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Mein Höschenfetisch und kleine Pipigeschichten Teil 1 - Jugendträume - 1. & 2. Teil

Ich wurde jetzt so oft nach meinem Höschenfetisch gefragt, das ich mir gedacht habe, warum ich Dir das noch nicht geschrieben habe, obwohl Du irgendwie immer mal nachgefragt hast, wie ich dazu gekommen bin. Und wem sollte ich das nicht besser schreiben können als einer Frau. Auch auf die Gefahr hin, dass das jetzt etwas langweilig werden könnte, hier ist meine Geschichte:

 

Höschen............allein dieses Wort macht mich schon geil!!!!!

 

Als ich mir das erste mal einen runtergeholt habe, nachdem ich gehört habe wie das geht, musste ich meinen Penis während des Orgasmus loslassen, weil das Gefühl zu stark war. Sperma ist auch nur in kleinen weißen Flocken ausgetreten. Es war nicht viel. Kein Wunder mit ungefähr 9 oder 10 Jahren. Ich darf nicht vergessen, das ich die erste reelle sexuelle Berührung durch eine Nachbarstochter hatte. Das geschah beim Doktorspiel auf unserer Terrasse. Bei einer weiteren Begegnung bei ihr zuhause hinter einer Tür wurde mein kleiner, junger Penis das erste Mal so was wie steif. Sie musste unwahrscheinlich dran gefummelt haben. Ob sie ihn mit ihrem süßen Mund berührt hat.............weiß ich offen gestanden nicht mehr. Ihre ältere Schwester habe ich später oft beim ausziehen beobachtet (ich kleiner Spanner) und dabei onaniert.

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"Jetzt gehörst du mir...!" Teil 2

<<< zu Teil 1

 

Verdammt was war das? Ohne Vorwarnung hatte mich ein tierischer Schmerz auf meiner rechten Gesichtshälfte aus meinem Schlaf gerissen. Ich riss die Augen auf und sah nichts, dass einzige was ich wahrnahm waren ruhige Atemzüge dicht an meinem Ohr. Jetzt begriff ich was gerade passiert sein musste. Einer der Entführer hatte mich ziemlich unsanft geweckt indem er mir ins Gesicht geschlagen hatte. Der Atem an meinem Ohr ließ mich frösteln, er machte mir Angst. Dann hörte ich eine Stimme leise aber bestimmt sagen: „Jetzt gehörst du mir!“. Ich erschrak, denn mir wurde schlagartig bewusst, dass es sich hier um keinen der beiden Männer von vorhin handelte, denn ihre Stimmen kannte ich ja. Diese Stimme war anders, ruhiger, bestimmter und seltsamerweise auch beruhigend. All das machte mir noch mehr Angst, denn irgendwoher schien ich diese Stimme zu kennen, doch ich war nicht in der Lage darüber nachzudenken. Plötzlich setzte sich der Mann in Bewegung, ging um mich herum und blieb vor mir stehen. Wieder überkam eine enorme Welle der Demütigung meinen Körper, da ich genau wusste, dass dieser Mann meinen gesamten Körper bis ins kleinste Detail sehen konnte. Nur schien ihm das nicht zu reichen voller Entsetzen spürte ich wie er mein Gesicht mit seinen Händen berührte, die dann an meinem Hals abwärts wanderten und über meine Brüste strichen. Ich erschrak als ich merkte wie sich meine Nippel aufrichteten und war mir nicht sicher ob das eine Reaktion auf die Berührung des Mannes war oder auf die Kühle in diesem Raum. Er ließ seine Hände weiter wandern, über meinen Bauch und mein Becken bis hin zu meiner Scham und auch hier musste ich erstaunt feststellen, dass ich feucht war, was ihm natürlich nicht entging. Prompt bekam ich für diese Feststellung seinerseits erneut einen Schlag ins Gesicht, mit der Begründung das ich nur dazu hier war um ihn zu befriedigen und in keinster Weise meine eigene Lust berücksichtigt werden würde. Er erzählte mir das ich jetzt, da ich ihm gehörte, auch jederzeit für seine Befriedigung zur Verfügung stehen musste, egal in welcher Form und egal ob ich wollte oder nicht, eine Wahl hatte ich gar nicht erst. Ich würde lediglich Wasser und Brot bekommen und als Toilette stand mir ein Eimer in diesem Raum zur Verfügung. Diese Informationen erschreckten mich auf das Äußerste und ich fühlte mich zutiefst gedemütigt. Mir war sofort klar, dass ich gegen meinen Willen zum Sex gezwungen werden würde und dieser Gedanke machte mich wahnsinnig vor Angst. Ich hatte den Gedanken gerade zu Ende gedacht, als der Fremde mir auch schon die Augenbinde abnahm und den Knebel entfernte. Sofort wurden meine Augen von einem grellen Licht geblendet und ich konnte für Sekundenbruchteile nichts sehen, alles drehte sich um mich herum. Wer war dieser Mann, das war das erste was ich herausfinden wollte, doch als ich mich umdrehte musste ich feststellen, dass er sein Gesicht mit einer Maske verdeckt hielt. Dabei war ich mir so sicher das unter dieser Maske ein mir bekanntes Gesicht stecken würde, zumindest hatte ich das aus der Stimme geschlossen mit der er sprach. Doch darüber konnte ich mir jetzt keine Gedanken machen, viel wichtiger war jetzt was um Himmelswillen er jetzt mit mir vorhatte, denn in diesem Moment entfernte er die Seile von meinen Beinen und Armen. Ich musste aufstehen und rechnete abermals damit auf die Knie zu sinken wie gestern als ich den Transporter verlassen musste. Doch erstaunlicherweise hielten meine Beine meinen Körper stand. Ich spürte seine Hand in meinem Rücken, die mich unnachgiebig in Richtung Tür drückte.

Der Flur den wir jetzt betraten sah stark renovierungsbedürftig aus, was mich davon ausgehen ließ, dass wir uns in einem alten, weit abgelegenen Haus befanden. Eins war mir sofort klar, hier würde mich niemand schreien hören, ich war meinen Entführern ausgeliefert und sie hatten in der Hand was mit mir passieren würde. Während ich über diese Erkenntnisse nachdachte, betraten wir das angrenzende Zimmer. Dieser Raum war mit mehr Möbeln ausgestattet, als mein Gefängnis es war. In der Mitte befand sich ein großes Bett, an dem sich zu meinem Entsetzen jede Menge Möglichkeiten befanden, um mich wehrlos auf der Liegefläche zu fixieren. Und genau zu diesem Bett stieß mich mein Peiniger jetzt und mir wurde bewusst, was jetzt gleich geschehen würde, denn auf einmal bemerkte ich die 2 anderen Männer, die auf einmal im Türrahmen standen. Sie würden mich auf das Bett legen, bewegungsunfähig machen und sich einer nach dem anderen an mir vergehen. Es war eine schreckliche Vorstellung und ich wusste das genau diese Grausamkeiten jetzt unausweichlich vor mir standen. Angst durchströmte auf einmal meinen Körper, als alle 3 Männer langsam auf mich zukamen, ein böses Grinsen in den Gesichtern. Ich schloss meine Augen und hoffte das ich diese Demütigungen ohne größere körperliche Schäden überstehen würde, doch sicher war ich mir nicht, ganz und gar nicht. Ich zählte die Schritte ab, die sie noch brauchen würden um zu mir zu kommen. Drei vielleicht vier und dann würden die Männer direkt vor mir stehen. Doch ehe sie bei mir waren gingen meine 2 Entführer beiseite und stellten sich rechts und links hinter mich an die Seiten des Bettes. Auch wenn ich den Sinn noch nicht verstand, gleich würde ich am eigenen Körper erfahren warum sie das getan hatten. Denn gerade hatte ich meinen Blick wieder auf den Mann gerichtet, der mich vom Stuhl befreit hatte, spürte ich wie mich jeweils eine kräftige Hand an jedem Arm packte und unnachgiebig auf das Bett zerrte. Von dieser unerwarteten Aktion völlig überrumpelt konnte ich nichts dagegen machen als sie anschließend sofort meine Handgelenke fest und ohne jede Chance mich zu befreien, an das Bett fesselten. Ich starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an und sah voller Entsetzen zu, wie sie das gleiche mit meinen Fußgelenken machten. Der andere Mann stand ganz ruhig vor dem Bett und beobachtete das Geschehen mit einem fiesen Lächeln im Gesicht, denn das konnte man trotz Maske deutlich sehen und das machte mir Angst. Jetzt wo ich so wehrlos ihrem Willen ausgeliefert war wurde mir recht mulmig, von der enormen Demütigung die mich überkam ganz zu schweigen. Doch dann passierte etwas mit dem ich niemals gerechnet hätte. Der Kerl der noch vor Sekunden ruhig und unbewegt vor dem Bett stand, gab jetzt den beiden anderen mit einem Wink zu verstehen, dass sie den Raum zu verlassen hatten. Damit hatte ich nicht gerechnet und mit dem was jetzt als nächstes kam gleich gar nicht. Kaum waren meine beiden Entführer verschwunden, da betrat ein anderer mir völlig unbekannter Typ den Raum und lies seinen Blick über mich schweifen. Auch er trug dieselbe Maske wie sie mein Peiniger trug. Doch anstatt näher zukommen tat dieser Mann abermals etwas mit dem ich nicht rechnete. Er ließ sich in einen gemütlichen Sessel fallen, der genau in Blickrichtung des großen Bettes stand und nahm sich ein Bier von dem danebenstehenden Tisch. Jetzt verstand ich plötzlich, er würde nur zusehen und lediglich der Mann vor mir würde sich an mir vergehen. Sollte ich jetzt erleichtert sein das es nur er war und nicht noch alle anderen. Nein es war mir egal wie viele es waren, dass was geschehen würde war auch mit nur einem Peiniger demütigend genug. Zur Bewegungsunfähigkeit gezwungen sah ich zu wie er sich mir langsam näherte und sein Blick schweifte dabei immer wieder gierig über meinen gefesselten Körper. Irgendetwas hatte er in der Hand doch ich konnte nicht erkennen was es war. Doch ich bekam es schneller zu spüren als ich dachte. In Sekundenbruchteilen hatte er mir den Knebel angelegt. Es war also nicht erwünscht, dass ich auch nur einen Laut von mir gab. Völlig verängstigt wartete ich darauf was er wohl als nächstes machen würde, doch er hielt erst einmal inne und beobachtete meine Reaktion. Ich war mir sicher, dass er genau wusste wie grauenvoll diese Situation für mich war und wie zur Bestätigung trat wieder dieses Grinsen in sein Gesicht. Doch irgendwas irritierte mich an seinem Gesichtsausdruck, trotz der Maske kam er mir merkwürdig bekannt vor, doch mein Gehirn war wie gelähmt und ich konnte mich nicht darauf konzentrieren woher ich dieses Gesicht kannte. Dazu hatte ich auch keine Zeit mehr denn plötzlich strichen seine Hände wieder über meinen ganzen Körper und an meine intimsten Stellen, die Demütigung stand mir ins Gesicht geschrieben und ich wollte nur noch das es aufhörte. Doch das schlimmste war, das es grad mal der Anfang war, das schrecklichste würde noch kommen, ich fragte mich nur wann. Ich hatte die Frage gerade zu Ende gedacht, als sich mein gegenüber anfing zu entkleiden. Jetzt da mir klar wurde, dass es jetzt zur Sache gehen würde, wünschte ich mir keine Gefühle zu haben, die durch diese Aktion dauerhaften Schaden nehmen konnten. Doch dieser Wunsch war wohl vergeblich. Wieder kam er auf mich zu das Grinsen immer noch im Gesicht und von jetzt auf gleich war alles um mich herum in Dunkelheit gehüllt. Was war jetzt wieder passiert? Hatte ich das Bewusstsein verloren? Nein hatte ich nicht, dazu waren meine Gedanken noch zu klar. Es konnte sich also wieder mal nur um die Augenbinde handeln, die ich schon vorher getragen hatte. Nun konnte ich mich nur noch auf mein Gehör verlassen und hoffen das sie mir nicht auch noch diese letzte Sinneswahrnehmung entziehen würden. Ich lauschte und hörte nur den ruhigen Atem der zwei Männer bei mir in diesem Raum. Dann merkte ich das mein Peiniger sich zu mir auf das Bett begeben hatte, doch anders als erwartet drang er nicht direkt in mich ein. Nein er nährte sich meinem Kopf was mir Schauer über den Rücken jagte und meine Angst stieg wieder, gepaart mit der nicht zu verdrängenden Demütigung die ich in dieser Situation empfand. Ich konnte mir schon denken was er jetzt vorhatte und hoffte gleichzeitig, dass es nicht so sein würde. Doch ich hoffte vergeblich. Er nahm mir den Knebel ab und zwang mir seinen Schwanz in den Mund. Die Demütigung die ich jetzt empfand kann man mit Worten nicht beschreiben und der Umstand, dass auch noch ein weiterer Kerl dabei zu sah machte es noch viel schlimmer. Immer wieder stieß er ohne Rücksicht auf mich zu nehmen in meinen Mund und ich war mir sicher, dass ich das nicht mehr lange ertragen konnte. Ich begann mich zu winden und versuchte mich aus den Fesseln zu befreien, doch ich hatte keine Chance. Noch dazu wurde meine Gegenwehr von ihm mit einem Schlag ins Gesicht quittiert. In dem Moment wusste ich das es erst vorbei sein würde wenn er seine Befriedigung hatte und ich musste dafür herhalten, ohne das jemand Rücksicht auf mich nahm. Während dieser Kerl mich weiter für seine Zwecke benutzte, versuchte ich mich mit Gedanken an meine Jungs abzulenken. Was aber eine schlechte Idee war, da mich das sofort sehr traurig machte und ich mir das Weinen verkneifen musste, um nicht noch mehr Unmut von meinem Peiniger spüren zu müssen. Der machte aber unbeirrt weiter und an seinem immer stärker werdenden stöhnen merkte ich das er wohl bald zum Ende kommen würde. Auch wenn mich diese Tatsache enorm erleichterte, da ich dann endlich wieder für mich sein dürfte, wusste ich das ich erst noch zu schlucken hatte, eine sehr starke Demütigung, die ich nicht würde verhindern können. Die Vorstellung gleich sein Sperma in meinem Mund zu spüren, rief in mir ein starkes Ekelgefühl hervor, das sich in einer weniger gefährlichen Situation wahrscheinlich in Grenzen gehalten hätte. Doch ich befand mich in einer durchaus nicht ungefährlichen Situation und hatte die Klappe zu halten und brav zu schlucken, wie sie es von mir erwarteten.  Genau das machte ich dann auch als ich das Zeug in meinem Mund spürte und versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken, was es mir halbwegs ermöglichte mich abzulenken. Er sah ganz genau das ich mit mir zu kämpfen hatte und schon sah ich wieder dieses Grinsen in seinem Gesicht, das ich,  sollte ich hier jemals wieder rauskommen wohl niemals vergessen würde. Kaum hatte ich den Geschmack halbwegs aus meinem Mund verdrängt war er aufgestanden und fing an mich wieder loszubinden.

Nun wusste ich gleich gar nicht wie ich mich zu verhalten hatte, denn theoretisch hatte ich jetzt die Chance zu flüchten, wenn ich schnell genug war. Ich wartete einen bestimmten Moment ab, in dem beide Männer nicht wirklich auf mich achteten und schon stand ich an der Tür und beide sahen mich an. Jedoch nicht so wie ich gedacht hatte, denn sie machten beide keine Anstalten mich aufzuhalten und lächelten nur leicht. Im ersten Moment konnte ich mir darauf keinen Reim machen und war einfach nur verblüfft darüber das mich keiner aufhalten wollte. Ohne weiter darüber nachzudenken rannte ich die Treppe hinunter bis zur Tür und auch auf diesem Weg stellte sich mir niemand in den Weg und in mir keimte die Hoffnung auf, dass ich vielleicht doch eine Chance hatte zu entkommen. Mit einem triumphierenden Lächeln legte ich die Hand auf die Klinke, bereit für die Flucht in die Freiheit. Ich drückte die Klinke hinunter und war total entsetzt als ich merkte, dass sich die Tür nicht öffnen ließ, auch nach mehrmaligen Klinken funktionierte es nicht. Erst jetzt sickerte der Gedanke zu mir durch, dass die Männer diese Tür wohl in weiser Voraussicht eines Fluchtversuches verschlossen hatten. Jetzt verstand ich auch ihre Reaktion auf meine Flucht aus dem Raum, denn sie wussten genau, dass ich nicht weit kommen würde. Auf einmal überkam mich die Furcht vor dem was jetzt wohl auf mich zukommen würde in Angesicht meines gescheiterten Fluchtversuches. Ich hatte den Gedanken gerade zu Ende gedacht da hörte ich auch schon Schritte oben an der Treppe. Als ich hinauf sah standen die beiden dort und sah lächelnd zu mir hinunter. Ich fühlte mich so hilflos und allein gelassen, als der eine seine Hand hob und mich wieder hinauf zu winken schien. Wie ferngesteuert setzte ich daraufhin einen Fuß vor den anderen, bis ich wieder bei meinem Peiniger angekommen war. Bevor er mir grob wieder beide Hände auf den Rücken drehte, sodass ich vor Schmerz aufschrie, erwischte mich ein Schlag in Gesicht so heftig, dass ich zur Seite taumelte. Ich hatte keine Wahl mehr und ergab mich mit schmerzverzerrtem Gesicht meinem Schicksal. Wieder brachten sie mich in den Raum in dem ich schon die Nacht auf diesem Stuhl verbracht hatte. Doch diesmal führten sie mich nicht zu diesem Stuhl, sondern zu einem Eimer in der anderen Ecke des Raumes. Allerdings wusste ich im ersten Moment nicht was sie jetzt wieder von mir wollten, erst als einer mich fragte ob ich denn nicht auch mal zur Toilette müsste verstand ich wozu dieser Eimer in meinem Zimmer stand und mich überkam sofort eine Welle der Demütigung. Ich merkte auch das ich unbedingt diesen Bedürfnissen nachkommen musste, auch wenn ich sie bis jetzt verdrängt hatte. Das die Kerle den Raum nicht verlassen würden war mir klar, da dies ja eine zusätzliche Demütigung für mich werden sollte. Also hockte ich mich über den Eimer und erledigte meine Notdurft unter der größten Demütigung die mir je wiederfahren war. Es war schrecklich die Blicke der Männer zu spüren und ich nahm mir fest vor ihnen nicht noch eine Gelegenheit zu geben mich so zu demütigen. Als ich fertig war wurde ich ohne Umschweife wieder auf dem Stuhl festgebunden, natürlich mit Augenbinde und Knebel. Danach überließen sie mich wieder mir selbst und meine Gedanken schweiften sofort ab um nicht mit dem grauenvollen jetzt belastet zu werden.

2.616
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.6 (5 Bewertungen)

Nach dem 3. Weltkrieg Anno 2148

Mir Genehmigung des Autor möchte ich unserem Leserkreis eines der Meisterwerke von "BERND" präsentieren. Vorsicht: Sehr hart! Jedoch reine Fantsie aus der Zukunft.

Futuristischer Roman

: Rein MaleDom, pony-play, sadism, heavy torture, abuse, forced breeding, sexual perversions, body-modific., scat, force-fattening, slaughter, gymkhana.

 

Das Jahr 2148, nach dem 3. Weltkrieg

 

S&M-PONYGIRL-ROMAN

© 2007 by BERND

 

SUMMARY/Inhaltsangabe: Im Jahr 2148, rund 50 Jahre nach dem verheerenden nuklear und biologisch geführten Weltkrieg waren nicht nur die Weltbevölkerung auf 1/5 geschrumpft, sondern auch alle guten Sitten. Da die Männer sich im Gegensatz zu den biolog. zäheren Frauen durch die genetischen Auswirkungen kaum noch fortpflanzen konnten, entstand ein enormer Überschuss an Frauen/Mädchen. Männer waren die „Krone der Schöpfung“, und heiß begehrte Lebenspartner, die eine Gesellschaft schufen, in der Egoismus, Raffgier und Gewissenlosigkeit die Frauen zu wertlosen Geschöpfen degradierte und sie wie Nutzvieh behandelte. Achtung! Menschenverachtende Brutalitäten werden schonungslos offen beschrieben, daher nur für nervenstarke Erwachsene zu empfehlen!

3.685002
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"Jetzt gehörst du mir...!"

22-Jährige verschwindet spurlos

Essen. Am 03.04.12 verschwand die 22-Jährige Nadine in der Nähe von Essen  spurlos. Von einem Spaziergang in einem Waldstück in der Nähe des Ortes Langenberg kehrte sie nicht zurück. Die Suche der Polizei blieb bis jetzt erfolglos, auch der Einsatz von Spürhunden brachte keinen Erfolg, ein Gewaltverbrechen kann nicht ausgeschlossen werden. Bei Hinweisen zum Verschwinden des Mädchens wenden sie sich bitte umgehend an die örtliche Polizeistelle.

Diese Schlagzeile sah ich vor mir als ich bereits gefesselt und geknebelt im Kofferraum des Transporters lag und die Heckklappe geschlossen wurde. Doch es sollte ganz anders kommen… .

3.346668
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Der spanische Reiter

Nachdem ich vor Geilheit meinen Herrn mal wieder gereizt hatte, meinte er: „Na gut, Du willst es nicht anders!“

Auf seinen Befehl hin, ziehe ich mich nackt aus, und lasse mir an meinen Handgelenken die Lederfesseln anbringen. Mit hoch gestreckten Armen, befestigt er mich im Wohnzimmer unter der Deckenkette, und verpasst mir einen Ballknebel.

Ein Griff in meinen Schritt zeigt ihm, wie heiß und gierig meine Fotze schon ist.

 

Jetzt bringt er die hölzerne Spreizstange und ein langes Seil. Doch sie kommt nicht, wie ich vermutet habe, zwischen meine Fußgelenke, sondern er führt sie durch meinen Schritt, und befestigt sie mit dem Seil ebenfalls an der Deckenkette. Er zieht sie langsam soweit nach oben, dass ich auf Zehenspitzen stehen muss, und die Stange fest zwischen meinen Schamlippen gegen meine Fotze drückt.

4.35
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Das Tor 3 - Teile 6+7

<<< zu den Teilen 2 bis 5

 

Das Tor 6

Panikerfüllt zog ich an meinem Bein, und tatsächlich löste sich der
Absatz. Puh, das hätte schief gehen können. Aber der halbe Weg lag
noch vor mir. Ich ging jetzt sehr langsam und vorsichtig, und kam
tatsächlich wohlbehalten in meinem Haus an.

Erschöpft setzte ich mich hin und ruhte ein wenig aus. Dann zog ich
mich aus. Das heißt, ich wollte mich ausziehen. Ich bekam mit den
Handschuhen die Verschlüsse nicht auf. Nach einiger Zeit gab ich es
auf, sinnlos. Was nun? Ich konnte versuchen Sandra zu Hilfe zu rufen.
Das würde das Problem mit den Stiefeln und den Handschuhen lösen. Den
Body bekamen wir sowieso nicht ab, und den Gummipenis? Ich musste
unbedingt zu dem Tor.

Bis Sandra käme würde es dauern. Dann war es bestimmt schon Tag.
Besser sich sofort auf den Weg machen, bevor die Straßen sich beleben
würden. Ja, das war die beste Lösung.

5.020002
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Das Tor 2

<<< zum 1. Teil

 

Die Handschuhe baumelten an Schnüren vorn den Handgelenken, aber jetzt

konnte ich den Beutel öffnen. Und richtig, da waren meine Schlüssel.

Schnell war ich im Haus. Vor lauter Erleichterung machte ich mir

erneut in die Windel. Das war doch nicht normal?

Dann stellte ich mich erst einmal vor den Spiegel. Ich machte schon

ein tolles Baby Das Häubchen und der Schnuller gaben den richtigen

Kick. Dann wollte ich den Schnuller loswerden. Wie geht der ab? Auf

jeden fall war es keine Schleife. Ein Blick auf die Handschuhe zeigte

des Rätsels Lösung: Schnappverschlüsse. Ein leichter Druck mit zwei

Fingern und ich konnte den Schnuller herausnehmen.

Das Kleid war das nächste Problem. Ich kam an den Reißverschluss im

Rücken nicht ran. Nur die obersten Zentimeter bekam ich auf, zu wenig.

Dann brachte ein Faden die Lösung, den ich am Zipper festknotete. Ich

zog das Kleid aus. Der Petticoat war wie ein Unterkleid, und ich zog

ihn über den Kopf.

5.089998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (12 Bewertungen)

Das Tor 1

Fundstück aus dem Netz

Autor: Phoenix_55

Dist.: Diese Geschichte darf von jedem der es will, auf welchem
Medium auch immer gelesen und vervielfaeltigt werden, solange
der Inhalt inklusive dieser Erklaerung unveraendert bleibt.

Diese Geschichte darf niemals als solche verkauft werden, oder
andersartig kommerziell vermarktet werden ausgenommen vom
Autor selbst.

Erwachsenenchecks die im Internet gebraeuchlich sind und ueber
Kreditkarten funktionieren oder auf andere Weise fuer den Leser
kostenpflichtig sind, werden als kommerzielle Vermarktung der
angebotenen Inhalte angesehen und wuerden somit Kapital aus
dieser Geschichte schlagen, was hiermit ausdruecklich untersagt
werden soll!

eMail: Phoenix_55@hotmail.com

Kommentar: Diese Geschichte ist meiner Phantasie entsprungen und
es gibt keinen Zusammenhang zwischen den beschriebenen und
realen Personen.

Datum: November 2000

 

Das Tor 

 

Jackpot!! Ich saß fassungslos vor dem Fernseher. 6 Richtige und
Superzahl! So langsam wurde mir klar, was das bedeutete. Nie wieder
arbeiten, in Rente mit 25...
Und es schlich sich mir ein Gedanke in den Kopf, den ich schon
vergessen glaubte: Das Tor. Jetzt würde ich es gründlich untersuchen
können, jedenfalls besser als beim ersten Mal, vor langer Zeit. Damals
sorgten die Ereignisse für einen Umzug und einen Schulwechsel. Und ich
sah das Tor zehn Jahre nicht mehr.

5.0175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (8 Bewertungen)

Lena - Lebenslänglich - 23. Teil: Das letzte und das erste Mal

 

Lena, 1. Teil   -   Lena, 2. Teil   -   Lena, 3. Teil   -   Lena, 4. Teil   -   Lena, 5. Teil   -   Lena, 6. Teil   -   Lena, 7. Teil   -   Lena, 8. Teil   -   Lena, 9. Teil   -  Lena, 10. Teil  -  Lena, 11. Teil  Lena, 12. Teil  -  Lena, 13. Teil  -  Lena, 14. Teil  -  Lena, 15. Teil  -  Lena, 16. Teil  - Lena, 17. Teil  -  Lena, 18. Teil  -  Lena, 19. Teil  -  Lena, 20. Teil  -  Lena, 21. Teil  -  Lena, 22. Teil

 

 

Als Lena vor der am Boden liegenden alten Frau stand, wurde ihr bewusst, dass es an ein Wunder grenzte, dass sie gerade den ersten Todesfall seit ihrer Inhaftierung miterlebte. Mangelernäherung und tägliche Knochenarbeit sollten das Sterben von Sträflingen eigentlich zum Alltag in Pongwa machen. Obendrein verbreiteten sich Krankheiten wegen der Überfüllung und der hygienischen Zustände schnell. Keime, Bakterien und Viren hüpften von einer Frau zur nächsten in den Zellen, in denen die Eingesperrten Schulter an Schulter schliefen. Lena hatte ständig Durchfall, manchmal bekam sie auf dem Feld gerade noch die Hosen herunter, bevor es aus ihr raustropfte wie Urin. Die Wachen tolerierten das, weil es den Acker düngte.

3.216
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Sandy lernt gehorchen ... wie alles anfing

wie es begann

Es war später Nachmittag, Sandy hatte alles erledigt und setzte sich an den PC, sie chatete mit Freunden und stöberte ein wenig auf verschiedenen BDSM-Seiten herum. Das Thema interessierte Sandy, aber bisher hatte sie eigentlich nur auf diesen Seiten gelesen und nichts anderes gemacht. Sie schaute sich in einem Forum um und entdeckte dort eine Mann den sie vom Namen her kannte, einen Arbeitskollegen aus dem Nachbarort. Er tauschte sich gerade mit jemanden dort über Strafen für "unartige" Sklavinnen aus. Sie las sich alles sehr genau durch und fing an zu überlegen ob sie ihren Kollegen bei Gelegenheit mal darauf ansprechen sollte. Mittlerweile war es spät geworden, sie hatte wohl die Zeit vergessen und sie beschloss zu Bett zu gehen. Sie kuschelte sich in ihr Bett, sinnierte noch ein wenig vor sich hin und schlief dann ein.

 

Am nächsten Morgen stand sie auf, zog sich an, wobei sie etwas länger als sonst vor dem Kleiderschrank stand, dann frühstückte sie kurz, ein wenig Brot und Kaffee und ging ins Büro. Vor dem Haupteingang traf sie den Kollegen, der im Forum geschrieben hatte, nickte ihm kurz zu und als sie merkte das sie etwas verlegen wurde ging sie schnellen Schrittes und mit gesenktem Blick ins Firmengebäude. Sie arbeitete bis zur Mittagspause, ab und an dachte sie ob sie ihren Kollegen, der mit Vornamen Manfred hiess, von allen aber nur Manni gerufen wurde, ansprechen sollte oder nicht. Als sie etwas später als sonst in die Kantine erschien, kam ihr der Zufall zu Hilfe. Manni sass mit zwei anderen Kollegen an einem Tisch, ein Platz war noch frei. Sandy schaute sich um, nachdem sie sich ihr Essen geholt hatte, aber es war sonst kein Platz mehr frei an Tischen wo sie jemand besser kannte. Sie ging auf dne Tisch zu, setzte sich, grüsste in die Runde und fing an zu essen. Sie sprachen über ein grösseres neues Projekt in der Firma und die privaten Pläne für das kommende Wochenende. Die beiden anderen Kollegen standen irgendwann zusammen auf und verabschiedeten sich.

5.366472
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