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Hast du zur Nacht gebetet, Desdemona?

Mit den Knöcheln an die Bettpfosten gebunden, kniet die schweißglänzende Desdemona mit gespreizten Beinen nieder, holt gierig das mächtig angeschwollene steife Glied ihres Gemahls aus der Hose und will es in den weitgeöffneten Mund nehmen. Wie gerne möchte sie sich jetzt devot der unwiderstehlichen Dominanz des Gemahls fügen und seine Männlichkeit schmecken!

 

General Otto Graf Morenzi von Taglioni und Talbate, aus lombardischem Uradel, soll durch nicht ganz durchsichtige Machenschaften während der Feldzüge im Osten zu Geld und Ansehen gekommen sein. Seit einigen Jahren führt er ein großes Haus mit seiner viel jüngeren Frau Desdemona, geborene Freiin Retzer von Preinegg, einer der elegantesten Damen der Wiener Gesellschaft. Ihre Salons sind ebenso legendär wie die Schönheit der Gastgeberin.

Die häufigen dienstlichen Abwesenheiten des Generals und die zwangsläufige Einsamkeit der jungen Gräfin im Wiener Stadtpalais führen bald zu allerlei bösartigen Redereien, für die das goldene Wienerherz so bekannt ist. "Eine bildschöne junge Frau in den ersten Ehejahren monatelang alleine in einem viel zu großen Haus! Da wird sie sich doch pikante Ablenkungen suchen müssen, oder etwa nicht? Wo doch zahllose elegante Kavaliere nur auf einen Wink mit dem Taschentuch warten, um der Gräfin zu Füßen zu liegen!" Galante Geschichten von erotischen Stelldicheins an exotischen Plätzen, bei denen es hoch her geht und, so wird erzählt, sich meist gleich mehrere junge Herren mit der attraktiven Gräfin vergnügen, machen die Runde. Und "fama crescit eundo", das Gerücht wächst mit dem Weitererzählen!

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baer66
2.82
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Tigerkatze - Teil 10

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 9

 

Hallo ihr Lieben,

und wie versprochen so schnell wie möglich der nächste Part aus Sam und Lornas Welt. Wieder viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

10

 

Erschöpft lehnte Lorna die Stirn gegen den Türrahmen. Ihr tiefes Seufzen hallte durch die leeren Räume des Buchladens. Der Tag war viel zu lang und viel zu stressig gewesen. Nicht wegen der Kundschaft - bei dem anhaltenden Regen hatte sich kaum ein Kunde in das Geschäft verirrt - sondern wegen dem ständigen Gefühlschaos in ihrem Inneren. Bei dem Gedanken an ihr letztes Erlebnis im Club pochte ihre Scham lüstern. Ihr Bauch - das hedonistische Biest - verlangte nach einer Wiederholung. Nur ihr Verstand schaltete stur auf Durchzug und mimte den Spielverderber. "Du hast dich von einem Fremden ficken lassen", stichelte die hämische Stimme in ihrem Kopf. Immer und immer wieder, bis Lorna der Schädel dröhnte und sie sich am liebsten in sich selbst verkrochen hätte.
Mit einem Blick durch die Glasfront in die Dunkelheit der Straße, schnappte Lorna sich ihre Handtasche. Begleitet von der Türklingel schlüpfte sie in ihren Mantel und machte sich auf den Weg in ihr leeres, einsames Haus. Wenigstens würde es nicht finster sein, der Zeitschaltuhr sei Dank.
Kaum dass sie in ihre Straße einbog, fluchte sie frustriert. Denn statt einladendem Lichtschein, begrüßte sie matte Finsternis. Alle Fenster ihres Hauses waren dunkel. So viel zu der Zeitschaltuhr. Aber wahrscheinlich gab es solche Tage: Erst hatte man kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.
"Wenigstens passt das wunderbar zu meiner Stimmung", murmelte sie vor sich hin und ignorierte das Ziehen in ihrer Magengegend. Der dumpfe Schmerz darin begleitete sie schon geraume Zeit. Eigentlich bereits seit ihrer Flucht aus der Bastei. Nur zwang sie sich dazu, das Unwohlsein zu überspielen. Sie würde nicht zugeben, dass sie sich nach Sam sehnte. Nicht einmal vor sich selbst.
Als sie ihre Wohnung betrat, schlugen ihr nicht nur Dunkelheit, sondern auch Kälte und unheimliche Stille entgegen. Kein Rumoren des Kühlschranks, kein Surren anderer elektrischer Geräte. Ganz toll, dann war nicht nur die Zeitschaltuhr hinüber, sondern es gab gleich einen Stromausfall. Frustriert pustete sich Lorna eine Locke aus der Stirn und warf die Tür ins Schloss. Zum Glück hatte sie im Flur immer ein paar Streichhölzer deponiert. Gerade tastete sie sich zu ihrem Flurschränkchen vor, um diese zu suchen, als sie plötzlich ein Scharren aus ihrem Schlafzimmer hörte.

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Foxy
5.616
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

 

Thao kapierte im ersten Moment nicht, dass es an ihrer Wohnungstür schellte. Das sonore Rasseln dröhnte ihr zwar unangenehm im Kopf, doch der verzweifelte Versuch, es zu ignorieren, unterlag rasch ihrer Neugierde. Wer konnte das sein? Aneliese vielleicht? Nein, die würde mit Sicherheit klopfen, wie immer, wenn sie sich nicht sicher war, ob Thao schlief.

„SCHEISSE!“

Sie riss die Decke von ihrem Leib, kletterte aus ihrem Bett, stakte auf den Flur und krächzte mit heiserer Stimme ins Mikrofon der Gegensprechanlage.

„Ja?!?“

„Ich bin es, Steven.“

„Steven?!? Was willst du denn hier? Kannst nicht vorher anrufen?“

„Thao, ich brauche dringend deine Hilfe.“

Sie drückte auf die Taste, welche die Tür mit einem Summen öffnete. Dass sie nur mit Slip und T-Shirt bekleidet war, störte sie nicht weiter. Nackt hatte er sie ja schließlich schon gesehen.

Sie lauschte ins Vorhaus. Die Tür schloss sich wieder, dann hörte sie von unten näherkommende Schritte. Scheinbar war Steven nicht allein gekommen, eine zweite Person schien noch bei ihm zu sein. Sie runzelte die Stirn, unterließ es aber, sich etwas anzuziehen.

Augenblicke später stand Steven mit einem stämmigen, dunkelhaarigen Jungen an der Seite vor ihrer Tür.

„Thao! Das ist Erik.“

Nach einigen kurzen, musternden Blicken bat sie die beiden jungen Männer einzutreten.

„Was ist denn los?“

Sie tapste hinter den beiden ins Wohnzimmer, hieß sie Platz zu nehmen und setzte sich dann neben Steven auf die Armlehne der Couch. Der kramte auch schon in seiner Umhängetasche, holte ein dickes Bündel Blätter heraus und reichte es ihr. 

„Sieh es dir bitte an. Wir kommen da einfach nicht weiter.“

Thao griff erstaunt nach den Papieren, die mit mathematischen Gleichungen und Funktionen beschrieben waren.

„Wir müssen heute Nachmittag abgeben, haben die ganze Nacht daran gesessen, finden das Problem aber nicht.“

Sie blickte die beiden Männer mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Und ich soll euch helfen?“

Steven nickte.

„Du kennst dich doch aus mit Mathe, das hast du mir ziemlich eindrücklich bewiesen und vielleicht ist es auch ganz gut, dass du nicht zu tief in der Materie mit drinnen hängst. Es geht Statistik und Prognose, also Bereiche, die in deinem Studium eine Rolle gespielt haben.“

Thao blickte ziemlich erschlagen auf Steven hinab, Erik schien in sie keine allzu großen Hoffnungen zu setzen, jedenfalls sprach sein Gesicht Bände. Übrigens ein ziemlich süßer Typ, wie sie fand. Dunkelhaarig, einen kleinen Kussmund, markante Wangenknochen, schien er nicht nur apart, sondern auch auf natürlich Art sympathisch zu sein.

„Gut, ich mach uns mal Kaffee, dann könnt ihr mir erklären, worin genau euer Problem besteht.“

Die beiden jungen Männer folgten ihr in die Küche, klärten sie über die Projektarbeit, den Lösungsansatz und die einzelnen Funktionen, die ihnen stimmig erschienen, dann aber doch zu einem ernüchternden Ergebnis führten, auf. Die Prognose lieferte kein nachvollziehbares Resultat, sondern einen Wert, der um ein Vielfaches über jenen lag, die man in der Vergangenheit hatte beobachten und messen können.

„Kommst du mal kurz?!“

Thao entschuldigte sich bei Erik, bat Steven ins Schlafzimmer und schloss hinter ihnen die Tür.

„Wusste ich es doch, dass wir über kurz oder lang wieder hier landen.“, witzelte Steven.

Thao jedoch blieb ernst.

„Was soll das? Traust du mir wirklich zu, euch da zu helfen? Oder ist das nur eine Masche, um mein Interesse an dir zu wecken?“

Steven entgleisten beinahe die Gesichtszüge.

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sena
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Franziska Bauer und der Erlkönig

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Jetzt spürte sie es wieder, real und erotisch! Seine Zudringlichkeiten erfuhren in den letzten Tagen immer neue sinnliche Steigerungen!

Die Hände umfassten ihre muskulösen Pobacken, erst zärtlich, dann kräftig, im Moment etwas fordernder. Jetzt glitten sie zur Innenseite ihrer Oberschenkel. Warme Fingerspitzen tasteten sich langsam aufwärts, schmiegten sich an die Oberfläche ihrer hautengen Sportleggins. Sie mag einfach diese zweite Haut, die jede ihrer Muskelbewegungen sichtbar macht und dabei ihre Scham fast unanständig detailliert abbildet. Zu ihrer heißen Stelle, direkt zu ihrer Muschi, ja bitte, genau dorthin sollten die Fingerkuppen gleiten! Jetzt konnte sie mit geschlossenen Augen weiterlaufen, denn er führte sie. Diese wundervollen verborgenen Wonneinstrumente wurden immer stärker zu ihrer eigentlichen Erfüllung. Die Ziele, die zwischen ihren Schenkeln und die ihrer Joggingstrecke, beide harmonierten miteinander. Seine Bewegungen standen im Einklang mit ihren Schritte. Auch war sie sich sicher, dass man ihre Vorfreude, Lust, Begierde, dass man all das an diesem Flecken vorne, dieser durchfeuchteten Stelle, erkennen konnte.

Gleich würde es wieder geschehen, dort bei den Büschen. Diese Erlen, Weiden, Ebereschen, sie waren sein Besitz, genau deswegen musste es auch hier passieren. Zuerst würde er sie niederdrücken, dann hinüberziehen und all diese wundervollen Sachen mit ihr machen. Hinter diesen Sträuchern, direkt auf der Sonnenseite dieser zum Licht strebenden dünnen Äste, die im frühen Jahr noch keinen ausreichenden Sichtschutz für die wollüstigen Geschehnisse bildeten, dort musste es geschehen. Noch war es zu kalt für erste zarte Knospen, seine Jahreszeit kannte die wohltuende Wärme nicht, die sie benötigten.

Doch so gewaltig wie ein Sommergewitter würde er über sie kommen.

Zumindest war das in ihrer Vorstellung so ...

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Jo Phantasie
5.110908
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In The Zone

Jede  Geschichte muss irgendwann erählt werden

 

I

Darleene stand am Straßenrand. Ihr Auto war einfach stehen geblieben und hatte sich trotz alles  Flehens und trotz aller Tritte mit den Hockhackigen Stiefeln nicht mehr zum Laufen bringen lassen.

Keine sehr schöne Situation für die 22-jährige. Sie hatte gerade eine Tankstelle in Meck-Pomm überfallen. Okay, vom Prinzip her sollte dort den Bullen eine weitere Straftat niemandem auffallen. Sie hatte den Tankstellenshop betreten, den jungen Studenten hinter der Kasse gesehen und gewusst, dass sie niemand hier aufhalten würde.  Der erste Schuss war  in die Brust des einzigen Kunden neben ihr eingedrungen, der zweite in die Stirn des Studis. Beide waren blutend auf die Fliesen gesunken.

Leider besaßen sie selbst hier #Überwachungskameras. Darleene hatte sie zu spät bemerkt und den Stream ins WWW nicht mehr abstellen können. Shit happens. Also hatte sie sich das Geld aus der Kasse geschnappt, sich eine Red-Bull-Cola gegriffen – qualitativ viel besser als die meisten koffeinhaltigen Limonaden, vor allem bei dem Überangebot aus den Diskontläden – die Dose  leergetrunken und war zu ihrem Trabant rausgelaufen und geflohen.

20 Kilometer später war der 2-Takt-Motor abgesoffen und kein noch so gutes Zureden oder Streicheln wollte ihn zur Weiterfahrt bewegen. Darleene musste von hier fort. Das wusste sie. Es klebte zu viel Blut an ihren Fingern. Ihr Trabant war an einer Landstraße, der B5 stehen geblieben. Hier fuhren hin und wieder Autos vorbei, vor allem aus dem Westen, der besseren Welt.

Darleene riss den Maxi-Rock, den sie trug, dicht unter dem Ansatz der Oberschenkel ab. Der Stoff landete unbemerkt im Staub. Ein strammer  Wind umspielte Darleenes Beine. Sie öffnete noch so weit die Knopfleiste ihrer Bluse, bis ihre Titten im Ansatz zu sehen waren. Mit dem Outfit – sie wollte von hier weg – stellte sie sich an den Straßenrand und hob den Daumen.

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chimaere
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In den Fängen der Sadisten Teil 5

  Vorheriger Teil: 
Inden Fängen der Sadisten Teil 4

 

«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

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sirmei
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Das Verhör

 

1. Teil: Strip-Poker

 

Was ist die größere Peinlichkeit für ein junges hübsches Mädchen: Nackt vor mehreren fremden Männern zu stehen oder ihre sexuellen Geheimnisse offenlegen zu müssen?

Wir werden ja sehen!

Für heute hab ich K. zum "Verhör" bestellt. Sie ist ein zartes kleines blondes Mädchen mit für ihre fast noch kindliche Kleidergröße beachtlichen Brüsten und einer süßen glattrasierten Muschi, schlanken Beinen und einem festen kleinen Knackarsch. Ihrem strahlenden Lächeln und den stahlblauen frechen Augen kann kaum ein Mann widerstehen und K. ist sich ihrer erotischen Wirkung durchaus bewußt. Sie ist nicht so unschuldig wie sie meist dreinschaut. Dementsprechend hat sie natürlich auch ein bewegtes Sexualleben. Da möchte ich ihr nur zu gern mal auf den schönen weißen Zahn fühlen.

Ich kenne K. jetzt seit drei Jahren und in dieser Zeit unserer Freundschaft mit Benefizien habe ich schon viele schöne und erregende Erlebnisse mit ihr gehabt.

Mein Plan ist sie heiß zu machen, ein wenig Alkohol wird das Seine beitragen, da sie so gut wie gar nichts verträgt. Dann werde ich sie in erotisch-kompromittierenden Stellungen fotografieren und sagen, daß ich das alles auf Facebook stellen könnte. Außer...

K. kommt und lächelt mich verführerisch an. Hallo! Schön, daß wir uns endlich wieder einmal treffen. Ich helfe ihr galant aus dem Mantel, führe sie ins Zimmer meines Studios und biete ihr ein Glas Prosecco an. Sie ist erhitzt, weil sie wie immer spät dran ist und sich beeilt hat. Sie trinkt hastig, ich schenke sofort nach. Das klappt ja bestens.

Nach dem zweiten Glas Prosecco wird K. schon ziemlich locker. Sie tritt an die Terrassentür, schaut in die tiefstehende Sonne im Westen und seufzt: "Wie schön es hier immer im Sommer ist, wenn man sich da draußen in der Sonne aalen kann!" Der Gedanke an den Sommer und der Alkohol bringen sie in Wallung und sie legt ihren Pulli ab. Unter ihrer unschuldig weißen Bluse, mit der sie fast noch wie ein Schulmädchen aussieht, erkenne ich eine heißen schwarzen Spitzen-BH. Sie macht einen Knopf mehr auf als nötig und läßt mich einen tiefen Blick in ihren makellos glatten, hellen Ausschnitt werfen. Dann setzt sie sich mit angewinkelten Beinen auf die Couch. Dabei schiebt sich ihr hautenger schwarzer Glattlederminirock Ihre Oberschenkel hinauf in Richtung Hüfte. Sie lächelt, macht aber keine Anstalten, den Rock zurechtzurücken. Sie zeigt mir Ihre hübschen schlanken Beine und streift sich ihre hochhackigen Pumps von den niedlichen Füßen. "Ah, wie gemütlich es bei dir immer ist!", meint das kleine Luder schelmisch.

Weil ich weiß, daß K. sehr gern gambelt, schlage ich ein kleines Spiel vor. Wir pokern. Mein Einsatz sind Geschenkmünzen für ihre Lieblings-Dessousboutique, ihrer ihre Kleidungsstücke. Einseitiger Strip-Poker als Win-Win-Situation. Mir ist klar, daß ihre Spielleidenschaft und die Aussicht, sich neue teure erotische Wäsche zulegen zu können, sie heiß auf unser Pokerspiel machen würden. Wie zufällig liegen am Glastisch neben der Couch die neuen Prospekte von La Perla, Argento Vivo, Aubade... Wenn sie dann damit bei mir aufkreuzt hab ich noch einmal gewonnen! Genial!

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baer66
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Tigerkatze - Teil 9

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 8
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Tigerkatze - Teil 10

 

Hallo ihr Lieben,

in dem 9. Kapitel taucht auch Sam wieder auf. Da ich momentan bis zum Hals in Arbeit stecke, kann es leider etwas dauern, bis der nächste Teil hier hineingeflattert kommt. Trotzdem wieder viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

9

 

Cecilia Görmann lebte. Das war die einzige Genugtuung, die Sam am Ende der Pressekonferenz hatte. Obwohl er es sich sehnlichst gewünscht hatte, hatte er nicht die Hände um ihren Hals gelegt und gedrückt, bis der guten Dame die Augen aus dem Kopf gequollen waren. Woher er diese übermenschliche Selbstbeherrschung genommen hatte, wusste er in diesem Augenblick nicht. Doch er war erleichtert, die Reporterin nur noch von hinten sehen zu müssen, nachdem dieses Medienspektakel endlich, endlich vorbei war.
Zweifelsohne würde Görmann schnurstracks zu ihrer Redaktion stiefeln und einen gepfefferten Bericht schreiben, in dem sie jedes seiner Worte verdrehte, bis es vor schmerzen schrie. Sie würde kein gutes Haar an ihm lassen, da machte der Don sich keinerlei Illusionen. Und trotzdem hätte er vor Erleichterung beinahe geseufzt, als die Türen sich hinter dem letzten Journalisten schlossen.
“Das war ein Spießrutenlauf”, kommentierte Josh den Abgang der Meute. Sofia, die sich gerade seufzend das Jackett auszog, nickte müde. Sie hatte während der Konferenz mehr als einmal einspringen müssen, wenn das Temperament der Männer mit ihnen durchging. Trotzdem wirkte sie so adrett wie immer. Einzig ihre Pumps, die sie unter dem Tisch heimlich von den Füßen gestreift hatte und die sie nun in die Hand nahm, fehlten zu dem perfekten Bild der Clubmanagerin. Sam grinste leicht, als Sofia ihren zierlichen Körper reckte und streckte. “Ich weiß nicht, wie es euch geht, Jungs, aber ich brauche ein heißes Bad und ein Bett.”
Josh knurrte anzüglich, worauf Sofia ihm schmunzelnd den Mittelfinger entgegen streckte. Er wechselte einen Blick männlicher Kameradschaft mit Sven, der ebenfalls den Körper der Frau vielsagend gemustert hatte. Nun wandten sich beide mit tief enttäuschter Miene ab. Sam, der den Humor seiner Begleiter kannte, achtete weder auf Sofias Kichern, noch auf Josh´ Dackelblick. Stattdessen begann er unruhig durch den Raum zu tigern. Er hatte zu viel Energie. Wenn er nun Sofias Beispiel folgte, würde er sich nur unruhig in den Laken wälzen. Wieder spürte er einen Hauch von Wut. Auf den Brandstifter, Görmann und die ganze Situation. Er sah hinüber zu den anderen, die locker miteinander plauderten und versuchten, ihn nicht besorgt anzustarren. Was zumindest Sofia kläglich misslang.
“Du solltest dich auch endlich aufs Ohr hauen”, sagte sie, als sie seinen durchdringenden Blick spürte. “Du hast seit Tagen nicht geschlafen.” Auch Josh und Sven gaben den Versuch, unbeteiligt zu wirken, auf. Sam sah das Verständnis im Blick seines Bruders und fühlte sich gleich besser.
“Danke, Fia, aber mach dir keine Sorgen. Ich komme schon klar.” Das war gelogen. Und alle wussten das. Nur wagte niemand zu widersprechen. Stattdessen nickte Sven flüchtig und setzte ein breites Lächeln auf. “Was haltet ihr von einem Besuch bei Jane?”
Josh wurde sofort munter, während Sofia nur den Kopf schüttelte. Jane war Svens On-und-of-Freundin. Die beiden hatten sich in einem Swingerclub kennen gelernt, als sie noch unterschiedliche Partner hatten. Es musste sofort gefunkt haben, denn keine zwei Wochen später war Jane Svens Sub geworden. Die beiden hatten sowohl im Club, als auch privat miteinander gespielt und Sam hatte Janes provokante, offene Art immer gemocht. Trotzdem war er irritiert gewesen, als er sie bei einer ungezwungenen Feier in Svens Wohnung gesehen hatte. Ohne Manschetten, dafür mit einem eigenen Schlüssel und ihrem Kram in seinem Badezimmer. Die beiden hatten schon alles durch. Eine monogame Beziehung, eine offene Beziehung, SM-Spiele, Vanilla-Beziehungen und sogar eine kurze Verlobungszeit. Leider konnte sich keiner von beiden für eine Art der Zusammengehörigkeit entscheiden, doch sie versuchten es immer und immer wieder. Gerade bahnte sich wohl ein neuer Anlauf an.

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Foxy
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Eine andere Geschichte - Anfang?

Da der Mann noch immer ihr Knospen zwischen den Fingern hatte, verzichtete die junge Frau darauf ihm ein verächtliches: 'das habt ihr in den letzten Tagen nicht geschafft, warum sollte es euch jetzt gelingen'. Sie hatte in besagten Tagen gelernt, dass man ihn besser nicht provozierte, schon gar nicht, wenn es ihm so leicht gemacht wurde ihr weh zu tun, wie gerade.

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Insurrection
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Verbrechen und Strafe

 

 

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baer66
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