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Das Bondage Schloss Teil 5

Zum ersten Teil : 
Das Bondage Schloss
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Als ich die Augen wieder aufmachte sah ich aber entsetzt, dass es etwas ganz anderes war als ich erwartet habe..............

Der Dritte stand ohne Hose vor mir und wollte das ich ihn leckte, aber nicht seinen Schwanz. Nein, er streckte mir seinen nackten Hintern entgegen. "So meine Kleine", flüsterte er süffisant, "nun darfst du mir deine kleine Zunge in meinen Arsch stecken, darauf fahre ich voll ab." 
"Niemals" schrie  ich ihn an. Sofort packte mich der Zweite Mann von hinten und zog mit einem Ruck an meinen Haaren meinen Kopf in den Nacken. Gleichzeitig grabschte seine andere Hand an meinen Busen und quetschte meine Brustwarze. Ich schrie vor Schreck und Schmerz auf. Meine Warzen waren einfach sehr empfindlich.
"Du machst was dir gesagt wird" sagte er bedrohlich leise in mein Ohr. "Das mache ich nicht, auch wenn ihr mich bis zur Bewusstlosigkeit auspeitscht" antwortete ich aufsässig. Woher ich diesen Mut nahm kann ich nicht sagen, es kam einfach so über meine Lippen.
Der Zug in meinen Haaren wurde größer. Ich musste den Kopf so weit ich konnte nach hinten nehmen. "Lass mich sie auspeitschen wenn sie das unbedingt will" sagte der Zweite hinter mir zu dem Mann vor mir. "Es wird mir eine Freude sein." 
"Nein du machst gar nichts, ich entscheide hier was passiert" befahl der Dritte in einem Ton der keinen Widerspruch duldete. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Was würde wohl jetzt passieren. Der Zug an meinen Haaren ließ nach und ich nahm meinen Kopf nach vorne. In diesem Moment drängte der Dritte sofort seinen Schwanz in meinen Mund. "Es nützt uns nichts wenn sie wirklich bewusstlos ist. Dann kann ich keinen Spaß mehr mit ihr haben. Und genau den werden wir jetzt mit dir haben" meinte er zu mir gewandt. 
"Du wirst meinen Schwanz jetzt schön hart machen damit ich dich in deine Fotze ficken kann. Und gleichzeitig wird mein Kumpel seinen Schwanz in deinen Arsch stecken." Mein Herzschlag beschleunigte sich, ob aus Angst oder Erregung, ich weiß es nicht. Ich hatte noch nie zwei Schwänze gleichzeitig in mir. 
Sein Schwanz wurde schnell hart und füllte meinen Mund komplett aus. Er bewegte meinen Kopf vor und zurück indem er an meinen Haaren zog. Ich konnte nichts dagegen tun. Meine Hände waren ja auf den Rücken gefesselt. Und die Kabelbinder schnitten unangenehm in mein Fleisch wenn ich die Arme bewegte. Ich versuchte meine Zunge fest gegen den harten Schaft zu drücken und mit meinen Lippen fest zu umschließen. Ich hoffte ihn dadurch schnell zum Abspritzen bringen zu können.

Er zog sich aber bald aus mir zurück. Ich wurde wieder an den Haaren hinter ihm her zu einer Matratze, die auf dem Boden lag, gezogen. Er legte sich vor mir auf den Rücken. Sein Schwanz stand groß und prächtig hervor. Er gefiel mir, ob ich wollte oder nicht. Sein Schwanz in meinem Mund hatte mich schon wieder geil gemacht.
"Los, worauf wartest du ? Setz dich auf mich drauf" herrschte er mich an. Ich stellte mich genau über ihn und ging langsam in die Hocke. Die Eichel berührte meine Schamlippen, langsam ging ich tiefer. Ich war schon wieder, oder immer noch, sehr nass.
Ich keuchte und wusste nicht ob es vor Anstrengung oder aus Geilheit war. Sein harter Kolben dehnte mich immer mehr. Meine Beine zitterten, ich musste mich auf ihn setzen. Also ließ ich mich auf ihn herab, schlagartig. Ich schrie auf, er war so tief in mir. Aber es war ein tolles Gefühl. 
Jetzt packte er meine Schultern und zog meinen Oberkörper zu sich herab bis ich ganz auf ihm lag. Dann begann er mich zu ficken. Er rammte mich und wurde dabei immer schneller.
Nach einigen Stößen hörte er aber auf. In dem Moment bemerkte ich, wie ein Finger in meinen Arsch eindrang. Ein sehr kalter Finger. Das Kalte musste ein Gleitmittel sein, der Finger drang sehr leicht in mich ein. 

Nachdem der zweite Mann hinter mir mich ein paar Mal mit seinem Finger gefickt hatte, zog er ihn zurück. Aber nur um gleich darauf mit seinem Schwanz gegen meine Rosette zu drücken. Er war hart, auch ohne das ich ihn vorher blasen musste, aber zu meinem Glück nicht so groß wie der des dritten Mannes, der in meiner Möse steckte.
Hart drang er in mich ein, bis zum Anschlag. Ich war vollständig gefüllt. Ich konnte wirklich nichts mehr aufnehmen. Er rammelte mich schnell mit kurzen Stößen. Schon nach einigen Sekunden fing er laut an zu stöhnen. Ich hoffte, dass er schon so aufgegeilt war, das er schnell abspritzen würde.
Jetzt bewegte sich auch noch der Mann unter mir. Ich schrie vor Schmerz auf weil ich dachte ich zerreiße. Da hörte der hinten auf zu stoßen. Nun wurde ich abwechselnd gefickt. Ein paarmal in den Arsch, ein paarmal in meine Möse. Ich lag nur da und ließ es geschehen. Die Wellen des Orgasmus kamen langsam in mir hoch.
Ich merkte wie ich von Sperma überflutet wurde, zuerst vorne und dann hinten. Und dann brach es wieder über mich herein. Ich zuckte nur noch und röchelte. Zum Schreien hatte ich keine Kraft mehr.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde der erschlaffte Schwanz aus meinem Arsch gezogen. Ich hob meinen Unterleib an, damit der vordere Schwanz auch aus mir heraus kam. Dann rollte ich mich zur Seite und machte die Augen zu. Ich wollte mich nur noch erholen und schlafen. Aber wie sollte es mit mir weitergehen, was hatten die drei noch mit mir vor ?
"Ich denke, wir brauchen eine Pause", meldete sich auf einmal der Pistolenmann wieder zu Wort. "Steckt sie einfach in die Kiste, dann können wir in Ruhe etwas essen und uns danach wieder um sie kümmern.
Ich hob meinen Kopf und sah mich um. In einer Ecke entdeckte ich eine Kiste. Die konnten sie aber wohl nicht meinen, die war viel zu klein als das ich da rein gepasst hätte.
In dem Moment wurde ich aber schon unter meinen Armen gepackt und hoch gehoben. Die Kabelbinder an meinen Handgelenken wurden zerschnitten, ich konnte meine Arme wieder nach vorne nehmen. Das tat gut nach der langen Zeit. Allerdings hatte ich nicht lange Freude an meiner Freiheit. Ich wurde an meine Oberarmen festgehalten von den Männern die jeweils links und rechts von mir standen. Hinter mir musste auch einer sein, denn auf einmal legte sich ein Tuch über meine Augen. Es musste ein schwarzes Tuch sein, denn ich sah überhaupt nichts mehr. Ich spürte nur wie es an meinem Hinterkopf verknotet wurde.
Dann wurde ich vorwärts gedrängt. Nach einigen Schritten waren wir wohl da.
 "So, nun die Beine heben und in die Kiste steigen" befahl mir einer der Drei. Blind wie ich war konnte ich die Männer nicht mehr auseinander halten. 
Zaghaft hob ich eine Fuß und tastete mich vorwärts. Anscheinend ging es ihnen zu langsam. Jedenfalls wurde ich abrupt hochgehoben und in die Kiste rein gezwängt. Es war verdammt eng. Es musste doch die kleine Kiste sein, die ich gesehen hatte. 
Ich setzte mich rein, zog die Beine an soweit es ging, kreuzte die Arme vor der Brust und passte trotzdem noch nicht rein. Gewaltsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Und dann merkte ich wie der Deckel auf die Kiste gelegt wurde. Ich konnte mich nicht mehr aufrichten. Bequem war das nicht. Ich war zwar durch mein regelmäßiges Fitnesstraining sehr gelenkig, aber der Platz in der Kiste war eigentlich zu eng für mich. Ich hatte keinerlei Spielraum für Bewegung. Weder nach links, rechts oder vorne, hinten und auch nicht mehr nach oben. Ich war völlig bewegungsunfähig in meinem Gefängnis.
"Wir lassen dich jetzt etwas alleine, lauf bitte nicht weg" hörte ich einen sagen, worauf die anderen anfingen zu lachen. Dann hörte ich nur noch wie die Tür zu ging. Ich war alleine mit meinen Gedanken die ich nicht ordnen konnte. 
Zum einen war es das geilste was ich jemals erlebt hatte, zum anderen hatte ich ein verdammt mulmiges Gefühl was weiterhin mit mir passieren würde. Das Verrückte aber war, die Geilheit behielt die Oberhand.
Als ich gepackt wurde haben die Typen natürlich keine Rücksicht genommen wo sie mich anfassten. Und die groben Hände auf meinem Busen, meinen Schenkeln oder auch direkt auf meiner Möse waren wesentlich erregender als ich es mir selbst eingestehen wollte. 
Wie von selbst versuchte meine Hand zwischen meine Schenkel zu kommen um mich zu streicheln. Ich konnte aber nicht, es war so eng hier drinnen, das ich nicht einmal meine Arme bewegen konnte.
Ein tiefer, frustrierter Seufzer entfuhr mir.
Die Zeit verging quälend langsam. Nach meinem Gefühl musste mindestens eine Stunde vergangen sein, als ich hörte wie sich die Tür zu diesem Verlies wieder öffnete. Sofort klopfte mein Herz wieder bis zum Hals.
Nach einigen Minuten wurde der Deckel von der Kiste abgenommen.Langsam streckte ich mich wieder, ich konnte mich kaum noch bewegen und hatte nur noch wenig Gefühl in meinen Gliedmassen. Sehen konnte ich nichts, ich hatte immer noch die Augen verbunden.
Grob wurde ich gepackt und herausgehoben. Als ich stand wurde ich von mehreren Händen abgetastet. Besonders mein Busen wurde ausgiebig geknetet und gequetscht. Als eine Hand meine Schenkel auseinander drückte und zwei Finger in mich geschoben wurden, stöhnte ich laut auf.
"Das ist echt unglaublich, die Kleine ist wirklich total nass. Die Jungs haben nicht gelogen, die Kleine ist ein masochistisches Naturtalent" hörte ich einen Mann sagen.
Ich erschrak, waren das etwa wieder andere Männer als vorhin ? Die beiden Stimmen kannte ich jedenfalls nicht. Wie viele wollten noch über mich herfallen, wie lange wollten die mich hier behalten ? Das waren die Gedanken die mir schlagartig durch den Kopf gingen.
Die aber auch schnell weg waren, da die Finger in meiner Möse sich etwas zurück zogen und meinen Kitzler bearbeiteten. Ich stöhnte schon wieder.
"Lass das" sagte eine andere Stimme, "wir bringen sie da rüber zu dem Pranger, dann können wir uns besser an ihr austoben."
Ich wurde wieder an beiden Armen gepackt und vorwärts geschoben. Ich konnte keine weitere Personen ausmachen. Es waren wohl nur zwei, aber woher wussten die von mir ?
War ich etwa der "Geheimtipp" in der Kantine des Schlosses ? Diese Vorstellung machte mich schwindelig. Auf einmal blieben wir stehen, mein Oberkörper wurde nach vorne gedrückt indem von hinten eine Hand kam und meinen Hals packte. Als mein Hals in einer Mulde lag, lies der Druck nach. Aber die Hand blieb auf meinem hinteren Hals liegen. Nun wurden meine Arme links und rechts von meinem Kopf auch auf dem Holz in zwei kleineren Mulden abgelegt. Auf einmal kam ein Brett von oben. In diesem Moment wurde zwar mein Kopf losgelassen, aber ich konnte ihn weder heben noch zurück ziehen. Mit meinen Händen war es genau so. Ich war in dem Pranger gefangen, unmöglich meinen Kopf oder die Arme aus den Aussparungen raus zuziehen. 
       Das Tuch über meinen Augen war das einzige das ich anhatte. Sonst war ich komplett nackt.
Ich spürte wie meine Beine etwas nach hinten gezogen wurden. Gleichzeitig wurden sie gespreizt. Dann kamen Seile um meine Knöchel und wurden fest verknotet. Ich spürte noch einmal einen Zug an beiden Beinen und musste die Beine noch ein bisschen mehr spreizen. Ich versuchte die Beine wieder zusammen zu ziehen, was aber nicht mehr möglich war. Ich versuchte mir vorzustellen, welchen Anblick ich von hinten bot.
Weit gespreizte Beine, den Arsch hochgestreckt und meine Titten frei zugänglich in der Luft hängend. Außerdem so gefesselt das ich mich nicht wehren konnte und mein Mund, meine Möse und mein Arsch jedem Mann frei zugänglich war. Dies jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich bekam Gänsehaut und ein bekanntes Kribbeln zwischen meinen Beinen.
Dann spürte ich wie sich jemand von hinten gegen mich drückte. Sein harter Schwanz drückte schon gegen meine Schamlippen. Gleichzeitig bemerkte ich wie jemand vor mir stand. Da wurde meine Kopf an den Haaren etwas hochgezogen. Und schon drückte auch hier ein Schwanz gegen meine Lippen. Ich öffnete bereitwillig meinen Mund und nahm ihn auf. Er drang langsam in mich ein. Als er meinen Rachen berührte zog er sich wieder zurück, aber nur um gleich wieder zu zustoßen.
Der Mann hinter mir war nicht so langsam, er stieß seinen Prügel auf einmal in mich rein und rammte mich hart und schnell. Ich war so nass, das mein Saft mir an den Oberschenkeln herunter lief. 
Aus meinem Mund tropfte der Speichel. Ich versuchte meine Lippen auf den heißen Schaft zu pressen, damit er mir bald in den Mund spritzen würde. Aber dann hörten beide auf mich zu stoßen und zogen sich aus mir zurück.
        Gespannt wartete ich was nun passieren würde. Auf einmal spürte ich einen stechenden Schmerz auf meinem Rücken. Ich hatte aber keinen Peitschenschlag gehört. Der Schmerz lies mich kurz die Luft anhalten. Was war das den, dachte ich. Viel Zeit zum nachdenken blieb mir aber nicht.
Schon breitete sich der nächste Schmerz völlig geräuschlos auf meinem Arsch aus. . Ich schrie auf. Im Sekundentakt kamen nun die stechenden Schmerzen, viele auf meinem Arsch, weitere auch noch auf meinen Oberschenkeln. Und bei jedem löste sich ein Schrei aus meiner Kehle. Und ich wusste nicht einmal was diese Schmerzen auslöste. "Schrei nur, meine Kleine, uns gefällt das" sagte einer der Typen während einer kleinen Pause zu mir. "Genieße es, wir haben noch viel mit dir vor."
*
*
*
== I'm on the highway to hell !!!!==  tönte es auf einmal laut durch mein Zimmer. "Oh verdammt, das ist mein Geschäftshandy" rief Katja und sprang vom Sofa. Bis eben hatte sie gedankenverloren meinen Busen gestreichelt als ich ihr meine Geschichte erzählte. 
Nun lag ich alleine da und sah ihren nackten Rücken und den wunderbaren Arsch von ihr als sie sich zu ihrer Handtasche bückte. Sie nahm das Handy heraus und meldete sich "Katja Decker, private Ermittlungen ! .... Nein, ich habe sie nicht vergessen, ich bin noch bei einem Kunden.... natürlich komme ich gleich bei ihnen vorbei.... doch, so schnell es geht.....Ja, bis gleich."
Katja war selbstständige Privatdetektivin, deshalb musste sie immer erreichbar sein. "Verdammt Anja, wegen deiner geilen Story habe ich einen Kundentermin vergessen, ich muss sofort los. Es geht um einen neuen Auftrag, der mir viel Geld bringen wird."
Hektisch suchte sie nach ihren Kleidern. "Kannst Du mir eine Jeans von dir leihen" fragte sie mich. "Ich kann nicht mit meiner Jogginghose zu dem Treffen." "Natürlich, ich hole dir eine" antwortete ich, sprang vom Sofa und ging zu meinem Schrank. "Hier, das ist meine neueste" sagte ich und reichte ihr die Hose. Wir hatten beide die gleiche Figur, deshalb war der Kleidertausch auch kein Problem.
"Anja, du musst mir noch sagen was das war, womit sie dich gefoltert haben" meinte Katja in ihrer Hektik, als sie sich anzog. "Und wie bist du wieder raus gekommen ?" 
"Mach du erst einmal deinen Termin, und dann erzähle ich dir den Rest" antwortete ich lässig. Dabei ging ich zu Katja, sie wollte gerade ihren Slip anziehen, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und nahm ihr den Slip ab. "Lass den hier,dann habe ich ein Andenken an unser kleines Abenteuer." 
"Du bist ganz schön gemein, mich hier so scharf zu machen mit deiner Erzählung und mich dann ohne Höschen zu einem Geschäftstermin schicken. Wie soll ich das überstehen ?" jammerte Katja.
"Beeile dich einfach, wenn du wieder kommst erzähle ich dir den Rest."
"OK, ich flitze, aber dann bleibst du nackt bis ich wiederkomme. Das ist nur fair."
Statt einer Antwort gab ich Katja einen intensiven Zungenkuss. Sie löste sich von mir, zog ihr T-Shirt, die Jeans und ihre Schuhe an und hetzte zur Tür. Dort drehte sie sich noch einmal um und schaute mich an. "Wenn ich wieder da bin aber den Rest, und bis dahin nicht die Finger an dich legen, ich muss schließlich auch warten." Und schon war sie aus der Tür.

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master261
5.214
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (20 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Tamara

Volle Sterne!

Guten morgen master,

wieder wunderbar geschrieben *schmunzelt* den Pranger gut umgesetzt, aber am Pranger da geht doch noch mehr *grinst* Es zu lesen hat wieder viel Spaß gemacht.  Ich freue mich schon auf die nächsten Teile von dir.

Lieben Gruß

Tamy

Bild von master261

vielen Dank Tamy, ein Lob von

vielen Dank Tamy, ein Lob von Dir weiß ich sehr zu schätzen. Und an dem Pranger geht bestimmt noch mehr, lass Dich überraschen.

LG

 

PS: danke für den Tip mit dem Pranger

Bild von Tamara

Pranger

Immer wieder gerne! Ich bin doch gerne deine Muse *grinst*

Bild von master261

da komme ich gerne wieder

da komme ich gerne wieder darauf zurück  :-)

Bild von Vertriebene

Gerade war es

so richtig spannend, da wurde ich wieder aus der Erzählung gerissen ... Seufz. Jetzt muss ich ja wieder warten *schmollt* Dieses Schloss gefällt mir zulesends besser :-)

Bild von master261

aber Vorfreude ist ja

aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste

Bild von Midnightdream

Hallo, mir gefällt die

Hallo, mir gefällt die Geschichte echt gut. Und ich warte ungeduldig auf den nächsten Teil.smiley kommt der noch?

Bild von master261

Hallo, freut mich das es dir

Hallo, freut mich das es dir gefällt. Der nächste Teil ist von mir eingestellt worden. Und an der Fortsetzung arbeite ich gerade.

Viel Spaß beim Lesen.



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