Skip to Content

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 2

     Nächster Teil: 
Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 3

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von Ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern so wie gerade
sondern auch um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweißt.
Im ersten Teil versuche ich zu erklären, wann und wie bei mir der Wunsch nach BDSM
entstand. Leider habe ich aber so früh angefangen mit BDSM, dass dieses hier nur in abgeänderter Form
veröffentlich werden darf. Dafür habe ich natürlich völliges Verständnis.
Und da ich ebenso Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder

nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Sononym nutzen aber mit Ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Bianca

Teil 2

...Ich erinnerte mich wieder schlagartig an das Geschenk. Wir zogen uns an, fuhren zum Flughafen und erreichten gerade noch so das Flugzeug.

1. In der Praxis
Als wir in München landeten sagte J. mir nochmal, ich brauchte nicht aufgeregt sein. Der Schönheitschirug sei ein Mitglied und Freund vom Stammtisch. Ohne das mir diese Worte ganz klar wurden, versuchte ich, so ruhig wie möglich zu atmen, da ich sonst Angst hatte vor Aufregung zu hyperventilieren.

In der Praxis wurden wir von der Empfangsdame freundlich begrüsst. Sie nahm meine Daten auf und gratulierte mir noch nachträglich zum 18.
Geburtstag. Danach geleitete Sie uns in ein Wartezimmer wo Sie uns Kaffee und andere Erfrischungen anbot. Ich war so aufgeregt, dass ich immer noch nichts zu mir nehmen konnte. J. der aber ebenso wie ich noch nicht wirklich gefrühstückt hatte, nahm dankend einen Kaffee und eine Bretzel mit Butter.

Nach wenigen Augenblicken öffnete sich die Tür und wir wurden zu dem Chef der Klinik gebracht. Er begrüsste mich herzlich und mit einem breiten Lächeln und stellte sich als Klaus vor. J. und Klaus begrüssten sich danach wie alte Freunde und ich spürte förmlich, wie meine Anspannung dadurch etwas kleiner wurde. J. kannte ihn und vertraute ihm. Das machte mich ruhiger.

Wir redeten etwas über den Flug und auch Klaus gratulierte mir nachträglich zu meinem 18. Geburtstag. Und irgendwann kam Klaus zum Grund unseres Besuches. Er fragte mich ganz offen, wo ich denn meine Problemzonen hätte.
Ich erschrack etwas bei dem Wort Zonen. Ich hatte für mich eigentlich vor allem nur eine definiert nämlich meinen nicht vorhandenen Busen. Ich stotterte etwas rum und sagte dann auch doch recht deutlich, dass mich eigentlich nur mein Busen richtig stört. Klaus schaute J. an und J. übersetzte dann meine Gebärdensprache, worauf Klaus dann leicht ironisch grinsend meinte, dass ich doch eine wirkliche Süsse sei und man alles andere ja auch später machen könne. Danach bat er mich, mich obenrum nackt auszuziehen. Ich kam dem nach, hatte aber irgendwie ein bischen Beklemmungen.

Ich stellte mich dann nackt vor Klaus hin und er schaute mir dahin, wo nichts zu sehen war. Er hatte Handschuhe angezogen und fasste, nachdem er mich gefragt hatte, ob er mich anfassen könne, an meine Nippel. Prüfte die Haut und die winzigen Tittchen, die als kleine Erhebungen an mir meine weiblichen Brüste dastellen sollten. Dann lächelte er mich an und sagte mir, ich könne mich gerne wieder anziehen. Ich war froh, dass alles überstanden war und setze mich wieder zu J.

Dann erklärte uns Klaus, was man machen könne. Er erklärte uns in aller Ruhe, dass ich ein sehr festes Bindegewebe habe und
das ich auch kaum Fettgewebe in meinen Brüsten hätte. Ansonsten hätte ich aber normale Brüste ohne anatomischen Fehlentwicklungen und mit relativ normalen Milchdrüsen. Außerdem sei meine Brustansatz garnicht so klein, wie es oft bei tublären Brüsten vorkommt. Alles in allem schlug er uns vor, dass ich wohl vermutlich mit 220ccm Silikon auf ein grosses B-Körbchen und mit 255ccm evtl. auch ein kleines C-Körbchen schaffen würde. Ein Traum ging für mich in Erfüllung. Ich würde endlich einen richtigen Busen bekommen. Ich strahlte so sehr und war so glücklich, dass mir die Tränen kamen. Klaus schaute mich an und auch J. war überglücklich.

Wir diskutierten noch etwas die Art des Schnittes und auch die Grösse und Form der Implantate. Wir einigten uns, dass vermutlich 255ccm die richtige Grösse sei. Mehr würde meine Haut vermutlich im Moment nicht zulassen. Ich sollte es mir aber noch in Ruhe überlegen. Ich nickte dankend und wollte schon aufstehen, als Klaus mir sagte, dass wir natürlich seine Gäste wären und Hanna, seine Lebensgefährtin, mich
gerne kennen lernen würde. J. nickte und sagte, er würde sich freuen darüber. Da ich nicht wußte, wann unser Rückflug war, freute auch im mich, Klaus und Hanna näher kennen zu lernen.

2. Klaus und Hanna
Wir warteten noch einen Augenblick und da fuhr uns Klaus mit seinem Wagen quer durch München zu sich nach Hause. Dort wurde die Tür geöffnet von einer Frau, die die 30 vermutlich schon überschritten hatte. Aber sie sah umwerfernd aus.
Sie begrüsste Klaus mit einem Kuss auf den Mund, J. mit einem Kuss auf die Wange und schaute mich dann mit einem grossen Lächeln an. Du mußt Bianca sein, dabei öffnete Sie Ihre Arme und mir blieb schon fast garnichts anderes übrig, als ich das ich mich von Ihr herzlich und innig umarmen lies. Dabei merkte ich aber schon, dass scheinbar auch Ihre Brüste Silikonimplantate hatten, denn die waren sehr hart bei der Umarmung. Ich lächelte und war mir sehr unsicher zu antworten. Ich schaute J. an, er nahm mich in den Arm und sagte dann zu mir, dass Klaus und auch Hanna wüßten, was mit meiner Stimme passiert sei. Ich lächelte zurück und J. übersetzte meine Gebärden in denen ich Hanna begrüsste. Hanna lächelte und sagte nur, ich müsse keine Angst vor ihr haben.

Danach gingen wir ins Haus direkt in das Esszimmer, wo die Haushälterin von Klaus und Hanna schon das Essen servierte. Nun hatte auch ich grossen Hunger. Wir assen in Ruhe und es entstand eine nette Unterhaltung in der J. für mich übersetzte. Ich fühlte mich wohl.

Nach dem Dessert sagte Klaus, dass er tatsächlich auch an Hanna einige Operationen durchgeführt habe und ob ich daher Fragen an Hanna hätte. Natürlich hatte ich. Ich fragte Sie, ob sie denn Silikonimplantate hätte und ob das nicht sehr wehgetan hätte und so weiter.
Klaus schaute Hanna an und gab ihr ein Zeichen. Daraufhin öffnete Hanna Ihre Bluse und ich konnte Ihren wunderbaren grossen Brüste sehen, die durch den BH kaum gehalten wurden. Aber ich konnte auch das sehr enge Korsett bewundern, in das sich Hanna geschnürt hatte. Nun war mir auch die sehr gerade Körperhaltung klar, die mir vorher aufgefallen war. Es sah sehr erotisch aus die grossen Brüsste und die extrem schmale Taile. Hanna lächelte und öffnete auch Ihren BH. Ich war etwas überrascht, dass Sie einfach Ihren Busen auch vor J. entblösste. Aber der war irgendwie nicht wirklich überrascht und mir wurde klar, dass er Hanna nicht das erste mal oben ohne sah.
Als der BH ab war, war ich platt. Hannas Brüste standen perfekt wie eine 1 von Ihrem Körper ab. Man sah sehr deutlich, dass die nicht natur sein konnten.

Hanna nahm in diesem Augenblick meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Dabei sagte Sie mir, dass Ihre Titten extrem hart wären, weil Ihr Meister das so wünschte. Dabei sah Sie zu Klaus. Ich war seit über 2 Jahren von J. immer weiter ausgebildet worden und war schon
einiges gewohnt. Aber nicht, dass eine Frau sich die Brüste so machen läßt, wie Ihr Meister das wünscht. Und mir war nun auch klar, dass auch Klaus und Hanna BDSM praktizierten. Wie weit das aber ging, konnte ich damals noch nicht erahnen.
Ich wagte kaum meine Finger zu bewegen, denn ich hatte noch nie die Brust einer anderen Frau berührt. Aber Hanna sagte, ich könne sie ruhig richtig anfassen. So ertastete ich dann vorsichtig Hannas Brüste. Sie waren wirklich extrem hart, fühlten sich aber trotzdem irgendwie gut an. Klaus sagte mir, dass Hanna derzeit Implantate hätte, die mit 1050ccm Silikon gefüllt seien. Aber auch, dass Ihr Weg noch nicht abgeschlossen sei, da beide sich mehr wünschen würden. Dabei lächelte er Hanna an und sie erwiederte das Lächeln. Allerdings hatte ich den Eindruck, als wenn das etwas gequält war. Sie beantwortete meine weiteren Fragen auch in Bezug auf Schmerzen nach der Op
und so weiter. Irgendwann mahnte dann aber J. zum Aufbruch, da unser Flug bald gehen würde.
Wir verabschiedeten uns und ich wurde nochmal von Hanna und nun auch von Klaus sehr liebevolle verabschiedet.

Wir erreichten unseren Flug relativ pünktlich und ich wagte kaum ein Wort auf Rückflug.

2. Die erste grosse Entscheidung
Als wir zu Hause ankamen, fragte J. mich, was ich empfinden würde. Ich sagte ihm, dass ich mich sehr gefreut habe über sein Geschenk und auch das Treffen heute. Aber auch, dass ich etwas überrascht gewesen sei. J. nahm sich viel Zeit und erklärte mir, dass er genauso wie Klaus Mitglied bei einem BDSM-Stammtisch sei. Bei diesem Stammtisch hilft man sich gegenseitig. Weiterhin sagte mir J. aber auch,
dass ich keine Angst haben müsse. Wir würden mich aber auch uns langsam weiter entwickeln. Ich nickte und war froh darüber.

Dann aber wurde J. nochmal sehr ernst. Er fragte mich, wie es gestern gemeint hätte, dass ich mir nichts andere mehr wünschen würde, als von J. als seine Sklavin benutzt zu werden. Ich sagte ihm, dass ich jedesmal wenn ich bei ihm bin, ich unglaublich glücklich sei und ich mir es gerade zu wünsche, dass ich nie weg von ihm müsse und er mich nun für immer als seine BDSM Sklavin und Geliebte bei sich aufnehmen würde. Er schaute mich mit seinen blauen Augen an und sagte, dass auch er sehr glücklich mit mir sei und er sich das auch so wünschen würde. Er fragte mich aber auch, ob ich wüßte, was 24/7 BDSM Sklavin bedeuten würde. Ich sagte, dass das bedeutet, dass jemand 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche die BDSM Sklavin von jemand anderem sei. Er nickte und frage mich dann, ob ich mir das wirklich vorstellen könne. Wirklich immer als BDSM Sklavin zu leben. Denn bis jetzt sind es bei uns ja nur einzelnen Sessions die sich meistens Abends ereignen. Ich schaute ihn mit glasigen Augen an und sagte, dass ich mir das sogar sehr wünschen würde. Er nickte und sagte dann mit seiner ruhigen Stimme, dass wir es ja mal probieren könnten. Ich wurde rot vor Freude und als wir im Bett lagen, kuschelten wir nur noch sehr lange miteinander. Am nächsten Tag fuhr J. in die Firma. Er war mittlerweilen aufgestiegen zu einem Abteilungsleiter im Bereich Handel mit Aktien. Ich mußte in die Schule, denn ich wollte meinen Realschulabschluss nun doch nachholen und dafür mußte ich das nächste halbe Jahr wirklich noch Gas geben in der Schule.

Nachdem ich wieder zu Hause angekommen war, versuchte ich, in dem riesigen Haus (es verfügt über 3 Etagen plus riesen Keller) etwas Ordnung zu schaffen. Als J. Abends nach Hause kam, hatte er einen riesigen Karton unter dem Arm. Wir küssten uns und danach assen wir zusammen Abendbrot. Ich war neugierig aber er sagte kein Wort über den Karton. Vielmehr teilte er mir mit, dass die Ex-Sklavin seines toten Onkels nun eine neue Herrschaft gefunden habe und aus seiner Studentenbude ausgezogen sei. Und er sagte mir auch, dass er den
Eindruck habe, dass ich mit der Schule und dem riesen Haus überfordert sei. Daher habe er heute am Tag eine Frau die ihm empfohlen wurde als neue Haushälterin eingestellt. Sie sei aber schon weit über 50 und damit keine Gefahr mehr für mich. Dabei küsste er mich zärtlich. Ich war froh. Ich war doch sehr überfordert mit dem Haus alleine. Er sagte mir aber auch, dass ich von nun aber weiterhin der Haushälterin und auch dem Gärtner (das Grundstück ist über 4000m² gross) zur Hand gehen sollte, sofern ich Zeit hätte. Ich nickte dazu und
war froh über die Entlastung aber auch über die Möglichkeit, mich weiterhin nützlich machen zu können.

Dann redeten wir über den Besuch bei Klaus und wir beschlossen gemeinsam, dass wenn es möglich sei, Klaus die Implantate mit 255ccm Silikon nehmen solle. Ich war glücklich.
Wir sahen noch etwas fern bis J. mich fragte, ob ich denn garnicht neugierig gewesen sei, was in dem Karton gewesen ist. Ich platze schon vor Neugierde was ich aber natürlich nicht verrat und sagte nur, dass ich es schon erfahren werde, wenn J. es für richtig halten würde. J. lachte und nannte mich eine schlechte Lügnerin. Dann holte er den Karton hervor und ich öffnete ihn. In dem Karton waren verschiedene Dessous. Ich schaute J. mit offenen Mund an und lachte dann. Nach und nach nahm ich die einzelnen Dinge heraus. Es waren neue BH´s und dazu gehörige Slips. Aber es gab auch Nylonstrümpfe und Strapsegürtel. Dann ein paar Mieder ebenfalls mit Strapsen und noch ein paar
Handschuhe die bis zum Ellenbogen gingen und farblich abgestimmt waren auf die anderen Dinge. J. schaute mich an und sagte, ich solle ruhig etwas probieren.
Ich nahm den Karton und wollte das Zimmer verlassen. Aber J. sagte mir, dass ich es bitte hier probieren solle. Ich tat dieses und zog mich erstmal komplett aus. Ich zog einen Slip über und der passte schonmal perfekt (Damals hatte ich 34 oder 36 Konfektionsgrösse). Nun nahm ich einen dazupassenden BH und zog auch den über die Arme. Ich merkte aber schon dabei, dass er mir viel zu weit war.
Die Unterbrustweite passte zwar, aber das Körbchen blieb wie üblich leer. Ich schaute J. traurig an und er sagte, ich müsse ja auch nach der Op etwas zum anziehen haben. Ich lachte und war froh, als ich mir vorstellte, dass der bald voller sein würde. Danach hilt mir J. aber auch die Strümpfe hin und den Strapsgürtel. Ich kannte das eigentlich mehr aus Pornofilmen. Aber ich nahm die Strümpfe und zog sie über meine Beine. Dann stand ich auf und legte mir den Strapsgürtel um und befestigte die Strapse an den Strümpfen. Doch J. stoppte mich. Er sagte zu mir, ich sollte die Strapse unter dem Slip durchziehen. Ich verstand. So konnte ich den Slip ausziehen und mußte dafür die Strapse nicht öffnen. Als ich fertig war, drehte ich mich vor ihm und kam mir vor wie eine Nutte. Er nickte und war sehr zufrieden. Dann ging er in das Nebenzimmer und kam mit einem anderen Karton wieder. Dieser war kleiner aber auch ähnlich schwer. Als ich ihn öffnete lagen dadrin zwei Silikonkissen.

J. sagte mir, dass ich mich schon mal "eintragen" könne, wenn ich wollte. Ich fasste mit spitzen Fingern die Kissen an. Aber sie fühlten sich ganz angenehm an. Daher stopfte ich auch gleich ein Kissen nach dem nächsten in meinen BH. Nun hatte ich tatsächlich einen Busen. J. kam zu mir und fasste mich von hinten unter der Achseln an den BH. Ja, so würde es gut zu mir passen sagte er. Ich drehte meinen Kopf soweit ich konnte und küsste ihm auf den Mund. Er erwiederte den Kuss und langsam wanderte sein Mund weiter meinen Nacken runter. Meine
kleine Härchen stellten sich vor Erregung auf und ich merkte wie wir beide mehr wollten. Während wir uns küsten gingen wir die zwei Schritte zur Couch wo ich mich langsam runter rutschen lies. J. sagte, dass ich heute aktiv sein müsse und ich wußte, was er meinte. Ich lies ihn sich neben mir setzen und küsste ihn auf dem Mund während ich seine Hemd öffnete. Ich küsste seine Breite und etwas behaarte Brust und meine eine Hand massierte dabei schon durch seine Hose seinen Schwanz. J. lies sich nach hinten fallen mit dem Oberkörper und ich öffnete seine Hose. Deutlich konnte ich seine Eichel oben aus dem Slip herausstehend sehen. ich beugte mich runter und küsste sie so in Ihrem Gefängnis. J. atmete tief ein und gab mir einen Klaps auf meinen Popo. Ich wußte nun, er wollte mehr. Er hob sein Becken und und ich konnte ihm die Hose und den Slip über die Knie ziehen. Danach nahm ich seinen nun freien und schon recht harten Schwanz in meinen Mund. Meine Zunge umspielte seine Eichel und mit der einen Hand massierte ich seine Eier. So wie er es immer gern hat. Nachdem sein Schwanz noch härter wurde, fickte ich ihn mit meinem Mund, bis ich merkte, dass er langsam kam. Ich wollte gerade seinen Schwanz aus meinem Mund nehmen, damit er mir wie üblich auf meinen Oberkröper spritzen kann, da drückte er mir meinen Kopf hart wieder auf seinen Schwanz und raunte mir zu, dass ich ja die neuen Dessous nicht gleich vollkleckern solle. Dann fasste er mir in die Haare und hob und drückte meinen Kopf hoch und runter und fickte sich damit mit meinem Mund selbst. Ein paar mal drückte er mir seinen Schwanz sehr tief in den Hals und ich hatte das Gefühl ich müßte mich übergeben, aber das störte ihn nicht und nach ein paar weiteren Bewegungen meines Kopfes spritze er seine volle Ladung in meinen Mund. Ich sage ja schon mal, dass der erste Orgasmus bei ihm immer sehr sehr viel Sperma bedeutet. Und auch so dieses mal. Ich versuchte alles in meinem Mund zu halten um es später auszuspucken. Aber es war soviel dass es nicht alles passte. Also schluckte ich zum ersten mal grosse Teile seiner Spermaladung. Das führte aber leider dazu, dass ich mich verschluckte und husten mußte.
Dabei verlor ich nun doch natürlich Sperma was auf seinen Schwanz und auch auf mich und vor allem die neuen Dessous tropfte. Ich versuchte es zu überspielen, aber J. sah es natürlich doch. Er drückte mir mit seinen Händen den Kiefer nach oben und befahl mir:
Schlucken!

Ich versuchte es und langsam glitt alles meinem Hals herunter in meinen Bauch. Ich hatte noch nie soviel Sperma geschluckt. Sicher, es waren immer mal etwas, was ich in den Mund bekam, aber alles?
J. sah mich an und meinte nur, dass wir das nun aber üben müssen. Dann hielt er mir seinen Schwanz hin und sagte nur lapidar: Sauber machen. Ich gehorchte und leckte seinen Schwanz so gut ich konnte sauber.

Danach gingen wir hoch in unser Schlafzimmer. Er duschte und als ich mich ebenfalls ausziehen wollte, befahl er mir, alles anzulassen.
Ich gehorchte und als er die Dusche verlies, sagte er mir, dass ich heute nacht in den Sachen schlafen müsse. Als Strafe, weil ich nicht alles geschluckt hatte. Ich gehorchte und wir schliefen zusammen ein.

Am nächsten Morgen als ich erwachte lagen die Silikonkissen nicht mehr im BH sondern neben mir. Ansonsten sah ich noch genauso aus, wie am Vorabend. Und auch mein BH roch noch extrem nach seinem Sperma. Ich stand auf und wollte mich nun ausziehen aber auch jetzt befahl mir J. die Sachen anzubehalten. Ich wollte ins Badezimmer gehen um mir wenigstens die Zähne zu putzen, aber auch das durfte ich nicht. Satt dessen hielt mir J. eine Bluse und einen Minirock hin. Das ziehst Du heute zur Schule an, gefahl er mir.
Ich erschrak. In dieser Kleidung mit Strapsen und Nylons in die Schule? Aber er nickte nochmal und ich wie mir befohlen wurde, die den Rock und die Bluse über meine Dessous. Als ich fast fertig war, schaute mich J. fragend an.
Und deine neuen Brüste? fragte er. Ich schaute wohl etwas blöd, denn J. lachte und gab mir die Silikonkissen. Ich fragte, ob das sein Ernst sei und er nickte. Ich wurde rot aber ich stopfte dann doch die Kissen wieder in meinen BH. Als ich die Bluse schloss roch ich immer noch das Sperma. Aber ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben endlich einen Busen. Ich nahm mir noch ein Tuch aus dem Schrank um meine neue Oberweite etwas zu kaschieren, aber auch das verbat mir J. Ich mußte so in die Schule als Strafe, dass ich gestern Abend gekleckert hatte.

Als J. mich bei der Schule absetzte, war es mir immer noch sehr peinlich. Aber warum eigentlich? Ich wollte doch immer einen grösseren Busen?!
In der Schule wurde ich von allen die mich bekannten begafft. Aber niemand sagte zuerst etwas. In der ersten grossen Pause wurde ich aber dann doch angesprochen. Ich ging immer noch trotz meiner Stummheit zu einer normalen Schule. Und so hatten zwei Freundinnen von mir ebenfalls für mich die Gebärdensprache erlernt. So konnte ich zumindest teilweise erklären, wo die neuen Hügel in meinem BH herkamen. Alles andere verschwieg ich aber und versuchte immer, meinen Rock zu tief wie möglich zu ziehen. Meine beste Freundin Kerstin aber merkte doch etwas und später gratulierte sie mir zu meiner Entscheidung, wegen den Busis, fragte aber auch, ob das denn nun modern sei mit Strapsen. Ich wurde rot und sie verkniff sich dann alle weiteren Fragen.
So verging die Woche langsam und zum Glück mußte ich die neuen Dessous in den folge Tagen nur noch zu Hause anziehen.

Ende Teil 2.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Bianca
4.392
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (35 Bewertungen)

Kommentare

Bild von rubberli69

24/7

Etwas zäh der Anfang aber es kann ja noch werden. Werde die Fortsetzung sicherlich lesen.

Bild von jessika

find ich nicht schlecht aber

find ich nicht schlecht aber warum ist sie stumm???

da der anfang fehlt ist der einstieg etwas schwer aber ansonsten sehr schön zu lesen!!!

danke und bitte weiter schreiben

lg jessi

Bild von Bianca

Warum ist "Sie" Stumm?

Hallo Jessi,
ich hatte im Alter von 13 eine bakterielle Stimmbandentzündung.
Das wurde erst richtig erkannt, als ich 15 Jahre alt war.
Da konnten aber die Ärzte mir nur noch den Rest meiner Stimmbänder komplett entfernen,
da der größte Teil eh zerfressen war und so ein übergreifen der Bakterien auf andere Bereiche in meinem Hals vermieden werden sollte.

Liebe Grüsse
Bianca

Bild von dominus00

Der derzeitige Durchschnitt...

... liegt bei 3,5 und rechtfertigt meiner Meinung nach nicht wirklich die schreiberische Leistung. Natürlich ist die Handlung etwas abgehakt, aber wie sollte es anders sein, nachdem der komplette erste Teil (zurecht) nicht veröffentlicht werden durfte. Von der sprachlichen Komponente her finde ich diesen zweiten Teil absolut okay, ja es geht besser, denn einige Fehlerchen sind durchaus vorhanden, aber im Großen und Ganzen ist alles sofort verständlich und man stolpert nicht über einzelne Unworte, wie bei anderen Autoren.

Ich werde mich sicherlich nicht dafür schämen diesem Sequel fünf Sterne zu geben, denn ich meine da oben mehr Feingeist zu lesen, als bei manch anderem Autor.

Bild von Cayt

Schade

Der 2. Teil leidet nun durch das Fehlen des ersten, in dem mit Sicherheit auch  Informationen enthalten sind, die nun fehlen. Vielleicht magst Du ja den ersten Teil abgeändert veröffentlichen, verzichtest auf Altersangaben und/oder sexuelle Handlungen. Denn ich Denke, z.B. Informationen wie Verlust der Sprache sind dort beschrieben. Hier nun wird darum nur nebenbei darauf eingegangen, für uns Leser aber dennoch neu und darum fehlend.

Der niedrige Bewertungsdurchschnitt ist auch für mich nicht gerechtfertigt. Aber ich denke das liegt mal wieder daran, dass einigen Lesern hier mal wieder "zu wenig geboten wird" und andere nicht über ihren Schatten springen können, was die Fehlerrate angeht in diesem Text.

Ersteres sollte Dich nicht beeinflussen, weiter diesem Schreibstil treu zu bleiben. Zweiteres, lies einfach Deinen Text noch mal in Ruhe durch oder lass einen anderen drüber lesen.smiley

Von mir 5 Punkte. Eben weil Informationen nun fehlen. Allein nur den ersten Teil komplett weg lassen, nach einer hierbei gerechtfertigten Zensur, damit ist es allein nicht getan.

 

Gruß, Cayt

Bild von Salomé

Ich hatte es gar nicht gelesen, weil...

...die Tags unsinnig sind. Ich wähle die Geschichten, die ich lese, eigentlich vor allem anhand der Schlagwörter aus. Geschichten mit Tags, die nicht mein Ding sind, lese ich nur, wenn ich den Autor schon kenne und schätze.

Bei dieser Geschichte hier sind nun einfach blindlings sämtliche Tags angegeben, damit ist es schon von vornherein klar, dass das meiste davon mir nicht gefallen kann....

Gut, nach den wohlwollenden Kommentaren hab ich jetzt trotzdem gelesen. Und offensichtlich sind die Tags schlicht falsch, es kommt ja praktisch nichts davon vor. Falsche Etikettierung ist ein klarer Minuspunkt, finde ich.

In der Geschichte selbst stolpere ich über J. Mir sind erfundene Namen lieber, als solche Abkürzungen, die den Lesefluss ins Stocken bringen. Das mag aber eine persönliche Marotte von mir sein. Der Stil ist für mich auch etwas zu abgehackt, es gibt oft keinen richtigen Fluss, sondern ein Hüpfen von Satz zu Satz.

Trotzdem, klar, die Geschichte hat Potential. Ich finde für diesen Teil vier Sterne angemessen. Aber bitte beim nächsten Teil die Tags so setzen, dass sie das beschreiben, was man dann auch zu Lesen bekommt.

Bild von Bianca

Tags

Hallo Salome,

da ich meinen Werdegang beschreibe vom Anfang bis heute, ist es so, dass ich ja erst über Jahre hinweg an verschiedene Techniken herangeführt wurde und auch werde. Darum habe ich die Tags ausgewählt, die auf mich zutreffen.

Ich bitte um Entschuldigung, dass ich damit verwirrend war.

 

Liebe Grüsse

Bianca

Bild von Salomé

Das verstehe ich einerseits..

...andererseits finde ich, die Tags sollten das beschreiben, was in genau der Folge zu lesen ist, bei der die Tags stehen. Man muss sie dann halt von Folge zu Folge ein wenig anpassen.  Oder sehe ich das falsch?

Bild von Bianca

Tags

Hallo Salome,

ja vermutlich hast Du Recht.

Bitte entschuldige meinen Fehler.

 

Liebe Grüsse

Bianca

Bild von Reifes_Kätzchen

Wundervoll :)

Mir gefällt die Geschichte richtig gut.

Aber leider fehlen wirklich einige Erklärungen. Mich zB würde interessieren wie alt ist J.? Wie ist es dazu gekommen dass er ihr Herr wurde? Das mit der stimme hast du ja nun erklärt, aber soviele andere Dinge sind unklar. Darum äußere ich die Bitte dass du mir den ersten Teil vielleicht per Nachricht zukommen lassen könntest? Natürlich nur wenn es dich nicht stört. :)

 

Ansonsten gefällt mir die Geschichte wirklich richtig gut, und da gibt es von mir auch die vollen Punkte. Rechtschreibfehler mache ich selbst genug. Wer nur darauf achtet ist für mich hier in diesem "Forum" wo eben keine Profiautoren schreiben, deren Texte von Lektoren überarbeitet werden, fehl am Platz.

Und ich hoffe es folgt bald der nächste Teil, ich ersehne ihn mit Spannung. :D

 

 

lg Kätzchen

Bild von Bianca

Teil 1

Hallo Kätzchen,

danke für den Kommentar.

Wie ich überings allen Kommentaren und Kritikern danke möchte.

Gerne schicke ich Dir Teil 1 zu. Ich werde aber auch Stichpunktartig Teil 1 zusammenfassen.

 

Liebe Grüsse

Bianca



about seo | geschichten