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Die Beute

Die Beute

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absolutist
4.885266
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (38 Bewertungen)

Die Joggerin - Teil 1

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.(Heuchel)Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt. (Nein, Nein überhaupt nicht beabsichtigt)

Copyrights bei Grobman Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen


 

Die Joggerin

 

Er steht, wie schon so oft vor dem Metallzaun, und blickt in die Ferne. Er kommt öfters hier her, um sich vom alltäglichen Einerlei abzulenken.

Von hinten hört er das ihm bekannte Surren, das von Sekunde zur Sekunde lauter wird. Schließlich ergießt es sich in ein Tosen und Brüllen und die Maschine fliegt dicht über seinen Kopf. Er kann die Energie förmlich spüren, die ihn gerade streift. Nach dem Brüllen folgt ein Sturm, der ihn erfasst und ein Lächeln zuckt über sein Gesicht. Schon setzt die Maschine auf und alles ist vorbei. Er hört noch das Aufheulen der Triebwerke bei der Schubumkehr und langsam verläuft es sich im Nichts.

Es ist Zeit für ihn zu gehen und so dreht er sich um und geht den ausgetretenen Pfad am Zaun entlang … für heute ist es genug.

Er hat sich entspannt und geht zurück zu seinem Wagen, den er auf einer Lichtung unweit des Zaunes abgestellt hat.

Der Weg ist nicht angelegt, sondern von unzähligen Füssen platt getrampelt worden und so geht er bedächtig zurück.

Er schaut nach vorne und sieht eine Joggerin mit ihrem Hund entgegen kommen. Sie hat einen Irisch Setter bei sich, dessen lange Ohren bei jeder Bewegung lustig hin und her fliegen.

Sie trägt ein gelbes Top mit breiten Trägern, eine blaue Leggins und Joggingschuhe. Was ihm zu erst auffällt ist ihre Oberweite, die in keinem Verhältnis zu dem ansonsten schlanken Körper passt. Sie trägt sicherlich einen Sport-BH, aber die kinetische Energie sorgt für ordentlich Bewegung, was ihn zu einem Schmunzeln reizt.  Er starrt förmlich auf ihre Oberweite und ist fasziniert davon, wie die beiden hin und her fliegen.

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Grobman
4.847502
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (24 Bewertungen)

Der unbekannte Meister (Teil 2)

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Der unbekannte Meister (Teil 1)

 

Hier der zweite Teil meiner Geschichte. Wie schon im ersten Teil würde ich mich über konstruktive Kritik freuen. Wenn ihr Ideen habt die ich mit in die Geschichte einbauen soll würde ich mich freuen diese in einem Kommentar zu lesen. Auch in dieser Folge lässt die richtige Action lange auf sich warten und fällt relativ kurz aus doch das ist von mir genau so gewollt, weil ich einfach eine Geschichte schreiben will die auch in der Realität passiert sein könnte. Ihr könnt mir ja schreiben ob euch das so gefällt oder ob ihr den „normalen“ Teil lieber schneller beschrieben haben wollt und dafür noch mehr von den Spielchen haben wollt.

Und nun wünsche ich viel Spaß mit Clarissa und ihrem unbekannten Meister.


 

Clarissa schlief in dieser Nacht sehr unruhig. Sie war nervös was sie am nächsten Morgen erwarten würde. Es war Samstag und obwohl sie normalerweise am Wochenende immer lange schlief wachte sie an diesem Tag früh auf.

Sie griff nach dem Laptop der noch neben ihrem Bett stand und schaltete diesen ein. Zu ihrer großen Enttäuschung was das Postfach noch leer – ihr unbekannter Meister schlief anscheinend noch.

Clarissa entschied sich deshalb erst einmal duschen zu gehen. Das warme Wasser tat ihr gut und sie schweifte in Gedanken nochmals zu dem Abend davor. Sie konnte noch nicht glauben, dass das alles wirklich passiert sein sollte. Doch wie real ihre Geschichte war merkte Clarissa als sie, mal wieder nur mit einem Handtuch um ihren Körper geschlungen, zurück in ihr Zimmer kam. Dort blinkte das Postfach auf – ihr Meister hatte ihr eine E-Mail hinterlassen.

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reloaded5689
4.705266
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Das Reich der Megara - 41

Zum ersten Teil : 
Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 40
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Das Reich der Megara - 42

 

Helena lag auf einem goldsamtenen Diwan in ihrer Residenz und kostete den Schluck des edlen Rotweines. Sie wartete begierig auf die Rückkehr ihrer Gesandten, die die Angaben des Abas überprüfen sollten.

Es gab also eine alte Verbindung zu den Höhlen mit der Festung? Alte Minenschächte, die bis in das Höhlensystem führten? Abas hatte Helena den genauen Ort verraten, wo der Zugang zu den sagenumwobenen Höhlen war.

Die zwei Soldatinnen waren eiligst aus der Residenz galoppiert, um zu der besagten Stelle in einer nahen Felsenschlucht zu reiten. Dort war ein Teich mit einem Zufluss über einen Wasserfall. Hier im Süden war Wasser zwar ein kostbares Gut, doch führte der Fluss aus unerklärlichen Gründen Salzwasser, so dass sich gewöhnlich niemand für den Teich und den Wasserfall interessierte.

Doch nun sollte er das Tor in die Unterwelt sein! Die Reiterinnen stiegen ab und betrachteten die Wasserwand. „Dahinter soll die Pforte zu einem gewaltigen Höhlensystem sein?“, fragte die eine ungläubig. „Wir werden es erfahren!“, sagte die andere bestimmt und stieg in das Wasser, das ihr am Ufer nur bis zu den Knien reichte. Sie zog ihr Schwert, als erwarte sie ein Monster oder einen göttlichen Wächter mit blitzenden Dämonenaugen und Hörnern, der den Eingang verteidigte.

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prallbeutel
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Der Trittbrettfahrer Teil 3 (und Schluss)

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Der Trittbrettfahrer - Teil 1
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Der Trittbrettfahrer - Teil 2

 

Kapitel 7

 

Meine Gedanken drehten sich seit Tagen im Kreis. Ich hatte mich krank gemeldet, ich konnte niemanden sehen, schon gar nicht Fabian. Was sollte ich nur tun? Ich konnte Fabian nicht erzählen, was passiert war, das würde er mir nie verzeihen. Er ist immer so besitzergreifend, er würde ausrasten. Aber wollte ich diese Beziehung überhaupt noch? War der Preis nicht viel zu hoch? Sollte ich wegen der Übergriffe zur Polizei gehen? Aber was sollte ich dort erzählen? Dass ich mich selbst nackt gefesselt habe und den Schlüssel vor die Tür gelegt habe, damit mein verheirateter Freund mich fickt? Wie konnte ich den Anderen davon abhalten, sich einzumischen? Wie konnte ich unterscheiden, welches Paket von Fabian war und welches von dem Anderen? Ich wollte Fabian nicht verlieren, aber ich hatte solche Angst. Und wenn ich doch mit Fabian redete? Oder sollte ich das mit Laura besprechen? Würde sie mich verstehen?

Auch nach einer Woche wusste ich noch nicht, wie es weitergehen sollte. Ich war ratlos. Am Montag ging ich ins Seminar, am Dienstag wieder in die Schule. Immer derselbe Scheiß, die 7b ging wieder über Tische und Bänke, im 11er Grundkurs machte die Hälfte der Mädchen nicht mit, weil sie zufällig alle gerade ihre Tage haben, der blöde Markus grinste blöd in der Gegend herum, mein Fachleiter verlangte noch vor den Ferien einen Termin für einen Unterrichtsbesuch. Fabian hatte ich seit fast zwei Wochen nicht gesehen, er hat sich nicht gemeldet in dieser Zeit, nicht ungewöhnlich für einen verheirateten Mann, aber doch etwas enttäuschend, obwohl ich nicht gewusst hätte, wie ich ihm begegnen soll. Der ganze Wochenstart war einfach völlig daneben. Aber nun war es soweit, ich musste mich entscheiden: Fabian hat ein Paket vor meiner Wohnungstür hinterlassen. Ich starrte eine ganze Weile darauf, bevor ich es aufhob und in die Wohnung ging. War es wirklich von Fabian? Oder war es von dem Anderen? Vier große Druckbuchstaben 'LENA' sehen irgendwie immer gleich aus. Unsicher und nervös öffnete ich es, natürlich lagen eine Instruktion, ein paar Seile, ein Strumpf und schwarzes Klebeband darin. Es sah aus wie immer, nur musste das nichts heißen, der Andere hatte mich schon einmal getäuscht. „Scheiße!“, fluchte ich laut, aber entscheiden musste ich mich trotzdem. Ich kaute nervös auf meiner Unterlippe. „Na gut.“, seufzte ich. Ich schwor mir, dass es das letzte Mal sein würde, sollte es wieder der Andere und nicht Fabian sein, der hinter dem Paket steckte. Ich hatte Angst.

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laurabrinkel
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Kein Ausweg - Die ersten Lektionen (2. Teil)

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Kein Ausweg - Konsequenzen spüren (3. Teil)

 

Langsam öffnete Jana die Augen und blickte sich sofort erschrocken um. Außer einer kleinen Holztür, die wohl der Eingang sein dürfte, war sie von allen Seiten und von unten von Heu umgeben. Sie spürte wie ihr Kopf schmerzte, sie bemerkte das ihre Füße sowie ihre Hände ihrem Rücken gefesselt waren und erblickte dann Anka der es genauso erging und die den gleichen hilflosen Anblick bot. Noch immer benommen versuchte Jana sich zu erinnern, während sie mühsam das Tuch welches als Knebel diente aus ihrem Mund drücken konnte. „Anka. Wach auf“ sagte sie leise, während sie ihre Freundin leicht rüttelte, damit sie aufwachen würde und es gelang ihr, dass Anka kurze Zeit später wach war und einige Sekunden später sich auch umgeschaut hatte und den Knebel los geworden war. „Was? Wo sind wir? Was ist passiert?“ fragte Anka und rappelte sich langsam auf um sich hin zu setzen. „Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass wir mein Handy gesucht haben und die Männer, der Parkplatz und dann...“ Jana überlegte noch einmal als sie schon halb geantwortet hatte und ergänzte: „Nein alles weg, ich weiß nicht mehr was passiert ist.“ Die beiden sahen sich ratlos und verzweifelt an, bevor sie gegenseitig versuchten die Kabelbinder los zu werden, was aber nicht klappte, zumal ein Versuch die Tür zu öffnen damit endete fest zu stellen, dass diese abgeschlossen war. „Hilfeeeeeeeeeeee“ versuchte es Anka dann auf diese Art und auch Jana tat es ihr gleich, vielleicht würde sie ja jemand hören. Und tatsächlich öffnete sich gut 90 Sekunden später die Holztür quietschend und eine Frau betrat den Heuboden. Sowohl Jana als auch Anka musterten sie ausgiebig. Vor ihnen stand eine Frau die so Anfang 40 sein dürfte, fast 1,80m groß, kürzere dunkelbraune Haare und gekleidet mit einer weiten Leinenhose, einem Pulli und dazu alten ausgetragenen Turnschuhen. Trotz der recht weiten Kleidung konnte man erkennen, dass sie eine recht beachtliche Oberweite vorzuweisen hatte und auch sonst etwas mehr an ihr dran war. Jana und Anka merkten, wie sie ihrerseits auch gemustert wurden, wie die Frau sie neugierig und abschätzend beobachtete. „Helfen sie uns bitte.“ versuchte es Anka, auch wenn sie sich schon dachte dass hier eher wenig Hilfe zu erwarten war, sonst hätte sie ja schon Anstalten machen können.

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Fantasy-fem
4.910526
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 15

 

Während er den Wagen durch die Dunkelheit heimwärts lenkte schwieg sie und hatte die Augen geschlossen. Sie wirkte völlig entspannt und gelöst.

Als er den Wagen zum Stehen brachte schlug sie die Augen auf und rekelte sich genüsslich. „Das ging ja schnell“, murmelte sie.

Christian kam um den Wagen herum und öffnete ihr die Tür und reichte ihr eine Hand um ihr behilflich zu sein. Sie ließ sich von ihm aus dem Wagen ziehen und gemeinsam gingen sie ins Haus. “Kommst du mit unter die Dusche?“ fragte er leise und als Antwort zog sie ihr T-Shirt über den Kopf und schlüpfte aus ihrem Rock – bevor er überhaupt begonnen hatte sein Hemd aufzuknöpfen. Lachend lief sie ins Bad und er hörte Wasser rauschen. Rasch entledigte er sich seiner eigenen Sachen und folgte ihr.

Sie seiften sich gegenseitig ein, wobei besondere Aufmerksamkeit gewissen Stellen gewidmet wurde und ließen dann das warme Wasser über sich rieseln. Dann wickelte sich jeder in ein großes Handtuch und gingen ins Schlafzimmer. Als er auf das Bett zuging hörte er sie leise sagen: “Bleib bitte stehen.“ Erstaunt wollte er sich umdrehen, aber sie forderte ihn erneut auf: „Bleib bitte genau dort stehen, mit dem Gesicht zum Bett.“ Er blieb also vor dem Bett stehen und fragte sich neugierig, was sie wohl vorhaben möge.

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Souldancer59
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Die Folgen eines Fehlers I - III

     Nächster Teil: 
Die Folgen eines Fehlers IV - V

 

Die Folgen eines Fehlers I        
Ihr Telefon klingelte. „Bestimmt ist es Sebastian“ dachte sie. Sebastian war ein Kommilitone aus dem Semester unter ihr, in den sie schon seit Längerem heimlich verliebt war. Doch da sie sehr schüchtern war, hat sie sich noch nicht getraut, ihm ihre Liebe zu gestehen. Mehr als mal ein Kinobesuch, ein Strandspaziergang oder ein Telefonat gab es bis heute noch nicht. Aber immerhin stieg die Zahl der Telefonate. Sebastian rief sie inzwischen fast alle zwei Tage an.
„Hallo“ sagte Julia am Telefon. „Hier auch hallo“ ertönte es vom anderen Ende der Leitung zurück. Dies war sein Standardspruch, wenn er sie anrief, mochte er es doch überhaupt nicht, wenn man sich mit „Hallo“ am Telefon meldete.
„Hallo Sebastian wie geht´s?“ fragte Julia erfreut. „Danke, gut. Und wie war Deine BWL-Klausur?“ „Ach ganz gut. Ich habe alles lösen können und bekomme bestimmt eine 1 vor dem Komma! Die Aufsichten waren wieder zu blöd. Eigentlich wollte ich ja gar nicht schummeln, da ich auch alles so konnte. Doch dann packte es mich und ich holte meine präparierten Zettel aus der Tasche und mit denen war alles kein Problem mehr.“

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kolei
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Der unbekannte Meister (Teil 1)

     Nächster Teil: 
Der unbekannte Meister (Teil 2)

 

Dies ist meine erste Geschichte – ich hoffe sie gefällt euch. Über konstruktive Kritik würde ich mich freuen genauso über ein Feedback ob ihr wollt dass die Geschichte noch weiter geht. Und nun viel Spaß.


 

Es war mal wieder einer dieser Abende die Clarissa so mochte. Ihr Eltern waren bei Verwandten und würden nicht vor Mitternacht wiederkommen, das Haus gehörte also ihr ganz alleine. Sie genoss solche Abende, machte es sich oft in der Badewanne und anschließend auf ihrem Bett gemütlich und surfte im Internet. Während die anderen Jugendlichen an einem Freitagabend lieber in die Disko oder auf Partys gingen mochte Clarissa es einfach mal ihre Ruhe zu haben und sich daheim zu entspannen.

So war es auch heute. Gerade war sie aus der Wanne gestiegen und stand nun vor dem großen Spiegel und betrachtete ihren Körper. Er gefiel ihr gut mit ihren braunen, schulterlangen Haaren, ihren B-Cup Brüsten und ihrem kleinen, runden Po. Sie betrachtete alles und merkte, dass sie von den Gedanken die sie beim Baden hatte immer noch feucht zwischen den Beinen war.

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reloaded5689
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Weihnachtsgeschenk

Ich heiße

Maria

Ich bin ein böses Mädchen

Ich war frech und ungehorsam

Ich bin persönliches Eigentum von

Stefan Gassner

Unbefugte Benutzung von mir ist verboten

Ich trage dieses Zeichen als Strafe für meine Verfehlungen

Damit ich mich für immer daran erinnere zu gehorchen

Und nicht mehr vorlaut zu sein

 

 

Sie hatte sich nach unten gebeugt um die heruntergefallene Semmel aufzuheben. Dabei war ihr Bigshirt das sie meistens zum Frühstück trug etwas nach oben gerutscht und gab einen kleinen Teil von ihrem Po frei. Sie hatte zwar heute einen Slip angezogen aber man konnte das Tattoo auf ihrer linken Pobacke trotzdem genau sehen. Ich hatte es ihr genau aus diesem Grund am diese Stelle machen lassen. Weil sie es da unmöglich verstecken konnte. Deshalb hatte ich es auch so groß machen lassen. Damit man es auch ohne Probleme lesen konnte. Es leuchtete noch genauso wie am ersten Tag. Ich hatte Briliantschwarz als Farbe ausgesucht. Der Tätowierer hatte mir dazu geraten. Die Farbe besteht aus einem synthetischen Pigment und enthält und enthält Stoffe die unter UV-Licht leuchten. Deshalb scheint die Schrift in der Sonne zu glänzen und sie ist sogar im dunklen noch lesbar.

 

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Alexa.61
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