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Zauberhaftes Wochenende

Freitag Nachmittag, die Woche ist geschafft, und ich bin es auch. Nach unserem rituellen Freitag-Nachmittag-Teetrinken mit Torte (ewiger Widerstreit zwischen der Waage und der Lust am Süßen!) lege ich mich erst mal zu einer verspäteten Mittagsruhe hin, um auch so den Stress der Woche hinter mir zu lassen, und ich schlafe auch bald ein.

Als ich aufwache, ist meine Frau, die Zauberin schon aus dem Bett verschwunden, vielleicht konnte sie nicht so gut schlafen. Sie sitzt in ihrem Arbeitszimmer, als ich hereinkomme, sieht sie mich mit einem eigentümlichen Lächeln an und hält mit vorwurfsvollem Blick meinen Slip entgegen – der ist im Schritt nicht mehr strahlend weiß, nun ja, dafür trägt man ihn ja auch, und schließlich kann man(n) ihn ja waschen (was ohnehin auch meist bei mir hängen bleibt). „Ich glaube, wir müssen mal etwas gegen diese Sauerei unternehmen.“ meint sie „So geht das ja nicht weiter. Du wirst nachher einen ordentlichen Einlauf bekommen, damit Du Dir das merkst, und Strafe muss auch sein. Ich denke, wir fangen bei dem Einlauf erst mal mit einem Liter an, und dann verdoppeln wir die Menge auf zwei und dann noch mal auf vier Liter. Und damit der Einlauf richtig wirkt, wirst Du ihn genauso lange in Dir halten, wie das Wasser jeweils braucht, um hineinzulaufen. Ach, ja, und damit das nicht zu anstrengend wird, werde ich zur Ablenkung die ganze Zeit Deinen Hintern mit Schlaginstrumenten meiner Wahl bearbeiten. Aber erst mal will ich mich stärken, was hältst Du von unserem Hausvietnamesen um die Ecke?“ Den Vietnamesen finde ich gut, denn das Essen dort ist immer sehr lecker, und es ist eh Abendbrotzeit. Nur ihre Spielideen begeistern mich nicht ganz so sehr, denn das klingt ziemlich anstrengend – andererseits ist es aber auch ganz reizvoll, das Wochenende so zu beginnen. Kaum habe ich also meine Zustimmung geäußert, kommt gleich die nächste Anweisung: „Damit nicht schon wieder etwas schief geht, bekommst Du jetzt erst mal einen Plug in den Hintern!“ Warum nicht, anregend ist es allemal, also gehe ich ohne weiteren Kommentar mit ins Schlafzimmer, wo die Zauberin auch den erträglichen 24-Stunden-Plug greift und mit etwas Gleitmittel in den Po schiebt. Wir ziehen uns an, der Vietnamese ist gleich um die Ecke, und wir sind auch noch vor der üblichen Abendessenzeit da, so dass wir uns einen Tisch aussuchen können und unser Essen schnell bekommen. Wie immer ist es sehr lecker, frisch, interessant gewürzt und nicht zu schwer, jedenfalls ein schöner Beginn des Wochenendes.

Durch den Plug muss ich aber langsam dringend aufs Klo. Wieder zu Hause angekommen, verschwinde ich daher schnell dort, ziehe mit Erleichterung den Plug aus meinem Po und entleere mich schon mal etwas. Ich bekomme die aktuellen Schlagzeilen ins Klo gebracht mit der Ankündigung, dass es noch etwas dauert und ich mich auch schon mal vollständig ausziehen soll. Nach ein paar Minuten ruft meine Zauberin mich ins Schlafzimmer. Dort ist schon alles vorbereitet – Kerzenlicht, eine Duftlampe und gedämpfte Musik. Und natürlich sehe ich auch eine Auswahl von Schlaginstrumenten – Paddel, Gerte, Peitschen, Rohrstöcke in verschiedensten Formen. Natürlich hängt auch der Einlaufbeutel schon bereit. Ich muss mich in die Hundeposition begeben, die Arme unter meiner Brust verschränken, die Beine spreizen und den Po ganz nach oben recken. „Für den Anfang reicht ein normales Darmrohr“, zum Glück ist es ein dünnes, das jetzt tief in meinen Darm geschoben wird. „Los geht’s!“ höre ich, und zuerst merke ich natürlich nicht das einfließende Wasser, sondern ein Paddel auf meinem Po. Langsam steigern sich die Schläge, und langsam merke ich auch, wie mich das Wasser anfüllt. Zum Glück ist es erst ein Liter, schon nach kurzer Zeit ist der Einlauf überstanden, das Darmrohr wird aus meinem Hintern gezogen. „Drei Minuten“ höre ich meine Zauberin. „Ich denke, nach dem Aufwärmen können wir langsam etwas steigern für die nächsten Drei Minuten. Und wehe, es läuft etwas aus Deinem Arsch, dann gibt es noch mal die Zeit extra Schläge“. Nun kommt die Gerte zum Einsatz, und die tut schon langsam richtig weh, zumal auch der Anus nicht ausgelassen wird. Zum Glück kann ich das Wasser in mir halten. Aber wie soll das bei zwei Liter werden? Und bei vier Liter erst? Die Drei Minuten sind schnell um, ich darf –mit schon leicht rotem Po- aufs Klo gehen und bekomme dafür sicherheitshalber eine Windel, die verhindert, dass ich auf dem Weg irgendetwas „verliere“. Nach fünf Minuten habe ich das Gefühl, alles wieder von mir gegeben zu haben und gehe wieder ins Schlafzimmer.

Ich sehe, dass der Einlaufbeutel wieder gefüllt ist, diesmal mit 2 Litern. Erneut nehme ich die Einlaufposition ein. „Damit Du es leichter hast, nehmen wir jetzt das Ballondarmrohr“. Im Grunde bin ich wirklich froh, so werde ich es wohl besser aushalten, aber das behalte ich lieber für mich. Die Zauberin schiebt mir das eingecremte Rohr in den Anus, und schon merke ich, wie die Pumpe in Aktion tritt und mein Poloch gut abgedichtet wird. Und schon geht es los, natürlich ist erst mal der Reiz der Schläge größer, zumal sie jetzt zu den runden Rohrstöcken übergegangen ist, abwechselnd mit dem gummibezogenen, aus zwei oder drei schmalen Rohrstöcke bestehenden Instrument. Aber es dauert halt, und langsam wird der Druck im Darm unangenehm. Zum Glück bin ich gut verschlossen, durch die Schläge könnte ich wohl nicht mehr unbedingt meinen Anus kontrollieren. Ich kann die Aktion durch den doppelten Reiz auch nur schwer genießen. Plötzlich hören die Schläge auf. „Acht Minuten!“ höre ich, „Wir lassen das Darmrohr mal lieber drin für die nächsten 8 Minuten, oder?“. Gott sei Dank, der Druck ist mittlerweile schon sehr unangenehm, ich bringe ein leises Ja heraus. Als Antwort höre ich ein leises Lachen, dann merke ich, wie die Ballons noch mal ordentlich aufgepumpt werden. Und dann geht es los – mit dem Rohrstock, unbarmherzig und auf den in der Position ordentlich herausgereckten Po. Ich weiß nicht genau, was in den folgenden Minuten mehr quält, die Schläge oder mein voller Bauch und der Druck auf das Ballonrohr. Aber ich überstehe auch das, darf wieder die Windel zwischen meine Beine klemmen und renne fast aufs Klo. Ein Schwall schießt aus meinem Darm, es braucht eine ganze Weile, eh ich das Gefühl habe, das endlich alles wieder draußen ist. Wie soll ich das nur mit vier Litern aushalten? Erst mal entspanne ich, genieße es, wenn sich mein Darm entkrampft und mein Po keine Schläge mehr ertragen muss. Aber nach einiger Zeit merke ich, dass wohl alles „draußen“ ist, und gehe zurück ins Schlafzimmer zu meiner Zauberin.

Die hat es sich bequem gemacht mit einem Glas Wein und träumt bei Loreena McKennitt vor sich hin. „Na, da bist Du ja endlich wieder. Dann wollen wir mal. Da ich ja eine vorsorgliche Herrin bin, habe ich mir überlegt, dass wir nun den großen Plug mit Bohrung nehmen, damit nichts daneben geht. Ich werde Dich erst mal vordehnen. Leg Dich auf den Rücken und stell die Beine ein wenig an!“. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Natürlich hilft mir der erwähnte Plug, dass ich nichts verliere (den Plug schon gar nicht, den kann ich nie im Leben herausdrücken, das ist schon erprobt). Aber er füllt mich mit seinen 6 cm Durchmesser und fast 10 cm Länge schon so brutal aus, dass die 4 Liter Wasser dann noch schwerer auszuhalten sind. Aber entscheiden darf ich ja sowieso nicht. Mit diversen kleineren Plugs dehnt meine Zauberin mein Loch nun langsam vor, und nach gut 5 Minuten kommt dann der große dran. Das dicke Stück mit seinen 6 Zentimetern schmerzt schon ganz ordentlich, zum Glück ist er am Fuß dann nur noch 3 cm stark, so dass mein Loch sich wieder etwas entspannt. Ich bekomme aber keine große Pause, und stelle fest, dass ich vor lauter Grübeln über die nächste Runde gar nicht mitbekommen habe, dass zwischenzeitlich noch mehr Technik vorbereitet ist: Die Spreizstange ist bereitgelegt und der Flaschenzug eingehängt. Also muss ich mich diesmal auf den Rücken legen, bekomme die Beinmanschetten angelegt und die werden dann in die einen Meter lange Stange eingeklinkt. Mit dem Flaschenzug kann die Zauberin die nun ganz leicht nach oben ziehen. Vorher hat sie mich so positioniert, dass meine Beine beim Hochziehen auch nach hinten oben gezogen werden. So wird mein Po ordentlich herausgedrückt, außerdem kann das Wasser von oben in meinen Darm fließen. Als ich in Position liege, hängt die Zauberin mit einem leichten Lächeln den Einlaufbeutel über mir an die Spreizstange. „So kannst Du immer sehen, wie viel Du schon aufgenommen hast. Hier stehen übrigens die zwei Liter zum Nachfüllen. Ist es nicht ein Glück, dass der große Plug nicht so vorsteht, da kann ich mit dem Rohrstock richtig hantieren. Und da Du auf dem Latexlaken liegst, ist es auch nicht so schlimm, wenn ein wenig Blut spritzt, oder?“ Mit diesen Worten schließt sie den Einlaufbeutel an den Plug an und drückt die Stoppuhr. Ohne Eile nimmt sie einen Rohrstock und beginnt zu schlagen, hart, aber gleichmäßig. Ich spüre nur den Schmerz, immer und immer wieder. Leider bin ich auch noch nicht so weit, dass ich auf dem Schmerz mitschwimme. Durch meine Hängeposition und die vorherigen Einläufe macht wenigstens das Wasser mir noch keine Probleme. Plötzlich eine Pause. Ach so, Nachfüllen. Zwei bereitgestellte Litermaße werden in den Beutel gegossen. Auf Grund der Schmerzpause merke ich nun umso mehr den Druck des Wassers und des Plugs. Soll ich sagen, es ist ein Glück, dass der Rohrstock wieder in Aktion tritt? Der Doppelreiz macht es nicht einfach. Bei einer normalen Rohrstocksession wäre ich jetzt wohl langsam bereit, mehr und mehr zu nehmen und langsam mit dem Schmerz wegzugleiten. Aber durch den Druck im Darm und im Analbereich komme ich nicht so weit. Da aber die Rohrstockschläge immer härter werden (und vielleicht wegen meiner Hängeposition) kann ich de Einlauf immerhin verdrängen. Auf jeden Fall ist dann endlich der 2-Liter-Behälter zum zweiten Mal leer. „Zwölf Minuten“ kommt es von der Zauberin. Oh Gott, noch mal zwölf Minuten so heftige Rohrstockdresche? Auf jeden Fall wird erst mal die Zuleitung vom Plug entfernt und durch einen Stopfen ersetzt. Und dann geht es weiter, zum Glück erst mal mit einer Peitsche, die aber auch nicht von schlechten Eltern ist. Wie ich meine Zauberin kenne, wird sie dann aber wieder zum Rohrstock wechseln und sich noch mal ordentlich steigern. Und so kommt es dann auch. Ich kann nicht mehr viel denken. Schmerz, Schmerz, Schmerz. Ich will nur noch, dass es vorbei ist. Ist es dann irgendwann auch endlich. Der Flaschenzug wird abgelassen, und ich sinke zu Boden. „Du brauchst mit dem Plug keine Windel. Gehen wir ins Bad!“. Die Zauberin hilft mir auf und geleitet mich zum Klo. „Du kannst den Plug am besten selbst herausziehen“ flüstert sie mir lieb zu „Dann tut es sicher nicht so weh!“. Was ich, alleingelassen, auch mache. Ich merke, dass mein Arsch von der Rohrstockorgie blutet, als ich den Plug vorsichtig herausziehe. Ich genieße die Entspannung meines Anus, immer wieder dringt schwallartig eine Ladung Wasser und später Scheiße aus meinem Arsch, damit es nicht so stinkt, spüle ich. Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist.

Plötzlich geht die Tür auf, meine Zauberin steht vor mir. „Sag mal, wie lange dauert denn das noch? Ich muss jetzt auch mal aufs Klo. Aber von mir aus, dann machen wir das halt anders. Mund auf!“ Ich sehe irritiert und von irgendwo weit weg kommend, wie sie ihre Hose und den Slip auszieht, weil gerade wieder eine Welle aus mir herausschießt, kann ich nichts machen und bleibe sitzen. „Mund auf“ klingt es noch mal, nun ungeduldig. Verblüfft öffne ich den Mund, und schon drückt sie mir ihre Vulva ins Gesicht. „Ich will, dass Du alles trinkst!“ Das haben wir noch nie gemacht. Zwar hat sie schon manchmal meinen brennenden Po mit ihrem goldenen Strahl gekühlt oder mich angepisst, aber noch nie sollte ich auch trinken. Aber mir bleibt keine Zeit zum Überlegen, offenbar war es bei ihr wirklich dringend, ich kann nur noch schlucken, schlucken, schlucken. Trotzdem läuft mir etwas von ihrer Pisse übers Gesicht und auf den Körper. „Na, für den Anfang ganz gut“ dringt es zu mir durch, während ich mich wieder sortiere und den eigenartigen Aroma nachschmecke. „Zur Strafe fürs Kleckern leckst Du mich jetzt, bis ich mich entspanne!“. Die Sache hat mich erregt, und so drücke ich meinen Mund wieder auf ihre feuchten Schamlippen und fange an, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Lange braucht es nicht, offenbar hat auch sie die Situation gereizt, und ich spüre ihren Orgasmus pulsierend an meinem Mund.

Kurze Zeit später liegen wir beide nebeneinander auf dem Bett, erschöpft, entspannt, innerlich aber auch tief berührt. Ich bin gespannt, wie das Wochenende weitergeht. Fürs erste bekomme ich wieder eine klare Anweisung: „Nach den ganzen Einläufen mache ich dir lieber eine Windel um, man weiß ja nie“. Ergeben lasse ich mich eincremen (tut ja auch gut, so wund, wie mein Po und mein Arschloch sind) und bin dann doch schnell eingeschlafen.

Am Samstag bin ich als erster munter und fange schon mal an, das Frühstück zu machen. Kaffee gibt es ans Bett. Da ich gestern mit meinem Begehren nicht zum Zuge gekommen bin, fange ich bald an zu schmusen und greife nach dem Windelverschluss, da die Enge der Windel mich mit wachsender Erregung immer mehr stört. Entschieden greift meine Zauberin da nach meiner Hand: „Nein, so einfach ist das nicht. Die Windel bleibt bis nach dem Frühstück dran, Du sollst auch mal merken, wie unangenehm das ist, wenn die voll ist. Aber Du darfst mich ruhig noch mal mit der Zunge verwöhnen.“ Na gut, erregt, wie ich bin, macht das ja auch Spaß, wenn auch nicht so viel, wie ich mit gewünscht hätte. Die Windel ist natürlich ganz schön lästig, mein bestes Stück ist da ganz schön beengt. Schon nach kurzer Zeit ist es um meine Zauberin geschehen, und ich bleibe mit meiner Anspannung allein.

Schon beim Frühstück macht sich bei mir ein dringendes Bedürfnis breit, aber wie angekündigt muss ich die Windel anbehalten, und lange kann ich es nicht mehr halten und ich mache wie ein kleines Kind die Windel voll, nicht nur klein. Meine Zauberin findet das lustig und meint, dass sie erst mal ein Morgenbad nehmen will, sie sei ja sicher, dass ich sie nicht dadurch stören müsse, dass ich aufs Klo gehe. Na prima, dann lege ich mich mit meiner vollen Windel halt noch mal ins Bett und lese fast eine Stunde, bis ich dann auch mal ins Bad darf und endlich meine vollgesch... Windel loswerden kann.

Das Wetter ist wie vorhergesagt bescheiden, und so beschließen wir, den geplanten Einkaufsbummel auf unserer Lieblingseinkaufsstraße zu unternehmen. Gerade jetzt ist die Zeit gut, Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke einzukaufen, es ist noch nicht so ein Stress, und man kann gute Ideen entwickeln. Ein paar Sachen sind auch schon geplant. Trotzdem gibt es für mich noch eine kleine Überraschung. Meine Zauberin erklärt, dass sie etwas gegen schmutzige Slips bei mir tun will und stellt mich vor die Alternative, einen Plug oder eine Windel zum Einkaufsbummel zu tragen. Ich will kein Spielverderber sein, und nach kurzem Überlegen entscheide ich mich für die Windel, denn ein Plug wird erfahrungsgemäß auf die Dauer sehr unangenehm. Sie will mir das Teil unbedingt selbst anlegen, und ich merke auch schnell, warum. Nachdem sie mich etwas eingecremt hat, schiebt sie mir schnell etwas in den Anus und verschließt die Windel. Ich will fragen, was das soll, doch mit einem langen Kuss verschließt sie meinen Mund. Wieder wird es ganz schön eng in der Windel. Gut, soll sie ihren Willen haben, sie ist die Zauberin. Aber schon bald darauf merke ich, dass etwas faul ist, denn es brennt ziemlich stark in meinem Arschloch. Sie bemerkt meine Irritation und fängt an zu lachen: „Ingwer ist doch sehr gesund, findest Du nicht?“ Mag sein, aber bestimmt nicht im Arsch, denke ich mir, sage aber lieber nichts dazu.

Wir ziehen uns an und gehen zur S-Bahn. Die Wirkung des Ingwer lässt zum Glück auch langsam nach, und so wird es der Beginn eines fast normalen Einkaufsbummels. Wir sind noch relativ zeitig, und so ist wenig Betrieb und macht es Spaß, durch die Geschäfte zu streifen. „Sag mal, merkst Du den Ingwer eigentlich noch?“ fragt mich meine Zauberin. Nur ein wenig, ist meine Antwort, die falsche, wie ich sofort merken soll (aber ich glaube, in Wirklichkeit wäre meine Antwort völlig egal gewesen). Sie holt ein kleines Plastetütchen aus ihrem Rucksack und drückt es mir in die Hand. „Da, ein neuer Ingwerplug. Und ich habe hier sogar noch etwas Öl, damit er besser reingeht. Geh am besten gleich in die Kabine dort, und als Beweis wirst Du mir in der Tüte den alten Ingwer geben. Und wehe, Du hast nachher zu Hause keinen Ingwer in Deinem Loch!“ Gesagt, getan. Mit dem Öl geht der liebevoll zurechgeschnitzte Ingwer auch gut in meinen Po, und ich kann den alten abliefern. Aber irgendwie ist das Brennen diesmal noch viel intensiver als vorher. Ich schaue die Zauberin fragend an. Unschuldig meint sie: „Ich glaube, wir sollten nachher noch neues Chiliöl holen, es ist, befürchte ich, gerade alle geworden.“ Das kann ja heiter werden, so was nennt man eigentlich Tunnelspiel. Jedenfalls bin ich in der nächsten Stunde nicht gerade aufmerksam beim Einkaufen, im Gegensatz zu meiner Zauberin, die unermüdlich neue Sachen anprobiert. Aber langsam wird es besser, und ich gewinne auch wieder Spaß an der Sache, dazwischen gehen wir Mittagessen. Langsam wird es voller, aber auch uns reicht es allmählich, so dass wir mit einigen Tüten beladen bald wieder auf dem Heimweg sind.

Zu Hause beschließen wir, einen Nachmittagsschlaf einzulegen, schließlich wollen wir heute Abend noch ins Theater. Ich bekomme eine neue Windel angelegt (diesmal ohne „Ergänzung“), Sex ist für mich offensichtlich erst mal nicht vorgesehen. Aber wenigstens ohne weitere „Zutaten“. Doch dann kommt doch noch eine Ankündigung, die es in sich hat: „Nachdem Du für den Tag heute die Windel gewählt hast, bleibt für heute Abend im Theater zwangsläufig nur der Plug als Sauberkeitsgarant. Aber Du darfst auch hier wieder wählen. Standard wäre der 5-cm-Plug. Sollte Dir das zuviel sein, können wir natürlich auch einen kleineren nehmen. Aber wie alles in der Welt hat das seinen Preis. Jeder Millimeter weniger kostet Dich 10 Hiebe auf den Arsch. Du kannst mir nachher, wenn wir aufgewacht sind, sagen, wie dick der Plug sein soll.“ Bei dieser Perspektive soll ich einschlafen? Mein Arsch ist noch von gestern wund, gerade, dass sich ein wenig Grint auf den blutig geschlagenen Stellen gebildet hat. Andererseits – ein Drei-Stunden-Stück mit einem 5 cm dicken Plug im Arsch ist auch die Hölle. Über solchen Überlegungen schlafe ich doch ein wenig ein.

Kaffeeduft weckt mich. „Aufwachen, Schlafmütze, es ist gleich sechs. In zwei Stunden beginnt das Stück, und essen müssen wir auch noch. Ach, so, wie ist eigentlich Deine Wahl?“ Ich drehe mich zur Seite und krame in unserer Spielkiste und ziehe einen recht dünnen Plug hervor. „Der soll es sein. Sag mir, was ich dafür aushalten muss.“ Natürlich ist die Zauberin vorbereitet und kommt mit dem Plug und einem Messschieber wieder. „Eineinhalb Zentimeter! Das mach dann dreihundertfünfzig Hiebe, na, dann wird es Zeit! Ich habe mir schon gedacht, dass es ein paar mehr Hiebe werden. Damit Du in Position bleibst, nehmen wir diesmal den Humbler. Und zum trainieren bekommst Du den gewählten Plug dann auch gleich in Dein Loch! Knie Dich schon mal hin!“ Das hat sie sich wieder gut ausgedacht. Ich gehe in Hundeposition, und sie holt den Humbler aus der Spielkiste. Das ist so ein Teil, in dem die Hoden eingeklemmt werden, und dabei hinter den Oberschenkeln fixiert sind. Man(n) kann sich damit nicht mehr aufrichten. Einen Steifen bekomme ich im Normalfall dabei auch, noch dazu, wenn mir dann ein Plug im Arsch steckt. Interessant wird es aber, wenn dann Prügel dazukommt, manchmal bleibt es ungeheuer erregend, manchmal wird der Schwanz ganz klein.

Aber meine Zauberin heißt nicht umsonst so. Zwar beginnt sie gleich mit einem Rohrstock, aber so gut dosiert, dass ich die ganze Zeit erregt bleibe und mein Schwanz einsam und unbefriedigt vor sich hin ragt. Immer stärker werden die Schläge, aber immer noch bleibe ich unheimlich erregt und steif. Meine Zauberin lacht und spielt mit mir, ich bin ihr ausgeliefert und kann nichts machen, außer meine Geilheit zu zeigen. Plötzlich hört sie auf. „So geht das nicht. Willst Du im Theater mit einem Steifen herumlaufen? Ich glaube, ich muss Dir eine Keuschheitsschelle anlegen. Müssen wir nur noch sehen, dass Du sie anlegen kannst.“ Mit diesen Worten entfernt sie den Humbler und den Plug. Dann kündigt Sie an, dass die letzten 20 Schläge kommen. Und wie Sie kommen. Jetzt mit voller Härte, mein Arsch schreit, ist bestimmt blutig, und mein Schwanz schrumpft atemberaubend schnell. „Zwanzig, damit sind die dreihundertfünfzig voll. Da, legt die Keuschheitsschelle an.“ Das Latexmodell, gut, damit ist man wenigstens flexibel, das ist wirklich alltagstauglich. Jetzt erst merke ich auch, wie geschwollen mein Arsch ist. Natürlich schließt die Zauberin die Keuschheitsschelle ab, in der Beziehung hat sie mir noch nie vertraut. Dann fordert sie mich auf, mich auf den Rücken zu legen und die Beine anzuziehen. Ich bekomme den gut mit Silikon gleitfähig gemachten Plug in den Arsch und die blutigen Backen liebevoll eingecremt. Dann kommt doch noch eine Überraschung. „Wir wollen ja, dass der Plug an Ort und Stelle bleibt. Daher bekommst Du jetzt eine schöne Fesselung, die das sicherstellt.“ Ich muss mich hinstellen und bekomme eine Oberkörper-Spinnennetzfesselung. Die geht ja bekanntlich durch die Beine, und so sitzt der Plug fest und ich komme nicht ran. Natürlich soll ich einen weißen Slip anziehen. Klar, im Schritt bleibt der sicher sauber, aber am Arsch wird er wohl ziemlich blutig werden. Zu allem Überfluss wünscht sich die Zauberin, dass ich das körperbetonte schwarze T-Shirt anziehe. Oh je, so sieht jeder die Seile drunter. Aber sie sieht das ganz locker: „Wer keine Ahnung hat, denkt irgendetwas, und wer weiß, was das ist, findet es gut. Wir sind hier in Berlin, hab Dich nicht so!“. Wenigstens darf ich ein Sakko drüberziehen. Es bleibt gerade noch Zeit, ein paar Happen zu essen, dann müssen wir los.

Das Licht geht aus, die Vorstellung beginnt. Innerlich beglückwünsche ich mich, dass ich doch die Schläge gewählt habe, denn der Plug, den ich dadurch in mir trage, ist gerade noch erträglich, und so kann ich mich auf das Theaterstück einlassen und mich mitreißen lassen. Plötzlich wispert meine Zauberin in mein Ohr „Hock Dich zwischen meine Beine und bring mich zum Fliegen!“. Blitzschnell wird mir ihre geniale Planung klar: Die Zweierloge, die sie wollte (es gibt auf jeder Seite nur eine!), ihr weiter Rock. Aber natürlich bin ich elektrisiert von der Idee. Vorsichtig sehe ich mich um, da alles dunkel ist und auf der Bühne gerade ein dramatischer Moment, gleite ich nach unten und schiebe dabei meinen Stuhl zurück. Bewundernd stelle ich fest, dass meine Zauberin schon so sitzt, dass ich vor ihr in Position gehen kann. Dann also los. Eigentlich überrascht es mich nun nicht mehr, dass sie keinen Slip trägt. Als sie merkt, dass ich in Position bin, hockt sie ihre Beine leicht an, so dass ich besser an ihre Perle, ihre Schamlippen und ihre Pforte komme. Mittlerweile bin ich so erregt, dass mir das Theaterstück egal ist (schade drum, ich werd’s wohl noch mal ansehen müssen), und gebe mich der Sache ganz hin, genieße den Plug, die Fesselung, die Keuschheitsschelle und die Anziehungskraft ihres Körpers und achte nur noch drauf, keine Lärm zu machen. Ich weiß nicht, wie viel Zeit wir so miteinander verbringen, jedenfalls merke ich zum Glück rechtzeitig, dass Beifall aufbrandet, gleite schnell zwischen ihren Beinen hervor und erhebe mich im Dunkel des hinteren Teils der Loge. Sie steht auf, wendet sich lächelnd zu mir um und sagt: „Ich würde jetzt gern einen Rotwein trinken. Lädst Du mich ein?“ Dabei gibt sie mir ein Taschentuch „Du hast ein so feuchtes Gesicht. So warm finde ich es hier gar nicht!“. Angeregt und von unserem Geheimnis zusätzlich berauscht vertreiben wir uns die Pause mit einem Glas Wein und dem Beobachten der anderen Besucher, über die wir herrlich lästern können.

Das Stück geht dann auch bald weiter, und nachdem ich schon den ersten Teil nicht richtig mitbekommen habe und daher nicht so richtig verstehe, was auf der Bühne passiert (die Zauberin aber wohl auch nicht), bedeutet sie mir nach 10 Minuten, wieder in Position zwischen ihre Beine zu gehen. Wir wiederholen das Spiel von vor der Pause, ich merke, wie sie erneut Entspannung findet und geniest. Eigentlich hätte ich mir es denken können – ich merke plötzlich, wie sie das Becken anspannt, dann nimmt sie meinen Kopf und drückt mich fest gegen ihre Spalte und beginnt zu pinkeln. Um ein Unglück zu verhindern, bleibt mit nichts übrig, als eifrig zu schlucken, so gehen nur ganz wenige Tropfen daneben. Ich hingegen schnappe nach Luft. Lange dauert es nicht mehr, bis dann auch das Stück zu Ende ist, aber das ist eh nur Nebensache. Beschwingt gehen wir durch die Nacht nach Hause. Meine Fessel und der Plug werden erst mal entfernt – aber die Keuschheitsschelle bleibt an Ort und Stelle. „Sicherheitshalber will ich Deine Po für die Nacht verschließen“ kündigt sie mir an, nachdem sie meinen wunden, etwas blutigen Po inspiziert und noch einmal mit ein wenig Zinksalbe behandelt hat. Aus den Augenwinkel sehe ich, dass sie den Spreizplug aus dem Spielzeugschrank holt, ein Kondom drüberstreift, zum Gleitmittel greift  und schon spüre ich das kalte Metallteil an meinem Arschloch. Nach ein paar Rein-raus-Bewegungen zum Eingewöhnen ist es eingeführt, ich muss mich wieder aufbocken, und dann merke ich, wie der Plug sich in mir langsam spreizt. Sie macht immer mal eine kurze Pause, zieht den Plug ein wenig heraus, so dass der Anus gedehnt wird, und schiebt ihn wieder hinein. Bald ist der Plug so weit gespreizt, dass er sich kaum einen Millimeter hinausziehen lässt. Meiner Zauberin ist es jetzt genug. Aber natürlich kommt das kleine Vorhängeschloss dran, ich habe also keine Chance, das Ding herauszubekommen, wenn sie es nicht erlaubt. „So, nun kannst Du auch einen Slip anziehen, ohne dass Gefahr besteht, dass er von Deiner Scheiße dreckig wird. Außerdem wird dein Schlafanzug so durch die Creme nicht eingesaut.“

Ich schlafe unruhig. Immerhin bin ich schon das ganze Wochenende sexuell unter Strom, durfte aber noch nicht kommen. Und der Plug in mir ist auch nicht ohne. Ich habe wirre Träume, und als ich früh aufwache, stelle ich fest, dass ich dabei offenbar wie ein Teenager im Schlaf einen Erguss hatte, und das trotz des engen Latexbeutels um Glied und Hoden. Was nun? Ich bemerke, dass das Bett neben mir schon leer ist, meine Zauberin ist offenbar schon munter. Ich stehe auf und beschließe, den Slip zu wechseln. Dabei macht sich der Spreizplug wieder unangenehm bemerkbar, ich habe das Gefühl, dringend aufs Klo zu müssen. Ausgerechnet, als ich meinen vorn feuchten Slip ausgezogen habe, kommt meine Zauberin zur Tür herein. „Habe ich doch richtig gehört, dass sich endlich etwas regt im Schlafzimmer.“ Sie sieht auf den Slip in meiner Hand. „Was ist denn? Zeig mal her!“ Schnell bemerkt sie mein Missgeschick. „Das kann doch nicht wahr sein! Schon wieder so eine Sauerei. Und kannst Du Dich nicht mal ein wenig beherrschen? Wozu habe ich Dich denn eingeschlossen“ Ich versuche zu erklären, was passiert ist, aber ich merke schnell, dass das nicht sehr überzeugend klingt, und wenn es tausendmal stimmt. So bitte ich erst mal um die Schlüssel für Spreizplug und Keuschheitsschelle, der Plug macht sich wirklich ganz schön unangenehm bemerkbar. „Na gut, hier ist der Schlüssel. Aber als Gegenleistung will ich heute früh auch meinen Spaß haben, den Du ja offenbar schon gehabt hast. Du wirst meinen Morgensekt trinken, da komme ich schon mal in Stimmung, wie ich gestern bemerkt habe. Und anschließend bringst Du mich mit Deiner flinken Zunge zum Fliegen.“ Schnell verschwinde ich im Bad, schließe den Plug auf und kann ihn endlich wieder zusammenfalten. Schnell heraus damit, dann kann ich auch endlich aufs Klo und genieße die Freiheit. Dann rufe ich meine Zauberin, um meine Verpflichtung zu erfüllen. Sie weist mich an, mich auf den Rücken zu legen, den Mund zu öffnen und hockt sich über mich. „Schau es Dir genau an, da hast Du mehr davon“ höre ich noch, dann schießt mir ihr warmer, salziger Strahl entgegen. Ich schlucke, trinke und huste, irgendwann ist es geschafft. Sie sagt, dass sie noch das Klo benutzen muss, ich solle schon mal auf dem Bett auf sie warten „Ach ja, und leg Dir den Keuschheitsgürtel um, den richtigen aus Leder, ich will nicht, dass Du schon wieder kommst!“. Also gut, ich bereite mich vor und warte auf dem Bett auf sie. Sie kommt schon bald nach, inspiziert den Gürtel, stellt ihn noch etwas straffer uns nimmt zwei Schlösser, mit denen sie den Gürtel abschließt, so dass ich mein bestes Stück gefangen ist. Dann setzt sie sich auf mein Gesicht, zu meiner Überraschung zieht sie aber die Pobacken auseinander und drückt mir ihren Anus auf den Mund. Hilfe, was ist das? Sie war auf dem Klo, hat sich aber nicht abgewischt. Ich muss leicht würgen, sie bleibt ganz ruhig und sagt „Hab Dich nicht so, meine Pisse hat Dich doch auch erregt. Probier es einfach aus, Du musst ja nur noch sauberlecken. Sonst stehst Du doch auch auf Lecken am Po! Was Du nicht probiert hast, kannst Du gar nicht bewerten.“ Also bleibt mir nichts anderes übrig, als ihren zum Glück nur leicht kotverschmierten Anus sauber zu lecken. Ein Genuss ist es nicht, aber für meine Zauberin würde ich noch viel mehr machen. Als sie sauber ist, versuche ich, mich bemerkbar zu machen. „Was ist denn? Ich bin auf den Geschmack gekommen, ich will jetzt mit der Zunge richtig verwöhnt werden. Warte, ich leg mich auf den Rücken.“ OK, also geht es weiter, ich verwöhne sie mit der Zunge im und um den Anus, bis meine Zunge fast lahm ist. Gnädig bemerkt sie: „Wunderbar, jetzt wartet meine Knospe aber auch noch auf entsprechende Dienste. Geh ins Bad, und spül Deinen Mund gut aus, aber beeil Dich!“ Ich bin doch etwas irritiert: Ich muss mit dem Mund ihren Anus sauberlecken, aber bevor ich an ihre Lippen und ihre Klitoris muss (oder darf?) soll ich meinen Mund waschen? Komische Gleichberechtigung! Sei’s drum, mittlerweile bin ich auch sehr erregt, wenn auch mein Schanz zwangsläufig deutlich an seine Grenzen stößt, also schnell ins Bad, Mund spülen und wieder zurück. Wie sie versprochen hat, ist sie mächtig erregt, so dass es nicht lang dauert, dass meine Zunge wieder mal das Zucken ihres Orgasmus verspürt.

Nach diesem morgendlichen Intermezzo haben wir beide ordentlich Frühstücksappetit. Als Stärkung gibt’s Spiegeleier mit Speck, kleine Erinnerung an unsere Englandurlaube. Da das Wetter nach wie vor nicht toll ist, beschließen wir, in die Kletterhalle zu gehen, so bleiben wir fürs Klettern in der Sächsischen Schweiz ganz gut in Form, und eine gute Ausarbeitung ist es außerdem, der Rücken dankt es einem nach einer Woche Schreibtischhocken. Ich räume die Klettersachen zusammen, die Zauberin zaubert noch etwas Essen und Trinken zum mitnehmen. Ich will mich anziehen, und so bitte ich um die Schlüssel zu den Schlössern vom  Keuschheitsgürtel, den ich immer noch trage. „Wozu denn das, den kannst Du doch dranlassen. Wer weiß, was sonst wieder passiert, ich will mich ja nicht blamieren mit Dir in der Kletterhalle“ bekomme ich zur Antwort. „Meinst Du das ernst, mit dem Gürtel kann ich doch unmöglich klettern?“ Sie lacht nur. „Natürlich kannst Du. Wir machen ja nun auch nicht die akrobatischen Wege. Und dann wünsche ich mir von Dir, dass Du die engen Laufhosen anziehst, damit ich auch immer sehen kann, dass Du mir gehörst. Dafür brauchst Du auch keinen Slip tragen“. Oh je, auch das noch. Da kann ich nur hoffen, dass ich das geschickt mit dem Gurt kaschieren kann, und mit irgendwelchen Klamotten, wenn ich nicht gerade an der Wand bin, da sieht doch jeder, dass etwas nicht stimmt. Aber wenn meine Zauberin sich das wünscht? Und wie soll ich das mit dem Umziehen bloß machen? Ich würde mir schon etwas einfallen lassen, meint sie dazu bloß, und packt ihre Sachen zusammen. Wir sind kurz nach Öffnung in der Halle, das versuchen wir eigentlich immer, denn wenn am Sonntag erst mal alle ausgeschlafen haben, wird es, besonders bei schlechtem Wetter, meist ziemlich voll. Und anstehen an den Routen ist nun mal gar nicht nach unserem Geschmack. So ist auch nur ein Mann im Herrenumkleiderraum, als ich komme. So trödele ich erst mal ein wenig und lege alles bereit, damit ich mich schnell umziehen kann, wenn er geht, die Hose lasse ich natürlich an. Ich habe Glück, er geht, bevor jemand anderes kommt, und blitzschnell wechsele ich von der Hose zur Jogginghose. Auch in den Gurt steige ich schnell, denn der Keuschheitsgürtel zeichnet sich schon recht deutlich unter der Jogginghose ab. Nun ja, mit Gurt ist es schon ein wenig besser, zumindest bei flüchtigem Hinsehen sieht man nicht, dass da etwas nicht stimmt mit meinen Klamotten.

In der Halle ist es noch angenehm leer, und so steige ich in den ersten Weg ein. Durch den Keuschheitsgürtel bin ich schon etwas eingeschränkt beim Klettern, aber es geht gerade noch so. Nach reichlich zwei Stunden Klettern mit einer Pause sind wir wie meistens gut geschafft, die Hände können langsam auch die größeren Griffe nicht mehr richtig halten, und so beschließen wir, Schluss zu machen. Wieder habe ich das Problem mit dem Umziehen. Da diesmal der Umkleideraum recht voll ist, ziehe ich kurzerhand meine Hose über die Radlerhose. Zum Essen halten wir bei einer Pizzeria kurz vor unserer Wohnung, mit gutem Appetit hauen wir ordentlich rein, und so macht sich recht schnell angenehme Müdigkeit breit. Zum Glück sind wir ja schon fast zu Hause, und wir beschließen, gleich zu einem kleinen Mittagsschlaf überzugehen. „Kannst Du mir wenigstens jetzt den Keuschheitsgürtel abnehmen“ bettele ich. Aber meine Zauberin lehnt das strikt ab, sie habe heute noch mehr mit mir vor und wolle auch auf ihre Kosten kommen. Daher müsse sie den Gürtel ganz im Gegenteil noch vervollkommnen. „Ich möchte Dich schon mal etwas vordehnen, damit Du nachher richtig mitmachen kannst“ erklärt sie mir. Ich muss mich auf den Rücken legen und meine Beine mit den Händen nach hinten ziehen, so dass ich total gespreizt vor ihr liege. Zwar schließt sie den Gürtel auch, aber nur, damit sie an mein Loch herankommt. Mit einer Hand hält sie den Peniskäfig fest, mit der anderen tropft sie reichlich Gleitmittel auf meinen Anus und dehnt den erst mal mit den Fingern vor, bevor sie einen mittleren Plug nimmt und langsam einführt. Dann wird der Keuschheitsgürtel wieder in Position gebracht und verschlossen. Natürlich hat mich das erregt, mein Schwanz stößt an die Grenzen des Gurtes. „Schlaf gut, wer zuerst munter ist, macht Kaffee“ meint die Zauberin und kuschelt sich in ihre Kissen. Nach ein paar Minuten tun die Anstrengung und das Essen auch bei mir ihre Wirkung, und ich schlafe tatsächlich ein, auch wenn ich wegen des blöden Keuschheitsgürtels nur auf dem Rücken liegen kann.

Ich wache auf, weil mir Kaffeeduft in die Nase steigt. Die Zauberin war offensichtlich eher munter und so werde ich mit einer Tasse Kaffee am Bett geweckt. Dann schlägt sie aber schnell andere Töne an: „So, nun müssen wir ja noch Deinen angeblichen Unfall heute Nacht würdigen. Mit Schlagen will ich mich ein wenig zurückhalten, so wie dein Hintern noch aussieht. Aber was bestimmt auch Spaß macht, ist, Dein Arschloch mal wieder ordentlich zu weiten, so dass meine Hand hineinpasst. Und dann darfst Du vielleicht auch noch mal in mir kommen“. Das klingt ja gar nicht schlecht, zwar ist eine Hand im Hintern ganz schön heftig, aber wenn es nicht zu schnell geht, ist das auch ein total geiles Erlebnis, und dann noch mal richtig zusammen schlafen wäre ja auch noch mal was ganz neues an diesem Wochenende. Mit dieser Vorstellung bin ich schon fast wieder ganz munter. Erst mal darf ich auch noch meinen Kaffe im Bett trinken, unterdessen bringt die Zauberin schon die Spreizstange mit dem Flaschenzug über dem Bett in Position und sucht die weiteren Utensilien herzu – Fußmanschetten, diverse Plugs, Gleitgel und das Latexlaken als Unterlage. Dann bekomme ich endlich den Keuschheitsgürtel abgenommen und werde auf Klo geschickt, mich noch mal zu entleeren. Die Zauberin will alles vorbereiten und wird mich rufen, wenn sie fertig ist. Auch wenn ich schon total geil bin und mir ohne den Gürtel auch helfen könnte, möchte ich mir oder besser uns nicht den Spaß verderben. Es dauert noch eine Weile, dann werde ich ins Schlafzimmer gerufen. Die Atmosphäre ist wieder wunderbar, das muss ich zugeben. Alles von Kerzen erleuchtet, dazu das schwarze Latexlaken auf dem Bett, und die von der Decke hängende Spreizstange. Dazu meine Lieblings-SM-Musik von Dead can dance, und auch ein anregender und frischer Duft nach Citrus. Und als Höhepunkt meine Zauberin in Bestform? Widerstandslos, in gespannter Erwartung lege ich mich rücklings aufs Bett, lasse mir die Fußfesseln anlegen. Die werden an der Spreizstange befestigt, und mittels Flaschenzug langsam nach oben und hinten gezogen, so dass mein Po nach wenigen Sekunden weit gespreizt und gut zugänglich an der Bettkante liegt. Auch wenn meine Hände frei sind, kann ich mich in dieser Position nicht wehren, und ich will es auch gar nicht. Mein Schwanz steht schon jetzt steil nach oben, ohne das etwas passiert ist. Und dann geht es los, langsam, spielerisch streichelt die Zauberin meinen Anus, was meiner Erregung natürlich weiter steigert, und beginnt langsam, sich Latexhandschuhe überzustreifen. Ein, zwei Finger schiebt se mir in den Po, mich verlangt nach mehr, und quälend langsam gibt sie mir das. Ich kann mich nur fallen lassen, meine Position erlaubt mir nicht mal richtig, mich ihrer Hand entgegenzuschieben, und sie macht sich einen Spaß daraus, mich warten zu lassen. Trotzdem habe ich bald vier Finger im Arsch, und auch wenn es etwas schmerzt, will ich gern mehr, mehr, mehr. Mein Wunsch wird dann auch schnell erfüllt, aber erst mal nicht mehr mit ihrer Hand, sondern mit einem der Plugs, nicht gerade ein kleiner, aber auch so, dass ich ihn gut aufnehmen kann. Rein, raus, rein, raus, immer wieder wird seine dickste Stelle unerbittlich durch meinen Schließmuskel gedrängt, so dass der sich langsam, aber sicher weitet. Und schon kommt die nächste Größe, erst mal langsam hinein, an der breitesten Stelle ein Schmerz, der sich aber gibt, als er ganz in mir steckt. Nach kurzer Pause wird er wieder herausgezogen, durch leichtes Pressen kann ich das unterstützen, und so tut’s auch nicht so weh. Nach kurzer Erholungspause auch mit diesen Teil wieder das langsame, aber stetige rein raus, bestimmt so an die 10, 15 mal. Endlich wieder Pause. Nun zeigt mir die Zauberin den nächsten Plug, das ist der dickste mit reichlich 7 cm Maximaldurchmesser. Ich weiß, dass ich den aufnehmen kann, aber es ist eine Herausforderung. Durch das Vordehnen geht es erst mal gut, aber langsam kommen wir zur dicksten Stelle, das tut einfach mal tierisch weh und ist doch so geil. Ich muss ihn nicht im ersten Anlauf nehmen, nach dem dritten, vierten Versuch rutscht er dann in mich hinein. Auch wenn er nach der dicksten Stelle wieder schmaler wird, ist mein Arschloch jetzt auf knapp 7 cm gedehnt. „Der bleibt jetzt so lange drin, bis Du mich mit deiner Zunge zu einem Orgasmus gebracht hast“ höre ich da. Breitbeinig setzt sich die Zauberin auch mein Gesicht, was mich fast verrückt macht, erregt, wie ich bin. Wie ein Ertrinkender beginne ich Sie zu lecken. Offenbar hat sie das Spiel auch schon in Erregung versetzt, denn schon nach wenigen Minuten spüre ich das Zucken ihrer Vulva an meinem Mund. Sie lässt sich neben mir auf das Laken gleiten und genießt die Entspannung. So ohne Ablenkung wird mir recht schnell der Gefährte in mir wieder bewusst, und ich bitte sie, mich davon zu erlösen. Oh Wunder, meine Bitte wird erhört, und zur Entspannung werden auch meine Beine abgelassen. Sie kündigt an, dass sie sich auch kurz entspannen will, um mir dann ihre Hand in den Arsch zu stecken. Immerhin strenge sie das auch an, das sei körperliche Schwerarbeit. So dösen wir eine Weile nebeneinander und lassen uns von der Musik und unseren Gedanken, unserer Erregung tragen und genießen einfach. Nach einiger Zeit spüre ich, dass die Zauberin unruhig wird, und tatsächlich beginnt sie die Fortsetzung des Spiels. Meine Beine werden wieder in Position gezogen, und wieder beginnt sie das Spiel mit den Fingern in meinem Loch, dass sich mittlerweile wieder entspannt hat. Sie steckt erst einen, dann zwei, drei und schließlich vier Finger in mich hinein, zieht sie wieder heraus, dringt wieder ein, spielt in mir und kommt immer tiefer. Da mein Loch gut vorgedehnt ist, geht es anfangs auch sehr gut, aber je tiefer sie eindringt, desto schmerzhafter wird es. „Entspann dich, drück einfach etwas gegen, wenn ich eindringe“ redet sie mir zu „Du kannst die Hand aufnehmen, es wird total geil werden“. Sie verwendet reichlich Gleitmittel, mein Arschloch ist total feucht, es läuft in meiner Pospalte entlang, und auch meinen steifen Schwanz reibt sie ein. Der Widerstreit von Schmerz und Erregung ist umwerfend. Ich nehme nichts anderes wahr, wider eine Welle des Schmerzes, wahrscheinlich arbeitet sie jetzt mit allen fünf Fingern. Rein, raus, tiefer, ich kann nichts anderes mehr fühlen. Plötzlich merke ich, dass mein Arsch ausgefüllt ist wie nie und mein extrem gedehntes Loch etwas entspannen kann. „Ich bin jetzt mit der ganzen Hand in Dir“ flüstert sie zärtlich „Genieße es, ich will ganz sanft mit meiner Hand spielen.“ Ich spüre, wie sie die Hand in meinem Darm bewegt, wohl zur Faust ballt und mit mir spielt und stöhne meinen Schmerz, meine Lust ohne Kontrolle aus mir hinaus. Als sie noch meinen Schwanz streichelt, verliere ich völlig die Kontrolle über mich, schreie, werfe mich ihr entgegen, soweit ich es in meiner halb hängenden Stellung kann und bin nur noch Schmerz und Lust. Ich kann nicht sagen, wie lange sie mich so erregend gequält hat, immer wieder hält sie inne, damit ich nicht kommen kann, vergrößert auch mal den Schmerz, indem sie die Hand herauszieht und gleich wieder einführt, reibt wieder meinen Schwanz. Einfach nur Wahnsinn, einfach nur sein. Dann hört sie mit einem Mal nicht mehr auf, als ich kurz vorm Explodieren bin, und lässt mich kommen. Unbeschreibliche Entspannung, Erleichterung, mit gutem Timing zieht sie auch die Hand aus meinem Arsch, so dass mich eine letzte Welle des Orgasmus noch einmal total erschüttern. Schnell lässt sie meine Beine hinab, hängt die Fußfesseln ab und deckt mich mit einer Decke zu und küsst mich vorher noch auf meinem Schwanz, dann auf den Mund. „Genieße es noch eine Weile, ich kümmere mich um das Abendbrot.“ Nach dieser gewaltigen Sensation für die Sinne schwebe ich noch irgendwie vor mich hin, und mit einem unglaublichen Gefühl von Leichtigkeit schwebe ich vor mich hin, ohne zu denken, nur genießen, dahinschweben.

Ich werde aus dem Schweben zwischen Wirklichkeit und Traum geweckt, und wir stärken uns erst mal beim Abendbrot. Ich merke, dass ich ordentlich Hunger habe, aber auch den Klettervormittag und die Spiele am Nachmittag machen sich bemerkbar, mein Körper fühlt sich angenehm geschafft an. Trotzdem – da war doch noch was. „Wolltest Du nicht auch noch ganz normal mit mir schlafen?“ frage ich ganz direkt bei der Zauberin nach. „Aber sicher, ich bin nur gespannt, ob Du das noch schaffst. Ich denke, wir werden dazu dein Loch wieder ein wenig stimulieren, und dann sehen wir mal“ ist die Antwort. Als Ausgleich räume ich dann erst mal die Küche auf, als ich ins Schlafzimmer komme, sind die Kerzen wieder an, die Musik läuft und die Zauberin liegt lesend im Bett. Gleich darauf sehe ich, dass sie „schon mal etwas vorbereitet hat“, ein dicker Plug und der Lederstring zum Fixieren liegen bereit. Den lege ich an, dann lässt sie mich breitbeinig hinknien und führt den Plug mit viel Gefühl ein, was sich schon wieder ein wenig erregt. Als er fixiert ist, meint sie, dass ich nun dran sei, sie wolle sich auch mal treiben lassen. So beginne ich, sie mit Händen und Mund langsam überall zärtlich zu stimulieren, und wie meist steigt so auch meine Erregung. Nach einer ganzen Weile Spiel kommen wir dann auch noch zu ganz normalem Sex, und durch die vorherige Entspannung bin ich nun ein sehr ausdauernder Liebhaber, sehr zur Freude meiner Zauberin. Als wir schließlich erschöpft im Bett liegen, spüre ich das Glück unseres gemeinsamen Wochenendes und will langsam in die Nacht schweben. Plötzlich steht meine Zauberin neben dem Bett, ich muss wohl schon eingenickt sein. „Eine kleine Abschlussüberraschung habe ich noch für dich“ meint sie, merkwürdig lächelnd. Sie legt mir ein Kissen über die Augen, zieht mir die Schlafanzughose herunter und macht sich noch mal an meinem Arschloch zu schaffen, dass dieses Wochenende ja einiges aushalten musste. Irgendetwas feuchtes hat sie da, ich kann mir nicht vorstellen, was es ist, dann darf ich die Hose wieder anziehen. Fragend schaue ich sie an, merke gleichzeitig, dass da etwas nicht stimmt. Es beginnt nämlich ziemlich heftig zu brennen an besagter Stelle. Da hält sie mir ein Stück Peperoni vors Gesicht. „Ich dachte, ein wenig Pflege wäre noch ganz gut“ meint sie lächelnd „Und schlaf gut, es war ein schönes Wochenende“. Na dann, mit Schlafen wird es bei mir so schnell wohl nichts werden, denn Peperoni brennt höllisch und lange. So kann ich aber das Wochenende noch mal Revue passieren lassen. Denn zauberhaft war es auf jeden Fall, wenn auch für mich schon manchmal ganz schön anstrengend und hart.

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