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Stillgelegt

Das war das jetzt also. Gebändigt lag Anja auf ihrem Rücken. Wortwörtlich gebändigt: Über ihre Beine, den flachen Bauch, entlang des Busens und den daneben liegenden Armen und Handgelenken verliefen geschmeidige, aber feste Kunststoffbänder, die die Frau auf den Rücken banden. Sie konnte zwar noch mit den Muskeln zucken, die Füße am Gelenk kreisen lassen oder mit den Fingern schnipsen, aber das war es dann auch schon. Und natürlich ihr Kopf. Den konnte sie heben und über ihre Brüste hinweg sich umsehen. Sie lag noch immer alleine in dem Eisenbahnwaggon.

Frustriert stöhnte die junge Frau auf und stieß dabei feine Flüssigkeitströpfen links und rechts um den Knebel aus. Es war ein roter Ball, der ihren Mund verschloss und jeden Versuch, nach jemandem zu rufen, im Gedanken erstickte. Und er schmerzte. Der Ball war viel zu groß und spreizte Anjas Kiefer bis an dessen Grenzen. Mit der Zunge ausstoßen ging auch nicht, denn der Knebel wurde von einem Band gesichert. Die Frau keuchte noch einmal. Sie fröstelte plötzlich. Eigentlich war es hier warm, aber sie trug ja außer ihren Absatzschuhen nichts mehr.

So war das also, wenn man als Frau nackt, gefesselt und geknebelt war. Im Internet war Anja immer wieder auf Fotos von Frauen gestoßen, die dies mit sich machen ließen. Gegen Bezahlung natürlich. Anja hatte über ein solches Verhalten immer gelacht. Mit dem Ballknebel konnte sie aber die Mundwinkel nicht mehr hochziehen.

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chimaere
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Lillith (Schluss)

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Lillith (1)
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Lillith (7)

Ich habe den Schluss gelöscht, weil ich ihn bearbeiten möchte. Das ist kein Trotz, sondern ich möchte Sorgfältiger arbeiten. Daher danke für die Kritik. (Auch wenn einem sowas natürlich nicht gefällt.. ;) )

 

“Piglet sidled up to Pooh from behind. "Pooh?" he whispered.
"Yes, Piglet?"
"Nothing," said Piglet, taking Pooh's hand. "I just wanted to be sure of you.”
― A.A. Milne, Winnie-the-Pooh

Zuhause zogen sie sich um. Der Lendenschurz stand Bernd ziemlich gut. Trotzdem musste Lillith grinsen. Auch wenn er diese Bezeichnung hasste (und sie wohl auch einer der Gründe für sein geringes Selbstbewusstsein war), manchmal war er einfach süß. Das war sein großes Plus. Es forderte sie jedesmal heraus, ihn zu fesseln und zu schlagen. Sie liebte einfach diesen Kontrast. Deswegen auch ihr Spitzname für ihn, obwohl sie nicht religiös war. (Der Kontrast mit ihrem Spitznamen war ihr gar nicht aufgefallen. Ihm allerdings schon.) Für heute, hatte sie eine weitere Grenzerweiterung mit ihm vor. Ob er sich diesmal wehren würde? Sie war selbst erstaunt gewesen, wie schnell er sich in seine Rolle gefunden hatte. Sie ließen sich weiter treiben.

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BML
5.13
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Katrin S. - Teil 3

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Katrin S. - Teil 1
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Katrin S. - Teil 2
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Katrin S. - Teil 4
 
Die dritte Session

Die Urlaubszeit war kommen und so konnte ich mit nicht um Katrin kümmern. Damit sie aber während meiner Abwesenheit nicht auf dumme Gedanken kam, hielten wir per eMail Kontakt. Ich wollte mehr über Katrin erfahren. Wir konnten über alles Sexuelle „reden“, aber bei ihrem Privatleben war sie sehr zurückhaltend. Ich bohrte aber nach. Und langsam, auch dank Google, fand ich heraus, dass meine geile Sklavin eine Staatsanwältin war. Ich konnte es nicht glauben. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Sollte ich den Kontakt lieber abbrechen? Allerdings ist ja noch nichts Illegales passiert. Außerdem war es Katrin, die den Kontakt immer wieder gesucht hatte.

Jetzt war mir auch klar, warum sie sich im Restaurant so komisch benommen hat. Sie wird wirklich Angst gehabt haben, dass sie im Hotel womöglich erkannt worden  wäre. Ich erinnerte mich: Da saß mir, vor nicht einmal vier Wochen, eine Staatsanwältin mit abgebunden Titten und Dildos in Arsch und Fotze in einem Restaurant gegenüber. Der Gedanke daran machte mich wieder total geil. Ich sah mir das Video an, das ich von ihr gemacht hatte. Durch die neuen Informationen sah ich Katrin in einem neuen Licht. Dort stand also eine taffe, vielleicht sogar strenge Staatsanwältin, gekleidet in heißen Dessous in einem Hotelzimmer und wichste sich. Unglaublich, aber rattenscharf. Was mich allerdings wunderte, war die Tatsache, dass sie sich zum einen im Restaurant so (extrem) verhielt , damit niemand ihr Gesicht sehen konnte, aber zum anderen in durchaus sehr sexy Kleidung und nuttigem Make-Up bei mir vor dem Hotelzimmer stand. Gut, ich konnte es schon verstehe, wollte aber der Sache schon genauer nachgehen.

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Master Steve
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Erstens kommt es anders ... (Teil 3)

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Erstens kommt es anders ... (Teil 2)

 

Dara gab Marco und Magdalena einen Wink, woraufhin sich die Sklavin neben Marion kniete und das Tablett mit ausgestreckten Armen und gesenktem Kopf präsentierte. Marco kam hingegen auf Rainer zu und stellte sich neben ihn. Verspielt tippte er die Nippelgewichte an und versetzte sie in Schwingung.

Der auf den Rollstuhl gefesselte Mann wusste gar nicht mehr, was er denken sollte. Er war eigentlich schon fast in einem Stadium, in dem er körperlich gar nichts mehr wahrnahm sondern sich einfach nur treiben ließ. Der erneute Schmerz ließ ihn nur kurz den Mund verziehen, seine Aufmerksamkeit war weiterhin voll und ganz auf seine Frau gerichtet.

Madame Dara hatte inzwischen von Magdalenas Tablett ein Paar Latexhandschuhe genommen und übergestreift. Mit liebevollen Strichen führte sie einen Tupfer mit Desinfektionsmittel über Brustwarzen und Schamlippen von Marion. Diese konnte unter ihrer sensorischen Überlastung die Berührungen nicht deuten. In ihren Ohren hämmerte klassische Musik und das heiße Wachs hatte ihre empfindlichsten Körperstellen ganz taub gemacht.

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micha.s
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Unerwartete Anfänge Teil 1

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Unerwartet Teil 1
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Unerwartet Teil 6
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Unerwartete Anfänge Teil 2

 

 

Ich erwachte am darauf folgendem Tag in Michaels Armen und hatte einen Moment lang ganz vergessen, wo ich war. Er beobachtete mich mit einem Schmunzeln im Gesicht. Bei ihm hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass er mich wie ein Buch lesen kann. In dem Augenblick schien er genau zu wissen, dass ich für wenige Sekunden, meine Umgebung als irritierend ansah. Nachdem ich aber wieder genau wusste wo ich war und auch was passiert war, kuschelte ich mich wieder fest an Michael heran, was er mit einem Kuss auf meine Stirn quittierte.

“Wie wäre es, wenn wir erst mal duschen gehen, meine Liebe?”

“Ich mag noch nicht.”

Völlig verschlafen und völlig ohne Lust, das gemütliche Bett zu verlassen, nuschelte ich ihm meine Antwort zu. Fest drückte ich mein Gesicht in diese kuschelige Halsbeuge. Für wenige Momente drückte er noch einmal meinen Körper an sich heran, bevor er mich zurück schob und mir in die Augen sah.

“Komm jetzt Jana, ich will nun unter die Dusche!”

Damit stand er auf, nahm meine Hand, zog mich aus dem Bett heraus und mit sich ins Bad. Mit knallrotem Gesicht blieb ich stehen, als mein Blick die Liege traf, die noch immer in der Mitte stand. Michael drehte sich um, als er bemerkte, dass ich gegen seinen Zug einfach stehen blieb. Lächelnd packte er meine Oberarme und drehte mich um. Nun stand ich auch noch einem Spiegel gegenüber und sah zum ersten Mal das Ausmaß des Rasierens. Er trat ganz dicht hinter mich, legte seine Hände auf meine Oberschenkel und drückte meine Beine ein wenig auseinander. Ich kam mir vor wie ein kleines Schulmädchen, das noch immer auf ihre erste Periode und Schambehaarung wartete.

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dani1980
4.82919
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Willenlos gemacht [Teil 1]

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Willenlos gemacht [Teil 2]

 

 

Diese Geschichte ist fiktiv. Aber wie wir schon in Deutsch gelernt haben, fließen in Texte immer die Wirklichkeiten des Autors hinein. Ist halt so. Jetzt kann sich jeder selber denken, was jetzt vielleicht doch einen (kleinen) Bezug zur Realität hat.

Hauptcharaktere sind zuerst einmal Bastian und Susanne, bei denen es zunächst ziemlich heftig zugeht (im positiven Sinne).


Bastian ist ein gerade 20 Jahre alt gewordener, bisexueller Schüler, der in einem halben Jahr sein Abitur macht. Er ist keine Sportskanone, dennoch ziemlich schlank, aber auch kein Knochengestell.

Mit seinem damaligen Freund hat er schon früh die ersten Erfahrungen in Sachen Sexualität gemacht. Mit 18 hatte er seine erste Freundin, Susanne [18]. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie hatten fast die Gleichen Interessen und konnten dem Anderen blind vertrauen. Ihr Sexleben war auch sehr lebhaft. Bis irgendwann ein Typ sie ihm ausgespannt hatte. An jenem Tag brach für Bastian eine Welt zusammen. Das war 4 Monate vor seinem 20. Geburtstag.

Gegen Ende dieser Beziehung haben die Beiden angefangen ihre speziellen Fetische auszuleben. So war Bastian ein Fan von Sneakers und Bondage. Das traf sich gut, weil Susanne ziemlich dominant war, und ihn gerne mal gequält hat. Sie hatte auch eine Vorliebe mal den Natursektfetisch auszuleben, was bei Bastian jedoch auf geringes Interesse stieß. Dies wusste sie aber zu ändern. Es bedurfte allerdings einer gewissen, sehr langen, Vorbereitung.

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BondageLuk
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Die etwas andere Paartherapie Teil 27

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Die etwas andere Paartherapie Teil 26
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Die etwas andere Paartherapie Teil 28

 

 

Hans erzählt

Nachdem die Damen die Küche verlassen haben, räume ich schnell noch auf und gehe dann zu Emma. Die wartet schon auf mich und wir beide gehen zum Studio. Dort zeigt sie mir die Geräte und erklärt mir ihre Funktionen. Dann putzen wir beide. Ich schaue immer wieder zu ihr rüber und frage: „Sag mal, wie lange lebst du denn schon hier als Frau?“ „So etwa 1 Jahr. Warum?“ „Deine Bewegungen sind so weiblich. Ich glaube, auf der Straße würdest du als Frau durchgehen.“ Sie lacht. „Das stimmt. Ich gehe so auch einkaufen. Oder, wenn ich mal frei habe auch so ins Kino oder Restaurant. Und bis jetzt hat keiner gemerkt, dass ich ein Mann bin.“ Ich staune. „Aber das hat auch gedauert und viel Training erfordert, bis ich soweit war.“ ergänzt sie und kommt zu mir.

 

Sie fasst mir unter den Rock und knetet meine Eier. Ich will mich wegdrehen, ist es mir doch unangenehm von einem Mann befummelt zu werden. Auch wenn er wie eine Frau aussieht und sie mir und ich ihr einen geblasen habe. Aber das war eine andere Situation. Sie lacht leise. „Gefalle ich dir nicht?“ fragt sie. „Doch, schon. Aber, wie soll ich sagen?“ ich will ihr nicht wehtun. „Du bist nicht schwul.“ unterbricht sie mich. „Ich verstehe dich schon. Ich bin auch nicht schwul, nur bi. Und ich muss sagen, du siehst in diesen Sachen scharf aus. Schließ doch mal die Augen.“ Sie hat nicht aufgehört zu fummeln und mein Körper reagiert. Ob ich will oder nicht. Außerdem, denke ich, denke ich sowieso die ganze Zeit als Frau von ihm. Und wenn ich ihm Draußen begegnet wäre, hätte ich ihr bestimmt hinterher geschaut und bewundernd gepfiffen.

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Franny13
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So nicht Teil 17

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So nicht Teil 1
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So nicht Teil 16
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Kapitel 17 - Gegenwart 13

Am Morgen stehe ich gegen 09:00h auf und Susanne ist schon weg. Ich nehme mein Vorrecht als Chef wahr, später ins Büro zu kommen. Als ich aus dem Bad komme und mich angezogen habe, gehe ich in die Küche. Sieh an, sieh an. Ein Frühstück ist für mich vorbereitet. Schlechtes Gewissen? Ist mir egal. Ich hole meinen Laptop und setze mich. Schenke mir Kaffee ein und fahre den Rechner hoch. Dann klicke ich mich durch die Ansichten. Susanne sitzt im Büro und Tobias betritt das Büro und stellt sich vor ihren Schreibtisch. Ich stelle den Ton lauter.

 

„Was war das denn für eine Nummer gestern Abend?“ fragt er sie gerade. „Ich verstehe es selber nicht. Er hat mich vollkommen überrascht. Ich wollte ihn dazu bringen, dass er mich anbettelt seinen KG abzunehmen.“ antwortet Susanne und schüttelt den Kopf. „Und wie ist er auf mich gekommen? Ahnt er etwas?“ „Nein, ich glaube nicht, wir waren doch vorsichtig. Ihm ist nur aufgefallen, dass wir uns in der Firma gut verstehen. Und er meinte du bist verschwiegen.“ „Aber, man, mich dann wegzuschicken. Ohne dass ich abgespritzt habe. Ich habe mir noch im Auto einen runtergeholt. Konnte nicht mehr warten, bis ich zu Hause bin. Zweimal kurz vorm Orgasmus gestoppt. Ich dachte ich werde wahnsinnig.“

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Franny13
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Aus dem realen Leben 7 "mal was ganz anderes"

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Aus dem realen Leben-1

 

Ich möchte dazu erwähnen das dieser Teil nicht viel mit BDSM zu tun hat und wahrscheinlich nochmal umgeschrieben wird. 
 da ich bem schreiben, wie ich bemerkte, sowohl sehr viel ausgelassen oder nicht alles so beschrieben habe wie es war.

 

Heute mal ausgeliehen. Naja. Mehr oder weniger zumindest. Mein Herr ist leider krank geworden, weshalb für ihn, am heutigen Tage und mit größtem Vergnügen, meine beste Freundin eingesprungen ist.

Denn heute war Mittelalter-Markt in meiner Stadt und auf jedem Mittelalter-Markt gibt es mindestens 2 Verrückte die ein echt lustiges Spiel spielen. Auf gut Deutsch .. es wird immer einer gefesselt und an der Leine herum geführt. Das ist einfach so.
Dieses Mal waren es von unserer Seite schon 3. Denn mein bester Freund ließ sich ebenfalls von meiner besten Freundin, an der Leine, herumführen.
Aber damit nicht genug. Denn wir trafen auf Leute, die wir schon kannten.

Vorgeschichte: ein Jahr zuvor.

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Shorasi
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Erstens kommt es anders ... (Teil 2)

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Erstens kommt es anders ... (Teil 3)

 

Rainer wurde durch einen langen kalten Flur geschoben. Er war richtig dankbar, dass ihr Ziel, ein großer dunkler Raum, wieder mollig geheizt war. Er hatte allerdings immer noch keine Ahnung, wohin die Entwicklungen an diesem sonderbaren Abend führen würden. Seine Neugier war inzwischen geweckt – er fand es geil, mal so grob behandelt zu werden und hatte beschlossen, alles einfach mal hin zu nehmen … was blieb ihm auch übrig – so gefesselt wie er war.

Nachdem sich seine Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, konnte er auch die weiteren Personen im Raum erkennen: zwei junge Männer und eine junge blonde Frau standen gebeugt um einen Körper, der auf einem Andreaskreuz in beinahe waagerechter Position fixiert war. Es war eine mollige Frau, deren Gliedmaßen mit schwarzen Lederbändern an die Arme des X geschnallt waren.

Von Gesicht oder Kopf konnte er allerdings nichts erkennen, da die Frau eine Ganzkopfmaske aus Latex trug, die eigentümlich groß und glatt war. Es war fast so, als wäre ihr Kopf durch einen schwarzen Luftballon ersetzt worden.

Rainers Schwanz schwoll wieder an, während er seine Blicke über die gequälte Frau gleiten ließ. Sie wurde von den drei jungen Leuten – Marco, Frank und Anna – wie es schien überall gleichzeitig mit spitzen Stachelrädern bearbeitet. Ihre weiche Haut zeigte hier und dort rote Punkte, wo die Nadeln kleine blutende Verletzungen zugefügt hatten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
micha.s
4.864614
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