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Die Handwerker

„Schatz, du denkst daran, heute kommen die Handwerker und wollen weitermachen.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Martin von seiner Frau Simone. 

„Ja klar, mach ich. Aber bevor die kommen werde ich noch ein wenig schlafen“. Mit diesen Worten gab Simone Martin einen Kuss und er verschwand durch die Tür zur Arbeit.

 

Simone hatte etwa eine Stunde geschlafen als es an der Tür klingelte und der angekündigte Bautrupp anrückte. Simone ließ die fünf Männer herein und ging daraufhin ins Badezimmer um sich ein Schaumbad einzulassen. Während das Wasser einlief entkleidete Sie sich und stieg dann mit freudiger Erwartung ins warme Wasser. Sie genoss das angenehme Wasser auf Ihrer Haut und begann sich zu entspannen. Sie muß wohl eingedöst sein.

 

Plötzlich öffnete sich die Tür.

„Oh, Entschuldigung! - Ja was haben wir denn da?“ Mit einem frechen Grinsen stand einer der Handwerker in der Badezimmertür.

„Hey, raus hier! schrie ihn Simone an. Der Typ aber rührte sich keinen Zentimeter vom Fleck. Viel konntet er nicht sehen, darüber war sich Simone im Klaren. Der Schaum Ihres Erkältungsbades war hoch genug, um Ihre intimsten Stellen zu verbergen. Trotzdem musterte Sie der Typ von oben bis unten.

„Hey Jungs, kommt mal her und seht euch an was wir hier haben. Ein badendes Vögelein. Beeilt Euch!“

„Ich glaub es geht los, sofort raus aus meinem Bad und die Tür zu“ entgegnete Simone. 

„Ganz bestimmt nicht! Oder was willst DU dagegen machen“

Und schon standen vier weitere Handwerker in der Tür.

„Hola, das nenn ich mal eine Überraschung. Ein schöner Anblick“ sprach einer der hinzugekommenen. „Aber Entschuldigung, wir sollten uns vorstellen. Walter, kennst du ja schon. Der links von mir ist Günter, daneben das ist Schorsch, zu meiner rechten das ist der Willi und ich bin der Gunter. Ich bin der Polier. Und die Jungs machen was ich will.“ Beim letzten Satz grinste er hämisch.

„Jungs, holt die Kleine aus dem Wasser, wir wollen uns mal ein bisschen Spaß gönnen.“

Sofort kamen die vier anderen auf Simone zu, packten Sie an den Armen und Beinen und hoben sie aus der Wanne. Simone hatte keine Chance sich zu wehren. Zu kräftig und stark waren die Männer. Gunter, der Polier, hatte sich ein Handtuch gegriffen und hielt es auf. Die andere stellten Simone auf ihre Füsse. Gunter legte Simone das Handtuch um den Oberkörper, packte Sie an den Hüften und warf Sie sich über die Schulter. Während Simone mit den Beinen zappelte und sich aus der Situation befreien wollte ging Gunter mit Ihr auf der Schulter Richtung Schlafzimmer. Dort angekommen warf er Simone rücklings auf Bett. Natürlich lag der Versuch nahe jetzt schnell aufzuspringen und sich in irgendeiner Weise zur Wehr zu setzen. Keine Chance. Im gleichen Moment in dem Simone auf die Matratze fiel waren die vier Jungs schon zu Stelle um Simone festzuhalten. Je ein starker Mann an Armen und Beinen erstickte jede Möglichkeit der Flucht. Woher die Männer plötzlich die Seile hatten war Simone schleierhaft. Und eigentlich war sie auch gar nicht in der Lage darüber nach zu denken, Vielmehr überkamen sie die schlimmsten Befürchtungen, was diese miesen Typen jetzt mit ihr anstellen wollten. Oh Gott, die vergewaltigen mich jetzt gleich, schoss es ihr durch den Kopf. Sie verspürte eine immer größer werdende Angst und versuchte sich los zu reisen, zu strampeln, kratzen oder beißen. Nichts von allem dem gelang Ihr. Stattdessen wurde Ihre Lage immer aussichtsloser. Mittlerweile hatten die vier Typen damit begonnen, Sie an das Bett zu fesseln. Ihre Arme und Beine wurden weit gespreizt auf der rechten und linken Seite des Bettes befestigt. Zusätzlich wurden die Beine auf Spannung gebracht. Jetzt bestand absolut keine Möglichkeit der Flucht mehr. Darüber war sich Simone im Klaren. Ihr Gehirn arbeitet wie verrückt auf der Suche nach einer Lösung dieses Zustandes. Ihr wurde von Minute zu Minute immer mehr bewusst, dass sie jetzt nur noch auf Verhandeln setzen konnte. Vielleicht war es eine Option den Männern Geld an zu bieten. Diesen Gedanken verwarf sie im nächsten Moment auch schon wieder. Warum sollten diese miesen Kerle Geld nehmen, wenn sie stattdessen einen Fick haben könnten. Das schlimme an der Sache, sie könnte noch nicht mal was beweisen. Die waren zu fünft, sie alleine. „Jungs, hört auf. Bitte, Bitte hört auf“ - „Noch ist nichts weiter passiert. Ihr macht mich jetzt los und dann vergessen wir das ganze“ startete Simone doch einen Versuch. „Was haltet ihr davon, wenn ich Euch zusätzlich noch Geld anbiete. Sagen wir 2000,- Euro“.

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Jean-Luc
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Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 9

 

Währenddessen im Büro von Frau Scharfenberg

„Da haben wir doch einen Glücksgriff gemacht, meine Liebe.“

„Da kann Frau Doktor Weinde nur zupflichten.“, lachte sie als sie in der dritten Person von sich sprach. „Ich muss schon sagen, es war eine sehr kluge Idee von dir die Bedingungen für die Seminare gleich an den Anfang der Kategorie im Katalog zu setzen. Wie blöd die gucken wird wenn sie erfährt, dass das nur die Trainingsstunden sind.“

„Also ich bitte dich unter 2000 Stunden kann man doch nicht perfekt blasen. #versaut lach# da hast du recht ich bin gespannt was sie sagt wenn sie erfährt, zu den 2000 Trainingsstunden kommen noch 500 Theoriestunden hinzu. Eigentlich ist sie selber dran schuld. Am Anfang der Kategorie sind ja alle wichtigen Fakten für die Seminare festgelegt und wenn da steht plus 25% Theorie, dann ist das nun mal so.“ Beide lachten wieder versaut und aufgegeilt.

„Ich denke mit Anita werden wir noch viel Freude haben und reich werden wir obendrein mit ihr. Wenn du dir überlegst wie geil sie jetzt schon ist und das obwohl wir die Intensität des Mittel um Dreiviertel reduziert haben im Vergleich zu den Tagen an denen sie in deinem Büro war. Gut ich muss zugeben bis zu meiner Befragung hatte sie noch die volle Dröhnung aber schon nach der zweiten Frage reduziert. Gut vielleicht nur um 10% aber dann ging es stets kontinuierlich nach unten mit dem Mittel und nach oben mit ihrer Lust. Das hat Spaß gemacht!“

„Machen Sie sich doch keine Vorwürfe. Anita ist einfach so notorisch geil.“ , bekundetet Frau Scharfenberg mit einem ironischen Unterton.
 

In Anitas Gummizelle

Langsam erwachte Anita wieder. Sie hatte tief und fest vor Erschöpfung geschlafen. Vor ihr stand Frau Scharfenberg stand vor ihr. Wie ein wohlgerundeter Fels erstreckte sich ihr Körper aus dieser liegenden Position nach oben.

„Da hast du dir ja einiges vorgenommen bei deiner Auswahl.“

„Betrogen haben Sie mich!“, sprudelte es aus Anita heraus. „8 Modifikationen sollte ich erhalten und jetzt zählen allein meine Titten für 3.“ Forsch wehrte sich Frau Scharfenberg gegen diese energische Aussage: „ich habe dich nicht betrogen, die genauen Bedingungen stehen alle im Vertrag den du unterzeichnet hast. Du wolltest ihn ja aber nicht lesen!“ Kleinlaut verstummte sie, die Leiterin hatte Recht, das musste man ihr lassen.

„So süchtig wie du kleine Nutte bist, werden die Modifikationen ja ins Dreistellige gehen. Ich denke es könnte sogar noch eine Herausforderung werden dich zufrieden zu stellen. Das hatten wir noch nie.“ Anita schaute sie mit großen Augen an, sie war in ihre Gedankenwelt versunken und wirkte abwesend. Staunend betrachtete sie Bilder von festen SILIKONTITTEN und BLASMÄULERN vor ihrem geistigen Auge.

Jetzt gibt es noch zwei Sachen, zunächst werden wir einen IQ-Test mit dir machen und danach musst du noch etwas unterschreiben. Gesagt, getan innerhalb von eineinhalb Stunden musste sie Fragen zum Allgemeinwissen, Wahrnehmung und logischen Denken beantworten. Das Ergebnis des Tests lautete 130, Anita war hochbegabt. Jetzt zückte Frau Scharfenberg ein zweites Blatt.

„So jetzt musst du nur noch einmal hier unterschreiben und wir können anfangen. Keine Angst das ist nur zu unserer Absicherung, dass du die Eingriffe und Trainings wirklich willst und bei voller Zurechnungsfähigkeit bist.“ Diesmal wollte sie sich nicht täuschen lassen. Sie nahm das Blatt und laß es durch. Tatsächlich, mehr stand nicht darauf. Anita unterzeichnete.

Kaum hatte sie den Stift abgesetzt öffnete sich die pinkfarbene Latextür und zwei Schwestern schoben ein gewöhnliches Krankenbett herein, zumindestens dachte Anita es wäre eine ganz normale Variante. Frau Scharfenberg befahl ihr, den Schwestern sie zu entkleiden. Im Handumdrehen spürte Anita wie sich vier Hände an ihren Sachen zu schaffen machten. Jetzt stand sie splitterfasernackt im ihrer Latexzelle. Die nächste Anweisung ging nun an sie. Anita sollte sich mit dem Rücken auf das Krankenbett legen.

 

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Modilover
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BIER Teil 7: HOUSTON

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BIER Teil: SEX
 

Am naechsten morgen hat Anette eine Tasche mit kleidern dabei. Sie hofft, dass sie dem Maedchen gefallen. Sie beschlieest, die beiden nicht zu stoeren und ruft Dragan an.

Dragan ist konzertveranstalter. Konzerte in der Stadthalle, doch auch mal ein Open air im Roechlingstadion oder am see. Die getraenke fuer die veranstaltungen bezieht er von der Landbrauerei. Vor allem ist er Kroate und hat beziehungen.

"Dragan, wir haben hier eine junge frau. Leider ohne Papiere oder Identitaet. Kannst du was organisieren?"

Natuerlich kann Dragan. Winnie kreuzt auf und erzaehlt was sich zugetragen hat. Anette ist erheitert.

"Das problem habt ihr ja im griff. Fuer den rest gibts auch eine loesung. Das Maedchen soll sich was aussuchen. Wir sehn uns nachher im "Sudstuebchen".

Das Maedchen sieht wirklich hinreissend aus. 

"Wir nennen dich Helena, denn du bist wirklch schoen. Der rest wird sich finden. Das macht Dragan. Morgen habe ich einen Termin mit Silvia der fotografin arrangiert. Fuer die passfotos im studio und eine fotosession in einem weizenfeld. Du bist das model fuer das ettikett vom "SOMMERWEIZEN"."

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julie01
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Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 5

 

Auf der Sitzgarnitur befinden sich der Boss und ein weiterer Mann, sie sind bequem gekleidet und sehen interessiert auf, als ich in Position >Steh< gehe. Demona streichelt mir sanft übers Haar „hier ist unser kleiner Engel“, den harmlosen Klaps auf den Hintern kann sie sich nicht verkneifen. Dieses Miststück, hier macht sie einen auf „freundlich“! Der Boss weist auf den anderen Mann neben sich „das ist einer meiner besten Freunde, er wird bei uns übernachten“. Schön zu wissen.

Obwohl ich nach unten sehe, habe ich die beiden noch knapp im Blickfeld. Der Typ hat etwas von… ich nenne ihn einfach „Harry“, um niemandem zu nahe zu treten. Harry bricht nach einer Minute, in denen er seine Blicke auf und ab gleiten lässt, das Schweigen „Ich habe noch nie etwas so schönes gesehen… und du weißt, ich habe schon einige unbekleidete Mädels vor mir gehabt. Wo in aller Welt, gibt es solche genialen Mädchen?“ Der Boss ist wohl etwas geschmeichelt und fasst sich kurz „bei uns, nur bei uns mein Lieber!“. Harry ist aufgestanden und streicht die Haare von meiner Brust, dann streichelt er sie sanft, schließlich geht er hinter mich und greift von dort in beide Brüste. Es ist mir mehr als unangenehm, ich könnte im Boden versinken. Hinter mir steht ein Mann, den ich vor 3 Minuten zum ersten Mal gesehen habe und er knetet mir die Möpse durch. Er streichelt mir über den Po und schiebt dann vorsichtig seine Hand von hinten zwischen meine Beine. Ich zucke kurz, als er die Klit streift, sie sendet viel deutlichere Signale als vor der kleinen OP, das kann noch gut werden. Ich muss die Beine spreizen, wenn mich jemand dort anfasst, aber sie stehen durch die Position schon 80 cm weit entfernt, es müsste alles gut sein so, mal abgesehen von der Hand eines Fremden an meiner Pussy.

Harry setzt sich wieder zu seinem Kumpel und ich muss direkt vor Ihnen >Sitz< machen. Seine Hände sind schon wieder an meinen Möpsen. Normalerweise stehen meine Nippel immer etwas hervor, nur einige Millimeter, aber es war immer problemhaft ohne BH mit einem Shirt rumzulaufen, da dann immer kleine Reißnägel zu sehen waren. Im Moment wird aus den Millimetern gerade ca. ein Zentimeter, die Warzenvorhöfe ziehen sich leicht zusammen, aaah Mist, der weiß wirklich wie das geht. Ich glaube, sie sind beide begeistert, denn der Boss hat mich ja vorher auch noch nicht so aufgedonnert gesehen. Harry ist sich sicher „hör mal Alter, die Kleine muss ich haben, dass ist dir doch klar oder?“ Der Boss ist Geschäftsmann „für 5 $ kannst du heute Nacht mit ihr machen, was du willst“. Es dauert einige Sekunden, dann lachen sie sich einen Ast und geben sich High five.

5$ - dafür nennt eine Hure nicht mal ihren Preis! Wenn ich es nicht müsste, würde ich von alleine nach unten sehen, dass ist so demütigend!

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Casandra10
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BIER Teil: SEX

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 Die WEIZENBRAUT

 

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julie01
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Geburtstagssession

Es ist kurz nach Mitternacht, Alex und Michaela haben sich mit ihrer Kleinen gerade verabschiedet. Rainer und ich sitzen auf der Couch und blättern gerade noch durch die aktuelle SingStar-CD ob uns was gefällt. Sabrina, Rainers Frau, und Lena, eine Arbeitskollegin von Sabrina, haben sich verzogen. “Wir müssen noch was vorbereiten”, kicherten sie beim Hochgehen.

 

Ich bleibe mal wieder bei meinem üblichen Song hängen, blicke zu Rainer, er zuckt mit den Schultern “Wenn Du willst.” Er scheint auf etwas zu warten. Ich drücke den Startknopf und wir schnappen uns die Mikros, der Song beginnt und wir schmettern das Lied durchs Haus.

 

Ein paar Songs später hören wir das Getrappel hoher Absätze auf der Treppe, die zwei Hübschen sind wohl fertig. Wir blicken zur Tür, als diese sich langsam öffnet.

Herein stöckelt Lena in knapper Dienstmädchen Uniform, mir fällt die Kinnlade herunter, Rainer grinst.

Mit schwingenden Hüften und einem verführerischen Lächeln kommt Lena auf die Couch zu, geht langsam vor mir in die Knie und blickt mich mit schelmischen Blick an. “Wie darf ich zu Diensten sein, mein Herr?”

Hinter Ihr trippelt Sabrina ins Zimmer, ebenfalls aufgebrezelt in schwarzer Corsage, knappen Röckchen und mit einem breiten Grinsen im Gesicht, “Alles Gute zum Geburtstag!”

 

Ich atme tief durch, schüttle ungläubig den Kopf. Sabrina war immer wieder mal Gast unserer SingStar-Runde. Wir verstehen uns gut, blödeln gerne zweideutig herum oder massieren uns die Schultern. Sie ist ein absoluter Leckerbissen,  aber ich hatte nie ernsthaft gedacht, überhaupt eine Chance bei ihr zu haben.

Mein Blick wandert von Lena, wie sie sich vor mir darbietet, zu Sabrina, mit ihrem lüsternen Funkeln in den Augen und zurück.

“Ist das euer Ernst?” Das Grinsen in ihren Gesichtern wird noch breiter.

“Hast du es dir nicht verdient?” Sabrina, dieses kleine Miststück, wir hatten uns in letzter Zeit immer wieder die halbe Nacht per WhatsApp unterhalten, ein wenig Fantasien ausgetauscht und unser Kopfkino auf Touren gebracht. Ich bin schon seit längerem Single und habe ihr wohl auch wenig mein Leid geklagt.

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SoftDom
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Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 8

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Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 9

 

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Modilover
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BIER Teil V

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BIER Teil IV

 

FEIERABEND!

 

"Sudstuebchen", Sue managt die Theke. Anette kann das noch nicht, da der "Dionschuss" noch nachwirkt. Doch langsam scheint sie sich zu beruhigen. In ihrer moese spielt offenbar "Curved air" und im arsch "Tangerine dream". 

 

Karl und seine frau Rosi sind da und haben Pitt und Willi mit frauen mitgebracht. Dion hat die vorstellung des Sonnenwendbieres angekuendigt. 

Von allen erwartet tritt Dion ein. In den haenden ein korb, mit stroh ausgekleidet, und 7 dreiliterflaschen BIER, handabgefuellt und mit porzellanverschluss, gekuehlt mit zerkleinertem stangeneis.

 

Sue laesst den verschluss ploppen. Schaum steigt aus dem flaschenhals. Vorsichtig fuellt Sue die pilsglaeser aus duennem glas. Herrliche schaumbildung und farbe. 

 

Sie prosten sich zu. Ein feinherbes pils, dass Dion creiert hat. Ein echtes Sommerbier, das ein Erfolg wird.

 

"Wir verdanken dieses bier dem besonderen einsatz von Anette. Ich schlage fuer das etikett ein foto von ihr vor.", sagt Winnie.

 

"wenn er oder Dion auch nur andeuten was das fuer ein einsatz war, erschlage ich beide!", denkt Anette. in ihrer moese spielen offenbar die "Sex pistols" und im arsch die "Ramones". Kaum zum aushalten! Das eis schmilzt im korb und es tropft. Anette tropft selbst wie ein kieslaster.

 

Karl schiesst ein foto, auf dem sich Dion und Anette zuprosten. Es werden einige glaeser geleert. Dann verabschenden sich Karl, Pitt und Willi mit ihren frauen. Sie nehmen jeweils eine flasche mit. Fuer den handballverein, die karniggel- und taubenzuechter. Mundpropaganda ist immer noch am besten und billigsten. Radiowerbung kann sich die brauerei eh nicht leisten. Erst recht keine im TV.

 

Nacheinader verabschieden sich auch Sue und Harald. "Winnie ich muss mit Dion reden. ALLEINE!", sagt Anette, als Dion zum pissen weg ist. Diskret verschwindet Winnie. Anette nimmt hinterm tresen platz, zapft 2 Landbier und giesst 2 Bommerlunder ein.

 

Dion nimmt platz vor der theke. Sie prosten sich zu. "So, mein lieber freund du hast magische kraefte. Das bier ist gelungen. Kannst du nun den rest wieder rueckgaengig machen? BITTE!"

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julie01
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Das Campingwochenende Teil 1

 

Dies ist meine erste Geschichte, die ich schreibe. Die Charaktere und die Handlungen sind frei erfunden.Viel Spaß beim Lesen. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen.

Es ist Freitagabend und Ulrike, Lisa und ich saßen gemeinsam am Lagerfeuer. Wir kannten uns vom Studium und trafen uns mindestens einmal im Jahr um über die alten Zeiten zu plaudern. An diesem Wochenende ging es zum Zelten. Wir hatten uns hierfür eine Waldlichtung ausgesucht die recht abgelegen war.

Sowohl Ulrike als auch Lisa hatten richtige Hammerkörper. Lisa zwar etwas molliger als Ulrike aber mit den Kurven an der richtigen Stelle. Was für mich aber noch viel wichtiger war, war das beide wunderschöne Füße hatten. So sah ich immer wieder ganz verstohlen auf die schönen Füße meiner beiden Begleiterinnen. Nach einiger Zeit stand Ulrike auf, nahm sich zwei Bier und setzte sich neben mich. Sie reichte mir eins der beiden Biere und unterhielt sich mit mir. Lisa, die sonst immer etwas ruhiger war hörte uns etwas zu und beteiligte sich  nur hin und wieder an unserem Gespräch. Nach einigen Minuten teilte sie uns dann aber doch mit, dass sie sich nun ins Zelt zurückziehen wolle.

Einige Zeit später wurde auch ich dann sehr müde und auch wenn mich das Gespräch mit Ulrike sehr freute, konnte ich ihren Ausführungen nur noch sehr schwer folgen. Es war warm und sternenklarer Himmel, sodass ich mich dazu entschloss, direkt am Lagerfeuer zu schlafen. Wenige Minuten nachdem ich im Schlafsack war fielen mir auch schon die Augen zu. Ich träumte davon, dass ich auf einem Schiff war, dass bei heftigem Sturm gegen Wind und Wellen bestehen musste.

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Paladine
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Ohne alle Sinne, aber mit viel Verstand

Mit verbundenen Augen stand ich mitten im Raum. Meine nackten Füße wurden auf dem Steinboden immer kälter. Wie lange wartete ich jetzt schon darauf, dass etwas passierte? Ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren, doch es waren bestimmt schon Stunden, die ich hier komplett entkleidet auf meinen Meister wartete. Er hatte mich so zu sich bestellt, in seinen kalten Keller. Wie beschrieben stand die Nebeneingangstür offen als ich eintraf. Er war nicht zu Hause. Wann würde er endlich kommen? Das mit Klebeband markierte Kreuz auf dem Boden wies mir die Position, die ich einzunehmen hatte, die Augenbinde lag daneben. Als ich sie umlegte, war es draußen noch hell, doch mittlerweile musste es Nacht sein. Erschöpfung machte sich in meinen Beinen breit, doch sobald ich wieder daran dachte, was ich gleich erleben würde, war die Müdigkeit wie verflogen und eine Erregung überkam mich, die ihresgleichen suchte.

Er hatte nur Andeutungen gemacht, was heute Abend passieren würde, sprach von einer Grenzerfahrung, für welche ich nun nach monatelangem Training bereit sei. Was konnte er damit meinen?

Ich hörte, wie jemand die Treppe hinunterkam, fieberte dem, was jetzt kommen sollte, entgegen.

 

„Hallo Sklavin, bist du bereit für den heutigen Abend?“

„Ja Meister, ich stehe Ihnen voll und ganz zur Verfügung!“

„Dann kann ja die Show beginnen.“

 

In diesem Moment sollte ich nicht wissen, was er mit „Show“ meinte, doch am nächsten Morgen sollte ich es erfahren.

Mein Meister kam näher an mich herangetreten, ich konnte seinen Atem in meinem Nacken spüren, seine Schritte auf dem Steinboden hören. Er löste die Augenbinde, der Raum war hell erleuchtet. Doch bevor sich meine Augen an das Licht gewöhnen konnten, spürte ich, wie er mir etwas über den Kopf stülpte, und von hier auf jetzt konnte ich wieder nichts mehr sehen, und auch nichts mehr hören. Nur meine Nase und mein Mund waren ausgespart, ich vermutete, dass es eine von diesen Latexmasken sein musste, zumindest roch es etwas danach. Ohne Seh- und Hörsinn fiel es mir schwer, mich gerade auf den Beinen zu halten, doch ehe ich mich versah, griff er meine Hände, zog sie nicht grob, aber doch bestimmend, nach oben. Dort fand ich eine Stange vor, an welcher ich mich festhalten konnte. Wenig später spürte ich, wie meine Handgelenke an dieser Stange festgebunden wurden. Jetzt konnte ich also nicht mehr weg, war an dieser Position fixiert. Was hatte er mit mir vor? Meine Geilheit steigerte sich immer mehr, mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Ich erwartete jeden Moment seinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen, fieberte dem Moment entgegen. Bereit für ihn war ich allemal, lief mir doch förmlich mein Geilsaft die Beine in Strömen hinunter. Doch erstmal geschah nichts dergleichen. Minuten, wenn nicht gar Stunden vergingen, meine Anspannung wurde unerträglich.

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sanmiguel3103
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