Skip to Content

Sex im Schweinestall

Ich wollte am Samstag nach Hohenems, doch am Freitagmittag bekam ich überraschend Besuch, einer von denen war ein Kerl der mich damals in Ellersreute im Wald gefunden hatte. Derselbe der mich mit einem Ast gefickt hat und mich beinahe damit umgebracht hätte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hynda
5.52
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (2 Bewertungen)

Die Überraschung

Gespannt auf das was auf sie zukommen sollte stieg sie aus dem Auto. Er hatte ihr die Augen verbunden, was ihre ohnehin schon grosse Anspannung noch deutlich erhöhte. Unter Ihren Füssen spürte sie den Kiesuntergrund, nicht gerade angenehm zum Gehen in 16 cm High Heels.... Sanft nahm er sie an der Hand und führte sie hinter sich her. Sie hörte das sanfte quietschen einer schweren Türe die geöffnet wurde. "Seltsam, dachte sie, wie viel schärfer ihre anderen Sinne durch die verbundenen Augen war". Ein leicht modriger Geruch stieg ihr in die Nase, Kellergeruch. Immerhin hatte sich der Kies nun in einen Betonboden gewandelt auf dem sie ihre Absätze mit einem leichten Echo klappern hörte. Überraschenderweise war es zumindest warm hier, viel wärmer als draussen, und auch kein Wind der ihr unter den Mini oder, besser gesagt, breiteren Gürtel blies. Die festen Nylons scheuerten leicht mittig da er Ihr ein Höschen untersagt hatte. Ein leichtes Klirren unterbrach sie in Ihren Gedanken, Kettenglieder schlossen sich um ihre Hände hinter ihrem Rücken....... Sie spürte wie ihre Arme an den Ketten nach oben gezogen wurden, so dass sie nun leicht vorgebeugt stehen musste. Mit sanfter Gewalt spreizte er ihre Beine, fixierte sie am Boden. Der leichte Luftzug an ihrem in die Höhe gereckten Hinterteil verriet ihr das der Mini nicht mehr wirklich was verbarg.

Während dieser ganzen Zeit sprach er kein Wort zu ihr, liess sie seine Anwesenheit nur spüren. Als sie den Mund öffnete um ihm zu sagen wie erregt sie sei kam er ihr zuvor, und knebelte sie.

Kalter Stahl glitt über ihren Rücken hinab, die Klinge durchtrennte langsam und unaufhaltsam ihr Top mit dessen Resten er ihre Oberarme fesselte. Den Mini entfernte er mit einem scharfen Ruck. Barbusig und nur noch mit einer Nylon bekleidet stand sie nun da, hilflos und wehrlos ihm ausgeliefert. Ihre Brustwarzen verhärteten sich und das leicht kribbelige Gefühl zwischen ihren Beinen breitete sich über ihren ganzen Körper wellenartig aus.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Astartes
3.2625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (8 Bewertungen)

Schmerzerfahrung

Nachfolgende Geschichte ist keine Fiktion, das Dargestellte ist wirklich passiert. Zugegebenermassen habe ich das Eine oder Andere Detail ein wenig "abgerundet", um es lesbarer zu machen...

Seit 13 Uhr war ich bereits im Hotel… 2 Stunden Zeit, alles vorzubereiten… als erstes habe ich mit dem mitgebrachten Badreiniger die Toilette gründlich desinfiziert (inkl. Beweisfoto). Dabei habe ich darauf geachtet, dass ich auch schön auf Knien blieb und den Hintern hochgereckt, gerade so, als würde die Herrin mich dabei beobachten. Dann die Wanne gereinigt, Teelichter mit Zitronen-, Zimt- und Orangenduft im Bad und im Zimmer verteilt, meine Klamotten aufgeräumt. Als nächster „Arbeitsschritt“ wurde der Inhalt des Spielkoffers auf den Ablagen und Anrichten des Raumes verteilt: Hier Haushaltsfolie und Panzertape, dort Isolationsmaske und Dillator, Handschellen, auf dem Nachttisch die „medizinische Abteilung“ mit Blasenkatheder und 40 cm Darm-Anschlussrohr. Daneben diverse Schnüre und Seile zum Abbinden und Fixieren von wer-weiß-was.

Dann kam der Dildo mit Saugfuss an die Scheibe zwischen Schlafraum und Bad. Deren elektrisches Rollo hatte ich bereits so eingestellt, dass man durch die Lamellen hindurch freie Sicht auf die Toilette hatte. Ich habe keine Ahnung, warum die Planer des Hotels eine solche Lösung eingebaut haben, aber die Herrin und ich finden sie genial.

Nachdem ich drei Mal meine Standardübung am 27 x 4 cm Saugdildo absolviert habe – Aufnahme mit dem Mund bis zum Anschlag – begann ich mich anzukleiden. Neue Strümpfe, der Strumpfhalter, das Damenhöschen, meine Jeans, die 10 cm Pumps. Schwarzes Shirt für oben. Noch eine Stunde, bis meine Herrin ankommen würde. Ich legte mich auf das große Bett und genoss meine Tagträume.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Openminded
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)

Traumfrau (Testversion) - Teil 1

 

Sie fiel mir sofort auf, als ich die Markthalle verlassen wollte. Eigentlich war ich nur hergekommen, um ein paar Buletten und ein Bier zum Abendessen zu kaufen. Ich freute mich auf meinen Feierabend vor der Glotze nach einem langen Arbeitstag in der Klickagentur.

Da stand sie, Ausstellungsstück eines neuen Marktstandes, der strategisch günstig direkt beim Ausgang platziert war. Jeder musste sie sehen. Und fast jeder blickte sie an. Nur die Männer, die mit ihren Frauen hier waren, schauten krampfhaft auf die andere Seite. Jugendliche tuschelten miteinander, machten obszöne Gesten und kicherten albern. Viele Männer schauten immer wieder kurz hin. Frauen schauten etwas länger hin und rümpften die Nase.

Aber sie, sie schien nur mich zu sehen. Wie ein Engel stand sie da, in ihrem winzigen, hauchdünnen Büstenhalter, der beinahe zu bersten schien, als sie sich reckte, die Schultern zurücknahm, mir einen langen, lüsternen Blick zuwarf, sich mit der Zunge über die Lippen fuhr, und die langen blonden Locken nach hinten strich.

Dann lächelte sie. 

Ein Hunderttausend-Volt-Lächeln. Mindestens.

Wenn eine Frau einen Mann so anlächelt, dann hat sie ihn erwählt. Das wusste ich genau, auch wenn mich noch nie eine Frau so angelächelt hatte. Genau genommen hatte keine Frau viel mehr als drei Worte mit mir gewechselt, seit meine Mutter mich zuhause rausgeworfen hatte.

Jetzt füllte das Lächeln dieser Blondine mein Innerstes vollkommen aus. Ich konnte nichts anderes mehr sehen. Meine Gedanken setzten aus, mein Herz raste. Mein Magen krampfte sich zusammen. Wie angewurzelt blieb ich stehen und bemerkte kaum, dass jemand fluchend gegen meinen Rücken prallte und mich zur Seite stieß. Eine Frau kicherte.

Endlich kam mein Gehirn stotternd und knirschend wie eine uralte, eingerostete Maschine, wieder in Gang. Das Mädchen trug einen eisernen Halsreif und war mit einer dicken Kette an der Wand des Marktstandes befestigt. Über ihr verkündete ein schreiend bunt blinkendes Schild:

HumanSoft® Cindy® v4.0 - Viel mehr, als Sie erwarten!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Domabile
5.425002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (24 Bewertungen)

Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 4

  Vorheriger Teil: 
Mias Studium SS11 / Teil 3

 

Der nächste Teil hat leider etwas länger gedauert, aber dafür ist er auch etwas länger :) Viel Spass beim Lesen und über Anregungen wie es weiter gehen soll mit der kleinen Studentin freue ich mich natürlich.

Sommersemester 11 / Teil 4

 

Erst am Sonntagmittag bekam sie eine neue Nachricht mir Uhrzeit und Adresse. Wieder hatte sie nur wenig Zeit sich fertig zu machen, diesmal entschied sie sich für eine kurze Hose und ein Top, dass sie notfalls auch ohne BH tragen konnte; sie fürchtete nämlich, dass ihr heute ein Ausflug ohne Unterwäsche bevor stand. Leider schaffte sie es auch diesmal nicht pünktlich, so stand sie 10 Minuten zu spät, mit klopfendem Herz vor der Tür und wartete das Jake öffnet. Er ließ sie im Treppenhaus warten und erst nach 5 Minuten öffnete er die Tür und sah sie finster an: "Du bist 15 Minuten zu spät" stellte er nüchtern klar. Mia viel fast die Kinnlade herunter: "ich war schon von 5 Minuten da, das ist nicht fair" protestierte sie energisch und schwieg lieber, als er sie noch finsterer ansah und gefährlich dunkel wiederholte. "Du bist 15 Minuten zu spät. Ich muss nicht fair zu dir sein. Du hingegen musst gehorchen!" Damit waren die Machtverhältnisse geklärt und er lässt Mia eintreten, die nun ihrerseits finster drein schaute.

"Ich sehe schon, ich muss dir die Verhältnisse noch mal verdeutlichen" er packte ihre Handgelenke und zog sie über ihren Kopf um sie dort mit einer Hand an der Wand zu fixieren. Mit der rechten Hand schlug er ihr kurzerhand fünf Mal hart auf den kleinen Po. Mia war davon von völlig überrascht und als sie sich befreien wollte konnte sie es bereits nicht mehr. Ein erschrockenes Quietschen war die Reaktion auf den ersten Schlag und sie zappelte herum, in der Hoffnung den anderen vier auszuweichen. Jake hielt sie unbarmherzig fest und griff ihr von hinten zwischen die Schenkel, als er fertig war. Drückte seine Finger gegen ihre Scham und raunte ihr ins Ohr: "Also Mia, wie viel Minuten warst du zu spät?" Mia keuchte und schnaubte heftig ob der Behandlung, sie drehte den Kopf ein wenig zu ihm und sah finster in seine Augen: "Zehn Minuten!" sich zu befreien hatte sie aufgegeben. Jake grinste innerlich und verpasste ihre weiteren zehn härteren Schläge auf den Po.

Die ersten vier konnte Mia noch verbissen wegstecken, dann wurde es schmerzhaft und sie schrie leise auf. Nach dem letzten Schlag griff Jake der jungen Frau wieder zwischen die Beine und drückte seine Finger auf ihre Spalte: "wie viele Minuten warst du zu spät?" Mias Körper bebte mittlerweile und sie zuckte bei der Berührung zusammen. Sie war im Recht und er nicht: "Zehn Minuten!" presste sie heraus und fing sich sofort den nächsten Hieb ein. Jake musste sich eingestehen, dass es durchaus vergnüglich war den knackigen Po von Mia zu versohlen. Sie wollte es nicht anders und seine Hand schlug weiter fest auf ihren Po. Nach weiteren fünf Hieben knickte Mia ein. "15! Es waren 15 Minuten hör auf Jake... bittere" schluchzte sie gequält, Jake hatte sie nicht geschont und ihr Po brannte nun schon gefühlt lichterloh. Als er ihr erneut zwischen die Schenkel griff keuchte sie gequält auf und stellte ihre Füße ein wenig mehr auseinander, damit er mit ihr zufrieden war. Sie wollte nicht einen weiteren Schlag bekommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Insurrection
5.18727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (11 Bewertungen)

Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 2

 

Geweckt wurde ich vom Klopfen an der Zimmertür. Petra war bereits auf dem Weg dorthin, eingehüllt in einen Bademantel. Sie öffnete die Tür und ein Angestellter des Hotels schob einen Servierwagen, bestückt mit einem reichhaltigen Frühstück, in unser Zimmer. Anscheinend hatte ich so tief geschlafen, dass ich gar nicht mitbekommen habe, wie Petra den Zimmerservice bestellt hatte.

Sie bedankte sich, gab ihm das obligatorische Trinkgeld in die Hand, und so schnell, wie er gekommen war, war er auch schon wieder verschwunden.

„Guten Morgen mein Schatz, ich hoffe, du konntest einigermaßen gut schlafen. Ich habe uns Frühstück bestellt. Ich denke, es ist nicht verkehrt, wenn wir es uns in unserem Zimmer gemütlich machen und nicht unten im Speisesaal zwischen den anderen Gästen. Die Erklärung zu letzter Nacht sollte dann doch nicht jeder hören.“

Gott sei Dank, sie sprach dieses unschöne Thema von sich aus an. Ich hatte schon befürchtet, sie wollte es unter den Teppich kehren, mich mit einem reichhaltigen Frühstück ablenken von den Erlebnissen der letzten Nacht. Endlich würde ich erfahren, was genau zwischen dem Zeitpunkt, als ich die Bar verließ und dem Moment, an dem ich Sie zerzaust in unserem Badezimmer habe stehen sehen, passiert war.

Ich war sauer, aber auch etwas melancholisch, da nicht wissend, ob die Erklärung, welche sie mir gleich auftischen würde, unsere Beziehung dauerhaft beschädigen würde.

„Guten Morgen Schatz, ich denke auch, dass wir hier im Zimmer bleiben sollten. Schön, dass du das Frühstück bestellt hast. Aber sei mir bitte nicht böse, dass ich nicht in Jubelarien ausbreche. Du kannst dir sicher denken, dass ich etwas verwirrt und sauer bin. Was zum Teufel war da gestern Nacht los?“

„Setz dich erstmal, wäre doch schade, wenn die Spiegeleier und der Kaffee kalt werden würden. Ich erzähle dir ja alles. Eigentlich sollte das, was ich dir jetzt erzählen werde, tief in meinem Inneren und vor dir verborgen bleiben, und genau aus diesem Grunde ist auch gestern Nacht das passiert, was passiert ist. Ich weiss nämlich wirklich nicht, wie du auf das nun folgende reagieren wirst. Allerdings muss ich etwas ausholen, damit du verstehst, wie es dazu kommen konnte.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sanmiguel3103
4.89
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (8 Bewertungen)

Día de dolor

Personen:

 

•   Georg, 53, Wirtschaftstreuhänder, eigene Firma mit 14 Beschäftigten

•   Beate, kurz nur Bea genannt, 51, seine Frau, Rechtsanwältin, eigene, kleine Kanzlei

•   2 Töchter, ein Sohn, alle bereits außer Haus und daher ohne Bedeutung für die Geschichte

 

Alle Personen und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären zufällig und nicht beabsichtigt.

 

Bea beeilt sich, nach Hause zu kommen. Schließlich ist heute der dritte Freitag im Monat, ihr persönlicher "Día de dolor", ihr "Tag des Schmerzes", wie sie den Tag der monatlichen Abrechnung selbst genannt hat. Wenn man Bea so ansieht kommt man wohl kaum auf die Idee, dass sie eine schmerzsüchtige Masochostin ist. Ganz im Gegenteil, wer Bea als gegnerischen Anwältin vor Gericht erlebt hat würde das nie glauben. Aber es ist so.

 

 

Bea fährt ihren BMW M3 Cabrio in die Garage und geht durch den Verbindungsgang ins Haus. Haus ist eigentlich untertrieben, denn die Luxusvilla am Berliner Wannsee spielt alle Stücke! Sie hängt ihre Jacke in die Garderobe, zieht ihre Schuhe aus und geht barfuß ins Schlafzimmer.

 

Das Schlafzimmer ist bewusst modern gehalten, wie die ganze Villa eigentlich auch. Die Farben weis und schwarz dominieren, die Einrichtung wirkt schlicht, aber wer genauer hinsieht muss schnell bemerken, dass sich hier ein guter Innenarchitekt ausgetobt hat. Sie zieht sich nackt aus und geht ins Bad, das direkt hinter dem Schlafzimmer liegt. Es ist nicht das einzige Bad im Haus, aber das ist ihr intimes Bad. Bea duscht, wäscht sich die Haare, trocknet sich danach mit einem flauschigen Frotteehandtuch ab, die Haare werden nur leicht getrocknet. Georg mag feuchte Haare...

 

Im großen Spiegel betrachtet sich Bea und stellt fest, dass sie eigentlich zu dick ist. Ja, sie hat eindeutig Übergewicht, einige Kilo zu viel, aber das stört weder Georg noch sie. Im Gegenteil, Georg liebt es, ihre vollen Brüste zu knuddeln, daran herum zu ziehen, zu lecken! Und er liebt es, ihre Brüste straff abzubinden, was Bea wiederum gar nicht soo gern hat.

 

Bea sieht sich an. Ihre Brustwarzen sind gepierct und mit eher kleinen, zarten Ringen durchstochen. Auch ihr Kitzler und ihre Schamlippen sind gepierct, ebenfalls mit zarten Ringchen.  Das ist auch nötig, dass die Ringe zart sind, denn sonst hätte Bea ja bei beinahe jedem Gericht Probleme mit der Sicherheitsschleuse bekommen.

 

Sie geht,  nackt wie sie ist, und sie liebt es, nackt zu sein, wieder ins Schlafzimmer, geht vor der Kommode auf die Knie und öffnet die unterste Schublade ihrer Kommode. Dort liegen sie, die äußerlichen Zeichen ihres Sklavinnenstandes. Sie nimmt  die Arm- und Fußfesseln aus schwarzem Leder und legte sie sich an. Das Sklavenhalsband nimmt sie eher mit etwas Widerwillen. Bea mag es nicht, wenn etwas so eng um ihren Hals gezogen wird. Aber dennoch legt sie es an, schließlich gehört es ja dazu. Das Halsband, ebenfalls aus schwarzem Leder, hat vorne einen goldenen Anhänger mit einen verflochtenen G&B, ein Zeichen ihrer Liebe, das ihr Georg vor Jahren geschenkt hatte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Strenger Herr
4.240002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (9 Bewertungen)

Grenze

 

Ich will dich küssen, du verweigerst dich. Ein Spiel? Ich greife in deine Haare und übernehme die Führung, du sträubst dich. Mein Zug wird fester, den Schmerz kann ich dir ansehen, du brichst in Tränen aus. Die Fassung verlierst du, willst den Kuss nicht. Ich lasse ab, abwertend und schaue dich an, du zu Boden. Deine Tränen tropfen von deinem Kinn, deine Nase ist rot. Ich verstehe es nicht.

Die Ohrfeige, die dich trifft realisierst du nicht, starrst weiter nach unten, wirkst weit entfernt. Etwas ist passiert, nur unklar was. Ich greife unter dein Kinn und zwinge dich zum Blick, du kneifst die Augen zusammen und drehst dich weg.

Die erlebte Situation ist nicht neu für dich, so oft hast du es in den Jahren getan. Am Anfang hattest du Abscheu vor Anilingus, die ist mit der Zeit gewichen, heute erfolgt es mit Hingabe, mit einer echten. Du vertraust mir, du hast diese Hürde eingerissen, ich verstehe dich nicht.

Dein Verhalten ändert sich nicht, ich versuche erneut dein Gesicht zu sehen, wieder wehrst du dich. Heiser kommt aus deinem Mund:„Bitte nicht.“
Etwas ist zerbrochen, etwas in dir, besorgt streichle ich dein Haupt und frage:„Kannst du es in Worte fassen?“ Ein weiterer Krampf erfasst dich, du heulst richtig. Ich nehme dich in dem Arm, auch das akzeptierst du nicht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Total
3.726
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (10 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 36 - Das erste Mal

 

36. Das erste Mal

Die Woche begann fast so, als wenn es die letzten neun Tage nicht gegeben hätte. Montag morgen fand sich Tom pünktlich um sieben bei Jeanette ein und sie peitschte seinen Hintern mit der Striemenpeitsche. Bevor sie gingen, führte sie ihm einen mittelgroßen Butt-Plug ein, der für den Arbeitstag seinen Hintern füllte. Sie sprach wenig mit ihm und wirkte etwas kühl und distanziert. Auch der Nachmittag gestaltete sich fast unverändert. Es gab zwar kein Programm oder irgendeine Lektion, doch er durfte, nachdem er sich umgezogen und in die Sklavin Tanja verwandelt hatte, Jeanettes Füße mit seiner Zunge verwöhnen und danach seinen Butt-Plug sauberlecken.

Dann ließ sie ihn die Hausarbeit verrichten. Aufräumen, Wäsche waschen, Geschirrspülmaschine aus- und einräumen. Nur die Anspannung, was noch kommen würde, hielt Tom davon ab daran zu zweifeln, ob dies tatsächlich das war, was er sich wünschte. Als Marc nach Hause kam, ließ Jeanette Tom neben ihrem Mann auf der Couch Platz nehmen. Den Kopf auf Marcs Schoss gelegt, dauerte es nicht lange bis Tom die Erektion an seiner Schläfe spürte. ´Worauf wartest Du? Fang endlich an.´ sagte Marc ungeduldig und Tom öffnete die Hose. Der Penis sprang heraus. Tom nahm ihn in den Mund, Marcs Hände legten sich auf seinen Hinterkopf und drückten ihn hinab bis er würgen musste. Marc ließ etwas nach, doch nur soviel, wie nötig war, um Tom am Erbrechen zu hindern. Während Jeanette und Marc fern sahen, befriedigte Tom Marc oral.

Es war erstaunlich, wie er die Rollen wechseln konnte. Sobald er den Part der Sklavin übernahm, schlüpfte er komplett in diese Rolle und verwandelt sich in sie. Er achtete nicht mehr darauf, was er tun musste, denn Tom verhielt sich automatisch anders. Wichtig war ihm nur, dass seine Herrin zufrieden und glücklich war. Er verwöhnte Marcs Glied so, als ob er im Leben nie etwas anderes gemacht hätte und massierte gleichzeitig die prallen Hoden. Es dauerte auch nicht lange bis Tom die volle Ladung in den Mund gespritzt bekam. Er schluckte alles. Danach reinigte er das Glied und verstaute ihn wieder in der Hose. Wenig später durfte er dann nach Hause gehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
3.51
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (4 Bewertungen)

Inferno - eine Vorgeschichte (Geschichten aus Frankreich)

Die nachstehende Erzählung steht im Zusammenhang mit "Chalet de Sade", ist jedoch kein Mehrteiler im klassischen Sinn. Man könnte sie mit der noch geplanten dritten Legende - einer Nachgeschichte - als eine Art Trilogie sehen, die auch einzeln genießbar ist. Für die bei der Entstehung gewährten Hinweise gilt insbesondere Dank an Raale.

(copyright by Tony)

Inferno - eine Vorgeschichte (Geschichten aus Frankreich)

 

Ein ganz normaler Frühlingsmorgen. Frischer Tau liegt auf dem Blumenmeer. Roter Mohn zwischen saftigem Grün, am Rand Klee, dreiblättrig, vier an der Zahl nur selten. Trotzdem ein glücklicher Tag. Eine schwarze Katze, Pfoten alabasterweiß, schleicht durchs Feld. Sie genießt die Freiheit und das Leben. Seit Stunden schon ist sie auf den Beinen, müde von der nächtlichen Jagd, stolz trägt sie ihre Beute vor sich her. Eine Streunerin, frei und ungebunden. Legt sich nieder, unruhig der Schlaf. Wilde Träume plagen das Tier, wälzen es hin und her. Erinnerungen, Vergangenheit und doch so nah.

Was sie sieht, erschreckt sie. Überall Feuer, heiße Glut lichterloh. Angstvoll hockt sie in der dunklen Ecke, kein Ausweg in Sicht. Verzweifeltes Stöhnen und Ächzen zerreißen ihr das Ohr. Kettenklirren hallt durch den Raum. Hilflos blickt sie in die Flammen, fieberhaft sucht sie nach der Chance auf Flucht. Beißender Geruch verbrannten Fleisches trifft die empfindliche Nase. Verrückt vor Angst springt sie ins Inferno, eilt zu Hilfe der gequälten Kreatur. Qualm und Hitze nehmen ihr fast die Sinne, als eine schwere Eisentür sich öffnet und Rettung naht. Bepackt mit fremder Seele findet sie ihr Heil in freier Welt.

„Schon gut, meine Kleine“, beruhigt die Stimme der Herrin – ihrer Herrin. „Es war nur ein Traum, nur ein Traum.“ Katze reckt sich, streckt die Pfoten aus und auch die Krallen. Behutsam krault Simone sie hinterm Ohr und streicht über das weiche Fell. Sie mag es, sie mögen es beide, Herrin und Tier. Kuscheln bereitet ihnen immer viel Vergnügen. Wenn sie sich die Nasen aneinander stubsen und die Katze mit dem Köpfchen an der Wange Zärtlichkeiten einfordert, danach an Busen oder im Schoß ihr Plätzchen findend. Das Tier krümmt den Rücken und dreht das Köpfchen, bietet den Hals dar und genießt die Zuwendung. So, wie es nur Katzen können.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Tony 2360
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo