Skip to Content

Jana und die Mädchengang 3

Zum ersten Teil : 
Jana und die Mädchengang 1
  Vorheriger Teil: 
Jana und die Mädchengang 2
     Nächster Teil: 
Jana und die Mädchengang 4

 

Ihr Mutter begrüßte Jana sichtlich aufgeregt. „Da bist du ja, Schatz, ich habe mir schon Sorgen gemacht. David hat bestimmt zehn Mal angerufen, weil er dich nicht erreichen konnte. Da war ein Mädchen umgekippt und er hat ihr geholfen und sie dann ins Krankenhaus gebracht. War wohl dann doch nichts Schlimmes, nur der Kreislauf ein wenig durcheinander, aber das haben junge Frauen ja manchmal. Jedenfalls konnte er deshalb nicht kommen.“

Ein Mädchen war umgekippt? Jana wusste, dass David jedes Jahr einen Kurs in erste Hilfe machte und diesbezüglich sehr verantwortungsbewusst war, daher war die Geschichte glaubhaft, aber irgendetwas beunruhigte sie sofort.

Das Mädchen war umgekippt und hatte dadurch David davon abgehalten, zu ihr an den See zu kommen. Wäre er an den See gekommen, dann hätte wohl ihr eigenes Martyrium nicht stattgefunden.

Sollte sie mit David darüber sprechen? Was sollte sie sagen? Jana erinnerte sich an Aschinas Drohung und verwarf den Gedanken. Sie würde sich erst einmal anhören, was David ihr erzählte. Das mit dem Stock, mit Roxy... nein, dass musste alles für immer geheim bleiben!

Sie lag schon im Bett, als David endlich anrief. Die Geschichte, die er erzählte, entsprach der, die sie schon von ihrer Mutter kannte, nur dass er sie mit zahlreichen Details ausführte, die jedoch auch keinen Hinweis auf Aschina und ihre Gang lieferten. David nahm zwar das Zittern in ihrer Stimme war, doch war er durch seine eigenen Erlebnisse zu aufgeregt, um sich nicht umgehend von ihr beruhigen zu lassen. Jana wollte auf keinen Fall in die Versuchung gebracht werden, von den Schrecknissen am See zu berichten, und am besten war es, wenn David erst gar keine Fragen zu ihrem Aufenthalt dort stellte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Nopeaceforme
5.233332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (27 Bewertungen)

Wer hätte das gedacht...5.Teil

Zum ersten Teil : 
Wer hätte das gedacht...
  Vorheriger Teil: 
Wer hätte das gedacht...Teil 4
     Nächster Teil: 
Wer hätte das gedacht...(Teil 6)

 

Ich schwang mich aus dem Bett, nur um dann wieder hinein zu fallen. Mein Kreislauf spielte nicht mit.

Sofort war meine Herrin bei mir. "Meine Kleine, was ist los?" fragte sie besorgt, als sie mein blaßes Gesicht sah.

"Mir war schwindlig, Herrin. Bin wohl zu schnell aufgestanden!" antwortete ich selbst überrascht.

Ich stand auf, aber diesmal etwas langsamer, merkte aber, daß meine Beine zitterten. Meine Herrin hakte mich unter und begleitete mich zur Dusche (ich nehme an, das hatte sie sowieso vor). Ihr Blick war etwas besorgt. Dort setzte sie sich erst mal auf einen kleinen Schrank. Ich hingegen kniete schon wieder vor ihr. Sie nahm mein Kinn in die Hand und drückte es nach oben.

"Schau mich an, Kleines! Du bist ja völlig fertig. War wohl zu heftig? Erzähle mir von Deinen Gefühlen und der Nacht!" forderte sie mich auf.

"I- I -Ich" stotterte ich " hatte den tollsten Orgasmus meines Lebens, Herrin! Er war so wunderschön und intensiv, daß ich die Auswirkungen jetzt noch spüre! Als wir heute Nacht zu Bett sind (ich weiß nicht mehr war es 2:00 Uhr) und ich Euch lecken durfte, war das für mich das absolut Höchste. Dann das Fesseln hat mich verrückt gemacht, da bin ich schon fast ausgelaufen. Dann das Blindsein brachte mich fast um den Verstand. Als dann noch der Vib mich kurz vor der Schwelle hielt, bin ich beinahe durchgedreht. Heute morgen die sanften Schläge auf die Brust haben mich fast zu einem Orgasmus gebracht. Herrin, kurzum es war die Hölle, dann aber auch die süßeste Erlösung, die ich jemals genießen durfte. Danke Herrin, für dieses Geschenk!"

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Fraggle28
4.939998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (15 Bewertungen)

In Geldnot - Teil 2

Zum ersten Teil : 
In Geldnot - Teil 1
     Nächster Teil: 
In Geldnot - Teil 3

 

Am nächsten Morgen stand Tina um 08:00 Uhr auf, duschte sich, räumte die Reste vom Vortag weg und bezog das Bett frisch. Um kurz vor 10 Uhr klingelte es an der Tür und sie öffnete. Lars stand vor der Tür und machte ihr ein Kompliment wie gut sie in diesem hübschen Sommerkleid aussehen würde. Es war weiß und man konnte ihren BH hindurch sehen. Sie freute sich über das Kompliment und führte ihn an den Esstisch. Beim Gedanken daran, was gestern auf diesem unscheinbaren Esstisch passiert ist, wurde ihr ganz heiß… Lars legte seine Jacke und seinen Rucksack ab. Sie fragte sich, was da wohl in dem Rucksack war.

Sie frühstückten also gemeinsam und Lars gab Max das Geld in einem kleinen Beutel. Er gab ihm 2000 €. So hatten sie es ausgemacht. Dafür würde er sie heute und morgen für sich haben. Max bedankte sich und entschuldigte sich da er heute früher los fahren muss um das Auto noch bei der Werkstatt abzugeben. Max packte seine Sachen und ging aus der Tür hinaus. Auf dem Weg zur Autowerkstatt wurde ihm eines klar: Tina weiß nicht wie viel Geld ich von Lars bekommen habe. Ich werde ihr sagen es waren 1000 € und die anderen 1000 € kann ich für mich ausgeben!

Lars und Tina waren alleine. Und Tina war plötzlich unwohl und gleichzeitig spürte sie eine Hitze in sich aufsteigen. Lars stand auf und zog Tina ebenfalls auf die Beine. Er küsste sie und begrabschte ihren Hintern den er durch den dünnen Stoff ihres Kleides spüren konnte. Er knetete ihre Brüste und zog die Träger herunter. Das Kleid fiel auf den Boden und Tina stand in weißer unschuldiger Unterwäsche vor ihm. Er dachte daran, wie ihr unversehrter wunderschöner Körper unter seinen Schlägen rot wird… Sein Schwanz wurde hart.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Geschichten Sch...
4.866666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (27 Bewertungen)

Das Bangkok-Syndikat - Teil 20

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 19
     Nächster Teil: 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 21

 

Vierzehnter Tag, mittags, Bangkok

„Gibt es schon Nachricht von ihm?“

Hoffnungsvoll betrachtete Maurice seine Gattin, die auf das Display ihres Handys starrte und die soeben eingegangene Nachricht dieses Herrn Na Ajutthajas las. Es war mittlerweile bereits die fünfte, mit jeder hatte die Ärztin ihren anfänglichen Eindruck von diesem kleinen, thailändischen Herrn weiter revidiert. Noch heute Abend würde er ihr die ersten Ergebnisse seiner Ermittlungen übermitteln, hatte er ihr versichert. Sie presste das Mobiltelefon an ihre Brust. Lieber Gott, bitte!!!!

„Maria?“

Die Rechtsanwältin erinnerte sich an die ursprüngliche Frage ihres Gatten, demgegenüber sie ein ziemlich schlechtes Gewissen plagte. Seitdem sie sich so sehr um ihren Sohn sorgte, war ihm nur eine Nebenrolle in ihrem Leben geblieben. Doch sie konnte einfach nicht anders, das einzige von Bedeutung war im Moment das Leben ihres Kindes.

„Heute Abend, Maurice. Er scheint etwas herausgefunden zu haben.“

Der Arzt nickte, zog seine Beine ins Bett und räkelte sich auf der Matratze. Auch seine Gedanken drehten sich unentwegt um Alain, er klammerte sich an die Hoffnung, dass alles nur eine Verkettung unglücklicher Umstände war und ihr Sohn sein Leben irgendwo in der Szene Bangkoks in vollen Zügen genoss. Vielleicht auf eine Art und Weise, die sie verurteilen würden, aber immerhin glücklich und vor allem am Leben.

Er schloss die Augen und versuchte, sich an den letzten gemeinsamen Moment mit seinem Sohn zu erinnern. Lag es am Zwang, dass ihm dieser Augenblick so verzerrt und unwirklich erschien? So arm an Details und keinesfalls tröstend? Mit einem bitteren Beigeschmack im Mund griff er nach dem Wasserglas auf dem Nachttisch. Beinahe wäre es ihm aus der Hand geglitten, als das alte Bakelittelefon zu rasseln begann. Er stellte es zurück auf den Tisch und hob den Hörer von der Gabel.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
5.271114
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (27 Bewertungen)

Durch die Hölle - Teil 3 / Ende

Zum ersten Teil : 
Durch die Hölle - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Durch die Hölle - Teil 2

 

Wie lange und wie weit Aulak mich trug, weiß ich nicht. Ich weiß nicht einmal, ob überhaupt Zeit verging, während ich an ihn gekuschelt in seinen Armen ruhte. Ich fühlte mich gar nicht so schlecht, wenn man bedachte, dass ich in der Hölle war. Als Aulak mich niederplumpsen ließ, und ich die Augen wieder öffnete, waren wir jedenfalls in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gelandet. So kam es mir wenigstens vor, als ich mich auf einer Couch an einem Nierentisch wiederfand. Aulak sah aus wie Rock Hudson in „Pillow-Talk“ und wir befanden uns in einem Wohnzimmer, das eben diesem Film entsprungen zu sein schien. Ich schaute an mir herunter, und, tatsächlich: Ich trug ein Doris-Day-Kleid. Panisch griff ich eine Haarsträhne. Glücklicherweise nicht blond! Wenigstens das hatte er mir gelassen. Das Haar war auch wieder zu alter Länge gewachsen, obwohl Bernd es mir doch vor kurzer Zeit(?), langer Zeit(?), einer Ewigkeit(?) weg gebrannt hatte.

Ich schaute mich um. An der Wand, in einer erdrückend riesigen Wohnwand eingebaut, stand ein Röhrenfernseher mit winzigem ovalem Bildschirm, auf dem in Schwarzweiß „Flash Gordon erobert das Universum“ lief.

An den Wänden waren potthässliche Tapeten mit Blumenornamenten. Auf dem Tisch lagen „Für Sie“ und „Neue Revue“. Roy Black sang: „Schön, ist es auf der Welt zu sein, sagt die Biene zu dem Stachelschwein“; die Stimme kam aus einem eindrucksvollen Musikmöbel an der rechten Wand. Einen Computer gab es nicht und somit auch kein Google, mit dem ich hätte prüfen können, ob Musik, Film und Einrichtung zeitlich überhaupt zusammenpassten. Jedenfalls fand ich alle drei grässlich.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Salomé
5.505
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (40 Bewertungen)

Die Kettensau (Teil 9)

Zum ersten Teil : 
Die Kettensau (Prolog)
  Vorheriger Teil: 
Die Kettensau (Teil 8)
     Nächster Teil: 
Die Kettensau (Teil 10)

 

9

Alexander betrat die Lobby seines Hotels. Festen Schrittes ging er zur Rezeption. Ein kleines goldenes Glöckchen stand darauf. Er musste verschmitzt lächeln. Es passte. Heute war sein Abend. Er hatte sich den ganzen Tag ausgemalt, was er gerne mit Angelika machen würde. Nun war es soweit. Alexander prüfte den Sitz seines blauen Maßanzugs, zupfte an seiner Krawatte und fuhr sich mit der linken Hand über die Kurhaarfrisur. Der Portier telefonierte. Alexander wartete geduldig die Zimmerbestellung der offensichtlich französischen Gäste am anderen Ende der Leitung ab und sah dem Portier fest in die Augen, als dieser ihn fragend anblickte.
„Codeword?“
„Konkurrenz“, sagte Alexander und es klang wie ein Imperativ.
Der Portier lächelte und händigte ihm die Wagenschlüssel aus. „Draußen vor der Stadt. Es ist alles arrangiert. Die Dame schien sehr selbstbewusst.“
„Ich mag selbstbewusste Frauen“, sagte Alexander lächelnd. Er trat hinaus ins Freie. Ein Diener des Hotels fuhr mit einem Mercedes vor. „Sie sind heute Abend mein Chauffeur?“, fragte Alexander, als ein braungebrannter, junger Mann ausstieg und ihm die Tür des Fonds aufhielt. Er stellte sogleich fest, wie überflüssig seine Frage war. „Ich bringe Sie nur hin und hole Sie morgen rechtzeitig wieder ab“, sagte er pflichtgemäß.
Alexander blickte auf seine braunen Wildlederschuhe und stieg elegant ins Auto. Während der halbstündigen Fahrt gingen ihm allerlei Gedanken durch den Kopf. Die Lösung, die gefunden war, erfüllte ihn mit großer Freude. „Konkurrenz“, murmelte er ironisch.
„Was meinen Sie?“, fragte der Chauffeur.
„Nichts, nur ein Bild aus fast vergangenen Tagen“, sagte Alexander. Als sie einen kleinen Vorort erreicht hatten, fühle Alexander sich ganz kribbelig. Wie würde sie wohl aussehen? Wie würde sie ihn anblicken? Er gab dem Chauffeur ein kleines Trinkgeld und ging zu dem Haus, vor dem der Mercedes hielt. Alexander drückte auf den Summer und es dauerte nur wenige Sekunden, bis er Schritte hörte. Die schwere Messingtür öffnete sich. Da war sie. Angelika strahlte ihn an.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Ianus
4.346664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (9 Bewertungen)

Unterwerfung

Marco schloss die Tür hinter sich. In der Wohnung war es still, doch er wusste, dass sie da war. Er begab sich ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und zog sich langsam seine Schuhe aus. Nur einen Moment lang senkte er seine Lider, sammelte Kraft für das was nun folgen sollte. Er erhob sich wieder, ging zum Schlafzimmer, öffnete die Tür und erblickte sie, in all ihrer Schönheit. Seine Susanne. Sie kniete in ihren schönsten Dessous vor dem Bett. Auch wenn sie schon alt waren, waren es doch die schönsten, die er je an ihr gesehen hatte. Die dunkelblauen, halterlosen Netzstrümpfe. Das kleine, passende Höschen, das so viel verbarg, aber doch so viel erahnen ließ. Der spitzenbesetzte BH, der nur kurz vor ihren Nippeln endete. Ihre Haut schimmerte beinahe golden, während ihr braunes Haar,  in sanften Wellen über ihre Schulter fiel.

Marco betrachtete sie lange. Er konnte seine Augen nicht von ihr wenden, aber irgendwann mussten sie doch ihr Spiel beginnen!

„Komm und begrüße deinen Herrn, so wie es angemessen ist.“ er musste sich zwischendrin immer wieder räuspern, da seine Stimme zu versagen drohte.

Sie kam auf den Knien zu ihm, bewegte sich dabei so elegant, dass sein Atem kurz aussetzte. Als sie vor ihm kniete, küsste sie seine Füße, seine Waden und streichelte jedes Stückchen von ihm, das sie erhaschen konnte.  Marco sah sich derweil im Zimmer um. Wie immer hatte sie alles gewissenhaft vorbereitet. Die Manschetten, die Stricke und die Gerte lagen auf einem kleinen Beistelltisch bereit. Ihren Spielhocker hatte sie in der Mitte des Raumes platziert, obwohl er doch eigentlich viel zu schwer für sie war.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Nana
5.51838
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (37 Bewertungen)

Jana und die Mädchengang 2

Zum ersten Teil : 
Jana und die Mädchengang 1
     Nächster Teil: 
Jana und die Mädchengang 3

 

Zwei Wochen später war Jana mit dem Fahrrad abends auf dem Weg zu dem kleines See, wo sie und David eine gut geschützte Ecke zwischen den Büschen kannten, direkt am Wasser, wo beide im Sommer häufig umschlungen saßen und auf das Wasser blickten. Diese romantischen Augenblicke der Vertrautheit, mehr auf Seelenverwandtschaft denn auf sexueller Zuneigung beruhend, fast keusch, waren es, die Jana so sehr an ihrem Zusammensein liebte. Nicht dass sie noch Jungfrau war, nein, sie und David schliefen ab und zu miteinander, aber Jana war dies weniger wichtig als David. Der Sex zwischen den beiden hätte durchaus als puritanisch bezeichnet werden können, denn mehr als die Missionarsstellung war für Jana ein „Unding“. Sie wusste selbst nicht warum, aber Davids Vorschlag, sie von hinten zu nehmen war von ihr zurückgewiesen worden, ebenso wie jeder andere Einfall, mit dem David ihr Treiben aufpeppen wollte. Tatsächlich wollte sie noch nicht einmal darüber nachdenken, woher ihr Freund diese Einfälle überhaupt hatte und David drängte sie nie.

 

Sie traf bei der Stelle am See an und stellte fest, dass David noch nicht da war. Das war ungewöhnlich, denn David war sonst immer der Pünktlichere von ihnen beiden. Jana hatte wie immer, wenn sie hierher kam, ihr Mobiltelefon nicht dabei, da sie ungestört das Zusammensein mit David genießen wollte. Diesmal ärgerte sie sich darüber, da sie ihn nun gerne angerufen hätte um zu fragen, wo er bleibt.

 

Sie legte ihr Fahrrad in das Gras und breitete eine Decke aus, die sie mitgenommen hatte. Dann zog sie Schuhe, Strümpfe und den knielangen Rock aus, sowie die mit Blumenmuster bestickte teure Bluse. Sie hatte den Bikini schon zu Hause angezogen und konnte sich nun gleich auf die Decke legen. Sie hatte nur kleine Brüste, und manchmal ärgerte sie dies. Ihr Gestalt war schmal und sehr schlank, gerade so, dass man noch nicht von dürr reden konnte. Janas Hintern war ebenfalls klein, aber fest und durchaus ansehlich. Auch ihre Arme und ihre Beine waren schlank und sehnig.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Nopeaceforme
5.190912
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (33 Bewertungen)

Jana und die Mädchengang 1

     Nächster Teil: 
Jana und die Mädchengang 2

 

Es war jetzt fast zwei Jahre her, dass sich Ihre Eltern hatten scheiden lassen. In Folge dieser Trennung waren Jana und ihre Mutter umgezogen und lebten nun in einer großen Mietwohnung in der Stadt. Für die verwöhnte Schülerin aus wohlhabender Familie war dies eine erhebliche Umstellung, denn ihr Vater besaß ein großes Haus in einem reichen Viertel am Rande der Stadt. Doch mehr noch hatte Jana darunter gelitten, dass ihre neue Schule so ganz anders war als die, die sie bisher besucht hatte. Der Anteil ausländischer Schüler war erheblich, während ihre alte Klasse nur aus deutschen Kindern aus gut situierten Familien bestand. Auch das Bildungsniveau und der Umgang miteinander waren vollkommen verschieden von dem, was Jana gewohnt war.

David war einer ihrer neuen Mitschüler und er war der Klassenprimus gewesen. Er war groß, schlank und trug eine Brille. Zuerst mochte Jana ihn nicht besonders, aber dadurch, dass beide intelligent und schulisch engagiert waren fanden sie doch schließlich zueinander und freundeten sich an. Dann, eines Tages, wurde mehr daraus und seit einiger Zeit waren die beiden ein Paar.

Einige verwunderte dies, denn attraktiv war David sicherlich nicht. Er war unsportlich und seine Bewegungen linkisch, ganz im Gegensatz zu Jana, deren Gesicht das eines Engels war und von langen, blonden Haaren eingerahmt wurde.

Durch ihre guten Noten und ihren Fleiß war Jana bald als Streberin verschrien, insbesondere bei den Mädchen, deren Leistungen eher unterdurchschnittlich waren. Aschina, eine Türkin mit einem allen bekannten Hang zur Gewalt, tat sich hierbei besonders hervor.

Schließlich kam Jana in die 11. Klasse und war zumindest Aschina und ihren Nachstellungen und Beleidigungen entflohen, denn das türkische Mädchen verließ die Schule und begann eine kaufmännische Lehre, die sie aber nach kurzer Zeit wieder abbrach.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Nopeaceforme
4.724514
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (31 Bewertungen)

Nicht die Kontrolle verlieren

Mein Name ist Carmen, großgewachsen, schlank und meine naturblonden Haare färbe ich mir Rabenschwarz, sodass der Pagenschnitt mein Gesicht markant hübsch einrahmt.
Na ja keine Ahnung wie es kam, eine Freundin von mir hat mich mitgenommen und ja, ich hab es eigentlich nur kurzzeitig machen wollen. Ich wollte ja auch nur mein Kunst-Studium damit finanzieren und es war schnell verdientes Geld. Im Grunde genommen war das Bordell ja auch nicht gerade ein Hurenhaus in das man so einfach reinlaufen konnte. Bei dem Eintrittspreis, gaben sich die Männer mühe hübsch auszusehen, auch wenn es nicht alle sind.
Sex machte mir Spaß, also hatte ich relativ schnell meine Moralvorstellungen über Bord geworfen und es als einen ganz normalen Job angesehen. Nur ewig wollte ich das nicht machen und mir war schon Ende meines Studiums bewusst, das ich dringend etwas anderes machen musste.

Und dann kam Sie und ihr Mann. Ein Paar Mitte Vierzig, beide sportlich, recht attraktiv und offensichtlich sehr wohlhabend.
"Hallo ich bin Clara und das ist mein Mann Bernd."
Sie wollten einen dreier.
Na ja, ich war zwar keine Lesbe, aber warum nicht, in de Schule hatte ich um meine Klassenkammeraden aufzuziehen schon mit anderen meines Geschlechts herumgeknutscht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schwarzkorn
4.225716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (14 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo