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Nackt

Diese Geschichte ist rein fiktiv und basiert nicht auf tatsächliche Ereignisse

 

Noch stand ich vor der Tür, ein flaues Gefühl im Magen, mein Schwanz jedoch pulsierte 'in froh-banger Erwartung sanft angeschwollen in der Hose. Sollte ich klingeln? Oder sollte ich - was meinem Fluchtinstinkt, meiner Nervosität eher entsprach -  auf dem Absatz kehrtmachen und mich irgendwo ob meines Versagens sinnlos besaufen und so vergessen, verdrängen? Was erwartete mich?

 

Erst vor 10 Tagen war ich im Internet auf die Homepage des Club-de-Sade gestoßen, hatte zunächst neugierig, dann hastig, dann immer geiler werdend die Seiten durchblättert, die Locations betrachtet, mich höchst selbst in den Käfigen eingesperrt phantasiert - nackt natürlich -, von einer anonymen Öffentlichkeit betrachtet, belacht, gemustert, um dann vor eben dieser Öffentlichkeit den nackten Hintern versohlt zu bekommen. Oh Gott, wie peinlich!

 

Und das sollte ich in die Realität umsetzen, das sollte ich mich trauen? Und nun stand ich leibhaftig hier, vor der Tür, angemeldet für eine 24stündige Langzeiterziehung, nicht ahnend, was mich erwartete,  meine kleine Reisetasche in der Hand, und sollte den Mut aufbringen zu klingeln?

 

Langsam brach mir der Schweiß aus, die Hände wurden feucht, Angst und Unsicherheit breiteten sich mehr und mehr aus … und trotzdem … mein Zeigefinger näherte sich leicht zitternd der unheilversprechenden Türklingel.

 

Innerhalb kurzer Zeit wurde geöffnet, jetzt war es wirklich passiert, keine Flucht, keine Ausrede war mehr möglich!

 

Zu meiner Überraschung öffnete mir eine zierliche Blondine,  ihre rot geschminkten, vollen Lippen zu einem freundlichen Lächeln bereit, mit blauen strahlenden Augen und den Worten "Hallo, was kann ich für Sie tun?" - und das alles ohne ein einziges Kleindungsstück am wohlgeformten Leibe, einfach völlig nackt!!!  Mein Mund wurde trocken, meine Augen konnten nicht von ihren prallen Brüsten und von ihrer glattrasierten Scham über den schlanken Schenkeln weichen: "Ja ja, hallo, ja, ich habe einen Termin" stammelte ich recht verdattert und hilflos.

 

"Ja fein, kommen Sie ruhig rein" lächelte sie weiter, drehte sich um, wendete mir ihr apfelförmiges, süßes, nacktes Gesäß zu und schritt voran, ich wie ein Depp mit zitternden Knien hinterher. "Legen Sie bitte hier ab, und zwar alles, wenn ich bitten darf!" fuhr Sie mit einem Fingerzeig zu einer an der Wand befindlichen Garderobe fort, "und zwar zügig!" fügte sie mit bislang ungewohnter Schärfe in der Stimme fort. Hatte ich die schnuckelige Nackte denn falsch eingeschätzt, fragte ich mich bange, während ich mich unter ihren beschämend prüfenden Blicken eiligst daranmachte, Hose, Hemd, Socken und Schuhe abzulegen, bis ich - jetzt doch beschämt - fast nackt in meinem schmalen Slip vor ihr stand. "Alles, habe ich gesagt" kam prompt ein neuer, noch drohender Befehl, der durch eine schmale Fischbeingerte untermauert wurde, die urplötzlich in der Hand der Nackten aufgetaucht war und die sie mir nun mit Schwung über den rechten Schenkel zog. "Aua" war meine verständliche Reaktion auf den kurzen, aber stechenden Schmerz sowie ein hastiges Herunterzerren der letzten schützenden Hülle. Nun stand ich da, nackt, ungeschützt, mit halb erigiertem Penis, der amüsierten Betrachtung der Nackten preisgegeben, die sich nach kurzer Zeit abwandte und durch eine Seitentür entschwand.

 

So hatte ich Zeit, in meiner nackten 'Herrlichkeit' der näheren Umgebung einer kurzer In-Augenschein-Nahme zu unterziehen. Links von mir drohte ein mächtiges Andreaskreuz und harrte dem nächsten Opfer, davor lauerte ein Lederstuhl auf die kommenden Erniedrigung eines männlichen oder auch einer weiblichen Nacktarschigen, hatte der Sessel doch in der Nägel bestückten Sitzfläche einen hoch aufgerichteten, ca. 17 cm langen Phallus eingearbeitet, der sich trefflich zum zwangsweisen Eindringen in den After eines bedauernswerten Besuchers eignete. Ein leerer Käfig mit massiven Stahlstäben komplettierte die Einrichtung. Ehe mich jedoch die zugegebenermaßen erregende Betrachtung des Interieurs zu sehr in feuchte Träume entführte, öffnete sich erneut die Seitentür und eine respekterheischende  Dame betrat den Empfangsraum, in geziemendem Abstand gefolgt von der mir schon bekannten Nackten.

 

"Was gaffst Du Wurm, auf die Knie und keinen Mucks" schleuderte sie mir ohne Verzug ihre Wünsche entgegen, derer zu genügen ich mich beeilte. Doch hatte ich trotz der Kürze der Zeit einen ersten visuellen Eindruck erschaudernd  erhascht: zweifellos eine Domina erster Güte, ca. 1,80 groß, mit wilder roter Mähne, nur notdürftig gebändigt durch ein Stirnband, bekleidet mit einer schwarzen Korsage, die die Brüste üppig hochschnallte und zu einem atemberaubenden Ausschnitt verdichtete, mit einem seidigen, tiefroten Stringtanga sowie mit enganliegenden Lederstiefel, die fast bis in den Schritt reichten und unten in schwarze Stilettos endeten.

 

"Jetzt zunächst einmal ein paar Regeln für Dich, damit Du weißt, was Du zu tun und zu lassen hast" sprach sie, langsam nähertretend, so dass ihr Unterkörper fast mein Gesicht und ihre Knie fast meinen emporgereckten Penis berührten.

 

  1. Du redest mich mit Herrin an!
  2. Du redest nicht ohne Aufforderung! Solltest Du etwas erbitten wollen, hast Du dies durch hochgerecktes Gesäß und Berühren des Bodens mit dem Mund kundzutun!
  3. Du führst jeden Befehl von mir oder von Alexa (sie wies auf ihre nackte Begleiterin) unverzüglich und in vollem Umfang aus!
  4. Die Verfügungsgewalt über Deinen Körper ist ab sofort stark eingeschränkt, d.h. Du darfst Dich ohne ausdrückliche Genehmigung nicht selbst berühren - vor allem nicht an Deinem jämmerlichen Geschlechtsteil!
  5. Wenn Du eine dieser Regel - absichtlich oder unabsichtlich - missachtest, wirst Du nach meinem Gutdünken bestraft!

 

Dies alles hörte ich, knieend, splitterfasernackt, mit hart erigiertem Schwanz, wollte es jedoch kaum wahrhaben. Hatte ich mich auf eine gewisse Einschränkung meiner persönlichen Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit gedanklich vorbereitet, so schienen mir die hier angekündigten Gebote und Maßnahmen jedoch weit über das Ziel hinauszuschießen. Das konnte doch nicht angehen, unterwürfig wollte ich sein, aber jeder Gewalt über mich selbst enthoben? Nein! Ich riskierte es, mit einem leisen und wie ich meinte devoten "Ja aber …" Widerspruch anzumelden, wurde jedoch unmittelbar durch einen scharfen Hieb von Alexas Gerte über meinen nackten Arsch unterbrochen …und noch einen über die andere Arschhälfte, nicht minder stechend und von mir mit einem spitzen Aufstöhnen quittiert.

 

Die Herrin verschärfte deutlichst Ton und Lautstärke ihrer folgenden Worte: "Ruhe! Sofort!" herrschte Sie mich an, "Aufstehen! Sofort! Hände auf den Rücken!" Ehe ich mich versah, hatte Alexa mir die Hände mit Handschellen fixiert und trieb mich wie ein Stück Vieh und unterstützt durch einige Hiebe auf meinen nackten Hintern Richtung Tür. Ich fühlte mich hilflos wie nie. Was erwartete mich nun? War mein zugegebenermaßen unbedachtes Vergehen (Reden ohne Aufforderung!!!!) denn so schlimm gewesen?

 

Hinter der Tür tat sich eine im Halbdunkel gehaltene Bar auf, in deren Mitte sich ein weiträumiges Podest emporhob, bestückt mit einem Sklavenkäfig, einem ledernen Prügelbock und etlichen anderen Fixierungs- und Strafutensilien. Zu alle dem musste ich voller Scham wegen meiner völligen Nacktheit feststellen, dass die Bar in der Tat gut besucht war: am Tresen saßen ca. 10 Damen und Herren, teilweise im gewagten Dress-Code, und auch die Tische waren mit neugierig herüberstarrenden Gästen jeglichen Alters voll besetzt. In verschiedenen Käfigen entlang der Wände erkannte ich schemenhaft nackte Frauen und Männer eingesperrt, offensichtlich Sklavinnen und Sklaven, die der weiteren Nutzung harrten.

 

Alexa und die Herrin trieben mich - teilweise unter anfeuernden Zurufen der Zuschauer - weiter Richtung Podest, um mich dort ohne viel Federlesens bäuchlings über den Bock zu spannen. Die Fußgelenke wurden mit dünnen, aber schier unzerreißbaren Ketten an im Boden eingelassenen Haken befestigt, während ich meine Arme weit auszustrecken hatte, so dass ich mit den Handgelenken und mit Hilfe entsprechender Ketten an der Wand fixiert werden konnte. Aufbegehren oder gar Flucht waren unmöglich; ich war der Willkür meiner Herrin und den Blicken der Barbesucher preisgegeben. Mein immer noch hartes Glied wurde  schmerzhaft gegen die Lederwandung des Bockes gepresst, während ich meinen Arsch allen Anwesenden offen präsentiert und dargeboten wusste.

 

Die Herrin wandte sich an die Gäste: "Dieser Sklave hat sich einer ungeheuerlicher Verfehlung zuschulden kommen lassen. Ich verkünde die fällige Bestrafung: zunächst werde ich persönlich mit einem Lederpaddel seine beide Arschhälften feuerrot einfärben, ich denke da an 20 Hiebe pro Arschbacke, sodann darf jeder oder jede von Ihnen  sich am selben 'Zielobjekt' - einige Gäste lachten amüsiert auf - "mit bloßen Händen austoben und zuletzt wird der Wurm öffentlich von einem der geneigten Gäste oder auch von mehreren anal entjungfert". Die Gäste applaudierten, offensichtlich sehr angetan von den angekündigten Lustbarkeiten.

 

Ich glaubte kaum, was mir da zu blühen schien. In Ordnung, die Hiebe auf mein nacktes Hinterteil hatte ich verdient, doch sollte sich da wirklich jeder für mich fremde Gast an der Züchtigung beteiligen dürfen, Männer wie Frauen, und - schlimmer noch - wie war das mit der Entjungferung? In der Tat war noch niemals ein fremder Schwanz in mein Rektum eingedrungen oder hatte sich gar in mir ergossen - und dies noch in aller Öffentlichkeit und unter dem begeisterten Johlen einiger Dutzender Zuschauer? Meine Arschbacken zogen sich angsterfüllt zusammen, der Schwanz schrumpfte zusehendst, am ganzen Körper brach kalter Schweiß aus.

 

Da traf mich der erste Hieb mit dem Paddel - aus aller Kraft auf die rechte Arschbacke gezielt, flächig brennend, ein nur ganz, ganz langsam verebbender Nachschmerz - dann in gebührendem Zeitabstand der zweite Hieb, nun links, nicht minder intensiv, nicht minder brennend, feurig, großflächig, wieder das volle 'Auskosten' des Nachschmerzes - und der dritte Hieb - und der vierte  -  ich begann jammernd zu stöhnen, bald aber bei jedem neuen Schmerz kurz aufzuschreien, eine nicht enden wollendes Brennen auf meinem nackten, schutzlosem Gesäß nahm seinen unausweichlichen Verlauf., Hieb um Hieb, Schmerz um Schmerz, Schrei um Schrei - Sekunden wurden zu Minuten - Minuten schier zu Stunden.

 

Dann war es zu Ende; wieder applaudierten einige Gäste, andere johlten hämisch auf. "Nun, werte Gäste, dies war der erste Teil" schmunzelte die Herrin in den Zuschauerraum und höhnte - zu mir gewandt: "Hat es Dir gefallen? Los, los, leg Deinen Gefühlen keinen Zaum an!" "Danke, Herrin, auaaaaa" stöhnte ich, "Gnade, Herrin, Gnade, ich halte es nicht mehr aus!" "So, so, das hättest Du dir wahrlich früher überlegen sollen" maßregelte sie mich sofort und legte alsdann zur Kontrolle eine Hand auf eine meiner feuerroten, unermesslich brennenden Arschhälften. "Hmmm, sehr gut" murmelte sie zufrieden und wandte sich erneut den Gästen zu: "So, werte Damen und Herren, wer will als erstes das bestens vorbereitete Hinterteil weiter malträtieren, aber feste und ohne unangebrachte Rücksichtnahme, wenn ich bitten darf?" Und schon brachten sich zwei Damen und ein Herr erwartungsfroh hinter meinem unkontrolliert zitternden Arsch in Stellung und die Prügel setzte sich fort, jetzt mit bloßen Händen aber nicht weniger schmerzhaft.

 

Die Erniedrigung war komplett. Hatten die erbarmungslosen Schläge durch die Herrin körperlich geschmerzt, so kam jetzt ein Gefühl der absoluten Demütigung hinzu. Jede und jeder konnte mich und vor allem mein nacktes Gesäß  nach Belieben nutzen und strafen, andere wohnten meiner Schande bei, ergötzten sich daran und hatten ihren Spaß damit. Mit jedem Schlag der fremden Menschen wuchs mein Gefühl der Erniedrigung, mein Gefühl des Ausgeliefert-Seins, wuchs meine Scham.

 

Doch das Schlimmste stand mir ja noch bevor. Nach einer schier endlos langen Zeit der Schläge, willig ausgeführt von zahlreichen fremden Händen, unterbrach die Herrin die Prozedur: "Gut jetzt, ich danke Ihnen allen für Ihre aufopferungsvolle Bereitschaft, bei der Bestrafung des Sklaven mitzuwirken - doch jetzt zum dritten Teil. Wer möchte denn gerne?" fragte sie auffordernd und bohrte ihre Gerte richtungsweisend in meinen offen präsentierten After. Ich zuckte umgehend zusammen und verkrampfte panisch. Doch schon hörte ich feste Schritte, jemand - sicherlich ein 'Freiwilliger' - bestieg die Schaubühne. Zwar  konnte ich nichts sehen, doch angesichts des anschwellenden Applauses ahnte ich, dass sich mein Schänder hinter mir seiner Hose entledigte, seinen Phallus entblößte und zur entwürdigenden Tat ansetzte. Und wirklich, schon spürte ich seine angeschwollene Eichel an meinem Arschloch, die zunächst nur ein kleinwenig in mein Rektum hinein glitt, etwas herumrührte, dann stärker zustieß, weiter eindrang, meinen Schließmuskel schmerzhaft dehnte, erneut stieß, herauszog, hinein- und heraus flutschte, wieder zustieß, und bald bis zum Schwanzansatz  meinen Darm ausfüllte. Der Mann stöhnte geil auf und verharrte eine Zeitlang, bis zum Anschlag in mir drin. Dann erneut ein langsames Herausziehen, und wieder rein, und raus, mal langsam, dann heftig schnell, dann plötzlich nur noch schnelles, ununterbrochenes Rein und Raus, fordernd, gierig. Dann ein krampfartiges Innehalten, tief in mir drin, ein explosives Stöhnen und dann ein lauter Aufschrei des Unbekannten, begleitet von einem finalen Verhärten des Schwanzes, der mich nun wahrlich steinhart pfählte, und dann verspürte ich nur noch ein endloses Zucken seines Ständers und wiederholtes eruptives Ergießen seines Samens.

 

Es war vorbei! Ich fühlte mich schmutzig, bloßgestellt, zutiefst gedemütigt, der öffentlichen Schande ausgesetzt, dazu das höllische immerwährende Brennen auf meinen entblößten Gesäßhälften und der schmerzende Schließmuskel. Tränen der Scham stiegen in meiner Kehle hoch und erfüllten bald meine krampfhaft geschlossenen Augen. Ich wollte laut weinen, wollte weg hier, wollte dem allen entrinnen. Doch vorbei sollte es bei weitem noch nicht sein!

Immer noch bewegungsunfähig an den Bock gekettet, bemerkte ich, wie die nun mit einer hautengen, schwarzen Lederhose bekleidete, oben herum aber nackte Alexa vor mich hin trat. Sie beugte sich langsam und etwas lasziv vorne herüber, so dass ihre fleischigen Titten vor meinen Augen bedächtig hin und her schwangen. "So, mein Süßer, schau sie Dir an, nie, nie wirst Du Sie berühren, aber … anschauen darfst Du" säuselte sie und  setzte ihre Brüsten erneut in kreiselnde Bewegung, so dass ihre Nippel fast, aber nur fast mein Gesicht streiften.

 

Geilheit stieg in mir empor, ließ meinen Schwanz erneut wachsen. "Gefällt es Dir, Süßer? Sicher doch, ist ja nicht zu übersehen" kommentierte Alexa mit einem raschen Blick in Richtung meines Schambereiches, "aber, jetzt ist gut, sollst mal ein wenig ausspannen dürfen" fuhr sie fort und befreite mich mit ein paar Handgriffen von allen einengenden Ketten und Bändern. Aufgestanden registrierte ich zunächst peinlich berührt die vielen Zuschauer und Zuschauerinnen, hatte ich deren Anwesenheit ob meiner Aufregung doch fast vergessen.

 

Alexa befahl mir, mich nach vorne zu bücken und mit den Fingerspitzen den Boden zu berühren, natürlich mit meinem nackten Po in Richtung Publikum. So war es ihr möglich, meinen prallen, frei hängenden Hodensack von hinten wenig zart zu packen und ihn mit Hilfe eines Lederbandes eng abzubinden. Schwups, wurde eine Hundeleine in die Silberöse eingehakt, die den Sackring zierte, und Alexa führte mich im Schlepptau in eine entferntere Ecke der Bar - mitten durch den Raum zwischen den Tischen hindurch und am Tresen vorbei. Etliche weibliche wie männliche Gäste nutzten die Gelegenheit, mir einen vielleicht aufmunternd gemeinten, meist aber unangenehm schmerzenden Klaps auf meinen noch immer roten und entsprechend empfindlichen Arsch zu verpassen.

 

In der Barnische angekommen, gewahrte ich einen frei aufgehängten, leicht schaukelnden Käfig, in dem sich bereits zwei nackte Individuen befanden, einmal ein muskulöser Schwarzer, am ganzen Körper glattrasiert, mit einem wahrhaftigem Knackarsch, ausgestattet mit einem prächtig aufgerichtetem, ca. 23 cm langem Schwanz, sowie eine vollschlanke, aber nicht fette Brünette, vielleicht um die 40 Jahre alt, mit leicht hängenden, dicken Brüsten und knallrot geschminkten, kleinfingerdick geschwollenen Brustwarzen, die einen schreienden Kontrast zu den zartrosa getönten Warzenhöfen bildeten. Ihre Schambehaarung, üppig wuchernd, war in demselben schreienden Rot wie die Warzen gefärbt. Die Arme von beiden Gefangenen waren mit stabilen Stricken an einem in der Käfigdecke eingelassenen Eisenring hochgebunden, so dass ihre nackten Körper eng aneinander gepresst stehen mussten. Auch wurden beide durch einen Gummiknebel unwiderruflich am Sprechen gehindert. Diesem trauten Paar wurde ich mit resoluter Unterstützung Alexas unter gleichen Bedingungen zugesellt, so dass wir uns nun zu dritt den bald fest verriegelten Käfig teilen mussten.

 

Trotz der Enge musste ich mir eingestehen, dass mir die Situation absolut nicht unangenehm war, ich sie sogar als aufgeilend empfand. Die fortdauernde, nicht zu vermeidende Berührung mit den beiden, notwendigerweise dicht an mich gedrängten, heiß verschwitzten Körper erregte mich, die weichen Brüste der 40jährigen drückten sich an meiner Brust platt, während  der harte Schwanz des Negers sich zwischen unsere Unterkörper bohrte und immer wieder an meinen ebenfalls voll erigierten Penis stieß, vielleicht unabsichtlich, vielleicht aber auch bewusst und provozierend seine Kraft und Männlichkeit demonstrierend. Verstärkt wurde dieses Gefühl des einander Ausgeliefert-Seins durch die Unmöglichkeit, sich untereinander zu verständigen, sowie durch einzelne Zuschauer, die an den Käfig traten, ihn in Schwung setzten und damit die Lage der drei nackten Körper immer wieder neu gestaltete. War ich einmal enger an die weiblichen Rundungen gepresst, so musste ich bzw. mein Schwanz mich wenig später mit dem Arsch des Schwarzen 'begnügen'.

 

Andere, vor allem weibliche Zuschauer griffen - aufgemuntert durch das dargebotene Schauspiel -  durch die Gitterstäbe ins Volle hinein, walkten die Brüste der Frau, betatschten ihren Arsch, schoben spielerisch meine Vorhaut hin und her (der Schwarze war beschnitten - hier malträtierten sie die bloßliegende Eichel) oder ließen auch schon mal klatschend ihre  Handfläche auf eine beliebige Gesäßhälfte knallen.

 

Dies alles dauerte ca. 2 Stunden, allerdings wechselte Alexa unregelmäßig Zahl und Geschlecht  meiner Mitinsassen aus, so dass mir immer wieder neue körperliche und psychische Eindrücke beschert wurden.

 

Einzig unangenehm war das durch das beengte Stehen hervorgerufene verstärkte Schwitzen aller Gefesselten, dem jedoch dadurch abgeholfen wurde, dass ein extra dazu bestellter Sklave die im Käfig befindlichen Körper ab und an mit einem eiskalten Guss aus einem Wassereimer überschüttete.

 

Nach langer Zeit trat die Herrin an den Käfig, im Gefolge die immer präsente Alexa, nun wieder gänzlich unbekleidet: "Bind ihn los, nimm den Knebel raus und führ ihn in den Wald!" befahl sie zu Alexa gewandt, die sich eilte, dem Wunsch der Herrin zu gehorchen. Doch zunächst musste sie mir  eine ledernde Augenmaske verpassen, so dass ich fortan nicht mehr sehen konnte, was um mich herum geschah und wohin wir gingen.

 

Die Herrin schritt majestätisch voran, während  Alexa folgte, die Leine in der Hand,  und ich an den Hoden gebunden hinterher trottete. Draußen fühlte ich mit meinen nackten Füßen zunächst eine Rasenfläche unter mir, dann einen unebenen Kieseluntergrund und zuletzt Waldboden, wo sich mir Tannenzapfen und Fichtennadeln in die Fußsohlen bohrten und Äste an den nackten Armen und Beinen entlangfuhren. Nach längerem, beschwerlichem Weg, scheinbar am Bestimmungsort angelangt, banden mich die Damen mit weit gespreizten Armen und Beinen an zwei Pfähle, so dass mein nackter Körper allseits zugänglich war.

 

"So Bürschchen, hier wartest Du" herrschte die Herrin und fügte scherzend hinzu "na ja, was anderes bleibt Dir ja auch nicht übrig" und ich hörte die sich entfernenden Schritte der beiden Damen. Ich blieb in Dunkelheit schmerzhaft gespreizt stehen, konnte nichts tun als angestrengt zu lauschen und harrte ängstlich dessen, was da denn auf mich zukommen sollte.

 

Plötzlich durchzuckte mich wie ein Blitz ein ungeheuerlicher Gedanke: woher sollte ich denn wissen, dass ich mich immer noch auf dem geschützten Gelände des Clubs befand? Vielleicht hatten wir längst einen öffentlich zugänglichen Wald erreicht, in dem jederzeit ein normaler Passant oder gar eine Wandergruppe vorbeikommen und mich nackt, hilflos und ausgesetzt vorfinden konnte. Wollte die Herrin mir diese Schande wirklich antun, und wenn ja, was sollte ich tun, was sollte ich sagen, wenn mich jemand fand. Ich begann erneut zu schwitzen, Arme und Beine fingen an, unkontrolliert zu zittern, doch auch Erregung stieg in mir empor, entsprach diese bedrohliche Situation doch genau meinen sadomasochistischen, devoten Phantasien. Folgerichtig wuchs mein bislang geschrumpelter Schwanz bis zur vollen Erektion an, was meine Angst, von einem Außenstehenden gefunden zu werden, natürlich alles andere als geringer werden ließ.

 

Angestrengt lauschte ich auf etwaig sich nähernde Schritte, wohl wissend, dass ich nichts dagegen tun konnte, doch alles was ich hörte, war Vogelgezwitscher und in der Ferne die üblichen Geräusche einer gut befahrenen Autostraße.

 

Lange Zeit passierte nichts; mir blieb einzig Dunkelheit, ängstliches Lauschen und das quälende Bewusstsein, der Situation hilflos ausgeliefert zu sein.

 

Dann plötzlich geschah das, was ich am meisten fürchtete: zunächst in der Ferne, dann lauter werdend näherten sich Schritte von zwei Menschen, die sich angeregt unterhielten. Zunächst konnte ich ihre Gespräche nicht verfolgen, doch dann hörte ich, wie eine weibliche Stimme ausrief: "He, was ist das denn da?". Offensichtlich hatten sie mich bemerkt, die Schritte verharrten für einen Moment, um dann näherzukommen und direkt vor mir haltzumachen. "Was soll das denn? Was soll das?", eine Männerstimme und "Himmels willen!", wieder die Frauenstimme, deren Besitzerin sich scheinbar um meinen Schandpfahl herumbewegte und nun von hinten sprach: "Schau dir das bloß mal an … einen knatschroten Hintern" und in Gelächter ausbrach. Ich stammelte schamerfüllt: "Ich, ich … bitte …", wurde jedoch barsch von dem Mann unterbrochen: "Du hältst jetzt mal erst die Schnauze!" und zur Frau gewandt: "Jesus Christus, das gib es doch gar nicht!". Auch der Mann begann zu lachen: "Was machen wir denn jetzt mit dem Wicht?" und quasi als Antwort schnippte er mit seinem Zeigefinger leicht gegen meine rot glänzende Eichel, so dass mein erigierter Penis hin und her, rauf und runter wackelte. Auch die Frau blieb nicht untätig, mit einem belustigten Glucksen begann sie, von hinten meinen prall gefüllten Sack  fest zusammen zu quetschen, um ihn danach kräftig zu kraulen und zu zwicken. "He, das macht Spaß!" prustete sie und biss mir wie zur Bestätigung kräftig ins linke Hinterteil.

 

Erneut versuchte ich, eine Rechtfertigung für meine Situation anzubringen: "Bitte ... lassen sie mich erklären … ich …" wurde jetzt aber durch eine schallende Ohrfeige am Weitersprechen gehindert: "Maul halten, habe ich gesagt!". Die Frau gluckste erneut und baute sich vor meiner nackten Frontseite auf: "Ei wie fein", meinte sie, "was für ein liebes,  kleines Kerlchen! Wie drollig!" und fing ebenfalls an, mit meinem Geschlechtsteil zu spielen. "Lass uns ihn noch ein wenig verschönern! Vielleicht ein wenig Modder ins Gesicht, vielleicht etwas anpissen … oder, was hältst Du von Brennnesseln?" Ich erschauderte. Sollte es denn nie ein Ende haben?

 

Kurze Zeit später fühlte ich eine zarte Berührung an meiner empfindlichsten Stelle, an der nackten, bloßen Eichel, gefolgt von einem feurigen Schmerz, der nicht vergehen wollte, und dann dasselbe scheinbar zärtliche Streicheln hoch und runter am Schwanz entlang, mit denselben brennenden Folgen, und dasselbe am gesamten Hinterteil, das sowieso schon durch die durchlittenen Schläge dasjenige Körperteil war, auf das meine Konzentration zwangsläufig am meisten gerichtet war. "Gut jetzt, das langt!" unterbrach die Frau die Brennnesselbehandlung und meinte zum Mann: "Willst Du ihn ein wenig abkühlen?" und schon hörte ich das vertraute Plätschern eines kräftigen Urinstrahles, der sorgsam meinen Schwanz, Sack und Eichel sowie meinen Hintern kühlte: der mir fremde Mann pisste mich im wahrsten Sinne des Wortes an!

 

Wieder forcierte die Frau das Geschehen: "Jetzt wollen wir ihn für weitere Spaziergänger doch noch ein wenig festlich herrichten, nicht wahr?" und bald spürte ich, wie eilfertige Hände mir modrig riechenden, feuchtwarmen Schlamm auf dem ganzen Körper verteilten und einrieben - besonders Hintern, Gesäßfalte, Sack und Schwanz wurden eifrig bedacht; kein Fleckchen meines geschundenen, nackten Körpers wurde übersehen. "Toll siehst Du aus … so kannst Du Dich nun wirklich allen zeigen … und viel Spaß noch" höhnten beide, nicht ohne mir zum Abschied ein paar kräftige Schläge auf den Arsch zu verpassen. Die Schritte entfernten sich, doch das zufriedene Lachen war noch lange zu hören.

 

Mein ganzes Leben lang hatte ich mich nicht so gedemütigt gefühlt, so den perversen Launen anderer preisgegeben, so zur Schau gestellt, so entwürdigend behandelt, verspottet und der Lächerlichkeit ausgeliefert. Wie mochte das für andere aussehen, ich draußen in aller Öffentlichkeit weit gespreizt an Schandpfähle gefesselt, über und über besudelt, beschmutzt, ohne Chance, irgendetwas an Würde und Intimsphäre zu bewahren, den Zugriffen anderer willenlos übereignet?

 

Erneut hörte ich sich nähernde Schritte, die bald vor mir stehenblieben, doch fast dankbar vernahm ich eine schon vertraute Stimme: "Meine Güte, wie schaust Du Schwein denn aus, kann man Dich denn nicht einen Augenblick alleine lassen?". Es war Alexa, die mich losband und von der Augenbinde befreite. Nach einem ersten Blinzeln musste ich beschämt der Wahrheit ins Auge sehen: ich sah tatsächlich aus wie Sau! "Jetzt mal erst sauber machen, ist ja ekelig", meinte Alexa, befestigte erneut die Hundeleine an meinem Sackband und führte mich in eine Ecke des Gartens, wo mich ein nackte Sklavin ausgiebig mit dem eiskalten und scharfen Wasserstrahl eines Gartenschlauches unter Anleitung Alexas abduschte, besonders gründlich, aber auch notwendig, im Genitalbereich und an meiner Hinterfront.

 

Aus der Tür zum Hausinnern trat die Herrin hinzu, die mit befehlsgewohnter Stimme ein eindeutiges "Auf alle Viere und den Kopf gesenkt halten!!" anordnete. "Drinnen wartet Arbeit auf Dich" fuhr sie fort und bedeutete Alexa, mich hoch zu zerren - was angesichts der Hodenfesselung ruckzuck von statten ging - und ins Haus zu geleiten. Drinnen wurde ich in einen mir bislang unbekannten, voll gekachelten, ansonsten aber unmöbilierten  Raum geführt, in dem sich mir ein atemberaubendes Bild bot: sowohl an der rechten wie an der linken Längswand waren in 3 Metern Höhe Haken eingelassen, an denen insgesamt sechs männliche Nackte mit hocherhobenen Armen angekettet waren, alle gut bestückt, teils mit erigiertem, teils mit halbsteifem oder ganz schlaffem Schwanz, aber alle geknebelt und so zu keiner Meinungsäußerung fähig - sei es denn Zustimmung oder Widerspruch.

 

Die ca. 7 Meter messende Stirnseite des Raumes war auf der ganzen Breite mit einer gepolsterten Liege versehen, auf der 5 weibliche Nackte sich darboten,  an den Handgelenken  kopfüber und am Boden an den Fußknöcheln fixiert, und zwar dergestalt, dass ihr Schambereich sich gutzugänglich an der Kante der Liege befand.

 

Oberhalb dieser 'Körperausstellung' diente eine rundumlaufende Empore zahlreichen Zuschauern zur Observierung des nachfolgenden Geschehens.

 

Die Herrin führte mich in die Mitte des Raumes, hieß mich bäuchlings und mit seitlich ausgetreckten Armen und Beinen auf den kühlgekachelten Boden ausstrecken und wandte sich an die versammelte, erwartungsfrohe Schar: "Dieser Sklave wird jetzt - zum Abschluß des Tages - alle hier fixierten Sklaven mit dem Mund befriedigen und den Vaginal- und Analbereich aller Sklavinnen gründlichst sauberlecken - auch hier sind Orgasmen zur Belustigung des Publikums erwünscht" erläuterte sie und ergänzte in meine Richtung "So sei es denn!". Ich rappelte mich hoch, mich nun wieder von allen Seiten nackt präsentierend, Alexa trat zu mir, schnürte mir die Hände auf dem Rücken fest (damit mir zur Aufgabenbewältigung wirklich auch nur mein Mund und meine Lippen verblieben) und hieb mir zwecks Steigerung meiner Motivation ihre Gerte über den Arsch. Auch von der Galerie erklangen aufmunternde Sprechgesänge "Jetzt geht es los!!" oder "Einer, einer geht noch rein!", begleitet von rhythmischem Klatschen.

 

Ich wurde mir der gestellten Aufgabe klar: vor mir 5 nackte Frauen, eng fixiert und damit unfähig, sich zu sträuben, mit weit geöffneten Beinen, teilweise glatt rasiert, andere aber auch mit wucherndem Haargekräusel geschmückt, Einblicke in intimste Bereiche bietend, Kitzler und Schamlippen feucht glänzend und teilweise aufgeregt zuckend.

 

Hier die Männer:  weder in der Lage, Widerspruch gegen die ihnen zugedachte Behandlung einzulegen, noch befähigt, sich dem Kommenden körperlich zu widersetzen, war es für manchen doch sicherlich eine eklige oder doch zumindest unvertraute  Vorstellung, sich von einem anderen Mann einen blasen zu lassen und  in dessen Mund zu ejakulieren..

 

Nach erneuter Musterung (und nach erneuten antreibenden Hieben auf den nackten Hintern) entschloss ich mich, mit einer rasierten, ca. 25jährigen wohl proportionierten Schwarzhaarigen anzufangen, die sich - wie mir schien - trotz der Bewegungseinschränkung durch ihre Fesselung leicht wohlig und fordernd rekelte,  mit großen Brüsten, die ein wenig zu beiden Seiten ihres nackten Oberkörpers hinabwogten. Mich zwischen ihre Schenkel kniend, rieb ich zunächst mein gesamtes Gesicht an der feuchten Pracht, hin und her, rauf und runter, was bereits durch ein leises Aufstöhnen der Frau belohnt wurde. Lauter wurde ihr Keuchen, als ich begann, mit der Zungenspitze fast neckisch ihren Kitzler an zu stupsen, einmal, Pause, noch einmal, Pause, schneller werdend, dann im Stakkato, wiederum belohnt durch ekstatisches Hecheln. Doch erst als ich mit voller Kraft und großflächig mit meiner Zunge äußere und innere Schamlippen  sowie den Kitzler hart beackerte und darüber hinaus immer wieder meine Zunge möglichst tief in sie hineinstieß, wurden meine Bemühungen von einem laut hinaus geschrienen Orgasmus gekrönt, der sich ebenso in einem konvulsischen Zusammenkrampfen der Vagina verdeutlichte.

 

Ich ließ unter dem johlenden Applaus des begeisterten Publikums von der nunmehr schweißbedeckten Nackten ab. Gerne hätte ich mir das Gesicht abgewischt, war es doch über und über mit dem duftigen, klebrigen Scheidensekret des gerade abgelutschten ersten Opfers besudelt, doch - ich erinnere - meine Hände waren unerbittlich hinter dem Rücken zusammengeschnürt. Und das war erst Nummer 1 gewesen, noch 4 warteten auf mich und meine Dienstleistung, von den Schwänzen und Eiern ganz abgesehen.

 

Ich rappelte mich hoch und betrachtete abschätzend die säuberlich nebeneinander aufgereihten Genitalien auf beiden Seiten des Raumes. Doch auch hier blieb mir zur wohlüberlegten und optisch begründeten ersten Auswahl kaum Zeit: erneut knallte mir Alexa mit aller Kraft die Gerte über die Hinterbacken, einmal, zweimal, dreimal, und darüber hinaus bellte die Herrin aus dem Hintergrund: "Na los, Du nichtsnutziger Weichling, rein mit den Schwänzen in Dein Maul und fleißig abgemolken!".

 

So angespornt, kniete ich vor einem ziemlich korpulenten Glatzkopf nieder, mit kleinem, geschrumpelten Penis, unter dem sich ein praller, dunkler brauner Hodensack wölbte. Etwas angeekelt, begann ich, zunächst an der Vorhaut seines Gliedes zu knabbern, um alsdann seine Eichel langsam einzusaugen: keine Reaktion, der Schwanz blieb klein. So neigte ich meinen Kopf nach links und leckte beide Hodensäcke gründlich und rundherum ab, während sich sein 'Prachtstück' auf meiner rechten Wange ausruhte … doch da, ich fühlte, wie sein Schwanz langsam heranwuchs, härter, größer wurde und bald schwer seitlich auf mir lastete. Ich zog mich etwas zurück und blickte total überrascht auf den gewaltigen Phallus, der sich mir da wie aus Nichts anbot: mindestens 4 cm im Durchmesser ragte er mit seiner Länge von bestimmt 22 cm  steil nach oben, geziert von einer noch größeren Eichel, die sich extrem bluterfüllt spannte und rot glänzte. Auch waren an der Eichelspitze bereits erste glasklare Tropfen zu erkennen, die abzulecken ich mich eilte. Das gab es doch gar nicht, es war wie Zauberei! Jetzt doch trotz aller Scham etwas fasziniert, fuhr ich mit weit herausgestreckter Zunge - am  Schwanzansatz beginnend - ganz, ganz langsam an der Unterseite des mächtigen Phalluses entlang, bis ich das Eichelbändchen erreichte, das ich besonders begeistert kitzelte und ablutschte.

 

Der Schwanz fing an zu zucken, und auch der hier anhängende Mann - so muss man fast sagen - konnte sich trotz der Knebelung eines erstickten Stöhnens nicht entsagen.

 

Ich hob meinen Kopf höher und ließ Eichel und ein gutes Stück Schwanz in meinem Mund gleiten, und wieder hinaus, ein Kuss auf die  Eichelspitze, und wieder hinein, tiefer jetzt. Schade, dass ich nicht gleichzeitig mit den Händen den Schaft reiben und mehr oder weniger hart massieren konnte, doch auch so bemerkte ich bald, wie sich der Schwanz - bereit zur Ejakulation - mehr und mehr versteifte, gierig hineinstieß und hinauszog, um dann zu explodieren und seinen Samen in kraftvollen Güssen in meinen Rachen zu spritzen.

 

Mit halbvollem Mund ließ ich ab, zögerte erst, doch als mir die Herrin von hinten sowohl mit einem lauten "Runterschlucken! Alles! Sofort!" als auch - natürlich - mit peitschenden Schlägen auf meine Kehrseite ihre Befehle kundtat, gehorchte ich prompt.

 

Anderthalb Stunden später war es vollbracht: unter teils angedrohten, aber auch schmerzhaft vollzogenen Arschhieben 6 Schwänze geblasen, 12 Eier abgelutscht, 6 Ejakulate aufgenommen und verschluckt, 5 Mösen bis zum Orgasmus geleckt … alles völlig nackt, den Blicken des zahlreichen Publikums preisgegeben, mit auf dem Rücken gefesselten Händen … und alles ohne selbst abgespritzt zu haben!

 

Müde, mit schmerzenden Kiefern und brennendem Hintern, führte mich Alexa in den Gewölbekeller, wo ich mich in einem freistehenden Strafkäfig auf eine Pritsche niederlegen durfte, jedoch ohne mich mit einer Decke schützen zu können und so auch im Schlaf neugierigen Blicken preisgegeben. Alexa hieb mir zur Nacht noch einen Kräftigen drüber und befahl abschließend: "Und lass Deinen Schwanz in Ruhe … sonst wehe Dir!"

 

Zunächst verlief die Nacht kurz, unruhig und zutiefst demütigend. Immer wieder passierten Gäste den hell erleuchteten Raum, in dessen Mitte der Stahlgitterkäfig, meine 'Ruhestatt',  aufgestellt war, bemerkten unweigerlich meinen wärmesuchend zusammengerollten, völlig nackten Körper und sparten im Vorbeigehen nicht mit höhnischen Kommentaren: "Na mein Kleiner, will Dein Schwänzchen nicht so recht stehen?" oder riefen mir ein scheinbar freundliches "Schlaf gut" zu, um sofort im Anschluss mit einem Arm durch die Gitterstäbe zu greifen und  die guten Wünsche mit einem kräftigen Hieb auf meinen nackten Hintern zu konterkarieren.

 

So war ich denn fast froh, als nach zirka drei quälenden Stunden, die nur durch kurze Schlafperioden unterbrochen wurden,  Alexa in meinem Schlafgemach auftauchte - nun in einem schwarz glänzenden Ganzkörpergummianzug gewandet -, die Käfigtür aufschloss, mich wortlos aus dem stählernem Gefängnis hinaus zerrte, um mich dann mittels einer an meinem Sklavenhalsband befestigten Hundeleine ins Freie zu führen.

 

Draußen war finstere Nacht, der Garten der Clubanlage war jedoch durch einige Laternen spärlich erleuchtet. Alexa zerrte mich an den Rand des angrenzenden Waldstückes, wo sich  ein ca. 4 Quadratmeter großes, stinkend-morastiges Schlammloch ausbreitete, zirka 10 cm tief und an den Seiten von in den Boden geschlagenen Holzpflöcken umrandet. Alexa löste die Hundeleine und herrschte mich an: "Rein mit Dir in Dein neues Bett, auf den Bauch legen und alle Glieder weit austrecken!". Zögerlich begab ich mich in die Mitte der Grube und legte mich - wie mir befohlen worden war - nackt und bloß  bäuchlings in den warmen, glitschig-ekligen Schlamm. Alexa zurrte flugs Hand- und Fußgelenke mit Hilfe grober Hanfseile an den Holzstäben fest und prüfte fachmännisch den strammen Sitz der Fesselung. so dass ich letztendlich weit gespreizt, hilflos und verdreckt in der glucksenden Brühe ruhte. "Adieu", kicherte zum Schluss Alexa, "hier darfst du Dich für den Rest der Nacht ausruhen" und ließ mich allein.

 

Der Rest der Nacht verlief mehr oder weniger ruhig. Nur die surrenden, ewig hungrigen Mückenschwärme, die sich wahllos auf meinem ungeschützten Körper niederließen und sich gütlich taten, gaben mir gelinde gesagt zu denken.

 

Am nächsten Morgen weckten mich die ersten Sonnenstrahlen … und ein mächtiger Schwall Spülwasser aus einem Wischeimer, der sich über mich ergoss und mich hilflos nach Luft schnappen ließ. Wie nicht anders zu erwarten, ertönte gleich darauf Alexas spöttische Stimme: "Aufgewacht, Du nasse Ratte, kommt gleich noch mehr!". Und wirklich, kurze Zeit später schütteten sie und ein nackter Arbeitssklave mehrere Gefäße voller Küchenabfälle über meinen hilflosen Körper aus: angeschimmeltes Obst, Kaffeefilter, Zigarettenkippen, gebrauchte Tampons und Babywindeln. Zu guter Letzt trat der Arbeitssklave an meine Grube, ergriff seinen halberigierten Schwanz und bepisste mich in hohem Bogen.

 

So lag ich da in meinem nackten Elend, mir meiner unwürdigen Lage bewusst, nackt festgebunden, allen Blicken preisgegeben, beschmutzt und besudelt.

 

Zirka eine halbe Stunde später trat Alexa erneut an die Grube heran, band mich wortlos los, hieß mich aufzustehen und  aus der Grube zu klettern, um mich alsdann in Büßerhaltung vor ihr niederknien zu lassen. "So, mein Kleiner, jetzt bist Du so, wie wir Dich haben wollten - ein kleines nacktes, stinkendes Häufchen Elend. Eigentlich, eigentlich, mein Kleiner, ist Dein 24-Stunden-Aufenthalt im Club gleich vorbei, eigentlich, eigentlich, mein Kleiner, könntest Du Dich jetzt waschen, anziehen und Deiner Wege ziehen - eigentlich!" Alexa stupste mir zur Untermalung ihrer Worte mit der Reitgerte, die sie in der rechten Hand trug, leicht vor meinen Schwanz, der sich mittlerweile wieder zusammengeschrumpelt hatte. Ich stöhnte leise, was jedoch prompt mit einem schärferen Hieb von unten an die Eier quittiert wurde. "Nun denn, sei Dir ganz und gar klar, dass Du ab sofort Deine Freiheit verspielt, verloren hast, dass Du ab sofort in das Eigentum des Clubs übergegangen bist und Du ab sofort 100% zu gehorchen hast. Zunächst wirst Du ob Deiner Ungezogenheiten unverzüglich vor den Hohen Rat des Hauses geführt und abgeurteilt. Auf denn!", befahl Sie mit scharfer Stimme und hieb mir die Gerte mit aller Kraft auf die ungeschützte nackte Flanke. Ich rappelte mich schleunigst hoch und stolperte in die Richtung, in die mich weitere Schläge wiesen.

 

Das gerade Gehörte ließ mich schaudern. Bisher war ich davon ausgegangen, dass mein Aufenthalt hier befristet sei, hatte ich doch auch weiß Gott genug dafür bezahlt. Und auf meine aufgegeilten Kosten war ich fürwahr gekommen. Doch jetzt? Was passierte hier? Morgen musste ich wieder arbeiten. Ich konnte und wollte nicht länger hierbleiben!

 

In meiner wahrlich nicht behaglichen Lage begann ich zögerlich zu widersprechen: "Wie, das könnt Ihr doch nicht machen, Ihr könnte mich doch nicht gegen meinen Willen hier weiter festhalten, das ist gegen das Gesetz, ich werde …", doch meine Worte mündeten in meinem schmerzerfüllten Jammern, dann Schreien, denn ein wahrer Schlaghagel prasselte als Antwort auf jede Stelle meines nackten Körpers, auf die Oberarme, die Schenkel, Bauch und Arsch,  ziellos, wahllos, beißend, und begleitet von einem lauthalsen, wilden, so noch nie gehörten Toben Alexas: "Willst Du Wurm wohl stillsein! Schnauze! Halte Deine widerliche Fresse!"

 

Natürlich gehorchte ich augenblicklich und taumelte unter weiteren, jetzt aber nicht mehr so zahlreichen Hieben weiter.

 

Wie ein Stück Vieh um die nächste Hausecke getrieben, sah ich voller Schrecken, was mich erwartete: der Hohe Rat in seiner ganzen furchteinflößenden Dominanz. Hinter einem mächtigen, schwarzen Eichentisch saßen die drei Hohen Ratsherrinnen: Lady Miriam, gewandet in einer engen roten Korsage mit hochgebundenen, prachtvoll-prallen Brüsten und gekrönt von ihrer roten, ungebändigten Löwenmähne, Lady Xtrem, mit fast hüfthohen Lederstiefeln,  ausgesprochen üppig und ansonsten provozierend  nackt, jedoch trotzdem unbedingte Dominanz und Herrschaftswillen repräsentierend, und Lady Sonja mit ihrem kurzen weißblonden Bürstenschnitt über den überirdisch schönen, scharfgeschnittenen Gesichtszügen und ihrer bodenlangen, äußerst eng geschnittenem Gummirobe.

 

Umrahmt war der Tisch halbkreisförmig von 15 Pfählen, an denen vierzehn splitternackte, sorgsam geknebelte Sklavinnen und Sklaven gebunden waren, offensichtlich dazu verdammt, sich das Tribunal als abschreckendes Beispiel anzuhören - und gleichzeitig als optischer Appetitanreger und Leckerbissen zu dienen.

 

Ein Pfahl war ungenutzt!?!

 

Vor dem Tisch befanden sich Stuhlreihen, die von ca. dreißig männlichen und weiblichen Clubbesuchern  in ihrem vielfältigen SM-Outfit besetzt waren.

 

Das Getuschel in der Zuhörer und -seherschaft verstummte jäh, als ich entblößt, am ganzen Körper gestriemt, vor das Tribunal stolperte, um dort mit weit gespreizten Gliedmaßen, die Vorderseite dem Hohen Rat zugewandt, an einem Holzgestell festgezurrt zu werden.

 

Die Ratsherrinnen musterten mich ausgiebig von Kopf bis Fuß -  mit teils stoisch-strenger, teils amüsiert-erheiterter Miene, während  die fachkundige Zuhörerschaft hinter mir mein angstvoll bebendes Gesäß in Augenschein nehmen konnte. Lady Sonja richtete zuerst das Wort an mich: "Was hast Du zu Deiner Verteidigung vorzubringen?" "Eh, eh", stotterte ich hilf- und ratlos, "was, Herrin, wird mir denn vorgeworfen, und wann kann ich endlich nach Hause, und  was…". Alexa, die sich hinter mir postiert hatte, zog mir mit gewaltigem Schwung eine Lederpeitsche über das Hinterteil, so dass das Ende des Marterwerkzeuges noch um meinen Oberschenkel klatschte und sich der rote Striemen über beide Gesäßbacken nach vorne fast bis zu meinem Geschlechtsteil erstreckte. "Du bist also störrisch, uneinsichtig, ungehorsam", fuhr Lady Sonja mit scharfer Stimme fort, "was hast Du zu Deiner Verteidigung vorzubringen, war meine Frage!" Wieder setzte ich an: "Aber was, was soll ich denn getan haben", doch wieder unterbrach mich mit beißendem Schmerz die Nilpferdpeitsche.

 

"Du leugnest also immer noch", herrschte Lady Sonja mich mit fast triumphierendem Unterton an und wendete sich an Lady Xtrem. "Dann mach ihn mit unserem Urteil vertraut, mein Schatz" flötete sie in Richtung der Halbnackten. Lady Xtrem erhob sich und präsentierte sich in ihrer ehrfurchtsgebietenden fülligen Größe: "Nun, mein Schatz", begann sie mit einem zynischen Unterton in der Stimme, "jetzt hat der Spaß ein Ende, den Du Dir für einen Tag erkauft hast.  Erstens: Du bist ab sofort und  auf unbestimmte Zeit Eigentum des Hohen Rates und des Clubs" fuhr sie mit schneidender Schärfe fort, "zweitens: Du hast  keinerlei Aufenthaltsbestimmungsrecht mehr für Deinen eigenen Körper, und drittens ist  bedingungsloser Gehorsam Deine einzige Lebensmaxime. Wage es nicht, gegen einen dieser unabwendbaren Grundsätze zu verstoßen - und sei es nur auch in Gedanken".

 

Ich fühlte kalte Panik in mir hochsteigen. Das hatte ich nicht erwartet. Aus einem geilen, schmerzhaften 24-Stunden-Aufenthalt im Club war urplötzlich, ohne Vorwarnung, ein Alptraum geworden. Konnte das sein? Das war doch hochgradig kriminell, das war Freiheitsberaubung! Ich begann panisch zu schreien, in der Hoffnung, Unterstützung oder gar Hilfe von den Zuhörern zu bekommen: "Nein, nein, ich will das nicht, ich will sofort, augenblicklich, losgebunden, freigelassen werden, ich will das nicht, das ist ungesetzlich - aaaaah, aaaaaaaaaah", doch wie nicht anders zu erwarten mündeten meine Hilferufe in gellende Schmerzensschreie, hervorgerufen durch erneute knallende Hiebe mit der Nilpferdpeitsche auf meinen nackten Arsch.

 

Lady Miriam beugte sich vor: "Dir scheint der Ernst der Lage nicht klar zu sein. Es gibt keine, ich wiederhole keine Alternative zu Deinem 100%igen Sich-Fügen in die Situation. Du bist ab sofort und zu jeder Stunde des Tages und der Nacht Sklave, ohne Rechte und ohne freien Willen, ausschließlich unseren Wünschen, Launen und Befehlen unterworfen. Hast Du das endlich kapiert?" Ich brachte ein mühsames "Ja, Herrin, ja" hervor, auch wenn dabei mein ganzer Körper in seiner nackten Hilflosigkeit vor Angst schlotterte und ich kaum eines klaren Gedanken fähig war - so ungeheuerlich, undenkbar, irreal erschien mir das, was mir im Augenblick widerfuhr, doch prompt zuckte erneut ein gleißender Schmerz durch meine rechte Arschbacke und gab mir unmissverständlich zu verstehen: Das ist die Realität, das passiert wirklich, es ist kein Traum!!

 

Lady Sonja meldete sich erneut zu Wort: "Damit ist das Urteil rechts- und endgültig gefällt. Im Übrigen stinkt der Kerl bis hierher. Spritz ihn ab!", befahl sie an Alexa gewandt, "und fessele ihn wie die anderen Kreaturen an den freien Pfahl". Flugs ergossen sich mehrere Eimer eiskaltes Wasser über meinen geschundenen Körper, bevor ich losgebunden wurde, um alsdann geknebelt und klatschnass  neben den anderen nackten Leidensgenossen rücklings an dem Schandpfahl fixiert zu werden.

 

Die Versammlung löste sich auf, nur wir Sklavinnen und Sklaven blieben ungeschützt in der gleißenden Sonne zurück.

 

Nach einer Weile klang mein erstes Gefühl einer alles überwältigenden Panik langsam ab. Zögerlich begann ich, die übrigen links und rechts von mir aufgereiht gefesselten nackten Gestalten zu mustern. Alle wie auch ich waren sie geknebelt und splitterfasernackt, nur 'geschmückt' mit dem üblichen Sklavengeschirr (schwarze Lederbände um Hand- und Fußgelenke sowie um den Hals) und verschiedensten Schlagspuren am ganzen Körper, seien es feucht-glänzende Striemen oder großflächige, rote Einfärbungen der gequälten Haut. Die Arme waren hinter dem jeweiligen, ca. 3m hohen Pfahl mit schlanken Stahlketten fixiert, eine einfache, aber wirkungsvolle Fesselung, die ein Entkommen illusorisch machte. Teilweise waren sie im Schambereich  glatt rasiert, vor allem die Frauen, doch auch zwei Münner, und bei einigen machte eine leichte Rötung des ungeschützten Körpers einen beginnenden Sonnenbrand ersichtlich. Einige der Männer waren offensichtlich aufgegeilt, hatten sie doch mehr oder weniger pralle Ständer, die mehr oder weniger lang  abstanden, und auch bei einigen der Frauen glitzerte es verdächtig feucht zwischen den bloßen Schamlippen.

 

Auch mein Schwanz ragte hart vom Körper ab.

 

Nach einer Weile merkte ich, wie die nackte Sklavengruppe unruhig wurde und ihre Blicke, teilweise mit Furcht in den Augen, zum Hauseingang richtete. Wenig später erschien dort Lady Sonja in Begleitung zweier Zofen mit eng geschnürten Korsagen, jedoch jeweils nackter Scham und nackten runden Gesäßen. "Auf denn, Ladies and Gentlemen, auf zum Frühsport", blaffte Lady Sonja, ließ uns zunächst alle losbinden und dann in einer Reihe stramm stehen. "Los, los, langsam traben, im Kreis" befahl sie, um sich dann an den baumelnden Schwänzen, an den hin und her, rauf und runter schaukelnden Brüsten und wogenden Hinterteilen zu ergötzen. "Halt, 20 Liegestütze", lautete die nächste Anordnung, und wie von einem Hirn gesteuert begaben sich alle auf die Knie, um ihrem Befehl Folge zu leisten. Zwar sanken bald einige japsend und ausgepumpt auf den Bauch, doch ein paar zügige Schläge mit der Reitgerte sorgten schnell für die Mobilisierung der letzten Kraftreserven.

 

Etliche andere Ausdauer- und gymnastischen Übungen folgten schnell aufeinander und nahmen keinerlei Rücksicht auf individuelle Kondition oder peiningendes Schamgefühl der einzelnen Teilnehmer. Einige Sklavinnen und Sklaven (darunter auch ich), die sich ungeschickt oder nicht eifrig genug präsentierten, mussten peinlicherweise einzeln vorturnen und begleitend spöttisch-demütigende Bemerkungen von Lady Sonja ertragen.

 

Nach einer anstrengenden Stunde waren alle schweißgebadet und keinerlei sexueller Reaktionen oder Phantasien mehr fähig. Durch die weiter währende totale Nacktheit klar diagnostizierbar, hingen alle Pimmel matt und schlaff hin nieder, keine Brustwarze schien erregt, keine Schamlippe mehr bluterfüllt zu sein. Die Erschöpfung war zu groß.

 

Lady Sonja hieß uns erneut in Reih und Glied anzutreten, lachte ob des jämmerlichen Anblickes verächtlich auf und wies dann zu meinem nicht gelinden Schreckens mit ihrer Gerte auf mich: "Du da, mitkommen, im Vierfüßler".  Voller erneut auf flackender Panik sackte ich gehorsam auf alle Viere und kroch eiligst der Herrin hinterher, erst durchs Haus und dann in die angrenzende Garage. Dort parkte ein fast neuer BMW-Cabrio. Lady Sonja befahl mir, mich - nackt wie ich war - auf den Beifahrersitz zu setzen, setzte sich selbst hinter das Steuer und fuhr das Gefährt auf die Straße Richtung Ortszentrum.

 

Wo wollte sie mit mir hin? Was sollte ich hier, nackt, in einem offenen Cabrio? Schon jetzt hatten einzelne Passanten meinen Zustand bemerkt, teilweise pikiert geschaut, andere hatten gelacht oder gar mit dem Finger auf unseren Wagen und mich gedeutet. Vor allem Lastwagenfahrer, die neben uns an einer Ampel hielten, hatten ihren Spaß und reagierten mit obszönen Gesten auf meine demütigende Bloßstellung. Zu allem Elend  war mein Glied auch wieder herangewachsen und ragte prall aufgerichtet in die sonnige Frühlingsluft empor. Wir hatten den Marktplatz erreicht, der dank des schönen Wetters gut besucht war. Lady Sonja parkte vor einem Kiosk, gab mir ein Portemonnaie und lächelte höhnisch: "Los, hol mir eine Packung Marlboro!". Ich erstarrte innerlich. Vor dem Kiosk hatten sich einige Frauen und Männer an einem Stehtisch versammelt, um sich eine Tasse Kaffee oder die erste Flasche Bier des Tages zu gönnen. Und da sollte ich splitterfasernackt und mit meinem nicht zu übersehenden Ständer raus? Es durchfloss mich abwechselnd eiskalt und kochend heiß, doch es half nichts. Ich öffnete die Beifahrertür und stieg zögerlich aus dem Wagen. Schon ertönten die ersten Reaktionen: "Schau dir den Spinner an!" röhrte einer der Biertrinker, und eine der Frauen begann schrill zu lachen. Ich versuchte, mir meine tiefe Scham nicht anmerken zu lassen, trat an das Fenster des Kiosks und kaufte hastig bei der Verkaufsdame, die ebenfalls äußerst verblüfft, aber offensichtlich auch angewidert mein totale Nacktheit musterte, die von Lady Sonja angeforderte Schachtel Zigaretten. Dann spurtete ich schleunigst zum Wagen zurück, ohne mich um weitere Zurufe der umher stehenden, glotzenden Passanten zu kümmern, und war ausgesprochen erleichtert, als Lady Sonja nach meinem Einsteigen mit quietschenden Reifen fortraste.

 

"Tja, das müssen wir aber noch üben", war der einzige bissige Kommentar meiner Domina. Und wirklich, der Vormittag brachte weitere, schamerfüllte Demütigungen mit sich. In einer bevölkerten Fußgängerzone musste ich - selbstverständlich nackt - 100 Meter runter- und wieder raufrennen, mit wippendem Schwanz und mit auf dem Rücken gefesselten Armen, auf dem Rathausvorplatz sollte ich mich lang ausgestreckt in dem Wasserbecken eines Springbrunnen suhlen und ausgerechnet vor der Polizeistation wurde mir befohlen, meinen Harndrang an einem frei stehenden Baum zu befriedigen (was mir erst nach einer zeitraubenden Konzentrationsphase glückte). Alle Aktionen fanden unbekleidet in aller Öffentlichkeit statt und waren für mich entsprechend peinlich.

 

Zu allem Unglück hielt  Lady Sonja zwischendurch in einsamen Seitenstraßen an, wo ich mich bäuchlings über die Motorhaube des BMW legen musste, um - sei es zur Strafe, sei es nur aus einer Laune heraus - mit der bloßen Hand kräftig den Arsch versohlt zu bekommen. Auch dies bekamen einzelne Fußgänger mit, hasteten aber in der Regel wortlos und schnell weiter, um in dieses, für sie unverständliches Geschehen nicht verwickelt zu werden. Auch meine notgedrungenen Schreie und mein Pein erfülltes Stöhnen schienen sie nicht weiter zu stören.

 

Endlich schienen die Bloßstellungen ein Ende zu nehmen. Lady Sonja fuhr aus dem Ort hinaus in ein angrenzendes Waldgebiet, wo sie auf einem Feldweg inmitten eines großen, frisch umgepflügten Ackers anhielt. Auch hier musste ich aussteigen und mich auf die Motorhaube mit hochgerecktem Arsch niederlegen. Natürlich gab es wieder klatschende Schläge, so dass nach kurzer Zeit mein Hintern feuerrot leuchtete und fürchterlich brannte.

 

"So, Freundchen," herrschte mich Lady Sonja nach vollbrachten Werk an, "jetzt bist Du bereit für einen kleinen Spaziergang, wir treffen uns in genau einer Stunde am Orteingangsschild!", sprachs, stieg in den Wagen und brauste mir nichts dir nichts davon. Fassungslos starrte ich dem sich schnell entfernenden Auto hinterher. So alleine und ausgesetzt hatte ich mich noch nie gefühlt. Splitterfasernackt mitten auf einem Acker, kein Mensch, kein Haus weit und breit zu sehen, und doch genötigt, mich, so wie ich war, auf den Weg zu machen, ohne Chance, mit irgendetwas meine Blöße zu bedecken. So ging ich denn zögerlich los in Richtung des Waldes und der befestigten Straße, die an seinem Rand entlangführte.

 

Zu allem Unglück hatte sich der Himmel in der Zwischenzeit zugezogen und ein leichter Nieselregen setzte ein, der sich bald zu einem kräftigen Dauerregen auswuchs. Bald war ich pitschnass und meine nackten Füße versanken mehr und mehr in dem ständig weicher werdenden Ackerboden. Zu allem Überfluss stolperte ich an einer unwegsamen Stelle und landete der Länge nach im Schlamm. Bald erinnerte meine nackte Gestalt mehr an einen Waldschrat als einen Menschen.

 

Auch als ich endlich die Straße erreichte, besserte sich meine Lage kaum. Alle Augenblicke hörte ich Autos herannahen, so dass ich jedes Mal hektisch und voller Scham einige Schritte in den Wald hinein flüchtete, auch aus dem Grund, um eine etwaige Benachrichtigung der Polizei zu vermeiden, wusste ich doch ganz genau, dass ich jederzeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet werden konnte. Und was sollte dann aus dem Befehl werden, mich pünktlichst am Ortseingangsschild einzufinden?

 

Dann hatte ich es endlich geschafft. Nackt, nass, von oben bis unten verdreckt und frierend verkroch ich mich tief in einem Strauch neben dem Ortsschild und jammerte leise vor mich hin, bis endlich der Cabrio mit Lady Sonja vor mir hielt und ich zutiefst erleichtert einsteigen konnte. Die Erleichterung währte allerdings nicht lange: "Nach dem Vergnügen kommt die Arbeit", sprach die Herrin, fixierte mir beide Handgelenke an den Seiten des Autositzes, verband mir anschließend die Augen mit einem schwarzen Seidentuch und fuhr letztendlich mit für mich unbekanntem Ziel los.

 

Nach schier endlos anmutender Fahrt, absolut nackt, in totaler Dunkelheit und hilflos angekettet, aber mit pochendem Ständer, hielten wir endlich an, offensichtlich an einer belebten Straße, wie ich dem Stimmengewirr um mich herum entnehmen konnte. Lady Sonja löste meine Handschellen und herrschte mich an: "Ich habe jetzt Feierabend. Du wirst jetzt für den Rest des Tages arbeiten müssen. Und wehe, Du gehorchst nicht jedem, absolut jedem Befehl, der Dir von wem auch immer gegeben wird, so als käme er von mir". Und schon wurde ich von irgendwelchen Leuten grob an den Oberarmen gepackt, aus dem Wagen gezerrt und offensichtlich über den Bürgersteig eine kurze Treppe hoch in ein Haus geführt, dort durch mehrere Türen, anschließende Zimmer und belebte Flure, so dass ich bald aufgrund der verbundenen Augen jegliche Orientierung verlor. Endlich hörte ich, wie hinter mir eine Tür verschlossen und verriegelt wurde und ich mich durch wortlose physische Gewalt genötigt mit dem nackten Arsch auf einen kalten Kachelboden setzen musste, wo mir alsdann Arm- und Fußgelenke fixiert wurden.

 

Nach einiger Zeit völliger Stille hörte ich  barfüßige Schritte um mich herum, gefolgt von zwei, drei Güssen eiskaltem Wassers, die sich über meinen ganzen Körper ergossen und mich japsend nach Luft schnappen ließen. "So, jetzt werden wir den Kleinen mal sauber machen", säuselte eine zweifelsohne weibliche Stimme, und bald spürte ich, wie mich vier, fünf schmale Hände am ganzen Körper einseiften.

 

Dies hatte natürlich wieder Auswirkungen auf mein Geschlechtsteil, das sich - wie oft schon an diesem Tag? -  durch die streichelnden, glitschigen Berührungen auf meiner Haut rasant mit Blut füllte, hart anschwoll und bald fast schon schmerzhaft zu zucken begann. Besonders, als sich zwei Hände eng um meine Erektion schlossen, fest zugreifend den Penisschaft auf und ab fuhren, die Vorhaut hinab zogen und die empfindliche Haut der Eichel mit spitzen Fingernägeln traktierten, besonders da fühlte ich eine brennende Geilheit in mir wachsen, ich begann laut und wie von Sinnen zu stöhnen, begann, meinen Hintern ruckartig hochzustemmen, um meinem Schwanz mehr, mehr und mehr Berührungsintensität mit den lockenden Händen zu ermöglichen, begann, um einen Orgasmus zu betteln, zu winseln und zu flehen.

 

Mein Schwanz hatte höchste Sensibilität erreicht, jede noch so kleinste Berührung durchzuckte ihn wie ein glühendheißer Blitz, mein gesamtes sinnliches Empfinden konzentrierte sich ausschließlich auf den Schambereich, auf Eier, Penisschaft und Eichel. Ich wollte mit all meinen Empfindungen, mit allen Gedanken, mit allem Wollen nur eins: abspritzen, abspritzen, endlich abspritzen!!!

 

Genau in diesem Augenblick stoppten sämtliche Berührungen und körperliche Reizungen. Ich wollte es zunächst nicht glauben, mein nackter Körper verharrte zunächst in einer erwartungsvoll bebenden Starre, Speichel rann aus meinen Mundwinkeln und mein Schwanz zuckte, zuckte und zuckte. Jetzt hätte das allerkleinste Befummeln meines Gliedes die ersehnte Eruption hervorgerufen, mein Schwanz hätte meinen Saft ausgespieen, ausgekotzt, immer und immer mehr, in krampfartigen Stößen,  konvulsisch,  das kochende Sperma wäre auf meinen Bauch geklatscht, auf die Brust, bis in mein Gesicht hinein, aber nichts war, nichts. Ich stöhnte gequält auf, jammerte "Macht doch, macht doch, bitte, bitte, bitte …", aber nur Stille war um mich herum.

 

Nach etwa einer halben Stunde hatte ich mich halbwegs beruhigt, auch wenn mein Schwanz immer noch halb erigiert war und meine Gedanken immer noch um den verpassten Orgasmus kreisten. So war ich ob der Abwechslung fast dankbar, als ich wiederum Schritte vernahm und merkte, dass meine Fesseln gelöst wurden. Erneut wurde ich - natürlich immer noch mit verbundenen Augen - eine Weile durch verschiedene Räume geführt, bis ich in eine vornüber gebeugte Haltung gedrückt wurde, sich ein Eisen um einen Hals schloss und meine Handgelenke seitlich des Kopfes in Aussparungen eingezwängt wurden: offensichtlich war ich in einem altertümlichen Holzpranger eingespannt. Wie zur Bestätigung wurden mir zunächst mit einem biestigen Bambusrohr etliche beißende Hiebe über den nackten Arsch verpasst, die sicherlich stattliche Striemen verursachten. Warum und wieso ich diese Bestrafung verdient hatte, wusste ich nicht und wagte auch nicht zu fragen.

 

Nach der Züchtigung, die ansonsten ohne ein Wort vollzogen wurde, begann eine Männerstimme von hinten zu mir zu sprechen: "Schiebt ihm mal erst einen Vibrator rein!" und sofort cremten eilfertige Finger meinen Anus ein, um dann einen recht dicken, emsig surrenden Vibrator tief einzuführen. Natürlich wuchs mein Schwanz sofort zu alter Pracht heran. Der anonyme Sprecher fuhr fort: "Wir werden Dich gleich festlich anziehen und  mit weiterhin verbundenen Augen auf eine Bühne führen. Unten im Saal findet ein Galadinner mit ungefähr zweihundert Gästen aus der besten Gesellschaft statt. Sobald Du auf der Bühne angekommen bist, musst Du Dir nach Aufforderung die Maske abnehmen und anschließend wie einzeln befohlen sämtliche Kleidungsstücke ausziehen, bis Du erneut splitternackt bist. Danach begibst Du Dich so wie Du bist in den Saal und erfüllst ohne Widerspruch sämtliche Wünsche und Befehle aller Gäste".

 

Gesagt, getan, mit schlotternden Knien wurde ich aus dem Pranger befreit und musste mich dann von anonymen Hilfskräften anziehen lassen. So ausstaffiert, begann wie angekündigt der Weg zur Bühne. Dass ich angekommen war, merkte ich daran, dass ich losgelassen wurde und orientierungslos stehenbleiben musste, vor allem aber auch an dem wahrnehmbaren Stimmengewirr von der angekündigten Gästeschar aus dem Saal. Das Bewusstsein, mich gleich nackig ausziehen  und mich all den gierig-höhnischen Blicken aussetzen zu müssen, ließ mich vor Scham innerlich erbeben. Doch schon ertönte die mir schon bekannte Männerstimme aus einem Lautsprecher schräg hinter mir: "Liebe Gäste, hier ist ein neuer dienstbarer Geist für heute Abend, in der Tat ein Frischling, der solch einen Abend zum ersten Mal erleben darf. Viel Spaß damit und keine Hemmungen, sich dieses Tropfes nach Belieben zu bedienen. Also, auf denn, Maske ab!".

 

Ich zerrte mir die Maske runter. Ein kurzer Rundblick machte mir die Peinlichkeit der kommenden Demütigung noch klarer, als sie sowieso bereits vorab diffus in meiner Phantasie herum spuckte: hier stand ich auf einer erhobenen Bühne, von mehreren Scheinwerfern angestrahlt und in freiem Sichtfeld Dutzender Gäste, die in festlicher Abendgarderobe an langen Tischen saßen, zum Teil auch bereits ungeduldig aufgestanden waren,  und sich offenkundig auf die kommenden Lustbarkeiten freuten. Zwischen den Tischen schwirrten zu meiner Überraschung etliche  ganz und gar nackte, aber auch in Korsagen oder Kellnerschürzchen gewandete Männer und Frauen umher, die offensichtlich auch mit der Bedienung und für die Unterhaltung der illustren Gästeschar beauftragt waren. Ich blickte mich angstvoll erneut um, um einen Ausweg vor der drohenden Entkleidung zu finden, doch Flucht war unmöglich, da  an beiden Bühnenausgängen uniformiertes männliches und weibliches Wachpersonal postiert war, teilweise fast erwartungsvoll mit den behandschuhten Händen an den Knäufen ihrer Gummiknüppel spielend.

 

Der nächste Befehl plärrte aus dem Lautsprecher: "Schuhe, Socken und  Hose ausziehen!". Ich beeilte mich, den Befehl auszuführen. Schon jetzt kam ich mir reichlich lächerlich vor, mit nackten Beinen vor dem zahlreichen Publikum, doch die Show war weiß Gott noch nicht zu Ende. "Unterhose runter!" Langsam, zaghaft streifte ich den weißen Feinripp-Schlüpfer ab, so dass jetzt nur noch mein Oberhemd die totale Blöße bedeckte. "Umdrehen, Fingerspitzen auf den Boden!" Zögerlich wendete ich meine Kehrseite den Zuschauern zu und beugte mich tief nach vorne. Mein nackter Hintern war jetzt natürlich in seiner gesamten Fülle zu sehen und auch der baumelnde Hodensack konnte bestaunt werden.  "Aufrichten, Hemd aus!" So fiel denn der letzte Schutz, und total nackt stand ich mit dem Rücken zum Auditorium auf der Bühne, peinlichst berührt. "Umdrehen!" klang es forsch und mit perfider, endgültiger Bestätigung meiner Schmach aus dem Lautsprecher. Ich tat wie geheißen.

 

Den Rest des Abends musste ich die Gäste bedienen und deren Belästigungen und Sonderwünsche ertragen. Einige griffen mir schamlos an meinen ungeschützten Sack und Penis, um mir kurz einen hoch zu wichsen, andere befahlen mir, mich tief zu bücken, um mein Arschloch zu inspizieren, wieder anderen - vornehmlich ältere, oft hässliche Damen - musste ich einen innigen Zungenkuss verabreichen. Einmal wurde mir auch befohlen, einen männlichen Leidensgenossen, der auf der Bühne nackt in einen Pranger gesteckt worden war, von hinten zu besteigen und hart durchzuficken, natürlich mit dem strengsten Verbot, selber abzuspritzen. Als ich das mit größter Mühe geschafft hatte, wurde ich 'zur Belohnung' selbst in den Pranger gespannt, wo mein Hintern mit einem Paddel kräftigst durchgeprügelt wurde, während ich vorne den  Riesenknüppel eines Mitsklavens zu lutschen und abzusaugen hatte.

 

Trotz alledem: meistens stand im Laufe des Abends mein Pimmel steif und prall vom Körper ab, ein sicheres Indiz, wie sehr ich bei aller Scham und aller Demütigung letztlich doch sexuell angesprochen und erregt wurde, wie sehr das Zur Schau Stellen, das pure Nutzen meines Körpers als Objekt der Schande meiner tiefen Sklavenidentität entsprach. Dass die fast ununterbrochene Erektion  ziehende Schmerzen im gesamten Genitalbereich verursachte und dass mein ganzes Ich, mein ganzer Körper nach einer Ejakulation lechzte, nach Erlösung schrie,  wurde von niemandem berücksichtigt und hatte natürlich keinerlei Bedeutung.

 

Erst in den frühen Morgenstunden, fast alle Gäste waren schon lange gegangen, erschien Lady Sonja, verfrachtete mich wieder in den Wagen und fuhr wortlos zum Club. Dort angekommen, wurde ich ohne viel Federlesen in den clubeigenen Pferde- und Ponystall geführt und in einem Pferch zum Schlafen angekettet, gebettet auf nicht mehr ganz frischem Stroh, aber ohne Decke und natürlich nackt. Noch lange lag ich wach, voller Begierde und Unruhe, doch bis auf ein ängstliches Betasten und Reiben meines immer noch erigierten Schwanzes traute ich mich nicht, mir den ersehnten Orgasmus zu verschaffen, zu groß war meine Angst, ertappt zu werden. Und die dann unausweichlich folgende Bestrafung vermochte ich mir in ihrer Schrecklichkeit kaum vorzustellen.

 

Als der Morgen graute, stand zunächst der mir mittlerweile schon vertraute, wenn auch gefürchtete Frühsport auf dem Programm. Wieder versammelten sich etliche nackte Sklavinnen und Sklaven - diesmal unter Anleitung der rotgelockten Lady Miriam -  im Freigelände, um die schweißtreibende Gymnastikstunde zu absolvieren, ehe sie anschließend nebeneinander und aufrecht an die Schandpfähle gebunden wurden. Lady Miriam umkreiste die entblößte Schar langsam, hier und da eine Ohrfeige oder einen Hieb über einen Schenkel verteilend: "Drinnen warten einige Vertreter der hiesigen Berufsschulen, die lebendes Anschauungsmaterial für ihren Unterricht brauchen - insbesondere Biologie und Sexualkundeunterricht. Ihr werdet jetzt einzeln hereingebracht, damit Euch die Interessenten begutachten können. Ich rate Euch dringend, auch dort absolut gehorsam zu sein."

 

Zuerst wurde eine bildhübsche Blondine mit prächtigen festen Titten losgebunden und von zwei kräftigen Helfern ins Haus geführt, dann ein großgewachsener, pechschwarzer Afrikaner, dem sein riesiger Prügel steif abstand. Was drinnen mit meinen Leidensgenossen passierte, konnte ich aufgrund der hinaus tönenden, mühsam unterdrückten Schreie nur ahnen, doch es ließ nichts Gutes erwarten.

 

Als dritter war ich dran. An beiden Oberarmen gepackt, wurde ich in die hell erleuchtete Vorhalle des Clubs geführt, in der sich rund um eine kreisförmige Bühne in der Mitte zirka 20 Damen und Herren versammelt hatten. Auf der Bühne warteten Lady Miriam sowie die nackte Alexa auf mich, um mich sofort mit hocherhobenen Armen an von der Decke herabhängenden Handschellen zu fesseln. Lady Miriam begann mit der Vorstellung: "Hier, werte Damen und Herren, ist ein für alles taugliches Exemplar mit entsprechender Leidensfähigkeit, natürlich devot, masochistisch veranlagt, zeigefreudig, bisexuell, tabulos und, und, und - was Sie sich überhaupt nur vorstellen können". Begleitend zu ihren Worten straffte sich das Seil, mit dem meine Hände an der Decke befestigt waren, mehr und mehr, so dass bald meine nackten Füße keinen Bodenkontakt mehr hatten und ich zappelnd in der Luft hing. Alexa versetzte meinen hilflosen Körper in eine kreisende Bewegung, so dass mich die Zuschauer von allen Seiten betrachten und abschätzen konnten.

 

Lady Miriam trat neben mich und versetzte mir mit den Worten "Wer ist interessiert?" einen klatschenden Schlag auf meinen Allerwertesten. Im Saale war keine Reaktion zu vernehmen. Dies vergrößerte mein Gefühl der tiefen Demütigung: nackt wie ein Stück Vieh aufgehängt, angepriesen, zur Schau gestellt, zur Nutzung freigegeben, jedoch kein Interesse!

 

Lady Miriam schlug mich erneut, diesmal heftiger und ersichtlich wütend: "Na, wer kann diesen erbärmlichen Jammerlappen zur Demonstration gebrauchen, nun kommt, Ausverkauf, wir wollen ihn loswerden!" Zögernd meldete sich im Zuschauerraum ein gerade mal vielleicht 18jähriges Mädchen: "Ich bin hier als Vertretung unserer Rektorin, Melanie ist mein Name. Darf ich mir das Exemplar mal näher angucken?" "Klar doch", erwiderte Lady Miriam, "machen Sie mit ihm, was Sie wollen". Das junge Ding stieg auf die Bühne, umkreiste mich zwei-, dreimal mit forschendem Blick, wog prüfend meine Eier in ihrer Hand, schob die Vorhaut zurück, um meine Eichel zu begutachten, und versetzte mir ebenfalls etliche Hiebe und Ohrfeigen, um meine Belastbarkeit auszutesten. Offensichtlich zufrieden, meinte sie: "Ok, ich nehme ihn mit, aber bitte gut einpacken".

 

Langsam wurde ich wieder auf den Boden abgelassen, wo ich - von der Anstrengung doch recht ermattet - zu einem nackten Häufchen zusammensackte.  Doch schnell packten mich zwei männliche Hilfskräfte und begannen,  mir mit einem groben Seil eng die Beine zu umschnüren und die Arme auf dem Rücken zu fesseln, so dass ich mich bald kaum noch  rühren konnte und in der Tat wie ein Päckchen anmutete. Zu guter Letzt zwängte mir meine neue Herrin einen Knebel in den Mund, so dass mir jeglicher Einspruch gegen die weitere Behandlung unmöglich wurde. So verschnürt packte mich jemand an den Beinfesseln und schleifte mich unter den mitfühlenden Blicken der draußen noch festgebundenen Sklaven über das Freigelände zum Parkplatz, wo ich in den Kofferraum eines Opels eingesperrt wurde.

Die folgende Fahrt endete vor dem Portal einer Schule, wie ich erkannte, nachdem ich aus meiner unbequemen Lage im Kofferraum befreit  und hilflos auf dem Bürgersteig abgelegt worden war.

 

Von den  Schülerinnen und Schüler, die die Schule betraten oder hinausströmten,  erntete ich  etliche neugierige oder irritierte Blicke, lag ich ihnen doch nackt und streng gefesselt im Wege, doch sobald sie meine Begleiterin Melanie erkannten, gingen die meisten schnell und wortlos vorüber.

 

Melanie trat mir leicht mit ihrer Schuhspitze in den Hintern: "So, ich werde Dir jetzt Deine Fesseln abnehmen und Dich zur ersten Unterrichtsstunde führen. Es steht soziales Training auf dem Plan. Viel Spaß damit!" schloss sie mit triefender Ironie in der Stimme und schnitt meine Umschnürung entzwei. Schamrot rappelte ich mich auf  und folgte ihr nackt in die Schule. Schier unerträglich schien es mir, als wir die Klasse betraten: zirka 20 junge Damen saßen erwartungsvoll in den Schulbänken und kicherten leise, als ich mich vor ihnen aufbauen musste, natürlich wieder mit erigiertem Schwanz.

 

Zuerst musste ich mich einige Male um die eigene Achse drehen, um mich von allen Seiten begutachten zu lassen, dann mich mit der Rückfront zur Klasse nach vorne beugen, dann einen, wenn auch mühsamen Handstand gegen die Wand machen. Zu guter Letzt wurde mir befohlen, mich über das Lehrerpult zu beugen, wo ich mit Armen und Füßen an den Beinen des Pultes festgeschnallt wurde, meinen nackten Hintern zur folgenden Züchtigung präsentierend.

 

Ich hörte an dem zunehmendem Gegiggel, dass sich die Klasse hinter mir aufbaute, wo sie von Melanie in die folgende Zeremonie eingeführt wurde: "So, meine Damen, jetzt sollt Ihr mal so richtig üben können, wie das ist, ein männliches Gesäß langsam, aber unerbittlich rot einzufärben. Dabei sollte Euch klar sein, dass es hier nicht etwa um die sklavisch motivierte Lust des Mannes geht, sondern einzig und alleine um Euer Vergnügen und Euren Spaß." Sie deutete mit ihrer Gerte auf meinen frei herabhängenden Hodensack: "Achtet anfangs etwas drauf, hier nicht zu hart zu treffen, aber hier, hier und hier", sie deutete auf meinen Arsch, meine Oberschenkel und meinen Rücken, "könnt ihr so richtig nach Herzenslust drauf klatschen. Und trotzdem, wie ihr seht, scheint ihn schon der Gedanke an das Kommende aufzugeilen". Mit diesen Worten griff sie unter meinen Eiern hinweg zu meinem voll ausgefahrenen, bibbernden Ständer, um diesen drei-, viermal an zu wichsen.

 

Die Klasse lachte, doch mir war trotz meiner ersichtlichen, peinlichen Erregung ganz und gar nicht zum Lachen zumute. Ich war den jungen Dingern gänzlich preisgegeben, zu ihrer freien Verfügung, nichts mehr als ein Stück Fleisch, das sie nach Gutdünken nutzen konnten, dessen Nacktheit kein Verbergen möglich machte, sondern jegliche Reaktion körperlicher oder auch seelischer Art der Öffentlichkeit darbot. Voller Scham und Erniedrigung schloss ich die Augen und harrte zitternd auf den ersten Schlag.

 

Doch zunächst fuhr Melanie in ihren Ausführungen und Anleitungen fort: "Ich habe hier verschiedene Schlaginstrumente mitgebracht: Bambusrohr, Weidengerte, Lederpaddel, Kutscherpeitsche, siebenschwänzige Katze, einen ganz ordinären Teppichklopfer und last not least natürlich die bloße Hand. Ihr könnt sie alle der Reihe nach ausprobieren, aber lasst uns mit der Handarbeit anfangen, da habt ihr den direkten Hautkontakt und könnt am besten die Härte dosieren. Du bist die erste, Babs, feste auf die linke Backe!"

 

In teils froher, teils angsterfüllter Erwartung begannen meine Arschbacken konvulsisch zu zittern, doch schon klatschte ein scharfer Schlag auf meiner Haut, sicherlich mit aller Kraft ausgeführt. Spontan entfuhr mir ein leiser Schrei, zumal Sekunden später ein weiterer Schlag auf der rechten Backe landete. Das Nachbrennen war unbeschreiblich. "Seht ihr, wie sich die Hände auf dem Hintern abbilden", erklang Melanies Stimme, "jetzt Du, Lotte, auf jede Backe abwechselnd kurz hintereinander zehn Schläge, so fest wie irgend möglich, dann eine kurze Pause, und quer über den Arsch einen stramm durchgezogenen Hieb mit dem Bambusrohr!" Lottes prasselnd niedersausende Hände trafen mich wie Feuerschwerter, flächig deckend und brennend, ein Schmerz, der schier endlos anmutete. Ich konnte nicht mehr anders, aus einzelnen spitzen Schmerzensschreien war ein ununterbrochenes Geheule und Gejammer geworden. Dann die Pause, ein hilfloses Konzentrieren auf das lodernde Feuer auf meiner Haut und dann als Final der schneidend schmerzende Knall des Bambusrohres.

 

Melanie applaudierte: "Toll gemacht, Lotte, dafür hast Du eine 1 verdient! Wer will jetzt? Ja, Du, Ann-Marie, was wünschst Du Dir?" Ann-Marie zögerte zunächst, doch dann flüsterte sie mit leichter Scham in der Stimme: "Ich glaub, nun, ich glaub, dass ich das mit der Prügel besser lerne, wenn ich es selber mal, so am eigenen Po, erlebe, vielleicht …". Sie lief puterrot an, doch Melanie lachte nur mit leicht verächtlichem Unterton: "Ach, will Mademoiselle selbst mal Ärschchen versohlt bekommen? Na dann, ausziehen, alles, komplett nackt!". Wie ich aus den Augenwinkeln erspähen konnte, erschauderte Ann-Marie  ersichtlich, entkleidete sich dann aber zügig, bis sie in der Pracht ihrer jugendlichen Nacktheit vor allen da stand. Schamerfüllt bedeckte sie mit der rechten Hand ihr Vötzchen, während sie mit dem linken Arm versuchte, ihre vollen Brüste vor den Blicken der Klasse zu verbergen. "Nunu", höhnte Melanie, "für Empfindlichkeiten ist es jetzt aber zu spät, runter mit den Armen und binde den Wicht da los!", wobei sie auf mich zeigte. Ann-Marie tat wie ihr geheißen, woraufhin ich sie an meiner Stelle an das Pult fixieren musste. "Und Du", fuhr Melanie mit ihren Anweisungen fort, "stellst Dich vor sie und schiebst ihr Deinen Prügel in den Mund. Dann hat sie vorne auch was zu tun, während sie hinten Senge kriegt."

 

Ann-Marie öffnete gehorsam ihren Mund und begann an meinem Ständer zu saugen. Währenddessen nahmen ihre Mitschülerinnen nun hinter ihr Aufstellung, mit verschiedenen Züchtigungsinstrumenten in der Hand, und begannen, abwechselnd auf ihren nackten Arsch einzuprügeln. Ann-Marie riss die Augen auf, ein erschrockenes Gurgeln drang aus ihrem Mund, doch sie nuckelte unermüdlich weiter, jetzt fast schon gierig und offensichtlich durch die Schläge aufgegeilt.

 

Etliche Minuten war im Klassenraum nur das Klatschen der Peitschen, Stöcke und Paddeln zu hören sowie das lauter und lauter werdende Gekeuche Ann-Maries und - nicht zu vergessen - mein Gestöhne und geiles Grunzen. "Stopp", erklang plötzlich der barsche Befehl Melanies, "die Hälfte der Damen hinter dem Mann aufgereiht, damit der auch seinen Teil bekommt!". Gesagt, getan, schnell hörte und fühlte auch ich wieder die beißenden Schläge auf meinen Arschbacken, die einen zugegebenermaßen aufreizenden Kontrast zu der fortwährenden, feucht-schlabbrigen Reizung meines Schwanzes bildeten.

 

"Gefällt mir eigentlich ganz gut, die Idee, die Ann-Marie da hatte", begann Melanie nach ca. 10 Minuten laut nachzudenken, "Also", sie klatschte laut in die Hände, "alle splitternackt ausziehen und dann abwechselnd Rollentausch mit Ann-Marie, sobald ich den Befehl gebe!" Nach einigen zaghaften Protesten fügten sich jedoch schnell alle der jungen Damen, so dass das Klassenzimmer bald von nackten weiblichen Körpern unterschiedlichster Coleur und Ausstattung erfüllt war. Und wie angekündigt, erfolgte alle paar Minuten Rollentausch mit der jeweiligen Nackten auf dem Pult, während die übrigen das Prügeln zu übernehmen hatten. Nur meine Rolle blieb stets gleich: mittlerweile stark schwitzend und mit hochrotem, brennend heißem Gesäß, musste ich mir fast ohne Unterbrechung den Schwanz lutschen und ergänzend dazu den Hintern versohlen lassen. Nur die unterschiedlichen dienstbereiten Münder, die sich meist gehorsam dem Eindringen meines Gliedes öffneten, verschafften ein wenig Abwechslung.

 

Doch dann brach andere, unerwartete Abwechslung in unser trautes Treiben ein. Urplötzlich wurde die Klassenzimmertür aufgerissen und ein Herr mittleren Alters betrat den Raum, fein gewandet in schwarzem Anzug, aber offensichtlich äußerst schlechter Laune: "Was soll das hier werden, alle in einer Reihe aufstellen, aber dalli, dalli!". Mit einem allgemeinem Raunen "Ach du Schreck, der Direktor!" wurde seinem barschen Befehl schnellstens Folge geleistet, so dass gar bald die zirka 20 nackten Mädels sowie ich sich in Reih und Glied darboten. Einzig mein nackter Körper störte das appetitliche Bild: ragten ansonsten nur Brüste und Hinterbacken verschiedenster Fülle und Struktur aus dem Gleichmaß hervor, so war es bei mir mein Schwanz, der phallisch abstand.

 

Dies bemerkte der Direktor natürlich sofort. Mit einem harschen "Vortreten und umdrehen" packte er mein Glied und begann es hart zu reiben, auf die nächststehende Nackte gezielt. "Das hat jetzt ein Ende", zischte er wütend und ließ meine Vorhaut ohne Zögern und in rasendem Tempo auf und ab gleiten. "Das soll Dir kein Spaß machen", fügte er hämisch hinzu und mit einem Kopfnicken in Richtung Melanie begann diese, wieder auf meinen Arsch einzudreschen. Hilflos blickte ich an meinem Körper hinab, die knallrote Eichel verschwand abwechselnd in des Direktors unbarmherziger Faust, um sofort danach wieder hinaus zu gleiten, und wieder, und wieder, dies alles unter den halb mitleidigen, halb aufgegeilten Blicken der aufgereihten nackten Frauen und unter den schmerzlichen Eindrücken der auf meinem Hintern tanzenden Hiebe. Dies konnte ich nicht lange aushalten: mein Schwanz verhärtete sich zusehends, begann dann krampfartig, ekstatisch zu zucken und spie in hohem Bogen Sperma aus, das teils auf den Boden klatschte, teils aber auch die nackten Beine der nächsten Schönen bekleckerte. Man stelle sich vor, dies war mein erster Orgasmus nach 4 Tagen voller sexueller Stimulationen, aber ohne jegliche Erleichterung, so dass die Spermaeruptionen schier endlos andauerten und von einem tierischen Gebrüll und Heulen meinerseits akustisch begleitet wurden.

 

Dann war es vorbei. Angeekelt ließ der Direktor mein eingeschrumpftes Glied los und blaffte mich an: "Los, auf alle Viere, und leck die Sauerei auf, die Du angerichtet hast!" Sofort ließ ich mich nieder und schlabberte alle Spermaschlieren von dem Holzboden auf. Nachdem ich mit meiner Zunge auch die nackten Beine der besudelten Nackten gereinigt hatte - was mir wesentlich mehr Vergnügen bereitete -, musste ich mich wiederum vor der Klasse aufstellen. Der Direktor drückte mir einen kleinen Stapel Papierbögen in die Hände und befahl mir, 'zur seelische Erbauung' den Damen eine kleine Lehrschrift vorzulesen. Ich räusperte mich und begann:

 

Nackt

 

Noch stand ich vor der Tür, ein flaues Gefühl im Magen, mein Schwanz jedoch pulsierte 'in froh-banger Erwartung sanft angeschwollen in der Hose. Sollte ich klingeln? Oder sollte ich - was meinem Fluchtinstinkt, meiner Nervosität eher entsprach -  auf dem Absatz kehrtmachen und mich irgendwo ob meines Versagens sinnlos besaufen und so vergessen, verdrängen? Was erwartete mich?

 

Erst vor 10 Tagen war ich im Internet auf die Homepage des Club de Sade …………

 

 

 Ende ???

4.8
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (7 Bewertungen)

Kommentare

Bild von slave4TPE

Super

Klasse Geschichte (was würd' ich geben das selbst ...), glaubwürdig und in gutem Deutsch.

So macht Lesen wirklich Spaß.

 

Vielen Dank



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