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Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 15: Vorstellungsgespräch

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Teil 15: Vorstellungsgespräch

 

Endlich mal alleine. Ohne in einen Käfig eingezwängt, oder sonst wie gefesselt zu sein oder gequält zu werden. Ich fühl' mich ja ganz schön fertig. Es war zwar toll mal ordentlich schlafen zu können, aber nur mit der Decke auf dem harten Käfigboden, und mit angewinkelten Gliedern, das war schon ganz schön hart. Und ich hab' so eine Scheiße geträumt. Irgendwie hatte mich mein Herr in eine Mülltonne gesteckt – Restmüll stand drauf – und ich hab' von innen dagegen getrommelt und wollte raus. Und dann ging der Deckel auf, und da grinst mich Rick mit einer Riesenzahnlücke an, und sagt: „Arschloch!“ Mehr weiß ich zum Glück nicht mehr. Schweißgebadet bin ich aufgewacht, und brauchte eine ganze Zeit um mich wieder zu schlafen zu trauen. Aber aus einem Alptraum zu erwachen, und sich in einem kleinen Käfig wieder zu finden, ist schon ganz schön seltsam. Als mir dann dämmerte wo ich war, und was passiert war, und das mich mein Herr möglicherweise rausschmeißen würde, hätte ich fast heulen können. Doch dann dachte ich: „Eine Chance hab' ich ja noch.“ Vielleicht, ...... wenn ich mir ganz viel Mühe gebe, ….. vielleicht darf ich ja doch hier bleiben. Alles würde ich tun! Aber dazu musste ich fit sein. Also versuchen zu schlafen! Das hat ja dann auch geklappt.

 

Ich war ja echt froh, das er mich nicht gleich vor die Tür gesetzt hat. Als ich ihn rein kommen sah, nicht einmal mit der Andeutung eines Lächelns im Gesicht, und als er dann in schraubstockhafter Stille vor dem Käfig saß und rauchte, dachte ich schon: 'Ok, das war's'! Aber als er mir dann seine Gardinenpredigt hielt, schöpfte ich wieder Hoffnung. Gut, die Aussicht auf ein weiteres Treffen mit Rick machte mir schon etwas Angst, aber egal! Ich würde es überleben. … Zu Anfang fiel mir der Frühsport ja schwer, aber mit so einem Ende... Ich musste lächeln. Doch, das wird schon klappen mit dem hierbleiben.

 

Jetzt erstmal schön duschen und mich frischmachen. Der Kreislauf ist ja echt gut angeregt durch diese Art von „Frühsport“. Während ich mich spüle überlege ich, was denn alles so auf seiner Liste stehen könnte. Die Ereignisse der letzten Tage, machen es mir schwer Einzelheiten auseinander zu halten. Wann was war. Man bräuchte einen, der das alles mal aufschreibt. Schade um die verblasste Erinnerung. Also... was war da?... Ein Wasserstrahl verlässt meinen Arsch, … und ich erinnere mich an den Plug, der mir auf dem Gynstuhl raus geflutscht war. Genau hier. Ganz zu Anfang. Und was war denn dann noch? Genau, da hab' ich auch noch versucht mich raus zu reden, von wegen eingeschlafen und so. Und sonst.... ich schiebe die Analdusche wieder rein in mein Loch …. Oh, ja …. Wasser trinken beim Putzen. Da durfte ich das ja noch nicht. Einen bösen Blick hat er mir da zugeworfen! Ach ja, beim Frühstück dann, das aufrechte Servieren, und die respektlose Anrede. Und der lauwarme Kaffee, den ich meinem Herrn eingeschenkt hatte, und das ich Sir Julio indirekt dafür verantwortlich machte. … Sir Julio, stimmt ja, … sein Sperma hab' ich ja über den Sessel gespuckt, als Rick, dieses Arschloch … Halt Stopp! So was will ich nicht mal mehr denken!...Also, als Master Rick mir meine verdienten Schläge gab. Ich durchgrabe mein Gedächtnis, aber es fällt mir kein weiterer Punkt ein. Aber das ist ja auch mehr als genug. Also, 1. der Plug, 2. das Trinken, 3. das Servieren,

4. der lauwarme Kaffee, 5. Sir Julio dafür verantwortlich machen, 6. Sperma ausspucken. Und von dem Spruch über Master Rick mal ganz zu schweigen. Aber der wird ja separat abgerechnet. Ganz schön viel für so ein paar Stunden. Ob's da Mengenrabatt gibt? Wahrscheinlich nicht. Eher 'nen Übergepäckzuschlag. Oh weia! …. Mit der Spülung bin ich fertig. Eigentlich schade um das geile Hengstsperma, das ich jetzt raus gespült habe. Aber ich werde bestimmt noch genug davon bekommen. … Jetzt erst mal unter die Dusche.

 

Ahh! Herrlich das heiße Wasser. Ich recke und strecke mich, und lasse mich von dem kräftigen Strahl verwöhnen. Tut das gut! Beim Einseifen denke ich über die Bestrafung nach. Ich soll mir ja Gedanken machen. Soll ich alles gleich bewerten, oder ist Plug verlieren nicht so schlimm wie Sperma ausspucken??? Und was für eine Strafe soll ich vorschlagen??? Tittenklemmen bitte nicht! Über Nacht hat sich zwar schon ein leichter Film über den wunden Stellen gebildet, aber der wird jetzt hier unter der Dusche wahrscheinlich schon wieder ab pellen. Am liebsten würd' ich ein Pflaster drauf kleben. … eigentlich sind ja Schläge eine angemessene Art der Bestrafung.

 

So richtig Strafe ist das zwar nicht, denn auch wenn die Peitsche und die Gerte und das Stöckchen manchmal höllisch weh tun, ist die Geilheit dabei doch viel größer. Wenn man Schläge einsteckt und aushält, bis es wirklich nicht mehr geht, bis man weg kriechen möchte und ausweichen, bis man nicht mehr unter Kontrolle hat, was, und wie laut man schreit, und dann das heiße Nachglühen spürt, dann kann man das eigentlich nicht Strafe nennen. Denk' ich mir jedenfalls so. Aber naja, wahrscheinlich kann das auch noch viel schmerzhafter werden, als ich es bisher erlebt habe. Mir fehlt halt der Vergleich. Herrje! Jetzt krieg' ich doch echt noch einen Ständer bei dem Gedanken. Aber auf keine Fall werde ich wichsen. Die Warnung war klar. Und ich wette, er beobachtet mich. Irgendwo hier ist garantiert eine Kamera. Er wär' ja blöde, äh …. es wär' ja unvernünftig von ihm, keine zu haben. Also ich hätte eine. Schon alleine wegen der geilen Sessions, die man sich hinterher anschauen kann. … Beim Einseifen meines halbsteifen Riemens bin ich vorsichtig. Bloß nichts erotisch wirken lassen, sondern das Ganze rein hygienisch angehen. Aber mich schauert's ja schon beim Anfassen. Aber Finger weg! Schnell die Seife ab spülen.

 

Beim trocken reiben – an den Titten nur tupfen – denk' ich weiter über die Strafen nach. Schläge kann ich, glaube ich, vorschlagen. Es wird zwar bestimmt noch hundert andere Arten der Bestrafung geben, die ich mir gar nicht ausmalen will, aber das muss dann mein Herr entscheiden. ….. Nun geh' ich ans Rasieren. Hätte ich ja besser vor dem Duschen gemacht. Aber egal. Geh' ich gleich noch mal drunter. Ich bin ja schnell wieder trocken. Haare föhnen muss ich ja nicht mehr. … Also Schläge. Wie viele pro Vergehen? Kommt natürlich drauf an wie fest sie sind, und mit was er schlägt. Von der Bullenpeitsche möchte ich keine zehn haben. Die drei vom Anfang sind mir noch in guter Erinnerung.

 

Also sechs Listenpunkte. Für jeden vielleicht fünf … das wären dreißig … mmh, … klingt ein bisschen wenig. Vielleicht zehn pro Punkt. Das könnte ich vorschlagen. Mit was er schlägt, und wie fest, das wird er schon entscheiden. Er weiß bestimmt genau, was ich vertrage und was ich verdient habe. … Beim Eier rasieren hab' ich schon wieder einen Ständer. Scheiße, ich bin schon wieder so geil. … Also sechs Punkte, sechzig Schläge. Das werde ich vorschlagen! ... Nochmal abgeduscht, und getrocknet, das Kräuterelexier verrieben, das Bad wieder geputzt und den Sklavenkörper schön eingeölt … 'damit das Fleisch zart bleibt', und dann guten Mutes in die Küche. … Keiner da.

 

„Herr? Bist du da?“, keine Antwort. Also allein. Frohgemut, mit einem Liedchen vor mich her summend, fange ich an das Frühstück vorzubereiten. Ich kenne mich ja inzwischen aus hier. Diesmal nur ein Ei. Und viereinhalb Minuten. Und nicht so nach Gefühl, sondern nach der Eieruhr. Sonst könnte er ja meinem, mit meinem Gefühl stimme etwas nicht. Ooohhh.... der Brötchenduft aus dem Backofen. Ich merke wie hungrig ich bin. Der Bauch knurrt schon nicht mehr, er bellt! Kommt mir bekannt vor. Immerhin darf ich meinen Napf ja dazu stellen, aber wenn ich an Schnappi zum Frühstück denke, scheint sich mein Magen erschrocken hinter dem Zwerchfell zu verstecken. Naja, wird schon gehen. 'In der Not frisst der Teufel Fliegen', sagt man. Wenn der Fliegen fressen kann, kann ich armseliges Sklävlein doch wohl auch Schnappi dankbar genießen!

 

Schließlich ist alles vorbereitet. Der Kaffee muss nur noch angeschaltet werden, und jetzt gibt es wieder des Sklaven Lieblingsjob..... Warten ...

 

 

Er ist wieder da! Als ich das Rasseln des Schlüsselbundes gehört habe, bin ich schnell aufgestanden und hab' den Kaffee angestellt und mich neben meine Fressnäpfe gekniet. Ich höre ihn rum laufen. Die Kaffeemaschine spotzt und zischt, und ein köstlicher Kaffeeduft durchzieht den Raum. Mir ist, als wären meine Sinne irgendwie geschärft. So intensiv hab' ich diesen Geruch noch nie wahrgenommen. Oh ja, jetzt 'nen Kaffee und 'ne Zigarette. Das wäre schön! Doch als Sklave hab' ich da wohl eher schlechte Karten. Aber so ein geiler Blechnapf voll mit warmer Hengstpisse ist natürlich viel besser. Versuche ich mir jedenfalls einzureden. Ich sollte froh und dankbar sein, wenn ich überhaupt etwas von ihm bekomme. So bescheuert wie ich mich verhalten habe.

 

Der Kaffee ist durch gelaufen. Ein letztes Blubbern ist aus der Maschine zu hören. Ich warte angespannt, ängstlich, voller Herzklopfen und sehe zu Boden, wie ich es gelernt habe. Er scheint jetzt nebenan zu sein, in dem Zimmer mit dem Lederbett. Ich höre ihn rumoren, Ketten klirren, Schubladen werden aufgezogen – irgend etwas bereitet er vor! Dann kommt er endlich in die Küche.

 

„Guten Morgen Herr, schön, das du wieder da bist!“, sage ich zur Begrüßung.

„Hör' auf hier rum zu schleimen Sklave. Komm' her und begrüße mich angemessen!“

Scheiße! Schon wieder was falsch gemacht! Was will er jetzt von mir. Da fällt's mir ein! Stiefel lecken natürlich! Ich Depp! Da macht er sich schon die Mühe und zwängt sich für mich in die schweren Stiefel, und ich weiß es nicht mal zu würdigen. Oh je. Fängt ja gut an! Schnell bin ich auf allen Vieren und krieche zu ihm hin. Die geilen Stiefel vor der Nase – ohhh, dieser Duft...- ziehe ich meine feuchte Zunge gierig über das schwarze Leder. Mann... ist das geil! Bald ist meine Spucke über die Stiefel sorgfältig verteilt, und sie glänzen wie frisch geputzt. Sind sie ja jetzt auch! Er hat die Gerte wieder dabei. Er schiebt sie mir sanft unters Kinn und bedeutet mir damit den Kopf anzuheben. Jetzt sehe ich von unten in sein Gesicht.

 

„Na siehst du! Es geht doch. Jetzt steh' auf und lass' dich inspizieren!“ Schnell stehe ich vor ihm.

„Die Hände hinter den Rücken, die Augen geradeaus!“

Ich gehorche.

„Steh' grade! Brust raus, Bauch rein!“

Er tätschelt mir mit der Gerte den Oberkörper. Ich richte mich auf. Er korrigiert meine Haltung mit der Reitgerte. Sanfte Schläge am Kinn,

„Den Kopf höher!“, festere Schläge an den Innenseiten der Waden,

„Die Beine etwas auseinander! … Ja, so ist es gut! Merk' dir diese Stellung. Das ist deine 'Stand by' Position. Wenn ich 'Stand by' kommandiere, dann präsentierst du dich so. Aufrecht, als stolzer Sklave. Nicht wie ein nasser Sack! Und die Augen immer geradeaus. Egal was passiert! Hast du das kapiert?“

„Ja Herr, ich habe es verstanden!“, sage ich und starre geradeaus.

„Und wenn ich befehle: 'Stand by zur Inspektion', dann nimmst du deine Stellung ein und sagst: 'Sklave bereit zur Inspektion, Herr!' Verstanden? Wir üben das gleich mal!“

 

Er deutet auf den Boden und sagt:

„Sklavenhaltung!“

Wie war die denn noch gleich, überlege ich schnell. Knien, Hände hinter dem Kopf,

vorgebeugt bis zum Boden und den Arsch hoch. Genau, das war's. Einen Moment später bin ich unten.

„Das muss schneller gehen!“, sagt er und zieht mir einen festen Schlag mit der Gerte über den Arsch. Ich zucke zusammen, und spüre schon die nächsten Schläge.

„Den Sklavenarsch höher, los, los! Streck' ihn schön hin, so das er zum benutzen einlädt!“

Wie eine läufige Katze halte ich ihm nun meine gestriemten Backen hin. Wirklich, eine sehr devote Stellung.

„Das ist gut so. So will ich in Zukunft die Sklavenhaltung immer von dir haben. Und jetzt: Stand by zur Inspektion!“

 

'Zukunft'! 'In Zukunft' hat er gesagt! Also sieht er doch eine Zukunft für mich. Hurra!

Schnell bin ich wieder auf den Beinen, stehe aufrecht, Brust raus, Bauch rein, Knie durchgedrückt, leichte Grätsche, Blick nach vorn, Hände hinter dem Rücken Schwanz halb steif.

„Und??“

Ich sehe ihn verwirrt an. Ich habe doch alles richtig gemacht.

„Geradeaus gucken habe ich gesagt,“ herrscht er mich an, „und was sollst du sagen, wenn ich dich zur Inspektion befehle?“ Und die Gerte pfeift wieder durch die Luft.

Das hab' ich jetzt wegen meiner Freude über die erwähnte Zukunft ganz vergessen.

„Sklave bereit zur Inspektion, Herr!“

„Sklavenhaltung!“

Und wieder runter, schnell, geschickt, den Arsch hoch in die Luft gereckt. Das sieht bestimmt einladend aus. … Zack, Zack … Wieder trifft die Gerte!

„Stand by zur Inspektion!“

Mit einer eleganten Bewegung bin ich wieder oben, in Position!

„Sklave bereit zur Inspektion!“

„Sklavenhaltung!“

Wie der Blitz bin ich unten in meiner Demutsstellung.

„Stand by zur Inspektion!“

Und hoch!

„Sklave bereit zur Inspektion!“

„Sklavenhaltung!“

Und so weiter. Bis ich's kann!

 

„So, Sklave, das müsste jetzt sitzen! Jetzt werd' ich mal schau'n, ob du dich auch richtig rasiert hast.“

Er streichelt mir sanft über die Wange.

„Ja, das Gesicht ist schön glatt!“

Er prüft die Haut am Bauch und an der Brust und ist auch da zufrieden. Jetzt hebt er meinen Schwanz an. Ich spüre wie der schon wieder steif wird. Aber ich wage es nicht nach unten zu schauen. Die Augen starr nach vorne gerichtet, lasse ich die Untersuchung über mich ergehen. Ich war gründlich. Er dürfte eigentlich nichts finden. Er hat meine Eier in der Hand, zieht sie nach vorne und schaut genau nach, ob noch ein Härchen dran hängt. Und tatsächlich! Ganz hinten am Sack wird er doch fündig.

 

„Schau mal einer an. Also hast du doch geschlampt. Ich hab' dir doch gesagt, das ich keine Haare mag. Und hier ist noch ein kleines Büschel. Gut, an die Stelle kommt man mit dem Rasierer schlecht ran. Ich mach' sie dir mal schnell weg.“

 

Er kramt in seiner Jacke rum, holt etwas raus – ich sehe nicht was, denn mein Blick ist ja nach vorn gerichtet – und hält mir ein Feuerzeug vor die Augen und lässt die Flamme kurz aufflackern. Mit einer Hand zieht er meine Eier wieder nach vorne, die andere hält das Feuerzeug unter die Härchen, ich höre es klicken und spüre die Hitze der Flamme an meinem Sack. Nur einen winzigen Moment lang lässt er sie brennen.

Es riecht streng nach verschmortem Haar. Der Schmerz ist auszuhalten. Er spuckt sich in die Hand und verreibt die Spucke an der Brandstelle. Es kühlt, der Schmerz vergeht.

„Da ist ja immer noch ein Rest!“, sagt er und erneut flammt das Feuerzeug auf. Diesmal ein kleines bisschen länger. Diesmal tut es weh! Ich schreie auf, und will weg zucken, aber ich kann mich beherrschen und bleibe steh'n.

„So lernt man sich ordentlich zu rasieren. Und wie heißt das?“, und - Zack, Zack – setzt es zwei Ohrfeigen.

„Danke Herr!“, presse ich zwischen den Lippen hervor.

Er geht zum Kühlschrank, nimmt einen Kühlpad aus dem Gefrierfach, und kommt zurück. Die Eispackung drückt er fest auf die angesengte Stelle. Das brennt und kühlt gleichzeitig. Ich möchte weg hüpfen, wie barfuß auf heißem Asphalt, aber dann merke ich, das mir die Kälte schnell Linderung bringt.

„Das hältst du jetzt für zwei Minuten drauf. Ich will ja keinen Brandflecken auf der neuen Ware. Aber ein bisschen Schmerz wird übrig bleiben und deine nächste Rasur wird bestimmt perfekt sein!“

 

„Ja Herr, danke Herr!“, sage ich und presse das Eis auf meinen Sack. Tut wirklich gut. Aber mein Schwanz fühlt sich jetzt ganz klein und verschrumpelt an. Runter blicken darf ich ja nicht.

 

Jetzt steht er hinter mir. Ich spüre, wie er die Spitze der Gerte Langsam über meine Wirbelsäule nach unten zieht. Ich habe Gänsehaut.

„Sieht gut aus der Rücken. Schön rot und immer noch die drei Spuren von meiner Bullenpeitsche. Spürst du das?“, und er zieht mit den Fingern die Striemen auf meinem Rücken nach. Und wie ich das spüre! Immer noch!

„Ja Herr, das fühlt sich geil an! Danke Herr!“ Das Eis kühlt immer noch meine Eier, und die Finger werden auch schon ganz kalt.

 

Jetzt tatscht er an meinem Arsch rum. Klatscht ein paar Mal mit der flachen Hand drauf, und zieht die Arschbacken auseinander.

„Bück' dich!“, befiehlt er. Ich gehorche, und muss auf mein Gleichgewicht achten.

„Hoffentlich finde ich hier nicht auch noch was!“, sagt er und untersucht ausführlich die Gegend um mein Loch.

„Hier scheint alles ok zu sein. Du kannst jetzt auch den Eisbeutel weg legen. Und jetzt halte dich vorne an der Tischkante fest. Ich will mal nachprüfen ob du auch innen sauber bist.“

Voll Vorfreude gehorche ich, und beuge mich über den Frühstückstisch.

 

„Gib' mal die Butter rüber!“, höre ich, greife die Dose, reiche sie nach hinten und spüre wie er mein Loch schön einfettet. Er gibt mir die Butterdose zurück, und ich registriere, wie er die Hose öffnet.

„Das ist auch eine schöne Art ein Brötchen zu schmieren! 'Aus deutschen Landen, frisch auf den Tisch'“, sagt er lachend und ich spüre seinen Schwanz an meinem Loch. Und jetzt schiebt er ihn rein. Aaahhh.... tut das gut! Er fängt an zu ficken, die geile Sau, er hält mich an den Hüften fest und stößt fester in mich rein. Ganz raus und wieder tief rein stößt er seinen fetten Schwanz in meine gierige Votze. Es ist so geil. Er stößt weiter. Ich stütze mich am Tisch ab. Das Geschirr klirrt leise. Ich höre ihn stöhnen. Sogar mein Schrumpelteil regt sich wieder, aber dann wird er langsamer, bleibt noch einen Moment in mir stecken und zieht seinen Prachtprügel schließlich raus.

 

„Ja, da scheint alles sauber zu sein. Sehr gut! Und jetzt auf die Knie! Sauber lecken!“

Sofort gehorche ich und nehme den verschmierten Fickbolzen tief in den Mund und lutsche ihn mit Leidenschaft.

„Da kannst du mal seh'n wie gut ich zu dir bin. Butterhörnchen zum Frühstück! Das kriegt kaum ein Sklave!!“, sagt er und lacht.

„Ungu Hurr!“, bedanke ich mich artig – wenn man auch mit vollem Munde nicht spricht!

 

„Jetzt hast du genug gelutscht. ... AUS! … Jetzt wird gefrühstückt!“

Mit Bedauern gebe ich seinen Schwanz frei und knie nun vor ihm.

„Du darfst jetzt aufstehen …. Gut ….. Jetzt nimm deinen Wassernapf und leere ihn aus! ….. Und jetzt komm' her und halt' ihn mir hin.“

 

Das kenne ich ja schon vom ersten Frühstück. Aber diesmal gibt es Meisterpisse pur. Ich halte den Napf unter seinen noch halbsteifen Schwanz und mit einem Seufzer pisst er seinen frischen Saft hinein. Ach, wie das plätschert! Ein paar Spritzer treffen mein Gesicht. Ein geiler Anblick wie sein Strahl meinen kleinen Trog füllt. Ein paar letzte Tropfen noch, er schüttelt seinen Riemen ab, und das Prachtstück verschwindet wieder in der Hose.

 

„Jetzt stell' ihn neben deinen Fressnapf und sauf'!“

Vorsichtig stelle ich ihn ab, gehe auf alle Viere, tauche das Gesicht fast in die Pisse und beginne zu schlürfen.

„Nein, nicht so Sklave. Du machst mir mehr Freude, wenn du unterwürfig wie ein Hund schlabberst. Das hast du doch eigentlich schon gelernt. Oder?“

 

Ich hebe das Gesicht kurz aus der Pisse, sage:

„Ja Herr!“, und schlabbere dann die Soße in mich rein. Nicht einfach, aber es geht.

„Ich weiß, das ist nicht ganz einfach, aber mit etwas Übung kriegst du das bestimmt zu meiner Zufriedenheit hin!“

Ich würde alles tun um meinen Herrn zufrieden zu stellen. Also gebe ich mir Mühe!

„Du musst jetzt nicht alles auf einmal saufen, wie gesagt, ich will jetzt essen! Steh' wieder auf! Und bring die Haushaltsrolle mal mit!“ Gesagt, getan und ich stehe mit nassem Gesicht vor ihm. Ich spüre noch Tropfen an der Wange entlang rinnen. Er nimmt das Küchenpapier, reißt was ab, und trocknet mir damit das verschmierte Gesicht. Schön, wie besorgt er um mich ist!

„Danke Herr, vielen Dank!“

 

Er setzt sich ans Kopfende des Tisches, wo ich für ihn gedeckt habe.

„Also? Worauf wartest du? Kaffee und zwei aufgeschnittene Brötchen! Ich habe Hunger!“

Und ich erst! Zuerst der Kaffee. Milch, drei Teelöffel Zucker, heiß und frisch. Verwöhnaroma! Dann die Brötchen. Es gibt ja viele Arten einen Sklaven zu quälen, aber knuspig-krosses duftendes, warmes Gebäck aufzuschneiden, und zu wissen, das es nicht für mich ist und mein Magen knurrt und sich fast nach einem Löffel Schnappi sehnt, das ist schon wirklich sehr gemei.... geschickt! Mein Herr weiß wie's geht!

 

Ich bringe ihm die schönen Brötchen zum Tisch und stelle mich dann ungefragt in stand by Position neben ihn. Das scheint ihn zu freuen. Aus den Augenwinkeln sehe ich ihn lächeln. Er schmiert sich die Brötchen dick mit Butter ein, soweit ich das sehen kann.

„Mein Kaffee ist alle!“

Sofort bin ich mit der Kanne am Tisch, gieße ihm ein, gebe Zucker und Milch hinein und rühre um.

„Bitteschön, Herr!“, sage ich und will wieder in Position gehen.

Er sieht mich an.

„Gut Sklave, du kannst ja wenn du willst. Warte! Ich habe noch was für dich.“

Er steht auf, geht aus der Küche und kommt mit einem Bündel unter dem Arm zurück. Eine Decke! Kuscheliger und nicht ganz so muffig wie die im Käfig.

 

„So mein Schweinchen! Jetzt bekommst du zur Belohnung deine eigene Decke. Und damit einen eigenen Platz.“ Oh wie schön! Er hat mich wieder Schweinchen genannt! Er schiebt meine Näpfe mit dem Fuß beiseite, und legt die Decke neben seinem Stuhl auf den Boden.

„Komm her, hier ist dein Platz!“

Ich knie mich neben seinem Stuhl auf die Decke hin und schaue ihn mit großen Augen an.

Er beginnt eines der Brötchen klein zu schneiden, tunkt es in seinen Kaffee hält es mir vor die Nase, und sagt:

„Na, magst du ein Leckerchen?“

„Ja, Herr, Bitte Herr!“

„Fang!“

Er wirft mir das Bröckchen zu und ich versuche es mit dem Mund auf zu fangen, was aber misslingt und das Leckerchen fällt auf die Decke.

„Friss!“

Ich beuge mich runter und klaube das Brötchenteil auf und kaue es mit Hochgenuss. So toll wieder was richtiges zu essen. Noch nie hat mir beim Frühstück was besser geschmeckt!

„Mehr?“

„Ja Herr, bitte Herr, danke Herr!“

Beim zweiten Versuch klappt es schon besser und ich fange das Futter geschickt auf. Ihm macht das offensichtlich auch Spaß! Er hält mir was über die Nase und lässt mich danach schnappen, oder tut nur so als ob er wirft. Er spielt mit mir wie mit einem Hund! Eijeijei, … und mir macht das auch noch Freude. Wenn ich mit meinem Schwanz wedeln könnte, wäre das jetzt der Moment!

 

Schließlich habe ich auf diese Weise ein ganzes Brötchen verspeist und habe schon so was wie ein Sättigungsgefühl. Mir geht es richtig gut. Ich wage es meinen Kopf auf den Schoß meines Herrn zu legen – und tatsächlich – er streichelt mir über die Haarstoppeln. Ganz zärtlich, ganz liebevoll! Ach, ist das schön!

 

„Hast du noch Hunger?“

„Ja, Herr, ich könnte noch was vertragen!“

Er bestreicht eine Hälfte mit Marmelade, schneidet es klein und sagt:

„Deinen Napf!“, und streckt die Hand danach aus. Die Bröckchen kippt er hinein und gibt ihn mir zurück und ich stelle ihn wieder an seinen Platz.

„Jetzt friss!“

Gierig stürze ich mich auf das süße Marmeladenbrötchen, kaue, genieße, schlecke den Napf noch mit der Zunge aus und blicke meinem Herrn erdbeermarmeladenverschmiert an und sage:

„Danke Herr! Danke! Du bist der beste Herr der Welt!“

Er grinst mich an.

 

„Ja, ja, da kennst du dich ja auch so gut aus. Wie viele andere Herren kennst du denn noch zum Vergleich? Naja, ich werde dich bei Gelegenheit mal an den Spruch erinnern. Aber gut. Ich bin froh, wenn mein Schweinchen sich wohlfühlt. Vielleicht sollte ich dich ja doch behalten. Aber erstmal sehen wie sich das in den nächsten drei Tagen entwickelt. Und natürlich davon, ob du es lernst vernünftig zu blasen. Ohne das wird es nicht gehen. Apropos! Komm' unter den Tisch.“

Er wischt mir den Mund ab und ich darf wieder seinen schönen Schwanz genießen. Einladend hängt er, noch schlaff, aus der Hose aber mit großer Zungenfertigkeit, sanftem Saugen und Lutschen, bringe ich ihn doch wieder zum Wachstum. Echt geil hier unter dem Tisch zu hocken und den Herren zu blasen. Ich gebe mir allergrößte Mühe, lasse den Kiefer ganz locker, unterdrücke tapfer den Würgereflex, und von oben höre ich ein zufriedenes Grunzen.

 

Er hat sich eine Zigarette angezündet, rührt in seinem Kaffee und genießt mein Maul auf seinem Schwanz. Er lässt mich lange blasen. Seine Zigarette ist schon längst aufgeraucht und ich hänge immer noch an seinem geilen Kolben. Langsam wird’s anstrengend. Aber ohne Fleiß kein Preis. Und von oben höre ich keine Klagen und sein Prügel steht wie eine Eins. Es kann also nicht so schlecht sein, denke ich und blase weiter. Schließlich reckt und streckt er sich, drückt meine Kopf noch einmal tief auf seine dicke Latte und sagt:

„Gut Schweinchen! Das hast du gut gemacht. Das gibt ja Anlass zur Hoffnung. Aber du weißt ja, es gibt größere Schwänze als meinen, und die musst du auch richtig und ausdauernd bedienen können. Wir müssen noch viel üben bevor du perfekt bist. Und jetzt lass' ich dich alleine. Du kannst hier in Ruhe aufräumen und warten bis ich wieder komme. Wir wollen ja heute die Liste abarbeiten. Da freue ich mich schon drauf. Da hab' ich was Schönes für uns vorbereitet, da werden wir beide viel Spaß haben! Ach ja, und ich denke zur Übung ist es ganz gut, wenn du bis dahin wieder die Kiefersperre von gestern trägst. Das weitet nach und nach die Sehnen. Tut zwar ein bisschen weh, aber hat bisher immer funktioniert.“

 

Ich krieche also unter dem Tisch hervor und knie mich neben ihn, mache den Mund auf und zu und bewege die Kiefer hin und her. Dann öffne ich gehorsam weit mein Sklavenmaul und er legt mir die Maulsperre an und zurrt sie fest. Es tut wirklich weh, aber wenn's hilft... Es wird mich nicht umbringen!

 

Er steht auf, sagt:

„Also dann bis später. Ich freu' mich drauf!“, und geht. Wo er wohl immer hin geht?

 

Wieder alleine. Das übliche Programm. Aufräumen und so weiter. Die Decke lege ich liebevoll auf ihren Platz kuschle mich drauf und warte. Ganz schön unbequem diese Kiefersperre. Es läuft immer mehr Spucke in meinem Mund zusammen und sabbert aus den Mundwinkeln. Unbequem, aber auszuhalten. Und ich habe Zeit über die Liste nachzudenken. Da komme ich mit meinen sechzig Schlägen bestimmt nicht weg. Wenn er schon was vorbereitet hat, wird das bestimmt eine größere Sache. Mein Wohlbefinden wandelt sich so langsam zu einem Unbehagen vor dem was mich erwartet. Aber 'Et kütt, wat kütt', wie der Kölner sagt.

 

 

Schließlich 'kütt' mein Herr zurück. Er sieht sich wohlgefällig um, klopft auf sein Knie und sagt:

„Komm her Schweinchen. Begrüße mich!“

Ich krabbele schnell zu ihm hin und lecke seine Stiefel, was mit der Maulsperre nicht so leicht ist.

„Geht das noch mit der Sperre, Schweinchen?“

Ich nicke und sage: “Aahhg“

„Gut, wo du sie grade trägst, kann ich sie ja auch mal nutzen! Komm hoch!“

Und wieder habe ich seinen Schwanz im Rachen. Geil wenn der durch den Metallring gleitet. Aber schon sehr anstrengend. Ich muss würgen. Da zieht er seinen Riemen raus.

„Das ist jetzt vielleicht doch ein bisschen viel für dich, ich will dich ja nicht zu sehr quälen. Es ist ja noch früh am Tage. … Und? Freust du dich schon auf die Arbeit an der Liste? Hast du schön darüber nachgedacht?“

 

Ich nicke zögerlich. Er löst den Verschluss des Knebels und gibt meinen Mund endlich frei. Das ist eine wirkliche Erleichterung. Endlich kann ich durchatmen und die Mundwinkel etwas entlasten. Nach etwas Kiefergymnastik geht es einigermaßen, aber die Gelenke hinten, tun schon sehr weh! Aber das ist halt wie Muskelkater nach dem Sport. Ich weiß schon warum ich keinen Sport mag!

„Danke Herr,“ sage ich, „ich habe nachgedacht, und ich bitte um Bestrafung.“

„Du bittest um Bestrafung? Die bekommst du so oder so! Welche Art von Bestrafung hältst du denn für angemessen?“

„Ich hatte an Schläge gedacht. Zehn pro Vergehen. Sechzig insgesamt!“

„Klare Antwort auf eine klare Frage. So mag ich das! Aber das müssen wir noch diskutieren, ob das so hinhaut. Freust du dich darauf?“

„Herr, ich weiß nicht ob Freude da der richtige Ausdruck für ist, aber ich bin froh, wenn ich es endlich hinter mir habe. Aber deine Liste geht mir nicht aus dem Kopf.

Ich glaube die Angst davor ist fast so schlimm wie die Strafe selber. Also bitte ich untertänigst um Bestrafung Herr!“, sage ich mit gesenktem Blick.

 

„Gut Schweinchen. Bitten kannst du ja. Aber wir machen einen kleinen Programmwechsel Ich habe einen Anruf bekommen und wir werden einen Besuch machen. Vielleicht kann ich dich da eine Zeit lang unterbringen, statt mich selber mit deiner Blasausbildung rum zu ärgern. Also mach' mir keine Schande, wenn wir da sind! Aber du musst keine Angst haben, die Liste läuft nicht weg! Und Lukas hat übrigens heute doch keine Zeit!“

 

Meine Güte, was hat er da wieder mit mir vor. Grade hab' ich mich auf schmerzhafte Bestrafung eingestellt, und jetzt doch was anderes. Aber Vorfreude ist ja die schönste Freude! Er wird schon wissen, was er tut! Ich vertraue ihm völlig!

 

„Ich habe verstanden Herr, ich höre und gehorche!“

„Was bleibt dir auch sonst schon übrig. Also los. Ich mach' dich mal ausgehfertig. Oder musst du nochmal pissen? Wenn ja, dann darfst du gehen. Wie ich es dir gezeigt habe. Kontrollieren muss ich das ja hoffentlich nicht.“

Ich bin echt dankbar für die Chance meine Blase mal wieder entleeren zu dürfen. Ich hab' immer noch nicht geschnallt, wann ich Slavenköter und wann Sklavensau bin, also geh' ich zur Vorsicht auf alle Viere und sage:

„Danke Herr, ich mache es wie ich es gelernt habe,“ und krieche ins Bad, geh' an die Dusche, hebe das Bein, und pisse ohne meinen Schwanz anzufassen. Dann alles schnell weg gespritzt, und zurück.

 

Nackt knie ich jetzt vor ihm, beuge mich vor und lecke über seine Stiefel.

„Los, steh' auf! Komm' mit. Ich hab' schon alles bereit gelegt.“

Er schnippt dem Finger und ich erhebe mich schnell und ich folge ihm. An dem Raum mit dem Bett vorbei, in das nächste Zimmer. Wie groß ist das denn alles hier? Ganz schön viele Zimmer. Muss 'ne große Wohnung sein, oder wahrscheinlich eher ein Haus. Aber ist ja auch egal!

 

Hier steht ein großer massiver Tisch in der Mitte. Ich sehe Haken und Ösen an den Beinen und den Seiten. Er sieht sehr stabil aus. An den Wänden und in der Decke sind überall Haken und Ringe eingelassen. An einigen hängen Seile, an anderen Ketten in verschiedenen Größen und Längen. Auf dem Tisch sehe ich meine Fesseln, das Halsband, einen Plug, ein paar Turnschuhe, eine Sonnenbrille und so eine Chlorschutzbrille für Schwimmer, noch irgendwas, und einen Jogginganzug liegen.

 

Zuerst die Fesseln an Händen und Füssen, dann das Halsband. Jetzt nimmt er den Plug.

„Ich habe mal einen von den kleinen genommen. Der wird einige Zeit bei dir drin bleiben! Wir dürfen ja deine Votzenweitung nicht vergessen. Beug' dich vor!“

Er schmiert den Plug etwas ein und schiebt ihn mir schön rein. Ein geiles Gefühl, das Teil durch den Schließmuskel gleiten zu spüren. Wohlig stöhne ich auf. Mein Schwanz fängt auch schon wieder an zu wachsen.

„Jetzt müssen wir dafür sorgen, das er drin bleibt. Mal seh'n was ich da für dich habe.“

Er geht zu den Haken mit den Ketten, nimmt die eine oder andere prüfend in die Hand und entscheidet sich schließlich für eine mit ziemlich dicken, aber kleinen Gliedern.

„Stell' dich wieder hin. Leicht vor gebeugt.“

Ich gehorche. Er nimmt die Ketten und legt sie mir um. Klimpernd gleiten die schweren, kalten Metallglieder über meinen Körper. Er spannt sie fest um meinen Schwanz und meine Eier, zieht sie über die Schultern, zwischen den Beinen durch, nochmal über die Schulter und kräftig zwischen die Beine, und danach quer über den Oberkörper.

„Ausatmen!“

Er zieht es richtig fest, fixiert die Ketten mit Karabinern, und schließt das Ganze mit einem Vorhängeschloss ab, das nun über meinem Schwanz baumelt. Ganz schön schwer die Teile. Drei, vier Kilo sind das bestimmt. Aber das kalte Eisen auf der Haut und um den Schwanz rum, macht mich wieder völlig geil. Der Plug sitzt fest. Und ohne Schlüssel für die Ketten wird der auch nicht mehr raus gehen. Mein Schwanz steht nun grade in den Raum.

 

„Du denkst an das Wichs- und Abspritzverbot, Sklave?“, fragt er mich mit einem Blick auf meinen Ständer.

„Natürlich Herr, ich bin ja nicht doof!“ - Aua! Mist! Wieder was raus gerutscht.

„Äh... ich meine, natürlich denke ich an das Verbot und werde mich daran halten.“

„Glück gehabt, da hast du aber grade nochmal die Kurve gekriegt. Ich sag's dir nochmal: Sei nicht so vorlaut. Hier nicht und wo anders schon gar nicht. Klar?“

„Ja, Herr! Danke, Herr!“

Jetzt nimmt er wieder was vom Tisch runter. Ich muss zweimal hingucken, da erkenne ich Knieschützer, wie sie Handwerker oder Sportler tragen.

„Mir ist aufgefallen, da deine Knie schon ganz schön rot sind. Ich will nicht, das du sie wund kriechst. Mit den Protektoren hier wird das viel besser gehen. Auch das Knien beim Blasen wird da einfacher. Ich will keinen Ärger mit Verbänden und Pflastern haben. Das ist alles nur Wertminderung.“ Er legt sie mir an und sie sitzen bequem und fest.

 

„Gut siehst du aus Sklave. Bevor ich dich ganz anziehe, beug' dich doch noch mal über den Tisch!“

Er steht jetzt hinter mir und ich höre wie er seinen Gürtel aus der Hose zieht.

Unvermittelt fragt er mich:

„Wieviel Bundesländer hat Deutschland?“

Was??? Was will er jetzt von mir??? Bundesländer??? Aber gut! Zum Glück hat er nicht nach den EU Mitgliedsstaaten gefragt! Ich überlege kurz und sage:

„Sechzehn, Herr!“ Trivial Pursiut beim Sex. Was es alles so gibt!

„Richtig! Aufzählen! Von Norden nach Süden! Einen für jedes Bundesland! Und zehn extra, für jedes das du vergisst!“

Meine Güte, das bringt mich ja jetzt völlig aus dem Konzept. Gut das ich in Geographie ganz fit bin, und nie ein Navi hatte!

„Schleswig-Holstein!“

ZACK – Der Stumwind peitscht.

Aahh... „Hamburg“

ZACK – Auf der Reeperbahn Nachts um halb Eins!

Aauahh... „Mecklenburg-Vorpommern“

ZACK – Größte Stadt: Rohrstock!

AAUuuhh.... „Bremen!“

ZACK – Einen für das Haushaltsloch!

Aaahh... „Niedersachsen!“

ZACK – Nächste Ausfahrt Peine!

AAAHHhh.. Und weiter geht’s!

Der hessische Löwe gibt's mir noch mal besonders fest, und als ich endlich in Bayern angekommen bin habe ich das Gefühl, eine Schuhplattlergruppe hat sich meinen Arsch als Trainingsgerät ausgesucht. Holla, was glüht er geil!

„Das waren fünfzehn. Eines fehlt noch!“

ZACK – Noch ein Einschlag!

„I-ich weiß nicht welches Herr, waren das nicht alle?“

ZACK -

„Nein! Das waren noch nicht alle. Aber wir können auch noch einmal von vorne anfangen. Vielleicht kommst du ja im zweiten Anlauf drauf!“

ZACK-

„Ich geb' dir einen Tip: Der nächste Schlag ist für auf die LINKE Arschbacke bestimmt. Und denk' an Pinocchio!“

ZACK -

„AAAHHhhh...!“ Was meint er bloß? Pinocchio, lange Nase, Linke????

ZACK-

„AAAhhh..!“

„Du kommst schon noch drauf. Nah bei Frankreich! Na, jetzt aber!

ZACK-

„Aahhh....!“ Natürlich! Das Saarland.

„Das Saarland, Herr, das Saarland!“, sage ich erleichtert und nehme den letzten Schlag ohne mit der Wimper zu zucken!

 

„Danke, Herr, Danke!“, und reibe meinen glühenden Arsch. Die Erektion ist mir vergangen!

„Das musste jetzt noch Mal sein, für die Durchblutung, das kognitive Denken und vor allem weil es mir Spaß macht, du kleine geile Sau! Jetzt komm' hoch und zieh dir die Sachen an. Eine ausgeleierte graue Jogginghose und ein rotes Sweatshirt mit einem verwaschenen Werbeaufdruck auf der Rückseite.

'Hofladen Niels L. Nielsen – Frischfleisch – Spanferkel – Spezialschinken -

Artgerechte Haltung - Geprüfte Qualität - Lieferung frei Haus', steht da zu lesen. Die Telefonnummer ist nicht mehr zu entziffern. Wo er das wohl her hat. Es riecht so, als sei ich nicht der Erste, der es trägt. Verschwitzt, mit einem Hauch von Pisse! Ich schlüpfe hinein. Etwas Engeres wäre mit den Ketten auch schwierig. So sieht man sie nicht von außen. Jetzt noch die Turnschuhe, die passen einigermaßen, und fertig. Ich muss seltsam aussehen in diesem Schlabberlook und mit dem Hundehalsband am Hals. Er holt noch eine Hundeleine und macht sie an dem Halsband fest.

Dann nimmt er die Chlorschutzbrille vom Tisch. Auf den ersten Blick sieht sie ganz normal auf, aber bei genauerem hinsehen bemerke ich, dass die Innenseite geschwärzt ist.

 

„So, das ist das Wichtigste. Schließlich soll es ja eine Überraschung sein!“, sagt er hämisch grinsend.

„Wenn du die trägst, und ich die Sonnenbrille drüber setzte, fällt das überhaupt nicht auf, das du nichts sehen kannst. Wenn wir dich mit einer Augenbinde rum laufen lassen, und dann noch mit dem Halsband, dann haben wir bestimmt gleich Amnesty am Hals. Deshalb fessele ich dir auch nicht die Hände zusammen, aber die bleiben später immer hinter dem Rücken. Außer ich sage etwas anderes. Also bist du bereit?“

„Allzeit bereit!“

„Du kannst es echt nicht lassen!“, und gibt mir einen Klaps auf den Hinterkopf.

„Ich bin bereit, Herr! Alles was du willst!“

 

„Also dann erstmal die Verdunklung. Hier, zieh' die Brille über. So das sie sich gut festsaugt. …. Ja, ich glaube so sitzt sie richtig! Jetzt ist dir ein Sinn genommen. Du wirst sehen, die anderen werden schärfer! Und jetzt auf!“

Er nimmt mich an der Schulter und dreht mich im Kreis. Immer rundherum, bis ich jede Orientierung verloren habe. Eigentlich ja egal, weil ja eh' nur die bekannte Tür nach draußen führt. Aber der Weg scheint mir sehr kurz gewesen zu sein, als ich das Rasseln des Schlüsselbundes höre. Auch die Tür hört sich anders an. Ein hallendes Geräusch liegt im Raum. Er nimmt mich jetzt kurz an die Leine.

„Du machst genau was ich dir sage. Hab' Vertrauen, ich passe auf dich auf! Jetzt komm, langsam vorwärts!“

Ich spüre den Zug an der Leine und folge Ihm vertrauensvoll.

„Bleib!“

Ich bleibe stehen und höre wie eine Metalltür aufgeschoben wird. Obwohl... Wie eine Tür klingt das nicht, eher wie ein Gitter!

„Ab!“

Wieder spüre ich den Zug an der Leine und folge.

„Bleib!“

Wieder das Geräusch. Diesmal scheint etwas einzurasten. Plötzlich sackt mir der Boden unter den Füssen weg, und ein lautes mahlendes Geräusch ist zu hören. Ein Aufzug! Wir sind in einem Aufzug. Langsam fährt er nach unten. Das weg sacken war nur der Schreck gewesen. Ein kurzer Ruck, und er hält an. Mit einem ungeölten Quietschen wird auch hier die Tür aufgeschoben, ich werde raus gezerrt, und der Aufzug wieder verschlossen.

„Ab!“

Er zieht mich an der Leine hinter sich her. Die Schritte seiner Stiefel klingen hier anders als oben. Wir scheinen in einer Art Halle zu sein. Es riecht nach altem Metall, Rost und Öl. Betonboden! Durch die Blindheit bin ich völlig verunsichert und mache vorsichtig einen Schritt vor dem andern.

„Du vertraust mir wohl nicht! Du kannst ganz normal gehen. Ich sage dir schon, wenn da ein Schacht kommt.“

Also gehe ich tapfer im Normalschritt hinter ihm her. Nach dreißig, vierzig Schritten, höre ich wieder:

„Bleib!“

Er lässt die Leine an meinem Hals herunter hängen und er scheint in seinen Taschen zu wühlen. Ich höre das Knarzen des Leders. Dann wieder Schlüsselgeräusche. Ein leises Quietschen und ein leises 'Plock' nehme ich war. Er nimmt die Hundeleine ganz kurz, führt mich ein paar Schritte vor und nimmt meine Hände und legt sie auf eine Kante. Meinen Kopf drückt er runter.

„Pass auf, stoß' dich nicht! … Und jetzt hoch das Bein, ja genau so, und jetzt klettere hier hinein!“

 

Es riecht nach Auto. Kofferraum!

„Los rein da, hopp, hopp! Den Kopf runter. Ja gut so!“

Er drückt mich nach unten.

„Natürlich könnte ich dich auch auf dem Beifahrersitz mit Sonnenbrille sitzen lassen, aber Gepäck gehört nun mal in den Kofferraum. Also mach's dir gemütlich. Hoffentlich hast du genug Luft, aber wir haben es nicht so sehr weit, zumindest wenn wir in keinen Stau kommen!“

Mit diesen Worten schlägt er den Deckel zu, und auch wenn es nicht sein kann, habe ich trotzdem das Gefühl, das es noch dunkler wird. Ich taste um mich herum. Unter mir spüre ich das Reserverad. Eine kleine Schachtel, wahrscheinlich der Verbandskasten, ein leerer Benzinkanister und ein paar Decken liegen um mich herum. Aber es riecht nicht nur nach Auto. Irgendwie riecht es nach Angstschweiß. Ob hier wohl schon Sklaven weniger freiwillig drin waren als ich es bin? Ich vertraue ihm ja. Er hat ja die totale Macht über mich. Meine Papiere und mein Handy muss er auch haben. Die hatte ich in dieser Nacht ja bei mir. Theoretisch könnte er in einer Stunde über der Grenze sein und keiner würde was merken. Es gibt ja keine Kontrollen mehr nach Polen. Aber nein, das kann nicht sein. So was würde er mit mir nicht machen. Niemals! … Oder doch???

 

Ich bringe mich in eine einigermaßen bequeme Position. Da habe ich ja aus dem Käfig genug Erfahrung gesammelt, und hier ist eher mehr Platz. Und es gibt die Decken.

 

Durch den geschlossenen Kofferraumdeckel höre ich ein dumpfes Grollen, so als ob ein großes Tor bewegt werden würde. Dann die Fahrertür. 'Plock'. Der Motor springt an. Er hat ein wenig Mühe in Fahrt zu kommen! Klingt nicht nach dem neuesten Modell. Wir setzen uns in Bewegung. Langsam, über eine Holperschwelle. Ein paar Meter, wir bleiben stehen, das Tor wird wieder geschlossen, und 'Plock', die Fahrertür auch und los geht es. Wir fahren sehr langsam. Es ist extrem holperig. Schlagloch an Schlagloch. Dann wieder Stopp. Fahrertür, Motorgeräusche, Moment warten, ein Stückchen fahren, wieder warten und dann los. Da musste er scheinbar durch noch ein Tor durch. Er fährt schneller. Eher ein Feldweg als eine Straße. Ich werde hin und her geworfen, stoße mir ein paar mal den Kopf und versuche mich irgendwie fest zu halten so gut es geht. Er wird wieder langsamer, ich höre den Blinker neben mir klacken, dann gibt er Gas und fährt zügig los. Was wohl auf mich wartet?? Irgendwo unterbringen wollte er mich. Mir ist ja schon ganz schön mulmig. Die Ketten unter meinem Schlabberanzug spüre ich auch ganz schön fest in die Haut drücken, und der Plug in meinem Arsch steckt auch noch tief drin. Gut, es ist wirklich kein Großer. Das ist nur eine Ahnung von dem, was mein Loch die letzten Tage schon drin gehabt hat.

 

Er fährt ein gutes Tempo. In den Kurven muss ich aufpassen. Die Fliehkraft ist stärker als ich. Nun geht er mit der Geschwindigkeit wieder runter, blinken, und dann tritt er richtig aufs Gas. Es wir total laut im meinem Kofferraum. Hier gibt’s keine aufwändige Schalldämmung. Ich habe das Gefühl, mit den Ohren auf der Straße zu liegen. Und er fährt sehr schnell. Der Asphalt unter mir scheint zu schreien. Ab und an schiebt sich ein lautes Brausen dazwischen, wahrscheinlich überholen wir grade fette Trucks, mit Waren für Osteuropa. Wir fahren lange. Mit unvermindert hohem Tempo. Dann bremsen. Stau! Ich höre die Laster neben uns, rieche ihre Abgase, Stop and go, ich werde wieder ordentlich durch gerüttelt. Dann scheint der Stau vorbei zu sein und er drückt wieder auf's Gas und fährt und fährt … und mir wird immer mulmiger.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit, fährt er von der Autobahn ab, und ich merke, wie wir in den Stadtverkehr kommen. Aber was für eine Stadt? Hoffentlich nicht Frankfurt/Oder. Hin und her fahren wir, bleiben an etlichen Ampeln stehen, dann spüre ich Kopfsteinpflaster unter dem Wagen, er wird langsam, bleibt stehen und biegt dann wo ein. Enge Kurven fährt er. Es geht bergauf, ich rutsche nach hinten. Weiter Kurven! Wo sind wir? Ich höre die Reifen quietschen, er fährt wieder geradeaus, lenkt den Wagen nach rechts, bleibt stehen und der Motor geht aus. Angekommen! Aber wo?

 

Die Fahrertür fällt ins Schloss. Der Kofferraumdeckel geht auf. Ich schnappe gierig nach frischer Luft. Aber sie ist nicht frisch. Sie schmeckt nach Gummi und nach Abgasen.

Ich spüre wie er nach der Leine greift und mich hoch zieht.

„Los, raus jetzt mit dir!“

Er hilft mir beim Aussteigen und die Kofferraumhaube wird zu geschlagen.

„Ab jetzt sind wir in der Öffentlichkeit. Ich setze dir jetzt die Sonnenbrille auf. Die Hände nimmst du, wie gesagt, hinter den Rücken und redest nur wenn du gefragt wirst. Und jetzt folge mir mein Sklave!“

 

Richtig zärtlich hat er das gesagt. Nein der will mir nichts Böses. Ich brauche keine Angst zu haben, sage ich mir. Ich laufe hinter ihm her. Der Kopf ist leicht vorgebeugt durch den Zug der Leine, die er sehr eng am Körper lässt. Blind, in normalem Tempo zu gehen, kostet schon einige Überwindung. Aber natürlich ist es auch total abgefahren. Ich werde als Sklave mit der Leine durch die Öffentlichkeit geführt. Gut, das ich nichts sehe. Eine schwere Tür wird geöffnet. Ein Treppenhaus.

„Immer acht Stufen. Zähl' leise mit!“

Und runter geht es Stufe um Stufe, Absatz um Absatz. Es riecht nach verpisstem altem Beton und Schmieröl. Ich glaube wir sind in einem Parkhaus. …. Jetzt sind wir draußen. Es muss Tag sein. Ich kann zwar nichts sehen, aber ich spüre die heiße Sommersonne auf meinem geschorenen Sklavenschädel.

 

Es ist laut um uns herum. Ich höre Autos fahren, Fußgetrappel von vielen Menschen, ein Bus dröhnt vorbei und ich atme seine Abgasfahne ein.

„Bleib!“

Ich gehorche und bleibe sofort stehen. Ein langsames Klackern zeigt mir, das wir an einer Ampel mit Blindenhilfe stehen. Mehr Autos fahren vorbei. Vereinzelt höre ich Musik aus den Wagen. Bei dem Wetter haben wohl alle das Fenster offen. Ich spüre und höre Leute neben mir. Die Ampel fängt an zu piepsen.

„Ab!“, sagt er und zieht mich vorwärts. Bis zur Mittelinsel.

„Bleib!“, und ich stehe. Eng ist es hier und außer den Autos höre ich auch die Leute. „Kiek ma da! Wat issen dette? Dreh'n die hia schon wieda nen Film oda wat? Dafüa hamse Jeld!“ Gottseidank! Deutsch! Jedenfalls so eine Art. Aber immerhin nicht im Ostblock!

 

Jemand klopft mir auf die Schulter. Ich drehe mich automatisch um, obwohl ich ja nichts sehen kann.

„Brauchen sie Hilfe? Soll ich die Polizei holen?“

„Nein danke“, sage ich. „Alles in bester Ordnung!“

Die Ampel piepst wieder.

„Ab!“, und wir setzen uns in Bewegung. Immer mit dem Menschenstrom. Das scheint ein sehr belebter Platz zu sein. Über mir quietschen die Bremsen eines Zuges. Wir sind wohl an einem Bahnhof. Jetzt laufen wir im Schatten. Vielleicht so eine Art Arkade? Es riecht nach altem Fett, verschüttetem Bier und vollgepissten Ecken. Busse fahren lautstark an uns vorbei. Unter mir ein dumpfes Grollen. Der Boden scheint leicht zu zittern, und ein Schwall abgestandener, kühler Luft umströmt mich. U-Bahn? Immer noch viele Menschen um uns herum. Auspuffrohre knattern. Plötzlich eine schrille Fahrradklingel hinter uns, und eine wütende Stimme, die pöbelt:

„Ej, du Penner, das iss 'n Radweg hier!! Kannste deinen Scheißköter nich woandas Gassi führen!!!“

Ich spüre ihn dicht an mir vorbei flitzen. Arschloch!

 

Wir gehen zügig weiter. Inzwischen kann ich es ganz gut, ohne zu sehen. Aber wir müssen schön ein merkwürdiges Bild abgeben. Er in vollem Lederoutfit, bei der Hitze, und ich am Halsband, kahlgeschoren, mit Sonnenbrille, den Händen auf dem Rücken und der schönen Werbeaufschrift. Aber er bewegt sich sicher und souverän durch die Menge, als wäre es das Normalste von der Welt. Geräusche und Gerüche nehme ich ganz anders war als sonst. Der Gestank nach verbranntem Fleisch an einer Dönerbude, die Parfümwolke, die eine Passantin hinter sich her zieht, oder der Zigarettenrauchfaden, der den Weg in meine Nase findet. Puuuh... Hier muss ein Fischladen sein! Das monotone Rattern von Rollkoffern auf dem Pflaster, Hundegebell und - tatsächlich – ein Leierkasten. Was spielt der? Das kenn' ich doch! … Irgendein alter Schlager … Genau, jetzt fällt's mir ein: von Hans Albers, 'Beim ersten Mal da tut's noch weh'! Wenn das kein Zeichen ist! Aber was für eins???

 

Wir stehen wieder an einer Ampel. Hinter mir höre ich Stimmen tuscheln. Mein Gehör ist ziemlich geschärft.

„Ha noi, Elsbet, Kallsche, Heilig's Blechle, was machet die dann do? Mach' g'schwind a Bildle, sunscht glaubet se uns des net dahoim. In Stugert hen mir sowas net!“

 

Aber schon piepst es wieder und wir gehen weiter. So sind halt Touristen. Aber ich bin ja eigentlich auch einer. Irgendwo fängt ein Presslufthammer an zu hämmern! Wir scheinen jetzt mitten auf dem Platz zu sein. Der Verkehr rauscht etwas leiser, nur Busse rumpeln lautstark an uns vorbei. Dann höre ich eine laute Stimme hinter uns her rufen.

 

„Hallo, die Herren, könnse ma bitte steh'n bleib'n? Ja, sie da, mit die schwarze Ledajacke, und die Leine! Bleimse ma bitte stehn!“

Oh Scheiße, denk' ich. Die Bull... die Polizei! Jetzt gibt’s bestimmt Ärger. In zehn Minuten sind wir bestimmt auf der Wache, und aus der Traum. Wir bleiben steh'n und warten. Er raunt mir zu:

„Mach' dir keine Sorgen. Es ist alles ok. Ich hab' alles im Griff! Verstanden?“

„Ja, Herr! Alles klar!“

 

„Juten Tach, meine Herrn! Polizeiobameester Kasupke und Polizeihauptmeester Stecher! Alljemeine Personenkontrolle! Kann ick ma bitte ihre Papiere seh'n?“

Jetzt gibt’s Ärger, denk' ich. Aber nichts dergleichen.

„Bitte schön Herr Kasupke, hier sind unsere Papiere!“

Also hat er sie in weiser Voraussicht mit genommen.

„Micha, kannste die Herrschaften ma vonna Zentrale übaprüfen lassen? Ick will wissen, ob da wat jejen se vorliecht.“

Er scheint die Papiere seinem Kollegen zu geben.

„Also Herr .. äh.. Hartmann, und Herr … Buhtlik – ich zucke zusammen als ich meinen Namen höre -….komischa Name! Polnisch, wa? ... Wat machen se den hia? Is det en Film oda is det Kunst, oda wat? Det wees man ja heutzutache nie so jenau!“

„Nein, Herr Polizeiobermeister! Kein Film, keine Kunst, ich führe hier bloß meinen Sklaven spazieren!“

 

Ich bin sprachlos. Der Polizist erstmal auch. Dann hat er sich wohl gefangen.

„Wie? Sklave? Wat soll'n dette? Hia jibt et keene Sklaverei mehr. Det sollten se aba wissen! …. Oda, meenen se, det is ihr Sexsklave. Det is dann natüalich wat anderet. Ick war mal bei die Sitte! … Also Herr... äh.. Buhtlik, stimmt det so? Sind sie der Sexsklave von dem Herrn hia, und jeht et ihnen jut und machnse det allet freiwillig hia mit, oda jibts da irjendwelche Probleme?“

„Ja, Herr Polizeiobermeister! Ich bin der Sexsklave dieses Herrn und ich bin gerne und freiwillig bei ihm, und nichts geschieht unter Zwang!“

 

„Kommn se ma 'n Stücke wech von Herrn Hartmann und sagen se mir det nochma. Wennse Probleme ham, wia helfen jerne!“

Mein Herr lässt die Leine los und sagt zu mir:

„Geh' zu dem Herrn Polzeiobermeister. Tu' was man dir sagt!“

Der Polizist nimmt mich sacht am Arm und führt mich ein paar Schritte weg.

„Nein, Herr Polizeiobermeister, es gibt wirklich keine Probleme. Alles in bester Ordnung.“

„Na denn isset ja jut! Jetzt muss meen Kolleje noch die Antwort vonna Zentrale abwaaten. Det kann aba 'nen kleenen Moment dauarn.“

„Das macht nichts. Wir haben Zeit!“ Mein Herr hat sich wieder die Leine gegriffen und zieht mich zu ihm rüber.

 

„Dürfte ick se ma wat privatet fraachen?“

„Aber bitte doch!“

„Also, sie und ihr Sklave... wie muss ick mit det voastelln. Is det so mit Fesseln und Peitschen und so Ledaklamotten und allet. So wie man det manchma im Fernsea sieht? Ick kann mir dette übahaupt nich voastelln, det eena Spaß dran ham könnte ausjepeitscht zu werden, wa?“

„Da müssen sie eher meinen Sklaven fragen. Der ist Experte auf dem Gebiet! Aber wenn es sie interessiert, hier ist meine Karte, schau'n sie doch mal bei uns rein. Vielleicht gefällt's ihnen ja!“

„Nee,nee, ick bin Beamta. Mir können se nich ma 'ne Fluuchreise sponsarn. Und zuhause wartet meene Olle! Na die würde mia wat erzählen! ... Ach, da kommt ja meen junga Kolleje wida. ... Und Micha? Allet in Ordnung mit die Papiere?“

 

„Ja, es liegt nichts gegen sie vor. Hier ihre Papiere Herr Hartmann und hier die von, äh, Herrn Buhtlik. Tut mir leid für die Unannehmlichkeiten die sie hatten, aber wir haben einen Hinweis bekommen, und dem mussten wir nachgehen. Aber da hat die schwäbische Reisegruppe wohl etwas falsch verstanden!“

Eine sehr angenehme Stimme hat der zweite Polizist.

„Micha, der Herr Hartmann erzählt mia jrade von seinem Sklaven und wollt' mia seine Karte jeben. Vielleicht wäre det jat wat füa dich? Nach der Jeschichte mit dem Frisör und mit diesem Fussballa, wär det doch ma ne Ablenkung füa dich,wa? Ick merke doch, det et dir nich so jut jet. Du muss ma Enerjie abbaun. Da wär' doch son Sklave jrade det richtje! Und bei der Homoparade stehst de ja ooch imma in voller Ledakluft mit deine BMW rum, und lässt dir den janzen Tach ablichten. Die Jungs fahr'n imma wieda uff dir ab. Kiek et dia doch ma nach Dienstschluss an, wa? Kann ja nich schad'n. …. Da brauchsde ooch nich rot zu werden, det is doch janz natürlich!“

Die Stimme meines Herrn:

„Hier Herr Polizeihauptmeister Stecher, nehmen sie bitte meine Karte und melden sie sich mal wenn sie Lust haben. Etwas Unterstützung kann ich ab und an mal gebrauchen. Ganz unverbindlich!“

„Ja, danke,.... aber ich glaube nicht....“

„Egal, nehmen sie die Karte. Vielleicht haben sie ja mal Langeweile!“

„Also denn die Herren, ick wünsch' ihnen noch nen schönen Tach. Und jutet Jelingen mit dem Sklaven!“

Sein Funkgerät piept. Er geht ran und sagt:

„Los Micha, wia ham 'nen zwölf fuffzehn am Haupteinjang. Vastärkung ist schon anjefordert. Also meene Herrn, wia müssen.“

Und weg sind sie.

 

Mein Herz schlägt bis zum Hals. War das jetzt real, oder hat mein Herr da was inszeniert – zuzutrauen wär's ihm ja – aber das klang alles sehr echt. Mein Gott, jetzt hat ein Polizist meinen Namen und die Karte meines Herrn. Ob der tatsächlich bei uns aufläuft? - Die Ketten zwicken zwischen den Beinen. Bei jedem Schritt klemmen sie einen anderen Teil meines Gemächts ab. Außerdem schmerzen die Schultern, von den schweren Eisen. Nass geschwitzt bin ich vor Aufregung und wegen der Hitze, und der Jogginganzug fängt furchtbar an zu jucken. Ein Bus donnert vorbei und ich erschrecke.

 

„Puhhh, Glück gehabt Herr! Toll das die Bull..., das die Polizei hier so tolerant ist!“

„Das war kein Glück. Wir machen nichts Verbotenes. Man darf hier sein Haustier Gassi führen, und ich halte mich sogar an den Leinenzwang. Aber los, jetzt komm' weiter.

 

Er zieht mich an der Leine hinter sich her. Zuerst bin ich noch etwas holperig, aber schnell habe ich mich wieder an das blinde Gehen gewöhnt. Es ist etwas ruhiger geworden. Kaum noch Menschen um uns rum. - Wieder ein Bus – Wir gehen weiter.

„Bleib!“

Ich gehorche!

„Ab!“, und wir überqueren eine Straße. Es geht einen Weg hoch, gepflastert fühlt es sich an. Keine große Steigung. Es ist plötzlich sehr still. Ein komischer Geruch dringt in meine Nase. Das riecht wie Pferdemist, aber viel strenger. Und mit einem Mal höre ich etwas, das sich wie ein Elefant anhört, aber sofort im Donnern eines Zuges untergeht, der über unseren Köpfen grade vorbeirauscht. Irgendwie hab' ich schon Hallus! Jetzt zieht er mich nach links.

„Vorsicht, Treppe nach unten! Zehn Stufen!“

Ich zähle leise die Schritte, es geht noch ein Stück weiter, unter einer Unterführung durch – die Luft ist kühl und feucht - und wieder höre ich das Grollen eines Zuges über uns und entfernte Lautsprecherdurchsagen. '...Voraussichtlich 40 Minuten...' kann ich aus dem Geräuschbrei heraus verstehen. Dann:

„Bleib!“

Einen Moment lang bleiben wir stehen. Ich höre das Knacken einer Gegensprechanlage:

„Ja bitte?“

„Lieferservice!“

„Dritter Stock!“

Ein Summen ertönt und mein Herr drückt eine Tür auf und wir gehen hinein.

 

„So Sklave, wir sind da. Jetzt zieh' das Shirt, die Hose und die Schuhe aus. Sonst kann mein Bekannter die schönen Ketten gar nicht sehen. …. Gut so! Roll' die Sachen zu einem festen Bündel und gib sie mir!“

Ich gehorche.

„Und jetzt auf alle Viere! Den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt; es soll gut aussehen!“

Er knotet die Schnürsenkel der Schuhe zusammen und hängt sie mir um den Hals, und das Bündel hält er mir vor den Mund und sagt:

„Los, rein beißen und festhalten. Ein Sklave muss seine Habe selber tragen! Und jetzt komm schön bei Fuß! Flott und elegant!“

Jetzt krieche ich wieder neben ihm her. Teppichboden! Ich bin froh, das ich die Knieschützer an habe. Sonst kann man sich da schnell was wund scheuern. - Ich kann mich noch erinnern, das ich mal eine geile Nummer auf der Auslegeware schieben wollte, und hinterher an allen Ecken und Enden üble Abschürfungen hatte. Spontansex auf dem Teppich wird generell überbewertet, finde ich!

 

Einen langen Flur geht es entlang. Dann kommen wir an einen Aufzug und fahren hoch. Mit einem leisen Rumpeln öffnet sich die Fahrstuhltür und ich krieche, kurz an der Leine, wie ein wohlerzogener Hund neben ihm her. Eklig dieses Stoffbündel wie einen Knebel im Mund zu haben und die stinkigen Sneakers um den Hals baumeln zu fühlen. Aber gibt bestimmt ein geiles Bild ab, der kahl geschorene Sklavenköter an der Leine, in Ketten verpackt, mit Plug im Arsch und seinem Krempel in der Schnauze.

 

Wir werden schon erwartet:

„Guten Tag Sir Daniel, schön das sie da sind! Mein Herr freut sich schon darauf sie zu sehen. Kommen sie bitte herein!“

„Hallo Orkan! Hier, nimm' mal die Leine und kümmer' dich um meinen Kleinen. Ich glaube, er hat Durst!“

„Jawohl, Sir Daniel, sofort!“

Ich merke wie die Leine ihren Besitzer wechselt, dieser Orkan zerrt dran, und sagt:

„Los komm' mit!“

Er zieht mich grob hinter sich her, macht eine Tür auf, und ich rieche, das wir auf der Toilette sind. Nicht stinkig, sondern eher Meister Propper sauber. Ich krieche jetzt über Fliesen.

„Stopp!“, raunzt er mich an, „Leg' dein Bündel ab!“

Ich lasse es auf den Boden fallen und bin froh, nicht mehr dieses fiese Gefühl von Kunstfasern im Mund zu haben. Er greift mich jetzt direkt am Halsband und zieht mich ein Stück vor, bis mein Gesicht ein Stück Keramik berührt. Es riecht nach Pissbecken. … Es ist ein Pissbecken. Er drückt meinen Kopf hinein. Ich spüre, das da ein Abfluss mit Stöpsel in dem Becken ist.

„Bleib so!“

Ich kann mir schon denken, was jetzt kommt. Es dauert einen kleinen Moment, da spüre ich die ersten Tropfen über meinen Nacken rinnen und dann ergießt sich, unter wohligen Stöhnen Orkans, ein warmer, geiler Pissestrahl über meine Sklavenglatze und sammelt sich unter meinem Mund im Becken. Ich schlürfe die ersten Schübe auf, aber er hat eine sehr volle Blase und pisst und pisst und pisst. Der Saft steigt immer höher und schließlich liege ich mit dem ganzen Gesicht drin. In der ganzen geilen Pisse. Schließlich hat er sich ausgepisst.

„So, jetzt sauf'!“

Gehorsam, gierig und geil schlürfe ich die bittere Pisse in mich rein. Eine ordentliche Portion hat er mir gegeben. Überhaupt.... Was ich hier saufe ist Sklavenpisse!! Dieser Orkan hat doch von seinem Herrn geredet. Wie tief bin ich gesunken??? Aber sie schmeckt geil, die Sklavenpisse! Wieder eine Stufe der Erniedrigung mehr! ... Ich schaffe es tatsächlich, das Becken leer zu kriegen.

„Gut so! Dann noch sauber machen!“, sagt er, und drückt auf den Knopf für die Spülung. Kaltes Wasser rauscht über meinen Kopf in das Becken und sammelt sich am Boden. So kann man sich natürlich auch das Gesicht waschen! Orkan zieht mich jetzt mit der Leine aus dem Becken heraus. Mit Papiertüchern wischt er mich trocken, gibt mir einen Klaps auf den Hinterkopf und fragt:

„Wie sagt man?“

„Danke ….äh...“ - kann man zu einem Sklaven 'Sir' sagen??? - „...Herr Orkan!“, versuche ich.

„Gern gescheh'n! Jetzt komm, nochmal schnell auf die Knie! … Los, beeil' dich …

und jetzt mach dein Pissmaul auf, los,los, mach' schon!“

 

Kaum bin ich mit aufgesperrtem Mund auf den Knien, spüre ich seinen Schwanz in mein Maul eindringen. Dick, fleischig, noch leicht verpisst schmeckend, und sofort steif werdend. Keine zehn Sekunden und ich habe einen dicken, fetten, harten, türkischen Sklavenschwanz im Maul und er beginnt sofort in mich rein zu rammeln. Er hält meinen Kopf fest, und fickt wie besessen in mich rein. Den Kiefer bringe ich zwar weit genug auseinander, aber wenn die fette Eichel sich in meine Kehle schiebt, muss ich würgen, und aufpassen das nichts hoch kommt.

„Pass' bloß auf du kleine Ratte und versau' mir nicht die Hose. Die ist von Armani!“

Und er fickt mit einer Geschwindigkeit in mein Maul, das ich das Luftholen ganz vergesse. Nach zwei Minuten beginnt er heftig zu keuchen, ich spüre, das er verkrampft und mit einem dumpfen Grunzen schießt er mir seine Ladung tief in die Kehle.

„UUAAGGGRooaarrhh … S-C-H-L-U-U-U-C-K!!!“

Beinahe kommt es mir in den falschen Hals, aber dann geht doch alles gut runter, und ich schmecke nur noch seine salzige Soße auf der Zunge.

Sofort zieht er sein fettes Teil aus mir raus und verstaut es in seiner Hose!

„So, und jetzt komm'! Wir müssen zurück! Deine Sachen nehm' ich mit. Und zu keinem ein Wort! Verstanden??.“

„Nein Herr Orkan. Bestimmt nicht!“

So, so, der feine Herr Orkan hat also Geheimnisse vor seinem Herrn. Interessant zu wissen. Jetzt zerrt er mich raus aus dem Klo und wir gehen wieder zurück. Also Orkan geht, ich krieche.

 

„Na, das hat ja ganz schön lange gedauert. Du solltest es doch nur tränken. Oder warst du schon wieder ungehorsam? Orkan, sag' die Wahrheit!“

Diese Stimme ist mir neu. Sie jagt einem einen richtigen Schauer über den Rücken. So etwa wie die von Barry White, falls den noch jemand kennt. Tief, sonor, bassig, erotisch!

„N-nein Herr, ich war nicht ungehorsam. D-der Neue hat rumgezickt und wollte nicht, und bis er die Pisse dann endlich gesoffen hatte … das dauerte. Der ist echt lahmarschig. Ich hab' keine Schuld das es so lange gedauert hat. Hier das kleine undankbare Stück hat so rum getrödelt!“

 

Was für ein Riesenarschloch. Da schämt man sich ja fast ein Sklave zu sein. Wie kann man seinem Herrn nur so frech ins Gesicht lügen? Und dann auch noch so schlecht! Hoffentlich glaubt mein Herr ihm kein Wort.

 

„Orkan, Orkan,“ höre ich nun wieder die schöne Stimme, „Sag' mal, wie lange bist du nun schon bei mir? Glaubst du ich merke nicht sofort wenn du lügst. Deine Augen verraten dich. … Und der feuchte Fleck vorne an deiner Hose. Los! Hierher! Dalli, Dalli!“

 

'Oha!', denk' ich schadenfroh, 'jetzt kriegst du dein Fett weg, Orkan!' Irgendwie völlig surreal das Ganze. Blind, nackt, als Sklave ausgeliefert hier irgendwo … das könnte aus einem schlechten Porno sein! Aber ich zittere vor Geilheit und spüre wie mein Schwanz zwischen den Kettengliedern zu wachsen beginnt. Orkan lässt die Leine neben mir zu Boden fallen und geht weg. Wohl zu seinem Herrn.

 

„Los! Hose runter!“, kommandiert nun Orkans Herr.

„Daniel, Niels, schaut euch das an. Der Schwanz ist immer noch halbsteif und feucht. Hier, einmal auf die Harnröhre gedrückt, und schon kommt noch ein Tröpfchen raus. Also, hast du das Schweinchen gefickt oder hast du es blasen lassen?“

Nun mischt sich mein Herr ein.

„Gefickt kann er es nicht haben. Es hat einen Plug drin, und der wird durch die Ketten gehalten. Und den Schlüssel hab' ich! Also Schweinchen, was hat er mit dir gemacht?“

Das erste Mal das ich wahrgenommen werde.

„Herr, er hat mir seine Pisse zu trinken gegeben, und dann ...“, ich stocke kurz, „...und dann hat er meinen Kopf festgehalten und … in mein Maul gefickt und abgespritzt. Ich konnte mich nicht wehren!“

„So,so, aber den Mund hast du schon freiwillig auf gemacht, oder nicht?“

„Ja Herr,....schon ….Aber ich dachte der darf das. Du hast doch selber gesagt, ich soll alles tun was verlangt wird!“

„Schweinchen, Schweinchen, red' dich nicht um Kopf und Kragen. Du wusstest genau, das zum Durst löschen kein Blasen gehört. Und tu' nicht so, als ob es dir keinen Spaß gemacht hätte, du kleiner, devoter Schwanzlutscher! Ich weiß doch wie du drauf stehst missbraucht zu werden. Und dann auch noch von einem dreckigen Sklaven. Das muss deiner Masoseele doch runtergegangen sein wie Öl. Gib es wenigstens zu! Und dann noch einen Mitsklaven verpfeifen.“

 

„Ja, Herr, du hast recht. Ich hätte ihn davon abhalten sollen. Und geil fand ich's auch. Tut mir leid. Aber wenigstens hab' ich meinen Schwanz nicht ein einziges Mal auch nur angefasst. Das musst du mir glauben Herr. Und ich muss dir doch die Wahrheit sagen, wenn du mich was fragst. Ich bin doch dir gegenüber zu Treue und Aufrichtigkeit verpflichtet, und nicht irgendeinem fremden Sklaven, der lügt!“

 

„Schön, da hast du recht, aber trotzdem ist es nicht schön jemanden zu verpfeifen. Das ist halt das Dilemma! Du KANNST es nicht richtig machen. Dumm gelaufen!“

Mittlerweile fühle ich mich tatsächlich schuldig, obwohl ich gar nichts gemacht habe.

Ich versteh' die Welt nicht mehr!

 

Jetzt höre ich die schöne Stimme wieder.

„Also, Orkan, hast du dazu etwas zu sagen?“

„Ja...., gut..., es hat mich ein bisschen geblasen. Ich geb's zu. Aber das ging alles so schnell. Nach dem Pissen wollte es unbedingt meinen Schwanz sauber lutschen, und da hab ich ihm den Gefallen halt getan. Man ist ja kein Unmensch! Und dann hat der einfach nicht mehr losgelassen, hat gesaugt und geblasen wie ein Irrer und sich an meinem Arsch festgekrallt, das ich nicht zurück konnte. Ich hab' ihm gesagt er soll aufhören, aber er hat einfach nicht los gelassen. Und da ist es halt passiert und es hat mich zum Spritzen gebracht. Ich weiß …. Ich darf das nicht ohne Erlaubnis, aber die kleine Sau hat mich so scharf gemacht, das ich mich für einen Moment vergessen habe. Du weißt ja wie schnell ich manchmal spritze. Tut mir leid Herr!“

 

Ich glaub' ja nicht was ich da höre. So eine verlogene Schlange.

 

Herr Schönsprech wieder:

„So oder so, wie's wirklich war ist ohnehin nicht mehr festzustellen, das wissen nur die beiden. Da steht eben Aussage gegen Aussage! Aber Fakt ist, der Eine hat verbotenerweise gespritzt, und der Andere hat verbotenerweise geblasen. Da bleibt uns wohl nichts übrig, als ein salomonisches Urteil zu fällen, und beide zu bestrafen. Was meinst du Daniel. Einverstanden?“

 

„Klar Harry, das ist das Beste. Und egal wer recht hat, eine ordentliche Abreibung hat noch keinem Sklaven geschadet. Das bringt sie immer schön auf den Boden der Tatsachen zurück. Du weißt, ich mag das sehr.“

 

„Gut, ich hatte mir unseren Termin zwar anders vorgestellt, aber unverhofft kommt oft. Also ans Werk! … Los Orkan, mit dir fangen wir an. Zieh' dich aus. Los, Los, ordentlich zusammenlegen und das Jackett über den Stuhl. Und den Rest auch! Und jetzt zeig' dich! … Auch von hinten! ... Gut so ….! Und, Daniel, wie findest du ihn? Immer noch gut in Schuss, nicht wahr. Los Orkan, zeig' Daniel mal deinen Schwanz wenn er steif ist, wichs' ihn dir ein bisschen hoch ….. ja,... schön, wie schnell er bei dir steht, wo du doch grade erst abgespritzt hast! - Verbotenerweise!“

 

„Ja, Harry, der hat wirklich schon ein ordentliches Prachtstück. Ich steh' ja sonst nicht so auf beschnittene Schwänze, aber der hier ist ja wie gemalt!“

 

„Nicht wahr! Und schau' dir mal den Arsch an! ….. Dreh' dich mal um Orkan,..... Daniel, siehst du diese knackigen Apfelbäckchen,... ist das nicht geil? Da lässt sich so geil rein ficken. Am Anfang mag er's ja gar nicht, aber wenn man dann seinen inneren Macho ausgeschaltet hat, ist's eine Freude ihn quieken zu hören. Und er bläst ganz hervorragend und er ist eine schmerzgeile Sau vor dem Herrn!“

 

„Doch Harry, da hast du offensichtlich mal wieder einen richtig guten Griff getan. Du hast irgendwie ein Händchen dafür. Wo hast du ihn denn her?“

„Letztes Jahr, in Istanbul auf dem Basar gekauft!“

Mein Herr lacht.

„Guter Witz! Aber mal im Ernst, wo kriegt man so eine Sahneschnitte her?“

„Kein Witz! Ich kenne' da so einen Teppichhändler, und der kennt jemanden der jemand kennt.... War gar nicht so teuer! Nicht wahr Orkan?“

„Ja Herr, ich war wohl ein Schnäppchen! Aber ich bin so froh das du mich gekauft hast, und nicht dieser Typ aus Hongkong. Der war wirklich etwas unheimlich. Aber bei dir bin ich glücklich!“

„Siehst du Daniel, man muss nur die richtigen Leute kennen und ein bisschen Kleingeld übrig haben. So einfach ist das!“

 

„Du hast leicht reden. Aber du weist ja, so richtig Geschäftstüchtig war ich nie. Aber es wundert mich echt, das solche Geschäfte heute noch laufen. Ich dachte das sei im Internetzeitalter längst vorbei. Ich kann mich noch erinnern wie es damals war, kurz nach der Wende, als ich mit Rick zusammen, diesen florierenden Handel hatte. Hat viel Geld gebracht, viel Spaß gemacht, war einfach, und fast ohne Risiko. Damals war alles so durcheinander, das es kaum auffiel, wenn mal einfach einer verschwand.

Ja, wir waren jung und brauchten das Geld. Aber heute will ich mit unfreiwilligem Sklavenhandel eigentlich nichts mehr zu tun haben. Ist mir alles zu stressig. Die Zeiten sind für mich vorbei. Wie ist das denn mit Orkan?“

 

„Naja, seine Familie hat jetzt ein schönes Haus, und er ist glücklich bei mir.“

„Er ist wirklich bemerkenswert! Gute Investition! Während ich ….. Naja, mal seh'n ob mein neues Spielzeug sich bewährt, oder wieder nichts ist. Ich hab' da so meine Befürchtungen... Aber willig ist es auf alle Fälle. So ein Premium Modell wie dein Orkan ist er zwar nicht, aber für seine Verhältnisse schon ganz ok. Natürlich nicht so ein Ferrari wie deiner, aber schon gehobene Mittelklasse, würd' ich sagen. Opel vielleicht. Garagenwagen. Kaum gefahren! Er muss halt noch ein bisschen getunt werden. Deshalb sind wir ja eigentlich hier, aber laß' uns jetzt erst einmal die schöne Bestrafung durchführen. Dein Orkan kann's ja kaum erwarten, wenn ich seinen Ständer sehe. Wirklich. Ein sehr schönes Exemplar!“

 

Ich höre ihnen zu und hocke noch immer blind und auf allen Vieren dort, wo mich Orkan abgestellt hat. Von dem ganzen geilen Gerede, hab' ich schon wieder ein halben Ständer gekriegt. Ob dieser Orkan wirklich soo toll ist wie die beiden tun. Ich weiß ja nicht ….. Ich hab' zwar nicht so einen fetten Schwanz wie der, und er steht auch nicht immer wenn ich will, aber wenigstens lüge ich meinen Herrn nicht an und stehe zu meinen Verfehlungen. Ich hab' ihn zwar noch nicht gesehen, aber ich weiß jetzt schon, das ich ihn nicht leiden kann. Er ein Ferrari, und ich ein Opel. Wie gemein! Und jetzt auch noch eine Bestrafung wegen diesem Arschloch. Von Sklavensolidarität ist da nichts zu spüren! Hoffentlich wird’s nicht zu heftig. Aber naja, eigentlich war ich ja sowieso auf das abarbeiten der 'Liste' eingestellt. Angst hab' ich eigentlich nicht. Da wird schon nichts geschehen, was ich nicht handhaben kann. Und jeder Schmerz hört auch mal auf!

 

„Orkan kann warten!“, höre ich Harry 'The Voice' wieder.

„Ich hab' mir dein neues Schweinchen noch gar nicht angesehen. Du hast es ja hübsch verpackt für mich.“

„Stand by zur Inspektion“, höre ich meinen Herrn. Endlich darf ich wieder mit spielen! Ich stehe schnell auf und stelle mich, wie ich es gelernt habe, grade, mit raus gestreckter Brust, und Armen hinter dem Rücken, auf. Die Augen, auch wenn sie verbunden sind, geradeaus.

„Sklave bereit zur Inspektion, Herr!“ Mein Herz ist heftig am schlagen. Stille. Wahrscheinlich mustern sie mich gerade.

„Ist ja eigentlich nicht wichtig für seine Aufgabe, aber es sieht ja doch ganz vorzeigbar aus.... Orkan, wenn du eh bestraft wirst, kannst du mir auch sagen, ob es dich ordentlich geblasen hat!“, höre ich Harry sagen.

„Doch Herr, war ganz ok. Es hat mich ja auch sehr schnell zum Spritzen gebracht. Aber beinahe hätte es mir die Armanihose vollgekotzt. Aber sonst … doch, ganz ok.“

Ich spüre Harrys Atem auf meinem Gesicht.

„Mach' mal das Maul auf!“

Ich gehorche. Ich höre wie er sich einen Gummihandschuh anzieht und ich spüre wie er mit den Fingern in meinen Mund greift, und ihn von innen abtastet. Er fährt mit dem Finger die Zähne entlang und schiebt mir dann seine Hand fast ganz ins Maul. Weit aufgerissen ist es nun, und wieder würgt es mich ein bisschen.

„Wie heißt es denn, Daniel? Ich will es ja nicht immer mit 'Sklave' anreden müssen. Da könnten sich dann auch andere gemeint fühlen. Und 'Schweinchen' ist mir zu vertraulich.“ Dabei spielt er mit seiner Hand in meiner aufgerissenen Fresse herum und kitzelt mich am Gaumen. Wieder kann ich ein Würgen gerade so unterdrücken.

 

„Es hat noch gar keinen Namen. Es hat noch nicht einmal eine Nummer. Die vergebe ich immer erst, wenn klar ist ob ich es behalte oder nicht. Ich nummeriere sie immer nach Jahren durch. Das fängt dann an mit 'Sau Nummer 1', und der Jahreszahl.

Also, dann wäre da hier 'Sau Nummer 13/11', kurz: Dreizehn!

Also Schweinchen, stell' dich vor!“

Endlich ein eigener Name! Ich darf bleiben! Hurra! Harry zieht die Hand aus meinem Maul.

„Dreizehn, ich heiße Dreizehn, Herr!“

„Falsch, Dreizehn. Du sagst, wenn du dich vorstellst: 'Meine Bezeichnung ist: Sau Nummer 13/11, kurz: Dreizehn!' Also nochmal!“

„Meine Bezeichnung ist: Sau Nummer 13/11, kurz: Dreizehn, Herr!“

„Das Ganze nur unter Vorbehalt, und nur um Sir Harry die Arbeit zu erleichtern. Entschieden ist damit noch nichts. Damit das klar ist!“

„Ja Herr, das ist klar!“, sage ich enttäuscht. Zu früh gefreut.

 

Jetzt spricht Harry mich an.

„Also Dreizehn, du behauptest also, mein Orkan hätte dich trotz Verbotes mutwillig ins Maul gefickt. Ist das so?“

„Ja, Sir Harry, er hat meinen Kopf festgehalten und rein gefickt!“

„Orkan, ich glaube der kleinen Sklavensau hier. Die ist viel zu naiv um zu lügen. Was hast du noch zu sagen?“

Orkan klingt auf einmal ganz kleinlaut:

„Ja, Herr, vielleicht, Herr … ja, ich gebe es zu. Ich hab' es ins Maul gefickt. Ja,... und ich habe gelogen,.... Tut mir echt leid Herr. Ich seh' es ein. Ich hab' Strafe verdient!“

 

„Gut, dann frisch ans Werk! … Dreizehn, los wieder runter auf alle Viere. Steh' schön stabil! Orkan, komm' her, leg' dich über Dreizehn drüber. Wie über deinen Prügelbock. Quer über den Rücken! Du kennst das doch. … Ja, leg' dich mit dem ganzen Gewicht drauf. … Genau so, den Arsch schön hoch! Stütz dich vorne auf dem Boden ab!“

 

Ich spüre den nackten Orkan auf mir liegen. Er ist nicht sehr schwer, eher leichter als ich. 'Also wenigstens kein Bodybuilder-Adonis', denke ich und spüre seine samtweiche Haut auf meinem Rücken. Darunter hat er kräftige Muskeln. Sein steinharter Schwanz drückt mir auf die Seite, ich höre ihn atmen. Er fühlt sich geil an. Er zischt mich leise an:

„Verräter!“

Jetzt redet Sir Harry wieder.

„Also Orkan, zum wiederholten Male hast du mich jetzt angelogen und gegen Verbote verstoßen. Jetzt, mit der Aussage von Dreizehn, war es einmal zu viel. Auch wenn du eine schmerzgeile Sau bist, das hier wird dir jetzt nicht viel Spaß machen! Aber mir!“

Ich spüre Orkan unruhig auf mir hin und her rutschen.

„Lieg' still!“, kommandiert Sir Harry. Er braucht seine Stimme nicht zu erheben. Sie hat etwas hypnotisches.

„Daniel, bitte fang du an. Schließlich hat er deinen Sklaven missbraucht!“

„Gut, welche Peitsche soll ich nehmen?“

„Lass Orkan eine aussuchen!“

„Mal seh'n was Niels so mitgebracht hat. Also Orkan, womit soll ich anfangen? Willst du die Hundepeitsche, die Geflochtene, die Vielschwänzige, die Drei-Meter Peitsche, oder … ich kann dir auch noch meinen Gürtel anbieten!“

„I-ich weiß nicht, Sir Daniel. Viel-leicht, … äh … d-den Gürtel!“, sagt Orkan leise.

„'Vielleicht' ist keine Antwort! Also, was willst du?“

„Den Gürtel, Sir Daniel, ich will den Gürtel!“

„Gut, dann sollst du ihn bekommen!“

 

Ich höre das Geräusch, das entsteht, wenn man einen Gürtel schnell durch die Schlaufen zieht.

Er lässt ihn einmal schnalzen. Dann der erste Schlag. Er klatscht auf Orkans Arsch. Der zuckt nicht einmal. Dann mehr Schläge, es klatscht lauter. Ich spüre den Luftzug des Gürtels an meinem Arsch, und bei jedem Schlag spannt sich Orkans Schwanz auf meinem Rücken aufgegeilt an, aber er gibt immer noch keinen Laut von sich.

Ich höre Sir Harry sagen:

„Mein kleiner Orkan hat eine sehr hohe Schmerzgrenze, Daniel. Du kannst ruhig richtig fest zu schlagen. Hole mit dem ganzen Körper aus und dann in einer Bewegung – zack – Das merkt er dann auch. … Aber wem sag' ich das. Eulen nach Athen ...!“

 

„Wie du meinst Harry!“, und der nächste Schlag klatscht so laut, das er echt weh getan haben muss. Jetzt zuckt Orkan zum ersten Mal ein bisschen, und ich höre, wie er Luft zwischen den Zähnen einsaugt.

„Ja, genau so, Daniel! Damit kriegst du ihn! Der kann das ab!“

Jetzt folgt Schlag auf Schlag. Orkans Arsch muss inzwischen glühen. Jedes mal zuckt er mehr zusammen, und gibt auch leise Schmerzlaute von sich. Ich spüre, wie er anfängt zu schwitzen, und sein Schweiß über meinen Rücken läuft. Ich bin auch schon ganz nass geschwitzt. Ich zucke bei den Schlägen mehr zusammen als Orkan. Inzwischen tut er mir fast leid. Aber auch bei ihm zeigen sie nun Wirkung. Bei jedem Treffer spüre ich, wie er weg zu rutschen versucht, aber dann doch auf seinem 'Bock' bleibt. Mein Herr schlägt weiter, scheinbar noch fester, ich höre ihn keuchen. Orkan schreit inzwischen jedes mal laut auf, wenn mein Herr wieder einen Schlag setzt. Und Einer folgt auf den Nächsten. Orkan windet sich schreiend auf mir hin und her.

„LIEG STILL!!“, schnauzt mein Herr. Und wieder klatscht es, und wieder und wieder... Orkan schreit!

„Weißt du, wem du die Schläge hier zu verdanken hast? Wenn Dreizehn uns nicht informiert hätte, hättest du nicht das Glück gehabt, so viele geile Schläge zu bekommen! Sag 'Danke Dreizehn'!“, und wieder zischt der Gürtel durch die Luft.

„AAAAHHHhhh!!!“

„Was sollst du sagen?“ - zisch -

„DAAAAAnke Dreeeiiiiizeeeehn...!“

- Zisch -

„DAAAAnkeee Dreizeeehnnn...!“

So treibt er es eine ganze Weile weiter. Der arme Orkan schreit wie am Spieß. Undeutlich ist ein 'Danke Dreizehn' durch zu hören, aber die Schläge treffen weiter fest und unerbittlich, bis er schließlich völlig erschöpft über mir liegt und nur noch winselt. Aber sein Schwanz ist immer noch bretthart. Ich spüre es genau. Diese geile Sau.

„Jetzt ist es genug. Mir tut schon der Arm weh! Los bedank' dich Orkan!“

Orkan sagt ganz leise:

„Danke Sir Daniel!“

- Zack- Zack – Zack- , noch ein paar mit dem Gürtel!

„Ich bin die falsche Adresse. Bedank' dich bei Dreizehn. Ihm hast du das zu verdanken!“

„Danke D-Dreizehn!“, sagt er. Seien Stimme klingt fast hasserfüllt.

- Zack- AUA – Diesmal kriege ich einen auf den Arsch. Das tut ja ganz schön weh!!

„Wie sagt man?“

- Zack – Noch einen.

„B-bitte. Gern gescheh'n.“

„Na, geht doch!“

 

Orkan hat jetzt echt genug. Oh je, jetzt bin ich wohl dran. Aber er bleibt erstmal auf mir liegen.

„Dein Orkan kann ja einiges ab, Harry. Macht seinem Namen ja alle Ehre! Da kann sich mein oller Opel eine Scheibe von abschneiden, glaube ich!“, und lacht. „Macht richtig Spaß!“

„Da wird dir die zweite Runde bestimmt auch gut gefallen. Niels, bitte schön. Dein Sklave!“

„Vielen Dank Harry. Es ist mir eine Freude. Ich nehme die Geflochtene. Die ist schön für den Rücken.“ Niels redet etwas langsam, hat aber einen sehr bestimmenden Ausdruck dabei.

Orkan versucht zu protestieren:

„Herr.... bitte, bitte, nicht noch mehr Schläge. Bitte nicht. ….!“

„Orkan, ich hab' dir gesagt, das es dir nicht gefallen wird. Also, mach' dich bereit.

Und denke immer daran, wem du die schöne Strafe verdankst!“

 

Für mich ist es inzwischen auch ziemlich anstrengend geworden. Nicht nur das Orkan mit seinem ganzen Gewicht auf mir liegt, auch die Ketten drücken sich jetzt immer fester in meine Haut und tun ganz schön weh. Für Orkan ist das bestimmt auch nicht bequem, aber der hat ja mit seinen Schlägen genug zu tun, und merkt das wahrscheinlich gar nicht. Und so langsam spüre ich den Plug doch ganz schön intensiv. Auch wenn es nur ein Kleiner ist. Er steckt ja jetzt schon einige Zeit in mir drin. Nun höre ich Niels wieder:

„Also Orkan, mach' dich bereit! Wieviel Schläge brauchst du noch? Was meinst du? Dreizehn vielleicht?“

„Ja, Sir Niels. Dreizehn Schläge, das kann ich noch verkraften!“

„So? Dann ist es zu wenig. Also sagen wir dreizehn mal dreizehn! Das macht: Kopfrechnen Orkan! Also das macht....? ….Beeilung, sonst nehm' ich das Ergebnis noch mal zwei! Fünf, … Vier, … Drei …“

Ich höre Orkan leise murmeln:

„Hundertdreissig, Neunundreissig, sind..... Hundert..neunund..sechzig!

Hundertneunundsechzig, Sir Niels. Das pack' ich nicht mehr!! Das ist zuviel!! Bitte nicht!!“

„Mensch Orkan, ich erkenn' dich gar nicht wieder. Sonst so ein harter Machosklave, und jetzt schon am jammern, bevor es losgeht! Ist dir das nicht peinlich?

Und du Dreizehn, du zählst mit. Leise im Kopf, und bei jedem Zehner laut! Also Zehn, Zwanzig, Dreißig und so weiter. Verstanden?“

„Ja, Sir Niels, verstanden!“

„Also Orkan, Arsch hoch, los geht’s!“

 

Und schon klatscht der erste Schlag nieder. Auf Orkans Rücken zeigt er gleich volle Wirkung. Er schreit auf und zuckt weg, aber es nützt nichts. Niels schlägt weiter.

„Zehn!“, sage ich.

„Und jeden elften etwas fester!“, und es klatscht viel lauter als bei den zehn Schlägen vorher, und Orkan schreit viel lauter als bei den zehn Schlägen vorher. Aber Niels gönnt ihm keine Pause. Immer wieder lässt er 'die Geflochtene' auf den armen Orkan niedersausen.

„Zwanzig!“

„AAAUU!!!“

Wieder, immer wieder die Schläge und die Schreie. Orkan rutscht inzwischen verzweifelt auf mir herum und versucht den Schlägen auszuweichen.

Er ist klatschnass geschwitzt. Doch Niels hat viel Energie.

„Siebzig!“

„AAAAAUUUUaaaahhh...!!!“

Niels macht weiter, aber sein armes Opfer hält es nicht mehr aus und kriecht vor den Schlägen über mich davon. Dabei kriege ich auch ein paar 'Streifschüsse' ab. Die zieht ja ganz schön, 'die Geflochtene'!

„Die kleine Sau versucht abzuhauen! Daniel, hilf mir mal bitte. Halt das kleine Miststück fest. Wir haben grade mal die Hälfte!“

„Aber gerne doch!“

Mein Herr kniet sich neben uns, und mir scheint, als ob er Orkans Kopf zwischen seine Beine klemmt und ihn so fixiert. Jedenfalls dringen seine Schreie nur noch gedämpft zu mir. Ich muss mich jetzt auch noch mehr anstrengen, um nicht weg zu knicken, weil mein Herr den sich wehrenden Orkan jetzt fest auf mich drauf drückt.

„So müsste das gehen Niels. Jetzt kannst du unserem türkischen Hengst den zweiten Teil verabreichen.“

Und weiter geht es. Niels wieder in voller Aktion. Einen nach dem anderen.

„Hundert!“

Von vorne ist Orkan ja jetzt fixiert. Mein Herr hat ihn fest im Griff. Aber jetzt fängt er an mit den Beinen zu strampeln.

„Hundertzwanzig!“

Man hört zwischen Orkans Schreien undeutlich ein:

„Nein... bitte nicht... bitte... genug...“

„ORKAN!“, donnert Niels. „Soll ich jetzt wirklich deinen Herrn bitten, dir die Beine festzuhalten, damit ich treffe? Willst du das wirklich?

Wenn nicht, dann HALT' JETZT STILL!!“

Das scheint zu wirken. Er hält jetzt still, und schreit nur noch, wenn er getroffen wird. Aber – kaum zu glauben – sein Schwanz ist immer noch hart und fest, wie ich auf meinem Rücken deutlich spüre.

„Hundertfünfzig!“

Orkan scheint jetzt schon die Kraft zum Schreien zu fehlen. Wie ein nasser Sack liegt er über mir. Aber mit fettem Ständer! Unglaublich. Mein eigener Schwanz hängt klein und verschrumpelt zwischen den Ketten hervor. Das Ganze erschreckt mich doch ganz schön. Da habe ich das Maß meiner Schmerzgeilheit wohl etwas überschätzt. Ob ich so eine Nummer hier durchstehen würde. Und ich bin ja auch noch dran. Hoffentlich kriege ich einen Anfängerbonus. Aber das kann ich wohl vergessen.

„Hundertsechzig!“

Orkan schreit beim nächsten, festen, wieder laut auf, und dann fängt Niels an mit zu zählen.

„167, 168, uuund 169!“

„Gottseidank!“, höre ich Orkan leise.

„Und damit es keine krumme Zahl ist....“

- Zack - Orkan bäumt sich verzweifelt und erschrocken auf und brüllt:

„DU SCHWEIN!!!“

'Oh weh!', denk' ich. 'Armer Orkan, jetzt kriegst du bestimmt noch mehr'. Aber statt dessen höre ich Niels, Harry und meinen Herrn lauthals lachen!

Sir Harry sagt:

„Na, das scheint ja ganz gut gewirkt zu haben. Aber so was sagt man nicht Orkan. Aber Schwamm drüber, wenn Sir Niels nicht etwas anderes sagt!“

„Nee, nee, ist schon ok. Er hat ja recht!“, und lacht.

Mein Herr lässt Orkan jetzt los und er liegt schwer keuchend über mir. Aber der Schwanz steht!

 

„So, Orkan. Hat dir das jetzt noch Spaß gemacht?“

„Nein Herr, ich bin froh, das es vorbei ist! Das war ganz schön heftig!“, sagt er schwer atmend.

„Bedank' dich bei Dreizehn! Aber dann wird es dich freuen, dass du jetzt nur noch dreizehn Schläge mit der Hundepeitsche bekommst, und dann Schluss ist. Ist das ein Wort?“

„Herr, Herr, bitte nicht! Bitte nicht mit der Hundepeitsche. Nochmal mit der Geflochtenen, ok, aber bitte nicht mit der Hundepeitsche!!“

„Willst du mit mir handeln Orkan? Keine Chance. Wir sind hier nicht auf dem Basar! Ich will, das du hieraus etwas für dein Leben lernst. Oder hast du schon was gelernt. Vielleicht nehm' ich dann doch die Geflochtene. Also?“

„Äh... Ich hab' gelernt, das ich immer gehorsam sein soll!“

„Falsch, ganz falsch! Also die Hundepeitsche! Dreizehn, zähl' laut mit!“

Ich höre etwas durch die Luft zischen, und einen furchtbaren Schrei von Orkan.

„Eins!“

Und weiter. Nach fünf Schlägen und fünf Schreien fragt er:

„Und Orkan, was gelernt?“

Orkan stammelt:

„I-ich w-weiss nicht Herr. V-vielleicht, das ich fremde Sklaven in Ruhe lassen soll?“

„Wieder falsch!“

„Sechs, ...Sieben!“

„AAAHHhhh....!!“

„Und?“, fragt Sir Harry!

„SCHEISSE, ICH WEISS NICHT!!!“

„Du sollst nicht fluchen, also weiter!“

„AAAAUUUAAAaaa....“

„Acht,...Neun …“

„Überleg!... Wem hast du das zu verdanken?“

“Dem fremden Sklaven!

- AAAAUUUUuuu …!“

„Und was schließt du daraus?“

„ Ich, ich ... soll niemals fremden Sklaven trauen!“

„Sehr gut, aber das ist noch nicht alles!“

„AAAAAhhhhrggg.....“

„Elf … „

„Überleg noch mal Orkan. Warum hab' ich dich ertappt? Weil du so schlecht gelogen hast! Also?“

„Ich, ich, ich ... muss besser lügen lernen, Herr?“

„Sehr gut Orkan! Ein Punkt noch. Dann bekommst du den letzten Schlag nur, wenn du mich darum bittest.“

„AAAAANNeeee....“

„Zwölf!“

Orkan scheint ziemlich fertig zu sein.

„Orkan, du kennst doch den Spruch: 'Man darf alles, man darf sich nur nicht...?“

Orkan zögert einen Moment.

„...Erwischen lassen. Ja, ich hab' gelernt, das ich mich nicht erwischen lassen darf!“

Harry lobt ihn:

„Du bist so ein kluger Sklave, mein süßer Orkan, ich könnte dich knuddeln! … Und jetzt, wie ist es mit dem letzten Schlag. Du weißt ja, wie sehr ich die Hundepeitsche mag.“

„Danke Herr, bei dir lerne ich echt für's Leben. Bitte, gib mir den letzten Schlag noch. Fest, bitte. Ich will dich richtig spüren!“

„DAAAANNNKEEEEeee...!!!“,

und ein lautes Klatschen ertönen fast gleichzeitig. Endlich ist es zu Ende. Ein Wahnsinn, was Orkan so ab kann. Ferrari eben!

 

Er liegt jetzt hechelnd auf mir. Klatschnass geschwitzt sind wir beide. Ich bewundere ihn ja wirklich für sein Durchhaltevermögen. Er ist schon eine geile Sau, das muss ich neidvoll zugeben. Und er scheint sich auch schon wieder zu erholen. Sein Atem geht gleichmäßig und ruhig. Und tatsächlich spüre ich, neben den Ketten die sich in mein Fleisch drücken, auch noch den Schwanz von Orkan an meinem Rücken scheuern. Immer noch hart. Unglaublich. Jetzt höre ich wieder Sir Harry:

„So, mein kleiner Orkan, du kannst jetzt aufsteh'n. Du hast genug gelernt für heute. Komm, ich helf' dir hoch!“

Ich spüre, wie Orkan sich nach oben zieht, und bin mit einem Mal sein Gewicht los.

 

„Jetzt schaut euch das an!“, sagt mein Herr. „Schläge bis zum abwinken, und immer noch steif! Dem macht das wirklich Spaß! … Echt mein Schweinchen, da brauchst du aber noch lange, bis du mal so gut trainiert bist!“

„Genau, das ist das Stichwort,“ lässt Orkans Herr sich wieder hören. „Wenn Orkan sich ein bisschen erholt hat, können wir mit Dreizehn weiter machen. Niels wird auch langsam ungeduldig. Ich glaub' der muss langsam nach Hause zu seinen eigenen Schweinchen!“

„Ich werde halt immer unruhig, wenn ich sie zu lange alleine lasse. Ihr wisst ja wie das ist. Ständig muss man ein Auge auf sie haben, sonst machen sie Dummheiten!

So ist das halt bei artgerechter Haltung!“, sagt Niels und lacht. „Außerdem freue ich mich schon auf ihr quieken, wenn ich nach Hause komme, und wenn sie mir dann glücklich um die Stiefel rum kriechen, weiß ich auch wieder, warum ich mir den ganzen Stress antue. Aber ich lege eben Wert auf allerhöchste Qualität bei meiner Ware. Schließlich habe ich einen Ruf zu verlieren.“

„Keine Sorge, in spätestens zwei Stunden bist du wieder auf der Autobahn. Dann hast du wenigstens den schlimmsten Stau umgangen. Ausgeladen habt ihr doch schon alles?“

„Ja, Harry. Dein Gorilla hat mir geholfen die Ware in den Keller zu bringen. Er hat sie sich genau angesehen, und auch mal probiert, und scheint sehr zufrieden zu sein. Den etwas dunkleren fand er besonders gut. Die sind schwer zu kriegen, aber ich hab' da einen neuen Lieferanten, der … Naja, Betriebsgeheimnis. Aber die sind jetzt sicher verstaut. Wir haben sie erstmal zum abhängen an die Haken gepackt. Die sollen erstmal ankommen. Aber sie müssen aber bald wieder runter. Sonst schadet ihnen das. Aber, wem sag' ich das. Du kennst dich ja aus, du alter Feinschmecker. Wenn ich mir deinen Orkan so ansehe, dann bist du ja wirklich ein Gourmet!“

„Ja, ich freue mich schon drauf, sie nachher mal zu besichtigen. Ein paar Kunden sind schon ganz heiß drauf. Vielleicht kann ich heute Abend schon den ersten 'servieren'! Mal seh'n, wie sie die Fahrt überstanden haben.“

 

Da möchte ich ja nicht mit am Haken hängen! Wenn ich mir das hier so anhöre, wird mir doch wieder ganz komisch. Wer weiß, warum mein Herr mich hierher gebracht hat. Hier wird ja offensichtlich mit 'Frischfleisch' gehandelt. Oh Mann, wenn das nur mal gut geht. … Aber nein. Das kann nicht sein. Das würde er niemals tun! Zuerst steht aber die Bestrafung noch an. Ich weiß zwar immer noch nicht so genau, wofür eigentlich, aber das ändert nichts. Hoffentlich sind sie gnädiger als bei Orkan. Aber ich werde durchhalten und die Zähne zusammenbeißen. Ich werde denen schon zeigen was ich einstecken kann. Von wegen Opel! Orkan wird das auf seinen frischen Striemen bestimmt auch weh tun, wenn ich gleich auf ihm liege. Aber die Ketten werden sie mir ja wohl vorher abnehmen. Die tun inzwischen nämlich scheißweh. Besonders auf den Schultern. Obwohl – sie würden ein paar Schläge abhalten! Aber ich will das so gut durchstehen wie Orkan. Und die Vorstellung über seinen heißen verstriemten Körper gelegt, und ausgepeitscht zu werden, macht mich schon ganz schön geil. Mein Schwanz beginnt sich mal wieder zu regen.

 

Jetzt meldet sich mein Herr zu Wort:

„Ich glaube, wir können jetzt anfangen. Mein Schweinchen freut sich doch so auf die Bestrafung. Seht nur, wie es da zitternd hockt und wartet. Und das Schwänzchen wird ja auch schon wieder größer. Das ist doch ein Zeichen!

… Orkan? Bist du wieder fit?“

 

„Ja, Sir Daniel,“ grunzt Orkan, „von mir aus kann's los gehen!“

 

zur Fortsetzung >>>

 

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