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Die andere Frau – Oder – Werde ich jetzt geteilt ( 4)

 

Vorwort:

Diese in sich abgeschlossene Geschichte bildet einen Teil einer Serie von Erlebnissen, die nacheinander passieren, aber nicht zwingend aufeinander aufbauen.

Seraah

 

 

Ich liege mal wieder mit geweitetem Arschloch auf dem Bock. Wie schon häufiger in der letzten Zeit. Die Sessions für meine Mistress haben inzwischen einen festen Bestandteil in unserem Leben gebildet. Ich darf wie früher auch, zwei bis drei Mal die Woche vor ihren Augen wichsen. Nur dass Sie jetzt in ihrem Spielzimmer auf ihrem Thron sitzt und ich nicht mehr über den Tisch spritze, sondern in einen von ihr hingehaltenen Kelch. Dabei überprüft Sie auch jedes Mal die Menge und beschimpft mich als Versager und Wichser und nutzloses Stück Vieh, wenn es zu wenig ist. Dann bekomme ich auch die Gerte oder die neunschwänzige an die Eier. Ansonsten habe ich meine Ruhe, in meinem Arbeitszimmer im Keller, das zu tun, was ich am liebsten tue. Nämlich meinen Schwanz zu würgen und zu schütteln bis ihm schlecht wird. Danach geht es mir aber immer gut, sehr gut.

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Seraah
4.86
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Der erste Abend - Teil 7 (Ende)

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Der erste Abend - Teil 1
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Der erste Abend - Teil 6

 

Nachdem ich ihr noch einen Moment Zeit gelassen hatte, damit sie wieder zu Atem kommen konnte, hielt ich ihr die Hand hin und half ihr, sie vorsichtig hochziehend, wieder auf den Beine zu stehen, bevor ich ihr einen sanften Kuss auf die Stirn drückte und ihr, eine Hand leicht auf ihre Hüfte gelegt, ins Ohr flüsterte: "Gutes Mädchen." Offensichtlich hatte ich Glück und genau das Richtige getroffen, denn ihre Augen begannen zu leuchten und ein glückliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen, so dass es sich anfühlte, als hätte ich gar keine Wahl: Meine Hand wieder in ihren Nacken legend drückte ich meinen Mund sanft auf ihren. Es war ein sanfter Kuss, keine hektische Erregung lag darin, nur ein leichtes Spiel der Zungen, dabei vor allem einfach die Gegenwart des jeweils anderen genießend.

Als ich mich von ihr löste, lächelte ich unwillkürlich, denn das Leuchten in ihren Augen war nicht wirklich weniger geworden, es hatte sich auf ihr ganzes Gesicht ausgebreitet. Sie sanft bei der Hand nehmend, schaute ich sie fragend an: "Musst du noch ins Bad?" Ich beschloss, ihr einen Moment der Privatsphäre zu gönnen und nicht zu versuchen, ihre Grenzen weiter auszutesten, indem ich ihr dabei zuschaute, nickte also einfach nur und begann einige der herumliegenden Dinge aufzuräumen und gleichzeitig meinen Waschbeutel aus der Tasche zu holen. Es dauerte etwas, bis sie im Bad fertig war und wieder herauskam, deutlich frisch gemacht, die vorher doch etwas verstrubbelten Haare wieder gebändigt und ich, in Richtung Schlafzimmer deutend, selbst ins Bad ging und mich dort schließlich auch kurz unter die Dusche stellte. Nach kurzem Abrubbeln und die Zähne putzen fühlte ich mich nun nur noch wohlig ermattet - aber immerhin sauber - und folgte ihr ins Schlafzimmer.

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Kleanthes
5.155716
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2431 - Mein Jahr! (3)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (2)
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2431 - Mein Jahr! (4)

 

Sie erklärte mir, dass sie eine der Concierges hier sei. Was ich auch immer benötigte, die Concierges des Hauses würden es besorgen. Ich sagte, dass ich die Ansprache mit meinem Nachnamen als Arbeiter gar nicht gewohnt sei und bat Sie, mich über alles hier zu informieren. Ich sagte ihr, dass ich nur auf Grund des Sklavinnen Kaufs plötzlich von Status acht auf zwölf gerutscht sei und jetzt erst einmal lernen müsste, was es da für Unterschiede und Möglichkeiten gäbe.

Was ich dann erfuhr, würde an dieser Stelle den Text sprengen.

Als ich eine halbe Stunde später in meiner Wohnung ankam war ich total verblüfft. Sie war riesig! Die einzelnen Zimmer waren so groß, wie meine 2-Zimmer Wohnung gesamt. Am Terminal an der Eingangstür hatte ich schon eine wartende E-Mail. Die Verkäufer aus dem Sklavenmark klärten mich darin auf, wie es funktioniert, dass Kriegsgefangene Sklavinnen sich alleine in der Öffentlichkeit bewegen dürften. Wie man Sklavinnen züchtigen und abstrafen kann, ohne sie körperlich zu extrem zu verletzen. Dabei verwiesen sie auf Ronja, die regelmäßige Züchtigungen als Liebesbeweis benötigen würde. Was ich da alles las und die Video Anhänge verschlugen mir den Atem. Ferner waren noch verschiedene E-Books im Anhang über Führung von Menschen, speziell auch welche über Führung von Sklaven und Sklavinnen.

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Emano
5.122224
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Anas Dressur - Teil 16

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Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 15
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Anas Dressur - Teil 17

 

Ana hatte begonnen in die Laden der Kommode zusehen, sie musste sich ablenken, und ein wenig die Zeit vertreiben, und sie versuchte verzweifelt an etwas Anderes als Gerald zu denken, sich aus zu malen was er wohl mit ihr vorhatte.

Die meisten Laden waren leer, sechs waren es, drei an jeder Seite, nur in der oberen rechten Lade fand sie Schreibzeug, verschieden farbige Stifte und Kugelschreiber, sogar eine Füllfeder mit etlichen Patronen war da, dann ein kleiner Packen Papier und ein kleines Buch, es war leer, und hatte auch nichts auf dem Ledereinband stehen.

Sie sah sich die Dinge einzeln an, so als wären sie jedes für sich unglaublich interessant, aber eigentlich waren sie es nicht, und sie konnte sich nicht ablenken. Umso verzweifelter sie es versuchte umso mehr musste an ihren Herren denken.

Als sie die zweite Schublade öffnete wurden ihre Gedanken dann doch von Gerald losgerissen, es lag nur ein Dildo in ihr, sonst nichts. Er wirkte irgendwie falsch, er gehörte da nicht hin, dachte sie bei sich, Er war wirklich groß, und hatte die Form eines richtig schönen dicken Gliedes an dem deutlich die feinen Adern hervortraten. Er war aus hellbraunem Latex, aber sein Kern war fest, das konnte man spüren. Was sie irgendwie richtig seltsam fand, der Dildo war eingebettet in eine Art hartem Schaumstoff, es füllte die ganze Lade aus und die Vertiefung in der das Sexspielzeug lag hatte genau seine Form. Diese Lade war alleine diesem Ding vorbehalten, und für nichts anderes gedacht. Irgendwie wirkte es verstörend auf sie.

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Reifes_Kätzchen
4.974192
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2431 - Mein Jahr! (2)

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2431 - Mein Jahr!
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2431 - Mein Jahr! (3)

 

Ich war von den Ereignissen des Tages noch sehr aufgekratzt, und konnte kaum einschlafen. Doch als ich kurz vor dem Einschlafen war, öffnete sich vorsichtig meine Tür. Jamala kam herein und schloss die Tür. Dann kam sie zu mir. Sie streifte sich ihr Kleid ab. Dann kniete sie sich vor meinem Bett. Ich richtete mich auf. „Scchhh!!!“machte sie und legte ihren Finger auf ihre geschlossenen Lippen. Dann kroch sie zu mir unter die Decke. „Dankbarkeit! Liebe!“, sagte sie und begann meine Decke langsam runter zu ziehen. Sie küsste meine Brust und begann mich zu streicheln. Ihre Küsse bedeckten meinen Hals, die Schultern, Arme und dann wieder meine Brust. Sie leckt mit ihrer Zungenspitze vorsichtig an meinen Brustwarzen.

Ihre Küsse erforschten meinen Körper und ich konnte meinen Steifen Schwanz nicht mehr verheimlichen, weil er fast meinen Slip zerriss! Dann küsste sie meinen Bauch, um den Nabel herum. Ihre Finger glitten vorsichtig unter den Bund meines Slips. Ich spürte, wie ihre Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel langsam immer weiter zu meinem Sack leckte.

Sie zog mir den Slip aus. Mein Schwanz sprangt ihr förmlich entgegen. Sie stülpte ihre Lippen über meinen harten Penis und begann mich oral zu befriedigen. Als er groß und zum Bersten hart war, schaut sie mich von unten herauf mit großen fragenden Augen an... „Ficken? Blasen? Po ficken?“

Ich keuchte nur... Dann sage ich heiser: „Ficken!“

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Emano
5.16
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Dear Diary... Teil 1 bis 3

 

03. September

Dear Diary...

 

Ich erhielt vor einiger Zeit eine Mail mit folgendem Inhalt:

 

„Schöne Lady,

lange habe ich gezögert Sie anzuschreiben aus Angst die falschen Worte zu wählen. Nun endlich ist die Angst es nicht versucht zu haben größer und ich verfasse diese Zeilen für Sie.

Mein Name ist Rene und ich bin 42 Jahre alt.

Ich habe eine Vorliebe für schöne Frauenfüße, ganz gleich ob in HighHeels, Stiefeln, in Strümpfen oder nackt und ich liebe es, selbst hohe Schuhe/Stiefel oder schöne Strümpfe zu tragen.

Es würde mich freuen wenn Sie mich in Ihre Spielzeugsammlung aufnehmen könnten und eine, meinen Neigungen entsprechende, Verwendung für mich hätten.

 Untertänige Grüße

Rene“

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Lady Mouna
4.566666
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Sein erstes Mal...

Er wusste nicht was ihn erwartet.

Er stand vor mir.
Nackt, mit verbundenen Augen, seinem Halsband, das er in meiner Anwesenheit immer trug, mit einer Gänsehaut und einem freudig zuckendem Schwanz.

Unzählige Male stand er schon so vor mir, immer ungewiss was wohl folgen würde. Genießen konnte er es erst sehr viel später als seine Angst gewichen und sein Vertrauen gewachsen war.

Bewusst war die Augenbinde über die Ohren gebunden und die Musik heute etwas lauter als sonst. Ich wollte nicht dass er hören konnte was um ihn herum passiert.

Wortlos dirigierte ich ihn aufs Bett.

Er lag auf dem Rücken und ich fing an ihn mit meiner Zungenspitze zu bespielen. Am Hals, über die Brust runter zum Bauchnabel, noch etwas tiefer zu seinen Schenkeln. Seinen mittlerweile auf ganze Größe geschwollenen Schwanz ließ ich aus. Dann zog ich mich zurück und ließ ihn allein mit seiner Geilheit.

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Lady Mouna
4.764
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Rückblick - Wie ich zur Sklavin wurde

 

Im Auftrag meines Herrn, soll ich ihm die wahre Geschichte aufschreiben, wie alles begonnen hat. Zumindest soweit ich mich noch daran erinnere, und im Schreibstil, als würde es gerade passieren, weil er diesen Stil mag.

 

Schon kurz nach unserem Kennenlernen, vor 11 Jahren, änderte sich mein Sexualleben gewaltig. Hatte ich früher häufigen, doch nur kurzen Blümchensex, der mir damals allerdings auch gefiel, führte mich mein Herr langsam und behutsam in eine völlig neue Welt. Ich liebte seine Fesselspielchen, verbundene Augen, und Vieles mehr. Meine nymphomane Veranlagung kannte ich, aber dass mich Schmerz geil werden lässt, habe ich auch erst bei ihm erkannt.

Ich wurde immer neugieriger und gieriger, wollte mehr erleben und erfahren, und so plante er eine Überraschung für mich.

 

„Morgen sind wir bei Peter und Claudia eingeladen.“, sagt er mir, und darüber freue ich mich. Sie sind unsere engsten Freunde, und ich mag sie sehr. Mit Claudia habe ich auch schon einige intime Gespräche über Sex geführt, aber irgendwie war sie immer geheimnisvoll.

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latexmaske
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Anas Dressur - Teil 15

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 14
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Anas Dressur - Teil 16

 

Ana wurde sanft wachgerüttelt; „Ana, aufwachen.“

Sie öffnete die Augen und sah in das Gesicht ihres Herrn, er sah sie ruhig an, sein Blick zeigte nichts Böses oder Gemeines. Schnell richtete sie sich auf und er zog seine Hand von ihr zurück; „Wir sind da, lass das Kleid einfach liegen und wickle dich nur in die Decke ein.“

Ana nickte und raffte die Decke hoch und schlug sie um ihre Schultern. Gerald stieg aus als die Wagentüre von außen geöffnet wird und sah sie an, hielt ihr die ausgestreckte Hand entgegen; „Komm.“

Sie ergriff sie und ließ sich helfen, alleine diese kleine Geste war für sie etwas Außergewöhnliches, sie kletterte aus dem Wagen und stand neben ihm, er ließ ihre Hand wieder los. Es war der Chauffeur der die Türe geöffnet hatte, er sah sie kaum an, nahm kaum Notiz von ihr, es war ein älterer Kerl, sie schätzte irgendwo zwischen  Fünfzig und Sechzig.

Gerald ging los und sie folgte ihm gehorsam, sie blickte sich nur ein wenig um, und hörte wie die Wagentüre zugeschlagen wurde. Es war schon dunkel, aber der Eingangsbereich vor dem sie angehalten hatten war hell erleuchtet. Sie konnte nicht viel sehen von dem Gebäude, nur dass es eine Villa, ganz in modernem Stil errichtet, war. Einer dieser verschachtelten Betonklötze mit viel Glas, wie sie ihr nie gefallen hatten, aber sie wusste was ihr gefiel oder nicht tat rein gar nichts zur Sache, sie hatte sich damit abzufinden dass sie hier leben würde solange es ihr Herr wünschte.

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Reifes_Kätzchen
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Mein Weg zur Gummipuppe

  

Ich schreibe diese Geschichte nieder, damit ich die Vergangenheit besser verstehe und dadurch das Geschehene besser verarbeiten kann.

Angefangen hat alles schon in meiner frühen Kindheit. Im Kindesalter war ich oft allein. Früh bemerkte ich, dass mich bestimmte Dinge und Gedanken erregten. So habe ich mal als 5 jähriger Junge einen Regencape im Sommer auf nackter Haut getragen und gespürt, dass ich darin einen gewisses Kribbeln in meinem Penis bemerkte.

Schon früh habe ich  in meiner Kindheit immer von meinen Eltern gehört, dass ich ja eigentlich ein Mädchen werden sollte. An mehreren Karnevalsveranstaltungen musste ich mich auch als Mädchen verkleiden. Das erste Mal war ich erst 6 Jahre. Ich bekam eine Seidenstrumpfhose angezogen und dazu einen Rock und eine Perücke und Mädchenschuhe. Die Schuhe waren ein paar Lackschuhe meiner Cousine. Als ich mich so das erste mal anzog, bemerkte ich dass auch das Tragen von Mädchensachen mir eine Freude bereitete und dass das Tragen einer Seidenstrumpfhose mich erregte. Bedingt durch den Umstand viel allein zu Hause gewesen zu sein und diesen Erfahrungen die ich gerade beschrieben habe mit einer Seidenstrumpfhose und einem gummiartigen Regencape waren die Grundzüge meiner weiteren Entwicklung. Wenn ich allein war, durchsuchte ich in die Schränke meiner Mutter und fand in ihrer Nachttischschublade zahlreiche Seidenstrumpfhosen, die ich mir auf nackter Haut anzog. Oben herum zog ich mir mein Regencape an.  Ich verspürte schon bald eine Erregung und spielte an meinem Penis und bemerkte schnell, dass es mehr und mehr kribbelte. Am Anfang verstand ich gar nicht, was dies zu bedeuten hatte, doch eins wusste ich, es war ein schönes Gefühl und das Kribbeln wurde immer stärker und irgendwann als ich es nicht mehr aushielt, hörte es auf. Erst einige Jahre später wurde mir bewusst, dass das was ich betrieb, eine Selbstbefriedigung war.

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Natascha dream
5.175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (12 Bewertungen)
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