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Die gemeine Miriam - 1

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Die gemeine Miriam - 2. Teil

 

COPYRIGHT BY prallbeutel

Miriam und Erik waren seit zwei Jahren ein Paar. Sie hatten sich im Internet kennengelernt: Er war ein durchschnittlich aussehender 32jähriger dunkelblonder Typ; sie war 26 und hatte lange brünette mit vielen Strähnchen blondierte Haare, hatte eine schlanke Modelfigur und ein sehr hübsches Gesicht mit hellbraunen Augen. Schon nach einigen Tagen trafen sie sich fast täglich und beinahe jedes Mal endeten sie gemeinsam im Bett.

Der Sex war leidenschaftlich und beide waren begeistert. Sie wohnten nur 20 Kilometer auseinander, doch schon nach zwei Monaten zog Miriam zu Erik, weil dessen Wohnung mit 120 Quadratmetern viel größer war als ihre. Zunächst lasen beide sich gegenseitig jeden Wunsch von den Lippen, aber nach und nach war es eher Erik, der Miriam verwöhnte. Sie ließ sich umsorgen, er erledigte mitlerweile fast den gesamten Haushalt alleine, und nach und nach gab sie auch sein Geld zum größten Teil für ihre Kleidung und Make-up, Schuhe und Schmuck aus.

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prallbeutel
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Die neue Bürokraft

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Die neue Bürokraft - 2

 

Es ist Montag morgen kurz vor 8.00 Uhr. Wie jeden morgen komme ich mit meiner Frau Susanne, der das Architekturbüro gehört, gemeinsam im Büro an. Zuvor haben wir unsere beiden Töchter Jenny, 14 Jahre, und Jeanette, 16 Jahre, so wie jeden morgen in die Schule gebracht. Da es bei mir nicht zum Studienabschluss gereicht hat, arbeite ich von Anfang an im Büro mit und erledige allgemeine Büroarbeiten.

Vor der Türe steht eine attraktive Frau, schlank, schöne Brüste, schwarze Haare, ca. 35 Jahre alt. Ich bin völlig perplex, als Susanne dieses wunderschöne Wesen in die Arme nimmt, küsst und meint "Hallo Marion, schön dass du da bist." Auf mich deutend meint sie dann "Das ist mein Mann Georg." "Georg, das ist Frau Maier. Sie wird zukünftig die Büroleitung übernehmen, da du doch oft damit überfordert bist." Ich schaue sie völlig verwirrt an - ich überfordert? Jahrelang habe ich das Büro ohne Beanstandungen geleitett und nun das. Warum erfahre ich das erst jetzt? Wütend schaue ich sie an, während mein Blick am Körper von dieser Marion auf- und abgeht. "Du wirst den Anweisungen von Frau Marion nachkommen - ist das klar, mein Schatz?" "Ja, wie du willst" antworte ich mürrisch, denn was bleibt mir anders übrig mit meinen 55 Jahren? Sie ist die Chefin mit ihren 39 Jahren. In meinem Alter bekomme ich keine Stelle mehr.

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Jessica-DWT
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Meine Schwägerin - 5

Zum ersten Teil : 
Meine Schwägerin - 1 + 2
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Meine Schwägerin - 4
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Meine Schwägerin - 6

 

Kurz bevor ich am Auto bin, steigt Monis Mann Siggi aus. Er lächelt mich an. "Schön dass ich dich kennenlerne, Jessyhure, Nicole hat von dir geschwärmt." Innerlich zieht sich in mir alles vor Angst zusammen - warum ist er so freundlich, wenn er alles weiss, insb. dass ich seine Tochter geleckt hatte?

"Jessy, beug dich über die Motorhaube!" Innerlich noch immer vor Angst zitternd, beuge ich mich widerspruchslos nach vorne und spüre dann seine Finger an meinen Pobacken, die mich zärtlich berühren und streicheln. Ein Finger streichelt zart durch meine Arschrille und spielt an meiner Arschrosette. Es fühlt sich schön an und mein Schwanz wird hart, was mich völlig verwirrt, dass ich so auf die Liebkosungen eines Mannes reagiere. Soll ich mich wehren, denn was hab ich schon zu verlieren, nachdem er alles weiss? Aber es macht mich geil und ich lasse es geschehen, auch als er mit den Fingern in mich eindringt und mein Arschloch dehnt, erst mich 1, dann am Schluß mit 3 Fingern. Reflexartig schiebe ich ihm meinen Arsch entgegen. Ich reagier fast enttäuscht, als er die Finger rauszieht - aber da spüre ich, wie er seinen Schwanz an die Rosette ansetzt - " Bitte nicht" sage ich flehend, aber da schiebt er sich mit einem Ruck in mich und ich glaube, mein Arsch wird trotz der Dehnung durch die 3 Finger zerrissen. Sein Schwanz fühlt sich riesig an.

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Jessica-DWT
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Badetag

Das Poolhaus der Villa war endlich, genau nach seinen Vorstellungen, fertiggestellt.

Neben der Duschanlage, die neben den beiden Duschen auch eine riesige, runde Badewanne, ein Bidet und ein WC enthielten, befand sich die Sauna und ein abgeschlossener Raum, auf dessen Tür die Aufschrift "Technik" zu lesen stand.

Die große Schiebetür dieses Raumes wurde von Jürgen aufgeschlossen und zur Seite geschoben, so dass aus dem Duschraum und dem dahinterliegenden "Technikraum" ein großer, weißgekachelter Bereich entstand.

In dem Technikraum fand sich eine mit gynäkologischen Beinschalen ausgestattete, multiverstellbare Liege, ein mit einem Latexlaken abgedecktes großes Bett und zwei solide, bequeme Armstühle. An verschiedenen Positionen waren stabile Metallringe in der Decke und an günstigen Positionen in Fußleistenhöhe installiert, ein Warmwasseranschluss mit einem langen, dünnen Schlauch fehlte ebensowenig wie ein großer Metallschrank mit gläserner Tür, hinter der sich allerlei sexuell orientiertes Spielzeug befand. An einem der Deckenringe hing an einem Flaschenzug eine Art Lederschaukel, in die man sich bequem hineinlegen konnte, während man die Beine in erhöhter Position in Lederschlaufen ablegen konnte.

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wild5000
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JVA - Kapitel 2/4: Inhaftiert

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JVA - Kapitel 3/4: Das Programm

 

Als Daniela erwachte, fand sie sich in einer kleinen Zelle der JVA wieder. Sie lag nackt und zusammengerollt auf der Gummimatratze einer Bahre, die an einer Betonwand hing.

Es dauerte Minuten, bis sich die Frau endlich aufgerichtet, und sich einen ersten Eindruck von dem Raum verschafft  hatte. Fenster gab es hier keine, nur Beton und eine Gittertür. Vor dieser war noch eine weitere massive Tür, oder besser Versiegelung aus einem Material, dass Daniela als extrem schallisolierend wieder erkannte. Ihr war klar, dass an diesem Ort keine Kommunikation zu anderen Gefangenen (Polizisten) herrschen sollte.

Erst dann sah sie an sich runter, auf ihre bloßen Brüste und die in der Kälte hart  gewordenen Nippel. Daniela hatte von der Natur schön geformte C-Größe Titten, mit perfekten Brustwarzen. Jeder ihrer Lebenspartner hatte gerne mit ihnen gespielt. Also hatte man sie nicht nur in eine Zelle verfrachtet, sondern sie auch ihrer verbliebenen Unterwäsche entledigt. Vorsichtig, mit noch immer schwachen Muskeln, hob Daniela ihre Arme, um sich den Busen und die rasierte Scham zu verdecken. Auch wenn sie keine Kamera sah, ahnt sie, dass man in dieser JVA die Gefangenen beobachtete.

Der Raum war spartanisch eingerichtet: 2x2 Meter groß. Es gab die an der Wand fest installierte  Bahre, die Gittertür, eine Metalltoilette und über dieser eine Vorrichtung, aus der hin und wieder etwas Wasser tropfte. Auf den zweiten Blick erkannte Daniela, dass es sich um das metallene Abbild eines harten Penis handelte.

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chimaere
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Erziehung von Mareike Teil V

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Erziehung von Mareike Teil VI

 

Beim fünften Teil habe ich etwas "geklaut", ein Teil (am Baggersee und im Wald) der Geschichte ist von der "Pauline" Saga, meiner Meinung DIE  beste Story im Netz von Claude Basorgia und ein paar weiteren Autoren, Uwe Schlenker und Tatjana Banz.

Sollten sich die Autoren (dieser Teil ist von Claude Basorgia), dann nehme ich den Teil natürlich heraus, bzw. ich ändere ihn dementsprechend ab.

 

Dann gingen wir zusammen zu meinem Wagen.
Wir fuhren eine dreiviertel Stunde zum See, auf dem Parkplatz warteten dann auch schon die anderen drei auf uns, naja ich hoffte es wären nur die drei, aber war noch ein Mädchen dabei, keine Ahnung wer es war, sie stellte sich nicht mal vor.
Schwabbel war in luftiger Kleidung noch ekelhafter als sonst, obwohl sie offensichtlich versuchte mit einem Rock, rosa Oberteil und Stiefeln Stilvoll herum zu laufen, was aber bei der Figur einfach nicht möglich war!

Wir gingen runter zum Seeufer, es war nur ein Trampelpfad auf dem wir liefen, was mit meinen Hochhackigen Schuhen (ich wollte Badelatschen anziehen, aber Nina war der Meinung, High Heels passen einfach besser zu mir!) nicht sehr einfach war.
Die anderen waren wohl schon öfters da, für mich war es aber das erste Mal.

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ingtar
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Privatangelegenheiten - Langsam zur Sklavin

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Privatangelegenheiten - Harte Züchtigung

 

Frank und Werner verließen überstürzt die Bar (Frank beendete kurz darauf die Beziehung
mit Liane und zog aus).
 
Liane und ich gingen Hand in Hand und erschöpft zum nächsten Taxi und sie lud mich ein,
mit zu ihr zu kommen, was ich dankend annahm. Als wir bei Ihr waren, hatte Frank
gerade seine Koffer gepackt und ging. Liane schien das nicht zu stören.Wir gingen ins
Schlafzimmer, zogen uns gegenseitig aus und schliefen erneut mit einander.
Als wir kurz vorm einschlafen waren, sagte sie mir, daß sie mich liebe und alles wirklich
alles für mich tun würde und der Sex mit mir unglaublich wäre. Ich streichelte ihr
sanft die Brust und schlief ein...

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Fraggle28
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Das Internat - Die Therapie V

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Das Internat - Die Therapie IV

 

Nach ca. fünf Minuten, löste sich Susanne sich von ihrer ehemaligen Lehrerin und sagte liebevoll. „Diese Nacht, mein Schatz!“ „Ja, diese Nacht, meine Herrin!“

Susanne ließ ihren Mittelfinger nochmals durch Patrizias Schamlippen gleiten, schaute sie sehr verliebt an und ließ dann von ihr ab. „Die Gäste von deiner alten Herrin werden gleich kommen. Wenn sie gegangen sind, befreie ich dich !“

Mit diesen Worten riss Susanne sich von der völlig nackten Patrizia los und verließ den Raum.

Patrizia dachte, dass sie ihr vertrauen kann und fand es schon ziemlich geil, eine so junge, neue Herrin zu haben…..

 

Die Versklavung

 

Kurz nachdem Susanne den Raum verlassen hatte, hörte Patrizia ein Klingeln. Die angekündigten Gäste schienen wohl einzutreffen und Patrizia versuchte ihre letzten Kräfte zu sammeln, um ihnen so trotzig wie möglich entgegenblicken zu können. Ihr Körper straffte sich und sie hob stolz ihren Kopf, als die Wohnzimmertüre wieder aufging.

 

Zuerst kam Marietta rein und schaute sie direkt an. Dann folgten zwei junge, schwarze Frauen. Patrizia glaubte, dass sie wohl Afrikanerinnen sein müssten, aber sie sprachen eine Sprache, die sie nicht verstand. Es war eine Mischung aus holländisch und französisch und irgendeiner anderer Sprache. Vielleicht spanisch.

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Natur69
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Haus der Sklavinnen 8 - erste Annäherung

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Haus der Sklavinnen 1
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Haus der Sklavinnen 9 - mit Bianca allein

 

 

Ich bin durch Tinas Fingerübungen wach geworden. Ich hatte wieder das Gefühl, ihre Finger wären gleichzeitig überall auf meiner Haut. Langsam öffnete ich meine Augen. Tina war ganz unter das Federbett gekrochen und machte sich jetzt zwischen meinen Beinen zu schaffen. Auch ich hatte mich im Schlaff tief unter die Decke gezogen. Ich hatte aber immer noch meine Nasenspitze und den oberen Teil meines Gesichtes im Freien. Dort war es ziemlich frisch. Als Tina in der Nacht bei Bianca war, hatte sie offensichtlich auch noch die Heizung ausgedreht und das Fenster auf Kipp gestellt. Unter die Decke war es aber schön warm, besonders weil ich Tinas Körper dicht an meinem spürte.

Gleich wurde mir noch wärmer, als Tina sich an meinem Glied zu schaffen machte. Ich merkte, wie sie mich mit den Fingern dort unten fest anfasste und ich spürte ihre Lippen um der Spitze meines Gliedes. Danach ging es schnell, viel zu schnell. Sie war einfach viel zu gut und ich musste daher viel zu schnell in ihren Mund abspritzen. Sie leckte mich wieder sorgfältig ab. Dann kroch sie hoch, ihr Gesicht kam unter der Decke hervor und sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln:

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Major
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JVA - Kapitel 1/4: Die Spezialeinheit

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JVA - Kapitel 2/4: Inhaftiert

 

Kapitel 1

 

Als man sie rief, folgte Daniela. Zumindest, solange sie ihre Chefin rief. Michelle, die Leiterin einer Polizeispezialeinheit, duldete es nicht, wenn man ihr nicht gehorchte.

An deren Büro angekommen klopfte Daniela kurz an, öffnete die Tür und sah durch den Spalt. Michelle saß schon auf der anderen Seite des Schreibtisches. Neu – oder zumindest hatte Daniela sie noch nie gesehen – waren die beiden Männer, die in der Ecke saßen. Sie trugen ebenfalls die Uniformen der Spezialeinheit, so wie Daniela, so wie jeder Polizist in diesem Gebäude.

„Komm rein“, wies Michelle knapp an.

Daniela schloss die Bürotür hinter sich und trat in die Mitte des Raumes. Den neuen Gegenstand in der Ecke nahm sie kaum wahr: Kubisch, vielleicht etwas größer als 1x1 Meter und war noch von einer Decke umhüllt. Vielleicht eine neue Trophäe für die Abteilungsleiterin. Bei manchen erfolgreichen Einsätzen ließ sie Beutestücke mitgehen.

Normalerweise hätte Michelle Daniela anbieten sollen, sich auf den Stuhl zu setzen, doch heute ließ sie sie stehen. Daniela nahm Haltung an, drückte den Rücken durch und kreuzte die Handgelenke über ihrem Po.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
chimaere
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