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Stefans Geburtstag

Stefan lächelte zufrieden und sah Eva hinterher, als sie das Wohnzimmer verließ, um nach dem Abendessen zu schauen, das sie zur Feier des Tages vorbereitet hatte. Er hatte allen Grund zur Zufriedenheit, denn zu seinem heutigen Geburtstag hatte Eva ihm endlich einen ganz speziellen Wunsch erfüllt. Es war kein neuer Wunsch für sie gewesen, aber bislang hatte sie sich – freilich ohne ihn dadurch bewusst verärgern zu wollen – sanft aber bestimmt geweigert.

Evas fehlende Bereitschaft, in diesem Falle zu tun, was er von ihr erwartete, hatte Stefan insgeheim mehr gestört als er zuzugeben bereit gewesen war – trotz allem war seine Geduld mit ihr stärker gewesen und es hatte sich nun ausgezahlt, dass er deswegen nie eine Szene gemacht hatte. Auch wenn Eva im Laufe der Zeit insgesamt kooperativer geworden war, was seine speziellen Wünsche anging, blitzte jedoch auch immer wieder einmal ihre starke und eigenständige Persönlichkeit auf. Aber schließlich hatte genau das auf ihn ja eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Neben ihrem blendenden Aussehen war es zweifellos der Reiz, zu sehen, wie weit er bei ihr gehen konnte, der ihn anfangs magisch zu ihr hingezogen hatte. Jedenfalls schien es wenig sinnvoll, durch offensive Unnachgiebigkeit lediglich ihren Trotz heraus zu fordern. Ohne wirklich Druck zu machen, hatte er allerdings hatte dennoch bei jeder Gelegenheit, die ihm passend erschien, immer wieder darauf hingewiesen, dass das Thema für ihn keineswegs erledigt war, was Eva mehr als einige Male – besonders in Gegenwart anderer – genervt die Augen hatte verdrehen lassen. Stefan hatte jedoch sein Ziel nie aus den Augen verloren, und wenn es auch bedeutete, seiner Liebsten eben alle Zeit zu geben, die sie brauchte.

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protec
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Schwarzer Tag

‚Der Name ist heutzutage das einzige,

dass die Menschen am Teufel nicht mögen!’

 

(Christian Friedrich Hebbel)

 

‘Thorwald’ lese ich an der Klingel. Hier bin ich richtig.

Ich schelle.

Mein Name ist Hohmann, Sandra Hohmann. Ich bin 18 Jahre jung und absolviere ein Medizinstudium, denn ich möchte einmal Ärztin werden. Da ich aus der Unterschicht stamme und meine arbeitslosen Eltern mich finanziell nicht unterstützen können, bin ich auf diverse Jobs angewiesen. Ich putze bei einer Zahnärztin, sitze ein paar Stunden in einem Call-Center und vertrete freiberuflich die Kosmetikfirma ‘Avelon’, für welche ich heute einen Hausbesuch mache.

Letztere Tätigkeit ist mir die Liebst. Ich habe kein Problem mit Putzen, aber Spaß macht es nicht. Außerdem komme ich mit meiner Kollegin Claudia nicht klar. Das Call-Center nervt richtig. Sie ahnen nicht, was das für ein Gefühl ist, wenn einem ein paar Hundertmal am Tag der Hörer kommentarlos eingehängt wird. Doch die Beschäftigung bei ‘Avelon’ ist der Hit. Die haben mir anspruchsvolle Arbeitskleidung gestellt (ich trage einen schönen hellblauen Blazer, eine weiße Bluse und eine dunkle Hose), kann kostenlos die teuren Kosmetikprodukte benutzen und erhalte eine sehr hohe Provision bei Verkaufsabschlüssen. Das Problem ist nur, dass sich mein Einsatzort im Münchener Nobelviertel befindet. Sie ahnen ja gar nicht, was ich schon für großkotzige ‘Frau Generaldirektoren’ kennenlernen durfte.

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TITANIC500
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Die unsichtbare Hand - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die unsichtbare Hand - Teil 1
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Die unsichtbare Hand - Teil 3

 

Meine neue PHA öffnete die Augen, sie sie vorher halb geschlossen gehalten hatte, warf mir einen ihrer durchdringenden Blicke zu, und fragte dann: „Welcher Name würde denn zu mir passen, Herr?“ Sie drückte dabei ihre Oberschenkel ein wenig zusammen und umschloss so meine Hand, die an ihrer Möse spielte, deutlich fester. Obwohl ich sehr unbequem saß, wollte ich nichts weniger, als die Hand zurückziehen.

„Alice.“, antwortete ich mit dem Namen, den ich ihr ohnehin schon gegeben hatte.

„Mein Name ist Alice.“, gab sie zurück und presste ihre Beine kurz sehr eng zusammen. Dann waren wir auch schon in unserer Garageneinfahrt. Ron hielt vor dem Hauseingang und ließ uns aussteigen. Während er den Porsche einparkte, ergriff ich Alices Hand und zerrte sie hinter mir her ins Haus. Ich wollte sie endlich ficken!

Unsere Familie bewohnte ein typisches Patrizierhaus: Zwei Stockwerke, U-Förmiger Grundriss mit einem großen Innenhof. In der Mitte ein großer Pool. Meine sechs Zimmer lagen im Westflügel. Dort angekommen, warf ich die Tür zu, eilte mit meiner neuen Angestellten ins Schlafzimmer und drückte sie aufs Bett. Ich nahm mir nicht die Zeit, mich auszuziehen, sondern öffnete nur meine Hose, und ließ meinen schon lange in seinem Gefängnis leidenden Ständer frei. Alice war nicht völlig trocken, aber auch nicht wirklich erregt, wie ich mit kurzem Erstaunen feststellte, als ich kraftvoll in sie eindrang. Sie verzerrte kurz schmerzlich das Gesicht und schrie leise auf, aber darauf achtete ich nicht. Während ich sie stürmisch rammelte, zog ich mir den Pullover und das Unterhemd aus. Es dauerte nicht lange.

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Domabile
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Verhängnisvolles Gewitter - Teil 2

 

Fortsetzung der Stehgreifgeschichte aus einem Chat

 

Lisa weint immer noch, von ihren Gefühlen vollends überfordert. Sie zerrt an den Fesseln. Es hilft nichts. Plötzlich spürt sie eine Hand auf dem Hintern und zuckt zusammen.

"Cindy wird dir jetzt an Peter zeigen, was dir noch alles passieren kann, wenn du nicht artig bist. Also schau gut zu und stell dich schon mal auf deine Strafe ein." Flüstert ihr der Master ins Ohr.

Ihre linke Brust zum Abschied küssend verschwindet er grinsend aus ihrem Blickfeld. Trotz ihrer Angst fühlt Lisa Erregung in sich aufsteigen. Immer noch sehr verwirrt fragt sie sich wie das alles nur passieren konnte. Von heute auf morgen aus dem eigenen Leben gerissen. Keine Rückkehr möglich.

Warum gerade ich? Komm ich hier je wieder raus? Ihre Gedanken drehen gerade Karussell. Da hört sie Peter schreien. Obwohl sie das nicht will, sieht sie fasziniert hin  und kann nicht mehr wegsehen.

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zine
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Der Urlaub 2

Zum ersten Teil : 
Der Urlaub 1
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Der Urlaub 3

 

Tag 2 – Montag 14:00 Uhr

Der Morgen danach war grausam. So intim war ich Cocktails noch nie begegnet. Nicht, dass Tom und ich dem Alkohol fremd gewesen wären, aber das hatten wir beide noch nicht erlebt. Wenn man sonst Unmengen von Bier und gerne auch mal eine halbe Flasche Wodka vernichtet, bekommt man zwar einen ordentlichen Filmriss, aber der Morgen danach ist vergleichsweise harmlos. Aber diese ständige Durcheinandergesaufe und der viele Zucker, der in den Mischgetränken war, bescherte uns eine ausgewachsene, männliche Mietze-Katze.

Wir dachten nicht mal daran zum Frühstück zu gehen und schlugen erst zum Mittagessen auf. Danach war chillen am Pool angesagt. Dabei waren wir sehr schweigsam. Das lag natürlich daran, dass wir uns wirklich elend fühlten. Aber auch als es uns gegen Nachmittag langsam besser ging, hatten wir wenig Lust zu Reden. Wir hingen beide unseren Gedanken nach und hörten Musik. Erst gegen zwei, als wir uns einen starken Kaffee genehmigten fielen ein paar ernste Worte. Wir schilderten uns noch einmal gegenseitig unsere Sicht der Dinge vom letzten Abend.

Tom war immer noch der Meinung, dass ich mit Nina zu weit gegangen war. Erst als ich ihm von ihrem Blick und meiner damit zusammenhängenden Sicherheit berichtete, verstand er mich zumindest ein bisschen. Er war sich trotzdem sicher, dass Nina kein Wort mehr mit mir reden würde.

Auch in Punkto Anna waren wir uns nicht einig. Tom war der Überzeugung, dass Anna für eine harte Hand und sogar für mehr zu begeistern war, wenn man es nur richtig einfädelte. Ich hatte zwar auch ihr Interesse wahrgenommen, war mir aber fast sicher, dass es eher wie das Interesse an einem ekligen Geschwür war. Natürlich faszinierte das, aber sie hatte nicht umsonst „abartig“ gesagt.

Das Gespräch stellte sich aber bald als nutzlose Spekulation heraus, weil Tom Anna auf keinen Fall ansprechen wollte. Er hatte schlicht und einfach Angst vor einer Abfuhr. Denn bei aller Überzeugung war ihm klar, dass ein Schritt in die falsche Richtung alles verderben würde. Und diesen Drahtseilakt traute er sich nicht zu.

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BeeKay
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Zwei Stunden

Nun habe ich seit Kurzem eine neue Muse - noch in der Probezeit. Im Moment inspiriert sie mich noch ausschließlich auf Zuruf, und nur für ein paar Absätze. Diese kleine Schreibübung ist eine Übergangslösung, bis sich die "Neue" richtig eingearbeitet hat. Aber dann ...    wink

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

 

Nur aus den Augenwinkeln sieht sie hin. Sie will es nicht wissen, muss es aber doch. 15:51 Uhr zeigt die Uhr an der Wand. Maja holt tief Luft. Noch wenige Minuten und es ist wieder so weit. Wieder liegen zwei Stunden vor ihr, voller Ungewissheit. Nur eines weiß sie sicher: dass sie gehorchen muss. Egal wer in wenigen Augenblicken durch die Tür kommt, sie muss ihm, ihr, ihnen gehorchen. So, wie sie es von ihrem Herrn gelernt hat. So, wie sie es mit ihm vereinbart hat.

Obwohl es nun schon fast drei Jahre sind, in denen sie diese Vereinbarung immer wieder aufs Neue einhält, ist Maja aufgeregt. Jede Woche liefert ihr Herr sie für genau zwei Stunden aus. Hier, in diesem kleinen Apartment, dass er extra für diesen Zweck mietet. Anonym und doch sicher, da er immer nur ein Zimmer weiter ist. Egal wer auch immer sie benutzen will. Eine unumstößliche Bedingung ist, dass er im Nebenzimmer anwesend ist, auf sie aufpasst. Unsichtbar für Majas Besucher beobachtet er alles über eine verborgene Kamera. Nicht aus voyeuristischen Motiven. Rein aus Fürsorge. Für Maja ist es nicht nur beruhigend zu wissen, dass ihr Herr über sie wacht. Es ist ihr auch Motivation. Es hilft ihr, nicht nachlässig oder unkonzentriert zu sein. Er sieht alles, was sie tut - und sie will es richtig machen, damit er stolz auf sie ist.

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Die Grimm'igen ...
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Die Sportreporterin (2) - Der ganz normale Wahnsinn

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Der ewige Zweite des deutschen Frauenfußballs, der SV Möslingen, leistet sich den großen Coup. Einen brasilianischen Spitzentrainer, der ein hoffnungsvolles Spielerinnentalent mitbringt. Radka, eine Reporterin der Lokalredaktion, avanciert zur ständigen Begleitung der Mannschaft.

Bisher wurden die Schinderei beim Training, ein Exklusivinterview und die inneren Strukturen des Teams geschildert. Vor der Reise ins Trainingslager an der Côte d'Azur knüpfen der Trainerstar und die junge Reporterin erste Bande. Der Manager des Vereins manövriert sich in eine zunehmend heikle Lage.

Weitere Akteure begegnen Euch in den hier folgenden Teilen, wie z.B. Viktor und Pandora, zwei widersprüchliche Figuren … aber lest selbst!

Egal, ob die Geschichte Euch gefällt oder nicht, wir wünschen uns wieder fundierte Kritik. Viel Spaß bei den nächsten vier Episoden!

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Episode 5/Teil 1 – H. Boss

 

„Was ist denn?“, der Vereinspräsident schickte einen mürrischen Blick gen Bürotür: „Habe ich nicht gesagt: keine Störungen?“ So kannte sie ihn, immer freundlich zu seinen Mitmenschen. Wie sonst auch, stand sie über den Dingen und lächelte nur smart. „Dann werde ich dem Herrn aus Brasilien sagen, er möge später noch einmal anrufen.“ Sie drehte sich auf ihrem spitzen Absatz um und gab dem Patron kurz verharrend die Möglichkeit, seine Meinung zu überdenken. Das ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. „Durchstellen, aber sofort“, vernahm sie mit zufriedenem Lächeln die Botschaft. Und dachte noch: ‚So ist es brav, mein Dickerchen.’

 „Hallo Raul, mein Freund! Was verschafft mir die Ehre?“ Es musste schon sehr wichtig sein, wenn dieser ihn noch kurz vor Abflug in den Süden behelligte. „Werter Herr Boss, ich muss mich schon sehr wundern. Plagt Sie nicht das schlechte Gewissen?“ Das klang nicht gut, so förmlich begegnete ihm der Spielervermittler sehr selten und wenn, dann nur bei Missstimmung. Er konnte sich aber bei bestem Willen nicht erinnern, einen Grund dafür geliefert zu haben.

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Rato
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Putzfrau reloaded 5: unbarmherzig

  Vorheriger Teil: 
Putzfrau reloaded 4: THC Versuche
     Nächster Teil: 
Putzfrau reloaded 6: Reboot

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

„Tom, ich bin so toll müde. Hab ich noch nicht mal Lust, dia bei Frühstück zu blasen.“

Gottseidank, mein Schwanz hätte das jetzt auch nicht ertragen können. Ich brauche unbedingt mal eine Pause. Um zehn sollen wir wieder bei Weinberg im Institut sein und ich muss noch die Liste fertigmachen, die er für die Untersuchung benötigt.

„Anna, du musst mir mal bitte helfen. Sag mal alle Wörter, die du für „ficken“ so kennst.“

„Kenn ich noch bumsen, rannehmen, besorgen, dann noch Arschficken, Fozze ficken, toll ficken, hart ficken, und wo du mia beigebracht hast, unbarmherzig ficken. Noch mehr, da muss ich nachdenken tun.“

Die Liste ist mit Annas Hilfe in einer halben Stunde fertig und wir können dann los.

 

„Hat das THC irgendeine Wirkung gezeigt?“

„Ja, sie wurde albern, wollte Sex und dann hat sie gesungen. “Old MacDonald had a farm“ hat sie gesungen und einen eigenen Text dazu gemacht.“

„Hab ich nur gemacht, um Tom Gefallen zu tun.“

 „Und dann sprach sie Englisch, glaube ich jedenfalls.“

„Kann ich gar nicht Englisch.“

„Haben Sie ihr denn englische Vokabeln schon einmal beigebracht?“

„Nein, aber es könnte auch aus dem Fernseher kommen. Sie zappt ja überall herum und merkt sich alles, was interessant ist.“

„Mm, weiter beobachten. Wenn sie englisch spricht, einfach mal englisch zurückfragen. Wenn sie sinnvoll antwortet, kann man ausschließen, dass sie es nur aufgeschnappt hat.“

„Ja, gute Idee, werde ich so machen.“

„Können Sie Anna heute bis ein Uhr hierlassen? In den MRI-Raum dürfen Sie sowieso nicht und die Untersuchung heute dauert mehrere Stunden.“

„Anna, kannst du alleine bleiben?“

„Wenn ich nichts machen muss, bin noch etwas müde von gestern. Weißt du, Professor, haben wir halbe Buch von Kamasutra durch, wollte noch ganze Buch, aber bin dann eingeschlafen. Heute Morgen hat Tom noch Schwanz in meine Fozze. Ist doch toll, wie Tom sich so kümmert um mia, oder?“

„Ja, Tom kümmert sich wirklich gut um Sie, Anna. Deswegen sind wir ja auch hier. Nein, Sie müssen auch nichts machen, nur liegen und zuhören.“

„Liegen ist gut. Werde ich aber vielleicht einschlafen.“

„Dort können Sie ganz entspannt liegen, je ruhiger, desto besser. Tom, ich rufe Sie an, wenn wir für heute mit den Untersuchungen durch sind. Wir werden aber eventuell noch einen weiteren Termin morgen benötigen.“

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Jo Phantasie
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Doppelleben 3. Kapitel

Zum ersten Teil : 
Doppelleben 1. Kapitel
  Vorheriger Teil: 
Doppelleben 2. Kapitel

 

Der Besuch

Freitagabend Ende Mai

Tom hatte sich wieder die ganze Zeit auf dieses Wochenende gefreut und war nun gespannt, was seine Herrin Angie dieses Mal mit ihm anstellen würde. Er hatte strikte Anweisungen erhalten, sich ja nicht selber sexuell zu befriedigen und so war er natürlich extrem geladen. Bei jedem Gedanken an Angie bekam er immer gleich eine Erektion und in seinen Unterhosen war permanent ein feuchter Fleck.

Doch dies war Teil seiner Rolle als ergebener Sklave und er wusste, Erlösung bekam er nur von ihr.

 

So stand er nun vor ihrer Tür und läutete die Hausglocke. Angie öffnete ihm und bat ihn herein. Sie trug heute einen schwarzen Morgenmantel aus Satin und an den Füßen konnte er die hohen Lackstiefel erkennen.

 

Als er seine Jacke und Schuhe ausgezogen hatte, führte sie ihn in die Küche, gab ihm ein Glas Wasser und sagte: "Heute ist ein besonderer Anlass; ich habe eine Freundin eingeladen. Sie wird mit ihrem Partner in ca. 1 Stunde hier eintreffen. Du wirst jetzt nach oben gehen und dich noch einmal duschen und vorbereiten. Auf dem Bett habe ich dir ein paar Sachen bereitgelegt, die wirst du anziehen und dann im Schlafzimmer warten, bis ich dich hole.“

Tom ging wie angeordnet nach oben ins Bad, zog seine Sachen aus und stellte sich unter die Dusche. Er wusch sich gründlich und preßte sogar den Brausekopf gegen seine Rosette, so dass diese gründlich gespült wurde.

Als er fertig war, ging er ins Schlafzimmer, um sein Outfit für den heutigen Abend anzulegen. Auf dem Bett lagen, ein schwarzer, lederner Harnisch mit Cockring, ein Halsband mit Nieten, eine Hundeleine und Hand- und Fußfesseln, welche ebenfalls aus schwarzem Leder gefertigt waren. Sorgfältig legte Tom alles an und wartete wie befohlen auf seine Herrin.

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Domtom1967
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Outdoor... Wenn was schief geht! Teil 1

 

Dies ist meine erste Geschichte und sie ist, bis auf ein paar wenige Gegebenheiten wirklich so passier…

 

Als sich dies zutrug, war ich 18. Ich, das ist ein brünetter, etwas dickerer Mann, der bereits mit 13 seine Vorliebe für Bondage entdeckt hatte und leidenschaftlich gern Strumpfhosen jeder Art trägt und sich gelegentlich dinge in seinen Anus einführt.

Zum Zeitpunkt der Geschichte hatte ich bereits viele Selfbondage Szenarien erfolgreich hinter mich gebracht, sodass ich viele verschiedene Techniken beherrschte mich selbst zu Fesseln. Noch nie war etwas schief gegangen…

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sebi
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