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Sklavin Nora VI

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Sklavin Nora VII

 

Nora schuftete.

Sie schwitzte in der heißen Junisonne. Schon hatte sie Blasen an ihren Händen, vom Graben, vom Hacken, vom Pflügen des harten Bodens. Ihre Knie, eigentlich ans Knien gewöhnt, schmerzten; die einzelnen Steine indes fühlte sie schon nicht mehr. Die schwere Kette, die sie mit Natascha, ihrer Mitsklavin, verband, rieb an ihrem Fußgelenk. Noch weitere fünf Stunden.

Sisyphos, vor die Wahl gestellt, hätte seine Beschäftigung im Hades nicht aufgegeben, um sie gegen diese Gartenarbeit einzutauschen. Gartenarbeit? Der Garten ihres derzeitigen Herrn war alles andere als ein beschauliches Gemüsebeet. Es hatte den Anschein, als hätte sein Besitzer diesen Steinhaufen eigens ausgewählt, um dort seine Dienerschaft auf ihre Duldsamkeit zu prüfen: Ein Ort nahezu sinnloser Qual vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang.

Die Herrin hatte sie verliehen, diesmal nur gegen Kost (einmal am Tag, die Reste und Brosamen vom Tisch der Herrschaft) und Logis (ein dunkler Keller mit in die Wand eingelassenen Ketten und einem fensterlosen Gitterfenster), denn sie war auf Reisen: sechs Wochen Vereinigte Staaten! "Bei der Einreise würde es bestimmt Probleme geben, wenn ich dich an der Leine mitführe, Sklavin. Immerhin haben die 1865 die Sklaverei abgeschafft!" Nora hatte wie immer den Zynismus ihrer Herrin bewundert. Und dann war sie ihrem "Pflegeherrn" vorgeführt worden, nackt bis auf eine Augenbinde. "Das ist Herr Johnson, Sklavin. Ich gebe dich für sechs Wochen in seine Obhut. Du wirst ihm dienen, als wäre er ich, Sklavin." Und Nora hatte sich auf ihre Knie niedergelassen und den Schuh eines unbekannten Mannes geküsst. "Ja, Herrin. Danke, Herrin, für Eure große Güte, die mich während Eurer Abwesenheit nicht verhungern lässt, obwohl ich eine unnütze und niedrige Sklavin bin. Danke, gnädiger Herr Johnson, dass ihr mich nichtsnutzige Sklavin in Euer Haus aufnehmt. Ich werde Euch in allem dienen, so gut es mir möglich sein wird, hoher Herr." "Gut, damit wäre dann alles erledigt," hatte Herr Johnson nur gesagt. Und dann hatte sie ihn oral befriedigen müssen.

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Das Internat IV

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Fünf andere Posen musste sie noch einnehmen, die den Schülerinnen alles, aber auch wirklich alles, von ihrem Körper zeigten. Dann war die Doppelstunde „Malkursus" endlich vorbei…..

 

Tag 4

Mitten in der Nacht erwachte Patrizia und hatte unglaublichen Durst. Die Flasche Wasser, auf ihrem Nachttisch war leer und so entschied sie sich, in der Küche eine neue zu holen.

Sie zog sich den kleinen Bademantel an und ging leise auf den Flur hinaus. „Wo ist denn der verdammte Lichtschalter?“ Dachte sie sich ärgerlich und ging in Richtung Treppe, die zur Halle führte. „Wenigstens schenkt der Mond mir dort etwas Licht."

Ihre Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und sie ging immer sicherer Barfuß den Gang entlang. Sie dachte über die letzten Tage nach und fand die Umstände hier, gar nicht mehr sooo übel.

„Ich verdiene hier 4000 SFR und der Herr Rektor zahlt mir das Doppelte fürs Aktstehen. Das macht bei viermal Malunterricht, nochmals 1000 SFR monatlich. Wenn ich ehrlich bin, macht es mich ja schon ziemlich an, mich nackt zu zeigen und…“

Ihr fielen ihre Phantasien wieder ein, die sie in der Vergangenheit, gegenüber ihrer ehemals besten Freundin hatte.

„Naja, ich mag den weiblichen Körper ja schon sehr. Vielleicht bin ich ja doch lesbisch, oder eher etwas bi..!? Wieso denke ich gerade, „Herr Rektor“? Sie ist doch eine Frau, auch wenn sie Anzug und Krawatte trägt!!! Sie hat ja schon etwas sehr anziehendes auf mich und was diese Martina mit mir gemacht hat, hat mich sehr erregt, sonst wäre ich ja nicht so nass geworden.“

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Anas Dressur - Teil 07

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Die Mistress verwöhnte sie weiter, fast schon liebevoll, und man sah wie die Männer immer geiler wurden durch das stöhnen und Keuchen von Ana. Immer wieder fassten ihr Hände auf ihre Brüste, kneteten sie, kniffen in die empfindsamen Spitzen und zogen daran.

Aber seltsamer Weise empfand Ana es nicht als unangenehm. Im Gegenteil, jetzt wo sich ihr Körper von der Behandlung doch schon weitgehend erholt hatte, sie sich zwar erschöpft fühlte, aber ansonsten doch den Umständen entsprechend gut, begann es sie wirklich zu erregen.

 

Wie sie dalag, wehrlos den Fingern ihrer Herrin und den Händen der Männer ausgeliefert machte sie immer schärfer. Sie spürte wie die Hitze in ihrem Unterleib zunahm, und wand sich nun immer stärker, Stöhnte nun laut und lustvoll auf, und ihr Atem war zu einem gut hörbaren Einsaugen der Luft geworden.

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Reifes_Kätzchen
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Jahre in Chalkiev [Kapitel 22-25]

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Kapitel 22: Geburt und Militär

Mein Bauch und meine Titten wurden immer dicker und ich fühlte mich immer unattraktiver und schwerfälliger. Der Rücken tat mir ständig weh und ich wurde kurzatmig. Im Pickup wurde ich von den Jungs nur noch verspottet, aber nicht mehr mitgenommen. Schliesslich kam der Tag, an dem die Ärztin mir bei der Schwangerschaftsvorsorge-Untersuchung mitteilte, dass ich nun nicht mehr für allgemeinen Dienst und fürs Pickup verwendet würde, sondern die Zeit bist zur Geburt in den Wöchnerinnen-Räumen verbringen sollte. Ich durfte auch nicht mehr zur externen Miete ins IBI gehen.

Die WR bestanden aus einem grossen Saal mit bequem aussehenden Betten, von denen etwa ein Drittel von hochschwangeren Frauen belegt war und die Hälfte von Frauen, die offenbar nach der Geburt waren; jedenfalls hatten sie keine dicken Bäuche. Nur eine von ihnen hatte ein Baby bei sich. Daneben war ein Waschraum mit üblicher Einrichtungs-Art, ein Ess-Saal und ein Geburtssaal. Ich wurde auf eines der freien Betten verwiesen und die Aufseherin erklärte mir, dass ich lesen und fernsehen durfte, dass Lesbensex und Masturbieren ebenfalls erlaubt sei, dass ich mich innerhalb der WR frei bewegen durfte und keinen bestimmten Zeitplan hatte, und dass ich nicht gefickt und nicht geschlagen würde, solange ich hier sei. Wenn es nötig sei, mich zu bestrafen, würde ich stattdessen für Stunden bis Tage ans Bett gefesselt. Wenn ich Wehen fühlte solle ich sofort die Aufsicht rufen. Ich durfte die WR unter keinen Umständen verlassen.

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Das Internat III

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Nachdem Patrizia ausgiebig geduscht hatte, verfiel sie in einem tiefen, festen Schlaf. Ihre Träume waren wild und erotisch. Ihre Seele spiegelte im Traum die Tageserlebnisse wieder und sie sah sich im Traum, als willenlose Sklavin, der Sekretärin der Rektorin,…aller.

 

Tag 3

Als sie um 7:00 Uhr durch den Wecker aufwachte, glaubte sie ihren Augen nicht. Sie pflegte immer nackt zu schlafen und als sie wach wurde, lag ihre Decke gerade noch zwischen ihren Schenkeln, so dass fast ihr ganzer Körper völlig frei lag.

Sie schlug ihre Augen auf und sah das Frühstückstablett, vor ihr auf dem Tisch stehen.

Nackt, wie sie war ging sie ins Bad und endlehrte ihre Blase. Langsam wurde sie dabei klar im Kopf „Wie zum Teufel kommt das Frühstückstablett in mein Zimmer? Der, oder diejenige muss mich doch völlig nackt und schlafend, im Bett liegen gesehen haben!? Was soll das, wo ist meine Intimsphäre???“ Dachte sie sich erbost, immer zorniger werdend.

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Sklavenleben

Es ist ein warmer Freitagnachmittag, meine Herrin ist shoppen, ich durfte nicht mit. Ich sitze zu Hause vor dem PC und spiele, als mein Handy brummt. Eine SMS! Von meiner Herrin! Sie befiehlt mir mich nackt auszuziehen, die „Spielsachen“ bereit zu legen und mich aufs Bett zu legen. Ich soll meine Augen verbinden und die grauen Klammern an meinen Nippeln befestigen und nicht mehr abnehmen, egal wie lange es noch dauert, bis meine Herrin nach Hause kommt. Auch soll ich mir den kleinen Plug in meinen Sklavenarsch schieben. Es kommt noch eine zweite SMS. Egal was auch passiert, meine Herrin will keinen Laut von mir hören, wenn Sie nach Hause kommt. Ich mache alles, was meine Herrin mir befiehlt.

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Was geschah auf dem Bauernhof - (etwas Heftiger)

Da der nichtsnutzige Eheschwanz ja schon wieder im Keller sitzt und seinen Schwanz würgt, und dabei seine gehamsterten Videos sortiert, erzähle ich lieber selber, was am Wochenende auf dem Hof los war. Ist auch besser so, sonst verschwimmt dem Versager wieder das Bild vor den Augen, weil ihm die Soße zu Kopf steigt vor lauter Geilheit. Dieser Flachwichser, Nichtsnutz. Im Übrigen telefoniere ich gar nicht so lange. Es waren dann am Montag auch nur 2 ½ Stunden. Dann hab ich ihn ja los gemacht und die Maschine abgeschaltet. Den Schweinkram auf dem Teppich hat der Versager dann noch selber wegmachen müssen. Das wird ihm eine Lehre gewesen sein, mit der Maschine im Arsch und gebundenen Händen eine Schüssel unterzustellen.

Was die Tochter der Bäuerin sagte, dass sie nichts weiß und irgendeine Veranstaltung mit den Hauptpersonen >Bulle und mir< stattfindet, ist so nicht ganz richtig gewesen.

Die Bäuerin und ich haben gemeinsame Interessen. Die gehen aber den geneigten Leser nichts an. Das ist so was von, geht niemand etwas an, dass ihr es zwischen den Zeilen herauslesen müsst, wenn es euch weiter helfen soll.

 

Aber jetzt zu dem Wochenende auf dem Bauernhof.

 

Wir, das heißt die Bäuerin und ich, hatten uns zusammen telefoniert, nachdem sie den Tischler, der ihr die Holzvertäfelung in der Küche machen sollte, erwischt hatte. Erwischt, wie er der Stute unter den Rock geschaut hatte. Sie war züchtig gekleidet, mit Dirndl und Bluse angezogen, wegen des Besuches auf dem Hof. Und der Tischler hatte gerade unter dem Tisch gelegen, wie die Stute den Mittagstisch gedeckt hatte. Der geile Bock hat ihr also unter den Rock geschaut, und als er ihre Schamlippenringe gesehen hat, hat er sich dann an die Hose gelangt, seinen Schwanz gedrückt und angefangen die Hose aufzuknöpfen. Die Spitze von dem fetten Teil war schon raus, als die Bäuerin in die Küche kam. Auf den ersten Blick hatte sie die Situation erfasst und ist leise zum Tisch. Der wirklich fette fleischige Schwanz war genau das, was die Bäuerin mag. Als dann auch noch dicke Eier zum Vorschein kamen, hat sie kräftig zugetreten und die Sau gerufen. Der Tischler hat sich noch unter dem Tisch gekrümmt, als er schon von der Sau angehoben und auf einem Stuhl breitbeinig mit runtergezogener Hose festgebunden wurde. Als dann der fette Schwanz, die Bäuerin hatte ihn als dick und lang wie eine Leberwurst beschrieben, da hing und darunter Klötze hingen groß wie Apfelsinnen ist der Sau der Schleim schon aus der Fotze getropft. Ein kurzer Blick zur Bäuerin, ein Kopfnicken und dann hat die Sau zugelangt. Sie hat die Nudel gedrückt und gewichst, bis die Soße meterweit durch die ganze Küche gespritzt ist. Die Bäuerin hat dann noch die Eier geknetet und der Schwanz hat noch eine Ladung durch die Gegend gerotzt. Als der Tischler dann gefragt wurde, wie lange ihn seine Frau nicht rangelassen hat, hat er erzählt, dass er allein ist und wegen der Menge Sperma, das er am Tag mindestens 4 bis 6 Mal wichsen muss, weil ihm die Eier sonst wehtun. Damit war der Typ gekauft. Die Bäuerin hat ihn sich einverleibt als Samenspender und er bekommt jetzt auch noch zusätzlich die weiße Soße verpasst. Inzwischen soll er Eier wie Grapefruits haben und ist dauernd am Wichsen. Wenn ich dann zum Wochenende auf den Hof komme, soll der Tischler das erste Mal an die Melkmaschine gehängt werden. Gehängt, im wahren Sinne. Der neue Auftrag für den Tischler war es im Keller massive Balken an der Decke und Dicke Vertäfelungen und Balken an die Wände zu machen.

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Das Internat II

<<< zum 1. Teil

 

Tag 2

Nach einem tiefen und festen Schlaf, riss der Wecker Patrizia um 7:00 Uhr aus einem obskuren Traum.

Sie musste sich beeilen, denn um 9:00 Uhr hatte sie ihr Vorstellungsgespräch beim Rektor. Wollte duschen, sich sexy ankleiden und ja auch noch etwas frühstücken.

Als sie aus dem Bad kam, stand ein Tablett mit duftenden Brötchen, einer Auswahl an verschieden Wurst – und Käsesorten und einer äußerst schicken Thermokanne, mit heißem Kaffee auf ihrem Tisch.

„Wow, was für ein Service“, dachte sie sich und bemerkte dann direkt, dass ihre Kleidung, die sie gestern Abend achtlos auf den Boden geschmissen hat, anders lag. „Wo bitte ist mein blauer Slip, der auf meiner Hose lag?“ Schoß es ihr durch den Kopf.

„Okay, ich werde ihn später suchen, jetzt muss ich mich anziehen.“ Überlegte sie sich und suchte sich ihre Sachen aus dem Koffer.

Sie entschied sich für den kleinen, weißen Stringtanga, den weißen, Spitzen  BH, der weißen Bluse und einen knielangen, schwarzen Rock.

Nachdem sie sich sehr dezent Geschminkt hatte, nahm sie sich etwas Zeit, um zu frühstücken.

„Oh Gott, was wird er mich alles fragen“? Grübelte Patrizia nach und ihre Aufregung wuchs. „Es ist jetzt schon viertelvor Neun, ich muss los“!

Sie eilte die Treppe herunter und fragte eine vorbeieilende Schülerin, nach dem Weg, zu Rektor Müllers Büro.

Die Schülerin zeigte Patrizia, wo sie langgehen müsse und lief dann schnell zu ihrem Unterricht. Sie schien wohl spät dran zu sein, so schnell, wie sie war.

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Das Internat

Alle Rechte dieser Geschichte liegen einzig bei Natur69 !

Es ist meine erste Geschichte und ich bin für kreative Ideen und Kritik offen. Freue mich auf Eure Anregungen. Gruß Natur69

 

Tag 1

Patrizia stand vor ihrem Bett und packte ihre letzten Kleidungsstücke ordentlich in ihren Koffer. Es war so weit. Das Taxi würde in ca. einer Stunde kommen und sie zum Kölner Bahnhof bringen.

Sie war nun 35 Jahre jung und die Zeit war reif, für eine Veränderung. Eben noch stand sie unter der Dusche und dachte über die letzten Monate mit Jürgen nach. Ihre Beziehung zerbrach, als er sie mit ihrer langjährigen, besten Freundin Jasmin betrog.

Warum erzählte sie ihm auch, in dieser Nacht vor sechs Monaten, dass sie sexuelle Gefühle zu Jasmin hatte? Klar, sie hatte ihm absolut vertraut. Nur darum erzählte sie ihm ihre geheimsten Wünsche, was Jasmin anging. Erzählte ihm, von den gemeinsamen Saunabesuchen mit ihr und wir scharf ihr Körper aussah. Erzählte ihm, was sie sich des Nachts vorstellte, wenn sie alleine im Bett lag und an Jasmin dachte.

 Als sie den Koffer zumachte, drehte sie sich um und betrachtete sich im riesigen Spiegel, ihres Kleiderschranks.

Sah sie ihr nacktes Spiegelbild. „Bin ich wirklich schon 35 Jahre alt?“ Dachte sie sich, als sie ihren Körper im Spiegel anschaute.

Ihre langen, glänzend, schwarzen Haare lagen offen über ihre Schultern und hingen teils neben ihrem straffen, festen Brüsten und hingen ihr hinten fast bis zum Po herunter.

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Anas Dressur - Teil 06

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Anas Dressur - Teil 01
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Anas Dressur - Teil 07

 

 

Ana konnte noch sehen wie die Mistress ohne jedes weitere Wort durch die schwere Eisentüre verschwand, und hörte wie ein Riegel von Außen vorgeschoben wurde.

Sie war so erschöpft und so müde wie noch nie in ihrem Leben.

Ihr ganzer Körper schmerzte, und obwohl sie sich nicht bewegen wollte vor Müdigkeit hob sie den Kopf, stemmte sich an einem Ellbogen ein wenig hoch und sah an sich nach Unten.

 

Sie hatte viele rot schimmernde Stiemen an den Schenkeln, aber im Moment wollte sie nur schlafen, sie lies sich wieder auf den Boden sinken und schloss die Augen, und schon nach wenigen Sekunden war sie weg.

Dass sie nackt auf dem kalten Steinboden lag war ihr auch vollkommen gleich.

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Reifes_Kätzchen
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