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Die Seidenkordel

Ich stehe vor Dir und blicke Dich durchdringend mit meinen grau-grünen Iriden an. In meinen Händen halte ich eine lange weiߟe geflochtene Seidenkordel, welche ich Dir behutsam um Deinen Hals lege und die Enden an Deinem Körper hinunter baumeln lasse.

Ruhig spreche ich weiter mit Dir, während ich Dich bestimmend auffordere, Dich auszuziehen. Du tust es leicht zögerlich und ich sehe wie die Kordel über Deinen entblößten Brüsten pendelt. Ich nehme die Enden, kreuze sie unterhalb deiner Brüste und führe sie dann unter deinen Armen hindurch, um sie auf deinem Rücken erneut zu kreuzen. Dann nehme ich Deine Handgelenke zusammen und umwickele sie, binde sie straff hinter Dir zusammen. "€žDreh Dich mal langsam!"€œ sage ich leise zu Dir, und Du gehorchst, während ich mein Werk zufrieden betrachte.

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Colt
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Susannes Verlangen nach Bondage - die Fortsetzung

Zum ersten Teil : 
Susannes Verlangen nach Bondage

 

Die Kapitel I. bis V. finden sich im ersten Teil, Susannes Verlangen nach Bondage.

Ohne Kenntnis dieser Kapitel bleibt möglicherweise die eine oder andere Frage offen, daher sei den Quereinsteigern empfohlen, zunächst dort zu lesen.

 

VI.

Nicht nur, dass Susannes Fesseln inzwischen schmerzhaft spannten, auch der Ballknebel, den ihr Klaus verpasst hat, war äußerst unangenehm geworden. Obwohl der Speichel rann, war Susannes Mundinneres ausgetrocknet, weil sie kaum schlucken konnte. Susanne testete, ob sie sich trotz des Knebels artikulieren konnte und versuchte nach Klaus zu rufen, doch es kam nur ein dumpfes Brummen. Diese Unanehmlichkeiten waren jedoch noch immer von einer starken Erregung überlagert, wobei Susanne das Verlangen verspürte, der Erregung endlich freien Lauf zu lassen. Die Fesselungen waren von Mal zu Mal strenger geworden; Klaus hatte schnell dazu gelernt. Der Hogtie vehinderte, daß sich Susanne auf die Suche nach scharfen Gegenständen begeben konnte, z.B. in ihrer Küche. Die Erinnerung an den verblüfften Klaus, als es Susanne bei einem ihrer ersten Spiele gelang, mit Hilfe einer Schere ihre Handfesseln zu trennen, löst noch heute ein Schmunzeln auf Susannes Gesicht aus. Diesmal hatte Susanne jedoch längst festgestellt, daß eine derartige Selbstbefreiung ausgeschlossen war.

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Musterknabe
5.01231
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Mein erster Dom Teil 1

 

Nach schier endlosen Chats in einschlägigen Foren und nach einigen Telefonaten, von denen das eine oder andere doch sehr erregend war, habe ich mich das erste mal getraut, einen Herrn aus dem Chat zu treffen - ganz real, ohne den Schutz der Anonymität. Ich bin sehr, sehr aufgeregt, zumal dies alles im Geheimen statt findet. Im normalen Leben würde keiner meiner Bekannten oder Freunde denken, dass ich mich für so "etwas" interessiere. Ganz normal spießbürgerlich lebe ich, verheiratet mit zwei Kindern, einem kleinen Häuschen auf dem Lande und einem netten Ehemann. Und dennoch ist schon so lange diese Sehnsucht da -diese Sehnsucht nach mehr, die mich erröten und heiß werden lässt. Ich denke, diese devote Ader trug ich schon immer in mir, aber immer wieder packte ich sie fein säuberlich in eine Schublade, die sich aber nach irgendeiner Zeit immer wieder wie von alleine öffnete. Mal war es ein Filmausschnit, der mir den Schoss pochen ließ, mal eine Szene aus einem Buch, die mich feucht werden ließ und mal eine - leider - unbeabsichtigte härtere Berührung meines Mannes, die mich innerlich aufschrien ließ: MEHR!!! Irgendwann wurde die Sehnsucht so groß, dass ich mich im Internet gezielt auf die Suche machte. Ich wollte - und will diese Fantasien nun auch real erleben. Mein Name ist Anna... und nun traue ich mich das allererste Mal.

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Brave-Anna
4.420002
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Erziehung von Mareike Teil VI

  Vorheriger Teil: 
Erziehung von Mareike Teil V

 

Am ganzen Körper zuckend wichste ich mich langsam zum Orgasmus.‭ ‬Mein Vorteil ist,‭ ‬daß sich der Schmerz nach ein paar Minuten nicht mehr steigert,‭ ‬die Erregung aber schon...‭

Die enormen Schmerzen zwingen mich dazu,‭ ‬mich ganz auf meine Muschi zu konzentrieren,‭ ‬wenn ich es schaffen wollte,‭ ‬einen Orgasmus zu bekommen.‭
Aber ich weiß,‭ ‬daß Schwabbel es ernst meint mit ihrer Drohung:‭ ‬Ich werde hier so lange gefoltert werden,‭ ‬bis es mir gelingt,‭ ‬endlich zu kommen‭!
Von allen Seiten streicheln Brennesseln über meine wie flüssige Lava glühende Haut.‭
Wie durch einen Schleier nehme ich Lizzy,‭ Leona‬ und Christian wahr,‭ ‬die jeweils in einer Hand ein Bündel Brennesseln halten,‭ ‬mit dem sie meinen Oberkörper peitschen,‭ ‬und sich mit der anderen Hand ungeniert die Möse und den Schwanz wichsten.‭
Ich selbst habe beide Hände an meiner Muschi und masturbiere mit totaler Anstrengung.‭
Der Anblick meines nackten,‭ ‬gefesselten,‭ ‬mit Schweiß und Dreck bedeckten,‭ ‬vor Schmerz und Geilheit zuckenden Körpers muß wohl ungeheuer stimulierend auf meine Peiniger wirken.‭

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ingtar
5.212002
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In festen Händen 3 (das vorspiel)

Zum ersten Teil : 
In festen Händen 1 (Die Ankunft)
  Vorheriger Teil: 
In festen Händen 2 (die musterung)

 

Das  vorspiel

Auf dem zweiten treppenabsatz angekommen, öffnete ich die handschellen und ließ  den sklaven auf allen vieren bis ins spielzimmer laufen, er trug meinen gürtel immer noch in seinem maul. Ich machte es mir auf der couch bequem und zog ihn an den haaren zwischen meine beine. „aus!, hündin“, und ich nahm ihm den gürtel aus dem maul. „blasen! Und lass deine maulvotze richtig einrasten!“ immerhin bemühte sich sklave, meinen schwanz möglichst tief zu blasen, aber das resultat ließ noch zu wünschen übrig. Ich nahm das bereitliegende hundehalsband und schnallte es der hündin um, so, dass es fest und eng saß und der ring für die leine nach hinten zeigte. Dann noch eine backpfeife. „Mach das maul richtig auf, die zunge unter meinen schwanz und möglichst weit nach vorne.“die sau parierte und ich schob nach, erreichte auch für einen kurzen moment, dass sie meinen schwanz vollständig drin hatte, dann aber würgte und den kopf drehte. Kurze ohrfeigen rechts und links. Ich packte sie an den haaren, so, dass sie mich ansah. „Maul auf!“ und ich spuckte kräftig hinein. „damit es besser rutscht!“ und das sklavenmaul wieder auf meinen schwanz.

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SAD-HERR
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Die gemeine Miriam - 14. Teil

Zum ersten Teil : 
Die gemeine Miriam - 1
  Vorheriger Teil: 
Die gemeine Miriam - 13. Teil
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Die gemeine Miriam - 15. Teil

 

 

14. Kapitel:

Am Freitag kam Erik früh von der Arbeit nach Hause. Miriam begrüßte ihn an der Haustür, umarmte ihn, küsste ihn und fragte: „War es schlimm, gestern Abend? Ich war wohl ein wenig hart zu dir, oder?“

Erik schaute Miriam in ihre hellbraunen Augen, die ihn mitleidig ansahen. „Na ja,“ meinte er, „ich konnte heute im Büro kaum sitzen. Selbst gehen tut weh."

Sie umarmte ihn wie ein hilfloses Kind. „Bist du mir jetzt böse?“

Erik druckste herum. „Es war schon ziemlich heftig. Mein Hintern ist total blau.“

Miriam drückte ihn fester. „Du Armer, Armer, Armer! Es tut mir so leid. Verzeihst du mir? Ich verspreche dir auch ein schönes Wochenende.“

Erik brummelte ein „in Ordnung“, und Miriam klatschte ihm auf den Po. „Dann ist ja gut.“

Sie drehte sich um und ging ins Haus. Erik biss die Zähne zusammen. Der Klaps auf sein geschundenes Hinterteil tat weh. "Diese Frau ist manchmal echt gedankenlos“, dachte Erik.

Als Kevin abends nach Hause kam, hatte Erik das Abendessen vorbereitet. Die Drei saßen am Tisch. Miriam meinte: „Ihr habt euch gestern ja nicht gerade von eurer guten Seite gezeigt. Eigentlich müssten wir das wiederholen bis ihr pariert! Aber ich will euch heute Abend mal was gönnen. Ihr habt ja schon länger nicht mehr abgespritzt, oder?“

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prallbeutel
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Meine Hündin - 3

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Meine Hündin
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Meine Hündin - 2
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Meine Hündin - 4

 

In den nächsten Wochen sind wir mit dem Planen unserre Hochzeit beschäftigt, insb. wie wir diese gestalten wollen, wer eingeladen wird, usw.. Leider ist die Stimmung von Simone etwas betrübt, da sich Nicole nicht mehr gemeldet hat. Ich tröste sie dann immer, wenn es besonders stark ist, indem ich dann zärtlich über ihren Körper streichle, wenn Sie mir zu Füssen liegt, meine geliebte Hündin. Abwechslung bringen auch die Vereinsabende im Hundeclub, in welchem sich einige Paare zusammengeschlossen haben, bei denen ein Partner wie bei uns es liebt, sich als Rüde oder Hündin zu geben.

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Jessica-DWT
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Der Club Teil III

Zum ersten Teil : 
Der Club Teil I
  Vorheriger Teil: 
Der Club Teil II
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Der Club Teil IV

 

Was bisher geschah: Claire’s Arbeitskollege Pierre hatte sie vor einer Woche eingeladen einen Club zu besuchen dort verlebte sie einen recht langen Abend mit dem Clubbesitzer Adrien. Es wurde ein ereignisreiches Erlebnis für sie, was ihr nachhaltig im Gedächtnis blieb so dass sie am Freitag der darauffolgenden Woche zum Clubbesitzer zurückkehrte und Antworten wollte warum sie so verwirrt war.

Danach

Claire stand wie angewurzelt im Wohnzimmer sie war immer noch fassungslos über das eben Geschehene. Er war einfach gegangen hatte sie hier zurück gelassen einfach so. Ihr Herz raste und sie war aufgeregter als jemals zuvor ihre Gedanken drehten sich im Kreis immer wieder kam sie zum Schluss er würde sich unmöglich ihr gegenüber benehmen und sie überlegte ob sie ihm nachgehen sollte schüttelte dann aber den Kopf „nein so einfach machst du es ihm nicht.“ Sagte sie zu sich selber.

Erst beschloss sie sich wieder hinzulegen, sich auf dem Bett zusammen zu rollen und über ihre nächsten Schritte nach zu denken, doch sie fand keine Ruhe konnte einfach nicht nachdenken so tigerte sie wieder zurück ins Wohnzimmer, dann ins Bad dann wieder ins Wohnzimmer immer noch nackt. Es wollte ihr einfach nicht in den Kopf.

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Terry
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Online

Es ist schon Spät. Wobei...eher früh. Kurz nach 1, um genau zu sein. Da schreibt er mich an. Gefunden hat er mich im Forum, nehm ich an.
Wir unterhalten uns eine weile bis er mir sagt, dass ich mich ausziehen soll. Er möchte das ich nackt schlafe um ihm meine Demut zu beweisen. Gut, okay.

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Rotznase
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Begierde 1

     Nächster Teil: 
Begierde 2

 

Helena war auf dem Weg nachhause. Straßenlaternen erhellten den meisten Teil ihrer Route, bis auf etwa 200 Meter entlang des Stadtparks. "Genau hier wären Lampen nötig", dachte sie wieder einmal. Nicht, dass Helena Angst gehabt hätte. Seit ihrem achtzehnten Geburtstag war sie diese Strecke fast jedes Wochenende gegangen. Noch nie war ihr etwas geschehen, meistens begegneten ihr noch nicht einmal Leute. Zwischen drei und vier Uhr morgens geht nun mal niemand zu Fuß einen weiteren Weg, als bis zur nächsten Ecke, wo sich entweder der nächste Club oder die Wohnung befindet. Über diesen Umstand war Helena jedes Mal froh. Obwohl sie fest davon überzeugt war, ihr werde nichts passieren (das redete sie sich ein, um im Falle des Falles selbstbewusster zu wirken) hatte sie vorsichtshalber immer ein Pfefferspray in ihrer Handtasche. Zwar würde Helena bei einem Angriff trotzdem weglaufen, falls es ihr möglich war, doch immerhin gab das Spray zusätzliche Sicherheit und konnte auch gegen betrunkene, aufdringliche Kerle eingesetzt werden, wenn es denn sein müsste.

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innocent
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