Schalter umlegt, tut sich nichts am Licht:

"Gequirlte Micky-Maus-Scheisse!"

Knurrt er dumpf und will just seine Taschenlampe rauskramen, als er plötzlich verharrt.

"Kommt weiter rein, Herr ... bitte." Hört er aus dem Dunkeln die liebliche und leicht erregt klingende Stimme der Hausherrin.

"Und schliesst die Tür hinter Euch!" Micha geht in den dunklen Raum und nach dem Schliessen der Tür steht er in vollkommener Finsternis. Gewohnheitsgemäss schliesst er die Augen, um seine Pupillen an die Dunkelheit zu gewöhnen. Sein Gehör übernimmt ab diesem Moment ein Teil seiner *verlorenen* Sehkraft und schärft sich. Der Handwerker meint ein kleines Surren zu hören ... intervallartig, wie von einem kleinem Stellmotor herrührend. Verwundert richtet er ein Ohr in diese Richtung und nach einer Weile schlägt er die Augen wieder auf ... und sieht in der Richtung das Surrens eine kleine rote Lampe blinken.
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Rarius
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Wie mein Herr mich von einer Domina erziehen lies... I

 

Ich stand mit meinem Herrn vor einem abgelegenen Haus und runzelte die Stirn. Wer würde denn hier wohnen?

Mein Herr klingelte und eine Dame machte uns auf. Sie begrüßte meinen Herrn mit einem Küsschen auf die Wange. ,,Hallo, schön Dich mal wieder zu sehen!“ Dann guckte sie mich an und fragte ihn: ,,Ist sie das?“

,,Ja, das ist Laura,“ mein Herr küsste mich auf die Stirn.

,,Na dann,“ die Dame lächelte mich an. ,,Geh schonmal rein. Geradeaus ist die Küche, da kannst Du Dich hinsetzen.“

Ich bleib regungslos stehen. Was sollte ich mit der Dame? Mein Herr raunte mir ins Ohr.

,,Vertrau mir, sie ist in Ordnung. Eine alte Schulkameradin von mir. Ich muss ja eh dieses Wochenende zu einer Tagung von der Arbeit´. Wir werden uns also nicht sehen. Aber glaube mir, bei ihr bist Du gut aufgehoben. Für unser Haus sorgt unsere Nachbarin. Es ist nun Freitag, 15 Uhr und am Sonntagabend hole ich Dich ab.“ Mit diesen Worten küsste er mich und lief zurück zum Auto. Ich wollte ihm hinterher, doch die Dame packte mich grob am Arm und zog mich in das Haus.

Sie verschloss hinter sich die Haustür. ,,Du gehst jetzt sofort geradeaus und setzt Dich hin!“ befahl sie.

Vorsichtig setzte ich mich auf einen der Stühle.

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kleine.träumerin
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Die neue Bürokraft - 6

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Die neue Bürokraft
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Die neue Bürokraft - 5

 

Der Frauenarzt nahm Mama am Arm mit und ihr Leidensweg begann, denn das bisherige war nur der Anfang. Mamas Gedanken schwirtten völlig durcheinander, denn sie wusste nicht, was sie falsch gemacht hatte, um nun so bestraft zu werden

Mama wurde in das Kirchenbüro geführt und sie musste sich in einem Eck auf den Boden setzen. So warteten sie, bis der Gottesdienst vorbei war. Die Türe öffnete sich und der Priester, sowie meine Großeltern traten ein. Aber sie schauten kein einziges Mal zu Mama, die sich nach einem Wort von ihnen sehnte, insb. einem Wort der Versöhnung. Statt dessen bekam sie mit, wie Formalitäten verhandelt wurden, mit denen meine Großeltern auf ihr Sorgerecht zugunsten irgend eines Vereines verzichteten und dafür sogar noch bezahlen sollten, damit sie auf den rechten Weg zurückgebracht wird. Meine Großeltern unterschrieben in ihrem religiösen Wahn alles, was der Priester verlangte. Mama war verzweifelt, aber das war ihren Eltern egal. Sie würdigten sie mit keinem Blick mehr, als sie zusammen mit dem Frauenarzt nach einer Stunde etwa den Raum verliesen. Der Priester wandte sich ihr danach zu und grinste sie an "Na meine verdorbene teuflische, mal sehen ob wir aus dir wieder was anständiges machen können." Dabei fasste er sie an ihren Brüsten und zog sie so mit sich. Neben der Kirche stand ein Auto mit Fahrer bereit, in dessen Kofferraum sie geschoben wurde. Mama wollte sich wehren, aber der Priester und der andere Mann ließen ihr keine Wahl. Das Auto fuhr los. Mama verlor im Kofferraum jegliches Gefühl für die Zeit. Voller Angst auf das, was auf sie zukam, kauerte sie darin.

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Jessica-DWT
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Begierde 11

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"Na, mal sehen, was der Herr so liest", dachte Helena und musste plötzlich schmunzeln. Die altmodische Formulierung, die sie sonst neckend auch schon mal ihren Ex-Freunden gegenüber verwendet hatte, würde sie wohl in Zukunft aus einem anderen Licht betrachten. Davor jedoch widmete sich Helena der Stereo-Anlage, neben der ein paar CDs lagen. Zwischen Hard- und Kuschelrock entschied sie sich schließlich für Bon Jovi. Mit der passenden Hintergrundmusik überflog sie nun die Buchtitel. Positiv überrascht erkannte sie einige Titel und Autoren, offenbar war sein Buchgeschmack breit gefächert (falls er auch alle gelesen hatte und nicht nur angeben wollte) Dann stieß Helena auf eine Reihe, die sie interessiert ganz genau durchlas. Angefangen mit 'BDSM' über 'Das Kamasutra' zu 'Zärtlich hart', war eindeutig, welches Thema hier vorherrschte.

"Ich mag es gefesselt zu werden, Demut, Dominanz und Unterwerfung hört sich auch nicht schlecht an", überlegte sie und zog gleich einen ganzen Schwall Bücher aus dem Regal. Auf der Couch niedergelassen, fesselte sie sogleich das erste Buch in ihren Händen. Es handelte von Bondage und war illustriert. Fasziniert starrte Helena auf ein Foto, auf dem eine Frau festgeschnürt in der Luft schwebte. Nur von Seilen gehalten hing sie da, mit einem Gesichtsausdruck, den Helena nicht zuordnen konnte. Jedenfalls war er weder ängstlich, noch leidend. Und das, obwohl sogar ihr Kopf fixiert war – nämlich durch ihren Zopf und ein Seil, das straff nach hinten führte. Ihre Brüste quollen zwischen Seilen hervor und ihre Beine waren weit gespreizt. Die Vorstellung an ihrer Stelle zu sein erregte Helena.

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innocent
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Die Hand in den Speichen - 3. Teil

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III Die Odaliske

A Tanz

Die Frauen stellten sich in einem weiten Kreis auf. Sie standen bald auf einem Bein und kickten mit dem anderen gegen einen unsichtbaren Gegner, dann zogen sie ihr Bein wieder zurück,  richten sich auf und wichen mit dem Oberkörper einem unsichtbaren Tritt aus. Sie drehten sich blitzschnell um ihre Achse, um schnell wieder zuzutreten, und wieder mit dem Oberkörper seitwärts auszuweichen. Lystrathe sang zum Klang der, von Bianca gespielten, Harfe: „Lass keinen sehen, was du übst! Lass deinen Gegner nie aus den Augen! Tanze nur ein Muster, um es zu durchbrechen!“ Sie wiederholte diese Aufforderung weiter und weiter. Die Frauen wiederholten diese Übungen unter den Weisungen und der Korrektur Lystrathes. Bianca spielte die Harfe und war ganz in ihr Spiel versunken.

Nach einiger Zeit setzten sich die Frauen auf die Betten oder lehnten sich an die Wände und ruhten sich aus. Sara achtete auf Bianca und bemerkte, dass sie in einer fremden Sprache sang mit vielen „Sch-Lauten“  und „Ch- Lauten“, durchsetzt mit arabischen Wörtern. Sara konnte sich nur wenig Sinn aus diesem Gesang machen, sie konnte aber die Worte für ein Boot und einen Fluss verstehen. Sara setzte sich zu Aisha und begann ein Gespräch.

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Artaxerxes I
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Der Kreis / Elexis 2

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Der Kreis / Elexis 1

 

Ein Abend in Wien, eine Geschichte, erzählt von Sabrina, einer „O“ des Kreises.

Einige Namen wurden geändert, Orte und Ablauf sind der Wahrheit entsprechend beschrieben, mit der Einschränkung, dass es doch schon ein paar Jahre her ist, seit jenem Abend.

Und danke auch an Carlos und Andre`. Ohne euch beide wäre ich nicht was ich bin.

…..und ich muss mich für einen Anfall von Blondheit entschuldigen: „Der Pate“ ist natürlich von Mario Puzo und nicht von Umberto Eco, keine Ahnung was mich da geritten hat!

Teil 2

Die beiden restlichen Herren beginnen inzwischen, sich mit deinen Brüsten zu beschäftigen, die in der Stellung in der du am Tisch liegst, senkrecht in die Höhe ragen. Köpfe senken sich darauf, Münder beginnen an deinen Brustwarzen zu saugen, Zungen damit zu spielen.

Der Weißhaarige fickt dich langsam, genüsslich. Er hat keine Eile.

Deine Augen bleiben geschlossen, während du den Schwanz in deinen Mund aufnimmst, sichtlich daran saugst, der Mann stöhnt auf. Er beherrscht sich offenbar, will noch nicht kommen, deine Möse wartet ja noch auf ihn.

Der kleinere von den Fünfen, der an deinem Fuß, saugt und leckt immer noch an deinen Zehen, er beobachtet dabei, was seine Kollegen machen, in seiner Hose sehe ich eine dicke Beule.

Die zwei an deinen Brüsten hören auf ein Kommando des Weißhaarigen auf, ihre Münder werden von den Händen des Weißhaarigen und denen des Mannes in deinem Mund abgelöst.

Endlich beschleunigt der Weißhaarige seinen Rhythmus, dein Körper wird hin und her bewegt auf dem Tisch, das bringt auch Bewegung in deine Brüste. Dein Gesicht hängt unmittelbar unter den Hoden des Mannes der hinter dir steht und ich staune als ich sehe wie du eine Hand hebst und zart an die Eier des Mannes fasst, dann die andere und du führst seinen Schwanz wieder in deinen Mund ein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sabslut
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