Skip to Content

Nicht nett

 

Einmal die Woche kommt sie zu ihm, und dann spielen sie. Heute trinken sie noch einen Kaffee, auf dem Sofa.

Dann schiebt er ihr das Tablett mit den Tassen rüber. "Bring das in die Küche, ja?"

Der Tonfall sagt, jetzt geht es los, und sie weiß, ab jetzt pariert sie besser. Als sie aus der Küche zurück kommt, bedeutet er ihr, vor ihm stehen zu bleiben.

"Umdrehen", kommandiert er, und sie wendet ihm den Rücken zu.

"Rock hoch!"

Sie zieht den Rock ein wenig hoch.

"Weiter!"

Sie zieht den Rock bis zur Hüfte hoch.

"Oben lassen!" Sie nimmt den Rock vor dem Bauch zusammen und hält ihn fest. Er nestelt an ihrem Slip. Unwillkürlich spannt sie sich an, denn jetzt zieht er ihn herunter, und sie hasst heruntergelassene Hosen, es fühlt sich demütigend an, und sie findet sich unsexy so. Doch ihren Versuch, den Slip ganz abzustreifen, quittiert er mit einem kräftigen Klaps auf ihren Hintern, der ihm nun entblößt entgegen leuchtet. Genüsslich streicht er darüber, knetet ihre Arschbacken, fährt mit der Hand durch ihre Poritze. Mit den Füßen schiebt er ihre Beine ein wenig auseinander. Seine Finger umkreisen ihr Lustzentrum, ohne sie richtig zu berühren. Sie seufzt und wird geil von der Erwartung, die sich zum Verlangen steigert.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ambera
5.255172
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (29 Bewertungen)

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 4. Teil

 

04. Teil

 

Drei Tage später kehrte seine Lordschaft zurück. Er ging sofort in seine Räume, um Svenja kümmerte er sich nicht. Sie wartete geduldig, schließlich hatte er sie gekauft und sie hatte keine Rechte. Nach ungefähr zwei Stunden, Svenja hatte inzwischen etwas gelesen, kam Maria und über brachte Svenja, sie möge sofort zum Lord kommen, die Betonung läge auf „sofort“!

Svenja stand auf und ging, so wie sie war, ins Büro seiner Lordschaft. Sie war nackt, den beim Lesen auf dem Bett trug sie keine Kleidung. Alles, was sie am Körper trug, waren die beiden Nippel-Glöckchen, die ihr der Lord erst vor Kurzem geschenkt hatte und die sie ständig trug, und der Edelstahl-Plug.

Sie betrat den Raum und blieb mit gesenktem Kopf gleich neben der Tür stehen. Seine Lordschaft sah sie an und sagte dann: „Philip hat mir bereits alles berichtet. Sie haben sehr eigenmächtig gehandelt.“ Svenja hielt den Kopf weiter gesenkt. „Allerdings haben sie mir durch ihre Eigenmächtigkeit einen enormen Verlust erspart! Dafür danke ich Ihnen. Und als Zeichen meiner Dankbarkeit hab ich ihnen auf ihr Konto bereits eine Prämie überwiesen. 1 Million Euro, nur damit sie sehen, um welche Höhe es eigentlich ging!“

Svenja wurde blass. „Eure Lordschaft, ich weiß gar nicht was ich sagen soll...“ „Wir legen heute noch ab und werden durch den Suez-Kanal ins Rote Meer fahren. Dort werde ich die beiden Mädchen bestrafen und sie werden dabei sein. Meine Liebe, ich danke ihnen. Sie dürfen sich jetzt zurück ziehen!“

Svenja verneigte sich und ging in ihre Räume zurück. Sie war völlig verwirrt. Klar, sie hatte eigenmächtig eine Entscheidung getroffen, die, wie sich im Nachhinein heraus stellte, gut war, aber die volle Dimension ihrer Entscheidung war ihr nicht bekannt gewesen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Strenger Herr
4.686666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (27 Bewertungen)

Mit dem Rücken zur Hand

 

„Dieser Dreckskerl!“ Das war so ungefähr alles, was mir in diesem Moment durch den Kopf schoss.  Zitternd wählte ich ihn erneut an… aber natürlich nahm er nicht ab. Warum sollte er auch, nach dem er mit mir per SMS Schluss gemacht hatte. Aber es war so viel mehr als das. Der Mensch, dem ich am meisten vertraute, den ich liebte, für den ich Dinge tat, die mir Angst gemacht hatten, dieser Mensch hatte mich nur benutzt. Es ist schwer im Nachhinein zu beschreiben, wie ich mich in diesem Moment fühlte. Ich bin geneigt das Wort „leer“ zu benutzen. Aber ich zitterte, wimmerte, war geschockt. Und zugleich leer. Ich hatte mich nie zuvor so gefühlt. Benutzt, betrogen, erniedrigt.

Es war geradezu bizarr. Denn genau das war es, was ich noch vor wenigen Tagen mit ihm genossen hatte. Die Erniedrigung, „benutzt“ zu werden. Ihm zu dienen. Die Wörter haben sich nicht geändert, das Gefühl dahinter ist aber ein völlig anderes. Und auch der Schmerz, den ich jetzt fühlte, hat nichts mehr mit dem Schmerz zu tun, den ich eben gerade noch genossen hatte.

„Scheiße!!!“ Ich begann zu schluchzen. Ich lief im Zimmer auf und ab. „Fuck! Fuck! Fuck!“  Ich habe das alles für ihn getan. Er hatte mich dazu überredet! Ich hatte mich ihm anvertraut. Er war die Konstante. Ich war nun… führungslos…

Mein Handy klingelte. Und so verrückt es auch klingen mag, ich hoffte inständig, dass ihm einfach nur irgendein technischer Fehler unterlaufen war. Dass er mich jetzt anrufen würde, um alles aufzuklären. Aber nicht sein Name erschien auf dem Display, sondern der von Carolin. Caro war meine allerbeste Freundin, aber in diesem Moment wollte ich nicht einmal mit ihr reden. Ich drückte ihren Anruf also weg. Ich sah aus dem Fenster. Die Bäume in unserem Garten bekamen gerade ihre ersten Blätter. Frühling. Frühlingsgefühle. Im Moment hatte ich für so etwas nur ein spöttisches Lächeln übrig. Ohne ihn hätte ich mich dazu nie bereit erklärt. Ich hatte ihm erlaubt, mich zu schlagen. Ich hatte ihm erlaubt, mich zu benutzen. Wie ein Tier…

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Spankinho
4.849998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (18 Bewertungen)

Zur Dressur schöner Frauen / Überarbeitung (Teil 1bis 3) und Ergänzung (Teil 4)

Liebe Leserin, lieber Leser, jedesmal wenn ich eine meiner Geschichten selber lese, fange ich an, sie zu überarbeiten, um sie prägnanter und wirkungsvoller zu gestalten.

In Wirklichkeit ist es natürlich so, dass ich mich an die Vorfälle umso besser erinnere, je weiter sie zurückliegen. Ein Phänomen, das Ihnen sicher aus dem eigenen Leben durchaus vertraut ist.

Obendrein ist mir daran gelegen, die Geschichte endlich jugendfrei zu gestalten und wohlmöglich dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ein wenig näher zu treten.

Wie dem auch sei, wenn Sie diese Story noch nicht kennen, dann wohlan! Falls Sie mit dem Fall bereits vertraut sind und Gefallen an seiner Erforschung fanden, kostet Sie die neue Lektüre etwas Zeit, bringt Ihnen jedoch eine Vertiefung des Verständnisses der betrüblichen Begebenheiten und gibt Ihnen die Genugtuung, einer Fortsetzung beizuwohnen...

Ich wohne in einer Ein-Raumwohnung im 5. Stock eines großen Mietshauses in der kleinen Stadt H. In die große Wohnung direkt nebenan ist vor 2 Wochen eine Neue mit ihrer Tochter eingezogen. Wir Hausbewohner bilden eine recht gute Gemeinschaft. Man achtet auf seinen Nachbarn und fasst auch mal an, wenns nötig ist. Eigentlich leben die meisten hier von Hartz 4 und so waren wir alle schwer beeindruckt, was diesmal für teure Möbel hinauf getragen wurden.

Vor wenigen Tagen treffe ich die neue Nachbarin vor dem Fahrstuhl. Eine elegante stattliche Erscheinung, wie ich sie geradezu verehre. Bei der Fahrt nach unten streiche ich ihr galant über die gut gefüllte Seidenbluse. Sie zuckt zurück. Um sie von ihrer Verwirrung abzulenken, mache ich Ihr charmante Komplimente zu ihrem prominenten Vorbau und äußere mein Staunen über eine leichte Fäkalnote in ihrem Körpergeruch. Leider ist die Fahrt zuende, bevor ich zum Kern meiner Darlegungen gekommen bin, und sie verlässt das Gebäude schneller als unsportliche Damen es für gewöhnlich zu tun pflegen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hans Hansen
5.076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (15 Bewertungen)

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 3. Teil

 

03. Teil

 

Sie hatte etwa eine Stunde geschlafen als es an der Tür klopfte. Das Stubenmädchen, eine zierliche Deutsche, betrat das Zimmer. „Miss, Seine Lordschaft wünscht sie im Salon zu sehen". Svenja räkelte sich noch einmal, warf die Decke weg und sprang aus dem Bett. Sie war sich zuerst nicht bewusst, dass sie ja nackt war.

Ausserdem konnte man die Spuren der vorher gegangenen Züchtigung sehr gut erkennen, die Striemen waren alle noch recht frisch. Svenja schämte sich ein wenig vor dem Mädchen, dass sicherlich jünger war als sie selbst. Dennoch ging sie selbstbewusst zum Schminktisch, setzte sich mit einigen Schmerzen und wollte sich die Haare bürsten. Doch da war schon das Stubenmädchen hinter ihr, nahm die Bürste und bürstete ihr Haar. Auch nicht schlecht, dachte Svenja. „Hat seine Lordschaft bestimmte Bekleidungswünsche geäußert?" fragte sie das Mädchen. „Ja, Miss, ich soll ihnen einen leichten Umhang herrichten, sonst mögen sie bleiben wie sie sind."



Sie bürstete Svenjas Haar, legte Svenja einen leichten Umhang über die Schultern und führte sie dann in den Salon. Svenja trat ein, das Mädchen ging. Seine Lordschaft saß in einem bequem aussehenden Ledersessel und sah Svenja an. „Lassen sie sich ansehen, meine Liebe, legen sie bitte den Umhang ab." Svenja legte den Umhang auf einen anderen Sessel und näherte sich dem Lord. Sie nahm die Arme hinter den Kopf und drehte sich langsam einmal ganz herum. Seine Lordschaft schien zufrieden zu sein, denn er nickte nur zustimmend. „Ich habe sie wirklich schön gezeichnet, es ist gut geworden." Svenja erschrak über seine emotionslose Art. „Bitte nehmen sie doch Platz!" deutete der Lord auf einen Sessel in seiner Nähe. Svenja setzte sich auf die vordere Sesselkante, sehr aufrecht sitzend, die Arme auf den Oberschenkeln liegend und sah zu Boden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Strenger Herr
5.069232
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (39 Bewertungen)

Der Zuchtbulle Teil 1

 

Der Anhänger war dunkel. Man spürte, dass wir über die Autobahn fuhren. Die Geschwindigkeit war auf allen Vieren noch besser zu bemerken, als sitzend, so wie man es sonst gewohnt war. Außerdem musste er die kleinen Unebenheiten ausgleichen, die Kurzen, die Spurwechsel. Irgendwann legte er sich hin. Das Stroh auf dem Wagen des Viehanhängers piekte auf der nackten Haut. So alleine im Halbdunkel war er sich nicht mehr ganz so sicher, ob seine Entscheidung wirklich die richtige gewesen war.

Vor drei Monaten war seine Phantasie zu übermächtig geworden, so dass er  eine Anzeige in einem SM-Forum aufgegeben hatte. Eigentlich hatte alles so harmlos angefangen. Da er arbeitssuchend war, hatte er auch das entsprechende Hartz IV Fernsehprogramm der Sender durchgezappt. Irgendwann war er dann bei einer dieser Zoo-Dokumentationen im 3. hängengeblieben. "Filzlaus, Bücherwurm und Co, oder wie die alle hießen. Mehr gelangweilt als interessiert schaute er die Doku an. Dann kam ein Beitrag über einen Tiger. Dieser war von einem anderen Zoo in den aus der Sendung ausgeliehen worden, da die beiden Tigerweibchen zur Zucht freigegeben wurden. Und da war er nun: Groß, stark, voller männlicher Energie. Der Tiger lief in dem Käfig auf und ab. Nur durch ein Gitter getrennt waren die beiden Weibchen, rechts und links von ihm untergebracht. Man sah dem Tier an, dass es hier nicht nur war, weil die Natur die Kontrolle übernahm. Man sah dem Tier an, dass es erregt war, dass es sich drauf freute, gleich über zwei ausgehungerte Weibchen herfallen zu dürfen und dem Auftrag der Natur zu folgen. Nachkommen machen!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Zuchtbulle
4.9008
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (25 Bewertungen)

Das Bangkok-Syndikat - Teil 32

Zum ersten Teil : 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 31
     Nächster Teil: 
Das Bangkok-Syndikat - Teil 32

 

Sechsundzwanzigster Tag, abends, Bangkok

Besorgt sah Christian auf Noris Stiefelspitzen hinab. Über eine halbe Stunde hockte er nun schon zu ihren Füßen, ohne dass sie ihm erlaubt hatte, aufzustehen, sich zu ihr zu setzen oder gar zu legen. Ohne zu ihr aufzusehen konnte er spüren, dass sie in tiefer Sorge sein musste.

„Ich muss mal, komm her!“

Der Klang ihrer Worte blieb ohne Härte. Sie öffnete ihre Beine und wartete, bis er den Reißverschluss ihres Catsuits nach unten gezogen hatte. Vorsichtig zog der junge Deutsche das Leder auseinander, legte ihre Scheide, so behutsam er nur konnte frei und presste seinen Mund auf den oberen Teil ihres Geschlechts.

Christian schloss seine Augen, hielt die Luft an und wartete darauf, dass ihr Urin seinen Mund zu füllen begann. Er musste nicht lange warten, dann spritze die salzig-bittere Flüssigkeit in seinen Mund, füllte diesen und zwang ihn, sie hastig zu schlucken. Die Domina hatte lange gewartet, sich zu entleeren. Wollte sie ihn neuerlich prüfen? Christian spürte den langsam nachlassenden Druck ihres Strahls, verlangsamte seinen Schluckrhythmus und begann dann ihre Spalte vorsichtig mit seiner Zunge zu säubern.

Nori blickte zum ersten Mal auf ihn hinab und schien zufrieden. Christian hatte sein Schicksal endgültig akzeptiert und diente ihr mit Hingabe. Vielleicht konnte er sie sogar lieben? Sie spürte seine Zunge in ihrer Spalte und stöhnte auf. Er verstand es vortrefflich, sie mit dem Mund zu verwöhnen.

„Sieh mich an!“

Der junge Mann tat wie ihm geheißen und blickte in ihr streng geschminktes, ausdrucksloses Gesicht. Dennoch fand er weder Wut noch Boshaftigkeit darin. Nori versuchte, die wenigen Gefühle, die sie zulassen konnte, hinter einer stählernen Wand zu verbergen. Doch der Deutsche zu ihren Füßen hatte gelernt, die spärlichen Zeichen zu deuten. Sie wollte, dass er mit ihr schlief, der Befehl konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Sex war für sie ein häufig genutztes Mittel, um einschlafen oder zumindest entspannen zu können.

„Putze Dir die Zähne, dann schließe ich auf.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
senalex
5.4
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (33 Bewertungen)

Die Sportreporterin (5.1) - Versöhnung und Versuchung

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Was bisher geschah:

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Rato
5.36727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Nero der Grossmeister

Sie starrt in die Tiefe.

Dieses Blau, es zieht sie magisch an.

Sie lehnt sich über das Geländer.

Ihr Verstand schreit sie regelrecht an: „Vertrau deinem Instinkt nicht! Lass dich nicht fallen! Es ist viel zu gefährlich!  Ja geradezu leichtsinnig! Gib dich diesem Moment nicht hin!“

In dem Moment, als sie glaubt, den Boden unter ihren Füssen zu verlieren, abzurutschen und in die Tiefe zu stürzen, streicht ihr jemand  liebevoll übers Haar und zieht sie sanft, aber bestimmt an ihren Haaren zu sich hin.

„Bist du bereit für deinen grossen Tag?“

 Sie würde gerne ja sagen oder zumindest nicken. Aber sie kriegt kein Wort heraus.

Auch wenn sie nicht bereits vor Angst erstarrt wäre, wäre es ihr schwer gefallen zu nicken.

Immer noch hatte er ihre Haare fest im Griff und zog ihren Kopf nach oben, um sie zu veranlassen sich auf die Zehen zu stellen.

Er mustert sie lange und fragt dann: „Aber den willst du doch nicht anziehen? So geht das ja mal schon gar nicht! Zieh diesen an.“

Sie schaut ihn verwirrt an.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Drache
4.68
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (9 Bewertungen)

5 Jahre als Stier Teil 2

Zum ersten Teil : 
5 Jahre als Stier Teil 1
     Nächster Teil: 
5 Jahre als Stier Teil 3

 

Mit diesen Erläuterungen kamen wir dann am Haupttor an, wo er nach dem Schliessen des Tores mich bat auszusteigen und an der Anmeldung zu warten. Er wies mich darauf hin, das ich auf dem Gelände ab Beginn nur eine Nummer haben würde, die mir auf einem Ohrplättchen durch das Ohr gestochen würde, allerdings seine bei mir ja schon Löcher vorhanden (Ich hatte schon mal Ohrringe). Die Leute, die mich „besitzen“ würden, dürften mir eigene Namen geben, auf die ich dann auch hören müsse.

Ich checkte also ein und betrat mein Zimmer für die ersten Tage, also die Einweisung. Ich wurde abgeholt und in einen Untersuchungsraum gebracht, entkleidet, und auf einen Gynostuhl gelegt, und fixiert. Ich sah die Scheibe, Die ich aus Krimiserien kannte, dahinter war wohl ein Überwachungsraum, Dort warteten wohl die Studenten. Der Veterinär kam herein, nahm meine Maße und brachte die Ohrplättchen mit den Nummern an. Er sagte mir, meine Kleider würden eingeschlossen, und ich würde ab jetzt nur Nackt rumlaufen. Es wurde mir Blut abgenommen, ich musste mit Sonden einen Sprint auf einem Laufband laufen, und einige Liegestützen machen, kein Problem für mich. Der Arzt sagte mir, ich solle jetzt zum Speisesaal gehen und würde dort etwas essen können, und dann eingewiesen werden, in mein Tier, in das Gelände.

Aufgrund meiner Frühen Ankunft würde ich eine Alleineinweisung bekommen.

Ich aß also ein fürstliches essen, für die nächsten 5 Jahre würde ich nur Graß und Kraftfutter bekommen…

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
mbdsm
3.353334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.4 (9 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo