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Alles was ich nie wollte - 1

 

Erster Teil

Wieder war eine Beziehung vorbei. Die wievielte?  Sie wusste es nicht mehr. Männer beam sie bei Ihrem aussehen Kiloweise, aber halten? Sicher, es lag an Ihr, Ihren Bedürfnissen, Ihren Wünschen, Forderungen. Es lag am Sex. Wie immer. Wie letzte Nacht. Sie hatten wieder mal Sex, erst ein paar Mal bisher.

Er nahm Sie von hinten, sie kniete. Hart und tief dran er in sie ein. Sie spürte einen Klaps auf den Po. Ein schaudern durchdrang sie. Ein stöhnen. Wieder ein Klaps. Seine harte Männlichkeit pulsierte in Ihrer nassen Votze.  Ja, fester, hörte sie sich jammern. Was fester fragte er etwas überrascht, leicht schon verstört. Sie ahnte es, wieder einer ohne Ahnung. Ihre Erregung ließ nach. Schlag mich richtig oder geh nach Hause sagte sie trotzig. Schon sekundenbruchteile später  merkte sie, wie das harte etwas in Ihrer Votze wie Wackelpudding wurde. Er ging. Wie schon so viele. Haben konnte Sie alle, mit Ihren 28 Jahren, der schlanken Figur und der leider zu großen Brüste. Leider für sie, vererbt. 95DD.  Viele sagten sie hätten das gerne. Alle Kerle sehen das gerne. Aber sie verfluchte Ihre Titten. BH´s zu finden in der Größe sind schwer. Klamotten wo die drunter passen auch. Alle ist mit solchen Brüsten schwer. Sport, schwimmen und Tanzen. Alles. Außer Kerle bekommen. Je mehr Titten man hat, um so mehr Kerle bekommt man. Ein Vorteil? Ein Fluch. Immer wird man angesprochen.  Angemacht, angeschaut, angestarrt. Beim Sex wollen alle von hinten, damit sie sehen wie meine Euter beim zustoßen schwingen. Bleiben tut nie einer, sie wollen nur Sex. Rein, raus, fertig. Ansprüche? Nein danke, Votze und Titten reichen. 

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Angeluz
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Die etwas andere Paartherapie Teil 37

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Die etwas andere Paartherapie Teil 36
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Die etwas andere Paartherapie Teil 38

 

Marion erzählt

 

Hart klackern meine Absätze auf dem Flur, als ich zum Studio gehe. Die Tür ist angelehnt und ich stoße sie auf. Dunkelheit. Was ist? Habe ich mich vertan? Soll ich in ein anderes Zimmer? Gerade will ich mich umdrehen, da wird das Licht angeschaltet und ein Chor aus Stimmen ertönt. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.“ Man, das haut mich um, als sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt haben und ich alle erkennen kann. Sylke, Lydia, Iris, Emma und die Bergmanns sind da. Lydia und Iris haben sich auch ihr Dominaoutfit angezogen, Maike trägt nur ein Hüftkorsett mit Strapsen, Nylons und Pumps. Frank hat so wie Emma ein Dienstmädchenkleid an und ebenfalls sehr hohe Pumps.

 

Er kommt auf mich zugestöckelt und ich wundere mich über seinen sicheren Gang. Die müssen zu Hause geübt haben denke ich mir. Vor mir knickst er und sagt: „Ich gratuliere ihnen zu ihrem Geburtstag.“ Dann sinkt er auf die Knie und küsst meine Pumps. Verharrt anschließend. Meike kommt ebenso auf mich zu und wiederholt die ganze Prozedur. Beide knien nun vor mir und ich weiß nicht, was ich machen soll. Blicke hilfesuchend zu Lydia. Die grinst und kommt zu mir.

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Franny13
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Der Weg – Eine Erzählung Teil 2

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Der Weg – Eine Erzählung Teil 3

 

Der nächste Tag

 

Am Morgen erwachte ich ausgeruht und entspannt wie lange nicht mehr. Beim Frühstück dachte ich noch einmal über den gestrigen Tag nach. Ich musste noch an meinem Aussehen arbeiten. Was brauche ich noch? Eine Perücke und ein paar Utensilien zum Schminken. Gott sei dank war heute langer Samstag und ich hatte ein ganzes Wochenende vor mir. Also los, frohgemut ans Werk. Mit der S-Bahn fuhr ich in die Innenstadt. Zuerst in eine Fiale von Douglas. Als ich meine Wünsche der hübschen Verkäuferin aufzählte, schaute sie mich irgendwie komisch an. Ich stotterte etwas von Freundin und Geburtstag und Komplettausstattung. Daraufhin klappte alles Reibungslos. Sie stellte Make-up, Lippenstift, Eyeliner, Nagelack und künstliche Fingernägel sowie Rouge und Gesichtswasser vor mich hin. Anschließend holte sie noch Nagelackentferner und eine Reinigungspaste zum abschminken. Ich ließ alles als Geschenk einpacken, Freundin und Geburtstag, ging zur Kasse und zahlte. Gerade als ich den Laden verlassen wollte, sprach mich die Verkäuferin an. Sie sagte: „Wenn Ihrer Freundin etwas nicht gefällt können Sie es umtauschen. Falls Ihre Freundin Hilfe beim Schminken braucht, soll sie mich anrufen. Hier ist meine Karte.“ Ich bedankte mich und sagte ich werde es ihr ausrichten. Fluchtartig verließ ich den Laden. Hatte sie etwa bemerkt dass die ganzen Sachen für mich waren? Hoffentlich nicht.

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Franny13
5.020002
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Wer hätte das gedacht...(Teil 7)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht...(Teil 6)
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Wer hätte das gedacht...(Teil 8)

 

Ich versank wieder in die mir vorgeschriebene Position, knieend Beine weit auseinander, die Hände mit den Handflächen nach oben und den Blick gesenkt.

Langsam mit zittrigen Beinen stand die von mir befriedigte Person auf und ging wieder glücklich zu meiner Herrin. Ich war selig aber leider immer noch geil.

"Wow, ich weiß warum Du sie behältst. Du hast sie sehr gut erzogen. Ich beneide Dich. Meine Sklaven sind nicht so gut...." sagte sie zu meiner Herrin.

"Ja, daß kann ich mir vorstellen!" sagte meine Herrin. "Jeder weiß doch, wie Du Deine Sklaven erziehst. Schläge und gefügig machen funktioniert eben nicht immer. Meine kleine Sabine, macht alles was ich ihr sage, weil sie es selbst so will. Dafür brauche ich nicht immer Schläge. Man kann auch auf andere Weise mit einer Sklavin umgehen. Aber vielleicht besteht da auch der Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Du hast immer noch nicht verstanden, worauf es ankommt, bei der Erziehung. Meine kleine Sklavin hat mir freiwillig ohne Murren alle ihre Recht übertragen aus freien Stücken. Sie ist gut, sehr gut sogar und ich brauche sie einfach, wie die Luft zum Atmen!" erklärte sie weiter.

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Fraggle28
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Die Falltür (Teil 6: gesegnete Mahlzeit)

Zum ersten Teil : 
Die Falltür (Anfang : Pisa)
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Die Falltür (Teil 5: das Fest)
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Die Falltür (Teil 7 : Happy End...)

 

Frau Grimm wischt ihr ab und zu den tropfenden Sabber von der Bluse, damit sie nicht so schlampenhaft ungepflegt aussieht. Ab und zu erhebt sich auch ein lieber Gast und schaut sich alles von ganz nahem an, greift auch mal in die gespannten Fotzenketten und lässt sie schwirrend vibrieren, was zur Erheiterung der ganzen Gesellschaft erheblich beiträgt. Viele zücken ihre Digital-Kameras und machen Erinnerungsbilder fürs Familienalbum. Und ich meine, die Betrachtung dieses Körpers ist ja schön und gut, aber besonders reizvoll ist einfach der Blick in diese erregten Augen. Diese Intensität! Man spürt ganz klar, Frau Wohlgeruch ist ganz in ihrem Element: Liebe! Liebe Leserin, lieber Leser, ist das nicht schön, mal auf einen Menschen zu treffen, für den Selbstverwirklichung mal kein Fremdwort ist, nicht wahr?

Währenddessen wird der erste Gang serviert und alle lassen es sich von Herzen schmecken. Leises Schmatzen, Gläser klirren und Besteck-Klappern, angeregte Unterhaltungen und ab und zu schallendes Gelächter, das im allgemeinen seinen Bezug zu der delikat gespannten und amüsant gewürgten Frau Wohlgeruch findet, die Stimmung könnte nicht besser sein. Und Frau Wohlgeruch selbst ist gewiss die Glücklichste von allen, da sie doch von jedermann so intensiv beachtet wird. Ich glaube, das ist eine Therapieform, die im allgemeinen sträflich unterschätzt wird. Aber der Ehemann, obwohl er gar nicht Psychologie studiert hat als gelernter Fleischer, dieser Mann also macht alles richtig. Ist das nicht verblüffend? Sie sehen also liebe Leserin, lieber Leser, Bildung ist nicht alles, nicht wahr? Jedenfalls im Überfluss...

Da er fürchtet, seine Gattin könne inzwischen das Gleichmaß ihrer Beschäftigung langweilig finden, meldet sich Herr Wohlgeruch wieder zu Wort: „Wie ihr wisst, liebe Freunde, liebt meine Frau korrekte Haltung über alles. Aber ich merke schon allein am Ausfluss ihres Sabbers, dass ihr jetzt der Sinn wohl eher nach Entspannung steht.“

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Hans Hansen
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 8 - Folter


  8. Folter

 

Den ganzen Sonntag musste Tom an das Erlebnis im Kino und an Jeanette denken. Eine solche Frau, war ihm bisher noch nie begegnet. Sie war intelligent, schön, verführerisch und gleichzeitig ziemlich versaut. Ihr Verhältnis zu sexuellen Handlungen war ein gänzlich anderes wie das von den Frauen, die er bisher kennengelernt hatte. Egal was sie tat, es wirkte so natürlich, selbstverständlich und normal. Dies übte einen ungeheuren Reiz auf ihn aus. Dass sie den Kinoabend eingefädelt und genauso umgesetzt hatte, wie sie ihn geplant hatte, zeugte von ihrer Selbstsicherheit und unterstrich ihre Dominanz. Sie hatte die totale Kontrolle. Aber genau das war es, was auch so eine große Anziehungskraft auf ihn auswirkte und ihm gleichzeitig Sicherheit vermittelte. Er genoss es, sich vollständig in ihre Hände geben zu können, ohne zu wissen, was passieren würde. Gleichzeitig gab sie ihm das Gefühl, etwas besonderes zu sein.

 

Seine anfänglichen Zweifel und sein schlechtes Gewissen schienen zu schwinden. Tom dachte nicht daran, dass er Susanne betrogen hatte. Er genoss die aktuelle Situation und tauchte gerne tiefer in die Welt ein, die ihm Jeanette bereit war zu zeigen. Und er war mehr als bereit weiter zu gehen.

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deepthroat1969
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Eldrade - Mein Leben im Internat - 7. Teil

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Eldrade - Mein Leben im Internat - 8. Teil

 

Irgendwas blendete mich, ich versuchte mich zu orientieren. Wo war ich?
Das war nicht mein Bett, nicht mein Zimmer. Ich wusste einen Moment nicht was ich hier machte, als plötzlich alle Erinnerungen an gestern gleichzeitig auf mich einströmten.

Ich drehte mich auf den Bauch, vergrub meinen Kopf in meinem Kissen und schluchzte hemmungslos.

Ich nahm nichts um mich herum wahr, lag einfach nur im Bett und weinte, verfluchte im Inneren meine Eltern, mich selbst, alles und jeden machte ich dafür verantwortlich.
Wieso war ich hier gelandet?
Ich hörte nicht, wie die Tür aufging, merkte nur eine Hand die mir leicht über die Haare streichelte. Das Bett bewegte sich etwas, jemand saß auf der Bettkante. Erst jetzt fragte ich mich, wie und wann ich in dieses Bett gekommen war. Meine letzte Erinnerung an den gestrigen Tag endete mit einem verzweifelten Kampf um einen erlösenden Orgasmus. Wieso lag ich jetzt also eingehüllt in eine warme Decke in einem wirklich bequemen Bett und wurde gestreichelt?

Ich drehte mich langsam herum, wollte wissen wer mich da streichelte und wo ich mich wirklich befand. Ich erkannte den Raum nicht. Ein kleines Schlafzimmer mit einem großen Bett, zwei Sesseln vor einem Tischchen, einem Schreibtisch und einem Stuhl davor. Es war alles in weiß und rot eingerichtet aber nichts kam mir hier bekannt vor. Abrupt setzte ich mich auf und fasste mir sofort an den Kopf. Das war zu schnell, mein Kopf drehte sich, zwei Hände umfingen mich und setzten mich vorsichtig auf. Ich ließ langsam meine Beine an der Bettkante entlang gleiten und spürte endlich festen Boden unter meinen Füßen.

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Lady_Girl
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Anfang oder Ende

Ich bekomme eine E-Mail:

Eine Adresse,

ein Datum, diesen Freitag,

eine Uhrzeit, 18.00 Uhr und der Hinweis 

"Du brauchst nichts außer dem was du an dir trägst.

Pünktlich und du weißt wie ich dich zu sehen wünsche! Plane bis Sonntag 20.00 Uhr ein. "

 

Um ja nicht zu spät zu kommen bin ich 15.00 Uhr los gefahren. Jetzt stehe ich hier 17.30 Uhr wie du es wünschst, sauber rasiert nur mit Rock, Bluse und halterlosen Strümpfen bekleidet. Da ich mit High Heels nicht Auto fahren kann, habe ich mich für elegante halbhohe Sandalen entschieden.

 

' Was mache ich hier, auf was habe ich mich da eingelassen?'

Ich bin aufgeregt, noch kann ich zurück. Ich denke ernsthaft darüber nach. Doch im Grunde weiß ich, dass ich diesen Schritt bis zum Ende gehen werde.

 

Seit drei Jahren schreiben wir uns, haben unsere Fantasien über Lust und Schmerz ausgetauscht. Es hat lange gedauert bis ich angefangen habe dir zu vertrauen.

Heute soll es nun so weit sein. Wir werden uns das erste Mal sehen und unsere Fantasien tatsächlich ausleben und erleben.

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kumakai
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Ein besonderer Urlaub

Ich wachte auf und wollte mich umschauen, doch mein Kopf ließ sich nicht wirklich weit in irgendeine Richtung drehen. Ich bin fixiert. Im Urlaub ist alles möglich hat sie gesagt... Das hab ich nun davon, dass ich ihr gebeichtet hab, was mir an unserem Sexleben so fehlt. Wir sind noch nicht lange ein Paar, aber schon der erste Blick hat mir verraten, dass wir zusammen passen. Die Langen dunklen Haare, die schlanke Figur die kleinen aber feinen Brüste, die keck durch das T-Shirt zu sehen sind, wenn sie sich einwenig angestrengt hat. Ich muss leider sagen, dass mir dieser Anblick in meiner momentanen Situation doch fehlt. Hat sie neben mir geschlafen? Ich glaube es war nicht gut, dass ich mir Mut angetrunken habe, um ihr meine Wünsche zu offenbaren. Meine Kehle ist total ausgetrocknet, die Hände und die Füße sind mit Gürteln an das Metallbett gefesselt, lieb, dass sie mir eine Decke über geworfen hat, damit ich nicht friere. Doch wo war sie? Ist sie etwa geschockt gegangen und lässt mich hier liegen, damit ich vom Zimmermädchen gefunden werde? Moment, da fällt mir ein, dass wir eine Ferienwohnung haben, da kommt kein Zimmermädchen, ich würde frühestens in einer Woche bei der Schlüsselabgabe gefunden. Mir wird heiß und kalt, ich winde mich in meinen Fesseln, doch ich merke die Schlingen habe ich gemacht. Sie sind so, dass sie sich immer fester zu ziehen, je mehr man an ihnen zieht. Nicht gut! Gar nicht gut! Wie spät wird es sein? Sonst kann ich mich auf mein Zeitgefühl verlassen, aber heute in dieser Situation wäre jeder Versuch der Zeitschätzung völlig aus der Luft gegriffen. Wir sind so gegen zwei ins Bett gegangen, also vielmehr ich und sie sagte sie käme nach dem duschen, ich könne ja schon mal anfangen. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und nahm von den Bademänteln die Gurte und ihren braunen Ledergurt. Dann fesselte ich beine Beine zusammen und machte mit den Bademantelgürteln Schlingen die ich jeweils rechts und links an den Bettpfosten befestigte.  Jetzt nur noch auf den Rücken legen und die Hände in die Schlaufen, etwas ziehen und nichts geht mehr.

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Kundera
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Qualen der Wildnis - Kapitel IV

Zum ersten Teil : 
Qualen der Wildnis - Kapitel I
  Vorheriger Teil: 
Qualen der Wildnis - Kapitel III

 

Kapitel 4

„Komm, wir wollen drehen.“ Mit diesen Worten weckt Sven Tina. Sie hatte überraschend gut und tief geschlafen. Da Sven ihr Fesseln schon gelöst hat, greift sie sich erst mal zwischen die Beine. Armins Behandlung hat geholfen. Auch wenn sie noch immer ein leichtes ziehen spürt, ist der Schmerz nicht so schlimm wie erwartet. Sven reicht ihr die Hand und begleitet sie aus dem Zelt. Tina ist beeindruckt. Die Jungs hatten am Abend das Camp direkt an einem Wasserloch aufgeschlagen. Um das Zelt herum stehen Sträucher und kleine Büsche. Tim und Armin sind unten am glasklaren Wasser und haben bereits das Set aufgebaut.

„Komm Tina. Heute darfst du dich wirklich mal richtig ausgiebig baden.“ Sven zieht sie mit hinunter in die Senke zum steinigen Ufer. Es ist übersät von kleinen und großen flachen Steinen. Das Wasser ist nicht wie man es erwartet hätte eine braune Matsche. Nein, es ist glasklar. Man kann bis auf den Grund schauen. So etwas schönes hätte Tina hier nie erwartet. Ohne auf die Männer zu achten geht sie zur Kamera, drückt auf Aufnahme und läuft ins Wasser.

Kopfschüttelnd lachen sich die Männer zu und haben Mühe diese Bilder einzufangen. Tina ist wie gelöst. Sie taucht und planscht im nassen Frisch.

„Es ist wunderschön.“, ruft sie den Männern zu. „Kommt mit rein. Ich solltet euch das nicht entgehen lassen.“

„Wir waren heute Morgen schon. Jetzt ist der See alleine für dich da.“, entgegnet ihr Armin.

Tina schwimmt einige Runden und beginnt dann ihren Körper zu waschen. Sie spühlt den Sand der letzten Tage aus ihren Haaren und auch der restliche Körper wird gründlich gewaschen. Nach rund einer viertel Stunde kommt sie strahlend aus dem Wasser.

„So kann von mir aus jeder Drehtag beginnen. Das war wirklich herrlich.“, verkündet sie.

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LordVarg
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