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Das Reich der Megara - 62

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Nur wenige Räume entfernt waren zu diesen Stunde noch zwei Maluspriesterinnen wach und standen vor einem Eisenstuhl, dessen Beine am Boden angeschraubt waren. Sie hatten ihre schweren Roben abgelegt und trugen ein schwarzes, enges Wams aus Seide, das den Hals hoch verschloss, jedoch eine unzüchtige Stelle unbedeckt ließ, die fast mehr verriet, als ein weites Dekollete eines Ballkleides.

Die Kleidung der Priesterinnen zeigte unter der weiten Robe einen eher schlichten und militärischen Stil aus hohen Stiefeln und enger Reithose. Nur wenige Mannsbilder sahen jemals eine der Tempelfrauen in solchem Aufzug.

Heute Nacht saß ein Jüngling, gerade zum Manne gereift und mit weichem Bartflaum, splitternackt auf dem Eisenstuhl. Dicke Ledergurte hielten seine Hand- und Fußgelenke. Ein weiterer Lederriemen umspannte seinen flachen Bauch.

Seine großen Augen scheuchten angstvoll durch den Raum hin und her. Er wusste nicht, warum er hier an diesen Ort verschleppt worden war. Er war erst jüngst einer jungen Edlen als Prügelsklave versprochen worden. Doch kurz, nachdem er seine Herrin kennen gelernt hatte, war er von kräftigen Soldatensklaven in klappernden Uniformen auf die Tempelanlage gebracht worden und seit mindestens drei Tagen – so genau wusste er es nicht, weil sein Verließ kein Fenster hatte – gefangen gehalten worden.

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prallbeutel
5.01
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War's das was ich wollte?

Da lag ich nun, völlig erschöpft, klatschnass, erniedrigt und benutzt. Aus meinem Arsch floss ein Gemisch aus Sperma und mir brannte die Rosette.
Irgendwie hatte ich es ja aber so gewollt. Nicht in allen Teilen, aber die Überschreitung diverser Grenzen gehörte doch dazu...

Was war passiert?
Ich hatte eine Annonce in einem Sexforum aufgegeben und mich einem Paar zur Benutzung angeboten. Ich hatte angegeben das ich devot und bisexual bin und oral sowie anal benutzt werden könnte. Ausserdem wollte ich sehen wie weit ich gehen könnte und war bereit meine Grenzen zu verschieben.

Es hatte lange gedauert bis sich ein Paar meldete. Ja, es schauten viele auf die Annonce, aber wirklich schreiben...
Das Paar wollte ein Bild meines Gesichtes sehen und meine Erfahrungen als devotes Bückstück.

Ich schrieb ihnen das ich noch keine Erfahrung mit Dominanz hatte, aber bereits bisexuelle Erfahrungen hatte. So hatte ich schon einige Schwänze geblasen und war auch schon gefickt worden.

Nach einiger Zeit meldete sich das Paar wieder und bestellte mich in ein Kaffee um mich zu treffen und besser einschätzen zu können. Natürlich nahm ich die Einladung an und traf mich mit ihnen.

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stick75
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Karla - Teil 2

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Karla - Teil 3

 

Es tut mir leid, aber die Geschichte verselbstständigt sich und wird länger als geplant. Ich hoffe ich kann euch auch mit dem zweiten Teil gut unterhalten. Um Kritik wird ausdrücklich gebeten. Schließlich bin ich damit auch nicht zurückhaltend.

… Karla gab auf, sie konnte nicht mehr. Es war vorbei. Die Nackenmuskulatur spielte nicht mehr mit. Sie holte tief Luft, dann noch einmal und es kam nur Wasser. Reflexhaft bewegte sie sich noch, aber es reichte nicht mehr. Aus …, aus…, ….

Bisher hatte er mit über der Brust gekreuzten Armen in ihrer Nähe gestanden und zugesehen. Voller Hass hatte er ihre erbärmlichen kleine Bewegungen registriert. Sollte sie es doch am eigenen Leib erfahren. Elend ersaufen, zu schwach sich zu helfen. Und dann hatte ihn Bedauern überwältigt und so etwas wie … Mitgefühl?
Nein er war kein eiskalter Mörder. Außerdem würde sie nicht verstehen. Dieser Tod wäre sinnlos. Er riss ihren Kopf hoch, klinkte das Halsband aus. Gierig sog sie die Luft in ihren Körper sobald sie aus dem Wasser war. Er drehte sie um und nahm sie in den Arm bevor er auch die anderen Fesseln löste.

Warum? … Karla war zu schwach sich zu wundern. Sie ließ den Kopf in seiner Armbeuge liegen und willenlos alles mit sich geschehen. Sie wollte sich auch gar nicht bewegen. Sie atmete, existierte einfach nur. Luft - was für ein Luxus. Dann begann das unkontrollierte Zittern. Die Arme, zu schwach sie zu bewegen, baumelten wie angerostete Stangen an ihr herab. Er trug sie in ein anderes, wärmeres Zimmer und steckte sie ins Bett unter eine dicke Decke. Sie konnte gar nicht so schnell zittern wie sie fror. Doch langsam beruhigte sie sich und schlief erschöpft ein.

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Raale
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Kosmetiksalon 2

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Die Zuseherin

Am nächsten Tag bittet sie ihn wieder, solange als möglich, zu bleiben. Sein Blick fällt auf einen Schirmständer, der vorher noch nicht da war. Darin stehen ein Pracker und ein Rohrstock. Anita folgt seinem Blick und meint: „Adrenalin wirkt sich auf die Qualität vom Sperma aus. Dadurch ist eine bessere Tiefenwirkung gewährleistet und die Anwendung hält länger an. Ich hoffe einen Spender zu finden, der bereit ist, einen von Adrenalin versetzten Samen zu liefern.“

„Wie soll das funktionieren? Der Samen bildet sich doch langsam über Stunden. Wenn für ein paar Sekunden Adrenalin im Blut ist, so kommt das doch nicht auf einen Schlag in das Sperma.“

„Deshalb sollen auch die Testikel zuvor entleert werden. Ich denke, zweimaliges Entleeren ist ausreichend. Im Übrigen ist das Adrenalin nicht im Samen enthalten, sondern im Sperma, wo der Samen nur ein sehr geringer Teil ist. Das Sperma bildet sich sehr schnell wenn es gebraucht wird, sonst würden die Männer mit Stiereiern herumlaufen. Danach soll der Körper dem Stress einer Züchtigung ausgesetzt sein. Wenn das über einen längeren Zeitraum geschieht, müsste sich entsprechend verwendbares Material in den Testikeln bilden.“

„Ich habe heute erst am Nachmittag eine Vorlesung. Wenn du willst, kann ich versuchen, eine Probe abzuliefern.“

„Das wäre nett von dir. Am Mittwoch ist sowieso nicht viel los, schon gar nicht am Vormittag. Ich gehe nur kurz hinunter und stelle das Telefon um.“

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Boina
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Das Reich der Megara - 61

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Im entfernten Westen hatte sich der Stadtstaat der Helena hinter gewaltigen Verteidigungsanlagen verschanzt. Gemeinsam mit Ledanien hatten die Bewohner eine geradezu monströse Invasion der Ostarmee abgeschmettert. Unter größten Verlusten waren die Cassandrier wieder abgezogen.

Aber leider hatte es auch auf Seiten der Verteidiger schmerzliche Opfer gegeben. Auf dem Marktplatz vor dem großen Palast war eine große Granitplatte mit den Namen der Gefallenen aufgestellt worden – zum Gedenken und zur Ehre derjenigen, die zu den Alten Göttern gegangen waren.

Darunter war zum Beispiel der Name Arcanum, einst Jäger und sogar Reisegefährte der Leda, als diese noch im Exil weilte. Für Ledaniens Freiheit kämpfte er bis zu seinem Ende. Mutig hatte er sich einem gewaltigen Kriegssklaven des Ostreiches entgegengestellt. Doch der Gegner, der mit einer Rüstung gewappnet war, die mit Dornen gespickt war, preschte auf ihn zu und vergrub ihn unter sich. Arcanums Lederpanzer lag darauf zerfetzt im Staub, abgerissen von seiner Toga, die er stolz darüber getragen hatte. Das darauf gestickte Wappen von Ledanien war mit Dreck bespritzt. Arcanums Leib lag leblos mit verrenkten Gliedern da. Für ihn hatte die Verteidigung seines Landes den Tod gebracht.

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prallbeutel
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin IX.

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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin X.

 

Fatma schickt Katrin zu einer Domina, dort darf sie sich erst einmal umschauen, um sich entscheiden zu können, dabei lernt sie verschiedene Mistresses kennen.

 

IX

Aber ich bekam keine. Außer von Ben, der sich darauf freute, mich am Dienstag Abend zu treffen. Ich fand das immer noch keine gute Idee, wir hatten uns einfach zu weit voneinander entfernt.
Wie gesagt, Ben war ein super Typ, der Jackpot, er wäre in einem amerikanischen Film der Kapitän der Footballmannschaft und gleichzeitig der Schülersprecher mit dem Stipendium für Harvard gewesen.
Nur sexuell war es nicht das was ich brauchte.
Vielleicht in 10 Jahren, wenn es darum ging eine Familie zu gründen und ich meine Prioritäten neu verteilte, aber nicht jetzt, wo „Sex“ für mich an erster Stelle stand...naja, damals noch an zweiter, das Abitur ging natürlich noch vor.
Er schickte mir auf jeden Fall unzählige SMS, in denen er schrieb, wie sehr er sich auf den Abend freute.
Er hatte uns einen Tisch im bayerischen Hof reserviert, ein Restaurant der besseren Klasse.

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ingtar
5.259
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Lecksklave wird benutzt -- Hingabe und Abmelken nach einer Woche

Sie unterbrach die abendliche Unterhaltung über die Dinge des Tages. "Sei in zehn Minuten fertig, Sklave!" sagte sie. Das war das Zeichen. Sobald sie "Sklave" zu ihm sagte, wußte er, daß das Ritual begann. Eben noch hatten sie über Berufliches und über andere Dinge gesprochen. Jetzt stand er augenblicklich auf und sagte nur "Ja, Herrin", während  er sich in der Küche vor ihren Augen nackt auszog. Sein Schwanz zeigte steif in die Höhe, seine Hände hatte er, wie verlangt, auf dem Rücken, als er wieder vor ihr stand.

"Wie groß?" fragte er, wie jeden Abend. "Groß", sagte sie diesmal. Er schluckte. Bisher war es immer nur der mittlere. Aber immerhin war schon Freitag, und am Sonntag sollte er dran sein. Außerdem sollte er sich daran gewöhnen. Sein Schwanz zuckte, als sie das sagte, und er schaute beschämt zu Boden.

Er ging zunächst ins Wohnzimmer und bereitete alles vor. Es mußte ordentlich aufgeräumt sein, ihren Platz mußte er so herrichten, daß sie es bequem hatte, und er durfte sich ein Kissen hinlegen. Dann ging er und holte den Crémant für Sie sowie die Utensilien, die sie für sich und evtl für ihn brauchte. Danach ging er wieder in die Küche und meldete, daß der Platz soweit bereitet sei.

Sie stand auf und wechselte den Raum. Alles gut gemacht, sie sah es auf den ersten Blick. Sie zog sich aus und spürte, wie sie bereits leicht feucht war. Das würde gleich noch mehr werden. Mit dem Glas Crémant setzte sie sich hin und wartete.

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Sidney_OT
5.292
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In den Händen der Oruks

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In den Händen der Oruks II

 

Versuche mal was ganz anderes, je nachdem wie es ankommt, stell ich auch gerne noch eine Fortstzung ein!

Die Geschichte ist recht hart, da es um einen fiktiven Ort geht, in dem Krieg herrscht und Frauen und Männer vom Volk der Oruks (ja, ich weiß dass es eine Ähnlichkeit mit einem sehr bekannten Buch hat, das in Neuseeland verfilmt wurde. Ist ja auch Absicht!) verklavt werden.

 

 

In den Händen der Oruks

I. Vor der Stadt

 

Rockay schaute Sorgenvoll auf die dicken Mauern der Stadt und die alles überragende Burg in der Stadt, die auf einem höher gelegenen Berg stand.
Seit 4 Monaten belagerte er mit seinem Heer nun schon Miletus und sie hielt ihm stand.
8 Städte hatte er in 4 Wochen erobert, besser überrannt.
Aber diese hier war etwas besonderes. Sie war das Tor zu Orbia, dessen König sich seit Jahren den Oruks widersetzte.
Und genau das war der Grund, warum die Einwohner so verbissen stand hielten.
Das und der Ruf seiner Armee.
Die Plündernd, Mordschatzend und vor allem Vergewaltigend durch die Lande zog.
Sie hatten schon soviele Frauen versklavt, dass die Preise für eine A-Sklavin auf dem Markt in Maruk um 80 Prozent gefallen war, D-Sklaven wurden bereits gar keine mehr verkauft, da die anderen so günstig waren.
Alles was schlechter als D war kam nun gleich in die Minen, egal ob Mann oder Frau.
Dort erledigte sich der Überschuss von ganz alleine.

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ingtar
5.112
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Wie meine devoten Fantasien Wirklichkeit wurden Teil 2

 

Teil 2

 

Während der Fahrt, aber auch Zuhause dachte ich an nichts anderes als das an das Spiel mit meinen Dominanten Bekannten, war ziemlich aufgewühlt und konnte nicht schlafen. Immer wieder frage ich mich, ob ich dass nun wirklich brauche. Ich hatte nie zu vor ein solches Wechselbad von Gefühlen erlebt, ich bin ich von mir selbst schockiert und nahm mir fest vor, es bei diesen einen Abenteuer zu belassen, ich habe nun meine Fantasien gelebt und dabei soll es bleiben.

Für die endgültige Entscheidung habe ich mir ja mit einer Ausrede 3 Wochen Zeit verschafft und bis zu dieser Zeit werde ich es wissen, so glaubte ich fest. Mit der Zeit kehrte wieder der Alltag ein, ich begann mich insgeheim für das ganze zu schämen, was ich da gemacht hatte. Nun wurde ich auch sehr neugierig auf die heimlichen Aufnahmen die ich mit meinem Handy aufnahm als ich so tat, als wolle ich nach der Uhrzeit sehen. Dabei kam mir so eine lustige Idee, als ich mit einer sehr guten Freundin, die wie ich single war und Verständnis für Internetaktivitäten hatte. Wir saßen gemütlich zusammen, als ich ihr vorlog: „ Schau mal dieser Typ hat sich bei mir gemeldet und sich als Attraktiv und sehr sexy bezeichnet. Ich zeigt ihr die pics auf meinem Handy, sie grinste und meinte, was hast du ihm zurück geschrieben? Gar nichts sagte ich, oder möchtest du mit dem was haben? Wäre nicht mein Typ lachte sie, der sieht irgendwie verklemmt aus, mit seiner Brille. Der hat dir glatt ein Schwanzfoto geschickt, meinte sie weiter, und scheint noch stolz auf seine Stierhoden zu sein, sein Schwänzchen sieht lustig aus, meine sie, besteht nur aus Eichel. Doch ich konnte nicht mitlachen, mir kribbelte es im Magen und ließ mir nichts anmerken. Meine Gefühle wechselten zwischen Scham und Erregung.

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Subkerstin1988
4.70769
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Ein Abend mit Dir, Teil 2

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Ein Abend mit Dir, Teil 1
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Ein Abend mit Dir Teil 3 - Strafe muss sein..

 

 Mir ist so unendlich heiß!! Der Schweiß läuft bereits in Strömen über meinen Körper und alle Mühe, die ich mir vor einigen Stunden mit meinem Make-up gegeben hatte, waren letztendlich umsonst.

Ich schaue mich kurz um: dicke Schwaden quellen aus den großen Töpfen auf dem Herd und verwandeln die Küche in ein römisches Dampfbad, die Luft ist so feucht und schwer, so dass man kaum richtig atmen kann. Wieder einmal verfluche ich meinen Ungehorsam, der daran schuld ist, dass ich hier gelandet bin.

Die Lektion ist noch immer die gleiche, aber ich scheine wieder einmal eine kleine Auffrischung zu benötigen: wer nicht hören will, muss eben fühlen.

Ich will der Reihe nach berichten:

Wie schön hat er begonnen, dieser Abend, so denke ich noch, als ich mir vor dem Kino, in dem Du mich gerade mit einem so unendlich erregenden Erlebnis beschenkt hattest, meine Kleidung richte. Alles scheint in diesem Moment perfekt, fühlt sich federleicht an und ich schwebe, als ich höre, dass Du mir noch ein wenig mehr Deiner Zeit schenken wirst – ich kann mein Glück kaum fassen!

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ragazza
4.884
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