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Das Internat V

<<< zu Teil IV

 

Sie sah die dunkelhäutigen Hände, auf ihren Schenkeln und dieses hübsche Gesicht, direkt über ihren prallen Schamlippen. Sah die rote Zunge, die ihr jeden Tropfen aus ihrer geilen, gierigen Pussy leckte.

„Du bist ab sofort meine kleine Hure und ich deine Herrin, ich werde dich heute beim Unterricht ficken. Hast du das verstanden?“

„Jaaaaaaa, Ihr seid ab sofort meine Herrin und ich Eure kleine Hure, aber leck mich jetzt bitte weiter!“

Sie bekam nicht mehr mit, dass sie von Sharon, mit einem riesigen Dildo in den Arsch gefickt wurde.

Als Patrizia am nächsten Morgen aufwachte, brannte ihre Rosette sehr und sie wunderte sich, über die drei Knutschflecke, an ihrem Hals. Ihr Bademantel lag ordentlich, über dem Fußende, ihres Bettes…..

 

Tag 5

Ihr Kopf hämmerte, als sie aus dem Bad kam. „Was ist denn nur passiert?“ Fragte sie sich und setzte sich auf ihr Bett. „Ich fühle mich, als hätte ich den Grappa, einer ganzen Taverne ausgetrunken. Ich bin zur Küche gegangen und dann? Ah ja, die Mädchen waren dort und wir tranken Gin. Aber ich kann mich nicht erinnern, was dann passiert ist. Gott, wo kommen den nur die Knutschflecken her??? Wie kam ich zurück ins Bett und warum brennt mir der Hintern so?“

Patrizia entschloss sich, erst einmal eine lange, kalte Dusche zu nehmen und ging zurück ins Bad. Sie drehte das Wasser an und schaute noch einmal fragend auf ihren Hals.

Sie zog den schwarzen Minirock und die weiße Bluse an, die sie von der Rektorin gestern bekam und lächelte gequält. „Prima, so kann ich ja nach der Schule direkt auf den Strich gehen.“

 

Heute war ihr großer Tag und sie fühlte sich, als wäre ein LKW über sie gefahren. Gleich stand ihr erster Französischunterricht  an und heute Nachmittag war Sport dran.

Sie ging ins Büro der Sekretärin und fragte nach „Herrn Rektor.“

„Oh da ist ja mein kleines, geiles Fötzchen! Ich habe dich schon vermisst und hatte schon Angst, dass du mich nicht mehr magst“

„Hören sie Frau Möller, ich habe keine Lust, mir ihre dummen Witze anzuhören! Ich brauche dringend Kopfschmerztabletten  und eine Wundsalbe. Außerdem benötige ich Sportkleidung, da ich heute unterrichte.“

„Hast du etwa Kopfschmerzen, mein Fötzchen? Ich meine, dass ich Alkohol rieche. Wohl auf unsere Zeit getrunken, hmmm? Komm mit ins Untersuchungszimmer, dort haben wir fast alles.“ Grinste die Sekretärin und ging voraus.

Wäre es Patrizia nicht so übel gewesen, hätte sie ihr die Meinung gegeigt, aber so war sie nur froh, dass diese dumme Tussi ihr half.

Martina kramte in den Schränken herum und holte die Tabletten heraus. „Hier, die werden dir helfen, aber wir haben hier nur Kraneberger.“ „Danke, das ist schon in Ordnung;“ lächelte Patrizia. Sie nahm die Tablette und ging zum Wasserhahn. Als sie etwas runterbeugte, hörte sie Martina sagen. „Oh, was für ein geiler Anblick du doch bist, mein Fötzchen. So eine geile Pussy hast du, das ist sagenhaft. Echt, ich habe noch nie so wunderschön gerade und fleischige Schamlippen gesehen.“

Patrizia fiel ein, wie kurz dieser Minirock ist und fuhr herum. Sie sah den lüsternen Blick, der jungen Sekretärin auf sich gerichtet.

„Hier, ich habe auch die Wundsalbe gefunden, wo tut es den weh?“ „Danke, aber das mache ich lieber selber,“ antwortete Patrizia.

„Ach komm, ich kenne dich doch und weiß, wie du nackt aussiehst. Sprich, wo tut es dir weh?“

Gequält und leise sagte Patrizia; „Mein After brennt etwas und ich weiß nicht warum.“

„Dann zieh mal den Rock aus und beuge dich hier über den Tisch, da habe ich mehr Licht und schaue mir das mal an.“ Patrizia zierte sich, aber ihr Hintern brannte höllisch. Sie öffnete langsam den Reißverschluss, lies den Rock zu Boden gleiten und ging halbnackt zum Tisch.

„Na los!“ Sagte Martina streng; „Ich habe noch zu arbeiten. Also beug dich endlich über den Tisch und zeig mir deinen Prachtarsch.“

Zögerlich folgte sie den Anweisungen, der jungen Sekretärin und legte sich mit dem Oberkörper auf die harte Tischplatte, bis ihre Stirn die Platte berührte.

„Mache die Beine etwas breiter“, forderte Martina. Patrizia spürte die kühlen Hände auf ihren Pobacken und wie Martina sie weit auseinander zog.

„Mhmmm Fötzchen, das sieht aber nicht gerade gut aus. Wenn du dich schon in deinen geilen Arsch fickst, nimm doch das Gleitgel, was wir dir zu den Dildos gelegt haben. Aber du solltest dir nicht direkt den dicksten hinein schieben. Du solltest deine geile Arschfotze erst einmal vordehnen.“

„Verdammt, ich habe mich nicht in den Arsch gefickt!!! Ich mag das nicht und überhaupt, wie kommen sie darauf!??“

„Nun ja, was ich sehe ist, dass deine Schleimhaut total gereizt ist und an einer kleinen Stelle geblutet hat. Ich reibe dir jetzt die Salbe auf dein kleines Loch und morgen kontrollier ich das nochmal.“

Patrizia spürte Martinas Finger an ihrer Rosette und wie sanft sie sie verrieb. Immer wieder umkreiste ihr Finger sanft und zärtlich Patrizias enges Poloch.

„Ich habe zwar am Wochenende immer frei, aber ich bin hier die Ersthelferin und das hier ist ein medizinischer Notfall und ich helfe dir doch gerne.“

Patrizia genoss die kühlende Wirkung der Salbe und der Schmerz hörte langsam auf. Sie genoss aber noch etwas anderes. Martinas zärtlich Berührung an einer ihre intimsten Stelle. Sie stand auf und zog sich den Minirock wieder an.

„Martina, ich danke dir sehr, dass du mir geholfen hast und ich muss ehrlich sagen, dass ich dich ganz falsch eingeschätzt habe und weiß jetzt, das mit dem Spitznamen nur foppen willst. Ach da fällt mir gerade ein, an der Bluse fehlen die drei obersten Knöpfe, kann ich bitte eine andere haben? Die zweite, die ich vom Rektor bekam, dort fehlen sie auch.“

Martina schaute ihr tief in die Augen. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dir erlaubt zu haben, mich zu duzen! Ich bin Frau Möller für dich! Hast du mich verstanden, mein Fötzchen?

Die Knöpfe sind extra abgeschnitten worden, um den Neuen zu zeigen, welche Stellung sie hier haben. Und die, meine Liebe ist, ganz, ganz unten! Noch unter den Schülerinnen. Du verdienst hier ein „Schweinegeld“ und du wirst erst einmal Demut lernen, bevor du deine Kleidung erhälst.“

„Aber wie sollen die Schülerinnen vor mir Achtung haben, wenn ich wie eine halbnackte Hure hier herum laufen muss. Bis auf eine Klasse, kennen sie mich ja schon nackt.“

„Den Respekt der Schülerinnen musst du dir noch verdienen, sonst bist du hier fehl am Platz.

Die Sportsachen gebe ich dir heute Mittag. Sei um 13 Uhr in meinem Büro und dann gehen wir zwei zur Kleiderkammer.“

Die Sekretärin ließ Patrizia alleine im Raum zurück und gab ihr allerhand zu denken auf.

 

 

Es war soweit. Ihr erster Unterricht in diesem Internat begann. Mit klopfenden Herzen, öffnete sie die Türe zum Klassenzimmer  und schritt hinein.

„Guten Morgen meine junge Damen, ich bin ihre neue Französisch – und Sportlehrerin. Mein Name ist Patrizia del la Rosa und ich freue mich, sie unterrichten zu dürfen und hoffe auf gute Zusammenarbeit.“

In der letzten Reihe saß Josephine mit ihren Freundinnen und grinsten ihr frech zu.

Patrizia bekam einen leicht roten Kopf, weil sie sich nicht mehr daran erinnern konnte, was diese Nacht passiert ist. Sie würde Josephine aber nach der Stunde fragen, was gelaufen war.

„Sharon, würden sie bitte ihr Handy weg tun, das hat im Unterricht nichts zu suchen!“

Josephine nahm das Handy ihrer Freundin an sich und stand auf. „Frau del la Rosa, darf ich sie bitte kurz vor der Türe sprechen?“

Es passte Patrizia überhaupt nicht, sie hatte sich ihre erste Stunde schon etwas anders vorgestellt. Aber so konnte sie Josephine direkt fragen und sich dann wieder auf ihren Unterricht konzentrieren.

„Ja gut, dann kommen sie bitte.“ Patrizia ging zur Türe und ließ Josephine an sich vorbeigehen und folgte ihr dann auf den Flur.

„Hmm Josephine, ich wollte dich sowieso heute noch sprechen. Wie soll ich anfangen? Ich bin doch diese Nacht in die Küche, zu Euch gekommen… Ähm, was ist dann passiert? Ich habe irgendwie einen Filmriss.“

Josephine lächelte kalt und spielte an Sharons Handy herum. Hielt ihr das Display vor die Augen und drückte auf Play.

Patrizia stand der Mund offen, als sie sah und vor allem, hörte.

Sie sah sich neben Josephine sitzen, mit offenen Bademantel und wie Josephine ihre Brüste streichelte, ihre Nippel süß quälte und wie sie sie am Hals leckte und küsste. Sie hörte sich laut auf dem Video stöhnen und Josephine muss sie wohl zum Orgasmus gebracht haben. Sie sah ihren nackten Körper aufbäumen und wie sie sich vor den Mädchen nackt ausgezogen hat. Sah, wie sie so auf dem großen Tisch lag und hörte, wie sie darum gebettelt, ja gefleht hat, endlich gefickt zu werden und dann sah auch, warum ihr Hintern so weh tat.

Sie sah sich nackt auf dem Tisch, auf allen vieren knien und wie Sharon ihr auf ihr Loch spuckte und sie dann mit einem riesigen Doppeldildo in den Arsch fickte, während Patrizia Josephines Möse tief leckte.

Sah, wie die fünf jungen Frauen sie überall küssten, leckten und streichelten. Sah ihre eigene Wollust und Geilheit. Hörte ihre Orgasmen laut und deutlich.

Patrizia war weiß, wie die Wand und sie hätte jetzt kotzen können und wie aus einem Nebel, hörte sie Josephines Worte.

„Was bist du doch für eine Lehrerin? Dich an jungen Mädchen, deinen Schülerinnen, in dieser Art und Weise zu vergehen! Du gehörst eigentlich angezeigt, weißt du das, meine kleine, geile Hure?! Aber will mal nicht so sein. Wenn wir gleich wieder im Unterricht sind, wirst du nach ein paar Minuten zu mir kommen und dich direkt neben mich stellen. Du wirst dir gefallen lassen, was ich mit dir mache und den Mund halten. Hast du mich verstanden, Hure?“

Patrizia war sprachlos. Sie war jetzt in der Hand, dieser Mädchengang und ihre gesamte berufliche Zukunft, lag nun in deren Händen.

Patrizia nickte nur, auf Josephines Worte und erhielt eine schallende Ohrfeige von der Schülerin.

„Wie heißt das, Hure?“ „Ja, ich habe verstanden.“ Und sofort griff ihr Josephine in die halb offene Bluse und nahm Patrizias Brust fest in die Hand und drückte zu.

Hure, wie heißt das richtig?“ Patrizia standen die Tränen der Verzweiflung in den Augen.

Ja, meine Herrin! Ich habe Euch verstanden und werde tun, was ihr verlangt.“

Josephine grinste siegesgewiss und gab ihr einen Klaps auf den Arsch.

„Na hopp, gehe und mache endlich Unterricht!“

Als Patrizia wieder an ihrem Pult stand, war sie keinen vernünftigen Gedanken mehr mächtig.

„Holen sie bitte ihr Kursbuch heraus und lesen sie ab Seite 38.“ Sie setzte sich auf ihren Stuhl und vergaß, dass sie ja kein Höschen anhatte.

 

Josephine erhob die Hand. Gedankenverloren sprach Patrizia sie an.

„Josephine, sie wünschen?“ „Frau del la Rosa, können sie bitte einmal kommen. Ich glaube, ich verstehe das nicht so ganz.“ Lächelte sie Patrizia freundlich zu.

Patrizia erhob sich und war ängstlich darüber, was jetzt kommen würde. Sie ging zu Josephines Platz und stellt sich dicht neben sie.

„Hier, diesen Satz verstehe ich nicht, Frau Lehrerin.“ Patrizia war jetzt gezwungen, sich etwas über den Tisch zu beugen.

Dann spürte sie Josephines Hand, an der Innenseite ihres Oberschenkels und wie sie langsam und zärtlich immer höher wanderte. Immer höher wanderte die Hand des Mädchens, bis sie unter dem kurzen Minirock war.

Sharon, die rechts von Patrizia saß, schaute gespannt zu, was ihre beste Freundin, mit ihrem neuen Spielzeug anstellen würde. Es dauerte ihr zu lange.

Sie flüsterte Josephine zu, aber die halbe Klasse musste ihre Worte gehört haben.

„Mach schon! Fick sie jetzt endlich!“

Patrizias Knie gaben langsam nach und sie wurde sehr wackelig auf den Beinen. Josephine griff einfach an ihre Muschi und fing an, sie während des Unterrichts zu wichsen.

Patrizia stemmte sich mit beiden Händen auf dem Tisch ab und versuchte so auszusehen, als würde sie in dem Buch lesen. Josephine schaute lässig ins Buch und ließ ihrer rechten Hand freien Lauf.

Ihre Finger glitten immer schneller durch Patrizias Schamlippen. Rieben ihre empfindliche Klit, die immer praller wurde . Josephine spürte, wie nass Patrizia jetzt war und steckte ihr Zeige, Mittel und Ringfinger tief in ihre nasse Möse.

Sie fickte sie, wirklich vor der ganzen Klasse. Einige Mädchen, die nah genug saßen, drehten sich um und schauten diesem geilen Anblick zu.

„Bitte nicht! Bitte nicht hier, Josephine!“ flehte Patrizia ganz leise an und ihr Atem wurde langsam zu einem geilem Keuchen.

Josephine lächelte und zog ihre Finger ganz langsam aus Patrizias nasser Spalte. Jetzt wichste sie sie wieder und ließ ihre Finger immer – und immer wieder, durch Patrizias Schamlippen gleiten.

Ihr leises Keuchen wurde immer schneller und sie fing an zu schwitzen. Sharon hob ihren Rock über ihre Pobacken, damit mehr sehen konnte. Dann kniff sie ihr in die rechte Backe…das war alles zu viel…

Sie kam heftig. Der Orgasmus war so stark, dass sie große Mühe hatte, nicht laut zu schreien, oder aufzustöhnen.

Josephine entzog ihre Hand und wischte sie an Patrizias Minirock ab. Gab ihr einen weiteren Klaps auf den nackten Arsch und sagte; „Du bist entlassen, ich habe jetzt verstanden.“

Mit wackeligen Schritten und völlig fertig ging Patrizia zu ihrem Platz. Erschöpft sagte sie; „ Meine Damen, sie können jetzt in ihre Pause gehen.“

Die Mädchen sprangen von ihren Stühlen, aber der Krach war schnell vorbei. Sie gingen alle an Patrizias Pult vorbei und grinsten sie wissend an.

Als sie alleine war, stütze sie ihren Kopf auf ihre Hände und weinte sich alles von der Seele.

Als sie verrotzt und mit roter Nase ausgeweint hatte, dachte sie nach. „Was mache ich denn jetzt nur? Ich bin ja jetzt ein Spielball dieser Rotzgören. Sie haben mich völlig in der Hand. Wenn das rauskommt, werde ich niemals mehr, als Lehrerin arbeiten können. Alles vorbei… Das Studium, all die Jahre, die ich gelehrt habe. Weg!

Ich muss mit den Mädchen reden. Sie sind alt genug, um zu verstehen, was da alles dran hängt. Vielleicht sollte ich einfach gehen. Sie werden bestimmt alles vergessen und dann ist gut.“

Sie schaute auf die Uhr und war erschrocken. „Oh, ich muss zu Frau Möller, meine Sportkleidung holen. Was ist das eigentlich hier für ein verdammter Lesben-Laden? Das ich fast völlig nackt herumlaufen und sogar so unterrichten muss!?

Sie klopfte wieder an Martinas Bürotür und wartete, bis ihr Einlass gewährt wurde. Martina ließ extra etwas Zeit vergehen, bis sie sich zu einem „Herein bitte“ bequemte.

Fötzchen, was ist dir dann passiert? Du siehst ja völlig fertig und verheult aus!?“

Patrizia war gebrochen. Sie hatte keine Kraft mehr, sich gegen diese Frauen zu wehren. Verzweifelt ließ sie sich von der jüngeren Frau so verbal demütigen und es wurde ihr auch langsam egal.

„Okay, du musst ja nicht darüber reden, wenn du nicht willst, aber du bist bestimmt wegen deinen Klamotten gekommen, nicht wahr!? Na, dann komm mit mir und dann schauen wir mal, was wir dir hübschen anziehen können.“

Lächelnd kramte sie in ihrer Schublade herum und holte einen Schlüsselbund hervor.

Sie gingen zur Halle und Martina führte Patrizia die Stufen herunter, die zum Keller gingen.

Es war ein richtiger Gewölbekeller und versetzte Patrizia in Staunen. Martina bekam ihre Blicke mit und sprach. „Es ist eine sehr alte Villa und hat viele verborgene Gänge und Räume. Du bist ja erst ein paar Tage hier, aber du wirst noch alle Räume kennen lernen. So, da sind wir schon. Unsere Kleiderkammer.“

Patrizia riss die Augen auf, als sie all diese komische Kleidung sah. Kostüme, normale Kleidung, Röcke aus Leder, Latex und anderen Materialien waren in Hauf vorhanden. Sie beobachte Martina, wie sie umständlich die Sachen für sie raussuchte.

„Na, wer sagt es denn.“ Martina hob stolz ein winziges, dünnes, weißes Top mit Spagettiträgern in die Höhe, das hier –  und dort zerrissen war und mit der anderen Hand hob Martina eine sehr knappe, weiße Shorts empor und strahlte Patrizia an.

„Komm, probier es direkt an. Du wirst sehr, sehr sexy darin aussehen! Wie ein italienische Göttin! Und ich habe die Salbe dabei und werde dir dein süßes Arschloch nochmals damit einreiben. Dann heilt deine Wunde bestimmt besser. So zackig jetzt, zieh dich aus, dann salbe ich dich ein und dann probiere die Sachen an, ja!?“

Patrizia zog sich willenlos aus und beugte sich über einen, der vielen Tische, die in dem Raum standen. Willige spreizte sie ihre Beine und streckte der jungen Sekretärin ihren knackigen, braunen Arsch entgegen.

„Jaaaa, so ist brav, mein Fötzchen! Du lernst sehr schnell. So, laß mich mal schauen.“ Mit diesen Worten kniete sich Martina, zu Patrizias Arsch herunter und zog ihre Pobacken wieder weit auseinander.

„Oh Gott Fötzchen, wie fest und knackig doch dein Arsch ist und du bist ja nahtlos braun. Machst du kleines Ferkel etwas FKK?“

Sie knetete Patrizias Arschbacken richtig durch und zog sie immer wieder auseinander, so dass sie ihre enge Rosette gut sehen konnte.

„Ich habe eben extra für dich im Internet nachgeschaut und gelesen, dass Speichel bei Afterwunden besonders gut helfen soll. Wir werden das jetzt mal testen, okay!?

Patrizia war nicht mehr in der Lage sich zu wehren, oder etwas zu sagen. Stumm ließ sie sich gefallen, was die Sekretärin mit ihr machte.

Martina zog Patrizias Arschbacken jetzt sehr weit auseinander und schaute sich dieses leckere, rosa Loch an. Dann ließ sie ihre Zunge durch ihre Spalte gleiten und umspielte mit der Zungenspitze, Patrizias Rosette. Sie übte immer mehr Druck aus und durchdrang ihren Schließmuskel. Immer – und immer wieder stieß sie ihre Zunge in das enge Loch. Fickte Patrizia jetzt immer schneller mit ihrem Mund in den Arsch.

Patrizia fing an, laut zu stöhnen und Martina schaute glücklich auf dieses zuckende, kleine, enge Loch.

Sie leckte sich über die Lippen und sagte; „ Mhmm, du schmeckst sehr würzig, Fötzchen. So lecker und geil, ich habe jetzt richtig Lust, deinen Arsch richtig hart durchzuvögeln. Aber du hast ja gleich noch Unterricht und musst ja noch gehen können. Und, gefällt dir der anale Sex immer noch nicht?“

„Doch Frau Möller, es gefällt mir sehr, was sie mit mir tun. Ich kannte so etwas noch gar nicht.“ Antwortete Patrizia schwer und laut keuchend.

„Gut meine Kleine, ich werde dein Fickloch jetzt noch einsalben und dann ziehst du an, was ich dir heraus gesucht habe.“

Patrizia blieb willig in dieser demütigen Haltung und streckte Martina weiter ihren Arsch entgegen.

„Schatz, ich denke, es wäre besser, wenn ich deine Wunde auch innerlich versorge und dir etwas von der Salbe im Arsch verreibe.“

Sie gab reichlich Salbe auf ihren Mittelfinger und fing an, Patrizias Rosette damit einzureiben. Es fühlte sich angenehm kühl an und die Zärtlichkeit, Martinas Fingers war auch nichts entgegen zu sprechen. Martina erhöhte den Druck und zwängte ihren Mittelfinger duch Patrizias Schließmuskel.

„Ich weiß ja nicht, wie tief die Wunde ist, meine Süße. Also erschreck nicht, wenn ich tief in deinen Prachtarsch dringe.“

Patrizia stöhnte laut auf und streckte ihren Oberkörper durch, als sie den Finger Martinas immer tiefer in ihrem Arsch spürte.

Martina lächelte und zog ihren Finger ganz langsam aus Patrizia und streichelte zärtlich ihre Pobacken.

„So, jetzt zieh an, was ich dir heraus gelegt habe“ und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre Wirbelsäule, ohne ihre Pobacken loszulassen.

 

Patrizia zwängte sich in die viel zu enge Shorts und streifte dann das kleine, zerrissene Top über.

Ihre Schamlippen drückten sich durch den dünnen Stoff, der knappen Shorthose, die den haben Arsch preisgab und dir Schlitze im Top zeigten mehr, als sie bedeckten. Ihre großen Nippel drückten sich durch den fast transparenten Stoff und ein Riss ging unterhalb ihrer prallen Knospen und zeigte einen Teil, ihrer Brüste.

Patrizia bedankte sich brav für die Kleidung und verließ mit der Sekretärin das Kellergewölbe.

So, wie sie war, mehr nackt, als angezogen, ging sie barfüßig zur Sporthalle.

Als sie in der Halle ankam, waren alle Mädchen schon da. Sie schauten sie genau an, denn sie war mehr, als ein Hingucker.

Fast anteilnahmslos sagte sie; „ Wir werden heute Geräteturnen machen. Bitte helfen sie mir, die Geräte aufzubauen.“ Keines, der anwesenden zwölf Mädchen stand auf und so musste Patrizia, die schweren Barren, die Böcke und alles andere selbst in die Positionen schieben. Sie schwitze und sah, dass ihre Brüste jetzt für alle sichtbar waren, da der dünne Stoff ihres Tops durchnässt war.

„Ich werde ihnen jetzt etwas vorturnen und sie werden das dann bitte wiederholen.“ Die Mädchen schauten gebannt auf Patrizia, als sie gekonnt am Balken turnte und den jungen Frauen so, verschiedene Positionen zeigte.

Sie schauten aber nicht auf die Figuren, sondern sie schauten Patrizia genau auf den Schritt und auf ihre Brüste, die immer sichtbarer für alle wurden.

Als die Sportstunde vorbei war, verließen die Mädchen sofort die Halle und so war Patrizia gezwungen, die schweren Geräte selber wieder zurückzuschieben.

Völlig verschwitzt und fertig ging sie in die Lehrerumkleide. Zog sich das nasse Top und die Shorts aus und ging zur Dusche.

Das lauwarme Wasser tat ihrem Körper und vor allem, ihrer Seele gut. Sie hatte das Gefühl, jeden Schmutz von ihrem prächtigen Körper zu waschen.

Als sie das Wasser ausstellte, bemerkte sie, dass sie ein viel zu kleines Handtuch mitgenommen hatte.

Unbewusst hielt sie es vor ihre großen Brüste und ging zu ihrem Spind. Als sie in ihrer Umkleide war, standen Josephine, Sharon und die anderen drei Mädchen vor ihr und schauten sie an.

Patrizia war noch völlig nass und die Tropfen perlten an ihrem nackten, gebräuntem Körper herunter. Sie hielt das kleine Handtuch vor ihre Brüste und es bedeckte gerade so, alle intimen Stellen.

„Josephine, was macht ihr in der Lehrerumkleide? Ich verlange, dass ihr sofort geht, sonst werde ich das im Klassenbuch festhalten.“

Josephine schaute ihr tief in die Augen und sagte streng; „Ich habe dir gesagt, dass ich dich heute noch ficken werde! Runter, mit dem Handtuch! Du bist meine Hure und ich will dich jetzt nackt sehen und dich ficken!“

Patrizia nahm ihre ganze Kraft, die sie noch besaß und konterte; „Raus, aber sofort! Ihr verlasst sofort diesen Raum und dann werde ich überlegen, was ich mit euch mache!“

„Du mit uns???“ Josephine nickte nur und sofort sprangen zwei Mädchen auf Patrizia zu und packten ihre Arme. Drückten diese gegen die kalte Kachelwand und Patrizia stand jetzt völlig nackt vor den fünf Mädchen.

„Ich werde dich jetzt ficken. Dich einreiten und du wirst meine willenlose Hure sein! Ich werde dich verkaufen, an jede die dich haben will!“ Josephine stand jetzt direkt und ganz nahe, vor Patrizias nacktem Körper. Sie nahm ihre großen Brüste jetzt in die Hand und griff fest zu.

Patrizias Nippel wurden steif und prall und Josephine nahm ihre prallen Nippel zwischen ihre Finger, während Patrizia noch immer von den kräftigen Mädchen an die Wand gedrückt wurde, zwirbelte sie diese Prachtknospen weiter und zog sie etwas lang.

Sie ließ von dem linken Nippel und griff Patrizia voll in den Schritt. Josephine fing an, sie vor aller Augen zu wichsen.

Patrizia war hin und weg. Sie wurde gerade vergewaltigt und das von fünf jungen Frauen, aber es erregte sie zugleich.

„Legt sie jetzt auf die Bank, ich will meine Hure jetzt ficken!“ Befahl Josephine jetzt ihren vier Freundinnen.

Sie gehorchten ihrer Anführerin und zerrten Patrizia nackt auf die Bank. Zwei hielten ihre Handgelenke über dem Kopf fest und zwei zerrten an ihren Unterschenkeln und spreizten sie sehr.

Patrizia sah, wie sich Josephine nackt auszog und sich einen Doppel – Strap On einführte, bzw. ihn anzog.

Sieh kletterte auf Patrizias Oberkörper und sprach; „ Meine kleine Hure, jetzt wirst du meinen Schwanz lutschen.“ Dabei drückte sie die pralle, große Gummieichel, direkt an Patrizias Lippen.

„Komm, und lutsch ihn brav, ich will jetzt deinen Mund ficken!“

Patrizia presste ihre Lippen fest zusammen, so dass Josephine nicht mit dem Strap in ihren Mund dringen konnte.

Doch Josephine war unerbittlich. Immer fester drückte sie die große Gummieichel gegen Patrizias Lippen, bis diese sich dann öffneten.

„Ja lutsch meinen Schwanz schön nass, bevor ich dich und deine nasse Möse gleich ficken werde!

Dreht sie jetzt um, ich will MEINE Hure jetzt von hinten ficken!“

Die Mädchen zerrten Patrizias Körper herum und brachten sie in die Hundestellung, auf allen vieren.

Josephine ließ die pralle, dicke Gummieichel durch ihre feuchten Schamlippen gleiten und erregte sie so.

Sie erhöhte den Druck, ihres großen Gummischwanzes und drang in Patrizias nasse Spalte ein. Fickte sie hart und tief und wurde durch den Dildo in ihrer eigenen Pussy sehr erregt und auch durch Patrizias Stöhnen.

Die anderen Mädchen schauten gespannt zu, wie Patrizias Körper sich, mit jedem Stoß, dem Josephine ihr gab, weiter aufbäumte und hielten sie weiterhin fest.

Sie fickte sie, wie besessen und gnadenlos durch. Patrizias Gestöhne wurde zu lautem Schreien.

„Ja schrei dir deine Geilheit richtig heraus! Hier wird dich niemand hören, du verdammte Hure!“

Als Josephine ihren dicken Fickprügel aus Patrizias Muschi zog und sah, wie fertig sie war sagte sie; Ich werde dir jetzt zu trinken geben und du Hure wirst jeden Tropfen schlucken.“ Sie zog den Strap On aus und kniete sich genau mit ihrer Muschi über Patrizias Gesicht. Dann ließ sie ihren goldenen Strahl auf Patrizias Mund fließen. Sie öffnete ihren Mund und schluckte Josephines Pisse.

Als der Strahl endete und nur noch Tropfen kamen, hörte Patrizia nur noch einen Befehl.

„Sauber lecken Hure!“

Patrizias ganzer Kopf war nass, von Josephines Pisse. Ihr Gesicht und ihr langes, schwarzes Haar. Doch gehorchte sie und leckte über Josephines feuchte Schamlippen und schmeckte diesen salzigen, eigenartigen Geschmack, im Mund.

Endlich fühlte sich Patrizia frei ! 

 

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von melanie

wunderschön

Warte gespannt auf weitere Folgen.....

Sehr schön geschrieben und genau passend zu meinen Träumen.

Bitte weiter sowink

Bild von Natur69

Mhmm,..

...erzähle mir Deine Träume und schreibe sie weiter..!

Bild von rOlf

Sehr schöne Deschichte

hat mir sehr gut gefallen und mir eine enge Hose beim Lesen eingebracht. Ich freue mich auf die nächsten Teile.



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