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ANAL-SKLAVIN 18. Sisteract – Reife Schwestern im analen Lustrausch

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 19. Tempel der Lust

 

Maria winkte ihre beiden kräftigen Schergen Anatoli und Igor auf das Podest, die Julia in ihre Mitte nahmen, während Maria vor Ivanas Käfig trat. Als Maria den weißen Stoffbezug unten griff, war es einen Moment totenstill. Dann zog Maria mit einer raschen Bewegung den Überzug vom Käfig herunter. Ivana stand regungslos mit gesenktem Blick im Käfig. Ihr war die Unruhe anzumerken. Natürlich war sie es als gut abgerichtete Sklavin mittlerweile gewohnt, sich in erniedrigender Form präsentieren zu lassen. Jetzt nun aber ihrer eigenen Tante vorgeführt zu werden, um dann auch gleich noch zu Lesbenspielen mit ihr herangezogen zu werden, war sicher auch für Ivana nicht ganz alltäglich.

 

Julia starrte zwei, drei Sekunden perplex auf den Käfig mit seinem zarten Inhalt. Fassungslos schüttelte sie den Kopf. „Ivana, Kind was machst Du hier? Das darf nicht wahr sein. Was haben sie mit Dir gemacht? Sag, dass das nicht wahr ist.“ Ivana blickte wortlos zu Boden. Julia versuchte trotz ihrer eigenen Fesseln einen Schritt auf den Käfig zuzumachen. Anatoli und Igor packten sie sofort an den Armen. Julia versuchte vergeblich sich ihres Zugriffes zu erwehren. „Ihr Schweine, lasst mich. Was habt ihr mit dem Mädchen gemacht? Ivana sag etwas oder machst Du das freiwillig?“ Ivana blickte weiter devot zu Boden. Ihr herrlich schlanker Körper, der in dem Käfig perfekt zur Schau gestellt wurde, war ohne Zweifel eine Augenweide. Ihre zarten spitzen Brüste glänzten in den Strahlen der Nachmittagssonne, während die schwarzen halterlosen Netzstrümpfe und die hochhackigen Schuhe ihre Reize zusätzlich unterstrichen.

 

Julia versuchte sich weiter vergeblich gegen die beiden grobschlächtigen Schergen zur Wehr zu setzen. „Reicht es Euch nicht, wenn ihr solche Spiele mit mir macht? Lasst sie sofort aus dem Käfig. Ich werde Euch alle anzeigen ihr perversen Schweine!“ Julia war ohne Zweifel noch gar nicht bewusst geworden, dass sie selbst gerade am Beginn eines Lebensabschnittes war, der sich nicht wirklich dadurch auszeichnete, eigene Entscheidungen treffen zu dürfen. „Ivana, mein Kind, sag Du doch etwas. Halten sie Dich mit Gewalt hier oder machst Du das aus freien Stücken?“ redete Julia weiter fast hysterisch auf ihre Nichte ein. Maria blickte überlegen in den Käfig mit der jungen Sklavin und wandte sich dann wieder Julia zu. „In Eurer Familie scheint die devote Grundhaltung geradezu angeboren zu sein. Was läge da näher, als Euch entsprechend abzurichten und zu benutzen. So hat doch jeder irgendwie seine Bestimmung und ihr seid eben kleine Fickschlampen. Habe ich recht?“ Julia schien außer sich. Die Entwicklung, die dieser Tag für sie genommen hatte, war mehr als sie so spontan verarbeiten konnte, ganz abgesehen davon, dass ihr noch eine weitere Überraschung bevor stand.

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Sklavenhalter
5.4
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)

Re: Editfunktion für Vertraute Mitautoren

5 Jahre als Stier Teil 3

Zum ersten Teil : 
5 Jahre als Stier Teil 1
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5 Jahre als Stier Teil 2

 

Ich legte mich wieder hin, auf die Seite versteht sich. Als ich wieder aufwachte, aß ich etwas von dem Heu, das wieder aufgeschichtet war. Mein Seil wurde losgebunden und ich sah hoch, Kunibert kam und nannte mich Runald. „Du heisst Runald“. Der Pflug wurde angebunden und ich zog ihn mithilfen von kunibert zu einem Feld, wo ich mit einer Peitsche angetrieben wurde, zu ziehen. Nach der Hälfte vom Feld war ich fix und fertig, musste aber weiterziehen, erst am Ende durfte ich frisches gras essen. Dann durfte ich mich ausruhen. Trinken durfte ich grade noch nichts. Wir gingen zurück, ich legte mich wieder hin, und kackte noch mal, aß wieder etwas, und trank aus dem Trog, und schlief noch etwas. Aufeinmal muhte es neben mir. Ich muss lange geschlafen habe. „Hey, Runald, deine neue Stallkameradin, Maria. Sie kam auch etwas früher“ rief mir Kunibert zu.

„Vögel sie heute noch nicht, sie muss noch arbeiten.“ Dann lies er uns allein. Den Regeln nach durften auch wir  nicht reden, nur muhen. Wir muhten uns an und rieben etwas aneinnaner, mehr wurde es nicht, sie war auch Hundemüde. Wir schliefen, bis ich von einem Splotschen geweckt wurde. Maria hat geckackt, ich musste auch und mir spritzte viel an meine Beine, sowohl von ihr als auch von mir. Ich konnte es nicht wegmachen. Maria wurde abgeholt, ich hab keine Ahnung wohin. Ich wurde von einer Frau losgebunden und auf eine Weide geführt, wo ich ohne Leine rumlaufen konnte, Fressen, pissen, trinken kacken, schlafen. Und wieder fressen. Ich lief herum, legte mich hin, es wurde kalt und nass am bauch. Und dank der Sonne, trocknete der Scheiss am Bauch fest. Auf einem Huf konnte ich nicht besonderst gut stehehn und daher konnte ich nicht den Mist abkratzen.

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mbdsm
3.077646
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.1 (17 Bewertungen)

Kurzgeschichten von Stephy und Jessy 2 -- Sex-Abenteuer bei Jessy

 

Einfürung in die Personen für diejenigen, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben: Stephy und Jessy, die Hauptpersonen meiner Kurzgeschichten sind 18 Jahren alt, leben noch zu Hause und gehen beide noch zu Schule

    Es waren Weihnachtsferien. Jessy´s Vater war in Afghanistan, der Teil eines Spezialkommandos der Bundeswehr gegen Terrorismus war. Soldat, war sein Traumberuf und er liebte ihn so stark wie er seine Familie liebte. Jessy´s Großvater war etwa sechs Wochen nach Stephy´s und Jessy´s letztem größeren Spiel aus Teil eins leider an Krebs verstorben. Dies war für die ganze Familie ein riesiger Verlust. Jessy´s Familie hatte seinen Schuppen geerbt. Dies hatte Jessy etwas gefreut. Mitlerweile war in der Familie wieder Ruhe eingekehrt und man war zu den üblichen Abläufen zurückgekehrt. Jessy´s Mutter war direkt nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag (In Jessy´s Familie wurde Weihnachten - zu Jessy´s Leid - sehr traditionell und familiär gefeiert.) mit einer Freundin für zwei Wochen in den Urlaub in den Süden geflogen. Jessy war also für ganze zwei Wochen sich selbst überlassen. Dies freute sie enorm. Also hatte sie ihre Freundin Stephy eingeladen. Stephy´s Eltern hatten ihr erlaubt, in den Weihnahchtsferien auch für zwei Nächten bei Jessy zu bleiben. Dies nutzten die beiden Lesbinnen natürlich aus. Beide hatten recht viel Weihnachtsgeld erhalten, von welchem sie einen kleinen Teil für neue Sex-Spielsachen ausgeben wollten.

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Antonio-Newback
3.015
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3 (8 Bewertungen)

Das Tagebuch - Teil 2

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Das Tagebuch - Teil 1
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Das Tagebuch - Teil 3

 

Zusammenfassung: Anja stürzt sich ohne Rücksicht auf Verluste in das Abenteuer. Das ist die ungestüme Abenteuerlust, die ich an ihr gleichermaßen liebe und bewundere. Sie will partout ihre Lieblingsszenen aus dem in Teil 1 gefundenen Tagebuch zu Hause nachspielen. Zum Glück kann ich sie auf die ungefährlichen Teile 'herunterhandeln' das ist Nervenkitzel genug für mich. Immerhin hat die strenge Fesselung an einem Sonntagnachmittag ein Gutes: Ich kann endlich einen weiteren Teil des ominösen Tagebuchs lesen!

 

Wir hatten das Tagebuch bereits mehrere Wochen und ich kam einfach nicht dazu es komplett zu lesen. Dazu nahm mich Anja viel zu sehr in Anspruch. Immer wieder kam sie zu mir und wollte eine ihrer Lieblingspassagen 'nachspielen'. Ich versuchte ihr die übertriebensten Dinge auszureden, aber für jeweils zwei Flausen die ich ihr austreiben konnte, musste ich eine Sache mitmachen. Ich musste mir auch ein Basiswissen über Sicherheit und Fesslungen im Internet zusammensuchen. Schließlich sah ich es als meine Aufgabe an, dafür zu sorgen, dass alles in sicherem Rahmen blieb.

 

Anja war so stürmisch, so überschwenglich, sie war kaum zu bremsen in ihrem Tatendrang. Aber jedes Mal wenn eine Aktion glückte, wenn ich die Fesseln löste, welche sie an das Bett ketteten (oder soll ich besser sagen, die Illusion erzeugten sie sei ans Bett gekettet) fiel sie wie eine hungrige Raubkatze über mich her, um ihren Hunger zu stillen.

 

Anja war in allem die treibende Kraft. Sie war es auch, die im Internet eine Spezialschneiderei ausfindig machte, welche die Stücke aus der Truhe so umänderte, dass Anja in sie hineinpasste. (Nicht, dass ich zu diesem Zeitpunkt plante sie in diese Sachen zu stecken – ich hatte aber den Verdacht, dass Anja das Zeug heimlich trug.) Sie konnte selbst einen diskreten Schmied ausfindig machen, welche die die Metallteile so umschmiedete, dass sie perfekt passten. Und Schlüssel für jene Schlösser herstellte, für welche keine beilagen.

 

Anja begann schließlich auf eigene Faust den Inhalt der Truhe um verschiedene Accessoires nach eigenen Vorlieben zu 'ergänzen.' Nicht dass ich ihr bisher einenAnlass zur Hoffnung gegeben hätte, dass ich gewillt war auch nur die Gesamtheit des bestehenden Equipment zu gebrauchen. Aber sie kannte mich zu gut. Sie wusste, dass sie mich am ende würde breitschlagen können. Anja bekam halt am Ende immer ihren Willen. Sie verstand es meisterhaft auf den Tasten meiner Klaviatur die Sonate ihrer Vorstellungen zu spielen.

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triple_mBB
5.304
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (35 Bewertungen)

Das Tagebuch - Teil 1

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Das Tagebuch - Teil 2

 

Zusammenfassung: Wir sind umgezogen und Anja, meine Frau findet auf dem Speicher das Tagebuch der unter mysteriösen Umständen verschwundenen Vormieterin. Ich ließ mich nach langem drängen meiner Anja dazu breitschlagen es doch zu lesen. So erfuhr ich von der in jeder Beziehung fesselnden Geschichte der Laura Herzog. Anwältin und Vormieterin

 

Als der letzte Umzugskarton endlich über die Schwelle unseres neuen Heims gebracht war, fielen Anja und ich glücklich, aber völlig fertig auf die Ledercouch im Wohnzimmer. Die Vormieterin hatte sie freundlicherweise für uns dagelassen. Zusammen mit etlichen anderen Möbeln. Laut der Besitzerin, war sie eines Tages einfach verschwunden. Hatte ihr lediglich einen Zettel im Briefkasten hinterlassen, dass sie weggezogen sei und sie die Möbel, Kaution und 3 Monate Miete im Voraus behalten könne.

 

So waren Anja und ich an dieses kleine Haus gekommen. Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, Küche, Bad, ein kleiner Vorratskeller und ein Dachboden.

 

Wir hatten gerade eine Viertelstunde ausgeruht, als Anja aufsprang um, wie sie sagte, "den Rest der Wohnung zu erkunden." Ich blieb in der Couch hängen. Anja wollte sich den Keller und Speicher ansehen. Das überraschte mich nicht im Geringsten. Schon immer war Anja die lebhafte, abenteuerlustige, neugierige, ungeduldige in unserer Beziehung gewesen. Ich hatte überhaupt keine Eile mir Keller und Speicher anzusehen. Anja würde keine ruhige Minute finden können, solange sie nicht alle Ecken in Augenschein genommen hatte.

 

Ich war für mindestens 40 Minuten in meinen Gedanken versunken und hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass Anja inzwischen vom Keller zum Speicher gewandert war. So hatte ich zuerst gar nicht gemerkt, dass sie mich rief. Erst als ihre Schreie eindringlicher wurden, begriff ich, dass sie meinen Namen brüllte. Ich befürchtete das Schlimmste und stürmte die Treppe zur zweiten Etage – dann die kleine Treppe zum Speicher – hoch. Als ich dort schwer schnaufend ankam, stellte ich erleichtert fest, dass es meiner Anja gut ging.

 

Anja wies auf eine schwere, altmodische Sehmannstruhe mit Messingbeschlägen und flötete allerliebst, "Schatz, guck mal was ich gefunden habe! Hilfst du mir sie nach unten zu tragen?" Ich grantelte ein "ja" und hoffte inständig, dass diese Truhe nich so schwer sei, wie sie aussah. Ich kannte meine Anja und durfte sicher sein, dass ich den Löwenanteil an der Traglast würde bewältigen dürfen.

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triple_mBB
5.375712
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (42 Bewertungen)

Re: Rechtschreibprüfung

Re: Editfunktion für Vertraute Mitautoren

Editfunktion für Vertraute Mitautoren

Re: Rechtschreibprüfung

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