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Erziehung wider Willen Teil 1

Zsssssssssssssssssss“.
Scharf sog Louisa die Luft ein, als sie vorsichtig ihr Gesäß untersuchte. Es war von roten, pochenden Striemen übersät und auch ihr Rücken sah nicht viel besser aus.
Vorsichtig berührte sie eine besonders geschwollene Linie auf ihrem wohlgeformten Po und zuckte sofort zusammen.
Sie würde mindestens vier Tage lang nicht anständig sitzen können, so wie es aussah.
Innerlich fluchte sie vor sich hin und schalt über ihre eigene Unvorsichtigkeit, doch ihr Gebieter Robert hatte Recht damit, sie zu bestrafen.
Vorsichtig ging sie zum Spiegel und begutachtete  ihren nackten, 23-jährigen Körper.
Unzufrieden war sie damit nicht. Sie hatte wohlgeformte Brüste – nicht zu groß und nicht zu klein, eine schlanke Taille, keinen Ansatz eines Bauches, hatte aber an den richtigen Stellen die richtigen Rundungen. Bis auf die roten Striemen war sie hübsch anzusehen.
Vorsichtig hob sie ihren Arm und entfernte die große Klammer, mit der ihre Haare festgesteckt waren.
Wie ein Wasserfall flossen ihre langen, blonden Haare ihren Rücken herab und die letzte Haarsträhne endete erst kurz über ihrem Steißbein.

Sie drehte sich noch einmal, seufzte kurz und begann dann die Kleider anzuziehen, die ihr Herr für sie bereit gelegt hatte.
Voller Entsetzen musste die feststellen, dass er keine Unterwäsche dazugelegt hatte. Sie wusste zwar, um seine Strafen und dass jedes noch so kleine Vergehen hart bestraft wurde, aber damit hatte sie nicht gerechnet, zumal sie dachte, dass die Peitsche schon Strafe genug gewesen sei.
Robert, ihr Gebieter, wusste ganz genau, dass es nichts gab, was sie mehr hasste, als ohne Unterwäsche durch die Gegend zu laufen, zudem das Kleid, was er ihr bereitgelegt hatte, so kurz war, dass es kaum ihre Schamgegend, geschweige denn ihren Po bedeckte.
Doch es half alles nichts. Rasch zog sie zuerst das rote, ziemlich eng anliegende Kleid an, wenn man es überhaupt als Kleid bezeichnen konnte, und stieg dann in ein paar mörderisch hohe, farblich abgestimmte High Heels.
Ein paar vorsichtige Schritte im Raum und sie konnte halbwegs auf ihnen laufen.

Nun musste sie sich beeilen. Schnell ging sie die Treppe rauf zu ihrem Gebieter und sank sofort demütig auf die Knie, sobald sie ihm gegenüberstand.
Er sah sie nur abschätzig an und fragte sie: „Hast du deine Lektion nun gelernt?
Ja“, antwortete Louisa mit gesenktem Blick, doch schon hatte sie eine Ohrfeige bekommen.
„Wie heißt das?“, fragte Robert mit strengem Blick und Louisa antwortete in sekundenbruchteilen: „Ja, mein Gebieter.“
Zufrieden nickte er und sagte nun in einem etwas leiseren, aber auch gefährlicherem Tonfall: „Ich hoffe du merkst dir diese Lektion. Das nächste Mal wirst du mehr als nur ein paar Peitschenhiebe bekommen, wenn du dich noch einmal einem meiner Befehle verweigerst.“
Schaudernd dachte Louisa an den widerlichen Mann zurück, zu dem sie ihr Gebieter gebracht hatte. Nie im Leben hätte sie sich dazu überwinden können mit diesem Mann intim zu werden.
Allein bei dem Gedanken an diesen fetten, verschwitzten und übel riechenden Mann wurde ihr schon wieder schlecht.
„Du denkst wohl, dass du mit der Peitsche davon kommst?! Nein meine Liebe, wir beiden Hübschen werden jetzt zurück gehen und du wirst ihm Das geben, wofür er bezahlt hat. Hast du das verstanden?“
Entsetzt schaute Louisa auf. Wie konnte er ihr so etwas nur antun?
Langsam beugte er sich zu ihr runter, packte sie mit einer Hand grob am Kinn und rammte den Zeige- und Mittelfinger seiner anderen Hand unsanft in ihre Fotze.
„Solltest du dich erneut weigern, dann wird es dir schlecht ergehen, das kannst du mir glauben. Wenn ich dann mit dir fertig bin, wirst du dir wünschen du hättest direkt eingewilligt. Also wie steht´s? Wirst du mir nun endlich gehorchen?“
Louisa sackte in sich zusammen und nickte nur noch kraftlos. Zu einer Antwort war sie nicht mehr fähig.
Grob packte Robert sie am Oberarm, zerrte sie energisch durch die Haustür und bugsierte sie in sein Auto. Während er um das Auto herum ging, dachte Louisa angestrengt darüber nach, wie sie der Situation entgehen könnte.
In den gesamten zwei Jahren, in denen sie schon seine Sklavin war, hatte er sie noch niemals zur Prostitution gezwungen.
Sie zuckte zusammen, als die Autotür aufging und er einstieg.  Kurz holte Sie Luft um ihm ihre Meinung zu sagen, doch ein strenger Blick von ihm genügte, um sie zum Schweigen zu bringen.
Während der zwanzigminütigen Autofahrt sprachen sie kein Wort miteinander, aber mit jedem Kilometer der an ihr vorüber zog, fing Louisa mehr an zu zittern.
Als sie ihr Ziel, eine alte Villa, erreichten bekam sie Panik, riss die Tür auf und begann zu laufen, aber durch die extrem hohen Schuhe und der Tatsache, dass sie über einen Kiesweg lief, hatte sie keine Chance zu entkommen. Nach ein paar Metern fing Robert sie wieder ein.
Er brüllte sie in einer ohrenbetäubenden Lautstärke an, doch sie verstand kein Wort. Schließlich hob er sie über seine Schulter und trug sie, wie einen Sack, in das Haus. Ihr Schreien, Schlagen und Treten nützte ihr gar nichts. Er war einfach zu stark.
Er trug sie in die großen Kellergewölbe des alten Gebäudes. Dort kettete er sie an die Wand und ließ sie weinend zurück.
Louisa heulte hemmungslos und verfluchte ihren Gebieter, den sie in diesem Moment genauso sehr hasste, wie sie ihn liebte.
Nach ungefähr einer Viertelstunde beruhigte sie sich ein wenig und das Schluchzen wurde leiser.
Bis auf das Tröpfeln des, an den Wänden herunterlaufenden, Wassers war nichts zu hören.
Irgendwann verlor sie jegliches Zeitgefühl und starrte nur noch vor sich hin.
Plötzlich hörte die leise Schritte, die immer lauter wurden. Ängstlich blickte sie in Richtung der Tür, doch eine Säule versperrte ihr die Sicht.
„Da hinten ist die kleine Schlampe“, hörte sie Robert sagen und wartete unruhig auf ihr Schicksal.
Mit ihrem Gebieter erschien auch der Mann, vor dem sie sich so fürchtete. Sie sah das gierige Glitzern in seinen Augen und konnte nur mit Mühe ihren Würgereiz unterdrücken.
Schneller als sie es für möglich gehalten hätte ging er auf sie zu, zog sie an den Haaren vom Boden und fing sofort an, an ihrer Fotze rumzuspielen.
Während er dies tat, drehte er seinen Kopf zu Robert rum und nickte nur bestätigend.
Robert kam näher und holte mehrere Seile hinter seinem Rücken hervor.
Gemeinsam mit dem anderen Mann band er Louisa rücklings auf einen bereit stehenden Turnkasten und zog ihr das Kleid so hoch, dass nun ihre Brüste freilagen. Nacheinander begann er ihre Beine festzumachen. Nachdem er den letzten Knoten gebunden hatte, holte er noch einen Knebel hervor und stopfte ihn ihr in den Mund.
Da lag sie nun. Hilflos, breitbeinig  und zur Bewegungslosigkeit und Stummheit gezwungen, einem fremden Mann völlig ausgeliefert.
Robert verabschiedete sich von ihm und verließ den Raum. Nun war sie mit dem Mann alleine.
„So meine Kleine. Ich hab gehört, du warst heute etwas widerspenstig deinem Gebieter gegenüber. Hast sogar versucht abzuhauen. Aber merke dir eins. Ich bekomme immer was ich will und selbst, wenn ich es dafür festbinden muss.
Dein Gebieter war so nett, mir als Entschädigung für die lange Wartezeit auf dich, zu erlauben deine Strafe auszusuchen. Ich habe mir auch schon etwas Schönes überlegt, aber das verrat ich dir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Erst verschaff ich mir Erleichterung an dir.“

Louise zittert als sie seine Worte hörte und bekam es mit der Angst zu tun.
Mit aller Gewalt versuchte sie sich zu befreien, doch sie konnte kaum ihre Knie anwinkeln, geschweige denn schreien. Mehr als ein leises Wimmern war von außen nicht zu hören, während in ihrem Innern ein Krieg tobte.
„Übrigens. Nur fürs Protokoll. In meinem Haus wirst du mich als deinen Herrn ansprechen. Mehr brauchst du nicht zu wissen, außer dass ich die völlige Kontrolle über dich habe. Hier hast du zu tun was ich dir sage und jedes Vergehen wird ernste Sanktionen zur Folge haben. Hast du das Verstanden?“  fragte ihr neuer Herr bedrohlich.
Louisa konnte sich nicht dazu überwinden zu Nicken. Verzweifelt starrte sie die Decke an und ließ ihren Tränen freien Lauf.
„Wie du willst“, murmelte ihr neuer Herr vor sich hin und holte eine Kiste aus einer dunkeln Ecke hervor. Wütend schaute er sie an und sagte: „Wer nicht hören will muss fühlen. Ich werde dir Gehorsamkeit schon noch einprügeln.“
Louisa zuckte zusammen und begann hemmungslos zu schluchzen während der Fremde eine Peitsche hervorholte.
„Ich dachte eigentlich, dass du heute schon genug Peitschenhiebe bekommen hättest, aber anscheinend war dein Gebieter zu sanft zu dir. Das wird sich jetzt ändern. Gleich wirst du spüren was richtige Schmerzen sind.“ brüllte er sie an und ließ die Peitsche auf sie niedersausen.
Louisa hatte das Gefühl zu verbrennen. Ihr neuer Herr prügelte wie wild auf sie ein und sie konnte ihren Schmerz noch nicht einmal herausschreien.
Kurze Zeit später wurde sie ohnmächtig. Wie lange sie da gelegen hatte wusste sie nicht, aber zu sich kam sie wieder, als ein Kübel eiskaltes Wasser über sie geschüttet wurde.
Noch immer lag sie in der gleichen Stellung da wie vorher, nur dass ihr Körper nun fast rot glühte.
Der Schmerz war unbeschreiblich groß und nur mit Mühe konnte sie ihre unglaubliche Panik verbergen, die sie erfasste, als der Mann sich über sie beugte.
„Na meine Süße, willst du mir nun gehorchen, oder soll ich dir noch eine Lektion erteilen?“ fragte er sie gespannt und als sie panisch mit dem Kopf schüttelte und aufgab, war ein Hauch von Enttäuschung in seinem Gesicht zu sehen.
Er lehnte sich zurück und holte seinen großen, adrigen Schwanz aus der Hose, trat zwischen ihre Beine und ließ seinen Schwanz ein paar Mal an ihrer Möse und an ihren Oberschenkeln entlang gleiten, bevor er ihn plötzlich mit aller Gewalt in ihre Fotze rammte.
Louisa stöhnte auf und wand sich in ihren Fesseln.
Mit seinen Wurstfingern packte er sie an ihrer Taille und begann seinen Schwanz immer und immer wieder in sie rein zu rammen. Ihre Qual und ihren Widerwillen schien er eindeutig zu genießen und stachelte ihn weiter an.
Sie spürte sein zuckendes Glied in sich und bei dem Gedanken, dass er in ihr abspritzen könnte wurde ihr ganz flau im Magen. Wieder begann Louisa zu wimmern und betete zu Gott, dass sie dabei nicht schwanger wurde, doch ihr Herr hatte anscheinend andere Pläne.
Er zog ein bisschen an ihr, so dass ihr Po leicht vom Turnkasten rutschte und nun ihren Hinterausgang preisgab. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze, leckte an seinem Finger und drückte ihn langsam in ihr Poloch. Dann bewegte er ihn ein bisschen und begann Fickbewegungen zu machen. Er schaute sie überrascht an und fragte: „Du bist doch nicht etwa noch eine Analjunfrau?“
Louisa nickte nur noch und hoffte, dass er Erbarmen mit ihr haben würde und ihren Po von seinem Schwanz verschonen würde, doch plötzlich grinste er sie bösartig an.
„Dann wollen wir das doch einmal ändern.“
Mit einem Ruck zog er seinen Finger aus ihr heraus, nahm ihr den Knebel aus dem Mund und zwang sie dazu ihn zu säubern. Sie schmeckte ihren eigenen Hinterausgang und begann zu würgen und zu husten. Bevor sie die Möglichkeit zum Erbrechen hatte, stopfte ihr neuer Herr den Knebel zurück in ihren Mund und begann sein Glied zu wichsen. Mit der anderen Hand holte er etwas Gleitgel aus der Kiste und begann damit ihren Po einzuschmieren.
Dann setzte er seine Eichel an ihr Loch und begann seinen Schwanz langsam in Louisa rein zu schieben. Mit jedem Stückchen hatte sie mehr und mehr das Gefühl zu explodieren.
Irgendwann bestand ihr gesamter Körper nur aus Schmerz und sie hätte in diesem Moment alles getan, damit er von ihr abließ, doch zu ihrem Glück spritzte er genau in diesem Augenblick ab und entfernte sich kurze Zeit später.
Da lag sie nun. Fast nackt, gefesselt und missbraucht, in irgendeinem kalten und nassen Keller.
Ihr Gebieter hatte sie verlassen und sie war völlig hilflos einem fetten, hässlichem und brutalem Kerl ausgeliefert. Ihre Situation könnte nicht schlechter sein.
Plötzlich hörte sie den Klang von Absätzen durch den Keller hallen. Für kurze Zeit dachte sie, dass sie jetzt unter Wahnvorstellungen litt, doch nach ein paar Sekunden erschien eine junge Frau.
Sie war noch ziemlich jung. Louisa schätzte sie auf ungefähr 18 und doch hatte sie schon eine einnehmende Präsenz.
Ihre schulterlange, rote Lockenpracht schwang um ihr Gesicht, als sie sich schon fast tänzerisch auf Louisa zu bewegte. Je näher sie kam, desto mehr konnte sie erkennen.
Das Mädchen war ziemlich schlank, hatte kleine, aber feste Brüste und eine perfekte Figur. Sie war nackt und so konnte Louisa erkennen, dass sie überall rasiert war. Sie erschien ihr in diesem Moment wie ein Engel.
Dieser Engel stellte sich neben sie und begann ihr vorsichtig die Fesseln zu lösen. Kaum war sie fertig entfernte sie den Knebel, legte aber sofort einen Finger auf ihre Lippen.
Louisa verstand und sagte keinen Ton. Sanft wurde sie am Handgelenk gefasst und durch den Keller geführt. Ach kurzer Zeit erreichten die beiden eine Tür und der Engel führte sie in einen kleinen und sehr einfach eingerichteten Raum mit zwei Betten. 
Sie drehte sich um und ihr strahlendes Lächeln verschlug Louisa den Atem.
„Willkommen!  Freut mich dich kennen zu lernen. Ich heiße Amalia und du?“
Neugierig schaute der Engel namens Amalia sie an, während Louisa nichts anderes tun konnte, als sie fasziniert anzustarren.
Jetzt in einem anständigen Licht, konnte sie erkennen, dass Amalia besondere Schuhe anhatte. So Schuhe hatte Louisa noch nie gesehen. Sie sahen aus wie Balletschuhe, hatten aber einen riesigen Absatz, so dass Sie auf ihren Zehenspitzen stand.
„Da staunst du, was? Das sind Ballet Boots. Keine Sorge, bald kannst du auch auf ihnen laufen. Aber streng dich an. Wenn du es nicht aus eigener Kraft schaffst, darauf zu laufen, wird der Herr dir die Sehnen kürzen.“
Erschrocken blickte Louisa auf.
Was meinst du mit Sehnen kürzen?“ , fragte sie entsetzt.
Sehnen kürzen halt. Das bewirkt, dass du deine Hinterfüße nicht mehr auf den Boden aufsetzen kannst. Spätestens dann bist du gezwungen in hohen Schuhen laufen zu lernen.“, antwortete  Amalia ernst und schaute sie mitleidig an.
Schon bei dem Gedanken daran, wurde Louisa schwindelig und sie musste sich hinsetzen.
Amalia, setzte sich neben sie und strich ihr beruhigend über den Rücken. Dann ging sie zum Schrank und öffnete ihn. Sie blickte Louisa an und bedeutete ihr, dass sie ihr etwas zeigen wollte.
Louisa stand auf, ging zum Schrank und erschrak.
Der Schrank war in 2 Teile aufgeteilt und sie sah nur Lack und Leder.
„Der linke Teil gehört mir, der Rechte dir. Aber jetzt brauchst du die Kleider noch nicht. Nur den älteren Sklavinnen ist es erlaubt Kleider zu tragen. Wir bleiben nackt, bis auf die Schuhe.“, hörte Louisa leise neben sich, doch ihr Schock saß noch zu tief um etwas von dem, was ihre Zimmernachbarin gesagt hat zu realisieren. 


zur Fortsetzung >>>

4.98222
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (27 Bewertungen)

Kommentare

Bild von MrsDoubtfire

Absolut geile Geschichte

Toll geschriebende Geschichte. Freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

Bild von dominus00

Ja, ja, ja!

Dafür lohnt es sich zu lesen. Wunderbarer Beginn! Da stimmt (fast) alles, und mit "fast" meine ich nur zwei kleine Rechtschreibungenauigkeiten, von Fehlern will ich da nicht sprechen. Inhaltlich ist die Geschichte eine glatte Eins, darum kann es auch nur eine Wertung geben, Höchstpunktzahl!

Bild von sral1967

wann geht es hier weiter?

wann geht es hier weiter?

Bild von Papillon

Wann geht es hier weiter?

Ich entschuldige mich, dass es so lange dauert!
Ich war mitten in den Vorabiklausuren und hatte leider keine Zeit mich weiter mit der Geschichte zu beschäftigen!
Natürlich geb ich mir Mühe so bald wie mögich den zweiten Teil fertigzustellen und hochzuladen!

Bild von jnalbers099

Erziehung wider Willen

Hallo Papillon,

das war das geilste was ich seit langer Zeit gelesen habe. Ich hatte das Gefühl die Schmerzen selbst zu fühlen. Bitte schreib bald weiter.



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