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Erstes Mal

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Zweites Mal

 

Es war mal wieder einer jener Abende an denen nichts Interessantes im Fernsehen lief, keine(r) meiner Bekannten telefonisch erreichbar war, und ich zum Lesen keine Lust hatte. Träge lag ich in meiner schönen Dachwohnung auf dem großen Sofa und betrachtete die unverkleidete Balkenkonstruktion aus alter Eiche über mir, die den Blick durch ein großes Dachfenster auf den blauen Sommerhimmel und einige bizarr geformte weiße Wölkchen freigab. Meine Fantasie ließ die Wolkenformen immer wieder wie pralle Schenkel, stramme Pobacken und wohlgeformte Brüste aussehen – litt ich doch seit Längerem unter erotischen Entzugserscheinungen.

 Ich war zwar in meinen vergangenen Beziehungen eigentlich immer zufrieden gewesen, doch hatte sich jeweils nach und nach eine gewisse 'Unaufgeregtheit' breit gemacht – es trat beim durchaus soliden Sex eine Art Gewöhnungseffekt ein, der mich den letzten Kick vermissen ließ.

 Während ich weiter Himmel und Wolken betrachtete und vor mich hin träumte, entdeckte ich eine Wolkenformation, die eine Frau und einen Mann beim erotischen Spiel zu zeigen schien. Sie war nicht unbedingt schlank zu nennen, jedoch auch keineswegs dick, sondern einfach schön rundlich an den richtigen Stellen. Dem Mann schien das sehr zu gefallen, denn er griff beherzt in alle Rundungen und knetete diese ausgiebig. Was wiederum mir sehr gefiel, hatte ich doch selbst auch nicht gerade eine Laufsteg Figur, sondern eher pralle Brüste, einen kräftigen Hintern und kleine Liebesröllchen an den Hüften. Gerne hätte ich jetzt einen Mann hier gehabt, der meine Formen zu schätzen wusste.

 Mir fiel auf dass die Wolkenfrau sich, im Gegensatz zum Wolkenmann, überhaupt nicht zu bewegen schien. Beim genaueren Hinsehen entdeckte ich bald auch warum das so war – sie war an Händen und Füßen an eine Art Gestell gefesselt, das eine erstaunliche Ähnlichkeit mit der offenen Holzkonstruktion in meinem Wohnzimmer hatte. Mein Atem wurde schneller, dieses Wolkenvideo begann mich deutlich zu erregen. Während die Wolken allmählich zerflossen, blieb das Bild in meinem Kopf, und obwohl ich mich selbst befriedigte wurde ich weder das Bild noch meine Erregung wieder los. Schließlich ging ich schlafen, doch selbst meine Träume drehten sich wieder und wieder um die gefesselte Frau und den liebevoll aber kräftig hinlangenden Mann.

 Am nächsten Morgen war schon im Aufwachen das Bild wieder da. Noch vor dem Aufstehen versuchte ich meine Erregung los zu werden indem ich es mir selbst machte, doch das hielt nicht einmal bis zum Frühstück an. Ich sehnte mich nach einem Mann, der solches mit mir anstellen würde. Doch woher nehmen? Ich war zur Zeit solo, und unter meinen Bekannten war niemand den ich einfach hätte bitten können. Als Lehrerin war ich finanziell nicht schlecht gestellt, und so kam mir die Idee ob es nicht einen professionellen Service für Frauen wie mich geben könnte und wer mir da wohl einen Tipp geben könnte. Nach langen Überlegungen in die eine oder andere Richtung fiel mir ein früherer Bekannter ein, der mir vor vielen Jahren einmal angedeutet hatte dass er Fesselspiele möge. Es kostete mich einen halben Tag – zum Glück hatte ich gerade Urlaub – seine Emailadresse im Internet zu finden. Ich nahm all meinen Mut zusammen, schrieb ihm mein Anliegen, und fragte ob er mir einen Tipp geben könnte.

 Nach zwei Tagen kam seine Antwort; zu meinem Erstaunen bot er an, es gegen entsprechende Bezahlung selbst in die Hand zu nehmen. Ich möge ihm zwei oder drei Terminvorschläge machen, und wenn wir uns dann auf einen Termin geeinigt hätten, würde er in meine Wohnung kommen. Zwar war es mir ein wenig peinlich das Vorhaben mit einem früheren Bekannten anzugehen; anderseits gab es mir eine gewisse Sicherheit, kannte ich ihn doch von früher als gebildeten und ehrlichen Menschen. Und wenn er schon damals nicht gerade eine Dressman Figur hatte, war er doch recht attraktiv gewesen. Also nannte ich ihm zwei Vorschläge, und schnell hatten wir einen für uns beide passenden Termin gefunden.

 Er schrieb mir dass er 200 Euro pro Termin haben wollte; ich solle mir genügend Zeit einplanen, da er zunächst mit mir meine Vorlieben und Tabus besprechen würde, und wir einen schriftlichen Vertrag machen würden, um zu regeln was erlaubt sei und was nicht. Das hörte sich für mich seriös an, und ich stimmte zu. Nun hieß es drei weitere Tage meine Erregung und auch ein wenig Angst auszuhalten.

 Schließlich war der Tag gekommen, und pünktlich um 16.00 Uhr klingelte es. Ich öffnete die Haustüre, und es dauerte nur kurze Zeit bis Tobias (das ist sein Name) die drei Stockwerke bis zu meiner Wohnungstür geschafft hatte. Er sah älter aus als damals, aber immer noch gut, und begrüßte mich mit einem freundlichen "Hi Nadja, wie geht es dir?". Ich antwortete "Gut, und dir?" und bat ihn herein zu kommen. Er war in Jeans, die er über Stiefeln trug, und einem Hemd gekleidet, und zog einenTrolley, so eine Reisetasche auf Rädern, hinter sich her. Ich bot ihm Platz auf einem Sessel an, und setzte mich selbst auf mein Sofa. Auf dem Tisch standen zwei Weingläser, und in einem Kühler eine Flasche Pinot Grigio, aus der ich uns beiden einschenkte. Tobias meinte ein Glas zur Auflockerung könne nicht schaden, aber er wolle jetzt nicht in Gespräche über die Vergangenheit eintauchen, sondern lieber über meine Vorlieben sowie die Bedingungen für den heutigen Tag sprechen.

 Er holte ein Formular aus seiner Tasche, und gab es mir zu lesen. Es war "Vertrag zwischen Anbieter (A) und Kunde (K)" betitelt, und enthielt eine Auflistung von Gegenständen, wie Handfesseln, Ellenbogenfesseln, Kniefesseln, Fußfesseln, Spreizstange für Arme, Spreizstange für Beine, Ballknebel, aufblasbarer Knebel, Knebel mit innen liegendem Penis, Augenbinde, Vakuum Schalen für Brüste, Vakuum Schale für Vagina, Brustwarzen Klemmen, Schamlippen Klemmen, Gewichte, Labienspange, Glasdildo, Silikon Vibrator, Silikon Kugelkette dick, Silikon Kugelkette dünn, Edelstahl Analplug, Federn, Peitsche weich, Peitsche hart, Reizstromgerät mit Pads und Plugs; den Rest habe ich nicht behalten.

 m Folgenden konnte ich mir aussuchen, entweder genau vier dieser Sexspielzeuge vom Gebrauch auszuschließen, oder genau vier zu wählen und damit alle anderen auszuschließen.

Allerdings waren zwei Fesseln und vier Seile (jeweils nach Wahl des "Anbieters") immer Pflicht, also weder ausschließbar noch wählbar.

Weiterhin sollte ich ein "Safewort" und eine "Safegeste" eintragen; ich fragte Tobias was das sei, und er erklärte mir dass er sofort alle Aktivitäten abbrechen und mich losbinden würde, wenn ich dieses Wort oder diese Geste benutzen würde. Allerdings sei dann damit diese "Session" unweigerlich beendet.

 Da ich einige der genannten Sexspielzeuge nicht kannte, bat ich Tobias sie mir zu zeigen. Er breitete alles auf dem Teppich aus, und er erklärte mir bereitwillig die jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten. Eine Labienspange hatte ich noch nie zuvor gesehen, noch je davon gehört, und er musste mir erst ein Bild von der Anwendung zeigen, bevor ich verstand wie die Spange angebracht wurde. Dabei tat es gut dass wir mittlerweile beim zweiten Glas Wein angelangt waren, das nahm mir die Hemmungen so offen zu fragen.

 Schließlich konnte ich noch auswählen ob ich mit Analspielen einverstanden sei oder nicht, und ob ich gar keine, geringe oder kräftigere Schmerzen wünsche.

 Ich füllte das Formular folgendermaßen aus:

Ausschluss von Peitsche weich & hart, Knebel mit innen liegendem Penis, Spreizstange für die Beine.

Vorsichtige Analspiele, höchstens geringe Schmerzen.

Safewort und –geste (behalte ich hier für mich)

 Tobias packte die vier ausgeschlossenen Spielzeuge in seinenTrolley, und stellte ihn in den Flur.

Dann verteilte er den Rest des Weines auf unsere zwei Gläser, prostete mir zu, wünschte mir ein gutes Erlebnis und forderte mich auf jetzt alles außer BH und Slip auszuziehen. Nachdem ich das getan hatte, betrachtete er mich ausgiebig, und sagte mir dass er sehr schön fände was er sehe. Ich fragte ihn ob er wohl meine Dessous meinte (hatte mir das schönste Set ausgesucht das ich besaß, in schwarz mit Spitze an BH und String), oder meinen Körper. Seine Antwort war "Alles was ich sehe". Dann sollte ich mir an jedes Handgelenk eine Handfessel anlegen und an jedes Fußgelenk eine Fußfessel. Das waren breite Ledergurte mit jeweils zwei Schnallen und einem Stahlring, an dem man z.B. Seile befestigen konnte. Die Schnallen an den Handfesseln zu schließen war gar nicht so einfach, da ich dazu ja immer nur eine Hand benutzen konnte. Die Fußfesseln waren dagegen einfacher zu schließen.

 Tobias nahm zwei Seile, ging einmal um mich herum, und befestigte je ein Seil an der linken und rechten Handfessel. Dann warf er die Seile über einen der offen liegenden Querbalken, zog meine Arme langsam nach oben, und verknotete die Seile so, dass meine Arme V-förmig nach oben zeigten, ohne dass sie so sehr gestreckt wurden dass ich Schmerz empfunden hätte.

Als nächstes nahm er eine Feder, kitzelte mich damit in der Nase bis ich niesen musste, und begann dann die Innenseite meiner Unterarme mit der Feder zu kitzeln, dann die Ellenbeugen, die Innenseite der Unterarme, und die Achselhöhlen. Durch die Fesselung der Arme empfand ich das weitaus intensiver als wenn ich frei gewesen wäre, und ich fing daher heftig an zu zucken und mit den Füßen hin und her zu springen.

 Tobias meinte "Schade dass du die Spreizstange ausgeschlossen hast; so kann ich dir nicht das Vergnügen bereiten auch deine Beine zu kitzeln, da du mich versehentlich dabei treten könntest."

Und band meine Füße mit einem weiteren Seil so eng zusammen, dass ich die Beine nicht mehr öffnen konnte. Auch das war nicht schmerzhaft, denn er verwendete ein ganz weiches Seil.

Nun öffnete er meinen BH, ließ ihn zu Boden fallen, und fing an beide Brüste gleichzeitig mit Federn zu streicheln. Dabei ließ er auch immer wieder die Achselhöhlen mit einfließen, was weitaus mehr Kitzelreiz auslöste als an meinen Brüsten und mich zucken ließ; nur konnte ich jetzt nicht mehr hin und her springen, weil meine Füße ja zusammen gebunden waren.

Tobias bemerkte das und sagte "Ich muss deine Brüste etwas empfindsamer machen, sonst entgeht dir ja der halbe Spaß". Er nahm eine der beiden größeren Vakuum Schalen, hielt sie an meine rechte Brust, und begann die Luft daraus mithilfe einer Handpumpe abzusaugen. Es zog und saugte meine Brust in die Schale, und der Nippel begann steif zu werden. Nun machte er dasselbe mit der linken Brust; es fühlte sich merkwürdig und gleichzeitig geil an, aber Aussehen tat es bescheuert, was ich auch sagte. Tobias antwortete "Du musst dir das ja nicht anschauen", und verband meine Augen mit einem großen Seidentuch. Das fand ich zunächst schade, da ich dachte dass die Optik meines gefesselten Körpers mich zusätzlich aufgeilen würde.

 Er pumpte noch einmal Luft aus den Vakuum Schalen und zog dann abwechselnd an beiden; abziehen ließen sie sich jedoch nicht, dazu war der Unterdruck zu groß; jedoch fühlte es sich so an als ob meine Nippel zu einem bisher ungekannten Ausmaß anwuchsen. Ich fragte "Möchtest du nicht jetzt noch mal meine Brüste kitzeln, sie sind ja nun vielleicht empfindlich genug dafür". Seine Antwort: "Warte, mach erst einmal deinen Mund weit auf" – das tat ich, und im nächsten Moment hatte ich irgend etwas gummiartiges im Mund stecken, was mit einem Riemen hinter meinem Kopf befestigt wurde. Tobias erklärte mir, dass ich immer noch versuchen würde selbst Einfluss darauf zu nehmen was er tun solle, was aber doch nicht der Sinn der Sache sei, denn so würde ich ja nicht das ganze Vergnügen auskosten können. Ich nuschelte "Ich meinte ja nur", woraufhin das Ding in meinem Mund Stück für Stück immer größer wurde – offensichtlich war das der aufblasbare Knebel, und schließlich konnte ich nur noch unartikulierte leise Geräusche machen.

Eine leise Panik begann sich anzukündigen, doch da fragte Tobias "Die Safegeste weißt du noch?", und ich nickte und die Angst verging sofort wieder.

 Tobias begann erneut noch mehr Luft aus den Vakuum Schalen abzupumpen, zog wieder daran, um dann plötzlich das Ventil der rechten Schale zu öffnen so dass sie abfiel, und sofort mehrmals mit etwas kaltem metallischen kurz in meine steife Brustwarze zu kneifen. Das schmerzte ein wenig, und während ich aufstöhnte (so weit das mit dem Knebel ging), blieb der kneifende Druck plötzlich dauerhaft da. Ich dachte das das wohl eine der Nippelklammern sein musste, als auch schon ein Zug nach unten einsetzte, der sowohl ein wenig schmerzhaft als auch ziemlich geil war.

Unmittelbar darauf geschah dasselbe mit meiner linken Brust, und während ich dadurch heftig atmete, wurden meine Nippel nach außen gezogen und irgendetwas hinter meinem Rücken mit den Klammern verbunden. Tobias sagte "Ich hoffe das sensibilisiert deine Titten genug, so dass sie bald auf die Feder reagieren" und klatschte mir mit der Hand abwechselnd auf beide Pobacken. Nicht sehr fest, gerade so dass es ein bisschen zwiebelte; und dann griff er beherzt zu und knetete sie ausgiebig, was ich sehr wohlig fand. Dann zog er den String meines Slips nach oben, und bewegte ihn dann hin und her, so dass er kräftig an meinem Poloch rieb. Das fühlte sich nicht schlecht an, aber mein Poloch war trocken, und deshalb hatte ich Angst wund zu werden. Ich wollte das sagen, aber der Knebel ließ nur unklare Geräusche entstehen.

 Tobias fragte ob ich etwas sagen wolle, und ich nickte. Er meinte dass er mir den Knebel abnehmen könne, aber nur wenn ich nur diesen einen Kommentar abgäbe, und zweitens ein weiteres Glas Wein mit ihm trinken würde. Ich nickte wieder, doch nichts geschah, außer dass ich Tobias weggehen hörte. Kurz darauf kam er zurück, ich hörte wie er eine Flasche entkorkte und Wein einschüttete, und dann ließ er die Luft aus dem Knebel Innenteil und nahm mir den Knebel ab. Ich fragte ihn wie ich denn so trinken solle, und er antwortete dass er das schon machen würde. Ich wollte ihm das mit dem String und dem wund werden sagen, doch er meinte "Erst Wein trinken", hielt mir das Glas an den Mund und begann es zu kippen. Ich bemühte mich entsprechend zu schlucken, aber ein Teil des Weines lief an meinem Körper herunter, so dass ich wegen der Kälte erschauerte. Tobias lachte und begann den herab gelaufenen Wein von meinem Körper zu lecken, was sich äußerst geil anfühlte. Schließlich sagte ich ihm dass der String mich wund reiben würde, und dass die V-Stellung meiner Arme anstrengend sei, worauf er meinte "Das wollen wir doch nicht, ich lasse mir was einfallen". Ich fragte "Was denn?", doch er meinte das sei seine Sache. Außerdem hätte ich nun bereits drei Sachen gesagt, obwohl er doch nur eine erlaubt habe, deswegen bekäme ich den Knebel wieder an. Gesagt getan, und ich war wieder stumm.

 Zu meinem Erstaunen entfernte er nun das Seil von meinen Beinen. Danach zog er mir das Höschen aus, so dass ich nun ganz nackt war. Dann machte er sich an beiden Fußfesseln zu schaffen, und auf einmal zog er mein linkes Bein nach außen und befestigte es irgendwo, wahrscheinlich mit einem Seil. Diese Stellung erhöhte die Spannung an meinem rechten Arm, was immer noch nicht wirklich schmerzhaft war, aber unangenehm. Nun passierte dasselbe mit meinem rechten Bein, und so nahm auch die Spannung an meinem linken Arm zu. Unmittelbar darauf löste er jedoch die Armseile, und es tat gut dass ich die Arme senken konnte. Allerdings fühlten es sich an als ob meine Beine mindestens 1 m weit gespreizt waren, und ich fiel mit dem Oberkörper nach vorne, weil ich kurzfristig ein wenig das Gleichgewicht verlor. Tobias meinte "Macht nichts, bleib einfach unten", und führte meine rechte Hand innen an der Kniekehle vorbei zur Außenseite meines Fußgelenkes, wo er Handfessel und Fußfessel sofort miteinander verband. Dasselbe geschah dann mit meinem linken Arm, woraufhin ich gebückt, mit gespreizten Beinen ziemlich unsicher dastand, und Angst hatte nach hinten umzufallen. Als nächstes legte er mir ein Seil unter dem Bauch durch, was er wohl wieder oben an einem Querbalken befestigte, so dass ich am Umfallen gehindert wurde, und außerdem mein Hintern mehr nach oben positioniert wurde.

 Als nächstes meinte er "Wir trinken so nett Wein miteinander, da soll dein Arschloch auch nicht zurück stehen"; und er schüttete meinen schönen Pinot Grigio über meinen unteren Rücken, so dass er zwischen meinen Pobacken herunter lief. "Was für eine Verschwendung" dachte ich noch, als er schon begann den Wein wieder aufzulutschen; jedenfalls das was noch nicht auf den Boden getropft war. Besonders an meinem Poloch leckte er ausgiebig, bis er meinte "Wein klebt auf die Dauer", und alles wieder mit einem Tuch trocken rieb. Dann spritzte er irgendein undefinierbares Zeug zwischen meine Pobacken, und fing an es vom Steißbein bis zu meiner Muschi einzumassieren; wieder richtete er sein Augenmerk vor allem auf mein Poloch, in das er auch ein ganz kleines bisschen mit dem Finger eindrang, um dieses Zeug am Schließmuskel zu verteilen. Obwohl ich keinerlei Erfahrung mir Analsex hatte, war ein durchaus sehr angenehmes Gefühl, denn er war sehr sanft und vorsichtig.

 Dann fragte er "Meinst du dass deine Titten jetzt empfindlich genug für die Feder sind", und ohne eine Antwort, die mir sowieso unmöglich gewesen wäre, abzuwarten, löste er die Klammern von meinen Brustwarzen und begann mich wieder mit der Feder zu streicheln. Diesmal waren meine Achselhöhlen ja nicht so gut zugänglich, weshalb er sich wohl, außer an den Brüsten, auch an meinen inneren Oberschenkeln und an meinen äußeren Schamlippen zu schaffen machte. Die Oberschenkel Behandlung kitzelte ziemlich erotisch, was mich wieder zucken ließ. Die Berührung mit der Feder an den äußeren Schamlippen brachte jedoch wenig, und die Brüste waren eher desensibilisiert als sensibilisiert. Natürlich fiel ihm das schnell auf, und er meinte "Ok, lassen wir das erst einmal, dein Problem war ja auch eigentlich dein trockenes Arschloch".

 Diesmal spritzte er das Zeug mehr oder weniger direkt in mein Poloch, und verteilte es auch ein wenig nachdrücklicher, aber dennoch vorsichtig, mit einem Finger darin. Dann kam er mit etwas, das dünner als sein Finger war, und nach wenigen Sekunden hatte er dieses Ding durch meinen Schließmuskel geschoben. "Das war doch kein Problem?" fragte er, und fuhr fort "Das ist eine Kugelkette aus Silikon. Sobald du dich, nach ein paar Mal rein und raus, an das erste dünne Kugelpaar gewöhnt hast, fahre ich mit dem zweiten fort. Und so weiter, mit dem dritten, und schließlich dem vierten. Jede ist etwas dicker als die vorhergehende, aber glaub mir, ich bin vorsichtig und es wird dir gefallen. Wenn es dir zuviel wird mache die Safegeste, aber dann ist sofort Schluss, und du kannst dich selbst befriedigen. Hast du verstanden?". Ich nickte. Meine Muschi war schon lange ziemlich feucht, und ich wünschte er würde sich auch um sie kümmern.

 Doch zunächst bewegte er die erste Kugel der Analkette rein und raus, rein und raus. Es war jedes Mal ein kurzes Druckgefühl, und dann wieder Entspannung. Nicht schlecht, das hatte ich bisher nicht gekannt. Dann irgendwann zog er die erste Kugel nicht mehr zurück, sondern schob weiter vor. Wieder dieses leichte Druckgefühl, etwas stärker als zuvor, und dann gab mein Schließmuskel nach, die zweite Kugel war drin, und wieder Entspannung. Nun zog er wohl nur die zweite Kugel raus (Entspannung), und dann wieder langsam rein (Druck, dann Entspannung). Ich versuchte mir die Form der Kugelkette vorzustellen, schließlich hatte ich sie ja gesehen, bevor alles anfing. War es nicht ein sehr dünner Silikonstrang gewesen, mit Doppelkugeln versehen, von denen die erste jeweils ein wenig dicker als die zweite war, im Abstand von vielleicht 1,5 cm das nächste, etwas dickere Paar, und dann in größer werdenden Abständen das noch dickere dritte und schließlich das vierte Paar? Wie lang war das ganze Ding, ich wusste es nicht mehr – vielleicht 15 bis 20 cm? Und da war doch noch eine wesentlich dickere Kugelkette, die war mit Sicherheit auch länger; welche führte er mir gerade ein?

 Ich konnte es nicht heraus finden, und er fuhr fort mein Poloch gemächlich zu dehnen. Obwohl mir das bis dahin völlig unbekannt war, begann es mir mehr und mehr Spaß zu machen. Meine Muschi wurde auch immer feuchter, ich tropfte bereits auf den Boden, und hoffte er würde sich bald einmal um sie kümmern. Doch ihn schien das hintere Loch weit mehr zu interessieren. Er bearbeitete es weiter mit der Kugelkette, und schließlich war ich soweit das größte Paar durchlassen zu können. Rein und raus, rein und raus. Gerne hätte ich gewusst wie dick die größte Kugel war, aber ich konnte ja nicht fragen. Nun begann er die gesamte Kette raus zu ziehen, und alles Kugelpaare wieder rein zu schieben; es erregte mich immer mehr, aber so käme ich nie zu einem Orgasmus. Was ihm zu gefallen schien.

 Endlich war er wohl der Meinung dass ich meine anale Feuertaufe wohl bestanden hatte, und zog die Kugelkette raus. Statt dessen kam etwas sehr kaltes, und auch dickeres, und es dauerte eine geraume Weile bis er dieses Ding durch meinen Schließmuskel bugsiert hatte. Es schien am hinteren Ende dünner zu sein, so dass es einfach von selbst in meinem Poloch stecken blieb, ohne dass er irgendwie festhielt oder Druck machte. Ohne weiter darauf einzugehen, meinte er plötzlich "Du hast deine Titten völlig vergessen, deine Nippel  sind so klein wie am Anfang. So haben wir nicht gewettet, da muss ich mal nachhelfen".

 Tobias befestigte irgendetwas an meinen Brustwarzen, es fühlte sich ungefähr so an wie Wattepads. Dann nestelte er merkwürdigerweise an dem Ding in meinem Poloch herum, danach wieder an den Dingern an meinen Brustwarzen, und meinte dann dass ich in dieser geilen Haltung noch ein paar Minuten entspannen könne. Was ich versuchte, doch allmählich stieg mir das Blut in den Kopf. Woran ich genau so lange dachte, bis ein heftiges Kribbeln meinen Körper vom Poloch bis zu den Brustwarzen durchlief.

 Tobias meinte lachend "Das ist der Segen der Elektronik – früher hättest du das nicht genießen können!" Ich war mir gar nicht sicher ob ich es genoss, aber da hörte es schon wieder auf. Statt dessen löste er die Verbindung meiner Handgelenke zu meinen Fußgelenken, und sagte "Dir ist das Blut in den Kopf gestiegen, besser du richtest dich wieder auf". Was ich gerne tat – und sofort zog er mir meine Arme auf den Rücken, und ohne Zeit zu verlieren verband er mein rechtes Handgelenk mittels eines Seils hinter meinem Rücken mit meinem linken Ellbogen, und umgekehrt. Er befestigte ein weiteres Seil an meinen beiden Unterarmen, und befestigte das nach oben, sicherlich an einem der Querbalken.

 So stand ich nun mit gespreizten Beinen und auf dem Rücken gefesselten Armen da, geknebelt und blind, und wartete gespannt und gleichzeitig ängstlich was weiter geschehen würde. Ich musste nicht lange warten. Er begann wieder mit der Feder an mir zu spielen, diesmal an den äußeren Schamlippen, Das war ganz schön, aber nicht wirklich erregend. Als er das bemerkte, fragte er mich ob er mich mehr erregen solle. Natürlich nickte ich. Das Resultat war, dass er meine äußeren Schamlippen auseinander zog, daran kalte Klammern befestigte, und diese hinter meinen Oberschenkeln mit einer Kette oder so miteinander verband, so dass die äußeren Schamlippen nun weit offen waren. Dann zog er auch meine inneren Schamlippen auseinander, und zwar so weit dass es soeben an die Grenze eines beginnenden Schmerzes ging, und er begann meine Klitoris zu lecken. Sehr weich erst, doch dann nach und nach kräftiger, bis er sie schließlich mit seiner Zunge regelrecht schlug. Ich wand mich so gut ich konnte, und wurde zugleich nasser und nasser, näherte mich einem Orgasmus. Doch genau da hörte er auf.

 

Ich war ein wenig enttäuscht, doch schnell schlug die Enttäuschung wieder in eine leichte Angst um. Denn nun begann er, irgend ein Ding zwischen meine inneren Schamlippen zu positionieren. Gleichzeitig hob den er Klitorisschaft so weit vom Schambein ab wie möglich. Die kleinen Schamlippen wurden nach vorne gezogen, und er zog das Ding hinter meiner Klitoris allmählich nach unten, wobei er dann die kleinen Schamlippen nach außen zog. Und schließlich zog er dann auch noch die Klitoris Vorhaut nach oben, so dass meine Klitoris nun komplett frei lag. Am Ende schien das Ding sich zusammen zu ziehen und irgendwie "einzurasten" – weh tat es aber nicht. Also verschwand mein Angstgefühl schnell wieder, und er meinte "So, nun kennst du auch das Gefühle eine Labienspange zu tragen, und du wirst dich freuen wie offen dein Kitzler meinen Verwöhnungen nun entgegen sieht".

Tatsächlich hatte ich mich noch nie zuvor dermaßen offen und exponiert gefühlt. Meine Klitoris schwoll so prall an, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Und genau da klammerte er unvermittelt etwas auf meine Klitoris, was einen kleinen Schmerzimpuls auslöste, der mich aber nur noch geiler machte. Aus meiner Muschi lief mittlerweile ein ständiges Rinnsal, und Tobias testete die Nässe mit seinen Fingern.

 Dann sagte er "Was dein Arschloch abkonnte, kann dein Möse schon lange, nicht wahr?" Und ohne eine 'Antwort' von mir abzuwarten, begann er etwas gegen meine Öffnung zu drücken. "Das ist die dickere Kugelkette", klärte er mich sofort auf. "Die werde ich jetzt bis zum Anschlag reinschieben, und dann geht’s es rein und raus, schneller und schneller. Ein Schwanz ist nichts dagegen, denn dieses Ding rubbelt so richtig, wegen der verschieden dicken Kugeln, und den Zwischenräumen".

Wollte er mir Angst machen, oder mich weiter aufgeilen, oder beides? Jedenfalls schob er mir, genau wie vorher bei meinem Poloch, zunächst mehrmals die erste, dünnste Kugel langsam rein und zog sie wieder raus. Dann die zweite Kugel, und nur die wieder raus und rein. Dann dieselbe Prozedur mit der dritten, und schließlich mit der vierten, was mich gewaltig ausfüllte. Er fragte "Hast du mitgezählt", und ich nickte. Da lachte er laut und meinte "Aber diese Kette hat fünf Kugeln, also kommt noch was. Aber das sparen wir uns für das Finale auf, und das benötigt noch ein wenig Vorbereitung".

 "Was denn noch", dachte ich, "lass mich doch endlich zum Orgasmus kommen". Als wenn er meine Gedanken lesen könnte, sagte er "Du meinst immer noch dass du bestimmen muss was wann passiert, hm? Aber das war, wie gesagt, nicht unser Deal, und dafür bezahlst du mich nicht. Du kommst wenn ich es will, und du kannst nichts dafür oder dagegen tun. Und wenn du kommst bevor ich es dir erlaube, fängt alles wieder von vorne an. Also übe dich in Geduld!"

 Nun fingerte er an der Klammer, die er an meiner Klitoris befestigt hatte, herum, und kurz danach begann ein leichtes wohliges Kribbeln durch meine Klitoris zu strömen. "Segen der Elektronik" dachte ich gerade, als unvermittelt stärkere Impulse durch meine Brustwarzen geleitet wurden. Gleich darauf zuckte es durch mein Poloch statt durch die Brustwarzen, und im nächsten Moment durch meine Klitoris. Der Strom schien sich immer zwei Pole zu suchen – Brustwarzen und Poloch, Poloch und Klitoris, Klitoris und Brustwarzen. Gleichzeitig fing Tobias an, die ersten vier Kugeln in meine Muschi hinein und wieder heraus zu bewegen, und schließlich fordernd drückend die letzte, dickste Kugel hinein zu schieben und wieder heraus zu ziehen. Dabei grapschte er mit der der anderen Hand abwechselnd meine Pobacken, drückte sie kräftig, und abwechselnd klatschte er sie, was mir so sehr gefiel dass ich mir einen kräftigeren Einsatz seiner Hand gewünscht hätte.

 Statt dessen erhöhte sich der Strom, der zwischen Klitoris, Poloch und Brustwarzen pulsierte immer weiter, und ich hätte gerne geschrieen dass ich so nicht zu einem Orgasmus kommen würde. Und wieder schien Tobias meine Gedanken zu lesen, entfernte die Klitoris Klammer mit einem geschickten Griff, zog die Kugelkette aus meiner Muschi und ersetze sie durch einen Vibrator der auf höchster Stufe rüttelte, und begann meine weit offen vorstehende Klitoris zu lecken. Die elektrischen Impulse bewegten sich jetzt nur noch von Poloch zu Brustwarzen und umgekehrt, während seine Hand meinen Hintern klatschte und knetete. So explodierte ich schließlich mit dem gigantischsten Orgasmus den ich je gehabt hatte, und konnte in mich zusammen sinken, weil Tobias in Windeseile die Halteseile von meinen Unterarmen und Fußgelenken gelöst hatte.

 Er löste auch sofort die Verschnürung meiner Arme hinter dem Rücken, entfernte Knebel und Augenbinde, nahm mich in seine Arme und streichelte mich. Dann fragte er "War es das Geld wert? Und darf ich dir noch ein Glas Wein ringen?" Ich nickte nur zweimal, obwohl ich ja wieder hätte sprechen können. Er holte den Wein, schenkte mir ein, prostete mir zu, und sagte dass er sich mit mir freue.

Er trank noch dieses Glas Wein mit mir aus, und verabschiedete sich dann mit den Worten "Falls du mich wieder sehen willst, kannst du die Labienspange behalten, wenn du mir das gleiche Wohlbefinden, mit umgekehrter Rollenverteilung, gönnst." Und ließ mich zutriefst befriedigt, aber gleichzeitig verwirrt, zurück.

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