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ANAL-SKLAVIN 04. Vorführung einer Sexsklavin

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4. Vorführung einer Sexsklavin

Ich hatte Jeremy und Carlos für 17:30 Uhr bestellt. Die beiden kannte ich nun schon seit Jahren, weil sie die unterschiedlichsten Jobs für mich erledigten. Jeremy war vor Jahren aus England ausgewandert und verdiente sich sein Geld hier auf der Insel nun mit diversen Nebenjobs. Bei mir fungierte er relativ regelmäßig in der Rolle des Haus- und Hofmeisters, der stets nach dem Rechten sah. Mir gefiel seine unkomplizierte und gleichermaßen vertrauenswürdige Art. Ebenso Carlos, der auf der Insel im Gastronomiegewerbe als Koch tätig war und bei mir bisweilen aushalf, wenn Gäste da waren. Die beiden hatte ich natürlich in das Thema „Jasmin“ eingeweiht, da es ohnehin auf dem Hof sonst schlecht zu verheimlichen gewesen wäre. Logischerweise waren sie Feuer und Flamme, da sie selbst im Bezug auf Frauen mit allen Wassern gewaschen waren.

Ich saß auf der Terrasse als die beiden relativ pünktlich eintrudelten. „Wo ist das kleine Luder?“ platzte es förmlich aus Jeremy heraus. „Bin gespannt, was das für eine Schlampe ist.“ Schlug Carlos direkt in dieselbe Kerbe. Ich ließ die beiden erstmal auf der Terrasse Platz nehmen und erzählte ihnen dann, dass ich Jasmin schon einen feurigen Empfang bereitet hatte. Die beiden wurden zusehends ungeduldiger, so dass ich sie auch nicht weiter auf die Folter spannen wollte. Ich bat sie auf der Terrasse zu warten und ging dann runter zum Kerker um die Sklavin hoch zu holen. Mit den Handschellen schlug ich an die Tür und öffnete die Klappe. „Hände auf den Rücken und hier durchhalten.“ Die Sklavin gehorchte umgehend und ich fesselte ihr die Hände auf den Rücken. „Knie Dich auf den Hocker!“ wies ich sie schroff an und öffnete dann die Stahltür. Das geile Luder gab einmal mehr ein prachtvolles Bild ab. Die dicken Titten standen prall nach vorne ab und der nackte Hintern lud eigentlich gleich zum nächsten Fick ein. Bekleidet nur mit schwarzen Netzstrümpfen und roten offenen Schuhen war sie einmal mehr lebendig gewordener Traum eines jeden Mannes. Ich ging zum Hocker und fesselte ihre Füße erst einmal mit einem Paar Fußschellen. Das kalte Metall der Fußfesseln legte sich unerbittlich um ihre Fußfesseln und gab einen schmucken Kontrast zu Jasmins erotischen Strümpfen und Schuhen. Jasmins unterwürfiger Anblick ließ meinen Schwanz einmal mehr hart werden, doch wollte ich mir dieses Mal eher die Rolle des Zuschauers gönnen, bei der ich Jasmin einmal mehr massiv erniedrigen wollte. „Sind Dein Arschloch und Deine Möse sauber?“ fragte ich sie. Jasmin bestätigte „Ja, mein Herr, ich habe mich so gewaschen und parfümiert, wie sie es befohlen hatten.“ Ich packte von hinten zwischen Jasmins Schenkel und prüfte so einmal flüchtig ihren Intimbereich, dann versetzte ich ihr mit der flachen Hand einen ordentlichen Klaps auf den blanken Hintern, der sie kurz erschreckt aufschreien ließ. Danach kramte ich aus meiner Hosentasche ein paar Nippelklemmen heraus, die mit einer kleinen, etwa 30 Zentimeter langen Verbindungskette verbunden waren. Diese beiden Klemmen, erbrachten ihre Klemmwirkung jedoch nicht mit einer eingebauten Feder, sondern funktionierten durch je zwei Schrauben wie ein kleiner Schraubstock. Respektvoll, nichts Gutes ahnend blickte Jasmin auf die Klemmen. Ich packte den Nippel ihrer rechten Titte und rieb ihn zwischen meinem Daumen und Zeigefinger. Jasmin quiekte auf. Dann zog ich ihren Nippel durch die zwei kleinen metallischen Klemmschienen der Nippelklemme. Vorsichtig drehte ich dann die Schrauben herunter. Die Nippel wurden gequetscht und quollen leicht zwischen der Klemme hindurch. Jasmin biss sich auf die Unterlippe und schrie dann plötzlich kurz auf. Ich hörte auf zu drehen, prüfte dann aber noch einmal den festen Sitz dieser Klemme durch einen leichten Zug an der Verbindungskette. Der Zug ließ Jasmin leicht nach vorne kommen, um Schmerzen zu vermeiden, ansonsten hatte die Klemme Jasmins Nippel aber fest in seiner Gewalt. Ich wiederholte das Prozedere nun mit der anderen Klemme an Jasmins linker Brustwarze. Wieder schrie das Luder auf, als die Klemme ihre Zitze fest in Beschlag nahm. Aufreizend baumelte das Kettchen nun zwischen den beiden prallen Tüten, während die sensiblen Warzen der Sklavin sicher in den unerbittlichen Klemmen der kleinen metallischen Folterwerkzeuge steckten. Genüsslich packte ich mir das Kettchen und zog es etwas in die Höhe bis ich die Schwerkraft von Jasmins Eutern spürte. Jasmin reckte sich nach oben, um zu verhindern, dass ihre geschundenen Warzen nun das ganze Gewicht ihrer Titten tragen mussten. „Bitte, Herr, bitte…“ flehte sie. Ich genoss ihren Schmerz und ihre Hilflosigkeit. Schließlich hakte ich eine Art Lederleine, an deren Ende ein Karabinerhaken angebracht war, an das Kettchen. Überlegen hielt ich die Leine in der Hand. „Stell Dich hin!“ befahl ich ihr. Sie rappelte sich mühsam vom Hocker auf, was angesichts von Hand- und Fußschellen nicht ganz unproblematisch war. Das Luder gab ein prachtvolles Bild ab, als es so vor mir stand. Die hochhackigen roten Schuhe und die langen Beine in den schwarzen Netzstrümpfen sahen einfach phantastisch aus. Die Fesseln an Füßen und Händen rundeten den Anblick ab. Höhepunkt waren aber zweifelsohne die dicken Titten, die nun durch die Klemmen geschmückt waren. „Beweg Dich!“ befahl ich schroff und zog an der Leine. „Bitte, mein Herr, nicht so schnell…“ flehte das Sklavenluder, während ich sie an ihren Titten aus dem Verließ zog. Sie versuchte mühevoll Schritt zu halten, um zu vermeiden, dass die Nippelklemmen weiter ihre Warzen in die Länge zogen. Ihre Fußschellen rasselten bei jedem ihrer Schritte. Es war ein sagenhafter Anblick.

Als ich Jasmin auf die Terrasse führte, fixierten Jeremy und Carlos das Sklavenluder mit starrem Blick. Ich zerrte sie vor den kleinen Tisch, an dem die beiden Männer mit aufgerissenem Mund saßen. Devot blickte Jasmin zu Boden. Sie schämte sich sichtlich, von mir in dieser Nacktheit und Unterwürfigkeit wie Vieh präsentiert zu werden. Die ganze Aufführung sollte eine Demütigung ersten Grades sein. „Da ist die kleine Schlampe, habe ich zuviel versprochen?“ sagte ich triumphierend. Carlos fasste sich als erster und sprang auf. Prüfend ging er um Jasmin herum und blieb dann vor ihr stehen.  „Das sind Prachttitten!“ stellt er bewundernd fest. Mit beiden Händen packte er unter die dicken Dinger und knetete sie genüsslich durch. Willenlos und gleichermaßen genervt ließ Jasmin den ihr völlig fremden Mann gewähren. Sie war sich offenbar schon nach einem halben Tag in meiner Hand darüber bewusst, selbst keine Rechte an ihrem eigenen Körper mehr zu besitzen. Carlos schwere Pranken walkten das zarte Tittenfleisch kräftig durch, dann zog er ihre Brustwarzen mit einem unerwarteten Ruck an der Kette ihrer Nippelklemmen nach oben. Jasmin schrie kurz auf und versuchte den Schmerz erträglicher zu machen indem sie der Zugrichtung folgte. Carlos lachte tief. „Da haben wir aber ein paar schöne Nippel, meine Süße.“ Aufreizend hielt er die Kette weiter in die Höhe und labte sich an Jasmins unsicheren Bewegungen. Auch Jeremy raffte sich nun auf um Hand anzulegen. Er packte der Sklavin an die rechte Titte und knetete sie. Dann nahm er auch die andere Hand zur Hilfe und bearbeitete nun beide Möpse. „Sind das geile Riesenschläuche!“ entfuhr es ihm. Er begann Jasmin wechselweise die Nippel zu lecken, die immer noch in den Klemmen steckten. Aufreizend lutschte er an ihren Warzen, während das Luder seine Behandlung über sich ergehen ließ. „Diese Dinger sind wie geschaffen für einen guten Tittenfick.“ legte Jeremy nach. Carlos packte Jasmin unterdessen von vorne zwischen die Schenkel. Zielstrebig glitten seine Finger durch ihre Schamlippen. Die kleine Schlampe zuckte zusammen als er ihre Klitoris berührte. Die vier Hände erforschten weiter den Körper des Sexluders. Willenlos gab sich Jasmin den beiden hin, wohl wissend, dass jede Form von Gegenwehr eher eine weitere Bestrafung nach sich ziehen würde. „Es wird Zeit, dass ihr Euch ihr Arschloch anschaut.“ schlug ich den beiden vor und drängte sie etwas zur Seite. „Leg Dich da über den Tisch und halte Deinen Arsch auseinander!“ befahl ich Jasmin, während ich sie mit einem zielstrebigen Griff bäuchlings auf den kleinen Tisch drückte. Das Miststück hielt nun gehorsam seinen Hintern auf, so dass man ihr bequem auf die Rosette blicken konnte. Ich spuckte ihr aufs Arschloch und massierte ihr meinen Speichel dann etwas ein. Gebannt verfolgten Carlos und Jeremy die kreisenden Bewegungen meiner Finger auf Jasmins Arschloch, ehe ich mit Mittel- und Zeigefinger vorsichtig in ihren Anus eindrang. Das Luder begann zu stöhnen als ich meine Finger spreizte und damit ihren After dehnte. „Schaut Euch dieses geile Fickloch an, wie geschaffen für einen harten Arschfick. Und die kleine Sau steht auch extrem darauf anal genommen zu werden….“ Ich lachte zufrieden, während ich meine Sklavin anpries und ihr dabei tief ins Arschloch blickte. Langsam zog ich meine Finger aus ihrem zuckenden Loch und versetzte ihr dann mit der flachen Hand einen Hieb auf das nackte Hinterteil. Jasmine schrie auf. „Das kleine Miststück hat heute schon ordentlich Dresche mit der Neunschwänzigen und der Gerte bekommen. Erzähle den beiden davon, Du kleine Sau.“ befahl ich Jasmin. Jasmin stockte. „Mein Herr hat mich heute mit der Gerte und der Peitsche bestraft. Erst hat er meine Titten, dann meinen Hintern und dann meine Füße gepeitscht.“ stammelte sie. „Was hältst Du davon wenn wir Dich hier noch mal auspeitschen und die beiden Dich dann in den Arsch ficken?“ fragte ich sie lachend. Jeremy und Carlos feixten sich einen. „Da ist mal ein super Vorschlag und ihre Titten will ich auch noch ficken.“ lachte Carlos. Jasmin schwieg wohl wissend, dass am Ende doch alles gegen ihren Willen laufen würde. Ich nahm die Neunschwänzige und postierte mich hinter ihr. „Nimm Deine Hände vom Arsch!“ befahl ich. Jasmin, die immer noch über den Tisch gebeugt lag, zog unsicher ihre Hände beiseite. Ich holte aus und schon klatschten die Lederriemen auf den blanken Sklavinnenarsch. Jasmin schrie auf, während Jeremy und Carlos zufrieden grinsten. Wieder gab es einen Hieb. Das Luder zuckte und schrie. Etwa fünfzehn Hiebe verpasste ich ihr. Ihr Hintern leuchtete rot. „Lasst Euch einen blasen, Jungs!“ ermunterte ich meine Gäste. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Jeremy hatte zuerst seinen steifen Riemen hervorgezaubert und dirigierte ihn nun zu Jasmins Mund. Etwas zögerlich öffnete sie ihn und ließ sich dann den Schwanz hinein schieben. Wieder hieb ich ihr mit der Neunschwänzigen auf den Arsch. „Du sollst ordentlich blasen, Du Nutte!“ schimpfte ich. Jasmins Schrei wurde von Jeremys Schwanz mehr oder weniger erstickt. Das Luder begann nun ordentlich den Schwanz zu lutschen. Genüsslich fickte Jeremy sie nun in ihr Maul. Unterdessen hatte auch Carlos sich den Riemen aus der Hose geholt. „Lass mich auch mal.“ drängte er. Jeremy schob Jasmin noch dreimal das Teil in den Mund und machte ihm dann Platz. Carlos packte die kleine Sau in den Haaren und schob ihr dann sicher den Schwanz in den Mund. „Los, mach es mir, Du Miststück!“ Ich unterstrich seinen Befehl mit zwei weiteren Hieben der Neunschwänzigen auf den Arsch. Jasmin stöhnte auf, blies aber gehorsam weiter. Die beiden Kerle wechselten sich nun etwa alle dreißig Sekunden ab, während die Sklavin ihnen gehorsam die triefenden Schwänze lutschte. Immer wenn ich das Gefühl hatte, dass sie nachlassen würde, verpasste ich ihr einen Hieb auf den Arsch, um sie an ihre Pflichten zu erinnern.

Es war ein erhebender Anblick, zu sehen wie das kleine Luder meine Gäste befriedigte. „Ich will jetzt in ihren Arsch.“ meinte Carlos. Mit einem Augenzwinkern bestätigte ich seinen Wunsch. Es war in der Tat höchste Zeit, ihr nun den After etwas zu dehnen. Ich packte das Luder an den gefesselten Armen, um sie hochzuziehen. „Knie Dich da auf die Sonnenliege, damit sie Dich gut ins Arschloch ficken können.“ Ich dirigierte sie hinüber und drückte sie dann auf die Liege. Jasmin reckte ihren Hintern in die Höhe. Die roten Schuhe fielen ihr von den schwarz gestrapsten Füßen. Die Kette ihrer Fußschellen baumelte glänzend zwischen ihren Füßen in der Nachmittagssonne. Wie Glocken hingen ihre herrlichen Dicken Euter nun herunter, während ihre Brustwarzen immer noch in den unerbittlichen Nippelklemmen steckten.

Jeremy wollte keine lange Unterbrechung und schob ihr schon wieder den harten Penis ins Maul. Jasmin lutschte unaufgefordert weiter. Unterdessen hatte sich Carlos nun hinter der knienden Sklavin positioniert. Breitbeinig stand er über ihren gefesselten Beinen, während er seine blanke Eichel zu Jasmins Möse führte. Er rieb sie ein wenig durch den Fotzenschleim, ehe er sein steifes Glied auf Jasmins Rosette richtete. Mit seiner rechten Hand dirigierte er seinen Fickstab nun auf den After. Jasmin bemühte sich ihren Anus zu entspannen, um dem unnachgiebigen Eindringling Einlass zu gewähren. Carlos schob ihr mit kleinen Schüben den harten Schwanz in den Hintern. Die Sau stöhnte. Gleichzeitig bearbeitete sie Jeremys Latte in ihrem Mund. Carlos drang immer tiefer ein. Mit ruckartigen Stößen arbeitete er sich in den Arsch der Sklavin vor. Er packte sie an der Taille und fickte sie dann genüsslich ins Hinterteil. Die Sklavin wurde nun von beiden Enden gefickt und bearbeitet. Ihre dicken Titten wippten munter hin und her, während ich mir den Anblick genüsslich auf einem Stuhl sitzend zu Gemüte führte.

„Ich will jetzt auch in ihren Arsch, lass uns mal tauschen.“ Jeremy zog Jasmin den Penis aus dem Mund und wies Carlos an Platz zu machen. Mit einem Schmatzenden Geräusch zog er Jasmin den Riemen aus dem klaffenden After. Jeremy war sichtlich geil. Sofort stellte er sich an Carlos Stelle und platzierte seine blank gelutschte Eichel an das Loch. Unnachgiebig arbeitete er sich in das durchgefickte Arschloch der Sklavin vor. Jasmin stöhnte, ließ sich aber gleichwohl willig und routiniert in den Arsch ficken. Obgleich sie hier nun unweigerlich Opfer einer massiven Vergewaltigung war, schien sie ihre Rolle zu genießen. Die Stahlfesseln unterstrichen ihre Hilflosigkeit in ihrer Rolle als erniedrigte Sexsklavin.

Jeremys fickte das Luder nun wie ein Besessener ins Arschloch. Sein Riemen bohrte sich tief in Ihren Enddarm. Derweil hatte Carlos sich wieder am Kopfe der Sklavin aufgestellt und schob ihr nun seinen Schwanz, den er eben noch in ihrem Arsch hatte, ins Maul. Willig lutschte Jasmin an der Latte, während Jeremy ihren Anus penetrierte. „Ich will ihr gleich in den Mund spritzen. Die Sau soll meinen Saft schlucken.“ kündigte Jeremy an. Dann zog er hektisch seinen Penis aus Jasmins Arsch während auch Carlos von Ihr abließ. Carlos richtete das Luder auf und drehte sie dann auf der Liege zu Jeremy herüber. Gleichzeitig zog er Jasmins Hintern wieder zu sich, um sie gleich wieder in den Arsch zu ficken. Jeremy war nun am Ziel. „Mach’s Maul auf, Schlampe!“ Jasmin zögerte kurz, öffnete dann aber willig ihren Mund. Im selben Augenblick schoss ihr der Spermastrahl mitten ins Gesicht. Jeremy pumpte sich die Sahne aus dem steifen Riemen. Seine Eichel war nun im Mund der Sklavin, während er sich den warmen Saft aus den Eiern wichste. Jasmin schluckte gehorsam. Gleichzeitig rann ihr das Sperma übers Gesicht und aus dem Mund. Jeremy hatte alles aus sich rausgeholt. Unterdessen arbeite Carlos immer noch genüsslich in Jasmins Arschloch. Immer wieder zog er den Schwanz ganz heraus, um ihn dann wieder in das enge Arschloch zu treiben. Ausdauernd fickte er das Sklavenweib in ihren Enddarm, während das Luder willig ihren Hintern hinhielt. Schließlich packte Carlos Jasmin von hinten an den Haaren, um sie wieder hochzuziehen. Ihre prallen Titten wippten aufreizend vor ihrem Oberkörper. „Ich will in Deine Titten spritzen.“ wies Carlos sie an. Jasmin setzte sich vor ihm auf die Liege und präsentierte ihm ihre dicken Brüste, während ihr die Hände immer noch streng auf den Rücken gefesselt waren. Carlos griff sich die Möpse und schob seinen Penis nun genüsslich in das pralle Tittenfleisch. Jasmins Nippel waren durch die Klemmen schon leicht blau angelaufen, was Carlos aber eher erregte. Auch bei ihm ging es ans Finale. Während seine Latte durch Jasmins dicke Tüten glitt, wurde sein Stöhnen lauter. Zweimal trieb er den Schwanz noch durch die Titten, dann zog er ihn hervor und richtete ihn auf Jasmin. Die Sklavin schloss die Augen. Fontänenartig schoss das Sperma ihr nun ins Gesicht. Carlos stöhnte laut, während er die Sklavin genüsslich vollwichste. Die warme Soße lief Jasmin von der Stirn über das Gesicht. Dicke Tropfen trieften herunter. Den letzten Rest platzierte Carlos noch auf die Titten der Sklavin. „Lutsch mir die Gurke sauber!“ befahl Carlos und schob Jasmin das Glied dann noch mal in den Mund. Jasmin erwies ihm auch diesen Dienst und leckte ihm die letzten Reste Sperma von der Eichel. Gekonnt nahm sie mit der Zunge jeden verbleibenden Tropfen auf, ehe Carlos endgültig erschöpft von ihr abließ. „Was für eine geile Schlampe!“ kommentierte er, während er sich auf einem Stuhl niederließ. „Das Miststück kann man gar nicht oft genug in den Arsch ficken.“ fügte Jeremy bestätigend hinzu. „Ich hoffe bei den Herren sind keine Wünsche offen geblieben.“ Meinte ich lachend und erhob mich. Ich ging zu Jasmin die gleichermaßen erschöpft auf der Liege saß. Das Sperma der beiden lief ihr immer noch über die Wangen und glänzte feucht in der Sonne. „Aufstehen!“ befahl ich „Du kommst wieder runter in Deinen Stall.“ Als sie vor mir stand, hakte ich die Leine wieder in die Kette zwischen ihren Titten ein und machte ihr mit einem kurzen Ruck klar, dass sie zu folgen hatte. Sie quiekte auf und stakste dann etwas unsicher auf ihren hochhackigen Schuhen hinter mir her. Immer wieder zog ich ruckartig an der Leine, um sie weiter zu drangsalieren.

Unten Im Raum nahm ich ihr zuerst die Fußschellen ab und legte diese dann auf das Bett. „Ich werde Dir gleich noch die Handschellen abnehmen. Du darfst Dir dann selbst die Nippelklemmen lösen und Dich duschen. Vergiss nicht Deinen Arsch ordentlich zu waschen. Wenn Du fertig bist, legst Du Dir völlig nackt die Fußschellen an und kannst Dich dann auf dem Bett ausruhen.“ Jasmin nickte. „Danke, mein Herr, ich hoffe, Sie sind zufrieden mit mir!“ meinte sie unterwürfig. Ich lächelte und nahm ihr dann die Handschellen ab. Beim Verlassen des Raumes drehte ich mich noch mal zu ihr um. „Du hast jetzt etwa zwei Stunden Zeit. Dann will ich Dir noch mal die Titten und die Füße peitschen.“ Jasmin blickte erschrocken auf, während ich unbeeindruckt fortfuhr. „Zu essen bekommst Du dann auch etwas. Auf jeden Fall hast Du Dich immer für einen Arschfick bereit zu halten. Hast Du mich verstanden?“ Das Luder nickte. „Ja, Herr.“ sagte sie leise. Dann verschloss ich die schwere Stahltür und ging.

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Sklavenhalter
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Kommentare

Bild von SirRose

Anal Sklavin Jasmine

Jetzt geht es richtig los, denn eine so geile Sklavin muss auch lernen fremd zu dienen.

Neugierig wartend...

Bild von asil

Hallo

riesen Absätze, warum schreibst du deine Geschichte nicht in einem Atemzug, will sagen, ohne Absätze.

Warum sind Absätze beim Schreiben nütze?

Bild von mia_1000

Ganz einfach ...

Um sie für die breite Öffentlichkeit überhaupt lesbar zu machen. Und zwar, ohne dass man sich mehr anstrengen muss überhaupt die jeweilige Zeile im Auge zu behalten, an der man gerade ist, als den Inhalt genießen zu können. Nennt sich Formatierung und macht einen Text schon allein vom optischen Eindruck her ansprechender.

Bild von Hanne

Eine ehefrau

Also ich finde eine Sklavin sollte nur dann bestraft werden, wenn sie sich verweigert oder frech ist, aber in dieser Geschichte ist sie doch willig und stellt ihre Öffnungen zur Verfügung.,

Also die Sexpraktiken hier sind doch ganz normal und ich fand nichts perverses oder außergewöhnliches fest. Anal und Oral ist doch normaler sex, das einzige was mir nicht gefällt ist, wenn ich den ungewaschenen Schwanz den er aus meinem po zieht ablcken muss, das ist voll ecklig, aber ich hab mir zum Glück noch keien Viren oder Backterien eingefangen.

Trotzdem ist die Geschichte geil und anregend, weil ja alles so detailiert beschrieben ist.

Ja, mach weiter so

Ich hoffe ich werde im Laufe der Zeit alle deine Geschichten noch lesen, denn ich bin neugierig geworden

die dev. Ehefrau

Bild von Sklavenhalter

Gerechte Strafen

Schön, dass Dir die Geschichten gefallen, Hanne.

Allerdings solltest Du es dem Rechtsempfinden des Meisters überlassen, wann die Sklavin bestraft wird. Wo kommen wir hin, wenn da jetzt auch noch Sklavinnen drüber befinden dürfen. Du kannst ja einen Betriebsrat für Sklavinnen gründen... ;-)

Bild von Hanne

ja, es stimmt, was Sie mir

ja, es stimmt, was Sie mir geantwortet haben.

Es kann ja auch ein Kick sein, richtig geil bestraft zu werden.



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