Skip to Content

Das Leben einer Sklavin - Teil 1

Dies ist eine reine erfundene Fantasiegeschichte. Die Personen sind rein erfunden und geben nicht in Wirklichkeit. Der farbige markierte Text sind die gesprochenen Texte der zugeschriebenen Personen.

 

Rocky Weber

Doris Weber, Mutter vom Rocky

Charly, Onkel vom Rocky

Michelle, Doris Schwester

Fremde Personen

Vater von Doris

 

Hallo, ich heiße Rocky Weber und ihr glaubt nicht was mir passiert ist. Aus Angst, dass meine Mutter alleine bleibt, wählte sie das Leben einer Sklavin. Ja, sie zieht es vor wie eine Sklavin behandelt zu werden als alleine zu sein. Obwohl sie das nicht nötig hat, bei ihren Körperbau. Aber erst Mal zu mir. Vom Beruf bin ich Sohn. Mein Vater, der vor 5 Jahre verstarb besitze eine sehr gut laufende Filiale mit über 20 Angestellten. Über Geld habe ich schon im Kindesalter keine Sorgen machen müssen. Bin 193 cm groß, 20 Jahre alt, sehe sehr sportlich und athletisch aus und habe keine Probleme Mädchen ins Bett zu kriegen. Mit 15 hatte ich meinen ersten sexuellen Kontakt mit einer meiner Klassenkameradin. Inzwischen waren es etliche mehr. Meine letzte Beziehung war mit einer 10 Jahre ältere Frau bei der ich auch die letzten 2 Jahre gewohnt habe. Den Grund warum es auseinander ging? Nun, sie hat mich auf dem Geschmack gebracht SM Sexspiele auszuüben. Ihr hat es auch sehr gut gefallen aber mit der Zeit wurde es immer härter und irgendwann war es für sie zu hart. Ich dagegen wollte mehr, intensiver und noch härter, somit ist die Beziehung dann zerbrochen. Also bin ich wieder zu meiner Mutter Doris Weber zurückgekommen.

Seit dem Tod meines Vaters, hatte sie kaum Kontakt mit anderen Personen gehabt. Somit ist sie froh wieder jemanden an ihre Seite zu haben. Meine Mutter Doris sieht mit ihren 45 Jahre immer noch sehr gut aus. Sie hat ein durchtrainierten, sportlichen Körper, 168 cm groß, 55 Kg schwer, sehr feminines Gesicht und lange blonde Haare, was sie viel jünger schätzen lässt. Ihre Brüste sind durchschnittlich, 75 B würde ich meinen. Im Ganzen kann ich es nicht verstehen warum sie in der Zwischenzeit keinen neuen Freund oder Mann abbekommen hat. So einen Blickfang würde doch kein Mann entgehen lassen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie nach dem Tod meines Vaters, dass Geschäft übernommen hat oder auch dass sie trotz ihres Alters immer noch sehr schüchtern ist. Doris, meine Mutter ist Wirtschaftsdiplomin und übernahm das Geschäft vom Vater. Mein Onkel Charly, von meinem Vater der Bruder, wäre froh gewesen, wenn er das Geschäft geerbt hätte. Aber meine Mutter wollte das nicht zulassen, weil er so gemein und gehässig immer zu ihr war. Gegenüber von meinem Vater, der immer vorkommend und sehr liebenswert war ist sein Bruder das totale Gegenteil. Er behandelt Untergebende wie Dreck und beschimpft sie wo immer es geht. Er hatte bis heute nie Glück gehabt und hoffte endlich, dass das Blatt sich wendet. Doch auch hier mit der Filiale hat es nicht geklappt. Seit dem hasst er sie noch mehr.

Als ich nach kurzer Zeit wieder eine neue Freundschaft aufbaute, hat meine Mutter Angst dass ich sie wieder verlassen könnte. Darauf hin spricht sie zu mir: Rocky, bitte verlass mich nicht wieder so schnell. Bleib doch bei mir. Mutter wie denkst du dir das. Ich kann doch nicht als Muttersöhnchen zuhause bleiben. Außerdem ist es doch normal, dass die Kinder flügge werden. Aber dann bin ich wieder allein und einsam. Ich kann doch nicht deswegen auf eine Frau verzichten. Warum nicht? Weil es nicht normal ist. Ich habe Triebe, verlangen mit eine Frau zu schlafen. Und wenn ich dir hin und wieder einen runter hole? Meine Mutter muss ja wirklich am ende sein aber ich konnte das wohl nicht machen, oder? Mit einem runter holen ist es nicht es nicht getan. Ich brauche richtigen Sex. Nach einige Zeit: Und wenn du mit mir schlafen würdest? Ich glaub ich hör nicht richtig. Ich würde alles tun wenn du es willst. Mutter, das geht doch nicht. Außerdem benötige ich anderen Sex als du ihn kennst. Was verstehst du unter anderen Sex? Sagt dir SM was? Ja! Und so was magst du? Das und noch viel härter. Jill, meine letzte Freundin war über einen Jahr lang meine Sexsklavin. Mutter war jetzt ganz still. Über 5 Minuten hat sie nichts gesprochen dann aber: und wenn ich deine Sexsklavin werde? Was? Ja ich werde deine Sexsklavin wenn du nicht mehr weg gehst. Ich glaub jetzt dreht sie durch. Aber warum nicht. Bis ich meine neue Freundin überzeugt habe, falls ich es überhaupt bei ihr schaffe, würden Monate bis Jahre dauern. Und ich steh nun mal auf SM. Weist du überhaupt was eine Sexsklavin ist und was sie alles erdulden muss? Nun, du kannst mit mir anstellen was immer du willst, oder so ähnlich. Ja oder so ähnlich. Ich werde dich sexuell benutzen. Ich werde alle deine 3 Löcher ficken, erweitern und schmerzen zubereiten. Ich werde, wenn du nicht aufs Wort hörst bestrafen. Mit Peitsche, Seilen, Wachs, Klammern, Nadeln, Kochlöffeln, Handschellen u.v.m. werde ich dich fesseln und bestrafen. Ich werde dich demütigen und erniedrigen. Du müsstest alle meinen Wünschen nachgehen, egal wie absurd oder pervers sie auch sein mögen. Jedes zögern wird hart bestraft. Und das nicht nur Stundenweiße sondern den ganzen Tag. 24 Stunden lang, 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr. Du hast keine Rechte mehr nur noch Pflichten. Das sind die Aufgaben einer Sexsklavin. Und du willst das wirklich auf dich nehmen? Wenn du bei mir bleibst, ja. Nun, wenn du meinst es wirklich aushalten zu können, können wir es mal für eine Woche auf Probe ausprobieren. Wenn du es wirklich aushältst bleib ich bei dir. Wirklich? Für immer? Das hängt von dir ab. Ja ich werde es aushalten. Du wirst es schon sehen. Ich werde eine gute Sexsklavin werden. Gut dann zieh dich aus. Ich dachte, da würde sie schon stolpern aber ich irrte mich. Meine Mutter zieht sich vor mir aus. Zunächst ihre Bluse, danach ihre Jeans. Nun steht sie in Slip und BH vor ihren eigenen Sohn. Sie merkt sogleich, dass das nicht alles sein kann und zieht sich weiter aus. Ihr BH sowie ihr Slip entfernt sie von ihren Körper. Nun steht sie wirklich ganz nackt vor mir. Ich hätte nicht gedacht, dass sie so weit gehen würde. Verschränke deine Hände hinter deinen Kopf und dreh dich langsam um die eigene Achse. Meine Mutter verschränkt ihre Hände hinter ihren Kopf und dreht sich langsam um. Ich schaute meine Mutter so an. Nie zuvor habe ich meine Mutter nackt gesehen. Nun steht sie vor mir, ganz nackt und stellt sich für mich zur Schau. Eigentlich sieht sie immer noch sehr gut aus und wenn sie nicht meine Mutter währe könnte ich mir sie als meine Freundin gut vorstellen. O.K. der Alterunterschied ist schon gewaltig, 22 Jahre, aber sie wurde immer viel jünger eingeschätzt. Meist 7 Jahre jünger, war aber auch schon über 10 Jahre dabei. Was soll’s, ich probier es einfach mal. Du willst wirklich, dass ich dich als meine Sklavin behandeln soll? Ja ich will! Gut dann kann ich dich auch nicht mehr Mutter zu dir sagen. Ja Rocky, du kannst mich nennen ganz wie du willst. Und du wirst mich nicht mehr Rocky nennen. Du hast mich mit Meister, Gebieter oder Sir anzusprechen. Nur wenn ich es dir ausdrücklich erlaube darfst du mich mit meinem Namen nennen. Ja Gebieter. Ich werde dir nun ein paar Fragen stellen und du wirst sie Wahrheitsgetreu beantworten. Ja Gebieter. Wann hattest du das letzte Mal Sex? Es wurde still aber dann antwortet sie doch. Das letzte Mal war mit dein Vater vor 5 Jahre. Ich will wissen wie weit ich gehen kann bis sie aufgibt. Und danach nicht mehr? Nein Gebieter. Und hast du es nicht dir selber manchmal gemacht. Sie schwieg. Meine Mutter ist sichtlich angespannt und nervös auf solche Fragen zu antworten. Ganz besonderst weil ich ihr eigener Sohn bin. Doch mein Gebieter, ich habe manchmal mich selber befriedigt. Und wie? Wieder war Stille. Ihre Nervosität steigt von Minute auf Minute. Ich habe mich mit den Fingern gestreichelt. Und wo überall? An meine Muschi, an meine Brust. Wo? An meine Muschi, an meine Brust, mein Gebieter. Du meinst wohl deine Fotze und deine Titten. Ja Gebieter, an meine Fotze und an meine Titten. Gut so und merke dir das auch. Und wie oft hast du dir an deine Fotze gestreichelt? Seit den 5 Jahren? Ich weiß es nicht. Etliche Male. Und wie oft im letzter Woche oder letzten Monat? 5 bis 6 Mal im letzten Monat. Gut, damit hörst du sofort auf. Ohne meine Erlaubnis ist dir verboten dich selber zu erregen geschweige einen Orgasmus zu erlangen. Ja mein Gebieter. Hast du Vater früher einen geblasen? Ja aber selten. Er mochte es gerne aber ich finde es ekelhaft. Was findest du ekelhaft? Sein Glied in den Mund zu nehmen. Ganz geschweige wenn er etwas Samen in meinen Mund kam, dann wurde es mir ganz übel. Nun dann hast du Pech. Ich liebe es in eine Mundfotze zu spritzen. Die Augen meiner Mutter wurden immer größer. Nun, kannst du dir denken, was deine erste Aufgabe für dich sein kann. Ohne zu antworten kommt meine Mutter auf mich zu, kniet sich hin und nimmt Widerwillen mein Schanz in den Mund. So ist es brav, kleine Sklavin. Saug schön daran, damit ich dir in deinen Rachen spritzen kann. Und du wirst alles schön schlucken. Hast du mich verstanden? Ein unverständliches Gurgeln konnte ich von meiner Mutter entnehmen. Damit sie überhaupt keine Change hat sich von meinem Samen zu entziehen, umschließt meine Hände ihren Kopf und ich ziehe rhythmisch ihn hin und her. Immer tiefer drücke ich ihr meinen Schwanz in ihren Rachen hinein. Manchmal, wenn ich mein Schwanz weiter als die Hälfte in ihren Rachen hineinstoße, er misst im voll erregten Zustand ca. 23 cm, erfolgt zugleich eine Würgereaktion ihrerseits. Da müssen wir noch viel üben. Du solltest meinen Schwanz ganz aufnehmen können. Aber wir haben dafür noch viel Zeit. Ich genieße jeden Stoß, den ich bei meiner neuen Sklavin in ihren Mund zustoßen kann. Die unangenehme Tätigkeit, die sie früher verweigerte und es sichtlich auch jetzt für sie nur mit Ekel zu erfüllen ist, erregt mich immer mehr. Ich muss mich an andere Dinge konzentrieren, damit ich mein Vergnügen und ihr Unwohlsein lange heraus ziehen kann. Über 10 Minuten konnte ich es herausziehen bis ich doch mit vollem Genus in ihre Mundfotze hinein spritzen konnte. 8 bis 10 Mal spritze ich in ihr Maul. Ohne auch nur ein Tropfen zu vergolden, schluckt sie mein ganzes Sperma hinunter. Gut machst du das. Jetzt säubere in noch und dann können wir reden. Kniend sitze meine Mutter vor mir und leckt meinen verschmierten Schwanz sauber. Ich sehe, du strengst dich an. Das ist gut so. Nur wenn du wirklich alle meinen Wünschen sofort ohne jegliche Verzögerungen erfüllst, kannst du meine Sklavin werden. Und nur wenn du meine Sklavin bist werde ich auch bei dir bleiben. Ich werde immer alles erfüllen, was immer du willst. Gut, dann mache jetzt deine Hausarbeiten weiter aber nackt. Ja mein Gebieter. Ich werde dir morgen ein Blatt geben, damit du weißt was eine Sklavin zu erfüllen hat. Ließ es dir genau durch. Und wenn du damit einverstanden bist unterschreibst du ihn.

 

Am nächsten Morgen habe ich ihr mehrere DIN A 4 Blätter zurecht gelegt. Ich habe mir die Nacht verbracht, im Internet diverse Aufgaben, Pflichten, Verträge usw.  über Sklaven gesucht und das ist heraus gekommen. Ich gebe zu, soweit währe ich mit eine andere Person nicht gegangen aber ich wollte sicher gehen, dass meine Mutter wirklich mitmachen würde. Bei manchen Stellen hätte ich mit mir sprechen lassen um diese zu entschärfen aber jetzt erstmal knüppeldick.

 

Sklavenvertrag

 

Die Sklavin Doris verliert den Status ein Mensch zu sein. Die Sklavin hat ihren Besitzer mit Herr, Meister, Gebieter oder Sir anzusprechen.

 

Dem Gebieter entgegen darf seine Sklavin betiteln wie immer er es möchte. Sklavin, Hündin, Ficksau oder Sau, 3 Loch Stute, Dreckstute, Hure, Nutte sind nur einige Titeln, die er jederzeit erweitern kann.

Die Sklavin ist nur noch als Sache oder Gegenstand anzusehen, und ist somit unterhalb von Tiere angeordnet. Sie wird alle Anweißungen und Befehle ohne Widerrede und Weigerungen nachzukommen.

 

Sie verpflichtet sich die folgende Paragraphen folge zuleisten.

 

 

§ 1 Rechte und Pflichten

 

1 Der Gebieter wird die auszubildende Sklavin Doris zur einen richtigen Sklavin erziehen. Dazu hat er das Recht die Sklavin einen anderen Herrn oder ein Herrin übergeben. Die ausbildende Herrschaft übernehmen die Rechte und Pflichten vom Herrn.

 

2 Der Gebieter erhält das Recht über den Körper der Sklavin zu verfügen. Er kann ihre Geschlechtsteile in der Öffentlich bloßstellen. Er kann auch Nabel, Brustwarzen, Klitoris, wie auch an den inneren und äußeren Schamlippen mit Intimschmuck durch Piercing versehen lassen. Auch das Anbringen von Intimtatoos an ihm genehmen Körperteilen ist sein Recht.

 

3 Der Meister kann die Sklavin jederzeit und an jedem Ort dritte Personen (gleich welchen Geschlechts und Anzahl) für sexuelle Handlungen zur Verfügung stellen.

 

4 Der Herr hat das Recht zu bestimmen, wo und in welchen Verhältnis die Sklavin zu leben hat.

 

5 Der Herr erhält sämtliche Rechte am vorhandenen Bild-/Videomaterial, das die Sklavin zeigt. Es ist im unverzüglich auszuhändigen. Zukünftig aufgenommenes Bild-, Video- und  Tonmaterial geht unverzüglich in den Besitz des Meisters über. Er allein hat das Recht, ohne Rücksprache mit der Sklavin dieses Material zu Veröffentlichen oder weiterzugeben. Etwaige Einnahmen erhält der Meister.

 

6 Der Gebieter hat das Recht, jederzeit und an jedem Ort, die Sklavin zu bestrafen. Dazu dürfen jederzeit dritte Personen anwesend sein oder er darf die Bestrafung durch Anwesende ausführen lassen.

 

7 Der Herr hat das Recht, die Sklavin jederzeit und an jedem Ort, auch unter der Anwesenheit dritter Personen verbal zu demütigen. Er darf Sie mit jeden Namen seiner Wahl betiteln.

 

8 Jeder Besitz der Sklavin geht in den Besitz des Meisters über. Aber er kann diese Dinge der Sklavin zur Benutzung überlassen. Aber den Ort der Überlassung bestimmt allein der Herr. Er darf Sie ohne Absprache mit der Sklavin veräußern. Es ist sein Recht auf die Übernahme zu verzichten.

 

9 Der Herr hat das Recht, an der Sklavin sexuelle Handlungen gleich welcher Art vorzunehmen oder vorzunehmen lassen.

 

10 Der Herr hat das Recht, jederzeit Paragraphen die seine Rechte erweitern,

an diesen Vertrag anzuhängen. Auch Paragraphen, die die Pflichten der Sklavin

erweitern, kann er hinzufügen

 

Pflichten der Sklavin

 

§ 2  Kleiderordnung

 

1.    

Die Sklavin verliert das Recht auf Kleidung. Der Gebieter bestimmt die Kleidung.

2.    

In seiner Gegenwart ist die Sklavin nackt und trägt nur Strumpfhalter, Nylonstrümpfe und High-Heels. Dazu hat Sie ein Lederhalsband mit Öse zu tragen.

3.    

Hat der Gebieter die Wohnung verlassen, wird er bei seiner Rückkehr wie unter Punkt 2 vorgeschrieben empfangen.

4.    

Wenn nicht von Ihm eine bestimmte Kleidungspflicht angeordnet wird, gelten nachfolgende Kleidervorschriften bei Anwesenheit Dritter oder beim Verlassen der Wohnung: Punkt 6, 7, 8, 9, 10 oder 11, dazu Punkt 12

5.    

Bei Anwesenheit Dritter kann der Gebieter jederzeit auch die Kleidungsvorschrift wie unter Punkt 2 anordnen.

6.    

Es ist der Sklavin strengstens untersagt nicht auf High-Heels zu gehen.

Die Absatzhöhe darf 10 cm nicht unterschreiten. Unterbekleidung ist nicht erlaubt, es sei den, vom Gebieter angeordnet.

7.    

Am Hals ist ständig ein Lederband zu tragen, so dass die Sklavin jederzeit an die Leine genommen werden kann.

8.    

Die Beine sind zwingend in Nylons zu hüllen und ein Slip oder BH darf nur auf ausdrückliche Anweisung des Meisters getragen werden.

9.    

Bei öffentlichen Auftritten sind im Schritt hoch geschlitzte Kleider oder kurze Kleider, jeweils mit tiefem Ausschnitt zu tragen.

10.          

Alternativ kann der Meister auch das Tragen eines Minirocks anordnen.

11.          

Der Herr kann das Tragen durchsichtiger Blusen oder Kleider anordnen.

12.          

Die vom Gebieter ausgesprochenen Änderungen sind sofort auszuführen.

 

§ 3    Körperschmuck und –pflege

 

1.    

Die Sklavin hat darauf zu achten, dass ihr Körpergewicht <60 kg bleibt.

2.    

Der Körper ist bis auf den Kopf von Haaren zu befreien.

3.    

Fuß- und Fingernägel sind grundsätzlich in dunklen roten Tönen zu lackieren

4.    

Das Gesicht hat immer gut geschminkt zu sein (roter Lippenstift, mattes Make-up, dunkle Gesichtskonturen, etc.).

5.    

Der Meister kann die Sklavin (an den Brustwarzen, Nabel, Ohren und Nase, Klitoris, Schamlippen) piercen.

6.    

Nach erfolgreicher Probezeit, wird der Sklavin ein Tatoo auf die linke Po Backe, in den Schambereich und auf einen Busen gesetzt.

7.    

Veränderungen am Körper der Sklavin müssen grundsätzlich vom Herrn genehmigt werden.

 

§ 4   Verhaltensregeln

 

1.    

Die Sklavin hat die Pflicht, den Herrn immer nur auf die Ihm angenehme Weise anzusprechen. Dies gilt auch in der Öffentlichkeit.

2.    

Der Gebieter ist immer, auch in der Öffentlichkeit, als solcher anzusprechen. Alternativ können die Bezeichnungen Herr, Meister, Master oder Sir verwendet werden.

3.    

Die Sklavin hat jeden Blickkontakt strengstens zu vermeiden.

4.    

Hinknien oder aufstehen darf die Sklavin nicht ohne ausdrücklichen Befehl ihres Herrn. Das gilt auch in der Öffentlichkeit.

5.    

Die Sklavin hat jeden Befehl des Gebieters sofort und ohne Gegenfrage/ Widerrede nachzukommen.

6.    

Die Sklavin hat dem Herrn bedingungslos zu gehorchen.

7.    

Auf Befehl muss Sie sich auch an der Leine in der Öffentlichkeit auf alle Viere wie Hündin fortbewegen.

8.    

Auf Befehl des Herrn hat sich die Sklavin auch in der Öffentlichkeit teilweise oder ganz auszuziehen.

9.    

Auf Befehl des Meisters hat die Sklavin jederzeit und an jeden Ort ihre Geschlechtsteile herzuzeigen.

10.          

Die Sklavin muss sich  selbst  und Ihren Geschlechtsteilen  demütigende  und  beleidigende  Namen geben.

11.          

Ohne Erlaubnis des Herrn, darf die Sklavin keinen Laut geben. Ausgenommen sind  Schreie der Lust oder des Schmerzes.

12.          

Die Sklavin muss sich auf einschlägigen Bällen, in Szenen-Discotheken und Pärchen- und ähnliche Clubs im entsprechenden Outfit, auf Geheiß des Meisters auch nackt präsentieren. Das Nacktsein kann bereits von Anfang an oder erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

13.          

Beim Autofahren (egal ob als Fahrerin oder Beifahrerin) hat die Sklavin immer den Rock so hochzuschieben, dass ihre Fotze deutlich sichtbar ist.

14.          

Beim Autofahren (egal ob als Fahrerin oder Beifahrerin) muss die Sklavin ihre Bluse/Kleid bis auf den letzten Knopf öffnen. Ob die Busen freigelegt werden müssen, entscheidet der Meister.

15.          

Es ist der Sklavin untersagt, ohne Erlaubnis des Herrn ihre Geschlechtsteile zum Zwecke der sexuellen Befriedigung zu berühren.



§ 5 Geschlechtsverkehr

 

1.    

Der Sklavin hat die Pflicht dem Herrn jederzeit und an jedem Ort sexuell zu Diensten zu sein. Das schließt sowohl die orale Bedienung durch die Sklavin, wie auch Analverkehr ein.

2.    

Die Sklavin hat nicht das Recht, ohne Erlaubnis ihres Herrn mit  Dritte, gleich welches Geschlecht, in geschlechtlicher Verbindung zu treten.

3.    

Kontakte, gleich welcher Art, sind dem Herrn anzuzeigen.

4.    

Wechselnde Geschlechtsverkehre mit unterschiedlichsten Herrn/Männern jeglicher Neigung, werden dazu dienen, der Sklavin ihr Schamgefühl auszutreiben. Dabei bleibt es dem Gebieter überlassen, wie viele Schwänze er gleichzeitig für die Sklavin vorsieht.

5.    

„Gleichgeschlechtlich” Handlungen mit Frauen sind auf Weisung des Herrn durchzuführen.

6.    

Die Sklavin hat Geschlechtsverkehr mit Tieren zu vollziehen. Die Palette ist: Rüden, Hengste und Ponyhengste, Esel, Stiere, Eber, Schafs-, Geiß- und Ziegenbock sowie Hunde aller Rassen. Auf Geheiß des Herrn hat die Sklavin auch Verkehr mit weiblichen Tieren zu vollziehen.

7.    

Zu den Aufgaben der Sklavin gehört es, den männlichen Tieren den Schwanz bis zum Abspritzen zu blasen. Der Samen ist zu schlucken. Den weiblichen Tieren hat Sie die Geschlechtsspalte zu lecken.

8.    

Geschlechtverkehr mit Frauen, Transsexuellen und Transvestiten gehört zum Pflichtenumfang der Sklavin.

9.    

Der Geschlechtverkehr, gleich welcher Art, kann vom Herrn jederzeit in der Öffentlichkeit angeordnet werden.

10.          

Wurde die Sklavin gefickt oder  anderweitige  befriedigt,  hat  sie  sich an- schließend beim Herrn zu bedanken.

     Das Bedanken  hat  folgenden  Ablauf:

     Die Sklavin sagt: "Ich danke Dir, Herr, dass Du die Fotze deiner Sklavin

     befriedigt hast." Anschließend hat Sie die Geschlechtsteile ihres Herrn mit 20

     Küssen zu  bedecken und nach jedem Kuss den Schwanz abzusaugen. 

    Zwischen den Küssen hat Sie jedes Mal das Wort „Danke" zu sagen.

    Erfolgte die Befriedigung durch Dritte. hat Sie  außerdem zu diesem zu sagen:

   "Ich danke Dir, dass Du die Fotze von mir befriedigt hast". Anschließend hat

    Sie die Geschlechtsteile mit 10 Küssen zu bedecken und zwischendurch den

    Schwanz abzusaugen.         Zwischen den Küssen hat Sie jedes Mal das Wort

    "Danke" zu sagen.

     Bei Damen ist entsprechend das Geschlechtsteil zu lecken. Das Bedankungsritual gilt auch bei Tiere.

 

 

 

§ 6 Bestrafungen

 

1.    

Die Sklavin hat über ihre Verfehlungen ein Berichtsheft zu führen.

     Täglich wird der Meister für 15 Minuten ihre Leidensfähigkeit für

     Schmerzen erproben und mit probaten Mitteln (Peitsche, Klemmen, Wachs 

     etc.) ausweiten. Der Meister wird ihr Wächter und Peiniger sein.

2.    

Die Nichteinhaltung der Paragraphen oder nur Teile davon, führt zur Bestrafung.

3.    

Die Sklavin kann jederzeit zum Spaß  oder  zum  Zwecke einer Bestrafung gefesselt und geknebelt werden.

4.    

Die Sklavin hat bei der Bestrafung, soweit Sie nicht geknebelt ist, die An- zahl der Schläge mitzuzählen.

5.    

Die Bestrafung kann vom Meister auch öffentlich durchgeführt werden.

6.    

Über die Höhe der Bestrafung entscheidet nur der Gebieter. Er kann aber von Dritte Vorschläge zur Art und Umfang der Bestrafung einholen.

7.    

Wie die Züchtigung durchgeführt wird, unterliegt ganz allein den Wünschen des Gebieters.

8.    

Benutzt der Herr noch weitere Sklaven oder Sklavinnen, hat die Sklavin auf Verlangen des Herrn an diese Abstrafungen vorzunehmen.

9.    

Nach der Bestrafung hat sich die Sklavin für die Züchtigung beim Herrn

     zu bedanken. Erfolgte die Abstrafung durch Dritte, hat  sich die Sklavin         

     auch bei diesen zu bedanken. Das Bedanken hat folgenden festgelegten 

     Ablauf:

     Die Sklavin sagt: "Ich danke Dir, Herr, dass du deine unfolgsame Sklavin

     bestraft  hast". Anschließend hat Sie die Geschlechtsteile des Herrn mit 20

     Küssen zu bedecken und nach jedem Kuss hat Sie den Schwanz in den Mund 

     zu nehmen und abzusaugen. Zwischen  jeden  Kuss  hat sie das Wort 

     "Danke" zu sagen. Wurde die Abstrafung auch nur  teilweise durch Dritte

    vorgenommen. Hat sich die Sklavin auch bei diesen mit folgenden Worten zu 

    bedanken. "Ich danke Dir, dass Du mich  unfolgsame Sklavin bestraft  hast".

    Anschließend hat Sie die  Geschlechtsteile mit 10 Küssen zu  bedecken. Bei

    Männern hat Sie nach jeden Kuss den Schwanz abzusaugen und bei Damen

    die Vagina zu lecken. Zwischen  jeden  Kuss  hat  Sie das Wort "Danke" zu

    sagen.

 

§ 7 Sonstige Pflichten der Sklavin

 

1.    

Die Sklavin hat auf Befehl des Gebieters zur Reinigung seines Körpers mit der Zunge beizutragen.

2.    

Die Sklavin kann als Gegenstand (z. B. Stuhl, Tisch, etc.) verwendet wer- den.

3.    

Die Sklavin kann als Tier (Pony, Fickhündin, Fickstute) verwendet werden.

4.    

Wird die Sklavin als Pony eingesetzt, kann Sie vor einen Wagen (Sulky) gespannt werden. Sie hat dabei nackt zu sein. Der Herr kann aber eine ab- weichende Bekleidung bestimmen. Sie hat in dem Fahrzeug den Meister oder von ihm bestimmte Personen zu transportieren.

5.    

Auf Geheiß des Meisters hat die Sklavin wie eine Fickhündin zu fressen. Aus einem Hundenapf, ohne Benutzung von Besteck und Hände.

6.    

Auf Befehl des Meisters, darf sich die Fickhündin nur noch (nackt) auf alle Vieren durch die Wohnung bewegen.

7.    

Auf Befehl des Meisters hat sich die Fickhündin auch in der Öffentlichkeit nackt auf alle Viere zu bewegen.

8.    

Der Herr kann die Fickhündin in einer Hundehütte nackt anleinen und übernachten lassen.

9.    

Der Meister kann die Deckstute in einen Pferdestall nackt anleinen und übernachten lassen.

10.          

Zur Verrichtung der Notdurft hat die Sklavin den Herrn um Erlaubnis zu fragen.

11.          

Auf Befehl des Meisters hat die Verrichtung der Notdurft auch öffentlich zu erfolgen. Das gilt auch für das Abschlagen des NS.

12.          

Die Sklavin hat sich auf Befehl des Herrn als Toilette (NS) benutzen zu lassen.

13.          

Sie muss auch Dritte als Toilette (NS) dienen.

14.          

Die Sklavin hat auf Befehl des Gebieters den NS zu schlucken.

15.          

Die Sklavin hat auf Befehl des Herrn andere Gebieter und Herrinnen zu Diensten zu sein. Die Dauer und Umfang des Dienstes bestimmt allein der Herr.

16.          

Der Herr kann Dritten jederzeit die Erlaubnis erteilen, die Geschlechtsteile der Sklavin zu berühren.

17.          

Die Sklavin kann öffentlich zur Schau gestellt werden. Das kann auch durch Fesselung/Pranger erfolgen. Ein Anbinden dient dem Zwecke der Demütigung der Sklavin.

18.          

Regeln zur Vorführung: Die Sklavin ist nackt (bis auf Strümpfe, Strapse und Highheels), ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt, evt. wird ihr ein Mantel lose über die Schultern gehängt. Der Herr führt Sie an der Leine zu den Wartenden. Jeder darf an den Geschlechtteilen der Sklavin spielen. Auf Befehl des Herrn muss die Sklavin die Anwesenden blasen oder lecken. Anschließend wird Sie gefickt. Der Herr hat das Recht, die Sklavin als letzter zu ficken. Nach Abschluss der Fickhandlungen wird die Sklavin nackt abgeführt, nackt zum Auto gebracht und nackt nach hause gefahren.

19.          

Die Sklavin hat auf Wunsch des Herrn vor ihm oder  auch  Dritte  einen Striptease oder eine Selbstbefriedigungen durchzuführen.

20.          

Die Sklavin kann jederzeit Dritte zum Geschlechtsverkehr übergeben werden.

21.          

Die Sklavin kann zum Geschlechtsverkehr mit Dritte, vermietet werden.

22.          

Die Sklavin kann vom Herrn jederzeit und für eine nur von ihm bestimmbare Dauer in ein Bordell untergebracht werden. Die Einnahmen stehen Ihm zu. Er bestimmt allein die Höhe des Anteils, den die Nutte erhält.

23.          

Der Herr kann eine Leine, Kette, etc. zum Vorführen an dem Intimschmuck befestigen.

24.          

Die Sklavin hat vom Herrn dazu bestimmte Personen als ihr Zusatzgebieter(in), bzw. als Mastersklavin anzuerkennen und zu gehorchen.

25.          

Die Sklavin hat ihren Meister, seine Mastersklavin und eventuelle Gäste zu bedienen. Dazu gehören, normale Dienste wie zum Beispiel Essen- und Trinkauftragen, sowie Massagen oder sexuelle Dienste.

26.          

Die Sklavin hat der Mastersklavin im Haushalt zur „Hand” zu gehen. Welche Dienste oder Aufgaben Sie einmalig oder dauerhaft zu übernehmen hat, bestimmt der Herr oder die Mastersklavin.

27.          

Der Herr kann jederzeit eine Vergewaltigung der Sklavin anordnen oder selbst durchführen.

28.          

Die Sklavin kann auch in der freien Natur behandelt (z.B. Aufhängen an den Armen oder Beinen an einen Baum oder zwischen Bäume) werden.

29.          

Die Sklavin kann vom Herrn für Handlungen an, bzw. mit Dritte meistbietend versteigert werden.                                                         

30.          

Die vorübergehenden Dienste der Sklavin kann vom Herrn als Preis oder Einsatz für (Glücks-)Spiele und Wettbewerbe ausgesetzt bzw. verwendet werden.

31.          

Mit welchen Personen die Sklavin persönlich oder telefonisch Kontakt haben darf, bestimmt der Meister.

32.          

Der Herr kann den Körper der Sklavin mit Strom, Saugpumpen oder Saugnäpfe behandeln.

33.          

Die Sklavin hat die Behandlung ihres Körpers mit Nadeln zu erdulden.

34.          

Ein Durchstechen der Brüste, etc., muss mit geeigneten Vorsichtsmaßnahmen und  darf nicht mit Gewalt erfolgen. Nadeln dürfen nicht von Zweit- Meister(innen) benutzt werden.

35.          

Der Meister kann den Körper der Sklavin mit Brennnesseln, Disteln und Dornen behandeln.

36.          

Der Herr kann zur Quälung der Sklavin Insekten, etc., einsetzen.

37.          

Welchen Tätigkeiten die Sklavin nachgehen darf, muss der Meister genehmigen.

38.          

Die Sklavin hat den Herrn täglich vor dem Zubettgehen sowie morgens abzusaugen.

39.          

Bei oralem Verkehr hat die Sklavin den Samen immer zu schlucken.

40.          

Der Herr kann die Sklavin als Objekt für eine Spankingseason benutzen.

41.          

Der Herr kann die Sklavin auffordern, dass Sie ihm Sklaven oder Sklavinnen zubringt.

42.          

Die Sklavin hat immer zu erdulden, dass der Meister andere Sklavinnen neben ihr sein eigen nennt.

43.          

Sind gleichzeitig mit der Sklavin Tiere (z.B. Rüden) anwesend, die gewohnt sind, mit Menschen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, darf sich die Sklavin nur noch nackt, auf alle Viere bewegen. Sexuelle Annäherungen oder Geschlechtsakte der Tiere hat Sie zu dulden. Sie hat als Lustobjekt für die Tiere zu fungieren. Auf Befehl des Herrn hat Sie auch die Tiere zum Geschlechtsakt zu animieren.

44.          

Bei der Sklavin können folgende Gegenstände angewendet werden:

-        

Klammern jeder Art und Größe

-        

Nadeln jeder Art und Größe

-        

Bondagehilfsmittel jeder Art, Ledermanschetten, Handschellen

-        

Dildos und Gegenstände aller Art zur oralen und anale Befriedigung und 

         Dehnung des Fickloches

-        

Wachs, Gleitmittel

-        

Masken, Augenbinde, Knebel und Tücher.

-        

Leder-, Lack- und Gummiutensilien und –Kleidung

-        

Peitschen und andere Gegenstände zur Züchtigung

-        

Halsbänder jeder Art, Hundeleinen

-        

Streckbänke, Pranger und Strafböcke, normale Käfige und Käfige    für den Lichtentzug, sowie alle anderen Utensilien zur Abstrafung und zur Quälung.

-        

Natürliche Strafutensilien, wie Brennnesseln, Disteln, Dornen, etc.

-        

Schamlippen-, Kitzler und Brustgewichte

 

Befolgt der Sklavin einen Befehl des Herrn nicht unverzüglich oder erfüllt

Sie nicht eine Ihr gestellte Aufgabe vollständig, wird eine Strafe verhängt. Die Art und Höhe der Strafe liegt allen im Ermessen des Meisters.

 

 

 

 

_________________________                 _______________________

Ort, Datum                                                  Unterschrift der Sklavin

 

 

 

Ich habe erwartet, dass sie groß Aufschreit und das als voll überzogen und unrealistisch abweißt. Dass ich über die Hälfte streichen muss. Aber es kommt noch dicker. Mein Gebieter, ich habe den Vertrag genaustes gelesen. Du verlangst sehr viel von mir. Doch wenn du mir verspricht mich nie zu verlassen, werde ich dir den Vertrag so wie er da steht unterzeichnen. Ich schluckte laut. Mit vielem habe ich gerechnet aber mit dem nicht. Ist ihr klar, dass ich alles mit ihr, mit ihrem Körper anstellen kann ohne zur Verantwortung gezogen zu werden? Gut meine Sklavin, ich verspreche dir hoch und heilig, dass du, wenn du dich an diese Anweißungen hältst, für immer meine Sklavin bleibst.  Meine Mutter unterschreibt den Vertrag. Zwei mal. Ein Exemplar für jeden von uns.

So jetzt liegt es an mir wirklich hart durchzugreifen. Wenn ich so was sagen würde wie wisch den Boden aber nackt ist alles aus. Sie soll gleich spüren wer der Herr im Hause ist. Als erstes bringst du mir dein ganzes Geld. Alle Sparbücher, Aktien, Schmuck und was du sonst noch hast. Meine Mutter geht an den Tresor und öffnet ihn und übergibt mir ein paar Sparbücher, den Zugangscode für ihr Aktiendepot sowie auch ihr ganzer Schmuck. Ist das alles du Sau? Sichtlich erschrocken über die Anrede antwortet sie mir Ja Rocky. Du wirst mich nie wieder mit meinem Namen ansprechen. Für dich bin ich dein Meister, Gebieter oder vom mir aus auch dein Gott. Und du wirst mich auch so ansprechen. Ja, mein Gebieter! Ich schau mir das ganz sachlich an und stelle fest, dass wir ein ganz schönes Polster haben. Ich lege die Sachen wieder in den Save und verstelle die Nummer so dass nur noch ich an die Sache heran kommen kann und verschließe ihn. Von dem wirst du nichts mehr wieder sehen. Und nun lass uns dein Kleiderschrank aufräumen. Los beweg dich du Miststück. Und schupse sie vor mir her. Auch für mich ist es ungewohnt meine Mutter so zu beleidigen aber ich muss das voll durchziehen. Sonst bin ich der Versager, der sie nicht richtig unterwerfen kann. In ihr Schlafzimmer angekommen öffnet sie ihr Schrank. Ich werfe alle Kleidung aus dem Schrank. Ihr teueres Kostüm, woran ihr Herz hing trete ich mit Füßen und beachte es kaum. Hosen, Jeans alles was unten geschlossen ist wird auf dem Boden geworfen. Röcke, die ihre Knie bedecken landen auch auf dem Boden. Ausgenommen lange Abendkleider sowie kurze Röcke oder Kleider. Langweilige Blusen, lockere T-Shirt oder dicke Pullis fallen auch meine Wertung zum Opfer. BH, Slips fallen ausnahmslos auf dem Müllberg. Nur ein paar davon behalte ich auf, die mir eigentlich gut gefallen. Solche wie Stringtanga oder sehr transparente Slips ließ ich im Schrank zurück. Genau so Hebe BHs oder die mir auch so ins Augen gestochen haben. Dicke Jacken und Mäntel wurden auch achtlos entsorgt. Zum guten Schluss war nur noch 1/3 im Schrank. Und nun deine Schuhe. Ich muss sagen, viele Schuhe dir mir gefallen hat sie wirklich nicht. Flache sportliche Treter, hin und wieder ein paar Pumps mit einen kleinen Absatz von 3 bis 8 cm. Ohne recht aussortieren warf ich sie alle auf dem Boden. Nur die eine mit 8 cm Absatz behielt ich im Schrank. Das alles ist heute Abend nicht mehr im Haus. Schmeiß sie in den Abfall, verschenke es oder gib es als Kleiderspende auf. Ja mein Gebieter. Kann ich das meiste meine Schwester verschenken? Mach was du willst aber heute Abend ist das alles weg. Du solltest dich so langsam anziehen für deine Arbeit. Hier zieh dieses an, und warf ihr eine weiße Bluse, einen schwarzen Roch, der eine Handbreite über ihre Knie endet sowie die schwarze Pumps mit den 8 cm. Bekomme ich keinen BH oder einen Slip? Nein, so was wirst du nur noch selten, eventuell gar nicht mehr bekommen. Zieh dich an es wird Zeit. Ich verlasse das Zimmer und gehe in das Wohnzimmer. Dort suche ich aus dem Telefonbuch Adressen heraus wo ich meine neue Sklavin neu einkleiden könnte. Schuhgeschäfte die bekannt sind für ihre schöne und hohe Pumps, Kleidungsgeschäfte im normalen sowie auch sehr delikaten Bereich wie Erotik Shops. Kurze Zeit später erscheint meine Mutter sehr sexy. Mein Herr, kann ich nicht niedrigere Schuhe bei der Arbeit tragen? Du weißt doch, eine Geschäftsführerin muss viel stehen. Dann gewöhne dich daran. Ab heute wirst du nur noch in High Heels laufen. Und diese werden deutlich höher sein als diese, die du jetzt trägst. Also du Nutte ich bringe dich zur Arbeit. Übergib mir erst mal deine Schlüsseln. Welche? Alle. Du hast dein Recht verloren irgendetwas zu besitzen. Weder Haustürschlüssel noch ein Autoschlüssel. Ich werde dich zur Arbeit fahren. Wir gehen zum Auto, eine Mercedes 200 SLK Cabrio / Roadster, super Zweisitzer mit allem was man braucht. Doris, meine Mutter, die sonst ihr Auto nie jemanden auch nur in die Nähe kommen lassen ließ, geschweige irgendjemand damit fahren zu lassen steigt auf dem Beifahrerseite ein. Ich selber genieße es auf dem Fahrersitz zu sitzen. Meine Mutter schnallt sich an und ich schau sie mürrisch an. Was ist Rocky, habe ich was falsch gemacht? Ja einiges. Erstens wie sollst du mich nennen? Meister, Gebieter, Sir....  genau und nicht Rocky. Zweitens, darfst du mich direkt anschauen? Nein Sir. Und Drittens, wie sollst du bei einer Fahrt sein? Doris grübelt kommt aber nicht darauf was ich meine. Ich weiß es nicht mehr mein Gebieter. Wo hast du den Vertrag? Zuhause. Du rennst sofort hinein und holst dir dein Vertrag. Solange du ihn nicht auswendig kannst hast du ihn immer bei dir zu führen. Hier der Haustürschlüssel. Meine Mutter steigt aus dem Wagen heraus und stöckelt in das Haus zurück. Ich habe gesagt rennen schrie ich ihr hinterher. Sofort erhöht sie ihr tempo. Sichtlich untalentiert auf solche Schuhe zu laufen muss sie auch noch damit rennen. Sie muss sehr aufpassen, damit sie nicht ihre Füße bricht. Wieder ins Auto eingestiegen übergibt sie mir brav den Haustürschlüssel. Und wie hast du dich im Auto zu verhalten? Doris stöbert die Seiten hinauf und hinunter. § 4 Abschnitt 13 und 14. Was steht da? Doris ließt laut vor: 13 Beim Autofahren (egal ob als Fahrerin oder Beifahrerin) hat die Sklavin immer den Rock so hochzuschieben, dass ihr Fotze deutlich sichtbar ist.

14 Beim Autofahren (egal ob als Fahrerin oder Beifahrerin) muss die

Sklavin ihre Bluse/Kleid bis auf den letzten Knopf öffnen. Ob die Busen freigelegt werden müssen, entscheidet der Meister. Ohne dass ein weiteres Wort fällt zieh sie ihr Rock hinauf und öffnet alle Knöpfe ihrer Bluse. Nun fahre ich los um meine Mutter zu ihrer Arbeit zu bringen. Du weißt doch wohl, dass du eine Strafe erwarten kannst. Ja mein Gebieter. Am Ziel angekommen, knöpft sie sich zu und steigt aus. Ich fahre mit dem Wagen erst noch eine Runde spazieren bis ich dann an verschiedene Geschäfte anfahre um schon mal einen Überblick zu gelangen. Gegen 13 Uhr rufe ich sie an. Hallo Sklavin. Hallo Rocky. Wie nennst du mich? Du bettelst richtig um Strafe.  Nein Rocky, ich kann hier nicht frei reden. Eine meiner Mitarbeiterin ist gerade bei mir. Wie lautet § 4 Abs. 2? Ich kann doch nicht.....  Frau Maier, können sie mich ein Moment alleine lassen. Nein, Nicole  bleibt im Raum. Wie lautet §4 Abs. 2? Ach Nicole, bleiben sie doch hier. Im Hintergrund höre ich wie sie blättert. Der Gebieter ist immer, auch in der Öffentlichkeit, als solcher anzusprechen. Alternativ können die Bezeichnungen Herr, Meister, Master oder Sir verwendet werden, hörte ich sie leise ins Telefon sprechen. Und damit du das nie vergisst wirst du heute 20 Schläge bekommen. Ja mein Herr. Übrigens, warum ich anrufe. In 20 Minuten stehe ich vor dem Geschäft. Sei pünktlich. Aber ich kann das Geschäft nicht schließen. Du Drecksau, wenn du nicht willst, dass ich hinein kommen und dich weiterhin so und noch weitere Beschimpfungen in Anwesenheit deiner Untergebene ausspreche, dann bist du pünktlich vor der Türe stehen und legte auf. Bin ich jetzt zu weit gegangen? Meine eigene Mutter als Drecksau zu betiteln? Früher wenn ich wütend war sagte ich leise blöde Kuh und hoffte das sie es nicht hörtet. 15 Minuten später stand ich in einer Seitenstraße und wusste nicht so recht was ich soll. Jetzt ist bestimmt alles aus, denke ich mir so. Aber was sehe ich da? Meine Mutter übergibt den Schlüssel einer jungen dunkelhaarigen Frau und stellt sich vor die Straße. Anscheinend habe ich sie doch gebrochen. Gebrochen eigentlich nicht. Sie wollte ja meine Sklavin sein und alles für mich tun. Na gut dann war es doch nicht zu hart. Weitere 15 Minuten lasse ich sie zappeln, bis ich dann mit dem Auto zu ihr gefahren komme. Anstelle zu fragen warum ich so spät erst komme sagt sie nur Entschuldigung mein Gebieter, es wird nie wieder vorkommen. Auch ohne weitere Aufforderung zieht sie ihr Rock hoch und öffnet ihre Bluse. So du geiles Miststück, nun werden wir für dich einkaufen gehen. In deinen Schrank ist ja jetzt viel Platz frei geworden für erotische Sachen. Wem hast du den Schlüssen für das Geschäft gegeben? Nicole Maier. Gut, dann wirst du jetzt schnell hinein gehen und Nicole sagen, dass du morgen frei nimmst. Meine Mutter wollte sich gerade zuknöpfen als ich sie sagte anziehen kannst du dich draußen. Mit offene Bluse und hochgezogener Rock verlässt sie das Auto. Sofort zieht sie ihren Rock nach unten. Dadurch fällt eine Titte aus ihrer geöffneten Bluse heraus. Sekundenschnell verdeckt sie wieder die entflohene Titte wieder. Schnell habe ich gesagt. Darauf hin rennt sie in den Laden zurück. Ihre Titte wippten auf und ab wobei Doris sichtlich bemühte sich währen dem Rennen ihre Bluse fest zu halten. Kurze Zeit später kommt sie wieder angerannt. Ihre Bluse war immer noch offen. Beim einsteigen zieht sie wieder ihr Roch in die Höhe und setzt sich hin. Na du bist mir eine richtige Sau. Schau dir ruhig die Menschenmenge an,  die dich hier alle beobachtet haben. Es waren wirklich viele Menschen hier, die das ganze vielleicht beobachten konnte. Meine Mutter läuft purpurrot an. Musst du mich so demütigen? Ja war meine kurze Antwort. Während der Fahrt fragte ich meine Mutter über Nicole aus. Sie ist 24 geschieden, keine Kinder, sehr tüchtig und zielstrebig. Ihr Ex-Mann hat sie oft geschlagen und missbraucht und ist immer noch sehr eingeschüchtert und so weiter. Eine Stunde später sind wir am Ziel angekommen. Ein Paradies für jeden Schuhfetischisten. Hier gibt es Sandalen, Pumps, Stiefelletten, Pantoletten und auch Ballettschuhen in den unterschiedlichsten Höhen. Ich kaufte im großen Stiel ein. Meine Mutter musste eine nach dem Anderen anprobieren. Egal ob es ihr gefallen hat oder nicht ich traf die Auswahl. Einige hatten eine Absatzhöhe von 18 cm die wir gekauft haben. Es war keiner darunter die unter 10 cm hatten. Einige Exemplare kann man auf http://www.fuss-schuhe.de/high-heels-shop.html anschauen. Nachdem meine Mutter mit ihre Kreditkarte, die ich ihr zuvor gegeben habe, mehrere Tausend bezahlt hat zieh ich sie auch gleich wieder ein. Wir gehen noch in ein paar Butiken um auch noch ein paar Miniröcke uns anzuschauen. Während sie sich in der Umkleidekabine umzog, musste sie einen großen Spalt offen lassen damit ich sie jederzeit anschauen kann. Am Anfang ist es ihr sehr unangenehm dass der Spalt so groß sein muss. Denn nicht nur ich sonder auch andere konnte sehen, dass die keine Unterwäsche trägt. Aber nach einige Zeit und einige Kabinen später störte es ihr nicht mehr so sehr. Für meine Mutter suchte ich den sexyste Mini aus die man kaufen konnte. Ein paar sind so kurz, dass sie beim Laufen so nach oben rutschte, dass man ihren Slip sehen könnte. Da sie eh keinen tragen würde kann man auch nichts sehen. Zumindest keinen Slip. Dieser Mini wäre für ein junges Mädchen genau das richtig aber für eine erwachsene Frau eindeutig zu kurz. Leider ist es schon spät und wir müssen unser Einkaufbummel auf morgen verschieben. Auf dem Weg nach Hause spreche ich sie im Auto an Du siehst aus wie eine geile Nutte mit den neuen Sachen. Ich muss sagen, du gefällst mir immer besser. Ich denke, wenn es so weiter läuft, werde ich für immer bei dir bleiben und du wirst immer mein sein. Ja Schatz,  mein Gebieter. Ich werde alles dafür tun, dass du mit mir zufrieden bist. Mal schauen ob du auch noch nach deine Strafe so sprichst.  Dazu benötige ich noch ein Strafinstrument. Ja mein Gebieter. Zufällig fahren wir bei einen Pferdegeschäft vorbei. Ich steuerte den nächstgelegene Parkplatz an und steige aus. Auch Doris steigt aus und richtet sich. Wir gehen in das Geschäft hinein wo ein netter freundlicher Mann uns anspricht. Guten Tag, womit kann ich ihnen behilflich sein? Und schaut zur meine Mutter. Ich suche eine Peitsche oder Gerte. Für ihr Pferd, gewiss. Wollen sie eine normale oder die Longegerte? Nein nicht für mein Pferd. Für mein Sklavin hier. Sie war nicht artig und muss bestraft werden. Meine Mutter schaut mich entsetzt an. Sie hätte nie gedacht, dass ich sie so öffentlich hinstelle. Zumindest nicht so früh. Für das du mich direkt angeschaut hast bekommst du noch mal 5 flüstere ich ihr ins Ohr. Sofort senkt sie den Blick. Den Verkäufer, gar nicht irritiert, ignoriert auf einmal meine Mutter und gibt mir zur Antwort  wenn sie ihre Sklavin wirklich strafen wollen, sollten sie einen Zweig oder Rute aus dem Wald benutzen. Sie ist viel intensiver als alle Peitschen oder Gerten. Aber für den Anfang empfehle ich ihnen diese hier. Der Verkäufer zeigt mir auf ein paar Gerten. Ich nehme einige in der Hand und fuchtele mit ihnen rum. Bei jeder Bewegung ertönt ein Pfeifton. Meine Mutter steht bedrückt im Raum. Zwei Gerten liegen mir sehr gut in der Hand und sind somit in der engere Wahl. Wenn sie wollen, können sie sie gleich ausprobieren. Die Augen meiner Mutter scheinen schier heraus zu fallen. Ja gerne. Kommen viele Personen die eine Gerte bei ihnen kaufen. Sicherlich und einige wie sie, nicht für ihre Pferde. Darf ich ihnen dabei behilflich sein? Ja gerne und wie. Zunächst schließe ich erst mal die Türe ab. Ist eh gleich Feierabend. Der freundliche Herr schließt die Türe ab und sagt zu mir Wenn ihre Sklavin sich beugen würde und den Rock etwas höher ziehen würde können sie die Gerten gleich testen. Eine gute Idee. Sklavin, zieh dein Rock hoch und beuge dich. Doris schaut sich um ob es irgendwie ein Fluchtweg gibt. Und noch 5 mehr. Sofort zieh sie den Rock hoch und beugt sich. Der Verkäufer entdeckt gleich das fehlende Höschen. Ein schöner Hintern, noch so jungfräulich. Ich schlage mit der Gerte auf dem Hintern meiner Mutter. Eins stöhnt sie hinaus. Wenn das eine Bestrafung sein soll, müssen sie schon fester darauf hauen. Der Hintern hat so viel Fettgewebe da können sie ruhig fest zuschlagen ohne sie ernsthaft zu verletzen. Ich gehe dem Vorschlag nach und schlage mit voller Wucht zu. Aaaaa Zwei schreit Doris hinaus. Aaaaa  Drei. Ja die liegt gut probier ich mal die andere aus. Sogleich zischt es wieder in der Luft und landet auf den Hintern meiner Mutter. Aaaaa  Vier     aaaaaa Fünf  Mit Tränen in den Augen bedankt sie sich. Als sie mein Schwanz küssen wollte unterbrach ich sie. Ja ich nehme die Erste. Sie liegt mir irgendwie besser in der Hand. Mutter du darfst zahlen. Sie wollte mit Geld zahlen aber ich drücke ihr die Kreditkarte in der Hand. Der Mann darf ruhig wissen wie du heißt. Die Sklavin ist ihre Mutter? Sie haben eine hübsche Sklavin gefunden. Ich wünsche ihnen noch viel Spaß mit der Gerte. Und wenn sie ein paar Tipps oder Vorschläge benötigen, kommen sie einfach vorbei. Besten Dank und noch einen schönen Tag. Verabschiede dich Sklavin. Auf wieder sehen der Herr. Vor der Tür, die der Verkäufer gerade aufschließt zieht Doris ihren Rock zu Recht. Im Auto wieder nach oben sowie auch das öffnen der Bluse. Wenn wir zuhause sind wirst du zunächst das Auto ausräumen und anschließend wirst du dich rasieren. Du weißt ja, Sklavinnen dürfen nicht behaart sein. Anschließend machst du das Essen. Ja Gebieter. Zuhause angekommen gehe ich ans Telefon und telefoniere mit Tante Michelle, Doris Schwester. Ich bestelle sie so in einer Stunde her wegen dessen Kleider die Doris verschenken will, mehr oder weniger. Doris, meine Mutter ist inzwischen im Bad und wäscht und rasiert sich. Ich schaue in der Zwischenzeit fern. 30 Minuten später kommt meine frisch rasierte Sklavin herunter. Sie erscheint in halterlosem Nylon und in den 8 cm hohe Pumps, die sie schon den ganzen Tag getragen hat. Die Schuhe kannst du gleich ausziehen. Diese haben ausgedient. Ab sofort wirst du nur noch höher als 10 cm tragen und Zuhause wirst du die 18 cm und drüber tragen. Am besten gleich die mit 18 cm hohe Sandalen. Ja mein Gebieter. Doris geht hinauf in ihr Zimmer und zieht ihre Pumps aus. Von den vielen neuen Schuhen holt sie die 18 cm hohen Sandalen und zieht sie an. Mit so hohen Schuhen steht sie förmlich nur noch auf den Zehenspitzen. Sie schließt das zarte Bändchen um ihre Fesseln und stöckelt mehr oder weniger wieder hinunter. Mit so hohen Schuhen kann man nur seitlich die Treppen hinunter gehen. Doris klammert sich an das Geländer fest um nicht kopfüber herunterzufallen. Anschließend steht sie wieder vor mir. Ohne zu fragen grapsche ich den Körper meiner Mutter ab. Ich streichele ihre Titten und geh langsam hinunter. An ihre frisch rasierte Fotze angekommen stöhnt sie leicht auf. Das gefällt dir wohl, wenn dein Sohn an deine Fotze spielt. Ja mein Herr. Meine Finger drücken sich hinein. Ein lauteres Stöhnen erklang. Auch für mich ist es ein komisches Gefühl in der Fotze meiner eigene Mutter die Finger zu haben. Ich wollte schon zurückziehen und das ganze Abblasen aber der Gedanken für immer eine Sklavin zu besitzen war einfach stärker. Auch wenn es nicht richtig ist, dass die Sklavin die eigene Mutter ist. Na du Sau, bist du geil? Ja mein Herr, sehr. Gut mach das Abendbrot ich habe Hunger. Ohne dass ich meine Finger aus ihr heraus nehme richtet sie das Abendbrot in der Küche. Ich streichle ihre nackte Fotze und spiele mit ihren Titten. Ich werde immer geiler, je öfter ich an ihre  nackte Fotze streichle. Bück dich, ich will dich ficken. Ohne ein Zögern ließ sie das, was sie gerade in der Hand hatte los und bückt sich. Ich zieh schnell meine Hose herunter und drücke mein inzwischen sehr steifes Glied in ihr hinein. Super eng ist ihre Fotze. Ich kann kaum glauben wie erregt ich bin. Ich ficke hier meine eigene Mutter und es macht mir gar nichts aus. Die Frau, die mir das Leben geschenkt hat, bückt sich und wird von mir gefickt. Ab jetzt sind auch bei mir alle Hemmungen gefallen. Ich sehe sie nicht mehr als meine Mutter an sondern als meine Sklavin. Als ein Stück Fickfleisch, die machen muss was ich will. Und somit konnte ich sie auch jetzt beleidigen ohne jegliche Gewissenbisse zu bekommen. So du Drecksau, du fickst jetzt deinen eigenen Sohn. So was wie dich gehört eingesperrt. Was würden alle deine Bekannten oder Verwarnten sagen, dass du deinen Sohn fickst. Du währst unten durch. Jeder würde dich ansehen, was du wirklich bist. Eine Nutte. Los beweg dich schneller, Nutte. Ich habe den richtigen Ton getroffen. Doris weint leise vor sich hin. Aber sie befolgt meine Befehle und bewegt ihren Arsch schnelle hin und her. Mein Gebieter, ich mach doch alles was du willst aber musst du so gemein zu mir sein? Ich habe dir gesagt, dass ich dich demütigen, beleidigen und erniedrigen werde und das wann und wo immer ich will. Aber warum tust du das? Ich mach doch alles was du willst. Ganz einfach, weil ich es kann und weil es mir spaß macht dich zu demütigen. Das ganze hat mich so erregt, dass ich kurz vor dem Spritzen bin. Plötzlich klingelt es an der Tür. Das wird Michelle sein. Ich habe sie angerufen wegen deines Mülls in deinem Zimmer. Los mach schneller ich komme gleich. Aaaaahhh schreie ich hinaus und spritze alles in die Fotze meiner Mutter. Halb steif ziehe ich ihn heraus. Mach in sauber. Doris bückt sich und leckt mein Schwanz sauber währenddessen es zum zweiten Mal klingelt. Ich ziehe die Hose hoch und schicke meine Mutter nach oben. Geh nach oben und zieh dir dein schwarzes Negligee an und komm dann sofort wieder runter. Ich mache inzwischen auf. Danke mein Gebieter und stöckelt nach oben. Hallo Michelle, hallo Tom. Hallo Rocky, hier sind wir. Wo ist Doris? Sie kommt bestimmt gleich runter. Michelle ist die jüngere Schwester von Doris. Auch sie ist zierlich gut gebaut. 172 cm groß 37 Jahre alt und so wie auch ihre Schwester lange blonde Haare. Ihr Mann Tom ist 42 Jahre alt und ein sehr stämmiger LKW Fahrer. Hallo Michelle, hallo Tom. Hallo Schwesterlein wie geht’s? Tom brach gar kein Wort heraus. Er sieht Doris in ihrem kurzen Negligee das knapp bis zu den Knien aufhört, schwarze Nylon und sehr hochhackige Schuhe. So hat er seine Schwägerin noch nie gesehen. Ich übrigens auch nicht. Eine sexy Sklavin zum vernaschen. Wir waren gerade dabei das Abendbrot zu richten. Habt ihr Lust mit uns zu essen? Aber gerne! Spricht jetzt Tom. Gut, dann wird Doris noch zwei Gedecke auftischen. Komm Tante Michelle du kannst ja schon mal hoch gehen und dir die Kleidung aussuchen, die du willst. Den Rest will Doris wegschmeißen, hat sie zu mir gesagt. Also kannst du ruhig alles mitnehmen was dir gefällt, übernahm ich das Wort. Ich ließ noch nicht mal ein Hauch von Change zu, dass meine Mutter antworten konnte. Tom du kannst dich schon mal zu Tisch gehen. Wir kommen gleich wieder. Tom, immer noch ganz erstarrt bei den Anblick von seine Schwägerin setzt sich hin und gafft weiterhin ihr nach. Du nennst deine Mutter Doris? Fragt Mischelle mich. Ja, sie hat sich inzwischen verändert, wie du bestimmt bemerkt hast. Und sie wollte, dass ich sie Doris nenne. Danach unterhalten wir uns nur über banales Zeug wie über ihre Kleidung und so. Ich ging schon etwas früher hinunter und beobachtete Tom der immer noch meine Mutter anstarrt sowie meine Mutter die nervös in der Küche hin und her stöckelt. Wenn das Tante Mischelle sehen würde, wie du mein Mutter anstarrst ist bestimmt Zuhause die Hölle los spreche ich Onkel Tom an. Sichtlich überrascht stottert er was zusammen. Nein, nein. Ich habe nur so rumgeschaut. Und ganz nebenbei ihre Titten und ihre schöne Beine. Keine Angst, ich verrate dich nicht. Kurz danach kam auch Michelle herunter, so wie ich es überblicken konnte, mit allem was oben lag. Ich gehe noch mal kurz in die Küche zur meine Mutter und sage ihr Du Tom starrt dir schon die ganze Zeit auf deine Titten. Ich will, dass du ihn heiß machst. Nicht zuviel, das er dich überfällt aber ich will das er heiß nach Hause geht. Ja mein Herr spricht sie weinerlich aus. Wer wird da traurig sein spreche ich nur höhnisch und steckt meine Finger in ihre tropfnasse Fotze hinein wo inzwischen mein Sperma langsam heraus läuft. Ich strecke ihr den Finger vors Gesicht und sie leckt meine Finger sauber. Auf geht’s sag ich und klatsche ihr hart auf ihren Hintern. Aaaaaa schrie sie heraus. Ich habe vergessen, dass ihr Hintern immer noch schmerzen müsste von der Bestrafung vor 1,5 Stunden.

Wir essen gemütlich zu Abend und Onkel Tom starrt immer wieder auf Doris Titten, die frei herumhängen. Meine Mutter macht es ihm auch sehr leicht. Immer wieder steht sie auf wobei die Titten auch immer wieder gegen das dünne Stoff ihres Negligee anstoßt und somit zum wippen kommt. Nach dem Essen waren wir noch ein bisschen zusammen und trinken eine gute Flasche Wein. Beim Abräumen half Tante Michelle meiner Mutter und irgendwas tuschelten die Beiden in der Küche. Ich denke Onkel Tom hätte auch gerne so eine Sklavin. Zumindest eine Frau die so sexy gekleidet ist wie meine Mutter. Aber leider für ihn ist Michelle dominanter als er. Und sie würde sich nie so aufreizend anziehen, weder zuhause geschweigend bei Gästen. 3 Stunden später verlassen uns Tante Michelle und Onkel Tom. Tom ist inzwischen rattenscharf geworden und wird bestimmt zuhause gleich über Michelle herfallen. Das hast du gut gemacht, Sklavin. Danke mein Gebieter. Was habt ihr beide Schlampen den in der Küche getuschelt? Michelle wollte wissen warum ich mich so verändert habe. Und was hast du gesagt? Das es mir so gefällt und das ich es genieße so zu sein. Und tust du das? Nicht so sehr. Oder doch. Eigentlich mag ich es wie du mich behandelst. Weil ich sonst wieder gehe? Ja das auch aber .... nein wirklich es gefällt mir. Du bist sehr dominant. Das hast du von deinen Vater. Er war auch sehr dominant, aber als Sklavin hat er mich nie angesehen oder behandelt. Nun für mich ist das anders. Ich brauche eine Sklavin und wenn du nicht mehr willst werfe ich dich weg und hole mir eine Andere. Nein, nein, bitte nicht mein Gebieter. Ich will ja alles tun was du willst. Nur bitte, geh nicht weg. Wenn du weiterhin so brav bist darfst du auch bei mir bleiben. Keine Rede mehr das ich bei ihr bleibe sonder sie hat die Erlaubnis bei mir zu bleiben. Und was hat deine Schwester gemeint, dass du ihren Mann so heiß gemacht hast. Sie ist ein wenig sauer auf mich. Sie meinte, ich sollte hoch gehen und mich ordentlich ankleiden. Gut das du das nicht gemacht hast. Hast du ihr von unserer Beziehung berichtet. Nein mein Herr. Das habe ich nicht gemacht. Ich denke sie würde das auch nicht verstehen. Na dann werde ich sie aufklären müssen. Bitte Rocky bitte nicht. Und wieder 5 Schläge. Gut aber bitte erzähl Michelle nichts von uns, bitte mein Herr und Gebieter. Ich überleg es mir. Übrigens Michelle und Tom sind schon seit Minuten weg und du hast immer noch das Negligee an. Und noch mal 5 Schläge, die du heute noch bekommst. Sofort zieht sie das Negligee aus. Wenn ich richtig gezählt habe bekommst du 35 Schläge. Davon hast du schon 5 erhalten. Ja mein Herr. Hole mir die Gerte und kommen ins Wohnzimmer. Meine Mutter stöckelt immer noch sehr unsicher auf den hohen Schuhen und holt mir die Gerte damit ich sie damit bestrafen kann. Leg dich über die Couch. Doris übergibt mir die Gerte und legt sich über die Couch. Ihr hintern ragt nun in die Höhe. Zuerst streichele ich ihren Hintern und bemerke die Samenspur von mir die an ihre Beine vertrocknet herunter gelaufen ist. Mit der Gerte hole ich weit aus und lasse es erst mal einige male in der Luft zischen. Unerwartet treffe ich mit voller Wucht auf ihren Hintern. Aaaaa  schreit sie laut hinaus. Zum Glück wohnen wir im eigenen Haus. Für die Zukunft muss ich was überlegen ihre Schreie zu dämpfen. Sonst hört noch ein Spaziergänger den Schrei meiner Sklavin. Eins schon folgt der Zweite. Danach der Dritte, vierte usw. Der Hintern meiner Mutter leuchtet inzwischen wie ein Pavianarsch. Die letzten 5 Schläge waren von der Stärke nur noch Klapsen aber der wunde Arsch empfang das nicht so. Weinend und wimmernd spricht meine Sklavin aus dreißig. Ich danke Dir, Herr, dass du deine unfolgsame Sklavin bestraft hast kniet sich hin und küsst mein Schwanz, den sie vorher aus meine Hose genommen hat. Durch die 20 Küsse wurde er, wen wundert’s, hart. Sogleich nehme ich ihr Kopf und ficke ihr in ihr Fickmaul. Eigentlich wollte ich nach der Bestrafung sie ficken aber der der Arsch war so rot das ich Mitleid habe und ihr in ihr Maul spritze. Später hat es mich doch geärgerte, das ich sie doch nicht genommen habe. Mitleid ist hier Falsch am Platze. Nächstes Mal ficke ich sie, egal wie laut sie schreit. Wir gehen ins Bett. Beide liegen wir nackt in ihr Ehebett. Ich um schneller sie zu benutzen zu können, sie weil ich es so will. Sie schaut mich nur an, ließ es aber ohne einen Widerspruch zu. Als sie ihre High Heels ausziehen durfte war sie sichtlich erleichtert. Ihre Füße schmerzten sehr. Immer nur auf den Zehenspitzen zu laufen ist sie nicht gewohnt. Aber das ist kein Grund sie morgen nicht wieder tragen zu müssen. Als gute Nacht gab ich ihr einen Kuss auf die Lippen und sage ihr nur frech du kannst froh sein das du nicht auf den Boden schlafen musst. Ja danke mein Gebieter. Sie schläft sofort ein.

 

Am nächsten Morgen erwache ich wie jeden Morgen mit einer riesen Latte. Früher musste ich in immer selber herunter rubbeln. Jetzt ist es zum Glück nicht mehr so. Neben mir liegt meine Zauberhafte Sklavin, meine Mutter. Ich wecke sie unsanft mit den Worten Hey Schlampe, aufwachen. Meine Latte steht für dich bereit. Noch gar nicht richtig bei sich bewegt sie sich zu mir und nimmt mein Schwanz in ihre Hand. Nicht wichsen, du Sau. Ja Gebieter sagt sie und nimmt ihn in den Mund. Kurze Zeit später steht er senkrecht auf und ist bereit sie aufzuspießen. Ich zieh sie an ihre Haar rauf und sag los fick mich du Nutte. Meine Mutter richtet sich auf und setzt sich über mich. Langsam geht sie tiefer und mein Schwanz geht tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein. Ich pack ihre Hüfte und zieh sie mit aller Kraft nach unten. Weil ihre Fotze noch nicht feucht war schmerzte es ihr und sie schreit wieder ein aaaaaa hinaus. Ohne sich überhaupt um ihre Schmerzen zu kümmern wippe ich ihr Körper auf und ab. Die ersten 12 Stöße jammert sie immer noch weiter. Danach wurde sie innen feucht und es ist für sie leichter es zu ertragen. Auf ihren geschundenen Hintern sind deutlich die Spuren zu spüren. Das testete ich als ich an ihren Hintern geknetet um Schmerzen von Gestern in Erinnerung zu bringen. Meine Mutter reitet auf mich herum während ich nur daliegen und mich verwöhnen lasse. Meine Hände tasteten den Körper meiner Mutter ab. Ich grapsche an ihren Hintern, ihre Titten, in ihr Gesicht und an ihren Kitzler. Das erregt meine kleine Sklavin so sehr das auch sie kommt. Nach 10 Minuten kommt es auch bei mir wobei meine Mutter schon zum zweiten Mal gekommen ist. Geh runter von mir und mach das Frühstück, du Ficksau. Und mach ihn erst sauber und zeige auf meinen Schwanz. Sie steigt von mir herunter und leckt ihn von Sperma und Fotzenschleim sauber. Anschließend wollte sie hinunter gehen um das Frühstück zu machen. Hast du nicht deine Schuhe vergessen? Entschuldige mein Herr, aber ich muss dringend auf die Toilette. Hast du um Erlaubnis gefragt? Nein also darfst du auch nicht. Bitte Meister, ich kann es nicht mehr aushalten. Ich muss dringend auf die Toilette. Bitte Meister, mein Gebieter, ich flehe dich an. Zuerst machst du das Frühstück. Beeil dich, dann kannst du auch früher auf die Toilette. Schnell zieht sie ihren schmerzhaften Schuhen an und tippelt nackt nach unten. Ich selber gehe gemütlich ins Bad um zu pinkeln und zu dusche. Als ich gerade fertig mit dem duschen war erscheint auch meine Mutter hüpfend vor mir. Bitte Meister, darf ich auf die Toilette? Sie kann es anscheinend wirklich nicht mehr aushalten. Ich öffne den Wasserhahn und lass das Wasser plätschern. Doris zuckt nervös hin und her und meint nur bitte Meister sie können alles mit mir machen was sie wollen aber bitte lassen sie mich zuerst  auf die Toilette gehen. Das mach ich sowieso. Du gehörst schon mir und somit kann ich eh mit dir anstellen was ich will. Aber von mir aus, du kannst pissen. Sie geht zur Toilette, das auch im Bad steht und setzt sich drauf. Ich geh näher zu ihr und knie mich zwischen ihre Beine und zeihe sie weiter auseinander um das besser sehen zu können. Meine Mutter wusste dass ich sie bei ihrem Geschäft nicht alleine lasse. Aber dass ich ihr genau zuschauen würde hätte sie nicht gedacht. Sie erleichtert sich mit einem großen Strahl. Der Druck war anscheinen doch sehr groß. So und jetzt dusch dich, du stinkst. Frisch geduscht in High Heels erscheint meine Mutter einige Zeit später. Ich nutzte die Zeit um Adressen von diversen Geschäften heraus zu finden. Anschließend frühstückten wir, ich in Jeans und T-Shirt meine Mutter nackt. Nach dem Frühstück räumt sie auf und ich suche für sie aus, was sie zum anziehen hat. Einen von den sehr kurz geratene Mini und eine blaue Seidenbluse dazu Pumps mit einen Absatz von 14 cm. Sie wird viel laufen müssen und ich will sie doch nicht überfordern. Zuhause bekommt sie dann wieder die hohen an. Die Seidenbluse lasse ich über den Roch hängen so dass man den Rock gar nicht zu sehen war. Doris zieht das von mir Aussortierte an und wir machen uns auf dem Weg. Wie es für eine Sklavin gehört, sitzt sie sich auf dem Beifahrersitz und öffnet ihre Bluse. Den Rock brauchte sie nicht hochziehen, den schon beim sitzen zieht sich der Rock in die Höhe und ich konnte ihre rasierte Fotze sehen. Am Ziel angekommen besuchten wir verschiedene Geschäfte. Was ausgesucht wird bestimme ich und meine Mutter folgte und zieht eins nach dem anderen an und präsentiert es mir vor. Zu brave Stücke habe ich gleich wieder weglegen lassen. Wenn man nicht ihre Reize im Vordergrund stellen konnte oder es zu kompliziert war diese freizulegen, gab es gleich mein Veto. Ein paar Kleidungsstücke habe ich trotzdem ihr gegönnt, sie soll ja auch korrekt zur Arbeit gehen dürfen. So besuchen wir ein Geschäft nach dem Anderen. Ihre Füße schmerzten sehr aber darauf nahm ich keine Rücksicht. Während unserm Einkaufbummel kommen wir an einen Erotikshop vorbei. Nicht ganz vorbei, ich drückte sie einfach hinein. Doris ist fast in den Eingang hineingefallen. In den Laden befinden sich nur zwei ältere Herren und den Verkäufer. Die beide Herren sowie auch der Verkäufer schauten uns nur kurz an und machten dann weiter. Meine Mutter traute sich gar nicht richtig umzuschauen. Sie fühlt sich gänzlich falsch am Platz. In so ein Laden wäre sie nie hinein gegangen. Ich schau mich ganz gemütlich um und probiere dies und jenes aus. Mir gefallen die Lack Korsage und drücke sie meine Mutter in ihre Hände. Sie geht damit in die Umkleidekabine und zieht sich um. Als sie aus der Kabine heraus kommt, waren  natürlich alle Augen auf sie gerichtet. Nein, das verdeckt noch zuviel. Zieh es wieder aus sage ich ihr in normale Lautstärke. Ihr ist klar, dass es hier im Raum jeder verstanden hat. Ja Meister sagt sie höflich zu mir. ich suche weiter und finde auch dies und jenes das sie jedes Mal an und wieder ausziehen musste. Die Herren waren nur noch beschäftigt meine Mutter anzuschauen. Zum Schluss habe ich mich für ein paar Korsagen aus Leder und Latex entschieden außerdem noch 8 Dildos und 5 Vibratoren in verschiedene Größen und Längen. Einen sogar der elektrische Impulse per Fernbedienung ausgeben kann. Wobei das komplette Set auch noch den passenden BH liefert. Wachs, Klammern und die dazu gehörende Ketten und Gewichte und Peitschen in verschiedene Ausführungen und vieles mehr. Ein paar Slips mit Dildo integriert. Eins davon hat zwei Dildos, die nach innen führen und auch noch aufblasbar sind bis zu eine Länge von 18 cm und 5 cm Durchmesser. Meine Mutters Kopf leuchte inzwischen wie eine rote Ampel. Vor Scharm würde sie sich weiß Gott wohin wünschen. Ich lasse auch nicht aus bei jeder Möglichkeit sie damit zu bloßzustellen. Sind das nicht schöne Slips für dich? Ja mein Herr. Dann hast du gleich zwei Schwänze in dir und kannst dann mich nur noch mit deinem Fickmaul befriedigen. Ja Gebieter. Und während du zur Arbeit gehst, kannst du in tragen damit du immer an mich denkst. Du Hure, ich weiß doch dass du am liebsten gleich es anziehen würdest. Am liebsten würde sie weinend heraus rennen. Das ganze und noch vieles mehr lege ich an die Kasse. Dazu kommen noch mehrere Handschellen, Seile und andere Befestigungsmaterial ein Halsband mit eine Öse sowie auch Hand und Fußmanschetten. Damit meine Sklavin nicht mehr so laut schreit wenn ich sie mal wieder züchtigen muss kaufte ich ihr noch ein paar Knebeln. Welche als Kugelform andere als Form eines Dildos den man sogar aufblasen kann. Damit wird sie bestimmt nicht mehr laut schreien können. Ein Knebel hat dir Form eines Ringes, bei dem die Sklavin den Mund nicht mehr schließen kann. Aus Freude für mich habe auch noch eine Vakuum Pumpe die später ihre Titten in der Länge ziehen wird auf den Ladentisch gelegt. Das und noch einiges habe ich für meine Sklavin ausgesucht. Das ganze hat auch wieder Tausend gekostet. Ich gebe meiner Mutter wieder ihre Kreditkarte und lass sie zahlen. Der Verkäufer meinte, bei so einer hohen Summe benötigt er auch den Ausweis. Kein Problem sage ich und überreiche ihm den Ausweis meiner Mutter. Er notiert die ganzen Daten. Ich benötige noch ein paar Prospekte über Möbelstücke. Kein Problem meint der Verkäufer, nur zurzeit habe ich keine mehr. Soll ich ihnen auf diese Adresse zusenden? Nein, bitte senden sie das Prospekt an diese Adresse. Ich gebe die Geschäftsadresse meiner Mutter an. Wir gehen weiter im anderen Geschäfte. Dazwischen lass ich meine Mutter immer wieder zum Auto laufen und die ganze Tüten mit dem Einkauf zu verstauen. Bei dem Erotik Laden musste sie 3 Mal den Weg machen. Ich sitze inzwischen bei einem Straßenkaffee und trinke meinen Cappuccino. Wir sind schon seit Stunden auf den Beinen und ich gönne Doris auch mal eine Pause. Doris bettelt mich zum 7-mal an Bitte mein Gebieter, bitte, darf ich auf die Toilette? Ich kann es wirklich nicht mehr aushalten. Mir tut schon alles weh. Na gut du Pissnelke, du darfst auf die Toilette. Danke Gebieter, danke sagt sie und rennt in das Kaffeehaus hinein. Neben mir kichern und tuscheln zwei Teenies. Ich denke sie sind so was um die 14 -15 Jahre alt. Anscheinend haben sie was von dem Gespräch mitbekommen. Sichtlich erleichtert erscheint Doris wieder bei mir. Ich weiße Doris den Platz der genau gegenüber den beiden Mädchen ist an. Sie wollte ihre Beine übereinander schlagen aber ich halte meine Hand dazwischen. Lass deine Beine offen. Aber der Rock ist so kurz. Mann kann alles sehen. Und wem störst? Gegenüber sind Kinder. Die können bei mir genau hinein schauen. Und? Willst du, das mir eine Anzeige bekommen? Die habe schon über dich gelacht, als du mich gefragt hast auf die Toilette gehen zu dürfen. Ich glaube nicht dass sie geschockt sind wenn sie deine rasierte Fotze sehen. Ich denke eher sie werden ihre Klassenkameraden darüber berichten. Außerdem für das Diskutieren bekommst du 10 Schläge mit der Peitsche. Ja Gebieter. Ich bestelle mir noch einen Cappuccino und für Doris ein Glas Wasser. Eine der Mädchen holt eine Digikamera und knipst heimlich unter dem Tisch. Mach die Beine breit. Die Weiber wollen was von dir sehen. Mit Tränen in den Augen öffnet sie ihre Beine weit auseinander bis ich halt sagte. Ihre Knie sind inzwischen 40 cm auseinander und der Blick muss bestimmt zauberhaft sein. Nach der kleinen Pause bummelten wir weiter. In einem Tierladen holte ich noch einen Hundeleine und zwei Näpfe. Ab heute wird das dein Teller und dein Glas sein. Du wirst wie ein Tier aus dem Napf dein Essen zu dir nehmen. Ja Gebieter. Zuhause angekommen leg ich mich gleich auf das Sofa, während Doris die Taschen hinein trägt. Sie ist bestimmt 10 Mal der Weg zum Auto und zurück gelaufen bis alle Tüten im Haus waren. Ich sehe ihr an, dass sie total fertig ist. Aber sie hat es anscheinend schon gelernt wie sie als Sklavin sich verhalten muss. Sie zieht sich sofort aus und legt alles sorgfältig hin, zieht ihre Schuhen aus, die ihr eh schon schmerzen bescherte und zieht die hohen 18 cm Sandalen an. Nackt bis auf die Schuhe steht sie vor mir und wartet auf weitere Befehle. Ich möchte am liebsten alle Dinge, die wir im Erotikladen gekauft haben an ihr sofort ausprobieren. Ich nehme als erstes zwei Klemmen und klemme sie an ihre Titten fest. Aaaaaaaa  aaaaaaa schreit sie heraus. Es war nicht arg laut aber ich wollte meine Ruhe haben. Somit bekommt sie gleich einen Knebel mit einer leuchtenden roten Kugel in ihr Mund gestopft. Ohne jede Gegenwehr lässt sie das alles gefallen. Nachdem der Knebel fest sitzt hänge ich ihr noch je ein Gewicht von 80 g an jede Klammer. Diese ziehen fester an der Klammer, wobei diese Klammer mit den Zähnen tiefer in das Fleisch beißt. Somit werden ihre Titten bissig nach unten gezogen. Nur ein stumpfes uuuummmpppfff war zu hören. Toll siehst du aus, wie ein Weihnachtsbaum. Und jetzt mach das Essen, ich habe so langsam großen Hunger. Da wir den ganzen Tag noch nichts gegessen haben stellt sich meine Mutter in die Küche und fangt an zu Kochen. Bei jedem Schritt, wobei sie immer noch sehr unsicher auf den hohen Schuhen ist, wippt die Gewichte hin und her wobei diese weiter an ihre Titten ziehen. Immer wieder höre ich von der Küche stumpfe Geschrei oder Gestöhne von ihren Knebel entweichen. Als meine Mutter mit dem Essen kochen fertig war sind ihre Augen von Tränen aufgequollen und sie ließen strömend die Wange hinunter. Als ich sie so verweint anschaute denke ich mir nur, mit Schminke würde das bestimmt viel besser aussehen. Wenn die Schminke so langsam verläuft und den Weg der Tränen abzeichnet. Brav meine Sklavin. Das hast du gut gemacht. Komm her und ich befreie dich von deinen Qualen. Ich löse die Klammern was wieder einen Aufschrei von Seiten meiner Mutter quittierte. Ihr Titten wird jetzt wieder durchblutet und das führt zu einem neuen Schmerz. Meine Mutter schnellte mit ihren Händen Richtung Titte aber ich hindere sie daran. Dann nehme ich meine Hände und massiere ihre Titten gleichmäßig. Wer kann schon von sich aus sagen, dass er an den Titten seiner Mutter spielt. Es sei als Baby. Nach ein paar Streicheleinheit sag ich zu ihr das reicht, richte den Tisch. Meine Mutter richtet den Tisch und ich hole ihre Näpfe. Heute gibt es Schnitzel mit Nudeln und Soße. Ich schöpfe die Nudeln lege das Schnitzel oben drauf und übergieße es mit der Soße in ihr Napf und stelle ihn auf dem Boden. Danach löse ich ihr den Knebel und wünsche ihr guten Appetit. Doris kniet sich nieder und will ihr Schnitzel in die Hände nehmen. Die Hände bleiben auf dem Boden. Solltest du noch einmal deine Hände zu Hilfe nehmen, werde ich sie dir hinter deinen Rücken fesseln. So probiert sie ihr Schnitzel mit Hilfe ihre Zähne zu zerlegen. Sie schleudert das Schnitzel hin und her wie ein Hund das ein zu großes Stück Fleisch bekommen hat. Ein menschenunwürdige Zustand aber sie hat ja den Status Mensch eh verloren. Sie ist eine Sklavin und eine Sklavin wird als Ware angesehen. Das Fleisch fällt hin und wieder auf dem Boden. Ich amüsiere mich köstlich dabei und esse mein Essen zivilisiert weiter. Nachdem sie mehr oder weniger das Fleisch auf dem ganzen Boden verteilte um es anschließend zu essen oder besser gesagt gefressen, leckte sie mit ihre Zunge die Stellen wieder sauber. Das hast du fein gemacht meine Hündin. Eigentlich solltest du eine Belohnung bekommen aber leider müssen wir noch deine Strafe vollziehen. Es sind ja nur 10 Schläge weil du meinen Befehl nicht sofort erfüllt hast und mit mir diskutieren wolltest. Nur 10 aber die mit der neuen Peitsche. Hol sie mir damit ich dich damit bestrafen kann. Ja mein Gebieter. Doris wollte gerade aufstehen als ich zu ihr sagen auf alle vieren. So kriecht sie auf allen vieren und holt mir ihr Strafinstrument. Leg dich über die Couchlehne. Sie steht auf und legt sich über die Couch. Ihr Hintern präsentiert sich gegen mich. Mit der Peitsche lasse ich ein paar Mal durch die Luft zischen. Ich denke du wirst bestimmt schreien. Also nimm doch gleich den Knebel in den Mund. Und wenn du schon dabei bist mach in auch gleich selber fest. Zittern liegt sie über der Lehne der Couch und wartet auf die Schläge die da kommen. Nicht nur das sie gleich Schmerzen erhalten wird, jetzt muss sie sich noch selber den Knebel in den Mund stecken, damit niemand ihre Schmerzschreie hören kann. Noch während sie mit dem Festschnallen des Knebels beschäftigt war trifft der erste Schlag auf ihren Hintern. Uuuuummmmmpppffff erklingt es lang und laut. Sogleich erfolgt der zweite Schlag. Wieder schreit sie in den Knebel hinein. Dritter, vierter und fünfter Schlag erfolgt, Schlag um Schlag. Die Schreien sind immer noch so intensiv aber lang nicht mehr so laut. Meine Mutter liegt völlig aufgelöst über der Couch und weint sich die Seele hinaus. Ihre Tränen sind nicht mehr aufzuhalten. Ich steh genau vor ihr und schau in ihr verweintes Gesicht. Diese Schmerzverzogene Gesicht meiner Mutter erregt mich so sehr, dass mein Schwanz senkrecht in der Hose steht und schon schmerzt. Ich zieh die Hose aus und stehe somit auch nackt vor ihr. Doris bekommt davon gar nichts mit. Ihre Augen sind so verweint, dass sie schon gar nicht mehr richtig sehen kann. Ich küsse sie auf dem Mund, wobei sie ja den Ball im Mund hat, auf ihre Augen und Stirn und sage das ist ein Bild für Götter. Mutter, du siehst bezaubernd aus. Nächstes Mal will ich, dass du dich schminkst. Mit Schminke wirst du bestimmt noch schöner sein. Da kommt mir die Idee Bilder von ihr zu machen. Ich hole die Digikamera und knipse drauf los. Ich knipse ihr Gesicht in Großaufnahme, Ihren gestreiften Hintern sowie das Ganze. Auch von diesen scheint sie nichts mitzubekommen. Seit dem habe ich meine Kamera immer bei mir und werde sie wann immer ich will, sie knipsen. Mit meinem harten Glied bohre ich in ihre Dose hinein. Komischer Weiße ist sie ganz nass. Ich habe überhaupt keine Probleme in ihr einzudringen. Ich ficke sie hart durch wobei ich dieses Mal keine Rücksicht auf meine Mutter nehme. Ich schlage immer wieder mit meinem Körper ihren geschundenen Hintern an. Uuunnnggg   uunnnngggg  ertönt es aus dem Knebel. Waren das jetzt Lust- oder Schmerzschreie? Ein lang gezogenes uuuuunnnnnggggggggg vermute ich, dass es Lustgestöhne sein müssen. Auch ich komme und presse mein Schwanz tief in ihr hinein. Ich ziehe mein Schwanz heraus und wollte ihn sauber lecken lassen da sehe ich den Ball zwischen ihre Lippen. Somit schmiere ich den Schleim einfach an ihre langen Haare trocken. Danach vollziehe ich die restlichen fünf Schläge. Total entkräftet liegt meine Mutter schluchzend und weinend über der Lehne. Sie war nicht in der Lage sich selber zu verarzten. Somit wusch ich ihr den blutigen Hintern ab und reibe ihn mit einer Salbe ein. Ihr Hintern besaß nun 10 rote aufgeschwollene Striemen. Ich entferne auch den Knebel und Doris war nicht in der Lage sich für die Strafe zu bedanken. Sie wimmert nur noch vor sich hin. Eine lange Zeit vergeht bis meine Mutter wieder zur Stimmer kam. Ich danke Ihnen, Herr, dass sie ihre unfolgsame Sklavin bestraft  haben und krieche zu mir hin um meinen Schwanz 20 Mal zu küssen und ihn zu säubern. Danach bring ich sie ins Bett und sage ihr noch zum Schluss Erhol dich gut. Morgen wirst du wieder arbeiten gehen. Und auch das wird für dich kein Honigschlecken. Gute Nacht mein Gebieter und noch mal Danke!

 

Auf einen Kommentar würde ich mich freuen. Meine E-Mail Adresse lautet:
Ro1962@gmx.de.
Um zu unterscheiden, ob es ein  Spam-Mail oder ihre Kommentar-Mail ist bitte als Überschrift "Geschichte" oder so was Ähnliches erwähnen. Sonst könnte sie ungelesen gelöscht werden.

Gruß Robert

4.351998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (15 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Lydiabauer

spannend

ob all diese Regeln in einer story untergebracht werden können! hast dir ja einiges vorgenommen!

also los nur zu !

Bild von isidora

Viel bunt

Viele bunte Farben in der Geschichte, aber mir hat es das Lesen leider trotzdem nicht erleichtert. Hoffentlich gelingt's anderen Leser/innen besser.

In dem "Sklavenvertrag" stören diese unsäglichen <!--[if !supportLists]--><!--[if !supportLists]--> - Sequenzen.  - Sequenze

Vielleicht gelingts ja, im Laufe der Geschichte alle Vertragspunkte umzusetzen. Bin mal gespannt.

 

isi

 

 

Bild von MeisterAxel

  Klasse Geschichte

 

Klasse Geschichte

Bild von Robert

Nicht lesbar

Hallo D3

Die Farben sollen die Sprechblasen der einzelne Personen darstellen. 6 Personen entspricht 6 Farben.

Wenn du eine bessere Idee hast würde ich sie gerne hören. Vielleicht kann ich meine Geschichten dann ändern.

Gruß Robert

Bild von heroes

Mir gefällt auch diese

Mir gefällt auch diese Geschichte wieder sehr gut.

Einzig der Sklavenvertrag es wiederholt sich sehr viel in dem Vertrag und es wird zuviel direkt angesprochen.

Bild von Robert

neue Geschichten

Leider bringe ich es nicht mehr hin meine Geschichten farbig zu veröffentlichen.
Sollte jemand Interesse haben weitere Geschichten von mir zu lesen bitte ich sie mich Anzuschreiben mit der Überschrift „Geschichte“ an Ro1962@gmx.de

Gruß Robert

Bild von tongueworker

Buntes Allerlei

Lieber Robert,

zwar ist Deine Geschichte nicht schlecht von prinzipiellem Inhalt her, wenngleich diese Thematik schon hundertmal in Kurzstorys gegossen wurde, aber  das Lesen der direkten Rede ohne Anführungszeichen,  ohne richtige Interpunktion und Trennung durch Absätze ist doch sehr beschwerlich. Ich weiß nicht, wo Du zur Schule gegangen bist, aber wahrscheinlich hat man euch Schülern im Deutschunterricht das Motto beigebracht:  " Wir haben das Schreiben gelernt, sollen die Anderen doch das Lesen lernen!"

Bild von Robert

für Tongueworker

Hallo Tongueworker

Ich habe mir was Gutes Ausgedacht. Für jede Person die in diesem Stück mitspielt habe ich eine bestimmte Farbe hinterlegt. So dachte ich, das dieses die Anführungszeichen ersetzen sollte.

Gruß Robert



about seo | geschichten