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Einfache Geschichte 2.Teil Abschnitt 2 von 2

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Einfache Geschichte - 3. Teil

 

Und jetzt dreh dich um,  damit ich dich aufschirren kann.“

Ohne auf Susis Gezeterte einzugehen beginnt er ihr das Sklavinnengeschirr anzulegen. Eine Art Büstenhalter aus breiten, schwarzen Lederriemen legt er um ihre Titten. Max zieht die Schnallen auf ihrem Rücken ordentlich fest. Jetzt sind ihre Titten fest eingeschnürt. Mit beiden Händen packt er fest zu und rückt die beiden straffen Kugeln in die richtige Position. Dann schlingt er einen breiten Gurt um ihre Taille. An der Rückseite ist in der Mitte ein schmaler Riemen befestigt. Diesen zieht er durch Susis stramme Arschbacken nach vorne. Genau unter ihrer Fotze teilt sich der Riemen in zwei geflochtene Lederriemchen. Diese schließen Susis Fotze zwischen sich ein. Beide Enden der Riemchen schiebt Max durch Schnallen an ihrem Bauchgurt. Mit einem kurzen Ruck an jeder Seite schließt er die Schnallen. Jetzt werden Susis Schamlippen einen spaltweit auseinandergezogen. Vorwitzig schaut ihr Kitzler hervor. Sie quiekt, als ein Lufthauch durch ihren halbgeöffnete Fickschlitz streicht. Sie kann noch immer nicht fassen wie sie ausstaffiert wird. Max legt ihr jetzt, ebenfalls schwarze, Lederarmbänder an. Erst als er  ihre Haare packt, und mit einem Riemen zu einem Pferdeschwanz bindet, versucht sie sich zu wehren. Mit geringem Kraftaufwand gelingt es Max, ungeachtet ihres Widerstandes, sie zu bändigen. Er zwingt ihre Arme nach hinten und hakt beide Armbänder mit einem Karabiner zusammen.

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Schreiber
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Unerwartete Anfänge Teil 6

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Unerwartete Anfänge Teil 1
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Michael schaute mich nur weiter auffordernd an, aber ich wollte einfach nicht. Ich blieb einfach sitzen, was ihn ungeduldig werden ließ. Man konnte regelrecht spüren, wie er sauer wurde. Aber er konnte doch nicht ernsthaft von mir verlangen, mit ihm da rein zu gehen.

Ihm war es wohl nach einiger Zeit Zuviel, denn plötzlich packte er hart zu und zerrte mich am Oberarm aus dem Wagen. Ich hatte keine Chance mich überhaupt zu wehren, da kam auch schon der Griff an den anderen Oberarm und eine deutliche Ansage.

“Was ist nun wieder dein Problem? Hatten wir nicht schon längst geklärt, dass ich dich nicht bloßstellen werde? Du wirst mir jetzt folgen und zwar ohne weiteren Widerstand. Ansonsten habe ich kein Problem damit, dir hier und jetzt den blanken Arsch zu versohlen! Hast du das verstanden?”

Geschockt von seinen harten Worten und diesem Blick, mit dem er meinen festhielt, konnte ich ihn einfach nur anstarren. Aber das reichte ihm natürlich nicht. Ich weiß nicht, wie er das hinbekam, aber noch bevor ich registrierte was passiert, hatte er mich schon herum gedreht und gegen den Wagen gedrückt. Mit einer Hand hielt er meine Hände fest, die andere lag auf meinem Hintern. Die Drohung die diese Berührung beinhaltete wurde mir sofort bewusst.

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dani1980
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Hotel California; Tag 2: nachts

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Hotel California; Tag 1: Anfahrt
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Hotel California; Tag 1: abends
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Hotel California; Tag 2: gefangen

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

 

Es war jetzt kurz nach Mitternacht und die ersten Gäste gingen auf ihre Zimmer. Johanna hatte ihren dritten Mojito und ich mein viertes Bier. Schon mehrfach war ich am Tisch abgesackt, mein Kopf auf dem Tisch während Johanna immer noch wie hypnotisiert auf das Geschehen und den Innenhof starrte. Ohne Gegenrede folgte ich ihr, als sie endlich aufstand und sagte:

„Puh, was für ein Abend. Ich leg mich jetzt auch hin.“

Al war noch der Letzte an der Bar.

„Tom, hat es dir gefallen? Aber sieh dich vor, fall nicht auf Alison herein. Fall nicht auf das Biest herein, du bist sonst verloren.“

Kein Wort hatte ich von dem verstanden von dem, was er mir sagen wollte und ich ging zusammen mit Johanna hoch.

Als sie im Bad war, schaffte ich es nicht mehr, mich auszuziehen. In meinen Sachen, noch von der Fahrt staubig, schlief ich sofort auf dem Bett ein, gefolgt von einem heftigen und starken Traum. Beim Tanzen im Innenhof, alle sind da, mein Schwanz hängt heraus, alle Frauen wollen ihn halten, alle wollen daran lutschen und ich höre sie raunen:

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Jo Phantasie
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Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil1)

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Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Über die Geschichte

Nach einem Fehltritt versucht Thomas seine große Liebe durch ein erotisch-romantisches Wochenende zurück zu gewinnen.

Mit einer von Mut und Naivität gezeichneten Idee plant er sich von Claudia verführen zu lassen, indem er sich ihr bedingungslos ausliefert.

Ein Weg zurück scheint undenkbar.

Claudia, die unverhofft und wie vom Blitz getroffen von seiner Idee überrascht wird, geht zuerst humorvoll und kreativ aber zunehmend sadistischer, sexueller und härter mit der sich ihr bietenden Möglichkeiten um.

Am Ende eine Art ‚Coming out’ für beide.

Die Grundgeschichte, der Faden des Romans ist real. Die meisten Ausführungen sind dagegen frei erfunden.


 

Die Hoffnung ist eine Fata Morgana

 

Wir fuhren gen Norden. Wie üblich zu dieser herbstlichen Jahreszeit Ende September am Nachmittag, die Sonne ging bereits unter, war es ungemütlich und windig.

Seit zwei Stunden, wir passierten gerade die Dänische Grenze bei Flensburg, saßen wir nun schon im Auto und seit knapp einer halben Stunde ohne Unterhaltung. Davor tauschten wir Oberflächlichkeiten und Belangloses aus. Nur ich kannte das Ziel der Reise und den Zweck. Es war für uns beide eine Reise ins Ungewisse.

Geplant war ein langes Wochenende. Heute war Donnerstag, Montagmittag würde es zurückgehen.

Das Ziel, das wir schätzungsweise in einer halben Stunde erreichen würden, war ein kleines schnuckeliges, urgemütliches Ferienhaus, das direkt in den Dünen in einem kleinen Wald aus Krüppelkiefern stand, nicht weit entfernt vom Nordseestrand.

Die raue, teilweise immer noch einsame Nordseeküste Dänemarks faszinierte mich. Sie war für mich die Quelle vegetativer Lebensenergie. Der Wind, die Wellen, die unendlich langen einsamen Strände, die Wolken die vom Wind auf das Land getrieben wurden und insbesondere das intensive Licht beruhigten mich und waren für mich ein Ort der Entspannung.

Für die nächsten Tage sollte es ein Ort der Überraschung, Liebe und Wagnis werden.

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filoufilou
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Ein Sonntag (Teil 1)

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Ein Sonntag (Teil 2)

 

Das Leder ihrer Zwangsjacke knarrte kaum hörbar, als sie sich ihm zuwandte. Josef stand vor ihrer dünnen roten Matratze und lächelt sie an. Ob sie gut geschlafen habe, fragte er sie. Sie drehte ihren Kopf und die metallene Kette um ihren Hals klirrte. 

 

„Ja, mein Herr“, erwiderte sie lächelnd. „Ich habe von dir geträumt.“ 

 

Josef ging in die Hocke und überprüfte die Fesseln an ihren Beinen. Ein schwarzes Seil um ihre Unterschenkel, knapp über den Knöcheln, und eines um ihre Oberschenkel. Beide waren mit einem kurzen Seil verbunden das ihre Beine in eine abgewinkelte Position zwang. Er hatte die Seile straff genug gespannt, sie waren über Nacht in Position geblieben. Seine Christine hatte sich nicht befreien können. Nicht dass sie das wollte. Aber einen Versuch machte sie immer. Sie musste sich vergewissern, dass sie nicht entkommen konnte.   

 

Ohne sich zu beeilen strich Josef über die Beine seiner Liebsten, die seitlich auf der Matratze lagen. Seine Finger machten einen  kurzen Abstecher an den Rand ihrer Scham ohne sich dort lange aufzuhalten. Dann wandte er sich ihrem Kopf zu. Christine hatte ihre Schultern fast parallel auf die Matratze gelegt und sah ihn mit einem offenen Lächeln an. Er fasste an ihr Kinn und drückte ihre Wangen zusammen. 

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Pepex
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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

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junker1981
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Das etwas andere Abendessen - Es geht zu Bett

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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Grinsend verkündete ich: „Ich denke das ist ein verlockendes Angebot, welches ich gerne annehme.“ Jana lächelte mich an und erklärte: „Gut, dann wollen wir doch mal sehen, was der restliche Abend noch so zu bieten hat.“ Dabei ging sie zur Couch im Wohnzimmer und ließ sich dort nieder. Sie bedeutete mir, mich zu ihr zu setzen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, setzte ich mich also zu ihr und wir unterhielten uns angeregt. Überrascht stelle ich fest, dass Dennis kommentarlos den Tisch abräumte und in der Küche anscheinend von Hand spülte. Nachdem er eine halbe Stunden später zu uns kam, unterbrach Jana das Gespräch und fragte ihn barsch: „Bist Du endlich fertig?“ Er blickte zu Boden und antwortete kleinlaut: „Ja, Herrin!“ Zufrieden grinsend wandte Jana sich nun wieder mir zu und meinte erklärend: „Nachdem wir jetzt unser vergnügen hatten, kommt leider auch noch eine lästige Pflicht hinzu. So ein Sklave kann ganz schön Arbeit machen und abends bestrafe ich ihn immer für seine Verfehlungen am Tage. Wenn Du willst kannst Du gerne mit ins Schlafzimmer kommen und zusehen.“ Dennis starrte sie an, sein Gesichtsausdruck war fast panisch. Es überraschte mich selbst, aber ich merkte wie es mir gefiel eine Menschen zu unterwürfig zu erlegen.

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junker1981
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Hotel California; Tag 1: abends

Zum ersten Teil : 
Hotel California; Tag 1: Anfahrt
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Hotel California; Tag 2: nachts

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

Die Tür ging auf und ein großer kräftig aussehender Mann mit Tattoos auf Armen und auf der Brust öffnete.

„Hi, ihr müsst die neuen Gäste sein. Ich bin Jackson. Aber nennt mich einfach Captain, das tun alle hier.“

Er führte uns hinein. Mehr als zehn Gäste saßen an an den Tischen und an der Theke. Sie blickten alle uns alle an, manche neugierig, einige erwartungsvoll. Die Rockmusik aus den Lautsprechern war für ein Hotel unerwartet laut. Die Atmosphäre war außergewöhnlich, nicht richtig einschätzbar und ich musste mich zusammenreißen und Jackson zur Rezeption folgen. Johanna blieb immer dicht hinter mir, so richtig wohl fühlte sie sich auch nicht, wie alle auf uns starrten..

„Füllt die Anmeldung bitte kurz aus. Alison kennt ihr ja schon, sie kann euch gleich euer Zimmer zeigen.“

Alison war wohl der Name des Models vor der Hoteltür. Er wollte keine Ausweise sehen, eine Kreditkarte auch nicht. Ich gab ihm das Anmeldeformular zurück und er ließ es auf der Theke liegen und wand sich an die Gäste.

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Jo Phantasie
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Katzen 1

 

Der gute alte Entführungsanfang

Ich hatte schon stundenlang an dieser Straße gesessen, im tiefsten Dschungel Brasiliens, out of nowhere. Reichlich dämlich, hier ohne einen zweiten Keilriemen unterwegs zu sein, und ohne Begleitung mit Nylons. Es dämmerte schon, als endlich ein Pickup hielt. Zu meiner Freude waren es zwei gutaussehende Ladies, die mir den Platz in der Mitte anboten, um mich zur nächsten Siedlung mitzunehmen. Cafuzas, dachte ich, Göttinnen mit den markanten Zügen der Indigenas, der Größe und einem dunklen Touch aus Afrika. Erleichtert packte ich meinen weißen Hintern zwischen sie.

Zum Glück sprach die Ältere, vielleicht Mitte vierzig, leidlich Englisch, denn mit meinem Portugiesisch war es nicht so weit her. Die Jüngere am Steuer schien mich nicht zu verstehen. Untereinander sprachen sie in einer Sprache, die für meine Ohren außer einem Anflug der weichen, typisch brasilianischen Melodie nichts mit Portugiesisch zu tun hatte.

Ich versuchte bald, etwas Konversation zu machen, aber die Lady fuhr mich barsch an, "shut the fuck up!". Nun fühlte ich mich nicht mehr so wohl. Der Wagen war keiner von der ganz großen Sorte, und es war mir nach dieser Ansage unangenehm, dass ich bei dem Geschaukel nicht ganz vermeiden konnte, links oder rechts an eine Hüfte zu stoßen. Von der Fahrerin kassierte ich dafür einen üblen Blick, eher abschätzig als aggressiv. Wie um die Situation etwas zu entspannen, bot mir die Senhora schweigend einen Becher Kaffee an, natürlich köstlichen brasilianischen, allerdings mit einer ungewohnten Note. Schon allein dieses Gebräu und die Unmengen an frischen Früchten, die es überall gab, waren Grund genug, dieses herrliche Land nie wieder zu verlassen. Der dritte Grund, die wunderschönen Damen, würden mir diesen Wunsch erfüllen.

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fukov
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Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

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junker1981
5.13375
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