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Die Housesitterin (Teil 3)

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Scham. Sie macht klein, sie ist einfach da und lässt einen nicht mehr los. Die Gedanken kreisen im Kopf und können nicht heraus. Und gleichzeitig ist da dieses Verlangen, das einen antreibt, wofür man sich aber dennoch schämt. Ich ging tagelang nicht nach draußen, spielte meiner Frau vor, ich sei krank. Und irgendwie fühlte ich mich auch krank. Krank vor Gier, krank vor Scham, krank vor Wollust. Ich wollte Felizitas nicht begegnen, sie war meine Sehnsucht und meine Qual. Noch nie in meinem Leben habe ich eine solche Geilheit gespürt. Hätte ich vor dreißig Jahren eine Frau wie Felizitas kennen gelernt, vielleicht wäre vieles anders gelaufen. Mein eheliches Sexualleben war schon seit Jahren nicht mehr existent. Ich bemitleidete mich selbst. Und ich verzehrte mich. Auch meiner Frau fiel meine Veränderung auf, sie versuchte mich mit allen möglichen kleinen Aufgaben im Haushalt und im Garten zu beschäftigen. Antriebslos ließ ich die Tage verstreichen. Wenn mein Blick zufällig auf die kleine Housesitterin fiel, schaute ich absichtlich weg. Ich war nicht bereit noch einmal zu riskieren, dass ich die Kontrolle verlor. Die vier Wochen bis zum Ende der Sommerferien würde ich schon irgendwie ertragen.

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laurabrinkel
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Bettina (7)

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Bettina (8)

 

Der sechste Tag - Einkaufserlebnisse

Das gemeinsame Aufwachen und das befriedigende Spiel danach, waren der perfekte Auftakt für den Tag. Wir standen viel später als gewöhnlich auf, duschten gemeinsam und alberten viel herum.

Danach bereitete ich das Frühstück vor, achtete aber darauf, dass sie alleine am Tisch speisen konnte. Ich wollte nicht, dass sie den Eindruck gewann, ich würde die Ereignisse der letzten Nacht dazu nutzen, ihre Autorität zu untergraben.

Bettina wollte an diesem Tag shoppen gehen und danach auch noch Lebensmittel einkaufen. Ich durfte sie begleiten, in T-Shirt, kurzer Hosen, Socken und Turnschuhen. Es war für mich ein sehr seltsames Gefühl, ohne Unterwäsche aus dem Haus zu gehen. Meinen Geldbeutel sollte ich im Haus lassen, den brauche ich nicht.

Ausgelassen und fröhlich fuhren wir in die Stadt und parkten auf einem zentralen Parkplatz. Von dort aus schlenderten wir in die Fußgängerzone. Als wir die erste Boutique erreichten, hörte ich nur ein kurzes „Komm“ und schon war Bettina darin verschwunden. Ich ging brav hinter ihr her und bewunderte die Ausdauer, mit der sie die Kleidung begutachtete. Dann durfte ich noch bei den schwierigen Entscheidungen helfen und schon hatte ich die ersten Tüten in der Hand. Dann gingen wir in die zweite Boutique. Hier ging es um Bademoden und ich bekam, nach unendlich langem Probieren und wunderbaren Anblicken von meiner Geliebten, die nächste Tüte.

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Easy_2011
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Putzfrau zur Neuprogrammierung; Teil 3/3: BIOS OK

 

Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

„Tom guuut.“

Was soll ich mit Anna machen? Alleine zu Hause kann ich sie auch nicht lassen. Morgen früh muss ich unbedingt um acht Uhr im Büro sein, aber danach könnte ich ja früher wieder zurückkommen. So kann es gehen. Anna hier in der Wohnung, weglaufen wird sie nicht, sie mit mit einer ganz kleinen Aufgabe und ich bin dann um ein Uhr wieder hier.

„Anna, wir gehen jetzt schlafen. Ich muss morgen früh raus, wir müssen jetzt unbedingt schlafen.“
Ich mache diese Zeichen, was man kleinen Kindern macht, wenn sie ins Bett sollen. Ihr Blick ist ohne Verstehen.

„Schlafen, Anna, schlafen.“

Noch einmal dieses Zeichen.

„Slaaafen, Anna slaafen.“

Ich zeige auf das Sofa.

„Anna nein slaafen.“

Ich zeige auf mein Bett.

„Anna nein slaafen.“

„Anna slaafen.“ Sie zeigt auf den Boden vor meinem Bett.

Meine Energie für weitere Überredungsversuche ist verbraucht. Egal wie, ich muss jetzt unbedingt etwas Ruhe finden. Schnell noch den Wecker auf sieben Uhr stellen, richtig müde falle ich auch sofort in eine Tiefschlafphase.

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Jo Phantasie
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Rückfall

Neuer Grimm's-Krams.

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

Hier stehe ich nun, die Hände über meinem Kopf gestreckt, gefesselt am einem Balken des Dachgeschosses. Kurz sammele ich mich, bereite mich mental vor. Er steht hinter mir und wartet, beobachtet mich aufmerksam, wartet auf mein Zeichen. Ich nicke. Noch bevor ich sie spüre, höre ich das Zischen der Peitsche. „Ahhh …!“ Das war ein guter Schlag, quer über die untere Hälfte meiner Arschbacken. Wieder nicke ich. „Ahh …!“

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich schon genickt habe. Erschöpft, und unsagbar erregt, hänge ich in meinen Fesseln, strecke meinen Hintern aber weiter ihm entgegen. Eine Stelle meines Körpers ist noch heißer, als mein rot glühender Arsch. Und ich kann nichts anderes tun, als verzweifelt die Schenkel aneinander zu reiben, als müsste ich dringend aufs Klo. Seit Beginn des Monats habe ich es nie geschafft, allein durch die Schläge, nur durch den erotischen Schmerz, zu einem Höhepunkt zu gelangen. Jetzt gerade kann ich es mir sehr gut vorstellen, wähne mich kurz vor diesem Moment.

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Die Grimm'igen ...
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Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 1

 

Es war bereits Samstagfrüh und von der Party waren nur noch Jochen, Ines und Jana übrig geblieben. Janas Eltern waren über das Wochenende weggefahren und so hatte sich die gesamte Clique bei ihr zum feiern getroffen. Ines würde bei Jana übernachten, da ihre Eltern ihr nie erlaubt hätten auf eine Party zu gehen und Jochen wollte einfach noch nicht nach Hause.

Er war nur kurz aufs Klo gegangen und als er zurückkam, stockte ihm der Atem. Das was er im Wohnzimmer zu sehen bekam, hatte er nie erwartet. Die beiden brünetten saßen au der Couch und küssten sich innig. Ines hatte ihre Arme einfach nur um Janas hüften gelegt. Doch Jana streichelte Ines ganzen Körper mit ihren Händen. Jochen blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen und begutachtete das Schauspiel. Einen Moment überlegte er, ob er die beiden besser alleine lassen sollte. Doch so eine Gelegenheit würde sich ihm vermutlich nie wieder bieten. Also blieb er einfach ruhig stehen und wartete, was passieren würde. Janas Hände glitten über Ines Oberkörper, wobei sie langsam und zärtlich das trägerlose Kleid herunter schob. Jochen konnte es kaum fassen. Wie oft hatte er mit den anderen Jungs schon darüber gerätselt, ob Ines in solchen Ouftis einen BH trug um ihre Brüste besser in Szene zu setzen. Nun lagen diese frei und er konnte sehen, dass sie keine BH trug. Ihre Brüste waren tatsächlich in Natura so gebaut und er war echt beeindruckt. Jana konnte sie jedenfalls nicht komplett mit ihrer Hand umschließen und Jochen schätzte ihre Oberweite auf 85D. Langsam fuhr Jana nun mit ihrem Kopf an Ines Hals endlang und arbeitete sich so zu ihren Brüsten vor. Dabei wechselte sie ihre Stellung, so dass sie nun auf der Couch kniete und Jochen ihren süßen, zärtlichen Hintern entgegenstreckte. Er spürte, wie sich seine Hose ausbeulte und seine Erregung stieg. Tatsächlich liebkoste Jana nun die Brüste von Ines und als sie anfing an ihren Brustwarzen zu saugen, konnte Jochen hören wie Ines stöhnte. Janas Hände glitten über Ines Körper weiter nach unten zu ihren Schenkeln. Sie glitten zwischen ihre Beine und schoben das Kleid soweit hoch, dass Jochen gerade den Ansatz der halterlosen Strümpfe sehen konnte. Somit war ein weiteres Geheimnis gelüftet, welches die Jungs zwischendurch immer wieder diskutierten. Ines war wirklich eine klasse Frau dachte sich Jochen. Er war inzwischen so erregt, dass er sich selbst in den Schritt packte und sanft seine Beule massierte. Plötzlich drehte Jana ihren Kopf nach hinten und sah in direkt an. Grinsend und frech meinte sie: „Na Du kleiner Spanner, hat es Dich geil gemacht?“ Erschrocken, überrascht und beschämt starrte Jochen sie an, unfähig etwas zu sagen. Er spürte wie ihm das Blut in den Kopf schoss und auch Ines wurde knall rot, die ihn nun ebenfalls anstarrte. Sie war wohl ebenso überrascht wie er selbst. Nur Jana blieb ganz cool, so als hätte sie die ganze Zeit gewusst, dass er die beiden beobachtete. Sie ließ von Ines ab, die sofort ihre entblößen Brüste versuchte mit ihren Händen zu bedecken. Neckisch fragte Jana: „Willst Du weiter zusehen oder gehen?“ Jochen war verwirrt und fragte: „Wenn ich darf?“ Jana fing an zu lachen und meinte: „Nun ja, wenn Du uns nicht störst und bereit bist Dich an einen Stuhl fesseln zu lassen, dann gerne. Ansonsten musst Du gehen!“ Nun war Jochen noch verwirrter: „Wie fesseln lassen?“ Jana stand nun auf und ging zu Jochen herüber: „Nun ja, wir müssen ja sicherstellen, dass Du nicht einfach über uns herfällst, wenn Du richtig geil bist. Daher fesseln wir Dich an einen Stuhl, zu unserer Sicherheit!“ Als sie ihn erreicht hatte, nahm sie einfach eine Hand von ihm und zog ihn weiter in den Raum hinein. Irritiert ließ Jochen sich von ihr in eine Ecke des Wohnzimmers führen, wo ein Stuhl stand, welchen er bisher immer als Kunstwerk betrachtete hatte. Es war ein Stahlgestellt, welches aus Leitersprossen bestand. Als Sitzfläche dienten zwei V-förmige Auflagen, welche mit Leder gepolstert waren. Ehe Jochen überhaupt begriff, was gerade passierte, hatte Jana ihn bereit auf diesen Stuhl geschubst. Als sie sich hinter ihn stelle und seine Arme auf den Rücken zog, begann Jochen zu begreifen. Doch ehe er seinen Gedanken zu Ende gebracht hatte, hörte er auch schon das Ratschen der Handschellen. Zwischen seinen Handgelenken und seinem Rücken befand sich nun die Stahlleiter des Stuhles, welche so hoch war, dass er seine Arme niemals über die Lehen bekommen würde. Als er Begriff, dass er nun tatsächlich gefesselt und hilflos war, wollte er protestieren. Doch bereits beim ersten Wort unterbrach Jana ihn: „Schweig und genieße!“

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junker1981
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02 - Der Anfang - Mittwoch

Zum ersten Teil: Der Anfang

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Nuraya
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Putzfrau zur Neuprogrammierung; Teil 2/3: erste Bytes

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

Sie kommt auf ihren Knien nahe an meinen Tisch herangerückt, ihre Arme immer noch nach vorne gestreckt.

Als sie sieht, wie ich einen großen Zug aus der Flasche nehme, leckt sie sich ihre Lippen heftig. Natürlich, ich bin ein Idiot. Auf keinen Fall jedoch Bier, erst einmal nur reines Wasser geben. Ich gehe zur Spüle und lasse ein Wasserglas volllaufen. Sie verfolgt mit großen blauen Augen mein Gehen und Kommen, auf ihrem Gesicht ist eine Mischung aus Erwartung und Erstaunen zu sehen. Das volle Glas will ich ihr in die Hand drücken, sie macht nur den Mund weit auf, sodass ich es ihr schluckweise zu trinken geben muss.

Anna trinkt das ganze Glas in großen Schlucken und in drei Sekunden leer.

„Oh.“

Ihr erstes Wort. Das ist doch schon etwas. Mein Strahlen erwidert sie.

Dann ein zweites Glas Wasser.

 „Oh, oh.“

Dann lässt sie wieder ihren Kopf nach vorne fallen und streckt ihre Handflächen aus. Das ist nicht gut.

 

Jetzt will ich es einmal mit der Kommunikation versuchen. So wie man es schon oft schon im Fernsehen gesehen hat, der Forscher und die Eingeborenen.

„Ich, Tom. Du, Anna.“

Sie schaut verstört auf. Ich zeigte auf mich. „Tom, Tom, Tom.“

Dann zeigte ich auf sie: „Anna. Anna, Anna.“

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Jo Phantasie
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Die Verwandlung von Babette 2.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 3.

 

 

Als Herald in das Zimmer trat, sah er eine Frau an einem Schreibtisch sitzen. Als diese Frau Herald sah, stand sie auf und ging ihm entgegen. Sie war eine große blonde Frau die ungefähr vierzig Jahre alt war. Sie hatte eine weiße Bluse und eine schwarze Lederhose an. An ihrem Gürtel hing eine Peitsche. „Ich bin Manuela Sonas die Chefin hier.“ stellte sie sich vor. „Sie sind also der junge Herzog von Highland Bard. Wir haben zusammen telefoniert. Bitte nehmen sie Platz.“

Als Herald sich vor den Schreibtisch gesetzt hatte, sagte sie zu ihm „Wir wollen erst das Geschäftliche erledigen.“

Herald griff in seine Tasche und holte einen Scheck heraus, den er der Frau gab. Nachdem diese den Scheck im Schreibtisch verstaut hatte ging sie ans Fenster und winkte ihn zu sich.

Er schaute aus dem Fenster und sah den Hof vor sich, den er auch schon in dem Heft gesehen hatte. Der Hof wurde an drei Seiten von Gebäuden begrenzt. Auf der vierten Seite sah man eine große Wiese und dahinter einen Wald.

So wie in dem Heft liefen auf dem Hof lauter nackte Frauen herum. Ein großes Dach tauchte den halben Hof in Schatten. Unter diesem  Dach saßen zwei Männer auf Stühlen. Vor ihnen knieten Frauen und hatten ihren Kopf im Schoß der Männer. An dem Auf und Ab ihrer Köpfe konnte man erahnen, dass sie den Männern die Schwänze bliesen.

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werad
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Fressnapf

Kleiner Grimm's-Krams für die Wochenmitte.

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

Das habe ich ihr nicht zugetraut! Selbstsicher hätte ich dagegen gewettet - und verloren. Da muss ich wohl genauer zuhören, ihre kleine Zeichen besser zu deuten wissen. Sie einfach noch besser kennenlernen. Andererseits: Ist es nicht schön, dass sie mich immer noch positiv überraschen kann?
 

Schon der Anfang unseres Tages gefällt mir. "Mach mich heiß! Und dann lass uns einkaufen gehen." Etwas unsicher sehe ich Saskia an. Dann aber nicht lange gezögert und überlegt, was sie ordentlich heißmacht. "Runter mit deinem Rock!" In ihren Augen erkenne ich, dass ich richtig liege.

Aufreizend, mit wackelndem Po, zieht sie ihren Rock aus und legt ihn zur Seite. Sie beugt sich nach vorne und greift nach ihren Fußgelenken. Provozierend streckt sie mir ihren nackten Hintern entgegen. Pragmatisch nutze ich, was zur Hand ist: meinen Gürtel. Mit einem Zug habe ich ihn aus den Laschen gezogen. Sorgfältig nehme ich ihn doppelt und such mir dann eine Position, die mir erlaubt, großzügig auszuholen. Ich muss mich nicht konzentrieren. Das Ziel ist groß genug. Prächtig bietet es sich mir an.

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Die Grimm'igen ...
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Bin ich dominant?

 

Bin ich maledom, wie es auch so schön immer hier in den Tags angegeben ist? Bis vor ein paar Monaten wusste ich es nicht und hatte mir, ehrlich gesagt, darüber auch keine Gedanken gemacht. Aber dies ist nun anders geworden. Es ist mir klarer geworden.

Ich darf mich kurz vorstellen: mein Name ist Rainer. 27 Jahre und Kopfmensch. Studierter Mathematiker, also eineindeutig ganz was schlimmes – aber lassen wir das. Ich bin, so zumindest ist mein Weltbild, kein aggressiver Mensch. Drei feste Beziehungen hatte ich bereits, jeweils für 1-2 Jahre, und alle sind in Bett total normal gewesen. Und, so ganz unter uns: ich kannte noch nicht mal diese Seiten hier, diese neue und andere Seite. So gering war mein Interesse an den härteren Gangarten.

Ich denke, ich bin ein guter Kerl. Schon ein wenig ein Nerd, aber sagt man uns Nerds nicht auch nach, wir seinen im Großen und Ganzen gute Kerle? Aber nun sitze ich vor meinem Rechner und schreibe eine Geschichte, die sich nun ganz offensichtlich um BDSM dreht. Fantasien? Nein. Realität. Das hier ist mir passiert. Oder besser: es passiert immer noch. Sicherlich wird das hier nicht die härteste Nummer im Forum, vielleicht ist es eher ein wenig pussy im Vergleich zu anderen. Aber ich schreibe, wie es ist, wie es für mich ist. Und wie es mich verändert hat.

Dazu möchte ich ein wenig zurück gehen, um ungefähr zwei Jahren. Vor zwei Jahren war ich noch ein anderer Mensch.

Hätte ich mich selbst charakterisieren sollen vor zwei Jahren, so wären mit Attribute eingefallen wie: pünktlich, ehrlich, gewissenhaft, sich einordnend. Ich war im Begriff, mein Studium zu beenden. Mathematik. Ist schon manchmal ein wenig abstrakt.

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Olliver
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