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Anas Dressur - Teil 14

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Als ihr das Warten schon unerträglich wurde, und sich ihre Nervosität in ungeahnte Höhen gesteigert hatte kam die Herrin endlich wieder. Es war aber fast eine Stunde vergangen als sie das Zimmer betrat, wieder war sie alleine; „Es ist so weit, folge mir, und wenn du vor ihm stehst, dann kein Wort außer er stellt dir eine Frage oder fordert dich zum Sprechen auf.“

Ana nickte und die Herrin machte kehrt und ging vor ihr her, Ana folgte ihr in einem Abstand von einem Meter, ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, und fast schon zitterte sie vor aufgeregter Erwartung.

Sie gingen erneut den Gang entlang und betraten erneut einen Raum den sie nicht kannte, es war eine Art Arbeitszimmer, mit vielen Regalen voller Bücher und Order, einen großen Schreibtisch, vor dem zwei Sessel standen und dahinter ein großer lederner Drehstuhl, der fast wie ein Thron wirkte, und einer gemütlich wirkenden Sitzgruppe mit kleinem Tisch. Als sie eintraten wagte Ana sich kurz umzusehen und auf der Couch sah sie einen Mann, der eilig aufstand als sie das Zimmer betraten.

Ana konnte nicht anders, sie starrte ihn an, sie kannte ihn, sehr gut sogar, ihr Blick wurde starr, und er lächelte sie an, keine Spur von Scham oder schlechtem Gewissen.

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Reifes_Kätzchen
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Der Strap-On Fick -- Oder – Meine Mistress reitet mich zu – ( 3)

 

Vorwort:

Diese in sich abgeschlossene Geschichte bildet einen Teil einer Serie von Erlebnissen, die nacheinander passieren, aber nicht zwingend aufeinander aufbauen.

 

 

Inzwischen hat sich das Leben mit der Mistress eingespielt. Wenn ich auf Geschäftsreise bin, habe ich mehr oder weniger, die Freiheit zu tun, was ich will. Weniger, auch nur dann, wenn ich nur kurz weg bin. Dann macht mir meine Mistress jetzt immer ein Keuschheitsrohr an den Schwanz. Aber leider meist das Kleine, enge. Noch schlimmer ist dann, wenn ich nach drei oder vier Tagen nach Hause komme, muss ich direkt und sofort vor ihren Augen wichsen. Manchmal zweimal, manchmal dreimal spritzen, bis meine Mistress zufrieden ist. Erst dann darf ich Auspacken und Duschen gehen. Aber bei längeren Reisen brauche ich nur Buch zu führen, was ich getragen und getan habe. Wie oft ich gewichst hatte. Das macht mir nichts aus und hatte bisher auch noch keine folgen für mich.

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Seraah
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Meine Bestimmung 4 - Rache

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Meine Bestimmung 5 - Rache die 2te

 

Nach diesem Freitag Abend hatte ich die nächsten Tage meine Ruhe. Diese brauchte ich auch bzw. mein Körper brauchte sie. Die Behandlung der Mädels war ziemlich heftig, vor allem mein Arsch und mein Pissloch hatte ich die folgenden Tage durch die Brennesselbehandlung noch gemerkt.

Ich bin auch die nächsten Tage in meiner Wohnung geblieben, nicht das ich den Biestern aus dem Erdgeschoss durch Zufall über den Weg laufe.

Aber ich wollte es ja, und die Gedanken an meine Behandlungen lassen mich ständig geil werden, so dass ich mehrmals am Tag wichse.

Gegen Ende der Woche ist es aber soweit, meine Lebensmittelvorräte sind aufgebraucht und so mache ich mich auf den Weg zum Einkaufen.

Auf dem Heimweg kommt mir im Treppenhaus das ältere Paar aus meiner Nachbarwohnung entgegen. Beide grinsen mich an, aber sagen nichts. Sie gehen an mir vorbei und verlassen das Haus.

Als ich an meine Wohnung komme, liegt wieder ein Brief auf dem Fußabtreter.

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Shev
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Fanclub-Geisel

Es war zum Verzweifeln. Katja war den Tränen nahe, während ihre Freunde nur noch fluchten. Immer, wenn ihr Verein mal etwas erreichen konnte, gab es wieder so einen dämlichen Rückschlag.

Und diesmal ausgerechnet bei den verhassten Rivalen aus Dortmund. Katja und ihre Freunde gehörten zu einem kleinen Schalke-Fanclub aus Herne, und sie hatten sich so sehr auf das Fußballspiel hier gefreut. Sie hatten eine Riesen-Feier vorbereitet, es sollte die größte Sause aller Zeiten werden, jetzt war wieder einmal alles nur trostlos. 2:0 verloren. Warum nur...

Das Spiel war schon seit einer halben Stunde vorbei, aber der Schalker Fanblock blieb gefüllt; die Anhänger waren wie gelähmt. Kopfschüttelnd trat einer von Katjas Bekannten zu ihr und legte seinen Arm um ihre Schulter.

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Sklavin Farina
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Simones Rache

Ich kannte die Gegend von einigen vorherigen Besuchen und den Parkplatz eines Baumarktes, auf dem ich mein Auto wie gewohnt so weit wie möglich abseits an einer wenig beleuchteten Stelle abstellte.

Ich hatte Lady C ein paar Tage vorher angerufen und einen Termin vereinbart. Allerdings traute ich mich nicht, mit ihr am Telefon meine Wünsche zu besprechen. Stattdessen hatte ich ihr einige Tage zuvor ein Email geschrieben, in dem ich ihr meine Phantasien schilderte. Sicherheitshalber hatte ich auch einen Ausdruck des Mailtextes dabei. Ich habe ein Faible für Fesselungen, bei denen ich weibliche Kleidungsstücke tragen kann bzw. spielerisch dazu gezwungen werde.

Normalerweise übernachtete ich bei meiner Schwägerin, wenn ich dienstlich in der Region war. Wenn aber einer der seltenen Studiobesuche auf dem Programm stand, nahm ich natürlich ein Hotel. Dort hatte ich mich bereits vorbereitet, das heißt säuberlich enthaart, geduscht und eingekleidet. Ich trug bereits einen BH, einen Damenslip und eine hautfarbene Feinstrumpfhose. Darüber ein schlichtes braunes Damenshirt, eine Damenjeans und Sportschuhe, natürlich ebenfalls für Damen. Auf diese Weise war ich zwar komplett im Damenoutfit unterwegs, offensichtlich war es jedoch nicht. Diese Vorbereitungen törnten mich bereits ziemlich an und steigerten die Vorfreude auf die kommende Session in einem SM-Studio.

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69bound
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Anas Dressur - Teil 13

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Anas Dressur - Teil 14

 

Ana wurde spät abends geweckt und losgebunden, wobei ihr nicht bewusst war welche Uhrzeit es hatte. Die Mistress war gekommen, hatte einen ihrer Jungs dabei und befahl ihr aufzustehen; „Komm schon meine kleine Stute, morgen kommt denn zukünftiger Herr und ich möchte dass du dich ihm von deiner besten Seite präsentierst.“

Ana war total verschwitzt und vor Allem zwischen den Schenkeln klebrig und sie stank. Sie wurde wieder in das Bad gebracht wo sie sich anständig duschen musste. Dabei gab ihr die Herrin auch einen Nassrasierer, und sie entfernte jeden noch so kleinen Haarstoppel an ihrem Körper. Das Hinterteil wo sie selbst nicht so gut hinsah übernahm die Herrin. Danach wurden wieder die Haare geföhnt und sie wurde wieder aus dem Bad geführt.

Dieses Mal aber zu ihrem Erstaunen nicht zu ihrer Zelle, denn sie wollte schon ganz automatisch den Weg dorthin einschlagen als die Herrin nur meinte; „Heute schläfst du in einem Bett, du sollst vollkommen ausgeruht und entspannt sein morgen.“

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Reifes_Kätzchen
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Mein erstes Mal mit einem Paar

Jeder kann sich beim Lesen der Geschichte überlegen, ob ich das wirklich erlebt hatte, oder ist das nur mein Wunsch!

Freue mich über Benachrichtigungen und Kommentare. 

 

Ich hatte wieder dieses komische Gefühl in mir. Eigentlich war ich mit meinem Leben zufrieden, hatte beruflich einiges erreicht und auch meine Ehe war nicht die schlechteste. Meine Frau und ich schliefen immer noch zusammen und wenn wir uns liebten war sie sehr zärtlich. Leider war sie nicht zu neuen Praktiken zu überzeugen. Wie schon gesagt eigentlich war ich zufrieden, oder doch nicht?

Warum hatte ich immer wieder ein Bedürfnis das ich nicht beschreiben konnte. Mir wurde klar, dass mir was fehlte, aber was?

Ich wollte neues versuchen und bei nächster Gelegenheit erzählte ich meiner Frau, dass ich gerne mal Rollenspiele mit ihr machen wollte. Sie sagte nicht nein, war aber nicht gerade begeistert davon. Als wir das nächste Mal zusammen schlafen wollten, sagte ich zu ihr, dass ich gerne mit ihr das Spiel, „ du musst machen was ich dir sage“ spielen möchte.

Ihr Gesichtsausdruck sagte mir schon, Spaß habe ich aber keinen dabei. Sie versuchte es trotzdem. „Los zieh dich aus“ sagte ich zu ihr. Sie begann sich auszuziehen und als sie nur noch in BH und Höschen vor mir stand, drehte ich sie langsam um, so dass ihr Po mir zugerichtet war. Ich drückte ihren Oberkörper nach vorne und berührte ihren Po. Zärtlich streifte ich ihren Slip zur Seite, öffnete ihre Pobacken und konnte ihre Scheide und Rosette sehen. Ich berührte ihre Scheide und dann ihr Poloch. Sofort preßte sie ihre Pobacken zusammen und erklärte mir, dass sie nicht an ihren Poloch berührt werden wolle und der ganze Quatsch mit dem Rollenspiel wäre nichts für sie.

Was blieb mir anderes übrig als das zu akzeptieren, aber meine Wünsche blieben.

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h. Müller
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Das Strafbuch

 

Endlich Wochenende, denke ich heute, an einem Freitag Nachmittag.

Mein Herr hatte die Woche über viel Stress, und dadurch keine Lust auf Sex oder Spielchen mit mir, was für mich als masochistische Nymphomanin fürchterlich ist. Klar habe ich mich oft selbst befriedigt, obwohl es mir eigentlich ohne seine Erlaubnis verboten ist, aber das erfüllt mich bei Weitem nicht so, wie wenn er es tut.

Wenn er Freitags von der Arbeit kommt, ist er frei, denn er lässt alle seine Probleme in seiner Firma, und genießt zu meiner Freude ein sorgenfreies Wochenende.

Ich will ihm eine Freude machen, wenn er nach Hause kommt, und ihn gebührend empfangen, wie es sich für eine Sklavin gehört. Und weil ich so oft ungehorsam war, und an meiner Fotze gespielt habe, dachte ich mir eine besondere Überraschung für ihn aus.

Ich habe begonnen ein Strafbuch zu führen, oder besser gesagt, ein Tagebuch, in das ich alle meine Verfehlungen eingetragen habe. So kann er sehen, wann und wie ich es mir selbst besorgt habe, wann ich im Haushalt schluderte, oder Sonstiges nicht richtig machte.

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latexmaske
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-1

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Der Kreis. Teil 1
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Der Kreis. Teil 3

 

Eine weitere Episode aus dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

der Consigliere“, im November 2001

 

Teil 1

 

Ich erinnere mich noch daran, daß ich ein Motorola-Handy hatte, damals. Ein kleines, silbernes, aufklappbares, top-modern. Meine Handys hielten meistens nicht lange, ich bin keine, die sehr pfleglich mit solchen Dingen umgeht. Handys stürzen ab, werden überfahren, vergessen, verkohlt oder ertrinken in Weingläsern und Badewannen.

Bleiben sie höflich, lieber Leser, geschätzte Leserin, und fragen sie lieber nicht nach den Details der Hergänge.

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Sabslut
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Sklavin Inka

Eine Fantasie

 

Ich hätte da so eine Idee..............

wie deine Herrin und ich mit dir Spielen könnten...................

 

Unserer Meinung nach hast du in letzter Zeit etwas zu oft mit deinen dicken Eutern gewippt und mit deinem geilen Arsch rumgewackelt um fremde Männer auf dich aufmerksam zu machen. Darum haben wir beschlossen,  die entsprechenden Körperteile einer strengen Behandlung zu unterziehen!!!

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Femsubrider
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