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Wie ich zum Baby Melanie wurde (Teil3)

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Wie ich zum Baby Melanie wurde (Teil4)

 

„Ich weiß nicht womit ich eigentlich Anfangen soll, alles ist mir ehrlich gerade etwas peinlich. Zumal ich dich noch nicht lange Kenne und dich auch nicht vergraulen will. Zumal ich mich in dich verliebt habe.“ so fing Marc seine Beichte an. Ich schaute ihn an und sagte: „Ich denke wir sollten mit offen Karten spielen und wenn wir eine Beziehung haben wollen, sollten wir uns Vertrauen.“ Zumal mir in den letzten Tagen klar geworden ist, das ich mich auch in Marc verliebt hatte. Immer wenn ich ihn sehe bekam ich Flugzeuge im Bauch und wenn er nicht da war vermisste ich ihn.

„Wo soll ich den eigentlich dabei jetzt Anfangen, du machst mir das alles nicht unbedingt leicht bei? Ich denke ich sollte dir schon die Wahrheit sagen, auch wenn du dann vielleicht arg geschockt bist und mich dann nicht mehr sehen willst. Ich habe gewisse Vorlieben, die schon recht außergewöhnlich sind, vielleicht hängt das auch mit meinen Job zusammen oder ich habe mir den Job nach meinen Vorlieben gesucht. Da denke ich das der Apfel nicht weit vom Stamm fällt und mein Vater hat mich irgendwann drauf gebracht. Aber zuerst muss ich dir gestehen das deine letzten kleinen Unfälle im Treppenhaus nicht ganz ungeplant waren. Ich habe dir was in den Kaffee getan was deinen Harndrang angeregt hat. Aber das hast du ja selbst gemerkt.“

Ich schluckte und mir wurde jetzt klar warum ich keine Chance hatte trocken in die Wohnung zu kommen. Ich fand das auf einer Art schon recht peinlich aber gleichzeitig auch geil, das mir mein Urin die Beine runtergelaufen ist. Wie soll ich jetzt reagieren? Ihm eine Ohrfeige geben oder ihm sagen das mir das auch gefallen hat. Ich schaute ihn an und grinste dabei leicht und sagte: „Das ist doch bestimmt nicht Alles, erzähle doch mal weiter.“

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Zofe-Svenja
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Metamorphose

"So, langsam fertig werden die Dame, wir schließen um zehn", sagt der Hausmeister im tannburger Dialekt. Um zehn will er schließen, weil Tannburg am Arsch der Welt liegt, und am Arsch der Welt geht niemand mehr nach der Tagesschau ins Fitnessstudio. Und ich bin immer noch hier, weil Gabi zu spät ist.

Dazu kurz: Gabi und ich sind seit zwei Wochen in Tannburg um einen Audit der tannburger Kreissparkasse abzuschließen, den ein Kollege aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste.

Gabi ist Trainee, und wir verstehen uns eigentlich recht gut; vielleicht sogar ein wenig besser als für gewöhnlich üblich; die Zentrale legt Wert auf Teambuilding zwei mal im Jahr.

Wenn wir beide nicht der Kreissparkasse in die Bücher blicken, sind wir beim Spinning im einzigen Fitnessstudio im Umkreis, Samstags in der einzigen Diskothek, vierzehn Kilometer Richtung Elmstätten.

Ich sage "wir" aber Gabi ist, wie gesagt, zu spät. Sie hat jemanden kennen gelernt mit dem sie "noch kurz was trinken" gegangen ist, um dann "pünktlich zur zweiten Spinning-Einheit" aufzutauchen. O2-Netz ist scheiße hier (wo nicht?), und ich weiß nicht, ob meine SMS angekommen sind, darum hänge ich noch eine Oberkörpereinheit dran. Viele Frauen glauben ja ...

"Noch fünf Minuten, dann ist hier Licht aus", legt der Hausmeister nach.

"Immer mit der Ruhe", sage ich übertrieben lässig, weil ich vermute, dass ihn das ärgert.

Also: Viele Frauen glauben ja, dass man als Frau vom Krafttraining übermäßiges Muskelvolumen bekäme. Was nicht stimmt, und höchstwahrscheinich ohnehin nur rechtfertigen soll, das bisschen Powackeln auf dem Ellipsentrainer als ausreichend anzusehen. Ohne mich, Mädels, hier liegt eine Kriegerin auf der Hantelbank!

Der versifften Hantelbank aus den achtziger Jahren des letzten Jahrtausends wohlgemerkt, eine von der Sorte, die die Langhantel zwischen zwei Schienen auf- und abgleiten lässt -- damit erstens: die Hantel nicht über den Kopf oder zum Bauch hin wegkippen kann, und zweitens: all die kleinen Muskeln, die die Hantel normalerweise stabilisieren sollen, verkümmern.

Nichtsdestotrotz, es fühlt sich gut an, auf dem Rücken zu liegen, und mit brennenden Armen das Gewicht ein ums andere Mal hochzustemmen, ein halbes Kilo mehr als mittwochs.

In solchen Momenten vergesse ich alles um mich herum, bin mit mir und meinem Körper im Einklang, die perfekte Symbiose von Frau und Eisen.

Stoß! (und atmen), Stoß! (und atmen), Stoß! (hfff), Stoß (hfffff), Pause.

Stoß! Pause.

hffff ... hfffff ... Nein! hffffffff ... Muskelversagen. Ziel der Übung, eigentlich: Volle Power bis zum Muskelversagen, dann Ablegen der Hantel auf die dafür vorgesehene Gabel mit Unterstützung eines Trainingspartners oder einer Trainingspartnerin (Gabi, du unzuverlässige kleine Fotze!), dann neunzig Sekunden ausruhen bis zum nächsten Satz.

Ich empfinde Ärger, das gibt mir neue Kraft.

hnnnngh ... hnnngh ...

Ich krieg die verfickte Hantel nicht mehr hoch.

Plötzlich ist es still. Erst jetzt realisiere ich, dass in den letzten Minuten jemand (der Hausmeister) im Eingangsbereich Staub gesaugt hat.

Das Licht im Eingangsbereich geht aus.

"So, die Dame, Schluß für heute!", sagt der Hausmeister, kommt in den Kraftraum und legt die Hand auf den Lichtschalter. So bleibt er stehen und sieht zu mir rüber.

Gott, wär das jetzt peinlich, wenn ich die Hantel nicht -- ablegen und über den Bauch rollen ist keine Option, weil das Scheißding ja in den Schienen steckt -- wenn ich die Hantel jetzt nicht hochkriegen ...

hmmmmff ... hmmmmmmmfff ...

Der Hausmeister ist ein durch und durch durchschnittlicher Mann. Mittleres Alter. Mittlerer Körperbau. Nicht attraktiv und nicht hässlich. Ich könnte ihn umbringen.

"Schwierigkeiten?"

Ich könnte ihm die Gurgel aufbeißen!

"Jetzt hilf mir schon!", presse ich zwischen den Zähnen hervor. Ich spüre, wie das Blut in mein Gesicht pumpt.

Der Hauch eines Lächelns stiehlt sich auf seinen Mund. Er schaltet das Licht aus.

"Mach das Scheißlicht wieder an und hilf mir hier raus!" fahre ich ihn an.

Regungslos steht er im grünen Licht der beiden "Notausgang"-Schilder.

"Mach schon!"

Endlich kommt er auf mich zu. Er umrundet die Hantelbank und verschwindet kurz aus meinem Blickfeld. Dann höre ich ein hässliches Schleifgeräusch und sehe aus dem Augenwinkel, wie er mit einiger Anstrengung einen zweite Hantelbank an die meine heranzieht. Er nimmt rittlings darauf Platz.

"Ich habe mich nie richtig motivieren können, zum Sport", sagt er, als ob nichts wäre.

Ich fixiere Ihn voller Hass.

"Aber ich war eigentlich immer ganz gut darin, andere zu motivieren", sagt er. Und fasst mir in den Schritt.

"Heeeeeeeeeey!" Eine rote Sonne explodiert hinter meinen Augen. Ich presse meine verschwitzten Schenkel zusammen, reiße die Knie hoch und versuche, mich wegzudrehen. Eine zweite Hand langt mir von hinten zwischen die Beine.

Hantel hoch! Zentimeter um Zentimeter hebt sich das verfickte Stück (ein halbes Kilo mehr als mittwochs!)

Meine Arme brennen und ich zittere am ganzen Körper. Noch zehn Zentimeter. Noch fünf!

Er zieht an meinem Höschen, spannt es mir zwischen die Schamlippen, und ich bin so perplex, dass ich die Hantel fallen lasse.

Die Stange prallt auf meinen Brustkorb, und ich sehe Sterne, und frau Dubic, die kroatische Leichtathletiklehrerin aus der fünften Klasse, fährt mich an, weil ich beim Seilklettern ganz oben locker gelassen ("dumme Göre!") und mir die Hände verbrannt habe, und dabei weiß sie gar nicht, dass ich eben meinen ersten Orgasmus hatte, nicht einmal ich weiß das in diesem Moment, und ich bin wieder da, und der Hausmeister

Reibt.

Mir.

Meine.

Scham.

"Nicht schlecht für's erste Mal" stellt er fest, und ich brauche unendlich lange, unendlich empörte Sekunden, bis ich verstehe, dass er meinen missglückten Versuch meint, mich von der verfickten Hantel zu befreien.

"Regina Sammer", liest er von meinem Personalausweis ab. Irgendwie ist er an meinen Personalausweis gekommen; irgendwie ist das Licht wieder an.

"Als Regina Sammer eines Abends aus unruhigen Träumen erwachte, fand sie sich auf ihrer Bank zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt", deklamier er.

Ich will ihm einfach nur Schmerzen zufügen. Ihm weh tun. Richtig weh. Beißen. Treten.

Ich kann meine Beine nicht bewegen! Ich sehe nicht wie, aber meine Fußgelenke sind an die Beine der Hantelbank gefesselt.

Kratzen. Schlagen.

Meine Handgelenke sind mit echt breiten Kabelbindern an die Hantelstange gefesselt.

Schreien.

Er wartet geduldig.

"Nicht hier draußen", sagt er nur, als ich heiser eine Atempause einlege. Das Fitnessstudio liegt in Tannburgs lächerlich kleinem Industriegebiet, sicher einen Kilometer vom nächsten Wohnhaus entfernt, und ich sehe ein, dass er recht hat.

"Ich sag dir was", fährt er ungerührt fort, "wenn du die Hantel hochkriegst, mach ich dich los."

Da ist sie wieder, die rote Sonne Wut. Und meine Muskeln hatten Zeit, sich auszuruhen. Ich reiße die Hantel hoch. Problemlos. Ablegen auf die Gabel.

Er lächelt mitleidig und legt einen Zeigefinger an die Hantelstange: "jetzt nur noch ablegen ..."

Hoch war kein Problem. Die Hantel nun Richtung Kopfende auf die Gabel zu legen ist gegen den Druck seines Fingers unmöglich. Volle Power! Kriegerin!

Ich war mal der Meinung, ich wisse, was Frustration sei. Jetzt sehe ich ein, dass ich keine Ahnung hatte.

Irgendwann gebe ich auf. Schaffe es gerade noch, das Gewicht kontrolliert abzulegen.

"Erstaunlich, wozu ein einzelner Finger fähig ist", höhnt er, und hält ihn mir vor die Nase. Ich versuche danach zu schnappen, aber er ist schneller, legt mir den Finger auf den Bauch. Zieht ihn, ausgehend vom Nabel, langsam abwärts. Schiebt ihn mir unter den Gummi meines Höschens (Odlo Evolution Panty X-Light, vierunddreißig fünfundneunzig, fällt mir völlig unpassend dazu ein, während er den Gummi langsam nach unten zieht. Schweißperlen verdampfen auf meinem Venushügel.

"Ab und zu findet man in einem der Spinde eines unserer Stammkunden die eine oder andere Spritze", erklärt er leise, als würde er in kleiner Runde vor einem gebannten Publikum sprechen.

"Ab und zu hört man unsere Stammkunden auch miteinander reden, nach dem gemeinsamen Duschen. Soll alles Mögliche anstellen mit der Libido, das Zeug."

Pause.

"Und ab und zu kommt es vor, dass auch mal die eine oder andere Spritze aus dem einen oder anderen Spind verlustig geht."

Er hält eine leere Spritze hoch. Der rostfreie Stahl der Nadel glänzt kalt im Licht der Neonröhren. Oh Gott! Daher der stumpfe Schmerz in meiner rechten Pobacke!

"Keine Ahnung, was das Zeug mit Frauen anstellt. Aber vielleicht ist es auch einfacher, wenn du dem Pferdetestosteron die Schuld daran geben kannst, dass du so geil bist."

Sein Finger fährt in meine Spalte, und ich versuche verzweifelt, meinem impulsiven Stöhnen einen wütenden Ausklang zu geben.

Er lächelt.

Nein, ich denke jetzt nicht an die Träume, die ich in den Wochen nach dem denkwürdigen Ereignis im Leichtathletikunterricht hatte. Nicht an die Träume, in denen ein grob gedrehtes Kletterseil und Frau Dubic, die kroatische Leichtathletiklehrerin, zentrale Rollen innehatten ("dumme Göre!")

Nein, dass ich feucht werde, dass meine Spalte eine glitzernde Schicht Honig um seinen Finger legt, liegt nicht daran, dass mich das anmacht.

Ein zweiter Finger (aaah!) gesellt sich zum ersten.

Er sieht mich an und lächelt. Ich wende mich ab.

"Kann natürlich auch sein, dass ich dir gar nichts gespritzt habe. Dass Du so verdreht bist, dass Du auf sowas abfährst.

Mir wird heiß und mir wird kalt.

"Sieh mich an!"

Ich kann mir nicht erklären warum, aber mein Kopf wendet sich langsam wieder auf ihn zu. Mein Gesicht glüht, ich spüre jeden Pulsschlag in den Wangen, auf der Stirn. Rote Sonne Scham.

"Versaute Schlampe", sagt er leise, schiebt mein Oberteil (Nike Women Shirt Top Team Race Airborne, vierundzwanzig neunundneunzig, verdammtnochmal) hoch, nimmt meinen Nippel (aaah!) zwischen Daumen und Zeigefinger, und kneift (aaaah!) zu.

Am liebsten würde ich versinken, mich auflösen, im Boden versickern. Meine Verräterische Spalte ist so feucht, dass ich meinen eigenen Geruch wahrnehme.

Wieder und wieder reibt er über meinen Kitzler, kneift meinen Kitzler (ich hasse das! -- Natürlich Regina, natürlich hasst du das, was immer dir hilft, dumme Göre!), und plötzlich ist ein Finger an meinem Po.

"Nein, bitte nicht!", presse ich hervor.

"Bettel drum."

"Bitte nicht!"

"Bitte nicht was?"

"Bitte nicht da rein ..."

"Bitte was?"

"..."

"Bitte was?"

"Bitte steck' mir den Finger da rein ..."

"Wo rein?"

"..."

"Wo rein?"

"In meinen Po ..."

"Nochmal."

"Bitte steck' mir den Finger in meinen Po ..."

"Nochmal."

"Steck' mir den Finger in den Po!"

Er spielt an meinem Poloch.

"Bitte ..."

"Sieh mich an!"

Ich hasse das. Ich hasse, dass ich mich nicht abwenden, mich nicht verstecken kann.

"Sieh mich an!" er drückt seine Fingerkuppe (aaah!) leicht gegen meinen Ringmuskel.

Rote Sonne Scham. Ich sehe ihn an, und sein Finger dringt in mich, füllt mein Poloch aus.

Zweiter Finger (Nein. Nein. Ja. Ja!).

Er bewegt die Finger, so als würde er versuchen, in einen zu engen Handschuh zu schlüpfen.

Ich bin sein Handschuh, erkennt ein Teil von mir. Sein Gebrauchsgegenstand. Warum (aaah!) ... warum fühlt sich das so gut (aaah!), verfickt, warum fühlt sich das so gut an?

Mein Ganzer Körper ist eine einzige erogene Zone, ich bäume mich auf, drücke meine Hüften gegen seine Hand, versuche, ihn tiefer in mir zu spüren.

Er zieht seine Hand zurück.

"Bitte ...", beginne ich, da sehe ich, dass er Richtung Tür sieht. Ich folge seinem Blick. In der Tür steht Gabi.

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wasabi
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Ein Kapitel der O. Teil 1 - Vorspiel

 

( 1 )  Vorspiel 

 

 

Tom

 

Verträumt blicke ich in ein perfekt geschminktes Augenpaar.

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tomfab
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One day, Baby!

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Eines Tages, mein Liebling, eines Tages werde ich dir alles erzählen und danach, wenn alles gesagt ist, dann werde ich dich fragen!

Ja, dann kann ich es dir endlich erklären und du wirst erfahren, was ich vorhatte, an dem Tag, an dem ich dich zum ersten Mal gesehen habe, dort in dem Bistro, in dem wir auch jetzt noch so oft mit den verklärten Augen der ersten Stunde sitzen.

Damals hatte ich nur dumpf in mein Bier gestarrt.

An diesem schwärzesten Tag meines Lebens war mein Kopf voller dunkler Gedanken, weil ich nicht nur meine Arbeit, sondern auch noch meine gesamte Hoffnung verloren hatte, keinen Sinn, keine Perspektiven in meinem Leben mehr finden konnte und mich bereits aufgegeben hatte. Es wird mir schwerfallen, aber ich muss es dir irgendwann beichten, denn mein Ende war bereits greifbar, als du zufällig auf der anderen Seite der Theke standest und ich in deine Augen schauen konnte.

Nur ein flüchtiger Moment, eine einzelne Sekunde, die für mich ein halbes Leben war, dann ein kurzes Aufblitzen ganz hinten in meinem Unterbewusstsein, in dem bereits vergessenen Teil, und ich habe gewusst, dass ich gerettet war!

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Jo Phantasie
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Verschwunden in Ägypten 4

Zum ersten Teil : 
Verschwunden in Ägypten
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Verschwunden in Ägypten 3

 

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gor02
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Cafezauberei 1

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Cafezauberei 2

 

Ich wünsche euch viel Spaß bei meiner neuen Geschichte Cafezauberei, ich hoffe ich kann euch mitnehmen auf eine bunte Reise aus Lust, Schmerz, Magie und Sex.


 

Ich hasste diese rauen Wintertage. Es lag zwar kein Schnee aber der Wind ging durch und durch. Und gerade heute traf es mich besonderes, die Nacht war grausam gewesen!

Ich hatte Nachtdienst gehabt und ein Betrunkener nach dem anderen war durch die Bahnhofshalle getrampelt und hatte Unruhe gestiftet.

Man hat regelrecht gemerkt wie angenervt die Beamten jedes Mal waren wenn ich wieder durch das Funkgerät einen solchen Rumtreiber gemeldet habe.

Aber so ist eben mein Job. Ausgesucht habe ich ihn mir nicht, aber ich hatte keine Wahl. Eine neue Stadt, eine neue Wohnung und vor allem kein Geld.

Mein ehemaliger Chef im Reisebüro hatte mich mit den Worten entlassen, dass er sich einfach keine weitere Angestellte leisten könne. Und als dann auch noch mein Freund mich vor die Tür setzte, weil er eine andere gefunden hatte war das Chaos komplett.

Also hatte ich meine sieben Sachen genommen und war Hals über Kopf in diese Stadt gezogen.

Sie war hässlich, vermüllt und vor allem Laut, aber das hatten Großstädte so an sich und in der Großstadt konnten so Personen wie ich einfach im Nichts verschwinden.

Wohl der Grund wieso ich recht rasch einen Job fand, weil einfach die Menschen kamen und gingen im Minutenrythmus.

Also war ich nun angestellt bei der großen Deutschen Bahn, am Informationsstand als Reisebegleiterin.

Begleiten tat ich niemand, aber die ganzen Gestrandeten schickte ich jeden Tag von A nach B in der Hoffung, dass ein paar von Ihnen irgendwo ein Ziel finden würden.

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klein Lloydia
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Evas Karriere, oder Brutto ist nicht Netto

 

Eine Geschichte die das Leben schreibt. Teil 1 von 2

 

Sie schrickt zusammen. Um ein Haar hätte sie ihren kleinen Flitzer in den Gegenverkehr gesteuert.

Sie sollte sich besser auf ihr Ziel konzentrieren, die Zukunft, die vor ihr liegt;  die nächsten hundert Tage. Eva hat es ausgerechnet. Hundert Tage, dann sind sie ihre Schulden los, können beide endlich wieder, ohne Bangen vor dem was der nächste Tag bringt, in die Zukunft blicken. Beide, das sind sie, Eva Schön, und Jens, ihr Mann.

„Jetzt links abbiegen. Fahren sie in Am Gewerbepark. In hundert Meter haben Sie ihr Ziel erreicht!“

Nervös setzt sie den Blinker, konzentriert sich auf den um diese Zeit starken Gegenverkehr. Eine Lücke ausnutzend, steuert sie in die von ihrem Navi angegebene Richtung. Beiderseits der Straße nüchterne Industriehallen, einzelne Bürogebäude mit schmalen Grünstreifen, teuere Limousinen auf reservierten Parkplätzen. Hier gibt es keine kleinen Handwerksbetriebe, hier haben sich in den letzten Jahren erfolgreiche IT-Unternehmen, Kanzleien und Beraterfirmen angesiedelt. Bekannte Namen in der kleinen Stadt, einigen hatte sie geholfen ihre immensen Gewinne steueroptimiert anzulegen.

„Jetzt rechts abbiegen!“ Die immer freundliche, immer sachliche, durchaus angenehme Frauenstimme meldet sich wieder, navigiert sie zu ihrem Bestimmungsort.

Eva blickt zur rechten Seite. Eine grüne, gewiss drei Meter hohe, dichte Hecke verwehrt den Blick auf das dahinterliegende Gebäude. Sie lenkt ihren Wagen durch ein offenes Tor, lässt ihn langsam in das Gelände rollen. Ein nüchternes, zweistöckiges Bürogebäude, so scheint es ihr, zieht ihren Blick auf sich. Ein breiter, nobel wirkender Eingang, rechts und links gesäumt von großen Buchsbaumkugeln, alle akkurat gleich groß, gleich rund und gleich dunkelgrün. Etliche Meter vor der Tür beginnt ein roter Teppich, freundlich und einladend scheint ihr alles.

Suchend schweift ihr Blick, wo soll sie ihr Fahrzeug abstellen? Sie kennt lediglich die Adresse und die Uhrzeit, zu der sie sich einfinden soll. An einem Hinweisschild bleibt ihr Blick schließlich hängen.

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Schreiber
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Marla Teil 2

Zum ersten Teil : 
Marla, Teil 1

 

„Es ist immer wieder eine Augenweide, wie anmutig sich dein Gefolge bewegt“, sagte Peer van Mees, der entspannt zurückgelehnt in einem der weichen Sessel in Kura Zermalans Zimmerflucht an Bord der Sonnenstrahl saß.

Kermalan grinste.

„Gute Erziehung und gute Erziehungsmittel.“

„Ach?“

„Schon mal ein feines Nesselmieder getragen?“

„Bitte was?“

„Miederhosen und Oberteile, in die Nesselvlies eingelegt sind. Schön im Schritt, über der Brust und unter den Achseln. Bei jeder schnellen Bewegung oder wenn der Stoff gespannt oder gedrückt wird, drückt es Nesselhärchen durch das Vlies. Die Spitzen brechen ab, bohren sich in die Haut und das Nesselgift dringt ein. Brennt lange und heftig. Da kommt die Anmut ganz von alleine.“

Zermalan öffnete das Cremedöschen, das ihm van Mees mitgebracht hatteund schnupperte mißtrauisch daran. Hinter dem Besucher stand eine von Zermalans Gespielinnen, die von Kopf bis Fuß mit permanenter Körperfarbe in der Art eines Leopardenfells bemalt war und deren Outfit von einem künstlichen Leopardenschwanz vervollständigt wurde, den sie an einem Buttplug trug. Sie massierte van Mees' Nackenbereich mit Ausdauer und gekonntem Griff.

"Riecht nach garnichts", stellte Zermalan fest und betrachtete den weißlichen Inhalt des Döschens.

"Soll es auch nicht", erwiderte van Mees. "Geruchlos und geschmacksneutral. Wäre sonst auch schwierig, es irgendwo unterzurühren, ohne daß es auffällt."

"Hat auch definitiv Wirkung?"

"Absoluter Hammer. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Wirkt nach wenigen Minuten und macht aus der sprödesten und abweisendsten Frau für Stunden ein gieriges Tier, das nicht zu halten ist."

"Das wäre das erste Mittel in dieser Art. Männer sind ja so einfach, für die gabs ja schon immer Mittelchen, aber die haben bei Frauen regelmässig versagt."

"Ich lasse Dir diese Dose da zum testen. Aber lass Dir nicht zuviel Zeit, es gibt noch andere Interessenten, die das nur zu gerne vermarkten würden."

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Pandorus
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Vom braven Mädchen zur Sub - Unvergessliche Erlebnisse (4. Teil)

 

Nach dem ich auf der privaten Pfingstparty schon hinreichend gefickt wurde und jetzt reitend auf Sven saß, trat nun Nils hinter mich. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass sein Glied längst wieder hart und steif war, als seine Hände mich von hinten leicht umarmten. Mein Becken auf Sven kreisend, der nun meine Pobacken auseinander zog ahnte ich was mir nun bevor stand. Nur ein Wort schoss durch meinen Kopf; Sandwich! Eng zwischen den beiden Männern merkte ich die Blicke der anderen Gäste, als Nils langsam seinen Schwanz zwischen meinen Backen entlang bewegte und ihn ansetzte. Einmal konnte ich noch tief Luft holen, als ich den zunehmenden Druck spürte. Meine Augen dürften in diesem Moment erregt gefunkelt haben, auch wenn ich zunächst nur einen Dehnungsschmerz wahr nahm. Doch dann erlebte ich etwas, wovon ich oft geträumt hatte: Zwei Schwänze gleichzeitig in mir, die mich von beiden Seiten nahmen. Und wie sie mich nahmen! Von unten drückte Sven wieder und wieder sein Becken gegen mich, dass sein Schwanz tief in meiner Pussy blieb und von hinten fickte Nils meinen Arsch mit jeder Bewegung schneller und tiefer. Doch damit nicht genug; einen meiner lustvollen Schreie nutzte nun Patrick, der sich auf das Sofa gestellt hatte, um mir nun seinen Schwanz auch noch in meinen Mund zu drücken. So bekam der Begriff „Aller guten Dinge sind drei“ mal eine ganz neue und ziemlich geile Bedeutung. So vergingen die Minuten erfüllt von dem Schnaufen der drei Männer, den klatschenden und schmatzenden Geräuschen sowie meinem Stöhnen und Schreien. Waren es fünf Minuten, zehn Minuten oder 20 Minuten? Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, während ich so regelrecht benutzt wurde, bevor Sven sein Sperma als erster entlud und ein weiteres Mal meine Pussy mit Sperma füllte. Schwitzend und keuchend bahnte sich auch mein insgesamt dritter Höhepunkt an diesem Abend an, der Sekunden später einsetzte. Irgendwann zwischen dem Moment als Nils in meinem Arsch kam und bevor Patrick quer über meinem Gesicht abspritzte. Wie benebelt sah ich Nadine grinsend auf ihrem Sessel sitzend, vernahm ein Lob von Daniela und spürte einen klatschenden Schlag auf meiner linken Pobacke, den mir Alexandra gab.

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Shari90
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 9 (Ende)

 

Mit dem vorliegenden Kapitel endet dieses Fetisch-Märchen, auch wenn Elenas Reise natürlich weitergeht. Wie genau sich das „and they lived happily ever after“ gestaltet, sei der (schmutzigen) Phantasie der LeserInnen überlassen...

Angekommen

Gemeinsam machten sie sich daran, Elena in eine hilf- und wehrlose Gefangene zu verwandeln. Zuerst befestigten sie eine kurze Kette am hinteren Ring ihres Halsreifs, die sie entlang ihres Rückgrats herabhängen ließen. Als Nächstes wurden Elenas Hände langsam und vorsichtig hinter ihrem Rücken nach oben, hoch zwischen ihre Schulterblätter gezwungen und dabei auch noch verdreht, so dass ihre Handflächen nach außen zeigten und die Handrücken aneinander lagen. Dann wurden Ihre Unterarme fester und fester gegeneinander gepresst, was dafür sorgte, das sich ihre Handgelenke mit den Stahlmanschetten Zentimeter um Zentimeter weiter nach oben, in die Nähe des untersten Glieds der von ihrem Halsband baumelnden Kette schoben. Unerbittlich wendete Viktor immer mehr Kraft auf, bis Elena auf einmal hörbar aufstöhnte und sich auf die Zehenspitzen stellte, um der schmerzhaften Überdehnung ihrer Arme zu entkommen.

„Jetzt!“, befahl Viktor knapp und während er den Druck auf ihre Unterarme leicht verstärkte, schloss Greg schnell ihre Manschetten zusammen und befestigte sie mit dem selben Vorhängeschloss zugleich auch noch an der herabhängenden Kette.

Als Viktor sie losließ, überprüfte Elena reflexartig die Wirksamkeit ihrer Fesseln. Sie brauchte nicht lange, um den noch verbliebenen Bewegungsspielraum ihrer Arme zu bestimmen: da war keiner. Ihre Finger zuckten hilflos in der Luft, während sie versuchte, sich irgendwie an die strenge Fesselung zu gewöhnen, die sogar ihren gelenkigen Körper forderte. Aber Viktor war offenbar noch nicht zufrieden. Er hielt ihre Daumen fest und verband die an ihnen angebrachten Ringe ebenfalls miteinander und mit der Kette.

„Gar nicht mal so schlecht... für den Anfang. Mit ein wenig mehr Training werden wir noch eine akzeptable 'Reverse Prayer' Fesselung hinkriegen.“

Da ihr die Antwort vermutlich nicht gefallen würde, verkniff sich Elena klugerweise die Frage, wie „eine akzeptable 'Reverse Prayer' Fesselung“ seiner Meinung nach auszusehen hätte, und begnügte sich stattdessen mit einem empörten Schnauben. Viktor tätschelte ihr gönnerhaft die Schulter.

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absolutist
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