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Erziehung zur Lustsklavin

Achtung: Eine extreme Fantasie - aber eben eine FANTASIE!  
 

Was darf es denn sein junge Frau‭? ‬

Elli war auf einem Wanderurlaub mit ihrer Freundin,‭ ‬die draussen wartete,‭ ‬und beide hatte Appetit auf etwas Leckeres.‭

aeh,‭ ‬eigentlich wollte ich nur ein paar Frikadellen haben.‭ ‬Aber sie haben so leckere Sachen hier.‭

Elli deutete auf zwei Schweinehaelften die an einem Haken an der Wand hingen.‭

Alles von Tieren aus der Umgebung hier‭?

Der Metzger laechelte.‭

Natuerlich.‭ ‬Alles was hier verkauft wird stammt aus der Gegend und wird selbstverstaendlich auch hier geschlachtet.‭ ‬Sie haben so was noch nie gesehen oder‭?

Elli erroetete leicht.‭

Nein.‭ ‬Meine Freundin sie deutete nach draussen,‭ ‬und ich kommen aus der Grossstadt und kennen Fleisch nur aus den Supermaerkten.‭

Ich denke ich werde morgen wieder zwei Schweine schlachten.‭ ‬Wenn sie Lust haben das mal kennen zu lernen schauen sie doch einfach zu.‭ ‬Oder wollen sie heute am spaeten Abend noch weiter wandern‭?

Elli war ueberrascht.‭ ‬Eigentlich hatte sie vor gemeinsam mit Steffi,‭ ‬ihrer Freundin,‭ ‬noch weiter zum Wald zu wandern und dort ihr Zelt aufschlagen.‭ ‬Aber diese Aussicht selbst so etwas mal zu erleben.‭

Koennen wir denn dann bei ihnen hier irgendwo unser Zelt aufbauen‭?

Der Metzger lachte.‭

Vergesst das Zelt.‭ ‬Wenn ihr wollt koennt ihr hinterm Haus in der kleinen Scheune schlafen.‭ ‬Da sind auch die beiden Schweine die morgen frueh drankommen.‭ ‬Er fing an Elli zu duzen.‭

Hol deine Freundin rein.‭ ‬Ich lad euch zum Abendbrot ein.‭ ‬Dafuer koennt ihr mir morgen frueh zur Hand gehen wenn ihr Lust dazu bekommt.‭

Elli brannten die Fuesse und die Aussicht mal nicht wieder auf feuchten Waldboden zu schlafen und dann sogar so etwas zu erleben reizte sie.‭

Warten sie.‭

Sie ging hinaus und sprach dann mit ihrer Freundin und kurz darauf betraten beide wieder den Laden.‭

Wir wuerden ihr Angebot gerne annehmen.‭ ‬So was bekommt man nicht alle Tage zu sehen und ausserdem einmal wieder nachts die beine ausstrecken und sich vielleicht sogar richtig waschen oder sogar duschen zu koennen ist ueberzeugend.‭

Der Metzger lachte.‭

Sollt ihr haben.‭ ‬In der Scheune war frueher mal ne Duschkammer eingebaut.‭ ‬Dort ist zwar nun der Kaefig in dem die auch die beiden Sauen untergebracht sind.‭ ‬Aber wenn euch das nicht stoert‭? ‬Kommt,‭ ‬meine Frau bringt euch gleich nach hinten.‭ ‬Er rief etwas durch die Tuer ins hintere Haus und eine staemmige Frau kam dazu.‭

Na ihr also wollt mal sehen wie hier auf dem Land ne Hausschlachtung vor sich geht‭? ‬Kommt mit.‭ ‬Sie stakste durch die Tuer zurueck.‭

Die beiden Maedels nahmen das Gepaeck auf und folgten ihr hin zu einer kleinen Scheune die etwas abseits hinter dem Haus lag.‭

Na kommt.‭ ‬Sie oeffnete das stabile Tor.‭

Hinein mit euch.‭ ‬Da vorne auf den Strohballen koennt ihr eure Schlafsaecke ausbreiten und ich bring euch nachher eine kleine Handlampe.‭ ‬Wenn ihr duschen wollt,‭ ‬sie zeigte auf einen Metallkaefig in dem zwei grosse Dreizentnerschweine lagen.‭

Dort drin ist ne Dusche angebracht.‭ ‬Keine Angst die beiden Schweine tun euch nichts.‭ ‬Sie lachte dabei.‭

In einer Stunde bring ich euch was zu Essen.‭ ‬Ach so,‭ ‬habt ihr Handys dabei‭? ‬Nun,‭ ‬irgend etwas an diesem Kaefig verstaerkt die Strahlung und davon werden die Tiere immer verrueckt.‭ ‬Am besten ihr schaltet die Geraete aus und gebt sie mir.‭ ‬Morgen frueh gebe ich sie euch wieder.‭

Elli und Steffi sahen sich an und nickten.‭ ‬Sie oeffneten die Rucksaecke und holten die Handys heraus,‭ ‬schalteten sie ab und gaben sie weiter.‭

Gut dann also bis nachher.‭ ‬Macht es euch bequem und duscht ruhig.‭ ‬Das wasser sollte sogar warm werden.‭ ‬Mit einem Laecheln auf dem Gesicht verschloss die Frau das Tor.‭ ‬Allerdings fiel noch genuegend Licht durch die Ritzen der Waende und dem Oberlicht im Dach.‭

Die beiden Maedels liessen sich erst mal entspannt auf das Stroh fallen,‭ ‬zogen die engen Schuhe aus und Steffi sah Elli an.‭

Magst du bei den Schweinen duschen‭? ‬Sie kicherte etwas verlegen.‭

Warum nicht.‭ ‬Weist du was‭? ‬Wir gehen beide rein.‭ ‬Eine duscht und die andere kann dann die Tiere zurueck treiben wenn die uns zu nahe kommen.‭

Endlich mal wieder richtig duschen‭! ‬Seit einer Woche schon wanderten beide durch die Waelder und Laendereien dieser etwas abgelegenen Gegend.‭ ‬Sie hatten sich hoechstens mal mit einer kleinen Katzenwaesche reinigen koennen.‭

Ob der Schlachter auch noch mal hier her kommt‭?

Noe,‭ ‬sagte Elli.‭

Der ist doch in seinem Laden.‭ ‬Ausserdem,‭ ‬sie kicherte dabei.‭

Der muesste doch wohl schon Fleisch genug gesehen haben.‭ ‬Sie schluepfte aus ihren sachen,‭ ‬griff sich ein Handtuch und Waschzeug.‭

Kommst du‭?

Steffi beeilte sich.‭ ‬Sie sehnte sich auch nach den Wasserstrahlen und dann standen die beiden vor dem stabilen Kaefig.‭

Wie kommen wir hier rein‭? ‬Ratlos schaute Steffi das Tor an.‭ ‬Ein komplizierter Mechanismus war da eingebaut.‭

Sie kniete sich davor und dann erkannte sie die Vorgehensweise.‭ ‬Ein Buegel musste nach vorne gezogen werden,‭ ‬ein Knopf dahinter seitlich verrueckt und das Tor liess sich aufschieben.‭

Warte.‭ ‬Steffi nahm eine Schaufel mit einem dicken Stiel in die Hand.‭

Jetzt haben wir was zum Wegtreiben.

Trotzdem noch etwas aengstlich krochen beide nacheinander durch die kleine oeffnung und immer die beide Schweine im Blickfeld.‭

Hoffentlich sind die wirklich so harmlos,‭ ‬fluesterte Elli.‭

Geh weiter Elli.‭ ‬So wie wir beide stinken denken die doch wir sind auch nur Saeue,‭ ‬kicherte Steffi.‭

Sie stand auf und kraulte der einen Sau hinterm Ohr.‭

Da vorne ist die Dusche.‭ ‬Willst du zuerst‭? ‬Etwas klappte leise und sie sahen,‭ ‬dass das Tor wieder zugefallen war.‭

Oh,‭ ‬aergerlich.‭ ‬Aber wir werden das schon wieder aufbekommen.‭ ‬Elli wurde gerade von der einen Sau neugierig beschnueffelt.‭

Hoffentlich weiss die das sie harmlos ist,‭ ‬keuchte sie aengstlich als das Tier mit der Schnauze ihre Titten beruehrte.‭

Stell dich nicht so an Elli.‭ ‬Denk doch nur dran das die beiden morgen frueh sterben muessen.‭ ‬Ihre Stimme nahm einen anderen Klang an.‭

Eigentlich arme Saeue.‭ ‬Zuerst gemaestet,‭ ‬dann verkauft,‭ ‬hierher gebracht und geschlachtet.‭ ‬Totgeschlagen,‭ ‬an den Hinterbeinen aufgehaengt,‭ ‬aufgeschlitzt,‭ ‬ausgenommen,‭ ‬zerlegt und spaeter haengen sie im Laden und werden Stueckweise verkauft.‭ ‬Moechtest du auch so enden‭? ‬Andererseits...‭ ‬Ich stell mir vor ich waere so eine Sau.‭ ‬Oder du.‭ ‬Sie stupste Elli ueberraschend in die Seite das diese rutschte und auf dem verschmierten Boden lag.‭

Steffi kicherte.‭

Schade das hier kein Strick ist.‭ ‬Ihr Blick fiel suchend auf einen Haken anderen Ende des Kaefigs an dem einer hing.‭

Wie der da.‭ ‬Sie holte ihn,‭ ‬machte eine Schlinge und legte ihn Elli um den Hals.‭

Komm Sau du wirst jetzt geschlachtet.‭ ‬Beide Maedels kicherten als Steffi Elli zwischen die beiden Sauen hindurch vorwaerts zog.‭

Fuer eine Sau bist du aber noch zu sauber Elli.‭ ‬Du muesstest mehr nach Schwein stinken.‭

Mit ihrem nackten Fuss drueckte sie Elli runter bis diese mit dem Bauch auf dem vollgemisteten Boden lag.‭

Elli grunzte im Spiel mit.‭ ‬Dann drehte und waelzte sie sich auf dem Boden.‭

Ich stell mir grade vor wie es waere wenn der uns auch schlachten wuerde.‭ ‬Oder nur uns.
Wir beide am Strick hier heraus gezerrt und rueber in die Schlachtkammer.‭ ‬Dann du mit dem Strick angebunden waehrend er mich rueberzieht auf den Schlachtplatz,‭ ‬mich an den Fuessen aufhaengt und du schaust zu wie er mich absticht,‭ ‬mich ausnimmt und du weist du bist die Naechste.‭

Dieser ungewoehnliche Ort liess bei beiden die Phantasie spriessen.‭

Ach was,‭ ‬ich werde ihm dann dabei helfen dich zu schlachten.‭ ‬Aber das alles schoen langsam.‭

Steffi setzte sich auf den Bauch von Elli und spielte mit ihren vollen Titten.‭ ‬Hart drueckte und quetschte sie die Euter ihrer Freundin zusammen.‭

Zuerst werd ich dich zu ihm herein schleifen in die Schlachtkammer und ihm sagen da ist die Sau.‭ ‬Dann wird er dich an den Haaren zur Schlachtbank schleifen,‭ ‬dich auffordern das du ihm seinen Schwanz steif lutscht damit er dich noch einmal durchficken kann und dich dann auf den Tisch legen auf dem du anschliessend zerlegt und in Stuecke gehauen wirst.‭ ‬Er wird dich tief aufspiessen und mit seinen riesigen Schwanz durchficken.‭ ‬Anschliessend wird er ihn aus dir herausziehen und dir deine letzte Mahlzeit anbieten waehrend er dir seine Ladung in den Mund spritzt.‭ ‬Du darfst dann noch seinen Schwanz sauberlecken und ich werde dir danach die Schlachterhaken durch deine Sehnen schieben und dich hochziehen.‭

Steffi merkte,‭ ‬dass sie bei diesen Gedankengaengen immer wolluestiger und geiler wurde.‭ ‬Sie griff mit der rechten Hand nach hinten zwischen die Beine von Elli die bereitwillig die Oberschenkel oeffnete und die Finger von Steffi genoss,‭ ‬die sich in die auch schon nasse Fotzenspalte schoben.‭

Und wenn du dann haengst werde ich zu ihm sagen das er dich nicht abstechen sondern dich langsam aufschlitzen soll.‭ ‬Von deiner Fotze an zum Bauch bis zu deinen geilen Titten aufschlitzen.‭ ‬Dann werde ich in dich greifen und deine Daerme herausziehen,‭ ‬sie mir,‭ ‬warm wie sie sind,‭ ‬um den Hals legen und du musst zusehen.‭ ‬Dann wird der Schlachter sagen stech diese Sau ab und ich werde ein Messer nehmen und dir den Hals aufschneiden und dein Blut auf meinem Koerper verteilen und...‭ ‬uuuaahh.‭ ‬Steffi schuettelte sich.‭

Hier drin geht mir die Phantasie durch.‭ ‬Sie wollte aufstehen als Elli sie festhielt.‭

Mach weiter,‭ ‬bitte.‭ ‬Behandele mich wie eine sau.‭ ‬Das ist so geil und ich bin so nass.‭ ‬Ich....‭ ‬ich habe mir so was wirklich schon oft in meinen Traeumen vorgestellt.‭ ‬ich bin eine Sau.‭ ‬Deine Schlachtsau.‭

Steffi kicherte und erhob sich.‭

Dann komm,‭ ‬Schlachtsau.‭ ‬Sie zog an dem Strick und zerrte sie naeher zu sich zwischen ihr gespreizten Beine.‭

Du sollst stinken,‭ ‬mehr stinken,‭ ‬stinken nach mir du geile Sau.‭ ‬Ihre Stimme wurde immer erregter.‭

Ich wollte schon immer eine sau an meiner Fotze haben.‭ ‬Leck sie Sau,‭ ‬leck mein Fickloch ab.‭

Elli hob ihren Kopf hoch,‭ ‬versenkte ihren Mund,‭ ‬ihre Zunge in dem Schlitz von Steffi und spuerte dabei wie diese ihr mit dem Seilende auf den Ruecken schlug.‭ ‬Sie leckte die eine Woche nicht richtig gewaschene Fotzenspalte und spuerte wie ihre Gedanken anfingen weitere Phantasien zu entwickeln.‭

Sie stoehnte,‭ ‬grunzte und wollte mehr.‭ ‬Mehr sich suhlen in erniedrigung,‭ ‬verdraengte Gedanken ausleben,‭ ‬sich benutzen sowie misshandeln lassen und Steffis fordernde Stimme verstaerkte Elli in diesen Gedankengaengen.‭

Du geiles Tier gefaellt dir wohl oder‭? ‬Aber ich will mehr von dir Drecksau.‭ ‬Ich will das du mich anbettelst,‭ ‬dass du noch mehr riechen,‭ ‬stinken darfst nach mir und nach meiner Pisse.‭ ‬Na los.‭ ‬Sie griff ihrer gleichaltrigen‭ ‬18‭ ‬jaehrigen Freundin zwischen ihren Beinen in die Haare und zog brutal ihren Kopf zurueck.‭

Na was ist mir dir du perverse Schlachtsau‭?

Elli lehnte sich etwas zurueck.‭ ‬Sie war so in diesem Spiel,‭ ‬diesem Rausch verfallen,‭ ‬dass sie stoehnte,‭ ‬zu Steffi aufschaute und dabei mit der linken Hand an ihre glattrasierte Fotze griff,‭ ‬diese rieb,‭ ‬rubbelte und spuerte wie Fotzenschleim aus ihr hinausfloss.‭

Ohne zu zoegern oeffnete sie ihre Lippen.‭

Piss mich an Herrin.‭ ‬Ich will nach dir stinken.‭ ‬Ich will von dir schmecken und ich will das du alles mit mir machst was dir in den Sinn kommt.‭ ‬Piss auf mich,‭ ‬piss deine Schlachtsau richtig voll.‭

Steffi genoss dieses Gefuehl,‭ ‬dieses Machtgefuehl das ploetzlich ueber sie kam.‭ ‬Ihre Freundin in einer Haltung die sie noch nie bei ihr so erlebt hatte und sie gab sich nun ebenfalls dieser Stimmung hin.‭

Sie spreizte ihre Beine etwas weiter,‭ ‬griff sich an die ebenfalls rasierte Fotze,‭ ‬zog ihre Schamlippen etwas auseinander und liess die heisse Pisse einfach fliessen.‭ ‬Und diese Sau da unten,‭ ‬sie hatte die Augen geschlossen und genoss es.‭ ‬Sie oeffnete den Mund,‭ ‬spuelte ihren Mund mit der Pisse,‭ ‬schluckte es und,‭ ‬als der Strahl versiegte,‭ ‬leckte sie das Fotzenloch ihrer Freundin wieder sauber.‭

Mach mit mir was du willst.‭ ‬Ich bin nur noch dein Tier,‭ ‬deine Schlachtsau.‭ ‬Noch nie war Elli so erregt und noch nie war ihr Kopf,‭ ‬ihr Koerper so hochgradig aufgegeilt gewesen.‭ ‬Sie wartete wie eine Suechtige auf weitere Moeglichkeiten sich zu erniedrigen.‭

Steffi spuerte dass Elli mehr wollte.‭

Nach mir stinkst du jetzt.‭ ‬Aber nun sollst du auch nach den Tieren stinken die morgen Frueh am Haken haengen um geschlachtet zu werden.‭ ‬Genau wie du Schlachtsau.‭ ‬Sie gab Elli einen sehr schmerzhaften Tritt auf ihre erregt geschwollenen Titten.‭

Suhl dich auch in der Scheisse dieser Schweine.‭ ‬Du bist nicht besser als sie.‭

Elli ueberlegte gar nicht erst.‭ ‬Denn der tritt auf ihre Euter hatte ihr gezeigt das sie unermesslich geil wurde wenn sie Erniedrigung und harte Schmerzen spueren durfte.‭ ‬Sie kroch auf allen vieren in die Mistecke der beide Schweine und legte sich mit dem Bauch zuerst in die Scheisse und in die Pisse der Tiere.‭ ‬Dann waelzte sie sich darin,‭ ‬beschmierte sich und legte sich auf den Ruecken.‭ ‬Sie spreizte ihre Beine und fing an selber zu pissen.‭ ‬Weit nach oben und der Strahl fiel auf sie ihren Koerper zurueck.‭

Sie sah hin zu Steffi.‭

Gefalle ich dir so als deine Schlachtsau‭?

Die beiden Tiere lagen derweil in der anderen Ecke des Kaefigs.‭

Kriech hin zu deinen Kolleginnen.‭ ‬Du bist doch auch nur eine Sau.‭ ‬Also gehoerst du da auch hin.‭ ‬Streichle sie und leck sie.‭ ‬Ich werde den Metzger fragen ob er dich nicht auch schlachtet und dass ich dich hinfuehren darf.‭ ‬Willst du das‭?

Frag ihn Herrin.‭ ‬Aber nur wenn du zuschaust oder sogar selber mitmachst und dann auch mein Fleisch essen wirst.‭ ‬Sie wusste genau was sie geantwortet hatte und jedes Wort war so gemeint wie sie es gesagt hatte.‭

Elli lag nun bei den beiden Sauen,‭ ‬schmiegte sich an sie,‭ ‬strich ueber die Borsten und kraulte sie am Bauch.‭ ‬Sie stank wie sie und sie fuehlte sich auch so.‭

Kuess die Saeue und leck ihnen die Schnauze.‭ ‬Steffi hatte den dicken Stock der Schaufel in der Hand mit dem sie nun Ellis Arschbacken schlug.‭

Hier hab ich was fuer dein geiles Fickloch.‭ ‬Schliesslich sollst du noch etwas Spass haben bevor ich dich schlachten lasse.‭ ‬Na,‭ ‬kann ich dich damit erfreuen‭?
Elli machte einen Buckel.‭ ‬Dann spreizte sie ihre Beine weit auseinander.‭

Fick mich Schlachtsau damit.‭ ‬Bitte spiess mich auf.‭ ‬Ich brauch das jetzt.‭

Der wirklich sehr dicke Stiel wurde brutal und hart in den nassen Fotzenschlitz hinein geschoben.‭ ‬Die aufgeschwollenen Schamlippen schmiegten sich um das alte,‭ ‬rissige Holz und trotz aller Brutalitaet ihrer Freundin schob Elli in ihrer Extase ihren Unterkoerper immer wieder bis zum Anschlag auf diesem Holz vor und zurueck und explodierte in einem bisher nie erlebten Orgasmus.‭

Erschoepft liess sie sich auf den Boden fallen und genoss das Abklingen dieser gewaltigen Orgasmen.‭ ‬Dann aber war sie urploetzlich wieder der Situation bewusst wo sie lag und wie sie aussah.‭ ‬Aber auch wie geil sie war.‭

Sie erhob sich und ging auf Steffi zu.‭

Ich brauch nun was echtes,‭ ‬festes und steifes.‭ ‬Sie schmiegte sich an ihre Freundin der es auch egal war wie Elli roch.‭

Leider nichts Schwanztragendes in der Naehe.‭ ‬Sie schlug noch mal hart Elli auf den wunden Arsch.‭

Komm‭! ‬Lass uns duschen‭

Zuerst kam nur kaltes Wasser aus der Brause.‭ ‬Aber nach und nach wurde es waermer und Beide seiften sich gegenseitig ein.‭

Mit der Sauberkeit kam aber auch die Ernuechterung zurueck.‭

Heisse Gedanken hast du,‭ ‬frotzelte Steffi.‭

Mir hat es aber sehr gefallen.‭ ‬Gerade als du....‭ ‬Elli sah ihr in die Augen.‭

Was speziell meinst du‭?

Als du sagtest das ich zusehen sollte wenn man dich schlachtet.‭ ‬Aber auch das ich dein Fleisch essen sollte.‭ ‬Elli wurde leicht rot.‭

Ich habe mir so etwas im Traum wirklich vorgestellt und diese Gedanken kamen ganz ploetzlich wieder ueber mich.‭ ‬Gerade hier mit diesen beiden Tieren.‭ ‬Morgen werden wir zusehen wie die sterben werden.‭ ‬Mal ganz ehrlich Steffi.‭ ‬In meiner Stimmung eben haettest du mich auch zum Schlachten bringen koennen.‭ ‬Sie blickte zu Boden.‭

Und als du mich auffordertest dich zu lecken und mich angepinkelt hast.‭ ‬Es war so,‭ ‬so geil.‭
Sie schmiegte sich an Steffi.‭

Mir gefiel es auch sehr gut.‭ ‬Steffi drehte die Dusche ab.‭

Mensch,‭ ‬ist hier denn im Boden kein Abfluss‭? ‬Das Duschwasser steht ja schon bis zu unseren Fuessen und vermengt sich mit der Scheisse hier.‭ ‬Wird Zeit das wir hier rauskommen.‭ ‬Sie ging hin zum Tor und versuchte es zu oeffnen.‭
Verdammt,‭ ‬Elli wir sind hier eingesperrt.‭ ‬Dieses Scheisstor laesst sich nicht oeffnen‭

Immer wieder versuchten beide den Absperrmechanismus zu ueberlisten.‭ ‬Aber ohne zu sehen wo sie hingreifen mussten,‭ ‬war es erfolglos und Steffi liess von dem Tor ab.‭

Hoffentlich kommt nachher die Metzgerin und befreit uns.‭ ‬Waere mir doch peinlich wenn der Metzger kommt.‭ ‬Beide gingen wieder zurueck zu der Stelle wo es noch etwas trocken war.‭ ‬Allerdings auch die Sauen hatten sich da schon breitgemacht.‭

Und was machen wir jetzt‭? ‬Rufen‭?

Lass uns einfach warten,‭ ‬schlug Elli vor.‭

Bis dahin koennen wir uns ja..‭ ‬Sie legt ihr Hand auf Steffis Oberschenkel und laechelte dabei.‭

Ich waere aber gerne angezogen wenn einer hier dazukommt.‭ ‬Steffi war etwas irritiert.‭

Aber diese Hand auf ihrem Bauch,‭ ‬die sich zielstrebig auf ihre Fotze zu bewegte und schon spreizte sie wieder die Beine ein wenig.‭

Ich sag doch du bist und bleibst eine kleine geile Sau.‭ ‬Steffi lachte und schlug Elli mit der Hand fest auf den prallen Arsch.‭

Diesmal aber wehrte sich Elli und sie versuchte die Freundin niederzuringen mit der Folge,‭ ‬dass beide gemeinsam in die Jauche fielen.‭

Oh Scheisse,‭ ‬nicht schon wieder,‭ ‬stoehnte Elli auf.‭

Ich war grad halbwegs sauber und nun‭?

Sind wir eben zwei Drecksaeue.‭ ‬Steffi kicherte.‭

Ich hoffe,‭ ‬wenn der Metzger die Viecher holen will,‭ ‬verwechselt der uns nicht.‭

Warum eigentlich nicht‭? ‬Meinte Elli zweideutig.‭

Als Schlachtsau machst du dich bestimmt auch gut Steffi.‭ ‬Elli suhlte sich wieder.‭

grunz,‭ ‬grunz.‭ ‬Gibt es hier nichts zu fressen fuer die geilen Schweine‭? ‬Eine Sau wie du koennte doch ruhig zum schlachten ein bisschen mehr auf die Rippen kriegen.‭ ‬Sie sah Steffi an.‭

Wenn ich dich schlachten wollte.‭ ‬Also du wuerdest von mir noch ein paar Wochen gemaestet werden‭

Das sehe ich auch so Maedels‭

Die beiden sahen ueberrascht hoch.‭

Niemand hatte bemerkt das der Metzger in die Scheune gekommen war.‭

aeh,‭ ‬wir kommen nicht mehr aus diesem Kaefig raus.‭ ‬Kam es etwas zaghaft von Steffi,‭ ‬die gehemmt versuchte ihre Bloesse zu verbergen.‭

Elli war aber immer noch in ihren Fantasien geschlachtet zu werden gefangen.‭

Also wuerden sie Steffi auch noch etwas maesten.‭ ‬Und mich‭? ‬Sie erhob sich und drehte sich vor dem stattlichen Mann.‭

Waere ich als Schlachtsau annehmbar‭?

Er lachte.‭

Du willst also morgen mit geschlachtet werden‭? ‬Er sah sie an.‭

Nun ja.‭ ‬Feste Schenkel,‭ ‬feste dicke Titten und der Arsch ist auch nicht von schlechten Eltern.‭ ‬Ja,‭ ‬du koenntest einen guten Braten abgeben.‭

Elli schrie erregt laut auf.‭

Jetzt kann ich es ja sagen.‭ ‬Ich habe mir schon seit etlichen Jahren vorgestellt abgeschlachtet zu werden.‭ ‬Ich will es wirklich.‭ ‬Bitte schlachten sie mich und verarbeiten sie mein Fleisch.‭

Wie koennte ich dir diesen Wunsch abschlagen.‭

Elli kicherte.‭

Hast du gehoert Steffi,‭ ‬er wird mich schlachten.‭ ‬Jetzt musst du nur noch mich am Strick hinfuehren.‭ ‬Steffi sah hoch zum Metzger.‭

Sie wuerden Elli mit Schlachten wollen‭? ‬Aber nur wenn ich sie hintreiben darf und...‭ ‬Hol deinen Strick Elli.‭ ‬Auch sie wurde von dieser Vorstellung nun geschlachtet zu werden wahnsinnig geil.‭

Der Tonfall und die Stimme ihrer ebenfalls‭ ‬18‭ ‬jaehrigen Freundin waren auf einmal wieder sehr fordernd geworden.‭ ‬Elli duckte sich und suchte in dem schlammigen Dreck nach dem alten Strick und reichte ihn anschliessend weiter an Steffi.‭

Hier herrin.‭

Knie dich hin du Schlachtsau.‭ ‬Sie schlug mit dem nassen Strick brutal ueber Ellis Ruecken.‭ ‬Dann legte sie wieder das Seil um ihren Hals.‭

Herr Metzger,‭ ‬ich hab hier eine Schlachtsau fuer sie.‭ ‬Aber nur wenn ich sie hinfuehren und auch schlachten darf.‭ ‬Ausserdem will ich von ihrem Fleisch essen.‭ ‬Danach koennen sie mit mir auch machen was sie wollen.‭ ‬Nur muessen sie vorher diese Sau noch einmal durchficken.‭

Die Metzgerin war dazugekommen und sah etwas irritiert auf die beiden Maedels.‭

Hoert mal gut zu ihr Beiden.‭ ‬Wen mein Mann fickt bestimme immer noch ich.‭ ‬Aber Fleisch von zugelaufenen Sauen wie euch verarbeiten wir gerne zu Wurst.‭ ‬Sie oeffnete der Riegel vom Kaefig.‭
Aber wenn dann gleich.‭ ‬Kommt raus ihr beiden.‭

Steffi sah Elli an doch diese sagte kein Wort.‭ ‬Aber in ihren Augen sah man nur perverse Geilheit leuchten und deshalb zog Steffi wie auf Kommando hart am Strick.‭

Komm du Schlachtsau‭! ‬Elli ging in die Knie und kroch hinter Steffi aus dem Kaefig heraus.‭

Wohin nun‭? ‬Steffi sah das Ehepaar an.‭

Bring das Tier rueber in die Schlachtkammer.‭

Die Frau stupste ihren Mann an und der ging vor.‭ ‬Er drehte sich aber immer wieder um als ob nicht glauben konnte was da vor sich ging.‭

Wenn du mir als Gehilfin assistieren willst dann wasch die geile sau und scher ihr alle Haare ab.‭ ‬Steffi nahm einen Schlauch und spritzte Elli ab.‭ ‬Dann nahm sie ein scharfes Rasiermesser,‭ ‬begann Elli die Haare abzuschaben und ihre Freundin hielt still.‭

Sie war von Steffi wie eine Schlachtsau an einem Haken angebunden worden und fuehlte sich wirklich wie eine Schlachtsau.‭ ‬Sie spuerte nur noch perverse Geilheit und mit unglaublicher Freude wartete sie regelrecht darauf aufgeschlitzt zu werden.‭

Als dann die Kopfhaare fielen,‭ ‬ebenfalls an die Augenbrauen gedacht wurde,‭ ‬wurden ihre beine doch weicher.‭ ‬Aber sie bleib ruhig.‭ ‬Sie spuerte wie Orgasmuswellen heiss durch den Koerper liefen.‭ ‬Sie war ein Tier und das,‭ ‬was sie vorhin gespielt hatten,‭ ‬wuerde Wirklichkeit werden.‭

Steffi war mit der Rasur fertig.‭ ‬Sogar die nicht vorhandenen Fotzenhaare hatte sie ihr nachgeschabt.‭ ‬Nun loeste sie den Strick und fuehrte sie hin zur Metzgerin.‭

Ich hab es ihr versprochen das sie,‭ ‬bevor sie sterben wird,‭ ‬vorher noch mal richtig gefickt wird.‭ ‬Sie reichte ihr den Strick und diese nahm das Ende in die Hand.‭

Erwin spiess diese geile Schlachtsau noch mal auf.‭ ‬Soll ja ihr letzter Fick werden.‭ ‬Sie lachte.‭

Und du hast auch etwas Spass.

Der Schlachter hob Elli an,‭ ‬setzte sie wie eine feder auf den hoelzernen Hackklotz,‭ ‬schob ihr die Beine auseinander und dann wandte er sich an Steffi.‭

Du wirst aber vorher dafuer sorgen das mein Schwanz richtig steht.‭ ‬Schliesslich bist du dann als naechste dran.‭ ‬Er nahm Elli den Strick ab und legte ihn Steffi um den Hals.‭ ‬Dann oeffnete er seine Hose und holte den schon fast steifen Schwanz heraus.‭

Steffi merkte das auch sie auf einer Woge der perversen Geilheit schwamm.‭ ‬Sie nahm diesen riesigen Schwanz in den Mund lutschte und spielte mit ihrer Zunge bis sie merkte wie der Staender immer groesser wurde.‭

Jetzt fick sie.‭ ‬Die Sau kann es gar nicht mehr erwarten von deinem heissen Fleisch aufgespiesst zu werden.‭

Elli hockte mit gespreizten Beinen auf dem Hauklotz,‭ ‬sah den beiden zu und spielte aufgeregt an ihrem Kitzler.‭ ‬Sie wusste nicht warum aber das machte sie so geil wie sie es in ihrem Leben noch nie gespuert hatte.‭

Der Fotzensaft lief ihr auf den Schenkel herunter und als sie dann endlich dran kam schob sie sich richtig rauf auf diesen Spiess.‭

Fick mich.‭ ‬Fick mich Schlachtsau.‭ ‬Fick mich tot.‭ ‬Fick mich.‭

Wieder ein Orgasmus.

Der Metzger schüttelte nur mit dem Kopf,‭ ‬Du kannst doch nicht wirklich glauben,‭ ‬dass wir dich schlachten,‭ ‬hör zu,‭ ‬was haltet ihr davon wir werden euch zwei wie Mastschweine halten und auch genauso behandeln,‭ ‬das heißt ihr habt die gleichen Rechte wie Schweine,‭ ‬nämlich keine,‭ ‬ihr steht uns voll zur Verfügung und wir können alles mit euch machen,‭ ‬was haltet ihr davon‭?

Beide Mädchen waren begeistert von dem Gedanken,‭ ‬wie eine Sau gehalten zu werden und stimmten zu,‭ ‬während ihnen die Muschi vor Geilheit auslief.

Danach holte der Metzger eine Sau rein und meinte,‭ ‬die zwei sollten zumindest sehen wie es funktioniert.

Steffi durfte die Därme der Sau waschen,‭ ‬während Eli mit den Metzgergesellen,‭ ‬Nackt wie sie war zum verwursten der Sau mit mußte.

Sie hob die Darmschlinge aus der Wanne,‭ ‬legte sie sich um den Hals und leerte vorsichtig den Darminhalt.‭

Bist ja eine gelehrige Gehilfin‭! ‬Die Metzgerin loeste den Strick an der Wand.‭

Los nun.‭ ‬Nimm dir einen leeren Eimer und fuell die Scheisse ein.‭ ‬Koennen die Schweine im Kaefig noch mal fressen.‭ ‬Wird eben alles recycelt.‭ ‬Sie lachte.‭

Steffi beeilte sich.‭ ‬Mit blossen Haenden fuellte sie den fluessigen Inhalt um in den Eimer und sah anschliessend sehnsuechtig hin zum Wasserhahn um sich die Haende zu reinigen.‭

Das Wasser ist nur zum Saufen da oder um dich zu waschen wenn du selber hier dran kommst.‭ ‬Eine Sau wie du hat doch ne Zunge.‭ ‬Leck deine Finger sauber.‭ ‬Nachher wird das eh dein Fressen werden,‭ ‬Schlachtsau‭!

Schlachtsau‭!

Dieser Name bohrte sich wie ein Pfeil in ihre Gedanken ein.‭ ‬Sie war eh nur noch eine Sau.‭ ‬Ein noch lebendes Stueck Fleisch.‭ ‬Fast wehmuetig sah sie auf die beiden Haelften der geschlachteten Sau.‭

Aber hatte sie es nicht selber herausgefordert‭? ‬Ja und langsam kam wieder diese perverse Geilheit zurueck auf das noch vor ihr liegende.‭

Die hier muss erst mal abhaengen.‭ ‬Du kannst wieder zurueck in deinen Kaefig.‭ ‬Die Metzgerin nahm den Strick auf.‭

Schnapp dir den Eimer und komm‭! ‬Sie zog die willige Sau hinter sich her zurueck zum Stall,‭ ‬oeffnete den Kaefig und schob sie hinein.‭

Die beiden Tiere hatten sich erhoben,‭ ‬beschnueffelten Steffi,‭ ‬die etwas aengstlich still hielt und dann aber beide Tiere liebevoll kraulte.‭

Die Metzgerin hatte inzwischen mit einer Kelle etwas Schrot auf die Reste von der frisch geschlachteten Sau geschuettet und dann den Eimer in den Trog am Kaefigrand geschuettet.‭

Die beiden Schweine grunzten und begannen,‭ ‬das Futter aufzufressen.‭

Na was ist‭? ‬Bist du was besseres‭? ‬Du wolltest doch von der Sau was fressen.‭ ‬Also los,‭ ‬du musst was auf die Rippen kriegen.‭ ‬Sie lachte wieder und fasste an ihren staemmigen Hintern.‭

Wenn du erst mal so einen Fettarsch wie ich hast.‭ ‬Aber du kommst sicher eher an den Haken.‭ ‬Ihr Blick wurde auf einmal etwas bestimmter.‭

Bevor ich es vergesse.‭ ‬Dein Name ist ab sofort nur noch Schlachtsau.‭ ‬Ich hoffe wir verstehen uns.‭ ‬Also wie ist nun dein Name‭?

Steffi schluckte.‭ ‬Dann sah sie hoch zu ihr.‭

Ich bin Schlachtsau.‭ ‬Nur noch Schlachtsau,‭ ‬Herrin.‭ ‬Sie senkte wieder den Kopf.‭ ‬Jetzt also war es amtlich und ploetzlich schoss ein gewaltiger Orgasmus durch ihren Koerper.‭

Dann geh und friss Schlachtsau.‭ ‬Damit du gross und fett wirst.‭ ‬Die Metzgerin wandte sich ab.‭

Ach so,‭ ‬vielleicht holen wir dich heute Abend noch mal rein ins Haus.‭ ‬Hast dich ja vorhin vorm Schlachten so gut bei meinem Mann angestellt.‭ ‬Vielleicht bist du auch noch eine gute Ficksau.‭

Nochmals fuehren Wellen der Geilheit durch Steffi hindurch.‭ ‬Sie warf sich auf die Knie und kroch schnell zwischen den beiden anderen Schweinen ran an den Trog.Steffi hatte Hunger.‭ ‬Eine Sau hat immer Hunger und mit dem Schrot schmeckte das Futter sogar noch besser.‭

Als der Trog leer war ruelpste sie,‭ ‬hockte sich hin,‭ ‬schiss und pisste einfach auf den Boden.‭ ‬Sie war ja nur noch eine Sau.‭

Auf allen Vieren kroch sie hin zu den anderen beiden,‭ ‬erfasste die Hinterbeine der erstbesten Sau und rammte der ihre Zunge in die Schweinefotze.‭ ‬Wild leckte Steffi ihr die Sauenmoese aus,‭ ‬schluerfte genuesslich die Fotzensahne der Sau und auch als diese dann ihr in den Mund pisste und schiss ass und trank sie dieses waehrend sie wieder einen Orgasmus bekam.‭

Das Gleiche machte sie dann auch mit der anderen Sau.‭ ‬Denn die wuerden ja beide morgen geschlachtet und deshalb sollten sie auch noch ihre Freude haben.‭

Irgendwann wird auch sie an der Reihe sein und jetzt sehnte sie erregt diesen Tag herbei.‭

Mittlerweile war Steffi vier Wochen bei der Metzgerfamilie,‭ ‬sie wurde weiterhin mit Schlachtabfällen gemästet,‭ ‬die zur bekömmlichkeit gekocht wurden.
Elli hatten sie doch tatsächlich wie eine Mastsau an einen befreundeteten Bauern‭ „‬verkauft‭“‬,‭ ‬eigentlich auf unbestimmte Zeit vermietet,‭ ‬aber Steffi hat schon lange nichts mehr von ihr gehört und traute sich auch nicht mehr zu fragen.
Sie wurde weiterhin als Schlachtvieh gehalten,‭ ‬außer wenn die Metzgerin sie zu sich in die Wohnung holte,‭ ‬dort durfte sie dem Metzger und seiner Familie dienen,‭ ‬wurde aber auch vom Sohn und der Tochter des Hauses wie Vieh behndelt und benutzt.
Da die Familie großen gefallen an Steffi‭ „‬diensten‭“ ‬gefunden hat,‭ ‬wurde sie auch nicht sofort verwertet,‭ ‬der Metzger meint er müsse sie noch weitherin‭ „‬mästen‭“‬,‭ ‬wobei sie von den Schlachtabfällen nicht wirklich zu nehmen konnte.
Der Gedanke daran und die Behandlung hielten die Schlachtsau aber Dauergeil,‭ ‬was sie mit der Familie und den anderen Schlachtsauen auch täglich auslebte.
Der Metzger hatte Steffi noch einen Eber besorgt damit es ihr‭ –‬wie er meinte‭ –‬auch ja nicht langweilig wird‭!

Steffi´s tagesablauf hatte sich schon regelrecht eingespielt,‭ ‬morgens wurde sie von den Sauen in ihrem Gehege geweckt,‭ ‬denen gefiel wohl wie sie ihnen die Schweinefotzen ausleckte,‭ ‬was sie somit auch jeden Tag machte,‭ ‬da sie sich selber auf der untersten Sprosse der Hierachieleiter im Stall sah.
Danach aß sie zum Frühtück erstmal die frische Scheisse der Schweine und trank dazu die Pisse,‭ ‬da sie erst Abends Futter bekamen,‭ ‬sie es aber solange nicht ohne aushielt‭!
Wenn man Hunger hatte und im Prinzip nichts anderes mehr als Scheisse und Abfälle bekam,‭ ‬konnte man sich recht schnell an den Geschmack gewöhnen und es war auch nicht mehr ekliges daran,‭ ‬der Nachteil an dem Gewöhnen,‭ ‬war,‭ ‬dass es sie nicht mehr so stark erregte‭!

Danach kümmerte sie sich um den Chef des Stalls,‭ ‬dazu mußte sie nur das Gehege wechseln.
Der Eber bekam von ihr erst eine Masage mit den Fingernägeln,‭ ‬das ihm besonders gefiel,‭ ‬danach kümmerte sie sich um seinen Penis,‭ ‬da der nicht wirklich Steif werden konnte,‭ ‬war das Blasen des Schwanzes sehr anstrengend und Zeitaufwendig,‭ ‬da sie nichts anderes vorhatte,‭ ‬machte dies aber nichts aus.
Die Belohnung dafür waren jedesmal fast ein halber Liter Sperma,‭ ‬der widerum schmeckte‭ –‬wenn man nur Scheisse frist‭ –‬richtig gut.
Als die Tochter des Hauses eines Tages mitbekommen hat,‭ ‬dass das Schlachtvieh jeden Tag den Eber blies,‭ ‬hatte sie nicht besseres zu tun als dies genüsslich mit der Videokamera zu dokumentieren.
Ihr gefiel es so gut,‭ ‬dass sie fast täglich zu Steffis‭ „‬Frühstück‭“ ‬kam und sie dabei Filmte,‭ ‬Fotografierte oder sie mit der Peitsche bearbeitete,‭ ‬wie sie meinte um ihr zu‭ „‬helfen‭“ ‬da Steffi sonst von zuvielen Orgasmen abgelenkt würde‭!
Da Steffi Monique,‭ ‬wie die Tochter hieß,‭ ‬danach regelmäßig zum Orgasmus lecken durfte und sie dabei im Fotzensaft von Monique fast ertrank,‭ ‬wußte sie,‭ ‬dass dies nur eine Ausrede war.

Danach ging Monique zur Schule und Steffi war bis zum Mittag alleine.

Um diese Zeit nicht Sinnlos zu vergeuden hatte sich die Metzgerin für Steffi ein Fitnessprogramm ausgedacht,‭ ‬da dadurch ja der Speck in Muskeln umgewandelt wird und Muskeln ja besser sind als Fett‭!

Dazu hatte sie ihr mehrere Geräte in den Stall eingebaut,‭ ‬unter anderem mehrere Handeln,‭ ‬ein Fahrrad und ein Laufband.
Natürlich durfte die Sau keine‭ „‬normalen‭“ ‬Geräte verwenden,‭ ‬sonst wäre sie ja keine Sau mehr.
Also hat der Metzger die Geräte etwas umgebaut und Steffi dementsprechend angepasst,‭ ‬damit sie die Geräte besser benutzen konnte.
Da die Schlachtsau noch nicht beringt war‭ (‬und die Geräte nur beringt genutzt werden konnten‭)‬,‭ ‬wurde sie vom Metzger erstmal gepierct,‭ ‬sie bekam je zwei Ringe in ihre Fotzenlappen,‭ ‬einen in die Kiltoris und natürlich einen großen in die Nasenscheidewand,‭ ‬der war wichtig,‭ ‬denn an dem konnte die Metzgerin ihr den haken einhängen,‭ ‬wenn sie sie Abends holte.
In den Ringen der Fotzenlappen bekam sie zwei Vorhängeschlösser,‭ ‬wie der Metzger meinte,‭ ‬natürlich nur zu ihrem eigenen Vorteil,‭ ‬damit sie sich nicht sooft in die Fotze ficken könne und noch geiler wurde als sie schon war.

Zum warm werden benutzte sie das Fahrrad,‭ ‬natürlich war auf dem Fahrrad kein Sattel,‭ ‬sondern stattdessen ein Vibrator gebaut.
Der war zum abschrauben und konnte durch verschiedene größen ersetzt werden.
Da der Vibrator in ihren Arsch eingeführt werden mußte,‭ ‬war er am Anfang nicht so groß,‭ ‬aber in den zwei Wochen in denen sie das Fahrrad schon benutzen durfte,‭ ‬hatte sie sich auf einen mit‭ ‬18‭ ‬cm länge und‭ ‬6‭ ‬cm durchmesser verbessert‭ –‬was nicht sehr schwer war,‭ ‬denn erstens schaute die Metzgerin,‭ ‬dass sie alle zwei tage einen größeren aufschraubte und zweitens wurde sie regelmäßig von der Tochter und der Metzgerin in den Arsch gefistet,‭ ‬was ihr Arschloch in kürzester Zeit stark ausgeleiert hat.
Als Gleitmittel nahm sie den Vibrator erstmal in den Mund und befeuchtete ihn,‭ ‬danach sammelte sie aus ihrer Fotze den Fotzsaft mit der Hand und rieb damit den Vebrator ein,‭ ‬durch die Dienstleistung an den Säuen,‭ ‬dem Eber und Monique hatte sie genug Saft,‭ ‬um den vibrator glitschig zu machen.
Danach setzte sie sich drauf.
Der Vibrator fing erst an zu vibrieren,‭ ‬nachdem sie anfing zu treteln,‭ ‬da der Vibrator seinen Strom aus dem Fahrraddynamo bekam.
Hatte sie erstmal angefangen,‭ ‬durfte sie‭ ‬45‭ ‬Min.‭ ‬nicht mehr aufhören,‭ ‬da die Trainingseinheiten auf einem PC und gleichzeitig auf einer Kamera aufgezeichnet wurden und Abends vom Sohn des hauses überprüft wurden und der Freude sich diebisch,‭ ‬wenn sie sich nicht daran hielt.

Nach den‭ ‬45‭ ‬Min.‭ ‬Fahrrad hatte sie zehn Min.‭ ‬um sich zu erholen,‭ ‬da sie nun meistens Durst hatte,‭ ‬begab sie sich zum Trinken an den Stall zu den Säuen,‭ ‬die wußten mittlerweile was Steffi wollte und pissten sie an.
Gerne hätte sie wie die Schweine ausnahmsweise aus dem Trog getrunken,‭ ‬hätte der Sohn aber die Bilder der Kamera ausgewertet wäre ihr ein paar Dehnübungen mit gewichten an ihrer Fotze nicht davon gekommen,‭ ‬obwohl die schon unangenehm waren,‭ ‬besonders am Anfang,‭ ‬als die Piercings noch frisch waren‭!!

Danach war die Beine dran,‭ ‬dazu hatte der Metzger ihr einen Dildo auf halber höhe eingaut,‭ ‬und eine Kette,‭ ‬die sie sich an ihrem Kiltoris-Piercing befestigen mußte,‭  ‬die Kette war aber nicht so lange,‭ ‬dass sie ihre Beine durchstrecken konnte,‭ ‬den Dildo befeuchtete sie so wie den Vibrator des Fahrrads.
Dann mußte sie eine Langhandel mit Gewicht auf ihren Schultern laden und immer wieder in die Kniebeuge,‭ ‬gehen,‭ ‬weit konnte sie nicht runter,‭ ‬da der Dildo in ihrem Arsch steckte,‭ ‬weit hoch konnte sie nicht,‭ ‬da die Kette an ihrer Fotze zog.
Das Gewicht waren nur‭ ‬10‭ ‬Kilo,‭ ‬da sie das ganze mittlerweile‭ ‬100‭ ‬mal widerholen durfte,‭ ‬wurden nach‭ ‬50‭ ‬Stück gefühlte‭ ‬100‭ ‬Kilo draus.
Die Idee mit der Kette hatte der Sohn Torsten,‭ ‬dem es unheimlich Spaß machte Steffi gewichte an ihre Piercings zu hängen‭!
Er hatte sich zum Ziel gesetz,‭ ‬ihren Kitzler bis zum Boden zu dehnen,‭ ‬was Steffi am Anfang noch für einen Scherz und nicht für möglich hielt.
Mittlerweile wußte sie es besser,‭ ‬ihr Kitzler hatte sich tatsächlich schon um mindesten‭ ‬1‭ ‬cm verlängert,‭ ‬was den Ehrgeiz von Thorsten nur noch weiter anstachelte‭!

Nach dem Handeltraining hatte sie‭ ‬15‭ ‬minuten für sich,‭ ‬dabei mußte sie sich erstmal hinlegen und ausruhen,‭ ‬da ihr die Beine zitterten.
Danach kam das Laufband,‭ ‬dazu mußte sie sich Ketten an ihren Nipple Piercings befestigen,‭ ‬die ketten waren an einem Magneten,‭ ‬der vorne am Laufband befestigt wurde,‭ ‬wenn der Magnet abgezogen wurde,‭ ‬hielt das Laufband automatisch an,‭ ‬das hieß für Steffi,‭ ‬wenn sie‭  ‬aus dem Schritt kam oder nicht mehr konnte,‭ ‬und nach hinten wegrutschte,‭ ‬riß sie mit ihren Nippeln den Magneten ab und das Band hielt an,‭ ‬der Nachteil war,‭ ‬es war ein recht starker Magnet und es tat höllisch weh,‭ ‬wenn dies passierte.

Durch das Training davor war sie beim Laufband immer am kaputtesten,‭ ‬weswegen ihr die‭ ‬2-3‭ ‬dreimal in ihren‭ ‬60‭ ‬minuten passierte.
Dies mußte sie sich täglich notieren und wurde dann Abends bestraft.
Danach konnte sie sich bis ca.‭ ‬13‭ ‬ausruhen,‭ ‬dann war mittagspause.

In der Mittagspause durfen die drei Gesellen und drei Verkäuferinnen der Metzgerei Steffi benutzen.
Um die Disziplin zu wahren,‭ ‬mußte sie sie in knieender Position,‭ ‬die Beine weit gespreizt,‭ ‬um ihre mit Vorhängeschlössern verhängten Fotze besser sichtbar zu machen und den Händen hinter dem Kopf empfangen.
Zuerst kamen wie immer die drei Gesellen.‭
Die mußte sie mit den Worten‭ „ ‬das Schlachtvieh begrüßt ihre Herren‭“ ‬empfangen.
Matthias ein‭ ‬40‭ ‬jähriger Grobschlächtiger Kerl,‭ ‬hatte seinen Schwanz schon ausgepackt in der Hand,‭ ‬so dass Steffi ihn nur noch in den Mund nehmen mußte.
Da Matthias einen riesen Prügel hatte,‭ ‬und er sich nicht beherrschen konnte,‭ ‬stopfte er sein Teil bis zum Anschlag in Steffi.
Am Anfang hatte sie damit ihre Probleme und mußte sich ein paar mal übergeben,‭ ‬was die Gesellen nicht wirklich lustig fanden und sie die Kotze vom Stallboden wieder auflecken durfte,‭ ‬danach war der Stallboden immer blitzeblank,‭ ‬da die drei darauf achteten,‭ ‬dass nicht davon auf dem Boden blieb.
Mittlerweile blies sie fast routiniert,‭ ‬da sie wußte,‭ ‬dass die anderen Jungs auch ran wollten und sie sich unnötige hiebe mit der Peitsche sparen wollte,‭ ‬begab sie sich auf ihre vier Füße und streckte den anderen beiden ihren knackigen Arsch entgegen.‭
Detlef ein zwanzig Jähriger,‭ ‬etwas zurück geblieben Junge,‭ ‬der ca.‭ ‬120‭ ‬Kilo‭ (‬und davon‭ ‬80‭ ‬%‭ ‬Fett‭) ‬auf die Waage brachte,‭ ‬lies sich nicht lange bitten und steckte Steffi seinen Schwanz in einem Zug rein.
Da der Arsch noch gut gefettet und bereits gedehnt war,‭ ‬war dies auch keine Problem.
Sie‭  ‬nahmen Steffi wie willt in ihrer Mitte her,‭ ‬ihr recht vollen Brüste wippten dabei im takt,‭ ‬die zwei Hängeschlösser schlugen dabei klirrend aneinander,‭ ‬Steffi hatte dabei mehrere Orgasmen,‭ ‬als Matthias langsam immer heftiger anfing zu stöhnen,‭ ‬da er kurz vor dem kommen war,‭ ‬fing Peter der dritte im Bunde an Steffis Rücken mit dem Peitsche zu bearbeiten,‭ ‬als er das vierte Mal zuschlug und vier große frische rote Striemen auf dem Rücken hinterließ,‭ ‬spritzte ihr Matthias eine volle Ladung in den Mund,‭ ‬Steffi strengte sich an alles zu schlucken,‭ ‬da dies ihr Mittagessen war und alles was daneben ging durfte sie ja eh vom Stallboden auflecken.
Peter legte die Peitsche zu Steffis Erleichterung weg,‭ ‬ihr Rücken und ihr Arsch sah durch die regelmäßigen Hiebe aus,‭ ‬wie ein Zebrafell,‭ ‬auch die Vorderseite wurde regelmäßig bearbeitet,‭ ‬dies übernahmen dann aber meistens die Verkäuferinnen,‭ ‬aber zu denen kommen wir später.
Als er die Peitsche weglegte,‭ ‬übernahm der den Platz von Matthias,‭ ‬Steffi strengte sich bei Peter besonders an,‭ ‬da er immer ein Grund suchte,‭ ‬wieder die Peitsche zu benutzen.
Dass Detlef gleich in ihrem Arsch kommen würde,‭ ‬bemerkte sie daran,‭ ‬dass er sie schneller nahm und dabei mit seinen Händen auf den Hintern schlug,‭ ‬das Schlagen hatte den effekt,‭ ‬dass Peter noch geiler wurde und zwei Minuten später gleichzeitig mit Detlef kam,‭ ‬der seine Ladung voll in ihrem geilen Arsch versenkte‭ (‬ihr Arsch wurde nach Steffis Meinung durch das Training tatsächlich immer knackiger,‭ ‬wenn sie das schon früher gewußt hätte,‭ ‬hätte sie sich vor zwei Jahren schon bei dem Metzger gemeldet‭)‬.
Dabei passte sie nicht richtig auf,‭ ‬als Peter in ihrem Mund kam und absichtlich den Schwanz herauszog und einen Teil seiner Ladung auf ihrem Gesicht und dem Boden verteilte‭!
Sogleich griff er zur Reitgerte‭ (‬die mehr wehtat als die Peitsche‭) ‬verpasste ihr drei Schläge auf den Arsch,‭ ‬und schrie dabei,‭ ‬sie solle sofort sein Sperma auflecken,‭ ‬Steffi war noch ganz geschockt,‭ ‬dass ihr etwas daneben ging,‭ ‬dass sie sich sofort bückte und das Sperma vom Boden aufleckte und aufsaugte,‭ ‬der Boden war noch voll von der Scheisse der Schweine,‭ ‬was ihr in dem Moment aber nichts ausmachte.
Dabei hatte Peter volle Einsicht auf ihre Fotze und schlug mit der Reitgerte zwischen ihr Füße,‭ ‬Steffi wußte dass sie die Füße nicht schließen durfte und spreizte ihre Beine etwas,‭ ‬damit er besser ran kam,‭ ‬durch die Vorhängeschlösser saß nicht jeder schlag,‭ ‬aber die Durchkamen waren dafür äußerst schmerzhaft.
Sie reinigte den Boden blank,‭ ‬so dass Peter keinen Grund mehr hatte weiter zu schlagen,‭ ‬da Detlef aber seine Ladung in ihrem Arsch gelassen hatte,‭ ‬mußte sie sich vor den Gesellen hinknien und sich das Sperma,‭ ‬das jetzt aus ihrer noch offen Arschfotze lief mit den Händen auffangen und in den Mund befördern,‭
danach durfte sie den Schwanz von Detlef sauber lecken.

Da die Jungs jetzt bedient waren,‭ ‬und lachend gingen,‭ ‬wußte sie,‭ ‬dass bald‭ ‬14‭ ‬uhr sein müßte und die Verkäuferinnen kämen,‭ ‬gegen die waren die Jungs die reinste Erholung‭!
Da sie nicht wußte wann sie genau kamen,‭ ‬fing sie schnell mit den Vorbereitungen an,‭ ‬dazu mußte sie mit einem Schlauch den Arsch auswaschen,‭ ‬dazu führte sie sich den Schlauch in den Hintern ein und lies das Wasser laufen,‭ ‬ca.‭ ‬1-2‭ ‬Liter lies sie rein,‭ ‬danach spülte sie aus und widerholte die Prozedur dreimal um wirklich sicher zu gehen,‭ ‬das er sauber ist.
Dann begab sie sich wieder auf alle vier Füßen,‭ ‬diesemal mit dem Arsch zum Eingang und streckte den Arsch stark in die Höhe.
Als sie die Mädels kommen hörte,‭ ‬lief es ihr kalt den Rücken runter,‭ ‬als sie Hector,‭ ‬den Hund von Marie hecheln hörte,‭ ‬Marie war der Meinung,‭ ‬dass sie Hector öfters etwas Bewegung beschaffen mußte.

Als die Mädels hereinkamen begrüßte Steffie die Frauen mit‭ „‬das Schlachtvieh erwartet sehnsüchtig ihre Herrinnen und ist zu allem bereit‭“
„Hallo Schlachtvieh,‭ ‬wie war dein Mittagessen‭“? ‬fragte Emma,‭ ‬die‭ ‬55‭ ‬jährige,‭ ‬etwas beleibte und ungepflegte Köchin der Metzgerei.
‭„‬Danke Herrin,‭ ‬das Essen war reichhaltig‭“‬.‭ „‬Wir hätten noch ein paar Abfälle aus der Schlachtküche für dich‭“‬,‭ „‬danke Herrin,‭ ‬das Schlachtvieh wird die Abfälle dankend fressen,‭ ‬um ein gutes Schlachtvieh zu geben‭“‬.
Während Emma sich mit dem Schlachtvieh unterhielt,‭ ‬holte Agnes bereits das Schmalz aus dem Regal und strich sich damit die Hände fest ein,‭ ‬dann ging sie zu Steffi,‭ ‬die genau wußte was jetzt kam,‭ ‬mit ihren beiden Händen spreizte sie ihre Arschbacken weit auseinander,‭ ‬um der Herrin den Zugang besser zu gewähren,‭ ‬Agnes war erst‭ ‬18,‭ ‬also so alt wie Steffi und sehr dünn,‭ ‬weshalb sie mit dem ersten Fisten anfangen durfte,‭ ‬da ihre Finger und die Hand nicht so groß waren.
Sie schmierte etwas von dem Schmalz auf die Rosette von Steffi und drang langsam ein,‭ ‬da sie ihren Hintern den ganzen Vormittag und Mittag durch Vibratoren und Schwänze gedehnt hatte,‭ ‬konnte Agnes ohne großen Widerstand eindringen.
Sie fistete Steffi zwei Minuten lang durch,‭ ‬bis sie anfing mit ihrer zweiten Hand Schmalz aus der Schüssel holte und versuchte mit ihren Fingern zusätzlich einzudringen.
Emma hatte sich währenddessen ausgezogen und sich auf einem Teppich vor Steffi in Position gebracht,‭ ‬seit Steffi täglich die Fotze von Emma ausleckte,‭ ‬duschte die nach Meinung von Steffi nicht mehr,‭ ‬da die Fotze nicht sehr angenehm war.
Da Steffi nur ein Stück Fleisch für die Frauen war,‭ ‬nahmen sie auf ihre Gefühle in der Hinsicht aber keine rücksicht,‭ „‬Los Du Sau,‭ ‬leck Deine Herrin mal richtig durch,‭ ‬in‭ ‬5‭ ‬Minuten will ich einen Orgasmus,‭ ‬sonst bekommst du wieder die Bullenpeitsche‭!“‬,‭ ‬Steffi legte also gleich los und strich mit ihrer Zunge vom Arschloch Emmas einmal bis vor zum Kitzler,‭ ‬dann nahm sie den fleischigen Kitzler von Emma in den Mund und saugte daran,‭ ‬Emma stöhnte lauf auf,‭ ‬während Steffi den Kitzler abwechselnd leckte und daran saugte,‭ ‬Emma wurde dabei immer nässer und fing an zu tropfen,‭ ‬Heike die dritte im Bunde warnte Steffi gleich vor,‭ „‬wenn ein tropfen auf den Boden geht,‭ ‬bleibt Hector heute den ganzen Nachmittag bei dir‭“ ‬Steffi trank jetzt regelrecht den Saft auf,‭ ‬was Emma aber noch geiler machte,‭ ‬und Agnes dazu animierte,‭ ‬die ganze zweite Hand in Steffis Arschfotze zu stecken und wie wild in ihrem Arsch die Hände bewegte,‭ ‬Steffi hatte dabei Angst,‭ ‬dass Agnes sie im inneren verletzen könnte,‭ ‬denn zum Arzt würde der Metzger sie mit sicherheit nicht bringen.
Als Emma endlich schreiend kam und Steffi mitten ins Gesicht spritzte,‭ ‬war klar,‭ ‬dass der Boden was abbekommen hatte,‭ ‬eigentlich war das allen vier beteiligten klar,‭ ‬da Emma immer abspritze wenn sie kam.

Da Steffi Emma in den geforderten‭ ‬5‭ ‬Minuten zum Orgasmus leckte,‭ ‬nahm Emma sozusagen zur Belohnung die Postition von Agnes ein,‭ ‬also hinten an ihrem Arsch,‭ ‬die Hände eingeschmiert mit Schmalt,‭ ‬Heike machte es sich vor Steffi bequem und forderte sie auf sie zu lecken.
Emma hatte für eine Frau riesige Hände,‭ ‬weshalb Steffi sich voll auf ihre Rosette konzentrierte,‭ ‬die Stand jetzt sperrangel weit offen,‭ ‬da Agnes sie erfolgreich gedehnt hatte,‭ ‬trotzdem mußte Emma drücken und Steffi sich dagegen halten,‭ ‬um die Hand voll aufzunehmen,‭ ‬als Steffi sie mit einem Stöhnen voll in ihrem Körper spürte,‭ ‬fing sie an Heike zu lecken.
Heike war eine ca.‭ ‬35‭ ‬jährige Frau,‭ ‬die viel gepflegter als Emma war und bei der es Steffi richtig Spaß machte sie zu lecken.
Sie leckte liebend gerne die Rosette von Heike,‭ ‬was auch Heike sehr gefiel,‭ ‬dabei mußte Steffi sich aber tief beugen und den Arsch noch weiter in die höhe strecken,‭ ‬was Emma dazu animierte ihre Faust noch tiefer rein zu stecken,‭ ‬was Steffi mit einem geilen aufseufzen quitierte,‭ ‬sie genoß das Spiel langsam.
Was Emma gar nicht interessierte,‭ ‬sie zog ihre zur Faust geschlossene Hand ganz aus Steffis After heraus,‭ ‬um gleich wieder nachzusetzen und die Faust wieder voll rein zu drücken,‭ ‬dies war für Steffi sehr schmerzhaft,‭ ‬für die Dehnung der Rosette aber sehr effektiv.
Emma widerholte die Prozedur mehrere Male,‭ ‬dabei nahm sie die ganze Faust heraus,‭ ‬Steffis Hintern blieb dabe weit geöffnet,‭ ‬dann drückte sie die Faust wieder hinein,‭ ‬die Geschwindkeit steigerte sie dabei,‭ ‬so dass die Faust immer nur ganz kurz draußen war und gleich wieder rein gedrückt wurde.
Emma fand es faszinierend,‭ ‬wie groß doch ein Arschloch gedehnt werden kann,‭ ‬obwohl der Hintern des Mädchens eig.‭ ‬sehr schlank war,‭ ‬ihr Traum war es,‭ ‬ihre beiden Branken wie Agnes in Steffi zu versenken,‭ ‬daran arbeitete sie ihrer Meinung nach schon sehr erfolgreich‭!

Agnes holte währenddessen Brennesseln herein,‭ ‬die sie sich mittlerweile jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit pflückte und Bearbeitete damit Steffis Titten.
Um ihr ein Orgasmus nicht zu leicht zu machen,‭ ‬strich sie mit den Brenneseln über die Fotze von Steffi,‭ ‬dabei mußte sie aber vorsichtig sein um nicht Emma zu verletzen.
Mittlerweile war Steffi aber so abgehärtet,‭ ‬dass es sie nur noch geiler macht,‭ ‬wenn sie mit den Brennesseln traktiert wurde,‭ ‬das ärgerlich dabei war nur,‭ ‬dass sie auch nach der Behandlung noch brannten‭!

Als Heike sah dass Emma die Sau immer schneller fistete und Heike sie mit den Brennesseln schlug,‭ ‬so dass sich die Haut der Sau rot von den Brennesseln verfärbte,‭ ‬spürte auch sie langsam einen Orgasmus heraufziehen,‭ ‬sie spornte desalb die zwei an,‭ ‬Steffi noch härter ran zu nehmen,‭ ‬was die zwei sich nicht zweimal sagen liesen,‭ ‬Emma rammte Steffi die Faust bis zur hälfte ihres Armes in den Arsch und lies sie‭  ‬dort stecken,‭ ‬um das innere mit ihrer Hand zu bearbeiten,‭ ‬Agnes schlug Steffi wie im Wahn die Brenneseln auf ihren Bauch und die gepiercten Brüste,‭ ‬da der Rücken schon lückenlos rot war,‭ ‬nach wenigen Minuten zeigte die Behandlung ihre Wirkung und Heike kam schreiend zu einem Orgasmus.

Aber auch Agnes wollte noch ihre Belohnung dafür,‭ ‬dass sie Steffi so schön behandelt hatte und begab‭  ‬sich nun in Position,‭ ‬sie legte sich aber nicht auf den Rücken,‭ ‬sondern kniete sich vor Steffi hin und stieß Steffi ihre Rosette mit den Wort‭ „‬leck sie sauber,‭ ‬ich hatte vorher kein Hakle mehr zur Verfügung‭“ ‬ins Gesicht.
Steffi war es schon gwohnt die Rosetten ihrer Herrinnen sauber zu lecken,‭ ‬da sich die Metzgerin das teure Hakle seit Steffis ankunft sparte,‭ ‬und leckte Agnes sauber,‭ ‬dabei drückte sie ihre Zunge weit in die Rosette von Agnes hinein und spielte mit ihrer Zunge drin herum.
Agnes fand dies absolut geil.‭ ‬Was Steffi noch nicht wußte,‭ ‬Agnes hat dem Metzger vorgeschlagen,‭ ‬auch die Zunge von Steffi zu piercen,‭ ‬damit sie ihrer Arbeit besser nachgehen konnte.
Der Metzger fand den Vorschlag so gut,‭ ‬dass er davon seiner Frau erzählte,‭ ‬die meinte ein Piercing reicht der Sau nicht,‭ ‬und hat gleich drei besorgt,‭ ‬die sie im Dreieck in Steffi´s Zunge positionieren will,‭ ‬dass Steffi danach wohl nicht mehr klar und deutlich sprechen konnte,‭ ‬interessierte sie nicht wirklich.
Steffi bearbeitete also weiterhin die Rosette mit der Zunge und streichelte Agnes mit ihrer Hand am Kitzler,‭ ‬Agnes kam so in kürzester Zeit‭!

Als die drei Mädels befriedigt waren,‭ ‬machten sie Steffi für den restlichen Tag zurecht,‭ ‬dazu wurde‭  ‬sie Kniend an Ketten,‭ ‬die in extra dafür angefertigten Haken im boden befestigt waren fixiert,‭ ‬beide Brüste wurden zurecht gezurrt,‭ ‬dann kamen haken an die Piercings ihrer Fotze,‭ ‬die Beine wurden dann gespreizt und am Schluß noch eine Kette an ihren Nasenring befestigt,‭ ‬der aber von der Decke kam,‭ ‬so dass sie sich nicht hinlegen konnte.
Ihre Mund wurde mit Spreizer offen gehalten.

Dann banden sie Hector los,‭ ‬der sich sogleich über die gefesselte Sklavin hermachte.
Da der Arsch immer noch weit offen Stand,‭ ‬hatte Hector keine Probleme damit in sie einzudringen,‭ ‬er nahm sie hart von hinten,‭ ‬zog ihn nach einiger Zeit aber raus und trottete nach vorne,‭ ‬dort leckte er genüsslichlich über ihr Gesicht und steckte seine Zunge in den Mund von Steffi,‭ ‬die ihn durch die Mundklemme nicht schliesen konnte.‭ ‬Da sie den Mund eh nicht schließen konnte,‭ ‬antwortete sie dem Hund mit ihrer Zunge und züngelte so mit ihm.
Da der Hund stark sabberte bekam sie davon viel in den Mund und auf das Gesicht,‭ ‬Steffi schluckte alles brav erunter.
Die Mädels haben Steffi am Nasenpiercing etwas Spielraum gelassen,‭ ‬damit sie Hector mit ihrem Mund besser verwöhnen konnte,‭ ‬er stellte sich dazu seitlich vor sie und sie fädelte mit ihrer rechten Hand langsam seinen Schwanz in ihren Mund ein,‭ ‬dabei mußte sie aufpassen um nicht das Gleichgewicht zu verlieren,‭ ‬sonst hätte sie sich die Piercings herausgerissen.
Sie blies den Penis des Hundes recht vorsichtig,‭ ‬der ejakulierte auch schon ein bischen,‭ ‬was Steffi aber alles brav schluckte,‭ ‬da die Metzgerin später den Boden überprüfen würde.
Die beiden waren schon ein eingespieltes Team,‭ ‬wenn Hector genug von ihrem Mund hatte,‭ ‬bestieg er sie einfach wieder von hinten,‭ ‬Steffis Arsch blieb mittlerweile dauernd geöffnet und lies sich eh nicht schließen.
Steffi vermutete zurecht,‭ ‬dass ihr Schließmuskel bald so ausgeleiert sein wird,‭ ‬dass sie ihre Rosette eh nicht mehr zu bekommen wird,‭ ‬was aber ihrer Meinung nach gar nicht so schlimm ist,‭ ‬da sie ja eh dauernd Nackt ist und sie sich jeden Tag eine Analspülung macht.
Als Hector sie immer schneller ritt,‭ ‬wußte sie dass er gleich soweit sein wird,‭ ‬er spritze seine Vixxe tief in ihren Arsch,‭ ‬als er sich nach längerer Zeit wieder von ihr löste,‭ ‬stellte er sich wieder vor sie und lies sich von Steffi seinen Penis sauber lecken,‭ ‬danach legte er sich zufrieden in eine Ecke und döste.

Steffi blieb noch ca.‭ ‬3‭ ‬Stunden in ihrer Position,‭ ‬in der sie sich aber nicht ausruhen konnte,‭ ‬den Kopf mußte sie immer in einer bestimmten Höhe halten,‭ ‬damit sie sich den Piercing in der Nase nicht heraus riss,‭ ‬den Mund konnte sie dank der Spange nicht schließen,‭ ‬was dazu führte,‭ ‬dass ihr Mund langsam austrocknete.
Da sie sich nicht wehren konnten machten sich auch die Fliegen über sie her,‭ ‬sie saßen auf ihrem ganzen Körper,‭ ‬was sie schon als störend empfand,‭ ‬schlimmer war es,‭ ‬dass sie sich auch all ihrer Löcher bemächtigen,‭ ‬in ihrem offen Arsch war eine ganze Handvoll der Fliegen‭ (‬was sich wenn sie ehrlich was gar nicht so schlecht anfühlte,‭ ‬da sie den Darm reizten,‭ ‬wenn es nicht so eklig gewesen wäre‭)‬,‭ ‬schlimmer aber waren die,‭ ‬die sich in ihrem Mund eingenistet hatten,‭ ‬manche verirrten sich auch weiter hinten in ihren mund und spielten an ihrem Zäpfchen,‭ ‬was Steffi dazu veranlasst eine ganze Menge der Fliegen zu schlucken.

Gegen Abend kam dann der Sohn und die Tochter von der Schule nach Hause und besuchten Steffi im Stall,‭ ‬als sie sahen dass Hector zu Besuch da war,‭ ‬stellten sie eine Schüssel hinter das Mädchen und drückten ihr Hinterteil runter,‭ ‬Thorsten rotzte dabei ein paar Mal in das Arschloch,‭ ‬um das Gemisch aus Hundesperma und toten Fliegen flüssiger zu machen,‭ ‬langsam tropte es aus Steffis Hintern heraus in die Schüssel,‭ ‬die sie dann auf die Seite stellten.
Danach nutzen sie die Lage des wehrlosen Mädchens aus,‭ ‬in dem sie sie erstmal mit einem Schlauch von oben bis unten abspritzen,‭ ‬Monique reinigte dabei sehr gründlich das Arschloch,‭ ‬indem sie den Schlauch direkt in das Loch steckte und das Wasser in ihren Darm laufen lies,‭ ‬wenn sie dann den Schlauch rausnahm,‭ ‬sprudelte das Wasser unter Druck aus Steffi heraus,‭ ‬nach dem fünften Mal dachte sich Steffi,‭ ‬dass es jetzt ja auch mal wieder gut wäre,‭ ‬sauberer kann sie nicht mehr werden,‭ ‬da ja nichts mehr drin ist‭!
Danach machte Torsten die Ketten los,‭ ‬und führte sie auf den Knien zu dem Eimer mit dem Hundesperma,‭ ‬den toten Fliegen und seiner Rotze und sagte zu ihr‭ „‬so Du Sau,‭ ‬heute bekommst Du mal wieder eine Delikatesse,‭ ‬ich hoffe Du geniest Dein Essen,‭ ‬ich möchte sehen wie Du es Genussvoll und langsam geniest,‭ ‬wenn ich danach noch einen Tropfe finde,‭ ‬hol ich die Bullenpeitsche‭“!
Steffi senkte langsam ihren Kopf in den Eimer,‭ ‬manche der Fliegen zappelten sogar noch,‭ ‬sie mußte würgen,‭ ‬unterdrückte es aber schnell wieder und fing an den ersten Happen in den Mund zu nehmen,‭ „‬dass Du mir aber auch alles gut durch kaust‭“ ‬meinte Monique,‭ ‬also fing Steffi langsam an zu kauen,‭ ‬letztes Jahr war Steffi mit ihren Eltern in einem noblen Restaurant essen,‭ ‬da gab es Lachssuppe mit kaviar,‭ ‬wenn man auf den Kaviar zerkaute,‭ ‬dachte sie,‭ ‬fühlte es sich genauso an,‭ ‬wie die Fliegen,‭ ‬die sie mit ihren Zähnen zermahlte.
Nur war der Kaviar besser als das Essen hier.‭
„Los,‭ ‬schluck es runter‭“ ‬meinte Monique gehässig,‭ ‬den ersten Bissen hinunter zu würgen,‭ ‬kostete sie am meisten Beherrschung,‭ ‬der zweite ging dann etwas besser.
Torsten und Monique beobachteten sie dabei genau,‭ ‬Monique verzog angewidert ihr Gesicht‭ „‬Geilt Dich das eigentlich noch auf‭?“ ‬fragte sie Monique,‭ ‬Steffi schluckte ihren Bissen hinunter und antwortete‭ „‬es ist so ekelhaft dass ich kotzen könnte,‭ ‬aber gleichzeitig geilt mich die Erniedrigung diesen ekelhaften Fraß zu fressen so an,‭ ‬dass ich die Herrin bitten möchte,‭ ‬mich doch bitte in meinen Arsch zu fisten,‭ ‬der Herr darf mich dabei auch gerne mit der Peitsche bearbeiten‭“‬.
Monique war sprachlos,‭ ‬nahm aber den Schmalztiegel ohne Worte vom Regal und schmierte sich die Hände ein.
Torsten lies sich auch nicht zweimal bitten und nahm die Peitsche aus ihrer Halterung an der Wand und schlug Steffi damit ohne Gnade auf ihren Arsch und arbeitete sich dann zu ihrem Rücken vor,‭ ‬damit Monique Platz am Hinterteil hatte.
Nach den ersten zwei Schlägen bereute Steffi bereits ihre Bitte,‭ ‬würde sie aber jetzt wieder einen Rückzieher machen wollen,‭ ‬dann würde Torsten noch härter zu schlagen.
Da Steffi ihr Mahl auf Kniend zu sich nahm,‭ ‬und sich um aus der Schüssel zu Essen weit vorbeugen mußte,‭ ‬war ihr Arsch schön einladend in die Höhe gestreckt.
Monique führte ihre Hand ohne Stop in Steffi ein,‭ ‬und nahm sie hart von hinten,‭ ‬sie fistete den geilen Arsch des jungen Mädchens mit ihrer Faust gut durch,‭ ‬dazu drang sie mit der Faust bis etwas zur Hälfte ihres Vorderarmes ein,‭ ‬zog die Faust dann wieder mit einem Plopp ganz aus dem Arsch raus,‭ ‬um das ganze wieder von vorne zu beginnen,‭ ‬und das in einem sehr schnellen Tempo.

Steffi aß dabei weiter,‭ ‬und spürte nach wenigen Minuten wie sich ein Orgasmus anbahnte,‭ ‬sie drückte sich jetzt gegen die Faust von Monique und drückte sich die Faust noch tiefer in den Arsch,‭ ‬dabei stöhnte sie stark,‭ ‬in schnellen,‭ ‬rythmischen Bewegungen fickte sie die Faust von Monique,‭ ‬laut schreiend kam sie,‭ ‬die zwei liesen laut keuchend von ihr,‭ ‬als Monique ihr Hand aus dem Hintern zog,‭ ‬gab der‭  ‬ein lautes schmanzendes Geräusch von sich.

Die zwei saßen sich auf den Boden und schauten Steffi ungläubig an.
Die Sau fand das wirklich geil,‭ ‬was hier mit ihr gemacht wurde‭!
Seit drei Wochen probierten sie an Steffi Dinge aus,‭ ‬die ihnen bis dahin auch nie in den Sinn gekommen währen,‭ ‬Steffi machten die demütigsten Sachen aber immer noch geiler.
Ihr Vater hatte im Sexshop einen Großeinkauf gemacht,‭ ‬bei dem sich jeder in der Familie sachen für die Sau wünschen durfte,‭ ‬mittlerweile waren sie mit allem was irgendwie schmerzhaft oder demütigend war ausgerüstet.
Das beste an der Sau war aber,‭ ‬dass sie die perversesten Sachen selbst Vorschlug,‭ ‬als sie das erste Mal in den Arsch gefistet wurde,‭ ‬war das auf den Wunsch der Sklavin geschehen.
Dass die Herrin dies dann veranlasste,‭ ‬ihr die Fotze zu verschliesen,‭ ‬war sicher nicht die Absicht von Steffi gewesen,‭ ‬dafür fanden es alle anderen beteiligten umso besser‭!
Nebenbei hatte sie auch das Sexleben ihrer Großeltern wiederbelebt,‭ ‬die liehen sich Steffi auch ab und zu aus.
Monique wollte sich gar nicht vorstellen,‭ ‬wie ekelhaft es ist,‭ ‬die alte,‭ ‬runzelige Fotze der Oma auszulecken,‭ ‬sie machte es aber wohl so erfolgreich,‭ ‬dass die Oma lt.‭ ‬Opa auslief vor Geilheit,‭ ‬wenn sie Steffi nur sah‭!

Da Monique aber jetzt auch feucht war,‭ ‬lies sie sich von Steffi erstmal die Möse sauber lecken,‭ ‬die schluckte den Saft auch brav hinunter,‭ ‬danach machten sie Steffi für das Abendessen fertig,‭ ‬dazu bekam sie Manschetten an Hände und Füße,‭ ‬ein Hundehalsband um den Hals und einen ca.‭ ‬14‭ ‬cm langen und an der dicksten Stelle‭ ‬9‭ ‬cm dicken Buttplug in den Arsch,‭ ‬immerhin war der Plug an der Stelle,‭ ‬die an der Rosette blieb immer noch‭ ‬5‭ ‬cm dick.
Der war jetzt auch noch eine Herausforderung für den eigentlich ganz gut gedehnten Arsch der Fotze,‭ ‬so dass Monique den Plug noch etwas einfetten mußte und stark drücken mußte,‭ ‬um mit der dicksten Stelle in das Loch zu kommen,‭ ‬dabei zog Steffi hörbar die Luft ein,‭ ‬stemmte sich aber,‭ ‬wie es sich für eine brave Sklavin gehörte,‭ ‬zum erleichtern des Eindringens dagegen.

Aus dem Buttplug schaute zur Verschönerung ein Strauß Haare heraus,‭ ‬so dass Steffi einen schönen Pferdeschwanz aus ihrem Arsch ragen hatte‭!
Mit ca.‭ ‬10‭ ‬cm langen Ketten die an den Manschetten der Hände befestigt sind,‭ ‬fixierte Torsten dann die Hände Steffis auf dem Rücken und befestigte die Ketten an dem Halsband,‭ ‬so dass Steffis Ellen bogen zur Seite weg standen und sie ihre Hände nicht mehr benutzen konnte.
Am Kitzler‭ –‬das hätte sich Steffi denken können‭ –‬befestigte er ein Gewicht von‭ ‬80‭ ‬Gramm,‭ ‬so dass der Kitzler stark in die länge gezogen wurde,‭ ‬dann wurde eine Hundeleine am an ihrem Nasenpiercing befestigt,‭ ‬so zog Torsten sie aus dem Stall.
Steffi konnte durch das riesen Ding in ihrem Arsch fast nicht laufen,‭ ‬sondern mußte kleine Schritte machen,‭ ‬Torsten zog sie über den Hinterhof zum Hintereingang des Hauses,‭ ‬dabei begneten sie Emma,‭ ‬die die drei kurz anlächelte und im vorbei gehen Steffi in ihre gepiercten Brustwarzen zwickte‭ –‬die sahen aber durch die Fesselung der Hände auf dem Rücken noch einladender aus als sonst,‭ ‬da sie recht groß waren,‭ ‬hingen sie ein bischen,‭ ‬hatten aber noch eine schöne Birnenform‭ –‬Steffi schrie vor Schreck und Schmerz auf.
Das schlimmste war,‭ ‬in diesem Zustand die Treppe in den‭ ‬1.‭ ‬Stock hoch zu laufen,‭ ‬bei jedem Schritt hatte sie das Gefühl,‭ ‬der Buttplug zerreist ihr den Arsch.
Als sie das Esszimmer betraten,‭ ‬saßen schon alle am Tisch,‭ ‬die Eltern,‭ ‬Großeltern‭  ‬und Emma die Köchin,‭ ‬die Metzgerin stand auf und kam auf Steffi zu,‭ ‬sie langte Steffi grob zwischen die Beine und spielte an dem beringten Kitzler und dem Gewicht,‭ ‬gleichzeitig gab sie Steffi einen langen und intensiven Zungenkuß,‭ ‬den Steffi gerne erwiderte,‭ ‬danach befreite sie Steffi von ihren Vorhängeschlössern,‭ ‬die naß waren von Steffis Saft,‭ ‬weshalb die Herrin sie die Schlösser und ihre Hand sauber lecken durfte.
Die Herrin befreite sie dann von ihren Fesseln und schickte sie an ihren Platz unter den Tisch.
Dort fing sie beim Hausherren an und leckte ihm zuerst die Schuhe sauber,‭ ‬dies mußte sie bei jedem tun,‭ ‬bevor sie blasen oder lecken durfte,‭ ‬die Schuhe waren noch voll mit resten von Fleisch und gedärmen,‭ ‬aber auch noch Blut vom schlachten,‭ ‬als sie soweit sauber geleckt hatte,‭ ‬hob der Herr die Füße und Steffi wußte,‭ ‬dass sie nun auch die unterseite lecken durfte,‭ ‬kauend sagte der Herr zu Steffi,‭ „‬mach auch schön die ritzen in den Sohlen sauber,‭ ‬du solltest die reste aber noch gut durchkauen,‭ ‬als sie fertig war,öffnete sie ihm die Hose,‭ ‬der Schwanz war schon hart,‭ ‬ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund und fing an zu blasen.
Die anderen ließen sich dadurch aber nicht stören und unterhielten sich als ob sie nicht da wäre.
Es ging um die Schule der Kinder,‭ ‬Neuigkeiten die sie im Laden erfahren hatte und gegen später,‭ ‬als Steffi die nasse Fotze der Hausherrin ausgeschlürft hatte und sich gerade an die Stiefel der Großmutter begab,‭ ‬ging es auch um Steffi.

Die Metzgerin erzählte von ihrem Plan,‭ ‬die Zunge der Sau mit drei Piercings zu piercen,‭ ‬davon waren alle begeistert‭ –‬außer Steffi‭ ‬-,‭ ‬Emma fragte die Herrin,‭ ‬ob sie den Arsch der Sau soweit fisten und ausleihern durfte,‭ ‬dass ihre beiden Hände rein passen,‭ ‬der Metzger war zwar der Meinung,‭ ‬dass dies bei dem ärschchen der Sklavin nicht möglich war,‭ ‬stimmte aber trotzdem zu,‭ ‬es zumindest mal zu versuchen,‭ ‬dies aber langsam zu machen,‭ ‬da sie sonst verletzt werden könnte‭!
Die Metzgerin erzählte,‭ ‬dass die Piercings heute mit der Post gekommen waren,‭ ‬zusammen mit noch einigen anderen interessanten Utensilien für die Sau.
Monique fragte ihre Mutter was denn genau,‭ ‬weshalb die alle ins Wohnzimmer bat.
Sie brachte ein riesiges Paket ins Wohnzimmer,‭ ‬stellte es auf den Wohnzimmertisch,‭ ‬damit es alle sehen konnte und öffnete es.
‭„‬Sau komm zu mir‭“ ‬sagte sie zu Steffi,‭ „‬du darfst und die Sachen gleich vorführen‭!“‬,‭ ‬zuerst nahm sie eine Ledermaske heraus,‭ ‬bei der an augen,‭ ‬nase und mundpartie je ein reißverschluß war,‭ ‬um der Sklavin die zu verschließen.
Die Metzgerin legte Steffi die Maske an,‭ ‬ihre Haare,‭ ‬die sie als Pferdeschwanz trug wurde durch ein Loch in der hinteren hälfte der Maske gezogen und dann hinter dem Kopf verschnürt,‭ ‬die Reißverschlüsse waren alle zu,‭ ‬da die Ohren keine Öffnung hatten,‭ ‬bekam Steffi von ihrer Umwelt nicht mehr viel mit,‭ ‬Gott sei dank dachten sie daran,‭ ‬ihr den Mundverschluß zu öffnen,‭ ‬sonst hätte keine Luft bekommen.
Sie merkte nur,‭ ‬dass die Metzgerin wohl einiges an ihr vorführte,‭ ‬so mußte sie erschrocken die Luft einziehen,‭ ‬als sie ihr Klammern ohne Vorwarnung an die Nippel hängte,‭ ‬instinktiv reagierte Steffi und wollte mit ihren freien Hände die Klamern entfernen,‭ ‬die Metzgerin riss ihr die Arme weg,‭ ‬und sagte etwas lauter,‭ ‬dass Steffi es hören konnte,‭ „‬nimm Deine Hände hinter den Kopf und da bleiben sie,‭ ‬sonst lernst du mich kennen.‭“
Schnell nahm sie ihre Hände hinter den Kopf.
Die Klammern wurden dann wieder an ihren Nippeln befestigt,‭ ‬Steffi mußte sich beherrschen,‭ ‬sie nicht selbst wieder zu entfernen.
Danach wurde ihr der Buttplug aus dem Arsch gezogen,‭ ‬der gar nicht so einfach zu entfernen war,‭ ‬viel mehr als die neun Zentimeter konnte sie auf jeden Fall nicht mehr aufnehmen und irgendjemand fing an sie zu fisten,‭ ‬sie konnte aber nicht sagen wer,‭ ‬es konnte aber nur der Metzger oder Emma sein,‭ ‬da die Hand sehr groß war,‭ ‬um demjenigen aber den Zugang zu erleichtern,‭ ‬spreizte sie ihr Beine etwas und ging leicht in die Knie,‭ ‬er hörte aber gleich wieder auf.
Dann mußte sie ihre Beine anheben und so etwas wie eine Unterhose wurde ihr angezogen,‭ ‬dachte sie zumindest,‭ ‬bis sie etwas großes an ihrer Fotze und an ihrem Arsch spürte.
Sie hörte die Metzgerin wieder durch die Maske,‭ ‬da sie wieder lauter sprach‭ „‬das ist eine spezialanfertigung für Dich Steffi,‭ ‬das ist ein doppelter Stappon,‭ ‬bei denen das wichtigste nach innen gerichtet ist,‭ ‬die Vibratoren kann man austauschen und die vibration ist regelbar.
Das besondere daran ist,‭ ‬dass extra für dich größere Analvibratoren mit Noppen eingesetzt wurden,‭ ‬damit wir deine Rostette jetzt Tag und Nacht dehnen können‭!“
Das Ding mußte riesig sein,‭ ‬obwohl Steffis Arschloch schon einiges gewöhnt war,‭ ‬dauerte es vier Minuten bis er nach einigem hin und her bewegen in ihrem Arsch saß,‭ ‬dabei spürte sie die großen Noppen einzeln an ihrem Schließmuskel vorbei gehen,‭ ‬im innern füllte sie der Vibrator nicht so aus wie der Buttplug,‭ ‬der an der breitesten Stelle schon noch dicker war,‭ ‬der Vibrator war aber durchgehend sehr breit und so war der Schließmuskel zum äußersten Gedehnt,‭ ‬Steffi mußte hörbar schneller atmen.
Danach setzten sie ihr den Vibrator in die Muschi,‭ ‬als der zu hälfte drin war,‭ ‬bekam sie einen Orgasmus,‭ ‬da ihr endlich die Muschi gefühlt wurde,‭ ‬als sie weiter drückten,‭ ‬spürte sie durch die dünne Wand zw.‭ ‬Arsch und Fotze die Noppen des Arschvibrators,‭ ‬da in ihrer Fotze jetzt sowenig Platz war brauchten sie wieder einige Zeit bis auch der saß.
Sie waren glücklicherweise ungewöhnlich Vorsichtig,‭ ‬da nichts riß.
Jetzt schalteten sie die beiden Dinger an,‭ ‬Steffi kam es vor,‭ ‬als würde in ihrem inneren ein Erdbeben stattfinden,‭ ‬da beide gleichzeitig losgingen.
In Null komma nichts war Steffi auf‭ ‬100,‭ ‬ihre Beine verkrampften sich,‭ ‬sie konnte die Hände nicht hinter dem Kopf lassen und drückte sie gegen ihren Bauch,‭ ‬sie hatte kurz hintereinander zwei intensive Orgasmen,‭ ‬und fiel dann Ohnmacht.‭
Als sie aufwachte lag sie auf dem Sofa und die anderen schauten‭ –‬ja,‭ ‬es war tatsächlich besorgnis,‭ ‬das sie in den Augen auszumachen gedachte,‭ ‬aber nur ganz kurz,‭ ‬dann wurden verschwand die wieder.
Der Metzger meinte nur,‭ „‬schade,‭ ‬und ich dachte wir hätten morgen einen besonderen Braten auf dem Tisch‭“‬.

‭„‬Steh auf‭“ ‬herrschte sie die Metzgerin an,‭ ‬Steffi sah den‭  ‬Strapon,‭ ‬den sie drinnen hatte auf dem Tisch liegen,‭ ‬beide Vibratoren waren wirklich groß,‭ ‬aber der mit Noppen war riesig,‭ ‬daneben sah sie noch weiter Vibratoren,‭ ‬die wohl zum austausch waren,‭ ‬die kleinsten hatte sie gerade tragen dürfen,‭ ‬die anderen hatten Durchmesser,‭ ‬von ca.‭ ‬15‭ –‬cm,‭ „‬das kann nicht ihr ernst sein‭“ ‬dachte sich Steffi,‭ „‬die Dinger mit demDurchmesser bekomm ich nie in meinen Arsch‭“‬,‭ ‬sie sah auch noch einen anderen Strapon,‭ ‬aber der war wohl nicht für sie,‭ ‬da er Vibratoren außen hatte,‭ ‬auch zwei Stück,‭ ‬damit sie von demjenigen der sie trug in beide Löcher gefickt werden konnte,‭ ‬wie sie sah war es die gleiche Sorte,‭ ‬wie bei ihrem,‭ ‬also konnte man die auch austauschen,‭ ‬auf dem Tisch lagen auch noch dünne Ketten mit Karabinern dran,‭ ‬Gewichte‭ (‬die mußten für ein ganzes Studio reichen‭)‬,‭ ‬diverse Peitschen,‭ ‬von wegen drei Piercings,‭ ‬sie sah riesige Piercings,‭ ‬zw.‭ ‬3‭ –‬cm,‭ ‬Lederklamotten,‭ ‬und mehrere High Heels,‭ ‬High Heels konnte man eig.‭ ‬nicht sagen,‭ ‬es waren Ballett Boots und zwei paare mit so hohen Absätzen,‭ ‬dass man eig.‭ ‬auch Ballett Boots sagen müßte.
‭„‬Du darfst uns jetzt noch was vorführen‭“ ‬meinte die Metzgerin,‭ ‬sie zogen ihr die Ballett Boots an,‭ ‬die ihr bis zu zu den Oberschenkeln reichten,‭ ‬als sie sie losliesen,‭ ‬mußte sie das Gleichgewicht halten,‭  ‬Monique hielt sie fest,‭ ‬als sie leicht nach vorne schwankte,‭ ‬sonst wäre sie nach vorne gefallen.
Danach wurden ihre Arme der länge nach in ein Lederteil gedrückt,‭ ‬dass ihr die Arme auf dem Rücken fixierte,‭ ‬und sie die nicht mehr bewegen konnte,‭ ‬während ihre Mutter jetzt Steffi hielt,‭ ‬holte Monique ein Lederband,‭ ‬an dem ein ca.‭ ‬15‭ ‬cm langer und‭ ‬4‭ ‬cm breiter Dildo befestigt war‭ (‬Steffi was ja fast schon enttäuscht,‭ ‬jetzt da ihre Löcher so erfolgreich gedehnt waren,‭ ‬so einen kleinen Dildo zu nutzen‭)‬,‭ ‬sie hatte dabei aber nicht an ihr drittes fickloch gedacht,‭ „‬Sag mal AH‭“ ‬sagte Monique freundlich zu Steffi,‭ ‬die jetzt erkannte wie sie sich geirrt hatte,‭ ‬sie öffnete den Mund und Monique steckte ihr den Dildo bis zum Anschlag in den Mund und schloß ihn hinter ihrem Kopf.
Thorsten machte von alldem fest Fotos,‭ ‬während der Opa ein Kamera bediente,‭ ‬Steffi durfte an diesem Abend noch vieles Vorführen,‭ ‬nicht alles war hart,‭ ‬es waren auch ein paar Miniröcke und Bauchfreie Shirts dabei,‭ ‬mit denen konnte man fast auf die Straße,‭ ‬Reizwäsche,‭ ‬die man auch zu Hause dem Freund zeigen könnte aber auch härtere Sachen,‭ ‬einen Ganzkörperanzug aus Latex,‭ ‬bei dem nur noch ihre Titten rausschauten und am Mund ein Loch zum atmen war,‭ ‬aber auch eine volle Pferdegeschirrausrüstung,‭ ‬speziell für Menschen zum Beispiel.

Später gingen die Kinder ins Bett,‭ ‬die Eltern,‭ ‬Großeltern und Emma schauten im Wohnzimmer fern,‭ ‬Steffi war wieder nackt und durfte die anwesenden reium befriedigen,‭ ‬der Metzger fickte sie in Arsch und Fotze,‭  ‬da der ein sehr dicken Bauch hatte,‭ ‬ritt sie auf ihm und er gab die Befehle,‭ ‬wann sie das Loch wechseln sollte damit sie dabei nicht so laut stöhnen konnte,‭ ‬hatte sie einen‭  ‬Munddildo von der Metzgerin umgeschnallt bekommen,‭ ‬der einen Dildo nach innen,‭ ‬aber auch nach außen hatte,‭ ‬somit konnte sie auch die Damen befriedigen.
Als der Metzger kam,‭ ‬brauchte er nur noch‭ „‬komme‭“ ‬sagen und Steffi begab sich auf die Knie,‭ ‬nahm den Schwanz in den Mund und schluckte brav die Sahne runter,‭ ‬die anderen schauten dabei nicht mal vom TV Gerät auf,‭ ‬währen der Metzger befriedigt grunzte.
Danach rief Emma nach ihr,‭ ‬die hatte sich bereits nackt auf dem Sofa,‭ ‬auf der anderen Seite des Wohnzimmers,‭ ‬mit gespreizten Beinen positioniert,‭ ‬in den Händen eine Schüssel Chips,‭ ‬und schaute sich wie alle gespannt‭ „‬Wer wird Millionär‭“ ‬an.
Auf allen vieren kroch sie zu Emma,‭ ‬die hielt ihr ihre stickenden Füßen ins Gesicht,‭ ‬die Steffi anfing zu lecken,‭ ‬sie wußte bereits,‭ ‬dass sie besonders die Zehen innenseite lecken sollte,‭ „‬komm hoch‭“ ‬sagte Emma nach ein gefühlten Ewigkeit,‭ ‬Steffi durfte dann ihre Muschi an Emmas Füßen reiben,‭ ‬die Piercings klirrten dabei ein wenig,‭ ‬sie rieb die Füße mit ihrem Muschi Saft ein und wurde dabei hoch geil.
Emma verband dann die Manschetten der Hände mit der kurzen Kette am Hals von Steffi,‭ ‬so dass die die Hände wieder auf‭  ‬dem Rücken hatte.
Dann durfte sie mit ihrem Mund an die‭ „‬heiße Zone‭“ ‬Emmas,‭ ‬die war schon Feucht,‭ ‬so konnte Steffi schnell mit dem Dildo an ihrem Mund eindringen und Emma mit vor und rückwärtsbewegungen ihres Kopfes ficken,‭ ‬sie machte es langsam,‭ ‬da Emma sich immer Zeit lassen wollte,‭ ‬immer wenn sie den Dildo ganz rein geschoben hatte,‭ ‬mußte sie ein paar Sekunden verharren,‭ ‬dabei hatte Steffi die riesen Kiltoris Emmas direkt vor der Nase,‭ ‬nach einer halben Stunde,‭ ‬Steffi glaubte schon einen Krampf ins Genick zu bekommen,‭ ‬fing Emma an zu stöhnen und Steffi erhöhte die Geschwindigkeit,‭ ‬als Emma kurz vor dem kommen war,‭ ‬nahm sie den Kopf des zierlichen Mädchens in ihre Pranken und schob ihn ohne Rücksicht und in hoher Geschwindigkeit hin und her,‭ ‬Emma merkte gar nicht mehr,‭ ‬dass an dem Dildo in ihrer Muschi noch ein Kopf und ein Körper dran war.
Steffi bekam dabei den Fotzensaft von Emma voll ins Gesicht gespritzt,‭ ‬als Emma dann schreiend kam,‭ ‬drückte sie sich das Gesicht des Mädchens so tief in die Fotze,‭ ‬dass Steffi keine Luft mehr bekam,‭ ‬da ihre Hände auf dm Rücken gefesselt waren und in ihrem Mund der Dildo steckte,‭ ‬konnte sie sich nicht bemerkbar machen,‭ ‬Steffi bekam Ponik,‭ ‬dass Emma sie an ihrem Schoß ersticken lassen würde,‭ ‬erst nach einigen Sekunden lies sie los,‭ ‬Steffi zog hörbar Luft durch die Nase,‭ ‬als sie endlich wieder frei war.

‭„‬Bärbel‭“‬,‭ ‬so hieß die Metzgerin,‭ ‬fragte die Großmutter„können wir uns Deine Sau heut Nacht mal wieder ausleihen‭? ‬Karl und ich wollen uns mal wieder amüsieren‭“
„tut euch keinen Zwang an‭“ ‬meinte die Metzgerin und zu Steffi‭ „‬Steffi Du wirst mit meinen Eltern heute mitgehen,‭ ‬und alles Schlucken was sie dir zu fressen geben,‭ ‬ist das klar‭?“‬,‭ ‬das letzte Mal wollte Karl ihr in den Mund spucken,‭ ‬Steffi war sich klar,‭ ‬dass sie als bedingungslose Sklavin dies auch zu schlucken hat,‭ ‬der Großvater hatte sich zuvor aber mehrmals die Nase hoch gezogen,‭ ‬bevor er Steffi befahl den Mund zu öffnen um ihr hinein zu rotzen,‭ ‬Steffi hatte sich aber anfangs geweigert dies zu tun,‭ ‬erst als die Großmutter ihr mit der rechten Hand zwischen die Füße langte und kräftig an den Piercings zog,‭ ‬tat sie wie verlangt.‭ ‬Mit geschlossenen Augen und offenem Mund kniete sie also vor dem Mann,‭ ‬der sich schon leicht nach vorne gebeugt hatte um besser zu treffen,‭ ‬als die Oma auch noch von ihr verlangte,‭ ‬die Augen offen zu halten und den Herrn anzuschauen.
Also öffnete sie die Augen und sah dem Alten Mann in die seinen,‭ ‬die runzlige Haut am Bauch kam durch die Haltung noch stärker hervor,‭ ‬das einzige was nicht runzlig war,‭ ‬war der voll erigierte Penis,‭ ‬und obwohl er kurz davor schon beim Sex in seiner Frau abgespritzt hatte.
Der alte Mann lies also seine Rotze,‭ ‬ein dicker grüner Schleim,‭ ‬langsam aus dem Mund,‭ ‬in einem langen Faden quoll es hervor und näherte sich ihrem Mund,‭ ‬als er sah dass er treffen würde,‭ ‬lies er los und sah zu wie der Faden in Steffis Mund verschwand,‭ ‬es war recht viel was er da raus lies,‭ ‬dann befahl er ihr den Mund zu schließen und zu schlucken.
Im Nachhinein war es auch gar nicht mehr so schlimm,‭ ‬der Grad bei dem sich Steffi momentan ekelte,‭ ‬ist in den letzten Tagen‭ –‬spätestens seit dem Auflecken des Stallbodens‭ –‬stark gesunken.
Und Steffi brauchte auch die Erniedrigung,‭ ‬um so schlechter sie behandelt,‭ ‬geschlagen oder getreten wurde,‭ ‬umso härter und versauter die Worte und umso ekelhafter das Fressen oder die Sexspielchen,‭ ‬umso stärker fühlte sie sich wie ein echtes Haustier und Sklavin,‭ ‬was sie immer mehr erregte,‭ ‬der Haken dabei ist aber wie bei Drogen,‭ ‬dass ihr Hirn immer höhere Dosen brauchte,‭ ‬um den gleichen kick wieder zu erfahren.

Also nahm die Großmutter die Hundleine und und hakte den Karabiner in Steffis Nasenpiercing ein,‭ ‬damit zog sie sie aus dem Wohnzimmer,‭ ‬Steffi konnte so schnell ohne Hände gar nicht aufstehen,‭ ‬weshalb der erste Zug sehr schmerzhaft war,‭ ‬da sie aber nach wie von noch den Doppeldildo in ihrem Mund hatte,‭ ‬konnte sie sich nicht beschweren,‭ ‬die Oma sagte noch über ihre Schulter hinweg zu ihrem Mann‭ „‬Karl,‭ ‬vergess das Spiezeug nicht‭“
Und zog Steffi dann die Treppe hoch in ihre Wohnung,‭ ‬als sie durch die Haustür kamen,‭ ‬sah Steffi so etwas wie einen Bock,‭ ‬den sie aus dem Sportunterricht der Schule kannte,‭ ‬nur hatter der nicht auf der Oberseite zwei Vibratoren in V-‭ ‬Form stehen,‭ ‬die Oma sah wie Steffi ihre Augen weiteten,‭ ‬als sie die Größe sah und lächelte Steffi gehässig an‭ „‬keine Sorge,‭ ‬das ist eine Nummer kleiner,‭ ‬als die,‭ ‬von denen Du vorher Ohnmächtig wurdest,‭ ‬da kannst Du Dich schonmal auf heute Nacht freuen,‭ ‬denn das wird ab sofort Dein Schlafplatz sein,‭ ‬wenn Du uns besuchst‭!“

Dass die Oma schon wieder weitergelaufen war,‭ ‬merkte Steffi erst wieder an dem Schmerzhaften zug an Ihrer Nase,‭ ‬schnell lief sie der Oma hinterher und folgt ihr ins Schlafzimmer.
Dort hatten sie tatsächlich das selbe Gerät,‭ ‬auf dem Befanden sich jetzt aber keine Vibratoren,‭ ‬aber die Löcher,‭ ‬in die sie geschraubt werden könnten waren deutlich zu sehen.
Die Herrin machte die Karabiner am Hals los und befahl Steffi sich über den Bock zu beugen,‭ „‬Arme nach vorne‭“ ‬dann nahm sie die Karabiner der kurzen Kette und wollte sie an einem Ring an der Seite des Bockes befestigen,‭ ‬dazu mußte sie Steffi noch ein wenig über den Bock ziehen,‭ ‬so dass die jetzt mit der länge ihres Oberkörbers der länge nach‭  ‬auf dem Bock lag,‭ ‬nur mit den Zehenspitzen konnte sie den Boden berhühren.
Steffi beschwerte sich durch den Knebel in ihrem Mund,‭ ‬was aber nur als kurzes‭ „‬hmmmhmm‭“ ‬zu hören war.
Danach befestigte sie Manschetten an den Füßen der Sklavin und machte diese an je einem Ring fest,‭ ‬die sich an den Beinen des Bockes befanden.
Danach holte sie eine Reitgerte und fing an Steffis knackigen Hintern zu bearbeiten,‭ ‬jeder Schlag hinterließ einen dicken,‭ ‬roten Striemen,‭ ‬sie arbeitete sich von den Schenkeln mit‭ ‬25‭ ‬Schlägen hoch zur Mitte,‭ ‬Steffi konnte nicht mehr als laut Stöhnen,‭ ‬die Schmerzen drückten ihr Tränen ins Gesicht.
Als der Großvater kam,‭ ‬hörte sie endlich mit den Schlägen auf,‭ ‬sie war jetzt wohl Feucht genug,‭ ‬weshalb sie sich entkleidete und Steffi von dem Bock befreite,‭ „‬Mach ihn hart‭“ ‬befahl sie Steffi,‭ ‬ohne zu zögern ging sie auf die Knie und nahm den alten,‭ ‬runzeligen Penis des Mannes in ihren Mund,‭ ‬sie bearbeitete ihn zärtlich mit der Zunge und vixxte ihn mit der Hand,‭ ‬als er endlich hart war,‭ ‬durfte sich Steffi in ihre Sklavinnenposition,‭ ‬Kniend mit den Händen hinter dem Kopf begeben.
Sie durfte den zweien zu schauen,‭ ‬wie die Oma ihren Karl ritt,‭ ‬die Titten der alten Frau hingen ihr bis zum Bauch,‭ ‬die Brustwarzen befanden sich komischerweise noch auf der Vorderseite,‭ ‬sie wippten langsam im Takt,‭ ‬dann machten sie einen Stellungswechsel,‭ ‬er nahm sie jetzt von hinten,‭ ‬sein Arsch hing fast in seinen Kniekehlen,‭ ‬ihr Brüste lagen auf der Matratze,‭ ‬da sie so lang gezogen waren,‭ ‬als sie stärker anfing zu stöhnen,‭ ‬legte sie sich auf den Rücken und sie trieben es in der Missionarstellung,‭ ‬als Karl in seiner Frau kam und von ihr runterging,‭ ‬ging Steffi ohne Worte zu dem Mann und leckte den Penis des Mannes sauber,‭ ‬es hing noch etwas Sperma und Fotzensaft aus seiner Frau dran,‭ ‬er drehte sich dann um‭ „‬Hinten darfst Du heute auch noch‭“ ‬also drückte Steffi mit ihren Händen den Arsch des Mannes auseinander,‭ ‬damit sie besser an die verdreckte Rosette des Mannes kommen konnte,‭ „‬ja,‭ ‬das Hakle hat sie wohl tatsächlich abgeschfft‭“ ‬dachte sich Steffi,‭ ‬als sie die verklebten Haare sah,‭ ‬sie feuchtete alles mit ihrer Zunge an,‭ ‬indem sie sie mehrmals der länge nach über den Schlitz zog,‭ ‬danach puhlte sie mit dem Mund die verklebten Reste aus den Haaren und kaute auch brav darauf herum,‭ ‬da sie sich ihrer Stellung bewußt war,‭ ‬brauchte ihr das niemand mehr zu befehlen,‭ ‬danach reinigte sie die Rosette sauber,‭ ‬von Karl war nur noch ein zufriedenes Stöhnen zu hören.
Dann ging sie zu der Oma,‭ ‬die ihre Beine schon weit gespreizt hatte,‭ „‬streng dich an,‭ ‬ich will dass du mir alles wieder schön sauber ausleckst‭“
Also strengte Steffi sich an und steckte ihre Zunge tief in die Fotze und saugte ihr das Sperma des alten Mannes raus,‭ ‬sie mußte alles in ihrem Mund sammeln,‭ ‬dann der Frau zeigen und durfte erst nach ihrem Befehl schlucken und weitermachen,‭ ‬sie leckte die Oma einmal zum Orgasmus und war froh,‭ ‬als diese sich nicht umdrehte um sich den Hintern auslecken zu lassen.
Dafür Stand sie auf und befahl Steffi mit ihr zu kommen,‭ „‬scheisse‭“ ‬dachte sie,‭ „‬den Bock hatte ich ja schon wieder vergessen‭“‬,‭ ‬bei dem Bock befahl sie Steffi es sich auf den Vibratoren bequem zu machen,‭ „ ‬ich glaube ich brauche dir nicht zu sagen,‭ ‬wo der dicke mit den Noppen rein kommt,‭ ‬oder‭?“‬,‭ „‬nein,‭ ‬Herrin‭“ „‬los,‭ ‬mach sie mal mit Deiner Mundfotze feucht‭“ ‬Steffi nahm den kleineren,‭ ‬glatten in den Mund und spuckte mehrmals drauf,‭ ‬dann kam der Dicke dran,‭ ‬den konnte sie nicht in den Mund nehmen,‭ ‬weshalb sie außen mit der Zunge entlang fuhr,‭ „‬komm ich helf dir ein bischen‭“ ‬sagte die Oma,‭ ‬die hinter ihr stand,‭ ‬dann spürte Steffi wie sie sich an ihrem Hintereingang zu schaffen machte,‭ ‬brave Sklavin,‭ ‬die sie war spreizte sie ihre Beine etwas und drückte sich ihr entgegen,‭ ‬ihr Schließmuskel hatte sich wieder etwas erholt,‭ ‬weshalb die Frau etwas drücken mußte,‭ „‬wenn Emma mit ihrem Programm an dir Fertig ist,‭ ‬wirst Du Deinen nervigen Schließmuskel nicht mehr gebrauchen können,‭ ‬dann wirst du froh sein,‭ ‬wenn du den Buttplug in deinem Arsch hast,‭ ‬da dir sonst die Scheisse aus deinem Arsch herausläuft,‭ ‬da du sie nicht mehr halten kannst‭“ ‬erzählte sie ihr dabei lächelnd.

Sie steckte ihre Faust tief in den Arsch des Mädchens und dachte sich dabei,‭ ‬wie perfekt doch der Körber des Mädchens aussieht,‭ ‬schöne runde Titten,‭ ‬Größenbedingt etwas hängend,‭ ‬aber voll und rund,‭ ‬die Warzen vorne wo sie sein sollten und Schenkel als wären sie auf Marmor gemeißelt.
Ihr Gesicht makellos und wunderschön,‭ ‬die blonden‭  ‬Haare streng nach hinten zum Pferdeschwanz gebunden,‭ ‬sinnliche,‭ ‬weiche Lippen,‭ ‬sie hätte locker bei Germanys next Topmodel mitmachen können,‭ ‬und jetzt stands sie vor ihr,‭ ‬ihre Hand tief in ihrem Arsch versenkt,‭ ‬stöhnend hielt sie sich an dem Bock fest,‭ ‬die Augen geschlossen und bewegte sich vor und zurück,‭ ‬um sich selbst mit der Faust einer‭ ‬78‭ ‬jährigen Frau zu ficken,‭ ‬die ruhig hinter ihr Stand und ihre Faust gar nicht zu bewegen brauchte‭!
Sie wurde schon wieder Geil,‭ ‬war aber zu kaputt um sich nochmal anzustrengen,‭ ‬weshalb sie die Hand aus Steffi raus zog und ihr Befahl auf dem Bock Platz zu nehmen.
Das Mädchen kletterte auf den Bock und positionierte sich über den Vibratoren,‭ ‬langsam lies sie sich nieder gleiten,‭ ‬dabei konnte sie sich nur noch mit den beiden Händen halten,‭ ‬da die Beine links und rechts am Bock runter hingen,‭ ‬sie bewegte sich mehrmals hin und her und lies sich die letzten‭ ‬3‭ ‬Zentimeter fallen,‭ ‬sog dabei aber hörbar die Luft ein,‭ ‬da sie sich wohl doch selbst noch etwas erschrocken hatte.
Elfriede fixierte die Sklavin auf dem Bock,‭ ‬sie fesselte ihre Beine indem sie an den manschetten Karabiner befestigte,‭ ‬die an Ketten angeschlossen waren,‭ ‬die aus mit Ringen im Boden fixiert waren,‭ ‬so konnte die Sau sich nicht mehr von den Vibratoren weg bewegen oder sich eine gemütlichere Position finden,‭ ‬von der Decke lies sie sich eine Kette an herunter,‭ ‬die an einem Industriekran befestigt war,‭ ‬wie sie ihr Schwiegersohn in der Schlachterei benutzte,‭ ‬um Tierkadaver aufzuhängen,‭ ‬an der Kette hing ein Karabiner,‭ ‬den sie an den Ringen der Handmanschetten befestigte und dann die Kette wieder hoch lies,‭ ‬bis die Hände über dem Kopf des Mädchens stramm waren,‭ ‬nun konnte sie sich keinen millimeter mehr bewegen.
Danach befahl sie ihr den Mund zu öffnen und steckte ihr einen kleineren,‭ ‬dafür aber dicken Dildo an einem Band in den Mund,‭  ‬und verschloß das Band hinter ihrem Kopf‭ „‬damit du uns durch dein Geschrei nicht weckst,‭ ‬ich werde die Vibratoren heute nicht einschalten,‭ ‬damit du dich an sie gewöhnen kannst,‭ ‬morgen bekommst du die erste Stufe,‭ ‬den Tag drauf die nächste,‭ ‬bis wir alle fünf durch haben,‭ ‬dann werden wir die nächst größeren drauf machen,‭ ‬du kannst dir ja denken was dann passiert‭! ‬Schlaf gut‭“ ‬sagte sie noch lachend,‭ ‬da sie bezweifelte,‭ ‬dass die Sau heute auch nur ein Auge zu machen wird

Als ihr die Herrin befahl auf dem Bock Platz zu nehmen,‭ ‬stieg Steffi auf den Bock drauf,‭ ‬sie ging in die Hocke und fädelste sich die Vibratoren ein,‭ ‬da die Herrin sie beim fisten gut eingeschmiert hatte,‭ ‬ging es besser als sie anfangs dachte,‭ ‬als sie sie zur hälfte drinnen hatte,‭ ‬mußte sie die Beine seitlich ausstrecken und das Gleichgewicht mit den Händen halten,‭ ‬kurz vor dem Schluß rutschte ihre rechte Hand weg und sie setzte sich mit dem ganzen Gewicht auf die Dinger drauf,‭ ‬beide Löcher waren voll ausgefüllte,‭ ‬der Vibrator in der Muschi ging ihr bis zur Gebärmutter,‭ ‬bei dem im Arsch spürte sie jede einzelne Noppe,‭ ‬die Rosette war zum reissen gespannt.
Die Herrin fixierte sie nun noch,‭ ‬indem sie die Beine gestreckt am Boden festmachte und die Hände über den Kopf zog.
So saß sie nun,‭ ‬alle Ficklöcher gefüllt und machte sich Gedanken,‭ ‬was noch alles kommen würde.
Steffi hatte den letzten Rest Würde abgelegt und sich voll in die Hände ihrer Herren begeben,‭ ‬sie ließ´sich regelrecht fallen.
Wenn die Herren ihr Arschloch auf die doppelte Größe dehnen wollte,‭ ‬würde sie ihnen dabei behilflich sein,‭ ‬der Gedanke an die Piercings in der Zunge machten sie sogar geil,‭ ‬sie wollte das niedrigste Wesen im Haus sein,‭ ‬noch unter dem Hund und den Schweinen.
Sie wollte sogar selber teilhaben und Vorschläge zu ihrer Erniedrigung beitragen,‭ ‬morgen wird sie ihre Herrin fragen,‭ ‬ob sie die Piercings in ihrer Fotze nicht von den zwei auf beiden Seiten verdoppeln könnte,‭ ‬so würde die Herrin merken,‭ ‬dass sie sich voll in ihre Hand begibt‭ (‬was sie ja sprichwörtlich schon täglich machte,‭ ‬wenn sie sich fisten lies‭!)‬.
Irgendwann war sie so müde,‭ ‬dass sie einnickte,‭ ‬aber die Schmerzen in ihren Löchern weckte sie immer wieder auf,‭ ‬die Minuten vergingen so langsam als wären es Stunden,‭ ‬auch die Arme schmerzten nach einiger Zeit stark.
Nach einer Ewigkeit kam der Großvater aus dem Schlafzimmer heraus,‭ ‬Steffi schaute ihn flehend mit Tränen in den Augen an,‭ ‬er kam zu ihr und spielte an dem Piercing ihres Kitzlers herum,‭ „‬Du bist ja richtig Feucht,‭ ‬so wie es Aussieht macht Dir das ganze auch noch Spaß‭“‬,‭ ‬da war Steffi ganz anderer Meinung,‭ ‬ihr machte es über haupt keinen Spaß,‭ ‬was ihre Muschi komischerweise nicht daran hinderte wieder auszulaufen,‭ „‬Dann kann ich es Dir ja noch etwas bequemer machen‭!“ ‬Er nahm eine kette,‭ ‬hängte sie an ihren Piercing der Kiltoris und zog die Kette Stramm nach vorne,‭ ‬bis Steffi durch aufschrie,‭ ‬was durch den Dildo im Mund aber stark abgeschwächt raus kam,‭ ‬die Kette hakte er an einem Ring ein,‭ ‬so dass ihre Kiltoris ca.‭ ‬3‭ ‬cm lang gezogen war,‭ „‬wenn ich mit dir fertig bin,‭ ‬schleift dein Klit den Boden‭“ ‬sagte er lächelnd.
Dann machte er sich an ihren Brüsten zu schaffen,‭ ‬hängt in beide Piercings wieder eine Kette,‭ ‬zog die Nipple stark nach vorne und hängte sie ebenfalls in dem Ring ein.
Steffi flossen jetzt die Tränen aus den Augen,‭ ‬vor allem ihr Klit tat durch das stretschen stark weh.
Als der Opa ging tätschelte er ihr noch liebevoll den Hintern.

Am Morgen kam die Herrin gähnend aus dem Schlafzimmer,‭ „ ‬und du kleine Schlampe,‭ ‬gut geschlafen‭?“ ‬Steffi hatte fast kein Auge zu gemacht,‭ ‬Ihr Hintern und die Fotze schmerzten von den Vibratoren,‭ ‬von den Zitzen und der‭  ‬Kiltoris kam ein pochender Schmerz.
Die Herrin löste ihr zuerst die Ketten an den Titten und der Klit,‭ ‬dann ließ sie die Kette des Krans runter und befreite die Hände,‭ ‬danach die Beine.
‭„‬So jetzt solltest du langsam wieder von Deinem Thron steigen‭“ ‬dazu stellte sie ihr freundlicher weisen einen Stuhl unter die Füße.
Langsam versuchte sie von den Dildos runter zu kommen,‭ ‬vorne war es kein Problem,‭ ‬da sie noch feucht war und der Vibrator glatt,‭ ‬mit dem hinteren in ihrem Arsch hatte sie mehr Probleme,‭ ‬da die Gleitcreme hinten nicht mehr vorhanden war,‭ ‬so dauert es einige Zeit bis sie ganz draußen war.
Da sie ihre Glieder lange Zeit nicht mehr bewegt hatten waren sie ganz Steif und ihr fiel es schwer von dem Bock runter zu steigen,‭ ‬Gott sei Dank hatte sie den Stuhl zur Hilfe.
Als sie wieder festen Boden unten den Füßen hatte dehnte sie sich erstmal.
Die Herrin entfernte ihr auch endlich den Dildo aus dem Mund.
‭„‬Zeig mir mal deine Löcher‭“‬,‭ ‬befahl die Oma.‭ ‬Steffi streckte ihrer Herrin also den Arsch zu,‭ ‬spreizte die Beine etwas und bückte sich nach vorne,‭ „‬ah,‭ ‬sehr schön,‭ ‬dein Arschloch klafft noch offen wie eine Garage‭“‬,‭ „‬hast du Durst‭?“ „‬Ja Herrin,‭ ‬das habe ich‭“ ‬,‭ ‬willst du was trinken‭?“ ‬sagte sie freundlich und lächelte spitzbübisch.‭ „ ‬ja Herrin,‭ ‬bitte‭“ „ ‬dann knie dich mal hin‭“‬,‭ ‬das war klar dachte Steffi,‭ ‬dass die Oma ihr jetzt keinen Orangensaft anbieten würde hätte sie sich wirklich denken können,‭ ‬als Steffi kniete,‭ ‬begab sich die Herrin über sie,‭ ‬mit gespreizten Beinen und drückte ihre schlapprige Muschi in das Gesicht des Mächens,‭ ‬Steffi öffnete ihren Mund weit und setzten ihn über die Fotze der alten Frau,‭ ‬die fing an zu pissen und spritze Steffi ihren Urin direkt in den Mund,‭ ‬Steffi konnte so schnell gar nicht schlucken,‭ ‬die ersten‭ ‬5‭ ‬Schlücke gingen ohne Probleme,‭ ‬dann verschluckte sie sich leicht,‭ ‬und ging dabei von der sicheren Position direkt an der Muschi zurück und bekam so den Urin ins Gesicht und den Körper gespritzt,‭ ‬Oma störte das aber nicht im geringsten,‭ ‬sondern entleerte sich voll.
‭„‬Du weißt ja was Du zu tun hast‭“‬,‭ ‬klar wußte Steffi das,‭ ‬sie blieb Knien und fing an das Wasser vom Boden aufzulecken,‭ ‬während ihr die Oma dabei zu schaute.
‭„‬sag mal Steffi,‭ ‬tut Dir Dein Arsch von dem dauer dehnen eig.‭ ‬weh‭?“ ‬Steffi hörte mit dem auflecken kurz auf,‭ ‬und überlegte‭ „‬nein,‭ ‬eigentlich spüre ich jetzt nicht mehr als sonst,‭ ‬wobei ich an meinem Schließmuskel eigentlich seit zwei Wochen ein Gefühl habe,‭ ‬als könnte er dauernd reißen,‭ ‬aber ich denke das liegt daran,‭ ‬dass er dauernd gedehnt wird‭“ „‬Ah,‭ ‬gut‭“ ‬meinte die Oma und verschwand in der Küche,‭ ‬als sie raus kam hatte sie eine Weinflasche in der Hand‭ „‬Steh auf und beug dich an den Bock ran‭“ ‬sagte sie,‭ ‬Steffi stand auf,‭ ‬die Hände an den Bock,‭ ‬den Arsch weit nach hinten weggestreckt,‭ ‬weil sie sich schon dachte was kommen wird.‭ ‬Das schlimme dabei war,‭ ‬wie sie schon wieder spürte wie sie anfing zu tropfen,‭ ‬der Saft lief ihr schon am Bein runter,‭ ‬sie hatten ja schon viel in ihren Arsch gesteckt,‭ ‬beim Pokerabend von Roland mußte sie die Bierflaschen auf den Knien aus dem Kühlschrank holen sich die Bierflasche in den Arsch stecken und dann vom Kühlschrank auf den Knien ins Wohnzimmer robben,‭ ‬um dem Gast die Bierflasche in der Leckposition‭ (‬also Arsch in Richtung Gast und Kopf auf dem Boden‭) ‬die Bierflasche überreichen.
Natürlich nahmen die die Flasche nicht immer gleich raus,‭ ‬sondern rührten mit der Flasche erst ein Weile in ihrem Arsch herum,‭ ‬was alles ander als angenehm war‭! ‬Emma die Köchin hat ja eh ein faible mit Steffi Hintern,‭ ‬sie drückte ihr alles rein was sie finden konnte,‭ ‬so hatte Steffi schon bekanntschaft mit dem Nudelholz,‭ ‬einem Fisch und diversen Dosen und Gläsern gemacht,‭ ‬aber eine Weinflasche war noch nicht dabei,‭ ‬da die ja recht dick ist.‭
Die Oma nahm also eine Dose Melkfett schmierte sich die hände damit ein und steckte sie in den immer noch ca.‭ ‬5‭ ‬cm offen stehenden Arsch des Mädchens um auch den einzuschmieren,‭ ‬dann gab sich noch etwas auf die Flasche und setzte sie an der Rossette an und fing an zu drücken.
Steffi strengte sich an,‭ ‬die Flasche schnell aufzunehmen,‭ ‬was trotz der Übungen nicht einfach war,‭ ‬erst als der dünnere Hals anfing lies das angespannte Gefühl an der Rossette nach‭ ‬,‭ ‬die Oma drückte ihr die Flasche soweit rein,‭ ‬dass nur noch zwei Zentimeter aus ihrem Arsch schauten,‭ ‬das übertraf von der tiefe her sogar noch den Dildo aus dem Strapon und dicker war die Flasche eh.
‭„‬So,‭ ‬so darfst du jetzt wieder in den Stall,‭ ‬wir haben erst halb sechs,‭ ‬dann kannst du noch etwas schlafen,‭ ‬heut Abend hat Roland seinen Pokerabend,‭ ‬und da solltest du fit sein‭! ‬Die Flasche kannst du dir unten wieder raus nehmen‭!“

Als Steffi sich endlich in ihren Schlafplatz im Stall gekämpft hatte war es halb sieben,‭ ‬da sie mit der Flasche im Arsch sehr vorsichtig und langsam lauften mußte,‭ ‬hatte sie unterwegs noch Detlef und Emma abgefangen.‭
Emma hatte sie vom‭ ‬2.‭ ‬Stock runter kommen hören und sie noch im Treppenhaus gestellt,‭ ‬freute sich diebisch über die Flasche in ihrem Hintern und fand die Idee Klasse,‭ ‬sie ab sofort die Weinflaschen im Keller holen zu lassen,‭ ‬dann pisste sie erstmal in ihren Hals und um es ihr nicht so einfach zu machen pisste sie absichtlich daneben,‭ ‬als sie Steffi ihre Pisse auflecken lies,‭ ‬sagte sie im weggehen mehr zu sich selbst‭ „‬hm,‭ ‬den Sprudel brauch ich jetzt auch nicht mehr im Kasten aus dem Keller holen‭“ ‬und verschwand.
Während Steffi gerade die Pisse,‭ ‬die auf der Treppe mehrere Stufen runter gelaufen war aufleckte,‭ ‬kam von unten Detlef die Treppe herauf,‭ ‬Steffi hatte sich zum lecken auf den unteren Stufen gestellt,‭ ‬um leichter an die oberen heranzukommen,‭ ‬da es so rum leichter mit der Flasche war,‭ ‬so sah Detlef ihre nasse Möse in voller Bracht,‭ ‬und da sie ausnahmsweise mal ohne Vorhängeschloß unterwegs war,‭ ‬öffnete er seine Hose während er die Treppe hoch stieg.
Ohne sie vorzuwarnen rammte er seinen Brügel in Steffis tropfendes Loch,‭ ‬dabei drückte er auch den Flaschenhals tiefer in ihren Arsch,‭ ‬laut vor Schreck und Schmerz stöhnte Steffi auf,‭ ‬das Ficken in ihre Fotze mit voll ausgefüllten Arsch war nicht angenehm,‭ „‬Guten Morgen mein Meister‭“ ‬sagte sie Stoßweise‭ „‬die unterwürfige Ficksau bittet ihren Herrn ihm zum Morgen einen Blasen zu dürfen‭“‬,‭ „‬Du Schlampe glaubst doch nicht,‭ ‬wenn ich einmal sie Chance habe,‭ ‬Deine enge Muschi zu ficken,‭ ‬dass ich dann lieber deinen Mund ficken will‭“ ‬sagte er stöhnend‭ „‬bitte Herr nicht so fest,‭ ‬es tut wirklich weh‭“‬,‭ „‬hm,‭ ‬was bietest Du mir,‭ ‬wenn ich aufhöre und du mir einen Blasen darfst‭?“ „‬Die unterwüfige Ficksau wird auch den Urin des Herrn trinken und die Ficksau würde sich anbieten,‭ ‬sich heute wieder von Hector oder dem Eber durchficken zu lassen‭“ ‬flehte Steffi,‭ „‬Wenn ich will,‭ ‬dass Du das machst dann verlange ich das einfach von Dir,‭ ‬das ist also nichts was ich eh bekommen kann‭!“‬,‭ ‬Unter tränen flehte sie‭ „ ‬bitte Herr,‭ ‬ich glaub mit reisst gleich mein Darm,‭ ‬weil die Flasche bei jedem Stoß so tief eindringt‭“‬.‭ ‬Detlef zog also seinen Schwanz aus Steffis Muschi raus,‭ ‬vor Erleichterung drehte sie sich zu dem dicken,‭ ‬schmierigen Jungen um und sah im dankend in die Augen‭ „‬vielen Dank mein Herr,‭ ‬ich werde mich bei dem Herrn in Zukunft noch mehr anstrengen als sonst‭“ ‬Detlef kam näher auf sie zu legte seine Hände an ihre Hüfte und zog sie nah zu sich,‭ ‬dann legte er seine Lippen zärtlich auf die ihren und gab ihr einen langen Zungenkuß,‭ ‬Steffi antwortet aus dank ebenso zärlich und küßte den Jungen,‭ ‬den sie in ihrem früheren Leben keine‭ ‬30‭ ‬Meter in ihre Nähe hätte kommen lassen,‭ ‬hingebungsvoll‭  ‬mit ihrer Zunge als wäre sie verliebt in ihn.
Mit ihrer Hand wixte sie ihm langsam seinen Penis,‭ ‬während er seine groben Hände über ihre Brüste und Schenkel gleiten lies,‭ ‬als Detlef kam,‭ ‬zitterte er am ganzen körper,‭ ‬er spritze Steffi auf die Beine,‭ ‬Hände und den Treppenboden,‭ ‬sie nahm die Hände von seinem Schwanz,‭ ‬schaute ihm tief in die Augen und leckte sich ihre Finger ab als wäre Honig auf ihnen.
Steffi fand es demütigend,‭ ‬die Ficksau eines so häßlichen,‭ ‬dicken Jungen zu sein,‭ ‬aber alles was die demütigte,‭ ‬geilte sie auch wieder auf und wenn es ums geil werden ging,‭ ‬siegte prinzipiell immer ihr Körper über ihren Verstand.
‭„‬Wenn der Herr es wünscht‭“ ‬sagte sie während des leckens‭ „‬dann darf er immer und überall machen was er will,‭ ‬und die Ficksau macht es gerne für den Herrn‭“‬,‭ ‬sagte es und ging dabei auf die Knie um die Sahne vom Boden aufzulecken.
Detlef ging leichten Schrittes von dannen und Steffi konnte endlich in den Stall.

Dort angekommen zog sie sich die Weinflasche aus ihrem Arsch,‭ ‬dann stellte sie sich vor einen Spiegel der in der Ecke der Fitnessgeräte stand und schaute sich ihren malträtierten Hintern an,‭ ‬da der Hintern der Sau‭ (‬wie sie sich selbst schon in Gedanken nannte‭) ‬das Ziel der meisten Peitschen Hiebe war,‭ ‬war er übersät mit roten Striemen,‭ ‬aber das beste dabei war das Arschloch,‭ ‬das stand locker‭ ‬8‭ ‬cm offen,‭ ‬eine Hand hätte so ohne Probleme rein gepasst.
Steffi versuchte mit ihrem Schließmuskel das Loch zu schließen,‭ ‬am Ende stand es aber im noch‭ ‬3‭ ‬cm offen.
Als Steffi sich wegdrehte,‭ ‬hatte sich eine Pfütze an ihren Beinen gebildet,‭ ‬da sie durch den eigenen Anblick anfing zu tropfen.
Als sie sich in ihre Ecke zu den beiden Säuen kuschelte,‭ ‬schlief sie mit einem lächeln ein.‭

„Hey,‭ ‬Ficksau,‭ ‬auwachen‭“ ‬hörte Steffi und dann kam auch schon das kalte Wasser aus dem Schlauch,‭ ‬mit dem Monique Steffi aufweckte.
Nach der der langen Nacht hatte Steffi ganz verschlafen.
Monique hielt mit dem Schlauch weiterhin drauf und schrie‭ „‬komm nach vorne zu Türe,‭ ‬damit ich dich besser säubern kann,‭ ‬du siehst ja aus wie eine Sau‭“ ‬sagte sie mit einem lächeln im Gesicht.
Steffi kroch auf allen vieren nach vorne und lies sich mit dem kalten Wasser abspritzen.
‭„‬so,‭ ‬jetzt auf die Seite drehen‭“‬,‭ ‬und Steffi drehte sich auf die Seite,‭ „‬jetzt den Arsch herstrecken‭“‬,‭ ‬dabei spritzte Monique besonders stark zwischen Steffis Beine,‭ ‬das kalte Wasser lief durch den Druck auch in ihre beiden Löcher.
‭„‬so,‭ ‬sauber,‭ ‬dann darfst du mal anfangen deine beiden Herrinnen in deinem Quartier zu verwöhnen‭“ ‬sagte Monique und nahm auf der Stallwand mit der Videokamera in der Hand Platz.
Steffi kroch zu der Sau in ihrer Nähe,‭ ‬packte sie an den Hinterfüßen und rammte ihre Zunge in die Fotze der Sau und leckte sie aus,‭ ‬auch die Sau fand es wohl geil,‭ ‬da Steffi den sabber richtig raus schlürfen mußte.
Als die Sau genug von Steffi hatte,‭ ‬lies sie Wasser und pisste Steffi ins Gesicht,‭ ‬da die nicht vorbereitet war,‭ ‬bekam sie auch etwas ins Auge und schreckte zurück.‭
„du wirst die Pisse schön trinken,‭ ‬die Sau steht in der Rangordnung weit über dir,‭ ‬das sollte dir doch wohl klar sein‭“ „‬ja Herrin,‭ ‬die Ficksau weiß,‭ ‬dass alle Geschöpfe über der Ficksau stehen und die Ficksau jedem dieser Geschöpfe als Tabulose Sklavin zu Verfügung zu stehen hat,‭ ‬als wäre es die Herrin selbst‭!“
Das hat ihr die Metzgerin gleich an einem der ersten Tag‭ –‬sprichwörtlich‭ –‬eingebläut‭ ‬-,‭ ‬als sie Steffi‭ –‬nur unter dieser Bedingungen‭– ‬in den Stall sperrte,‭ ‬das Steffi vorher selbst vorgeschlagen hatte und die Bedingung ohne groß zu überlegen akzeptierte.
Also beugte sie ihr Gesicht wieder hinter die Sau und lies den Pissstrahl in ihren Mund laufen und schluckte den Saft,‭ ‬während Monique zufrieden auf der Mauer sitzend grinste.
Die andere Sau hatte wohl genug gesehen und wollte auch dran kommen,‭ ‬sie stellte sich neben Steffi,‭ ‬und stupste sie mit der Schnauze an.
‭„‬Da wartet schon deine andere Herrin auf dich,‭ ‬ihr seit ja schon ein eingespieltes Team‭! ‬Los gib ihr mal einen Kuß‭“ ‬sagte Monique und zoomte Steffi und die Sau her.
Steffi drehte den Kopf von dem Hinterteil der einen Sau weg und zu der Schnauze der anderen hin und lies sich von der im Gesicht beschnüffeln,‭ „‬Zunge raus,‭ ‬wenn Kuß,‭ ‬dann mit Zunge‭“ ‬,‭ ‬also steckte Steffi ihre Zunge weit raus,‭ ‬und leckte der Sau über die nasse Schnauze,‭ ‬der schien das zu gefallen und lies Steffi machen.
Da Steffi dabei das Gesicht verzog gab die Reisseurin das Kommando„ein bischen mehr Begeisterung bitte,‭ ‬oder soll ich für die Motivation sorgen‭?“ ‬damit war mit Sicherheit die Reitgerte gemeint,‭ ‬weswegen Steffi anfing die Schnauze der Sau zu lecken als wäre es ein Eis.
‭„‬Schnitt‭“ ‬kam das Kommando,‭ „‬jetzt diese Sau lecken‭“‬,‭ ‬Steff grabbelte um das Tier herum und steckte die Zunge in die Möse der Sau‭ „‬halt,‭ ‬da brauch ich eine Wiederholung‭“ ‬Monique sprang von der Mauer in den Stall und ging neben den beiden in die Knie,‭ ‬um eine bessere Nahaufnahme zu bekommen,‭ ‬dabei tätschelte sie das Hinterteil von Steffi beiläufig und langte ihr ungeniert in die tropfnasse Muschi während sie die Kamera auf das Gesicht von Steffi hielt,‭ ‬die stöhnte bei der Berührung kurz auf‭ „‬und Ficksau,‭ ‬wie fühlst du dich heute morgen‭? ‬Könntest du dir vorstellen,‭ ‬heute an einem schöneren Ort zu sein als hier‭?“ ‬fragte sie,‭ ‬während ihre Finger über ihre Möse strichen,‭ ‬stöhnend und mit geschlossenen Augen antwortete die Ficksau‭ „ ‬nein Herrin,‭ ‬hier bei Ihnen ist der schönste Ort der‭  ‬Welt für mich,‭ ‬an keinem anderen Ort kann es schöner sein‭“‬,‭ „‬das wußte ich doch,‭ ‬los leck die Sau endlich aus,‭ ‬aber langsam,‭ ‬damit ich alles drauf bekomme‭“ ‬Monique zoomte mit der Kamera auf den Hintern der Sau und nahm genau auf,‭ ‬wie Steffi langsam,‭ ‬fast zärtlich über die Möse der Sau leckte und ihr dann die Zunge rein steckte,‭ ‬dies machte sie solange,‭ ‬bis auch die anfing zu pissen,‭ ‬diesesmal verhielt sie sich aber vorbildlich und schluckte sie brav runter.

Als die Sau fertig gepisst hatte,‭ ‬stand Monique wieder auf und packte Steffi mit den Händen an ihrem Halsband so fest,‭ ‬dass Steffi keine Luft mehr bekam,‭ ‬sie zog Steffi aus dem Stall,‭ ‬lies das Halsband kurz los,‭ ‬damit das arme Mädchen röchelnd Luft holen konnte und zog sie dann zum‭ „‬Darkroom‭“ ‬der Darkroom war eig.‭ ‬nichts weiter als eine Kiste,‭ ‬genau so groß,‭ ‬dass Steffi im Vierfüsser-Stand rein passte,‭ ‬Monique steckte sie aber nicht in die Kiste,‭ ‬sonder lies die geschlossen und legte sich auf die Kiste mit dem Rücken drauf,‭ ‬sie hob ihre Beine und schob ihren Minirock hoch,‭ „‬die kleine Sau trägt schon wieder nichts drunter‭“ ‬dachte sich Steffi,‭ „‬Leck mich durch du drecksau,‭ ‬du machst mich aber auch immer wieder geil‭! ‬Und steck deine Zunge tief rein‭!“
Steffi leckte die vor Saft tropfende Möse von Monique erst mal sauber,‭ ‬dazu fing sie am Arschloch von Monique an,‭ ‬da der Saft sich dort schon gesammelt hat,‭ ‬als Monique dabei aufstöhnte spielte sie mit der Zunge an der Rossette ihrer jungen Herrin herum und steckte sie auch bis zum Anschlag rein,‭ ‬dabei hat sie ihre Nase in der nassen Fotze des jungen Mädchens,‭ ‬Steffi fickte das Arschloch von Monique mit ihrer Zunge durch,‭ ‬bis Monique schrie‭ „‬los,‭ ‬leck meine Fotze,‭ ‬ich bin gleich soweit‭“ ‬Steffi nahm die Zunge aus dem Arschloch und leckte vor bis zur Fotze von Monique,‭ ‬dabei mußte sie zweimal schlucken,‭ ‬da der Saft jetzt regelrecht raus sprudelte,‭ ‬sie nahm den Kitzler Monique´s in den Mund und saugte dran,‭ ‬in dem Moment explodierte Monique und schrie ihren Orgasmus laut heraus.
Danach blieb sie Brotfertig auf der Kiste liegen,‭ ‬und lies sich von Steffi die Fotze sauber lecken.

Als Monique aufstand richtete sie sich erstmal den Rock,‭ ‬danach ging sie ohne Worte zur Wand und nahm eine Kette runter,‭ ‬dann machte sie die Hände von Steffi an dem Halsband fest,‭ ‬so dass die Ellenbogen zur Seite weg standen,‭ ‬da die Kette so kurz war,‭ ‬danach befestigte sie die lange Kette an‭  ‬Steffi‭  ‬Kiltorisring und zog sie raus,‭ „‬mein Vater hat heute eine überraschung für dich‭!“ ‬sagte Monique noch und lief so schnell,‭ ‬dass die Kette und der Kitzler immer schön stramm war.
‭„‬bitte nicht so schnell‭“ ‬dachte sich Steffi,‭ „‬wenn ich jetzt stopere,‭ ‬reißt sie mir den Kitzler weg‭ !“
Sie zog Steffi in die Schlachterei,‭ ‬dabei kam sie an Matthias und Peter vorbei,‭ ‬die sie wissend anlächelten,‭ ‬man könnte auch sagen hämisch.
Als Monique die Tür zum Schlachtraum öffnete,‭ ‬stand dort in der Gitterbox ein ausgewachsener Bulle.
‭„‬Hallo Ficksau‭“ ‬begrüßte sie der Metzger,‭ „‬ich hab mir gedacht,‭ ‬dass ich das schlachten für die Tiere ab sofort humaner machen will,‭ ‬dazu brauche ich aber dich‭!“ „‬egal was jetzt kommt,‭ ‬mir gefällt es bestimmt nicht‭“ ‬dachte sich Steffi dabei,‭ „‬um den Tieren den abgang leichter zu machen,‭ ‬darfst du die Tiere bevor ich sie töte etwas erleichtern,‭ ‬und mit dem Bullen fangen wir heute an‭!“  ‬sagte er,‭ „‬Monique,‭ ‬mach doch die kleine Schlampe bitte frei,‭ ‬damit sie dem Bullen besser befriedigen kann‭“ ‬Monique löste ihr‭  ‬die Hände und sagte zu ihr‭ „ ‬du wirst den Schwanz des Bullen jetzt schön massieren,‭ ‬wichtig ist,‭ ‬dass du ihn immer schön mit der Zunge verwöhnst,‭ ‬die Vixxe gehört dann zur Belohnung dir,‭ ‬und keine Angst,‭ ‬wir haben ihn so fixiert,‭ ‬dass er dich nicht treten kann‭“
Steffi schaute den Metzger mit einem ungläubigen,‭ ‬bittenden Blick an,‭ ‬der Antwortete auf den Blick nur‭ „‬Los,‭ ‬auf deine Knie und sei froh,‭ ‬dass er dich nicht noch in deinen geilen Arsch ficken darf,‭ ‬wenn es nach meiner Frau und Emma ginge,‭ ‬dürftest du ihn nämlich nicht mit Händen und Mund befriedigen,‭ ‬sondern alleine mit deinem Arsch,‭ ‬schau dir das Ding mal genau an,‭ ‬vier Wochen habe ich noch für dich ausgehandelt,‭ ‬dann darfst du deine Hände nicht mehr benutzen‭“
Steffi ging langsam in die Knie,‭ ‬dabei ging die Türe auf und die drei Gesellen kamen herein,‭ ‬Steffi schaute nur kurz rum und konnte sehen wie sie alle grinsten.
Sie robbte unter dem Gatter durch,‭ ‬und befand sich nun direkt unter dem Tier,‭ ‬die Beine war zum Glück gut fixiert,‭ ‬wenn der Bulle einmal ausgetreten hätte,‭ ‬wäre es um sie geschehen.
Sie ging zum Penis des Bullen und rieb ihn mit ihren Händen,‭ ‬das Ding war recht groß,‭ ‬etwas dicker als die Hände des Metzgers,‭ ‬und der hatte sie schon gefistet,‭ ‬das war noch auszuhalten,‭ ‬aber der Penis war vor allem‭  ‬recht lang,‭ ‬wenn der Bulle ganz in sie eindringen würde,‭ ‬wäre das so,‭ ‬als wäre der Metzger mit seinem ganzen Arm in ihrem Arsch,‭ ‬wenn sie dabei einem der Gesellen einen Blasen würde,‭ ‬würden die zwei Schwänze sich in der Mitte stoßen‭!
Sie vixxte den Penis des Bullen langsam,‭ ‬als auch schon von Monique die Befehl kam‭ „‬los,‭ ‬leck ihn endlich‭“ ‬sie war direkt neben Steffi und hatte ihre Kamera in der Hand,‭ ‬in der anderen hatte sie offensichtlich die Kette,‭ ‬die an ihrer Kiltoris war,‭ ‬da sie bei den Worten hart daran zog,‭ ‬Steffi stöhnte deshalb kurz vor Schmerz auf,‭ ‬und fing an das riesen Ding zu lecken,‭ ‬sie versuchte ihn in den Mund zu nehmen,‭ ‬soweit bekam sie ihn aber gar nicht auf,‭ ‬also leckte sie an der Seite immer und immer wieder entlang und vixxte ihn dabei fest,‭ ‬nach zehn Minuten mußte sie dann mal die Hände wechseln,‭ ‬da sie sich ja nur mit eine abstützen konnte,‭ ‬langsam wurde der Bulle auch schon unruhig und sie hörte wie der Metzger beruhigend auf ihn einredete,‭ ‬als der Bulle endlich kam,‭ ‬spritzte er mehr als einen halben Liter Sperma auf Steffi,‭ ‬ihr Gesicht,‭ ‬die Haare und der ganze Körper war mit Bullensperma voll,‭ ‬und der Bulle hörte immer noch nicht auf zu spritzen,‭ ‬von Monique hörte sie den Schluckbefehl nochmal,‭ ‬so dass sie ihren Mund öffnete und sich den Penis davor hielt,‭ ‬der Bulle spritze ihr so direkt in den Mund,‭ ‬Steffi schluckte das Sperma so wie es rein kam,er spritzte noch vier Mal und jeweils immer einen guten Schluck voll,‭ ‬so dass es gerade noch zu schlucken war.
Als der Bulle fertig war,‭ ‬und Steffi den ersten Schock überwunden hatte,‭ ‬würgte es sie vor ekel,‭ ‬Bullensperma schmeckte doch etwas extremer als der vom Eber,‭ ‬sie konnte sich aber gerade noch fangen.
‭„‬Ich glaub sie muß kotzen‭“ ‬schrie Monique entzückt‭ „‬wenn du das Sperma wieder raus kotzt,‭ ‬dann darfst du deine Kotze und dein Sperma auflecken‭!! ‬Das wäre super für den Film‭“ ‬Als sich Steffi wieder gefangen hatte,‭ ‬kam von Monique nur ein‭ „‬Schade,‭ ‬dann halt nur das Sperma,‭ ‬mach aber auch‭  ‬den Bullenschwanz sauber‭!“ ‬Also leckte Steffi der länge nach über den Bullenschwanz,‭ ‬ab und zu eine kurze Unterbrechung,‭ ‬damit sie das Zeugs schlucken konnte,‭ ‬als der Schwanz sauber war,‭ ‬widmete sie sich dem Boden des Schlachtraums,‭ ‬der wurde zum Glück immer gereinigt,‭ ‬so dass sie nur das Sperma und keinen‭ „‬Beifang‭“ ‬auflecken mußte.
Die großen Pfützen Sperma konnte sie noch auf aufschlürfen,‭ ‬indem sie ihren Mund anspitzte und alles einsaugte,‭ ‬schluckte und wieder weiter saugte,‭ ‬als die Pfützen weg waren,‭ ‬fing sie an über die Platten zu lecken,‭ ‬immer‭ ‬20‭ – ‬30‭ ‬cm mit der Zung über den Boden und dann schlucken und wieder von vorne.
Als sie fertig war und sie aufschaute,‭ ‬sah sie in das grinsende Gesicht von Monique die sagte‭ „‬Du hast das Zeugs‭  ‬zum größten Pornostar aller Zeiten,‭ ‬deine Fotzensaft läuft dir schon wieder die Beine runter‭!“‬,‭ ‬als Steffi unter dem Buller hervor kroch applaudierten ihr die Gesellen,‭ ‬Steffi mußte kurz vor Stolz grinsen.‭ „‬Los ihr Böcke,‭ ‬ihr dürft sie nehmen aber nicht hier,‭ ‬geht mit ihr in den Stall‭“ ‬sagte der Metzger zu den Gesellen,‭ ‬da sah sie,‭ ‬dass alle drei ihre steifen Schwänze in der Hand hatten und vixxten.
Matthias kam auf sie zu,‭ ‬nahm Monique die Leine aus der Hand und zog Steffi an ihrer Kiltoris in Richtung Türe,‭ ‬so schnell konnte sie fast gar nicht aufstehen‭ „‬man bist du eine geile Sau,‭ ‬beeil dich,‭ ‬lang halt ich es nicht mehr aus‭“ ‬mit großen Schritten eilte er voran,‭ ‬die anderen zwei Jungs hinterher und am Schluß Monique mit ihrer Kamera.
Während des laufens lief ihr das Sperma des Bullens vom Gesicht,‭ ‬Steffi nahm zwei Finger ihrer Hand und wischte damit das Bullensperma auf‭ –‬und nahm die Finger in den Mund um das Sperma zu schlucken,‭ ‬das war ja der Sinn der Erziehung,‭ ‬die sie wollte,‭ ‬damit sie von den Herren neue Dinge dazu lernt,‭ ‬dachte sie sich und dazu gehört ja dann auch,‭ ‬den eigenen Ekel hinter den Wunsch der Herren zu stellen.
Sie freute sich jetzt schon richtig auf den Fick mit den dreien,‭ „‬hoffentlich sind sie diesesmal wieder nicht so zimperlich‭“ ‬dachte sie mit einem leichten,‭ ‬ironischem lächeln im Gesicht.
Als sie im Stall ankamen,‭ ‬packte‭  ‬Matthias sie grob am Arm,‭ ‬legte ihre Hände über das Gitter des Stahls,‭ ‬so dass ihr Arsch schön zu ihm schaute und drang in einem Ruck ihre nasse Fotze ein,‭ ‬Steffi hatte nach den ersten beiden Stössen einen Orgasmus,‭ ‬noch bevor Peter ihre Hände vom Gitter nahm und seinen Schwanz in ihren Mund stopfte.
Sie nahmen sie jetzt stehen zu zweit,‭ ‬die einzige die sich in der Mitte bewegen mußte war Steffi,‭ ‬die hatte entweder den Schwanz Peters bis zum Anschlag im Mund‭ (‬auch das mußte sie noch üben,‭ ‬da sie immer noch einen leichten Würgreiz hatte,‭ ‬wenn der Schwanz hinten anstößt,‭ ‬aber,‭ ‬dachte sie sich,‭ ‬es ist nicht mehr so schlimm wie am Anfang und mit viel Training bekomme ich das auch noch in denGriff‭) ‬oder den Schwanz von Matthias in ihrer tropfenden Muschi,‭ ‬Detlef stand an der Seite und vixxte seinen Schwanz,‭ ‬Monique war ganz konzentriert,‭ ‬die beste Position zum filmen zu finden.
Als Matthias schreiend kam,‭ ‬spritzte er ihr den ganzen Saft tief in die Muschi,‭ ‬als er seinen Schwanz rauszog,‭ ‬tropfte er aus Steffis Muschi raus,‭ ‬Detlef machte war zu Geil als dass ihn das stören würde,‭ ‬er übernahm die Stelle von Matthias und rammelte Steffi weiter,‭ ‬dabei schlug er mit der flachen Hand so stark auf Steffis Arsch dass sein Handabdruck rot auf Steffis Arschbacke zurück blieb,‭ ‬Detlef war selber von der stärke des Schlages überrascht,‭ ‬da ihm die Hand ebenso weh tat,‭ ‬wie Steffi ihre Arschbacke,‭ ‬also schlug er jetzt vorsichtiger zu,‭ ‬im Takt des des Stoßens mit beiden Händen abwechselnd,‭ ‬wie der Taktgeber in einer Sklavengaleere,‭ ‬der den Ruderern den Takt auf der Trommel schlug.

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Kommentare

Bild von Megs ·Administrator·

extremeboard

Auf extremeboard war es noch "Fortsetzung Schlachtvieh" - hier ist es nun die "Erziehung zur Lustsklavin". 

Schon länger frage ich mich, wann diese Geschichte hier auftaucht, da ich nicht so recht weiß, was ich davon halten soll. Vermutlich kommt der Rest auch noch.

Bild von ingtar

dann nimm die Story einfach

dann nimm die Story bitte wieder einfach raus!

Bild von clara22

Ich dachte schon ...

... ich hätte vieles gelesen, was durchaus hart herüberkommt. Aber dieser Text übertrifft bei weitem alles. Beim Lesen wurde mir regelrecht "schlecht".

Das Geschreibsel mag den ein oder anderen  inspirieren, aber von mir persönlich gäbe es nur 1 Stern (weil es niedriger  nicht geht).

Bild von Subygirl

Übel !

Schade dass einige merkwürdige Leute sich mit ihren ekligen kranken Fantasien ? immer im eigentlich so schönen Bereich BDSM ansiedeln. Es scheint ja geradrzu ein Wettbewerb in Gange zu sein, wer am abartigsten ist oder es schafft, dass diese für jeden zugänglichen Seiten, verboten werden. Ich habe es schon in einer Geschichte erwähnt, aber wenn ich mit so was über einen Kamm geschoren werde, schäme ich mich BDSMlerin zu sein.

Bild von Chris Dell

Ärgernis

Weil ich "Kommentare" wie "krank" oder "abartig" (schon mal überlegt, aus welch triefbraunem Sumpf diese Vokabel stammt?) ebenso schlimm finde wie richtig schlechte Stories, habe ich mir das Machwerk mal zugemutet. Es steht "Fantasie" darüber, was auch angemessen ist, denn mit einer Geschichte hat das wirklich nichts zu tun. Wörtliche Rede? Eine Katastrophe. Rechtschreibung? Mehr als dürftig. Interpunktion? Unbekannte Welten. Handlung? Nicht vorhanden. Stattdessen eine Aneinanderreihung einfältiger Missbrauchsakte - ebenso ideenlos wie ermüdend. Charaktere? Fehlanzeige. Stattdessen konturenlose Objekte, deren Schicksale belang- und emotionslos abgearbeitet werden. Dramaturgie? Dem Verfasser gänzlich unbekannt. Die Gedanken sind frei. Die Fantasien sind es erst recht ... aber muss derart stumpfsinniges Zeug unbedingt das Licht der Öffentlichkeit erblicken? Wer hat, abgesehen vom Verfasser, etwas davon? Dagegen sind doch die Teletubbies spannender, anregender und erotischer! Das mag alles in einem Forum, in dem Leute sich gegenseitig mit Vergewaltigungsfantasien zu beglücken trachten, ja noch angehen, aber auf dieser Seite hier ist das nichts weiter als ein Schmutzfleck. Also: Schwamm drüber, nicht weiter aufregen und gute Geschichten schreiben und lesen! Dafür ist bdsm-geschichten.net schließlich da.

Bild von ericmichael36

kommt eine fortsetzung

hallo

 

kommt eine fortsetzung?????

Bild von ingtar

naja, so wohl nicht. Wäre in

naja, so wohl nicht. Wäre in dem Fall dann ja auch nicht schlimm! Aber schau einfach bei der ersten Antwort, dann passt es ja!



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