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Der Doktor - Teil 7

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Der Doktor - Teil 1
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Der Doktor - Teil 6

 

Hier ein neuer Teil vom Doktor. Bin wie immer gespannt auf jede Art von Kommentar und Anregung.

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Abrupt ist meine Entspannung verflogen. Mein Hirn versucht sich aus dem Nebel von Alkohol und Sex hervor zu kämpfen und einen klaren Gedanken abzusondern. Mein Verstand wehrt sich energisch gegen die Vorstellung ein gut gehütetes Geheimnis preis zu geben. Aber ein anderer Teil von mir ist dem schönen Doktor erlegen. Intuitiv scheint er meine dunklen Geheimnisse zu kennen, und sie scheinen ihn gar nicht zu stören. Eher im Gegenteil.  Das Gefühl ist beängstigend, aber auch befreiend. Wem sollte ich es erzählen, wenn nicht dem Mann der mich dazu bringt nackt vor ihm auf einem Tisch zu knien und das zu genießen? Ich gebe mir einen Ruck.

„Okay, aber du lässt es mich von vorne bis hinten erzählen ohne mich zu unterbrechen“ ich suche seinen Blick. Er nickt, betont brav mit großen Augen, schon wieder umspielt ein Lächeln seine Lippen. „ Wenn du mich unterbrichst, höre ich sofort auf.“ drohe ich. Wieder nickt er nur, das Lächeln wird breiter. „Dann musst du ohne Geschichte ins Bett“ jetzt muss ich auch grinsen.  Er macht ein ernstes Gesicht und eine Geste als würde er einen Schlüssel in seinem Mund herum drehen und lächelt mich an.

Ich lehne mich mit dem Rücken eng an ihn, so dass ich seine Augen nicht sehe „ Also“ Wie fange ich am besten an? „Ich bin in Argentinien aufgewachsen. In einer wohlhabenden großen Familie. Wie du anscheinend schon weißt mit einer strengen katholischen Erziehung“ ich schaue ihn an. Wieder nickt er nur.“Wirst du mir noch erzählen, woher du das weißt?“ ich blicke ihn an, er nickt wieder nur, zeigt auf seine verschlossenen Lippen und zuckt hilflos mit den Schultern. Alles zu seiner Zeit, denke ich und fahre fort.

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wildesHerz
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Ein langer Weg 02 - "Die erste Spritze"

 

 „Setzen Sie sich“

Frau Bösl, eine verbittert wirkende Mitfünfzigerin deutete auf einen Hocker vor ihrem Schreibtisch. Ich war nie ein besonders aufmerksamer Mensch, aber an diesem Hocker fiel mir gleich eine Besonderheit auf: Ein Gewinde war in der Mitte des Hockers eingesetzt. Als ich Platz genommen hatte fuhr die Bösl fort...

„Sie wissen, dass wir unseren Gästen hier einen besonderen Service bieten. Und ein Teil dieses Services sind sie. Sie haben unseren Gästen zu Diensten zu sein und ihnen jeden Wunsch von den Augen ab zu lesen. Damit ihnen das gelingt, werden sie nicht nur eine gastronomisch und hotelfachrelevante Ausbildung durchlaufen, sondern auch eine sexuelle. Besonders, da sie nach unseren Kenntnissen bisher wenig Erfahrung darin haben sollten, einen Mann zu befriedigen.“

Ich schluckte. Es war mir klar, dass der Aufwand, den meine Frau getrieben hatte um mich zu Saskia zu machen nicht ohne Grund geschehen war. Ihr Beweggrund war Rache. Und die sollte sie haben. Ich, der ich für meine Homophobie in unserem Freundeskreis bekannt war, der den Kontakt zu männlichen Bekannten bereits abbrach, wenn es nur Gerüchte über Bisexualität gab, ich... ...sollte Männer befriedigen.

„Schauen sie nicht so entsetzt. Ihr jungen Dinger habt doch alle Spaß daran, wenn ihr etwas schmutziges tun könnt. Letztlich seid ihr alle Nutten. Frauen – e c h t e F r a u e n“, betonte die Bösl langgezogen, „prostituieren sich aus Not und um zu überleben. Ihr jedoch seid einfach dauergeil. Widerlich Saskia, wenn Sie mich fragen.“

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Bee
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Lillith (4)

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Lillith (1)
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Lillith (3)
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Lillith (5)

 

Ich hab versucht, diese Folge etwas länger zu machen. Besonders gut ist es mir nicht gelungen, fürchte ich. (Hüstel) Wieder Danke für die Kommentare!


 

"I travelled the world and the seven seas
everybody's looking for something"
(Sweet Dreams/Erythmics)

"Hast du noch weitere Fragen, mein Engel?" "Ja, Madame, warum nennen sie mich Engel?" "Weil du leiden wirst und weil du mich gerettet hast." Das verstand er nicht ganz, aber er hatte das Gefühl, er würde es erleben müssen. Er schwieg und wusch sie weiter.  Sie schwieg auch und genoss es. So verging einige Zeit.

Danach trocknete er sie ab und half ihr sich anzuziehen. Sie befahl ihm sich zu waschen und dann ins Wohnzimmer zu kommen. Als er sich wusch, hatte er das erste mal Gefühl wirklich in einem Körper zu sein. Er beeilte sich zwar mit dem Waschen, aber gleichzeitig widmete er jedem Centimeter Aufmerksamkeit. Endlich hatte er einen Grund dazu. Dieser Körper war jetzt etwas! Er gehörte jemanden. Seiner Madame! Er konnte ihn fast lieben. Er lächelte, ohne das er es mitbekam.

Sie beschloss das sie nun einkaufen gehen würden. Sie brauchte noch ein zwei Dinge. So zog er sich an, was sie aussuchte. Es war ein schwarzer, dreiteiliger Anzug. Er fragte nicht.

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BML
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Ein langer Weg 01 - "Die Einführungsveranstaltung"

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Ein langer Weg 02 - "Die erste Spritze"

 

Ich war das Opfer einer miesen gemeinen Verschwörung und Erpressung geworden. Dies hatte dazu geführt, dass ich unter Tränen den Vertrag unterschrieb, der mein Leben ein für allemal von Grund auf verändern sollte.

Das war vor sechs Wochen gewesen und nun saß ich im Büro von Sabine Schmidt, ihre Zeichens Leiterin eines exklusiven Golfhotels in der Schweiz. Eines sehr besonderen Golfhotels. Ich sollte dort eine Ausbildung zum Zimmermädchen machen. Das was daran für mich am meisten schockierend war, war die Tatsache, dass ich keine Mädchen bin. Zumindest kein ganzes. Teil des Vertrages, den ich unterschrieben hatte, waren auch mehrere Schönheitsoperationen und eine Operation, bei der ich Brustimplantate erhielt. Mehrere Sitzungen bei einem Laserspezialisten, hatten mich einen Großteil meiner Körperbehaarung gekostet. Aber zwischen den Beinen und in meinem Kopf war ich immer noch ein Mann.

„So Herr Mayer, ihre Frau möchte, dass sie in unserem Haus eine Ausbildung machen. Da diese Ausbildung sehr hart ist, können sie natürlich jederzeit kündigen. Jedoch hat ihre Frau verfügt, dass Ihnen in diesem Fall die Hoden entfernt werden...“

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Bee
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Der Schrebergarten, Pauline - Abitur und jetzt? - Teil 4

 

Da kam Monique zu mir und sagte  „Du wirst jetzt den Polen klarmachen, dass sie mitkommen. Sollte es dir nicht gelingen, lasse ich dich ohne deine Fetzen hier nackt zurück. Die Fotos von dir bringe ich höchstpersönlich zu deinen Eltern. –„ Monique, was soll ich machen wenn sie nicht wollen“, entgegnete  ich. Rums schon hatte ich eine Ohrfeige. Also ging ich zu den Männern. Sie standen noch am Kiosk und unterhielten sich. Ich gesellte mich zu Ihnen und strich Jorgi mit meiner Hand über die Beule in seiner Hose. „Hast nicht genug?“ fragte er. Ich sah ihm in die Augen und flehte: Bitte komm mit mir. Ich bin noch nie so geil gefickt worden. Ich wäre euch auch sehr dankbar, wenn deine Kollegen und du mich quälen würden.“ War ich wahnsinnig. Fremde Männer die schon erklärt hatten, dass man mich richtig quälen müsste. Sie hatten erkannt, dass mich die Spielereien der kleinen Quälgeister nur geil machen, aber nicht wirklich Schmerz bereiten. Wie weit würden Sie wirklich gehen. Könnte mich Monique, Gunnar oder sonst wer schützen. Wollten Sie mich den schützen oder besser wollte ich beschützt werden. Endlich bestand die Möglichkeit ohne Kompromisse misshandelt zu werden. Rücksichtslos durch Fremde. Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich hörte wie Jorgi sich mit Jan und Karol auf Polnisch unterhielten. Ich sah sie an und bettelte mit den Händen. „Wohin sollen wir mitkommen?“ fragte Karol. „Nicht weit von hier ist ein Bauernhof, dort könnt ihr mit der Schlampe tun, was ihr wollt, hörte ich Monique. „Wie sollen wir hinkommen?“, fragte Jorgi. Genau in diesem Moment kam Thorsten. Er war anscheinend mit dem Auto hergefahren. Was ich nicht wusste, Monique hatte ihn bereits angerufen. „Mein Freund Thorsten nimmt euch gerne in seinem Auto mit und bringt euch auch wieder zurück.“ – „Na gut, wenn ihr macht so viel Mühe wir kommen. Aber nur wenn die anderen Kinder gehen heim. Nur du und deine Freund dürfen Dabeisein.“- „Können wir gerne machen, aber nur wenn noch zwei Freunde Gunnar und Sandro, dessen Eltern der Bauernhof gehört, mit dabei ist. Keine Angst seine Eltern sind nicht da.“- „Also gut so wir machen. Schick Kindergarten heim und lass uns darauf anstoßen. Ich stand da und meine Angst gepaart mit Geilheit nahm zu. Was würde mit mir geschehen. Da gab mir Thorsten den alten Kartoffelsack. Dein Büßergewand zieh es an. Das brauchte ermir nicht zweimal sagen. Denn der Fetzen den ich notdürftig um mich geschlungen hatte, war kaum mehr geeignet meine Blöße zu bedecken. Monique ging zu der Gruppe und sagte Ihnen, daß sie morgen früh zum Hof von Sandro kommen sollten. Protestierend zogen sie ab. In der Zwischenzeit hatten die Polen für Monique und Thorsten etwas zu trinken bestellt. Gemeinsam tranken sie Bier und stießen auf meine  bestehende Tortur an. Da sah Jorgi zu mir und sagte: Delinquent auch etwas zu trinken. Wird leichter sein wenn hat kleine Schwips. Dann ist bestimmt lustig.“ Sie beschlossen mich auch trinken zu lassen und gaben mir eine Flasche Bier. Da ich normalerweise keinen Alkohol trinke – weil ich ihn nicht vertrage – wollte ich zunächst nicht. „Trink“, sagte Monique und zwar die Flasche ohne abzusetzen“  Da ich Durst hatte, setzte ich an und trank das Bier, in einem Zug aus. Es war zwar nur eine kleine Flasche, aber ich merkte dass es gut tat. Auf lasst uns gehen, sagte Monique. Ich stieg in den Kofferraum von Thorstens Golf und wir fuhren los.

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hugo_s
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Goldrausch 2

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Goldrausch 1

 

Die Siegesfeier

Die Stunden bis zur Siegerehrung, um halb sieben, sind mit Interviews und Pflichtterminen, wie Fotos mit Sponsoren usw., ausgefüllt. Die neue Weltmeisterin muss sich bei ihren Sponsoren blicken lassen und wird mit ihnen sowie deren Gäste abgelichtet. Dem Trainer gelingt es, mit seinen drei Schützlingen für eine gute Stunde in ihrem Hotel zu verschwinden. Die Mädchen sind froh, endlich aus ihren Rennanzügen herauszukommen und verschwinden zum zweiten Mal heute unter die Dusche. Eine halbe Stunde nach dem Rennen finden sie ihre Rennanzüge noch passend, später ist es ihnen peinlich. Die Rennatmosphäre hat der Partylaune, der Übergang ist fließend, Platz gemacht und da gibt es nun einmal, einen anderen, ungeschriebenen, Dresscode.

Der Besuch, der gerade an die Tür klopft, wird erwartet. Kaung und Shwe stimmen Kyi auf die bevorstehende Prozedur ein. Alle drei haben auf das Klopfen gewartet, sie wissen, wer kommt und sie wissen auch, warum und der Besuch kommt, immer, wenn sie unter der Dusche sind und sie wissen, was zu tun ist.

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Boina
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Das erste Treffen - 3

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Das erste Treffen - 1
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Das erste Treffen - 2

 

Sie

 

Beruhigt sah ich, dass du mit mir und meinem Gehorsam im Cafe zufrieden warst. Jemandem und dann auch noch eigentlich total Fremden, gehorsam zu sein, mich ihm auszuliefern mit allen Konsequenzen, hätte ich noch vor einem Jahr nicht für möglich gehalten. Doch ich stelle fest, dass es mich so erregt, wie vorher nichts in meinem Leben. So beschließe ich, diesen Weg weiter zu gehen, dir zu dienen und willig alles zu tun, was du von mir verlangst. Ich spüre, dass ich dir vertrauen kann. Du lässt mich fühlen, dass es mir bei dir gut gehen wird. Du wirst merken, wann es mir wirklich nicht mehr gefällt und dann auch aufhören.

 

Sehr aufgeregt stehe ich mit dir auf und verlasse das Lokal. Was wird mich erwarten? Ich bin unglaublich erregt und so feucht zwischen meinen Beinen, wie schon sehr lange nicht mehr. Wie ich hoffte, gehen wir in den Park und du fängst an, mit mir zu spielen. Es prickelt in mir von den Haarspitzen bis zu den Zehen, als ich dir gegenüber sitze. Ich kann fast nicht mehr denken, will nur noch, dass du mich fickst. Doch ich weiß, dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist. Sehr willig tue ich alles, was du von mir verlangst. Bald sind die Bedenken, es könnte uns jemand entdecken verflogen. Ich bin nur noch auf das Spiel, deine und meine Lust bedacht. In Gedanken wollte ich schon immer draußen spielen. Die Gefahr des entdeckt-werden allein macht mich schon ziemlich geil. Und nun wird dieser Traum endlich wahr. Ich werde alles tun, was du willst, werde es genießen, auch, wenn ich am Anfang noch etwas unsicher bin.

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Landgraf
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Der Minotaurus (2) - Die Vorbereitung

     Nächster Teil: 
Der Minotaurus (3) - Die Vorbereitung

 

Anna lag teilnahmslos auf dem Gyn-Stuhl, eines hatte sie in den letzten Stunden gelernt – jeder weitere Orgasmus verursachte Schmerzen. Ihre Klit schien nur noch aus Schmerzen zu bestehen. Im Spiegel sah sie das ihre Klit rot und geschwollen war. Und Ihre Zunge erst, die fühlte sich an als wäre diese auf das doppelte angewachsen. Von ihr ging der größte Schmerz aus.

 

Sie war gefangen, gefoltert und missbraucht worden auf eine Art wie Anna es sich niemals auch nur hatte vorstellen können. Aber sie würde nicht aufgeben irgendwie und irgendwann würde sie eine Chance bekommen, hier wegzukommen. Sie war gezwungen worden Orgasmen zu haben, immer unter Schmerzen. Sie konnte noch nicht mal in Ohnmacht fallen. Gott was hatte der Piercer ihr gegeben? Sie wollte nur noch schlafen aber es ging nicht, dieses Mittel hielt sie hellwach – sie konnte nicht schlafen. Was hatte er gesagt, drei Tage sollte sie wach bleiben. Hoffentlich war sie bis dahin nicht durchgedreht. Sie wollte nur noch hier weg, aber wie. Erst einmal musste sie zusehen das sie ihren Verstand nicht in dieser Hölle verlor. Sie sollte an ihre Familie denken, an ihren Mann und versuchen alles andere auszublenden, vielleicht konnte sie es so schaffen.

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alexis110
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin X.

     Nächster Teil: 
Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XI.

 

Katrin wird weiter durch das Domina Studio geführt, sie sieht, was auf sie zu kommen könnte. Aber auch ihr Freund Ahmed will sie mal wieder sehen, natürlich stimmt sie zu, was dazu führt, dass er anfängt, dass er sie erpresst!

4. Stock

Carmen ging zur Tür ohne weitere Verabschiedung und wir gingen einen Stock höher, wieder waren es die gleichen Türen, wie zuvor.
Diesesmal waren 3 Frauen und ein Mann auf Händen und Knien in dem Raum, alle trugen Hundehalsbänder und hörten auf eine Dame um die 50 Jahre alt, aber noch recht attraktiv, sie sah aus wie eine Geschäftsfrau, wäre da nicht das enge Latexkleid und die Stiefel mit den hohen Absätzen gewesen.
Sie hatte eine Reitgerte in der Hand und befahl den „Hunden“ was sie zu tun hatten.
An einem dicken, vierkantigen Holzpfosten ragten mehrere rote Dildos heraus, so dass jeder „Hund“ einen Dildo zu Verfügung hatte.
Ich schaute etwas genauer hin, da die Dildos etwas unförmig aussahen und erkannte, dass das keine „normalen“ Dildos waren, die dem menschlichen Penis nachempfungen waren, sondern Dildos, die einem Hundepenis nachgemacht waren!
Der Mann und die Frauen leckten und bliesen mit ihren Mündern an den Dildos und versuchten sie möglichst gut zu stimulieren.

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ingtar
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01 - Der Anfang

Nächster Teil: 02 - Der Anfang - Mittwoch

Ich habe mich seit langem mal wieder im Schreiben geübt. Bitte sagt mir, wie ihr die Geschichte findet und ob ich sie weiterführen sollte. Lieben Dank :)

 

"MIC Hotel, 81-103 Euston Street, room 67, Thursday, 5 pm. Augen verbunden, NICHT nackt, warte auf mich. A."

Ich starre auf diese Karte. Seit Stunden. Nun, zumindest fühlt es sich so an. Sie kam mit einer einzelnen Rose - natürlich. Ich bin so gelangweilt von Männern, die mir Rosen senden und das nur für einen zweiten Fick. Das hier aber ist anders. Ich bin aufgeregt.

Letzten Samstag bin ich mit meinen Mädels ausgegangen, ein bisschen tanzen, trinken und flirten. Sie haben mich gezwungen. Ich schätze, sie haben Angst, dass mich meine Arbeit eines Tages verschluckt und ich einfach weg bin. Nach dem ganzen Stress der letzten Zeit war es einfach eine süße und willkommene Ablenkung. Ich liebe es zu tanzen, Körper an Körper, die Hitze, Schweiß... manchmal erweckt das etwas. Ich bin nicht schüchtern. Ich liebe es zu mit schönen Fremden zu tanzen. Ich küsse ungeniert meine Mädels, liebe es zu wissen dabei beobachtet zu werden. So habe ich dich getroffen. Du warst an der Bar, irgendwie arrogant, distanziert von der ganzen Party... ein toll geformter Körper in deinem grauen Upper-Class-Anzug, dunkles braunes Haar. Du warst der einzige im Club der mich nicht angesehen hat als ich Lisa geküsst habe, Zunge an Zunge. Du hast mich studiert. Es kam mir so vor, als hättest du jede meiner Bewegungen aufgesogen, wie ich mich an sie presste, meine Hände an ihr Gesicht legte, sanft in ihre Lippe gebissen habe. Faszinierend, Mr. Unbekannt... Noch nie hat mich jemand so angesehen. Und zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich sowas wie... war es Scham? Das Gefühl, bei etwas Ungezogenem erwischt worden zu sein? Lächerlich! So nicht, Mr. Unbekannt! Ich beendete den Kuss und ging zum Rauchen raus mit dem spärlichen Versuch, dass keiner weitere Notiz von mir nimmt. Natürlich hattest du das bereits. Dass du mir folgst wusste ich in dem Moment, in dem ich versucht habe, zu fliehen. Ich bin die Jägerin, Mr. Unbekannt, nicht du! Wann haben wir die Rollen gewechselt?

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Nuraya
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