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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 5

 

Sie stand  auf und ging langsam zur Treppe die in den Keller und zu dem schwarzen Raum führte. Wie ihr befohlen worden war, legte sie sich auf die Liege und schloss die Augen und wartete. Dabei ging ihr vieles durch den Kopf. Solange, wie etwas geschah und immer neue Sinneseindrücke auf sie einprasselten, war sie ausschließlich ihren Gefühlen ausgeliefert. Jetzt, wo alles um sie herum dunkel und ruhig war, rasten ihre Gedanken. Was tat sie hier eigentlich? Sie könnte jetzt aufstehen und gehen. Wieso setzte sie sich nicht zur Wehr? Sie war sich sicher, dass sie diese Art und Weise, in der  Christian sie herumkommandierte niemals von einem anderen Mann geduldet hätte. Wieso also von ihm? War es Neugierde? Oder war sie nicht ganz normal? Hatte sie sich insgeheim schon immer nach dieser Art von Sex gesehnt, ohne es zu wissen?

Sie wusste es nicht. Sie wusste aber auch, dass sie die Art der Beziehung, so wie sie sich entwickelte, mehr als erregend fand, zumindest im Augenblick. Und dann die Sache mit Henri. Sie hätte nie gedacht, dass sie in der Lage wäre sich einem fremden Mann hinzugeben. Und dass er ihre intimste Stelle mit seinem Mund und seine Zunge berührt hatte war schon sehr … intim. Irgendwie empfand sie so etwas wie Stolz. Sie war stolz darauf, sich dieser Situation so hingegeben zu haben, stolz, dass sie Chris offensichtlich Genuss bereitet hatte und selber in vollen Zügen alles genossen hat, was er mit ihr tat oder von ihr verlangte. Ein berauschendes Gefühl, wie sie sich eingestand. Bei den Gedanken daran, wie es sich angefühlt hatte in seinen Armen zu liegen und von Henri bis zum Höhepunkt geleckt zu werden, wurde ihr heiß und sie bewegte sich unruhig auf ihrer weichen Liege. Was würde er jetzt mit ihr machen? Welche Rolle würde Henri dabei spielen. Der arme Kerl tat ihr schon ein wenig leid.

Die Spannung in ihrem Körper nahm zu. Sie wusste wie ausdauernd Chris sein konnte.

Sie lag da und wartete.

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Souldancer59
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 4

 

Das erste was sie spürte war Wärme. Dann die Weichheit von Kissen oder Decken die sie umgab. Zögernd öffnete sie die Augen und eine von sanftem Licht erhellte Dunkelheit, die den Augen wohl tat, aber nicht viel von ihrer Umgebung erkennen ließ, ließ sie blinzeln.

Sie begann sie zu recken und sofort spürte sie überanstrengte Muskeln, die sie aufstöhnen ließ. Und noch etwas spürte sie: einen Körper, der sie an ihre Rückseite geschmiegt hatte und einen Arm, der schwer über ihrer Taille lag und der sie jetzt fester an sich heranzog.

Erinnerungen strömten auf sie ein und sie erschauerte kurz. Eine tiefe Stimme ertönte hinter ihr: “Hallo meine Süße. Wieder erwacht?“ Sie konnte das Lachen in der Stimme heraushören und sie schmiegte sich dichter an den Körper hinter ihr. Sofort erwachte die Hand auf ihren Bauch und streichelte über ihre weiche Haut, was sie als sehr angenehm empfand. Sie streckte sich, hob die Arme und drehte sich herum, bis sie ihm ihr Gesicht zugewendet hatte und ihn ansehen konnte. Mit einer Hand strich sie ihm über die Seite seines Gesichtes, fuhr über eine Augenbraue und die Nase, weiter hinab zu seinem Mund, der ein leichtes Lächeln zeigte.

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Souldancer59
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Die Nachtschicht seines Lebens - 1

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Die Nachtschicht seines Lebens - 2

 

Der Mann blätterte gelangweilt in seiner Zeitschrift, die schon Eselsohren hatte und deren Blätter klebten.
Diese ätzenden Nachtschichten an der Tankstelle waren ihm ein Graus. Aber was sollte er machen? Irgendwie musste er ja seine Brötchen verdienen.
Aber hier in der Einöde? Da kamen vielleicht zehn Autos in der Stunde an der einsamen Straße vorbei, von denen höchstens einer (wenn überhaupt) bei einer der beiden rostigen Zapfsäulen anhielt.
Aber wenn sein Boss meinte, er müsse seinen Laden auch nachts geöffnet haben…

Der Mann im schmierigen Unterhemd überflog gerade eine Bildunterzeile zu einem Aktfoto eines Pin-up-Girls, als von weitem ein Dieselmotor zu hören war. Chris sah auf und erkannte einen dünnen Lichtstrahl von Scheinwerfern die Straße entlang huschen.
Wahrscheinlich würde der Fahrer die Tankstelle rechts liegen lassen und von der schwarzen Finsternis verschluckt werden wie alle anderen in dieser Nacht.
Doch überrascht sah der Mann auf, als der Wagen langsamer wurde und an eine Zapfsäule vorfuhr und dort zum Stillstand kam.

Neugierig lugte Chris durch die schmutzigen und stellenweise blinden Scheiben: ein schwarzer Geländewagen mit schwarzen Scheiben. Sehr sauber. Sehr neu. Sehr teuer.
Wer da wohl aussteigt? Der Kassierer hoffte auf eine scharfe Braut im Minirock.
Bei den heißen Temperaturen dürfte sie nicht allzu viel tragen. Vielleicht war das weiße T-Shirt durchgeschwitzt, nass…

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prallbeutel
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Die perfekte Tänzerin - 12

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Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 11
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Die perfekte Tänzerin - 13

 

So schnell kanns gehen und schon ist der nächste Teil da. Wie immer freue ich mich über alle Kommentare - Meinungen und Verbesserungsvorschläge!


 

Was war ich nur für ein böser Mensch, dachte ich mir, während wir endlich müde und erschöpft ins Bett gefallen waren, an diesem Abend.
Unsere Körper waren eng aneinander gelöffelt – ich lag natürlich hinten – und meine Hand strich langsam über ihren Oberschenkel. Sie reagierte nicht darauf, ließ es über sich ergehen, ich wusste aber, dass es sie alles andere als kalt lassen würde. Ihre Beine bewegten sich dann einmal als würden sie nur die Position wechseln und mit ihrem Po rückte sie noch enger an meinen Schritt, nur um diesen dann auch langsam hin und her zu bewegen.
„Keine Chance, Kleine“, flüsterte ich.
Sie antwortete nicht, stoppte aber die Bewegung ihres Hinterteils.
Dennoch öffnete sie die Beine etwas als meine Hand immer weiter dazwischen fuhr. Ich hörte, dass ihr Atem schon wieder tiefer ging in ihrer Lust. Dann fuhren zwei meiner Finger in ihre Nässe, massierten kurz ihre Perle und drangen dann ohne großes Gehabe in sie ein. Sie stöhnte leicht auf und schon nahm ich die Finger wieder raus und führte sie zu ihrem Mund. Gehorsam nuckelte sie daran und schmeckte ihr ungestilltes Verlangen nach mehr.
„Jetzt schlaf“
Sie seufzte hörbar, blieb aber noch eine ganze Weile stumm. Ich nahm ihre Hand, so dass meine Finger zwischen die Ihren fuhren. Nach einer ganzen Weile kamen dann doch ein paar leise und bittende Worte von ihr.
„Wann darf ich denn endlich wieder?“
„Weiß ich noch nicht. Es ist doch erst der zweite Tag heute. Da hast du es doch auch schon länger ausgehalten“
„Ich weiß, aber…“
Wieder seufzte sie.
„Aber was?“
„Es tut weh“, kam es nur noch gehaucht.
„Es tut weh?“
„Ja… die Kleine ist ständig so durchblutet und empfindlich“
„Die Kleine? Dann sollten wir sie mal in Ruhe lassen, hm?“
„Nein, so meinte ich das nicht!“
„Zu spät. Ich denke sie sollte sie mal ein paar Tage beruhigen“
„Ein paar Tage noch?!“ – nun war ihre Stimme gar nicht mehr so leise, eher klang sie entsetzt.
„Sagen wir acht Tage. Eine Woche wäre ja langweilig“ Ich grinste gemein vor mich hin und machte mich auf was gefasst.
Sie drehte sich um, richtete sich leicht auf und sah mich geschockt an.
„Das kannst du nicht tun!“
„Oh doch, ich kann“
„Aber ich werde doch jetzt ganz brav sein und nie wieder frech sein und alles tun, was du willst… Ich habe das gar nicht verdient“
„Hee… ganz ruhig. Das schaffst du schon“, sagte ich leise, lächelte sie ermutigend an und schnappte sanft nach ihren Lippen. Meine Hand griff dabei harsch nach ihrer Brust. Erst erwiderte sie den Kuss gar nicht und blieb sozusagen stocksteif, doch nach einigen Sekunden hatte ich sie rumgekriegt und viel wilder tat sie es nun als ich erwartet hatte. Mit einer Hand drückte sie gegen meine Schulter, so dass ich auf den Rücken gewälzt wurde und schon kniete sie über mir, küsste mich inniger und leidenschaftlicher denn je und biss mir sogar ziemlich unsanft in den Hals. Ihr Atem zitterte und während mit dem Mund weiter zur Brust wanderte, presste sie ihre Scheide gegen mein Bein. Sie war klitschnass. Ziemlich schnell fing sie an, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Ich sah zu ihr herunter und ließ ihr einige Sekunden Zeit.
„Hör auf!“, sagte ich dann ziemlich streng. Sie wurde nur zögerlich langsamer.
„Neun Tage“
Sie hörte abrupt auf.
„B-bitte! Nein! Du weißt nicht, was du mir da antust“
„Und du weißt, dass du so was ungefragt eigentlich gar nicht darfst“
„Ich konnte mich nicht beherrschen“
„Und so lernst du es am besten, dass du dich in Zukunft beherrschen wirst“

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KleinerPrinz
5.265
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Großer Fehler - 1. Teil

Ich habe lange mit mir gerungen diese Geschichte zu schreiben. Man(n) findet nicht viele Geschichten über den High-Heel-Fetisch gepaart mit Sadismus. Ich hoffe, werter Leser, ich habe die richtige Mischung getroffen. Sie ist rein Fiktion und dennoch ein Teil von meinen Leben. Diese Art von Erotik ist das Bindeglied zwischen Wirklichkeit und Vorstellungswelt. Falls der Leser oder die Leserin diese Art von Erotik in sich trägt: Bitte meldet Euch. Ich bin an einem Gedankenaustausch und mehr sehr interessiert.


Teil 1 Aufwachen

Es wäre schön gewesen, wenn das Brummen des Weckers nicht ohrenbetäubend gewesen wäre - Das hätte bedeutet, dass man weiterschlafen kann. So wie früher….
Der Radiowecker zeigte 6:02 an. Sie drehte sich in dem Wasserbett noch einmal um. Diese Bewegung erzeugte zwei verschiedene Geräusche. Zum einen ein ganz leises Plätschern im Wasserbett, zum anderen das für sie jetzt so typisch gewordene knarrende Geräusch von Lack. Ihr komplettes Bett war mittlerweile mit schwarzem Lackstoff überspannt. Auch die Bettwäsche bestand aus schwarzem Lackstoff. Dadurch wurde das kleine Schlafzimmer sehr dunkel, fand sie.

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Prospero
4.80522
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Traum Teil I Ein Neuanfang

 

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Domhirte69
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Die Sklavin und das Ehepaar (1)

     Nächster Teil: 
Die Sklavin und das Ehepaar (2)

 

Eine einzige Geschichte mit 3 Personen. Alle erleben es ein wenig anders. (Und später kommen noch ein paar Gäste)

Ingrid: gerne Sklavin
Thomas: Ehemann
Nora: Ehefrau

 

Das erste Wochenende

 Ingrid

 Es war Freitagabend, und ich war ganz schön nervös und hibbelig. Morgen früh sollte ich die erste Session mit meinen neuen Sklavenhaltern haben. Also, das klingt jetzt vielleicht ein bisschen schlimmer als es ist, ich will niemanden verschrecken. Natürlich war ich keine richtige Sklavin, mit Gefangenschaft und so. So etwas gibt es ja in Mitteleuropa zum Glück seit langem nicht mehr.

Aber ich hatte schon seit jeher ein Faible für SM-Praktiken und für Rollenspiele. Seit einigen Jahren hatte ich immer mal wieder die Idee im Hinterkopf gehabt, einen Mann ausfindig zu machen, mit dem ich eine Konstellation als Herr und Sklavin oder Untergebene oder Dienstmädchen oder was auch immer durchspielen könnte. Selbstverständlich würde ich ihm hilflos ausgeliefert sein und er könnte mit mir machen was er wollte. Also, natürlich nicht in echt, sondern nur in der Rollensituation, ist ja klar.

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isidora
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 3

 

Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so entspannt und rundum zufrieden gewesen zu sein.

Vor sich hin träumend lag sie in ihrem Liegestuhl auf ihrer Terrasse und genoss den warmen Frühsommertag.

Heute Morgen hatten sie sich trennen müssen, weil er noch ein Geschäftstreffen hatte. Allerdings nicht, ohne sich vorher noch sehr genüsslich und langsam zu lieben. Woher nahm dieser Mann nur sein Durchhaltevermögen? Ihre bisherigen Männerbekanntschaften waren nicht annähernd so gewesen. Am liebsten hatten sie es, wenn man ihnen einen geblasen hatte, sie sich dann in sie stürzen konnten und rammelten bis sie kamen, um dann auf ihr zusammenzusacken und einzuschlafen. Gelegentlich war es vorgekommen, dass einer mal ein wenig an ihrer Brust rumgespielt hatte.

Deshalb hatte sie ja immer darauf geachtet, sich zu nehmen was sie brauchte.

Mit ihm war das völlig anders. Allein seine Küsse brachten sie an den Rand der Beherrschung. Und wieso machte er sich nur solche Gedanken wegen seiner Größe? Sie war sehr überrascht gewesen einen solchen Schwanz in sich zu spüren – richtig zu spüren. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass es Frauen geben sollte, die damit Schwierigkeiten hatten. Aber was wusste sie schon. Mit der Anatomie anderer Frauen kannte sie sich nicht aus. Er anscheinend schon.

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Souldancer59
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Der Leidensweg des Jörg F.

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Der Leidensweg des Jörg F., Teil 2

 

Die folgende Geschichte wurde inspiriert durch eine ähnliche, deutlich kürzere, aber bessere Geschichte, die ich im internet gefunden habe – leider weiß ich nicht mehr wo. Wer sie kennt, wird recht bald die Ähnlichkeit erkennen.

Diese hier ist eher lang und enthält neben den bereits aufgelisteten Stichwörtern eine Menge

Social fiction, sexual fiction, medical fiction, law fiction, anatomy fiction, usw. - infolgedessen ist sie äußerst schräg.

Da ich sie nach und nach geschrieben habe, kann es zu (hoffentlich nur leichten) Ungereimtheiten oder anderen Fehlern kommen, aber im Großen u. Ganzen sollte sie ohne Probleme lesbar sein.


 

Mir hätte ja eigentlich klar sein müssen, welche drastischen Folgen Fehlverhalten oder auch nur vermeintliches Fehlverhalten in der seit Jahren nach und nach immer mehr weiblich dominierten Gesellschaft und den damit verbundenen massiven Veränderungen des Strafgesetzes haben können, zumal ich bereits vor wenigen Jahren eine Erfahrung machen musste, die mich hätte vorwarnen müssen – zu dieser Zeit besuchte ich noch unbekümmert FKK-Badeplätze und gemischte Saunen. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem ich wegen „beginnender Erektion“ angezeigt, von zwei Sicherheitsbeamtinnen aus der Sauna abgeführt und umgehend im Beisein der beiden Zeuginnen, die die Anzeige erstattet hatten, der Richterin vorgeführt wurde.

Auffällig schon damals die ausschließlich weiblich besetzten Positionen insbesondere im Sexualstrafrecht und die mir zu dem Zeitpunkt völlig unbekannte „Umkehrung der Beweislast in minderschweren Fällen“ – ich hätte also meine Unschuld beweisen müssen, was mir natürlich nicht möglich war, da die beiden Frauen und ich alleine in der Sauna waren.

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differentworld
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Dienst, Teil III

Zum ersten Teil : 
Dienst, Teil I
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Dienst, Teil II

 

Ich weiß nicht, wie viel Zeit seit meinem Aufwachen vergangen war, aber es kam mir vor, wie eine halbe Ewigkeit. Mein ganzer Körper wurde von einem entsetzlichen Muskelkater geplagt und mein Kopf dröhnte, als wäre ich vier Nächte lang durchsaufen gewesen. Ich war froh, wenigstens nicht mehr stehen zu müssen, sondern jetzt liegen zu dürfen.

Man hatte mich wohl während meiner Ohnmacht auf einen Tisch aus Holz geschnallt. Meine Füße wurden am unteren Ende dieses Tischs mit Seilen befestigt, meine Hände oben. Ich lag so in einer total gestreckten Position. Doch der Tisch wurde nicht von einer durchgehenden Platte geziert, sondern auf Höhe meines Gesäßes war ein Loch, ähnlich eines Toilettensitzes.

Auch meine Augen waren nicht verbunden, die Umgebung war dennoch in völliger Dunkelheit gehüllt, lediglich ein kleines Lämpchen beleuchtete mich. Ein Knebellball wurde in meinem Mund angebracht und durch zwei mit einander verknoteten Lederstreifen hinter meinem Kopf an Ort und Stelle gehalten. So wurde mir Schreien und Reden wieder unmöglich, lediglich einige Laute konnte ich so von mir geben, welche auch mehr denen eines Tiers als denen eines Menschen nahe kamen.

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BannanaBoy
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