Skip to Content

Die Vertreterin - Part 1

     Nächster Teil: 
Die Vertreterin - Part 2

 

Wenn ich das im Voraus gewusst hätte....

Nach einem intensiven Arbeitstag bei einem Kunden komme ich am Nachmittag erschöpft nach Hause und stelle ich mich unter meine Wellnessdusche. Ich geniesse den entspannenden Regen auf meinem Körper. Wie gewohnt rasiere ich meinen Körper unter der Dusche komplett.

Nur mit einem Badetuch um die Hüfte gehe ich auf meinen Balkon und nehme mir ein kühles Bier und eine Zigarette mit. In meiner Balkon-Lounge geniesse ich die Sommersonne.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Zambo
4.630434
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (23 Bewertungen)

Rabat ist eine Stadt in Afrika I

 

"Guten Tag, mein Herr. Mein Name ist Dirk, darf ich ihnen behilflich sein?"

"Guten Tag Dirk. Nein, danke. Ich möchte mich nur ein bisschen umschauen."

"Selbstverständlich, fühlen sie sich wie Zuhause. Wenn sie Fragen oder Wünsche haben, sie finden mich am Tresen gleich an der Eingangstür. Viel Spaß beim Stöbern."

Freundlicherweise zog sich der Angestellte tatsächlich zurück und ich konnte die angebotene Ware in Ruhe sichten. Eigentlich wollte ich nur vor dem plötzlichen Juli-Schneeschauer ins Warme flüchten, aber die dezent elegant gestalteten Schaufenster dieses besonderen Shops für Herrenbedarf hatten mich in genau diese Räumlichkeiten gelockt. Ich schaute mich langsam um, musterte die Regale mit Pullovern, Jeans und anderen Bekleidungsstücken. Auf den drehbaren Kleiderständern leuchteten Polo- und T-Shirts in allen möglichen Farben um die Wette. Lange Reihen mit Anzügen in unterschiedlichsten Größen und Varianten führten meinen Blick in die Tiefe des Geschäfts. Überall in dieser Halle des Konsums erheischten alle denkbaren Kleidungsstücke meine Aufmerksamkeit. ob eine Safari, ein Weltraumausflug oder ein Essen mit dem Vorgesetzten bevorstand, hier gab es zu jeder Gelegenheit die passenden Outfits. Natürlich auch die passenden Accessoires wie Schuhe, Gürtel, Krawatten und Fliegen. Kurz hier konnte sich jeder mit dem nötigen Kleingeld angemessen ausstatten lassen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
XYZ5000
4.951998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (15 Bewertungen)

Der Schrebergarten, Pauline - Abitur und jetzt? - Teil 5

 

Ich lag auf dem Boden. Der Orgasmus ebbte langsam ab. Unangenehm waren diese Tierchen. Nachdem ich diese mit dem Dildo in meiner Muschi zerdrückt und gestapelt hatte, breitete sich dieser klebrige schleimige Klumpen in meinem Loch aus. Es juckte und war äußerst unangenehm, diesen Klumpen, der sich an meinen Gebärmutterhals drückte, zu spüren.

Der Keller, in dem ich lag, faszinierte mich. Der Raum war wirklich riesig. Die Wände waren gemauert und unverputzt. Über mir war ein Gewölbe, das sicherlich fünf Meter hoch war. Der Boden war ebenfalls mit roten Ziegeln ausgelegt. Da sah ich in einer Ecke einen Stuhl mit Armlehnen, dessen Sitzfläche in der Mitte ein großes Loch hatte. Ich erkannte, dass in der Rückenlehne sehr viele Nägel spitz nach vorne steckten. Diese würden beim Zurücklehnen sicherlich schmerzhaft eindringen. Desweiteren befanden sich Gurte aus Leder an den Stuhlfüssen, der Arm- und der Rückenlehnen. In der Ecke des großen Kellerraums war ein offener Kamin. Es brannte dort ein Feuer. Die Holzscheite knisterten und verbreiteten angenehme Wärme. Über der Feuerstelle hing ein Kessel. Ein Tisch auf dem diverse Gegenstände zum Foltern lagen, stand direkt anschließend zur Feuerstelle. Klammern und Klemmen, verschiedene Peitschen, Bambusstöcke, Kerzen und weitere diverse Gegenstände, die ich aber nicht richtig erkennen konnte, lagen darauf. In der Ecke hinter mir war ein Käfig ca. zwei auf zwei Meter und einen Meter hoch. Dieser Käfig war auf dem Ziegelboden befestigt und mit Stroh ausgelegt. Ein flaues Gefühl machte sich in meiner Magengrube breit. Doch auch wieder die Geilheit. Schließlich war es genauso wie ich es damals im Schrebergarten zu Thorsten sagte: »Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, daß ich in einem Kerker gefangen gehalten werde. Ich bin in meinem Traum ganz nackt und liege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden. Ich bin schutzlos ausgeliefert und die Tür meines Kerkers wird nur geöffnet um mich grausam zu foltern.« Endlich war mein Traum Realität und ich malte mir mit steigender Erregung die grausamsten Foltermethoden aus. Tatsächlich ist es dann geworden als ich es mir erträumt hatte. Meine Grenzen wurden überschritten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
hugo_s
3.811998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (15 Bewertungen)

Erinnerung einer Sklavin teil 7

  Vorheriger Teil: 
Erinnerung einer Sklavin teil 6

 

An dieser Stelle möchte ich Ausdrücklich erwähnen das, die in dieser Geschichte vorkommenden und beschriebenen Personen alle im Statthaften Alter sind(über 18 Jahre), und keineswegs der Eindruck entstehen soll, das es sich um Sex mit Jugendlichen oder gar um Kinderpornographie handelt. In diesem Sinne wünsche ich dem geneigten Leser gute Unterhaltung.

                                                                                                                                                                                    Wieder ist einige Zeit vergangen, es war ein heißer Sommertag und ich fragte meinen Herrn ob ich wohl spazieren gehen dürfe. Er lächelte und sagte ja, aber er werde mir ein Kleid aussuchen, was mich nicht verwunderte, da er sehr oft meine Kleidung bestimmte. Allerdings meist zu bestimmten Anlässen wie  um mich zu präsentieren oder wenn wir Eingeladen waren usw. Er legte mir ein Sommerkleid zurecht das sehr dünn war und vorne durchgeknöpft war.

            

                                    Es waren Körbchen eingenäht welche meine Titten zwar hochhoben aber die Nippel dennoch frei ließen. Ich zog das Kleid an, knöpfte es zu richtete etwas die Körbchen so das meine Titten hochgeben wurden und bequem in den Körbchen lagen. Ich drehte mich vor dem spiegel und mein Herr sah mich prüfend an. Das Spiegelbild zeigte mir das es wirklich sehr dünn war und sehr eng an meinen Körper anlag, so das man Sehen konnte oder besser Erahnen konnte das ich darunter keinen Slip trug. Mein Herr öffnete noch den obersten Knopf So das meine Titten ebenfalls gut sichtbar waren und meine Nippel sich gegen den Stoff drückten und gut sichtbar waren.

          

                        Natürlich hatte ich das Halskettchen und das Armband um das mich als seine Sklavin kennzeichnete.(eingeweihte wussten was dies bedeutete).Mein Herr reichte mir meine Handtasche und gab mir einen Kuss den ich genoss, und wünschte mir einen schönen Vormittag, nicht ohne mich zu fragen ob ich wüsste was ich zu tun habe im Fall des Falles, was mich etwas verwunderte, da ich ja genau wusste was ich zu tun hatte wenn jemand der das Clubabzeichen trägt mich aufforderte ihm zu gehorchen und zwar nach Rangordnung(Gold, Silber, und Bronze).Ich sagte zu meinen Herrn das ich es genau wüsste und das ich mich seinen befehlen gemäß Verhalten werde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
babsy_devot
4.77
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (12 Bewertungen)

Maso trifft Sado Teil 6

Zum ersten Teil : 
Maso trifft Sado Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Maso trifft Sado Teil 5
     Nächster Teil: 
Maso trifft Sado Teil 7

 

Sylvester: „Hey sorry! Scheiße! Das wusste ich nicht.“

Inseltraum: „Was hast Du denn?“

AnkeP: „Eine Gehirnhautentzündung. Seit dem fällt es mir schwer, allem um mich herum schnell genug zu folgen.“

MeisterThomas: „Und deshalb bist Du Pflegerin geworden? Wie ist das passiert, eine Zecke?“

AnkeP: „Kann man nicht mehr genau sagen, aber man nimmt es zumindest an.“

Inseltraum: „Themenwechsel! Wie war es noch mit Deiner Sadistin Maso?“

Masomeister: „Naja. Interessant vor allem. Sie weiß zumindest genau was sie sucht und erwartet. Kann noch nicht sagen ob es, was für mich ist.“

Sylvester: „Sadistin? Habe ich was nicht mitbekommen?“

MeisterThomas: „Pearl? Hast meine PN bekommen?“

Pearl: „Ja! Danke.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
4.716924
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (13 Bewertungen)

Die Mieterin - Teil 1

     Nächster Teil: 
DIe Mieterin - Teil 2

 

Diese Geschichte beruht zum Größten Teil auf einer wahren Begebenheit.

 

Seit einigen Jahren betreibe ich zusammen mit einem Kollegen ein kleines Architekturbüro in der Stadtmitte von München.

Wir sind nur zu zweit und bearbeiten unabhängig voneinander unsere Projekte.

Das funktioniert sehr gut und ich fühle mich in dem kleinen Büro und in dem Stadtviertel sehr wohl.

Meine Projekte laufen gut, ich bin selbstständig und kann mir somit meine Arbeitszeit frei einteilen.

Auch sonst liebe ich meine Unabhängigkeit.

Mit 42 Jahren, 186 cm Größe, dunklen, langen Haaren und durch viel Bewegung in der Feizeit mit einem sehr schlank Körper ausgestattet, bin ich nicht wirklich unzufrieden mit meinem Aussehen.

Auch habe ich inzwischen einige Beziehungen zu dem weiblichen Geschlecht hinter mir.

Es war immer ganz nett aber eine Feste Bindung oder die Traumfrau schlechthin war für mich einfach noch nicht dabei und ich bin im Moment auch nicht auf der Suche nach einer neuen Bekanntschaft.

 

Mein Kollege, dem Eigentümer des mehrgeschossigen Mietshauses, indem unser Büro sich im Erdgeschoss befindet, lebt mit seiner Frau und einen zwei kleinen Kindern im Dachgeschoss.

Er kümmert sich um die Mieter und das Haus. So steht zur Zeit wieder ein Gerüst auf der Rückseite des Gebäudes, um die Fassade und die Balkone zu sanieren.

Ich habe mir im Erdgeschoss neben dem Büro eine kleine, aber sehr nette Wohnung von ihm angemietet.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
renero0166
4.555998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (15 Bewertungen)

Hündin, Emsland

Sie wusste nicht wie lange Sie schon hier in der Dunkelheit gelegen und auf ihn gewartet hatte.
Immer wieder war Sie abgerutscht, in einer Mischung aus Schlaf- und Wachtraum.
Die schmerzenden Fesseln an ihren Hand- und Fußgelenken holten sie jedes Mal zurück in die
grausame Wirklichkeit und die Kälte des Steinfußbodens kroch tief in ihre Knochen.
Ihre Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt, aber das schwere Tuch vor ihren Augen blieb
dennoch unnachgiebig schwarz und undurchsichtig.

Ein plötzlicher Schock überkam sie, ein eisiger Sturm raubte ihr den Atem.
Sie holte tief Luft, sie spürte Wasser in ihren Atemwegen, sie hustete und erbrach sich und realisierte
erst dann, dass er wieder bei ihr war und sie mit einem Eimer eiskalten Wassers zu sich zurückgeholt
hatte.
Ihr Wimmern wurde mit einem neuen Schwall eisigen Wassers erstickt der sich über sie ergoss,
bevor der Eimer scheppernd in einer Ecke zu liegen kam.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
konsequent_hart
4.539132
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (23 Bewertungen)

Meine erste Session

Dies ist die letzte Geschichte. Ach diese ist schon etwas älter. Eine Neue ist aber in arbeit und wird sicher bald fertig sein.

Viel Spaß beim Lesen

 

 

Du riefst mich an (nun hast Du schon so lange meine Nummern, aber angerufen hattest Du mich bislang noch nie) und sagtest mir nur:

 

„Komm auf das alte Fabrikgelände, Du wirst sehen, wo Du hin musst. ZiehDir nur den langen Mantel an, sonst nichts.

 

Ok, das war nicht grade viel an Information, aber gut, ich komme Deinem Wunsch nach. 

 

Ich ging noch schnell unter die Dusche, denn es war wohl klar, was auf dem Gelände passieren sollte. Fürs Make-up ließ ich mir heute etwas mehr Zeit als sonst, da sich die Kleiderfrage durch Deine Anweisung erledigt hat. Ich weiß, dass Du es magst, wenn meine Augen schwarz geschminkt sind. Also werde ich es heute besonders gründlich machen.

 

Und nun sitze ich in meinem Wagen und bin fast da. Warum willst Du michausgerechnet hier treffen? Das Gelände steht schon seit Jahren leer. Nun,Du wirst es mir sicher sagen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Bati682010
5.091426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Weggeworfen! 2/3

Zum ersten Teil : 
Weggeworfen! 1/3
     Nächster Teil: 
Weggeworfen! 3/3

 

Während Herrin Safira Tabellen durchrechnete, Sklavenbeurteilungen und Bestrafungsprotokolle sichtete, Handelsbilanzen studierte, mit Geschäftspartnern, privaten Freunden und Freundinnen oder sonst wem telefonierte, stand ich da, oder lag auf meinem Sack, ausgeschlossen aus dieser Welt, nur ein Tier, ein sklave. 

Aber ich war zufrieden, solange ich leben durfte. - und geil sein.

Herrin Safira war sehr "füllig", wie ich es von ihrem Schneider gehört hatte; ich sage dazu nichts. Dazu habe ich kein Recht. Meine Aufgabe war klar. Manchmal erschien sie mir so tief und so weich, dass ich Angst hatte, zu versinken. Doch es war wie auf einer Wolke. Manchmal meinte ich, sie mitten im Ficken zu verlieren, doch dann lief mir ihr Saft über den Schwanz, ich spürte es ganz genau, obwohl alles um ihn herum ohnehin schon nass und glitschig war. Ich spürte jede Verästelung ihres Flusses, wie sie meinen Schwanz hinabrann. 

Der fühlte sich dabei voll in seinem Element. Ich versuchte noch ein wenig herumzureiben, mein Schlitz brannte und ich fing Feuer. Ich schrie, sie schlug mir ins Gesicht, presste ihre Hand auf meinen Mund, ich biss in den Handschuh, begann zu lecken, zog mich zusammen, lag dann auf ihr und leckte weiter. Gedanken, Triebe, mein Kopf, alles Sex. 
Ich tu alles für Dich, Herrin, wollte ich sagen...

Sie war aufgestanden, riss das Fenster auf. Klare frische Februarluft kam herein. Ich kam zu mir: Im Moment stand ich im Büro der Herrin! Die Herrin sichtete Photos der sklaven und sklavinnen für die nächsten Auktion. 
Ich bemerkte, dass meine Oberschenkel vor Aufregung aber auch vor Geilheit zitterten. Herrin Safira hatte wieder hinter ihrem wuchtigen Schreibtisch Platz genommen. Rückte sich den Bildschirm zurecht. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jimmy
4.240002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (9 Bewertungen)

Weggeworfen! 1/3

     Nächster Teil: 
Weggeworfen! 2/3

 

Manchmal lassen sich Sklaven fallen, und manchmal fallen sie ganz von allein. So wie ich gerade. 
Ich hatte mich fallen lassen, glaubte mich in relativer Sicherheit. Vermutlich habe ich mir etwas vorgemacht und habe dadurch die zunehmenden Zeichen des Unmuts meiner Herrin übersehen. 

... Gestern noch war ich der Lieblingssklave meiner Herrin, so dachte ich. Ich war begeistert, wie gut ich es getroffen hatte, bei der mächtigen Sklavenhändlerin Safira da Ofra. Solange ich in ihrem Besitz war, konnte mich niemand töten, noch nicht einmal bestrafen -- außer ihr natürlich. 
Selbst jetzt, wo sie krank war und garnichts mit mir anfangen konnte oder wollte, waren wir entspannt und zufrieden in ihrem Büro. Sie saß am Schreibtisch und ich lag auf einem Sack in der Mitte des Raumes. Nackt natürlich. 
Ich hoffte so sehr, dass auch sie zufrieden sei. Es war ein angenehmes Zusammensein, in Leichtigkeit und Entspannung, obwohl alle Pläne durch ihre Erkältung sich geändert hatten, obwohl ihre Geschäfte nicht immer so verliefen, wie sie es hoffte und nicht alle sklaven sich so entwickelten, wie sie es ihnen zugedacht hatte. Trotzdem waren wir zufrieden, da wir beisammen waren. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jimmy
4.218
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (10 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo