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Das Bangkok-Syndikat - Teil 13

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Achter Tag, abends, Bangkok

Christian saß vor dem Fernseher und zappte durch die Programme. Auf ausnahmslos allen Kanälen liefen nur thailändische Sendungen, die er nicht verstehen konnte. Nori hatte ihn wieder an den Deckenhaken gekettet und ihm gerade so viel Bewegungsfreiheit eingeräumt, dass er die Toilette erreichen konnte. Wenigstens durfte er sich dieses Mal frei bewegen und war von ihr nicht wieder an das Bett gefesselt worden.

Er dachte an Tom und Alain. Waren die beiden vielleicht schon auf der Suche nach ihm? Er biss die Zähne fest aufeinander, das half ihm, gegen seine Verzweiflung anzukämpfen. Nori war dem schieren Wahnsinn verfallen, er hielt sie mittlerweile zu allem fähig.

Angestrengt suchte der Junge immer wieder nach einer Möglichkeit, von hier zu entkommen, doch war er nicht wirklich in der Lage, sich zu konzentrieren. Vielleicht sollte er sich erst einmal auf ihre Spiele einlassen und keinen Widerstand mehr zeigen? Sie dadurch in Sicherheit wiegen, bis sie ihm soweit vertraute, dass sie ihm den nötigen Freiraum zubilligen würde, um ihr endlich zu entkommen?

Er zuckte zusammen, als die Tür aufgeschlossen, dann regelrecht aufgerissen und hinter Nori wieder zugeknallt wurde. Eiligen Schrittes näherte sich die resolute Thai-Domina ihrem Sklaven, ihr Gesicht zeigte unbändige Wut und tiefe Verbitterung. Panik befiel den jungen Deutschen, reflexartig suchte er hinter dem Bett vor ihr Deckung. Er begann heftig zu zittern, als sie sich auf den ihm gegenüberliegenden Rand der Liegestatt setzte.

Der Magen des Deutschen zog sich zusammen. Die dominante Asiatin, wieder mit dem schwarzen Lederanzug bekleidet, legte ihren Gummiknüppel neben sich aufs Bett und öffnete die Koppel, an der sich eine kleine Spraydose sowie eine Halterung für Handschellen befanden. Sie schmiss das Schlagwerkzeug und den Gürtel vor sich auf den Boden, rieb sich dann mit beiden Händen durch ihr Gesicht.

„Komm her!“

Vorsichtig stieg er zu ihr aufs Bett und hockte sich in gebührendem Abstand hinter die ihm unheimliche Thailänderin. Er wusste nicht, ob er sie ansprechen durfte, und so bewegte er sich nicht, wartete nur darauf, dass sie ihm sagen würde, was er zu tun hatte.

Sie saß noch eine Weile schweigend am Bettrand, drehte sich dann langsam zu ihm um. Ihre Augen musterten ihn aufmerksam, dann griffen ihre von Lederhandschuhen verhüllten Hände zwischen seine Knie und drückten diese auseinander.

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senalex
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Die Kettensau (Teil 4)

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4

Angelika brach zusammen. Sie fühlte sich, als sei alles Leben aus ihrem Körper gewichen. Wie ein schlaffer Ballon, der, nachdem er durch den Raum geschwirrt und all seine Energie abgegeben hatte, verschrumpelt und ausgepumpt auf dem Boden ein trauriges Dasein fristete. Angelika lag mit dem Gesicht auf den Holzdielen, die Beine lang ausgestreckt, die Handgelenke so weit von sich gestreckt, wie es ihre Armschellen zuließen. Sie war fast bewegungslos, nur ihre Taille hob und senkte sich ein paar Zentimeter, doch ihr Atem glich eher eigenartigen, röchelnden Geräuschen. Eine Stunde Leckdienst war soeben zu Ende gegangen. Katrins vierter Orgasmus war erst wenige Sekunden alt. Nach jeder mit Lustschreien verbundenen Orgasmuswelle, die Katrins Körper erbeben ließ, hatte Angelika sich bedankt und ihre weitere Benutzung angeboten. Daraufhin hatte Katrin sie an den Haaren gepackt und ihr lächelnd, als würde sie ihr „Guten Appetit“ wünschen, folgende Worte gesagt: „Und jetzt tu mir einen Gefallen: Such den G-Punkt noch genauer, kleine, keusche Kettensau.“ Danach drückte sie Angelikas Kopf wieder in Richtung ihrer Vagina.

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Ianus
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Begegnungen I

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Begegnungen II

 

Seit Stunden schon befand Hannah sich auf der Fahrt nach Hause. Erst war sie in diesen schrecklichen Stau geraten, nur Minuten, nachdem sie auf die Autobahn gefahren war. Jetzt regnete es seit mindestens einer Stunde ununterbrochen und in Strömen, sodass sie sogar das Tempo drosseln musste. Dabei deutete in den vergangenen Tagen nichts darauf hin, dass ausgerechnet heute ein solch heftiger Wetterumschwung stattfinden würde. Im Gegenteil, die ganze Woche schien die Sonne und es war so warm, dass sie endlich einmal ihre Sommerkleider tragen konnte. Es waren schöne Tage, die sie bei ihrem Bruder und seiner Familie verbracht hatte, weit weg von den alltäglichen Verpflichtungen und vor allem – weit weg von den vielen Dingen, die Erinnerungen hervorriefen, welche sie nur zu gern für immer tief in ihrem Innern vergraben würde. Endlich einmal war sie vor zwei Tagen auch wieder ausgegangen. Zwar nur, um einen Cocktail zu trinken und ein wenig ungestört mit ihrer Schwägerin reden zu können, aber die Blicke der Männer hatten gut getan. Sie fühlte sich wohl in ihrem kleinen Schwarzen und den hellen Pumps, auch wenn sie wehmütig daran gedacht hatte, für wen sie es früher trug. Trotzdem genoss sie die Tatsache, dass sie der Mittelpunkt in der kleinen Bar war. Wenn Blicke wirklich töten könnten, hätte sie den Besuch dort wahrscheinlich nicht überlebt, aber es war ja schließlich nicht ihre Schuld, dass manch andere Frau nicht in der Lage war, ihre Vorzüge zu unterstreichen. Ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht – schon aufgrund dieser bösen Blicke lohnte es sich, stundenlang vor dem Spiegel zu stehen und sich vorzubereiten.

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Saida
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Der Urlaub 11

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Der Urlaub 1
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Der Urlaub 10

 

Tag 7 – Samstag 1:00 Uhr

Nachdem Anna zu uns zurückgekehrt war und wir noch einige Zeit über die Szenen des Contest gesprochen hatten, machten wir uns auf den Heimweg. Keiner von uns hatte mehr Lust noch lange zu tanzen. Vor allem wir beide Herren nicht, schließlich wussten wir, was uns noch erwartete.

Die Mädels waren ebenfalls unruhig. Sie wussten zwar nicht WAS auf sie zukommen würde in den nächsten Stunden, aber DAS sie noch etwas von uns zu erwarten hatten war ihnen glasklar. Schließlich war e sunsere letzte gemeinsame Nacht.

Dementsprechend war die Stimmung in unserem Taxi.

Wir hatten mit etwas Glück einen VW Bus als Taxi erspäht und freuten uns darüber, dass wir beide als Pärchen eine eigene Reihe für uns hatten.

Zwar war dieses Taxi etwas teurer, aber Anna war ja auch 1000€ reicher, die sie tatschlich in Bar vom Veranstalter ausgehändigt bekommen hatte.

Sie erzählte uns noch stolz, dass der Discobesitzer ihr sagte, dass sie jeden Euro davon Wert gewesen wäre.

Ich schob Nina in die letzte Reihe und überließ Tom mit seiner Anna die Mitte. Ich hatte noch einiges mit meiner Sklavin zu besprechen, bevor wir in den zweiten vielversprechenden Teil unserer letzten Nacht auf Mallorca starten konnten. Und so verlor ich keine Zeit.

„Wie geht es dir Sklavin?“

Es war eine normale Frage. Vielleicht die meistgestellte und gleichzeitig unwichtigste Frage der Welt. Aber mein lüsterner und gleichzeitig dominanter Unterton teilten Nina mit, was ich von ihr hören wollte.

Sie sah mir verlegen in die Augen und flüsterte:

„Ich bin geil, Herr.“

Perfekt. Damit hatte ich die Vorlage, die ich gebraucht hatte.

„Warum?“

Nur ein Wort. Aber es befahl Nina aus ihrer Wohlfühlzone zu gehen und mir ihr innerstes offen zu legen.

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BeeKay
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 12

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Achter Tag, morgens, Bangkok

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senalex
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Dunkle Schatte (3)

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Dunkle Schatten (1)
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Dunkle Schatten (2)

 

Hallo zusammen

Hier geht mein Krimi weiter. Das Kapitel wurde ein bisschen inspiriert von einer Geschichte auf utopiastories.com . Die Geschichte heisst Oh come it wil be fun. Ich hoffe dieses Kapitel bereitet euch ebenfalls ein bisschen Spass. Freue mich über Anregungen und euer Feedback.

Liebe Grüsse

Thomas

 

Kapitel 6

Der Freitag verlief wenig spektakulär. Die Bahn war mal pünktlich, aber das war egal. Der Plan war gesetzt und Rebekka war gespannt. Ob ihr Michael in die Falle geht? In Leipzig angekommen, gingen beide noch in ein nettes Café. Sie nährten sich so langsam Lisa’s SM-Laden. Michael erblickte eine neue Schaufensterdekoration. Dieses mal eine in Latex gekleidete Sklavin. Im Laden vernahm er wieder den intensiven Latexgeruch. Sein Blick ging über die ‚kinky’ Utensilien, bevor er die Verkäuferin erblickte. Zu seinem Erstaunen war sie sehr jung, wahrscheinlich Anfang 20 und trug ähnlich aufreizende Kleidung wie die Schaufensterpuppe. Kurzer enger Latexrock, hohe Stiefel, die weit über die Knie gingen und ein schwarzes Korsett, welches ihre Brüste extrem betonte. Die Brüste waren klein, aber gut geformt. Die Verkäuferin stellte sich als Tanja vor und fragte, ob sie uns helfen könnte. Michael merkte, dass sie sich gar nichts überlegt hatten, was sie überhaupt kaufen wollten. Glücklicherweise ergriff Rebekka die Initiative.

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theinz
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UCS - Ihr freundlicher Containerlieferservice weltweit! (1)

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UCS 2

 

UCS
(United Container Service Inc.)

 

"Hallo UCS. Ich habe einen Doppelcontainer für Herrn iGorVogel, darf ich ihn bei ihnen abgeben?"

"Gern. Muss ich für den Nachbarn etwas auslegen?"

"Nein, nein. Die Lieferung ist vorab bezahlt und ohne Absenderangabe. Die dürfen sie ohne weiteres annehmen. Bitte sprechen sie einfach ihren Nachbarn nachher an und händigen ihm den Container aus. Ich kann ihm leider keine Benachrichtigungskarte einwerfen, vor seinem Haus stehen so viele Menschen und laut der Kundenakte haben sie ja in der Vergangenheit schon gegenseitig Lieferungen angenommen."

"Ist gut. Danke für das Vertrauen. Ich werde den Container gleich ins Haus rollen."

"Danke gleichfalls und tschüss."

Ich antwortete noch gleichfalls "Tschüss", aber da war der UCS-Fahrer in seiner typischen hellbraunen Uniform schon wieder in seinem Transporter verschwunden, knallte den Gang rein und raste davon. Einzig die riesige Rußwolke seines LKWs zeugte noch einige Minuten von seinem Besuch. Ich rollte den großen Container ins Haus, stellte ihn ins vordere Wohnzimmer und untersuchte die Verpackung neugierig nach Hinweisen auf den Inhalt. iGor hatte viele interessante Hobbies und das machte mich neugierig. An der einen Seite entdeckte ich ein kleines Display mit Text neben einer Einfüllöffnung. Der Text informierte mich über den Inhalt "Achtung! Lebendig! Wenn Indikator rot zeigt, sofort mindestens 2 Liter Wasser in Trinkwasserqualität einfüllen. Wenn der Indikator dann wieder grün anzeigt, ist ausreichend Wasser eingefüllt." iGor lässt sich lebende Tiere schicken? Er hat weder ein Aquarium noch andere Haustiere. Der Größe des Paketes nach muss es ein großes Tier sein, der Container ist ca. 2 m mal 2 m und laut Etikett insgesamt rund 250 kg schwer. Trotzdem erschloss sich mir nicht annähernd, was im Container an iGor geliefert wurde.

Gut drei Stunden später ging ich zum Nachbarhaus, um iGor von seinem Container zu erzählen. Ich kam fast bis zur Haustür, als diese von innen aufgerissen wurde. Ein Polizist trat drohend zu mir und herrschte mich an: "Was wollen sie jetzt noch? Die Pressekonferenz ist erst morgen und bis dahin wird ihnen hier niemand was sagen. Hauen sie endlich ab und lassen die arme Angehörigen in Ruhe. Scheißpressefuzzi!"

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XYZ5000
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Die Verwandlung von Babette 10.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 9.
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Die Verwandlung von Babette 11.

 

Von da an wurde Babette jeden Tag von Jerry gemolken. Auch sonst kümmerte er sich um sie. Er wusch ihr Haar und ihren Körper. Er achtete besonders darauf, dass ihre Muschi und ihr Poloch sauber waren. Henry gab ihr pünktlich ihre Hormone um die Milchbildung aufrecht zu erhalten. Herald sagte zu Jerry „Sorge dafür, dass sie vorerst immer ihre Antibabypille nimmt. Ein Kälbchen lassen wir sie erst später werfen.“ 

Manchmal spielte er mit ihr Tennis. Dabei durfte Babette Sportschuhe tragen und sonst nichts. Das Hauspersonal stand dabei und schaute, wenn das Schlösschen zwischen ihren Beinen schaukelte und ihre Brüste hüpften.

Als Marietta wieder einmal mit Babettes Muschi spielte, fragte sie „Ob der Herr Baron mich auch einmal zu Madame Sonas schicken würde“ „Warum nicht“ erwiderte Babette „Ich kann ihn ja mal fragen“

Am anderen Morgen kam Babette nach dem Frühstück in die Bibliothek wo der junge und der alte Herr Baron in ihren Sesseln saßen.

Sie stellte sich vor ihren Mann, damit dieser ihren Venushügel kraulen konnte.

„Na was hast du auf dem Herzen“ fragte dieser.

„Marietta hat mich nach dem Institut von Madame Sonas ausgefragt. „Sie würde auch gerne einmal dorthin und sich abrichten lassen.“

„Das lässt sich vielleicht machen“ antwortete Herald „aber erst müssen wir einmal prüfen wie sie nackt aussieht. Denn ich kann keine hässliche Kuh dorthin schicken.“

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werad
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10

Eine kleine, hässliche Horror-Geschichte

Deutsche Erstveröffentlichung

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Endlich ist es soweit.

Ich konnte mir nur schwer vorstellen, dass sich da draußen tatsächlich niemand für meine Geschichte interessiert. Nun … ich brauchte einfach ein wenig Geduld. Früher oder später erklärt irgendjemand jeden Dreck für „geil“, aber meine Geschichte ist natürlich besonders.

 

Endlich ist es soweit.

Man sagt mir nach, ich sei ein geduldiger Mensch.

Das stimmt.

Ich kann warten.

Ich bin die Bestie, die sich anschleicht. Ich bin das Böse, das im Dunkeln lauert. Ich bin der Panther vor dem Sprung.

 

Endlich ist es soweit.

Ich habe lange genug gewartet. Ich habe sie gefunden. Endlich!

Sie nennt sich Subbiefotze0. Was für ein beschissener Nick! Eine Weile lang dachte ich, sie wäre ein Kerl. Es gibt genug Kerle im Netz, die sich als Frauen ausgeben. Es gibt wenige Frauen, die wirklich auf primitive Sprache und auf entwürdigendes Gossenvokabular stehen. Einige gibt es aber doch. Mein zwölftes Opfer war eine davon. Naja, vielleicht hat sie auch nur geglaubt, dass es die Kerle anmacht, aber ich denke, ein paar Frauen, die das mögen, gibt es wirklich. Ein paar. Die müssen nicht einmal dumm und ungebildet sein.

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Chris Dell
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 11

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 10
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 12

 

„Seht Ihr? Da vorne ist es!“

Alain zeigte durch die Frontscheibe des Kleinbusses auf einen großen, vierstöckigen Funktionsbau.

„Gruselig, oder? Man denkt eher an einen Knast oder eine Kaserne, dabei war es mal ein Krankenhaus. Und erst der Keller … der reine Schocker, sag ich Euch. Aber irgendwie ist es auch geil. Es baut sich eine ganz gewisse Spannung auf und wenn man dann noch so eine geile Puppe hat, die sich um einen kümmert ...“

Er warf Nori einen fragenden Blick zu.

„Das Mädchen vorhin … wie hieß die eigentlich?“

Tom stöhnte, es konnte einfach nicht wahr sein. Sein Freund war in dieser Hinsicht nicht mehr zu retten, wie es schien.

„Kim.“

Alain lachte.

„So hießen die Kippen von meiner Oma. Kim also.“

Seine Gesichtszüge zeigten ein Lächeln, frei von jeglicher Gehässigkeit. Eine Seltenheit, wie Tom erstaunt feststellte. Er legte Uaan seinen linken Arm um die Schultern, der es erfreulicherweise zumindest wieder etwas besser zu gehen schien.

Alain klebte am Fenster und starrte auf die beiden Dominas, die vor dem Hauseingang auf Kundschaft warteten. Zwei Freier europäischer Abstammung schienen mit ihnen in Verhandlung zu stehen, gestikulierten wild und deuteten auf einen der männlichen Sklaven.

„Seht Ihr die beiden Schwuchteln? Die kaufen sich ein Arschloch.“

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senalex
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