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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (3 und 4)

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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (5)

 

Mein Meister hat mir einen Sackring angelegt, der meine Brutal runter riss. Ich schrie laut doch der schrei erstickte durch den Knebel und war nichts weiter als ein lautes brummen. ich hörte das Stöhnen meines  Meisters. Er presste seinen Körper fest an mich. Seine Arme legte er um mich und hielt mich fest, ich spürte seine Wärme. Er stand wieder auch und ich hörte wie seine Schritte sich entfernten. Ich wagte nicht mich umzusehen. Es wurde still. Ich weiß nicht wie lange ich dort kniete, wartend. Es zog höllisch an meinen Eiern, bis heute weiß ich nicht welch ein Gewicht an meinen Eiern hing. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich seine Schritte wieder. ER kam zurück und stieß als erstes  gegen meine Eier und sie schwangen hin und her. Ich zuckte zusammen und wand mich. Mein Meister streichelte meinen Hals, erst sanft und dann fester. Plötzlich legte er mir ein breites Halsband an und schloss es. Ich konnte nur noch schwer atmen. ER legte mir eine Kette an, Verband mir die Augen und sagte:  “So ist es besser.“  Jetzt zog er an der Kette und mich hinter sich her. Sein Keller war geräumig, ich kannte noch längst nicht alle wie er mir mal versichert hat. Plötzlich sagte er: “Stopp und hinknien“ Ich gehorchte, obwohl es schwer fiel, den mit dem Gewicht zu kriechen schmerzte sehr. Wieder trat er meine Beine breiter und kniete sich hinter mich. Er legte seine Hand unter meine Eier und ich spürte dass er etwas machte, konnte aber nicht sagen was. Er hob ein paarmal die Hand abschätzend an, dann zog sie er sie weg. Wieder wurden meine Eier brutal nach unten gerissen. Ich bäumte mich auf, ein erstickter schrei  und ich sackte leicht zusammen. Er packte von hinten an meine Kehle und zog meinen Kopf zurück. Ich spürte seine Zunge an meinem Ohr und ihn dann leise zischen  “gefällt dir das?“ Ich nickte und spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr.

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Paul
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Außerirdische Samensammlerinnen

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Außerirdische Sammeln weiter Samen

 

Gegenwart

Mein Lieblingsspitzohr Leni und ich stehen vor unserem neuen Vergnügungscenter.

Genauer, vor dem neuen Container den das Raumschiff gerade abgesetzt hat.

Hier mitten im bayrischen Wald, in der Nähe von Nürnberg.

Vor uns steht er nun. Grünlich, bräunlich, metallisch schimmernd steht er da. Mit seiner beachtlichen Größe von 100 x 60 x 40 Metern ist das schon eine beachtliche Kiste. Ein perfekter Quader, mit an den acht Ecken angebauten Kugeln von 5m Durchmesser. Von außen ist an dem Quader, soweit das Auge reicht, nur makellose Oberfläche zu erkennen. Bis auf die Einfahrt, die hell erleuchtet vor uns liegt. Selbst von oben ist keine andere Öffnung zu erkennen. Die Kugeloberflächen dagegen sehen aus wie Waben von der Struktur. Das kommt daher, das hier, soweit ich verstanden habe, Antriebsdüsen, Gravitationsprojektoren und auch Beobachtungseinrichtungen sowie Waffen installiert sind. Aber das ist für mich nicht von Interesse.

Ich schaue Leni an und in dem Moment, als sie sich mir zuwendet, erkenne ich in ihren Augen Stolz und Anerkennung.

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Seraah
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Johannes Teil 1

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Johannes Teil 2

 

Dieses verdammte Arschloch! Treffender kann ich ihn nicht bezeichnen.

Wir haben uns in einem Bistro kennengelernt, vielmehr er hat mich angesprochen. Ich war damals so ziemlich durch den Wind. Johannes, so heißt das große A, bemerkte meine Unzufriedenheit und auch das ich unglücklich war.

"Hey Süße, warum so nachdenklich. Du bist viel zu süß um so missmutig drein zu schauen."

Ich konnte ihn nur baff anschauen und sagen konnte ich schon gar nichts. Er sah gut aus, nicht mein Typ, wenn ich noch einen hätte nach so vielen Ehejahren. Nein so ganz und gar nicht meine Kragenweite. Er war in etwa 175 cm groß, blonde Haare und blaue Augen. Auf mich machte er einen durchtrainierten Eindruck. Ich bin 1 Meter und 60 cm groß, habe Taillen lange, fast schwarze Haare und bin mollig. Bis zu diesem Zeitpunkt war mein Selbstwertgefühl bei minus 80. Also tat ich was nicht zuvermeiden war – ich lief rot an, tief rot.

"Keine Angst Süße, ich will dir nichts tut. Ich heiße Johannes und musste dich einfach Ansprechen. Das mache ich normalerweise nicht!" und setzt sich ungefragt zu mir an den Tisch. Ich hätte auch nicht nein gesagt, hätte er gefragt.

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darkroom
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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (2)

 

Wir schrieben die nächsten Tage sms und trafen uns im Chat, dann verabredeten wir für das Wochenende bei mir. Ich war den ganzen tag schon sehr aufgeregt und konnte mir das gar nicht erklären. Als endlich gegen 19.00 Uhr klingelte, wurde ich aus meinen Gedanken gerißen. Mein blick fiel auf die Uhr und ich erschrak. Mist schon kurz vor 19.00 Uhr. Das ist er. Ich sprang auf und drückte den Türsummer, öffnete die Wohnungstür und hörte wie er sportlich die Stufen hoch kam.

Wir begrüßten und kurz, dann sah er mich an, kam auf mich zu und packte mir fest in den Schritt. ich zuckte zusammen und spürte das mein Schwanz sich regte. Er sah mich an, festigte seinen Griff und sagte: "wusste ich es doch." Er zog mich an sich und küßte mich leidenschaftlich, wobei er seinen Griff nicht einmal gelockert hat.

Sein Kuss wurde fordernder und sein Griff immer stärker. In meinen kopf tobten die Gedanken, ein wenig Angst stieg in mir auf. Er schien das zu spüren und schob mich von sich, sah mich und sagte: "du zitterst, ist es Erregung oder Angst?" Ich sah ihn nicht an und sagte leise, etwas schüchtern "von beidem etwas" Da lächelte er wieder und sagte: "Dann lass uns doch erstmal richtig rein gehen."

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Paul
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Meine Erste Begegnung mit meinem Meister (1)

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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (2)

 

Es war ein noch recht kühler Tag im März, doch irgendwie zog es mich an die Elbe. Ich war gerne dort und erinnerte mich an meinen ex. Obwohl wir schon fast zwei Jahre getrennt waren, dachte ich noch gerne an ihn. Wie sollte es anders sein, waren wir oft zusammen an diesem Ort. Ich war vollkommen in Gedanken, als ich mit einem mann zusammen stieß, der eine sms in sein Handy tippte. Ich war so erschrocken das ich nur ein "Tschuldigung" raus bekam. Da trennte sich unser Weg auch schon wieder. doch hatte mich diese Begegnung völlig aus meinen Gedanken gerißen.
Ich hatte ihn kaum angesehen, und doch sah ich seine Augen noch klar vor mir. Der Rest des Tages verlief dann eher langweilig, bis mein Handy klingelte. Es war meine Scherster sie meldete sich mit " Hallo Bruderherz, ich glaube es ist mal wieder an der Zeit um die Häuser zu ziehen. Hast du Zeit?" von mir kam ein lang gezogenes "Jaaaaa". Wir verabredeten und dann für 20.00 Uhr. Ganz im Gegensatz zu den anderen Mädels die ich kannte, war meine Schwester die Pünktlichkeit in Person. wir begrüßten uns wie immer, Umarmung und Küsschen. Wir zogen los.

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Paul
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New York City Boy - Teil 4

Zum ersten Teil : 
New York City Boy - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
New York City Boy - Teil 3

 

Vampire?

[Wie alle meine Geschichten ist auch diese nur eine Gedankenspielerei meiner Fantasie. Alle Geschichten dienen ausschliesslich zur Unterhaltung, zum Nachdenken und natuerlich zum Schmunzeln. Wer wirklich ein Piercing haben will, sollte lieber einen professionellen Piercer aufsuchen ...]

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USA, das Land der unbegrenzten Moeglichkeiten.
Ein Land mit mehr Freaks als es einem lieb sein kann.

Es war spaeht, es war nach einem langen Arbeitstag im Buero.
Ich haette die Zeichen sehen muessen, aber ich hatte nur noch den Tunnelblick zu einer warmen Dusche und dann in mein grosses weiches Bett.
Es waren Zettel an allen Tueren, das es heute im laufe des spaeten Nachmittages wegen Renowierungsarbeiten laut werden koennte.
Verdammt, die Zettel hingen ueberall nur an meiner Tuere nicht.
Aber wie gesagt ich hatte mir nichts gedacht und bin rein gegangen.
Mein Jacket haengte ich in der Garderobe auf und begann mein Hemd aufzuknoepfen, da ich die Dusche schon nach mir rufen hoerte.

Was zur Hoelle war das fuer eine Monster-Schlagbohrmaschine mit Riessenbohrer in meinem Wohnzimmer. Woher war der staubige Dreck auf dem Boden und wer war die langbeinige Dominante Frau in roter Lackkorsage und Kniehohen roten Lackstiefeln.
Und warum zum Teufel richtete sie eine Pistole auf mich?

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Schwarzkorn
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Fremde Sitten - Teil I

     Nächster Teil: 
Fremde Sitten - Teil II - Yoshas Drill

 

Prolog

 

Die Abenddämmerung brachte nur wenig Abkühlung und obwohl ich nur eine dünne schwarze Leinenhose trug, rann mir der Schweiß von der Stirn als ich die K'Varianische Dokumentation zu den seltsamen Gerätschaften, von deren ordnungsgemäßer Funktion in den nächsten Wochen die Gesundheit meiner drei Gefährtinnen abhing, durcharbeitete.

Mehrfach fluchte ich leise; zwar hatte ich mich gründlich auf meinen Dient als Terranischer Botschafter auf K'Varia Prime vorbereitet und als Raumfahrtingenieur war mir technische Dokumentation geläufig, aber der uralte Dialekt, in der Beschreibung der Maschinen und Strafrituale verfasst waren, trieb mich an den Rand der Verzweiflung.

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Dungeoneer
4.8
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Tanja und Stefan

Hallo

Diese Geschichte ist aus einer spätabendlichen laune entstanden und mein Erstlingswerk. Zerreißt mich nicht zu sehr ;)


 

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Maze
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Unerwartete Anfänge Teil 3

Zum ersten Teil : 
Unerwartete Anfänge Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Unerwartete Anfänge Teil 2
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Unerwartete Anfänge Teil 4

 

Michael war an der Tür stehen geblieben und trat hinter mich. Er umarmte mich von hinten, als wollte er mich daran hindern, den Raum wieder fluchtartig zu verlassen. Damit hatte er auch mal wieder Recht. Ich wollte schon umdrehen und gehen, woran er mich nun natürlich hinderte. Nun starrte ich immer wieder zwischen den Wänden links und rechts hin und her. Das konnte doch unmöglich sein Ernst sein. Mein ganzer Körper zitterte vor Angst. Michael aber hielt mich weiter fest, setzte sanfte Küsse auf meinen Nacken und flüsterte mir beruhigend ins Ohr.

“Warum hast du jetzt Angst Jana? Es wäre nichts anderes wie gestern auch.”

Er hatte ja Recht. Dennoch war dies irgendwie anders. Auf einen Tisch, einem normalen Möbelstück, gefesselt zu sein, hatte nichts mit dem hier zu tun. An der einen Wand waren nun mehrere Ösen angebracht und direkt gegenüber zierte ein großes X die Wand. Mir war sofort klar, was Michael nun vorhatte. Wieder wollte er mich wehrlos machen, aber auf diese Art? Das hatte etwas von Foltermöbeln, es wirkte nicht mehr wie ein erotisches Spiel auf mich.

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dani1980
4.525002
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Mein erstes Erlebnis mit einem Dom

..nach langem Buhlen eines sehr viel jüngeren Mannes habe ich das Date angenommen.

Der Tag kam immer näher..eigentlich wollte ich ihn gar nicht. Wir wollten uns in der Mitte unserer Wohnorte treffen. Einfach mal schauen, mit wem ich es zu tun habe, dachte ich. Ich kann ja immer noch wieder die Wende machen, wenn er mir nicht gefällt. Er kündigte vorher schon an, er würde mich bei Gefallen mitnehmen in sein Haus. Davor hatte ich natürlich ein wenig Herzflattern; ich kannte ihn ja nicht; mit wem lasse ich mich da ein..
Er kündigte vorher an, ich solle keinen BH und keinen Slip tragen. 
Ich grinste in mich rein. Er kennt mich noch nicht, weiß nicht, dass ich gerne den Mann herausfordere, gerne ein klein wenig ungehorsam bin.
Also entschied ich mich zu einem schwarzen BH, der meine Brüste sehr schön zur Geltung brachte und einen schwarzen Spitzenstring, darüber ein schneeweißes Top ohne Ärmel und einen schneeweißen kurzen engen Rock. Wichtig für mich war, der schwarze BH und auch der schwarze Spitzenstring sollte sehr gut unter den weißen Kleidungsstücken sichtbar sein. Dazu trug ich halterlose Strümpfe mit schwarzen High Heels...eine aufreizende Erscheinung.

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Ladywhite
4.250772
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