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Akte 9013 - Teil 06 - Solang die Größe stimmt

 

Solang die Größe stimmt

Mia stellt den Motor ab. Sie ist weit gefahren. Nie im Leben hätte sie dort eingekauft, wo man sie eventuell hätte erkennen können. Der Sex-Shop vor dem sie parkt hat eine große Fensterfront. Schaufensterpuppen in sexy Unterwäsche sind zur Schau gestellt. Es wirkt eher schon wie ein Bekleidungsgeschäft.

Mia atmet schwer. Die ganze fahrt über hat sie noch mit sich gehadert. Minutenlang schaut Sie sich um, dass bloß keiner sieht wie sie in das Geschäft geht. Dann huscht sie hinein.

Mia ist überrascht. So hätte sie sich den Laden niemals vorgestellt. Er sah richtig edel aus von innen. Roter Teppich, luxuriös geschwungener Holztresen, ein Stehtisch mit einem Sektempfang, die Produkte nobel ausgestellt, nicht so ramschig wie sie es erwartet hat.

>>Darf ich Ihnen einen Sekt anbieten?<<, fragt eine Verkäuferin freundlich.

>>Nein danke.<<, antwortet Mia.

>>Kann ich Ihnen helfen?<<, setzt die Verkäuferin nach.

>>Noch nicht, glaube ich.<<, stottert Mia aufgeregt. >>Ich werde mich erst einmal umsehen.

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LordVarg
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Die Gilde der Mädchenhändler - Teil 7

 

Viel zu schnell vergingen die Tage an diesem unberührten Paradies. Sie waren angefüllt mit Kampftraining, Schule und Sklavinnendressur, und natürlich kam auch der Sex nicht zu kurz. Aroks Aufgabe führte dazu, dass ich viel mehr über Karol, und das, was ihr Lust bereitete, lernte, als je zuvor. Es gelang mir fast immer, sie zum Zucken zu bringen, erst danach fickte ich sie, und nicht selten zuckte sie dann noch ein zweites Mal.

Manchmal aber wollte es mir nicht gelingen, dann musste auch ich aufs Ficken verzichten. Ich versuchte, herauszufinden, woran es lag, wenn es nicht gelang, aber als ich Karol fragte, begann sie zu weinen. Sie wollte mir auch nicht genau erklären, wie ich es bei ihr machen musste, damit es für sie am Schönsten war. Sie behauptete, dass sie immer dann den größten Genuss hätte, wenn ich befriedigt wäre.

So probierte ich es mit einem Trick, für den ich vorher selbstverständlich die Erlaubnis des Meisters eingeholt hatte: Ich befahl Karol, Zweite mit der Zunge zum Höhepunkt zu bringen. Das versprach ein hartes Stück Arbet zu werden, dann Zweite wurde immer verbiesterter. Zwei Tage hatte sie nichts gegessen, weil sie von mir nichts annehmen wollte, und Arok ihre hungrigen Blicke konsequent übersah. Jetzt befahl ich ihr nach dem Versäubern und einer gründlichen Reinigung im See, sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken zu legen. Kaum ahnte sie, was nun geschehen sollte, begann sie wild zu zappeln, ihre Beine zusammenzupressen und den Unterleib zur Seite zu drehen, soweit sie das mit den gefesselten Handgelenken konnte. Kräftige Hiebe mit dem biegsamen Stock brachten sie schließlich zur Vernunft und mir die Befriedigung, mich durchgesetzt zu haben.

Um jeden weiteren Widerstand zu verunmöglichen, fixierte ich dann ihre Knöchel mit kurzen Riemen an den Handgelenken, sodass ihr Geschlecht einladend offen lag.

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Nosferatu
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Akte 9013 - Teil 05 - Ein Plan entsteht

  Vorheriger Teil: 
Akte 9013 - Teil 04 - Das ist Amelia

 

Ein Plan entsteht

Mia kommt mit einem Handtuch um den Körper und einem weiteren auf dem Kopf ins Wohnzimmer. Amelia sitzt wieder auf dem Sofa. Sie zeigt auf den Fleck, den Mia am Abend zuvor auf dem Fußboden hinterlassen hat. Angewidert holt Mia sich Putzzeug und beginnt ihre Hinterlassenschaften zu entfernen. Amelia schaut ihr dabei mit vom Ekel erregtem Gesicht zu.

Als Mia fertig ist, räumt sie die Putzutensilien weg. Sie schenkt sich einen Saft ein und betrachtet die Einschusslöcher in ihrem Mobiliar. Sie lässt ihre Augen über ihre Wand schreiten und liest die Titel der Zeitungsartikel.

>>Erzähl mir von dem Fall.<<, unterbricht Amelia die Stille.

>>Es ist nicht mehr mein Fall. Tobias, also, ich meine Herr Holte, hat jetzt die Leitung. Er geht davon aus, dass es ein Unfall gewesen ist. Fall abgeschlossen.<<

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LordVarg
4.2
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Der gute Gutsherr, II. Teil Die Hochzeit

Zum ersten Teil : 
Der gute Gutsherr, I. Teil

 

So ging er zum Pfaffen und ließ sich einen braven, frommen Mann empfehlen, der weder trank noch spielte und einem guten Handwerk angelernt war. Diesen ließ er dann zu sich ins Haus rufen. Er besah prüfend das breite ehrliche Bauerngesicht, seine weizenfarbenen Locken auf breite Schultern fallend, seine kräftigen Arme und stämmige fest bodenständige Gestalt. Ein schmerzhafter Stich der Eifersucht deutete ihm, dass es ein guter Mann werden könnte für sein Mädchen. Petr Lwowjitsch sprach mit ihm ein wenig über sein Elternhaus und Handwerk und machte ihm geradeaus den Vorschlag sein liebes Herzenskind zur Frau zu nehmen samt Freibrief für Beide und einem kleinen Schmiedehof als Mitgift für das Mädchen. Der Mann wurde starr vor Verwunderung und wollte sein Glück nicht glauben. „Dafür musst Du mir in die Hand versprechen, dass Du auf sie aufpasst, mehr als auf Dein eigenen Augenapfel und dass Du gut bist zu ihr“, fügte Petr Lwowjitsch hinzu und fasste den Mann an den Schultern.

Einige Tage darauf befahl er dem Mädchen am nächsten Morgen, mitten in der Woche, in ihrem Sonntangskleid zu erscheinen, da es eine Feier geben wird. „Siehe, Kind, ich habe für dich einen Mann ausgewählt“, sagte er als sie reinkam und schob den Burschen vor sich. „Das ist doch Vasilij, Schmieds Sohn!“ Rief sie. Sie warf die Händchen vors Gesicht und tat sehr verschämt, doch durch die Finger lugte sie neugierig und froh, war doch dieser Vasilij einer der besten Freier im Dorf. Vor allem mußte sie an den Neid denken, den ihre Schwestern und ihre dummen Freundinnen haben werden. Also nahm sie die Hände nach angemessener Pause wieder runter, ging auf den jungen Mann zu und ließ sich auf die schamglühende rote Wange küssen. Darauf gab in der Gartenlaube ein Essen, bei dem die Verlobten neben Petr Lwowjitsch saßen und wie Herrschaften bedient wurden. Vasilij genoß darin vor allem den Vorgeschmack eines freien Lebens als Herr am Hofe und Schmiedemeister, aber auch das liebe Gesichtchen und reizendes Lächeln der Braut waren nicht zu verachten.

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TaugeniX
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Die Zweitfrau - 11

Zum ersten Teil : 
Die Zweitfrau Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Zweitfrau - 10

 

Augusta hatte er von Brüssel aus, auf der Stelle zurück geschickt. Er hatte nichts mehr von seiner Hure gehört, seit gestern. Das konnte nicht sein, wo er sie doch eindringlich gebeten hatte, ihm sofort zu antworten. Also schien ihm eines glasklar zu sein: sie hatte sich ans Bett gekettet und der Schlüssel war ihr sonstwohin abhanden gekommen. Womöglich hing sie auch noch an der ganz kurzen Kette? Und anstatt, sich ein Telefon mit ans Bett zu nehmen …?

Er stellte sie sich vor, fahrig und ungeduldig. Endlich hatte sie einmal wieder eine Anweisung von ihm bekommen. Wußte er doch, wie sehr sie seine Direktiven aufsaugte. Es konnte die unbedeutendste sein, wie zum Beispiel, „Diese Woche kein Dessert und auch sonst keinerlei Süßigkeiten!“ Oder auch: „Heute Abend sehen wir uns direkt hinter der Eingangstür!“ Das reichte aus, um sie erstrahlen zu lassen. Wahrscheinlich war sie, als sie sich angekettet hatte, in Gedanken so sehr bei ihm gewesen? Dann konnte es durchaus sein, daß sie alles um sich herum vergaß, was er ihr versucht hatte sogar aus der Ferne noch einzutrichtern!

„Fahr nach Hause, Augusta. Meine Hure hängt ziemlich sicher am Bett fest! Dick und fett hab ich´s ihr noch geschrieben, sie soll auf den Schlüssel aufpassen! Mach´sie nicht gleich los, hörst Du? Gib ihr was zu trinken und lass sie erst noch mal schmoren. Außerdem kann sie schon mal ihren Knieschemel herrichten, wenn sie noch sitzende Tätigkeiten zu verrichten hat, wenn ich wieder da bin! “

„Wie kommst Du denn darauf?“, hatte sie ins Telefon zurück geblärrt und hielt sich dabei das andere Ohr zu. Die Bahnhofsgeräusche und Ansagen übertönten fast die Stimme am anderen Ende und sogar ihre eigene.

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fantasy69
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Akte 9013 - Teil 04 - Das ist Amelia

  Vorheriger Teil: 
Akte 9013 - Teil 03 - Nicht allein
     Nächster Teil: 
Akte 9013 - Teil 05 - Ein Plan entsteht

 

Das ist Amelia

Ein lautes Krachen lässt Mia aufschrecken. Zwei Polizisten stehen mit gezogener Waffe und mit Helm und kugelsicherer Weste in ihrer aufgebrochenen Wohnungstür.

>>Frau Wörnant?<<, fragt der eine entsetzt.

>>Ja.<<, entgegnet sie vollkommen verwirrt. >>Was ist los?<<

Die beiden Polizisten sehen sich um. Mias Waffe liegt mitten im Zimmer. Ihr Fernseher, die Kommode und die Wand dahinter weisen mehrere Einschusslöcher auf.

>>Es wurden Schüsse gemeldet. Geht es Ihnen gut Frau Wörnant? Wurden Sie überfallen?<<

>>Nein. Alles ist ok.<<, lallt Mia. >>Ich hatte nur eine kleine Auseinandersetzung mit der da.<< Mia weist mit ihrem Kopf auf den Stuhl auf dem Amelia sitzt.

Die beiden Polizisten sehen sich verwirrt am. >>Dort ist niemand, Frau Wörnant.<<

>>Doch natürlich. Ich sehe sie doch. Amelia. Amelia Donaghy.<< Mühevoll rappelt Mia sich auf und wischt sich Reste des Erbrochenen aus dem Gesicht.

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LordVarg
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Akte 9013 - Teil 03 - Nicht allein

  Vorheriger Teil: 
Akte 9013 - Teil 02 - Das war zu viel
     Nächster Teil: 
Akte 9013 - Teil 04 - Das ist Amelia

 

Nicht allein

>>Frau Wörnant, können Sie mir vielleicht ihr Verhalten erklären?<<, fragt die alte rauchige Stimme von der anderen Seite des Schreibtisches.

Noch nie war Mia die gewesen, die befragt wurde. Und sitzt sie wie ein kleines verschüchtertes Schulmädchen vor ihrem Vorgesetzten und ringt nach Worte.

>>E.. Es... Es tut mir leid<<, stottert sie. >>Frau Kohlmann hat es irgendwie geschafft mich zu provozieren. Ich weiß auch nicht warum.<<

Der alte Mann sieht sie ungläubig an. >>Sie wissen was das bedeutet?<<

Mia nickt. >>Es wird Anzeige gegen mich erstattet und dann eine Untersuchung und ein psychologisches Gutachten angeordnet.<<

>>Nicht nur das.<<, ergänzt er. >>Erst einmal wird Ihnen natürlich dieser Fall entzogen und Tobias Holte wird weiter ermitteln. Und dann...<<

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LordVarg
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Nachbars Garten 9: Mädchenflatrate

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Alles, was Du in diesem Leben benötigst,

ist Ignoranz und Zuversicht,

dann ist der Erfolg Dir sicher.

Mark Twain

 

Mein neues Geschäftsmodell für exotische Mädchen mit einem echten Studentenvisum in der Tasche und sprachengesteuertem Sklavenhalsband als Schmuckstück boomt. Zunächst wollen wir uns dabei auf Europa beschränken. Dieser Markt bleibt übersichtlich und die Verhältnisse garantieren ein stabiles Wachstum. Allerdings haben wir dort noch keine Zweigniederlassung und so wird zurzeit noch alles von Mumbai oder Brazzaville über ein Internetportal abgewickelt. Trotzdem bleibt die hohe Zahl der Anfragen interessant.

Einen wirklichen Durchbruch erzielten wir jedoch erst mit unserem Angebot einer „Flatrate“.

Wir bieten im Katalog die hübschen Bollywoodmädchen aus der „School of Exquisite“ in Mumbai an, dann noch unsere Kongo Mannequins, die stolzen Massaimädchen nicht zu vergessen. Die Europäer lieben es, auf unseren Internetseiten die exotischen Schönheiten begutachten zu können. Allerdings achten sie doch etwas mehr auf ein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis als die Ölprinzen.

Das können wir mit der Flatrate tatsächlich bieten!

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Jo Phantasie
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Die Heilerin - 8. Kapitel - Die alte 'Ragna'

 

Die alte 'Ragna'

 

Das Schicksal schien Beowulf wieder wohlgesonnen, denn schon am Abend des nächsten Tages kamen die Kundschafter endlich mit gutem Bericht. Man hatte Spuren in der Nähe eines Flusses entdeckt, welche in Richtung des Gebirges führten. Der 'Pathsálnaáin', der 'Weg der Seelen', wie der Fluss genannt wurde, wurde aus dem ewigen Eis der 'þrír bræður', der 'Drei Brüder', wie die drei Gipfel genannt wurden, gespeist, und man erzählte sich, dass das glasklare Wasser die Seelen der verstorbenen Wanderer mit sich nehmen würde, um sie wieder heim zu ihren Familien zu bringen.

Beowulf gab Anweisungen sogleich Proviant einzupacken und wies die Männer an, im frühen Morgengrauen die Ponys zu satteln, um die Spur zu verfolgen, ehe der Regen und eisige Nordwinde die gefundenen Spuren wieder verwischte. Die Nacht verlief ruhig, kein Geplänkel und Gelächter war am grossen Feuer zu hören, alle Krieger hingen schweigend ihren eigenen Gedanken nach. Oder unterhielten sich nur flüsternd miteinander. Die Männer waren angespannt. Niemand wusste wirklich was ihn erwartete, doch die Aussicht, in Trollgebiet vorzudringen, war jedem einzelnen mehr als unbehaglich.

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nachthimmel
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Grober Unfug: Am Gangelbrunnen

in a hot summer night

https://www.youtube.com/watch?v=sXuTD4vSF9E

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julie01
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