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Das Sklavendasein 1

 

Auf Wunsch meiner Herrin, schreibe ich nun hier meine Erlebnisse mit ihr und teile damit meine Erfahrungen und Gedanken.

Alles war früher so angenehm und einfach. Meine alte Herrin war recht sanft und mein Körper reichte ihr vollkommen. Unter der Woche trug ich einen Keuschheitsgürtel, wie es sich für einen Sklaven gehört, und am Wochenende entsamte sie mich. Meistens so, dass wir beide dabei Spaß hatten. Ausser ich hatte Verfehlungen begangen, sodass sie mich dann rechtmäßig bestrafen durfte. Doch als ich dann beruflich wegziehen musste, vermittelte sie mich direkt an eine gute Freundin.

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Nachtlicht
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Die gemeine Miriam - 20. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 19. Teil
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Die gemeine Miriam - 21. Teil

 

 

20. Kapitel:

Susanne und Micha saßen an der Bar, Händchen haltend, und beobachteten eine heiße Lesbenshow auf einer kleinen Nebenbühne in der Nähe.

Miriam nippte an ihrem Sektglas. Sie zog gerade mit ihren Blicken einen durchtrainierten Lederboy aus, der in ihrer Nähe vorbeilief. Sein Knackarsch war unbedeckt.

Erik wurde unruhig. Er zappelte herum.

"Was hast du?", fragte Kevin.

"Meine Waden brennen wie Feuer. Ich kann mein Gewicht bald nicht mehr halten!"

Kevin stellte sich neben ihn. "Und sitzen geht wirklich nicht?"

Erik schnaubte durch seine Lederhaube. "Echt witzig! Das würde ich nicht mal eine Minute lang ertragen!"

Dann begannen seine Wadenmuskeln zu zittern. Seine Willenskraft nutzte ihm nichts mehr. Die Muskeln versagten einfach ihren Dienst. Immer öfter und länger senkte sich sein Körper auf das Gestell.

"Kevin. Oh, ich, aaah. Hol Miri. Schnell. Sie muss mich hier runterholen. Lauf!"

Kevin zögerte nur kurz, dann lief er zur Bar.

"Miriam, bitte komm schnell. Erik hält es nicht mehr aus. Die Beine versagen."

Susanne und Micha waren noch ganz von der Lesbenshow gebannt. Miriam folgte Kevin daher allein.

Als sie wieder bei Erik im Raum waren, sahen sie ihn, wie er immer wieder kurz auf dem Pony saß, dann zitternd wieder aufstand und wieder saß. Jedes Mal blieb er stöhnend einige Sekunden länger sitzen.

"Klasse. Jetzt geht´s los", freute sich Miriam.

Kevin sah sie an. Wollte sie Erik nicht helfen?

Erik rief:" Miri. Bitte, Hilfe! Es tut verdammt weh auf dieser harten Kante."

Miriam sagte in ungeduldigem Ton: "Jetzt halt deine Klappe! Du reitest das Pferdchen, bis ich dir was anderes sage."

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prallbeutel
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Flohmarktschnäppchen

Vorbmerkung:

Bitte macht das nicht nach! Sonnenbrände sind gesundheitsschädlich und Viagra im Kombination mit Poppers kann im Notarztwagen enden.

 

 

Flohmarktschnäppchen

Hastig blätterte Udo den Stapel CD-ROMs durch. Er hatte ihn gerade auf dem Flohmarkt erstanden. Der Verkäufer hatte ihm das ganze Paket zu einem Preis überlassen, zu dem er nicht nein sagen konnte. Udo hatte zugegriffen, ohne genau zu wissen, worum es sich bei den silbrig glänzenden Scheiben eigentlich genau handelte. Egal – es waren Computerspiele und sicher war etwas dabei, das er noch nicht hatte. Auf seinem Redaktionsschreibtisch stapelten sich zwar die Beta-Versionen, die ihm in der Hoffnung auf eine wohlwollende Besprechung zugeschickt worden waren, aber seine Leidenschaft galt der Jagd nach Unentdecktem. Vielleicht fand er in diesem Stapel etwas Interessantes. Im Moment allerdings eher Bekanntes … Halt! Was war das? Eine Hülle ohne Aufdruck, die CD darin ebenfalls. Es hätte auch ein Rohling aus irgendeinem Laden sein können. Macht nix, viel mehr als für einen Rohling hatte er ohnehin nicht dafür bezahlt.

Er schob das Stück in den Schlitz seines Computers. Erst mal liefen ein halbes Dutzend Virenscanner und sonstige Sicherheitsprogramme. Wenn man wie er, Spiele unklarer Herkunft testete, war das anzuraten. Also Pause. Er ging in die Küche um sich Kaffe aufzubrühen und nachzusehen, ob der Kühlschrank etwas Essbares hergeben würde. Nichts. Also ein Anruf beim Lieferservice.

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MacHeath
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Teleshocking

„Schön, meine Damen und Herren, dass Sie zu so später Stunde noch dran geblieben sind hier bei ihrem Teleshoppingangebot von Besser-Dauer-Shopping-Magie. Gerade haben wir Ihnen tolle Küchenmöbel aus unserer finnischen Küchenmöbelkollektion gezeigt. Doch jetzt, meine Damen und Herren, zeigen wir Ihnen etwas, das haben Sie noch nicht gesehen. Eine Weltneuheit. Sie werden begeistert sein, meine Damen und Herren. Die heutige Produktpräsentation hat es im Fernsehen noch nie gegeben! Heute werden wir Ihnen in der Stunde für Erwachsene ganz besondere Spielzeuge für Erwachsene zeigen und natürlich, wie es sich für uns gehört, haben wir nur das Beste für Sie, meine Damen und Herren. Ich weiß noch nicht, was sich in der formschönen Nylon-Tasche auf dem Küchentisch vor uns befindet. Ich bin selbst schon gespannt, was mein lieber Kollege uns mitgebracht hat.“

„Hallo, liebe Zuschauer. Hallo, liebe Kollegin. Heute, liebe Zuschauer, präsentieren wir Ihnen ein 22-teiliges Profi-Bondage-Set. Das ist richtig gut, liebe Zuschauer. Das hat es in sich. Das fängt schon beim Preis an. Denn für gerade mal 395,99 Euro erhalten Sie, liebe Zuschauer, ein 22-teiliges, hochwertiges Profi-Bondage-Set, das von Profis für Sie zusammengestellt wurde, liebe Zuschauer. Selbst wenn man sagt: Ich kenn' mich nicht aus. Mit diesem 22-teiligen Profi-Bondage-Set haben Sie alles, was Sie für eine schöne Session mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin brauchen. Schlagen Sie hier zu, liebe Zuschauer, denn hier haben Sie ein Paket, das gibt es so nirgends zu kaufen. Das gibt es nur bei uns.“

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gordonfleeland
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Begierde 4

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Begierde 1
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Begierde 3

 

Mit verzogener Miene sah Helena ihn an. Nicht, dass sie nicht langsam gerne etwas festere Nahrung zu sich genommen hätte. Ebenso schien sie die Leine nicht weiter zu kümmern.
"Könntest du... also... ähm", druckste sie herum.
"Ja? Was denn?", ermutigte sie Leon.
"Ich lauf aus, könntest du das wegwischen?", ratschte sie schließlich, so schnell es ging, runter. Dabei hielt sie schuldbewusst den hochroten Kopf gesenkt, was Leon einfach nur süß fand.
"Aber gern." Zu ihrem Erstaunen kniete er sich vor sie hin, um ihren Saft weg zu wischen – mit seiner Zunge. Ordentlich leckte er ihre Oberschenkel sauber, ließ jedoch ihre Spalte aus. Helena stand dabei ganz still, eine seltsame Mischung aus Scham und Lust zugleich empfindend.

Als er sie für sauber genug hielt, führte er sie an der Leine zurück ins Schlafzimmer. Dort kniete sie sich wie gewünscht hin, während Leon sich ihr gegenüber auf das Bett setzte.
"Du hast meine Pläne ein bisschen durcheinander gebracht, aber ich bin ja flexibel."
Schmunzelnd griff er nach einem kleinen Fläschchen, das auf dem Tablett stand. Es sah nach Nasentropfen oder Ähnlichem aus, Helena benutzte nur selten Arzneimittel. Stirnrunzelnd überlegte sie, was er wohl vor hatte.
"Das sind spezielle Ohrentropfen", erklärte Leon, "die dein Gehör außer Gefecht setzen werden. Die Wirkung vergeht allerdings nach etwa drei Stunden."

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innocent
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Wie aus Uschi ein Sexspielzeug wurde Teil 2

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Wie aus Uschi ein Sexspielzeug wurde Teil 3

 

Tom stand auf, und rief mit seinem Handy eine Nummer an, die sich in seinem Adressbuch befand. Nach kurzer Zeit hebt jemand am anderen Ende der Leitung ab. „Servus Michi, na alles fit bei dir,.....du ich hab einen neuen Auftrag für dich. Kannst dir sicher denken, was ich damit meine Har Har,.......ja genau, hab mal wieder eine aufgegabelt“ er brach in schallendes Gelächter aus. „Kannst du nach der Arbeit vorbeikommen?,......prima............ja, also ich dachte von D auf F, wenn das machbar ist......, geil, können wir heute abend in die Klink kommen?..... gut, wir machen uns gleich auf den Weg. Bis dann“ sagts, und legt auf.

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Geiles Herrchen
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Lorena - 1

     Nächster Teil: 
Lorena - 2

 

Heute war es nun soweit – um 14.30 Uhr war unser Scheidungstermin, nachdem Susanne bereits schon vor 8 Monate ausgezogen war. Traurig komme ich heim, da ich sie noch immer begehre, aber leider hatte sie ja bereits vor einem Jahr diesen 10 Jahr jüngeren gutaussehenden Mann kennengelernt. Von diesem Moment war sie völlig verändert. Sie, die immer etwas verklemmt war in unserer 25-jährigen Ehe, war plötzlich vor ein paar Monaten völlig aufgeschlossen, war ständig weg, und zog dann auch aus.

Als ich heimkomme, ist unsere gemeinsame 22-jährige Tochter Lorena zuhause. Da sie noch ohne Partner ist und Susanne nun ihr eigenes Leben lebt, wird sie weiterhin bei mir wohnen. Als sie mich in meinem Elend sieht, nimmt sie mich in Ihre Arme „Nicht traurig sein Papa, das Leben geht auch ohne Mama weiter.“ Ich schiebe sie etwas weg und schaue sie mir an „Danke Schatz.“ Sie sieht ihrer Mutter immer ähnlicher, auch dunkelblond, 1,65 m groß und wohlgeformte stehende Brüste – und ein traumhafter Arsch. Ein Traum wie ihre Mutter. Ich umarme Lorene ebenfalls und ich geniese ihre Nähe, ihren Duft, der mich so sehr an Susanne erinnert. Wie vermisse ich diesen Duft nun schon seit über 8 Monate. Ich möchte darauf nicht verzichten. Daher streichle ich über ihren Rücken, ihren Po.... „Papa, was machst du denn,“ flüstert Lorena in meine Ohren. Sie möchte mich wegschieben, aber ich klammere mich an ihr fest, meine Hände haben ihre wohlgeformten Arschbacken fest umklammert. Wenn schon ihre Mutter glaubt, weggehen zu müssen, so soll zumindest Lorena mir weiter gehören. Ich werde verhindern, dass auch sie mich verlässt.

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Jessica-DWT
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So war das nicht geplant ...Teil 5 und 6

     Nächster Teil: 
So war das nicht geplant ...Teil 7 und 8

 

Inhaltsbeschreibung: Eine Story, die in einer nicht so weit entfernten Zukunft spielt, und von einem Mann handelt der sich leichtsinnigerweise für gewisse Dinge eine Maschine schafft.
 

Teil 5

15.11.2020

 

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hajo
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Der Spießbürger - [Teil 3: Potenz und Impotenz]

Zum ersten Teil : 
Der Spießbürger

 

Dieser Text ist © 2012 by Salomé M. und publiziert unter der Creative Commons License 3.0 CC BY-NC-SA (Details dazu finden Sie in creativecommons.org)

Der Spießbürger: Potenz und Impotenz

Paul saß im Keller und betrachtete seine Modelleisenbahn, die auf komplizierten Bahnen über die superrealistische Landschaft fuhr, die er in jahrelanger Kleinarbeit aufgebaut hatte. Automatisch hielten die Züge in den Bahnhöfen an, filigrane Kräne be- und entluden Güterwagen, Weichen wurden gestellt, Züge kreuzten sich und Bahnschranken hoben und senkten sich im genau richtigen Moment.

Ich weiß, was Sie jetzt denken. Sie denken: "Endlich kommt sie, die Modelleisenbahn!" Nett von mir, gell?

Doch er sollte nicht lange seine Ruhe haben. Eben kam seine Frau und Sklavin Elisabeth die Kellertreppe herunter, nachdem sie die Kinder in die Schule verabschiedet und die Küche aufgeräumt hatte. In der Hand trug sie einen Stapel von E-Mail-Ausdrucken. "Schau, was mir die netten Leute vom Internet alles zugeschickt haben! Genau das Richtige für dich!" Er schaute kurz auf. Die Mails kannte er: "Generic V*agr*!". "Be a super Lover!!". "Increase your weapon of manhood!!!". "Make girlz crazy!!!!" Undsoweiter.

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Salomé
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Johanna von Hoheneck III

Zum ersten Teil : 
Johanna von Hoheneck I
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Johanna von Hoheneck II
     Nächster Teil: 
Johanna von Hoheneck IV

 

Während der Doc meine Wunden behandelte und mir chirurgisch ein neues Jungfernhäutchen verpasste trat Herr Georg an das Kopfende meines Folterstuhls. Er hatte inzwischen seine schwarzen Lederhandschuhe wieder angezogen die er fast immer trug. Er fasste mit zwei Fingern mein Kinn als müsste er etwas Ekliges anfassen, er drehte meinen Kopf so, dass ich ihn anschauen musste. „Übrigens“, sagte er mit leiser Stimme „ solltest du auf den dummen Gedanken kommen, meinem Sohn etwas von diesem Abend zu erzählen, dann weist du ja wo der Käfig Nummer  4 steht.  Glaub mir es ist ein leichtes für uns eine Geschichte zu erfinden die dein Verschwinden plausibel erklärt.“  Inzwischen war der Doc mit seiner Arbeit fertig. Herr Georg warf noch einen prüfenden Blick auf meine Scham und nickte scheinbar zufrieden.  Meine Fesselung wurde gelöst, ich stand mit wackeligen Knien auf und spürte ein gemeines Brennen zwischen meinen Beinen. Meine Lippen zuckten etwas vor Schmerz. Der Doc warf mir gleichgültig mein Kleid zu und erklärte mir, dass das Brennen normal ist, vor allem beim Pissen würde es in den nächsten Tagen wehtun. In einer Woche wolle er nochmal draufschauen ob alles gut verheilt ist. Komplikationen seien kaum zu erwarten.

Der Doc packte mich wieder grob am Arm und zog mich in Richtung Treppe, wohin Sir Georg schon voraus gegangen war. Im Vorbeigehen schaute ich zu den drei Frauen in den Käfigen. Sie blickten  uns mit leeren, toten Augen völlig emotionslos hinterher. Es lief mir eiskalt den Rücken hinunter, nein,  alles bloß das nicht. Ich musste vor allem Zeit gewinnen und Informationen sammeln, d. h. ich durfte mir auf keinen Fall etwas anmerken lassen. Ich zweifelte keinen Augenblick daran, dass diese beiden verrückten alten Männer ihre Drohung  wahr  machen würden. Wer seine eigene Frau und die eigenen Töchter als „Zuchttiere“ missbrauchte nur weil sie ihm nicht hundertprozentig zu Willen waren für den gab es bei mir doch gar keine Hemmschwelle.

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Lacortez
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