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Die bemerkenswerte Beziehung der Katrin Klein

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Die Atmung wird schneller. Alle fünf Fingerspitzen ihrer rechten Hand vibrieren erwartungsvoll und ihr Körper scheint sich ihnen entgegenzustrecken. Berühren, streicheln, spreizen, öffnen, genießen und ihm das alles präsentieren, zum Geschenk machen. Das Hirn eingewattet wie im Opiumrausch, alles ist so sonderbar einfach und das Leben sorgenfrei und leicht ..., mit ihm.

Ist er eigentlich ein „Er“? Schon so oft hat diese Frage in ihrem sonst wunscherfüllten Raum keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Es ist auch eine sehr schwere Frage, die wie Mäanderblei durch die Gehirnwindungen diffundiert. Zwischen den Zuckerwolken versucht sie ein verschwommenes Bild zu erkennen, das unter dem Fragezeichen unvermittelt aufgetaucht ist. Ein Bild von „Ihm“ in diesen Rahmen hineinstellen?

Nein, es ist kein „Er“, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es ein „Es“ sein muss.

„Es“, unvorstellbar anders, fremdartig. Der Rahmen unter dem Fragezeichen bleibt leer.

Das ist sehr viel besser so, alles anderes wäre ...?

 

Spielt das überhaupt noch eine Rolle? Sie hat es doch geschafft. Alles, was sie angestrebt hatte, ist jetzt erreicht: Karriere, Geld, Ansehen, natürlich auch Neid und Hass. Aber er kümmert sich ja um alles, sorgt für sie und trifft die richtigen Entscheidungen, wenn sie nur seinen einfachen Anweisungen Folge leistet. Das macht sie seit langer Zeit schon bedingungslos. Was wird ihr nächstes Ziel sein? Die eigenen Fantasien reichen dafür nicht mehr aus. Aber sie vertraut ihm, weiß, dass es weiter aufwärts gehen wird, immer höher, besser, schöner: Seinem unbekannten Ziel entgegen.

Kaum noch beachtet sie die rote LED, die erwarten lässt, dass er alles durch die Webcam betrachtet. Ob er im Rollstuhl sitzt, jung, alt, schön, hässlich wirkt? Was er dabei wohl denkt und treibt? Das, was alle diese Voyeure dabei machen? Nein, niemals, er muss ein „Es“ sein!

Der Rahmen bleibt leer.

Anfangs hat er noch Anleitungen gegeben, doch jetzt hat sie vollständig verinnerlicht, wie er es mag. Langsam anfangen, dann die Steigerung und das Erregendste steht jetzt noch bevor. Ihre Tremolofinger auf dem Innenschenkel, jetzt dürfen sie ihrem Ziel entgegengleiten, ihnen erlauben, sich dem Höhepunkt zu nähern. Dieses Finale, das sie anfangs so verwerflich fand, sich schämte, es ihm zu zeigen, dieser Abschluss kann jetzt beginnen. Alle Schamgefühle sind längst hinweggespült. Intimstellen, Feuchtigkeit, Schwellungen und durch Geilheit verursachte Rötungen, schneller Atem, dem Orgasmus zustrebendes Keuchen, alles war ihr einmal peinlich gewesen, damals, ... ganz am Anfang.

Nur dunkel kann ihr Hirn noch in diese Vergangenheit abtauchen, in diese fast vergessene Urzeit ihrer Beziehung, ... vor etwa einem halben Jahr. Oder war es doch früher? Die erste Begegnung, die „Kontaktaufnahme“? Erinnern, erinnern, warum fällt das nur so schwer? Die Fingerspitzen sind eingetaucht, die Erforschung der Vergangenheit zögert den Höhepunkt so wundervoll hinaus: Erinnern und streicheln, Fingerkuppen und Gedanken im Gleichtakt gleiten lassen. Es wird ihm gefallen, sie weiß, wie er es mag. Ein Hochgenuss, dabei diese unsägliche Lust zu spüren, diese innere Exstase, ausgelöst durch die Vorstellung, dass er alles sieht und es will. Das Erregendste jedoch ist, dass sie es tun muss, gezwungenermaßen. Hemmungen sind längst verboten, Ausflüchte ohne Gültigkeit, ein Entkommen wird es niemals geben.

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Jo Phantasie
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 31. - Sadismus

 

31. Sadismus

Während sie an ihren Gläsern nippten, kuschelte sich Jessica an Frank, der seine Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich eng an ihn und sammelte neue Kräfte. ´Es war großartig. Ab und zu brauche ich das einfach.´ sagte Jessica zu ihrem Mann und ihre Augen leuchteten dabei voller Befriedigung. ´Ich weiß und ich gönne es Dir. Und auch wenn Du eine kleine, geile Sklavin bist, schaffe ich es leider nicht, Dich so zu dominieren.´ gab er zurück und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Es schien fast so, als wenn Frank erleichtert war, dass sie Jeanette kennengelernt hatten. Denn dies schien ihnen ein für beide Seiten perfektes Arrangement zu sein.

Für Tom war es immer noch etwas befremdlich, dass alle um ihn herumstehenden bis auf Jeanette nackt waren. Obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit kannten, waren sie offensichtlich kein bisschen Schamhaft. Natürlich waren die letzten Stunden von deutlich intimeren Situationen gekennzeichnet, doch jetzt, da die sexuellen Aktivitäten pausierten, war es für die vier allem Anschein nach völlig normal, dass sie sich so entblößt einfach unterhielten, obwohl den beiden Männern immer noch eindeutig anzusehen war, dass ihre Lust nicht versiegt war.

´Ich würde es gerne wiederholen. Vielleicht können wir uns mal alleine treffen.´ sagte Jessica zu Jeanette worauf sie antwortete ´Das würde ich gerne machen. Dann kann ich mich auch speziell um Deine Bedürfnisse kümmern.´. Jessica wurde etwas rot. Anscheinend hatte Jeanette genau den Nagel auf den Kopf getroffen. ´Ja. Genau das hatte ich gemeint.´ sagte sie fast etwas scheu und ergänzte wieder mit selbstbewusster Stimme ´Unsere Männer können dann ja später dazu kommen. Ich schulde Dir noch einen richtigen Fick.´ wobei sie Marc anlächelte, sich gegen Frank lehnte und lasziv mit ihren Fingern vom Mund, über ihre Brüste bis zu ihrer Scham strich. Marc schien zuerst sprachlos zu sein. ´Ich freue mich schon jetzt darauf.´ entgegnete er schlussendlich doch noch.

Jeanette sagte zu Jessica und Frank ´Jetzt zeige ich Euch erst mal die Wohnung.´. Während sie den beiden die Zimmer, und vor allem das Schlafzimmer und Toms Kammer, zeigte, beugte sich Marc zu Tom herunter, der auf dem Boden kniete. ´Die Party geht gerade erst los. Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig.´ und bevor Tom seine Worte so richtig begriff, drückte ihn Marc nach unten und zog seinen Hintern hoch. Bis die anderen drei wieder zurück kamen, was Tom wie eine Ewigkeit erschien, züchtete Marc seinen Hintern mit dem Schuhlöffel und sparte nicht mit Kraft.

Wie durch einen Schleier aus Schmerz hörte Tom die Stimmen näher kommen. Jessica und Frank waren begeistert vom Spielzimmer und den speziellen Einbauten im Schlafzimmers. ´Oh Marc bringt die Sklavin wieder in Stimmung.´ hörte er Jessica sagen doch Tom fand dies nicht sonderlich lustig, denn seine Pobacken brannten wie Feuer. Als er seinen Kopf drehte, sah er, wie Jeanette ihr Kleid öffnete und sagte ´Ich bin vom Zusehen wie die beiden Dich genommen haben richtig geil geworden. Ich brauche jetzt unbedingt ein paar Schwänze in meinen Löchern. Darf ich mir Deinen Mann für eine kleine Weile ausborgen?´. Jessica half ihr aus dem Kleid und den BH. Dann streichelte sie über ihre Rundungen und küsste sie zärtlich. ´Nimm Dir alles was Du brauchst. Was mein ist, ist auch Dein.´ und Jeanette nahm mit den beiden Männern auf der Couch platz, wo sie nahtlos an dem anknüpften, wo sie mit Jessica aufgehört hatten.

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deepthroat1969
4.5
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Halloween oder Neun Leben hat die Katze....

 

 

.....das wissen wir alle. Doch was passiert danach?

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julie01
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Freiheit

Warnung: wahre Folter (Schlafentzug, Kälte) und Urethral

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Total
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 32 Emir

 

 

Teil 32: Emir

 

Was bisher geschah …

 

Dreizehn, auch genannt 'Schweinchen', seines Zeichens neuer Sklave von Sir Daniel, wurde von seinem Herrn im Edelbordell Sir Harrys als Praktikant am Gloryhole des Männerklos untergebracht, um seine Blaskünste zu perfektionieren und das Sperma seiner Klienten sorgsam in Kondomen zu sammeln. Bruno, der Chef der Security im Hause, ein liebenswerter, etwas langsamer Muskelbär, der für Dreizehn eine Art Mentor war und die Aufsicht über ihn hatte, war bei einer ominösen Schießerei verletzt worden, so dass er die Verfügungsgewalt über das Schweinchen, an Kevin, einem unsympathischen, heterosexuellen, gewaltbereiten, kleinschwänzigen Bodybuilder übergeben musste, der seinen ersten Arbeitstag als Wachmann im Puff hatte. Beim Blasen am Gloryhole waren Dreizehns Fähigkeiten einem der Leibwächter eines wohlhabenden Arabers aufgefallen, der zur Zeit in Harrys Etablissement weilte. Kevin hatte den Auftrag erhalten, das Schweinchen in die Suite des Kunden zu bringen, nachdem der Club wegen eines blinden Bombenalarms hatte geräumt werden müssen.

 

„Los, nicht so lahm, du verdammtes Stück Dreck!“

Kevin war denkbar schlecht gelaunt. Der Bombenalarm hatte an seinen Nerven gezerrt. So etwas hatte er noch nicht erlebt. Der Gedanke, einen derart explosiven Job angenommen zu haben, beängstigte ihn etwas. In den RTL2 Nachrichten hatte er letzthin einen Bericht über konkurrierende Rockerbanden im Rotlichtmilieu und die Russenmafia, die sich da auch noch einmischte, gesehen. Eines der Opfer, so wurde aus verlässlichen Quellen berichtet, sei erschossen aufgefunden worden und sein abgetrennter Penis hätte in seinem Mund gesteckt. Kevin schauderte bei dem Gedanken. Von Autobomben war die Rede gewesen und von einer vorsätzlich gelegten Öllache in einer Kurve, die eine ganze Rotte Biker umgelegt hätte. Vier Schwer- und sieben Leichtverletzte hatte das gekostet. … Nein mit so was wollte er nichts zu tun haben. Am liebsten würde er sofort kündigen, aber er brauchte die Kohle ganz dringend. Wenn er nicht bald seine Spielschulden begleichen würde, dann bräuchte es keine Russenmafia mehr um ihn fertig zu machen. Er wusste, dass sein libanesischer Buchmacher keinen Spaß verstand, wenn es ums Geld ging.

Naja, der Bombenalarm hatte ja auch sein Gutes. Wenn er diese kleine Ratte hier bei diesen komischen Arabern im sechsten Stock abgeliefert hätte, dann könnte er für den Rest der Schicht die Beine hochlegen und ein wenig entspannen. Aber zuerst würde er dieser kleinen Sklavensau hier zeigen, dass man einen Kevin nicht so leicht verarscht. Der sollte nicht glauben, dass er nicht gemerkt hätte, dass in dem Kabuff geraucht worden war. Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieser Orkan unberechtigterweise bei der kleinen Sau herum getrieben hatte. Wenn man ihm nicht gesteckt hätte, dass das der 'Lieblingssklave' vom Chef war, hätte er den beiden ordentlich Bescheid gestoßen.

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ikarus2.0
5.01
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11

 

Der Vortrag

Thao brauchte nicht lange warten, als die ersten Gäste den Raum betraten. Verwunderte Blicke wurden auf sie gerichtet, Plätze gesucht und die Bilder an den Wänden betrachtet. Einige der Besucher nahmen sich von den Getränken, andere gingen noch einmal raus um sich die Ausstellung anzusehen oder die Toiletten aufzusuchen.

Eine viertel Stunde hatte sie noch Zeit, dann würde sie beginnen müssen. Die Gäste entsprachen genau dem Bild, das sich Thao vorgestellt hatte. Abgesehen von ein paar Normalos, trugen die meisten von ihnen ihre Nase hoch. Sie musste sich wirklich zusammenreißen und wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, um nicht wieder in ihr altes Muster zu verfallen. Wie hatte Amelie sich ausgedrückt? Nur zwei Schubladen? Sie seufzte. Na dann wollte sie mal versuchen ein paar mehr aufzumachen.

Ein älterer, glatzköpfiger Herr, hochgewachsen, mit randloser Brille und einer zwanzig Jahre jüngeren Blondine an seiner Seite, warf ihr einen ungehaltenen Blick zu, den Thao für sich erst einmal zu ignorieren suchte. Die Beiden nahmen Platz, redeten miteinander, dann stand der Glatzkopf noch einmal auf und trat an sie heran.

„Solltest Du Dir nicht langsam einen Platz suchen, die Vortragende wird bestimmt gleich kommen.“

Thao legte ihren Kopf schief und grinste.

„Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sie noch kommen wird.“

Der Mann stutzte, noch einmal auf seine Uhr blickend.

„Uns hat niemand etwas davon gesagt, dass der Termin abgesagt worden ist.“

Für den Moment schaute er ratlos auf die junge Punkerin herunter, die plötzlich überrascht an ihm vorbei blickte

„Steven?! Was machst Du hier?“

Ihre Stimme klang gereizt. Dass sie so schnell ihren Kunden vom Wochenende wiedersehen würde, war sicher keinem Zufall geschuldet.

Auch der Herr wandte sich zu dem jungen Mann um, ihn neugierig dabei musternd. Er schien, im Gegensatz zu dieser Anmaßung, eine ordentliche Person zu sein.

„Ich habe nach Deinen Namen im Internet gesucht und da ist mir Dein Vortrag ins Auge gestochen. Tja und dann wollte ich mal Mäuschen spielen.“

Thao war das nicht Recht. Dass sie jemanden unter ihren Gästen kannte, störte sie.

„Dann sind sie die Vortragende?“ fragte der Glatzkopf erstaunt.

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sena
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Erziehung - 17

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 16

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Etwas breitbeinig stieg Nicole in den Bus ein und stellte sich in die Einbuchtung für die Kinderwagen am hinteren Ausgang. Noch immer konnte sie die Stellen spüren, an denen vor wenigen Minuten noch die Klammern befestigt waren und ihre gereizten Nippel rieben an dem Stoff ihres BHs. Sie hoffte, dass man ihr es nicht ansah, doch spürte sie förmlich die Blicke, vor allem der männlichen Mitfahrer. Was hatte sie nur falsch gemacht, warum durfte Mara einen Orgasmus erlangen und sie nicht. Ihre Gedanken kreisten immer wieder um dieses Thema und sie versprach sich, dass sie alles tun würde, damit sie endlich wieder einen Orgasmus bekommen würde. Alle anderen Bedürfnisse konnten zurück gestellt werden. Wofür braucht es schon gute Noten, gutes Essen oder Freunde, das einzige nachdem es ihr noch verlangte war das Gefühl wenn die Wellen der Extase durch ihren Körper strömten. Beinahe hätte sie ihre Haltestelle verpasst, so sehr war sie in Gedanken.

Zuhause angekommen legte sie den Brief auf den Esszimmertisch und ging dann ins Badezimmer. Sie entledigte sich ihrer Kleidung, lediglich den Gürtel behielt sie noch an, dann holt sie sich in der Küche etwas zum Essen. Danach setzte sie sich in ihrem Zimmer an den Schreibtisch und ging ihre Bücher noch einmal durch. Unbewusst streichelte sie dabei ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Auch wenn die Berührung anfangs etwas unangenehm war, genoss sie doch die Erregung die sie dadurch erreichte. Nicht zum ersten mal verfluchte sie den Gürtel, welcher verhinderte, dass sie es sich richtig besorgen könnte. Ach, was würde sie sich jetzt alles in ihre Scheide hinein schieben, nur um sich zum Orgasmus zu stimulieren.

Sie bemerkte gar nicht, wie die Haustüre ging und das kurze Zeit später ihre Mutter in ihrer Türe stand. Nicole erschrak als ihre Mutter sich mit einem "Geh dich Waschen" bemerkbar machte. Sie stand sofort auf, drehte sich zu ihrer Mutter um und ging auf sie zu. Deutlich war ihr steifer Nippel sichtbar, doch Nicole schämte sich deswegen nicht. Ihre Mutter öffnete den Verschluss des Gürtels und Nicole zog noch in ihrem Zimmer den Lusthemmer aus. Erst jetzt bemerkte sie, wie dringend sie auch auf die Toilette musste und war dankbar für das rechtzeitige erscheinen ihrer Mutter. Mit einem Seufzer setzte sie sich auf die Toilette und ließ das Wasser laufen. Es störte sie nicht, das ihre Mutter ihr dabei zusah. Nachdem sie ihre Blase entleert hatte, gab sie sich wie selbstverständlich einen Einlauf. Dazu lies sie lauwarmes Wasser mit ein wenig Seife in einen Eimer laufen und in einen zweiten Eimer füllte sie nur lauwarmes Wasser. Beide stellte sie in die Badewanne. Dann nahm sie die große Spritze und zog das Seifenwasser hinein. Nun stieg sie selbst in die Wanne.

"Hilfst du mir bitte?" fragte sie ihre Mutter und hielt ihr die gefüllte Spritze hin.

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Degonim
5.316924
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Schoßhündchen Inka 5.

Zum ersten Teil : 
Schoßhündchen Inka 1
  Vorheriger Teil: 
Schoßhündchen Inka 4.

 

Als sie zu Hause ankam, zog sie sich erst einmal aus und legte sich in die Badewanne.

Während sie mit ihrer Muschi spielte, dachte sie nochmal an das vergangene Wochenende zurück. Sie wunderte sich, dass es ihr gar nicht mehr schwer gefallen war im Beisein der Männer immer nackt zu sein.

Im Gegenteil. Bei der Erinnerung wurde sie nochmal geil. Sie fand es nur schade, dass das Wochenende so schnell vergangen war.

Als sie fertig gebadet hatte, trocknete sie sich ab. Aber sie zog sich nicht an, sondern beschloss zu Hause immer nackt zu bleiben. Denn es fühlte sich gut an.

Am anderen Tag ging sie brav aber lustlos zur Uni. Abends trainierte sie mit dem Dildo, aber sie musste immer noch würgen wenn sie ihn zu tief in den Hals steckte.

Am Donnerstag bevor sie wieder zum Graf musste, ging sie zur Adresse die der Butler ihr gegeben hatte.

Es war ein großer Frisiersalon. Als sie hinein kam, begrüßte sie eine junge schöne Frau. Sie war perfekt geschminkt und frisiert. Als ihr Inka die Karte vom Butler gegeben hatte sagte sie „Aha sie sind eine Spezialkundin vom Grafen. Bitte folgen sie mir.“

Die junge Frau führte Inka durch eine hintere Tür in einen großen Badebereich, der durch Vorhänge in einzelne Bereiche abgetrennt war. 

Ein junger Asiate kam auf sie zu. Die junge Frau sagte zu ihm „Diese Dame ist vom Grafen geschickt.“ Damit ließ sie Inka stehen und ging zurück.

Der junge Chinese fragte „Wie ist denn ihr Name.“  „Ich bin Inka“ stellte sie sich vor.

„Ich bin Hano. Sie schickt also der Graf. Ich weiß Bescheid. Sie bekommen die Spezialbehandlung.“ Dabei lächelte er. Inka wollte von ihm wissen, was die Spezialbehandlung sei.

„Das ist nur eine gründliche Enthaarung“ erwiderte er. „ Es tut nicht weh. Es ist nur ein bisschen unangenehm.“ Beruhigte er sie.

Er zog einen Vorhang zur Seite. Dahinter stand eine Liege die an der Seite Beinstützen wie ein Gyn.-Stuhl hatte.

„Bitte entkleiden sie sich komplett und legen sie ihre Sachen auf die Liege.“ sagte Hano zu ihr und ging davon. Den Vorhang ließ er offen.

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werad
5.175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (12 Bewertungen)

Ein schmutziger Traum

Ich darf die geneigte Leserschaft mal wieder warnen. Nachfolgende Geschichte handelt von Toilettensex einschließlich Kaviar... wem dieser Fetisch nicht zusagt, klicke bitte zu einer anderen Geschichte weiter. Den Anderen viel Spass mit meinem Kopfkino.

Heute Nacht habe ich von Dir und Deiner Wohnung geträumt, die ich leider erst ein einziges Mal betreten durfte. Deine Wohnung ist Dein Privatreich, da hat ein Malesub wie ich nichts verloren. Ich stehe mit zitternden Knien und einem nervösen Bauchgefühl vor Deiner Wohnung und klingelte. Nichts, keine Reaktion. Ob ich nochmal klingeln sollte… ist das in meiner Situation, nein, in meiner Position angebracht ? Fast schon ist mir schlecht, jetzt kommt auch noch dieses beengende Gefühl in der Brust hinzu. Ich wage es. Klingele nochmal. Ganz kurz nur, eine gefühlte Nanosekunde ist der Finger auf dem Klingelknopf. Aber es hört sich – wieder gefühlt – an, als würde ich Sturm klingeln. Und kann es sein, dass die Klingel jetzt lauter ist als eben noch? Sofort öffnet sich die Tür.

Dein Anblick ist atemberaubend, Dein Körper in ein kurzes schwarzes Latexkleid gehüllt, welches Deine Figur betont und die langen Beine in Verbindung mit den schwarzen Pumps schön zur Geltung bringt. Deine Erscheinung passt nicht zu Deinem wütenden Gesichtsausdruck. Kaum habe ich die Schwelle passiert, bekomme ich erst einmal eine schallende Ohrfeige. Ich bin zu spät, verrät mir Dein symbolischer Blick auf die Armbanduhr. Du musst schon seit Stunden dringend zur Toilette und hast deshalb auf mich gewartet. Nun habe ich diese Wartezeit noch unnötig verlängert. Mir ist klar, ich hatte diese Ohrfeige verdient. Und Deine Wut…

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Openminded
4.824
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Erziehung - 16

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 15
     Nächster Teil: 
Erziehung - 17

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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"Nein!"

"Nein!"

"Nein!"

Jedes "Nein!" traf Nicole härter als eine Ohrfeige. Bedeute es doch eine weitere Bestrafung durch ihrer Lehrerin. Keine ihrer Klassenkameradinnen lies sich von ihr oral befriedigen und so stand sie am Ende mit geröteten Knien und hängendem Kopf vor dem Pult der Lehrerin.

"Zieh dich wieder an und komme nach dem Unterricht ins Zimmer des Direktors."

"Ja, Frau Girwitz."

Sie legte sich den Gürtel um und Frau Girwitz schloss ab. Dann zog sie ihre restliche Schuluniform an und setzte sich zurück an ihren Platz. Den restlichen Unterrichtstag verbrachte sie schweigend. Wobei zwei Gedanken sie unentwegt beschäftigten. Wie würde wohl die Bestrafung aussehen und wie bekäme sie endlich einen Orgasmus. Als die Glocke das Ende des Unterrichtstage läutete und der Lehrer sie entließ, packte sie ihre Tasche und ging direkt ins Sekretariat, wo die Assistentin des Direktors sie direkt durchwinkte. Nicole klopfte an die Tür, wartete auf das "Herein" und schlüpfte durch die Tür. Wie erwartet war neben dem Direktor auch Frau Girwitz anwesend. Nicole begrüßte beide und entkleidete sich wieder während der Direktor und Frau Girwitz sie dabei beobachten. Frau Girwitz öffnete den Verschluss des Gürtels und als Nicole nackt war und keine weitere Order erhielt stellte sie sich mit leicht gespreizten Beine neben die Tür und wartete. Kurz darauf klopfte jemand an die Tür und nach dem obligatorischen "Herein" betrat eine weitere Schülerin den Raum. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte Nicole Mara, ihre Klassenkameradin, welche nachdem sie die Tür geschlossen hatte sich ebenfalls entkleidete und sich, ebenfalls mit leicht gespreizten Beinen, neben Nicole stellte.

Der Direktor betrachtete die beiden jungen Frauen. Beide schlank aber nicht dürr. Die eine hatte feste kleine Brüste, die andere waren größer und voller. Die eine trug ihr Schamhaar so wie es wuchs, die andere war blank. Die eine klein, mit bräunlich gelber Hautfarbe, die andere etwas größer mit leicht gebräunter heller Haut. Beide hatten ihre langen Haare zu je einem Pferdeschwanz gebunden. Seine Augen ruhten mal auf der einen und dann auf der anderen. Er ließ sich Zeit, bevor er das Wort erhob. Sollten die beiden ruhig noch etwas in ihren Gedanken schwelgen. Beiden war die Ungewissheit in den Augen abzulesen. Frau Girwitz stand schweigend neben ihn und betrachtete ebenfalls die beiden Frauen.

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Degonim
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