Skip to Content

Wenn die Herrin ruft

Ich sah auf die Uhr, verdammt ich hatte nicht mehr viel Zeit. Eine halbe Stunde nur. Duschen, rasieren, cremen..... Wo ist eigentlich meine Nylonhose wovon sie geschrieben hatte.

Meine Herrin wird wütend werden, wenn ich sie nicht trage.

Die Zeit rannte. Unerbittlich gingen die Zeiger Uhr ihren vorgeschriebenen Weg. Um Punkt 21.13 Uhr erwartet mich die Herrin in angemessener Haltung in ihrer Wohnung.

Warum wusste ich heute Mittag nur nicht mehr die Uhrzeit. Sie sagte sie hätte sie mir schon einmal genannt.

Ich musste noch einmal nachfragen. Nach viel betteln hatte sie es mir dann doch noch einmal per SMS mitgeteilt:

„Meine kleine nutzlose Sklavin hat es offensichtlich versäumt, ihrer Herrin aufmerksam zu zu hören! Deine Herrin erwartet dich um Punkt 21.13 Uhr“ 

Jetzt nur nicht unpünktlich sein und alles denken.

Mein Puls raste,  Schweiß setzt sich auf meine Stirn. Ich benötigte nur 2 Min von meiner zu ihrer Wohnung. 21.10 Uhr! Ich verließ das Haus und überlegte ob ich auch nichts vergessen hatte.

Der Schmuck? Nein nichts mehr. Die Nylon? Ich hatte eine andere an und hoffte dass sie es nicht merken würde. Geduscht, rasiert und pünktlich.

 Ja, ich hoffte sie sei zufrieden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
jessy
4.429998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (12 Bewertungen)

... willst du meine Schülerin werden?

"Was werden sie mit mir machen?"

"Ich werde dich übers Knie legen und dir deinen Arsch mit der Hand versohlen.
Dabei wirst du zu Anfang deine Jeans anbehalten, dann nur noch deinen Schlüpfer und zuletzt werde ich dir auf den blanken Hintern schlagen. Doch vor den letzten Schlägen werde ich Öl nehmen und deine Innenschenkel, deinen Schritt und deine Poritze sehr dick einölen. Es muss richtig glitschen, sodass ich ungehindert an deiner Perle spielen kann und mit zwei Fingern in dich eindringen kann. Dies werde ich solange machen bis du so stark erregt bist, das du dir einen Orgasmus wünscht. Aber ich werde ihn dir verweigern und stattdessen wieder den nackten Arsch verhauen.
Ich werde dir im Badezimmer, wo du dich vor meinen Augen mit dem Duschschlauch ohne Duschkopf deine Scheide und Schritt wieder ölfrei machen musst erklären was eine Klistier ist.
Ich werde dir dafür eine Klistierbirne schenken.
Es wird eher demütigend und peinlich sein dir auf der Toilette dich zu entleeren, während ich danebenstehe.
Mindestens dreimal wirst du dich spülen und danach noch einmal waschen.
Des weiteren werde ich dir einen kleinen Analstöpsel schenken den du dir selbst mit genug Vaseline einführst. Du musst ihn zwei Stunden tragen und ich werde in dieser Zeit dir die Grundstellungen einer Sklaven erklären und üben.
Ob du danach den Stöpsel weiter drin behalten willst oder ihn dir entfernst um ihn zu reinigen bleibt dir überlassen, denn du hast den Rest des Tages frei um die neuen Eindrücke auf dich wirken zu lassen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schwarzkorn
4.132944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (17 Bewertungen)

Unerwartete Anfänge Teil 4

Zum ersten Teil : 
Unerwartete Anfänge Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Unerwartete Anfänge Teil 3
     Nächster Teil: 
Unerwartete Anfänge Teil 5

 

Es waren mehrere Dinge auf dem kleinen Tisch, doch ich hatte nur Augen für einen Gegenstand. Das konnte er doch nicht wirklich machen. Er hatte es mir doch versprochen, er wollte mir doch nie wehtun. Panik kam in mir hoch. Ich starrte wie hypnotisiert auf die Peitsche. Mein ganzer Laib zitterte vor Angst. Als Michael wieder auf mich zu trat, lag dieses Folterinstrument noch immer auf dem Tisch. Aber er hatte doch etwas runter genommen. Mit Tränen in den Augen sah ich zu ihm, hatte sein Hände und das, was sie hielten, direkt in meinem Blickfeld. Er hatte sich einen Vibrator und eine Art Riemen genommen.

Langsam ging Michael in die Hocke, legte den Vibrator und Riemen auf meinem Rücken ab und streichelte mir zärtlich über die Wangen. Sanft strich er mir eine Angstträne weg und redete beruhigend auf mich ein.

„Ganz ruhig Liebes, ich werde sie nicht benutzen. Aber du solltest dir merken, dass ich immer meine was ich sage. Wenn es also heißt dass es Konsequenzen hat, dann ist das auch so. Es gibt viele Möglichkeiten zu Strafen, ohne jemandem Schmerzen zu bereiten.“

Damit stand er auf und ging hinter mich. Was meinte er mit Strafen und Möglichkeiten? Warum eigentlich? Es war ja nicht so, dass ich keinen Grund hatte, immerhin konnte ich ja nun nicht wissen, was er mit den ganzen Informationen anstellt.

Ich kam nicht weit mit meinen Gedanken, da spürte ich schon, wie er den Vibrator in mir versenkte. Durch die plötzliche Stimulation konnte ich ein Aufstöhnen nicht verhindern. Er hatte ein sehr leichtes Vibrieren eingestellt, welches mich sehr erregte jedoch zu schwach war. um zu einem Höhepunkt zu kommen. Nach einer kurzen Weile sah ich, wie Michael es sich mit einem Glas und einem Buch auf dem kleinen Sofa bequem machte. Ich versuchte sofort den Vibrator rauszudrücken, was mir einfach nicht gelang. Er musste diesen Riemen dazu verwendet haben, den Lustspender in mir zu halten. Als mich die Erkenntnis traf, was er beabsichtigte, musste ich keuchen. Trotz machte sich in mir breit, ich wollte es ihm einfach nicht gönnen. Also versuchte ich, so ruhig wie möglich durch die Nase zu atmen und mich in Gedanken von den Vibrationen abzulenken.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
dani1980
4.914
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (30 Bewertungen)

Bettina (4)

Zum ersten Teil : 
Bettina (1)
  Vorheriger Teil: 
Bettina (3)
     Nächster Teil: 
Bettina (5)

 

Der dritte Tag - am Abend

Bettina sprang mir auf den Rücken, umklammerte mit ihren Armen meinen Hals, drückte mir ihre Brüste auf die Schulter und legte die Beine um meine Hüfte. Ich griff mit meinen Armen unter die Oberschenkel und rannte über die Wiese zum Haus. Der Lauf war anstrengend, aber einfach nur geil. Sie trieb mich von meinem Rücken aus an, ich spielte das bockende Pferd und jagte im Haus die Treppe nach oben zum Schlafzimmer.

Dort sprang sie von meinem Rücken, zog ihren Bikini aus und mich zum Bett. Sie hauchte mir ins Ohr: „Komm, bitte leck mich, ich brauche das jetzt“, und lies sich auf den Rücken fallen.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen und kroch zwischen ihre Beine. Langsam arbeitete ich mich mit der Zunge zu ihrer feuchten Muschi herauf. Ich liebte diese Stellung, bei der ich Bettina mit geschickten Stimulationen bis zum Orgasmus treiben konnte. Natürlich hätte ich für das Finale gerne auch meinen kleinen Freund eingesetzt, aber der letzte Versuch ihn ins Spiel zu bringen, ging gewaltig in die Hose. Mir blieb in diesem Moment nur meine Geilheit und die Freude Bettina wenigsten auf diese Weise befriedigen zu dürfen.

Diesmal stimulierte ich sie langsam, brachte sie mit vielen kleinen Pausen und neckischen Spielereien, zu einem heftigen Orgasmus. Dabei drückte sie meinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Nach ihrem Abgang schob sie mich sanft weg und ich kniete vor dem Bett. Langsam kam sie wieder zu sich und lächelte versonnen. Sie schaute mich glücklich an und lächelte über meinen voll ausgefahrenen Schwanz.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Easy_2011
4.864614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (13 Bewertungen)

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 24: Frecking

 

Teil 24: Frecking

 

„ORKAN!!! VERDAMMT!!! WAS MACHST DU DA????“, donnerte Daniel und hörte mitten in der Bewegung auf zu schlagen.

 

„N-nichts, S-sir Daniel!!“, stotterte der ungezogene Sklave. „I-ich wollte n-nur ...“

 

„ICH WEISS SCHON WAS DU WOLLTEST!!! HAB' ICH NICHT AUSDRÜCKLICH GESAGT, DASS SKLAVEN NICHTS VON DEM ZEUG BEKOMMEN??? … Das wirst du büßen!“, fauchte er.

 

Drohend kam er mit der Peitsche in der erhobenen Hand auf Orkan zu, der erschrocken neben dem Schweinchen in Stand by Haltung Position bezogen hatte.

 

Da brüllte Lars, fickend und mit der Faust im Loch:

 

„Nein! Hör' nicht auf zu schlagen!!! Bitte … gib mir mehr! … Gib mir MEHR!!!“

 

Aber Daniel hatte keine Lust mehr, der 'freundliche Dienstleister' für geile Masos zu sein. Er schnappte sich statt dessen Orkans Halseisen, und zwang ihn zu Boden!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ikarus2.0
4.339998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (6 Bewertungen)

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

  Vorheriger Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 9
     Nächster Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 11

 

Der 22jährige Student Linus hat mit seiner Kommilitonin Kyra und deren Stiefmutter Alexandra erste SM-Erfahrungen gesammelt. Als Bestrafung trägt er ein Vibratorei in seinem Anus, als er an der Uni auf seine eigentlich Liebe Lisa trifft. Das klärende Gespräch, dass er mit ihr führen möchte, läuft wegen des vibrirenden Eis aus dem Ruder. Schließlich wird Linus durch eine SMS von seiner Herrin Alexandra auf die Damentoilette der Uni geschickt, wo die nackte, gefesselte und mit verbundenen Augen kniende Kyra in einer Kabine auf ihn wartet.

 

10. Tierkreiszeichen: Kakerlake

 

Die Wärme der Frühjahrssonne war im Keller des Schlosses noch nicht angekommen. Kyra fröstelte, wobei ich nicht ausschließen kann, dass ein Teil ihrer Gänsehaut der Situation geschuldet war. Sich nackt auf einer öffentlichen Toilette zu präsentieren, war sicher mehr als aufregend. Sie hatte nicht abschließen dürfen, war aber schon gefesselt. Die Gefahr der Entdeckung war groß gewesen. Doch sie saß da voller Unterwürfigkeit und doch voller Stolz. Ich hatte in diesem Moment großen Respekt vor ihr. Zu sprechen traute ich mich nicht. Es hätte den Augenblick irgendwie zerstört. Außerdem waren die Wände einer öffentlichen Toilette, die ja nicht einmal ganz bis zum Boden reichten, nicht unbedingt sehr schalldicht. Ich dachte dabei nicht an fremde Zuhörer, sondern an Alexandra. Irgendwo musste sie ja stecken und ein unerlaubtes Wort konnte vielleicht eine weitere Strafe nach sich ziehen. Aber sehen konnte sie mich nicht. Also drückte ich meine Bewunderung für Kyra durch ein zärtliches Streicheln ihrer Wange aus. Sie zuckte erschrocken zusammen. Im ersten Moment begriff ich nicht, warum. Sie konnte kaum überhört haben, dass ich zu ihr in die Kabine getreten war. Dann begriff ich. Ihre Augen waren verbunden und wenn Alexandra ihr nicht verraten hatte, wer zu ihr in die Kabine treten würde, hatte sie keinen blassen Schimmer, wer vor ihr stand.

Mein Magen schlug einen Purzelbaum und meine Bewunderung für Kyra wuchs um das Dreifache. Sie präsentierte sich einem Fremden. Gleichzeitig wuchs aber auch meine Bewunderung für Alexandra. Dies äußerte sich allerdings in einer Gänsehaut der Angst. Wie teuflisch geschickt sie doch war, ihre Sklavin im Prinzip jedem Fremden auszuliefern, dann aber doch dafür zu sorgen, dass sie einen Bekannten traf.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
FlorianAnders
5.259
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (20 Bewertungen)

Maso trifft Sado Teil 4

Zum ersten Teil : 
Maso trifft Sado Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Maso trifft Sado Teil 3
     Nächster Teil: 
Maso trifft Sado Teil 5

Masomeister! MeisterThomas hat sie zum Privatchat eingeladen.

 

MeisterThomas: „Alles in Ordnung mit Dir, Mike? Du bist so seltsam inaktiv.“

Masomeister: „Tom, ich schreib Dich später an, okay! Bin gerade im Gespräch.“

MeisterThomas: „Okay. Bis gleich.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
3.822
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (10 Bewertungen)

Die Marathonfrau (II)

Zum ersten Teil : 
Die Marathonfrau (I)
     Nächster Teil: 
Die Marathonfrau (III)

 

Die Fahrt verlief schweigend, die Männer brauchten sich wohl nichts zu sagen. Die Straße wurde immer holpriger, so dass Anke zunehmend durchgeschüttelt wurde. Sie war sich sicher, dass die Fahrt landeinwärts in den Urwald ging, nicht an der Küste entlang. Aber diese Mutmaßung nutzte ihr auch nichts.

Es wurde immer heißer, der schwarze Stoff über ihrem Kopf machte das nicht gerade besser. Anke bekam langsam fürchterlichen Durst, aber sie konnte sich nicht bemerkbar machen und hätte es auch gar nicht gewagt.

Irgendwann hörte Anke wieder Worte, die sie nicht verstand, gefolgt von einem schmutzigen Gelächter. Feuchte Finger an ihrem Oberschenkel tasteten nach ihrem Rocksaum. Mit einem Ruck wurde der Rock hochgeschlagen, dann massierten dieselben Finger auch schon ihre Pobacken, die von dem String-Tanga, den sie unter dem Rock trug, natürlich nicht im mindesten bedeckt waren.

„Du hast einen verdammt geilen Arsch“, sagte der Kerl, der sie vorhin mit der Pistole bedroht hatte, und nun genüsslich ihren Hintern befummelte.

„Diesen Satz höre ich heute schon zum zweiten Mal, und wieder kann ich das Kompliment nicht so richtig genießen“, dachte Anke verbittert und verängstigt zugleich. Hoffentlich würden die Typen nicht noch Schlimmeres mit ihr machen.

Ihre Befürchtungen waren grundlos. Es geschah auf der ganzen Fahrt nichts mehr, außer dass immer wieder in unregelmäßigen Abständen heiße, klebrige Finger ihren Po und ihre Oberschenkel erkundeten. Die Entführer hatten wohl die Anweisung, nichts weiter mit ihr anzustellen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklavin Farina
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (22 Bewertungen)

Eine Ostergeschichte

     Nächster Teil: 
Eine Ostergeschichte - Teil 2

 

Frohe Ostern, Megs

oder eine BDSM-Oster-Geschichte

 

Wobei wir am Ende wieder einmal feststellen werden,

nur die Perversen sind die wirklich glücklichen Menschen ;-)

 

ZR: Zentrale Raumüberwachung an Science-Office.”

SO: Hier Science-Office für außer venusische Aktivitäten, was gibt’s?

ZR: Die Medienüberwachung hat was auf der Erde entdeckt.

SO: Neuer Auftrag für uns?

ZR: Positiv, Untersuchung wurde angeordnet.

… : iiiiiiiiiiiiiiieeejjjjjjjjjjjjjiiiiiiii

SO: Ist was passiert bei euch?

ZR: Negativ, da kann nur wieder ein Sklave sein Maul nicht halten.

SO: Dafür gibt’s doch Knebel!

ZR: Lasst uns doch den Spaß, die Jungs schreien immer so nett.

SO: Worum geht´s denn bei der Mission?

ZR: ´ne Art Tier mit, und jetzt haltet euch fest, Riesenständer.

SO: Ein lebender Dildo?

ZR: Riesen Apparat, wenn wir die Männer so modifizieren könnten…

SO: Kriegen wir die Info auf den Schirm?

ZR: Kommt sofort. Die Oberste ist interessiert.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Raale
5.238462
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)

Maso trifft Sado Teil 3

Zum ersten Teil : 
Maso trifft Sado Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Maso trifft Sado Teil 2
     Nächster Teil: 
Maso trifft Sado Teil 4

 

Inseltraum: „Warum verlässt Du Deinen Blödmann nicht endlich und suchst Dir mal einen gescheiten Neuen? Du schaust doch süß aus, Anki.“

AnkeP: „Die wollen ja alle doch nur das Eine von mir. Die sehen nur meine Muschi. Da kann ich auch bei Patrick bleiben.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
4.824
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (10 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo