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Putzfrau reloaded 3: BDSM Studium

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Putzfrau reloaded 4: THC Versuche

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Das mit der Kleidung hat Anna verblüffend schnell geschafft.

Sie kann jetzt ein weites Kleid anziehen, Seide natürlich, und Pumps dazu, die nicht einen ganz so hohen Absatz haben.

„Fühl sich nicht so toll als wie ohne Kleida, aber wenn ich BDSM studian will, muss ich ja mit die Kleida da in dein Auto fahren und anstrengen, alles zu können.“

Angestrengt hat sie sich dafür auch wirklich und man kann sehen, dass es für sie immer noch eine erhebliche Überwindung bedeutet.

„Will ich auch noch Tattoos, hat Mark mir versprochen.“

Das ist genau die richtige Generalprobe für Annas ersten Auswärtstermin.

Die Agoraphobie, ihre Angst, die sie daran hindert, überhaupt vor die Tür zu gehen, wollen ich jetzt nicht auch noch dazukommen lassen. Sie bekommt eine große Sonnenbrille verpasst, die ich innen noch abgeklebt habe. Das ist praktisch der Ersatz für eine Augenbinde. Wir wollen zunächst nur ganz langsam anfangen, sie auf die „Welt“ vorzubereiten.

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Jo Phantasie
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Die Psychotherapeutin, Teil 10

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin Teil 9
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Die Psychotherapeutin, Teil 11

 

 Vorbemerkung: Geschichten wie diese sprechen wohl immer nur eine Minderheit an; deswegen ist dieser  Teil als letzter rein F/m-orientiert. Trotzdem (und obwohl Fortsetzungen mit auch anderen Ausrichtungen geplant sind) würden mich positive und negative Kommentare freuen.

Teil10

Schmerzliebe

 

Wieder hörte ich lange und bange Tage nichts von ihr, dachte in jeder freien Minute, und manchmal auch wenn ich es nicht sollte, an sie und das was ich ihr einerseits angetan, andererseits angeboten hatte. Immer blieb mir gegenwärtig, dass sie recht eigentlich zugesagt hatte zu kommen. Hatte ich Grund, daran zu zweifeln?

 

Zum ersten Mal seit vielen Wochen war ich, als der Samstag näher rückte, fast völlig spurenfrei, was bei ihr wohl kaum zutreffen durfte.

 

Ihre Nachricht kam, wieder per sms. Sie hielt ihre Zusage ein, schrieb nur: Sa, 17h. Ich hatte mich schon lange vorher vorbereitet, war frisch rasiert, geduscht und gecremt, hatte besondere Sorgfalt auf den Anus verwendet. Die Ledermanschetten hatte ich so eng wie möglich angeschnallt, kurzum: ich war gewissermaßen ein Mustersklave, und ich hatte eine Stimmungslage, die ebenfalls passte, nämlich Angst vor dem, was mir bevorstehen mochte, gepaart mit unbändiger –und sichtbarer- Erregung.

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easywriter
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Gentlemen 3

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Gentlemen 4

Y

Ich war auf dem Sofa eingeschlafen, den Kopf auf dem Schoß meiner Geliebten, Angebeteten, neuerdings auch Herrin. Ich lag zusammengekauert, schutzbedürftig, alles schmerzte, nachdem sie mich zum ersten Mal so furchtbar verdroschen hatte, und wie es so ist suchte ich den Schutz ausgerechnet bei ihr. Sie gab ihn mir, kraulte mich, streichelte meinen Rücken so vorsichtig, als spüre sie selbst körperlich, in ihren Fingern, wie sich das geschundene Fleisch fühlt. Nachdem sie unser großes Baby von der Oma abgeholt und ins Bett gebracht hatte sahen wir alte Tanzfilme von LaLaLa Human Steps, mehr oder weniger legale Mitschnitte und den offiziellen Film "Velazquez's Little Museum". Die Spanier ließen mich heute nicht los. Ich hatte Louise Lecavalier mehrmals live gesehen und war immer völlig überwältigt von dieser unbändigen Kraft. Jetzt wollte sich mein Mäuschen wohl ein bisschen inspirieren lassen von dieser Athletin. Zum Glück war sie nicht so flach wie die begnadete Tänzerin, die auch schon David Bowie gedoubled hatte. In einem Anfall von Zuneigung drehte sie meinen Kopf nach oben, packte sich über meinen glasigen Augen aus und ließ mich ihre Brüste küssen. Ich war so erschöpft, dass dieses süße, ersehnte, begehrte, weiche Rund, Inbegriff der Geborgenheit seit unserer Geburt, mich gleich seufzend zum Sandmann schickte.

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fukov
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Wellness

Für Chris.R.. Vielen Dank für unvergessliche Momente. :-)

 

Wie jeden Morgen wenn ich bei Dir bin, sitzen wir in Deiner Küche beim Frühstück. Du barfuß in Jogginghose und nacktem Oberkörper - was ich übrigens sehr mag, weil man dann bei jeder Deiner Bewegungen das Spiel Deiner Muskeln beobachten kann. Das ist sexy. Ich schau Dich wirklich gerne an – Dein muskulöser Oberkörper, dein kleiner Knackarsch, Deine gepflegten Hände … ich finde es jedes Mal unfassbar, dass sie in einem Moment noch so hart strafen können, um im nächsten Moment ganz sanft über meine brennende Haut zu streicheln und damit Wellen der Lust in mir auslösen. Bei dem Gedanken daran werde ich jedes Mal wieder feucht.

Ich ertappe mich dabei, wie ich schon wieder meine Augen nicht von Dir nehmen kann und senke beschämt meinen Blick. Hoffentlich hast Du es nicht bemerkt. Doch als ich kurz aufsehe um es zu kontrollieren, belehrt mich ein übermütiges Blitzen Deiner Augen eines Besseren. Mist, Mia, musst Du denn schon wieder abschweifen?! Ich entschuldige mich bei meiner tadelnden inneren Stimme, und rechtfertige mich damit, dass Du fatalerweise immer diese Wirkung auf mich hast – und es leider auch weißt ...

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nachthimmel
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Der Stammtisch Teil8

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Was lange währt, wird endlich....naja, zumindest gepostet...  
 

From Dusk till Dawn

 

Es ist Mittwoch und es ist der dritte Tag nach dem Ende der Welt. Überraschenderweise dreht sich diese blöde Kugel immer noch weiter, zu welchem Zweck ist Hendrik allerdings ein Rätsel.

Nachdem er am Sonntag eher gezwungenermaßen Katjas bescheidene Behausung verlassen hatte, drehte sich sein innerer Planet nämlich kaum noch. Genauer formuliert, dreht er sich ganz fürchterlich langsam im Kreis, immer wieder die selben Akkorde wiederholend, wie diese Miniatur-Drehorgeln, die er als Kind so faszinierend fand. Ihm war durch sein dummes Verhalten die Sonne abhanden gekommen, um die er sich hätte drehen können. Wieder sinnierte er schwermütig vor sich hin....

In einer Minute versuchte Hendrik sich zusammenzureißen, schöpfte neuen Mut, fand sich selber fürchterlich wehleidig, pochte vor seiner hauseigenen Inquisition gedanklich auf die Kürze der Beziehung, falls man nach drei gemeinsamen Tagen überhaupt von Beziehung sprechen konnte. In der nächsten Minute dann kam die Wut. Auf diesen blöden Schnösel, diesen arroganten Fatzke. Die Gewaltfantasien, die er in Bezug auf Torben entwickelte, jagten ihm teilweise selber einen gehörigen Schrecken ein. Dann auf Katja, denn genau betrachtet war diese vertrackte Situation ja reineweg ihre Schuld. Bei dem Gedanken an sie, hielten sich besagte Gewaltfantasien aber im Rahmen und bei genauerem Hinsehen, war es wohl auch eher Hendrik selber, dem dabei Gewalt angetan wurde. Hinzu kam noch, dass es diese Form von Gewalt war, die mit Peitschen und Gerten zu tun hatte und bei ihm dieses Kribbeln auslöste. Er schien doch etwas masochistisch zu sein. Katja würde sich wohl freuen, wenn nicht dieser blöde Weltuntergang dazwischen gekommen wäre.

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Steffen
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Sklavin des Zensors - Teil 8

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Sklavin des Zensors - Teil 1
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Sklavin des Zensors - Teil 7

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Was bisher geschah …

Teil 1: Ein totalitäres Regime, welches in naher Zukunft aus Bevormundung und Zensur in Deutschland entspringt, wird vorgestellt. Eine kleine Widerstandsgruppe sucht nach einer verhafteten Mitstreiterin und stellt fest, dass sog. „Sexualterroristinnen“ systematisch zu Sexsklavinnen gemacht werden.

Teil 2: Dennis Tanner, ein Mitläufer des Regimes, wird mit den Möglichkeiten von Deutungshoheit und Macht konfrontiert

Teil 3: Sylvia Stetten begeht einen Gesetzesverstoß und wird von der Geheimpolizei verhaftet.

Teil 4: Dennis Tanner, der den Prozess gegen Sylvia Stetten leitet, erfährt von einem unter Folter erpressten, falschen Geständnis und ist von der Verhafteten angetan. Hartmut Frömmel, ein Regierungsmitglied, wohnt einer erotischen Revue bei und wird plötzlich von einer halbnackten  Tänzerin mit einer Waffe bedroht.

Teil 5: Dennis Tanner erfährt, dass er sich nach einem Karriereaufstieg eine Sexsklavin zuteilen lassen kann und trifft eine Übereinkunft mit der Angeklagten Sylvia Stetten. Hartmut Frömmel befindet sich als Geisel in den Händen des Widerstands und wird mit dem Tode bedroht

Teil 6: Sylvia Stetten beginnt, die Konsequenzen ihrer Inhaftierung zu erfassen. In Regierungskreisen sorgt die Entführung von Frömmel für hektische Betriebsamkeit.

Teil 7: Sylvia Stetten, jetzt „384“, ist sadistischen Wärterinnen hilflos ausgeliefert. Dennis Tanner erfährt, dass seine „Freundin“ ans Heiraten denkt, während seine Gedanken immer stärker nur noch bei der Gefangenen sind.

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Chris Dell
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Thao Teil 50 - ENDE

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Thao Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Thao Teil 49

 

Arbeit im Palais

„So schaut´s aus.“

Thao legte ihren Kopf schief und sah ihre Kollegin, mit der sie sich mittlerweile angefreundet hatte, traurig an.

„Ich verliere ihn sonst, weißt Du?“

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senalex
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Aufklärung

Dieser Text ist © 2013 by Salomé M. Alle Rechte vorbehalten.
(Diese Geschichte ist auch Teil des Buches "Machtspiele" von T.S. Bordemé. Diese Publikation ist Urheberrechtskonform, da von mir autorisiert.)

 

Achtung: Kein Sex.

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Salomé
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Putzfrau reloaded 2: Sperma mit Nachgeschmack

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Putzfrau reloaded 1: Zappen
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Putzfrau reloaded 3: BDSM Studium

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

„Tom, darf ich vor Frühstück noch schön blasen, bitte?

Weißt du, mia schmeckt das alles nicht so toll, was du da immer kaufen tust für auf Brot. Da nehme ich dann lieber dein Sperma in Mund, wenn blasen fertig, dann mach ich das auf mein Brot und dann schmeckt Brot richtig toll.“

Wieder muss ich meine Augen im Kopf verdrehen.

 

„Anna, das macht man aber so nicht. Du kannst nicht Sperma auf Brot machen und sagen, das ist dein Brotaufstrich.“

„Doch kann ich wohl. Spar ich auch ne Menge Kohle. Hast ja noch nicht mal genug Kohle, dass du kaufen kannst so tolle Paddle. Muss der Mark jetzt machen.“

„Mark, Mark, immer dieser Mark. Ach, mach doch, was du willst?“

„Ist ja toll, fang ich gleich mit blasen an. Kannst dabei schon mal dein blödes Käsebrot essen.“

So ging das jetzt jeden Tag. Es ist kein reines Zuckerschlecken mit Anna.

Obwohl, blasen lassen beim Frühstücken, irgendwie hat das was. Es ist auch schon sehr gewöhnungsbedürftig, wie sie dann meine ganze Soße aus ihrem Mund gleichmäßig auf ihr Brot laufen lässt, den langen Faden langsam kontrolliert und gleichmäßig auf dem Brot verteilt und dann mit einem strahlenden Lächeln genussvoll hineinbeißt.

„Weißt du, schmeckt dein Sperma morgens immer toll besser als abends. Bestimmt, weil das morgens noch ganz frisch ist. Abends schmeckt auch gut, weißt du, aber hat da so Nachgeschmack, ich glaube, kommt von dein blödes Büro. Sollst du lieber lassen, das mit blödes Büro. “

Ich kann nicht mehr. Was soll ich auch antworten?

Sie deutet mein hilfloses Gesicht anders.

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Jo Phantasie
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Die Lehrlingsdomse

 

von Senara Akajo

frei nach Johann Wolfgang von Goethe

 

Hat der alte Sklaventreiber

sich doch einmal wegbegeben!

Und nun soll die zweite Subbie

auch nach meinem Willen leben.

Seine Wort und Werke

merkt ich und den Brauch,

und mit ein paar Prozentchen Domsenstärke

unterwerfe ich das Weiblein auch.

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Senara
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