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Kamin der Träume

 

Langsam wurde ich etwas müde, es war ein langer Tag gewesen, und die Feuerzangenbowle begann ihre Wirkung zu entfalten.

Als fast fertiger Germanistik-Student hatte ich mir erlaubt, meine Examensvorbereitung durch ein Lyrik-Blockseminar an diesem Wochenende etwas aufzulockern. Zum einen hatte das Spaß gemacht, zum anderen frischte ich so auch einige relevante Sachen wieder auf, mit Lyrik hatte ich mich nämlich seit dem 2. Semester nicht mehr beschäftigt.

Nun war es vorbei, am zweiten Tag hatten wir von acht Uhr morgens bis sechzehn Uhr durchgemacht, und das mit nur einer Stunde Mittagspause. Mittlerweile ging es auf achtzehn Uhr zu, was wir die letzten beiden Stunden getrieben hatten, war rein freiwillig gewesen. Da wir uns mitten in der Adventszeit befanden, hatte der Dozent vorgeschlagen, noch eine kleine Weihnachtsfeier anzuhängen. Er hatte angeboten, uns mit kleinen Gedichten und kurzen Geschichten rund um das Thema Weihnachten zu unterhalten, während wir gemütlich hergestellte Feuerzangenbowle und von ihm mitgebrachtes Gebäck genießen konnten.

Alle Seminarteilnehmer waren geblieben, der Dozent war sehr nett, und die Aussicht auf eine leckere Feuerzangenbowle nach den anstrengenden Seminarstunden war verlockend gewesen. Für mich speziell war noch etwas anderes verlockend gewesen. Zwei Reihen vor mir saß meine Traumfrau, wie ich sie für mich nannte, seit ich sie gestern morgen erstmals gesehen hatte.

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Sklavin Farina
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 26

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R, und Kathrin O)

Während Reinhard hinten in seinem Wagen zwischen Kathrin und Schlampe saß, wurden die beiden Bauern vorne doch so langsam neidisch. Reinhard hatte von den beiden Frauen jeweils ein Bein über seine gespreizt und konnte sie so bequem zwischen ihren Schenkeln streicheln. Ihre Köpfe ruhten auf seinen Schultern und sie stöhnten beide leise in seine Ohren. Die Bauern waren ihm allerdings so ziemlich egal, jetzt, wo sie ihm endlich ihre Bauernhöfe mit den unendlich großen Grundstücken verkauft hatten. Er plante in Gedanken schon wieder, was alles auf seinem neuen Anwesen geändert werden musste, damit seine jetzigen, aber vor allem die zukünftigen Sklavinnen, artgerecht gehalten und erzogen werden konnten.

Horst, der Schlampe versehentlich an Stelle von Zofe Svenja so reichlich mit Ringen versah, hatte inzwischen Hanne nach Hause gebracht. Sie wollte trotz großer Müdigkeit sogleich die Filmaufnahmen von Kathrins Jagd bei der alten Burgruine bearbeiten, lud Horst jetzt aber noch zu einem Kaffee zu sich ein.
Auch er war müde, und er wusste auch, ihr Ehesklave war im Haus, aber den „Kaffee“, wollte er sich dann auch nicht entgehen lassen. Eigentlich war ihr Mann ihm ein Dorn im Auge, weil der aber mal einen dummen Spruch über ihn abgelassen hatte, gefiel es ihm inzwischen sogar, dass der hin und wieder zusehen musste, wenn er es mit Hanne trieb.
„Komm fünf Minuten nach mir ins Haus“, sagte sie zu Horst. „Ich habe eine kleine Überraschung für dich.“

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Luxusleid
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Die Dog Breeding Farm Teil 9

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Erwischt!

Als der Jaguar auf die große Einfahrt zu Sabines Villa abbog, staunte Stefan nicht schlecht. Er wusste, dass Sabine für ihn einen hohen Preis bezahlt hatte, aber dass sie so reich geworden war, hatte er nicht geahnt. Vor dem Haus angekommen, ließ Sabine ihn aus dem Auto, leinte ihn wieder an und zusammen betraten Sie das Haus. Es war auch von innen groß und herrschaftlich. „So, jetzt befreien wir dich mal von deinem Anzug“. Sabine schälte Stefan aus seinem Fell und befreite dabei auch seinen Riemen, der nach so langer Zwangsenthaltsamkeit sofort spannte. Auch das Gebiss nahm Sabine ihrem Hund aus dem Maul. „Mein Gott, du stinkst ja! Da müssen wir dich doch zuerst baden. Ich habe extra eine Hundebadewanne und Hundeshampoo gekauft.“ Sie führte Stefan in den Keller, ließ das Wasser einlaufen und seifte ihn gründlich ein. Mit ihrem frisch gewaschenen Haustier an der Leine ging es wieder nach oben ins Wohnzimmer. Sabine zog sich nackt aus setzte sich auf ihr Sofa. „Mach Platz vor mir und verneige dein Haupt vor deiner Gebieterin. Bevor es die Überraschung gibt, darfst du meine Füße küssen und den Schweiß ablecken, Ich habe sie extra für dich seit unserer Abreise aus Buenos Aires nicht mehr gewaschen. Sie werden also etwas streng riechen. Aber das liebst du ja!“ Sofort machte sich Stefan an die Arbeit. Sabine hatte Recht: Ihre Füße rochen tatsächlich stärker als sonst, aber für Stefan war es der schönste Duft der Welt. Nachdem er gründlich die Füße seiner Herrin abgeschnüffelt hatte, begann er sie zu küssen und danach peinlich genau sauberzulecken. Keine Stelle an Sabines Füßen sollte ohne Verehrung bleiben. Nachdem sich Stefan ausgiebig um Sabines Füße gekümmert hatte, wobei sie sich eher zurückhaltend und nur ein wenig den Kitzler gerieben hatte, sagte sie: „Nun, jetzt hast du aber lange brav ausgehalten, Arco. Als besonderes Willkommensgeschenk habe ich mir heute morgen eine Mini-Salami in den Po gesteckt und sie den ganzen Tag mit mir herumgetragen. Sieh genau auf meine Rosette. Da siehst du den Wurstzipfel etwas herausragen. Ich möchte, dass du dein erstes Fresschen im neuen Haus aus meinem Arsch empfängst. Los, lecke um die Salami herum mein Arschloch sauber!“ Begeistert machte sich Stefan an die Arbeit und säuberte Sabines Poloch gründlichst. „Fertig? Fein! Dann bekommst du jetzt dein Fresschen.“ Stefan war wieder einmal fast wahnsinnig vor Geilheit. Sabine begann leicht zu pressen und die Salami kam ein Stückchen aus ihrem Hintern hervor. Stefan biss herzhaft hinein. So etwas Gutes hatte er tatsächlich noch nie gekostet. Es schmeckte himmlisch. Um so lange wie möglich etwas von dieser Delikatesse zu haben, kaute Stefan gründlich und mit Bedacht. „Ja, mein Hündchen, iss dein Futter aus dem Arsch deiner Herrin! Genieße es!“ Sabine wichste sich nun intensiver. Ihr schien es zu gefallen, dass ihr Hund sich aus ihrem Hintern bediente und es sichtlich genoss. Wieder kam die Wurst ein Stückchen weiter aus ihrer Rosette hervor und Stefan biss genussvoll ab.  Nach zwei weiteren Bissen sagte Sabine: „Und jetzt presse dein Maul auf mein Rosette. Ich werde dir das letzte Stück genau in dein Hundemaul scheißen. Mach schnell!“ Nun stöhnte sie laut und atmete hastig. Stefan drückte seinen offenen Mund auf Sabines Poloch und merkte, wie der letzte Rest der Wurst in seinen Mund glitt. Gleichzeitig kam Sabine und spritzte einen gewaltigen Schall zusätzlich in Stefans Mund, der das Ganze schon geahnt und sich entsprechend in Position gebracht hatte. „Ja, trink alles! Leck mich sauber, mein Hündchen!“ Stefan hielt es nun selbst kaum mehr aus, traute sich aber nicht, sich ohne Sabines Befehl zu befriedigen. „Und jetzt reib dich an meinem Bein, mein Hund“. Sie streckte ihr Bein aus und Stefan rieb sich wie verrückt daran. Beide kamen gleichzeitig, Sabine diesmal ohne abzuspritzen.

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Leonidas
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Hänschen 6. Teil

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Hänschen 5. Teil

 

Fernsehabend

Am Abend war alles, wie es sein sollte. Ich hatte mich für eine romantische Schnulze mit Julia Roberts entschieden. Daneben nippte ich an einem guten Rotwein und auch ein paar Knabbereien standen bereit. Minka kniete zwischen meinen Schenkeln und verwöhnte mich eifrig mit der Zunge. Ohne Zeitdruck und ohne direkt auf das Ziel zuzusteuern.

Ich saß entspannt in Dianas großem Sessel und sie war das Einzige, das mir fehlte zu meinem Glück. Sie hatte sich unter großem Zeitdruck ganz kurz gemeldet und für den Abend einen weiteren Anruf mit mehr Zeit versprochen. Also hatte ich meinen Tablett-PC griffbereit neben mir. Bei ihrer überstürzten Abreise hatte sie mir ja aufgetragen Hänschens körperliche Fitness ein wenig zu forcieren und das tat ich auch.

Ich hatte ihm also befohlen, das Laufband aus dem Fitnessraum neben den Fernseher zu stellen. So konnte ich ihm nun dabei zusehen, wie er, natürlich nackt, gezwungen war mit dem flotten Tempo, das ich eingestellt hatte, Schritt zu halten.  Das Spiel der Muskeln seines Knackarsches gefiel mir. Zumal seine Kehrseite Spuren diverser Züchtigungen zierte. Artig hielt er seine Hände im Nacken verschränkt, während er eilig einen Fuß vor den anderen setzte.

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dompaar-stgt
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Zum Geburtstag eines alten Mannes

Diese Geschichte widme ich dem alten Mann zum Geburtstag.
Entschuldigung das es so lange gedauert hat.

Viel spaß beim Lesen.


 

Dunkelheit. Nichts als tiefe, schwarze Dunkelheit.

Ich bin immer sehr zwiegespalten ob ich das mag, oder nicht. Einerseits habe ich Angst, weil ich blind bin, aber andererseits ist es aufregend eben weil ich Angst habe und nicht sehe, was noch kommen wird. Aber das allerwichtigste davon ist, dass er es liebt mir die Augen zu verbinden. Er sagt, dass es meine Laute und Bewegungen sinnlicher macht. Und das ist es was ich möchte.

Sinnlich, begehrenswert sein. Für ihn. Für mich. Aber ich schweife ab.

Ich sehe immer noch nichts, aber ich höre das leise Rascheln von schwerem Stoff, der über Haut gleitet. Ein quietschen von einem Scharnier. Ist er am Schrank? An der Truhe? Oh hoffentlich ist es die Truhe. Um ehrlich zu sein, hab ich noch nie gesehen was darin ist. Es war sein ausdrücklicher Wunsch, dass ich das nicht tue. So gemein und schwer es mir auch fällt, werde ich ihm diesen Wunsch erfüllen. Fakt ist, er zaubert immer wieder die tollsten Sachen aus der Truhe.

Jetzt kommen Schritte auf mich zu. Prompt steigt meine Erregung und mein Atem geht schwerer. Unwillkürlich halte ich die Luft an. Sachte streichen seine Finger über die Innenseite meiner Oberarme und eine Gänsehaut erfasst mich. Lustvoll stöhne ich auf und das obwohl er mich fast gar nicht berührt hat.

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sorrow
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Die Dog Breeding Farm Teil 8

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Zurück in die Heimat

„Frau Dr. Sanchez, die Arco schon operiert hat, wird alle nötigen Papiere, Impfpässe und Herkunftsnachweise besorgen und ausstellen. Das kostet allerdings nochmals rund 20.000 Euro.“ „Das ist mir egal. Aber die Papiere werden uns nichts nützen. Sehen Sie sich Arco doch mal an: Er benimmt sich zwar wie ein Hund und hat inzwischen auch weitgehend die Statur eines Hundes, aber er sieht immer noch wie ein Mensch auf vier Beinen aus.“ „Richtig, aber auch dafür gibt es eine Lösung: Für weitere 20.000 Euro lassen wir ein maßgeschneidertes Kostüm anfertigen, das…“ „Ein Kostüm erkennt doch jeder Trottel auf den ersten Blick.“ „Warten Sie es ab, meine Liebe! Der hohe Preis dafür ist völlig gerechtfertigt. Janina und ich haben Wochen damit verbracht, es zu entwerfen. Es wird haargenau an Arcos Körper angepasst. Seine Rute steckt dabei in einem engen Plastikschlauch, der sie zwar ziemlich zusammenpresst, aber man kann ihn damit Gassi führen, da der Plastikschlauch mit Fell überklebt ist und der Vorhaut eines echten Hundes nachempfunden ist. Eine Erektion kann er damit zwar nicht bekommen, aber das will man in der Öffentlichkeit ja auch nicht. Es wirkt ähnlich wie ein KG. Als Hunderasse dient ein Bobtail. Die sind ähnlich groß und unförmig gebaut, haben einen eher runden Schädel und außerdem den Vorteil, langes, volles Körperhaar zu haben, womit sich die hundeunähnlichen Konturen Arcos gut kaschieren lassen. Die Augen werden auf Arco wie das Tragen einer Sonnenbrille wirken. Das Hauptproblem ist das Gebiss: Dazu wird ihm von Dr. Sanchez ein Hundegebiss angepasst, das ähnlich wie eine Zahnspange rausgenommen werden kann, wenn der Hund daheim ist. Selbst sein Wackelschwänzchen können wir durch das Kostüm verlängern. Das Schwanzwedeln wird täuschend echt aussehen, glauben Sie mir!“ „Und muss er dann für immer dieses Kostüm tragen?“ „Nein, nein. Es kann zuhause immer ausgezogen werden. Dazu benötigt er aber die Hilfe seines Frauchens.“ „Und Sie glauben wirklich, dass ich zuhause sogar mit ihm in der Öffentlichkeit Gassi und spazieren gehen kann, ohne dass es jemandem auffällt?“ „Das verspreche ich Ihnen sogar.“ Erleichtert lachte Sabine auf. Dass sich ihre Probleme so einfach würden lösen lassen, hatte sie nicht erwartet. Beschwingt und fröhlich verabschiedete sich Sabine von Cesara, die ihr versprach, noch heute Dr. Sanchez anzurufen und für Sabine und ihren Hund den Flug umzubuchen. Schon nächste Woche sollte es ab nach Hause gehen.

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Leonidas
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Ein schweres Studium - Teil 20

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Teil 20    2 neue Anwälte in der Kanzlei

Am nächsten Morgen kam Familie Müller als erstes am Büro an. Jutta hatte eine Bluse, sowie einen Knielangen Rock angezogen, da sie und Hilde an diesem Tag, im Büro mit einem Plug und nacktem Hintern rumlaufen mussten. Eine weitere Bestrafung, genauer gesagt die Wiederholung von gestern, stand neben irgendwelchen Veränderungen auch noch an. Jutta war sehr unwohl bei dem Gedanken, was Sie heute alles erwarten sollte und wollte sich schnellsten vom Parkplatz ins Büro begeben, als Sie von Ihrem Mann aufgehalten wurde.

„Der Rock und der Slip bleiben im Kofferraum!“ sagte er kurz und schickte Michaela vor ins Büro.

Obwohl der Parkplatz von außen nur schlecht einsehbar war, war Jutta entsetzt und bat Ihren Mann:

„Bitte Jens, nicht hier Draußen wo es alle sehen können!“

Jens, der diesen Einwand erwartet hatte, stand neben seiner Frau und quittierte die Bitte mit einer Ohrfeige. Dann forderte er seine Frau auf:

„Nun aber Zügig, sonst werden wir die gesamte Bestrafung hier auf dem Parkplatz wiederholen!“

Da Jutta keinen Zweifel hatte, dass Jens ernst machen könnte, begann sie sich Ihren Rock und den Slip auszuziehen und in den Kofferraum zu verfrachten.

In dem Moment kamen auch Gerkes gefahren und Hartmut parkte seinen Wagen neben dem von Müllers. Er stieg aus und sah Jutta nur in Ihrer Bluse, die aber noch halb über dem Arsch hing, auf dem Platz stehen. Jens meinte nur zu Ihm:

„Sie braucht die Klamotten im Büro eh nicht, warum sollen sie dann da rum liegen!“

Hartmut nickte nur bestätigend und sagte zu Jutta:

„Zieh die Bluse auch aus, die ist viel zu lang!“

Und zu seiner Frau:

„Du ziehst ebenso den Rock, Slip und die Bluse aus. Jeder soll eure Strafe ansehen können, die Ihr bekommen habt!“

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Parasa63
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Die Sportreporterin (12) - Sexverbot und ein herrenloser Hund

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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Episode 27/Teil 1 – Eine Seefahrt, die ist lustig …

 

Natürlich gab es Alternativen zur Fährüberfahrt nach Malmö, Fehmarnsund- und Öresundbrücke machten es möglich. Vor allem, wenn man bedachte, dass die großen Anbieter Lübeck als Ausgangspunkt nach und nach aufgegeben hatten. Erst der kurzfristige Versuch eines Comebacks entlang der Vogelfluglinie durch einen südeuropäischen Investor brachte den auch von Kostengründen getragenen Gedanken Arvids wieder ins Spiel. So konnten rund 300 km anstrengende Busfahrt vermieden und gegen entspannendes und beschauliches Dahintuckern auf See eingetauscht werden. Außerdem hielt der sportliche Leiter alarmierende Berichte über den Zustand deutscher Autobahnen und Brücken, sowie zunehmende Risse im Jahrhundertbauwerk zwischen dänischem und schwedischem Festland für Besorgnis erregend. Das Argument der dreifachen Reisezeit für den letzten Abschnitt wischte er damit vom Tisch, dass seine Mädels bestens ausgeruht, und nicht mit durch auf Dauer unbequeme Sitze und einen engen Mittelgang verspannten Glieder, im Malmö Swedbank Stadion auflaufen würden. Das letzte Ass im Ärmel überzeugte dann auch die größten Pessimisten im Vorstand – das Ein-Euro-Eröffnungsangebot der Fährgesellschaft für Hin- und Rückreise war aus finanzieller Sicht einfach nicht zu toppen.

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Rato
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Die Dog Breeding Farm Teil 7

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Dienstbarkeiten

„Arco! Aufwachen! Meine Füße wollen verehrt und verwöhnt werden, bevor ich aufstehe!“ Innerhalb von Sekunden war Stefan hellwach, sprang aus seinem Körbchen und hechtete geradezu an das Bettende von Sabines Schlafstatt, um seine gestern unterbrochene Arbeit wieder aufzunehmen. „Ah, tut das gut. Endlich darf ich diese Macht wieder spüren. Los, sauge an meinen Zehen und lass deine Zunge Tango tanzen!“ Stefan bemühte sich redlich. Währenddessen ließ Sabine ihre Hand unter die Bettdecke gleiten, um ihren Kitzler zu reiben. Schon nach wenigen Sekunden kam sie und trat dabei Stefan vor Ekstase in das Gesicht, dass er auf seinen Hintern fiel. „Jetzt sitz da nicht sinnlos herum“, herrschte sie ihn an. „Wenn ich morgens aufstehe, will ich als erstes auf meinen Hundeteppich treten. Also mach dich vor meinem Bett lang.“ Gehorsam legte sich Stefan wie ein Bettvorleger vor Sabines Bett auf den Rücken. Dabei konnte Sabine sehen, dass Stefans Schwanz schon wieder kerzengerade und steif nach oben stand. Zufrieden und erfüllt von Macht über ihr Haustier lächelte sie. Dann schwang sie ihre Beine aus dem Bett und stellte beide Füße direkt auf Stefans Gesicht ab. Sie streckte sich und ordnete etwas ihre Haare. Währenddessen spürte Stefan beide Fußsohlen hart und schwer auf seinem Gesicht. „Was für ein geiles Gefühl“, dachte er, „hoffentlich steht sie noch nicht so bald auf.“ Doch in diesem Moment erhob sich Sabine und stand kurz mit ihrem vollen Gewicht auf Stefans Gesicht. Der Schmerz, den Stefan dabei empfand, hätte er in diesem Moment gegen kein anderes Gefühl tauschen wollen. Dann schritt Sabine erhobenen Hauptes in Richtung Bad und verschwand dort. Dabei rief sie ihrem Haustier zu: „Du machst vor der Badezimmertür hübsch Platz. Schließlich musst du mir sofort die Füße küssen, wenn ich die Tür öffne. Es könnte aber etwas dauern. Ich glaube, ich habe gestern etwas zuviel gegessen.“ Stefan tat, wie ihm geheißen. Er hörte das Wasser laufen und wie Sabine sich die Zähne putzte. Schließlich wurde der Klodeckel aufgeklappt. Etwa fünf Minuten später hörte er Sabine laut fluchen. Dann rief sie: „Arco, Cesara hat vergessen, Toilettenpapier zu deponieren. Lauf schnell ins Haupthaus, hol welches und… Halt! Da wollen wir doch mal sehen, ob man dich auch zu etwas anderem brauchen kann als zum Füßeverwöhnen. Mach Männchen, öffne mit deinen Pfoten die Tür und komme herein. Es ist nicht abgeschlossen. Als ob ich es geahnt hätte!“ „Was kann sie denn wollen?“, fragte sich Stefan und öffnete mit etwas Anstrengung die Tür. Sabine saß auf der Toilette und sah ihn streng an. „Leg dich auf den Rücken. Ich glaube, dass mein Poloch viel sauberer wird, wenn es eine Nasswäsche bekommt. Wozu benötige ich Toilettenpapier, wenn ich ein so verständiges und fleißiges Hündchen habe!“ Nun verstand Stefan. Er durfte seiner Göttin den Arsch sauber lecken. Er konnte vor Erregung kaum klar denken. Der Härtegrad seines Glieds ließ sich nun nur noch mit Granit vergleichen. Bereitwillig und voller Vorfreude legte er sich auf den Rücken und erwartete die Morgengabe seines Frauchens. Sabine erhob sich von der Toilette und stellte sich mit gespreizten Beinen über Stefans Gesicht. Dann senkte sie langsam ihr Hinterteil in Richtung von Stefans Mund, der sie mit bereits bereiter Zunge erwartete. Als sich Sabines Arschloch Stefans Gesicht näherte, versuchte er mit den Augen jedes Teil in sich aufzunehmen. Leider hingen nur kleine Reste von Sabines Geschäft an ihrer Rosette, die sich rötlich-braun von der fast weißen Farbe ihrer Haut abhob. Ebenso hingen nur wenige Tropfen Pipi an ihren inneren Schamlippen. Gerne hätte Stefan einen ganzen Becher davon getrunken. Da war es soweit: Sabines Hintern befand sich in Reichweite von Stefans Zunge. Begierig begann er, alles sauber zu lecken und versuchte mit der Zungenspitze, in ihre Rosette so weit wie möglich einzudringen, damit er auch ja nichts vergeudete. „Gut so! Und nun gib meinem Arschloch noch einen herzhaften Zungenkuss!“ Stefan knutschte nun richtig mit Sabines Poloch und merkte, wie sein Kinn von ihrem Mösensaft immer nasser wurde. Scheinbar gefielen Sabine seine Bemühungen außerordentlich. „Ja, mein Hündchen! Sauge alles heraus. Fester, fester!“, stöhnte Sabine, die immer erregter wurde, „und nun lecke meine Muschi sauber!“ Sie drückte Stefan ihre Pussy auf den Mund und er begann, nun auch hier mit seiner Zunge jeden Tropfen zu erwischen. Da zitterte Sabine plötzlich am ganzen Körper, drückte ihre Möse kräftig auf Stefan und ergoss sich mit einem gewaltigen Schwall direkt in seinen geöffneten Mund. Er schluckte alles und war erstaunt, wie wohlschmeckend Sabines Muschisaft war. „Oh mein Gott! Gesquirtet habe ich noch nie! Ich kann es gar nicht glauben! War das geil!“ Tief befriedigt erhob sich Sabine, setzte sich auf den Klodeckel und blickte lächelnd auf ihre Hund. „Das hast du aber brav gemacht! Ich glaube, das Geld für Klopapier werde ich mir in Zukunft sparen können!“ Da bemerkte sie Stefans gewaltigen Ständer. „Wie süß! Hat es dir denn so geschmeckt?“ Sofort richtete sich Stefan auf alle Viere auf und begann Sabines Füße zu küssen. Ganz unwillkürlich wedelte er dabei mit seinem Stummelschwänzchen. „Das ist aber fein. Du kannst mit deinem Schwänzchen ja wirklich wedeln! Perfekt! Ich glaube, jetzt ist eine Belohnung für dich angebracht. Los, reibe deine Rute an meinem Bein!“ Sie streckte ihr rechtes Bein aus und in Sekundenbruchteilen hatte sich Stefan darauf gestürzt. Er legte seinen Kopf, den Sabine nun liebevoll streichelte, auf ihren Oberschenkel und begann sich wie wild an ihrer Wade auszutoben. „Ja, mein Hündchen, fick mein Bein. Spritz ab, spritz ab!“ Stefan zitterte wie vorher sein Frauchen am ganzen Körper und ergoss sich auf den Badezimmerboden. „Braver Junge! Und nun machst du schön Platz, bis ich mich angezogen habe.“

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Leonidas
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Nachtwache Teil 2

Zum ersten Teil : 
Nachtwache Teil 1

 

Hallo zusammen,

mit Tanja zusammen habe ich den nächsten Teil ihrer Geschichte weitergeschrieben, weil wir fanden, das sie schon Potenzial hat. Hier habt ihr den nächsten Teil der Geschichte und wir hoffen, das euch die Fortsetzung gefällt?

Nachtwache (Teil 2)

Die beiden vom Sicherheitsdienst kannte ich und den Sven fand ich immer ganz nett. Mit ihm hatte ich öfters mal eine Zigarette vor der Tür geraucht und er hat mich auch schon mal angeflirtet.

Sven sagte zu seinen Kumpel: „Geh doch schon mal in die Zentrale ich Überprüfe nur noch eben hinten die Temperaturwerte der Heizung, du weißt doch, die ist in die Jahre gekommen und wir sollen das doch notieren.“

Oh, ich machte entsetzt die Augen auf und sah vor mir ein Klemmbrett mit einer Liste. War das die Liste zum eintragen? Mit meiner freien Hand ging ich am Hals um das Band mit den Schlüsseln zu benutzen. Ich war so was von nervös, das mir vor lauter Aufregung das gelöste Schlüsselbund auf den Boden viel. Scheiße, was jetzt konnte ich nur noch denken, allein kam ich nie an die Schlüssel mehr dran.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Zofe-Svenja
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