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Meine Herrin, ihre zweite Sklavin und ich. Teil1

Mein Name ist Bea. Seit 3 Jahren bin ich jetzt bei meiner Herrin.
Sie bildete mich, zusammen mit einem weiteren Mädchen namens Janine, zu einer Sklavin aus.
3Jahre Ausbildungszeit, eben wie bei einer Richtigen Ausbildung.
Meiner Herrin muss etwas an uns liegen, denn eigentlich plante sie uns nach der Ausbildung zu verkaufen, doch sie behielt uns.

Samstagabend
Janine und ich knieten in unserem Zimmer auf dem Boden und aßen aus unseren Näpfen, da kam plötzlich unsere Herrin herein.
Sie hielt einen Slip mit integriertem Arsch- und Ficklochdildo in die Höhe.

„Wer von euch Miststücken, hat heute Morgen seinen Slip nicht richtig gereinigt?“

„Herrin, es ist meiner. Ich war es.“

„Habe ich dir denn keine Hygiene gelehrt? Zur Strafe wirst du den Slip sauber lecken.“

Sie schob mir erst den Dildo für die fotze in den Mund. Danach den für den Arsch.
Am zweiten klebte noch etwas Scheiße, die ich nun angewidert runter leckte.

„Lass dir das eine Lehre sein! Ich möchte euch in 10 min, in diesen Klamotten unten im Spielzimmer sehen.“

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Der Kreis. Teil 1

Der Bericht einer Frau, die es gewagt und geschafft hat, ihre Grenzen zu verschieben.

 

„Man kann nur die Grenzen verschieben, die man zuerst gezogen hat“ – Zit. Pauline Reage

 

Es ist eine autobiografische Geschichte, sie ist Teil meines Lebens, geändert habe ich nur Namen und die eine oder andere Ortsangabe, vor allem um niemanden zu diskreditieren.

In diesem Sinne ersuche ich auch den geneigten Leser/die geneigte Leserin, den Inhalt aufzufassen.


 

SABRINA, Teil 1

Es begann mit mir fließend, irgendwie.

Nicht so plötzlich, wie viele glauben, klick und aha, jetzt weiss ich`s, merk ich`s.

Ich bin devot.

Natürlich nicht, das lief ganz anders.

Und was heisst das überhaupt: Devot?

 

Aus heutiger Sicht, fast zehn Jahre später, weiß ich, daß ich nicht im eigentlichen Sinne devot bin und war. Ich bin selbstbewußt, straight, manchmal renitent, aber auch exhibitionistisch, ein wenig masochistisch und nicht zuletzt durch die Hilfe zweier wichtiger Männer in meinem Leben, der dunklen Lust verfallen.

Doch dazu später. Viel später.

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Alles begann mit einer Party... Teil 2

<<< zu Teil 1

Alles begann mit einer Party...

Teil 2: Schwesterliebe

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schien die Sonne schon durch das Fenster - gut, August, das hieß also nicht viel, wie der Wecker auch bestätigte: 7:51. Es dauerte, wie jeden Morgen, ein wenig, bevor ich mich genug aus dem Restschlaf gekämpft hatte, um geistig zumindest halbwegs mit der Menschheit mithalten zu können und so  dauerte es eine Weile, bis ich mir die Erlebnisse der letzten Nacht ins Gedächtnis gerufen hatte: Hätte nicht ein kurzer Blick mir bestätigt, was ich schon seit dem Aufwachen spürte, nämlich, dass da jemand neben mir lag, eine nackte Katti, um genauer zu sein, hätte ich vermutlich zuerst einmal an einen Traum gedacht. Natürlich, vielleicht war ich auch völlig dicht gewesen und erinnerte mich nur nicht mehr, wie ich wirklich mit ihr hier gelandet war...? Ne, lieber beim einfachen bleiben: Passiert ist passiert. Wow.

Nicht mutig genug, mich zu bewegen, schließlich könnte sie davon aufwachen - und, obwohl sie niedlich aussah so an mich gedrückt, war meine erste Furcht eher, dass ich darüber reden musste, was gestern passiert war. Ganz ehrlich, ich hatte keine Ahnung, wo wir standen. Ich hatte schon einen One-Night-Stand und schon da war ich danach völlig daneben, als ich feststellte, das sie nie mehr als das gewollte hatte. Aber das hier? War gestern ein blöder Fehler gewesen, weil wir beide zu viel Alkohol gehabt hatten? Würde sie mir vorwerfen, sie ausgenutzt zu haben und aus dem Haus stürmen? Ok, das vermutlich nicht, denn mir kamen spontan ihre Klamotten in den Sinn - mehrere Kilometer entfernt, in einem völlig anderen Schlafzimmer - aber ob das die Sache besser machen würde? War Katti nun meine Freundin? Eine Freundin? Friend with benefits? Hätte ich in der Schule genauso viel gegrübelt wie in diesen Morgenminuten, meine Noten wären sicherlich deutlich besser gewesen. Nicht, dass am Ende irgendetwas sinnvolles dabei rauskam, ich hatte viele Möglichkeiten im Kopf, aber keine Ahnung, welche es nun sein würde.

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Into a new life (Kapitel 7-12)

<<< zu den Kapiteln 1 bis 6

 

Kapitel 7

 

Niemals zuvor hätte ich mir erträumt, mich derart befriedigt fühlen zu können. Wie in Trance ging ich den Weg zurück zu meinem Auto. Den Umschlag noch in der Hand, stieg ich ein. Es ging nicht, ich konnte meine Neugier nicht im Zaum behalten, bis ich zu Hause sein würde. Zielstrebig riss ich eine Seite des Papiers ab. Ich wollte an den Inhalt. Als ich die Seite in den Händen hielt, begann ich zu lesen:

 

'Amina,

ich möchte, dass Du zum Bahnhof fährst und dort einen Erotik-Shop aufsuchst.

Dort wirst Du ein Vaginal-Abdruckset einkaufen. Du wirst mir einen Abdruck Deiner Möse anfertigen und darauf markieren, wo Berührungen und Stimulation Dir besonders gut gefallen.

Am Mittwoch um 19:00 Uhr wirst Du wieder pünktlich zu mir kommen. Die Tür wird offen stehen, wenn Du kommst, Du weißt, was Du zu tun hast und wo ich Dich erwarten werde.

Bring Dir etwas von Deinem Spielzeug mit.

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Into a new life (Kapitel 1-6)

Kapitel 1

 

'Ja, na klar. Das Hirn ficken. Wenn hier jemand ein Hirn fickt, dann bin ich das. Seit über 20 Jahren stehe ich meinen "Mann" im Job. Alle kuschen, wenn ich etwas sage und sie tun es gern. Das weiss ich, so etwas merkt man. Ich bin eine dominante Frau, wie sollte das sonst gehen?' So dachte ich noch vor einem Monat und das aus voller Überzeugung. Aber dann passierte etwas, das mein ganzes Leben auf den Kopf stellte...

 

Aus dem Nichts kam er daher und fast ohne Einleitung nannte er mich "devote Schlampe".

 

Ein paar Freunde hatten diese Party organisiert. Dass sie für ihn mehr war als eine Partnerin, dass sie auch seine Domina und Herrin war, wußte ich schon lange. Aber noch nie war ich auf einer ihrer "Privat-Partys". Dress-Code, hatte es geheißen und so hatte ich das kleine Schwarze, die Netzstrümpfe und Heels dazu gewählt. Augen und Lippen dunkel geschminkt. Ich war mir sicher, dass man mich als dominante Frau erkennen würde. Eigentlich hielt sich meine Neugier zwar in Grenzen, aber man kann ja auch mal Spaß haben. Die Arbeit und das Leben allgemein sind hart genug. Ich stand also mit einem Glas Sekt in der Hand an der Bar, als er plötzlich neben mir stand.

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Silvia - Onlineerziehung Teil I

     Nächster Teil: 
Silvia - Onlineerziehung Teil II

 

Mein Name ist Cornelia, für meine Freunde einfach Conny.
Ich bin 54 Jahre jung, seit 32 Jahren glücklich mit meinem Mann Hubert verheiratet und haben 2 gemeinsame, tolle Kinder, die beide schon auf eigenen Beinen stehen.
Tim ist 30 Jahre alt und hat Maschinenbau studiert, Monique ist 23 und studiert noch Medizin.
Ich bin 1,65 groß und wiege - mal wieder - leicht über 90 Kilo, obwohl ich zwischen drin auch mal kurz bei 75 Kilo war.
Aber wie Hubert immer so schön zu sagen pflegt, „du kochst einfach zu gut!“, was man auch ihm an sieht, mit seinen 1,90 Meter und 130 Kilo.
Aus irgendeinem Grund haben unsere Kinder andere Gene bekommen und sind beide spindeldörr, egal wie viel sie essen!
Soviel zu mir, heute soll es aber um Silvia gehen...

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ingtar
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Die Fantasie

Hallo alle zusammen:

Ich versuche mal mein "Glück" hier mit meiner ersten Geschichte, man kann sie auch Kurzgeschichte nennen, jedoch weiss ich nicht, ob ich sie vielleicht dennoch weiter führe..

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Jahre in Chalkiev [Kapitel 8-10]

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Kapitel 8: Meine Dressur durch Sophia.

Sophia machte von Anfang an klar, dass drei Monate eine knappe Zeit sein würden, um die Dressur wirklich „einzubrennen“, wie sie zu sagen pflegte. „Du kannst zwar die Befehle und die Haltungen lernen, aber das Schwierige ist, sie sofort und ohne Zögern automatisch richtig, immer in der korrekten Körperhaltung auszuführen, und die Dressur wirklich, tief im Inneren Ernst zu nehmen und anzunehmen. Es ist kein Spiel. Das müssen wir üben, üben, üben.“

Und wie ernst es ihr war! Ihr Stundenplan, den sie von Bernd absegnen liess, hatte 9 Lernstunden pro Tag. Alle drei Stunden war eine kurze Pause für (je nachdem) WC, Sex, und Trinken vorgesehen. Schon am ersten Tag liess sie mich stundenlang zwischen der Nadu, Semil-, Bend- Display- und Sula-Stellung wechseln. Sie befahl den Wechsel mal mit Handzeichen und mal mit Worten. Fast jedesmal fand sie an meiner Haltung etwas zu kritisieren. Mal war das Kreuz nicht genug durchgestreckt, mal waren die Schultern nicht weit genug zurückgenommen oder die Beine zuwenig gespreizt. Nach zwei Stunden hatte ich genug. „Also jetzt will ich was anderes machen, das nervt!“. Sophia holte die Gerte und wollte mich schlagen, aber ich entwand ihr die Gerte und gab ihr einen Stoss. Von diesem Augenblick an begab sich Sophia selber in die Nadu-Stellung, schloss die Augen, bewegte sich nicht mehr und sagte kein Wort zu mir. Soviel ich auch um Entschuldigung bat, sie versuchte zu küssen und zu streicheln, neben Ihr in Nadu-Stellung ging, sie war wie ein Stein. Ich glaube, sie hat den ganzen restlichen Tag ausser Atmung und Herz keinen Muskel bewegt. Als Bernd am Abend nach Hause kam, fand er seine beiden Sklavinnen in Nadu. Mich schuldbewusst, schwitzend, mit rotem Kopf, Sophia ruhig. Er fragte, was los sei, wieso wir nicht am Lernen sind. Sophia entgegnete: „Die Schülerin hat das Lernen verweigert“. „Was? Wieso hast Du sie nicht gezwungen?“ „Sie hat auch die Strafe verweigert“.

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Alles begann mit einer Party... Teil 1

Alles begann mit einer Party...

Teil 1: Anfänge

Alles begann mit einer Party... Zugegeben, ich war schon etwas angetrunken, wenn auch nicht völlig dicht, zum Glück, denn ich war mit Katti in einem Schlafzimmer gelandet, vermutlich dem der Eltern von Frank, der die Party schmiss - Doppelbett, Schrank, Spiegel und all der übliche Kram. Wir waren damals alle um die 18, 19, frisch mit dem Abitur durch und fest entschlossen, die nächsten Wochen der Freizeit zu genießen, bevor es weiter zu Bund, Studium, Zivildienst, Job oder sonst wohin ging. Ich hatte mit Katti bislang wenig zu tun gehabt, sie ging in eine Parallelklasse, aber irgendwie waren wir an diesem Abend vom Ratschen über des Rummachen auf einer Couch bis in dieses Schlafzimmer gekommen. Sie war ziemlich niedlich, zumindest wäre das der Ausdruck, den ich verwendet hätte, hätte mich jemand gefragt, fast einen Kopf kleiner als ich, grüne Augen, Stupsnase, kurze, dunkelblonde Haare, die in einigen Strähnen recht wuschelig abstanden - mittlerweile etwas ungeordneter als zuvor - und einen ganz hübschen, knackigen Körper, der durch den Minirock und das bauchfreie Oberteil, das sie damals trug, gut betont wurde.

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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 36

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Maries neuer Herr

"Hi! Na, Fabian, wie ist es?"

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