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Hauptsache devot - (Teil4)

Zum ersten Teil : 
Hauptsache devot - (Teil1)
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Hauptsache devot - (Teil3)

 

Teil 4 – Neue Erfahrungen

 

AUA Verdammt nochmal, das tat richtig weh! Erschrocken schreie ich laut auf. Kein Hormon, das den Schmerz dämpft oder in Lust verwandelt. Nur einfach nackter Schmerz. Während ich mich dem Gefühl hingebe, das der Schmerz am Hintern nachlässt, wird er in den Armen und Gelenken immer schlimmer.  Plötzlich stößt etwas an meinen Mund, ein Knebel, na prima. Ich öffne den Mund, werde brav sein und gehorchen, wie es von mir verlangt wird. Das Atmen wird schwerer. Ich höre nur das Rauschen meines Blutes, Knall, wieder ein Schlag auf den Arsch. Der Schmerz rast durch den Körper. Kaum vorbei folgt der Nächste und darauf 10 weitere. Ich winde mich, jammere, stöhne, Tränen rinnen in meiner Maske zu meinem Halsband. Ich denke nur noch an den Schmerz. Dann der Stock ist gegen etwas anderes getauscht, vermutlich eine Peitsche. Schläge auf den Rücken, die Beine, die Brust. Es tut so weh! Plötzlich Toms Stimme, ich werde es gleich geschafft haben.

Es geht abwärts, meine Füße haben wieder Bodenkontakt. Immer weiter lässt der Zug nach, ich sinke, Tom fängt mich auf. Ich lehne mich an seine Brust, während Sarah mich frei lässt. Mein Hirn ist überfordert, ich weine. Tom nimmt mir den Knebel aus dem Mund und löst die Maske mit dem Slip von meinem Kopf. Es ist gut von den beiden, dass Sie aufgehört haben mich zu schlagen und sie mich befreit haben. Dankbarkeit verdrängt den Peiniger und ich sinke vor den Beiden zu Boden.

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Chrissl
5.680002
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 25 - Der Morgen danach

 

25. Der Morgen danach

Mit einen Fußtritt wurde Tom unsanft geweckt und blinzelte in das Gesicht von Simone, die in dem abgedunkelten Zimmer im Morgenmantel über ihm stand. Sie betrachtete ihn mit einem herrischen Blick. ´Steh auf, Du faules Stück. Du bist hier nicht zur Erholung.´ schimpfte sie. Müde und mit schmerzendem Körper, versuchte sich Tom langsam vom Boden zu erheben. Durch die gefesselten Arme und Beine war es jedoch schwierig und es gelang ihm nicht, aufzustehen. Sie packte ihn am linken Arme und zog ihn hoch. Dabei kugelte sie ihm fast das Schultergelenk aus und Tom schrie auf. ´Hab Dich nicht so zimperlich. Du bist wohl nichts gewöhnt. Wenn Du Dich nicht beeilst, werde ich Dich noch vor dem Frühstück auspeitschen.´ belehrte sie ihn. Simone stieß ihn zum Bett. Jeanette lag auf der Seite und stützte ihren Kopf auf ihre Hand. Sie lächelte ihn an. Ihr Körper war mit einem dünnen Bettlaken bedeckt. Sie sah auf die Beule, die sich unter seinem Latexkleid abzeichnete. Es war die obligatorische Morgenlatte. ´Hat Dich unser Spiel gestern Abend geil gemacht?´ fragte sie ihn zynisch und ohne die Antwort abzuwarten fuhr sie fort ´Du bist gestern Deiner Pflicht nicht mehr nachgekommen. Also wirst Du uns heute Morgen reinigen.´.

Jeanette richtete sich auf, drehte ihre Beine ihm zu und spreizte ihre Schenkel. Dabei rutschte das Laken zur Seite und entblößte ihren wunderschönen Körper. Sein Blick fiel auf ihre Brüste und er senkte schnell sein Haupt. Tom kniete sich auf das Bett und beugte sich vor. Dabei spürte er, wie seine volle Blase seinen Drang zu urinieren verstärkte. Bevor seine Zunge jedoch ihre Scham berührte, sagte sie zu ihm ´Und wehe Du machst mich geil. Du wirst mich nur reinigen.´. Seine Auffassungsgabe war noch unzureichend, sonst hätte er sich sicherlich gefragt, wie er diese Aufgabe lösen sollte. Doch schlaftrunken wie er war und mit den schmerzenden Körperstellen, die sich nach und nach wieder meldeten, gehorchte er, ohne über die realistische Umsetzung nachzudenken.

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deepthroat1969
4.77
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Campingplatz 1

 

Wir genießen nun endlich unsere freien Tage auf dem Campingplatz. Du bist froh das ich endlich bei Dir bin und wir ein paar schöne Tage miteinander verbringen, seitdem Du weißt, das dieser Campingplatz so die ein oder andere Überraschung bereit hält, kannst du kaum erwarten was als nächstes passiert.

Wir sind vor unserem Wohnwagen, da Du Dich mir mal wieder widersetzt hast, habe ich dir für heute eine besondere Strafe versprochen.Ich spüre wie Du langsam immer nervöser  wirst, weil den ganzen Tag ist nichts passiert, wir haben uns gesonnt, was gegessen, eine kleine langweilige Nummer geschoben, die dich in keinster Weise befriedigt hat, und dein Kopf macht mittlerweile was er will, deine Gedanken schweifen immer wieder ab, und Du versuchst Dir auszumalen, was Dich erwartet .

Plötzlich schreckst Du hoch, als ich Dich rufe! Komme mein geiles Miststück, lecke mich ein bisschen, mir ist etwas langweilig! Das lässt Du dir nicht zweimal sagen und kommst rüber zu meiner Liege, ich mache meine Beine für Dich breit und du hockst dich dazwischen. Du gibst mir einen Kuss und beginnst meinen Körper zu lieb kosen, erst meinen Hals, dann zu meinen Brüsten über meinen Bauch zu meiner Muschi. Du leckst und knabberst an ihr, und beide werden wir immer feuchter. Ich drücke mich Dir entgegen, da ich total geil bin, mich macht es total wild, Dich den ganzen Tag zappeln zu lassen, und ich kann es kaum noch aushalten. Los fick mich, herrsche ich Dich an! Du nimmst Deine Finger und fängst an mich zu ficken, du merkst genau, das ich nicht lange brauchen werde um zu kommen und innerlich hoffst Du, das ich mich Dir dann annehme. Du fickst mich immer derber und mit deinen Zähnen, zwickst Du meine Klit immer wieder, meine Hand greift nach deinen Brüsten und sanft kneife ich deine Warzen. Deine Zunge spielt mit mir und Deine Finger stoßen mich immer wilder, Du merkst wie sich mein Körper anspannt und schon explodiere ich unter Dir.

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SüßeZiege
4.02
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Plötzlich in Ketten.

 

Sie wusste nicht wo sie war. Aber sie stand im Licht und um sie herum war es stockdunkel – nichts konnte sie erkennen. Um ihre Handgelenke schmiegten sich dunkle Ledermanschetten von denen Ketten nach oben führten, wo diese an einer Metallstange befestigt waren. Ihre Füße steckten in unglaublich hohen Schuhen – fast war sie froh um die Ketten an denen sie hing, die sie aufrecht hielten, keinen Schritt hätte sie darin laufen können. Und, ach ja, sie war vollkommen nackt.

 

All dies realisierte sie in wenigen Sekunden und ihre erste Reaktion sollte schreien sein – und da war noch etwas: Man hatte sie geknebelt, alles was sie bei dem Versuch heraus bekam war ein dumpfes „Hmmmmmhm“. Sie realisierte, dass es sich um ein Stück Soff oder ähnliches handeln müsste, das von ihrem Speichel schon komplett durchweicht war und durch ein weiteres Lederband um ihren Kopf fixiert war.

 

Da Schreien nicht funktionierte versuchte sie sich zu bewegen. Sie konnte die Beine heben und dadurch etwas Schwung gewinnen. Doch das einzige was sie so erreichte war, dass ihr Körper sich langsam um die eigene Achse drehte. Sie Stange über ihr war ebenfalls an Ketten befestigt, die nach oben hin aus ihrem Blickfeld verschwanden und damit scheinbar nicht starr. Sie fühlte Verzweiflung in sich hoch kommen und versuchte wieder und wieder zu schreien – erfolglos.

 

Warum war sie hier? Sie versuchte sich zu erinnern was passiert sein konnte. War sie nicht ausgegangen mit ihren Freundinnen? Und dann? Was war zwischen dem Essen und jetzt passiert? Sie konnte nichts finden - eine Gedächtnislücke in ihren Gedanken. Ob sich so ein Blackout anfühlte? Vielleicht hatte sie ja zu viel getrunken...

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marie-jo
5.059998
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Urlaub - Teil 1

 

Ich liege auf einer Terasse an einem weißen Sandstrand, die Wellen plätschern leise ans Ufer. Über mir strahlend blauer Himmel. Nur eine Palme spendet leichten Schatten. So viel Glück muss man erst mal haben! Ich habe die Reise in einem Kreuzworträtsel gewonnen. Und ehrlich gesagt habe ich eigentlich mit einer kleinen Absteige weit weg vom Strand gerechnet. Aber das was mich hier erwartet hat, ist echt der Wahnsinn! Ein kleiner Holzbungalow, nur ein paar Meter vom Ufer entfernt, direkt am Strand. Da die Terrasse ziemlich geschützt ist, liege ich ohne Bikini komplett nackt auf einem Liegestuhl in der warmen Sonne. Die Wärme streichelt über meinen Körper, macht mich müde. Irgendwann fallen mir die Augen zu, ich falle in einen ruhigen Schlaf.

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jenny1986
4.92
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (20 Bewertungen)

Schwarze Leopardin 1: Alexander

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Zwei verschiedene Glockenklänge sind im Rauschen der noch vereinzelt vorbeifahrenden Fahrzeuge zu unterscheiden: Dongk, dongk, dongk, ich erkenne die Stundenglocke von Saint-Germain und nur drei Sekunden versetzt, gonkl, gonkl, gonkl, folgt Sainte-Chapelle. Drei Uhr, noch ziemlich genau drei Stunden bis zum Sonnenaufgang. Herrliche Symmetrien, drei Schläge, drei Uhr, drei verbleibende Stunden, Spiegelungsgleichheit der Zeiten, ein gutes Omen und der perfekte Moment!

Eigentlich sollte ich schon drin sein, aber diesen akustischen Kunstgenuss wollte ich mir nicht entgehen lassen. Tief einatmen, die Luft riecht immer noch leicht nach Smog. Die Pariser selbst nehmen das nicht mehr wahr. Meine Sinne sind deutlich schärfer, detektieren jedes auffällige Geräusch, alle verdächtigen Bewegungen: Der Eiffelturm blinkt aufgeregt herüber, ein Schiffsdiesel startet auf der Seine. Ebenso diese Gerüche: Reste von Treibstoff, Abfall, Smog, mmhh ...

Nicht umsonst nennt man mich die Leopardin, über fünf scharfe Sinne verfüge ich sowieso und zusätzlich noch über den sechsten: Der richtige Moment ist ... jetzt!

Nur eine Taube flattert in der Dunkelheit erschrocken auf, als ich die Scheibe einschlage. Kein Alarmton, keine blinkenden Außenleuchten zeigen an, dass irgendetwas ausgelöst wurde, ich hier eingebrochen bin.

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Jo Phantasie
5.463
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Erziehung - 2

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1

 

Mit gesenktem Kopf und schmerzendem Hintern schlich Nicole durch die Gänge und hoffte nicht gesehen zu werden. Bei den wenigen Schülerinnen die Sie antraf meinte Spott in den Augen zu erkennen, aber das war natürlich nur Einbildung, woher sollten sie es auch wissen. Ohne aufgehalten worden zu sein, erreichte sie ihr Klassenzimmer, bis auf ihre Klassenlehrerin war niemand in dem Raum. Da sie die Lehrerin durch das Fenster in der Tür sehen konnte, klopfte sie an, wartete einen Moment und da kein 'Nein' kam, trat sie ein. Ihre Lehrerin blickte kurz auf ihre Armbanduhr und dann zu Nicole.

"Du bist früh dran, Nicole, die Pause ist noch nicht vorbei."

Es war eine der schwachsinnigen Regeln in der Schule, dass man in der Pause nicht in die Klassenzimmer durfte, sondern sie bei Wind und Wetter draußen verbringen musste. Heute war ja ein sonniger Tag, aber bei Regen oder Schnee war das alles andere als angenehm.

"Der Direktor hat gesagt, ich soll für heute nach Hause gehen, Frau Lehrerin."

"So, hat er das. Und wieso glaubt er, er könne über MEINE Schülerinnen bestimmen?"

Trotzig antwortete Nicole "Vieleicht weil er der Direktor ist, Frau Lehrerin?"

Die Lehrerin, war schon etwas älter, böse Stimmen behaupteten sie gehörte bereits zum Inventar. Ihr bereits ergrautes Haar trug sie zu einem strengen Dutt gebunden und ihre Kleidung gehörte ins vorige Jahrhundert. Wie die Schülerinnen, trug auch sie einen Rock, wenngleich ihrer weit über das Knie reichte. Ihre gesamte Kleidung war in Grautönen gehalten, und so war in der Regel auch ihr Unterricht. Grau, fade, langweilig. Nicole konnte sich nicht entsinnen, jemals bei ihr gelacht zu haben. Mit strengem Blick betrachtete die Lehrerin Nicole.

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Degonim
4.891302
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Sklavinnen im römischen Reich - 1. Teil

Vorwort:

Lassen Sie sich jene Geschichte erzählen, die sich im Sommer des 18 Jahres der Herrschaft
Kaiser Hadrians zugetragen, andere sagen wir befinden uns Jahr 848 nach  Gründung Roms und für
sie werter Leser wird es das Jahr 135 nach Christi Geburt sein. Die Erlebnisse haben sich so in
der Provinz Germania Inferior und dem daneben liegenden freien Germanien zugetragen. Wo ist
nur mein Benehmen geblieben, ich erzähle Ihnen das alles ohne mich vorzustellen. Ich bin Einar
Segestius Trajanianus, Bürger Roms und derzeit als Optio in der fünften Cherusker Cohors der
XXX. Legion Ulpia Victix eingesetzt.
Viel zu lange schon ist es ruhig in diesem Teil des Reiches, die angrenzenden Friesen und
Germanen sind wohlhabend geworden seit sie am Bernsteinhandel profitieren und auch das
golden glänzende blonde Haar friesischer Sklavinnen verspricht hohe Gewinne, da sich nur reiche
Römerinnen daraus gefertigte Perücken leisten können. Nur das der Handel den Krieg behindert,
und vor allem in den Auxiliar Einheiten, denen ich auch angehöre, hat sich Langeweile und
Schwermut ausgebreitet. Fünfhundert Germanische Krieger in Römischen Diensten und kein Krieg
in Sicht, nur Grenzkontrollen, den lächerlichen Einfuhrzoll von zweieinhalb Hunderstel einbehalten
und den kargen Sold in den Tavernen durchbringen.
So war den Truppen der fünften Cohors die Zufriedenheit ins Gesicht geschrieben, als der Legat
Publius Aelius Quintimus ihnen eröffnete das sie Teil einer Expedition ins freie Germanien waren
wo, so seine Worte, reiche Beute für alle und, so es die Götter wollen, der kompletten fünften das
Römische Bürgerrecht.

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DominusFR
4.804284
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24 Stunden "freiwillig" ausgeliefert - 1. Teil

 

Nicole saß am Küchentisch vor ihrem mittlerweile kaltem Kaffee und dachte nach. Sie war jetzt 34, seit 10 Jahren verheiratet und gelangweilt. Ihr Mann hatte sie nach der Hochzeit gedrängt ihren Job aufzugeben und als Hausfrau zu Hause zu bleiben. Er verdiente gut und wollte sich um nichts kümmern, da er sowieso fast den ganzen Tag im Büro verbrachte. 

Sex war seit 3 Jahren fast kein Thema mehr zwischen ihnen. Meist war er zu müde oder hatte den Kopf voll und arbeitete auch daheim noch bis nachts am PC weiter. Nicole fehlte die körperliche Seite in ihrer Ehe sehr, obwohl es mit ihm nie über den wohl normalen Standardsex hinaus ging. Sie hätte gern manchmal etwas Neues ausprobiert, aber sich auch nie getraut mit ihm darüber zu sprechen.

Vor ihrem Mann gab es 2 Männer in ihrem Leben - bei einem hatte sie sich getraut von ihren devoten Neigungen zu erzählen. Daraufhin hatten sie auch ein paar mal Handschellen ins Liebesspiel mit einbezogen. Zu mehr war es leider nie gekommen.

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nightingale
3.895998
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Erziehung - 1

     Nächster Teil: 
Erziehung - 2

 

Typisch für die Schule war das zimmer altmodisch eingerichtet. Vor dem Tresen waren fünf alte unbequeme Holzstühle, auf dem eine Schülerin in der traditionellen Schuluniform, schwarze Schuhe, weiße Socken, dunkel blauer Rock und weise Blouse. Das lange blonde Haar war zu zwei Zöpfen gebunden. Äußerst sittsam war ihre Haltung, gerade Rücken, die Beine zusammen und ihre Hände in den Schoß gelegt.

Hinter dem Tresen, der schon etliche Jahrgänge gesehen hatte, saß die Assistentin des Direktor und tippte einen Brief für die Eltern der Schülerin in ihren Computer, was wohl das einzige moderne Gerät in der ganzen Schule war. Man legte hier viel Wert auf Traditionen und die Eltern der Schüler zahlten viel Geld dafür, dass ihre Kinder hier weiter erzogen wurden.

Nicole wartete jetzt schon 15 Minuten darauf zum Direktor zu können. Eigentlich hatte sie Mittagspause, aber aus irgendeinem Grund wurde sie zum Direktor gerufen und saß nun gelangweilt auf dem harten Stuhl. Die Assistentin sah sie nicht, hörte nur wie sie die Tastatur maltretierte. Wahrscheinlich tippte sie normaler weise wohl eine alte mechanische Schreibmaschine, so hart schlug sie auf die Tasten ein. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte sie wie der Drucker eine Seite ausspuckte und die Assistintin erschien am Tresen.

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Degonim
4.233912
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (23 Bewertungen)
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