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Frau Blums Rache (Teil 4)

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Frau Blums Rache (Teil 1)
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Frau Blums Rache (Teil 3)
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Frau Blums Rache (Teil 5)

 

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Sein Masturbationsversuch, wie sie es nannten, hatte ein Nachspiel. Nach dem Frühstück wurde er auf der Bühne des Versammlungsraums präsentiert. “Gibst Du zu, dass Du versucht hast, zu wichsen, 331969.” “SIR Ja SIR.” “Dann ist das Urteil klar. Dein Schwanz wird ab jetzt dauerhaft und ständig in einem Metallkäfig so eng und nach unten gerichtet verschlossen, dass Du keine Erektionen mehr haben kannst. Einmal pro Woche wirst Du unter Aufsicht ohne Orgasmus ausgemolken und danach sofort wieder verschlossen. Ihr anderen lasst Euch das eine Lehre sein. Wartet geduldig darauf, dass Euch jemand zum Abspritzen oder zum Orgasmus bringt, sonst geht es Euch wie 331969, der jetzt mit Sicherheit sehr schnell impotent werden wird.”

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331969 verbrachte den Rest des Vormittags an einem Pranger draußen im Hof. Das war im Forum der Geschädigten als Strafidee gepostet worden und hatte sofort viele Stimmen bekommen. Es wurden Schlagwerkzeuge bereitgelegt, die schmerzhaft waren, aber die Haut nicht aufplatzen ließen. Die Zuschauer machten davon regen Gebrauch und verschonten auch seine durch den Keuschheitskäfig nicht wirklich geschützten Genitalien nicht, die breitbeinig wie er stand gut zu erreichen waren. Einige zogen ihn auch zwischen zwei Schlägen hart an seinem Sack.

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born slave
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Mein neues Leben - 2. Teil

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Mein neues Leben - 1. Teil
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Mein neues Leben - 3. Teil

 

So weiter geht es direkt mit dem 2. Teil. Hoffentlich mehr auf weniger "und" geachtet und auch ausführlicher/detailreicher...

 

Bis Montag hatte ich ein wenig die Nacht mit Marcel verdrängt, er ging mir eh sehr gut aus dem Weg, ich ihm auch und seiner Freundin Nina schien er auch nichts erzählt zu haben, da sie mich ganz normal und freundlich an diesem Tag begrüßte. Zumal mich die Situation von Samstagabend noch immer beschäftigte und mir zu denken gab. So zog sich der Tag gehörig, die Vorlesungen wollten gar nicht vorbei gehen und auch beim anschließenden Lernen in der Bibliothek war ich alles andere als wirklich konzentriert, so dass ich froh war dann endlich nach Hause zu kommen.

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Fantasy-fem
4.9392
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Die Nachtschicht seines Lebens - 1

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Die Nachtschicht seines Lebens - 2

 

Der Mann blätterte gelangweilt in seiner Zeitschrift, die schon Eselsohren hatte und deren Blätter klebten.
Diese ätzenden Nachtschichten an der Tankstelle waren ihm ein Graus. Aber was sollte er machen? Irgendwie musste er ja seine Brötchen verdienen.
Aber hier in der Einöde? Da kamen vielleicht zehn Autos in der Stunde an der einsamen Straße vorbei, von denen höchstens einer (wenn überhaupt) bei einer der beiden rostigen Zapfsäulen anhielt.
Aber wenn sein Boss meinte, er müsse seinen Laden auch nachts geöffnet haben…

Der Mann im schmierigen Unterhemd überflog gerade eine Bildunterzeile zu einem Aktfoto eines Pin-up-Girls, als von weitem ein Dieselmotor zu hören war. Chris sah auf und erkannte einen dünnen Lichtstrahl von Scheinwerfern die Straße entlang huschen.
Wahrscheinlich würde der Fahrer die Tankstelle rechts liegen lassen und von der schwarzen Finsternis verschluckt werden wie alle anderen in dieser Nacht.
Doch überrascht sah der Mann auf, als der Wagen langsamer wurde und an eine Zapfsäule vorfuhr und dort zum Stillstand kam.

Neugierig lugte Chris durch die schmutzigen und stellenweise blinden Scheiben: ein schwarzer Geländewagen mit schwarzen Scheiben. Sehr sauber. Sehr neu. Sehr teuer.
Wer da wohl aussteigt? Der Kassierer hoffte auf eine scharfe Braut im Minirock.
Bei den heißen Temperaturen dürfte sie nicht allzu viel tragen. Vielleicht war das weiße T-Shirt durchgeschwitzt, nass…

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prallbeutel
5.1375
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Mein neues Leben - 1. Teil

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Mein neues Leben - 2. Teil

 

So ich werde mich auch mal an eine Story wagen. Es wird definitiv eine Geschichte über mehrere Teile, wobei ich selber noch nicht so ganz weiß, was ich alles mit einbinden werde, in welche Richtung es gehen wird oder wo die Grenzen sind. Ein paar Eckdaten habe ich im Kopf, ansonsten lass ich mich einfach von meiner Fantasie beim Schreiben leiten. Ich hoffe aber mal dass euch die Geschichte gefällt und würd mich über Feedback freuen :-) Im 1. Teil wird es noch sehr soft zugehen ohne große sexuelle Handlungen, sondern einfach Informationen, Vorgeschichten und eine fiktive Welt aufzubauen. Hauptperson ist und bleibt allerdings die 20 jährige Studentin Lea! Also; Let's go:

 

 

Endlich war es geschafft, das Abi in der Tasche, den Studienplatz sicher und nun konnte ein neues Leben beginnen. Doch der Reihe nach und zunächst erst mal etwas zu mir: Mein Name ist Lea und ich bin 20 Jahre alt, bisher lebte ich noch bei meinen Eltern in so einem kleinen und total langweiligen (Kuh-)Dorf. Klar als Kind fand man so etwas ja noch toll, doch irgendwann war es nur noch nervig, besonders wenn immer mehr von den langjährigen Freunden hier weg zogen. Warum sollte ich hier also versauern? Klar während ich das Abitur machte war das schon praktisch noch zu Hause zu wohnen, sich nicht um alles kümmern zu müssen und sich voll und ganz auf gute Noten zu konzentrieren. Aber das lag nun seit dem Sommer hinter mir und für mein Studium hatte ich mir vorgenommen, dass ich endlich mal etwas neues sehen und erleben muss. So ging es im September, also gut drei Wochen vor Semesterbeginn, los in die gut 200km entfernte Stadt, wo ich zum Glück schnell eine Wohnung gefunden hatte, mein erstes Eigenheim also und umso aufgeregter war ich, als wir dort ankamen. Mein Vater und mein Bruder halfen bei dem Umzug und so viele Sachen hatte ich ja zum Glück auch nicht. Bett, Kleiderschrank, Nachtschrank, Schreibtisch, Sofa, kleiner Couchtisch, Fernsehschrank und die paar elektrischen Geräte waren zusammen mit Kleidung und Umzugskartons leicht in einem Transporter verstaut und nach kurzer Zeit stand alles in meiner neuen Wohnung. Eine hübsche kleine Studentenwohnung, genau zwischen Innenstadt und Universität, beides nur drei S-Bahn Stationen entfernt und auch jeweils gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen. 48M² stand im Mietvertrag, wobei das Wohnzimmer noch am größten war und mein Ecksofa prima rein passte. Im Schlafzimmer war nicht mehr viel Platz, als mein Kleiderschrank und das Futon-Bett dort standen. Die Küche eignete sich auch nicht um sich dort zu verlaufen, war dafür aber mit einer bereits vorhandenen Einbauküche ein echter Pluspunkt. Dazu das Bad, was zwar kein Fenster hatte, dafür aber eine Dusche und eine Badewanne hatte. Eine ganz kleine Besenkammer und ein kleiner Balkon rundeten meine Wohnung im 3. Stock ab und für gut 400 Euro kalt war das schon ok, zumal die Hälfte davon meine Eltern noch bezahlen würden. Zusammen mit Bafög und einem Job, müsste man doch eigentlich gut leben können. Nach dem erfolgreichen Umzug ging ich mit meinem Vater und meinem Bruder noch gut essen, was ich als kleines Dankeschön natürlich bezahlte, bevor ich am Abend wieder meine Wohnung betrat und zum ersten Mal hier alleine war und heute die erste Nacht hier vor mir hatte.

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Fantasy-fem
4.899228
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Die perfekte Tänzerin - 12

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Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 11
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Die perfekte Tänzerin - 13

 

So schnell kanns gehen und schon ist der nächste Teil da. Wie immer freue ich mich über alle Kommentare - Meinungen und Verbesserungsvorschläge!


 

Was war ich nur für ein böser Mensch, dachte ich mir, während wir endlich müde und erschöpft ins Bett gefallen waren, an diesem Abend.
Unsere Körper waren eng aneinander gelöffelt – ich lag natürlich hinten – und meine Hand strich langsam über ihren Oberschenkel. Sie reagierte nicht darauf, ließ es über sich ergehen, ich wusste aber, dass es sie alles andere als kalt lassen würde. Ihre Beine bewegten sich dann einmal als würden sie nur die Position wechseln und mit ihrem Po rückte sie noch enger an meinen Schritt, nur um diesen dann auch langsam hin und her zu bewegen.
„Keine Chance, Kleine“, flüsterte ich.
Sie antwortete nicht, stoppte aber die Bewegung ihres Hinterteils.
Dennoch öffnete sie die Beine etwas als meine Hand immer weiter dazwischen fuhr. Ich hörte, dass ihr Atem schon wieder tiefer ging in ihrer Lust. Dann fuhren zwei meiner Finger in ihre Nässe, massierten kurz ihre Perle und drangen dann ohne großes Gehabe in sie ein. Sie stöhnte leicht auf und schon nahm ich die Finger wieder raus und führte sie zu ihrem Mund. Gehorsam nuckelte sie daran und schmeckte ihr ungestilltes Verlangen nach mehr.
„Jetzt schlaf“
Sie seufzte hörbar, blieb aber noch eine ganze Weile stumm. Ich nahm ihre Hand, so dass meine Finger zwischen die Ihren fuhren. Nach einer ganzen Weile kamen dann doch ein paar leise und bittende Worte von ihr.
„Wann darf ich denn endlich wieder?“
„Weiß ich noch nicht. Es ist doch erst der zweite Tag heute. Da hast du es doch auch schon länger ausgehalten“
„Ich weiß, aber…“
Wieder seufzte sie.
„Aber was?“
„Es tut weh“, kam es nur noch gehaucht.
„Es tut weh?“
„Ja… die Kleine ist ständig so durchblutet und empfindlich“
„Die Kleine? Dann sollten wir sie mal in Ruhe lassen, hm?“
„Nein, so meinte ich das nicht!“
„Zu spät. Ich denke sie sollte sie mal ein paar Tage beruhigen“
„Ein paar Tage noch?!“ – nun war ihre Stimme gar nicht mehr so leise, eher klang sie entsetzt.
„Sagen wir acht Tage. Eine Woche wäre ja langweilig“ Ich grinste gemein vor mich hin und machte mich auf was gefasst.
Sie drehte sich um, richtete sich leicht auf und sah mich geschockt an.
„Das kannst du nicht tun!“
„Oh doch, ich kann“
„Aber ich werde doch jetzt ganz brav sein und nie wieder frech sein und alles tun, was du willst… Ich habe das gar nicht verdient“
„Hee… ganz ruhig. Das schaffst du schon“, sagte ich leise, lächelte sie ermutigend an und schnappte sanft nach ihren Lippen. Meine Hand griff dabei harsch nach ihrer Brust. Erst erwiderte sie den Kuss gar nicht und blieb sozusagen stocksteif, doch nach einigen Sekunden hatte ich sie rumgekriegt und viel wilder tat sie es nun als ich erwartet hatte. Mit einer Hand drückte sie gegen meine Schulter, so dass ich auf den Rücken gewälzt wurde und schon kniete sie über mir, küsste mich inniger und leidenschaftlicher denn je und biss mir sogar ziemlich unsanft in den Hals. Ihr Atem zitterte und während mit dem Mund weiter zur Brust wanderte, presste sie ihre Scheide gegen mein Bein. Sie war klitschnass. Ziemlich schnell fing sie an, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Ich sah zu ihr herunter und ließ ihr einige Sekunden Zeit.
„Hör auf!“, sagte ich dann ziemlich streng. Sie wurde nur zögerlich langsamer.
„Neun Tage“
Sie hörte abrupt auf.
„B-bitte! Nein! Du weißt nicht, was du mir da antust“
„Und du weißt, dass du so was ungefragt eigentlich gar nicht darfst“
„Ich konnte mich nicht beherrschen“
„Und so lernst du es am besten, dass du dich in Zukunft beherrschen wirst“

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KleinerPrinz
5.205714
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (21 Bewertungen)

Großer Fehler - 1. Teil

Ich habe lange mit mir gerungen diese Geschichte zu schreiben. Man(n) findet nicht viele Geschichten über den High-Heel-Fetisch gepaart mit Sadismus. Ich hoffe, werter Leser, ich habe die richtige Mischung getroffen. Sie ist rein Fiktion und dennoch ein Teil von meinen Leben. Diese Art von Erotik ist das Bindeglied zwischen Wirklichkeit und Vorstellungswelt. Falls der Leser oder die Leserin diese Art von Erotik in sich trägt: Bitte meldet Euch. Ich bin an einem Gedankenaustausch und mehr sehr interessiert.


Teil 1 Aufwachen

Es wäre schön gewesen, wenn das Brummen des Weckers nicht ohrenbetäubend gewesen wäre - Das hätte bedeutet, dass man weiterschlafen kann. So wie früher….
Der Radiowecker zeigte 6:02 an. Sie drehte sich in dem Wasserbett noch einmal um. Diese Bewegung erzeugte zwei verschiedene Geräusche. Zum einen ein ganz leises Plätschern im Wasserbett, zum anderen das für sie jetzt so typisch gewordene knarrende Geräusch von Lack. Ihr komplettes Bett war mittlerweile mit schwarzem Lackstoff überspannt. Auch die Bettwäsche bestand aus schwarzem Lackstoff. Dadurch wurde das kleine Schlafzimmer sehr dunkel, fand sie.

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Prospero
4.750908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (22 Bewertungen)

Traum Teil I Ein Neuanfang

 

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Domhirte69
3.84
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (17 Bewertungen)

Die Sklavin und das Ehepaar (1)

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Die Sklavin und das Ehepaar (2)

 

Eine einzige Geschichte mit 3 Personen. Alle erleben es ein wenig anders. (Und später kommen noch ein paar Gäste)

Ingrid: gerne Sklavin
Thomas: Ehemann
Nora: Ehefrau

 

Das erste Wochenende

 Ingrid

 Es war Freitagabend, und ich war ganz schön nervös und hibbelig. Morgen früh sollte ich die erste Session mit meinen neuen Sklavenhaltern haben. Also, das klingt jetzt vielleicht ein bisschen schlimmer als es ist, ich will niemanden verschrecken. Natürlich war ich keine richtige Sklavin, mit Gefangenschaft und so. So etwas gibt es ja in Mitteleuropa zum Glück seit langem nicht mehr.

Aber ich hatte schon seit jeher ein Faible für SM-Praktiken und für Rollenspiele. Seit einigen Jahren hatte ich immer mal wieder die Idee im Hinterkopf gehabt, einen Mann ausfindig zu machen, mit dem ich eine Konstellation als Herr und Sklavin oder Untergebene oder Dienstmädchen oder was auch immer durchspielen könnte. Selbstverständlich würde ich ihm hilflos ausgeliefert sein und er könnte mit mir machen was er wollte. Also, natürlich nicht in echt, sondern nur in der Rollensituation, ist ja klar.

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isidora
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 3

 

Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so entspannt und rundum zufrieden gewesen zu sein.

Vor sich hin träumend lag sie in ihrem Liegestuhl auf ihrer Terrasse und genoss den warmen Frühsommertag.

Heute Morgen hatten sie sich trennen müssen, weil er noch ein Geschäftstreffen hatte. Allerdings nicht, ohne sich vorher noch sehr genüsslich und langsam zu lieben. Woher nahm dieser Mann nur sein Durchhaltevermögen? Ihre bisherigen Männerbekanntschaften waren nicht annähernd so gewesen. Am liebsten hatten sie es, wenn man ihnen einen geblasen hatte, sie sich dann in sie stürzen konnten und rammelten bis sie kamen, um dann auf ihr zusammenzusacken und einzuschlafen. Gelegentlich war es vorgekommen, dass einer mal ein wenig an ihrer Brust rumgespielt hatte.

Deshalb hatte sie ja immer darauf geachtet, sich zu nehmen was sie brauchte.

Mit ihm war das völlig anders. Allein seine Küsse brachten sie an den Rand der Beherrschung. Und wieso machte er sich nur solche Gedanken wegen seiner Größe? Sie war sehr überrascht gewesen einen solchen Schwanz in sich zu spüren – richtig zu spüren. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass es Frauen geben sollte, die damit Schwierigkeiten hatten. Aber was wusste sie schon. Mit der Anatomie anderer Frauen kannte sie sich nicht aus. Er anscheinend schon.

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Souldancer59
5.504286
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (42 Bewertungen)

Der Leidensweg des Jörg F.

Die folgende Geschichte wurde inspiriert durch eine ähnliche, deutlich kürzere, aber bessere Geschichte, die ich im internet gefunden habe – leider weiß ich nicht mehr wo. Wer sie kennt, wird recht bald die Ähnlichkeit erkennen.

Diese hier ist eher lang und enthält neben den bereits aufgelisteten Stichwörtern eine Menge

Social fiction, sexual fiction, medical fiction, law fiction, anatomy fiction, usw. - infolgedessen ist sie äußerst schräg.

Da ich sie nach und nach geschrieben habe, kann es zu (hoffentlich nur leichten) Ungereimtheiten oder anderen Fehlern kommen, aber im Großen u. Ganzen sollte sie ohne Probleme lesbar sein.


 

Mir hätte ja eigentlich klar sein müssen, welche drastischen Folgen Fehlverhalten oder auch nur vermeintliches Fehlverhalten in der seit Jahren nach und nach immer mehr weiblich dominierten Gesellschaft und den damit verbundenen massiven Veränderungen des Strafgesetzes haben können, zumal ich bereits vor wenigen Jahren eine Erfahrung machen musste, die mich hätte vorwarnen müssen – zu dieser Zeit besuchte ich noch unbekümmert FKK-Badeplätze und gemischte Saunen. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem ich wegen „beginnender Erektion“ angezeigt, von zwei Sicherheitsbeamtinnen aus der Sauna abgeführt und umgehend im Beisein der beiden Zeuginnen, die die Anzeige erstattet hatten, der Richterin vorgeführt wurde.

Auffällig schon damals die ausschließlich weiblich besetzten Positionen insbesondere im Sexualstrafrecht und die mir zu dem Zeitpunkt völlig unbekannte „Umkehrung der Beweislast in minderschweren Fällen“ – ich hätte also meine Unschuld beweisen müssen, was mir natürlich nicht möglich war, da die beiden Frauen und ich alleine in der Sauna waren.

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differentworld
5.212002
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