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Begierde 9

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Begierde 1
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Begierde 8
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Begierde 10

 

Mit gemischten Gefühlen setzte sich Helena neben Leon auf das Sofa. Dieser schaute auf den Monitor und las:

Tabus:
Kinder, Tiere, Inzest, Sex mit Dritten, körperliche Schäden, psychische Schäden, Folter, Verstümmelung, grausame Gewalt, öffentliche Demütigung, alles, was ich nicht kenne

Wünsche:
Keine Tabubrüche.
Ich weiß (noch) nicht, was ich mir wünschen soll. Ich mag deine Strenge und Konsequenz und hoffe, du gehst nie zu weit.

Nach ein paar 'Hms' und 'Mhms', wandte er sich wieder Helena zu.
"Soll der Sex mit Dritten nur für dich oder auch für mich gelten?"
"Auch für dich", piepste Helena. Leider ließ sich Leon keine Gefühlsregung anmerken, aus der sie sein Empfinden darüber hätte ableiten können.
"Sind rote Striemen körperliche Schäden?"
"Wenn sie wieder weggehen, nicht."
"Also langanhaltende. Die letzten zwei Punkte: Ich hab, glaub ich, schon manches mit dir gemacht, was du nicht kennst. Im Club hab ich dich dazu meinen Freunden gefesselt präsentiert. Bin ich schon zu weit gegangen?"
Helena biss sich auf die Lippen, während sie nachdenklich zur Decke starrte.
"Nein, du bist nicht zu weit gegangen", meinte sie schließlich eindringlich. "Du hast mich dazu gebracht Dinge zu tun, zu wollen und zu genießen, die ich ohne deinen Anstoß nie gemacht hätte. Und du hättest zu weit gehen können – bist du aber nicht."

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innocent
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Ungeplante Reise (I)

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Ungeplante Reise (II)

 

„Liebste Annika, kannst du dem polnischen Fahrer mal schnell seine Zollpapiere zum Wagen bringen? Er hat gleich Abfahrt.“ „Klar, mach ich doch gern, endlich mal etwas Bewegung“, antwortete die Angesprochene, schnappte sich die Papiere und machte sich auf den Weg.

Annika war wie meistens bester Laune, aber derzeit ging es ihr noch ein bisschen besser als normalerweise schon. Sie war einundzwanzig Jahre alt, stand kurz davor, ihre Ausbildung als Speditionskauffrau abzuschließen und hatte bereits die Zusage ihres Ausbildungsbetriebes, danach übernommen zu werden.

Und das lag nicht nur an ihren hervorragenden Noten, sie hatte sich auch in ihrer Zeit in der Spedition eigentlich überall nur beliebt gemacht. Jeder mochte die immer fröhliche, hilfsbereite und lebenslustige junge Frau.

Die männliche Belegschaft mochte sie sogar noch etwas mehr. Ihre schlanke, sportliche Figur, dazu ihr außergewöhnlich hübsches, von langen hellblonden Haaren umrahmtes Gesicht, machten sie zu einem echten Hingucker. Hinter vorgehaltener Hand wurde sie von den Männern im Betrieb nur „die Traumfrau“ genannt.

Dass Annika trotzdem auch mit weiblichen Kolleginnen, die leicht zu Eifersucht neigen, blendend zurecht kam, lag daran, dass sie sich nichts aus den Avancen machte. Annika neigte nicht zu Eitelkeit und Koketterie. Sie war schön und wusste das, aber sie machte sich nichts daraus.

Ihr Herz gehörte sowieso einzig ihrem Freund, dem sie ewig treu sein würde. Zu ihrer absoluten Hochstimmung derzeit trug maßgeblich bei, dass er ihr kürzlich einen Heiratsantrag gemacht hatte.

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Sklavin Farina
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Das Gespräch im Regen

Der Regen klopft gegen die Scheibe meines Fensters. Mich fröstelt, wenn ich den Vogel sehe, der sich, dick aufgeplustert gegen die Kälte, auf dem Ast des Baumes im Hof niedergelassen hat.
Es ist November. Es ist ein dunkler, nasser Tag.

Normalerweise wäre ich unter meiner dicken Decke geblieben und hätte mir noch einen heißen Tee gemacht, der mich von innen wärmen würde. Aber ich hatte dir versprochen, dich zu besuchen. Und nichts würde mich davon abhalten.
Also ziehe ich mir Stiefel und Mantel an und mache mich auf den Weg.

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prallbeutel
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Jezebels Armband Teil 4/8

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Jezebels Armband Teil 1/8
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Jezebels Armband Teil 3/8
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Jezebels Armband Teil 5/8

Mein Körper schmerzte immer noch, nachdem ich wieder wach war. Die Waschprozedur hatte in meiner geistigen Abwesenheit stattgefunden und ich fand mich auf einem richtigen Bett wieder.

In einem anderen war die Fee wieder mit einem Bewacher zu Gange und ich hielt mir die Ohren zu. Es war nicht zum Aushalten.

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Vertriebene
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Selena

 

Dieser Text ist © 2012-2014 by Salomé M. Alle Rechte vorbehalten. (Diese Geschichte ist in überarbeiteter Form auch Teil des Buches 'Hingabe' von T. S. Bordemé. Diese Publikation ist urheberrechtskonform, da von mir autorisiert)


 

Sie war keine Schönheit. Eigentlich war sie nicht einmal das, was man gemeinhin als hübsch bezeichnen würde. Dafür waren ihre Züge zu hart. Trotzdem war Philip fasziniert, als er sie sah. Sie strahlte eine Attraktivität aus, die man nicht in Kategorien wie schön oder hübsch fassen konnte, so wie sie da an der Bar saß. Ihre Haltung war stolz, doch ihr Blick schien seltsam gehetzt, als sie ihn kurz ansah und gleich wieder wegblickte. Der Hocker neben ihr war frei. Philip nahm Platz, ohne zu fragen, ob es gestattet sei. Ihr langes, glattes schwarzes Haar fiel so, dass ihr Gesicht halb bedeckt war. Dunkle Augen funkelten zwischen den Strähnen hervor, doch nur kurz schaute sie ihm ins Gesicht, dann glitten ihre Blicke von ihm weg. Sie war schlank. Fast dünn eigentlich. Vor sich hatte sie ein Glas Whisky stehen.

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Salomé
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Ein Ausflug ins Ungewisse

 

Ich war sehr, sehr aufgeregt. Wir waren im Auto unterwegs zu einem unbestimmten Ziel. Mein Dom hatte kein Wort verraten. Er hat nur gesagt, dass wir einen Ausflug machen und ich gewisse Gegenstände einpacken solle, darunter auch der Rohrstock, die Augenbinde und eine Stoffmaske. Nun saßen wir im Auto und mein Herr gab weitere Anweisungen: "Kajira, wenn wir an unserem Ziel angekommen sind werde ich Dich in einen Raum führen. Dort wirst Du Dein Halsband, einen Analplug, die Augenbinde und die Stoffmaske anlegen und auf mich warten bis ich komme." Mein Herz schlug schneller aber gleichzeitig wurde auch der Schritt meiner Feinstrumpfhose nass, da ich wie befohlen, keinen Slip unter dem Minirock trug. Auch meine Nippel richteten sich auf und zeichneten sich deutlich unter der weißen Bluse ab, da kein BH sie verdecken konnte. Dies sah mein Herr, was ihn veranlasste meine Bluse aufzuknöpfen, seine Hand hineingleiten zu lassen und meine großen schweren Brüste zu massieren und in meine Nippel zu kneifen. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann befahl er mir mit der ebenfalls eingepackten Schere den Schritt der Strumpfhose aufzuschneiden, so dass er freien Zugang zu meiner Fotze hatte, den er auch ausgiebig nutzte. Seine Finger glitten in meine klatschnasse Spalte, während er das Auto nur mit der linken Hand steuerte, und massierten meinen G-Punkt, was mich erst recht heiß machte. Ich war kurz davor zu kommen, als er seine Finger wieder raus zog. Meine rechte Hand umklammerte den Türgriff und ich saß heftig atmend, mit gespreizten Beinen, hoch geschobenen Rock und offener Bluse im Auto und wir fuhren weiter durch die Nacht. Mit jeder Minute, die verging, wurde ich nervöser. Dann fuhren wir von der Autobahn ab, und ich wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, bis wir unser endgültiges Ziel erreicht haben würden. Mein Puls beschleunigte sich. Was hatte mein Dom vor? In einen Swingerclub konnte es nicht gehen, denn der Swingerclub in diesem Ort hatte heute nicht geöffnet. Was blieb noch? Wahrscheinlich wollte mein Herr mich vorführen, war meine Vermutung. Aber wem? Wir hatten früher schon mal einer frivolen Party beigewohnt, wo ich von 2 Herren und meinem Dom bespielt wurde. Aber es waren auch noch weitere Sklavinnen anwesend gewesen. Und ich war darauf vorbereitet gewesen. Was würde heute auf mich warten? Mein Mund war ganz trocken, als das Auto hielt.

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Doms Kajira
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Der Quickie mit der Kundin - 1

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Der Quickie mit der Kundin - 2

 

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Rarius
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Die Hand in den Speichen - 1. Teil

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Die Hand in den Speichen - 2. Teil

 

Dies ist meine erste Geschichte, welche ich veröffentliche. Ich hoffe sie gefällt Euch. Über Kritik bin ich dankbar, da sie mir hilft besser zu werden.

 

I Die Jungfrau

A) Ali

An einem leuchtend blauen Sommertag des Jahres 1747 ging ein Mann mit dunklem Haar und heller Haut Richtung Markt in Tunis. Der Mann war durch fleißiges Training sehr anschaulich mit Muskeln bepackt, was man auch sehen konnte, trug er doch weite Pluderhosen und ein offenes, ärmelloses Jäckchen.  Seine Schritte führten ihn in eine der größeren Markthallen, welche nicht offen war, wie die meisten Hallen hier, sondern durch Mauern umgeben waren, welche nur in 5 m Höhe Fester aufwies. Am Eingang war eine Personenkontrolle, welche unser Mann ohne Anstände passierte. Nur ganz spezielle Männer durften hier passieren: nur Eunuchen.

Dieser Eunuch wurde von einem anderen Eunuchen in einer roten Pluderhose angesprochen: „Nah Ali, dein Harun will wohl wieder ein Täubchen für seinen Taubenschlag haben. Ein junges, hübsches Täubchen, das sich noch erziehen lässt.“ Doch Ali achtete nicht auf den Eunuchen sondern auf die jungen Frauen, die an den Mauern der Halle zum Verkauf angeboten wurden. Ali kannte den Geschmack seines Herrn Harun und entgegen den Vorurteilen war er als Eunuch nicht für weibliche Reize nicht unempfänglich. Er hatte zwar durch einen Eingriff seinen Hodensack verloren und auch ein gutes Stück seines Penisses eingebüßt, doch nicht seinen Blick für Frauen. Und: „Das wichtigste Sexualorgan ist das Gehirn und nicht der Schwanz“ dachte sich Ali und wandte sich weiter den Frauen zu.

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Artaxerxes I
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Der Kreis / Elexis 1

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Der Kreis / Elexis 2

 

Ein Abend in Wien, eine Geschichte, erzählt von Sabrina, einer „O“ des Kreises.

Einige Namen wurden geändert, Orte und Ablauf sind der Wahrheit entsprechend beschrieben, mit der Einschränkung, dass es doch schon ein paar Jahre her ist, seit jenem Abend.

Inspiriert, diese Geschichte niederzuschreiben hat mich Josefa, schön, betörend und Elexis sehr ähnlich in gewisser Weise – danke, Josefa.

Und danke auch an Carlos und Andre`. Ohne euch beide wäre ich nicht was ich bin.

*

Es war ungewöhnlich, wenn Frau Karmann anrief. Die gestrenge, ältere und immer äußerst vornehm auftretende Dame arbeitete für die Familie von Sir Ralph, den wir hier weiterhin so nennen wollen, wiewohl das natürlich weder sein richtiger Name ist noch der Titel Sir seinem wahren Adelsrang entspricht.

Die elegante Frau Karmann arbeitete sie seit mehr als 35 Jahren für die Familie und genoß überall grossen Respekt..

Wenn Frau Karmann rief, kamen die Leute gewöhnlich gelaufen, denn Sir Ralph und seine über halb Europa verstreute Familie besaßen nicht unbeträchtlichen Einfluss, wirtschaftlich und in manchen Ländern auch politisch.

„Guten Morgen, Sabrina“ – sogar ihr Deutsch klang distinguiert, österreichisch, aber elegant, adelig, irgendwie.

„Guten Morgen, Frau Karmann, was verschafft mir die Ehre?“

„Sabrina, Sir Ralph hätte ein Anliegen und ich kann weder Carlos noch den Doktor erreichen, würden Sie sich wohl darum kümmern?“

Selbstverständlich würde ich mich darum kümmern.

Ich war Sklavin im Kreis und seit ich dies war hatte mir Sir Ralph in aller Stille auch beruflich zu einem Quantensprung verholfen.

Carlos war mein Mentor und der Mann den Frau Karmann den Doktor nannte war geschäftlich gesehen Carlos` Partner und innerhalb des Kreises seit einiger Zeit für allerlei organisatorische Dinge sowie für die Kontrolle der Mitglieder zuständig.

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Sabslut
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 11

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 12

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzistein, Tarita, Meister R und Kathrin O)

Es war unglaublich, was für eine knisternde Atmosphäre plötzlich in der alten Burgruine herrschte. Kathrin und Tarita standen vor all den gaffenden Leuten auf dem sich drehenden Podest und mussten sich noch immer küssen und gegenseitig an den Brüsten streicheln. Reinhard wollte gerade die Verträge unterschreiben, da meldete sich sein Handy mit einer SMS. Er las die Nachricht und mit einem kleinen Lächeln schickte er eine kurze Antwort zum Absender. Er entschied sich vor der Unterschrift, das Podest mit den beiden Hübschen so zu stoppen, dass sie sich dem Scheich noch mal in ihrer ganzen Pracht präsentierten. Dass der Wind ihre Haare und die schwarzen Umhänge nach hinten wehen ließ, war natürlich kein Zufall, und ließ sie in ihren hochhackigen Stiefeln traumhaft aussehen. Reinhard murmelte mehr zu sich als zum Scheich: „Sind das nicht fantastische Exemplare!“ Irgendwie hatte man den Eindruck, dass Reinhard die Unterschrift etwas verzögerte, oder verabschiedete er sich nur auf seine Weise still von seinen Sklavinnen?
Während Kathrin noch ein letztes Mal bettelte, dass das alles nicht wahr sein möge, traute Tarita ihren Augen nicht.

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Luxusleid
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