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Die ultimative Sex-Operation

Ausgangslage:

Seit Wochen erscheint in einschlägigen Magazinen das Inserat.

Neueröffnete Sex-Klinik bietet Männern das ultimative Fetisch und Klinikvergnügen.

Erleben Sie wie Sie von vier attraktiven Krankenschwestern in aufreizender Klinikgarderobe aus Gummi und Lack einer 60 minütigen Sex-Operation unterzogen werden. Die einzigartige Lusterfüllung während einer Stunde werden unvergessen bleiben.

Marco konnte sich nicht so richtig entscheiden ob er sich anmelden sollte und schliesslich siegte die  Neugier und das Mail als Anmeldung ging an die Klinik.

Die Schwester die bereits eine aufreizende Gummischürze trug, forderte Ihn auf mit Ihr in den eigentlichen Kliniktrakt zu gehen. In einem Nebenzimmer sollte er sich ganz ausziehen und einen Bademantel den er dort vorfand anziehen, mit der Bemerkung ich hole Sie in etwa 5 Minuten ab verliess Sie das Zimmer.

Deutlich konnte man die Schritte die von Ihren Schuhen ausgingen auf dem Flur hören als Sie plötzlich vor der Türe verstummten durchfuhr Ihn die Angst auf die bevorstehende Behandlung der sicher auch schmerzhaft werden würde. Scham sich bald vor 2 Aerztinnen und zwei OP Schwestern ganz nackt zeigen zu müssen verstärkte sich. Im OP Zimmer angekommen sah er den  OP Tisch der ganz waagrecht gestellt war abgedeckt mit Tüchern, zwei Instrumentenwagen waren mit furchteinflössenden Instrumenten bestückt und zwei grosse Lampen standen links und rechts auf der höhe der weissen Schalen die wohl für seine Beine bestimmt waren und diese ausgelieferte Position wiedergaben. Dann stellten sich alle 4  Damen mit Vornamen vor Sie waren alle sehr attraktiv und trugen diese aufreizenden Klinikkleider aus Gummi und Lack.

Dann musste er hinter der Kabine den Bademantel ausziehen und wurde von den beiden Schwestern zum Tisch geführt.

Dann ging alles blitzschnell er musste sich auf den Tisch legen, dann nahmen Sie seine Beine hoben Sie an, spreizten Sie, und legten Sie in die dafür vorgesehenen Schalen. Sie begannen die Beine mit Riemen zu fixieren was das Gefühl des ausgeliefertseins noch verstärkte. Auf etwelche zusäzlichen Fixierungen verzichtete man und meinte es wäre besser wenn er mit den Händen sich am Metall des Tisches festhalten sollte. Dann deckten Sie den ganzen Körper bis auf die Oeffnung des Rektums mit grünen OP Tüchern ab. Er sah wie Sie sich die Gummihandschuhe überzogen und den Mundschutz befestigten. Das Bild das sich Ihm jetzt bot war wirklich eindrücklich ausgeliefert auf diesem Tisch wo die Lehne ganz nach unten gekippt war, zwei OP-Lampen auf die Genitalien gerichtet. Die Positionen waren bezogen zwei Damen standen an seinem Unterkörper links und rechts eine sass zwischen seinen gespreizten Beinen was Ihm etwas peinlich war und eine Assistentin hielt seinen Kopf und redete Ihm gut zu dass er keine Angst zu haben brauche. Was Ihm aufgrund des reichhaltigen Instrumentariums dass neben der Dame die zwischen seinen Beinen sass und auf einem Wagen lag nicht so leicht fiel.

Die Behandlung wurde jeweils kommentiert da er keinerlei Einblick hatte was zwischen seinen Beinen geschah. Es begann mit dem einführen des Spekulums, mit verschiedenen Dilatoren unterschiedlicher Dicke wurde der Rektalkanal und die Prostata frei gelegt.  Dann erhielt er von der Schwester hinter seinem Kopf die erste Narkose. Daraufhin wurden mit alkoholgetränkten Wattebauschen die an grossen Zangen befestigt waren damit man Sie bis zur Prostata einführen konnte die Auskratzung vorgenommen. Zwischendurch führte Sie immer wieder einen Schlauch tief in das Rektum und saugte die Materialien die beim auskratzen die Sicht versperrten ab. Das ganze brannte ein wenig war aber sonst nur unangenehm. Dabei betreute Ihn die Schwester die sich nie von seinem Kopf entfernte und diesen immer wieder festhielt. 

Ein weiteres grünes OP Tuch kam nun zur Anwendung und der ganze Unterleib ausser dem Penis war damit abgedeckt. Ruhig und bestimmt kam die Aufforderung an die beiden OP-Schwestern Sie sollten mit den Zangen den Penis aufrecht halten damit Sie den heissen Wachs besser auf der Eichel verteilen konnte. Diesmal verabreichte Ihm die Assistentin eine grössere Narkose was Ihn wiederum in einen rauschähnlichen Zustand versetzte. Als die ersten Tropfen des heissen Wachses seine Eichel erreichten wurde Ihm bewusst dass es nun schmerzhaft wurde, als er den Kopf aufrichten wollte drückte die Assistentin Ihn nach unten. Nachdem die ganze Eichel mit Wachs überdeckt war, löschte die Sex-Aerztin die Kerze aus. Er war gerade dabei aufzuatmen als er merkte dass Sie nun mit dem abkratzen des Wachses begann Sie benützte dabei verschiedene Pinzettenähnliche Instrumente. Und die beiden Assistentinnen gaben Unterstützung indem Sie immer noch mit Zangen den Penis in die Höhe hielten.

Nach einer kleinen Pause Desinfizierten, die beiden Assistentinnen seine Eichel und hielten den Penis weiter mit Zangen in die Höhe. Eine weitere Narkose folgte. In kurzen Abständen brachten Sie 3 sehr feine Hohlnadeln am Eichelansatz an, das anbringen sowie das entfernen wurde jeweils mit einem jammern des Patienten begleitet, was die Assistentin hinter seinem Kopf ermutigte diesen immer wieder zu streicheln.

Die Assistentinnen wurden wiederum angewiesen seinen Penis mit Zangen nach oben zu halten, dann spürte er wie Sie mit einer Elektrozange seine Eichel berührte was sehr stimulierend wirkte, und in Verbindung mit der Narkose auch zu einem Höhepunkt führte.       

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