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New York City Boy - Teil 2

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Schwarzkorn
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New York City Boy - Teil 1

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New York City Boy - Teil 2

 

wie alles begann

Ich heisse Tom und ich habe einen Job im grossartigen Big Apple bekommen.
Eine Wohnung in New York zu finden ohne ein Loch zu bekommen, oder sein gesamtes Gehalt auszugeben ist ein grosses Problem.
Aber man sollte nie die Hoffnung aufgeben...
Da war diese Kellerwohnung die mir mein Arbeitgeber vermittelte. Sehr moderner Einrichtung, abnormal billig, weil sie angeblich niemand haben will, da sich scheinbar der Vormieter in der Wohnung umgebracht hatte.
Ueberall Spiegel.
Sogar die Decken in den meisten Raeumen waren mit Spiegeln verkleidet. Sie war sehr hell beleuchtet, sodass man gar nicht merkt im Keller zu leben.
Wasserbett, Wirlpool und kleine Sauna im riesigen Badezimmer, grosses Sofa und Kino TV im Wohnzimmer. Alle Raeume waren gekachelt, was aber nicht weiter stoehrte, da alle Raeume eine Fussbodenheizung hatten.
In den Schraenken hingen die Anzuege meines Vormieters und der Vermieter sagte, dass es in meinem Ermessen laege was ich von meinem Vorgaenger behalten moechte.

Meine Habseligkeiten brachte ich in zwei Kartons in die Wohnung.
Ich hatte wirklich Glueck, denn die moderne schlichte Kleidung meines Vormieters passte mir.
Ich konnte es mir also sogar sparen neue Teure Anzuege fuer die Arbeit zu kaufen. Sogar die Schuhgroesse war die selbe.
Ein PC mit Web-Cam stand in der Ecke des Wohnzimmers. Als ich nach drei Stunden endlich geschafft hatte das Passwort zu umgehen, konnte ich mir das erste mal ein Bild von meinem Vormieter machen. Ich fand einige Dateien mit E-Mails in denen er als John benannt wurde.

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Schwarzkorn
5.083998
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Die etwas andere Paartherapie Teil 26

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Meine Frau kniet auf dem Bett und Sylke hinter ihr. Ihr Becken bewegt sich und ich sehe, dass sie einen Strapon trägt und meine Frau vögelt. Marion hat ihre Hände in den Laken verkrallt und wirft ihren Kopf hin und her. „Stärker. Stoß mich stärker.“ ruft sie Sylke zu. Die wirft mir einen Blick zu und grinst mich an, verstärkt aber dabei ihre Stöße. Versenkt den Dildo bis zum Anschlag in Marion. Ich kann mich nicht rühren, starre nur auf dieses Bild. Ich hätte nicht angenommen, dass Marion bi ist. Aber den Geräuschen nach, die sie von sich gibt, gefällt es ihr sehr gut. Jetzt haut Sylke mit der Hand auf ihre Backen. „Ah ja. Gut. Gibs mir. Fester.“ stöhnt Marion. Sylke lässt sich nicht zweimal bitten und langsam rötet sich Marions Arsch.

 

Marion entzieht sich ihr und dreht sich auf den Rücken. Sylke kniet gleich darauf zwischen ihren Beinen. Marion packt den Strapon und setzt die Spitze des Dildos an ihre Möse. „Stoß zu. Gibs deiner kleinen Schlampe.“ und hebt ihr Becken Sylke entgegen. Sylke schiebt vor und versenkt mit einem Stoß den Dildo in der dargebotenen Möse. „Steh nicht so rum. Los komm her, mach dich nützlich.“ sagt sie zu mir und winkt mich zu sich. „Leck ihr die Titten.“ Wie unter einem Bann knie ich mich neben Marion auf das Bett und lecke mit meiner Zunge über ihre Brustwarzen. Sauge an den Nippeln, die steil aufgerichtet sind. „Oh, oh. Gut, so gut.“ keucht Marion und fasst meinen Kopf, dirigiert ihn von einer Brust zur anderen. Und dann presst sie mein Gesicht in das Tal zwischen ihren Brüsten. Ihr Körper spannt sich und ein Schrei kommt aus ihrer Kehle. Ihr Orgasmus überrollt sie.

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Franny13
5.126664
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Hänschen 4. Teil

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Minka

Diane machte Hänschen hübsch. Sie ließ ihn ein knappes Lederhöschen, seitlich geschnürt und eine Art Harnisch, ebenfalls aus schwarzem Leder, anziehen. Er sah damit wirklich zum Anbeißen aus. Sie selbst trug wieder dieses Lederkorsett und dazu einen kurzen Lederrock und sehr schwere Stiefel.

„Wir wollen den Damen im Studio ja schließlich einen netten Anblick bieten und den Keusch braucht er nicht. Wir passen ja auf ihn auf.“ Meinte Sie dann.

Heute fuhr sie den Wagen selber und Hänschen musste sich im Fußraum zwischen meine Beine kauern. Ich klemmte seinen Hals zwischen meinen Schenkeln ein und kraulte ihm die Haare, wie einem Hündchen. Natürlich konnte er es wieder nicht lassen, mir auf meine Möpse zu schielen, doch ich ließ ihn gewähren. Nach einer Weile lehnte ich mich entspannt zurück und öffnete meine Schenkel, sodass er sogar meine Spalte direkt vor Augen hatte, denn mein viel zu kurzer Rock verbarg nichts. Diana fuhr einen ziemlich rasanten Stil und so waren wir schon bald in dem Stadtteil, in dem das Studio lag. Ein etwas heruntergekommenes Industriegebiet umgab uns, aber sie parkte den Panamera direkt vor einer alten, aber schmucken Villa aus der Gründerzeit. Ich trieb Hänschen aus dem Auto und anschließend stiegen wir selber aus. Sein Aufzug erregte kein Aufsehen, da keine Passanten unterwegs waren. Nur der Fahrer eines vorbeifahrenden LKW verdrehte sich fast den Hals nach uns. Doch dann hatten wir die paar Meter zum Eingang zurückgelegt und schon öffnete sich die Eingangstür. Eine hübsche dunkelhaarige Frau, wie Diana wohl Mitte 30, nahm Diana in die Arme und rief:

„Schön, dass du da bist, meine Liebste.“

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dompaar-stgt
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So nicht Teil 16

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Kapitel 16 - Gegenwart 12

..........hoffe, du denkst nicht schlecht von mir.“ „Aber nein mein Schatz. Ist ja nur körperlich.“ Und wenn ein Schwein Flügel hätte, würde es denken, es wäre ein Adler, denke ich, lasse mir aber nichts anmerken sage stattdessen: „Willst du dich nicht ein wenig frisch machen?“ Mit großen Augen staunt sie mich an, dass ich so gelassen bleibe. Dann geht sie ins Bad. Ich arrangiere alles im Wohnzimmer, rücke noch ein wenig den Sessel zurecht, setze mich in den Sessel und warte.

 

Nach exakt 15 Minuten klingelt es. Ich stehe auf und gehe zur Tür. Der Jung steht da und grinst mich an. Ich bitte ihn herein. Ich lasse ihn auf dem Sofa platz nehmen. „Möchten sie etwas zu trinken?“ frage ich ihn. „Whiskey, Bier, Wein?“ Er räuspert sich. „Einen Whiskey bitte.“ antwortet er und ich bringe ihm das Gewünschte. Ich proste ihm und sage: „Sicherlich wundern sie sich, weshalb sie noch am späten Abend angerufen werden.“ Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, er weiß von nichts. Er lässt sich nichts anmerken. „Es ist eine etwas delikate Angelegenheit und ich rechne mit ihrer Verschwiegenheit.“ rede ich weiter und tue so, als wäre es mir unangenehm. „Aus einigen Gründen, die hier nichts zur Sache tun, bin ich im Moment nicht in der Lage mit meiner Frau zu schlafen. Da meine Frau aber gewisse Bedürfnisse hat und wir keinen Callboy mieten wollen, sind wir auf sie gekommen.“ Ich nehme einen Schluck von meinem Whiskey und beobachte ihn über den Glasrand aus halbgeschlossenen Augen.

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Franny13
5.022
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Die Folgen eines Fehlers XX - XXII

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Die Folgen eines Fehlers XX (3. Session)

Sebastian war von den Erlebnissen der vorletzten Nacht immer noch ein wenig irritiert und verunsichert, wie er nun Sarah gegenüber auftreten sollte. Sie waren bis zu ihren gemeinsamen Erlebnissen nur oberflächlich befreundet gewesen und hatten dann plötzlich so etwas zusammen erlebt. Sie hatte ihn nackt in den exponiertesten Positionen gesehen. Außerdem hatte er einen Seelen-Striptease vor ihr vollführt. Sarah hingegen hatte zwar an den Spielchen teilgenommen, doch hatte Sebastian sie noch nicht einmal nackt gesehen. Das war also noch etwa anderes. Würden sie je wieder zu einem normalen Verhältnis, so wie es vor diesen Erlebnissen gewesen war, zurückkehren können? Sebastian konnte diese Frage trotz vielen Grübelns nicht sicher beantworten und beschloss, das Ganze einfach auf sich zukommen zu lassen.
Allerdings waren jetzt Semesterferien. Wenn keiner von beiden den ersten Schritt machen würde, würden sie sich erst in vielen Wochen in der Uni wieder sehen. Und dass die schüchterne Sarah bestimmt nicht die Initiative ergreifen und bei Sebastian anrufen würde, war ihm irgendwie klar. Gleichzeitig wusste er aber auch nicht, wie er ein Telefongespräch beginnen sollte und eine unpersönliche SMS wollte er ihr nach diesen Geschehnissen auf gar keinen Fall schreiben.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
kolei
5.214
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Ein Chat und seine Folgen (without end) - Dualfantasien

 

Ein Traum ist wahr geworden.
„Mein“ und „Eigentum“ zwei Worte, und ich bin gemeint.
Einer, der mir sagt, dass ich ihm gehöre.
Nein, nicht sagt, das ist der falsche Ausdruck. Nein, er stellt es unmissverständlich fest. Keine Diskussion, kein Abmildern.
Ich bin allein, in diesem riesigen Bett, in diesem fremden Raum.
Mein Gastgeber glänzt durch Abwesenheit. Vielleicht macht er das Frühstück.
Gleichzeitig fällt mir wieder der Abend ein.
Ein Lachen im Gesicht wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland sitze ich da. Satt und zufrieden räkle ich mich, streck meine Beine in alle Richtungen. Pures Wohlgefühl.
Es klirrt.
Eine dünne glitzernde Kette windet sich um meinen rechten Fuß. Das andere Ende ist neben dem Bad an einem Ring in der Wand befestigt.
Wie führsorglich. Ich kann das Bad benutzen.
Erst mal ab, duschen und dann schnell wieder ins warme Bett.
Auf der anderen Seite des Raumes, gegenüber, dem Bad ein Stuhl. Dort feinsäuberlich gefaltet und abgelegt meine Klamotten. Und oben drauf, blitzend, für mich unerreichbar ein Schlüssel.
Freiheit ohne frei zu sein.
O wie ich diese Spielchen liebe, aber das werde ich ihm nicht verraten.
Ich döse wieder ein, draußen ist es noch dunkel. Ich liege geborgen und warm. Freue mich schon auf das Frühstück und schlafe wieder ein.
Ein Kuss weckt mich….
Eine eiskalte Hand wandert unter der Decke meine Körper hinab
Gänsehaut
Wohliges entgegensehnen
Hm er hat meinen wärmsten Punkt entdeckt
„Steh auf“ flüstert es
Lippen an meiner Brust
„Steh auf, Frühstück ist fertig“
Hmmm …. Keine Lust oder doch schon …. Aber nicht darauf ….
Schon wieder Grinsen, rund um zufrieden.
„Na komm schon, Faulpelz“ er lächelt.
„Ich kann hier nicht weg“ maule ich und deute auf die Kette.
„O Doch. Bis dahin reicht es“ er deutet auf den gedeckten Tisch mit einem Stuhl in der Mitte des Raums.
MIT EINEM STUHL.

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Rato
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 4 - Nackt

 

4. Nackt

Die Nacht war zu kurz, um die trüben Gedanken vollständig zu vertreiben. Aber als Tom erwachte, dachte er zuerst an den gestrigen Abend im Büro und an Jeanette. Es war für ihn klar, dass er auf jeden Fall weitermachen würde. Seine Blase war voll und wie von selbst, richtete sich sein Penis auf. Die Erziehungsmaßnahme schien erste Früchte zu tragen, denn es erregte ihn bereits, wenn er nur an die Toilette dachte. Während Susanne im Bad war, machte er es sich selbst und lutschte jeden Tropfen Sperma von seinen Fingern. Langsam schien er sich an den Geschmack zu gewöhnen.

Es war Donnerstag und als er ins Büro kam fand er auf seinem Schreibtisch einen verschlossenen Umschlag. Als er ihn öffnete schlug sein Herz schneller, denn Tom erkannte ihre Handschrift sofort.

Mein Sklave,

am Freitag wirst Du Dich um Punkt 16.00 Uhr bei mir zu Hause einfinden.
Lass Dir eine Ausrede für den Abend einfallen. Es wird länger dauern.
Marc ist nicht da.
Wir werden also ungestört sein.

Lady Jeanette

Jeanette war vormittags nicht im Büro. Sie hatte ihm ein paar geschäftliche Aufgaben per Email geschickt, die er schnell erledigte. Plötzlich kam Christel, eine Kollegin, vorbei. ´Vielen Dank. Das hab ich Dir doch zu verdanken.´ pflaumte sie ihn an. Sie hielt ein Blatt Papier in den Händen. Tom sah sie verwirrt an. ´Entschuldige. Ich weiß gerade nicht wovon Du sprichst.´ sagte er verdutzt. Christel hatte ansonsten eine recht umgängliche Art. Von daher musste etwas Schlimmes passiert sein, dass sie so ausrastete. Sie wedelt mit dem Blatt vor Toms Nase hin und her. ´Tu nicht so, als ob Du das nicht ganz genau wüsstest. Oder willst Du mir erzählen, dass Du nicht scharf auf die Messe bist?´ keifte sie weiter. ´Christel, bitte beruhige Dich. Was habe ich mit der Messe zu tun? Du fährst doch mit. Ich habe gerade gestern beide Zimmerreservierungen bestätigt.´ versuchte er die Situation zu entschärfen. ´Und was soll dann das?´ fragte Christel, deren Stimme leiser und trauriger wurde und gab ihm das Blatt Papier. Es war eine Email von Jeanette an Christel. Darin stand nur kurz und knapp, dass sie dieses Jahr Tom mitnehmen werde und nicht Christel.

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deepthroat1969
5.375454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (22 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 3 - Probezeit

 

3. Probezeit

Tom kniete nackt im Badezimmer. Er war zu Hause. Susanne hatte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, dass es bei ihr sehr spät werden wird – mal wieder. Daraufhin hatte er sich im Bad eingeschlossen, entkleidet und begonnen seine Sitzposition zu trainieren. Seine Knie schmerzten. Er hielt seine Hände hinter dem Rücken verschränkt, wie Jeanette es ihm gezeigt hatte. Er dachte daran, dass er vor nicht einmal einer Stunde den Sklavenvertrag auf Probe unterschrieben hatte und jetzt bereits seine erste Hausaufgabe erledigte. Jeanette, seine erste und einzige Herrin, hatte ihm aufgetragen, dass demütige Knien zu trainieren. Dazu sollte er, solange Susanne nicht zu Hause ist, sich entkleiden und auf den Boden hinknien, die Arme auf den Rücken verschränken und den Blick zum Boden senken. Sie hatte ihm erlaubt beim Training ein Handtuch unter die Knie und die Füße zu legen, wenn er es nicht aushalten würde. So herausgefordert, wollte er es partout ohne Handtuch schaffen. Doch er hatte den realen Schmerz unterschätzt. Tom schloss die Augen. Er ließ die letzte Stunde bei Jeanette Revue passieren und dachte daran, was sie alles zu ihm gesagt hatte.

Nachdem er den Vertrag unterschrieben hatte, musste sich Tom vor ihr niederknien. Der Boden war hart. Sein Blick wanderte dabei ganz automatisch über ihre Beine, die sie übereinandergeschlagen hatte. Sie erklärte ihm kurz, wie er seine Arme richtig hinter dem Rücken verschränkte, sich mit seinen Hinter auf die Fersen platzierte und dass seine Beine gespreizt bleiben sollten. Jeanette begann, ihm etwas über die vor ihm liegende Zeit zu schildern 'Als Sklave machst Du eine Verwandlung durch. Du wirst Dein Verhalten und Deine Einstellung ändern. Das fängt bei Kleinigkeiten an. Z. B. musst Du an Deiner Körperhaltung arbeiten und Deinen Blick stets gesenkt halten, denn ein Sklave schaut seiner Herrin nicht direkt in die Augen.'. Sie lächelte, als er daraufhin seinen Blick senkte, bis er nur noch ihre Füße und Schuhe sehen konnte. 'Ebenfalls wirst Du Deinen Körper neu entdecken und kennen lernen. Wie reagiert er auf Reize und Stimulationen wie Lust und Schmerz.'. Sie ließ ihre Worte wirken. Tom verspürte ein Kribbeln und Ziehen in seinem Unterleib. Dann fuhr sie fort 'Weiter wirst Du an Deiner Kleidung einiges ändern müssen. Das fängt dabei an, dass Sklaven höchstens eine Hose tragen. Diese sind weit geschnitten und einfach zu öffnen, damit Deine Herrin jederzeit Zugriff hat, wenn sie es möchte und Du immer und überall verfügbar bist. Das bedeutet, Du wirst in den kommenden Wochen nur Stoffhosen tragen mit Reißverschluss. Jeans mit Knopfleiste sind verboten.´ erklärte sie weiter. Allein dem Klang ihrer Stimme zuzuhören, war bereits erregend. Was sie sagte und wie sie es sagte, bedeutete nochmals eine Luststeigerung. Allein die Vorstellung, dass ihre Ausführungen Realität werden konnte, jagten Tom einen wohligen Schauer über de Rücken. ´Das sind nur die anfänglichen Kleinigkeiten. Es wird deutlich mehr dazukommen. Darum beginnen wir auch heute, damit Du den Anforderungen, die ein Sklave erfüllen muss, gerecht wirst.' beendete sie die kleine Einführung.

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deepthroat1969
5.13
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Hänschen 3. Teil

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Hänschen 2. Teil
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Hänschen 4. Teil

 

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dompaar-stgt
5.597646
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (17 Bewertungen)
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