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ANAL-SKLAVIN 16. Freiheitsberaubung

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 15. Anale Nutten-Dressur

 

16. Freiheitsberaubung

Es war Montag, also drei Tage nach dem Event mit Julia und den vier Typen in der verlassenen Hausruine von Nova Valldemossa. Ich wollte Julia über das Wochenende noch einmal Zeit geben sich etwas von der extremen Veranstaltung zu erholen. Gehorsam beantwortete sie alle meine Mails, mit denen ich prüfte in welchem Maße ich mittlerweile Kontrolle über sie gewonnen hatte. Noch lebte sie ihr normales Leben oder sagen wir fast, denn gewissermaßen war sie auch in diesem Leben schon durch mich fremdbestimmt. Heute sollte nun endgültig Schluss damit sein. Mein Plan, sie wie ihre Schwester Diamond und ihre Nichte Ivana als Lustsklavin in meiner Finca gefangen zu halten und abzurichten, sollte nun endgültig umgesetzt werden. Mit Spannung fieberte ich ohnehin dem Tag entgegen, wo ich die beiden ungleichen Schwestern wieder zusammen führen wollte, um sie dann abwechselnd in ihre geilen Ärsche zu ficken.

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Sklavenhalter
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Wer hätte das gedacht...(Teil 6)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht...5.Teil
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Wer hätte das gedacht...(Teil 7)

 

Statt der erwähnten 15 Miuten waren wir nun 45 Minuten später. Meine Herrin hatte doch nun einen glücklicheren Gesichtsausdruck als noch vor 45 Minuten im Turmzimmer. Ich war unsagbar stolz meiner Herrin dienen zu dürfen. Es war einfach das größte für mich meine Herrin kommen zu sehen. Ich war schon wieder feucht.

Gefesselt, nackt führte sie mich zur Verabredung. Sie setzte sich und ich kroch wie gelernt zu ihren Füssen. "Meine teure Freundin, es tut mir leid, aber ab zu, muß ich mich um meine neue Sklavin auch kümmern! Ich bin untröstlich, verzeihe mir die Verspätung bitte!"

"Natürlich! Keine Sorge, ich war auch nicht untätig und habe schon mal ohne Dich angefangen zu speißen!"sagte sie.

"Weshalb wir hier sind, ist, daß ich eine Bitte an Dich habe!" sagte meine Herrin. "Ich habe 2 Sklavinnen: eine Hündin und meine entehrte Nichte!" Ich horchte auf. Sagte sie wirklich "NICHTE". Jetzt verstand ich die Tränen und den Umstand sie zum Orgasmus bringen zu dürfen. Sie opferte ein Familienmitglied wegen der Ehre. Ich fühlte mit ihr. Jetzt wollte ich mehr als alles andere auf der Welt meine Herrin ehren und nie in die Zwickmühle bringen. Immer gehorchen. Ich glaubte ich liebte sie!!!

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Fraggle28
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Grober Sand IX - Ende

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Grober Sand
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Grober Sand VIII

 

Eine schallende Ohrfeige reißt mich aus meinem Delirium.

„Wer wird sich denn hier ausruhen? Du willst doch den Spaß nicht verpassen!“ Bones grinst mich breit an. Mit einem Klaps auf meinen Hinterkopf weckt er mich vollends. Ich funkle ihm hinterher, als er um mich herumgeht, verkneife mir jedoch eine bissige Antwort, die mich nur in Schwierigkeiten bringen würde.

Aber die Antwort braucht es gar nicht. Auch so nimmt er mir die Seile ab, die mich an den Stuhl fesseln, dann hebt er mich auf die Beine, um mich sofort mit dem Bauch voraus auf die Tischplatte zu befördern. Nicht nochmal…

Scheiße, ich hätte nicht einschlafen dürfen. Jetzt bin ich reizbar und weinerlich. Reiß dich zusammen! Das Geräusch von Bones‘ Gürtel, der geöffnet wird, stürzt mich in ein gewisses Maß an Verzweiflung. Gnnn… ich muss wieder Herr meiner Sinne werden! Oder mich ablenken.

Ich schaue zu meinem Hauptfeldwebel. Der ist noch immer im Dämmerzustand und nimmt nicht wahr, was um ihn herum passiert. Scotty taucht in meinem Blickfeld auf, er hat ein Dreiecktuch in der Hand, in das er nun einen dicken Knoten macht. Dann geht er in die Zelle, greift durch das Gitter und hält dem Hauptfeldwebel das Tuch vors Gesicht. Er fasst das Seil, das um den Hals meines Ausbilders liegt, und zieht.

Mit einem gurgelnden Geräusch krampft sich mein Hauptfeldwebel zusammen und reißt an seinen Fesseln. Reflexartig öffnet er den Mund und Scott schiebt ihm blitzschnell den Knoten zwischen die Zähne, dann bindet er das Tuch im Nacken zusammen. Mit einem schadenfrohen Grinsen wartet er ab, lässt sich Zeit, und erst als die Vene an der Schläfe meines Ausbilders hervortritt, weitet er das Seil um dessen Hals.

„Es sind inzwischen eine Menge Leute hier unten, die aufgrund der aktuellen Bedrohungslage allesamt sehr angespannt sind.“ Der Colonel tritt auf meinen Hauptfeldwebel zu und er begutachtet den Knebel. „Wir wollen die Männer ja nicht auch noch durch laute Schreie alarmieren.“

Lächerlich. Das Tuch würde Schreie nicht dämpfen. Es dient nur der Erniedrigung.

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Loreley
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 23

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Achtzehnter Tag, abends, Bangkok

Wie jeden Tag trug Jasmin auch heute die Kasse mit dem Tagesumsatz in ihr Büro und verwahrte diese im Wand-Safe. Es war ihr zur Gewohnheit geworden, sich nochmals umzudrehen, bevor sie die Tür zu ihrem eigentlichen Arbeitsbereich aufschloss. Ebenso hatte sie es auch heute gehalten, bevor sie ihr Büro betreten und hinter sich wieder abgeschlossen hatte. Nun saß sie am Schreibtisch und wartete auf einen von Wangs Männern, der wie üblich die Tageseinnahmen abrechnen und den Anteil des Paten abholen würde.

In Gedanken resümierte sie nochmals den heutigen Tag, der im Grunde sehr erfolgreich verlaufen war. Beinahe alle Damen waren nahezu durchgängig beschäftigt gewesen, nur wenige hatten vor dem Eingang gestanden und auf Kunden gewartet. Zudem hatte sie Nori kaum gesehen, ein Umstand, der ihr mehr als nur gelegen kam. Der Konflikt zwischen ihr und der Domina hatte sich in den letzten Tagen bedenklich verschärft, was wohl der Tatsache geschuldet war, dass Nori ihrem Ziel, sich von Wang freizukaufen, immer näherkam.

Die Frau mit den hochgesteckten roten Haaren, dem dezent geschminkten Gesicht und dem feinen, aus leichtem Stoff genähten Blazer lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und blickte auf die geschlossene Tür des Wandsafes. Sie sehnte den Tag herbei, ab dem Nori ihre Position im Club nicht mehr in Frage stellen konnte. Andererseits war ihr natürlich sehr wohl bewusst, dass die Bedeutung des Hauses für den Paten mit dem Ausscheiden dieser Domina beträchtlich sinken würde.

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senalex
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Alles Freiwillig Kap.1

 

Da ich auf unfreiwillige BDSM sachen nicht so stehe, versuche ich hier eine freiwillige Geschichte zu schreiben.

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xtrame90
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Laura 3

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Laura
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Laura 2

 

 

Es waren wieder einige Wochen ins Land gegangen und ich wollte wieder was erleben als das Telefon schellte und am anderen Ende Ullas Stimme erkannt. Na wie wäre es mit uns zwei sagte sie und ich erwiderte das wir uns sofort treffen könnten. Ulla nannte den Ort was ein altes Schulgebäude war und ich sollte die Tasche mitbringen.

So machte ich mich fertig also zog ich einen super kurzen Rock an, eine durchsichtige (ich hatte fast nur durchsichtige Blusen) Bluse und Pomps mit einem sehr hohen spitzen Absatz (ca. 18 bis 20 cm). So fuhr ich zu dem besagten Ort und wurde schon von Ulla erwartet.

Sie sagte das ich das Auto dort drüben in die Garage stellen sollte damit kein Verdacht auf kommen konnte das hier wer ist der hier nicht hin gehört. Dann gingen wir in das Gebäude bis zur Turnhalle. Dort stellte ich die Tasche ab und Ulla schaute mich richtig an.

Nun sollte ich mich etwas beschreiben also ich bin 23 Jahre, habe große Titten die recht straff waren, unten war ich immer blank und immer ohne Slip, meine Schamlippen waren recht ausgeprägt vor allem die Kleinen.

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BilRealo
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Die Verwandlung von Babette 13

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 12.
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Die Verwandlung von Babette 14.

 

Irene hatte sich auf das Bett gelegt und durch die anstrengende Reise war sie so müde, dass sie sofort einschlief. Jorge kam am anderen Morgen in ihre Box. Sie lag auf dem Rücken und schlief noch.

Er griff ihr zwischen die Beine und drückte ihre Schamlippen zusammen, bis sie erwachte.

Sie rieb sich die Augen. „Los aufstehen“ sagte Jorge. „Gleich gibt es Frühstück. Dann wäschst du dein Gesicht und putzt dir die Zähne. Warte dann hier bis ich dich abhole.“

Jorge kam zurück und bei ihm war ein kleiner dicker Mann. „Das ist unser Stallmeister Herr Galia“ sagte Jorge zu Irene. Der Mann stellte sich vor Irene und prüfte ihre Brüste. Dann bückte er sich und befühlte ihre Waden und Oberschenkel. Zum Schluss kniff er ihr fest in den Venushügel. Er sagte etwas zu Jorge in einer Sprache die Irene nicht verstand. Dann gingen beide aus ihrer Box.

Die taube Maria kam herein und stellte ein reichhaltiges Frühstück auf den Tisch. Irene fing an zu essen, konnte aber nicht alles aufessen. Dann wusch sie sich das Gesicht und putzte sich die Zähne mit der Zahnbürste die über dem Waschbecken in einem Glas stand.

Jorge kam wieder herein und sah, dass sie nicht alles gegessen hatte. „Du musst mehr essen“ sagte er „wir wollen, dass unsere Ponys stark und ausdauernd sind. Also komm mit.“ Er klapste ihr einen leichten Schlag auf den Venushügel und ging hinaus.

Sie kamen auf einen Teil des überdachten Hofes. Dort standen einige Laufbänder. Irene musste sich auf ein Band stellen und Jorge klickte die Ringe von ihren Metallarmbändern an dem Gestell fest. Dann schaltete er das Band ein. Irene musste anfangen zu laufen denn sie war am Band befestigt.

Erst lief das Band langsam aber die Geschwindigkeit nahm zu.

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werad
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Sonnenbad

 

Eigentlich wollten wir ja nur eine Radtour machen aber dieser kleine See war in der warmen Nachmittagssonne einfach zu verlockend gewesen.
Nun liegen wir zum trocknen auf unserer Picknickdecke und dein Atem wird immer ruhiger und gleichmäßiger, fast so, als würdest du gleich einschlafen.
Ich hingegen werde unruhiger. Die Sonne scheint kräftig auf meine nackten Schenkel. Ich sehe mich kurz um, stelle fest dass wir noch immer allein sind und spreize leicht die Beine um die Wärme genau da zu fühlen, wo ich sie jetzt gerne haben will. Es dauert nicht lange und meine Brustwarzen werden trotz der Wärme fester.

Ich drehe mich zur Seite und sehe dich an.

Deine Augen sind geschlossen. Deine Nasenflügel bewegen sich leicht bei jedem deiner tiefen Atemzüge. Deine Zungenspitze leckt über deine Lippen um die Trockenheit zu vertreiben.
Dein Brustkorb hebt und senkt sich ruhig und gleichmäßig. Auf deinem Bauch glitzern noch vereinzelt ein paar Wassertropfen.
Dein Schwanz liegt genauso ruhig wie du selbst. Er wirkt fast unauffällig. Ich mag ihn lieber, wenn er stramm und in voller Größe seinen Spaß von mir fordert.

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Lady Mouna
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Qualen der Wildnis - Kapitel I

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Qualen der Wildnis - Kapitel II

 

Kapitel 1

Das Flugzeug setzt ruppig auf dem staubigen Rollfeld auf. Der Wind der letzten Tage hat viel Sand aus den Steppen- und Wüstenregionen mitgebracht. Tina schaut aufgeregt aus dem Fenster. Endlich ist sie da. Seit einigen Monaten schon hatte sie sich auf dieses Abenteuer gefreut. Nun endlich ist sie hier, mitten im Nichts, in der Wildnis von Afrika.

Vor mittlerweile fast einem halben Jahr hat Tina sich für eine Stelle als Expertin bei einer Filmproduktion beworben. Diese hatte in der Uni einen Flyer ans Schwarze Brett gepinnt. Es wurde eine Studentin oder ein Student im Bereich Tiermedizin gesucht. Die Anforderungen waren überschaubar: sportlich, belastbar, nicht Kamerascheu, Erfahrung im Umgang mit Wildtieren und natürlich gute Kenntnisse über die Tiere in der Savanne.

Dieses Angebot passte wie die Faust aufs Auge auf sie. Vor ihrem Studium hatte Tina schon eine Ausbildung zur Tierpflegerin im Zoo gemacht und dort ihren Schwerpunkt auf die afrikanischen Tiere gelegt. Sie kannte sich also wirklich gut aus mit großen Raubtieren, Elefanten und Co. Auch war sie bis heute noch nie in Afrika gewesen was sie sich jedoch schon immer gewünscht hatte. So bewarb sie sich für diese wohl einmalige Chance mit einem Filmteam eine Dokumentation über die Savanne zu drehen.

Schon vier Tage nachdem sie ihr Bewerbung abgeschickt hatte, erhielt sie einen Anruf vom Produktionsleiter. Sie wurde tatsächlich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ihr Hände waren ganz verschwitzt, als sie sich zu den drei Männern an den Tisch setzte. Die Männer stellten sich ihr höflich vor. Sven war der Produktionsleiter und Regisseur der Expedition. Der zweite war Tim. Er war der Kameramann und offensichtlich eher ein wenig zurückhaltend. Der letzte war der Tontechniker Armin. Er war nach dem Aussehen zu urteilen der älteste der drei. Alle drei machten einen freundlichen Eindruck.

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LordVarg
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Nika Teil1

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Nika Teil2

 

Nika das Dominante Mädchen aus Weißrussland
Kapitel 1

Alles begann vor einiger Zeit als Nika bei uns in der Firma als Sekretärin anfing, sie hatte zwar einen unverwechselbaren Russischen Akzent, konnte aber fließend Deutsch in Wort und Schrift. Sie war Hauptsächlich für Telefonate und Papierkram zuständig....
Ich beobachtete sie schon lange aber traute mich nie wirklich mit ihr zu reden außer hallo und wie geht's oder Dinge die die Arbeit betreffen, doch das sollte sich bald ändern.
Ihre Blicke die sie mir zuwarf brachten mich fast um den Verstand.
Nika war ca. 1,70m groß, hatte dunkle leicht gelockte Haare mit einem wunderschönen Pony, ihre Figur könnte man als weiblich bezeichnen ohne das sie dick wäre, nein das nicht, aber ihre Brüste und ihr Praller aber keinesfalls dicker Hintern sprachen eine deutliche Sprache, Sie war der Traum einer Frau, um genau zu sein meine Traumfrau dazu ihre wunderschönen blauen Augen die sie jeden Tag an dem ich sie sah aufreizend dunkel schminkte, dazu ihr Mund wow solch sinnliche Lippen habe ich noch nie gesehen, alleine diese Lippen bringen einen um den Verstand.

Irgendwann als ich eines schönen Samstag Nachmittags im nahe gelegenen Zoo spazieren war um mir die Zeit etwas zu vertreiben lief mir Nika über den Weg, sie erkannte mich sofort obwohl ich in Gedanken versunken gar nicht so sehr auf die Leute um mich herum achtete, sie sprach mich direkt an: "Hallo Paul, ist ja schön dich hier zu sehen, wie geht's dir"
völlig überrascht antwortete ich "ja prima geht's mir, und dir?" sie sagte sie freut sich sehr mich zu sehen da sie sonst wenig Leute in Deutschland kennt da sie erst vor einem halben Jahr erst wieder nach Deutschland gezogen sei, nachdem Sie ihre Kindheit schon hier verbrachte aber dann zum Studium nach Moskau gegangen war.
Wir gingen zusammen ein Stück und plauderten über Gott und die Welt über Sie, Mich und auch etwas über die Arbeit.... dann meinte sie
"Paul, also wenn du magst könnten wir uns öfters treffen, vorausgesetzt es gibt da niemanden der etwas dagegen hat, dabei zwinkerte sie mir sexy zu, "
"nein, ich denke das da niemand etwas dagegen haben wird, ich bin schließlich weder verheiratet noch vergeben"
"gut ich auch nicht" antwortete sie.

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xaero
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