Skip to Content

Helenas Nachfolgerin - 1

     Nächster Teil: 
Helenas Nachfolgerin - 2

 

Einleitung: Diese Geschichte entwickelt sich gerade, die ersten Kapitel waren mir allein zu kurz.
Es ist nicht meine Lebensbeichte, alles reine Fantasie bis auf die Namen der Damen aus der Zeitgeschichte.
Viel Spaß, Lorbas

 

Kapitel 1 - Ein Mädchen kennenlernen

Es war ein friedlicher, lauer Sommerabend. Ich saß auf der Bank am Waldrand und blickte auf das friedliche Dorf im Frühsommer. Dank einer besonderen Wetterlage wurde die norddeutsche Tiefebene und damit auf das Leinebergland über Wochen mit heißer afrikanischer Saharaluft auf Temperatur gehalten. Da es aber erst Ende Mai war, blieb den Menschen das Extrem erspart und es war eine sanfte, angenehme Hitze. Sie ließ die Menschen nicht leiden, sondern geniessen. Völlig untypisch spielte sich das Leben rundum die Häuser in den Gärten, auf den Strassen und Plätzen ab.

In diesem beschaulichen Bild der Entspannung und Ruhe hörte ich zuerst den Hufschlag eines galoppierenden Pferdes. Dann tauchte am Rand des noch grünen Weizenfeldes ein Pferd mit Reiter auf. Es bewegte sich schnell voran und die lange Mähne der Reiterin wehte mit dem Pferdeschweif um die Wette. Kurz vor meiner Bank parierte sie das Pferd durch, nahm ihre Reitkappe wie zum Gruß ab und schwank sich elegant vom Rücken des Tieres.

„Puh, mir ist warm. Darf ich etwas Wasser von deiner Flasche nehmen?“ sprach sie mich an und fuhr fort „ich bin Antje, die jüngere Tochter vom örtlichen Pfarrer und wer bist du? Ich habe dich noch nie hier im Dorf gesehen!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
XYZ5000
4.83375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

Der Hengst - Teil 12

Zum ersten Teil : 
Der Hengst Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Hengst - Teil 11

 

Der Strom war das Einzige dass verhinderte dass er ohnmächtig wurde und ertrank. Er war so unendlich erschöpft dass er seine Augen nicht mehr offen halten konnte. Sein Zustand war mehr ein vor sich Hindämmern. Das Schlucken viel ihm zwar schwer, aber irgendwie hatte er sich daran gewöhnt und es ging fast schon automatisch. Den Schließmuskel hatte er überhaupt nicht mehr unter Kontrolle, da hätte es auch das Kästchen nicht mehr gebraucht. Ständig plätscherte es schwach aus seiner Harnröhre in den Eimer.

Der Schmerz in den Hoden hatte sich in ein stumpfes dauerhaftes Pochen verwandelt, dass sich den ganzen Unterleib hochzog. Obwohl es unerträglich war, hatte er sich dennoch auch daran gewöhnt. Und er fragte sich wie lang sein Sack nun wohl schon geworden war, und ob das so bleiben würde, selbst wenn das Gewicht wieder entfernt wurde.

 

Irgendwann setzte sein Denken vollkommen aus, als hätte man einen Schalter umgelegt. Sein Körper reagierte nur noch ganz automatisch, wie eine Maschine. Er war ein Teil dieses Gerätes geworden. So vergingen die Stunden und Alles um ihn wurde unwirklich, als wäre er es nicht selbst sondern nur irrreales Geschehnis das er aus der Ferne beobachtete.

Scheinbar erreichte der Eimer, nachdem er seine Hoden extrem nach unten gezogen hatte, den Boden. Er merkte es nur am Rande,  gerade noch drang es in sein Bewusstsein vor. Die Empfindungen in seinem Genitalbereich und seinem Becken waren ebenfalls abgestumpft.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.026666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (18 Bewertungen)

Die gemeine Miriam - 6. Teil

Zum ersten Teil : 
Die gemeine Miriam - 1
  Vorheriger Teil: 
Die gemeine Miriam - 5. Teil
     Nächster Teil: 
Die gemeine Miriam - 7. Teil

 

5. Kapitel:

Am Samstag war besonders schönes Wetter mit viel Sonnenschein. Miriam fragte: "Wie wäre es, wenn wir heute mal schwimmen gehen an diesem Badesee?" Erik fand die Idee gut. Sie packten ihre Sachen und fuhren los.

Am Ufer gab es einen schönen Strand. Der See war von etwa zwanzig Leuten besucht. Für den breiten Strand waren das nur wenige Personen. Erik und Miriam legten ihre Strandmatten aus.

"Zuerst gehen wir mal ins Wasser", sagte Miriam. Die beiden stellten fest, dass die Fluten ziemlich kalt waren. Ein bisschen paddelten sie im Kreis herum, um sich warm zu halten. Dann umarmte Miriam Erik. Sie küssten sich.

Sie standen an einer Stelle, an der nur ihre Köpfe herausschauten. "Schatz. Was wäre, wenn wir es hier machen würden?" Erik war skeptisch. "Ich weiß nicht, ob ich mich das traue. Ich habe schon Angst, dass jemand unter meiner weiten Badebermuda mein Schloss sieht... Außerdem, wie willst du mich denn hier aufschließen? Miriam zauberte den Schlüssel aus einer kleinen Reißverschlusstasche in ihrer Badehotpants. "So!" Sie zeigte, was sie in der Hand hielt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
prallbeutel
2.749092
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.7 (11 Bewertungen)

Poki Deluxe

(geschrieben für einen ganz besonderen Leser ;))

 

Meine Knie zittern vor Aufregung und wenn ich ehrlich bin habe ich keine Ahnung auf was ich mich da eingelassen habe.

Als du mich gefragt hast ob ich dich in ein Pornokino begleiten würde antwortete meine Neugierde schneller als mein Verstand und die Antwort war ein klares, deutliches und in keinster Weise zögerliches „Ja!“.
„Nach meinen Bedingungen?“ lautete die nächste Frage von dir.
Den Unterton bemerkte mein Verstand sehr wohl aber wieder war die Neugierde schneller. „Klar!“
Ich muss lernen beides besser harmonieren zu lassen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lady Mouna
4.459998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (18 Bewertungen)

Nachhilfe 1

     Nächster Teil: 
Nachhilfe 2

 

Dr.Brockmann zog seine Stirn in sorgenvolle Falten und schaute in die Klasse. Sein Blick blieb auf Tim hängen.

„Tim, sie müssen etwas unternehmen. Ihre Leistungen in Mathematik gefährden ihr gutes Abitur. Ich verstehe das nicht. Setzen sie sich auf den Hosenboden, nehmen sie Nachhilfe oder was auch immer.“

Das Klingeln rettete Tim zunächst, die total verrissene Arbeit war der beschissene Abschluss der Woche.

Er machte sich auf den Heimweg.

„Schöner Mist, das mit Mathe.“

Es durchzuckte ihn heiß, die Stimme kannte er. Er drehte sich um. Hinter ihm stand sie, seine heimliche Angebetete.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Steely
5.148
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (30 Bewertungen)

Die Hausärztin (Teil 2) - Die Ankunft in der Klinik

     Nächster Teil: 
Die Hausärztin (Teil 3) - Die 3. Infusion

 

Gegen 17:00 Uhr wurde ich wach. Ich erschrak, als ich auf die Uhr sah. 6 Stunden geschlafen, das kann doch nicht wahr sein. Mir kamen die Ereignisse vom Vormittag in den Sinn. Meine langjährige Kameradin und jetzt Hausärztin wollte mich verführen.

Ich erinnerte mich an ihre Berührung auf meinen Brüsten an den Kuss und in mir kam ein wonniges Gefühl auf. Ich merkte, daß ich freucht wurde. Nach meiner Trennung von Melanie hatte ich wohl den einen oder anderen One-Night-Stand, aber nie habe ich eine Berührung durch eine Frau so genossen, wie von Caro. Genau das machte mich nervös. Sollte sie etwas für mich empfinden? Was würde geschehen, wenn ich wirklich eine Beziehung zu ihr aufbauen würde? Was wird dann aus unserer Freundschaft? Was würden ihre beiden Söhne davon halten?

Ich schüttelte den Kopf und dachte das es das beste wäre, es einfach abzuhaken. Ich ging unter die Dusche (hielt aber den Arm mit der Nadel aus der Kabine), trocknete mich ab und zog mich an. Das beste wird sein, ich gehe einfach einen Kaffee trinken und treffe ein paar Leute, um die Sache aus dem Kopf zu bekommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Fraggle28
5.083998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (30 Bewertungen)

Marielle - Ein Frauenroman

 

Dieser Text ist © 2012 by Salomé M. und publiziert unter der Creative Commons License 3.0 CC BY-NC-SA (Details dazu finden Sie in creativecommons.org)

Vieles, was hier zu lesen ist, ist frei erfunden. Alle Personen, die von real existierenden Menschen abgeleitet sind, wurden so verändert, dass sie nicht kenntlich sind. Wer glaubt, jemanden in einer der auftretenden Personen zu erkennen, täuscht sich. Wer hingegen glaubt, sich selber zu erkennen, könnte Recht haben.

 

Marielle - Ein Frauenroman

...and now for something completely different
--Monty Python

 

Die Erkenntnis, dass Marielle nun meine Sklavin würde, traf mich wie ein Schlag.

Ich hatte das weder erwartet noch erhofft. Von D/s hatte ich nämlich genug. Ich hatte eine wirklich kranke Zeit hinter mir. Mein Herr hatte völlig die Kontrolle über sich verloren und mich zuletzt fast umgebracht, bevor ich endlich mit meiner Tochter abhauen konnte. Danach hatte ich nicht nur von Männern, sondern allgemein von Sex und Submission erstmal die Nase voll. Aber ich greife vor.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Salomé
5.55969
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (65 Bewertungen)

Haus der Sklavinnen 10 - die dritte Generation

Zum ersten Teil : 
Haus der Sklavinnen 1
     Nächster Teil: 
Haus der Sklavinnen 11 - im Wald

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Major
4.831428
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (21 Bewertungen)

Die gemeine Miriam - 5. Teil

Zum ersten Teil : 
Die gemeine Miriam - 1
  Vorheriger Teil: 
Die gemeine Miriam - 4. Teil
     Nächster Teil: 
Die gemeine Miriam - 6. Teil

 

4. Kapitel:

 

Am nächsten Tag erhielt Erik von Miriam ein SMS: "Komme erst Sonntagabend. Bleibe ein paar Tage bei Loreen. Küsschen Miri"

Erik stutzte: Wer war nun Loreen? War sie nicht bei Vera? Auf jeden Fall bedeutete es weitere Zeit in seinem Keuschheitsding. Es blieb ihm aber nichts anderes übrig, als die Tage auszuharren, während Miriam mit Bastian für ein paar Tage ans Meer fuhr. Sonntagabend kündigte sich Miriam an, so dass Erik ihr ein Abendessen zaubern konnte. Er umsorgte und verwöhnte sie mit aller Mühe, die er aufbringen konnte. Später versöhnten sich die beiden im Bett. Erik blieb allerdings verschlossen. Nur Kuscheln war angesagt.

Die nächste Woche verlief ähnlich. Aber Miriam versprach für Freitagabend eine ganz besondere Überraschung und seinen Aufschluss. Dem fieberte Erik entgegen. Langsam lief er über. Den ganzen Tag dachte er nur noch ans Abspritzen. Er konnte sich kaum noch auf seine Arbeit konzentrieren. Jede Frau in seiner Umgebung erregte ihn. Da im Sommer viele Kolleginnen kurze Röcke, Hosen oder Kleider trugen, manche auch nur ein bauchfreies Top, wurde die Woche für Erik sehr lang.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
prallbeutel
2.860002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.9 (6 Bewertungen)

Einleben und Eingewöhnphase meiner Lustsklavin

Die Geschichte ist frei erfunden und handelt von reinen Phantasien. 

 

Sie haben ein neues Mail steht auf meinem Bildschirm. Kaum habe ich meine Kontaktanzeige ins Netz gestellt, habe ich schon eine erste Anfrage. Ebenfalls mit einem Bild was ein hübsches Mädchen ca. 20 Jahre mit verträumten Locken zeigt. Damit begann ein Mailfreundschaft, welche sich immer erotischer entwickelte. Wir schrieben uns Stories über die eventuellen Treffen und verrieten uns sämtliche sexuelle Phantasien. Die Stories wurden immer härter und aus einer Mailfreundschaft wurde mehr, dass wir uns Bilder hin und her schickten und ein erstes reeles Treffen, von welchem wir immer träumten, wurde immer realer. 

 

Wir verabredeten uns Nachmittags auf dem nächstgelegenen Bahnhof und ich gab ihr am Abend vorher noch durch was meine kleine Sklavin mitnehmen soll und was sie anziehen soll. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
lust_meister
2.022
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2 (20 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo