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Die etwas andere Paartherapie Teil 19

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.............spüre ich ihren Mund auf meiner Möse. Ihre Zunge, wie sie meine Schamlippen teilt. Aber das reicht mir nicht. „Ich brauche einen Schwanz.“ rufe ich. „Warte ich hole schnell den Strapon.“ sagt sie. „Nein, ich brauche einen echten Schwanz. Ich will lebendes Fleisch in mir spüren. Hol mir Hans. Er soll mich ficken.“ bettele ich. Sie steht auf und setzt sich auf die Sesselkante, nimmt mich in den Arm. „Ich will einen Schwanz.“ murmele ich in ihre Armbeuge. „Scht, scht. Ich kann dich ja verstehen, aber wenn du jetzt mit Hans fickst, veränderst du nichts.“ „Aber ich bin doch so geil.“ „Warte hier. Ich bin gleich zurück. Keine Dummheiten machen. Versprochen.“ Ich nicke und sie steht auf und verschwindet. Meine Möse juckt und ich reibe über meinen Schamhügel. Ich kann es kaum erwarten, dass sie wiederkommt. Mein Becken bewegt sich gegen meinen Willen. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie Hans mit seinem Schwanz in mich eindringt. Ich kann mir genau vorstellen, wie er seinen Schwanz ansetzt und ihn langsam in meine Möse schiebt.

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Franny13
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Bazar

Dieser Text ist © 2012-2014 by Salomé M. Alle Rechte vorbehalten. (Diese Geschichte ist in überarbeiteter Form auch Teil des Buches 'Hingabe' von T. S. Bordemé. Diese Publikation ist urheberrechtskonform, da von mir autorisiert)


Bazar

Es war der Tag des Bazars. Malina fühlte ihr Herz heftig schlagen. Ihre Atmung ging schnell. Schon spürte sie dieses Kribbeln in den Lippen und den Fingerspitzen und ein leichtes Schwindelgefühl. Hyperventilation. Wenn es ihr nicht gelang, sich zu beruhigen, würde sie in Ohnmacht fallen. Es war der Tag, auf den sie seit fünf Monaten vorbereitet worden war.

Der Tag ihres Verkaufs.

Sie zwang sich, ruhig zu atmen. Niemand konnte sie sehen. Sie schwitzte unter dem dicken, undurchsichtigen Stoff des Tschador. Auch das Gesicht war mit einer zusätzlichen schwarzen Haube vollständig bedeckt. Sie konnte nichts sehen, und die Luft war stickig. Der Umhang hatte nur eine kleine Öffnung im Halsbereich, durch die ihre Leine ging. Die Leine, die an ihrem ledernen Halsband befestigt war. Außer dem Halsband und dem Tschador trug Malina nichts. Sie besaß nichts, was sie hätte tragen können. Sie war selbst Besitz. Auch der Tschador gehörte ihr nicht. Es war eine Leihgabe des Bazars, damit sie nicht nackt zwischen den Ständen hindurch geführt werden musste. Eine nackte Sklavin wäre ein Affront gegen die frommen Männer und Frauen gewesen, die den größten Teil der Besucher des Bazar ausmachten.

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Salomé
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 21: Reisebekanntschaft

 

Teil 21: Reisebekanntschaft

 

Nach langem Zureden und vielen guten Worten ließ Jörg sich doch noch dazu breitschlagen, weiter von seiner Reise mit Wauzi ins schöne Österreich zu berichten.

 

„Also. Von wegen Gebirge ist da gar nichts. Das ist Oberösterreich. Nördlich von Linz. Da ist es eher hügelig. Nix Schluchten und Gletscher und Enzian und so. Ich war fast ein wenig enttäuscht. Wenn ich Österreich höre, hab' ich bisher auch immer eher an den Großglockner gedacht. Aber dafür hat man das ewige Bergauf und Bergab nicht. Und das ist grade für Hundesklaven eher von Vorteil.

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ikarus2.0
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Das Reich der Megara - 5

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Die Mädels flüchteten keinen Augenblick zu früh.
Die Königin erschien erhabenen Schrittes in ihren hohen Stiefelsandalen und blickte überrascht auf den erregten Kreios.
Sie war sprachlos. Doch nach der ersten Verwunderung erschien ein breites Lächeln in dem Angesicht der Majestät.
Da hatte sie wohl die besondere Gunst der Götter erworben! Was für ein Prachtexemplar!
Langsam ließ sie ihre Schleppe zu Boden gleiten und stellte sich vor den Sklaven, zog ihn von oben bis unten mit gierigen Blicken aus.

Megara entblößte sich weiter und umfasste ihren Torso mit beiden Armen, als wolle sie sich umklammern.
Die Knospen ihrer Brust waren hart und aufgerichtet.
Langsam hob sie eine ihrer Brüste und leckte ihren Warzenhof, so dass er glänzte.
Dann strich sie über den kräftigen Muskelkörper vor ihr, der nervös aufzuckte, als die königliche Hand über seine gewölbte Brust und den trainierten Bauch glitt.
Und schließlich wanderten die herrschaftlichen Finger noch tiefer und verblieben an Stellen, die so manche Hofdame nur aus heimlichen Erzählungen kannte, die Kreios jedoch höchste Genüsse zu bereiten schien.

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prallbeutel
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Thao Teil 32

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Etwas gemeinsame Zeit

„Thao?“

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senalex
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Das Reich der Megara - 4

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Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 3
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Aber plötzlich stöhnte Abas schmerzhaft auf. Seine wunde Rosette peinigte ihn so sehr, dass er seine Hüften kaum bewegen konnte.
Niedergeschlagen legte er sich neben Leda, die ihn mitleidig betrachtete.
Abas schloss bekümmert die Augen.
Doch da spürte er, wie sich sanfte und weiche Lippen um seinen Stab schlossen und daran saugten.
Abas stöhnte auf.
Dieses Mal vor Lust.
Die Lippen begannen vorsichtig und fast schüchtern, doch ihr Verlangen wurde immer größer. Bald forderte sie die pralle Lanze zwischen Abas Beinen gierig ein, und der Jüngling vergaß den Schmerz und die Schmach, die Schande und die Qual in der Arena sowie seine brennende Kehrseite.

Am nächsten Tag brachte ein Leibdiener der Königin eine Nachricht von Heerführer Telamon, der per Brieftaube von hohen Verlusten an der Front berichtete.
Megara warf die Botschaft wütend auf den Boden und griff nach einer kleinen Gerte. Sie schlug auf den Liebdiener ein, der das Pech hatte, als Herold schlechte Neuigkeiten überbracht zu haben.
Devot krümmte er sich vor der Herrscherin auf dem Boden und erduldete die wilden Schläge, bis Megaras Arm müde wurde, und der Rücken des Überbringers mit ungezählten feinen aber tiefen Striemen übersäht war. Obwohl die kleine Gerte optisch einen eher harmlosen Eindruck machte, war sie doch in der Lage gewesen, dem Mann sein Woll-Wams vom Rücken zu fetzen.

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prallbeutel
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Die Spaziergängerin

 

Das Internet. Plattform für Menschen welche hier anonym ihre geheimen Leidenschaften ausleben können. In so genannten Chatrooms treffen sich Gleichgesinnte auf der Suche nach einem erotischen Intermezzo und hoffen dadurch sexuelle Befriedigung zu erlangen. Hier kann man ungestört seine perversen Neigungen ausleben, Bekanntschaften mit anderen Leuten machen und virtuelle Rollenspiele praktizieren. Auch Natascha Bergmann, eine 24-jährige Sprechstundenhilfe hoffte im Internet ihre brennende Sehnsucht nach Dominanz und Unterwerfung stillen zu können. Die attraktive, blondhaarige Frau besaß eine tief verwurzelte, devote Ader und träumte davon einem strengen Master als Bondagesklavin dienen zu dürfen. In Robert, einem 35-jährigen, verheirateten Bankangestellten hatte sie endlich auf dem Internetportal „ Black Room“ den richtigen Ansprechpartner für ihre bizarren Fantasien gefunden.

 

 

Auch er war ein Getriebener, welcher seinem normalen Alltagsleben entfliehen wollte und auf der Suche nach einer devoten Frau war, die sich von ihm dominieren und erniedrigen ließ. Nach einem intensiven Gedankenaustausch vereinbarte man schließlich einen Monat später eine erste Session im Stadtwald. Natascha sollte eine Prostituierte spielen, welche von Robert gekidnappt und an einen unbekannten Ort verschleppt werden sollte. Nur mit einem Paar halterlosen Nylonstrümpfen bekleidet, stand Natascha an diesem Samstag vor dem Spiegel ihres Badezimmers und schminkte ihre Lippen grell rot. Dann zog sich die ansonsten schüchterne Sprechstundenhilfe hochhackige, schwarze Lederstiefel und einen gleichfarbigen Minilederrock an, welche ihre Rolle als Dirne gebührend unterstreichen sollte.

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Pegasus
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Der Mietvertrag I

 

Ein Mietshaus am Rande der Ortschaft. Dana wohnt seit zwei Jahren mit ihrem Mann in dieser kleinen, recht herunter gekommenen Wohnung. Anfangs war auch alles in Ordnung, Eric verdiente nicht viel, aber genug um über den Monat zu kommen. Doch dann ging die Firma, in der er arbeitete in Konkurs. Die Firma, wegen der sie hier in dieses Kaff gezogen waren. Weit und breit gab es natürlich keine Arbeit für ihn und so fuhr er schließlich wieder auf Montage. Genau das wollten sie nicht mehr machen, doch dann war es wieder soweit.

Eric wollte eigentlich heute nach Hause kommen und auch seinen Lohn mitbringen, doch jetzt muß er das Wochenende durch machen, sein Chef hat ihm die Pistole auf die Brust gesetzt. Nicht nur, daß Dana nun allein bleiben würde, es wird auch noch Ärger geben. Sie waren zwei Monate mit der Miete im Rückstand und heute würde Frau Wuttke, diese Herrische Schlampe, kommen und Geld sehen wollen. Sie hatte ihre Vermieterin gerade noch hinhalten können. Sie hatte gebettelt, gefleht, ja sie hatte sogar vor dieser Frau geweint.

Schon als sie das erste Mal die anstehende Summe nicht bezahlen konnten, hatte Frau Wuttke sie im Treppenhaus angehalten: „Jetzt fährt dein feiner Herr Ehemann auf Montage und schon ist kein Geld mehr da. Bringt es wohl mit irgendwelchen Nutten durch? Solltest ihn am Wochenende mal etwas mehr ran nehmen. Wie stellt ihr euch das nun vor? Denkt ihr ich bin der Wohlfahrtsverein?“ Dabei thronte die Wuttke zwei Stufen über Dana und schaute genüßlich auf sie herab. Dana traute sich kaum aufzusehen und stand eingeschüchtert vor ihr. „Wir werden so schnell wie möglich bezahlen, das verspreche ich Frau Wuttke.“ flehte Dana, aber ihre Vermieterin lachte laut über ihren Kopf hinweg und ging, Dana verächtlich beiseite schiebend, an ihr vorbei. Auf dem unteren Treppenabsatz drehte sich Frau Wuttke noch einmal um und sagte mit drohender Stimme: „Du wirst noch sehen, was ich mit Schlampen wie Dir zu tun gedenke!“

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mücke
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Du und Ich - Teil 2

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Du und Ich - Teil 1
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Das letzte Treffen mit dir ist jetzt drei Tage her. Seit dem habe ich weder etwas gehört noch gesehen von dir. Obwohl du nur zwei Etagen über mir wohnst, bringe ich es nicht über mich, bei dir zu klingeln. Meine Gedanken kreisen immer um unser letztes Treffen. Was war da passiert? Wie konnte es dazu kommen? Gefallen hat es mir, gar keine Frage, aber jetzt fühle ich mich, als würde ich in einem luftleeren Raum hängen. Irgendetwas fehlt. Ich bin nicht mehr ich selbst, stehe neben mir. Was hast du nur mit mir gemacht?

Eine SMS erscheint auf meinem Handy. Sie ist von dir. Ohne dass ich es beeinflussen kann, beschleunigt sich mein Puls und eine Unruhe breitet sich in meinem Unterleib aus.

„Sehnsucht???“ Verdammt, woher weißt du das? Bin ich denn so berechenbar? Eilig tippe ich eine Nachricht an dich. „Sollte ich???“ Vielleicht kann ich dich ja so etwas aus der Reserve locken. Gebannt warte ich auf deine Antwort, doch nichts passiert. Hab ich dich jetzt verärgert? Mist... Soll ich dir vielleicht noch eine Nachricht schreiben? Nein, dann denkst du vielleicht noch, ich laufe dir hinterher. Aber tue ich das nicht bereits? Verdammt. Ungeduldig trommele ich mit den Fingern auf dem Tisch herum. Warum meldest du dich nicht? Es ist zum Verrückt werden.

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SnowRain
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Klinikhotel Burg Feldstein Kapitel 1

 

Einführung.

 

Unsere Anlage ist eine mittelalterliche Wasserburg, die im 6. Jahrhundert als slawischen Wallburg gegründet und im 16. Jahrhundert zu einem Jagdschloss umgebaut wurde. Trotz vieler Umbauten und Erweiterungen blieb der Charakter als Wasserburg mit Burgfried erhalten. Seit dem Jahr 2000 haben wir, meine Partner und ich, die gesamte Anlage erneut umgestaltet. Die Burg besteht nun aus dem Hotel, einer Klinik, einer Brauerei mit Restaurant und einem Gestüt.

 

Die Brauerei und das Restaurant mit seiner Gartenwirtschaft befinden sich im vorderen Teil der Burg und stehen allen Besuchern, nicht nur den Hotelgästen, offen. Alle Veranstaltungen und Feste finden in diesem Teil der Burg statt. Die anderen Teile sind durch eine Mauer mit Torzugang abgetrennt.

 

Das Hotel selbst besteht aus zwei völlig getrennten Teilen. Im vorderen Teil haben wir 20 Zimmer mit Einzelbetten und 10 Zimmer mit Doppelbetten. Die Klientel besteht hauptsächlich aus Geschäftsleuten, wobei wir allein reisende Frauen bevorzugen.

Der hintere Teil hat 10 Suiten. Die Stallungen und die Hundezwinger sind diesen Gästen und ihren zwei- und vierbeinigen Lieblingen vorbehalten. Die Gäste haben einen eigenen Zugang durch das Hotel.

Wir garantieren absolutes Stillschweigen und sorgen dafür dass alle Gäste sich ungestört erholen können.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tiw
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