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Thao Teil 44

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Jamsession bei Simon

Karl horchte den letzten Tönen hinterher. Lena konnte wirklich singen. Sie hatte eine etwas rauchige, kehlige Stimme, aber mit einem gewaltigen Volumen. Es war fantastisch und imponierend, was sie von sich gab.

Simon grinste ihm zu.

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senalex
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Träumen von......... 1

 

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Bonny59
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 18

 

Bevor ihr in den nächsten Teil meiner Geschichte eintaucht, möchte ich diejenigen warnen, die Rollenwechsel nicht mögen. Oder diese generell für unwahrscheinlich halten.  Ich habe mich hier auf genau diesem Gebite ausgetobt.

Viel Spaß!


 

Für diesen besonderen Anlass kaufte sie sich extra ein Kleid, das ihren Vorstellungen entsprach. Es sollte sexy wirken ohne aufdringlich alles zu entblößen.  Sie hatte sich vorher im Internet umgeschaut…. Die sogenannte Fetischkleidung war ihr  zu… vielfältig. Und traf nicht das, was sie sich vorstellte. Ehrlicher Weise musste sie sich eingestehen, dass sie da ziemlich auf dem Schlauch stand. Christian war da auch keine Hilfe. Auf ihre Frage, was genau sie denn anziehen sollte schaute er nur lächelnd von seinem Buch auf und sagte mit diesem leicht abwesenden Blick, den Männer immer bekamen, wenn sie sich solch existenziellen Fragen ausgesetzt sahen, nur:  es sollte sexy sein.“

Warum fragte sie auch grummelte sie in sich hinein.  Endlich fand sie eine kleine Boutique, die recht extravagante Kleidung führte und in der sie sich voller Elan auf die Suche machte und in Farben und Stoffen schwelgte.  Sie entschied sich für ein knöchellanges Kleid aus schimmernden, smaragdgrünen Chiffon, das ihre Figur umspielte und die Ärmel an den Oberarmen gleichzeitig den tiefen Ausschnitt bildete und unterhalb der Büste mit einem gerafften Gürtel umschloss. Ein wenig sah es aus wie aus der Zeit des Empire. Ließ man den Unterrock weg, schimmerte ihre Haut durch und man konnte ihren Körper erkennen, ohne dass er entblößt wurde.  Genau richtig, entschied sie schmunzelnd.

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Souldancer59
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Das Reich der Megara - 65

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Weit im Osten residierte derweil Vesta im königlichen Palast der Cassandra, feierte rauschende Festbankette, genoss das höfische Treiben und kriecherische Speichelleckerei der Adelsfräuleins, die Vesta schmeichelten und diese umgarnten, um sich ihr anzubiedern.

Und eines war gewiss: Es hätte keine Edeldame gewagt, Ränke gegen Vesta zu schmieden. Dazu war sie mit zu viel Macht ausgestattet.

Tanz und Musik, Wein und erlesene Speisen sorgten bei den Damen in der Residenz der Eitelkeiten für ausgelassene Stimmung. Eine kleine Kapelle aus musizierenden Sklaven spielte Laute, Flöte, Harfe und Schalmei, Maultrommel und Mandoline.

Zu dem ausgewählten Kreise gehörten auch die höchsten Maluspriesterinnen, die sich offiziell zwar mit Wein und Lustsklaven zurückhielten, doch war es hinter vorgehaltenem Fächer kein Geheimnis, das die Damen der schwarzen Robe der Begierde und dem Rausche nicht abgeneigt waren. Bei Hofe der Cassandra hielten sie sich vornehm zurück, aber zurück im Tempel würden sie brennend vor Verlangen in die unterirdischen Harems strömen und dort ihrer Lust frönen.

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prallbeutel
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Lauras Kopfkino

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Lady T.
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Kosmetiksalon 3

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Die Zweifel

Mit keinem Wort spielt Anita am nächsten Tag auf die Züchtigung an. Dabei wäre Robert zu gerne bereit gewesen nochmals eine Adrenalinspende, wie er es nennt, abzugeben. Ein wenig spürt er die Züchtigung noch vom Vortag und empfindet es als anregend. Auch am Freitag verliert sie kein Wort darüber. Das Wochenende verbringt er sehnsüchtig wartend auf Montag, an dem er aber auch nicht gefragt wird, ob er gezüchtigt werden will.

Am Dienstag fragt er Anita: „War die Probe eigentlich ausreichend?“

Sie lässt ihn zappeln: „Die gestrige Probe war die bisher Großzügigste von dir. Warst du in einem Kloster über das Wochenende?“

„Ich meine nicht die gestrige Probe, sondern die Adrenalinprobe vom letzten Mittwoch. War das genug und hast du sie verwenden können? Kann man bei einfacher Anwendung überhaupt schon etwas sagen? Da braucht man ja sicher mehr Anwendungen als nur eine?“

„Ich habe es bei einer Kundin ausprobiert.“ Hier schwindelt Anita ein wenig, es war sie selber, an der sie es ausprobiert hat. „Es sieht viel versprechend aus. Näheres kann man aber erst nach zehn Anwendungen sagen. Optimal wäre in den ersten beiden Wochen zwei Anwendungen wöchentlich und danach eine in der Woche, am Besten vom gleichen Spender.“

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Boina
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Die Vorführung vor einer Damenrunde

Nach längerer Zeit malwieder eine Geschichte von mir, wie immer reine Fantasie.

Sie richtet sich an eine devote Freundin, der ich die Kurzform vor einiger Zeit erzählt habe.

Danke an meine beiden Probeleserinnen für ihre Unterstützung


 

 

Du hast eine Anfrage von einer dir bekannten Domina bekommen, ob du Lust hast an einem besonderen Frauenabend teilzunehmen. Sie fragt dich auch ob du einen männlichen Sklaven kennst, der bei so einem Abend als Diener und Lustsklave dienen möchte. Da du meine Vorlieben diesbezüglich kennst, fragst du mich ob ich nicht dazu Lust hätte.                                     Die Möglichkeit einer Damenrunde zu dienen reizt mich und ich dir sage freudig zu.

Dein Dom hat dir erlaubt an diesem Abend teilzunehmen, unter der Bedingung, dass du keusch bleibst.

Heute ist es nun soweit. Ich habe dich abgeholt und wir sind bei der Damengesellschaft eingetroffen. Die Hausherrin hat ein privates Studio mit einer großen Auswahl an Party- und Fetischbekleidung, sodass sich alle Damen ihren Vorlieben entsprechend eingekleidet haben.

Du hast dich für eine weiße Bluse und einen langen schwarzen Rock mit Schlitz entschieden, dazu trägst du Pumps mit 10 cm Absatz.

Die anderen Damen haben sich Leder- oder Lackkleidung und High-Heels angezogen.

Ich werde in ein Sklavengeschirr und einen Lederslip gesteckt der meinen Schwanz und meine Eier frei lässt.

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heelsfeetischist
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Der Stammtisch Teil1

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Der Stammtisch Teil2

 

Um eines vorweg zu nehmen, dies ist keine Geschichte mit viel sexueller Handlung. Eigentlich ist sie sogar prüde wie nen katholisches Mädchenpensionat. Also, bitte keine falschen Erwartungen. Ansonsten ist Feedback gern gesehen. Viel Spass!

 

 

Das Treffen

 

 

Hendrik, der mittlerweile 36 Lenze zählte, war grade auf dem Weg zum Stammtisch. Kein normaler altdeutscher, wie ihn sein Vater dereinst besuchte, sonder der monatliche Treff seiner „SM-Kollegen“, wie er oftmals scherzhaft bei sich dachte. Es war Herbst und trotz der eher kühlen Temperaturen hatte er sich dazu entschlossen, das Auto stehen zu lassen und zu Fuß in die Kneipe, die als Treffpunkt fungierte, zu gehen.

 

Zu Beginn seiner Teilnahme an diesen Zusammenkünften ist er jedes mal ziemlich nervös gewesen, aber das hatte sich schnell gelegt. Wie er nämlich überrascht feststellte, waren die meisten anderen Teilnehmer auch relativ normal scheinende Mitmenschen. Er wusste selber gar nicht genau, warum ihn das überraschte, aber in ihm keimte schon länger der Verdacht, das er, grade in Bezug auf seine sexuellen Vorlieben, vielleicht etwas verklemmt war. Es hatte allein Ewigkeiten gebraucht, bis er sich seine devote Ader eingestanden hatte, von einem eventuellen Hang zum Masochismus ganz zu schweigen.

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Steffen
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Crashtest - 2. Teil

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Crashtest - 1. Teil

Macht

Überraschungspaket

Nimmersatt

Finale

Kapitel II

Email

Susetsystems

Ich muß weg

Einführung

 

Unglaublich-aber sogar das gefällt ihr. Ruckzuck sind wir zurück in „sicherer“ Umgebung und ich erkläre ihr was ich tun werde:

„Zuerst nehme ich dir die Handfesseln ab. Wenn du irgendeinen Versuch unternimmst mich an allem Weitern zu hindern lass ich dich gefesselt und geknebelt zurück und fahre nach Hause“. Sie nickt heftig. Gleich lege ich dich aufs Bett und du wirst sehen was kommt. Du wirst nichts davon ablehnen. Ok?“

Knebel ab -„Ja“- Knebel wieder hin. Geil.

 

Ich fahre sie vor das Bett und nehme erstmal das Kissen unter dem Gesäß weg. Das muß ganz schön unbequem gewesen sein die ganze Zeit so nach vorne gestreckt. Danach löse ich

die Handfesseln, befestige aber vorsorglich schon mal ein Seil an einer Hand und verbinde sie mit dem Bettpfosten am Kopfende. Sie weiß jetzt dass ich es ernst meine.

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Marquis
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Das Reich der Megara - 64

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Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 63
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Das Reich der Megara - 65

 

 

Bald darauf stieg ein Sklave mit einem großen Palmwedel in die Sänfte. Der Leibeigene war auf die Schnelle gewaschen, parfümiert und instruiert worden, wie er sich als Leibdiener zu benehmen habe. Verunsichert und ängstlich hockte er nun vor dem Diwan auf dem Boden der geräumigen Sänfte und war erschlagen von dem Pomp und Prunk des Innenlebens des feinen Domizils, welches er sonst nur von außen kannte.

Die Statthalterin sah der Sklave zum ersten Mal aus solcher Nähe. Wie wunderschön sie war, schwärmte er und vergaß fast das Wedeln. Vesta beachtete den jungen Mann nicht, sondern griff nach einer Schale mit kleinen Honigküchlein und biss ein Stückchen ab. Aber eigentlich war sie satt und warf den Rest gelangweilt hinter sich zu Boden. Vernehmlich knurrte der Magen des Leibsklaven. Vesta horchte auf. „Was war das? Hat da jemand Hunger?“, fragte sie in überraschtem Tonfall.

Der Sklave wusste nicht, wie und ob er antworten sollte. „Nein, Hohe Majestät“, sagte er stammelnd und fühlte einen Schweißfilm auf seinem Gesicht.

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prallbeutel
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