Skip to Content

Sesxklave im Arbeitslager

Ich war 37 Jahre alt, als ich das Angebot bekam, ein Arbeitslager im hohen Norden zu leiten. Nach kurzen zögern stimmte ich zu, die Lage war zwar mehr als beschissen, aber dafür bietet so ein Arbeitslager ja mannigfaltige Möglichkeiten seine sadistischen Züge ausleben zu können.
Leider handelte es sich nur um ein Arbeitslager für Männer und ich stehe eigentlich auf Frauen. Aber so ein geiler Schwanz mit dicken Eiern ist ja auch irgendwie geil. Die ersten Tage habe nur die Lage sondiert und das Geschehen im Lager beobachtet. Es war sehr unspektakulär, die Männer waren in Barracken untergebracht, bekamen 3 mal am Tag Essen und mussten 10-12 Stunden in den Werkstätten einfache, aber harte Tätigkeiten verrichten. Ein paar ganz knackige Typen waren auch darunter. Neben den Schlafräumen gab es auch ein separates Gebäude, hier waren wir Wachmänner untergebracht, sowie einige Einzelzellen und Verhörräume für schwierige Gefangene.

Am Dienstag tat mir einer der jüngeren Männer den gefallen und rastete aus – er wurde sofort gefesselt und in eine der Einzelzellen gebracht. Dem wollte ich mir doch mal annehmen. Gemeinsam mit zwei treuen Wärtern stattete ich ihm nach 5 Stunden einen Besuch ab. Der süße Kerl war immer noch ganz geladen. Ich befahl meinen Gehilfen den Kerl auszuziehen und kalt abzuduschen. Danach nahm ich ein etwas größeres Vorhängeschloss, zog seine Eier etwas lang und schloss das Schloss zwischen seinen Eiern und Körper – so dass die Eier in dem Schloss gefangen waren. Das hat grad so gepasst und er hatte keine Chance das Schloss wieder abzubekommen ohne sich die Eier Abzuschneiden oder das Schloss zu öffnen. Dadurch waren seine Eier ein wenig abgeschnürt und vor allem nach unten gezogen durch das doch nicht unerhebliche Gewicht der Schlosses. Danach ließ ich ihn wieder zu den anderen, das Schloss blieb dran. Das sorgte für einige neugierige und ängstliche Blicke bei den anderen Gefangenen. Nach und nach „stattete“ ich immer mehr Störenfriede mit den Schlössern aus. Die meisten klagten nach 1-2 Tagen über Schmerzen in den Eiern aber ich sorgte dafür, dass jeder sein Schloss um seine Eier schön dran lassen musste.
Auf einen besonders frechen hatte ich es abgesehen. Der wagte es, mich zu provozieren. Ich nahm ihm das Schloss ab und befestigte einen dicken Metallring um seine Eier. An diesem kam eine kleine Kette. Mit dieser Kette befestigte ich ihn, also seine dicken Eier an einem Holzstuhl, indem ich ein kleines Loch in die Sitzfläche gebohrt habe und die Kette durchgezogen habe. So ließ ich ihn stundenlang sitzen. Er hatte keine Chance aufzustehen, ohne sich die Eier abzureißen. Gegen Abend befreite ich ihn aus dieser misslichen Lage, aber nicht ohne ihm vorher die Hände mit Handschellen auf dem Rücken zu fesseln. An der Kette konnte ich ihn jetzt prima durch die Gegend ziehen, ich hatte ihn bei den Eiern! Einen schönen Ballknebel habe ich mir im Internet bestellt und der kleinen Sau verpasst. Ich hatte noch nie etwas mit einem Kerl, aber die Versuchung war einfach zu groß! Ebenfalls im Internet hab ich Videos von Sissys gesehen –sowas wollte ich mit meinem Lieblingsgefangenen machen. Ohne das jemand anderes was davon mitkriegen konnte führte ich ihn in meine private Gefängniszelle, direkt an meine Wohnung angeschlossen. Dort setzte ich ihm eine Perücke auf und schminkte ihn etwas. Er sah schon fast wie ein Mädel aus. Was jetzt noch fehlte, war ein Keuschheitsgürtel! Den bekam ich ebenfalls im Internet und Susi, so nenn ich meine kleine Sissy trägt ihn nun schon seit 3 Monaten...
Jeden Morgen wecke ich meine kleine Schlampe auf, indem ich einmal kräftig an seiner Eier-Kette ziehe. Eine Errektion hat er schon seit 3 Monaten nicht mehr gehabt, da er dauerhaft den CB3000 Keuschheitsgürtel tragen muss. Nachdem die Schlampe kalt geduscht hat kommt er jetzt schon unaufgefordert zu mir ans Bett und fragt mich, ob er mir einen blasen kann. Mittlerweile ist er schon richtig gut daran, mir einen zu lutschen, macht es mindestens einmal morgens und abends zu einschlafen. Durch verschiedene Perücken und etwas Fantasie kann man sich echt gut vorstellen, dass es ein Mädel ist, was einem da einen lutscht. Gestern erst hab ich ihn anal gebumst, dazu hab ich ihn an seiner Eier-Kette auf einer Art Bock fixiert, seine Beine an den Beinen des Bocks festgebunden. Ordentlich Gleitcreme drauf und los konnte es gehen mit der Bumserei. Dabei war er natürlich geknebelt, wie immer, wenn er keinen Schwanz im Mund hat.
Heute Morgen wollte er mir keinen blasen. Das ging natürlich gar nicht. Sofort zog ich ihn an seinen Eiern zu mir ran und packte diese. Mit der anderen Hand nahm ich ein Lineal und schlug feste auf seine Eier drauf. Er krümmte sich vor schmerzen. Ich schlug immer weiter, die Sau musste lernen, wer hier der Boss ist! Eine ganze Stunde quälte ich ihn so, immer wieder schlug ich ihm auf seine geilen Eier. Bis sie ganz blau und grün waren. Ab diesem Tag gehorchte er mir aufs Wort. Nach jedem Toilettengang leckte er mir die Rosettes sauber. Ich musste mir nie wieder einen dödeln, entweder lutsche mir meine Sissy den Schwanz, oder bot mir seinen süßen Arsch zum ficken an.
Nach 2 Jahren gestand er mir, dass es ihm richtig gut gefallen würde mein Sklave zu sein und er mir dankbar wär, dass ich so gut zu ich wäre und seiner Eier so selten blau schlagen würde. Nur einen Orgasmus hätte er gerne mal wieder. Ich versprach ihm, dass er sich vielleicht in 3-4 Jahren einmal einen runter holen darf.

*Ende*

4.159998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (9 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Envy-fl

Feedback

Ich freue mich sehr über euer Feedback! Wenn Dir meine Geschichte gefallen hat - lies auch meine anderen :-)



about seo | geschichten