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Vollkommen in Claudias Hand, Fortsetzung 2

<<< zur 1. Fortsetzung

 

I.

Eine viel zu lange Arbeitswoche fand mit dem Feierabend am Freitag endlich ihr Ende. Längst hatte sich meine Neugier auf das, was in den folgenden Stunden kommen könnte, auf das Äußerste gesteigert. Ich war total nervös und schon seit Stunden kaum mehr in der Lage, an etwas anderes zu denken.

Eine Woche zuvor hatte ich diese Wette verloren, die mir Claudia und Tina bei einem gemeinsamen Kaffeekränzchen aufgezwungen hatten. (Siehe „Vollkommen in Claudias Hand, Fortsetzung 1“).

Jetzt wartete ich also am Freitag Abend im Wohnzimmer meiner kleinen Wohnung auf Tina, die mich gegen 21.00 besuchen wollte, um ihre gewonnene Wette einzulösen.

Ich hatte diese Wohnung damals zur Überbrückung angemietet, bis meine Probezeit an meiner neuen Arbeitsstelle überstanden war.

II.

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The Fifty Humiliations Tour – Sabrina, die Moderatorin.

Lest im Exposé, wie die Moderatorin Sabrina Kleinschmidt anlässlich eines Interviews für 'Arte Kultur' den Künstler Victor Rughin kennenlernt, der den Zuschauern seine Kunst näher bringen möchte und diesem hoffnungslos verfällt. Im ersten Teil von Sabrina geht es darum, wie Victor Rughin, die schöne Moderatorin in seine dunkle Welt einführt.

[v. 1.01]

The Fifty Humiliations Tour – Sabrina, die Moderatorin.

 

(Teil Eins – Sabrinas Einführung in Rughins Welt)

 

Es gibt Situationen im Leben in denen man ganz genau weiß, dass man im Begriff ist einen schweren Fehler zu begehen aber sich leider ausser Stande sieht, diesen zu vermeiden. In dieser Situation befand sich Sabrina Kleinschmidt, als sie an die Tür des Hotelzimmers Victor Rughins klopfte.

Sie hatte Rughins ganz spezielle Aura bereits wahrgenommen, als man sie vor der Sendung einander vorgestellt hatte. Von diesem Mann ging etwas Mysteriöses und Ehrfurcht Gebietendes aus. So eine Aura musste auch der russische Mystiker Rasputin gehabt haben. Etwas in ihr drängte sie von Anfang an sich ihm unter zu ordnen. Es war als hätte er sie hypnotisiert – eher noch behext.

So war Sabrina ein leichtes Opfer für ihn geworden. Es war ihr nie in den Sinn gekommen sich seinem Zugriff zu verweigern. Zehn Uhr Abends im Hotel Excelsior, hieß Zehn Uhr Abends im Hotel Excelsior – Diskussion ausgeschlossen!

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Fang mich doch

Mit dieser Kurzgeschichte will ich etwas testen, etwas ausprobieren.
Wer will,darf gerne raten, was - ist aber nicht wichtig.
 wink Ach ja. Vorsicht: SOFT!

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


Klassentreffen sind Heuchlertreffen. Mein Auto – mein Haus – meine Familie. Wer hier nur die Hälfte aller Sprüche glaubt, glaubt immer noch bei Weitem zu viel. Und mit einigen der Heuchler war ich in der Schulzeit sogar befreundet. Warum ich auch hier bin, begreife ich selbst nicht – aber ich bin nun mal hier. Bereits nach der ersten halben Stunde ist meine Strategie klar: Auf den Ersten warten, der geht, als Zweiter unauffällig folgen. Hoffentlich wird es wie auf jeder „Feier“ irgendjemand plötzlich übel, oder irgendwer muss wegen eines Notfalls überraschend früher gehen. Jeder Grund ist mir willkommen, je früher, desto lieber.

Von zwei Dritteln der Anwesenden weiß ich nicht mal mehr die Namen. Es ist ja auch schon 15 Jahre her. Um Peinlichkeiten zu vermeiden, halte ich mich abseits, suche nicht das Gespräch. Genervt halte ich mich an meiner Cola fest und beobachte. „Wow“, denke ich mir, „nach nicht mal einer Stunde sind welche schon so betrunken, dass es den ersten Streit gibt.“ Innerlich jubiliere ich, freue mich über diesen Anlass, unbemerkt zu verschwinden. Beim Rausgehen höre ich meinen Namen. „Ben, Benjamin! Bist du’s?“ Irritiert drehe ich mich nochmal um. Eine Frau in meinem Alter, – ist ja logisch, bin ja auf einem Klassentreffen – adrett im sommerlichen Kleid, einen leichten Schal lässig um den Hals, winkt mir zu. „Ben?“ Einen ganz wichtigen Pluspunkt hat sie schon: Sie nennt mich nicht Benny! Ich hasse das.

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Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 14: Pädagogik

<<< zum Teil 13

 

Teil 14: Pädagogik

 

Die 'Nacht' war hart gewesen, für das Schweinchen. Nachdem sein Herr es so wütend verlassen hatte, hatte es einige Zeit gebraucht, um wieder auf den Boden zu kommen. Irgendwann hatte es sich ausgeweint und fühlte sich traurig, leer und verloren. Warum hatte es seine verdammte Klappe nicht halten können. So oft schon, war sein Mund schneller gewesen als sein Kopf, und so oft schon, hatte es deswegen Schwierigkeiten bekommen. Aber diese hier toppten alle. Es war so schön gewesen, sein Herz war genauso aufgegangen wie seine Votze. Es hatte sich so wohl gefühlt in der letzten halben Stunde mit seinem Herrn. Die Liebkosungen und das Interesse, das sein Herr für ihn gezeigt hatte, waren fast besser als der eigentliche Sex gewesen.

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Das abgelegene Dorf (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Das abgelegene Dorf (Teil 1)
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Das abgelegene Dorf (Teil 2)
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Das abgelegene Dorf (Teil 4)

 

Maria setzte sich. Sie hatte zwar eine Eisenkette um den Hals, die mit einem Ring an der Wand verbunden war. Aber die Kette war so lang, dass Maria genügend Bewegungsfreiheit hatte. Sie hockte sich auf den Boden und ruhte sich ein wenig aus. In erreichbarer Nähe standen auch Flaschen mit Mineralwasser, so dass sie ihren Durst löschen konnte. Zu essen brauchte sie nichts, sie hatte sowieso keinen Appetit.

Sie konnte nichts anderes machen als geduldig die Vorbereitungen der Dorfbewohner auf ihr Wochenfest zu beobachten. Als Attraktion hatte man einige Spielchen mit ihr vor, und dann sollte sie an einen der Dorfbewohner verlost werden, der sie dann ein paar Tage als persönliche Dienerin benutzen durfte. Richard Steiner hatte ihr schon einige Alternativen genannt, die auf sie warten könnten. Alles schien irgendwie mit körperlichen Züchtigungen zu tun zu haben. Eine Ausnahme bildeten die beiden ältlichen Schwestern, wenn es denn Schwestern waren. Jedenfalls waren sie wohl Lesben und hofften auf eine junge Gespielin. Das schien Maria im Moment noch das geringste Übel. Sie stand zwar nicht auf Sex mit Frauen, aber sie würde sich doch lieber lecken lassen als wieder ausgespeitscht zu werden.

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isidora
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Wie ich zum Hund wurde 10

<<< zu Teil 9

10 Ein weiterer Tag in der Hölle

 

Ich erwachte wie schon in den letzen zwei Wochen saß Miez auf dem Bock und schaute zu, wie ich wach wurde. Als ich Anstalten machte mich zu erheben, verließ sie sonst immer den Raum. Heute fühlte ich das irgendetwas nicht stimmte. Ich schaute mich um. Auf einem Hocker saß meine Herrin und hinter ihr stand Sabine.

"Die grundlegende Ausbildung haben wir jetzt abgeschlossen. Du kennst die grundlegenden Befehle und weist, wie du zu reagieren hast. Auch das Laufen kann sich langsam sehen lassen. Wie du jedoch bestimmt gemerkt hast, ist die Anatomie des Menschen nicht darauf ausgelegt, sich auf allen Viren fortzubewegen."

Ich nickte.

"Dieses Problem werden wir aber erst bei deiner 1.OP beheben können. Da sich dein Körper mittlerweile ganz auf flüssige Nahrung umgestellt hat, ist eine Fütterung durch den Mund eigentlich nicht mehr nötig. Von heute an bekommst du alles, was dein Körper braucht, allein durch die Einläufe. Sabine wird ihn dir gleich verpassen. Der darf dann eine Stunde einwirken. Danach gehe ich mit dir Gassi und dabei darfst du dich dann erleichtern."

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Das abgelegene Dorf (Teil 2)

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Das abgelegene Dorf (Teil 1)
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Das abgelegene Dorf (Teil 3)

 

Maria schämte sich. Sie hatte sich dazu hinreißen lassen, vor den Augen von wildfremden Leuten zu onanieren. Sie hatte sich hemmungslos einen abgewichst, ohne zu überlegen, was sie da eigentlich tat. Ihre sexuelle Lust und ihre Geilheit waren übermächtig gewesen. Jetzt, als ihre Gefühle sich langsam wieder ordneten, begann sie verschüchtert und unsicher, in die Gesichter der umstehenden Dorfbewohner zu blicken.

Die meisten kannte sie vom Sehen, als sie sich in den vergangenen Tagen frei in dem Dorf hatte bewegen können und sie noch nichts von ihrer Gefangenschaft geahnt hatte. Am auffälligsten war für sie das Ehepaar mit ihrer jungen Tochter, über die sich Maria schon mehrfach gewundert hatte. Sie schienen in ihrem Haus ganz abgeschieden zu leben, und Steiner hatte Maria den Kontakt mit der Tochter verboten. Warum nur?  Das Mädchen war sehr blass, offensichtlich kam sie nicht allzuoft in die Sonne. Und jetzt, wo Maria sie zum ersten Mal von Nahem sah, fiel ihr auf, dass kaum Ähnlichkeit zwischen Eltern und Tochter bestand. Eigentlich überhaupt keine Ähnlichkeit. Das Mädchen mochte vielleicht 20 Jahre alt sein, und Maria schätzte die Mutter allenfalls auf Anfang bis Mitte 30.

'Vielleicht', so kam es Maria in den Sinn, 'ist es nicht ihre leibliche Tochter. Vielleicht haben sie sie nur adoptiert.' Und noch etwas glaubte Maria zu erkennen: dieses rätselhafte Mädchen war die einzige der anwesenden Personen, die offensichtlich Mitleid mit ihr hatte.

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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 30

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Gebrandmarkt

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Lena: Lebenslänglich - 22. Teil: Vor den Karren gespannt

Lena, 1. Teil   -   Lena, 2. Teil   -   Lena, 3. Teil   -   Lena, 4. Teil   -   Lena, 5. Teil   -   Lena, 6. Teil   -   Lena, 7. Teil   -   Lena, 8. Teil   -   Lena, 9. Teil   -  Lena, 10. Teil  -  Lena, 11. Teil  Lena, 12. Teil  -  Lena, 13. Teil  -  Lena, 14. Teil  -  Lena, 15. Teil  -  Lena, 16. Teil  - Lena, 17. Teil  -  Lena, 18. Teil  -  Lena, 19. Teil  -  Lena, 20. Teil  .  Lena, 21. Teil

 

Jedes Mal, wenn die Wache kurz abgelenkt war, tippelte Samantha in der Schlange vor der Toilettengrube eine Reihe nach vorn. Lena wurde auf sie aufmerksam, als eine der Frauen hinter ihr sagte: „Hey, Miss America, was soll denn das werden? Kneif gefälligst deine weißen Arschbacken zusammen, du wartest, bis du an der Reihe bist!“

Samantha winkte unsicher, Lena winkte zurück. Eine Wache war durch das Gezeter aufmerksam geworden. Ihre rechte Hand ging an die zwei paar Fußeisen, die sie drohend über die Schulter gehängt hatte. In der linken hielt sie ihren Stock, mit dem sie jetzt auf den jungen Sträfling zeigte.

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Entführt und eingekerkert in Strumpfhosen Teil 7

<<< zu Teil 6

Teil 7

Nach einigen Tagen lassen die Schmerzen im Schritt langsam nach. Rasend schnell nähert sich das nächste Wochenende. Am Tag meiner Folterung werde ich zunächst wieder splitternackt zur Rasur geführt. Zurück in der Zelle mit blank rasiertem Körper reichen sie mir eine braune im Schritt und am Hintern offene Strumpfhose. Widerstandslos ziehe ich sie an und steige in die Pumps. Nach Anlegen der Ketten beginnt der bittere Gang zur Folterkammer.

Dort erwarten mich bereits meine zwei männlichen Peiniger. Voller Angst starre ich auf den Metallstuhl und den Pfahl, der sich bald in meinem After befinden wird. Er hat einen Durchmesser von rund 12 cm. Sie nehmen mir die Ketten ab und stellen mich vor das Foltergerät. Zunächst wird es auf die richtige Höhe eingestellt. Dann wird der Sitz höher gefahren. Jetzt muss ich einige Schritte vom Stuhl wegtreten, die Beine weit spreizen und den Oberkörper mit den Händen im Nacken waagerecht nach vorne beugen. Einer der Peiniger zieht Latexhandschuhe an und beginnt, mir den After mit einem Gleitgel einzureiben. Ich spüre, wie die Finger in den Anus gehen. Schließlich wird mir befohlen, den Stuhl zu besteigen.

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