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Das Sommerhaus Tag 08

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Tag 08 Samstag

 

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zweimald
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Unser Ausflug (Teil 1)

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Unser Ausflug (Teil 2)

 

„Schick siehst du aus. Komm her zu mir!"

Deine Stimme klingt warm, weich und sehr vertraut.
Gerade als ich mich neben dich setzen will nimmst du meinen Arm und ziehst mich auf deine andere Seite.

„Nein, hierher!"
Du dirigierst mich auf deinen Schoß. Nicht so wie verliebte Pärchen manchmal innig beieinander sitzen sondern viel inniger, du legst mich über deine Knie.

Sofort spüre ich das zauberhafte Kribbeln in meinem Bauch.

Deine Hand streichelt über die Rückseite meiner Schenkel und schiebt meinen Rock langsam höher. Der Spitzenabschluss der Halterlosen kommt zum Vorschein. Mit Wohlwollen stellst du fest das ich deine Kleidungswünsche richtig umgesetzt habe als du siehst das ich keinen Slip trage.
Quälend langsam tasten sich deine Finger zwischen meine Schenkel und uns ist beiden klar dass sie vorfinden werden was sie erwarten: Nässe. Manchmal ärgere ich mich darüber dass mein Körper so heftig auf dich reagiert aber ich kann es beim besten Willen nicht ändern.

„Himmel, an was hast du wieder gedacht dass du jetzt schon so heiß bist?"
Ich verstehe deine Frage viel mehr als Feststellung und beschließe nicht zu antworten sondern das Gefühl der in mich eintauchenden Finger zu genießen und schiebe mein Becken ein Stückchen in die Höhe um dir mehr Platz zu machen.
„Ich habe dich etwas gefragt!" zischst du mich an, greifst in meine Haare und ziehst meinen Kopf recht unsanft in die Höhe.
„Was? Ich... also... nichts. Ich hab an gar nichts gedacht!" antworte ich fast trotzig und ärgere mich dass deine Hand zwischen meinen Schenkeln verschwunden ist.
„Dann hast du doch sicher in der Wanne an dir herumgespielt?!"
Wieder bin ich versucht eine Aussage anstatt einer Frage wahrzunehmen aber ich antworte: „Nein, habe ich nicht!"
„Du willst mir also erklären dass du wie von Zauberhand den ganzen Tag schon heiß bist ohne etwas dazu getan zu haben?"

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Lady Mouna
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 24

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Neunzehnter Tag, spätabends, Phuket Town, Phuket

„Komm!“

Nancy reichte dem kleinen Thailänder ihre rechte Hand und führte ihn aus dem Wartebereich durch einen kleinen Korridor hindurch in die hinteren Räume des Studios. Er betrachtete die schräg vor ihm gehende Frau mit beinahe schon grenzwertiger Erregung, selbst wenn sie nackt gewesen wäre, hätte sie keine stärkere Wirkung auf ihn erzielen können. Sie hielt kurz inne, blickte über ihre rechte Schulter zurück und schenkte ihm ein Lächeln, wohl wissend, welche Wirkung sie bei ihm erzielte.

„Ich zeige Dir jetzt die Umkleide- und Duschräume. Ich möchte, dass Du Dich komplett ausziehst, duscht und dann in der Mitte des Raumes stehend auf mich wartest. Sollte ich auch nur die geringsten Schmutzspuren an Dir feststellen, werde ich Dich dafür bestrafen.“

Ihre Ankündigung hatte keinen negativen Beigeschmack für ihn. Mit quälender Neugier begann er sich zu entkleiden, obwohl die Domina das kleine Zimmer noch nicht verlassen hatte. Er hörte ihr amüsiertes Lachen, blickte beschämt zu ihr auf, spürte nochmals ihre Hand über seine linke Wange streichen. Sie schien wirklich Gefallen an ihm gefunden zu haben, wenn er die Gründe hierfür auch nicht verstand. Bisher hatten Frauen ihn eher verachtet und abgelehnt, zumindest in den ersten Momenten des Kennenlernens.

Nochmals versuchte er die Vorsicht in sich wachzurufen. Konnte ihn seine an sich gute Menschenkenntnis derart täuschen? Diese Frau schien nicht nur sexy und verrucht zu sein, sie hatte auch etwas Sensibles und Sympathisches an sich, das ihn sofort für sie eingenommen hatte. Gut, sie hatte sich von ihm kaufen lassen, aber dennoch den Umfang des Ganzen bestimmt.

Tief in seinem Inneren breitete sich der Wunsch aus, ihr nahe sein zu dürfen. Tam war in diesem Moment Geschichte, in keinem seiner Gedanken mehr präsent. Erst als er nackt unter der kalten Dusche stand, dachte er an den jungen Hotelangestellten. Er musste ihn anrufen und sich unbedingt bei ihm entschuldigen.

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senalex
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Sklavenmarkt – Teil 5: Unterweisungen in Sachen Koitus

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Sklavenmarkt – Teil 6: Wieder in Ketten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Die Sklavinnen und Sklaven nahmen ihre Mahlzeiten in getrennten Räumen ein, ich hatte jedoch den Vorzug, zusammen mit den Herrschaften speisen zu dürfen und saß auch direkt zwischen beiden. Mittlerweile war ich gewohnt, dass der Signor del Giocondo dabei gerne alle meine Körperteile abtastete, wobei die Signora dieses jedes Mal mit einem leichten und hintergründigen Lächeln quittierte.

„Meine liebe Althaia“, wandte sich der Signore an mich, „wenn Ihr in den Künsten der Buchführung so bewandert seid, wie Ihr angegeben habt, so sollt Ihr nach dem Frühstück einen Blick auf meine Bücher, die bislang von meinem Bruder Giannetto geführt wurden, werfen. Aber zunächst lasst uns die Mahlzeit noch in Ruhe genießen. Euch jedoch, verehrte Althaia, bitte ich, nie hätte ich gedacht, noch einmal derartige Freuden genießen zu können, zu der wohlbekannten Verrichtung unter den Tisch.“

Seine Frau lächelte abermals so feinsinnig, meine Mahlzeit war damit jedoch beendet, wobei man auch dank eines rechtzeitigen Abbruchs einer möglichen Völlerei niemals in die Verlegenheit kommen kann, diese unansehnlichen Pölsterchen an der Taille anzusetzen ...

 

Die Buchführung war grauenhaft, es dauerte eine ganze Stunde, bis ich überhaupt irgendein System erkennen konnte. Wie sollte es überhaupt möglich sein, mit diesen Zahlen einen drohenden Bankrott zu erkennen? Es war nötig, den Signore um die Bücher der letzten Jahre zu bitten, um herauszufinden, was hier vorging, ohne vorzeitig einen unberechtigten Verdacht auszusprechen.

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Jo Phantasie
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Nika Teil2

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Nika Teil1
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Nika Teil3

 

Hier ist die Fortsetzung, ich bedanke mich bei allen die den ersten Teil gelesen haben und wünsche euch viel Spaß beim weiter lesen,

P.S. da mir die Frage gestellt wurde, nein, die geschichte ist nicht Autobiographisch sondern reine Fiktion.

 

Sie ging wieder an ihren Kleiderschrank und holte aus einer kleinen Kiste eine Art Schnürsenkel und ein Lineal, oh Gott was kommt jetzt? „so schön still halten, und deine Hände bleiben auf dem Rücken!“
Sie griff mir wieder zwischen die Beine und bearbeitete meine Eier, nahm dann diesen Schnürsenkel und wickelte diesen mehrmals um meine Eier, danach noch um den Schaft meines Schwanzes und dann führte Sie den Strick nochmal um jedes meiner Eier einzelnd herum, somit waren meine Bällchen nun schön einzelnd abgebunden, die zusätzliche Wickelung um den Schaft sorgte dafür das sich das Blut in meinem Schwanz staute und er hart und stramm stand und er pochte und pochte..... „naaa das gefällt dir was?“ sagte sie verführerisch, na wollen wir doch mal sehen ob ich es auch nicht zu locker gemacht habe, sie prüfte dies indem sie mir jedes meiner Eier einzeln massierte und quetschte, oh das waren Schmerzen, ich betete das sie aufhören sollte, blieb aber noch still, aus Angst vor der daraus resultierenden Strafe.... „nun gut, ich denke es ist fest genug, sie kontrollierte nochmals ob der knoten auch fest war und holte das Lineal, es war ein ca 30cm langes Holzlineal. Sie grinste, und ihre Augen leuchteten als sie mit dem Lineal vor mir stand. Sie setzte sich breitbeinig aufs Bett packte mich an den abgebundenen und schmerzenden Eiern und zog mich zur sich ran. „Du wirst jetzt schön Brav sein und vor allem schön Still sein und das ertragen was ich nun mit dir vorhabe“ Sie ließ meine Eier los, lehnte sich nochmal zurück aufs Bett, sie sah mehr als nur glücklich aus hatte aber diese teuflischen Blick drauf, „nun ja dann wollen wir mal“ sagte sie und beugte sich wieder hoch.... Sie nahm das Lineal und Klatschte mir auf die Eier, nicht einfach wild drauf los sondern sie bearbeitete jedes einzelnd, erst einen Schlag aufs rechte dann einen aufs linke, ich stockte zusammen, diese schmerzen waren unerträglich, meine Eier taten so weh und sie dachte gar nicht ans aufhören, nach dem 4 oder 5 schlag musste ich anfangen zu schreien, nun war es zu spät, sie ließ zwar von meinen eiern ab aber nur um mir mit härtester Gewalt das Lineal auf den Oberschenkel zu knallen! „Du hättest nur 10 Schläge auf jedes deiner Eier ertragen müssen, ach ich hab dir das gar nicht gesagt? Zu spät du hast gejammert jetzt verdoppelt sich die Strafe, und das tut sie jedes mal wenn du wieder jammerst!“ sie packte sich nochmal die Eier, knetete sie und zog sie stramm zu sich, „na die beiden werden ja langsam schon Blau hi hi“ sie grinste und freute sich sichtlich über ihr Werk....

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xaero
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Kyoko (Die Sklavinnen - Teil 3)

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Tamara (Die Sklavinnen - Teil 1)
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Nayeli (Die Sklavinnen - Teil 2)

 

'Kyoko wach auf!', sie rüttelte an meinen Schultern und wiederholte es nochmals. Kyoko? Das war nicht mein Name. Es war zwar nicht zu leugnen, dass meine Mutter aus Japan kam, doch Kyoko war nicht mein Name. Ich wollte das Missverständnis ausräumen, konnte aber nicht sprechen, irgendetwas füllte meinen Mund. Vergeblich versuchte ich es auszuspucken und danach zu greifen, doch meine Hände rührten sich nicht hinter meinem Rücken vor. Ich war noch immer zu benommen um wirklich zu verstehen in welcher Situation ich mich befand, doch meine Erinnerung an den letzten Abend kam langsam zurück.

Ich war mit einer Freundin in einem House-Club gewesen und nachdem sie begonnen hatte mit einem Mann zu flirten saß ich alleine an der Bar. Eigentlich wollte ich schon gehen als ein eigenartiges Paar begann mit mir zu plaudern. Er war wohl knapp vierzig, jedoch durchaus nett anzusehen, sie war höchstens zwanzig, sehr hübsch, hatte lange, rot gefärbte Haare und trug ein Gothic-Kleid mit langen Ärmeln und hoch geschlossenem Kragen. Was machte dieses wunderschöne Wesen mit einem doppelt so alten Mann? Ich würde selbst in ein paar Wochen zwanzig werden und konnte das nicht wirklich verstehen. Wir unterhielten uns eine Weile und die zwei lenkten das Thema geschickt auf Sexualpraktiken und dann besonders auf Bondage und SM. Ein Thema über das ich gerne sprach, mit dem ich aber noch keine echten Erfahrungen hatte. Zu mehr als Handschellen hatte ich meinen Freund, der eigentlich seit einer Woche nur mehr mein Ex war, nie bewegen können. Ich war aber seit einiger Zeit in einschlägigen Foren aktiv und lebte dort verbal meine Fantasien aus. Des öfteren hatte ich dabei schon Einladungen erhalten mich mit Männern zu treffen, doch hatte ich noch nie den Mut aufgebracht es wirklich zu tun. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Tamara, so hatte sich das Mädchen vorgestellt, und ihr Freund, der seinen Namen nicht genannt hatte, von meinen Forenabenteuern wussten. Doch wie sollte das möglich sein?

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nayeli
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0 Skrupel für Alexia (Teil 2 : anstatt Schmetterlinge )

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0 Tabu für Alexia
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0 Skrupel für Alexia

 

Vorwort:
Freunde von schnellen Fickgeschichten werden hier vielleicht wenig Freude habe, da diese Geschichte eher auf´s Kopfkino und viel Fantasie setzt und sich langsam aufbaut. Der Klempner und die geile Sekretärin suche bitte in einer anderen Geschichte. :-)

Diese Geschichte basiert auf meine Geschichte "0 Tabu für Alexia" und führt diese mit neuen Fantasien weiter.  Es ist sinnvoll und hilfreich zunächst die alte Geschichte zu lesen !

 

Teil 2 : Anstatt Schmetterlinge

Es sind einige Wochen seit dem skurrilen Erlebnis mit Ben und Laura vergangen und bei diesem literarischen Besuch erfahren wir dass zwischenzeitlich wieder so einiges passiert war. An dem Tag an dem Alexia Laura "kennen lernte", haben sie noch lange auf Alexias Bett gelegen und sich unterhalten und den heißen Sommertag genossen. Oder sagen wir besser Laura hat Alexia unterhalten. Bzw. sie hat Alexia mit einem Redeschwall nach dem anderen überschüttet. Die kleine kann reden wie ein Wasserfall. Dafür dass sie noch so jung ist und angeblich schon so viel außergewöhnliches erlebt hat, könnte man glauben es sitzt eine alte durchtriebene Dame vor Alexia.

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BadenX88
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ANAL-SKLAVIN 16. Freiheitsberaubung

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 15. Anale Nutten-Dressur

 

16. Freiheitsberaubung

Es war Montag, also drei Tage nach dem Event mit Julia und den vier Typen in der verlassenen Hausruine von Nova Valldemossa. Ich wollte Julia über das Wochenende noch einmal Zeit geben sich etwas von der extremen Veranstaltung zu erholen. Gehorsam beantwortete sie alle meine Mails, mit denen ich prüfte in welchem Maße ich mittlerweile Kontrolle über sie gewonnen hatte. Noch lebte sie ihr normales Leben oder sagen wir fast, denn gewissermaßen war sie auch in diesem Leben schon durch mich fremdbestimmt. Heute sollte nun endgültig Schluss damit sein. Mein Plan, sie wie ihre Schwester Diamond und ihre Nichte Ivana als Lustsklavin in meiner Finca gefangen zu halten und abzurichten, sollte nun endgültig umgesetzt werden. Mit Spannung fieberte ich ohnehin dem Tag entgegen, wo ich die beiden ungleichen Schwestern wieder zusammen führen wollte, um sie dann abwechselnd in ihre geilen Ärsche zu ficken.

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Sklavenhalter
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Wer hätte das gedacht...(Teil 6)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht...5.Teil
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Wer hätte das gedacht...(Teil 7)

 

Statt der erwähnten 15 Miuten waren wir nun 45 Minuten später. Meine Herrin hatte doch nun einen glücklicheren Gesichtsausdruck als noch vor 45 Minuten im Turmzimmer. Ich war unsagbar stolz meiner Herrin dienen zu dürfen. Es war einfach das größte für mich meine Herrin kommen zu sehen. Ich war schon wieder feucht.

Gefesselt, nackt führte sie mich zur Verabredung. Sie setzte sich und ich kroch wie gelernt zu ihren Füssen. "Meine teure Freundin, es tut mir leid, aber ab zu, muß ich mich um meine neue Sklavin auch kümmern! Ich bin untröstlich, verzeihe mir die Verspätung bitte!"

"Natürlich! Keine Sorge, ich war auch nicht untätig und habe schon mal ohne Dich angefangen zu speißen!"sagte sie.

"Weshalb wir hier sind, ist, daß ich eine Bitte an Dich habe!" sagte meine Herrin. "Ich habe 2 Sklavinnen: eine Hündin und meine entehrte Nichte!" Ich horchte auf. Sagte sie wirklich "NICHTE". Jetzt verstand ich die Tränen und den Umstand sie zum Orgasmus bringen zu dürfen. Sie opferte ein Familienmitglied wegen der Ehre. Ich fühlte mit ihr. Jetzt wollte ich mehr als alles andere auf der Welt meine Herrin ehren und nie in die Zwickmühle bringen. Immer gehorchen. Ich glaubte ich liebte sie!!!

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Fraggle28
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Grober Sand IX - Ende

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Grober Sand
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Grober Sand VIII

 

Eine schallende Ohrfeige reißt mich aus meinem Delirium.

„Wer wird sich denn hier ausruhen? Du willst doch den Spaß nicht verpassen!“ Bones grinst mich breit an. Mit einem Klaps auf meinen Hinterkopf weckt er mich vollends. Ich funkle ihm hinterher, als er um mich herumgeht, verkneife mir jedoch eine bissige Antwort, die mich nur in Schwierigkeiten bringen würde.

Aber die Antwort braucht es gar nicht. Auch so nimmt er mir die Seile ab, die mich an den Stuhl fesseln, dann hebt er mich auf die Beine, um mich sofort mit dem Bauch voraus auf die Tischplatte zu befördern. Nicht nochmal…

Scheiße, ich hätte nicht einschlafen dürfen. Jetzt bin ich reizbar und weinerlich. Reiß dich zusammen! Das Geräusch von Bones‘ Gürtel, der geöffnet wird, stürzt mich in ein gewisses Maß an Verzweiflung. Gnnn… ich muss wieder Herr meiner Sinne werden! Oder mich ablenken.

Ich schaue zu meinem Hauptfeldwebel. Der ist noch immer im Dämmerzustand und nimmt nicht wahr, was um ihn herum passiert. Scotty taucht in meinem Blickfeld auf, er hat ein Dreiecktuch in der Hand, in das er nun einen dicken Knoten macht. Dann geht er in die Zelle, greift durch das Gitter und hält dem Hauptfeldwebel das Tuch vors Gesicht. Er fasst das Seil, das um den Hals meines Ausbilders liegt, und zieht.

Mit einem gurgelnden Geräusch krampft sich mein Hauptfeldwebel zusammen und reißt an seinen Fesseln. Reflexartig öffnet er den Mund und Scott schiebt ihm blitzschnell den Knoten zwischen die Zähne, dann bindet er das Tuch im Nacken zusammen. Mit einem schadenfrohen Grinsen wartet er ab, lässt sich Zeit, und erst als die Vene an der Schläfe meines Ausbilders hervortritt, weitet er das Seil um dessen Hals.

„Es sind inzwischen eine Menge Leute hier unten, die aufgrund der aktuellen Bedrohungslage allesamt sehr angespannt sind.“ Der Colonel tritt auf meinen Hauptfeldwebel zu und er begutachtet den Knebel. „Wir wollen die Männer ja nicht auch noch durch laute Schreie alarmieren.“

Lächerlich. Das Tuch würde Schreie nicht dämpfen. Es dient nur der Erniedrigung.

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Loreley
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