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Der Stammtisch Teil5

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Dieser Teil hat etwas gedauert, sorry dafür, aber das war echt ne schwere Geburt. Mir fehlt dummerweise die eigene Erfahrung des hier Beschriebenen. Ich hoffe, es ist nicht all zu abwegig von den Handlungen und Gedanken der Protagonisten her.

 

Schmerz!

 

„Lass dich mal ansehen!“ Mit diesen Worten und einer drehenden Bewegung ihres Fingers gebot sie Hendrik, sich zu drehen. Er gehorchte. Logisch. Langsam rotierte er um seine eigene Achse und nahm seine Erektion dabei mit. Wie auf einer Viehauktion...schoss ihm durch den Kopf.

Als er eine 360 Grad Drehung vollendet hatte, erhob sich Katja aus dem Sessel, ging zu ihm und streifte mit einem Finger über Hendriks Körper, während sie ihn umrundete. „Ich will doch meine Neuanschaffung mal in Augenschein nehmen. Oh, was ist das denn?“ Dabei fiel ihr, ach so erstaunter Blick auf seine Frontpartie. Abrupt griff sie nach seinem Schwanz. „Guter Junge...“ ließ den jedoch sofort wieder los und strich über seinen Bauch. „...böser Junge!“ Sie lachte.

Hendrik erschauerte. Aber auf eine eher angenehme Art und Weise.

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Steffen
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Meine Putzfrau 2

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Meine Putzfrau 1
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Meine Putzfrau 3

 

Ich schaute sie kurz an und realisierte ihre Nippel, die sich deutlich unter ihrem T-Shirt abzeichneten. Sie sah es wohl auch und senkte den Blick. Da ich nicht gleich etwas sagte, drehte sie sich langsam herum und ging in den Flur.  Nach kurzem Zögern folgte ich ihr.
„ Ja, ich habe noch eine Bitte, zeig mir Deine Beine“ sagte ich.
Sie blieb stehen, drehte sich um, schien aber nicht erschreckt zu sein über meine Bitte. Sie senkte den Blick,  bückte sich und hob ihren Rock an. Langsam wanderte der Rocksaum höher und stoppte dann ungefähr auf der Hälfte ihrer Oberschenkel.  Sie trug keine Strümpfe, flache Schuhe und hatte schöne Beine, die aussahen als würde sie Sport treiben.
„Dreh Dich“ befahl ich ihr.
Mit dem Rock in der Hand drehte sie sich langsam auf der Stelle und ich konnte auch die Rückseite ihrer Beine sehen. Als sie mir wieder ihr Gesicht zuwandte, sagte ich „ Vielen Dank, das wäre alles für heute“.
Dann ging sie wortlos und schloss die Wohnungstür hinter sich. Ich blieb noch eine Weile im Flur stehen und genoss den Augenblick. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, goss mir einen kleinen Whiskey ein und setzte mich in den Sessel. Noch konnte ich nicht fassen, was eben passiert war. Ich hatte angefangen mit einer Fremden zu spielen. Fremd war sie, da ich sie oder auch sie mich durch unsere kurzen Begegnungen nicht wirklich kannte. Wenn es weitergehen sollte, musste ich behutsam vorgehen, denn ich hatte keine Ahnung wie weit sie bereit war zu gehen.
Ich wartete voller Ungeduld auf den nächsten Donnerstag. Abends surfte ich im Internet nach einschlägigen Seiten, fand kleine SM-Filmchen, die einige Praktiken zeigten und meine Fantasie beflügelten. Ich stellte mir vor, was ich beim nächsten Mal machen wollte und dies steigerte noch meine Vorfreude.

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Landgraf
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Lillith (7)

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Lillith (1)
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Lillith (Schluss)

 

Ich will nur vorwarnen. Diese Geschichte kommt bald zu einem Ende. Gut oder böse? Wir werden sehen..

 

"Ich fühle mehr und mehr daß ich nur dir gehör',
daß ich dir ganz verfalle, daß ich von allen dich nur begehr'.
Ich höre dein helles Lachen, und mir wird ums Herz so weh.
Sag mir, was soll ich machen, daß ich vor Sehnsucht nicht vergeh' ?"
(Schlager von 1910)

Es war Nacht, und das Licht war seltsam. Er ging durch einige Zimmer und suchte etwas. Er suchte sie. Seine Madame. Fand sie nicht. Er wurde immer unruhiger. Wo konnte sie nur sein? War sie in Schwierigkeiten? Er suchte weiter. Aus einem Zimmer kam rotes Licht. Er eilte hin. Wusste plötzlich, dass sie in diesem Zimmer war. Sein musste. Er sah sie sofort in diesem großem Zimmer. Sie sah seltsam aus und das lag nicht nur am Licht, dass nirgendwo herzukommen schien. Als er ihr in das Gesicht sehen konnte, erschrak er. Nie hatte sie so ernst geschaut. Ihr ganzes Gesicht war eine Fratze aus Angst, Wut und Trauer. "Mad....", aber sie wehrte ab. "Es geht nicht mein Engel. Ich kann das nicht.. Du hast versagt." Ihre Stimme war wie ihr Gesicht. Trauer und Wut. Er wollte Schreien. Aber es ging nicht. Kein Ton kam heraus. Die Tränen liefen ihn über das Gesicht. Er wusste was jetzt kam. Hatte es immer gewusst. Er sah, wie sie einen Dolch mit silbernen Griff aus einer ihrer Taschen nahm und ihn an ihrer Brust ansetzte. Genau zwischen der vierten und fünften Rippe. Er wollte zu ihr hinrennen. Kann sich nicht bewegen. Nicht schreien. Sie fiel um.

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BML
5.453334
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Der Vermieter

Gelöscht wegen anderweitiger Verwendung, die Exklusivität verlangt. Mir ist bewusst, dass das unschön ist, aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hier war eine weitere Verwendung nicht absehbar.

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Frau Rosebud
4.828128
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (32 Bewertungen)

Die Klippe

 

 

Sie ist vollkommen nackt. Nur Halterlose zieren ihre Beine. Das Holz unter ihrer Haut ist langsam warm geworden. Die raue Fläche kratzt leicht an ihren Nippeln, wenn sie sich auf der Tischplatte bewegt. Da ihre Beine rechts und links an den Tischbeinen angebunden sind, spürt sie immer wieder einen leichten Luftzug an ihrer rasierten Pussy. Menschen gehen immer wieder an ihr vorbei und betrachten sie. Mit der Zeit, die sie geduldig wartet, wird sie immer feuchter und spürt einen Tropfen an ihrem Schenkel entlang laufen. Sie wartet auf ihren Herrn. Er ist irgendwo in der Menge. Sie spürt seinen Blick. Ab und zu kommt er zu ihr, streichelt über ihr Haar, sagt ihr wie stolz er ist, dass sie sich der Situation so fügt.

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victoryinpain
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So nicht Teil 15

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Kapitel 15 - Gegenwart 11

Nach 1 ½ Stunden Autobahnfahrt biege ich in unsere Straße ein. Es dämmert schon. Ich halte ein Haus vor unserem und gehe zu Fuß. Die Haustür schließe ich leise auf. Will doch mal sehen, was hier so los ist, da im 1. Stock, in unserem Schlafzimmer, Licht brennt. Ich habe so den Verdacht, dass Susanne nicht allein ist. Vorsichtig schleiche ich mich zur Treppe, nachdem ich mir die Schuhe ausgezogen habe. Gut dass wir Steinstufen haben, denke ich, so kann mich kein Knarren verraten. Auf der vorletzten Stufe höre ich Geräusche aus dem Schlafzimmer. Susanne. Sie redet mit jemanden.

 

„Du hättest das verhindern können. Und was machst du. Du steckst mir deinen Schwanz in den Mund. Geilst dich daran auf, wie mich dieser Kerl fickt. Und dann spritzt du mir auch noch in den Mund.“ „Aber, aber.“ Jung. Aber er wird gleich unterbrochen. „Kein aber. Dafür hast du jetzt die Folgen zu tragen.“ Ich höre es klatschen. Ich stehe inzwischen an der nur angelehnten Schlafzimmertür. Schiebe sie langsam noch ein wenig weiter auf und kann nun im großen Spiegel am Schrank die Szene überblicken. Jung liegt mit dem Bauch über einen Stuhl. Nackt. Seine Hände sind mit einer Kette, die unter dem Stuhl durchgezogen ist, mit seinen Füßen verbunden. Unter dem Bauch hat er 2 Kissen, die seinen Arsch in die Höhe ragen lassen. Susanne ist vollkommen bekleidet, steht neben ihm und hat ein Lederpaddel in der Hand. Wo hat sie denn das her? Na egal, gerade lässt sie es wieder auf Jungs Arsch niedersausen. Der windet sich und versucht seinen Hintern aus der Gefahrenzone zu bringen. Zwecklos. Bestimmt 15 Schläge landen auf seinen Backen, die sich röten.

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Franny13
5.305716
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Meine Putzfrau 1

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Meine Putzfrau 2

 

Nach meiner Trennung von Sabine bin ich in eine andere Wohnung gezogen, 2 große Zimmer mit Küche,  Bad und Balkon. Meine Möbel konnte ich mitnehmen und habe mich häuslich eingerichtet.  In der ersten Zeit war ich viel zuhause, habe noch in der Wohnung geräumt, Bilder aufgehängt und den einen oder anderen Einrichtungsgegenstand gekauft.   

Nach ein paar Wochen war dies geschafft und ich habe wieder angefangen mit Freunden auszugehen.  Mit dem zeitlichen Abstand zu der beendeten Beziehung wuchs auch wieder das Interesse am weiblichen Geschlecht, ohne dass eine passende Frau in Sicht war.

Waschen und Putzen der Wohnung stellte sich langsam als Arbeit heraus und wurde eine lästige Pflicht. Nachdem ich mal wieder einen halben Samstag mit Putzen, Staubsaugen und Geschirr spülen verbracht hatte, reifte der Entschluss eine Putzfrau zu engagieren, die mir diese Arbeiten abnimmt. Noch am selben Tag habe ich eine entsprechende Anzeige online in den eBay-Kleinanzeigen aufgegeben.  In den nächsten 2 Tagen kamen 5 emails von Frauen, die sich auf den Job beworben haben. Auf 3 emails habe ich geantwortet und ein Treffen in meiner Wohnung vorgeschlagen, damit sich die Bewerberin ihren künftigen Tätigkeitsbereich ansehen kann.

Die erste Bewerberin war eine Studentin, geschätzt Anfang 20 mit langen blonden Haaren und einer Traumfigur, soweit ich dies unter dem Mantel erkennen konnte. Ich stellte mir schon vor, wie sie durch die Wohnung schwebte und ich sie dabei beobachte. Als Mann von Mitte 40 wäre sie zwar als Beziehung wahrscheinlich nicht in Frage gekommen, aber gegen eine Affäre mit ihr hätte ich aufgrund ihres Aussehens nichts gehabt.  Leider stellte sie sich als ziemlich anspruchsvoll heraus. Der Staubsauger gefiel ihr nicht, sie wollte nur eine bestimmte Sorte Putztücher und für das Geschirr abwaschen füllte sie sich nicht zuständig, da es dafür Spülmaschinen gibt.

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Landgraf
5.302038
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Aus dem realen Leben-6 "Alle Zweifel zerstreut"

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Aus dem realen Leben-1
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Aus dem realen Leben 7 "mal was ganz anderes"

 

 

Welcher Mensch hat keine Zweifel wenn es darum geht sich einem anderen zu unterwerfen?
Ich hatte welche. Große Zweifel. Vor diesen Zweifeln hatte ich Angst.

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Shorasi
4.512
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Die etwas andere Paartherapie Teil 25

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Die etwas andere Paartherapie Teil 24
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Die etwas andere Paartherapie Teil 26

 

 

..........hoffentlich, dass ich dich Liebe. Ich bin mir bewusst, dass ich dich vernachlässigt habe. Meine Karriere stand mir zu sehr im Vordergrund. Kannst du mich verstehen?“ Sie verstummt und ihre Augen sind wässerig. Ich will ihr antworten, aber sie legt den Zeigefinger auf meine Lippen. Stumm sehe ich sie weiter an. „Mir war nicht klar, was ich dir damit antue. Ich dachte, es macht dir nichts aus, weniger mit mir zu schlafen. Und dann sah ich dich in den Frauenkleidern. Kannst du dir meinen Schock vorstellen? Wie ich mich gefühlt habe? Ich dachte du bist schwul geworden. Ich fühlte mich so erniedrigt.“ Wieder verstummt sie, streichelt meine Wange.

 

„Ich wusste nicht, was ich machen sollte und rief meine Freundin an. Und alles andere hat sich dann ergeben. Bist du mir jetzt böse?“ Ich muss erstmal tief Luft holen. Das war alles ein abgekartetes Spiel? Ich fass es nicht. „Soll dass heißen, dass du Frau Dr. Hauser kennst? Das ihr das hier alles abgesprochen habt? Mich lächerlich zu machen?“ so langsam werde ich sauer. Sie merkt es natürlich. „Ja Schatz. Erst war ich wütend auf dich, aber als mir Lydia dann deine Ergebnisse von deinen Tests gezeigt hat, dachte ich, es könnte dir auch gefallen. Und sei doch mal ehrlich zu dir selbst. Ist es nicht eine geile Zeit?“ Ich schweige lange und lasse noch mal die Vorkommnisse der letzten Tage an mir vorüberziehen. Dann nicke ich langsam. „Du hast Recht. Aber eine Frage bleibt. Wie kommst du ins Spiel?“

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Franny13
4.510002
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Was mir passiert ist (III)

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Was mir passiert ist (I)
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Was mir passiert ist (II)

 

 

Es liegt wahrscheinlich an meinen sexuellen Vorlieben, die etwas vom Gewöhnlichen Abweichen, dass mir immer wieder solche Sachen passieren. Man bewegt sich einfach in einem gefährlichen Terrain.

 

Meine Freundin Stefanie und ich haben zusammengefunden, weil wir dieselben Interessen haben: Wir lieben beide Bondage – und mögen uns gegenseitig auch etwas. Vor allem ist es aber die völlige Übereinstimmung unserer Libido, unglaublich schön, dass wir uns gefunden haben. Es macht uns an, uns gegenseitig zu fesseln, hilflos der anderen ausgeliefert zu sein.

 

Neulich haben wir uns einen Käfig angeschafft, das Angebot im Internet ist ja groß. Es war schon aufregend, als der Käfig geliefert wurde: er ist aus stabilen Vierkanteisen, sehr schön zusammengeschweißt, ohne Schweißnähte, also auch für Strumpfhosen geeignet, wirklich hochwertige Arbeit. Hat uns auch über 500 Euro gekostet. Der Käfig ist mit 50 cm gerade mal schulterbreit, 90 cm lang und 80 cm hoch. Damit kann man gerade mit angezogenen Beinen und eingezogenem Kopf darin sitzen, wenn man seitlich durch die stumpf schließende Türe hineingeschlüpft ist. Es ist unmöglich, eine andere Position einzunehmen, weil die Querstreben es nicht zulassen, die Beine durch einen Spalt zu strecken; da stößt sofort das Schienbein an. Es ist wirklich unheimlich aufregend, in diesem Käfig völlig hilflos eingeschlossen zu sein und nicht zu wissen, wann Stefanie wieder zurückkommt. Das haben wir uns besonders aufregend in der freien Natur vorgestellt, uns so sind wir schon ein paarmal mit dem Käfig im Laderaum unseres Kombis auf die schwäbische Alb gefahren und haben uns in der Einsamkeit der Natur in den Käfig gesperrt. Das Gefühl ist sagenhaft aufregend, weil man gerade in der Weite der Natur das Eingesperrtsein, die zwanghafte Begrenzung auf die paar Zentimeter im Käfig, das Ausgestelltsein und Gefangensein so richtig bewusst erlebt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Yvonne Kabila
4.68
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (9 Bewertungen)
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