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Weihnachtsgeschenk

Ich heiße

Maria

Ich bin ein böses Mädchen

Ich war frech und ungehorsam

Ich bin persönliches Eigentum von

Stefan Gassner

Unbefugte Benutzung von mir ist verboten

Ich trage dieses Zeichen als Strafe für meine Verfehlungen

Damit ich mich für immer daran erinnere zu gehorchen

Und nicht mehr vorlaut zu sein

 

 

Sie hatte sich nach unten gebeugt um die heruntergefallene Semmel aufzuheben. Dabei war ihr Bigshirt das sie meistens zum Frühstück trug etwas nach oben gerutscht und gab einen kleinen Teil von ihrem Po frei. Sie hatte zwar heute einen Slip angezogen aber man konnte das Tattoo auf ihrer linken Pobacke trotzdem genau sehen. Ich hatte es ihr genau aus diesem Grund am diese Stelle machen lassen. Weil sie es da unmöglich verstecken konnte. Deshalb hatte ich es auch so groß machen lassen. Damit man es auch ohne Probleme lesen konnte. Es leuchtete noch genauso wie am ersten Tag. Ich hatte Briliantschwarz als Farbe ausgesucht. Der Tätowierer hatte mir dazu geraten. Die Farbe besteht aus einem synthetischen Pigment und enthält und enthält Stoffe die unter UV-Licht leuchten. Deshalb scheint die Schrift in der Sonne zu glänzen und sie ist sogar im dunklen noch lesbar.

 

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Alexa.61
4.591428
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Erziehung - die Geschichte von Christian und Katharina Teil 14

 

Henri war zurückgetreten und betrachtete sie. Sie schimmerte in dem weichen Licht und bot einen überaus erotischen Anblick, der ihn fast seine Selbstbeherrschung vergessen ließ.

Auch Christian betrachtete sie, nach wie vor an die Wand gelehnt. Sein Gesicht zeigte keinerlei Emotion, nur der angespannte Kiefer verriet etwas von der immensen Spannung, die ihn weiterhin fest im Griff hatte.

Endlich stieß er sich von der Wand ab und kam langsam auf sie zu, umrundete sie und kniete sich vor sie hin. Mit einer Hand hob er ihr Kinn an und schaute sie an. Sie erwiderte den Blick eher trotzig und versuchte ihm ihr Kinn mit einem Ruck zu entziehen. Er lachte leise auf und beugte sich zu ihr und hauchte ihr einen zarten Kuss auf den Mund. Dann fuhr er mit beiden Händen über ihre Schultern, zu ihren Brüsten und fand ihre beiden Nippel, die er mit plötzlicher Kraft begann zwischen seinen Fingern zu zwirbeln. Aufstöhnend versuchte sie ihm zu entkommen und zerrte an den Seilen, die sie festhielten, bog ihren Körper von ihm weg. Doch er ließ nicht locker, verstärkte seinen Druck vielmehr und sie keuchte auf, wehrte sich stärker und biss die Zähne zusammen. Als er endlich von ihr abließ, sank sie mit einem erleichterten Stöhnen in sich zusammen.

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Souldancer59
5.4096
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Das Reich der Megara - 40

Zum ersten Teil : 
Das Reich der Megara - 1
  Vorheriger Teil: 
Das Reich der Megara - 39
     Nächster Teil: 
Das Reich der Megara - 41

 

Nachdem sie den gefährlichen Abstieg fast hinter sich gelassen hatten, schreckte die Gruppe auf, als vor ihnen der erste Barbar abrutschte und sich im letzten Augenblick noch am Bein seines nachfolgenden Kameraden festkrallen konnte, der ihn gemeinsam mit einem weiteren Helfer wieder auf den Pfad zog.

Schwer atmend sahen die Barbaren anschließend in die Dunkelheit hinab: Hier wäre der Sklave etwa 50 Schritt tiefer auf spitzen Granitsäulen aufgespießt worden, die gruselig vom Mond angeschienen wurden.

Die Söldnerinnen hatten jedoch kein Verständnis für die Schreckminute der Barbaren und zückten die knallenden, langen Peitschen, um die Männer wieder anzutreiben.

Ein Hüne erhielt dabei einen Treffer genau auf die Rückseite seines Lendenschurzes, der aufriss. Die uniformierten Frauen lachten.

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prallbeutel
4.999998
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Kein Ausweg - Der Anfang oder: Zur falschen Zeit am falschen Ort (1. Teil)

     Nächster Teil: 
Kein Ausweg - Die ersten Lektionen (2. Teil)

 


Die Hauptfiguren dieser Geschichte:

 

Jana (19 Jahre): Jana ist eine sehr hübsche und sportliche junge Frau mit schwarz gefärbten Haaren, grün-grauen Augen, gut 1,70m groß und schlank. Da sie in ihrer Freizeit Fußball spielt, hat sie einen dezent durchtrainierten Körper, wenn auch noch absolut weiblich und durchaus sexy. Sie trägt ein C-Cup und wäre für viele Männer sicherlich ein Traum. Doch sie ist bereits seit vier Jahren mit ihrem Freund zusammen, mit dem sie absolut glücklich ist. Außer ihm gab es nur noch einen weiteren Mann oder viel mehr zu der Zeit eher einen anderen Jungen.

Ann-Kathrin (18 Jahre): Ann-Kathrin, oder von Freunden einfach Anka genannt, hat wie Jana die gleiche Naturhaarfarbe, anders als ihre Freundin trägt sie aber eben blond. Anka ist nicht weniger hübsch, dazu blaue Augen, einen noch knackigeren Po, mit ihrem B-Cup zwar etwas weniger Oberweite, aber auch ein absolut sexy Erscheinungsbild. Sie spielt zusammen mit Jana in einer Fußballmannschaft und auch sonst verbringen die beiden viel Zeit miteinander, besonders an den Wochenenden in den Clubs der Umgebung, da Janas Freund seltener feiern geht. Anka ist sowieso Single, hatte dafür schon einige Beziehungen und auch mal den einen oder anderen One Night Stand.

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Fantasy-fem
4.803156
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Mein neues Leben - 5. Teil (vorerst der letzte Teil)

Zum ersten Teil : 
Mein neues Leben - 1. Teil
  Vorheriger Teil: 
Mein neues Leben - 4. Teil

 

Herr Manz saß noch immer auf dem Sofa, hatte sich dort zurück gelehnt und den Fernseher angemacht. Doch auf dem Boden mitten im Raum kniete nun eine weitere Frau. Ich schaute noch genauer hin und erkannte Alina, die junge Nachbarstochter und jetzt wurden mir auch die Zusammenhänge richtig klar was sie den Abend im Industriegebiet gemacht hatte. Scheinbar wurde sie ebenfalls vom Hausmeister erpresst, viel schlimmer, sie wurde gezwungen für ihn anschaffen zu gehen. Klar dass ich schlucken musste, denn sofort fragte ich mich ob mir das auch drohen würde. Ich musterte sie etwas genauer, wie sie dort nackt auf dem Boden kniete. Ihre langen hellbraunen Haare lagen offen über ihrem halben Rücken, sie blickte leicht zu Boden und nervös atmend hoben sich ihre Brüste die so B-Körbchen haben dürften. „Knie dich ihr gegenüber ebenfalls so hin!“ unterbrach Herr Manz meine Gedanken und mein Mustern. Ich ging weiter in den Raum, vor Alina und kniete mich wie befohlen ebenfalls genau so hin, wobei ich darauf achtete welche Position sie eingenommen hatte und kopierte das exakt so. Herr Manz war inzwischen aufgestanden und ging zwischen uns hin durch, da wir gut ein Meter auseinander knieten und uns dabei anschauen konnten. Er tätschelte kurz meinen Kopf, sah dann grinsend zu Alina und wieder zu mir. „Das Spiel lautet: Die Siegerin bekommt eine Belohnung, die Verliererin eine Strafe! Wer zuerst kommt.“ sagte er mit einem leichten Lachen und ging aus dem Raum in Richtung Küche. So recht hatte ich noch nicht begriffen, was er gemeint hatte, als Alina sich etwas vorbeugte und ihre rechte Hand ausstreckte. Ich schaute sie kurz fragend an, begriff dann aber als sie sanft meine rechte Hand ergriff und diese zwischen ihre Beine führte. Ich spürte die junge und feuchte Pussy an meiner Handfläche und müsste einige Sekunden später kurz aufstöhnen. Auch Alina hatte ihre Hand zwischen meine Beine gelegt und mein ganzer Körper zuckte zusammen, als ihre Finger neugierig anfingen zu spielen und zu reiben. Ein Schauer lief an meinem Rücken entlang; mit einer Frau oder einem Mädchen hatte ich bisher noch nie mehr als mein ein Kuss oder so etwas, aber alles war eher im Spaß und unter Alkohol passiert. Und jetzt waren es weibliche Finger die an meiner Pussy spielten, meine Clit berührten und meine Lips streichelten. Ich tat es ihr gleich und machte es so, als würde ich mich selber befriedigen. Immer öfter kreisten meine Finger mit leichten Druck über ihre Clit und dabei versuchte ich Augenkontakt zu halten. Unser Stöhnen schien eins zu werden, feucht waren wir dann auch beide wieder und schnell war mir klar, dass Alina das wohl nicht zum ersten Mal machte. Nein ich wollte nicht kommen, nicht hier, nicht vor dem Hausmeister der inzwischen wieder zurück war und sich nur etwas zu essen geholt hatte. Vom Sofa aus betrachtete er uns grinsend, seine persönliche Lesbenshow schien ihn wieder geil zu machen und auch Alina stöhnte dank meiner Finger mehr und mehr und schien kurz vorm Höhepunkt zu sein. Ich hingegen wehrte mich immer noch dagegen mich fallen zu lassen, doch sekündlich wurde das schwerer und schwerer. Als Alina dann wirklich kam, schloss ich selber meine Augen, ich spürte wie mein Körper zuckte und bebte, wie die typischen Blitze einschlugen und ein letztes Mal stöhnte ich laut auf, bevor ich auch keuchend zu meinem Orgasmus kam.

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Fantasy-fem
5.299998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)

Königin von Sambadi

Dies ist meine erste öffentliche Geschichte. Ich schrieb schon immer gerne und viele und lange Briefe. Auch intime und erotische Themen waren mir selten zu heikel. Doch längere Geschichten mit erotischem Inhalt gab es nie. Folgendes Märchen schrieb ich vor einigen Jahren.

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BigBen
4.4025
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (8 Bewertungen)

Krankenkasse - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Krankenkasse - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Krankenkasse - Teil 2

 

Auch der zweite Tag als Urlaubsvertretung des Vorarbeiters verläuft wie im Flug – und auffällig gut. Selten hat Marco seine Arbeit so viel Spaß gemacht. Obwohl er mehr und härter arbeiten muss, er mehr Verantwortung tragen muss, ist er selbst am Feierabend noch entspannt. Gut gelaunt, eigentlich sogar fröhlich, macht er sich auf den Heimweg. Zwar hat er heute schon mehr gegessen, als sonst, doch hat er immer noch großen Hunger – hat ja auch jede Menge Kalorien verbrannt. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Apartment holt er sich zu seinem Mikrowellenessen noch einen großen Becher Eiscreme. In seiner Wohnung stellt er erfreut fest, dass Constanze aufgeräumt und sauber gemacht hat. Sogar die Nasszelle und vor allem die Toilette sind geputzt. Marco fragt sich, ob diese Frau auch Schwächen hat. Es gibt im Universum sicher eine Religion, in der man sie noch zu Lebzeiten heiliggesprochen hätte. Bei diesem Gedanken schmunzelt er in sich hinein. Nach seinem Abendessen genießt er das Eis. Löffel für Löffel lässt er sich auf der Zunge zergehen. Und selbst bei diesem Genuss muss er wieder an Constanze denken – und an neue Phantasien, die mit Speiseeis zu tun haben. Sein Abend währt nicht lange. Kurz guckt er noch eine Folge seiner Lieblingsserie und geht dann deutlich früher als normal ins Bett. Nicht nur weil er die Nacht vorher nicht geschlafen hat, wird es ein sehr ruhiger, entspannter und erholsamer Schlaf.

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Schwarze Tinte
5.381052
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Die Falltür (Teil 4: Euterball)

Zum ersten Teil : 
Die Falltür (Anfang : Pisa)
  Vorheriger Teil: 
Die Falltür (3. Teil : Vorführung)
     Nächster Teil: 
Die Falltür (Teil 5: das Fest)

 

Taucht natürlich allmählich die Frage auf, was von den Medien eigentlich zu halten ist. Als pflichtbewusster Staatsbürger versuche ich mir von den wichtigen Ereignissen durch persönlichen Augenschein eine Meinung zu bilden. Ich denke, das sehen Sie doch genauso, immer vorausgesetzt, dass die Untersuchung nicht zuviel Mühe macht, selbstverständlich.

Deshalb machte ich mich am nächsten Tag wohlgemut zur Wohlgeruchschen Villa auf, was ohnehin eigentlich ein Vergnügen ist, denn Herr des Hauses hat für einen neugierigen Bekannten wie mich immer einen offene Hausbar und inzwischen ja bestimmt auch einiges zu erzählen. Geöffnet wird die Tür von einer gezwungen lächelnden Dame in den späten Vierzigern, die ich bisher als Sekretärin kannte, die nun offenbar dem Sohn des Hauses als Matratze zu dienen hat. Offensichtlich hatte sie sich im Büro etwas zuschulden kommen lassen. Ich vermute, ein Besucher war nach dem Natursekt-Empfang mit ihrem Abschiedsknicks nicht zufrieden.

Jetzt darf sie ein paar Le(c)ktionen Gehorsam lernen. Die übergroßen Brüste füllen stramm eine weiße Bluse, die breiten Hüften werden knapp vom einem kurzen schwarzen Rock bedeckt und an ihren rundlichen Beinen trägt sie Nylon-Strümpfen, die wie man unschwer sieht, von Strapsen gehalten werden. Hochhackige Pumps vervollständigen ihre aparte Erscheinung, eine richtige Fick-Zofe eben. Die könnte auch ich mir gut als Schlafmatte vorstellen.

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Hans Hansen
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Das Reich der Megara - 39

Zum ersten Teil : 
Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 38
     Nächster Teil: 
Das Reich der Megara - 40

 

Erst eines Tages kam es zu einem handfesten Streit zwischen den Männern, als Ate zunächst Gladius die Nacht versprochen hatte und dann auf sich warten ließ.

Der Soldat machte sich leicht bekleidet und sichtbar voll Begierde auf die Suche nach Ate und fand sie leidenschaftlich in den Armen des Nebenbuhlers, der den Rivalen spöttisch angrinste und seine Hand auffällig auf Ates Brust legte.

Gladius stürzte sich auf den Provokateur. Doch Pan zückte eine blanke Klinge, die sich in Gladius Leib gebohrt hätte, wäre dieser nicht im letzten Augenblick zur Seite gewichen.

Ate war entrüstet über Pans hinterhältiger Attacke mit der Waffe. Sie schlug mit ihren Fäusten und Füßen auf Pan ein und verließ dann empört mit Gladius die Hütte.

Pan blieb allein zurück. Nun brodelte die Eifersucht in ihm. Erst nachdem er seiner Lust selbst nachgegeben hatte, beruhigte er sich ein wenig. Morgen würde Ate wieder zu ihm kommen. Sie würde ihn anbetteln, damit er in sie tauchte…

Doch dazu kam es nicht. Ate hatte einen bedeutenden Entschluss gefasst. Pan gehörte bestraft. In der folgenden Nacht vertraute sie sich Gladius an. Sie erzählte jedoch nur, dass sie den Schlüssel zu dem Keuschheitsgürtel vor kurzem gefunden habe, wo ihn Leda scheinbar hinterlassen habe.

Sie erzählte Gladius nichts davon, dass die Vorstellung des Versperrten auch ihr eigenes Feuer entfacht hatte. Und auch nicht, dass sie den Schlüssel schon viele Wochen besaß.

Aber das musste er ja auch nicht unbedingt wissen…

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prallbeutel
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Der Trittbrettfahrer - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Trittbrettfahrer - Teil 1
     Nächster Teil: 
Der Trittbrettfahrer Teil 3 (und Schluss)

 

Kapitel 4

 

Ich brauchte einen Moment zu lange, um zu verstehen. Als ich den Mund öffnete, um Fabian zu antworten, rammte der Andere seinen Schwanz in mich hinein und drückte mit beiden Händen auf meinen Hinterkopf. „Ich gehe jetzt, Lena.“, hörte ich Fabian draußen rufen. Der Schwanz des Anderen lag in meinem Rachen, ich konnte nicht atmen, ich musste würgen, aber er ließ meinen Kopf nicht los, drückte weiter in mich rein, bis seine Eier gegen mein Kinn und sein Schambein gegen meine Nase stießen. Sein Schwanz war in meine Kehle eingedrungen. Panik stieg in mir auf, mein Herz schlug wie verrückt in meiner Brust. Ich schrie unkontrolliert in seinen Penis, aber nur ein dumpfes Brummen drang nach außen. Ich zerrte mit aller Kraft an meinen Fesseln, aber sie gaben nicht ein bisschen nach. „Luft.“ war mein einziger Gedanke. Endlich ließ er meinen Kopf los. Wild schnappte ich nach Atem. Etwas Magenflüssigkeit kam mit hoch, aber ich konnte verhindern, dass ich mich übergab. Erst jetzt hatte ich Zeit, Angst zu bekommen. Ich war einem wildfremden Mann ausgeliefert und der einzige, der von meiner Lage wusste, war gerade nach Hause zu seiner Frau gegangen. Mein Herz raste vor Furcht. Und gleichzeitig war ich unglaublich erregt. Es fühlte sich falsch an, aber trotz meiner Angst (oder wegen meiner Angst?) war ich total rollig. Bei Fabian wusste ich ja immer, dass alles nur ein Spiel ist, bei dem Anderen wusste ich gar nichts. Ich fühlte mich noch unsicherer, noch wehrloser, noch ausgelieferter, noch geiler.

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laurabrinkel
5.024208
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)
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