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Veilchen im Walde

Schritt für Schritt kämpft sie sich die Anhöhe hinauf. Mit jedem Schritt verflucht sie die naive Unbekümmertheit, die sie heute Morgen zu den falschen Schuhen hat greifen lassen. Auf dem breiten Forstweg, der sich weiter unten zwischen den Bäumen entlang windet, mögen ihre Sandalen ganz bequem gewesen sein. Für den buckeligen Pfad, über den sie jetzt stolpert, sind sie indessen völlig ungeeignet.

Mehr als einmal muss er sie stützen. Es bereitet ihm keine Mühe, seine Trekkingschuhe trotzen problemlos dem steinigen Gelände. Er hat einen Arm um ihre Hüfte gelegt und hält sie fest und sicher, während er ihr seine Komplimente ins Ohr flüstert. Was für eine schöne Frau sie sei. Wie sehr ihr weicher Gang ihn betört habe. Dass er sich kaum satt sehen könne am Spiel des Sonnenlichts auf ihrer Haut und in ihrem halblangen Haar. Sie spürt die Wärme seines Körpers, atmet seinen Geruch. Die Klinge an ihrem Hals ist so scharf, dass sie befürchten muss, bei der ersten unbedachten Bewegung aufgeschlitzt zu werden.

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Campanula
4.189998
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Die Sklavin Teil 1 und 2

Teil 1: Die Frau im schwarzen Kleid

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Mister Xund
4.845882
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 6

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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 7

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist.
Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder
nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.
Bianca

Teil 6

Unser gemeinsames Leben Teil 1.

Ich lebte und liebte nun jeden Tag mehr mein Leben als BDSM Sklavin meines Meisters.
Ich ging weiterhin zur Schule, um meinen Schulabschluss endlich fertig zu bekommen. Denn das hatte mir J. klar aufgetragen. Doch eigentlich hatte sich in mir immer mehr die Idee geformt, auch so leben zu wollen, wie ich es einmal in einem Buch gelesen hatte und so, wie die Ex-Haushälterin von J. und seinem Onkel gelebt hatte. Doch ich sollte schnell merken, dass dieser Schritt ein sehr großer sein würde.
Denn unter anderem hatte ich die Auflage meines Meisters bekommen, nun täglich Latex zu tragen.
Das aber war mir doch sehr unangenehm. Ich hatte einfach nicht den Mut, Latex in der Schule und draußen auf der Straße anzuziehen. Mein Meister akzeptierte das vorerst, aber ich merkte, wie es ihm eigentlich nicht gefiel. Dafür musste ich es aber sofort anziehen, wenn ich nach der Schule nach Hause kam. Die ersten Wochen dauerte es zwar ziemlich lange, aber langsam bekam ich eine Übung darin, mich mit der richtigen Menge an Bodypulver einzusprühen, damit das Latex gut auf der Haut rutschte, und ich nicht so schnell wund wurde.

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Bianca
5.434998
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 9 - Prüfungen

  9. Prüfungen

 

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deepthroat1969
5.1
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Die Insel - Teil 1

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Die Insel - Teil 2

 

Wollte mal was neues ausprobieren, hoffe es gefällt jedem der sich die Mühe macht hier mit zu lesen und wünsche euch viel Spaß, wie immer gilt: alles reine Fiktion ;-)

 

Die Insel - Teil 1

 

Kapitel 1

Als ich aufwachte, hörte ich meine Freundin Sarah schon wie wild an der Tür klingeln, also stand ich auf und ging durch den Flur um zu öffnen, Sie stürmte gleich in meine Wohnung und fragte warum ich noch nicht angezogen sei, wir müssten doch schließlich unseren Flieger kriegen der uns nach Frankreich bringt, von dort aus, es dann zu unserem Wohlverdienten Wellness und Erholungsurlaub auf irgend so eine komische Insel mitten im Atlantik geht. Sarah war die vernünftigere von uns beiden, wir kannten uns seit der Schule und sind immer die besten Freundinnen gewesen. Jetzt sollte es also in unseren Urlaub gehen, den Sarah für uns ausgesucht hat. 3 Wochen Wellness und Erholung auf einer kleinen Insel deren Namen ich weder kannte noch jemals aussprechen könnte, Auf der Insel gibt es eine Art Kurklinik die uns in ihrem Katalog Wohlbefinden im Einklang mit Körper Geist und Seele versprach alles gepaart mit Wellness und einer Großartigen Natur abseits von Infrastruktur und Hektik.

Gepackt hatte ich schon also ging ich ins Bad machte mich fertig und zog mich an während Sarah noch ihren Kaffee schlürfte „komm schon Maria, wir müssen los“ hörte ich Sarah fluchen. Ein letzter Blick in den Spiegel, Koffer geschnappt und dann ging es auch schon los.... die Fahrt zum Flughafen und die ca. 2 stündige Flugzeit waren recht angenehm und wir scherzten,plauderten und kamen entspannt am Flughafen in Paris an, dort stiegen wir ins Taxi und ließen uns zu der Adresse auf Sarahs Zettel fahren, es war ein kleiner Ort irgendwo an der Küste, der Taxifahrer ließ uns direkt an dem kleinen Bootsteg aussteigen und wünschte uns in fast perfektem Deutsch viel Spaß in unserem Urlaub.

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xaero
4.58625
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Ein Reizvoller Abend

Langsam und blinzelnd öffne ich meine Augen, mein Blick schweift umher. Es scheint dunkel zu sein, überall stehen Kerzen in verschiedenen Größen herum und tauchen die große Halle, in der ich mich befinde, in ein seichtes Licht. Die kühle Luft umspielt meine nackte Haut, spüre wie sich meine Brustwarzen zusammen ziehen, als mich eine Gänsehaut überkommt.   Meine Hände sind senkrecht nach oben gestreckt mit einer Kette fixiert, meine Beine werden von einer silbernen Stange weit gespreizt. Ich kann nicht sagen, wie lange ich da schon so stehe, aber meine Arme und Beine zittern schon vor Kraftanstrengung. Immer wieder schweift mein Blick suchend durch die Halle, nicht weit von mir entfernt steht ein Tisch.   Dort liegen verschiedene Utensilien, darunter auch eine Gerte und ein Rohrstock. Leider kann ich  nicht alles erkennen. Ich versuche mich zu bewegen, dabei drohe ich das Gleichgewicht zu verlieren, nur noch die Kette hält mich aufrecht. Ganz deutlich kann man das Kettenrasseln bei jeder meiner taumelnden Bewegungen hören. Einige Minuten später höre ich in der Ferne ein leises Knirschen, Schritte, die näher kommen.   Mein Blick richtet sich auf die weiße offenstehende Tür, die ich von meiner Position erblicken kann. Je näher die Schritte kommen um so schneller und lauter klopft mein Herz hart in der Brust. Ich schlucke schwer. Erst als ich erkennen kann wer da kommt, legt sich meine Aufregung, Erleichterung macht sich in meinem Körper breit. Respektvoll senke ich meinen Kopf und blicke zu Boden, ein zartes Lächeln zeichnet sich auf meinen Lippen ab.
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Wuerdevoll
5.091114
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 26

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 25
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 27

 

Zweiundzwanzigster Tag, morgens, Bangkok

Tom versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen. Sein Körper schmerzte an mehreren Stellen. Brust, Rücken, Gesäß und Oberschenkel erinnerten ihn an die unentwegten Misshandlungen, denen er ausgesetzt war. Nori war äußerst rücksichtslos gewesen, hatte ihn immer wieder in den Sessions verzweifeln lassen, indem sie ihn mit Stöcken, Gerten und Peitschen an seine Grenzen getrieben hatte. Er sollte schreien, vor seinem Kunden an seiner Situation verzweifeln, zeigen, wie sehr er unter seiner Vergewaltigung litt. Doch der  tägliche Wahnsinn war zur Gewohnheit geworden und die Kunden schienen diesen Umstand zu spüren. Zwar war er nach wie vor ausgebucht, doch Nori keinesfalls mit den Erträgen zufrieden, die er ihr einbrachte. Trotz all ihrer Schläge und Hiebe ließ sich seine Jungfräulichkeit nicht mehr zurückholen und sein Marktwert sank von Tag zu Tag. Er spürte selbst, dass er mehr und mehr abstumpfte, sein Gehirn Wege und Lösungen fand, die ihm diese Welt erträglicher erscheinen ließen.

Zudem bemühte sich Uaan redlich, ihn die schrecklichen Erlebnisse vergessen zu lassen. Vorsichtig wusch sie ihn und kühlte seine Schlagmahle mit schmerzlindernder Salbe. Zu Sex kam es zwischen den beiden schon seit einigen Tagen nicht mehr. Tom hatte jegliches Interesse an ihr verloren, musste mit sich ringen, um keinen Hass gegen dieses Mädchen aufkommen zu lassen. Nori hatte aus der süchtigen Uaan eine perfekte Komplizin geformt. Anfänglich hatte er mit Uaan noch  über seinen unbedingten Wunsch, diesem Schrecken zu entkommen, gesprochen, doch mittlerweile hatte er davon Abstand genommen. Die kleine Thailänderin würde ihn an die Domina verraten, sobald er auch nur die Möglichkeit einer Flucht erwähnten würde. Er war ihr Garant, weiterhin an ihre Droge zu kommen. Ohne ihn würde sie Qualen durchleben müssen, die ohne weiteres mit jenen, die Nori ihnen bereiten konnte, vergleichbar waren. Die Domina betonte immer wieder, dass Uaan keinerlei Wert mehr für sie hatte, sobald sie nicht mehr mit Tom in der Zelle zusammen hausen würde.

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senalex
5.451114
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Mein Herrchen und seine Überraschung - 1

Dies ist mein Erstlingswerk und ich bitte einfach darum edweiige Rechtschreib und Gramatigfehler einfach zu über lesen.

legastenie ist hald doch ne doofe Sache. Die inhalte und Orte sind frei erfunden. Über eure meinungen und Anregungen freue ich mich wie blöde. Viel spaß

 

 

Hie ich bin Viola 23 Jahre alt und arbeite in einem Buchhandel für Erwachsenen mit besonderen Vorlieben. Mein Mann Chris und ich Teilen diese Neigungen mit meiner Klientel. Naja und ohne weiter um den heißen Brei herum zu reden ich bin das Kätzchen meines Herrn.

Naja uns er nennt mich je nach Farbe meines Kostümes anders  und erwartet dann natürlich auch jeweils ein anderes Verhalten von mir. Schwarz, Weiß und Getigert ich will aber nicht zu viel vorneweg nehmen und wünsch eine anregende Geschichte.

                                                                                                                                                                                          Sie saß vor ihrer Wohnungstüre mit klopfendem Herzen wartend auf den Mann der sie endlich erlösen konnte. Vor zwei Tagen war ihr Herr zu einer Geschäftsreise gefahren. Natürlich nicht ohne vorher dafür zu sorgen das sie Tag und Nacht an ihn denken musste.

„komm Kätzchen“ hatte er gesagt und ihr einen Gürtel mit Innendildo angelegt der aber vorne und hinten so geschnitten war das man ihn über Tage tragen konnte ohne sich zu beschmutzen. Bei jeder Bewegung immer wenn sie sich hinsetzte konnte sie es spüren. Und am schlimmsten war das Fahrrad fahren, das musste sie aber wenn sie zur Arbeit wollte.

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Viola Mieze
4.333848
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Im Cafe - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Im Cafe - Teil 1

 

Der Abend hatte sich dann so anders entwickelt als Nina es jemals erwartet hätte. Sie hatten sich ein Plätzchen etwas abseits gesucht und er begann: „Es gibt ziemlich genau drei Möglichkeiten für unsere Abendgestaltung. Entweder wir bleiben bei beruflichen Themen und etwas oberflächlichem Geplänkel und haben einen netten Abend, den wir in einem halben Jahr beide vergessen haben, oder aber du suchst dir an der Bar ein leichtes Opfer oder aber“ Nina richtete sich unwillkürlich etwas auf. Die beiden ersten Optionen erschienen ihr nicht allzu interessant „wir setzen das Gespräch in meinem Sinne fort, was bedeutet, dass du ein paar der Regeln deiner bestimmt sehr guten elterlichen Erziehung heute missachten musst und ich dich fordern werde…“ Er hatte mit einem ernsten Gesichtsausdruck gesprochen aber mit Beendigung des Satzes spielte ein leichtes Lächeln um seine Mundwinkel.

Er wollte sie also fordern, vielleicht versprach dieser Abend ja noch besser zu werden als erhofft. Für ein kleines Kräftemessen war sie immer zu haben und wenn dies mit einem interessanten Mann sein sollte und etwas schlüpfrig, umso besser. Sie umfasst den Stiel des Sektglases schaute in das noch halb gefüllte Glas als müsse sie überlegen, um dann mit einem Augenaufschlag zu ihm hoch zu sehen. „Wollen wir doch mal sehen, wer hier am Ende wen fordern wird“ dachte Nina und öffnete gerade den Mund um ihm zu antworten als er sich wegdrehte und dem Kellner bedeutete, zwei Gin and Tonic zu bringen, was ihr den Wind aus den Segeln nahm und sie den Mund wieder schloss.

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RHHH
5.07375
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Irrfahrt: Schweine im Weltall

All dies erzählte ich den Phäaken, nachdem ich mir heftig den Kopf gestoßen hatte. Ich bitte um Nachsicht, falls es etwas wirr oder phantastisch klingt. Absurdes Theater soll und muß es aber sein, und furchtbar albern auch. Allemalachn!


Zehnter Gesang

Vorsichtig schlich sich der goldene Drachen, mit seiner eleganten und beeindruckenden Figur wie einem Chinarestaurant entsprungen, durch die enge Pforte in das Schloß. Er fand sich in einem langen Gang mit purpurnen Wänden. Ein riesiges Spitzbogentor nach dem anderem tat sich vor ihm auf, eben groß genug für solch einen stupenden Drachen, und verschwand in der Wand. Als er endlich mit seiner ganzen stattlichen Länge von bestimmt über dreißig Metern eingedrungen war, fand er sich am Ende des Ganges vor einem seltsamen, runden und tiefroten Wesen. Mitten in seinem Nichtgesicht presste es eine Öffnung zusammen, als hätte es schlechte Laune. Dies musste die legendäre Hüterin des Grals sein. Der findige Drache versuchte sie zu verwirren, um ihren Widerstand zu überwinden. So zog er sich zurück, und drang dann wieder vor, zurück und vor, raus und rein und schwoll dabei an. Die Wände schlossen sich immer enger um ihn, mehr ein Tunnel jetzt, er rieb sich an ihnen und sah mit großer Genugtuung, wie die Gralshüterin immer unruhiger wurde, zuckte. Schließlich, der herrliche goldglänzende Lindwurm war nun sicher fünfzig Meter lang, öffnete sich die Pforte und das Untier spie einen galaktischen Schwall von Feuer hinein, den die Hüterin begierig aufzusaugen schien.

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fukov
4.35
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (6 Bewertungen)
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