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Das Reich der Megara - 74

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Das Reich der Megara - 1
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Das Reich der Megara - 75

 

Die Erhabene Imperatorin, auf dem Weg nach Osten, würde ihre neue Residenz in der Metropole einrichten. Regula würde eben wieder nach Westen zurückkehren müssen und beim Aufbau der alten Stadt helfen sowie weitere Untersuchungen anstellen und die Maluspriesterinnen dabei unterstützen. Ausgebildete Sklavenzähmerinnen gehörten zu den Delegationen, die das Reich der Megara durchstöberten. Die Imperatorin fühlte sich wie in einem Jammertal, das sie durchwandern musste. Sie wurde doch von ihrem Volk über alles geliebt! Wie konnte es da jemand wagen…?

Natürlich wurden in einer umfangreichen Befragungswelle nicht nur Sklaven verhört. Auch Damen aus dem Stadtstaat, der Westprovinz, Cassandria und der Metropole mussten sich Besuche von Priesterinnen gefallen lassen, die von Soldatinnen begleitet wurden. Zwar war die Methode bei Ladys nicht so harsch wie bei Leibeigenen, aber reiche Kauffrauen, adlige Fräuleins und Duxas ließen sich ungern verdächtigen, so dass die Ermittlungen immer wieder stockten. Sie säten Zwietracht, Argwohn und Mistrauen unter die Damen der Gesellschaft.

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prallbeutel
4.515
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (4 Bewertungen)

Lesesaal

Ein kleines Experiment: Eine Geschichte mit Soundtrack. Würde mich freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmt und die Videoversion anseht. Es ist zugegeben, ein klein wenig dilettiert, bin  leider kein Experte was Audio- oder Videoediting angeht. Falls euch Story oder Video eine Bewertung oder einen Kommentar wert sein sollte, wäre es schön wenn ihr vermerkt auf welche Version ihr euch bezieht, ganz gleich ob ihr gut oder schlecht bewertet. Und wie immer: Haltet euch nicht zurück mit Kritik! Ganz egal ob was euch stört, ich will es wissen!

 

Lesesaal, das Video

 

 

Lesesaal

 

Dieser Lesesaal ist nicht schön, nicht großzügig möbliert, nicht edel ausstaffiert mit antiquarisch bedeutsamen Preziosen der Weltliteratur. Vielmehr versprühen die spröden Holzschemel den Wartezimmer-Charme einer ländlichen Zahnarztpraxis, deren Betreiber sich beharrlich der modernen Heilkunde ebenso wie der längst überfälligen Pensionierung verweigert.

Mein Lesesaal ist geräumig aber übersichtlich, die Bestuhlung unbequem und wahrscheinlich sind deshalb immer reichlich Sitzgelegenheiten vorhanden. Der Duft der abgegriffenen Bücher erinnert mich an meine Kindheit. Damals gab es einen ähnlichen Duft in einem Baumhaus, das ich im heimischen Keller aus alten Bücherkartons errichtet hatte. Im Gegensatz zu meinen Freunden, vor allem denen mit Garten, mochte ich mein Baumhaus sehr. Es war ein Ort, an den ich mich zurückziehen konnte; ein Ort der Ruhe. Wie mein Lesesaal, mit seinen alten Regalen. Sie biegen sich unter der Last, die sie zu tragen haben. Bei manchen scheint es, als werden sie mehr von den Büchern zusammengehalten, als dass sie deren Gewicht tragen. Ich nehme mir Musils Mann ohne Eigenschaften und setzte mich in meine Ecke. Von dort habe ich einen guten Blick.

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Borderl1ne
5.293332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (45 Bewertungen)

Ein normaler Tag? Teil 1

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Ein normaler Tag? Teil 2

 

Es ist ein ganz ein normaler Arbeitstag für dich, gerade noch sitzt du an deinem Schreibtisch schreibst mit der kleinen Unbekannten aus dem Chatroom als plötzlich das Telefon läutet. Verärgert hebst du ab, schreibst deiner Bekanntschaft "mom tel" noch kurz vorher. Normalerweise ist es dir egal wenn jemand anruft, denn das bedeutet Arbeit und Arbeit ist Geld. Aber heute hattest du dieses junge Ding so weit, dass es dir Bilder schickt, schöne Bilder, mit dem neuen Halsband welches sie sich extra für dich gekauft hat und das alleine für sie schon eine riesen große Überwindung war. Aber du denkst dir "naja hilft ja nichts" und gehst ans Telefon. In gewohnter Manier meldest du dich, auch wenn es für deine Freunde etwas eisiger klingen würde als es normalerweise der Fall wäre. Es meldet sich eine Frauenstimme, nicht einmal unsympathisch, etwas tief doch auch sehr reizend.

"Sir, entschuldigen Sie, dass ich störe, aber ich hab ein kleines technisches Problem, bei dem nur Sie mir helfen können." Du fragst neugierig was das Problem sei, denn die Betitelung, welche sie dir zugedacht hat, gefiel dir aufs äußere und lies dich gleich an deine Kleine bzw. an eure Beziehung denken. Die Dame am Telefon erklärt dir ihr Problem und obwohl es nur eine Kleinigkeit war, so entschließt du dich doch selber hinzufahren, aus reiner Neugierde. Schnell lässt du dir die Adresse geben und verspichst in einer viertel Stunde bei der Kundin zu sein. Eilig noch verabschiedest du dich von deiner Kleinen mit dem Versprechen bald wieder da zu sein, schnappst dir das Auto und machst dich auf den Weg in die Anastasius-Grün-Gasse zu der geheimnisvollen Frau am Telefon.

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Seine O
5.198184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (22 Bewertungen)

Leiden-Schaft 1

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Leiden-Schaft 2

 

Zitternd kauerte die junge Frau in der Zimmerecke und versuchte ihren rasenden Herzschlag wieder unter Kontrolle zu bringen. Durch die schwarze Latexmaske war sie nicht nur blind, sondern auch taub. Mühsam versuchte sie gegen den prall gefüllten Gummiknebel in ihrem Mund zu kämpfen, aber alle Versuche blieben zwecklos, der streng um ihren Kopf geschnallte Riemen verhinderte, dass sie ihn ausspucken konnte.
Ihre Hände konnte sie ebenfalls nicht benutzen, da diese mit Handschellen auf ihrem Rücken zusammengebunden waren.
Trotz der Dicke ihrer Gummimaske wölbten sich ihre Wangen nach außen. Und da sie den Knebel schon seit mehreren Stunden trug begann ihr Unterkiefer langsam unangenehm zu schmerzen.
Julia hatte jegliches Zeitgefühl verloren, sie wusste weder wie lange sie schon in seiner Gewalt war, noch wie lange sie bereits eingesperrt war. Der einzige Gedanke, der ihr Denken beherrschte galt der Flucht. Er hatte sie kurz allein gelassen und vielleicht hatte sie ja die Chance aus dem Haus, in dem sie gefangen gehalten wurde zu fliehen. Sie war zwar durch die Maske blind, aber sie brauchte es ja nur bis auf die Straße zu schaffen, dann würde ihr schon jemand helfen.

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Lucrezia
5.406666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (36 Bewertungen)

Der erste Besuch I

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Der erste Besuch II

 

Es ist meine erste Geschichte und ich hoffe sie gefällt Euch, wenn ja gibt es auch noch eine Fortsetzung! 

Viel Spaß beim Lesen und ich freu mich auch über Kommentare und konstruktive Kritik! :)

 

Es ist der Tag auf den sie schon so lange gewartet hat: Ihr Herr wird ein langes Wochenende bei ihr verbringen. 

Den ganzen Tag ist sie schon aufgeregt und mit ihren Gedanken bei den Vorbereitungen die sie noch treffen muss bevor sie ihren Herrn vom Bahnhof abholt. Endlich ist es soweit und der Arbeitstag ist rum, schnell macht sie sich auf den Weg zu ihrer Wohnung, als erstes schnell aus den Arbeitssachen raus und ordentlich weggelegt. Nackt wie sie ist kontrolliert sie noch einmal ihre Wohnung ob alles sauber und ordentlich ist bevor sie sich dann schnell duscht.
Ihre Kleidung für die Fahrt hat sie sich bereits am Vorabend zurecht gelegt, so dass sie sich nur angemessen schminken und die Haare zurecht machen muss. Sie geht in ihr Schlafzimmer und zieht sich langsam an, sie ist bedacht darauf keine Laufmasche in die Strümpfe zu machen. Jetzt nur noch den kurzen schwarzen Rock vorsichtig anziehen und schnell in die rote Bluse geschlüpft, die obersten Köpfe lässt sie offen und beginnt erst zwischen ihren Brüsten die Knöpfe zu schließen. Zum Abschluss legt sie sich noch ihr Halsband um. Als sie mit sich zufrieden ist kommt die Vorbereitung für die erste Überraschung die sie ihrem Herrn angekündigt hat. Ihr Herr weiß nur dass er den Schlüssel braucht, den sie Ihm einmal geschickt hatte.
Schnell noch die Wohnung einmal kontrolliert, in die Schuhe mit dem 7cm-Absatz geschlüpft und schon sitzt sie im Auto auf dem Weg zum Bahnhof.
Je näher sie ihrem Ziel kommt umso aufgeregter ist sie: Wie wird ihr Herr reagieren? Hat sie die passende Kleidung ausgewählt? Wird Er mit ihrer ersten Begrüßung am Bahnhof zufrieden sein? Wie wird Er auf das Schloss in ihrem Nacken reagieren?
Sie ist 10 Minuten zu früh, also bleibt sie erst noch im Auto sitzen und geht nochmal alle ihre Regeln durch um sicher zu sein. Nach 5 Minuten steigt sie aus und geht zum Bahnsteig um auch ja pünktlich zu sein.
Der Zug fährt ein und ihr Herz schlägt immer schneller und lauter. Sie sucht sich eine Stelle an der wenig Menschen stehen und schaut wo ihr Herr aussteigt. Ohne dass sie es gespürt hat, steht ihr Herr auf einmal neben ihr und spricht sie an

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Perima13
5.107824
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (23 Bewertungen)

Der Stammtisch Teil4

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Der Stammtisch Teil1
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Der Stammtisch Teil3
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Der Stammtisch Teil5

 

Hunger!

 

Etwas verwöhnt war die gute Katja wohl schon, dem Blick nach zu urteilen, den Sie kurze Zeit zuvor beim Einsteigen in Hendrik`s Auto dem Besitzer zuwarf. Obwohl dieser doch zumindest eine oberflächliche Reinigung im Schnellmachmodus vollzogen hatte. Inklusive des Absaugens der Polster des Beifahrersitzes. Hendrik war immer noch furchtbar stolz auf seine Idee, den kleinen Akkustaubsauger mitgenommen zu haben. Kurz hatten sie drüber gesprochen, lieber Katja`s weißen BMW zu nehmen. Er hatte dies jedoch rundheraus abgelehnt. Jede Devotion männlicherseits stoppt wohl abrupt beim Thema Autos. Statt in einem fast neuen BMW saßen sie also nun in einem etwas betagten Golf mit fragwürdigem Sauberkeitszustand, aber Hendrik war stolz wie Bolle, weil er am Steuer saß. Da wo ein Mann hingehört!

Trotzdem war er froh, als sie kurze Zeit später das Heide-Center erreichten. Der Hunger nagte mittlerweile gar grausam an seinen Eingeweiden und er freute sich auf diese kleinen Würstchen, dessen Namen er nicht kannte, aber die er auch gern ganz unpersönlich namenslos verspeiste.

Als sie das Lokal betraten zog schon der Duft von allerhand Köstlichkeiten durch die Luft und schnell war ein passender Tisch gefunden, so das sich das Paar zum Büffet begab. Hendrik hatte sich trotz seiner akuten Hungersnot dazu entschlossen, einen guten Eindruck bei Katja zu hinterlassen, indem er sich den Teller nicht, wie bei solchen Anlässen sonst üblich, bis zum Anschlag beladen wollte. Zumal er dabei immer zielsicher zu den ungesündesten Lebensmitteln griff. Lieber einmal mehr gehen war seine Devise für heute. So nahm er, ganz seinem Plan folgend, nur vier dieser Würstchen, die lieber inkognito blieben, dazu etwas gebratenen Speck, Rührei..natürlich, ein Muss beim Brunchen...das obligatorische Brötchen und ein paar Scheiben Salami. Ein paar mehr als nötig, weil die so unsäglich dünn geschnitten waren. Er hasste diesen „hauchzart“ Aufschnitt-Blödsinn! Derweil nahm sich Katja , ungläubig von Hendrik beobachtet, eine kleine Schüssel, füllte verschieden Sorten gewürfeltes Obst hinein und gab einen Klecks Joghurt hinzu.

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Steffen
5.423334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (36 Bewertungen)

Susanne und Michael Teil 2

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Susanne und Michael Teil 1

 

Das Treffen II

 

Das Treffen endete damit, dass wir uns noch eine Weile aneinander kuschelten und nach 2 Stunden jeder in seine eigene Wohnung fuhren.

Ein paar Tage später, ich hatte viel über das Treffen nachgedacht, und wir hatten auch noch einige Male darüber geredet bekam ich ein kleines Paket zugesandt. Ich öffnete es, darin eingepackt war ein kleiner edel aussehender Kasten zusammen mit einem kleinen Brief mit folgendem Text:

„Ein kleines Geschenk für meine kleine Maus. Morgen Mittag treffen wir uns zum Essen, bei deinem Lieblingsitaliener, wenn du das Kästchen öffnest weißt du was du zu tun hast.

Ich freue mich auf dich. Bis dann

Dein

Michael“

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Terry
5.071764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Unfreiwillige Versklavung Teil 3

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Unfreiwillige Versklavung Teil 1
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Unfreiwillige Versklavung Teil 2
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Unfreiwillige Versklavung Teil 4

 

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Rumo
5.412
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)

Black Whore I

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Black Whore II

 

Eine klassische Interracial Geschichte, Maria trennt sich von ihrem Freund, der trifft sie zwei Jahre später wieder, dabei ist einiges passiert, was Joe in dieser Geschichte erzählt.

 

Ich traf Maria in der Mittagspause in einem dieser 50 Dollar Steakhäuser, sie war mit Geschäftskollegen dort und saß ein paar Tische neben unserem.
Seit 2 1/2 Jahren haben wir nichts mehr miteinander gesprochen, ich hatte ihr nichts mehr zu sagen und sie mir wohl ebenso wenig.
Dabei waren wir schon verlobt, die Hochzeit war geplant, bis sie drei Monate vor dem Termin kalte Füße bekam!

Maria war meine Traumfrau, hätte sie Harvard nicht abgeschlossen, hätte sie das Zeugs zum modeln, 1,75 Meter groß, vielleicht 55 Kilogramm schwer, blond und sportlich, feste B-C Brüste und vor allem Gebildet.
Sie war eine dieser Karrierefrauen aus reichem Hause, Internat, Harvard und dann gleich einen hoch dotierten Posten in einer großen Bank.
Ich konnte sie zu jedem Geschäftsmeeting unserer Kanzlei mitnehmen, sie unterhielt die Kunden mit ihrem Charm und ich konnte davon ausgehen, dass wir den Vertrag danach in der Tasche hatte.
Wir waren fünf Jahre zusammen, anfangs war sie im Bett eine Rakete, was irgendwann aber dann stark nach ließ.
In den ersten Jahren trieben wir es permanent, sie schluckte, zog sich Sexy Klamotten an, probierte sogar für mich Analsex aus, auch wenn es ihr nicht gefiel.
Aber mit der Zeit ließ das ganze einfach nach.

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ingtar
5.464092
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (44 Bewertungen)

Trauminsel - Anreise und Ankunft

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Trauminsel - Anmut und Aufnahme

 

Alles folgende ist reine Fiktion und befolgt daher auch keinerlei üblichen Regeln, Abläufen oder Vorgaben oder Standards. Logik kann vorkommen, ist aber nicht Pflicht. Das Gleiche gilt für Rechtschreibung und ähnliches. Leider lassen sich den einzelnen Absätzen keine unterschiedlichen Schriften zuweisen, daher habe ich dem Erzähler die Schrift in der Version "normal" zugeordnet. Die Hauptperson nutzt "kursiv" und bei einer weiteren Hauptperson mußte ich leider eine Bezeichnung und drei *** um den jeweiligen Absatz setzen - sollte es doch Möglichkeiten für unterschiedliche Schriften geben, erbitte ich Hilfestellung dazu.

Ist es schon die neue misslungene Rechtschreibung oder ein alt vertrauter liebgewonnener Fehler, wer weiß das schon genau?

Lorbas

 

Anreise und Ankunft

 

Die Sonne ging über den drei Palmen am idyllischen weißen Sandstrand auf. Ein herrliches Bild, stimmungs- und verheißungsvoll. Allerdings auch ein Anblick, den ich jeden Tag in all seiner farbenfrohen Pracht bewundern darf und muss. Bestimmt über tausend Mal ging die Sonne als treuer, fürsorglicher Wecker morgens auf dieser Himmelsseite auf und verabschiedete sich abends hinter dem gegenüberliegenden Strand in die Nacht. Dieser Ablauf wurde von mir bereits über drei Jahre bewundert, denn solange schon lebte ich auf diesem gottverlassenen verfluchtem Atoll in der Südsee. Aber lassen sie uns die Geschichte von Anfang an betrachten.

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XYZ5000
4.86
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (13 Bewertungen)
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