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Sara, eine gute Bekannte - komplett

Meine Bekannte Sara

 

Es fing an als mich meine Bekannte Sara,1,76 m groß, 23 Jahre jung, schulterlange blonde Haare, eine Figur auf die wahrscheinlich etliche Models neidisch wären, fragte, ob ich, 25 Jahre, 1,88 m groß, devot und Schuh/Fußfetischist, ihr bei ihrem Umzug helfen könnte. Spontan sagte ich zu, denn ich bin handwerklich recht begabt. Also habe ich am darauf folgendem Samstag Möbelpacker gespielt. Als alle Sachen oben in ihrer neuen Wohnung waren, und auch aufgebaut waren, gab es eine leckeres Essen und dann verabschiedete ich mich und hörte dann 3 Wochen nichts mehr von ihr. Dann kam der Anruf der mein Leben verändern sollte.

Sie bat mich am kommenden Dienstag  morgen um kurz vor acht bei ihr zu sein, um ein Handwerker in die Wohnung zu lassen. Da ich Urlaub hatte und sie leider nicht, hab ich das gerne für Sara gemacht. Also war ich zur passender Zeit bei ihr. Sara ließ mich in ihre Wohnung und sagte mir, das im Kühlschrank Getränke sein und auch alles für ein Frühstück da sei. Dann verabschiedete sie sich und fuhr zur Arbeit. Der Handwerker kam gegen halb neun und war um Elf verschwunden. Als ich so allein in Saras Wohnung war, habe ich mir mein Werk von vor drei Wochen noch mal angeschaut.

 Als ich in Saras Schlafzimmer war und dort ihre schwarzen geilen Stiefel sah, konnte ich nicht anders als mich hinzu knien und daran zu riechen und dann abzulecken. Natürlich meldete sich mein kleiner Freund in der Hose . Also holte ich ihn raus und fing an zu wixen. Als ich etwa bei der hälfte ihrer Schuhsammlung angekommen war, bemerkte ich, dass Sara hinter mir stand und Fotos von mir schoss. "So einer bist du also", sagte sie, "sabberst mir die ganzen Schuhe voll. Das muss bestraft werden." Bevor ich mich aus meiner Starre befreien konnte, hatte sie schon die Schlafzimmertür zugeknallt und von außen abgeschlossen. "Sara mach kein Scheiß und lass mich raus. Oder soll ich die Tür aufbrechen?" "Wer hier scheiß macht, bist ja wohl du," tönte es von der anderen Seite der Tür." Jetzt sei ruhig, ich muss überlegen was ich mit dir mache."  Da ich Sara kannte, wusste ich das es jetzt wenig Erfolg hatte,  mit ihr in dieser Situation zu diskutieren. Nach etwa 10 Minuten hörte ich Saras Schritte auf der anderen Seite der Tür.

  " Also", sagte Sara, " du ziehst dich jetzt komplett aus, legst deine Sachen neben die Tür und dann kniest du dich mit dem Rücken zur Tür in die hinterste Ecke vom Schlafzimmer." "Aber ..." "Kein aber. Oder ich veröffentliche die Fotos die ich von dir gemacht habe." Also zog ich mich aus , legte meine Sachen neben der Tür ab und kniete mich vor die Wand. Die Tür ging auf und dann raschelten Ketten auf dem Bett. Als die Tür wieder zu war, drehte ich mich um. Meine Sachen waren verschwunden, dafür lagen aber Handschellen auf dem Bett. " Leg dir die Handschellen an und bind dir die Hände auf den Rücken. Dann kniest du dich in die Mitte des Zimmers. Wenn du das nicht machst, schmeiß ich dich nackt aus der Wohnung und zeige allen die du kennst die Fotos. Und ich will keine wieder Worte hören!" Also fesselte ich mich. Als Sara die Tür auf machte, grinste sie zufrieden als sie mich sah. " So ist fein du perverses Arschloch. Wenn ich mir dir fertig bin, wirst du dir es zehn mal überlegen, irgendetwas von mir anzufassen, geschweige denn vollzusabbern." Während sie mir das erzählte, schoss sie immer wieder mal ein Foto von mir." Ich werde dir jetzt ein Strick um den Hals legen, und das andere Ende an der Heizung fest binden. Damit du nicht schreist, werd ich dich knebeln. Und ich mach dich erst los, wenn ich heute Abend von der Arbeit komme." Sie verließ wieder das Zimmer und kam mit einem langen Seil wieder. Sara legte mir das Seil als Schlaufe um den Hals, zog es stramm, so das mir fast die Luft weg blieb und verknotete es in meinem Nacken.  Das andere Ende des Seils nahm Sara in die Hand. Sie benutzte das Seil als Leine und ich musste auf meinen Knien hinter  Sara her rutschen.  Als wir im Badezimmer angekommen waren, band Sara das Seil an die Heizung.   

"Sara, ich ..."Patsch! Patsch! Da bekam ich links und rechts eine schallende Ohrfeige. Mir flog fast der Kopf von den Schultern. Wie kann eine so zarte Frau so viel Kraft entwickeln.  " Ruhe du Sau. Hab ich erlaubt das du reden darfst? Du sprichst nur noch wenn ich es dir erlaube. Also du Sau. Hier die verhaltenes Regeln für dich.

 1. Du schaust nur noch auf meine Füße. Sollte ich dich dabei erwischen das du wo anders hinschaust als auf meine Füße, werd ich dich aufs übelste bestrafen.

2. Du redest nur noch wenn ich es dir erlaube. Bei Verfehlungen wirst du auf übelste bestraft. Wenn du was sagen darfst dann nur Ja Herrin, Nein Herrin, Danke Herrin.

3.Ich darf mit dir machen was ich, wann ich , wo ich  und wie ich will.

Weitere Regeln für dich, ergeben sich mit der Zeit. Die werd ich dann festlegen." Bei diesen Worten zog sie ihren Slip unter ihren Rock vorher und stopfet ihn mir in mein Maul. Ich schmeckte ihren herben Geschmack auf meiner Zunge. Die ganze Aktion hatte sie anscheint Geil gemacht. Der Slip war auf jeden Fall mehr als feucht. Jetzt holte sie noch breites, silbernes Klebeband aus einer Schublade hervor und klebte es über mein Mund. " So mein kleiner perverser Freund. Dann bis heute Abend. Und lauf nicht weg, ich habe noch einiges mit dir vor."  Bei diesen Worten lachte sie und zog die Badezimmertür zu. Da kniete ich nun in Saras Badezimmer vor ihrer Heizung, angebunden wie ein Stück Vieh und wartete auf das was noch folgen sollte.

Da war ich nun und mir schossen die wildesten Gedanken durch den Kopf. Was würde wohl als nächstes kommen? Ich hatte mal von einem gemeinsamen Bekannten erfahren, das Sara nicht auf Blümchensex stehe. Mehr hatte er aber nie erzählt, sondern immer nur Andeutungen gemacht. Nun ja, das sollte ich dann ja heute Abend selbst erfahren. Ich wusste nicht wie spät es mittlerweile war, auf jeden fall musste es schon Nachmittag sein. Ich hatte schrecklich Durst, das Seil kratzte am Hals und schnürte mir die Luft ab. Vom tauben Gefühl in meine Beinen gar nicht zu sprechen.  Wäre ich umgefallen, hätte ich mich wahrscheinlich erwürgt.  Auf mal hörte ich wie die Wohnungstür auf ging. Ich war mir nicht sicher ob ich mich freuen oder ängstigen sollte. Schließlich hatte Sara mir ja noch weitere Konsequenzen angedroht, weil ich ja ihre Schuhsammlung vollgesabbert hatte. Ich hörte wie die Badezimmertür auf ging, konnte mich aber leider nicht soweit rumdrehen das ich sehen konnte, wer da rein kam.

 Ich dachte natürlich das es Sara wäre, aber es war ihre 2 Jahre ältere Schwester. Sie hieß Kim und hatte in etwa die gleich Figur wie Sara. Und von Kim wusste ich, aus einer früheren, kurzen Beziehung, das sie nicht nur dominant sondern auch sadistisch veranlagt war. Sofort zog sie mir in den Haaren und riss dabei mein Kopf nach hinten.  Das sie mich dabei fast erwürgte, war ihr ganz egal. Sie spuckte mir mitten ins Gesicht und grinste nur dabei. " Sara sagte mir, das sie dich vorhin beim wixen über ihren Schuhen erwischt hat." Dabei verpasste sie mir eine schallende Ohrfeige." Und ich sollte mal nach dir schauen, ob du noch lebst." Patsch die nächste Ohrfeige. Ich stöhnte vor schmerz und geiheit in mein Knebel. " So empfindlich? Ohh warst du doch früher nicht. Naja was nicht mehr ist kann ja wieder werden." Bei diesen aufmunternden Worten nahm sie mir den Knebel ab. Sie riss mir mit aller gewallt das Panzertab von den Lippen. Das schmerzte so dermaßen, das ich dachte, sie hätte mir die Haut von den Lippen gerissen. Ich wollte vor Schmerzen schreien, doch  Kim hielt mir ihren Hand vor den Mund. Danach fingerte Kim mir Saras Slip aus dem Mund." Wenn du auch nur ein Ton sagst, dann stopf ich dir den Slip soweit in dein Drecks Maul du Arschloch, das du daran erstickst."

 Kim genoss sichtlich  den Anblick den ich ihr bot.  Und auch ich konnte der ganzen Situation etwas positives abgewinnen. Jetzt kniete ich also wieder einmal vor Kim. Sie hatte dunkelblondes Haar, etwas länger als das von Sara und auch eine super Figur. Sie trug ein weißes enganliegendes Shirt, unter dem sich ihre prallen festen Brüste und ein super flacher Bauch abzeichneten. Dazu trug sie eine dunkle Reiterhose und schwarze, lederne Reitstiefel. " Los leck mir die Stiefel sauber. Schließlich komm ich gerade vom reiten und der ganze Stalldreck klebt noch dran."  Also leckte ich so gut wie es ging die Stiefel dieser göttlichen Person. Der strick um meinem Hals schränkte mich zwar ein in meiner Bewegungsfreiheit, aber ich gab mir Mühe und Kim war nach ner viertel Stunde soweit zufrieden mit mir,  das sie mir durch ein Fußtritt ins Gesicht zu verstehen gab, das es ihr fürs erste reichte. "Perverse Schwein. Hab ich dir erlaubt ein Ständer zu kriegen?" Bei diesen Worten trat sie mir mit ihren Stiefeln voll auf mein Schwanz. Ich wusste nicht wohin vor Schmerz.

 " Du hast doch bestimmt Durst, oder?" Bei diesen Worten nickte ich. Sie ging in die Küche und holte ein Glas Wasser. Damit setzte sie sich wieder vor mich hin und nahm ein Schluck.  Mir klebte mittlerweile im wahrsten sinne des Wortes die Zunge am Gaumen. Dazu kam noch der Stallgeschmack von Kim´s Stiefeln. " Ahh schmeckt das gut."  Sie nahm noch ein Schluck, behielt ihn dieses mal aber in ihrem Mund. Dann stellte sie sich über mich, drückte mir mein Mund auf und ließ das Wasser aus ihren Mund in meinen Laufen. Da ich kniete und sie stand, ging natürlich das meiste daneben und landete in meinem Gesicht. Dieses Spiel wiederholte Kim noch zwei mal bis das Glas leer war. " Was sagt man du Sau?" "  Danke Herrin." " Na geht doch", Patsch wieder eine Ohrfeige, "nächstes mal kommt das sofort, ohne das ich dich erst daran erinnern muss." Darauf folgten wieder mehrere Ohrfeigen. Alle samt so feste das meine Zähne anfingen Samba zu tanzen. 

Danach machte sie das Seil von der Heizung los und zog mich ins Wohnzimmer. Da ich ja nun schon einige Stunden vor der Heizung kniete und ich nun hinter Kim auf knien herrutschen musste, taten mir die Beine mittlerweile so weh das ich ein leisen Schmerzlaut nicht unter drücken konnte.  " Hab ich dir Drecks Sau erlaubt etwas zu sagen?" Eine Antwort wartete Kim erst gar nicht ab. Sie trat mir ohne Warnung mit ihren Reitstiefeln in die Magengrube. Nicht nur ein mal sonder vier bis fünf mal. Dabei zog sie das Seil in die Höhe, so das mir die auch noch die Luft knapp wurde. Als ich wieder zu mir kam, lag ich, immer noch die Hände auf den Rücken gefesselt, vor einem Sessel auf dem Bauch. Kim saß in den Sessel und grinste mich an. " Na du Sackgesicht, wieder unter den Lebenden? Du hältst wirklich nicht mehr viel aus. Aber das wir mit der Zeit bestimmt wieder besser. Los knie dich hin." Bei diesen Worten zog sie schon wieder an meiner improvisierten Leine. " Ich will das du mich jetzt in den siebten Himmel leckst." Da erst sah ich das sie Ihre Reithose nicht mehr an hatte. Ich fing also an, Kim´s Lustgrotte mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich wusste noch von früher wie sie es gerne hatte. Schon nach kurzer Zeit schmeckte und hörte  ich das ich Erfolg hatte. Ihr Orgasmus war gewaltig und ich hatte Angst, das Kim mir den Schädel mit ihren Oberschenkeln zerquetscht. " Hast ja doch nicht alles verlernt. Das war schon nicht schlecht." Bei diesen Worten zog sie sich wieder an. Nur ihren String nicht. Sie trat mir schon wieder auf meinen Schwanz, der sich zur vollen Größe aufgerichtet hatte.

Unter schmerzen führte Kim mich an meiner Leine wieder ins Badzimmer und machte mich an der Heizung fest. Danach zog sie ihre Reiterhose runter und setzte sich auf die Kloschüssel. Sie hielt ihren String vor ihre Lustgrotte und pisste los. Als Kim fertig war, steckte sie mir ihren nassen String und den Slip von Sara wieder in die Schnauze. Dann nahm sie wieder ein Stück Panzertab und klebte es mir über den Mund. " So damit du nicht verdurstest bis die liebe Sara wiederkommt. Und wir sehen uns auch bald wieder." Bei diesen Worten bekam ich noch ein paar Ohrfeigen und Stiefeltritte von Kim. Danach hörte ich wie sich die Wohnungstür schloss. Da war ich nun wieder. Zusammen getreten , gefesselt und angekettet wie ein Stück Vieh.

Langsam wurde es draußen dunkel. Also war es schon fast 20h. Ich wusste, das Sara gegen 17h Feierabend hatte. Mir taten wieder, oder immer noch die Beine weh, wegen der unbequemen Position in der ich vor der Heizung kniete. Ich hatte auch schon wieder großen Durst. Das bisschen Pisse aus Kim´s String reichte nicht wirklich lange. Und mit den beiden Slips im Mund, die meinen Speichel wie Schwämme aufnahmen, wurd das ganze nicht besser. 20h! Wo also blieb Sara. Aber wollte ich überhaupt das Sara wieder kommt? Nachdem was ich mit Kim erlebt hatte? Bei Sara würd es mir nicht besser ergehen. Ich hörte wie die Wohnungstür aufgeschlossen wurde. Als dann auch noch das abstellen schwerer Taschen zu hören war, war es vorbei mit meiner innerlichen Ruhe. Ich zog an meiner improvisierten Leine, wobei mir die Luft knapp wurde. Als ich dann noch zur Seite kippte und ungebremst mit meiner rechten Wange auf die Badezimmerfliesen aufschlug, hörte ich ein verächtliches Lachen hinter mir.

 Es war Sara. Da lag ich nun, gefesselt und geknebelt mit Saras und Kims Slip, vor Sara auf dem Boden. Sie stellte mir unsanft ihren zart rosa farbenden Sneeker auf die linke Seite meines Körpers. Ich stöhnte bei diesem doch recht festen Tritt in mein Knebel.  " Quäl dich nicht. Dafür hast du doch mich." Mit diesen Worten verlies sie wieder das Badezimmer. Ich konnte mich nicht alleine wieder aufrichten. Also drehte ich mich auf den Bauch. Jetzt lag ich mit dem Gesicht genau vor Saras Kloschüssel. Was hätte ich darum gegeben, daraus trinken zu dürfen. Ich ekelte ich vor mir selber, aber bei dem Durst den ich hatte, hätt ich alles getrunken. Auf mal hörte ich Schritte auf dem Flur. Absätze! Also war Sara nicht allein, oder sie hatte sich andere Schuhe angezogen. Sie hatte sich andere Schuhe angezogen. Nämlich ihre schwarzen Stiefel. Genau die Stiefel, die mich in diese Situation gebracht hatten. Ich merke, das sie ihre Stiefel angezogen hatte. Sara stand mit beiden Absetzen auf meine Oberschenkel und die Stilettoabsetze bohrten sich unbarmherzig in mein Fleisch. Ich stöhnte in mein Knebel vor schmerz.

 " Na gefallen dir die Stiefel du Schwein? Heute Mittag wolltest du meine Stiefel ja förmlich auffressen. Jetzt erlebste meine Stiefel mal anders. Ich wette so gefällt es dir nicht so gut." Sara bohrte mit ein Absatz immer tiefer in meinen Oberschenkel. Ich stöhnte wieder in mein Knebel. " Leide du nur du perverses Schwein. Dir werd ich schon zeigen was  passiert, wenn man meine Sachen ungefragt ansabbert. Wenn ich mit dir fertig bin, werd ich dich wohl irgendwo im Wald verscharren müssen, wie eine Sack voll Müll!"  Sie hob ein Stiefel und fing an, mir den Absatz in mein Arschloch zu bohren. Jetzt stöhnte ich nicht nur in mein Knebel, sonder war regelrecht am heulen vor Schmerz. Umso lauter ich heulte, desto fester bohrte sie mir ihren Stiletto in mein Arschloch rum. "Ja das gefällt meiner Kackbratze." Sara zog ihre Stiletto aus meinem Arsch und stieg von mir runter. Sie zog mich an den Haaren in die Höhe. So das ich vor ihr kniete. Sie setzte sich auf den Toilettendeckel.

Patsch!Patsch!Patsch! Gab es erst mal Ohrfeigen. " Ohhhh, wer wird denn da weinen. Ich hab doch noch nicht mal richtig angefangen. Aber wenn du heulen willst, geb ich dir ein Grund." Sie trat mir mit ihrer Stiefelspitze in die Eier. Ich heulte auf und Sara war nur noch am lachen. " So empfindlich? Du armer armer  Drecksbeutel. Spätestens in 2 Std. wünscht du dir ein Tritt in die Eier. Aber dann wirst du keine mehr haben du Kackbratze." Und sie trat mir immer wieder in die Eier 10 - 15 mal hintereinander ich wollt nur noch das Sara aufhört. " .... es ist 5.30h. Guten Morgen. Sie hören die Nachrichten. " Da ging mein Radiowecker los. Es war alles nur ein Traum .....

4.05
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Kommentare

Bild von heroes

Kopfkino

Da wird dem Namenlosen wohl einiges durch den Kopf gehen bis die liebe Sara zurück kommt.

Bild von thomas_1975

Ein toller Einstieg

Der Einstieg macht Lust auf mehr. Ich bin gespannt was mit ihm noch passiert.

Und irgendwie verständlich, dass er bei den Stiefeln schwach wurde.



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