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Das Sommerhaus Tag 11

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Tag 11 Dienstag

 

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zweimald
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 11 - Die Messe

  11. Die Messe

 

Die Fülle an Gefühlen, die Signale seines Körpers und die verworrenen Gedanken ließen Tom innerlich und äußerlich zusammenbrechen. Er lag bereits mehrere Minuten in der kalten Wanne und starrte in die Dunkelheit des Badezimmers. Am liebsten hätte er laut ´ROT´ geschrien, um dieses Spiel zu beenden, doch er wollte auch nicht bereits am ersten Tag versagen. Seine Emotionen überwältigten ihn. Sie waren so stark, dass er anfing zu weinen. Die Tränen liefen ihm unkontrolliert über die Wangen und er schluchzte leise. Jeder Muskel seines Körpers schmerzte auf eine Art und Weise, die er bisher nicht gekannt hatte. In seiner Vorstellung war es immer lustvoll gewesen, gefesselt zu werden, aber in der Realität sah das ganz anders aus.

 

Plötzlich fiel ein Lichtschein in das Badezimmer, er hörte Schritte, konnte sich aber nicht umdrehen. Als er seinen Kopf so weit Richtung Tür verbogen hatte wie es ihm möglich war, spürte er eine Hand auf seiner Wange. Es war Jeanette und sie war wie ein rettender Engel. Tom bekam es noch nicht einmal mit, wie sie seine Arme und Beine befreite und ihm aus der Wanne half. Selbst als sie ihn von dem Slip befreite und ihn vollständig entkleidete, konnte er sich nicht beruhigen und schluchzte weiter. Sie legte einen Arm um ihn und brachte ihn zum Bett. Die ganze Zeit liefen ihm die Tränen über das Gesicht. Jeanette setzte sich neben ihn, nahm ihn in den Arm und versuchte ihn zu beruhigen. ´Was ist mit Dir? Entschuldige, wenn ich Dich überfordert habe. Ich dachte wirklich, Du bist schon so weit.´ sagte sie leise und streichelte ihm über den Kopf. Es tat so gut und sie war so unsagbar einfühlsam, dass Tom sich zusammenkauerte und seinen Kopf in ihren Schoß legte. Das einzige was er schluchzend herausbrachte war ´Mir tut es leid.´.

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deepthroat1969
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Rico – Teil 3: Waschen ohne Schongang

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Rico – Teil 1: Ein guter Fang
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Rico – Teil 2: abgefertigt
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-cC-
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Wer hätte das gedacht...(Teil 10)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht...(Teil 9)
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Wer hätte das gedacht..... (Teil 11)

 

Engumschlungen schliefen wir ein. Am nächsten Morgen schellte der Wecker der Wecker um 08:00 Uhr. Als ich mich umsah, war meine Herrin nicht da! "Oh wo ist sie bloß?" dachte ich mir. Da hörte ich sie auch schon. Sie kam zur Tür hereinspaziert und hielt ein Paddel in der Hand und grinste. Ich sah sie mit großen Augen an. Das war nun wirklich nicht mein Lieblingsinstrument.

"Guten Morgen, mein Engel, hast Du gut geschlafen?" fragte sie.

"Ja Herrin, ausgezeichnet. Danke der Nachfrage!" sagte ich nun.

"Du weißt, was ich hier in der Hand habe und warum ich es geholt habe?"

"Ja Herrin, Ihr wollt mich für den gestrigen Abend bestrafen, weil ich ungehorsam war und Euch nicht um Erlaubnis gebeten habe, Euch in den Arm zu nehmen!"

"Genau so ist es, meine Kleine! Glaube mir,  ich tue es nun wirklich nicht gerne, aber es muß so sein! Du weißt warum?"

"Ja, Herrin, weil ich lernen muß meine Geilheit zu beherrschen und diese hinter den Gehorsam zu stellen!"

"Das, meine Süße, hast Du richtig erkannt. Aber ich werde Milde walten lassen, da es mir gestern abend wirklich nicht gut ging. Heute nur die Hälfte der Schläge. Du weißt, was das für Dich heißt?"

"Ja Herrin, 3 Schläge rechts und 3 Schläge links!"

"Was lernst Du daraus?"

"Meine Herrin noch mehr zu ehren und noch mehr Gehorsam teilwerden zu lassen!"

"Das wirst Du meine Sklavin! Das wirst Du und nun bitte einmal quer über den Tisch und brav mitzählen!"

Ich war gehorsam und legte mich quer über den Tisch. Dann kam die Frage:"Brauchen wir den Knebel oder wirst Du es diesmal ohne Schreien ertragen und mich stolz machen.!"

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Fraggle28
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Rico – Teil 2: abgefertigt

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Rico – Teil 1: Ein guter Fang
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Rico – Teil 3: Waschen ohne Schongang

 

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-cC-
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Die Verwandlung von Babette 14.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 13

 

Irene lief weiter morgens auf dem Laufband und nachmittags vor dem Sulky. Auf dem Laufband gefiel es ihr nicht so gut, aber vor dem Sulky lief sie gerne. Mittlerweile musste Jorge einen Zügel nur anheben und schon merkte Irene an ihrer Brustwarze was er von ihr wollte.

Es kam jetzt auch vor, dass ein anderer Bursche sie steuerte. Sie merkte sofort an dem Zug an ihren Brüsten, dass es nicht Jorge war.

Die Striemen auf ihrem Arsch waren auch schon verblasst und zwischen die Beine schlug Jorge nur leicht. Er streichelte ihre Spalte mehr als dass er sie schlug. Auch das gefiel ihr.

Wenn sie von einer Ausfahrt zurückkamen, war sie verschwitzt und staubig. Ihr Fahrer brachte sie nachdem er sie ausgespant hatte zum Waschplatz.

Das war ein gefliester Platz vor der Halle mit drei Wänden und ohne Dach. Ein Rohr ging in  Kopfhöhe von einer Wand zur Anderen. Irene wurde mit ihren Armbändern an dieses Rohr angehängt.

Jetzt wurde sie von jungen Burschen die bereit standen gewaschen. Die Burschen machten sich einen Spaß daraus sie zu reizen. Sie spielten mit ihren Brüsten und ihrer Muschi, ließen sie aber nicht kommen. Bis Jorge dazukam und die Jungs verscheuchte.

Neben Ihr wurden auch manchmal Hengste gewaschen. Die Besitzer waren meistens ältere Frauen und ließen die Hengste von ihren Töchtern waschen. Die jungen Frauen wuschen das Gemächt des Hengstes welches sich sofort versteifte. Manchmal ließen sie ihn spritzen und manchmal nicht.

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werad
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Rico – Teil 1: Ein guter Fang

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Rico – Teil 2: abgefertigt

 

[Diese Geschichte spielt in einer modernen Welt, in der es üblich ist, Menschen zu besitzen.]

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-cC-
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Eldrade - Mein Leben im Internat - 8. Teil

 

 

„Na, hast du die neue Schülerin schon kennengelernt?“ fragte der Direktor auf einmal aus dem Nichts.

Der fremde Mann nickte, sah mir in die Augen und ging davon.

Wer war der fremde Mann?

 

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Lady_Girl
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 5

 

 

Mal wieder eine Warnung vorweg:

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absolutist
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Wer hätte das gedacht...(Teil 9)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht...(Teil 8)
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Wer hätte das gedacht...(Teil 10)

 

 

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Fraggle28
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