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Kurzer Prozess - Teil 1

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

1: Brutstätte

 

„Ich bin schwanger.“

„Ach! Ich hatte immer geglaubt, Sie wären fett.“ Das hatte mir gerade noch gefehlt! Karen Wagner war zwar „nur“ eine Mitarbeiterin im Archiv (da konnte sie hemmungslos ihrer Leidenschaft für Donuts frönen), aber dort schaffte sie trotz aller Völlerei ein recht ordentliches Pensum.

Die Kanzlei wurde gerade von einigen Top-Fällen bis an die Kapazitätsgrenzen getrieben und es war höllisch schwer, ausreichend viele, auch nur annähernd geeignete Arbeitskräfte zu finden. Jeder Ausfall schmerzte in dieser Zeit besonders.

„Nein … also … äh … ich bin erst in der dritten Woche.“

„Ach so. Und Sie wollen mir jetzt sagen, dass Sie sich keine Abtreibung leisten können?“

„Nein, Miss Bonnaire. Ich wollte kündigen. Ich gehe davon aus, dass es in dieser Firma keinen Bonus für eine Schwangerschaft gibt, obwohl … für die Geburtenrate wäre das bestimmt gut.“

„Die Geburtenrate? Ich kann mich nicht erinnern, dass wir uns die nationale Aufgabe zur Erhaltung des amerikanischen Volkes zu Eigen gemacht hätten. Wir sind eine Kanzlei und keine Brutstätte. Warum kommen Sie zu mir? Sie müssen doch sowieso schriftlich kündigen.“

„Ich finde, dass es zu einem anständigen Umgang gehört, solche Dinge persönlich zu besprechen.“

Tickte die noch ganz sauber? „Mag sein. Mit Ihrem Vorgesetzten. Das ist Mr. Harrison, wenn ich nicht irre.“

„Jul … Mr. Harrison ist bereits informiert. Er war der Erste, der es erfahren hat.“

„Noch vor dem angehenden Vater? Das … ach! Verstehe.“

Das konnte ja wohl nicht wahr sein! Offenbar hatte ich mich geirrt, als ich sagte, die Kanzlei sei keine Brutstätte.

„Miss Bonnaire, ich bin zu Ihnen gekommen, um Sie zu informieren, dass wir es nicht aus einer Laune heraus getan haben.“

Eine Laune? Was meinte sie? Etwa so: „Gehen wir ins Kino oder machen wir ein Baby?“ „Oh, mir ist gerade so nach vollgeschissenen Windeln. Erst schwängerst Du mich und danach gehen wir ins Kino, okay?“

Wer kann denn so blöd sein, sein Leben aufgrund einer „Laune“ komplett auf den Kopf zu stellen? Wie konnte sie glauben, ich würde einen derartigen Schwachsinn auch nur vermuten? Mein Ärger nahm zu. „Miss Wagner, Ihre Motive sind sicher sehr interessant, aber das sollten Sie besser mit den anderen Muttertieren in der Schwangerschaftsgymnastik erörtern.“

„Ich wollte es Ihnen nur sagen, damit Sie wissen, dass es nichts an der Leistung von Jules … Mr. Harrison ändert. Er wird Ihnen natürlich auch weiterhin zur vollen Verfügung stehen.“

Daher wehte also der Wind! Da hatte wohl jemand ein schlechtes Gewissen. Leistung? Tolle Leistung! Der hätte seinen Braten ruhig in eine andere Röhre schieben können, wenn er sich schon nicht beherrschen konnte!

„Danke, Miss Wagner, dass Sie mir Ihre Auffassung mitgeteilt haben. Wenn das alles ist … ich habe viel zu tun. Denken Sie an die schriftliche Kündigung! Guten Tag.“ Dumme Pute!

Reichlich betreten und mit einer sorgenvollen Miene schlich sich das dicke Mädchen aus meinem Büro.

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Chris Dell
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Mein bisheriges Leben Teil 6

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
  Vorheriger Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 5

 

Teil 6 Die Änderung im Leben meiner Eltern

 

Der Samstag kam und meine Eltern auch, meine Mutter trug nur ein extrem kurzes Minikleid und ich den Kuhkopf.

Mein Vater ging sofort an meine Euter und sagte zu meiner Mutter das sind auch sehr schöne Euter komm zieh mal das Kleid aus und zeige uns deine Euter irgendwie wurde ich neidisch auf meine Mutter sie hatte riesige Euter dagegen wirkten meine eher klein obwohl ich ja auch schon 85 C habe meine Mutter sagte das sind 100 DD.

Mein Vater sagte los Eutersau geh auf alle viere und beglücke die Hunde, ich muss erst mal pissen gehen, wo kann ich denn hier?

Herrin Lilly sagte brauchst nicht zu laufen unsere Tiernutte nimmt gerne deinen Sekt, komm Tiernutte mach deine Maulfotze auf und trink.

Das ist ja praktisch dann brauche ich ja gar nicht zur Toilette. Nein das brauchst du nicht kannst der Kuh auch ins Maul scheißen wenn es erforderlich ist.

Sag mal kann sie nicht diesen Kuhkopf abnehmen? Nein erst um Mitternacht nachdem du die Kuh auch gefickt hast ich hoffe du hast viel Druck in deinen Eiern.

 

Wo ist eigentlich meine Frau die Eutersau? Genau weiß ich das auch nicht aber mit meiner Tochter geht sie nicht verloren oh die gehen gerade in den Stall zum Pony willst du nun erst die Kuh decken oder zusehen wie deine Eutersau zur Stute wird?

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Jasmin Herz
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Die nackte Sklavin

Nackt und schutzlos steht das junge Mädchen auf der Rampe nachdem sie ihre weiße Tunika zu Boden hat fallen lassen müssen. Sie bietet der erregten Menge von kaufwütigen Männern ihren schönen Körper mit den kleinen Brüsten und der rasierten Scham dar. Der angewinkelte rechte Arm verdeckt ihre Augen, damit sie das Spektakel nicht mitansehen muß.

"Eine gallische Schönheit, frisch aus Lutetia, erfahren in der Kunst der Liebe!", preist sie der schmierige Sklavenhändler in der schmutzigen gelben Toga an. Während er auf die Kauflustigen herabblickt, überlegt er bereits, was er mit den vielen Sesterzen machen wird, die ihm dieses wertvolle junge Geschöpf einbringen wird.

"Gallierinnen haben einen unglaublichen Ruf, die sind der letzte Schrei!", meint ein kahlköpfiger Mann zu seinem Nachbarn. "Ich könnte sie ausbilden und dann teuer an vornehme junge Liebhaber weitervermieten."

"Besonders willig sieht die aber noch nicht aus! Kommt wohl geradewegs von den Barbaren hierher.", antwortet der andere. "Da wirst Du die Peitsche gut brauchen können!"

Die Sklavin versucht nicht hinzuhören. Noch vor wenigen Monaten ist sie eine glückliche junge Frau in einem kleinen Dorf in Gallien gewesen. Ihre Familie hat große Pläne mit ihr gehabt. In Lutetia sollte sie einen wohlhabenden Goldschmied heiraten, einen Cousin ihres Vaters, der sie auf Händen tragen und in die vornehme Gesellschaft der Stadt einführen wollte.

"Sie erfreut jeden Mann! Ich habe es selbst ausprobiert!", geifert der Sklavenhändler. "Das hätte ich mir denken können, daß der Kerl seine schmutzigen Finger nicht von dem schönen Mädchen hat lassen können!", lacht ein junger Mann mit roter Toga. "Jetzt ist sie aber weniger wert, die billige Hure!"

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baer66
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Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

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Steffele
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Ausweglos - Teil 6 - Standarddildo 3

Zum ersten Teil : 
Ausweglos - Teil 1 - Der Traum

 

Meine Ohnmacht dauert nur wenige Minuten, und als ich wieder in diese Welt zurückkomme, mich vom kalten Parkett des Schlafzimmerbodens aufrappelnd, agiere ich wie eine Maschine. Mir ist bewusst, was passiert ist. Ich erkenne, dass es so nicht weitergehen kann. Auf der Bettkante sitzend, wähle ich abwechselnd die beiden im iPhone gespeicherten Nummern – die des Advokaten und die des Hellmasters, keiner der beiden ist erreichbar.

Es ist bereits 09:00 Uhr, 11:00 Uhr beginnt meine Vorlesung. Mir bleibt nichts anderes, als mich zum Kleiderschrank zu begeben und mir ein möglichst seriös wirkendes Kostüm herauszusuchen. Das gelingt ohne größere Schwierigkeiten, denn der Fundus ist größer als es mir am frühen Morgen schien. Wenig später stehe ich vor dem Spiegel. Mich sieht eine traurig blickende Mittvierzigerin an, der man in diesem Moment jedes ihrer Jahre ansieht. Das einfache graue Kostüm passt perfekt, der von einem zentralen Knopf gehaltene Blazer gibt oben den Blick auf eine einfache weiße Bluse frei. Der dazu passende Rock endet etwa eine Handbreit über dem Knie, ist vorn geknöpft und hat hinten einen glücklicherweise nur etwa 5 cm langen Schlitz. Meine Beine – ja man sieht ihr Zittern im Spiegel deutlich – sind von hautfarbenen Strümpfen umgeben, die an einem dazu passenden Strumpfgürtel befestigt sind. Meine Suche nach einem vielleicht vergessenen Slip – im Schrank, im Wäschekorb, in meiner Reisetasche – verläuft erfolglos, so dass meine Scham ungeschützt auf das Parkett blickt. Verschiedene Brustheben hatte ich probiert, notgedrungen aber darauf verzichtet, weil alle meine Brüste sichtbar hoben – was ja definitionsgemäß ihre Aufgabe ist. Dann lieber ohne. Schließlich schlüpfe ich in graue Pumps mit etwa 5 cm Absatz. Ein letzter Blick – ich könnet meine Sparkassenberaterin sein. Nichts Besonderes. Nichts Auffallendes. Auffallend bin ich nur für die, die mich kennen, denn das ist nicht mein Stil. Es war nicht mein Stil. Es wird nicht mein Stil werden, denn jetzt beginnt der Kampf!

Gnädigerweise beließ man mir an der Flurgarderobe den kurzen Übergangsmantel, den ich überwerfe und dann zu Fuß Richtung Münster marschiere. Ob ich will oder nicht – ich habe keine Wahl. Schon mehrfach habe ich bei Kollegen und sogar Studenten einen Kaffee geschnorrt. Und mit weniger als zehn Euro in der Tasche ist die finale Leere in meinem Portemonnaie absehbar.

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nina44
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Normans missglücktes Porno-Projekt - Teil III | Afterparty der Modenschau

Normanns Porno-Drehbuch wird weiter ersonnen:


Nach reiflicher Überlegung musste Theresa einfach Michelle zur Siegerin erklären, wobei wirklich jede der Sklavinnen sich Mühe gegeben hatte. Es war fast gemein jemanden als Verlierer auszuwählen. Zum Glück war Theresa eine gemeine Frau und sie entschied Tina eine schöne Nacht lang in den Tiefpunkt-Käfig zu stecken. Während der Einspannung von Tinas zierlichem Körper wollte sie natürlich weiterhin unterhalten werden. Ihre Möse war schon unglaublich feucht von der Modeschau und so war es bestimmt nicht die schlechteste Idee Lena mit ihren laufenden Vibratoren, unter ihrem weißen Minirock, ein wenig als Lecksklavin zu gebrauchen, während Michelle mit all ihren Klammern und Ketten behangen ein wenig Laufsteg-Training absolvieren musste. Es handelte sich schließlich um eine Modeschau, auch wenn es eine sehr perverse Schau war. So klirrten die aneinanderschlagenden Kettchen leise und ihre riesigen Titten hüpften und ließen die Gewichte schmerzlich schwingen, während die Asiatin immer wieder versuchte einen modelhaften Hüftschwung hinzulegen. Lena ging vor ihrer Herrin auf die Knie, nahm den Dildo, der in ihren Zopf eingeflochten war, aus dem Mund und setzte ihr ganzes Gesicht zwischen den Schenkeln von Theresa an, die nun nahe dem Käfig stand. Sie musste kurz aufstöhnen, als Lena ihre Arbeit aufnahm, aber fasste sich schnell wieder und begann Tina Befehle zu geben. „Du dreckige kleine Hure nimmst nun deinen ekligen Einlauf raus und lässt die Pisse hier aus dir raus und auf den Boden laufen!“ Tina folge fast mit Erleichterung dieser Anordnung, während Michelle klirrte und Lena leckte. Als das getan war, durfte Tina auch den nach Scheiße stinkenden BH abnehmen und sich ein wenig reinigen. Sie brachte auch einige Fetzen mit, um den Boden zu säubern. Die dreckigen Tücher durfte Tina aber nicht zurück in den Wäschekorb in der Umkleide bringen. Sie musste sofort über das obere, abnehmbare Gitter in den Käfig steigen. Tinas Kopf blieb während all dieser Zeit gesenkt, als ob sie sich für die größte Peinlichkeit ihres Lebens schämen musste. Ihr mit Fäkalien ausgestopfter BH war dies wohl auch – vor allem wenn sie daran denken musste, dass sie mit dieser wortwörtlichen Scheiß-Idee verloren hatte. In dem engen Käfig kniend fiel es Tina auch sehr schwer die dafür vorgesehen Dildos in ihre Muschi und in ihren Arsch einzuführen. Theresa wurde durch ihre Tolpatscherei immer wütender und hätte am liebsten selbst die großen Plastikschwänze tief in die Sklave gerammt. Doch sie war damit beschäftigt, sich von Lena zu einem geilen Orgasmus lecken zu lassen. Da blieb nur mehr Michelle über. „Komm her du Klammerfotze und hilf deiner unfähigen Sklaven-Kollegin – und schnell wenn es geht!“ Das rasante Klack, Klack, Klack der Stiefletten mit den sehr hohen Absätzen vermittelte zwar den Eindruck, das Michelle einen etwas schnelleren Schritt angeschlagen hatte, um durch die Halle zu dem Käfig im Eck zu kommen. Bei ihrem Anblick wurde jedoch schnell klar, dass es sich hier nur um ein sehr beschränktes Laufen handelte. Sie versuchte ihre massiven Brüste mit den Händen fest zu halten, damit ihr Schwingen zum einen nicht so an den Klammern an ihrer Fotze und ihrer Zunge zog und um zweitens die Distanz zwischen ihren Handgelenken und Nippeln möglichst gering zu halten, denn auch dort bestand eine Verbindung mittels zwei Kettchen. Die heraushängende und geklammerte Zunge machte diese Szene noch amüsanter. Ein asiatisches Kettenhündchen mit Monster-Eutern versuchte schnellstmöglich dem Befehl ihrer Herrin zu folgen.

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yung
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Lea die Chefin 5

Zum ersten Teil : 
Lea die Chefin - 1
  Vorheriger Teil: 
Lea die Chefin 4

 

Es stand unser 10 jähriges Bestehen der Firma ins Haus und die Sekretärin fragte mich was sie da machen sollte. Ich fragte sie wieviele Angestellte in der Firma waren und die Sekretärin sagte das es zur Zeit 30 Frauen waren und 5 Männer, aber die wollte ja nie mitmachen. Darauf meinte ich das es eigentlich schade wäre denn einige Männer so von Zeit zu Zeit wären auch nicht schlecht was die Sekretärin mit einem Lächeln erwiderte.

Ich fragte die Sekretärin dann was sie bei mir verdiente und sie meinte das es 2300 € brutto wären worauf ich zu ihr meinte das sie ausrechnen sollte was das Brutto in 2300 Netto wären. „Und wenn sie schon mal dabei sind, rechnen sie auch gleich aus wie das bei den anderen Frauen ist, denn auch die sollten eine Lohnerhöhung bekommen.“ Die Sekretärin fragte mich nochmal, „also das was jede jetzt brutto hätte sollte dann als netto rauskommen,“ ich sagte ihr, „genau so.“

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BilRealo
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Mein bisheriges Leben Teil 5

Zum ersten Teil : 
Mein bisheriges Leben Teil 1- 3
  Vorheriger Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 4
     Nächster Teil: 
Mein bisheriges Leben Teil 6

 

Teil 5 Der Beschluss

 

Also wir sind jetzt hier zusammen um unser weiteres Zusammenleben gut zu organisieren und mit viel Sex zu erfüllen.

 

Jasmin bleibt auf der niedrigsten Stufe als Tiernutte.

Jamila du wirst zur Hündin und Stute

Und ich werde die Alphastute

 

Da ja genug Räume zur Verfügung stehen werde wir also sehr viele Tiere aufnehmen

 

3 Hengste

4 Ponyhengste

3 Esel

2 Eber

und viele große Hunde

 

damit wir nicht nur menschliche Fötzchen oder Fotzen lecken können werden wir auch einige weibliche Tiere aufnehmen, na Tiernutte hast du schon mal eine Tierfotze geleckt? Leider nein Herrin Lilly.

Tiernutte antworte jetzt mal ganz ehrlich hast du schon mal mit deinem Vater gefickt oder deine Mutter geleckt? Nein Herrin Lilly das habe ich nicht getan.

 

Gut ich kenne deine Eltern und sie möchten mal mit zu uns haben aber keine Ahnung davon das du als Tiernutte hier bist. Wenn deine Eltern aber mal mit kommen dann wirst du mit deinen Eltern ficken und alles tun was sie wollen, sie werden aber nicht wissen das du das bist, das werden sie erst ganz zum Schluss erfahren nachdem dein Vater in dir abgespritzt hat und deine Mutter erst von Thor gefickt wird und du sie dann ausgeleckt hast.

Ja aber. Keine Widerrede.

Dein Vater fickt echt gut und deine Mutter mag auch den Hundefick dabei geht sie richtig ab.

Wir werde deine Eltern aber bei den Aktivitäten filmen und sie dann zu uns holen und sie auch zu Sklaven machen, aus deiner Mutter werde ich auch eine Tiernutte machen, da sie ja keine Kinder mehr haben will wird sie so richtig vom Hengst eingeritten aber das wird sie erst dann erfahren wenn der Hengst dann über ihr ist.

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Jasmin Herz
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Die Wahrheitsfindung

Das Gesinde selbsthändig zu bestrafen galt in Podolsk als unfein. Die besseren Herrschaften überließen diese unangenehme Aufgabe der Polizei. So wurde der Delinquent mit einem Zettelchen, auf welchem die angemessene Anzahl der Rutenhiebe angeführt war, zum Revier geschickt. Dort bekam der Arme seine Züchtigung verabreicht und schleppte sich mit Erhaltsbestätigung heim. Allzu hart wurden die Dienstboten allerdings nicht geschlagen, schließlich wollte niemand über mehrere Tage eine Arbeitskraft entbehren.

 

Der Reviervorsteher, alter, an Wassersucht leidender Oberwachtmeister, hat die Ausführung der Strafen an zwei Gendarmen delegiert. Zwei junge stämmige Dorftölpel, die sich für keine anspruchsvollere Verwendung eigneten, erfüllten ihren Dienst vorschriftsgemäß, doch nicht übereifrig und ohne Bosheit. Einem männlichen Sträfling wurden nebst Schlägen tröstende Worte zuteil und einem Weiblein, besonders wenn es jung und hübsch war, - obszöne Sprüche und plumpe Bewunderung ihrer Reize, die als Straffläche entblößt zum Vorschein kamen.

 

Die kleine Weißnäherin aus der Werkstatt der Madam Skovoroda kam zuerst etwa einmal im Monat, dann aber immer öfter. Die Gendarmen mussten schon ein Kunststück vollziehen um die Hiebe zwischen den unausgeheilten Striemen zu verteilen. Da wurde es dem Reviervorsteher zu viel. Er war zwar überzeugter Verfechter der Prügelstrafe, jedoch sollte sie mit Maß und Ziel angewendet werden, als spürbarer Merkzettel für unbotmäßige und arbeitsscheue Diener. Niemals sollte das Erziehungsmittel zur unmenschlichen Brutalität verkommen.

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TaugeniX
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Nackte Erpressung

 

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baer66
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