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Ein angenehmes Wochenende? - Teil 1

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Ein angenehmes Wochenende? - Teil 2

 

Endlich daheim! Nach mehreren Wochen Geschäftsreise kann ich es kaum erwarten wieder in meiner eigenen Umgebung zu sein, in meinem Haus zu entspannen, in meinem Bett zu schlafen und in meinem Büro zu arbeiten. Aber vor allem kann ich es kaum erwarten meinen Schatz wieder bei mir zu haben und dadurch hoffentlich auch dieses nutzlose und sehr gemeine Orgasmusverbot nicht mehr befolgen zu müssen! Denn der Befehl meines Schatzes ist vor meiner Abreise sehr klar gewesen: Ich darf mir selbst kein Vergnügen bereiten und muss meine Lust für ihn aufheben! Und selbstverständlich habe ich mich daran auch gehalten, egal wie schwer es mir gefallen ist.

 

Doch nun hat das lange Warten ein Ende. Voller Freude gehe ich in unser Haus und werde dort von Mona, unserer Haushälterin, freudig begrüßt. Ich freue mich zwar auch sie wieder zu sehen, aber eigentlich will ich jetzt wirklich nur meinen Schatz haben. Ich setze schon an, sie zu fragen, wo er denn ist, doch Mona kommt mir zuvor und gibt mir einen Zettel.

 

„Bevor ich es vergessen, den hat Tom hier gelassen. Du sollst dich in euer Schlafzimmer begeben und dir alles in Ruhe durchlesen. Alles weitere erklärt sich wohl dann selbst.“

 

Enttäuschung kommt in mir auf. Wie kann er mich mit einem Zettel abspeisen, nachdem ich solange weg gewesen bin? Normalerweise gibt es immer ein großes Willkommen, wenn einer von uns auf Geschäftsreise gewesen ist. Und das auch schon, wenn die Geschäftsreise nur ein oder zwei Tage gedauert hat. Und nun das – Lediglich ein Zettel und mehr nicht?! Ich greife schon nach dem Telefon, damit ich Tom anrufen kann, doch Mona nimmt es mir sogleich aus der Hand und sagt mit strenger Stimme: „Tom hat klare Anweisungen für dich da gelassen! Also halte dich gefälligst daran und gehe in euer Schlafzimmer!“

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Neugierde
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Das Institut - 3

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Das Institut - 1
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Das Institut 04

 

Der Rittmeister war mit dieser Pause gerne einverstanden. Er nutzte die zeit um mit dem Grafen ein wenig zu plaudern. Graf Schorndorff war vom Ergebnis der bisherigen Bestrafung mehr als angetan und lud den Rittmeister ein, ihn und seine Frau auf ihren Gütern zu besuchen, "natürlich ohne Ihre besonderen Kenntnisse dort in Anspruch nehmen zu wollen" scherzte der Graf. Rittmeister von Bojanovsky dankte mit einer leichten Verbeugung.

Nachdem der Arzt seine Untersuchung beendet hatte teilte er dem Professor das Untersuchungsergebnis mit: "Frau Gräfin sind etwas mitgenommen, sie hat starke Schmerzen im Bereich der Schäm und des Gesäßes, was auf die erhaltenen Schläge auf diese Regionen zurückzuführen ist. Ansonsten ist sie stark und ich sehe kein Problem mit der Bestrafung fortzufahren.".

Rittmeister von Bojanovsky nahm die Riemenpeitsche wieder in die Hand und stellte sich schräg hinter die Gräfin, die man nach der Untersuchung wieder so ans Kreuz gefesselt hatte, dass ihr Rücken in den Raum zeigte.

Der Rittmeister holte aus und schlug den ersten Schlag mit der Peitsche ziemlich unerwartet. Die Gräfin hatte es völlig überrascht und sie schrie laut auf. Die Riemen trafen sie knapp unterhalb ihres linken Schulterblattes und zog eine fingerdicke Strieme schräg über ihren Rücken. Ein Schütteln durchlief ihren schönen Körper. Auch die nächsten Hiebe kamen schnell, so dass sie kaum Zeit zum Atemholen hatte. Ihre Schreie erklangen in kurzer Folge.

Nach dem ersten Dutzend trat der Rittmeister neben sie, fuhr mir der Hand über ihren Rücken und sagte: Wie ich es mir dachte, Sie haben eine glatte Haut mit etwas Fleisch über den Rippen. Daher werde ich das nächste Dutzend starker schlagen können, ohne dass die Haut aufplatzt!" Er stellte sich auf die andere Seite und schlug das zweite Dutzend so schräg, dass sich die Striemen alle kreuzten, was die Schmerzen der Gräfin verdoppelten. Und der Rittmeister verstand es zu schlagen!

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Strenger Herr
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Einfache Geschichte 10. Teil

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Einfache Geschichte - 1. Teil
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Einfache Geschichte 9.Teil
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Einfache Geschichte 11.Teil

 

Sie wird schläfrig, die Augen fallen ihr zu. War sie die Frau die es Timmy zu ersten Mal so richtig besorgt hat? Zum ersten Mal, erstes Mal, erstes Mal.

 

10. Teil

 

 Schlendernden Schrittes bewegte Jürgen sich zum Eingang des Clubs. Der Laden war ziemlich neu, angesagt, und er gehörte einem guten Freund. Heute war ein besonderer Event angesagt. Die frischgebackenen Abiturienten und Abiturientinnen des nahen Gymnasiums feierten mit einer ausgelassenen Party ihren Abschluss. Jürgens Freund hatte ihn eingeladen teilzunehmen, und da er nichts anderes vor hatte, nahm er gerne an. Zweifelsohne mit einem Hintergedanken. Bei solch einer Veranstaltung floss immer eine Menge Alkohol, und viele der  teilnehmenden überschritten leichtsinnig ihr Limit. Es war dann ein leichtes eine der,  meist noch ziemlich unerfahrenen, jungen Schlampen abzuschleppen und seinen Spaß damit zu haben. Er nannte das immer: Frischfleisch fangen. Zwar lag sein Abitur schon längere Zeit hinter ihm, er hatte vor mehreren Jahren sein Jurastudium ziemlich erfolgreich beendet und baut sich dank guter Beziehungen inzwischen seine Praxis auf, aber auf solchen Partys waren auch immer ältere Semester vertreten. Er würde also nicht auffallen und so freute er sich auf die Jagd. Dass sie erfolgreich sein würde, dessen war er sich sicher.

Am Eingang präsentierte er dem bulligen Türsteher seine Einladungskarte. Da es eine geschlossene Veranstaltung war, brauchte er heute so etwas. Ansonsten stand ihm der Zutritt immer offen, selbst wenn der männliche Anteil der Gäste zu groß war und die breitschultrigen, grimmig schauenden Türsteher nur noch junge Frauen und Mädchen einließen. Die eine oder andere - schon erfahrene – Schlampe, ergatterte sich den Zutritt auf die Art, dass sie sich von einem der Türsteher in einer dunklen Ecke des Hinterhofes auf die Schnelle ficken lies. Natürlich musste sie hübsch sein, sehr hübsch, darauf wurde großer Wert gelegt.  Der Besuch in diesem Club war sehr begehrt. So kam es gar des Öfteren vor, dass der männliche Begleiter noch die Zeit hatte eine Zigarette zu genießen, während sein Luder wie eine Nutte den Eintritt gleichsam erfickte. Sie machte die Beine breit und öffnete ihre Fotze, anschließend öffnete der Türsteher für die  gut gefüllte Schlampe und ihren Stecher die Tür.

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Schreiber
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der etwas andere 4 Personen Haushalt (9)

 

Kapitel 2 Der Spaziergang 2. Teil

 

 

Sie ging noch einige Meter weiter, ohne dass irgendetwas besonderes passierte. Wobei die kleinen Helferlein in ihr, ihr das lebenden ganz schön schwer machten.

Es fiel ihr immer schwerer sich zu beherrschen.

Als sie an eine kleine Weggabelung kam, sagte Markus ihr, dass sie rechts zu dem kleinen Gasthof gehen sollte. Dort suchst du dir eine stille Ecke, wo wir nicht auf dem Präsentierteller sind. Dann bestellst du für jeden von uns einen Kaffee und wartest dort still sitzend, bis wir auch das sind, sagte Markus.

Der kleine Gasthof hatte eine Außenterrasse. Da gab es eine Ecke in der keine Leute saßen und die zusätzlich durch Abtrennung und Blumen relativ sichtgeschützt war.

Dort nahm sie Platz. Sie ahnte schon das hier noch was passieren würde, wenn Markus schon eine geschützte Ecke anforderte.
Nach einem kleinen Moment kam der Kellner um die Bestellung aufzunehmen. Er sah sie dabei an und auch die Flecken, oben an der Bluse,nahm er zur Kenntnis.
Es huschte ein leichtes grinsen über sein Gesicht.
Das hatte Anja natürlich mitbekommen und ihr war klar weshalb. Sie versuchte das etwas zu verdecken.
Trotz ihrer Erregung war ihr das peinlich. Das der Kellner sie auch so direkt angestarrt hatte, verstand sie nicht so wirklich. Normalerweise ist man in der Gastronomie etwas zurückhaltender.
Sie dachte sich, wenigstens kann er so nicht meinen feuchten Schritt ansehen, da sie sich direkt dicht an den Tisch gesetzt hatte und die Beine eng zusammen genommen hatte.
Sie hatte nicht mitbekommen, dass Markus schon an den Gasthof angekommen ist.

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mrmo
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Ein Geheimnis III

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Ein Geheimnis
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Ein Geheimnis II

 

Ein Moment der Stille.

Wie versteinert kniete ich vor Mike, denn etwas hatte sich hinter ihm bewegt.
So gut es ging versuchte ich mit meinen spermaverklebten Augen etwas zu erkennen.

Eine Reitgerte zerschnitt die Luft und durchbrach die Stille. Im gleichen Moment hörte ich Mike aufschreien.

„Was ist denn hier los!“
Sarah stand in der Küche und zischte sie uns erbost an. Der Boden bebte und sie zuckte regelrecht vor Anspannung, ihre Augen glühten wie ein Stück Eisen im Schmiedefeuer. Deutlich war ihr Puls an der herausragenden Halsschlagader zu sehen.
Noch nie zuvor hatte ich sie so erlebt. Verunsichert und doch erregt von ihrer Präsenz schnürte es mir die Kehle zu. Stoßartig schnappte ich nach Luft.
„Da ist man für paar Stunden unterwegs und ihr treibt es hier wie die Karnickel.“
Mit aller Mühe zwang ich den riesigen Klos in meinem Hals den Weg nach unten anzutreten um meinen Atemwegen den nötigen Freiraum zu geben um überhaupt nur einen Pieps von mir gebe zu können.
„Sarah, es ist nicht so wie es aussieht! Mike hat mich gez…“ Klatsch genau auf meine linke Brust. Scharf zog ich die Luft ein und versuchte so gut ich konnte den Schmerz abklingen zu lassen.
„Halt bloß deine Klappe! Ist das etwa der Dank dafür, dass ich dich heute früh befreit habe!“
„Nein, aber Mike hat…“ Klatsch dieser traf genau meine aufgerichtete Knospe der rechten Brust,
Tränen schossen mir in die Augen.
„Ruhe jetzt!“ Sie packte meinen Knopf und steckte mir den Knebel, der noch von heute früh im Flur lag,  in Mund und zog die Riemen fest. Durch meine gefesselten Hände war es mir unmöglich in irgendeiner Weise zur Wehr zu setzen.

„So nun zu dir mein Freund!“
„Bin ich dir etwa nicht genug? Oder warum vögelst du meine Freundin?“
„Los runter auf alle Viere“
„Sarah, ich … äh..“ Erneut hörte man die Gerte, wie sie die Luft spaltete und sie traf seinen Oberschenkel.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht ging er zu Boden. „Bitte lass mich das erklären.“
Klatsch, klatsch, klatsch sie lies ihm keine Chance und quittierte mit drei heftigen Hieben, diese gingen direkt auf den nackten Arsch. Die ersten Striemen bildeten sich deutlich auf dem weißen Fleisch ab. Mir schien es als ob die Zeit still stehen würde. Voller Angst schaute ich mir das Schauspiel an. Die Dominanz die von Sarah ausging fesselte mich. Erst jetzt fiel mir auf, dass meine Augen immer wieder zwischen ihren Lippen und Brüsten hin und her gingen. Was war los mit mir?
„Wagt euch ja nicht zu bewegen. Sonst wird es richtig ungemütlich!“
Schon verschwand sie in meinem Schlafzimmer und ich hörte wie sie nach irgendetwas suchte.
Mike kniete verkrampft auf den kalten Fliesen und rieb sich mit einer Hand über seinen Po damit der Schmerz endlich nachließ.

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Tomslave88
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Dogstory (Kapitel 2 + 3)

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Dogstory (Prolog + Kapitel 1)
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Dogstory (Kapitel 4/Ende)

 

Kapitel 2

Nach einem langen, ungestörten Schlaf wacht sie erholt auf, braucht jedoch ein paar Momente bis sie sich erinnert, wo sie sich befindet. Sie muss pinkeln und hat Durst, daher kriecht sie aus der Hundehütte. Jede Bewegung schmerzt, denn am ganzen Körper hat sie Muskelkater und blaue Flecken. Sie richtet sich auf, um ihre Glieder zu strecken, doch ein stechender Schmerz in den Hüften zwingen sie schnell wieder zurück auf alle Viere. Dabei fällt ihr wieder auf, was sie bereits am Vortag irritiert hat: sie kann auf Händen und Füßen stehen und ihr Rücken ist dabei waagrecht. Kaltes Grauen bemächtigt sich ihrer, als sie sich betrachtet. Die Narben an Ober- und Unterschenkeln sind noch dunkelrot aber verheilt, was wohl bedeutet, dass man sie bereits seit mehreren Wochen gefangen hält! Und niemand hat sie in all den Wochen gefunden! Falls man sie überhaupt gesucht hat!

Sie lässt sich auf ihren Hintern sinken, um ihre verkürzten Beine zu untersuchen, doch ein gerades Sitzen ist ihr nicht möglich. Erschrocken ertastet sie ihren Stummelschwanz, der beim Sitzen im Weg ist. Dabei fällt ihr Blick auch erstmals bewusst auf ihre zu Pfoten umgestalteten Hände. Der nächste Schock: die zusammengewachsenen Finger sind nahezu unbeweglich! Fassungslos starrt sie auf ihre Hände. Tränen schießen in ihre Augen, als sie bemerkt, dass sie nicht nur am Körper haarlos ist. Entsetzt streicht sie über ihre Glatze. Ihre wunderbaren langen schwarzen Haare gehören der Vergangenheit an. Nur Augenbrauen und Wimpern hat man ihr gelassen! Zuletzt fällt ihr auf, dass ihre Zunge sich immer noch geschwollen anfühlt, sie nimmt im Mund zu viel Raum ein. Sie streckt die Zunge raus und stellt fest, dass diese ohne Probleme bis über ihre Nase reicht. Sie macht ihrem Entsetzen mit lauten hysterischen Schreien Luft, bis sie keine Stimme mehr hat.

„Hiife! Laschd misch rausch! Bidde! Isch wii rausch! Hiife! Isch wii na Hausche! Mama! Bidde!“

Sie zieht sich am Gitter hoch und rüttelt an der Tür des Zwingers. Erst der Schmerz in den Hüften zwingt sie erneut zurück auf alle Viere. Die Erkenntnis über ihre körperlichen Veränderungen und die Erinnerung an den Vortag machen ihr klar, wie ernst es ihrem Folterer damit ist, sie zu einem Hund zu machen. Der Schock raubt ihr fast den Verstand. Er hat ihr keine Hoffnung gelassen, sich dagegen zu wehren! Was für einen Sinn macht mit diesem Körper eine Flucht? Sie kann so keinesfalls zurück in ihr altes Leben. Sie ist hilflos ihrem Peiniger ausgeliefert, er ist ihr nicht nur körperlich überlegen. Bleibt ihr eine andere Wahl als sich anzupassen, um zu überleben? Was muss sie angestellt haben, dass ihr so etwas passieren konnte? Schluchzer schütteln ihren verunstalteten Körper und die Tränen fließen hemmungslos.

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Black cat
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Lächle entspannt

Erst einmal Hallo und Danke an Alle die sich entschieden haben meine kleine Geschichte zu lesen :)
Es ist meine erste Geschichte, gerade deswegen bin ich offen für alles was Euch dazu einfällt ;)
Seien es Verbesserungsvorschläge, Lob, Kritik, o.ä..
- also scheut Euch bitte nicht zu kommentieren und Eure Meinung zu sagen.
Falls jemand kritisiert dass ich nicht aus der Sicht des Mannes geschrieben habe - das war Absicht, da ich nur die Gefühle der Frau schildern wollte und dafür versucht habe sie so genau wie möglich wiederzugeben.

Ich bitte Euch, mich zu fragen falls Ihr irgendetwas aus der Geschichte (oder die Ganze an sich) woanders veröffentlichen oder benutzen wollt - da bin ich eigen ;)
Aber jetzt viel Spaß beim Lesen :)

 


Langsam wache ich auf. Öffne meine Augen…und wunder mich.
Ich will mich zur Seite drehen, in Richtung des Nachttisches auf welchem die kleine Funkuhr steht. Doch aus irgendeinem Grund kann ich weder meine Beine, noch meine Hände bewegen. Träume ich noch? Oder meine Gliedmaßen sind einfach eingeschlafen…
Trotz meiner Vermutung will ich es noch einmal probieren. Selbst im Traum müsste ich mich doch bewegen können…ich versuche mit aller Kraft meinen Arm zu heben…doch nichts passiert. Erst jetzt bemerke ich den leichten Druck an meinem Handgelenk. Was zur…
Ich begreife dass das kein Traum ist…werde panisch und zapple hin und her. Versuche meine Arme zu bewegen, meine Beine…doch sie bleiben wo sie sind. Ich bin gefesselt! Aber wer…

Auf einmal höre ich ein leises Rascheln, dem ein Luftzug über meine Haut folgt. Ich bekomme augenblicklich eine Gänsehaut, fange an zu zittern…bis mich die Erkenntnis trifft: Ich bin nackt!
Warum sonst würde ich den Luftzug so deutlich spüren? Ich versuche wenigstens meine Beine zu schließen…das darf niemand sehen…werde jedoch schmerzhaft an die Fesseln erinnert…Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wer auch immer das war….sieht mich vollkommen nackt…sieht jeden Teil meines Körpers…Ich gerate in Rage, will mich mit dem einzigen Mittel wehren, von dem ich weiß dass es mir noch zur Verfügung steht…
Doch gerade in dem Moment, in dem ich meinen Mund öffne um laut zu schreien, legt sich eine Hand auf ihn. Ich versuche meinen Kopf zu drehen, die Hand wegzubekommen…doch sie verharrt eisern auf meinem Mund.
Ich bekomme Angst…zerre mit aller Kraft an den Fesseln…doch nichts passiert. Ich schreie laut….doch mein Schrei wird durch die Hand auf meinem Mund vollkommen gedämpft, sodass man nur noch ein leises Stöhnen hört…

„Hey meine kleine Wildkatze…gerade mal fünf Minuten wach und schon so stürmisch?“
Ich atme erschrocken durch die Nase ein…bleibe regungslos liegen…das ist Deine Stimme! Ich versuche, keine Geräusche mehr von mir zu geben…will hören was Du tust…
Es wird vollkommen still im Raum, man hört nur noch meinen Atem, welcher sich langsam beruhigt…meine Nerven sind aufs Äußerste angespannt…Was macht er denn nur? Die Stille wird für mich unerträglich, mein Körper fängt wieder leicht zu zittern an….
Und zuckt ruckartig zusammen als ich Dein leises Flüstern an meinem Ohr höre…
„Psst…ganz ruhig…Du willst es doch auch…“ 
Du sprichst Wort für Wort einzeln und ganz langsam aus…zwischen den Worten streift Dein Atem mein Ohr und Schauer durchfahren meinen Körper…auf einmal spüre ich Deine Finger…wie sie sanft über meine Brust streichen und mir eine Gänsehaut bereiten…Deine Finger zeichnen Kreise…erst auf meiner linken, dann auf meiner rechten Brust…ich merke wie sich meine Nippel aufrichten…hart werden…und kann ein leises Stöhnen in Deine Hand nicht verhindern…
„Ja, so ist es richtig…gib Dich mir hin…“
Als Du das sagst, zwirbelst du sanft meinen rechten Nippel…ich stöhne lauter…
„Das ist doch das was Du immer wolltest… vollkommen wehrlos sein. Heute geht Dein Wunsch endlich in Erfüllung. Aber kennst Du diesen Spruch? : ‚Sei vorsichtig mit dem was du dir wünschst…es könnte in Erfüllung gehen‘ “
Ich zucke zusammen…Du flüsterst die ganze Zeit…und erregst mich schon alleine dadurch…dazu noch Deine Finger - die Finger die die ganze Zeit über, während Du redest an meinem Nippel spielen…ihn immer wieder sanft zusammendrücken - und ich bin schon so feucht…

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Ungehorsame Sklavin
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Erziehung - 11

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Erziehung - 1
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Erziehung - 10
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Erziehung - 12

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

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Frau Girwitz brachte Nicole wie versprochen nach Hause und die junge Frau war mehr als glücklich als sie ihr Heim betrat und dieses leer vorfand. Sowohl ihre Mutter als auch ihr Freund waren nicht anwesend. Sie vergewisserte sich, dass die Lehrerin weiterfuhr und betrat danach jedes Zimmer um wirklich sicher zu sein, dass sie alleine war. Erst als sie sich absolut sich war, ging sie ins Badezimmer und ließ sich ein heißes mit Kräutern versetztes Bad ein. Sie zog ihre Schuluniform aus und betrachtete ihren geschundenen Körper im Spiegel. Sowohl ihre Brüste als auch ihre Scham waren stark gerötet und leicht geschwollen. Ihr Kiefer, Arm und Schulter schmerzten aufgrund der längeren Dehnung. Vorsichtig berührte sie ihre Brüste und stöhnte schmerzerfüllt auf, nicht nur ihre Nippel taten ihr weh, auch die leichte Berührung an ihren Brüsten, erzeugten bei ihr Schmerzen. Sie zog sich einen Bademantel über und ging hinab in die Praxis. Wenigstens hatte es ein paar Vorteile, dass der Freund ihrer Mutter ein Arzt war. Zielstrebig steuerte sie auf den Arzneischrank zu und nahm sich zwei Schmerztabletten heraus und schluckte diese auch gleich hinunter. Auf ein Glas Wasser verzichtete sie dabei, von Wasser hatte sie für heute genug.

Zurück im Badezimmer stellte sie zufrieden fest, dass die Wanne bereits voll war und die Wassertemperatur genau richtig eingestellt war. Sie hängte den Mantel zurück an den Haken und stieg in das wohltuende Nass hinein. Sie musste sich zwingen in die Wanne zu legen, denn auch wenn das Wasser eine wohltuende Wirkung hatte, so war es doch im ersten Moment äußerst unangenehm an ihren wunden Stellen. Schließlich lag ihr Körper vollständig von Wasser bedeckt in dem heißen Bad. Es kribbelte leicht auf ihrer Haut und sie atmete die ätherischen Öle ein. Die Qualen des Tages forderten nun ihren Tribut und die junge Frau dämmerte in einen tiefen Schlaf aus dem sie erst erwachte, als das Wasser schon erkaltet war.

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Degonim
5.2275
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der etwas andere 4 Personen Haushalt (8)

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der etwas andere 4 Personen Haushalt (9)

 

Kapitel 2, der Spaziergang 1. Teil

Am Samstag morgen sagte Markus dann zu den Dreien am Frühstückstisch: „So es ist jetzt 8:30.Um 9 Uhr seid ihr alle fertig mit Tisch abräumen und mit dem Bad. Ihr kommt dann zu mir ins Schlafzimmer“.

Markus selbst stand auf und ging hoch in das Zimmer von Rosi und suchte die Sachen heraus die sie heute anziehen sollte. Da sie sich heute draußen bewegen sollten, war es ihm wichtig, dass es auf der einen Seite sexy-anregend aber nicht zu auffällig war. Da es noch ein schöner warmer Septembertag war, suchte er für Rosi ein paar nicht ganz knielange Stiefel hervor, dazu schlichte schwarze halterlose Strümpfe, einen Jeansrock, eine Hebe und eine Bluse.

Für Charlotte suchte er ebenfalls ein paar schwarze Stiefel mit ebenfalls nur 8 cm Absätzen heraus. Weiterhin holte er für sie noch einen Faltenrock hervor und zu dem blauen Faltenrock eine gelbe Bluse.

Dann ging er zu Anja ins Zimmer. Da er mit ihr noch etwas Besonderes vorhatte, suchte er auch etwas andere Sachen für sie heraus. Er ging an den Schrank und nahm ein paar 10 cm High-Heels heraus, welche mit ganz spitzen Absätzen. Dazu holte er eine hellblaue Jeans aus dem Kleiderschrank, von der er wusste, dass sie ihr eigentlich schon fast zu klein war und die somit super eng saß. Dazu suchte er ein Korsett mit Hebe aus, das ihre Brüste nur ein wenig anhob. Zu dem weißen Korsett suchte er ebenfalls passend eine weiße Bluse aus. Die ebenfalls sehr knapp saß. Auch Anja legte er die Sachen auf das Bett.

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mrmo
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Verwöhnen oder ein bisschen Quälen ?

Die „Story“ ist ein Mix aus Realität und Fiktion.
Die Grenzen dazwischen sind teilweise sehr fließend. Welcher Teil davon wahr und welche Teile wirklich davon Fiktion, bzw. unzureichende Erinnerung sind, kann ich teilweise selbst nicht sagen.
Auf jeden Fall ist es alles sehr soft.
Wer jetzt harten BDSM erwartet, sollte jetzt lieber aufhören. Es ist eher die Beschreibung eines romantischen Abends mit leichter Dominanz und Fesselei.
Da die Szene teilweise selbst erlebt ist, fiel es mir leichter in der Ich-Gegenwartsform zu schreiben.

 


 

Das Zimmer ist fast Dunkel. Es ist nur ein wenig erleuchtet durch eine Reihe von Kerzen die im Raum verteilt stehen.

Der große Esstisch ist leergeräumt. Er ist  an einer Seite ausgezogen und eine dünne Steppdecke liegt darauf.
Hinter dem Tisch steht ein Stuhl auf dem ein paar Dinge liegen, die ich heute Abend für dich brauche. Diese sind aber mit einem Handtuch abgedeckt.
Somit sollte alles vorbereitet sein. Das Kind ist auch ausquartiert und du solltest auch bald nach Hause kommen.
Der Tag war für uns beide anstrengend, aber wir wollten diesen besonderen Tag doch zusammen genießen.
Du kommst nach Hause und ich bringe dich ins Wohnzimmer.
Du trägst eine Bluse, Jeans und deine dunklen 8cm Pumps. Sie sind nicht gerade sehr hoch, aber ich weiß, dass sie das höchste sind, was du bereit bist zu tragen. Ich akzeptiere das gerne, damit sind wir beide fast gleich groß.
So führe ich dich in das Zimmer.
Du brauchst etwas um dich an die Lichtsituation zu gewöhnen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
mrmo
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