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Jahre in Chalkiev [Kapitel 2]

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Kapitel 2: Die Vorführung

Als wir zum Haus des Präsidenten fuhren, zitterte ich vor Aufregung. Ich fürchtete, Bernd zu enttäuschen. Nachmittags war ich mit Zelia nochmals die wichtigsten Stellungen und Dressurkommandos durchgegangen. Wieder und wieder hatte ich mich im Spiegel betrachtet. Das heisst, eigentlich betrachtete ich Dianas Wunderwerk. Ich konnte kaum glauben, dass diese aufregende Schönheit wirklich ich war. Auch Bernd war ganz offensichtlich beeindruckt. Während wir uns fertig machten, konnte er seine Blicke und seine Finger nicht von mir lassen, und schliesslich wurde es klar, dass er so nie in seine engen Hosen kommen würde. "Soll ich Dir helfen?" fragte ich mit einem unschuldigen Augenaufschlag und griff durch seine Unterhose nach seinem dort deutlich sicht- und fühlbaren Penis. "Nein, Dich möchte ich für später frisch halten", antwortete er und rief nach Zelia. Als diese vor ihm stand, tippte er ihr auf den Scheitel und sofort ging sie gehorsam auf die Knie, befreite seinen Penis und begann ihn hingebungsvoll zu lecken, saugen, kosen und küssen. Ich schaute halb entsetzt und halb fasziniert zu. Ich, seine Braut, professionell aufgetakelt und so geil, dass ich schon durch seine Blicke fast explodierte, musste zusehen, wie er seinen Schwanz in die Hotelnutte steckte.

"Na komm, zieh Dich an", befahl er mir. "Zuerst den Brautslip, aber vorsichtig, der zerreißt sehr leicht." Und er warf mir den Plastikbeutel zu. Als ich ihn öffnete, entdeckte ich darin einen Slip aus sehr feinem Gewebe, den ich vorsichtig anzog. Er verbarg praktisch nichts. Und während Bernd zusah, wie ich mich anzog, nahm er Zelias  Kopf zwischen seine Hände und begann sich hart mit ihrem Mund zu wichsen. Schliesslich schob er ihren Kopf ganz über seinen Schwanz und spritze tief in ihrer Kehle ab. Sie musste ein wenig würgen, was ihr einen Klaps auf den Hinterkopf eintrug. Schliesslich war er fertig und Zelia leckte seinen Schwanz sorgfältig sauber, danach durfte sie sich entfernen.

5.4135
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (40 Bewertungen)

Kerstin, 2. Teil

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Kerstin sitzt vor ihrem Monitor und tippt die Rechnungen ein. Ab und zu vergisst sie, was los ist, aber wenn sie sich bewegt, spürt sie es. Ihre Pobacken, die ohne lästigen Slip am Rock reiben.

Ihre Brustwarzen, die an der Bluse wetzen und den ganzen Vormittag hart sind. Peinlich ist es ihr natürlich, sie versucht die ganze Zeit so zu sitzen, dass möglichst wenige Kollegen sie sehen, und das Mittagessen hat sie für heute ganz gestrichen. Beim Weg in die Kantine wäre es ihr unmöglich gewesen, die üppigen Brüste und die harten Brustwarzen zu verbergen und die Kollegen – vor allem die männlichen – hätten das bestimmt bemerkt.

Dabei tat sie nur das, was Albtraum ihr befohlen hatte. Albtraum, der Mann der im Chat mit ihr Kontakt aufgenommen hatte, und der soviel über sie wusste. Und sie über ihn? Nichts! Nicht wer er war, wo er wohnt, was er überhaupt von ihr will. Und – dieser Kerl hatte Bilder von ihr, erotische Bilder, die sie selbst für ihn machen ließ. Es was krank, verrückt, aber die Tatsache, dass sie sich einem Fremden ausgeliefert fühlte, erregte sie.

5.119998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (21 Bewertungen)

Eine lange Nacht - Teil 1

Zum besseren reinfinden in die Geschichte: Die Protagonisten sind kein Liebespaar, haben eine eher lockere Affäre. Während er BDSM/SM vor ihrem Kennenlernen nur aus Fantasien und Filmen kannte, hat sie bereits einige Erfahrung damit. In ihrer Affäre leben sie die Fantasien und Vorlieben Beider aus. Obwohl ich eine Frau bin, habe ich die Geschichte aus der Sicht des männlichen Parts geschrieben. Die Geschichte ist nicht nur, aber überwiegend reine Fantasie.
Ich wünsche viel Lesespaß!
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Eine Mail – von ihr. Nur zwei Worte: „Komm sofort!“ Aber es ist doch erst Dienstag? Sein Schwanz zuckt. Hatte sie ihm deshalb vor Kurzem den Schlüssel gegeben? Und dabei gesagt, dass es nur temporär wäre, er würde schon wissen, wann exakt er ihn benutzen dürfe?

In seinem Kopf purzeln geile Bilder durcheinander. Er schaut nicht einmal auf die Uhr, während er in Jeans und Pulli schlüpft, Autoschlüssel, Handy und Jacke packt und sich auf den Weg macht. Es fällt ihm schwer, sich auf das Fahren zu konzentrieren. Er kennt sie. Er weiß, dass sie sich immer wieder neue Überraschungen für ihn einfallen lässt. Sie fordert ihn, wie selten eine Frau zuvor. Und er weiß, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Er fühlt, dass sein Schwanz steif wird. Schon allein beim Gedanken an sie. Die Strecke von 10 Minuten fühlt sich länger an – es ist seine Ungeduld, die den Körper prickeln lässt. Sexuelle Erregung pur. In seinem Kopf ist nicht viel Platz für einen anderen Gedanken.

4.971816
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (22 Bewertungen)

Die Schwarze Kommune (2)

Zum ersten Teil : 
Die Schwarze Kommune (1)
     Nächster Teil: 
Die Schwarze Kommune (3)

 

Zusammenfassung: Nach dem ereignisreichen ersten Tag als Gast bei Master John, kannst du ihm auch einen zweiten Tag lang spannende Geschichten entlocken, die dich irgendwann reich und berühmt machen werden. Schneller als du erwachtet hattest kommt die Nacht und Master John packt die Gelegenheit beim Schopfe dich ein wenig weiter in seine Welt mitzunehmen - nicht, dass du viel Widerstand leisten würdest.

 

Was lange währt, wird endlich gut - hoffentlich :)

 

(Die Schwarze Kommune II)

 

 

Leicht fröstelnd und auf dem Bauch liegend wirst du wach, die Decke bedeckt allenfalls noch deine Fußsohlen. Reflexartig greifst du die Decke und ziehst sie bis an die Hüfte. Ein scharfer Schmerz lässt dich deine unbedachte Aktion sofort bereuen. Du hast die Wahl. Wärme oder ein dumpf pochender Schmerz von deinem Gesäß. Du entscheidest dich für die dritte Möglichkeit und stehst auf. Du blickst dich um. Deine Kleider sind nirgends zu sehen. Du könntest dir aus deinem Koffer einen neuen Satz nehmen, aber viel frische Kleidung hast du nicht mehr. Einer spontanen Eingebung folgend schaust du vor die Tür.

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5.2152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (25 Bewertungen)

Jahre in Chalkiev [Kapitel 1]

Ein Roman über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen  Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Dieser Text ist © 2012 by Salomé M. und publiziert unter der Creative Commons License 3.0 CC BY-SA-NC (Details dazu finden Sie in creativecommons.org)

Nachtrag 22.12.2012: Ro hat alle Teile dieser Geschichte als PDF zusammengefasst. Vielen Dank! Das Buch kann nun hier komplett heruntergeladen werden: http://db.tt/SreMfw3H


Kapitel 1: Die Vorbereitung

Bernd hielt vor dem Salon an und liess mich aussteigen. "Ich hole Dich in drei Stunden wieder ab, bis dann". Weg war er.

Ich trat ein und drinnen begrüsste mich eine atemberaubende Rothaarige. Sie trug einen ultrakurzen Mini über perfekten Beinen, die in etwa 10 cm hohen Stilettos endeten, auf denen sie sich absolut zwanglos bewegte. Ihr Oberteil verhüllte notdürftig feste, mittelgrosse Brüste und liess den mit einer goldenen Nadel gepiercten Bauchnabel frei. Der Stoff war so fein und ihre Nippel so hart, dass kein Zweifel daran bestand, dass sie unter der Bluse nichts trug. Ihr goldener Halsreif kontrastierte perfekt mit ihrer gebräunten Haut. Grosse, braune Augen musterten mich freundlich: "Hallo, ich bin Diana, die Chefstylerin. Was darf's sein?"

Ich wurde rot, erinnerte mich aber daran, was Bernd mir aufgetragen hatte: "Hallo, Ich heisse Salo. Mein Herr wird mich heute Abend seinen Vorgesetzten und Arbeitskollegen vorstellen und ich soll so präsentabel wie möglich gemacht werden."

"Also ein Vollservice. Kein Problem. Du bringst ja die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Präsentation mit", strahlte sie mich an. "Zieh Dich erst mal aus."

5.334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (50 Bewertungen)

Mein erster Blowjob

Das Ganze mit dem Sex fing erst kurz nach meiner Ausbildung an. Vorher hatte ich schon mal mit einem Mädel aus meiner Klasse gefummelt und dann später vor dem Abi mal mit einer auf dem Schulklo gebumst. War aber eher ne schnelle und aufgeregte Sache gewesen, da ich viel zu aufgeregt gewesen war und recht schnell zur Sache kam. Seitdem hatte ich es öfter mal versucht wieder bei einem Mädel zu landen, aber erfolglos. Dabei sah ich ja auch nicht so übel aus, war halt nur was schüchtern und redete manchmal dummes Zeug wenn ich aufgeregt war, das war die Ursache, dachte ich mir jedenfalls. Da ich mit Ende 19 voll im Saft stand, blieb mir meist nur wichsen, um mich abzureagieren. Zumindest hatte ich Erfahrung, da ich schon mit 12 meinen damals wachsenden Schwanz zu erforschen begann, von den zahllosen feuchten  Träumen kaum zu reden. Potenzprobleme hatte ich keine, nur zu wenige Gelegenheiten. Dass ich vielleicht auch auf Jungs stand und auf noch mehr, kam mir damals aber noch nicht in den Sinn. Ich hielt mich auch nicht für schwul oder so. Aber dann kam es anders, am Ende meines 1.Lehrjahres. Ich hing damals oft mit meine Mit-Azubi Kemal herum, ein schlanker großer Türke, etwas 6 Monate jünger als ich. Er war immer gut angezogen, immer sauber rasiert und etwas eitel, aber ich hatte damals, naiv wie ich war, keinen Verdacht geschöpft, er war für mich einfach ein normaler Kumpel und Kollege.

3.42
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.4 (10 Bewertungen)

Die perfekte Sklavin, Kapitel 1

Nach einem langen Tag mit endlosen Verhandlungen und langweiligen Meetings freute ich mich sehr darauf, sie endlich wieder zu sehen. Gegen sechs wollte ich ich sie am Neuen Wall abholen, ich hatte für sie ein paar neue Kleider und Kostüme machen lassen und war sehr gespannt, wie sie darin auf mich wirken würde. Meine Vorliebe für gute und schlichte Kleidung, die ihre körperlichen Vorzüge zu Geltung brachten und sie wie eine fast unwirklich elegante Figur wirken ließen, konnte ich nur mit ihr soschön ausleben.

Als ich das Geschäft betrat, schaute sie zu mir herüber und schenkte mir ihr strahlendes Lächeln, das ich so sehr mochte. In Ihren Augen könnte ich mich endlos versenken, ihr Blick war klar und aufrichtig ohne Fragen zu stellen. Sie hatte schöne Zähne und sehr sinnliche, volle Lippen. Ihre dunkelbraunen langen Locken, die ihr schönes Gesicht umflossen, wirkten heute Abend wie eine Löwenmähne, die mich dazu aufzufordern schien, ihr fest ins Haar zu greifen und den Kopf zurück zu reißen um sie zu küssen. Als sie auf mich zukam und ich sie in ihrer ganzen Pracht sah, spürte ich ein ganz warmes Gefühl in mir aufsteigen, ihr wunderbarer Körper den das schwarze lange Kleid aus Seide optimal betonte, ihre vollen braunen Locken die ihre nackten Schultern umspielten. Sie war groß, etwas was ich sehr mochte und sie hatte einen eleganten, herausfordernden Gang, den die recht hohen schwarzen Schuhe noch verstärkten. Als sie merkte, wie sehr mir ihr Anblick gefiel, spürte ich ihre Dankbarkeit und ihre tiefe Zuneigung. Diesen Anblick einen Moment lang genießend dachte ich, was für ein wunderbares Glück es ist, sie zu besitzen.

4.17
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (14 Bewertungen)

Meine ersten sklavinnen [Teil 1]

Meine erste geschichte. bitte Kommentieren, gerne auch mit kritik.

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Samstag Abend, kurz nach 1 Uhr nachts. Ich komme von einer Party wieder, und gehe durch unsere Nachbarschaft, während ich aus dem haus neben mir in Regelmäßigen abständen etwas klatscjhen höre und ein stöhnen, das zu unserer nachbarstochter Lea passen könnte.
Ich bin 1,83 groß, gut gebaut , hab braune Haare und bin ausgeprägt dominant.

Ich wende mich dem fenster zu, und was ich sehe übersteigt meine Kühnsten fantasien:
die jüngere schwester Mara, steht vor der nackten und am Boden zusammengekrümmten Lea und schlägt mit einem gürtel auf diese ein.
Sofort werde ich erregt, und ich merke, das mein Schwanz sofort anschwillt.

Langsam nähere ich mich, und trotz meines willens nicht erkannt zu werden, sieht Mara mhac und schaut erst geschockt zu mir rüber. Ich kann sieb gradezu Nachdenken sehen, doch dann lächelt sie boshaft und winkt mich näher.
Sie paackt Lea an den haaren und zieht sie zur Terassentür. Ich dachte ich sehe nicht recht und packe mir in den schritt, wo mein Schwnaz nun zu voller größe herangewachsen ist.

2.627142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.6 (28 Bewertungen)

Der Rückblick Teil 2

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3. Der erste Dienstag

 

Bevor ich mich weiter meinen Gedanken hingebe, füttere ich erst Mal meine beiden Katzen. Durch mein Gedankenspiel habe ich sie ganz vergessen, also erhebe ich mich, etwas steif vom langen Sitzen, aus meinem Fernsehsessel.

Mein Katerchen springt von mir herunter und rennt Mauzend zu seinem Fressnapf und schon ist auch die zweite Katze, meine kleine Kitty, von irgendwo her angestürmt gekommen und gesellt sich zu ihrem Bruder.

Ich gehe langsam in Richtung Küche und beim Rausgehen drehe ich mich noch einmal um. Mir fällt ein, wie blöd ich war, an meinem Sessel nicht die Massagefunktion eingeschaltet zu haben.

Ich schüttele den Kopf und ärgere mich über mich selbst.

Schnell sind die Näpfe der beiden gefüllt und ich sehe amüsiert zu, wie sie sich darüber her machen, gerade so als ob sie seit Tagen nichts zu fressen bekommen haben.

Ich entscheide mich dafür, mir einen schönen Rotwein aus meinem Keller zu holen. Beim runtergehen, fällt mir endlich wieder ein, wie gut ich es eigentlich habe.

Während andere sich in meinem Alter sich noch abrackern müssen, habe ich es schon geschafft. Ich brauche nicht morgen früh aufzustehen, schnell einen Kaffee runter zu kippen und mit all den anderen den morgendlichen Weg zur Arbeit anzutreten.

4.838184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (11 Bewertungen)

Mein erstes Mal mit einem Mann

Diese Geschichte ist wirklich passiert, ich hoffe es wird noch weitere Erlebnisse in dieser Richtung geben. Dann werde ich weiter schreiben.

Ich bin ein bisexueller, glücklich verheirateter Mann im besten Alter (43) und wohne mit meiner Familie in einem Dorf auf dem Lande. Schon sehr viele Jahre träume ich davon es mal mit einem Mann zu treiben. Leider habe ich mich früher nie getraut, meiner Frau davon zu erzählen. Aber so nach und nach habe ich ihr doch von meiner bisexuellen Neigung erzählt. Ausgelebt habe ich das eher nicht, obwohl die Versuchung immer groß war, vor allem in Zeiten von Internet sind ja Kontakte zu gleichgesinnten Sexpartnern auch auf dem Lande leicht möglich. Einmal, vor etwa 15 Jahren, hatte ich ein erstes Date mit einem Mann, den ich in einem Wald oral verwöhnt habe. Meiner Frau hatte ich zunächst nichts davon erzählt, das war mir zu peinlich und ich hatte natürlich Angst vor einem großen Krach in der Beziehung. Sie hat es aber durch Anrufe meines Sexpartners herausgefunden und danach war sie sehr auf Distanz und klagte mich an, ihr Vertrauen mißbraucht zu haben, denn ich hatte gelogen. Es dauerte schon eine Zeit, bis wieder Frieden herrschte. Seitdem bin ich sehr vorsichtig geworden und hatte keine heimlichen Dates, bis ich vor einigen Tage einen schwulen Mann besuchte.

4.466664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (9 Bewertungen)
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