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Die Kettensau (Teil 9)

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9

Alexander betrat die Lobby seines Hotels. Festen Schrittes ging er zur Rezeption. Ein kleines goldenes Glöckchen stand darauf. Er musste verschmitzt lächeln. Es passte. Heute war sein Abend. Er hatte sich den ganzen Tag ausgemalt, was er gerne mit Angelika machen würde. Nun war es soweit. Alexander prüfte den Sitz seines blauen Maßanzugs, zupfte an seiner Krawatte und fuhr sich mit der linken Hand über die Kurhaarfrisur. Der Portier telefonierte. Alexander wartete geduldig die Zimmerbestellung der offensichtlich französischen Gäste am anderen Ende der Leitung ab und sah dem Portier fest in die Augen, als dieser ihn fragend anblickte.
„Codeword?“
„Konkurrenz“, sagte Alexander und es klang wie ein Imperativ.
Der Portier lächelte und händigte ihm die Wagenschlüssel aus. „Draußen vor der Stadt. Es ist alles arrangiert. Die Dame schien sehr selbstbewusst.“
„Ich mag selbstbewusste Frauen“, sagte Alexander lächelnd. Er trat hinaus ins Freie. Ein Diener des Hotels fuhr mit einem Mercedes vor. „Sie sind heute Abend mein Chauffeur?“, fragte Alexander, als ein braungebrannter, junger Mann ausstieg und ihm die Tür des Fonds aufhielt. Er stellte sogleich fest, wie überflüssig seine Frage war. „Ich bringe Sie nur hin und hole Sie morgen rechtzeitig wieder ab“, sagte er pflichtgemäß.
Alexander blickte auf seine braunen Wildlederschuhe und stieg elegant ins Auto. Während der halbstündigen Fahrt gingen ihm allerlei Gedanken durch den Kopf. Die Lösung, die gefunden war, erfüllte ihn mit großer Freude. „Konkurrenz“, murmelte er ironisch.
„Was meinen Sie?“, fragte der Chauffeur.
„Nichts, nur ein Bild aus fast vergangenen Tagen“, sagte Alexander. Als sie einen kleinen Vorort erreicht hatten, fühle Alexander sich ganz kribbelig. Wie würde sie wohl aussehen? Wie würde sie ihn anblicken? Er gab dem Chauffeur ein kleines Trinkgeld und ging zu dem Haus, vor dem der Mercedes hielt. Alexander drückte auf den Summer und es dauerte nur wenige Sekunden, bis er Schritte hörte. Die schwere Messingtür öffnete sich. Da war sie. Angelika strahlte ihn an.

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Ianus
4.7625
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Unterwerfung

Marco schloss die Tür hinter sich. In der Wohnung war es still, doch er wusste, dass sie da war. Er begab sich ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und zog sich langsam seine Schuhe aus. Nur einen Moment lang senkte er seine Lider, sammelte Kraft für das was nun folgen sollte. Er erhob sich wieder, ging zum Schlafzimmer, öffnete die Tür und erblickte sie, in all ihrer Schönheit. Seine Susanne. Sie kniete in ihren schönsten Dessous vor dem Bett. Auch wenn sie schon alt waren, waren es doch die schönsten, die er je an ihr gesehen hatte. Die dunkelblauen, halterlosen Netzstrümpfe. Das kleine, passende Höschen, das so viel verbarg, aber doch so viel erahnen ließ. Der spitzenbesetzte BH, der nur kurz vor ihren Nippeln endete. Ihre Haut schimmerte beinahe golden, während ihr braunes Haar,  in sanften Wellen über ihre Schulter fiel.

Marco betrachtete sie lange. Er konnte seine Augen nicht von ihr wenden, aber irgendwann mussten sie doch ihr Spiel beginnen!

„Komm und begrüße deinen Herrn, so wie es angemessen ist.“ er musste sich zwischendrin immer wieder räuspern, da seine Stimme zu versagen drohte.

Sie kam auf den Knien zu ihm, bewegte sich dabei so elegant, dass sein Atem kurz aussetzte. Als sie vor ihm kniete, küsste sie seine Füße, seine Waden und streichelte jedes Stückchen von ihm, das sie erhaschen konnte.  Marco sah sich derweil im Zimmer um. Wie immer hatte sie alles gewissenhaft vorbereitet. Die Manschetten, die Stricke und die Gerte lagen auf einem kleinen Beistelltisch bereit. Ihren Spielhocker hatte sie in der Mitte des Raumes platziert, obwohl er doch eigentlich viel zu schwer für sie war.

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Nana
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Jana und die Mädchengang 2

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Jana und die Mädchengang 1
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Jana und die Mädchengang 3

 

Zwei Wochen später war Jana mit dem Fahrrad abends auf dem Weg zu dem kleines See, wo sie und David eine gut geschützte Ecke zwischen den Büschen kannten, direkt am Wasser, wo beide im Sommer häufig umschlungen saßen und auf das Wasser blickten. Diese romantischen Augenblicke der Vertrautheit, mehr auf Seelenverwandtschaft denn auf sexueller Zuneigung beruhend, fast keusch, waren es, die Jana so sehr an ihrem Zusammensein liebte. Nicht dass sie noch Jungfrau war, nein, sie und David schliefen ab und zu miteinander, aber Jana war dies weniger wichtig als David. Der Sex zwischen den beiden hätte durchaus als puritanisch bezeichnet werden können, denn mehr als die Missionarsstellung war für Jana ein „Unding“. Sie wusste selbst nicht warum, aber Davids Vorschlag, sie von hinten zu nehmen war von ihr zurückgewiesen worden, ebenso wie jeder andere Einfall, mit dem David ihr Treiben aufpeppen wollte. Tatsächlich wollte sie noch nicht einmal darüber nachdenken, woher ihr Freund diese Einfälle überhaupt hatte und David drängte sie nie.

 

Sie traf bei der Stelle am See an und stellte fest, dass David noch nicht da war. Das war ungewöhnlich, denn David war sonst immer der Pünktlichere von ihnen beiden. Jana hatte wie immer, wenn sie hierher kam, ihr Mobiltelefon nicht dabei, da sie ungestört das Zusammensein mit David genießen wollte. Diesmal ärgerte sie sich darüber, da sie ihn nun gerne angerufen hätte um zu fragen, wo er bleibt.

 

Sie legte ihr Fahrrad in das Gras und breitete eine Decke aus, die sie mitgenommen hatte. Dann zog sie Schuhe, Strümpfe und den knielangen Rock aus, sowie die mit Blumenmuster bestickte teure Bluse. Sie hatte den Bikini schon zu Hause angezogen und konnte sich nun gleich auf die Decke legen. Sie hatte nur kleine Brüste, und manchmal ärgerte sie dies. Ihr Gestalt war schmal und sehr schlank, gerade so, dass man noch nicht von dürr reden konnte. Janas Hintern war ebenfalls klein, aber fest und durchaus ansehlich. Auch ihre Arme und ihre Beine waren schlank und sehnig.

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Nopeaceforme
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Jana und die Mädchengang 1

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Jana und die Mädchengang 2

 

Es war jetzt fast zwei Jahre her, dass sich Ihre Eltern hatten scheiden lassen. In Folge dieser Trennung waren Jana und ihre Mutter umgezogen und lebten nun in einer großen Mietwohnung in der Stadt. Für die verwöhnte Schülerin aus wohlhabender Familie war dies eine erhebliche Umstellung, denn ihr Vater besaß ein großes Haus in einem reichen Viertel am Rande der Stadt. Doch mehr noch hatte Jana darunter gelitten, dass ihre neue Schule so ganz anders war als die, die sie bisher besucht hatte. Der Anteil ausländischer Schüler war erheblich, während ihre alte Klasse nur aus deutschen Kindern aus gut situierten Familien bestand. Auch das Bildungsniveau und der Umgang miteinander waren vollkommen verschieden von dem, was Jana gewohnt war.

David war einer ihrer neuen Mitschüler und er war der Klassenprimus gewesen. Er war groß, schlank und trug eine Brille. Zuerst mochte Jana ihn nicht besonders, aber dadurch, dass beide intelligent und schulisch engagiert waren fanden sie doch schließlich zueinander und freundeten sich an. Dann, eines Tages, wurde mehr daraus und seit einiger Zeit waren die beiden ein Paar.

Einige verwunderte dies, denn attraktiv war David sicherlich nicht. Er war unsportlich und seine Bewegungen linkisch, ganz im Gegensatz zu Jana, deren Gesicht das eines Engels war und von langen, blonden Haaren eingerahmt wurde.

Durch ihre guten Noten und ihren Fleiß war Jana bald als Streberin verschrien, insbesondere bei den Mädchen, deren Leistungen eher unterdurchschnittlich waren. Aschina, eine Türkin mit einem allen bekannten Hang zur Gewalt, tat sich hierbei besonders hervor.

Schließlich kam Jana in die 11. Klasse und war zumindest Aschina und ihren Nachstellungen und Beleidigungen entflohen, denn das türkische Mädchen verließ die Schule und begann eine kaufmännische Lehre, die sie aber nach kurzer Zeit wieder abbrach.

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Nopeaceforme
4.714002
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Nicht die Kontrolle verlieren

Mein Name ist Carmen, großgewachsen, schlank und meine naturblonden Haare färbe ich mir Rabenschwarz, sodass der Pagenschnitt mein Gesicht markant hübsch einrahmt.
Na ja keine Ahnung wie es kam, eine Freundin von mir hat mich mitgenommen und ja, ich hab es eigentlich nur kurzzeitig machen wollen. Ich wollte ja auch nur mein Kunst-Studium damit finanzieren und es war schnell verdientes Geld. Im Grunde genommen war das Bordell ja auch nicht gerade ein Hurenhaus in das man so einfach reinlaufen konnte. Bei dem Eintrittspreis, gaben sich die Männer mühe hübsch auszusehen, auch wenn es nicht alle sind.
Sex machte mir Spaß, also hatte ich relativ schnell meine Moralvorstellungen über Bord geworfen und es als einen ganz normalen Job angesehen. Nur ewig wollte ich das nicht machen und mir war schon Ende meines Studiums bewusst, das ich dringend etwas anderes machen musste.

Und dann kam Sie und ihr Mann. Ein Paar Mitte Vierzig, beide sportlich, recht attraktiv und offensichtlich sehr wohlhabend.
"Hallo ich bin Clara und das ist mein Mann Bernd."
Sie wollten einen dreier.
Na ja, ich war zwar keine Lesbe, aber warum nicht, in de Schule hatte ich um meine Klassenkammeraden aufzuziehen schon mit anderen meines Geschlechts herumgeknutscht.

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Schwarzkorn
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In Geldnot - Teil 1

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In Geldnot - Teil 2

 

Max und Tina sind in Geldnot. Durch einen Freund von Max erhalten sie ein unmoralisches Angebot. Und Max bemerkt eines: Sex sales! Und Geschäfte mit seiner Frau zu machen fällt ihm leichter als gedacht...

 

Geschichte:

Max arbeitet als gewöhnlicher Produktionsmitarbeiter in einer Firma welche Werkzeuge herstellt. Sein Arbeitskollege und nächster Vorgesetzter Lars arbeitet bereits seit vielen Jahren dort.

Obwohl Lars der Abteilungleiter und somit Max´s nächster Vorgesetzter ist, verstanden sich Max und Lars von Anfang an sehr gut. Die Beiden verabreden sich für heute Abend bei Max daheim. Max und Tina haben nicht viel Geld da Max nicht besonders gut verdient und Tina arbeitslos ist. Sie haben zwar keine Kinder, aber dennoch ein recht großes Haus. Max ruft Tina an und gibt ihr Bescheid, dass heute Abend Lars zu Besuch kommt. „Nimm dir die 20 € aus der Kaffeekasse und kauf etwas zu Essen. Koch etwas Schönes wenn wir schon Besuch bekommen.“ sagt Max am Telefon zu Tina. „Aber das sind unsere letzten 20 € Max. Wir müssen noch 8 Tage bis zum nächsten Gehaltseingang damit auskommen. Wir sollten das Geld nicht für ein schickes Abendessen ausgeben.“ erwidert Tina nachdenklich. Doch Max ist anderer Meinung: „Nein. Lars ist mein Freund und mein nächster Vorgesetzter. Ich möchte ihm etwas bieten können, wenn er heute Abend bei uns zu Besuch ist. Ich werde etwas Geld bei meiner Mutter leihen damit wir etwas für die nächsten Tage haben. Mach dir keine Gedanken. Bis heute Abend Schatz.“

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Geschichten Sch...
4.611114
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Somalia, part12: Der letzte Tanz

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Somalia, One Way Only
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Somalia, part11: Verkehrte Welt

 

BITTE BEACHTE: Diese Geschichte trägt die Tags femdom, malesub, folter und extrem! Es geht in der Geschichte um einen Touristen, der auf einer Weltreise irgendwo mitten in Somalia entführt wird. Der Teil Eins: ‚Katrina‘ beginnt dort, wo der Ich-Erzählier in einem schmutzigen Keller aufwacht und dann von einer großen, muskulösen Domina nach Netzwerk-Codes einer Reederei gefragt wird. Eine Zusammenfassung der ersten Teile findet sich in part08: Was bisher geschah.

BITTE BEACHTE: Diese Geschichte ist Fiktion! Every single word hier is FICTION. Nothing more.

This is part twelve of Somalia, One Way Only: "Der letzte Tanz", written mainly Aug. 2013.

 

Der letzte Tanz

Ich weiß nicht, was mit mir los ist. In meinem Kopf dreht sich alles.

Mein Blick fällt auf meine gespreizten Beine in den Plastik-Schienen, die von harten Lederriemen um die Knöchel und die Oberschenkel weit offen gehalten werden. Die ganze Situation macht mich unglaublich an: Mit weit gespreizten Beinen vor diesem herrischen Weib zu liegen, vor dem man sich einfach nur auf den Boden werfen will und ihr die Stiefel küssen.

Katrinas Blick trifft mich wieder wie ein Donnerschlag: Sie dringt mit ihren pechschwarzen Augen wieder in mich ein, dass ich sie buchstäblich bis in die Zehenspitzen hinunter spüre – mit ihrer langen, spitzen Nase, die scharf auf mich gerichtet ist.

Mein Penis liegt kerzengerade auf meinem Bauch, so prall gefüllt, dass er jederzeit explodieren könnte: mit dem harten Eisenstab, der sich quer durch die ganze Länge meines Penis‘ quetscht. Oben stehen einige Zentimeter von dem Eisenstab aus meinem Penis heraus. Immer wieder geht ein Kribbeln von meinem Unterbauch in meine After-Gegend und zu meiner Eichelspitze hoch.

In jedem Domina-Studio der Welt würde sie sich eine goldene Nase verdienen!

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kimber22
5.01
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Yella 1 - Weg in die Sklaverei

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Yella 2 - Lektionen

 

Dies ist eine Soap, zum Vergnügen geschrieben, ohne jeden Anspruch auf historische Korrektheit. Bevor ich mich jetzt noch zu tode korrigiere, nehm ich meine Geschichte unter den Arm und spring ins kalte Wasser. Amüsiert euch damit und wenns gefällt mach ich weiter. Kommentare bitte jede Menge und das mit den Kommas lassen wir jetzt mal beiseite;-).

 

Yella 1 - Weg in die Sklaverei

“Wirklich zu dumm, dass dein Vater nicht eher daran dachte. Hat doch sonst immer alles im Griff gehabt.” Höhnte Albert. “Na, vielleicht wollte er seinen Besitz auch einfach nicht in den Händen einer dreckigen Niggerin verkommen lassen.”  Er grinste Isabella, die von allen nur kurz Yella gerufen wurde, hämisch an. “Nicht nur die ganze Besitzung gehört jetzt mir. Auch du liebe, kleine Nichte bist mein Eigentum. Und du kannst nichts dagegen unternehmen.” Er schwebte fast, vor Glück. Wenn so ein Mensch überhaupt glücklich sein konnte. Albert packte sie am Kinn und zwang sie, ihm in die Augen zu sehen.
“Yella, meine Kleine. Keine Ziererei mehr deinem legitimen Herrn und Besitzer gegenüber.”
Isabella war während des Gesprächs immer weiter zurückgewichen, bis sie mit dem Rücken zur Wand stand, ihr Gesicht aschfahl.
“Du gehörst jetzt mir.” Lachte Albert zufrieden, drängte sein Bein zwischen die ihren und ließ seine Hüfte über ihrem Schoß reiben. Sie konnte seinen Steifen spüren, auch wenn sie nicht so recht wusste was das zu bedeuten hatte. Dafür war sie doch zu unaufgeklärt.
“Er hätte rechtzeitig eine Freilassungsurkunde für dich aufsetzen sollen, mein feiner Herr Bruder.  Aber der Dummkopf war schon immer sehr von sich selbst überzeugt. Dachte, er könnte seine eigenen Gesetze machen. Statt dessen kommt er hier her, mit dir auf dem Arm. Behauptet du wärst seine legitime Tochter. Und was bist du wirklich? Ein Nichts, ein Dreck, ein kleiner widerlicher von ihm gezeugter  Niggerbastard.”

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Raale
5.202222
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Sklavenmarkt - Teil 1: Die Gefangennahme

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Deutlich konnte man erkennen, dass die vier leichten Galeeren viel schneller als unser Schiff waren und uns den Fluchtweg nach Norden bereits abgeschnitten hatten.

„Galeotte, galeotte!“, rief der venezianische Kapitän mit deutlicher Panik in seiner sonst so beherrschten Stimme. Das waren also die gefürchteten kleinen schnellen Galeeren, die Geiseln des Mittelmeeres, die bevorzugt von den Korsaren benutzt wurden. Es hatte auch den Anschein, als hätten sie genau an dieser Stelle auf uns gewartet, direkt hinter dieser Halbinsel waren sie urplötzlich aufgetaucht, an dieser Landmarke, die bereits den Eingang zum Adriatischen Meer und damit in ein sicheres Gewässer bedeutet hätte.

Für mich war diese durch die Poren unserer Männer zu riechende Angst unverständlich, war unser Schiff doch so ungleich viel größer und ebenso besser bewaffnet, als diese kleinen Schiffe, deren einziger Vorteil für mich in der offensichtlichen Schnelligkeit zu erkennen war. Der Kapitän schien sich auch zu besinnen und brüllte einige Befehle an seine Mannschaft. Ich verstand „canonni“ und tatsächlich beeilten sich die Kanoniere jetzt, die sechs Kanonen auf dem Vorderdeck gegen die angreifenden Schiffe zu richten. Der Kapitän stand an der Reling und schaute durch sein Fernrohr, ob er die Flaggen oder Kennzeichen erkennen konnte und erbleichte dann ziemlich fassungslos: „Es sind die verdammten maltesischen Korsaren. Wir sind ihnen anscheinend direkt in eine Falle gegangen.“

„Aber ist denn der Ritterliche Orden Sankt Johannisnicht ein Behüter der christlichen Schifffahrtsrouten im Mittelmeer?“, fragte ich mit ruhiger Stimme, denn so hatte ich es von meinem weltkundigen Vater vernommen.

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Jo Phantasie
5.48889
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Wer hätte das gedacht...Teil 4

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht... 3. Teil
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Wer hätte das gedacht...5.Teil

 

Veronica lächelte Günter an. "Es schon gut mein Schatz! Pack Deine Sklavin, wir gehen gleich heim! Ach und vergiss nicht wir sind morgen im Club zum Essen mit Eva und Mark um 11:00 Uhr verabredet. Halte Dich heute zurück und geh gleich schlafen.!"

Günter drehte sich um und ging zu Birgit, die immer noch gebannt auf mich herab sah. "Auf gehts, wir gehen jetzt heim!" sagte er zu ihr. Er nahm sie bei der Hand und sie verliesen die Location.

Meine Herrin unterhielt sich sehr angeregt am Tisch und beantwortete alle Fragen bezüglich ihrer Sklavin (mich!). Eine Stimme, die mir bekannt vorkam, fragte:" Und sie macht alles, was Du ihr sagst?" "Ja! Warum sollte sie nicht? Sie liebt es zu gehorchen und ich liebe es ihr zu sagen, was sie zu tun hat!" sagte meine Herrin.

"Kannst Du das auch beweisen?" sagte die Stimme wieder. "Sicher, kann ich das! Sag mir, was ihr sehen möchtet und ich befehle es ihr zu tun!" kam zur Antwort. Nach einer kurzen Pause kam es dann:"Sie soll sich hier auf den Tisch legen und es sich vor allen besorgen!" "Das ist alles!" meine Herrin lachte.

Sie zog an der Leine und sagte:"Meine Kleine, komm doch hoch und lege Dich auf den Tisch. Dann mach mich stolz und zeige mir, wie Du es Dir selbst besorgst!" Ich ketterte auf den Tisch, legte mich auf den Rücken, schob meine Hand zwischen meine Beine und fing an, meine Klit zu bearbeiten. Ich wurde immer schneller und atmete immer heftiger....dann kam ich (vor allen Leuten) und stöhnte den Orgasmus heraus. "Danke Herrin, daß Ihr mir Erlösung zugestanden habt!" Jetzt sprach die Stimme wieder:" Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, ich würde es nicht glauben. Wo bekkommt man solche Sklavinnen!"

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Fraggle28
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)
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