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Die Heilerin - 1. Kapitel

 

Liebe Leser,

eigentlich wollte ich mal wieder eine Kurzgeschichte schreiben, ähnlich wie bei der 'Legende der Sterntaler' meine eigene Fantasie um einen altbekannten Mythos ranken lassen. Doch unvorhergesehenerweise, und aus unerfindlichen Gründen, explodierte meine Erzählung dann sowohl in meinem Kopf, als auch auf der Tastatur.

Und so veröffentliche ich diese Geschichte nach langen Überlegungen in mehreren Teilen - genaugenommen werden es 9 Teile bzw. Kapitel sein - und hoffe inständig, dass ich damit ihre Seele, so wie ich sie empfinde, nicht zerstört habe.

Lieben Gruß und viel Freude beim Lesen … Eure nachthimmel

 

P.S.: Keine Sorge, altbekannte Geschichten wie 'Das Wochenende' u.ä. werden gleich danach wieder folgen. Ich bleibe meinem Stil treu, möchte mich aber ab und an mal etwas ausprobieren.

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So tretet herbei, all ihr, die ihr Geschichten liebt, und setzet Euch um's warme, prasselnde Feuer. Hüllet Euch in warme Felle und lauschet meiner Stimme.

Heute Nacht will ich die Geister beschwören und Euch eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen erzählen, welche oft und vielerorts schon erzählt worden ist.

Doch ist's auch wirklich so geschehen? Oder sieht die Wahrheit, wie so oft, ganz anders aus?

Nun denn, höret zu was sich vor langer, langer Zeit hoch im Norden zutrug.

Dort, wo das Licht der alten Götter die Erde berührt ...

 

 

Verschleppt

 

Als die Reiter tief in der Nacht das Lager erreichten, war sie bewusstlos. Zu lange hatte sie bäuchlings über dem Pferderücken gelegen, mit auf den Rücken gebundenen Händen.

***

Nachdem sie sich anfangs noch nach Kräften gegen ihre Verschleppung gewehrt hatte, hatte ein Schwert an ihrer Kehle ihr die Entschlossenheit ihrer Häscher gar deutlich vor Augen geführt, und sie gab ihren erbitterten Widerstand auf, in der Hoffnung, dass sich ihr später vielleicht noch eine Möglichkeit zum Entkommen böte. Das anfängliche Galoppieren raubte ihr die Luft zum Atmen, doch als die Angreifer keine möglichen Verfolger mehr fürchteten, verlangsamten sie ihr Tempo. Doch auch der Tölt und später der Trab vereinfachten ihr das Atmen nicht, und ziemlich bald schmerzte ihr gesamter Körper.

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nachthimmel
3.51
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (2 Bewertungen)

Gentlemen 10 - OWK

Zum ersten Teil : 
Gentlemen 1
  Vorheriger Teil: 
Gentlemen 9 - Bengt

 

Alleine zu fahren war für einen Kerl dieser Tage ziemlich riskant. Nur nicht anhalten, schließlich durfte man einer Dame keinen Wunsch abschlagen.

Die kleinen Scherze, die sich Straßenpolizistinnen in Mad-Max-Montur gelegentlich erlaubten, waren noch das Wenigste. Dass Zollbeamtinnen an der Grenze sehr sorgfältig prüften, ob ich mir nicht ein paar Gramm Dope in den Hintern gesteckt hatte: geschenkt. Habe ein paar Jahre in Aachen gelebt, da mußte ich das auch schon von Männern erdulden.

Aber Tramperinnen waren wirklich die Pest! Seit schon der Verdacht ungebührlichen Verhaltens ziemlich drakonisch verfolgt wurde, manchmal knapp unter der Grenze bleibender Schäden, konnten sich junge Frauen alles rausnehmen und reisten munter und mit spaßigem Begleitprogramm auf dem Daumen durch ganz Europa.

Es ging nicht anders - ich mußte mich einfach erleichtern. Irgendwo in der Gegend von Bielefeld hielt ich auf dem kleinsten Parkplatz, den ich finden konnte, und tobte zum Gebüsch, denn die Parkplatzklos waren immer noch grauenhaft. Als ich zurückkehrte, saßen sie schon auf der Motorhaube: zwei Gothics, vielleicht auch Emos, man blickt da ja nicht so durch, jedenfalls weiblich und grad mal Abitur oder Studium angefangen, 19, 20, sowas. Sie sogen an einem Bong, der wie die Miniversion von dem aus Holland bzw. Barbarella aussah, inklusive einem fast nackten Playmobilmännchen mit winzigem Schniedel. Sie trugen Melonen, so nannte man früher halbwegs kugelförmige Hüte. Halbkugelförmig, gewissermaßen. Holy clockwork orange, dachte ich.

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fukov
0
Eigene Bewertung: Keine

Susanne hat alle Zeit der Welt

Ich stehe aufrecht und nackt in der Mitte unseres Doppelbettes, das Gesicht zur Dachschräge. Meine Füße sind etwas mehr als schulterbreit auseinander. Du hast meine Fußgelenke mit Schnüren so an die Griffe der seitlichen Schubladengriffe gefesselt, dass ich sie nicht weiter schließen kann.

Du stellst dich hinter mich und fesselst meine Hände auf dem Rücken mit den Handschellen zusammen. Dann kommst du nach vorne, mit der Brustwarzenkette in der Hand. Die Kette hat die speziellen Klemen, die sich unter Zug immer weiter selbst zuziehen. Du umfasst die linke Brustwarze und drückst sie so nach vorne, dass die geöffnete Klemme diese mit der ganzen Fläche umfasst. Langsam lässt du sie zuschnappen, ich atme unwillkürlich durch den Schmerz des Schließens etwas heftiger. Gleiches machst du mir der rechten Brustwarze. Danach ziehst du an beiden Klemmen, die sich dadurch nur umso fester um die Waren schließen. Du blickst mich kurz an, ein kleines Lächeln spielt um deine Lippen, dann verlässt du das Bett.

Du gehst zur Kommode und holst eine lange Schnur daraus hervor. Erneut stellst du dich schräg vor mich und befestigst die Schnur in der Mitte der Brustwarzenkette. Anschließend führst du die Schnur nach oben und fädelst sie durch die Deckenöse über meinen Kopf, an der normalerweise unser Betthimmel aufgehängt ist. Die Schnur fällt hinter meinem Rücken wieder nach unten.

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Undiscovered
2.04
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2 (1 Bewertung)

Kyra 2

Zum ersten Teil : 
Kyra - Teil 1

 

Während Kyra noch auf dem Weg zur Schule war, betrat Silas langsam den Schulhof und sah sich um. „Hier also soll ich die nächsten 3 Jahre verbringen“, dachte er und strich sich etwas nervös durch seine kurzen schwarzen Haare. Seinen Rucksack locker schulternd, überquerte er dann langsam den Pausenhof und betrat das Hauptgebäude. Irgendwo hier sollte doch eine Tafel zu finden sein, zumindest stand das in dem Schreiben, welches er zu Beginn der Ferien von der Schule erhalten hatte. Suchend sah er sich um, konnte aber keine Tafel sehen, weder eine kleine, noch eine große. Einige Minuten verbrachte er mit sinnloser Sucherei, bevor er sich wieder zum Ausgang aufmachte. Leise in sich hinein knurrend rückte er den Blazer zurecht. Er wünschte sich insgeheim seinen Ledermantel zurück, den er sonst immer getragen hatte.

5.04
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (2 Bewertungen)

Liebesworte

Es ist etwas kurz aber ich hoffe das es gefällt und bedanke mich bei Kya für die liebe Unterstützung.


 

Du

Als ich Dich das erste Mal hörte,
war ich für Deine Stimme taub.
Nur ein leichter Luftzug vermittelte mir,
was mich erwartet.

Als ich Dich das erste Mal sah,
war ich blind für Deinen Anblick.
Ein Tränenschleier,
bestehend aus Demut und Dankbarkeit,
verhüllte Deine Gestalt.

Als ich Dich das erste Mal fühlte,
war mein Tastsinn vergangen.
Unendlich lang hast Du mich gefesselt,
nur um mich zu betrachten.

Als ich Deinen Duft das erste Mal wahrnehmen durfte,
konnte ich ihn‎ nicht riechen.
Der Geruch meiner eigenen freudigen Angst
verdrängte ihn.

Als ich Dich das erste Mal schmeckte,
konnte ich Deinen Geschmack nicht benennen.
Himmlischen Nektar
hatte ich nie zuvor gekostet.

Als ich das erste Mal die Hitze fühlte,
konnte ich mich ihr nicht entziehen.
Du brachtest ‎mich zum glühen,
verbranntest mich.

Als ich das erste Mal Schmerzen empfing,
konnte ich sie nicht‎ genießen.
Du hattest mir das Bewusstsein genommen,
Schmerz‎ zu empfinden.

Als ich das erste Mal
- nach endloser Zeit in Deiner Obhut -
wahrnehmen wollte
Wer, Was, Wo ich bin,
konnte ich mich nicht mehr an mich erinnern.

Du hast mein Ich,
meine ‎Gedanken,
meine Orientierung
mein Zeitgefühl
genommen.

Als ich versuchte mein Gleichgewicht zu finden,
brauchte ich es nicht mehr.
Du ‎ersetzt mir alle Sinne.

Als ich das erste Mal auf Deine E-Mail antwortete,
habe ich meinem 6. Sinn vertraut
und ich habe es
nie bereut.

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Yellow
4.5
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (2 Bewertungen)

Erste Schreibversuche-- Mein Leben 1

 

Kleine Vorwarnung-->Kein Sex in diesem ersten Teil<--

Ich sehe das Mehrfamilienhaus in dem ich eine Wohnung habe am Ende der Straße auftauchen, ermüdet von dem langen Tag
den ich damit verbrachte Urlaubssuchende in einem kleinen Dorfreisebüro zu beraten. Genervt von den überfröhlichen
Paaren, denen ich den ganzen Tag über Traumreisen verkaufen durfte, parke ich meinen alten Ford und nehme meine Handtasche.
Ich schleppe mich die Eingangstreppe herauf und gehe hinein. "Erstmal einen Kaffee" denke ich mir. Am Kaffee nippend
schiebe ich schnell noch ein Fertiggericht in die Mikrowelle, ich habe keinen Nerv etwas zu kochen. Die Pampe findet den
Weg in meinen Magen, ohne das man behaupten könnte, dass es wirklich nach etwas schmecken würde. Auch die Wohnung
ist geschmacklos, was daher kommt, dass ich nie wirklich Zeit hatte sie mal vernünftig einzurichten. Auf dem Weg ins
Schlafzimmer zeigt der Wandspiegel mir eine müde aussehende 36 jährige Blondine, gut in Form durch regelmäßige
Laufeinheiten. Auf die muskulöse Form meiner Beine bin ich besonders stolz, in Verbindung mit den richtigen Schuhen
ein wahrer Männertraum. Die schicken Arbeitsklamotten fliegen aufs Bett und ein Pullover in Verbindung mit einer
Jogginghose gibt mir etwas später ein wohliges Gefühl von Feierabend. Und jetzt ? Bin ich wieder alleine zu Hause
ohne etwas mit mir anfangen zu können. Geschieden und die Familie lebt schon lange in den Staaten. Mein Vater war sehr
erfolgreich, sodass er sich früh in den Ruhestand verabschieden konnte. Für meinen Exmann in Deutschland geblieben und
nach der Scheidung aus Dortmund in die Nähe von Hannover gezogen nun recht einsam weiß ich oft nichts mit meiner Zeit
anzufangen. So kam es, dass ich meine Zeit immer öfter im Internet verbringe. Soziale Netzwerke haben mich in
ihren Bann gezogen. Man könnte sogar sagen, dass ich mir im Internet schon ein "Zweites Leben" aufgebaut habe, indem
Freundschaften und sogar kleinere Liebeleien keine Seltenheiten mehr sind. In letzter Zeit war da jedoch etwas besonderes.
Ich habe jemanden kennengelernt der mich irgendwie ganz besonders in seinen Bann zieht. Andauernd muss ich an ihn denken,
wie er mich wieder und wieder dazu bringen kann, dass ich mich vor dem PC für ihn befriedige und ihn nach Stunden in
absoluter Extase anflehe mich doch bitte endlich kommen zu lassen. Kaum zu verstehen wie er das immer wieder macht, er
weiß genau wie er mit mir umgehen muss. Es geht soweit, dass ich bereit bin alles für ihn zu tun, jedoch bremst er mich
dann immer wieder aus. Ich frage ihn zum Beispiel " Soll ich für dich bei der Arbeit morgen
auf die Unterwäsche verzichten ?"" Warum sollte ich dir das jetzt erlauben, es wäre doch eine Belohnung für dich,
wenn ich das tun würde" sagt er dann. Das ist dann der Punkt wo ich ihn wieder anflehe " Gib mir doch irgendeine
Aufgabe, die ich für dich erledigen kann." Doch er lässt mich immer wieder schmachten, wodurch bei mir eine grenzenlose
Sehnsucht, ein grenzenloses Verlangen entsteht.

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Magdalena
4.76625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

Tinas Lust und Leidenschaft

Nach meinem Abi wollte ich, Tina, eigentlich auf Lehramt studieren um Lehrerin zu werden, doch ich fand keinen freien Studienplatz, so entschloss ich mich erstmal eine Lehre bei einem eher kleinen Unternehmen zur Bürokauffrau zu machen. Ich bin schon im letzten Lehrjahr, also kurz vor der Abschlussprüfung, da hatte ich einen Unfall mit dem Fahrrad.

Ich war mal wieder spät dran und raste mit dem Rad durch den Park zum alten Stellwerk. Das war der kürzeste Weg zu meiner Arbeit. Vor dem Stellwerk lag ein größerer Stein auf der Strasse, den ich übersehen habe, gegen den ich natürlich fahren musste und unsanft vom Rad abstieg. Nun konnte ich nicht alleine aufstehen, weil mein Knöchel es nicht zuließ, so rutschte ich auf dem Hintern zu meinem Rad um meine Tasche zu holen. Dabei rutschte mein eh schon kurzer Rock bis an meine Hüften hoch. Ich holte das Handy aus der Tasche und rief meinen Chef an, das ich einen Unfall habe und erst ins Krankenhaus müsste.

Da ich mir sonst nichts habe zu Schulden kommen lassen, meinte er, das ich ihm dann sofort Bescheid sagen sollte, denn ich werde dringend gebraucht.

Nach dem Auflegen jammerte ich und versuchte auf zu stehen, doch ich knickte immer wieder ein, als ein älterer Mann aus dem Stellwerk trat. Als er mich sah, lief er gleich zu mir und fragte, ob er helfen könnte. Ich sagte ihm, nachdem ich mich auf ihn stützte, das ich wohl ins Krankenhaus müsste, worauf der mit mir in das Neue ging, welches gleich eine Strasse weiter war.

Die Wartezone war leer, so kam ich gleich dran und humpelte in den Behandlungsraum. Der Arzt begrüßte mich und fragte, wie das passiert ist, so erzählte ich ihm die Geschichte, worauf er zu der Helferin meinte, „Berufsgenossenschaft.“ Er sah sich meinen Knöchel an und meinte, das wohl nichts gebrochen sei, doch zur Vorsicht sollte ich zum Röntgen, wo mich die Helferin gleich hinbrachte.

Zurück im Behandlungsraum sagte der Arzt, das er mich gleich für 4 Wochen außer Gefecht setzen müsste, denn ich hatte zwar keinen richtigen Bruch, doch waren drei Knochen angebrochen und leicht entzündet. Die Helferin trug mir eine Salbe auf die Stelle und legte einen strammen Verband darum, damit ich das Gelenk nicht mehr bewegen konnte, dann meinte sie, das ich in drei Tagen wieder kommen sollte.

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BilRealo
4.278948
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (19 Bewertungen)

Die Erlösung?

Liebe Kollegen, es ist trotz dem befremdlichen Inhalt eine sehr persönliche Sache. Die Flagellanten vom Heiligen Aschura-Fest durfte ich in einem kleinen azerischen Dorf an der Grenze zu Iran ansehen. Ich schwöre euch, - so verklärte und selige Gesichter unter Schmerzen habe ich bei keinem "fliegenden" Masochisten gesehen. Ich habe mich damals fast aufgelöst vor Neid und Sehnsucht. Wer über Aschura und seine Flagellanten nachlesen will, bitte da: http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M5bf3ac210b9.0.html

Ich hoffe aber sehr, dass kein Glaubensdisput und erst recht kein Glaubenskrieg in den Kommentaren ausbricht. Ich habe den Text bewußt mit dem Brief des Apostel Paulus angefangen und mit Quaran-Zitat beendet.

 

Die Erlösung...

Infelix ego homo, quis me liberabit de corpore mortis huius? *

Apostel Paulus an die Römer, 7:24

 

Hell und heiß wie Blut aus geöffneter Schlagader ist das Heilige Aschura-Fest.

In heftigen Schüben, im Rhythmus schlagender Herzen strömt es durch die eng geschlungenen Gassen. Blut ist auf den Mauern, Blut auf den Pflastersteinen, zu Blutbrei getreten ist der gelbe Straßenstaub. Tausende Füße schreiten in diesem Rhythmus, tausende Körper, geöffnet zu klaffenden Wunden. – Ein Schritt – ein Schlag – ein Schrei: „Shah Hussain!“ Darüber schwebt das Gesicht des Festes, Zähne fletschend im Schreien, mit verdrehten Augen, blind gegen den Himmel gerichtet: Ein Schritt – ein Schlag – ein Schrei: „Wehe Hussain!“

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TaugeniX
3.591426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (7 Bewertungen)

Celia 1.

 

Celia saß an ihrem Küchentisch und sah betrübt aus dem Fenster.  Sie wusste nicht mehr wie es weitergehen sollte. Vor zwei Jahren hatte sie mit ihrem Freund Hugo eine Modeboutique eröffnet. Am Anfang liefen die Geschäfte so gut, dass sie nach einem Jahr eine junge Hilfskraft einstellte, um mehr Freizeit zu haben.

Es war die hübsche zwanzigjährige Studentin Tamara.

Celia kümmerte sich um die Kunden und wählte die Stoffe und Kleider aus.

Hugo kümmerte sich um den Einkauf und die Buchhaltung.

Vor einem Monat als sie alleine im Laden war, kam ein Mann von der Bank und wollte viel Geld von ihr.

Es stellte sich heraus, dass ihr Konto leer geräumt war und sie außerdem noch 50.000,00 Euro Schulden hatte.

Hugo hatte ein Jahr lang keine Rechnungen mehr bezahlt und noch einen Kredit auf Celias Namen auf genommen.

Als sie nach Hause kam und ihn zur Rede stellen wollte, waren alle seine Sachen verschwunden. Auch die Studentin Tamara konnte sie nicht erreichen.

Hugo hatte ihr ganzes Geld gestohlen und war mit Tamara verschwunden.

Sie sah ihn nie wieder.

Sie hatte heute einen Termin auf der Bank und sollte Privatinsolvenz anmelden.

Sie zog sich an und ging langsam zur Bank.

Der Bankberater war ein jüngerer Mann. Er sagte „Ich bedauere, aber ihre Schulden sind sehr hoch.“ Als Celia anfing zu weinen, meinte er „Aber vielleicht weiß ich einen Ausweg. Einen Augenblick.“ Er verließ den Raum und kam nach einer Weile mit einem älteren Mann zurück.

Der Mann stellte sich als Herr Müller vor und sagte zu Celia „Lassen sie uns einen Kaffee trinken gehen. Ich habe ihnen vielleicht einen Vorschlag zu machen.“

Als Celia mit ihm in einem Café saß zog er eine DVD aus der Tasche und reichte sie ihr.

Er erklärte ihr „Wenn sie für uns arbeiten wollen, bürgen wir für ihre Schulden und bezahlen ihnen eintausend Euro im Monat. Außerdem wohnen sie umsonst in unsrem Gebäude und haben auch sonst keine Unkosten. Auf dieser DVD ist ein kleiner Film auf dem ihre Tätigkeit zu sehen ist. Wenn sie sich entscheiden für uns zu arbeiten, rufen sie die Telefonnummer an die auf der Rückseite der DVD steht. Wenn nicht, werfen sie die Scheibe weg und wir sehen uns nie wieder.“

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werad
4.5825
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (16 Bewertungen)

Der SM-Bunker, Teil 10

Zum ersten Teil : 
Der SM-Bunker, Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der SM-Bunker, Teil 9

 

Kapitel 19: Orgasmushindernisse

Irgendwann wachte ich auf. Die Sonne schien ins Schlafzimmer und kitzelte an meiner Nase. Ich musste dringend zur Toilette und stand auf, um ins Bad zu gehen. Ich bemerkte im Halbschlaf, dass die Küchentür geschlossen war, was sie normalerweise nicht ist. Ich habe mir aber nichts dabei gedacht. Nachdem ich im Bad war, spazierte ich schlaftrunken ins Schlafzimmer zurück und legte mich wieder hin. Dann drehte ich mich auf die Seite und schloss die Augen. Irgendwann später kamen Sascha und Jörg ins Schlafzimmer. Ich spürte an meinen Füßen einen leichten warmen Hauch und kurz darauf Hände, die mit leichten massierenden Bewegungen begannen. Dann wurden meine Zehen in den Mund genommen und ausgiebig gelutscht. Die Zungen suchten sich ihren Weg zwischen die Zehen und umspielten sie. Langsam gingen die beiden mit ihrer Zunge über den Fußspann zum Schienbein, hinauf zu den Oberschenkeln. Abwechselnd leckten sie die Innenseite meiner Oberschenkel und übersprangen meine Genitalien und gingen direkt zum Bauch über und lutschten und leckten sich Stück für Stück hoch zu meinen Brustwarzen. Nun sah ich zwei Köpfe, die sich ausgiebig mit meinen Brustwarzen beschäftigten. Ich wurde von den Liebkosungen immer geiler und begann, zu stöhnen. Dann spürte ich unter der Bettdecke eine kurze ruckartige Bewegung, ähnlich einem leichten Schlag, spürte aber davon nichts an meinem Körper. Dann hoben beide gleichzeitig ihren Kopf, schauten mir in die Augen und begannen "Happy Birthday" zu singen. Nachdem sie damit fertig waren, bedankte ich mich bei ihnen und fragte: "Woher wusstet Ihr, dass ich heute Geburtstag habe?" Daraufhin antwortet Jörg: "Ich habe es zufällig auf ihrem Personalausweis gesehen." Ich schluckte und brummte. Dann nahm Sascha die Hand unter der Bettdecke weg und führte sie zu meinem Nachtschrank und holte dort eine Tasse warmen Kaffee und gab sie mir mit den Worten: "Meine allerbesten Wünsche für unseren Herrn." Und Jörg wiederholte diesen glückwunsch wortwörtlich. Ich begab mich in eine bequemere sitzende Haltung und in die Mitte des Bettes. Jörg und Sascha lagen links und rechts neben mir und erkundeten mit ihren Fingerspitzen meinen ganzen Körper. Sascha wechselte seine Position rechts neben mir und begab sich zwischen meine Beine und begann, meine Eier zu kraulen. Zeitgleich führte Jörg seine Hand an meine Brustwarze und streichelte sie. Sascha nahm erst eines, dann beide Hoden in seinen Mund und kaute zärtlich auf ihnen. Mit seiner Hand vollzog er langsame Wichsbewegungen, woraufhin mein Schwanz hart wie Stahl wurde. Jörg bearbeitete inzwischen beide Brustwarzen. Ich ließ mich geistig in den siebten Himmel fallen und genoss diese Behandlung. Sascha nahm mittlerweile abwechselnd meine Eier und meinen Schwanz in den Mund und brachte mich so einem Orgasmus immer näher. Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver und nach einiger Zeit schoss ich mein Sperma einfach aus mir raus. Gleich darauf begab sich Jörg unter die Bettdecke und leckte mein Sperma von meinem Körper, während Sascha meinen Schwanz ganz langsam weiterwichste. Als Jörg mit der Spermabeseitigung fertig war, stülpte er seinen Mund auf meinem Schwanz und Saschas Hand und lutschte auch dort die Spermareste ab. Erschöpft sank ich in mich zusammen. Die beiden legten sich wieder neben mich und ich lächelte sie an, als würde ich mich wortlos bei ihnen bedanken.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
MasterDomino
4.35
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (6 Bewertungen)
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