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Karla und Max

 

 

"Ach, das ist mal eine heiße Frau” sie hatten zusammen “das verflixte siebte Jahr” gesehen.

“He, ich bin auch noch da. Sogar in natura” beschwerte sich Karla.

“Hm, das merke ich wohl. Allerdings etwas eingeschränkt. Wer war das nur?” wunderte sich Max scheinheilig. Er hatte Karla auf einen Drehstuhl gefesselt. Sie kniete auf der Sitzfläche und streckte ihm ihr appetitliches Hinterteil entgegen. Die Arme hatte er an die Lehnen gebunden. Es war etwas unbequem für sie. Deshalb drehte und wand sie ihren hübschen Hintern ab und an. Was ihn wiederum dazu verführte seine Finger in ihren Schoß zu schieben und an ihr herumzuspielen. Lustvoll erbebte sie, ritt auf ihm, stand kurz vor dem Höhepunkt. Und dann hörte der Mistkerl einfach auf. Vier- fünf mal hatte er sie auf diese Weise während des Films schon “gequält”. Gemeiner Weise konnte sie sich nicht einmal selbst helfen.

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Raale
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Braves Mädchen

 

Dies ist die erste Geschichte die ich veröffentliche. Ich hoffe, sie gefällt euch und freue mich natürlich über ehrliches Feedback :) Viel Spaß beim Lesen.

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Sie hörte die Wohnungstür in dem Moment als das Essen fertig war. Der Tisch war bereits gedeckt und sie füllte gerade das Gemüse in eine Servierschüssel um, als er hinter sie trat. Er schlang seine Arme um ihre Taille und hauchte ihr einen zarten Kuss zwischen Nacken und Schulter.

 

Als er sich an den Esstisch setzte, schnalzte er und schüttelte den Kopf. „Erwarten wir heute Besuch?“ Sie verstand sofort was er meinte, stellte die Servierschüssel ab und nahm dafür das zweite Gedeck auf, welches sie wieder in den Schrank räumte.

 

Bis sie wieder beim Esstisch war, stand bereits ein Hundenapf mit ihrer Portion neben seinem Stuhl. Sie ließ sich davor nieder und begann zu essen. Nachdem der Napf leer war, richtete sie sich auf, so dass sie mit gespreizten Beinen neben seinem Stuhl kniete, legte die Handrücken auf die Knie, hielt den Blick gesenkt und wartete. Er aß genüsslich, nahm sich nochmal Nachschlag und signalisierte ihr dann, dass sie das Abendessen abräumen sollte.

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shy shadow
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Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - 1. Kapitel - Erste Schritte

1. Kapitel – Erste Schritte

 

Ich hatte Herrn Bahr noch nie in seinem Auto gesehen, aber es passte zu ihm. Es war ein Oldtimer, ich meinte einen Mercedes zu erkennen. Allerdings kannte ich mich nicht besonders gut damit aus. Ich hatte nie eine Notwendigkeit darin gesehen, weil Frauen sowieso keinen Führerschein erwerben durften. Ich erkannte aber die eckigeren Formen, die sich von modernen, fast runden Fahrzeugen unterschieden. Das Auto sah elegant aus und war dunkel lackiert.

Ich erinnerte mich dunkel an Geschichten über „Autorennen“ in früherer Zeit, bei denen Schadstoffe sinnlos in die Luft gepumpt wurden. Es war schon merkwürdig, was sich die Leute alles ausdachten… Aber sie hatten ja auch die Sklaverei erfunden, und das war der Grund, weshalb ich hier neben meinem neuen Herrn lief. Nun ja, eher schleifte er mich mit. Er war nämlich bedeutend schneller als ich, mit meinen immer noch weichen Knien, und er umklammerte meine rechte Hand mit einem Schraubstockgriff, der mir das Gefühl gab, er würde mir alle Knochen brechen.

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klein-röschen
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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 49

 

Xena will nicht lügen

„Wie war das damals bei Dir, Ilse?“

Xena warf Gerds Mutter einen fragenden Blick zu.

„Du meinst, als ich mit Mark schwanger wurde?“

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senalex
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Die gemeine Miriam - 29. Teil

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Die gemeine Miriam - 1
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Die gemeine Miriam - 28. Teil
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Die gemeine Miriam - 30. Teil

 

29. Kapitel

Die kommende Woche verging für Miriam wie im Fluge. Sie hatte zahlreiche Termine in Schönheitssalons, beim Friseur, genoss Massagen, Pediküre, Maniküre und vieles mehr.

Am Mittwoch ging sie mit Bastian in einem Luxusrestaurant essen.

Abends durfte Kevin Miriam mit seiner Zunge verwöhnen. Erik war am Donnerstag an der Reihe.

Am Freitag spürte Kevin über den Tag verteilt immer wieder, wie sein Penis gegen das Gitter drückte. Er war nun seit zehn Tagen keusch. Es war dringend Zeit für ihn, aber Miriam machte bisher keine Andeutungen dazu.

Erik saß nun schon seit 33 Tagen in seinem Gürtel. Und  die grausame Verlängerung, die er wegen der Sperrung des elektrischen Schlosses erhalten hatte, zwang ihn noch drei weitere Wochen keusch zu bleiben. Insgesamt würden es 54 Tage sein. Kaum auszudenken! Kevin konnte sich kaum vorstellen, wie er so eine lange Zeit überleben würde. Zwar war der Sexualtrieb bei Menschen unterschiedlich ausgeprägt, aber er erinnerte sich, dass Erik ihm mal erzählt hatte, dass er fast jeden Tag masturbieren würde, wenn er dürfte.

Am Abend kam Kevin gerade aus der Küche, als er die Haustür zuknallen hörte. Er fragte Erik, ob Miriam irgendwohin wollte. Erik antwortete: „Ja. Sie schläft heute bei ihrem Lover, diesem Bastian. Sie hat uns einen Brief geschrieben. Hier, lies selbst!“

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prallbeutel
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Willkommen in Wien

Willkommen in Wien – Drama Version

Personen:

Master: Hans Rostock
Sklavin: Moana
3 Businessmen: Dr. Sörensen, Herr Fränkle, Herr von Wipper, Frau Mag. Dene (Deutsche, Akzent!)
Kassiererin Dessousabteilung
Kassiererin Damenkleiderabteilung
Verkäufer Sexshop
Getränkeverkäufer Donauinsel
Schausteller Tagada
Wirt Prater

Zeit: Sommer
Ort: Wien

  1. Szene: Konferenzzimmer. Hans präsentiert mit Beamer und PowerPoint die drei Businessmänner und Frau Dene lauschen:

Hans: …. Und so, meine Damen und Herren, können Sie sicher sein, dass Sie mit unseren Lösungen Ihre Ziele nicht nur erreichen, sondern sogar übertreffen! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. (Applaus von den vier Zuhörern )Noch Fragen dazu?

Fränkle: Eine schöne Strategie, Herr Rostock! Ich frage mich nur, was könnte uns veranlassen, gerade hier in Wien zu investieren? Ein Umzug ist etwas äußerst kostspieliges und will wohl überlegt sein.

Hans: Das ist absolut verständlich. Selbst für Sie als Singles ist es mühsam und ungewohnt, die Stadt, ja das Land zu wechseln. Da braucht es schon wirkliche Anreize, die so eine Stadt bieten muss. Und ich spreche hier nicht von historischen Gebäuden, einem sicherem Leben oder einer lebendigen Partyszene. Die Stadt muss Ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden.

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spankyou
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Heute wird sein Traum war - als mein Sklave

 

Wir saßen zusammen am Frühstückstisch als ich meinem Mann eröffnete, dass er heute mein Sklave sein wird.

Er hatte mich in den letzten Monaten häufiger dazu überreden wollen ihn zu fesseln und zu demütigen. Ich glaube, er hat an sich eine devote Seite entdeckt. Ich habe als „Herrin“ noch keine praktische Erfahrung sammeln können, habe mich aber schon seit Längerem mit dem Thema beschäftigt.

Letzte Woche ist er dann wieder zudringlich mit seinen Versklavungswünschen geworden aber ich habe ihn einfach abblitzen lassen. Eine Herrin richtet sich ja nun nicht nach seinem Sklaven.

In den letzten Tagen habe ich noch ein paar Vorbereitungen getroffen und das nötige Spielzeug besorgt – und nun ist der Tag an dem mich mein Mann von einer anderen Seite kennenlernen wird.

 Steves Müdigkeit beim Frühstück war nach meiner Ankündigung schlagartig verschwunden und ich sah das Leuchten in seinen Augen. „Das wird dir schon noch vergehen“ dachte ich bei mir.

„Zieh dich komplett aus und knie dich neben meinen Stuhl“ befahl ich ihm.

Er begann sich langsam auszuziehen und ich konnte ein Grinsen nicht verbergen. Als er seinen Slip auszog stand sein Schwanz schon steif ab.

Der Anblick erregte mich aber heute würde ich mich gedulden.

Er kniete sich wie befohlen neben mich und blickte schon instinktiv auf den Fußboden.

Ich beachtete ihn für einige Zeit nicht und widmete mich weiter meinem Frühstück.

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part-time-dom
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So war das nicht geplant ... Teil 13 - 15

     Nächster Teil: 
So war das nicht geplant ... Teil 16 und 17

 

Teil 13

19.11.2020

 

Ich musste zunächst irgendwie in den Keller. Ich wollte nach wie vor die Hauptstromzufuhr kappen. Ich ging langsam, damit sich mein Puls nicht so beschleunigte. Jetzt stand ich vor der Kellertür. Sackgasse! Auch sie hatte keinen Türgriff mehr. Der DCM hatte wirklich an alles gedacht. Aber ich wusste auch, dass jedes Programm fehlerbehaftet ist. Der DCM musste Schwächen haben. Ich trippelte zur Terrassentür. Wie vermutet auch kein Türgriff mehr.

Ich musste heute offensichtlich nochmals die Anweisungen des DCM´s befolgen. Morgen könnte ich von der Arbeit aus meinen Stromversorger anrufen und den Anschluss stilllegen lassen. Nach etwa 2 Stunden wäre dann auch die unterbrechungsfreie Stromversorgung für den Computer am Ende und er würde abgeschaltet. Er hätte dann zwar noch die Möglichkeit an meine Freunde und Bekannte per Mail Bilder von mir zu schicken, aber ich wäre dann frei.

Ich setzte mich auf mein Sofa und hörte etwas entspannende Musik. Der DCM sollte keinen Verdacht mehr schöpfen. Ich würde heute die DC´s perfekt ausführen.

Die Konsole piepte und es stand:

 

18:00Uhr - 18:45 Abendessen

 

Ich hatte zwar keinen großen Hunger, aber ich aß trotzdem etwas. Ich hatte mich an meinen heutigen „Hausanzug“ etwas gewöhnt und dann piepte wieder die Konsole:

 

18:45Uhr - 20:45 Film schauen!

 

Ich konnte dem Film kaum folgen und ich wusste nicht einmal mehr danach den Titel. Ich konnte meine Gedanken nicht von morgen lösen. Immer wieder spielte ich das ganze Szenario durch. Den Weg zur Arbeit, den Anruf bei meinem Stromversorger …

 

20:45Uhr - 06:00 Uhr schlafen. Beinreißverschluss des Lederrockes schließen!

 

Ich ging zu Bett und fiel in einen tiefen und erholsamen Schlaf, so wie ich ihn schon lange nicht mehr hatte. Irgendwie hatte ich trotz allem ein Gefühl der Geborgenheit.

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hajo
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So fing meine Geschichte an...

 

es ist zwar schon eine weile her, aber ich werde versuchen, meine ersten erfahrungen so zu schildern, wie sie sich auch zugetragen haben...vielleicht gaukelt mir meine fantasie auch nur noch vor, wie traumhaft und atemberaubend sie war, aber eins ist sicher...ich werde das was mit ihr passierte nie wieder vergessen...

 

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dionysos86
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Emily - Geschichte einer Sklavin im 22. Jahrhundert - Prolog

 

Lieber Leser,

hier ist gerade eine Baustelle und entsteht eine überarbeitete Geschichte. Und bald eine fortgesetzte...

Alles Liebe,

klein-röschen

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Prolog – Die Auswahl

 

Müde ließ ich mich auf den Stuhl fallen. Die erste Schulstunde am Montagmorgen, ich hatte Geschichte, begann gerade. Eigentlich mochte ich das Fach gerne, aber ich war noch müde von der fast durchzechten Nacht. Irgendwie konnte ich mich nicht von meiner Lieblingsserie losreißen, die gerade in die 5. Staffel lief, und so wurde es fast halb 4, bis ich endlich ins Bett ging.

 

Lustlos schlug ich meinen Collegeblock auf und kritzelte das Datum auf ein freies Blatt. „23.11.2122“. Wow, so schnell konnte die Zeit vergehen. Nur noch bis zum März hatte ich Schule, dann würde ich endlich mein Abitur machen. Ich konnte es kaum erwarten. Dann würde ich ausziehen aus dem Erziehungshaus, mir eine kleine, gemütliche Wohnung nehmen und die örtliche Universität besuchen. Ich hätte es, trotz meines Geschlechtes, geschafft. Dachte ich.

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klein-röschen
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