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Die Hand in den Speichen - 4. Teil

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IV Die Kriegerin

A) Der Vater

Solange die Frauen sich von Bianca verabschiedeten, lief Harun in hektischen Kreisen, in seinem Wohnzimmer, umher. Er spannte seine Fäuste an und fuchtelte damit drohend in die der Luft. Ali stand am Fenster und starrte in den Garten und hinüber ins Wohnzimmer des Harems, doch genauso gut hätte er in einen Spiegel sehen können. Seine Selbstvorwürfe nahmen ihm jede Wahrnehmung. Es war sein Dolch gewesen, in den sich Bianca gestürzt hatte. Er war zwar nicht schuldig, doch das tröstete ihn nicht wirklich. Selim hielt sich ganz nah an der Türe auf und schnaubte regelmäßig, seine Tränen verbergend. Sie alle hatten Bianca gerne gehabt, sie war „pflegleicht“ durch ihre Traurigkeit gewesen. Sie wehrte sich kaum, tat was von ihr verlangt wurde. Dass ihre Traurigkeit jetzt vorbei war – sollte das die ganze Sache leichter machen? Der verdammte Streik der Weiber! Warum mussten die so aufsässig sein?

Die Tür öffnete sich und ein Zettel wurde hineingereicht. Harun riss ihn dem Diener aus der Hand und las nur ein Wort „Sofort“. Ein Schütteln durchzog Haruns Körper. Er kannte die Handschrift nur zu gut. Es war die seines Vaters. Von allen Menschen auf dem Erdenrund war er derjenige dem Harun am wenigsten gern jetzt sehen wollte. Doch wenn der Vater rief, dann folgte der Sohn!

Harun war noch nicht einmal im Zimmer seines Vaters als er ihn schon höhnen hörte: „Hier kommt ja der Versager, der Weichling, der seine Weiber nicht unter Kontrolle hat! Wenn ich dich doch schon nach der Geburt gleich umgebracht hätte. Das kommt davon wenn man die Zügel schleifen lässt! Die Gewinne gehen zurück, und nun bringen sich deine Weiber um. Muss ich dir auch noch beibringen wie man mit den Weibern umspringt? Schon mal was von einer Peitsche gehört? Herrschaft das ist Kontrolle und Unterwerfung. Hau ab und bring deinen Hühnerstall in Ordnung! Vorher brauchst du gar nicht mehr unter meine Augen zu kommen.“ Harun schlich sich wieder aus dem Raum hinaus, ohne auch nur eine Silbe gesagt zu haben.

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Artaxerxes I
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Optional Genetics Teil 2

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Zwei Stunden später erschien auf dem Monitor der Quarantänezelle Macintoshs aufgeregtes Gesicht. Er hatte erfahren, dass Turner den Techniker außer Gefecht gesetzt hatte. Theoretisch war das Schiff zwar auch automatisch ohne die Crew zu führen, aber die ganze Situation wurde dem Ersten langsam zu heiß. Er hatte sich entschlossen, Roberts wieder als Kapitän einzusetzen und alle Quarantänevorschriften zu ignorieren. Denn ihm dämmerte, dass Turner und Davis keine Zeugen für das misslungene Experiment gebrauchen konnten. Sollte das Außenteam wirklich infiziert sein, würde es auf Kolossus medizinische Versorgung geben.
Auf jeden Fall wollte Macintosh nicht der nächste sein, den die beiden Inspektoren von K&R aus dem Weg räumten.

„Ich öffne jetzt die Tür“, sagte er. Er tippte den Code auf dem Zahlenfeld ein, aber bevor er den Entriegelungsmechanismus aktivieren konnte, sahen die Insassen, wie der Lauf einer Laserpistole auf seinen Kopf gedrückt wurde. „Das würde ich nicht tun“, sagte Davis.
Macintosh hob langsam die Hände. Schweißperlen liefen ihm an den Schläfen hinab und tropften auf seinen Kragen.
Dann wurde der Bildschirm wieder schwarz.

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prallbeutel
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Du hast doch keine Angst im Dunkeln - 3. Teil

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Du hast doch keine Angst im Dunkeln Teil 4

 

Triebe

Unsicher bewegte sich Yasmin zu die Stelle, die Riddick ihr mit seinem Finger zeigte. Ihr Blick war dabei leicht gesenkt, dennoch offen und aufmerksam für eventuelle weitere Anweisungen ihres Gegenübers. Riddick war ein Mann weniger Worte, daher war es für das junge Mädchen umso wichtiger, seine Mimiken und Gestiken zu deuten lernen. In der kurzen Zeit, die sie Riddick kannte, wusste sie, das dies ihm wichtig war. Das dunkle Funkeln in seinen Augen ließen ihr Herz schneller schlagen. Die eigene Furcht überwindend, vertraute das junge Mädchen in der Zwischenzeit darauf, das ihr Leben bei Riddick nicht in Gefahr sei.

Riddick stand scheinbar emotionslos neben dem Schreibtisch. Das kleine Ding lernte schnell, ohne das er große Worte machen musste. Es war nicht unbedingt ihr Aussehen, was ihn von Anfang an faszinierte, zählte sie doch eher zum Durchschnitt, sondern es war ihre Bereitschaft, sich zu fügen, unterzuordnen, sich führen und letztenendes, besitzen zu lassen, was das Mädchen interressant machte.

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Yuna
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Thao Teil 19

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Das erste Mal im Sexshop

Karl ließ sich widerwillig von Thao nach draußen schieben.

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senalex
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Caro und Sabine (Teil 4)

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Caro und Sabine (Teil 1)
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Caro und Sabine (Teil 3)
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Caro und Sabine (Teil 5)

 

Als wir zu Hause ankamen zog ich Caro die Schuhe aus und nahm ihr die Jacke ab. Räumte beides ordenlich auf. "Kaffee und Kuchen!" sagte Caro. Ich zog mich aus und begab mich in die Küche und kam meiner Aufgabe nach. 

10 Minuten später begab ich mich mit Kaffee und Kuchen ins Wohnzimmer und servierte alles Caro, die mittlerweile auf dem Sofa lag. Ich kniete demütig neben dem Sofa und wartete gehorsam auf die nächsten Anweisungen. Sie begab sich in sitzende Position und strich mir sanft über den Kopf. "Du bist so süß, wenn Du Dich mir unterwirfst und das macht mich so scharf, daß ich eigentlich mit Dir schlafen will. Aber meine Süße Du wirst schön warten bis heute abend. Jetzt darfst Du mir nur den Kaffee versüßen!" 

Sie spreizte ihre Beine und ich kroch unter den Tisch und öffnete ihre Hose und zog sie aus. Während sie Kuchen aß und ihren Kaffee trank, begann ich sie mit meiner Zunge erneut zu verwöhnen. Sie war ja schon glitsch nass bevor ich überhaupt anfing. Meine Zunge schmeckte ihren Lustschleim und ich wurde sehr erregt. Immer schneller und fester umkurvte ich ihre Klit. Sie aß ihren Kuchen. Ich wurde immer schneller. Plötzlich fing sie an zu stöhnen ich drang mit 3 Fingern in sie ein. Heftig rein und raus. Immer schneller. Sie bewegte ihren Unterkörper mit meinen Fingerbewegungen. Dann fiel ihr die Gabel aus der Hand und sie explodierte und schrie alles aus ihr heraus. Jetzt war sie richtig erregt und zog mich auf das Sofa und ich vollführte mit ihr das volle Programm, bis sie nach zahlreichen Orgasmen, zitternd auf dem Sofa liegen blieb. Ich küßte sie liebevoll. Sie nahm mich in den Arm :"Danke meine Kleine! Das habe ich jetzt gebraucht! Bitte höre nich auf mich zu lieben."

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Fraggle28
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Die etwas andere Paartherapie Teil 17

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Hans erzählt

..............höllischer Lärm. Der Wecker. Bei dem Krach werden Tote wieder lebendig. Ich schrecke hoch und brauche einen Moment, um richtig wach zu werden. Ich hatte einen schrecklichen Albtraum. Ich schlage die Bettdecke zurück und sehe mich im Nachthemd. Mit der Hand greife ich in meinen Schritt und fühle das Plastikgefängnis. Also doch kein Traum. Es ist Wirklichkeit und dann fällt mir wieder alles ein. Ich mache eine Therapie und das als Frau. Jetzt bin ich wach. Hellwach. Denn ich muss ganz dringend auf die Toilette. Jetzt erinnere ich mich auch an die Anweisungen von gestern Abend. Ich sehe auf den Wecker. 5 vor 7. Noch 5 Minuten aushalten. Der Druck in meinen Darm und meiner Blase wird immer größer. Die Zeit vergeht quälend langsam. Endlich höre ich das Klicken des Schlosses. Barfuss, ohne die Pantoletten anzuziehen, stürme ich in die Küche. Die Schlüssel liegen auf dem Küchentisch. Ich schnappe sie und renne zurück, gleich ins Bad. Der KG ist schnell geöffnet, aber mit dem Plug tue ich mich schwer. Hinter dem Rücken einen Schlüssel einzufädeln ist eine Geduldsaufgabe. Mir tritt schon der Schweiß auf die Stirn. Ruhig, ganz ruhig, sage ich zu mir und dann gelingt es mir. Eine Drehung im Schloss, den Plug rausgezogen und auf die Toilettenschüssel ist eins. Gerade noch rechtzeitig geschafft. Ich stöhne vor Erleichterung. Bestimmt eine ¼ Stunde verbringe ich auf dem Klo bevor ich soweit bin, aufzustehen.

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Franny13
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So nicht Teil 7

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Kapitel 07 - Gegenwart 3

 „Häh?“ „Ich bin in einem Club, der aus Spaß Schlösser öffnet. Vom kleinsten bis zum größten Schloss aller Art. Je komplizierter desto besser. Und jetzt kommt das Beste.“ Sie holt tief Luft und sagt: „Tätä, vor dir steht die amtierende Europameisterin.“ Ich starre sie an. Kann nicht fassen, was sie eben gesagt hat. Sie amüsiert sich königlich über meinen Gesichtsausdruck. „Soll das heißen?“ „Ja, dass heißt es. Dein Schloss bekomme ich in Null Komma Nichts auf.“ grinst sie. „Soll ich?“ „Naja, einen Versuch wäre es wert.“ sage ich. „Bleib hier, ich bin gleich wieder da.“ „Aber wenn jemand kommt? Die Mittagspause muss doch gleich zu Ende sein.“ „Ups, hast Recht. Was machen wir?“ Ich überlege. Von meinem Büro kann man die Schreie der beiden Ficker hören. Mir kommt ein Gedanke. Ich ziehe meine Hose wieder hoch und sage zu Martina: „Geh an deinen Schreibtisch und ruf mich auf dem Handy an.“ Sie guckt verständnislos. „Los, mach schon.“ dränge ich sie.

 

Ich gehe in den Gang zu meinem Büro. Und da klingelt mein Handy. Ich habe einen ganz altmodischen Klingelton und der ist ziemlich laut eingestellt. Er schrillt durch den Gang. Ich höre aus dem Büro hektische Geräusche. Ich tue so als ob ich mit einem Kunden telefoniere und gehe in das Büro. Susanne sitzt mit geröteten Wangen auf ihrem Stuhl und atmet schwer. Herr Jung steht vor ihrem Schreibtisch gebeugt und tut so, als ob er ihr etwas auf einem Papier zeigt. Auch sein Atem geht schneller. Hähä. Orgasmus versaut. Geschieht euch recht, denke ich mir. Ich winke beiden zu und gehe an meinen Schreibtisch, so, als ob ich eine Unterlage suchen müsste. Da sehe ich ihr Höschen neben meinem Schreibtischstuhl liegen. Schnell stecke ich es ein. Soll sie doch unten ohne gehen.

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Franny13
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Der Tempel der Träume 1

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Der Tempel der Träume 2 - Gegen jede Regel

 

Anmerkung: Die Grundidee dieser Geschichte stammt aus der Feder der Autorin Lady S und gemeinsam haben wir ihr Leben eingehaucht

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'Tempel der Träume' stand in goldfarbenen Lettern über dem Eingang des Gebäudes, das Lynn mit seinen hellen Säulen tatsächlich an einen griechischen Tempel erinnerte. In diesem Teil der nahegelegenen Großstadt war sie noch nie gewesen und jetzt, wo sie hier stand, war sie sich plötzlich gar nicht mehr so sicher, ob es eine gute Idee gewesen war, mit ihrer Freundin Ilona hierher zu kommen. Verlegen strich sie sich eine ihrer bräunlichen Locken hinter das Ohr. Straßenköterblond, hatte ihr Exfreund bei ihrem letzten Streit verächtlich verlauten lassen, ehe sie ihm die Tür vor der Nase zugeknallt hatte. Das war jetzt drei Monate her.

Vor zwei Wochen hatte Lynn ihren achtundzwanzigsten Geburtstag gefeiert. Nun, gefeiert hatte sie eigentlich nicht, lediglich Ilona, die sie schon aus Grundschulzeiten kannte, hatte sie besucht und ihr diesen rotglitzernden Gutschein überreicht. Während sich die beiden Freundinnen über Lynns selbstgebackene Schokoladenmuffins her gemacht hatten, hatte Lona sie darüber aufgeklärt, was es mit dem 'Tempel der Träume' auf sich hatte. »Jeder sexuelle Wunsch wird dir dort erfüllt, egal wie ausgefallen er auch sein mag«, schwärmte sie.

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Vertriebene
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Seine Kleine Teil 3

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Seine Kleine Teil 1
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Seine Kleine Teil 2
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Seine Kleine Teil 4

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang. Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt. Copyrights bei Grobman Kopieren, Vervielfältigen  und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet. Dieser dritte Teil soll  die vorgehenden beiden Teile abrunden, daher sollte vor dem Lesen dieses Teils, erst die beiden anderen gelesen werden, um einen Sinnzusammenhang zu erkennen.

 Viel Spaß beim Lesen


 

Beide hatten für ½ h Ruhe einkehren lassen und waren so wieder zu Kräften gekommen. Tina war als erstes wieder wach und weckte ihren Helden liebevoll, in dem sie seinen Schwanz zärtlich küsste. Er spürte ihre liebevolle Zuwendung und machte die Augen auf. Tina saß vor ihm auf dem Bett und sah ihn erwartungsfroh an.

„Komm lass uns weiter machen, ich habe wieder Lust auf dich“, sie wirkte wie aufgedreht und hatte nur eines im Sinn, da weiter zu machen, wo sie vor nicht allzu langer Zeit aufgehört hatten.

„Tina“, sagte er zu ihr und abermals drohte er ihr mit dem Zeigefinger „du weißt was ich dir gesagt habe, hier entscheide ich, wann, wo und wie wir es machen.“

„Ach komm, hab dich nicht so …“

Das war ihm jetzt aber wirklich zu bunt geworden „Komm mit“, herrschte er sie an und stieg aus dem Bett. Tina rannte aufgeregt um das Bett ihm hinterher.

„So mein Fräulein rauf mit dir und keine Zicken“, sagte er streng zu ihr, dabei auf den Gyn-Stuhl zeigend.

Tina gehorchte brav und legte sich auf den Stuhl. Ihre Beine bettete sie in die dafür vorgesehenen Schalen und wartete nun mit gespreizten Beinen auf das, was nun kommen sollte.

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Grobman
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Die Erziehung zum Sklaven...Teil 3...Der Wandel...

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Die Erziehung zum Sklaven…Teil 2

 

 

Tief und fest habe ich geschlafen, wie lange, kann ich nicht sagen. Ich liege in diesem Bett, meine Arme sind noch immer gefesselt, wie sollte es auch anders sein und ich denke über die letzten Stunden nach. Meine Erinnerung ist wieder da, es war Freitag, als ich in diesen Club gefahren bin, demnach müsste es jetzt Sonntag sein, wenn sich mein Zeitgefühl nicht täuscht.

Der Club hatte neu aufgemacht, ich hatte mich dort angemeldet und mich rechtzeitig auf den Weg gemacht. Der Club ist nicht zu groß, sondern hat eine Größe von ca. 800 m² mit vielen Räumen und Spielwiesen. Der SM Bereich ist sehr gut ausgestattet, Andreaskreuz, Gynstuhl, Pranger und Käfig sind vorhanden. Im SM Bereich habe ich ein paar Erfahrungen in der Vergangenheit gehabt, wobei ich meistens der dominantere Part war. Wie bereits erwähnt, in meiner Phantasie war ich mehrfach der devote Teil, habe dies aber nie real ausgelebt.

An diesen Freitagabend wollte ich einfach nur ein bisschen Spaß haben, es musste gar nicht unbedingt im SM Bereich sein. Naja, und dann habe ich die beiden Frauen entdeckt, bei denen ich nun gefesselt auf einem Bett liege und die mich bereits hart gezüchtigt haben. Es war mir sofort klar, dass es sich bei den beiden um eine Domina mit ihrer Zofe handelt. Wir kamen uns Gespräch, unterhielten uns gut, ich habe ihr, der Herrin, von meiner devoten Phantasie erzählt. Sie meinte dann, was ich davon halten würde, diese Seite von mir einmal auszuleben. Der Gedanke, von ihr beherrscht zu werden, ihre Zofe dabei zu haben, vielleicht von beiden benutzt zu werden, erregte mich, so dass ich zustimmte. Tja und was dann passierte, weiß ich mehr genau, ich weiß nur noch, dass uns ihre Zofe etwas zu trinken geholt hat und an das nächste, woran ich mich erinnere ist, dass ich in diesem Duschraum auf der Liege wach geworden bin und dort gefesselt lag.

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Mister_Darkness
5.297142
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