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Thao Teil 46

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Thao Teil 47

 

Der nächste Morgen

“Schau mal, Karl! Ist das nicht geil?”

Thao schob einen Speisewagen ans Bett.

“Aufstehen, Süßer!”

Das Geschirr schepperte auf dem Vehikel und riss den Jungen mit entnervendem Geklapper aus seinen Träumen. Thao war immer noch nackt und schien auch nicht gewillt zu sein, dies zu ändern.

“Komm schon, Stinker! Ich habe Hunger!”

Sie zog ihm die Bettdecke weg, was der Junge knurrend zur Kenntnis nahm.

“Lass mich schlafen, Thao, bitte!”

Das Mädchen schob den Wagen ein Stück zur Seite, stieg ins Bett und legte sich auf ihren Jungen. Sie ging nicht gerade zärtlich dabei zu Werke, bis Karl schließlich missmutig aufgab. Mürrisch sah er zu ihr hoch.

“Du kannst richtig nervig sein. Normalerweise bist Du es doch, die man wecken muss.”, brummte er ärgerlich.

Sie lächelte und gab ihm einen Kuss.

“Im Grunde gefällt Dir das doch, außerdem zwingt Dich das, ständig über mich nachzudenken.”

Er seufzte, strich über ihre Flanken, ließ seine Hände über ihre prallen Arschbacken gleiten und kam ihr nochmals zu einem Kuss entgegen.

“Lass uns noch ein wenig schlafen, wenn wir gefrühstückt haben, okay?”

Thao sah auf den digitalen Wecker, der auf dem Nachttisch stand. Es war 9 Uhr vorbei.

“Wir müssen bis 14 Uhr draußen sein, Karl. Nicht, dass wir verschlafen.”

Sie rollte sich von ihm herunter und setzte sich auf den Bettrand. Vorsichtig hob sie ein großes Tablett vom Wagen und stellte es auf Karls Schoß ab, nachdem er sich im Bett aufgerichtet hatte.

“Sei vorsichtig mit dem Kaffee, sonst gibt´s gleich zwei gekochte Eier mehr!“

Der Junge lachte, das war unverkennbar seine Thao.

“Das gilt für Dein Obst hier aber auch.”, begegnete er ihrem Spott.

Zärtlich strich er über ihre vollen Brüste. Grinsend ließ sie ihn gewähren, sah an sich hinunter und verfolgte die Bewegungen seiner Hände.

“Ich habe über gestern Abend nachgedacht, Karl.”

Er wollte seine Hände zurückziehen, sie hielt ihn aber davon ab.

“Mach ruhig weiter damit! Es ist schön.”

Ihr Blick blieb auf seine Hände gerichtet. Das, was sie ihm jetzt sagen wollte, kostete sie große Überwindung.

“Es war total geil gestern, auch wenn es mir schwerfällt, Dir das einzugestehen. Aber das war so anders, als der SM, den ich kenne und mir vorgestellt habe. Nie hätte ich geglaubt, dass man ohne Schmerz und Zwang solch eine Wirkung erzielen kann. War schon krass.”

Karl hörte mit dem Streicheln auf und sah ihr ins Gesicht.

“Du meinst das wirklich so, oder?”

Thao drückte sanft seine Hände weg.

“Ja! Wirklich! Und ich werde Dir etwas davon zurückgeben, Du wirst es sehen. Ich glaube, da habe ich einiges von Dir gelernt.”

Karl sah sie fragend an.

“Was genau meinst Du denn?”

Thao füllte beide Tassen mit frischem Kaffee, schnitt für ihren Jungen und sich selbst Brötchen auf, antwortete aber nicht.

“Antwortest Du mir nicht?”

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senalex
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So nicht Teil 14

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Kapitel 14 – Gegenwart 10

...........du mich in meinen Po ficken?“ Sie sieht mich dabei nicht an, hat ihren Kopf im Kissen vergraben. Ich bin überrascht, aber auch gerührt. Das hätte ich nicht erwartet. „Sehr gern, aber nur, wenn du es wirklich willst.“ Heftiges Kopfnicken von ihr. „Aber bitte sei vorsichtig, ich bin da noch Jungfrau.“ sagt sie leise. „Ich mache nur was du willst. Wenn es zuviel wird sag es und ich höre auf.“ antworte ich. Ich knie mich hinter sie. Küsse ihre Backen. Wandere mit meinem Mund zu ihrer Rosette. Speichele ihre Rosette ein. Spreize sie etwas und schiebe vorsichtig einen Finger durch ihre Rosette. Bewege ihn in allen Richtungen um sie ein wenig zu weiten. Immer wieder lasse ich Speichel auf ihre Rosette tropfen. War sie am Anfang noch angespannt, so kann ich jetzt sehen, wie sich ihre Muskeln lockern. Sogar ein leises Stöhnen kommt von ihr. Ermutigt stecke ich jetzt 2 Finger in sie. Keine Abwehrreaktion. Nun gut. Ich richte mich auf. Stecke ihr meinen Schwanz in die Muschi um ihn anzufeuchten. Stoße 2, 3x zu und setze dann meine Eichel an ihre Rosette an. Tief holt sie Luft. „Entspann dich.“ flüstere ich ihr zu. Sie nickt. Ganz langsam drücke ich meine Eichel gegen ihren Schließmuskel. Stärker. Noch stärker. Und dann gleitet meine Eichel durch ihre Rosette. Zischend stößt sie die angehaltene Luft aus.

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Franny13
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 20

 

Katharina kniete nach wie vor mit den weit geöffneten Schenkeln, und befand sich in einer Art Dämmerzustand. Sie empfand weder Schmerz noch Lust, war es nur zufrieden zu Christians Füssen zu knien und zu wissen, dass er alles beobachten konnte.

Da spürte sie, wie sich Hände über ihre Schenkel bewegten, sie zärtlich streichelten. Sie schaute überrascht auf und sah Henri, der sich über sie beugte und sie beobachtete. Jetzt schob er sich über sie, so dass ein Teil seines Gewichtes auf ihr lastete. Mit einer Hand strich er durch ihre Spalte, öffnete sie und drang unvermittelt mit seinen Fingern in sie ein, dehnte sie. Sie stöhnte auf und bewegte sich heftig unter diesem Ansturm. Henri zog sich zurück, nur um jetzt langsam mit vier seiner Finger in sie einzudringen. Ganz langsam und vorsichtig zwang er die Muskeln, sich zu dehnen und bewegte dann leicht die Hand im Gelenk. Jetzt wurden ihre Bewegungen heftiger, sie warf den Kopf hin und her und gab kleine stöhnende Laute von sich als sich rot glühende, schmerzhafte Lust in ihr Bahn brach und sie dazu brachte ihren Rücken durchzubiegen. Henri war völlig fasziniert von ihrer Reaktion und sah kurz zu Christian hoch, der sie ebenfalls betrachtete. Allerdings schien er nicht überrascht zu sein – im Gegenteil – er lächelte zufrieden und plötzlich begegneten sich ihre Blicke und Henri durchfuhr es wie ein Stromschlag.

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Souldancer59
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Die etwas andere Paartherapie Teil 24

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...........jetzt hin und bläst beide Schwänze. Franziska, du wichst Emma und Emma wichst dich. Ausführen.“ Maike kniet sich vor die Beiden und will an Emmas Schwanz greifen und ihn zu ihrem Mund ziehen. „Nein, nein. So nicht. Maike, Hände auf den Rücken und Mund auf. Franziska, du wirst Emmas Schwanz in ihren Mund stecken. Und schön an ihrem Schaft wichsen. Wenn ich euch ein Zeichen gebe, wird Emma deinen Schwanz in den Mund deiner Frau stecken. Wer zuerst abspritzt hat verloren. Der Sieger bekommt eine Belohnung. Für den Verlierer überlege ich mir noch etwas. Fangt an.“ Franziska ziert sich ein bisschen an Emmas Schwanz zu greifen, aber ein leichter Hieb mit meiner Gerte auf seinen Arsch lässt ihn gehorchen. Er greift Emmas steifen Schwanz, zieht die Vorhaut zurück und steckt die Eichel in Maikes weit geöffneten Mund. Die schließt sofort ihre Lippen um das Prachtstück und ich kann sehen, wie sich ihre Wangen bewegen. Sie züngelt an der Eichel.

 

Ich bedeute Sylke sich hinter Emma zu stellen und ihr an die Eier zu greifen. Sie zu reizen. Emma zuckt kurz zusammen und ruckt ein Stück weiter vor. Franziskas Hand bewegt sich schneller an Emmas Schwanz. Schiebt die Vorhaut immer bis zu Maikes Lippen um sie gleich darauf zurückzuziehen. Ich sehe wie ein Schweißtropfen an Emmas Gesicht herunterläuft. „Wechsel.“ rufe ich und Emma zieht sofort ihren Schwanz aus dem saugenden Mund. Packt den Schwanz von Franziska und steckt ihn in die Öffnung. Maike verdoppelt ihre Bemühungen. Sie will, dass Emma gewinnt. Sie will sehen, wie ihr Mann gedemütigt wird. Aber Franziska hat durch den vorhergegangenen Fick mehr Ausdauer. Wieder befehle ich einen Wechsel. Auf Emmas Eichelspitze sind glasklare Erregungstropfen zu sehen. Sie schaut mich bittend an, aber ich schüttele den Kopf und kneife ihr ein Auge. Sie versteht. Sie soll sich gehen lassen. Wieder wichst Franziska und jetzt genießt Emma. Auch Sylkes Hand an Emmas Eiern wird forderner. Emmas Hoden ziehen sich hoch, ihr Schwanz zuckt. Ich schlage Franziskas Hand von Emmas Schwanz, nehme ihn selbst in die Hand. Ziehe ihn aus Maikes Mund und in dem Moment spritzt Emma ihr ihre Ladung ins Gesicht.

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Franny13
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Aus dem realen Leben-2

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Aus dem realen Leben-1
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Aus dem realen Leben-3

 

.. Ein bisschen Angst habe ich schon. 

Warum eigentlich? Ich hb doch nichts zu befürchten. ER, mein Herr ist noch immer im Urlaub, morgen kommt er wieder und in mir breitet sich freudige Erwatung aus.
Endlich werde ich ihn wiedersehen! Immer öfter male ich mir aus wie er die neuen 'Tools' wie ER sie nennt wohl finden mag. 
MAAAAAAAAAAAAAAAAAAAN! Ich will das er jetzt hier ist. 
in Momenten wie diesen merke ich wie schrecklich es ist ungeduldig zu sein,

Um mir die Zeit totzuschlagen denke ich wie immer an Vergangene Situationen. Vielleicht solle ich das nicht machen, die Erinnerungen machen mich nämlich immer so geil das meine Ungeduld nur noch weiter wächst. 

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Shorasi
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Das hatte ich mir nie träumen lassen Teil- 1

Eine kleine Geschichte aus der Gemeinschaftsfeder meiner besten Freundin und mir.
Kommentare, Kritik und ehrliche Bewertungen sind erwünscht.

 

Abends alleine einschlafen zu müssen ist mega öde. Da kommt es schon das ein oder andere Mal vor, dass sich schmutzige Gedanken aufdrängen. 

Irgendwie bin ich ein bisschen verwirrt und auch ein wenig verstört. Ich dachte, ich kannte meine beste Freundin in und auswendig... und jetzt muss ich mit dieser Wahrheit fertig werden.

 

Heute Nachmittag zeigte sie mir erstmals ihr "Spielzimmer". In der Mitte stand ein großes Bett, an dessen 4 Pfosten jeweils eine Manschette befestigt war. Die rechte Wand war bestückt mit allen möglichen Foltergeräten, die ich mir bisher nicht mal im Traum gewagt habe auszumalen. Zum Beispiel mehrere Lederpeitschen, Rohrstöcke, Paddel und noch viel mehr deren Namen ich nich kenne. 
An der Decke hingen unterschiedlich lange Seile und auf der anderen Seite des Raumes stand ein Pranger, den ich bisher nur aus Mittelalter-Filmen kannte.
Außerdem befand sich ein Regal in dem Raum, wo allerlei Dildos, Vibratoren, Plugs und Knebel zur schau standen. 

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Shorasi
4.23
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Ein langer Weg 04 - „Der Morgen danach...“

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Ein langer Weg 05 - „Die Farbe ROT“

 

Laute Musik beherrscht alles. Der Typ ist unsicher auf den Beinen, hat wohl schon ne Menge getrunken. Er beobachtet ein junges Mädchen auf der Tanzfläche...- seine Tochter – seine Stieftochter – wie es tanzt und ausgelassen feiert. Ihr Name ist Julia. Sie tanzt mit einem anderen Mädchen. Die beiden küssen sich, berühren sich. Man merkt das zwischen diesen beiden jungen Frauen mehr als Funken sprühen. Er wird sauer. Im Porno mag das ja geil sein, wenn Frauen miteinander rummachen, aber seine eigene Stieftochter? Was sollen seine Kollegen sagen. Was die Partner in der Firma. Er wird sie zur Rede stellen. Sie verlässt mit ihrer Schlampe die Disko. Das ist seine Chance. Er folgt ihnen. Alles um ihn herum dreht sich leicht und wirkt verschwommen. Er ist draußen auf dem Parkplatz und beobachtet das knutschende Paar. Ich geht hinüber. Seine Sicht wird rot... um ihn herum ist roter Nebel. Er verliert die Kontrolle. Nur noch Wortfetzen dringen an sein Ohr:

„Du Schlampe...“ - „Bitte hör auf...“ - „...Dir werd' ich's zeigen...“

„Stefan hör auf...“ - „Hilf ihr, er bringt sie noch um“

„Stefan hör auf...“ - „Stefan hör auf...“

DER NEBEL WURDE DICHTER

„Stefan hör auf...“

„Saskia, wach auf... Saskia... Saskia, wach auf.“

Ich erwachte heulend. „Sch... alles ist gut. Du hast nur geträumt.“ flüsterte Miri in mein Ohr, während sie mich im Arm hat. Diese Alpträume hatte ich nun seit mehreren Monaten. Das schlimmst war, dass ich wusste, dass es keine Alpträume waren. Ich kehrte im Traum zurück an den Zeitpunkt des größten Fehlers, den ich in meinem Leben begangen hatte.

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Bee
4.906668
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Aus dem realen Leben-1

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Aus dem realen Leben-2

 

Das hier ist meine erste Geschichte. Kommentare sind erwünscht.

Das st eine kleine Geschichte wie sie sie tatsächlich gewesen sein könnte. Vieleicht etwas unspektakulär aber ich hoffe das es das reale Leben etwas wiederspiegelt.


 

Jetzt sitze ich hier und langweile mich, wärend ich darauf warte das er mir schreibt. 

Seit einer Woche ist er nun im Urlaub und schreibt mir nur einmal täglich. Zwar weiß ich bereits das er nicht mehr schreiben wird, aber ich warte trotzem. Grade heute bin ich besonders aufgekratzt und grinse immernoch.

Erst gestern war Valentienstag, heute ist unser Monatstag und er ist nicht mal in Deutschland. Grrrr, aber zu diesem Anlass war ich heute mit meiner besten Freundin im Erotik Shop. Eine kleine Überraschung für ihn zu holen. 

Zunächst wollte ich ihm das erst mitteilen wenn er wieder hier ist, aber ich halte Geheimhaltung nicht aus ohne Leute neugierig zu machen. Einen Tipp hat er sich auch erschlichen, doch zum Glück kommt er nicht drauf. Dabei müsste er doch eigentlich nur nachdenken was wir noch brauchen oder ändern wollen. 

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Shorasi
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Ein Chat und seine Folgen (first session) - Dualfantasien

 

Die Haustür öffnet sich.
“Hallo … !???”
“Du?”
“Jup”, sage ich flapsiger, als mir zu Mute ist.
“Komm rein.” Er lächelt.
“Schön, dass du dich getraut hast.”
Da steh ich nun, klein, alt, rund. Und geh an dem schlanken Mann vorbei ins Haus.
`Was hab ich mir nur dabei gedacht, hier einfach so aufzukreuzen. Chatten im Internet ist ja gut und schön …´
Verlegen bleibe ich in dem halbdunklen Wohnzimmer stehen.
Er ist hinter mir, seine Wärme an meinem Körper.
Die Umarmung fängt mich in meiner Befangenheit auf.
“Alles Okay?”. Fragt er.
“Hm”, kommt es zögerlich von meiner Seite.
Da schwafeln die Leute immer neudeutsch von Komfortzone. Jetzt weiß ich, was das soll.
Seine Hände wandern an meinen Armen herab.
“Komm, zieh dich aus.” Flüstert es an meinem Ohr.
“Jetzt? ... Hier?”
“Oh Gott.” Ich schäme mich in Grund und Boden.
Jedes Speckpolster, jede Falte, die fleckige Haut, all das wird jetzt zu sehen sein. `Will ich das wirklich?´ Panik.
“Deshalb bist du hier”, flüstert es noch einmal.
Ja das war die ursprüngliche Ausgangslage.
Er steht hinter mir, neben der Tür, blockiert den Fluchtweg.
Langsam, ganz langsam, fange ich an, mich zu entblättern.
Kurz kommt mir True Lies in den Sinn, diese herrliche Striptease-Szene.
Lach. `Nein, das bin ich wirklich nicht.´
Nur noch ein kurzes, dünnes Hemdchen bedeckt meinen Körper unzulänglich. Die Kleidung verstreut wie loses Laub.
“Dreh dich um … bitte.”
Ich tue ihm den Gefallen. Ich drehe mich um, sehe ihn an.
Sehe in seinem Gesicht, wie potthässlich und alt ich bin, denke ich.
Er kommt auf mich zu - dünne, bunte Tücher in der Hand.
Seine Hände streichen seitlich an meinem Körper entlang. Führen die Handgelenke vorn zusammen. Umwinden sie mit dem Stoff. Fesseln mich. Hindern mein Entkommen. Dass ich eigentlich gar nicht mehr will. Weil mich eine Welle der Lust blind macht.
Er hält mich fest, viel zu fest. Drückt mich an sich.
Gibt Sicherheit.
“Wie schön, dass du da bist”, wispert es leise.
“Komm… ich will dich genießen.”

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Rato
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Unschuldige Assistenz - 1

 

Hey Leute, bin neu hier und vor allem neu und unerfahren was das Schreiben solcher Geschichten angeht.

Nette Kritik nehme ich dankend an. 

Diese Geschichte ist reine Fiktion.

Viel Spaß!


 

 

Ich bin Marie, 1.60 groß, 70 Kilo schwer und habe kupferfarbenes Haar und grüne Augen.

Ich habe eine devote, masochistische Veranlagung, was natürlich keiner in meiner Praxis weiß.

Ich bin Azubi in der Praxis, in der mein Chef als Schönheitschirurg arbeitet,  und bin im zweiten Lehrjahr.

Oft ärgert mein Chef mich, dennoch verstehen wir uns irgendwie sehr gut.

Mal spritzt er mich mit Wasser nass, mal gibt es mir ein paar Klapse auf den Hinterkopf oder auf den Po, natürlich nur damit es mich beim Denken anregt, wie er immer sagt.

Erst letztens drückte er mir einen Stempel aus dem Büro in mein Dekolleté, er fand es tierisch witzig, ich eher weniger, aber ich schwor im Revanche.

Während er operierte war er immer sehr konzentriert und auch streng, er verlangte einem sehr viel ab, doch ich tat es gerne, da mir der Job tierisch viel Spaß machte.

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Midori
4.838574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (28 Bewertungen)
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