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Das Reich der Megara - 41

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Helena lag auf einem goldsamtenen Diwan in ihrer Residenz und kostete den Schluck des edlen Rotweines. Sie wartete begierig auf die Rückkehr ihrer Gesandten, die die Angaben des Abas überprüfen sollten.

Es gab also eine alte Verbindung zu den Höhlen mit der Festung? Alte Minenschächte, die bis in das Höhlensystem führten? Abas hatte Helena den genauen Ort verraten, wo der Zugang zu den sagenumwobenen Höhlen war.

Die zwei Soldatinnen waren eiligst aus der Residenz galoppiert, um zu der besagten Stelle in einer nahen Felsenschlucht zu reiten. Dort war ein Teich mit einem Zufluss über einen Wasserfall. Hier im Süden war Wasser zwar ein kostbares Gut, doch führte der Fluss aus unerklärlichen Gründen Salzwasser, so dass sich gewöhnlich niemand für den Teich und den Wasserfall interessierte.

Doch nun sollte er das Tor in die Unterwelt sein! Die Reiterinnen stiegen ab und betrachteten die Wasserwand. „Dahinter soll die Pforte zu einem gewaltigen Höhlensystem sein?“, fragte die eine ungläubig. „Wir werden es erfahren!“, sagte die andere bestimmt und stieg in das Wasser, das ihr am Ufer nur bis zu den Knien reichte. Sie zog ihr Schwert, als erwarte sie ein Monster oder einen göttlichen Wächter mit blitzenden Dämonenaugen und Hörnern, der den Eingang verteidigte.

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prallbeutel
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Der Trittbrettfahrer Teil 3 (und Schluss)

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Kapitel 7

 

Meine Gedanken drehten sich seit Tagen im Kreis. Ich hatte mich krank gemeldet, ich konnte niemanden sehen, schon gar nicht Fabian. Was sollte ich nur tun? Ich konnte Fabian nicht erzählen, was passiert war, das würde er mir nie verzeihen. Er ist immer so besitzergreifend, er würde ausrasten. Aber wollte ich diese Beziehung überhaupt noch? War der Preis nicht viel zu hoch? Sollte ich wegen der Übergriffe zur Polizei gehen? Aber was sollte ich dort erzählen? Dass ich mich selbst nackt gefesselt habe und den Schlüssel vor die Tür gelegt habe, damit mein verheirateter Freund mich fickt? Wie konnte ich den Anderen davon abhalten, sich einzumischen? Wie konnte ich unterscheiden, welches Paket von Fabian war und welches von dem Anderen? Ich wollte Fabian nicht verlieren, aber ich hatte solche Angst. Und wenn ich doch mit Fabian redete? Oder sollte ich das mit Laura besprechen? Würde sie mich verstehen?

Auch nach einer Woche wusste ich noch nicht, wie es weitergehen sollte. Ich war ratlos. Am Montag ging ich ins Seminar, am Dienstag wieder in die Schule. Immer derselbe Scheiß, die 7b ging wieder über Tische und Bänke, im 11er Grundkurs machte die Hälfte der Mädchen nicht mit, weil sie zufällig alle gerade ihre Tage haben, der blöde Markus grinste blöd in der Gegend herum, mein Fachleiter verlangte noch vor den Ferien einen Termin für einen Unterrichtsbesuch. Fabian hatte ich seit fast zwei Wochen nicht gesehen, er hat sich nicht gemeldet in dieser Zeit, nicht ungewöhnlich für einen verheirateten Mann, aber doch etwas enttäuschend, obwohl ich nicht gewusst hätte, wie ich ihm begegnen soll. Der ganze Wochenstart war einfach völlig daneben. Aber nun war es soweit, ich musste mich entscheiden: Fabian hat ein Paket vor meiner Wohnungstür hinterlassen. Ich starrte eine ganze Weile darauf, bevor ich es aufhob und in die Wohnung ging. War es wirklich von Fabian? Oder war es von dem Anderen? Vier große Druckbuchstaben 'LENA' sehen irgendwie immer gleich aus. Unsicher und nervös öffnete ich es, natürlich lagen eine Instruktion, ein paar Seile, ein Strumpf und schwarzes Klebeband darin. Es sah aus wie immer, nur musste das nichts heißen, der Andere hatte mich schon einmal getäuscht. „Scheiße!“, fluchte ich laut, aber entscheiden musste ich mich trotzdem. Ich kaute nervös auf meiner Unterlippe. „Na gut.“, seufzte ich. Ich schwor mir, dass es das letzte Mal sein würde, sollte es wieder der Andere und nicht Fabian sein, der hinter dem Paket steckte. Ich hatte Angst.

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laurabrinkel
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 15

 

Während er den Wagen durch die Dunkelheit heimwärts lenkte schwieg sie und hatte die Augen geschlossen. Sie wirkte völlig entspannt und gelöst.

Als er den Wagen zum Stehen brachte schlug sie die Augen auf und rekelte sich genüsslich. „Das ging ja schnell“, murmelte sie.

Christian kam um den Wagen herum und öffnete ihr die Tür und reichte ihr eine Hand um ihr behilflich zu sein. Sie ließ sich von ihm aus dem Wagen ziehen und gemeinsam gingen sie ins Haus. “Kommst du mit unter die Dusche?“ fragte er leise und als Antwort zog sie ihr T-Shirt über den Kopf und schlüpfte aus ihrem Rock – bevor er überhaupt begonnen hatte sein Hemd aufzuknöpfen. Lachend lief sie ins Bad und er hörte Wasser rauschen. Rasch entledigte er sich seiner eigenen Sachen und folgte ihr.

Sie seiften sich gegenseitig ein, wobei besondere Aufmerksamkeit gewissen Stellen gewidmet wurde und ließen dann das warme Wasser über sich rieseln. Dann wickelte sich jeder in ein großes Handtuch und gingen ins Schlafzimmer. Als er auf das Bett zuging hörte er sie leise sagen: “Bleib bitte stehen.“ Erstaunt wollte er sich umdrehen, aber sie forderte ihn erneut auf: „Bleib bitte genau dort stehen, mit dem Gesicht zum Bett.“ Er blieb also vor dem Bett stehen und fragte sich neugierig, was sie wohl vorhaben möge.

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Souldancer59
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Die Folgen eines Fehlers I - III

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Die Folgen eines Fehlers IV - V

 

Die Folgen eines Fehlers I        
Ihr Telefon klingelte. „Bestimmt ist es Sebastian“ dachte sie. Sebastian war ein Kommilitone aus dem Semester unter ihr, in den sie schon seit Längerem heimlich verliebt war. Doch da sie sehr schüchtern war, hat sie sich noch nicht getraut, ihm ihre Liebe zu gestehen. Mehr als mal ein Kinobesuch, ein Strandspaziergang oder ein Telefonat gab es bis heute noch nicht. Aber immerhin stieg die Zahl der Telefonate. Sebastian rief sie inzwischen fast alle zwei Tage an.
„Hallo“ sagte Julia am Telefon. „Hier auch hallo“ ertönte es vom anderen Ende der Leitung zurück. Dies war sein Standardspruch, wenn er sie anrief, mochte er es doch überhaupt nicht, wenn man sich mit „Hallo“ am Telefon meldete.
„Hallo Sebastian wie geht´s?“ fragte Julia erfreut. „Danke, gut. Und wie war Deine BWL-Klausur?“ „Ach ganz gut. Ich habe alles lösen können und bekomme bestimmt eine 1 vor dem Komma! Die Aufsichten waren wieder zu blöd. Eigentlich wollte ich ja gar nicht schummeln, da ich auch alles so konnte. Doch dann packte es mich und ich holte meine präparierten Zettel aus der Tasche und mit denen war alles kein Problem mehr.“

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kolei
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Der unbekannte Meister (Teil 1)

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Der unbekannte Meister (Teil 2)

 

Dies ist meine erste Geschichte – ich hoffe sie gefällt euch. Über konstruktive Kritik würde ich mich freuen genauso über ein Feedback ob ihr wollt dass die Geschichte noch weiter geht. Und nun viel Spaß.


 

Es war mal wieder einer dieser Abende die Clarissa so mochte. Ihr Eltern waren bei Verwandten und würden nicht vor Mitternacht wiederkommen, das Haus gehörte also ihr ganz alleine. Sie genoss solche Abende, machte es sich oft in der Badewanne und anschließend auf ihrem Bett gemütlich und surfte im Internet. Während die anderen Jugendlichen an einem Freitagabend lieber in die Disko oder auf Partys gingen mochte Clarissa es einfach mal ihre Ruhe zu haben und sich daheim zu entspannen.

So war es auch heute. Gerade war sie aus der Wanne gestiegen und stand nun vor dem großen Spiegel und betrachtete ihren Körper. Er gefiel ihr gut mit ihren braunen, schulterlangen Haaren, ihren B-Cup Brüsten und ihrem kleinen, runden Po. Sie betrachtete alles und merkte, dass sie von den Gedanken die sie beim Baden hatte immer noch feucht zwischen den Beinen war.

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reloaded5689
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Weihnachtsgeschenk

Ich heiße

Maria

Ich bin ein böses Mädchen

Ich war frech und ungehorsam

Ich bin persönliches Eigentum von

Stefan Gassner

Unbefugte Benutzung von mir ist verboten

Ich trage dieses Zeichen als Strafe für meine Verfehlungen

Damit ich mich für immer daran erinnere zu gehorchen

Und nicht mehr vorlaut zu sein

 

 

Sie hatte sich nach unten gebeugt um die heruntergefallene Semmel aufzuheben. Dabei war ihr Bigshirt das sie meistens zum Frühstück trug etwas nach oben gerutscht und gab einen kleinen Teil von ihrem Po frei. Sie hatte zwar heute einen Slip angezogen aber man konnte das Tattoo auf ihrer linken Pobacke trotzdem genau sehen. Ich hatte es ihr genau aus diesem Grund am diese Stelle machen lassen. Weil sie es da unmöglich verstecken konnte. Deshalb hatte ich es auch so groß machen lassen. Damit man es auch ohne Probleme lesen konnte. Es leuchtete noch genauso wie am ersten Tag. Ich hatte Briliantschwarz als Farbe ausgesucht. Der Tätowierer hatte mir dazu geraten. Die Farbe besteht aus einem synthetischen Pigment und enthält und enthält Stoffe die unter UV-Licht leuchten. Deshalb scheint die Schrift in der Sonne zu glänzen und sie ist sogar im dunklen noch lesbar.

 

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Alexa.61
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 14

 

Henri war zurückgetreten und betrachtete sie. Sie schimmerte in dem weichen Licht und bot einen überaus erotischen Anblick, der ihn fast seine Selbstbeherrschung vergessen ließ.

Auch Christian betrachtete sie, nach wie vor an die Wand gelehnt. Sein Gesicht zeigte keinerlei Emotion, nur der angespannte Kiefer verriet etwas von der immensen Spannung, die ihn weiterhin fest im Griff hatte.

Endlich stieß er sich von der Wand ab und kam langsam auf sie zu, umrundete sie und kniete sich vor sie hin. Mit einer Hand hob er ihr Kinn an und schaute sie an. Sie erwiderte den Blick eher trotzig und versuchte ihm ihr Kinn mit einem Ruck zu entziehen. Er lachte leise auf und beugte sich zu ihr und hauchte ihr einen zarten Kuss auf den Mund. Dann fuhr er mit beiden Händen über ihre Schultern, zu ihren Brüsten und fand ihre beiden Nippel, die er mit plötzlicher Kraft begann zwischen seinen Fingern zu zwirbeln. Aufstöhnend versuchte sie ihm zu entkommen und zerrte an den Seilen, die sie festhielten, bog ihren Körper von ihm weg. Doch er ließ nicht locker, verstärkte seinen Druck vielmehr und sie keuchte auf, wehrte sich stärker und biss die Zähne zusammen. Als er endlich von ihr abließ, sank sie mit einem erleichterten Stöhnen in sich zusammen.

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Souldancer59
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Das Reich der Megara - 40

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Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 39
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Das Reich der Megara - 41

 

Nachdem sie den gefährlichen Abstieg fast hinter sich gelassen hatten, schreckte die Gruppe auf, als vor ihnen der erste Barbar abrutschte und sich im letzten Augenblick noch am Bein seines nachfolgenden Kameraden festkrallen konnte, der ihn gemeinsam mit einem weiteren Helfer wieder auf den Pfad zog.

Schwer atmend sahen die Barbaren anschließend in die Dunkelheit hinab: Hier wäre der Sklave etwa 50 Schritt tiefer auf spitzen Granitsäulen aufgespießt worden, die gruselig vom Mond angeschienen wurden.

Die Söldnerinnen hatten jedoch kein Verständnis für die Schreckminute der Barbaren und zückten die knallenden, langen Peitschen, um die Männer wieder anzutreiben.

Ein Hüne erhielt dabei einen Treffer genau auf die Rückseite seines Lendenschurzes, der aufriss. Die uniformierten Frauen lachten.

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prallbeutel
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Königin von Sambadi

Dies ist meine erste öffentliche Geschichte. Ich schrieb schon immer gerne und viele und lange Briefe. Auch intime und erotische Themen waren mir selten zu heikel. Doch längere Geschichten mit erotischem Inhalt gab es nie. Folgendes Märchen schrieb ich vor einigen Jahren.

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BigBen
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Krankenkasse - Teil 3

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Krankenkasse - Teil 2

 

Auch der zweite Tag als Urlaubsvertretung des Vorarbeiters verläuft wie im Flug – und auffällig gut. Selten hat Marco seine Arbeit so viel Spaß gemacht. Obwohl er mehr und härter arbeiten muss, er mehr Verantwortung tragen muss, ist er selbst am Feierabend noch entspannt. Gut gelaunt, eigentlich sogar fröhlich, macht er sich auf den Heimweg. Zwar hat er heute schon mehr gegessen, als sonst, doch hat er immer noch großen Hunger – hat ja auch jede Menge Kalorien verbrannt. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Apartment holt er sich zu seinem Mikrowellenessen noch einen großen Becher Eiscreme. In seiner Wohnung stellt er erfreut fest, dass Constanze aufgeräumt und sauber gemacht hat. Sogar die Nasszelle und vor allem die Toilette sind geputzt. Marco fragt sich, ob diese Frau auch Schwächen hat. Es gibt im Universum sicher eine Religion, in der man sie noch zu Lebzeiten heiliggesprochen hätte. Bei diesem Gedanken schmunzelt er in sich hinein. Nach seinem Abendessen genießt er das Eis. Löffel für Löffel lässt er sich auf der Zunge zergehen. Und selbst bei diesem Genuss muss er wieder an Constanze denken – und an neue Phantasien, die mit Speiseeis zu tun haben. Sein Abend währt nicht lange. Kurz guckt er noch eine Folge seiner Lieblingsserie und geht dann deutlich früher als normal ins Bett. Nicht nur weil er die Nacht vorher nicht geschlafen hat, wird es ein sehr ruhiger, entspannter und erholsamer Schlaf.

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Schwarze Tinte
5.40522
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