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Das Bondage Schloss

     Nächster Teil: 
Das Bondage Schloss Teil 2

 

Was tat ich hier eigentlich ?. Ich war unterwegs zu einem Schloss um mich fesseln und schlagen zu lassen. Wollte ich das wirklich? Nur weil mir eine Freundin erzählt hatte das man auf diesem Schloss sich seine geheimen Wünsche erfüllen lassen konnte. 
Ich war bereit 2.000 EUR dafür auszugeben. Ganz schön verrückt. Das war eigentlich mein Urlaub, den ich im Sommer geplant hatte. Aber seit ich von diesem Bondage-Schloss gehört hatte, ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los. 
Meiner Freundin gegenüber hatte ich völliges Desinteresse bekundet, aber mich, nach unserem Gespräch, im Internet sofort auf die Suche nach dem Schloss gemacht. Ich wurde tatsächlich fündig. Nachdem ich lange gezögert hatte, rief ich dort an. Ich kam mir vor als würde ich im Luxushotel anrufen. Eine sehr nette Dame fragte mich nach meinen Wünschen. Ich erklärte ihr, das ich eigentlich sehr unsicher bin aber ich trotzdem ein Wochenende da verbringen wollte. "Kein Problem, ich schicke Ihnen die Anmeldeformulare zu", war die Antwort. 

Voller Ungeduld öffnete ich am nächsten Tag die Post. Was ich sah übertraf meine kühnsten Erwartungen. Ich hatte ja schon immer den heimlichen Wunsch mich fesseln zu lassen. Ebenso hatte ich eine devote Ader und wollte auch leichte Schläge ausprobieren. Mit meinen bisherigen Freunden hat das nicht geklappt, da ich keinem erklären konnte, was ich wirklich wollte. 
Aber hier musste ich nur ankreuzen. War das die Erfüllung meiner sexuellen Phantasien ? 
Ich musste es ausprobieren. 
Also alles ankreuzen, ohne groß zu überlegen, ohne überhaupt alles richtig zu verstehen. 
Ich suchte mir als "Story" aus, das ich in einem südamerikanischen Land Urlaub machen würde, und da als Spionin verhaftet werde. In der anschliessenden Folter sollte mein Geständnis aus mir herausgeholt werden. 
Ich wollte es nicht übertreiben, da ich noch keinerlei Erfahrungen mit wirklichen Schlägen hatte, aber meine Neugier war einfach zu groß. 
Also unter Fesseln kreuzte ich an "ständig gefesselt", bei Schlägen "moderat", bei Folterinstumenten "hölzernes Pferd", "Kafig", "Folterrad" usw. Ich musste mich selbst zur Zurückhaltung mahnen, schließlich kannte ich das alles bisher nur in der Theorie. 
Bei der Frage nach wievielen Personen mich foltern sollten, war ich vielleicht ein bisschen verrückt, aber ich gab an drei Männer und eine Frau. Keine Ahnung warum, ich hatte noch nie Sex mit einer Frau, aber ich wollte einfach meine Grenzen voll ausloten. 
Und schon war ich mit "allen Extras" bei 2.000 EUR für ein Wochenende. Und nun war ich fast da. 
Ich war nicht nur aufgeregt, sondern auch sehr erregt. Ich war total feucht zwischen meinen Schenkeln. Da ich keinen Slip anhatte, war die Versuchung es mir während der Fahrt selber zu machen, sehr groß. Aber ich wiederstand. Ich wollte es voll auskosten, wenn ich da bin. 

Und nun stand ich an der Rezeption mit klopfendem Herzen. Die Dame am Empfang war sehr nett. Ich musste meine Anmeldung ausfüllen und alles noch einmal bestätigen. "Wenn Ihnen die Tortur zu viel wird, sagen Sie einfach das Sie gestehen. Das ist das Code-Wort, bei dem alles unterbrochen wird, damit Sie sich ausruhen können. Sie entscheiden danach ob es weitergehen soll oder nicht. Aber gehen Sie behutsam damit um. Wenn Sie das dritte Mal "gestehen", wird alles abgebrochen. Denn dann müssen wir davon ausgeheb, dass Sie überfordert sind. Damit ist das Erlebnis für Sie zu Ende. 
Sie sagte das mit einer völligen Selbstverständlichkeit, für mich war das alles sehr aufregend. Ich wollte nur noch in mein Zimmer und mich duschen, damit ich meine Gedanken ordnen konnte. 
"Gehen Sie ruhig in Ihr Zimmer, es beginnt in ca.30 Minuten", erklärte mir die nette Dame. Also ging ich zu meiner Unterkunft. 
Ich setzte mich auf mein Bett und atmete erst einmal tief durch um meine Nervosität etwas herunterzufahren. 
Ok Anja, du hast es so gewollt, jetzt hast du es, dachte ich bei mir. Also zog ich mich schnell aus und stellte mich unter die Dusche um mich abzukühlen. Und das war nicht so einfach, denn ich war ganz schön heiss. Meine Finger wanderten zwischen meine Schenkel. Ich fing an mich zu reiben, das Wasser kühlte mich kein bisschen ab. Meine Finger rieben immer schneller über meinen Kitzler. Ich lehnte mit geschlossenen Augen an der Duschwand. Nur noch wenige Sekunden bis zu einem der besten Orgasmen meines Lebens. 
Und in diesem Moment wurden mir meine Hände vom Körper gerissen. Ich wußte nicht was los war. Plötzlich war alles dunkel um mich. Jemand hatte mir eine Kapuze über den Kopf gestülpt. Gleichzeitg wurde ich von mehren Armen aus der Dusche gezerrt und mir die Arme auf den Rücken gedreht. 
Ich konnte gar nicht so schnell denken, wie alles passierte. Ein Seil wurde um meine Handgelenke geschlungen, an Befreiung war nicht mehr zu denken. Meine Füße wurden von jeweils zwei Händen gepackt und in die Luft gehoben. Eine dritte Person griff von hinten unter meinen gefesselten Armen durch und hob mich ebenfalls hoch. Als ich etwas sagen wollte, wurde mir sofort ein Knebel in den Mund geschoben. Es musste irgendein Tuch sein, jedenfalls war es so groß, das ich es nicht mehr mit der Zunge rausstoßen konnte. Es war also noch eine vierte Person dabei. Na klar, natürlich, das hatte ich ja so gewünscht. Also hatte das Spiel begonnen. 

Ich merkte das wir durch einen Gang gingen, die Schritte klangen hohl und es wurde kälter. Es ging wohl in den Keller des Schlosses. Nach einigen Minuten kamen wir an. Ich wurde relativ unsanft auf meine Beine gestellt. Meine Arme wurden hinter meinem Rücken irgenwo festgemacht, wahrscheinlich an einem Hacken. Denn plötzlich ging dieser Hacken nach oben. Ich mußte mich weit nach vorne beugen, um dem Zug nachzugeben. 
Als ob das nicht schon genug wäre, wurden meine Beine auseinander gezogen und eine Spreizstange daran befestigt. 
Da stand ich nun, nackt, mit gespreizten Beinen, auf den Rücken gefesselten Armen und weit nach vorne gebeugt. Der Knebel und die Kapuze verbesserten meine Lage auch nicht gerade. 
Plötzlich wurde mir die Kapuze heruntergenommen. Ich mußte blinzeln um wieder einigermassen sehen zu können. Ich erkannte drei Männer und eine Frau. Alle ganz in Schwarz gekleidet. 
Was starrst Du uns so an, herrschte mich die Frau an. Du bist eine elende Spionin, und wir werden von Dir jetzt erfahren, was du alles weißt. Darauf nahm sie mir den Knebel aus dem Mund. Er war völlig von meiner Spucke durchtränkt. 
Zuerst werden wir Dich aber durchsuchen. Was wollen die den durchsuchen, dachte ich noch bei mir, ich bin doch schon völlig nackt. 
In dem Moment packte die Frau meine langen blonden Haare und zog meinen Kopf in den Nacken. Automatisch machte ich den Mund auf. Sie steckte mir zwei Finger in den Mund und tastete alles ab. Sie schob mir die Finger so weit rein, dass ich würgen musste. Du kleine Schlampe, wenn Du die Schwänze von diesen Jungs hier reingeschoben bekommst, wirst Du noch viel mehr schlucken müssen. Mit diesen Worten lies sie von mir ab. Aber nur um um mich rumzugehen und mir von hinten an meine immer noch feuchte Möse zu fassen. 
Ich konnte es nicht glauben, aber ich war tatsächlich so geil wie noch nie. Sie schob langsam zwei Finger in mich rein. Dann drei. Und schließlich noch den vierten. Sie mußte gar nichts mehr machen. Mein Unterleib zuckte ganz von alleine vor und zurück. Ich fickte Ihre Hand und wurde immer geiler dabei. Die drei Männer um mich herum, die dabei zuschauten, hatte ich schon vergessen. 
Dann zog sie ihre Hand aus mir zurück. Ich stöhnte auf. Nein, bitte nicht aufhören, schrie ich. 
Du hast hier gar nicht zu wollen, bekam ich zur Antwort. Ich werde Dir zeigen was Du bekommst. 
Dann war einen Moment Stille, und im nächsten Moment klatschte ein Schlag auf meinen Arsch. 
Im ersten Moment war ich nur überrascht, dann erst kam der Schmerz. Meine erste Auspeitschung. Zack der zweite Schlag. Erträglich. Der Dritte. Der Vierte. Der Fünfte. 
Ich atmete viel schneller, mein Hintern brannte, aber ich hatte meine Schläge ohne zu schreien durchgestanden. Aber ich hatte auch die Peitsche mit dem breiten Ende gewählt, die klatscht zwar laut, tut aber nicht so weh. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal doch die Peitsche mit dem dünnen Ende nehmen. 
Ein sechster Peitschenhieb riß mich aus meinen Gedanken. So meine Kleine Nutte, rief einer der Männer hinter mir. Nun ist der Spaß vorbei. Dein Arsch braucht noch eine Untersuchung. Mit diesen Worten drückte er langsam zwei Finger in mein kleines Loch. Das tat wirklich weh. Ich schrie auf. Doch er ließ nicht locker, bis er bis zum Anschlag in wir drin war. Damit ist mein Arsch nun wohl entjunfert, dachte ich bei mir, während seine Finger in mir kreisten. Dann zog er sie wieder heraus. 
Sie ist sauber, auch im Arsch nichts versteckt, meinte er. 
Gut, dann müssen wir wohl härtere Verhöhrmethoden anwenden, lies die Frau verlauten. Sie schien hier wohl den Ton anzugeben. 
Meine Arme wurden wieder heruntergelassen. Ich konnte mich wieder aufrichten. Das tat gut. Ich hätte gerne die Arme nach vorne genommen, aber sie blieben auf meinen Rücken gefesselt. 
Damit Du dich ein bisschen erholen kannst, darfst du dich jetzt setzen. Dem Grinsen nach, das der Typ dabei an den Tag legte, meinte er bestimmt keinen gemütlichen Sessel. 
Da ich ja immer noch sehr breitbeinig dastand, ich hatte ja noch die Spreizstange an, war es kein Problem von hinten ein Gestell durch meine Beine zu schieben. Als ich nach unten schaute, konnte ich nur eine dreickige Stange erkennen. Die Spitze des Dreicks ging nach oben. Jetzt wußte ich, worauf ich sitzen sollte.
Als die Stange genau unter mir war, wurde sie langsam nach ober gedreht. Mir wurde nun doch ein wenig mulmig. Ich hatte zwar das hözerne Pferd angekreuzt, aber würde ich das wirklich durchstehen. Mit meinem ganzen Gewicht auf dieser dünnen Stange sitzen. Das konnte man doch nicht lange aushalten. Mein Puls begann zu rasen. Mir wurde heiß. 
Dann berührte die obere Kante des Gestells meine Schamlippen. Automatisch ging ich auf die Zehenspitzen. Das Gestell fur so weit hoch, das ich gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berühren konnte. Da mir klar war, dass ich so nicht lange stehen konnte, lies ich mich auf die Spitze des Gestells langsam absinken. Der Schmerz kam erst langsam. Ich konnte nicht lange ruhig sizten bleiben.Also streckte ich mich wieder hoch. Auf den Zehenspitzen kann man aber auch nicht lange stehen, da die Waden recht schnell anfangen zu zittern, und man sich wieder hinsetzen muss. 

So du kleine Schlampe, wir lassen Dich jetzt eine Stunde allein, wenn wir wiederkommen wollen wir ein Geständnis von Dir hören. Mit diesen Worten gingen sie alle hinaus. Ich war allein in diesem Kellerverlies. 
Dann ging auch noch das Licht aus. 

Fortsetzung folgt..........????? 

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master261
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Kommentare

Bild von Raale

Gefällt mir gut. Aber daß

Gefällt mir gut. Aber daß sich eine Frau ohne genauere Vorstellung auf soetwas einlässt? Ich warte auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung.

Bild von Lexleder

Sehr interessanter

Sehr interessanter Anfang.Vielleicht etwas naiv von Ihr aber bin gespannt wie die Geschichte sich entwickelt 

Bild von Salomé

Gutes Konzept,

..und auch nicht schlecht umgesetzt. Bloss schade, dass es so kurz ist und abrupt aufhört.

Bild von Tamara

Bin echt gespannt wie es

Bin echt gespannt wie es weiter geht ...

Mutig ist sie ja gleich in "die Vollen" zu gehen :) Bescheidenheit schaut anders aus *gg

Gruß

Tamy

Bild von Vertriebene

Leichtsinn,

dein Name ist Weib. Abenteuerurlaub spezial fürs Geld. Wenigstens gibt es den Weg auszusteigen. Interessanter Anfang, aber etwas abrupt beendet.



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