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Die Geschichte der K - Teil 3 - Regeln für die Sexsklavin

( Kurzes Vorwort. Vielen mag der Anfang dieser Geschichte zu schnell erscheinen, aber es ist beabsichtigt. Die ersten Teile sollen mehr als Einführung gelten, um dann ohne viele Beschreibungen zu den richtigen Abenteuern der Sklavin K zu kommen. )

<<< zum 2. Teil

 

Als Kathrin sich erschöpft und natürlich mit gespreizten Beinen auf die Bettkante setzte, ging er scheinbar, gerade erst fit geworden, zum Kleiderschrank und öffnete ihn.
Kathrin, die jetzt erst merkte, dass es noch sehr früh am Morgen war, hätte Torsten jetzt zu gerne gefragt, wo er die ganze Zeit war, aber sie ging einfach mal davon aus, dass es sie nichts anzugehen hatte.

Torsten schien genau zu wissen, was er in etwa im Kleiderschrank suchte, denn er griff nur einmal hinein, hatte sofort ein Kleid von Kathrin in der Hand und warf es ihr unangesehen zu.
Es war das kleine Schwarze und es wurde ihr sofort klar, dass sie am unteren Saum ständig daran herumziehen müsste, damit nicht jeder sah, dass sie dazu halterlose Strümpfe zu tragen hatte.
Auch das Dekolleté ging mit ihren weiblichen Reizen nicht gerade geizig um und beförderte hier und da auch schon mal ihre Nippel ans Tageslicht, wenn sie nicht aufpasste.
Sie fragte sich, warum sie es um diese Tageszeit anziehen sollte, tat es aber artig, denn
Torsten sah ihren fragenden Blick und sagte ihr mit wenig Worten, dass er mit ihr spazieren gehen wollte.
Kathrin sah ihn weiter fragend an, legte jetzt aber, um der Sache ein wenig Nachdruck zu verleihen, die Hände zusätzlich in die Taille.
“Was?”, fragte Torsten.

Kathrin hob das Kleid, sah runter auf ihr glatt rasiertes Fötzchen und dann wieder zu Torsten.
“Was denn?”, fragte er erneut.

Sie wollte protestieren, dass sie ja wohl für einen morgendlichen Spaziergang ein bisschen wenig anhatte, aber da ging Torsten auch schon wieder zum Schrank.
Sie war erleichtert, allerdings nur sehr kurz. Was er ihr jetzt zu warf, waren lediglich Strapse, die er bereits beim Suchen des Kleides entdeckt hatte.
Sie zog sie mit einem schmollenden Gesicht an und sah an dem lächelnden Gesichtsausdruck von Torsten, dass das Thema beendet war.

Sie war natürlich nicht wirklich beleidigt und hatte auch nicht das Recht dazu, aber als Torsten ihr dann auch noch ihre schwarzen High Heels mit den so hohen spitzen Absätzen anzog, war sie es doch.
Nur Kleid, Strümpfe und Strapse waren ja akzeptabel, aber in solchen Schuhen ließ man eine Frau doch nicht spazieren gehen.

Torsten schon.
Er hockte noch neben Kathrin, drehte sie zum Spiegel und befahl ihr das Kleid vorne erneut zu heben.
Sie gehorchte und sah traumhaft aus und Torsten dachte an alles, aber ganz sicher nicht daran, ob ihr vielleicht die Füße beim Spazierengehen wehtun oder nicht.
Er griff ihr von hinten zwischen die Schenkel und befahl ihr, im Spiegel genau hinzusehen, wie er mit seinem Mittelfinger ihren Kitzler reizte.
Er fragte sie leise, ob sie sich so schön fand, wie er sie angezogen hatte, aber sie konnte sich nicht wirklich konzentrieren.
“Mmhhhhh…”, stöhnte sie einfach ebenfalls ganz leise.
Daran jedenfalls, dass die Schuhe nicht geeignet waren, dachte auch sie jetzt nicht mehr.

Sie hätte sich gewünscht, dass Torsten sie jetzt zu sich drehte und dann ganz nah an seinen Mund heranzog, aber dazu hatte er keine Lust.
Er nahm sie an die Hand, führte sie zum Flur, und zog seine Jacke an.
Sie durfte zwar das Kleid wieder runter lassen, eine Jacke aber, die verbergen könnte, welchen großzügigen Einblick das Kleid auf ihre Brüste bot, nicht.
Sie wollte um eine Jacke bitten, aber was sie dann sah, verschlug ihr dann doch ganz die Sprache.
Obwohl ihr Schäferhund Rocky bereits seit einigen Jahren tot war, hingen sein schwarzes
Hundehalsband und die glänzende Kette, die als Leine diente, noch an ihrem alten Platz neben der Haustür. Mit weit geöffnetem Mund und Augen sah sie nun noch nervöser, wie Torsten einfach beides in seine Jackentasche steckte und sagte, wie erwähnt, gar nichts mehr. Innerlich total aufgewühlt trat sie nur noch mit gesenktem Kopf durch die Haustür, die er ihr aufhielt. Sie ging übertrieben langsam, aber ein Klaps von Torsten auf ihren Arsch, beschleunigte ihr Schritttempo dann doch.

Es war noch dunkel und absolut menschenleer draußen, was Kathrin aber wegen ihrer wirklich freizügigen Kleidung doch sehr entgegen kam. Natürlich fragte sie sich, was Torsten wohl mit ihr vorhatte, aber die Dunkelheit der Nacht würde ihr sicheren Schutz vor den einen oder anderen neugierigen Blicken gewähren.
Was ihr allerdings jetzt, wo gerade ein frisches Lüftchen wehte, überhaupt kein Gefühl von Schutz geben wollte, war ihr kurzes Kleid. Sie durfte ja zwar schon seit gestern kein Höschen mehr tragen und hatte auch früher hin und wieder mal zum reinen Nervenkitzel darauf verzichtet, aber jetzt war es irgendwie ganz anders. Zum einen natürlich, weil sie sich selbstverständlich darüber im Klaren war, dass sie mehr oder weniger unfreiwillig den direkten Zugriff auf ihre eigentlich ja intimsten Körperteile bot. Zum Anderen aber merkwürdigerweise fast noch mehr, dass Torsten von ihr verlangte, darunter nur Strümpfe und Strapse zu tragen. Es war nur schwer zu erklären, aber ihr Schoss und ihr strammer Arsch fühlten sich dadurch tatsächlich noch nackter und vor allem zugänglicher an.

Torsten hatte sich entschlossen, mit ihr das Stück zum Park, das er vorhin gefahren war, jetzt zu Fuß mit Kathrin zu gehen. Als sie bei dem Laternenpfahl vorbei kamen, an dem sie vorhin so unglaublich gegen ihren Willen auch noch direkt vor ihrem Nachbarn und seinem Hund kam, fragte sie sich erneut, ob der es wohl gemerkt hatte. Wenn ja, würde es unweigerlich bald die ganze Straße wissen, worauf hin sie sofort an die Hundeleine und das Halsband denken musste, was Torsten jetzt in seiner Jackentasche mit sich führte.
Abrupt griff Kathrin nach seinem Arm, brachte Torsten zum Halten und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange.
„Danke“, hauchte sie, worauf hin er sie nur fragend ansah.
„Ich dachte schon du wolltest mich an der Leine führen“, flüsterte sie fast schon mit rotem Kopf.
„Wenn das die Nachbarn gesehen hätten, wäre ich hier mindestens für das ganze nächste Jahr das einzige Gesprächsthema.“

Was sie nicht wusste, war die Tatsache, dass Torsten tatsächlich gerade in diesem Moment darüber nachgedacht hatte, wie lange er ihr diese Schonfrist gewähren sollte, wenn überhaupt.
Er wurde nämlich noch immer nicht das Gefühl los, von Kathrin bloß verarscht zu werden, und suchte händeringend nach Möglichkeiten, die ihm das Gegenteil bewiesen.
„Früher oder später werde ich von dir erwarten“, sagte er, „dass dir das egal sein wird“, zog an ihren Haaren ihren Kopf nach hinten, und erwiderte nun ihren Kuss, jedoch wesentlich intensiver.
Kathrin schloss die Augen und während seine Hände hinten unter ihr Kleid glitten, vergaß sie auf der Stelle wieder, wo sie war. Immer wieder zog er ihre Pobacken auseinander und zusammen, was sie fast wahnsinnig machte. Obwohl es gestern das erste Mal war, dass sie anal gefickt wurde, hätte sie jetzt wohl nichts dagegen, es wieder zu erleben. Es würde auch nicht mehr viel fehlen, spürte sie mit dem Gefühl eine Wiederholungstäterin zu sein und sie würde zum zweiten Mal in kürzester Zeit mitten auf der Straße kommen. Es war für sie kaum zu glauben, aber während sich sein Mittelfinger immer wieder einen Weg in eine ihrer Öffnungen suchte, ging ihr die Erniedrigung nicht mehr aus dem Kopf, wie selbstverständlich er gerade von ihr verlangt hatte, sich demnächst vor ihren Nachbarn als seine Sklavin zu outen.
Als hätte er gerade ihre Gedanken gelesen, sagte er in diesem Augenblick, „Ich werde dich zu meiner absolut gefügigen Sexsklavin machen und glaube mir, deine Nachbarn werden über kurz oder lang das Letzte sein, worüber du nachdenken wirst.“

Hätte er nicht spätestens jetzt seinen Finger von ihrem Kitzler genommen, wäre sie jetzt tatsächlich schon wieder unter dieser hell leuchtenden Straßenlaterne gekommen. Sie war, wenn auch leise stöhnend, froh, dass er sie jetzt an die Hand nahm, um mit ihr weiter zu gehen, obwohl es sie natürlich nervös machte, dass er es nicht für nötig hielt, ihr eigentlich viel zu enges Kleid wieder über ihren verlockenden Arsch nach unten zu ziehen.
Erst als dann doch ein herannahendes Auto die Nachtruhe störte, hatte er ein Einsehen mit ihr, wobei es aber trotz des heruntergezogenen Kleides eine Schlangenlinie fuhr. Kathrin hatte nämlich nicht bewusst bemerkt, dass sich inzwischen ihre steifen Brustwarzen den Weg ins Freie gesucht hatten.
Torsten biss noch mal schnell zärtlich in beide hinein und bedeckte dann auch sie wieder, wenn auch mit ein wenig Widerwillen.
Kathrin hatte gedacht, dass es das war, mit dem Ausflug an die frische Luft, aber da hatte sie sich natürlich gewaltig getäuscht.
Kaum dass das Auto weg und es wieder still in ihrer kleinen Straße war, spürte Kathrin hinten schon wieder seine Hand unter ihrem Kleid. Obwohl sie gingen, drang er mit seinem Mittelfinger doch tatsächlich schon wieder in ihrem Anus ein, und schob Kathrin so nun regelrecht an.
Er konnte einfach nicht die Finger von ihr lassen, und so unglaublich es auch klang, aber Kathrin fand es gut so.

„Du bist ganz schön eng hinten“, meinte Torsten und schob seinen Finger so tief in sie rein, dass er dabei mit dem Rest seiner Hand nebenbei die eine Seite ihres Pos massieren konnte.
Kathrin bekam immer größere Probleme, sich auf das Gehen zu konzentrieren, entschloss sich aber dennoch, jetzt lieber reinen Tisch zu machen.
Stöhnend gestand sie ihm, dass sie zwar schon mal so eine Art Hobbysklavin war, vor ihm aber noch nie Analsex hatte und dass es ihr leidtäte, dass sie für ihn zu eng ist.

Es dauerte einen Augenblick, aber dann wurde sich Torsten erst wirklich über die Informationen bewusst, die Kathrin ihn da mal eben so nebenbei alle in einem einzigen Satz gegeben hatte.
Er musste sich richtig zusammenreißen, um sie nicht merken zu lassen, wie überrascht er war.
Sie hatte ihm gerade wieder so viele Türen für seine erotischen Fantasien geöffnet und gleichzeitig einen so viel mehr als eindeutigen Freischein ausgestellt, dass er beinahe seinen Finger aus ihr gezogen hätte, um sich um seine eigene mächtige Beule in der Hose zu kümmern.
Er ließ ihn aber wo er war, und schaffte es tatsächlich, sich die Überraschung nicht anmerken zu lassen. Cool tat er so als sei die gesamte Situation die normalste der Welt, und dachte mal wieder an eine Geschichte, die er gelesen hatte. Sie handelte von einer Frau, die auch hinten zu eng war und nach und nach durch häufiges Tragen von immer größer werdenden Dildos auf die gewünschte Weite ihres Herrn gedehnt wurde.
Davon aber mal abgesehen, dass Torsten noch immer nicht fassen konnte, dass nicht nur er gestern zum ersten Mal Analsex hatte und sie auch so ganz nebenbei in der Beziehung entjungfert hatte, ging ihn gleich noch etwas durch den Kopf.
Ihm gefiel nämlich eigentlich, wie eng sie war, aber der Gedanke an die Prozedur, sie hinten auszuweiten, weckte in ihm Gedanken und Gelüste, die ihm jetzt fast die Hose platzen ließen.

Er war froh als, sie beim Park ankamen und die Dunkelheit zwischen den Bäumen dann doch ein wenig mehr Sichtschutz boten. Es gab hier auch wie in vielen anderen Parks keine Lampen, aber das war Torsten nur recht, naja, und Kathrin natürlich sowieso.
Kaum dass sie ein paar Meter gegangen waren und eine Lücke über ihnen in den Baumkronen wieder etwas mehr Licht bot, stoppte Torsten Kathrin nur dadurch, dass er seinen Mittelfinger in ihr zu einem Haken krümmte und leicht nach hinten zog. Sie stöhnte noch ein letztes Mal verlegen auf, als er ihn so raus zog, als sei es das nebensächlichste und selbstverständlichste der Welt.
Er drehte sie mit dem Rücken zu sich, hob hinten ihre Haare und küsste ihren Hals.
„Du siehst aber doch ein“, flüsterte er in ihr Ohr, das du auch hinten jederzeit und bequem für mich zugänglich sein musst?“

Kathrin machte das Küssen am Hals ganz wuschelig und so gab sie auch, ohne im geringsten darüber nachzudenken, ein leises hauchendes „Ja natürlich“ von sich.
Torsten forderte sie auf die Haare hinten jetzt selbst hochzuhalten, und sie umschlich ein unheimlich merkwürdiges Gefühl, als er ihr das Hundehalsband anlegte.
Er drehte sie zu sich, betrachtete zufrieden sein Werk, und während er sie dann küsste, befestigte er auch die Kette an dem Halsband. Er ließ sie erst ganz bewusst hängen, weil Kathrin sie zwischen ihren Brüsten spüren sollte, aber dann griff er danach und zog Kathrin skrupellos wie einen Hund.
Sie durfte zwar auf einer Höhe mit ihm gehen, hielt die Kette aber straff, damit sie auch ja schön spürte, in welcher Situation sie gerade war.
Noch erniedrigender wäre natürlich gewesen sie hinter sich her zu ziehen, aber dann hätte Torsten sie nicht gesehen und auf ihren jetzigen Anblick wollte er ja nun gerade so gar nicht verzichten.

Kathrin merkwürdigerweise war sich noch gar nicht richtig dessen bewusst, was gerade mit ihr geschah. Sie wohnte hier ja nun schon wirklich lange, aber diesen Park hatte sie noch nie betreten und das Hu hu, hu hu, einer Eule in der Nähe gab ihr irgendwie gerade das Gefühl, in einem unheimlichen Fantasyfilm zu sein. Das Einzige, was sie erstaunlicherweise am bewusstesten wahrnahm, war Torstens sich ja tatsächlich gar nicht mehr in ihr befindender Mittelfinger.
Sie fragte sich noch gerade, ob sie ihren Arsch nicht vielleicht doch zu billig verkauft hatte, als ein leichter Ruck am Halsband sie in die Realität holte.
Torsten war mit Kathrin bei der alten Eiche angekommen, an der er sich vorhin noch, nur durch Gedanken an sie, in kürzester Zeit selbst einen runter geholt hatte.
Jetzt, direkt vor der alten Eiche stoppte er Kathrin so abrupt, dass sie das Halsband auch noch mehr als deutlich spürte, als er die Kette daran schon losgelassen hatte, und sich auf die Bank setzte.

Als auch sie sich setzen wollte, nahm Torsten zwar noch sehr zufrieden zur Kenntnis, wie schnell sie gelernt hatte, sich hinten nicht auf ihr Kleid zu setzen, tat aber dennoch böse.
„Fräulein, Fräulein“, meinte er mit erhoben Zeigefinger und ernst wirkend, auch wenn es ihm schwerfiel. „Ich halte es für ganz schön unverfroren, dass du als Sklavin der Meinung bist, dich ohne meine Erlaubnis auf meine Höhe zu setzen.“
Kathrin, fast schon sitzend, stellte sich ruckartig wieder gerade auf, ließ ihr Kleid hinten wieder runter und wurde auf der Stelle rot. Sie nahm ihm sein ernsthaftes Getue voll ab,
was sie dazu veranlasste, in ihm eine gewisse Erfahrung zu erkennen, die aber in seinem Kopf, wenn überhaupt, nur aus zusammengestückelten Teilen aus Geschichten von anderen Leuten stammte.

Noch immer auf der Bank unter der Eiche sitzend, zeigte Torsten auf die Rasenfläche, die sich auf der anderen Seite des Weges gegenüber von der Bank weit ausbreitete. Es bot sich ein komisches Bild, als Kathrin auf dem Rasen stand, denn während man Torsten unter der Eiche noch immer kaum sah, erschien Kathrin jetzt bei der ersten Morgendämmerung wie auf einer Bühne zur Schau gestellt.

Sie fühlte sich selbst tatsächlich auch wie auf einer Bühne, allerdings nicht annähernd wie eine Schauspielerin. Sie spürte regelrecht, dass ihre Erniedrigung gleich eine Steigerung erfahren würde, aber anstatt Angst zu bekommen oder vielleicht doch noch alles abzubrechen, durchzog ein Kribbeln ihren Schoß und ließ sie mit Spannung alles ertragen.
„Hebe dein Kleid unten hoch“, befahl Torsten jetzt absolut selbstbewusst wirkend und fordernd.
„Hebe dein Kleid, geh in die Hocke und spreize weit die Beine auseinander.“

Kathrin verspürte ein großes Verlangen danach, sich nach irgendwelchen fremden Parkbesuchern umzusehen, aber wie ferngelenkt sah sie Torsten nur tief in die Augen und tat genau das, was er von ihr verlangte.
Torsten war wie hypnotisiert von dem Anblick, der ihm ihr glatt rasiertes Fötzchen so umrahmt von dem schwarzen Kleid und den Strapsen und Strümpfen präsentierte, aber noch mehr wohl von ihrem blinden Gehorsam. Die hohen nach innen gerichteten, spitzen Absätze ihrer Schuhe zwangen sie, sich in einer so aufreizenden Stellung zu hocken, dass Torsten sie fast wie ein edles Kunstwerk ansah.
Er lehnte sich bequem mit den Armen auf der Rückenlehne der Bank zurück, genoss Kathrins Gehorsam und entschied sich, noch einen kleinen Schritt weiter zu gehen.
„Lecke deine Finger feucht und streichle dich“, befahl er weiter.
Es war eigentlich kein bisschen notwendig für Kathrin, ihre Finger dafür extra anzufeuchten, aber sie tat natürlich trotzdem, was er verlangte, obwohl sie nicht wirklich glauben konnte, dass sie es tat.

Torsten machte es unwahrscheinlich an, wie tief und stechend Kathrin ihm in die Augen sah, während sie sich selbst zwischen ihren Schenkeln streicheln musste.
Der Nachteil war nur, dass er sich so nicht nach anderen Leuten umsehen konnte, ohne dass sie es merkte. Es war ihm lieber, sie in dem Glauben zu lassen, dass es ihm egal war, ob Leute kamen und so musste er eben ein kleines Notopfer bringen.
Er stand auf und ging zu ihr, beugte sich neben ihr ein wenig runter und legte seine Hand unter ihr Kinn. „Hör gut zu“, sagte er zu ihr. „ich mag es auch nicht, wenn du mir ohne Erlaubnis in die Augen siehst. Ich möchte, dass du lernst, immer gerade aus auf einen von dir gewählten Punkt zu sehen. Egal ob ich neben dir stehe oder dir zwischen die Beine fasse oder dich bestrafe.
Du wirst immer nur geradeaus sehen und das selbst dann, wenn Bekannte von mir dabei sind.
Kathrin erschien das sehr hart, aber wieder bekam sie dieses auf erotische Art und Weise respektvolle Gefühl, das er genau wusste, was er wollte, und dies langfristig.
Sie wählte sich ein kleines Ästchen an der alten Eiche zum Fixieren und hielt ihre Blickrichtung jetzt wie gewünscht stur gerade aus. Selbst dass Torsten nun auch noch ihre Brüste entblößte, änderte nichts an ihrem Gehorsam, sondern brachte sie eher sogar dazu, sich selbst noch ein wenig intensiver zu streicheln, wenn auch wirklich unbewusst.

Torsten ließ ihre Brüste ein wenig Auf und Ab wippen, war dabei aber entgegen allen Erwartungen nicht ganz bei der Sache. Tatsächlich nutzte er die Gelegenheit mit seinem Kopf gerade hinter ihrem, sich endlich erst mal in Ruhe umzusehen. Er schaffte es zwar irgendwie, es Kathrin nicht merken zu lassen, aber er war so nervös, wie noch nie in seinem Leben zuvor. Nicht nur Kathrin selbst, sondern das alles auch noch in der Öffentlichkeit, brachte ihn fast in einen Rauschzustand und er hoffte sogar tatsächlich kurz, jetzt bloß nicht aufzuwachen und allein in seinem Bett zu liegen.

Er wachte nicht auf, ein weiterer Parkbesucher war auch noch nirgends zu entdecken und Torsten setzte sich wieder bequem mit dem Gedanken auf die Bank, wahrscheinlich gerade der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt zu sein.
Er ließ sich Zeit, Kathrin eingehend von oben bis unten, mehr aber unten, zu beobachten, bis er begann, sie über ihre Jugendzeit auszufragen, während sie sich dabei artig weiter streichelte.
Es fiel Kathrin nicht leicht, ihm immer konzentriert zu antworten, was aber eigentlich gar nicht mal daran lag, dass sie sich selbst zu befriedigen hatte, sondern wohl eher, wie er ihr dabei zu sah.
Er wollte alles von ihr wissen, beginnend bei ihrer Kindheit, ihren Eltern, Streichen während der Schulzeit, sexuellen Erfahrungen, bis hin zu ihrer letzten Beziehung. Er war gerade kurz davor, sie wie eine Zitrone nach ihren geheimsten Fantasien auszuquetschen, doch Hundegebell irgendwo hinter den Bäumen bereitete der Befragung, die man durchaus auch ein Verhör nennen konnte, ein abruptes Ende.
Torsten war enttäuscht, aber jetzt, wo er bemerkte, dass die Sonne auch schon aufging, wurde ihm auch klar, dass Kathrin lange genug in ihrer Stellung verharrt hatte. Er nahm sich vor, diese Situation noch einmal zu wiederholen, um ein Foto davon für die Ewigkeit zu machen.
Etwas Gutes konnte er dem Ganzen dann auch noch abgewinnen, denn Kathrin hatte in die Richtung des Hundegebells gesehen, obwohl sie eigentlich nur gerade aussehen durfte und so gleich noch einen Grund für eine erste kleine Bestrafung.

Er kündigte sie ihr ins Ohr flüsternd an, während er ihr von hinten unter die Arme hindurch griff und ihr mit ihren Brüsten fest in seinen Händen auf die Beine half. Es gefiel ihm gar nicht, ihre geilen Titten wieder einzupacken und er zwirbelte noch eine Weile ihre steifen Nippel, während er ihren Hals küsste, aber dann kam auch schon der Hund aus den Bäumen heraus geschossen.
Abbruch, dachte sich Torsten nur geknickt, zog seiner Sklavin das Kleid zurecht, und nahm ihr das Hundehalsband samt Kette ab.
Kathrin konnte, trotz ihrer noch immer für diese Uhrzeit im Park recht dürftige Kleidung, ihre Erleichterung nicht wirklich zurückhalten, denn von einer Sekunde zur anderen schienen plötzlich überall Leute mit Hunden oder irgendwelche Jogger zu sein.
Wieder zurück auf dem kleinen Weg zur Straße, sah Kathrin noch mal zurück zur alten Eiche und der alten Holzbank und sie wusste, dass sie diesen Moment und vor allem diesen Ort, nie wieder vergessen würde.

Auch in der kleinen Straße zu Kathrins Wohnung war schon Leben, obwohl das normalerweise selbst mitten am Tag schon recht außergewöhnlich war. Kathrin war ja dankbar, dass sie das Halsband schon nicht mehr tragen brauchte, aber jetzt quälte sie doch schon wieder der Gedanke an ihr spärliches Kleid. Sie wusste zwar, dass es gerade eben noch lang genug war, um ihre Strapse zu verbergen, aber dennoch wurde sie das Gefühl nicht los, dass ihr jeder anmerkte, dass sie sonst nichts unter dem Kleid trug. Irgendwie ging es sogar soweit, dass ihr um sie herum alles wie ein Film vorkam, denn sie sich zwar einerseits aus weiter Entfernung aus einem Kinosessel ansah, anderseits aber natürlich auch die Hauptdarstellerin mitten im Film war.

Als sie wieder bei der Straßenlaterne vorbei kamen, an der ihr die Geschichte mit ihrem Nachbarn passiert war, glaubte sie dann auch noch, dass man ihr selbst das anmerkte.
Genau darunter hielt Torsten sie nämlich plötzlich an, grinste und nahm ihre Hände in seine.
„Eigentlich wollte ich es dir eben schon im Park sagen“, meinte er, „aber leider wurde mir da eben nicht mehr der richtige Rahmen für ein Gespräch mit dir, so wie ich es mir vorgestellt hatte, geboten.
Du kannst dich aber schon mal darauf einstellen, dass ich dir gleich bei dir zu Hause einige Regeln für die Zukunft geben werde, die deine bisherigen Vorstellungen einer Hobbysklavin, wie du es nanntest, über den Haufen werfen werden.
Kathrin glaubte nicht, was sie hörte, denn wenn Torsten der Meinung war, dass sie das gestern und heute nicht schon zu spüren bekommen hatte, was bitte hatte er dann noch mit ihr vor, womit sie ihre Unterwürfigkeit beweisen konnte.

Torsten legte seinen Arm um Kathrin, drückte sie an sich und führte sie so an sich geschmiegt zu ihrem Haus. Kathrin schloss die Haustür auf und es gingen auch beide hinein, aber Torsten hinderte sie geschickt daran, die Tür wieder zu schließen. Man konnte zwar nur wenig von der Straße auf den Eingang des Hauses sehen, würde aber jemand an der Gartenpforte stehen bleiben, dann doch sehr gut.
Er würde genau sehen, wie er Kathrin das Kleid über die Schultern strich und gleich darauf an ihrem ganzen Körper herunter gleiten ließ. Er würde genau sehen, dass Kathrin nur noch in Strapsen, Strümpfen und Schuhen da stand und er würde bei noch immer geöffneter Tür sehen, wie er Kathrin mit den Händen auf ihren Schultern, runter auf die Knie drückte.
Würde jemand an der Gartenpforte stehen, würde er allerdings nicht hören, wie Torsten Kathrin befahl, seine Hose zu öffnen und er würde denken, Kathrin bläst ihm ohne Aufforderung einen.
Es ging wie immer alles so schnell, dass Kathrin mal wieder gar nicht bemerkte, was mit ihr geschah.
Die Männer vor Torsten stellten sich allerdings auch immer ziemlich dämlich an, wenn sie ihren Schwanz in Kathrins Mund stecken wollten. Es entstand dann dabei für sie immer so ein wenig das Gefühl, etwas Abstoßendes tun zu müssen und nahm ihr von vornherein jeden Spaß daran.

Bei Torsten war es wie auch jetzt gerade ganz anders. Er forderte einfach ganz selbstverständlich und die Frage zum Beispiel, ob es ihr gefiel oder nicht, stellte sich gar nicht.
Er machte einfach aus ihrem Mund eine Fotze und so unglaublich es auch klang, Kathrin fand es gut so.
Sicher, er wollte vielleicht für den Anfang gleich zu tief in ihren Hals, aber röcheln tat sie nicht aus Ekel, sondern weil sie es ganz einfach nur noch nicht gewöhnt war.
Dessen zumindest war sich zumindest Torsten gerade sehr sicher, denn obwohl Kathrin sogar Tränen vor lauter Anstrengung in den Augen hatte, schien ihr Kopf noch frei genug zu sein, um auf die Gartenpforte zu schielen.
Eine Tatsache, die Torsten innerlich zwar zum Lächeln brachte, er aber so natürlich nicht durchgehen lassen konnte.
Kathrin erschrak richtig, als er ihr sein riesiges Teil aus dem Mund zog, ihr unters Kinn griff und für einen Blickkontakt ihren Kopf hob. Eigentlich war er viel zu erregt, um Enttäuschung vorzutäuschen, aber es gelang ihm doch ganz gut.
„Was hatten wir eben erst im Park gelernt“, sagte er so locker wie möglich und zeigte mit zwei Fingern auf seine Augen.

Kathrin begriff sofort, zog ihr Kinn von seiner Hand und sah nur noch stur gerade aus auf seinen Bauch, als sie ihre sinnlichen schönen roten Lippen wieder um seinen feucht glänzenden Schwanz legte. Torsten würde es natürlich nie vor ihr zugeben, aber er war schon wieder kurz davor zu kommen, weswegen er es vorzog, jetzt wegen der falschen Blickrichtung eben auf beleidigt zu tun.
Erneut entzog er ihr seinen riesigen Lümmel, klappte die Wohnungstür zu und zog seine Jacke aus.
„Komm mit“, befahl er kurz und knapp, worauf hin sich Kathrin aufrichten wollte, Torsten sie aber mit einer Hand auf ihrer Schulter gleich wieder herunter drückte.
„Du bleibst da unten“, versuchte er noch immer ernst zu wirken und ließ Kathrin nun neben sich her kriechen. Es lag natürlich nahe, ihr gleich wieder das Hundehalsband samt Kette anzulegen, aber er befürchtete, dass sie das zu sehr von dem ablenken würde, was er jetzt mit ihr vorhatte.
Er ging nur ein kurzes Stück neben ihr und verlangsamte dann seinen Schritt, denn von hinten bot sie einen doch um einiges interessanteren Anblick. Ihr Hüftschwung trieb ihn fast in den Wahnsinn und das, obwohl sie es noch nicht einmal darauf anlegte.
Er würde am liebsten gleich auf der Stelle, so wie sie gerade war, von hinten über sie herfallen, riss sich aber erst noch zusammen, bis sie im Esszimmer beim großen Glastisch ankamen.

Torsten tat es nicht zu grob, zog aber trotzdem so an ihren Haaren, dass Kathrin begriff, dass sie sich aufrecht hinstellen sollte. Erst als er sie mit dem Oberkörper runter drückte, bis sie sich mit den Ellenbogen auf der Tischplatte abstützte, war er nicht mehr ganz so zimperlich, den für einen kurzen Augenblick hatte sie auf seinen noch immer riesigen Schwanz gestarrt, anstatt wie gefordert nur geradeaus zu sehen.
Eigentlich gab es keinen Grund dafür, aber sie stöhnte auf, als Torsten sich hinter sie stellte, sein Knie zwischen ihre Schenkel drückte, und ihre Beine nun weit spreizte.
Wahrscheinlich stöhnte sie nur, weil Torsten sehr energisch ihre Beine spreizte, vielleicht tat er es aber auch nur zu weit, denn sogar einer ihrer Strümpfe löste sich vorne von den Strapsen.
„Wo hast du Papier und Schreiber“, wollte Torsten wissen, wobei er Kathrin für sie unerwartet zwischen die Schenkel griff.
„Ahh...“, stöhnte sie diesmal mit Grund auf. „Es liegt beides mhhhh....noch im Schlafzimmer.“
Er ging wortlos los und fand auch gleich beides dort vor, verweilte aber noch einen Augenblick neben ihrem Bett, um sich noch mal den Zettel mit ihrer ersten, selbst geschrieben Grundstellung durchzulesen.
Er stellte sie sich in dieser Stellung vor, obwohl sie im Esszimmer ja schon in einer mehr als einladenden auf ihn zu warten hatte, und hätte er nicht schon längst einen mörderisch Steifen, würde er ihn jetzt bekommen. Eigentlich bräuchte er fünf Kathrins, wollte er alle Fantasien, die ihm durch den Kopf schossen, ausleben, dachte er in sich hinein schmunzelnd. Er hatte dabei noch keine Ahnung, dass er dabei war, in Kathrin einen schlafenden Riesen zu wecken, der früher oder später durchaus auch mit fünf Torstens fertig werden würde.

Nach dem Schreibzeug greifend sah Torsten sich kurz noch einmal in Kathrins Schlafzimmer um, wobei ihm jetzt erst auffiel, wie gut das Bettzeug nach ihr roch.
Er hatte zwar alle Zeit der Welt, konnte es aber doch plötzlich keine Sekunde mehr abwarten, im selben Raum wie sie zu sein.
Sie stand noch immer artig mit weit gespreizten Beinen da, den Oberkörper nach vorn gebeugt, und mit den Armen auf dem Tisch abstützend.
Torsten war beeindruckt, denn es musste sie eigentlich wahnsinnig nervös machen, in dieser Stellung nicht zu sehen, was hinter ihr geschah. Sie aber sah nur stur gerade aus, den Blick auf einen kleinen Nagel in der Wand fixiert, an dem bis vor Kurzem noch eine Kuckucksuhr hing, die ihr allerdings vor Torsten schlichtweg als zu kitschig erschien.

Kathrin wirkte zwar gerade auf ihn cool und vielleicht sogar entspannt, tatsächlich aber kam sie sich vor, wie eine tickende Zeitbombe. Alleine in dieser eindeutigen Stellung zu verharren, während er hinter ihr stand, machte sie nicht nur irre, sondern tatsächlich sogar richtig feucht. Es war ihr ein wenig peinlich, dass es so war, obwohl er sie nicht mal berührte, aber noch schlimmer erschien ihr, dass er es wohl auch gar nicht vorhatte.
Er ging zweimal um sie herum, als wolle er testen, ob ihre Augen ihm folgen, dann legte er den Schreibblock und den Schreiber zwischen ihren Händen auf den Tisch.
„Nachdem du schon so schön deine erste Grundstellung auf Papier gebracht hast“, sagte er, „wirst du jetzt deine ersten Regeln niederschreiben. Du wirst sehen, dass sie mit einer Hobbysklavin, wie du es genannt hast, nicht das Geringste zu tun haben“; und jetzt hob er zärtlich ihr Kinn, damit sie ihm nun doch kurz in die Augen sah. „Die Regeln, die du jetzt aufschreibst, werden dein Leben sehr grundlegend und für immer verändern. Noch kannst du abbrechen“, sagte Torsten, betete aber gleichzeitig, dass sie es nicht tat. „Solltest du nicht abbrechen und die Regeln akzeptieren und unterschreiben, sage ich dir aber gleich im Voraus, dass du heute erst von einem Bruchteil dessen erfährst, was ich in Zukunft an streng einzuhaltenden Regeln von dir erwarte.“

Mit seiner Hand noch immer unter ihrem Kinn, richtete er jetzt ihren Blick auf den Schreibblock, drückte ihr den Schreiber zwischen die Finger und stellte sich hinter sie zwischen ihren weit gespreizten Beinen.
„Dann fange mal an zu schreiben, meine zur Abrichtung freigegebene Sklavin“, sagte er mit einem für sie deutlich hörbaren lächeln.
„Du gemeiner Schuft“, dachte sie sich nur noch, denn im gleichen Moment, wo er ihr gerade zu schreiben befahl, zog er die Eichel seines Schwanzes durch ihre feucht glänzenden Schamlippen.
Es folgte ein leises Aufstöhnen ihrerseits, doch dann begann sie sich mit viel Mühe zu konzentrieren, was Torsten ihr diktierte.

„Überschrift: MEINE ERSTEN REGELN ALS SKLAVIN!“
Torsten sah kurz auf das Papier und riss den Zettel vom Block. „Fang noch mal an, forderte er und setzte seinen Schwanz wieder da an, wo er eben war und auch diesmal wieder, ohne richtig in Kathrin einzudringen.
„MEINE ERSTEN REGELN ALS SEXSKLAVIN!“, diktierte er, sie schrieb es und stöhnte gleich auch noch einmal kurz auf.
Hiermit bestätige ich, Kathrin O., im Folgenden Sexsklavin genannt, dass ich mich meinem Herrn Torsten …, im Folgenden Herr genannt, als Sexsklavin unterwerfe. Er erhält ab sofort die vollständige Kontrolle über all meine sexuellen Belange, womit auch all meine Rechte daran an ihn übergehen und er mir gegenüber keinerlei Verpflichtungen eingeht. In meiner Rolle als Sexsklavin werde ich jeder Anweisung meines Herrn sofort Folgeleisten, in welchem Grad auch immer ich erniedrigt oder in Verlegenheit gebracht werde oder gar Schmerz zu ertragen habe.
Die Sexsklavin wird von ihrem Herrn in einem für sie strapaziösen Training zur perfekten Sexsklavin ausgebildet und verpflichtet sich im Gegenzug, ihn dadurch immer besser zu befriedigen und ihm zu gefallen.
Die Sexsklavin erklärt sich damit einverstanden, an einer Umerziehungsmaßnahme teilzunehmen und diese mit begierigem Eigenantrieb zu unterstützen. Unter anderem wird ihr Bewusstsein dahin gehend manipuliert werden, dass sie auch die für sie brisantesten und erniedrigendsten Erlebnisse als Alltagsgeschehen interpretiert. Sie wird ferner freudig darauf warten, den nächsten Auftrag ihres Herrn zu erhalten und weiterhin unablässig versuchen, die Bedürfnisse ihres Herrn zu ergründen, vorauszuahnen und bei Bedarf zu befriedigen.

Kathrin schrieb zwar trotz Torstens Spielerei mit seiner Eichel zwischen ihren Schamlippen noch ziemlich flüssig, aber was sie schrieb verstand sie zum Zeitpunkt schon nicht mehr wirklich. Sie brauchte es ja jetzt aber auch nicht, dachte sie sich, denn schließlich schrieb sie ja für sich. Solange sie wenigstens noch richtig schreiben konnte, was sie hörte, war für sie noch alles in Ordnung und genau das merkte Torsten natürlich.
Er ließ seinem Schwanz jetzt nicht mehr nur in ihrem Fötzchen auf und ab streichen, sondern ließ ihn jetzt hineingleiten. Gleich mit dem ersten Stoß bis zum Anschlag, sodass sie schon lauter stöhnend mit Schwung die Haare nach hinten warf.
„Schreib weiter“, sagte er, seine Erregung gut verbergend und diktierte weiter, als sei überhaupt nichts los.
Kathrin hingegen hatte jetzt schon ernsthafte Probleme, ihm konzentriert zuzuhören, schrieb aber tapfer weiter.

Sollte die Sexsklavin die Ziele der Umerziehungsmaßnahme nicht erreichen bzw. verfehlen, muss sie die Bestrafung durch ihren Herrn akzeptieren. Das Bemessen des Strafmaßes obliegt dem Herrn und bedarf keiner Erklärung. Die Sexsklavin wird ihrem Herrn, wann immer, wie immer und wo immer er es wünscht, ihren Körper anbieten, präsentieren oder zur Verfügung stellen.
Die Sexsklavin erkennt die absolute Freiheit ihres Herrn an, über die Bekleidung ihres Körpers zu bestimmen, wann immer er es für geboten hält, ungeachtet der Zweckmäßigkeit oder der Angemessenheit seines Gebots.

Torsten nahm Kathrin jetzt doch intensiver, denn seinen pulsierenden Schwanz hatte er, wenn er ehrlich war, so gut wie gar nicht mehr unter Kontrolle. Er nahm Kathrin zwar noch nicht hart und auch nicht schnell, dafür aber gleichmäßig tief und auch schon mit kreisenden Bewegungen.
Kathrin konnte sich trotz ihrer Erregung ein inneres Lächeln nicht verkneifen, denn sie fand es irgendwie doch ganz gut, dass es auch Torsten nicht mehr wirklich gelang, so zu tun, als sei überhaupt nichts los. Es lag ein sehr deutliches Beben in seiner Stimme, als er ihr befahl, weiterzuschreiben.

Ein weiterer Bestandteil der Umerziehungsmaßnahme betrifft die Körperhaltung der Sexsklavin und wird später noch in der Rubrik Grundstellungen abgehandelt. Aktuell hat sie sich den Weisungen ihres Herrn zu fügen und verweilt in der jeweiligen Position, bis ihr Herr Anderweitiges anordnet. Hierzu ist es zwingend erforderlich, dass sie ihren Sklavenkörper sportlich in Topform hält.  
Wird die Sexsklavin von ihrem Herrn zum Kunstwerk erklärt, so darf sie nichts mehr an ihrem Äußeren ändern, sei es an ihrer Kleidung, ihrem Haar (sofern ihr das Tragen von Kopfhaar erlaubt ist) oder die Reinigung ihres Körpers. Nur ihr Herr kann diesen Status wieder aufheben.

Die Sexsklavin wird alle Codes erlernen, die sie von ihrem Herrn zwecks wortloser Kommunikation erhält. Diese Codes enthalten zumeist Anweisungen, die sie sofort umzusetzen hat. Da diese Codes durchaus geheimer Natur sein können und nicht jedermann zugänglich gemacht werden dürfen, verpflichtet sich die Sexsklavin außerdem, diese Codes vertraulich zu behandeln und keinem Dritten mitzuteilen.

Kathrin, die sich zwar alle Mühe gab, sich zu konzentrieren, war dazu aber mittlerweile nun wirklich nicht mehr in der Lage. Mal vergaß sie Wörter, mal schrieb sie welche doppelt und als hätte sie es nicht schon schwer genug, begann Torsten auch noch, ein wenig wirr zu diktieren. Die Sätze ergaben überhaupt keinen Sinn mehr und Kathrin erwähnte es, auch auf die Gefahr hin, Torsten könnte das wohl unglaublichste Diktat ihres Lebens abbrechen.
Der krallte sich gerade fast schon mit beiden Händen in ihre Pobacken, wobei die Kuppe seines Daumens sich von ihm unbewusst, einen Weg genau dazwischen suchte.
Er spürte, er würde gleich schon wieder kommen, was er aber auf jeden Fall vermeiden wollte, mit der Befürchtung, danach erst mal das Interesse an Kathrin zu verlieren.
Er schaffte es wirklich gerade eben noch, sich rechtzeitig aus ihr zurückzuziehen und musste dann ganz schnell, ganz ruhig stehen bleiben, damit er sich nicht doch noch auf dem Küchenboden entlud.

Er sah sich um und erst jetzt, nachdem auch der Alkohol seine Wirkung verloren hatte, sah er zum ersten Mal bei hellem Tageslicht, wie groß allein ihre Küche war.
Zweifel überkamen ihn wieder, ob Kathrin nicht doch in einer für ihn zu hohen Liga spielte, aber sein pulsierender und zuckender Lümmel übernahm dann doch erst mal wieder die Kontrolle. Der war nämlich mit der Größe, beziehungsweise mit der Enge, die ihm Kathrins zukünftigen drei Lebensräume in ihrem Körper boten, mehr als zufrieden.
Torsten half Kathrin auf die Beine, drehte sie zu sich und stellte fest, dass sie schon wieder nicht stur geradeaus sah, sondern den Blick gesenkt hatte.
Sie sah auf seinen riesigen noch immer zuckenden Eindringling und verspürte einen großen Drang, ihn in die Hand, oder besser in beide zu nehmen.
Torsten aber riss den Zettel mit den ersten Regeln vom Block, steckte ihn Kathrin in den Mund, und legte sie mit dem Kopf nach hinten über seine Schulter.

Er trug sie auf direktem Wege in ihr Schlafzimmer und warf sie regelrecht aufs Bett.
Kathrin sah ihn kurz erschrocken mit großen Augen an, erinnerte sich aber dann schnell daran, dass sie das nicht sollte, und änderte ihre Blickrichtung schnell an die Decke.
Sie lag da, mit nach oben gestreckten Armen und angewinkelten aber gespreizten Beinen, was es Torsten sehr erschwerte, nicht gleich wieder über sie herzufallen.
Beide hatten in den letzten zwei Tagen so gut wie gar nicht geschlafen und jetzt, wo Kathrin mal fast normal lag, spürte sie es auch.
Ein Gähnen von Torsten gab ihr das beruhigende Gefühl, mit ihm auf einen Level zu sein, aber irgendwie erschien ihnen das Leben plötzlich zu wertvoll, um es zu verschlafen.

 

(Leider funktioniert hier das direkte anklicken zur Fortsetzung nicht, sie ist aber vorhanden.)

Copyright by Kathrin O

zur Fortsetzung >>>

5.305554
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (54 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Kathrin O

Juchu

Danke für die tolle Bewertung, (nein ich war es nicht selbst), obwohl ich noch lieber erfahren würde, wie ich besser werden kann. Aber ich weiß, das betteln nach Kommentaren wird wegen vermuteter Beweihräucherung nicht gern gesehen, also lasse ich es. (ES WÄRE MIR AUCH VIEL ZU ERNIDIEGEND, NACH KOMMENTAREN ZU BETTELN).

Bild von ragazza

zu schnell, ...

...so schnell , wie Du es im Vorwort ankündigst, finde ich die Geschichte gar nicht, Du erzählst flüssig und spannend und lässt es im richtigen Tempo angehen.

LG ragazza

Bild von Kathrin O

Schön

Freut mich sehr dass Du es so empfindest, aber ursprünglich passierte in den ersten drei Teilen so gut wie gar nichts, und ich möchte hier niemanden zu Tode langweilen.

Bild von otto1272

Bitte weiter

Hallo, also ich finde die Geschichte suuuper und bin gespannt auf folgendes.

 

Was mich noch interressiert, ist das er im Text schreibt sofern ihr erlaubt ist kopfhaar zu tragen? Wird sie vielleicht komplett enthaart von kopf bis fuss wie es sich für eine richtige sklavin gehört?

Wie sieht es mit piercing und eigentumstattoo aus?

 

Bis bald

Bild von Kathrin O

Autsch

Danke Otto, für das Kompliment. Was die Haare auf dem Kopf abrasieren angeht, muss ich aber leider verneinen. Sollte das jemand mit der Sklavin machen, würde sie töten. (Mir fallen da aber sofort Geschichten von Chris Dell auf dieser Seite ein, die Dir gefallen könnten). Was die Markierungen angeht, ist es wohl nur eine Frage, wie weit die Geschichte geht. Aber durch Deinen Kommentar schwebt der Gedanke ja nun auf jeden Fall schon mal ein wenig mehr über der Geschichte.

Bild von dominus00

Achtung: Kritik auf hohem Niveau

Du hast in jedem Fall schon einmal einen sehr guten Einstieg geschafft. Alles liest sich flüssig, die Wortwahl ist exzellent.

Bei der wörtlichen Rede musst du aufpassen, da gibt es Passagen, die in Anführungsstriche gesetzt gehören und es nicht sind, und wieder andere, wo Anführungsstriche stehen, ohne dass sie dort hingehören.

Den Text, den die Sklavin schreibt, hätte ich mir, dem besseren Verständnis halber, kursiv gewünscht. So liest es sich etwas schwieriger an diesen Stellen.

Die Absätze setzt du an genau den richtigen Stellen an. Das ist sehr gut.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen - vor allem in Bezug auf Substantivierungen - habe ich an deiner Orthografie nichts auszusetzen.

Du beherrscht die retardierende Interpunktion, das ist großartig.

Du beweißt, dass Partizipialsätze Sinn machen können, danke dafür!

Und es ist herzerfrischend, endlich einmal eine Geschichte lesen zu dürfen, in denen mit Stilmitteln der Semantik gearbeitet wird. Ich weiß zwar nicht, ob das beabsichtigt ist, aber Zeugmata, Symbole, Euphemismen und der gleichen mehr sind auf jeden Fall vorhanden. Das ist phantastisch.

Inhaltlich hätte ich mir einen noch etwas mehr akzentuierten Handlungsverlauf gewünscht. Da scheinst du mir die eine oder andere Schwäche zu haben.

Aber im Großen und Ganzen gebe ich für diese tolle Leistung gerne fünf Sterne, mit der klar erkennbaren Tendenz zu sechs!

Danke, vielen Dank! Und bitte fortsetzen!

PS: Auch ich wünsche mir wie mein Vorredner ein paar Piercings...

Bild von clara22

Hast Du Fieber?

Oder andere Krankheiten?

Dein Betrag erinnert an Hanibal Lecter, den  Du vermutlich persönlich kennst und auswendig alle seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen rezitieren kannst. Ich fand übrigens in diesem Film nicht den Psychopaten interessant, sondern Jody Foster als Aufklärerin.

Sei's drum. Ich habe in diesem Kommentar mal auf 'retardierende Interpunktion' verzichtet, ich habe nämlich Spaß an was Originellerem. Aber wenn Du mit deinem sogenannten "niveauvollem" Schwachsinn froh wirst, kannste ja in Deinem nächsten Kommentar noch ein paar verschachtelte Partizipialsätze einbauen. Ich bin sicher, die ganze Leserschaft freut sich schon drauf.

clar(iss)a

Bild von dominus00

Liebe Clarissa,

es ist schade, dass du die Kunst der deutschen Sprache - etwas, das sie im internationalen Vergleich einzigartig werden lässt - "Schwachsinn" nennst. Und ja, nicht erwartend, vollständiges Verständnis bei jedermann zu erzielen, werde ich mich dennoch nicht meiner Worte schämen, auch wenn mich durchaus der Psychopath mehr begeisterte...

Ach ja, und Psychopath schreibt man übrigens hinten mit "th". Das Wort kommt nämlich vom griechischen Wort "pathos", etwas, das dir zu fehlen scheint, zumindet wenn ich deine Kritik an meiner zugrunde lege... 

Bild von sibyl666

Du bist doch ein

Du bist doch ein Deutschlehrer - vielleicht sogar Professor?

Damit machst du mir Angst. Ich werde wohl nie eine Geschichte schreiben.

LG,

Sibyl666

Bild von Kathrin O

Silby1666

Hallo Silby! Damit dass Du schreibst, dass ich Dir Angst mache, machst Du mir jetzt Angst. Und wenn es ein Kompliment war, dass Du mich für einen Deutschlehrer oder Professor hälst, werde ich rot, denn ich habe nach Beendigung der Hauptschule bis zum veröffentlichen hier höchstens mal ein paar Einkaufszettel geschrieben, oder Behördenformulare ausgefüllt. Da kann ich mich aber eigentlich auch nur noch an Kreuzchen erinnern. Ich habe allerdings eine gute Seele (gehabt), der mich korrigiert hat, und der sich sicher über den Kommentar gefreut hätte, wenn er überhaupt auf die Rechtschreibung bezogen war. Und nimm auf keinen Fall andere und schon gar nicht mich als Grund, keine eigene Geschichte zu schreiben. Schön übrigens, dass Du auch Geschichten kommentierst, die schon älter als zwei Wochen sind.

Bild von gumm ms

Also Du hast genau das

Also Du hast genau das richtige Tempo gewählt für Deine Geschichte und ich bin froh wenn Du sie fortsetzt.

Irgendwie kommen mir eine Menge Passagen bekannt vor, als ob Du mich schon mal getroffen hast.

 

Liebe Grüße Gumm

Bild von alistra

Kritik von dominus

Liebe Kathrin,

ich finde deine Geschichte großartig - sie enthält eine Spannung, die sich nicht nur aus dem Thema, sondern auch aus der Schilderung der beiden Menschen und ihren Geschichten ergibt und das finde ich sehr anregend.

Weniger anregend fand ich deine Kritik, dominus. Vor allem möchte ich dich in deinem Bemühen um die deutsche Sprache gern auf zwei Fehler hinweisen, die dir unterlaufen sind: Zum einen lautet die konjugierte Form des Verbes beherrschen in der 2. Person Singular du beherrschst anstatt du beherrscht und zum anderen wird beweisen nur mit einem s geschrieben.

Ich hoffe inständig, diese Hinweise halten dich von weiteren Kommentaren ab, damit wir die Geschichte weiter genießen können.

Bild von dominus00

Danke!

Gewiss halten mich die Meinungen anderer Autoren und Kritiker nicht vom Kritisieren ab. Dennoch danke ich dir - und das meine ich ehrlich - dass du mich auf Vertipper in meinen Kritiken aufmerksam machst. So etwas geschieht eben, wenn man flüssig und am Stück einen Kommentar herunterschreibt. Leider ist jedoch der "Bearbeiten-Button" bereits nicht mehr verfügbar, sodass die Fehler nun so stehenbleiben werden.

Darüberhinaus denke ich mir etwas bei meinen Kritiken. Andere Kritiker äußern sich oftmals schon ausschweifend und durchaus korrekt zum Inhalt. Ich halte mich dann gerne diesbezüglich zurück, weil ich kaum etwas in dieser Hinsicht zu ergänzen habe. Viel zu kurz kommt mir jedoch fast immer die Kritik an den sprachlichen Komponenten.

Ich sehe es nämlich so, dass hier nun einmal Belletristik, zu der auch erotische Literatur gehört, betrieben wird. Und insofern ist - zumindest meinem Geschmack nach - auch die Sprache mit all ihren Facetten ein ganz wesentlicher Baustein einer gelungenen Geschichte.

Einzige Ausnahme dazu bilden Gedichte, die ja bekanntlich hier nur sehr rar vorkommen. Nichtsdestoweniger achte ich sodann bei solchen auf Versmaß, Assonanzen und Dissonanzen, Kadenzen, Hebigkeit, Betonungsalgorithmen und dergleichen.

Und zudem gilt bei meinen Kritiken stets, dass der Inhalt lediglich 50 % einer gelungenen Geschichte ausmacht, die anderen fünfzig Prozent entfallen auf Sprache und Orthografie.

Und genauso wie das letztere viele der hier anwesenden Leser nervt, so erhalte ich doch von anderen, die weitaus in der Überzahl sind, durchaus positive Wortmeldungen bezüglich meiner Kritiken.

Allerdings, und das sehe ich ein, ist es durchaus so, dass ich manchmal mit meiner Kritik über das Ziel hinausschieße...

Das ist jedoch bei dieser Geschichte gewiss nicht so, da sie wirklich alle sprachlichen Vorzüge, die ich oben aufgezählt habe, auf sich vereint.

Bild von Kathrin O

Supi !!!

Ich bin das erste mal richtig überrascht, bei so vielen und vor allem guten Kommentaren. Hallo gumm: wenn wir uns schon mal in solcher Beziehung getroffen hätten, würdest Du hier nicht mehr seelenruhig lesen. Großen Dank an dominus. Bei anderen stören mich die schwierigen Kommentare zwar immer sehr, aber jetzt wo es mich auch mal selbst erwischt hat, freue ich mich. Muss mich aber wirklich zum größten Teil erst mal schlau machen, was er meint, was absolut nicht böse gemeint ist. Der vierte Teil ist fast fertig, aber ab dem fünften werde ich versuchen, vieles davon zu beachten. Ich sehe das veröffentlichen hier als so eine Art Praktikum, und sauge gern alles auf, was ich in Bezug auf meine Geschichten, leider fast so gut wie nur hier bekommen kann. Ich habe wenigstens noch eine gute Seele, (Hallo M), die sich um meine schlechte Rechtschreibung kümmert, aber ansonsten hat es mir bis zu diesem Teil hier bis jetzt ehrlich gesagt noch nicht viel gebracht, zu veröffentlichen. Natürlich abgesehen von den Bewertungen, die mir natürlich sagen, dass ich es weiter versuchen soll. Danke auch an  Megs  der mich mit einer dezenten Mail auf Dinge hingewiesen hat, auf die mich sonst noch nie jemand aufmerksam gemacht hat. Ich werde in den nächsten Teilen die Informationen nicht gleich alle umwandeln können,freue mich aber darauf, wenn ich dafür mehr Zeit habe. Im Moment muss ich einfach zusehen, dass ich so schnell wie möglich, so viel wie möglich, von dem was in meinem Kopf so alles rumwuselt, festhalte.Danke natürlich auch Dir alistra. und clarissa22. Ich sehe jetzt was das kommentieren hier so schwer macht. Wir sind mit unserem Hobby wohl einfach zu kompliziert. Ich meine damit, Ihr habt jetzt versucht mich zu stärken und ich bedanke mich trotzdem bei dominus. Jetzt verstrick ich mich hier gerade und beende mal lieber schnell mit einem wirklich großen Danke !!!

Bild von luganda

HERVORRAGEND

Die Geschichte ist perfekt. Die Handlung ist spannend und sehr geil geschrieben - man wird in einen Dauer-Ererregungszustand versetzt. Kathrin O versteht es sehr gut auch viele kleine - scheinbar nebensächliche Details - einzubauen und zu beschreiben. Du hast ein super schriftstellerisches Talent. Danke für die geilen Momente. Ach ja, natürlich volle Sternenzahl - was sonst?

Bild von Erzieher von manu

Sehr interesante Geschichte

Sehr interesante Geschichte hoffentlich gibst bald mehr davon

Bild von Kathrin O

Danke

Danke Erzieher von Manu und noch mehr an Luganda, für die vielen kleinen Informationen.

Bild von ulza

dein Weg ist geplant!

Hey Kathrin O

Deine Geschichte ist reel, von dir erlebt!!???

Du hast die Neigung nun lebe sie und spüre sie!

Du bist noch nicht am Ende!

So wie du schreibst, ist es keine Fantasie, sondern Realität!

Du schaffst es!

 

Uli

Bild von SirRose

Ups...

Nachdem ich nunmehr mit einem extrem breiten Grinsen die außerordentlich pseudoschlauen Kommentare von Dominus00 abgeschüttelt habe,

kann ich nach wie vor nur sagen: klasse, weiter so...ich bin fasziniert!

Bild von Kathrin O

Huch

Danke Sir Rose. Schön wenn doch noch mal jemand auch nach längerer Zeit hinein sieht und auch noch gefallen findet. Ich finde es nämlich deprimierend, wenn das Geschriebene immer so schnell in der Menge untergeht. Von Dir habe ich ja lange nichts mehr gehört. Damals waren wir beide aber glaub ich auch noch auf einer anderen Seite.

Bild von SirRose

Jetzt sogar ein kombiniertes ups/huch

Wir waren schon mal gemeinsam auf einer anderen Seite?

Nun machst Du mich aber neugierig...lächel.



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