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Geboren um zu dienen 6

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 7

 

7. Das Bad und die Beichte

 

Wie lange ich nun im Bad stehen sollte, ob ich mich bemerkbar machen sollte, warum ich ausgerechnet hier warten sollte ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich hoffte nur, das der KG und der Plug mich endlich erlösten.

 

Erschrocken fuhr ich herum, die Badtür wurde mit einer Wucht geöffnet, das mir alle Glieder zusammengefahren waren und ich verdutzt meiner Frau in die Augen sah.

 

Die schallende Ohrfeige brachte mich auf den Boden der Tatsachen zurück.

Völlig verunsichert was ich tun sollte, senkte ich den Kopf und blieb so stehen.

 

Meine Frau sah sehr schön aus, Ihr üppiger Busen, den ich über alles liebte, ihren sehr gepflegten Körper, der nur mit ihrem Kopfhaar bedeckt war, war für mich eine Augenweide, Setz dich in die Dusche fuhr sie mich an und ich kam träumend und Gedankenverloren dem ganzen nach.

 

Hock dich so hin, dass du meine Pisse trinken kannst sagte meine Frau und ich versuchte mein bestes. Meine Frau hockte sich über mich und platzierte ihre schleim und Sperma verschmierte Votze vor meinem  Gesicht. Gefällt dir das mein kleiner Ehesklave fragte sie mich und ich nickte. Thomas ist ein so guter Stecher, so ausdauernd, so männlich, so Potent und sein Sperma sehr ergiebig säuselte sie und schaute mich direkt an.

 

Außer meine Votze zum lecken, meine Pisse zum trinken und mein Kaviar wirst du mein elendiger Ehesklave nichts mehr zu erwarten haben und Presste  ihre schleimige Votze auf meinen Mund. Kaum das ich den Mund offen hatte kam auch schon ihre Pisse mit Sperma und sonstigem Säften heraus. Ich verschluckte mich an dem Strahl, es störte sie nicht weiter. Meine Herrin ließ ihren Säften freuen Lauf. Soas hatte sie sonst immer nur mit einem Trichter gemacht, wenn überhaupt, aber jetzt zeigte sie ihr wahres Gesicht und mir schwante noch böses.

Kaum das sie fertig war erhob sie sich, lies mich hustend und japsend liegen und verschwand

 

Ich will auch hörte ich Kerstin rufen und meine Herrin meinte nur, das sich der Sklave sehr freut und verschwand. Kerstin schloss die Tür und sah mich an. Auch ich tat es und hustete jämmerlich. Mit Windeseile setzte sich Kerstin auf mein Gesicht und ich öffnete instinktiv meinen Mund. Auch ihre Votze war vollgeschleimt. Ihr Strahl war hingegen wohl dosiert. Oder sie hatte noch nicht diese Nötigkeit das sie vorm platzen war. Ich hatte keine Probleme ihren Sekt aufzunehmen.

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Sklave_Dave
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Der Rest ist Phantasie....

Sein warmer Atem kühlte in regelmäßigen Stößen den Schweiß ihres Nackens. Jedes Haar auf ihrer Haut stellte sich auf und der Schauer rann von Kopf bis Fuß ihrem nackten Körper hinab. Schwer lag er auf ihr und sie bemühte sich zu atmen. Sie genoss es so zu liegen, unter ihm, nach all der Anstrengung. Den Kopf auf die Seite gedreht spürte sie ein kleines Rinnsal seinen Schweißes an ihrem Hals hinabfließen. Beide atmeten zunehmend ruhiger und genossen den Moment der Intimität. Er lag auf ihr, umfasste sie mit seinen Armen und kam zur Ruhe, bevor er sich aus ihr zurückzog. Erschöpft drehte sie sich auf die Seite, atmete noch ein paar Male tief ein und aus, und schlief dann mit einem zufriedenen Ausdruck im Gesicht ein. Noch bevor er es ihr gleichtat, betrachtete er sie. Nackt lag sie dort auf dem Bett. Arme und Beine von sich gestreckt ruhte sie in Bauchlage und er betrachtete sie von oben bis unten, wie sie dalag, atmete und schlief. Ihre Haare waren zerzaust und ihre Wangen gerötet. Die Backen ihres Hinterns leuchteten noch immer in einem deutlichen rosa. Bei genauerer Betrachtung konnte er noch die Abdrücke seiner Handflächen erkennen. Ihm gefiel was er sah. Und ihm gefiel was sie gerade getan hatten. Wie sie sich ihm bereitwillig ausgeliefert und ihm ihren Arsch entgegengereckt hatte. Wie er mit seinen großen Händen zuerst sanft und spielerisch darauf gehauen hatte. Wie er zunehmend härter zuschlug, immer auf ihre Reaktionen achtend um ihr nicht wirklich wehzutun. Jedoch genug Schmerz auszulösen um sie mit ebendessen Nachlassen heiß zu machen. Er spürte, dass ihr dieses Spiel gefiel. Er hielt ihre Hüfte mit einer Hand fest, sodass sie nicht entweichen konnte, wenn sie denn gewollt hätte. Mit der anderen Hand fuhr er zwischen ihren Schenkeln entlang. Mit jedem seiner Schläge wurde sie feuchter und zehrte sich nach ihm. Sie wand sich vor ihm. Durch das Hohlkreuz offenbarte sie ihm ihre empfindsamsten Stellen. Sie bettelte darum, dass er endlich mit seinen starken Fingern in sie eindrang. Er ließ sie warten und quälte sie stattdessen weiter mit seinen zärtlichen Hieben. Seine Schläge brachten sie kurz zum Zucken und entlockten ihr jedes Mal ein lauteres "Ahh" bevor sie sich wieder entspannte. Seine Hand glitt wieder an ihrem Körper entlang. Mit leichtem Druck brachte er sie in die Position in der er sie haben wollte. Vor ihm kniend, den Kopf auf das Bett gesenkt und den Arsch in die Höhe gereckt. Beste Aussichten auf seine Vorlieben. Ihre feuchte vor Erregung angeschwollene Muschi glänzte aufreizend zwischen ihren Beinen. Er begab sich mit seinem Gesicht zwischen ihre Schenkel. Mit seiner Zunge umfuhr er in enger werdenden Kreisen ihre Vagina, leckte sanft über ihren Kitzler und durchfuhr ihre Schamlippen. Ihr Seufzen spornte ihn weiter an. Weiter hinaufgleitend erreichte er schließlich ihre Rosette. Spielerisch umrandete er auch hier das Loch mit seiner Zunge um dann mit eben dieser in es einzudringen. Sie machte es ihm leicht und streckte sich noch ein wenig mehr in seine Richtung. Er konzentrierte sich mit seiner Zunge wieder mehr auf die feuchte Spalte weiter unten und nahm seine Finger zur Hilfe um sie auch anal weiter zu stimulieren. Erst vorsichtig und dann zunehmend kräftiger stießen seine Finger in sie hinein. Sie wurde zunehmends erregter und lauter mit der Intensität seiner Berührungen. Sie bewegte sich ihm entgegen und fickte sich quasi selbst mit seiner Hand. Mit der freien Hand löste er seine Zunge von ihrer Arbeit ab und umkreiste ihren sensiblen und geschwollenen Kitzler mit Zeige-und Mittelfinger, während sein dicker Daumen rhythmisch in sie eindrang. Ihre Erregung steigerte sich zunehmend und bevor sie kam stoppte er sein Spiel mit ihr. Er zog sich langsam aus ihr zurück und gab ihr erneut einen Klaps auf den Po. So in die Realität zurückgeholt, schaute sie über die Schulter zu ihm. Auffordernd hob sie die Brauen und ein Lächeln zierte ihr Gesicht.....

Er erwidert ihren Blick, während er mit beiden Händen ihren süßen Arsch kräftig durch knetete. Nach einer Weile schlug er ihr mit beiden Händen kräftig auf die bereits geröteten Backen und zog diese schließlich stramm nach außen. Die Haut um ihre Rosette spannte sich, welch herrlicher Anblick dachte er bei sich, als er eine große Portion Spucke direkt auf ihr gespanntes Loch tropfen ließ. Er ließ seine Zunge über die Haut um ihr Arschloch kreisen und drang während dessen immer wieder leicht mit ihr in sie ein. Ein wohliges Stöhnen kam über ihre Lippen, als er seine Hand hinzunahm und ihren geschwollenen Kitzler zu massieren begann. Er genoss es jedes Mal aufs neue, wie bereitwillig ihm sich diese Frau hingab und ihn mit ihren Löchern spielen ließ. Ihr stöhnen wurde lauter, seine Bewegungen schneller, mit der Zunge drang er immer wieder in ihr Arschloch ein, währen er ihr mit den Fingern in einem herrlichen Rhythmus ihren Kitzler bearbeitete. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie schien dem wohligen Gefühl des Orgasmus nicht mehr fern zu sein, als er abrupt aufhörte. Ein lautes Klatschen unterbrach ihr Stöhnen als seine linke Handfläche plötzlich schmerzhaft auf ihre linke Arschbacke aufschlug. Erneut klatschte es, diesmal auf der anderen Seite, immer wieder trafen seine großen Handflächen ihren bereits geröteten Arsch. Ihre Geilheit war wie weggeblasen und sie spürte nur noch das Kribbeln auf ihrer Haut. Wieder fing er an mit seinen Fingern ihre feuchte Spalte zu stimulieren und der verblassende Schmerz mischte sich erneut mit ihrer sexuellen Erregung.

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sadmax
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 9

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 10

 

Wie bereits vor dem letzten Kapitel angekündigt, hat es tatsächlich etwas gedauert, bis ich dieses neue Kapitel fertig geschrieben hatte. Das lag vorallem daran, dass mein RL mich einfach sehr gefordert hat in den letzten Wochen. Inzwischen normalisiert sich alles langsam wieder, so dass ich mich auch wieder regelmäßig mit Animal Planet beschäftigen kann. Entsprechend gibt es hier nun das neunte Kapitel und ich hoffe, dass ihr auf den Nachfolger nicht wieder so lange warten müsst. Viel Spaß beim Lesen!

 

Im Stall

 

Die Kette klimperte leise im Takt ihrer Schritte, als Cornelia zusammen mit den beiden Hinterwälder Rindern über das Gelände von BioUdders geführt wurde. Dicht hintereinander her laufend folgten die Kühe den beiden Angestellten der Firma, einen breiten Sandweg entlang. Lässig hielt der etwas Größere von ihnen die Kette in der Hand und führte die kleine Gruppe an einem großen Stall vorbei.

 

Obwohl sie sich Mühe gab, möglichst im Takt mit ihren beiden Artgenossen zu laufen, ruckte die Kette immer wieder unangenehm an Cornelias Nasenring. Bei jedem kleinen Schwung der Kette wurde sie daran erinnert, dass man ihr gerade ohne ihre Einwilligung einen Führring verpasst hatte. Stärker denn je hatte sie das Gefühl nur noch ein Tier zu sein, wie einfaches Vieh behandelt zu werden. Zwar hatte sie ungefähr gewusst, was auf sie zukommen würde, doch wie schlimm es sich wirklich anfühlte, hatte sie sich nicht einmal vorstellen können.

 

Eine Weile lief sie einfach nur mit leicht gesenktem Kopf hinter der Kuh her, die sie Pieta genannt hatten. Cornelia wusste, dass die Frau vor ihrer Verwandlung sicher einen anderen Namen gehabt hatte, doch es war auf Animal Planet üblich, dass mit der Verwandlung in ein Pet auch ein neuer Name festgelegt wurde. Es sollte deutlich machen, dass man nicht mehr als Mensch existierte, sondern ein neues Leben als Tier begonnen hatte. Zugleich sorgte es zusammen mit der Diskretion des Ministeriums dafür, dass es praktisch unmöglich war, jemanden nach seiner Verwandlung aufzuspüren.

Auch ihr eigener Name war angepasst worden, zumindest auf den gefälschten Papieren. “Conny” stand dort, was dem Spitznamen entsprach, den sie schon ihr ganzes Leben lang trug. Ihr kam in den Sinn, dass ein Name vermutlich eh keine Rolle mehr spielen würde, sobald sie den Stall erreicht hatten. Wenn überhaupt, konnte man sie nur noch über ihre Ohrmarken identifizieren, und dort waren nur Strichcode und Nummer, jedoch kein Name zu finden.

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Belice Bemont
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Schoßhündchen Inka 6.

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Schoßhündchen Inka 1
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Schoßhündchen Inka 5.
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Schoßhündchen Inka 7.

 

Am anderen Morgen weckte er sie. Weil sie auf dem Rücken lag, patschte er ihr mit seiner Gerte leicht auf den Venushügel. Als sie die Augen aufschlug, sah sie, dass die beiden Köchinnen schon bei der Arbeit waren. Sie hatte so tief geschlafen, dass sie überhaupt nichts gehört hatte.

Renee löste die Kette von ihrem Halsband und sie folgte ihm die Treppe hinauf. Im Flur zog sie ihre Laufschuhe an und ging hinter Renee hinaus in den Park.

Ohne das Renee etwas zu ihr sagen musste, fing sie an ihre Runden zu laufen. Renee fuhr wie immer mit dem Fahrrad neben ihr her.

Sie bemerkte, dass außer den beiden Gärtnern auch noch zwei andere Arbeiter auf dem Rasen standen und sie beobachteten. Scheinbar hatte es sich herumgesprochen, dass eine nackte Frau hier Frühsport machte.

Als sie zwei Runden gelaufen war, drückte ihre Blase. Sie war die ganze Nacht nicht auf dem Topf gewesen.

Sie ging in die Hocke, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen und ließ es laufen. Zuerst war es ihr etwas peinlich, dass vier Männer ihr zuschauten. Aber als sie sah, wie sich Beulen in ihren Hosen bildeten, war sie doch stolz, dass sie mit ihrem Körper die Männer so erregen konnte.

Als sie fertig gepinkelt hatte, stand sie auf und lief noch drei Runden.

Renée rief „Für heute ist es genug“ stieg vom Fahrrad ab und ging ins Haus. Inka folgte ihm. Aber bevor sie ins Haus ging, winkte sie den Männern fröhlich zu.

Nach dem Duschen brachte Renee sie in die Küche auf ihren Platz.

Marlene brachte ihr mürrisch ihr Frühstück und ihre Antibabypille. Aber Betty lächelte ihr freundlich zu. Zum Schluss flocht ihr Marlene einen strammen Zopf.

Am Nachmittag holte Renee sie wieder ab und brachte sie in den Fitnessraum. „Es wird Zeit, dass du ein paar Kommandos lernst“ sagte er zu ihr.

„Wenn ein Herr zu dir sagt „Steh“, gehst du auf alle viere und machst die Beine etwas auseinander, damit man von hinten gut deine Rosette und deine Muschi sehen  kann.

Wenn es heißt „Sitz“, hockst du dich auf die Fersen öffnest deine Schenkel und legst die Hände auf deine Oberschenkel.

Wenn es heißt „Legen oder Leg dich“, kannst du dich hinlegen wie du willst. auf den Rücken oder auf die Seite.

Und wenn es heißt „Männchen“, kniest du dich aufrecht hin, legst deine Hände hinter den Kopf, wenn sie nicht gefesselt sind und drückst deine Brüste nach vorne.

Wenn ein Herr etwas anderes von dir will, so wird er dir das befehlen.“

Nachdem Renée ihr das alles erklärt hatte, ließ er sie drei Stunden alle Kommandos ausführen. Wenn sie nicht schnell genug war oder etwas falsch machte, schlug er sie mit seiner Gerte auf den Arsch oder die Brüste.

„Es ist wie einer Hundedressur“ dachte Inka. Sie wusste nicht, wie Recht sie hatte.

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werad
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Der Sklavenmarkt - Teil 1

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Der Sklavenmarkt - Teil 2

 

*Alle Inhalte sind rein fiktiv. Safer Sex spielt hier keine Rolle.

 

Versand eines neuen Sklaven

 

Ein Sklave wird gelockt

Sein harter Prügel drängte sich fast wieder durch den Gummibund seiner losen Trainingshose, als er daran dachte, wie er von einem rasierten und dominanten Boy heute Abend durchgevögelt werden könnte. Er saß mit seinen 21 Jahren zu Hause und wusste mal wieder nicht, wohin mit seiner ganzen Geilheit. Besonders nach dem Training im Fitnessstudio war Kai immer ganz wild darauf, hart dran genommen zu werden. Doch außer Schwulenvideos im Netz hatte er noch keine Erfahrungen, da er sich nicht traute, offen mit seinen Fantasien umzugehen. Doch an diesem Tag platze er vor Erregung und seine Latte schrie danach, endlich nicht mehr nur die Hand von Kai zu ficken.

Kai packte seinen Mut zusammen und googelte nach „gay bdsm club berlin“, denn er stand auf die harte Tour. Schnell fand er die Adresse eines abgelegenen Untergrundclubs, der seine Fantasie beflügelte. „Du bist auf der Suche nach einem geilen Fick, bei dem du keine Rechte hast? Du willst Leute treffen denen du ihre Arschfotze in Fransen vögelst oder die dir ihren Prügel in den Rachen schieben und ihre Sahne direkt in deinen Hals spritzen? Dann schreib uns eine Mail mit Foto von dir und wir schicken dir eine Einladung zur nächsten Session. Du hast so etwas noch nie getan? Kein Problem! Sei dir sicher: Hier bekommst du das was du brauchst! Gerne beantworten wir vorher deine Fragen“.

Kai fand das Angebot Seriös und nach einem kurzen Telefonat sende er noch an dem gleichen Abend eine E-Mail mit einem Bild seines muskulösen Körpers an den Club, auf dem er seine immer noch harte Latte rieb. Die Antwort vom Club kam am nächsten Morgen. Kai hatte sich zuvor mal wieder einige BDSM Videos aus dem Netz angeschaut und war dabei dreimal gekommen. Als er nun seinen Laptop aufklappte, sah er die Mail: „Kai, danke für deine Bewerbung im Club. Du siehst sehr geil aus. Komm‘ heute Abend auf ein Bier in unseren Club, damit wir dich besser kennen lernen können. 23:00 Uhr, Zum alten Walt 3. Vielen Dank und bis heute Abend!  

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kaissklavengesc...
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Die Folgen eines Fehlers XXXIV - XXXV

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Die Folgen eines Fehlers XXXVI - XXXVII

 

Die Folgen eines Fehlers XXXIV (3. Session)
Mit langsamen und entspannten Bewegungen näherte sich Sebastian der noch immer fast bewegungslos gefesselten Sarah. Er löste das dünne Seil, das mit ihrem Zopf verknotet war, von der Wand, um es derart neu zu verknoten, dass Sarah ihren Kopf frei bewegen konnte. Das Seil war nun also nicht mehr wie zuvor straff gespannt. Dann entfernte er den Ringknebel aus ihrem Mund.
Sarah kommentierte die Erleichterungen ihrer Lage mit einem wohligen und zufriedenen Laut und nutzte ihre wiedergewonnene Bewegungsfreiheit aus, um ihren Kopf in eine bequemere Position zu bringen. Endlich konnte sie ihre Zunge und ihren Mund wieder ungehindert bewegen und ungestört schlucken. Sofort versuchte sie, diese Möglichkeiten dazu zu nutzen, den Spermageschmack in ihrem Mund loszuwerden. Zu ihrem Entsetzen verlieb der Geschmack des Lustsafts, den Sebastian in ihren Mund geschossen hatte, aber trotzdem weiterhin dort.
Sebastian verließ den Raum, um kurz danach mit einem niedrigen Hocker in den Händen zurückzukehren. Diesen stellte er in geringer Entfernung vor Sarah auf. Sie fragte sich, was der Zweck dieser Aktion war, konnte sich aber nicht vorstellen, was Sebastian vorhatte. Erst als sie Sebastians nächste Anweisung hörte, fiel es Sarah wie Schuppen von den Augen. Nun wusste sie, wofür der Hocker war. Sie vernahm die an Julia gerichtete Aufforderung: „Steh auf und stell Dich mit leicht gespreizten Beinen auf den Hocker. Deine Hände verschränke dabei wie immer hinter Deinem Kopf. Schließlich sollst Du mir auch weiterhin demütig Deine hübschen Titten präsentieren, während unsere kleine Schlampe Sarah es Dir mit ihrer geilen Zunge besorgt.“
Getrieben von ihrem unbändigen Verlangen beeilte sich Julia, dieser Aufforderung nachzukommen. Doch als sie auf dem Hocker stand, bemerkte sie enttäuscht, dass Sarah viel zu weit von ihr entfernt war, um sie mit ihrer Zunge erreichen zu können. Wie also sollte Sarah ihr so Befriedigung verschaffen?
Sarah selbst stellte bestürzt und erschrocken fest, dass sich Julias Muschi im Prinzip genau auf Höhe ihres Mundes befand. Sebastian hatte den Hocker also geholt, da Julia sonst zu klein gewesen wäre. In ihrer derzeitigen Fesselposition hätte Sarah sie ohne die Erhöhung durch den Hocker nicht problemlos lecken können. Warum aber stand Julia so weit von ihr entfernt? Wie sollte sie Julia so mit ihrer Zunge erreichen? Sarah hoffte, dass Sebastian diesen Fehler möglichst bald beheben würde, damit auch sie endlich ihre Erlösung finden konnte. Die ewige Reizung durch den Vibrator machte sie wahnsinnig. Noch nie in ihrem Leben war sie so sehr von Lust und geradezu unbändiger Geilheit erfüllt gewesen. Alles hätte sie dafür geben, diesem Gefühl nun durch einen Orgasmus entrinnen zu können. Ihr größter Trost war, dass sie nur noch Julia zum Orgasmus lecken musste, um endlich auch selbst erlöst zu werden. Das war das Einzige, was sie noch von ihrem sexuellen Gipfel trennte.
„Nun kommt Dein Auftritt, Sarah! Vielleicht fängst Du heute noch an! Dann muss Julia nicht noch länger warten!“ Unvermittelt kam Sarahs Einwand: „Aber wie soll...“ – „Frag nicht! Mach einfach. Sonst ist es aus!“ war Sebastians genauso schnelle Reaktion, die für Sarah vollkommen unmissverständlich war. Sie musste irgendwie mit ihrer Zunge Julias Muschi erreichen. Doch wie sollte sie das schaffen? Zunächst rutschte sie auf ihren Knien so weit in Julias Richtung, wie es das Seil an ihrem Zopf zuließ. So konnte sie sich noch bedeutende Zentimeter annähern. Julias Muschi befand sich nun in geringer Entfernung vor ihrem Mund. Sarah streckte ihre Zunge so weit wie möglich heraus. Doch erreichte sie das vor ihr liegende Geschlecht nicht ganz. Verzweifelt versuchte sie, ihren Kopf noch weiter nach vorne zu strecken. Sofort quittierte sie diesen Versuch mit einem Schmerzensschrei, als sie etwas zu schwungvoll vorging und dadurch heftig an ihrem Zopf zog. Sie versuchte, diesen Schmerz zu unterdrücken und ihren Kopf noch weiter vorzuschieben. Dabei hatte sie das Gefühl, sich alle Haare auszureißen. Es fühlte sich an, als steche jemand Millionen von Stecknadeln in ihren Schädel. Doch konnte sie durch diese Bemühungen mit ihrer Zungenspitze nun gerade eben den leicht vorstehenden Kitzler Julias erreichen.

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kolei
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Eine fast normale Bahnfahrt

Endlich saß ich im Zug.
Ich wollte doch nur wieder nach Hause.

Allerdings war dieses Mal der Ticketkauf wieder sehr schwer.
Normalerweise tippe ich in meinen Computer das, was ich sagen möchte und mein Gegenüber kann das dann lesen.
Nur dieses Mal hatte erst die Mitarbeiterin im Reisezentrum nicht verstanden, warum ich mit ihr nicht spreche. Und als sie endlich soweit war, da konnte sie nicht richtig lesen, da die Glasscheibe ihres Schalter so spiegelte.

Endlich setzte sich der Zug in Fahrt.
Ich hatte erste Klasse buchen müssen. Weil nur noch dort zwei Plätze nebeneinander an einem Tisch frei waren.
Aber nur so hatte ich genügend Platz für mich und meine mehrfach extrem vergrößerten Brüste.
Denn ich habe so extrem nach vorne und zur Seite ragende Brüste, das sonst neben mir und in einer normalen Sitzreihe auch nach vorne nicht genügend Platz ist.

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Bianca
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Sand – Teil 3

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Sand – Teil 1
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Sand – Teil 2

 

Stille. Die Fallwinde, die oft von Norden kommend ins Tal drückten, waren zur Ruhe gekommen. Hier und da streiften zarte Böen dem Untergrund eine dünne Sandschicht ab, wirbelten sie auf und ließen sie an anderer Stelle wieder hinabsinken. Allein in fernen Höhen wüteten Strahlströme, welche die gebrechlichen Wolkenformationen mit sich rissen. Sarah war ganz vom lautlosen Schattenspiel eingenommen, das dies am Boden hervorrief. So lenkte das auskragende Flachdach ihren Blick auf jene Figuren, die sich kontinuierlich in die Talebene ergossen. Wie in einem Stummfilm tanzten sie hintereinander über den Sandboden. Vormals dürfte ein Fluss das Gebiet in derselben Laufrichtung zum Erblühen gebracht haben.

Während sie sich in diesem Schauspiel verlor, ruhte ihr Kopf am Oberschenkel ihres Herrn, der neben ihr in einem Sessel ein Buch las. Sie selbst saß zu seinen Füßen und hatte ihre Beine, wie es ihr angenehm war, seitlich übereinandergelegt. Am Rücken spürte sie das Leder des Sessels. Da sie sich immerzu um Haltung bemühen musste, bedeutete es ihr viel, bei ihm zu sitzen, ohne von einer ihrer Positionen in Form und auf Distanz gehalten zu werden. Auch wenn sie nicht wusste, womit sie diese Nähe verdient hatte, gab sie sich alle Mühe, das Wissen um ihre prekäre Lage darunter zu verdrängen. Die letzte Nacht hatte sie wieder kniend in einer Ecke verbringen müssen.

Um herauszufinden, wie weit sie gehen konnte, hatte sie ihre Hand anfangs gar auf sein Knie gelegt; so, wie er die seinige beim Schlafen manchmal auf ihrem Kopf ablegte. Nicht nur deshalb war ihr diese Geste übergriffig erschienen. Daher war sie fast etwas enttäuscht gewesen, als er sie nicht dafür zurechtgewiesen hatte. Vorsichtig hatte sie ihre Hand nach kurzer Zeit selbst wieder von dort entfernt und versuchte nun, ihre Verzweiflung unter seinen Liebkosungen zu vergessen. Während ihr Blick in die Ferne ging, sammelte sie ihr Empfinden ganz an seinen Fingerspitzen. Kreisten sie an ihrer Schläfe, geriet auch ihr Denken in einen Strudel, der alle Inhalte in sich versenkte. Zeichnete er die Konturen ihres Ohres nach, gesellte sich ein betäubendes Rauschen hinzu, das ihren Kopf flutete und sie gänzlich leer wusch. Stellten sich seine Finger jedoch auf, wodurch sie seine Nägel zu spüren bekam und fuhren sie ihr dann mit beständigem Druck über die Kopfhaut, fühlte sie ein Kribbeln durch ihren Körper rinnen, das ihren Unterleib erfasste und ihr die Lippen aufspringen ließ.

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angelusnovus
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Die Verwandlung - Teil 19

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 18
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Die Verwandlung - Teil 20

 

Der neue Buttplug war tatsächlich nicht größer als ihr bisheriges Modell, trotzdem gab es eine entscheidende Abweichung. Statt des kleinen Endstücks mit dem man den Plug wieder entfernen konnte nachdem er seine Aufgabe erfüllt hatte, hatte dieses Teil einen etwa zwei bis drei Zentimeter langen Schaft, an dessen Ende ein großer, ebenfalls etwa Zwei Zentimeter durchmessender Ring angebracht war. Der Ring selbst hatte, wie der Schaft an dem er angebracht war, eine Stärke von etwas weniger als einem Zentimeter.

„Bitte“, sagte er mit einem wissenden Lächeln und zeigte noch einmal auf das neue Stück.

„Ja Herr“, sagte sie ruhig und musste schlucken.

Zum zweiten Mal an diesem Tag führte sie sich einen neuen Buttplug ein. Dieser hier gefiel ihr deutlich weniger als der vom Morgen.

Wie immer war es nicht ganz einfach, aber irgendwann war es geschafft.

In diesem Moment klopfte es an der Tür.

Ihr Slip lag noch auf der Bettdecke, ihren Rock hatte sie noch bis zur Hüfte hochgerafft. Sie schmiss den Slip reflexartig unter das Bett, zog schnell den kurzen Rock herunter und ging zur Tür. Bevor sie öffnete, schaute sie ihren Herrn noch einmal kurz an. Er nickte.

„Hallo, wie weit seid ihr, wir hatten überlegt ob wir vor dem Abendessen … was ist das da an deinem Hals“, meldete sich ihre Schwester verdutzt.

„Mein Verlobungsring“, antwortete sie direkt und hatte dabei gleichzeitig nicht die geringste Lust in diesem Moment darüber zu sprechen.

„Ihr habt was? Oh das ist ja fantastisch. Komm nochmal drücken“, erstrahlte ihre Schwester und fiel ihr um den Hals.

Damit hatte sie nicht gerechnet, zumindest hatte sie angenommen, dass die Neugierde ihrer Schwester obsiegen würde. Aber diese würde schon noch die Oberhand gewinnen. Da war sie sich sicher.

„Vorsichtig“, sagte sie fast ein bisschen erschrocken und wich einen halben Schritt zurück.

„Entschuldige, das habe ich vergessen“, antwortete ihre Schwester schuldbewusst und schaute dabei unbewusst auf ihren neuen Vorbau.

„Quatsch, nichts passiert, es kommt nicht oft vor, dass jemand aus meinem Umfeld nicht daran denkt“, sagte sie und unterstrich dies mit einem freundlichen Lächeln.

„Vor ein paar Wochen hat er mich gefragt“.

„Ich freu mich für euch“.

„Entschuldige, ich weiß, es ist ein doofer Moment, aber wir sind noch nicht ganz fertig. Können wir uns in, sagen wir 15 Minuten am Pool treffen? Ich erzähle dir alles, versprochen“, versuchte sie das Gespräch zumindest noch zu verschieben.

„10 Minuten, mehr nicht. Ich kann es kaum noch erwarten ins Wasser zu gehen“.

Dieses Mal bekam ihre Schwester ein dankbares Lächeln.

„Wir sehen und gleich“.

„Bis gleich“.

„So, da bin ich wieder. Das war knapp“, wendete sie sich jetzt wieder an ihren Herrn.

„Aber witzig“.

„Ist vielleicht eine Frage des Blickwinkels“.

„Heb deinen Slip auf und zieh dir dann dein knappstes Top und deinen kürzesten Rock an. Ich habe übrigens mit deinem Arzt gesprochen. Er hat gesagt, dass es sicherer wäre, wenn du sowohl das Salzwasser als auch das gechlorte Wasser im Pool noch meidest. Das wäre nicht gut für die Operationsnarben. Du wirst also erstmal nicht baden“.

„Schade“.

„Wer schön sein will muss leiden“.

„Ja, trotzdem schade“.

„Du wirst damit leben müssen“.

Natürlich musste sie sie das und natürlich war das nicht der Punkt.

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traeumer
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Erziehung - 19

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 18
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Erziehung - 20

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole schreckte hoch, unbewusst fasste sich sich zwischen ihre Beine, doch alles schien normal zu sein. Was für ein Albtraum, schoss es ihr durch den Kopf. Sie zog die Decke zurück und blickte an ihrem Körper hinab. Kein Blut, keine Male die von den Riemen her kommen könnten, keine Schwellungen oder Aufschürfungen. Sie hatte auch keine Schmerzen oder fühlte sich unwohl. Alles nur ein Traum. Sie zog die Decke wieder über ihren Körper und schloss noch einmal die Augen.

Thomas war begeistert, nachdem er die beiden Dildos zwei Stunden in Nicoles Löcher belassen hatte, zogen sie die Kanülen zurück und er zog sie aus der jungen Frau. Mit einem Speculum öffnete er ihre Scheide und beleuchtete den Schaden. Bis auf ein wenig Blut war nichts zu sehen. Ihr Fleisch sah gesund aus und nachdem er die bewusstlose Frau eine wenig mit den Fingern stimulierte, befeuchtete sich ihre Vagina wie üblich. Nachdem er auch ihren Enddarm überprüft hatte und keine Verletzungen fest stellen konnte war er sich sicher, das musste er auch für seine Frau beschaffen und in sein Portfolio in der Klinik aufnehmen. Er musste unbedingt von Nicoles Zukünftigen den Hersteller bekommen. Gleich nachdem er Nicole in ihr Zimmer gebracht hatte, nahm er Kontakt zu ihm auf.

Nicole fühlte sich am nächsten Morgen so erholt wie schon lange nicht mehr. Sämtliche Blessuren und Schmerzen der letzten Tage waren vergangen. Ihr Körper hatte sich vollständig regeneriert und bis auf eine kleine Erinnerung an den Albtraum von der vergangenen Nacht lag kein Schatten auf ihrem Gemüt. Fröhlich ein Lied auf den Lippen erledigte sie ihre Morgentoilette, reinigte sich und ging ins Schlafzimmer von Thomas und Ina. Sie fand beide noch schlafen vor. Vorsichtig zog sie die Decke beiseite und berührte mit ihren zarten Fingern den erschlafften Penis. Sanft streichelte sie ihn, bis er sich langsam aufrichtete. Der Speichel lief ihr im Mund zusammen und sie benetzte sich damit die Lippen bevor sie die Eichel küßte. Ihre Zunge umspielte und ihre Lippen liebkosten das empfindliche Fleisch. Als Thomas sich im Schlaf regte und leise stöhnte, umspielte ein Lächeln Nicoles Antlitz. Mit ihrem Mund verwöhnte sie die Spitze, mit einer Hand massierte sie den Schaft und mit der anderen streichelte seine Eier.

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Degonim
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