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Irrfahrt: Die Sirenen 3

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Am nächsten Morgen und so weiter bla bla aber ich bin ja nicht Homer. Diese dauernden Wiederholungen dienen in erster Linie dazu, dem mündlichen Vortrag Struktur zu geben. Falls ich mal ne Lesung in Second Life mache, baue ich das vielleicht wieder ein, jetzt aber spule ich für meine geneigten Leser etwas vor.

Also wurde ich an diesem Tag mit Klio von vier Ladies bearbeitet, ich sollte ein Kinderlied über neun kleine Musenmäuschen schreiben. Melpomene, der Ersten, wurde es schon etwas fad, ausserdem hatte ihr der letzte Abend offensichtlich sehr zugesetzt. Sie sonnte sich lieber, freilich in aufreizendster Pose, denn dass ein schönes Weib so eine Pflanze wie mich zum Schwitzen bringen kann, ohne einen Finger zu rühren, hatte sie bereits herausgefunden. Ihr kalter Vogelblick war einem kalten Schlampenblick gewichen. Bitch!

Während Klio, die Gründliche, mich geradezu katalogisieren wollte, hatte Urania, die Pfiffige, schon wieder eine Eingebung. Fürsorglich meinte sie, es sollte untersucht werden, ob das Verhauenwerden, mit dem sie sich die Tage vertrieben, mir nicht ebenso Freude bereiten würde. Der Ohrfeigentest bewies, deutlich sichtbar, wie richtig sie lag. Sie schlug damit eine Brücke von den Phantasien der Nacht zur Wirklichkeit. Das ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck für meine Situation, in einem erstarrten Meer zwischen entzückenden Musen, von denen einige zum ersten Mal einen Mann sehen und andere gar nicht. War auch dies eine komplette Halluzination, oder nur so ein bisschen verzaubert? Anders als die unmöglichen Abende fühlte es sich ziemlich echt an. Der Gedanke, dass ich den Musen um so mehr gehörte, je mehr mich die Sirenen mit den Wonnen der extremen Liebe vertraut machten, gefiel mir. Schließlich hatte ich die Crew als Wunderwaffe mitgebracht, wenn auch ohne mir das nur ansatzweise so vorzustellen.

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fukov
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Martina - Vom Mädchen zur Sklavin

Martina war für ihr BWL-Studium vom beschaulichem Hameln nach Hamburg gezogen. Für sie das erste Mal in der großen Stadt. Finanziell brauchte sie sich keine Sorgen machen. Ihr Vater war zwar bereits lange verstorben, aber ihre Mutter kam aus gutem Hause und hatte reichlich geerbt. Ihre Freundinnen vermisste Martina schon ein wenig, aber das Studium und die neue Stadt waren aufregend genug. Dank Facebook war es auch einfach in Kontakt zu Bleiben und zu sehen wie die andere Schüler ihres Abijahrganges ihr Studium oder Ausbildung meisterten. Besonders vermisste sie ihre Mutter und die täglichen Gespräche. Sie telefonierten in den ersten Tagen fast täglich.

Nachdem Martina die ersten Partys noch ausgelassen hatte und bereits seit 4 Wochen im Studium war, hatte sie hier erste Freundschaften geschlossen und wollte mit zwei Mit-Studentinnen die erste Studien-Party erleben. So stand sie nun in ihrer kleinen Einzimmer-Wohnung und suchte etwas passendes zum Anziehen. Sie entschied sich für ihr Lieblingskleid - dies war relativ lang und bunt. Übertrieben züchtig war es trotzdem nicht, denn ihre großen Brüste ließ es gut zur Geltung kommen. Gegen 8 Uhr ging Martina los und schon nach 5 Minuten kam sie bei Claudia an. Eine feurige Rothaarige und immer für einen kecken Spruch gut - zudem eine gebürtige Hamburgerin. Kurze Zeit später traf auch Michelle ein und die Drei machten sich erst einmal über zwei Flaschen Sekt her. Dabei wurde dann natürlich wild über das neue Studentenleben diskutiert, über die hübschesten Jungs an der Uni genauso wie den knackigsten Professor. Zu kichern gab es dabei einiges. Bereits gut angeheitert ging es dann mit einem Taxi weiter zur Party.

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Germanikus
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Du hast doch keine Angst im Dunkeln Teil 4

 

"Lieber spät, als nie!"  Aus persönlichen Gründen bin ich erst heute in der Lage gewesen, die Geschichte von Riddick und Yasmin zu Ende zu schreiben. Es lohnt sich auf jeden Fall, die ersten 3 Teile, vor dieser Geschichte, notfalls auch nochmal zu lesen.

 

Bestrafung im Wald

Yasmin spürte die kühle Spitze dieser Klinge an ihrer Kehle, ebenso den durchdringenden Blick ihres Gegenübers. Das Mädchen war sich ihres Ungehorsams bewusst und hauchte mit einem eher zarten hilflosen Stimmchen „Riddick……. Es tut mir leid. Ich……“ Ihre Stimme verstummte, als sie Riddicks linke Hand an ihrer Kehle spürte. Instinktiv schellten ihre Hände nach oben und griffen schützend nach der Hand des Mannes vor ihr.

Riddick spürte die zarten samtweichen und gleichzeitig die eiskalten Hände des Mädchens. Unbeeindruckt drückte er weiter die Kehle des Mädchens. Dunkel raunte er ihr zu: „Nimm deine Hände runter! Überkreuze deine Handgelenke hinter deinem Rücken und lass sie dort!“ Seine Anweisung ließen keine Widerworte zu, waren klar und präzise.

Den Blick leicht senkend, gehorchte Yasmin diesmal sofort. Ihre Hände glitten wieder nach unten, wo sie ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken überkreuzte. Riddick quittierte diesen Gehorsam mit einem zufriedenen hoffnungsvollen Blick und lockerte seinen festen Griff an ihrer Kehle leicht. „So ist es gut!“ Heiser zog er scharf die Luft ein und raunte weiter: „Wenn du mir gehören möchtest, wirst du tun was ich dir sage und zwar sofort! Regel Nummer 1! Ich werde keinen Ungehorsam dulden.“ Dabei drückte er mit seiner Schuhspitze ihre Schenkel weiter auseinander. Fast schon zufällig berührte dabei die Spitze seines Lederschuhs ihrer Pants. Für Sekunden verharrte er dort, während seine Finger der linken Hand Yasmins Kehle umspielten.

Yasmin atmete schwer auf. Riddicks fordernde Art erregte sie. Diese unterwürfigen Gefühle waren neu für sie, viel intensiver, viel tiefgreifender, viel aufregender, als das was sie sonst spürte, wenn sie mit Jungen ihres Alters zusammen war. Ein kalter Schauer zog an ihrem Rücken entlang und verharrte in ihrem Unterleib. Sie bemerkte wie ihre Spalte feuchter wurde, als sie das Leder an ihrem Schritt spürte. Beschämt blickte sie auf die feuchte Spitze des Schuhs, nachdem Sandro seinen Fuß wieder zurückgezogen hatte.

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Yuna
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Shibuya - Kapitel 2

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Shibuya - Prolog & Kapitel 1
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Shibuya - Kapitel 3

 

Marcello Busci war zufrieden. Er, als Kind einer Hure und eines Freiers, hatte das geschafft, wovon Andere nur träumten. Er hatte Shibuya, oder zumindest den größten Teil davon. Wie weit List und Tücke einen doch bringen konnten, dachte er, als er sich seinen kugelrunden Bauch rieb.  Marcello brauchte nicht das Charisma eines Samuel Gami oder die tödliche Aura eines Mitchell Dorten, selbst den Sadismus eines Lawrence Trabo oder die Verrücktheit eines Vincent Esses hatte er nicht nötig, um die Menschen unter seine Führung zu bringen. Wobei das in Shibuya nicht sonderlich schwierig war. Die Menschen dort waren dumm und gierten quasi nach der Führung eines starken Mannes. Marcello gab ihnen genau das was sie brauchten. Außerdem war es herrlich amüsant zu sehen, wie sie das taten was er wollte, ohne es überhaupt zu merken. Die kleine Gruppe oder Person, er wusste es nicht genau, die ihn bedrohten steigerten sein Amüsement noch. Als ob sie es schaffen könnten ihn in irgendeiner Weise zu verletzten. Das war doch lächerlich.

Marcello hatte lange gebraucht, um genug Vertrauen zu bekommen, damit er letztendlich diese Position inne hatte. Er lebte bereits 49 Jahre, von denen er die meisten mit niederen Arbeiten verbringen musste, bis einer der Großen schließlich sein wahres Potenzial erkannt hatte und ihn nach Shibuya schickte. Zuerst dachte er, dies wäre eine Selbstmordmission, da es bisher noch keiner geschafft hatte dort irgendetwas zu bewegen. Aber man sollte niemals einen Marcello Busci unterschätzen. Ein breites Lächeln bildete sich auf seinem aufgedunsenen Gesicht aus und entblößte gelbe, schiefe Zähne. Seine dunklen, matten Augen waren nur noch Schlitze, dennoch konnte man einen dumpfen Glanz in ihnen erkennen. Morgen, ja morgen, war es endlich soweit. Er hatte die Großen nach Shibuya eingeladen, um ihnen sein Werk zu präsentieren. Seine Macht, die er in so kurzer Zeit erlangt hatte. Und um endlich das Mysterium der Waffen- und Drogendiebstähle aufzulösen, hinter dessen Geheimnis keiner von ihnen gekommen war.

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Nana
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Gelöscht

 

Gelöscht

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Henning
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Von Fehlern und Fassaden

 

Mädelsabend – was für ein Spaß!

Nein, nicht wirklich. Aber man muss gewisse Opfer bringen, um sich wenigstens einen minimalen Freundeskreis zu erhalten. Schließlich müht sich die kleine Gruppe von drei Freundinnen - die mir tatsächlich viel wert sind – redlich, meine schroffe, fast zynische Art zu ertragen. Ich habe mich schon oft gefragt, warum sie meiner nie müde geworden sind.

Nun sind wir also auf dem Weg in die Disko. Mein ganz persönlicher innerer Kreis der Hölle. Ich habe mir keine Mühe mit dem Outfit gemacht: ein schwarzer Kapuzenpulli mit großem, martialischem Bandlogo und gemütliche Jeans, Augen dunkel geschminkt. Ich habe mich quasi als mein Alltags-Ich verkleidet, plus die Maskara. Mal sehen, wie die Crowd in der Disse das findet. Zumindest werde ich so zwischen all den glitzernden Pailletten und dem Lipgloss ein bisschen auffallen - oder komplett ignoriert. An beiden Alternativen ist nichts verkehrt. Hey, wenn ich Glück habe, werde ich gar nicht reingelassen.

Aber nein, keiner der Türsteher – wofür brauchen die eigentlich mehr als zwei, bei all den Milchbubis hier - interessiert sich für mein unpassendes Styling. Sie winken uns durch. Also bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu fügen und möglichst viel gute Laune hochzuwürgen. Sie hätten wenigstens nach meinen Ausweis fragen können… passiert oft genug wenn ich Zigaretten kaufen will.

Die Bässe sind voll aufgedreht, die Meute tanzt und ich sehe mich erst mal um. Den Raum taxieren, vielleicht kennt mich jemand – wie peinlich wäre das. Ich scheuche meine Hühner auf die Tanzfläche und suche mir einen Platz mit Rücken zur Wand. Leute beobachten ist ein Hobby von mir. Dabei kalkuliere ich, wer unter Darwins Theorie aussortiert werden müsste und wer sich fortpflanzen darf. Wenn es nach meinem Weltbild ginge, gäbe es kein Problem mit Überbevölkerung.

Die Musik ist gar nicht so schlecht. Die Bässe sind deftig genug, um auch einen Metaller wie mich zu befriedigen. Bam-bam-bam - ein Bier. Schmeckt.

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Loreley
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Anke, von einer Jungfrau zur gehorsamen Sklavin - Kapitel 1

 

Kapitel 1 – Die Vorbereitung

 

Ich bin Anke, eine Sklavin. Das ist meine Geschichte.

Mit meinem Freund Mike, wir lernten uns vor sechs Monaten kennen, planten wir meinen 18. Geburtstag. Der Geburtstag sollte nicht nur ein schöner Tag werden, sondern auch ein unvergesslicher. Man wird nur einmal im Leben volljährig. Neben den Planungen hatte ich seit einigen Wochen noch eine Fantasie, Mike bekam davon noch nichts mit.

Ich wollte nicht nur volljährig werden, nein Mike sollte der erster Mann werden. Die Gedanken kreisten, in meiner Fantasie entführt er mich in ein Hotel, auf ein Zimmer, das er nur für uns gemietet hat und wir schlaffen miteinander. Morgens wachen wir beide glücklich auf und neben ihm liegt eine Frau, seine Frau.

Drei Tage vor meinem Geburtstag war unsere Planung kaum vorangekommen. Eine Katastrophe bannte sich an.

„Anke, aus deiner Party wird wohl nichts mehr werden, wir schaffen das nicht mehr.“

„Was sollen wir denn nun machen, ich will meinen 18. Geburtstag nicht mit meinem 19. zusammenfeiern.“

„Ich hätte da eine Idee, das geht aber nur wenn du mutig bist und dich ins Unbekannte zu stürzen traust“

„Wie meinst du das.“

„Ich bin 5 Jahre älter als du, hatte vor dir schon ein paar Freundinnen, keiner dieser hätte ich das vorgeschlagen. Du bist die erst aber du müsstest mir zu 100% vertrauen“

„Du weist ich vertraue dir blind, was hast du vor“

„Wenn du bereit bist, keinen Widerspruch, keinen Widerstand zu leisten, dich blind in dein Schicksal zu fügen, dann würdest du zu meiner Sklavin werden“

„Was spinnst du, niemals“

Meine Antwort kam bevor das Gehirn, seine Sätze richtig verarbeiten konnten.

„Was soll der Vorschlag, oder ist das ein Spiel von dir“

„Nein, ein Spiel ist das nicht. Ich bin in einem Kreis ‚Die Gemeinschaft‘ es ist üblich eine Sklavin zu haben“

„Ich kann doch keine Sklavin sein“

„Wenn du Mut haben solltest geht das schon, aber nur mutige Mädchen trauen sich das zu“

„Mutig bin ich und zutrauen tue ich mir das auch.

„Bedenke als Sklavin musst du alle Wünsche und Befehle, auch sexueller Art ohne Widerspruch und Widerstand ausführen, es werden schmerzvolle Erfahrungen für dich geben, aber auch Erfüllung und gesteigerte sexuelle Lust“

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Venus
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Shibuya - Prolog & Kapitel 1

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Shibuya - Kapitel 2

 

Liebe Leser,

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Nana
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Black Whore VII

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Black Whore I
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Black Whore VI

 

...und eine weitere Story der "Black Whore" Maria, Evander und Cassius bringen sie auf eine Farm von Rocco´s Verwandschaft, auf der ebenfalls ein paar Sklavinnen und Sklaven Dienst tun.

Hoffe doch, der "neue" Schreibstil gefällt Euch!

 

Nun stand ich da, auf der Toilette einer Autobahnraststätte, vollkommen Nackt, bis auf ein Lederhalsband um den Hals und es war mir unmöglich so hinaus zu gehen.
Keine 20 Sekunden später hörte ich stimmen. Ich setzt mich auf die Toilette und tat so, als wäre ich beschäftigt und da ich eh schon da war, tat ich das dann auch.
Sollte jemand unten durch schauen, hätte er meine Füsse gesehen, so als würde ich gerade nur mein „Geschäft“ verrichten.
Ich hoffte nur, dass niemand über die Abtrennung schauen würde.
Es waren zwei Damen und ihre Stimmen hörten sich älter an. Die beiden unterhielten sich, während sie die beiden anderen Kabinen aufsuchten.
„Hast du die blonde Nutte vorhin gesehen? Alfred hatte die Hure nur noch angestarrt und mir danach doch auch noch an den Hintern gefasst und mir ins Ohr geraunt, wie scharf er ist! Das hat der geile Bock die letzten sechs Monate nicht gemacht!“ empörte sich die eine, worauf die andere ebenso empört antwortete,
„Ja, ich hab sie gesehen! Das gehört verboten, dass man heutzutage so herum laufen darf! Die hatte doch bestimmt so gut wie nichts drunter! Vielleicht sogar nur Strapse! Und dann auch noch diese Halskette! Ich wsste nicht, dass hier ein Strich ist, sonst wären wir doch gar nicht hier her gefahren!“
Dafür dass sie sich so vornehm echauffierten über meinen Aufzug, gaben sie andere Töne von sich, die einer Frau nicht geziemten, auch nicht auf der Toilette.
„Natürlich nicht. Man denkt doch, solche Schlampen laufen nur in der Großstadt rum, aber doch nicht bei uns auf dem Land!“
Wieder hörte ich, wie die Türe geöffnet wurde. Nun wurde es eng, da alle drei WCs besetzt waren und die Frau die nun gekommen war, warten musste.
„Sowas findet man heutzutage überall. Kein Anstand mehr. Ich hoffe sie findet bald einen Freier, der sie mal so richtig hart ran nimmt, so wie es die Hure auch verdient. In aller Öffentlichkeit, um diese Uhrzeit!“ sagte die neben mir ungläubig und ich hörte, wie sie von der Schüssel aufstand und sich reinigte, die Spülung drückte und dann die Türe öffnete.

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ingtar
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 12 - Konsequenzen

 

12. Konsequenzen

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