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Schoßhündchen Inka 3.

Zum ersten Teil : 
Schoßhündchen Inka 1
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Schoßhündchen Inka 2

 

Inka stellte sie sich wieder neben Renée. Sie hatte immer noch einen roten Kopf.

Renee fragte den Graf „Soll sie heute noch etwas lernen, oder ist Schluss für heute.“

„Bring sie in die Küche auf ihren Platz. Betty soll ihr etwas zu essen und zu trinken geben. Für heute kannst du sie in Ruhe lassen. Morgen vor dem Frühstück fängst du mit dem Training an. Erst mal eine Stunde. Danach soll sie duschen und dann frühstücken. Gegen Abend bringst du sie dann in den Salon.“

„Also los“ sagte Renee. Er dirigierte sie mit seiner Gerte eine Treppe hinunter in das Souterrain, dort befand sich eine große Küche.

In der Küche standen eine große ältere Frau und ein junges Mädchen. „Hier bringe ich euch das neue Haustier“ sagte Renee zu den Beiden und zog Inka in die Mitte des Raumes.

Zu Inka sagte er „Das ist Betty unsere gute Seele des Hauses und Köchin. Daneben das ist Marlene ihre Nichte. Du wirst ihnen genauso gehorchen wie mir. Wenn sie sich über dich beschweren, wirst du bestraft.“

Zu Marlene sagte er „Du bist für sie zuständig. Du wirst ihr jeden Abend bevor ihr die Küche verlasst die Haare bürsten und ihr einen Zopf oder einen Pferdschwanz machen. Hier habe ich die Antibabypille aus ihrer Handtasche geholt. Du bist verantwortlich dafür, dass sie jeden Morgen eine davon nimmt.“

Er zog Inka dann in eine Ecke des Raumes wo eine dicke Decke auf dem Boden lag. Die Decke war ungefähr zweimal zwei Meter groß. An der Wand darüber war eine dünne aber stabile Kette befestigt. Diese klinkte er nun in Inkas Halsband.

„Hier ist dein Platz wenn du nicht oben Dienst tust, oder ich dich sonst wie brauche.“ erklärte er ihr und ging aus der Küche.

Inka stand einen halben Meter vor der Decke, denn länger reichte die Kette nicht.

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werad
4.275
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Archaisch 2: Die gekettete Kämpferin und die gebundene Elfe

 

Weiter geht es mit unseren Heldinnen, die feststellen müssen, dass sie in einer ausweglosen Lage gefangen sind …

 

'Du miese ˅0ΤᶎƩ, wenn ich hier frei komme, dann töte ich dich!' schrie Berlea, die hilflos am Boden darniederlag.

Dala sah mitleidlos auf ihre Gefangene herab und erwiderte: 'Ja, wenn … Aber du kommst hier nicht frei.'

Sie selbst hatte es sich mittlerweile kleidungstechnisch bequemer gemacht: Sie trug ein Tuch um ihre Brüste und einen Lendenschurz, beides nur um sich nicht dieselbe Blöße geben zu müssen wie ihre Gefangenen. Magie anwenden konnte man am besten immer noch nackt. Und an ihren Füßen trug Dala sehr, sehr ungezogene Schuhe. Die machten es ihr zwar schwer über unebenen Waldboden zu laufen, aber Dala hoffte alles was sie für den Ritus brauchte, in ihrer Ausrüstung zu finden.

Berlea dagegen lag entkleidet auf dem Waldboden und war an Händen und Füßen gefesselt.

'Du bist eine Zauberin!' schrie sie gerade.

Dala stellte richtig: 'Eine schwarze Magierin, die euch beide bum...'

Der Rest ihres Satzes ging in einem Schwall von Berleas Flüchen und Todesandrohungen unter.

Dala hockte sich neben der Kämpferin hin.

Berlea war an Händen und Füßen gefesselt, und zwar so, dass alle Schellen durch ein extrem kurzes Kettenstück miteinander verbunden waren. Sie musste mit den Händen praktisch die Fesseln umschließen, mehr  Abstand ließ die Kette nicht zu. Handgelenke und Fesseln waren von festen Eisenringen umschlossen. Da diese länger halten müssten, hatte Dala das stabilste Eisen ausgewählt, dass ihr der Schmied angefertigt hatte. Dazu waren die Innenseiten der Ringe mit grobem Filz ausgekleidet, um die Haut bei andauernden Befreiungsversuchen nicht zu zerschneiden. Außerdem machte der Filz den Raum innerhalb der Schelle kleiner und schloss so die Chance aus, dass Berlea ihrer Hand aus dem Stahlring zerren würde.

'Lass mich sofort los, sonst kannst du was erleben!'

'Ach ja? Was denn?' Als Beweis für Berleas Machtlosigkeit streckte Dala ganz langsam einen Finger aus, und näherte ihn dem Hintern der Kämpferin. Diese tat in den ersten Augenblicken gelassen, schlängelte dann aber zur Seite, bis ihr aufging, dass sie in der Liegepose nicht verhindern konnte, am Arsch angefasst zu werden. Stattdessen drehte sie sich dann zur Seite und entblößte damit ihre linke Brust. Die Brustwarze war von Erde verschmiert. Sicher war es für Berlea nicht angenehm, so nackt auf dem Erdboden zu liegen. Unbewusst versuchte Dala die Krumen von der weißen Haut der Kämpferin zu wischen, erreicht aber damit nur, dass die Frau noch weiter von ihr wegrollte und dabei nicht nur den Blick auf die zweite Titte, sondern auch de Spalt zwischen ihren Beinen freigab.

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chimaere
3
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der Unbekannte

Nach Ihrer üblichen Jogging Runde im Park ging Vera in ihr Stamm-Cafe und gönnte sich ihr zweites Frühstück, ein Ritual samstags. Sie betrat das Cafe, setzte sich an einen freien Tisch und bestellte sich einen Cafe und ein belegtes Brötchen.. Nachdem sie fertig gegessen hatte, kam die Verkäuferin in dem Cafe zu ihrem Tisch und meinte, ihr Essen sei schon bezahlt und sie solle ihr noch diesen Zettel von einem freundlichen Herrn aushändigen. Vera war zwar etwas verwundert, bedankte sich jedoch höflich, nahm den Zettel und verlies das Cafe. Während sie nach Hause lief, las sie den Zettel:

 

„Heute, 22:00 am Brunnen im Park!“

 

 Vera hielt das für einen schlechten Scherz, schmiss den Zettel in den nächsten Mülleimer und ging nach Hause, dort sprang sie unter die Dusche, wo sie sich dann gründlich rasierte. Danach trug sie leichtes Make-Up auf und zog sich ein kurzes , schwarzes Kleid mit großem Ausschnitt an, ohne Unterwäsche. Sie stellte sich vor den Spiegel und betrachtete sich von oben bis unten, im großen und ganzen war sie zufrieden mit dem was sie sah. Sie hatte lange, blonde Haare, ein hübsches Gesicht, wohlgeformte Brüst, einen trainierten Körper und mit ihren 24 Jahren noch ihr ganzes Leben vor sich. Einen Schritt zurückgehend dachte sie darüber nach was sie da gerade getan hatte, warum hatte sie sich hübsch gemacht? Heute war Samstag, sie ging abends nur sehr selten feiern und für heute war eigentlich ein Couch-Abend geplant..Vielleicht hatte ihr Unterbewusstsein die Sache mit dem Zettel doch nicht abgehackt, sollte sie doch hingehen?  OK, eigentlich stand das schon fest, sonst hätte sie sich wohl kaum hübsch gemacht, auch wenn das nicht so ganz bewusst geschehen war. Jetzt wo sie näher darüber nachdachte erhofft5e sie sich sogar sehr viel von diesem Abend, vielleicht lernte sie endlich einen Mann kennen, einen richtigen Mann, keine solche Lusche die nicht wusste was sie wollte. Deswegen auch die fehlende Unterwäsche, wurde ihr klar, ihr Unterbewusstsein hatte schon gewusst was sie sich erhoffte bevor ihr das klar, wurde. Vera war sich zwar immer noch nicht ganz sicher ob das das richtige war, was sie dort eigentlich sollte, doch einen Versuch wars ja Wert, oder?

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Anja-Maus
4.15125
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Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 4

 

Mit einem Mikrominirock mit Schottenmuster, Halterlosen weissen Strümpfen, einem Shirt und Higheels bekleidet begleitete ich Michelle zum Auto. Wir fuhren zu einem einschlägigen Parkplatz an der Autobahn. Ich stöckelte hinter Michelle an den Toiletten vorbei, am Imbiss vorbei wo sich eine kleine Gruppe von Frauen und Männern befand. Der Parplatz ist sehr schön und hat einen kleinen See. Auf der anderen Seite hat es eine kleine Baumgruppe die die Sicht vom Imbissstand etwas einschränkt.

Michelle bindet mir nun meine Hände an die Knie was mich in eine leicht vornüber gebeugte Haltung bringt. Es dauert nicht lange bis die ersten Männer eintreffen und ich einen harten Kolben in meinem Mund und einen in meinem Po habe. Michelle geniest den Anblick. Sie steht so, dass ich sie in meiner Postition sehen kann. Auch sie ist sehr sexy gekleidet. Es erniedrigt mich sehr, dass sie mich so sieht wie ich von den Männern so richtig benutzt werde während sie ihren Spass daran hat dieses Schauspiel zu sehen.

Etwa 10 Männer füllen meinen Po mit ihrem Sperma bis Michelle dann meine Fesseln löst und mir befiehlt mein Höschen hoch zu ziehen und meinen Rock zu richten und ihr zu folgen. Während wir am Imbiss vorbei gehen läuft mir das Sperma die Beine hinunter über die Strapse.

Wir fahren nun zu einem Sexkino welches diverse Kabinen, eine Cruising Area, einen Kinosaal und natürlich einen Shop besitzt. Wir begeben uns zuerst in den Kinosaal und während Michelle den Film geniest, muss ich ihr zwischen den Beinen kniend die Muschi mit meiner Zunge bearbeiten. Eine Frau in einem Sexkino zieht immer viele Männer an. Michelle macht den Männern klar, dass nichts mit ihr laufen wird, die Männer aber all ihre Wünsche an mir ausleben können während sie zusieht.

Nachdem sich wiederum eine ganze Menge Männer in meinem Mund und Po vergnügt hatten und sie auf meinem Gesicht und Po abgespritz hatten waren wie wieder alleine im Kinosaal.

Auf Befehl von Michelle musste ich nun in allen Videokabinen den Herren dabei helfen sich zu erleichtern. Während sie den Film guckten und Michelle in der Türe stehend zusah. Musste ich die Männer vixen und bis zum Schluss einen blasen. Einige Männer halfen dabei mit und hielten meinen Kopf fest in ihren Händen und drückten meinen Kopf über ihren Stab bis tief in meinen Rachen.

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lalale6
4.35
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Der Reiterhof Teil 53

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 52

 

Tag 21

Eine lebensbedrohliche Verwechslung

 

Alle vier schlafen in ihren Zellen, auf dem harten Holz ihres neuen Bettes, sehr schlecht. Hinzu kommt, dass sie ständig auf ihren Eimer müssen. Sie vermuten, dass dies an dem Brennnesselbrei liegt, welchen man ihnen verabreicht hat. Da sie viel Wasser lassen müssen, haben sie auch großen Durst, zum Glück sind die Eimer mit dem Frischwasser gut gefühlt.

Unruhig dreht sich Manu im Schlaf hin und her, es ist wirklich nicht bequem auf diesen Holzbetten, aber bestimmt noch besser, als der blanke Betonboden. Kaum ist sie mal richtig weg, wacht sie auch schon wieder auf, weil die Blase drückt. Sie hat das Gefühl, das sie das, was nun durch den Keuschheitsgürtel gefiltert wird, an doppelter Flüssigkeitsmenge oben wieder nachfüllen muss. Es ist so gefesselt wie sie ist, gar nicht so einfach, diese zwei Dinge zu erledigen.

Da sie die Eimer aber hin und herschieben kann, klappt es ganz gut. Wenn sie mit viel Schwung auf steht, sind ihre Beine schon vor dem Toiletteneimer und sie braucht sich nur noch darauf zu setzen. Was passiert, wenn man etwas zu viel Schwung aufnimmt, hat sie auch schon bemerkt. Dann reißt einem die schwere Halskette sofort wieder zurück auf die Bank. Dasselbe passiert aber auch, wenn man zu wenig Schwung holt. Die Kette ist so schwer, dass einen diese dann wieder nach hinten zieht, bevor sie es überhaupt schafft auf beiden Füssen zu stehen.

Es ist schon ein seltsames Gefühl mit dem Stahlschild da unten, Wasser zu lassen, aber da sie es jetzt schon das dritte oder vierte Mal macht, gewöhnt sie sich daran, ändern kann sie es so wie so nicht. Es plätschert in den Eimer und auch ein großes Geschäft fällt mit hinein. Eigentlich wollte Manu sich dies verkneifen, da es in dieser Zelle nirgends Toilettenpapier gibt, was allerdings auch vollkommen überflüssig wäre, denn so wie ihre Hände gefesselt sind hätte sie sich hintenrum eh nicht sauber machen können.

Kaum hat sie sich wieder zurück auf ihr Bett fallen lassen, verspürt sie schon wieder großen Durst und greift nach unten um den Eimer mit dem Wasser anzuheben. Ein paar Kopfbewegungen später ist der Schlauch im Eimer und sie fängt an Zusaugen. Da sie keine Luft zieht, ist das für sie das Zeichen, das der Schlauch im Wasser ist und sie kann kräftig daran ziehen.

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Frankenbenscho
4.02
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Sam und Mary (03) - Piercing mal anders

  Vorheriger Teil: 
Sam und Mary 02 - Neue Erfahrungen

 

Ich weiß, für Piercings geht man zum Piercer. Für Fleisch zum Metzger, etc.

Dennoch habe ich mich dagegen entschieden und bitte darum keine Diskussionen darüber aufkommen zu lassen. Ich vertrete die Meinung, dass es jeder für sich entscheiden muss, wo er sich wohler fühlt. Desweiteren werden einige darüber stolpern, dass sich zwei der Protagonisten den Vornamen anbieten, aber dennoch beim 'Sie' bleiben. Das ist so beabsichtigt. ;)

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Als Sam am Montagabend von der Arbeit heimkehrte und sein Haus betrat, spürte er sofort, dass ihm etwas fehlte. Das vergangene Wochenende war herrlich gewesen. Er hatte die Gesellschaft von Mary und seinen Freunden so sehr genossen, dass ihm nun das Haus seltsam leer und kalt vorkam.
Er schloss die Haustür hinter sich, legte seinen Mantel an der Garderobe ab und begab sich hinauf in sein Arbeitszimmer. Dort legte er seine Aktentasche neben dem Schreibtisch ab und ließ sich in den Schreibtischstuhl sinken. Vor seinem inneren Auge lief noch einmal das Wochenende ab und er seufzte. Er musste eine Möglichkeit finden, wie er seine Mary öfter sehen konnte, als nur an den Wochenenden. Am besten würde es ihm gefallen, wenn er sie immer um sich haben könnte.

Ob sie ein Stellenangebot in seiner Firma annähme, wenn er es ihr anbieten würde? Er dachte angestrengt nach, wie er es ihr am ehesten unterbreiten konnte, ohne sie zu bedrängen. Natürlich könnte er sie mit einem hohen Gehalt locken, immerhin hätte sie damit ein sichereres Einkommen, als mit ihrer Freelancer-Tätigkeit, die nur dann etwas einbrachte, wenn sie jemand brauchte. Ob sie auch bereit wäre zu ihm zu ziehen? Nein, das wäre sicherlich zu schnell vorgeprescht. Aber seine Sehnsucht nach ihr ließ sich nicht stillen, deswegen sinnierte er weiter.
Jeden Morgen neben ihr erwachen, ihr beim Schlafen zusehen, oder verliebt in ihre strahlend blauen Augen sehen. Nach der Arbeit mit ihr unter der Dusche stehen und spielerisch ihren Körper erforschen, sie danach ins Schlafzimmer führen, vornübergebeugt an die Bettpfosten fesseln und ihren wundervollen Hintern streicheln. Dann dazu übergehen selbigen mit seinen Händen rosarot zu färben, indem er ihr den Hintern versohlt, sie währenddessen vor Lust stöhnen zu hören und zuzusehen, wie sie immer nasser wird. Ihre Nippel zwischen seinen Fingern zu zwirbeln, sie mit Klammern und leichten Gewichten versehen und sie dann zum Schwingen zu bringen, indem er ihr mit der Gerte hübsche Streifen auf den Po zeichnete und sie dann wild und ungezügelt zu nehmen, bis sie vor Lust schreit...
Er seufzte erneut und stellte fest, dass allein seine Gedanken dazu führten, dass es seinem Lustspeer in der Hose zu eng wurde. Verdammt, wie gerne hätte er sie jetzt hier, dann müsste er nicht träumen, sondern könnte dort weitermachen wo sie gestern stehengeblieben waren. Ihre Grenzen langsam auszuloten und sie dann über selbige hinauszuführen.

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Creampie
5.28
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JAHNA V.....NORA wird getestet

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JAHNA I

 

Teil 5

 

Am nächsten Morgen wurde ich durch das Klingeln des Telefons im Flur geweckt. Mokcha schlief noch fest während ich aus dem Bett krabbelte um schnell zum Telefon zu kommen. Nebenbei sah ich noch kurz auf die Uhr. Es war 8.30 am Sonntagmorgen. Ziemlich früh für einen normalen Sonntag. Ich nahm den Hörer ab und vergewisserte mich, dass Mokcha mich nicht durch Zufall hören konnte.

 

Guten Morgen, faules Sklavenschwein. Gut geschlafen mit deinem schwarzen Stecher? Kein Wunder ihr habt´s ja wie die perversen Schweine getrieben gestern. Ich bin schon ganz zufrieden mit Dir durchtriebenem Ferkel. In Dir steckt ja ein echtes Nuttenpotential´, so wie Du es dem armen Neger gegeben hast gestern. Also dann kann es ja weitergehen, oder?

 

Ja Herr, hast Du etwa wirklich alles gesehen?

 

Ja, habe ich. Und nicht nur das, sondern ich habe deine kleinen ungeschickten Orgien auch schön auf meiner Festplatte!

Bist du bereit mir heute genauso bemüht zu dienen, wie ich das von einem devoten Sklavenschwein, wie Du es eines bist, erwarten kann?

 

Ja Herr, deine Sklavin NORA ist bereit Dir weiter zu dienen. Was soll ich tun?

 

So ist das schon besser als gestern. Hast Du jetzt endlich begriffen, dass dein Herr schon weiß was gut für Dich ist und was Du brauchst?

 

Ich habe das begriffen Meister, ja wirklich, ich danke Dir, dass Du mich so führst?

 

Ich war von gestern noch so heiß und unbefriedigt, dass mir allein seine schon bewußt heiser und streng gehaltene Stimme wieder den Bauch kribbeln ließ. Ich wußte, dass ich fast alles getan haben würde mit der Aussicht heute dann endlich meine sexuelle Spannung entladen zu dürfen.

 

O.k. Du wirst zuerst einmal den Nigger los. Wenn er Dich nochmal haben will, kann er das von mir aus, aber nur vor einer Kamera, ist das klar? Aber höchstens einmal! Dann machst Du Dich fertig, ziehst SET 3 an und natürlich deinen Sklavenkragen und dann schwingst Du deinen fetten faulen Arsch zu mir herüber.- ich erwarte Dich..Mmm... sagen wir mal so um 13.00 Uhr vor meiner Tür. Behalte deine Klamotten an und klingele zwei Mal, verstanden?

 

Ja, Meister

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Jahna
5.208
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Der Reiterhof Teil 52

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 51
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Der Reiterhof Teil 53

 

Tag 20

Großer Putztag

Geweckt werden sie wie jeden Tag, durch einen  Wärter. So richtig fest haben sie allerdings nicht geschlafen. Dicht haben sie sich die Nacht über aneinander geschmiegt, damit keiner auf dem Betonboden liegen muss und friert. Schnell benutzen sie ihren Eimer und wieder geht bei jedem eine Kleinigkeit daneben, aber das stört sie inzwischen nicht mehr besonders. Viel besser wäre es nach ihrem Geschmack, wenn sie die Kugel loswerden würden, die ihnen ihre ohnedies schon stark beeinträchtigte Bewegungsfreiheit, noch mehr einschränkt.

Frank denkt darüber nach, wie viele Tage er wohl noch hier sein muss, bevor er endlich entlassen wird. Vier oder sogar noch fünf Tage, nein länger kann es nicht mehr sein. Aber er empfindet es schon als etwas ganz Besonderes hier zu sein. Die Aufseher sind erbarmungslos und schikanieren ihn und seine Zellengenossen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und wenn er sich seine beiden weiblichen Mitgefangen ansieht, selbst jetzt, wo sie sicherlich genauso schlecht geschlafen haben wie er, es ist einfach ein Anblick zum Verlieben und wenn er sich die Beiden auch noch in einem Ponykostüm vorstellt, da steht sein Schaft wie ein Mast im Winde.

Auch Ramona und Manuela werfen sich gleich nach dem Aufstehen wieder sehnsuchtsvolle Blicke zu. John bemerkt dies auch und so wie er die Beiden kennt, werden die es, seiner Meinung nach, nicht mehr lange aushalten ohne sich an ganz bestimmten Stellen zu berühren. Schon öfters musste er feststellen, dass es gar nicht gut ist für die Beiden, wenn sie länger als drei Tage getrennt sind und nun sehen sie sich zwar permanent, dürfen aber nichts miteinander anfangen. Das ist für die Beiden bestimmt ganz besonders  schlimm.

Jeder, auch ein völlig Fremder, hätte die Blick der Beiden sofort richtig gedeutet. Sie wissen, dass  jede sexuelle Handlung verboten ist, und deshalb versuchen sie sich am Riemen zu reißen, indem sie sich einfach aus dem Weg gehen, auch wenn das in der kleinen Zelle fast unmöglich ist.

Was die Vier aber besonders verwirrt, ist  das der Frühstückswagen gerade an ihnen vorbei gefahren ist, sie aber nichts zum Essen bekommen haben. Wenn sie heute wieder arbeiten sollen, brauchen sie doch eine Stärkung, doch offenbar hält man das heute nicht für nötig.

Jetzt steht auch schon wieder die Aufseherin vor ihrer Zelle und diese hat auch noch Verstärkung mitgebracht. Die Vier ahnen schon, dass sie wohl Aufstellung nehmen sollen, also krabbeln sie auf allen Vieren nach vorne an das Gitter.

Wortlos befestigt die Aufseherin eine Kette an ihren Halsbändern und macht diese in ziemlich  kurzem Abstand  an einem der Gitterstäbe fest. Nun treten auch die anderen vier Wärter in Aktion und wieder werden ihnen die Schläuche an ihrem Knebeln gewechselt. Auch diese Schläuche sind ihnen schon bekannt und sie wissen dass sie wohl nun gleich wieder mit einer dieser Riesenspritzen gefüttert werden. Da kommt auch schon eine Frau in einem Zofenkostüm und einem Korb in der Hand.

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Frankenbenscho
4.53
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (2 Bewertungen)

Mias Studium SS11 / Teil 3

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Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Sommersemester 11 / Teil 3

Noch in der ersten Woche ging Mia zum Frisör. Sie hatte es bei den Anderen gesehen und jetzt wollte sie nicht mehr mit ihren langweiligen Haarschnitt auffallen. Es gelang ihr  Anschluss zu einer Gruppe zu finden, zwei nette Mädchen und zwei Jungs. Auf einmal war das Studium einfach, auch wenn es sie ein wenig störte, dass die Kommilitonen ihr immer öfter hinterher sahen. Gut sie hatte auch einen Großteil ihrer Einnahmen in neue Klamotten investiert und trug jetzt die Sachen, die ihren sportlichen Körper betonten. Sie ging auch immer noch zum Laufen um die Figur zu behalten, aber nicht mehr mit dem Slip zwischen den Schamlippen. Einmal stellte sie belustigt fest, dass sie keine Geldsorgen mehr hätte, wenn sie für jeden der ihr auf den Busen glotzt einen Euro bekommt, daher waren die Tage wo sie einen tiefen Ausschnitt trägt selten.

Der eine Abend wo sie zusammen in einen Club gingen reichte ihr. Sie hatte sich ein wenig übermütig für ein tief ausgeschnittenes Top und einen kurzen Rock entschieden. Beides stand ihr ausgesprochen gut und betont aufreizend ihre Kurven. Die beiden Freundinnen waren berechtigt neidisch, als sie die Auslage von Mia sahen. Mark und Sam hatten ein massives Problem ihren Blick von Mias Ausschnitt zu lassen und wachten mit Argusaugen darüber, dass sich niemand an ihre Mia heran machte. Sie wurde trotzdem mehrfach an geflirtet, ohne auf die Angebote einzugehen.

Bei allen Clubs in München war es ein Glückstreffer sie genau hier wieder zu sehen. Jake stand auf der Empore und beobachtet er Mia auf der Tanzfläche. Jeder plumpe versuch sich an sie heran zu machen löste Missfallen in ihm aus. Sie war seine Muse und sollte nicht in die Hände von einem dieser notgeilen, postpupetären Jungs fallen. Er hatte sie in den letzten Wochen nicht vergessen und mit dem was er heute sah  stand sein Entschluss fest: er wollte sie haben! Er wollte ihr diese ungestüme, unvorsichtige Art austreiben und sie dafür bestrafen, dass sie sich so ungezügelt verhält und ihn damit quälte. Er musste über sich selbst lachen, bei dem Gedanken, denn eigentlich wollte er genau das gleich wie all die Jungs da unten auch: sie ins Bett bekommen. Sein Gesicht verzog sich,  als er ansehen musste wie sie eng mit einem Bewerber tanzte und der Alkohol dafür sorgte, dass Mia sich willig berühren lässt. Er durfte sich nicht viel Zeit lassen, denn schon bald würde es jemand schaffen die Kleine zu erobern. Er hatte das bessere Blatt, er musste es nur gut ausspielen und so reifte ein Plan in ihm, als er sie beobachtet.

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Insurrection
5.151426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (7 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

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sena
5.316
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (10 Bewertungen)
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