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Letzte Station - Teil 4

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Letzte Station - Teil 5

 

Wehrlos zu sein. Auf dem Boden zu liegen. Einen fremden Mann in die Augen sehen zu müssen. Das war das eine.

Und das andere, das war die Pisse dieses Mannes zu trinken. Anfangs sträubte sich Tom, so gut es ging, versuchte er, so wenig Pisse wie möglich in seinen Mund rinnen zu lassen. Doch irgendwann bekam Tom Durst. Dann versuchte er, so gut es ging, am Schlauch zu nuckeln, sodass er Schlücke nehmen konnte. Der Geschmack von Urin war ihm bis dato fremd, und es war ein ekliger Geschmack: bitter, sauer, salzig, aber auf jeden Fall: Ungenießbar. Schwein ging es wohl genauso, mit zusammengekniffenen Augen trank auch er die Pisse des Gegenübers.

Es war komisch, aber sie schienen sich gut zu verstehen. Tom fühlte eine tiefe Verbindung zwischen ihm und dem Schwein. Er fand Männer absolut unattraktiv, aber sich so lange anzusehen, dasselbe Schicksal zu erleiden…er wollte ihn umarmen.

Tom’s Magen knurrte, er hatte Hunger. Was würde er wohl zu essen bekommen? Er dachte an Schweinsbraten, an leckere Steaks, an Spaghetti, und sein Magen knurrte und knurrte und knurrte…

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dogtom
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Meine Schwägerin - 3

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Meine Schwägerin - 1 + 2
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Meine Schwägerin - 4

 

Ich schaue auf die 3 Freundinnen und bleibe stehen "Bitte Nicole, verlangen Sie das nicht - ich gehöre Ihnen und werde gehorsam Ihren Arsch lecken, wann immer Sie es wünschen. Aber bitte nicht fremde " bevor ich weiterreden kann, bekomme ich einen Schlag mit einem Stock an die Backe "wer bin ich?" Ich schaue Nicole fragend an, da ich nicht kapiere was sie meint. "Waaas" stottere ich vor mich hin. "Wie heiße ich?" "Nicole" da trifft mich der nächste schlag, wobei sie mich noch zwischen die Beine tritt und mich so mit schmerzverzerrten Gesicht auf den Boden sinken lässt. "Dumme Sau, für dich bin ich noch immer deine Herrin Nicole - klar?" Mit schmerzverzerrtem Geischt sage ich "Ja, meine Herrin Nicole, bin eine dumme Sau.

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Jessica-DWT
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Das Internat - Die Therapie IV

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Das Internat - Die Therapie III
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Patrizia war unglaublich glücklich. Endlich hatte sie ihre Bestimmung gefunden und sie merkte, wie feucht sie schon wieder wurde, weil sie ihre Herrin Lust verschaffen durfte und von ihr bestimmt wurde.

„Meine Herrin, Frau Doktor,…darf ich etwas sagen?“ „Du bist ja schon dabei, Hure.“

„Ihr habt mich gefickt, wie ich noch niemals gefickt worden bin und ich möchte Euch wirklich mit meiner Zunge dafür danken!“

Marietta war etwas überrascht, Patrizia so leicht als Sklavin zu bekommen, aber wiederrum auch nicht. Dafür war sie eine zu gute Psychologin, um nicht zu wissen, wie „frau“ manipuliert. Und,…sie hatte schon auf der Party die Eingebung, dass Patrizia höchst devot veranlagt ist.

„Gut, genug geredet. Leck mir jetzt die Füße und dann verschaff mir mit dem Mund nochmals Entspannung. Dafür bist du Hure schließlich auf der Welt. Ich werde überlegen, was ich mit dir anstelle und wo du in Zukunft leben wirst. So, genug an meinen Zehen gelutscht und nun komm brav zwischen meine Schenkel.“

Dann spreizte Marietta ihre Beine weit und ließ sich von Patrizia zum nächsten Höhepunkt lecken.

 

 

Die Ernüchterung

 

Patrizia durfte nach der Therapiestunde nach Hause gehen und sollte bis nächsten Samstag darüber nachdenken, ob sie wirklich als Sklavin den Dienst bei Marietta antreten wollte.

Sie war hin und her gerissen, über das was sie gerade erlebt hat. Sie hatte sich wirklich vor Frau Doktor gewichst, sich von ihr durchficken lassen und ihr die Möse geleckt. Das war das aufregendste und geilste, was sie bis jetzt in ihrem Sexualleben erlebt hatte.

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Natur69
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Meine Schwägerin - 1 + 2

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Meine Schwägerin - 3

 

1.

Wieder steht ein langweiliger Sonntag mit einem Familientreffen an. Einziger Lichtblick ist, dass meine Schwägerin Moni mit ihrer 18-jährigen Tochter Nicole dabei sein wird. Alleine beim Gedanken daran wird es mir eng, da Monis Arsch mich seit fast 28 Jahren – so lange kenne ich sie jetzt schon – angezogen hat. Zum Glück ist es meiner Frau Maria noch nie aufgefallen, aber bei jeder Gelegenheit starre ich auf ihn, auch wenn sie im Laufe der Jahre zugenommen hat – aus dem Knackarsch wurde ein voller leckerer Arsch.

 

Endlich ist es soweit, wir treffen uns bei der Schwiegermutter und mein Blick ist auf Monis Arsch bei jeder Gelegenheit gerichtet. Ich spüre wie meine Eichel feucht wird beim Gedanken, diese Arschbacken zu küssen und diese leckere Rosette zu lecken. Nach einiger Zeit halt ich es nicht mehr aus – ich gehe auf die Toilette, um mir Erleichterung zu verschaffen. Während sich meine Hand vor- und zurückschiebt, sehe ich diesen Prachtarsch vor Augen und meine Zunge leckt in Gedanken zärtlich die Arschrosette.

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Jessica-DWT
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Haus der Sklavinnen 7 - Strafe muss sein

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Haus der Sklavinnen 1
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Haus der Sklavinnen 6 - Frühstück
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Haus der Sklavinnen 8 - erste Annäherung

 

 

Es wurde eine sehr lange Nachmittag. Vladimir hatte gemeint, es würde drei oder vier Stunden dauern, bis Bianca wieder wach würde. Ich hatte mich aber fest vorgenommen frühestens um 18.00 Uhr zu ihr zu gehen. Ich konnte mich aber auf nichts konzentrieren. Daher wurde es wieder Fernsehen ohne Ende: Eisbär, Affe & Co. dann Brisant und zwischendurch sogar Richter Hold. Es ist hart, die Zeit so zu vertreiben. Aber was sein muss, muss sein.

Kurz nach sechs bin ich dann zu Bianca runter. Sie saß auf dem Boden hinter der Gittertür. Sie war wach, blieb aber still sitzen, als ich ins Wohnzimmer rein kam. Ich habe mir etwa einen Meter vor der Gittertür gestellt und sie angesehen.

"Hallo Bianca, schon wieder wach?"

Keine Antwort.

"Ich muss Dir leider sagen, ich bin von Dir sehr enttäuscht. Ich habe eine Menge Geld für Dich ausgegeben und dann versuchst Du einfach ohne Erlaubnis abzuhauen. So geht das wirklich nicht. Ich weis nicht, ob Du Dir das bewusst bist, aber das war wirklich ein riesen Fehler von Dir."

Ich starrte sie an und wartete eine Weile. Es kam aber immer noch keine Antwort.

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Major
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Letzte Station - Teil 3

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Letzte Station - Teil 1
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Letzte Station - Teil 2
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Letzte Station - Teil 4

 

Bevor wir wissen, wie die Geschichte weitergeht, sollten wir vielleicht einmal etwas über Toms Kammergenossen erfahren. Wie war er in diese missliche Situation geraten?


„Alles klar, links und dann die zweite Tür…ich dürfte in 5 Minuten bei Ihnen sein.“

Es war ein Auftrag wie jeder andere. Jochen bekam den Auftrag, dass er in einer neu renovierten Wohnung einige Kabel verlegen sollte. Die eine Steckdose weiter links, die eine Lampe weiter rechts. Ein Kunde hatte ihm abgesagt, so konnte er diesen Auftrag doch noch heute erledigen, dann war Feierabend.

Auf dem Weg zu der Wohnung fuhr Jochen an einem Restaurant vorbei, er kannte es nur zu gut. Seine Ex-Frau und er hatten dort oft gegessen. Ihm kamen einige Gedanken von früher, wie sie sich kennengelernt haben, wie sie zusammen in den Urlaub gefahren sind, die eine oder andere Streiterei,…er musste schmunzeln. Die Zeit nach der Trennung war sehr hart für ihn, aber er konnte es seiner Frau schlussendlich nicht verübeln. Er ging oft zu grob mit ihr um, das gestand er sich ein. Die Trennung war nun zwei Jahre her, dennoch tat es ihm weh. Er bereute es oft, er wollte sie zurückhaben. Mit Frauen lief nichts mehr, generell hatte er kein großes Interesse an Sex. Er glaubte nicht mehr daran, noch eine Frau kennenzulernen, er versuchte lieber, seine Ex-Frau zurückzugewinnen. Und er war auch sehr kurz davor…er wusste, es dauerte nicht mehr lange, und sie würden wieder zusammenziehen. Er fühlte sich zum ersten mal wieder gut.

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dogtom
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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 2

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Was Gretel heute zustoßen könnte Teil 3

 

Hier auf mehrfachen Wunsch der zweite Teil zu Gretel 

 

  „Gretel, steh endlich auf, du musst zur Schule“, stürmte die Mutter in das Zimmer mit den schwarz gestrichenen Möbeln, die ursprünglich rosa gewesen waren, und riss die Decke vom Bett.

   „Nur fünf Minuten noch“, murmelte das Mädchen und angelte nach der Decke.

   „Das hatten wir schon vor zehn Minuten“, moserte die Mutter und ging dann hin, um das Fenster weit aufzureißen.

   „Das zieht!“, protestierte Gretel, schwang dann aber die Füße aus dem Bett und saß mit in den Händen abgestütztem Kopf, den Ellenbogen auf den Knien kraftlos auf der Bettkante.

   Kommentarlos rauschte die Mutter aus dem Zimmer und ließ die Türe offen.

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Vertriebene
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Der Kreis / Die alte Fabrik und der Schweizer-4

 

Eine weitere Episode aus dem Leben von „Sabslut“ und dem Wirken einer Gesellschaft, die sich „der Kreis“ nannte.

Die erzählte Geschichte ist wahr und hat sich so zugetragen, Namen und manchmal Orte und Zeitpunkte wurden z.T. verändert um niemanden zu brüskieren.

 

„Es ist die Lust, die uns antreibt, Dinge zu tun, die lustlose Menschen niemals tun würden. Es ist die Lust, die Kunst, Genuss und Erleben schafft.“

„Carlos“, im November 2001

 

Teil 4

 

Das schöne, schwarzhaarige Mädchen tritt wieder neben mich, sie schaut mir in die Augen. Sie riecht gut. Das Mädchen öffnet die Schließen der Träger meines Kleides, dann die restlichen Knöpfe, klappt es auf und sieht an meinem Körper hinab.

Als ihre Augen wieder meine treffen sagt sie leise, mit ihrer rauchigen Stimme:

„Viel Spaß, Baby.“

Dann tritt sie einen Schritt zurück und zieht mein Kleid  von meinem Körper.

Nun bin ich vollständig nackt, ich registriere wie sich die Männer auf den Sesseln vorbeugen um einen besseren Blick zu haben, spüre ihre gierigen Blicke fast auf meinem Körper.

 

Ich hebe das Kinn, versuche so stolz als irgend möglich zu auszusehen, nichts von der Angst in meiner Magengrube merken zu lassen, aber auch nichts von der Erregung und der Hitze in meinem Unterleib.

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Sabslut
5.311302
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Marlene

Hallo Zirkellianer, nun hab ich mich auch mal an einer Geschichte versucht. Und zwar an einer Non-Con-Story.

Ich gebe zu, dass ich am Ende keine Lust zum Korrekturlesen hatte. Daher bitte ich darum Schreibfehler nicht allzu strng zu bewerten.

Tja, Marlene und Walter waren nun seit acht Monaten verheiratet, aber so hatte sie sich die Ehe nicht vorgestellt. Dabei hatte alles so schön begonnen. Walter war der perfekte Gentleman und schien keinerlei Probleme mit ihrer selbständigen, selbstbewussten Art zu haben. Er wurde ihr von ihrer Tante, bei der Marlene aufwuchs nachdem ihre Eltern bei einem Schiffsunglück ums Leben kamen, vorgestellt. Und ihre Tante drängte Marlene bereits seit einiger Zeit, dass es nun, da sie ja inzwischen 22 Jahre alt sei, allerhöchste Zeit sei, endlich zu heiraten.

Gemeinsam mit Walter besuchte sie Aufführungen von Josephine Baker, feierten nächtelang ausgelassen beim Sechstagerennen. Es war wunderbar. Und Marlene freute sich darüber, ihrer Tante den Herzenswunsch mit dem anscheinend richtigen Mann erfüllen zu können. Es gehörte sich einfach nicht, für eine vermögende Frau wie sie es war, allein zu bleiben.

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wild5000
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Letzte Station - Teil 2

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Letzte Station - Teil 1
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Letzte Station - Teil 3

 

Auf die guten Reaktionen zur ersten Geschichte, habe ich beschlossen, weiterzuschreiben.

Es handelt sich hierbei und meine ersten Geschichten, und ich hoffe, auch weiterhin, trotz meines Anfängerdaseins, euch eine Freude zu bereiten.

Sämtliche Handlungen frei erfunden, realitätsfremd und nur in Gedanken - und das ist auch gut so. Viel Spaß in euren Fantasien.


Die Zeit verging – oder blieb sie stehen? Tom konnte nicht mehr zwischen Minuten und Stunden unterscheiden. Lag er hier nun schon seit Stunden oder Tagen? Er „bewegte“ sich immer zwischen Schlaf und Bewusstsein. Er dachte viel nach – am meisten, wie er sich nur aus dieser Lage befreien könnte. Er zerrte an den Fesseln, er versuchte das Klebeband durch Gesichtsbewegungen loszuwerden, doch nichts half. Er heulte viel. Wo war er da nur reingeraten? Was wollte dieser Mike von ihm? Sollte er bald sterben, oder standen ihm endlose Schmerzen bevor? Wird ihn jemand suchen? Wird er gefunden?

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dogtom
5.13
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (26 Bewertungen)
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