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Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien. (Teil 2 zu Rabat ist eine Stadt in Afrika)

Zum ersten Teil : 
Rabat ist eine Stadt in Afrika I

 

**Bitte begib dich zur Bühne, da ist die Ausgabe.**

Ich stellte meine Tasse ab, drehte mich um und pfiff anerkennend. Dieser Laden verstand sich auf sein Geschäft. Erst dimmte jemand im Hintergrund die Lampen von sehr hell auf intime Lichtakzente an den Sitzgruppen und dann ging der Spot an. Wie früher in alten TV-Sendungen mit Ilja Richter dachte ich schmunzelnd. Licht aus, whommm, Spot an, jaaaaaaaaaaaaaa! Meine Lady S. Fast nackt, doch eine große rote Schleife zierte sie und verdeckte nebenbei die weiblichen Geschlechtsmerkmale. Donnerlittchen, ein Bild von einer Frau. Lange schwarze Haare, ein verheißendes Lächeln auf den Lippen und offensichtlich den Schalk in den Augen. Die mehr zu erahnenden Rundungen waren nicht knabenhaft, eher weiblich und einladend. Überraschenderweise trug sie weder Piercings noch Tattoos, war nicht komplett unterhalb des Kopfes enthaart oder sonst wie verunstaltet. Meine echte Traumfrau.

**Du kannst jetzt zu ihr gehen und sie in Besitz nehmen. Alle von unserer Gilde vertriebenen Frauen sind genau entsprechend den definierten Wünschen des Kunden. Du brauchst keine Angst vor ihr haben, sie kann dich nicht verletzen oder töten. Selbst weglaufen wird sie dir nicht, sie weiß, dass ihre Existenz von dir abhängt. Ohne dich würde sie eingehen. Sie ist eine echte Frau ohne gefakete Persönlichkeit oder eingebaute Chips. Trotzdem kann sie nur in deiner Nähe überleben, den du hast die SadSalApp auf deinem iPhone 13. Mit diese App steuerst du deine Traumpartnerin durch eine spezielle Frequenz auf die nur weibliche Menschen reagieren. Gehe in Frieden, sei furchtbar und genieße es.**

Ich schaute auf mein kleines Spielzeug aus Cuppertino und tatsächlich war dort ein SadSalApp. Ich tippte es an und auf meinem 7 Zoll Display öffnete sich ein Einstellungsdialog. Unter einer 3D-Darstellung meiner Traumfrau und einem Copyrighthinweis von Andy Möller konnte ich mittels des aktuell billigsten Massensmartphones jegliche Aktivitäten der gemieteten Lady steuern. Sofortiges Testen der Wirksamkeit dieser vielversprechenden App schien mir zwingend notwendig.

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XYZ5000
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Hände auf den Tisch

 

„Willst du mal was richtig geiles machen, heute?“ fragte mich Amanda als wir gemeinsam am Frühstückstisch saßen und grinste über das ganz Gesicht, „Du warst wieder ganz schön laut gestern. Würde Bernd sicher gefallen.“

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AnnaMaria
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Die Psychotherapeutin, Teil 11

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin, Teil 10
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Olesja – Freitagabend

 

Der Frühling nahte bereits mit Riesenschritten, als sich Neues in unserer Beziehung ereignete, ohne dass irgendwelche Regeln sonst außer Kraft getreten wären (einmal abgesehen davon, dass die Brandmarkung , wie sie öfter betonte, außer dem Eigentumsnachweis bedeutete, dass ich anderen zur Verfügung zu stehen, diese Situation sich allerdings bisher nicht ergeben hatte):

 

Das eine war, dass ich mittlerweile ständig in Karins Schlafzimmer schlief, wenn auch nicht ständig mit ihr. Das Gästezimmer war nurmehr Bestrafungsraum und Spielzimmer, wenn wir nicht unten im Wohnzimmer blieben.

 

Das andere war der Auftritt von Olesja.

 

Es wird nicht weiter verwundern, wenn sie bei diesem Vornamen später O genannt wurde. Sie war Lehrling, also Azubi bei einer Freundin von Karin, einer Anwältin, eben jener Frau, die vor Wochen abends aufgetaucht war, mich zusammen mit Karin durchgeprügelt hatte und am Wochenende darauf Gehilfin meiner Brand-Zeichnung geworden war.

 

Das Mädchen war zweimal durch die Prüfung gefallen, damit kündbar geworden. Also wurde ihr die Wahl gelassen zu gehen oder einen 3. Versuch zu machen, dann aber unter strengen Regeln, die sie akzeptieren müsse. Da ihre Ausbilderin sie zu ihrem Leidwesen nicht selbst bestrafen durfte, auch wenn sie es auf Grund der gleichen Veranlagung, wie Karin sie hatte, liebend gern getan hätte, wurde O meiner Herrin überstellt, nachdem sie sich für diese Art eines dritten Versuchs entschieden hatte.

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easywriter
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Auf den Spuren von Scotty - Ende

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Auf den Spuren von Scotty
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Auf den Spuren von Scotty - 2

 

In der Küche setzen wir uns an den großen Esstisch, auf dem schon wieder die Weinflaschen mit den Tropfkerzen standen. Unwillkürlich begann ich sofort mit dem weichen Material zu spielen. Roos setzte sich neben mich und Eva stellte uns wortlos große dampfende Becher mit dem beliebten schwarzen Heißgetränk hin. Offensichtlich machte sie mein gespiele an den Tropfkerzen nervös, denn sie stand gleich darauf vor mir und entwand mir die Flasche. Sie räumte sie auf ein Sideboard und gleich darauf auch alle anderen derartigen Flasche. Zielstrebig wischte sie dann noch den Tisch ab. Keiner von uns dreien sprach auch nur ein Wort.

Plötzlich klingelte es an der Tür und Eva rannte förmlich dahin um der schweigenden Konfrontation zu entkommen. Wir hörten sie an der Tür mit einer Person sprechen und kurzdarauf kam sie mit Roos wieder ins Zimmer. Es war die verschwundene Roos D, denn die nackte Schulter von Roos NL hatte ich im Blick und von weiteren Varianten der gleichen Dame war mir nichts bekannt. Roos D ergriff meinen Becher Kaffee und trank ihn in einem Zug aus.

„Ihr glaubt nie, was mir zwischen gestern morgen und heute früh alles passiert ist.“

„Guten Morgen auch dir, liebste Roos D. wie sind, sicherlich genau wie du, froh dich wieder gesund und munter hier begrüßen zu dürfen. Schön, dass du die Freundlichkeit hattest uns deine Abwesenheit durch eine persönliche Nachricht weniger rätselhaft erscheinen zu lassen“, antwortete Eva mit gefährlich ruhiger Stimme.

„Aber das war doch schon das erste Problem! Als ich gestern erwachte, verspürte ich ein unerklärliches ziehn in mir. Kurze Zeit später war ich wieder in Armins Wohnung im Arbeitszimmer und stand deinem Professor gegenüber. Er war extrem überrascht und suchte nach dir, Armin.“

„Wie bist du dahin gekommen, Roos D. Ich war doch hier in Amsterdam“ fragte ich Roos D.

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XYZ5000
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Jennifer (Teil 2) Die Ankunft

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Jennifer (Teil 1) Der Flug
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Jennifer (Teil 3) 24 Stunden und 7 Tage

 

Vorwort zu Jennifer - Teil 2

Ich möchte mich bei Euch für die tollen und konstruktiven Kommentare und Nachrichten zum ersten Teil bedanken. Ich hoffe, Ihr findet auch am zweiten Teil viel Gefallen. Auch bei dieser, meiner zweiten Veröffentlichung bitte ich um möglichst konstruktive Kritik.

Ich veröffentliche diese Geschichte unter der Creative Commons License CC-BY-NC-SA in der Version 3.0. Dies bedeutet, dass diese Geschichte, unter Verweis und Verknüpfung auf mein Original durch Dritte bearbeitet und veröffentlicht werden darf, solange diese damit keine Gewinne erwirtschaften und das daraus resultierende Werk in gleicher Weise veröffentlicht wird.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen (und, wer mag, Überarbeiten)!

 

Jennifer (Teil 2) Die Ankunft

Ich weiß nicht, wie lange wir schon fahren. Da ich mich in New York nun überhaupt nicht auskenne, habe ich auch keine Vorstellung davon, wo wir eigentlich hinfahren. Immer wieder lese ich den Brief von Jennifer. Wir hatten eigentlich vereinbart, dass sie mich am Flughafen abholen würde, und in der letzten Skype-Sitzung hatte sie mir doch auch gesagt, dass sie mich unbedingt selbst abholen möchte. So bleibt mir nur zu spekulieren, was sie daran gehindert haben mag.

Als mein Blick auf mein Handy wandert, um herauszufinden, wie lange wir nun schon unterwegs sind, stelle ich fest, dass die Uhrzeit immer noch auf mitteleuropäische Zeit gestellt ist. Ich zögere einen Augenblick. "Ehm, Driver, could you pleasetell me, what time it is?" "Of course. It's 5:42 o'clock, Sir." "Thanks a lot."

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Tartarus
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Die Kettensau (Teil 3)

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Die Kettensau (Prolog)
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Die Kettensau (Teil 1 und 2)
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Die Kettensau (Teil 4)

 

3

Am nächsten Morgen kam Katrin pünktlich um acht Uhr früh in den Keller. Angelika konnte es an der Wanduhr sehen, die gegenüber ihres Käfigs etwas oberhalb der braunen Holzkiste angebracht war. Neben der Holzkiste befand sich ein Schrank in dem gleichen Farbton. Angelika starrte auf die Eisenkugel, die sie vor dem Schlafengehen mühsam in eine Ecke des Käfigs bugsiert hatte. Zum Schlafen selbst war sie kaum gekommen. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie zuletzt so lange weinen musste. Irgendwann, etwa gegen fünf Uhr früh, war sie in einen unruhigen Schlaf gefallen. Er hatte keine halbe Stunde gewährt. Seitdem wiederholte sie fast mechanisch, mit längeren Phasen der Unterbrechung, in denen sie einfach nur in die Stille lauschte, einen Satz: „Ich bin Angelika!“ Sie sprach es nicht ruhig und gelassen aus, sondern klar und hart, wie einen Imperativ aus früheren Zeiten, der auch unter diesen Umständen Geltung gewinnen musste.

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Ianus
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Der Urlaub 10

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Der Urlaub 11

 

Tag 6 – Freitag 12:30 Uhr

 

Als Nina und ich gegen 10 Uhr zum ersten Mal aufgewacht waren, hatten wir beschlossen das Frühstück ausfallen zu lassen und stattdessen innig zu kuscheln.

 

Als wir gegen 11 Uhr zum zweiten Mal aufgewacht waren, hatten wir beschlossen auch das Frühstück für Spätaufsteher ausfallen zu lassen und stattdessen innig zu kuscheln.

 

Als wir gegen 12 Uhr zum dritten Mal aufgewacht waren, hatte sich unser Kuschelhunger noch lange nicht gelegt. Allerdings war unser richtiger Hunger so groß geworden, dass wir aufgestanden waren und nun eine halbe Stunde später frisch und ausgeschlafen am Mittagsbuffet standen.

 

Als ich das Restaurant betrat, sah ich Tom alleine in der Ecke sitzen.

Er sah nicht glücklich aus und mir war klar, dass ich mich zu ihm setzen sollte.

Nina war ein Schatz und erkannte ebenfalls auf den ersten Blick, dass Tom mich brauchte.

Sie raunte mir nur:

„Ich esse draußen und genieße die Sonne!“ zu und verschwand auf der Terrasse.

Tom war mies gelaunt und natürlich hatte es mit Anna zu tun.

„Wie war deine Nacht?“ versuchte ich das Gespräch in Gang zu bringen.

„Beschissen, und deine?“

Es wäre wohl psychologisch nicht klug gewesen Tom von dem Sex meines Lebens vorzuschwärmen. Deshalb sagte ich nur:

„besser“, konnte mir aber ein Grinsen nicht verkneifen.

„Was ist passiert?“ hakte ich nach.

„Anna und ich haben uns gestritten.“

‚Ach‘ dachte ich, das war ja nun nicht schwer zu erraten. Zum Glück ließ sich Tom nicht weiter bitten, sondern erzählte mir die ganze Geschichte.

„Als wir gestern von euch weg sind, war alles noch in Ordnung.

Wir sind auf unser Zimmer und hatten Sex.“

Ich guckte ihn wohl etwas fragend an, denn er ergänzte:

„Guten Sex. Wirklich guten Sex. Anna hat einfach ein enormes Feuer. Wenn man bei ihr die richtigen Knöpfe drückt geht die ab, das kannst du dir nicht vorstellen!“

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BeeKay
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 10

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 9
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 11

 

Alain blieb neben ihr stehen und schien angestrengt nachzudenken. Er hatte nun einige Stunden Zeit, sich das von ihr zu nehmen, was er haben wollte. Doch was genau sollte er tun? Es ärgerte ihn, dass er es nicht wirklich wusste.

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senalex
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Die unsichtbare Hand - Teil 6

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Die unsichtbare Hand - Teil 1
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Die unsichtbare Hand - Teil 5
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Die unsichtbare Hand - Teil 7

 

Alice lag bewegungslos festgebunden auf dem Bett, wie ich sie verlassen hatte. Die Quaddeln an ihrem Körper waren größer und flacher geworden, die Haut war gerötet. Nur das Gesicht, wo ich keine Brennnesseln eingesetzt hatte, war totenbleich. Erschrocken eilte ich zu ihr und legte ihr die Hand links auf die Brust. Sie war glühend heiß, und mit unsäglicher Erleichterung spürte ich ihren rasenden Herzschlag. Sie öffnete die Augen und sagte nur: „Durst.“

Ich holte ein Glas Wasser, hob ihren Kopf an und flößte es ihr ein. Gierig trank sie mit großen Schlucken. „Mehr“, bat sie dann. Nach dem zweiten Glas ließ drückte sie den Kopf aufs Bett zurück und drehte das Gesicht weg von mir. Ihre Kiefer- und Halsmuskulatur traten deutlich hervor, so sehr spannte sie sich an. „Alice...“, begann ich, und als sie die Augen öffnete, erschrak ich zutiefst. Ein Blick voller Hass traf mich. Ich glaube, wenn sie nicht gefesselt gewesen wäre, hätte sie in diesem Moment auf mich eingeschlagen. „Was ist los?“, fragte ich entsetzt.

Langsam schien sie sich wieder zu fangen und zu Entspannung zu zwingen. „Diese Frage stellen Sie nicht im Ernst, Herr?“

„Doch!“, insistierte ich, „Okay, das war unangenehm für dich, aber ich darf dir Schmerzen zufügen, das ist im Kontrakt explizit so geregelt.“

„Ja, das ist es“, erwiderte sie stockend, mit gepresster Stimme. „Aber mich in Todesangst allein zu lassen, gefesselt ans Bett, das ist nicht vom Kontrakt gedeckt.“

Ich war ehrlich erstaunt: „Todesangst? Aber du warst doch nicht in Lebensgefahr!“

„Mein ganzer Körper brannte wie Feuer, ich bekam immer schlimmer Durst. Ich dachte, man kann an zuviel Brennnesseln sterben, wenn die ganze Haut verbrannt ist.“ Sie begann zu schluchzen, und ich beeilte mich erschrocken, sie loszubinden. Dann hielt ich sie in meinen Armen und streichelte sie, bis mein Com piepste. Es war Mutter: „Wo steckst du, Theophrast? Ich möchte dich hier sehen!“

„Ich komme sofort, Mutter. Ich habe nur kurz nach Alices Ausschlag gesehen.“ Mist, ich musste wieder zurück. Viel lieber wäre ich jetzt hier geblieben.

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Domabile
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Hausboy auf Mallorca

Hausboy / 1. Kapitel

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Henry L.
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