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Erinnerung einer Sklavin teil 7

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Erinnerung einer Sklavin teil 6

 

An dieser Stelle möchte ich Ausdrücklich erwähnen das, die in dieser Geschichte vorkommenden und beschriebenen Personen alle im Statthaften Alter sind(über 18 Jahre), und keineswegs der Eindruck entstehen soll, das es sich um Sex mit Jugendlichen oder gar um Kinderpornographie handelt. In diesem Sinne wünsche ich dem geneigten Leser gute Unterhaltung.

                                                                                                                                                                                    Wieder ist einige Zeit vergangen, es war ein heißer Sommertag und ich fragte meinen Herrn ob ich wohl spazieren gehen dürfe. Er lächelte und sagte ja, aber er werde mir ein Kleid aussuchen, was mich nicht verwunderte, da er sehr oft meine Kleidung bestimmte. Allerdings meist zu bestimmten Anlässen wie  um mich zu präsentieren oder wenn wir Eingeladen waren usw. Er legte mir ein Sommerkleid zurecht das sehr dünn war und vorne durchgeknöpft war.

            

                                    Es waren Körbchen eingenäht welche meine Titten zwar hochhoben aber die Nippel dennoch frei ließen. Ich zog das Kleid an, knöpfte es zu richtete etwas die Körbchen so das meine Titten hochgeben wurden und bequem in den Körbchen lagen. Ich drehte mich vor dem spiegel und mein Herr sah mich prüfend an. Das Spiegelbild zeigte mir das es wirklich sehr dünn war und sehr eng an meinen Körper anlag, so das man Sehen konnte oder besser Erahnen konnte das ich darunter keinen Slip trug. Mein Herr öffnete noch den obersten Knopf So das meine Titten ebenfalls gut sichtbar waren und meine Nippel sich gegen den Stoff drückten und gut sichtbar waren.

          

                        Natürlich hatte ich das Halskettchen und das Armband um das mich als seine Sklavin kennzeichnete.(eingeweihte wussten was dies bedeutete).Mein Herr reichte mir meine Handtasche und gab mir einen Kuss den ich genoss, und wünschte mir einen schönen Vormittag, nicht ohne mich zu fragen ob ich wüsste was ich zu tun habe im Fall des Falles, was mich etwas verwunderte, da ich ja genau wusste was ich zu tun hatte wenn jemand der das Clubabzeichen trägt mich aufforderte ihm zu gehorchen und zwar nach Rangordnung(Gold, Silber, und Bronze).Ich sagte zu meinen Herrn das ich es genau wüsste und das ich mich seinen befehlen gemäß Verhalten werde.

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babsy_devot
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Maso trifft Sado Teil 6

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Maso trifft Sado Teil 1
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Maso trifft Sado Teil 5
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Maso trifft Sado Teil 7

 

Sylvester: „Hey sorry! Scheiße! Das wusste ich nicht.“

Inseltraum: „Was hast Du denn?“

AnkeP: „Eine Gehirnhautentzündung. Seit dem fällt es mir schwer, allem um mich herum schnell genug zu folgen.“

MeisterThomas: „Und deshalb bist Du Pflegerin geworden? Wie ist das passiert, eine Zecke?“

AnkeP: „Kann man nicht mehr genau sagen, aber man nimmt es zumindest an.“

Inseltraum: „Themenwechsel! Wie war es noch mit Deiner Sadistin Maso?“

Masomeister: „Naja. Interessant vor allem. Sie weiß zumindest genau was sie sucht und erwartet. Kann noch nicht sagen ob es, was für mich ist.“

Sylvester: „Sadistin? Habe ich was nicht mitbekommen?“

MeisterThomas: „Pearl? Hast meine PN bekommen?“

Pearl: „Ja! Danke.“

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senalex
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Die Mieterin - Teil 1

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DIe Mieterin - Teil 2

 

Diese Geschichte beruht zum Größten Teil auf einer wahren Begebenheit.

 

Seit einigen Jahren betreibe ich zusammen mit einem Kollegen ein kleines Architekturbüro in der Stadtmitte von München.

Wir sind nur zu zweit und bearbeiten unabhängig voneinander unsere Projekte.

Das funktioniert sehr gut und ich fühle mich in dem kleinen Büro und in dem Stadtviertel sehr wohl.

Meine Projekte laufen gut, ich bin selbstständig und kann mir somit meine Arbeitszeit frei einteilen.

Auch sonst liebe ich meine Unabhängigkeit.

Mit 42 Jahren, 186 cm Größe, dunklen, langen Haaren und durch viel Bewegung in der Feizeit mit einem sehr schlank Körper ausgestattet, bin ich nicht wirklich unzufrieden mit meinem Aussehen.

Auch habe ich inzwischen einige Beziehungen zu dem weiblichen Geschlecht hinter mir.

Es war immer ganz nett aber eine Feste Bindung oder die Traumfrau schlechthin war für mich einfach noch nicht dabei und ich bin im Moment auch nicht auf der Suche nach einer neuen Bekanntschaft.

 

Mein Kollege, dem Eigentümer des mehrgeschossigen Mietshauses, indem unser Büro sich im Erdgeschoss befindet, lebt mit seiner Frau und einen zwei kleinen Kindern im Dachgeschoss.

Er kümmert sich um die Mieter und das Haus. So steht zur Zeit wieder ein Gerüst auf der Rückseite des Gebäudes, um die Fassade und die Balkone zu sanieren.

Ich habe mir im Erdgeschoss neben dem Büro eine kleine, aber sehr nette Wohnung von ihm angemietet.

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renero0166
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Hündin, Emsland

Sie wusste nicht wie lange Sie schon hier in der Dunkelheit gelegen und auf ihn gewartet hatte.
Immer wieder war Sie abgerutscht, in einer Mischung aus Schlaf- und Wachtraum.
Die schmerzenden Fesseln an ihren Hand- und Fußgelenken holten sie jedes Mal zurück in die
grausame Wirklichkeit und die Kälte des Steinfußbodens kroch tief in ihre Knochen.
Ihre Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt, aber das schwere Tuch vor ihren Augen blieb
dennoch unnachgiebig schwarz und undurchsichtig.

Ein plötzlicher Schock überkam sie, ein eisiger Sturm raubte ihr den Atem.
Sie holte tief Luft, sie spürte Wasser in ihren Atemwegen, sie hustete und erbrach sich und realisierte
erst dann, dass er wieder bei ihr war und sie mit einem Eimer eiskalten Wassers zu sich zurückgeholt
hatte.
Ihr Wimmern wurde mit einem neuen Schwall eisigen Wassers erstickt der sich über sie ergoss,
bevor der Eimer scheppernd in einer Ecke zu liegen kam.

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konsequent_hart
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Meine erste Session

Dies ist die letzte Geschichte. Ach diese ist schon etwas älter. Eine Neue ist aber in arbeit und wird sicher bald fertig sein.

Viel Spaß beim Lesen

 

 

Du riefst mich an (nun hast Du schon so lange meine Nummern, aber angerufen hattest Du mich bislang noch nie) und sagtest mir nur:

 

„Komm auf das alte Fabrikgelände, Du wirst sehen, wo Du hin musst. ZiehDir nur den langen Mantel an, sonst nichts.

 

Ok, das war nicht grade viel an Information, aber gut, ich komme Deinem Wunsch nach. 

 

Ich ging noch schnell unter die Dusche, denn es war wohl klar, was auf dem Gelände passieren sollte. Fürs Make-up ließ ich mir heute etwas mehr Zeit als sonst, da sich die Kleiderfrage durch Deine Anweisung erledigt hat. Ich weiß, dass Du es magst, wenn meine Augen schwarz geschminkt sind. Also werde ich es heute besonders gründlich machen.

 

Und nun sitze ich in meinem Wagen und bin fast da. Warum willst Du michausgerechnet hier treffen? Das Gelände steht schon seit Jahren leer. Nun,Du wirst es mir sicher sagen.

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Bati682010
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Weggeworfen! 2/3

Zum ersten Teil : 
Weggeworfen! 1/3
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Weggeworfen! 3/3

 

Während Herrin Safira Tabellen durchrechnete, Sklavenbeurteilungen und Bestrafungsprotokolle sichtete, Handelsbilanzen studierte, mit Geschäftspartnern, privaten Freunden und Freundinnen oder sonst wem telefonierte, stand ich da, oder lag auf meinem Sack, ausgeschlossen aus dieser Welt, nur ein Tier, ein sklave. 

Aber ich war zufrieden, solange ich leben durfte. - und geil sein.

Herrin Safira war sehr "füllig", wie ich es von ihrem Schneider gehört hatte; ich sage dazu nichts. Dazu habe ich kein Recht. Meine Aufgabe war klar. Manchmal erschien sie mir so tief und so weich, dass ich Angst hatte, zu versinken. Doch es war wie auf einer Wolke. Manchmal meinte ich, sie mitten im Ficken zu verlieren, doch dann lief mir ihr Saft über den Schwanz, ich spürte es ganz genau, obwohl alles um ihn herum ohnehin schon nass und glitschig war. Ich spürte jede Verästelung ihres Flusses, wie sie meinen Schwanz hinabrann. 

Der fühlte sich dabei voll in seinem Element. Ich versuchte noch ein wenig herumzureiben, mein Schlitz brannte und ich fing Feuer. Ich schrie, sie schlug mir ins Gesicht, presste ihre Hand auf meinen Mund, ich biss in den Handschuh, begann zu lecken, zog mich zusammen, lag dann auf ihr und leckte weiter. Gedanken, Triebe, mein Kopf, alles Sex. 
Ich tu alles für Dich, Herrin, wollte ich sagen...

Sie war aufgestanden, riss das Fenster auf. Klare frische Februarluft kam herein. Ich kam zu mir: Im Moment stand ich im Büro der Herrin! Die Herrin sichtete Photos der sklaven und sklavinnen für die nächsten Auktion. 
Ich bemerkte, dass meine Oberschenkel vor Aufregung aber auch vor Geilheit zitterten. Herrin Safira hatte wieder hinter ihrem wuchtigen Schreibtisch Platz genommen. Rückte sich den Bildschirm zurecht. 

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Jimmy
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Weggeworfen! 1/3

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Weggeworfen! 2/3

 

Manchmal lassen sich Sklaven fallen, und manchmal fallen sie ganz von allein. So wie ich gerade. 
Ich hatte mich fallen lassen, glaubte mich in relativer Sicherheit. Vermutlich habe ich mir etwas vorgemacht und habe dadurch die zunehmenden Zeichen des Unmuts meiner Herrin übersehen. 

... Gestern noch war ich der Lieblingssklave meiner Herrin, so dachte ich. Ich war begeistert, wie gut ich es getroffen hatte, bei der mächtigen Sklavenhändlerin Safira da Ofra. Solange ich in ihrem Besitz war, konnte mich niemand töten, noch nicht einmal bestrafen -- außer ihr natürlich. 
Selbst jetzt, wo sie krank war und garnichts mit mir anfangen konnte oder wollte, waren wir entspannt und zufrieden in ihrem Büro. Sie saß am Schreibtisch und ich lag auf einem Sack in der Mitte des Raumes. Nackt natürlich. 
Ich hoffte so sehr, dass auch sie zufrieden sei. Es war ein angenehmes Zusammensein, in Leichtigkeit und Entspannung, obwohl alle Pläne durch ihre Erkältung sich geändert hatten, obwohl ihre Geschäfte nicht immer so verliefen, wie sie es hoffte und nicht alle sklaven sich so entwickelten, wie sie es ihnen zugedacht hatte. Trotzdem waren wir zufrieden, da wir beisammen waren. 

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Jimmy
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Willenlos gemacht [Teil 2]

Zum ersten Teil : 
Willenlos gemacht [Teil 1]

 

Was bisher geschah: Susanne hatte ihren Freund Bastian zu ihrem Sklaven gemacht. Die erste Bestrafung musste er auch schon über sich ergehen lassen, da er den Vertrag nur überflogen hatte, und ihn nicht auswendig konnte.

Dieses Defizit musste er nachts nun wieder aufholen, und am nächsten Morgen dennoch topfit sein.

Da lag er also nun. Leicht gefesselt, nackt auf dem Parkett des Wohnzimmers.

Nur noch 5 Stunden Schlaf sollte er haben....


 

Punkt 8 Uhr. Sonntag. Der Wecker von Susanne riss sie aus ihrem bisher geilsten und feuchtesten Traum, den sie je gehabt hatte. Ihre nasse Fotze konnte sie so nicht stehen lassen, also besorgte sie es sich erneut mit ihrem Lieblingsdildo, mit dem sie sich schon vor dem Schlafengehen in den 7. Himmel katapultiert hatte. Ihr Orgasmus war so heftig, dass sie fast vom Bett fiel. 6 Minuten lag sie noch, um sich zu beruhigen. Sie zog ihren Bademantel über und begab sich in Richtung Wohnzimmer, in dem ihr Sklave gleich erwachen würde.

"Guten Morgen, mein kleiner Sklave."

Bastian schlief so fest, dass er die noch netten Grüße gar nicht mitbekam.

Susanne musste mit einem leichten Tritt gegen seinen Rücken nachhelfen.

Es funktionierte. Er räkelte sich etwas auf dem Boden und drehte sich zu ihr.

Der Versuch aufzustehen misslang, da die Kette zwischen seinem Halsband und dem Heizungsrohr zu kurz war.

Bei diesem Anblick von ihm, wie er hilflos daliegt, machte Susanne wieder nass. Sie hatte es erneut nötig, aber diesmal hatte sie ja ihren Sklaven.

"Morgen. Du verstehst es aber auch deine Herrin geil zu machen! Na los leck mich bis zum Orgasmus!"

Er war immer noch sehr schläfrig und kam erst richtig zu sich, als Susanne sich über ihn begab, ihren Körper langsam senkte und seinen Kopf an ihre Fotze führte.

Der Geruch ihres Lochs war unbeschreiblich.

Bastian leckte ihre Fotze und stecke seine Zunge in ihr Loch herein. Er brachte sie in totale Ekstase und bereits nach wenigen Minuten zu einem heftigen Orgasmus.

Den Lustsaft verschlang er gierig.

"Boah, war das geil. Du hast Talent, Sklave!"

"Vielen dank, Herrin."

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BondageLuk
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Das Klassentreffen

Dies ist meine 2. Geschichte....ich hoffe auch die gefällt Euch

 

Heute Abend ist es nun endlich so weit, der Tag unseres Klassentreffens ist gekommen. Doch von Vorfreude kann keine Rede sein. Du hast mir gestern geschrieben, dass Du es wohl doch nicht schaffen wirst. Was soll ich dann da, ich wollte doch nur wegen Dir dahin. Egal, vielleicht schaffst Du es ja doch. Ich werde jetzt in die Badewanne gehen und mich ein bisschen entspannen.

 

Das Wasser brennt heiß auf meiner Haut und ich fühle mich sehr wohl. Mein Blick fällt auf die Uhr, 16h00, ich habe noch 2 1/2 Stunden Zeit, bevor ich los muss. Ich nehme mir mein Bade-Gel und beginne mich einzuseifen. Das kühle Gel auf meiner Haut lässt meine Nippel hart werden. Wieso eigentlich auch nicht? Ich nehme mir noch mehr von dem Gel und reibe es über meine Brüste, meinen Bauch, zwischen meine Beine. Leicht kneife ich in meine harten Nippel. Das Gel auf der Haut ist so schön glitschig. Nun nehme ich mir Rasierschaum und Nass-Rasierer und fange an, die Haare von meinem Körper zu entfernen. Ich fange bei den Achseln an, dann die Beine und zum Schluss meine Pussy. Als alles schön glatt ist, trockne ich mich ab. Im Schlafzimmer sehe ich zur Uhr. 16h30, noch 2 Stunden. Ich lege mich auf mein Bett und beginne mich zu streicheln. Langsam gleiten meine Hände zu meinen Brüsten. Meine Nippel richten sich sofort wieder auf. Mit leichtem Druck kneife ich in meine harten Knöpfe und fange an, leise zu stöhnen. Meine Hände wandern nun tiefer und gelangen zwischen meine Beine. Mit dem rechten Zeigefinger fahre ich langsam über meinen Kitzler und reibe ihn sanft. Neben dem Bett im Nachtschrank liegt mein Spielzeug und ich hole mir mit der freien linken Hand meine neuste Errungenschaft aus der Schublade, einen Doppeldildo. Vom Reiben an meinem Kitzler bin ich schon ganz feucht, sodass ich kein Gleitgel mehr benötige. Meine Gedanken sind bei Dir, als ich mir den Dildo in meine heiße Pussy schiebe. Einige Minuten lang genieße ich den warmen Gummi in mir, dann fange ich mit dem rechten Zeigefinger an, meinen Po zu verwöhnen. Immer wieder fahre ich über das enge Loch, bis es mehr und mehr nachgibt. Jetzt ziehe ich den Dildo aus meiner Pussy und bewege ihn zu meinem Po. Mit leichtem Druck fange ich an, ihn in mein enges Loch zu schieben, vor und zurück, ganz langsam. Ein leichterSchmerz durchzuckt meinen Körper, als die Gummieichel in mich eindringt. Ich bewege den Dildo so lange immer weiter, bis er tief in mir ist. Dann nehme ich die andere Seite und stecke sie mir in die Pussy. Da nun beide Löcher gefüllt sind, wird es mir immer heißer. Meine Bewegungen werden schneller, ich winde mich auf dem Bett. Der Druck in meinem Po ist unerträglich geil. Immer fester stoße ich den Dildo in meine Löcher, bis ich schließlich unter lautem Stöhnen komme. Erschöpft bleibe ich liegen, den Freudenstab noch in mir. Ich brauche eine kleine Weile, bis ich mich wieder gefangen habe. 17h30, noch eine Stunde. Nun aber schnell noch einmal unter die Dusche, nach so einer Anstrengung muss das einfachsein. Mit meinem Make-up lasse ich mir heute extra viel Zeit. Dann ziehe ich mich an, erst den knöchellangen Rock aus weichem, weitem Chiffon, dann die fast durchsichtige Bluse. Meine Füße stecke ich in die neuen High Heels. Ein letzter Blick auf die Uhr. 18h25, ich bin also pünktlich. Auf dem Flur sehe ich noch einmal in den Spiegel. Ok, so kann ich gehen.

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Bati682010
4.87143
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Spieleabend zu dritt

„Entspanne dich, Nikki.“ kam es mit warmer wenn auch deutlich amüsierter Stimme. Nikkis Hände verkrampften sich in den Seilen die ihn in seiner Position gefangen hielten. Wenn das Entspannen doch nur so einfach wäre, schoss es ihm durch den Kopf. Er hasste es, gedehnt und gefistet zu werden, und das wusste sein Herr leider nur zu genau. Dazu musste er nicht mal das leise, amüsierte lachen hören, das die Aufforderung begleitet hatte. Nikki atmete tief ein und konzentrierte sich darauf seinen Schließmuskel zu lockern.

„Na geht doch, brav mein Kleiner.“ Nikkis Schultern verkrampften sich, als er sich darauf konzentrierte den Muskel locker zu lassen, und gleichzeitig die Demütigung durch seinen Herren eine tiefe Röte auf seinen Wangen erscheinen ließ. Recht dumm, das wusste er durchaus. Aber sein Herr war jünger als er, ebenso dessen Ehefrau. Und schon von Anfang an hatte er es als äußerst demütigend empfunden, von den beiden als „Kleiner“ bezeichnet zu werden. Wenn man bedachte, was die Beiden ihm sonst so alles antaten, sollte ihm das eigentlich noch am wenigsten ausmachen. Aber zu seinem Leidwesen traf es ihn jedes mal wieder, und beide nutzen das aus, wann immer es ihnen in den Sinn kam.

Schmerzhaft stöhnte er auf, als sich die Hand seines Herren wieder ein Stück weiter in ihn schob. Dass sein Hintern noch wie Feuer brannte, machte die Sache nicht angenehmer. Aber sein Herr hatte vorher darauf bestanden, dass Nikki um dieses Fisting bat, und seine Argumente waren durchaus … schlagkräftig... gewesen.

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M-zarthart-S
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