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Haus der Sklavinnen 7 - Strafe muss sein

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Haus der Sklavinnen 1
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Haus der Sklavinnen 6 - Frühstück
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Haus der Sklavinnen 8 - erste Annäherung

 

 

Es wurde eine sehr lange Nachmittag. Vladimir hatte gemeint, es würde drei oder vier Stunden dauern, bis Bianca wieder wach würde. Ich hatte mich aber fest vorgenommen frühestens um 18.00 Uhr zu ihr zu gehen. Ich konnte mich aber auf nichts konzentrieren. Daher wurde es wieder Fernsehen ohne Ende: Eisbär, Affe & Co. dann Brisant und zwischendurch sogar Richter Hold. Es ist hart, die Zeit so zu vertreiben. Aber was sein muss, muss sein.

Kurz nach sechs bin ich dann zu Bianca runter. Sie saß auf dem Boden hinter der Gittertür. Sie war wach, blieb aber still sitzen, als ich ins Wohnzimmer rein kam. Ich habe mir etwa einen Meter vor der Gittertür gestellt und sie angesehen.

"Hallo Bianca, schon wieder wach?"

Keine Antwort.

"Ich muss Dir leider sagen, ich bin von Dir sehr enttäuscht. Ich habe eine Menge Geld für Dich ausgegeben und dann versuchst Du einfach ohne Erlaubnis abzuhauen. So geht das wirklich nicht. Ich weis nicht, ob Du Dir das bewusst bist, aber das war wirklich ein riesen Fehler von Dir."

Ich starrte sie an und wartete eine Weile. Es kam aber immer noch keine Antwort.

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Major
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Letzte Station - Teil 3

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Letzte Station - Teil 1
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Letzte Station - Teil 2
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Letzte Station - Teil 4

 

Bevor wir wissen, wie die Geschichte weitergeht, sollten wir vielleicht einmal etwas über Toms Kammergenossen erfahren. Wie war er in diese missliche Situation geraten?


„Alles klar, links und dann die zweite Tür…ich dürfte in 5 Minuten bei Ihnen sein.“

Es war ein Auftrag wie jeder andere. Jochen bekam den Auftrag, dass er in einer neu renovierten Wohnung einige Kabel verlegen sollte. Die eine Steckdose weiter links, die eine Lampe weiter rechts. Ein Kunde hatte ihm abgesagt, so konnte er diesen Auftrag doch noch heute erledigen, dann war Feierabend.

Auf dem Weg zu der Wohnung fuhr Jochen an einem Restaurant vorbei, er kannte es nur zu gut. Seine Ex-Frau und er hatten dort oft gegessen. Ihm kamen einige Gedanken von früher, wie sie sich kennengelernt haben, wie sie zusammen in den Urlaub gefahren sind, die eine oder andere Streiterei,…er musste schmunzeln. Die Zeit nach der Trennung war sehr hart für ihn, aber er konnte es seiner Frau schlussendlich nicht verübeln. Er ging oft zu grob mit ihr um, das gestand er sich ein. Die Trennung war nun zwei Jahre her, dennoch tat es ihm weh. Er bereute es oft, er wollte sie zurückhaben. Mit Frauen lief nichts mehr, generell hatte er kein großes Interesse an Sex. Er glaubte nicht mehr daran, noch eine Frau kennenzulernen, er versuchte lieber, seine Ex-Frau zurückzugewinnen. Und er war auch sehr kurz davor…er wusste, es dauerte nicht mehr lange, und sie würden wieder zusammenziehen. Er fühlte sich zum ersten mal wieder gut.

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dogtom
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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 2

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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 3

 

Hier auf mehrfachen Wunsch der zweite Teil zu Gretel 

 

  „Gretel, steh endlich auf, du musst zur Schule“, stürmte die Mutter in das Zimmer mit den schwarz gestrichenen Möbeln, die ursprünglich rosa gewesen waren, und riss die Decke vom Bett.

   „Nur fünf Minuten noch“, murmelte das Mädchen und angelte nach der Decke.

   „Das hatten wir schon vor zehn Minuten“, moserte die Mutter und ging dann hin, um das Fenster weit aufzureißen.

   „Das zieht!“, protestierte Gretel, schwang dann aber die Füße aus dem Bett und saß mit in den Händen abgestütztem Kopf, den Ellenbogen auf den Knien kraftlos auf der Bettkante.

   Kommentarlos rauschte die Mutter aus dem Zimmer und ließ die Türe offen.

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Vertriebene
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-4

 

Eine weitere Episode aus dem Leben von „Sabslut“ und dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

Die erzählte Geschichte ist wahr und hat sich so zugetragen, Namen und manchmal Orte und Zeitpunkte wurden z.T. verändert um niemanden zu brüskieren.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

„Carlos“, im November 2001

 

Teil 4

 

Das schöne, schwarzhaarige Mädchen tritt wieder neben mich, sie schaut mir in die Augen. Sie riecht gut. Das Mädchen öffnet die Schließen der Träger meines Kleides, dann die restlichen Knöpfe, klappt es auf und sieht an meinem Körper hinab.

Als ihre Augen wieder meine treffen sagt sie leise, mit ihrer rauchigen Stimme:

„Viel Spaß, Baby.“

Dann tritt sie einen Schritt zurück und zieht mein Kleid  von meinem Körper.

Nun bin ich vollständig nackt, ich registriere wie sich die Männer auf den Sesseln vorbeugen um einen besseren Blick zu haben, spüre ihre gierigen Blicke fast auf meinem Körper.

 

Ich hebe das Kinn, versuche so stolz als irgend möglich zu auszusehen, nichts von der Angst in meiner Magengrube merken zu lassen, aber auch nichts von der Erregung und der Hitze in meinem Unterleib.

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Sabslut
5.311302
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Marlene

Hallo Zirkellianer, nun hab ich mich auch mal an einer Geschichte versucht. Und zwar an einer Non-Con-Story.

Ich gebe zu, dass ich am Ende keine Lust zum Korrekturlesen hatte. Daher bitte ich darum Schreibfehler nicht allzu strng zu bewerten.

Tja, Marlene und Walter waren nun seit acht Monaten verheiratet, aber so hatte sie sich die Ehe nicht vorgestellt. Dabei hatte alles so schön begonnen. Walter war der perfekte Gentleman und schien keinerlei Probleme mit ihrer selbständigen, selbstbewussten Art zu haben. Er wurde ihr von ihrer Tante, bei der Marlene aufwuchs nachdem ihre Eltern bei einem Schiffsunglück ums Leben kamen, vorgestellt. Und ihre Tante drängte Marlene bereits seit einiger Zeit, dass es nun, da sie ja inzwischen 22 Jahre alt sei, allerhöchste Zeit sei, endlich zu heiraten.

Gemeinsam mit Walter besuchte sie Aufführungen von Josephine Baker, feierten nächtelang ausgelassen beim Sechstagerennen. Es war wunderbar. Und Marlene freute sich darüber, ihrer Tante den Herzenswunsch mit dem anscheinend richtigen Mann erfüllen zu können. Es gehörte sich einfach nicht, für eine vermögende Frau wie sie es war, allein zu bleiben.

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wild5000
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Letzte Station - Teil 2

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Letzte Station - Teil 1
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Letzte Station - Teil 3

 

Auf die guten Reaktionen zur ersten Geschichte, habe ich beschlossen, weiterzuschreiben.

Es handelt sich hierbei und meine ersten Geschichten, und ich hoffe, auch weiterhin, trotz meines Anfängerdaseins, euch eine Freude zu bereiten.

Sämtliche Handlungen frei erfunden, realitätsfremd und nur in Gedanken - und das ist auch gut so. Viel Spaß in euren Fantasien.


Die Zeit verging – oder blieb sie stehen? Tom konnte nicht mehr zwischen Minuten und Stunden unterscheiden. Lag er hier nun schon seit Stunden oder Tagen? Er „bewegte“ sich immer zwischen Schlaf und Bewusstsein. Er dachte viel nach – am meisten, wie er sich nur aus dieser Lage befreien könnte. Er zerrte an den Fesseln, er versuchte das Klebeband durch Gesichtsbewegungen loszuwerden, doch nichts half. Er heulte viel. Wo war er da nur reingeraten? Was wollte dieser Mike von ihm? Sollte er bald sterben, oder standen ihm endlose Schmerzen bevor? Wird ihn jemand suchen? Wird er gefunden?

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dogtom
5.13
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Haus der Sklavinnen 6 - Frühstück

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Haus der Sklavinnen 1
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Haus der Sklavinnen 5 - Lieferung
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Haus der Sklavinnen 7 - Strafe muss sein

 

 

 

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Major
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Kein Ausweg für die Schwestern

 

Langsam und sichtlich benommen öffnete Jana mühsam ihre Augen. Wo bin ich? War sofort ihr erster Gedanke. Diesen Raum hier kannte sie definitiv nicht, während sie sich umschaute. Scheinbar ein gut 20 qm großer Kellerraum, keine Fenster, sondern nur drei Lüftungsschächte und mit einer Gittertür zur ihrer Rechten und einer schweren Eisentür auf der anderen Seite. Neben genau dieser Eisentür war ein großer Wandspiegel angebracht, zumindest dachte Jana zu dieser Zeit noch, dass es ein Spiegel ist. Ansonsten stand in der Raummitte ein Bett mit Metallgestell, in einer Ecke stand ein kleiner Schrank und daneben zwei Holzstühle. Sowohl die Wände und auch der Boden waren aus einfachsten Beton und genau unter ihr war eine Art Abfluss im Boden. Nach und nach realisierte Jana mehr und mehr Details. Dass sie aufrecht in diesem Raum stand, ihre Arme nach oben gestreckt und dort zur Decke hin gefesselt waren und dass auch um ihre Knöchel ein Seil gefesselt war, versetzte sie nur noch mehr in Panik. Jana wollte um Hilfe schreien, als sie erst jetzt so richtig bemerkte, dass sich in ihrem Mund ein Tuch oder etwas ähnliches als Knebel befand. Sie hatte noch das pinkfarbene Spaghetti-Top von gestern Abend an und ihre Jeans; also das was sie gestern Abend noch getragen hatte. „Beruhige dich und denk nach“ zwang sie sich selbst, während sie darüber grübelte, was sie noch wusste. Gestern Nachmittag waren ihre Eltern in Urlaub geflogen und sie war mit ihrer jüngeren Schwester Katja alleine zu Hause geblieben, soweit war es klar. Abends hatten sie Pizza bestellt und einen Film geschaut. Sie konnte sich auch noch daran erinnern, dass Katja nach kurzer Zeit schon müde war und schlafen gehen wollte, doch hatte sie selber den Film zu ende geschaut? Jana konnte sich nicht mehr erinnern, irgendwo mitten im Film endeten ihre Erinnerungen.

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DomVision
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Das Internat - Die Therapie III

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Das Internat - Die Therapie IV

 

Patrizia brauchte einige Minuten, dann stand sie auf und ging nackt auf die Dachterrasse, wo Marietta saß und einen Kaffee trank. Wortlos nahm Patrizia ihre Kleidung und zog sich vor ihren Augen wieder an.

Und Püppi, hast du deine süße Pussy gewichst?“ Fragte Marietta freundlich lächend. Nein Mari…äh, Frau Doktor, ich habe mich nicht berührt.“ „Das ist sehr gut und ich erteile dir hiermit ein absolutes Wichs und Fickverbot. Du wirst dich nicht mehr selbst befriedigen, oder von jemand anders befrieden lassen, hast du mich verstanden, Püppi!?“

„Ja Frau Doktor, habe ich, aber darf ich fragen warum nicht!?“ Marietta sprang so schnell auf, wie eine Katze und gab Patrizia eine leichte Ohrfeige. Patrizias Augen wurden riesig auf den Schreck.

„Hinterfrage niemals mehr, eine Anweisung von mir. Frau Doktor weiß schon, was für ihre Püppi gut ist und was nicht.“ Und wenn du mich noch einmal „geile Sau“ nennst, kannst du was erleben.“ Sie gab ihr einen sanften Kuss auf den Mund. „Und nun geh bitte.“

„Gut, dann sehen wir uns übermorgen, um 18:45 Uhr. Ich werde pünktlich sein.“ Marietta drehte sich verwirrt um und ging zur Türe.

Die Therapiestunde

Verstört und absolut verwirrt ging Patrizia nach Hause. Sie schob ihr Fahrrad, damit sie besser denken konnte. „Was war denn das?“ Überlegte Patrizia. „Das kann doch keine normale Therapie sein. Ich kenne mich zwar nicht damit aus, aber sexuell erregt, geschlagen und geküsst zu werden. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Andererseits ist Marietta Sexualpsychologin und wird schon wissen, was richtig ist und was nicht. Und wenn ich ehrlich bin, erregt es mich total, sie Frau Doktor nennen zu müssen und mich ihr nackt zu zeigen.“

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Natur69
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Mein neues Leben Teil 3

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Mein neues Leben Teil 1
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Mein neues Leben Teil 2
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Mein neues Leben Teil 4

 

Das ist nun der dritte Teil, der etwas anderen Geschichte. Da es keine Kommentare zum zweiten Teil gab, wie sich die Geschichte weiter entwickeln soll, habe ich einfach weiter geschrieben. Nun wird es etwas härter, aber im Vergleich zu den anderen Geschichten hier, immer noch eher Blümchen-BDSM. Anmerkungen/Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.

 

 

Mit zittrigen Beinen komme ich ins Vorzimmer und Frau Schmidtloch sieht mir meine Erschöpfung sofort an: „Was ist denn mit ihnen los?“

Ich sehe sie an und antworte ihr: „Ich sage nur Kiste …“.

„Oh mein Gott, wirklich die Kiste. Na kommen sie mal her und setzten sie sich. War es sehr schlimm?“

Eigentlich bin ich nicht der Typ, der mit Fremden sein Sexleben diskutiert oder auch nur darüber redet, aber hier, … ist das so normal. Ich habe überhaupt keine Hemmungen mit meiner Kollegin darüber zu sprechen.

„Wie sie sicherlich wissen, war ich in der Kiste eingeklemmt, während ich genommen wurde und das eine ganze ¾ Stunde lang, mir tut der Rücken jetzt höllisch weh.“

„Ja die Haltung ist echter Mist, mir tut mein Rücken danach auch immer weh, aber weiter …“

„Dann haben mich fünf Herren richtig ran genommen … unglaublich war das … ich gefangen in der Kiste und fünf Männer machen es mit mir.“

„Ja ich weis, fünf sind es mindestens, darunter geht gar nichts. … Ich hatte mal alle sieben im Januar nach den Weihnachtsferien … der ganze Tag war gelaufen … mir tat jeder Muskel weh, … ich war total fertig. … Hatten sie wenigstens ihren Spaß?  … Sie wissen was ich meine?“

„Ja ich kann es mir denken, dreimal hatte ich meinen Spaß … aber was war das für eine Anstrengung.“

Frau Schmidtloch schaut mich sprachlos und ausdruckslos an. „Na dann mal los, wir haben noch viel zu tun.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.188698
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (23 Bewertungen)
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