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Studenten-WG - Jonas in der Falle (1)

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Studenten-WG - Jonas in der Falle (2)

 

Nach Monaten des stillen Mitlesens, ist das jetzt meine erste selbstgeschriebene Geschichte. Hoffentlich gefällt euch der Einstieg, wenn das Feedback nicht allzu vernichtend wird, schreibe ich die Geschichte gerne weiter.


Jonas schmiss die Haustür hinter sich zu. Ein harter Tag an der Uni lag hinter ihm und er war froh, endlich zu Hause in der WG zu sein. Das dritte Semester hatte gerade begonnen und er hing schon wieder hinten dran. Das Physik-Studium hatte er sich einfacher vorgestellt, nachdem er im Abi-Leistungskurs noch zur Leistungsspitze gehörte. Er warf seine Jacke zur Seite und pfefferte die Schuhe in die Ecke, bevor er in die Küche ging.

Schnell zwei Scheiben Toast aus der Packung fingern und dann ab vor den Laptop. Ein paar Stunden hatte er die WG noch für sich alleine, die wollte er gut für die einschlägigen Videoportale mit pornographischen Inhalt ausnutzen, bevor seine beiden Mitbewohnerinnen kamen. Jacky – eigentlich Jacqueline, aber niemand nannte sie so – und Luisa hatten heute noch bis in den Abend hinein Vorlesungen, das wusste er mittlerweile.

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Chiquo
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Santa Claus in erotischer Mission (Teil 4.1 von 4)

 

Dachtet wohl, Ihr seid mich los? So einfach mach ich es Euch nicht! Werde heute unterm Schutz meiner krankheitsbedingten Einschränkung mal meine sadistische Ader an Euch ausleben ;)

Deswegen bekommt Ihr auf Wunsch von Stanley Ipkiss den 4.Teil in mehreren Gängen serviert. Lasst es Euch schmecken ;)

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Nach schier endlosen Sekunden des Wartens öffnete sich die rustikale, Eisen beschlagene Holztür am Kopf der siebenstufigen Treppe aus edlem weißen Marmor. In der Öffnung neben zwei stattlichen Löwenskulpturen erschien eine martialisch anmutende, aber bildschöne Amazone. „Na das hat uns ja gerade noch gefehlt, mach Dich vom Acker Bettler“, donnerte es auf den Ankömmling hinab. Völlig erstarrt und unfähig, sich vom Fleck zu rühren, mimte Santa Claus sich selbst als regungslose Statue.

 

„Na was ist jetzt, muss ich Dir erst Beine machen oder möchtest Du etwa gern mein persönlicher Gast sein?“ Dabei riss die unwiderstehliche Braut mit der Peitsche in ihrer Linken gewaltige Ozonlöcher. Leider übersah sie dabei ein ganz in Weiß gehaltenes Bündel, das mit aller Macht dem Ausgang zustrebte. Nur zwei seltsame Gebilde standen dem Ungetüm ab, ein eigenartiger Stachel, der mit etwas bedeckt war, das sehr der Mütze eines Weihnachtsmannes ähnelte. Und ein riesiges Messer, mit dem wohl jemand versucht haben musste, das Bündel zu tranchieren.

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Tony 2360
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Die perfekte Tänzerin - 17

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Die perfekte Tänzerin - 16
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Die perfekte Tänzerin - 18

 

Spät am Abend lag ich im Bett. Wieder in ihrem Bett. Ein Bein hatte ich zur Seite ausgestreckt, um wenigstens an einem Körperteil noch kühle Luft spüren zu können. Sonst hatte sie sich nämlich so dicht an mich heran gedrückt – oder sozusagen gepresst – dass es mich wunderte, ihren gleichmäßigen und langsamen Atem zu hören, der von ihrem Schlaf zeugte. Wie konnte man gleichzeitig schlafen und sich dann immer noch so eng ankuscheln, ohne dabei die Körperspannung zu verlieren? Wie konnte mir so was von warm sein und sie gleichzeitig immer noch kalte Füße haben? Natürlich hätte ich mich auch einfach zur Seite rollen können, von ihr weg, um diesem Ofen zu entgehen, aber dafür war es zu schön.
Sie setzte noch einen drauf, indem sie versuchte, nach hinten und noch weiter an mich ran zu rücken und murmelte dabei irgendwas. Dann nahm sie meinen Arm zog ihn über sich und legte ihren darüber.
„Schatz? Bist du wach?“, fragte ich flüsternd.
Sie schmatzte nur vor sich hin und es kam keine Antwort. Sie schlief also. Ich musste grinsen und mein Herz wurde ganz weich. Am liebsten hätte ich ihr einen Kuss auf die Wange gegeben und sie dafür geknuddelt, aber sie brauchte ihren Schlaf nach diesem ereignisreichen Tag. Und was für ein Tag es gewesen war!

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KleinerPrinz
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Das Reich der Megara - 25

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Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 24
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Das Reich der Megara - 26

 

„Megara, so sehen wir uns wieder. Das wird dir gefallen…“, sprach Abas mit angewidertem Tonfall.
Die Tyrannin stellte sich neben die Liege und lachte höhnisch. „Ja, das gefällt mir. Und weißt du, was mir auch gefallen wird?“ Sie griff Abas in den Schritt und nahm sein Geschlecht in die Hände. Sie sorgte dafür, dass der Königsgemahl gegen seinen Willen groß und hart wurde.
„Hört auf! Sofort!“, forderte Abas und schnappte empört nach Luft. Aber Megara verstärkte nur ihre Mühe, den Gefangenen zu erregen und lachte ihn aus.

Abas presste die Lippen zusammen und verkrampfte den ganzen Leib, zerrte mit aller Kraft an den Fesseln, aber sie hielten ihn sicher an Ort und Stelle. Es machte ihn rasend vor Wut, dass Megara über ihn die absolute Kontrolle hatte. Abas spürte, wie seine Männlichkeit kurz davor war, ihren Samen von sich zu geben. „NEIN!“, schrie er, aber sein Widerwille nützte ihm nichts. Der Geist war willig, doch sein Fleisch war schwach: In hohem Bogen schoss es aus ihm heraus.

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prallbeutel
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Die Assistentin Teil 1

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Die Assistentin Teil 2

 

..."Sabrina, haben Sie kurz Zeit für mich?" rufe ich ins Nachbarbüro.

"Klar, Frau Reusch, was gibt es denn?" Sie eilt ins Büro, ist noch ein wenig außer Atem weil sie in ihrem Zimmer Aktenberge sortiert hat...

Sie sieht süß aus, ein wenig zerzaust, und nähert sich meinem Schreibtisch.

 

"Ich habe hier noch einen Stapel Akten für ihr Büro, den können Sie gleich mitnehmen und einsortieren. Dann müssen Sie die Ordner nicht so oft aus den Regalen kramen"

"Oh, natürlich Frau Reusch, die nehme ich gleich mit" antwortet sie, will den Stapel Akten greifen, stolpert aber über ein Kabel und meine Assistentin und der Aktenstapel gehen in mit einem erschrockenen "Oh!" zu Boden.

Einem ersten Reflex widersprechend springe ich nicht auf, um ihr zu helfen....nein, ich lehne mich zurück, strecke meine Beine aus und sehe ihr zu, wie sie sich aufrappelt und anfängt, die verstreuten Akten zusammen zu sammeln. Sie sieht süß aus, tomatenrot und ziemlich verlegen.

Irgendwie erregt es mich, einfach nur dort zu sitzen und sie zu beobachten.

Was sehe ich da? Schielt sie etwa zu meinen Stiefeln? Sie scheint meinen fragenden Blick zu bemerken, schaut schnell wieder zu den Ordnern...etwas an ihrem Blick hat meinen "Jagdinstinkt" geweckt, den ich bis dahin noch gar nicht bemerkt habe…

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Bodyhunter
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Ein Lied, ein Lied!

Ein Lied, ein Lied!

 

Ihr Schweinchen, oh kommet, oh kommet doch all,

Spritzt ab bei der Peitsche erotischem Knall.

Und freut euch, daß in dieser notgeilen Nacht,

Der Meister, die Schweinchen, zur Sau hat gemacht.

 

Oh seht es, das Schweinchen, es quiekt wie im Stall,

Sein Herr und Gebieter, der quält's überall.

Die Nippel, die Votze, den Schwanz noch geschwind,

Viel schöner und tiefer, als Schweinchen sonst sind.

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ikarus2.0
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Neue Erfahrungen (1)

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Neue Erfahrungen (2)

 

Die folgende Story ist rein fiktiv. Jeglicher Bezug zu real existierenden Personen oder Ereignissen wäre rein zufällig.
Als Autor dieser Story bitte ich, mein Urheberrecht zu beachten. Insbesondere möchte ich nicht, dass dieser Text ohne mein
schriftliches Einverständnis an anderer Stelle veröffentlicht wird.


"... also, vielen Dank Frau Hufland. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen."
"Ich habe zu danken meine Herren! Ich werden dann alles wie besprochen in die Wege leiten."
Brigitte hätte jubeln können vor Freude. Soeben war es ihr gelungen, einen lukrativen Auftrag für ihr kleines Werbeatelier an Land zu ziehen. Ihr Konzept, das sie speziell für diesen Kunden ausgearbeitet hatte, war sofort auf Gegenliebe gestoßen, so dass die Präsentation und die anschließenden Verhandlungen einfach und schnell erledigt waren. Nun war sie deutlich früher fertig geworden, als geplant. Sie beschloss, nach diesem Erfolg, den gewonnenen Freitag Nachmittag für sich zu nutzen. Vielleicht hatte ja Simone ebenfalls Lust, einen kleinen Bummel durch die Läden der Stadt zu machen. Jetzt brauchte sie jemanden, mit dem sie ihren gerade errungenen Erfolg gemeinsam genießen konnte. Kurz entschlossen machte sie sich auf den Weg zu ihrer Freundin.

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Draco_
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Das Reich der Megara - 24

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Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 23
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Das Reich der Megara - 25

 

Schon bald wollte sie verkünden, dass Megara zurückgekehrt war! Jahre, nachdem man sie gestürzt hatte! Sollte sie noch Verantwortliche von damals in die Finger bekommen… Sie malte sich die „schönsten“ und fantasievollsten Folterarten aus.

Da störte sie eine Duxa, die mit ihrer prachtvollen Uniform klappernd in den Thronsaal stürmte. Mit einer eleganten Verbeugung sagte sie: „Majestät! Es gibt Neuigkeiten aus dem Westen.“
„Sprich, Helena“, forderte Pluta.

Die Soldatin berichtete, dass ihre Truppen ein Fischerdorf niedergebrannt haben, „dass die Flucht der Leda und ihrer Loyalisten erst möglich gemacht hat. Außerdem hatten diese Männer die Victory Quest gestohlen.“
Plutas Finger krampften sich um die mit Samt beschlagene Armlehne des Throns. „Kerkert die Frauen ein, bis sie mir den Treueid schwören.“
Helena nickte. „Und die Männer, Majestät?“
Plutas Gesicht zeigte ein grausames Lächeln. „Schafft sie zu den 300 Sänftensklaven in die Arena. Ich will doch mal sehen, ob diese Fischer heute Abend auch noch so tapfer und mutig sind.“

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prallbeutel
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Frohe Weihnachten Megs! - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Frohe Weihnachten Megs! - Teil 1
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Frohe Weihnachten Megs! - Teil 3
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Frohe Weihnachten, Megs! (Teil 5)

 

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Kathrin O
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Santa Claus in erotischer Mission (Teil 3 von 4)

 

Eigentlich war heute keine Einleitung vorgesehen, aber die vorwitzige Kathrin O hat dies verhindert. Bist ein helles Köpfchen, liebe Kathrin - aber nicht alle Träume können wahr werden ;)

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Santa Claus streckte seine Glieder, ein angedeutetes Schütteln erfasste den ganzen Leib. Das Knacken der müden Knochen verfing sich an den Grenzen des Saals und kehrte als vielfaches Echo zurück. „Tja, man wird nicht jünger, mein Goldstück – ehe man sich versieht, ist man alt und grau. Wenn ich es recht betrachte, ist es nur Eure jugendliche Unbekümmertheit, die mich jung erhält.“ Dann verlieh er seinen Worten mit einem väterlichen Klaps auf Depotalas Hinterteil Nachdruck, ließ die Augenbrauen süffisant tanzen und feixte keck wie ein spät pubertärender Jüngling.

 

„Männer“, entgegnete das schönste Pferd im Stall des Lüstlings und wiegte dazu Haupt und goldblonde Mähne. „Genug geflirtet, mein verhinderter Casanova“, mahnte sie Santa Claus, „hopp, hopp – es ruft die Pflicht.“ Zog ihn beim Barte aus seinem barocken Sessel in die Höhe und ohne weiteres Federlesen hinter sich her. Brav und gehorsam war der sonstige Oberbefehlshaber aller weihnachtlichen Helfer gezwungen, der Schönheit zu folgen, was er aber keineswegs ungern tat.

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Tony 2360
4.722
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